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One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

Is It Morning Already?

 

This generously-sized, retro inspired, tote bag has multiple striped motifs to inspire you to begin your day on the right note. Mom’s favorite pancake breakfast, the first sip of hot coffee and the clamoring melody of some crazy birds outside your window are all the invite you need to join the world and take part in a glorious day.

 

Tote has black rick rack framing the main fabric on both sides of bag.

 

Interior lining has a charming little pattern of lime green leaves that is similar to the pear stripe on front of bag.

 

The ”Greet The Day” Tote is made with an unusual combination of cotton fabrics and a lush brown corduroy.

 

Soft, durable handles are comfortable yet they can securely hold and support some weight.

 

This bag is a perfect carry all or book bag. It’s ready for what ever the day has in store for you.

 

This tote is hand crafted - a unique, one of a kind bag that is roomy and durable.

 

Open top of tote bag allows for you to easily access items or to stow things quickly away.

 

Its a fully lined bag with two interior pockets.

 

Tote has an interior key fob so you don't loose your keys during your busy day.

 

Construction of the bag is sturdy with a layer of medium weight interfacing to give the bag a bit of structure.

Bahawalpur has one of the finest Stadiums in the country having fine cricket grounds, two football grounds, one basketball court and six lawn tennis courts and a covered swimming pool. There is also a hockey stadium, which is considered to be the second best in the country after Karachi stadium. It can accommodate 13,000 people at a time.

 

The house was originally built built in 1688 by Moses Dring, a mariner, and his wife Suzannah hence the date and the initials it was from them John Walker's father purchased the house in 1729. On his death in 1743 he left the house to sons Henry and John. Following Henry's death, John Walker became sole owner.

Israel Air Force, F-16I Sufa, cn YD-21, wearing markings of 119 Squadron (Bat Squadron) dring Ramat David Open Day on 2011 Independence Day.

I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.

 

Hair: Truth

Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza

Skin, Lipstick: Pink_Fuel

Eyeliner: Mango_Mango

Collar: Violent_Seduction

Boots: KaS

The history of the Caribby-Islands, :.

London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..

biodiversitylibrary.org/page/40182735

One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

Ausstellungskonzept laut Museum:

 

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

Photo: Regenlandschaft in Nordengland

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Wer darf dein Herrschen, Gott, verneinen

 

1.) Wer darf dein Herrschen, Gott, verneinen,

Der du die Blitze lässest scheinen

Aus deinem dunklen Wolkensitz?

Des Donners nahes, fernes Grollen,

Und deines Wagens furchtbar Rollen

Erwidern Hagel, Sturm und Blitz.

Von deinem Sitze fliegen Pfeile

Nach allen Seiten flammend hin

Und Seraphinen tun in Eile

Nach deinem unumschränkten Sinn.

 

2.) Wenn's in den Wolken tobt und wettert,

Wenn Schlag auf Schlag herunterschmettert,

Dann darf des Christen Herz nicht zittern,

Froh siehet es auch in Gewittern

Den reinen Spiegel deiner Pracht.

Indes der Blick zum Himmel schauet,

Wohnt Fried' und Andacht in der Brust,

Denn seine Seel' ist dir vertrauet,

Und du bist seines Geistes Lust.

 

3.) Dein Blitz erinnert treue Seelen,

Die niemals dir das Herz verhehlen,

Herr, an dein alldurchdringend' Wort.

O, lass mich nichts vor ihm verstecken!

Denn blitzend würdest du's entdecken,

Und richten am geheimsten Ort.

Du wollest selber mich durchdringen

Mit deiner Wahrheit hellem Blitz!

Dann darf ich stets mit Freude dringen

Zu deiner Gnade heil'gem Sitz.

 

4.) O, mache dir mein Herz zu eigen,

Dass sich bei mir in Wahrheit zeigen

Dein Sinn und Bild im Herzensgrund!

Damit man, Herr, dein göttlich' Wesen

In meinem Wandel möge lesen,

Versiegle mich in deinen Bund.

Gieß bei der Gnade sanftem Leuchten

Dein Lebenswasser in mich aus,

Mich tief im Grunde zu befeuchten

Zu Früchten für dein Vaterhaus.

 

5.) Dein Geist, als Strahl von deinem Sitze,

Mein Wesen allzeit durchblitze

Und leuchte mir, o Gottes Sohn!

So lang ich soll im Fleische leben,

Lass täglich segnend mich durchbeben

Den Feuerstrahl von deinem Thron!

So preiset dich mein Herz, o Retter,

Im Morgenrot und in der Macht,

Und ruht im Sonnenschein und Wetter

Getrost in deiner Liebesmacht!

 

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Autor: Johannes Rothen

Melodie: Herr, dir ist niemand zu vergleichen

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Evangelischer Liederschatz für

Kirche, Schule und Haus, Band 1

Zweite, umgearbeitete Ausgabe

Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,

J. G. Cotta'scher Verlag,

Stuttgart und Tübingen, 1850

Liednummer 2177

Thema: Natur, Wetter und Schöpfung

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Johannes Rothen, (17. Oktober 1797 in Neueneck im Kanton Bern, Schweiz, + 1876) war ein Lehrer und Lieddichter. Seine Eltern zogen ins Juragebirge, um Arbeit zu finden, wo ihr Sohn den größten Teil seiner Zeit damit verbrachte, das Vieh zu hüten. Ohne geregelte Schulbildung lernte er lesen und beschrieb später, welch tiefen Eindruck das neue Testament bei ihm hinterließ. Er verschrieb sich darauf hin der Glaubenswelt, ohne eine Anregung hierzu aus seiner Umwelt erhalten zu haben. Als seine Eltern nicht mehr alle Kinder ernähren konnten, wurde er 1811 mit zwei Geschwistern zu den Großeltern nach Guggisberg gegeben bis er 1814 nach seiner Konfirmation eine Anstellung als Knecht fand. Ab 1822 versuchte er, seine fehlende Schulbildung aufzuholen und besuchte ab 1825 die Armenschullehrer-Anstalt in Beuggen, eine badische Domäne unweit Basel, wo sich der Vorsteher Christian Heinrich Zeller (1779-1860) sich seiner annahm und den inzwischen 28 Jahren Alten förderte. 1828 fand Rothen seine erste Anstellung als Lehrer und verfasste zu diesem Anlass sein erstes Lied. Er heiratete und musste bereits 1834 aus gesundheitlichen Gründen den Lehrberuf aufgeben. Bis 1861 ernährte er sich durch Heimarbeit, mit der er sich mühselig den kargen Lebensunterhalt verdiente. Seine Gedichte in volksliedhaftem Charakter schrieb er hauptsächlich zur eigenen Erbauung unter dem Leidensdruck von Armut und Krankheit. Diese sind von überdurchschnittlicher Qualität, einige fanden Aufnahme in evangelische Kirchengesangbücher; Die gesammelte Gedichte wurden unter dem Titel 'Kleine Pilgerharfe' ab 1832 in mehreren Ausgaben und Auflagen gedruckt. Albert Knapps 'Evangelischer Liederschatz', 1850 in Stuttgart und Tübingen verlegt, enthält 15 Lieder von ihm. Seine Biographie ist überliefert durch die zwischen 1866 und 1868 in Stuttgart von Eduard Emil Koch herausgegebene 'Geschichte des Kirchenlieds und Kirchengesangs', wo auch acht besonders wertvolle Lieder von Rothen verzeichnet sind.

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Johannes Rothens Lieder/ Hymns

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Aller Erdenzonen Räume

Alles lobe den Heiland heut

Allmächtiger Hort, komm, sprich jetzt dein Wort

An den Wasserflüssen Babels tränet

Auf Leidenssteigen klimmt mn fort

Aus dem Himmel strömt die Quelle

Aus des Elends schauervollen Tiefen

Bald, bald wird eine Zeit erscheinen

Bekümmre dich nicht, o armes Herz

Christus, Fest der Ewigkeiten

Christus, großer Friedenskönig

Dank und Lob dem Heiland Jesus Christ

Darf ich trauen meinen Sinnen

Das Lämmlein sanft und stille

Das Licht der Welt voll hoher Himmels-Pracht

Das Nehmen frei umsonst

Dem auferstandnen Jesus Christ

Den Gottesmann im Tempel

Den meisten Menschen klebt die Torheit an

Der Fuß des Vertrauens muss Christum ergreifen

Der ganze Reichtum dieser Erde

Der Herr ist freundlich allen seinen Kindern

Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott

Der Herr ist treu, das rühme frei, o Seele

Der Herr, dein Erbarmer, erhalte

Der Herr, mein Gott, tut mit der Not

Der Herr, mein Hirt, lässt mir nichts Gutes fehlen

Der jugend zarte Brust ist frei von Sorgen

Der Schönste aller Schönen

Des Heilands Name ist so nahe

Des Vaters Sohn, der Treue

Dich erkennen, Jesus Christ, recht ein ewigs Leben ist

Die Gnade des Herrn ist näher als fern

Die Gottesstadt dort oben

Die Liebe, die im Himmel thronet

Die Pfade zum Himmel sich ziehen durch Leiden

Die Weissagung wird noch erfüllt

Die Werke Gottes erheben und preisen

Du Himmelskönig kamst als Knecht

Dunkle Schatten schweben

Ein Geheimnis liegt im Worte

Eine feste Stadt der Erlöste hat

Einheit, welch ein himmlisch Wesen

Eitler Mensch, wie schörst du doch

Erheb, o Seele, deinen Sinn, was klebst du an der Erden

Es gibt ein Ehrenzeichen

Es muss hindurchgedrungen sein

Es wandelt dort oben ein großes Heer

Es weist mich alles auf den Fall

Freuet euch, Menschenkinder alle gleich

Friede Gottes, komme doch

Frohlocket, ihr Menschen, seid fröhlich und jubelt mit Schalle

Für deine große Güt und Treu

Fürchte nichts, du kleine Herde

Geistlich arme Seele, willst du wissen

Gott will sorgen, früh am Morgen

Gott, dein Heiland, sich erbarmt

Gott, den Jakob hat zum Trost

Gottes Herrlichkeit zu sehn

Gottes schwere Schlussgerichte

Gottes Wahrheit bringt mir Klarheit

Gottes Zorn mit scharfen Pfeilen

Göttlichs Kindlein, lehre mich

Habe ich, o Jesu, dich im Herzen

Hat mein Herz noch Hoffnungsgrund

Heil dir, Jüngling, in den Zeiten

Heilges Lamm am Kreuzesstamme

Heilig sei mir stets das Wort vom Bunde

Heilig sind die engen Bande

Heilig, heilig soll uns bleiben

Herr, mein Gott, wie musst du klagen

Herr, wie tönt so sanft und milde

Herr, wie tönt so sanft und milde doch dein Wort

Herz, was will noch aus dir werden

Himmelsruh, Himmelsruh, strömt vom Vater sanft mir zu

Himmlisch weise sein, in Wahrheit wandeln

Ich arme sündge Kreatur

Ich bin ein armes Wesen

Ich freue mich, dass Gottes Geist

Ihr Kinder Gottes jauchzt und singet

Im Bibelbuch erscheinen uns drei Wesen

In den offnen Himmel schaute

In des Himmels lichte Höhen

In dir, o Jesu, mich verlieren

In Sünd und Tod elend gefangen sein

In tiefes, ehrfurchtvolles Schweigen

In toller Sicherheit wird nicht

Jauchze und singe, dir sind beschert

Je mehr die Wahrheit Beulen hat

Jesu Braut, die ihm vertra

Jesu große Treu und Güte

Jesu Liebe alles für mich waget

Jesu Liebe uns umschwebt

Jesu, denke der Gemeinde, die du dir erworben hast

Jesu, mir beistehe

Jesus Christus nur, der eine

Jesus Christus, mein Gott und Herr

Jesus, o dein ewger Segen

Kehre wieder, abgewichne Seele

Komm, du heilge Himmelsflamme

Komm, himmlische Glut

Komm, mein Freund, mit mir in Gottes Garten

Lamm, erwürgt am Kreuzesstamm

Lerne, o Seele, zuerst erkennen

Lieber Freund, erblickst du dort im Osten

Lobsingt dem Heiland aller Welt

Lobt den Herrn mit hoher Wonne

Mein Jesus ist mein Ehrenkleid

Meinem Erlöser, dem Heiland der Sünder

Menschenkind, bekehre dich

Mit Christo abgestorben sein

Möcht ich dich, o Jesu, lieben

Nicht Opfer und nicht Gaben

Nicht Opfer und nicht Gaben

Nun lege ich zu stiller Ruh

O der heilige, Allbarmherzige Heiland

O Glaube, große Lebenskraft

O Gott voll Gnad und Freundlichkeit

O göttlichs Kinderleben

O Herr, um deinen Trost war mir oft schmerzlich

O Herz, du Gottesland, sei fröhlich

O Jesu, mehr als Mutterherz

O Liebe, die das Herz erneut

O Liebe, süßes Licht

O schächerglaube dort, wie stark bist du gewesen

O Seele, sag, was willst du mehr

O Seelen, die ihr Chisto lebet

O Seelen, die ihr Christo lebet

O Seelengrund, eröffne dich

O wache auf, mein Geist zum höhern Lichte

O, dass bald das scharfe Schwert

O, dass ich bei Zeiten mich beeile

O, du Wind und Geist des Herrn

O, erhabner Geist des Herrn

Öffne, Herr, die Tore der Gerechtigkeit

Preis, unserm Christus Preis

Reine keusche Gottesflamme

Sagt mir von dem Schönen

Schau, o Mensch, empor

Schnell entfliehen meine Jahre

Seht die Zeit, da weit und breit

Seht, ein Wetter aus der Wüste eilet

Seid alle froh willkommen

So mächtig auch die Lehre ist

Sohn des Allerhöchsten, Christus ohne Ende

Stimmen der Natur erschallen

Suchet den Herrn, ja, suchet den Herrn

Teure Seele, deine Lage

Traurig blick ich rückwärts auf die Pfade

Veränderlich alles erscheinet

Vernunft mit ihrem eignen Licht

Viel besser ist es dir, o Christ

Vom Lob des Höchsten die Himmel erschallen

Wachet auf, ruft eine Stimme

Wahren Seelenfrieden finde ich hienieden

Was beuget dich, o Mensch, so tief darnieder

Was im Himmel und auf Erden

Weisheit vom Vater und vom Sohne

Welche Klüfte sind zu finden zwischen Licht und Finsternis

Wer darf dein Herrschen, Gott, verneinen

Wer noch die Freuden dieser Welt

Wie hast du im Fleisch gelitten

Wie lieblich ist des Herrn Gebot

Winde, Stürme, Stromesschnelle

Wird hier der Reiche etwa arm

Wundersam sind meines Vaters Wege

Zur Zeit, da Zion wird auf Erden

  

La biennale des Lions s’exporte à Charbonnières-les-Bains. A partir du 13 mars, 45 sculptures seront exposées dans la ville.

 

33 Toromona Teina, Dring & Valaballe (Tahiti) - Espace Culturel Alpha

Aangezien de tijd begint te dringen om KRE's huurloc 189 209 te spotten besloot ik op de zonnige donderdagochtend de gok maar weer eens te wagen. Stipt op tijd komt de zwarte MRCE machine de hoek om maar ik zie niet gelijk het logo... De lok blijkt toe te zijn aan een wasbeurt want het CTL-logo is bedekt onder een laag vuil maar dat mag de pret eigenlijk niet drukken. Eindelijk kan ik de es 64 f4 209 met trein 41761 Maasvlakte West - Duisburg vastleggen bij de bekende bankjes bij Valburg waarmee ik weer een loco van mn lijstje kan strepen. Valburg 21-08-2014.

Foto's BZ | Aad Meijer

 

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Minister Ploumen schreef op haar Facebook-pagina:

 

Een handleiding om kinderarbeid terug te dringen. Voor ouders, onderwijzers, vakbonden, ngo’s, lokale autoriteiten, religieuze leiders en werkgevers. Als de hele gemeenschap er de schouders onder zet leidt dat tot mooie resultaten, zo bewijst de praktijk in Mali, Oeganda, Zimbabwe, Nicaragua, India en Turkije. Het staat allemaal in het boek ‘5x5 Stepping Stones for Creating Child Labour Free Zones’ dat ik vanmiddag kreeg overhandigd door een aantal Nederlandse organisaties die wij steunen bij deze aanpak.

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Wohnzimmer 60er/70er Jahre

 

Ausstellungskonzept laut Museum:

 

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

Fine dining gourmet cuisine at Le Ciel restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.

Photo: Evangelische Marktkirche, Wiesbaden, Hessen

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Schweigend sinkt vom Himmel nieder

 

1.) Schweigend sinkt vom Himmel nieder,

Erdenpilger, uns ein Jahr.

Auf, beginnt mit dem es wieder,

Dessen Schoß es uns gebar!

Erwärmet von Dankes hochheiligem Triebe,

Erhebet die Herzen zum Vater der Liebe.

Es lebet, es waltet ein Herrscher der Welt,

Der Wand'rer in grausenden Stürmen erhält.

 

2.) Froh gerettet sahn wir Leben,

Mutterland und stillem Herd.

Lasst uns seine Macht erheben,

Die uns Schutz und Heil gewährt.

Wir gingen durch Fluten,

Und gingen nicht unter in Stürmen und Gluten.

Es lebet, es waltet ein Schützer der Welt,

Er rettet, wenn Zagen die Pilger befällt.

 

3.) Führt mit Gott ein Segensleben,

Reich an Frucht für Geist und Sinn.

Nach der Tugend Höhen streben,

Bringt unsterblichen Gewinn.

Es seufzen die Völker nach Rettung, ihr Brüder!

Fleht goldenen Frieden vom Himmel hernieder.

Es lebet allwaltend hoch über der Welt

Ein Vater des Himmels, dem Liebe gefällt.

 

4.) Blickt zum ewigen Begleiter,

Pilger, hohen Mutes auf!

'Bis hierher' - spricht er - 'nicht weiter!'

Zu dem stolzen Wellenlauf.

Er hat uns durch Wehen für Wonnen erzogen.

Die Tränen gezählet, die Lasten gewogen

Es lebet, es waltet, ein Schöpfer der Welt,

Der weislich zu Rosen die Dornen gesellt.

 

5.) Geht an seinen Vaterhänden

Gläubig, wie das gute Kind.

Lichtvoll wird die Bahn sich enden,

Wenn der Tropfen Zeit zerrinnt.

Den Pilgern, den Treuen ist ewiger Frieden,

Nach Kämpfen, am Ziele der Heimat beschieden.

Es führt uns ein weiser Regierer der Welt,

Der jenseits die Pfade voll Dunkel erhellt.

 

6.) Hoffnung sei des Jahres Weihe.

Macht mit diesem Stab euch auf.

Eurer guten Taten Reihe

Schließet sich an euern Lauf.

Was frommet und nützet, das wird er euch geben

In diesem, und sicher im künftigen Leben.

Hoch waltet ja liebend der Vater der Welt,

Der freundlich zur Tugend die Hoffnung gesellt.

 

7.) An der Heimat Pforte winket

Lächelnd uns der Engel, Tod.

Und in süßen Schlummer sinket,

Müde Pilger, eure Not.

Wir finden, erwachend von lieblichen Träumen,

Gefährten, uns wieder in himmlischen Räumen.

Dann öffnet, wenn Stab uns und Hülle entfällt,

Die Friedensgefilde der Herrscher der Welt.

 

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Autor: Karl Gottlieb Mann

Melodie: Eins ist Not, ach Herr, dies eine

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Sammlung geistlicher Lieder - Band 3 -

Herausgegeben von Nikolaus Joachim Guilliam Evers

Archediakonus an der Jakobi-Kirche, Hamburg

Druck und Verlag: G.F.Schniebes, E.E.Raths

Hamburg, 1818

Liednummer 1749

Thema: Jahresende

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Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.

Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel ‘Fromme Lieder’ heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.

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Karl Gottlieb Manns Lieder/ Hymns

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Frühlingslied

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Triumphiert, es ist kein Tod

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Jahresende

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Der Wermutkelch ist nun geleert

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Wann schlägt die angenehme Stunde

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Neujahr

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Heilger Jesu, hier sind wir

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Reformationsfest

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Gott ist unsre Zuversicht, unsre Hilf

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Tod und Ewigkeit

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Ich weiß, ein Stündlein schlägt

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Trinitatis

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Herr Gott, dich loben wir

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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An meinen Schöpfer will ich kindlich denken

Auf der Kindheit Blumenwegen

Auf Golgatha erhebe dich

Auf, auf, mein Dank, zum hohen Sternenhimmel

Auf, den Tränenblick vom Staube

Beschirm uns, Herr, dein reines Wort

Christ, folge deines Jesu Ruf

Das soll, Gott, meine Freude sein

Dein himmel träufelt Segen

Deinen Bundestag begrüßen

Dem Kämpfer Gottes Preis und Ehr

Dem Wohlseinsgeber Ehr und Preis

Der Herr hat Großes an uns getan

Der uns erschuf, beschützt, erhält

Dich Richter fürchte alle Welt

Die Ernt ist reicher als die Saat

Die Freude will am Friedensfest

Die heilge Stärke will ich fühlen

Dir tönt aus frommen Herzensdrang

Du Erd im düstern Trauerflor

Du leitest mich nach deinem Rat, allweiser Weltregierer

Du, Herr, hast es gegeben

Du, Herr, lenkst meiner Tage Lauf, hilfst mächtig

Ehrt standhaft den Glauben der Christen und wandelt

Ein Feierabend sinkt

Ein neuer Pfad beginnt

Ein Scheideweg vereint uns hier

Ein Schritt zur Ewigkeit, ein Jahr von Gott verliehen

Empor zum Schöpfer, himmelwärts

Erhebt die Wunder seiner Güte

Es tobe nur der grause Sturm

Euer sei das beste Teil, schützet es

Freiheit ist des Geistes Würde

Frohlocke, Vaterland, welch Heil

Frohlockt, ihr Eltern, er erscheint

Früh sank ihres zarten Lebens Sonne

Für unsre Fürsten beten wir

Gib mir ein fröhlich Herz, Gott, Quelle wahrer Freuden

Gott lob, verschwunden ist die Zeit

Gott, unser Dank und Freudenblick

Heb an, du angenehme Zeit

Heil der segensvollen Stunde

Ich denke dein voll Dank und Liebe

Ich sehe meinen Himmel offen und singe

Ich weil an Jesu Siegesgrabe

Ich will mit Danken treten

In unsre Siegeskränze schlingen

Kaum ist der Herr vom tod erwacht

Lasst uns unsern Gott erheben

Mit tiefer Rührung weihen wir

Mitten in des Friedensschoß dringen

Noch auf der Jahre höchster Stufe

Nun legen wir vor dir, Gott, unsre Kindheit nieder

O der Wonne, wenn wir scheiden

O Friede, Friede, welch ein Heil

O, welche wunderschöne Gabe

Schweigend sinkt vom Himmel nieder

Segen deiner Weihestunde

Sei hoch gesegnet, Jubeljahr

Sei mit Freudenchören begrüßet

Sie schlägt, die ernste Stunde

Sing, Wahrheit, deinen Siegestag

Stärkung, nicht Verzweiflung trinke aus dem Leidenskelch

Vater, deine schöne Erde ward ein dumpfes Trauertal

Vater, herrscher Himmels und der Erde

Vergesset eures Schöpfers nicht

Vom Dunkel unsrer Erde schaun wir zum Meer

Werdet, werdet, wie die Kinder

Willkommen, Herold bessrer Zeit

Wir beugen tief uns, Herr, vor dir

Wir glauben an den großen Gott

Zum Friedensschöpfer hoch empor

Deze stenen stellingmolen werd in 1866-67 opgericht. De eerste eigenaar-molenaar was Louis Van Poucke, afkomstig van Sint-Joris-ten-Distel. In 1872 liet hij een stoommachine plaatsen. Tijdens de strenge winter van 1936-37 was de molen bouwvallig geworden, stortte door een grote februaristorm gedeeltelijk in en het gevlucht liep veel schade op. De jaren daarop verbeterde de toestand niet. Integendeel, de molen leverde een constant gevaar op en het was levensgevaarlijk hem nog te betreden. Op zaterdag 17 juli 1937 werden de kap, de wieken en de gaanderij afgebroken. De romp werd enigszins hersteld en afgedekt. Juist na de tweede wereldoorlog, in 1946, vergrootte men de molen met aanbouwsels en plaatte men in de romp een zware elektrische motor. Een tweede vergroting volgde in 1957; vanaf dan sloot de molen aan op de aanbouwsels en het woonhuis.

 

Momenteel blijft enkel In 1936 werd het gevlucht verwijderd en in 1946 werd een elektrische motor geplaatst. Ondertussen was het gebouw ook ingesteld in het leerlooiersbedrijf, dat ter plaatse tot stand kwam. De kuip en de bijgebouwen bestaan nog, maar door het afbrokkelen van de buitenste steenlaag dringen werken zich op. De molen is niet beschermd.

 

Foto: Carlos Croene

Das verborgene Tal (pdf)

 

Das verborgene Tal: zwischen Wolkentürmen, Felswänden und dunkelgrünen Nebelwäldern der Gebirge Neuguineas entdeckte es 1938 der Pilot eines Flug-zeugs. Nie zuvor hatte ein Weißer dieses Stück Erde gesehen, auf dem vierzig-tausend Papuas in dicht beieinander-liegenden Dörfern hausen. Erst in den fünfziger Jahren gelang es Patrouillen der niederländischen Kolonialverwal-tung, zu diesen Eingeborenen vorzu-dringen, und 1961 lebten — als erste Weiße — Mitglieder der Harvard-Pea-body-Expedition mehrere Monate unter den Menschen des oberen Baliemtals. Dort ist noch Steinzeit, urtümliche Welt, bald schattenfahl, bald paradiesvogel-bunt, und die Tage kommen und gehen zwischen dumpfen und grellen Tönen, gefangen in ihrem eigenen Rhythmus voller Geheimnis. Die 85 Bilder dieses Bandes, die Alltag, Krieg, Tanz, Bestat-tungsriten und Feste der Eingeborenen zeigen, gewinnen ihre volle Lebendig-keit und Aussagekraft vor dem Hinter-grund der Schilderungen, die Peter Mat-thiessen schrieb. Diese sind ein Meister-stück darstellender Sprachkunst, dank der uns der Autor ein impressionistisch nuanciertes Panorama einer urtümlichen Kultur und ihrer Menschen gibt. Unend-lich einfühlsam ist der scharfe Beobach-ter, dem kein Detail und kein Halbton entgeht. Einige Stellen dieses Buches sind schlechthin unübertrefflich in ihrer präzisen Beschreibung, und eine Objek-tivität des Sehens herrscht in ihnen, die beides erreicht: wissenschaftliche Exakt-heit und künstlerische Dichte. Die Ex-pedition, auf der einer der Photographen, Michael Rockefeller, sein Leben ließ, fand hier ein Denkmal in Worten.

 

bring your z☼nnekes, your friends, your instruments, tents, f☼☼d, your ge-l☼ve and your be-lief (bring some extra to share please) and live a magical weekend in a fairy gh☼stt☼wn!

 

creative s☼uls are wellek☼mme f0r supp☼rt from friday till...

 

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Persbericht

  

Het Amsterdams Ballon Gezelschap heeft, in samenwerking met de kunstenaars uit Ruigoord, besloten zich aan te sluiten bij de bewoners en kunstenaars van Doel en zich in te zetten voor het behoud van het dorp.

  

Als antwoord op het Doels consulaat in Ruigoord, geopend tijdens het Landjuweel 2009, zal op 29 augustus om 15.00 uur in Doel een Ruigoord consulaat worden geopend. De consulaten scheppen voorwaarden tot uitwisseling en verregaande samenwerking. Gekozen is voor het Parochiehuis, dat tevens als cultureel centrum in ere zal worden hersteld.

  

Als eerste stap zal in navolging van Christiania (DK) en Ruigoord (NL) in september dit jaar in Doel (B) een Axis Mundi worden opgericht waardoor het aansluit bij een netwerk van vrije culturele ruimtes.

  

De monomane scheiding tussen leef- en werkruimte leidt tot vernietiging en kaalslag van het dorp zonder dat er concrete plannen aan ten grondslag liggen. Dit terwijl het dorp, nu meer dan ooit levensvatbaar is om cultuur als bestemming te krijgen. Er doet zich een unieke kans voor. Door sloop is er, zoals blijkt, ook ruimte ontstaan voor festivals en andere culturele manifestaties in de open lucht.

  

Wij dringen er bij de betreffende overheden, instanties en betrokken gemeentes Beveren en Antwerpen op aan nogmaals een afweging te willen maken om beide processen in overeenstemming met elkaar te laten verlopen.

 

schaaflicht.wordpress.com/2009/08/21/persbericht-doel-rui...

 

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programma volgende dagen: schaaflicht.wordpress.com/2009/08/24/nieuwsbrief-kunstdoel/

 

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maandag afsluitingbelieving in de straten! PLEZANT SP☼NTANZ!

 

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blaffeturen open: BELIEF in DOEL!

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LISTEN:

Klokkespijs: D☼ELman voor 1 uurke! …was me da zweten…

Radio Centraal: Over de AXIS MUNDI en de verzustering van Ruigoord, Christiania en Doel

Radio Ruigoord: De opening van het ABG consulaat in het Belgische Doel, 2009

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latest news: schaaflicht.wordpress.com/category/d%e2%98%bcel

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the neverending story of doebiedoebiedoebieD☼EL on F☼T☼

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YouTube - ons D☼EL = DOEL ONGEHAVEND*

as captured by Harun Wolf Trepte

 

Verdrag van Ruigoord en Doel

 

Wij, vrij scheppende geesten uit Ruigoord en Doel, verbinden ons tot psychonautische samenwerking met als doel: De Verenigde Staten Van De Geest.

 

-Partijen verlenen gastvrijheid aan elkaars consulaten en afgezanten.

-Partijen streven naar één wereldcentrum als biotoop voor de Gesammtkunst voor reizigers van de geest, door de wereldas in alle mogelijke richtingen zichtbaar te maken.

 

Getekend op 09-08-2009 te Ruigoord,

Herman J.Claeys, Rudolph Stokvis, Sabine Gillis (Consul van Doel), Fabiola, Frank Vranckx (slö), Gerben Hellinga, Ulrich Van Spitael, Hans Plomp, Willem A. Plugge, Emerson Riel (afgevaardigde Odjibwe-Canada), Lila Cavaleiro, Frans Vlinderman, Roos Nienhuis (namens Montje Joling en de kinderen van Ruigoord), Dirk de Boeck, Eelco Doorn, Paul Vincent, Peter van den Gracht, Erwin van Massenhove, Maarten van der Horst, Jan Bianchi, Carmen de Canne, Harun Wolf Trepte, Erwin Raeves, Herbie, Banks, Britt Marie Lindgren, Frank van den Steen, David Frank, Olga Pederson, Max Perron, Max van de Jool, Paul van Goudoever, Aja Waalwijk

 

http://schaaflicht.wordpress.com/2009/08/17/verdrag-van-ruigoord-en-doel-09-08-2009

 

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Dass es auf der öden Erde

 

1.) Dass es auf der öden Erde

Wieder grün und freundlich werde,

Sendet Gott in's tiefe Tal,

Wie auf steile Bergeshöhen,

Seiner Sonne milden Strahl,

Lässet laue Lüfte wehen.

 

2.) Dass er neues Leben wecke,

Nimmt er weg die Leichendecke.

Was in tiefem Schlummer lag,

Und des Grabes Schoß geborgen,

Grüßet seinen Ostertag,

Jauchzt am Auferstehungsmorgen.

 

3.) Denn in tausend Totengrüfte

Dringen neuen Lebenslüfte.

Was im Grabe starr und tief,

Ohne jegliches Bewegen,

Seinen langen Schlummer schlief,

Alles, alles will sich regen.

 

4.) Alles will sich neu gebären,

In dem Lichte sich verklären,

Laben sich am Himmels-Tau

Wärmen an der Frühlingssonne,

Schmücken helfen Flur und Au,

Trinken Duft und atmen Wonne.

 

5.) Und woher dies Wonneleben? -

Gottes Güte hat's gegeben!

Auch in's allgemeine Grab

Lässt er seinen Atem wehen,

Dass die Fesseln fallen ab,

Und die Toten auferstehen.

 

6.) Siehe, Seele, dies Erblühen!

Lass die Liebe neu erglühen!

Schaue hier der Wiese Pracht,

Dort des Baumes frische Blüte!

Leben wecket so aus Nacht

Gottes Macht und Vatergüte!

 

7.) Lass es dich nun kräftig dringen,

Auch zum Frühling es zu bringen!

Lass dich Gottes Geist durchwehn

Und von ihm dich recht bereiten.

Zu dem neuen Auferstehn

Für die süßen Ewigkeiten!

 

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Autor: Leonhard Meißer

Melodie: Eigene Melodie

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Evangelischer Liederschatz für

Kirche, Schule und Haus,

- Band 1 -

Zweite, umgearbeitete Ausgabe

Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,

J. G. Cotta'scher Verlag,

Stuttgart und Tübingen, 1850

Liednummer 2129

Thema: Frühlingslied

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Leonhard Meißer (* 21. Dezember 1803 in Davos/Kanton Graubünden; † 29. Februar 1872 in Chur) war ein Schweizer reformierter Geistlicher und Kirchenlieddichter.

Leonhard Meißer wurde als Sohn eines Landwirtes geboren. Bereits in jungem Alter entschied Meißer sich, Pfarrer zu werden. Ab 1820 besuchte die Bündner Kantonsschule in Chur. Am dort angeschlossenen Theologischen Institut plante er eine vierjährige Ausbildung, um in die Bündner Synode aufgenommen zu werden. Das Institut sollte ein Studium an einer Universität ersetzen, um durch eine schnellere und günstigere Lehre den Pfarrermangel im Kanton aufzuheben, dennoch musste er zwischendurch als Hauslehrer arbeiten. 1838 bestand er an der Kantonsschule das Abitur und verbrachte die folgenden drei Jahre am Theologischen Institut. 1841 trat er in Chur in die Bündner Synode ein, womit ihm erlaubt wurde, im Kanton als Pfarrer tätig zu werden und übernahm eine Pfarrstelle in Tschappina, 1843 folgte eine Pfarrstelle in Tenna. Nebenbei betrieb er wie schon seine Eltern Landwirtschaft. In dieser Zeit beschäftigte er sich auch mit dem Dichten und Sammeln von Kirchenliedern.

1849 wurde er nach Wiesen gesandt, wo er ein Werk für die dortige Schule herausgab. 1853 verstarb seine Frau an Tuberkulose. Drei Jahre später heiratete er erneut. 1859 übernahm er die Pfarrstelle in Maladers; dort veröffentlichte er eine Sammlung von Gedichten. Ebenfalls setzte er sich für das Schulwesen ein und veröffentlichte ein weiteres Werk für die Schule.

Im Winter 1862 erkrankte Meißer selbst an Tuberkulose, was ihn 1865 zwang, das Pfarramt in Maladers aufzugeben. Danach folgten noch zwei Anstellungen als Pfarrer in Valzeina und Schuders. 1869 gab Meißer das Pfarramt endgültig auf. Er zog nach Chur und verstarb dort am 1872 im Alter von 68 Jahren.

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Leonhard Meißers Lieder/ Hymns

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Tod und Ewigkeit

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Wandrer, halt ein wenig stille

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Dass es auf der armen Erde

Dass es auf der öden Erde wieder grün

Es gibt hier zu bestellen gar manche Tränensaat

Hast du mich lieb

Ihr, meine Lieben alle, seid nun in dem vereint

Ist denn sich dem Herrn ergeben

Nehmt die Harfen von den Weiden

Sammelt euch zum guten Hirten

Sieh, diese junge Christenschar

Wenn dich trübe Sorgen quälen

Winter herrscht noch weit auf Erden

Photo: Skulptur auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden

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All, die ihr jetzund leidet

 

1.) All, die ihr jetzund leidet

Verfolgung, Trübsal, Schmach,

Es sei Mann oder Weiber,

Trags Kreuz dem Herren nach!

Am ersten sollst du lassen

Die Welt, dein Leib, dein Gut,

Die ungebaute Straße,

Gesprengt mit rotem Blut.

 

2.) Billig soll uns erschrecken

Die Angst und große Not,

Wenn Gott wird auferwecken

All' Menschen von dem Tod.

Und ich muss Antwort geben

Wohl vor dem Jüngsten Gericht!

Bei Zeit besser' dein Leben,

Länger hat's keine Frist.

 

3.) Zum Kreuz sollst du dich rüsten,

Das ist mein bester Rat,

Ehe dann dein Licht verlöschet,

Das du nicht kommst zu spät!

Weil dich der Bräut'gam kennet,

Der heißet Jesu Christ,

Und auch dein Licht noch brennt, (a)

Eh' die Tür verschlossen ist.

 

4.) Der Herr ist ausgeritten

Jetzt in der letzten Zeit,

Er lässt und alle bitten,

Es sei Mann oder Weib,

Dass niemand soll ausbleiben

Zum großen Abendmahl,

Groß Freud', die wird man treiben

In Gottes Vaters Saal.

 

5.) Es soll ein jeder wissen,

Wer zu der Hochzeit will,

Dass er doch sei geflissen,

Wohl zu dem rechten Ziel.

Es seind die Wort des Herren,

Das nimm du eben wahr,

Sie werden dich bekehren,

Wohl zu der Engel Schar.

 

6.) Fliehet alle zum Herren,

Es dünkt mich wahrlich gut.

Lasst euch die Welt nicht wehren,

Vergießet euer Blut. (b)

Lasst es mit Freuden fließen

In' Brunnen Jesu Christ!

In' Herrn wollen wir's gießen,

Daraus es kommen ist.

 

7.) Gewalt, die tut man treiben

Wider Gott und wider Recht:

Wollst du bei Gott nicht bleiben,

Ob (c) dich all' Welt verschmäht?

Gott wird dich nicht verlassen,

Er führt dich bei der Hand

Die enge, schmale Straßen,

Der Weg ist ungebahnt.

 

8.) Hiermit so sollt ihr lieben

Allein des Herren Wort,

Ein ander' darin üben,

Zu dringen duch die Pfort.

Es sind gar viel der Straßen,

Die uns woll'n führen ab, (d)

Dein Leib und Gut verlassen,

Such ewig's Gut und Hab'!

 

9.) Ich will euch all' ermahnen:

Kommet doch nicht zu spät!

Greift's Kreuz bei Zeiten ane, (e)

Dieweil ihr habt die Gnad.

Ehe dann uns werd' g'schlossen

Des Herren Gnadentür!

Sein Blut hat er vergossen,

Verlöscht der Höllen Feu'r.

 

10.) Der alle dein' Gedanken

Allein in' Herren Gott!

Von ihm sollst du nicht wanken,

Weil er sein Wohnung hat

In dein Herze gebauen,

Da treibt ihn niemand aus,

Habt Glauben und Vertrauen,

Dein Herz ist Gottes Haus!

 

11.) Lieblich tut sich gesellen

Zu dir der Engel Schar,

Die sich bekehren wollen

Und nehmt des Gotts Worts wahr.

Dass sie danach tun leben

Bis in die Ewigkeit,

Dann wird ihr Sünd' vergeben

Und dort die ewig Freud'.

 

12.) Mensch, lass dir gehn zu Herzen

Die Angst und große Not,

Des Herren Leid und Schmerzen

Am Kreuz den bittern Tod.

Fünf tödlich-rote Wunden

Am Kreuz sah man entstehn,

Gegeißelt und gebunden,

Sein Haupt ein Dornenkron'.

 

13.) Nun lasst uns alle bitten

Den Herren Jesu Christ,

Der für uns hat gelitten,

Vom Tod erstanden ist.

Dass er uns nicht woll' lassen

In aller Angst und Not

Auf dieser rauen Straßen,

Die er gewandelt hat.

 

14.) O weh, ihr Hochgelehrten,

Die ihr die Schlüssel habt!

Ich mein' all die Verkehrten,

Die nicht durch Christi geht

Und viele Leut' verführen

Mit ihrem Menschentand,

Ihr möget all wohl spüren,

Sie bauen all auf Sand.

 

15.) Pilatus ist im Leben,

Das sieht man leider wohl

Die Christenleut' hingeben

Das Land, das ist ihr voll,

Sie kommen hergetreten,

Ha'n Schafeskleider an,

Den Herren wolln wir beten,

Er wolle bei uns stahn!

 

16.) Qualen und auch viel' Strafen

Müssen die Christen han',

Der Herr mit seinen Waffen

Ist bei uns auf dem Plan.

Er wird gar redlich schlagen

Mit evangelisch' Lehr,

Freut euch in kurzen Tagen,

Erlösung ist nicht fern!

 

17.) Rufet auch alle Blinden,

Der Herr, der will sie han',

Wo ihr die Lahmen finden,

Die selbst nicht gehen könn',

Die Stätt' sein' ihn' verboten,

Darein lasst uns nicht gehn,

Dass wir betrachten sollten,

Man hat's dem Herrn getan.

 

18.) Selig sind auch die Armen,

Lehrt mich der Herre Gott.

Man sollt sich ihr' erbarmen,

So werden sie verspott'!

Wie du ihn' hast gemessen,

Schenkt man dir wieder ein!

Willst Brot im Himmel essen,

Lass dir's befohlen sein!

 

19.) Ob (f) Durst tat Christus klagen

In seiner letzten Not,

Schwer an dem Kreuz getragen,

Vergoss sein Blut so rot.

Man gab Essig und Gallen

Dem wahren Gottessohn!

Man tut's in Wahrheit allen,

Die in den Himmel gan!

 

(a) solange du noch lebst

(b) seid mit dem Herzen ganz beim Glauben an Christus

(c) wenn auch

(d) die uns auf Abwege bringen wollen

(e) wendet euch hin zum Kreuz

(f) wegen

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Autor: Wolff Gernold

Melodie: Wohl auf, gut Gesell von hinnen

oder: Lobt Gott getrost mit Singen

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Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

und für diese Veröffentlichung eingerichtet

und um eine Strophe verkürzt

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gefunden in:

Das deutsche Kirchenlied

von Martin Luther bis auf Nicolaus Hermann und Ambrosius Blaurer

Herausgegeben von K[arl] E[duard] P[hilipp] Wackernagel

Druck und Verlag S.G.Liesching

Stuttgart, 1841

Liednummer 509

Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Wolff Gernold war ein Dichter des 16. Jahrhunderts und aus Württemberg gebürtig. Er war, wie er selbst erzählt, blind, und dichtete von etwa 1530 bis nach 1543. Neben geistlichen Liedern, die Aufnahme in Liedersammlungen fanden, dichtete er einen Nachruf auf den Tod des Pfalzgrafen Ludwig V., genannt der Friedfertige (1479 bis 1544, Kurfürst von 1508 bis 1544), in dem er in der Schlussstrophe seinen eigenen Namen nennt. Darüber hinaus hat er unter anderem ein Vaterunser-Lied veröffentlicht. Die von Karl Eduard Philipp Wackernagel 1841 bis 1870 herausgegebene Sammlung 'Das deutsche Kirchenlied' enthält acht Lieder aus seiner Feder.

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Wolff Gernolds Lieder/ Hymns

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Ach, liebe Christen, seid gemahnt

All, die ihr jetzund lebet

All, die ihr jetzund leidet

Christus, der redt zu seinen Jüngern also schon

Ein Fürst, so hochgeboren

Fünfzehn Zeichen werden uns geschehen

Herr, allmächtiger Gott, verleih mir dein Genad

Ich hab gehort von Gottes Wort

I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.

 

Hair: Truth

Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza

Skin, Lipstick: Pink_Fuel

Eyeliner: Mango_Mango

Collar: Violent_Seduction

Boots: KaS

View large on black

 

Eerste Nationale Tulpendag (Dam, Amsterdam): gratis een bos tulpen 'plukken'.

 

First National Tulip Day (Amsterdam, Netherlands): free picking of a bunch of tulips.

   

One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

Photo: Türklinke in Jena/Thüringen, 1992

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Was alle Weisheit in der Welt

 

1.) Was alle Weisheit in der Welt

Bei uns hier kann kaum lallen,

Das lässt Gott aus dem Himmelszelt

In alle Welt erschallen:

Dass er alleine König sei,

Hoch über alle Götter,

Groß, mächtig, freundlich, fromm und treu,

Der Frommen Schutz und Retter,

Ein Wesen, drei Personen.

 

2.) Gott Vater, Sohn und Heilger Geist

Heißt sein hochheilger Name,

So kennt, so nennt, so rühmt und preist

Ihn der gerechte Same,

Gott Abraham, Gott Isaak,

Gott Jakob, den er liebet,

Herr Zebaoth, der Tag und Nacht

Uns alle Gaben gibet

Und Wunder tut alleine.

 

3.) Der Vater hat von Ewigkeit

Den Sohn, sein Bild, erzeuget;

Der Sohn hat in der Füll der Zeit

Im Fleische sich gezeiget.

Der Geist geht ohne Zeit herfür

Vom Vater und vom Sohne,

Mit beiden gleicher Ehr und Zier,

Gleich ewig, gleicher Krone

Und ungeteilter Stärke.

 

4.) Sieh hier, mein Herz, das ist dein Gut,

Dein Schatz, dem keiner gleichet!

Das ist dein Freund, der alles tut,

Was dir zum Heil gereichet,

Der dich gebaut nach seinem Bild,

Für deine Schuld gebüßet,

Der dich mit wahrem Glauben füllt

Und all dein Kreuz durchsüßet

Mit seinen heilgen Worten.

 

5.) Erhebe dich! Steig zu ihm zu

Und lern ihn recht erkennen!

Denn solch Erkenntnis bringt dir Ruh

Und macht die Seele brennen

In reiner Liebe, die uns nährt

Zum ewgen Freudenleben,

Da, was allhier kein Ohr gehört,

Gott wird zu schauen geben

Den Augen seiner Kinder.

 

6.) Weh aber dem verstockten Heer,

Das sich hie selbst verblendet,

Gott von sich stößt und seine Ehr

Auf Kreaturen wendet!

Dem wird gewiss des Himmels Tür

Einmal verschlossen bleiben;

Denn wer Gott von sich treibt allhier,

Den wird er dort auch treiben

Von seinem heilgen Throne.

 

7.) Ei nun so gib, du großer Held,

Gott Himmels und der Erden,

Dass alle Menschen in der Welt

Zu dir bekehret werden.

Erleuchte, was verblendet geht,

Bring wieder, was verirret,

Reiß aus, was uns im Wege steht

Und freventlich verwirret

Die Schwachen in dem Glauben,

 

8.) Auf dass wir also allzugleich

Zur Himmelspforte dringen

Und dermaleinst in deinem Reich

Ohn alles Ende singen,

Dass du alleine König seist

Hoch über alle Götter,

Gott Vater, Sohn und heilger Geist,

Der Frommen Schutz und Retter,

Ein Wesen, drei Personen.

 

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Autor: Paul Gerhardt, 1640

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gefunden in: Paul Gerhardt - Lieder und Gedichte

Verlag Paul Müller, München, 1949

Herausgegeben von Eberhard von Cranach-Sichart

Kapitel Dreifaltigkeit, Seite 66

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Paul Gerhardt, geb. 12. März 1607 in Gräfenhainichen (Sachsen), Hauslehrer in Berlin, 1651 evangelisch-lutherischer Propst in Mittenwalde (Mark Brandenburg), 1657 Pfarrer an St. Nikolai in Berlin. 1667 seines Amtes enthoben, weil er als überzeugter Lutheraner dem Toleranzedikt des reformierten Großen Kurfürsten nicht zustimmen konnte, 1669 Archidiakonus in Lübben (Spreewald), dort gestorben 27. Mai 1676.

Er ist nach Martin Luther der bekannteste und produktivste Kirchenlieddichter. Seine etwa 130 Lieder bezeugen auf dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges persönliches Gottvertrauen und christliche Heilserfahrung. Crüger und Ebeling vertonten viele seiner Gedichte.

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Paul Gerhardt (12 March 1607 – 27 May 1676) was a German hymn writer. He is commemorated as a hymnwriter in the Calendar of Saints of the Lutheran Church on 26 October with Philipp Nicolai and Johann Heermann.

Gerhardt was born into a middle-class family at Gräfenhainichen, a small town between Halle and Wittenberg. At the age of fifteen, he entered the Fürstenschule in Grimma. The school was known for its pious atmosphere and stern discipline. The school almost closed in 1626 when the plague came to Grimma, but Paul remained and graduated from there in 1627. In January 1628 he enrolled in the University of Wittenberg. There, two teachers in particular had an influence on him: Paul Röber and Jacob Martini. Both of these men were staunch Lutherans, promoting its teachings not only in the classroom but in sermons and hymns. Röber in particular often took his sermon texts from hymns. In this way Gerhardt was taught the use of hymnody as a tool of pastoral care and instruction.

Gerhardt graduated from the University of Wittenberg around 1642. Due to the troubles of the Thirty Years War it seems he was not immediately placed as a pastor, and thus moved to Berlin where he worked as tutor in the family of an advocate named Andreas Barthold. During his time in Berlin his hymns and poems brought him to the attention of Johann Crüger the cantor and organist at the Nicolaikirche in Berlin. Crüger was impressed by Gerhardt's hymns and included eighteen of them in his "Praxis pietatis melica" (1656). The hymns proved popular, and Gerhardt and Crüger began a collaboration and friendship that continued for many years.

New and Strictly Modern

 

Located on U.S. Hiways 19 - 23 West

 

1375 Haywood Road

 

N. C. Mr. & Mrs. W. W. Hamilton, Owners

Stallanbauten in der Provence, Framkreich

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Ihr Gestirn, ihr hohen Lüfte

 

1.) Ihr Gestirn, ihr hohen Lüfte

Und du lichtes Firmament,

Tiefes Rund, ihr dunklen Klüfte,

Die der Widerschall zertrennt,

Jauchzet fröhlich, lasst das Singen

Jetzt bis durch die Wolken dringen.

 

2.) Aber du, o Mensch, vor allen

Hebe deine Stimm' empor,

Lass ein Freudenlied erschallen

Dort mit jenem Engels-Chor,

Das den Hirten auf der Weide

Heut verkündigt große Freude.

 

3.) Freude, Freud in hohen Höhen,

Freude, Freud im tiefen Tal.

Freud und Wonne, wo wir gehen,

Freud und Lachen ohne Zahl.

Freude, Freud in unsern Toren,

Gott ist heut ein Mensch geboren.

 

4.) Bist willkommen, Heil der Erden,

Sei willkommen, Jesulein!

Dass wir möchten Herren werden,

Stellst du als ein Knecht dich ein.

Du verlässt die hohen Thronen

Und willst nun hier unten wohnen.

 

5.) Bethlehem, uns wundert alle,

Wie es immer zu mag gehn,

Dass in deinem kleinen Stalle

Kann der ganze Himmel stehn.

Hat denn nun der Sterne Menge

Raum in einer solchen Enge?

 

6.) Den die Welt nicht kann umschließen,

Der die Winde hält in Zaum,

Der muss hier den Stall begrüßen

Und hat in der Krippen Raum,

Der dies ganze Rund erfüllet

Liegt in Windeln eingehüllet.

 

7.) Weil du denn die schlechten Hütten,

Jesu, nie verschmähet hast,

Ei, so lass dich doch erbitten

Komm doch, komm, du edler Gast!

Komm doch in mein Herz hinein,

Lass es deine Krippen sein.

 

8.) Komm, ich habe dir zur Wiegen

Schon ein Räumlein ausgesucht,

Drinnen sollst du sanfter liegen

Als in jener harten Bucht.

Komm, mein Herz, das soll zum besten,

So viel möglich, dich begästen.

 

9.) Zwar ist solche Herzensstube

Wohl kein schöner Fürstensaal,

Sondern eine finstre Grube.

Doch sobald dein Gnadenstrahl

In denselben nur wird blinken

Wird es voller Sonnen dünken.

 

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Text: Ludwig Andreas Gotter

mögl. Melodie: Tut mir auf die schöne Pforte

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Johann Franck, auch Frank, (* 1. Juni 1618 in Guben; † 18. Juni 1677 ebenda) war ein deutscher Jurist und Dichter bekannter Kirchenlieder, aber auch weltlicher Gedichte.

Johann Franck war der Sohn eines Advokaten, der schon 1620 starb. Sein Onkel, der Stadtrichter Adam Tielckau, nahm sich seiner an. Nach dem Besuch der Lateinschule in Guben besuchte er die Schulen in Cottbus und Stettin sowie das Gymnasium in Thorn. Ab dem 28. Juni 1638 studierte er die Rechte in Königsberg. Dort wurde er von dem volkstümlichen Liederdichter Simon Dach beeinflusst. Auf Wunsch seiner Mutter kehrte er Ostern 1640 nach Guben zurück, das damals im Dreißigjährigen Krieg stark unter schwedischen Truppen zu leiden hatte. Nach der Rückkehr von einer Reise nach Prag im Mai 1645 war er als Advokat tätig. 1648 wurde er Ratsherr und 1661 Bürgermeister in Guben. Seit 1671 vertrat er als Landesältester seine Heimatstadt im Landtag der Niederlausitz.

Johann Franck schuf 110, vor allem geistliche Lieder, die in die meisten evangelischen deutschen Kirchengesangbücher aufgenommen wurden (siehe: Geschichte des geistlichen Liedes auf dem europäischen Kontinent). Die meisten seiner Werke haben an Bedeutung verloren; im Evangelischen Gesangbuch finden sich nur noch zwei seiner Lieder. Auch in den aktuellen Kirchengesangbüchern Schwedens und des schwedischsprachigen Finnland sind mindestens 4 seiner Lieder enthalten. Zu seinen besten Liedern gehören zum Beispiel Schmücke dich, o liebe Seele, Jesu, meine Freude, Du, o schönes Weltgebäude und andere, von denen einige auch von Johann Crüger vertont wurden. In seinem Werk zeigt er Verwandtschaft mit Paul Gerhardt. Seine weltlichen Gedichte sind zumeist Gelegenheitsdichtungen, aber auch Liebesgedichte und natur- und heimatbezogene Verse.

Der Fun Park unter den Canyoningtouren und sicher die beste Canyoningtour im Zillertal. Mit Seil, Klettergurt, Neoprenanzug und Helm bist du perfekt gerüstet für deinen ersten Canyon. Wenn du dem Weg des Wassers folgst, seilt dich der Guide mit geübter Hand ab. Du wagst Sprünge in glasklare Pools und dringst immer tiefer in die Schlucht vor.

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Bild: Nordfriedhof, Wiesbaden. im Winter (nachbearbeitetes Photo)

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Herr, ich kann in Frieden fahren

 

- Lied des Simeon -

 

1.) Herr, ich kann in Frieden fahren,

Denn dein Morgen rötet sich,

Hab erharrt in langen Jahren,

was ich schaue sichtbarlich.

 

2.) Was uns heilig zugeschworen,

Ist wahrhaftig auch geschehn.

Dieses Zeichen war erkoren

Vieler Fall und Auferstehn.

 

3.) Mag das Schwert zum Herzen dringen, (a)

Schallen soll der Glockenklang.

Hell und mutig will ich singen

Meinen letzten Schwanensang. (b)

 

4.) Neues Leben hat begonnen,

Jung und schön und wunderbar,

All' die alten Liebesbronnen

Fließen auch noch süß und klar.

 

5.) Wenn die Greise Kinder werden,

Weisheit aus den Kindern spricht,

Spielet wieder auf der Erden

Hell und frisch das Himmelslicht.

 

6.) Herr, nun lass den Diener ziehen,

Lass ihn von dem langen Tun,

Von den Sorgen, von den Mühen

Sanft in seinem Erbteil ruhn.

 

(a) vgl. Evangelium des Lukas, 2. Kapitel, Vers 34f

(b) Todeslied

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Autor: Maximilian von Schenkendorf

Melodie: Eigene Melodie/ohne Angaben

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Max von Schenkendorfs Gedichte

Herausgegeben von A. Hagen

Cotta'scher Verlag

Stuttgart, 1862

Liednummer 478

Thema: Darstellung des Herrn

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Maximilian von Schenkendorf (* 11. Dezember 1783 in Tilsit in Ostpreußen; † 11. Dezember 1817 in Koblenz; vollständiger Name Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf, auch Schenckendorff) war ein deutscher Schriftsteller.

Maximilian von Schenkendorf studierte von 1798 bis 1806 Kameralwissenschaften an der Albertina-Universität in Königsberg. Danach war er dort im Staatsdienst. 1809 wurde er in einem Duell verletzt und konnte seine rechte Hand nicht mehr bewegen. Ab 1807 war er Mitherausgeber der Zeitschrift Vesta. 1812 war er in Karlsruhe mit Johann Heinrich Jung-Stilling befreundet. 1813 nahm er als Freiwilliger an den Befreiungskriegen teil, auch an der Völkerschlacht bei Leipzig. Ab 1815 war er für das Militärgouvernement in Aachen und in Köln tätig. Er ließ sich dann Ende 1815 in Koblenz als Regierungsrat nieder. Das Grab Schenkendorfs und seiner Frau befindet sich auf dem Koblenzer Hauptfriedhof.

Maximilian von Schenkendorf gilt als einer der bedeutendsten Lyriker der Befreiungskriege. Er schrieb die Texte der Lieder 'Freiheit, die ich meine' und 'Wenn alle untreu werden'. Seine Gedichte waren aber auch mystisch durch Juliane von Krüdener und Henriette Elisabeth Barclay beeinflusst. Schenkendorf heiratete Frau von Barkley am 15. Dezember 1812. Sein Gedicht 'Todessehnen' wurde durch die Vertonung von Johannes Brahms in den 'Sechs Liedern für eine tiefe Stimme', op. 86 besonders bekannt.

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Photo: In Emil Noldes Garten in Seebüll, Schleswig-Holstein

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Auf, mein Herz, und säume nicht

 

1.) Auf, mein Herz, und säume nicht,

Jesus hilft ja gerne!

Siehe, wie sein Herz ihm bricht;

Stehe nicht so ferne!

Zauderst du?

Geh hinzu

Mit getrosten Schritten,

Und mit frohem Bitten!

 

2.) Leib und Seele heilet er,

Was du willst, das sage!

Keine Kur ist ihm zu schwer,

Wo dir's fehlt, so klage.

Er wird dich

Gnädiglich

Eh' du rufest, hören

Und sich zu dir kehren.

 

3.) Findst du doch sonst nirgend Rat,

Hast dich oft betrogen.

Was die Welt gibt, weiß und hat,

Ist falsch und erlogen.

Glaub ihr nicht!

Komm an's Licht!

Lerne Jesu trauen; -

Du wirst Wunder schauen.

 

4.) Schließ dich fest an Jesum an,

Sonst lass alles schwinden,

Was noch auf der Himmelsbahn

Herrlichs ist zu finden.

Wiss' und sieh',

Kost's auch Müh'

Und ein heftig' Ringen:

Mit ihm wird's gelingen.

 

5.) Ja, der Heiland hilft gewiss,

Und verstößet keinen.

Drum, ob tausend Hinderniss'

Uns entgegen scheinen,

Soll mein Herz

Himmelwärts

Kindlich-flehend steigen, -

Hilfe wird sich zeigen.

 

6.) Herr, du kennest meine Pein;

Alle meine Sorgen

Dringen dir ins Herz hinein.

Nichts ist dir verborgen.

Denk, o Gott,

Meiner Not!

Du, du kannst mich Schwachen

Stark und gläubig machen.

 

7.) Sprich, Herr: Seele sei voll Mut,

Ich bin dir gewogen!

Was du wagtest auf mein Blut,

Hat dich nicht betrogen.

Komm, dein Flehn

Soll geschehn!

Alle Welt soll's schauen:

Selig, die mir trauen!

 

8.) Jesu, also höre mich

Stets in diesem Leben!

Dafür will ich ewiglich

Dich, mein Heil, erheben,

In der Not,

In dem Tod,

Und auf Himmelsschwingen

Deinen Ruhm besingen.

 

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Autor: Magdalena Sibylla Rieger

Melodie: Mache dich, mein Geist, bereit

oder: Straf mich nicht in deinem Zorn

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Evangelischer Liedschatz für Kirche und Haus

eine Sammlung geistlicher Lieder

gesammelt von Albert Knapp. 2. Band

Verlag der J.G. Cotta'schen Buchhandlung

Stuttgart und Tübingen, 1837

Liednummer 1794

Thema: Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Magdalena Sibylla Rieger, geb. Magdalena Sibylla Weißensee (* 29. Dezember 1707 in Maulbronn/Herzogtum Württemberg; † 31. Dezember 1786 in Stuttgart) war eine deutsche Dichterin des württembergischen Pietismus. Sie wurde als Tochter des Hof-Erziehers Philipp Heinrich Weißensee geboren und erhielt eine umfassende Ausbildung. Die Tochter diente später ebenfalls als Kammerjungfer am Stuttgarter Hof, bis sie 1723 im Alter von 16 Jahren den Vogt Emmanuel Rieger heiratete, mit dem sie zahlreiche Kinder bekam. 1730 zog sie mit Rieger für ein Jahr nach Calw, danach nach Stuttgart. In Calw begann sie als Schriftstellerin zu arbeiten, so verfasste sie beispielsweise 67 Gedichte zu den Perikopen des Kirchenjahrs. Ihr Arzt Wilhelm Triller gab ohne ihr Wissen einen ersten Sammelband ihrer Gedichte heraus; wofür sie mit dem Titel 'Kaiserliche Dichterin' geehrt wurde. Im Jahr 1746 erschien ein zweiter Gedichtband. Sie wurde als einzige Frau im 'Württembergischen Gelehrtenlexikon' von Johann Jakob Moser genannt. Eines der Lieder der Magdalena Sibylla Rieger ist bis heute, allerdings in veränderter Form, im evangelischen Gesangbuch für Württemberg vertreten. Es steht unter der Nummer 588 und hat den Titel 'Meine Seele in der Höhle suchet dich im dunklen Licht' bzw. 'Meine Seele, voller Fehle suchet dich im dunklen Licht'. Der Pfarrer und Hymnologe Albert Knapp (1798-1864) nahm in seine ab 1837 in Stuttgart erschienene Sammlung 'Evangelischer Liederschatz' neun Lieder von ihr auf.

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I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.

 

Hair: Truth

Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza

Skin, Lipstick: Pink_Fuel

Eyeliner: Mango_Mango

Collar: Violent_Seduction

Boots: KaS

Opfer nicht und Zauberworte

Dringen durch der Erden Pforte,

Erhörung ist nicht hier.

Das Ungeborne ruhet hier verhüllet,

Geheimnisvoll, bis seine Zeit erfüllet.

 

Karoline von Günderode

 

Kwelder

 

Aan de zuidkant van de duinen ontstonden

de kwelders. Als deze wadafzettingen 40 cm

boven gemiddeld hoogwater liggen, raken ze

weelderig begroeid met kweldergras en lams-

oor, Deze zoutminnende vegetatie is zeer

voedzaam voor schapen en jongvee en ver-

draagt begrazing goed. Voordat deze vegeta-

tie een kans krijgt moeten de pioniers op de

slikken het opslibbingsproces versnellen

door slik in te vangen. Belangrijke soorten in

dit verband zijn zeekraal, schorrekruid en

schijnspurrie. Sinds de 30-er jaren heeft de

mens om het opslibbingsproces te versnellen

het Engels slijkgras geïntroduceerd. Deze be-

moeienis leek de zeekraal de das om te doen.

Gelukkig bleek dat het slijkgras zich vooral

manifesteerde op week slib.

Op de oostkant van Schiermonnikoog op de

kwelder treffen we de zg. slenken aan. Hier-

door kan het zeewater naar binnen dringen,

om diep naar binnen toe een uniek milieu te

scheppen zodat een rijke flora en fauna ont-

staan. Zo kunnen bv. eidereenden en berg-

eenden (nestelend in oude konijneholen)

broeden op droge plaatsen, terwijl het zoute

water toch dichtbij is. De polder van Schier-

monnikoog die ca. 1850 bedijkt werd is een

oude kwelder waar nu de boeren veeteelt uit-

oefenen.

noorderbreedte.nl/pdf/89404

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