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3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Photo: Am Strand von Föhr bei Wyk
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Ich bin getauft, Gott Vater, dir
1.) Ich bin getauft, Gott Vater, dir,
Auf deines Namens Ehre.
Aus freier Gnade gabst du mir
Dein Licht in deiner Lehre. -
Du schufst das große Himmelszelt.
Du schufst und du erhältst die Welt,
Und Gnade ist dein Walten.
Du gabst mir, was ich hab und bin.
Nimm, Vater, mein Gelübde hin:
Treu will ich an dir halten!
2.) Ich bin auf Christi Tod getauft,
Und innig ihm verbunden.
Denn er hat teuer mich erkauft
Durch Schmach und blut'ge Wunden.
Du stiegst herab von deiner Höh',
Mein Heiland, mich von großem Weh,
Vom Tode zu erlösen.
Ich bin nun lebend, sterbend, dein,
Will nie ein Knecht der Sünde sein,
Nie huldigen dem Bösen.
3.) Ich bin getauft, o Heil'ger Geist,
Auf deinen großen Namen.
Du sprichst, wenn dich mein Leben preist,
Zu meinem Tun das Amen.
Du leitest mich auf rechter Bahn,
Du siehst mein Sehnen gnädig an,
Schaffst Wollen und Vollbringen.
Erhalte mich im Gnadenbund,
Mach an mir deine Stärke kund,
Hilf mir zum Himmel dringen!
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Autor: Friedrich August Köthe
Melodie: Ich komme, Herr, und suche dich
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gefunden in:
Sammlung christlicher Lieder zum Gebrauche
für die öffentliche und häusliche Andacht
als Entwurf eines Gesangbuches für die
Evangelisch-protestantische Kirche
des Großherzogtums Baden herausgegeben
Verlag von J.M. Katz, Witwe
Pforzheim, 1831
Liednummer 152
Thema: Taufe
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Friedrich August Köthe, (* 30. Juli 1781 zu Lübben in der Niederlausitz, + 28. Oktober 1850), war evangelischer Theologe und Dichter geistlicher Lieder. Er besuchte zuerst die Schule in Lübben, wo sein Vater in kurfürstlichem Dienst stand, und kam 1797 auf das Gymnasium in Bautzen. Hier befreundete er sich mit dem später als Dichter und Schriftsteller bekannt gewordenen Karl Friedrich Gottlob Wetzel (geb. 1779 zu Bautzen, † 1819 zu Bamberg). Um Ostern 1800 gingen beide auf die Universität Leipzig. 1803 promovierte Köthe dort zum Magister und wurde kurz darauf als Vesperprediger an die Paulinerkirche berufen, während er aber gleichzeitig auch noch als Hauslehrer arbeitet, um weiterstudieren zu können. 1806 zog er nach Dresden. Ostern 1810 folgte er einem Rufe als außerordentlicher Professor der Philosophie nach Jena. 1812 wurde Köthe zugleich dort zum Garnisonprediger und Diakon an der Stadtkirche ernannt und erhielt 1817 die Stelle eines ordentlichen Professors als Doktors der Theologie, wo sein Wirken vom Kampf gegen den Rationalismus in der Kirche geprägt war. Imselben Jahr heiratete er Silvia, die Tochter des gothaischen Ministers von Ziegesar. Nach einer Erkrankung nahm er 1819 die Stellung eines Superintendenten und Oberpfarrers zu Allstädt im Weimarischen an, wo er fortan ein stilles friedliches Leben in einem glücklichen Familienkreis führte. 1829 begann er eine volksnahe Ausgabe der Werke Melanchthons in deutscher Sprache zu veröffentlichen, die in sechs Teilen bei Brockhaus in Leipzig erschien. Ab 1830 gab er weitere kirchengeschichtliche Werke heraus. Unter dem Namen der 'Einsiedler bei St. Johannis' gab er zwei Novellen heraus, in denen er zum einen christliche Zeitfragen behandelte (Die Wiederkehr, 1843), während die andere (Die Woche, 1848) den Segen eines christlichen Familienlebens schilderte. Die meisten seiner geistlichen Lieder hat er während der Krankheiten, die ihn in Folge eines nie geheilten Herzleidens häufig befielen, gedichtet; sie sind Zeugnisse seines im Leiden geläuterten und vollendeten Glaubens. Die Lieder erschienen teils in einzelnen von ihm selbst herausgegebenen Sammlungen (Stimmen der Andacht, 1823, Psalmen, 1845), teils in der 'Theodulia', einem 'Jahrbuch für häusliche Erbauung' (Greiz 1827–1833). Nach seinem Tod gab sein Freund C. B. Meißner 1851 die vom Autor selbst noch zum Druck vorbereiteten 'Lieder eines Kranken für Kranke und Gesunde' heraus, während im gleichen Jahr eine Auswahl seiner Lieder unter dem Titel 'Geistliche Lieder nebst einer Biographie Köthe’s' in Leipzig erschien.
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Köthes Lieder/ Hymns
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Gelobt sei Gott, mein Fels, der meine Hände
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Herbstlied
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Der Frühling kam, und neues Leben
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Pfingsten
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Heil, ja Heil euch, treue Zeugen
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Alles wird vor sein Gericht
Am Kreuze ward das größte Werk vollbracht
Auf einem Felsen festgebaut
Auf, singt dem Herrn ein neues Lied
Bewahr mich Gott, ich flieh zu dir
Bis hierher hat der Herr geholfen
Bist du schwer mit Kreuz belastet
Bleibe, bleibe, Herr, bei mir
Bringet dem Herrn, ihr Gewaltigen, bringet
Da Gott nun die Gefangenen
Da ich in Leid und Gram befangen
Da von Ägyptenland Israel auszog
Dankt Gott, denn er ist freundlich allezeit
Das ist ein köstlich Ding, dir, Höchster, danken
Den Herren lobe, du mein Herz und Sinn
Den Holder Mai begrüßen laut
Denk nicht, es sei ein kleiner Schade
Der die erde schuf durch seinen Macht
Der du deinem Volk und Lande
Der du die gerechte Sache schirmest mit Gerechtigkeit
Der Geist des Herrn verkündet
Der heiligste von allen Tagen
Der Herr erhöre dich zur Zeit
Der Herr Herr sprach zu meinem Herrn
Der Herr ist Gott, sein Werk steht da
Der Herr ist König, schön geschmückt
Der Herr ist König, Völker sehns und zittern
Der Herr, der ist mein Hirt, was dürfte mir denn grauen
Der Herr, der treue Gott, der stets uns freundlich leitet
Der König, Herr, freut sich deiner Kraft
Der Sämann streut den Samen aus
Der Tag erwacht, die finstre Nacht
Des freu ich mich, dass Gott vernimmt
Des Volkes Stimme, Gottes Stimme
Dess freu ich mich, dass man mir spricht
Dich preise ich, Herr, der mich erlöste
Die auf den Herrn nur hoffen, auf ihn sehen
Die Erde ist des Herrn, was drinnen webet
Die Himmel erzählen die Ehre des Herrn, es verkündet
Die Kindheit ist des Menschenlebens Blüte
Die vertrauend zu dem Herrn sich neigen
Dir dankt, o Herr, mein ganzes Leben
Dir ist geholfen in derselben Stunde
Drückt dich die Last der Sorgen
Du Arzt der Kranken, der voll Huld
Du konntest dir ihn nicht bewahren
Du meinst, du seist schon wohlgeübt
Eile, Herr, mich zu erretten
Ein kleines Leid, ein großes Leid
Elternfreuden, Elternschmerzen
Erhebe sich der Herr, so sind zerstreut schon
Erlöse, Herr, uns gnädig aus der Hand
Es fesseln mich noch süße Bande
Freut des Herrn euch, all ihr Frommen
Frohlockt mit Entzücken ihr Völker nun alle
Gedenke Davids, Herr, und seiner Leiden
Gestern fruchtbar milder Regen
Gib dein Gericht dem Könige
Gott hat uns mit Verstand gerüstet
Gott ist bekannt in Juda, hochverehrt
Gott ist König, des freue dich, Erdreich
Gott ist unsre Zuversicht, unsre Hilf
Gott redet, er, der Herr, ruft hocherhaben
Gott sei mir gnädig, Menschen streiten
Gott sei mit uns, sein Segen fehl uns nicht
Gott tritt in die Gemeinde Gottes sichtend
Gott, der gerecht Gericht noch hält
Gott, du bist mein Gott, wie lange
Gott, hilf mir, denn mir geht ans Leben
Gott, hör in meiner Klage meine Stimme
Gott, höre mein Gebet, mein Flehn erscheine
Gott, man lobt dich stillergeben
Gott, richte mich und führe kräftig
Gott, unser Herrscher, herrlich ist
Gottlosen wird ihr Licht verlöschen
Groß ist der Herr, wer mag ihm widerstehen
Groß ist Jehova, hochherrlich in seiner mächtigen Stadt
Heil dem, ja Heil, der Jehova stets fürchtet
Heil euch, fromme Glaubensboten
Herr Gott, du bist unsre Zuflucht allezeit
Herr, aus der Tiefe ruf ich zu dir wieder
Herr, du erforschest mich und kennest mich
Herr, Heiden brachen in dein Erbe ein
Herr, höre die Gerechtigkeit
Herr, höre du mein Wort, mein Flehn lass
Herr, höre mein Gebet, mein Flehen
Herr, ich will mich nicht erheben
Herr, nicht im Zorne strafe mich, vergilt mir nicht
Herr, schaffe Recht mir, denn sie klagen
Herr, straf mich nicht im Zorn, es eile
Herr, warum willst du ferne stehen
Herr, wer wird heimisch wohnen
Herr. höre mein Gebet, mein Flehn
Herrlich glänzten Zions Mauern
Herzlich lieb hab ich dich, Herr, mein Stärke
Hilf mir, Gott, durch deinen Namen
Hilf, Herr, die Heilgen haben abgenommen
Hört, ihr Völker alle, sehet
Hörtet ihr die frohe Kunde
Hungrige zu speisen
Ich bin in meinem Gott vergnügt und habe frohen Mut
Ich bin in meinem Gott vergnügt, mit allen wohl zufrieden
Ich danke Gott in der Gemeine
Ich darf getrost zum Thron des Höchsten terten
Ich fühle manchmal eine Gnadenfülle
Ich habe dich gefunden, Gott der Barmherzigkeit
Ich habe einen Hirten
Ich habe ernstlich mir gelobt, zu hegen
Ich harrt auf Gott, er neigte mir sein Ohr
Ich heb empor mein Auge zu den Höhn
Ich konnt hinaus zur grünen Flur
Ich liege still, gedankenvoll
Ich lobe dich des Tages sieben Mal
Ich rufe, Herr, zu dir, mein Flehn
Ich schrei zum Herrn mit lauter Stimme
Ich sehne mich nach Sabbatsstille
Ich sprech es aus von Herzensgrund
Ich trau auf Gott, was fragt ihr mir
Ich traue, Herr, auf dich, lass nicht zu Schanden
Ich traue, Herr, auf dich, vergüte
Ich trete wieder ein
Ich war ein hochbeglücktes Kind
Ich weiß ein schönres Vaterland
Ich will den Herren loben allezeit, mein Mund
Ich will euch sammeln aus den Völkern alle
Ihr Knechte Gottes, lobt den Herrn
Im Herzen sprechen frech die Toren
Ist die lange Nacht vergangen
Ist mir Verleumdung, Spott und Hohn
Ja, die Erlösten werden wiederkommen
Ja, Israel hat Gott zum Tröster
Ja, meine Seel ist still zu Gott
Jauchzet dem Gott unsrer Stärke, lobsinget
Jauchzt dem Herrn, ihr Länder alle
Jauchzt dem Herrn, ihr Menschen alle
Jehova dankt, denn er ist freundlich allen
Jehova lobe, meiner Seele Leben
Kannst du den köstlichen Gedanken fassen
Kommst du, süßes Morgenlicht
Kommt herzu, lasst uns lobsingen
Lass über Frevler nimmer dich entrüsten
Laut ruf ich Gott an, ruf in Tränen
Lobe den Herrn, meine Seele
Lobe den Herrn, meine Seele, anbetend
Lobe den Herrn, meine Seele, was in mir ist, preise
Lobet ihr Himmel den Herrn, Halleluja
Lobet Jehova laut, alle ihr Diener Jehovas
Lobet Jehova, ja lobet Jehova
Lobet Jehova, lobsinget alle Heiden
Lobt den Herrn, denn unsern Gott zu preisen
Lobt Gott, Jehova singt ein neues Lied
Mein Gott und Herr, du suchst mich heim
Mein Gott und Herr, ich trau auf dich
Mein Gott, du König, dich will ich
Mein Gott, mein Gott, warum hast du verlassen
Mein Heil ist er, der Leben schafft
Nach dir, o Herr, verlanget mich, mein Gott
Neige, Herr, dein Ohr mir zu
Nicht uns, nicht uns gib, Herr
Noch ist mir eine Frist gewährt auf Erden
Nun danket Gott, und preist
O würd ich treu vor ihm erfunden
Ob du dereinst im höhern Licht
Richte mich, mein Gott, und führe
Richte nicht, kannst du das maß der Schuld
Rosen, meine holden Rosen
Säh ich dich wieder, grüßt ich bald
Seht, der Winter ist vergangen
Seht, dies Geschlecht, mit sich entzweit
Sei du mir gnädig, Gott, nach deiner Huld
Sei gnädig, Gott, dem Lebensmatten
Sei mir gegrüßt in deinem Festgewande
Sei mir gegrüßt, du heilge Stätte
Sei stille, stille, still, mein Herz
Sie drängten mich seit meiner Jugend Tagen
Sieh, Heitre Stunden rasch enteilen
Sieh, wie lieblich ists und fein
Singet Jehova ein neues Lied, singet
Singt Halleluja, auf, lobet Jehova
So eilt auf sturmbewegten Schwingen
So hat der Tag sich schon geneigt
So wie der Hirsch nach frischem Bache
So wie die Reb am Weinstock blüht
Sonne stehe still
Sonntag Ists, die Glocken hallen
Such ihn doch, um ihn zu finden
Tag und Nacht ruf ich empor
Unsrer Seele Licht und Leben
Unsrer Wiege gleicht das Grab
Vernimm Gott, mein Gebet, mein Flehn
Vernimm, Hirt Israels, der Joseph leitet
Von bösen Menschen, Herr, erlöse
Von ganzem Herzen dank ich dir, will ewig
Von Gnade und von Recht will ich nun singen
Von Gottes Gnade will ich ewig singen
Von welchen Stürmen, welchem Wetter
Warum verwirfst du, Höchster, uns so gar
Was toben die Heiden, die Leute betören
Was trotzest du, Tyrann, so ohne Scheu
Weißt du, wo der Friede wohnt
Welche frohe Botschaft bringt
Wenn der Schnee zerschmilzt, die Erde
Wenn einstens meine Lebensjahre
Wenn frech die Völker sich empören
Wenn ich nun heimgegangen bin
Wenn ich ruf zu dir, Herr, rufe, o mein Hirt
Wenn Sorg und Gram dein Herz erfüllt
Wer unterm Schirm des Höchster sitzt, der wohnet
Wie groß ist, Herr, der Feinde Zahl
Wie hell erleuchtet mir das Osterlicht
Wie lange willst du mein, wie lange
Wie leiblich, Herr Gott Zebaoth
Wie vom Berg herab der Stein
Wir danken, Gott, wir danken dir
Wo der Herr nicht bei uns wäre
Wo nicht der Herr das Haus erbaut, da bleibt
Wohl dem, der beständig bleibt in der Furcht
Wohl dem, der nimmer wandelt
Wohl dem, der seiner Schuld entbunden
Wohl dem, der sich des Leidenden
Wohlzutun und mitzuteilen, bange Sorgen
Zu deinem Bundesmahl geladen
Zu dir, der hoch im Himmel zhront
Zum Herrn ruf ich in meiner Not
Photo: Evangelische Lutherkirche in Wiesbaden, Hessen/ protestant Luther-Church, Wiesbaden, Hesse, Germany
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Lasst uns die freudenvolle Nacht
1.) Lasst uns die freudenvolle Nacht
Mit Danken zelebrieren,
Wo Gott die wundergroße Macht
Und Liebe lässt verspüren.
Und da um den beglückten Stall
Viel tausend Engel singen,
So soll auch unser Freudenschall
Bis in die Wolken dringen.
2.) Wer hätte dieses wohl geglaubt,
Dass Gott im Stalle lieget?
Er hat sich seiner Macht beraubt, -
Die Krippe wird zur Wiege.
Der Ewige nimmt Menschheit an,
Das Wort liegt in dem Stillen,
Ach Wunder, dass die Sonne kann
Den Himmelsglanz verhüllen.
3.) Was einstmal der Propheten Schar
Im Geiste vorgesehen,
Ist nun den Völkern offenbar,
Und in der Tat geschehen.
Die Prophezeiung ist erfüllt,
Die Jungfrau hat geboren.
Und so hat sich das Schattenbild
Durch den Erfolg verloren.
4.) Ihr Hirten, die ihr fleißig wacht,
Wenn neure Schafe weiden,
Seid auf ein neues Lied bedacht,
Und lobet Gott mit Freuden.
Der gute Hirt ist nicht mehr weit,
Er wird vor allen Dingen,
Die Schafe, die sich vor (a) zerstreut
Zur Herde wieder bringen.
5.) Ihr Weisen geht, verziehet nicht (b)
Das Himmelskind zu küssen,
Und durch Erstattung eurer Pflicht
Mit Weihrauch zu begrüßen.
Der stern macht euch die Bahn bekannt,
Er wird auch nicht verschwinden,
Bis ihr das teure Liebespfand
Im Stalle werdet finden.
6.) Nun ist das längstgewünschte Heil
Zu unserm Trost erschienen.
Gott nimmt an unsrer Wohlfahrt teil,
So muss der Friede grünen.
Willkommen freudenvolle Nacht,
Da Gott im Stalle lieget.
Nun hat der Liebe große Macht
Den alten Zorn besieget.
(a) vordem, früher
(b) verspätet euch nicht
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Autor: Gottfried Benjamin Hancke
(Übersetzung aus dem Französischen)
mögl. Melodie: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
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Auserlesene Moralische Gedichte
gesammelt von
B[enjamin] N[eukirch] und G[ottfried] B[enjamin] H[ancken]
Breslau, 1725
Thema: Weihnachten
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Gottfried Benjamin Hancke (* um 1695 in Schweidnitz, Herzogtum Schweidnitz; † um 1750 in Dresden?) war ein deutscher lyrischer Dichter der Barockzeit.
Hanckes Lebensdaten sind völlig unbekannt. Vermutlich besuchte er ein Gymnasium in Breslau und studierte danach offenbar einige Zeit Rechtswissenschaft, denn er bezeichnet sich später als Advokat aus Schweidnitz. Da seine ersten Werke auch dort gedruckt wurden, dürfte dies sein Wohnort gewesen sein. Von größter Bedeutung für Hanckes dichterische Karriere war seine Förderung seitens des Reichsgrafen Franz Anton von Sporck auf dem Schloss Kuks. Gegen Ende seines Lebens soll er noch einige Jahre als Archivsekretär in Dresden tätig gewesen sein. Dichterisch rechnet man Hancke mit in die so genannte Zweite Schlesische Schule. Er blieb zeitlebens ein Bewunderer und Imitator des Dichters Benjamin Neukirch. Hanckes Lied 'Auf, auf, zum fröhlichen Jagen' ist noch heute populär.
Von ihm sind unter anderem zwei Sammlungen geistlicher Lieder erschienen, zum einen 1723 das Werk 'Geistliche und Moralische Gedichte', zum andern 1725 'Geistreiche Gesänge und Lieder'. Zusammen mit Benjamin Neukirch gab er ebenfalls im Jahr 1725 am Verlagsort Breslau die Sammlung 'Auserlesene Moralische Gedichte' heraus.
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Hanckes Lieder/ Hymns
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Tod und Ewigkeit
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Ach Herr, ach, lehre mich bedenken
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach Herr, ach lass mich Gnade finden
Ach Herr, ach lehre mich bedenken
Ach Herr, ach strafe mich doch nicht
Ach Herr, ach strafe mich doch nicht
Ach Herr, du mein getreuer Gott
Ach, ach, wie drücken meine Sünden
Auf, ermuntre dich, mein Geist
Auf, Herze, klopf ans Himmelstor
Auf, meine Seele, sei bereit, auf, lobe Gott
Auf, Seele, stimm ein Danklied an
Aus tiefer Not schrei ich zu dir, erhöre, Herr
Das alte Jahr geht nun zum Ende
Der Erden Flor, die dunkelvolle Nacht
Der Herr des Himmels und der Erden
Der Herr ist mein getreuer Hirt, der mich zu allen Zeiten
Der Herr ist meine Zuversicht, mein Fels
Der Seiger schlägt, der Sand nimmt immer ab
Der wunderbare Gott, der diese ganze Welt
Du kennst, o Herr, mein sehnlich Bitten
Erzeige mir Barmherzigkeit
Gott ist ja meine Zuversicht
Herr, höre meine Seufzer an
Herr, meine Seele preiset dich
Ihr Tränen fließt, zeigt meine Wehmut an
Jesu, wenn ich recht erwäge
Lasst uns die freudenvolle Nacht
Liebster Jesu, dir sei Dank
Lob sei Gott in dem höchsten Thron
Mein Herze, denk an Tod und Bahre
Nach dir, o Herr, verlanget mich, bei meinen vielen Plagen
Trotzet nur, ihr Feinde
Was bist du, nichts als Staub und Sand
Wie Hirsche bei der Sommerszeit
Wohl dem, dem Gott die Missetat
Wohl dem, der im gottlosen Rat
O Gott in deinem Throne
1.) O Gott in deinem Throne,
Durch Christum, deinen Sohne,
Hör unsers Herzen Klag.
Lass durch die Wolken dringen
Das G'bet, so wir vorbringen
In dieser großen Plag.
2.) Denn Krieg und Blutvergießen
Tun zu uns herein reißen
Ganz unbarmherziglich.
so du, Herr, nicht wirst wehren,
wird uns das Schwert verzehren
In Eil' gar plötziglich.
3.) Das machen unser Sünden,
Die ganz vergifte' Wunden,
Dieweil wir überall
Sind ganz und gar verdorben,
zu allem Gut'n erstorben
Durch Adams Sündenfall.
4.) In dem hab'n wir getrieben
Auch Sünd' in ganzen Leben,
So viel als Sands am Meer.
Ja, wenn man sie summieren
Könnt und die Zahl ausführen,
Würd man finden viel mehr.
5.) Dein Wort hast uns gegeben,
Die Sakrament daneben
Rein durch dein' große Gnad'.
Ab'r viel hab'n sie verachtet,
Dem Zeitlich'n mehr nachtrachtet
Mit Sorgen früh und spat.
6.) Du hast uns Fried'n bescheret
Und ganz reichlich ernähret
Bisher viel' liebe Jahr.
Wie ab'r solch' Gab'n in Sünden
Viel hab'n zu allen Stunden
Missbraucht, ist offenbar.
7.) Die Lieb' ist gar verschwunden,
Kein' Treu' wird mehr gefunden,
Kein' Zucht, kein' Ehrbarkeit.
Hingeg'n im ganzen Lande
Regieren Last'r und Schande
Und Ungerechtigkeit.
8.) Fressen, Schwelgen und Saufen,
Fluchen, Schlagen und Raufen
Wird nicht für Sünd' geacht't.
Unzucht, Eh'bruch desgleichen
Bei Armen und bei Reichen
Man treiben Tag und Nacht.
9.) Mit Hoffart, Stolz und Prangen
Werd'n auch viel' Sünd' begangen,
Neu' Muster find' man viel.
Wer einführ'n fremde Trachten,
Den tut man nun groß achten,
Der ist der best' im Spiel.
10.) Mit Geiz und Wuch'r die Armen
Aussaugen ohn' Erbarmen,
Gleich wie die Engel pflegt (a)
Geht jetzt in vollem Schwange
Und macht manch' Menschen bange,
Der solche Bürde trägt.
11.) Zu dem tut man auch äffen,
Die solche Sünden strafen,
Und achtet nichts ihr Wort.
Daher kein Buß' wird g'funden,
Ein jeder lebt in Sünden
Ohn' Bess'rung immer fort.
12.) Daher, o Herr, dein Strafen
Jetzt Land und Leut' hart treffen,
Daher kommt Mord und Brand,
Schwert, Krieg und Blutvergießen
Daher mit G'fahr einreißen
Und gehn durch alle Land.
13.) Darf denn wohl jemands klagen
Üb'r solche Straf und Plagen,
Als strafest du zu schwer?
Wenn du, Herr, nicht wollst schonen,
Sond'rn nach Verdienst uns lohnen,
Müssest du es machen wahr.
14.) Dies tun wir, Herr, erkennen
Und unsre Sünd' bekennen,
Die dich erzürnet han.
Befinden auch im Herzen
Daher groß' Leid und Schmerzen,
Dass wir so üb'l getan.
15.) Ach weh, dass wir so ferne
Dich hab'n gereizt zu Zorne,
Dass du dein Racheschwert
Geschärfet hast zu schlachten,
Land und Leut zu vernichten,
So dir nicht wird gewehrt.
16.) Wer aber kann dir wehren,
Wenn du willst all's verheeren,
So nicht ins Mittel tritt
Dein sohn mit seinem Blute
Und lenket dich zur Güte
Auf unser Klag' und Bitt'?
17.) Jesu, du Brunn' der Gnaden,
Nimm dich an unsers Schaden.
Versühn des Vaters Zorn
Durch dein Kreuz, Leid'n und Schmerzen,
Das bitten wir von Herzen,
Sonst ist's mit uns verlorn.
18.) Du kannst dem Rachschwert wehren,
Der Feinde Macht zerstören
Durch deine große Kraft.
Tyrannen kannst du schwächen
Und ihren Arm zerbrechen,
Dass uns werd' Rat geschafft.
19.) Du bist der Held von Stärke,
Das zeugen deine Werke,
Der allein helfen kann.
Ach, tu du für uns streiten
Und steh zu unser Seiten,
Sonst ist's mit uns getan.
20.) Gib uns, Herr, Fried' im Lande,
Glück, Heil zu allem Stande,
Erhalt dein heiligs Wort.
Die Sakrament bewahre
Rein und der Ketzer Schare
Treib fern von diesem Ort.
21.) Alsdenn so wolln wir rühmen
Und preisen deinen Namen,
Herr Gott, mit unserm Mund!
Kein Arbeit woll'n wir sparn,
Dein Lob und Preis zu mehren
Nun und zu aller Stund.
- Amen -
(a) wie es Blut-Egel pflegen zu tun
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Autor: Wilhelm Alardus
Melodie: O Welt, ich muss dich lassen
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
und für diese Veröffentlichung eingerichtet
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gefunden in:
Das deutsche evangelische Kirchenlied
des siebzehnten Jahrhunderts
Herausgegeben von Albert Fischer und W. Tümpel
Zweiter Band
Druck und Verlag C. Bertelsmann
Gütersloh, 1905
Liednummer 165
Thema: Sünde, Buße und Umkehr
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Wilhelm Alardus auch Guilielmus Alardus (* 22. November 1572 in Wilster; † 8. Mai 1645 in Krempe (Steinburg)) war ein deutscher Lyriker, Verfasser von Predigtsammlungen und evangelischer Kirchenliedkomponist und -dichter.
Alardus stammte aus einer Gelehrtenfamilie. Sein Vater war Franz Alard. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Itzehoe ab 1582 wechselte er 1593 an das Gymnasium in Lüneburg. 1593 immatrikulierte er sich an der Universität in Wittenberg und studierte dort bis 1595. Im Anschluss daran wurde er 1596 Konrektor, dann Pfarradjunkt und schließlich Pfarrer in Krempe.
Vor allem trat er hervor als lateinischer Dichter und erhielt dafür den Dichterlorbeer. Dabei machte er sich durch seine im anakreontischen Stil verfasste Lyrik einen Namen. In diese flossen Ideen des großen Poeten Friedrich Taubmann ein. Er durchmischte seine christlichen Parodien mit anakreontischen Wortspielen, verschiedenen Klangvarianten, Diminutiven und syntaktischen Parallelismen, die den religiösen Gehalt und die Erbaulichkeit unterstrichen. Dabei griff er auf die Überlieferungen der Kirchenväter und altchristliche Hymnendichtung zurück.
In seinen mehrfach nachgedruckten Predigtensammlungen verwendete er teilweise die niederdeutsche Sprache. Auch verfasste er Bußpredigten in denen vornehmlich Texte des Alten Testaments einflossen. Erweiternd zum theologisch-literarischen Schaffen liegen von ihm Wetterpredigten, Katechismuserläuterungen, Liedpredigten zur christlichen Sterbekunst, homiletisch, das heißt die Predigtlehre betreffend, gebundene Meditationszyklen und Gebetssammlungen vor. In Dankpredigten behandelt er den Friedensschluss zwischen Dänemark und dem Kaiser während des Dreißigjährigen Krieges. Seine geistlichen Lieder wurden in die kirchlichen Gesangbücher aufgenommen.
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Wilhelm Alardus' Lieder/ Hymns
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Abendmahl
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, wo soll ich mich hinkehren
Christus wird mich nicht lassen
Des Morgens früh, des Abends spat
Die Nacht ist hin, der Tag bricht an
Gleich wie ich nu ablegen tu
Herr Zebaoth, du starker Gott
Ich lob dich, Herr, o treuer Gott
Jesu, dass du die vorig Nacht
Jesu, du Brunn der Gnaden
Jesu, mein Herr, Lob, Preis und Ehr
Lasst uns Gottes Gnade preisen
Mit Seufzen hört ich klagen
Mit unserm Mund von Herzensgrund
Nun sing das neu Jerusalem
O Gott aller Barmherzigkeit, wir loben
O Gott in deinem Throne, durch Christum
O Gott in deinem Throne, durch Christum
O Gott, wie manches Herze leid regt sich
O Helfer reich, aller zugleich
O starker Gott, Herr Zebaoth, wie mannig Not
O Vater reich aller zugleich
Sing, wer kann fröhlich singen
Von Herzensgrund mit Zung und Mund
Wacht auf, betrübte Seelen
Wacht auf, Harfen und Psalterspiel
Warum sollt ich betrübet sein
Wer ist dir gleich, du großer Gott
Wie du vorhin tätst klagen
Wie sollen wir gnug preisen, Herr, deine Gütigkeit
Willig und selig sterben
Gott fährt hinauf gen Himmel
1.) Gott fährt hinauf gen Himmel
Mit hellem Jubelschall,
Mit jauchzendem Getümmel
Und mit Posaunenschall.
Lobsingt, lobsinget Gott!
Lobsingt, lobsingt mit Freuden
Dem Könige der Heiden,
Dem Herrn Gott Zebaoth!
2.) Der Herr wird aufgenommen
In königlicher Pracht.
Des freun sich alle Frommen,
Die er hat frei gemacht.
Es holen Jesum ein
Des Himmels laute Heere,
Die seiner Pracht und Ehre
Sich, gleich als wir, erfreun.
3.) Mit freudigem Gebete
Werd' er von uns erhöht!
Wir wissen nun die Stätte,
Die uns bereitet steht.
Der Heiland geht voran,
Lässt uns nicht von ihm trennen,
Macht, dass wir folgen können,
Uns freie, sichre Bahn.
4.) Wir Pilgrimme der Erden,
Die hier das Elend baun,
Wir sollen himmlisch werden,
Und Jesum ewig schaun.
Auf, Kinder Gottes, auf!
Wo Jesus hingegangen,
Dahin steh eur' verlangen!
Dahin kehrt euren Lauf!
5.) Gen Himmel lasst uns dringen
Mit herzlicher Begier!
Mit Inbrunst lasst uns singen:
'Dich, Jesu, suchen wir!'
Zu dir, o Gottes Sohn
Soll sich der Geist erheben.
Du bist uns Licht und Leben,
Und unser großer Lohn.
6.) Hinweg mit deinen Schätzen!
Du gleißnerische Welt!
Sollt uns dein Nichts ergötzen? -
Dort ist, was uns gefällt.
Er, unser Fleisch und Blut
Prangt auf der Gottheit Throne,
Gibt uns sich selbst zum Lohne,
Ist unser höchstes Gut.
7.) Wann wird es doch geschehen:
Wann kommt die frohe Zeit.
Dass wir ihn werden sehen
In seiner Herrlichkeit?
Du Tag, wann wirst du sein,
Wo wir ihn mit Entzücken
Zum ersten Mal erblicken?
O Tag, brich bald herein.
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Autor: Johann Adolf Schlegel
Melodie: Von Gott will ich nicht lassen
oder: Aus meines Herzens Grunde
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gefunden im Buch
Mitauisches [lutherische] Gesangbuch
Druck: Johann Friedrich Steffenhagen
Mitau (heute Jelgava, Lettland), 1771
Liednummer 557
Thema: Himmelfahrt
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Johann Adolf Schlegel (* 17. September 1721 in Meißen; † 16. September 1793 in Hannover), war ein deutscher Dichter und evangelischer Geistlicher, Bruder des Johann Elias Schlegel.
Nach seinem Studium in Leipzig wurde er 1751 Diakon und Lehrer zu Pforta, 1754 Pastor und Professor zu Zerbst und 1759 Pastor, 1775 auch Konsistorialrat und Superintendent in Hannover. 1781 wurde er zugleich Generalsuperintendent von Hoya-Diepholz, 1787 von Calenberg. Er starb 1793 in Hannover.
Seine Söhne August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel gelten als Mitbegründer der Romantik.
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Johann Adolf Schlegels Lieder/ Hymns
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Advent
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Wie herrlich strahlt der Morgenstern
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Wer fasst, wie groß du Schöpfer bist
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Christuslied
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Sohn Gottes und des Menschen Sohn
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Darstellung des Herrn
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Entreiße dich, mein Geist, der Welt
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Epiphanias
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Dem finstern Erdkreis ist vom Herrn
Wohlan, mein Herz, verlass die Welt
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Ewiger, wie selig ist, wer dich kennt
Mit fröhlichem Gemüte dankt, die ihr
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Himmelfahrt
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Schau, großer Herr der Herrlichkeit
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Johannisfest
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Es lag die ganze Welt mit Sünden schwer beladen
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Nachfolge, Kirche und Mission
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O Christe, Eingeborner, von Ewigkeit gezeugt
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Ostern
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Passion
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Herr des Himmels, starker Held
Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
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Reformationsfest
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Ein starker Schutz ist unser Gott
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Sonntag und Gottesdienst
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Gott lasst uns preisen, ihm, ihm will ich singen
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Weihnachten
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Ein Kind, dem keines jemals glich
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, Gott wie schrecklich ist dein Grimm
Ach, sehet, welch ein Mensch, ach seht
Auf, meine Seele, sei noch munter
Auf, o Seele, werde munter, Lob ist immer deine Pflicht
Auf, Seele, auf und preis den Herrn, wer preist
Christ, aus deinem Herzen banne Sorg
Der am Kreuz ist meine Liebe, meine Lieb ist Jesus Christ, dem ich (2)
Der du der Strafen schwere Last an meiner statt
Der du Verstand und Tugend schenkst
Der Ehestand soll heilig sein
Der Herr fährt auf gen Himmel, verkündigts überall
Der Herr lag in das Grab gestreckt
Der Weltversöhner ist bereit, sein Leiden
Des Morgens erste Stunde soll dir
Dir befehl ich meine Kinder, der mit ewger Gnade krönt
Du bester Trost der Armen, du Herr
Du eifriger Herr Zebaoth, dein majestätisches Gebot
Du Führer, der mit treuer Hand
Durch Adams Fall ist ganz verderbt des Menschen Tun
Ein Lamm geht hin und trägt die Schuld der abgefallnen Kinder
Eins ist not, ach Herr dies eine lehre mich erkennen
Es weinet um Jerusalem mein Jesus heiße Zähren
Fest glaub ich, dass, was mir geschieht
Frommer Herzen höchste Freude
Gebeugte Sünder hört, der Angst, die euch beschwert
Gedanke voller Seligkeit, du, Glaube der Unsterblichkeit
Geheiligt werde, Gott, dein Name, Herr
Gott fährt hinauf gen Himmel
Gott, dir sei mein Dank geweiht
Gott, Schöpfer, Stifter heilger Eh'
Gott, unserm Gott, allein sei Ehr
Gott, unsers Lebens Kraft und Licht
Herr der Himmels, starker Held, was wird mit dir werden
Herr, den die Sonnen und die Erden
Herr, der du als ein stilles Lamm am martervollen Kreuzesstamm
Heute, sprach mein Heiland, heute
Hier ist noch unsre Prüfungszeit
Hier wird selbst dem Frommen oft
Hier, unter meines Heilands Kreuz gedenk ich
Hilf Gott, dass mein Herz im Leiden
Ihr, die ihr wart verloren
Im Dunkel lag die Welt, mit Elend schwer beladen
Jauchzet all, ihr Frommen, er ist nun gekommen
Jesu Christ, durch deine Wunden, deinen martervollen Tod
Jesu Christe, dessen Wunden Heil und Leben
Jesu, dessen Blut und Wunden Heil und Leben
Jesu, meiner Seele Licht, Ursprung meiner Freuden
Jesus stellet sich mir dar
Komm über uns, du werter Geist, du Lehrer
Komm, o Gott Schöpfer, Heilger Geist
Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn
Mein Jesu, für dein Herz, welch ein solcher Schmerz
Mein Jesus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn
Mein Jesus ist mein Leben, reißt schon der Tod mich hin
Mein Jesus, welch ein Schmerz für dein so treues Herz
Meine Seel ermuntre dich, Jesu Liebe zu bedenken
Meinen Jesum lass ich nicht, da er sich für mich
Mensch, gedenk an deinen Tod, eh er in der Nähe
Menschen, unser Leben eilt
Mir, ruft der Herr, mir nach bis in den Tod getreu
Mit lautem Schall frohlocken wir
Noch hält dein Antlitz sich verborgen
Nun, Christen, lasst uns fröhlich sein
O blinde Wut, o Durst nach Blut
O Herr, mein Gott, ich bitte dich um Weisheit
O Tag, den uns des Vaters Rat und unser Heil
O, du allersüßte Freude, lieblichtes und reinstes Licht
Oft hält dein Antlitz sich verborgen
Ohne Rast und unverweilt, Strömen gleich
Rings um mich her ist nichts als Freude und Anmut
Schweigt, bange Zweifel, schweiget
Seele, sei zufrieden, was dir Gott beschieden
Seht, welch ein Mensch, ach seht
Selig, wer mit stillem Herzen, dem Allweisen
So gehst du, Jesus, williglich dein Leiden anzutreten
So schlummerst du in stiller Ruh
Sohn, der uns verheißen war
Tag, der Erleuchtung uns gebracht
Unermesslich, ewig ist Gott
Uns heilig soll die Ehe sein
Unsern Gott, den Gott der Ehre, besingen
Warum betrübst du dich, mein Herz
Was sagt ihr, Weise dieser Welt
Was zagst du, Gott regiert die Welt
Wer sich des Heilands rühmen will
Wie grundlos sind die Tiefen deiner Liebe
Wie soll ich dich würdig loben, Schöpfer
Wo findet meine Seele Ruh, auch dann noch
Wo ist der Ort, da meine Seele weidet
Wohl dem Menschen, der von Herzen
Zu dir, Geist, Schöpfer flehen wir
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Photo: Fenster in Wiesbaden
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O Mensch, wie ist dein Herz bestellt
1.) O Mensch, wie ist dein Herz bestellt?
Hab Achtung auf dein Leben.
Was trägt für Frucht dein Herzensfeld?
Sind's Dornen oder Reben?
Denn aus der Frucht kennt man die Saat,
Auch wer das Feld besäet hat,
Gott oder der Verderber.
2.) Ist nun dein Herz dem Wege gleich
Und einer Nebenstraßen,
Da auf dem breiten Lastersteig
Die Vögel alles fraßen,
- Ach prüfe dich, es ist kein Scherz -
Ist so bewandt dein armes Herz,
So bist du zu beklagen.
3.) Denn, ist der Same weggerafft,
Vertreten und gefressen,
So hast du keine Glaubenskraft,
Nach Seelenspeis' zu essen.
Fällt dir ins Ohr der Same nur
Und nicht ins Herz, so ist die Spur
Zum Leben ganz vertreten.
4.) Ist auch dein Herze felsenhart,
Verhärtet durch die Sünden:
So ist der Same schlecht verwahrt
Auf solchen Felsengründen.
Ein Felsenstein hat keinen Saft,
Drum hat der Same keine Kraft
Zu sprießen und zu wachsen.
5.) So lang noch nicht zerknirscht dein Herz
Und vom Gesetz zerschlagen
Durch wahre Buße, Reu' und Schmerz,
So kann's nicht Früchte tragen.
Bedenk es wohl und tue Buß',
Glaub fest und falle Gott zu Fuß,
So ist dein Herz genesen.
6.) Oft ist das Herz auch dornenvoll,
Mit Sorgen angefüllet.
Oft lebet es im Reichtum wohl.
Da wird der Sam' verhüllet.
Ja, er ersticket ganz und gar
Und wird nicht einmal offenbar.
Das ist wohl zu beklagen.
7.) So geht es, wenn man nur um Geld
Und Reichtum ist bemühet
Und nach der Wollust dieser Welt
Mit Aug' und Herzen siehet.
Da kann kein Gutes finden statt,
Wo man der Wollust nicht wird satt,
Der Same muss ersticken.
8.) Doch ist, Gott Lob! noch gutes Land
Auf dieser Welt zu finden,
Das Gott dem Herrn allein bekannt:
Da in des Herzens Gründen
Der Same, den Gott eingelegt,
Wohl hundertfältig Früchte trägt.
Das sind die rechten Herzen.
9.) Wer Ohren hat, der höre doch
Und prüfe sich ohn' Heucheln,
Dieweil es h e u t e heißet noch.
Hier muss sich keiner schmeicheln.
Die Zeit vergeht, das Ende naht.
Fällt auf kein gutes Land die Saat,
So musst du ewig sterben.
10.) Herr Jesu, lass mein Herze sein
Zerknirschet und zerschlagen,
Damit der Same dring hinein
Und lass ihn Früchte tragen,
Die mir im Himmel folgen nach,
Da ich sie finde tausenfach:
Das wünsch' ich mit Verlangen.
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Text: Lorenz Lorenzen
Melodie: Es ist das Heil uns kommen her
oder: Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut
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gefunden in:
Sammlung der vorzüglichsten Lieder
für Kirche, Schule und Haus
verlegt bei Samuel Elsner, Berlin, 1832
Liednummer 1530 - Vom Worte Gottes
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Lorenz Lorenzen, auch Laurens Laurensen oder Laurentius Laurentii, * 8. Juni 1660 zu Husum, + 29. Mai 1722 in Bremen) war evangelischer Theologe, Kantor und Kirchenlieddichter.
Sein Vater war angesehener Bürger der Heimatstadt und musikalisch sehr interessiert. Lorenz Lorenzen studierte in Kiel und wurde im Jahr 1684 als Kantor und Musikdirektor an den Dom von Bremen berufen, wo er in diesem Amt 38 Jahre Dienst tat.
1685 wurde durch ihn der erste Bremer Domchor ins Leben gerufen. Lorenzen trat als bedeutender Dichter von Kirchenliedern im pietistischen Kreis von Philipp Jakob Spener hervor. 150 Lieder, die wegen ihrer Echtheit und ihrem poetischen Gehalt bekannt wurden, sind im Druck unter dem Titel 'Evangelia Melodica' bei Johann Wessel 1700 in Bremen erschienen.
Im heutigen Evangelischen Gesangbuch (EG) ist das Osterlied 'Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin' (EG 114) und das Lied auf das Ende des Kirchenjahres 'Ermuntert euch, ihr Frommen' (EG 151) enthalten.
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Lorenz Lorenzens Lieder/ Hymns
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Advent
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Ach, ach, es ist ein elend Ding
Weil wir sind ausgesandt von Gott
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Beschneidungsfest
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Jesu, jammervolles Herze, der du sorgest
Liebster Vater, ich erschein und will mich
Wohl dem, der fest im Glauben steht
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Christuslied
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Nun, Herr Jesu, meine Sonne, meine Liebe
Sollt ich meinen Jesum lassen, nein ach nein
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Darstellung des Herrn
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Ach, dass ein jeder nähm in Acht
Wie wird doch so gering die Reinigung
Wohl auf, mein Herz, verlass die Welt
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Epiphanias
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Ach wie erschrickt die böse Welt
Ach, wo ist mein Freund geblieben
Was sind die Kinder dieser Welt
Wie freuet sich mein ganzes Ich
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Jesu, lass mich täglich zeugen
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach, mein Schifflein will versinken
Das ist ein rechtes Hochzeitsfest
Die Not ist groß und mancherlei
Du bist ins Schiff getreten ein
Ihr Armen voll Beschwerden, die ihr
Mein Herz betrübe dich doch nicht
Mein Herz, schick dich zum Leiden
Warum häufst du jeden Morgen, armes Herz
Warum willst du doch für morgen
Wenn man sein Herz gen Himmel wendet
Wie sehnet sich der Herr im Geist zu helfen
Wo soll ich mehr um flehen als um Barmherzigkeit
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Himmelfahrt
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Als elf der Jünger an der Zahl
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Jahresende
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Johannisfest
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Mariä Heimsuchung
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Nun mein Geist soll Gott erheben
Steh auf, betrübte Seele, steh auf
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Michaelistag und Engellieder
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Die Engel, die im Himmelslicht den Höchsten fröhlich loben
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Nachfolge, Kirche und Mission
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O süßes Gnadenwort, das Jesu Mund
Was ist, mein Herz, doch lieblicher
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Neujahr
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Seele, kannst du was ergründen
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Offenbarung
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Auf, auf, mein Herz, ermuntre dich und freue dich
Der Richter hat sich aufgemacht
Es sind schon die letzten Zeiten
Wenn dort des Allerhöchsten Sohn
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Ostern
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Ach Gott, mich drückt der schwere Stein
Der Heiland ist gewiss von Toten auferstanden
Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin
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Passion
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Kommt, ihr Blinden, kommt am Wege
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Pfingsten
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Also hat Gott die Welt geliebet und geschätzet
O Lieb, o Lieb, o Wunderkraft, o süßes Öl
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Sonntag und Gottesdienst
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach, Gott, es hat mich ganz verderbt
Ihr armen Sünder, kommt zu Hauf
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Tod und Ewigkeit
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Wie spüret doch ein Kranker nach
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Trinitatis
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Mein Herze, mach dich auf, noch ist es Zeit
O, Seele, lass des Geistes Schwert
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Weihnachten
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Nun ist die Freudenzeit erfüllt
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, angenehmes Leben
Ach, bedenke doch die Güte
Ach, lass mein Herz dein Weinberg sein
Ach, wie lieblich ist zu hören
Bedenke doch mein Herz
Bittet, so wird euch gegeben
Das größeste Gebot ist Gott von Herzen lieben
Das ist des rechten Glaubensart
Das ist ein Hirt der Schaf allein
Das Leben ist ein Pilgrimschaft
Das Licht bricht ein mit hellem Schein
Der König ladet groß und klein
Der Same, den Gott hat gestreut
Die nichts als Herr Herr sagen
Die Zeit bricht an, du musst davon
Dies ist die Summa der Gebot
Dies ist mein lieber Sohn
Ermuntert euch zur Freude
Erschrecklich ist zu hören
Gebt Gott, was Gottes ist, und was allein gebühret
Geh aus mein Herz, nun ist es Zeit
Gott hat ein großes Mahl bereit
Gott hat wahrlich nicht gesendet
Gott sorget für die Seinen
Halt haus, o Mensch, in dieser Zeit
Hat dich, o Mensch, taub, stumm und blind
Herr Jesu, sei gepriesen für das, was du erwiesen
Heut freue dich du Christenschar
Heut ist ein angenehmer Tag
Hochmütigs Herz, wo denkst du hin
Hütet euch, ihr frommen Herzen
Ihr Menschen, denkt im Leben an jenen großen Tag
Kehre wieder, liebste Seele, kehre wieder
Kommet, ihr getreuen Knechte, ihr Gesegneten
Lass dich, o Mensch, bewegen
Mein Herz, denk an dein Ende und sterbe
Muss es denn also geschehen
Nimm hin mein Herz den Heilgen Geist
Nimmer von dem Tempel kommen
Nun Kindlein bleibt an Jesu Mutterherzen
O gar ungleiches Paar, das sich hier stellet dar
O große Seligkeit, wenn man kann Jesum sehen
O großer König, Jesu Christ, der du vom Geist empfangen bist
O himmlische Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O Jammer und Elende, was hat der Fall gemacht
O Jesu Christ, mein Leben, komm reiche mir die Hand
O Mensch, liegst du in deinem Blut
O Mensch, wie ist dein Herz bestellt, hab Achtung
O törichtes Geschlecht, o blindes Erdenwesen
O törichtes Geschlecht, o sehr verkehrtes Wesen
O Tränenguss, den Jesus lässt
O Welt, die Stund und Zeiten erwachen zum Gericht
O, ewige Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O, Seele prüfe doch dein Herz
Richtet nicht, ihr Menschenkinder
Seele, sei bereit zu geben Rechnung vor des Höchsten
Selig ist, wer sich mit Macht dringt zu Jesu
Selig sind die Glaubens-Augen
Verwundre dich und denke nach
Wahrlich, wahrlich spricht der Mund
Wann soll ein Ende nehmen mein Jammer
Was bricht für eine Zeit herein, was höret man
Was ist am Sabbath deine Pflicht
Was willst du dich doch rühmen
Weil viele sich ausschließen von Gottes Abendmahl
Wem Gott will offenbaren
Wenn ihr nun der Verwüstung Gräuel seht an
Wer Jesum recht erkennet
Wer kann es doch ausdenken
Wer wünschet nicht vor Gott gerecht
Wie des Herren Jesu Leben
Wie grausam hat der Feind verderbt
Wie ist der Pharisäer Geist so boshaft
Wie ist die Welt so feindschaftsvoll und lebt
Wie lang hat Gott Geduld mit unsrer Sündenschuld
Wie lange willst du hinken
Wie selig sind, die Gottes Wort recht hören
Wie stellet doch der Schlangen List
Wie wenig sind zu dieser Zeit
Wo bleibet die Barmherzigkeit
Wo gehst du, liebster Jesu, hin
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
The song first appeared on Bread's 1970 album, On the Waters. Released as a single that June, it was the group's first top-ten hit on the Billboard Hot 100 singles chart and spent the week of August 22, 1970, at No.1, their only single to do so; it also reached No.5 on the UK Singles Chart. Billboard ranked "Make It with You" as the No. 13 song of 1970, and it was certified gold by the RIAA for sales of over one million copies.
Record World called it "well-constructed soft dring rock music
This is Elektro. His brain is bigger than yours, and it consists of 48 electrical relays.
If you know the story about the real Elektro robot, you will know what that meant.
If you don´t, Elektro actually exists in real life, he is just a bit simpler.He was built by Westinghouse electronics in 1938, and was made famous dring the New York World fair 1939. So we can say that he probably was the worlds first famous robot. In 1940 he appeared at the fair agan with his new pet, Sparko the dog. The dog disappeared a few years later. According to the legend, Sparko was trashed after he got hit by a car.
He was standing on the stage, and was "interwieved" by the company´s spokesman. Although Elektro couldn´t "hear" words. Instead he counted syllables that his "assistant" spoke erratically in to a microphone, and after a second or two the 7 foot tall art deco tinman reacted. He could walk slowly back and forth, move his head and arms, recognize colors (mostly red and green), count on his fingers, blow balloons, smoke, tell bad jokes, and be rude to the interwiever. He knew abot 700 words.
His voice was prerecorded on to a load of LP 78rpm records who were (together with his giant relay operated "brain") hidden behind a black curtain. They also liked to show that Elektro had a "healthy" interest in women.
He toured the united states for a few years, and acted in a few movies (both as himself and as a robot named Thinko), and he was exhibited at the Pacific Ocean Park in Venice, California in the late 50´s and early 60´s. But he gradually slipped out of the limelight, and by the end of the 60´s, the amazing talking metalman was forgotten. His head was given as a present to a retiring Westinghouse engineer, and his body was scrapped.
Luckily he was saved from the scrap yard , and is now living at the Mansfield Memorial Museum.
Although he was in quite a bad shape, Elektro was in the music business in 1992. He did some vocals for the dance band Meat Beat Manifesto´s song "Original Control (Version 2)".
This drawing was made in December 2009, in the earlier stages of the project. When it was mostly about the inside of electronics. The story had already started to revolve around space and what ever lies beyond what our weak eyes can see, but I really wanted to do this drawing before concentrating on more far out subjects. It was also my project for the Christmass exhibition at Strykejernet art school in Oslo.
Like the real Elektro the drawing enjoyed a small "renaissance" as it attended a group exhibition at Galleri Neuf (Oslo) in February this year. The picture is from the day after the the exhibiton ended. Sadly, I don´t have very good pictures of him as I´m a terrible photographer, and Elektro have moved to a new owner.
Since I was, sort of, travelling back in time with this drawing, I thought it would be fun to throw in a time traveller. Dr. Emmett Brown is hiding in there somewhere. Ferdinand Porsche is there too. He is supervising the aircooled boxer engine that drives Elektro´s legs. If i remember it and feel like it at the same time, i may post some close up details.
If you are interested in drawings without squids, feel free to visit my other page.
I went to the park this morning and worked on decorating my bike basket for Sunday's Day of Delight. Can't be the Queen of the Decoration Station without a properly pimped out, I mean pinked out, bike now can I??
All purdied up and ready to roll! :)
Pink-a-Day 94
HTRS 189 090 (met een bescheiden 1.176.665 km op de teller...) was uitgenodigd om naar de onderhoudsafdeling van KTG te komen, gehuisvest in één der loodsen van de RET aan de Rotterdamse Kleiweg alwaar we 'vroegah' kind aan huis waren ten tijde van de vele metro transporten tussen Whz en Hlba. Op de voorgrond het 'gat' waarover de roltraverse zijn weg vind van loodsspoor naar loodsspoor. Deze was iets verderop aan de wandel met een trammetje maar sowieso ongeschikt voor de 189'er... hij kan nog geen 70 ton hebben, wat betekent dat er voor de resterende 19 ton nog altijd een flink aantal hemelbouten nodig zijn. Overigens werd het wel dringen in dit loodsje, de Locon 189 984 staat er ook tbv z'n 400000 km beurt. Over de reinheid der 189 serie kwam mij vandaag ter ore dat MRCE een 7 maands termijn voor een wasbeurt voldoende acht...
Type : Photograph Medium : Print-black-and-white Description : A view of the exterior of 'H.M. Sidney Antiques' and 'Drings bookshop' Saville Row/Princess Street Newcastle upon Tyne taken in 1970. The buildings are being demolished.Industries Collection : Local Studies Printed Copy : If you would like a printed copy of this image please contact Newcastle Libraries www.newcastle.gov.uk/tlt quoting Accession Number : 018486
*The blacksmith and farrier workshop of Henry Kruse, father of Tom Kruse. Located off the main street of Waterloo.
*Waterloo celebrates Tom Kruse
The town of Waterloo overflowed with people who came from many parts of South Australia to celebrate the centenary at the birth place of the late Tom Kruse MBE.
Born at home in a small cottage at the township of Waterloo not long after WW1 was declared, Esmond Gerald (Tom) Kruse entered the world on 28th August 1914, who would later become well known as the Australian Outback legend who bought news and essential commodities on the back of his “Badger” truck to outback stations along the treacherous 500 km Marree to Birdsville track.
Chairperson for the Waterloo Hall Peak Body Robin Schwartz said it has taken the committee two years to organize and prepare for today’s centenary tribute to Tom’s life.
“It would have been extra special if Tom could have been here but sadly he passed away three years ago on June 30 at the age of 96 and is now resting peacefully at the Carlsruhe Lutheran Cemetery just south of the town,” Robin said. The local community, members of the Kruse family and the assistance of Ian Doyle and Keith Webb for producing the documentaries Waterloo has many unique history treasures at the hall site.
The committee was fortunate to purchase the artwork of Clayton Edwards who designed and created four panels depicting Tom’s life journey.
Tom’s son-in-law Colin Hamp drove to Clunes in Victoria to collect the original panels from the artist workshop who was delighted that they would be placed at Tom’s birth place and home town at Waterloo.
Visitors at the celebration on Sunday were privileged to see the new double collection to celebrate Tom’s remarkable life which includes his Waterloo story being released and premiered with exclusive never seen before footage to celebrate the 100th birthday celebration “A Tribute to The Mailman Back of Beyond”.
Funding has been provided by the Tom Kruse Bust Appeal sponsored by BizBoost with all proceeds from the sale of the entertaining DVD collections helping to support the Royal Flying Doctor Service.
The film features the 25 students from the Manoora Primary School contributing in a history project to commemorate the special day.
Each student wrote and sent letters that travelled “the longest mail run in the world” first by regular mail to Port Augusta, then on a plane to Birdsville, stopping along the way at the remote places Tom Kruse would have visited back in his day.
A couple of local identities Ken Horne and Peter Faint also featured contributing information.
Clare & Gilbert Valleys Mayor Allan Aughey, together with Tom’s daughter Helen Hamp and Robin Schwartz, had the privilege to unveil the large colourful information signage dedicated to the town legend and famous son in the adjoining public shelter shed of the Tom Kruse community park at Waterloo.
Mayor Aughey said the Waterloo community and the Hall’s peak body had made a significant contribution to capturing the history of this small town with an event such as this.
He especially mentioned the great work of the committee groups in the council area, he hoped by having seed money available through the council to further support these projects to help preserve local town’s early history.
Ref: Northern Argus 3-9-2014 article by Glenys Quick
Ref: Mail for the Back of Beyond
Ich will mit Magdalenen gehen
1.) Ich will mit Magdalenen gehen
Dort an dein heilges leeres Grab,
Und will so lang im Garten stehen,
Bis ich dich selbst gesehen hab.
Ich möcht' als eine lichte Blume
Still blühn an deines Grabes Stein,
Und duften dir zu Preis und Ruhme,
Du holder, lieber Gärtner mein.
2.) Ich will mit den betrübten beiden
Hinwandern dort nach Emmaus
Und fühlen, dass du nicht kannst scheiden
Und hören deines Wortes Gruß.
Und meines Herzens heißes Brennen
Sagt mir, dass du es selber bist,
Und ruft beim seligen Erkennen:
O bleib, bleib bei mir, Jesu Christ!
3.) Ich will um deinen Frieden bitten,
Du Friedenskönig, gib ihn mir,
Komm in mein Herz und Haus geschritten
Und sprich du: Friede sei mit dir!
Du Auferstandner, gib den Frieden,
Den du den Deinen mitgebracht,
Den Seelenfrieden schon hienieden, -
Den ewgen dort nach Todesnacht.
4.) Ich will hier knien zu deinen Füßen
Und nimmer bleiben von dir fern,
Und will dich selig froh begrüßen
Als meinen Gott und meinen Herrn.
Ich will in deine heilgen Wunden
Still legen meine Glaubenshand,
Ich weiß es, dass ich Heil gefunden,
Durch dich, der heut vom Tod erstand.
5.) Ich will dir Lob und Ehre singen,
Du auferstandner Siegesheld.
O, möchte doch dein Name dringen
Zu allen auf der ganzen Welt,
Zu allen, die in finsterm Wahne
Hingehn noch jetzt von dir so weit.
Lamm Gottes mit der Siegesfahne,
O, führe uns zur Herrlichkeit.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Eleonore zu Stolberg-Wernigerode
Melodie: Die Tugend wird durchs Kreuz geübet
oder: Wie groß ist des Allmächtgen Güte
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Geistliche Lieder im neunzehnten Jahrhundert
Herausgegeben von L.K.D. Kraus
Druck und Verlag Chr. Friedr. Will
Darmstadt, 1863
Liednummer 270
Thema: Ostern
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Gräfin Eleonore zu Stolberg-Wernigerode (* 20. Februar 1835 in Gedern/Wetteraukreis; † 18. September 1903 in Ilsenburg/Nordharz) war durch Heirat Prinzessin Reuß zu Köstritz und eine deutsche Liederdichterin, deren Gedichte in evangelische Kirchengesangbücher und Gedichtsammlungen aufgenommen wurden.
Sie entstammte der regierenden Hauptlinie des Grafenhauses Stolberg-Wernigerode. Ihr Vater war Erbgraf Hermann zu Stolberg-Wernigerode, der Sohn des regierenden Grafen Henrich zu Stolberg-Wernigerode. Im Herbst 1838 zog die Familie von Gedern nach Ilsenburg. 1855 heiratete sie den verwitweten Prinzen Heinrich LXXIV. Reuß zu Köstritz (1798–1886), der einem nicht regierenden Zweig der jüngeren Linie Reuß angehörte. Zum Zeitpunkt der Eheschließung war Heinrich bereits 57 Jahre alt. Eleonore folgte ihrem Mann auf das Oberlausitzer Gut Jänkendorf. Nach dessen Tod im Jahr 1886 kehrte sie nach Ilsenburg zurück, wo sie mit ihrer betagten Mutter, Gräfin Emma zu Erbach-Fürstenau († 1889), zusammen lebte. In der Ilsenburger Kirchengemeinde engagierte von Reuß sich diakonisch und literarisch. Ihr Grab befindet sich noch heute auf dem Friedhof neben dem Eingang der dortigen Marienkirche. Der Spruch auf dem Grabstein ist ein Teil von Vers 13 des Liedes 'Ist Gott für mich' von Paul Gerhardt: 'Die Sonne, die mir lachet, ist mein Herr Jesus Christ; das, was mich singen machet, ist, was im Himmel ist.'
Ihr Lied 'Das Jahr geht still zu Ende' steht unter Nummer 63 im aktuellen Evangelischen Gesangbuch (EG) und ist der Versuch, die Nachricht vom Tod ihrer Freundin Marie Nathusius zu verarbeiten, die ebenfalls Dichterin war. Ihr Lied 'Ich bin durch die Welt gegangen' steht unter Nr. 621 im Regionalteil einiger Ausgaben des erwähnten Gesangbuchs.
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Eleonore zu Stolberg-Wernigerodes Lieder/ Hymns
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Das Jahr geht still zu Ende
Es geht so leicht durchs Erdenleben
Es ist vollbracht, das Leiden ist erfüllt
Heimgehen, selig werden, o wunderbares Wort
Ich bin durch die Welt gegangen
Ich will mit Magdalenen gehen
Kommst du, Bräutigam der Seelen
Nun hab ich dich, hier hast du mich
Sieh ich breite voll Verlangen
Wohnzimmer 60er/70er Jahre
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.
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Martin Gaus kwam buurten in het Glazen Huis.
3FM Serious Request vraagt dit jaar aandacht voor de allerkleinsten. Elk jaar sterven er namelijk 5,5 miljoen baby's. Met jouw donatie hopen we dit cijfer terug te dringen!
Het 3FM Serious Request Glazen Huis staat dit jaar op de Oude Markt in Enschede.
Wil jij ook een donatie doen? www.3fm.nl/doneren
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Photo: Boote im Park Schönbusch bei Aschaffenburg, Franken, 1982
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Lass mich jetzt spüren, Jesu, dein Erbarmen
1.) Lass mich jetzt spüren, Jesu, dein Erbarmen,
Dring mit der Strafe nicht so in mich Armen,
Die ich jetzt billig (a) wegen Sünd' ertrage.
Vergib, ich klage.
2.) Strafe mich doch nicht nach Verdienst am Ende,
Niemand kann meiden deinen Zorn und Hände,
Wo ihm mit Gnaden nicht dein Geist beistehe,
Dass er entgehe.
3.) Gib mir denselben, lass mich Rettung finden,
Dass ich ablege diese Last der Sünden.
Hilft mir dein Geist nicht auf dem Todesbetten,
Wer kann mich retten?
4.) Gott, du Gerechter, denk ich oft geduldig,
Strafest mich merklich, ich erkenn mich schuldig,
Lässest mich trostlos, mich noch mehr zu schwächen,
Wegen Verbrechen.
5.) Aber barmherzig bist du gleichwohl allen,
Deinen Zorn trag ich, weil dir's so gefallen.
Mindre die Strafe, sei mir, deinem Kinde,
Diesmal gelinde!
6.) Dass du mich strafest, tust du recht und billig.
Wegen Misshandlung leid ich jetzo willig,
Weil ich ein Mensch bin, hilf mir aus der Höhe,
Eh' ich vergehe.
7.) Höchster Erbarmer, denk an deine Hulde,
Ob du gleich strafest, was ich längst verschulde,
Bin ich der Gnade, - winselnd und bußfertig -
Dennoch gewärtig.
8.) Wer ist so mächtig, der mein Elend hebe
Und mir für Seufzen etwa Freude gebe?
Bei dir alleine, Gott, ist noch Erbarmen
Gegen mir Armen.
9.) Mache, was du willst mit mir, ich bin stille,
Jesu, vergiss nicht deines Trostes Fülle,
Lass uns im Trauern deine Tröstung schauen,
Die auf dich bauen.
(a) rechtens
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Autor: Heinrich Bußenius
Melodie: Geliebter Freud, was tut
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Musicalischer Vorschmack
Der Jauchtzenden Seelen im ewigen Leben
Das ist: Neu-außgefärtigtes, vollständiges und mit Fleiß durchsehenes nützliches Evangelisch-Luthrisches Gesang-Buch
von Peter Sohr[en] u.a.
In Verlegung Hinrich Völckers
Hamburg 1683, Liednummer 742
Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Heinrich Bußenius, (* 1626 in Salzwedel, + 28. Februar 1665 in Königsberg/Ostpreußen) war ein deutscher Pädagoge und Lieddichter. Er kam 1647 zum Studium nach Königsberg, wo er 1651 den Magistertitel erwarb und im Jahr 1656 Rektor an der Domschule wurde. 1662 erschien im Druck ein Nachruf von Bußenius auf Johann Glogau (1634-1662), in dem das Ewigkeitslied 'Das Wesen dieser Welt betrügt' enthalten ist. Das Lied 'Lass mich jetzt spüren, Jesu, dein Erbarmen' steht in der 1683 in Hamburg erschienen Liedsammlung 'Musicalischer Vorschmack' und ist dort mit den Initialien 'H.B.' gekennzeichnet.
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Zomer
Spilzieke zomer: Het grote dringen van mensen, beesten en browsers, van al wat zich voortplanten wil. Daarbuiten het best bewaarde geheim van de wereld: de eindeloosheid en wat daaromheen ijlt
Er zal nog het een en ander passeren, daar kan men donder op zeggen of vast een boek over schrijven, bladzijden vol over stranden waar personages zich hevug vervelen en dingen zeggen als:
Wij zijn de doolhoven door en uiterst bedreven geraakt in het leven. Hoe zullen ze later kijken naar ons? Zijn mensen ooit zo gelukkig geweest?
Photo: Frankfurt am Main, Römerberg
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Geist, der die verkehrte Welt
1.) Geist, der die verkehrte Welt
Mit seinem Strafamt schrecket,
Und was sie für Tugend hält
Als schwere Sünd' entdecket.
Der auch die geheimste Lust,
Die sich auf's Beste schmücket
Und uns ganz sanft verstricket,
Durch seine Zucht ersticket.
Der selbsten in der frömmsten Brust
Der Sünde Zunder siehet,
Der im Verborgnen glühet,
Und an das Licht ihn ziehet:
Richt in meines Herzens Haus
Auch dein heilsames Strafamt aus.
2.) Setze mir von Innen zu
Mit Warnen im Gewissen,
Dass es aus der falschen Ruh'
Mit Nachdruck werd' entrissen.
Öffn' ihm den verschlossnen Mund,
Die Wahrheit frei zu sagen,
Die Sünden anzuklagen,
Die Frechheit zu verjagen.
Dring bis auf den tiefsten Grund
Mit deinem Überzeugen.
Will es die Schuld verschweigen,
So lass dein Strafen steigen.
Mach es von der Heuchelei
Und von den Feigenblättern frei.
3.) Tritt mit des Gesetzes Licht
Mir vor die finstern Augen,
Die sonst weder Schuld noch Pflicht
Recht einzuschauen taugen.
Lass durch deiner Boten Schar
Mein Elend mir entdecken,
Mich heilsamlich erschrecken,
Und aus dem Schlafe wecken,
Zu entfliehen der Gefahr.
Suchst du durch Angst und Leiden
Der weltlust eitle Freuden
Mir schmerzlich abzuschneiden.
So zeig' auch zu solcher Zeit
Mir recht der Sünden Bitterkeit.
4.) Setz, o Geist, die Strafaxt an
An Wurzel, Stamm und Zweige,
Tu den Sündenbaum in Bann.
Tritt als ein ernster Zeuge
Wider den Unglauben auf,
Der jenes Lamm verachtet,
Das für die Welt geschlachtet
Und Christi Tod nichts achtet,
Welcher nach vollbrachtem Lauf
Für uns am Kreuz gestorben
Und denen, die verdorben,
Gerechtigkeit erworben,
Der den Fürsten dieser Welt (a)
Besiegt, gerichtet und gefällt.
5.) Schärfe deine weise Zucht
In diesen Prüfungsstunden,
Bis zu einer sel'gen Flucht
In des Erlösers Wunden
Meine Seele sich entschließt,
Wo ich von Fluch und Sünde
Erwünschte Freiheit finde,
Und alles überwinde.
Wo ein reiner Blutstrom fließt
Zur Tilgung aller Flecken,
Zur Hemmung aller Schrecken,
Die meinen Geist bedecken.
O, wie wird nach Angst und Pein
Mir dann dein Trost so süße sein!
(a) den Teufel
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Autor: Johann Jakob Rambach
Melodie: Gott der Vater wohn uns bei
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gefunden in Johann Jakobs Rambachs Geistliche Lieder
Herausgegeben von Dr. Julius Leopold Pasig
Verlag von Gebhardt und Reisland,
Leipzig, 1844
Liednummer 76
Thema: Pfingsten
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Johann Jakob Rambach (* 24. Februar 1693 in Halle/Saale; † 19. April 1735 in Gießen) war ein evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.
Zuerst absolvierte er eine Lehre als Tischler, dann war er Schüler August Hermann Franckes und Theologe, später dessen Nachfolger als Professor, Schwiegersohn von Joachim Lange, 1731 Professor und Superintendent in Gießen, Herausgeber eines Gesangbuches mit zahlreichen neuen Liedern. Im Gemeindeleben der evangelischen Kirche ist Rambach heute vor allem durch das Lied 'Ich bin getauft auf deinen Namen' (Evangelisches Gesangbuch Nr. 200), das oft im Anschluss an eine Taufe gesungen wird, präsent.
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Johann Jakob Rambachs Lieder/ Hymns
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Abendmahl
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Mein Jesu, der du vor dem Scheiden
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Advent
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Dass Gottes Sohn, der wahre Christ, mein Bruder
Hosianna, Davids Sohn, der in seines Vaters Namen
Wirf, blöder Sinn den Kummer hin
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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König, dem kein König gleichet
O Gott des Himmels und der Erden, der du
So sollst du denn, erfreuter Geist der Liebe Ruhm
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Christuslied
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Mein Heiland, deine Größe geht
O Jesu, wahrer Frömmigkeit vollkommenstes Exempel
So spanne demnach deine Kräfte
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Epiphanias
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Beglücktes Volk, dem ein erwünschtes Licht
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Herr, dein Gesetz, das du der Welt zur Richtschnur
Wie herrlich ists, ein Schäflein Christi werden
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Allwissender, vollkommner Geist
Du weiser Schöpfer aller Dinge
Erhabne Majestät, an Macht und Stärke reich
Gerechter Gott, vor dein Gericht muss alle Welt
Gesetz und Evangelium sind beide Gottes Gaben
Gott, Vater der Vollkommenheit
Herr, deine Allmacht reicht so weit
In Gottes Reich geht niemand ein
Jehova ist ein unaufhörlich Leben
Mein Schöpfer, deine Kreatur will deiner Allmacht
Noch nie hast du dein Wort gebrochen
O großer Geist, des Wesen alles füllet
O großer Geist, o Ursprung aller Dinge
Unendlicher Geist, höchstes Gut
Verklärte Majestät, anbetungswürdigst Wesen
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ewge Wahrheit, deren Treue unsre Hoffnung
Ich bebe, stärke, Gott mein kindliches Vertrauen
Kein Lehrer ist dir, Jesu, gleich
Nun wollen wir dir Lob und Preis, Gott, unser Helfer
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Himmelfahrt
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Auf, auf, mein Geist, entreiße dich
Großer Mittler, der zur Rechten
Heiland, dessen wir uns trösten
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Jahresende
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Ein Jahr geht nach dem andern hin
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Hier bin ich Herr, du rufest mir
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Neujahr
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Herr Jesu, dir sei Preis und Ruhm
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Ostern
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Das Leben siegt und trägt die hohen Palmen
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Passion
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Ach du, Erwerber ew'ger Freuden
Du wesentliches Ebenbild der allerhöchsten Liebe
Mein Heiland, Ursprung reiner Lust
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Pfingsten
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Geist, der Weisheit, Kraft und Liebe
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Reiselied
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Gott lob, die Reise ist vollbracht
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Sonntag und Gottesdienst
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Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn
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Taufe
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Ich bin getauft auf deinen Namen
Ich bin getauft, nach Jesu Lehren
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Tod und Ewigkeit
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Zerreißet einst, ihr festen Schlingen
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Trinitatis
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Weihnachten
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Gütigster Immanuel, sei willkommen
O teures Kind, das Schuld und Sünd
Seht, uns ist ein Kind geboren
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Allmächtig-großer Gott, wer kann dich gnug erheben
Allweiser Schöpfer aller Dinge, der alles
Anbetungswürd'ger Gott, mit Ehrfurcht stets zu nennen
Anbetungswürdiger, den tausend Welten nennen
Auf Zion, auf, umgürte deine Lenden
Auf, auf, bestürzte Seele
Auf, auf, den Herrn zu loben, erwache, mein Gemüt
Auf, ihr Sinnen, auf, ihr Kräfte
Auf, Seele, schicke dich, dein Heiland nahet sich
Beladner Geist, den Zorn und Sünde drücket
Betrübte Schar, die Mosis Fluch erschreckt
Blöder Geist, halt ein mit Zagen
Brunn des Segens, Meer der Gnaden
Das Leben, das ein Christ hier führt
Dein Erbe, Herr, das du erkauft, mit dem
Deinem Heiland, deinem Lehrer
Dennoch bleib ich stets an dir, mein Erlöser, mein Verlangen
Der Herr hat nie sein Wort gebrochen
Der Name Jesus ist das Meer der Süßigkeiten
Der Tag ist hin, die Schatten nehmen zu
Der Tag ist nun zu Ende, drum heb ich Herz und Hände
Die alte Woch ist nun vorbei, die neu
Du hast, o allerhöchster Gott, Herr über Tod
Du Lehrer derer Blinden, du gnadenreicher Geist
Du Quell des Lichts, in dem das Licht
Du sagst Ich bin gerecht weil ich an Christum glaube
Du Schöpfer aller Zeit, den keine Zeit umschließt
Du Schöpfer dieser großen Welt
Du Sonnenlicht der dunklen Erden
Du unbeflecktes Gotteslamm, du Muster
Du wesentliches Ebenbild der allerhöchsten Liebe
Du, deines Vaters Ebenbild
Dulde, Christ, des Lebens Leiden
Ein eitles Herz erzittert vor dem Sterben
Ein von Gott geborner Christ wird auch herzlich lieben
Ein wahrer Christ ist nur der Welt gelehnet
Eins hab ich, liebster Vater, dir jetzt bittend
Entreiße dich, mein Geist, der trüben Nacht
Ermuntre dich, beklemmter Geist
Ermuntre dich, mein blöder Geist in das Geheimnis einzudringen
Ernsthaftes Lamm, du Muster wahrer Zucht
Erstandner Held, hier wirft zu deinen Füßen
Erwünschter Brunnquell aller Freuden
Erwürgtes Lamm, an einem Kreuz erhöhet
Freundlicher Immanuel, sei willkommen
Frommes Lamm, durch dessen Wunden
Füll uns mit deiner Liebe, du Freund der Heiligkeit
Geht, werft euch vor die Majestät des Königs der Liebe
Geist der Gnaden, sieh ich stelle dir
Geist, der die verkehrte Welt mit seinem Strafamt
Geist, gesandt vom Himmelsthrone
Gekrönter Siegesheld, der sich durch Luft
Gelobet seist du, Gott, für deines Sohnes Lehre
Getreuer Gott, wie viel Geduld beweisest du uns Armen
Gott der Wahrheit, dessen Treue unsre Hoffnung
Gott ist gerecht, erfreu dich, Seele
Gott ist gerecht, was zagest du
Gott, ich preise deine Güte für den Schutz
Gottes Lamm, durch dessen Wunden
Großer Schöpfer, dessen Güte weder Zeit
Halleluja, mein König siegt
Heilges Lamm, durch dessen Wunden
Herr Gott, du bist die Zuflucht
Herr Gott, es lieget uns im Sinn
Herr Jesu, darf mein kranker Geist
Herr Jesu, hier sind deine Brüder
Herr Jesu, Lebensfürst, der du für mich gestorben
Herr, ach von mir hinaus, ich bin ein Sohn der Erden
Herr, deine Allmacht reicht so weit als selbst
Herr, deine Allmacht reicht so weit, so weit dein Wollen reicht
Herr, du erforschest mich, dir Gott, ist nichts verborgen
Herr, du hast im Wasserbade
Herr, du hast nach dem Fall die Arbeit aufgelegt
Herr, unser Vater, Gott, so darf der Staub
Höchste Vollkommenheit, reinste Sonne
Höchstes Wesen, reinste Sonne, Abgrund der vollkommnen Wonne
Ich bin verlobt, der Schönste aller Schönen
Ich hange doch an dir, mein Gott
Ihr Glieder Christi, kommt, kommt Zeugen
Ihr, die ihr sagt, wir kennen Gott
Immanuel, du Bräutgam reiner Herzen
Immanuel, du Stiller banger Schmerzen
Immanuel, mein Freund, willkommen
Jesus nimmt die Sünder an, kommt herbei
Komm Seele, steig den Berg hinan
Komm zu deiner Gläubgen Schar
Komm, deines Vaters Herz, o Seele, zu beschauen
Komm, Geist, den Zorn und Sünde drücket
Komm, guter Geist, flöß meinem Munde
Komm, Seele, mit betrübten Blicken
Kommt, arme Sünder, kommt mit einem frohen Glauben
Kommt, Christen, kommt und schauet
Kommt, die ihr nicht gewohnet seid
Kommt, Seelen, und beschauet des ew'gen Sohnes
Kommt, werteste Seelen, betrachtet die Ehe
Lamm, das meine Sünden träget
Lamm, du Muster wahrer Liebe
Lasst uns, Christen, hocherfreuet diesen Tag
Mein Geist soll jetzt ein Lied von meinem Freunde
Mein Gott, erleuchte mein Gesicht
Mein großer Freund wird klein um meinetwillen
Mein großer Heiland, deine Treu
Mein guter Hirt, wo soll ich Worte finden
Mein holder Heiland, deine Treue
Mein Jesu, der du dich durch so viel süße Namen
Mein Jesu, der du selbst mit Wort und Tat
Mein Jesu, hier sind deine Brüder
Mein Lamm, das sich in heißer Liebe für meine Schulden
Mein Schöpfer steh mir bei
Mein treuer Gott, dein gutes Werk
Mein unbeflecktes Lamm, du Muster guter Werke
Mildester Geber vollkmmener Gaben
Nichts ist schöner, edler, größer
Nur unbetrübt, der holde Vater liebt
O betörte blinde Sünder, wer bezaubert euern Geist
O du erhabner Gott, an Macht unendlich reich
O du Stiller banger Schmerzen
O Gott, anbetungswürdges Wesen
O Jesulein, da sich, an unser statt und uns zu gut
O Mensch, der Himmel ist zu fern
O Schöpfer, jedes deiner Werke macht deiner Größe
O teure Gnad, du Schatz aus Christi Wunden
O Vater, der so viel zu gut uns, seinen armen Kindern, tut
O, der ungemeinen Huld, die mein Heiland mir erzeiget
Reiner Bräutigam, unbeflecktes Lamm. Muster der
Ringet nach der engen Pforte
Salb uns mit deiner Liebe, Freund einer reinen Brunst
Schöpfer, der das Leben Toten wieder geben
So sei denn, guter Arzt, von mir gepriesen
Sohn des Höchsten, sollst du sterben
Sünder, willst du sicher sein
Unveränderliche Liebe, Brunn
Vater, dir sei Lob gegeben für den Segen
Versöhnter Vater, der du bist ein Brunn
Vollkommen guter Hirt, der seine Schafe
Vollkommener Glaubensheld, dich will ich
Vollkommener Glaubensheld, dich will ich 2
Vollkommenste Liebe, mein Auge zerrinnet
Vollkommenstes Licht, höchstes Gut
Vollkommnes Licht, das keine Nacht beflecket
Vor dir, o Vater aller Güte erniedrigt sich
Vorbild wahrer Menschenliebe
Was er euch sagt, das tut
Welch hohes Beispiel gabst du mir
Wie blind ist unser Sinn, wie elend unser Geist
Wie herrlich war des Menschen Geist
Wie lieblich sind der Sonne Strahlen
Willkommen, meine Braut, willkommen
Willkommen, starker Held, der du
Wir glauben, dass ein Gott, dass aber drei Personen
Die Paulskirche in Frankfurt am Main wurde 1789 bis 1833 anstelle der 1786 abgerissenen mittelalterlichen Barfüßerkirche erbaut und diente bis 1944 als evangelische Hauptkirche Frankfurts. In dem klassizistischen Rundbau des Architekten Johann Friedrich Christian Hess tagten 1848 bis 1849 die Delegierten der Frankfurter Nationalversammlung, der ersten frei gewählten Volksvertretung Deutschlands. Am 18. März 1944 brannte die Paulskirche nach einem Bombenangriff aus und wurde nach dem Krieg als erstes historisches Gebäude Frankfurts wiederaufgebaut. Zum hundertsten Gedenktag der Nationalversammlung wurde sie am 18. Mai 1948 als Haus aller Deutschen wiedereröffnet. Seitdem ist sie ein nationales Denkmal und wird hauptsächlich für öffentliche Veranstaltungen genutzt.
Als im Zuge der bürgerlichen Märzrevolution 1848 ein Sitz für das erste demokratisch gewählte gesamtdeutsche Parlament, die Nationalversammlung, gesucht wurde, bot sich die Paulskirche als größter und modernster Saal Frankfurts an. Am 18. März 1848 überreichten die Frankfurter Rechtsanwälte Binding und Friedrich Siegmund Jucho dem evangelischen Gemeindevorstand ein Schreiben, in dem sie um die Bereitstellung der Paulskirche baten. Bereits am 21. März erklärte sich der damalige Senior Dancker namens aller Vorstände „mit Freuden einverstanden“ und wies den Kirchendiener Meyer an, dem Vorbereitungskomitee zur Hand zu gehen.[1] Erst nach der standrechtlichen Erschießung des Abgeordneten Robert Blum nach dem Oktoberaufstand in Wien kam es im Gemeindevorstand zu Auseinandersetzungen über die Nutzung der Kirche zu politischen Zwecken.
In aller Eile nahm man Ende März 1848 die notwendigen Umbauten vor: Wände und Fenster der Kirche wurden mit Fahnen in den Burschenschaftsfarben Schwarz-Rot-Gold geschmückt, die Kanzel wurde mit einem Tuch verhüllt, die Orgel durch einen breiten Vorhang verdeckt, der ein Frescogemälde von Philipp Veit zeigte: die Germania mit Fahne und Schwert, rechts und links von je ein Lorbeerkranz mit vaterländischen Versen. Anstelle des Altars wurde der Präsidententisch aufgebaut. „Wie völlig man sofort nach Eröffnung der Verhandlungen von dem kirchlichen Charakter des Versammlungsortes absah, fand seinen klarsten Ausdruck in der schroffen Ablehnung eines Eröffnungsgebetes, wobei Raveaux sagte, das Beten gehört in die Kirche und an das Wort erinnerte: Hilf dir selbst, so wird dir Gott helfen.“[2]
Vom 31. März bis zum 3. April 1848 war die Kirche Versammlungsort des Vorparlaments, das die Wahl zur Nationalversammlung vorbereitete. Am 18. Mai 1848 trat die Nationalversammlung zum ersten Mal hier zusammen und wurde deshalb auch Paulskirche oder Paulskirchenparlament genannt.
de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Paulskirche
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O Gott, du frommer Gott
1.) O Gott, du frommer Gott,
Du Brunnquell guter Gaben,
Ohn' den nichts ist, was ist,
Von dem wir alles haben:
Gesunden Leib gib mir,
Und dass in solchem Leib
Ein' unverletzte Seel'
Und rein Gewissen bleib'.
2.) Gib, dass ich tu mit Fleiß,
Was mir zu tun gebühret,
Wozu mich dein Befehl
In meinem Stande führet!
Gib, dass ich's tue bald,
Zu der Zeit, da ich soll,
Und wenn ich's tu', so gib,
Dass es gerate wohl!
3.) Hilf, dass ich rede stets,
Womit ich kann bestehen,
Lass kein unnützes Wort
Aus meinem Munde gehen;
Und wenn in meinem Amt
Ich reden soll und muss,
So gib den Worten Kraft
Und Nachdruck ohn' Verdruss!
4.) Find't sich Gefährlichkeit,
So lass mich nicht verzagen;
Gib einen Heldenmut,
Das Kreuz hilf selber tragen!
Gib, dass ich meinen Feind
Mit Sanftmut überwind'
Und, wenn ich Rats bedarf,
Auch guten Rat erfind'!
5.) Lass mich mit jedermann
In Fried' und Freundschaft leben,
Soweit es christlich ist.
Willst du mir etwas geben
An Reichtum, Gut und Geld,
So gib auch dies dabei,
Dass von unrechtem Gut
Nichts untermenget sei!
6.) Soll ich auf dieser Welt
Mein Leben höher bringen,
Durch manchen sauern Tritt
Hindurch ins Alter dringen,
So gib Geduld. Vor Sünd'
Und Schanden mich bewahr',
Auf dass ich tragen mag
Mit Ehren graues Haar!
7.) Lass mich an meinem End'
Auf Christi Tod abscheiden,
Die Seele nimm zu dir
Hinauf zu deinen Freuden,
Dem Leib ein Räumlein gönn
Bei frommer Christen Grab,
Auf dass er seine Ruh'
An ihrer Seite hab'.
8.) Wenn du die Toten wirst
An jenem Tag aufwecken,
Lass sich auch deine Hand
Zu meinem Grab ausstrecken.
Lass hören deine Stimm'
Und meinen Leib weck auf
Und führ ihn schön verklärt
Zum auserwählten Hauf'!
9.) Gott Vater, dir sei Preis
Hier und im Himmel oben!
Gott Sohn, Herr Jesu Christ,
Dich will ich allzeit loben!
Gott Heilger Geist, dein Ruhm
Erschalle mehr und mehr!
O Gott, deiein'ger Gott,
Dir sei Lob, Preis und Ehr!
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Text: Johann Gottfried Heermann
Melodie: Braunschweig 1648
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Gefunden im Altenburgischen Gesangbuch
Altenburg, 1871, gedruckt bei H.A. Pierer
Liednummer 463
Kapitel Christliche, pflichtmäßiges Verhalten
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Im aktuellen Evangelischen Gesangbuch (EG)
fehlt der Lobpreis der 9. Strophe
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Johann(es Gottfried) Heermann (* 11. Oktober 1585 in Raudten bei Lüben in Schlesien; † 17. Februar 1647 in Lissa) zählt zu den bedeutendsten deutschen Kirchenliederdichtern der Barockzeit.
Als Sohn eines Kürschners aufgewachsen, studierte Heermann nach Schulabschluss in Straßburg Theologie und wurde 1608 in Brieg zum 'poeta laureatus' gekrönt. Ab 1611 hatte er das Pfarramt in Köben bei Glogau inne. Stadtbrand, Pest, Kriegsplünderungen, Familienleid und Gegenreformation in Schlesien prägten diese Zeit, so dass er schon 1638 sein Köbener Amt aufgeben musste und sich nach Lissa zurückzog.
Als Liederdichter ist er von Martin Opitz und dessen Dichtungsreform beeinflusst. Sein Werk wirkt prägend für Andreas Gryphius, Paul Gerhardt und andere. Er dichtete etwa 400 Lieder. Heerman wurde als 'Sänger der Trübsal und des Kampfes, doch auch des ungebrochenen Glaubensmuts' beschrieben.
Erste Veröffentlichungen finden sich in 'Devota musica cordis', Hauß- und Hertz-Musica (1630 u. ö.; neu hrsg. von Ph. Wackernagel, Stuttg. 1856); Choräle wie 'O Gott, du frommer Gott', 'Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen' und 'O Jesu Christe, wahres Licht' sind in die evangelischen wie auch katholischen Gesangbücher übergegangen und noch heute im Gebrauch.
Außerdem erschienen von ihm asketische Schriften, z. B. 'Heptalogus Christi' (Berlin 1856) und die Lehrdichtungen 'Praecepta moralia et sententiae' und 'Exercitium pietatis' (in lateinisch u. deutsch, Breslau 1886) sowie die Gedichtsammlung 'Teutsche Poemata' (1640).
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Johann Heermann (11 October 1585 - 17 February 1647), German poet and hymn-writer. He is commemorated in the Calendar of Saints of the Lutheran Church on 26 October with Philipp Nicolai and Paul Gerhardt.
Heermann started out writing Latin poetry, with his Flores ex Otfridi Evangeliorum vireto being published in 1609. The poems contained in this collection are Latin poems based on passages from the Gospels, yet for each Latin poem, one or two lines of German poetry were added, showing that Heermann had an early desire to write poetry in German too. Later works also belonged to the tradition of versifying passages from the Gospels, such as Andächtiger Kirchenseuftzer (1616), Exercitium pietatis (1630) - a revised version of Flores – Verbessertes Schliessglöcklein (1632) – a revised version of the Kirchenseuftzer - and Sontags- und Festevangelia (1636). Impetus for this process of revision came from Martin Opitz’s Buch von der deutschen Poeterey (1624), which acted both as a defence of German poetry and a set of guidelines on how German poetry should be composed. Johann Heermann can be regarded as one of the first German poets to write according to the rules set out in Opitz’s tract.
As well as poetry based on the Gospels, Heermann also wrote poetry influenced by works of devotional literature, especially those by Valerius Herberger, Martin Moller and Johann Arndt. These works were often themselves influenced by earlier, pre-Reformation texts by the Church Fathers, especially Bernard of Clairvaux, Augustine and Anselm of Canterbury. Heermann’s most influential work of devotional poetry was Devoti musica cordis (1630), ‘music for a devout heart’, which combined hymns based on texts of the Church Fathers and writers such as Moller with hymns Heermann himself had composed. In addition to works of poetry, he also published collections of sermons.
Vandaag zou ik de EN Trans European Express Moskau-Paris gaan opwachten te Neukirchen, tot na een hele tijd stilaan het gedacht begon door te dringen dat die trein misschien geen uur vertraging had, maar dat er in Fulda ook een hogesnelheidslijn toekomt...
Deze ICE 1524 Hansestadt Rostock en de ICE Leipzig dan maar, die op weg zijn richting Fulda.
Kinderzimmer 70er/80er Jahre
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.
Der ewgen Liebe soll mein Lied erklingen
1.) Der ewgen Liebe soll mein Lied erklingen,
Die mitleidsvoll der Menschheit Schmerz und Gram
Und allen Fluch der Sünden auf sich nahm,
Um Himmelsglück und Frieden uns zu bringen.
Zwar fesselt noch die Töne Furcht und Scham!
Vermag's ein Staub, der Gottheit Ruhm zu singen?
Und kann ein Herz in ihre Tiefen dringen,
Das allzu oft auf ihren Ruf nicht kam?
2.) Und dennoch hat, o Heiland, deine Treue
Dies eitle Herz durch Lieb' und Leid gebeugt!
Drum gib ihm, wenn es deine Huld bezeugt,
Dass Christenherzen sein Gesang erfreue.
Den heilgen Ernst, der nur zu oft entfleucht,
Verleihe mir, dass nichts den Sinn zerstreue,
Und mache selbst das Auge mir auf's Neue
Von Sehnsucht nach der ersten Liebe feucht!
3.) Und wo nur immer Blütenkränze prangen
In deines weiten Reiches Wunderpracht.
Dir, Herr, allein sei jeder dargebracht.
Und froh in Zions Tempel aufgehangen.
Ach, könnt' ich, Heiland, deine Liebesmacht
Mit Aug' und Herz nach ihrer Größ' umfangen
Und wär zu heilgen Gluten das Verlangen,
Von deinem Ruhm zu zeugen, angefacht.
4.) Doch, weit vom Ziele sinkt der Flug darnieder,
In welchem fruchtlos sich die Sehnsucht müht.
In eitlen Flammen ist die Kraft verglüht,
Und nimmer kehrt der Schwung der Jugend wieder!
Du weißt es, Herr! Die Flammen sind versprüht,
Und schwäch're Kraft nur hebet mein Gefieder.
Drum hauche deinen Geist in meine Lieder,
Und gib den Schmuck, der nimmermehr verblüht.
5.) Wie lieblich war der Menschheit goldner Morgen,
Der einst sich auf die junge Welt ergoss!
Da hielt die Unschuld, als ein sichres Schloss,
Vor jedem Leid das Elternpaar geborgen.
Doch als das Flammenschwert den Garten schloss,
Da kam der Jammer, offen und verborgen.
Der Sünde folgten Schmerzen, Gram und Sorgen
Und jedes Weh, das aus dem Giftquell floss.
6.) Verloren sind des Gartens Friedens-Auen,
Erloschen ist des Unschuldsmorgens Pracht.
Drum muss ich dich in dunkler Leidensnacht
Im Garten dort am Ölberg ringend schauen.
Da zeigt sich deiner Liebe volle Macht!
Dein reines Herz durchschauert Todesgrauen,
Und dennoch wird in Demut und Vertrauen,
Von ihm des Willens Opfer dargebracht.
7.) Welch armes Herz von Staub vermag's zu fassen?
Des Gartens Boden wird zum Sühnaltar.
Die schwarze Nacht bringt Licht auf immerdar,
Und Kraft und Mut dein Zagen und Erblassen.
Bewährt ist Gottes Wort, als furchtbar wahr!
Es muss der heil'ge Gott die Sünde hassen.
Der Richter kann die Strafe nicht erlassen.
Doch der Erbarmer rettet wunderbar.
8.) Du liegst im Staube, mich vom Staub zu heben,
Du zagst, dass ich getrost bestehen kann.
Es dringt desTodes Angst auf dich heran,
Dass ich nicht trostlos dürf' im Tode beben.
Du nimmst den Kelch und wirst der Schmerzensmann.
Am Holz des Fluchs verströmt das reinste Leben.
Was kannst du mehr als dieses Blut uns geben,
Das für der Sünderwelt Versöhnung rann?
9.) Du neigst das Haupt, und in des Vaters Hände
Befiehlst du deinen Geist! Was Gott gebot,
Hast du erfüllt durch Leben und durch Tod,
Damit der Fluch von unserm Haupt sich wende.
Doch bald erglänzt des Ostermorgens Rot,
Dass siegreich sich dein großes Werk vollende,
Und Lebenslicht dein Auferstehn uns sende
In unsre Herzen bängste Todesnot.
10.) O Jesus Christ, welch' Menschenwort beschriebe,
Was du getan, um unser Heil zu sein?
Mein armes Lied ist viel zu schwach und klein
Für solche Größe Deiner Gnad' und Liebe.
Nimm du hinweg das alte Herz von Stein,
Das ewig kalt und ungebrochen bliebe,
Und senke selbst mir heil'ge Dankestriebe
Für deine Treu' und Huld in's Herz hinein!
11.) Mich trug mein Irrweg nach des Abgrunds Schlünden,
Von allem Guten war ich nackt und bloß.
Da führt mich deine Huld in Gottes Schoß,
Und tilgt aus freier Gnade meine Sünden.
Und ist solch' Lieben auch so grenzenlos,
Dass Engel selbst es völlig nie ergründen.
So kannst du doch ein Opfer dir entzünden,
Und deine Kraft ist auch im Schwachen groß!
12.) Drum darf ich's dennoch, wenn auch stammelnd, wagen,
Zu deinem Preis und Ruhm, o Gottessohn,
Mit einzustimmen in den Jubelton
Der Sänger, welche Zions Harfen schlagen.
Und würd' ein einz'ges Herz zu deinem Thron
Auf Andachtschwingen einst in fernen Tagen
Durch dieser Lieder Klang empor getragen,
So hätt' ich meines Sanges großen Lohn!
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Autor: Johann Christian Wilhelm August Hopfensack
Melodie: ohne Angaben
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Taschenbuch neuer geistlicher Lieder
für alle Tage des Kirchenjahres
herausgegeben von Johann Christian Wilhelm August Hopfensack
Verlag Gehardt & Reisland
Leipzig, 1853
Thema: Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Johann Christian Wilhelm August Hopfensack (* 1. Oktober 1801 in Schloßvippach; † 6. März 1874 in Kleve) war ein deutscher evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter geistlicher Lieder.
Hopfensack wurde als Sohn eines Pfarrers geboren. 1815 besuchte er das Ratsgymnasium in Erfurt, danach die Lateinschule der Frankckeschen Stiftungen. Von 1817 bis 1820 studierte er in Leipzig Theologie und Philologie und promovierte an der Martin-Luther-Universität in Halle zum Doktor der Philosophie. Er beendete seine Studien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. 1821 kam er als Lehrer an ein Gymnasium in Duisburg und 1838 als Professor an das Königliche Gymnasium in Kleve, wo er als Religionslehrer tätig war. Von 1847 bis 1854 arbeitete er in der Verwaltung der rheinischen Kirche, dessen Mitglied er war. 1857 trat er in den Ruhestand.
Hopfensack verfasste mehr als 400 Kirchenlieder, die in mehreren Zeitschriften, darunter Der Menschenfreund, in Albert Knapps Christoterpe und in Friedrich Wilhelm Krummachers Palmblätter erschienen. Eine größere, von ihm verfasste Schrift über das Staatsrecht der Untertanen der Römer erschien im Jahre 1829, Vierzig alte und neue Lieder für Kirche, Schule und Haus erschien 1832; beide Schriften wurden in Düsseldorf verlegt.
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Voormalige Cichorei- en Peekoffiefabriek H.B. Kolk, Hofleverancier, later de smederij, koper- en blikslagerij van de firma Boeke en Huidekoper aan de Lijnbaanstraat 2, hoek Winschoterdiep OZ. Op 1-9-1916 diende de Firma Boeke & Huidekoper (Landbouw- en Werktuigkundigen) een plan in voor de verbouwing van de Bovenwoning staande Lijnbaanstraat 2/Winschoterdiep OZ (Kad. H. 2304) van drie woningen tot één woning. Boven de ingang staat geschreven: "Wat tijd niet oplost is geen probleem". In 1900/1901 bouwde Boeke en Huidekoper Landbouwwerktuigen een nieuw pand aan de Radesingel 27 onder architectuur van K & G Hoekzema Kzn. Op 19-8-1905 vroeg de firma vergunning aan voor de bouw van een Magazijn met twee Bovenwoningen aan de Oosterhaven/Oosterkade 7, onder architectuur van P.M.A. Huurman (Kad. H 2676-2677-2678-2629). Boeke & Huidekoper was voor 1901 gevestigd aan de Vismarkt F 216 ZZ, naast de winkel van K. van Meurs op nummer F 215 (nr. 48). Architect P.M.A. Huurman was in 1905 ook de architect van het dubbele woonhuis van Jan Boeke (1864-1937) aan het Eemskanaal ZZ 1 (gesloopt voor de aanleg van de Oosterhavenbrug/Europaweg); Jan Boeke was een zoon van Jacob Boeke (1836-1908) en Meike Huidekoper (1838-1928). Omstreeks 1924/1930 zat de Noordelijke Electrische Glaslijperij (NEG) van de heer Koster in dit pand. Dit bedrijf maakte de door Jan Wijkmans (1905-1961) ontworpen glas-in-loodramen in het Noordersanatorium in Zuidlaren, ontworpen door architect Egbert Reitsma.
Zie ook de afbeelding: beeldbankgroningen.nl/beelden/detail/0fd3dc16-f2fd-e5c7-a...
Op 17-9-1877 vroeg Jurjan van Dam, waarnemend directeur van het Groninger Veem, vergunning voor de bouw van vier pakhuizen aan de Oosterkade, Achterstraat (Lijnbaanstraat) Kad H 1601-1604. Jurjan van Dam, geb. Groningen 19-2-1831, ovl. Groningen 1-5-1901 (woonachtig in Frankfurt am Main), is een zoon van commissionair Jannes van Dam.
Op 9-8-1878 dienen van Dam en architect K. Hoekzema (1844-1911) een verzoek in voor een hinderwetvergunning tot het plaatsen van een gaskrachtmachine in de 4 pakhuizen (toegang 1830, dossier 116).
Architect Gerrit Nijhuis (1860-1940) werkte toen als leerling bij architect K. Hoekzema. "G. Nijhuis architect: grondlegger van Nijhuis & Reker architecten te Groningen 1877-1987: collage van een nalatenschap", door Peter Suidman, Fred Kuiper & Herman Waterbolk (2014). Profiel Uitgeverij, Bedum (ISBN 978-90-5294-572-9):
www.nijhuisarchitect.nl/nijhuis.nsf/nijhuis.pdf
Het Groninger Veem werd op 29-5-1864 door A. Kamerlingh, houthandelaar, H. de Vries, makelaar, en Jurgen van Dam, kassier, opgericht. Nederlandsche Staatscourant van 14-7-1864:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010790721:mpeg21:a0001
De eerste directeur van het Groninger Veem was A. Kamerlingh. Het startkapitaal bedroeg f. 150.000. Algemeen Handelsblad van 29-7-1864:
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Op 21-6-1869 vroeg A. Kamerlingh, directeur van het "Groninger Veem", vergunning voor het bouwen van een nieuw pakhuis aan de Hoge der A I 257. Hij is Albertus Kamerlingh (1826-1894), fabrikant, koopman, houthandelaar, zoon van houtkoper Albertus Kamerlingh, ovl. Groningen 2-2-1845, oud 45 jaar, kleinzoon van aannemer Harm Kamerlingh, ovl. Groningen 7-1-1843, oud 78 jaar. Het Pakhuis "Dantzig" lag aan de Hoge der A I 258 (1864); in 1894/95 zowel Hoge der A I 88 als De Laan I 88. Op 19-2-1874 werden zijn bezittingen "wegens vertrek naar elders" verkocht, waaronder "eene kapitale, in 1873 geheel naar den laatsten smaak zeer solied betimmerde dubbele heerenbehuizing" in de Brugstraat G 198, met een uitgang en een koetshuis in de Schuitenmakersstraat, de pakhuizen "Groot Elbing", "Klein Elbing", "Dantzig" en "Triëst", in gebruik bij het "Groninger Veem", "naast en bij elkaar gelegen, met uitgang aan de Hoge der A naar de straat en het Lopende Diep en op de Laan naar de straat". Algemeen Handelsblad van 13-2-1874:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010098816:mpeg21:a0066
A. Kamerlingh, wonende in de Brugstraat, kreeg op 30-12-1868 vergunning voor het vernieuwen van de voorgevel op adres Schuitemakersstraat G 190.
Op 17-7-1874 was H. de Vries de directeur van het Groninger Veem. De Commissarissen waren de indiustrieel Jan Evert Scholten (1849-1918) en A. Kamerlingh (zonder beroep). H. de Vries is vermoedelijk Harmannus de Vries (1824-1890), makelaar, koopman, commissionair. Algemeen Handelsblad van 21-7-1874:
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Op 7-7-1877 verkocht de Ontvanger der Registratie en Domenen 11 percelen bouwterrein (12 meter breed) langs de Oosterhaven. Leeuwarder courant 17-6-1877:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010586945:mpeg21:a0020
Advertentie van de "Elevator-Maatschappij Groningen", directeur H.J. Tuntler, met de Pakhuizen "Duna", "Newa", "Weichsel" en "Donau", aan de Oosterhaven Q 110/4 in het Nieuwsblad van het Noorden van 27-7-1898: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010887364:mpeg21:a0047
De "Elevator-Maatschappij Groningen" werd in 1896 opgericht. De eerste directeur was H.J. Harm Jan Tuntler (1861-1922), zoon van cargadoor en scheepskapitein Jan Tuntler. Het nieuws van den dag: kleine courant van 17-9-1896:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010092510:mpeg21:p003
uitdeoudedoos.kroniekvanenkhuizen.nl/sluis-groot/adverten...
www.westfriesgenootschap.nl/genootschap/actueel/2011/geno...
www.staatingroningen.nl/2066/graanpakhuis-elevator-maatsc...
www.staatingroningen.nl/bedrijf/129/kazemier-en-tonkens
www.staatingroningen.nl/bedrijf/7/kaw-architecten-en-advi...
www.estudiokaw.com/nl/index.aspx
"Pakhuizen dringen op", door Dick Dalmolen, Nieuwsblad van het Noorden van 16-1-1974, blz. 5.
"Weer 83 wooneenheden", Nieuwsblad van het Noorden van 30-9-1981, blz. 13.
"Woonruimte voor tientallen studenten. SSH koopt serie panden in omgeving Oosterhaven", Nieuwsblad van het Noorden van 8-2-1982 (met foto van pakhuis "Oosterhaven" en pakhuis "Westfries": resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011010331:mpeg21:a0163
"Wonen in een pakhuis", door Helma Coolman, Nieuwsblad van het Noorden van 17-4-1982, blz. 35.
"Bouwen in weiland goedkoper", door Albert Jansen, Secretaris SSH 1979-1981, Nieuwsblad van het Noorden van 22-4-1982: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011010402:mpeg21:a0286
"Oosterhaven woonhaven", Nieuwsblad van het Noorden van 28-12-1982, blz. 10.
"Scheidende graanhandelaar R.J. Wiers. Tarwe is net een bankbiljet met gegarandeerde waarde", door Ger van Gelder, Nieuwsblad van het Noorden van 26-3-1983:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011010670:mpeg21:a0405
"Huisvesting voor studenten", Nieuwsblad van het Noorden van 21-8-1981 (Architectenbureau Stremler):
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011008324:mpeg21:a0268
"Een klassiek stadspleintje. Studentenhuis aan Uurwerkersgang", Nieuwsblad van het Noorden van 12-8 1988 (Architectenbureau Karelse van der Meer i.s.m. het Architectenbureau Stremler): resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011001238:mpeg21:a0273
“Groningen, 19 Febr. Met de ontmanteling der vestingwerken vordert men zeer. De wallen buiten de Heerepoort zijn zoo goed als verdwenen, en men is thans druk bezig met het doortrekken van het groote scheepvaartkanaal van de Oosterhaven naar de voormalige A-poort, waardoor eene directe verbinding van het kanaal wordt tot stand gebracht”. De Tijd: godsdienstig-staatkundig dagblad van 21-2-1878:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010264947:mpeg21:a0089
Op 19-1-1879 werd het verdiepen van de Oosterhaven door het Provinciaal Bestuur van Groningen aanbesteed. Algemeen Handelsblad van 19-1-1879:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010102072:mpeg21:a0005
“Groningen . Op 23 Juni arriveerde alhier in de nieuwe Oosterhaven (via het nieuw Eemskanaal) het Zweedsche driemastschip Israël, rechtstreeks van Z-Amerika, met een diepgang van 39 decimeter, Zoo iets was tot dusverre hier onmogelijk”. Soerabaijasch handelsblad van 7-8-1879:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011085313:mpeg21:a0010
“Hier is verdronken” (Steenhuis van de Meeuwerderweg). De Volksvriend van 9-4-1885 en de Java-bode: nieuws, handels- en advertentieblad voor Nederlandsch-Indië van 30-4-1885:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011181636:mpeg21:a0026
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010507295:mpeg21:a0021
Het voormalige pakhuis voor glaswaren in de Haddingestraat 18 is in 1901 ontworpen door architect Antonius Theodorus van Elmpt (1866-1953), i.o.v. B. Wortelboer:
www.panoramio.com/photo/75362840
Nieuwsblad van het Noorden van 6-12-1901:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010883482:mpeg21:a0083
Het pakhuis van de Firma Th. Niemeijer op de hoek van het Nieuwe Kerkhof en het Rotterdammerstraatje is in 1890/91 ontworpen door architect Kornelis Hoekzema (1844-1911), vader van architect Gerhardus Hoekzema (1875-1935) en broer van architect Hindrik Hoekzema (1853-1923); om de bouw mogelijk te maken werd een bestaand pakhuis gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010890048:mpeg21:a0030
Het pakhuis van de Firma Iz. Gorter in de Lutkenieuwstraat (Kadastraal: K 375, K 376, K 377) is in 1906 ontworpen door de architecten K. & G. Hoekzema ; om de bouw mogelijk te maken werden drie huizen gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010894889:mpeg21:a0020
In 1877 liet H.G. Inden Jzn (1831-1916) uit Groningen twee pakhuizen ingericht voor huidenzouterij en drogerij in de Joden Houttuinen 17-19 in Amsterdam bouwen onder architectuur van IJme Gerardus Bijvoets Gzn, geb. Wymbritseradeel 2-9-1937, ovl. Haarlem 25-1-1901. Algemeen Handelsblad van 2-2-1877:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010102939:mpeg21:a0009
www.panoramio.com/photo/77810868
beeldbank.amsterdam.nl/afbeelding/010056915959
www.amsterdamsebinnenstad.nl/binnenstad//242/bijvoets.htm...
www.joodsamsterdam.nl/strjodenhouttuinen.htm
Voormalige Cichorei- en Peekoffiefabriek H.B. Kolk, Hofleverancier, later de smederij, koper- en blikslagerij van de firma Boeke en Huidekoper aan de Lijnbaanstraat 2, hoek Winschoterdiep OZ (Kad. H 2304). Op 1-9-1916 diende de Firma Boeke & Huidekoper (Landbouw- en Werktuigkundigen) een plan in voor de verbouwing van de Bovenwoning staande Lijnbaanstraat 2/Winschoterdiep OZ (Kad. H. 2304) van drie woningen tot één woning. Boven de ingang staat geschreven: "Wat tijd niet oplost is geen probleem".
Op 7-5-1900 vroeg J. Boeke voor Boeke en Huidekoper Landbouwwerktuigen een vergunning aan voor de bouw van een woning en magazijn etc. aan de Radesingel 27 (Kad H 2511 en 2512), ontworpen door het Architectenbureau K & G Hoekzema Kzn. Nieuwsblad van het Noorden van 11-5-1900:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010894295:mpeg21:a0034
www.staatingroningen.nl/bedrijf/216/hoekzema-g-k
Dit gebouw werd op 1-3-1901 geopend. Het pand aan de Vismarkt werd toen gesloten. Nieuwsblad van het Noorden van 1-3-1901:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010895163:mpeg21:a0075
Op 19-8-1905 vroeg deze firma vergunning aan voor de bouw van een Magazijn met twee Bovenwoningen aan de Oosterhaven/Oosterkade 7, onder architectuur van P.M.A. Huurman (Kad. H 2676-2677-2678-2629). Boeke & Huidekoper was voorheen gevestigd aan de Vismarkt F 216 ZZ, naast de winkel van K. van Meurs op nummer F 215 (nr. 48). Architect P.M.A. Huurman was in 1905 ook de architect van het dubbele woonhuis van Jan Boeke (1864-1937) aan het Eemskanaal ZZ 1 (gesloopt voor de aanleg van de Oosterhavenbrug/Europaweg); Jan Boeke was een zoon van Jacob Boeke (1836-1908) en Meike Huidekoper (1838-1928).
In het Nieuwsblad van het Noorden van 6-2-1914 en 22-12-1915 vroeg de Firma Boeke en Huidekoper aan de Radesingel 27 om bekwame Bankwerker-Monteurs:
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resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010667602:mpeg21:a0061
Omstreeks 1924/1930 zat de Noordelijke Electrische Glaslijperij (NEG) van de heer Koster in dit pand. Dit bedrijf maakte de door Jan Wijkmans (1905-1961) ontworpen glas-in-loodramen in het Noordersanatorium in Zuidlaren, ontworpen door architect Egbert Reitsma:
www.panoramio.com/photo/40572093
www.staatingroningen.nl/bedrijf/112/reitsma-egbert
Graanpakhuis Elevator Maatschappij: www.staatingroningen.nl/2066/graanpakhuis-elevator-maatsc...
In het Nieuwsblad van het Noorden van 13-6-1936 bieden de erven van Martje Bouwes de Boer, ovl. Groningen 1-4-1936, oud 77 jaar, het Café met Bovenwoning Klein Poortje nrs. 10 en 10a en het Pakhuisje met bovenwoning nr. 12 te koop aan.
Aan de Lijnbaanstraat 8 staat het pakhuis "Orion" uit 1880 (Rijksmonument 486772). Op 26-7-1880 vroeg Hille Wijbrandi (1839-1919) vergunning voor de bouw van een graanpakhuis in de Lijnbaanstraat (Kad H 1598); Hille Wijbrandi werd op 18-3-1882 failliet verklaard.
In een advertentie van het Nieuwsblad van het Noorden van 16-7-1895 werd gemeld dat het kantoor van de Cichorei- en Peekoffiefabriek Firma H.B. Kolk, J.S. Havinga Oortwijn, was verplaatst van het Damsterdiep naar de Lijnbaanstraat-Oosterhaven: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010885633:mpeg21:a0054
H.B. Kolk is Herman Berends Kolk (1849-1892).
Advertentie in de Leeuwarder courant van 28-3-1883: "Hofleverancier van H.M. de Koningin. H.B. Kolk, Firma J.S. Havinga Oostwijn, Cichorei- en Peekoffiefarikant, Groningen": resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010588490:mpeg21:a0021
Bekendmaking in Het nieuws van den dag: kleine courant van 30-1-1892: "De Cichorei- en Peekoffiefabriek gedreven onder den Heer H.B. Kolk, Firma J.S. Havinga Oortwijn, wordt op denzelfden voet voortgezet. Wed. H.B. Kolk-Veltman. Groningen Jan. 1892": resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010140326:mpeg21:a0022
Op de situatietekening bij de bouwaanvraag van D. Mulder voor de bouw van een woonhuis in de Lijnbaanstraat (Kad H 1713) van 29-4-1895 staat bij het pand op de hoek van de Lijnbaanstraat en het Winschoterdiep "Zigorij" geschreven, waarbij een naam geschreven staat die gelezen kan worden als Kolk:
www.groningerarchieven.nl/zoeken/mais/archief/?q=lijnbaan...
Op 30-4-1891 vroeg M. Dijksterhuis vergunning voor de bouw van een cichorei-fabriek in de Lijnbaanstraat (Kad H 1879), naast het woonhuis en pakhuis van L.A. Brink (Kad H 1880) en de open grond of tuin van Deves. Het pand liep door tot aan het Damsterdiep Q 87, later 27. De fabriek werd in 1895 verkocht. Nieuwsblad van het Noorden van 9-7-1895: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010885629:mpeg21:a0066
In 1895 werd de Stoom-Cichorei- en Peekoffiefabriek "De Nijverheid" aan het Damsterdiep gedreven door A. Mulder en Co. Nieuwsblad van het Noorden van 4-10-1895: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010885680:mpeg21:a0063
Bouwtekening cigoreifabriek M. Dijksterhuis:
www.groningerarchieven.nl/zoeken/mais/archief/?q=dijkster...
“Groningen, 19 Febr. Met de ontmanteling der vestingwerken vordert men zeer. De wallen buiten de Heerepoort zijn zoo goed als verdwenen, en men is thans druk bezig met het doortrekken van het groote scheepvaartkanaal van de Oosterhaven naar de voormalige A-poort, waardoor eene directe verbinding van het kanaal wordt tot stand gebracht”. De Tijd: godsdienstig-staatkundig dagblad van 21-2-1878:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010264947:mpeg21:a0089
Op 19-1-1879 werd het verdiepen van de Oosterhaven door het Provinciaal Bestuur van Groningen aanbesteed. Algemeen Handelsblad van 19-1-1879:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010102072:mpeg21:a0005 “Groningen . Op 23 Juni arriveerde alhier in de nieuwe Oosterhaven (via het nieuw Eemskanaal) het Zweedsche driemastschip Israël, rechtstreeks van Z-Amerika, met een diepgang van 39 decimeter, Zoo iets was tot dusverre hier onmogelijk”. Soerabaijasch handelsblad van 7-8-1879: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011085313:mpeg21:a0010
“Hier is verdronken” (Steenhuis van de Meeuwerderweg). De Volksvriend van 9-4-1885 en de Java-bode: nieuws, handels- en advertentieblad voor Nederlandsch-Indië van 30-4-1885:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011181636:mpeg21:a0026
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010507295:mpeg21:a0021
Het voormalige pakhuis voor glaswaren in de Haddingestraat 18 is in 1901 ontworpen door architect Antonius Theodorus van Elmpt (1866-1953), i.o.v. B. Wortelboer:
www.panoramio.com/photo/75362840
Nieuwsblad van het Noorden van 6-12-1901:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010883482:mpeg21:a0083
Het pakhuis van de Firma Th. Niemeijer op de hoek van het Nieuwe Kerkhof en het Rotterdammerstraatje is in 1890/91 ontworpen door architect Kornelis Hoekzema (1844-1911), vader van architect Gerhardus Hoekzema (1875-1935) en broer van architect Hindrik Hoekzema (1853-1923); om de bouw mogelijk te maken werd een bestaand pakhuis gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010890048:mpeg21:a0030
Het pakhuis van de Firma Iz. Gorter in de Lutkenieuwstraat (Kadastraal: K 375, K 376, K 377) is in 1906 ontworpen door de architecten K. & G. Hoekzema ; om de bouw mogelijk te maken werden drie huizen gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010894889:mpeg21:a0020
In 1877 liet H.G. Inden Jzn (1831-1916) uit Groningen twee pakhuizen ingericht voor huidenzouterij en drogerij in de Joden Houttuinen 17-19 in Amsterdam bouwen onder architectuur van IJme Gerardus Bijvoets Gzn, geb. Wymbritseradeel 2-9-1937, ovl. Haarlem 25-1-1901. Algemeen Handelsblad van 2-2-1877:
resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010102939:mpeg21:a0009
www.panoramio.com/photo/77810868
beeldbank.amsterdam.nl/afbeelding/010056915959
www.amsterdamsebinnenstad.nl/binnenstad//242/bijvoets.htm...
Photo: Steinhaus in Irland
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Sollst du bei Gott dein Wohnung han
1.) Sollst du bei Gott dein Wohnung han
Und seinen Himmel erben,
So b'harr nur stets auf deiner Bahn
Mit Christo musst du sterben.
Du musst dein Herz
(Es gilt kein Scherz)
In Gottes Gunst versenken.
Dein Hab und Gut,
Auch Leib und Blut,
Gänzlich dem Vater schenken.
2.) Ohn' alle Furcht und weichlich' Art
Musst du dich zu Ihm halten,
Ihn frei bekennen ungespart
Und Ihn nur lassen walten.
Greifs tapfer an,
Du musst doch dran,
Kehr dich an Niemands Wüten.
Wer sucht die Beut',
Der muss den Streit
Nicht fliehen, noch verhüten.
3.) Pracht, Adel, Macht, Stärk, Schönheit, Gunst
Mag dich zu Gott nicht dringen,
Es stinkt Ihm als ein Schwefeldunst.
Nach Demut musst du ringen
Aus aller Krfat,
Dann kommt der Saft,
Der treibt dich an zu laufen
Auf's Herren Straß',
Ohn' Ziel und Maß.
Das heißt: All Ding verkaufen.
4.) Hast du Gott lieb, und kennst den Sohn,
Wie du dich rühmst mit Worten.
So musst du seinem Willen schon
Nachleben aller Orten.
Mach kein Gloß, (a)
Die Schrift ist bloß, - (b)
Ich kann's nicht anders sehen:
Wer Gott hängt an,
Gewiss der kann
Des Satans Grimm entgehen.
5.) Ja, spricht die Welt, es ist nicht Not,
Mit Christo so zu leiden,
Er litte selbst für mich den Tod,
Drum kann ich's Kreuz wohl meiden.
Er zahlt für mich,
Des tröst ich mich!
Damit ist's ausgerichtet.
Ach, nein! Ach, nein!
Es ist nur Schein,
Der Satan hät's erdichtet.
6.) O Jesu, der du Kraft und Licht
Den Deinen schenkst von oben,
Bewahre mich, dass ich doch nicht
Scheu Satans Wut und Toben!
Ficht er mich an
Auf deiner Bahn,
So hilf mir fröhlich kämpfen,
Muss leiden ich
Gleich Fersenstich, (c)
So werd' ich ihn doch dämpfen.
(a) Unernsthaftigkeit
(b) rein, klar
(c) Sinnbild der Versuchung durch die Sünde
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Autor: Ludwig Hätzer
Melodie: O Herre Gott, dein göttlich Wort
oder: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
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Johann Anastatasii Freylinghausen
Geistreiches Gesang=Buch.
den Kern alter und neuer Lieder in sich haltend
Herausgegeben von Gotthilf August Francke
gedruckt in Halle, 1741
Im Verlag des Waisenhauses
Liednummer 822
Thema: Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Ludwig Hätzer, auch Hetzer (* vor 1500 in Bischofszell im Kanton Thurgau/Schweiz; † 4. Februar 1529 in Konstanz) war ein Publizist und Bibelübersetzer mit radikalreformatorischen Neigungen. Er besuchte die Stiftsschule in Bischofszell, studierte anschließend in Freiburg im Breisgau und wechselte im Jahr 1517 an die Universität in Basel. Er beendete das Studium ohne einen akademischen Grad zu erwerben. Von 1520 bis 1523 war er als Kaplan Inhaber der Messpfründe von Wädenswil am Zürichsee. Im Sommer 1523 zog er nach Zürich und schloss sich der Reformationsbewegung um Ulrich Zwingli an. Ende 1523 wurde von ihm eine Flugschrift gegen die Bilderverehrung veröffentlicht; im gleichen Jahr erschien das von ihm geführte Protokoll zur zweiten Zürcher Disputation. Bereits während dieser Disputation stand er dem radikalen Flügel um die späteren Täufer nahe. Nach einem kurzen Aufenthalt in Augsburg, wo er ebenfalls publizistisch tätig war, kehrte er 1525 nach Zürich zurück und schloss sich der Täuferbewegung an. Er lehnte die Säuglingstaufe zwar ab, unterzog sich selbst aber nicht der Erwachsenentaufe. Mit anderen Wiedertäufern wurde er im Januar 1525 aus Zürich ausgewiesen und zog über Konstanz erneut nach Augsburg, wo er der Stadt verwiesen wurde. Noch einmal kehrte er nach Zürich zurück, wo er sich mit Zwingli versöhnte und sich auch von der Forderung nach der Erwachsenentaufe distanzierte. Im Frühjahr 1526 erfolgte jedoch der endgültige Bruch mit Zürich und Hätzer fand vorerst Aufnahme bei Capito in Straßburg. Hier lernte er mit Hans Denck die spiritualistische Richtung des Täufertums kennen. Gemeinsam mit ihm begann er die alttestamentlichen Propheten ins Deutsche zu übersetzten. Im Sommer 1527 traf er sich während der Augsburger Märtyrersynode mit Hans Hut, konnte aber die Stadt noch vor der Verhaftungswelle verlassen und zog anschließend durch verschiedene Städte Süddeutschlands. Den Winter 1527/28 verbrachte er in Augsburg, wo er sich mit der Dienstmagd Appolonia verheiratete. Als im Frühjahr 1528 auch dort die Verfolgung der Täufer begann, kehrte er nach Bischofszell zurück, um sich in Ruhe der literarischen Tätigkeit zu widmen. Im November 1528 wurde er auf Betreiben der Stadt Augsburg in Konstanz verhaftet und 1529 hingerichtet. Stadtrat Thomas Blarer, der Bruder des Konstanzer Reformators Ambrosius Blarer, beschrieb das Ende von Ludwig Hätzer in einem Brief, der Ende 1529 in Straßburg gedruckt wurde. Neben theologischen Veröffentlichungen sind auch einige geistliche Lieder von Hätzer erhalten.
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Tom Kruse MBE – an Australian outback legend who delivered Mail to the Back of Beyond for 25 years.
Esmond Gerald (Tom) Kruse was born in a room of the house owned by his parents at Waterloo. He was the tenth of Ida and Henry Kruse’s twelve children. His father was a blacksmith and undertaker.
Tom was baptised and confirmed at the local Carlsruhe Lutheran Church. Tom left school in 1927 and did various labouring jobs in the district including working in his father’s blacksmith shop. After a few years he moved to Yunta in the pastoral north east to work in a small garage owned by his older brother Snow.
Sculpture by Patricia Moseley FRSASA.
Tom’s truck driving career started in 1932 working for the Yunta storekeeper and postmaster John Penna. Tom was eighteen years old. In 1934, pioneering outback transport operator and mail contractor Harry Ding moved his operation from Olary to Yunta. He bought out Snow’s garage and John Penna/s business and offered Tom a job.
The expanding Ding enterprise won the tough and potentially lucrative Birdsville Track mail contract. On January 1st 1936, in searing 45 degree heat, Tom drove his first Marree to Birdsville mail run. Mail, fuel, supplies and the occasional passenger had to get through. Tom battled the sandhills, dust storms, flies and floods, swollen rivers and creeks along the Birdville Track every fortnight. Round trips usually took six days, but when the Cooper flooded across the track, it could take as long as a couple of weeks.
In 1942 he married Valma Fuller. They settled in Marree and became Branch Managers for Harry Ding at Marree and Lyndhurst. In 1947 Tom bought the Marree based part of the Ding operation. In 1948, tom took over the Birdsville Mail Contract for £396, which he had for 15 years. In 1951, he stopped doing regular trips along the track and started an earthmoving and tank sinking business which he operated for 40 years. He also supplied water to Coober Pedy. In the mid 1980s he and Valma retired to Adelaide.
*Waterloo celebrates Tom Kruse
The town of Waterloo overflowed with people who came from many parts of South Australia to celebrate the centenary at the birth place of the late Tom Kruse MBE.
Born at home in a small cottage at the township of Waterloo not long after WW1 was declared, Esmond Gerald (Tom) Kruse entered the world on 28th August 1914, who would later become well known as the Australian Outback legend who bought news and essential commodities on the back of his “Badger” truck to outback stations along the treacherous 500 km Marree to Birdsville track.
Chairperson for the Waterloo Hall Peak Body Robin Schwartz said it has taken the committee two years to organize and prepare for today’s centenary tribute to Tom’s life.
“It would have been extra special if Tom could have been here but sadly he passed away three years ago on June 30 at the age of 96 and is now resting peacefully at the Carlsruhe Lutheran Cemetery just south of the town,” Robin said. The local community, members of the Kruse family and the assistance of Ian Doyle and Keith Webb for producing the documentaries Waterloo has many unique history treasures at the hall site.
The committee was fortunate to purchase the artwork of Clayton Edwards who designed and created four panels depicting Tom’s life journey.
Tom’s son-in-law Colin Hamp drove to Clunes in Victoria to collect the original panels from the artist workshop who was delighted that they would be placed at Tom’s birth place and home town at Waterloo.
Visitors at the celebration on Sunday were privileged to see the new double collection to celebrate Tom’s remarkable life which includes his Waterloo story being released and premiered with exclusive never seen before footage to celebrate the 100th birthday celebration “A Tribute to The Mailman Back of Beyond”.
Funding has been provided by the Tom Kruse Bust Appeal sponsored by BizBoost with all proceeds from the sale of the entertaining DVD collections helping to support the Royal Flying Doctor Service.
The film features the 25 students from the Manoora Primary School contributing in a history project to commemorate the special day.
Each student wrote and sent letters that travelled “the longest mail run in the world” first by regular mail to Port Augusta, then on a plane to Birdsville, stopping along the way at the remote places Tom Kruse would have visited back in his day.
A couple of local identities Ken Horne and Peter Faint also featured contributing information.
Clare & Gilbert Valleys Mayor Allan Aughey, together with Tom’s daughter Helen Hamp and Robin Schwartz, had the privilege to unveil the large colourful information signage dedicated to the town legend and famous son in the adjoining public shelter shed of the Tom Kruse community park at Waterloo.
Mayor Aughey said the Waterloo community and the Hall’s peak body had made a significant contribution to capturing the history of this small town with an event such as this.
He especially mentioned the great work of the committee groups in the council area, he hoped by having seed money available through the council to further support these projects to help preserve local town’s early history.
Ref: Northern Argus 3-9-2014 article by Glenys Quick
Ref: Mail for the Back of Beyond
Photo: Evangelische Marktkirche, Wiesbaden, Hessen
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Ach, wann werd ich von der Sünde
1.) Ach, wann werd ich von der Sünde,
Gott, mein Vater, völlig frei,
Dass ich sie ganz überwinde,
Ganz dir wohlgefällig sei?
Noch nicht, ich gesteh's mit Tränen,
Kann ich mich von ihr entwöhnen!
Immer noch ereilt sie mich,
Und versucht mich wider dich.
2.) Längst hab ich mir's vorgenommen,
Dir mein Leben ganz zu weihn.
Redlich, schwur ich, und vollkommen
Soll vor Gott mein Wandel sein.
Allen Vorteil, alle Freuden,
Die von ihm mich wieder scheiden,
Will ich mit Verachtung fliehn,
Denn von Herzen lieb ich ihn.
3.) Gott, du sahst es, wie ich's meinte,
Wie ich alle Missetat,
Tief gebeugt vor dir beweinte,
Und dich um Vergebung bat.
Welch ein ernstliches Bestreben,
Meinem Vorsatz treu zu leben,
Von dem Tag an immerdar
Meiner Buße Wirkung war.
4.) Wissentliche Lust zur Sünde
Hat mich auch nicht mehr betört.
Ernstlich hass' ich sie, und finde
Täglich diesen Hass vermehrt.
Habe täglich mein Gewissen
Zu bewahren mich beflissen.
Hab auch nicht, so viel ich weiß,
Mich versündiget mit Fleiß.
5.) Aber ach, wie oft empöret
Sich die Leidenschaft in mir,
Überraschet mich, und störet
Meine Freudigkeit zu dir!
Übereilung, Eigenliebe,
Des verborgnen Stolzes Triebe,
Eh' ich's merke, ziehen sie
Mich zur Sünde, die ich flieh'.
6.) Weh mir, dass ich wider Willen,
Ja mit tötendem Verdruss,
Das Gesetz der Sünd' erfüllen,
Und so oft noch fehlen muss!
Ach, wer wird mich ganz vom Bösen,
Von des Todes Macht erlösen?
Ich Elender, wer befreit
Mich ganz von der Sündlichkeit?
7.) Du verzeihst mir die Gebrechen
Meiner sündigen Natur.
Nicht die Schwachheit wirst du rächen.
Bösen Vorsatz strafst du nur.
Hätt' ich nicht den Trost, ich würde
Unter meiner Mängel Bürde
Ganz erliegen, und mich dein,
Höchstes Gut, nie wieder freun.
8.) Stellet mir denn hier auf Erden
Lebenslang die Sünde nach.
Kann ich nicht vollkommen werden,
Bin und bleib ich hier noch schwach:
O, so segne mein Bestreben,
So gerecht ich kann, zu leben,
Dass ich stets von Heuchelei
Und von Bosheit ferne sei.
9.) Wenn ich wanke, lass mich's merken,
Lass mich streben fest zu stehn!
Eile mich, dein Kind, zu stärken,
Lehre mich selbst fester gehn!
Warne mich, sei mein Begleiter!
Täglich führe, Gott, mich weiter,
Bis ich in der Ewigkeit
Dringe zur Vollkommenheit!
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Autor: Balthasar Münter
Melodie: Alle Menschen müssen sterben
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gefunden im:
(Evangelischen) Zwickauer Gesangbuch
Verlag R. Zückler, Zwickau, 1864
Liednummer 547
Thema: Sünde, Buße und Umkehr
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Balthasar Münter (* 24. März 1735 in Lübeck: † 5. Oktober 1793 in Kopenhagen (Dänemark)) war evangelischer Pfarrer, Aufklärer, Hofprediger in Gotha und Kopenhagen und Kirchenlieddichter.
Münters Vater war in Lübeck ein angesehener Kaufmann, Münter besuchte das Katharineum zu Lübeck unter Rektor Johann Daniel Overbeck und studierte dann ab 1754 in Jena Theologie. 1757 habilitierte er sich hier als Privatdozent und war im folgenden Jahre Adjunkt der philosophischen Fakultät. Außer einigen akademischen Dissertationen schrieb er über die Allgemeine Redekunst. Er hielt beachtete Reden in der Freimaurerloge zur Hoffnung, die in fünf Sammlungen von je fünf Reden in den Jahren 1759 bis 1762 gedruckt wurden.
Bald darauf erhielt einen Ruf des Herzogs zu Gotha, der ihm eine Stellung als Hofdiakon und Waisenhausprediger in die Residenzstadt gab. 1763 wurde er auf seinen Wunsch als Superintendent nach Tonna versetzt, wobei er die Bedingung akzeptierte, monatlich einmal vor der herzoglichen Familie in Gotha zu predigen.
1765 wurde er, in Folge einer in seiner Vaterstadt Lübeck gehaltenen Gastpredigt, zum Hauptprediger an der deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen berufen. 1769 wurde er Mitglied der dänischen Königlichen Akademie der Wissenschaften. In dieser Stellung blieb er bis an sein Lebensende.
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Balthasar Münters Lieder/ Hymns
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Aussaat und Ernte
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Du sorgst, o Gott, was helfen bange Sorgen
Quelle der Vollkommenheiten, Gott, mein Gott
Weh dem, der leugnet, dass Gott ist
Wer ist dir gleich, du Einziger
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Frühlingslied
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Hoch am Himmel steht die Sonne
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Die dich nicht kennen, die nicht, Gott
Du, welchen keine Welt umschließt
Mein Glaub ist meines Lebens Ruh
Wenn mein Widersacher mich, Gott, du Menschenfreund, betrübet
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Alles überschauest du, merkst und siehst
Der du selbst die Wahrheit bist
Gott, unser Gott, wie heilig ist dein Name
Gott, wie du bist, so warst du schon
Unendlicher, den keine Zeit umschließt
Wo sind die Weisen, die mich lehren
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach, wie ist der Menschen Liebe, so veränderlich
Die Bahn ist rauh, auf der ich hier
Du hast es mir gegeben und genommen
Gerechter Gott, wie schrecklich drohn uns jetzt
Gott, Vater deiner Menschenkinder
Vom Himmel kam hernieder des höchsten Vaters Sohn
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Herbstlied
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Gott winkt, so stürzen Regengüsse
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Himmelfahrt
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Zu dem Vater hingegangen bist du
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Jahresende
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Vater, mach uns fromm und weise
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Konfirmation
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Herr, du wollst sie selbst bereiten
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Morgenlied
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Dir sei Preis! Ich lebe wieder
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Du siehst, o Herr, von deinem Thron
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Natur, Wetter und Schöpfung
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Ein milder Regen sinket erquickend auf die dürre Flur
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Neujahr
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Tausend Jahre sind vor dir wie einer unsrer Tage
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Ostern
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Dankend will ich zu dir kommen
Er ist erstanden, Jesus Christ
Über alle Himmel Heere erhobst du dich
Über aller Himmel Heere erhobst du dich
Wer ist's, der mit Himmelslichte
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Passion
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Seht welch ein Mensch, wie lag so schwer auf ihm
Tag, der den Überwinder des Todes
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Pfingsten
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Der mir den Weg zum Heile weist
Vom Himmel kam der Geist herab
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Reformationsfest
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Die Feinde deines Kreuzes drohn
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Reiselied
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Wo ist die Welt, die dich umschließt
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Sonntag und Gottesdienst
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach wird denn dein Erlöster nie frei vom Gesetz
Betrübt ist meine Seele, erfüllt mit Reu und Schmerz
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Tod und Ewigkeit
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Wenn einst mein sterbend Auge bricht
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Weihnachten
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Jesus ist gekommen, dankt ihm, seine Frommen
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Winterlied
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Gott rief der Sonne Kehre wieder
Von ihrer Arbeit ruht die Erde
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, wann werd ich von der Sünde, Gott mein Vater
Allgegenwärtiger, ich schwöre dir
Bang und doch voll selger Freuden
Betet an, ihr Kinder der Erde
Deiner Vaterliebe trauen, Höchster
Der du, dem Tode nah für die, die dich erwürgten
Der letzte meiner Tage ist mir vielleicht nicht fern
Der Sonne Glut hat wieder der Fluren
Der Thron der Weltbeherrscher ist ein Schemel
Dir versöhnt in deinem Sohne, liegen wir
Du gründest, Allgewaltiger, der Weltbeherrscher
Du hast uns nur kurze Zeit
Du Rächer, Gott, wie schrecklich drohn
Du schenkst voll Nachsicht und Geduld
Einst, wenn mein Auge sterbend bricht
Endlich muss ich mich entschließen
Erhaben über Welt und Zeit
Erhebe dankbar Gottes Ruhm
Es ist nicht mehr, für mich nicht mehr
Für deinen Himmel reiften sie, ach, meinem Wunsch
Gott, deine weise Macht erhält die ganze lebensfrohe Welt 1
Gott, deine weise Macht erhält, erfreut und segnet deine Welt 2
Gott, es wachet mein Gewissen aus seinem langen Schlummer
Gott, ich will mich ernstlich prüfen
Gottes Sohn ist kommen, dankt ihm
Heil deinem Volke, dem du dich, o Höchster
Heilig, heilig sei der Eid
Herr, der du sterbend noch für die
Herr, ich bin dein Eigentum, dein ist auch
Hier ist nur mein Prüfungsstand
Ich Armer, ach, hier wird ich nie ganz frei vom Druck
Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben
Ich danke dir, mein Vater in der Höhe
Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer
Ich will das Abendmahl des Herrn voll Andacht
Ich will das Abendmahl des Herrn, des Mittlers
Ich will den Bund mit meinem Herrn bei seinem Mahl erneuern
Ich will in meiner Einsamkeit zu dir mein Herz
Im Staube bet ich an, Unendlicher, vor dir
In deinem ganzen Weltgebiete
Lass mich des Menschen wahren Wert
Lasst uns mit Danken treten vor unsern Gott
Lobsinget Gott, er schuf die Welt
Lobsinget Gott, und betet an
Mein Gefühl ist Traurigkeit, klagend tönen meine Lieder
Mein Gott, zu dem ich weinend flehe
Mein müder Leib ruht einst im Grabe
Mit dir, den Gott der Erde gab
Mit mildem Regen sinket Erquickung
Nun endlich wachet mein Gewissen
O Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
O welch ein Glück, ein Mensch zu sein
Öffentlich in der Gemeinde, hab ich, Mittler
Preis und Anbetung bringet, o Christen
Preist ihn, dankt ihm, er erhält
Schon wieder ist von meinem Leben ein Jahr, ein großer Teil
Sei nicht stolz, Geschöpf von Erde
So wie du bist, so warst du schon
Sollt ich betrübt von ferne stehn
Sollt ich jetzt noch, da mir schon deine Huld
Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
Tausend Jahr sind, Gott, vor dir
Tief in Todesschmerzen liegt nun
Über alle Himmelsheere strahlt deines Namens
Unendlicher, undenkbar ist die Zahl von deinen Jahren
Verkündigt alle seinen Tod
Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden
Von deinem Throne siehest du
Von dem Staub, den ich bewohne
War's dazu, dass ich euch gebar
Warum bin ich so betrübt, weiß ich doch
Wenn ich am Fuße deines Throns betend
Wenn ich am Ziel des Lebens stehen werde
Wenn ich, o Gott, von dir geführt, auf deinen Wegen wandle
Wenn, Mittler, meine Pilgrimszeit nun ganz
Wie ein Adler fleucht zur Speise
Wie fürcht ich mich, mein Herz zu prüfen
Wie selig macht der Glaube, wer nicht der Sünde Tyrannei
Zitternd, doch voll sanfter Freuden, komm ich
Zu so viel Tagen, die mir schon
... a sunny day out on my bike.
Honestly, it's been a bit of a mixed bag day on the roller coaster of emotions. But I'm very glad I got out to enjoy the sunshine and got in a ride with Dring.
Hope you all have had a good weekend!
*hugs*
It's the Little Things #33
Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)
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Noch immer wird uns jener
- Lied für den Palmsonntag -
1.) Noch immer wird uns jener
Verheißne Friede fliehn,
Wenn wir dem Nazarener
Nicht selbst entgegenziehn,
Wenn wir nicht Palmen bringen,
Nicht Siegespsalmen singen
Ihm, der aus des Himmels Mitt'
Sanfmütig zu uns tritt.
2.) Es muss sich alles bücken
Vor seiner Dornenkron',
An ihm sich hoch entzücken,
Dem armen Menschensohn,
Mit Hosianna-Singen
Ihm froh entgegen dringen.
Dann kehrt er bei uns ein
Und endigt Streit und Pein.
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Autor: Abraham Emanuel Fröhlich
Melodie: ohne Angaben
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Alpenrosen, ein Schweizer Almanach
auf das Jahr 1833
Verlag Johann Jacob Christen
Aarau, 1833
Thema: Passion
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Abraham Emanuel Fröhlich (* 1. Februar 1796 in Brugg, Kanton Aargau; † 1. Dezember 1865 in Gebenstorf) war ein evangelisch-reformierter Theologe und Schriftsteller.
Fröhlich war ein Sohn des Lehrers Emanuel Fröhlich und dessen Ehefrau Anna Rosina geb. Märki. Der Komponist Friedrich Theodor Fröhlich war sein Bruder. Nach erster Schulbildung durch den Vater besuchte Fröhlich ab 1811 das Collegium Humanitatis in Zürich. Später wechselte er auf das Collegium Carolinum in Zürich.
Dort wurde Fröhlich im Mai 1817 als Pfarrer ordiniert und als solcher trat er im Mai desselben Jahres eine Stelle als Lateinlehrer in Brugg an. Für seinen Lebensunterhalt sorgte auch seine Anstellung als Pfarrvikar in Mönthal. Zusammen mit Jeremias Gotthelf war Fröhlich eines der ersten Mitglieder des 1819 gegründeten Zofinger Vereins schweizerischer Studierender, der späteren Zofingia.
1820 heiratete er Elisabeth Frei. Im selben Jahr schloss er Freundschaft mit dem deutschen Dichter Wolfgang Menzel, der gerade in die Schweiz geflohen war und bis 1824 in Aarau lebte. Wegen seiner liberalen Gesinnung wurde Fröhlich 1823 bei der Wahl zum Stadtpfarrer in Brugg übergangen. Aus Zorn und Enttäuschung entstanden nun seine Satiren und Fabeln, die er unter dem Pseudonym Demokrit Schmerzenreich veröffentlichte.
Durch August Ludwig Follen beeinflusst, wurde Fröhlich 1827 dessen Nachfolger als Lehrer für deutsche Sprache und Literatur an der Kantonsschule in Aarau. Als Schriftsteller und Pädagoge arbeitete er unter anderem mit Johann Jakob Reinhart und Karl Rudolf Hagenbach zusammen.
Streitigkeiten um eine neue Schulordnung führten 1835 zur Entlassung Fröhlichs. Doch bereits im November desselben Jahres wurde er als Rektor der neu gegründeten Bezirksschule Aarau berufen. Da diese Stelle sehr niedrig dotiert war, bewarb er sich zusätzlich um die Pfarrstelle auf dem Kirchberg in Küttigen. Seine Bewerbung wurde 1836 angenommen, aber die Kantonsregierung verweigerte die Bestätigung der Wahl. Ab 1839 unterrichtete Fröhlich außerdem Deutsch am Töchterinstitut Aarau.
Im Alter von 69 Jahren starb Pfarrer Abraham Emanuel Fröhlich 1865 an einem Schlaganfall in Gebenstorf bei Baden. Am 4. Dezember wurde er in seiner Geburtsstadt Brugg beigesetzt. Aus seiner Feder sind 387 Gedichte überliefert, die zum Teil Aufnahme in geistliche Liedanthologien gefunden haben. Die zwischen 1866 und 1868 in Stuttgart von Eduard Emil Koch herausgegebene Geschichte des Kirchenlieds und Kirchengesangs verzeichnet sieben Lieder von ihm.
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3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl