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Before my first trip here, when I imagined the landscape of Thailand (actually, half of Asia), it looked exactly like this:

A vast country crisscrossed by rivers and extensive wetlands, from which lush green mountains rise. This image was probably heavily influenced by movies I saw in my youth.

But gradually, I've become aware of just how diverse the landscapes of Asia are. And so far, I only know Thailand, and even then, only fragments of it (which I hope will drastically change in the future).

That's why I was so thrilled when, driving across a bridge in Khao Sam Roi Yot National Park, I suddenly had this view before me.

To get a sense of the scale of this landscape, I refer to the boat in the foreground of the picture.

 

Wenn ich mir, vor meiner ersten Reise hier her, die Landschaft von Thailand (eigentlich von halb Asien) vorgestellt habe, dann sah sie genau so aus.

Ein weites Land durchzogen von Flüssen und ausgedehnten Feuchtgebieten aus dem üppig begrünte Berge empor ragen. Wahrscheinlich war dieses Bild stark von Filmen geprägt, die ich in meiner Jugend gesehen habe.

Doch nach und nach ist mir bewusst geworden, wie vielfältig die Landschaft von Asien ist. Und da kenne ich bisher nur Thailand und auch von diesem Land nur Bruchteile (was sich perspektivisch hoffentlich drastisch verändern wird).

Um so mehr hat es mich begeistert, als ich im Khao Sam Roi Yot Nationalpark über eine Brücke fuhr, und plötzlich diesen Anbick vor Augen hatte.

Um ein Gefühl für die Ausmaße dieser Landschaft zu bekommen, verweise ich auf das Boot im Vordergrund des Bildes.

#MacroMonday

#DutchAngle

 

Please press "Z" :)

 

A very unusual (for me) MM contribution in quite a few ways, because it is a photo that I have neither taken at home nor specifically for the "dutch angle" theme – this fluffy feather was a chance discovery at last Wednesday's (fabuloutastic, I should add) photowalk at the Olympic stadium; I didn't even think about the theme when I found this pretty feather in a corner of a step of one of the many, many staircases there. And of course this isn't the photo from that walk that I'd planned to upload first, either ;-). But often things don't turn out as expected (something which happens a lot lately when it comes to MMs), and that's not always a bad thing.

 

This small feather, about 6 cm / 2,3 inches long, came to my rescue when my original idea didn't work out – which every way I tried to make it work (it was a small spoke reflector which I'd once found in the street; the idea was to capture its distorted reflection which made it look like a flowing piece of honeycomb, something that came to my mind because of the reflector's honeycombed structure; well, to make it short, I never managed to get the distorted reflection sharp enough so it would be pleasant to look at; maybe I can still make it work later... I also tried to magnify those honecomb patterns inside of the reflector by using the extension tubes and the Raynox DCR-250 close-up lens – but, no, it wasn't meant to work).

 

But back to my "Olympic feather": Most conveniently, I had already taken it at a dutch angle (Mr Freud, can you hear me?). It is a single handheld picture taken with the Ricoh (the GRIII rocks!) which I've sharpened in Topaz Sharpen AI, and then further processed it in Nik's HDR Efex Pro – I started with the "En Vogue" preset "Cool Deep" which I'd then still tweaked a little here or there. And because the staircase I'd found this feather on had been in a shadowy corner of the stadium (and the feather in an even more shadowy corner of the step), the DNG outcome was rather dull; to add some much needed light I went into ON1 where I added a "Sunflare" texture filter to the upper left corner of the image; back in LR I added the preset "Soft Fog" and tweaked the luminosity and saturation sliders for a dreamy look.

 

HMM, Everyone, stay safe and healthy!

 

Nicht das, was ich eigentlich für's Thema machen wollte, aber das passiert mir in letzter Zeit häufiger ;-) Meine ursprüngliche Idee war es, die verzerrte Spiegelung eines kleinen Speichenreflektors (ein Straßenfund) auf einer Spiegelfliese zu fotografieren; die Verzerrung ließ den Reflektor wie ein fließendes Stück Honigwabe aussehen, was auch schön mit der wabenartigen Struktur des Reflektors korrespondierte – nur wollte es mir partout nicht gelingen, der Verzerrung zumindest ein wenig Schärfe abzuringen. Ich habe dann versucht, die Wabenstruktur im Innern des Reflektors mithilfe der Zwischenringe und der Raynox-DCR-250-Makrolinse zu vergrößern, aber auch hier hatten die Endergebnisse zu wenig Schärfe.

 

Irgendwann, es war schon ziemlich später Abend (wie immer), gab ich frustriert auf. Zum Glück fiel mir dann die flauschige Feder ein, die ich letzte Woche zufällig auf einer der unzähligen Stufen des Olympiastadions entdeckt und aus der Hand mit der GRIII fotografiert hatte. Die Größe (gut 6 cm) passte, den Winkel hatte ich bei der Aufnahme (unbewusst? Freud lässt grüßen, denn vor Ort hatte ich überhaupt nicht an das Dutch-Angle-Thema gedacht) auch schon passend schräg gewählt... Warum also nicht, auch wenn diese Feder nicht das Foto ist, das ich als Erstes vom (außerordentlich schönen) Fotowalk dort hochladen wollte. Ich habe das Bild dann in Topaz Sharpen AI nachgeschärft (Modus "Stabilize") und in HDR Efex ausgehend von der Voreinstellung "En Vogue: Cool Deep" bearbeitet. Was dann noch fehlte, war etwas mehr Licht bzw. Leuchten, denn die Feder hatte auf einer der Treppen auf der Schattenseite des Olympiastadions gelegen und das DNG war recht flau und trüb. Also habe ich in ON1 noch eine "Sunflare"-Textur drübergelegt und in LR die Weißtöne aufgehellt und als Abschluss noch die Voreinstellung "Weicher Nebel" (mit zusätzlichen Veränderungen meinerseits bei der Struktur, Luminanz und Sättigung) für ein weicheres, verträumtes Aussehen verwendet.

 

Manchmal kommt es eben anders, als man denkt, aber das muss ja nichts Schlechtes sein ;-) Ich wünsche Euch eine schöne Woche, liebe Flickr-Freunde, passt weiterhin gut auf Euch auf!

Die Prachtlibelle ist eigentlich sehr selten zu sehen, aber ich konnte sie trotzdem beim Entspannen fotografieren. Als sie vor mir vorbei flog, dachte ich, das wird nichts. Aber die Libelle war sehr gnädig mit mir. Ich konnte mich anschleichen und die wunderschöne Libelle im zukünftigen Naturschutzgebiet ablichten.

 

The magnificent dragonfly is actually very rarely seen, but I was still able to photograph it while relaxing. As she flew in front of me, I thought this won't happen. But the dragonfly was very gracious to me. I was able to sneak up and photograph the beautiful dragonfly in the future nature reserve.

Lucky war erst eigentlich eine Lucy, bis sich herausstellte, dass "Sie" ein "Er" war. So wurde aus Lucy Lucky!

 

Lucky was actually a Lucy until it turned out that 'she' was a 'he'. Thus, Lucy became Lucky!

The Monday flower greeting will once again be brought to you today by a sunflower. This time just one.

A very special one, which is currently being illuminated by the last rays of the setting sun. And on it, in the shade, sits a bumblebee that has probably come here to rest for the night. Because the entire time it took me to take the photo, she barely moved.

I was and am surprised at the color spectacle created by the sunlight, since sunflowers are actually colored purely yellow. I can only explain this effect to a limited extent, but I am very happy about it.

And so I wish you a colorful week with plenty of opportunities to relax and surrounded by pleasant surprises.

 

Der montägliche Blumengruß wird Euch heute wieder einmal von einer Sonnenblume überbracht. Dieses Mal nur einer einzigen.

Und zwar einerganz besonderen, die gerade von den letzten Strahlen der untergehenden Sonne zum Leuchten gebracht wird. Und auf ihr, im Schatten, sitzt eine Hummel, die sich hier wohl zur Nachtruhe begeben hat. Denn während der ganzen Zeit die ich gebraucht habe um das Foto zu machen, hat sie sich kaum bewegt.

Ich war und bin überrascht, welches Farbspektakel duch das Sonnenlicht hervorgerufen wurde, da Sonnenblumen ja eigentlich rein gelb gefärbt sind. Ich klann mir diesen Effekt nur begrenzt erklären, freue mich aber sehr darüber.

Und so wünsche ich Euch eine farbenfrohe Woche mit ausreichend Möglichkeiten zur Erholung und umringt von angenehmen Überraschungen.

 

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Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de latere namiddag van 7 oktober 2010 vertrekken de loc's 95 027 + 41 1144 uit Immelborn met trein DGz 107 naar Eisenach.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späteren Nachmittag des 7. Oktobers 2010 haben die Lokomotiven 95 027 + 41 1144 aus Immelborn mit dem Zug DGz 107 nach Eisenach.

Cuxhaven, Döse

 

Die Kugelbake markiert das Ende der Elbe und den Anfang der Nordsee. Der Fluss ist hier bis zu 15 km breit. Und in Friesland sind wir hier eigentlich auch nicht mehr.

 

The sea mark "Kugelbake" marks the borderline between River Elbe and North Sea. The river is up to 15 km wide. And we leave Friesland for a few images.

 

Nette Überraschung im Altmühltal. Irgend etwas Spannendes begegnetet einem bei einem Foto-Ausflug in der Gegend zwischen Eichstätt und Treuchtlingen eigentlich immer. Am 19. Mai 2025 war dies die 151 170, die inzwischen bei SRI Rail Investment eine neue Heimat gefunden hat. Mit einem Kesselwagenzug war der Sechsachser mutmaßlich für die FLEX Bahndienstleistungen gen Großkorbetha unterwegs. Bei Hagenacker konnte ich die klassische Bundesbahn-Güterzuglokomotive bei perfekten Lichtbedingungen in der für das Altmühltal typischen Landschaft fotografieren.

 

A pleasant surprise in the Altmühl Valley. You always encounter something exciting on a photo trip in the area between Eichstätt and Treuchtlingen. On 19 May 2025, it was the 151 170, which has since found a new home at SRI Rail Investment. The six-axle locomotive was presumably on its way to Großkorbetha with a tank wagon train for FLEX Bahndienstleistungen. Near Hagenacker, I was able to photograph the classic German Federal Railway freight locomotive in perfect lighting conditions in the landscape typical of the Altmühltal valley.

Except that this palm leaf that I found in Khao Yai National Park in Thailand is more than a meter in diameter (impressive enough actually), it is a completely normal leaf.

So where does the supposed magic come from? Well, it can be hypnotizing. At least it works extremely well for me and again and again.

If you want to try this, focus on the middle part of the leaf and get so close to the image that you can no longer see it clearly. Now continue to focus on the center point and slowly walk back without moving your eyes or trying to focus.

It works just like looking at one of those famous 3D images. Unfortunately I can't describe the technique better.

I hope that some people will be able to see what I see. Because I'm pretty excited about it.

 

Außer, dass dieses Palmenblatt, welches ich im Khao Yai Nationalpark in Thailand gefunden habe, einen Durchmesser von mehr als einem Meter hat (eigentlich beeindrucked genug) ist es ein ganz normales Blatt.

Also, wo kommt dann die angebliche Magie hert ? Nun, es kann hypnotisieren. Zumindest funktioniert das bei mir extrem gut und immer wieder.

Wenn Ihr das auch mal versuchen wollt, dann fokussiert einmal auf den mittleren Teil des Blattes und nähert Euch dem Bild so weit, dass Ihr es nicht mehr scharf sehen könnt. Und jetzt konzentriert Euch weiter auf den Mittelpunkt und geht langsam zurück, ohne dabei die die Augen zu bewegen oder zu versuchen zu fokussieren.

Es funktioniert genau so, als würde man eins dieser berühmten 3D Bilder anschauen. Besser kann ich die Technik leider nicht beschreiben.

Ich hoffe, dass der/die ein oder andere in der Lage ist zu sehen, was ich dann sehe. Denn ich bin davon ziemlich begeistert.

 

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This morning I took my camera and drove to the Isar River. Even on the way there, I noticed how cool and fresh the air was - clear, almost transparent, as if the night had washed away all traces of dust and noise.

 

Arriving at the shore, a scene unfolded before me that seemed designed for the first breath of day: the water's surface lay smooth and still, only occasionally crossed by gentle currents that caught the light. The sun rose above the trees on the opposite bank, slowly and with a halo of rays that bathed the landscape in colors that were almost impossible to grasp—soft pink, deep orange, interspersed with a delicate blue and green that lay like a shimmer over the water.

 

I raised my camera, almost reverently, and tried to capture what was actually impossible to capture: that moment when nature begins to breathe anew. Every shot was an attempt to capture the feeling of vastness, purity, and quiet beauty.

 

And as I stood there, my hands cold, my eyes fixed on the flowing light, I knew: Some days begin with a gift you didn't expect – and the memory of which warms you far longer than the sun itself can.

  

Heute Morgen nahm ich meine Kamera und fuhr zur Isar. Schon auf dem Weg dorthin merkte ich, wie kühl und frisch die Luft war – klar, beinahe durchsichtig, als hätte die Nacht alle Reste von Staub und Lärm fortgespült.

 

Am Ufer angekommen, breitete sich vor mir ein Bild aus, das wie für den ersten Atemzug des Tages geschaffen schien: Die Wasseroberfläche lag glatt und still, nur hin und wieder durchzogen von leichten Strömungen, die das Licht fingen. Über den Bäumen am gegenüberliegenden Ufer erhob sich die Sonne, langsam und mit einem Strahlenkranz, der die Landschaft in Farben tauchte, die kaum zu fassen waren – sanftes Rosa, tiefes Orange, dazwischen ein zartes Blau und Grün, das sich wie ein Schimmer über das Wasser legte.

 

Ich hob die Kamera, fast ehrfürchtig, und versuchte, das einzufangen, was sich eigentlich nicht festhalten ließ: diesen Augenblick, in dem die Natur neu zu atmen beginnt. Jede Aufnahme war ein Versuch, das Gefühl von Weite, von Reinheit und von stiller Schönheit zu bannen.

 

Und während ich dort stand, die Hände kalt, die Augen gebannt auf das fließende Licht, wusste ich: Manche Tage beginnen mit einem Geschenk, das man nicht erwartet hat – und dessen Erinnerung einen weit länger wärmt, als die Sonne selbst es vermag.

 

Wahrscheinlich hatte es beim Anlaufen am Morgen etwas gestockt und gerattert, ein paar seltsame Geräusche. Dann hatten die Räder der komplexen Anlage stillgestanden. Es hatte einen Knall und eine Stichflamme gegeben. Innerhalb von Minuten hatte rund ein Drittel der Produktionsstätte aufgehört zu existieren. Mit dem Rest war auch nicht mehr wirklich viel anzufangen gewesen. Genauso wie geplant.

 

Er war sich gar nicht ganz sicher gewesen, ob er die Stelle wirklich wiederfinden würde. Als er nun aber auf das rostige und moosbewachsene Zahnrad blickte, das da aus dem Gras ragte, wusste er, dass er am Ziel war. Nach so vielen Jahren hatte er sich entscheiden, noch einmal herzukommen, um endgültig abschliessen zu können. Abschliessen mit einem Projekt, dem er über einige Jahre mit Eifer gedient hatte. Abschliessen mit einem Projekt und einem Leben.

 

Irgendwann waren die Zweifel gekommen, die nicht wieder verstummen mochten. Sie waren im Gegenteil immer lauter und bohrender geworden, hatten sich schliesslich zu einer einsamen Gewissheit verdichtet: Dieser Krieg, zu dessen Fortgang er beitrug, musste zu Ende gehen. Und zwar durch eine Niederlage.

 

Nachdem das einmal feststand, war alles Weitere eigentlich nicht schwer gewesen, lediglich eine Frage der detaillierten und sorgfältigen Planung. Er wusste, wie man in der Anlage mit wenig Aufwand eine geradezu verheerende Wirkungskette in Gang setzen konnte, und er hatte die Gelegenheit. Das Zahnrad, auf das er nun wieder blickte, hatte dabei neben einigen anderen Teilen eine gewisse Rolle gespielt.

 

Die Gelegenheit hatte sich im Zuge einer der vielen Reisen ergeben, die er zur Vorbereitung der bevorstehenden Verlegung in ein unterirdisches Stollensystem mehrere hundert Kilometer entfernt unternahm. Ein Wagen der Organisation Todt hatte ihn wie üblich am Abend abgeholt und mitten in der Nacht bei einem nur noch von Offizieren und zivilen Experten wie ihm besuchten Hotel abgeliefert. So weit, so unspektakulär.

 

Nur war eben nicht er gefahren, sondern sein Bruder: Sein eineiiger Zwillingsbruder, von dem er nach einer Geburt in den prekären Verhältnissen einer verfallenden Mietskaserne getrennt worden war und der bei der Mutter unter einem anderen Familiennamen als er selbst und in einem anderen Winkel des Reiches aufgewachsen war. Abgesehen davon, dass sie sich glichen wie das sprichwörtliche Ei dem anderen, gab es keine offensichtliche Verbindung, schon gar keine amtliche. Dafür hatten die Menschen, die er bis zu ihrem tragischen Autounfall als seine Eltern gekannt hatte, schon gesorgt. Sie hatten ihm auch eine behütete Kindheit und Jugend geschenkt und ihm ermöglicht, noch rechtzeitig vor dem Krieg zum Maschinenbauingenieur mit Prädikatsexamen zu werden.

 

Von der Existenz eines Bruders hatte er erst vor einigen Jahren dank dessen unermüdlichen Nachforschens erfahren. Der hatte irgendwann erst vermutet und war sich schliesslich sicher gewesen, dass er nicht alleine geboren worden war. Zunächst war es eigentlich nur Spass gewesen, dass sie sich immer ganz verschwiegen und in den verschiedensten Städten getroffen hatten. Später hatte es sich als durchaus nützlich erwiesen. Vom ersten Treffen an hatten sie sich ohne viele Worte verstanden. Beide waren ledig und ungebunden, der Bruder reiste quer durch das sich zunächst aufblähende und dann wieder schrumpfende Reich und besorgte auf nur ihm bekannten Wegen, was eigentlich absolut nicht zu bekommen war. Solche Menschen waren unverzichtbar und genossen bemerkenswerte Narrenfreiheit. Es war auch sehr schnell klar geworden, dass ihre Einstellung zu bestimmten Fragen nicht weit auseinander lag.

 

An jenem Abend war der Bruder also unter falscher Identität aufgebrochen. Er selbst hatte sich - zu dieser Zeit ganz allein in jenem Teil des Werks - an die Arbeit gemacht und alles für das grosse Feuerwerk beim nächsten Anfahren vorbereitet. Das mochte vielleicht eine gute Stunde gedauert haben. Als Dritter im Bunde hatte ihn ein anderer Fahrer, ein sehr verschwiegener und guter Freund seit Kindertagen, eingesammelt und sich mit ihm auf einer anderen Route auf den Weg gemacht. Bei einem morgendlichen Spaziergang durch das verschlafene Städtchen hätten sie, so der Plan, wieder die Rollen getauscht und er hätte sich zum Stollen fahren lassen.

 

Was dazwischengekommen war, war eine verirrte Bombe eines Angriffs auf eine nahegelegene Fabrik. Diese hatte das Hotel samt Bruder ausgelöscht, als er selbst gerade die Stadtgrenze erreicht hatte. Das für einige Stunden gedachte Verwirrspiel war damit dauerhaft. Er war nun sein Bruder.

 

Es hatte beim Anlaufen etwas gestockt und gerattert, ein paar seltsame Geräusche. Dann hatten die Räder in der Maschine seines neuen Lebens geschmeidig ineinandergegriffen und hatten sich bewegt, als wäre es nie anders gewesen.

 

(Teil der Serie: Ein Bild und eine Geschichte. Copyright der Sekretär, 2025. Alle Rechte vorbehalten.)

 

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There had probably been some stuttering and rattling during start-up in the morning, a few strange noises. Then the wheels of the complex machinery had come to a standstill. There had been a bang and a flash fire. Within minutes, around a third of the production facility had ceased to exist. There hadn't really been much use for the rest either. Just as planned.

 

He hadn't been too sure whether he would really find the spot again. But when he looked at the rusty, moss-covered cogwheel sticking out of the grass, he knew he had reached his destination. After so many years, he had decided to come back here one last time so that he could finally come to an end. Come to an end with a project that he had served with zeal for several years. Come to an end with a project and a life.

 

At some point, the doubts had come, and they would not go away. On the contrary, they had become louder and louder and had finally condensed into a lonely certainty: This war, to whose progress he was contributing, had to come to an end. And it had to end in defeat.

Once that had been fixed, everything else had not really been difficult, just a question of detailed and careful planning. He knew how to set off a devastating chain of effects in the plant with little effort, and he had the opportunity. The cogwheel he was now looking at again had played a certain role in this, along with a couple of other parts.

 

The opportunity had arisen in the course of one of the many trips he made to prepare for the upcoming transfer to an underground tunnel system several hundred kilometers away. As usual, a car from the Todt organization had picked him up in the evening and dropped him off in the middle of the night at a hotel frequented only by officers and civilian experts like himself. So far, so unspectacular.

 

However, it wasn't him who had gone, but his brother: his monozygotic twin brother, from whom he had been separated after being born in the precarious conditions of a run-down tenement and who had grown up with his mother under a different surname to his own and in a different corner of the empire. Apart from the fact that they were like two peas in a pod, there was no obvious connection, let alone an official one. The people he had known as his parents until their tragic car accident had already seen to that. They had also given him a sheltered childhood and youth and enabled him to become a mechanical engineer with honors before the war.

 

He had only found out about the existence of a brother a few years ago thanks to the latter's tireless research. He had first suspected at some point and had finally been certain that he had not been born alone. At first, it had actually just been fun that they had always met in secret and in different cities. Later, it had proved to be quite useful. From their first meeting, they had understood each other without many words. Both were single and unattached, the brother traveled all over the first expanding and later shrinking empire and procured what was actually absolutely unobtainable through channels known only to him. Such people were indispensable and enjoyed remarkable liberties. It also became clear very quickly that their attitudes to certain issues were not far apart.

 

That evening, the brother had departed under a false identity. He had set to work himself - all alone in that part of the factory at the time - and prepared everything for the big fireworks the next time they started up. That might have taken a good hour. Another driver, a very discreet and good friend since childhood, had picked him up and set off with him on a different route. The plan was that during a morning stroll through the sleepy little town, they would have swapped roles again and he would have let himself be driven to the tunnel.

 

What had interfered was a stray bomb from an attack on a nearby factory. It had wiped out the hotel and his brother just as he himself had reached the city boundaries. The game of confusion that had been planned for a few hours was now permanent. He was now his brother.

 

There had been some stuttering and rattling, a few strange noises. Then the wheels in the machine of his new life had meshed smoothly and moved as if it had never been any different.

 

(Part of the series: A picture and a story. Copyright by Secretary, 2025, all rights reserved.)

EN: On the Piatra Olt - Craiova line waiting for R 9485 west of Robănești we expected a Malaxa DMU. But we were happy to get this loco hauled train, that fits better at this point in the wide range of harvested cornfields.

 

DE: Auf der Strecke Piatra Olt - Craiova hatten wir westlich von Robănești eigentlich als R 9485 mit einem Malaxa gerechnet, der den kleinen Bogen durch die weiten abgeernteten Kornfelder hinabgerollt käme. Über die 60 mit zwei Wagen waren wir angesichts des großzügigen Motivausschnitts aber auch nicht böse.

What would be better for this Sunday than a field full of sunflowers shining in the evening sun? Probably pretty much everything, depending on where each of you is focused at the moment.

But for me personally, this photo suits me very well. It radiates full of strength, life and confidence. And these are three things that I can really use right now.

And since everyone can always use it, it's fine. And so this photo is intended to give each of you a little of what you need right now. At least on a spiritual level.

 

Was passt wohl besser zu diesem Sonntag als ein Feld voller Sonnenblumen die in der Abendsonne leuchten ? Wahrscheinlich so ziemlich alles, je nachdem wo der Fokus eines jeden Einzelnen von Euch gerade liegt.

Doch für mich persönlich passt dieses Foto gerade sehr gut. Es strahlt voller Kraft, Leben und Zuversicht. Und das sind drei Dinge, die ich gerade ganz gut gebrauchen kann.

Und da das eigentlich jeder immer gut gebrauchen kann, passt das ja auch wieder. Und so soll dieses Foto einem jeden von Euch ein bisschen was von dem geben, was Ihr gerade benötigt. Zumindest auf der spirituellen Ebene.

 

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When two meet who shouldn't be in the same place at the same time, it always creates an interesting picture.

That's how it is here in the Great Garden of Dresden. On one side, there are still dry oak leaves from last year on the meadow everywhere. But in between there are hundreds of crocuses blooming at the same time. You might think that nature had skipped a season here.

This time I chose a slightly wider perspective than in my last photo from here so that you can get an idea of ​​how many of these delicate flowers can be admired here. And if you think that there are a lot of them, then consider the following: two thirds of the crocuses that are blooming here are still not included in the picture.

 

Wenn sich zwei begegnen, die eigentlich nicht gleichzeitig am selben Ort sein sollten, dann ergibt dies immer ein interessantes Bild.

So ist das auch hier im Großen Garten von Dresden. Auf der einen Seite liegt überall noch das trockene Eichenlaub vom letzten Jahr auf der Wiese liegt. Doch dazwischen blühen gleichzeitig hunderte Krokusse. Man könnte meinen, die Natur hätte hier eine Jahreszeit übersprungen.

Ich habe dieses Mal eine etwas weitere Perspektive gewählt, als bei meinem letzten Foto von hier, damit Ihr eine Vorstellung bekommt, wie viele dieser zarten Blüten hier zu bewundern sind. Und wenn Ihr jetzt glaubt, dass das viele sind dann bedenkt folgendes: Zwei Drittel der Krokusse, die gerade hier blühen, sind noch immer nicht mit im Bild.

 

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Wieder ein Bild aus der Rubrik "eigentlich wollte ich etwas ganz anderes fotografieren"... Mein Wunschmotiv war nicht da, dafür ergab sich die Möglichkeit diese einsame Graugans abzulichten. Nichts besonderes, mir haben der stille und beinahe monochromatische Moment sowie die Symmetrie gefallen. Tech. Info: das Licht war schon fast zu hart, ich habe die ISO ziemlich weit nach unten gedrückt um den Kontrastumfang weich abbilden zu können.

 

Another picture from the category ‘I actually wanted to photograph something completely different’... My desired subject wasn't there, but instead I had the opportunity to take a shot of this lonely greylag goose. Nothing special, I just liked the quiet, almost monochromatic moment and the symmetry. Technical info: the light was almost too harsh, so I reduced the ISO quite significantly in order to be able to reproduce the contrast range smoothly.

Wenn mal so richtig Winter ist in Hamburg, freuen sich die Kinder , die Kindgebliebenen und die Fotografen.... Was ja eigentlich gleichbedeutend mit dem zweitgenannten ist...:-))

Hamburg strahlt in der dicken Schneedecke und verzaubert die Stadt in ein Wunderland.

When Hamburg experiences a real winter, children, the young at heart, and photographers are delighted... which is essentially the same as the latter... :-))

 

Hamburg shines under a thick blanket of snow, transforming the city into a winter wonderland.

  

Nicht umsonst ist die Seiser Alm so bekannt. Ein Augenschmaus wo man hinblickt. Eine Scheune oder eine Hütte ist eigentlich immer als Vordergrundmotiv vorhanden. Es ist eher ein Problem, wenn man ein Foto ohne dessen machen möchte.

 

Alpe di Siusi

It is not for nothing that the Alpe di Siusi is so well known. A feast for the eyes wherever you look. You can always use a barn or a hut as a foreground. It becomes more of a problem if you want to take a photo without one.

Als Leica IIIb bin ich ein Kriegskind – oder zumindest fast. Die Seriennummern von mir und meinem Objektiv deuten darauf hin, dass wir im Jahr 1939 erbaut wurden, ich vielleicht auch 1940 – also zu jener Zeit, als das ruhmgekrönte Morden wieder einmal von der Welt Besitz ergriff.

 

An meine Anfangszeit erinnere ich mich nur in Form unscharfer Schemen; ganz so, wie es bei Aufnahmen mit einem falsch fokussierten Objektiv der Fall ist. Und vielleicht ist das auch besser so, wer weiss.

 

Den Krieg habe ich durchaus mitbekommen, aber etwas indirekt. Denn ich wurde in die schöne und neutrale Schweizerische Eidgenossenschaft exportiert; also in ein Land, das nicht direkt verwickelt, aber doch stark betroffen war. Mir scheint plausibel, dass ich zunächst von einer Zeitungsredaktion erworben wurde. Dort half ich, die Idee der Geistigen Landesverteidigung zu verbreiten und auch zu dokumentieren, wie man sich keineswegs nur geistig auf die Abwehr eines Angriffs aus dem Land meiner Herkunft vorbereitete. Ich bin wohl gelegentlich auf Reisen gewesen, auch im Ausland.

 

Eigentlich sollte ich «wir» sagen, denn das Objektiv ist ja im Grunde eine eigene und selbstständig Persönlichkeit. Aber wir haben über so viele Jahre alle Erlebnisse geteilt, dass ich schon für uns beide sprechen darf. Überhaupt ist mein angesetztes Summarit 5cm f/2 im Gegensatz zu mir selbst sehr schweigsam; es beobachtet die Welt aber unermüdlich und präzise.

 

Irgendwann wurde ich als wohl nicht mehr genügend modern und zeitgemäss empfunden und ausgemustert. Von da an war ich für viele Jahre zu einem trostlosen und todlangweiligen Leben in dunklen Schränken und Schubladen verdammt.

 

Doch vor einiger Zeit wurde ich tatsächlich gründlich gereinigt und gewartet – und kam jetzt zu einem Menschen, der versprochen hat, mit mir durch Strassen und Gassen zu schlendern, und dass ich tatsächlich wieder photographieren – oder sagt man heute «fotografieren?» – darf. Und dies mit einem geradezu phantastischen Film und begleitet von einem meiner Präzision ebenbürtigen Belichtungsmesser. Ich freue mich riesig – wir freuen uns riesig!

 

(Teil der Serie: Ein Bild und eine Geschichte. Copyright Der Sekretär, 2024. Alle Rechte vorbehalten.)

 

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As a Leica IIIb, I am a child of war, or almost. The serial numbers on me and my lens indicate that we were built in 1939, perhaps I was built in 1940 – the time when glorious murder was once again sweeping the world.

 

I only remember my early days as blurry silhouettes, just like when you take a picture with an out-of-focus lens. And maybe it's better that way, who knows.

 

I experienced the war, but somewhat indirectly. I was exported to the beautiful and neutral Swiss Confederation, a country that was not directly involved, but was nonetheless severely affected. It seems plausible to me that I was first acquired by a newspaper editorial office. There I helped to spread the idea of spiritual national defense and also to document how people were preparing, not only spiritually, to defend themselves against an attack from the country of my origin. I must have traveled occasionally, even abroad.

 

Actually, I should say "we" because the lens is basically a separate and independent personality. But we have shared our experiences for so many years that I can speak for both of us. Unlike me, my attached Summarit 5cm f/2 is very silent, but it observes the world tirelessly and precisely.

 

At some point, I was no longer considered modern and contemporary enough and was decommissioned. From then on, I was condemned to a dreary and deadly life in dark cabinets and drawers for many years.

 

But some time ago, I was actually cleaned and serviced – and now I found a person who promised to walk with me through the streets and alleyways, and that I would actually be allowed to take pictures again. And with a really fantastic film and a light meter that matches my precision. I am thrilled – we are thrilled!

 

(Part of the series: A picture and a story. Copyright by Secretary, 2024, all rights reserved.)

Another photo of the Chain Bridge in Budapest. This time taken from a slightly different perspective towards St. Stephen's Basilica. From here you can now clearly see how big the church actually is. Twice as high as the buildings in the area.

A few brief background information about the bridge: The 375 meter long structure was completed in 1849, after 10 years of construction, and was the first permanent bridge in the city. Because of the heavy ice that occurs here in winter, the wooden structures that were common at the time were never a viable option. So they had to wait until the technical possibilities developed further.

The steel structure alone weighs around 2000 tons. I think that's a technical masterpiece.

 

Ein weiteres Foto der Kettenbrücke in Budapest. Dieses Mal aufgenommen aus einer etwas anderen Perspektive in Richtung der St.-Stephans-Basilika. Von hier aus kann man jetzt auch gut erkennen, wie groß die Kirche eigentlich ist. Doppelt so hoch, wie die Gebäude in der Umgebung.

Ein paar kurze Hintergrundinformationen zur Brücke: Das 375 Meter lange Bauwerk wurde im Jahre 1849, nach 10 Jahren Bauzeit, fertig gestellt und war die erste feste Brücke in der Stadt. Wegen des starken Eisgangs, der hier im Winter herrscht, waren die damals üblichen Holzkonstruktionen nie eine machbare Option. Also musste man warten, bis sich die technischen Möglichkeiten weiter entwickelt hatten.

Allein die Stahlkonstruktion hat ein Gewicht von ca. 2000 Tonnen. Ich finde, dass ist schon eine technische Meisterleistung.

 

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An einem schönen, aber zu Anfang noch sehr nebeligen Morgen im Moor. Eigentlich hatten wir auf Bartmeisen gehofft, aber die haben sich nicht gezeigt. Und als wir grade gehen wollten, kämpfte sich die Sonne durch und der Graureiher stand da so richtig schön, fast am Wegesrand.

 

On a beautiful, but initially still very foggy morning in the moor. We had actually hoped to see bearded tits, but they didn't show themselves. And just as we were about to leave, the sun fought its way through and the grey heron stood there so beautifully, almost at the edge of the path.

Eigentlich war ich auf der Suche nach Goldgelben Zitterlingen und Herbstlorcheln, aber, wie so häufig, gibt die Natur die Funde vor. Die Entdeckung der Rotköpfigen Schleimpilze war natürlich alles andere als eine Notlösung. Eifrig machte ich mich daran, die Winzlinge aus dem Totholz heraus zu präparieren und vor einem grünen Hintergrund (Moos) abzulichten. Das 60mm Olympus Makro musste mit Zwischenringen und einer Raynox 250 aufgerüstet werden.

 

Actually, I was looking for golden yellow tremors and autumn lorels, but, as is so often the case, nature dictates the finds. The discovery of the red-headed slime molds was of course anything but a stopgap solution. I eagerly set about preparing the tiny creatures out of the deadwood and photographing them in front of a green background (moss). The 60mm Olympus macro had to be upgraded with extension tubes and a Raynox 250.

Since I had to get up very early today anyway, I thought about paying a quick visit to winter over breakfast.

You know how it is, then I know what he looks like and I won't be surprised if he suddenly appears here on my doorstep.

So, following my favorite weather app, I set off towards Zinnwald on the German-Czech border.

The place is in the Eastern Ore Mountains at an altitude of approx. 800 m and winter was there a few kilometers before.

However, there was so much fog around Zinnwald that I decided to drive over the border and downhill a short distance on the Bohemian side to get under this blanket of fog. Which, as you can see, I succeeded in doing.

The moment it started to become clear again, I headed for the first parking lot and explored the forest there for about two hours.

And what can I say (I don't really need to say anything, because you can see for yourself), it was magically beautiful.

Ok Winter, I would be prepared now.

 

Da ich heute sowieso sehr früh aufstehen musste, habe ich mir beim Frühstück überlegt dem Winter einen Kurzbesuch abzustatten.

Ihr wisst ja wie das ist, dann weiß ich schon mal wie er aussieht und bin nicht überrascht, wenn er plötzlich hier vor meiner Haustür steht.

Also habe ich mich, meiner lieblings-Wetter-App folgend, auf den Weg in Richtung Zinnwald an der Deutsch-Tschechischen Grenze gemacht.

Der Ort liegt im Osterzgebirge auf einer Höhe von ca. 800 m und wenige Kilometer vorher, war er dann auch da.

Um Zinnwald herum war alledings so viel Nebel, dass ich mich entschied über die Grenze und auf der böhmischen Seite ein kurzes Stück wieder bergab zu fahren um unter diese Nebeldecke zu kommen. Was mir, wie Ihr sehen könnt, auch gelungen ist.

In dem Moment, wo es begann wieder klarer zu werden, habe ich den ersten Parkplatz angesteuert und den dort vorgefundenen Wald für ca. zwei Stunden erkundet.

Und was soll ich sagen (ich brauch je eigentlich nichts zu sagen, denn Ihr seht es ja selbst), es war märchenhaft schön.

Ok Winter, ich wäre dann jetzt vorbereitet.

 

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Here's another photo of the gigantic Monkey Pod tree in Kanchanaburi, Thailand. It goes with the video I published earlier.

I hadn't actually planned this photo in this form. But while I was setting up my tripod on the bridge, this dog suddenly appeared. It watched me for a while and then, demonstratively and calmly, lay down in front of me.

Of course, I couldn't refuse and had to give him/her a stage.

 

Hier ist noch ein Foto vom gigantischen Regenbaum von Kanchanaburi in Thailand. Passend zu dem Video, welches ich zuvor veröffentlicht habe.

Dieses Foto war in dieser Form eigentlich nicht geplant. Doch während ich gerade dabei war mein Stativ auf der Brücke aufzubauen, tauchte plötzlich dieser Hund auf, der mich erst eine Weile beobachtete und sich dann demonstrativ und seelenruhig vor mich hin legte.

Da konnte ich mich natürlich nicht verweigern und musste ihm/ihr auch eine Bühne geben.

I had actually already resigned myself to the fact that there would be no Poppy Mondays this year. During the peak of the poppy bloom, I was either traveling or didn't have the time. And when I finally tried to go to the place I usually go, everything had already faded.

Actually.

But then I saw pictures of a bright red poppy field on Hang Van's Facebook page (a fellow photographer from the region). She had promised me we'd find some, but I just didn't really believe it.

Since the field is only 15 minutes from my apartment, I immediately set off and brought back this picture (among others, so there will be a few Poppy Mondays).

And so, for this week, I wish you the unexpected fulfillment of wishes you may have forgotten about. Because, as I now know, that feels really good. Many thanks to Hang Van.

 

Eigentlich hatte ich mich bereits damit abgefunden, dass es in diesem Jahr keine Mo(h)ntage geben wird. Während der Hochzeit der Mohnblüte war ich entweder unterwegs oder hatte keine Zeit. Und als ich es dann doch mal dort versucht hatte, wo ich sonst meist hingefahren bin, war alles schon verblüht.

Eigentlich.

Doch dann sah ich auf der Facebook Seite von Hang Van (eine Fotografie-Kollegin, aus der Region) Bilder eines leuchtend roten Mohnfeldes. Sie hatte mir ja versprochen, dass wir noch was finden werden, ich hab nur nicht richtig daran geglaubt.

Da sich das Feld nur 15 Minuten von meiner Wohnung entfernt befindet, habe ich mich natürlich sofort auf den Weg gemacht und (unter anderem, es wird also ein paar Mo(h)ntage geben) dieses Bild mit zurück gebracht.

Und so wünsche ich Euch für diese Woche die unerwartete Erfüllung von Wünschen, an die Ihr vielleicht schon garnicht mehr denkt. Denn wie ich jetzt weiß, fühlt sich sowas richtig gut an. Herzlichen Dank an Hang Van.

When I was on my way to mount Lilienstein in the Elbe Sandstone Mountains early in the morning (actually at night) in the dark, I noticed this avenue already, which is located just before the hiking car park from which I started my hike.

At this point I had already decided that I had to deal with it photographically again. True to the motto “there’s definitely something possible”.

So on the way home, even though I was actually pretty exhausted, I stopped here again and walked the road in both directions and made one photo in each direction.

I'm amazed at how different these two photos are from each other even though they show the same road with the same trees and were taken just 8 minutes apart.

That's why I'm showing you both so you can tsee for yourself. Here comes the photo first, which was taken second (because I like it better).

 

Schon als ich früh am Morgen (also eigentlich noch nachts) im Dunkeln zum Lilienstein im Elbsandsteingebirge unterwegs war, ist mir diese Allee aufgefallen, die sich kurz vor dem Wanderparkplatz befindet von dem aus ich meinen Aufstieg gestartet habe.

Schon zu diesem Zeitpunkt hatte ich den Entschluß gefasst, dass ich mich mit der nochmal fotografisch auseinander setzen muss. Frei nach dem Motte "da geht doch bestimmt was".

Also habe ich auf dem Heimweg, obwohl ich eigentlich ziemlich erschöpft war, hier noch mal angehalten und bin die Strasse in beide Richtungen einmal abgelaufen.

Dabei ist in jede Richtung jeweils ein Foto entstanden.

Ich bin erstaunt, wie sehr diese beiden Fotos sich von einander unterscheiden obwohl sie die selbe Strasse mit den selben Bäumen zeigen und sie mit einem Abstand von gerade einmal 8 Minuten aufgenommen wurden.

Aus diesem Grund zeige ich Euch beide, damit Ihr Euch selbst einen Eindruck machen könnt. Hier kommt als erstes das Foto, welches als zweites entstanden ist (weil es mir besser gefallt).

 

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It doesn't always have to be the Sea.

Typical landscape of a Northwestern Region of Greece.

 

Below this hill are the villages of Chrysokastro, meaning (Golden Castle), Avli (Courtyard), and Mesia, which actually means (Messiah). The area is characterized by faithful names, and at the foot of the Pangaion Massif, there is also a monastery. Partially, the well-developed roads around the massif offer beautiful viewpoints, and the monasteries are easily accessible.

 

Es muss nicht immer das Meer sein.

Typisches Landschaftsbild von einer Nordöstliche Gegend aus Griechenland.

 

Unterhalb von dieser Anhöhe sind die Dörfer Chrysokastro mit der Bedeutung (Goldene Burg) Avli (Hof) und Mesia das eigentlich (Messias) bedeutet.

Die Gegend ist geprägt von glaubenstreuen Namen den in der Anhöhe von Füßen des

Pangaion Massivs befindet sich auch Kloster.

Zum teil die gut ausgebauten Straßen rum um das Massiv bieten schöne Aussichtspunkte

Und die Klöster sind gut zu erreichen.

 

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Trotz N+2 in efd hat dieses Negativ einen Kontrastumfang von nur 0,68 logD, benötigt also Gradation 5 (extrahart).

Es gab also eigentlich keinen Grund es überhaupt mit einer Festgradation 3 (normal) zu versuchen. Erstaunlicherweise ist das Ergebnis nicht völlig daneben und das macht mich etwas ratlos. Alle bisherigen Tests haben sowohl bei Dokomul als auch bei Ecomol eine maximale Aufsteilung von einer halben Gradation ergeben. Letztendlich spielt es keine Rolle dieses Papier wird nicht mehr produziert.

 

Ilfobrom Galerie FB G3 (batch from 2002)

ECOMOL 1+6 90 seconds.

 

Despite N+2 in efd, this negative has a contrast range of only 0.68 logD, so it requires gradation 5 (extra hard).

So there was really no reason to try it with a grade 3 (normal) paper. Surprisingly, the result is not completely off the mark, which leaves me somewhat perplexed. All tests to date have shown a maximum increase of half a grade for both Dokomul and Ecomol. Ultimately, it doesn't matter because this paper is no longer in production.

 

Eigentlich gehts nur ums wohlfühlen,und da es nicht vom Himmel fällt muss man was machen.(H.Niemand)

 

www.youtube.com/watch?v=CahbxqCo2sc

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de late ochtend van 9 oktober 2010 rijden de loc's 41 1144 + 44 2546 bij Schwallungen met trein DGz 303 van Immelborn naar Meiningen.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späten Morgen des 9. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 41 1144 + 44 2546 bei Schwallungen mit dem Zug DGz 303 von Immelborn nach Meiningen.

Eigentlich hat die Kornblume eine simple Blüte und ist häufig zu finden.

Dennoch zieht sie mich immer wieder an und ich erfreue mich an ihr.

 

Actually, the cornflower has a simple flower and can be found frequently.

Nevertheless, she always attracts me and I enjoy it.

wurden an einer Stelle (3m) massenhaft vom Hochwasser an den Strand gespült. Eigentlich findet man die hier eher nicht beim Spaziergang. Aber sie sind in der Ostsee beheimatet.

 

Common starfish were washed at one point (3m) in bulk at high tide to the beach. Actually you will not find them here. But they are located in the Baltic Sea.

 

Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))

 

Please don't use my images on websites, blogs or other media without my written permission, please ask!!

 

© 2018 Karins-Linse.de All rights reserved

Here you can see, as promised yesterday, a comparison to the Dresden flood situation in December last year. The picture was taken on the evening of January 7th and as you can see, the water level has receded so much that the road along the wall is dry again. However, it is still closed to cars as there are lower lying areas that are still flooded. In this picture you can again see where the river bank should actually be based on the ship's ropes (in the bottom middle of the picture). The Elbe still carries significantly more water than usual.

I originally wanted to include the sunset in the picture, but the thick cloud cover put a stop to my plans.

 

Hier seht Ihr, wie gestern versprochen, einen Vergleich zur Dresdner Hochwasserlage im Dezember letzten Jahres. Das Bild entstand am Abend des 7. Januar und wir Ihr erkennen könnt, ist der Wasserpegel soweit zurück gegangen, dass die Strasse entlang der Mauer wieder trocken liegt. Für Autos ist sie jedoch immernoch gesperrt, da es tiefer liegende Bereiche gibt, die noch überflutet sind. Auch auf diesem Bild könnt Ihr wieder an Hand der Schiffstaue (in der unteren Mitte des Bildes) erkennen, wo sich eigentlich das Flußufer befinden sollte. Die Elbe führt also noch immer deutlich mehr Wasser als gewöhnlich.

Ursprünglich wollte ich hier den Sonnenuntergang mit im Bild haben, doch die dicke Wolkendecke hat mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht.

 

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Robins are always curious and don't shy away from contact with humans, but they don't like strong noises... quietly and inconspicuously they approach and check out the situation.

 

Rotkehlchen sind immer neugierig und scheuen den Kontakt zu Menschen eigentlich nicht, allerdings mögen die keine starke Geräusche… still und unauffällig nähern sie sich, und Checken die Lage ab.

Thanks for your Visit Views Faves and Comments, have all a Nice Weekend. 🍂🍁✌

 

Ich mag fast alle Renzo Piano Gebäude und dieses erinnert mich eigentlich an einen Wal oder an ein Schiffsbug.Es ist NEMO , ein Science Center in der Nähe des Hauptbahnhofes. Auf den nächsten Fotos zeige ich euch dann den Panoramablick auf Amsterdam.

 

I like almost all Renzo piano buildings and this actually reminds me of a whale or a ship's bow but it is NEMO a Science Museum (from latin Nobody) science centre. On the next photos I will show you the panorama view on Amsterdam.

Beach, sea and golden light.

Moments that could actually last forever.

 

Strand, Meer und goldenes Licht.

Momente die eigentlich ewig dauern könnten.

(mal was anderes ...) ;)

wollte ich eigentlich zum tag des theaters hochladen, hätte gut gepasst!

 

vor ein paar jahren war ich in vicenza und besuchte dort u.a. das teatro olimpico , welches mich wegen der innengestaltung so faszinierte, wie kein anderes theater bisher ... um so mehr überraschte es mich, hier in sabbioneta ein fast baugleiches antikes theater vorzufinden, in dem ohnehin schon interessanten ort.

 

wen näheres interessiert wiki gibt auskunft:

Teatro Olimpico Sabbioneta

 

Teatro Olimpico Vicenza

   

Macro Mondays #Decay

7DWF: Anything Goes

Width of the frame: 6,5 cm / 2,5 inches

Thanks for the slighty modified title, H. Roebke ;-) My original title was "The Way of All Flesh"

 

Poor tomato, I had forgotten to put it into the fridge (I usually never store tomatoes in the fridge, but this was a little bruised already), and it looked like this the next morning. I still tried to make it look attractive, despite the clearly visible traces of decay. I even let the tomato rot until the next day, but it didn't look presentable anymore at all at that stage, it was beginning to moulder and - no. I spare you the details ;-). Actually I wanted an all black background, because my idea was to make this look like a part of a painted still life of, say, Renaissance or Baroque days, but when I saw these tiny white "sparkles" from the glitter foamsheet I'd used as black background (both black cardboard or the backside of the foamsheet looked too dull as backdrop), they sort of reminded me of spores emanating from this poor, rotting tomato. I still had a matte, yet slightly more dramatic look in mind, so I processed it, among others (ON1 Photo RAW, for instance, to bring out every ghastly detail; gosh, that thing is hairy!), in Analog Efex, where I added a Film Effect ("Subtle") and a dark vignette. I then added the new "matte" preset in LR as a finishing touch. I used the Oly's in-camera focus stacking function, which worked really great for the tomato, but not for the equally stacked background, so I used the background from one of the single shots.

 

A Happy Macro Monday, Everyone!

 

Der Weg alles Frischen

 

Vielen Dank, lieber H. Roebke, für die Anregung zur kleinen Titeländerung (ursprünglich war das mal "Der Weg allen Fleisches"), ist viel "chalmantel" so ;-)

 

Hier blutete (mir) sprichwörtlich das (Ochsen-)herz. Einmal vergessen, diese bereits leicht angeschlagene, "angedötschte" Tomate am Abend in den Kühlschrank zu legen, gab sie sich am nächsten Morgen bereits unter anderem den Verlockungen der Schwerkraft hin. Ich wollte aber trotzdem, dass es noch ein angenehm anzuschauendes Foto wird. Mir schwebte ein matter, an ein altes (Renaissance- oder Barock-) Stillleben erinnernder Look vor. Eigentlich wollte ich dafür auch einen tiefschwarzen Hintergrund haben, fand aber, dass die wenigen, kleinen Glitzerpartikel des Moosgummis hier ein wenig wie (Pilz-)Sporen anmuten. Warum ich nicht gleich schwarzes Papier oder die Rückseite des Moosgummis, sondern dessen super-glitzernde Vorderseite als Hintergrund genommen habe? Beides sieht (so ungemein professionell von meinen Ikea-LEDs und der Taschenlampe) angestrahlt sehr dröge aus, von tiefem, sattem Schwarz ganz zu schweigen. Ich hatte die Tomate, nachdem ich das Foto eigentlich schon fertig hatte, auch noch bis zum nächsten Tag im kuschelig warmen Wohnzimmer liegen lassen, für evtl. ein weiteres, noch mehr "Decay"-mäßiges Foto, aber da sah sie dann wirklich nicht mehr vorzeigbar aus. Ich habe wieder die Kamera-interne Fokus-Stacking-Funktion verwendet. Den Hintergrund musste ich deshalb aus einem der Einzelfotos nehmen, weil er zusammengesetzt nicht mehr schön aussah, ganz anders als die Tomate, die mir die Oly so schön scharf und ohne jegliche Artefakte/Halos hingezaubert hat, wie ich es mit manuellem Fokus Stacking gar nicht hinbekommen hätte.

 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche, Ihr Lieben!

Das war ein richtig schöner Abend, eigentlich wollten wir ja Sternschnuppen fotografieren, und dann tanzten die Nordlichter am Himmel, sogar mit bloßem Auge konnte man sie gut erkennen. Danke nochmal an Patrick für den Tipp :-)

 

It was a really beautiful evening, we actually wanted to take photos of shooting stars, and then the Northern Lights danced in the sky, you could even see them with the naked eye.

Yesterday I showed you how the sun rises over the Elbe Sandstone Mountains. This photo goes perfectly with that.

Here you can see the full moon rising over Dresden.

The photo was taken from the viewing platform of the Frauenkirche (Church of Our Lady) and was a complete coincidence.

Actually, I had been looking in the opposite direction the whole time. I'll show you those pictures too.

Just before I had to go back down because it was closing time, I turned around and saw that the full moon had just appeared behind me. So I quickly tried to create what I hoped was a harmonious composition and took this one photo.

Then the friendly gentleman from the entrance was standing in front of me and asked me to come to an end and make my way towards the exit.

 

Gestern habe ich Euch gezeigt, wie die Sonne über dem Elbsandsteingebirge auf geht. Da passt dieses Foto perfekt dazu.

Hier seht Ihr, wie Vollmond über Dresden auf geht.

Das Foto würde von der Aussichtsplattform der Frauenkirche aus aufgenommen und war ein aboluter Zufall.

Eigentlich hatte ich die ganze Zeit in die entgegengesetzte Richtung geschaut. Die Bilder zeig ich Euch auch noch.

Kurz bevor ich wieder hinuntersteigen musste, weil die Öffnungszeiten beendet waren, habe ich mich umgedreht und gesehen, dass hinter mir gerade der Vollmond aufgetaucht ist. Also hab ich auf die Schnelle versucht eine hoffentlich harmonische Komposition zu kreieren und dieses eine Foto gemacht.

Dann stand auch schon der freundliche Herr vom Einlass vor mir und bat mich, michzum Ende zu kommen und mich auf den Weg Richtung Ausgang zu machen..

I've wanted to stand here in this spot for years when a new day begins over Dresden's old town. I've been here several times in the evening and at night and have photographed this perspective a few times, but never at sunrise.

However, since sunrises are usually quite early in the morning and I always preferred to go to the mountains when I was out and about at this time, this has never happened so far.

However, yesterday the opportunity presented itself. I actually decided to wait for sunrise on the other side of the Elbe to take a photo of the old town panorama.

I also took the photo (I'll show it to you in the New Year, so I'm off to a good start), but I didn't wait until sunrise and quickly came over here again. I think it was worth it.

 

Ich wollte schon seit Jahren einmal hier an dieser Stelle stehen, wenn über der Altstadt von Dresden einer neuer Tag beginnt. Abends und Nachts war ich schon mehrfach hier und hab diese Perspektive auch schon ein paar Mal fotografiert, doch noch nie bei Sonnenaufgang.

Da jedoch Sonnenaufgänge in der Regel recht früh am Morgen sind und ich, wenn ich um diese Zeit schonmal unterwegs war, immer lieber in die Berge gefahren bin, ist es bisher nie dazu gekommen.

Gestern bot sich jedoch die Gelegenheit. Ich hatte mich eigentlich dazu entschlossen auf der anderen Seite der Elbe auf den Sonnenaufgang zu warten um ein Foto des Altstadt Panoramas zu machen.

Das Foto hab ich auch gemacht (ich zeig es Euch im Neuen Jahr, da hab ich schonmal einen guten Start), jedoch hab ich nicht bis Sonnenaufgang gewartet sondern bin auf die Schnelle nochmal hier rüber. Ich finde, es hat sich gelohnt.

 

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(Spring-Cleaning /finery ? - gibt es im englischen eigentlich eine Entsprechung - sinngemäß ?)

 

Eigentlich zu früh, aber man kann ja schon mal gedanklich die Vorbereitungen ins Auge fassen ;-)

Allen meinen Flickr Freunden wünsche ich einen tollen Sonntag und einen erquicklichen Start in die neue Woche シ

Dieses Foto entstand eigentlich nur, weil ich die R10 bei Gegenlicht testen wollte. Ohne diesen Test hätte ich mit der Sonne im Rücken gearbeitet und den Erpel wahrscheinlich nicht einmal bemerkt. Es kann also durchaus lohnend sein, festgetretene Pfade zu verlassen. Jedenfalls hin und wieder.

 

This photo was actually only taken because I wanted to test the R10 with backlighting. Without this test, I would have worked with the sun behind me and probably not even noticed the drake. So it can be quite rewarding to leave the beaten track. At least every now and then.

As the famous Monty Pythons used to say, “And now for something completely different.”

Here you can see a view over the rooftops of Dresden at night (well over some of them). And in the middle, lined up like a string, are some of the most famous sights of this city.

You should already know most of these from my other photos, but I'll introduce them to you anyway.

On the far left is the town hall with the highest tower in Dresden.

Roughly in the middle is the famous Frauenkirche and next to it the blue-lit dome of the art academy.

A little further to the right is the Hausmannsturm, part of the Dresden City Palace and next to it the Hofkirche.

And the conclusion of this parade is the Semperoper.

Each of these buildings is worth seeing in itself. I'm even happier to have them all together in one photo.

 

Wie der berühmte Monty Pythons zu sagen pflegte "Und nun zu etwas ganz anderem".

Hier seht Ihr einen Blick über die nächtlichen Dächer von Dresden (also über einige davon). Und in der Mitte, wie an einer Schnur aufgereiht, einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt.

Die meisten dasvon solltet Ihr eigentlich von meinen anderen Fotos schon kennen, doch ich stelle sie Euch trotzdem nochmal vor.

Ganz links steht das Rathaus mit dem höchsten Turm von Dresden.

Ungefähr in der Mitte die berühmte Frauenkirche und daneben die blau erleuchtete Kuppel der Kunstakademie.

Ein kleines Stück weiter rechts der Hausmannsturm, ein Teil des Stadtschlosses Dresden und daneben die Hofkirche.

Und den Abschluß dieser Parade bildet die Semperoper.

Jedes dieser Gebäude ist an sich schon sehenswert. Umso mehr freue ich mich, sie einmal alle vereint auf einem Foto zu haben.

 

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I don't know about you, but my weekend was generally okay.

However, I missed one thing very much. And that's some sun. After it actually rained non-stop here (and if it didn't rain it was just before the rain started or just after it ended), I just reached into my magic box (or hard drive) and got it a handful of suns emerge. If you look closely, you can see that there are actually two handfuls full (of course the one sun that is not a flower counts).

And so I wish you all a sunny start to the day and a shining week.

Addendum: After finishing this text yesterday, I woke up this morning to bright sunshine. Was that the power of my thoughts? That would be pretty cool. I'll leave it like that now anyway, it should still work for you.

 

Ich weiß ja nicht, wie es Euch ergangen ist, doch mein Wochenende war im Großen und Ganzen in Ordnung.

Allerdings habe ich eine Sache sehr vermisst. Und das ist etwas Sonne. Nachdem es hier eigentlich ununterbrochen geregnet hat (und wenn es nicht geregnet hat war es gerade kurz vor dem Einsetzen bzw. kurz nach dem Ende des Regens), greife ich einfach mal in meine Zauberkiste (oder auch Festplatte genannt) und hole gleich mal eine Hand voll Sonnen hervor. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass es sogar eher zwei Hände voll sind (die eine Sonne, die keine Blume ist zählt natürlich mit).

Und somit wünsche ich Euch allen einen sonnigen Wochenstart und eine strahlende Woche.

Nachtrag: Nach dem ich gestern diesen Text schon fertig gestellt hatte, wache ich heute früh bei strahlendem Sonnenschein auf. War das die Kraft meiner Gedanken ? Das wäre schon ziemlich cool. Ich lass den jetzt trotzdem so, soll ja bei Euch auch noch wirken.

 

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Eigentlich hatte ich meine Pilz Fototour schon beendet und war auf dem Rückweg, als ich diese große und attraktive Gruppe Schopftintlinge entdeckte. Sie standen auf einer Wiese am Waldrand und waren leider fast zur Gänze mit Laub bedeckt. Dies musste erst mal mit großer Vorsicht entfernt werden, denn die Fruchtkörper der Schopftintlinge sind sehr empfindlich. Schließlich entschied ich mich zu dieser Perspektive, in der die Größenunterschiede der einzelnen Fruchtkörper gut zur Geltung kommen.

 

I had actually finished my mushroom photography tour and was on my way back when I discovered this large and attractive group of shaggy ink caps. They were growing in a meadow at the edge of the woods and were unfortunately almost completely covered with leaves. These had to be carefully removed first, as the fruiting bodies of shaggy ink caps are very delicate. Finally, I decided on this perspective, which nicely highlights the size differences of the individual fruiting bodies.

🇬🇧 This is not a good orchid year for me - either I have time on my hands or the weather is okay ... Last weekend I wanted to shoot some Broad-leaved Helleborines (Epipactis helleborine) which should be in full bloom right now, but the wind said no. So a photo from the archive must be enough.

 

🇩🇪 Das war kein gutes Orchideenjahr für mich - entweder hatte ich Zeit, oder das Wetter passte - aber nie beides am gleichen Tag. Am letzten Wochenende wollte ich eigentlich die breitblättrigen Stendelwurze (Epipactis helleborine) fotografieren, die jetzt in Vollblüte sein müssten, aber der Wind war dagegen. Also muss ein Foto aus dem Archiv leider reichen.

Planmäßige Durchfahrtszeit um 21:05 Uhr, Sonnenuntergang um 21:38 Uhr - klingt eigentlich nicht nach einem unmöglichen Unterfangen. Die Betonung liegt auf "eigentlich", denn wer schon mal an der Transversale Sud fotografiert hat, der weiß, dass "Pünktlichkeit" nicht unbedingt zu den Stärken der dort verkehrenden Intercités zählt. Tatsächlich war der abendlichen INT 4766 in knapp zwei Wochen Südfrankreich im Sommer 2021 genau ein einziges Mal (!) pünktlich, meist standen Verspätungen deutlich jenseits der 30-Minuten-Marke im System. Am 01. Juli 2021 sollte es aber glücklicherweise passen: Die béton - "nez-cassé" BB 7277 war für die Traktion zuständig und stürmte auf ihrer Fahrt von Marseille-St-Charles nach Bordeaux-St-Jean auf die Minuten pünktlich in den letzten Sonnenstrahlen bei Montlaur westwärts an zwei Fotografen vorbei.

Here you can see castle number 2 on my list for this week: Hohenzollern Castle, probably the most important and well-known castle in Baden-Württemberg. This photo was taken yesterday, when I was actually on my way to another photo location. But when I saw the castle in the distance, I just had to stop and take a photo. Later that evening, I returned there and, in much better lighting conditions, took another close look at it. So you can expect some more photos of Hohenzollern Castle.

 

Hier seht Ihr Burg 2 auf meiner Liste für diese Woche, die Burg Hohenzollern, wahrscheinlich die bedeutendste und bekannteste Burg von Baden-Württemberg.

Dieses Foto entstand im Laufe des gestrigen Tages, als ich eigentlich auf dem Weg zu einer anderen Foto Location war. Doch als ich die Burg in der Ferne gesehen habe, musste ich einfach anhalten und ein Foto machden.

Später am Abend bin ich dann dort hin zurück gekehrt und habe mich, bei deutlich besseren Lichtverhältnissen, noch einmal intensiv mit ihr auseiander gesetzt.

Ihr könnt also noch einige Fotos von der Burg Hohenzollern erwarten.

Back to the Central European weather reality.

No tropical temperatures and no rainforest atmosphere. Instead, fog, rain and a cold wind in your face.

But what would feel rather unpleasant during a normal walk on the terrace bank in Dresden (and you would rather want to go home to a warm fireplace) turns out to be a great stroke of luck for the photographer.

Can you still remember my last photo from here? This was a shot from the blue hour.

The high church tower, which plays a central role there, should actually be seen in the background. But as you can see, you can't see anything, even though it was brightly lit that evening too.

 

Zurück zur mitteleuopäischen Wetter-Realität.

Keine tropischen Temperaturen und keine Regenwaldatmospäre. Statt dessen Nebel, Regen und ein kalter Wind im Gesicht.

Doch was sich bei einem normalen Spaziergang am Terassenufer in Dresden eher als unangenehm anfühlen würde (und man sich eher nach Hause an einen warmen Kamin wünscht), entpuppt sich für den Fotografen als großen Glücksfall.

Könnt Ihr Euch noch an mein letztes Foto von hier erinnern ? Das war eine Aufnahme aus der blauen Stunde.

Den hohen Kirchturm, der dort eine zentrale Rolle spielt, müsste man hier eigentlich im Hintergrund sehen. Doch wie Ihr seht, seht Ihr nichts, obwohl er auch an diesem Abend hell erleuchtet war..

 

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Eigentlich hat sich diese Stockente hier nur geputzt, allerdings könnte man auch meinen, dass Sie Spaß daran hatte an diesem wundervollen Morgen im Wasser zu schwimmen und damit herumzuspritzen..

 

This duck here was just cleaning itself.. but one could think it had a blast this beautiful morning, swimming on the water and splashing around..

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