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One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Is It Morning Already?
This generously-sized, retro inspired, tote bag has multiple striped motifs to inspire you to begin your day on the right note. Mom’s favorite pancake breakfast, the first sip of hot coffee and the clamoring melody of some crazy birds outside your window are all the invite you need to join the world and take part in a glorious day.
Tote has black rick rack framing the main fabric on both sides of bag.
Interior lining has a charming little pattern of lime green leaves that is similar to the pear stripe on front of bag.
The ”Greet The Day” Tote is made with an unusual combination of cotton fabrics and a lush brown corduroy.
Soft, durable handles are comfortable yet they can securely hold and support some weight.
This bag is a perfect carry all or book bag. It’s ready for what ever the day has in store for you.
This tote is hand crafted - a unique, one of a kind bag that is roomy and durable.
Open top of tote bag allows for you to easily access items or to stow things quickly away.
Its a fully lined bag with two interior pockets.
Tote has an interior key fob so you don't loose your keys during your busy day.
Construction of the bag is sturdy with a layer of medium weight interfacing to give the bag a bit of structure.
Bahawalpur has one of the finest Stadiums in the country having fine cricket grounds, two football grounds, one basketball court and six lawn tennis courts and a covered swimming pool. There is also a hockey stadium, which is considered to be the second best in the country after Karachi stadium. It can accommodate 13,000 people at a time.
The house was originally built built in 1688 by Moses Dring, a mariner, and his wife Suzannah hence the date and the initials it was from them John Walker's father purchased the house in 1729. On his death in 1743 he left the house to sons Henry and John. Following Henry's death, John Walker became sole owner.
Israel Air Force, F-16I Sufa, cn YD-21, wearing markings of 119 Squadron (Bat Squadron) dring Ramat David Open Day on 2011 Independence Day.
I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.
Hair: Truth
Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza
Skin, Lipstick: Pink_Fuel
Eyeliner: Mango_Mango
Collar: Violent_Seduction
Boots: KaS
The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.
Photo: Regenlandschaft in Nordengland
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Wer darf dein Herrschen, Gott, verneinen
1.) Wer darf dein Herrschen, Gott, verneinen,
Der du die Blitze lässest scheinen
Aus deinem dunklen Wolkensitz?
Des Donners nahes, fernes Grollen,
Und deines Wagens furchtbar Rollen
Erwidern Hagel, Sturm und Blitz.
Von deinem Sitze fliegen Pfeile
Nach allen Seiten flammend hin
Und Seraphinen tun in Eile
Nach deinem unumschränkten Sinn.
2.) Wenn's in den Wolken tobt und wettert,
Wenn Schlag auf Schlag herunterschmettert,
Dann darf des Christen Herz nicht zittern,
Froh siehet es auch in Gewittern
Den reinen Spiegel deiner Pracht.
Indes der Blick zum Himmel schauet,
Wohnt Fried' und Andacht in der Brust,
Denn seine Seel' ist dir vertrauet,
Und du bist seines Geistes Lust.
3.) Dein Blitz erinnert treue Seelen,
Die niemals dir das Herz verhehlen,
Herr, an dein alldurchdringend' Wort.
O, lass mich nichts vor ihm verstecken!
Denn blitzend würdest du's entdecken,
Und richten am geheimsten Ort.
Du wollest selber mich durchdringen
Mit deiner Wahrheit hellem Blitz!
Dann darf ich stets mit Freude dringen
Zu deiner Gnade heil'gem Sitz.
4.) O, mache dir mein Herz zu eigen,
Dass sich bei mir in Wahrheit zeigen
Dein Sinn und Bild im Herzensgrund!
Damit man, Herr, dein göttlich' Wesen
In meinem Wandel möge lesen,
Versiegle mich in deinen Bund.
Gieß bei der Gnade sanftem Leuchten
Dein Lebenswasser in mich aus,
Mich tief im Grunde zu befeuchten
Zu Früchten für dein Vaterhaus.
5.) Dein Geist, als Strahl von deinem Sitze,
Mein Wesen allzeit durchblitze
Und leuchte mir, o Gottes Sohn!
So lang ich soll im Fleische leben,
Lass täglich segnend mich durchbeben
Den Feuerstrahl von deinem Thron!
So preiset dich mein Herz, o Retter,
Im Morgenrot und in der Macht,
Und ruht im Sonnenschein und Wetter
Getrost in deiner Liebesmacht!
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Autor: Johannes Rothen
Melodie: Herr, dir ist niemand zu vergleichen
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Evangelischer Liederschatz für
Kirche, Schule und Haus, Band 1
Zweite, umgearbeitete Ausgabe
Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,
J. G. Cotta'scher Verlag,
Stuttgart und Tübingen, 1850
Liednummer 2177
Thema: Natur, Wetter und Schöpfung
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Johannes Rothen, (17. Oktober 1797 in Neueneck im Kanton Bern, Schweiz, + 1876) war ein Lehrer und Lieddichter. Seine Eltern zogen ins Juragebirge, um Arbeit zu finden, wo ihr Sohn den größten Teil seiner Zeit damit verbrachte, das Vieh zu hüten. Ohne geregelte Schulbildung lernte er lesen und beschrieb später, welch tiefen Eindruck das neue Testament bei ihm hinterließ. Er verschrieb sich darauf hin der Glaubenswelt, ohne eine Anregung hierzu aus seiner Umwelt erhalten zu haben. Als seine Eltern nicht mehr alle Kinder ernähren konnten, wurde er 1811 mit zwei Geschwistern zu den Großeltern nach Guggisberg gegeben bis er 1814 nach seiner Konfirmation eine Anstellung als Knecht fand. Ab 1822 versuchte er, seine fehlende Schulbildung aufzuholen und besuchte ab 1825 die Armenschullehrer-Anstalt in Beuggen, eine badische Domäne unweit Basel, wo sich der Vorsteher Christian Heinrich Zeller (1779-1860) sich seiner annahm und den inzwischen 28 Jahren Alten förderte. 1828 fand Rothen seine erste Anstellung als Lehrer und verfasste zu diesem Anlass sein erstes Lied. Er heiratete und musste bereits 1834 aus gesundheitlichen Gründen den Lehrberuf aufgeben. Bis 1861 ernährte er sich durch Heimarbeit, mit der er sich mühselig den kargen Lebensunterhalt verdiente. Seine Gedichte in volksliedhaftem Charakter schrieb er hauptsächlich zur eigenen Erbauung unter dem Leidensdruck von Armut und Krankheit. Diese sind von überdurchschnittlicher Qualität, einige fanden Aufnahme in evangelische Kirchengesangbücher; Die gesammelte Gedichte wurden unter dem Titel 'Kleine Pilgerharfe' ab 1832 in mehreren Ausgaben und Auflagen gedruckt. Albert Knapps 'Evangelischer Liederschatz', 1850 in Stuttgart und Tübingen verlegt, enthält 15 Lieder von ihm. Seine Biographie ist überliefert durch die zwischen 1866 und 1868 in Stuttgart von Eduard Emil Koch herausgegebene 'Geschichte des Kirchenlieds und Kirchengesangs', wo auch acht besonders wertvolle Lieder von Rothen verzeichnet sind.
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Johannes Rothens Lieder/ Hymns
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Aller Erdenzonen Räume
Alles lobe den Heiland heut
Allmächtiger Hort, komm, sprich jetzt dein Wort
An den Wasserflüssen Babels tränet
Auf Leidenssteigen klimmt mn fort
Aus dem Himmel strömt die Quelle
Aus des Elends schauervollen Tiefen
Bald, bald wird eine Zeit erscheinen
Bekümmre dich nicht, o armes Herz
Christus, Fest der Ewigkeiten
Christus, großer Friedenskönig
Dank und Lob dem Heiland Jesus Christ
Darf ich trauen meinen Sinnen
Das Lämmlein sanft und stille
Das Licht der Welt voll hoher Himmels-Pracht
Das Nehmen frei umsonst
Dem auferstandnen Jesus Christ
Den Gottesmann im Tempel
Den meisten Menschen klebt die Torheit an
Der Fuß des Vertrauens muss Christum ergreifen
Der ganze Reichtum dieser Erde
Der Herr ist freundlich allen seinen Kindern
Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott
Der Herr ist treu, das rühme frei, o Seele
Der Herr, dein Erbarmer, erhalte
Der Herr, mein Gott, tut mit der Not
Der Herr, mein Hirt, lässt mir nichts Gutes fehlen
Der jugend zarte Brust ist frei von Sorgen
Der Schönste aller Schönen
Des Heilands Name ist so nahe
Des Vaters Sohn, der Treue
Dich erkennen, Jesus Christ, recht ein ewigs Leben ist
Die Gnade des Herrn ist näher als fern
Die Gottesstadt dort oben
Die Liebe, die im Himmel thronet
Die Pfade zum Himmel sich ziehen durch Leiden
Die Weissagung wird noch erfüllt
Die Werke Gottes erheben und preisen
Du Himmelskönig kamst als Knecht
Dunkle Schatten schweben
Ein Geheimnis liegt im Worte
Eine feste Stadt der Erlöste hat
Einheit, welch ein himmlisch Wesen
Eitler Mensch, wie schörst du doch
Erheb, o Seele, deinen Sinn, was klebst du an der Erden
Es gibt ein Ehrenzeichen
Es muss hindurchgedrungen sein
Es wandelt dort oben ein großes Heer
Es weist mich alles auf den Fall
Freuet euch, Menschenkinder alle gleich
Friede Gottes, komme doch
Frohlocket, ihr Menschen, seid fröhlich und jubelt mit Schalle
Für deine große Güt und Treu
Fürchte nichts, du kleine Herde
Geistlich arme Seele, willst du wissen
Gott will sorgen, früh am Morgen
Gott, dein Heiland, sich erbarmt
Gott, den Jakob hat zum Trost
Gottes Herrlichkeit zu sehn
Gottes schwere Schlussgerichte
Gottes Wahrheit bringt mir Klarheit
Gottes Zorn mit scharfen Pfeilen
Göttlichs Kindlein, lehre mich
Habe ich, o Jesu, dich im Herzen
Hat mein Herz noch Hoffnungsgrund
Heil dir, Jüngling, in den Zeiten
Heilges Lamm am Kreuzesstamme
Heilig sei mir stets das Wort vom Bunde
Heilig sind die engen Bande
Heilig, heilig soll uns bleiben
Herr, mein Gott, wie musst du klagen
Herr, wie tönt so sanft und milde
Herr, wie tönt so sanft und milde doch dein Wort
Herz, was will noch aus dir werden
Himmelsruh, Himmelsruh, strömt vom Vater sanft mir zu
Himmlisch weise sein, in Wahrheit wandeln
Ich arme sündge Kreatur
Ich bin ein armes Wesen
Ich freue mich, dass Gottes Geist
Ihr Kinder Gottes jauchzt und singet
Im Bibelbuch erscheinen uns drei Wesen
In den offnen Himmel schaute
In des Himmels lichte Höhen
In dir, o Jesu, mich verlieren
In Sünd und Tod elend gefangen sein
In tiefes, ehrfurchtvolles Schweigen
In toller Sicherheit wird nicht
Jauchze und singe, dir sind beschert
Je mehr die Wahrheit Beulen hat
Jesu Braut, die ihm vertra
Jesu große Treu und Güte
Jesu Liebe alles für mich waget
Jesu Liebe uns umschwebt
Jesu, denke der Gemeinde, die du dir erworben hast
Jesu, mir beistehe
Jesus Christus nur, der eine
Jesus Christus, mein Gott und Herr
Jesus, o dein ewger Segen
Kehre wieder, abgewichne Seele
Komm, du heilge Himmelsflamme
Komm, himmlische Glut
Komm, mein Freund, mit mir in Gottes Garten
Lamm, erwürgt am Kreuzesstamm
Lerne, o Seele, zuerst erkennen
Lieber Freund, erblickst du dort im Osten
Lobsingt dem Heiland aller Welt
Lobt den Herrn mit hoher Wonne
Mein Jesus ist mein Ehrenkleid
Meinem Erlöser, dem Heiland der Sünder
Menschenkind, bekehre dich
Mit Christo abgestorben sein
Möcht ich dich, o Jesu, lieben
Nicht Opfer und nicht Gaben
Nicht Opfer und nicht Gaben
Nun lege ich zu stiller Ruh
O der heilige, Allbarmherzige Heiland
O Glaube, große Lebenskraft
O Gott voll Gnad und Freundlichkeit
O göttlichs Kinderleben
O Herr, um deinen Trost war mir oft schmerzlich
O Herz, du Gottesland, sei fröhlich
O Jesu, mehr als Mutterherz
O Liebe, die das Herz erneut
O Liebe, süßes Licht
O schächerglaube dort, wie stark bist du gewesen
O Seele, sag, was willst du mehr
O Seelen, die ihr Chisto lebet
O Seelen, die ihr Christo lebet
O Seelengrund, eröffne dich
O wache auf, mein Geist zum höhern Lichte
O, dass bald das scharfe Schwert
O, dass ich bei Zeiten mich beeile
O, du Wind und Geist des Herrn
O, erhabner Geist des Herrn
Öffne, Herr, die Tore der Gerechtigkeit
Preis, unserm Christus Preis
Reine keusche Gottesflamme
Sagt mir von dem Schönen
Schau, o Mensch, empor
Schnell entfliehen meine Jahre
Seht die Zeit, da weit und breit
Seht, ein Wetter aus der Wüste eilet
Seid alle froh willkommen
So mächtig auch die Lehre ist
Sohn des Allerhöchsten, Christus ohne Ende
Stimmen der Natur erschallen
Suchet den Herrn, ja, suchet den Herrn
Teure Seele, deine Lage
Traurig blick ich rückwärts auf die Pfade
Veränderlich alles erscheinet
Vernunft mit ihrem eignen Licht
Viel besser ist es dir, o Christ
Vom Lob des Höchsten die Himmel erschallen
Wachet auf, ruft eine Stimme
Wahren Seelenfrieden finde ich hienieden
Was beuget dich, o Mensch, so tief darnieder
Was im Himmel und auf Erden
Weisheit vom Vater und vom Sohne
Welche Klüfte sind zu finden zwischen Licht und Finsternis
Wer darf dein Herrschen, Gott, verneinen
Wer noch die Freuden dieser Welt
Wie hast du im Fleisch gelitten
Wie lieblich ist des Herrn Gebot
Winde, Stürme, Stromesschnelle
Wird hier der Reiche etwa arm
Wundersam sind meines Vaters Wege
Zur Zeit, da Zion wird auf Erden
La biennale des Lions s’exporte à Charbonnières-les-Bains. A partir du 13 mars, 45 sculptures seront exposées dans la ville.
33 Toromona Teina, Dring & Valaballe (Tahiti) - Espace Culturel Alpha
Aangezien de tijd begint te dringen om KRE's huurloc 189 209 te spotten besloot ik op de zonnige donderdagochtend de gok maar weer eens te wagen. Stipt op tijd komt de zwarte MRCE machine de hoek om maar ik zie niet gelijk het logo... De lok blijkt toe te zijn aan een wasbeurt want het CTL-logo is bedekt onder een laag vuil maar dat mag de pret eigenlijk niet drukken. Eindelijk kan ik de es 64 f4 209 met trein 41761 Maasvlakte West - Duisburg vastleggen bij de bekende bankjes bij Valburg waarmee ik weer een loco van mn lijstje kan strepen. Valburg 21-08-2014.
Foto's BZ | Aad Meijer
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Minister Ploumen schreef op haar Facebook-pagina:
Een handleiding om kinderarbeid terug te dringen. Voor ouders, onderwijzers, vakbonden, ngo’s, lokale autoriteiten, religieuze leiders en werkgevers. Als de hele gemeenschap er de schouders onder zet leidt dat tot mooie resultaten, zo bewijst de praktijk in Mali, Oeganda, Zimbabwe, Nicaragua, India en Turkije. Het staat allemaal in het boek ‘5x5 Stepping Stones for Creating Child Labour Free Zones’ dat ik vanmiddag kreeg overhandigd door een aantal Nederlandse organisaties die wij steunen bij deze aanpak.
Wohnzimmer 60er/70er Jahre
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.
Fine dining gourmet cuisine at Le Ciel restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Photo: Evangelische Marktkirche, Wiesbaden, Hessen
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Schweigend sinkt vom Himmel nieder
1.) Schweigend sinkt vom Himmel nieder,
Erdenpilger, uns ein Jahr.
Auf, beginnt mit dem es wieder,
Dessen Schoß es uns gebar!
Erwärmet von Dankes hochheiligem Triebe,
Erhebet die Herzen zum Vater der Liebe.
Es lebet, es waltet ein Herrscher der Welt,
Der Wand'rer in grausenden Stürmen erhält.
2.) Froh gerettet sahn wir Leben,
Mutterland und stillem Herd.
Lasst uns seine Macht erheben,
Die uns Schutz und Heil gewährt.
Wir gingen durch Fluten,
Und gingen nicht unter in Stürmen und Gluten.
Es lebet, es waltet ein Schützer der Welt,
Er rettet, wenn Zagen die Pilger befällt.
3.) Führt mit Gott ein Segensleben,
Reich an Frucht für Geist und Sinn.
Nach der Tugend Höhen streben,
Bringt unsterblichen Gewinn.
Es seufzen die Völker nach Rettung, ihr Brüder!
Fleht goldenen Frieden vom Himmel hernieder.
Es lebet allwaltend hoch über der Welt
Ein Vater des Himmels, dem Liebe gefällt.
4.) Blickt zum ewigen Begleiter,
Pilger, hohen Mutes auf!
'Bis hierher' - spricht er - 'nicht weiter!'
Zu dem stolzen Wellenlauf.
Er hat uns durch Wehen für Wonnen erzogen.
Die Tränen gezählet, die Lasten gewogen
Es lebet, es waltet, ein Schöpfer der Welt,
Der weislich zu Rosen die Dornen gesellt.
5.) Geht an seinen Vaterhänden
Gläubig, wie das gute Kind.
Lichtvoll wird die Bahn sich enden,
Wenn der Tropfen Zeit zerrinnt.
Den Pilgern, den Treuen ist ewiger Frieden,
Nach Kämpfen, am Ziele der Heimat beschieden.
Es führt uns ein weiser Regierer der Welt,
Der jenseits die Pfade voll Dunkel erhellt.
6.) Hoffnung sei des Jahres Weihe.
Macht mit diesem Stab euch auf.
Eurer guten Taten Reihe
Schließet sich an euern Lauf.
Was frommet und nützet, das wird er euch geben
In diesem, und sicher im künftigen Leben.
Hoch waltet ja liebend der Vater der Welt,
Der freundlich zur Tugend die Hoffnung gesellt.
7.) An der Heimat Pforte winket
Lächelnd uns der Engel, Tod.
Und in süßen Schlummer sinket,
Müde Pilger, eure Not.
Wir finden, erwachend von lieblichen Träumen,
Gefährten, uns wieder in himmlischen Räumen.
Dann öffnet, wenn Stab uns und Hülle entfällt,
Die Friedensgefilde der Herrscher der Welt.
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Autor: Karl Gottlieb Mann
Melodie: Eins ist Not, ach Herr, dies eine
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Sammlung geistlicher Lieder - Band 3 -
Herausgegeben von Nikolaus Joachim Guilliam Evers
Archediakonus an der Jakobi-Kirche, Hamburg
Druck und Verlag: G.F.Schniebes, E.E.Raths
Hamburg, 1818
Liednummer 1749
Thema: Jahresende
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Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.
Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel ‘Fromme Lieder’ heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.
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¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Karl Gottlieb Manns Lieder/ Hymns
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Frühlingslied
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Jahresende
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Der Wermutkelch ist nun geleert
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Wann schlägt die angenehme Stunde
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Neujahr
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Reformationsfest
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Gott ist unsre Zuversicht, unsre Hilf
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Tod und Ewigkeit
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Ich weiß, ein Stündlein schlägt
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Trinitatis
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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An meinen Schöpfer will ich kindlich denken
Auf der Kindheit Blumenwegen
Auf Golgatha erhebe dich
Auf, auf, mein Dank, zum hohen Sternenhimmel
Auf, den Tränenblick vom Staube
Beschirm uns, Herr, dein reines Wort
Christ, folge deines Jesu Ruf
Das soll, Gott, meine Freude sein
Dein himmel träufelt Segen
Deinen Bundestag begrüßen
Dem Kämpfer Gottes Preis und Ehr
Dem Wohlseinsgeber Ehr und Preis
Der Herr hat Großes an uns getan
Der uns erschuf, beschützt, erhält
Dich Richter fürchte alle Welt
Die Ernt ist reicher als die Saat
Die Freude will am Friedensfest
Die heilge Stärke will ich fühlen
Dir tönt aus frommen Herzensdrang
Du Erd im düstern Trauerflor
Du leitest mich nach deinem Rat, allweiser Weltregierer
Du, Herr, hast es gegeben
Du, Herr, lenkst meiner Tage Lauf, hilfst mächtig
Ehrt standhaft den Glauben der Christen und wandelt
Ein Feierabend sinkt
Ein neuer Pfad beginnt
Ein Scheideweg vereint uns hier
Ein Schritt zur Ewigkeit, ein Jahr von Gott verliehen
Empor zum Schöpfer, himmelwärts
Erhebt die Wunder seiner Güte
Es tobe nur der grause Sturm
Euer sei das beste Teil, schützet es
Freiheit ist des Geistes Würde
Frohlocke, Vaterland, welch Heil
Frohlockt, ihr Eltern, er erscheint
Früh sank ihres zarten Lebens Sonne
Für unsre Fürsten beten wir
Gib mir ein fröhlich Herz, Gott, Quelle wahrer Freuden
Gott lob, verschwunden ist die Zeit
Gott, unser Dank und Freudenblick
Heb an, du angenehme Zeit
Heil der segensvollen Stunde
Ich denke dein voll Dank und Liebe
Ich sehe meinen Himmel offen und singe
Ich weil an Jesu Siegesgrabe
Ich will mit Danken treten
In unsre Siegeskränze schlingen
Kaum ist der Herr vom tod erwacht
Lasst uns unsern Gott erheben
Mit tiefer Rührung weihen wir
Mitten in des Friedensschoß dringen
Noch auf der Jahre höchster Stufe
Nun legen wir vor dir, Gott, unsre Kindheit nieder
O der Wonne, wenn wir scheiden
O Friede, Friede, welch ein Heil
O, welche wunderschöne Gabe
Schweigend sinkt vom Himmel nieder
Segen deiner Weihestunde
Sei hoch gesegnet, Jubeljahr
Sei mit Freudenchören begrüßet
Sie schlägt, die ernste Stunde
Sing, Wahrheit, deinen Siegestag
Stärkung, nicht Verzweiflung trinke aus dem Leidenskelch
Vater, deine schöne Erde ward ein dumpfes Trauertal
Vater, herrscher Himmels und der Erde
Vergesset eures Schöpfers nicht
Vom Dunkel unsrer Erde schaun wir zum Meer
Werdet, werdet, wie die Kinder
Willkommen, Herold bessrer Zeit
Wir beugen tief uns, Herr, vor dir
Wir glauben an den großen Gott
Zum Friedensschöpfer hoch empor
Deze stenen stellingmolen werd in 1866-67 opgericht. De eerste eigenaar-molenaar was Louis Van Poucke, afkomstig van Sint-Joris-ten-Distel. In 1872 liet hij een stoommachine plaatsen. Tijdens de strenge winter van 1936-37 was de molen bouwvallig geworden, stortte door een grote februaristorm gedeeltelijk in en het gevlucht liep veel schade op. De jaren daarop verbeterde de toestand niet. Integendeel, de molen leverde een constant gevaar op en het was levensgevaarlijk hem nog te betreden. Op zaterdag 17 juli 1937 werden de kap, de wieken en de gaanderij afgebroken. De romp werd enigszins hersteld en afgedekt. Juist na de tweede wereldoorlog, in 1946, vergrootte men de molen met aanbouwsels en plaatte men in de romp een zware elektrische motor. Een tweede vergroting volgde in 1957; vanaf dan sloot de molen aan op de aanbouwsels en het woonhuis.
Momenteel blijft enkel In 1936 werd het gevlucht verwijderd en in 1946 werd een elektrische motor geplaatst. Ondertussen was het gebouw ook ingesteld in het leerlooiersbedrijf, dat ter plaatse tot stand kwam. De kuip en de bijgebouwen bestaan nog, maar door het afbrokkelen van de buitenste steenlaag dringen werken zich op. De molen is niet beschermd.
Foto: Carlos Croene
Das verborgene Tal: zwischen Wolkentürmen, Felswänden und dunkelgrünen Nebelwäldern der Gebirge Neuguineas entdeckte es 1938 der Pilot eines Flug-zeugs. Nie zuvor hatte ein Weißer dieses Stück Erde gesehen, auf dem vierzig-tausend Papuas in dicht beieinander-liegenden Dörfern hausen. Erst in den fünfziger Jahren gelang es Patrouillen der niederländischen Kolonialverwal-tung, zu diesen Eingeborenen vorzu-dringen, und 1961 lebten — als erste Weiße — Mitglieder der Harvard-Pea-body-Expedition mehrere Monate unter den Menschen des oberen Baliemtals. Dort ist noch Steinzeit, urtümliche Welt, bald schattenfahl, bald paradiesvogel-bunt, und die Tage kommen und gehen zwischen dumpfen und grellen Tönen, gefangen in ihrem eigenen Rhythmus voller Geheimnis. Die 85 Bilder dieses Bandes, die Alltag, Krieg, Tanz, Bestat-tungsriten und Feste der Eingeborenen zeigen, gewinnen ihre volle Lebendig-keit und Aussagekraft vor dem Hinter-grund der Schilderungen, die Peter Mat-thiessen schrieb. Diese sind ein Meister-stück darstellender Sprachkunst, dank der uns der Autor ein impressionistisch nuanciertes Panorama einer urtümlichen Kultur und ihrer Menschen gibt. Unend-lich einfühlsam ist der scharfe Beobach-ter, dem kein Detail und kein Halbton entgeht. Einige Stellen dieses Buches sind schlechthin unübertrefflich in ihrer präzisen Beschreibung, und eine Objek-tivität des Sehens herrscht in ihnen, die beides erreicht: wissenschaftliche Exakt-heit und künstlerische Dichte. Die Ex-pedition, auf der einer der Photographen, Michael Rockefeller, sein Leben ließ, fand hier ein Denkmal in Worten.
bring your z☼nnekes, your friends, your instruments, tents, f☼☼d, your ge-l☼ve and your be-lief (bring some extra to share please) and live a magical weekend in a fairy gh☼stt☼wn!
creative s☼uls are wellek☼mme f0r supp☼rt from friday till...
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Persbericht
Het Amsterdams Ballon Gezelschap heeft, in samenwerking met de kunstenaars uit Ruigoord, besloten zich aan te sluiten bij de bewoners en kunstenaars van Doel en zich in te zetten voor het behoud van het dorp.
Als antwoord op het Doels consulaat in Ruigoord, geopend tijdens het Landjuweel 2009, zal op 29 augustus om 15.00 uur in Doel een Ruigoord consulaat worden geopend. De consulaten scheppen voorwaarden tot uitwisseling en verregaande samenwerking. Gekozen is voor het Parochiehuis, dat tevens als cultureel centrum in ere zal worden hersteld.
Als eerste stap zal in navolging van Christiania (DK) en Ruigoord (NL) in september dit jaar in Doel (B) een Axis Mundi worden opgericht waardoor het aansluit bij een netwerk van vrije culturele ruimtes.
De monomane scheiding tussen leef- en werkruimte leidt tot vernietiging en kaalslag van het dorp zonder dat er concrete plannen aan ten grondslag liggen. Dit terwijl het dorp, nu meer dan ooit levensvatbaar is om cultuur als bestemming te krijgen. Er doet zich een unieke kans voor. Door sloop is er, zoals blijkt, ook ruimte ontstaan voor festivals en andere culturele manifestaties in de open lucht.
Wij dringen er bij de betreffende overheden, instanties en betrokken gemeentes Beveren en Antwerpen op aan nogmaals een afweging te willen maken om beide processen in overeenstemming met elkaar te laten verlopen.
schaaflicht.wordpress.com/2009/08/21/persbericht-doel-rui...
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programma volgende dagen: schaaflicht.wordpress.com/2009/08/24/nieuwsbrief-kunstdoel/
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maandag afsluitingbelieving in de straten! PLEZANT SP☼NTANZ!
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blaffeturen open: BELIEF in DOEL!
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LISTEN:
Klokkespijs: D☼ELman voor 1 uurke! …was me da zweten…
Radio Centraal: Over de AXIS MUNDI en de verzustering van Ruigoord, Christiania en Doel
Radio Ruigoord: De opening van het ABG consulaat in het Belgische Doel, 2009
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the neverending story of doebiedoebiedoebieD☼EL on F☼T☼
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as captured by Harun Wolf Trepte
Verdrag van Ruigoord en Doel
Wij, vrij scheppende geesten uit Ruigoord en Doel, verbinden ons tot psychonautische samenwerking met als doel: De Verenigde Staten Van De Geest.
-Partijen verlenen gastvrijheid aan elkaars consulaten en afgezanten.
-Partijen streven naar één wereldcentrum als biotoop voor de Gesammtkunst voor reizigers van de geest, door de wereldas in alle mogelijke richtingen zichtbaar te maken.
Getekend op 09-08-2009 te Ruigoord,
Herman J.Claeys, Rudolph Stokvis, Sabine Gillis (Consul van Doel), Fabiola, Frank Vranckx (slö), Gerben Hellinga, Ulrich Van Spitael, Hans Plomp, Willem A. Plugge, Emerson Riel (afgevaardigde Odjibwe-Canada), Lila Cavaleiro, Frans Vlinderman, Roos Nienhuis (namens Montje Joling en de kinderen van Ruigoord), Dirk de Boeck, Eelco Doorn, Paul Vincent, Peter van den Gracht, Erwin van Massenhove, Maarten van der Horst, Jan Bianchi, Carmen de Canne, Harun Wolf Trepte, Erwin Raeves, Herbie, Banks, Britt Marie Lindgren, Frank van den Steen, David Frank, Olga Pederson, Max Perron, Max van de Jool, Paul van Goudoever, Aja Waalwijk
http://schaaflicht.wordpress.com/2009/08/17/verdrag-van-ruigoord-en-doel-09-08-2009
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Dass es auf der öden Erde
1.) Dass es auf der öden Erde
Wieder grün und freundlich werde,
Sendet Gott in's tiefe Tal,
Wie auf steile Bergeshöhen,
Seiner Sonne milden Strahl,
Lässet laue Lüfte wehen.
2.) Dass er neues Leben wecke,
Nimmt er weg die Leichendecke.
Was in tiefem Schlummer lag,
Und des Grabes Schoß geborgen,
Grüßet seinen Ostertag,
Jauchzt am Auferstehungsmorgen.
3.) Denn in tausend Totengrüfte
Dringen neuen Lebenslüfte.
Was im Grabe starr und tief,
Ohne jegliches Bewegen,
Seinen langen Schlummer schlief,
Alles, alles will sich regen.
4.) Alles will sich neu gebären,
In dem Lichte sich verklären,
Laben sich am Himmels-Tau
Wärmen an der Frühlingssonne,
Schmücken helfen Flur und Au,
Trinken Duft und atmen Wonne.
5.) Und woher dies Wonneleben? -
Gottes Güte hat's gegeben!
Auch in's allgemeine Grab
Lässt er seinen Atem wehen,
Dass die Fesseln fallen ab,
Und die Toten auferstehen.
6.) Siehe, Seele, dies Erblühen!
Lass die Liebe neu erglühen!
Schaue hier der Wiese Pracht,
Dort des Baumes frische Blüte!
Leben wecket so aus Nacht
Gottes Macht und Vatergüte!
7.) Lass es dich nun kräftig dringen,
Auch zum Frühling es zu bringen!
Lass dich Gottes Geist durchwehn
Und von ihm dich recht bereiten.
Zu dem neuen Auferstehn
Für die süßen Ewigkeiten!
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Autor: Leonhard Meißer
Melodie: Eigene Melodie
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Evangelischer Liederschatz für
Kirche, Schule und Haus,
- Band 1 -
Zweite, umgearbeitete Ausgabe
Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,
J. G. Cotta'scher Verlag,
Stuttgart und Tübingen, 1850
Liednummer 2129
Thema: Frühlingslied
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Leonhard Meißer (* 21. Dezember 1803 in Davos/Kanton Graubünden; † 29. Februar 1872 in Chur) war ein Schweizer reformierter Geistlicher und Kirchenlieddichter.
Leonhard Meißer wurde als Sohn eines Landwirtes geboren. Bereits in jungem Alter entschied Meißer sich, Pfarrer zu werden. Ab 1820 besuchte die Bündner Kantonsschule in Chur. Am dort angeschlossenen Theologischen Institut plante er eine vierjährige Ausbildung, um in die Bündner Synode aufgenommen zu werden. Das Institut sollte ein Studium an einer Universität ersetzen, um durch eine schnellere und günstigere Lehre den Pfarrermangel im Kanton aufzuheben, dennoch musste er zwischendurch als Hauslehrer arbeiten. 1838 bestand er an der Kantonsschule das Abitur und verbrachte die folgenden drei Jahre am Theologischen Institut. 1841 trat er in Chur in die Bündner Synode ein, womit ihm erlaubt wurde, im Kanton als Pfarrer tätig zu werden und übernahm eine Pfarrstelle in Tschappina, 1843 folgte eine Pfarrstelle in Tenna. Nebenbei betrieb er wie schon seine Eltern Landwirtschaft. In dieser Zeit beschäftigte er sich auch mit dem Dichten und Sammeln von Kirchenliedern.
1849 wurde er nach Wiesen gesandt, wo er ein Werk für die dortige Schule herausgab. 1853 verstarb seine Frau an Tuberkulose. Drei Jahre später heiratete er erneut. 1859 übernahm er die Pfarrstelle in Maladers; dort veröffentlichte er eine Sammlung von Gedichten. Ebenfalls setzte er sich für das Schulwesen ein und veröffentlichte ein weiteres Werk für die Schule.
Im Winter 1862 erkrankte Meißer selbst an Tuberkulose, was ihn 1865 zwang, das Pfarramt in Maladers aufzugeben. Danach folgten noch zwei Anstellungen als Pfarrer in Valzeina und Schuders. 1869 gab Meißer das Pfarramt endgültig auf. Er zog nach Chur und verstarb dort am 1872 im Alter von 68 Jahren.
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Leonhard Meißers Lieder/ Hymns
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Tod und Ewigkeit
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Wandrer, halt ein wenig stille
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Dass es auf der armen Erde
Dass es auf der öden Erde wieder grün
Es gibt hier zu bestellen gar manche Tränensaat
Hast du mich lieb
Ihr, meine Lieben alle, seid nun in dem vereint
Ist denn sich dem Herrn ergeben
Nehmt die Harfen von den Weiden
Sammelt euch zum guten Hirten
Sieh, diese junge Christenschar
Wenn dich trübe Sorgen quälen
Winter herrscht noch weit auf Erden
Photo: Skulptur auf dem Nordfriedhof in Wiesbaden
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All, die ihr jetzund leidet
1.) All, die ihr jetzund leidet
Verfolgung, Trübsal, Schmach,
Es sei Mann oder Weiber,
Trags Kreuz dem Herren nach!
Am ersten sollst du lassen
Die Welt, dein Leib, dein Gut,
Die ungebaute Straße,
Gesprengt mit rotem Blut.
2.) Billig soll uns erschrecken
Die Angst und große Not,
Wenn Gott wird auferwecken
All' Menschen von dem Tod.
Und ich muss Antwort geben
Wohl vor dem Jüngsten Gericht!
Bei Zeit besser' dein Leben,
Länger hat's keine Frist.
3.) Zum Kreuz sollst du dich rüsten,
Das ist mein bester Rat,
Ehe dann dein Licht verlöschet,
Das du nicht kommst zu spät!
Weil dich der Bräut'gam kennet,
Der heißet Jesu Christ,
Und auch dein Licht noch brennt, (a)
Eh' die Tür verschlossen ist.
4.) Der Herr ist ausgeritten
Jetzt in der letzten Zeit,
Er lässt und alle bitten,
Es sei Mann oder Weib,
Dass niemand soll ausbleiben
Zum großen Abendmahl,
Groß Freud', die wird man treiben
In Gottes Vaters Saal.
5.) Es soll ein jeder wissen,
Wer zu der Hochzeit will,
Dass er doch sei geflissen,
Wohl zu dem rechten Ziel.
Es seind die Wort des Herren,
Das nimm du eben wahr,
Sie werden dich bekehren,
Wohl zu der Engel Schar.
6.) Fliehet alle zum Herren,
Es dünkt mich wahrlich gut.
Lasst euch die Welt nicht wehren,
Vergießet euer Blut. (b)
Lasst es mit Freuden fließen
In' Brunnen Jesu Christ!
In' Herrn wollen wir's gießen,
Daraus es kommen ist.
7.) Gewalt, die tut man treiben
Wider Gott und wider Recht:
Wollst du bei Gott nicht bleiben,
Ob (c) dich all' Welt verschmäht?
Gott wird dich nicht verlassen,
Er führt dich bei der Hand
Die enge, schmale Straßen,
Der Weg ist ungebahnt.
8.) Hiermit so sollt ihr lieben
Allein des Herren Wort,
Ein ander' darin üben,
Zu dringen duch die Pfort.
Es sind gar viel der Straßen,
Die uns woll'n führen ab, (d)
Dein Leib und Gut verlassen,
Such ewig's Gut und Hab'!
9.) Ich will euch all' ermahnen:
Kommet doch nicht zu spät!
Greift's Kreuz bei Zeiten ane, (e)
Dieweil ihr habt die Gnad.
Ehe dann uns werd' g'schlossen
Des Herren Gnadentür!
Sein Blut hat er vergossen,
Verlöscht der Höllen Feu'r.
10.) Der alle dein' Gedanken
Allein in' Herren Gott!
Von ihm sollst du nicht wanken,
Weil er sein Wohnung hat
In dein Herze gebauen,
Da treibt ihn niemand aus,
Habt Glauben und Vertrauen,
Dein Herz ist Gottes Haus!
11.) Lieblich tut sich gesellen
Zu dir der Engel Schar,
Die sich bekehren wollen
Und nehmt des Gotts Worts wahr.
Dass sie danach tun leben
Bis in die Ewigkeit,
Dann wird ihr Sünd' vergeben
Und dort die ewig Freud'.
12.) Mensch, lass dir gehn zu Herzen
Die Angst und große Not,
Des Herren Leid und Schmerzen
Am Kreuz den bittern Tod.
Fünf tödlich-rote Wunden
Am Kreuz sah man entstehn,
Gegeißelt und gebunden,
Sein Haupt ein Dornenkron'.
13.) Nun lasst uns alle bitten
Den Herren Jesu Christ,
Der für uns hat gelitten,
Vom Tod erstanden ist.
Dass er uns nicht woll' lassen
In aller Angst und Not
Auf dieser rauen Straßen,
Die er gewandelt hat.
14.) O weh, ihr Hochgelehrten,
Die ihr die Schlüssel habt!
Ich mein' all die Verkehrten,
Die nicht durch Christi geht
Und viele Leut' verführen
Mit ihrem Menschentand,
Ihr möget all wohl spüren,
Sie bauen all auf Sand.
15.) Pilatus ist im Leben,
Das sieht man leider wohl
Die Christenleut' hingeben
Das Land, das ist ihr voll,
Sie kommen hergetreten,
Ha'n Schafeskleider an,
Den Herren wolln wir beten,
Er wolle bei uns stahn!
16.) Qualen und auch viel' Strafen
Müssen die Christen han',
Der Herr mit seinen Waffen
Ist bei uns auf dem Plan.
Er wird gar redlich schlagen
Mit evangelisch' Lehr,
Freut euch in kurzen Tagen,
Erlösung ist nicht fern!
17.) Rufet auch alle Blinden,
Der Herr, der will sie han',
Wo ihr die Lahmen finden,
Die selbst nicht gehen könn',
Die Stätt' sein' ihn' verboten,
Darein lasst uns nicht gehn,
Dass wir betrachten sollten,
Man hat's dem Herrn getan.
18.) Selig sind auch die Armen,
Lehrt mich der Herre Gott.
Man sollt sich ihr' erbarmen,
So werden sie verspott'!
Wie du ihn' hast gemessen,
Schenkt man dir wieder ein!
Willst Brot im Himmel essen,
Lass dir's befohlen sein!
19.) Ob (f) Durst tat Christus klagen
In seiner letzten Not,
Schwer an dem Kreuz getragen,
Vergoss sein Blut so rot.
Man gab Essig und Gallen
Dem wahren Gottessohn!
Man tut's in Wahrheit allen,
Die in den Himmel gan!
(a) solange du noch lebst
(b) seid mit dem Herzen ganz beim Glauben an Christus
(c) wenn auch
(d) die uns auf Abwege bringen wollen
(e) wendet euch hin zum Kreuz
(f) wegen
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Autor: Wolff Gernold
Melodie: Wohl auf, gut Gesell von hinnen
oder: Lobt Gott getrost mit Singen
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
und für diese Veröffentlichung eingerichtet
und um eine Strophe verkürzt
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gefunden in:
Das deutsche Kirchenlied
von Martin Luther bis auf Nicolaus Hermann und Ambrosius Blaurer
Herausgegeben von K[arl] E[duard] P[hilipp] Wackernagel
Druck und Verlag S.G.Liesching
Stuttgart, 1841
Liednummer 509
Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Wolff Gernold war ein Dichter des 16. Jahrhunderts und aus Württemberg gebürtig. Er war, wie er selbst erzählt, blind, und dichtete von etwa 1530 bis nach 1543. Neben geistlichen Liedern, die Aufnahme in Liedersammlungen fanden, dichtete er einen Nachruf auf den Tod des Pfalzgrafen Ludwig V., genannt der Friedfertige (1479 bis 1544, Kurfürst von 1508 bis 1544), in dem er in der Schlussstrophe seinen eigenen Namen nennt. Darüber hinaus hat er unter anderem ein Vaterunser-Lied veröffentlicht. Die von Karl Eduard Philipp Wackernagel 1841 bis 1870 herausgegebene Sammlung 'Das deutsche Kirchenlied' enthält acht Lieder aus seiner Feder.
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Wolff Gernolds Lieder/ Hymns
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Ach, liebe Christen, seid gemahnt
All, die ihr jetzund lebet
All, die ihr jetzund leidet
Christus, der redt zu seinen Jüngern also schon
Ein Fürst, so hochgeboren
Fünfzehn Zeichen werden uns geschehen
Herr, allmächtiger Gott, verleih mir dein Genad
Ich hab gehort von Gottes Wort
I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.
Hair: Truth
Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza
Skin, Lipstick: Pink_Fuel
Eyeliner: Mango_Mango
Collar: Violent_Seduction
Boots: KaS
Eerste Nationale Tulpendag (Dam, Amsterdam): gratis een bos tulpen 'plukken'.
First National Tulip Day (Amsterdam, Netherlands): free picking of a bunch of tulips.
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Photo: Türklinke in Jena/Thüringen, 1992
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Was alle Weisheit in der Welt
1.) Was alle Weisheit in der Welt
Bei uns hier kann kaum lallen,
Das lässt Gott aus dem Himmelszelt
In alle Welt erschallen:
Dass er alleine König sei,
Hoch über alle Götter,
Groß, mächtig, freundlich, fromm und treu,
Der Frommen Schutz und Retter,
Ein Wesen, drei Personen.
2.) Gott Vater, Sohn und Heilger Geist
Heißt sein hochheilger Name,
So kennt, so nennt, so rühmt und preist
Ihn der gerechte Same,
Gott Abraham, Gott Isaak,
Gott Jakob, den er liebet,
Herr Zebaoth, der Tag und Nacht
Uns alle Gaben gibet
Und Wunder tut alleine.
3.) Der Vater hat von Ewigkeit
Den Sohn, sein Bild, erzeuget;
Der Sohn hat in der Füll der Zeit
Im Fleische sich gezeiget.
Der Geist geht ohne Zeit herfür
Vom Vater und vom Sohne,
Mit beiden gleicher Ehr und Zier,
Gleich ewig, gleicher Krone
Und ungeteilter Stärke.
4.) Sieh hier, mein Herz, das ist dein Gut,
Dein Schatz, dem keiner gleichet!
Das ist dein Freund, der alles tut,
Was dir zum Heil gereichet,
Der dich gebaut nach seinem Bild,
Für deine Schuld gebüßet,
Der dich mit wahrem Glauben füllt
Und all dein Kreuz durchsüßet
Mit seinen heilgen Worten.
5.) Erhebe dich! Steig zu ihm zu
Und lern ihn recht erkennen!
Denn solch Erkenntnis bringt dir Ruh
Und macht die Seele brennen
In reiner Liebe, die uns nährt
Zum ewgen Freudenleben,
Da, was allhier kein Ohr gehört,
Gott wird zu schauen geben
Den Augen seiner Kinder.
6.) Weh aber dem verstockten Heer,
Das sich hie selbst verblendet,
Gott von sich stößt und seine Ehr
Auf Kreaturen wendet!
Dem wird gewiss des Himmels Tür
Einmal verschlossen bleiben;
Denn wer Gott von sich treibt allhier,
Den wird er dort auch treiben
Von seinem heilgen Throne.
7.) Ei nun so gib, du großer Held,
Gott Himmels und der Erden,
Dass alle Menschen in der Welt
Zu dir bekehret werden.
Erleuchte, was verblendet geht,
Bring wieder, was verirret,
Reiß aus, was uns im Wege steht
Und freventlich verwirret
Die Schwachen in dem Glauben,
8.) Auf dass wir also allzugleich
Zur Himmelspforte dringen
Und dermaleinst in deinem Reich
Ohn alles Ende singen,
Dass du alleine König seist
Hoch über alle Götter,
Gott Vater, Sohn und heilger Geist,
Der Frommen Schutz und Retter,
Ein Wesen, drei Personen.
++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Paul Gerhardt, 1640
++++++++++++++++++++++++++++
gefunden in: Paul Gerhardt - Lieder und Gedichte
Verlag Paul Müller, München, 1949
Herausgegeben von Eberhard von Cranach-Sichart
Kapitel Dreifaltigkeit, Seite 66
+++++++++++++++++++++++++++++++++
Paul Gerhardt, geb. 12. März 1607 in Gräfenhainichen (Sachsen), Hauslehrer in Berlin, 1651 evangelisch-lutherischer Propst in Mittenwalde (Mark Brandenburg), 1657 Pfarrer an St. Nikolai in Berlin. 1667 seines Amtes enthoben, weil er als überzeugter Lutheraner dem Toleranzedikt des reformierten Großen Kurfürsten nicht zustimmen konnte, 1669 Archidiakonus in Lübben (Spreewald), dort gestorben 27. Mai 1676.
Er ist nach Martin Luther der bekannteste und produktivste Kirchenlieddichter. Seine etwa 130 Lieder bezeugen auf dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges persönliches Gottvertrauen und christliche Heilserfahrung. Crüger und Ebeling vertonten viele seiner Gedichte.
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Paul Gerhardt (12 March 1607 – 27 May 1676) was a German hymn writer. He is commemorated as a hymnwriter in the Calendar of Saints of the Lutheran Church on 26 October with Philipp Nicolai and Johann Heermann.
Gerhardt was born into a middle-class family at Gräfenhainichen, a small town between Halle and Wittenberg. At the age of fifteen, he entered the Fürstenschule in Grimma. The school was known for its pious atmosphere and stern discipline. The school almost closed in 1626 when the plague came to Grimma, but Paul remained and graduated from there in 1627. In January 1628 he enrolled in the University of Wittenberg. There, two teachers in particular had an influence on him: Paul Röber and Jacob Martini. Both of these men were staunch Lutherans, promoting its teachings not only in the classroom but in sermons and hymns. Röber in particular often took his sermon texts from hymns. In this way Gerhardt was taught the use of hymnody as a tool of pastoral care and instruction.
Gerhardt graduated from the University of Wittenberg around 1642. Due to the troubles of the Thirty Years War it seems he was not immediately placed as a pastor, and thus moved to Berlin where he worked as tutor in the family of an advocate named Andreas Barthold. During his time in Berlin his hymns and poems brought him to the attention of Johann Crüger the cantor and organist at the Nicolaikirche in Berlin. Crüger was impressed by Gerhardt's hymns and included eighteen of them in his "Praxis pietatis melica" (1656). The hymns proved popular, and Gerhardt and Crüger began a collaboration and friendship that continued for many years.
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Ihr Gestirn, ihr hohen Lüfte
1.) Ihr Gestirn, ihr hohen Lüfte
Und du lichtes Firmament,
Tiefes Rund, ihr dunklen Klüfte,
Die der Widerschall zertrennt,
Jauchzet fröhlich, lasst das Singen
Jetzt bis durch die Wolken dringen.
2.) Aber du, o Mensch, vor allen
Hebe deine Stimm' empor,
Lass ein Freudenlied erschallen
Dort mit jenem Engels-Chor,
Das den Hirten auf der Weide
Heut verkündigt große Freude.
3.) Freude, Freud in hohen Höhen,
Freude, Freud im tiefen Tal.
Freud und Wonne, wo wir gehen,
Freud und Lachen ohne Zahl.
Freude, Freud in unsern Toren,
Gott ist heut ein Mensch geboren.
4.) Bist willkommen, Heil der Erden,
Sei willkommen, Jesulein!
Dass wir möchten Herren werden,
Stellst du als ein Knecht dich ein.
Du verlässt die hohen Thronen
Und willst nun hier unten wohnen.
5.) Bethlehem, uns wundert alle,
Wie es immer zu mag gehn,
Dass in deinem kleinen Stalle
Kann der ganze Himmel stehn.
Hat denn nun der Sterne Menge
Raum in einer solchen Enge?
6.) Den die Welt nicht kann umschließen,
Der die Winde hält in Zaum,
Der muss hier den Stall begrüßen
Und hat in der Krippen Raum,
Der dies ganze Rund erfüllet
Liegt in Windeln eingehüllet.
7.) Weil du denn die schlechten Hütten,
Jesu, nie verschmähet hast,
Ei, so lass dich doch erbitten
Komm doch, komm, du edler Gast!
Komm doch in mein Herz hinein,
Lass es deine Krippen sein.
8.) Komm, ich habe dir zur Wiegen
Schon ein Räumlein ausgesucht,
Drinnen sollst du sanfter liegen
Als in jener harten Bucht.
Komm, mein Herz, das soll zum besten,
So viel möglich, dich begästen.
9.) Zwar ist solche Herzensstube
Wohl kein schöner Fürstensaal,
Sondern eine finstre Grube.
Doch sobald dein Gnadenstrahl
In denselben nur wird blinken
Wird es voller Sonnen dünken.
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Text: Ludwig Andreas Gotter
mögl. Melodie: Tut mir auf die schöne Pforte
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Johann Franck, auch Frank, (* 1. Juni 1618 in Guben; † 18. Juni 1677 ebenda) war ein deutscher Jurist und Dichter bekannter Kirchenlieder, aber auch weltlicher Gedichte.
Johann Franck war der Sohn eines Advokaten, der schon 1620 starb. Sein Onkel, der Stadtrichter Adam Tielckau, nahm sich seiner an. Nach dem Besuch der Lateinschule in Guben besuchte er die Schulen in Cottbus und Stettin sowie das Gymnasium in Thorn. Ab dem 28. Juni 1638 studierte er die Rechte in Königsberg. Dort wurde er von dem volkstümlichen Liederdichter Simon Dach beeinflusst. Auf Wunsch seiner Mutter kehrte er Ostern 1640 nach Guben zurück, das damals im Dreißigjährigen Krieg stark unter schwedischen Truppen zu leiden hatte. Nach der Rückkehr von einer Reise nach Prag im Mai 1645 war er als Advokat tätig. 1648 wurde er Ratsherr und 1661 Bürgermeister in Guben. Seit 1671 vertrat er als Landesältester seine Heimatstadt im Landtag der Niederlausitz.
Johann Franck schuf 110, vor allem geistliche Lieder, die in die meisten evangelischen deutschen Kirchengesangbücher aufgenommen wurden (siehe: Geschichte des geistlichen Liedes auf dem europäischen Kontinent). Die meisten seiner Werke haben an Bedeutung verloren; im Evangelischen Gesangbuch finden sich nur noch zwei seiner Lieder. Auch in den aktuellen Kirchengesangbüchern Schwedens und des schwedischsprachigen Finnland sind mindestens 4 seiner Lieder enthalten. Zu seinen besten Liedern gehören zum Beispiel Schmücke dich, o liebe Seele, Jesu, meine Freude, Du, o schönes Weltgebäude und andere, von denen einige auch von Johann Crüger vertont wurden. In seinem Werk zeigt er Verwandtschaft mit Paul Gerhardt. Seine weltlichen Gedichte sind zumeist Gelegenheitsdichtungen, aber auch Liebesgedichte und natur- und heimatbezogene Verse.
Der Fun Park unter den Canyoningtouren und sicher die beste Canyoningtour im Zillertal. Mit Seil, Klettergurt, Neoprenanzug und Helm bist du perfekt gerüstet für deinen ersten Canyon. Wenn du dem Weg des Wassers folgst, seilt dich der Guide mit geübter Hand ab. Du wagst Sprünge in glasklare Pools und dringst immer tiefer in die Schlucht vor.
Der Fun Park unter den Canyoningtouren und sicher die beste Canyoningtour im Zillertal. Mit Seil, Klettergurt, Neoprenanzug und Helm bist du perfekt gerüstet für deinen ersten Canyon. Wenn du dem Weg des Wassers folgst, seilt dich der Guide mit geübter Hand ab. Du wagst Sprünge in glasklare Pools und dringst immer tiefer in die Schlucht vor.
Bild: Nordfriedhof, Wiesbaden. im Winter (nachbearbeitetes Photo)
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Herr, ich kann in Frieden fahren
- Lied des Simeon -
1.) Herr, ich kann in Frieden fahren,
Denn dein Morgen rötet sich,
Hab erharrt in langen Jahren,
was ich schaue sichtbarlich.
2.) Was uns heilig zugeschworen,
Ist wahrhaftig auch geschehn.
Dieses Zeichen war erkoren
Vieler Fall und Auferstehn.
3.) Mag das Schwert zum Herzen dringen, (a)
Schallen soll der Glockenklang.
Hell und mutig will ich singen
Meinen letzten Schwanensang. (b)
4.) Neues Leben hat begonnen,
Jung und schön und wunderbar,
All' die alten Liebesbronnen
Fließen auch noch süß und klar.
5.) Wenn die Greise Kinder werden,
Weisheit aus den Kindern spricht,
Spielet wieder auf der Erden
Hell und frisch das Himmelslicht.
6.) Herr, nun lass den Diener ziehen,
Lass ihn von dem langen Tun,
Von den Sorgen, von den Mühen
Sanft in seinem Erbteil ruhn.
(a) vgl. Evangelium des Lukas, 2. Kapitel, Vers 34f
(b) Todeslied
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Autor: Maximilian von Schenkendorf
Melodie: Eigene Melodie/ohne Angaben
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Max von Schenkendorfs Gedichte
Herausgegeben von A. Hagen
Cotta'scher Verlag
Stuttgart, 1862
Liednummer 478
Thema: Darstellung des Herrn
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Maximilian von Schenkendorf (* 11. Dezember 1783 in Tilsit in Ostpreußen; † 11. Dezember 1817 in Koblenz; vollständiger Name Gottlob Ferdinand Maximilian Gottfried von Schenkendorf, auch Schenckendorff) war ein deutscher Schriftsteller.
Maximilian von Schenkendorf studierte von 1798 bis 1806 Kameralwissenschaften an der Albertina-Universität in Königsberg. Danach war er dort im Staatsdienst. 1809 wurde er in einem Duell verletzt und konnte seine rechte Hand nicht mehr bewegen. Ab 1807 war er Mitherausgeber der Zeitschrift Vesta. 1812 war er in Karlsruhe mit Johann Heinrich Jung-Stilling befreundet. 1813 nahm er als Freiwilliger an den Befreiungskriegen teil, auch an der Völkerschlacht bei Leipzig. Ab 1815 war er für das Militärgouvernement in Aachen und in Köln tätig. Er ließ sich dann Ende 1815 in Koblenz als Regierungsrat nieder. Das Grab Schenkendorfs und seiner Frau befindet sich auf dem Koblenzer Hauptfriedhof.
Maximilian von Schenkendorf gilt als einer der bedeutendsten Lyriker der Befreiungskriege. Er schrieb die Texte der Lieder 'Freiheit, die ich meine' und 'Wenn alle untreu werden'. Seine Gedichte waren aber auch mystisch durch Juliane von Krüdener und Henriette Elisabeth Barclay beeinflusst. Schenkendorf heiratete Frau von Barkley am 15. Dezember 1812. Sein Gedicht 'Todessehnen' wurde durch die Vertonung von Johannes Brahms in den 'Sechs Liedern für eine tiefe Stimme', op. 86 besonders bekannt.
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Photo: In Emil Noldes Garten in Seebüll, Schleswig-Holstein
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Auf, mein Herz, und säume nicht
1.) Auf, mein Herz, und säume nicht,
Jesus hilft ja gerne!
Siehe, wie sein Herz ihm bricht;
Stehe nicht so ferne!
Zauderst du?
Geh hinzu
Mit getrosten Schritten,
Und mit frohem Bitten!
2.) Leib und Seele heilet er,
Was du willst, das sage!
Keine Kur ist ihm zu schwer,
Wo dir's fehlt, so klage.
Er wird dich
Gnädiglich
Eh' du rufest, hören
Und sich zu dir kehren.
3.) Findst du doch sonst nirgend Rat,
Hast dich oft betrogen.
Was die Welt gibt, weiß und hat,
Ist falsch und erlogen.
Glaub ihr nicht!
Komm an's Licht!
Lerne Jesu trauen; -
Du wirst Wunder schauen.
4.) Schließ dich fest an Jesum an,
Sonst lass alles schwinden,
Was noch auf der Himmelsbahn
Herrlichs ist zu finden.
Wiss' und sieh',
Kost's auch Müh'
Und ein heftig' Ringen:
Mit ihm wird's gelingen.
5.) Ja, der Heiland hilft gewiss,
Und verstößet keinen.
Drum, ob tausend Hinderniss'
Uns entgegen scheinen,
Soll mein Herz
Himmelwärts
Kindlich-flehend steigen, -
Hilfe wird sich zeigen.
6.) Herr, du kennest meine Pein;
Alle meine Sorgen
Dringen dir ins Herz hinein.
Nichts ist dir verborgen.
Denk, o Gott,
Meiner Not!
Du, du kannst mich Schwachen
Stark und gläubig machen.
7.) Sprich, Herr: Seele sei voll Mut,
Ich bin dir gewogen!
Was du wagtest auf mein Blut,
Hat dich nicht betrogen.
Komm, dein Flehn
Soll geschehn!
Alle Welt soll's schauen:
Selig, die mir trauen!
8.) Jesu, also höre mich
Stets in diesem Leben!
Dafür will ich ewiglich
Dich, mein Heil, erheben,
In der Not,
In dem Tod,
Und auf Himmelsschwingen
Deinen Ruhm besingen.
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Autor: Magdalena Sibylla Rieger
Melodie: Mache dich, mein Geist, bereit
oder: Straf mich nicht in deinem Zorn
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Evangelischer Liedschatz für Kirche und Haus
eine Sammlung geistlicher Lieder
gesammelt von Albert Knapp. 2. Band
Verlag der J.G. Cotta'schen Buchhandlung
Stuttgart und Tübingen, 1837
Liednummer 1794
Thema: Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Magdalena Sibylla Rieger, geb. Magdalena Sibylla Weißensee (* 29. Dezember 1707 in Maulbronn/Herzogtum Württemberg; † 31. Dezember 1786 in Stuttgart) war eine deutsche Dichterin des württembergischen Pietismus. Sie wurde als Tochter des Hof-Erziehers Philipp Heinrich Weißensee geboren und erhielt eine umfassende Ausbildung. Die Tochter diente später ebenfalls als Kammerjungfer am Stuttgarter Hof, bis sie 1723 im Alter von 16 Jahren den Vogt Emmanuel Rieger heiratete, mit dem sie zahlreiche Kinder bekam. 1730 zog sie mit Rieger für ein Jahr nach Calw, danach nach Stuttgart. In Calw begann sie als Schriftstellerin zu arbeiten, so verfasste sie beispielsweise 67 Gedichte zu den Perikopen des Kirchenjahrs. Ihr Arzt Wilhelm Triller gab ohne ihr Wissen einen ersten Sammelband ihrer Gedichte heraus; wofür sie mit dem Titel 'Kaiserliche Dichterin' geehrt wurde. Im Jahr 1746 erschien ein zweiter Gedichtband. Sie wurde als einzige Frau im 'Württembergischen Gelehrtenlexikon' von Johann Jakob Moser genannt. Eines der Lieder der Magdalena Sibylla Rieger ist bis heute, allerdings in veränderter Form, im evangelischen Gesangbuch für Württemberg vertreten. Es steht unter der Nummer 588 und hat den Titel 'Meine Seele in der Höhle suchet dich im dunklen Licht' bzw. 'Meine Seele, voller Fehle suchet dich im dunklen Licht'. Der Pfarrer und Hymnologe Albert Knapp (1798-1864) nahm in seine ab 1837 in Stuttgart erschienene Sammlung 'Evangelischer Liederschatz' neun Lieder von ihr auf.
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I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.
Hair: Truth
Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza
Skin, Lipstick: Pink_Fuel
Eyeliner: Mango_Mango
Collar: Violent_Seduction
Boots: KaS
Opfer nicht und Zauberworte
Dringen durch der Erden Pforte,
Erhörung ist nicht hier.
Das Ungeborne ruhet hier verhüllet,
Geheimnisvoll, bis seine Zeit erfüllet.
Karoline von Günderode
Kwelder
Aan de zuidkant van de duinen ontstonden
de kwelders. Als deze wadafzettingen 40 cm
boven gemiddeld hoogwater liggen, raken ze
weelderig begroeid met kweldergras en lams-
oor, Deze zoutminnende vegetatie is zeer
voedzaam voor schapen en jongvee en ver-
draagt begrazing goed. Voordat deze vegeta-
tie een kans krijgt moeten de pioniers op de
slikken het opslibbingsproces versnellen
door slik in te vangen. Belangrijke soorten in
dit verband zijn zeekraal, schorrekruid en
schijnspurrie. Sinds de 30-er jaren heeft de
mens om het opslibbingsproces te versnellen
het Engels slijkgras geïntroduceerd. Deze be-
moeienis leek de zeekraal de das om te doen.
Gelukkig bleek dat het slijkgras zich vooral
manifesteerde op week slib.
Op de oostkant van Schiermonnikoog op de
kwelder treffen we de zg. slenken aan. Hier-
door kan het zeewater naar binnen dringen,
om diep naar binnen toe een uniek milieu te
scheppen zodat een rijke flora en fauna ont-
staan. Zo kunnen bv. eidereenden en berg-
eenden (nestelend in oude konijneholen)
broeden op droge plaatsen, terwijl het zoute
water toch dichtbij is. De polder van Schier-
monnikoog die ca. 1850 bedijkt werd is een
oude kwelder waar nu de boeren veeteelt uit-
oefenen.