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Loxley Silver Band members present at the last formal rehearsal at Loxley Methodist Church on Thursday 10th March 2011, 122 years after the band’s inception.
Back Row – left to right: Stuart Young, Dennis Dring, Mark Rotchell, David Berry
Middle Row – left to right: Janet Dring, Katherine Mendham, Mary Mendham, Lynne O’Dea, Lorraine Humphries, Peter Woodhead, Susan Ellis, Ernest Vickers
Front Row – left to right: Des Squire, Steve Hayward, Derek Garner
The band has moved on to rehearse at Stanwood Methodist Church, Stanwood Drive, Sheffield S6 5HZ
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Schule - Klassenzimmer / School - Classroom
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.
I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.
Hair: Truth
Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza
Skin, Lipstick: Pink_Fuel
Eyeliner: Mango_Mango
Collar: Violent_Seduction
Boots: KaS
Photo: Feld bei Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland
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Einst, Jesu Christ, erwachet dein Tag
1.) Einst, Jesu Christ, erwachet
Dein Tag so furchtbar klar,
Den nun die Welt verlachet
Und spricht: es hat kein G'fahr!
Herr, wecke die Betäubten,
Die sein nicht achten mehr.
Er schwebt uns ob den Häupten
Uns senkt sich plötzlich her!
2.) Des Morgens Zeichen quillen
Heraufwärts ohne Rast.
Um deines Namens willen
Wie mancher wird gehasst!
Es wird ins Ungewisse
Dein Reich und Heil gestellt.
Verrat und Ärgernisse
Erfüllen alle Welt.
3.) Viel Trugpropheten lehren,
Wodurch viel Volks verdirbt.
Wir sehn sich Unrecht mehren,
Die Lieb' in vielen stirbt.
Dazu mit lautem Schalle
Geht's Wort vom Reich des Herrn,
Zum Zeugnis über alle,
Bei Völkern nah und fern.
4.) Laut klirrt des Irrtums Kette,
Der Abfall geht im Schwang,
Dass bis zur heilgen Stätte
Gräul der Verwüstung drang.
Herr, lass uns darauf merken,
Nach deinem heilgen Wort.
Wollst uns den Glauben stärken, -
Scheuch die Versuchung fort!
5.) Wir fliehn zu deinen Bergen
Ölberg und Golgatha!
Da wird dein Arm uns bergen,
Da ist dein Heil uns nah!
Kein Herz soll zögernd hangen
An einem Gut der Welt,
Dass nicht der Tag voll Bangen
Uns jählings überfällt.
6.) Erbarme dich der Deinen
Zur trübgewordnen Zeit,
Da tausend Lichter scheinen
Und wenig dir geweiht.
Da voll von Lügenzungen
Die deutschen Lande sind,
Die dein Wort wollen beugen,
Und heißen's Mär' und Wind.
7.) Herr, Herr, du wirst uns kommen,
Dem Blitz vom Himmel gleich,
Wirst sammeln deine Frommen,
Vollenden ganz dein Reich.
Wirst allen Trug vernichten,
Wirst brechen sein' Gewalt,
Und nach der Wahrheit richten, -
O Jesu Christ, komm bald!
8.) Uns, Herr, erhalt in Klarheit
Bei deinem heil'gen Wort.
Denn dein Wort ist die Wahrheit
Und rettet hier und dort.
In des Gehorsams Schranken,
In Lieb' erhalt uns dein'.
Lass uns von dir nicht wanken,
Bis dein Tag bricht herein!
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Autor: Viktor von Strauß und Torney
Melodie: Valet will ich dir geben
oder: Lob Gott getrost mit singen
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Evangelischer Liederschatz für
Kirche, Schule und Haus,
- Band 1 -
Zweite, umgearbeitete Ausgabe
Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,
J. G. Cotta'scher Verlag,
Stuttgart und Tübingen, 1850
Liednummer 761
Thema: Offenbarung
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Friedrich Viktor Strauß, ab 1852 von Strauß, ab 1872 von Strauß und Torney (* 18. September 1809 in Bückeburg, Fürstentum Schaumburg-Lippe, heute Niedersachsen; † 1. April 1899 in Dresden) war fürstlich schaumburg-lippescher Minister, Kirchenlieddichter und Ehrenbürger der Stadt Dresden.
Er entstammte einer alten hannoverschen Familie, die mit dem Pfarrer Georg Burchard Strauß (um 1584–1632) in Rethmar, bei Lehrte in Hannover, erstmals urkundlich genannt ist. Strauß heiratete 1832 in Bückeburg Albertine von Torney (1814 - 1905), die Letzte ihres niedersächsischen Adelsgeschlechts. Aus dieser Ehe stammen drei Söhne, sowie die Tochter Hedwig von Schreibershofen (1840–1922), die als Schriftstellerin Bekanntheit erlangte. Strauß wurde mit seinen Kindern 1852 in den österreichischen Adelsstand erhoben und erhielt 1872 in Bückeburg die fürstlich schaumburg-lippesche Genehmigung zur Namen- und Wappenvereinigung mit dem der Familie von Torney. Strauß war fürstlich schaumburg-lippescher Gesandter und Minister. Außerdem war er Doktor der Theologie der Universität Leipzig, schaumburg-lippischer Wirklicher Geheimrat und Ehrenbürger der Stadt Dresden. Schließlich erlangte er Bekanntheit als Religionshistoriker, Dichter und Übersetzer. Er übertrug als Erster das Tao Te King aus dem Chinesischen ins Deutsche. Strauß und Torney verstarb 1899 in Dresden, wurde jedoch in seiner Heimatstadt Bückeburg beigesetzt. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Staatsarchiv Bückeburg.
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Viktor von Strauß und Torneys Lieder/ Hymns
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Frühlingslied
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Jahresende
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Des Jahres schöner Schmuck entweicht
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Konfirmation
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Du deiner Kirche Haupt und Hort
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Sommerlied
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Jauchzt dem Herrn in allem Land
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Trinitatis
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Verklärungsfest
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Winterlied
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Dich preiset deine Christenheit
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Abermal mit deiner Güte krönest du
Ach Gott der Wahrheit, halt uns frei
Ach Vater der Barmherzigkeit, Gott Himmels
Ach Vater, siehe unsre Not und Mühe
Ach, dass wir heilig dir und rein
Ach, komm, füll unsre Seelen ganz
Ach, wie die Jahre schwinden
Aller Engel himmlisch Heer singt Gott
Als Jesu Nacht gekommen war
Ans Kreuz will man ihn schlagen
Arbeiter will der Herr im Reich
Auch dir, du reiner Held, auch dir
Auf Gottes Thron sitzt nun
Auf, auf, erwähltes Priestertum
Auf, meine Seel, auf, auf, mein Herz
Begehn wir all mit Herz und Mund
Bereit uns, Herr, dich zu empfahn
Betrübt ist deine Seele
Beug dich, Herz, dein Herr und Meister
Bist du, Herr der Meere, nur mit uns im Nachen
Bringt den Leib zum Grabe
Dank und Lob sei dir gebracht für das Heil
Dank unsres Gottes mächtger Hand
Dankt Gott für seine liebe Gnad
Dein Leben lang gib Herz und Sinn
Dein Wort und Segen nei uns bleib
Der Engel hats zuvorgesagt
Der Herr baut ein Jerusalem
Der Herr hat alles wohlgemacht, lasst uns den Herrn erheben
Der Herr hat ausgelitten, hat Seelenqual
Der Herr ist kommen, zu zerstören
Der Herr ist unser Hirte, was mangelt seiner Schar
Der Herr, der Herr kommt zu den Seinen
Der Tag des Heils beginnt den Lauf
Die Fürsten Judas stehen auf
Die Sonn ist da, sie leuchtet nicht
Dir wird der Mensch geboren
Dringe, mächtig Wort des Herrn
Du bists allein, Macht und Gewalt sind dein
Du Liebe, die uns erst geliebt
Du unsre Gnad und Stärk und Ruh
Ein Loblied opfert Gott, dem Herrn
Einst, Jesu Christ, erwachet dein Tag
Er wird ans Kreuz geschlagen
Es preiset meine Seel den Herrn
Es rollen Donner, Blitze sprühn
Es ruft der Herr zur Rechenschaft
Freude jauchzt durch alle Welt
Geh vor, du heilges Knabenbild
Geist der Gnad und Liebe, quille
Gen Himmel fährt des Menschen Sohn
Gib uns Glauben, Herr und Gott
Glanz vom Vater voller Klarheit
Gott dankt, ihr Erlösten
Gott, unser Vater, Herr der Macht
Gott, wie elend und zerrissen
Habe Dank, Quell aller Güter
Herr, dein Licht, dein Schutz, dein Segen
Herr, der du am Kreuzesstamme
Herr, der du Gott bist hoch und hehr
Herr, der du wohnst im ewgen Licht
Herr, erhör uns, Herr, wir warten
Herr, Herr, vergib uns unsre Schuld
Herr, unser Haupt, dein freun sich deine Glieder
Herr, vor dein Antlitz treten zwei
Herr, wenn wir in den Särgen
Hier bringen wir, Herr Gott, uns dir
Hilf, Herr, lass uns gelingen
Ins Himmelreich, in Gottes Saal
Ins Land des Dunkels leucht ein Stern
Kind, das zum Heil und Trost erschien
Komm, Geist, der Christi Kirch erbaut
Komm, heilger Geist, entzünde
Komm, lautrer Quell der Gnaden
Komm, o Herr, mit deinem Geist
Kommt herbei, beladne Herzen
Kommt, ruft Gottes Sohn uns allen
Kurz ist des Menschen Zeit
Lasst dank dem Herrn uns singen
Lasst uns den Sabbath halten
Lob und Dank und Ruhm und Ehre
Lobjauchzt und mehret gottes Ruhm
Mag Satans Rotte wider Christum wüten
Mich dürstet, so klagt jene Stimme
Mit Herz und Lippen sei gepreist
Noch suchst du uns mit Gnad und Huld
Noch, treuer Sämann, gehst du aus
Nun gingst auch du zur Sabbathsruh
Nun preist und dankt mit Freudenruf
Nun segn uns, Jesu, deine Hand
Nur mir sollst du dich ganz ergeben
O der hat deines Lichtes nie einen Strahl
O des Trostes, uns verheißen
O Gott und Vater, gib, dass wir in treuer Lieb
O Juda, du erwählte Schar
O mein Herz, gib dich zufrieden, o verzage nicht
O Qual auf Golgatha, o Abgrund
O selig, wen sein Leiden und was ihn schmerzt
O weh der gräuelvollen Tat
O Weisheitsrat, o Gnadentat
O wem dein heilger Mund verhieß
Preis dir, der Höll und Tod durchbrach
Preist den Herrn voll Gnad
Preist des Herrn Barmherzigkeit
Rechte Opfer hier, Herr, hilf bringen dir
Ruht aus, ruht aus, im stillen dunlen Haus
Schon im reinen Paradies, eh die Sünd
Seht den Herrn am Kreuze schweben
Seht, welch ein Mensch, den Heiland, hochgepriesen
Selbst zu seinem Tempel kommen
Selig, wer im Leben zu dir eilet
Sohn Davids, geh mir nicht vorbei
Sonne, Mond und Stern erbleichen
Streck aus, Herr, deine mächtge Hand
Tag des Jubels, Tag der Wonne
Triumph, da glänzt der neue Tag
Verlassen trägst du Hohn und Schmach
Vom Himmel schaut der Herr herab
Von allen Zungen werde, dir, Herr Gott
Was suchst du, bange Seele, was dich dem Leid entrückt
Weh des Gerichts, o Gott des Lichts
Wenn, Jesu Christ, erwachet dein Tag
Wer an dich, o Jesu, glaubt
Wie soll ich, Herr, dir danken
Wo Gottes Wort uns hin beruft
Wollst du nach Rechten alles, Herr, eintreiben
Zion, freu dich, lass dein Trauern
Oldham mining/ caving cap lamp given a new lease of life. The lamp unit was bought for a few pounds from ebay, and cleaned of loads of ingrained coal dust. The bezel was replaced.
The original lead acid battery was dead and couldn't be revived so I made a new battery box containing a 4.8V 3.3Ah NiMh battery pack, and a diode to dring the voltage down to closer to the 4V that the lamp should run on.
A cannon sure-seal connector is used to join the battery pack to the lamp and to allow charging.
Opening hours: 11:00-9:00 following morning (Final admission: 7:00)
Closed: Open 365 days (Office closes once a month dring the night for maintenance)
Fee: Adult ¥2,900 (Varies according to time)
Access:
・2-min. walk from Telecom Center Sta. (U09) on Yurikamome Line
・5-min. walk from free shuttle bus from Tokyo Teleport Sta. on Rinkai Line
Address: 2-6-3 Aomi, Koto-ku, Tokyo 135-0064
Telephone: 03-5500-1126
Web: www.ooedoonsen.jp/ (Japanese Only)
Du fährst gen Himmel, Jesu Christ
1.) Du fährst gen Himmel, Jesu Christ,
Die Stätt' mir zu bereiten,
Auf dass ich bleibe, wo du bist,
Zu ewiglichen Zeiten.
Du fährst, mein Heiland, in die Höh',
Auf dass ich in die Höh' auch geh,
Dies kann mich recht ergötzen.
2.) Du fährst, mein Jesu, wolkenan
Und dringst durch alle Himmel,
Damit ich dir nachfahren kann
Aus diesem Weltgetümmel.
Du bist, mein Jesu, aus dem Leid
Gegangen in die höchste Freud',
Dass stets Freud mich labe.
3.) Wo Jesus ist, da komm ich hin,
Bei ihm will ich verbleiben.
Drum steht zu ihm stets Herz und Sinn,
Nichts soll mich von ihm treiben.
Ob ich schon duld hier manche Not,
So werd ich doch, nach meinem Tod,
Bei Jesu recht erquicket.
4.) So zage nicht, du meine Seel',
Lass nur den Kummer fahren,
Und dich nicht allzu schmerzlich quäl,
Ich werd nach kurzen Jahren
Gelangen aus dem Jammertal
Hin in den schönen Himmelssaal,
Wo Jesus mich wird trösten.
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Autor: Gottfried Händel
Melodie: Mein Herzensjesus, meine Lust
oder: Such, wer da will ein ander Ziel
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Johann Anastatasii Freylinghausen
Geistreiches Gesang=Buch.
den Kern alter und neuer Lieder in sich haltend
Herausgegeben von Gotthilf August Francke
gedruckt in Halle, 1741
Im Verlag des Waisenhauses
Liednummer 295
Thema: Himmelfahrt
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Gottfried Händel (* 17. November 1644 in Bayreuth; † 14. September 1698 in Bayreuth) war ein deutscher evangelischer Theologe und Lieddichter.
Nachdem er 1664 Pfarrer in Thuisbrunn und 1666 in Hetzelsdorf gewesen war, ging er nach Frauenaurach, wo er am dortigen Kloster wirkte. 1670 geht er als Prediger und Professor nach Heilsbronn in Franken. Von dort wurde im Dezember 1674 als Konsistorialrat, Hof und Stiftsprediger nach Ansbach berufen, wo er kurz darauf Generalsuperintendent wurde. 1677 begab er sich an die Universität Wittenberg, erwarb das Lizentiat der Theologie und wurde zum Doktor der Theologie promoviert. 1695 legte er seine Kirchenämter nieder. Zurückgekehrt in seine Heimatstadt, übernahm er die Stelle des Stadtpfarrers, die er bis zu seinem Ableben bekleidete.
Händel hatte mehrere Erbauungsschriften herausgegeben, in welchen sich auch geistliche Lieder befinden. Zudem verfasste er mehrere Dissertation, Programme, Buß- und Leichenpredigten. Von seinen Liedern gelangten einige in das Ansbacher Gesangbuch von 1700. Ein Lied von ihm befindet sich im Gesangbuch von Freilinghausen.
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Gottfried Händels Lieder/ Hymns
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Du fährst gen Himmel, Jesu Christ
Du fromme Seel sollst hier in dieser Welt
Durch das Bad der Taufe
Ich hab ein Bett gefunden
Indem die kummervollen Zeiten
Jesus Christus ist erstanden
Mein Hirt, mein Jesus, rufet mir
Musst du dann Jesu dich selbsten zu eigen mir geben
Nun lasst uns Jesum Christum hin in seine Gruft versenekn
Frauenstein ist der westlichste Stadtteil der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Ort mit ca. 2.400 Einwohnern gehört schon zum Weinbaugebiet Rheingau und bezeichnet sich deswegen gerne als "Tor zum Rheingau".
In der Ortsmitte, die sich in einem engen Tal erstreckt, steht auf einem Felsen die Burgruine mit ihrem erhaltenen Bergfried, die um das Jahr 1200 entstand. Neben der benachbarten katholischen Kirche St. Georg steht eine tausendjährige Linde.
de.wikipedia.org/wiki/Wiesbaden-Frauenstein
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Ich jauchze dir, ich singe dir
1.) Ich jauchze dir, ich singe
Dir, Gott, dem Preis und Ruhm gebührt,
Dem Schöpfer aller Dinge,
Dir, Herr, der weislich sie regiert!
Du riefst auch mich uns Leben
Und lehrtest meinen Geist
Mit Mut nach Allem streben,
Was groß und edel heißt.
Verliehst mir hoher Gaben
Und reger Kräfte viel.
Denn glänzend und erhaben
Und herrlich ist mein Ziel.
2.) Was sind die Seelenkräfte
Des Tiers, das nicht vernünftig denkt?
Auf niedrige Geschäfte
Ist all sein Streben eingeschränkt.
Es kann bei blinden Trieben,
Die es befolgen muss,
Nichts suchen und nichts lieben,
Als sinnlichen Genuss.
Tief steht es auf der Leiter
Der Schöpfung unter mir
Und nimmer steigt es weiter.
Ich bin sein Herrscher hier.
3.) Stets weiter fortzuschreiten,
Gelingt nur menschlichem Bemühn.
Mir hast du Fähigkeiten,
Die ewig machen, Gott, verliehn!
Durch Achtsamkeit vergrößert
Mein Wissen täglich sich
Und Selbstbeherrschung bessert
Und stärkt im Guten mich.
Ich darf nur standhaft ringen:
So mehrt sich meine Kraft,
Zum Ziel hindurch zu dringen:
Ich werde tugendhaft.
4.) Ja, leg ich meine Mängel
Durch stete Selbstveredlung ab:
So prang ich einst, als Engel,
Umfasst gleich meinen Staub das Grab.
Dort sieht mein Geist dann heller,
Was er hier dunkel sah
Und wächst im Guten schneller,
Als einst es hier geschah.
Ich wandle hier auf Erden
Als Kind an Gottes Hand,
Um dort ein Mann zu werden
An Kraft und an Verstand.
5.) Ich jauchze, ich lobsinge,
Dir, Herr, denn ewig ist mein Los!
Gib, dass ich streb und ringe
Zu werden edel, gut und groß!
Lass mich der Leiden Bürde
Ertragen glaubensvoll.
Sie, die des Geistes Würde
Erhöhen kann und soll.
'Stets vorwärts, nie zurücke!'
Dies soll mein Wahlspruch sein!
Bestimmt zu ew'gem Glücke,
Gott, bin ich ewig dein!
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Text: Friedrich Mohn
Melodie: Nun lob mein Seel den Herren
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gefunden in: (evangelisch-lutherisches)
Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche
für die Stadt und das Herzogtum Magdeburg.
Verlegt in Magdeburg, 1805.
Lied-Nummer 61
Kapitel Gottes Wesen, Eigenschaften und Werke
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Friedrich Mohn, evangelisch-lutherischer Pfarrer in Duisburg, geb. am 25.01.1762 zu Velbert im Großherzogzum Berg in östlichen Rheinland, gestorben 1845. Sein Vater Arnold Mohn (1708 – 1788) betrieb einen Eisenwarengroßhandel, der oft Messen in Frankfurt und Holland besuchte. Dieser heiratete Juliana Seelhof und hatte zehn Kinder mit ihr. Friedrich Mohn besuchte mit 14 das Gymnasium in Essen und ging mit 16 Jahren zum Theologiestudium nach Göttingen. Ab 1784 trat in Ratingen seine erste Pfarrstelle an. Er trat als Dichter hervor und veröffentlichte mehrere Gedichtsbände und Jahreskalender. 1795 starb seine erste Frau Sophie Salome, geb. Wagner, zwei Jahre später heiratete er erneut und nahm eine Pfarrstelle in Maastricht (Niederlande) an, wo er günstigere Bedingungen als in Ratingen zu finden hoffte, wo man seiner literarischen Beschäftigung reserviert gegenüberstand. Doch bereits zwei Jahre später zog die Familie nach Duisburg, wo er als Pfarrer und Lehrer arbeitete und hoch angesehen war. Er starb mit 83 Jahren .Theologisch stand Mohn der Erweckungsbewegung nahe, deren Thesen er allerdings an den Prüfstein der Aufklärung legte.
U.S. Secretary of State John Kerry, flanked by U.S. Navy Rear Admiral Dee Mewbourne and U.S. Coast Guard Rear Admiral Pat DeQuattro, look at overhead screens during a briefing on November 10, 2015, at the Maritime Operations Center as the Secretary visited the Norfolk, Va., area to talk about climate change and national security issues stemming from it. [State Department Photo/Public Domain]
Het glazen Museum het Valkhof (Ben van Berkel) staat aan de rand van het Valkhofpark, waar ooit een Romeins legerkamp lag en waar later keizer Karel de Grote zijn burcht liet bouwen. Behalve een grote verzameling Romeinse archeologie heeft het museum een mooie collectie moderne kunst, met de nadruk op Nederlandse kunst van na 1960; in het bijzonder Pop Art.
galerieopweg reisde zondag af naar Nijmegen voor de opening van een schitterende tentoonstelling 'Hortisculpturen' van Ferdi (1927-1969).
'wilde tijgerlelie die zij al
hier in haar zelfgemaakte lustwarande was'
dichtte Lucebert in 1969.
De fantastische, meer dan vijf meter lange, Damsel Dragonfly (1967) staat centraal in een ludieke, psychedelische tuin met sensuele en vleselijke planten, gemaakt uit gelast vlechtwerk, overtrokken met schuimplastic, kleurrijk kunstbont en exotische stoffen. Wel jammer is dat je in de -mooie- museale presentatie die heerlijke werken niet mag 'betasten', want daar nodigen ze openhartig toe uit.
Ferdi Jansen studeerde begin jaren ’50 in Parijs bij beeldhouwer Ossip Zadkine en bij haar latere echtgenoot Shinkichi Tajiri, en behoort met Niki de St.Phalle, Yayoi Kusama, Eva Hesse en Louise Bourgeois tot de emancipatoire generatie vrouwen die met hun werk in het mannenbolwerk van de kunsten wist door te dringen.
Giotta en Ryu Tajiri stelden een monumentaal overzichtsboek samen met bijdragen van Mirjam Westen, Dick Hillenius, Frank van der Schoor, en Sylvia Nicolas, waarbij in het foedraal opgenomen een facsimile van het herdenkingsboek dat Shinkichi Tajiri in 1970 op eigen persen in een oplage van 500 exemplaren drukte.
Photo: Kreuz auf der Insel Wight
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Aus tiefer Angst und Schmerzen
1.) Aus tiefer Angst und Schmerzen
Ruf ich, o Herr, zu dir.
Ich fleh aus ganzem Herzen,
Und seufze für und für.
Vernimm, Herr, was ich sage,
Dein Ohr lass offen sein.
Mein Beten, meine Klage
Dring in den Himmel ein.
2.) Wo du genau willst gehen
Auf unsre Missetat.
Ach, Herr, wer wird bestehen?
Was ist alsdann für Rat.
Du pflegst ja zu vergeben
Und schenkest alle Schuld,
Dass man im ganzen Leben
Dich fürchte mit Geduld.
3.) Ich harr' in dieser Höhle
Auf meinen höchsten Hort,
Auf ihn sieht meine Seele
Und hoffet auf sein Wort.
Sie wartet voller Sorgen
Auf's sehnlichst, als sie mag,
Kein Wächter wünscht den Morgen
So herzlich, und den Tag.
4.) Israel, dein Gemüte
Trau Gott ohn' alles Ziel.
Bei ihm ist Gnad' und Güte
Und der Erlösung viel.
Er wird von allen Sünden
Und Ungerechtigkeit
Sein Israel entbinden,
Und retten allezeit.
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Autor: Johann Peter Titz
Melodie: Eigene Melodie/ohne Angaben
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gefunden in:
Johann Peter Titzens Zehen Geistliche Lieder
Erscheinungsjahr: 17. Jahrhundert, ohne Ortsangabe
Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Gegenstand: Psalm Nr. 130
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Johann Peter Titz, auch Tietze oder Titius (* 10. Januar 1619 in Liegnitz in Niederschlesien/Böhmische Kronländer; † 7. September 1689 in Danzig) war ein deutscher Pädagoge, Dichter, Poetiker und evangelischer Lieddichter. Titz wurde als Sohn eines Arztes geboren und besuchte das Breslauer Elisabethgymnasium. Nach dem Tod seiner Eltern zog er im Jahr 1635 nach Danzig um, wo er den Besuch des Gymnasiums fortsetzte und anschließend in Rostock Rechtswissenschaften, später Altertumswissenschaften studierte. Im Jahr 1648 wurde er als Konrektor an die Danziger Marienschule berufen. Bedingung für eine Berufung als Lehrer an das Danziger Gymnasium war ein Studienabschluss, den Titz in Leiden nachholte. Seinen Dienst angetreten, übernahm er auch die Unterrichtung in den Fächern Poesie und Rhetorik. Ungeachtet seiner vielseitigen beruflichen Verpflichtungen, verfasste er über 200 Werke, die in Einzeldrucken erschienen. So verfasste er eine eigene Poetiklehre, in der er sich an seinem Vorbild Martin Opitz orientiert. Ein Widmungsgedicht von Simon Dach bezeugt, dass Titz inzwischen dem Königsberger Dichterkreis beigetreten war. Schon 60-jährig, heiratete er noch einmal, und zwar Aurelia, die Tochter des Architekten Georg von Strackwitz aus Danzig. Titz verstarb mit 70 Jahren in seiner Danziger Wahlheimat. Von seinen geistlichen Liedern sind 15 überregional bekannt geworden und stehen in Kirchengesangbüchern und Liedanthologien des 17. bis 20. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Lied ist ein Lied mit fünf Strophen und heißt 'Willst du in der Stille singen'. In einer kleinen Sammlung waren im Jahr 1650 Lieder von Titz unter dem Titel 'Johann Peter Titzens Zehen Geistliche Lieder' erschienen.
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Le Ciel gourmet fine dining restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)
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Nun wird des Menschen Sohn zum Tod geführet
1.) Nun wird des Menschen Sohn zum Tod geführet,
Er trägt de Lohn, der uns allein gebühret.
Er geht dahin, sein Leben zu vollenden
In Mörderhänden.
2.) Die stumme Taube lässt sich willig fangen,
Das sanfte Reh ist in das Netz gegangen.
Das Lamm geht hin, damit es für die Herde
Geopfert werde.
3.) O Golgatha, was ist auf dir geschehen!
Den Herrn der Welt hast du am Kreuz gesehen! -
Den Heil'gen Gottes, der nichts hat begangen,
Ans Kreuz gehangen.
4.) Sieh den Propheten auf dem Marterbette,
Den Lebensfürsten auf der Schädelstätte,
Den Welt-Heiland in zweier Schächer Mitten
Um Labung bitten!
5.) Gerechtes Blut, aus heil'gem Stamm entsprossen,
Wird jetzt von Kains Hand auf's Neu vergossen.
Auf's Neu sinkt Joseph von der Hand der Brüder
Gebunden nieder.
6.) So hängt denn abermals die finstre Wolke
Vom Berge Horeb (a) über Gottes Volke.
Er hat auf's Neu den Heil'gen abgeschworen
Und Baal erkoren!
7.) Ihr Töchter Zions (b), weinet bittre Zähren, (c)
Weint um die Kinder, die ihr sollt gebären!
Welch' Herz wird nicht, wenn dieses Blut wird sprechen,
Vor Jammer brechen?
8.) Jerusalem! Noch stehen deine Mauern.
Dein König stirbt, bald wirst du um ihn trauern. -
Er hätte dich gerettet vom Verderben, -
Nun wirst du sterben.
9.) Von diesen Kriegern, die das Kreuz umstehen,
Wird der Triumph durch deine Trümmer gehen.
Diesselbe Hand, worein du ihn gegeben,
Greift d i r ins Leben.
10.) O, hättest du den Einzigen gehöret,
Die Stadt der Ehren wäre nicht zerstöret.
Er hätte seine Flügel ausgestrecket
Und dich bedecket!
11.) Sprich, Juda, sprich, willst du dich noch nicht beugen?
Der Heiden Mund muss für den Mittler zeugen!
Es tun sich auf die allerwild'sten Herzen
Dem Mann der Schmerzen.
12.) Als er verschied, geschah ein großes Beben,
Begrabne sah man aus den Grüften schweben.
Der vorhang riss an Gottes heil'ger Lade,
Dem Stuhl der Gnade.
13.) Herr, lass dies Leiden uns zu Herzen dringen,
Lass dieses Sterben uns das Leben bringen!
Zeig die Erlösung, die durch Blut und Wunden
Nun ist gefunden!
(a) Der Horeb ist der sog. Gottesberg, auf dem Gott Moses erschien
(b) Zion hieß ursprünglich eine Turmburg an der südöstlichen Stadtgrenze des vorisraelitischen Stadtstaats Jerusalem. Seit deren Eroberung durch König David und dem Bau des ersten Jerusalemer Tempels unter Salomo wurde der Zion im Tanach zum Synonym für den Wohnsitz Jahwes, des Gottes der Israeliten. Die ursprünglich selbständige Metapher 'Tochter Zion' wurde später auf die Königs- und Tempelstadt Jerusalem bezogen. Zion als Ort der kommenden Offenbarung des Gottes Israels, zu dem eines Tages alle Völker hinströmen würden, hat die Darstellung der Geschichte Jesu Christi im Urchristentum mitbestimmt. Der erwartete Messias war und ist für sie Jesus Christus. In diesen Sinn steht Zion auch stellvertretend für die Christenheit, die sich unter Führung Jesu Christi ihrem Heil nähert.
(c) Tränen
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Autor: Christian Rudolf Heinrich Puchta
Melodie: Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen
oder: Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken
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Evangelischer Liederschatz für Kirche, Schule und Haus
Band 1. Zweite, umgearbeitete Ausgabe
Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,
J. G. Cottascher Verlag,
Stuttgart und Tübingen, 1850
Liednummer 467
Thema: Passion
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Christian Rudolf Heinrich Puchta (* 19. August 1808 in Cadolzburg/Mittelfranken im Königreich Bayern; † 12. September 1858 in Augsburg) war evangelisch-lutherischer Pfarrer und Liederdichter. Puchta wurde als jüngstes Kind des bayerischen Landrichters Wolfgang Heinrich Puchta und seiner Ehefrau Johanna Philippine, geb. Heim, geboren. Puchta studierte nach seinem Schulbesuch evangelische Theologie und Philologie in Erlangen und in Berlin. Nach dem theologischen Examen wurde er Stadtvikar in München. Im Jahr 1838 promovierte Puchta und wurde 1839 als Lehrer am Lyzeum in Speyer angestellt. Von 1842 an war er zehn Jahre Pfarrer in Eyb bei Ansbach, danach in Augsburg, wo er an der Barfüßerkirche St. Jakob die Gemeinde betreute. Puchta war Mitherausgeber des Gesangbuchs für die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern, das 1854 erschien. Puchta schrieb mehrere hundert geistliche Lieder, von denen eines im Evangelischen Gesangbuch (EG) von 1993 steht. Es heißt 'Herr, die Ernte ist gesegnet' und steht unter Numer 512. Albert Knapps Evangelischer Liederschatz, der 1850 in Stuttgart und Tübingen erschienen ist, enthält 31 Lieder von Puchta. Puchtas Bruder war der Jurist Georg Friedrich Puchta (1798–1846), der zu den bedeutendsten Rechtsgelehrten des 19. Jahrhunderts gezählt wird.
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3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Part of a single leaf. 275 by 178mm. Double column, at least 33 lines originally, ruled in leadpoint, written space at least 255 by 158mm; Romanesque liturgical hand.
Text: Parts of Luke 21:11–19; John 15:12–25; Ecclesiastes 50:1–8; and Proverbs 3:13–20.
Decoration: Rubrics in red; three 2-line initials in red (a fourth added later).
Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Verso inscribed ‘H. G.’ and ‘1563’, doubtless the ownership marks of the book in which the Reed leaf was used as the front pastedown. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 9.
References: Manion, Vines, de Hamel no. 109; Reed Early Bibles no. 23.
Shelfmark: RMM Fragment 47.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
HONG KONG (March 12, 2014) - Cmdr. William Marks, U.S. 7th Fleet public affairs officer, conducts an extensive question and answer session with news media aboard the 7th Fleet flagship USS Blue Ridge (LCC 19) during the ship's visit to Hong Kong. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 3rd Class Samuel Weldin)
140312-N-OK605-050
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Unendliche Stufen den Turm hinauf,
unzählige Stiegen, die den Zeitenlauf biegen
und viele, viele Minuten zählen,
davon sie die kostbarsten wählen.
Erde, mit der sanfter Regen spielt
der im Boden auf wartende Samen zielt.
Winde, die zarte Blumen umschmeicheln,
Mütter , die ihre Kinder streicheln.
Worte , die ihre Wege bahnen
zu einer Brücke im menschlichem Sein.
Leises Lächeln und wissendes Ahnen
dringen ganz in das Dasein ein.
Wellen und Wogen erreichen mich
Alles ist Liebe, du und ich.
An den gecreuzigten Jesum.
Hier wil ich gantz (1) nicht weg!
lass alle schwerdter klingen!
Greiff spieß und sebel an!
brauch aller waffen macht
Und flamm', und was die welt
für unerträglich acht!
Mich sol von diesem creutz
kein tod, kein teuffel dringen.
Hier wil ich, wenn mich
ach und angst und leid umbringen,
Wenn erd' und meer auffreißt,
ja wenn der donner macht
Mit dunckel-rothem blitz
auf meinem kopffe kracht,
Ja wenn der himmel fällt,
hier wil ich frölich singen.
Weil (2) mir die brust noch klopfft,
auch weder dort noch hier
Und nun und ewig sol
mich reißen nichts von dir.
Hier wil ich, wenn ich sol,
den matten geist auffgeben.
Du aber, der du hoch
am holtz stehst auffgericht,
Herr Jesu! neig herab
dein blutig angesicht
Und heiß durch deinen tod
im tod mich ewig leben!
(1) ganz und gar (2) solange
Andreas Gryphius, Lyriker und Dramatiker
(* 02.10.1616, Glogau, Schlesien, † 16.07.1664, Glogau, Schlesien)
Andreas Gryphius ist neben dem Romanautor Grimmelshausen der bekannteste Lyriker und Dramatiker des deutschen Barock. Als Sohn eines früh verstorbenen protestantischen Geistlichen wuchs Gryphius während des Dreißigjährigen Krieges im schlesischen Glogau auf.
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Die neugotische Marktkirche in Wiesbaden ist die evangelische Hauptkirche der hessischen Landeshauptstadt. Sie wurde in den Jahren 1853 bis 1862 von Carl Boos als Nassauer Landesdom am Schlossplatz erbaut und war seinerzeit der größte Backsteinbau des Herzogtums Nassau.
Der Bau wurde 1853 bis 1862 von Carl Boos als Nassauer Landesdom errichtet. Das Vorbild der dreischiffigen Basilika ohne Querschiff in neogotischem Stil mit klassizistischer Ornamentik war die Friedrichswerdersche Kirche von Karl Friedrich Schinkel in Berlin. Die Marktkirche war der erste reine Ziegelbau im Herzogtum Nassau. Der 98 m hohe Westturm (widersprüchliche Angaben sprechen von 92 m) machen sie auch heute noch zum höchsten Gebäude (300 Fuß) der Stadt. Insgesamt gibt es 5 Türme: neben dem angesprochenem Westturm gibt es vier Ecktürme. Die Seitentürme haben eine Höhe von jeweils 58 m, die beiden Chortürme eine Höhe von 73 m.
Das Innere hat eine Länge von 50 m, eine Breite von 20 m und eine Höhe von 28 m und ist von Emporen umzogen. Das Deckengewölbe wurde als Sternenhimmel ausgemalt.
Photo: Blick auf Wiesbaden-Dotzheim
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Gott lob, dass deines Wortes Schall
1.) Gott lob, dass deines Wortes Schall
Durch deine Diener überall
Und auch in unserm Landeskreis
Erschollen ist zu deinem Preis.
2.) Gott lob, dass dieser helle Schein
Erleuchtet meines Herzens Schrein,
Dadurch ich weiß und glaub' forthin,
Wer du bist, Gott, und wer ich bin.
3.) Ich weiß, dass ich von Anbeginn
Durch Adams Fall ein Sünder bin.
Deswegen deine Liebeshand
Mir deinen ein'gen Sohn gesandt.
4.) Der lauter Gnad an mir geübt,
Der mich bis in den Tod geliebt,
Der selbst sich auch für mich verbürgt,
Und anstatt meiner ist erwürgt.
5.) Ich weiß, dass der gerechte Mann
Dir, Gott, vollkommen g'nug getan,
Und dass ich bin durch seine Treu
Von Sünd', Tod, Höll' und Satan frei.
6.) Gott lob, dass, deines Geistes voll,
An wen und was ich glauben soll,
Aus deinem Wort gewiss ich weiß
Und sage dir zum Lob und Preis.
7.) Ich weiß, dass Gott mein Vater ist,
Mein Herr und Gott, mein Jesus Christ,
Gott Heilger Geist mein Trost allein
Und dann durch Jesum alles mein.
8.) Ich preise, Gott, mit höchstem Ruhm
Dein Wort und Evangelium.
Hilf, dass ich's stets mit Dank nehm an
Und hab die höchste Freude dran.
9.) Ach, lass es mir, und unverwendt
Die Sakramente bis ans End',
Lass beides blühn und wachsen sehr
Und Früchte bringen mehr und mehr.
10.) Ich nehm's zur Richtschnur und zum Stab,
Zum Trost und Schutz bis in mein Grab,
Und sterbe, wenn du willst, mein Hort,
Auf dich und auf dein Lebenswort.
11.) Ob Erd' und Himmel gleich vergehn,
So weiß ich, dass dein Wort bleibt stehn.
Drum führ ich danach meinen Lauf
Und geb auch meinen Geist drauf auf.
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Autor: Ämelie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt
Melodie: Lobt Gott in seinem Heiligtum
oder: Vom Himmel hoch, da komm ich her
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Der Gräfin Aemilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt
Geistliche Lieder
Auswahl von Julius Leopold Pasig
Verlag Julius Fricke,
Halle [Saale],1855
Thema: Aposteltage
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Ämilie (auch Æmilie geschrieben) Juliane Reichsgräfin von Schwarzburg-Rudolstadt, geb. Gräfin von Barby und Mühlingen (* 19. August 1637 auf der Heidecksburg in Rudolstadt; † 3. Dezember 1706 in Rudolstadt) war eine bedeutende Dichterin geistlicher evangelischer Kirchenlieder.
Ämilie Juliane war die Tochter des Grafen Albert Friedrich von Barby und Mühlingen und seiner Gattin Ursula, geb. von Oldenburg-Delmenhorst. Während des Dreißigjährigen Krieges wohnte die Familie bei Graf Ludwig Günther von Schwarzburg-Rudolstadt (1581–1646) auf der Heidecksburg. Ämilie Julianes Vater starb 1641 und die Mutter 1642, worauf sie von Graf Ludwig Günther adoptiert und mit dessen Kindern zusammen erzogen wurde. Ihr Hofmeister in Rudolstadt war der Kirchenliederdichter und spätere Kanzler Ahasverus Fritsch.
Am 7. Juli 1665 heiratete sie ihren Vetter, den Reichsgrafen Albert Anton von Schwarzburg-Rudolstadt. 1667 und 1668 wurden zwei Kinder geboren, wovon eines schon drei Tage später starb. Sie war mit Ludmilla Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadt verschwägert, welche – Ämilies Vorbild folgend – ebenfalls geistliche Lieder verfasste.
Ämilie Juliane dichtete nahezu 600 geistliche Lieder, die beiden bekanntesten sind: ‚Bis hierher hat mich Gott gebracht’ (EG 329) und ‚Wer weiß, wie nahe mir mein Ende’ (EG 530).
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Ämelie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadts Lieder/ Hymns
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Advent
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Auf, auf, mein Herz, der Herr ist nah
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Darstellung des Herrn
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Wie bin ich doch so herzlich froh
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ich bin in allem wohl zufrieden
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Morgenlied
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Habe Dank, mein Hirt und Hüter
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Passion
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Mein Jesus kommt, mein Herr und Gott
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Reiselied
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Gott Vater nimm in deine Hände hiermit mein Leib
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Sommerlied
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Sünde, Buße und Umkehr
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, Herr, schon deines Volkes doch
Ach, ich selig Jesuskind
Ach, Jesu, hilf, mir ist sehr bange
Ach, Jesu, komm, erquicke mich
Ach, Jesus lebt in mir, was fang ich an vor Freuden
Ach, Vater, Vater, zürne nicht
Ach, wann werd ich dahin kommen
Ach, wenn ich mich doch könnt in Jesu Lieb versenken
Ach, wie so sehnlich wart ich drauf
Anjetzo will sich enden
Auf, Christenherz, bei Leib nicht säum
Bedenke, Mensch, das Ende, bedenke deinen Tod
Bei dem Anfang dieser Wochen
Bis hierher hat mich Gott gebracht
Dank dir, Erhalter meines Lebens
Das alte Jahr ist nun zum Ende kommen
Das walt Gott Vater und Gott Sohn, und Heilger Geist im höchsten Thron 2
Das Wetter ist vorbei, durch Gottes Vatertreu
Dein, o Gott, soll ewig sein
Der Tod kommt nimmer mir zu früh
Dies ist der Tag, den Gott gemacht, an dem mir gute Post
Dieweil den Nächsten gleich als mich
Dreieinger Gott, dir sei Lob, Dank
Dreieiniger Gott, hab Lob und Dank
Dreieiniger Gott, mein Licht, mein Leben
Du allerliebster Jesu, du, wie groß ist deine Liebe
Du weißt es schon, mein Gott, wozu ich bin gebeten
Eh ich geh den Weg aller Welt
Ein Herz, das seinen Jesum liebt
Erhalt uns, Herr der Herrlichkeit
Es freuen sich jetzt Leut und Land
Es geht zur Hochzeit zu, die Krone blinkt von oben
Es ist dir, Jesu, unverborgen
Es kommt ein Wetter, wie ich hör
Es kommt her an unsre Grenze
Es kommt her mit schneller Schritten
Es sind dir, Gott, wohl schlechte Sachen
Flügel her, nur Flügel her, Jesu, ich will gerne scheiden
Freu dich, du werte Christenheit, dies ist der Tag des Herren, der Anfang
Gott lob, dass deines Wortes Schall
Gott lob, der Tag ist überstanden
Gott lob, die Hilfe ist erbeten
Gott lob, ich hab gestreuet
Gott lob, mir ists gelungen
Gott sei Lob, der Tag ist kommen
Gott Vater, Heilger Geist, ach, jetzt, jetzt Beistand leist
Gott Vater, ich ergebe dir mein gegebnes Kind
Gott Vater, sei gepriesen für deine große Vatertreu
Gott weiß es alles wohl zu machen
Gott, dein Wille ist geschehn
Gott, dich lob ich jetzt spate
Gott, du meines Herzens Teil
Gott, Heilger Geist, dir sei die Ehr
Gott, Heilger Geist, salb meine Seel
Gott, Heiliger Geist, ich flieh zu dir, lass mich nicht
Gott, mein Herz dir Dank zusendet, dir ich Preis und Ehre
Gott, mein Herze Dank dir sendet, weil mit Wohltun
Gott, sieh mich armen Sünder an
Groß ist, Herr, deine Güte, sehr groß ist deine Treu
Großer Gott, wir armen Sünder bitten dich aus Herzensgrund, siehe auf uns
Hab dank, Gott, dass du hast mir deine Lieb erwiesen
Hab Dank, Gott, dass du heut aus lauter Vatersgnaden
Halleluja, der Tag ist glücklich überlebet
Herr, mein Gott, lehre mich stets meine Tage zählen
Herr, meinen Geist befehl ich dir
Ich dank dir auf den Knien
Ich danke dir, mein Gott und Hort
Ich fall auf meine Knie
Ich halte mich zu dir, halt, Jesu, dich zu mir
Ich hebe Aug und Händ aufwärts
Ich hör dich donnern, Gott, und sehe deine Blitzen
Ich lasse Gott in allem walten, er mach es nur
Ich muss einen Herren haben
Ich schwöre dir, mein Gott
Ich werf bei diesem Morgen mich armes Sündenkind
Ich will bei Augaufschlagen dir gleich
Ich will es frei bekennen
Ich will nicht mehr sein meine
Ich will, Gott, nach deiner Hand
Ich ziehe in mein Haus mit Gott in Jesu Namen
In großer Schwachheit liegt dein Kind
Jesu Güte hat kein Ende, sie ist alle Morgen neu
Jesu, du hast meine Seele jetzt entrissen
Jesu, lass mir Gnad zukommen
Jetzt tret ich zu dem Gnadenthron
Komm Heilger Geist, mein Trost und Licht
Liebster Jesu, hier bin ich, soll ich ein neu Jahr anschreiten
Mein Freund ist mein und ich bin sein, der unter Rosen
Mein Freund, mein Herr und Gott, ich will dich
Mein Glaube sieht, wie Gottes Sohn verlässt
Mein Gott hat's mit mir gewandt
Mein Gott, der Monat ist dahin
Mein Gott, was du gegeben mir
Mein Gott, weil es dir so gefällt
Mein Herz sich fröhlich reget
Mein Herz vor Freuden hüpft und springt
Mein Herze mir im Leibe springt
Mein Jesu, ach wie froh bin ich
Mein Jesu, deine Lieb, Verdienst und bitter Leiden
Mein Jesu, der du alles weißt
Mein Jesu, habe Dank, dass du zu helfen kommen
Mein Jesu, ich bin eins mir dir
Mein Jesu, nimm mich auf, mein Helfer
Mein Jesus lebt in mir
Mein Vater, lehre mich stets meine tage zählen
Mein Werk will ich mit Gott anfangen
Mit Freudigkeit in diesem Nu zu dir
Nun geht es, sieh Gott Vater, hier jetzt an
Nun ist auch diese Woche hin
Nun ist der Tag verflossen
Nun, Jesu, ists an dem, dass ich zu dir mich nahe
Nun, wir sind auch diesmal satt, da uns Gott vergnügt
Nur einen Mittler habe ich
O du dreieiniger Gott, den ich mir auserlesen
O Freude, o Freude der glücklichen Stunden
O Gott, ich fall in deine Rut, die sich durch Krankheit zeiget
O heilige Dreieinigkeit, erhalt uns unsre Obrigkeit
Ohn Glauben dir, Gott, nichts gefällt
Seele, denke, was du machest
Segne, Vater, unsre Seelen
Sei, liebster Gott, gelobt, dass du durch Jesu Wunden
So mir was Widrigs widerfährt
Soll, mein Gott, ich jetzo sterben
Um mich hab ich mich ausbekümmert
Vater, ach, ich hab gesündigt
Vergiss, mein Herz, nicht, was Gott spricht
Vor aller Welt gesteh ichs gern
Warum betrübst du dich, mein Herz
Wer ist wohl, o Herr Jesu Christ, der dich
Wer kann so fröhlich, als wie ich
Wer weiß, wie nahe mir mein Ende, hin geht die Zeit
Wie es, Gott, dein Auge schauet
Wie gut es sei, mit Jesu wandern
Wie ich wohl und christlich lebe
Wie spielst du doch mit deinem Kinde
Wieder eine Woche geendet
Wir danken dir, Dreieinigkeit
Wir haben, Gott, dein Fest gehalten
Wird mein Bräutgam nicht bald kommen
Wo ist Jesus, mein Verlangen
Wohl dem, der allzeit gottgelassen
Zu dir ich, Jesu, dringe, um deinen Hals
Zur Lammeshochzeit komm ich, Gott
O, Seele prüfe doch dein Herz
1.) O, Seele prüfe doch dein Herz,
Und denk, was hier versprochen,
Ja prüf es wohl, hier ist kein Scherz,
Ob es in Reu' zerbrochen,
Zerknirschet und zerschlagen ist,
Wo nicht, so fall zu dieser Frist
Vor Gott im Glauben nieder.
2.) Es will Gott Vater, Sohn und Geist
Die Wohnung bei dir machen,
Bedenk', was Jesus dir verheißt,
Sind das nicht große Sachen.
Gott ist ein Geist, wie musst du sein,
Wenn Gott soll bei dir ziehen ein
Und Wohnung bei dir machen.
3.) Du musst, wie Gott, gesinnet sein
In deinem ganzen Leben,
Dein Herz muss immer dringen ein
In Gott, und sich ergeben
Dem Willen Gottes Tag und Nacht
Bis dich der Morgenstern anlacht
Und gar die Sonn' aufgehet.
4.) Es darf nicht sein ein Sündennest
Mit Unflat angehäufet,
Wo Jesus hält sein Jubelfest,
Es muss sein ausgeseifet
Und in des Lammes Blut ganz rein
Im Glauben abgewaschen sein,
So will Gott drinnen wohnen.
5.) Hinaus verfluchter Sündengräul,
Weg Satans Reich und Werke,
Hier ist ein ander' Heil und Teil,
Das ich in Glaubensstärke
Ergreif und nimmermehr verlass,
Ich halte Jesum, den ich fass
Und lass ihn nicht ohn' Segen.
6.) Will Vater, Sohn und Heil'ger Geist
Im Glauben bei mir bleiben,
So will ich, was die Welt anpreist,
In Geistes Kraft vertreiben.
Verflucht sei alles und verbannt,
Was mich vom Liebesband und -stand
Mit Gott sucht abzuhalten.
7.) Ich schelte selbst mein Herz in mir
Und was nicht rein im Glauben,
Damit die Klarheit leucht herfür,
Die mir kein Feind kann rauben.
Ach komm, Gott Vater, Sohn und Geist,
Kehr ein bei mir, wie du verheißt
Zu wohnen und zu bleiben.
8.) Ich liebe dich, ach, stärke mich,
Dass ich dein Wort mög' halten.
Dass bald der Tröster zeigen sich
Und kräftig in mir walten,
Dass ich vom Liebesfeu'r entzünd't
Im Glauben Satan überwind,
Und meinem Tröster folge.
9.) O Tröster, leite mich hinfort
In meinem ganzen Leben,
Damit ich selig hier und dort,
Dir ewig bleib ergeben.
Lass mich in Frieden schlafen ein,
In Fried', o Jesu, der allein
Kann Herz und Sinn bewahren.
10.) Gib mir den Frieden, o Herr Christ,
Im Leben und im Sterben.
Und was mir mehr erworben ist,
Das lass mich alles erben.
Wenn ich mit dir zum Vater geh',
Erhör, o Jesu, was ich fleh
Und lass mich selig sterben.
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Autor: Lorenz Lorenzen
Melodie: Wär Gott nicht mit uns diese Zeit
oder: Allein Gott in der Höh sei Ehr
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
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gefunden in:
Evangelia Melodica
Geistliche Lieder und Lobgesänge
von Laurentio Laurenti (Lorenz Lorenzen)
verlegt Bremen 1700
Thema: Pfingsten
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Lorenz Lorenzen (auch Laurentius Laurentii), geboren 1660 zu Husum, gestorben 1722 in Bremen war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.
Sein Vater war angesehener Bürger der Heimatstadt und musikalisch sehr interessiert. Lorenz Lorenzen studierte in Kiel und wurde im Jahr 1684 als Kantor und Musikdirektor an den Dom von Bremen berufen, wo er in diesem Amt 38 Jahre Dienst tat. Er trat als bedeutender Dichter von Kirchenliedern im pietistischen Kreis von Philipp Jakob Spener hervor. 150 Lieder, die wegen ihrer Echtheit und ihrem poetischen Gehalt bekannt wurden, sind im Druck unter dem Titel 'Evangelia Melodica' bei Johann Wessel 1700 in Bremen erschienen.
Im heutigen Evangelischen Gesangbuch (EG) ist das Osterlied 'Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin' (EG 114) und das Lied auf das Ende des Kirchenjahres 'Ermuntert euch, ihr Frommen' (EG 151) enthalten.
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Lorenz Lorenzens Lieder/ Hymns
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Advent
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Ach, ach, es ist ein elend Ding
Weil wir sind ausgesandt von Gott
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Beschneidungsfest
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Jesu, jammervolles Herze, der du sorgest
Liebster Vater, ich erschein und will mich
Wohl dem, der fest im Glauben steht
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Christuslied
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Nun, Herr Jesu, meine Sonne, meine Liebe
Sollt ich meinen Jesum lassen, nein ach nein
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Darstellung des Herrn
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Ach, dass ein jeder nähm in Acht
Wie wird doch so gering die Reinigung
Wohl auf, mein Herz, verlass die Welt
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Epiphanias
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Ach wie erschrickt die böse Welt
Ach, wo ist mein Freund geblieben
Was sind die Kinder dieser Welt
Wie freuet sich mein ganzes Ich
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Jesu, lass mich täglich zeugen
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach, mein Schifflein will versinken
Das ist ein rechtes Hochzeitsfest
Die Not ist groß und mancherlei
Du bist ins Schiff getreten ein
Ihr Armen voll Beschwerden, die ihr
Mein Herz betrübe dich doch nicht
Mein Herz, schick dich zum Leiden
Warum häufst du jeden Morgen, armes Herz
Warum willst du doch für morgen
Wenn man sein Herz gen Himmel wendet
Wie sehnet sich der Herr im Geist zu helfen
Wo soll ich mehr um flehen als um Barmherzigkeit
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Himmelfahrt
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Als elf der Jünger an der Zahl
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Jahresende
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Johannisfest
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Mariä Heimsuchung
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Nun mein Geist soll Gott erheben
Steh auf, betrübte Seele, steh auf
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Michaelistag und Engellieder
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Die Engel, die im Himmelslicht den Höchsten fröhlich loben
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Nachfolge, Kirche und Mission
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O süßes Gnadenwort, das Jesu Mund
Was ist, mein Herz, doch lieblicher
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Neujahr
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Seele, kannst du was ergründen
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Offenbarung
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Auf, auf, mein Herz, ermuntre dich und freue dich
Der Richter hat sich aufgemacht
Es sind schon die letzten Zeiten
Wenn dort des Allerhöchsten Sohn
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Ostern
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Ach Gott, mich drückt der schwere Stein
Der Heiland ist gewiss von Toten auferstanden
Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin
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Passion
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Kommt, ihr Blinden, kommt am Wege
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Pfingsten
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Also hat Gott die Welt geliebet und geschätzet
O Lieb, o Lieb, o Wunderkraft, o süßes Öl
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Sonntag und Gottesdienst
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O Mensch, wie ist dein Herz bestellt
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach, Gott, es hat mich ganz verderbt
Ihr armen Sünder, kommt zu Hauf
Wie ist die Welt so feindschaftsvoll
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Tod und Ewigkeit
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Wie spüret doch ein Kranker nach
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Trinitatis
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Mein Herze, mach dich auf, noch ist es Zeit
O, Seele, lass des Geistes Schwert
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Verkündigung des Herrn
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Weihnachten
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Nun ist die Freudenzeit erfüllt
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, angenehmes Leben
Ach, bedenke doch die Güte
Ach, lass mein Herz dein Weinberg sein
Ach, wie lieblich ist zu hören
Bedenke doch mein Herz
Bittet, so wird euch gegeben
Das größeste Gebot ist Gott von Herzen lieben
Das ist des rechten Glaubensart
Das ist ein Hirt der Schaf allein
Das Leben ist ein Pilgrimschaft
Das Licht bricht ein mit hellem Schein
Der König ladet groß und klein
Der Same, den Gott hat gestreut
Die nichts als Herr Herr sagen
Die Zeit bricht an, du musst davon
Dies ist die Summa der Gebot
Dies ist mein lieber Sohn
Ermuntert euch zur Freude
Erschrecklich ist zu hören
Gebt Gott, was Gottes ist, und was allein gebühret
Geh aus mein Herz, nun ist es Zeit
Gott hat ein großes Mahl bereit
Gott hat wahrlich nicht gesendet
Gott sorget für die Seinen
Halt haus, o Mensch, in dieser Zeit
Hat dich, o Mensch, taub, stumm und blind
Herr Jesu, sei gepriesen für das, was du erwiesen
Heut freue dich du Christenschar
Heut ist ein angenehmer Tag
Hochmütigs Herz, wo denkst du hin
Hütet euch, ihr frommen Herzen
Ihr Menschen, denkt im Leben an jenen großen Tag
Kehre wieder, liebste Seele, kehre wieder
Kommet, ihr getreuen Knechte, ihr Gesegneten
Lass dich, o Mensch, bewegen
Mein Herz, denk an dein Ende und sterbe
Muss es denn also geschehen
Nimm hin mein Herz den Heilgen Geist
Nimmer von dem Tempel kommen
Nun Kindlein bleibt an Jesu Mutterherzen
O gar ungleiches Paar, das sich hier stellet dar
O große Seligkeit, wenn man kann Jesum sehen
O himmlische Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O Jammer und Elende, was hat der Fall gemacht
O Jesu Christ, mein Leben, komm reiche mir die Hand
O Mensch, liegst du in deinem Blut
O törichtes Geschlecht, o blindes Erdenwesen
O törichtes Geschlecht, o sehr verkehrtes Wesen
O Tränenguss, den Jesus lässt
O Welt, die Stund und Zeiten erwachen zum Gericht
O, ewige Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O, Seele prüfe doch dein Herz
Richtet nicht, ihr Menschenkinder
Seele, sei bereit zu geben Rechnung vor des Höchsten
Selig ist, wer sich mit Macht dringt zu Jesu
Selig sind die Glaubens-Augen
Verwundre dich und denke nach
Wahrlich, wahrlich spricht der Mund
Wann soll ein Ende nehmen mein Jammer
Was bricht für eine Zeit herein, was höret man
Was ist am Sabbath deine Pflicht
Was willst du dich doch rühmen
Weil viele sich ausschließen von Gottes Abendmahl
Wem Gott will offenbaren
Wenn ihr nun der Verwüstung Gräuel seht an
Wer Jesum recht erkennet
Wer wünschet nicht vor Gott gerecht
Wie des Herren Jesu Leben
Wie grausam hat der Feind verderbt
Wie ist der Pharisäer Geist so boshaft
Wie lang hat Gott Geduld mit unsrer Sündenschuld
Wie lange willst du hinken
Wie selig sind, die Gottes Wort recht hören
Wie stellet doch der Schlangen List
Wie wenig sind zu dieser Zeit
Wo bleibet die Barmherzigkeit
Wo gehst du, liebster Jesu, hin
Photo: Blick ins Rheintal bei Wiesbaden
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Du blauer Himmel dort oben
1.) Du blauer Himmel dort oben,
Du herrlicher Freudensaal,
Zu dir ist der Heiland erhoben
Aus diesem beengenden Tal.
2.) O hätt' ich Schwingen und Flügel,
Ich flöge jubelnd hinan,
Weit fort über Tal und Hügel,
Dir nach in die Wolkenbahn!
3.) O Himmel, ich würde dich grüßen
Dann nicht mehr aus weiter Fern'.
Mir läge die Erde zu Füßen,
Ich flöge von Stern zu Stern!
4.) Dem Liede fehlen die Schwingen,
Doch Flügel hat das Gebet,
Durch Erdennebel zu dringen
Zur göttlichen Majestät.
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Autor: Karl Johann Philipp Spitta
Melodie: ohne Angaben
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gefunden in:
Nachgelassene geistliche Lieder
von Carl Johann Philipp Spitta
Verlag Robert Friese
Leipzig, 1861
Thema: Himmelfahrt
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Karl (auch Carl) Johann Philipp Spitta (* 1. August 1801 in Hannover; † 28. September 1859 in Burgdorf) war ein deutscher lutherischer Theologe und Dichter.
Einer französischen Hugenottenfamilie entstammend, begann er nach dem Besuch des Gymnasiums eine Lehre als Uhrmacher. Nach dem Abbruch dieser Lehre studierte er von 1821 bis 1824 Theologie an der Universität Göttingen. Einer seiner Weggefährten zu dieser Zeit war Heinrich Heine, dem er in einem poetischen Freundeskreis begegnete.
Nach dem bestandenen ersten Examen übernahm er die Stellung eines Hauslehrers nahe Lüneburg. Tätigkeiten als Hilfsgeistlicher 1828 in Sudwalde, später als Gefängnisseelsorger und Garnisonprediger in Hameln folgten. Nebenher war er als Sekretär für den “Christlichen Verein im nördlichen Deutschland” tätig. 1836 übernahm er eine Pfarrstelle in Wechold. Im Jahre 1847 übertrug man Spitta das Amt des Superintendenten in Wittingen. Sechs Jahre später wurde er Superintendent in Peine.
1855 verlieh ihm die Theologische Fakultät Göttingen als Anerkennung seines pastoralen Lebens und Wirkens die Ehrendoktorwürde.
Im Jahre 1859 kam Spitta als Superintendent nach Burgdorf.
Spitta schrieb zahlreiche Kirchenliedtexte im Geist der lutherischen Erweckungsbewegung. Sie zeichnen sich durch Tiefe des Inhalts, Echtheit der Sprache und Sicherheit der Form aus. Viele davon sind bis heute lebendig. Bekannt wurde er auch durch seine Liedersammlung 'Psalter und Harfe'.
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Karl Johann Philipp Spittas Lieder/ Hymns
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Ach es ziehn uns voraus die helle Straße
Ach Herr, was ist geschehn
Ach mit allem Kampf und Streiten
Ach, uns wird das Herz so leer
Ach, welche Marter, welche Plagen
Allen ist ein Heil beschieden
Alles, was uns widerfährt
Am Ende ist's doch gar nicht schwer
An dem Himmel stehen viele Sterne
Aufwärts, Seele, musst du blicken
Aus dir selber strebst du nur vergebens
Bleibt bei dem, der euretwillen
Bußtagsglocken rufen, predgen Buße
Da man der gebeugten und betrübten Mutter
Das ist die rechte Liebestreue, die fest
Das Leben der Welt ist ein schrecklich Bild
Das Leben ist der Weg, auf dem wir wandeln
Das Leben wird oft trübe
Das Stille Glaubensleben
Der Herr ist meine Stärke, mein Stab
Der Mensch hat bange Stunden
Des Christen Schmuck und Ordensband
Die Dem Herrn anhangen
Die erste Ruhestätte, die die Welt
Die Liebe wohnte im Himmel
Die Zeit flieht hin, und immer näher
Du bist mein Herr, drum soll ich dir
Du blauer Himmel dort oben
Du hörest die Glocken läuten
Du kennst mein Herz, o Gott, und weil dus kennst
Du Kindlein in der Krippe
Du schöne Lilie auf dem Feld
Du schöner Himmel, wie bist du so weit
Du schönes Fest, dem Kinde
Du, dess Zukunft einst erflehten Tausende in Israel
Durch die bittre Schale
Ein Buch trag ich bei mir
Ein lieblich Los ist uns gefallen
Ein Wohlstand ohne gleichen ist eines Christen Stand
Erhalt in mir den Liebestrieb
Es gibt ein Lied der Lieder
Es ringt die Welt sich müde
Es riss, o Heiland, von des Vaters Herzen
Es zieht ein stiller Engel
Fang an dein Werk mit Freuden
Fließe hin, mein Leben, glaubensvoll und still
Fraget doch nicht, was mir fehle
Fragst du Herz, warum die Seinen
Freue dich, Seele, wie könntest du seufzen
Freut euch allewege, freut euch
Gehe hin in Gottes Namen, greif dein Werk
Geist des Glaubens, Geist der Stärke
Gott lob, das Licht geht wieder auf
Gottes Stadt steht fest gegründet
Habe Dank, dass du mir, Gott, gegeben
Halte in des Lebens Wechsel fest
Heiland aller Sünder, rühre meine Seele
Herr, das Böse willig zu erleiden
Herr, des langen Tags Beschwerden
Herr, des Tages Mühen und Beschwerden
Herr, vor deinem Angesichte prüf ich
Herr, was kann von deiner Liebe scheiden
Herr, wir legen alle Sorgen
Herzenskündiger, du mein Gott und Herr
Heut hält der Herr ein offnes Haus
Hier Gottes Kinder und dort Erben
Hilf in Demut deines Lebens Freude
Hörst du nicht den Türmer läuten
Ich bin so weit von dir gewandt
Ich glaube, darum rede ich, was mir
Ich hab nun den Feind gefunden
Ich höre deine Stimme, mein Hirt
Ich nehme, was du mir bestimmst
Ich steh in meines Herren Hand
Ich und mein Haus, wir sind bereit
Ich weiß, ich werde selig sein
Ich will dich rufen zu einem Kriege
Im Osten flammt empor der goldne Morgen
In den Gnadenbund führt man die Kindlein
In der Angst der Welt will ich nicht klagen
Ist der Weg auch noch so lang und voll Ungemach
Ist es doch der Liebe Weise
Kindlein singen auf den Gassen
Klage nicht, betrübtes Kind
Lass mich deine Liebe rühren
Lass mich dich erkennen
Lass mich fest stehn auf dem einen Grunde
Lasst mich bei dem Kreuze stehen
Leid und Not erfährst du unabwendlich
Lob sei dir, mein Gott, gesungen
Man muss doch immer loben
Mein Herr und Gott, dess gute Hand
Meine Stund ist noch nicht kommen
Mir ist so wohl in Gottes Haus
Nach dem Himmel greift der Glaube
Nimm hin, was dein ist
O der du mich geliebet bis in den blutgen Tod
O du reicher Herr der Armen
O du Vater über alles, was auf Erden Kinder heißt
O Gott, mein Gott, so wie ich dich
O Jesu, meine Sonne, vor der die Nacht entfleucht
O selig Haus, wo man dich aufgenommen
O Vaterhand, die mich so treu geführet
O welche fromme, schöne Sitte
O wie doch so oft sich unser Leben
O wie freun wir uns der Stunde
O wie leicht und ohne Mühen
O wie manche schöne Stunde
O, dass mein Leben deine Rechte
O, ihr selgen Ostertage
O, wär ich ganz dein eigen
Segne, Vater, diese Speise
Selig, wer vor aller Welt verborgen
Sieh, der Winter ist vergangen
So sicher als in die Nacht hinab
Sohn, ich will dir eine Tugend nennen
Soll dich der Herr belehren
Stärke mich, o Herr, im Gnadenbunde
Still an deinem liebevollen Herzen
Stimm an das Lied vom Sterben
Tränen in des Mittlers Auge
Unser Wandel ist im Himmel, wie ein Mensch
Unsre eigenen Gedanken sind die
Viel ist nicht dem Menschen nötig
Vollendet hat der Tag die Bahn
Wahren Frieden, wahres Leben
Wandle leuchtender und schöner, Ostersonne
Was bewegt mein Herz, Freude oder Schmerz
Was hat die Welt für wahre Freude
Was in dem Herrn du tust
Was ist das Leben ohnen jenen
Was kann es Schönres geben
Welch, o welch ein blick ist das gewesen
Wenn ein Mutterherz nicht heute feiertz
Wenn meine letzte Stunde schlägt
Wer schläft dort in dem Kahn
Wie der Baum, wenn sich in stiller Wonne
Wie ist der Abend so traulich
Wie soll ich doch die Wonne nennen
Wie wunderbar, o Herr, ist deine Gnade
Winter ist es, in dem weiten Reiche
Wir danken, treuer Heiland, dir
Wir haben immer Friede
Wo ist göttliches Erbarmen
Wohl uns, der Vater hat uns lieb
Wort des Lebens, lautre Quelle
a cup of coffee makes me happy.
For this piece I used:
Faber-Castell Polychromes and Moleskine sketchbook.
Antigua Estación de Córdoba
Estación de Sevilla-Plaza de Armas
"Construida entre 1899 y 1901 por los ingenieros Santos y Suárez para la compañía MZA (Madrid-Zaragoza-Alicante). Su autor es Nicolás Suárez Albizu que sigue el proyecto de José Santos Silva. "
Building served as the Seville pavilion dring the 1992 Expo
22 November 2012
leaving for Granada.........
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
3FM Serious Request vraagt dit jaar aandacht voor de allerkleinsten. Elk jaar sterven er namelijk 5,5 miljoen baby's. Met jouw donatie hopen we dit cijfer terug te dringen!
Het 3FM Serious Request Glazen Huis staat dit jaar op de Oude Markt in Enschede.
Wil jij ook een donatie doen? www.3fm.nl/doneren
Bild: Kirche St. Quintin in Mainz (nachbearbeitetes Photo)
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Herr, der du deinen Namen durch Wohltun
1.) Herr, der du deinen Namen
Durch Wohltun an uns herrlich machst
Und über deinen Samen, (a)
Den du erwählst, so liebreich wachst,
Jehovah, dessen Treue
Uns unverändert liebt,
Uns sündlich sich auf's Neue
Uns zu bewundern gibt!
Entflamme mein Gemüte,
Das deinen Ruhm besingt
Und für so reiche Güte
Ein armes Opfer bringt.
2.) Unendlicher Erbarmer!
Erstaunend bet ich vor dir an.
Wer bin ich Staub, ich Armer,
Dass du so viel an mir getan?
Anstatt im Zorn zu lohnen,
Wie ich um dich verschuldt,
Trägst du mich mit Verschonen
Und zärtlicher Geduld.
Dein vielfach milder Segen
Bekrönte jeden Schritt
Und auf gebahntem Wegen
Ging Gnad' und Wahrheit mit.
3.) Herr, wie muss ich mich schämen,
Dass ich so schlecht dafür gedankt!
Du ließt mich alles nehmen,
Was ich von deiner Hand verlangt.
Doch dir mich ganz zu geben,
Im Glauben dir allein
Mit Leib und Geist zu leben,
Dir redlich treu zu sein
Und ganz in dich zu dringen,
Fehlt zwar der Wille nicht,
Wohl aber das vollbringen,
Zu dem ich mich verpflicht'.
4.) Wie mache schöne Stunden
Der schnell entflohnen Gnadenzeit
Sind ungebraucht verschwunden
Und im Geräusch der Welt entweiht!
Wie viele von den Gaben,
Die du mir hast gegönnt,
Sind ungenützt vergraben
Und freventlich verschwendt!
Wie war ich doch so träge,
Zu tun, was mir gebührt,
Wie langsam auf dem Wege,
Der in den Himmel führt.
5.) Lass, Jesu, Gnade finden
Die Seele, die nicht ruhen kann,
Als bis die Last der Sünden
Von dem Gewissen abgetan.
Ach, sprich ein Wort und blicke
Auf dein gebeugtes Kind,
Wirf hinter dich zurücke,
Was sich von Schulden findt.
Lass keine mich beschämen
Und in das neue Jahr
Nichts von dem alten nehmen,
Was dir missfällig war.
6.) Lass deinen Geist mich stärken,
Zieh immer näher mich zu dir
Und lass mich stündlich merken,
Wie mächtig deine Kraft in mir.
Hilf, Herr, lass wohl gelingen,
Gib Glauben, Mut und Fleiß,
Dir viele Frucht zu bringen
Zu deines Namens Preis.
Lass mich stets innig flehen
Und auf die Ewigkeit
Den guten Samen säen,
Der sich der Ernte freut.
7.) Soll mir ein Jahr der Leiden
Und Prüfungen bestimmet sein.
Stellt sich auf allen Seiten
Bei mir des Kreuzes Trübsal ein:
Nun so gescheh dein Wille,
Nur schenke mir in dir
Gelassenheit und Stille
Und halte fest bei mir.
Ich weiß, von guten Händen
Kommt doch nichts Böses her.
Das Kreuz, das sie mir senden
Drückt doch niemals zu schwer.
8.) Hast du, Herr meiner Tage,
In diesem Jahr mein Ziel bestimmt,
In dem der Wallfahrt Plage
Und Schmerz und Leid ein Ende nimmt.
O, mit welch großen Freuden,
Wenn deine Gottesmacht
Ihr gnädig Vollbereiten
An mir zustand gebracht,
Sink ich dir in die Hände
Und feire mit der Schar,
Die triumphiert ohn' Ende,
Mein Hall- und Jubeljahr!
(a) deine Kinder, die Christenheit
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Autor: Andreas Rehberger
Melodie: Nun lob, mein Seel, den Herren
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gefunden in:
Gesangbuch für die Evangelisch-lutherische
Kirche in Bayern, vor 1918
Liednummer 82
Thema: Jahresende
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Andreas Rehberger, * am 18. November 1716 in Nürnberg, + 16. Mai 1769 ebenda) war Pfarrer und evangelischer Kirchenlieddichter. Sein Vater war ebenfalls Pfarrer, er selbst studierte seit 1734 zu Altdorf und dann zu Halle/Saale Theologie, stand seit 1740 in verschiedenen geistlichen Ämtern in Nürnberg vor und wurde 1761 zum Pfarrer der Kirche St. Jacobi in Nürnberg berufen, als welcher er am 1769 starb. Seit 1741 gehörte er dem Pegnitzorden an. Er war Dichter von 131 geistlichen Lieder, die Aufnahme in den beiden Liedersammlungen fanden, die der Buchdrucker Georg Christoph Rümler ab 1764 in Nürnberg unter dem Titel ‚Evangelische Sterbe- und Todespsalmen’ herausgab. Sein bekanntestes Lied heißt ‚Zu dir ist meine Seele stille’.
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Rehbergers Lieder/ Hymns
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Herr, der du in der Höhe thronst
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Der Herr hat überwunden, Gott sei gelobt
Herr, der du deinen Namen durch Wohltun
Ich sterbe nicht, trotz Tod und Grabe
Immanuel, der du der Welt zum Heil
Immanuel, mein Licht und Leben, der Glaube hält an dich sich unverrückt
Jehova, dessen Ruhm und Ehre
Lamm, das der ganzen Welt zu gut
Lamm, das die Schuld der Sünder trägt
Lass, Herr, mich jederzeit berachten
Mein Heiland, hab ich Gnade funden
Mein Jesu, der du mir durch Leiden ein Erbteil
Mein Vater, der du meine Tage von Ewigkeit
Unendlicher Erbarmer, erstaunend bet ich
Wohl mir, dass ich den Vater kenne
Zu dir ist meine Seele stille
Die untere Szene wird als Gefangennahme Jesu im Garten Getsemani gedeutet, denn mehrere Soldaten mit Schwertern und Schilden dringen auf ihn ein.
Der Osterleuchter steht seit dem 10. Jh. während der Liturgie am Karsamstag neben dem leeren Altar. Er stellt ein außergewöhnliches Beispiel römischer Marmorkunst vom Ende des 12./Anfang des 13. Jh. dar. Szenen der Passion und Auferstehung werden von Tier- und Pflanzenornamenten umrahmt. Der Osterleuchter wurde von den Künstlern Nicola D’Angelo und Pietro Vassalletto signiert.
Nachdem der fast 6 Meter hohe Osterleuchter den Brand der Basilika überdauert hatte, wurde er nach dem Wiederaufbau nicht an seinen Platz zurückgebracht sondern stand unbeachtet in verschiedenen Lägern. Während dieser Zeit entstanden durch Unachtsamkeit zahlreiche Schäden, so dass einige Darstellungen am Osterleuchter so weitgehend zerstört sind, dass eine Deutung heute nicht mehr möglich ist.
San Paolo fuori le Mura ist eine der vier römischen Patriarchalkirchen und war bis zum Neubau von Sankt Peter der größte Kirchenbau der Welt. Die ursprüngliche Kirche entstand unter Konstantin I. Anfang des 4. Jh., es folgten zahlreiche Umbauten, Vergrößerungen, Beschädigungen durch Erdbeben und Brände. Der schlimmste Grossbrand 1813 machte einen Abriss der Reste und einen Neubau in etwa entsprechend der vorherigen Größe und Formen erforderlich. 1854 war der gesamte Neubau fertiggestellt und wurde von Pius IX. geweiht.
Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.
Text: (leaf 48b), from the lives of SS. Barnabas, Vitus and Modestus, and Quiricus and Julita.
Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.
Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.
Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.
Shelfmark: RMM Fragment 48b.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
from left to right
Kim Dring-Woods, Susan Hernandez(Diane's daughter, Rachel Woods. Elizabeth hernandez (Diane's daugter) and friend Adam Zuppardo with baby Logan (Diane's grandson), Diane Dring, Emily Woods, Chris Woods.
Le Ciel gourmet fine dining restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Pocket.
Photos by Thomas Williams.
Check out our recon of the Triple Aught Design Ranger Hoodie here.
www.art-4-uv.de/ger_de/content/view/full/166
13.03.1977
solange dein herz verschlossen ist
und nichts kann in es dringen
und du glaubst dass du alleine bist,
kann dir auch keiner liebe bringen.
roeschke r3m1 röschke
Hör unser Geber, Geist des Herrn
1.) Hör unser Geber, Geist des Herrn!
Du hörst der Menschen Flehen gern.
Wir wollen unser Herz dir geben:
O lehre heilig uns leben!
Rüst uns mit Stärke, Geist der Kraft,
Der in uns alles Gute schafft,
Dass nicht die Lockungen der Sünden
Uns, Christi Jünger, überwinden,
Durch ihre Macht,
Durch ihre Macht.
2.) Du heiliges Licht! Starker Hort!
Lass uns der Wahrheit helles Wort
Auf dieses Lebens Pfaden leiten,
Dass unsre Füße nicht gleiten.
Treib fern von uns der Irrtums Nacht,
Und stürze deiner Feinde Macht.
Dass Jesu Christ der ganzen Erde
Bekannt, und angebetet werde.
Erhör uns Gott!
Erhör uns Gott!
3.) Lass, freudiger Geist, voll Vertraun,
In Not, auf deine Hilf' uns schaun!
Lehr uns, wenn wir zum Vater treten,
Mit ganzer Zuversicht beten!
Mach uns durch deine Kraft bereit
Zum Sterben und zur Ewigkeit!
Dass wir, als deine Streiter, ringen.
Zu dir durch Tod und Leben dringen.
Halleluja!
Halleluja!
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Autor: Gottfried Benedikt Funk
Melodie: Komm, Heiliger Geist, Herre Gott
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Mitauisches [lutherisches] Gesangbuch
Druck: Johann Friedrich Steffenhagen
Mitau (heute Jelgava, Lettland), 1771
Liednummer 596
Thema: Pfingsten
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Gottfried Benedikt Funk (* 29. November 1734 in Hartenstein/Kurfürstentum Sachsen, † 18. Juni 1814 in Magdeburg) war Pädagoge und Liederdichter. Er wurde als Sohn des Hof- und Stadtkantors und späteren Pfarrers Gottlieb Funk geboren. Er erhielt ersten Unterricht durch seinen Vater und besuchte ab 1747 das Gymnasium in Freiberg im Erzgebirge. Nachdem er bereits eine Zeit als Hauslehrer gearbeitet hatte, immatrikulierte er sich im Jahr 1755 an der Universität Leipzig um Rechtswissenschaften zu studieren. Bereits im darauf folgenden Jahr nahm Funk eine Stelle als Hauslehrer im Haushalt des deutschen Hofpredigers Johann Andreas Cramer (1723-1788) in Kopenhagen an und studierte dort Kunst, orientalische Sprachen und Philosophie. Da ihm Cramer eine Anstellung im dänischen Kirchendienst zu verschaffen versprach, studierte Funk zusätzlich Theologie. Er stand in regem Briefkontakt mit Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803), der ihn dichterisch beeinflusste, und trat als Pädagoge durch eine Sammlung von Fabeln und Erzählungen hervor. 1769 wurde er Subrektor und 1772 Rektor an der Domschule in Magdeburg und 1785 zugleich Konsistorialrat. Von seinen im Geist des Rationalismus gedichteten Liedern ist das Osterlied 'Halleluja, jauchzt, ihr Chöre, singt Jesu Christo Lob und Ehre' und das Ewigkeitslied 'Die auf der Erde wallen, die Sterblichen' in Kirchengesangbücher und Liedanthologien des 18. bis 20. Jahrhunderts gelangt.
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I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.
Hair: Truth
Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza
Skin, Lipstick: Pink_Fuel
Eyeliner: Mango_Mango
Collar: Violent_Seduction
Boots: KaS
Bild: Evangelische Erlösergemeinde, Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland
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In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten
1.) In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten,
Will ich mich stets zu deinen Kindern halten.
Durch sie erleuchtet, freudiger mit ihnen
Nur dir zu dienen.
2.) Der Heiligung Gemeinschaft, Herr, verbinde
Uns in dem Kampfe wider jede Sünde,
Dass der Versuchung keiner unterliege,
Dass jeder siege!
3.) Lass ihren Eifer in der Tugend Werken
Auch meinen Fleiß und meinen Eifer stärken,
Um nicht, wenn sie dein Werk mit Freuden treiben,
Zurück zu bleiben.
4.) Lass mich mit Lust den Rat der Weisen hören!
Gib, dass sie gern und freundlich mich belehren.
Und brauch ich Trost, mich, ihren Miterlösten,
Voll Mitleids trösten!
5.) Gib, dass sie sanft mich warnen, eh ich falle,
und mir's entdecken, ob ich richtig walle,
Und wie ich wahrer Tugend Hindernisse
Besiegen müsse!
6.) Sind wir nicht darum deine Kinder, Brüder
Und alle, Vater, eines Leibes Glieder,
Dass wir, um einen Himmel zu besitzen,
Einander nützen?
7.) O, darum lass, Erbarmer, uns zusammen
Einander stets zur Tugend mehr entflammen,
Und so einst alle durch vereintes Ringen
Zu Himmel dringen!
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Autor: Johann Andreas Cramer
Melodie: Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen
oder: Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken
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Sammlung christlicher Lieder
für evangelische Gemein[d]en
Verlag Graß, Barth und Comp.
Breslau, 1835
Liednummer 734
Thema: Nachfolge, Kirche und Mission
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Gegenstand: Psalm Nr. 119
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Johann Andreas Cramer, (* 27. Januar 1723 in Jöhstadt bei Annaberg (Erzgebirge); † 12. Juni 1788 in Kiel), Freund und Biograph Gellerts, Konsistorialrat in Quedlinburg, evangelisch-lutherischer Hofprediger in Kopenhagen, Professor der Theologie in Kiel. Sein Gesangbuch für Schleswig-Holstein 1780 enthält viele rationalistische Umarbeitungen älterer Lieder, Cramer selbst dichtete über 400 geistliche Lieder, die zu seiner Zeit in großer Zahl in den Gesangbüchern zu finden waren.
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Johann Andreas Cramers Lieder/ Hymns
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Advent
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Aussaat und Ernte
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O Gott, von dem wir alles haben
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Herr, unser Gott, du warst, du bist zu allen Zeiten
Nie kann ich meines Gottes Wege
Preis dir, dem Heiligen, o lehr uns dir
Schuf mich Gott für Augenblicke
Wer zählt der Engel Heere, die du
Wie groß, wie angebetet ist dein Nam
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Christuslied
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Frohlockt, ihr Christen, preist und ehrt
Sollten Menschen, meine Brüder
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Frühlingslied
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Nicht länger traure Berg und Tal
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Dein Wort, o Höchster, ist vollkommen
Wo find ich Gott, den meine Seele weit über alles schätze
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Erschalle laut, mein Lobgesang
Gott, grenzenlos, undenkbar groß
Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott
So weit, Herr, deine Himmel reichen
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Sollt ich an deiner Macht, o Gott, verzagen
Unerforschlich sei mir immer meines Gottes Weg
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Herbstlied
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Still lächelnd wie ein frommer Greis
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Himmelfahrt
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Sterbend für das Heil der Sünder, rief Jesus laut
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Michaelistag und Engellieder
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Betet an, ihr Menschen, bringet dem Höchsten
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Mittags- und Tischlied
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Auf dich, o Vater, schauen unsre Blicke
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Der Herr ist der Begründer, der Kirche Zuversicht
In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten
-------------------------
Ostern
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Tief im Abgrund erklang des Himmels hoher Siegsgesang
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Passion
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Bekenner Jesu, werdet nie vermessen
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Reformationsfest
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Lobsingt, Gottes Huld und Macht
Triumphiere, Gottes Stadt, die sein Sohn
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Sommerlied
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So weit die Menschen, Gott, auf Erden wohnen
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Sünde, Buße und Umkehr
-------------------------
Ach, wer, Gott, vermag zu zählen
Umsonst, umsonst verhüllst du dich, mein Herz
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Taufe
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Lasst uns, Christen, hoch erfreut
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Tod und Ewigkeit
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Stärke, Gott, mich in dem Glauben
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Trinitatis
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Weihnachten
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Heilig ist Gott, zu verderben ein Eifrer
Lobsingt, lobsinget Gottes Sohn
Nacht voll Heil, voll ewger Wonne
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Winterlied
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Auch für den Winter danken wir
Nicht für die Felder Segen nur
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach Gott, wie ein Geschätz verfließt die Zeit
Ach, die zweifelnden Gedanken
Ach, ewig wird die Strafe sein
Ach, rief Gott seinen Richterblick, der mich durchbohrt
Ach, wer auf späte Buße hofft
Ach, zürne nicht und dein Gericht
Alle Menschen müssen sterben alles Fleisch vergeht wie Heu
Allein an dir, mein Gott, hab ich gesündigt
Aller meiner Brüder Rechte lass, o Gott, mir heilig sein
Allgütiger, der gern erfreut
Als Gott dich deinen Menschen gab
Als ich in großen Schmerzen der Krankheit
Als in der Krankheit Schmerzen
Am Kreuze rief der Sohn, versenkt in Leiden
Anbetung, Jubel und Gesang und Lob
Auch Sünder können selig sein
Auf Erden Wahrheit auszubreiten, die Wahrheit
Auf ewig ist der Herr mein Teil, mein Führer
Auf, mein Herz, ermanne dich
Aufrichtig, redlich, offen, frei ist Jesu Jünger
Aus deiner Quelle, Schöpfer, nimmt der Mensch, zur Seligkeit bestimmt
Aus einem tief vor dir gebeugten Herzen
Aus Erde ward mein Leib erbaut und wird auch wieder Erde
Aus seines Irrtums Finsternissen
Bald schwingt mein Geist sich auch vom Staube
Bedenk, o meine Seele, wozu du hier auf Erden bist
Beginnt ein Lied voll Dank mit feierndem Gemüte
Beglückt ist, wer mit Lust
Beglückt, beglückt ist, wer auf Erden
Berufen hast du mich, mein Gott
Besinget mit heiligen Zungen
Betet an, lasst uns lobsingen und Ehre
Bewaffnete, der Krieger Stand bewacht
Breit über mich, Herr, und mein Haus
Bringt dem milden Vater Dank
Bringt Ehre Gott, bringt Ehr ihm her
Christus, der uns selig macht, rein von Missetaten
Damit ich Pilger dieser Erde im Guten
Dank dem milden Vater, Dank
Danket Gott, erhebt ihn, singet
Das Amt der Lehrer, Herr ist dein
Das Recht, das uns der Herr gegeben, ist heilig
Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen
Dass Gott unsträflich ist, des freue sich
Dass stets noch Christen streben
Dein bin ich, Herr, dir will ich mich zum Opfer geben
Dein ist das Licht, das uns erhellt
Dein Reich, o Gott, ist herrlich, ewig währen
Dein Wort, Herr unser Gott, ist ganz erfüllet worden
Dein, Gott, ist unser Leben, du hast es uns gegeben
Deine Schöpfung, Erd und Himmel
Der du allein unendlich bist, du kennest alles
Der du beschlossest, als du schufst
Der du zu Gott erhöhet bist
Der du, o Gott, mein Schöpfer bist
Der Fürst des Landes freue sich
Der Geist, den uns der Sohn erwarb
Der Hang zum Bösen wohnt in mir
Der Herr ist Gott und keiner mehr
Der Herr ist Gott, von Ewigkeiten
Der Herr ist in den Höhen
Der Herr sitzt auf dem Throne
Der Himmel Ruf erzählt und lehret
Der Sohn ist meine Heiligkeit
Der Sohn, der uns bei Gott vertrat
Der Weise sagt zu seiner Seele
Des Herrn Gesetz verkündet den Gemeinen
Des Reiches Beherrscher
Des Wahns und Irrtums Finsternissen
Dich beten, Gott, die Himmel an
Dich ruf ich an, Gott, lass mich stets auf Erden
Die Erd ist, Jesu Christe, dein
Die ganze Schrift mit allen ihren Lehren
Die Himmel preisen Gottes Macht
Die Himmel rufen, jeder ehret die Größe
Die ihr beglückt mit Kindern seid
Die ihr des Lebens edle Zeit
Die ihr geübt in Künsten seid
Die ihr, wie ernste Pflicht gebeut
Die Kinder, dren wir uns freun
Die Menschen mögen herrschen oder dienen
Dienstfertig soll ich sein
Dies sind die Rechte, welche Gott
Dir zu leben, dir zu sterben, ewig, Vater, dein zu sein
Dir, Davids Gott, dir töne Harf und Psalter
Dir, Gott und Vater, dienen wir mit freudigem Gemüte
Dir, Gott, sei Preis und Dank gebracht
Dir, Herr, sei dieses Kind empfohlen
Dir, unserm Gott, sei Dank für deines Wortes Lehren
Dort hängt, durch viele Leiden schon
Du bist der Stifter unsrer Freuden
Du bist, o Gott, gerecht, du gibst
Du freies Volk, das keinen Nationen
Du Geist des Vaters, Geist des Sohns
Du gingst, o Heiland, hin, für uns zu leiden
Du hast den Kindern Jakobs nicht
Du siehst, mein Schöpfer und mein Herr
Du trauriges Gehölz, du Freund von meinem Leiden
Du willst, o Gott, du Stifter auch der Ehen
Du, Gott, bist unsre Hilf und Macht
Durch einen Menschen kam der Tod
Ehre gern die Obrigkeit, wie sie der Herr gebeut
Eifrig sei und fest mein Wille
Ein Fels ist Gott und Gottes Arm
Ein heilig Band vereint euch
Entreiß dich deinen Schranken
Er wird, erscheinen wird der schrecklichste der Tage
Erhalter, Menschenhüter, dank und Preis sei dir
Erheb, erheb, o meine Seele, Gott, meinen Schöpfer
Erhebe dich, mein Lobgesang
Erhebt den Herrn, dankt, dankt dem Gott der Götter
Erhebt und betet an zur Erde
Erhör uns, Gott, wir flehn um Licht
Erwache, Harf und Psalter
Erwäg, o mein Seele, wozu du hier auf Erden bist
Erzeig an mir, Erbarmer, deine Gnade
Es ist ein Gott, er hat auch mich erschaffen
Es sei mein ernstlich Entschluss
Es strömt, o Gott, aus deiner Hand
Es werde Gott von dir erhoben
Ewig, ewig bin ich dein, teuer dir, mein Gott
Fallet nieder, fallet nieder, betet Gottes Wunder an
Fest steht zu Gottes Ruhme die Kirche
Fleug auf, mein Psalm, mein Lobgesang
Frohlockend dank ich, Vater, dir
Frohlockend, Vater, wach ich auf
Frohlocket Gott, lobsingt dem Herrn
Frohlockt zu Gottes Ruhme
Frohlockt, lobsinget Gott, der Heiland ist gekommen
Für unsern Nächsten beten wir
Für unsre Brüder beten wir, o Vater, wie für uns
Gedenk, o meine Seele, dass du für Gott
Geist des Vaters, komm hernieder
Gelobt sei Gott, ihm will ich fröhlich singen
Gepriesen sei der Herr für deines Wortes Lehren
Gib, Gott, dass ich der Wahrheit treu
Gott hats erfüllt, Gott hats erfüllt
Gott ist ein Schutz in Nöten und seiner Kirche Zuversicht
Gott ist heilig, sterben, sterben
Gott ist kein Mensch
Gott sei Preis und Dank gebracht, denn nun
Gott werde stets von dir erhoben, du, deines Schöpfers Bild
Gott, dein ist unser Leben, du hast es uns gegeben
Gott, deinen heiligen Befehlen will ich
Gott, deiner Stärke freue sich der König allezeit
Gott, der su unser Vater bist, der alles
Gott, dessen Macht des Feuers Kraft
Gott, durch Glauben und Vertrauen
Gott, ich darf mich zu dir nahn
Gott, ich preise dich mit allen Frommen
Gott, meine ganze Seele macht deinen Ruhm bekannt
Gott, meine Seele singe dir
Gott, nur Eines Menschen Sünden, was für Übel
Gott, unserm Gott sei Lob für seines Wortes Lehren
Gott, warum erwachst du nicht
Gott, welch Verderben wohnt in mir
Gott, Weltrichter, richte nicht
Gott, wer ist dir zu vergleichen? Wer zählt
Gott, wie du bist, so warst du schon
Gott, wie verderbt ist von Natur mein Herz
Groß ist des höchsten Name
Groß ist, ihr Eltern, eure Pflicht
Groß wird des Sünders Elend sein
Halt im Gedächtnis Jesum Christ, o Seele
Halte dich mit hoher Liebe an den Herrn
Halte dich nicht länger, fließe, stille Zähre
Heil dem Gerechten, der auf Erden mit allen seinen Kräften strebe
Heil, Heil dem Manne, der vom bösen Rat
Heiland, der verheißen war
Heilig, heilig ist das Band, das die Menschen
Heilig, heilig sei der Eid euch
Herr erhöre mein Gebet um deiner Wahrheit willen
Herr Jesu Christ, ich weiß es wohl, ich muss, ich werde
Herr Jesu, gib uns deinen Geist
Herr, dir ist niemand zu vergleichen
Herr, du erforschest mich, dir bin ich nicht verborgen
Herr, du erforschest mich, du kennest mich
Herr, du regierst, dass alles glücklich werde
Herr, eifr um deines Namens Ruhm
Herr, höre mein Gebet und lass es dir gefallen
Herr, höre meine Worte, nimm meine Bitte an
Herr, lehre mich auf deinen Willen sehen
Herr, segne mein Bestreben, nicht bloß für mich zu leben
Herr, wie lange muss ich ringen, eh ich auf der steilen Bahn
Herr, wir singen deiner Ehre
Hier sind wir, Gott, und flehn um Licht
Hilf, Herr, wenn sich die kleine Zahl
Hilf, wo der wahren Christen Zahl
Himmel, Erde, Luft und Meer, aller Welten
Hochbegnadigt von dem Herrn
Höchster, dir will ich lobsingen und in meiner Trübsal
Ich bin des festen, redlichen Entschlusses
Ich freu, ich freue mich in dir
Ich fürchte Gott, was kann mir schaden
Ich hab, o Gott, mir ernstlich vorgenommen
Ich habe, Gott, mir vorgenommen, nie auf der Übertreter Pfad
Ich habe, Herr, von meiner Sünden Bürde
Ich kann, Unendlicher, schon hier durch eifriges Bestreben
Ich lag umringt mit Schmerzen
Ich preise dich und singe dir, Versöhner aller Sünder
Ich sah es, Myriaden Bitten ergossen sich
Ich soll zum Leben dringen
Ich such in Gott mein Glück
Ich weiß, dass Gott ist, Gott hat mich erschaffen
Ich will dem Herrn zu jeder Zeit vertrauen
Ich will in stiller Einsamkeit zu dir
Ich will, mein Gott du König, dir lobsingen
Ich, den du schufst, ich preise dich
Ihr alle, die ihr fromm und treu euch ohne List
Ihr Kinder Gottes, freuet euch
Ihr, die auch ohne Wissenschaft und ohne Kunst
Im Tugendeifer, Gott, nicht zu erkalten
In deiner Stärke freue sich der König
In die Stille will ich fliehen
Ist gleich unerforschlich immer unsers Gottes Weg und Rat
Ja, Vater, du beschlossest schon
Ja, zur Stille will ich fliehen
Jauchzt unserm Gott, er ist von großer Güte
Jesu, Trost der armen Seelen, du lässt dich
Jesus Christus sprach Bewahre mich, Vater
Jesus ist mein Hirte, als ich mich verirrte
Jesus rief mit lauter Stimme
Kommt und lasst uns niederfallen, bewundernd rühmen
Kommt, kommt, den Herrn zu preisen
Kommt, lasst uns Gott lobsingen
Kommt, lasst uns Gott und seine Größ erheben
Kommt, Menschen, her und schauet
Lass, Herr, im Guten meinen Fleiß zu stärken
Lass, o Jesu, mich empfinden, welche Seligkeit
Lass, o Jesu, nicht vergebens
Lasst unter Gottes Arm uns
Leben fließt aus Gottes Fülle
Lernt, Menschen, wie gerecht
Lob, Ehr und Dank sei dir, o großer Gott, gesungen
Lobsinge Gott, erheb ihn, meine Seele
Lobsinge Gott, erwecke deine Kräfte
Lobsingt dem Heiland, meine Lieder
Lobsingt dem Herrn, dem Gnädigen, dem Treuen
Lobsingt dem Sohne, preiset ihn
Lobsingt, ihr Völker, preist den Sohn
Lobsingt, lobsingt dem Herrn, frohlocket Gott
Mein Erlöser, du mein Freund, Stifter meiner
Mein Gott, zu dem ich weinend flehe
Mein Leib ist dein Geschenk
Mein Leib soll, Gott, dein Tempel sein
Mein Los in dieser Welt sei stets
Nach dir verlangt, o Jesu, meine Seele
Nicht alle können herrschen
Nicht mürrisch, finster, ungesellig
Nimm deine Psalter, Volk der Christen
Nimmt Gott, dem wir vertrauen
Noch immer wechseln ordentlich des Jahres Zeiten
Nur nie verzagt, wenn euch nur Gott, ihr Frommen
O du, den Jesus uns verheißt
O Geist des Vaters, Geist des Sohns, Lehrer, Tröster
O Gott, erbarme väterlich der Witwen
O grabts mit Flammenschrift in Erz
O Herr, mein Vater, dein Gebot
O Schöpfer, jedes deiner Werke macht deiner größe
O Vater in der Höh, der mir in diesem Leben
O welch ein Segen ist ein Freund, der
Oft blühn Verbrecher auf und Gottes Fromme leiden
Preis sei dem Gotte Zebaoth
Preis, Preis sei Gott, und Glück und Heil
Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott
Richte nicht, wenn Sünder sterben
Rühme, Seele, dein Gesang triumphiere
Rühmt, Christen, euern Gott, mit euern Liedern
Sanft und leicht ist Christi Joch
Schön ist die Tugend, mein Verlangen
Schön und lieblich prangen die Gefilde
Schweigt, Verächter, spottet nicht
Schwingt, heilige Gedanken, euch von der Erde los
Sei mir gnädig, Menschen denken
Seinem eignen Herzen heucheln, Sünde tun
Selbst Engel sind gefallen, Herr
Selbst Jehova fordert Gaben
Sie kommt, sie kommt, die Zeit, die Gott
Singt unserm Gott mit dankendem Gemüte
So weit die Menschen deine Welt bewohnen
So weit nur deine Sonnen glänzen
Sohn Gottes, du mein Herr, du bist mein Gott
Sohn, der du für uns starbst und lebst
Soll er von uns vergessen sein
Soll sich mein Geist, o Gott, zu dir erheben
Sollt ich meinem Herzen heucheln
Sorglos lebt in seinen Sünden
Standhaft sei, o Gott, mein Wille, reines Herzens
Steig auf, mein Psalm, mein Lobgesang
Teuer, wie mein eignes Leben
Tief anbetend, tief im Stande
Tugend und Religion will ich nie verlassen
Um als ein Christ zu leben
Um Erbarmen flehen wir, um Erbarmen
Um Erbarmen flehen wir, Weltenherrscher
Unermesslich ewig ist Gott, der Höchste
Unsre Kindheit, unsre Jugend
Verbergt euch, Sünder, meine Brüder
Vereint mit deinen guten Kindern, will ich des Bösen Umgang fliehn
Versammeln meine Sünden sich
Vollendet freudig euern Pfad
Vollendet freudig euren Lauf
Vom ganzem Herzen lieb ich dich, mein Heiland
Von dir in diese Welt gerufen, stehn, Vater, alle Menschen hier
Von dir sind, Gott, der Ehe Freuden
Von Furcht dahin gerissen
Von ganzem Herzen rühmen wir
Von Gott, o Landmann, ist dein Stand
Vor dir ist alles offenbar
Warum verschmähen Menschen doch
Was bös ist, hassest du
Was ist, o Gott im Himmel, was auf Erden
Welch eine hohe Seligkeit
Welch hohes Amt, Betrug und Wahn und Laster zu besreiten
Welt erwach und werde Licht
Wen wird, o Gott, die Wonne der Erlösten
Wenn auch Widerwärtigkeiten gegen meine Ruhe
Wenn du durch Widerwärtigkeiten
Wenn ich auf Gottes Wegen wanke
Wenn ich mein Auge, Gott, zu dir erhebe
Wenn jemals Zweifel sich in mir kühn wider deine Lehre
Wenn Menschen streben, dir an Güte und Wohltun
Wenn Menschenhilfe dir gebricht
Wenn sich der Frevler bläht und Tugendhafte leiden
Wenn sich, o Gott, mein Geist zu dir erhebet
Wenn uns, o Gott, durch deine Milde
Wenn wir unsern Lauf vollenden
Wenn, Gott, die Feinde deiner Lehre
Wenn, Jesu, meine Pilgerzeit nun ganz durchlebt
Wenn, Mittler, meine Pilgerzeit nun ganz
Wer arm und dürftig ist
Wer bekehret, wer gläubig ist, wer, ein Kind
Wer durch den Glauben lebet
Wer fühlt der Buße Schmerzen
Wer gehorcht, der tus mit Lust, er bleib immer sich bewußt
Wer gibt gebeugten bangen Sündern
Wer gleicht dir, Gott, undenkbar ist die Zahl
Wer hat den Glauben, dessen Früchte beweisen
Wer heilig ist, der bleib auch heilig
Wer herrscht, wer Fürst, wer König ist
Wer höher durch Geburt schon ist
Wer keine Furcht vor Menschen achtet
Wer leben will und glücklich, der betrübe
Wer mit Lust und Eifer strebte
Wer schwach ist, der vertrau auf Gott
Wer unter Gottes Schatten ruht, den mag kein Feind
Wer wird in deiner Allmacht Schirme
Wer zählet alle Gaben, die wir Beglückten
Wer, neu durch dich, o Gott, geboren
Wer, o mein Gott, aus dir geboren
Wie du mit deiner Rache Heeren
Wie ein Geschwätz des Tags, verfließt
Wie eine Mutter sich erbarmt
Wie elend ist, wer arm und schwach
Wie gnädig warst du, Gott, von Alters
Wie groß ist Gottes Herrlichkeit, er sprach
Wie hart ist dessen Los, o Herr, ach, welche Lasten
Wie leicht verirren Menschen sich
Wie lieblich ist doch, Herr, die Stätte, da deines Namens
Wie liebt uns Gott so väterlich
Wie mannigfältig sind die Gaben, womit uns, Gott
Wie schön ist Gottes Welt
Wie selig bin ich, wenn mein Geist
Wie selig ist, wer gläubet und, von der Sünde Tyrannei
Wie, Völker, von dem Aberglauben
Wir danken freudig dir für alle deine Gaben
Wir erscheinen hier vor dir, dich, o Vater, zu verehren
Wir kommen, Helfer, dir
Wir sind in Not
Wo deine Lehrer, Gott, dein Wort uns lehren
Wo ich auch bin, will ich dem Herrn vertrauen
Wo ist die Nacht der Einsamkeit
Wo ist die Stätte des Verstandes
Wo ist ein Volk, wo ist ein Land
Wo ist wohl Not, wo Elend auf der Erde
Wo tönt das Lied, das dich erreicht
Wo wandeln Welten, wo ergießt deiner Sonnen
Wohl dem, dem seine Missetat der Schonende vergeben
Wohl dem, der Jesu angehöret
Wohl dem, der Jesu Christo treu
Wohl dir, o Landmann, denn dein Stand
Wohl dir, wohl dir, der du das Gute
Wohl euch, ihr Gläubigen, wohl euch, dass ihr dem Herren
Wohl uns, wenn wir, o Geist des Herrn im Guten
Wohl, wohl dem Menschen, der dem Rat der Frevler
Wohlauf, wohlauf, mein Saitenspiel
Wonnetrunkne Seel, ergieße dich
Wüsst ich nicht, Gott ist, Gott hat mich erschaffen