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Le Ciel gourmet fine dining restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.

3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

A shoot dring taining of Specialist Photography Course by Naeem Akram & QHT Batch-2

Model: Sheen

www.art-4-uv.de/ger_de/content/view/full/166

 

13.03.1977

 

solange dein herz verschlossen ist

und nichts kann in es dringen

und du glaubst dass du alleine bist,

kann dir auch keiner liebe bringen.

 

roeschke r3m1 röschke

Hör unser Geber, Geist des Herrn

 

1.) Hör unser Geber, Geist des Herrn!

Du hörst der Menschen Flehen gern.

Wir wollen unser Herz dir geben:

O lehre heilig uns leben!

Rüst uns mit Stärke, Geist der Kraft,

Der in uns alles Gute schafft,

Dass nicht die Lockungen der Sünden

Uns, Christi Jünger, überwinden,

Durch ihre Macht,

Durch ihre Macht.

 

2.) Du heiliges Licht! Starker Hort!

Lass uns der Wahrheit helles Wort

Auf dieses Lebens Pfaden leiten,

Dass unsre Füße nicht gleiten.

Treib fern von uns der Irrtums Nacht,

Und stürze deiner Feinde Macht.

Dass Jesu Christ der ganzen Erde

Bekannt, und angebetet werde.

Erhör uns Gott!

Erhör uns Gott!

 

3.) Lass, freudiger Geist, voll Vertraun,

In Not, auf deine Hilf' uns schaun!

Lehr uns, wenn wir zum Vater treten,

Mit ganzer Zuversicht beten!

Mach uns durch deine Kraft bereit

Zum Sterben und zur Ewigkeit!

Dass wir, als deine Streiter, ringen.

Zu dir durch Tod und Leben dringen.

Halleluja!

Halleluja!

  

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Autor: Gottfried Benedikt Funk

Melodie: Komm, Heiliger Geist, Herre Gott

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Mitauisches [lutherisches] Gesangbuch

Druck: Johann Friedrich Steffenhagen

Mitau (heute Jelgava, Lettland), 1771

Liednummer 596

Thema: Pfingsten

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Gottfried Benedikt Funk (* 29. November 1734 in Hartenstein/Kurfürstentum Sachsen, † 18. Juni 1814 in Magdeburg) war Pädagoge und Liederdichter. Er wurde als Sohn des Hof- und Stadtkantors und späteren Pfarrers Gottlieb Funk geboren. Er erhielt ersten Unterricht durch seinen Vater und besuchte ab 1747 das Gymnasium in Freiberg im Erzgebirge. Nachdem er bereits eine Zeit als Hauslehrer gearbeitet hatte, immatrikulierte er sich im Jahr 1755 an der Universität Leipzig um Rechtswissenschaften zu studieren. Bereits im darauf folgenden Jahr nahm Funk eine Stelle als Hauslehrer im Haushalt des deutschen Hofpredigers Johann Andreas Cramer (1723-1788) in Kopenhagen an und studierte dort Kunst, orientalische Sprachen und Philosophie. Da ihm Cramer eine Anstellung im dänischen Kirchendienst zu verschaffen versprach, studierte Funk zusätzlich Theologie. Er stand in regem Briefkontakt mit Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803), der ihn dichterisch beeinflusste, und trat als Pädagoge durch eine Sammlung von Fabeln und Erzählungen hervor. 1769 wurde er Subrektor und 1772 Rektor an der Domschule in Magdeburg und 1785 zugleich Konsistorialrat. Von seinen im Geist des Rationalismus gedichteten Liedern ist das Osterlied 'Halleluja, jauchzt, ihr Chöre, singt Jesu Christo Lob und Ehre' und das Ewigkeitslied 'Die auf der Erde wallen, die Sterblichen' in Kirchengesangbücher und Liedanthologien des 18. bis 20. Jahrhunderts gelangt.

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I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.

 

Hair: Truth

Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza

Skin, Lipstick: Pink_Fuel

Eyeliner: Mango_Mango

Collar: Violent_Seduction

Boots: KaS

museum of architecture | trinidad | cuba

Bild: Evangelische Erlösergemeinde, Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland

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In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten

 

1.) In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten,

Will ich mich stets zu deinen Kindern halten.

Durch sie erleuchtet, freudiger mit ihnen

Nur dir zu dienen.

 

2.) Der Heiligung Gemeinschaft, Herr, verbinde

Uns in dem Kampfe wider jede Sünde,

Dass der Versuchung keiner unterliege,

Dass jeder siege!

 

3.) Lass ihren Eifer in der Tugend Werken

Auch meinen Fleiß und meinen Eifer stärken,

Um nicht, wenn sie dein Werk mit Freuden treiben,

Zurück zu bleiben.

 

4.) Lass mich mit Lust den Rat der Weisen hören!

Gib, dass sie gern und freundlich mich belehren.

Und brauch ich Trost, mich, ihren Miterlösten,

Voll Mitleids trösten!

 

5.) Gib, dass sie sanft mich warnen, eh ich falle,

und mir's entdecken, ob ich richtig walle,

Und wie ich wahrer Tugend Hindernisse

Besiegen müsse!

 

6.) Sind wir nicht darum deine Kinder, Brüder

Und alle, Vater, eines Leibes Glieder,

Dass wir, um einen Himmel zu besitzen,

Einander nützen?

 

7.) O, darum lass, Erbarmer, uns zusammen

Einander stets zur Tugend mehr entflammen,

Und so einst alle durch vereintes Ringen

Zu Himmel dringen!

 

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Autor: Johann Andreas Cramer

Melodie: Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen

oder: Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken

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Sammlung christlicher Lieder

für evangelische Gemein[d]en

Verlag Graß, Barth und Comp.

Breslau, 1835

Liednummer 734

Thema: Nachfolge, Kirche und Mission

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Gegenstand: Psalm Nr. 119

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Johann Andreas Cramer, (* 27. Januar 1723 in Jöhstadt bei Annaberg (Erzgebirge); † 12. Juni 1788 in Kiel), Freund und Biograph Gellerts, Konsistorialrat in Quedlinburg, evangelisch-lutherischer Hofprediger in Kopenhagen, Professor der Theologie in Kiel. Sein Gesangbuch für Schleswig-Holstein 1780 enthält viele rationalistische Umarbeitungen älterer Lieder, Cramer selbst dichtete über 400 geistliche Lieder, die zu seiner Zeit in großer Zahl in den Gesangbüchern zu finden waren.

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Johann Andreas Cramers Lieder/ Hymns

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Advent

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Die Erd ist Jesu Christi

Sohn, der uns verheißen war

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Aussaat und Ernte

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O Gott, von dem wir alles haben

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Herr, unser Gott, du warst, du bist zu allen Zeiten

Lobsinget Gott und betet an

Nie kann ich meines Gottes Wege

Preis dir, dem Heiligen, o lehr uns dir

Schuf mich Gott für Augenblicke

Wer zählt der Engel Heere, die du

Wie groß, wie angebetet ist dein Nam

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Christuslied

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Frohlockt, ihr Christen, preist und ehrt

Sollten Menschen, meine Brüder

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Frühlingslied

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Nicht länger traure Berg und Tal

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Dein Wort, o Höchster, ist vollkommen

Wo find ich Gott, den meine Seele weit über alles schätze

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Erschalle laut, mein Lobgesang

Gott, grenzenlos, undenkbar groß

Ich lobe dich und preise dich

Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott

So weit, Herr, deine Himmel reichen

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Sollt ich an deiner Macht, o Gott, verzagen

Unerforschlich sei mir immer meines Gottes Weg

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Herbstlied

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Geerntet ist der Felder Saat

Still lächelnd wie ein frommer Greis

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Himmelfahrt

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Sterbend für das Heil der Sünder, rief Jesus laut

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Michaelistag und Engellieder

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Betet an, ihr Menschen, bringet dem Höchsten

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Mittags- und Tischlied

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Auf dich, o Vater, schauen unsre Blicke

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Der Herr ist der Begründer, der Kirche Zuversicht

In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten

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Ostern

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Tief im Abgrund erklang des Himmels hoher Siegsgesang

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Passion

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Bekenner Jesu, werdet nie vermessen

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Reformationsfest

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Lobsinget Gottes starke Macht

Lobsingt, Gottes Huld und Macht

Triumphiere, Gottes Stadt, die sein Sohn

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Sommerlied

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Der Erde mütterlicher Schoß

So weit die Menschen, Gott, auf Erden wohnen

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Sünde, Buße und Umkehr

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Ach, wer, Gott, vermag zu zählen

Umsonst, umsonst verhüllst du dich, mein Herz

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Taufe

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Lasst uns, Christen, hoch erfreut

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Tod und Ewigkeit

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Stärke, Gott, mich in dem Glauben

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Trinitatis

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Dir, Herr und Vater

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Weihnachten

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Er ist gekommen

Heilig ist Gott, zu verderben ein Eifrer

Lobsingt, lobsinget Gottes Sohn

Nacht voll Heil, voll ewger Wonne

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Winterlied

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Auch für den Winter danken wir

Nicht für die Felder Segen nur

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach Gott, wie ein Geschätz verfließt die Zeit

Ach, die zweifelnden Gedanken

Ach, ewig wird die Strafe sein

Ach, rief Gott seinen Richterblick, der mich durchbohrt

Ach, wer auf späte Buße hofft

Ach, zürne nicht und dein Gericht

Alle Menschen müssen sterben alles Fleisch vergeht wie Heu

Allein an dir, mein Gott, hab ich gesündigt

Aller meiner Brüder Rechte lass, o Gott, mir heilig sein

Allgütiger, der gern erfreut

Als Gott dich deinen Menschen gab

Als ich in großen Schmerzen der Krankheit

Als in der Krankheit Schmerzen

Am Kreuze rief der Sohn, versenkt in Leiden

Anbetung, Jubel und Gesang und Lob

Auch Sünder können selig sein

Auf Erden Wahrheit auszubreiten, die Wahrheit

Auf ewig ist der Herr mein Teil, mein Führer

Auf, mein Herz, ermanne dich

Aufrichtig, redlich, offen, frei ist Jesu Jünger

Aus deiner Quelle, Schöpfer, nimmt der Mensch, zur Seligkeit bestimmt

Aus einem tief vor dir gebeugten Herzen

Aus Erde ward mein Leib erbaut und wird auch wieder Erde

Aus seines Irrtums Finsternissen

Bald schwingt mein Geist sich auch vom Staube

Bedenk, o meine Seele, wozu du hier auf Erden bist

Beginnt ein Lied voll Dank mit feierndem Gemüte

Beglückt ist, wer mit Lust

Beglückt, beglückt ist, wer auf Erden

Berufen hast du mich, mein Gott

Besinget mit heiligen Zungen

Betet an, lasst uns lobsingen und Ehre

Bewaffnete, der Krieger Stand bewacht

Breit über mich, Herr, und mein Haus

Bringt dem milden Vater Dank

Bringt Ehre Gott, bringt Ehr ihm her

Christus, der uns selig macht, rein von Missetaten

Damit ich Pilger dieser Erde im Guten

Dank dem milden Vater, Dank

Danket Gott, erhebt ihn, singet

Das Amt der Lehrer, Herr ist dein

Das Recht, das uns der Herr gegeben, ist heilig

Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen

Dass Gott unsträflich ist, des freue sich

Dass stets noch Christen streben

Dein bin ich, Herr, dir will ich mich zum Opfer geben

Dein ist das Licht, das uns erhellt

Dein Reich, o Gott, ist herrlich, ewig währen

Dein Wort, Herr unser Gott, ist ganz erfüllet worden

Dein, Gott, ist unser Leben, du hast es uns gegeben

Deine Schöpfung, Erd und Himmel

Der du allein unendlich bist, du kennest alles

Der du beschlossest, als du schufst

Der du zu Gott erhöhet bist

Der du, o Gott, mein Schöpfer bist

Der Fürst des Landes freue sich

Der Geist, den uns der Sohn erwarb

Der Hang zum Bösen wohnt in mir

Der Herr ist Gott und keiner mehr

Der Herr ist Gott, von Ewigkeiten

Der Herr ist in den Höhen

Der Herr sitzt auf dem Throne

Der Himmel Ruf erzählt und lehret

Der Sohn ist meine Heiligkeit

Der Sohn, der uns bei Gott vertrat

Der Weise sagt zu seiner Seele

Des Herrn Gesetz verkündet den Gemeinen

Des Reiches Beherrscher

Des Wahns und Irrtums Finsternissen

Dich beten, Gott, die Himmel an

Dich ruf ich an, Gott, lass mich stets auf Erden

Die Erd ist, Jesu Christe, dein

Die ganze Schrift mit allen ihren Lehren

Die Himmel preisen Gottes Macht

Die Himmel rufen, jeder ehret die Größe

Die ihr beglückt mit Kindern seid

Die ihr des Lebens edle Zeit

Die ihr geübt in Künsten seid

Die ihr, wie ernste Pflicht gebeut

Die Kinder, dren wir uns freun

Die Menschen mögen herrschen oder dienen

Dienstfertig soll ich sein

Dies sind die Rechte, welche Gott

Dir zu leben, dir zu sterben, ewig, Vater, dein zu sein

Dir, Davids Gott, dir töne Harf und Psalter

Dir, Gott und Vater, dienen wir mit freudigem Gemüte

Dir, Gott, sei Preis und Dank gebracht

Dir, Herr, sei dieses Kind empfohlen

Dir, unserm Gott, sei Dank für deines Wortes Lehren

Dort hängt, durch viele Leiden schon

Du bist der Stifter unsrer Freuden

Du bist, o Gott, gerecht, du gibst

Du freies Volk, das keinen Nationen

Du Geist des Vaters, Geist des Sohns

Du gingst, o Heiland, hin, für uns zu leiden

Du hast den Kindern Jakobs nicht

Du siehst, mein Schöpfer und mein Herr

Du trauriges Gehölz, du Freund von meinem Leiden

Du willst, o Gott, du Stifter auch der Ehen

Du, Gott, bist unsre Hilf und Macht

Durch einen Menschen kam der Tod

Ehre gern die Obrigkeit, wie sie der Herr gebeut

Eifrig sei und fest mein Wille

Ein Fels ist Gott und Gottes Arm

Ein heilig Band vereint euch

Entreiß dich deinen Schranken

Er wird, erscheinen wird der schrecklichste der Tage

Erhalter, Menschenhüter, dank und Preis sei dir

Erheb, erheb, o meine Seele, Gott, meinen Schöpfer

Erhebe dich, mein Lobgesang

Erhebt den Herrn, dankt, dankt dem Gott der Götter

Erhebt und betet an zur Erde

Erhör uns, Gott, wir flehn um Licht

Erwache, Harf und Psalter

Erwäg, o mein Seele, wozu du hier auf Erden bist

Erzeig an mir, Erbarmer, deine Gnade

Es ist ein Gott, er hat auch mich erschaffen

Es sei mein ernstlich Entschluss

Es strömt, o Gott, aus deiner Hand

Es werde Gott von dir erhoben

Ewig, ewig bin ich dein, teuer dir, mein Gott

Fallet nieder, fallet nieder, betet Gottes Wunder an

Fest steht zu Gottes Ruhme die Kirche

Fleug auf, mein Psalm, mein Lobgesang

Frohlockend dank ich, Vater, dir

Frohlockend, Vater, wach ich auf

Frohlocket Gott, lobsingt dem Herrn

Frohlockt zu Gottes Ruhme

Frohlockt, lobsinget Gott, der Heiland ist gekommen

Für unsern Nächsten beten wir

Für unsre Brüder beten wir, o Vater, wie für uns

Gedenk, o meine Seele, dass du für Gott

Geist des Vaters, komm hernieder

Gelobt sei Gott, ihm will ich fröhlich singen

Gepriesen sei der Herr für deines Wortes Lehren

Gib, Gott, dass ich der Wahrheit treu

Gott hats erfüllt, Gott hats erfüllt

Gott ist ein Schutz in Nöten und seiner Kirche Zuversicht

Gott ist heilig, sterben, sterben

Gott ist kein Mensch

Gott sei Preis und Dank gebracht, denn nun

Gott werde stets von dir erhoben, du, deines Schöpfers Bild

Gott, dein ist unser Leben, du hast es uns gegeben

Gott, deinen heiligen Befehlen will ich

Gott, deiner Stärke freue sich der König allezeit

Gott, der su unser Vater bist, der alles

Gott, dessen Macht des Feuers Kraft

Gott, durch Glauben und Vertrauen

Gott, ich darf mich zu dir nahn

Gott, ich preise dich mit allen Frommen

Gott, meine ganze Seele macht deinen Ruhm bekannt

Gott, meine Seele singe dir

Gott, nur Eines Menschen Sünden, was für Übel

Gott, unserm Gott sei Lob für seines Wortes Lehren

Gott, warum erwachst du nicht

Gott, welch Verderben wohnt in mir

Gott, Weltrichter, richte nicht

Gott, wer ist dir zu vergleichen? Wer zählt

Gott, wie du bist, so warst du schon

Gott, wie verderbt ist von Natur mein Herz

Groß ist des höchsten Name

Groß ist, ihr Eltern, eure Pflicht

Groß wird des Sünders Elend sein

Halt im Gedächtnis Jesum Christ, o Seele

Halte dich mit hoher Liebe an den Herrn

Halte dich nicht länger, fließe, stille Zähre

Heil dem Gerechten, der auf Erden mit allen seinen Kräften strebe

Heil, Heil dem Manne, der vom bösen Rat

Heiland, der verheißen war

Heilig, heilig ist das Band, das die Menschen

Heilig, heilig sei der Eid euch

Herr erhöre mein Gebet um deiner Wahrheit willen

Herr Jesu Christ, ich weiß es wohl, ich muss, ich werde

Herr Jesu, gib uns deinen Geist

Herr, dir ist niemand zu vergleichen

Herr, du erforschest mich, dir bin ich nicht verborgen

Herr, du erforschest mich, du kennest mich

Herr, du regierst, dass alles glücklich werde

Herr, eifr um deines Namens Ruhm

Herr, höre mein Gebet und lass es dir gefallen

Herr, höre meine Worte, nimm meine Bitte an

Herr, lehre mich auf deinen Willen sehen

Herr, segne mein Bestreben, nicht bloß für mich zu leben

Herr, wie lange muss ich ringen, eh ich auf der steilen Bahn

Herr, wir singen deiner Ehre

Hier sind wir, Gott, und flehn um Licht

Hilf, Herr, wenn sich die kleine Zahl

Hilf, wo der wahren Christen Zahl

Himmel, Erde, Luft und Meer, aller Welten

Hochbegnadigt von dem Herrn

Höchster, dir will ich lobsingen und in meiner Trübsal

Ich bin des festen, redlichen Entschlusses

Ich freu, ich freue mich in dir

Ich fürchte Gott, was kann mir schaden

Ich hab, o Gott, mir ernstlich vorgenommen

Ich habe, Gott, mir vorgenommen, nie auf der Übertreter Pfad

Ich habe, Herr, von meiner Sünden Bürde

Ich kann, Unendlicher, schon hier durch eifriges Bestreben

Ich lag umringt mit Schmerzen

Ich preise dich und singe dir, Versöhner aller Sünder

Ich sah es, Myriaden Bitten ergossen sich

Ich soll zum Leben dringen

Ich such in Gott mein Glück

Ich weiß, dass Gott ist, Gott hat mich erschaffen

Ich will dem Herrn zu jeder Zeit vertrauen

Ich will in stiller Einsamkeit zu dir

Ich will, mein Gott du König, dir lobsingen

Ich, den du schufst, ich preise dich

Ihr alle, die ihr fromm und treu euch ohne List

Ihr Kinder Gottes, freuet euch

Ihr, die auch ohne Wissenschaft und ohne Kunst

Im Tugendeifer, Gott, nicht zu erkalten

In deiner Stärke freue sich der König

In die Stille will ich fliehen

Ist gleich unerforschlich immer unsers Gottes Weg und Rat

Ja, Vater, du beschlossest schon

Ja, zur Stille will ich fliehen

Jauchzt unserm Gott, er ist von großer Güte

Jesu, Trost der armen Seelen, du lässt dich

Jesus Christus sprach Bewahre mich, Vater

Jesus ist mein Hirte, als ich mich verirrte

Jesus rief mit lauter Stimme

Kommt und lasst uns niederfallen, bewundernd rühmen

Kommt, kommt, den Herrn zu preisen

Kommt, lasst uns Gott lobsingen

Kommt, lasst uns Gott und seine Größ erheben

Kommt, Menschen, her und schauet

Lass, Herr, im Guten meinen Fleiß zu stärken

Lass, o Jesu, mich empfinden, welche Seligkeit

Lass, o Jesu, nicht vergebens

Lasst unter Gottes Arm uns

Leben fließt aus Gottes Fülle

Lernt, Menschen, wie gerecht

Lob, Ehr und Dank sei dir, o großer Gott, gesungen

Lobsinge Gott, erheb ihn, meine Seele

Lobsinge Gott, erwecke deine Kräfte

Lobsingt dem Heiland, meine Lieder

Lobsingt dem Herrn, dem Gnädigen, dem Treuen

Lobsingt dem Sohne, preiset ihn

Lobsingt, ihr Völker, preist den Sohn

Lobsingt, lobsingt dem Herrn, frohlocket Gott

Mein Erlöser, du mein Freund, Stifter meiner

Mein Gott, zu dem ich weinend flehe

Mein Leib ist dein Geschenk

Mein Leib soll, Gott, dein Tempel sein

Mein Los in dieser Welt sei stets

Nach dir verlangt, o Jesu, meine Seele

Nicht alle können herrschen

Nicht mürrisch, finster, ungesellig

Nimm deine Psalter, Volk der Christen

Nimmt Gott, dem wir vertrauen

Noch immer wechseln ordentlich des Jahres Zeiten

Nur nie verzagt, wenn euch nur Gott, ihr Frommen

O du, den Jesus uns verheißt

O Geist des Vaters, Geist des Sohns, Lehrer, Tröster

O Gott, erbarme väterlich der Witwen

O grabts mit Flammenschrift in Erz

O Herr, mein Vater, dein Gebot

O Schöpfer, jedes deiner Werke macht deiner größe

O Vater in der Höh, der mir in diesem Leben

O welch ein Segen ist ein Freund, der

Oft blühn Verbrecher auf und Gottes Fromme leiden

Preis sei dem Gotte Zebaoth

Preis, Preis sei Gott, und Glück und Heil

Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott

Richte nicht, wenn Sünder sterben

Rühme, Seele, dein Gesang triumphiere

Rühmt, Christen, euern Gott, mit euern Liedern

Sanft und leicht ist Christi Joch

Schön ist die Tugend, mein Verlangen

Schön und lieblich prangen die Gefilde

Schweigt, Verächter, spottet nicht

Schwingt, heilige Gedanken, euch von der Erde los

Sei mir gnädig, Menschen denken

Seinem eignen Herzen heucheln, Sünde tun

Selbst Engel sind gefallen, Herr

Selbst Jehova fordert Gaben

Sie kommt, sie kommt, die Zeit, die Gott

Singt unserm Gott mit dankendem Gemüte

So weit die Menschen deine Welt bewohnen

So weit nur deine Sonnen glänzen

Sohn Gottes, du mein Herr, du bist mein Gott

Sohn, der du für uns starbst und lebst

Soll er von uns vergessen sein

Soll sich mein Geist, o Gott, zu dir erheben

Sollt ich meinem Herzen heucheln

Sorglos lebt in seinen Sünden

Standhaft sei, o Gott, mein Wille, reines Herzens

Steig auf, mein Psalm, mein Lobgesang

Teuer, wie mein eignes Leben

Tief anbetend, tief im Stande

Tugend und Religion will ich nie verlassen

Um als ein Christ zu leben

Um Erbarmen flehen wir, um Erbarmen

Um Erbarmen flehen wir, Weltenherrscher

Unermesslich ewig ist Gott, der Höchste

Unsre Kindheit, unsre Jugend

Verbergt euch, Sünder, meine Brüder

Vereint mit deinen guten Kindern, will ich des Bösen Umgang fliehn

Versammeln meine Sünden sich

Vollendet freudig euern Pfad

Vollendet freudig euren Lauf

Vom ganzem Herzen lieb ich dich, mein Heiland

Von dir in diese Welt gerufen, stehn, Vater, alle Menschen hier

Von dir sind, Gott, der Ehe Freuden

Von Furcht dahin gerissen

Von ganzem Herzen rühmen wir

Von Gott, o Landmann, ist dein Stand

Vor dir ist alles offenbar

Warum verschmähen Menschen doch

Was bös ist, hassest du

Was ist, o Gott im Himmel, was auf Erden

Welch eine hohe Seligkeit

Welch hohes Amt, Betrug und Wahn und Laster zu besreiten

Welt erwach und werde Licht

Wen wird, o Gott, die Wonne der Erlösten

Wenn auch Widerwärtigkeiten gegen meine Ruhe

Wenn du durch Widerwärtigkeiten

Wenn ich auf Gottes Wegen wanke

Wenn ich mein Auge, Gott, zu dir erhebe

Wenn jemals Zweifel sich in mir kühn wider deine Lehre

Wenn Menschen streben, dir an Güte und Wohltun

Wenn Menschenhilfe dir gebricht

Wenn sich der Frevler bläht und Tugendhafte leiden

Wenn sich, o Gott, mein Geist zu dir erhebet

Wenn uns, o Gott, durch deine Milde

Wenn wir unsern Lauf vollenden

Wenn, Gott, die Feinde deiner Lehre

Wenn, Jesu, meine Pilgerzeit nun ganz durchlebt

Wenn, Mittler, meine Pilgerzeit nun ganz

Wer arm und dürftig ist

Wer bekehret, wer gläubig ist, wer, ein Kind

Wer durch den Glauben lebet

Wer fühlt der Buße Schmerzen

Wer gehorcht, der tus mit Lust, er bleib immer sich bewußt

Wer gibt gebeugten bangen Sündern

Wer gleicht dir, Gott, undenkbar ist die Zahl

Wer hat den Glauben, dessen Früchte beweisen

Wer heilig ist, der bleib auch heilig

Wer herrscht, wer Fürst, wer König ist

Wer höher durch Geburt schon ist

Wer keine Furcht vor Menschen achtet

Wer leben will und glücklich, der betrübe

Wer mit Lust und Eifer strebte

Wer schwach ist, der vertrau auf Gott

Wer unter Gottes Schatten ruht, den mag kein Feind

Wer wird in deiner Allmacht Schirme

Wer zählet alle Gaben, die wir Beglückten

Wer, neu durch dich, o Gott, geboren

Wer, o mein Gott, aus dir geboren

Wie du mit deiner Rache Heeren

Wie ein Geschwätz des Tags, verfließt

Wie eine Mutter sich erbarmt

Wie elend ist, wer arm und schwach

Wie gnädig warst du, Gott, von Alters

Wie groß ist Gottes Herrlichkeit, er sprach

Wie hart ist dessen Los, o Herr, ach, welche Lasten

Wie leicht verirren Menschen sich

Wie lieblich ist doch, Herr, die Stätte, da deines Namens

Wie liebt uns Gott so väterlich

Wie mannigfältig sind die Gaben, womit uns, Gott

Wie schön ist Gottes Welt

Wie selig bin ich, wenn mein Geist

Wie selig ist, wer gläubet und, von der Sünde Tyrannei

Wie, Völker, von dem Aberglauben

Wir danken freudig dir für alle deine Gaben

Wir erscheinen hier vor dir, dich, o Vater, zu verehren

Wir kommen, Helfer, dir

Wir sind in Not

Wo deine Lehrer, Gott, dein Wort uns lehren

Wo ich auch bin, will ich dem Herrn vertrauen

Wo ist die Nacht der Einsamkeit

Wo ist die Stätte des Verstandes

Wo ist ein Volk, wo ist ein Land

Wo ist wohl Not, wo Elend auf der Erde

Wo tönt das Lied, das dich erreicht

Wo wandeln Welten, wo ergießt deiner Sonnen

Wohl dem, dem seine Missetat der Schonende vergeben

Wohl dem, der Jesu angehöret

Wohl dem, der Jesu Christo treu

Wohl dir, o Landmann, denn dein Stand

Wohl dir, wohl dir, der du das Gute

Wohl euch, ihr Gläubigen, wohl euch, dass ihr dem Herren

Wohl uns, wenn wir, o Geist des Herrn im Guten

Wohl, wohl dem Menschen, der dem Rat der Frevler

Wohlauf, wohlauf, mein Saitenspiel

Wonnetrunkne Seel, ergieße dich

Wüsst ich nicht, Gott ist, Gott hat mich erschaffen

 

Dr. Sara's pup is going to be so cute in her new collar! King Cobra braid with colors of Hot Pink and Volcanic. D ring for tags and black plastic buckle for closure.

3FM Serious Request vraagt dit jaar aandacht voor de allerkleinsten. Elk jaar sterven er namelijk 5,5 miljoen baby's. Met jouw donatie hopen we dit cijfer terug te dringen!

 

Speciaal voor 3FM Serious Request 2012 speelden Coen en Sander samen met een groep bekende vrienden een voetbalwedstrijd tegen het RTL Sterrenteam in het stadion van Heracles.

 

Het 3FM Serious Request Glazen Huis staat dit jaar op de Oude Markt in Enschede.

 

Wil jij ook een donatie doen? www.3fm.nl/doneren

I t really was the idea of oddities, with the dring one and now this one.. Lovely stuff, poetic maybe ? I don't want to sound pretentious some I'll let you decide, and be pretentious.

Schule - Klassenzimmer

 

Ausstellungskonzept laut Museum:

 

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

 

Le Ciel gourmet fine dining restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.

One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

Rosengarten at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.

Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.

 

Text: (leaf 48a), from the account of the Holy Ghost and lives of SS. Gordian, Nereus and Achilleus, and Pancratius.

Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.

Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.

Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.

Shelfmark: RMM Fragment 48a.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

Photo: Weg am Main in Rüsselsheim

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In den ersten Ostertagen

 

1.) In den ersten Ostertagen

Gingen ihrer (a) Zween betrübt

Mit nach Emaus, zu beklagen,

Jesum, den ihr Herz geliebt.

Den sie hofften früh zu sehen,

Auferstanden aus dem Grab,

Mussten doch im Zweifel stehen,

Ob ihr Hoffnung Grund auch hab?

 

2.) Als sie nun so fort gegangen

Und von ihres Heilands Tod

Traurig ein Gespräch anfangen,

Hinterdenken ihre Not.

Ach, da geht schon in der Mitten,

Jesus ihnen unbekannt,

dem sie gleich ihr Herz ausschütten,

Weil er ihnen hielte stand.

 

3.) Jesus gab aus den Propheten

Ihnen völligen Bericht,

Dass sie mussten drob erröten,

Weil sie wollten glauben nicht.

Ihre Herzen mussten Brennen,

Bis er ihnen nach der Hand

Fröhlich sich gab zu erkennen

und im Augenblick verschwand.

-.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.-

 

4.) Nun so oft ich geh spazieren

In der frischen Lenzensluft,

Pfleg ich Jesum mitzuführen,

Als ein Kleinod meiner Brust.

im Gedächtnis ihn zu halten,

Mahnet mich der Frühlingssaft,

der ein Vorbild kann verwalten

Seiner Auferstehungskraft.

 

5.) Die verdorrte Bäume blühen,

Die im Winter waren tot.

Was man sah sie Farb' einzeihen,

Sieht jetzt wieder grün und rot.

Also hat auch ausgeschlagen

Arons Rut in einer Nacht,

Und die schönste Frucht getragen,

Trutz der edlen Palmen Pracht.

 

6.) Jetzund öffnet dich die Erde,

Die zuvor verschlossen war.

Dass der Tod verschlungen werde,

Und das Leben offenbar.

Ließe Jesus sich verschließen,

Klopfte vor den Gräbern an,

Die sich jetzund öffnen müssen,

und dem Leben machen Bahn.

 

7.) Muss der Sam' nicht vor ersterben,

Eh' er wieder sticht hervor?

So muss Christi Tod erwerben,

Dass das Leben dring empor.

Er ist siegreich auferstanden

Durch des Vaters Herrlichkeit,

Leuchtet jetzt in allen Landen

Wie sie Sonne weit und breit.

 

8.) Endlich fuhr nach vierzig Tagen

Mit Frohlocken Gott empor,

Auf dem Wolkenthron getragen

Von der Engel vollem Chor!

Klatschet, klopfet mit den Händen,

Gott fährt auf mit großer Pracht,

Jauchzet ihm an allen Enden,

Preiset dieses Helden Macht!

 

9.) Seht, der siegende Durchbrecher

Öffnet uns des Himmels Tor,

Nun wir folgen nach dem Schächer,

Dringen mit Gewalt empor.

Wir sind wieder Bürger worden,

Die wir vor nur waren Gäst',

Eilen durch die goldnen Pforten

Zu dem Himmels-Jubelfest.

 

10.) Ist uns Jesus schon verschwunden,

dass er sich nicht sichtbar zeigt,

Warten wir doch alle Stunden

Bis der Himmelsbau sich neigt,

Da er sich wird offenbaren

In der prächtigsten Gestalt,

Und wir mit gen Himmel fahren,

Komm, o Jesu, komm nur bald!

 

(a) zwei der Jünger Christi

 

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Autor: Johann Ulrich Erhard

Melodie: Eigene Melodie

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Neu=vermehrte im Frühling,

Sommer, Herbst und Winter

singende Nachtigall

von Johann Ulrich Erhard

Stuttgart, 1751

Thema: Ostern

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Johann Ulrich Erhard (* 1637 in Wildberg in Württemberg, + 1718) war ein deutscher Pädagoge, Schriftsteller und Verfasser geistlicher Gedichte. Erhard wirkte als Lehrkraft am Gymnasium in Stuttgart und trug den Titel eines Hofpoeten. Er veröffentlichte am Verlagsort Stuttgart ab 1680 eine sechsbändige Anthologie mit lateinischen und deutschen Gedichten unter dem Titel 'Rosetum Parnassium'. Seine eigenen Gedichte erschienen in einer Sammlung unter dem Titel 'Die himmlisch singende Nachtigall'. Von dort wurden einige Lieder in evangelische Kirchengesangbücher übernommen. Eines davon ist beispielsweise das 'Stuttgardische Gesangbuch', das Johann Reinhard Hedinger 1713 herausgab.

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Johann Ulrich Erhards Lieder/ Hymns

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Ach Herr, dir ist bekannt

Ach, hinterdenk es, liebe Seele

Ach, ihr Engel, ach, ihr Hirten

Ach, Jesu, du mein Licht, verberge dich mir nicht

Ach, könnt ich eine Salbe finden

Ach, liebster Jesu, willst du nicht mich endlich

Ach, wo sollen wir hinfliehen

Bekenne mir, o werte Seele

Bienlein, du bist meinesgleichen

Bin ich nicht mit Lust umgeben

Drei ist überall vollkommen

Endlich, da der Tag sich neiget

Fahr hin, o Welt, mit deiner Freude

Faule Zunge, Gott zu loben

Fort einmal Eitelkeit, weiche der Himmelsfreud

Frisch auf, mein Herz, fass einen Mut

Frisch auf, mein Herz, sei wohlgemut, lass dich nichts Zeitlichs kränken

Gast, in einer Leimenhütten, Geist in einem schwachen Glas

Geh, frommes Herz und wandel in deiner Einfalt

Geist, den alle Geister loben

Gott lob, der Frühling ist vorhanden

Gott, du Vater unsrer Väter

Gottes Allmacht zu erkennen

Hab auf ewig gute Nacht

Hat Jesus schon die Welt verlassen

Her einmal den Freudenbecher

Herr, mein Gott, erhör mein Schreien

Herzens-Jesu, kommst du wieder

Heut wird unser Fleisch und Blut

Hier lieg ich in des Satans Stricken

Hier lieg ich nun darnieder, es sinken

Hier sind wir nun allein zusammen

Hier, Jesu, geh ich in Gedanken

Hinaus jetzt aus der Hütten

Höchster Trost und Freund der Seelen

Höret doch den Schwanen singen

Ich ging einst unter grünen Büschen

Ich lass die Leute sagen und tu doch, was ich will

Ich wollte gern ein Schloss aufbauen

Ihr Bäume gönnt mir euren Schatten

In den ersten Ostertagen

In Jesu bin ich reich, was kann die Welt mir schaden

Jakobs Söhne, damals Buben

Jesu, du hast in den Tagen deines Fleisches

Jesu, meines Lebens Leben, gehst du nun

Jesu, schau ein Kind der Sünden

Jesu, wenn ich deinen Namen

Jetzt, Jesu, gilt es, meiner Seelen

Lamm, von Anbeginn erwürget

Lass, o Jesu, meine Seele

Lässt denn mein Jesus mich zurücke

Lasst fröhlich uns den Tag empfangen

Lebt der Gottlos ohne Klagen

Lerne doch den Feind erkennen

Liebster Gott, ich bin zufrieden

Lustig im Felde, nicht müßig gestanden

Man glaubt, dass Höll und Teufel

Meine Augen sollen fließen

Meine Zufriedenheit steht in Vergnüglichkeit

Mensch, ach, was Eitelkeit hat

Mit dem süßen Jesus-Namen fangt an

Nun die Sonne will sich wagen

Nun schweigen alle Nachtigallen

Nun so ist die Zeit erfüllet

Nun stellt sich ein der Jakobsstern

Nun will ich mich in Andacht setzen

O Himmelslicht, erbleichst du nicht

O Jesu, meine Liebe, schau, wie ich mich betrübe

O, du unbegreiflichs Wesen

O, du wundergroßer Schöpfer, lebt auch in der Welt

Reiß dich los von deinen Banden

Schau, o Seele, doch zurücke

Seele, sei nur vergnügt und wie es der Himmel

Seele, was machst du doch

Seht doch, wie durch die Kraft der Sonnen

Sieh, nun ist die Welt vergangen

So bin ich denn, Jesu, nicht gänzlich verlassen

So groß ist keine Pein als ohne Hilfe sein

So hat die Sonne denn erstiegen

So will sich denn die Erde schließen

Springet, ihr Felsen, durch Starkes erschüttert

Vater, darf ich wieder kommen, nimmst du mich wohl wieder an

Verirrtes Schäflein, sieh und höre

Warum kann es dich verdrießen, wenn ich sage

Was ist aller Pracht auf Erden

Welt, du bist aus nichts gemacht

Welt, was soll dein Prangen

Wenn dir kein Blitz, noch Donnerstein

Wenn ich in diesen schönen Lenzen

Wer wird mich denn erlösen

Wer wollte nicht fröhlich im Sommer arbeiten

Wertes Zion, liebste Seele, geistliches Jerusalem

Wie arg ist diese Zeit

Wie lang lieg ich der Welt vor Ohren

Wie, dass die reine Sonne noch

Wunderschöne Morgenröte

 

L-R Andrew Neil, Micaiah Dring, Al Clark, Paul McCole, Stephen McCole, Malcolm Shields, Justin Molotnikov, Jo Hartley, Laura Keenan, Claire Mundell & Rachel Robey. Crying With Laughter photocall at the Mercure Point Penthouse, Edinburgh. 21st June 2009. Photograph: ©Valentina Bonizzi/EIFF Edinburgh International Film Festival 2009

Perspektivwechsel oder Der Blick über den Wasserspiel

 

Stachelrochen sind Rochen mit breiten, flachen Brustflossen, die ihnen einen rautenförmigen Körperumriss verleihen. Einige Arten besitzen eine Spannweite von mehr als 1,5 Metern.

 

Die auf der Bauchseite gelegenen Kiemen werden mit Hilfe paariger Atemlöcher hinter den Augen (auf der Rückenseite) mit Wasser versorgt. Das Maul befindet sich auf der Unterseite. Zahlreiche stumpfe Zähne dienen dem Aufbrechen von Schalentieren.

 

Die meisten Stachelrochen sind in warmen, flachen Gewässern anzutreffen, während der warmen Jahreszeit dringen sie in gemäßigtere Regionen vor. Stachelrochen sind ovovivipar: Die voll entwickelten Embryonen schlüpfen bei der Eiablage.

 

In europäischen Küstengewässern lebt der bis zu 2,5 Meter lange Gewöhnliche Stechrochen (Dasyatis pastinaca). Er wird auch Europäischer Stechrochen oder Feuerflunder genannt. 60 Prozent seiner Länge nimmt der Schwanz mit dem Stachel ein. Betrachtet man nur den Körper, so ist der Stachelrochen 1,2 mal so breit wie lang.

 

Giftstachel

 

Der lange, flossenlose, peitschenartige Schwanz ist an seinem Ende mit scharfen, manchmal auch mit Widerhaken versehenen Stacheln bewehrt. Diese Stacheln sind mit Giftdrüsen verbunden und können auch dem Menschen tödliche Verletzungen zufügen. Ein prominentes Opfer wurde der australische Tierfilmer Steve Irwin, der 2006 durch einen Stich des Rochens mitten ins Herz getötet wurde.

4 Generations of the DRING/LONGSTAFF family

 

baby: Marjorie (HANCOCK) RUTHERFORD

 

seated: Alice (DRING) LONGSTAFF

----- born 28 Februay 1855 in Yorkshire, England

----- married James Longstaff on 11 Oct 1875 in Hull, Yorkshire

----- died 24 September 1938 in Taranaki, New Zealand

 

standing left: Alice Maud (LONGSTAFF) DRING

----- born 18 August 1883 36 Beaumont Street, Yorkshire

----- married John Dring 27 September in Taranaki, New Zealand

----- died 12 August 1963 in New Plymouth, New Zealand

 

standing on right: Annie Florence (DRING) HANCOCK

----- born 17 October 1912, Taranaki, New Zealand

----- married Stanley Hancock 17 October 1935, New Zealand

----- died 22 April 1995 in New Plymouth, New Zealand

  

Rare colour shot of London transport's RT2776 "Eyebrows" while on a 12,000 mile tour of the U.S and Canada dring 1952 along with RT2775 & RTL1307.

Part of a single leaf. 275 by 178mm. Double column, at least 33 lines originally, ruled in leadpoint, written space at least 255 by 158mm; Romanesque liturgical hand.

 

Text: Parts of Luke 21:11–19; John 15:12–25; Ecclesiastes 50:1–8; and Proverbs 3:13–20.

Decoration: Rubrics in red; three 2-line initials in red (a fourth added later).

Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Verso inscribed ‘H. G.’ and ‘1563’, doubtless the ownership marks of the book in which the Reed leaf was used as the front pastedown. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 9.

References: Manion, Vines, de Hamel no. 109; Reed Early Bibles no. 23.

Shelfmark: RMM Fragment 47.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

L-R Andrew Neil, Micaiah Dring, Al Clark, Paul McCole, Stephen McCole, Malcolm Shields, Justin Molotnikov, Jo Hartley, Laura Keenan, Claire Mundell & Rachel Robey. Crying With Laughter photocall at the Mercure Point Penthouse, Edinburgh. 21st June 2009. Photograph: ©Valentina Bonizzi/EIFF Edinburgh International Film Festival 2009

3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen

3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

Zum dreizehnten Mal ziehen christliche Fundamentalisten mit ihrem "Marsch für das Leben" durch Berlins Innenstadt. Dieses Jahr nehmen mehrere tausend Menschen daran teil. Begleitet werden sie von lautstarken Protesten von linken Gegendemonstranten. Eine Blockade führt zudem dazu, dass der rechte Protestzug der Lebensschützer nur eine verkürzte Route laufen kann.

Ziel der Demonstration der Fundamentalisten ist ein Verbot von Abtreibungen und die Vermittlung eines archaischen, christlichen Frauen- und Familienbildes. Unter den Teilnehmern sind auch Anhänger der "Jungen Alternative" der Jugendorganisation der rechtsradikalen "Alternative für Deutschland (AfD)".

Während der Demonstration dringen einzelne Gegendemonstranten in den Zug ein, rufen Slogans und werfen Konfetti. Sie werden von der Polizei rabiat aus diesem entfernt. Daran sind auch mehrfach sog. "Kommunikationsteams" der Polizei beteiligt.

Journalisten werden von christlichen Fundamentalisten wiederholt angepöbelt und auch körperlich angegangen.

Photo: In Derek Jarmans Kunstgarten in der Romney Marsh/ Kent/ England

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Photo: In Derek Jarman's Landart-Garden in Romney Marsh/ Kent/ England

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Erforsche mich, erfahr mein Herz

- Passionslied -

 

1.) Erforsche mich, erfahr mein Herz,

Und sieh, Herr, wie ich's meine.

Ich denk an deines Leidens Schmerz,

An deine Lieb, und weine.

Dein Kreuz sei mir gebenedeit!

Welch Wunder der Barmherzigkeit

Hast du der Welt erwiesen!

Wann hab ich dies genug bedacht,

Und dich aus aller meiner Macht

Genug dafür gepriesen?

 

2.) Rat, Kraft und Friedefürst und Held!

In Fleisch und Blut gekleidet,

Wirst du das Opfer für die Welt,

Und deine Seele leidet.

Dein Freund, der dich verrät, ist nah.

Des Zornes Gottes Stund ist da,

Und Schrecken strömen über.

Du zagst, und fühlst der Höllen Weh:

»Ist's möglich, Vater, o so geh

Der Kelch vor mir vorüber!«

 

3.) Dein Schweiß wird Blut; du ringst und zagst,

Und fällst zur Erden nieder;

Du, Sohn des Höchsten, kämpfst, und wagst

Die erste Bitte wieder.

Du fühlst, von Gott gestärkt im Streit,

Die Schrecken einer Ewigkeit,

Und Strafen sonder Ende.

Auf dich nimmst du der Menschen Schuld,

Und gibst mit göttlicher Geduld

Dich in der Sünder Hände.

 

4.) Du trägst der Missetäter Lohn,

Und hattest nie gesündigt.

Du, der Gerechte, Gottes Sohn!

So war's vorher verkündigt.

Der Frechen Schar begehrt dein Blut,

Du duldest, göttlich groß, die Wut,

Um Seelen zu erretten.

Dein Mörder, Jesus, war auch ich;

Denn Gott warf aller Sünd auf dich,

Damit wir Friede hätten.

 

5.) Erniedrigt bis zur Knechtsgestalt,

Und doch der Größt im Herzen,

Erträgst du Spott, Schmach und Gewalt,

Voll Krankheit und voll Schmerzen.

Wir sahn dich, der Verheißung Ziel;

Doch da war nichts, das uns gefiel,

Und nicht Gestalt noch Schöne.

Vor dir, Herr, unsre Zuversicht,

Verbarg man selbst das Angesicht.

Dich schmähn des Bundes Söhne.

 

6.) Ein Opfer nach dem ewgen Rat,

Belegt mit unsern Plagen,

Um deines Volkes Missetat

Gemartert und zerschlagen,

Gehst du den Weg zum Kreuzesstamm,

In Unschuld stumm, gleich als ein Lamm,

Das man zur Schlachtbank führet.

Freiwillig, als der Helden Held,

Trägst du, aus Liebe für die Welt,

Den Tod, der uns gebühret.

 

7.) »Sie haben meine Hände mir,

Die Füße mir durchgraben,

Und große Farren sind's, die hier

Mich, Gott! umringet haben.

Ich heul, und meine Hilf ist fern.

Sie spotten mein: Er klagt's dem Herrn,

Ob dieser ihn befreite!

Du legst mich in des Todes Staub.

Ich bin kein Mensch, ein Wurm. ein Raub

Der Wut, ein Spott der Leute.

 

8.) Ich ruf und du antwortest nie,

Und mich verlassen alle.

In meinem Durste reichen sie

Mir Essig dar mit Galle.

Wie Wachs zerschmilzt in mir mein Herz.

Sie sehn mit Freuden meinen Schmerz,

Die Arbeit meiner Seelen.

Warum verlässt du deinen Knecht?

Mein Gott! Mein Gott! Ich leid und möcht

All mein Gebeine zählen.«

 

9.) Du neigst dein Haupt. Es ist vollbracht.

Du stirbst! Die Erd erschüttert.

Die Arbeit hab ich dir gemacht,

Herr, meine Seele zittert.

Was ist der Mensch, den du befreist?

O wär ich doch ganz Dankbarkeit?

Herr, lass mich Gnade finden.

Und deine Liebe dringe mich,

Dass ich dich wieder lieb, und dich

Nie kreuzige mit Sünden!

 

10.) Welch Warten einer ewgen Pein

Für die, die dich verachten.

Die, solcher Gnade wert zu sein,

Nach keinem Glauben trachten!

Für die, die dein Verdienst gestehn,

Und dich durch ihre Laster schmähn,

Als einen Sündendiener!

Wer dich nicht liebt, kommt ins Gericht.

Wer nicht dein Wort hält, liebt dich nicht.

Ihm bist du kein Versühner.

 

11.) Du hast's gesagt. Du wirst die Kraft

Zur Heiligung mir schenken.

Dein Blut ist's, das mir Trost verschafft,

Wenn mich die Sünden kränken.

Lass mich im Eifer des Gebets,

Lass mich in Lieb und Demut stets

Vor dir erfunden werden.

Dein Heil sei mir der Schirm in Not,

Mein Stab im Glück, mein Schild im Tod,

Mein letzter Trost auf Erden!

 

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Text: Christian Fürchtegott Gellert

Musik: ohne Angaben

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Gefunden im Buch

Geistliche Oden und Lieder

Basel, 1821, Seite 23.

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Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig) war ein deutscher Dichter und Philosoph.

Gellert wuchs zunächst als fünfter Sohn von 19 Kindern einer evangelischen Pastorenfamilie in ärmlichen Verhältnissen auf, besuchte aber ab 1729 die Fürstenschule St. Afra in Meißen.

Sein älterer Bruder Christlieb Ehregott wurde als Metallurge und Mineraloge bekannt. 1734 nahm Gellert an der Universität Leipzig sein Studium auf. Er schloss sein Studium 1744 mit einer Dissertation über Theorie und Geschichte der Fabel ab.

Seit 1745 hielt er in Leipzig Vorlesungen über Poesie, Beredsamkeit und Moral, 1751 wurde er zum außerordentlichen Professor für Philosophie ernannt und war seitdem als Hochschullehrer tätig. Seine Vorlesungen über Moral erregten bei den Zeitgenossen großes Aufsehen.

Darüber hinaus trat er als Dichter noch heute bekannter Kirchenlieder hervor.

Goethe bezeichnete Gellerts Morallehre als "Fundament der deutschen sittlichen Kultur".

Geh, liebe Seele, mit den Weisen

 

1.) Geh, liebe Seele, mit den Weisen,

Hör, wo der neue König ist!

Ach, eile fort dahin zu reisen,

Damit du nahe bei ihm bist,

Steh, wie die Juden, nicht so fern,

Geh, geh, und suche deinen Herrn!

 

2.) Jedoch willst du denselben finden:

So weiche von der Lasterbahn.

So hüte dich vor allen Sünden,

Und sei mit Glauben angetan!

Lass die Vernunft beiseiten stehn,

Dafern du nicht willst irre gehn.

 

3.) Es ist ein klarer Stern erschienen,

Das Wort des Höchsten leuchtet dir,

Das lasse dir zur Leitung dienen,

Und stell dir's augenblicklich für.

Nach diesem gehe sicher fort,

So kommst du an den Freudenort.

 

4.) Und wenn du nun den König funden,

Wenn du den Herrn erfraget hast.

So rühm und ehr ihn alle Stunden,

Und halt dich als ein frommer Gast,

Schenk ihm, nach wahrer Christen Brauch,

Gold, Myrrhen und auch Weiherauch.

 

5.) Gib ihm das reine Gold, den Glauben,

Das in der Kreuzeshitze liegt!

Lass Welt und Satan immer schnauben,

Dies Gold, das alles überwiegt,

Behält doch endlich noch den Platz

Und Jesus bleibt dein bester Schatz.

 

6.) Die Myrrhen ist zwar etwas bitter,

Jedoch von großer Nutzbarkeit.

Sie balsamieret die Gemüter,

Ihr Vorteil währet lange Zeit.

Drum bringe Jesu an der Schuld

Die schönen Myrrhen der Geduld.

 

7.) Und endlich musst du ihm auch bringen

Den Weihrauch deiner Bet-Andacht.

Und soll der Rauch gen Himmel dringen,

Den dieses Opferfeuer macht.

So halt den Herzens-Tempel rein

Und lass den Geist das Feuer sein.

 

8.) Mit allen jetzt erwählten Gaben

Beschenk den König aller Ehrn,

So wirst du ihn zum Freunde haben,

Und er wird dich die Wege lehrn,

Worauf man in den Himmel reist,

Wo er die Seinen ewig speist.

 

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Autor: Johann Neumann

Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten

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Gottliebender Seelen Geistliche Nachlese

Des an denen Sonn- Fest- und Apostel-Tagen

Bey öffentlicher Gemeine eingeerndteten Göttlichen Worts [...]

abgefasset von Johann Neumann

Verlag Johann Christian Martini

Leipzig, 1715

Thema: Epiphanias

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Johann Neumann, (in Johann Caspar Wetzels Hymnopoeographia: Johannes Neumann), veröffentlichte als Student der evangelischen Theologie in Leipzig zwei Sammlungen eigener Lieder, zum einen das 1718 in Leipzig erschienene 'Heilig-Christ und Christ-heiliges Ostergespräch', zum andern die 1715 in Leipzig verlegte 'Gottliebender Seelen Geistliche Nachlese'. Weitere Lebensdaten sind nach derzeitiger Quellenlage unbekannt.

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Johann Neumanns Lieder/ Hymns

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Aposteltage

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Mein Jesu, rufe mich

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Beschneidungsfest

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Jesu, du vollkommne Liebe

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Buß- und Bettag

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Wenn ich der Sünden Nacht

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Epiphanias

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Jesu, dein Beginnen

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Himmelfahrt

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Geht hin in alle Welt

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Mariä Heimsuchung

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Ich bleibe Gott, dem Herrn, allein

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Passion

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Auf, gesamte Christenschar

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Tag der unschuldigen Kinder

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Eile, eile, liebe Seele

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Trinitatis

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Wird hier ein Mensch nicht neu geboren

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach Gott, du mildes Wesen, du Feind der Heuchelei

Ach Gott, erhör mein Sehnen und mein Schreien

Ach Gott, wer bin ich, dass du dich so oft

Ach Herr, mein Hort, merk auf mein Wort

Ach Herr, wie viel sind meiner Feinde

Ach Jesu, sei willkommen, du Trost

Ach Jesu, sende deinen Tröster

Ach komm und folge mir, verlasse dein Gewerbe

Ach mein Jesu, wie so lange wendest du

Ach, bleib bei uns, Herr Christ, es kann auf dieser Erden

Ach, Christenleute, kommt, ach, kommt zusammen

Ach, erschrecket nicht, blöde Osterherzen

Ach, Herr, verfahre nicht mit mir in deinem Grimme

Ach, heule, Tor, schrei, Stadt, empor

Ach, lasset uns Gott lieben, er hat uns

Ach, nehmet Jesum doch mit Freuden

Ach, Seele, Seele, traure nicht

Ach, wie ofte hast du dich, o mein Volk

Als Jesus durch die Allmachtsstärke

Also hat Gott die Welt geliebet, dass er sein Bestes gab

Auf dein Gebot will ich, mein Gott

Auf, auf, betrübtes Herze, erhole deinen Mut

Bessre sich, du schnöder Sinn

Das Gott erbarm, man will den Arm

Des Geistes Frucht ist reine Liebe

Des Geistes Hochmut ist ein Gift

Die Ottern und ihr Giftgezücht

Du bist Christus, du bist mein Erretter

Du Jesu, höchster Schatz, gibst allen Schätzen Platz

Du Sohn Davids, erbarm dich mein

Es ist genug, dass hier ein jeder Tag

Es ist vollbracht, mein Leiden ohne Zahl

Es stelle heut sein Trauern ein

Frisch auf, du kleine Herde, frisch auf

Geh, liebe Seele, mit den Weisen

Gott hat alles wohl gemacht, drum befiehl ihm

Gott ist barmherzig und genädig

Gott ist kein Ding unmöglich

Gott nimmt sich der Sünder an

Gute Nacht, du arge Welt

Herr, wende dich, Herr wende dich zu mir

Herr, willst du mein denn gar vergessen

Hilf, Herr, ich verderbe

Hilf, Jesu, dass ich dir nachziehe

Höchster Gott, getreuer Vater, sei mit

Ich bin die Türe zu den Schafen

Ich bin vergnügt, dass Gottes Huld

Ich will bei Christo sein, mein Sehnen ist im Himmel

Ihr Christen, denkt an eure Taufe

Jesu, du mein starker Held

Jesu, du Trost Israel, du mein Hort

Jesu, fester Glaubensgrund

Jesu, Jesu, du allein bist und bleibest meines Freude

Jesu, Jesu, mein Verlangen, zeige mir die Lebensbahn

Jesus ist erstanden von den Todesbanden

Kommet zur Hochzeit, kommt zum Himmelsmahle

Kommt alle her zu mir

Lass allen Kummer schwinden

Liebt eure Feidne, segnet, die euch fluchen

Mein Gott, es geht ein neuer Morgen

Mein Gott, wenn ich den Lauf erwäge

Mein Gott, wie wohl ich Asche bin

Mein Herr Jesus lässt mich nicht

Mein Herr und mein Gott, du trägest mich Armen

Mein Herz, geh Jesu nach, betrachte seine Werke

Mein Herze spricht, Ich wundre mich

Mein Jesu, du bist mein Verlangen

Mein Jesu, lass mich dein Wort gerne lesen

Mein Wandel gehet nach dem Himmel

Meine Hoffnung bleibt gegeründet

Merkts doch einmal, ihr stolzen Sünder

Nun bin ich abermal dem Grabe näher kommen

Nun geh ich hin, nun ist die Zeit

O Christenherz, bedenk den Schmerz

O Mensch, bedenk das Ende, dass du nichts Übels tust

O Menschenkind, heb deine Augen auf

O Traurigkeit, o Herzeleid, so heißt jetzt meine Klage

O, wie so selig, selig sein, die Gottes Wort gern hören

Seid fröhlich und erschrecket nicht

Was dünket euch, ihr hart verstockten Juden

Was lehnt sich doch der Mensch, als Erde

Was mein Gott will, das gscheh allzeit, das, das ist meine Bitte

Weich, weich, verhasste Sündennacht

Wenn ihr nicht Zeichen und viel Wunder sehet

Wenn Jesu Jünger zanken

Wer nimmt sich unser an

Wer, Jesu, deine Worte hält

Wes ist das Bild, was ist die Überschrift

Wie geht doch dieses gleichwohl zu

Wie hör ich das von dir

Wie stehet im Gesetz geschrieben

Wo rührt das Unkraut her

Wohl dem, der nicht auf bösen Wegen

Zieht den alten Menschen aus

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Cochin, Kerala, India.

 

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Photo: Kriegerdenkmal auf dem Waldfriedhof in Wiesbaden-Dotzheim

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Mitten in des Friedens Schoß

 

1.) Mitten in des Friedens Schoß

Dringen Kriegesflammen.

Feindesheere, furchtbar groß,

Stürzt der Kampf zusammen.

In Gottes Hand wir fallen.

Ach, nur in Menschenhänden nicht

Führ uns, Höchster, dein Gericht!

Tod und Vernichtung droht

Des Kampftags Morgenrot.

Plötzlich sollen wir

Nun erfahren tiefe Angst und Not.

Herr, wir fallen nieder vor dir,

Der dem Schwert gebot,

Ach, erbarme dich!

 

2.) Mitten auf der Ernteflur

Sehn wir Blutdampf schweben.

Kaum ein Schritt ist allen nur

Zwischen Tod und Leben.

Gerechter Gott, wir beben.

Der sanfte Friedens-Engel weicht,

Und wir stehn erstarrt, erbleicht.

Denn Berg und Tal trinkt Blut.

Verschon uns, Herr, gib Mut!

Hör im Waffendonner uns rufen!

Schütz uns Herd und Gut,

Dass uns nicht verschlinge

Der Verheerung grause Mut.

Herr, erbarme dich!

 

3.) Mitten aus den Tempeln dringt

Angstgeschrei zum Herzen.

Was das Schwert verwundet,

Ringt unter Qual und Schmerzen.

Ach, Menschen sind es, Brüder!

Nachts öffnen Gräberschlünde sich:

Ziehn hinab, was kaum verblich.

O, lindre, Vater, Gott,

Den Sterbenden die Not!

Der Erschlagnen Opfer versöhne,

Was noch kämpfend droht.

Bessre, heil' uns alle

Durch die tiefe, bittre Not.

Herr, erhöre uns!

 

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Autor: Karl Gottlieb Mann

Melodie: Mitten wir im Leben sind

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Sammlung geistlicher Lieder - Band 3 -

Herausgegeben von Nikolaus Joachim Guilliam Evers

Archediakonus an der Jakobi-Kirche, Hamburg

Druck und Verlag: G.F.Schniebes, E.E.Raths

Hamburg, 1818

Liednummer 1739

Thema: Land, Volk und Obrigkeit

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Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.

Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel 'Fromme Lieder' heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.

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Single leaf. 295 by 202mm. Double column, 22 lines, ruled in brown ink, written space 212 by 160mm; gothic liturgical hand.

 

Text: Part of three Masses for the dead, the second headed ‘Missa generalis pro vivis et defunctis’ and the third ‘alia pro vivis et defunctis’. Prayers added in a fourteenth-century bookhand at foot of verso.

Decoration: Seven 2-line initials in red or blue with simple contrasting penwork; rubrics in red.

Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 18.

References: Manion, Vines, de Hamel no. 108; Reed Early Bibles no. 38.

Shelfmark: RMM Fragment 46.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

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