View allAll Photos Tagged eigentlich

Saw something in the sky out of the corner of my eye. Camera up - pressing the shutter button and holding it ;-) And then I didn't know what I had caught until later on the computer - and it was a Greenshank. Normally they can't be photographed here because they always are too far away, so lucky me, this is a first photo :-)

 

Common Greenshank (Tringa nebularia) in flight.

Seen in the nature-sanctuary Steinhuder Meer - Niedersachsen - Germany.

 

Ich sah am Himmel etwas aus dem Augenwinkel - also Kamera hoch und drauf gehalten ;-) Und hinterher wusste ich nicht was ich erwischt hatte, sah erst später am Computer, dass es ein Grünschenkel war. Eigentlich kann man die hier nicht fotografieren, sind immer zu weit weg. Also Glück gehabt für dieses erste Foto :-)

 

Grünschenkel (Tringa nebularia) im Flug.

Gesehen im Naturschutzgebiet am Steinhuder Meer - Niedersachsen.

Hoch hinaus in HH - in Farbe

 

7DWF, Saturdays: Landscapes

 

As promised, here's the colour version of the Hamburg Rathaus (for the b&w version please see the first comment). As starting point for the processing I've again chosen Alfred Grupstra's "Coolblue" filter, then still tweaked the settings. My personal favourite is the b&w version (although I almost always prefer colour), as it looks more dramatical, while in colour it's a lot more "cheerful",

 

Have a beautiful weekend, dear Flickr friends!

 

Wie versprochen: die Farbversion des Hamburger Rathauses (den Link zur SW-Version findet Ihr im ersten Kommentar). Ausgangspunkt für die Bearbeitung war wieder Alfred Grupstras "Coolblue"-Filter, ich habe aber dann noch weiter an den Reglern gedreht ;-). Obwohl ich ja eigentlich eher Farbe bevorzuge, ist - im direkten Vergleich - hier ausnahmsweise Die SW-Version mein Favorit, weil dramatischer.

 

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende, liebe Leute ;-)!

 

Eigentlich ein NoGo, Bilder mit äußerst spärlich beladenen KLV-Zügen hier bei Flickr hochzuladen. Dennoch war mir die schöne Lok der SBB Cargo International ein Bild wert, als sie mit einem umgeleiteten Zug durch das abendliche Altmühltal fuhr.

 

It’s usually a bit of a no-go to upload photos of sparsely loaded intermodal trains here on Flickr. Still, the beautiful SBB Cargo International locomotive was worth capturing as it passed through the Altmühl Valley in the evening light with a diverted train.

Eigentlich haben sie ja für diesen Morgen 100 % Bewölkung vorhergesagt, kein wirkliches Foto-Wetter und so war der eigentliche Plan auszuschlafen und dann gemütlich die 5 Stunden nachhause zu fahren. Um 3.30 Uhr bin ich aufgewacht, hab aus dem Auto geschaut, klarer Himmel, Sterne. Um 4.30 Uhr, klarer Himmel, Sterne. Um kurz nach 5 Uhr stehe ich auf, fahre nochmals rauf zum Sustenpass. Ein paar Wolkenschleier am Himmel versprechen noch einmal besseres Fotowetter als am Vortag. An die Arbeit...

.

They actually predicted 100% cloud cover for this morning, not really photo-friendly weather, so the original plan was to sleep in and then take a leisurely five-hour drive home. I woke up at 3:30 a.m., looked out of the car, and saw clear skies and stars. At 4:30 a.m., clear skies and stars. Shortly after 5 a.m., I got up and drove up to the Susten Pass again. A few veils of clouds in the sky promised even better photo weather than the previous day. It was time to get to work...

.

Please darken your room and

turn the brightness of your display all the way up,

lay back, press L button and

enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

.

Thanks for your visit, 1000 thanks for commenting

Thanks for watching the picture before FAVing 😉

Eigentlich hatte ich mich ja schon vor 5 Wochen vom Winter verabschiedet (siehe Kommentarbild). Aber dieser Winter hat noch mal alles gegeben und uns hier im Norden von Niedersachsen am Freitag und in der Nacht zu Samstag seit Jahren mal wieder eine schöne Schneedecke verpasst.

Inzwischen ist von der weißen Pracht nicht mehr viel übrig.

 

Actually, I said goodbye to winter 5 weeks ago (see comment picture). But this winter has given everything again and for years we have been given a nice blanket of snow here in the north of Lower Saxony on Friday and on the night of Saturday.

Not much is left of the white splendor now.

 

Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights reserved

 

NO GROUP INVITES

¡No hay invitaciones de grupo!

Am 21.08. war das Rhb-Krokodil mit einem Sonderzug auf dem Weg von Landquart nach Disentis.

Eigentlich war für diesen Tag schönes Wetter angesagt, deshalb wollte ich mir die Sonderfahrt nicht entgehen lassen. Normalerweise verirren sich die Ge 6/6 I nur sehr selten ins "Rheintal" und auf die Strecke nach Disentis.

Dort angekommen zogen jedoch sehr schnell dichte Wolkenbänder auf, und die Chance auf Sonne sank gleich 0.

Umso größer war die Freude, als dann im selben Moment ein bisschen Sonne durch die dichte Wolkendecke kam, als der Zug an mir vorbeirollte.

 

On 21.08. the Rhb crocodile was on the way from Landquart to Disentis with a special train.

Because nice weather was announced for this day, so I did not want to miss the special ride. Normally the Ge 6/6 I only very rarely get lost in the "Rhine valley" and the route to Disentis.

When I arrived, however, dense cloudy tufts quickly gathered, and the chance of sun fell to zero.

It was more joyful when, at that very moment, a little sun came through the dense cloud cover as the train rolled past me.

Das Licht ist eigentlich nur ganz früh gut. Aber das habe ich nicht geschafft.

 

The light is good only in the early morning, which I didn't make that time.

Während ich diese beiden Kegelrobben beobachtete war ich mir lange nicht schlüssig, was die eigentlich genau machen. Zuerst dachte ich, daß sie sich streiten: Maul aufreißen, Zähne zeigen und sich dann mit dem ganzen Körpergewichte gegen oder sogar auf den anderen werfen. Da beide das dauernd gegenseitig taten und sich dabei kein Haar gekrümmt haben denke ich jedoch jetzt, dass das eine Art Spiel ist und Robbenpärchen das einfach so zusammen tun.

 

While I was watching these two grey seals, I was unsure for a long time what exactly they were doing. At first I thought they were fighting: opening their mouths, showing their teeth and then throwing themselves against or even onto the other with their entire body weight. Since they were constantly doing this to each other and at the same time didn't do any harm to the other, I think that this is some sort of play and seal couples just bond this way.

Dass der Unfall leicht gewesen wäre, konnte man nun wirklich nicht sagen. Aber er war doch glimpflicher abgelaufen, als man es nach den Regeln der Physik und der Wahrscheinlichkeit eigentlich hätte erwarten müssen.

 

Jetzt, wo sich der Nebel aus ihrem Kopf fast vollständig verzogen hatte, erinnerte sie sich wieder deutlich: Die enge Strasse, die Haarnadelkurve im Kegel ihrer Scheinwerfer, der Tritt aufs Bremspedal. Sie wusste nicht genau, wie lange sie danach im Wagen gesessen hatte, der nach einem (wirklich nur einem?) Überschlag knapp neben der Fahrbahn wieder auf seinen Rädern zu stehen gekommen war. Hatte sie die Besinnung verloren? Was der zwischen pochend und stechend pendelnde Schmerz ihr jede Sekunde in Erinnerung rief, war der Schlag irgendeines durch den Innenraum vagabundierenden Gegenstandes. Er hatte sie praktisch zeitgleich mit der Erkenntnis getroffen, dass die Betätigung der Bremse nicht zu der Wirkung geführt hatte, die man sich gemeinhin wünscht.

 

Wie sich herausstellte, war der Wagen fahrtüchtig geblieben. In Trance war sie losgefahren und hatte trotz später Stunde und ohne Bremse den alten und kauzigen Doktor aufgesucht, von dem sie sagten, er stünde auf ihrer Seite. Und der hatte in der Tat zwar recht unfreundlich gegrummelt, sich aber ohne Fragen zu stellen ans Werk gemacht, die blutende Kopfwunde verbunden, ihr Schmerzmittel und anderes sowie etliche Warnungen und Verhaltensregeln gegeben. Absoluter Alkoholverzicht gehörte dazu.

 

Und jetzt, nachdem sie weitere in etwas Cognac oder zumindest einer entfernt an Cognac erinnernden Flüssigkeit aufgelöste Tabletten heruntergewürgt hatte, fühlte sie sich eigentlich wieder halbwegs hergestellt. Zumindest würde sie gleich noch zur vereinbarten Zeit die letzten und entscheidenden Informationen in Empfang nehmen können.

 

Wie immer schaltete sie das Gerät ein paar Minuten früher ein, liess es vorwärmen, nahm routiniert die erforderlichen Einstellungen vor und stülpte sich den Kopfhörer über. Irritiert musste sie dann feststellen, dass sie nicht die geringste Ahnung hatte, was das rhythmische Piepsen, das an ihre Ohren drang, ihr sagen wollte.

 

(Teil der Serie: Ein Bild und eine Geschichte. Copyright Der Sekretär, 2025. Alle Rechte vorbehalten.)

 

---

 

One could not really claim that the accident had been a light one. But it certainly had been less serious than one would have expected according to the rules of physics and probability.

 

Now that the fog had almost completely disappeared from her brain, she remembered clearly: the narrow road, the hairpin bend in the cone of her headlights, her stepping on the brake. She didn't know exactly how long she had been sitting in the car afterwards, which after a (only one?) rollover had come to rest on its wheels just off the road. Had she lost her senses? What the pain, oscillating between throbbing and stabbing, reminded her of every second was the impact of some object flying through the passenger compartment. It had hit her practically at the same time as the realization that applying the brake did not have the effect that was generally desired.

 

As it turned out, the car had remained operable. She had driven off in a trance and, despite the late hour and without brake, had gone to see the old and odd doctor who was said to be on their side. And he had indeed grumbled rather unkindly, but had set to work without asking any questions, bandaged the bleeding head wound, given her painkillers and other drugs as well as a number of warnings and instructions. Completely abstaining from alcohol was one of them.

 

And now, after choking down more tablets dissolved in a little cognac or at least a liquid vaguely reminiscent of cognac, she actually felt more or less restored. At least she would be able to receive the final and crucial batch of information at the agreed upon time.

 

As always, she switched on the device a few minutes early, let it warm up, routinely made the necessary settings and put on the headphones. Irritated, she then realized that she had no idea what the rhythmic beeping that reached her ears was trying to tell her.

 

(Part of the series: A picture and a story. Copyright by Secretary, 2025, all rights reserved.)

Auch wenn es spektakulärer gestaltete Vectrons gibt zählt die 996 mit zu meinen Lieblingsvectrons, vorallem wegen der Aufschrift. Am morgen des 23. Septembers war ich eigentlich noch gar nicht richtig in Position, da kam sie schon mit einem vollen Containerzug angeschossen.

 

I think there are more spectacularly designed Vectrons, but still, the 996 is one of my favorite Vectrons, especially because of the label. On the morning of September 23, I wasn't really in the right position when she came with a full containertrain.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de latere middag van 8 oktober 2010 staan de loc's 44 2546 + 95 027 in Immelborn voor vertrek gereed met trein DGz 208 naar Eisenach.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im spateren Nachmittag des 8. Oktobers 2010 stehen die Lokomotiven 44 2546 + 95 027 zur Ausfahrt in Immelborn mit dem Zug DGz 208 nach Eisenach.

Weil in Weimar die finanziellen Zuschüsse unter einer rechtskonservativen Regierung gekürzt wurden, suchte das Bauhaus eine neue Heimat und fand sie 1925 in Dessau. Die aufstrebende Industriestadt suchte nach neuen architektonischen Lösungen für die vielen Arbeiter. Hier konzipierte Gropius unter anderem das heutige Arbeitsamt und einige Wohnhäuser. Berühmt geworden ist das eigentliche Bauhaus-Gebäude mit seiner Glasfront, die durch senkrechte Stahlstreben unterteilt wird und dem Gebäude eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Alles im Inneren ist geometrisch in Winkeln aufeinander abgestimmt. Die Technik ist bewusst sichtbar, so wie die schnarrenden Kettenzüge, mit denen sich die Fenster mechanisch öffnen lassen oder die Heizungen, die hoch an der Wand hängen, wo eigentlich ein Kunstwerk Platz hätte.

 

Because financial subsidies were cut in Weimar under a right-wing conservative government, the Bauhaus sought a new home and found one in Dessau in 1925. The up-and-coming industrial city sought new architectural solutions for the many workers. It was here that Gropius designed, among other things, today's employment office and several residential buildings. The actual Bauhaus building became famous with its glass front, which is divided by vertical steel struts and gives the building a certain lightness. Everything inside is geometrically coordinated in angles. The technology is deliberately visible, just like the buzzing chain hoists with which the windows can be opened mechanically or the heaters hanging high on the wall where there would actually be room for a work of art.

 

Text: Gabi Reucher (DW)

Ein weiterer Vergleich zwischen SE6 Blue und dem Dokumol Nachbau.

Papier: ADOX Variotone matt.

Bei identischem Filterwert (Heiland Splitgrade) G 2,5 ist das Ergebnis nahezu identisch.

Links SE6 Blue Verdünnung 1+10, Entwicklungszeit 2 Minuten

Rechts Doku Classic Verdünnung 1+6, Entwicklungszeit 2 Minuten

Um eventuelle Temperaturschwankungen auszugleichen, wurde die Zeit genommen mit dem ZONE VI Compensating Developing Timer.

Der Blue ist mit 1+10 normal verdünnt. In Erwartung eines höheren Kontrastes ist der Doku mit 1+6 weniger stark verdünnt, die Belichtungszeit ist deshalb gegenüber dem Blue um ½ Blende verkürzt.

Der Blue kommt zu Beginn der Entwicklung relativ langsam (längere Bildspurzeit) legt aber nach der ersten Minute noch sehr deutlich zu.

Der Doku arbeitet zu Beginn rapider, nach 60 bis 90 Sekunden nimmt die Dichte nur noch geringfügig zu.

Bei derart geringen Unterschieden bei Helligkeit, Kontrast und Bildfarbton der beiden Prints, macht es eigentlich keinen Sinn mit den Tests fortzufahren, aber eine Überprüfung mit anderen kontrastvariablen Emulsionen kann ja nicht schaden.

Bei Festgradationspapieren sind die Unterschiede etwas deutlicher, die Gründe dafür erschließen sich mir noch nicht.

 

Another comparison between SE6 Blue and the Dokumol replica.

Paper: ADOX Variotone matt.

With an identical filter value (Heiland Splitgrade) G 2.5, the result is almost identical.

Left: SE6 Blue dilution 1+10, development time 2 minutes.

Right: Doku Classic dilution 1+6, development time 2 minutes.

To compensate for any temperature fluctuations, the time was measured using the ZONE VI Compensating Developing Timer.

The Blue is diluted normally at 1+10. In anticipation of higher contrast, the Doku is diluted less strongly at 1+6, and the exposure time is reduced by ½ f-stop compared to the Blue.

The Blue develops relatively slowly at the beginning (longer image track time) but increases significantly after the first minute.

The Doku works more rapidly at the beginning, after 60 to 90 seconds the density increases only slightly.

With such small differences in brightness, contrast and image colour tone between the two prints, it doesn't really make sense to continue with the tests, but checking with other contrast-variable emulsions can't hurt.

The differences are somewhat more pronounced with fixed-gradation papers, but I don't yet understand the reasons for this.

  

Well then, I'd like to send you a sign of life and, at the same time, an answer to the question of where I am currently traveling.

From the photo, it might be difficult to pinpoint the exact location, so I'll tell you.

We are here in the park of Moschen Castle in Poland, the first stop on my little tour. The castle (which now houses a 4-star hotel) was my original destination. But it turned out to be far less photogenic than I imagined.

Fortunately, the complex includes a large and beautiful park, where I spent most of my time. Nature, after all, is fitting better to my personality than architecture.

 

Na dann will ich Euch mal ein Lebenszeichen und gleichzeitig auch eine Antwort auf die Frage senden, wo ich denn eigentlich gerade unterwegs bin.

Vom Foto her dürfte es schwer sein einen genauen Ort auszumachen, darum verrate ich es Euch.

Wir befinden uns hier im Park vom Schloss Moschen in Polen, der ersten Etappe meiner kleinen Tour. Das Schloss (was heute ein 4-Sterne Hotel beherbert, war mein eigentliches Ziel. Doch es entpuppte sich als weit weniger fotogen, als ich es mir vorgestellt habe.

Zum Glück gehört zu der Anlage ein großer und wunderschönder Park, in dem ich dann die meiste Zeit verbracht habe. Natur entspricht ja sowie eher meinem Naturell als Architektur.

Bei einem Negativ mit optimalem Kontrastumfang (hier 1,11 logD) spielt die Wirkungsweise des Positiventwicklers keine entscheidende Rolle.

Die als „richtig“ empfundenen Tonwerte können bei Multigrade-Papieren allein durch den Gradationsfilter bestimmt werden, denn es bleiben ja in beide Richtungen (weicher oder härter) noch alle Möglichkeiten der Anpassung, sei es aus persönlichem Geschmack, oder Schwächen des verwendeten Papiers.

 

Die Entwickler SE1 SEPIA und SE6 BLUE unterscheiden sich sowohl im Bildton, als auch geringfügig im Kontrast. Mehr Auswahlmöglichkeiten braucht es eigentlich nicht.

Um bei der Haarspalterei zu einem Ende zu kommen, trotzdem nochmals ein Vergleich mit DOKUMOL und ECOMOL.

 

Papier Fomabrom Variant 112 (matt)

Aus physikalischen Gründen haben matte Papiere (nach der Trocknung) eine geringere Maximalschwärzung als die glänzenden Oberflächen und damit zwngsläufig einen geringeren Kontrastumfang.

 

SE1 SEPIA 1+10 Gradation 3,8 5,52 Sekunden – Entwicklungszeit 2 Minuten

SE6 BLUE 1+10 Gradation 3,8 7,48 Sekunden – Entwicklungszeit 2 Minuten

 

DOKUMOL und ECOMOL arbeiten etwas kontrastreicher, deshalb eine weichere Filterung.

 

DOKUMOL 1+6 Gradation 3,4 5,58 Sekunden – Entwicklungszeit 1:45 Minuten

ECOMOL 1+6 Gradation 3,4 4,83 Sekunden – Entwicklungszeit 1:45 Minuten

 

Die ganze Testerei hat Erkenntnisgewinn gebracht, ob daraus ein neues Produkt entsteht, ist eine schwierige Entscheidung. Wäre ich FDP-Sympathisant, könnte ich argumentieren, „der Markt wird’s richten“, doch der Markt ist ein launisches Wesen und könnte mir den Stinkefinger zeigen – nicht unwahrscheinlich in der heutigen Zeit.

 

With a negative with an optimal contrast range (here 1.11 logD), the mode of action of the positive developer does not play a decisive role.

With multigrade papers, the tonal values perceived as “correct” can be determined solely by the gradation filter, as all possibilities for adjustment remain in both directions (softer or harder), whether due to personal taste or weaknesses in the paper used.

 

The developers SE1 SEPIA and SE6 BLUE differ both in image tone and slightly in contrast. More choices are not really necessary.

To put an end to the hair-splitting, here is another comparison with DOKUMOL and ECOMOL.

 

Paper Fomabrom Variant 112 (matte)

For physical reasons, matte papers (after drying) have a lower maximum blackness than glossy surfaces and therefore inevitably have a lower contrast range.

 

SE1 SEPIA 1+10 Gradation 3.8 5.52 seconds – Development time 2 minutes

SE6 BLUE 1+10 Gradation 3.8 7.48 seconds – Development time 2 minutes

 

DOKUMOL and ECOMOL work with slightly higher contrast, resulting in softer filtering.

 

DOKUMOL 1+6 Gradation 3.4 5.58 seconds – Development time 1:45 minutes

ECOMOL 1+6 Gradation 3.4 4.83 seconds – Development time 1:45 minutes

 

All the testing has provided valuable insights, but whether this will result in a new product is a difficult decision. If I were an FDP sympathizer, I could argue that “the market will decide,” but the market is a capricious entity and could show me the finger – not unlikely in today's world.

  

Eigentlich Ausschau haltend, ob denn die Löffler zurück sind, landete etwas Seltsames mit krummem Schnabel auf der Feuchtwiese. Der viel zu große und dunkelbraune "Große Brachvogel" entpuppte sich dann tatsächlich als Brauner Sichler (Plegadis falcinellus). Ein sehr ungewöhnlicher Besucher im Nordwesten Deutschlands und ein großes Glück, ihn auch noch recht nah vor die Linse zu bekommen.

 

Actually on the lookout to see if the spoonbills were back, something strange with a crooked beak landed on the wet meadow. The much too large and dark brown ‘curlew’ actually turned out to be a Glossy ibis (Plegadis falcinellus). A very unusual visitor in north-west Germany and very lucky to get it quite close to the lens.

Düsseldorf-Golzheim

 

NRW-Forum

 

Regentropfen, die auf einer Wasseroberfläche ihre Kreise bilden, gestochen scharfe Pflanzenformationen oder die feinen Linien von Lichtreflexen auf dem Wasser illustrieren Phänomene unseres digitalen Lebens, für die es eigentlich keine Abbildungen gibt.

 

Social networks, the cloud, digital algorithms – the images in the series The Other Side of Light (2016–present) are visualizations of abstract processes in the modern world. They are a search for traces of the digital in the natural. Raindrops forming ripples on the surface of water, razor-sharp plant formations, or fine lines of light reflecting on water represent the phenomena of our digital life for which there are no existing images.

 

www.nrw-forum.de/presse/andreas-gefeller

Eigentlich Blaue Minute. Lichtinstallation Lüneburger Rathaus. / Actually blue minute. Lighting installation Lüneburger Rathaus.

(VHH)

Dieser Print wurde eigentlich nur gemacht für einen Belichtungszeitvergleich mit dem folgenden Lithprint.

Messwerte: Kontrastumfang 1.22 logD – für das Retrobrom, entwickelt in Ecomol 1+7 war die Belichtungszeit 7,83 Sekunden bei Blende 8.

 

Nutzen möchte ich diesen Abzug, um eine dezente Tonungsmethode auch mit diesem Papier zu zeigen.

Links Ecomol ungetont

Mitte MT3 Variotoner: Bleicher 1+100 45 Sekunden, Tonermischung mit wenig Alkali für eine schwache Tonung in Richtung gelblich. Thioharnstoff 50 ml + Aktivator (Alkali) 10 ml + 900 ml Wasser. Bei einer höheren Alkalimenge wäre die Farbsättigung erheblich höher, ist aber hier nicht erwünscht, denn diese Tonung dient nur als Grundlage für die folgende Selentonung.

Rechts MT1 Selentoner 1+20 1:30 Minuten. Im Gegensatz zu einer direkten Selentonung, die in den Schatten beginnt, greift der Selentoner jetzt alle Tonwerte gleichzeitig an. Man tont auf Sicht, bis sich die gewünschte Farbintensität einstellt.

  

This print was actually made solely to compare exposure times with the lith print that follows.

Measurements: Dynamic range 1.22 logD – for the Retrobrom, developed in Ecomol 1+7, the exposure time was 7.83 seconds at f/8.

 

I would like to use this print to demonstrate a subtle toning method that can also be used with this paper.

Left: Ecomol, untoned

Centre: MT3 Variotoner: Bleach 1+100 for 45 seconds, toner mixture with a small amount of alkali for a faint, yellowish tone. Thiourea 50 ml + activator (alkali) 10 ml + 900 ml water. With a higher amount of alkali, the colour saturation would be considerably higher, but this is not desired here, as this toning serves only as a base for the subsequent selenium toning.

On the right, MT1 selenium toner 1+20 for 1 minute 30 seconds. Unlike direct selenium toning, which begins in the shadows, the selenium toner now affects all tonal values simultaneously. Tone by eye until the desired colour intensity is achieved.

  

[DE] ... so soll es zumindest bei dieser Fotomontage aussehen. Eigentlich waren die beiden Blau Beigen 218er von Railsytems auf dem Weg in richtung norden. Aber ich nahm mir die arbeit auf das es bei dieser Leerfahrt so aussieht als seien die beiden 218er auf dem Weg in richtung süden gewesen. Ich hoffe die Kleine Fotomontage lässtsich ansehen.

 

[EN] ... at least that's how it should look like in this photomontage. Actually, the two blue-beige 218s from Railsystems were on their way north. But I took on the task of making it look as if the two 218s were on their way south during this empty run. I hope the small photo montage works

Yesterday, after breakfast, I had an urgent need for some winter forest. When I set off, I had no idea where I was going. But then I remembered the Kars forest near the village Arnsdorf, which I had discovered in the summer and which I wanted to explore in more detail anyway.

Once there, I first came across the highway beneath the hiking trails. This path leads straight through the forest for several kilometers. Not actually the motif I was looking for (although the winter forest was definitely a feast for the eyes).

Until this older couple showed up who, like me, were on a morning walk.

So I spontaneously decided to include them in my photo (since they can't be recognised from here, I didn't have to ask). And the photo had exactly what I needed, dynamics.

How little things can sometimes make such a big difference.

 

Gestern, nach dem Frühstück hatte ich das dringende Bedürfnis nach etwas Winterwald. Als ich losgefahren bin, hatte ich noch gar keine Vorstellung wohin. Doch dann viel mir der Karswald bei Arnsdorf ein, den ich im Sommer entdeckt hatte und den ich sowieso einmal näher erkunden wollte.

Dort angekommen stieß ich zuerst auf die Autobahn unter den Wanderwegen. Dieser Weg führt schnurgerade über mehrere Kilometer durch den Wald. Eigentlich nicht das Motiv, nach dem ich Ausschau gehalten hatte (obwohl der Winterwald definitiv eine Augenweide war).

Bis dann dieses ältere Pärchen aufgetaucht ist, was, so wie ich, auf einem morgendlichen Spaziergang war.

Also entschied ich spontan, sie in mein Foto zu integrieren (da sie von hier aus nicht zu erkennen sind, musste ich ja auch nicht fragen). Und schon hatte das Foto genau das, was ich gebraucht habe, Dynamik.

Wie kleine Dinge manchmal einen so großen Unterschied ausmachen können.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Ich glaube, dass ich auf dieses filigrane Schwarzweißfoto stolz sein kann, weil ihr es so kaum von einem Anderen sehen werdet und es fällt im besten Falle gar nicht auf, dass es etwas Besonderes ist und erscheint leicht und normal ...

 

Ihr seht das Museum Tinguely, entworfen vom berühmten Schweizer Architekten Mario Botta, das diesen langen, nicht hohen, Gang an der Baseler Rheinseite hat, der mich herausforderte, weil ich von der Wand aus, mit Rhein, dieses Foto machen wollte.

 

Egal werdet ihr denken, jedoch brauchte ich dafür, um die Tiefe zu erzeugen und die notwendige Breite zu erreichen, ein Ultraweitwinkel.

 

Ihr werdet es vielleicht kennen, das dann ein Foto entsteht, bei dem der Boden unter mindesten 45° zur Wand abkippt und verwirrend unnatürlich erscheint.

 

Wenn man nun dem Boden eine natürlich perspektivische Abkippung geben möchte, dann muss der Boden hier ca. 50 filigrane Stützenfüße und Riegelschatten wieder treffen ... eigentlich unmöglich und nur mit viel Erfahrung und bestimmten Kenntnissen mühevoll zu schaffen ... ;-) ...

 

English

 

I believe I can be proud of this delicate black-and-white photo because you will hardly ever see anything like it from anyone else, and in the best case scenario, you won't even notice that it is something special; it appears light and normal...

 

You can see the Tinguely Museum, designed by the famous Swiss architect, Mario Botta, which has this long, low corridor on the Basel side of the Rhine, which challenged me because I wanted to take this photo from the wall, with the Rhine in the background.

 

You may think it doesn't matter, but I needed an ultra-wide angle lens to create the depth and achieve the necessary width.

 

You may be familiar with the fact that this results in a photo in which the floor tilts at least 45° to the wall and appears confusingly unnatural.

 

If you want to give the floor a natural perspective tilt, then the floor here has to meet approx. 50 filigree support feet and bar shadows... actually impossible and only achievable with a lot of experience and specific knowledge ... ;-)...

  

_DSC3837_pt_bw

Eigentlich habe ich die Tour gemacht um mit dem Leuchtturm in Obereversand die Milchstrasse zu fotografieren. Und es sah dafür gar nicht so gut aus als ich dort ankam. eine dicke Wolkendecke verhüllte den kompletten Himmel. Und dann ging die Sonne in einem spektakulären Schauspiel unter........ und dann gab es tatsächlich auch noch die Milchstrasse.... Bleibt dran.... Fortsetzung folgt...

I actually took the tour to photograph the Milky Way with the lighthouse in Obereversand. And it didn't look so good when I got there. a thick blanket of clouds obscured the entire sky. And then the sun set in a spectacular spectacle... and then there was actually the Milky Way... Stay tuned... To be continued...

  

Am Anfang des Einsatzes der Triebwagen der Baureihe 633 beim BW Kempten lief einiges nicht rund. Häufig konnten die neuen Triebzüge aufgrund diverser technischer Gebrechen nicht eingesetzt werden. Beispielsweise versulzte bei niedrigen Temperaturen der Diesel im Tank. Als Ersatz für ausgefallene Züge fungierte eine mit einer 218 bespannte Doppelstockwagen-Garnitur. Am 10. Januar 2021 schlug ich eigentlich gerade die Zeit mit einem Spaziergang tot, um die Pause zwischen dem vormittäglichen "Nebelhorn" und dem planmäßigen nachmittäglichen "Dosto-Sandwich" zu überbrücken. Da erklang schon von weitem der vertraute Klang des TB11 Dieselmotors. Schnell wurde die Kamera ausgepackt und das Teleobjektiv montiert. Und schon kam zu meiner Freude außerplanmäßig die 218 415 mit dem RE 57586 nach Kempten bei Görwangs unterhalb der Kirche von St. Albarn um die Kurve gefahren.

 

At the beginning of the operation of the class 633 railcars at Kempten, things did not run smoothly. Often, the new multiple units could not be used due to various technical problems. For example, the diesel in the tank seared up at low temperatures. A double-decker set with a 218 was used as a substitute for failed trains. On January 10, 2021, I was actually killing time with a walk to cover the break between the morning InterCity "Nebelhorn" and the regular afternoon "Dosto sandwich". That's when the familiar sound of the TB11 diesel engine could be heard from afar. Quickly the camera was unpacked and the telephoto lens mounted. And already came to my joy unscheduled 218 415 with the RE 57586 to Kempten around the bend at Görwangs below the church of St. Albarn.

The story behind this photo is called "pushing the limits". And this is how it happened:

I'm actually sick, but that doesn't mean I can lie on the sofa all the time. So I set off yesterday evening to enjoy the evening sun for a bit (preferably without needing too much effort).

I drove out of Sebnitz and stopped right on the road to walk up a small hill behind which I hoped to see a view. It was only a small hill.

When I got to the top, I noticed that instead of the view, after a short flat stretch, there was another hill (a little bigger than the first one). It was still only a small hill, and further.

When I got to the top (I had already been walking uphill for about 1 km), the path led into a forest, where I found a tower instead of the view I had hoped for. It was only a small tower, so I kept going.

After exactly 132 steps and a few breaks, I stood at the top of the Prince George Tower (also known as the Ungerberg Tower) and looked out over the mountains of Saxon Switzerland illuminated by the evening sun.

And I spontaneously forgot that I was actually ill and, after successfully descending, I explored the area until sunset.

This shows what healing powers a stay in nature can develop. I was surprised myself, because when I started, I would never have believed I could do something like that.

 

Die Geschichte unter der dieses Foto enstand steht unter dem Motto: "Die Verschiebung der Grenzen". Das hat natürlich nichts mit geografischen sondern mit den Grenzen meiner eigenen Leistungsfähigkeit zu tun. Und das kam so:

Eigentlich bin ich ja krank, doch ich kann deswegen ja nicht die ganze Zeit auf dem Sofa liegen. Also bin ich gestern abend los um noch kurz die Abendsonne zu geniessen (am besten ohne mich groß anzustrengen).

Ich fuhr aus Sebnitz hinaus und hielt direkt an der Strasse um auf eine kleine Anhöhe zu laufen hinter der ich auf eine Aussicht hoffte. War ja nur ein kleiner Hügel.

Oben angekommen stellte ich fest, dass sich statt der Aussicht nach einer kurzen ebenen Strecke noch eine weitere Anhöhe anschloss (ein wenig größer als die erste). War ja trotzdem nur ein kleiner Hügel, also weiter.

Oben angekommen (inzwischen war ich schon ca. 1 km bergauf unterwegs) mündete der Weg in einen Wald, in dem ich statt der erhofften Aussicht einen Turm fand. War ja nur ein kleiner Turm, also weiter.

Nach exakt 132 Stufen und einigen Pausen stand ich dann oben auf dem Prinz Georg Turm (auch als Ungerberg Turm bekannt) und blickte über die von der Abendsonne beschienen Berge der Sächsischen Schweiz.

Und spontan hatte ich vergessen, dass ich eigentlich krank bin und habe nach erfolgreichem Abstieg noch bis Sonnenuntergang die Gegend erkundet.

Daran kann mal sehen, was ein Aufenthalt in der Natur für Heilkräfte entwickeln kann. Ich war selbst überrascht, denn beim Start hätte ich mir so etwas nie zugetraut.

 

more of this on my webasite at://www.shoot-to-catch.de

Weit bekannt ist Zavelstein durch seine Krokusblüte etwa ab Anfang März. Der wilde Krokus ist eigentlich im Mittelmeerraum beheimatet und findet sich nördlich der Alpen nur an wenigen Standorten, in Zavelstein als einzigem Ort Süddeutschlands. Ein extra dafür angelegter Krokusweg durch das Naturschutzgebiet bringt an sieben Standorten Wissenswertes über den Krokus näher.

 

Widely known is Zavelstein by its Krokusblüte from the beginning of March. The wild krokus is native to the Mediterranean and is found only a few locations north of the Alps, the only place in Southern Germany in Zavelstein.

  

For years I have admired the photos of other photographers when they were able to capture this little master of flight. He looks like a hummingbird and flies like one. However, it is a butterfly.

I myself had only seen the hummingbird hawk moth three times in the wild. Once I had the camera nearby and was able to take a single usable photo. However, that was already 5 years ago.

Yesterday late in the afternoon I was lucky again and managed to take two photos where you can see what is actually buzzing around the flowers.

The shots are not perfect. I didn't have enough light and didn't have enough time to experiment with the settings on the camera.

Nonetheless, I'm really happy with the results.

 

Seit Jahren bewundere ich die Fotos anderer Fotografen, wenn Sie diesen kleinen Flugmeister einfangen konnten. Er sieht aus wie ein Kolibri und fliegt auch so. Es ist jedoch ein Schmetterling.

Ich selbst hatte das Taubenschwänzchen bisher nur dreimal in Natura gesehen. Einmal hatte ich die Kamera in der Nähe und konnte ein einziges verwertbares Foto machen. Das ist jetzt allerdings schon wieder 5 Jahre her.

Gestern am späten Nachmittag hatte ich das Glück erneut, und es sind mir zwei Fotos gelungen bei denen man erkennt, was hier eigentlich um die Blüten schwirrt.

Die Aufnahmen sind nicht perfekt. Dafür hatte ich zu wenig Licht und zu wenig Zeit mit den Einstellungen an der Kamera zu experimentieren.

Nichts desto trotz bin ich richtig glücklich über die Ergebnisse.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

I actually wanted to test the new 50mm lens on the streets of Passau. But the sunny winter day inspired me to do some landscape photography instead. What do you think, was that a good decision? :-)

  

Eigentlich wollte ich das neue 50-mm-Objektiv in Passau testen. Aber der sonnige Wintertag inspirierte mich stattdessen zur Landschaftsfotografie. Was meinst du, war das eine gute Entscheidung? :-)

I haven't posted about an alley in a while now. I'd like to change that today and link it to this (in my opinion) good and positive wisdom that spontaneously came to mind when I looked at the photo yesterday.

I'm sure everyone knows situations that this quote refers to, so I'll refrain from further explanation today.

This avenue, by the way, is also located between Neustadt in saxony and Sebnitz, just a few meters from "our" Cherry Alley, on the other side of the street.

I was actually there to try to recreate this exact composition. But since the sun once again decided to set in the "wrong" spot, that wasn't possible.

On the way back to the car, I walked toward this row of trees (from the opposite side), turned around, and realiced that the angle of incidence was perfect.

My own little and rather unspectacular "light at the end of the tunnel" story.

 

Ich hab lange keine Allee mehr gepostet. Das möchte ich jetzt ändern und gleich mit dieser (meiner Meinung nach) guten und positives Weißheit verknüfen, die mir spontan in den Sinn gekommen ist, als ich das Foto gestern betrachtet habe.

Ich bin sicher, dass jeder Situationen kennt, auf die dieses Zitat abzielt, also verzichte ich heute mal auf weitere Erklärungen.

Diese Allee befindet sich übrigens ebe3nfalls zwischen Neustadt in Sachsen und Sebnitz, nur wenige Meter von "unserer" Kirschallee entfernt, auf der anderen Strassenseite.

Eigentlich war ich dort um zu versuchen exakt diese Komposition umzusetzen. Doch da die Sonne mal wieder entschieden hat an der "falschen" Stelle unter zu gehen, war das nicht möglich.

Auf dem Weg zurück zum Auto lief ich dann auf diese Baumreihe zu (von der gegenüberliegenden Seite), drehte mich noch einmal um und so, dass dass mit dem Einfallswinkel hier perfekt passt.

Meine eigene kleine und recht unspektakuläre "Licht am Ende des Tunnels-Geschichte".

Obwohl das Landgericht am Freitag 14.30 Uhr eigentlich schon geschlossen war, durfte ich dennoch aus den Erdgeschoss schnell ein paar Fotos machen.

(Vielen Dank an die netten Beamten, die Verständnis für "Knipser" haben)

 

Although the district court was already closed on Friday at 2.30 pm, I was still allowed to take a few photos from the ground floor.

(Many thanks to the nice officials who have sympathy for "Knipser")

I know, no poppies today. Although I still have pictures left, I would like to dedicate today's Monday flower greeting to an evening with my wonderful daughter Lilly.

Last week we were both out in the fields near our house to photograph field flowers at sunset (you may remember the video).

In addition to the time I could spend with my daughter, I was actually particularly interested in cornflowers. However, these were in such inconvenient places that I couldn't think of an attractive composition.

That's how I ended up here. In the middle of a wasteland full of wildflowers and a large amount of blooming chamomile.

I think the white flowers look pretty good against this red and gold sky. That's why I'm very happy about the photo.

And so I wish you all a flowery week with unexpected moments of happiness.

 

Ich weiß, kein Mohn heute. Ich habe zwar noch Bilder übrig, doch möchte ich den heutigen montäglichen Blumengruß einem Abend mit meiner wundervollen Tochter Lilly widmen.

In der letzten Woche waren wir beide in der Nähe unseres Hauses auf den Feldern unterwegs um Feldblumen bei Sonnenuntergang zu fotografieren (Ihr erinnert Euch vielleicht an das Video).

Mir ging es dabei, neben der Zeit, die ich mit meiner Tochter verbringen konnte, eigentlich speziell um Kornblumen. Diese standen jedoch an so ungünstigen Stellen, dass mir keine ansprechende Komposition eingefallen ist.

So bin ich dann halt hier gelandet. Inmitten einer Brachfläche voller Wildblumen und einer großen Menge blühender Kamille.

Ich finde, die weißen Blüten machen sich auch ziemlich gut vor diesem rot goldenen Himmel. Darum bin ich auch sehr froh über das Foto.

Und so wünsche ich Euch allen eine blumige Woche mit unerwarteten Glücksmomenten.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Holga ist auch schon etwas in die Jahre gekommen. Wenn es sehr kalt ist, funktionieren weder der Verschluss zuverlässig, noch meine eingefrorenen Finger. Wie auch immer, hier gab es offensichtlich eine Doppelbelichtung. Eigentlich ein Fall für den Mülleimer, andererseits sah das Negativ so ungewohnt schön schmuddelig aus.

The Holga is also getting a bit long in the tooth. When it's very cold, neither the shutter works reliably, nor do my frozen fingers. However, there was obviously a double exposure here. Actually a case for the rubbish bin, but on the other hand the negative looked so interestingly grubby.

 

Holga 120N, Plus-X @ISO 320 in eco film developer.

Kallitype onto HPR,

developer Potassium sodium tartrate - Sodium tungstate mixture (44g+40g/950ml).

Dieses knuffige Kerlchen habe ich wieder zufällig erwischt. Wie so oft wollte ich eigentlich etwas ganz anderes fotografieren und hatte mir eine Beobachtungshütte an einem Naturschutzgebiet in meiner Nähe ausgesucht. Da saß ich dann zwei Stunden herum ohne dass vor den Fenstern auch nur ein einziger Vogel passend für ein Foto aufgetaucht ist. Ich war schon dabei die Kamera einzupacken als ich lautes Zwitschern an der (fensterlosen) Eingangsseite der Hütte hörte. Ich öffnete die Tür, schaute nach links und da wuselte ein ganzer Trupp Schwanzmeisen durch die Büsche. Glück für mich, denn sonst wäre ich ohne ein Foto nach Hause gegangen.

Komp. Detail: Eine optisch ruhigere Umgebung wäre mir lieber gewesen. Auf der anderen Seite sammeln die Meisen Insekten ja von diesen kleinen Ästchen ab, sie gehören also irgendwie dazu. Das Bild fällt also wohl in die Rubrik "Habitat". Ein Gedanke zum Sonnenstand. Das Licht von der Seite erzeugt einen bestimmten Schattenwurf. Dieser hilft nicht nur die Struktur der Federn zu betonen, sondern gibt der Meise auch insgesamt eine dreidimensionale Erscheinung. Wäre die Sonne hinter meinem Rücken gestanden, dann wäre es sehr schwer bis unmöglich diesen Effekt zu erzeugen, die Meise wäre dann "flach".

Tech. Detail: Ich habe in meiner Bildbearbeitung den Regler für die Glanzlichter auf -100 gezogen und mußte das Foto trotzdem noch eine weitere 1/4 Blende dunkler machen um die weißen Federn an Kopf und Flügel nicht ausbrennen zu lassen. In der RAW Datei war die Bildinformation zum Glück vorhanden, der Sensor war aber mit ISO 2500 bei diesem Licht am Anschlag. Für eine längere Verschlußzeit (mit niedrigerer ISO) waren die Meisen zu schnell. Ich hatte mit der 1/1600s ein Drittel Ausschuß wg. Bewegungsunschärfe.

 

I caught this cute little guy by chance again. As so often, I actually wanted to photograph something completely different and had chosen an observation hut in a nature reserve near me. I sat there for two hours without a single bird appearing in front of the windows suitable for a photo. I was already packing up the camera when I heard loud chirping at the (windowless) entrance to the hut. I opened the door, looked to the left and there was a whole group of long-tailed tits scurrying through the bushes. Lucky for me, otherwise I would have gone home without a photo.

Comp. Detail: I would have preferred a visually quieter environment. On the other hand, the tits collect insects from these small twigs, so they somehow belong here. So the picture probably falls into the "habitat" category. A thought about the position of the sun. The light from the side creates a certain shadow. This not only helps to emphasize the structure of the feathers but also gives the tit a three-dimensional shape. If the light had come from behind, it would have appeared more flat.

Tech. Detail: I pulled the highlight slider to -100 and still had to darken the photo by another 1/4 f-stop in editing so that the white feathers on the head and wings didn't burn out. Luckily, the RAW file contained the image information, but the sensor was at its limit with ISO 2500 in this situation. The birds were too fast for a longer shutter speed (with a lower ISO). I lost a third of my shots at 1/1600s due to (bird) motion blur.

  

Eigentlich sind die BLGs aus Falkenberg immer voll, in letzter Zeit hatten sich allerdings vermehrt leere BLGs dazwischen geschummelt. Mit einem solchen Zug am Hacken, fuhr EcoRider an einem schönen Sommerabend durch Sunstedt.

 

Usually, the BLGs from Falkenberg are always fully loaded, but lately more and more empty BLGs had cheated in between. Pulling one of the metioned trains, 185 642 drove through Sunstedt on a beautiful summer evening.

 

Sunstedt, 09.08.2022

Macro Mondays #LineSymmetry

Size of the frame: 3,4 x 3,4 cm / 1,3 x 1,3 inches

 

Slightly weathered, damaged top of the spine of an antiquarian book (one volume of six of Gotthold Ephraim Lessing's oevre), printed and published in 1899 in Leipzig. The dainty art nouveau pattern on the book's spine is actually golden, but for better contrast against the brown leather bound back of the book I've applied an orange / brown tinting for which I started with ON1's LR presets, but still tweaked the settings in LR.

 

A Happy Macro Monday, Everyone!

 

Oben schon leicht angefressener Buchrücken (ein Band von sechs von Gotthold Ephraim Lessings Werken, gedruckt und erschienen 1899 in Max Hesses Verlag, Leipzig), verziert mit Jugendstil-Muster. Eigentlich ist das Muster in Gold geprägt, aber für besseren Kontrast zum braunen Lederrücken habe ich in LR eine selektive Tönung angewendet, "Orange Tinting" aus den ON1-LR-Presets, aber noch ein bisschen an den Reglern gedreht.

 

Ich wünsche Euch einen schönen Montag, liebe Flickr-Freunde!

Toen ik in de verte iets met een grote blauwe dieselwalm de helling zag beklimmen, wist ik

eigenlijk al genoeg: een V160. Op deze foto de in oceaanblauwe/beige kleurstelling gehulde 218 480 van Railsystems RP die op 4 maart 2025 met 8 lege Fas-ballastwagens langs Kaarst passeert. De loc pendelde in die week al een paar dagen op en neer met lege wagens richting Krefeld en beladen wagens richting Neuss. ‘s Avonds werd de machine weggezet op Neuss Güterbahnhof. De loc is in 1977 door Krauss-Maffei gebouwd en vervolgens door de Deutsche Bundesbahn in dienst gesteld en ondergebracht in het Bahnbetriebswerk in Regensburg.

 

Deutsch: Als ich in der Ferne einen großen blauen Dieselqualm den Hang hinaufsteigen sah, vermutete ich eigentlich schon etwas von einer V160. Dieses Foto zeigt die 218 480 von Railsystems RP in ozeanblau/beiger (elfenbein) Lackierung bei der Durchfahrt bei Kaarst-Broicherseite am 4. März 2025 mit 8 leeren Fas-Schotterwagen, inklusive freundlichem Lokführer. In dieser Woche pendelte die Lok bereits seit einigen Tagen mit leeren Wagen Richtung Krefeld und beladenen Wagen Richtung Neuss hin und her. Am Abend wurde sie dann im Güterbahnhof Neuss abgestellt. Die Maschine wurde 1977 durch Krauss-Maffei gebaut und anschließend bei der Deutschen Bundesbahn in Dienst gestellt und im Bahnbetriebswerk Regensburg stationiert.

In the evening between forest and field

 

Actually, I would not post this picture because the hare is not on the meadow but next to it on the dirt road but it is such a beautiful hare.

 

Eigentlich würde ich diese Bild nicht posten da ich den Hasen nicht auf der Wiese sondern nur daneben auf dem Feldweg erwischt habe aber es ist so ein schöner Hase.

... trafen Luis und Bärbel den Kobold Pumuckl und sie beschließen gemeinsam zu musizieren ! Luis schnappt sich einen Tennisschläger (der eigentlich Barbie gehört) als Gitarren-Ersatz, während Pumuckl und Bärbel die Westerngitarre bevorzugen ...!!! 😉😃.... Fortsetzung folgt ...

(Pumuckl, aus den Büchern von Ellis Kaut und der Fernsehserie...)

 

... Luis and Bärbel met the kobold Pumuckl and they decide to play music together ! Luis grabs a tennis racket (which actually belongs to Barbie) to replace the guitar, while Pumuckl and Bärbel prefer the western guitar ... !!! 😉😃 .... to be continued ...

(Pumuckl, from the books by Ellis Kaut and the television series ...)

DE: Mit Baujahr 1956 ist die ehemalige 220 045 der Deutschen Bundesbahn eigentlich schon ein echtes Museumsstück. Dennoch verdient sich die Maschine immer noch ihr Gnadenbrot im Arbeits- und Bauzugdienst. Bereits seit 1984 weilt die Lok in Italien und wird gegenwärtig von der Gleisbaufirma Generali Costruzioni Ferroviarie S.P.A. eingesetzt. Am Abend des 4. September 2022 war 220 045 an der Ladestraße des Bahnhofs Como S. Giovanni anzutreffen.

 

EN: Built in 1956, the former 220 045 of German Federal Railroad (DB) is a veritable museum piece. Nevertheless, the locomotive is still earning its living in work and construction train service. The engine came to Italy in 1984 and is currently being used by the track construction company Generali Costruzioni Ferroviarie S.P.A.. On the evening of September 4, 2022, 220 045 appeared at the loading ramp of Como S. Giovanni station.

Wollten eigentlich das Treppenhaus fotografieren, aber ...

Actually wanted to photograph the stairwell, but...

During a long phone call with my parents today, my darling mom asked for a landscape photo for this evening. I am, of course, more than happy to grant that wish.

However, since I can't travel right now, a park has to serve the purpose—specifically, Benjakitty Park in Bangkok.

Yet when you stroll through this park—especially this particular section—you quickly forget that you are actually in the middle of a metropolis.

After all, the park covers an impressive 720,000 square meters. You can certainly walk quite a long way there.

 

Während eines längeren Telefonates, welches ich heute mit meinen Eltern geführt habe, hat sich meine herzallerliebste Mutti für heute Abend ein Landschaftsbild gewünscht. Diesem Wunsch komme ich atürlich zu gerne nach.

Da ich jedoch im Moment gerade nicht verreisen kann, muß dafür ein Park her halten. Um genau zu sein der Benjakitty Park in Bangkok.

Doch wenn man durch diesen Park spaziert, vor allem durch diesem Teil hier, vergisst man schnell, dass man sich eigentlich mitten in einer Metropole befindet.

Immerhin hat der Park eine Fläche von beeindruckenden 720.000 Quadratmetern. Da kann man schon ganz schön weit laufen.

der Himmel war es eigentlich auch... nur im Gegenlicht nicht so

Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))

 

Please don't use my images on websites, blogs or other media without my written permission © 2015 Karins-Linse.de All rights reserved 2015-D90_30928-DSC_8087_1

I had planned a peaceful winter walk with my new camera, but nature had other ideas. Instead of a gentle whisper, a sudden snowstorm swept across the fields. Yet in the midst of wind and swirling snow, this image emerged — a quiet moment between the gusts, with the trees standing still like silent witnesses to the winter’s wild performance.

-------------------------

 

Eigentlich war ein ruhiger Schneespaziergang mit der neuen Kamera geplant – doch die Natur hatte andere Pläne. Statt sanftem Flüstern tobte ein plötzlicher Schneesturm über das Feld. Und doch: Inmitten von Wind und Weiß entstand dieses Bild – ein Moment der Stille zwischen den Böen, in dem die Bäume wie stille Zeugen das winterliche Schauspiel beobachteten.

-------------------------

WHISPERS OF NATURE is the topic for 3.- 9. January 2026, Group Our Daily Challenge

--------------------------------------

 

Wenn man von Wattwiller im Elsass auf den Hartmannswillerkopf (Viel Armand) wandert, kommt man nach dem Hirtzenstein immer öfter an Bunkeranlagen, Schützengräben, Stacheldrahtverhauen und Unterständen vorbei, die aus dem 1. Weltkrieg stammen. Auf dem Berg fanden am Anfang des Krieges schreckliche Kämpfe statt, die beinahe 30000 Soldaten das Leben kosteten. Der Berg erhielt damals den Beinamen "der Menschenfresserberg". Im Nachhinein lässt sich nicht mehr nachvollziehen, warum diesem Berg so eine große strategische Bedeutung zugeschrieben wurde, der mörderische Stellungskrieg drehte sich also um einen Gipfel der Südvogesen, der relativ bedeutungslos war. Aber man kann sagen, dass der ganze Krieg eigentlich sinnlos war, in den die großen europäischen Mächte besinnungslos hineingeschlittert sind.

 

When hiking from Wattwiller in Alsace to the Hartmannswillerkopf (Viel Armand), after passing the Hirtzenstein, you increasingly come across bunkers, trenches, barbed-wire entanglements, and shelters dating back to World War I. At the start of the war, terrible battles took place on the mountain, claiming the lives of nearly 30,000 soldiers. At the time, the mountain earned the nickname “the Man-Eater Mountain.” In hindsight, it is no longer clear why such great strategic importance was attributed to this mountain; the brutal trench warfare thus revolved around a peak in the Southern Vosges that was relatively insignificant. But one can say that the entire war was actually senseless, into which the great European powers had mindlessly stumbled.

 

If you are on vacation in Hurghada, Egypt and look to the west, this mountain range that stretches endlessly along the horizon is always present. Most of the time it is covered in haze and can hardly be seen clearly from a distance (always actually).

That's why my first goal when I started looking into a sunrise tour in the desert was to get as close as possible to these mountains to capture the moment when the rising sun lights up the peaks. (less haze, wide angle, interesting foreground, we know that).

I had to partially cancel this plan because it is forbidden to drive in that direction at night and I didn't get as close with the horse as I would have liked.

Still, I wanted to capture the scene somehow, because the alpenglow (the word sounds so surreal in this place) was still beautiful. So I switched to the telephoto lens and put an oil pumping station with a power plant in the foreground.

It's not what I wanted, but I still like it.

By the way, I later found out that because of the oil field at the foot of the mountains, you are not allowed to go there as a tourist even during the day. To be precise, I wasn't even allowed to go where I'm standing right now.

 

Wenn Du in Hurghada in Ägypten Urlaub machst und Richtung Westen schaust, ist diese Bergkette, die sich schier endlos am Horizont entlang erstreckt, immer präsent. Meist ist sie in Dunst verhüllt und aus der Entfernung kaum klar zu sehen (eigentlich immer).

Darum war mein erstes Ziel, als ich begonnen hatte mich mit einer Sonnenaufgangs-Tour in die Wüste zu beschäftigen, so nah wie möglich an diese Berge heran zu kommen um den Moment einzufangen, wenn die aufgehende Sonne die Gipfel zum Leuchten bringt. (weniger Dunst, Weitwinkel, interessanter Vordergrund, wir kennen das ja).

Diesen Plan musste ich teilweise wieder einkassieren, da es verboten ist nachts mit dem Auto in diese Richtung zu fahren und ich mit dem Pferd nicht so nah heran gekommen bin, wie ich es mir gewünscht hätte.

Trotzdem wollte ich die Szene irgendwie festhalten, denn das Alpenglühen (das Wort klingt an diesem Ort so surreal) war trotzdem wunderschön. Also hab ich aufs Teleobjektiv gewechselt und ein Erdölpumpstation mit Kraftwerk in den Vordergrund genommen.

Ist nicht das, was ich wollte, doch es gefällt mir trotzdem.

Später hab ich übrigens erfahren, dass man, wegen der Ölfeldes am Fuße der Berge, dort als Tourist auch tagsüber nicht hin darf. Um genau zu sein hätte ich nicht einmal da hin gedurft wo ich hier gerade stehe.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Als wir die Muckross Gärten besuchten, war gerade ein Wettlauf im Gange, an dem sich Luis und Opa Rudi, zumindest für ein paar Meter 😉, beteiligten.

 

BÄRBEL: “Hopp hopp, schneller ihr beiden !”

 

LUIS grinst: “Ich bin der Schnellste !“😊

 

OMA URSULA: “Gut, dass Snowwhite an der Leine ist, sonst wäre wohl sie der Gewinner dieses Rennens.”

 

LUIS: “Wo ist denn eigentlich Sweety ?”

 

BÄRBEL: “Ach, die hat Snowwhite als Pferd entdeckt.”

Fortsetzung folgt …

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

When we visited Muckross Gardens, a running race was in progress, in which Luis and Grandpa Rudi participated, at least for a few metres. 😉

 

BÄRBEL: ‘Come on, come on, faster, you two !’

 

LUIS grins: ‘I'm the fastest !’😊

 

GRANNY URSULA: ‘It's a good thing Snowwhite is on a leash, otherwise she would probably be the winner of this race.’

 

LUIS: ‘Where is Sweety, anyway ?’

 

BÄRBEL: ‘Oh, she's discovered Snowwhite as a horse.’

To be continued..

After I read yesterday that all the animals were hiding in the forest, today I have to prove the opposite.

Here you can see a beautiful white-handed gibbon in Khao Yai National Park, high up in the treetops, crossing the road I'm standing on in a very elegant way.

On the one hand, he does it for safety reasons (after all, you don't want to get run over), and on the other hand, of course, because he can.

Gibbons are impressive animals and one of the attractions here in the national park. You rarely see them (that's why I'm very happy about this photo) but you can actually hear their distinctive roar constantly.

 

Nachdem ich gestern gelesen habe, dass sich wohl alle Tiere im Wald versteckt hätten, muss ich heute gleich einmal das Gegenteil beweissen.

Hier sehr Ihr einen wunderschönen Weisshandgibbon im Khao Yai Nationalpark, wie er (oder sie) gerade hoch oben in den Baumwipfel, auf eine sehr elegante Art die Strasse überquert, auf der ich stehe.

Zum einen macht er das aus Gründen der Sicherheit (man will ja schließlich nicht überfahren werden), und zum anderen natürlich, weil er es kann.

Gibbons sind schon beeindruckende Tiere und eine der Attraktionen hier im Nationalpark. Man sieht sie nur selten (darum bin ich sehr froh über dieses Foto) doch man hört ihr markantes Gebrüll eigentlich peramant.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

As so often, I can't decide which is the better picture. Actually, it should be the one where the subject is looking into the camera. But I like this one here more.

What do you think? Tell me with your like.

  

Capybara oder Wasserschwein

 

Wie so oft, kann ich mich nicht entscheiden, welches das bessere Bild ist. Eigentlich sollte das Bild sein, bei dem das Objekt in die Kamera schaut. Aber ich mag dieses hier mehr.

Was meint Ihr? Entscheide mit deinem Like!

  

Ethical tagging:

- Zoo animal

- Zootier

1 2 ••• 10 11 13 15 16 ••• 79 80