View allAll Photos Tagged DRing
Le Ciel gourmet fine dining restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Pocket.
Photos by Thomas Williams.
Check out our recon of the Triple Aught Design Ranger Hoodie here.
www.art-4-uv.de/ger_de/content/view/full/166
13.03.1977
solange dein herz verschlossen ist
und nichts kann in es dringen
und du glaubst dass du alleine bist,
kann dir auch keiner liebe bringen.
roeschke r3m1 röschke
Hör unser Geber, Geist des Herrn
1.) Hör unser Geber, Geist des Herrn!
Du hörst der Menschen Flehen gern.
Wir wollen unser Herz dir geben:
O lehre heilig uns leben!
Rüst uns mit Stärke, Geist der Kraft,
Der in uns alles Gute schafft,
Dass nicht die Lockungen der Sünden
Uns, Christi Jünger, überwinden,
Durch ihre Macht,
Durch ihre Macht.
2.) Du heiliges Licht! Starker Hort!
Lass uns der Wahrheit helles Wort
Auf dieses Lebens Pfaden leiten,
Dass unsre Füße nicht gleiten.
Treib fern von uns der Irrtums Nacht,
Und stürze deiner Feinde Macht.
Dass Jesu Christ der ganzen Erde
Bekannt, und angebetet werde.
Erhör uns Gott!
Erhör uns Gott!
3.) Lass, freudiger Geist, voll Vertraun,
In Not, auf deine Hilf' uns schaun!
Lehr uns, wenn wir zum Vater treten,
Mit ganzer Zuversicht beten!
Mach uns durch deine Kraft bereit
Zum Sterben und zur Ewigkeit!
Dass wir, als deine Streiter, ringen.
Zu dir durch Tod und Leben dringen.
Halleluja!
Halleluja!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Gottfried Benedikt Funk
Melodie: Komm, Heiliger Geist, Herre Gott
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Mitauisches [lutherisches] Gesangbuch
Druck: Johann Friedrich Steffenhagen
Mitau (heute Jelgava, Lettland), 1771
Liednummer 596
Thema: Pfingsten
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Gottfried Benedikt Funk (* 29. November 1734 in Hartenstein/Kurfürstentum Sachsen, †18. Juni 1814 in Magdeburg) war Pädagoge und Liederdichter. Er wurde als Sohn des Hof- und Stadtkantors und späteren Pfarrers Gottlieb Funk geboren. Er erhielt ersten Unterricht durch seinen Vater und besuchte ab 1747 das Gymnasium in Freiberg im Erzgebirge. Nachdem er bereits eine Zeit als Hauslehrer gearbeitet hatte, immatrikulierte er sich im Jahr 1755 an der Universität Leipzig um Rechtswissenschaften zu studieren. Bereits im darauf folgenden Jahr nahm Funk eine Stelle als Hauslehrer im Haushalt des deutschen Hofpredigers Johann Andreas Cramer (1723-1788) in Kopenhagen an und studierte dort Kunst, orientalische Sprachen und Philosophie. Da ihm Cramer eine Anstellung im dänischen Kirchendienst zu verschaffen versprach, studierte Funk zusätzlich Theologie. Er stand in regem Briefkontakt mit Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803), der ihn dichterisch beeinflusste, und trat als Pädagoge durch eine Sammlung von Fabeln und Erzählungen hervor. 1769 wurde er Subrektor und 1772 Rektor an der Domschule in Magdeburg und 1785 zugleich Konsistorialrat. Von seinen im Geist des Rationalismus gedichteten Liedern ist das Osterlied 'Halleluja, jauchzt, ihr Chöre, singt Jesu Christo Lob und Ehre' und das Ewigkeitslied 'Die auf der Erde wallen, die Sterblichen' in Kirchengesangbücher und Liedanthologien des 18. bis 20. Jahrhunderts gelangt.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
I was given a gift by my Mistress, Raine Shinn. A Good Toy Presents Herself.
Hair: Truth
Hairpiece, Dress, Gloves, Stockings: Gizza
Skin, Lipstick: Pink_Fuel
Eyeliner: Mango_Mango
Collar: Violent_Seduction
Boots: KaS
Bild: Evangelische Erlösergemeinde, Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland
**********************************************
In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten
1.) In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten,
Will ich mich stets zu deinen Kindern halten.
Durch sie erleuchtet, freudiger mit ihnen
Nur dir zu dienen.
2.) Der Heiligung Gemeinschaft, Herr, verbinde
Uns in dem Kampfe wider jede Sünde,
Dass der Versuchung keiner unterliege,
Dass jeder siege!
3.) Lass ihren Eifer in der Tugend Werken
Auch meinen Fleiß und meinen Eifer stärken,
Um nicht, wenn sie dein Werk mit Freuden treiben,
Zurück zu bleiben.
4.) Lass mich mit Lust den Rat der Weisen hören!
Gib, dass sie gern und freundlich mich belehren.
Und brauch ich Trost, mich, ihren Miterlösten,
Voll Mitleids trösten!
5.) Gib, dass sie sanft mich warnen, eh ich falle,
und mir's entdecken, ob ich richtig walle,
Und wie ich wahrer Tugend Hindernisse
Besiegen müsse!
6.) Sind wir nicht darum deine Kinder, Brüder
Und alle, Vater, eines Leibes Glieder,
Dass wir, um einen Himmel zu besitzen,
Einander nützen?
7.) O, darum lass, Erbarmer, uns zusammen
Einander stets zur Tugend mehr entflammen,
Und so einst alle durch vereintes Ringen
Zu Himmel dringen!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Johann Andreas Cramer
Melodie: Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen
oder: Herr, stärke mich, dein Leiden zu bedenken
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Sammlung christlicher Lieder
für evangelische Gemein[d]en
Verlag Graß, Barth und Comp.
Breslau, 1835
Liednummer 734
Thema: Nachfolge, Kirche und Mission
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Gegenstand: Psalm Nr. 119
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Johann Andreas Cramer, (* 27. Januar 1723 in Jöhstadt bei Annaberg (Erzgebirge); †12. Juni 1788 in Kiel), Freund und Biograph Gellerts, Konsistorialrat in Quedlinburg, evangelisch-lutherischer Hofprediger in Kopenhagen, Professor der Theologie in Kiel. Sein Gesangbuch für Schleswig-Holstein 1780 enthält viele rationalistische Umarbeitungen älterer Lieder, Cramer selbst dichtete über 400 geistliche Lieder, die zu seiner Zeit in großer Zahl in den Gesangbüchern zu finden waren.
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Johann Andreas Cramers Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
-------------------------
Advent
-------------------------
-------------------------
Aussaat und Ernte
-------------------------
O Gott, von dem wir alles haben
-------------------------
Bittgesänge, Gotteslob und -dank
-------------------------
Herr, unser Gott, du warst, du bist zu allen Zeiten
Nie kann ich meines Gottes Wege
Preis dir, dem Heiligen, o lehr uns dir
Schuf mich Gott für Augenblicke
Wer zählt der Engel Heere, die du
Wie groß, wie angebetet ist dein Nam
-------------------------
Christuslied
-------------------------
Frohlockt, ihr Christen, preist und ehrt
Sollten Menschen, meine Brüder
-------------------------
Frühlingslied
-------------------------
Nicht länger traure Berg und Tal
-------------------------
Glaube, Kampf und Rechtfertigung
-------------------------
Dein Wort, o Höchster, ist vollkommen
Wo find ich Gott, den meine Seele weit über alles schätze
-------------------------
Gottes Reich und Eigenschaften
-------------------------
Erschalle laut, mein Lobgesang
Gott, grenzenlos, undenkbar groß
Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott
So weit, Herr, deine Himmel reichen
-------------------------
Gottvertrauen, Kreuz und Trost
-------------------------
Sollt ich an deiner Macht, o Gott, verzagen
Unerforschlich sei mir immer meines Gottes Weg
-------------------------
Herbstlied
-------------------------
Still lächelnd wie ein frommer Greis
-------------------------
Himmelfahrt
-------------------------
Sterbend für das Heil der Sünder, rief Jesus laut
-------------------------
Michaelistag und Engellieder
-------------------------
Betet an, ihr Menschen, bringet dem Höchsten
-------------------------
Mittags- und Tischlied
-------------------------
Auf dich, o Vater, schauen unsre Blicke
-------------------------
Nachfolge, Kirche und Mission
-------------------------
Der Herr ist der Begründer, der Kirche Zuversicht
In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten
-------------------------
Ostern
-------------------------
Tief im Abgrund erklang des Himmels hoher Siegsgesang
-------------------------
Passion
-------------------------
Bekenner Jesu, werdet nie vermessen
-------------------------
Reformationsfest
-------------------------
Lobsingt, Gottes Huld und Macht
Triumphiere, Gottes Stadt, die sein Sohn
-------------------------
Sommerlied
-------------------------
So weit die Menschen, Gott, auf Erden wohnen
-------------------------
Sünde, Buße und Umkehr
-------------------------
Ach, wer, Gott, vermag zu zählen
Umsonst, umsonst verhüllst du dich, mein Herz
-------------------------
Taufe
-------------------------
Lasst uns, Christen, hoch erfreut
-------------------------
Tod und Ewigkeit
-------------------------
Stärke, Gott, mich in dem Glauben
-------------------------
Trinitatis
-------------------------
-------------------------
Weihnachten
-------------------------
Heilig ist Gott, zu verderben ein Eifrer
Lobsingt, lobsinget Gottes Sohn
Nacht voll Heil, voll ewger Wonne
-------------------------
Winterlied
-------------------------
Auch für den Winter danken wir
Nicht für die Felder Segen nur
-------------------------
Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
-------------------------
Ach Gott, wie ein Geschätz verfließt die Zeit
Ach, die zweifelnden Gedanken
Ach, ewig wird die Strafe sein
Ach, rief Gott seinen Richterblick, der mich durchbohrt
Ach, wer auf späte Buße hofft
Ach, zürne nicht und dein Gericht
Alle Menschen müssen sterben alles Fleisch vergeht wie Heu
Allein an dir, mein Gott, hab ich gesündigt
Aller meiner Brüder Rechte lass, o Gott, mir heilig sein
Allgütiger, der gern erfreut
Als Gott dich deinen Menschen gab
Als ich in großen Schmerzen der Krankheit
Als in der Krankheit Schmerzen
Am Kreuze rief der Sohn, versenkt in Leiden
Anbetung, Jubel und Gesang und Lob
Auch Sünder können selig sein
Auf Erden Wahrheit auszubreiten, die Wahrheit
Auf ewig ist der Herr mein Teil, mein Führer
Auf, mein Herz, ermanne dich
Aufrichtig, redlich, offen, frei ist Jesu Jünger
Aus deiner Quelle, Schöpfer, nimmt der Mensch, zur Seligkeit bestimmt
Aus einem tief vor dir gebeugten Herzen
Aus Erde ward mein Leib erbaut und wird auch wieder Erde
Aus seines Irrtums Finsternissen
Bald schwingt mein Geist sich auch vom Staube
Bedenk, o meine Seele, wozu du hier auf Erden bist
Beginnt ein Lied voll Dank mit feierndem Gemüte
Beglückt ist, wer mit Lust
Beglückt, beglückt ist, wer auf Erden
Berufen hast du mich, mein Gott
Besinget mit heiligen Zungen
Betet an, lasst uns lobsingen und Ehre
Bewaffnete, der Krieger Stand bewacht
Breit über mich, Herr, und mein Haus
Bringt dem milden Vater Dank
Bringt Ehre Gott, bringt Ehr ihm her
Christus, der uns selig macht, rein von Missetaten
Damit ich Pilger dieser Erde im Guten
Dank dem milden Vater, Dank
Danket Gott, erhebt ihn, singet
Das Amt der Lehrer, Herr ist dein
Das Recht, das uns der Herr gegeben, ist heilig
Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen
Dass Gott unsträflich ist, des freue sich
Dass stets noch Christen streben
Dein bin ich, Herr, dir will ich mich zum Opfer geben
Dein ist das Licht, das uns erhellt
Dein Reich, o Gott, ist herrlich, ewig währen
Dein Wort, Herr unser Gott, ist ganz erfüllet worden
Dein, Gott, ist unser Leben, du hast es uns gegeben
Deine Schöpfung, Erd und Himmel
Der du allein unendlich bist, du kennest alles
Der du beschlossest, als du schufst
Der du zu Gott erhöhet bist
Der du, o Gott, mein Schöpfer bist
Der Fürst des Landes freue sich
Der Geist, den uns der Sohn erwarb
Der Hang zum Bösen wohnt in mir
Der Herr ist Gott und keiner mehr
Der Herr ist Gott, von Ewigkeiten
Der Herr ist in den Höhen
Der Herr sitzt auf dem Throne
Der Himmel Ruf erzählt und lehret
Der Sohn ist meine Heiligkeit
Der Sohn, der uns bei Gott vertrat
Der Weise sagt zu seiner Seele
Des Herrn Gesetz verkündet den Gemeinen
Des Reiches Beherrscher
Des Wahns und Irrtums Finsternissen
Dich beten, Gott, die Himmel an
Dich ruf ich an, Gott, lass mich stets auf Erden
Die Erd ist, Jesu Christe, dein
Die ganze Schrift mit allen ihren Lehren
Die Himmel preisen Gottes Macht
Die Himmel rufen, jeder ehret die Größe
Die ihr beglückt mit Kindern seid
Die ihr des Lebens edle Zeit
Die ihr geübt in Künsten seid
Die ihr, wie ernste Pflicht gebeut
Die Kinder, dren wir uns freun
Die Menschen mögen herrschen oder dienen
Dienstfertig soll ich sein
Dies sind die Rechte, welche Gott
Dir zu leben, dir zu sterben, ewig, Vater, dein zu sein
Dir, Davids Gott, dir töne Harf und Psalter
Dir, Gott und Vater, dienen wir mit freudigem Gemüte
Dir, Gott, sei Preis und Dank gebracht
Dir, Herr, sei dieses Kind empfohlen
Dir, unserm Gott, sei Dank für deines Wortes Lehren
Dort hängt, durch viele Leiden schon
Du bist der Stifter unsrer Freuden
Du bist, o Gott, gerecht, du gibst
Du freies Volk, das keinen Nationen
Du Geist des Vaters, Geist des Sohns
Du gingst, o Heiland, hin, für uns zu leiden
Du hast den Kindern Jakobs nicht
Du siehst, mein Schöpfer und mein Herr
Du trauriges Gehölz, du Freund von meinem Leiden
Du willst, o Gott, du Stifter auch der Ehen
Du, Gott, bist unsre Hilf und Macht
Durch einen Menschen kam der Tod
Ehre gern die Obrigkeit, wie sie der Herr gebeut
Eifrig sei und fest mein Wille
Ein Fels ist Gott und Gottes Arm
Ein heilig Band vereint euch
Entreiß dich deinen Schranken
Er wird, erscheinen wird der schrecklichste der Tage
Erhalter, Menschenhüter, dank und Preis sei dir
Erheb, erheb, o meine Seele, Gott, meinen Schöpfer
Erhebe dich, mein Lobgesang
Erhebt den Herrn, dankt, dankt dem Gott der Götter
Erhebt und betet an zur Erde
Erhör uns, Gott, wir flehn um Licht
Erwache, Harf und Psalter
Erwäg, o mein Seele, wozu du hier auf Erden bist
Erzeig an mir, Erbarmer, deine Gnade
Es ist ein Gott, er hat auch mich erschaffen
Es sei mein ernstlich Entschluss
Es strömt, o Gott, aus deiner Hand
Es werde Gott von dir erhoben
Ewig, ewig bin ich dein, teuer dir, mein Gott
Fallet nieder, fallet nieder, betet Gottes Wunder an
Fest steht zu Gottes Ruhme die Kirche
Fleug auf, mein Psalm, mein Lobgesang
Frohlockend dank ich, Vater, dir
Frohlockend, Vater, wach ich auf
Frohlocket Gott, lobsingt dem Herrn
Frohlockt zu Gottes Ruhme
Frohlockt, lobsinget Gott, der Heiland ist gekommen
Für unsern Nächsten beten wir
Für unsre Brüder beten wir, o Vater, wie für uns
Gedenk, o meine Seele, dass du für Gott
Geist des Vaters, komm hernieder
Gelobt sei Gott, ihm will ich fröhlich singen
Gepriesen sei der Herr für deines Wortes Lehren
Gib, Gott, dass ich der Wahrheit treu
Gott hats erfüllt, Gott hats erfüllt
Gott ist ein Schutz in Nöten und seiner Kirche Zuversicht
Gott ist heilig, sterben, sterben
Gott ist kein Mensch
Gott sei Preis und Dank gebracht, denn nun
Gott werde stets von dir erhoben, du, deines Schöpfers Bild
Gott, dein ist unser Leben, du hast es uns gegeben
Gott, deinen heiligen Befehlen will ich
Gott, deiner Stärke freue sich der König allezeit
Gott, der su unser Vater bist, der alles
Gott, dessen Macht des Feuers Kraft
Gott, durch Glauben und Vertrauen
Gott, ich darf mich zu dir nahn
Gott, ich preise dich mit allen Frommen
Gott, meine ganze Seele macht deinen Ruhm bekannt
Gott, meine Seele singe dir
Gott, nur Eines Menschen Sünden, was für Übel
Gott, unserm Gott sei Lob für seines Wortes Lehren
Gott, warum erwachst du nicht
Gott, welch Verderben wohnt in mir
Gott, Weltrichter, richte nicht
Gott, wer ist dir zu vergleichen? Wer zählt
Gott, wie du bist, so warst du schon
Gott, wie verderbt ist von Natur mein Herz
Groß ist des höchsten Name
Groß ist, ihr Eltern, eure Pflicht
Groß wird des Sünders Elend sein
Halt im Gedächtnis Jesum Christ, o Seele
Halte dich mit hoher Liebe an den Herrn
Halte dich nicht länger, fließe, stille Zähre
Heil dem Gerechten, der auf Erden mit allen seinen Kräften strebe
Heil, Heil dem Manne, der vom bösen Rat
Heiland, der verheißen war
Heilig, heilig ist das Band, das die Menschen
Heilig, heilig sei der Eid euch
Herr erhöre mein Gebet um deiner Wahrheit willen
Herr Jesu Christ, ich weiß es wohl, ich muss, ich werde
Herr Jesu, gib uns deinen Geist
Herr, dir ist niemand zu vergleichen
Herr, du erforschest mich, dir bin ich nicht verborgen
Herr, du erforschest mich, du kennest mich
Herr, du regierst, dass alles glücklich werde
Herr, eifr um deines Namens Ruhm
Herr, höre mein Gebet und lass es dir gefallen
Herr, höre meine Worte, nimm meine Bitte an
Herr, lehre mich auf deinen Willen sehen
Herr, segne mein Bestreben, nicht bloß für mich zu leben
Herr, wie lange muss ich ringen, eh ich auf der steilen Bahn
Herr, wir singen deiner Ehre
Hier sind wir, Gott, und flehn um Licht
Hilf, Herr, wenn sich die kleine Zahl
Hilf, wo der wahren Christen Zahl
Himmel, Erde, Luft und Meer, aller Welten
Hochbegnadigt von dem Herrn
Höchster, dir will ich lobsingen und in meiner Trübsal
Ich bin des festen, redlichen Entschlusses
Ich freu, ich freue mich in dir
Ich fürchte Gott, was kann mir schaden
Ich hab, o Gott, mir ernstlich vorgenommen
Ich habe, Gott, mir vorgenommen, nie auf der Übertreter Pfad
Ich habe, Herr, von meiner Sünden Bürde
Ich kann, Unendlicher, schon hier durch eifriges Bestreben
Ich lag umringt mit Schmerzen
Ich preise dich und singe dir, Versöhner aller Sünder
Ich sah es, Myriaden Bitten ergossen sich
Ich soll zum Leben dringen
Ich such in Gott mein Glück
Ich weiß, dass Gott ist, Gott hat mich erschaffen
Ich will dem Herrn zu jeder Zeit vertrauen
Ich will in stiller Einsamkeit zu dir
Ich will, mein Gott du König, dir lobsingen
Ich, den du schufst, ich preise dich
Ihr alle, die ihr fromm und treu euch ohne List
Ihr Kinder Gottes, freuet euch
Ihr, die auch ohne Wissenschaft und ohne Kunst
Im Tugendeifer, Gott, nicht zu erkalten
In deiner Stärke freue sich der König
In die Stille will ich fliehen
Ist gleich unerforschlich immer unsers Gottes Weg und Rat
Ja, Vater, du beschlossest schon
Ja, zur Stille will ich fliehen
Jauchzt unserm Gott, er ist von großer Güte
Jesu, Trost der armen Seelen, du lässt dich
Jesus Christus sprach Bewahre mich, Vater
Jesus ist mein Hirte, als ich mich verirrte
Jesus rief mit lauter Stimme
Kommt und lasst uns niederfallen, bewundernd rühmen
Kommt, kommt, den Herrn zu preisen
Kommt, lasst uns Gott lobsingen
Kommt, lasst uns Gott und seine Größ erheben
Kommt, Menschen, her und schauet
Lass, Herr, im Guten meinen Fleiß zu stärken
Lass, o Jesu, mich empfinden, welche Seligkeit
Lass, o Jesu, nicht vergebens
Lasst unter Gottes Arm uns
Leben fließt aus Gottes Fülle
Lernt, Menschen, wie gerecht
Lob, Ehr und Dank sei dir, o großer Gott, gesungen
Lobsinge Gott, erheb ihn, meine Seele
Lobsinge Gott, erwecke deine Kräfte
Lobsingt dem Heiland, meine Lieder
Lobsingt dem Herrn, dem Gnädigen, dem Treuen
Lobsingt dem Sohne, preiset ihn
Lobsingt, ihr Völker, preist den Sohn
Lobsingt, lobsingt dem Herrn, frohlocket Gott
Mein Erlöser, du mein Freund, Stifter meiner
Mein Gott, zu dem ich weinend flehe
Mein Leib ist dein Geschenk
Mein Leib soll, Gott, dein Tempel sein
Mein Los in dieser Welt sei stets
Nach dir verlangt, o Jesu, meine Seele
Nicht alle können herrschen
Nicht mürrisch, finster, ungesellig
Nimm deine Psalter, Volk der Christen
Nimmt Gott, dem wir vertrauen
Noch immer wechseln ordentlich des Jahres Zeiten
Nur nie verzagt, wenn euch nur Gott, ihr Frommen
O du, den Jesus uns verheißt
O Geist des Vaters, Geist des Sohns, Lehrer, Tröster
O Gott, erbarme väterlich der Witwen
O grabts mit Flammenschrift in Erz
O Herr, mein Vater, dein Gebot
O Schöpfer, jedes deiner Werke macht deiner größe
O Vater in der Höh, der mir in diesem Leben
O welch ein Segen ist ein Freund, der
Oft blühn Verbrecher auf und Gottes Fromme leiden
Preis sei dem Gotte Zebaoth
Preis, Preis sei Gott, und Glück und Heil
Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott
Richte nicht, wenn Sünder sterben
Rühme, Seele, dein Gesang triumphiere
Rühmt, Christen, euern Gott, mit euern Liedern
Sanft und leicht ist Christi Joch
Schön ist die Tugend, mein Verlangen
Schön und lieblich prangen die Gefilde
Schweigt, Verächter, spottet nicht
Schwingt, heilige Gedanken, euch von der Erde los
Sei mir gnädig, Menschen denken
Seinem eignen Herzen heucheln, Sünde tun
Selbst Engel sind gefallen, Herr
Selbst Jehova fordert Gaben
Sie kommt, sie kommt, die Zeit, die Gott
Singt unserm Gott mit dankendem Gemüte
So weit die Menschen deine Welt bewohnen
So weit nur deine Sonnen glänzen
Sohn Gottes, du mein Herr, du bist mein Gott
Sohn, der du für uns starbst und lebst
Soll er von uns vergessen sein
Soll sich mein Geist, o Gott, zu dir erheben
Sollt ich meinem Herzen heucheln
Sorglos lebt in seinen Sünden
Standhaft sei, o Gott, mein Wille, reines Herzens
Steig auf, mein Psalm, mein Lobgesang
Teuer, wie mein eignes Leben
Tief anbetend, tief im Stande
Tugend und Religion will ich nie verlassen
Um als ein Christ zu leben
Um Erbarmen flehen wir, um Erbarmen
Um Erbarmen flehen wir, Weltenherrscher
Unermesslich ewig ist Gott, der Höchste
Unsre Kindheit, unsre Jugend
Verbergt euch, Sünder, meine Brüder
Vereint mit deinen guten Kindern, will ich des Bösen Umgang fliehn
Versammeln meine Sünden sich
Vollendet freudig euern Pfad
Vollendet freudig euren Lauf
Vom ganzem Herzen lieb ich dich, mein Heiland
Von dir in diese Welt gerufen, stehn, Vater, alle Menschen hier
Von dir sind, Gott, der Ehe Freuden
Von Furcht dahin gerissen
Von ganzem Herzen rühmen wir
Von Gott, o Landmann, ist dein Stand
Vor dir ist alles offenbar
Warum verschmähen Menschen doch
Was bös ist, hassest du
Was ist, o Gott im Himmel, was auf Erden
Welch eine hohe Seligkeit
Welch hohes Amt, Betrug und Wahn und Laster zu besreiten
Welt erwach und werde Licht
Wen wird, o Gott, die Wonne der Erlösten
Wenn auch Widerwärtigkeiten gegen meine Ruhe
Wenn du durch Widerwärtigkeiten
Wenn ich auf Gottes Wegen wanke
Wenn ich mein Auge, Gott, zu dir erhebe
Wenn jemals Zweifel sich in mir kühn wider deine Lehre
Wenn Menschen streben, dir an Güte und Wohltun
Wenn Menschenhilfe dir gebricht
Wenn sich der Frevler bläht und Tugendhafte leiden
Wenn sich, o Gott, mein Geist zu dir erhebet
Wenn uns, o Gott, durch deine Milde
Wenn wir unsern Lauf vollenden
Wenn, Gott, die Feinde deiner Lehre
Wenn, Jesu, meine Pilgerzeit nun ganz durchlebt
Wenn, Mittler, meine Pilgerzeit nun ganz
Wer arm und dürftig ist
Wer bekehret, wer gläubig ist, wer, ein Kind
Wer durch den Glauben lebet
Wer fühlt der Buße Schmerzen
Wer gehorcht, der tus mit Lust, er bleib immer sich bewußt
Wer gibt gebeugten bangen Sündern
Wer gleicht dir, Gott, undenkbar ist die Zahl
Wer hat den Glauben, dessen Früchte beweisen
Wer heilig ist, der bleib auch heilig
Wer herrscht, wer Fürst, wer König ist
Wer höher durch Geburt schon ist
Wer keine Furcht vor Menschen achtet
Wer leben will und glücklich, der betrübe
Wer mit Lust und Eifer strebte
Wer schwach ist, der vertrau auf Gott
Wer unter Gottes Schatten ruht, den mag kein Feind
Wer wird in deiner Allmacht Schirme
Wer zählet alle Gaben, die wir Beglückten
Wer, neu durch dich, o Gott, geboren
Wer, o mein Gott, aus dir geboren
Wie du mit deiner Rache Heeren
Wie ein Geschwätz des Tags, verfließt
Wie eine Mutter sich erbarmt
Wie elend ist, wer arm und schwach
Wie gnädig warst du, Gott, von Alters
Wie groß ist Gottes Herrlichkeit, er sprach
Wie hart ist dessen Los, o Herr, ach, welche Lasten
Wie leicht verirren Menschen sich
Wie lieblich ist doch, Herr, die Stätte, da deines Namens
Wie liebt uns Gott so väterlich
Wie mannigfältig sind die Gaben, womit uns, Gott
Wie schön ist Gottes Welt
Wie selig bin ich, wenn mein Geist
Wie selig ist, wer gläubet und, von der Sünde Tyrannei
Wie, Völker, von dem Aberglauben
Wir danken freudig dir für alle deine Gaben
Wir erscheinen hier vor dir, dich, o Vater, zu verehren
Wir kommen, Helfer, dir
Wir sind in Not
Wo deine Lehrer, Gott, dein Wort uns lehren
Wo ich auch bin, will ich dem Herrn vertrauen
Wo ist die Nacht der Einsamkeit
Wo ist die Stätte des Verstandes
Wo ist ein Volk, wo ist ein Land
Wo ist wohl Not, wo Elend auf der Erde
Wo tönt das Lied, das dich erreicht
Wo wandeln Welten, wo ergießt deiner Sonnen
Wohl dem, dem seine Missetat der Schonende vergeben
Wohl dem, der Jesu angehöret
Wohl dem, der Jesu Christo treu
Wohl dir, o Landmann, denn dein Stand
Wohl dir, wohl dir, der du das Gute
Wohl euch, ihr Gläubigen, wohl euch, dass ihr dem Herren
Wohl uns, wenn wir, o Geist des Herrn im Guten
Wohl, wohl dem Menschen, der dem Rat der Frevler
Wohlauf, wohlauf, mein Saitenspiel
Wonnetrunkne Seel, ergieße dich
Wüsst ich nicht, Gott ist, Gott hat mich erschaffen
Dr. Sara's pup is going to be so cute in her new collar! King Cobra braid with colors of Hot Pink and Volcanic. D ring for tags and black plastic buckle for closure.
3FM Serious Request vraagt dit jaar aandacht voor de allerkleinsten. Elk jaar sterven er namelijk 5,5 miljoen baby's. Met jouw donatie hopen we dit cijfer terug te dringen!
Speciaal voor 3FM Serious Request 2012 speelden Coen en Sander samen met een groep bekende vrienden een voetbalwedstrijd tegen het RTL Sterrenteam in het stadion van Heracles.
Het 3FM Serious Request Glazen Huis staat dit jaar op de Oude Markt in Enschede.
Wil jij ook een donatie doen? www.3fm.nl/doneren
I t really was the idea of oddities, with the dring one and now this one.. Lovely stuff, poetic maybe ? I don't want to sound pretentious some I'll let you decide, and be pretentious.
Schule - Klassenzimmer
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.
Le Ciel gourmet fine dining restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Rosengarten at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.
Text: (leaf 48a), from the account of the Holy Ghost and lives of SS. Gordian, Nereus and Achilleus, and Pancratius.
Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.
Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.
Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.
Shelfmark: RMM Fragment 48a.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
Photo: Weg am Main in Rüsselsheim
++++++++++++++++++++++++++++++++++++
In den ersten Ostertagen
1.) In den ersten Ostertagen
Gingen ihrer (a) Zween betrübt
Mit nach Emaus, zu beklagen,
Jesum, den ihr Herz geliebt.
Den sie hofften früh zu sehen,
Auferstanden aus dem Grab,
Mussten doch im Zweifel stehen,
Ob ihr Hoffnung Grund auch hab?
2.) Als sie nun so fort gegangen
Und von ihres Heilands Tod
Traurig ein Gespräch anfangen,
Hinterdenken ihre Not.
Ach, da geht schon in der Mitten,
Jesus ihnen unbekannt,
dem sie gleich ihr Herz ausschütten,
Weil er ihnen hielte stand.
3.) Jesus gab aus den Propheten
Ihnen völligen Bericht,
Dass sie mussten drob erröten,
Weil sie wollten glauben nicht.
Ihre Herzen mussten Brennen,
Bis er ihnen nach der Hand
Fröhlich sich gab zu erkennen
und im Augenblick verschwand.
-.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.-
4.) Nun so oft ich geh spazieren
In der frischen Lenzensluft,
Pfleg ich Jesum mitzuführen,
Als ein Kleinod meiner Brust.
im Gedächtnis ihn zu halten,
Mahnet mich der Frühlingssaft,
der ein Vorbild kann verwalten
Seiner Auferstehungskraft.
5.) Die verdorrte Bäume blühen,
Die im Winter waren tot.
Was man sah sie Farb' einzeihen,
Sieht jetzt wieder grün und rot.
Also hat auch ausgeschlagen
Arons Rut in einer Nacht,
Und die schönste Frucht getragen,
Trutz der edlen Palmen Pracht.
6.) Jetzund öffnet dich die Erde,
Die zuvor verschlossen war.
Dass der Tod verschlungen werde,
Und das Leben offenbar.
Ließe Jesus sich verschließen,
Klopfte vor den Gräbern an,
Die sich jetzund öffnen müssen,
und dem Leben machen Bahn.
7.) Muss der Sam' nicht vor ersterben,
Eh' er wieder sticht hervor?
So muss Christi Tod erwerben,
Dass das Leben dring empor.
Er ist siegreich auferstanden
Durch des Vaters Herrlichkeit,
Leuchtet jetzt in allen Landen
Wie sie Sonne weit und breit.
8.) Endlich fuhr nach vierzig Tagen
Mit Frohlocken Gott empor,
Auf dem Wolkenthron getragen
Von der Engel vollem Chor!
Klatschet, klopfet mit den Händen,
Gott fährt auf mit großer Pracht,
Jauchzet ihm an allen Enden,
Preiset dieses Helden Macht!
9.) Seht, der siegende Durchbrecher
Öffnet uns des Himmels Tor,
Nun wir folgen nach dem Schächer,
Dringen mit Gewalt empor.
Wir sind wieder Bürger worden,
Die wir vor nur waren Gäst',
Eilen durch die goldnen Pforten
Zu dem Himmels-Jubelfest.
10.) Ist uns Jesus schon verschwunden,
dass er sich nicht sichtbar zeigt,
Warten wir doch alle Stunden
Bis der Himmelsbau sich neigt,
Da er sich wird offenbaren
In der prächtigsten Gestalt,
Und wir mit gen Himmel fahren,
Komm, o Jesu, komm nur bald!
(a) zwei der Jünger Christi
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Johann Ulrich Erhard
Melodie: Eigene Melodie
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Neu=vermehrte im Frühling,
Sommer, Herbst und Winter
singende Nachtigall
von Johann Ulrich Erhard
Stuttgart, 1751
Thema: Ostern
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Johann Ulrich Erhard (* 1637 in Wildberg in Württemberg, + 1718) war ein deutscher Pädagoge, Schriftsteller und Verfasser geistlicher Gedichte. Erhard wirkte als Lehrkraft am Gymnasium in Stuttgart und trug den Titel eines Hofpoeten. Er veröffentlichte am Verlagsort Stuttgart ab 1680 eine sechsbändige Anthologie mit lateinischen und deutschen Gedichten unter dem Titel 'Rosetum Parnassium'. Seine eigenen Gedichte erschienen in einer Sammlung unter dem Titel 'Die himmlisch singende Nachtigall'. Von dort wurden einige Lieder in evangelische Kirchengesangbücher übernommen. Eines davon ist beispielsweise das 'Stuttgardische Gesangbuch', das Johann Reinhard Hedinger 1713 herausgab.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Johann Ulrich Erhards Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Ach Herr, dir ist bekannt
Ach, hinterdenk es, liebe Seele
Ach, ihr Engel, ach, ihr Hirten
Ach, Jesu, du mein Licht, verberge dich mir nicht
Ach, könnt ich eine Salbe finden
Ach, liebster Jesu, willst du nicht mich endlich
Ach, wo sollen wir hinfliehen
Bekenne mir, o werte Seele
Bienlein, du bist meinesgleichen
Bin ich nicht mit Lust umgeben
Endlich, da der Tag sich neiget
Fahr hin, o Welt, mit deiner Freude
Faule Zunge, Gott zu loben
Fort einmal Eitelkeit, weiche der Himmelsfreud
Frisch auf, mein Herz, fass einen Mut
Frisch auf, mein Herz, sei wohlgemut, lass dich nichts Zeitlichs kränken
Gast, in einer Leimenhütten, Geist in einem schwachen Glas
Geh, frommes Herz und wandel in deiner Einfalt
Geist, den alle Geister loben
Gott lob, der Frühling ist vorhanden
Gott, du Vater unsrer Väter
Gottes Allmacht zu erkennen
Hab auf ewig gute Nacht
Hat Jesus schon die Welt verlassen
Her einmal den Freudenbecher
Herr, mein Gott, erhör mein Schreien
Herzens-Jesu, kommst du wieder
Heut wird unser Fleisch und Blut
Hier lieg ich in des Satans Stricken
Hier lieg ich nun darnieder, es sinken
Hier sind wir nun allein zusammen
Hier, Jesu, geh ich in Gedanken
Höchster Trost und Freund der Seelen
Höret doch den Schwanen singen
Ich ging einst unter grünen Büschen
Ich lass die Leute sagen und tu doch, was ich will
Ich wollte gern ein Schloss aufbauen
Ihr Bäume gönnt mir euren Schatten
In Jesu bin ich reich, was kann die Welt mir schaden
Jakobs Söhne, damals Buben
Jesu, du hast in den Tagen deines Fleisches
Jesu, meines Lebens Leben, gehst du nun
Jesu, schau ein Kind der Sünden
Jesu, wenn ich deinen Namen
Jetzt, Jesu, gilt es, meiner Seelen
Lamm, von Anbeginn erwürget
Lass, o Jesu, meine Seele
Lässt denn mein Jesus mich zurücke
Lasst fröhlich uns den Tag empfangen
Lebt der Gottlos ohne Klagen
Lerne doch den Feind erkennen
Liebster Gott, ich bin zufrieden
Lustig im Felde, nicht müßig gestanden
Man glaubt, dass Höll und Teufel
Meine Augen sollen fließen
Meine Zufriedenheit steht in Vergnüglichkeit
Mensch, ach, was Eitelkeit hat
Mit dem süßen Jesus-Namen fangt an
Nun die Sonne will sich wagen
Nun schweigen alle Nachtigallen
Nun so ist die Zeit erfüllet
Nun stellt sich ein der Jakobsstern
Nun will ich mich in Andacht setzen
O Himmelslicht, erbleichst du nicht
O Jesu, meine Liebe, schau, wie ich mich betrübe
O, du unbegreiflichs Wesen
O, du wundergroßer Schöpfer, lebt auch in der Welt
Reiß dich los von deinen Banden
Schau, o Seele, doch zurücke
Seele, sei nur vergnügt und wie es der Himmel
Seele, was machst du doch
Seht doch, wie durch die Kraft der Sonnen
Sieh, nun ist die Welt vergangen
So bin ich denn, Jesu, nicht gänzlich verlassen
So groß ist keine Pein als ohne Hilfe sein
So hat die Sonne denn erstiegen
So will sich denn die Erde schließen
Springet, ihr Felsen, durch Starkes erschüttert
Vater, darf ich wieder kommen, nimmst du mich wohl wieder an
Verirrtes Schäflein, sieh und höre
Warum kann es dich verdrießen, wenn ich sage
Was ist aller Pracht auf Erden
Welt, du bist aus nichts gemacht
Welt, was soll dein Prangen
Wenn dir kein Blitz, noch Donnerstein
Wenn ich in diesen schönen Lenzen
Wer wird mich denn erlösen
Wer wollte nicht fröhlich im Sommer arbeiten
Wertes Zion, liebste Seele, geistliches Jerusalem
Wie arg ist diese Zeit
Wie lang lieg ich der Welt vor Ohren
Wie, dass die reine Sonne noch
Wunderschöne Morgenröte
L-R Andrew Neil, Micaiah Dring, Al Clark, Paul McCole, Stephen McCole, Malcolm Shields, Justin Molotnikov, Jo Hartley, Laura Keenan, Claire Mundell & Rachel Robey. Crying With Laughter photocall at the Mercure Point Penthouse, Edinburgh. 21st June 2009. Photograph: ©Valentina Bonizzi/EIFF Edinburgh International Film Festival 2009
Perspektivwechsel oder Der Blick über den Wasserspiel
Stachelrochen sind Rochen mit breiten, flachen Brustflossen, die ihnen einen rautenförmigen Körperumriss verleihen. Einige Arten besitzen eine Spannweite von mehr als 1,5 Metern.
Die auf der Bauchseite gelegenen Kiemen werden mit Hilfe paariger Atemlöcher hinter den Augen (auf der Rückenseite) mit Wasser versorgt. Das Maul befindet sich auf der Unterseite. Zahlreiche stumpfe Zähne dienen dem Aufbrechen von Schalentieren.
Die meisten Stachelrochen sind in warmen, flachen Gewässern anzutreffen, während der warmen Jahreszeit dringen sie in gemäßigtere Regionen vor. Stachelrochen sind ovovivipar: Die voll entwickelten Embryonen schlüpfen bei der Eiablage.
In europäischen Küstengewässern lebt der bis zu 2,5 Meter lange Gewöhnliche Stechrochen (Dasyatis pastinaca). Er wird auch Europäischer Stechrochen oder Feuerflunder genannt. 60 Prozent seiner Länge nimmt der Schwanz mit dem Stachel ein. Betrachtet man nur den Körper, so ist der Stachelrochen 1,2 mal so breit wie lang.
Giftstachel
Der lange, flossenlose, peitschenartige Schwanz ist an seinem Ende mit scharfen, manchmal auch mit Widerhaken versehenen Stacheln bewehrt. Diese Stacheln sind mit Giftdrüsen verbunden und können auch dem Menschen tödliche Verletzungen zufügen. Ein prominentes Opfer wurde der australische Tierfilmer Steve Irwin, der 2006 durch einen Stich des Rochens mitten ins Herz getötet wurde.
4 Generations of the DRING/LONGSTAFF family
baby: Marjorie (HANCOCK) RUTHERFORD
seated: Alice (DRING) LONGSTAFF
----- born 28 Februay 1855 in Yorkshire, England
----- married James Longstaff on 11 Oct 1875 in Hull, Yorkshire
----- died 24 September 1938 in Taranaki, New Zealand
standing left: Alice Maud (LONGSTAFF) DRING
----- born 18 August 1883 36 Beaumont Street, Yorkshire
----- married John Dring 27 September in Taranaki, New Zealand
----- died 12 August 1963 in New Plymouth, New Zealand
standing on right: Annie Florence (DRING) HANCOCK
----- born 17 October 1912, Taranaki, New Zealand
----- married Stanley Hancock 17 October 1935, New Zealand
----- died 22 April 1995 in New Plymouth, New Zealand
Rare colour shot of London transport's RT2776 "Eyebrows" while on a 12,000 mile tour of the U.S and Canada dring 1952 along with RT2775 & RTL1307.
Part of a single leaf. 275 by 178mm. Double column, at least 33 lines originally, ruled in leadpoint, written space at least 255 by 158mm; Romanesque liturgical hand.
Text: Parts of Luke 21:11–19; John 15:12–25; Ecclesiastes 50:1–8; and Proverbs 3:13–20.
Decoration: Rubrics in red; three 2-line initials in red (a fourth added later).
Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Verso inscribed ‘H. G.’ and ‘1563’, doubtless the ownership marks of the book in which the Reed leaf was used as the front pastedown. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 9.
References: Manion, Vines, de Hamel no. 109; Reed Early Bibles no. 23.
Shelfmark: RMM Fragment 47.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
L-R Andrew Neil, Micaiah Dring, Al Clark, Paul McCole, Stephen McCole, Malcolm Shields, Justin Molotnikov, Jo Hartley, Laura Keenan, Claire Mundell & Rachel Robey. Crying With Laughter photocall at the Mercure Point Penthouse, Edinburgh. 21st June 2009. Photograph: ©Valentina Bonizzi/EIFF Edinburgh International Film Festival 2009
3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Zum dreizehnten Mal ziehen christliche Fundamentalisten mit ihrem "Marsch für das Leben" durch Berlins Innenstadt. Dieses Jahr nehmen mehrere tausend Menschen daran teil. Begleitet werden sie von lautstarken Protesten von linken Gegendemonstranten. Eine Blockade führt zudem dazu, dass der rechte Protestzug der Lebensschützer nur eine verkürzte Route laufen kann.
Ziel der Demonstration der Fundamentalisten ist ein Verbot von Abtreibungen und die Vermittlung eines archaischen, christlichen Frauen- und Familienbildes. Unter den Teilnehmern sind auch Anhänger der "Jungen Alternative" der Jugendorganisation der rechtsradikalen "Alternative für Deutschland (AfD)".
Während der Demonstration dringen einzelne Gegendemonstranten in den Zug ein, rufen Slogans und werfen Konfetti. Sie werden von der Polizei rabiat aus diesem entfernt. Daran sind auch mehrfach sog. "Kommunikationsteams" der Polizei beteiligt.
Journalisten werden von christlichen Fundamentalisten wiederholt angepöbelt und auch körperlich angegangen.
Photo: In Derek Jarmans Kunstgarten in der Romney Marsh/ Kent/ England
++++++++++++++++++++++++++++
Photo: In Derek Jarman's Landart-Garden in Romney Marsh/ Kent/ England
++++++++++++++++++++++++++++
Erforsche mich, erfahr mein Herz
- Passionslied -
1.) Erforsche mich, erfahr mein Herz,
Und sieh, Herr, wie ich's meine.
Ich denk an deines Leidens Schmerz,
An deine Lieb, und weine.
Dein Kreuz sei mir gebenedeit!
Welch Wunder der Barmherzigkeit
Hast du der Welt erwiesen!
Wann hab ich dies genug bedacht,
Und dich aus aller meiner Macht
Genug dafür gepriesen?
2.) Rat, Kraft und Friedefürst und Held!
In Fleisch und Blut gekleidet,
Wirst du das Opfer für die Welt,
Und deine Seele leidet.
Dein Freund, der dich verrät, ist nah.
Des Zornes Gottes Stund ist da,
Und Schrecken strömen über.
Du zagst, und fühlst der Höllen Weh:
»Ist's möglich, Vater, o so geh
Der Kelch vor mir vorüber!«
3.) Dein Schweiß wird Blut; du ringst und zagst,
Und fällst zur Erden nieder;
Du, Sohn des Höchsten, kämpfst, und wagst
Die erste Bitte wieder.
Du fühlst, von Gott gestärkt im Streit,
Die Schrecken einer Ewigkeit,
Und Strafen sonder Ende.
Auf dich nimmst du der Menschen Schuld,
Und gibst mit göttlicher Geduld
Dich in der Sünder Hände.
4.) Du trägst der Missetäter Lohn,
Und hattest nie gesündigt.
Du, der Gerechte, Gottes Sohn!
So war's vorher verkündigt.
Der Frechen Schar begehrt dein Blut,
Du duldest, göttlich groß, die Wut,
Um Seelen zu erretten.
Dein Mörder, Jesus, war auch ich;
Denn Gott warf aller Sünd auf dich,
Damit wir Friede hätten.
5.) Erniedrigt bis zur Knechtsgestalt,
Und doch der Größt im Herzen,
Erträgst du Spott, Schmach und Gewalt,
Voll Krankheit und voll Schmerzen.
Wir sahn dich, der Verheißung Ziel;
Doch da war nichts, das uns gefiel,
Und nicht Gestalt noch Schöne.
Vor dir, Herr, unsre Zuversicht,
Verbarg man selbst das Angesicht.
Dich schmähn des Bundes Söhne.
6.) Ein Opfer nach dem ewgen Rat,
Belegt mit unsern Plagen,
Um deines Volkes Missetat
Gemartert und zerschlagen,
Gehst du den Weg zum Kreuzesstamm,
In Unschuld stumm, gleich als ein Lamm,
Das man zur Schlachtbank führet.
Freiwillig, als der Helden Held,
Trägst du, aus Liebe für die Welt,
Den Tod, der uns gebühret.
7.) »Sie haben meine Hände mir,
Die Füße mir durchgraben,
Und große Farren sind's, die hier
Mich, Gott! umringet haben.
Ich heul, und meine Hilf ist fern.
Sie spotten mein: Er klagt's dem Herrn,
Ob dieser ihn befreite!
Du legst mich in des Todes Staub.
Ich bin kein Mensch, ein Wurm. ein Raub
Der Wut, ein Spott der Leute.
8.) Ich ruf und du antwortest nie,
Und mich verlassen alle.
In meinem Durste reichen sie
Mir Essig dar mit Galle.
Wie Wachs zerschmilzt in mir mein Herz.
Sie sehn mit Freuden meinen Schmerz,
Die Arbeit meiner Seelen.
Warum verlässt du deinen Knecht?
Mein Gott! Mein Gott! Ich leid und möcht
All mein Gebeine zählen.«
9.) Du neigst dein Haupt. Es ist vollbracht.
Du stirbst! Die Erd erschüttert.
Die Arbeit hab ich dir gemacht,
Herr, meine Seele zittert.
Was ist der Mensch, den du befreist?
O wär ich doch ganz Dankbarkeit?
Herr, lass mich Gnade finden.
Und deine Liebe dringe mich,
Dass ich dich wieder lieb, und dich
Nie kreuzige mit Sünden!
10.) Welch Warten einer ewgen Pein
Für die, die dich verachten.
Die, solcher Gnade wert zu sein,
Nach keinem Glauben trachten!
Für die, die dein Verdienst gestehn,
Und dich durch ihre Laster schmähn,
Als einen Sündendiener!
Wer dich nicht liebt, kommt ins Gericht.
Wer nicht dein Wort hält, liebt dich nicht.
Ihm bist du kein Versühner.
11.) Du hast's gesagt. Du wirst die Kraft
Zur Heiligung mir schenken.
Dein Blut ist's, das mir Trost verschafft,
Wenn mich die Sünden kränken.
Lass mich im Eifer des Gebets,
Lass mich in Lieb und Demut stets
Vor dir erfunden werden.
Dein Heil sei mir der Schirm in Not,
Mein Stab im Glück, mein Schild im Tod,
Mein letzter Trost auf Erden!
+++++++++++++++++++++++++++++
Text: Christian Fürchtegott Gellert
Musik: ohne Angaben
+++++++++++++++++++++++++++++
Gefunden im Buch
Geistliche Oden und Lieder
Basel, 1821, Seite 23.
+++++++++++++++++++++++++++++++++
Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; †13. Dezember 1769 in Leipzig) war ein deutscher Dichter und Philosoph.
Gellert wuchs zunächst als fünfter Sohn von 19 Kindern einer evangelischen Pastorenfamilie in ärmlichen Verhältnissen auf, besuchte aber ab 1729 die Fürstenschule St. Afra in Meißen.
Sein älterer Bruder Christlieb Ehregott wurde als Metallurge und Mineraloge bekannt. 1734 nahm Gellert an der Universität Leipzig sein Studium auf. Er schloss sein Studium 1744 mit einer Dissertation über Theorie und Geschichte der Fabel ab.
Seit 1745 hielt er in Leipzig Vorlesungen über Poesie, Beredsamkeit und Moral, 1751 wurde er zum außerordentlichen Professor für Philosophie ernannt und war seitdem als Hochschullehrer tätig. Seine Vorlesungen über Moral erregten bei den Zeitgenossen großes Aufsehen.
Darüber hinaus trat er als Dichter noch heute bekannter Kirchenlieder hervor.
Goethe bezeichnete Gellerts Morallehre als "Fundament der deutschen sittlichen Kultur".
Geh, liebe Seele, mit den Weisen
1.) Geh, liebe Seele, mit den Weisen,
Hör, wo der neue König ist!
Ach, eile fort dahin zu reisen,
Damit du nahe bei ihm bist,
Steh, wie die Juden, nicht so fern,
Geh, geh, und suche deinen Herrn!
2.) Jedoch willst du denselben finden:
So weiche von der Lasterbahn.
So hüte dich vor allen Sünden,
Und sei mit Glauben angetan!
Lass die Vernunft beiseiten stehn,
Dafern du nicht willst irre gehn.
3.) Es ist ein klarer Stern erschienen,
Das Wort des Höchsten leuchtet dir,
Das lasse dir zur Leitung dienen,
Und stell dir's augenblicklich für.
Nach diesem gehe sicher fort,
So kommst du an den Freudenort.
4.) Und wenn du nun den König funden,
Wenn du den Herrn erfraget hast.
So rühm und ehr ihn alle Stunden,
Und halt dich als ein frommer Gast,
Schenk ihm, nach wahrer Christen Brauch,
Gold, Myrrhen und auch Weiherauch.
5.) Gib ihm das reine Gold, den Glauben,
Das in der Kreuzeshitze liegt!
Lass Welt und Satan immer schnauben,
Dies Gold, das alles überwiegt,
Behält doch endlich noch den Platz
Und Jesus bleibt dein bester Schatz.
6.) Die Myrrhen ist zwar etwas bitter,
Jedoch von großer Nutzbarkeit.
Sie balsamieret die Gemüter,
Ihr Vorteil währet lange Zeit.
Drum bringe Jesu an der Schuld
Die schönen Myrrhen der Geduld.
7.) Und endlich musst du ihm auch bringen
Den Weihrauch deiner Bet-Andacht.
Und soll der Rauch gen Himmel dringen,
Den dieses Opferfeuer macht.
So halt den Herzens-Tempel rein
Und lass den Geist das Feuer sein.
8.) Mit allen jetzt erwählten Gaben
Beschenk den König aller Ehrn,
So wirst du ihn zum Freunde haben,
Und er wird dich die Wege lehrn,
Worauf man in den Himmel reist,
Wo er die Seinen ewig speist.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Johann Neumann
Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Gottliebender Seelen Geistliche Nachlese
Des an denen Sonn- Fest- und Apostel-Tagen
Bey öffentlicher Gemeine eingeerndteten Göttlichen Worts [...]
abgefasset von Johann Neumann
Verlag Johann Christian Martini
Leipzig, 1715
Thema: Epiphanias
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Johann Neumann, (in Johann Caspar Wetzels Hymnopoeographia: Johannes Neumann), veröffentlichte als Student der evangelischen Theologie in Leipzig zwei Sammlungen eigener Lieder, zum einen das 1718 in Leipzig erschienene 'Heilig-Christ und Christ-heiliges Ostergespräch', zum andern die 1715 in Leipzig verlegte 'Gottliebender Seelen Geistliche Nachlese'. Weitere Lebensdaten sind nach derzeitiger Quellenlage unbekannt.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
Johann Neumanns Lieder/ Hymns
¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º°´°º¤ø,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸
-------------------------
Aposteltage
-------------------------
-------------------------
Beschneidungsfest
-------------------------
-------------------------
Buß- und Bettag
-------------------------
-------------------------
Epiphanias
-------------------------
-------------------------
Himmelfahrt
-------------------------
-------------------------
Mariä Heimsuchung
-------------------------
Ich bleibe Gott, dem Herrn, allein
-------------------------
Passion
-------------------------
-------------------------
Tag der unschuldigen Kinder
-------------------------
-------------------------
Trinitatis
-------------------------
Wird hier ein Mensch nicht neu geboren
-------------------------
Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
-------------------------
Ach Gott, du mildes Wesen, du Feind der Heuchelei
Ach Gott, erhör mein Sehnen und mein Schreien
Ach Gott, wer bin ich, dass du dich so oft
Ach Herr, mein Hort, merk auf mein Wort
Ach Herr, wie viel sind meiner Feinde
Ach Jesu, sei willkommen, du Trost
Ach Jesu, sende deinen Tröster
Ach komm und folge mir, verlasse dein Gewerbe
Ach mein Jesu, wie so lange wendest du
Ach, bleib bei uns, Herr Christ, es kann auf dieser Erden
Ach, Christenleute, kommt, ach, kommt zusammen
Ach, erschrecket nicht, blöde Osterherzen
Ach, Herr, verfahre nicht mit mir in deinem Grimme
Ach, heule, Tor, schrei, Stadt, empor
Ach, lasset uns Gott lieben, er hat uns
Ach, nehmet Jesum doch mit Freuden
Ach, Seele, Seele, traure nicht
Ach, wie ofte hast du dich, o mein Volk
Als Jesus durch die Allmachtsstärke
Also hat Gott die Welt geliebet, dass er sein Bestes gab
Auf dein Gebot will ich, mein Gott
Auf, auf, betrübtes Herze, erhole deinen Mut
Bessre sich, du schnöder Sinn
Das Gott erbarm, man will den Arm
Des Geistes Frucht ist reine Liebe
Des Geistes Hochmut ist ein Gift
Die Ottern und ihr Giftgezücht
Du bist Christus, du bist mein Erretter
Du Jesu, höchster Schatz, gibst allen Schätzen Platz
Du Sohn Davids, erbarm dich mein
Es ist genug, dass hier ein jeder Tag
Es ist vollbracht, mein Leiden ohne Zahl
Es stelle heut sein Trauern ein
Frisch auf, du kleine Herde, frisch auf
Geh, liebe Seele, mit den Weisen
Gott hat alles wohl gemacht, drum befiehl ihm
Gott ist barmherzig und genädig
Gott ist kein Ding unmöglich
Gott nimmt sich der Sünder an
Gute Nacht, du arge Welt
Herr, wende dich, Herr wende dich zu mir
Herr, willst du mein denn gar vergessen
Hilf, Herr, ich verderbe
Hilf, Jesu, dass ich dir nachziehe
Höchster Gott, getreuer Vater, sei mit
Ich bin die Türe zu den Schafen
Ich bin vergnügt, dass Gottes Huld
Ich will bei Christo sein, mein Sehnen ist im Himmel
Ihr Christen, denkt an eure Taufe
Jesu, du mein starker Held
Jesu, du Trost Israel, du mein Hort
Jesu, fester Glaubensgrund
Jesu, Jesu, du allein bist und bleibest meines Freude
Jesu, Jesu, mein Verlangen, zeige mir die Lebensbahn
Jesus ist erstanden von den Todesbanden
Kommet zur Hochzeit, kommt zum Himmelsmahle
Kommt alle her zu mir
Lass allen Kummer schwinden
Liebt eure Feidne, segnet, die euch fluchen
Mein Gott, es geht ein neuer Morgen
Mein Gott, wenn ich den Lauf erwäge
Mein Gott, wie wohl ich Asche bin
Mein Herr Jesus lässt mich nicht
Mein Herr und mein Gott, du trägest mich Armen
Mein Herz, geh Jesu nach, betrachte seine Werke
Mein Herze spricht, Ich wundre mich
Mein Jesu, du bist mein Verlangen
Mein Jesu, lass mich dein Wort gerne lesen
Mein Wandel gehet nach dem Himmel
Meine Hoffnung bleibt gegeründet
Merkts doch einmal, ihr stolzen Sünder
Nun bin ich abermal dem Grabe näher kommen
Nun geh ich hin, nun ist die Zeit
O Christenherz, bedenk den Schmerz
O Mensch, bedenk das Ende, dass du nichts Übels tust
O Menschenkind, heb deine Augen auf
O Traurigkeit, o Herzeleid, so heißt jetzt meine Klage
O, wie so selig, selig sein, die Gottes Wort gern hören
Seid fröhlich und erschrecket nicht
Was dünket euch, ihr hart verstockten Juden
Was lehnt sich doch der Mensch, als Erde
Was mein Gott will, das gscheh allzeit, das, das ist meine Bitte
Weich, weich, verhasste Sündennacht
Wenn ihr nicht Zeichen und viel Wunder sehet
Wenn Jesu Jünger zanken
Wer nimmt sich unser an
Wer, Jesu, deine Worte hält
Wes ist das Bild, was ist die Überschrift
Wie geht doch dieses gleichwohl zu
Wie hör ich das von dir
Wie stehet im Gesetz geschrieben
Wo rührt das Unkraut her
Wohl dem, der nicht auf bösen Wegen
Zieht den alten Menschen aus
Le Ciel gourmet fine dining restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Grand Cafe restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Photo: Kriegerdenkmal auf dem Waldfriedhof in Wiesbaden-Dotzheim
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Mitten in des Friedens Schoß
1.) Mitten in des Friedens Schoß
Dringen Kriegesflammen.
Feindesheere, furchtbar groß,
Stürzt der Kampf zusammen.
In Gottes Hand wir fallen.
Ach, nur in Menschenhänden nicht
Führ uns, Höchster, dein Gericht!
Tod und Vernichtung droht
Des Kampftags Morgenrot.
Plötzlich sollen wir
Nun erfahren tiefe Angst und Not.
Herr, wir fallen nieder vor dir,
Der dem Schwert gebot,
Ach, erbarme dich!
2.) Mitten auf der Ernteflur
Sehn wir Blutdampf schweben.
Kaum ein Schritt ist allen nur
Zwischen Tod und Leben.
Gerechter Gott, wir beben.
Der sanfte Friedens-Engel weicht,
Und wir stehn erstarrt, erbleicht.
Denn Berg und Tal trinkt Blut.
Verschon uns, Herr, gib Mut!
Hör im Waffendonner uns rufen!
Schütz uns Herd und Gut,
Dass uns nicht verschlinge
Der Verheerung grause Mut.
Herr, erbarme dich!
3.) Mitten aus den Tempeln dringt
Angstgeschrei zum Herzen.
Was das Schwert verwundet,
Ringt unter Qual und Schmerzen.
Ach, Menschen sind es, Brüder!
Nachts öffnen Gräberschlünde sich:
Ziehn hinab, was kaum verblich.
O, lindre, Vater, Gott,
Den Sterbenden die Not!
Der Erschlagnen Opfer versöhne,
Was noch kämpfend droht.
Bessre, heil' uns alle
Durch die tiefe, bittre Not.
Herr, erhöre uns!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Autor: Karl Gottlieb Mann
Melodie: Mitten wir im Leben sind
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Sammlung geistlicher Lieder - Band 3 -
Herausgegeben von Nikolaus Joachim Guilliam Evers
Archediakonus an der Jakobi-Kirche, Hamburg
Druck und Verlag: G.F.Schniebes, E.E.Raths
Hamburg, 1818
Liednummer 1739
Thema: Land, Volk und Obrigkeit
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.
Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel 'Fromme Lieder' heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Single leaf. 295 by 202mm. Double column, 22 lines, ruled in brown ink, written space 212 by 160mm; gothic liturgical hand.
Text: Part of three Masses for the dead, the second headed ‘Missa generalis pro vivis et defunctis’ and the third ‘alia pro vivis et defunctis’. Prayers added in a fourteenth-century bookhand at foot of verso.
Decoration: Seven 2-line initials in red or blue with simple contrasting penwork; rubrics in red.
Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 18.
References: Manion, Vines, de Hamel no. 108; Reed Early Bibles no. 38.
Shelfmark: RMM Fragment 46.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).