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Life On Mars? - David Bowie www.youtube.com/watch?v=v--IqqusnNQ

 

Life On Mars :

(Bowie)

 

It's a god-awful small affair

To the girl with the mousy hair

But her mummy is yelling "No"

And her daddy has told her to go

But her friend is nowhere to be seen

Now she walks

through her sunken dream

To the seat with the clearest view

And she's hooked to the silver screen

But the film is a saddening bore

For she's lived it

ten times or more

She could spit in the eyes of fools

As they ask her to focus on

 

CHORUS

Sailors fighting in the dance hall

Oh man!

Look at those cavemen go

It's the freakiest show

Take a look at the Lawman

Beating up the wrong guy

Oh man! Wonder if he'll ever know

He's in the best selling show

Is there life on Mars?

 

It's on Amerika's tortured brow

That Mickey Mouse

has grown up a cow

Now the workers

have struck for fame

'Cause Lennon's on sale again

See the mice in their million hordes

From Ibeza to the Norfolk Broads

Rule Britannia is out of bounds

To my mother, my dog, and clowns

But the film is a saddening bore

'Cause I wrote it

ten times or more

It's about to be writ again

As I ask you to focus on

 

CHORUS

Dring-dring-dring......

(Mind the phone)

(Bowie)

 

It's a god-awful small affair

To the girl with the mousy hair

But her mummy is yelling "No"

And her daddy has told her to go

But her friend is nowhere to be seen

Now she walks

through her sunken dream

To the seat with the clearest view

And she's hooked to the silver screen

But the film is a saddening bore

For she's lived it

ten times or more

She could spit in the eyes of fools

As they ask her to focus on

 

CHORUS

Sailors fighting in the dance hall

Oh man!

Look at those cavemen go

It's the freakiest show

Take a look at the Lawman

Beating up the wrong guy

Oh man! Wonder if he'll ever know

He's in the best selling show

Is there life on Mars?

 

It's on Amerika's tortured brow

That Mickey Mouse

has grown up a cow

Now the workers

have struck for fame

'Cause Lennon's on sale again

See the mice in their million hordes

From Ibeza to the Norfolk Broads

Rule Britannia is out of bounds

To my mother, my dog, and clowns

But the film is a saddening bore

'Cause I wrote it

ten times or more

It's about to be writ again

As I ask you to focus on

 

CHORUS

Dring-dring-dring......

(Mind the phone)

 

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A bicycle bell sans snow.

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Photo: Türe in Dublin, Irland

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O Herr, versammelt sind wir hier

 

- Gemeinschaftslied -

 

1.) O Herr, versammelt sind wir hier,

Wie Kinder um ein Licht,

Zu hören, was Dein Wort von Dir

Zu unsern Herzen spricht.

 

2.) Nun gib uns wie der Lydia (a)

Ein offnes Herz und Ohr!

Und sei Du bei uns selber da,

Dring durchs verschloss'ne Tor!

 

3.) Wir wollen hören, rede Du

Durch Deines Mundes Laut.

Du schließest dem Dein Wort nicht zu,

Der gerne sich erbaut.

 

4.) Ach, bleib bei uns, Herr Jesu Christ,

In dieser Abendzeit

Und bis es heit'rer Morgen ist

In sel'ger Ewigkeit!

 

(a) erste Christin auf dem europäischen

Kontinent, von Paulus getauft

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Text: Christian Heinrich Zeller

Melodie: ohne Angabe

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Christian Heinrich Zeller (* 29. März 1779 auf Schloss Hohenentringen bei Tübingen; † 18. Mai 1860 auf Schloss Beuggen bei Rheinfelden) war ein deutscher Pädagoge, Pionier der Inneren Mission und Kirchenliederdichter pietistischer Richtung.

1797 bis 1801 studierte er an der Universität Tübingen Jurisprudenz, wechselte dann zur Pädagogik, war längere Jahre Lehrer und Schulinspektor im schweizerischen Zofingen und gründete 1820 in Beuggen, einer badischen Domäne unweit Basel, eine Armenschullehreranstalt, welche er bis zu seinem Tod leitete.

Johann Heinrich Pestalozzi beurteilte diese bei seinem Besuch 1827 sehr positiv. Er soll, nachdem sein eigenes Projekt gescheitert war, über die Anstalt Zellers gesagt haben: 'Das war's, was ich wollte.'

Zellers erstmals 1837 erschienenes Kirchenlied 'Liebster Heiland wir sind hier' steht unter der Nummer 165 im Gesangbuch der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz. Unter dem Titel 'Treuer Heiland, wir sind hier' ist es auch im Mennonitischen Gesangbuch (Nr. 12) und in den Gemeindeliedern (Nr. 92) aufgenommen.

Seine Tochter Marie heiratete 1834 den Schweizer Samuel Gobat, der 1846 evangelischer Bischof von Jerusalem wurde.

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Zellers Lieder/ Hymns

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Sieh, ein weites Totenfeld

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Sonntag und Gottesdienst

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Treuer Heiland, wir sind hier

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Arbeit ist mein Los auf Erden

Blick huldreich auf dies Kindlein nieder

Das walte Gott, in dem wir alle sind und leben

Freuet euch, ihr Menschenkinder, freut euch beide

Gott bei mir an jedem Orte

Lobet den Vater, den reichen Erhalter der Seinen

Macht euch auf, die Morgensonne weckt

O Herr, versammelt sind wir hier

O Vater, den dort oben die selgen Scharen

Preis und Dank dem, der die Welt befreit

Zum Ende geht das alte Jahr

latze oder Spende

Foto: Martin Aschauer/ Global 2000

 

GLOBAL 2000 und TBWA\Wien scheren sich um die Tschernobyl-Kinder.

 

Wien, am 11. April 2016 – Tschernobyl tötet noch immer: Auch 30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe erkranken und sterben Kinder in der Region an Krebs. Mit dem zugespitzten Kampagnen-Motto „Glatze oder Spende“ rufen die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und die Werbeagentur TBWA\Wien dazu auf, nicht auf diese Katastrophe zu vergessen und lassen dem Publikum nur zwei Möglichkeiten: Entweder mit einer selbstgeschorenen und auf facebook geposteten Glatze ein auffälliges Zeichen der Solidarität zu setzen und diese Glatze belohnen zu lassen. Oder einfach selbst Geld zu spenden.

 

Gerda Reichl-Schebesta, ECD der Agentur TBWA\Wien: „Die größte Herausforderung für diese Kampagne ist es, überhaupt Aufmerksamkeit zu bekommen: Tschernobyl ist zeitlich weit weg, die heutigen Betroffenen sind außer Sichtweite - und wen schert schon eine Katastrophe von vor 30 Jahren? Deshalb haben wir eine Idee entwickelt, die letztlich ein drastischer und höchst symbolischer Akt ist, der um Aufmerksamkeit heischt: Menschen scheren sich selbst vor laufender Kamera eine Glatze. Das bewegt: Besonders, wenn es eine Frau tut, die damit quasi zu einem 'letzten Mittel' greift, um dafür zu werben, sich zu 'scheren'.“

 

Die Glatze - auch als Zeichen der Solidarität mit den krebskranken Tschernobyl-Kindern, die aufgrund einer Chemotherapie ihre Haare verlieren - hat Auftraggeber Reinhard Uhrig, Kampagnenleiter bei GLOBAL 2000, sofort begeistert: „Wir sehen darin ein große Chance, die ÖsterreicherInnen an dieses Thema zu erinnern und zur Unterstützung zu bewegen. Das schafft man mit den üblichen Bildern von kranken Kindern nicht ausreichend. Die Bilder der Werbekampagne dringen deutlich ins Herz der BetrachterInnen.“ In einem Live-Scher-Event bei Friseur Herold im 1. Wiener Bezirk bekommt die Aktion noch mehr Momentum: „Für jeden, der sich heute eine Glatze scheren lässt, zahlen SponsorInnen 1.000 Euro in den Spendentopf. Das macht das 'Haar-Opfer' noch wertvoller und motiviert: Es haben sich sofort begeisterte Freiwillige gemeldet! Wir danken den SponsorInnen oekostrom AG und Münzer.

 

„Die Entscheidung, bei dieser Kampagne alles Naheliegende wie z.B. Bilder betroffener Kinder zu vermeiden und stattdessen einen disruptiven Ansatz zu wählen, entspricht unserer Arbeitsweise. Unter dem Motto TBWA\FORGOOD haben wir uns entschlossen, jedes Jahr zwei bis drei Projekte auszuwählen, denen wir unsere Kreativität pro bono zur Verfügung stellen. Denn was wir als Agentur für eine gute Sache leisten können, ist ein komplexes Thema, wie es Tschernobyl ist, auf eine Idee, auf ein Bild zu verdichten, das Menschen erreicht. Das ihnen ein Thema verständlich und greifbar macht und ihre Herzen öffnet. Diese Arbeit für eine Herzensangelegenheit macht sich auch für uns auf nicht-monetäre Art hundertfach bezahlt: durch die Begeisterung, mit der alle, die daran arbeiten, bei der Sache sind. Durch den Stolz, den alle Beteiligten verspüren, wenn eine gute und mutige Idee Gestalt annimmt. Durch die Energie, die frei wird, wenn einen ein Projekt mitten ins Herz trifft. Und nicht zuletzt durch den Mut, den ein Kunde wie GLOBAL 2000 bei der Umsetzung unserer Ideen hat. Dafür sind wir dankbar,“ erklärt Irene Sagmeister, GF von TBWA\Wien die Beweggründe für diese Projektarbeit.

One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

Friday evening at my hometown (actually it's a city).

Everything is quiet, moody is stagnated. The feeling is like there happens nothing when looking at the boats at the river.

 

Occasionally there's some drung youngsters or oldsters wandering around and dringing more to get more drunk.

  

However I like it. Expect those drunkard.

 

Toyo 4x5 camera, Adox CHS 100 Art B&W film, developed in Thornton's D-23 variant.

Symmar-S 5.6/150mm lens and 2 minutes exposure.

Küche 60er/70er Jahre

 

Ausstellungskonzept laut Museum:

 

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

I made this skirt with black twill I bleached and added a leopard print garter belt with D-rings, eyelet tape, and adjustable garter straps.

Küche 70er/80er Jahre

 

Ausstellungskonzept laut Museum:

 

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

Quick History

 

Around 1930 the Swedish Ericsson company decided that a new telephone shape was required which would have a global appeal - they considered that the world was their marketplace (and quite rightly still do so!).

 

The job was given to a company engineer of Oslo's Elektrisk Bureau (an Ericsson subsidiary) called Johan Christian Bjerknes. He decided to use Bakelite, but found that he needed help with the design. The leading Norwegian artist Alf Rolfson was at the time too busy with another project and so the job was given to Jean Heiberg.

 

Jean Heiberg (1884-1976) was a Norwegian painter who had studied in Munich and in Paris, latterly under Matisse. At the time he had just returned from Paris to take up a post as professor in Oslo's National Academy of Arts.

 

His final design had hard lines and sharp edges (possibly influenced by the 1930's Cubist movement) and retained elements of the neo-classical stylobate which dominated his first plaster drafts.

 

It went into production in 1932 as the 'DBH1001' and later the Swedish Telephone Co. (Televerket) adopted it as standard.

 

The Prince of Wales (Eldest son of King George V) visited the Stockholm Exhibition in October 1932 where the telephone was displayed. He admired it and selected it for use in his home. The approval of this fashionable man-about-town did much to promote the telephone's success beyond Scandinavia.

 

Around that time the BPO wished to introduce a telephone with integral bell. They developed the Tele 332 in conjunction with Ericsson Telephones Ltd (UK). By 1937 there were six presses in England stamping out the Norwegian painters designs.

 

This also came in a standard colour Black, although again other colours were available including Lacquer Red, Jade Green and Ivory - and many other colours have been spotted - but beware of sprayed cases!. The 300 Type Tele used the Tele No 164 Handset and had new internal equipment. A variety of different instruments based around this design was produced to suit varying purposes.

 

The 300 series was not intended as a replacement of the '200 type' instrument as it was still thought that a separate bell mounted centrally in a household would be more desirable (indeed the 200 type was used into the 1960's for certain applications!). The 300 type was thought to be primarily suitable for business use.

 

The 300 type series contained an integral bell, catered for the provision of 1, 2 or 3 keys (with interchangeable labels) and was easier to manufacture because a single moulding for the case was used rather than several for the '200 type'. Ease of fitting and subsequent reduction of fault liability was a by-product because there was no need to drill holes in walls for mounting Bellset etc and no wiring to connect for the external Bellset.

 

All of the main manufacturers produced 300 Type sets, both for the BPO and their own private systems. Another common manufacturers code seen on the handsets of these instruments is 'AEP' - these were manufactured not in England but in Portugal by 'Automatic Electric Portugal'.

Rock Werchter is in volle gang en om voor het hoofdpodium te kunnen staan, moet je aan een aantal criteria voldoen

O Herr, du bist der gute Hirt

 

1.) O Herr, du bist der gute Hirt

Und wir sind deine Herde.

Wenn meiner gleich (der ich verirrt)

Ein Seelenwolf begehrte,

So wirst Du mir doch stehen bei,

Dass ich, o Herr, durch deine Treu'

Von ihm errettet werde.

 

2.) Du nimmst Dich ja der Lämmer an,

Weil sie Dir zugehören.

Mit Gunst bleibst Du uns zugetan,

Dass uns nichts kann versehren.

Ob noch so groß der Wölfe Grimm,

So fürchten sie doch deine Stimm',

Und lassen ihnen wehren.

 

3.) Ob sie uns allerseits mit Macht

Einschließen und umringen.

So werden wir von Dir bewacht,

Dass sie nicht auf uns dringen.

Herr, Du bist unser Hirt und Hort,

Der Du auch nur mit einem Wort

Kannst ihren Mut bezwingen.

 

4.) Und ob gleich ihrer noch so viel,

Wirst Du es doch nicht leiden,

Dass sie ihr vorgesetztes Ziel

Aus Frevel, überschreiten:

Es soll uns weder Furcht, noch Tod,

Es soll uns weder Angst und Not,

Noch irgend etwas scheiden.

 

5.) Du bist der Hüter Israel,

Auf den wir uns verlassen!

Wer Dir zuläuft, dem hilfst Du schnell

Und schütz ihn bestermaßen.

Die kleine Herde liebest Du,

Und gibst dem schlauen Wolf nicht zu,

Dass er sie möge fassen.

 

6.) Halt über uns, Du treuer Hirt!

Wie Du bisher gepflogen.

Wer Dir beständig trauen wird,

Der findt sich nicht betrogen.

Du bist's, der diese arge Rott'

Gehemmt, dass sie mit Schand und Spott

Von uns ist abgezogen!

  

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Autor: Christoph Arnold

Melodie: Christ lag in Todesbanden

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Augen- und Hertzens-Lust

Das ist, Emblematische Fürstellung

der Sonn-und Festtäglichen Evangelien [...]

Zugerichtet von Johann Michael Dilherrn

[mit 90 Liedern von Christoph Arnold]

Verlag Johann Andreas Endter

Nürnberg, 1661

Thema: Christuslied

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Christoph Arnold (* 12. April 1627 in Hersbruck; † 30. Juni 1685 in Nürnberg) war evangelischer Theologe, Kirchenlieddichter und Dichter im Pegnesischen Blumenorden.

Der aus Hersbruck stammende Sohn des Pfarrers Caspar Arnold (1599–1666) wurde 1645 mit 17 Jahren von Georg Philipp Harsdörffer als sechstes Mitglied in die gerade gegründete Dichtergesellschaft aufgenommen. Nach dem Besuch des Egidiengymnasiums in Nürnberg und dem Studium an der Universität Altdorf, die er 1649 mit dem Magisterexamen abschloss, hielt er sich mehrere Jahre in England und Holland auf.

Kurz vor seiner Abreise veröffentlichte er 1649 eines der grammatikalischen Werke der Barockzeit im Umfeld der Sprachstudien von Justus Georg Schottelius.

Wieder zurück in Nürnberg, wirkte er ab 1653 als Diakon an der dortigen Frauenkirche und als Professor für Poesie, Eloquenz und griechische Sprache am Egidiengymnasiums. 1657 wurde seine lateinische Stillehre ‚Linguae latinae ornatus’ in hoher Auflage gedruckt.

Das besondere Interesse Arnolds galt der byzantinischen Kultur, der Orientalistik, den vergleichenden Religionsgeschichte, der Geschichte Südostasiens und der Numismatik, darüber hinaus verfasste er Kommentare und Texte zur griechischen und römischen klassischen Antike.

In Johann Michael Dilherrs ‚Augen- und Herzens-Lust’ (1661) sind 90 geistliche Lieder Arnolds gedruckt.

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Christoph Arnolds Lieder/ Hymns

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Advent

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Willkomm, mein Heiland, Trost und Hort

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Epiphanias

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Die Welt ist voller Heuchelei

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Frühlingslied

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Wach auf, mein Herz und schau dort hin

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Himmelfahrt

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Lasset uns beständig trachten nur nach dem

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Johannisfest

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Ihr Sünder, hört, wer ruft euch dort

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Mariä Heimsuchung

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Meine Seel, erheb dich wieder

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Passion

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Ach, wie nichtig und untüchtig

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Pfingsten

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Betracht, o Mensch, die Gnad und schau

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Sünde, Buße und Umkehr

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Du dumme Welt, was tust du doch

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Trinitatis

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Du blinder Mensch, wie magst du dich

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Verklärungsfest

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O Jesu, unsre Wonne

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach Gott, wo soll ich immer hin

Ach Herr, meine matte Seele dürstet nach Barmherzigkeit

Ach Herr, mich drückt die Sündenlast

Ach Mensch, was liebst du an der Welt

Auf, auf, du Sünder schläfst du denn

Das fromme Lamm erduldet

Des Menschen Sohn wird kommen in seiner Herrlichkeit

Die Arge Welt ist ganz verwicht

Die schnöde Welt liegt eingesenkt

Du Friedensfürst, Herr Jesu Christ, wie groß

Du kummervolles Christenherz

Ein Herz ist guter Dinge, die Seel ist freudenvoll

Entsetz dich nicht vor diesem Stand

Es hat mich fast, der Sünden Last, ganz hinter sich gerissen

Es ist hier nichts denn Weh und Ach

Es saust und braust das wilde Meer

Es wird nicht gleich so ausgemacht

Freue dich, du ganze Christenheit

Gedenk, Mensch, und vergiss es nicht

Herr Gott, du meine Zuversicht, lass mich

Herr Gott, erzeig uns deine Gunst

Herr Gott, halt mich in deiner Hut

Herr Gott, ich fall auf meine Knie

Herr Himmels und der Erden, mein Schutz

Herr Jesu, schlafe nicht, wenn Mast und Segel

Herr, der du erstanden von des Todes Banden

Herr, sei du unser Schutz und Wall

Hier scheinet mir die Gnadensonn

Hör, liebe Seel, sei wohlgemut

Hör, lieber Mensch, was scheuest du

Ich bin Tag und Nacht beflissen

Ich gräme mich von Herzensgrund

Jesu, der du hast gebunden Höll und Teufel

Jetzt ist die angenehme Zeit zu Gott sich zu bekehren

Lass Menschenwitz nicht Meister sein

Lasset uns behutsam gehen

Lasset uns Gott dankbar sein, der uns macht

Liebster Jesu, meine Seele hat all ihre Zuversicht

Lobet Gott mit vollem Mund

Mein Geist freuet sich nun Gottes

Mein Gemüte, schau auf Gottes Güte

Mein Herz ist gegen Gott entbrannt

Mein Schifflein, streich nur immer fort

Mensch, unterlass das Weinen

Mensch, was du tust, nimm dich in Acht

Mensch, was du tust, nimm dich in Acht

Mensch, wenn du schläfst, so wachet Gott

Nehmt in Acht die Zeit und Stunden

Nun geh ich aus auf Gottes Gnad

O besser, jung gestorben noch in der zarten Blüt

O freudenreiche Osterzeit

O frommer Christ, bedenke wie dich dein Gott beschenke

O große Unbarmherzigkeit

O Herr, du bist der gute Hirt

O Herr, du einig und allein sollst meine Herzensfreude sein

O lieber Christ, sei unverzagt, wenn dich die Welt

O lieber Mensch, sei wohlgemut

O reicher Gott, du bist getreu

O rühm und preis den großen Fleiß

O süße Himmelsgüte, o edle Speis und Trank

O weltersoffne Sinnen, die ihr hier stets gewinnen

Schau, liebe Seel, wie dich Gott liebt

Seht, wie der frühe Himmelsbot

Sei wohlgemut, du frommes Herz

Steht auf, steht auf, die Stund ist da

Vater, zürne nicht so sehr über deine Kinder

Was acht ich Afterreden, mich kränket nicht

Was denkt doch Gott, wenn er die Welt anschaut

Was Gott befiehlt geht billig vor

Was ist der Mensch, ein Erdenstaub

Was tut der grimme Argwohn nicht

Was willst du dich sehr kränken

Wer wollte Gott nicht preisen

Wer wollte nicht auf Gottes Treu

Wie bald wird doch ein Mensch verführt

Wie sehr ist doch der Mensch verliebt

Wie sehr wird doch die Welt geblendt

Wie weislich hat doch Gottes Hand

Wo bleibt die Welt mit ihrem Dank

Wo denkt der mensch doch immer hin

Wo ist so ein getreuer Hirt

Schule - Klassenzimmer - bekannte Bücher (z.B. zur Jugendweihe vom Staat erhalten)

 

Ausstellungskonzept laut Museum:

 

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

Photo: Marc-Chagall-Fenster in St. Stephan, Mainz

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Wohl mir, mein Erlöser naht

 

1.) Wohl mir, mein Erlöser naht

Und die Not beginnt zu weichen.

Der bisher noch ferne trat,

Will mir nun die Hände reichen,

Dass ich auf der Todesbahn

In das Leben dringen kann.

 

2.) Löset euch, ihr Fessel, auf,

Die ihr mich bisher gebunden!

Niemand hemme meinen Lauf,

Weil ich schon die Türe funden,

Die mich in die Freiheit führt,

Wo kein Dorn den Fuß berührt.

 

3.) Jesus Wunden sind der Port, (a)

Da ich sicher Anker werfe

Und so hat der Tod hinfort

Einen Stachel ohne Schärfe.

Er treibt mich nur an das Land,

Wo er selbsten ist verbannt.

 

4.) Hab ich doch des Kreuzes Last

Nur bis an das Grab getragen,

Da ist nach der Arbeit Rast

Und der Stillstand aller Plagen.

O, wie sanfte schlaf ich hier,

Denn mein Gott wacht über mir.

 

5.) Meine Seele schwinget sich

Nach den immer grünen Höhen:

O, wie werden da um mich

Die Vorangegangnen stehen!

Wird nicht dieses Wiedersehn

Mit viel tausend Lust geschehn?

 

6.) Doch die größte Lust wird mir

Jesus süßer Anblick schenken.

Seine Küsse werden hier

Mich mit lauter Wollust tränken.

Wo mein Herz an seinem liegt,

Bin ich ewiglich vergnügt.

 

7.) Gönnet mir den Wechsel doch,

Die ihr mich als Mutter liebet,

Da Gott für ein hartes Joch

Mir des Glaubens Krone gibet.

Seht es doch mit Freuden an,

Denkt: Wie wohl hat Gott getan!

 

8.) Zweimal musst ich in der Welt

Mich in Staub und Asche setzen.

Nun verbirget mich ein Zelt,

Das kein Feuer kann verletzen.

Ich bin hier in Gottes Schoß

Nun von allem Übel los.

 

9.) Seid gesegnet, Kind und Freund,

Gott wird mein Gebet erfüllen.

Hab ich doch nun ausgeweint,

Lasst auch euer Herz sich stillen.

Sucht im Himmel euern Stern:

Die Erlösete des Herrn.

 

(a) Hafen

 

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Text: Benjamin Schmolck

Melodie: Jesus lebt, mit ihm auch ich

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gefunden in: 'Schöne Kleider für einen betrübten Geist,

welche denen Traurigen zu Zion in gesammelten Liedern

überreichtet Benjamin Schmolck.

Breslau und Liegnitz, 1727

verlegt bei Michael Rohrlach

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Benjamin Schmolck, geb. 21.12.1672 in Brauchitschdorf (Schlesien), evangelischer Pfarrer in Schweidnitz/Swidnica (heute Polen), bekannt als Erbauungsschriftsteller, zuletzt gelähmt und erblindet; gest. 12.02.1737 in Schweidnitz.

Er wurde 1702 Pfarrer an der Friedenskirche in Schweidnitz, einer der nach dem westfälischen Frieden nur drei verbliebenen evangelischen Kirchen in Schlesien.

Dort war sein Wirken vor allem vom Kampf gegen die Gegenreformation gekennzeichnet. Er dichtete etwa 1200 Lieder, die in 20 Sammlungen herausgegeben wurden, und verfasste zahlreiche Erbauungs- und Gebetbücher. Beeinflusst durch den Pietismus war er ein herausragender und bekannter Kirchenlieddichter von ungewöhnlicher Frömmigkeit, Standhaftigkeit und ausgeprägter Christusliebe.

Das Evangelische Gesangbuch enthält heute fünf seiner Lieder, darunter 'Jesus soll die Losung sein' (EG 62), 'Schmückt das Fest mit Maien' (EG 135) und das allseits beliebte Sonntagslied 'Tut mir auf die schöne Pforte' (EG 166).

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Benjamin Schmolck (1672-1737) was a German Lutheran composer of hymns.

He was born as a pastor's son in Brauchitschdorf (Chróstnik), Silesia on December 21, 1672. After attending the gymnasium in Liegnitz (Legnica), he studied theology at the University of Leipzig from 1693 to 1697. In 1702 he was ordained as a deacon at the Protestant Church of Peace and in 1714 as the pastor of the Church of the Holy Trinity in Schweidnitz (Swidnica), where he stayed for the rest of his life. Influenced by the pietism movement he became the most popular hymn writer of his day. His compositions include 'My Jesus as Thou Wilt' and 'A faithful friend is wandering yonder'. Schmolck died in Schweidnitz on February 12, 1737.

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Die obere Szene stellt Pontius Pilatus dar, der sich die Hände wäscht, nachdem er Jesus zum Tod durch das Kreuz verurteilt hat.

 

Die untere Szene wird als Gefangennahme Jesu (in diesem Ausschnitt nicht sichtbar) im Garten Getsemani gedeutet, denn mehrere Soldaten mit Schwertern und Schilden dringen auf ihn ein. Der gestrauchelte Soldat wird als Malchus gedeutet, dem Petrus ein Ohr abschlug.

 

Der Osterleuchter steht seit dem 10. Jh. während der Liturgie am Karsamstag neben dem leeren Altar. Er stellt ein außergewöhnliches Beispiel römischer Marmorkunst vom Ende des 12./Anfang des 13. Jh. dar. Szenen der Passion und Auferstehung werden von Tier- und Pflanzenornamenten umrahmt. Der Osterleuchter wurde von den Künstlern Nicola D’Angelo und Pietro Vassalletto signiert.

 

Nachdem der fast 6 Meter hohe Osterleuchter den Brand der Basilika überdauert hatte, wurde er nach dem Wiederaufbau nicht an seinen Platz zurückgebracht sondern stand unbeachtet in verschiedenen Lägern. Während dieser Zeit entstanden durch Unachtsamkeit zahlreiche Schäden, so dass einige Darstellungen am Osterleuchter so weitgehend zerstört sind, dass eine Deutung heute nicht mehr möglich ist.

 

San Paolo fuori le Mura ist eine der vier römischen Patriarchalkirchen und war bis zum Neubau von Sankt Peter der größte Kirchenbau der Welt. Die ursprüngliche Kirche entstand unter Konstantin I. Anfang des 4. Jh., es folgten zahlreiche Umbauten, Vergrößerungen, Beschädigungen durch Erdbeben und Brände. Der schlimmste Grossbrand 1813 machte einen Abriss der Reste und einen Neubau in etwa entsprechend der vorherigen Grösse und Formen erforderlich. 1854 war der gesamte Neubau fertiggestellt und wurde von Pius IX. geweiht.

  

Graffiti rue Géricault à Rouen illustrant un réveil-matin programmé à 6h.

Photo: Brunnen in der Mainzer Altstadt

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Gott, du hast von Jugend auf

 

1.) Gott, du hast von Jugend auf

Mich geleitet und geführet,

Dass auch nun mein Lebenslauf

Schon des Alters Zeit berühret,

Bleibe meines Alters Stab

Nun auch ferner bis ins Grab.

 

2.) Meiner Augen heller Schein,

Hören, Schmecken, Riechen weichen,

Welches wohl Vorboten sein,

Die mir Fall und Tod anzeigen,

Bleibe meines Alters Stab,

Liebster Gott, bis in mein Grab.

 

3.) Werden Füß' und Hände schwach

Gang und Arbeit zu vollbringen

Und will sich nur Ungemach

Zu dem morschen Leibe dringen,

Bleib du meines Alters Stab

Liebster Gott, bis in mein Grab.

 

4.) Achtet mich die Welt nicht mehr,

Weil ich ihr nicht viel mehr nütze,

Sondern achtet als Beschwer',

Dass ich bei ihr bin und sitze,

Bleib du meines Alters Stab,

Liebster Gott, bis in mein Grab.

 

5.) Ach, verlass mich nicht, mein Gott,

Weil (a) ich leb auf dieser Erde,

Dass ich nicht der Kinder Spott

Oder Last der Meinen werde,

Bleibe meines Alters Stab,

Liebster Gott, bis in mein Grab.

 

6.) Hebe, trag und lege mich,

Wenn die Kräfte mir entgehen,

Und wenn ich auch sonderlich

Soll den letzten Strauß (b) ausstehen,

Bleibe meines Alters Stab,

Liebster Gott, bis in mein Grab.

 

(a) hier im Sinn von 'solange'

(b) Kampf

 

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Autor: Johann Heinrich Sachse

Melodie: Meinen Jesum lass ich nicht

oder: Jesus lebt, mit ihm auch ich

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Wiederholtes Halleluja der Kinder Gottes auf Erden

Das ist das neu aufgelegte und verbesserte

Gesangbuch der Stadt Dahma in dem Fürstenthum Sachsen-Querfurth

Verlag: Johann Joachim Ahlfeld

Wittenberg, 1764

Liednummer 1597

Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Johann Heinrich Sachse ist ein unbekannter Lieddichter des 18. Jahrhunderts, dessen Lieder in evangelischen Gesangbüchern zu finden sind.

Im Gesangbuch 'Wiederholtes Halleluja der Kinder Gottes', das 1764 in Wittenberg erschien, steht das Danklied 'Gott, du hast von Jugend auf mich geleitet' (s.o.), in Johann Jakob Gottschalds 1737 in Leipzig erschienenen 'Universalgesangbuch Theologia in hymnis' steht unter dem Namenskürzel 'J.H.S.' das Lied das 'Lied für Dienstboten und Arbeiter' mit dem Titel 'Arm und Reiche müssen sich stets beisammen finden'.

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Fine dining gourmet cuisine at Le Ciel restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.

Part of two leaves (bifolium). 157 by 107mm. Double column, 36 lines, ruled in brown ink, written space 128 by 82mm; gothic hand.

 

Text: Part of the Offices for Christmas Eve and Christmas Day and for the feast of St John the Evangelist (27 December). The occurrence of nine rather than twelve readings suggests secular and not monastic use.

Decoration: Rubrics in red, some underlining in red; 1- and 2-line initials in red.

Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1056 (1985), no. 66.

References: Manion, Vines, de Hamel no. 114; Reed Early Bibles no. 32.

Shelfmark: RMM Fragment 52.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

Photo: evangelische Marienkirche in Husum, Schleswig-Holstein, 1997

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Was kann hinfort mich scheiden

 

1.) Was kann hinfort mich scheiden

Von deiner Lieb', o Gott?

Kein Trübsal, Angst noch Leiden,

Kein Unfall, Hohn noch Spott,

Kein Tod noch Not, kein Leben,

Kein Geist, kein Fürstentum.

Nur du, dem' ich ergeben,

Verbleibst mein Ehr und Ruhm.

 

2.) Von Gott soll mich nicht trennen

Der Höllhund Belial,

Ich werd auch nicht nachrennen,

Welt, deiner Wollust Gall'.

Auch soll mich nicht bezwingen

Mein arges Fleisch und Blut,

Mit Freuden will ich dringen

Zum allerhöchsten Gut.

 

3.) O Welt, dein eitles Wesen

Ist kaum des Namens wert.

Die Frömmsten, wie wir lesen,

Die haben nie begehrt,

In deiner Gunst zu stehen.

Denn ihnen war bewusst,

Es müsste schnell vergehen

Welt, Geld, Pracht, Ehr' und Lust.

 

4.) Du magst dich nur verkriechen,

Du lastervolle Welt!

Du bist ja gleich den Siechen,

Die plötzlich überfält

Der Tod, im Fall er raubet

Ihr Leben, Gut und Ehr'.

Auch dir ist schnell erlaubet,

O Welt, die Wiederkehr.

 

5. Ich kann dich gar nicht lieben,

Du bist mir viel zu schlecht.

Vom Himmel angetrieben

Lieb ich den Schöpfer recht,

Den Schöpfer, der, geschmücket

Mit großer Herrlichkeit,

Mich gleichsam hält entzücket

In dieser Leidens Zeit.

 

6.) Ich schwinge mich gen Himmel,

Den Teppich seh ich an,

Der durch sein Sterngewimmel

Mich sehr ergötzen kan.

Wie schön ist doch gezieret

Das blaue Wolkendach,

Das gleichsam nur berühret

Des Höchsten Wohngemach!

 

7.) Das sind Tapezereien,

Mit Flammen ausgestickt,

Die dessen Macht ausschreien,

Den sonst kein Mensch erblickt.

Wie herrlich muss wohl prangen

Der große Himmelssaal!

Wem sollte nicht verlangen

Nach Gottes Freudenmahl?

 

8.) Ich will, o Herr, dich lieben

Ob deiner großen Macht.

Es muss für dir verstieben

Witz, Reichtum, Ehr und Pracht.

Wer deinen Donner höret,

Der zittert als ein Laub.

Denn was dein Blitz versehret,

Wird kleiner als der Staub.

 

9.) Rauch geht aus deiner Nasen,

Die Berge stehn wie Wachs,

Sie schmelzen durch dein Blasen

Wie für dem Feu'r das Wachs.

Die stärkste Helden beben,

Wenn du dich hören lässt.

Die Flut muss sich erheben,

So bald dein Odem bläßt.

 

10.) Gelobet und gepriesen

Seist du, mein großer Gott.

Du hast dein' Ehr erwiesen,

Du stärkster Zebaoth,

Reich, wunderbar und prächtig,

Schön, tapfer, stark, behend'.

Herr, du bist alles mächtig,

Drum lieb ich dich ohn' End.

 

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Text: Johann Rist

Melodie: Wacht auf, ihr Christen alle

Oder: Wie soll ich dich empfangen

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gefunden in:

A. Fischer / W. Tümpel:

Das deutsche evangelische Kirchenlied des 17. Jahrhunderts,

Band 2, Hildesheim 1964.

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Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

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Johann Rist (* 8. März 1607 in Ottensen (heute Stadtteil von Hamburg); † 31. August 1667 in Wedel (Holstein)) war ein deutscher Dichter, Kirchenlieddichter und evangelisch-lutherischer Prediger.

Rist war der Sohn des aus Nördlingen stammenden evangelischen Pastors in Ottensen Caspar Rist und seiner Ehefrau Margarethe Ringemuth. Nach erstem Unterricht durch den Vater besuchte Rist das Johanneum in Hamburg; später dann das Gymnasium in Bremen.

An der Universität Rinteln studierte Rist Theologie u.a. bei Johannes Gisenius und Josua Stegmann. Um 1626 wechselte er an die Universität Rostock. Nach dem Studium ging Rist nach Hamburg zu seinem Rostocker Kommilitonen Ernst Stapel. Mit diesem schrieb und publizierte er Theaterstücke und trat auch selbst als Darsteller auf.

1633 wurde Rist Hauslehrer beim Landschreiber Heinrich Sager in Heide. Im gleichen Jahr verlobte er sich mit Elisabeth Stapel, der Schwester des früh verstorbenen Freundes Ernst Stapel und des Pinneberger Amtmanns Franz Stapel. Durch Hilfe des letzteren wurde er im Frühjahr 1635 zum Pastor im damals dänischen Wedel an der Unterelbe nahe Hamburg berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt heiratete Rist seine Verlobte. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, von denen zwei früh verstarben.

Beim Einfall der Schweden unter General Lennart Torstensson im Torstenssonkrieg, während des Dreißigjährigen Krieges, verlor Rist durch Plünderungen seine wertvolle Bibliothek. Im Zweiten Nordischen Krieg verlor Rist 1658 noch einmal alles Hab und Gut und musste mit seiner Familie nach Hamburg flüchten. Nachdem 1662 seine Frau Elisabeth gestorben war, heiratete Rist zwei Jahre später Anna Hagedorn, geb. Badenhop, die Witwe seines 1660 verstorbenen Freundes Johann Philipp Hagedorn; sie starb 1680.

Ab 1663 veröffentlichte Rist in lockerer Folge sechs Monatsgespräche, Dialoge über jeweils ein spezielles Thema: Januar – die Tinte; Februar – das Landleben, März – der Stein der Weisen, April – die Malerei, Mai – Lese- und Schreibkunst, Juni – die Todesbetrachtung. Nach Rists Tod wurden die restlichen sechs Monatsgespräche durch Erasmus Finx ergänzt. Johann Rist starb hochgeachtet am 31. August 1667 im Alter von 60 Jahren in Wedel.

Johann Rist gilt neben Paul Gerhardt als der bedeutendste protestantische geistliche Dichter des 17. Jahrhunderts.

 

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Johann von Rist (1607-1667) was a German poet and dramatist best known for the hymns he wrote.

He was born at Ottensen in Holstein (today Hamburg) on 8 March 1607; the son of the Lutheran pastor of that place, Caspar Rist. He received his early training at the Johanneum in Hamburg and the Gymnasium Illustre in Bremen; he then studied theology at the University of Rinteln. Under the influence of Josua Stegman there, his interest in hymn writing began. On leaving Rinteln, he tutored the sons of a Hamburg merchant, accompanying them to the University of Rostock, where he himself studied Hebrew, mathematics, and medicine. During his time at Rostock, the Thirty Years War almost emptied the University, and Rist himself lay there for several weeks, suffering from pestilence.

In 1633 he became tutor in the house of Landschreiber Heinrich Sager at Heide, in Holstein. Two years later (1635) he was appointed pastor of the village of Wedel on the Elbe. The same year he married Elisabeth Stapel, sister of Franz Stapel, bailiff of nearby Pinneberg. They had 5 children, of whom 2 died early; Elisabeth died 1662. In 1664 he married Anna Hagedorn, born Badenhop, widow of his friend Phillipp Hagedorn. He died in Wedel on 31 August 1667

 

Rist first made his name known to the literary world by a drama, Perseus (1634), which he wrote while at Heide, and in the next succeeding years he produced a number of dramatic works of which the allegory Das friedewünschende Teutschland (1647) and Das friedejauchzende Teutschland (1653) (new ed. of both by H. M. Schletterer, 1864) are the most interesting. Rist soon became the central figure in a school of minor poets. The emperor Ferdinand III crowned him laureate in 1644, ennobled him in 1653, and invested him with the dignity of a Count Palatine, an honor which enabled him to crown, and to gain numerous poets for the Elbschwanen order ("Elbe Swan Order"), a literary and poetical society which he founded in 1660. He had already, in 1645, been admitted, under the name Daphnis aus Cimbrien, to the literary order of Pegnitz, and in 1647 he became, as Der Rüstige, a member of the Fruchtbringende Gesellschaft ("Fruitbearing Society").

One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

Extra points for the label design of a cow dringing a straw strait from an orange. I like this Orange Cream flavor and it comes in a 16 oz. glass bottle.

Loxley Silver Band members present at the last formal rehearsal at Loxley Methodist Church on Thursday 10th March 2011, 122 years after the band’s inception.

 

Back Row – left to right: Stuart Young, Dennis Dring, Mark Rotchell, David Berry

 

Middle Row – left to right: Janet Dring, Katherine Mendham, Mary Mendham, Lynne O’Dea, Lorraine Humphries, Peter Woodhead, Susan Ellis, Ernest Vickers

 

Front Row – left to right: Des Squire, Steve Hayward, Derek Garner

 

The band has moved on to rehearse at Stanwood Methodist Church, Stanwood Drive, Sheffield S6 5HZ

3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

3" tall hand knitted mouse character

Holding a bottle of spirits

Schule - Klassenzimmer / School - Classroom

 

Ausstellungskonzept laut Museum:

 

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

Photo: Feld bei Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland

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Einst, Jesu Christ, erwachet dein Tag

 

1.) Einst, Jesu Christ, erwachet

Dein Tag so furchtbar klar,

Den nun die Welt verlachet

Und spricht: es hat kein G'fahr!

Herr, wecke die Betäubten,

Die sein nicht achten mehr.

Er schwebt uns ob den Häupten

Uns senkt sich plötzlich her!

 

2.) Des Morgens Zeichen quillen

Heraufwärts ohne Rast.

Um deines Namens willen

Wie mancher wird gehasst!

Es wird ins Ungewisse

Dein Reich und Heil gestellt.

Verrat und Ärgernisse

Erfüllen alle Welt.

 

3.) Viel Trugpropheten lehren,

Wodurch viel Volks verdirbt.

Wir sehn sich Unrecht mehren,

Die Lieb' in vielen stirbt.

Dazu mit lautem Schalle

Geht's Wort vom Reich des Herrn,

Zum Zeugnis über alle,

Bei Völkern nah und fern.

 

4.) Laut klirrt des Irrtums Kette,

Der Abfall geht im Schwang,

Dass bis zur heilgen Stätte

Gräul der Verwüstung drang.

Herr, lass uns darauf merken,

Nach deinem heilgen Wort.

Wollst uns den Glauben stärken, -

Scheuch die Versuchung fort!

 

5.) Wir fliehn zu deinen Bergen

Ölberg und Golgatha!

Da wird dein Arm uns bergen,

Da ist dein Heil uns nah!

Kein Herz soll zögernd hangen

An einem Gut der Welt,

Dass nicht der Tag voll Bangen

Uns jählings überfällt.

 

6.) Erbarme dich der Deinen

Zur trübgewordnen Zeit,

Da tausend Lichter scheinen

Und wenig dir geweiht.

Da voll von Lügenzungen

Die deutschen Lande sind,

Die dein Wort wollen beugen,

Und heißen's Mär' und Wind.

 

7.) Herr, Herr, du wirst uns kommen,

Dem Blitz vom Himmel gleich,

Wirst sammeln deine Frommen,

Vollenden ganz dein Reich.

Wirst allen Trug vernichten,

Wirst brechen sein' Gewalt,

Und nach der Wahrheit richten, -

O Jesu Christ, komm bald!

 

8.) Uns, Herr, erhalt in Klarheit

Bei deinem heil'gen Wort.

Denn dein Wort ist die Wahrheit

Und rettet hier und dort.

In des Gehorsams Schranken,

In Lieb' erhalt uns dein'.

Lass uns von dir nicht wanken,

Bis dein Tag bricht herein!

 

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Autor: Viktor von Strauß und Torney

Melodie: Valet will ich dir geben

oder: Lob Gott getrost mit singen

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Evangelischer Liederschatz für

Kirche, Schule und Haus,

- Band 1 -

Zweite, umgearbeitete Ausgabe

Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,

J. G. Cotta'scher Verlag,

Stuttgart und Tübingen, 1850

Liednummer 761

Thema: Offenbarung

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Friedrich Viktor Strauß, ab 1852 von Strauß, ab 1872 von Strauß und Torney (* 18. September 1809 in Bückeburg, Fürstentum Schaumburg-Lippe, heute Niedersachsen; † 1. April 1899 in Dresden) war fürstlich schaumburg-lippescher Minister, Kirchenlieddichter und Ehrenbürger der Stadt Dresden.

Er entstammte einer alten hannoverschen Familie, die mit dem Pfarrer Georg Burchard Strauß (um 1584–1632) in Rethmar, bei Lehrte in Hannover, erstmals urkundlich genannt ist. Strauß heiratete 1832 in Bückeburg Albertine von Torney (1814 - 1905), die Letzte ihres niedersächsischen Adelsgeschlechts. Aus dieser Ehe stammen drei Söhne, sowie die Tochter Hedwig von Schreibershofen (1840–1922), die als Schriftstellerin Bekanntheit erlangte. Strauß wurde mit seinen Kindern 1852 in den österreichischen Adelsstand erhoben und erhielt 1872 in Bückeburg die fürstlich schaumburg-lippesche Genehmigung zur Namen- und Wappenvereinigung mit dem der Familie von Torney. Strauß war fürstlich schaumburg-lippescher Gesandter und Minister. Außerdem war er Doktor der Theologie der Universität Leipzig, schaumburg-lippischer Wirklicher Geheimrat und Ehrenbürger der Stadt Dresden. Schließlich erlangte er Bekanntheit als Religionshistoriker, Dichter und Übersetzer. Er übertrug als Erster das Tao Te King aus dem Chinesischen ins Deutsche. Strauß und Torney verstarb 1899 in Dresden, wurde jedoch in seiner Heimatstadt Bückeburg beigesetzt. Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Staatsarchiv Bückeburg.

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Viktor von Strauß und Torneys Lieder/ Hymns

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Frühlingslied

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Der Winter ist vergangen

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Jahresende

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Des Jahres schöner Schmuck entweicht

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Konfirmation

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Du deiner Kirche Haupt und Hort

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Sommerlied

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Jauchzt dem Herrn in allem Land

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Trinitatis

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Lob, Ehr und Dank sei Gott

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Verklärungsfest

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O, zu deinen lichten Höhen

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Winterlied

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Dich preiset deine Christenheit

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abermal mit deiner Güte krönest du

Ach Gott der Wahrheit, halt uns frei

Ach Vater der Barmherzigkeit, Gott Himmels

Ach Vater, siehe unsre Not und Mühe

Ach, dass wir heilig dir und rein

Ach, komm, füll unsre Seelen ganz

Ach, wie die Jahre schwinden

Aller Engel himmlisch Heer singt Gott

Als Jesu Nacht gekommen war

Ans Kreuz will man ihn schlagen

Arbeiter will der Herr im Reich

Auch dir, du reiner Held, auch dir

Auf Gottes Thron sitzt nun

Auf, auf, erwähltes Priestertum

Auf, meine Seel, auf, auf, mein Herz

Begehn wir all mit Herz und Mund

Bereit uns, Herr, dich zu empfahn

Betrübt ist deine Seele

Beug dich, Herz, dein Herr und Meister

Bist du, Herr der Meere, nur mit uns im Nachen

Bringt den Leib zum Grabe

Dank und Lob sei dir gebracht für das Heil

Dank unsres Gottes mächtger Hand

Dankt Gott für seine liebe Gnad

Dein Leben lang gib Herz und Sinn

Dein Wort und Segen nei uns bleib

Der Engel hats zuvorgesagt

Der Herr baut ein Jerusalem

Der Herr hat alles wohlgemacht, lasst uns den Herrn erheben

Der Herr hat ausgelitten, hat Seelenqual

Der Herr ist kommen, zu zerstören

Der Herr ist unser Hirte, was mangelt seiner Schar

Der Herr, der Herr kommt zu den Seinen

Der Tag des Heils beginnt den Lauf

Die Fürsten Judas stehen auf

Die Sonn ist da, sie leuchtet nicht

Dir wird der Mensch geboren

Dringe, mächtig Wort des Herrn

Du bists allein, Macht und Gewalt sind dein

Du Liebe, die uns erst geliebt

Du unsre Gnad und Stärk und Ruh

Ein Loblied opfert Gott, dem Herrn

Einst, Jesu Christ, erwachet dein Tag

Er wird ans Kreuz geschlagen

Es preiset meine Seel den Herrn

Es rollen Donner, Blitze sprühn

Es ruft der Herr zur Rechenschaft

Freude jauchzt durch alle Welt

Geh vor, du heilges Knabenbild

Geist der Gnad und Liebe, quille

Gen Himmel fährt des Menschen Sohn

Gib uns Glauben, Herr und Gott

Glanz vom Vater voller Klarheit

Gott dankt, ihr Erlösten

Gott, unser Vater, Herr der Macht

Gott, wie elend und zerrissen

Habe Dank, Quell aller Güter

Herr, dein Licht, dein Schutz, dein Segen

Herr, der du am Kreuzesstamme

Herr, der du Gott bist hoch und hehr

Herr, der du wohnst im ewgen Licht

Herr, erhör uns, Herr, wir warten

Herr, Herr, vergib uns unsre Schuld

Herr, unser Haupt, dein freun sich deine Glieder

Herr, vor dein Antlitz treten zwei

Herr, wenn wir in den Särgen

Hier bringen wir, Herr Gott, uns dir

Hilf, Herr, lass uns gelingen

Ins Himmelreich, in Gottes Saal

Ins Land des Dunkels leucht ein Stern

Kind, das zum Heil und Trost erschien

Komm, Geist, der Christi Kirch erbaut

Komm, heilger Geist, entzünde

Komm, lautrer Quell der Gnaden

Komm, o Herr, mit deinem Geist

Kommt herbei, beladne Herzen

Kommt, ruft Gottes Sohn uns allen

Kurz ist des Menschen Zeit

Lasst dank dem Herrn uns singen

Lasst uns den Sabbath halten

Lob und Dank und Ruhm und Ehre

Lobjauchzt und mehret gottes Ruhm

Mag Satans Rotte wider Christum wüten

Mich dürstet, so klagt jene Stimme

Mit Herz und Lippen sei gepreist

Noch suchst du uns mit Gnad und Huld

Noch, treuer Sämann, gehst du aus

Nun gingst auch du zur Sabbathsruh

Nun preist und dankt mit Freudenruf

Nun segn uns, Jesu, deine Hand

Nur mir sollst du dich ganz ergeben

O der hat deines Lichtes nie einen Strahl

O des Trostes, uns verheißen

O Gott und Vater, gib, dass wir in treuer Lieb

O Juda, du erwählte Schar

O mein Herz, gib dich zufrieden, o verzage nicht

O Qual auf Golgatha, o Abgrund

O selig, wen sein Leiden und was ihn schmerzt

O weh der gräuelvollen Tat

O Weisheitsrat, o Gnadentat

O wem dein heilger Mund verhieß

Preis dir, der Höll und Tod durchbrach

Preist den Herrn voll Gnad

Preist des Herrn Barmherzigkeit

Rechte Opfer hier, Herr, hilf bringen dir

Ruht aus, ruht aus, im stillen dunlen Haus

Schon im reinen Paradies, eh die Sünd

Seht den Herrn am Kreuze schweben

Seht, welch ein Mensch, den Heiland, hochgepriesen

Selbst zu seinem Tempel kommen

Selig, wer im Leben zu dir eilet

Sohn Davids, geh mir nicht vorbei

Sonne, Mond und Stern erbleichen

Streck aus, Herr, deine mächtge Hand

Tag des Jubels, Tag der Wonne

Triumph, da glänzt der neue Tag

Verlassen trägst du Hohn und Schmach

Vom Himmel schaut der Herr herab

Von allen Zungen werde, dir, Herr Gott

Was suchst du, bange Seele, was dich dem Leid entrückt

Weh des Gerichts, o Gott des Lichts

Wenn, Jesu Christ, erwachet dein Tag

Wer an dich, o Jesu, glaubt

Wie soll ich, Herr, dir danken

Wo Gottes Wort uns hin beruft

Wollst du nach Rechten alles, Herr, eintreiben

Zion, freu dich, lass dein Trauern

Oldham mining/ caving cap lamp given a new lease of life. The lamp unit was bought for a few pounds from ebay, and cleaned of loads of ingrained coal dust. The bezel was replaced.

 

The original lead acid battery was dead and couldn't be revived so I made a new battery box containing a 4.8V 3.3Ah NiMh battery pack, and a diode to dring the voltage down to closer to the 4V that the lamp should run on.

 

A cannon sure-seal connector is used to join the battery pack to the lamp and to allow charging.

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