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O seht, die liebe Sonne lacht
1.) O seht, die liebe Sonne lacht,
Die Wiese kleidet sich in Pracht!
Zerronnen ist der Winterschnee
Und Blumen dringen aus dem Klee.
2.) Die Lerche schwingt sich hoch empor,
Im Wald ertönt der Vögel Chor, -
Vor allem aber reizt der Schall
Der lieben kleinen Nachtigall.
3.) Dich, Schöpfer, preist die bunte Flur,
Die junge prangende Natur,
Mit allen ihren Kindern preist
Dich, der du sie nun blühen heißt.
4.) Zu dir, Allmächtiger, empor
Blickt Aug' und Herz. Des Frühlings Flor
Erweckt auch meinen Lobgesang.
Für deinen Frühling sei dir Dank!
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Autor: Christoph Christian Sturm
Melodie: Christ, der du bist der helle Tag
oder: Nun jauchzt dem Herren alle Welt
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Vollständiges Gesangbuch für Kinder von reiferm Alter
von Christoph Christian Sturm
verlegt bei Carl Hermann Hemmerde
Halle/Saale, 1777
Liednummer 106
Thema: Frühlingslied
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Christoph Christian Sturm (* 25.01.1740 in Augsburg als Sohn eines Notars, + 26.08.1786 in Hamburg) war lutherischer Theologe, Prediger und Kirchenliederdichter.
Er studierte in Jena evangelische Theologie und war von 1763 bis 1765 Lehrer am Pädagogium der Francke'schen Anstalten in Halle an der Saale, danach 1769 Pfarrer in Magdeburg, ab 1778 war er Hauptpastor an St.Petri in Hamburg.
Seine theologischen Ansichten standen unter dem Einfluss eines aufgeklärten Moralismus in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, der die Predigten dahingehend beeinflusste, dass der Betrachtung der Natur ein breiterer Spielraum eingeräumt wurde. Sturm dichtete 300 Kirchenlieder. Einige seiner Lieddichtungen wurden von Carl Philipp Emanuel Bach vertont.
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Christoph Christian Sturms Lieder/ Hymns
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Abendmahl
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Advent
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Also hat Gott die Welt geliebt, dass er aus freiem Trieb
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Aussaat und Ernte
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So weit der Fluren Grenzen blühen
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Dir, Herr, gebühret Preis und Stärke
Du wollest, Gott, dass alles glücklich werde
Du, Herr, bist meine Zuversicht, mein einzger Trost
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Christuslied
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Zu dir erhebt sich mein Gemüte
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Frühlingslied
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Ich will den Frühling noch genießen
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Gottes Reich und Eigenschaften
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O Gott, dess starke Hand die Welt
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Mein Vater, der mich nährt und schützt
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Herbstlied
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Das schöne Jahr ist nun entflohn
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Himmelfahrt
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Mittags- und Tischlied
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Herr, du schenkst uns, so väterlich
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Offenbarung
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Ostern
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Amen, Lob und Preis und Stärke sei dem Vollender
Vom Grab, an dem wir wallen, soll
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Passion
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Erlöser sieh, wir fallen anbetend
Gott, welche Schmach und Plagen
Jesu, lass mich still, wenn dein Rat
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Sommerlied
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Allgütiger, dich will ich fühlen
Allgütiger, dir will ich singen auf jeder segensreichen Flur
So weit die Menschen, Gott, auf Erden
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Tod und Ewigkeit
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Einst geh ich ohne Beben zu meinem Tode hin
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Trinitatis
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Mein Glück im kurzen Raum der Zeit
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Weihnachten
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Auf, Kinder, preiset Jesum Christ
Gelobt seist du, Herr Jesu Christ, von aller Menschen
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Winterlied
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Des Jahres Schönheit ist nun fort
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, Jesu, welche Kümmernis littst du
Ach, könnt ich doch, mit meinen Brüdern
Ach, könnt ich mit der Kirche Gliedern
Ach, wie viel Böses wohnt in mir
Allgegenwärtiger, ich schwöre
Allgütiger, ich fühl von neuem wieder dich
Allgütiger, mein Leben lang ist meines Liedes Lobgesang
Als, Herr, dich im Gerichte der Sünden Fluch
Anbetung werde Gott gebracht
Auch diesen Tag hab ich vollbracht
Auch jetzt gibst du mir, Gott, mein Heil
Auch mich, o Herr, hast du gemacht
Auf ewig ist der Herr mein Lied
Auf, frohe Jugend, singe
Auf, junge Christen, auf zum Streit
Auf, zur Freude, auf, zum Singen
Beglücke, Vater, meinen Fleiß
Betet an vor Gott, ihr Sünder
Bringt Ehr und Dank dem Heiland dar
Christ, sei achtsam, sei bereit
Da sink ich hin zu deinen Füßen
Da stehest du, Sohn Gottes
Dank und Anbetung bringen wir, Herr, unser Gott
Dein bin ich, Vater, dein zu sein
Dein Leben, Jesu war auf Erden voll Liebe
Dein Wille, bester Schöpfer, ist
Den Ratschlag deiner Güte, Herr
Denkt mein Geist an jene Stunden, da du
Der du die Liebe selber bist und gern
Der Grund ist fest, auf dem mein Glaube ruht
Der Grund, auf dem mein Glaube ruht
Der Herr ist meine Zuversicht, auf ihn hofft
Der Herr ist meine Zuversicht, mein einzger Trost
Der Herr steht im Gerichte
Der Morgen kommt, und meine Klage
Der Tugend Beispiel gabst du mir, mein Heiland
Des Jahres erster Morgen soll
Dich bet ich an, Herr Jesu Christ
Dich, Herr und Vater aller Welt preist jetzt mein Lied
Dich, treuer Freund, den Gott mit gab
Die ganze Welt ist, Gott, dein Werk
Dies ist der Tag, an welchem deine Frommen
Dies ist der Tag, zum Segen eingeweihet
Dir danke dich für mein Leben
Dir, Ewiger, sei dieser Tag geweihet
Dir, Gott, sei Ehr, bei uns nicht mehr
Dir, Gott, sei mein Dank geweiht
Dir, Jesu, dir sei dieser Tag geweihet
Du bist, o Unermesslicher und wirkst
Du hörst es, Gott, mit Wohlgefallen
Du siehst mich, Allwissender und prüfest
Ein fröhlich Herz, gesundes Blut
Ein Pilger bin ich in der Welt
Ein ruhiges Gewissen lass, Herr, mich stets genießen
Einen Vater haben wir, der uns alle liebet
Eins bitt ich Gott, das hätt ich gern
Einst selig dort zu werden
Erbarmer, ach, noch spotten sie
Ermuntre, Seele, dich und sei dem Gott
Erwacht aus eures Schlummers Nacht
Fern vom Ziel, wonach ich ringe, fleh ich
Flüchtig sind des Tages Stunden unter Lust und Schmerz
Für deine Leiden danken wir
Für mich schuf deine Güte, o Gott
Geht, Kinder, zum Altar hinan
Gelobt sei Gott, ich bin ein Christ
Gepreiset seist du, Jesu Christ, dass nun der Tag
Gepriesen seist du, Jesus von allen Menschenzungen
Gott gibt uns Kraft und Munterkeit
Gott sei mit dir, Amen, Amen, entschlaf
Gott, dem ich lebe, dess ich bin
Gott, dessen starke Hand die Welt erschaffen hat
Gott, dich preiset meine Brust
Gott, dir sei Preis, ich weiß
Gott, wenn mein Aug, der Welt entrückt
Groß ist der Herr, von seiner Macht
Habe deine Lust, o Jugend, immer gern
Halleluja, Jesus lebet, auf, ihr Erlösten
Herr der Zeit, du hast die Tage meiner Pilgerschaft
Herr meiner Jugend, Dank sei dir
Herr meines Lebens, dank sei dir von Herzensgrund
Herr, ach, ich bin ein armes Kind
Herr, denk an mich, wie oft hab ich mit Sünden
Herr, dessen Gnade alles schafft
Herr, dessen Gnade alles schafft
Herr, dir gelob ich neue Treue, und neuen Fleiß
Herr, du bist meine Zuversicht, du lebst
Herr, es gescheh dein Wille, gern duld ich
Herr, gedenke an die Sünden meiner Jugendjahre nicht
Herr, heute gab mir deine Huld das Leben
Herr, mein Heil, voll sanfter Freuden
Herr, sei gnädig deinem Kinde, das ich Demut
Herr, von meinem kurzen Leben
Herr, was ich Gutes habe
Herr, wir genießen brüderlich
Heut öffnet sich die neue Bahn auf meines Lebens Reise
Hinweg mit eitlen Kinderspielen
Hör uns flehen, Geist des Herrn
Ich armes, vaterloses Kind
Ich bin ein Christ, mein Herz ist ruhig
Ich danke dir, o Gott, dass heut uns wieder
Ich komme, Friedensfürst zu dir
Ich lag und schlief in Sicherheit
Ich nahe mich voll Ruh und Freude
Ich rufe, Gott, zu dir und du, du schweigest stille
Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer
Ich weiß, an wen mein Herz sich hält
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, kommt
Ihm, dem Todesüberwinden, dem Heiland seiner Menschenkinder
Immanuel, dein freu ich mich
Jerusalem, mit frecher Wut
Jesu, Herr der Herrlichkeit, Gott voll Macht
Jesu, Jesu, stärke mich, willig jede Not
Kinder, geht zur Biene hin
Klagt, Gespielen, um ihn her
Komm, o Geist, von Gott gegeben
Kommt, fromme Kinder, seid bereit
Kommt, Verlorne, glaubt und lebet
Lasset uns beweinen das, was wir getan
Lasst unserm Gott uns singen
Lobsingend nah ich mich zu dir
Lobt den Höchsten, Jesus lebet
Lobt Gott in seinem Heiligtum
Mein Erlöser, auch für mich gingst du
Mein Erlöser, der du mich dir zum Eigentum
Mein Geist erstaunt, Allmächtiger
Mein Glück in meiner Pilgerzeit
Mein Gott, du sorgest väterlich für alles
Mein Heiland, wenn mein Geist erfreut
Mein junges Leben preise dich
Mit Beten geh ich an mein Werk
Mit dankerfüllter Seele
Mit diesem Tage geht ein Lebensjahr
Mit freudigem Gemüte sing ich Gott meinen Dank
Mit fröhlichem Gemüte, o Herr, lobsing ich dir
Mit heilgem Schauer blick ich hin
Mit Mäßigkeit und frohem Dank
Mit Munterkeit erwachen wir
Mit Wehmut und Vertrauen, Gekreuzigter
Nicht dieses Welt, die in ihr nichts vergeht
Nicht um ein flüchtig Gut der Zeit
Nie bist du, Höchster, von uns fern
Noch bin ich dein Gast, o Erde
Noch bin ich ein Pilger
Nun ist es Tag, mit frohem Dank
Nun lass mich sterben oder leben
O du, mein Mittler und mein Gott
O Gott, mein Vater, dein Gebot
O Gottes Lamm, unschuldig am Kreuz
O Herr, voll Trost und Dank und Freuden, geh ich von deinem Mahl
O seht, die liebe Sonne lacht
O Vater, neig dich väterlich zu deinem schwachen Kinde
O Welterlöser, sei gepreist
O wie groß ist deine Güte
O wie lieblich ists, wenn Brüder
O, sei mir, sei mir gegrüßet
Rühme, Welt, dein eitles Wissen
Schau hin, dort in Gethsemane klagt, trauert, bebt
Schmal ist der Pfad, auf welchem Christen gehen
Schon frühe setzt mich Gottes Hand
Schon wieder ist von meiner Zeit
Schöpfer, Vater und erhalter
Seht Jesum, den Gerechten, seht seine Schmach
Sei mir gegrüßt, du Heil der Welt, willkommen
Sei stark, o Christ, wenn dir mit holden Blicken
Sei uns gesegnet, Tag der stillen Feier
Sei, Welterlöser, sei gepreist
Sichrer Mensch, noch ist es Zeit
Sieh, Herr, uns zu freun
Sieh, Vater, dein beglücktes Kind
So flüchtig, als des Tages Stunden
So hab ich, Gott, durch deine Macht
So tret ich denn aufs neue ein Jahr jetzt
Stärke, Mittler, stärke sie, deine Teurerlösten
Still, wie mein Lamm, stark, wie sein Blick
Um Gnade für die Sünderwelt, rufst du
Umsonst empört die Hölle sich
Unaussprechlich schnell entfliehn
Unwiederbringlich schnell entfliehn
Unzählbar, Herr, sind deine werke
Verborgner Gott, wer kann den Rat
Voll Blut und Wunden hängt er da
Voll Dank und Freude weih ich dir des Lebens erstes Alter
Voll Liebe war, o Herr, dein Leben
Vollbracht ist unser Tagewerk
Von dir, unendlich Gütiger, von dir kommt Licht
Von Kindheit an war über mir
Vor deinen Blicken schwebte der nahen Martern Heer
Vor dir, Allmächtiger, tritt unser Chor zusammen
Vor Tausenden der Kleinen, die in der Stille
Was sind wir, Herr und Gott
Was soll ich ängstlich klagen
Was soll ich trostlos sorgen, Gott scheint mit zwar verborgen
Wer weiß, wie nah der Tod mir ist, vielleicht
Wie feierlich bist du für mich, o Tag
Wie mannigfaltig sind die Gaben
Wie zärtlich, Jesu, ist dein Herz
Wir glauben an den eingen Gott
Wir, deine Kinder, danken heut
Wo ist ein solcher Gott, wie du
Zu Gott im Himmel beten
Zu Gottes Lob erwecke dein Herz, o junger Christ
Zur Arbeit gib mir, Vater, Kraft
Grave of John William Dring
Dring, John William, Private, 2639, 1st/5th Battalion, Nottinghamshire & Derbyshire Regiment,
Enlisted: Belper, Derbyshire
Killed in action 30th May 1916 Aged 34
Son of Mr & Mrs John Dring, of Belper, Derbyshire
Buried in Foncquevillers Military Cemetery, Grave Reference: I E 6
Service Records
Resided 5, The Scotches, Belper
Enlisted 16th October 1914
5 feet 4 inches in height
Served in France from 13th March 1916
Personal effects returned to his next of kin: envelope with photos, disc, purse, cigarette case, a farthing
1911 Census
Born Fritchley, Derbyshire
A railway labourer
Stepson of Margaret Dring, of 25, Long Row, Belper, Derbyshire
This supermarket was open sometimes in 2002. We often dropped in this supermarket. Then my wife always bought a lot. This place is on the way to Udon Thani Airport from Vientiane/Nongkhai. The road is pretty good. In Thailand dring a car is better. (Yes we cross the boarder by my own car!) For Japanese, it is quite unusual to cross a boarder by car, but, it is quite easy to pass.
For me the sound of "Udon Thani" is funny too. (好好笑!!) Udon is a Japanese noodle (饂飩) made from flour. Thani sounds like valley (谷).
Michael Dring was 23 years old when he broke his neck in a road traffic accident, resulting in paralysis from the upper chest down – medically he is classified as having a complete Spinal Cord Injury (SCI) resulting in Tetraplegia (level C6). Between April 2009 and April 2010, friends and family of Michael are attempting to raise money to put towards the purchase of an adapted car which will enable him to drive independently.
Location & Dates
Paintworks Event Space| Bath Road | Bristol | BS4 3EH
October 14th 11am - 9pm viewing
October 15th 12 noon - 6pm viewing 7pm Auction
There will be music & live painting in the courtyard from 4pm on the 15th from some of the UK's biggest talents.
More info can be read on the below link as well as regular updates here and on the GetDringMobile blog
banksyforum.proboards.com/index.cgi?board=general&act...
Artist confirmed as donating/creating work for the show so far are
Xenz
Mr Jago
SPQR
China Mike
Rourke Vandal
Will Barras
Levi C
James Baker
Angel 41
Dan Kitchener
Ripper 1331
Hero
Grafter
Dell
Ill Joseph
Carrie Reichardt aka The Baroness
Whatson
Nick Walker
Damon Ginandes
K Guy
Eelus
Ben Allen
Mudwig
Dora
Brian Jones
Tom Hine
Eco
Pinky
Guy Mckinley
Andy Council
Ria Hill
Richt
Misteraitch
Milk
Pam Glew
Guy Denning
Replete
Mau Mau
Inkie
Doc
Romanywg
Jody
Dicy
Simon Riley
Tesura
Agent Provocateur
Kay7four
Idiom
CZK
Neverwork
Meexed
Iamcxxx
L.E.T
FAKE
Oliver Winconek
Jef Aersol
Crazy Jake
Ian Francis
Leftery
Rene Gagnon
Dan Baldwin
Cheba
De oudste gevelreclame die ik ooit heb gefotografeerd. Deze komt uit circa 1893.
De tekst luidt:
ƒ 2,50 Per 3 MAANDEN
ƒ 0,40 Per MAAND
"De uitdrukking ‘duister Amsterdam’ kunnen we voor de Korte Korsjespoortsteeg zowel figuurlijk als letterlijk opvatten.
Het deel tussen de Spuistraat en de Singel is vooral het domein van prostituees en hoerenlopers; de zon weet er nauwelijks door te dringen. De muurreclame die we ontdekten op het hoekpand met de Spuistraat springt door het gebrek aan daglicht dan ook niet direct in het oog. Vermoedelijk is het juist aan de lokatie te danken dat deze gevel, met de alleroudste reclame die wij tot nu toe vonden, vooralsnog aan een opknapbeurt is ontsnapt. De zwarte letters, op een vlak dat allang niet meer wit is, zijn kenmerkend voor de reclames van rond 1900 (zoals bijvoorbeeld op de Hobbemakade; zie de Muurvlakte Ons Amsterdam februari 2000), alleen suggereert hier het krullige woordje ‘EN’ een nog oudere typografie. Weliswaar is de tekst ooit deels overgeschilderd met nieuwe reclames (veel sterker verweerd, maar heel vaag onderscheiden we iets van LOOD-, ZINK- EN ... WERKEN), toch is nog steeds van de originele reclametekst zichtbaar: HET CENTRUM EN DE VOLKSCOURANT ZIJN DE MEEST VERSPREIDE, GOEDKOOPSTE. Het is verleidelijk aan te vullen: “kranten voor katholieke lezers”. Want de genoemde kranten waren vroege loten aan de stam van de katholieke dagbladpers in Nederland.
Dat maakt ook de keuze voor deze steeg en deze muur begrijpelijk, want ertegenover staat de rooms-katholieke “Parochiekerk van den H. Dominicus”, een schepping van P.J.H. Cuypers, de bouwer van het Rijksmuseum en het Centraal Station. De bouw ervan begon in 1884, de inwijding was op 8 mei 1893. De kerkgangers verlieten de nieuwe kerk door de deur pal tegenover de reclame. Nog goed leesbaar zijn de abonnementsprijzen die hen moesten verlokken:
ƒ 2,50 Per 3 MAANDEN
ƒ 0,40 Per MAAND
Dat klinkt als twee halen, drie betalen, maar het kwartaaltarief betrof het dagblad Het Centrum en het maandtarief De Volkscourant, de goedkopere “populaire editie” die drie keer per week uitkwam (“Enkele nommers 3 Ct.”).
Het eerste nummer van De Volkscourant verscheen 24 december 1886 en daarin nam de redactie de critici op voorhand de wind uit de zeilen: “‘Alweer een blaadje?’ zullen sommigen vragen...” Maar, stelde de redactie, De Volkscourant was “geenszins een overbodig blaadje. (...) Telkens verrijzen er nieuwe volksbladen van liberale en socialistische zijde; van katholieke zijde lieten zij nog altijd op zich wachten.”
Moederblad Het Centrum bestond sinds 1884; de naam verried dat de krant een minder conservatieve koers voorstond dan de bestaande katholieke kranten, De Tijd en De Maasbode. Vanaf 1886 waren Het Centrum en De Volkscourant de spreekbuis van dr. Herman Schaepman, de vooruitstrevende priester-politicus, grondlegger van de katholieke zuil in Nederland. De katholieke ‘kleine luyden’, die tot dan toe waren aangewezen op goedkope niet-katholieke kranten, moesten natuurlijk voortaan Het Centrum of later De Volkscourant gaan lezen, want dat was beter voor hun zielenheil - en beter voor de krant. De Volkscourant bevatte, getuige een eigen advertentie, “Mededeelingen omtrent SOCIALE AANGELEGENHEDEN en is bijzonder geschikt tot verspreiding van goede Katholieke beginselen onder het volk.” Anders geformuleerd, in de woorden van een latere voorman van de katholieke arbeidersbeweging: De Volkscourant hield de katholieke arbeiders “in ieder nummer de gevaren der neutraliteit voor, streed tegen het voortwoekerend socialisme, schetste ons de voordelen van eigen organisatie...”
De reclame tegenover de kerkdeur moet uiterlijk begin jaren negentig van de 19de eeuw zijn aangebracht, want De Volkscourant hield eind 1895 op te bestaan. Het Centrum, begonnen als “Dagblad voor Utrecht en Nederland”, vanaf 1885 gevestigd in Amsterdam, keerde later terug naar Utrecht, gaf zijn landelijke aspiraties op en moest in 1971 “de vlag eervol strijken”. Toen bestond er allang een andere, aanvankelijk aan de katholieke vakbeweging gelieerde, Volkskrant, die niet toevallig de oude naam voortzette.
Niet ver van de Korte Korsjespoortsteeg vandaan prijkt op Nieuwezijds Voorburgwal 56-60 nog de naam van De Standaard, de krant van Schaepmans gereformeerde evenknie Abraham Kuyper. Meer persgeschiedenis is te vinden op de gevel van het oude Handelsblad-gebouw op nummer 234-240, en in het fraaie tegeltableau van de Amsterdamsche Courant op Reguliersbreestraat 8. En zoals besproken in ons maartnummer schemeren op Keizersgracht 324 (Felix Meritis) nog de namen van De Waarheid en van Holdert & Co, de krantendrukkers die van 1886 tot 1888 ook Het Centrum en De Volkscourant drukten.
Door: Martin Harlaar, Richard Hengeveld, Jan Pieter Koster & Anne Roos
Juli-Augustus 2001"
Bron: www.onsamsterdam.nl/component/content/article/15-dossiers...
3FM DJ's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen hebben visite over de vloer
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Pompeo Girolamo Batoni (25 January 1708 – 4 February 1787) was an Italian painter whose style incorporated elements of the French Rococo, Bolognese classicism, and nascent Neoclassicism.
He was born in Lucca, the son of a goldsmith, Paolino Batoni. He moved to Rome in 1727, and apprenticed with Agostino Masucci, Sebastiano Conca and/or Francesco Imperiale (1679-1740).
By the early 1740s, however, he started to receive independent commissions. In 1741, he was inducted into the Accademia di San Luca. His celebrated painting, The Ecstasy of Saint Catherine of Siena (1743) illustrates his academic refinement of the late-Baroque style. Another masterpiece, his Fall of Simon Magus was painted initially for the St Peter's Basilica.
Batoni became a highly-fashionable painter in Rome, particularly after his rival, the proto-neoclassicist Anton Raphael Mengs, departed for Spain in 1761. Batoni befriended Winckelmann and, like him, aimed in his painting to the restrained classicism of painters from earlier centuries, such as Raphael and Poussin, rather than to the work of the Venetian artists then in vogue.
He was greatly in demand for portraits, particularly by the British traveling through Rome, who took pleasure in commissioning standing portraits set in the milieu of antiquities, ruins, and works of art. There are records of over 200 portraits by Batoni of visiting British patrons. Such "Grand Tour" portraits by Batoni came to proliferate in the British private collections, thus ensuring the genre's popularity in the United Kingdom, where Sir Joshua Reynolds would become its leading practitioner. In 1760, the painter Benjamin West, while visiting Rome would complain that Italian artists "talked of nothing, looked at nothing but the works of Pompeo Batoni".
In 1769, the double portrait of Joseph II and Leopold II won an Austrian nobility for Batoni. He also portrayed Pope Pius VI. According to a rumor, he bequeathed his palette and brushes to Jacques-Louis David.
He was married twice, to Caterina Setti (d. 1742) in 1729, and then to Lucia Fattori in 1747, and had twelve children; three of his sons assisted in his studio. From 1759 Batoni lived in a large house on the Via Bocca di Leone in Rome, which included a studio as well as exhibition rooms and a drawing academy. He died in Rome.
Photo: Altarschmuck und Bibel in der Evangelischen Erlösergemeinde, Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland
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Inbrünstig preis ich dich
1.) Inbrünstig preis ich dich,
Gott, für der Bibel Lehre,
Die ich als dein Geschenk
Anbetungsvoll verehre.
Sie ist das Glück der Welt,
Der Ruhm der Christenheit,
Mein Kleinod, Trost und Licht
Bis in die Ewigkeit.
2.) Zum Licht, in dem du wohnst,
Kann die Vernunft nicht dringen,
Mit Zweifeln und mit Wahn
Müsst ich voll Unruh ringen,
Hätt' ich dein göttlich' Wort,
Den klaren Unterricht,
Von dir und deinem Sohn
Und meiner Seele nicht.
3.) Dies himmlisch teure Buch,
Mehr wert als alle Bücher,
Führt mich den Weg zu dir
Und meinem Heil so sicher,
Veredelt selbst mein Herz,
Stärkt es zu seiner Pflicht,
Ist in Gefahr mein Schutz,
In Finsternis mein Licht.
4.) Sei innigst hochgelobt!
Von deinem Geist getrieben,
Hat deiner Boten Schar
Gelehret und geschrieben.
Dich, den Allgütigen,
Den Sohn, den du gesandt,
Und mein unendlich' Glück
Machst du mir selbst bekannt.
5.) Untrüglich weiß ich nun:
Du bist der Herr der Welten.
Hier ist nur Prüfungszeit,
Dort, dort wirst du vergelten!
Die Weisheit und die Huld,
Die über alles wacht,
Hat allmachtsvoll die Welt,
Wie mich, hervorgebracht.
6.) Du tilgst der Sünden Schuld,
Tilgst sie um deinetwillen.
Dein Sohn kam, das Gesetz
Statt unser zu erfüllen.
Versöhnt sind wir! Versöhnt!
Durch deine Huld allein
Soll hier der Mensch gerecht,
Dort ewig selig sein.
7.) Wie kräftig ist dein Wort,
Gott! - Millionen Christen
Gab deine Bibel Sieg
Im Kampf mit bösen Lüsten,
Im Leben frohen Mut,
Im Kreuz Gelassenheit,
Im Alter Trost und Kraft,
Im Tode Freudigkeit.
8.) Der Fromme wird gestärkt,
Der Sünder tief erschüttert,
Der Zweifler wird beschämt,
Des Spötters Seele zittert.
Dem Christen wird der Tod
Der Seinigen versüßt,
Wenn er hier vom Gericht,
Von Gott im Himmel liest.
9.) Hier lernt der Weiseste
Der wahren Weisheit Schätze.
Hier fasst der Blödeste
Die göttlichen Gesetze.
Hier findet jeder Stand
Für seine Lebenspflicht
In allen Fällen Rat
Und hellen Unterricht.
10.) Wer fühlt nicht Gottes Geist
Sein Innerstes bewegen?
Wer nicht des Glaubens Kraft
Und der Erbauung Segen.
Der mit den sel'gen Wunsch
Nach Licht und Frömmigkeit,
Mit Ehrfurcht und Gebet
Der Schrift die Andacht weiht.
11.) So kann kein menschlich Buch
Die Größe Gottes preisen,
So fasslich rührend nicht
Den Weg zum Himmel weisen.
Durch Menschen-Rednerkunst
Wird so kein Herz erquickt,
Zu jedem guten Werk
So willig und geschickt.
12.) Der Unchrist mag dein Wort
Mit Spott und Hohn belegen,
O Gott, mir bleibt es doch
Mein größter Schatz und Segen.
Es soll mein Herz erbaun,
Es rühren und erfreun,
Am Morgen mein Geschäft,
Am Tag mein Führer sein.
13.) Zur Ehrfurcht für dies Buch
Lass deinen Geist mich rühren,
Und seine ganze Kraft
An meinem Herzen spüren.
Wer deine Lehre hält,
Fühlt ihre Göttlichkeit!
Für sie und für die Schrift
Sei stets gebenedeit!
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Autor: Friedrich Wilhelm Loder
Melodie: Nun danket alle Gott
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gefunden im:
(Evangelischen) Zwickauer Gesangbuch
Verlag R. Zückler, Zwickau, 1864
Liednummer 1290
Thema: Nachfolge, Kirche und Mission
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Friedrich Wilhelm Loder, auch Friedrich Wilhelm Lüder (* 14. Februar 1757 in Regensburg, +31. Mai 1823) war Verwaltungsbeamter und evangelischer Kirchenlieddichter. Er wurde als Sohn eines hohenlohe-neuensteinschen Legationssekretärs beim fränkischen Kreise in Regensburg geboren. Anfangs durch Privatlehrer gebildet, besuchte er die Schulen in Weickersheim und Heilbronn und studierte seit 1776 in Jena und Göttingen Jurisprudenz. Durch den Einfluss seines unterdessen nach Ohrdruff in Thüringen versetzten Vaters erhielt er 1778 eine Anstellung als Aktuarius und machte sich durch die vollständige Neuordnung des Archivs verdient. 1784 wurde er zum Kanzleirat und 1795 zum Hofrat befördert und vertrat daneben noch seinen Fürsten als Abgeordneter beim gothaischen Landtag. Eine Gehirnerschütterung, die Folge eines Sturzes von einem scheugewordenen Pferde, führte am 31. Mai 1823 seinen Tod herbei.
Loder war auch Dichter von Kirchenliedern, in denen er seinen innigen Glauben ausdrückte. Vierzig Lieder wurden in Georg Ernst Waldaus ‚Geistlichen noch ungedruckten Liedern‘ (Nürnberg 1781) zuerst veröffentlicht.
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The War Memorial tablet
Details from the CWGC database:
Captain George Patrick Osborn Springfield, 2nd Dragoon Guards (Queen's Bays); died 12 September 1914, aged 42; buried in Braine Communal Cemetery, Aisne, France (A. 2.); son of Thomas and Rose Marian Springfield: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/578804/SPRINGFIELD,%2...
Private Arthur Elmar (Service No: 5997), 1st Bn., Norfolk Regiment; died 14 March 1915; name recorded on the Ypres (Menin Gate) Memorial, Ieper, West-Vlaanderen (Panel 4.): www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/1611515/ELMAR,%20ARTHUR
Lance Serjeant William Dring Olley (Service No: 10689), 1st Bn., Royal Dublin Fusiliers; died 29 June 1915, aged 26; name recorded on the Helles Memorial, Turkey (Panel 190 to 196.); son of Lucy Olley, of Castle St., Framlingham, Suffolk, and the late William Olley: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/689498/OLLEY,%20WILLI...
Private Harry William Osborne (Service No: 20700), 1st Bn., Essex Regiment; died 13 August 1915, aged 26; name recorded on the Helles Memoiral, Turkey (Panel 144 to 150 or 229 to 233.); son of Alfred and Harriett Osborne, of Alburgh; husband of Ellen Smith (formerly Osborne), of Alburgh, Harleston, Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/683101/OSBORNE,%20HAR...
Second Lieutenant Humphrey Osborn Springfield, Warwickshire Yeomanry; awards: Mentioned in Despatches; died 5 August 1916, aged 29; buried in Kantara War Memorial Cemetery, Egypt (A. 30.); son of Thomas Osborn Springfield and Maud Beatrice Springfield; native of Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/475477/SPRINGFIELD,%2...
Corporal T. O. Springfield (Service No: 1927), 1st/1st Royal Gloucestershire Hussars; died 14 May 1916; buried in Kantara War Memorial Cemetery, Egypt (E. 211.): www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/475478/SPRINGFIELD,%2...
Private Herbert George Ray (Service No: 33764), 5th Bn., Royal Berkshire Regiment; died 8 March 1917, aged 19; buried in the Faubourg d'Amiens Cemetery, Arras, Pas de Calais, France (III. E. 21.); only son of Mrs. H. Ray, of Alburgh, Harleston, Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/4040541/RAY,%20HERBER...
Private George Charles Edward Osborne (Service No: 201032), 1st Bn., Norfolk Regiment; died 19 April 1917, aged 20; name recorded on the Jerusalem Memoiral (Panels 12 to 15.); son of Alfred and Harriett Osborne, of Alburgh, Harleston, Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/1646562/OSBORNE,%20GE...
Private E. J. Love (Service No: 17680), 6th Bn., Northamptonshire Regiment; died 3 June 1917, aged 24; buried in Rookery British Cemetery, Heninel, Pas de Calais, France (C. 5.); son of Mr. and Mrs. Charles Love, of Alburgh, Harleston, Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/561193/LOVE,%20E%20J
Rifleman James Ernest Hammond (Service No: S/8760), 3rd Bn., Rifle Brigade; died 20 June 1917; name recorded on the Ypres (Menin Gate) Memorial, Ieper, West-Vlaanderen (Panel 46 - 48 and 50.): www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/908656/HAMMOND,%20JAM...
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Photo: Türe in Dublin, Irland
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Die Sonn, des Tages Licht, geht unter
1.) Die Sonn, des Tages Licht, geht unter,
Komm, Sonne der Gerechtigkeit,
Mach meiner Seelen Augen munter,
Erleucht sie in der Dunkelheit.
Dass ich dem Adler gleich mich schwing,
Zu dir durch Welt und Wolken dring.
2.) Des Danks will ich zuerst gedenken,
Er reizt zu mehrer Guttat an.
Wie wohl ich, Herr, für all dein Schenken
Dir nicht genugsam danken kann.
Drum nimm die Stimm' des Dankes hin,
Dass ich für alles dankbar bin.
3.) Denn alles, alles, was ich habe,
Was ich vermag, bin und gedenk,
Ist nicht mein, sondern deine Gabe.
Es ist ein himmlisches Geschenk,
Ein Pfand, das deine treue Hand
Zu treuer Hand mir zugesandt.
4.) Lass mich nur die bescherten Güter,
Sowohl am Leib als am Gemüt,
- Denn ich bin davon nur ein Hüter, -
Verwalte so, dass deine Güt'
Ich durch ein weltgesinntes Herz,
Noch auch durch Undank nicht verscherz.
5.) Hab ich was Gutes unterfangen,
O, nimm den frommen Vorsatz an.
Hab ich was Böses heut begangen,
So denk, was du für mich getan:
Vergib die Schuld, und mach dabei,
Dass diese Schuld die letzte sei.
6.) Lass diese Nacht so Seel', als Leibe
Zu deiner Gnad empfohlen sein.
Befreundte, Feinde, Kind und Weibe,
Schließ fest in deine Arme ein.
Erhalte uns in dieser Nacht
Durch deiner Engel Wacht und Macht.
7.) Bewahr vor Feu'r und anderm Jammer
Uns, unsre Güter, Hof und Haus.
Geh selbst mit uns in unsre Kammer,
Schließ Furcht und Sorg' und Schrecken aus.
Die Sünd' auch, die wir gern gestehn,
Lass nicht mit uns zu Bette gehn.
8.) Erweck mich morgen an dem Morgen,
Damit ich freudig mit dem Tag
Ohn' Krankheit, Kümmernis und Sorgen
Dein und mein Amt verrichten mag.
Lass mir, Herr, dann der Sonnen Schein
Der Auferstehung Vorbild sein.
9.) Doch, lass zuvor mich wohl erwägen,
Dass, wie sich wechseln Tag und Nacht,
So sich mein Leib auch müsse legen,
Und schlafen, bis der Tag erwacht.
Da deines Blutes Morgenröt'
Uns gleich der Sonnen Glanz erhöht.
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Autor: Christoph Fürer von Haimendorf
Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten
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Altdorfische Neu-eingerichtete
Davids-Harpfe Oder:
Vollständiges Gesang-Buch
Altdorf 1765
Liednummer 22
Thema: Abendlied
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Christoph VII. Fürer von Haimendorf auf Wolkersdorf (* 11. Juni 1663 in Haimendorf/Mittelfranken; † 3. Mai 1732 in Nürnberg), war ein Dichter in der Übergangszeit von Barock und Aufklärung. Er übersetzte u.a. Werke von Pierre Corneille und Torquato Tasso ins Deutsche, war ab 1709 unter dem Pseudonym Lilidor I. (der Lilienträger, nach dem Wappen der Familie Fürer von Haimendorf) Präses des Pegnesischen Blumenordens, einer noch heute existierenden Sprach- und Literaturgesellschaft.
Er war der Sohn von Anna Lucia Fürer von Haimendorf geb. Löffelholz und Christoph Fürer von Haimendorf, der als Kaiserlicher Rat und Ratsherr der Reichsstadt Nürnberg diente.
Christoph Fürer von Haimendorf studierte zunächst an der Universität Altdorf und bereiste zwischen 1682 und 1690 Frankreich, England und Italien. Nach Nürnberg zurückgekehrt, wurde er in den Inneren Rat der Stadt berufen, erhielt später auch einen Lehrauftrag an der Universität Altdorf. Aus der Ehe mit der Patrizierstocher Susanna Maria Behaim gingen drei Kinder hervor; seine zweite Frau war Maria Barbara Pömer.
1680 wurde Christoph Fürer vom Ordenspräsidenten Sigmund von Birken in den Pegnesischen Blumenorden aufgenommen, von dieser Zeit an war er literarisch tätig. 1682 erschien in Nürnberg die Lyriksammlung 'Vermischter Gedichte-Kranz', die Christoph Fürer große Anerkennung bei seinen Zeitgenossen einbrachte. 1702 folgte 'Christliche Vesta und irrdische Flora' (Untertitel: Verschiedene theils aus fremden Sprachen übersetzte theils selbsterfundene geist- und weltliche teutsche Gedichte eines Mitglieds der Pegnesischen Blumen-Gesellschaft), 1726 dann 'Pomona, Oder Aufgesammlete Früchte der Einsamkeit'.
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Photo: Evangelisch-reformierte Kirche in Critzum, Ostfriesland
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Auf, auf, ihr Kinder Gottes all
1.) Auf, auf, ihr Kinder Gottes all,
Die ihr euch Christen nennet,
Lasst fröhlich euer Stimm' erschall'n,
Die Werk' des Herrn erkennet,
Ihr seid reich, arm, alt oder jung,
Dankt ihm mit Herzen und mit Mund
Und preist sein' große Taten.
2.) Das Predigamt und Polizei (a)
Hat er bisher erhalten.
Den Eh'stand (b) und Ökonomei
Niemals lassen veralten.
Dadurch der Menschen Seel' und Leib
Regieret wird zur Seligkeit
Und auch zu diesem Leben.
3.) Er hat von Mutter Leibe an
Uns lebendig erhalten.
Lässt nochmals über uns allsamt
Sein' milde Güte walten.
Gibt uns Gesundheit, Gut und Ehr'
Viel schöne Kunst und reine Lehr'
Auch Fried' im ganzen Lande.
4.) Der Herr hinfort auch gnädiglich
Verleih uns friedsam Zeiten.
Und steu'r den Feinden mächtiglich,
Schütz uns auf allen Seiten.
Vor falschen Lehrern uns behüt',
Mach fest und standhaft unser Gemüt
Bei sei'm Wort fest zu halten.
5.) Es geb' uns auch ein fröhlich' Herz
Und ein frei gut Gewissen,
Damit wir nicht in Angst und Schmerz
Vor ihm erschrecken müssen.
Sein reiche Gnad, sein' süße Huld
Bedeck all unser Sünd und Schuld
Um Jesu Christi willen.
6.) Sein Friede sei mit uns allzeit,
Sein Geist stärk' unsern Glauben.
Zu guten Werken uns bereit,
Die Christenheit zu bauen.
Erlös uns auch aus aller Not,
Helf endlich, dass wir durch den Tod
Zum ew'gen Leben dringen.
(a) öffentliche Verwaltung und Ämter
(b) die Ehe
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Text: Cyriacus Schneegaß
Melodie: Der Herr ist mein getreuer Hirt
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gefunden im Buch:
Geistliche Lieder und Psalmen
Liednummer 30
gedruckt in Erfurt, 1597
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
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Cyriacus Schneegaß (* 5. Oktober 1546 in Bufleben, nördlich von Gotha in Thüringen, † 1597 in Friedrichroda in Thüringen) war evangelischer Pfarrer und Kirchenlieddichter.
Schneegaß wurde 1546 in dem Dorfe Bufleben, nördlich von Gotha, geboren, er ist vermutlich aus einem bäuerlichen Geschlechte hervorgegangen, erlebte eine durch kriegerische und theologische Wirren bewegte Jugend. Der Schmalkaldische Krieg mit seinen für die thüringischen Länder bedeutsamen Folgen, wie die Belagerung und Einnahme Gothas durch den Kurfürsten August von Sachsen fallen in die Jahre seiner Kindheit und Ausbildung.
Er besuchte die Handelsschule in Gotha und darauf die Universität in Jena. Von seinen Lehrern ist der gothaische Rektor Cyriacus Lindemann hervorzuheben, der maßgeblichen Einfluss auf ihn hatte.
Nachweise über sein Leben finden sich erst wieder 1573, als er das erste geistliche Amt als fünfter evangelischer Pfarrer an der St. Blasiuskirche des Waldortes Friedrichroda aufnimmt. Gleichzeitig bekleidete er die Stelle eines Adjunkten der weimarischen Superintendentur. In diese Zeit fällt die Vermählung mit Dorothea Lindemann, der einzigen Tochter seines 1568 gestorbenen Lehrers. Sie gebar ihm acht Töchter, von denen vier im Vorworte zu seinen Geistlichen Liedern und Psalmen mit Namen erwähnt werden. Darüber hinaus sind zwei früh gestorbene Söhne bekannt.
In evangelische Gesangbücher hat vor allem das beliebte Lied 'In dir ist Freude in allem Leide' Aufnahme gefunden.
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Cyriacus Schneegaß' Lieder/ Hymns
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Abendmahl
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Advent
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Herr, denk an David, deinen Knecht
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Dich Gott Vater, Sohn, Heil'ger Geist
Herr Christ, du Heiland aller Welt
Lieber Gott, wollst uns Fried und Freude geben
Wir danken dir, Herr Jesu Christ
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Christliches Leben, Nächstenliebe
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Frisch, fröhlich wolln wir singen
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Christuslied
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Christus der Herr ist mein Schild und Lohn
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Epiphanias
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Du weißest, lieber Gott und Herr
Herr steh uns bei zu dieser Zeit
Wer Demut liebt, liebt eine Quelle
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Sieh, Gott den Herren lobet fein
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach Herr, wie lange willst du mein Vergessen
Gerechter Gott, uns liegt im Sinn
Gib Fried, o frommer treuer Gott
Herr, der du vormals große Gnad
Ich heb mein' Augen auf zu dir
Sehr oft von meiner Jugend auf
Wenn uns der fromme treue Gott
Wer sich auf Gott, den Herrn, verlässt
Wo Gott, der Herr nicht bei uns wär
Wohl dem, der fürchtet Gott den Herrn
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Mittags- und Tischlied
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Herr Gott, wir sag'n dir Lob und Dank
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Morgenlied
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Ich freu mich des und jauchze sehr
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Natur, Wetter und Schöpfung
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Am Anfang schuf Gott durch sein Wort
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Neujahr
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Ein fröhlich neu Jahr dringt daher
Herr Gott Vater, wir preisen dich
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Passion
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Mir hast du, Mensch, viel Sorgen
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Reformationsfest
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Das walt der liebe fromme Gott
Sieh, wie ist's doch so herzlich sein
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Sonntag und Gottesdienst
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach Herr, mich armen Sünder straf
Ach, lieber Gott, erbarm' dich mein
Herr höre mich, ich komm' zu dir
Herr, straf mich nicht in deinem Zorn
Wohl dem, dem all sein Missetat
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Tod und Ewigkeit
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Hört auf mit Trauern und Klagen
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Trinitatis
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Ehr' sei dem Vater, unserm Gott
Gott Vater in des Himmels Thron
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Weihnachten
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Auf Seel und danke deinem Herrn aus reinem Herzensgrund
Auf, auf, ihr Kinder Gottes all
Auf, auf, mein Herz und Geist, lass jetzt das Erdgetümmel
Das ist mir lieb, dass Gott der Herr
Der wahre Gott und Herre
Freu dich sehr, o meine Seele
Freu dich, o Friedrichsroda sehr
Gott sei geehrt, der uns beschert
Gott selbst im Rat und im Gericht
Gott, deine Macht und Stärke und deine Gnadenhand
Herr Gott erhöre mein Gebet
Ich ruf zum Herrn in meiner Not
Ich seh mich auf den Bergen um
Ich trau' auf dich, o Herre
Keinen hat Gott verlassen
Nun lob mein Seel' den Herren
O Vater in dem Himmelreich, erhör uns all zugleich
So hab ich nun geschlafen fein, Jesu, in deinen Armen
Von milder Gnad und ernstem Recht
Wer Hochmut liebt, liebt eine Quelle
Wo Gott der Herr nicht baut das Haus und gibt sein Gunst
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
Three men, two women, and a young girl stand outside of a house. In the foreground, a man stands on a sidewalk, against a wooden picket fence that circles a garden. He wears a jacket, vest, trousers, and bowler hat. Farther back, on the left side of the house, a man sits in a one-horse carriage. The women and girl stand on a veranda, behind a railing, while the older man stands in front of it. The brick house resembles a duplex, given the one-story portion on the left and the two-story portion on the right. Written on the back: "Dring Kieeg (son) in buggy. Uncle John Harper, Aunt Mary, Mother, little Mary Grandpa Kieeg." Circa 1870-1915. SHSI IC P Juhl Coll ZZZZ-DUB-0015
Source: State Historical Society of Iowa, Iowa City
Reproductions and permissions: www.iowaculture.gov/history/research/research-centers/cop...
Photo: Fenster in Rüsselsheim, Hessen
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Alles überschauest du
1.) Alles überschauest du,
Merkst und siehst, worauf ich sinne.
Was ich wünsche, was ich tu,
Was ich tun will und beginne,
Wo ich bin, an allen Enden
Bin ich, Gott, in deinen Händen.
2.) Hören will ich deinen Ruf,
Nicht verkehrte Wege gehen.
Du, der Ohr und Auge schuf,
Würdest meine Torheit sehen.
Alles führst du im Gericht
Von der Finsternis zum Licht.
3.) Überall umgibst du mich,
Der du mächtig mich beschützest,
Und wo niemand hilft, durch dich
Meine Schwachheit unterstützest.
Du erscheinst, und meine Leiden
Fliehen oder werden Freuden.
4.) Überall vertrau ich dir.
Dass ich, was ich bitt', empfahe, (a)
Hoff ich. Denn du bist bei mir,
Bist auch meiner Seele nahe,
Dass ich kämpfen könn' und ringen,
Und zu deinem Himmel dringen.
(a) umfange (alet Form)
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Autor: Balthasar Münter
Melodie: ohne Angaben
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gefunden im:
Gesangbuch für den evangelischen Christen
gesammelt und herausgegeben von Friedrich Fricke
Zweite Auflage
verlegt bei C.F. Appuns Buchhandlung,
Bunzlau, 1828
Liednummer 28
Thema: Gottes Reich und Eigenschaften
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Balthasar Münter (* 24. März 1735 in Lübeck: † 5. Oktober 1793 in Kopenhagen (Dänemark)) war evangelischer Pfarrer, Aufklärer, Hofprediger in Gotha und Kopenhagen und Kirchenlieddichter.
Münters Vater war in Lübeck ein angesehener Kaufmann, Münter besuchte das Katharineum zu Lübeck unter Rektor Johann Daniel Overbeck und studierte dann ab 1754 in Jena Theologie. 1757 habilitierte er sich hier als Privatdozent und war im folgenden Jahre Adjunkt der philosophischen Fakultät. Außer einigen akademischen Dissertationen schrieb er über die Allgemeine Redekunst. Er hielt beachtete Reden in der Freimaurerloge zur Hoffnung, die in fünf Sammlungen von je fünf Reden in den Jahren 1759 bis 1762 gedruckt wurden.
Bald darauf erhielt einen Ruf des Herzogs zu Gotha, der ihm eine Stellung als Hofdiakon und Waisenhausprediger in die Residenzstadt gab. 1763 wurde er auf seinen Wunsch als Superintendent nach Tonna versetzt, wobei er die Bedingung akzeptierte, monatlich einmal vor der herzoglichen Familie in Gotha zu predigen.
1765 wurde er, in Folge einer in seiner Vaterstadt Lübeck gehaltenen Gastpredigt, zum Hauptprediger an der deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen berufen. 1769 wurde er Mitglied der dänischen Königlichen Akademie der Wissenschaften. In dieser Stellung blieb er bis an sein Lebensende.
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Balthasar Münters Lieder/ Hymns
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Aussaat und Ernte
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Du sorgst, o Gott, was helfen bange Sorgen
Quelle der Vollkommenheiten, Gott, mein Gott
Weh dem, der leugnet, dass Gott ist
Wer ist dir gleich, du Einziger
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Frühlingslied
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Hoch am Himmel steht die Sonne
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Die dich nicht kennen, die nicht, Gott
Du, welchen keine Welt umschließt
Mein Glaub ist meines Lebens Ruh
Wenn mein Widersacher mich, Gott, du Menschenfreund, betrübet
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Der du selbst die Wahrheit bist
Gott, unser Gott, wie heilig ist dein Name
Gott, wie du bist, so warst du schon
Unendlicher, den keine Zeit umschließt
Wo sind die Weisen, die mich lehren
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach, wie ist der Menschen Liebe, so veränderlich
Die Bahn ist rauh, auf der ich hier
Du hast es mir gegeben und genommen
Gerechter Gott, wie schrecklich drohn uns jetzt
Gott, Vater deiner Menschenkinder
Vom Himmel kam hernieder des höchsten Vaters Sohn
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Herbstlied
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Gott winkt, so stürzen Regengüsse
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Himmelfahrt
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Zu dem Vater hingegangen bist du
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Jahresende
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Vater, mach uns fromm und weise
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Morgenlied
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Dir sei Preis! Ich lebe wieder
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Du siehst, o Herr, von deinem Thron
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Natur, Wetter und Schöpfung
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Ein milder Regen sinket erquickend auf die dürre Flur
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Neujahr
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Tausend Jahre sind vor dir wie einer unsrer Tage
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Ostern
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Dankend will ich zu dir kommen
Er ist erstanden, Jesus Christ
Über alle Himmel Heere erhobst du dich
Über aller Himmel Heere erhobst du dich
Wer ist's, der mit Himmelslichte
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Passion
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Seht welch ein Mensch, wie lag so schwer auf ihm
Tag, der den Überwinder des Todes
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Pfingsten
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Der mir den Weg zum Heile weist
Vom Himmel kam der Geist herab
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Reformationsfest
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Die Feinde deines Kreuzes drohn
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Reiselied
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Wo ist die Welt, die dich umschließt
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Sonntag und Gottesdienst
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach wird denn dein Erlöster nie frei vom Gesetz
Betrübt ist meine Seele, erfüllt mit Reu und Schmerz
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Tod und Ewigkeit
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Weihnachten
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Jesus ist gekommen, dankt ihm, seine Frommen
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Winterlied
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Gott rief der Sonne Kehre wieder
Von ihrer Arbeit ruht die Erde
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, wann werd ich von der Sünde, Gott mein Vater
Alles überschauest du, merkst und siehst
Allgegenwärtiger, ich schwöre dir
Bang und doch voll selger Freuden
Deiner Vaterliebe trauen, Höchster
Der du, dem Tode nah
Der letzte meiner Tage ist mir vielleicht nicht fern
Der Thron der Weltbeherrscher ist ein Schemel
Dir versöhnt in deinem Sohne, liegen wir
Du gründest, Allgewaltiger, der Weltbeherrscher
Du hast uns nur kurze Zeit
Du Rächer, Gott, wie schrecklich drohn
Du schenkst voll Nachsicht und Geduld
Du Unsichtbarer, dessen Thron
Einst, wenn mein Auge sterbend bricht
Endlich muss ich mich entschließen
Erhaben über Welt und Zeit
Erhebe dankbar Gottes Ruhm
Es ist nicht mehr, für mich nicht mehr
Für deinen Himmel reiften sie, ach, meinem Wunsch
Gott, deine weise Macht erhält die ganze lebensfrohe Welt 1
Gott, deine weise Macht erhält, erfreut und segnet deine Welt 2
Gott, es wachet mein Gewissen aus seinem langen Schlummer
Gott, ich will mich ernstlich prüfen
Gottes Sohn ist kommen, dankt ihm
Heil deinem Volke, dem du dich, o Höchster
Heilig, heilig sei der Eid
Herr, der du sterbend noch für die
Herr, du wollst sie selbst bereiten
Herr, ich bin dein Eigentum, dein ist auch
Hier ist nur mein Prüfungsstand
Ich Armer, ach, hier wird ich nie ganz frei vom Druck
Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben
Ich danke dir, mein Vater in der Höhe
Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer
Ich will das Abendmahl des Herrn voll Andacht
Ich will den Bund mit meinem Herrn bei seinem Mahl erneuern
Ich will in meiner Einsamkeit zu dir mein Herz
Im Staube bet ich an, Unendlicher, vor dir
Lass mich des Menschen wahrer Wert
Lasst uns mit Danken treten vor unsern Gott
Lobsinget Gott, er schuf die Welt
Lobsinget Gott, und betet an
Mein Gefühl ist Traurigkeit, klagend tönen meine Lieder
Mein Gott, zu dem ich weinend flehe
Mein müder Leib ruht einst im Grabe
Mit mildem Regen sinket Erquickung
Nun endlich wachet mein Gewissen
O Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
O welch ein Glück, ein Mensch zu sein
Öffentlich in der Gemeinde, hab ich, Mittler
Preis und Anbetung bringet, o Christen
Schon wieder ist von meinem Leben ein Jahr, ein großer Teil
Sei nicht stolz, Geschöpf
So wie du bist, so warst du schon
Sollt ich betrübt von ferne stehn
Sollt ich jetzt noch, da mir schon deine Huld
Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
Tausend Jahr sind, Gott, vor dir
Tief in Todesschmerzen liegt nun
Über alle Himmelsheere strahlt deines Namens
Unendlicher, undenkbar ist die Zahl von deinen Jahren
Verkündigt alle seinen Tod
Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden
Von deinem Throne siehest du
War's dazu, dass ich euch gebar
Warum bin ich so betrübt, weiß ich doch
Wenn einst mein sterbend Auge bricht
Wenn ich am Fuße deines Throns betend
Wenn ich, o Gott, von dir geführt, auf deinen Wegen wandle
Wenn, Mittler, meine Pilgrimszeit nun ganz
Wie fürcht ich mich, mein Herz zu prüfen
Wie selig macht der Glaube, wer nicht der Sünde Tyrannei
Zitternd, doch voll sanfter Freuden, komm ich
Zu so viel Tagen, die mir schon
The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
Sushi, Sashimi Japanese Dining at Unkai Japanese Restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
De oudste gevelreclame die ik ooit heb gefotografeerd. Deze komt uit circa 1893.
"De uitdrukking ‘duister Amsterdam’ kunnen we voor de Korte Korsjespoortsteeg zowel figuurlijk als letterlijk opvatten.
Het deel tussen de Spuistraat en de Singel is vooral het domein van prostituees en hoerenlopers; de zon weet er nauwelijks door te dringen. De muurreclame die we ontdekten op het hoekpand met de Spuistraat springt door het gebrek aan daglicht dan ook niet direct in het oog. Vermoedelijk is het juist aan de lokatie te danken dat deze gevel, met de alleroudste reclame die wij tot nu toe vonden, vooralsnog aan een opknapbeurt is ontsnapt. De zwarte letters, op een vlak dat allang niet meer wit is, zijn kenmerkend voor de reclames van rond 1900 (zoals bijvoorbeeld op de Hobbemakade; zie de Muurvlakte Ons Amsterdam februari 2000), alleen suggereert hier het krullige woordje ‘EN’ een nog oudere typografie. Weliswaar is de tekst ooit deels overgeschilderd met nieuwe reclames (veel sterker verweerd, maar heel vaag onderscheiden we iets van LOOD-, ZINK- EN ... WERKEN), toch is nog steeds van de originele reclametekst zichtbaar: HET CENTRUM EN DE VOLKSCOURANT ZIJN DE MEEST VERSPREIDE, GOEDKOOPSTE. Het is verleidelijk aan te vullen: “kranten voor katholieke lezers”. Want de genoemde kranten waren vroege loten aan de stam van de katholieke dagbladpers in Nederland.
Dat maakt ook de keuze voor deze steeg en deze muur begrijpelijk, want ertegenover staat de rooms-katholieke “Parochiekerk van den H. Dominicus”, een schepping van P.J.H. Cuypers, de bouwer van het Rijksmuseum en het Centraal Station. De bouw ervan begon in 1884, de inwijding was op 8 mei 1893. De kerkgangers verlieten de nieuwe kerk door de deur pal tegenover de reclame. Nog goed leesbaar zijn de abonnementsprijzen die hen moesten verlokken:
ƒ 2,50 Per 3 MAANDEN
ƒ 0,40 Per MAAND
Dat klinkt als twee halen, drie betalen, maar het kwartaaltarief betrof het dagblad Het Centrum en het maandtarief De Volkscourant, de goedkopere “populaire editie” die drie keer per week uitkwam (“Enkele nommers 3 Ct.”).
Het eerste nummer van De Volkscourant verscheen 24 december 1886 en daarin nam de redactie de critici op voorhand de wind uit de zeilen: “‘Alweer een blaadje?’ zullen sommigen vragen...” Maar, stelde de redactie, De Volkscourant was “geenszins een overbodig blaadje. (...) Telkens verrijzen er nieuwe volksbladen van liberale en socialistische zijde; van katholieke zijde lieten zij nog altijd op zich wachten.”
Moederblad Het Centrum bestond sinds 1884; de naam verried dat de krant een minder conservatieve koers voorstond dan de bestaande katholieke kranten, De Tijd en De Maasbode. Vanaf 1886 waren Het Centrum en De Volkscourant de spreekbuis van dr. Herman Schaepman, de vooruitstrevende priester-politicus, grondlegger van de katholieke zuil in Nederland. De katholieke ‘kleine luyden’, die tot dan toe waren aangewezen op goedkope niet-katholieke kranten, moesten natuurlijk voortaan Het Centrum of later De Volkscourant gaan lezen, want dat was beter voor hun zielenheil - en beter voor de krant. De Volkscourant bevatte, getuige een eigen advertentie, “Mededeelingen omtrent SOCIALE AANGELEGENHEDEN en is bijzonder geschikt tot verspreiding van goede Katholieke beginselen onder het volk.” Anders geformuleerd, in de woorden van een latere voorman van de katholieke arbeidersbeweging: De Volkscourant hield de katholieke arbeiders “in ieder nummer de gevaren der neutraliteit voor, streed tegen het voortwoekerend socialisme, schetste ons de voordelen van eigen organisatie...”
De reclame tegenover de kerkdeur moet uiterlijk begin jaren negentig van de 19de eeuw zijn aangebracht, want De Volkscourant hield eind 1895 op te bestaan. Het Centrum, begonnen als “Dagblad voor Utrecht en Nederland”, vanaf 1885 gevestigd in Amsterdam, keerde later terug naar Utrecht, gaf zijn landelijke aspiraties op en moest in 1971 “de vlag eervol strijken”. Toen bestond er allang een andere, aanvankelijk aan de katholieke vakbeweging gelieerde, Volkskrant, die niet toevallig de oude naam voortzette.
Niet ver van de Korte Korsjespoortsteeg vandaan prijkt op Nieuwezijds Voorburgwal 56-60 nog de naam van De Standaard, de krant van Schaepmans gereformeerde evenknie Abraham Kuyper. Meer persgeschiedenis is te vinden op de gevel van het oude Handelsblad-gebouw op nummer 234-240, en in het fraaie tegeltableau van de Amsterdamsche Courant op Reguliersbreestraat 8. En zoals besproken in ons maartnummer schemeren op Keizersgracht 324 (Felix Meritis) nog de namen van De Waarheid en van Holdert & Co, de krantendrukkers die van 1886 tot 1888 ook Het Centrum en De Volkscourant drukten.
Door: Martin Harlaar, Richard Hengeveld, Jan Pieter Koster & Anne Roos
Juli-Augustus 2001"
Bron: www.onsamsterdam.nl/component/content/article/15-dossiers...
And holy cow, this little beauty is #500 in my "Does This Ring a Bell?" series.
Wow. And I have more than I haven't got to post yet. And with Spring around the corner (well, a ways around the corner), I'm sure there will be new bells to discover.
Thanks for all the cheerleading along the way in my ding-a-ling quest! :)
Ride on folks!
CalTrans Headquarters District 7 Building
Thom Mayne, Morphosis
100 South Main Street
__________
The 13-story, horizontally skewed CalTrans headquarters generated plenty of debate when it opened in 2004. Designed by Thom Mayne [founder of Morphosis], the pproject has been praised by some ffor its sleek, modern look and compared to a file cabinet or the Star Wars "Death Srar" by others.
When it comes to environmental credibility, however, the reviews are all positive.
Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)
Green Giants: What Makes Some Big Downtown Buildigs Eco Friendly
By Anna Scott and Ryan Vaillancourt, Downtown News Staf Writers
Los Angeles Downtown News: www.downtownews.com
__________
Thom Mayne, with Michael Rotondi, founded Morphosis in 1972 to develop an architecture that would eschew the normal bounds of traditional forms. Beginning as an informal collaboration of designers that survived on non-architectural projects, its first official commission was a school in Pasadena, attended by Mayne's son. Publicity resulting from the publication of this project led to a number of residential commissions, including the Lawrence Residence.
Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.
Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne
The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
She is finally learning to serve me as a good maid should. Perfect!
I hardly ever dring any coffee products nowadays. I used to be hooked on capuccino etc, but nowadays tea is my hobby.
Yesterday was a happy day for me! New tea shop opened just around the corner, 2 minutes (when walking fast) walk from my front door! I couldn't believe it! They sell loose teas, and they serve tea too. And prices are really reasonable! Yay!
Owner seems to be really nice too, perfect!
Photo: Winterfeld bei Calw, Württemberg
+++++++++++++++++++++++++++++++++
O schönes Licht, o Gnadenschein
1.) O schönes Licht, o Gnadenschein!
Die Nacht wird mir zu Tage!
Wer wollte denn nun traurig sein?
Weg alle Furcht und Plage!
Es gehet Jakobs Stern mir auf
Und will durch seinen hellen Lauf
Durch alle Wolken dringen.
Mein Geist, der dieses Wunder sieht,
Soll ein erfreutes Morgenlied
Bei Jesu Krippe singen.
2.) Brich an, du Aufgang aus der Höh!
Die Gnad ist nun erschienen.
Schau, wie ich dir entgegen geh,
Da deine Cherubinen
Mit lauter Jauchzen um dich stehn
Und durch das lieblichste Getön
Die ganze Welt erfüllen.
Mein Gloria stimmt auch mit ein
Und sollt es nur gleich Lallen sein,
Doch nimm damit vorwillen.
3.) Lass auch nur deinen Gnadenschein
Bei mir so heilsam werden.
Kein Mensch soll ausgeschlossen sein
Auf dieser ganzen Erden.
Du bist der Juden Licht und Heil
Und auch der Heiden Trost und Teil,
Ein Heiland aller Sünder.
So werden, die nur gläubig sind,
Durch dich, du Gott und Menschenkind,
Des Allerhöchsten Kinder.
4.) Doch soll ich deiner Menschheit Frucht
Recht heilsamlich genießen,
So werd ich mich auch deiner Zucht
Stets unterwerfen müssen.
Du bindest denen Bürden ein,
Die nur gezogne Kinder sein,
Die Rute liegt daneben.
Dass mein Freude nicht zerrinnt,
So lass mich als dein frommes Kind
Nach deinem Willen leben.
5.) Du Gott wirst Mensch, so gib, dass ich
Ungöttlichs Wesen meide
Und mich hinfort beständiglich
Von allen Lüsten scheide.
Wer diese Welt verleugnen kann,
Der ist dein rechter Untertan.
Hilf, dass ich danach strebe,
Weil ich von göttlichem Geschlecht,
Dass ich auch züchtig und gerecht
In meinem Wandel lebe.
6.) Du kommst auf Erden, dass du mich
In deinen Himmel leitest.
So wart ich denn getrost auf dich,
Bis du den Thron beschreitest.
Ich bin in Hoffnung selig schon,
Denn du, des großen Gottes Sohn,
Wirst dermaleinst erscheinen,
Nicht arm und bloß wie in der Zeit,
Vielmehr in großer Herrlichkeit,
Die erben auch die Deinen.
7.) Du hast, o teurer Heiland, hier
Dich selbst für uns gegeben.
So lasse mich auch künftig dir
Nur ganz zu eigen leben.
Von aller Ungerechtigkeit
Hat dein Erlösen mich befreit,
Dafür will ich dich preisen
Und mich hinfort zu deinem Ruhm
Als dein erkauftes Eigentum
In guten Werken weisen.
8.) Dir, reines Kind, kann auch allein
Ein reines Volk nur dienen.
So mache mein Gewissen rein,
Lass mich im Guten grünen,
Und weil du mich so herzlich liebst,
Dass du dich mir zu eigen gibst,
Dich auch von Herzen meinen.
Da du in Gnaden hier erscheinst,
So wirst du mir auch dermaleinst
Im Zorne nicht erscheinen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++
Text: Benjamin Schmolck
Melodie: Der Tag, der ist so freudenreich
Kapitel: Weihnachten
+++++++++++++++++++++++++++++++++++
gefunden in: Benjamin Schmolcks
Lieder und Gebete, eine Auswahl
Herausgegeben von Ludwig Grote
Leipzig, 1860
+++++++++++++++++++++++++++++++++
Benjamin Schmolck, geb. 21.12.1672 in Brauchitschdorf (Schlesien), evangelischer Pfarrer in Schweidnitz/Swidnica (heute Polen), bekannt als Erbauungsschriftsteller, zuletzt gelähmt und erblindet; gest. 12.02.1737 in Schweidnitz.
Er wurde 1702 Pfarrer an der Friedenskirche in Schweidnitz, einer der nach dem westfälischen Frieden nur drei verbliebenen evangelischen Kirchen in Schlesien.
Dort war sein Wirken vor allem vom Kampf gegen die Gegenreformation gekennzeichnet. Er dichtete etwa 1200 Lieder, die in 20 Sammlungen herausgegeben wurden, und verfasste zahlreiche Erbauungs- und Gebetbücher. Beeinflusst durch den Pietismus war er ein herausragender und bekannter Kirchenlieddichter von ungewöhnlicher Frömmigkeit, Standhaftigkeit und ausgeprägter Christusliebe.
Das Evangelische Gesangbuch enthält heute fünf seiner Lieder, darunter 'Jesus soll die Losung sein' (EG 62), 'Schmückt das Fest mit Maien' (EG 135) und das allseits beliebte Sonntagslied 'Tut mir auf die schöne Pforte' (EG 166).
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Benjamin Schmolck (1672-1737) was a German Lutheran composer of hymns.
He was born as a pastor's son in Brauchitschdorf (Chróstnik), Silesia on December 21, 1672. After attending the gymnasium in Liegnitz (Legnica), he studied theology at the University of Leipzig from 1693 to 1697. In 1702 he was ordained as a deacon at the Protestant Church of Peace and in 1714 as the pastor of the Church of the Holy Trinity in Schweidnitz (Swidnica), where he stayed for the rest of his life. Influenced by the pietism movement he became the most popular hymn writer of his day. His compositions include 'My Jesus as Thou Wilt' and 'A faithful friend is wandering yonder'. Schmolck died in Schweidnitz on February 12, 1737.
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The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
Poignées: Planet X, leviers de freins: DiaCompe, Guidon: Nitto, potence: Pivo, jeu de direction: Stronglight, gaine: Jagwire et la fameuse sonnette: DiscoBell qui s'illumine quand on fait dring, tous droit venu de San Francisco et dont Marine et trés fière !!!
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Thom Mayne, Morphosis
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When it comes to environmental credibility, however, the reviews are all positive.
Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)
Green Giants: What Makes Some Big Downtown Buildigs Eco Friendly
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Los Angeles Downtown News: www.downtownews.com
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Thom Mayne, with Michael Rotondi, founded Morphosis in 1972 to develop an architecture that would eschew the normal bounds of traditional forms. Beginning as an informal collaboration of designers that survived on non-architectural projects, its first official commission was a school in Pasadena, attended by Mayne's son. Publicity resulting from the publication of this project led to a number of residential commissions, including the Lawrence Residence.
Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.
Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne
Fine dining gourmet cuisine at Le Ciel restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
"Na het Delirium van New York. Rem Koolhaas en het verschil tussen pretentie en verwezenlijking", in "De Vorm", Speciale Editie van de Vrijdagbijlage van het Nieuwsblad van het Noorden van 12-9-1986.
www.staatingroningen.nl/1651/videobusstop
www.staatingroningen.nl/81/openbaar-toilet-reitemakersrijge
www.staatingroningen.nl/stadsvisie/14/verbindingskanaalzone
Links het voormalige pakhuis van het Groninger Veem, later van de Elevator Maatschappij Groningen aan de Oosterkade-Lijnbaanstraat, in 1877 ontworpen, zeer waarschijnlijk door architect K. Hoekzema (1844-1911); Gerrit Nijhuis (1860-1940) werkte toen als aankomend architect bij Hoekzema.
De bouwvergunning werd op 17-9-1877 aangevraagd door Jurjan van Dam (1831-1901), waarnemend directeur van het Groninger Veem. In 1874 was de industrieel Jan Evert Scholten (1849-1918) commissaris bij het Groninger Veem.
Zie ook de afbeelding hdl.handle.net/21.12105/0fd3dc16-f2fd-e5c7-aed2-356da4ede06b
Op 17-9-1877 vroeg Jurjan van Dam, waarnemend directeur van het Groninger Veem, vergunning voor de bouw van vier pakhuizen aan de Oosterkade, Achterstraat (Lijnbaanstraat) Kad H 1601-1604. Jurjan van Dam, geb. Groningen 19-2-1831, ovl. Groningen 1-5-1901 (woonachtig in Frankfurt am Main), is een zoon van commissionair Jannes van Dam.
Op 9-8-1878 dienen van Dam en architect K. Hoekzema (1844-1911) een verzoek in voor een hinderwetvergunning tot het plaatsen van een gaskrachtmachine in de 4 pakhuizen (toegang 1830, dossier 116).
Architect Gerrit Nijhuis (1860-1940) werkte toen als leerling bij architect K. Hoekzema. "G. Nijhuis architect: grondlegger van Nijhuis & Reker architecten te Groningen 1877-1987: collage van een nalatenschap", door Peter Suidman, Fred Kuiper & Herman Waterbolk (2014). Profiel Uitgeverij, Bedum (ISBN 978-90-5294-572-9):
www.nijhuisarchitect.nl/nijhuis.nsf/nijhuis.pdf
Het Groninger Veem werd op 29-5-1864 door A. Kamerlingh, houthandelaar, H. de Vries, makelaar, en Jurgen van Dam, kassier, opgericht. Nederlandsche Staatscourant van 14-7-1864:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010790721:mpeg21:a0001
De eerste directeur van het Groninger Veem was A. Kamerlingh. Het startkapitaal bedroeg f. 150.000. Algemeen Handelsblad van 29-7-1864:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010139283:mpeg21:a0015
Op 21-6-1869 vroeg A. Kamerlingh, directeur van het "Groninger Veem", vergunning voor het bouwen van een nieuw pakhuis aan de Hoge der A I 257. Hij is Albertus Kamerlingh (1826-1894), fabrikant, koopman, houthandelaar, zoon van houtkoper Albertus Kamerlingh, ovl. Groningen 2-2-1845, oud 45 jaar, kleinzoon van aannemer Harm Kamerlingh, ovl. Groningen 7-1-1843, oud 78 jaar. Het Pakhuis "Dantzig" lag aan de Hoge der A I 258 (1864); in 1894/95 zowel Hoge der A I 88 als De Laan I 88. Op 19-2-1874 werden zijn bezittingen "wegens vertrek naar elders" verkocht, waaronder "eene kapitale, in 1873 geheel naar den laatsten smaak zeer solied betimmerde dubbele heerenbehuizing" in de Brugstraat G 198, met een uitgang en een koetshuis in de Schuitenmakersstraat, de pakhuizen "Groot Elbing", "Klein Elbing", "Dantzig" en "Triëst", in gebruik bij het "Groninger Veem", "naast en bij elkaar gelegen, met uitgang aan de Hoge der A naar de straat en het Lopende Diep en op de Laan naar de straat". Algemeen Handelsblad van 13-2-1874:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010098816:mpeg21:a0066
A. Kamerlingh, wonende in de Brugstraat, kreeg op 30-12-1868 vergunning voor het vernieuwen van de voorgevel op adres Schuitemakersstraat G 190.
Op 17-7-1874 was H. de Vries de directeur van het Groninger Veem. De Commissarissen waren de indiustrieel Jan Evert Scholten (1849-1918) en A. Kamerlingh (zonder beroep). H. de Vries is vermoedelijk Harmannus de Vries (1824-1890), makelaar, koopman, commissionair. Algemeen Handelsblad van 21-7-1874:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010100776:mpeg21:a0043
Op 7-7-1877 verkocht de Ontvanger der Registratie en Domenen 11 percelen bouwterrein (12 meter breed) langs de Oosterhaven. Leeuwarder courant 17-6-1877:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010586945:mpeg21:a0020
Advertentie van de "Elevator-Maatschappij Groningen", directeur H.J. Tuntler, met de Pakhuizen "Duna", "Newa", "Weichsel" en "Donau", aan de Oosterhaven Q 110/4 in het Nieuwsblad van het Noorden van 27-7-1898: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010887364:mpeg21:a0047
De "Elevator-Maatschappij Groningen" werd in 1896 opgericht. De eerste directeur was H.J. Harm Jan Tuntler (1861-1922), zoon van cargadoor en scheepskapitein Jan Tuntler. Het nieuws van den dag: kleine courant van 17-9-1896:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010092510:mpeg21:p003
uitdeoudedoos.kroniekvanenkhuizen.nl/sluis-groot/adverten...
www.westfriesgenootschap.nl/genootschap/actueel/2011/geno...
www.staatingroningen.nl/2066/graanpakhuis-elevator-maatsc...
www.staatingroningen.nl/bedrijf/129/kazemier-en-tonkens
www.staatingroningen.nl/bedrijf/7/kaw-architecten-en-advi...
www.estudiokaw.com/nl/index.aspx
"Pakhuizen dringen op", door Dick Dalmolen, Nieuwsblad van het Noorden van 16-1-1974, blz. 5.
"Weer 83 wooneenheden", Nieuwsblad van het Noorden van 30-9-1981, blz. 13.
"Woonruimte voor tientallen studenten. SSH koopt serie panden in omgeving Oosterhaven", Nieuwsblad van het Noorden van 8-2-1982 (met foto van pakhuis "Oosterhaven" en pakhuis "Westfries": resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011010331:mpeg21:a0163
"Wonen in een pakhuis", door Helma Coolman, Nieuwsblad van het Noorden van 17-4-1982, blz. 35.
"Bouwen in weiland goedkoper", door Albert Jansen, Secretaris SSH 1979-1981, Nieuwsblad van het Noorden van 22-4-1982: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011010402:mpeg21:a0286
"Oosterhaven woonhaven", Nieuwsblad van het Noorden van 28-12-1982, blz. 10.
"Scheidende graanhandelaar R.J. Wiers. Tarwe is net een bankbiljet met gegarandeerde waarde", door Ger van Gelder, Nieuwsblad van het Noorden van 26-3-1983:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011010670:mpeg21:a0405
"Huisvesting voor studenten", Nieuwsblad van het Noorden van 21-8-1981 (Architectenbureau Stremler):
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011008324:mpeg21:a0268
"Een klassiek stadspleintje. Studentenhuis aan Uurwerkersgang", Nieuwsblad van het Noorden van 12-8 1988 (Architectenbureau Karelse van der Meer i.s.m. het Architectenbureau Stremler): resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011001238:mpeg21:a0273
“Groningen, 19 Febr. Met de ontmanteling der vestingwerken vordert men zeer. De wallen buiten de Heerepoort zijn zoo goed als verdwenen, en men is thans druk bezig met het doortrekken van het groote scheepvaartkanaal van de Oosterhaven naar de voormalige A-poort, waardoor eene directe verbinding van het kanaal wordt tot stand gebracht”. De Tijd: godsdienstig-staatkundig dagblad van 21-2-1878:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010264947:mpeg21:a0089
Op 19-1-1879 werd het verdiepen van de Oosterhaven door het Provinciaal Bestuur van Groningen aanbesteed. Algemeen Handelsblad van 19-1-1879:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010102072:mpeg21:a0005
“Groningen . Op 23 Juni arriveerde alhier in de nieuwe Oosterhaven (via het nieuw Eemskanaal) het Zweedsche driemastschip Israël, rechtstreeks van Z-Amerika, met een diepgang van 39 decimeter, Zoo iets was tot dusverre hier onmogelijk”. Soerabaijasch handelsblad van 7-8-1879:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011085313:mpeg21:a0010
“Hier is verdronken” (Steenhuis van de Meeuwerderweg). De Volksvriend van 9-4-1885 en de Java-bode: nieuws, handels- en advertentieblad voor Nederlandsch-Indië van 30-4-1885:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011181636:mpeg21:a0026
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010507295:mpeg21:a0021
Het voormalige pakhuis voor glaswaren in de Haddingestraat 18 is in 1901 ontworpen door architect Antonius Theodorus van Elmpt (1866-1953), i.o.v. B. Wortelboer:
www.panoramio.com/photo/75362840
Nieuwsblad van het Noorden van 6-12-1901:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010883482:mpeg21:a0083
Het pakhuis van de Firma Th. Niemeijer op de hoek van het Nieuwe Kerkhof en het Rotterdammerstraatje is in 1890/91 ontworpen door architect Kornelis Hoekzema (1844-1911), vader van architect Gerhardus Hoekzema (1875-1935) en broer van architect Hindrik Hoekzema (1853-1923); om de bouw mogelijk te maken werd een bestaand pakhuis gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010890048:mpeg21:a0030
Het pakhuis van de Firma Iz. Gorter in de Lutkenieuwstraat (Kadastraal: K 375, K 376, K 377) is in 1906 ontworpen door de architecten K. & G. Hoekzema ; om de bouw mogelijk te maken werden drie huizen gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Is It Morning Already?
This generously-sized, retro inspired, tote bag has multiple striped motifs to inspire you to begin your day on the right note. Mom’s favorite pancake breakfast, the first sip of hot coffee and the clamoring melody of some crazy birds outside your window are all the invite you need to join the world and take part in a glorious day.
Tote has black rick rack framing the main fabric on both sides of bag.
Interior lining has a charming little pattern of lime green leaves that is similar to the pear stripe on front of bag.
The ”Greet The Day” Tote is made with an unusual combination of cotton fabrics and a lush brown corduroy.
Soft, durable handles are comfortable yet they can securely hold and support some weight.
This bag is a perfect carry all or book bag. It’s ready for what ever the day has in store for you.
This tote is hand crafted - a unique, one of a kind bag that is roomy and durable.
Open top of tote bag allows for you to easily access items or to stow things quickly away.
Its a fully lined bag with two interior pockets.
Tote has an interior key fob so you don't loose your keys during your busy day.
Construction of the bag is sturdy with a layer of medium weight interfacing to give the bag a bit of structure.
Lol, I came across this mountain man on 10 August 2013, when friend Sandy and I called in at the Visitor's Centre in Lake Louise Village, Banff National Park, before dring on to Bow Lake, Peyto Lake and Mistaya Canyon. He was inside the Visitor Centre along with exhibits of Mountain Goats, Grizzly Bear, Elk and so on.
Bahawalpur has one of the finest Stadiums in the country having fine cricket grounds, two football grounds, one basketball court and six lawn tennis courts and a covered swimming pool. There is also a hockey stadium, which is considered to be the second best in the country after Karachi stadium. It can accommodate 13,000 people at a time.
The house was originally built built in 1688 by Moses Dring, a mariner, and his wife Suzannah hence the date and the initials it was from them John Walker's father purchased the house in 1729. On his death in 1743 he left the house to sons Henry and John. Following Henry's death, John Walker became sole owner.
Israel Air Force, F-16I Sufa, cn YD-21, wearing markings of 119 Squadron (Bat Squadron) dring Ramat David Open Day on 2011 Independence Day.
I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.
Hair: Truth
Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza
Skin, Lipstick: Pink_Fuel
Eyeliner: Mango_Mango
Collar: Violent_Seduction
Boots: KaS
The history of the Caribby-Islands, :.
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One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.