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Ein weiterer Vergleich zwischen SE6 Blue und dem Dokumol Nachbau.

Papier: ADOX Variotone matt.

Bei identischem Filterwert (Heiland Splitgrade) G 2,5 ist das Ergebnis nahezu identisch.

Links SE6 Blue Verdünnung 1+10, Entwicklungszeit 2 Minuten

Rechts Doku Classic Verdünnung 1+6, Entwicklungszeit 2 Minuten

Um eventuelle Temperaturschwankungen auszugleichen, wurde die Zeit genommen mit dem ZONE VI Compensating Developing Timer.

Der Blue ist mit 1+10 normal verdünnt. In Erwartung eines höheren Kontrastes ist der Doku mit 1+6 weniger stark verdünnt, die Belichtungszeit ist deshalb gegenüber dem Blue um ½ Blende verkürzt.

Der Blue kommt zu Beginn der Entwicklung relativ langsam (längere Bildspurzeit) legt aber nach der ersten Minute noch sehr deutlich zu.

Der Doku arbeitet zu Beginn rapider, nach 60 bis 90 Sekunden nimmt die Dichte nur noch geringfügig zu.

Bei derart geringen Unterschieden bei Helligkeit, Kontrast und Bildfarbton der beiden Prints, macht es eigentlich keinen Sinn mit den Tests fortzufahren, aber eine Überprüfung mit anderen kontrastvariablen Emulsionen kann ja nicht schaden.

Bei Festgradationspapieren sind die Unterschiede etwas deutlicher, die Gründe dafür erschließen sich mir noch nicht.

 

Another comparison between SE6 Blue and the Dokumol replica.

Paper: ADOX Variotone matt.

With an identical filter value (Heiland Splitgrade) G 2.5, the result is almost identical.

Left: SE6 Blue dilution 1+10, development time 2 minutes.

Right: Doku Classic dilution 1+6, development time 2 minutes.

To compensate for any temperature fluctuations, the time was measured using the ZONE VI Compensating Developing Timer.

The Blue is diluted normally at 1+10. In anticipation of higher contrast, the Doku is diluted less strongly at 1+6, and the exposure time is reduced by ½ f-stop compared to the Blue.

The Blue develops relatively slowly at the beginning (longer image track time) but increases significantly after the first minute.

The Doku works more rapidly at the beginning, after 60 to 90 seconds the density increases only slightly.

With such small differences in brightness, contrast and image colour tone between the two prints, it doesn't really make sense to continue with the tests, but checking with other contrast-variable emulsions can't hurt.

The differences are somewhat more pronounced with fixed-gradation papers, but I don't yet understand the reasons for this.

  

Today we have something in black and white again.

Specifically, a view of the Hinteres Raubschloss (Rear Robber's Castle) in the Elbe Sandstone Mountains, behind which the morning mist still fills the valleys.

The official name of the rock is actually Winterstein (winter stone). However, since there was indeed a fortified structure up here dating back to the 13th century, some traces of which can still be seen today, the name Hinteres Raubschloss has become established.

However, the structure never belonged to any robbers, but was commissioned by the Bohemian noble family of Berken von der Duba.

The castle was abandoned as early as the 14th century and subsequently fell into near ruin.

I only learned the name Winterstein myself because I was looking for information for a caption to accompany a photo.

 

Heute gibts mal wieder etwas in Schwarzweiß.

Und zwar einen Blick auf das Hintere Raubschloß im Elbsandsteingebirge, hinter dem noch der Morgennebel die Täler füllt.

Der offizielle Name des Felsens ist eigentlich Winterstein. Doch da sich hier oben tatsächlich einmal eine befestigte Anlage aus dem 13. Jahrundert befunden hat, von der auch heute noch einige Spuren zu sehen sind, hat sich der Name Hinteres Raubschloß hier eingebürgert.

Allerdings gehörte die Anlage nie irgendwelchen Räubern, sondern wurde von dem böhmischen Adelsgeschlecht der Berken von der Duba in Auftrag gegeben.

Die Burg wurde bereits im 14. Jahrundert wieder verlassen und verfiel danach weitestgehend.

Auch ich habe den Namen Winterstein erst dadurch erfahren, weil ich für einen Begleittext zu einem Foto Informationen gesucht habe.

f16, 1 sec, 100 ISO, 28 mm

 

Quiver trees in Namibia in the last light of the day. The pink band of the Venus belt can already be seen in the sky, indicating dusk.

Namibia's quiver tree is not actually a tree, but belongs to the Aleon genus.

The San people make quivers for their arrows from its branches and this is how the quiver tree got its name.

 

Köcherbäume in Namibia im letzten Licht des Tages. Am Himmel ist schon das pinkfarbene Band des Venusgürtels zu sehen, das die Dämmerung anzeigt.

Der Köcherbaum Namibias ist eigentlich kein Baum, sondern gehört zu der Gattung der Aleon.

Das Volk der San stellt Köcher für ihre Pfeile aus seinen Ästen her und so kam der Köcherbaum zu seinem Namen.

This photo has this name because it just feels like it's a jungle. In reality, this is a man-made installation in a café not far from Kanchanaburi. And where I'm standing right now, there's a row of tables set up in a circle around this waterfall.

Since I was the only guest that afternoon, I was able to rearrange the furniture as I wish in order to best photograph this magical waterfall.

As is often the case, I discovered this place by pure chance. I was actually on my way to a viewpoint when I came across a roadblock just 5 kilometers from the destination, which informed me that from here onwards only four-wheel drive vehicles are permitted. A quick conversation with a local who was driving past me on a big enduro confirmed that my Honda Civic doesn't stand a chance here.

So, for better or worse, I had to stop the tour here and drive back about half a kilometer until I reached the first entrance where I could turn around.

And on the fence next to this very entrance hung the sign "Three mountains Café / open"

Actually, I just wanted to ask if there were other ways to get to the viewpoint (which wasn't the case). But when I saw this, I spontaneously decided to take a longer break here.

 

Dieses Foto trägt diesen Namen, weil es sich eben nur anfühlt als wäre es ein Jungle. Denn in Wirklichkeit handelt es sich hier um eine von Menschen gemachte Installation in einem Café unweit von Kanchanaburi. Und da wo ich gerade stehe, ist eine Reihe Tische im Kreis um diesen Wasserfall herum aufgestellt.

Da ich der einzige Gast an diesem Nachmittag war, konnte ich nach belieben die Möbel umstellen, um so diesen magischen Wasserfall bestmöglich fotografieren zu können.

Entdeckt habe ich diesen Ort, wie so oft, durch puren Zufall. Eigentlich war ich mit dem auf dem Weg zu einem Aussichtspunkt als ich nur 5 Kilometer vor dem Ziel auf eine Strassensperre stieß, die mir mitteilte, dass die Weiterfahrt ab hier nur noch für Fahrzeuge mit Allradantrieb gestattet ist. Ein kurzes Gespräch mit einem Einheimischen, der gerade mit einer großen Enduro an mir vorbei fuhr, bestätigte, dass mein Honda Civic hier keine Chance hat.

Also musste ich Wohl oder Übel die Tour hier abbrechen und ca. einen halben Kilometer rückwärt fahren, bis ich die erste Einfahrt erreichte, bei der ich wenden konnte.

Und an dem Zaun neben eben dieser Enfahrt hing das Schild "Three Mountains Cafè / geöffnet"

Eigentlich wollte ich dort nur Fragen, ob es noch andere Wege zu dem Aussichtspunkt gibt (was nicht der Fall war). Doch bei diesem Anblick habe ich mich spontan entschieden hier eine längere Pause einzulegen.

An dieser Stelle möchte ich nicht versäumen mich bei ausgesprochen freundlichen Bedienung zu bedanken und dieses Lokal mit Freude weiterzuempfehlen.

 

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Nach der Anzahl der vielen Burgen, die es in Friesach gibt, müsste es eigentlich im Bundesland Burgenland liegen, es liegt allerdings im Bundesland Kärnten ! 😉

Die Burg Petersberg liegt am Petersberg und ist wohl die historisch bedeutendste der Friesacher Burgen. Heute beherbergt die Burg ein Museum, eine Burgschenke sowie eine Arena für Freiluftveranstaltungen. Man sieht links die Burg mit dem Bergfried, rechts daneben die Peterskirche, ganz rechts die Friesacher Pfarrkirche und im Hintergrund das Bergmassiv des Grebenzen.

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Judging by the number of castles in Friesach, it should actually be in the province of Burgenland ('Castle country'), but it is in the province of Carinthia ! 😉

Petersberg Castle is located on Petersberg and is probably the most historically significant of Friesach's castles. Today, the castle houses a museum, a castle tavern and an arena for open-air events. You can see the castle with the keep on the left, St Peter's Church on the right, Friesach Parish Church on the far right and the Grebenzen mountain massif in the background.

Eigentlich Ausschau haltend, ob denn die Löffler zurück sind, landete etwas Seltsames mit krummem Schnabel auf der Feuchtwiese. Der viel zu große und dunkelbraune "Große Brachvogel" entpuppte sich dann tatsächlich als Brauner Sichler (Plegadis falcinellus). Ein sehr ungewöhnlicher Besucher im Nordwesten Deutschlands und ein großes Glück, ihn auch noch recht nah vor die Linse zu bekommen.

 

Actually on the lookout to see if the spoonbills were back, something strange with a crooked beak landed on the wet meadow. The much too large and dark brown ‘curlew’ actually turned out to be a Glossy ibis (Plegadis falcinellus). A very unusual visitor in north-west Germany and very lucky to get it quite close to the lens.

Krieg ein Lächeln. Trag mich.

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Happy to have caught one of those much sought-after facial masks. Difficult to get these days, which are actually not for smiling. I found two of them in our workshop – they are not really optimal protection, more suitable for grinding work than as a virus defense. But maybe they are useful for protecting others. And maybe you get a kind smile when wearing it ;-)

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Glücklich, wer eine von diesen heißbegehrten Gesichtsbedeckern erwischt hat. Schwer zu erstehen in den heutigen Tagen, die eigentlich nicht zum Lächeln sind. Ich habe zwei davon in unserer Werkstatt gefunden – sie sind nicht wirklich ein optimaler Schutz, besser für Schleifarbeiten geeignet denn als Virenabwehr. Aber vielleicht sind sie für den Schutz anderer brauchbar. Und vielleicht heimst man beim Tragen ein wohlwollendes Lächeln ein ;-)

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Ingredients: respirator mask, sunlight (from left), white cardboard (background)

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Zutaten: Atemschutzmaske, Sonnenlicht (von links), weißer Karton (Hintergrund)

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Macro Mondays 2020 / April 06 / #Plastic

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Nikon Micro-Nikkor-P / 1:3.5 / 55 mm

Ucluelet / Britisch Columbia / Canada

 

English:

The Wild Pacific Trail is a must see on any visit to Pacific Rim National Park, Ucluelet or Tofino. Located in Ucluelet, the Wild Pacific Trail is actually a set of three trails that connect into a wonderful 8.4 kilometre route.

 

Deutsch:

Der Wild Pacific Trail ist ein Muss für jeden Besuch des Pacific Rim National Park, von Ucluelet oder Tofino. Der Wild Pacific Trail befindet sich in Ucluelet und ist eigentlich ein Satz von drei Wanderwegen, die auf eine wunderbare 8,4 Kilometer lange Route führen.

 

Bei einem Negativ mit optimalem Kontrastumfang (hier 1,11 logD) spielt die Wirkungsweise des Positiventwicklers keine entscheidende Rolle.

Die als „richtig“ empfundenen Tonwerte können bei Multigrade-Papieren allein durch den Gradationsfilter bestimmt werden, denn es bleiben ja in beide Richtungen (weicher oder härter) noch alle Möglichkeiten der Anpassung, sei es aus persönlichem Geschmack, oder Schwächen des verwendeten Papiers.

 

Die Entwickler SE1 SEPIA und SE6 BLUE unterscheiden sich sowohl im Bildton, als auch geringfügig im Kontrast. Mehr Auswahlmöglichkeiten braucht es eigentlich nicht.

Um bei der Haarspalterei zu einem Ende zu kommen, trotzdem nochmals ein Vergleich mit DOKUMOL und ECOMOL.

 

Papier Fomabrom Variant 112 (matt)

Aus physikalischen Gründen haben matte Papiere (nach der Trocknung) eine geringere Maximalschwärzung als die glänzenden Oberflächen und damit zwngsläufig einen geringeren Kontrastumfang.

 

SE1 SEPIA 1+10 Gradation 3,8 5,52 Sekunden – Entwicklungszeit 2 Minuten

SE6 BLUE 1+10 Gradation 3,8 7,48 Sekunden – Entwicklungszeit 2 Minuten

 

DOKUMOL und ECOMOL arbeiten etwas kontrastreicher, deshalb eine weichere Filterung.

 

DOKUMOL 1+6 Gradation 3,4 5,58 Sekunden – Entwicklungszeit 1:45 Minuten

ECOMOL 1+6 Gradation 3,4 4,83 Sekunden – Entwicklungszeit 1:45 Minuten

 

Die ganze Testerei hat Erkenntnisgewinn gebracht, ob daraus ein neues Produkt entsteht, ist eine schwierige Entscheidung. Wäre ich FDP-Sympathisant, könnte ich argumentieren, „der Markt wird’s richten“, doch der Markt ist ein launisches Wesen und könnte mir den Stinkefinger zeigen – nicht unwahrscheinlich in der heutigen Zeit.

 

With a negative with an optimal contrast range (here 1.11 logD), the mode of action of the positive developer does not play a decisive role.

With multigrade papers, the tonal values perceived as “correct” can be determined solely by the gradation filter, as all possibilities for adjustment remain in both directions (softer or harder), whether due to personal taste or weaknesses in the paper used.

 

The developers SE1 SEPIA and SE6 BLUE differ both in image tone and slightly in contrast. More choices are not really necessary.

To put an end to the hair-splitting, here is another comparison with DOKUMOL and ECOMOL.

 

Paper Fomabrom Variant 112 (matte)

For physical reasons, matte papers (after drying) have a lower maximum blackness than glossy surfaces and therefore inevitably have a lower contrast range.

 

SE1 SEPIA 1+10 Gradation 3.8 5.52 seconds – Development time 2 minutes

SE6 BLUE 1+10 Gradation 3.8 7.48 seconds – Development time 2 minutes

 

DOKUMOL and ECOMOL work with slightly higher contrast, resulting in softer filtering.

 

DOKUMOL 1+6 Gradation 3.4 5.58 seconds – Development time 1:45 minutes

ECOMOL 1+6 Gradation 3.4 4.83 seconds – Development time 1:45 minutes

 

All the testing has provided valuable insights, but whether this will result in a new product is a difficult decision. If I were an FDP sympathizer, I could argue that “the market will decide,” but the market is a capricious entity and could show me the finger – not unlikely in today's world.

  

Auch wenn es spektakulärer gestaltete Vectrons gibt zählt die 996 mit zu meinen Lieblingsvectrons, vorallem wegen der Aufschrift. Am morgen des 23. Septembers war ich eigentlich noch gar nicht richtig in Position, da kam sie schon mit einem vollen Containerzug angeschossen.

 

I think there are more spectacularly designed Vectrons, but still, the 996 is one of my favorite Vectrons, especially because of the label. On the morning of September 23, I wasn't really in the right position when she came with a full containertrain.

Weil in Weimar die finanziellen Zuschüsse unter einer rechtskonservativen Regierung gekürzt wurden, suchte das Bauhaus eine neue Heimat und fand sie 1925 in Dessau. Die aufstrebende Industriestadt suchte nach neuen architektonischen Lösungen für die vielen Arbeiter. Hier konzipierte Gropius unter anderem das heutige Arbeitsamt und einige Wohnhäuser. Berühmt geworden ist das eigentliche Bauhaus-Gebäude mit seiner Glasfront, die durch senkrechte Stahlstreben unterteilt wird und dem Gebäude eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Alles im Inneren ist geometrisch in Winkeln aufeinander abgestimmt. Die Technik ist bewusst sichtbar, so wie die schnarrenden Kettenzüge, mit denen sich die Fenster mechanisch öffnen lassen oder die Heizungen, die hoch an der Wand hängen, wo eigentlich ein Kunstwerk Platz hätte.

 

Because financial subsidies were cut in Weimar under a right-wing conservative government, the Bauhaus sought a new home and found one in Dessau in 1925. The up-and-coming industrial city sought new architectural solutions for the many workers. It was here that Gropius designed, among other things, today's employment office and several residential buildings. The actual Bauhaus building became famous with its glass front, which is divided by vertical steel struts and gives the building a certain lightness. Everything inside is geometrically coordinated in angles. The technology is deliberately visible, just like the buzzing chain hoists with which the windows can be opened mechanically or the heaters hanging high on the wall where there would actually be room for a work of art.

 

Text: Gabi Reucher (DW)

Dusseldorf "German Unity Square" and church of St. John

 

Diese Skulptur von Heinz Mack ist eigentlich ein Brunnen, der an diesem Tag leider nicht in Betrieb war.

 

This sculpture by Heinz Mack is actually a fountain, which unfortunately was not in operation that day.

Eigentlich sind die BLGs aus Falkenberg immer voll, in letzter Zeit hatten sich allerdings vermehrt leere BLGs dazwischen geschummelt. Mit einem solchen Zug am Hacken, fuhr EcoRider an einem schönen Sommerabend durch Sunstedt.

 

Usually, the BLGs from Falkenberg are always fully loaded, but lately more and more empty BLGs had cheated in between. Pulling one of the metioned trains, 185 642 drove through Sunstedt on a beautiful summer evening.

 

Sunstedt, 09.08.2022

[DE] ... so soll es zumindest bei dieser Fotomontage aussehen. Eigentlich waren die beiden Blau Beigen 218er von Railsytems auf dem Weg in richtung norden. Aber ich nahm mir die arbeit auf das es bei dieser Leerfahrt so aussieht als seien die beiden 218er auf dem Weg in richtung süden gewesen. Ich hoffe die Kleine Fotomontage lässtsich ansehen.

 

[EN] ... at least that's how it should look like in this photomontage. Actually, the two blue-beige 218s from Railsystems were on their way north. But I took on the task of making it look as if the two 218s were on their way south during this empty run. I hope the small photo montage works

(D) Münster-Häger | DB 643 061 | RB64/20222 | 11.02.21

 

Nachdem der Betrieb aufgrund eingeschneiter Gleise und eingefrorener Gleise tagelang geruht hatte, ging es ab dem 11. Februar wieder Stück für Stück los. Aber auch an den Fahrzeugen ist der Wintereinbruch nicht spurlos vorübergegangen, man sieht deutlich die Eiszapfen, die sich gebildet haben.

Eigentlich wäre auf dieser Fahrt eine Dreifachtraktion 644 zu erwarten gewesen, aber offensichtlich waren die Fahrzeuge noch nicht bereit, gekuppelt zu werden. Aufgrund des oft zitierten „Flockdowns“ hielt sich die Nachfrage aber ohnehin noch in Grenzen.

 

“Münster's small ice age”

After train traffic was suspended for several days due to the masses of snow and frozen junctions, it restarted on February 11th part by part. But the winter left its part also on the trains, you see the icicles on this railcar.

Usually there would have been three class 644 railcars running this service, but obviously the vehicles have not been ready yet for coupling. Anyway there were not many passengers due to the often called "flockdown" (portmanteau word composed of “lockdown” and “Flocke”, the German word for snowflake)

Malerei 1997-01, Tatkraft, Acryl, Stofflappen, Pinsel, Zweigbüschelbesen auf Hartplatte. Die Mal-Palette.

 

Painting 1997-01, Time with brooms, acrylic, cloth rag, brush, branch tuft on hardboard. The painting palette.

 

Besen-Malerei

Besen sind eigentlich auch grosse Pinsel. Besen sind nicht nur zum Fegen von Wohnungen und Straßen geeignet. Mit Hilfe von Besenbüscheln und Malstöckchen lassen sichgut Gemälde herfegen.

 

Broom Painting

Brooms are actually big brushes. Brooms are not only suitable for sweeping apartments and streets. With the help of broom tufts and Malstöckchen can be good paintings sweep.

Während ich diese beiden Kegelrobben beobachtete war ich mir lange nicht schlüssig, was die eigentlich genau machen. Zuerst dachte ich, daß sie sich streiten: Maul aufreißen, Zähne zeigen und sich dann mit dem ganzen Körpergewichte gegen oder sogar auf den anderen werfen. Da beide das dauernd gegenseitig taten und sich dabei kein Haar gekrümmt haben denke ich jedoch jetzt, dass das eine Art Spiel ist und Robbenpärchen das einfach so zusammen tun.

 

While I was watching these two grey seals, I was unsure for a long time what exactly they were doing. At first I thought they were fighting: opening their mouths, showing their teeth and then throwing themselves against or even onto the other with their entire body weight. Since they were constantly doing this to each other and at the same time didn't do any harm to the other, I think that this is some sort of play and seal couples just bond this way.

„HighKey was called as a topic for today. Actually not mine, I'm more at home in the LowKey - virtually the dark side of the power. But good, you finally grow with your tasks.

 

So small, so pure, so tender. One of our little feathered guests, who pick up their food ration daily on our balcony, probably lost one of his little down feathers - it just covered one of my fingertips...."

 

„HighKey wurde für heute als Thema aufgerufen. Eigentlich nicht so meins, bin ich doch eher im LowKey zuhause - quasi der dunklen Seite der Macht. Aber gut - man wächst schließlich mit seinen Aufgaben.

 

So klein, so rein, so zart. Einer unserer kleinen gefiederten Gäste, welche sich täglich auf unserem Balkon ihre Futterration abholen, hat wohl eine seiner kleinen Daunenfedern verloren - sie bedeckte gerade mal eine meiner Fingerkuppen…“

 

„I would like to take this opportunity to thank all followers, all new followers, and all those who just stop by. I say thank you for all previous and for all the new fav's and comments. 🙏“

 

„Ich danke an dieser Stelle allen Followern, allen neuen Followern, und all jenen die einfach so mal vorbeischauen. Ich sage Danke für alle bisherigen und für Sie all die neu hinzukommenden Fav‘s und Kommentare. 🙏“

 

My personal challenge for 2022 - I'll try - and do my very best...

 

Meine persönliche Herausforderung für 2022 - ich werd's versuchen - und mein Bestes geben…

Am Anfang des Einsatzes der Triebwagen der Baureihe 633 beim BW Kempten lief einiges nicht rund. Häufig konnten die neuen Triebzüge aufgrund diverser technischer Gebrechen nicht eingesetzt werden. Beispielsweise versulzte bei niedrigen Temperaturen der Diesel im Tank. Als Ersatz für ausgefallene Züge fungierte eine mit einer 218 bespannte Doppelstockwagen-Garnitur. Am 10. Januar 2021 schlug ich eigentlich gerade die Zeit mit einem Spaziergang tot, um die Pause zwischen dem vormittäglichen "Nebelhorn" und dem planmäßigen nachmittäglichen "Dosto-Sandwich" zu überbrücken. Da erklang schon von weitem der vertraute Klang des TB11 Dieselmotors. Schnell wurde die Kamera ausgepackt und das Teleobjektiv montiert. Und schon kam zu meiner Freude außerplanmäßig die 218 415 mit dem RE 57586 nach Kempten bei Görwangs unterhalb der Kirche von St. Albarn um die Kurve gefahren.

 

At the beginning of the operation of the class 633 railcars at Kempten, things did not run smoothly. Often, the new multiple units could not be used due to various technical problems. For example, the diesel in the tank seared up at low temperatures. A double-decker set with a 218 was used as a substitute for failed trains. On January 10, 2021, I was actually killing time with a walk to cover the break between the morning InterCity "Nebelhorn" and the regular afternoon "Dosto sandwich". That's when the familiar sound of the TB11 diesel engine could be heard from afar. Quickly the camera was unpacked and the telephoto lens mounted. And already came to my joy unscheduled 218 415 with the RE 57586 to Kempten around the bend at Görwangs below the church of St. Albarn.

Eigentlich hatte ich mich ja schon vor 5 Wochen vom Winter verabschiedet (siehe Kommentarbild). Aber dieser Winter hat noch mal alles gegeben und uns hier im Norden von Niedersachsen am Freitag und in der Nacht zu Samstag seit Jahren mal wieder eine schöne Schneedecke verpasst.

Inzwischen ist von der weißen Pracht nicht mehr viel übrig.

 

Actually, I said goodbye to winter 5 weeks ago (see comment picture). But this winter has given everything again and for years we have been given a nice blanket of snow here in the north of Lower Saxony on Friday and on the night of Saturday.

Not much is left of the white splendor now.

 

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NO GROUP INVITES

¡No hay invitaciones de grupo!

Die orientrote 218 406, eigentlich in Kempten zuhause, hilft aktuell mal wieder beim RE2 in der Oberpfalz aus. Wegen Bauarbeiten verkehrt dieser im Moment nicht zwischen Regensburg und Schwandorf. Für den verbleibenden Abschnitt nach Hof sind drei Umläufe erforderlich, wovon einer mit 612 gefahren wird und die anderen beiden als Wendezug mit 218, zum Glück aber mit Lok auf der Südseite. 218 406 war am 14.10.2025 für RE 4857 eingeteilt. Während der überwiegende Teil der Strecke zu dieser frühen Stunde noch im Nebel verhüllt war, zeigte sich bei Irrenlohe glücklicherweise schon die Sonne.

 

218 406, normally based in Kempten, is currently helping out again on the RE2 in Upper Palatinate. Due to construction work, the RE2 is currently not running between Regensburg and Schwandorf. Three trainsets are required for the remaining section to Hof, one of which will be driven by class 612 and the other two as push-pull trains driven by class 218, but fortunately with a locomotive on the south side. 218 406 was assigned to RE 4857 on October 14, 2025. While most of the route was still shrouded in fog at this early hour, fortunately the sun was already shining near Irrenlohe.

 

Saw something in the sky out of the corner of my eye. Camera up - pressing the shutter button and holding it ;-) And then I didn't know what I had caught until later on the computer - and it was a Greenshank. Normally they can't be photographed here because they always are too far away, so lucky me, this is a first photo :-)

 

Common Greenshank (Tringa nebularia) in flight.

Seen in the nature-sanctuary Steinhuder Meer - Niedersachsen - Germany.

 

Ich sah am Himmel etwas aus dem Augenwinkel - also Kamera hoch und drauf gehalten ;-) Und hinterher wusste ich nicht was ich erwischt hatte, sah erst später am Computer, dass es ein Grünschenkel war. Eigentlich kann man die hier nicht fotografieren, sind immer zu weit weg. Also Glück gehabt für dieses erste Foto :-)

 

Grünschenkel (Tringa nebularia) im Flug.

Gesehen im Naturschutzgebiet am Steinhuder Meer - Niedersachsen.

Hoch hinaus in HH - in Farbe

 

7DWF, Saturdays: Landscapes

 

As promised, here's the colour version of the Hamburg Rathaus (for the b&w version please see the first comment). As starting point for the processing I've again chosen Alfred Grupstra's "Coolblue" filter, then still tweaked the settings. My personal favourite is the b&w version (although I almost always prefer colour), as it looks more dramatical, while in colour it's a lot more "cheerful",

 

Have a beautiful weekend, dear Flickr friends!

 

Wie versprochen: die Farbversion des Hamburger Rathauses (den Link zur SW-Version findet Ihr im ersten Kommentar). Ausgangspunkt für die Bearbeitung war wieder Alfred Grupstras "Coolblue"-Filter, ich habe aber dann noch weiter an den Reglern gedreht ;-). Obwohl ich ja eigentlich eher Farbe bevorzuge, ist - im direkten Vergleich - hier ausnahmsweise Die SW-Version mein Favorit, weil dramatischer.

 

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende, liebe Leute ;-)!

 

Am 21.08. war das Rhb-Krokodil mit einem Sonderzug auf dem Weg von Landquart nach Disentis.

Eigentlich war für diesen Tag schönes Wetter angesagt, deshalb wollte ich mir die Sonderfahrt nicht entgehen lassen. Normalerweise verirren sich die Ge 6/6 I nur sehr selten ins "Rheintal" und auf die Strecke nach Disentis.

Dort angekommen zogen jedoch sehr schnell dichte Wolkenbänder auf, und die Chance auf Sonne sank gleich 0.

Umso größer war die Freude, als dann im selben Moment ein bisschen Sonne durch die dichte Wolkendecke kam, als der Zug an mir vorbeirollte.

 

On 21.08. the Rhb crocodile was on the way from Landquart to Disentis with a special train.

Because nice weather was announced for this day, so I did not want to miss the special ride. Normally the Ge 6/6 I only very rarely get lost in the "Rhine valley" and the route to Disentis.

When I arrived, however, dense cloudy tufts quickly gathered, and the chance of sun fell to zero.

It was more joyful when, at that very moment, a little sun came through the dense cloud cover as the train rolled past me.

I know, no poppies today. Although I still have pictures left, I would like to dedicate today's Monday flower greeting to an evening with my wonderful daughter Lilly.

Last week we were both out in the fields near our house to photograph field flowers at sunset (you may remember the video).

In addition to the time I could spend with my daughter, I was actually particularly interested in cornflowers. However, these were in such inconvenient places that I couldn't think of an attractive composition.

That's how I ended up here. In the middle of a wasteland full of wildflowers and a large amount of blooming chamomile.

I think the white flowers look pretty good against this red and gold sky. That's why I'm very happy about the photo.

And so I wish you all a flowery week with unexpected moments of happiness.

 

Ich weiß, kein Mohn heute. Ich habe zwar noch Bilder übrig, doch möchte ich den heutigen montäglichen Blumengruß einem Abend mit meiner wundervollen Tochter Lilly widmen.

In der letzten Woche waren wir beide in der Nähe unseres Hauses auf den Feldern unterwegs um Feldblumen bei Sonnenuntergang zu fotografieren (Ihr erinnert Euch vielleicht an das Video).

Mir ging es dabei, neben der Zeit, die ich mit meiner Tochter verbringen konnte, eigentlich speziell um Kornblumen. Diese standen jedoch an so ungünstigen Stellen, dass mir keine ansprechende Komposition eingefallen ist.

So bin ich dann halt hier gelandet. Inmitten einer Brachfläche voller Wildblumen und einer großen Menge blühender Kamille.

Ich finde, die weißen Blüten machen sich auch ziemlich gut vor diesem rot goldenen Himmel. Darum bin ich auch sehr froh über das Foto.

Und so wünsche ich Euch allen eine blumige Woche mit unerwarteten Glücksmomenten.

 

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Das Licht ist eigentlich nur ganz früh gut. Aber das habe ich nicht geschafft.

 

The light is good only in the early morning, which I didn't make that time.

Ich glaube, dass ich auf dieses filigrane Schwarzweißfoto stolz sein kann, weil ihr es so kaum von einem Anderen sehen werdet und es fällt im besten Falle gar nicht auf, dass es etwas Besonderes ist und erscheint leicht und normal ...

 

Ihr seht das Museum Tinguely, entworfen vom berühmten Schweizer Architekten Mario Botta, das diesen langen, nicht hohen, Gang an der Baseler Rheinseite hat, der mich herausforderte, weil ich von der Wand aus, mit Rhein, dieses Foto machen wollte.

 

Egal werdet ihr denken, jedoch brauchte ich dafür, um die Tiefe zu erzeugen und die notwendige Breite zu erreichen, ein Ultraweitwinkel.

 

Ihr werdet es vielleicht kennen, das dann ein Foto entsteht, bei dem der Boden unter mindesten 45° zur Wand abkippt und verwirrend unnatürlich erscheint.

 

Wenn man nun dem Boden eine natürlich perspektivische Abkippung geben möchte, dann muss der Boden hier ca. 50 filigrane Stützenfüße und Riegelschatten wieder treffen ... eigentlich unmöglich und nur mit viel Erfahrung und bestimmten Kenntnissen mühevoll zu schaffen ... ;-) ...

 

English

 

I believe I can be proud of this delicate black-and-white photo because you will hardly ever see anything like it from anyone else, and in the best case scenario, you won't even notice that it is something special; it appears light and normal...

 

You can see the Tinguely Museum, designed by the famous Swiss architect, Mario Botta, which has this long, low corridor on the Basel side of the Rhine, which challenged me because I wanted to take this photo from the wall, with the Rhine in the background.

 

You may think it doesn't matter, but I needed an ultra-wide angle lens to create the depth and achieve the necessary width.

 

You may be familiar with the fact that this results in a photo in which the floor tilts at least 45° to the wall and appears confusingly unnatural.

 

If you want to give the floor a natural perspective tilt, then the floor here has to meet approx. 50 filigree support feet and bar shadows... actually impossible and only achievable with a lot of experience and specific knowledge ... ;-)...

  

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I was actually out photographing marsh tits and was patiently lying in wait in the bushes. Camera to my eye, full concentration – surely one would appear any minute.

When I briefly looked away from the viewfinder, this handsome pheasant suddenly stood less than ten meters in front of me and looked at me as if to ask:

"So... who exactly are you waiting for here in the bushes?"

  

Eigentlich war ich unterwegs, um Sumpfmeisen zu fotografieren und lag geduldig im Gebüsch auf der Lauer. Kamera am Auge, volle Konzentration – irgendwo musste doch gleich eine auftauchen.

Als ich kurz das Auge vom Sucher nahm, stand plötzlich keine zehn Meter vor mir dieser Schönling und schaute mich an, als wollte er fragen:

„Und… auf wen genau wartest du hier im Gebüsch?“

After I read yesterday that all the animals were hiding in the forest, today I have to prove the opposite.

Here you can see a beautiful white-handed gibbon in Khao Yai National Park, high up in the treetops, crossing the road I'm standing on in a very elegant way.

On the one hand, he does it for safety reasons (after all, you don't want to get run over), and on the other hand, of course, because he can.

Gibbons are impressive animals and one of the attractions here in the national park. You rarely see them (that's why I'm very happy about this photo) but you can actually hear their distinctive roar constantly.

 

Nachdem ich gestern gelesen habe, dass sich wohl alle Tiere im Wald versteckt hätten, muss ich heute gleich einmal das Gegenteil beweissen.

Hier sehr Ihr einen wunderschönen Weisshandgibbon im Khao Yai Nationalpark, wie er (oder sie) gerade hoch oben in den Baumwipfel, auf eine sehr elegante Art die Strasse überquert, auf der ich stehe.

Zum einen macht er das aus Gründen der Sicherheit (man will ja schließlich nicht überfahren werden), und zum anderen natürlich, weil er es kann.

Gibbons sind schon beeindruckende Tiere und eine der Attraktionen hier im Nationalpark. Man sieht sie nur selten (darum bin ich sehr froh über dieses Foto) doch man hört ihr markantes Gebrüll eigentlich peramant.

 

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Well then, I'd like to send you a sign of life and, at the same time, an answer to the question of where I am currently traveling.

From the photo, it might be difficult to pinpoint the exact location, so I'll tell you.

We are here in the park of Moschen Castle in Poland, the first stop on my little tour. The castle (which now houses a 4-star hotel) was my original destination. But it turned out to be far less photogenic than I imagined.

Fortunately, the complex includes a large and beautiful park, where I spent most of my time. Nature, after all, is fitting better to my personality than architecture.

 

Na dann will ich Euch mal ein Lebenszeichen und gleichzeitig auch eine Antwort auf die Frage senden, wo ich denn eigentlich gerade unterwegs bin.

Vom Foto her dürfte es schwer sein einen genauen Ort auszumachen, darum verrate ich es Euch.

Wir befinden uns hier im Park vom Schloss Moschen in Polen, der ersten Etappe meiner kleinen Tour. Das Schloss (was heute ein 4-Sterne Hotel beherbert, war mein eigentliches Ziel. Doch es entpuppte sich als weit weniger fotogen, als ich es mir vorgestellt habe.

Zum Glück gehört zu der Anlage ein großer und wunderschönder Park, in dem ich dann die meiste Zeit verbracht habe. Natur entspricht ja sowie eher meinem Naturell als Architektur.

Dieses knuffige Kerlchen habe ich wieder zufällig erwischt. Wie so oft wollte ich eigentlich etwas ganz anderes fotografieren und hatte mir eine Beobachtungshütte an einem Naturschutzgebiet in meiner Nähe ausgesucht. Da saß ich dann zwei Stunden herum ohne dass vor den Fenstern auch nur ein einziger Vogel passend für ein Foto aufgetaucht ist. Ich war schon dabei die Kamera einzupacken als ich lautes Zwitschern an der (fensterlosen) Eingangsseite der Hütte hörte. Ich öffnete die Tür, schaute nach links und da wuselte ein ganzer Trupp Schwanzmeisen durch die Büsche. Glück für mich, denn sonst wäre ich ohne ein Foto nach Hause gegangen.

Komp. Detail: Eine optisch ruhigere Umgebung wäre mir lieber gewesen. Auf der anderen Seite sammeln die Meisen Insekten ja von diesen kleinen Ästchen ab, sie gehören also irgendwie dazu. Das Bild fällt also wohl in die Rubrik "Habitat". Ein Gedanke zum Sonnenstand. Das Licht von der Seite erzeugt einen bestimmten Schattenwurf. Dieser hilft nicht nur die Struktur der Federn zu betonen, sondern gibt der Meise auch insgesamt eine dreidimensionale Erscheinung. Wäre die Sonne hinter meinem Rücken gestanden, dann wäre es sehr schwer bis unmöglich diesen Effekt zu erzeugen, die Meise wäre dann "flach".

Tech. Detail: Ich habe in meiner Bildbearbeitung den Regler für die Glanzlichter auf -100 gezogen und mußte das Foto trotzdem noch eine weitere 1/4 Blende dunkler machen um die weißen Federn an Kopf und Flügel nicht ausbrennen zu lassen. In der RAW Datei war die Bildinformation zum Glück vorhanden, der Sensor war aber mit ISO 2500 bei diesem Licht am Anschlag. Für eine längere Verschlußzeit (mit niedrigerer ISO) waren die Meisen zu schnell. Ich hatte mit der 1/1600s ein Drittel Ausschuß wg. Bewegungsunschärfe.

 

I caught this cute little guy by chance again. As so often, I actually wanted to photograph something completely different and had chosen an observation hut in a nature reserve near me. I sat there for two hours without a single bird appearing in front of the windows suitable for a photo. I was already packing up the camera when I heard loud chirping at the (windowless) entrance to the hut. I opened the door, looked to the left and there was a whole group of long-tailed tits scurrying through the bushes. Lucky for me, otherwise I would have gone home without a photo.

Comp. Detail: I would have preferred a visually quieter environment. On the other hand, the tits collect insects from these small twigs, so they somehow belong here. So the picture probably falls into the "habitat" category. A thought about the position of the sun. The light from the side creates a certain shadow. This not only helps to emphasize the structure of the feathers but also gives the tit a three-dimensional shape. If the light had come from behind, it would have appeared more flat.

Tech. Detail: I pulled the highlight slider to -100 and still had to darken the photo by another 1/4 f-stop in editing so that the white feathers on the head and wings didn't burn out. Luckily, the RAW file contained the image information, but the sensor was at its limit with ISO 2500 in this situation. The birds were too fast for a longer shutter speed (with a lower ISO). I lost a third of my shots at 1/1600s due to (bird) motion blur.

  

Statt Schnee und Frost, wie eigentlich zu erwarten, haben wir milde TemperaturStatt Schnee und Frost, wie eigentlich zu erwarten, hatten wir in den letzten Tagen milde Temperaturen von 10 bis 12 Grad, auch in der Nacht sank das Thermometer nicht unter 10 Grad, Plus wohlgemerkt.

 

Instead of snow and frost as should be expected at this time of the year, the thermometer has been showing mild temperatures these last days between 10 and 12 degrees centigrade, above zero to be clear, even at night not much lower.

en von 10 bis 12 Grad, auch in der Nacht sank das Thermometer nicht unter 10 Grad, Plus wohlgemerkt

Eigentlich habe ich die Tour gemacht um mit dem Leuchtturm in Obereversand die Milchstrasse zu fotografieren. Und es sah dafür gar nicht so gut aus als ich dort ankam. eine dicke Wolkendecke verhüllte den kompletten Himmel. Und dann ging die Sonne in einem spektakulären Schauspiel unter........ und dann gab es tatsächlich auch noch die Milchstrasse.... Bleibt dran.... Fortsetzung folgt...

I actually took the tour to photograph the Milky Way with the lighthouse in Obereversand. And it didn't look so good when I got there. a thick blanket of clouds obscured the entire sky. And then the sun set in a spectacular spectacle... and then there was actually the Milky Way... Stay tuned... To be continued...

  

Eigentlich Blaue Minute. Lichtinstallation Lüneburger Rathaus. / Actually blue minute. Lighting installation Lüneburger Rathaus.

(VHH)

Yesterday, after breakfast, I had an urgent need for some winter forest. When I set off, I had no idea where I was going. But then I remembered the Kars forest near the village Arnsdorf, which I had discovered in the summer and which I wanted to explore in more detail anyway.

Once there, I first came across the highway beneath the hiking trails. This path leads straight through the forest for several kilometers. Not actually the motif I was looking for (although the winter forest was definitely a feast for the eyes).

Until this older couple showed up who, like me, were on a morning walk.

So I spontaneously decided to include them in my photo (since they can't be recognised from here, I didn't have to ask). And the photo had exactly what I needed, dynamics.

How little things can sometimes make such a big difference.

 

Gestern, nach dem Frühstück hatte ich das dringende Bedürfnis nach etwas Winterwald. Als ich losgefahren bin, hatte ich noch gar keine Vorstellung wohin. Doch dann viel mir der Karswald bei Arnsdorf ein, den ich im Sommer entdeckt hatte und den ich sowieso einmal näher erkunden wollte.

Dort angekommen stieß ich zuerst auf die Autobahn unter den Wanderwegen. Dieser Weg führt schnurgerade über mehrere Kilometer durch den Wald. Eigentlich nicht das Motiv, nach dem ich Ausschau gehalten hatte (obwohl der Winterwald definitiv eine Augenweide war).

Bis dann dieses ältere Pärchen aufgetaucht ist, was, so wie ich, auf einem morgendlichen Spaziergang war.

Also entschied ich spontan, sie in mein Foto zu integrieren (da sie von hier aus nicht zu erkennen sind, musste ich ja auch nicht fragen). Und schon hatte das Foto genau das, was ich gebraucht habe, Dynamik.

Wie kleine Dinge manchmal einen so großen Unterschied ausmachen können.

 

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The story behind this photo is called "pushing the limits". And this is how it happened:

I'm actually sick, but that doesn't mean I can lie on the sofa all the time. So I set off yesterday evening to enjoy the evening sun for a bit (preferably without needing too much effort).

I drove out of Sebnitz and stopped right on the road to walk up a small hill behind which I hoped to see a view. It was only a small hill.

When I got to the top, I noticed that instead of the view, after a short flat stretch, there was another hill (a little bigger than the first one). It was still only a small hill, and further.

When I got to the top (I had already been walking uphill for about 1 km), the path led into a forest, where I found a tower instead of the view I had hoped for. It was only a small tower, so I kept going.

After exactly 132 steps and a few breaks, I stood at the top of the Prince George Tower (also known as the Ungerberg Tower) and looked out over the mountains of Saxon Switzerland illuminated by the evening sun.

And I spontaneously forgot that I was actually ill and, after successfully descending, I explored the area until sunset.

This shows what healing powers a stay in nature can develop. I was surprised myself, because when I started, I would never have believed I could do something like that.

 

Die Geschichte unter der dieses Foto enstand steht unter dem Motto: "Die Verschiebung der Grenzen". Das hat natürlich nichts mit geografischen sondern mit den Grenzen meiner eigenen Leistungsfähigkeit zu tun. Und das kam so:

Eigentlich bin ich ja krank, doch ich kann deswegen ja nicht die ganze Zeit auf dem Sofa liegen. Also bin ich gestern abend los um noch kurz die Abendsonne zu geniessen (am besten ohne mich groß anzustrengen).

Ich fuhr aus Sebnitz hinaus und hielt direkt an der Strasse um auf eine kleine Anhöhe zu laufen hinter der ich auf eine Aussicht hoffte. War ja nur ein kleiner Hügel.

Oben angekommen stellte ich fest, dass sich statt der Aussicht nach einer kurzen ebenen Strecke noch eine weitere Anhöhe anschloss (ein wenig größer als die erste). War ja trotzdem nur ein kleiner Hügel, also weiter.

Oben angekommen (inzwischen war ich schon ca. 1 km bergauf unterwegs) mündete der Weg in einen Wald, in dem ich statt der erhofften Aussicht einen Turm fand. War ja nur ein kleiner Turm, also weiter.

Nach exakt 132 Stufen und einigen Pausen stand ich dann oben auf dem Prinz Georg Turm (auch als Ungerberg Turm bekannt) und blickte über die von der Abendsonne beschienen Berge der Sächsischen Schweiz.

Und spontan hatte ich vergessen, dass ich eigentlich krank bin und habe nach erfolgreichem Abstieg noch bis Sonnenuntergang die Gegend erkundet.

Daran kann mal sehen, was ein Aufenthalt in der Natur für Heilkräfte entwickeln kann. Ich war selbst überrascht, denn beim Start hätte ich mir so etwas nie zugetraut.

 

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I actually wanted to test the new 50mm lens on the streets of Passau. But the sunny winter day inspired me to do some landscape photography instead. What do you think, was that a good decision? :-)

  

Eigentlich wollte ich das neue 50-mm-Objektiv in Passau testen. Aber der sonnige Wintertag inspirierte mich stattdessen zur Landschaftsfotografie. Was meinst du, war das eine gute Entscheidung? :-)

Holga ist auch schon etwas in die Jahre gekommen. Wenn es sehr kalt ist, funktionieren weder der Verschluss zuverlässig, noch meine eingefrorenen Finger. Wie auch immer, hier gab es offensichtlich eine Doppelbelichtung. Eigentlich ein Fall für den Mülleimer, andererseits sah das Negativ so ungewohnt schön schmuddelig aus.

The Holga is also getting a bit long in the tooth. When it's very cold, neither the shutter works reliably, nor do my frozen fingers. However, there was obviously a double exposure here. Actually a case for the rubbish bin, but on the other hand the negative looked so interestingly grubby.

 

Holga 120N, Plus-X @ISO 320 in eco film developer.

Kallitype onto HPR,

developer Potassium sodium tartrate - Sodium tungstate mixture (44g+40g/950ml).

Today it's time again for one of the hidden beauties that are all around us. Do you already have an idea?

This is yet another bloom that everyone with a garden has seen before. At the time when this plant flowers, however, it still gets very little attention. This only happens when the flower has become a fruit.

What may surprise some of you is that these fruits are not actually fruits, but belong to the nuts. We just don't notice that, because it's not a single big nut, but a lot of small nuts (about 200 on average), which are spread over the surface of a red fruit body.

Our beauty's fruit (or nut) contains more vitamin C than lemons. Since it is usually pleasantly sweet, it is very popular as a dessert.

Of course, you must have realized that by now, you can see here the blossom the strawberry.

 

Heute ist es mal wieder Zeit für eine der versteckten Schönheiten, die es überall um uns herum gibt. Hab Ihr schon eine Idee ?

Dies ist mal wieder eine Blüte, die jeder mit einem Garten schon einmal gesehen hat. Zum Zeitpunkt, wenn diese Pflanze blüht, bekommt sie allerdings noch recht wenig Aufmerksamkeit. Das passiert erst, wenn aus der Blüte eine Frucht geworden ist.

Was manche von Euch vielleicht überraschen wird ist, dass diese Früchte eigentlich keine Früchte sind, sonder das sie zu den Nüssen gehören. Das fällt uns nur nicht so auf, da es nicht eine einzelne große Nuß ist sondern ganz viele kleine Nüsse (im Durchschnitt ca. 200) , die sich auf der Oberffläche einen roten Fruchtkörpers verteilen.

Die Frucht (oder Nuss) unserer Schönheit beinhaltet mehr Vitamin C als Zitronen. Da sie meißt angenehm süß ist, erfreut Sie sich als Dessert sehr großer beliebtheit.

Natürlich, das ist Euch inzwischen bestimmt klar geworden, seht Ihr hier die Blüte der Erdbeere.

 

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Toen ik in de verte iets met een grote blauwe dieselwalm de helling zag beklimmen, wist ik

eigenlijk al genoeg: een V160. Op deze foto de in oceaanblauwe/beige kleurstelling gehulde 218 480 van Railsystems RP die op 4 maart 2025 met 8 lege Fas-ballastwagens langs Kaarst passeert. De loc pendelde in die week al een paar dagen op en neer met lege wagens richting Krefeld en beladen wagens richting Neuss. ‘s Avonds werd de machine weggezet op Neuss Güterbahnhof. De loc is in 1977 door Krauss-Maffei gebouwd en vervolgens door de Deutsche Bundesbahn in dienst gesteld en ondergebracht in het Bahnbetriebswerk in Regensburg.

 

Deutsch: Als ich in der Ferne einen großen blauen Dieselqualm den Hang hinaufsteigen sah, vermutete ich eigentlich schon etwas von einer V160. Dieses Foto zeigt die 218 480 von Railsystems RP in ozeanblau/beiger (elfenbein) Lackierung bei der Durchfahrt bei Kaarst-Broicherseite am 4. März 2025 mit 8 leeren Fas-Schotterwagen, inklusive freundlichem Lokführer. In dieser Woche pendelte die Lok bereits seit einigen Tagen mit leeren Wagen Richtung Krefeld und beladenen Wagen Richtung Neuss hin und her. Am Abend wurde sie dann im Güterbahnhof Neuss abgestellt. Die Maschine wurde 1977 durch Krauss-Maffei gebaut und anschließend bei der Deutschen Bundesbahn in Dienst gestellt und im Bahnbetriebswerk Regensburg stationiert.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). Na aankomst met trein DGz 106 uit Eisenach rangeert in de middag van 7 oktober 2010 loc 95 027 in Immelborn richting het Kieswerk.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Nach Einfahrt mit dem Zug DGz 106 aus Eisenach rangiert im Nachmittag des 7. Oktober 2010 Lok 95 027 in Immelborn in der Richting des Kieswerkes.

If you are on vacation in Hurghada, Egypt and look to the west, this mountain range that stretches endlessly along the horizon is always present. Most of the time it is covered in haze and can hardly be seen clearly from a distance (always actually).

That's why my first goal when I started looking into a sunrise tour in the desert was to get as close as possible to these mountains to capture the moment when the rising sun lights up the peaks. (less haze, wide angle, interesting foreground, we know that).

I had to partially cancel this plan because it is forbidden to drive in that direction at night and I didn't get as close with the horse as I would have liked.

Still, I wanted to capture the scene somehow, because the alpenglow (the word sounds so surreal in this place) was still beautiful. So I switched to the telephoto lens and put an oil pumping station with a power plant in the foreground.

It's not what I wanted, but I still like it.

By the way, I later found out that because of the oil field at the foot of the mountains, you are not allowed to go there as a tourist even during the day. To be precise, I wasn't even allowed to go where I'm standing right now.

 

Wenn Du in Hurghada in Ägypten Urlaub machst und Richtung Westen schaust, ist diese Bergkette, die sich schier endlos am Horizont entlang erstreckt, immer präsent. Meist ist sie in Dunst verhüllt und aus der Entfernung kaum klar zu sehen (eigentlich immer).

Darum war mein erstes Ziel, als ich begonnen hatte mich mit einer Sonnenaufgangs-Tour in die Wüste zu beschäftigen, so nah wie möglich an diese Berge heran zu kommen um den Moment einzufangen, wenn die aufgehende Sonne die Gipfel zum Leuchten bringt. (weniger Dunst, Weitwinkel, interessanter Vordergrund, wir kennen das ja).

Diesen Plan musste ich teilweise wieder einkassieren, da es verboten ist nachts mit dem Auto in diese Richtung zu fahren und ich mit dem Pferd nicht so nah heran gekommen bin, wie ich es mir gewünscht hätte.

Trotzdem wollte ich die Szene irgendwie festhalten, denn das Alpenglühen (das Wort klingt an diesem Ort so surreal) war trotzdem wunderschön. Also hab ich aufs Teleobjektiv gewechselt und ein Erdölpumpstation mit Kraftwerk in den Vordergrund genommen.

Ist nicht das, was ich wollte, doch es gefällt mir trotzdem.

Später hab ich übrigens erfahren, dass man, wegen der Ölfeldes am Fuße der Berge, dort als Tourist auch tagsüber nicht hin darf. Um genau zu sein hätte ich nicht einmal da hin gedurft wo ich hier gerade stehe.

 

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Before I show you more photos of the troop of monkeys with whom I had at least an hour-long photoshoot (yes, there are more), here's a picture of the place where I (completely unexpectedly) encountered them.

It was at Wat Khao Deang temple, named after the mountain you can see in the background, in Khao Sam Rio Yot National Park.

I was actually just there to show a friend the temple. I didn't even have a camera with me.

When I saw the monkeys, I quickly went back to the hotel, left my friend by the pool, and went back there.

Luckily, the monkeys waited for me that long.

 

Bevor ich Euch noch weitere Fotos der Affenhorde zeige, mit denen ich ein mindestens einstündiges Fotoshooting hatte (ja, es gibt noch mehr), ist hier eine Aufnahme von dem Ort, an dem ich ihnen (völlig unerwartet) begegnet bin.

Es war am Tempel Wat Khao Deang, benannt nach dem Berg, den Ihr im Hintergrund sehen könnt, im Khao Sam Rio Yot Nationalpark.

Eigentlich war ich nur hier, um einem Freund den Tempel zu zeigen. Ich hatte nicht einmal eine Kamera dabei.

Als ich denn die Affen gesehen habe, bin ich schnell ins Hotel zurück gefahren, habe meinen Freund am Pool zurück gelassen und bin noch mal dort hin.

Glücklicherweise haben die Affen so lange auf mich gewartet.

Weit bekannt ist Zavelstein durch seine Krokusblüte etwa ab Anfang März. Der wilde Krokus ist eigentlich im Mittelmeerraum beheimatet und findet sich nördlich der Alpen nur an wenigen Standorten, in Zavelstein als einzigem Ort Süddeutschlands. Ein extra dafür angelegter Krokusweg durch das Naturschutzgebiet bringt an sieben Standorten Wissenswertes über den Krokus näher.

 

Widely known is Zavelstein by its Krokusblüte from the beginning of March. The wild krokus is native to the Mediterranean and is found only a few locations north of the Alps, the only place in Southern Germany in Zavelstein.

  

Obwohl das Landgericht am Freitag 14.30 Uhr eigentlich schon geschlossen war, durfte ich dennoch aus den Erdgeschoss schnell ein paar Fotos machen.

(Vielen Dank an die netten Beamten, die Verständnis für "Knipser" haben)

 

Although the district court was already closed on Friday at 2.30 pm, I was still allowed to take a few photos from the ground floor.

(Many thanks to the nice officials who have sympathy for "Knipser")

Der Baureihen-Sonderling 152 190 fuhr mir am 19. Juni 2025 mit dem Containerzug KT 50345 von Maschen Rbf nach Bamberg bei Bernhards in Osthessen vor die Linse. Hinter der Loknummer verbirgt sich eigentlich die 152 032. Diese wurde bei Auslieferung testweise mit IGBT-Stromrichtern ausgerüstet. Um sie von den Serienloks unterscheiden zu können, wurde sie als 152 190 bezeichnet, der ursprünglich angedachten höchsten Nummer für diese Baureihe. Ausgeliefert wurden dann allerdings nur 170 Exemplare, denn die Bestellung der letzten 20 Maschinen wurde in 25 Loks der Baureihe 182 umgewandelt. Mittlerweile ist die Maschine wieder der Serienausführung angepasst worden, hat aber ihre Nummer interessanterweise behalten.

 

The unusual numbered 152 190 locomotive came into view on 19 June 2025 with container train KT 50345 from Maschen Rbf to Bamberg near Bernhards in East Hesse. The locomotive number actually refers to 152 032. When delivered, it was equipped with IGBT converters on a trial basis. To distinguish it from the series locomotives, it was designated 152 190, the highest number originally envisaged. However, only 170 units were delivered, as the order for the last 20 machines was converted into 25 class 182 locomotives. The machine has since been adapted to the series configuration, but interestingly, it has retained its number.

Macro Mondays #LineSymmetry

Size of the frame: 3,4 x 3,4 cm / 1,3 x 1,3 inches

 

Slightly weathered, damaged top of the spine of an antiquarian book (one volume of six of Gotthold Ephraim Lessing's oevre), printed and published in 1899 in Leipzig. The dainty art nouveau pattern on the book's spine is actually golden, but for better contrast against the brown leather bound back of the book I've applied an orange / brown tinting for which I started with ON1's LR presets, but still tweaked the settings in LR.

 

A Happy Macro Monday, Everyone!

 

Oben schon leicht angefressener Buchrücken (ein Band von sechs von Gotthold Ephraim Lessings Werken, gedruckt und erschienen 1899 in Max Hesses Verlag, Leipzig), verziert mit Jugendstil-Muster. Eigentlich ist das Muster in Gold geprägt, aber für besseren Kontrast zum braunen Lederrücken habe ich in LR eine selektive Tönung angewendet, "Orange Tinting" aus den ON1-LR-Presets, aber noch ein bisschen an den Reglern gedreht.

 

Ich wünsche Euch einen schönen Montag, liebe Flickr-Freunde!

Eigentlich wollte ich die lila Fingerhüte im Wald bei Lind fotografieren, aber ich konnte einfach keinen Weg dorthin finden, ohne einen tiefen Pfad durch die Blumen zu schneiden; also versuche ich was anderes und die Wallfahrtskapelle Maria Geburt bei Ahrbrück bietet ein gutes Motiv bei Sonnenuntergang.

 

Originally I went out to shoot the purple foxgloves in the forest around Lind. But I just could not get there without cutting a deep path through the flowers; so I try something different and the chapel Maria Geburt in the area of Ahrbrück offers a great motif at sunset.

 

The reasonably observant viewer will immediately realize that this isn't the Elbe River, nor are these ships of the White Fleet. Even though such parties do take place there regularly (I've even attended one myself).

What you see here is, of course, the Chao Phraya River in Bangkok, the main river in this metropolis.

Actually, there were three of these boats passing me in a row. But by the time I'd reached the right position on the bridge to photograph this perspective (I refused to sprint in nearly 30 degrees Celsius and 80% humidity), the first one had already passed under the bridge.

 

Dem halbwegs aufmerksamen Beobachter wird natürlich sofort klar sein, dass das nicht die Elbe ist und das auch nicht Schiffe der weißen Flotte sind. Auch wenn derartige Parties auch da regelmäßig stattfinden (eine davon habe ich sogar schon einmal besucht).

Was ihr hier seht ist natürlich der Chao Praya in Bangkok der Hauptfluß in dieser Metropole.

Eigentlich waren es sogar drei dieser Boote, die hier in einer Reihe an mir vorbei kamen. Doch bis ich die richtige Position auf der Brücke erreicht hatte, um diese Perspektive zu fotografieren (bei annähernd 30 Grad Celsius und 80 % Luftfeuchtigkeit habe ich einen Spurt verweigert), war das erste schon unter der Brücke durch.

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