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Loxley Silver Band members present at the last formal rehearsal at Loxley Methodist Church on Thursday 10th March 2011, 122 years after the band’s inception.

 

Back Row – left to right: Stuart Young, Dennis Dring, Mark Rotchell, David Berry

 

Middle Row – left to right: Janet Dring, Katherine Mendham, Mary Mendham, Lynne O’Dea, Lorraine Humphries, Peter Woodhead, Susan Ellis, Ernest Vickers

 

Front Row – left to right: Des Squire, Steve Hayward, Derek Garner

 

The band has moved on to rehearse at Stanwood Methodist Church, Stanwood Drive, Sheffield S6 5HZ

3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

3" tall hand knitted mouse character

Holding a bottle of spirits

Schule - Klassenzimmer / School - Classroom

 

Ausstellungskonzept laut Museum:

 

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.

 

Hair: Truth

Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza

Skin, Lipstick: Pink_Fuel

Eyeliner: Mango_Mango

Collar: Violent_Seduction

Boots: KaS

Photo: Feld bei Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland

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Einst, Jesu Christ, erwachet dein Tag

 

1.) Einst, Jesu Christ, erwachet

Dein Tag so furchtbar klar,

Den nun die Welt verlachet

Und spricht: es hat kein G'fahr!

Herr, wecke die Betäubten,

Die sein nicht achten mehr.

Er schwebt uns ob den Häupten

Uns senkt sich plötzlich her!

 

2.) Des Morgens Zeichen quillen

Heraufwärts ohne Rast.

Um deines Namens willen

Wie mancher wird gehasst!

Es wird ins Ungewisse

Dein Reich und Heil gestellt.

Verrat und Ärgernisse

Erfüllen alle Welt.

 

3.) Viel Trugpropheten lehren,

Wodurch viel Volks verdirbt.

Wir sehn sich Unrecht mehren,

Die Lieb' in vielen stirbt.

Dazu mit lautem Schalle

Geht's Wort vom Reich des Herrn,

Zum Zeugnis über alle,

Bei Völkern nah und fern.

 

4.) Laut klirrt des Irrtums Kette,

Der Abfall geht im Schwang,

Dass bis zur heilgen Stätte

Gräul der Verwüstung drang.

Herr, lass uns darauf merken,

Nach deinem heilgen Wort.

Wollst uns den Glauben stärken, -

Scheuch die Versuchung fort!

 

5.) Wir fliehn zu deinen Bergen

Ölberg und Golgatha!

Da wird dein Arm uns bergen,

Da ist dein Heil uns nah!

Kein Herz soll zögernd hangen

An einem Gut der Welt,

Dass nicht der Tag voll Bangen

Uns jählings überfällt.

 

6.) Erbarme dich der Deinen

Zur trübgewordnen Zeit,

Da tausend Lichter scheinen

Und wenig dir geweiht.

Da voll von Lügenzungen

Die deutschen Lande sind,

Die dein Wort wollen beugen,

Und heißen's Mär' und Wind.

 

7.) Herr, Herr, du wirst uns kommen,

Dem Blitz vom Himmel gleich,

Wirst sammeln deine Frommen,

Vollenden ganz dein Reich.

Wirst allen Trug vernichten,

Wirst brechen sein' Gewalt,

Und nach der Wahrheit richten, -

O Jesu Christ, komm bald!

 

8.) Uns, Herr, erhalt in Klarheit

Bei deinem heil'gen Wort.

Denn dein Wort ist die Wahrheit

Und rettet hier und dort.

In des Gehorsams Schranken,

In Lieb' erhalt uns dein'.

Lass uns von dir nicht wanken,

Bis dein Tag bricht herein!

 

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Autor: Viktor von Strauß und Torney

Melodie: Valet will ich dir geben

oder: Lob Gott getrost mit singen

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Evangelischer Liederschatz für

Kirche, Schule und Haus,

- Band 1 -

Zweite, umgearbeitete Ausgabe

Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,

J. G. Cotta'scher Verlag,

Stuttgart und Tübingen, 1850

Liednummer 761

Thema: Offenbarung

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Friedrich Viktor Strauß, ab 1852 von Strauß, ab 1872 von Strauß und Torney (* 18. September 1809 in Bückeburg, Fürstentum Schaumburg-Lippe, heute Niedersachsen; † 1. April 1899 in Dresden) war fürstlich schaumburg-lippescher Minister, Kirchenlieddichter und Ehrenbürger der Stadt Dresden.

Er entstammte einer alten hannoverschen Familie, die mit dem Pfarrer Georg Burchard Strauß (um 1584–1632) in Rethmar, bei Lehrte in Hannover, erstmals urkundlich genannt ist. Strauß heiratete 1832 in Bückeburg Albertine von Torney (1814 - 1905), die Letzte ihres niedersächsischen Adelsgeschlechts. Aus dieser Ehe stammen drei Söhne, sowie die Tochter Hedwig von Schreibershofen (1840–1922), die als Schriftstellerin Bekanntheit erlangte. Strauß wurde mit seinen Kindern 1852 in den österreichischen Adelsstand erhoben und erhielt 1872 in Bückeburg die fürstlich schaumburg-lippesche Genehmigung zur Namen- und Wappenvereinigung mit dem der Familie von Torney. Strauß war fürstlich schaumburg-lippescher Gesandter und Minister. Außerdem war er Doktor der Theologie der Universität Leipzig, schaumburg-lippischer Wirklicher Geheimrat und Ehrenbürger der Stadt Dresden. Schließlich erlangte er Bekanntheit als Religionshistoriker, Dichter und Übersetzer. Er übertrug als Erster das Tao Te King aus dem Chinesischen ins Deutsche. Strauß und Torney verstarb 1899 in Dresden, wurde jedoch in seiner Heimatstadt Bückeburg beigesetzt. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Staatsarchiv Bückeburg.

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Viktor von Strauß und Torneys Lieder/ Hymns

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Frühlingslied

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Der Winter ist vergangen

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Jahresende

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Des Jahres schöner Schmuck entweicht

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Konfirmation

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Du deiner Kirche Haupt und Hort

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Sommerlied

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Jauchzt dem Herrn in allem Land

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Trinitatis

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Lob, Ehr und Dank sei Gott

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Verklärungsfest

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O, zu deinen lichten Höhen

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Winterlied

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Dich preiset deine Christenheit

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abermal mit deiner Güte krönest du

Ach Gott der Wahrheit, halt uns frei

Ach Vater der Barmherzigkeit, Gott Himmels

Ach Vater, siehe unsre Not und Mühe

Ach, dass wir heilig dir und rein

Ach, komm, füll unsre Seelen ganz

Ach, wie die Jahre schwinden

Aller Engel himmlisch Heer singt Gott

Als Jesu Nacht gekommen war

Ans Kreuz will man ihn schlagen

Arbeiter will der Herr im Reich

Auch dir, du reiner Held, auch dir

Auf Gottes Thron sitzt nun

Auf, auf, erwähltes Priestertum

Auf, meine Seel, auf, auf, mein Herz

Begehn wir all mit Herz und Mund

Bereit uns, Herr, dich zu empfahn

Betrübt ist deine Seele

Beug dich, Herz, dein Herr und Meister

Bist du, Herr der Meere, nur mit uns im Nachen

Bringt den Leib zum Grabe

Dank und Lob sei dir gebracht für das Heil

Dank unsres Gottes mächtger Hand

Dankt Gott für seine liebe Gnad

Dein Leben lang gib Herz und Sinn

Dein Wort und Segen nei uns bleib

Der Engel hats zuvorgesagt

Der Herr baut ein Jerusalem

Der Herr hat alles wohlgemacht, lasst uns den Herrn erheben

Der Herr hat ausgelitten, hat Seelenqual

Der Herr ist kommen, zu zerstören

Der Herr ist unser Hirte, was mangelt seiner Schar

Der Herr, der Herr kommt zu den Seinen

Der Tag des Heils beginnt den Lauf

Die Fürsten Judas stehen auf

Die Sonn ist da, sie leuchtet nicht

Dir wird der Mensch geboren

Dringe, mächtig Wort des Herrn

Du bists allein, Macht und Gewalt sind dein

Du Liebe, die uns erst geliebt

Du unsre Gnad und Stärk und Ruh

Ein Loblied opfert Gott, dem Herrn

Einst, Jesu Christ, erwachet dein Tag

Er wird ans Kreuz geschlagen

Es preiset meine Seel den Herrn

Es rollen Donner, Blitze sprühn

Es ruft der Herr zur Rechenschaft

Freude jauchzt durch alle Welt

Geh vor, du heilges Knabenbild

Geist der Gnad und Liebe, quille

Gen Himmel fährt des Menschen Sohn

Gib uns Glauben, Herr und Gott

Glanz vom Vater voller Klarheit

Gott dankt, ihr Erlösten

Gott, unser Vater, Herr der Macht

Gott, wie elend und zerrissen

Habe Dank, Quell aller Güter

Herr, dein Licht, dein Schutz, dein Segen

Herr, der du am Kreuzesstamme

Herr, der du Gott bist hoch und hehr

Herr, der du wohnst im ewgen Licht

Herr, erhör uns, Herr, wir warten

Herr, Herr, vergib uns unsre Schuld

Herr, unser Haupt, dein freun sich deine Glieder

Herr, vor dein Antlitz treten zwei

Herr, wenn wir in den Särgen

Hier bringen wir, Herr Gott, uns dir

Hilf, Herr, lass uns gelingen

Ins Himmelreich, in Gottes Saal

Ins Land des Dunkels leucht ein Stern

Kind, das zum Heil und Trost erschien

Komm, Geist, der Christi Kirch erbaut

Komm, heilger Geist, entzünde

Komm, lautrer Quell der Gnaden

Komm, o Herr, mit deinem Geist

Kommt herbei, beladne Herzen

Kommt, ruft Gottes Sohn uns allen

Kurz ist des Menschen Zeit

Lasst dank dem Herrn uns singen

Lasst uns den Sabbath halten

Lob und Dank und Ruhm und Ehre

Lobjauchzt und mehret gottes Ruhm

Mag Satans Rotte wider Christum wüten

Mich dürstet, so klagt jene Stimme

Mit Herz und Lippen sei gepreist

Noch suchst du uns mit Gnad und Huld

Noch, treuer Sämann, gehst du aus

Nun gingst auch du zur Sabbathsruh

Nun preist und dankt mit Freudenruf

Nun segn uns, Jesu, deine Hand

Nur mir sollst du dich ganz ergeben

O der hat deines Lichtes nie einen Strahl

O des Trostes, uns verheißen

O Gott und Vater, gib, dass wir in treuer Lieb

O Juda, du erwählte Schar

O mein Herz, gib dich zufrieden, o verzage nicht

O Qual auf Golgatha, o Abgrund

O selig, wen sein Leiden und was ihn schmerzt

O weh der gräuelvollen Tat

O Weisheitsrat, o Gnadentat

O wem dein heilger Mund verhieß

Preis dir, der Höll und Tod durchbrach

Preist den Herrn voll Gnad

Preist des Herrn Barmherzigkeit

Rechte Opfer hier, Herr, hilf bringen dir

Ruht aus, ruht aus, im stillen dunlen Haus

Schon im reinen Paradies, eh die Sünd

Seht den Herrn am Kreuze schweben

Seht, welch ein Mensch, den Heiland, hochgepriesen

Selbst zu seinem Tempel kommen

Selig, wer im Leben zu dir eilet

Sohn Davids, geh mir nicht vorbei

Sonne, Mond und Stern erbleichen

Streck aus, Herr, deine mächtge Hand

Tag des Jubels, Tag der Wonne

Triumph, da glänzt der neue Tag

Verlassen trägst du Hohn und Schmach

Vom Himmel schaut der Herr herab

Von allen Zungen werde, dir, Herr Gott

Was suchst du, bange Seele, was dich dem Leid entrückt

Weh des Gerichts, o Gott des Lichts

Wenn, Jesu Christ, erwachet dein Tag

Wer an dich, o Jesu, glaubt

Wie soll ich, Herr, dir danken

Wo Gottes Wort uns hin beruft

Wollst du nach Rechten alles, Herr, eintreiben

Zion, freu dich, lass dein Trauern

Oldham mining/ caving cap lamp given a new lease of life. The lamp unit was bought for a few pounds from ebay, and cleaned of loads of ingrained coal dust. The bezel was replaced.

 

The original lead acid battery was dead and couldn't be revived so I made a new battery box containing a 4.8V 3.3Ah NiMh battery pack, and a diode to dring the voltage down to closer to the 4V that the lamp should run on.

 

A cannon sure-seal connector is used to join the battery pack to the lamp and to allow charging.

Opening hours: 11:00-9:00 following morning (Final admission: 7:00)

Closed: Open 365 days (Office closes once a month dring the night for maintenance)

Fee: Adult ¥2,900 (Varies according to time)

Access:

・2-min. walk from Telecom Center Sta. (U09) on Yurikamome Line

・5-min. walk from free shuttle bus from Tokyo Teleport Sta. on Rinkai Line

Address: 2-6-3 Aomi, Koto-ku, Tokyo 135-0064

Telephone: 03-5500-1126

Web: www.ooedoonsen.jp/ (Japanese Only)

Du fährst gen Himmel, Jesu Christ

 

1.) Du fährst gen Himmel, Jesu Christ,

Die Stätt' mir zu bereiten,

Auf dass ich bleibe, wo du bist,

Zu ewiglichen Zeiten.

Du fährst, mein Heiland, in die Höh',

Auf dass ich in die Höh' auch geh,

Dies kann mich recht ergötzen.

 

2.) Du fährst, mein Jesu, wolkenan

Und dringst durch alle Himmel,

Damit ich dir nachfahren kann

Aus diesem Weltgetümmel.

Du bist, mein Jesu, aus dem Leid

Gegangen in die höchste Freud',

Dass stets Freud mich labe.

 

3.) Wo Jesus ist, da komm ich hin,

Bei ihm will ich verbleiben.

Drum steht zu ihm stets Herz und Sinn,

Nichts soll mich von ihm treiben.

Ob ich schon duld hier manche Not,

So werd ich doch, nach meinem Tod,

Bei Jesu recht erquicket.

 

4.) So zage nicht, du meine Seel',

Lass nur den Kummer fahren,

Und dich nicht allzu schmerzlich quäl,

Ich werd nach kurzen Jahren

Gelangen aus dem Jammertal

Hin in den schönen Himmelssaal,

Wo Jesus mich wird trösten.

 

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Autor: Gottfried Händel

Melodie: Mein Herzensjesus, meine Lust

oder: Such, wer da will ein ander Ziel

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Johann Anastatasii Freylinghausen

Geistreiches Gesang=Buch.

den Kern alter und neuer Lieder in sich haltend

Herausgegeben von Gotthilf August Francke

gedruckt in Halle, 1741

Im Verlag des Waisenhauses

Liednummer 295

Thema: Himmelfahrt

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Gottfried Händel (* 17. November 1644 in Bayreuth; † 14. September 1698 in Bayreuth) war ein deutscher evangelischer Theologe und Lieddichter.

Nachdem er 1664 Pfarrer in Thuisbrunn und 1666 in Hetzelsdorf gewesen war, ging er nach Frauenaurach, wo er am dortigen Kloster wirkte. 1670 geht er als Prediger und Professor nach Heilsbronn in Franken. Von dort wurde im Dezember 1674 als Konsistorialrat, Hof und Stiftsprediger nach Ansbach berufen, wo er kurz darauf Generalsuperintendent wurde. 1677 begab er sich an die Universität Wittenberg, erwarb das Lizentiat der Theologie und wurde zum Doktor der Theologie promoviert. 1695 legte er seine Kirchenämter nieder. Zurückgekehrt in seine Heimatstadt, übernahm er die Stelle des Stadtpfarrers, die er bis zu seinem Ableben bekleidete.

Händel hatte mehrere Erbauungsschriften herausgegeben, in welchen sich auch geistliche Lieder befinden. Zudem verfasste er mehrere Dissertation, Programme, Buß- und Leichenpredigten. Von seinen Liedern gelangten einige in das Ansbacher Gesangbuch von 1700. Ein Lied von ihm befindet sich im Gesangbuch von Freilinghausen.

 

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Gottfried Händels Lieder/ Hymns

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Du fährst gen Himmel, Jesu Christ

Du fromme Seel sollst hier in dieser Welt

Durch das Bad der Taufe

Ich hab ein Bett gefunden

Indem die kummervollen Zeiten

Jesus Christus ist erstanden

Mein Hirt, mein Jesus, rufet mir

Musst du dann Jesu dich selbsten zu eigen mir geben

Nun lasst uns Jesum Christum hin in seine Gruft versenekn

 

Frauenstein ist der westlichste Stadtteil der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Ort mit ca. 2.400 Einwohnern gehört schon zum Weinbaugebiet Rheingau und bezeichnet sich deswegen gerne als "Tor zum Rheingau".

In der Ortsmitte, die sich in einem engen Tal erstreckt, steht auf einem Felsen die Burgruine mit ihrem erhaltenen Bergfried, die um das Jahr 1200 entstand. Neben der benachbarten katholischen Kirche St. Georg steht eine tausendjährige Linde.

  

de.wikipedia.org/wiki/Wiesbaden-Frauenstein

 

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Ich jauchze dir, ich singe dir

 

1.) Ich jauchze dir, ich singe

Dir, Gott, dem Preis und Ruhm gebührt,

Dem Schöpfer aller Dinge,

Dir, Herr, der weislich sie regiert!

Du riefst auch mich uns Leben

Und lehrtest meinen Geist

Mit Mut nach Allem streben,

Was groß und edel heißt.

Verliehst mir hoher Gaben

Und reger Kräfte viel.

Denn glänzend und erhaben

Und herrlich ist mein Ziel.

 

2.) Was sind die Seelenkräfte

Des Tiers, das nicht vernünftig denkt?

Auf niedrige Geschäfte

Ist all sein Streben eingeschränkt.

Es kann bei blinden Trieben,

Die es befolgen muss,

Nichts suchen und nichts lieben,

Als sinnlichen Genuss.

Tief steht es auf der Leiter

Der Schöpfung unter mir

Und nimmer steigt es weiter.

Ich bin sein Herrscher hier.

 

3.) Stets weiter fortzuschreiten,

Gelingt nur menschlichem Bemühn.

Mir hast du Fähigkeiten,

Die ewig machen, Gott, verliehn!

Durch Achtsamkeit vergrößert

Mein Wissen täglich sich

Und Selbstbeherrschung bessert

Und stärkt im Guten mich.

Ich darf nur standhaft ringen:

So mehrt sich meine Kraft,

Zum Ziel hindurch zu dringen:

Ich werde tugendhaft.

 

4.) Ja, leg ich meine Mängel

Durch stete Selbstveredlung ab:

So prang ich einst, als Engel,

Umfasst gleich meinen Staub das Grab.

Dort sieht mein Geist dann heller,

Was er hier dunkel sah

Und wächst im Guten schneller,

Als einst es hier geschah.

Ich wandle hier auf Erden

Als Kind an Gottes Hand,

Um dort ein Mann zu werden

An Kraft und an Verstand.

 

5.) Ich jauchze, ich lobsinge,

Dir, Herr, denn ewig ist mein Los!

Gib, dass ich streb und ringe

Zu werden edel, gut und groß!

Lass mich der Leiden Bürde

Ertragen glaubensvoll.

Sie, die des Geistes Würde

Erhöhen kann und soll.

'Stets vorwärts, nie zurücke!'

Dies soll mein Wahlspruch sein!

Bestimmt zu ew'gem Glücke,

Gott, bin ich ewig dein!

  

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Text: Friedrich Mohn

Melodie: Nun lob mein Seel den Herren

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gefunden in: (evangelisch-lutherisches)

Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche

für die Stadt und das Herzogtum Magdeburg.

Verlegt in Magdeburg, 1805.

Lied-Nummer 61

Kapitel Gottes Wesen, Eigenschaften und Werke

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Friedrich Mohn, evangelisch-lutherischer Pfarrer in Duisburg, geb. am 25.01.1762 zu Velbert im Großherzogzum Berg in östlichen Rheinland, gestorben 1845. Sein Vater Arnold Mohn (1708 – 1788) betrieb einen Eisenwarengroßhandel, der oft Messen in Frankfurt und Holland besuchte. Dieser heiratete Juliana Seelhof und hatte zehn Kinder mit ihr. Friedrich Mohn besuchte mit 14 das Gymnasium in Essen und ging mit 16 Jahren zum Theologiestudium nach Göttingen. Ab 1784 trat in Ratingen seine erste Pfarrstelle an. Er trat als Dichter hervor und veröffentlichte mehrere Gedichtsbände und Jahreskalender. 1795 starb seine erste Frau Sophie Salome, geb. Wagner, zwei Jahre später heiratete er erneut und nahm eine Pfarrstelle in Maastricht (Niederlande) an, wo er günstigere Bedingungen als in Ratingen zu finden hoffte, wo man seiner literarischen Beschäftigung reserviert gegenüberstand. Doch bereits zwei Jahre später zog die Familie nach Duisburg, wo er als Pfarrer und Lehrer arbeitete und hoch angesehen war. Er starb mit 83 Jahren .Theologisch stand Mohn der Erweckungsbewegung nahe, deren Thesen er allerdings an den Prüfstein der Aufklärung legte.

U.S. Secretary of State John Kerry, flanked by U.S. Navy Rear Admiral Dee Mewbourne and U.S. Coast Guard Rear Admiral Pat DeQuattro, look at overhead screens during a briefing on November 10, 2015, at the Maritime Operations Center as the Secretary visited the Norfolk, Va., area to talk about climate change and national security issues stemming from it. [State Department Photo/Public Domain]

Het glazen Museum het Valkhof (Ben van Berkel) staat aan de rand van het Valkhofpark, waar ooit een Romeins legerkamp lag en waar later keizer Karel de Grote zijn burcht liet bouwen. Behalve een grote verzameling Romeinse archeologie heeft het museum een mooie collectie moderne kunst, met de nadruk op Nederlandse kunst van na 1960; in het bijzonder Pop Art.

 

galerieopweg reisde zondag af naar Nijmegen voor de opening van een schitterende tentoonstelling 'Hortisculpturen' van Ferdi (1927-1969).

 

'wilde tijgerlelie die zij al

hier in haar zelfgemaakte lustwarande was'

dichtte Lucebert in 1969.

 

De fantastische, meer dan vijf meter lange, Damsel Dragonfly (1967) staat centraal in een ludieke, psychedelische tuin met sensuele en vleselijke planten, gemaakt uit gelast vlechtwerk, overtrokken met schuimplastic, kleurrijk kunstbont en exotische stoffen. Wel jammer is dat je in de -mooie- museale presentatie die heerlijke werken niet mag 'betasten', want daar nodigen ze openhartig toe uit.

 

Ferdi Jansen studeerde begin jaren ’50 in Parijs bij beeldhouwer Ossip Zadkine en bij haar latere echtgenoot Shinkichi Tajiri, en behoort met Niki de St.Phalle, Yayoi Kusama, Eva Hesse en Louise Bourgeois tot de emancipatoire generatie vrouwen die met hun werk in het mannenbolwerk van de kunsten wist door te dringen.

 

Giotta en Ryu Tajiri stelden een monumentaal overzichtsboek samen met bijdragen van Mirjam Westen, Dick Hillenius, Frank van der Schoor, en Sylvia Nicolas, waarbij in het foedraal opgenomen een facsimile van het herdenkingsboek dat Shinkichi Tajiri in 1970 op eigen persen in een oplage van 500 exemplaren drukte.

Photo: Kreuz auf der Insel Wight

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Aus tiefer Angst und Schmerzen

 

1.) Aus tiefer Angst und Schmerzen

Ruf ich, o Herr, zu dir.

Ich fleh aus ganzem Herzen,

Und seufze für und für.

Vernimm, Herr, was ich sage,

Dein Ohr lass offen sein.

Mein Beten, meine Klage

Dring in den Himmel ein.

 

2.) Wo du genau willst gehen

Auf unsre Missetat.

Ach, Herr, wer wird bestehen?

Was ist alsdann für Rat.

Du pflegst ja zu vergeben

Und schenkest alle Schuld,

Dass man im ganzen Leben

Dich fürchte mit Geduld.

 

3.) Ich harr' in dieser Höhle

Auf meinen höchsten Hort,

Auf ihn sieht meine Seele

Und hoffet auf sein Wort.

Sie wartet voller Sorgen

Auf's sehnlichst, als sie mag,

Kein Wächter wünscht den Morgen

So herzlich, und den Tag.

 

4.) Israel, dein Gemüte

Trau Gott ohn' alles Ziel.

Bei ihm ist Gnad' und Güte

Und der Erlösung viel.

Er wird von allen Sünden

Und Ungerechtigkeit

Sein Israel entbinden,

Und retten allezeit.

 

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Autor: Johann Peter Titz

Melodie: Eigene Melodie/ohne Angaben

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gefunden in:

Johann Peter Titzens Zehen Geistliche Lieder

Erscheinungsjahr: 17. Jahrhundert, ohne Ortsangabe

Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Gegenstand: Psalm Nr. 130

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Johann Peter Titz, auch Tietze oder Titius (* 10. Januar 1619 in Liegnitz in Niederschlesien/Böhmische Kronländer; † 7. September 1689 in Danzig) war ein deutscher Pädagoge, Dichter, Poetiker und evangelischer Lieddichter. Titz wurde als Sohn eines Arztes geboren und besuchte das Breslauer Elisabethgymnasium. Nach dem Tod seiner Eltern zog er im Jahr 1635 nach Danzig um, wo er den Besuch des Gymnasiums fortsetzte und anschließend in Rostock Rechtswissenschaften, später Altertumswissenschaften studierte. Im Jahr 1648 wurde er als Konrektor an die Danziger Marienschule berufen. Bedingung für eine Berufung als Lehrer an das Danziger Gymnasium war ein Studienabschluss, den Titz in Leiden nachholte. Seinen Dienst angetreten, übernahm er auch die Unterrichtung in den Fächern Poesie und Rhetorik. Ungeachtet seiner vielseitigen beruflichen Verpflichtungen, verfasste er über 200 Werke, die in Einzeldrucken erschienen. So verfasste er eine eigene Poetiklehre, in der er sich an seinem Vorbild Martin Opitz orientiert. Ein Widmungsgedicht von Simon Dach bezeugt, dass Titz inzwischen dem Königsberger Dichterkreis beigetreten war. Schon 60-jährig, heiratete er noch einmal, und zwar Aurelia, die Tochter des Architekten Georg von Strackwitz aus Danzig. Titz verstarb mit 70 Jahren in seiner Danziger Wahlheimat. Von seinen geistlichen Liedern sind 15 überregional bekannt geworden und stehen in Kirchengesangbüchern und Liedanthologien des 17. bis 20. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Lied ist ein Lied mit fünf Strophen und heißt 'Willst du in der Stille singen'. In einer kleinen Sammlung waren im Jahr 1650 Lieder von Titz unter dem Titel 'Johann Peter Titzens Zehen Geistliche Lieder' erschienen.

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Le Ciel gourmet fine dining restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.

Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Nun wird des Menschen Sohn zum Tod geführet

 

1.) Nun wird des Menschen Sohn zum Tod geführet,

Er trägt de Lohn, der uns allein gebühret.

Er geht dahin, sein Leben zu vollenden

In Mörderhänden.

 

2.) Die stumme Taube lässt sich willig fangen,

Das sanfte Reh ist in das Netz gegangen.

Das Lamm geht hin, damit es für die Herde

Geopfert werde.

 

3.) O Golgatha, was ist auf dir geschehen!

Den Herrn der Welt hast du am Kreuz gesehen! -

Den Heil'gen Gottes, der nichts hat begangen,

Ans Kreuz gehangen.

 

4.) Sieh den Propheten auf dem Marterbette,

Den Lebensfürsten auf der Schädelstätte,

Den Welt-Heiland in zweier Schächer Mitten

Um Labung bitten!

 

5.) Gerechtes Blut, aus heil'gem Stamm entsprossen,

Wird jetzt von Kains Hand auf's Neu vergossen.

Auf's Neu sinkt Joseph von der Hand der Brüder

Gebunden nieder.

 

6.) So hängt denn abermals die finstre Wolke

Vom Berge Horeb (a) über Gottes Volke.

Er hat auf's Neu den Heil'gen abgeschworen

Und Baal erkoren!

 

7.) Ihr Töchter Zions (b), weinet bittre Zähren, (c)

Weint um die Kinder, die ihr sollt gebären!

Welch' Herz wird nicht, wenn dieses Blut wird sprechen,

Vor Jammer brechen?

 

8.) Jerusalem! Noch stehen deine Mauern.

Dein König stirbt, bald wirst du um ihn trauern. -

Er hätte dich gerettet vom Verderben, -

Nun wirst du sterben.

 

9.) Von diesen Kriegern, die das Kreuz umstehen,

Wird der Triumph durch deine Trümmer gehen.

Diesselbe Hand, worein du ihn gegeben,

Greift d i r ins Leben.

 

10.) O, hättest du den Einzigen gehöret,

Die Stadt der Ehren wäre nicht zerstöret.

Er hätte seine Flügel ausgestrecket

Und dich bedecket!

 

11.) Sprich, Juda, sprich, willst du dich noch nicht beugen?

Der Heiden Mund muss für den Mittler zeugen!

Es tun sich auf die allerwild'sten Herzen

Dem Mann der Schmerzen.

 

12.) Als er verschied, geschah ein großes Beben,

Begrabne sah man aus den Grüften schweben.

Der vorhang riss an Gottes heil'ger Lade,

Dem Stuhl der Gnade.

 

13.) Herr, lass dies Leiden uns zu Herzen dringen,

Lass dieses Sterben uns das Leben bringen!

Zeig die Erlösung, die durch Blut und Wunden

Nun ist gefunden!

 

(a) Der Horeb ist der sog. Gottesberg, auf dem Gott Moses erschien

(b) Zion hieß ursprünglich eine Turmburg an der südöstlichen Stadtgrenze des vorisraelitischen Stadtstaats Jerusalem. Seit deren Eroberung durch König David und dem Bau des ersten Jerusalemer Tempels unter Salomo wurde der Zion im Tanach zum Synonym für den Wohnsitz Jahwes, des Gottes der Israeliten. Die ursprünglich selbständige Metapher 'Tochter Zion' wurde später auf die Königs- und Tempelstadt Jerusalem bezogen. Zion als Ort der kommenden Offenbarung des Gottes Israels, zu dem eines Tages alle Völker hinströmen würden, hat die Darstellung der Geschichte Jesu Christi im Urchristentum mitbestimmt. Der erwartete Messias war und ist für sie Jesus Christus. In diesen Sinn steht Zion auch stellvertretend für die Christenheit, die sich unter Führung Jesu Christi ihrem Heil nähert.

(c) Tränen

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Autor: Christian Rudolf Heinrich Puchta

Melodie: Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen

oder: Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken

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Evangelischer Liederschatz für Kirche, Schule und Haus

Band 1. Zweite, umgearbeitete Ausgabe

Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,

J. G. Cottascher Verlag,

Stuttgart und Tübingen, 1850

Liednummer 467

Thema: Passion

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Christian Rudolf Heinrich Puchta (* 19. August 1808 in Cadolzburg/Mittelfranken im Königreich Bayern; † 12. September 1858 in Augsburg) war evangelisch-lutherischer Pfarrer und Liederdichter. Puchta wurde als jüngstes Kind des bayerischen Landrichters Wolfgang Heinrich Puchta und seiner Ehefrau Johanna Philippine, geb. Heim, geboren. Puchta studierte nach seinem Schulbesuch evangelische Theologie und Philologie in Erlangen und in Berlin. Nach dem theologischen Examen wurde er Stadtvikar in München. Im Jahr 1838 promovierte Puchta und wurde 1839 als Lehrer am Lyzeum in Speyer angestellt. Von 1842 an war er zehn Jahre Pfarrer in Eyb bei Ansbach, danach in Augsburg, wo er an der Barfüßerkirche St. Jakob die Gemeinde betreute. Puchta war Mitherausgeber des Gesangbuchs für die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern, das 1854 erschien. Puchta schrieb mehrere hundert geistliche Lieder, von denen eines im Evangelischen Gesangbuch (EG) von 1993 steht. Es heißt 'Herr, die Ernte ist gesegnet' und steht unter Numer 512. Albert Knapps Evangelischer Liederschatz, der 1850 in Stuttgart und Tübingen erschienen ist, enthält 31 Lieder von Puchta. Puchtas Bruder war der Jurist Georg Friedrich Puchta (1798–1846), der zu den bedeutendsten Rechtsgelehrten des 19. Jahrhunderts gezählt wird.

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3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

Part of a single leaf. 275 by 178mm. Double column, at least 33 lines originally, ruled in leadpoint, written space at least 255 by 158mm; Romanesque liturgical hand.

 

Text: Parts of Luke 21:11–19; John 15:12–25; Ecclesiastes 50:1–8; and Proverbs 3:13–20.

Decoration: Rubrics in red; three 2-line initials in red (a fourth added later).

Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Verso inscribed ‘H. G.’ and ‘1563’, doubtless the ownership marks of the book in which the Reed leaf was used as the front pastedown. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 9.

References: Manion, Vines, de Hamel no. 109; Reed Early Bibles no. 23.

Shelfmark: RMM Fragment 47.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

HONG KONG (March 12, 2014) - Cmdr. William Marks, U.S. 7th Fleet public affairs officer, conducts an extensive question and answer session with news media aboard the 7th Fleet flagship USS Blue Ridge (LCC 19) during the ship's visit to Hong Kong. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 3rd Class Samuel Weldin)

140312-N-OK605-050

 

** Interested in following U.S. Pacific Command? Engage and connect with us at www.facebook.com/pacific.command and twitter.com/PacificCommand and www.pacom.mil/

Unendliche Stufen den Turm hinauf,

unzählige Stiegen, die den Zeitenlauf biegen

und viele, viele Minuten zählen,

davon sie die kostbarsten wählen.

Erde, mit der sanfter Regen spielt

der im Boden auf wartende Samen zielt.

Winde, die zarte Blumen umschmeicheln,

Mütter , die ihre Kinder streicheln.

Worte , die ihre Wege bahnen

zu einer Brücke im menschlichem Sein.

Leises Lächeln und wissendes Ahnen

dringen ganz in das Dasein ein.

Wellen und Wogen erreichen mich

Alles ist Liebe, du und ich.

 

An den gecreuzigten Jesum.

 

Hier wil ich gantz (1) nicht weg!

lass alle schwerdter klingen!

Greiff spieß und sebel an!

brauch aller waffen macht

Und flamm', und was die welt

für unerträglich acht!

Mich sol von diesem creutz

kein tod, kein teuffel dringen.

 

Hier wil ich, wenn mich

ach und angst und leid umbringen,

Wenn erd' und meer auffreißt,

ja wenn der donner macht

Mit dunckel-rothem blitz

auf meinem kopffe kracht,

Ja wenn der himmel fällt,

hier wil ich frölich singen.

 

Weil (2) mir die brust noch klopfft,

auch weder dort noch hier

Und nun und ewig sol

mich reißen nichts von dir.

Hier wil ich, wenn ich sol,

den matten geist auffgeben.

 

Du aber, der du hoch

am holtz stehst auffgericht,

Herr Jesu! neig herab

dein blutig angesicht

Und heiß durch deinen tod

im tod mich ewig leben!

 

(1) ganz und gar (2) solange

 

Andreas Gryphius, Lyriker und Dramatiker

(* 02.10.1616, Glogau, Schlesien, † 16.07.1664, Glogau, Schlesien)

Andreas Gryphius ist neben dem Romanautor Grimmelshausen der bekannteste Lyriker und Dramatiker des deutschen Barock. Als Sohn eines früh verstorbenen protestantischen Geistlichen wuchs Gryphius während des Dreißigjährigen Krieges im schlesischen Glogau auf.

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Die neugotische Marktkirche in Wiesbaden ist die evangelische Hauptkirche der hessischen Landeshauptstadt. Sie wurde in den Jahren 1853 bis 1862 von Carl Boos als Nassauer Landesdom am Schlossplatz erbaut und war seinerzeit der größte Backsteinbau des Herzogtums Nassau.

 

Der Bau wurde 1853 bis 1862 von Carl Boos als Nassauer Landesdom errichtet. Das Vorbild der dreischiffigen Basilika ohne Querschiff in neogotischem Stil mit klassizistischer Ornamentik war die Friedrichswerdersche Kirche von Karl Friedrich Schinkel in Berlin. Die Marktkirche war der erste reine Ziegelbau im Herzogtum Nassau. Der 98 m hohe Westturm (widersprüchliche Angaben sprechen von 92 m) machen sie auch heute noch zum höchsten Gebäude (300 Fuß) der Stadt. Insgesamt gibt es 5 Türme: neben dem angesprochenem Westturm gibt es vier Ecktürme. Die Seitentürme haben eine Höhe von jeweils 58 m, die beiden Chortürme eine Höhe von 73 m.

Das Innere hat eine Länge von 50 m, eine Breite von 20 m und eine Höhe von 28 m und ist von Emporen umzogen. Das Deckengewölbe wurde als Sternenhimmel ausgemalt.

Photo: Blick auf Wiesbaden-Dotzheim

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Gott lob, dass deines Wortes Schall

 

1.) Gott lob, dass deines Wortes Schall

Durch deine Diener überall

Und auch in unserm Landeskreis

Erschollen ist zu deinem Preis.

 

2.) Gott lob, dass dieser helle Schein

Erleuchtet meines Herzens Schrein,

Dadurch ich weiß und glaub' forthin,

Wer du bist, Gott, und wer ich bin.

 

3.) Ich weiß, dass ich von Anbeginn

Durch Adams Fall ein Sünder bin.

Deswegen deine Liebeshand

Mir deinen ein'gen Sohn gesandt.

 

4.) Der lauter Gnad an mir geübt,

Der mich bis in den Tod geliebt,

Der selbst sich auch für mich verbürgt,

Und anstatt meiner ist erwürgt.

 

5.) Ich weiß, dass der gerechte Mann

Dir, Gott, vollkommen g'nug getan,

Und dass ich bin durch seine Treu

Von Sünd', Tod, Höll' und Satan frei.

 

6.) Gott lob, dass, deines Geistes voll,

An wen und was ich glauben soll,

Aus deinem Wort gewiss ich weiß

Und sage dir zum Lob und Preis.

 

7.) Ich weiß, dass Gott mein Vater ist,

Mein Herr und Gott, mein Jesus Christ,

Gott Heilger Geist mein Trost allein

Und dann durch Jesum alles mein.

 

8.) Ich preise, Gott, mit höchstem Ruhm

Dein Wort und Evangelium.

Hilf, dass ich's stets mit Dank nehm an

Und hab die höchste Freude dran.

 

9.) Ach, lass es mir, und unverwendt

Die Sakramente bis ans End',

Lass beides blühn und wachsen sehr

Und Früchte bringen mehr und mehr.

 

10.) Ich nehm's zur Richtschnur und zum Stab,

Zum Trost und Schutz bis in mein Grab,

Und sterbe, wenn du willst, mein Hort,

Auf dich und auf dein Lebenswort.

 

11.) Ob Erd' und Himmel gleich vergehn,

So weiß ich, dass dein Wort bleibt stehn.

Drum führ ich danach meinen Lauf

Und geb auch meinen Geist drauf auf.

 

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Autor: Ämelie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt

Melodie: Lobt Gott in seinem Heiligtum

oder: Vom Himmel hoch, da komm ich her

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Der Gräfin Aemilie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadt

Geistliche Lieder

Auswahl von Julius Leopold Pasig

Verlag Julius Fricke,

Halle [Saale],1855

Thema: Aposteltage

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Ämilie (auch Æmilie geschrieben) Juliane Reichsgräfin von Schwarzburg-Rudolstadt, geb. Gräfin von Barby und Mühlingen (* 19. August 1637 auf der Heidecksburg in Rudolstadt; † 3. Dezember 1706 in Rudolstadt) war eine bedeutende Dichterin geistlicher evangelischer Kirchenlieder.

Ämilie Juliane war die Tochter des Grafen Albert Friedrich von Barby und Mühlingen und seiner Gattin Ursula, geb. von Oldenburg-Delmenhorst. Während des Dreißigjährigen Krieges wohnte die Familie bei Graf Ludwig Günther von Schwarzburg-Rudolstadt (1581–1646) auf der Heidecksburg. Ämilie Julianes Vater starb 1641 und die Mutter 1642, worauf sie von Graf Ludwig Günther adoptiert und mit dessen Kindern zusammen erzogen wurde. Ihr Hofmeister in Rudolstadt war der Kirchenliederdichter und spätere Kanzler Ahasverus Fritsch.

Am 7. Juli 1665 heiratete sie ihren Vetter, den Reichsgrafen Albert Anton von Schwarzburg-Rudolstadt. 1667 und 1668 wurden zwei Kinder geboren, wovon eines schon drei Tage später starb. Sie war mit Ludmilla Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadt verschwägert, welche – Ämilies Vorbild folgend – ebenfalls geistliche Lieder verfasste.

Ämilie Juliane dichtete nahezu 600 geistliche Lieder, die beiden bekanntesten sind: ‚Bis hierher hat mich Gott gebracht’ (EG 329) und ‚Wer weiß, wie nahe mir mein Ende’ (EG 530).

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Ämelie Juliane von Schwarzburg-Rudolstadts Lieder/ Hymns

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Advent

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Auf, auf, mein Herz, der Herr ist nah

Du Tochter Zion, du mein Herz

Nun hab ich es vernommen

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Mein Herz ist guter Dinge

Mein Herz sei Gottes Lobetal

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Darstellung des Herrn

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Wie bin ich doch so herzlich froh

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Ich bin in allem wohl zufrieden

Mein Gott, dein Will geschehe

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Morgenlied

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Habe Dank, mein Hirt und Hüter

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Passion

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Mein Jesus kommt, mein Herr und Gott

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Reiselied

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Gott Vater nimm in deine Hände hiermit mein Leib

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Sommerlied

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Ein Wetter steiget auf

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Sünde, Buße und Umkehr

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Gott, der du voller Güte bist

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach, Herr, schon deines Volkes doch

Ach, ich selig Jesuskind

Ach, Jesu, hilf, mir ist sehr bange

Ach, Jesu, komm, erquicke mich

Ach, Jesus lebt in mir, was fang ich an vor Freuden

Ach, Vater, Vater, zürne nicht

Ach, wann werd ich dahin kommen

Ach, wenn ich mich doch könnt in Jesu Lieb versenken

Ach, wie so sehnlich wart ich drauf

Anjetzo will sich enden

Auf, Christenherz, bei Leib nicht säum

Bedenke, Mensch, das Ende, bedenke deinen Tod

Bei dem Anfang dieser Wochen

Bis hierher hat mich Gott gebracht

Dank dir, Erhalter meines Lebens

Das alte Jahr ist nun zum Ende kommen

Das walt Gott Vater und Gott Sohn, und Heilger Geist im höchsten Thron 2

Das Wetter ist vorbei, durch Gottes Vatertreu

Dein, o Gott, soll ewig sein

Der Tod kommt nimmer mir zu früh

Dies ist der Tag, den Gott gemacht, an dem mir gute Post

Dieweil den Nächsten gleich als mich

Dreieinger Gott, dir sei Lob, Dank

Dreieiniger Gott, hab Lob und Dank

Dreieiniger Gott, mein Licht, mein Leben

Du allerliebster Jesu, du, wie groß ist deine Liebe

Du weißt es schon, mein Gott, wozu ich bin gebeten

Eh ich geh den Weg aller Welt

Ein Herz, das seinen Jesum liebt

Erhalt uns, Herr der Herrlichkeit

Es freuen sich jetzt Leut und Land

Es geht zur Hochzeit zu, die Krone blinkt von oben

Es ist dir, Jesu, unverborgen

Es kommt ein Wetter, wie ich hör

Es kommt her an unsre Grenze

Es kommt her mit schneller Schritten

Es sind dir, Gott, wohl schlechte Sachen

Flügel her, nur Flügel her, Jesu, ich will gerne scheiden

Freu dich, du werte Christenheit, dies ist der Tag des Herren, der Anfang

Gott lob, dass deines Wortes Schall

Gott lob, der Tag ist überstanden

Gott lob, die Hilfe ist erbeten

Gott lob, ich hab gestreuet

Gott lob, mir ists gelungen

Gott sei Lob, der Tag ist kommen

Gott Vater, Heilger Geist, ach, jetzt, jetzt Beistand leist

Gott Vater, ich ergebe dir mein gegebnes Kind

Gott Vater, sei gepriesen für deine große Vatertreu

Gott weiß es alles wohl zu machen

Gott, dein Wille ist geschehn

Gott, dich lob ich jetzt spate

Gott, du meines Herzens Teil

Gott, Heilger Geist, dir sei die Ehr

Gott, Heilger Geist, salb meine Seel

Gott, Heiliger Geist, ich flieh zu dir, lass mich nicht

Gott, mein Herz dir Dank zusendet, dir ich Preis und Ehre

Gott, mein Herze Dank dir sendet, weil mit Wohltun

Gott, sieh mich armen Sünder an

Groß ist, Herr, deine Güte, sehr groß ist deine Treu

Großer Gott, wir armen Sünder bitten dich aus Herzensgrund, siehe auf uns

Hab dank, Gott, dass du hast mir deine Lieb erwiesen

Hab Dank, Gott, dass du heut aus lauter Vatersgnaden

Halleluja, der Tag ist glücklich überlebet

Herr, mein Gott, lehre mich stets meine Tage zählen

Herr, meinen Geist befehl ich dir

Ich dank dir auf den Knien

Ich danke dir, mein Gott und Hort

Ich fall auf meine Knie

Ich halte mich zu dir, halt, Jesu, dich zu mir

Ich hebe Aug und Händ aufwärts

Ich hör dich donnern, Gott, und sehe deine Blitzen

Ich lasse Gott in allem walten, er mach es nur

Ich muss einen Herren haben

Ich schwöre dir, mein Gott

Ich werf bei diesem Morgen mich armes Sündenkind

Ich will bei Augaufschlagen dir gleich

Ich will es frei bekennen

Ich will nicht mehr sein meine

Ich will, Gott, nach deiner Hand

Ich ziehe in mein Haus mit Gott in Jesu Namen

In großer Schwachheit liegt dein Kind

Jesu Güte hat kein Ende, sie ist alle Morgen neu

Jesu, du hast meine Seele jetzt entrissen

Jesu, lass mir Gnad zukommen

Jetzt tret ich zu dem Gnadenthron

Komm Heilger Geist, mein Trost und Licht

Liebster Jesu, hier bin ich, soll ich ein neu Jahr anschreiten

Mein Freund ist mein und ich bin sein, der unter Rosen

Mein Freund, mein Herr und Gott, ich will dich

Mein Glaube sieht, wie Gottes Sohn verlässt

Mein Gott hat's mit mir gewandt

Mein Gott, der Monat ist dahin

Mein Gott, was du gegeben mir

Mein Gott, weil es dir so gefällt

Mein Herz sich fröhlich reget

Mein Herz vor Freuden hüpft und springt

Mein Herze mir im Leibe springt

Mein Jesu, ach wie froh bin ich

Mein Jesu, deine Lieb, Verdienst und bitter Leiden

Mein Jesu, der du alles weißt

Mein Jesu, habe Dank, dass du zu helfen kommen

Mein Jesu, ich bin eins mir dir

Mein Jesu, nimm mich auf, mein Helfer

Mein Jesus lebt in mir

Mein Vater, lehre mich stets meine tage zählen

Mein Werk will ich mit Gott anfangen

Mit Freudigkeit in diesem Nu zu dir

Nun geht es, sieh Gott Vater, hier jetzt an

Nun ist auch diese Woche hin

Nun ist der Tag verflossen

Nun, Jesu, ists an dem, dass ich zu dir mich nahe

Nun, wir sind auch diesmal satt, da uns Gott vergnügt

Nur einen Mittler habe ich

O du dreieiniger Gott, den ich mir auserlesen

O Freude, o Freude der glücklichen Stunden

O Gott, ich fall in deine Rut, die sich durch Krankheit zeiget

O heilige Dreieinigkeit, erhalt uns unsre Obrigkeit

Ohn Glauben dir, Gott, nichts gefällt

Seele, denke, was du machest

Segne, Vater, unsre Seelen

Sei, liebster Gott, gelobt, dass du durch Jesu Wunden

So mir was Widrigs widerfährt

Soll, mein Gott, ich jetzo sterben

Um mich hab ich mich ausbekümmert

Vater, ach, ich hab gesündigt

Vergiss, mein Herz, nicht, was Gott spricht

Vor aller Welt gesteh ichs gern

Warum betrübst du dich, mein Herz

Wer ist wohl, o Herr Jesu Christ, der dich

Wer kann so fröhlich, als wie ich

Wer weiß, wie nahe mir mein Ende, hin geht die Zeit

Wie es, Gott, dein Auge schauet

Wie gut es sei, mit Jesu wandern

Wie ich wohl und christlich lebe

Wie spielst du doch mit deinem Kinde

Wieder eine Woche geendet

Wir danken dir, Dreieinigkeit

Wir haben, Gott, dein Fest gehalten

Wird mein Bräutgam nicht bald kommen

Wo ist Jesus, mein Verlangen

Wohl dem, der allzeit gottgelassen

Zu dir ich, Jesu, dringe, um deinen Hals

Zur Lammeshochzeit komm ich, Gott

 

O, Seele prüfe doch dein Herz

 

1.) O, Seele prüfe doch dein Herz,

Und denk, was hier versprochen,

Ja prüf es wohl, hier ist kein Scherz,

Ob es in Reu' zerbrochen,

Zerknirschet und zerschlagen ist,

Wo nicht, so fall zu dieser Frist

Vor Gott im Glauben nieder.

 

2.) Es will Gott Vater, Sohn und Geist

Die Wohnung bei dir machen,

Bedenk', was Jesus dir verheißt,

Sind das nicht große Sachen.

Gott ist ein Geist, wie musst du sein,

Wenn Gott soll bei dir ziehen ein

Und Wohnung bei dir machen.

 

3.) Du musst, wie Gott, gesinnet sein

In deinem ganzen Leben,

Dein Herz muss immer dringen ein

In Gott, und sich ergeben

Dem Willen Gottes Tag und Nacht

Bis dich der Morgenstern anlacht

Und gar die Sonn' aufgehet.

 

4.) Es darf nicht sein ein Sündennest

Mit Unflat angehäufet,

Wo Jesus hält sein Jubelfest,

Es muss sein ausgeseifet

Und in des Lammes Blut ganz rein

Im Glauben abgewaschen sein,

So will Gott drinnen wohnen.

 

5.) Hinaus verfluchter Sündengräul,

Weg Satans Reich und Werke,

Hier ist ein ander' Heil und Teil,

Das ich in Glaubensstärke

Ergreif und nimmermehr verlass,

Ich halte Jesum, den ich fass

Und lass ihn nicht ohn' Segen.

 

6.) Will Vater, Sohn und Heil'ger Geist

Im Glauben bei mir bleiben,

So will ich, was die Welt anpreist,

In Geistes Kraft vertreiben.

Verflucht sei alles und verbannt,

Was mich vom Liebesband und -stand

Mit Gott sucht abzuhalten.

 

7.) Ich schelte selbst mein Herz in mir

Und was nicht rein im Glauben,

Damit die Klarheit leucht herfür,

Die mir kein Feind kann rauben.

Ach komm, Gott Vater, Sohn und Geist,

Kehr ein bei mir, wie du verheißt

Zu wohnen und zu bleiben.

 

8.) Ich liebe dich, ach, stärke mich,

Dass ich dein Wort mög' halten.

Dass bald der Tröster zeigen sich

Und kräftig in mir walten,

Dass ich vom Liebesfeu'r entzünd't

Im Glauben Satan überwind,

Und meinem Tröster folge.

 

9.) O Tröster, leite mich hinfort

In meinem ganzen Leben,

Damit ich selig hier und dort,

Dir ewig bleib ergeben.

Lass mich in Frieden schlafen ein,

In Fried', o Jesu, der allein

Kann Herz und Sinn bewahren.

 

10.) Gib mir den Frieden, o Herr Christ,

Im Leben und im Sterben.

Und was mir mehr erworben ist,

Das lass mich alles erben.

Wenn ich mit dir zum Vater geh',

Erhör, o Jesu, was ich fleh

Und lass mich selig sterben.

 

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Autor: Lorenz Lorenzen

Melodie: Wär Gott nicht mit uns diese Zeit

oder: Allein Gott in der Höh sei Ehr

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Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

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gefunden in:

Evangelia Melodica

Geistliche Lieder und Lobgesänge

von Laurentio Laurenti (Lorenz Lorenzen)

verlegt Bremen 1700

Thema: Pfingsten

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Lorenz Lorenzen (auch Laurentius Laurentii), geboren 1660 zu Husum, gestorben 1722 in Bremen war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.

Sein Vater war angesehener Bürger der Heimatstadt und musikalisch sehr interessiert. Lorenz Lorenzen studierte in Kiel und wurde im Jahr 1684 als Kantor und Musikdirektor an den Dom von Bremen berufen, wo er in diesem Amt 38 Jahre Dienst tat. Er trat als bedeutender Dichter von Kirchenliedern im pietistischen Kreis von Philipp Jakob Spener hervor. 150 Lieder, die wegen ihrer Echtheit und ihrem poetischen Gehalt bekannt wurden, sind im Druck unter dem Titel 'Evangelia Melodica' bei Johann Wessel 1700 in Bremen erschienen.

Im heutigen Evangelischen Gesangbuch (EG) ist das Osterlied 'Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin' (EG 114) und das Lied auf das Ende des Kirchenjahres 'Ermuntert euch, ihr Frommen' (EG 151) enthalten.

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Lorenz Lorenzens Lieder/ Hymns

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Advent

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Ach, ach, es ist ein elend Ding

Jesu, der du bist gekommen

Weil wir sind ausgesandt von Gott

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Beschneidungsfest

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Wer sich im Geist beschneidet

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Jesu, jammervolles Herze, der du sorgest

Liebster Vater, ich erschein und will mich

Wohl dem, der fest im Glauben steht

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Christuslied

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Du bist ein guter Hirt

Hört, was uns Jesus offenbart

Nun, Herr Jesu, meine Sonne, meine Liebe

Sollt ich meinen Jesum lassen, nein ach nein

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Darstellung des Herrn

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Ach, dass ein jeder nähm in Acht

Wie wird doch so gering die Reinigung

Wohl auf, mein Herz, verlass die Welt

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Epiphanias

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Ach wie erschrickt die böse Welt

Ach, wie selig ist die Weise

Ach, wo ist mein Freund geblieben

Was sind die Kinder dieser Welt

Wer im Herzen will erfahren

Wie freuet sich mein ganzes Ich

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Ich will mein Elend klagen

Jesu, lass mich täglich zeugen

Was Jesus uns verkündigt hat

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Ach, mein Schifflein will versinken

Das ist ein rechtes Hochzeitsfest

Die Not ist groß und mancherlei

Du bist ins Schiff getreten ein

Ihr Armen voll Beschwerden, die ihr

Mein Herz betrübe dich doch nicht

Mein Herz, schick dich zum Leiden

Warum häufst du jeden Morgen, armes Herz

Warum willst du doch für morgen

Wenn man sein Herz gen Himmel wendet

Wie sehnet sich der Herr im Geist zu helfen

Wo soll ich mehr um flehen als um Barmherzigkeit

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Himmelfahrt

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Als elf der Jünger an der Zahl

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Jahresende

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Ermuntert euch, ihr Frommen

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Johannisfest

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Gott sei gelobt mit Freuden

Wie ist der Herr so wunderbar

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Mariä Heimsuchung

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Nun mein Geist soll Gott erheben

Steh auf, betrübte Seele, steh auf

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Michaelistag und Engellieder

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Die Engel, die im Himmelslicht den Höchsten fröhlich loben

Wer dort den Engeln gleich

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Nachfolge, Kirche und Mission

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O süßes Gnadenwort, das Jesu Mund

Was ist, mein Herz, doch lieblicher

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Neujahr

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Seele, kannst du was ergründen

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Offenbarung

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Auf, auf, mein Herz, ermuntre dich und freue dich

Der Richter hat sich aufgemacht

Es sind schon die letzten Zeiten

Wenn dort des Allerhöchsten Sohn

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Ostern

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Ach Gott, mich drückt der schwere Stein

Am Abend, da der Sabbath war

Der Heiland ist gewiss von Toten auferstanden

Geh aus mein Herz mit Freuden

Jesu, der du bist erstanden

Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin

Wenn man von Jesu handelt

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Passion

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Endlich gehet Jesus hin

Fließt ihr Augen

Jesu, was hat dich getrieben

Kommt, ihr Blinden, kommt am Wege

Liebster Jesu, sei gepreiset

Nun ist es alles wohlgemacht

Wer kann es doch ausdenken

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Pfingsten

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Also hat Gott die Welt geliebet und geschätzet

Komm, Tröster, komm hernieder

O Lieb, o Lieb, o Wunderkraft, o süßes Öl

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Sonntag und Gottesdienst

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Hier ist der Herr zugegen

O Mensch, wie ist dein Herz bestellt

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Sünde, Buße und Umkehr

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Ach, Gott, es hat mich ganz verderbt

Ihr armen Sünder, kommt zu Hauf

Seele stehe fest im Glauben

Weil alle Menschen von Natur

Wie ist die Welt so feindschaftsvoll

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Tod und Ewigkeit

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Wie spüret doch ein Kranker nach

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Trinitatis

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Mein Herze, mach dich auf, noch ist es Zeit

O, Seele, lass des Geistes Schwert

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Verkündigung des Herrn

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O großer König, Jesu Christ

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Weihnachten

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Du wesentliches Wort

Nun ist die Freudenzeit erfüllt

Nun ist die süße Friedenszeit

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach, angenehmes Leben

Ach, bedenke doch die Güte

Ach, lass mein Herz dein Weinberg sein

Ach, wie lieblich ist zu hören

Bedenke doch mein Herz

Bittet, so wird euch gegeben

Das größeste Gebot ist Gott von Herzen lieben

Das ist des rechten Glaubensart

Das ist ein Hirt der Schaf allein

Das Leben ist ein Pilgrimschaft

Das Licht bricht ein mit hellem Schein

Der König ladet groß und klein

Der Same, den Gott hat gestreut

Die nichts als Herr Herr sagen

Die Zeit bricht an, du musst davon

Dies ist die Summa der Gebot

Dies ist mein lieber Sohn

Ermuntert euch zur Freude

Erschrecklich ist zu hören

Gebt Gott, was Gottes ist, und was allein gebühret

Geh aus mein Herz, nun ist es Zeit

Gott hat ein großes Mahl bereit

Gott hat wahrlich nicht gesendet

Gott sorget für die Seinen

Halt haus, o Mensch, in dieser Zeit

Hat dich, o Mensch, taub, stumm und blind

Herr Jesu, sei gepriesen für das, was du erwiesen

Heut freue dich du Christenschar

Heut ist ein angenehmer Tag

Hochmütigs Herz, wo denkst du hin

Hütet euch, ihr frommen Herzen

Ihr Menschen, denkt im Leben an jenen großen Tag

Kehre wieder, liebste Seele, kehre wieder

Kommet, ihr getreuen Knechte, ihr Gesegneten

Lass dich, o Mensch, bewegen

Mein Herz, denk an dein Ende und sterbe

Muss es denn also geschehen

Nimm hin mein Herz den Heilgen Geist

Nimmer von dem Tempel kommen

Nun Kindlein bleibt an Jesu Mutterherzen

O gar ungleiches Paar, das sich hier stellet dar

O große Seligkeit, wenn man kann Jesum sehen

O himmlische Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset

O Jammer und Elende, was hat der Fall gemacht

O Jesu Christ, mein Leben, komm reiche mir die Hand

O Mensch, liegst du in deinem Blut

O törichtes Geschlecht, o blindes Erdenwesen

O törichtes Geschlecht, o sehr verkehrtes Wesen

O Tränenguss, den Jesus lässt

O Welt, die Stund und Zeiten erwachen zum Gericht

O, ewige Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset

O, Seele prüfe doch dein Herz

Richtet nicht, ihr Menschenkinder

Seele, sei bereit zu geben Rechnung vor des Höchsten

Selig ist, wer sich mit Macht dringt zu Jesu

Selig sind die Glaubens-Augen

Verwundre dich und denke nach

Wahrlich, wahrlich spricht der Mund

Wann soll ein Ende nehmen mein Jammer

Was bricht für eine Zeit herein, was höret man

Was ist am Sabbath deine Pflicht

Was willst du dich doch rühmen

Weil viele sich ausschließen von Gottes Abendmahl

Wem Gott will offenbaren

Wenn ihr nun der Verwüstung Gräuel seht an

Wer Jesum recht erkennet

Wer wünschet nicht vor Gott gerecht

Wie des Herren Jesu Leben

Wie grausam hat der Feind verderbt

Wie ist der Pharisäer Geist so boshaft

Wie lang hat Gott Geduld mit unsrer Sündenschuld

Wie lange willst du hinken

Wie selig sind, die Gottes Wort recht hören

Wie stellet doch der Schlangen List

Wie wenig sind zu dieser Zeit

Wo bleibet die Barmherzigkeit

Wo gehst du, liebster Jesu, hin

Photo: Blick ins Rheintal bei Wiesbaden

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Du blauer Himmel dort oben

 

1.) Du blauer Himmel dort oben,

Du herrlicher Freudensaal,

Zu dir ist der Heiland erhoben

Aus diesem beengenden Tal.

 

2.) O hätt' ich Schwingen und Flügel,

Ich flöge jubelnd hinan,

Weit fort über Tal und Hügel,

Dir nach in die Wolkenbahn!

 

3.) O Himmel, ich würde dich grüßen

Dann nicht mehr aus weiter Fern'.

Mir läge die Erde zu Füßen,

Ich flöge von Stern zu Stern!

 

4.) Dem Liede fehlen die Schwingen,

Doch Flügel hat das Gebet,

Durch Erdennebel zu dringen

Zur göttlichen Majestät.

 

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Autor: Karl Johann Philipp Spitta

Melodie: ohne Angaben

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gefunden in:

Nachgelassene geistliche Lieder

von Carl Johann Philipp Spitta

Verlag Robert Friese

Leipzig, 1861

Thema: Himmelfahrt

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Karl (auch Carl) Johann Philipp Spitta (* 1. August 1801 in Hannover; † 28. September 1859 in Burgdorf) war ein deutscher lutherischer Theologe und Dichter.

Einer französischen Hugenottenfamilie entstammend, begann er nach dem Besuch des Gymnasiums eine Lehre als Uhrmacher. Nach dem Abbruch dieser Lehre studierte er von 1821 bis 1824 Theologie an der Universität Göttingen. Einer seiner Weggefährten zu dieser Zeit war Heinrich Heine, dem er in einem poetischen Freundeskreis begegnete.

Nach dem bestandenen ersten Examen übernahm er die Stellung eines Hauslehrers nahe Lüneburg. Tätigkeiten als Hilfsgeistlicher 1828 in Sudwalde, später als Gefängnisseelsorger und Garnisonprediger in Hameln folgten. Nebenher war er als Sekretär für den “Christlichen Verein im nördlichen Deutschland” tätig. 1836 übernahm er eine Pfarrstelle in Wechold. Im Jahre 1847 übertrug man Spitta das Amt des Superintendenten in Wittingen. Sechs Jahre später wurde er Superintendent in Peine.

1855 verlieh ihm die Theologische Fakultät Göttingen als Anerkennung seines pastoralen Lebens und Wirkens die Ehrendoktorwürde.

Im Jahre 1859 kam Spitta als Superintendent nach Burgdorf.

Spitta schrieb zahlreiche Kirchenliedtexte im Geist der lutherischen Erweckungsbewegung. Sie zeichnen sich durch Tiefe des Inhalts, Echtheit der Sprache und Sicherheit der Form aus. Viele davon sind bis heute lebendig. Bekannt wurde er auch durch seine Liedersammlung 'Psalter und Harfe'.

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Karl Johann Philipp Spittas Lieder/ Hymns

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Ach es ziehn uns voraus die helle Straße

Ach Herr, was ist geschehn

Ach mit allem Kampf und Streiten

Ach, uns wird das Herz so leer

Ach, welche Marter, welche Plagen

Allen ist ein Heil beschieden

Alles, was uns widerfährt

Am Ende ist's doch gar nicht schwer

Am Grabe stehn wir stille

An dem Himmel stehen viele Sterne

Aufwärts, Seele, musst du blicken

Aus dir selber strebst du nur vergebens

Bei dir Jesu will ich bleiben

Bleibt bei dem, der euretwillen

Bußtagsglocken rufen, predgen Buße

Da man der gebeugten und betrübten Mutter

Das ist die rechte Liebestreue, die fest

Das Leben der Welt ist ein schrecklich Bild

Das Leben ist der Weg, auf dem wir wandeln

Das Leben wird oft trübe

Das Stille Glaubensleben

Der du in der Nacht des Todes

Der Herr ist meine Stärke, mein Stab

Der Mensch hat bange Stunden

Des Christen Schmuck und Ordensband

Die Dem Herrn anhangen

Die erste Ruhestätte, die die Welt

Die Liebe wohnte im Himmel

Die Zeit flieht hin, und immer näher

Du bist mein Herr, drum soll ich dir

Du blauer Himmel dort oben

Du hörest die Glocken läuten

Du kennst mein Herz, o Gott, und weil dus kennst

Du Kindlein in der Krippe

Du schöne Lilie auf dem Feld

Du schöner Himmel, wie bist du so weit

Du schönes Fest, dem Kinde

Du, dess Zukunft einst erflehten Tausende in Israel

Durch die bittre Schale

Ein Buch trag ich bei mir

Ein Herz und eine Seele war

Ein lieblich Los ist uns gefallen

Ein Wohlstand ohne gleichen ist eines Christen Stand

Erhalt in mir den Liebestrieb

Es gibt ein Lied der Lieder

Es kennt der Herr die Seinen

Es ringt die Welt sich müde

Es riss, o Heiland, von des Vaters Herzen

Es zieht ein stiller Engel

Fang an dein Werk mit Freuden

Fließe hin, mein Leben, glaubensvoll und still

Fraget doch nicht, was mir fehle

Fragst du Herz, warum die Seinen

Freue dich, Seele, wie könntest du seufzen

Freuet euch der schönen Erde

Freut euch allewege, freut euch

Gehe hin in Gottes Namen, greif dein Werk

Geist des Glaubens, Geist der Stärke

Gott lob, das Licht geht wieder auf

Gottes Stadt steht fest gegründet

Habe Dank, dass du mir, Gott, gegeben

Halte in des Lebens Wechsel fest

Heiland aller Sünder, rühre meine Seele

Herr, das Böse willig zu erleiden

Herr, des langen Tags Beschwerden

Herr, des Tages Mühen und Beschwerden

Herr, vor deinem Angesichte prüf ich

Herr, was kann von deiner Liebe scheiden

Herr, wir legen alle Sorgen

Herzenskündiger, du mein Gott und Herr

Heut hält der Herr ein offnes Haus

Hier Gottes Kinder und dort Erben

Hilf in Demut deines Lebens Freude

Hochgesegnet seid ihr Boten

Hörst du nicht den Türmer läuten

Hosianna in der Höhe

Ich bin so weit von dir gewandt

Ich glaube, darum rede ich, was mir

Ich hab nun den Feind gefunden

Ich höre deine Stimme, mein Hirt

Ich nehme, was du mir bestimmst

Ich steh in meines Herren Hand

Ich und mein Haus, wir sind bereit

Ich weiß, ich werde selig sein

Ich will dich rufen zu einem Kriege

Im Osten flammt empor der goldne Morgen

In den Gnadenbund führt man die Kindlein

In der Angst der Welt will ich nicht klagen

Ist der Weg auch noch so lang und voll Ungemach

Ist es doch der Liebe Weise

Kehre wieder

Kindlein singen auf den Gassen

Klage nicht, betrübtes Kind

Lass mich deine Liebe rühren

Lass mich dich erkennen

Lass mich fest stehn auf dem einen Grunde

Lasst mich bei dem Kreuze stehen

Leid und Not erfährst du unabwendlich

Lob sei dir, mein Gott, gesungen

Man muss doch immer loben

Mein Herr und Gott, dess gute Hand

Meine Stund ist noch nicht kommen

Mir ist so wohl in Gottes Haus

Nach dem Himmel greift der Glaube

Nimm hin, was dein ist

O der du mich geliebet bis in den blutgen Tod

O du reicher Herr der Armen

O du schönes Weltgebäude

O du Vater über alles, was auf Erden Kinder heißt

O freun wir uns der Stunde

O Gott, mein Gott, so wie ich dich

O Herbst, du Abendstunde

O hochbeglückte Seele

O Jesu, meine Sonne, vor der die Nacht entfleucht

O komm, du Geist der Wahrheit

O selig Haus, wo man dich aufgenommen

O Vaterhand, die mich so treu geführet

O welche fromme, schöne Sitte

O wie doch so oft sich unser Leben

O wie freun wir uns der Stunde

O wie leicht und ohne Mühen

O wie manche schöne Stunde

O, dass mein Leben deine Rechte

O, ihr selgen Ostertage

O, wär ich ganz dein eigen

Segne, Vater, diese Speise

Sehet, sehet, welche Liebe

Selig, wer vor aller Welt verborgen

Sieh, der Winter ist vergangen

So sicher als in die Nacht hinab

Sohn, ich will dir eine Tugend nennen

Soll dich der Herr belehren

Stärke mich, o Herr, im Gnadenbunde

Still an deinem liebevollen Herzen

Stimm an das Lied vom Sterben

Tränen in des Mittlers Auge

Unser Wandel ist im Himmel, wie ein Mensch

Unsre eigenen Gedanken sind die

Viel ist nicht dem Menschen nötig

Vollendet hat der Tag die Bahn

Vom Ölberg wogt es nieder

Wahren Frieden, wahres Leben

Wandle leuchtender und schöner, Ostersonne

Was bewegt mein Herz, Freude oder Schmerz

Was hat die Welt für wahre Freude

Was in dem Herrn du tust

Was ist das Leben ohnen jenen

Was kann es Schönres geben

Weinet nicht über mich

Welch, o welch ein blick ist das gewesen

Wenn ein Mutterherz nicht heute feiertz

Wenn meine letzte Stunde schlägt

Wer schläft dort in dem Kahn

Wie der Baum, wenn sich in stiller Wonne

Wie ist der Abend so traulich

Wie soll ich doch die Wonne nennen

Wie wird uns sein

Wie wunderbar, o Herr, ist deine Gnade

Winter ist es, in dem weiten Reiche

Wir danken, treuer Heiland, dir

Wir haben immer Friede

Wo ist göttliches Erbarmen

Wohl uns, der Vater hat uns lieb

Wort des Lebens, lautre Quelle

Zieh deine Hand von mir nicht ab

Zu Gott ist meine Seele still

 

a cup of coffee makes me happy.

 

For this piece I used:

Faber-Castell Polychromes and Moleskine sketchbook.

Antigua Estación de Córdoba

Estación de Sevilla-Plaza de Armas

 

"Construida entre 1899 y 1901 por los ingenieros Santos y Suárez para la compañía MZA (Madrid-Zaragoza-Alicante). Su autor es Nicolás Suárez Albizu que sigue el proyecto de José Santos Silva. "

Building served as the Seville pavilion dring the 1992 Expo

 

22 November 2012

leaving for Granada.........

One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

3FM Serious Request vraagt dit jaar aandacht voor de allerkleinsten. Elk jaar sterven er namelijk 5,5 miljoen baby's. Met jouw donatie hopen we dit cijfer terug te dringen!

 

Het 3FM Serious Request Glazen Huis staat dit jaar op de Oude Markt in Enschede.

 

Wil jij ook een donatie doen? www.3fm.nl/doneren

Bild: Kirche St. Quintin in Mainz (nachbearbeitetes Photo)

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Herr, der du deinen Namen durch Wohltun

 

1.) Herr, der du deinen Namen

Durch Wohltun an uns herrlich machst

Und über deinen Samen, (a)

Den du erwählst, so liebreich wachst,

Jehovah, dessen Treue

Uns unverändert liebt,

Uns sündlich sich auf's Neue

Uns zu bewundern gibt!

Entflamme mein Gemüte,

Das deinen Ruhm besingt

Und für so reiche Güte

Ein armes Opfer bringt.

 

2.) Unendlicher Erbarmer!

Erstaunend bet ich vor dir an.

Wer bin ich Staub, ich Armer,

Dass du so viel an mir getan?

Anstatt im Zorn zu lohnen,

Wie ich um dich verschuldt,

Trägst du mich mit Verschonen

Und zärtlicher Geduld.

Dein vielfach milder Segen

Bekrönte jeden Schritt

Und auf gebahntem Wegen

Ging Gnad' und Wahrheit mit.

 

3.) Herr, wie muss ich mich schämen,

Dass ich so schlecht dafür gedankt!

Du ließt mich alles nehmen,

Was ich von deiner Hand verlangt.

Doch dir mich ganz zu geben,

Im Glauben dir allein

Mit Leib und Geist zu leben,

Dir redlich treu zu sein

Und ganz in dich zu dringen,

Fehlt zwar der Wille nicht,

Wohl aber das vollbringen,

Zu dem ich mich verpflicht'.

 

4.) Wie mache schöne Stunden

Der schnell entflohnen Gnadenzeit

Sind ungebraucht verschwunden

Und im Geräusch der Welt entweiht!

Wie viele von den Gaben,

Die du mir hast gegönnt,

Sind ungenützt vergraben

Und freventlich verschwendt!

Wie war ich doch so träge,

Zu tun, was mir gebührt,

Wie langsam auf dem Wege,

Der in den Himmel führt.

 

5.) Lass, Jesu, Gnade finden

Die Seele, die nicht ruhen kann,

Als bis die Last der Sünden

Von dem Gewissen abgetan.

Ach, sprich ein Wort und blicke

Auf dein gebeugtes Kind,

Wirf hinter dich zurücke,

Was sich von Schulden findt.

Lass keine mich beschämen

Und in das neue Jahr

Nichts von dem alten nehmen,

Was dir missfällig war.

 

6.) Lass deinen Geist mich stärken,

Zieh immer näher mich zu dir

Und lass mich stündlich merken,

Wie mächtig deine Kraft in mir.

Hilf, Herr, lass wohl gelingen,

Gib Glauben, Mut und Fleiß,

Dir viele Frucht zu bringen

Zu deines Namens Preis.

Lass mich stets innig flehen

Und auf die Ewigkeit

Den guten Samen säen,

Der sich der Ernte freut.

 

7.) Soll mir ein Jahr der Leiden

Und Prüfungen bestimmet sein.

Stellt sich auf allen Seiten

Bei mir des Kreuzes Trübsal ein:

Nun so gescheh dein Wille,

Nur schenke mir in dir

Gelassenheit und Stille

Und halte fest bei mir.

Ich weiß, von guten Händen

Kommt doch nichts Böses her.

Das Kreuz, das sie mir senden

Drückt doch niemals zu schwer.

 

8.) Hast du, Herr meiner Tage,

In diesem Jahr mein Ziel bestimmt,

In dem der Wallfahrt Plage

Und Schmerz und Leid ein Ende nimmt.

O, mit welch großen Freuden,

Wenn deine Gottesmacht

Ihr gnädig Vollbereiten

An mir zustand gebracht,

Sink ich dir in die Hände

Und feire mit der Schar,

Die triumphiert ohn' Ende,

Mein Hall- und Jubeljahr!

 

(a) deine Kinder, die Christenheit

 

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Autor: Andreas Rehberger

Melodie: Nun lob, mein Seel, den Herren

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gefunden in:

Gesangbuch für die Evangelisch-lutherische

Kirche in Bayern, vor 1918

Liednummer 82

Thema: Jahresende

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Andreas Rehberger, * am 18. November 1716 in Nürnberg, + 16. Mai 1769 ebenda) war Pfarrer und evangelischer Kirchenlieddichter. Sein Vater war ebenfalls Pfarrer, er selbst studierte seit 1734 zu Altdorf und dann zu Halle/Saale Theologie, stand seit 1740 in verschiedenen geistlichen Ämtern in Nürnberg vor und wurde 1761 zum Pfarrer der Kirche St. Jacobi in Nürnberg berufen, als welcher er am 1769 starb. Seit 1741 gehörte er dem Pegnitzorden an. Er war Dichter von 131 geistlichen Lieder, die Aufnahme in den beiden Liedersammlungen fanden, die der Buchdrucker Georg Christoph Rümler ab 1764 in Nürnberg unter dem Titel ‚Evangelische Sterbe- und Todespsalmen’ herausgab. Sein bekanntestes Lied heißt ‚Zu dir ist meine Seele stille’.

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Rehbergers Lieder/ Hymns

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Herr, der du in der Höhe thronst

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Der Herr hat überwunden, Gott sei gelobt

Herr, der du deinen Namen durch Wohltun

Ich sterbe nicht, trotz Tod und Grabe

Immanuel, der du der Welt zum Heil

Immanuel, mein Licht und Leben, der Glaube hält an dich sich unverrückt

Jehova, dessen Ruhm und Ehre

Lamm, das der ganzen Welt zu gut

Lamm, das die Schuld der Sünder trägt

Lass, Herr, mich jederzeit berachten

Mein Heiland, hab ich Gnade funden

Mein Jesu, der du mir durch Leiden ein Erbteil

Mein Vater, der du meine Tage von Ewigkeit

Unendlicher Erbarmer, erstaunend bet ich

Wohl mir, dass ich den Vater kenne

Zu dir ist meine Seele stille

 

Die untere Szene wird als Gefangennahme Jesu im Garten Getsemani gedeutet, denn mehrere Soldaten mit Schwertern und Schilden dringen auf ihn ein.

 

Der Osterleuchter steht seit dem 10. Jh. während der Liturgie am Karsamstag neben dem leeren Altar. Er stellt ein außergewöhnliches Beispiel römischer Marmorkunst vom Ende des 12./Anfang des 13. Jh. dar. Szenen der Passion und Auferstehung werden von Tier- und Pflanzenornamenten umrahmt. Der Osterleuchter wurde von den Künstlern Nicola D’Angelo und Pietro Vassalletto signiert.

 

Nachdem der fast 6 Meter hohe Osterleuchter den Brand der Basilika überdauert hatte, wurde er nach dem Wiederaufbau nicht an seinen Platz zurückgebracht sondern stand unbeachtet in verschiedenen Lägern. Während dieser Zeit entstanden durch Unachtsamkeit zahlreiche Schäden, so dass einige Darstellungen am Osterleuchter so weitgehend zerstört sind, dass eine Deutung heute nicht mehr möglich ist.

 

San Paolo fuori le Mura ist eine der vier römischen Patriarchalkirchen und war bis zum Neubau von Sankt Peter der größte Kirchenbau der Welt. Die ursprüngliche Kirche entstand unter Konstantin I. Anfang des 4. Jh., es folgten zahlreiche Umbauten, Vergrößerungen, Beschädigungen durch Erdbeben und Brände. Der schlimmste Grossbrand 1813 machte einen Abriss der Reste und einen Neubau in etwa entsprechend der vorherigen Größe und Formen erforderlich. 1854 war der gesamte Neubau fertiggestellt und wurde von Pius IX. geweiht.

  

Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.

 

Text: (leaf 48b), from the lives of SS. Barnabas, Vitus and Modestus, and Quiricus and Julita.

Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.

Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.

Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.

Shelfmark: RMM Fragment 48b.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

from left to right

Kim Dring-Woods, Susan Hernandez(Diane's daughter, Rachel Woods. Elizabeth hernandez (Diane's daugter) and friend Adam Zuppardo with baby Logan (Diane's grandson), Diane Dring, Emily Woods, Chris Woods.

Le Ciel gourmet fine dining restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.

3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

A shoot dring taining of Specialist Photography Course by Naeem Akram & QHT Batch-2

Model: Sheen

www.art-4-uv.de/ger_de/content/view/full/166

 

13.03.1977

 

solange dein herz verschlossen ist

und nichts kann in es dringen

und du glaubst dass du alleine bist,

kann dir auch keiner liebe bringen.

 

roeschke r3m1 röschke

Hör unser Geber, Geist des Herrn

 

1.) Hör unser Geber, Geist des Herrn!

Du hörst der Menschen Flehen gern.

Wir wollen unser Herz dir geben:

O lehre heilig uns leben!

Rüst uns mit Stärke, Geist der Kraft,

Der in uns alles Gute schafft,

Dass nicht die Lockungen der Sünden

Uns, Christi Jünger, überwinden,

Durch ihre Macht,

Durch ihre Macht.

 

2.) Du heiliges Licht! Starker Hort!

Lass uns der Wahrheit helles Wort

Auf dieses Lebens Pfaden leiten,

Dass unsre Füße nicht gleiten.

Treib fern von uns der Irrtums Nacht,

Und stürze deiner Feinde Macht.

Dass Jesu Christ der ganzen Erde

Bekannt, und angebetet werde.

Erhör uns Gott!

Erhör uns Gott!

 

3.) Lass, freudiger Geist, voll Vertraun,

In Not, auf deine Hilf' uns schaun!

Lehr uns, wenn wir zum Vater treten,

Mit ganzer Zuversicht beten!

Mach uns durch deine Kraft bereit

Zum Sterben und zur Ewigkeit!

Dass wir, als deine Streiter, ringen.

Zu dir durch Tod und Leben dringen.

Halleluja!

Halleluja!

  

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Autor: Gottfried Benedikt Funk

Melodie: Komm, Heiliger Geist, Herre Gott

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Mitauisches [lutherisches] Gesangbuch

Druck: Johann Friedrich Steffenhagen

Mitau (heute Jelgava, Lettland), 1771

Liednummer 596

Thema: Pfingsten

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Gottfried Benedikt Funk (* 29. November 1734 in Hartenstein/Kurfürstentum Sachsen, † 18. Juni 1814 in Magdeburg) war Pädagoge und Liederdichter. Er wurde als Sohn des Hof- und Stadtkantors und späteren Pfarrers Gottlieb Funk geboren. Er erhielt ersten Unterricht durch seinen Vater und besuchte ab 1747 das Gymnasium in Freiberg im Erzgebirge. Nachdem er bereits eine Zeit als Hauslehrer gearbeitet hatte, immatrikulierte er sich im Jahr 1755 an der Universität Leipzig um Rechtswissenschaften zu studieren. Bereits im darauf folgenden Jahr nahm Funk eine Stelle als Hauslehrer im Haushalt des deutschen Hofpredigers Johann Andreas Cramer (1723-1788) in Kopenhagen an und studierte dort Kunst, orientalische Sprachen und Philosophie. Da ihm Cramer eine Anstellung im dänischen Kirchendienst zu verschaffen versprach, studierte Funk zusätzlich Theologie. Er stand in regem Briefkontakt mit Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803), der ihn dichterisch beeinflusste, und trat als Pädagoge durch eine Sammlung von Fabeln und Erzählungen hervor. 1769 wurde er Subrektor und 1772 Rektor an der Domschule in Magdeburg und 1785 zugleich Konsistorialrat. Von seinen im Geist des Rationalismus gedichteten Liedern ist das Osterlied 'Halleluja, jauchzt, ihr Chöre, singt Jesu Christo Lob und Ehre' und das Ewigkeitslied 'Die auf der Erde wallen, die Sterblichen' in Kirchengesangbücher und Liedanthologien des 18. bis 20. Jahrhunderts gelangt.

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I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.

 

Hair: Truth

Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza

Skin, Lipstick: Pink_Fuel

Eyeliner: Mango_Mango

Collar: Violent_Seduction

Boots: KaS

museum of architecture | trinidad | cuba

Bild: Evangelische Erlösergemeinde, Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland

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In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten

 

1.) In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten,

Will ich mich stets zu deinen Kindern halten.

Durch sie erleuchtet, freudiger mit ihnen

Nur dir zu dienen.

 

2.) Der Heiligung Gemeinschaft, Herr, verbinde

Uns in dem Kampfe wider jede Sünde,

Dass der Versuchung keiner unterliege,

Dass jeder siege!

 

3.) Lass ihren Eifer in der Tugend Werken

Auch meinen Fleiß und meinen Eifer stärken,

Um nicht, wenn sie dein Werk mit Freuden treiben,

Zurück zu bleiben.

 

4.) Lass mich mit Lust den Rat der Weisen hören!

Gib, dass sie gern und freundlich mich belehren.

Und brauch ich Trost, mich, ihren Miterlösten,

Voll Mitleids trösten!

 

5.) Gib, dass sie sanft mich warnen, eh ich falle,

und mir's entdecken, ob ich richtig walle,

Und wie ich wahrer Tugend Hindernisse

Besiegen müsse!

 

6.) Sind wir nicht darum deine Kinder, Brüder

Und alle, Vater, eines Leibes Glieder,

Dass wir, um einen Himmel zu besitzen,

Einander nützen?

 

7.) O, darum lass, Erbarmer, uns zusammen

Einander stets zur Tugend mehr entflammen,

Und so einst alle durch vereintes Ringen

Zu Himmel dringen!

 

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Autor: Johann Andreas Cramer

Melodie: Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen

oder: Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken

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Sammlung christlicher Lieder

für evangelische Gemein[d]en

Verlag Graß, Barth und Comp.

Breslau, 1835

Liednummer 734

Thema: Nachfolge, Kirche und Mission

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Gegenstand: Psalm Nr. 119

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Johann Andreas Cramer, (* 27. Januar 1723 in Jöhstadt bei Annaberg (Erzgebirge); † 12. Juni 1788 in Kiel), Freund und Biograph Gellerts, Konsistorialrat in Quedlinburg, evangelisch-lutherischer Hofprediger in Kopenhagen, Professor der Theologie in Kiel. Sein Gesangbuch für Schleswig-Holstein 1780 enthält viele rationalistische Umarbeitungen älterer Lieder, Cramer selbst dichtete über 400 geistliche Lieder, die zu seiner Zeit in großer Zahl in den Gesangbüchern zu finden waren.

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Johann Andreas Cramers Lieder/ Hymns

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Advent

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Die Erd ist Jesu Christi

Sohn, der uns verheißen war

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Aussaat und Ernte

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O Gott, von dem wir alles haben

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Herr, unser Gott, du warst, du bist zu allen Zeiten

Lobsinget Gott und betet an

Nie kann ich meines Gottes Wege

Preis dir, dem Heiligen, o lehr uns dir

Schuf mich Gott für Augenblicke

Wer zählt der Engel Heere, die du

Wie groß, wie angebetet ist dein Nam

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Christuslied

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Frohlockt, ihr Christen, preist und ehrt

Sollten Menschen, meine Brüder

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Frühlingslied

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Nicht länger traure Berg und Tal

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Dein Wort, o Höchster, ist vollkommen

Wo find ich Gott, den meine Seele weit über alles schätze

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Erschalle laut, mein Lobgesang

Gott, grenzenlos, undenkbar groß

Ich lobe dich und preise dich

Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott

So weit, Herr, deine Himmel reichen

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Sollt ich an deiner Macht, o Gott, verzagen

Unerforschlich sei mir immer meines Gottes Weg

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Herbstlied

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Geerntet ist der Felder Saat

Still lächelnd wie ein frommer Greis

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Himmelfahrt

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Sterbend für das Heil der Sünder, rief Jesus laut

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Michaelistag und Engellieder

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Betet an, ihr Menschen, bringet dem Höchsten

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Mittags- und Tischlied

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Auf dich, o Vater, schauen unsre Blicke

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Der Herr ist der Begründer, der Kirche Zuversicht

In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten

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Ostern

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Tief im Abgrund erklang des Himmels hoher Siegsgesang

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Passion

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Bekenner Jesu, werdet nie vermessen

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Reformationsfest

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Lobsinget Gottes starke Macht

Lobsingt, Gottes Huld und Macht

Triumphiere, Gottes Stadt, die sein Sohn

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Sommerlied

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Der Erde mütterlicher Schoß

So weit die Menschen, Gott, auf Erden wohnen

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Sünde, Buße und Umkehr

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Ach, wer, Gott, vermag zu zählen

Umsonst, umsonst verhüllst du dich, mein Herz

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Taufe

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Lasst uns, Christen, hoch erfreut

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Tod und Ewigkeit

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Stärke, Gott, mich in dem Glauben

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Trinitatis

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Dir, Herr und Vater

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Weihnachten

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Er ist gekommen

Heilig ist Gott, zu verderben ein Eifrer

Lobsingt, lobsinget Gottes Sohn

Nacht voll Heil, voll ewger Wonne

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Winterlied

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Auch für den Winter danken wir

Nicht für die Felder Segen nur

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach Gott, wie ein Geschätz verfließt die Zeit

Ach, die zweifelnden Gedanken

Ach, ewig wird die Strafe sein

Ach, rief Gott seinen Richterblick, der mich durchbohrt

Ach, wer auf späte Buße hofft

Ach, zürne nicht und dein Gericht

Alle Menschen müssen sterben alles Fleisch vergeht wie Heu

Allein an dir, mein Gott, hab ich gesündigt

Aller meiner Brüder Rechte lass, o Gott, mir heilig sein

Allgütiger, der gern erfreut

Als Gott dich deinen Menschen gab

Als ich in großen Schmerzen der Krankheit

Als in der Krankheit Schmerzen

Am Kreuze rief der Sohn, versenkt in Leiden

Anbetung, Jubel und Gesang und Lob

Auch Sünder können selig sein

Auf Erden Wahrheit auszubreiten, die Wahrheit

Auf ewig ist der Herr mein Teil, mein Führer

Auf, mein Herz, ermanne dich

Aufrichtig, redlich, offen, frei ist Jesu Jünger

Aus deiner Quelle, Schöpfer, nimmt der Mensch, zur Seligkeit bestimmt

Aus einem tief vor dir gebeugten Herzen

Aus Erde ward mein Leib erbaut und wird auch wieder Erde

Aus seines Irrtums Finsternissen

Bald schwingt mein Geist sich auch vom Staube

Bedenk, o meine Seele, wozu du hier auf Erden bist

Beginnt ein Lied voll Dank mit feierndem Gemüte

Beglückt ist, wer mit Lust

Beglückt, beglückt ist, wer auf Erden

Berufen hast du mich, mein Gott

Besinget mit heiligen Zungen

Betet an, lasst uns lobsingen und Ehre

Bewaffnete, der Krieger Stand bewacht

Breit über mich, Herr, und mein Haus

Bringt dem milden Vater Dank

Bringt Ehre Gott, bringt Ehr ihm her

Christus, der uns selig macht, rein von Missetaten

Damit ich Pilger dieser Erde im Guten

Dank dem milden Vater, Dank

Danket Gott, erhebt ihn, singet

Das Amt der Lehrer, Herr ist dein

Das Recht, das uns der Herr gegeben, ist heilig

Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen

Dass Gott unsträflich ist, des freue sich

Dass stets noch Christen streben

Dein bin ich, Herr, dir will ich mich zum Opfer geben

Dein ist das Licht, das uns erhellt

Dein Reich, o Gott, ist herrlich, ewig währen

Dein Wort, Herr unser Gott, ist ganz erfüllet worden

Dein, Gott, ist unser Leben, du hast es uns gegeben

Deine Schöpfung, Erd und Himmel

Der du allein unendlich bist, du kennest alles

Der du beschlossest, als du schufst

Der du zu Gott erhöhet bist

Der du, o Gott, mein Schöpfer bist

Der Fürst des Landes freue sich

Der Geist, den uns der Sohn erwarb

Der Hang zum Bösen wohnt in mir

Der Herr ist Gott und keiner mehr

Der Herr ist Gott, von Ewigkeiten

Der Herr ist in den Höhen

Der Herr sitzt auf dem Throne

Der Himmel Ruf erzählt und lehret

Der Sohn ist meine Heiligkeit

Der Sohn, der uns bei Gott vertrat

Der Weise sagt zu seiner Seele

Des Herrn Gesetz verkündet den Gemeinen

Des Reiches Beherrscher

Des Wahns und Irrtums Finsternissen

Dich beten, Gott, die Himmel an

Dich ruf ich an, Gott, lass mich stets auf Erden

Die Erd ist, Jesu Christe, dein

Die ganze Schrift mit allen ihren Lehren

Die Himmel preisen Gottes Macht

Die Himmel rufen, jeder ehret die Größe

Die ihr beglückt mit Kindern seid

Die ihr des Lebens edle Zeit

Die ihr geübt in Künsten seid

Die ihr, wie ernste Pflicht gebeut

Die Kinder, dren wir uns freun

Die Menschen mögen herrschen oder dienen

Dienstfertig soll ich sein

Dies sind die Rechte, welche Gott

Dir zu leben, dir zu sterben, ewig, Vater, dein zu sein

Dir, Davids Gott, dir töne Harf und Psalter

Dir, Gott und Vater, dienen wir mit freudigem Gemüte

Dir, Gott, sei Preis und Dank gebracht

Dir, Herr, sei dieses Kind empfohlen

Dir, unserm Gott, sei Dank für deines Wortes Lehren

Dort hängt, durch viele Leiden schon

Du bist der Stifter unsrer Freuden

Du bist, o Gott, gerecht, du gibst

Du freies Volk, das keinen Nationen

Du Geist des Vaters, Geist des Sohns

Du gingst, o Heiland, hin, für uns zu leiden

Du hast den Kindern Jakobs nicht

Du siehst, mein Schöpfer und mein Herr

Du trauriges Gehölz, du Freund von meinem Leiden

Du willst, o Gott, du Stifter auch der Ehen

Du, Gott, bist unsre Hilf und Macht

Durch einen Menschen kam der Tod

Ehre gern die Obrigkeit, wie sie der Herr gebeut

Eifrig sei und fest mein Wille

Ein Fels ist Gott und Gottes Arm

Ein heilig Band vereint euch

Entreiß dich deinen Schranken

Er wird, erscheinen wird der schrecklichste der Tage

Erhalter, Menschenhüter, dank und Preis sei dir

Erheb, erheb, o meine Seele, Gott, meinen Schöpfer

Erhebe dich, mein Lobgesang

Erhebt den Herrn, dankt, dankt dem Gott der Götter

Erhebt und betet an zur Erde

Erhör uns, Gott, wir flehn um Licht

Erwache, Harf und Psalter

Erwäg, o mein Seele, wozu du hier auf Erden bist

Erzeig an mir, Erbarmer, deine Gnade

Es ist ein Gott, er hat auch mich erschaffen

Es sei mein ernstlich Entschluss

Es strömt, o Gott, aus deiner Hand

Es werde Gott von dir erhoben

Ewig, ewig bin ich dein, teuer dir, mein Gott

Fallet nieder, fallet nieder, betet Gottes Wunder an

Fest steht zu Gottes Ruhme die Kirche

Fleug auf, mein Psalm, mein Lobgesang

Frohlockend dank ich, Vater, dir

Frohlockend, Vater, wach ich auf

Frohlocket Gott, lobsingt dem Herrn

Frohlockt zu Gottes Ruhme

Frohlockt, lobsinget Gott, der Heiland ist gekommen

Für unsern Nächsten beten wir

Für unsre Brüder beten wir, o Vater, wie für uns

Gedenk, o meine Seele, dass du für Gott

Geist des Vaters, komm hernieder

Gelobt sei Gott, ihm will ich fröhlich singen

Gepriesen sei der Herr für deines Wortes Lehren

Gib, Gott, dass ich der Wahrheit treu

Gott hats erfüllt, Gott hats erfüllt

Gott ist ein Schutz in Nöten und seiner Kirche Zuversicht

Gott ist heilig, sterben, sterben

Gott ist kein Mensch

Gott sei Preis und Dank gebracht, denn nun

Gott werde stets von dir erhoben, du, deines Schöpfers Bild

Gott, dein ist unser Leben, du hast es uns gegeben

Gott, deinen heiligen Befehlen will ich

Gott, deiner Stärke freue sich der König allezeit

Gott, der su unser Vater bist, der alles

Gott, dessen Macht des Feuers Kraft

Gott, durch Glauben und Vertrauen

Gott, ich darf mich zu dir nahn

Gott, ich preise dich mit allen Frommen

Gott, meine ganze Seele macht deinen Ruhm bekannt

Gott, meine Seele singe dir

Gott, nur Eines Menschen Sünden, was für Übel

Gott, unserm Gott sei Lob für seines Wortes Lehren

Gott, warum erwachst du nicht

Gott, welch Verderben wohnt in mir

Gott, Weltrichter, richte nicht

Gott, wer ist dir zu vergleichen? Wer zählt

Gott, wie du bist, so warst du schon

Gott, wie verderbt ist von Natur mein Herz

Groß ist des höchsten Name

Groß ist, ihr Eltern, eure Pflicht

Groß wird des Sünders Elend sein

Halt im Gedächtnis Jesum Christ, o Seele

Halte dich mit hoher Liebe an den Herrn

Halte dich nicht länger, fließe, stille Zähre

Heil dem Gerechten, der auf Erden mit allen seinen Kräften strebe

Heil, Heil dem Manne, der vom bösen Rat

Heiland, der verheißen war

Heilig, heilig ist das Band, das die Menschen

Heilig, heilig sei der Eid euch

Herr erhöre mein Gebet um deiner Wahrheit willen

Herr Jesu Christ, ich weiß es wohl, ich muss, ich werde

Herr Jesu, gib uns deinen Geist

Herr, dir ist niemand zu vergleichen

Herr, du erforschest mich, dir bin ich nicht verborgen

Herr, du erforschest mich, du kennest mich

Herr, du regierst, dass alles glücklich werde

Herr, eifr um deines Namens Ruhm

Herr, höre mein Gebet und lass es dir gefallen

Herr, höre meine Worte, nimm meine Bitte an

Herr, lehre mich auf deinen Willen sehen

Herr, segne mein Bestreben, nicht bloß für mich zu leben

Herr, wie lange muss ich ringen, eh ich auf der steilen Bahn

Herr, wir singen deiner Ehre

Hier sind wir, Gott, und flehn um Licht

Hilf, Herr, wenn sich die kleine Zahl

Hilf, wo der wahren Christen Zahl

Himmel, Erde, Luft und Meer, aller Welten

Hochbegnadigt von dem Herrn

Höchster, dir will ich lobsingen und in meiner Trübsal

Ich bin des festen, redlichen Entschlusses

Ich freu, ich freue mich in dir

Ich fürchte Gott, was kann mir schaden

Ich hab, o Gott, mir ernstlich vorgenommen

Ich habe, Gott, mir vorgenommen, nie auf der Übertreter Pfad

Ich habe, Herr, von meiner Sünden Bürde

Ich kann, Unendlicher, schon hier durch eifriges Bestreben

Ich lag umringt mit Schmerzen

Ich preise dich und singe dir, Versöhner aller Sünder

Ich sah es, Myriaden Bitten ergossen sich

Ich soll zum Leben dringen

Ich such in Gott mein Glück

Ich weiß, dass Gott ist, Gott hat mich erschaffen

Ich will dem Herrn zu jeder Zeit vertrauen

Ich will in stiller Einsamkeit zu dir

Ich will, mein Gott du König, dir lobsingen

Ich, den du schufst, ich preise dich

Ihr alle, die ihr fromm und treu euch ohne List

Ihr Kinder Gottes, freuet euch

Ihr, die auch ohne Wissenschaft und ohne Kunst

Im Tugendeifer, Gott, nicht zu erkalten

In deiner Stärke freue sich der König

In die Stille will ich fliehen

Ist gleich unerforschlich immer unsers Gottes Weg und Rat

Ja, Vater, du beschlossest schon

Ja, zur Stille will ich fliehen

Jauchzt unserm Gott, er ist von großer Güte

Jesu, Trost der armen Seelen, du lässt dich

Jesus Christus sprach Bewahre mich, Vater

Jesus ist mein Hirte, als ich mich verirrte

Jesus rief mit lauter Stimme

Kommt und lasst uns niederfallen, bewundernd rühmen

Kommt, kommt, den Herrn zu preisen

Kommt, lasst uns Gott lobsingen

Kommt, lasst uns Gott und seine Größ erheben

Kommt, Menschen, her und schauet

Lass, Herr, im Guten meinen Fleiß zu stärken

Lass, o Jesu, mich empfinden, welche Seligkeit

Lass, o Jesu, nicht vergebens

Lasst unter Gottes Arm uns

Leben fließt aus Gottes Fülle

Lernt, Menschen, wie gerecht

Lob, Ehr und Dank sei dir, o großer Gott, gesungen

Lobsinge Gott, erheb ihn, meine Seele

Lobsinge Gott, erwecke deine Kräfte

Lobsingt dem Heiland, meine Lieder

Lobsingt dem Herrn, dem Gnädigen, dem Treuen

Lobsingt dem Sohne, preiset ihn

Lobsingt, ihr Völker, preist den Sohn

Lobsingt, lobsingt dem Herrn, frohlocket Gott

Mein Erlöser, du mein Freund, Stifter meiner

Mein Gott, zu dem ich weinend flehe

Mein Leib ist dein Geschenk

Mein Leib soll, Gott, dein Tempel sein

Mein Los in dieser Welt sei stets

Nach dir verlangt, o Jesu, meine Seele

Nicht alle können herrschen

Nicht mürrisch, finster, ungesellig

Nimm deine Psalter, Volk der Christen

Nimmt Gott, dem wir vertrauen

Noch immer wechseln ordentlich des Jahres Zeiten

Nur nie verzagt, wenn euch nur Gott, ihr Frommen

O du, den Jesus uns verheißt

O Geist des Vaters, Geist des Sohns, Lehrer, Tröster

O Gott, erbarme väterlich der Witwen

O grabts mit Flammenschrift in Erz

O Herr, mein Vater, dein Gebot

O Schöpfer, jedes deiner Werke macht deiner größe

O Vater in der Höh, der mir in diesem Leben

O welch ein Segen ist ein Freund, der

Oft blühn Verbrecher auf und Gottes Fromme leiden

Preis sei dem Gotte Zebaoth

Preis, Preis sei Gott, und Glück und Heil

Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott

Richte nicht, wenn Sünder sterben

Rühme, Seele, dein Gesang triumphiere

Rühmt, Christen, euern Gott, mit euern Liedern

Sanft und leicht ist Christi Joch

Schön ist die Tugend, mein Verlangen

Schön und lieblich prangen die Gefilde

Schweigt, Verächter, spottet nicht

Schwingt, heilige Gedanken, euch von der Erde los

Sei mir gnädig, Menschen denken

Seinem eignen Herzen heucheln, Sünde tun

Selbst Engel sind gefallen, Herr

Selbst Jehova fordert Gaben

Sie kommt, sie kommt, die Zeit, die Gott

Singt unserm Gott mit dankendem Gemüte

So weit die Menschen deine Welt bewohnen

So weit nur deine Sonnen glänzen

Sohn Gottes, du mein Herr, du bist mein Gott

Sohn, der du für uns starbst und lebst

Soll er von uns vergessen sein

Soll sich mein Geist, o Gott, zu dir erheben

Sollt ich meinem Herzen heucheln

Sorglos lebt in seinen Sünden

Standhaft sei, o Gott, mein Wille, reines Herzens

Steig auf, mein Psalm, mein Lobgesang

Teuer, wie mein eignes Leben

Tief anbetend, tief im Stande

Tugend und Religion will ich nie verlassen

Um als ein Christ zu leben

Um Erbarmen flehen wir, um Erbarmen

Um Erbarmen flehen wir, Weltenherrscher

Unermesslich ewig ist Gott, der Höchste

Unsre Kindheit, unsre Jugend

Verbergt euch, Sünder, meine Brüder

Vereint mit deinen guten Kindern, will ich des Bösen Umgang fliehn

Versammeln meine Sünden sich

Vollendet freudig euern Pfad

Vollendet freudig euren Lauf

Vom ganzem Herzen lieb ich dich, mein Heiland

Von dir in diese Welt gerufen, stehn, Vater, alle Menschen hier

Von dir sind, Gott, der Ehe Freuden

Von Furcht dahin gerissen

Von ganzem Herzen rühmen wir

Von Gott, o Landmann, ist dein Stand

Vor dir ist alles offenbar

Warum verschmähen Menschen doch

Was bös ist, hassest du

Was ist, o Gott im Himmel, was auf Erden

Welch eine hohe Seligkeit

Welch hohes Amt, Betrug und Wahn und Laster zu besreiten

Welt erwach und werde Licht

Wen wird, o Gott, die Wonne der Erlösten

Wenn auch Widerwärtigkeiten gegen meine Ruhe

Wenn du durch Widerwärtigkeiten

Wenn ich auf Gottes Wegen wanke

Wenn ich mein Auge, Gott, zu dir erhebe

Wenn jemals Zweifel sich in mir kühn wider deine Lehre

Wenn Menschen streben, dir an Güte und Wohltun

Wenn Menschenhilfe dir gebricht

Wenn sich der Frevler bläht und Tugendhafte leiden

Wenn sich, o Gott, mein Geist zu dir erhebet

Wenn uns, o Gott, durch deine Milde

Wenn wir unsern Lauf vollenden

Wenn, Gott, die Feinde deiner Lehre

Wenn, Jesu, meine Pilgerzeit nun ganz durchlebt

Wenn, Mittler, meine Pilgerzeit nun ganz

Wer arm und dürftig ist

Wer bekehret, wer gläubig ist, wer, ein Kind

Wer durch den Glauben lebet

Wer fühlt der Buße Schmerzen

Wer gehorcht, der tus mit Lust, er bleib immer sich bewußt

Wer gibt gebeugten bangen Sündern

Wer gleicht dir, Gott, undenkbar ist die Zahl

Wer hat den Glauben, dessen Früchte beweisen

Wer heilig ist, der bleib auch heilig

Wer herrscht, wer Fürst, wer König ist

Wer höher durch Geburt schon ist

Wer keine Furcht vor Menschen achtet

Wer leben will und glücklich, der betrübe

Wer mit Lust und Eifer strebte

Wer schwach ist, der vertrau auf Gott

Wer unter Gottes Schatten ruht, den mag kein Feind

Wer wird in deiner Allmacht Schirme

Wer zählet alle Gaben, die wir Beglückten

Wer, neu durch dich, o Gott, geboren

Wer, o mein Gott, aus dir geboren

Wie du mit deiner Rache Heeren

Wie ein Geschwätz des Tags, verfließt

Wie eine Mutter sich erbarmt

Wie elend ist, wer arm und schwach

Wie gnädig warst du, Gott, von Alters

Wie groß ist Gottes Herrlichkeit, er sprach

Wie hart ist dessen Los, o Herr, ach, welche Lasten

Wie leicht verirren Menschen sich

Wie lieblich ist doch, Herr, die Stätte, da deines Namens

Wie liebt uns Gott so väterlich

Wie mannigfältig sind die Gaben, womit uns, Gott

Wie schön ist Gottes Welt

Wie selig bin ich, wenn mein Geist

Wie selig ist, wer gläubet und, von der Sünde Tyrannei

Wie, Völker, von dem Aberglauben

Wir danken freudig dir für alle deine Gaben

Wir erscheinen hier vor dir, dich, o Vater, zu verehren

Wir kommen, Helfer, dir

Wir sind in Not

Wo deine Lehrer, Gott, dein Wort uns lehren

Wo ich auch bin, will ich dem Herrn vertrauen

Wo ist die Nacht der Einsamkeit

Wo ist die Stätte des Verstandes

Wo ist ein Volk, wo ist ein Land

Wo ist wohl Not, wo Elend auf der Erde

Wo tönt das Lied, das dich erreicht

Wo wandeln Welten, wo ergießt deiner Sonnen

Wohl dem, dem seine Missetat der Schonende vergeben

Wohl dem, der Jesu angehöret

Wohl dem, der Jesu Christo treu

Wohl dir, o Landmann, denn dein Stand

Wohl dir, wohl dir, der du das Gute

Wohl euch, ihr Gläubigen, wohl euch, dass ihr dem Herren

Wohl uns, wenn wir, o Geist des Herrn im Guten

Wohl, wohl dem Menschen, der dem Rat der Frevler

Wohlauf, wohlauf, mein Saitenspiel

Wonnetrunkne Seel, ergieße dich

Wüsst ich nicht, Gott ist, Gott hat mich erschaffen

 

Dr. Sara's pup is going to be so cute in her new collar! King Cobra braid with colors of Hot Pink and Volcanic. D ring for tags and black plastic buckle for closure.

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