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Wenn man von Wattwiller im Elsass auf den Hartmannswillerkopf (Viel Armand) wandert, kommt man nach dem Hirtzenstein immer öfter an Bunkeranlagen, Schützengräben, Stacheldrahtverhauen und Unterständen vorbei, die aus dem 1. Weltkrieg stammen. Auf dem Berg fanden am Anfang des Krieges schreckliche Kämpfe statt, die beinahe 30000 Soldaten das Leben kosteten. Der Berg erhielt damals den Beinamen "der Menschenfresserberg". Im Nachhinein lässt sich nicht mehr nachvollziehen, warum diesem Berg so eine große strategische Bedeutung zugeschrieben wurde, der mörderische Stellungskrieg drehte sich also um einen Gipfel der Südvogesen, der relativ bedeutungslos war. Aber man kann sagen, dass der ganze Krieg eigentlich sinnlos war, in den die großen europäischen Mächte besinnungslos hineingeschlittert sind.
When hiking from Wattwiller in Alsace to the Hartmannswillerkopf (Viel Armand), after passing the Hirtzenstein, you increasingly come across bunkers, trenches, barbed-wire entanglements, and shelters dating back to World War I. At the start of the war, terrible battles took place on the mountain, claiming the lives of nearly 30,000 soldiers. At the time, the mountain earned the nickname “the Man-Eater Mountain.” In hindsight, it is no longer clear why such great strategic importance was attributed to this mountain; the brutal trench warfare thus revolved around a peak in the Southern Vosges that was relatively insignificant. But one can say that the entire war was actually senseless, into which the great European powers had mindlessly stumbled.
If you are on vacation in Hurghada, Egypt and look to the west, this mountain range that stretches endlessly along the horizon is always present. Most of the time it is covered in haze and can hardly be seen clearly from a distance (always actually).
That's why my first goal when I started looking into a sunrise tour in the desert was to get as close as possible to these mountains to capture the moment when the rising sun lights up the peaks. (less haze, wide angle, interesting foreground, we know that).
I had to partially cancel this plan because it is forbidden to drive in that direction at night and I didn't get as close with the horse as I would have liked.
Still, I wanted to capture the scene somehow, because the alpenglow (the word sounds so surreal in this place) was still beautiful. So I switched to the telephoto lens and put an oil pumping station with a power plant in the foreground.
It's not what I wanted, but I still like it.
By the way, I later found out that because of the oil field at the foot of the mountains, you are not allowed to go there as a tourist even during the day. To be precise, I wasn't even allowed to go where I'm standing right now.
Wenn Du in Hurghada in Ägypten Urlaub machst und Richtung Westen schaust, ist diese Bergkette, die sich schier endlos am Horizont entlang erstreckt, immer präsent. Meist ist sie in Dunst verhüllt und aus der Entfernung kaum klar zu sehen (eigentlich immer).
Darum war mein erstes Ziel, als ich begonnen hatte mich mit einer Sonnenaufgangs-Tour in die Wüste zu beschäftigen, so nah wie möglich an diese Berge heran zu kommen um den Moment einzufangen, wenn die aufgehende Sonne die Gipfel zum Leuchten bringt. (weniger Dunst, Weitwinkel, interessanter Vordergrund, wir kennen das ja).
Diesen Plan musste ich teilweise wieder einkassieren, da es verboten ist nachts mit dem Auto in diese Richtung zu fahren und ich mit dem Pferd nicht so nah heran gekommen bin, wie ich es mir gewünscht hätte.
Trotzdem wollte ich die Szene irgendwie festhalten, denn das Alpenglühen (das Wort klingt an diesem Ort so surreal) war trotzdem wunderschön. Also hab ich aufs Teleobjektiv gewechselt und ein Erdölpumpstation mit Kraftwerk in den Vordergrund genommen.
Ist nicht das, was ich wollte, doch es gefällt mir trotzdem.
Später hab ich übrigens erfahren, dass man, wegen der Ölfeldes am Fuße der Berge, dort als Tourist auch tagsüber nicht hin darf. Um genau zu sein hätte ich nicht einmal da hin gedurft wo ich hier gerade stehe.
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Als wir die Muckross Gärten besuchten, war gerade ein Wettlauf im Gange, an dem sich Luis und Opa Rudi, zumindest für ein paar Meter 😉, beteiligten.
BÄRBEL: “Hopp hopp, schneller ihr beiden !”
LUIS grinst: “Ich bin der Schnellste !“😊
OMA URSULA: “Gut, dass Snowwhite an der Leine ist, sonst wäre wohl sie der Gewinner dieses Rennens.”
LUIS: “Wo ist denn eigentlich Sweety ?”
BÄRBEL: “Ach, die hat Snowwhite als Pferd entdeckt.”
Fortsetzung folgt …
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When we visited Muckross Gardens, a running race was in progress, in which Luis and Grandpa Rudi participated, at least for a few metres. 😉
BÄRBEL: ‘Come on, come on, faster, you two !’
LUIS grins: ‘I'm the fastest !’😊
GRANNY URSULA: ‘It's a good thing Snowwhite is on a leash, otherwise she would probably be the winner of this race.’
LUIS: ‘Where is Sweety, anyway ?’
BÄRBEL: ‘Oh, she's discovered Snowwhite as a horse.’
To be continued..
The reasonably observant viewer will immediately realize that this isn't the Elbe River, nor are these ships of the White Fleet. Even though such parties do take place there regularly (I've even attended one myself).
What you see here is, of course, the Chao Phraya River in Bangkok, the main river in this metropolis.
Actually, there were three of these boats passing me in a row. But by the time I'd reached the right position on the bridge to photograph this perspective (I refused to sprint in nearly 30 degrees Celsius and 80% humidity), the first one had already passed under the bridge.
Dem halbwegs aufmerksamen Beobachter wird natürlich sofort klar sein, dass das nicht die Elbe ist und das auch nicht Schiffe der weißen Flotte sind. Auch wenn derartige Parties auch da regelmäßig stattfinden (eine davon habe ich sogar schon einmal besucht).
Was ihr hier seht ist natürlich der Chao Praya in Bangkok der Hauptfluß in dieser Metropole.
Eigentlich waren es sogar drei dieser Boote, die hier in einer Reihe an mir vorbei kamen. Doch bis ich die richtige Position auf der Brücke erreicht hatte, um diese Perspektive zu fotografieren (bei annähernd 30 Grad Celsius und 80 % Luftfeuchtigkeit habe ich einen Spurt verweigert), war das erste schon unter der Brücke durch.
After I read yesterday that all the animals were hiding in the forest, today I have to prove the opposite.
Here you can see a beautiful white-handed gibbon in Khao Yai National Park, high up in the treetops, crossing the road I'm standing on in a very elegant way.
On the one hand, he does it for safety reasons (after all, you don't want to get run over), and on the other hand, of course, because he can.
Gibbons are impressive animals and one of the attractions here in the national park. You rarely see them (that's why I'm very happy about this photo) but you can actually hear their distinctive roar constantly.
Nachdem ich gestern gelesen habe, dass sich wohl alle Tiere im Wald versteckt hätten, muss ich heute gleich einmal das Gegenteil beweissen.
Hier sehr Ihr einen wunderschönen Weisshandgibbon im Khao Yai Nationalpark, wie er (oder sie) gerade hoch oben in den Baumwipfel, auf eine sehr elegante Art die Strasse überquert, auf der ich stehe.
Zum einen macht er das aus Gründen der Sicherheit (man will ja schließlich nicht überfahren werden), und zum anderen natürlich, weil er es kann.
Gibbons sind schon beeindruckende Tiere und eine der Attraktionen hier im Nationalpark. Man sieht sie nur selten (darum bin ich sehr froh über dieses Foto) doch man hört ihr markantes Gebrüll eigentlich peramant.
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As so often, I can't decide which is the better picture. Actually, it should be the one where the subject is looking into the camera. But I like this one here more.
What do you think? Tell me with your like.
Capybara oder Wasserschwein
Wie so oft, kann ich mich nicht entscheiden, welches das bessere Bild ist. Eigentlich sollte das Bild sein, bei dem das Objekt in die Kamera schaut. Aber ich mag dieses hier mehr.
Was meint Ihr? Entscheide mit deinem Like!
Ethical tagging:
- Zoo animal
- Zootier
Today’s Monday floral greeting comes from my new favorite park in Bangkok: Wachirabenchatat Park.
The photo shows a Checkered Swallowtail—a member of the swallowtail butterfly family—visiting a zinnia.
Statistically speaking, the likelihood of these two beauties crossing paths was very low, as the zinnia originates from North and Central America, while the butterfly’s primary range is the Indo-Australian region—two areas that are, in fact, extremely far apart.
And yet, here they are together. That’s just how life works.
So, for the week ahead, I wish you not only beauty and elegance but also encounters you might never have expected.
So, keep your eyes wide open.
Der heutige montägliche Blumengruß kommt aus meinem neuen Lieblingspark in Bangkok, dem Wachirabenchatat Park.
Das Foto zeigt einen Karrierten Schwalbenschwanz aus der Familie der Ritterfalter beim Besuch einer Zinnie,
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese beiden Schönheiten begegnen war statistisch gesehen sehr gering, denn die Zinnie stammt ursprünglich aus Nord- und Mittelalamerika und das Hauptverbreitungsgebiet des Falter ist der indoaustralische Raum. Zwei Gebiete, die eigenlich extrem weit von einander entfernt sind.
Und doch sind sie hier zusammen. Wie das Leben nun einmal so spielt.
Und darum wünsche ich Euch für diese Woche, neben Schönheit und Eleganz, eben auch Begegnungen, die eigentlich nicht zu erwarten waren.
Also, immer schön die Augen offen halten.
Today it's time again for one of the hidden beauties that are all around us. Do you already have an idea?
This is yet another bloom that everyone with a garden has seen before. At the time when this plant flowers, however, it still gets very little attention. This only happens when the flower has become a fruit.
What may surprise some of you is that these fruits are not actually fruits, but belong to the nuts. We just don't notice that, because it's not a single big nut, but a lot of small nuts (about 200 on average), which are spread over the surface of a red fruit body.
Our beauty's fruit (or nut) contains more vitamin C than lemons. Since it is usually pleasantly sweet, it is very popular as a dessert.
Of course, you must have realized that by now, you can see here the blossom the strawberry.
Heute ist es mal wieder Zeit für eine der versteckten Schönheiten, die es überall um uns herum gibt. Hab Ihr schon eine Idee ?
Dies ist mal wieder eine Blüte, die jeder mit einem Garten schon einmal gesehen hat. Zum Zeitpunkt, wenn diese Pflanze blüht, bekommt sie allerdings noch recht wenig Aufmerksamkeit. Das passiert erst, wenn aus der Blüte eine Frucht geworden ist.
Was manche von Euch vielleicht überraschen wird ist, dass diese Früchte eigentlich keine Früchte sind, sonder das sie zu den Nüssen gehören. Das fällt uns nur nicht so auf, da es nicht eine einzelne große Nuß ist sondern ganz viele kleine Nüsse (im Durchschnitt ca. 200) , die sich auf der Oberffläche einen roten Fruchtkörpers verteilen.
Die Frucht (oder Nuss) unserer Schönheit beinhaltet mehr Vitamin C als Zitronen. Da sie meißt angenehm süß ist, erfreut Sie sich als Dessert sehr großer beliebtheit.
Natürlich, das ist Euch inzwischen bestimmt klar geworden, seht Ihr hier die Blüte der Erdbeere.
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Der Baureihen-Sonderling 152 190 fuhr mir am 19. Juni 2025 mit dem Containerzug KT 50345 von Maschen Rbf nach Bamberg bei Bernhards in Osthessen vor die Linse. Hinter der Loknummer verbirgt sich eigentlich die 152 032. Diese wurde bei Auslieferung testweise mit IGBT-Stromrichtern ausgerüstet. Um sie von den Serienloks unterscheiden zu können, wurde sie als 152 190 bezeichnet, der ursprünglich angedachten höchsten Nummer für diese Baureihe. Ausgeliefert wurden dann allerdings nur 170 Exemplare, denn die Bestellung der letzten 20 Maschinen wurde in 25 Loks der Baureihe 182 umgewandelt. Mittlerweile ist die Maschine wieder der Serienausführung angepasst worden, hat aber ihre Nummer interessanterweise behalten.
The unusual numbered 152 190 locomotive came into view on 19 June 2025 with container train KT 50345 from Maschen Rbf to Bamberg near Bernhards in East Hesse. The locomotive number actually refers to 152 032. When delivered, it was equipped with IGBT converters on a trial basis. To distinguish it from the series locomotives, it was designated 152 190, the highest number originally envisaged. However, only 170 units were delivered, as the order for the last 20 machines was converted into 25 class 182 locomotives. The machine has since been adapted to the series configuration, but interestingly, it has retained its number.
Before I show you more photos of the troop of monkeys with whom I had at least an hour-long photoshoot (yes, there are more), here's a picture of the place where I (completely unexpectedly) encountered them.
It was at Wat Khao Deang temple, named after the mountain you can see in the background, in Khao Sam Rio Yot National Park.
I was actually just there to show a friend the temple. I didn't even have a camera with me.
When I saw the monkeys, I quickly went back to the hotel, left my friend by the pool, and went back there.
Luckily, the monkeys waited for me that long.
Bevor ich Euch noch weitere Fotos der Affenhorde zeige, mit denen ich ein mindestens einstündiges Fotoshooting hatte (ja, es gibt noch mehr), ist hier eine Aufnahme von dem Ort, an dem ich ihnen (völlig unerwartet) begegnet bin.
Es war am Tempel Wat Khao Deang, benannt nach dem Berg, den Ihr im Hintergrund sehen könnt, im Khao Sam Rio Yot Nationalpark.
Eigentlich war ich nur hier, um einem Freund den Tempel zu zeigen. Ich hatte nicht einmal eine Kamera dabei.
Als ich denn die Affen gesehen habe, bin ich schnell ins Hotel zurück gefahren, habe meinen Freund am Pool zurück gelassen und bin noch mal dort hin.
Glücklicherweise haben die Affen so lange auf mich gewartet.
I had actually prepared something else, but I changed my mind because I longed for something lighter. So here is my glitzy Christmas tree ornament in high-key. To me, celebrating Christmas means spending time with friends and family. Unfortunately, everything is different this year and we will have to celebrate alone. But we look up to the shining stars that guide us through these difficult times and hope that the year 2021 will connect us again. Please stay healthy and get on well over the holidays.
Eigentlich hatte ich etwas anderes vorbereitet, aber ich habe es mir anders überlegt, weil ich mich nach etwas Leichterem sehnte. Also hier ist mein glitzernder Stern für den Weihnachtsbaum in High-Key. Weihnachten bedeutet für mich Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen. Leider ist in diesem Jahr alles anders und wir müssen alleine feiern. Doch wir schauen auf zu den leuchtenden Sternen die uns durch diese schwierigen Zeiten leiten und hoffen, dass uns das Jahr 2021 wieder zusammenführt. Bleibt bitte alle gesund und kommt gut über die Feiertage.
Die letzten anderthalb Jahren waren ziemlich problematisch auf der KBS 973, auch als Außerfernbahn genannt. Eigentlich sollten mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 die neuen PESA Links das Diensten der bisher eingesetzten Desiros übernehmen. Wegen eingeschränkter Fahrzeugverfügbarkeit erfolgte die Umstellung aber erst mit dem kleinen Fahrplanwechsel im Juni 2021 – mit wenig Erfolg. Zu einem, es gab immer wieder Störungen und Zugausfällen. Zweitens, einige Gerüchten nach mögen die Strecke und die PESAs nicht einander. Seit dem Umstellung auf die PESAs war die Strecke mehrmals für Monaten gesperrt – wegen fehlenden Triebzügen oder wegen Mangels an der Strecke. Per 03. Juli konnte der planmäßige Verkehr doch wieder aufgenommen werden, um ein erneueten PESAster um zugehen, jedoch nicht mit dem PESAs, sondern mit dem viel zuverlässigere Baureihe 642. Am 19. Juli verlässt gerade 642.212 den Bahnhof Pfronten-Steinach mit dem nachmittäglichen RB 57830 nach Kempten.
The past 1,5 years could be considered as extremely onerous on the line 973 connecting Kempten and Pfronten, also called Außerfernbahn. DB Regio wanted to put the recently acquired PESA LINKs (series 633, built in Poland) into operation in December 2020. Due to their well-known unreliability, the new DMUs could enter the service, however, only in mid-June 2021. Unfortunatelly, the first months of their service were characterized by cancelled trains due to insufficient reliability. Later on, it turned out that the new DMUs also cause several damages along the tracks. Therefore, the PESA LINKs were taken out of service several times and a train replacement service with busses was organized. Since 03. July 2022, the service has been launched again – with the purpose of being able to maintain a reliable service, the “old” Desiros of series 642 returned to the line. Since then, the trains are able to operate without severe interruptions. On 19. July, 642.212 is leaving its terminus Pfronten-Steinach with RB 57830 towards Kempten.
From yesterday's fairytale castle we go straight into the fairytale forest today. Admittedly, this one looks a bit bleak. But isn't that what fairy tales usually are?
At least the Brothers Grimm's fairy tales are often characterized by a lot of suffering and violence (and yet we read them to the children, something they were not actually intended for). Because fairy tales are basically a collection of stories that people in those days told each other from generation to generation. Also to make sense of things you couldn't understand.
And so they reflect life from that time, which was hard and at times very cruel.
But no matter how hard and cruel things are, in the end, light and good always prevail.
And for me that is the most valuable message in a fairy tale. Light is more powerful than darkness and love is always stronger than hate. Even if there are enough situations in which this is not or only very difficult to recognize for those affected.
Vom gestrigen Märchenschloss gehts heute direkt in den Märchwald. Zugegeben, der hier sieht schon etwas düster aus. Doch sind Märchen dies nicht auch meistens ?
Zumindest die Märchen der Gebrüder Grimm sind schon sehr häufig geprägt von viel Leid und Gewalt (und trotzdem lesen wir sie den Kindern vor, etwas wofür sie eigentlich garnicht gedacht waren). Denn Märchen sind je im Grund eine Sammlung von Geschichten, die sich die Menschen in jenenTagen von Generation zu Generation weiter erzählt haben. Auch um Dingen einen Sinn zu geben, die Sie nicht verstehen konnten.
Und somit spiegeln sie das Leben aus dieser Zeit wieder, welches eben hart und zeitweise auch sehr grausam war.
Doch ganz gleich wie hart und grausam die Dinge sind, schußendlich obsiegt immer das Licht und das Gute.
Und das ist für mich die wertvollste Botschaft eines Märchens. Licht ist mächtiger als Dunkelheit und Liebe ist immer stärker als Hass. Auch wenn es genug Situationen gibt, in denen dies für die Betroffenen nicht oder nur sehr schwer erkennbar ist.
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Die orientrote 218 406, eigentlich in Kempten zuhause, hilft aktuell mal wieder beim RE2 in der Oberpfalz aus. Wegen Bauarbeiten verkehrt dieser im Moment nicht zwischen Regensburg und Schwandorf. Für den verbleibenden Abschnitt nach Hof sind drei Umläufe erforderlich, wovon einer mit 612 gefahren wird und die anderen beiden als Wendezug mit 218, zum Glück aber mit Lok auf der Südseite. 218 406 war am 14.10.2025 für RE 4857 eingeteilt. Während der überwiegende Teil der Strecke zu dieser frühen Stunde noch im Nebel verhüllt war, zeigte sich bei Irrenlohe glücklicherweise schon die Sonne.
218 406, normally based in Kempten, is currently helping out again on the RE2 in Upper Palatinate. Due to construction work, the RE2 is currently not running between Regensburg and Schwandorf. Three trainsets are required for the remaining section to Hof, one of which will be driven by class 612 and the other two as push-pull trains driven by class 218, but fortunately with a locomotive on the south side. 218 406 was assigned to RE 4857 on October 14, 2025. While most of the route was still shrouded in fog at this early hour, fortunately the sun was already shining near Irrenlohe.
Lake Bothkamp, Germany
Eigentlich wollte ich den im Baum sitzenden Seeadler fotografieren...manchmal greift man doch zur kürzeren Brennweite...
#SlidersSunday
Happy Orthodox Easter :-)
Taken back in 2016 on an unusually warm (for late March) and also strangely "sunny-hazy" Easter Monday at the Berlin Zoological Garden. I remember well that the sun managed to break through the clouds only a few times, and by the time we were about to leave the Zoo, the sun was all but a pale white disk behind the muggy layer of clouds. It was a weird "sunshine without sunshine" atmosphere, difficult to describe. When I look at this image now, after four years, the tree somehow reminds me of Earth, and the fruits look like all the different places, cities, countries, villages, all the individuals who live on Earth, and who are seperated from each other, but who are also connected to each other by the planet we live on / share, and nowadays we are connected with each other through social media, too. I guess it's the current "Corona situation" which gave me this idea...
The strange light on that day provided me with some nice tree silhouettes, and the dull grey, slightly yellowish sky made this perfect for some colour processing (or colour adding, actually) fun in Color Efex Pro. I re-processed this image only last week, but since I had processed it the first time around in Color Efex, I decided to stick to it. All that I changed this time is that I've used the "Bi-color Filter" on three different layers (in PS) for an even more colourful look, and I've also smoothed the image in Topaz DeNoise.
Actually I had wanted to upload this last Sunday both for Easter and for Sliders Sunday, then somehow didn't get around to do it (I seem to "not get around to do things" a lot lately during these strange indoors days...), then wanted to upload it last Monday, but, heck, there is no Sliders Monday, is there? But then I was delighted to learn from dear Flickr friend Cami mire (fdlscrmn) that the Orthodox Christians celebrate Easter this Sunday, so this is my slightly belated, yet also right on time Easter greeting and Sunday slide in one :-)
Ist alles so schön bunt hier...
Letzte Woche kurz vor Ostern habe ich mich an diese Aufnahme aus dem Berliner Zoo von vor vier Jahren erinnert - aufgenommen damals an einem seltsam diesig-sonnigen und für Ende März auch ungewöhnlich warmen Ostermontag. Die Sonne hatte es an jenem Tag durchaus auch einmal direkt durch die Wolkendecke hindurchgeschafft, aber gegen Ende des Zoobesuchs am späteren Nachmittag war sie am dunstigen, gelblich-grauen Himmel nur noch als blasse, helle Scheibe wahrnehmbar. Als Ergebnis war das Originalfoto fast so eine Art "Farb-Schwarzweiß-Bild" und schon damals hatte ich mit diversen Farbfiltern in Color Efex herumgespielt, um dem Himmel etwas mehr Leben einzuhauchen. Für den heutigen Sliders Sunday habe ich es dann jetzt noch einmal farblich aufgepeppt, wie schon 2016 ebenfalls unter Verwendung des "Bi-Color Filters" in Color Efex. Dieses Mal habe ich aber gleich drei verschiedene Farbebenen kombiniert und das Bild in Topaz DeNoise auch etwas entrauscht. Eigentlich hatte ich es schon letzte Woche an Ostersonntag hochladen wollen, aber irgendwie komme ich momentan zu nichts, obwohl nicht nur das Foto-Archiv lockt, sondern mir u.a. auch meine Wohnung jede Menge kleinere (und auch größere) Hinweise gibt, was eigentlich alles zu tun wäre, das man doch jetzt, in den vielen Stunden daheim, auch so wunderbar tun könnte, aber... nun ja. Immerhin aber ist der Osterbezug erhalten geblieben, denn die orthodoxen Christen feiern Ostern an diesem Sonntag :-)
Am Wattenmeer finden sich jetzt schon viele Zugvögel ein, darunter auch Löffler. Es mag ca. 8 Jahre her sein, dass ich zum ersten Mal einen gesehen habe, inzwischen sind sie in großen Trupps da. Eigentlich wollte ich grade nach Hause, als ich diesen hier am Schilfrand sah. Also bin ich dann doch noch bis zum Sonnenuntergang geblieben, was sich total gelohnt hat.
There are already many migratory birds on the Wadden Sea, including spoonbills. It may be around 8 years ago that I saw one for the first time, but now they are there in large flocks. I just wanted to go home when I saw this one on the edge of the reeds. So I stayed until sunset, which was totally the right decision.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). Na aankomst met trein DGz 106 uit Eisenach rangeert in de middag van 7 oktober 2010 loc 95 027 in Immelborn richting het Kieswerk.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Nach Einfahrt mit dem Zug DGz 106 aus Eisenach rangiert im Nachmittag des 7. Oktober 2010 Lok 95 027 in Immelborn in der Richting des Kieswerkes.
ENG: The new subway trains "IK" of the BVG company with the nicknamed "ICKE" on the line U5. Unfortunately, I was only able to take a quick snapshot with my new iDevice, because the ICKE was in such a hurry.
A special feature is the so-called gap bridging (wings) made of aluminum in these trains, since the ICKE was actually built for the small profile and is now used on the large profile and thus ensures a comfortable entry and exit without gap between train and platform.
GER: Die neuen U-Bahn Züge „IK“ der BVG mit dem Spitznamen „ICKE“ auf der Linie U5. Leider konnte ich nur auf die Schnelle ein Schnappschuss mit meinem neuen iDevice machen, da es die ICKE so eilig hatte.
Eine besonderheit ist die sogenannte Spaltüberbrückung (Flügel) aus Aluminium bei diesen Zügen, da die ICKE eigentlich fur das Kleinprofil gebaut wurde und nun auf dem Großprofil eingesetzt wird und so für einen bequemen Ein- und Ausstieg ohne Lücke zwischen Zug und Bahnsteig sorgt.
In den Gärten von Blarney Castle gab es viel Ungewöhnliches zu sehen. Dieser Vogelkopf gehörte eigentlich nicht dazu, aber für mich war er unübersehbar !
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There were many unusual things to see in the gardens of Blarney Castle. This bird's head wasn't actually one of them, but for me it was impossible to miss !
Maybe you were wondering why you didn't see a photo of me this morning. Maybe you didn't even notice my absence.
As I prefer the former, here's the explanation.
There was quite a bit of frost here last night. And so I had to spontaneously go back to the March snowflake meadow in the Polenz Valley in the Elbe Sandstone Mountains early this morning to see if the Ice Queen had left behind a few presents.
And as you can see, this was indeed the case. Many of the March snowflakes (of the few that are already in bloom) were set with glittering diamonds, which is an absolutely wonderful sight when viewed up close.
Unfortunately, it was also quite windy at the same time, which made focus stacking, as I had originally planned, almost impossible.
This is my first attempt to select the ones from a series of 20 images that ultimately allow a representation without blurring (which in the end was only 5).
I will take another look at this series in peace. If I come up with a better version, I will submit it later.
Vielleicht habt Ihr Euch ja gefragt, warum Ihr heute morgen kein Foto von mir gesehen habt. Vielleicht ist Euch meine Abwesenheit ja auch garnicht aufgefallen.
Da mir ersteres deutlich lieber ist, kommt hier auch gleich die Erklärung.
Heute Nacht gab es ziemlich heftigen Frost hier. Und da musste ich spontan heute am frühen Morgen noch einmal zurück zur Märzenbecherwiese im Polenztal im Elbsandsteingebirge um nachzusehen, ob die Eiskönigin vielleicht ein paar Geschenke zurück gelassen hat.
Und wie Ihr sehen könnt, war dies tatsächlich der Fall. Viele der Märzenbecher (von den wenigen, die schon blühen) waren mit glitzernden Diamanten besetzt was aus der Nähe betrachtet ein absolut wundervoller Anblick ist.
Leider war es gleichzeitig auch recht windig, was das Fokus Stacking, wie ich es eigentlich vor hatte, fast unmöglich gemacht hat.
Dies hier ist mein erster Versuche aus einer Bilderserie von 20 Aufnahmen die heraus zu suchen, welche schlußendlich eine Darstellung ohne Verwacklungen ermöglicht (was am dann nur 5 waren).
Ich werde mich dieser Serie nochmals in Ruhe annehmen. Sollte ich dabei eine bessere Variante hinbekommen, werde ich diese nachreichen.
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Catecholentwickler haben den Nachteil, daß sie als giftig eingestuft sind und als Warnhinweis auf der Flasche ein Totenkopf-Piktogram aufweisen müssen. Auch das Hydrochinon der Lithentwickler ist als gesundheitsschädlich eingestuft. Bei Konzentraten besteht für Anwender allerdings nur eine Gefahr, wenn man das Zeug schluckt oder darin badet. Es macht also eigentlich keinen Sinn, das Catechol aus dem Zweitentwickler nach Lith zu verbannen. Ein Austausch gegen eine ungefährliche Substanz ist möglich, aber nicht ökonomisch. Der Ersatzstoff ist erheblich teurer, im Grunde also eine nutzlose Spielerei. Ein erster Versuch zeigt auch eine etwas kontrastreichere Wirkung, was sich aber noch ändern ließe.
Linke Seite: Lith gefolgt von Brenzkatechinentwickler
Rechte Seite: Lith gefolgt von 2,5-Dihydroxibenzene Kaliumsalz Entwickler.
Catechol developers have the disadvantage that they are classified as toxic and must have a skull and crossbones pictogram on the bottle as a warning. The hydroquinone in lith developers is also classified as harmful to health. With concentrates, however, users are only at risk if they swallow the product or bathe in it. It therefore makes no sense to ban catechol from the second developer after lith. Replacing it with a harmless substance is possible, but not economical. The substitute substance is considerably more expensive, so it is basically a useless gimmick. A first attempt also shows a somewhat higher-contrast effect, but this could still be changed.
Left side: Lith followed by pyrocatechol developer
Right side: Lith followed by 2,5-dihydroxibenzene Potassium salt developer.
Dies ist wieder ein Foto aus der Rubrik "Eigentlich wollte ich etwas ganz anderes fotografieren ...". Ich stand am Rande einer überfluteten Wiese um Bilder von Vögeln im Flug zu machen als plötzlich zwei Rehe, ein Bock mit seiner Ricke, erst über einen Damm und dann entlang der Wiese auf mich zu kamen. Der Wind stand gegen mich, sie konnten mich nicht wittern aber obwohl ich mich abgekniet hatte, hätten sie mich auf jeden Fall sehen sollen weil keinerlei Deckung vorhanden war. Sie haben zu meiner Überraschung überhaupt nicht auf mich reagiert und ich konnte ein paar Fotos aus kurzer Entfernung aufnehmen. Das frische Gras scheint dem Bock zu schmecken. Er trägt noch die Winterdecke und hat (Mitte März) noch nicht damit begonnen, den Bast zu fegen. Wenige Sekunden nach dieser Aufnahme kam dann ein Spaziergänger mit drei Hunden des Weges und, wenig überraschend, das war zu viel für die Rehe. Sie verschwanden blitzschnell wieder über den Damm.
This is another photo from the category ‘I actually wanted to photograph something completely different ...’. I was standing at the edge of a flooded meadow to photograph birds in flight when suddenly two deer, a buck and his doe, came towards me, first over an embankment and then along the meadow. The wind was against me, they couldn't smell me but although I had knelt down, they should have seen me in any case because there was no cover. To my surprise, they didn't react to me at all and I was able to snap a few pictures from a short distance. The buck seems to like the fresh grass. He is still wearing the winter furr and has not started to sweep the bast. A few seconds after this photo, a walker with three dogs came along the path and unsurprisingly this was way too much for the deer. They disappeared over the dam again in a flash.
When you report on Thailand you also have to talk about the religion of this country. Although there are also followers of Islam here, Buddhism is the dominant religion in Thailand and you encounter it at every turn.
Whether it is in the form of the well-known monks with their orange-colored cloaks, through small shrines in front of houses or restaurants, small and large temples, of which you can actually find one in every small town, or magnificent and colorful monasteries that can often be seen from afar visibly perched on mountain ridges.
You can see one of these monasteries here (at least part of it). It is called Wat Tham Sua, which translates as “Tiger Cage Temple”. It is located about 15 km from Kanchanaburi and is definitely worth a visit. Today, however, you can no longer find tigers here. But at the time of its founding, there is said to have been a cage with a family of tigers in the temple.
What impressed me most about this place were the many different buildings that, as a layman, spontaneously reminded me of Japanese, Chinese and Indian architecture. So that they all fit into a single photo, I created a panorama of six individual images (upright).
By the way, a very steep staircase with 157 steps leads up from the parking lot, which in itself provides the necessary humility upon arrival.
Wenn man über Thailand berichtet muss man auch über die Religiösität dieses Landes spechen. Obwohl es hier auch Anhänger des Islams gibt so ist doch der Buddhismus die beherrschende Religion in Thailand und man begegnet ihm auf Schritt und Tritt.
Ob es in Form der bekannten Mönche mit Ihrer orange farbenen Umhängen ist, durch kleine Schreine vor Wohnhäusern oder Restaurants, kleine und große Tempel, von denen man eigentlich in jedem kleinen Ort einen findet oder aber pracht- und farbenfrohe Klöster, die oft schon von weitem sichtbar auf Bergrücken throhnen.
Eins dieser Klöster seht Ihr hier (zumindest einen Teil davon). Es trägt den Namen Wat Tham Sua, was übersetzt so viel wie "Tiger Käfig Tempel" heißt. Es befindet sich ca. 15 km von Kanchanaburi entfernt und ist definitiv einen Besuch wert. Heute findet man hier allerdings keinen Tiger mehr vor. Doch zur Zeit seiner Gründung soll es wohl im Tempel einen Käfig mit einer Tigerfamilie gegeben haben.
Was mich an diesem Ort am meisten beeindruckt hat waren die vielen so unterschiedlichen Gebäude, die mich als Laie spontan sowohl ab japanische, chinesische aber auch indische Architektur erinnert haben. Damit diese alle auf ein einzige Foto gepasst haben, habe ich ein Panorama aus sechs Einzelbildern (hochkant) erstellt.
Vom Parplatz führt übrigens eine recht steile Treppe mit 157 Stufen hier jerauf, die für sich allein schon für die nötige Demut bei der Ankunft sorgt.
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Eigentlich wollte ich Mittags nur kurz an die Strecke um 143 276 und 185 542 fotografieren. Da die Wolken sich aber nicht, wie vom Wetterbericht angekündigt, auflösen wollten, ist beides angesoffen. Auf dem Weg nach Hause, haben die Wolken dann doch nach gegeben und die Sonne hat die Überhand gewonnen, zu dem wurden 383 004 und 151 025 gesichtet. Mit neuem Ziel vor Augen machte ich nochmal einen Abstecher nach Woltorf. Während bei 383 004 die ersten beiden Stellen unbeladen waren, hatte eine Metrans 386 beschlossen, mir den Erfolg zu vermiesen und ist volle Kanne reingebrettert. Das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen und habe sie digital aus dem Bild rauskatapultiert.
On June 9th, 2023 I just wanted to capture a picture of 143 276 and 185 542 at noon. But since the clouds didn't want to dissipate, as announced by the weather report, this didn't go too well. On the way home, the clouds gave way and the sun got the upper hand. With sightings of 383 004 and 151 025, I decided to take a short detour to Woltorf. While 383 004 was pulling a container train with the first two spots empty, a Metrans Class 386 decided to spoil my success and crashed into my picture of 151 025. Of course, I couldn't let that sit on me and digitally catapulted the train out of the picture.
Eine Metrans 386 wurde digitali eliminiert.
Woltorf, 09.06.2023
Äußerlich ist der 450 SEL 6.9 eigentlich nur anhand der Heckaufschrift von den schwächeren Modellen der Baureihe 116 zu unterscheiden. In der nur viereinhalbjährigen Produktionszeit zwischen 1975 und 1980 verließen insgesamt 7.380 Fahrzeuge des Typs 450 SEL 6.9 das Werk Sindelfingen. Die Preisliste Nr. 16 mit Datum vom 28. Januar 1976 listete 69.930,00 DM als Grundpreis für das Topmodell der Baureihe 116. Unter Berücksichtigung der Inflation entspricht das einer heutigen Kaufkraft von etwa 104.375 Euro.
Externally, the only way to tell the 450 SEL 6.9 apart from the weaker models of the 116 series is the lettering on the rear. In the four and a half years of production between 1975 and 1980, a total of 7,380 450 SEL 6.9 vehicles left the Sindelfingen plant. Price list no. 16 dated January 28, 1976 listed DM 69,930.00 as the basic price for the top model of the 116 series. Taking inflation into account, this corresponds to today's purchasing power of around EUR 104,375.
Abseits der Hauptstrecken findet man in Rumänien nur noch wenig Güterverkehr. So auch im Norden an der Grenze zur Ukraine. Meist einmal wöchentlich fährt ein Holzzug von Leordina aus nach Süden. Wir waren bereits eine Woche zuvor in der Gegend, doch leider ist der Zug ausgefallen. Dank der Info eines Fotokollegen konnten wir dann kurz vor Ende unseres Urlaubs den begehrten Güterzug aufnehmen. Hier fährt 60-1259 von CFR MARFA mit dem ersten Teil von Leordina nach Dealu-Stefanitei in den Bahnhof Sacel ein. Sacel bot dabei am 30.08.2019 eine tolle Umgebung für den Zug. In Sacel musste danach noch ein zweiter Teil abgeholt werden. Die Strapazen hatten sich gelohnt, denn wir waren eigentlich in einer anderen Ecke Rumäniens und sind extra wegen des Holzzuges nochmals ganz in den Norden gefahren.
Off the main routes, there is little freight traffic in Romania. So also in the north on the border with Ukraine. Usually once a week a wooden train departs from Leordina to the south. We were already in the area a week earlier, but unfortunately the train has failed. Thanks to the information of a photographer, we were able to pick up the coveted freight train shortly before the end of our vacation. Here comes CFR MARFA's 60-1259 with the first part from Leordina to Dealu-Stefanitei at the Sacel station. Sacel offered on 30.08.2019 a great environment for the train. After that a second part had to be picked up in Sacel. The hardships had paid off, because we were actually in another corner of Romania and have driven extra because of the wooden train again all the way to the north.
An diesem Tag war ich eigentlich nicht auf Vögel aus sondern auf gehende Tiere. Dieser Bussard tat aber genau das um sein Frühstück zu erhaschen.
Buzzard
On this day I was not actually looking for birds but for walking animals. But this buzzard did exactly that to catch his breakfast.
2T5A1932
Malerei 1997-08, Gehzeiten, 13x84 cm, Acryl, Pinsel gemalt, Zweigbüschelbesen auf Hartplatte. Die Mal-Palette.
Painting 1997-05, Times to go, acrylic, brush painted, branch tuft on hardboard. The painting palette.
Besen-Malerei
Besen sind eigentlich auch grosse Pinsel. Besen sind nicht nur zum Fegen von Wohnungen und Straßen geeignet. Mit Hilfe von Besenbüscheln und Malstöckchen lassen sichgut Gemälde herfegen.
Broom Painting
Brooms are actually big brushes. Brooms are not only suitable for sweeping apartments and streets. With the help of broom tufts and Malstöckchen can be good paintings sweep.
Verdammt .. ich habe meinen F8 schon wieder in die falsche Werkstatt gebracht .. ich kann mir das einfach nicht merken .. hätte ich zu PORSCHE fahren müssen !? 😬 .. ist doch eigentlich scheiss egal, oder !?
Damn it .. I've already brought my F8 back to the wrong workshop .. I just can't remember it .. I should have driven to PORSCHE !? 😬 .. it doesn't really matter, right?
Candlelight has a magic that is hard to escape.
The light source isn't actually visible here...or maybe it is ??? :-)
Kerzenlicht besitzt eine Magie, der man sich nicht leicht entziehen kann.
Hier ist die Lichtquelle eigentlich nicht sichtbar.....oder vielleicht doch ??? :-)
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(Album - Photos to love)
Dieses Foto zeigt das Ende einer der typischen Verfolgungsjagden, welche sich Blässhühner während der Paarungszeit regelmäßig liefern. Wenn die Rallen aus vollem Lauf abbremsen entstehen diese Wasserspritzer. Man sieht, die Ralle im Bild beendete das Rennen mit einer Rechtskurve. Die 1/1600s reicht so gerade, ich mußte das Bild in der Nachbearbeitung stabilisieren. Es ist der dauernde Spagat zwischen ISO und Verschlußzeit. Vielleicht sollte ich mir angewöhnen mindestens immer die nächstkürzere Verschlußzeit einzustellen als diejenige, welche ich eigentlich nehmen wollte.
This photo shows the end of one of the typical chases that coots regularly engage in during the mating season. These splashes of water appear when the coots slow down at full speed. You can see that the coot in the picture ended the race with a right turn. The 1/1600s is just about enough, I had to stabilise the image in post-processing. It's the constant balancing act between ISO and shutter speed. Maybe I should try to always set the next faster shutter speed than the one I actually wanted to use.
Dit was een behoorlijke panic shot omdat ik aan het verplaatsen was met mijn handen vol spullen terwijl een Dosto van de andere kant voorbij reed. Toch is het een leuke en kleurrijke plaat geworden van deze Vec DM met volbeladen containertrein. Passage langs langs Schollbruch, omgeving Lengerich. Als je goed kijkt zie je op de achtergrond nog de Dosto de hoek om piepen.
Deutsch: Dies ist eigentlich ein panic shot, weil ich mich gerade einen anderen Platz aussuchte und mit beiden Händen meine Sachen mit mich mitschleppte. Auch wurde ich abgelenkt durch einen Dosto der an mich vorbei fuhr. Jedoch macht mich dieses farbenfrohe Bild viel Spaß. Wenn man gut hinschaut, sieht man noch gerade den Dosto um die Ecke gehen.
Since I was in a park again today, actually THE park in Bangkok, and encountered several of the same creatures and photographed some of them, I just had to post this quickly.
It's the same one from last time, only in a slightly different pose. Back then, it wasn't already fleeing back into the water.
Da ich heute mal wieder in einem Park war, eigentlich in DEM Park in Bangkok, und dort wieder etliche Waren getroffen und einige davon auch fotografiert habe, muss ich den jetzt noch schnell posten.
Es ist der selbe vom letzten Mal nur in einer etwas anderen Pose. Da war er noch nicht schon wieder auf der Flucht zurück ins Wasser.
Hallo Ihr lieben Daheimgebliebenen !
Im Sattental hat es uns gut gefallen, da war kein steiler Weg. Dafür gab es viele Kühe und wir wanderten bis zu einer Almhütte.
Viele liebe Grüße,
Bärbel und Luis
PS: Luis sagt, ich soll noch schreiben, es gab einen Traktor bei der Hütte, aber das wollten wir eigentlich noch nicht verraten !!
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Hello everyone who stayed at home !
We enjoyed the Sattental valley, as there was no steep path. Instead, there were lots of cows and we hiked up to an alpine hut.
Love and greetings,
Bärbel and Luis
PS: Luis says I should write that there was a tractor at the hut, but we didn't really want to reveal that yet !!
An diesem Hasen wäre ich beinahe vorbeigelaufen. Auf einem Spaziergang kam ich an einem unscheinbaren Waldweg vorbei. Er war ganz "nett" anzuschauen aber ansonsten halt nur ein Waldweg. In einiger Entfernung bemerkte ich dann aber einen dunklen schwarzen Fleck im Gras und dachte zunächst, dass dies ein Fasan sein könne. Also bin ich auf den Waldweg abgebogen und habe mich vorsichtig angenähert. Ziemlich schnell wurde aus einem schwarzen Fleck zwei schwarze Flecken und es war dann ersichtlich, dass es die Ohrspitzen eines Hasen sind. Er war dabei Gras zu fressen, der Kopf kam nur alle 20, vielleicht 30 Sekunden hoch. Dieses Verhalten konnte ich nutzen: immer wenn der Kopf unten war bewegte ich mich näher an ihn heran. Sondierte er die Umgebung blieb ich einfach stehen. (Dass Hasen trotz ihrer großen Augen eigentlich blind wie Maulwürfe sind hatte ich irgendwo hier schonmal geschrieben.) Als ich nahe genug für mein Objektiv heran war habe ich mich hingelegt und den Hasen einfach posieren lassen.
Tech. Info: hier habe ich mal den Electronic Shutter verwendet, um leise zu sein. Der Rolling Shutter Effekt ist bei der R10 selbst mit einer 1/640s grausig aber wenn man die Bilder nicht nebeneinander (wie in einem Daumenkino) betrachtet, dann geht es. Für Flugaufnahmen von Vögeln ist dieser elektronische Verschluß aber kein bischen geeignet.
I almost walked past this rabbit while I crossed another forrest path on my right. It was quite ‘nice’ to look at but otherwise just an empty forest path. Nothing to see that would make for a wildlife shot. However, some distance away, I noticed a dark black spot in the grass and initially thought it could be a pheasant. So I turned onto the forest path and approached it carefully. Quite quickly, the black spot became two black spots and it became clear that they were the tips of a hare's ears. It was eating grass and its head only came up every 20, maybe 30 seconds. I was able to take advantage of this behaviour: whenever the head was down I moved closer to it. When he was exploring his surroundings, I simply stood still. (I have already written somewhere here that hares are actually as blind as moles despite their large eyes). When I was close enough for my lens, I lay down and just let the rabbit pose.
Tech. Info: for this shot I used the electronic shutter to be quiet. The rolling shutter effect of the R10 is horrible even with a 1/640s but if you don't look at the images side by side (like in a flip book), it is 'useable'. However, this electronic shutter is not at all suitable for flight shots of birds.
Man kann sich eigentlich darauf verlassen, dass die Wasseramsel bei ihren Tauchgängen regelmäßig Päuschen auf dem Trockenen einlegt. Dort prüft sie die Umgebung, wippt ein wenig auf und ab bevor sie wieder untertaucht um hauptsächlich Larven zu finden.
Für mehr Fotos von der Wasseramsel schaut in mein gleichnamiges Album Wasseramsel / Dipper
You can actually rely on the dipper to take regular breaks on dry land during its dives. There it checks the surroundings, rocks up and down a little before diving back under to find mainly larvae.
For more photos of the dipper have a look at my album: Wasseramsel / Dipper
Of course I am aware that this should actually mean autumn leaves. But when the onset of winter meets an autumn that has just reached its peak, then you just have to create a new word.
I don't know how you feel about it. But for me it was an extraordinary sight that the leaves still had such strong colors at the time of the first snow.
By the way, this is another photo from my little hike from last Sunday. Up there after the curve I came across the horses, one of which you saw yesterday.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass das eigentlich Herbstlaub heissen müsste. Doch wenn der Wintereinbruch auf einen Herbst trifft, der gerade erst seinen Höchststand erreicht hat, dann muss man eben mal ein neues Wort kreieren.
Ich weiss ja nicht, wie es Euch damit geht. Doch für mich war das schon ein außergwöhnlicher Anblick, dass die Blätter zum Zeitpunkt des ersten Schnees noch so kräftige Farben haben.
Dies ist übrigens ein weiteres Foto von meiner kleinen Wanderung vom letzten Sonntag. Dort oben nach der Kurve bin ich dann auf die Pferde gestoßen, von denen Ihr gestern eins gesehen habt.
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Mit den letzten beladenen Kohlewagen des in Frankfurt Ost stehenden Kohlezuges bereits am 9. Februar zugestellt und dem Bahnübergang an der Gutleutstraße wieder befahrbar, sollte es mit dem Güterverkehr auf der HFM-Verbindungsbahn eigentlich schon wieder Geschichte sein. Dennoch kam es ab dem 12. Februar und an den folgenden Tagen aufgrund einer kuriosen betrieblichen Entscheidung noch zu einigen weiteren Fahrten – für den Fotografen natürlich höchst erfreulich. Um auch diese Umstände zu verstehen, hilft ein Blick in die vorherige Bildbeschreibung für einen Basisüberblick: flickr.com/photos/americandiesels/55170277926/
Nachdem 18 der insgesamt 30 Wagen bereits in Griesheim entladen worden waren und anschließend leer wieder nach Frankfurt Ost mitgenommen wurden, gab es eine Anweisung der DB: Der Leerzug sollte wie im künftigen Regelbetrieb von Griesheim abgeholt werden, nicht mehr von Frankfurt Ost. Somit mussten diese 18 Leerwagen erneut in Vier-Wagen-Gruppen über die Verbindungsbahn zurück nach Griesheim überführt werden. Dadurch dauerte die Nutzung der Strecke noch einige Tage nach der Entladung des letzten Kohlezuges an.
Die Freude war entsprechend groß, da sich so weitere Perspektiven anboten, die ich zuvor noch nicht umgesetzt hatte. Bei der vorletzten Fuhre bot sich die letzte Gelegenheit, diese Perspektive mit dem Dom umzusetzen – der letzte Zug mit nur zwei Wagen wäre dafür zu kurz gewesen. Glücklicherweise konnte ich mich im Voraus mit dem Lokführer in Verbindung setzen, sodass am Eisernen Steg besonders langsam gefahren wurde. Als der Zug schließlich beinahe im Stillstand daherkam, konnte ich noch einen Schritt nach links wagen, um den Dom vollständig frei von Ästen ins Bild zu bekommen.
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With the last loaded coal cars of the train in Frankfurt Ost already delivered by February 9 and the level crossing at Gutleutstraße back in service, freight traffic on the HFM connecting line between Griesheim and Frankfurt Ost should've already been history once again. However, starting on February 12 and in the days that followed, a curious operational decision led to several additional movements – much to the photographer’s delight. To understand these circumstances, a look at the previous image description provides some necessary background information: flickr.com/photos/americandiesels/55170277926/
After 18 of the total 30 cars had already been unloaded in Griesheim and subsequently taken back empty to Frankfurt Ost, an instruction was issued by DB: the empty train was to be collected from Griesheim, as in the upcoming normal operations, rather than from Frankfurt Ost (which was the case during reroutes). As a result, these 18 empty wagons had to be transferred once again in groups of four cars over the connecting line back toward Griesheim. This extended the use of the line for several days beyond the unloading of the final coal train.
This was very welcome news as it allowed me to photograph several additional angles of these movements. The second-to-last run, which was also the last with four cars, provided the final opportunity to realize this composition with the cathedral, as the last train with only two cars would have been too short. Fortunately, I was able to get in contact with the engineer in advance, resulting in very slow running at the Iron Footbridge. When the train did in fact run at a near standstill on the cobblestone square, I was able to take a step to the left to clear the cathedral from obstructing branches.
Ich wartete eigentlich auf Rotwild. Das kam an diesen Tag nicht. Stattdessen tauchte diese Familie auf.
I was actually waiting for red deer. That didn't show up that day. Instead, this family turned up.
Die zur Gattung Mokara gehörenden Orchideenarten sind eigentlich generische Hybriden der botanischen Gattungen Arachnis, Ascocentrum und Vanda.
The orchid species belonging to the genus Mokara are actually generic hybrids of the botanical genera Arachnis, Ascocentrum and Vanda.
Eigentlich sollte es gestern so: flic.kr/p/2iqaVbz aussehen, aber das geht ja nicht immer^^
Kommt gut ins Wochenende! : )
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We are in the heart of the Adršpach Rock City. As you can see, it has much more to offer than a mystical gate and narrow gorges between gigantic rock towers.
Somewhat hidden in a valley at the end of the rock city, we find this lake with crystal-clear water. And here, too, the trees grow in the most incredible places. Like the one in the middle that seems to be clinging directly to the rock.
By the way, here you only see the far end of the lake, which is actually at the end of this passage ahead. But the main lake is nowhere near as photogenic and much more visited; you can even book a boat tour here. Here, however, I was alone the whole time.
That's why this was the perfect spot for me.
Wir befinden uns im Herz der Adersbacher Felsenstadt. Diese hat, wie Ihr sehen könnt, noch mehr zu bieten, als ein mystisches Tor und schmale Schluchten zwischen riessigen Felstürmen.
Etwas versteckt in einem Tal am Ende der Felsenstadt finden wir diesen See mit kristallklarem Wasser. Und auch hier wachsen die Bäume an den unglaublichsten Stellen. So wie das Exemplar, welches in der Mitte direkt am Felsen zu kleben scheint.
Hier seht Ihr übrigens lediglich den hinteren Ausläufer des Sees, welcher sich eigentlich am Ende dieses vor uns liegenden Durchgangs befindet. Doch der Hauptsee ist bei weitem nicht so fotogen und deutlich mehr besucht, denn hier kann man sogar eine Tour mit dem Boot buchen. Hier jedoch war ich die ganze Zeit alleine.
Darum war das, der perfekte Platz für mich.
Yesterday was the first Advent. And then I realized that the Christmas season ist just around the corner again. A time that should actually be marked by contemplation and love. Unfortunately, this period is often rather hectic and stressful.
So I thought to myself, there is still a little time. Let's treat ourselves to some lightness in the coming week.
This little dove's tail, as it seems to float weightlessly from flower to flower, is meant to symbolize that and carry it to you.
And maybe together we can manage to preserve a bit of this feeling over the Christmas season.
Gestern war der erste Advent. Und da wurde mir bewusst, dass wieder einmal die Weihnachtszeit vor der Tür steht. Eine Zeit, die eigentlich im Zeichen von Besinnlichkeit und Liebe stehen sollte. Doch bedauerlicherweise ist dieser Zeitraum oft eher hektisch und stressig.
Also dachte ich mir, es ist ja noch ein wenig Zeit. Gönnen wir uns doch in der komenden Woche etwas Leichtigkeit.
Dieses Taubenschwänzchen, wie es scheinbar schwerelos von Blüte zu Blüte schwebt, soll diese symbolisieren und zu Euch tragen.
Und vielleicht gelingt es uns ja gemeinsam ein bisschen was von diesem Gefühl über die Weihnachtszeit zu bewahren.
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Aussicht vom Bantiger
2023
The Bantiger is the local mountain of the Bernese, visible from afar, its lookout tower is present in the whole area. I took one of my grandchildren with me and together we enjoyed the view. Although I’m not really a fan of those famous viewpoints, I did, of course, take a few pictures.
Der Bantiger ist der weithin sichtbare Hausberg der Berner, sein Aussichtsturm ist in der ganzen Umgebung präsent. Ich habe einen meiner Enkel mitgenommen und zusammen haben wir die Aussicht genossen. Obwohl ich die allzu bekannten Aussichtspunkte eigentlich nicht so mag, habe ich natürlich ein paar Bilder gemacht.
Contax G2, Sonnar 2,8/90 mm, Ilford Pan 100
Print onto Agfa Brovira BEW 111 (Postkarte 10x15 cm),
Moersch SE6 blue
(Bemerkung: Die meisten der kleinen Geschichten des Sekretärs sind in sich abgeschlossen. Diese ist eine Ausnahme und setzt flic.kr/p/2pAVoG3 fort.)
Also, diese Geschichte von meinem Benutzer ("Besitzer" würden wahrscheinlich die meisten sagen, aber das trifft es irgendwie nicht) hat mich schon sehr traurig gemacht – traurig und betroffen.
Nun könnte man sagen: "Tja, so ist das Leben halt." Und auch ich habe ja wahrlich nicht nur Schönes auf Papier gebannt. Ganz besonders traurig und betroffen gemacht hat mich die Rolle, die ich angeblich spielte: Denn sie stimmt einfach nicht. Es ist völlig abwegig, dass ich einen Menschen, der vor mir sitzt, höhnisch oder gar feindselig anschauen würde. Ganz im Gegenteil, ich habe ihn damals aufmunternd angeschaut mit all meinen Tastenreihen – aufmunternd und auch auffordernd. Denn es war ganz klar: Wenn er es noch einmal versucht hätte, sich nur noch einmal aufgerafft hätte – wie von selbst hätten seine Finger die richtigen Tasten getroffen. Aber…
Doch nicht nur meine Rolle in jener Geschichte wurde falsch wiedergegeben, auch die Geschichte selbst war nicht wirklich zu Ende.
Nachdem mein Benutzer (hier muss ich eigentlich schon sagen: "ehemaliger Benutzer", denn ich wurde in irgendeinen Schrank geräumt und vegetierte nutzlos vor mich hin) für einige Zeit einem neuen und wie er selber fand reichlich sinnlosen Broterwerb nachgegangen war, kam es eines Abends dazu, dass seine Lieblingsnichte ihn dazu brachte, sich für sie eine Geschichte auszudenken. Und die musste er ihr nicht nur einmal erzählen, sondern zweimal, dreimal, viermal… Und dann eine zweite Geschichte. Und eine dritte. Schliesslich wollte sie die Geschichten nicht nur erzählt bekommen, sondern kam ins Lesealter und fragte ihren Onkel, ob er ihr die Geschichten nicht aufschreiben könne. In der Zeit, die er nicht mehr zum Erzählen bräuchte, so argumentierte sie mit kindlicher Logik und Schläue, könne er sich neue ausdenken. Und so holte er mich aus dem Schrank, stellte mich wieder auf den mir so wohlvertrauten Tisch und begann, die Geschichten zu tippen. Und weil viele Blätter nur vielleicht halb voll wurden, entschied er sich, die leeren Plätze mit kleinen Zeichnungen zu füllen. So entdeckte er ein Talent neu, das er vor vielen, vielen Jahren als Schüler gehabt und selbst schon lange vergessen hatte. Und eines dieser nur für seine Nichte entstandenen Bücher fiel eines Tages ihrer Patentante in die Hände. Und diese Patentante war Lektorin in einem Verlag.
So kam es, dass aus dem frustrierten Redakteur und zwischenzeitlichen Sachbearbeiter schliesslich ein gefragter Kinderbuchautor wurde. Ich darf nach Herzenslust wieder meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen, genau wie seine vielen Notizbücher, von denen er für spontane Ideen immer eines in der Tasche hat.
(Teil der Serie: Ein Bild und eine Geschichte. Copyright Der Sekretär, 2024. Alle Rechte vorbehalten.)
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(Note: Most of Secretary‘s little stories are self-contained. This one, however, is an exception and a continuation of flic.kr/p/2pAVoG3.)
Now, this story about my user ("owner" is probably the word most people would use, but somehow that's not quite accurate) made me very sad – sad and distraught.
Now you could say: "Well, that's just life." And I, too, have certainly captured not only nice things on paper. I was particularly saddened and istraught by the role I allegedly played in it: because it's simply not true. It is completely absurd that I would look at a person sitting in front of me with a sneer or even hostility. On the contrary, I looked at him encouragingly with my array of keys - encouragingly and also urgingly. Because it was quite clear: if he had tried one more time, if he had pulled himself together just one more time - his fingers would have struck the right keys as if by magic. However, …
But it wasn't just my role in that story that was wrongly described, the story itself wasn't really over yet, either.
After my user (here I should actually say "former user", because I was stowed in a cabinet somewhere and vegetated uselessly) had pursued a new and, as he himself found, rather meaningless occupation for some time, one evening his favorite niece persuaded him to make up a story for her. And he had to tell it to her not just once, but twice, trice, a four time... And then a second story. And a third. Eventually, she didn't just want the stories to be told to her. She reached reading age and asked her uncle if he could write them down for her. During the time he no longer needed to tell the stories, she argued with childlike logic and cleverness, he could make up new ones. So, he took me out of the cabinet, placed me back on the table that was so familiar to me and started typing up the stories. And because many pages ended up about half full, he decided to fill the empty spaces with small illustrations. Such he rediscovered a talent that he had had as a pupil many, many years ago and which he had long forgotten about himself. And one day, one of these books written just for his niece fell into the hands of her godmother. And this godmother was an editor at a publishing house.
And so it happened that the frustrated journalist and meanwhile clerk eventually became a sought-after children's book author. I can pursue my favorite pastime again to my heart's content, just like his many notebooks, one of which he has always in his pocket for spontaneous ideas.
(Part of the series: A picture and a story. Copyright by Secretary, 2024. All rights reserved.)