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I wish you all a very wonderful Christmas - I hope you all have been good for Santa my friends! (though it's doubtful with the crew I have) ;)
I wish you a season that's merry and bright and fabulous as you all are! oxo
Was trauerst du, mein Angesicht
1.) Was trauerst du, mein Angesicht,
Wann du den Tod hörst nennen?
Sei ohne Furcht: er schadt dir nicht,
Lern ihn nur recht erkennen.
Kennst du den Tod,
So hats nicht Not,
All Angst wird sich zertrennen.
2.) Vors erste, zeuch die Larven ab
Der alten roten Schlangen.
Sieh an, dass sie kein Gift mehr hab,
Es ist ihr abgefangen
Durch Jesum Christ,
Der vor uns ist
Ins Grab und Tod gegangen.
3.) Ja Herr, du tratst ihm an das Herz,
Brachst seines Stachels Spitzen.
Nunmehr ist er ein lauter Scherz
Und kann uns gar nicht ritzen.
Dein edles Blut
Dämpft seine Glut,
Dein Flammen zwingt sein Hitzen.
4.) Die Sünde war des Todes Kraft,
Die uns zum Sterben triebe,
Nun ist die Sünd all abgeschafft
Durch Christi Treu und Liebe.
Ihr Ernst und Macht
Ist matt gemacht,
Trotz, dass sie uns betrübe.
5.) Die Sünd ist tot, Gott ist versöhnt,
Durch seines Sohnes Dulden,
Der Grimm ist hin, den wir verdient
Mit unsers Lebens Schulden.
Der vor (a) war Feind,
Ist nunmehr Freund
Voll süßer Gnad und Hulden.
6.) Bist du denn Freund, so kannst du mich,
Mein Gott, ja nicht umbringen.
Dein Vaterherze lässet sich
Zum Mord und Tod nicht dringen.
Wer sich befindt
Dein Erb und Kind,
Ist frei von bösen Dingen.
7.) Das aber, Vater, tust du wohl,
Wann uns die Trübsal kränket,
Wann wir des Lebens satt und voll
Des Jammers, der uns tränket,
Dass dann dein Hand
Ans Vaterland
Uns aus den Fluten lenket.
8.) Wann sich das starke Wetter regt,
Davon die Höhen fallen,
Wann deines Zornes Donner schlägt,
Dass Berg und Tal erschallen:
So trittst du zu
Und bringst zur Ruh
Uns, die dir wohlgefallen.
9.) Wann unsre Feinde um uns her
Uns bringen in die Mitten,
Wann Ottern, Löwen, Wölf und Bär
Ihr Gift auf uns ausschütten:
Nimmst du dein Schaf,
Bringt's in den Schlaf
Bei dir in deiner Hütten.
10.) Wann diese Welt gibt bösen Lohn
Dem, der dich treulich ehret,
So sprichst du: Komm zu mir, mein Sohn,
Hier hab ich, was dich nähret:
Lust, Ehr und Freud,
Die keine Zeit
In Ewigkeit verzehret.
11.) Alsbald schließt uns der Engel Schar
Mit Freud in ihrem Bogen
Und nehmen unsrer Seele wahr,
Die, wann sie ausgeflogen,
In ihre Hut
Mit stillem Mut
Zu Gott kommt angezogen.
12.) Der Herr empfänget seine Braut
Und spricht: Sei mir willkommen!
Du bists, die ich mir anvertraut,
Komm, wohne bei den Frommen,
Die ich vor dir
Anher zu mir
Aus jener Welt genommen.
13.) Du hast behalten Glaub und Treu
Im Herzen, da ich wohne:
So geb und leg ich dir nun bei
Die schöne Freudenkrone.
Ich bin dein Heil,
Dein Erb und Teil,
Tritt her zu meinem Throne.
14.) Hier trock'n ich deiner Augen Flut,
Hier still ich deine Tränen,
Hier setzt sich in dem höchsten Gut
Dein Seufzen, Klag und Sehnen.
Dein Jammermeer
Wird niemand mehr,
Als nur in Freud, erwähnen.
15.) Hier kleid ich meiner Christen Zahl
Mit reiner weißer Seide.
Hier springen sie im Himmelssaal,
Und ist nicht, der sie neide.
Hier ist kein Tod,
Kein Kreuz und Not,
Das gute Freunde scheide.
16.) Ach, Gott mein Herr, was will ich doch
Mich vor dem Tode scheuen?
Er ists ja, der mich von dem Joch
Des Elends will befreien:
Er nimmt mich aus
Dem Marterhaus,
Das kann mich nicht gereuen.
17.) Der Tod, der ist mein Rotes Meer,
Dadurch auf trocknem Sande
Dein Israel, das fromme Heer,
Geht zum Gelobten Lande,
Da Milch und Wein
Stets fleußt herein
Wie Ström in ihrem Rande.
18.) Er ist das güldne Himmelstor
Und des Eliä Wagen,
Darauf mich Gott zum Engelchor
Gar bald wird lassen tragen,
Wann er, der Letzt
Und Erste, setzt
Ein End an meinen Tagen.
19.) O süße Lust, o edle Ruh,
O frommer Seelen Freude,
Komm, schleuß mir meine Augen zu,
Dass ich mit Fried abscheide
Hin, da mein Hirt
Mich leiten wird
Zur immergrünen Weide.
20.) Daselbst wird er mit vollem Maß,
Was hier gefehlt, einbringen.
Dafür wird ihm ohn Unterlass
Sein Halleluja klingen,
Das will auch ich
Ihm williglich
Eins nach dem andern singen.
(a) vormals
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Text: Paul Gerhardt
gefunden in: Paul Gerhardt - Lieder und Gedichte
Verlag Paul Müller, München, 1949
Herausgegeben von Eberhard von Cranach-Sichart
Kapitel Tod und ewiges Leben, Seite 211
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Paul Gerhardt, geb. 1607 in Gräfenhainichen (Sachsen), Hauslehrer in Berlin, 1651 evangelisch-lutherischer Propst in Mittenwalde (Mark Brandenburg), 1657 Pfarrer an St. Nikolai in Berlin; 1667 seines Amtes enthoben, weil er als überzeugter Lutheraner dem Toleranzedikt des reformierten Großen Kurfürsten nicht zustimmen konnte, 1669 Archidiakonus in Lübben (Spreewald); dort gestorben 1676.
Er ist nach Martin Luther der bekannteste und produktivste Kirchenlieddichter. Seine etwa 130 Lieder bezeugen auf dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges persönliches Gottvertrauen und christliche Heilserfahrung; Crüger und Ebeling vertonten viele seiner Gedichte.
the girls got up and got there things ready for vegas. they headed off into their limo, with marisa,still beefy about what happened.
she quickly attacked the other girls, with drings,hair,and eyelashes flying across the limo. mrs.guccu and traxxy laughed and marina was confused and tried to break up the fight.
marisa stuck her nails in hayleys eyes,and the limo stopped,with hayley getting out of the limo and into a called ambulance,and marisa who was escorted into another limo back a bdc house.
then it was longgggg drive from las doll angeles all the way to vegas, ending the entire day with only 6 girls left on the trip to vegas
who's team are you on?
my thought: personally,im on hayleys side. the bitch deserved to fight marisa after all the drama between them. she was being a true woman by apologising, and it sucks she wont go to vegas
Christus, unser Haupt und König
1.) Christus, unser Haupt und König,
Welchem alles untertänig
Und dem kein Geschöpf zu wenig,
Herrscht im Himmel und auf Erd'.
2.) Leer dich aus, er wird dich füllen.
Blick auf ihn, er wird dich stillen.
Schweig, so sagt er seinen Willen,
Wisse nichts, so lernst du ihn.
3.) Zu der heil'gen Gottheit Stätte
Naht kein Mensch, wenn E r 's nicht täte
Und in's Mittel für uns träte,
Unser Heiland Jesus Christ.
4.) Süßer Heiland, zieh mich höher,
Deinem Herzen immer näher,
Denn das Meine kommt nicht eher
Zu des Vaters Herzen hin.
5.) Gib mit deine Gnadenblicke,
Damit deine Huld mich schmücke.
O, dann preis' ich mein' Geschicke,
Bleibe dann mit dir vereint.
6.) Dahin eilet meine Liebe,
Dahin dringen meine Triebe,
Dass ich gerne Eins verbliebe,
Eins mit dir, auf ewig Eins.
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Autor: Nikolaus Ludwig von Zinzendorf
Melodie: Kommt und lasst uns Christus ehren
oder: Den die Hirten lobeten sehre
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gefunden in:
Evangelisches Gesangbuch
Herausgegeben nach den Beschlüssen der Synoden
von Jülich, Kleve, Berg und von der Grafschaft Mark.
Druck und Verlag Sam. Lucas, Elberfeld, 1855
Liednummer 336
Thema: Christuslied
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Nikolaus Ludwig Reichsgraf von Zinzendorf und Pottendorf (* 26. Mai 1700 in Dresden; † 9. Mai 1760 in Herrnhut) war ein lutherisch-pietistischer Theologe, Gründer und Bischof der Herrnhuter Brüdergemeine (Brüder-Unität) und Dichter zahlreicher Kirchenlieder.
Zinzendorf war der Sohn von Georg Ludwig Reichsgraf von Zinzendorf und Pottendorf (1662–1700) und Charlotte Justine von Gersdorff (1675–1763). Philipp Jacob Spener war sein Taufpate. Zinzendorfs Vater verstarb früh; fortan lebte Zinzendorf in Großhennersdorf in der Oberlausitz bei seiner frommen Großmutter, Henriette Katharina von Gersdorff. Er besuchte von 1710 bis 1715 das Pädagogium der Franckeschen Stiftungen in Halle, wo er sehr im Sinne des Pietismus geprägt wurde. Gerade August Hermann Francke selbst hatte großen Einfluss auf ihn.
Er studierte ab 1716 an der Universität Wittenberg Rechtswissenschaft und unternahm von 1719 bis 1720 Bildungsreisen in die Niederlande und nach Frankreich und traf dort auch Menschen anderer Konfessionen, es entstand ihm ein Begriff übergreifenden Einheit unter Christen.
Von 1721 bis 1732 war er dann Hof- und Justizrat in Diensten August des Starken in Dresden.
1722 heiratete Zinzendorf Erdmuthe Dorothea Gräfin Reuß-Ebersdorf. Im Mai des gleichen Jahres erwarb er von seiner Großmutter das Rittergut Mittelberthelsdorf in der Oberlausitz. Dort begann im Juni 1722 die Aufnahme von Glaubensflüchtlingen aus Mähren, Nachkommen der alten böhmisch-mährischen Brüder. Diese gründeten außerhalb von Berthelsdorf, das unterhalb des Hutberges gelegen ist, die Siedlung Herrnhut (sorbisch Ochranow), aus der die kirchlich eigenständige Brüdergemeine erwuchs, die 1727 offiziell gegründet wurde. Von 1731 an wurden die sogenannten ‚Herrnhuter Losungen’ herausgegeben – durch Losverfahren ermittelte Bibelverse als Leitgedanken für jeden Tag. Die Losungen werden bis zur Gegenwart jährlich neu – in viele Sprachen übersetzt – herausgegeben.
1731 brachte Zinzendorf einen westindischen Sklaven von Kopenhagen nach Herrnhut. Seine Berichte von St. Thomas motivierten die Gemeinde zur Missionsarbeit. So begann 1732 die Missionsarbeit der Brüdergemeine in Amerika und Afrika.
1734 wurde Zinzendorf als lutherischer Theologe ordiniert. 1736 kam es zu einer Verbannung Zinzendorfs aus Sachsen. Er ging in die Wetterau in Hessen und gründete dort die Gemeinden Marienborn, auf Burg Ronneburg und Herrnhaag. 1737 wurde er durch den reformierten Hofprediger Daniel Ernst Jablonski in Berlin, der zugleich Bischof der polnischen Brüder-Unität war, zum Brüderbischof ordiniert.
In den folgenden Jahren unternahm Zinzendorf Reisen als Prediger in die Ostseeprovinzen, nach England, Nordamerika, auf die Westindischen Inseln und Saint Thomas. Im Jahre 1747 wurde ihm die Rückkehr nach Sachsen gestattet, und 1749 erreichte er für die Herrnhuter Brüdergemeine die Freiheit der Verkündigung und die Tolerierung der Gemeinde als eine der sächsischen Landeskirche verbundene Gemeinschaft. Von 1750 an lebte Zinzendorf meistens in London, ab 1755 in Berthelsdorf. Nach dem Tod seiner Frau Erdmuthe Dorothea, heiratete Zinzendorf einige Zeit später seine enge Mitarbeiterin Anna Nitschmann.
Zinzendorf hat etwa 2000 Kirchenlieder gedichtet. Manche von ihnen werden heute noch gesungen, darunter das Lied Jesu, geh voran.
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Nikolaus Ludwig von Zinzendorfs Lieder/ Hymns
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Abendmahl
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Advent
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So ist denn nun die Hütte, mein Freund
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Blick in Gnaden auf uns nieder
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Christuslied
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Darstellung des Herrn
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Epiphanias
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Herr Jesu Christ, du heller Tag
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Geistliche Volkslieder
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Mitten in der Welt, der schnöden
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Jesu, geh voran auf der Lebensbahn
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Konfirmation
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Volk des Herrn, bring dein Geschlechte
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Morgenlied
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Ostern
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Nach eines Thomas Glücke, nur ein paar Augenblicke
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Passion
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Der du noch in der letzten Nacht
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Sünde, Buße und Umkehr
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Eh der Mensch sich wie erstorben
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Tod und Ewigkeit
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Die Christen gehen von Ort zu Ort
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Trinitatis
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Tritt her, o Gemein, vors heilge Dreiein
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Abglanz aller Majestät
Ach Bein von meinen Beinen
Ach gib uns blöde Augen für Dinge
Ach gib, dass auf die Frag
Ach halt in deiner treuen Hut
Ach König, groß zu aller Zeit
Ach Leben, liebest du den Tod
Ach Liebe, ach, die meisten Menschen gehen
Ach schaue doch, o Liebe, wie die Feinde
Ach Schöpfer meiner Seel
Ach, das nicht Sehn und Glauben
Ach, die Heldenboten-Sachen
Ach, du liebesvolles Wesen
Ach, Geist der reinen Heiligkeit
Ach, Herr, entziehe mich dem schweren Zorngericht
Ach, holder Freund, wir haben stets
Ach, mein verwundter Fürste
Ach, sieg- und ehrenvolles Haupt
Ach, was ich bin und tu, schreib ich
Ach, wenn ein Jünger seinen Lauf nimmt
Alle Seelen, die von dieser Erden
Aller Gläubgen Sammelplatz ist da
Aller Kreaturen Augen sehen auf
Allgegenwart, ich muss gestehn
Als der Herr am Kreuz gestorben
Als unser göttlicher Monarch
Ältester der Priesterreigen
Amen ja, ich stehe da, meine Gemeine
An den Platz, wo Sankt Johann
Ans Holz Gehangener
Antlitz unsers Königs, neige sich und schaue
Auf dem ewgen Felsen stehen
Auf dich, Jesu, will ich bauen
Auf Thabor war wohl Gloria
Auf, auf, es ist geschehen, ich habe Gott gesehen
Auf, und in das Herz gegangen
Aus unsrer ersten Tränensaat
Ave, Gott Schöpfer mein
Bedenk ich Jesu Buß und blugen Angstschweißbroden
Bei des Heilands Wort, in Wahrheit
Betet an zu seinen Füßen, Seelen
Bis der Herr kommt, wird die Welt
Bleibe mein im ganzen Leben, Jesu
Blut und Wunden haben uns mit Gott verbunden
Blutiger Versühner, der Gemeinde Diener
Bräutigam deiner erlösten Seelen
Bräutigam, du, eines jeden Mannes
Brich endlich einmal recht hervor
Brüder, lasst uns ihn erheben, den ihr ohne Namen kennt
Brüderkirchlein, zu dem sachten Ton
Christen sind ein göttlich Volk
Christenherz, ermanne dich
Christi Blut und Gerechtigkeit sei seines Hauses
Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck
Christi Blut, die Segensflut
Christi Knechte, das Geschlechte
Christus ist hinaufgeschieden
Christus Jesus ist dein Fall, Tod
Christus, unser Haupt und König, welchem alles untertänig
Christus, unser Herr und Gott, unsre Hoffnung
Da bin ich, Herr, voll muts zum Streite
Da ist dein Gesinde, du erwürgtes Lamm
Da ist ein Häuflein von der Welt
Da sind deine Kinder nach Gestalt und Art
Da sind wir, arm und blöde
Da, wo man wahre Liebe spürt
Dank sei Jesu Huld, welche mit Geduld
Darf ein geringes Kind ein Wörtlein sagen
Das äußre Schifflein wieget sich
Das Buch der göttlichen Gericht und Rechte
Das einzige Notwendige, das ich bedarf und hab
Das heilge, unbefleckte Lamm
Das Herze sinket vor dem Lamme nieder
Das ist mir sonnenklar, dass ich
Das ist unbeschreiblich, wie uns Jesus liebt
Das ists, was man der Kirche gerne gönnte
Das Jesuskind, so gnadenreich
Das Kindelein so löbelich, der Sohn ist uns geboren
Das Lebenslicht der Kreatur
Das Osterlämmlein, für uns geschlacht
Das Volk in deiner Hut
Das Weihnachtsfest, das Gott uns lässt
Das weißt du, Herzensbräutigam
Das Wort von Jesu Blut macht seinem Volke Mut
Dein Auge, Herr, schaut die Gemeinen
Dein Augen, deinen Mund, den Leib
Deine Wunderkraft, Liebe, hats geschafft
Dem Gott und Herrn, von dem die wahren Christen
Dem heiligen Blut des Herrn zu Gefallen
Dem Lamm gebühret doch alles gar
Den Friedefürst zuvor
Den Glauben mir verleihe
Den Liebes- und Gemeinschaftssinn
Den Sünder- und den Streiterstand
Der Bräutigam, das Gotteslamm
Der Christen Stand ist also hier bewandt
Der Christen wahrer Heldenmut
Der du der Herzen König bist
Der du die Menschen aus der Nacht
Der du in dem Himmel bist, seit dein Sohn
Der du um unsre Seligkeit mit blutgem Schweiße
Der eigne Sinn und Mut
Der Gärtner unsrer Gründe
Der Geist der Offenherzigkeit
Der Geist der Zeugen ruht auf den Gemeinden
Der Glaube bricht durch Stahl und Stein
Der Gott von unserm Bunde
Der Heiland scheinet öfters ganz
Der heiligste Seher, er ist uns jetzt näher
Der Henne folgt das Küchlein nach
Der Herr führt die Gemeine im Segen
Der Herr verlässt die Witwen nicht
Der Herzog übers Heer
Der Menschen unumschränkter Gott
Der Odem, der die Toten regt
Der Purpur trägt sich ab
Der Sabbath ist ums Menschen willen
Der uns von Ewigkeit zum Leben auserkoren
Der Vater der Barmherzigkeit, der ganz alleine gut
Der Zeugenstand hat schon
Des Kreuzgeheimnisses erster Satz
Des Lebens abgestecktes Ziel
Die arme Menschenschar in ihrem Fall
Die Art des neuen Herzens sind
Die auf dich sehen, o Herr, die machst du satt
Die Bäumen blühen ab
Die Christen gehen in dieser Welt
Die Dunkelheit der kalten Nacht
Die ganze heilge Zeugenschar
Die geweihte Nacht ist da
Die Glieder Jesu freun sich sehr
Die Herrlichkeit Gottes ist offenbar worden
Die Kinder sehn alles als leicht sich an
Die Kirche Christi preiset ein Geschlechte
Die Kirche ist ein Wunderkind
Die Kirche Jesu steht in seines Geistes Hut
Die Kraft von unsern Sinnen
Die Kreatur liegt teils im Schlaf versunken
Die Kreuzgemeinde ergibet sich
Die Liebe wird uns leiten
Die Nähe und Fern hat einerlei Herrn
Die Seelen, die in dir verbunden
Die selgen Scharen, die zu dem Dieneramt
Die Töchter Zions neigen sich
Die Tränen des Immanuel
Die wahre Gnadensonne geht auf zu unsrer Wonne
Die Wanderschaft in dieser Zeit hat manche raue Wege
Die Weisheit hat sich schon ein Haus gezimmert
Die Welt wird täglich mehr vergrößert
Dieser Tag ist wieder hin, Jesu, dir sei Lob gesungen
Dieses ist der Schmerz der Schmerzen
Dreieinigkeit, du allgemeines Wesen
Dreißig Silberlinge sinds
Dringt hurtig auf die Ewigkeit
Du Band, du festes Liebesband
Du blutverwandte Liebe
Du ewiger Abgrund der seligen Liebe
Du ewigs Liebeswesen du
Du Fürst von einem kleinen Volk
Du Geist des Heilands, hab ewig Dank für den
Du Gott der ewgen Ehe
Du großer Herr der Welt, es ist dir unverborgen
Du großer Hoherpriester, gib deinem Kreuzgeschwister
Du großer König, lass dich jetzt verehren
Du großes Eins, in Dreien offenbaret
Du hast die Kirche einmal lassen werden
Du hast dir aufgeschlossen
Du Haupt der treuen Zeugenschaft
Du Haupt des Leibes deiner Kreuzgemeinde
Du Haupt und Herr deiner Christengemein
Du hochgebenedeite Liebe
Du innig geliebter Erlöser der Sünder
Du inniglich geliebter Freund
Du inniglich geliebtes Haupt
Du inniglich, doch nie genug geliebet
Du kennest unsern Sinn
Du lediges Heer, wir lieben dich sehr
Du Leib, für unsre Sündlichkeit
Du liebes, treues Gotteslamm
Du lieblicher Freund, nun bist du erweint
Du liebst sie ja, du höchstes Gut
Du Priester ohne Gleichen
Du selge Liebe du, wohl heißest du verborgen
Du stolz gewordner Geist
Du Teurer, Treuer, Einiger
Du teurer, treuer, einziger Gebieter
Du teures Gotteslamm, das auf die Erde kam
Du teures Haupt, dem ich geglaubt
Du treuer Heiland, allerliebstes Leben
Du treuer Seelenfreund der armen Kindlein
Du treuer Zeuge Amen, wir sind mit deinem Namen
Du treues Haupt, ich sag es mit Empfinden
Du treuester Freund, so mit mir vereint
Du unser Haupt, Herr Christ, wir zweifeln nicht
Du unsre gute Liebe du
Du Vater aller Geister, du Strahl der Ewigkeit
Du Vater aller Kreatur, Kraft, Rat und Wunderbar
Du Vater einer liebenden Gemeinde
Du weiser Meister aller guten Sachen
Du wollest uns das Kreuzgeheimnis lehren
Du Wort der tiefen Ewigkeit
Du, aller Welt Gott von Natur
Du, auf die Thronen der Gottheit hingerückt
Du, deiner Kirche Haupt
Du, deiner Kirche ihr Herr und Mann
Du, der Deinen Licht und Stern
Du, der du bist dem Vater gleich
Du, der du deinen Seelen lohnst
Du, der du Jesu Volk nie vergisst
Du, der du mir in Freud und Leid der Liebst
Du, der Gemeinde lieber Herr
Du, der nicht hatte, wo man sich legt
Du, der seit seiner Buße vom Haupte
Du, einer jeden selgen Seel ihr ander ich
Du, gestern und auch heute
Du, mehr als meine Menschlichkeit
Du, mein und unser Kinder Freund
Du, unser auserwähltes Haupt
Du, unser ewges Leben, das sich in Tod gegeben
Du, unser innig verbundner Mann
Edler Weinstock, dessen Reben
Ehbevor ichs könnte wagen
Ehmals sollts gestorben sein
Ehre mit gebeugter Stirne
Ehrwürdiger Mann, ich gebe mich
Ei, bittet Gott, den heiligen Geist
Ei, wie so selig schläfest du und träumest
Ein Chor von Sündern und von Sünderinnen
Ein großer Name in der Welt
Ein Herz mit dir wär ich noch gern auf Erden
Ein kindlich Herz und Wesen ist dem Vater
Ein selig Herze führt diese Sprach
Ein Tropf im Meer, die ohne Streit
Eine ists, die er kennt
Eines heilgen Witwenchors zu pflegen
Entsündigte Gemeinde
Er bleibt doch der Schönste
Er ist mir herzlich lieb
Erbarm dich deines Volkes, das vor dir lieget
Erfreue meinen blöden Geist
Erfreue, heilger Menschensohn
Erlaub uns, o Gott, heiliger Geist
Errettet werden wollen, ist was wir sollen
Erscheine, großer Freund, in deiner Kreuzgemeine
Erschienen ist der herrlich Tag, dran niemand
Es glänzet der Christen geheiligtes Leben
Es ist einer Christin Schmerz
Es ist nicht auszumessen
Es segne uns Gott, unser Gott, nach Jesu Testament
Es wollte die ewige, göttliche Liebe
Ewges Leben ist des Heilands Lust
Ewigkeit, du Strom der Wonne
Ezechiel, der sahe ein flammend Feuerrad
Fahr hin zur Ewigkeit, zu unsres Lammes Throne
Finsternis entsteht auf Erden
Finsternis kann Gott nicht fassen
Fragst du, was ein Pilger sei
Freund voller Gnad und Güte
Freund, werde uns nah
Freundlicher Immanuel, dess sich rühmet
Für uns gebornes Kind, o Sohn
Für uns gesalbtes Haupt, für uns
Für uns verwundtes Lamm
Fürst der Könige
Fürwahr, der Glaube lässt nicht stecken
Gebt uns lebendge Seelen an die Hand
Geduld für das Geschlecht vom höhern Ehrenstande
Geh, Bruder, geh, verschlafe
Geht, werft euch vor die Majestät
Geist der Wahrheit, nahe dich
Geist des Herrn, du bist erschienen
Geist des Herrn, Morgenstern
Geliebtes Paar von Streitern
Gelobet sei die Majestät in ihren Wunderwegen
Gelobet seist du, Gott, heilger Geist
Gelobet seist du, Jesu Christ, dass du ein Mensch
Gelobt sei der, der aller Not
Gelobt sei Jesus Christ, der mich so benedeit
Gemeinde, liebe dich, durchgängig, inniglich
Gemeinde, zittre heiliglich
Gemeinschaft mit den Kindern Gottes
Gemeinschaft voller Seligkeit
Gerne, grüß ich glaubige, Jesu zugewandte Helden
Geschlachtet Lamm, wie prangest du
Geschöpf, gib deinem Schöpfer Ehr
Gesegne auf der Reise, Herr, die du aus
Gesinde des Getreuen, dess sich die Engel
Gesinde des Heilands, des seligen Gottes
Gewalt und vieles Recht geziemt der Obrigkeit
Gewiss, wer seinen Heiland liebet
Gib mir, was du verordnet hast
Gib, Heiland, dass ich dich genieß in allen deinen Gaben
Glanz der Ewigkeit, Gott und Herr der Zeit
Glückselger ist uns doch keine Nacht
Gnad und Heil und Friede sei mit allen
Gönn uns, Jesu, hier auf Erden
Gott schuf und lehrt uns einst nach seinem guten Sinn
Gott und Mensch floss einst zusammen
Gott und Vater, ich erstaune über deinen Liebesrat
Gott, dessen Wort der Ewigkeit, dessen Odem
Gott, mein Erlöser, steh mir bei
Gott, unser Gott und Vater, Herr der Erden
Gott, wie dein Name, so ist dein Ruhm
Gottes Führung fordert Stille
Große Gottheit, ich erstaune
Große Gottheit, reiner Geist
Großer Bundesengel, o anbetungswürdges Haupt
Großer Jesu, Seelenfreund, der es treu
Großes Kind, dich seh ich liegen
Guten Tag und Friede
Guten Tag, Gesundheit, Freud und Frieden
Guter Herr, wir bitten sehr für deine Kirch
Haltet an, ihr Christen, die ihr Jesu Kraft
Haltet an, ihr Ehlichen
Hassen dich, o Hirt, die Seelen
Hätten wir nichts als diese Sterbenszeit
Hebe, Herz, dich in die Höhe
Heiland, willst du mit mir gehen
Heilge Dreieinigkeit, die alles machte
Heilger Geist, du, der die finstern Meere
Heilger König, durch dein Bblut
Heilges und mit Menschenworte
Heilige dir deine Leute
Heilige du unsre Ehe
Heiliger, heiliger, heiliger Herr Zebaoth
Heiligster im innern Tempel
Herr Jesu, da ist Herz und Hand
Herr Jesu, du bist in der Nähe
Herr Jesu, ewiger Prophet, erbarm dich aller
Herr Jesu, hier ist eine Schar versammelt
Herr Jesu, höre unser Bitten, du wollest
Herr Jesu, lehre mich dich finden, mach meine Seel
Herr Jesu, mein Hort, ich gebe hinfort
Herr Jesu, schenke doch den Seelen deiner Pflege
Herr Jesu, sei an jedem Tag so mit uns
Herr Jesu, sei uns selber nah
Herr Jesu, wachst du nicht
Herr und Ältster deiner Kreuzgemeine
Herr und Gott und Hüter deiner ganzen Schar
Herr Zebaoth, du wahrer Gott
Herr, dein Wort, die edle Gabe
Herr, deine Kreuzgemein und ihre Pflanzen
Herr, der du einst gekommen bist
Herr, der du einzig weise
Herr, der du für die Welt dein Blut vergossen
Herr, du bietest deine Wangen
Herr, du wollst unser gedenken
Herr, nimm uns in Schutz dem Feinde zum Trutz
Herr, siehe deinen bösen Knecht
Herrhut, weißt du, Schein vom Morgenstern
Herz der göttlichen Natur, Herz der offenbaren Liebe
Herz der Triebe hier ist die Schar
Herz und Herz vereint zusammen
Herzensherr, wo fang ich an
Herzenskönig, unser Zeugenchor
Herzenslamm, Immanuel, o du Herz
Herzliebster Jesu, sieh und merke
Herzog von des höchsten Heer
Heut ist ein Fest von Jesu hohen Namen
Hier ist ein Häuflein von der Welt
Hier ist Nacht, dort ist Pracht
Hier legt mein Sinn sich zu den Füßen
Hier liegt dein Kind vor deinem Thron
Hier sind Kinder von verschiednem Grad
Hier stehen wir auf unsrer Hut
Hier werfen wir uns vor dir nieder
Hilft ein Mensch der Welt zum Bösen
Himmlischer Vater du, wann kommt es wohl dazu
Hoher Gott, öffne deines Namens Stadt
Hörst dus, Ältester, Fürst ogne gleichen
Hört, ich will euch nicht verschweigen
Hüter, halt uns in der Pflege
Ich bin ein Kind, bin arm und klein
Ich bin ein kleines Kindelein
Ich bin ja ein erwählte Seel
Ich bin nicht bekannt mit Gottes Engeln
Ich bringe meine Jahre zu
Ich danke Jesu, der uns erschuf
Ich danks dem Gotteslamme, das an dem Kreuzesstamme
Ich eil in Jesu Armen und bin durch sein Erbarmen
Ich empfehl meiner Seelen Heil dem Gotteslamm
Ich geh nun an mein Tagewerk
Ich hab über die Erscheinung
Ich küsse dich von ganzem Herzen
Ich liebe kindlich meine Genossenschaft
Ich lobe einen Geist, der, von dem Kinderspiel
Ich nehme mir nicht mehr soviel Zeit
Ich Schäflein habe mich verirrt
Ich schwöre hier vor allen Jesusengeln
Ich stürbe lieber tausendmal
ich suche mich mit gott, dem höchsten Gut
Ich wäre gern von Gott, dem Herrn, in alle Welt
Ich wäre gerne ewig im Geiste nah
ich wills wagen von der schönen Pracht
Ich wills wagen, von der Jesustreu was zu sagen
Ihr armen Gnadenkinder, die ihr den Ruhm
Ihr Brüder, lasst euch alle wohl bereiten
Ihr Brüder, lernet euch dem Herren
Ihr dürft, so wie ihr seid, zum Heiland kommen
Ihr Geschwister, zum Gebet
Ihr Glieder fein, Gott ehr euch
Ihr Jungfrauen allerseits
Ihr Kinder, wo seid ihr unfehlbar geborgen
Ihr Knaben, seid um Jesu willen
Ihr lieben Kinder, die Begier
Ihr Menschen, die ihr euch noch so bedenkt
Ihr Scharen vor des Lammes Thron
Ihr Seelen, meiner Pilgrimschaft
Ihr Seelen, sinkt, so sinket hin
Ihr seid zwar von Natur nicht rein
Ihr selgen Scharen, die zu dem Dieneramt
Ihr teuren Gespielen der himmlischen Braut
Ihr Theologen, ach mit Gunst
Ihr Töchter, deren Ruf bis an die Wolken steigt
Ihr werten Christenleut, dankt Gott mit Jubelfreud
Ihr zum Geisterchore gehörige Sinnen
Ihr, deren Wissbegier am allerhöchsten steht
Ihr, die ihr Christi Ehre seid
Ihr, die zu See und Lande
Im Frieden Jesu Christ, der unsre Freude ist
In der Welt ist kein Vergnügen, das die Seele
Innige Liebe, wecke die Triebe
Innigtreue Liebe, dein durchdringend Auge
Ist eine Seele hier, die noch Empfindung hat
Ist nun deine Brust durchstoßen
Ists möglich, dass in dieser Welt
Ists, ja, es ist geschehen
Jesu, ach entzeuch mir nicht
Jesu, deiner zu gedenken kann dem Herzen Freude
Jesu, dem die Seraphinen
Jesu, der du uns erworben, da du am Kreuz
Jesu, du getreuer Freund aller armen Menschenseelen
Jesu, Fürst der Fürsten
Jesu, Gottes Sohn, du, mein Schild und Lohn
Jesu, Jehovah, du Fürste der Zeugen
Jesu, kehre dein Gesichte
Jesu, leite mich stark und festiglich
Jesu, meine Zuversicht, o du Hoffnung
Jesu, meines Lebens Bürge
Jesu, nimm den Sinn, nimm mir alles hin
Jesu, treuer Heiland, lass dich zärtlich grüßen
Jesu, unser Herz und Mund ist zum Dank
Jesulein, man hat gelesen
Jesum über alles lieben
Jesus Christus blickt dich an
Jesus Christus segne dich, Volk bei seiner fahne
Jesus hat ein Wort gesagt
Jesus ist der Heilgen König
Jesus sei gebenedeit, der im Namen Gottes kommen
Jungfrauen, die dem Lamm nachgehen
Kann das Auge nicht mehr sehen
Kann der arme Schächer glauben
Kann die Liebe dieser Erden
Keine Liebe in der Welt, wär sie noch so
Kennt ihr, Gnadenkinder, unsern Überwinder
Kirche, o wie beugst du uns
Komm, Ewigkeit, Inbegriff innigster Wonne
Komm, liebe, komm und schütte deinen Segen
Kommt, Sünder, und blicket dem ewigen Sohne
Kommt, werft euch nieder, ihr verbundnen Herzen
König Jesu, schaffe doch
König, dem wir alle dienen, ob im Geiste
König, gib uns Mut und Klarheit
König, Jesu, den wir lieben
König, sieh uns niedersinken
Könnt ich recht von Lieben sagen
Kron und Lohn beherzter Ringer
Krone selger Lust, heil der treuen Brust
Lamm Gottes, heiliger Herr und Gott
Lamm und Haupt, das selbst geglaubet
Lamm und Haupt, es sei geglaubt
Lamm, du unschuldges Gotteslamm
Lamm, geh mit uns durch aller Erde Breiten
Lamm, Lamm, o Lamm, so wundersam
Lamm, wie war ich so erfreut
Lass die Gemeinen eine Führung sehen
Lass mich, Herr, wie du gestritten
Lass uns in deiner Liebe und Erkenntnis
Lass uns, in deinen Frieden eingeschlossen
Lasst uns her, ihr Seraphinen
Lasst uns insgemein froh und dankbar sein
Lasst uns unsern Heiland bitten
Leb, o kleines Heer auf dem wilden Meer
Lebensbrot, Lebensbrot
Lieb uns, Herr, und mach allmählich
Liebe, allerbestes wesen, treuester Immanuel
Liebe, die du deine Brüder
Liebe, die sich mir vermählet
Lieber Heiland, deine Wunden
Lieber Heiland, wir begehren, dir von Herzen treu zu sein
Liebster Heiland, du kennst deine Schar
Lobt und erhöht des großen Gottes Güte
Mag sich doch zu Tode riechen
Man klaget, dass kein Segen ist
Man mag dich wohl fragen, du heilige Hütte
Man wird verlegen im Gemüt
Marias stiller Sinn ist ewig ein Gewinn
Mein Bräutigam, da komme ich
Mein edler Geist, du bist doch abgeschieden
Mein Erlöser, kennst du, kennest du uns
Mein Freund, wie dank ich's deiner Liebe
Mein ganzer Gewinn, mein einziger Sinn
Mein Gott und mein König, wie bist du so milde
Mein Heiland wolle sich herunter neigen
Mein Heiland, denk ich dein Auge senkt sich
Mein Heiland, der sein Volk nicht lässt
Mein Heiland, du gewesnes Kind
Mein Heiland, gib mich mir zu kennen, ich bin ja lange
Mein Heiland, nimm uns gnädig an
Mein Heiland, ob ich dir gleich noch dein Lieben
Mein Herr, dich bitt ich kindlich
Mein Herz ist ewiglich verpfändet, Herr, an dich
Mein Herze beugt sich nieder
Mein Jesu, sei gegrüßet, sei tausendmal geküsset
Mein König segne deine Ruh
Mein König, sage ich, denn wenn ich denken soll
Mein König, welchen wir wahrhaftig lieben
Mein König, zeige dich als Überwinder
Mein teurer Heiland, soll ich denn kein Wort mehr
Mein Vater, der du meine Brust mit Lieb
Mein Vater, sei unendlich hochgelobet
Meine Leiche Jesu, meine ja meine
Mensch, du einger Mensch in Gnaden
Merk, Seele, dir das große Wort
Mir ist schon die Gegend angewiesen
Mir, so gering ich bin ists darum nur zu tun
Mit einem Herz und Mund
Mit einem tiefen Sehnen und oft mit heißen Tränen
Moses hat die Schlang erhöhet
Müde, die der Arbeit Menge
Mutterherz, dein Kind, es hat einmal ohne dich
Nach Gnade ist mir weh
Nahe dich dem lautern Strom
Nahe dich vom Gnadenstuhle
Naht heran, ihr lieben Glieder
Name, auserwählter Name
Neugebornes und von Ewigkeit erkornes
Nicht eher siegete der Kämpfer Israel
Nicht einen Schritt begehre ich
Nie hat sich meine Seele
Niemand handelt an uns treuer
Nun, ich verlasse mich auf dein Verdienst und dich
O anbetungswürdges Wesen allen Kreaturen
O anbetungswürdges Wesen, allen Kranken
O Auge, dem des Abgrunds tiefe Schlünde
O Bräutigam der zwei verbundnen Herzen
O Bräutigam, wir küssen dir die Füße
O dass nun Jesu Kreuzgemein
O du Seelenbräutigam, sollen Seelen
O du, dem wir in seinen Arm
O du, der auf das Niedre sieht
O Geist, du Prediger von jesu Schmerzen
O Gemeinde, freue dich, bring dem Herrn
O Haupt am Leibe der selgen Gliederschaft
O Haupt, voll Blut und Wunden
O Haupt, wer glaubt, der hat das ewge Leben
O Herr Gott, heilger Geist, so wahr ich Christi bin
O Herr, der Weisheit Wundergrund
O Herr, du Allgenugsamer
O Herr, du großes Wesen
O Himmel, schrecklich ists, in dein Gerichte fallen
O ihr auserwählten Seelen, die ihr unter Jesu Hut
O ihr Gottesstreiter wisst ihr
O ihr Kinder, was wills werden
O ihr Menschen, lasst euch lehren, Jesu folgen
O ihr Seelen wollet ihr euch noch
O Jehova Elohim, Text des Jubelschalles
O Jesu, Herr der Herrlichkeit, von dem noch keine Zungen
O Jesu, wär ich armes Kind in allem
O Lamm, das überwunden hat, vollführe deine Siege
O Lamm, dein Volk ist da
O Lamm, für uns geschlachtet, du König
O Lamm, ich kost dich tausend Schmerz
O Land, o Land, dein böses Leben
O Liebe, die in fremde Not
O Liebe, wunderbares Gut
O Mensch, was heißet selig sein
O Seelen, fühlts, es ist nicht auszusprechen
O selger Freund, wir sind hier vereint
O Sonne, die aufs Niedre sieht
O teures Haupt, wer macht uns zu Marien
O unerschaffner Lebensgeist
O Vater deines Sohnes, der unser Bräutgam ist
O Vater, weil du uns in dein Gemeingeschäft
O wachsamer Geist, der Wunder beweist
O was sind wir in dir, Jesu, selig
O wie so glücklich wären wir
O, du auserwählter, von der Menschen Bann
O, du Seelenbräutigam, sollten Seelen
O, ich armer Sünder, es ist wahr, ich bins
O, ihr auserwählten Seelen, in dem Pella Herrenhut
O, ihr Seelen, wollet ihr euch noch lange quälen
O, ihr teur erkauften Sünder
O, was für ein Gnadengrund liegt im Lieben
O, wie sehr kräftig ist der große Heiland
Oft gedenk ich dein von Herzen
Oft wird das Herz zu enge
Ohne unverdrossnen Fleiß
Prediget mit Freuden und von Jahr zu Jahr
Rat, Kraft und Held und Wunderbar
Reine Flammen, brennt zusammen
Reiner Bräutgam meiner Seele
Ruhe heißt der edle Schatz für die mattgewordne Seele
Ruhe ist das beste Gut, Uruh schwächet
Ruhm, Preis und Kraft und Macht und Stärk
Sagt an. Die ihr erlöset seid
Schau von deinem Thron, Vater, Geist und Sohn
Schau, Bräutigam, auf diese zwei
Schauet, mein Jesus ist Rosen zu gleichen
Schein ich vor der Welt einsam und verstellt
Schlaf, liebes Kind mit der Gemeine Jesu Frieden
Schließt euch mit Vergnügen
Schöne Seele, fahre wohl, die dem Schönsten
Schöpfer aller Kreatur
Sechs Tage hat der Herr seine Werk getrieben
Seele, ach Seele, du kennest dich nicht
Seele, ei wohin, mit so sanftem Sinn
Seele, hast du wohl verstanden
Seelen, die alles ihr Gutes vom Himmel
Seelen, die ihr keine Mühe, keine Arbeit
Seelen, die Jesum zum Erbteil erwählet
Seelenbräutigam, o du Gotteslamm
Seelenfreund, hier liegt ein Herze
Sehet doch das selge Weib
Seht, welche Liebe Gott uns gönnt
Sei ewig gepreist, Gott Heiliger Geist
Sei herzlich gelobet, du heilige Liebe
Seid ihr auf den Knien, Menschen des Herzens
Sein Augen, seinen Mund
Sein Leib, du Gottesfüll, warum bist du so still
Sein Schweiß, der alle Glieder ihm durchgangen
Selge Sünderherzen in dem Siegelring
Selig Volk der Zeugenwolk
Selige Gemeine, leb ins Lammes Blut
Sieh da, wer kommt uns immer nähr
Siehe da, wer kommt voll Gottesehr im blutigen Gewand
So bin ich nun auch in der Zahl der unter gutem Stern
So geh ich denn von deinem Fuß
So gehen wir denn auf Jesu Wort
So hat es denn des Heilands Macht
So hüte doch, du treuer Menschenhüter
So ist denn nun auch dieses Jahr mit Gott zurück gelegt
So ist nunmehr die Hütte abgelegt
So kommt, ihr längst Erwarteten
So nimm denn meine Seele an
So oft du aufstehst, du Jünglingsvolk
So oft wir in Erwartung stehen
So selig führt der Herr die leiben Seinen
So viele lichte Feuerflammen
So wahr die Seele lebt dess, der am Kreuz gebebt
So wahr du lebst, mein Fürste
So wasche nun, Jerusalem, dein Herze
So willst du getrost erwarten, was du übernehmen musst
Sohn Gottes, eines Vaters Freude
Solange Jesus bleibt der Herr
Solche Leute will der König küssen
Sollt ich nicht von Lieb und Dank entglommen
Sprecht zu der Liebe
Steh fest, du streitbar Heldenherz
Stein- und felsenhartes Herz
Stimmt wohl der ewge Freund der Seelen
Sünde und der Sünden Sold
Sünder, wie vermutet ihr, dass der Ausgang
Sünderfreund voll Liebe, Bürge, Gott und Mann
Süßer Heiland, zeuch uns höher
Tausend Dank, du gute Liebe
Teures Volk des Allerhöchsten
Tod, erzittre, Höllenvolk, tilge deine
Trägt man eins der menschlichen Gebeine
Treuer Seelenmann, was hast du getan
Trost der Heiden, nimm uns mit
Und Seelen, die von dieser Erden
Unser ganzes Volk fällt nieder
Unsers Königs Liebesziel war
Unsre Zeiten sind in deiner Hand
Unumschränkter Herzenskönig
Vater, ich, dein Knecht seh ich Gnad und Recht
Vater, jetzo ist die Zeit, deinen Sohn zu ehren
Vater, wir grüßen dich mit Kinderliebe
Verdammte Eitelkeit, Betrügrin
Vergiss den Heiland nicht, die Hölle könnte dir
Vernimm mein armes Wort in deinem Himmel dort
Viele könnens wohl vertragen
Volk des nahen Gottes, Jesu Christenheit
Volk Gottes aus der Höh, ich grüß dich
Volk, das du Jesu treuen Sinn
Vor Jesu Angesichte, in seinem Gnadenlichte
Wandrer auf dem Pfade der getreuen Gnade
Wann wirst du dann, du Gotteslamm
Wann, liebster Jesu, wann kommt deine Stunde
Wär es nötig, dass ein Knabe
Warum gehet ihr so gerne
Was denkst du, mache uns zum Zeugnis
Was die gebenedeite Magd
Was folgt auf Sabbatsruhen
Was Gott tut, das ist wohl getan und was er will
Was hätten wir für Freude oder Ehre
Was ich euch sagen kann
Was ist nutz an meinem Leben
Was jedes in der Zeit soll werden
Was Jungfraun sind, die an den Bräutgam glauben
Was mit einem gottverlobten Sinne
Was sag ich dir, die mit viel tausend Schmerzen
Was sag ich dir, du treuer Mann
Was sag ich meinem Könige
Was uns mit Frieden und Trost erfüllt
Wasser brause, das die Welt umgeht
Weil Christus, der den Tod, die Höll in Händen hält
Weil die Worte Wahrheit sind
Welch ein eitles Tun ists ums Lernen nun
Welch falsches Wissen trennte Jesu Glieder
Wem wollen wir, so lang wir leben, glauben
Wenn alle Herrlichen in dieser Erdenwelt
Wenn die Gemeinde müsst noch tausend Jahre
Wenn die lieben Brüder, weiland auch im Fleische
Wenn doch alle Knaben dächten
Wenn du nicht mein treuster Blutsfreund wärest
Wenn ein Herze merken kann
Wenn ich im Geiste seh der Menschen Trauerhaufen
Wenn jemand sein Verderben kennt
Wenn man die Gnadenwahl
Wenn mann ein armes Herze sieht
Wenn Seelen bei des Herrn Geschenk
Wenn wir armen Sünder könnten sagen
Wenn wir in der künftgen Zeit
Wenn wir uns im Heiligtum
Wenn wir uns kindlich freuen
Wenn wir uns nach Jesu nennen
Wenn wir uns umsehn in manchem Land
Wenn wir von Mühe sagen
Wer Christum Jesum kennt als seine Lebensquelle
Wer den Heiland liebet und fürs Haupt erkennet
Wer den Herren Jesum nicht recht innig liebet
Wer dich im Bilde so rein und milde
Wer führet mich zu deiner Quell
Wer ist die Fürstendirne, die so herrlich
Wer ist die Zeugenschar
Wer öffnet uns die Ewigkeit
Wer uns ins Herz gesehen hätt
Wer unsern lieben König kennt
Wie arm ist doch ein menschlich Herz
Wie bist du so wunderbar, großer Regente
Wie bitter ist doch das menschliche Joch
Wie der Herr am kreuz gestorben
Wie ist ein kleines Kindelein dem Vater
Wie ist es doch so wohl bestellt
Wie lieblich ist der Boten Fuß
Wie mach ichs, wie erhebe ich den Leitstern
Wie macht es doch Verwunderung
Wie preis ich doch den Liebesrat
Wie reich ist unser Heiland nicht
Wie ruht man auf der wilden See
Wie schwer ists, auszulernen, was hier auf Erden
Wie selig ist ein Herz, das Jesum funden
Wie sind wir doch so arm und schlecht
Wie vielmal hat mein Herz geweint
Wie werden doch die deinen so seliglich
Wie wird man sich freun ib eurem Gedeihn
Wie wohl ist uns, wenn wir in Christo stehen
Wie, wer hier Christo glaubte
Willkommen unter deiner Schar
Wir alle sind dein, erhalte uns rein
Wir arme Sünder wären gerne deine
Wir beten unsern König an
Wir beugen uns vor Jesu Angesichte
Wir bitten dich, o du heilger Geist
Wir bitten kindlich, du heilger Geist
Wir blicken nach der Höhe
Wir danken dir vieltausendmal
Wir danken Gott dem heiligen Geist, der uns Jesum
Wir danken Gott, dem heilgen Geist, der seine Liebe
Wir danken kindlich, Gott Heilger Geist
Wir erheben Gott, der in aller Not
Wir fassen uns im Geiste an
Wir fliehn in Jesu Armen
Wir freuen uns von Herzen, dass du
Wir freun uns über den Tod
Wir fühlens alle von Herzensgrund
Wir gehen an einem glückselgen Joch
Wir glauben all an Jesum Christ
Wir gönnen euch die Freude, ihn zu kennen
Wir haben stets an Jesu Namen Freude
Wir halten vor dir Liebesmahl
Wir machen einen erneuten Bund
Wir predigen Barmherzigkeit
Wir schließen uns zusammen in reiner Liebe
Wir sehen einen Blick vons vaters Garten
Wir sind arme Menschenseelen
Wir sind dein Eigentum, o Lamm
Wir sind ein Haus der Gnaden
Wir sind ein Volk, das Jesu angehöret
Wir sind nur dazu, dass wir das Lamm erhöhn
Wir sind ungezogne Leute
Wir singen heut von Jesu hohen Namen
Wir sinken auf den Fels des heils
Wir suchten einen Ältesten
Wir tun unser Werk im Frieden
Wir wohnen in der Kreuzgemein
Wir wollen alle, wie wir sein
Wir wolln uns gerne wagen
Wir wünschen, dass du Fleisch und Blut
Wisst ihr, wer der Erstling ist
Wo gingt ihr hin, wo kamt ihr her
Wohin wir unser Denken und alle Sinne lenken
Wohl dem, ja ewig wohl, der in frühen Jahren
Wohlauf, mein Geist, zum höchsten Licht erhoben
Wollen wir was Ganzes denken
Wollten die Menschen, ach, wollten sie hören
Würdigster Geist, der die Kirche führt
Zeig uns deine Barmherzigkeit
Zeuch her, du Held, damit du dir
Zu eben diesen Füßen fiel Sankt Johannes hin
Zu einer kindlichen Erinnerung heute
Zufriedne Gemeinde in Jesu Blute reine
Zünd an und entflamm uns
The Belper Baptist Church Memorial is located inside
Belper Baptist Church, Bridge Street, Belper, Derbyshire
INSCRIPTION:
TO THE GLORY OF GOD AND
IN LOVING MEMORY OF THE MEN OF THIS
CHURCH CONGREGATION AND SUNDAY SCHOOL WHO
HEARING AND RESPONDING TO THE CALL OF KING
AND COUNTRY
GAVE THEIR LIVES FOR THEIR FRIENDS
THIS PULPIT HAS BEEN ERECTED
1914 – 1918
BLACKHAM WILLIAM
DRING JOHN WILLIAM
FOX ARTHUR
NIGHTINGALE GEORGE
PAXTON ERNEST
ROLLINSON GEORGE WM.
SIMPSON JOHN WILLIAM
SPENCER WILLIAM HENRY
SWINSCOE JAMES
TOPHAM WILFRED
WATSON HAROLD
WATSON WILFRED
WARDLE CYRIL USHERWOOD
Reverse angle to previous shot in set. Fred Dring appears to be in literal direct competition to Jack Dring.
Il faut bien l’avouer, je ne comprends pas trop sinon rien à ce gag…
Une blague anglophile ? Moi, j'avais pensé au fou qui repeint son plafond, alors qu’un autre passe et lui dit de s’accrocher à son pinceau, car il va enlever l’échelle…
Mais là, avec le téléphone en personnage (plutôt bien réussi !) et la chute du peintre dans une position assez curieuse…
Avec tous ces ustensiles encore en lévitation, aucun fil n’est visible !
Je ne comprends pas, mais j’aime !!
Aucune date, ni nom de photographe magicien sur cette carte anglaise.
On notera la sonnerie du téléphone « Ling ou Ring » ici, en France, on dit « Dring », ce qui beaucoup plus proche, je tenais à le préciser !
Du beau travail…
I have to admit, I don't really understand this gag, if anything...
An Anglophile joke? I'd thought of the madman painting his ceiling, while someone passes by and tells him to hold on to his brush, because he's about to remove the ladder...
But here, with the telephone as a character (rather well done!) and the painter falling in a rather curious position...
With all these utensils still levitating, no wires are visible!
I don't get it, but I love it!
There's no date on this English card, nor the name of a magician-photographer.
Note the telephone ringing “Ling ou Ring” here; in France, we say “Dring”, which is much closer, I wanted to make that clear!
A fine piece of work...
Translated with DeepL.com (free version)
Photo: Säulen am Landesmuseum Wiesbaden
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Herr Jesu, du bist mein
1.) Herr Jesu, du bist mein
Im Leben und im Sterben.
Und ich verbleibe dein,
Samt allen Himmelserben,
Dir opfre ich mich auf,
Herz, Seele, Leib und Leben
Und alles, was ich bin,
Bleibt dir, mein Hort, ergeben.
2.) Zwar weicht der schwere Sinn,
Den ich hier an mir trage,
Noch oft zur Erde hin,
Wie ich dir vielmals klage.
Doch, mein Immanuel,
Reiß du mich vom Gewichte
Und dringe mich hinauf
Zu deinem Himmelslichte.
3.) Hier ist mein ganzes Herz
Mit aller seiner Liebe,
Zieh du es himmelwärts,
Durch deines Geistes Triebe.
Es steht in deiner Hand,
Sein Denken und sein Dichten
Und alles, was er tut,
Kannst du zum Himmel richten.
4.) Du bist mein höchstes Gut,
Im Himmel und auf Erden,
Auf dem mein Herz beruht
Im Leiden und Beschwerden.
Was bleibt mir außer dir?
In allen schnöden Gründen,
So weit man blicken kann,
Ist nichts, wie du, zu finden.
5.) In dieser bösen Zeit
Der angsterfüllten Tage
Ist lauter Eitelkeit,
Fast ohne Zahl und Waage.
Drum bleibt es wohl dabei:
Wer sich zum Eiteln kehret
Und sich der Welt ergibt,
Ist albern und betöret.
6.) Die Welt mag immerhin
Das, was sie hoch will achten,
In ihrem stolzen Sinn
Als einen Gott betrachten.
Und weil ich niedrig bin,
Mich für verworfen schätze,
Sich allzeit oben an
Und mich zu unterst setze.
7.) Sie mache, was sie will,
Wer will ihr das verwehren!
Ich halte Jesu still,
Dem soll mein Herz gehören.
Die Welt verbleibet Welt,
Will sie mich ferner plagen
Und neiden bis im Tod,
Ich will es willig tragen.
8.) Sie lege heimlich mir,
Wie sie den Frommen lohnet,
Die Netze vor die Tür,
Ich bin es schon gewohnet.
Sie tue mich in Bann,
Sie fluche, lästre, schände,
Sie nehme gar mein Blut
Und wasche sich die Hände.
9.) Sie tue, was sie tut
Und nicht vermag zu lassen,
Hier ist mein bisschen Blut,
Will sie dasselbe hassen,
So nehme sie das hin,
Sie kann dir, o mein Leben,
Durch ihre Raserei,
Herr Jesu, nichts vergeben.
10.) Ich bleibe doch an dir,
Nach dir will ich mich nennen,
Herr Jesu, für und für
Soll nichts von dir mich trennen.
Ich weiß und bin gewiss:
Bin ich bei dir in Gnaden,
Was kann der Satan tun?
Was kann die Welt mir schaden?
11.) Ja, Liebster, ziehe mich
Hinauf zu dir im Himmel,
Mein Herze sehnet sich
Aus diesem Weltgetümmel.
Es ächzet unverrückt
Nach jenen frohen Auen,
In der Versicherung,
Dein Antlitz da zu schauen.
12.) Hier ist kein Ruheplatz
Für Gott ergebne Sinnen,
Kein wahrer Seelenschatz
Des Himmels zu gewinnen.
Hier lebt man in Gefahr
Dort ist der Seelen Weide.
Hier ist ein Tränental,
Dort ist des Himmels Freude.
13.) Ach, stärke nur den Sinn
Und fördre die Gedanken,
Dass ich beständig bin,
Wenn alle Pfeiler wanken.
Lass meinen ganzen Mut,
Lass Wünschen und Verlangen,
O liebster Jesu, nur
An dir alleine hangen.
14.) Denn mag es alles sein,
Du bleibest meine Wonne.
Fällt gleich der Himmel ein,
Zerschmelzet Mond und Sonne,
Du bist mein Himmelreich
Und will die Welt zerkrachen,
Ich sorge nicht dafür,
Du wirst es doch wohl machen.
15.) Du, du verbleibst mein Teil
In diesem Lebenslande.
Du bist mein Schutz und Heil,
Trotz aller Todesbande.
Raubt mich der Tod dahin,
Mit dir will ich im Sterben,
Dort bei der Engelschar,
Den ganzen Himmel erben.
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Text: Cyriacus Schneegaß
Melodie: O Gott, du frommer Gott
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gefunden in:
Geistliches neuvermehrtes
Altenburgisches Gesang- und Gebetbuch,
Altenburg, 1778. Liednummer 1052
Kapitel: Von der Verschmähung der Welt
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
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Cyriacus Schneegaß (* 5. Oktober 1546 in Bufleben, nördlich von Gotha in Thüringen, † 1597 in Friedrichroda in Thüringen) war evangelischer Pfarrer und Kirchenlieddichter.
Schneegaß wurde 1546 in dem Dorfe Bufleben, nördlich von Gotha, geboren, er ist vermutlich aus einem bäuerlichen Geschlechte hervorgegangen, erlebte eine durch kriegerische und theologische Wirren bewegte Jugend. Der Schmalkaldische Krieg mit seinen für die thüringischen Länder bedeutsamen Folgen, wie die Belagerung und Einnahme Gothas durch den Kurfürsten August von Sachsen fallen in die Jahre seiner Kindheit und Ausbildung.
Er besuchte die Handelsschule in Gotha und darauf die Universität in Jena. Von seinen Lehrern ist der gothaische Rektor Cyriacus Lindemann hervorzuheben, der maßgeblichen Einfluss auf ihn hatte.
Nachweise über sein Leben finden sich erst wieder 1573, als er das erste geistliche Amt als fünfter evangelischer Pfarrer an der St. Blasiuskirche des Waldortes Friedrichroda aufnimmt. Gleichzeitig bekleidete er die Stelle eines Adjunkten der weimarischen Superintendentur. In diese Zeit fällt die Vermählung mit Dorothea Lindemann, der einzigen Tochter seines 1568 gestorbenen Lehrers. Sie gebar ihm acht Töchter, von denen vier im Vorwort zu seinem Buch 'Geistliche Lieder und Psalmen' erwähnt werden. Darüber hinaus sind zwei früh gestorbene Söhne bekannt.
In evangelische Gesangbücher hat vor allem das beliebte Lied 'In dir ist Freude in allem Leide' Aufnahme gefunden.
A closer look at windsurfers learns that, the sails or, just the wings, are firmly hold in the very hands of the windsurfers. Monolithic.
Wind surfing differs from kite surfing. A kite is not monolithic connected with the board; while a wind surfer sail is. A windsurfer sail is at the foot of the mast connected with an articular joint to the board, while the windsurfer holds the sail via a bar. The feet of the windsurfer are strapped to the board. The sail is now three dimensionally controlled by the shackle between sail and board, the windsurfer. Three dimensional sail control ables the windsurfer to direct the lift in any wanted direction. Via windsurfing followed Spailboat, a non capsizing -stable- speed sailing craft, which wants to get airborne so that the hull wants to raise above the water.
Stability: only when stability is firstly established, then a structure might be build tall. Holding "Spailobat ''''fixed'''' to the center of the earth takes gyroscopes. Spailboat is like an insect. made as such, in two major ways > by means of the monocoque construction methods and the nervousness of the winged composition. 100km/hr, surprisingly easy to reach with wind surfing and kite surfing. the race circuit for a wind surfer is the line flat to the wind. ''''half wind''''
Energie, windenergie ondergewaardeerd.
Thuis gebruiken we, veelal, energiecentrales en verbrandingsmotoren terwijl de windenergie slechts een beperkt aandeel levert. Windenergie wordt ondergewaardeerd; dat is het punt. Zware stormen, en zelfs, orkanen, zijn energiebronnen. Soms stormt het ook hier, nabij huis. In Nederland stormt het gemiddeld twee weken per jaar. Dit is de expliciete reden voor de wetenschap en windturbinebouwers om geen aandacht te besteden aan stormachtige wind; onbewust van de kennis van windsurfers en kitesurfers. Windsurfers en kitesurfers laten zien dat, ook, storm kan worden gebruikt voor het maken van snelheid.
En, kinetische energie, is, massa in beweging. Kortom, storm zou vooraan moeten staan in de energiekringloop. Dan volgen er vanzelf meerdere soorten stormturbines. Ook met as. Het probleem was dus dat we niet van huis gingen.
-How to create energy is the very same question as how to move mass! spinning axis is the method to use the moving mass- so, the aim is to let axis spin, and, wind surfers can do that, too. Wind surfing is, David, the system, using modern slaves, oil, gas, and coals, and nuclear power, Goliath.
Moderne zeilboten, met hun zeilen rechtstreeks aan de mast, neigen naar omslaan in harde wind, en, kunnen dus niet naar, B, als de wind zich tot een storm ontwikkelt. Windsurfers en kitesurfers kunnen wel opereren in storm; net als vikingschepen en zeilboten met zeilen aan de horizontale ra's. Alleen, dan is de koers, altijd, om en nabij, halve-wind en zelfs lager. Windsurfers en kitesurfers vinden dit geen probleem, want ze hoeven nergens heen. EN, TEN TIJDE VAN DE MET, RA'S, UITGEVOERDE, ZEILBOTEN, VOER MEN UIT ALS DE WIND GUNSTIG BLIES. Er zijn verschillende anekdotes, oorlogsverslagen, handelsexpedities en ik denk dat, het drie weken was; het wachten op goede wind, en / want, dat klopt ook wel, want als windsurfer volgde ik jaren het ritme van de wind, en ook toen / nu is het ongeveer drie weken wachten en drie dagen surfen. De tijd tussen goede wind in, werd genomen voor van alles, om maar iets noemen; het leven zelf. En wegzeilen, half wind, vol ""gas"" dus." is ook het leven. Want, windsurfen is het leukste wat er bestaat in het leven. Half wind koersen met zeilschepen met zeilen aan ra's is fantastisch. Euforisch zelfs. Kijk, deze situatie deed zich voor in Holland, voordat het kapitalisme zijn intrede nam, ten tonele kwam. Kapitalisme, ofwel, tijd is geld, is gemaakt door, nota bene, diezelfde handelsexpedities. Het was Holland die het kapitalisme uitvond en Engeland die de stoommachine de industriële revolutie ontketende, en samen hebben we de wereld vernietigd, althans : """hoe boos moet de aarde worden?"""" is de volgende vraag. Orkanen spreken boekdelen. Voordat het kapitalisme er was, werd er half wind gekoerst, geraced dus, en was het wachten het leven op de wal, voor bijvoorbeeld het binnenhalen van de oogsten, van de buren, boeren. Drie weken wachten; het windsurfen heel gewoon. Ja, half winds koersen is ook surfen en dit komt door golven die gemaakt worden door de wind. Er is geen motief voor een windsurfer om naar punt, B, te gaan. Sterker, de halve-windse koers, en koersen lager hiervan, de gedwongen koersen in storm, zijn, perfect. Surfen is als wegzeilen in de halve windse koers, met een krachtige wind, en dan volgt vanzelf dat er nu in een goot tussen twee golfketens wordt gewindsurft. Er wordt dus gesurft en, gewindsurft, als men spreekt over windsurfen. Half wind. Drie weken, gemiddeld, wachten en dan is half wind gelijk met de koers op B. Zonder, B, is elke harde wind, tevens, goede wind. Skipping, Erasing, B, is, erasing time. Met de golven mee en surfend met de golven, in de gangpaden tussen twee golven in is het leuke aan zeilen.
Het wachten is het leven op zich en half winds zeilen is wat de zeilers, windsurfers en kitesurfers noemen, het echte leven. ( onderwerp, half wind racen met stabiele windsurfmachines, raam, 21 ) Als we nu eens, hypothetisch, veronderstellen dat de aarde overwaterd zou zijn - dat de wind vervolgens van noord naar zuid, of, precies andersom, blaast - en dat de windsurfer / kite-surfer precies over de evenaar vaart, dan maakt de windsurfer een rondje.
Hij / Zij begint in, A, en komt weer uit in, A. Vrijheid. Geen, B. Windsurfen, het invullen van vrijheid, omdat het zo leuk is, spelen, leidt tot een relatief grote ring, zonder lichamelijke as. Als er rails zouden worden gelegd over de evenaar, dan hebben we een grote ring.
BOOK BOEK
vervolg hoofdstuk 8
Veel te veel benen en borsten. Ze heeft het obscene niet eens nodig, feitelijk. Iedereen kan door alle kleren heen een mooie vrouw herkennen. Ze heeft te veel talent om dit aspect op te dringen. Ze heeft dat niet eens nodig. Het, de seksuele aanstekelijkheid, zal straks, als per ongelukkige onverschilligheid, van pas komen. Kortom, Leah, denk niet na en, perform! Misses Jo Wood, bevestigde dit en hiermee gaf ze aan dat er spraken is van een familie band en die band is erg moeilijk te onderhouden, met een man en een dochter op tournee, waarmee ik onbedoeld zeg dat de situatie is gebaseerd op illusies en leven voor het moment en genieten. Ook, Adrian, heeft het moeilijk in de porcelijnkast, ongewild opgetrokken door het immense succes van het bandje van zijn vader! Maar dan moet, Leah, wel succes hebben en dat is een druk, die groot is en voor iedereen veel te groot is. Dat is haar obstakel, de eindeloosheid. Ze zal roeien met de riemen die ze heeft en zal pas schitteren als alles is vergeten. Tijdens de sound-checs kan ik namelijk kijken in de gedachtenwereld van de hoge heren en zij weten niet dat ik daar ben. Want volgens de, Stones, mag er niemand zijn. Maar juist de wetten en regels werden, door de, Stones, en de, Beatles, in de jaren zestig geslecht, door overal schijt aan te hebben en ik nu trakteer ik de heren op dezelfde instelling en laat me niet weren, door mannetjes in uniformen en ik consumeer wat ik wil en ik sta waar ik wil. Het zou wat zijn als de Stones konden bepalen wie waar zou moeten staan. Kom op, zeg! Op deze manier komt de revolutie nooit van de grond.
Sound-checks beslaan ongeveer tien procent, zowel van het aantal concerten als de duur van elke sound-check tegenover het compleet concert. Die van, Bowie, duurde veel langer, bijna twee uur lang beuken en jammen. En dat is lang voor een sound-check, dat is meer een rehearsal en een langdurige oefening. Een voorproefje in het nog lege stadion geeft een kijkje achter de schermen en zie je de gedragingen. Ook nu is het sterrendom weggelegd voor Bowie, alhoewel hij zijn best doet om zich weg te cijferen. Maar bij de Stones, stikt het van de sterren en dan is het weer heel normaal onder elkaar. Mick, en, Keith, lachen en nu nog mag Ronnie grapjes maken, eens een handelsmerk van de, Stones, maar ook de tijdens de sound-check proef je een voorproefje van de alleen heerschappij van, Mister Keith Richards. Hij oefent de loopjes op zijn gitaar. Als blijkt dat hij er niet meer uitkomt dan wordt overgegaan op de makkelijke manier en moeilijke nummers worden geschrapt van het repertoire De tijd dat, Ronnie, Keith, en, Bo Diddley, en ook, Robert Cray, minuten lang op elkanders gitaar keken, om te kijken wat ze eigenlijk aan het doen waren en om de muziek te verfijnen, lijkt voorgoed verdwenen. Keith, en, Mick, bepalen wat humor is. Keith en Mick bepalen wanneer je moet lachen. Keith, en, Mick, bepalen hoe je moet lopen. Keith, en, Mick, bepalen…….Ik kan niet verhullen dat het gedrag van de heren een beetje naar superioriteit neigt. En waar hebben we dat eerder gezien? Ja, de link met, Nazi-Duitsland, en, Hitler, gaat tot op zekere hoogte op. Want, Hitler, gaf zijn adjudanten vrij spel in, Polen, en het was niet, Hitler, zelf, maar zijn adjudanten, die besloten dat concentratie kampen en vernietigingskampen de beste oplossing was voor het probleem van ongewilde individuen. Hitler, heeft geen deel gehad in de wijze van beheersing in bezet, Polen. Hij gaf drie regenten de vrije hand en wilde geen oproer. Door een van deze regenten is het concentratie kamp uitgedacht! Door verkeerde mensen de macht vrij spel te geven ontstaan gevaarlijke situaties. Zo gevaarlijk dat iedereen zich achter iedereen kan verschuilen. Het zogenaamde alibi wordt juist in deze hiërarchie perfect ingepast en achterklap en vergiftiging is het deel. De ontwikkeling van concentratiekampen. Hitler zei alleen maar, ik wil resultaat en hoe je het doet, dat zal me een zorg zijn. Dus, onder het motto van resultaat verdwijnen menselijke waarden en normen en wordt het een gevaarlijk sfeertje. Als, Keith, zou weten hoe zijn veiligheidsmaatregelen van gewone mensen ineens monsters maken, dan vind ik dat ik een daad moet stellen. De, Stones, zijn groot geworden door de massa, maar, Keith, moet niets van de massa hebben en eist steeds meer op. Hij verwacht een geheel leeg stadion voor zijn sound-chec en denkt tegelijk dat hij recht heeft op het alleen recht. De voeling van, Keith, met zijn publiek wordt gewigd door zijn adjudanten, in opdracht van de leider. Niet, Keith, is de bedenker van het in bedwang houden van de massa, maar hij is wel verantwoordelijk voor de ontwikkeling van dergelijke mensonterende taferelen rondom het stadion. In dit daglicht beroep ik me op kleine optredens in Amsterdam of Londen of Boston of waar dan ook. Van de duizend plaatsen gaan er rustig zevenhonderd naar persoonlijke kennissen van de band! Wij, de fans van de straat hebben veel meer recht om bij kleine optredens te zijn, maar de heren bepalen wie er in de zaal zit! Er zijn fans die willen doodgaan om binnen te komen, maar de scheiding tussen de uitverkorenen en het klootjesvolk doet juist dan zich voor. Vergelijk dit maar met de skyboxen en het publiek achter het doel. Het publiek achter het doel leeft voor de club, maar worden systematisch geweerd van de beste plekken. Klasse justitie en het in stand houden van een ongelijk bouwwerk, de Pyramide dus. En het verhaal dat volgt staat in een ander boek te lezen. Een aanrader. Ik heb een keer, in, Parijs, in het, Olympia Theater, Jack Nicolson, met zijn vriendin naar de intieme show zien kijken. Zijn vriendin zat verveeld om zich heen te kijken, en zo zaten er meer van die opgedirkte rijke lui. Dan vraag ik me af, zouden die plaatsen niet beter door een echte fan kunnen worden ingenomen en hem of haar zo de avond van zijn of haar leven te bezorgen. Maar nee, de heren bepalen wie er binnen komt. Dit stukje is niet te verteren. Het staat in schril contrast met de spirit van de muziek. Op grond van willekeur worden mensen gerangschikt en dit is juist het tegenovergestelde van vrijheid, waar de muziek op gestoeld is. Want, ik weet nu, want ik ben wel gewoon binnen, hoe dan ook, dat deze rijke lui zich ver verheven voelen in het normale leven en dit is de schuld van de hoge heren. Zij hebben geen weet van de vernederingen die de fans moeten ondergaan en wassen hun handen in onschuld. Maar, ze zijn wel verantwoordelijk voor het vernederen van het volk. De als vanzelf volgende agressie van de lange rij echte fans wordt vervolgens door de politie keihard neergeslagen. Binnen zitten de rijken en voelen niets. Buiten vinden drama’s plaats. Als de Stones de kaarten zouden geven aan de echte fans zou er helemaal geen agressie zijn. Nu beklagen de rijken zich over het wangedrag van het gepeupel. Niet de rijken zijn echt de schuldigen, maar de keuze van Keith en Mick om de gang van zaken over te laten aan een paar. Mick, en, Keith, willen niets weten, als er maar resultaat is. Deze discrepantie met de werkelijkheid is een gevaarlijke voedingsbodem, want het ongerijmde wordt gewaarborgd door de sterke arm van of de politie of de eigen bewaking van de Stones. Feitelijk is het spelen van de Stones in kleine zalen helemaal niet iets voor een stad en haar inwoners. Het is een prive-feestje van de, Stones, en zij bepalen het publiek. Lees, Doctor Seuss! De, Stones, houden het publiek een worst voor, terwijl de kaarten naar de rijken gaan. Slechts een handje vol kan naar binnen. Het gevaarlijke van het verhaal is dat de mensen die er niet horen toch met een air rondlopen, dat het heel normaal is dat zij er weer bijhoren. De bevestiging dat met geld alles te koop is, is een regelrechte zonde! Je mag het, “beest”, niet voeden! Ook al heet je, Keith Richards. Welk recht bepaald dat een vreemde plotseling de regels bepaald in een vrijstaat? Onrecht! Het is toch ongelooflijk dat heel Amsterdam op zijn grondvesten schudt als de Stones komen spelen in, Paradiso, terwijl er 's avonds alleen maar Engelsen en Amerikanen binnen zitten, aangevuld met een paar bekende Nederlanders? In dat opzicht was het volgen van alle concerten een ontnuchterende ervaring, vooral in de kleine zalen. De reden dat ik destijds wel een toegangs-pas voor, Paradiso, kreeg was, inderdaad, door rijke connecties. Ik was bevriend met de zonen van een advocaat van, Sir Jagger! Zoals bekend omzeilen de, Stones, elders belasting door middel van een Nederlandse Postbus. Deze keer vond ik het goed, want, ik had er voordeel bij. Wel werd door deze klasse-justitie het concert in, Paradiso, bezocht door een ander publiek, want, nadat, Shine A Light, werd ingezet, besefte maar heel weinig gasten dat dit een absoluut hoogtepunt vormde. Ik ging uit mijn dak, want, Shine A light, is mijn favoriete nummer en normaal gesproken zou het aanslaan met, Shine A Light, extase zijn onder het publiek. Het elitaire publiek in, Paradiso, begreep de bijzonderheid niet. Voor echte fans is elke uitbreiding van het repertoire een hoogtepunt. Veel fans blijven juist touren voor nooit eerder gespeelde nummers. Jaren later werd er een concert-registratie, concert-film, Shine A Light, gemaakt, en dit zegt dus wel wat over het nummer. Als, Paradiso, met fans gevuld was geweest dan zou de respons veel intenser zijn. Nu kwam er eigenlijk geen reactie, behalve die van mij dan . Ik schrok ook wel en voelde diepe verachting ten aanzien van het publiek in de zaal. Toen ik begon juichen, en daarin de enige was, keken de gasten me aan alsof ik goed bij mijn hoofd was, en ik wist direct dat de zaal gevuld was met de jetset en de genodigden. Daar waar de, Stones, aanvankelijk dus de revolutionaire band waren geweest, daar waren ze inmiddels omsloten door de rijken. De fans stonden buiten, en de jetset was binnen. Zo krom. Helemaal als dan, Street Figthin´ Man, wordt gespeeld. Bijna alle andere fans stonden de hele te wachten maar, konden niet naar binnen. In Frankrijk gebeurde precies hetzelfde maar daar is wel oproer geweest. Van de lange rij buiten, kon slechts een beperkt aantal naar binnen. Er werd mede gedeeld dat de zaal vol zat. Toen vervolgens vlak voor show-time een oneindige stoet met filmsterren en genodigden hun Parijse zaal in zagen gaan, brak er oproer uit. Het is zo vreemd natuurlijk. Normaal staan de fans van 's ochtends vroeg in de rij, en nu was er ruimte voor ze. Er was dus wel ruimte, net als er ruimte genoeg was in, Paradiso, zonder de elite, maar die werd ingenomen door de honderden genodigden. De zaal werd ook in, Parijs, gevuld met de rijken. Het niet toelaten van de echte fans en het wagenwijd openstellen voor genodigden, zorgde voor rellen. Het deed de fans veranderen in haatmachines. Het is namelijk niet alleen wrang om de rijken naar binnen te zien, gaan, maar het wordt ronduit onuitstaanbaar als de filmsterren en de genodigden neer kijken op de echte fans. Dit boek is geschreven voor de echte fans, die willen weten wat er zich allemaal op muzikaal gebied heeft afgespeeld binnen de muren van het stadion en van de kleine zalen. Na de, Voodoo Lounge Tour, was mijn geld op, maar ik had intussen genoeg connecties die me toegang verschaften in kleine clubs en ook ben ik, samen met, Harry, gespecialiseerd geraakt in het binnenglippen, door net toe doen alsof we bij de entourage hoorde. Ik nam de dezelfde kleur aan als de crew, zo hield ik mijzelf voor. Ik liep zoals zij liepen en keek zoals zij keken. En, altijd aan het werk, zodat de locale beveiliging geen achterdocht krijgt. Ik kon hierdoor veel sound-checs, van soms meer dan een uur, volgen. Wat dan opviel is dat Keith slechts een paar nummers tot in den treuren uitspon. De beperkingen van, Keith Richards, als gitarist zijn pijnlijk als je bedenkt dat veel van zijn nummers met grof geweld worden ingespeeld en er feitelijk veel bijdrage vereist is van de solerende gitaristen. Het viel me op dat, Tumblin' Dice, heel vaak werd geoefend door Keith, en uiteindelijk viel eht kwartje bij me. Vanaf, 1997, werd het resultaaat duidelijk. De outro, van, Tumblin' Dice, was nu eindeloos, en, dat is natuurlijk handig in een concert. Tumblin' Dice, vormde steeds meer een rustpunt, alsmede een hoogtepunt, en, Keith, wist dit kennelijk al in, 1990. Aan het einde van de, Urban Jungle Tour, was het dus voor Keith al duidelijk dat de Stones weer samen gingen en dat er in de toekomst zekere hoogtepunten moesten komen. In de jaren negentig was Keith veel belangrijker dan, Ronnie. Keith, ging steeds meer invullend spelen, en, zoals ik het noem, onder de muziek door spelen, en, Ronnie, moest steeds meer de sobere akkoorden spelen, maar ook nog veel soli. Intussen blijkt dat de ontwikkeling van, Keith, als invuller ten koste is gegaan van de oorspronkelijke wijze van spelen. Keith kan sommige nummers niet meer spelen en worden dan simpelweg geschrapt van het repertoire. Als voorbeeld neem ik, All Down The Down, Live With Me, en, Rip This Joint, waarin het allemaal te snel gaat voor Keith. Daarentegen zijn de ballads en de rockers van, Bigger Bang, zoals, Streets Of Love, en, Rough Justice, en, Oh No Not You Again, precies passend voor de nieuwe manier van spelen van, Keith. Tijdens de, Bigger Bang Tour, was, Ronnie, heel belangrijk geworden. Ronnie, deed een groot deel de dragende lead gitaar, en, Keith, ontwikkelde zich verder als invuller. De, Stones, in, 2006, en, 2007, klinken anders dan in, 1989, 1990, 1994, en, 1995. De overige muzikanten werden belangrijker dan, Keith, en, Keith, vond het wel best zo, want ook hij was anders gaan spelen. Maar ook werd, Keith, een betere zanger. Zijn stem werd krachtiger. Tumblin' Dice, en, Gimme Shelter, worden als klassieke muziek gebracht, en dit komt door, Keith. kennelijk betekenen ze veel voor, Keith, en, vind, waarschijnlijk dat, dit zijn beste composities zijn. Ze zijn vertraagd, dat wel, en lijken dus meer op klassieke muziek. Ook, You Can't Always Get What You Want, is op die manier aangepakt door, Keith. In, 1990, was het gewoon een nummer in het repertoire, maar, intussen, is, You Can't Always Get What You Want, uitgegroeid tot klassieke muziek. Charlie's drum is uitgefilterd. De vergelijking met de Beatles is hierdoor te trekken. De kleuren zijn terug. Sommige nummers verdwenen door de andere manier van spelen van, Keith. Toen de, Stones, nog onder invloed van, Brian Jones, en, Mick Taylor, verkeerden kwam de kleur vanzelf. Wat ik hierbij wil opmerken is dat alle albums na, 1994, zijn gemaakt om nummers voort te brengen die in het repertoire passen. Zo is, You Got me Rocking, een blijvertje gebleven, terwijl, Sparks Will Fly, en, Flip The Switch, aanvankelijk het repertoire goed aanvulden, maar toch niet overeind bleven. Out Of Control, werd, als tegen voorbeeld, wel teruggehaald in het latere repertoire en zo ontstonden er in, 2006, en, 2007, set-lisen met allemaal krakers. Want, ze hadden schoten in de roos met, Oh No Not You again, Rough Justice, en, Streets Of Love. De set-lisen van de, Bigger Bang Tour, bestonden uit eerder beproefde en doorleefde nummers aangevuld met ook de recente klassiekers, als, Out Of Control, en, You Got Me Rocking. Er is dus in alle voorgaande concerten steevast gewerkt aan de set-lis en het resultaat zijn, 20 nummers, die allemaal uitmuntend uitkomen. Ter vergelijk, in de periode van, 1989-2003, voldeden niet alle nummers van de set-lis. In, 1994, werden er veel nummers van het album, Voodoo Lounge, gespeeld, om zoals gewoonlijk het album te steunen, maar, The Worst, Out Of tears, I Go Wild, waren niet goed genoeg. The Worst, kreeg elf jaar later een herkansing en was intussen aangekleed met de blazers. Toen kon, The Worst, wel. Het is voor mij duidelijk dat nieuwe nummers worden geschreven om in het repertoire op te kunnen worden genomen, en, veel nummers blijken niet te voldoen. Tijdens een tournee wordt het album centraal gesteld en zo worden een aantal nieuwe nummers twee jaar lang gespeeld. Het verdict komt dan vanzelf. Sparks Will Fly, Flip The Switch, Out Of Tears, I Go Wild, Sad Sad Sad, Mixed Emotions, Almost Hear You Sigh, en de overige nummers die een album-ondersteunde tour mee gaan, zijn wel helemaal uitgediept maar zijn toch geen blijvertjes. Naarmate de tijd verstreek en het repertoire aanzienlijk was aangegroeid, begonnen de Stones met het ophalen van nummers van de minder bekendere platen, zoals, I Wanna Hold You, She Was Hot, If You Can't Rock Me, maar ook werden nummers van, Ray Charles, James Brown, en, Stevie Wonder, gespeeld. In, 1989, en in, 1990, bestond het repertoire globaal, uit, 40 nummers. In, 2007, konden de Stones kiezen uit een repertoire van, 200 nummers. Er zijn wel mislukkingen geweest, zoals, One Hit To The Body, en, Moonlight Mile. Ik kon dus vanaf de eerste rij en tijdens de rehearsals de uitbreiding van het repertoire meemaken. Als dan zo'n nieuw nummer wordt ingepast, zoals, Shine A Light, in, Paradiso, weten niet veel mensen dat dit een uitbreiding is van het repertoire. Hilarisch wordt het vervolgens als dan de recensenten de volgende dag in de kranten schrijven dat de Stones het beproefde repertoire speelde. En dat is dus de klasse van de Stones. Ongemerkt het repertoire uitbreiden. Het kenmerk van de Stones is dat ze de oorspronkelijk kleuren kunnen terughalen, waardoor ze feitelijk een tijdmachine zijn. Instantaan kunnen ze de sfeer van een nummer oproepen. Met het vorderen van de tijd hebben ze dus het repertoire vergroot, de nummers vervolmaakt en stees betere albums gemaakt. Want, Voodoo Lounge, was kwalitatief beter dan, Steel Wheels. Steel Wheels, was echter wel raak en dat kwam doordat er een bepaalde frisheid was te proeven. Voodoo Lounge, was weer een echt studio-album, waarvoor de tijd was genomen. Bridges To Babylon, was niet beter dan, Voodoo Lounge, maar, wel haalden de Stones een politiek geladen agendapunt aan. Naast de titel, stond er een belangrijk politiek geladen nummer op, dat nu pas echt actueel is. Blinded By Rainbows, beschreef al in, 1997, de Moslim-terreur. In, 2002, kwam, Fourty Licks, met slechts een paar nieuwe nummers, zoals, Don't Stop. Live on stage is, Don't Stop, uitstekend. Toen kwam de ziekte van, Charlie, en dat deed, Mick, en, Keith, toe drijven naar het beste werk sinds, Some Girls. Elk nummer van, Bigger Bang, dat werd opgenomen in de set-lis, was ten minste net zo goed als de eerder bewezen nummers, en zo was het repertoire in de periode, 2005-2007, perfect. Het bereiken van deze perfecte set-lis en het repertoire begon dus in, 1989. In, 1998, was het slecht. In, 1999, had, Mick, liefdesverdriet en hierdoor werd er weer keihard en gemeen gespeeld. In, 2002, en, 2003, speelden ze naar behoren, maar, er kwam geen nieuw album. In, 2005, was er wel een nieuw album en zo kon het repertoire worden aangevuld met klassenummers. Er was dus in dip in, 1998, waarin ze de invloeden van de excentriekelingen uitgeschakelde. De pogingen van de achtergrondzangers en de sologitarist ten spijt hebben de Stones zich toen een platte show laten aanmeten, die niet veel meer was dan een bombastische weergave van hun eigen vervlogen dromen. Chuck Leavel, was toen niet zo goed als de eerdere toetsenisten, Ian Stewart, Nicky Hopkins en daarna Billy Preston. Ook mistte ze na, 1990, Matt Clifford, die groots was in de, Urban Jungle Tour, en, Steel wheels Tour. De intermezzo’s tijdens, 2000 Light Years From Home, getuigden van een talent dat de, Stones, ver oversteeg. Met achteloosheid verweefde hij oude tunes in de bewuste overgang tussen, 2000 Light Years From Home, en, Sympathy. Op sublieme wijze betoverde hij het publiek, dat totaal uit zijn dak ging bij het horen van de tonen van, She’s A Rainbow. De kleur was er wel degelijk in, 1990. Met de volgende tour, de, Voodoo Lounge Tour, was het gedaan met, Matt Clifford. De reden laat zich raden. Nu doet Chuck Leavel de toetsen. Zo benadruk ik dat de periode, 1994-2003, niet veel hoogtepunten kende, terwijl de, Bigger Bang Tour, 2005-2007, en de, Steel Wheels - en Urban Jungle Tour, 1989-1990, die wel kenden. Natuurlijk, Thru And Thru, en, Can't You Hear Me Knocking, waren geweldige hoogtepunten.
Naarmate de, Licks Tour, vorderde, en de bandleden het repertoire onder de knie kregen, durfden, Bernard, en, Ronnie, steeds meer. In, 1992, tijdens de, Secret Club-gig Tour, van Keith, begon het oprekken van het repertoire, doordat, Keith, met name, Gimme Shelter, ontrafelde. Keith, ging terug naar de basis. In, 2003, werd deze manier ook de Stones gedaan. Met resultaat. De enorme stapel nummers, konden aangesproken worden. In, 2007, werd bijvoorbeeld, She Was Hot, gespeeld.
Vandaar ook dat mijn geheugen vol staat met de concerten in, 1992, van de Expensive Winos. Nog nooit kon ik zo goed direct in iemands belevingswereld kijken als toen. Keith, heeft zich werkelijk ontvouwen tot een meester van de Rock. Hij heeft zijn band dermate goed geïnstrueerd dat het bijna een klassiek concert was waar geen improvisatie nodig was, omdat de componist zijn werk voortreffelijk had gedaan. Die standaard van, Keith, was inderdaad zoals hij het zelf omschreef: “Als een stoomtrein”. Dit is het pure deel van, Keith. De rest is viezigheid, vergelijkbaar met de viezigheid die, Hitler, om zich heen creëerde, door niet geïnteresseerd te zijn in het wel en wee van zijn fans, de bevolking en de onderdrukten. Intussen is het, 2007, en de tour die begon in, 2005, dendert voort en het is alsof de, Stones, dit boek al hebben gelezen, want, Ronnie, is werkelijk losgeslagen. De stones van, 2007, hebben ondervonden dat het oplepelen van de het oude repertoire toch niet goed genoeg was. De nieuwe plaat, A Bigger Bang, is warempel een terugkeer naar de oeroude rock. Gelukkig maar. En de allerlaatste twee nummers, van 2012, zijn knetterend.
Hoofdstuk 9 Lou Reed in Carrée Amsterdam
Ooit zag ik een concert van, Lou Reed, in een klassieke hal, Carrée, in, Amsterdam. Lou, verbood de mensen te gaan staan, te klappen en te praten. Hij nam zijn mengeling tussen klassieke muziek en, Rock ‘N Roll-muziek, veel te serieus en het publiek kon na het twee uur durende strenge ploegen en drammen, eindelijk opgelucht ademhalen, toen ook, Lou Reed, zelf inzag dat dit geen toekomst zou hebben. Toen eindelijk, Sweet Jane, kwam en Lou de leadgitaar speelde en dus zelf hoogst persoonlijk de kleur van het nummer bepaalde -niet de cello's en de violen-, toonde iedereen een glimlach, inclusief, Lou Reed, zelf. Het publiek ging staan, of Lou het nu wilde of niet, en drong zich naar voren als in een echt rock-concert. De laatste paar nummers waren een Rock-concert, in een klassieke hal. Mooi. Lou, wilde naast, Mozart, en, Beethoven, staan, maar, dat is niet zo gemakkelijk. Hij kwam tijdens die streng klassieke concerten-reeks terug van de uitgewrongen manier van muziek maken, waarin alles van tevoren is uitgeschreven. Het onderdrukt hevig de muzikaliteit. En dan, een seconde wordt immers door klassieke componisten opgedeeld in, (1 / 32)ste van een seconde. Klassieke muziek is dus geen rockmuziek. Rock ’N Roll is, en, blijft, Rock ’N Roll, ongeacht of je nu, Lou Reed, heet of, Keith Richards. Kijk, Keith, kan wel invulling geven aan de fracties van de seconde, Lou Reed, niet. Keith, is volgens, Waddy Watchel, muziek. Die man is muziek. Wel, als, Waddy, het zegt. Ik was verbaasd om deze verering van, Keith. En ik denk dan ook dat, Waddy, bedoelde dat de overgangen door en door zijn begrepen, iets wat klassieke componisten uitschreven met hulp van soms (1 / 32)ste van een seconde. Keith, is bekend met de wetten van het mislukken van grote concerten en zijn grootste zorg is daarom altijd om geen gaten te laten vallen. Vanzelf, zo ljkt het, blijven er klanken komen uit zijn gitaar, en, Lou, kan dit niet. Lou moet echt nog nadenken, Keith, niet. Lou Reed, maakt muziek, en is dat niet. Lou Reed, speelt Rock-muziek en komt veel te kort om symfonieën te componeren. De volgende platen van, Lou, zijn weer ouderwets sublieme donkere rock-albums en ook, Lou Reed, is duidelijk volwassen geworden. Volwassen worden, net als Mick, met het besef dat zij niet zo goed als, Mozart, en, Beethoven, en dus, zo goed als, Keith Richards, die wel zo goed is. Voor mij duurde het oo even, maar, na het concert van de Wino's, de band van, Keith, in, 1992, in de, Town And Country Club, op, 17, en, 18, December, maakte dat wel duidelijk. Keith, snoerde zijn eigen werk strak om. Dat kan, met nummers als, Gimme Shelter, Too Rude, Words Of Wonder, Wicked As It Seems, Will But You Won't, Take it so Hard, Big Enough. Lou Reed heeft niet de nummers om strak uit te spelen. Lou moet de het hebben van andere dingen. Voor, Lou, is lekker spelen en plezier hebben vele malen belangrijker, dan weer een droge pagina vol met uitgeschreven muziek. Terwijl ik dit schrijf gaan mijn gedachten alweer uit naar, Engeland. In, 2004, had, Charlie, zijn tented samengebracht en speelde een paar weken in een Jazzclub. Zijn bandleden hebben toen wel een aantal prachtige arrangementen gemaakt om nummers als, Satisfaction, herdoopt tot, Faction, en, You Can’t Always Get What You Want. Deze uitbreidingen op de nummers zijn wel uitgeschreven en klinken ook erg goed. Charlie, speelt zijn, Jazz, met een stevig geslagen drum, uiteraard, en laat de instrumenten doen wat ze moeten doen, namelijk spelen tot de bespelers ervan erbij neervallen. Zijn blazers komen allemaal aan de beurt voor de solo’s en maken overgangen en loopjes. Lou Reed, pleegde juist zelfmoord door de overgang naar de klassieke muziek instantaan te maken en niet met een paar bruggetjes. Hij raakte zo de voeling kwijt met zijn aard. Zijn aard is natuurlijk, Rock ’N Roll. De [elektrische] cello’s kunnen weer worden opgeborgen, Lou. Haal je gitaar maar weer te voorschijn en zing vooral vieze liedjes op die zo kenmerkende alleen door ook de Velvet's op te brengen beat. Ik bedoel, het album, New York, ergens gemaakt rond, 1989, was groots. Dat is wat we willen horen Lou! De voeling met de hardheid van de straat in, New York. Ook de sfeer rondom je muziek is uniek. Ik deel rock-muziek altijd in, in kleuren, zoals U inmiddels weet en de kleuren van Lou zijn paars met zwart. Breng die kleuren voort, het is bijna Uw plicht, Lou. Niemand anders kan dit, daarom. Charlie, maakte wel, op een haast academische manier, een geruisloze overgang van, Rock, naar, Jazz en, vice versa en ook in de moderne muziek van de Stones komen steeds meer, Jazz, elementen naar voren. Iets wat met name tot uitdrukking komt in de steeds ingewikkelder wordende blaas-solo’s. Out OF Control, is zo'n nieuw nummer, met een trompet-solo. Voor, Lou Reed, geldt: ”Laat je niet verleiden door, Mozart, en, Beethoven.” Die waren in het verleden de grootsten. Tegenwoordig zijn dat, Keith, en, Bono, en je weet wel, jij hoort ook in dat rijtje, Lou, als je maar, Rockt, en niet mokt! Uitgestampte muisjes zijn voor de jetset met haar elitaire standaard. Rock ’N Roll, is voor de kerkratten en voor de mensen met gevoel, niet voor het establishment of gevestigde orde. Rock ’N Roll, is een strijd voor vrijheid en het negeren van regels. Lou, ging zich zichzelf ophangen en ging duidelijk een brug te ver, door zijn standaard en zijn bijdrage aan de muziek, in de geschiedenis, op te dringen en af te dwingen via opzichtig ingeklede aristocratische zalen, ten einde zichzelf te vereeuwigen als meer dan een rock-artiest. Het was lachwekkend en triest tegelijk dat, Lou, zichzelf zo serieus nam. Keith, presteerde het echter wel in de, Town And Country Club, om zichzelf van zijn eigen standaard te voorzien. Het project van, Lou Reed, mislukte door de somberheid en strengheid waarmee hij stond te spelen en tevens zijn band-leden afsneerde met die blik. De shows waren afgemeten, strak, naar klassiek neigend en wat Keith wel lukte was een samenvatting geven van toen dertig jaar, Rock ’N Roll. Lou Reed, vergaloppeerde zich in de te letterlijke invulling van een klassiek concert en ging wedijveren met, Mozart. Dat is een strijd die niemand kan winnen. Andere tijden. Gelukkig voor, Lou Reed, is zijn supporters schare niet zo groot en kan hij kan zich altijd weer revancheren. Voor, Keith, ligt dit duidelijk anders. Hij moest en zal slagen om dat immer hangende beeld van zijn kompaan, Jagger, te doen verdwijnen uit zijn ergste nachtmerries. Hij maakte aan zijn trouwste fans duidelijk, dat hij het was die de ziel en de kern van de muziek wist en weet uit te filteren en dat hij alleen in staat is de blues over te dragen naar de moderne, Rock ’N roll. Nummers als, Will But You Won’t, Running To Deep, How I Wish, 999, en de hele reeks andere nummers van zijn soloplaten laten zien, dat elk nummer een aanloop is naar die momenten van virtuositeit. Het sprongetje dat de grond onder je vandaan trekt, het tijdloze en vooral de anticlimax als de plaat is afgelopen, maken, Keith, tot een ware meester van de, Rock. Feitelijk kunnen alleen, Bowie, Bono, en, Lou Reed, aan hem tippen. Ook zij weten dat in elk nummer een dingetje of een kenmerk zit opgesloten, dat pas is te achterhalen als het benoembaar is. Tot nu toe is het onbenoembaar en dit schrijven probeert te achterhalen of de sprongetjes en die fantastische toevalligheden per ongeluk de, Rock ’N Roll, gingen bepalen of dat het een na te streven doel is, dat ergens staat omschreven of ergens is vastgelegd. Bono is al geruime tijd bezig met zijn, U2, en er is een tijd, dat elk nummer raak is. Elk nummer had een karakteristiek. Net zoals een hit iets heeft, maar vaak is het binnen een hit iets van die tijd en is een hit niet tijdloos. Veel van de nummers van Beatles, Bowie, en ook, Stones, zijn wel tijdloos en hiermee scheidt de Rock ’N Roll van Popmuziek, dat eigenlijk verandert met de tijd. Maar na dertig jaar wist Keith dit gegeven voor de, Rock ‘N Roll, aardig te ontrafelen en te benoemen. De shows in, 1992, op, 17, en, 18, December, waren een prachtig voorbeeld van sober uitgeschreven, keiharde en dragende, Rock ’N Roll.
De inspanningen, die ik moest doorstaan om elke keer maar weer alle concerten te zien, met daarnaast een academische kijk op de muziek maken mij tot een slechte fan. Net als Harry overigens. We betaalden ons scheel, en, zagen ze vaak futloos speelden. We voelden ons bedrogen. Ik heb altijd wat aan te merken op de shows en vind, ja echt, dat de, Stones, nog veel beter hadden kunnen zijn. Als ze een publiek hadden gehad, dat daadwerkelijk iedere dag naar die muziek zou luisteren en als datzelfde strenge publiek dan mee kon gaan in hun avontuur, dan zouden de, Stones, zich minder snel kunnen kwijten van minder dan de optimale invulling. Nu zijn de, Stones, gewend aan hun grote, maar onpersoonlijke publiek. Dit, Stones-publiek, is geen echte liefhebber maar is veelal sensatie belust. Dit is een slag is het gezicht van, Keith, maar, Keith, heeft zich daar bij neergelegd en vult zijn zakken en speelt naar behoren. Met een strenger publiek zouden de, Stones, echter veel sterker en nog veel beter zijn. Het bewijs haal ik uit, Leipzig, toen ik persoonlijk een deel van band op scherp zette door te zeggen, dat er wel degelijk mensen zijn die permanent mee kijken en meevoelen. Ook de dreiging van een heel continent, dat hoop moest putten uit dat optreden in, Oost Duitsland, deed, Blondie, en ook de zanger van, AC/DC, opkijken. Het kwartje was gevallen. De realiteit is dat, Rock ’N Roll, een energie is voor het volk dat zich in de tredmolen bevindt. Het oog van de meester is de mate van euforie van het publiek, maar de, Stones, lijken zich steeds minder aan te trekken van de kritiek en de matheid van een stadion. Soms bekruipt me het gevoel dat de, Stones, na een fantastisch concert teleurgesteld zijn door dezelfde waardering, die ze krijgen na bijvoorbeeld een minder goed concert. De willekeur en juist de wetenschap, dat het publiek alles wel best vindt maakt de, Stones, griezelig en hooghartig. Dit mag niet gebeuren, maar het is wel gebeurd. De, Stones, weten zich gesteund door sponsors en of ze nu goed of slecht spelen, de mensen blijven toch wel komen. Maar toch maken ze een inschattingsfout. De basis voor het succes van de, Stones, is totale dedicatie van bijvoorbeeld de grondlegger Brian Jones. Nu ze de scherpte verliezen en lachen om hun eigen grapjes, kortom leven in hun ivoren toren is voor mij de jus er af en ik hunker naar de tijd dat, Keith, zichtbaar zenuwachtig was en zich elke show probeerde waar te maken. Ook het feit dat, Bernard Fowler, niet uit de schaduw van, Mick, mag komen en ook de situatie waarin, Ronnie, verkeerd, doen me van tijd tot tijd afstand nemen van de wereld, die, Stones, heet. Eigenlijk is het om te huilen, dat ondanks dat al mijn dromen waarheid zijn geworden door de, Stones, en dat ik na en kritische kijk niet tevreden kan zijn, met de gang van zaken van de band. Wat nou: ”Anarchie?”. Zelfs Noel Callager van, Oasis, bagatelliseert, Mick, openlijk en, hij heeft gelijk. Hoe kan een multi miljonair, geridderd nota bene nou zingen: ”Street Fightin’ Man?” Mick, is dan wel een geval apart, zeker samen met, Keith, en, Charlie, maar, als ze worden gegrepen door de grijze armen van de middenmoot, dan is het moeilijk de geloofwaardigheid te blijven behouden. De, Stones, zijn geen grijze middenmoot en de grijze middenmoot is ook hun doelgroep niet. De doelgroep van de, Rock ’N Roll, zijn de avonturiers, de stille krachten die hard werken en veelal de drijvende krachten in de maatschappij, die zich juist willen onderscheiden door te blijven geloven in een betere wereld en dat bevrediging wel bestaat en dat wereldvrede en gelijkheid van mensen ook wel bestaat. Het mengpaneel op de mix-toren tijdens de, No Security Tour, van, 1999, was simpel, ja echt waar. Mick, had een schuif. Keith, had een schuif. Iedereen op het podium had een eigen schuif en als, Charlie, een seintje gaf dan werden de roffels over de mensen massa heen geleid. Heel simpel eigenlijk. De man achter het mengpanaeel was een Japanner en bediende het paneel met tien vingers tegelijk. De magnifieke belichting op de Stones stelde de man in de mix-toren in staat seintjes en opdrachten te laten opvolgen, die rechtstreeks werden verstuurd door de Stones zelf, met name door, Charlie, en, Keith, maar ook, Ronnie, stak meerdere malen zijn hand op om de mixer te attenderen op een solo, die begon of doorloopt. De hints werden vertaald door de mixer, die de betreffende schuif open en dicht doet. Ik stond op een gegeven naast die mixende Japanner en keek mee. Hij was verbaasd dat ik de muziek net zo kon lezen, zoals hij het ook deed. Ik was verbaasd dat inderdaad de muziek is uitgerafeld op een manier, die ik niet voor mogelijk hield. Mijn gehele jeugd luisterde ik alleen maar naar de, Stones, en kon de kleur van ieder nummer voelen, wist van elk instrument de patronen. De investeringen gedurende vele jaren in het begrijpen van de muziek betaalde zich in een avond naast de mixer terug. Ik werd geaccepteerd in de mix-toren naast de vader Keith en naast de mixer zelf. Niemand mag daar staan, maar ik stond daar en vulde de mixer aan en keek hem aan als de seintjes van het podium kwamen. In, 1990, heb ik al eens gezongen voor een vol, Wembley: Dan Reed, sprong naar me toe en hield de microfoon voor mijn neus en ik zong een paar regels. Ik wist de tekst ook nog van dat nummer en ik zal het gevoel nooit vergeten. Na afloop, in de lounge van het hotel bedankte hij me voor het lostrekken van show. “Thank you for helping me out, You really got the crowd going!” Thank me, dacht ik, Thank you! for letting me sing! Nu stond ik in, 1999, naast de mixer, ook alweer met een actieve rol. Dit concert was ik plotseling actief bezig. Prachtig. De afzonderlijke instrumenten worden met de hand gemanipuleerd en zo wordt een Stones nummer compleet. Het is dus niet toevallig dat alle concerten een dergelijk hoog gehalte aan kwaliteit waarborgen. Ik ben bewust van ongeveer alle moeilijke passages en mogelijke oplossingen voor die passages en muzikale invullingen en hoor dingen die weinig andere mensen horen. Maar de mixer wist dit wel. Ik was zeer tevreden over dit gegeven. Tot mijn grote verrassing en ook ter bevestiging van wat ik altijd al had gedacht is, dat al het vermogen rechtstreeks is afgestemd op de tien figuren op het podium. Het gedraaf van, Mick, en de kronkelende, Keith Richards, op het podium is een verkapte signalering naar de mixer. De belichting van de muzikanten is perfect en klaarblijkelijk afgestemd op de mixer. Als bijvoorbeeld, Charlie, zijn hand heft geeft hij een seintje aan de mixer. De mixer verplaatst de schuif met de naam, Charlie, erop, en de roffel rolt over het publiek heen. Als een vloedgolf. Letterlijk lopen de roffels over het publiek en, in het voorbij gaan, reageert het publiek als een vloedgolf. De reacties van het publiek, ditmaal in de stromende regen in een volgepakt, Wembley, zijn dan ongelooflijk. Het aanhoren van de rollende vloedgolf vervult het publiek. De mixer staat dus als extra muzikant tussen de band en het publiek. De mixer vertaalt de wens van de band en die van het publiek. Sinds de uitvinding van de, “Wall of Sound”, is het vullen van een stadion, met golven van geluid over het publiek, weer een nieuw fenomeen en dat komt waarschijnlijk door een prachtige samenloop van omstandigheden. Het is nu eenmaal zo, dat het geluid tijd nodig heeft om te reizen. Bovendien moeten de impulsen door kabels en worden versterkt, en ook dit vergt tijd. De monitoren op het podium geven de band zelf houvast en de muur van boxen boven het podium en bovenop de mix-toren staan dichterbij de mix-toren dan de torens met boxen achter aan het veld. De vertraging van het directe geluid wordt veroorzaakt, door de afstand van het veld, ongeveer honderd meter. De boxen op de torens achteraan op het veld krijgen de impulsen later, veroorzaakt door de reistijd in de kabels en systemen, zodat het geluid dat onderweg is vanaf het podium en de mix-toren wordt versterkt door de laatste rij boxen. Het is dus een golf van geluid die steeds wordt versterkt na het passeren van een toren met boxen. Vanaf de mix-toren is dit prachtig om te horen en te zien. Het publiek reageert van een rustige zee in een plotseling wilde zee. Het laten lopen van het geluid gaat eigenlijk vanzelf door de vertraging van de impulsen door de kabels en door de reistijd van het geluid zelf. De, Stones, moeten dit per ervaring hebben ondervonden en zoals alles perfect is bij een, Stones-concert, is ook dit tot in de puntjes verzorgd. De schuiven op de mixtafel worden gelabeld met, Mick, Keith, Ronnie, Charlie, Chuck, Daryl, Bernard, Lisa, Blondie, Bobby, en de hoornsectie. De Jappanner van de schuiven bedient het paneel met tien vingers tegelijk, werkelijk meesterlijk. Het opzwepen van het publiek is een meesterwerk van zowel de band als de mixer. Als eenmaal het publiek zijn eerste massale begroeting geeft aan de euforie, die zij voelt als zo’n golf van geluid voorbij trekt dan wordt het leuk in de mix-toren. Omdat door de perfecte belichting, de mixer in direct visueel contact staat met de Stones op het podium en bovendien van de totale kennisneming door de mixer van de wensen van de band ontstaat er een spel tussen band, mixer en band. Ze willen allemaal hetzelfde. De tweede show in, Juni, 1999, in, Wembley, was zo’n concert, waar alles lukte. Na de eerste golf van, Charlie, volgde kort erna een salvo van, Ronnie, een solo of invulling en weer liep de golf over het publiek. Met het aanslaan van de snaren gaat de schuif van, Ronnie, open en zijn gitaar piekt over de overige muziek heen. snel kreeg ik in de gaten dat feitelijk alles in een Stones concert is gestroomlijnd. Ik sta altijd eerste rij en sloeg geen acht op eventuele seintjes. In de mix-toren was dat wel anders. Het was overduidelijk dat de bandleden in nauw contact staan, met de mensen in de mix-toren en dit gaat voorbij aan het grote publiek. Het gaat zo snel en de seintjes zijn zo subtiel, dat opperste concentratie is vereist. Daar komt bij dat de choreografie en de act van, Mick Jagger, is gebaseerd op patronen, maar ook op intuïtie en improvisatie waardoor elk nummer, ook al zijn ze duizenden keren gespeeld telkens een beetje anders is waardoor de gitaristen en de drummer steeds moeten anticiperen en dit elimineert het geijkte. De podium-act van, Mick Jagger, is afgestemd op zijn muziek en versterkt deze en geeft hem de leiding. Mick, bepaalt veel tijdens het optreden en is veel professioMeler dan iedereen denkt. In plaats van doelloos heen en weer rennen is de act van Jagger een soort marathon, die hij elke avond moet uitlopen. Voor iemand van zestig is dat heel wat. Na de opening, van drie tot vier snelle en harde nummers, volgt een Melodieus nummer waar, Mick, op adem kan komen. Lekkere meezingers voldoen als vierde of vijfde nummer. Bijvoorbeeld, Tumblin’ Dice, of, Don’t Stop, maar, ook, Harlem Shuffle, Ruby Tuesday, en, Miss You. Laatstelijk speelden ze ook, tussen de opening en de ballads, bij wijze van verrassing, Lovin’ Cup, en, Sweet Virginia. Dit was in, Rotterdam, Ahoy, in, 2003. Ook wordt de eerste twintig minuten veel aan de sound gesleuteld en dit kan makkelijk met harde nummers. Die klinken altijd wel en bovendien is het publiek dan vooral blij, dat ze Stones eindelijk horen zodat ze niet echt in de gaten hebben dat het geluid, eventueel niet optimaal is. Na het vijfde nummer volgen twee rustige nummers, de zogenaamde ballads en nu moet de sound inmiddels goed zijn. Mick, heeft zijn, “warming-up”, gehad en bereid zich voor op het fantastische middengedeelte van het Stones-concert, waar vooral de muzikaliteit van de band tot uiting komt. Het komt, Mick, toe, dat het publiek geen moment wordt afgeleid van de muziek, omdat al zijn bewegingen zijn gebaseerd op het versterken en verbeelden van de bedoelingen van de muziek. De subtiliteit en de quasi nonchalance, in samenspel met de beste band van de wereld in het aanvoelen van elkaar maken een sfeer, die het publiek afleid van het werk thuis en op het podium, waar alles vanzelf lijkt te gaan. De eerste vijf tot zeven nummers zijn dus veilig voor zowel publiek, band en mixer. De opening is hard en snel gevolgd door een paar meezingers, melodieuze nummers. Na deze storm is iedereen warm en met name het publiek spitst de oren. Ze willen in ieder geval waar voor hun geld en verwachten heel wat. Ze weten niet dat de invulling van een set geheel is gebaseerd op de ervaringen van hetzelfde publiek. Het is bijna een psychologisch spel, die het publiek geen kans geeft zich ontevreden te voelen. In de storm is de eerste afstemming van het geluid en ook het volume afgestemd op een gevuld stadion. Tijdens de sound-check, die elke middag plaats heeft is er geen publiek en het is dus altijd afwachten, met de juiste afstelling tijdens de openingsfase van een concert. Na de meezingers wordt het publiek toe gesproken en ook dit is weer een perfect staaltje tijdrekken. Keith, doet nu wat rek en strek oefeningen, Ronnie loopt dwaas naar, Charlie, toe om te kijken wat die er van vindt en, Mick, polst het publiek. De achtergrond zangers blijven op de stage, omdat er veel ingezongen moet worden in de nummers die volgen. In de rustige nummers, als, Angie, en, You Can’t Always Get What You Want, wordt serieus aan de sound gewerkt, in de mix-toren en de verstandhoudingen tussen de band en de mixer zijn overduidelijk, gezien vanuit het oogpunt van de mixer. De solo’s en de krachtige blues van de rythem vergen precisie in de versterking. De rustige nummers van de, Stones, hebben allen gemeen, dat ze oplaaien naar het einde toe. Ronnie moet solo’s inspelen en, Charlie, moet breaks maken om de weg naar de solo vrij te maken. Deze handelingen moeten perfect worden gecoördineerd, omdat Charlie's break de muziek moet overstemmen. Dit is het werk van de man achter de schuiven. Als Charlie de break maakt heft hij even ervoor zijn hand op en kijkt naar de mixer en als de drumstick de drum eerst raakt, dan gaat de schuif van, Charlie, helemaal open en zijn tromgeroffel loopt als een geluidsgolf over het publiek heen; veel harder dan het basisgeluid. Zoals gezegd lijkt het dan alsof de roffels over de mensen heen lopen als een vloedgolf. Ronnie Wood, luistert aandachtig en is volkomen gefixeerd op de opening, die wordt gecreëerd voor zijn solo. Als, Ronnie, zover is, dan steekt ook hij zijn hand op, heel subtiel en voor het grote publiek nauwelijks waarneembaar, ook niet voor mij eer ik het waarnam vanuit de mix-toren, en weer gaat een schuif helemaal open. Intussen is Charlie’s geluid weer tot normale sterkte gereduceerd en klinkt Ronnie’s gitaar boven alles uit. De mixer is feitelijk een muzikant die het publiek bespeelt. De bandleden lijken door de perfecte belichting poppetjes in een poppenkast en lijken niet op mensen die ver afstaan. De communicatie tussen band en mixer wordt mogelijk gemaakt door de belichting en door het verstand van de muziek die ze maken. Ik kan dat zeggen omdat ik na een aarzelend begin naast de mixer, met aan mijn andere zijde de vader van, Keith, Bert, de goedkeuring kreeg van de medewerkers op de mix-toren omdat ik toch veel weet van de details van de muziek en dat onbewust liet blijken door te kijken naar de mixer op een manier die hij begreep. Ik stond niet in de weg maar maakte deel uit van dit ultieme concert. De mixer werd door mij eigenlijk op de vingers gekeken, maar in plaats van dat hij me wegstuurde waardeerde hij mijn wenken en ging ervoor. Ook hij moet gedacht hebben dat er niemand op deze wereld was die ook zo gedetailleerd de muziek beleefde. Hij deed het dan beroepshalve, ik deed het omdat het mijn leven is. Ik moet vermelden dat ik gedurende mijn leven alleen en slechts naar Stones-muziek luisterde en dus precies weet wanneer de breaks komen. De mixer en ik keken naar de band en als een schuif open moest door een sein gaf ik de mixer van tevoren al een seintje met mijn ogen of iets anders en hij accepteerde dit. Waarschijnlijk werd dit geaccepteerd omdat ik van het front kwam, letterlijk. De mixer werd aangespoord en deed volgens mij nog meer zijn best omdat de twijfel werd weggenomen en de beslissingen nu genomen werden door twee personen in plaats van door de mixer alleen. Ook de ontspannendheid van het moment is doorslaggevend geweest. Er was geen geen enkele strijd of competitie. Mijn aanwezigheid in de mix-toren was een logisch gevolg van ongedane kennis. Harry, was altijd hard tegen me, maar erkende mijn kennis en toewijding wel zeker. Nadat hij me introduceerde in de mix-toren was er direct sprake van respect. Ik kreeg ook van te voren instructies van, Harry. Zo mocht ik over de hele avond maar twee biertjes pakken uit de koeler, en de sterke drank niet aanraken. Ik gedroeg me voorbeeldig en ik bleef nuchter. De overige gasten in de mix-toren snoven en dronken zodat ze bij aanvang van het concert compleet geladen waren. In de uren voorafgaande aan het concert viel mijn sobere gedrag op en na een paar uur was ik geheel geaccepteerd. Harry, lachte. En dat is een groot compliment. Het werd de gasten duidelijk dat ik een echte fan was, die altijd en overal vooraan stond, en zo dus, mijn plaats in de mix-toren wel had verdiend. Waar zij nooit hele dagen moesten wachten in de rij, en derhalve ook nog nooit vooraan hadden gestaan, daar wisten ze direct dat ik dat wel altijd heb gedaan. Het ging immers om een Stones-concert, in, Wembley, en dit was een heel belangrijk concert. U moet zich voorstellen dat er een nieuwe concurrentie was gekomen in de vorm van, Oasis, en, Blur. Dit concert in, Wembley, moest en zou goed worden. En mede daarom voelden de gasten in mix-toren, en ook de mixer zelf, dat ik erbij hoorde. Ik kreeg goedkeuring om er te zijn. Dit concert gaat overigens de boeken in, als perfect. Ik bedoel maar. Al tijdens het concert, wist ik dat dit, een speciaal concert was. Werkelijk alles was perfect. Keith, kwam op in het wit, iets wat hij alleen eerder deed bij het eerste optreden ter ere van zijn eerste solo plaat. Later zou ook nog blijken dat dit het laatste concert was die zijn vader zou zien. Naar het zich laat aanzien was, Keith, zich daarvan bewust. De energie en de pure klasse van de, Stones, kwamen naar voren en ook de weergoden waren gunstig gezind. Na een half uur werd het droog en het doek boven de mixer werd gedeeltelijk weggehaald. Een grote accumulatie van water veroorzaakte een diepe kuil in het doek en het doek kon niet verder worden weggehaald omdat de hoeveelheid water gemakkelijk in de apparatuur zou kunnen vallen. Ik zag de mensen in de mix-toren discussiëren en nadenken. Ik zag echter ook dat de drugs zijn tol eisten van die mensen en dat ze onmogelijk een goed besluit konden nemen. Zonder te twijfelen drukte ik de water bel, in een keer, van het doek af en het water scheerde op tien centimeter langs het mengpaneel, de mixer. Direct nadat het water van het doek af was, trok de rest, die eerst nog apatisch toekeken, het doek weg, rolde het netjes op en als gevolg stond de mix-toren ontbloot aan de hemel. De toevalligheid was dat, het oprollen van het dakdoek, gepaard ging met de beruchte drie nummers op het mindden-podium. Ik weet nog scherp te herinneren dat, Keith, gespannen keek naar de acties in de mix-toren. En ik beeld mijzelf dan ook in dat, Keith, de waterbel ook vlak langs het mengpaneel zag vallen. De waterbel gutste in een keer van het dak af en tegelijkertijd begon de solo van, Keith, in, Tumblin’ Dice, en ik voelde de trots van, Keith, over zijn crew. In feite was ik het, die door het lozen van de bel water het startschot gaf voor een opleving van het concert in den droge. Nog geen minuut na de opklaring was het dakdoek weggetrokken, boven de mix-toren, dit kon, Keith, waarderen. Hij antwoordde met een krachtige voortzetting van het concert. Na afloop kreeg ik op mijn lazer van, Harry, die vond dat ik onnodig risico liep. Als het water de mix-apparatuur had geraakt was het concert van de eeuw mislukt en waren er misschien wel doden gevallen. Nu was het resultaat geweldig en dat overheerste toch. Niemand ondernam actie en door mijn toedoen werd gehoor gegeven aan de spirit van het concert. Alles ging goed die avond, dus ook ik had geluk een keer wat goed te doen. Het hoogtepunt kwam na, Tumblin’ Dice, en werd ingeluid door, Paint it, Black. Keith, gehuld in een maagdelijk wit gewaad, keek meerdere malen naar zijn vader, waar ik naast stond en zodoende kon ik getuige zijn van de fantastische verstandhouding tussen vader en zoon. Keith, nam de tijd voor de intro van, Paint it, Black. Hij bespeelde het publiek en wist zich gesterkt door het mooie verloop van de avond, die zeer nat en somber begon maar op een verwonderlijke manier toch mooi werd, en droog. En natuurlijk de aanwezigheid van zijn vader. Ik keek naar, Mister Richards-senior, en zag hoe trots hij was op zijn zoon. Aan het einde van de tournee in, 1999, wist ik dat mijn totale overgave aan de, Stones, niets hadden bijgedragen aan mijn welzijn of portemonnee, eerder heeft het mij straatarm gemaakt en maatschappelijk vervreemd, maar de getuigenis van een intiem moment tussen, Keith Richards, en, Bert Richards, en ook de interactie met de mixer en de band maken veel goed. Het gepingel van, Keith, tijdens de intro van, Paint it, Black, deed de tijd stilstaan en ik besefte, dat ik heb geholpen dit ultieme punt te bereiken. Na afloop van het concert mocht ik bovendien mee met de Stones-bus en ook dat was een belevenis op zich. We reden direct naar het Landmark hotel, waar de after party begon. Toen, Bert Richards, binnen kwam groette hij me en glimlachte. Het toeval was dat ik aan een grote tafel had plaats genomen in een nog redelijk lege grote zaal en argwanend werd bekeken door de vaste kern, waarvan ik alleen, Bernard Fowler, Lisa Fischer, en, Harry, echt kende. Na de begroeting door vader Richards deed iedereen ineens heel aardig tegen me. Aan het einde van de avond stonden veel mensen aan onze tafel. Ook de mooie dames! De mooie chicks vonden me interessant. Wat een leven. Geen cent op zak en slapen op een camping, die zo’n twintig kilometer verderop lag, maar nu even meedoen met de super mooie dames van de jetset en de, Stones. In de hoek stond, Bobby Keys, lekker te drinken en het wachten was op, Keith, en, Mick. Naar verluid was, Keith, die avond naar, Redlands, en, Mick, ging vroeg naar bed. Charlie, kwam nog even kijken, maar ging snel weer weg. Daryl, Bernard, en, Lisa, bleven aan onze tafel. Het was bijzonder, omdat ik tegen hen op kijk en tot mijn verbazing waren ze ook in mij geïnteresseerd. Waarschijnlijk omdat ik overal op duik en niet uit te roeien blijk of zelfs maar te temmen ben, door beveiliging of wat dan ook. Op een speciale manier ben ik een, Rolling Stone, omdat mijn leven is ingericht rondom het volgen van de, Rolling Stones, en waarlijk blijk geef van herkenning van klasse en het juiste gevoel en omdat ik bevriend ben met, Harry. Harry, was al bevriend met, Blondie, en, Bernard, en heeft diverse verhalen verteld en nu was ik mee, in levende lijve. Bernard, moest lachen toen hij me zag. Heel langzaam promoveerde ik van fan tot vriend. Het zal nooit meer zo mooi worden. Ik hield ze mijn droomwereld voor en proefde zelfs jaloezie of in ieder geval waardering voor mijn absurde leven als jongetje, dat op twintig jarige leeftijd aansloot en nooit meer weg ging. Ze moesten wel. Het is toch wel een heel verschil tussen vliegtuigen en limousines en mijn manier van reizen. Te voet, per trein of per auto, maar altijd aanwezig en nooit verzakend. Bernard, en, Lisa, kenden me nog van, 1990, en tegenwoordig, in, 2003, wordt opzichtig teruggezwaaid als ze me ontwaren tussen de fans. In, 1999, zat ik als een soort buitenaards wezen tussen de andere leden van de crew. De beveiliging wist uiteindelijk ook dat ik geen gevaar vormde, maar gewoon een idioot ben. Toch zie je ze aandachtig kijken als ik vertel en proberen me te doorgronden, terwijl ik mijzelf niet eens doorgrond. Ik blijf dus een raadsel voor ze. Maar doordat ik er altijd sta, word ik geaccepteerd. In de party trok ik veel aandacht en, Harry, vond het helemaal prachtig. Het was op zijn credit dat ook ik mee naar binnen mocht en zeker voor, Harry, was dit toch een moeilijke zet. Normaal zit hij alleen show te maken. Toen het afgelopen was brak de realiteit voor ons weer door. We moesten nog twintig kilometer lopen naar de camping en er reden geen bussen meer. Geld voor een taxi hebben we eigenlijk nooit gehad. Harry, en ik kwamen niet meer bij van het lachen.
Toch werd dit overtopped in, 2003, toen ik een backstage-pas verdiende door een vriendendienst en me zodoende mocht ophouden in de, VIP-lounge, daar waar de, Stones, zelf ook vertoefden vlak voor het concert. Vol ontzag zag ik de Sheppard’s Pie, het favoriete eten van, Keith, en de hele taart werd door niemand aangeraakt. Ook ik raakte de taart niet aan, uit ontzag. Ik nam wel een paar bier mee en moest daarvoor voorbij, Charlie, lopen, iets dat moeilijker was dan ik dacht. Mijn hart bonkte en ik wist bijna zeker dat mijn hartslag aan de overkant van de lounge te horen was, tevens moest ik zachtjes tegen mezelf praten om de taak goed te volbrengen en niet om te kijken. Dat zou niet professioneel zijn, bedacht ik. Ik liep op een meter langs, Charlie, en pakte twee biertjes. Charlie, glimlachte, toen ik weer aan mijn tafeltje zat. Zou hij mijn hart hebben horen bonken? Charlie, onderhield een gesprek met de drummer van, AC/DC. AC/DC had net een prachtige set afgeleverd en backstage werden de wonden verzorgd. Angus was meerdere malen op zijn knieën gevallen en bloedde als een rund en bovendien leed hij aan uitputting. Het beeld van Angus en ook de zanger van, AC/DC, die naast ons kwam zitten in de lounge maakte diepe indruk. Rock 'N Roll, is pure ernst en keihard. Show is geen show, het is allemaal echt. Geen gevoel wordt geveinsd. Angus, was helemaal kapot en zakte backstage nogmaals door zijn knieën en werd ondersteund door twee man. Het leek wel een zwaargewonde gladiator. Angus, is echt goed gek. Harry, kende de zanger van, AC/DC, Brion Johnson, en zodoende kwam hij aan onze tafel zitten. In de hoek zat, Chrissie Hynde, en ze knipoogde naar me. Wat een stuk, ze is zo mooi dat, ze niet oud lijkt. Op het podium is ze achttien, geen dag ouder. Het hele gebeuren backstage met al die top artiesten maakt een toverachtige sfeer. Ik voel me thuis in het, Rock ’N Roll-circus, maar weet dat dit geen leven is. Mick, heeft intussen zijn halve marathon rustig uitgelopen. In het muzikale middenstuk komt het neer op de gitaristen en, Mick, moet goed opletten, maar hoeft zich toch minder druk te maken. De eindsprint is voldoende verkend en, Mick, kan zich richten op de finish. Keith, gaat nu echt los en sleept de band mee. Het middenstuk en het stuk, vlak erna, zijn cruciaal voor, Mick. Niet te veel rennen is zijn credo, vlak voor de finale, en energie sparen voor de lange eindsprint, met, Brown Sugar, Satisfaction, Jumping Jack Flash, It’s Only Rock ’N Roll, soms, Rip This Joint. Tussen het middenstuk en de finale is er inmiddels het beruchte optreden op het midden-podium, ofwel, B-stage, gelegen midden in het stadion of, arena. Hier spelen ze de blues en de hele snelle nummers. Street Fighting Man, When the Whip Comes Down, Midnight Rambler, Neighbours, Star Fucker, en ook, Crazy Mama. De rust die, Mick, nodig heeft, om het concert vol te maken, krijgt hij in de vorm van een muzikaal intermezzo, meestal, Jazz, gekozen door, Charlie. In de tijd dat ze naar het midden-podium gaan, heeft, Mick, zo, net weer een paar minuten om te rusten. Omgerekend naar zijn marathon zit hij nu op zo’n, 25 kilometer. Op de, B-stage, wordt meestal aangevangen met een Blues-nummer en de hele band plooit in als, Little Red Rooster, of, I Just Want To make Love To You, wordt gespeeld. Mick, freewheeled naar de finale. Keith, wordt opgenomen door zijn muziek en heeft niet echt een plan zoals, Jagger. Keith, heeft wel degelijk vaste patronen om de grote en de kleine stage te vullen met zijn persoonlijkheid. Bij het opkomen hebben zowel, Keith, als, Mick, een vast patroon, dat lijkt op een soort rituele dans. Keith, komt op en loopt langs de rand van het podium terwijl, Mick, hetzelfde doet aan de andere kant. Dit kan ook zijn omdat de fotografen dan van tevoren weten waar de heren zich bevinden en hun afstelling daarop kunnen instellen. Na ongeveer tachtig concerten kreeg ik door dat de zogenaamde chaotische show een product is van jaren ervaring. Zelfs, Keith, conformeert zich aan de moderne wetten van het, Rock ’N Roll-circus. Hij volgt patronen en doet wat er van hem verlangd wordt. Terwijl hij zijn verplichte rondjes loopt bij aanvang van ieder concert kijkt hij naar, Mick, die feitelijk dezelfde rondjes loopt, maar dan in tegengestelde richting, als een stel pauwen tijdens een paringsdans. Pijnlijk is bijvoorbeeld het optreden van, Keith, in, Toronto, 2003, waar hij werkelijk, op een paar momenten na, niet zijn stempel op de muziek wist te drukken en slechts maar schaapachtig lachte, ten einde de bandleden en ook het publiek af te leiden van zijn afwezigheid. Hij deed wel zijn best en liep zijn verplichte rondjes voor de fotografen, maar had het niet die avond. Dit voor, 450.000 mensen! Tijdens, Sympathy, sloeg hij onverwachts weer toe, met een geniale muzikale oplossing voor een overgang ofwel, break. Maar, als ik kritisch ben is dat,
In Plettenberg hielten wir uns nur 2 Tage auf und verbrachten diese hauptsächlich damit Muscheln an der Mündung des Keurboom Rivers zu suchen. Außerdem waren wir im Robberg Nature Reserve, wo wir Robben beobachten konnten und auf dem Keurboom River paddeln (dort ist dieses Bild entstanden). Entlang des Keurboom Rivers existiert wie auf dem Bild zu sehen Urwald, aus welchem bei vollständiger Ruhe vielfältigste Laute dringen.
Taken from the I-5 Freeway in the Santa Clarita Valley dring the Sage Fire. There's a bomber dropping orange fire retardant and several helicopters were dropping water.
Eva Fàbregas bespielt die historische Halle des Hamburger Bahnhof mit einer monumentalen, ortsspezifischen Installation. Die bislang größte Einzelausstellung der Künstlerin erweitert die Grenzen des Skulpturalen und lädt die Besucher*innen zu einem sinnlichen Raumerlebnis ein. Biomorphe Skulpturen verwandeln die von industriellen Eisenträgern geprägte Architektur der Museumshalle in einen organisch gewachsenen Raum.
Eva Fàbregas (geb. 1988 in Barcelona, lebt und arbeitet in London und Barcelona) nimmt mit ihrem Werk im Hamburger Bahnhof die architektonisch angelegte Durchgangssituation der historischen Halle auf. Die für das Werk der Künstlerin charakteristischen weichen, körperlich anmutenden Objekte dringen seitlich, von der Decke und über die Stahlträger ein und breiten sich aus. Von ihnen ausgehende leichte Vibrationen und Bewegungen sind räumlich nicht eindeutig zuzuordnen, aber fast körperlich spürbar. Die Verbindung von Skulptur und Bewegung irritiert die Wahrnehmung der eigentlich klaren Ausrichtung der Halle. Die Grenzen zwischen technisch erzeugten, menschlichen und nicht-menschlichen Welten verschwimmen. Die Besucher*innen tauchen in diese organisch-technische Umgebung ein.
Photo: Engel an der Städtischen Galerie Liebieghaus am Museumsufer in Frankfurt am Main
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Mit tiefer Rührung weihen wir
1.) Mit tiefer Rührung weihen wir,
In jugendlichen Chören,
Des Dankes heilge Lieder dir.
Heil uns! Du wirst sie hören!
Wer fasst, was auf der frühen Bahn,
Herr, deine Huld an uns getan!
2.) Du sprachst: Da wog uns, kaum belebt,
Die Lieb' auf treuen Armen.
Vom Säuglingsschlummer an umschwebt
Uns freundliches Erbarmen.
Wir fanden, uns noch unbekannt,
Schon Eltern, Freunde, Vaterland.
3.) Und früh schon wurden wir geweiht
In jener Segensstunde
Dem Bunde der Unsterblichkeit,
Dem heil'gen Christenbunde.
Uns ließ an Jesu Christi Heil
Der Taufe Feier nehmen Teil.
4.) Wir fielen oft, du halfst uns auf.
Kamst hilfreich uns entgegen,
Beglücktest unsern Jugendlauf
Mit tausend Heil und Segen.
Noch schuldlos sahn wir Freuden blühn,
Gefahr und Schmerz vorüber ziehn.
5.) Den Frühgebeugten sandtest du
In frommen Waisenfreunden
Erbarmer und Beschützer zu,
Die Rat und Tat vereinten,
Wenn früh der guten Eltern Herz
Schon brach im herben Trennungsschmerz.
6.) Du senktest tief in unsre Brust
Des Umgangs süße Triebe.
Gabst unserm Fleiße Kraft und Lust,
Und Eintracht, Unschuld, Liebe,
Ein sanftes reges Mitgefühl
Schuf uns der Jugendwonne viel.
7.) Wir können deiner Gnade Ruhm,
O Vater, hier nur lallen.
Doch einst im höhern Heiligtum
Ertöne von uns allen,
Die du beglücktest, ew'ger Dank
Und reiner Herzen Lobgesang.
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Autor: Karl Gottlieb Mann
Melodie: Mir nach, spricht Jesus, unser Herr
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Fromme Lieder
von Johann Karl Gottlieb Mann
Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Verlag bei Hemmerde und Schwetschke
Halle [Saale], 1817
Zwei Strophen, die sich auf historische
Ereignisse bezogen, wurden weggelassen
Thema: Konfirmation
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Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.
Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel 'Fromme Lieder' heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.
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Karl Gottlieb Manns Lieder/ Hymns
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Frühlingslied
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Jahresende
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Der Wermutkelch ist nun geleert
Ein Scheideweg vereint uns hier
Schweigend sinkt vom Himmel nieder
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Konfirmation
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Neujahr
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Reformationsfest
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Gott ist unsre Zuversicht, unsre Hilf
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Tod und Ewigkeit
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Ich weiß, ein Stündlein schlägt
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Trinitatis
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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An meinen Schöpfer will ich kindlich denken
Auf der Kindheit Blumenwegen
Auf Golgatha erhebe dich
Auf, auf, mein Dank, zum hohen Sternenhimmel
Auf, den Tränenblick vom Staube
Beschirm uns, Herr, dein reines Wort
Christ, folge deines Jesu Ruf
Das soll, Gott, meine Freude sein
Dein himmel träufelt Segen
Deinen Bundestag begrüßen
Dem Kämpfer Gottes Preis und Ehr
Dem Wohlseinsgeber Ehr und Preis
Der Herr hat Großes an uns getan
Der uns erschuf, beschützt, erhält
Dich Richter fürchte alle Welt
Die Ernt ist reicher als die Saat
Die Freude will am Friedensfest
Die heilge Stärke will ich fühlen
Dir tönt aus frommen Herzensdrang
Du Erd im düstern Trauerflor
Du leitest mich nach deinem Rat, allweiser Weltregierer
Du, Herr, hast es gegeben
Du, Herr, lenkst meiner Tage Lauf, hilfst mächtig
Ehrt standhaft den Glauben der Christen und wandelt
Ein Feierabend sinkt
Ein Schritt zur Ewigkeit, ein Jahr von Gott verliehen
Empor zum Schöpfer, himmelwärts
Erhebt die Wunder seiner Güte
Es tobe nur der grause Sturm
Euer sei das beste Teil, schützet es
Freiheit ist des Geistes Würde
Frohlocke, Vaterland, welch Heil
Frohlockt, ihr Eltern, er erscheint
Früh sank ihres zarten Lebens Sonne
Für unsre Fürsten beten wir
Gib mir ein fröhlich Herz, Gott, Quelle wahrer Freuden
Gott lob, verschwunden ist die Zeit
Gott, unser Dank und Freudenblick
Heb an, du angenehme Zeit
Heil der segensvollen Stunde
Ich denke dein voll Dank und Liebe
Ich sehe meinen Himmel offen und singe
Ich weil an Jesu Siegesgrabe
Ich will mit Danken treten
In unsre Siegeskränze schlingen
Kaum ist der Herr vom tod erwacht
Lasst uns unsern Gott erheben
Mitten in des Friedensschoß dringen
Noch auf der Jahre höchster Stufe
Nun legen wir vor dir, Gott, unsre Kindheit nieder
O der Wonne, wenn wir scheiden
O Friede, Friede, welch ein Heil
O, welche wunderschöne Gabe
Segen deiner Weihestunde
Sei hoch gesegnet, Jubeljahr
Sei mit Freudenchören begrüßet
Sie schlägt, die ernste Stunde
Sing, Wahrheit, deinen Siegestag
Stärkung, nicht Verzweiflung trinke aus dem Leidenskelch
Vater, deine schöne Erde ward ein dumpfes Trauertal
Vater, herrscher Himmels und der Erde
Vergesset eures Schöpfers nicht
Vom Dunkel unsrer Erde schaun wir zum Meer
Werdet, werdet, wie die Kinder
Willkommen, Herold bessrer Zeit
Wir beugen tief uns, Herr, vor dir
Wir glauben an den großen Gott
Zum Friedensschöpfer hoch empor
If a few years ago you told me that I'd be decorating up a bicycle and displaying it in my livingroom for Christmas, I'd look at you as if you lost your darned mind.
Doesn't seem so far fetched now .... new tradition for the years ahead perhaps??
Happy holidays y'all! :D
3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Photo: Am Strand von Föhr bei Wyk
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Ich bin getauft, Gott Vater, dir
1.) Ich bin getauft, Gott Vater, dir,
Auf deines Namens Ehre.
Aus freier Gnade gabst du mir
Dein Licht in deiner Lehre. -
Du schufst das große Himmelszelt.
Du schufst und du erhältst die Welt,
Und Gnade ist dein Walten.
Du gabst mir, was ich hab und bin.
Nimm, Vater, mein Gelübde hin:
Treu will ich an dir halten!
2.) Ich bin auf Christi Tod getauft,
Und innig ihm verbunden.
Denn er hat teuer mich erkauft
Durch Schmach und blut'ge Wunden.
Du stiegst herab von deiner Höh',
Mein Heiland, mich von großem Weh,
Vom Tode zu erlösen.
Ich bin nun lebend, sterbend, dein,
Will nie ein Knecht der Sünde sein,
Nie huldigen dem Bösen.
3.) Ich bin getauft, o Heil'ger Geist,
Auf deinen großen Namen.
Du sprichst, wenn dich mein Leben preist,
Zu meinem Tun das Amen.
Du leitest mich auf rechter Bahn,
Du siehst mein Sehnen gnädig an,
Schaffst Wollen und Vollbringen.
Erhalte mich im Gnadenbund,
Mach an mir deine Stärke kund,
Hilf mir zum Himmel dringen!
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Autor: Friedrich August Köthe
Melodie: Ich komme, Herr, und suche dich
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gefunden in:
Sammlung christlicher Lieder zum Gebrauche
für die öffentliche und häusliche Andacht
als Entwurf eines Gesangbuches für die
Evangelisch-protestantische Kirche
des Großherzogtums Baden herausgegeben
Verlag von J.M. Katz, Witwe
Pforzheim, 1831
Liednummer 152
Thema: Taufe
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Friedrich August Köthe, (* 30. Juli 1781 zu Lübben in der Niederlausitz, + 28. Oktober 1850), war evangelischer Theologe und Dichter geistlicher Lieder. Er besuchte zuerst die Schule in Lübben, wo sein Vater in kurfürstlichem Dienst stand, und kam 1797 auf das Gymnasium in Bautzen. Hier befreundete er sich mit dem später als Dichter und Schriftsteller bekannt gewordenen Karl Friedrich Gottlob Wetzel (geb. 1779 zu Bautzen, † 1819 zu Bamberg). Um Ostern 1800 gingen beide auf die Universität Leipzig. 1803 promovierte Köthe dort zum Magister und wurde kurz darauf als Vesperprediger an die Paulinerkirche berufen, während er aber gleichzeitig auch noch als Hauslehrer arbeitet, um weiterstudieren zu können. 1806 zog er nach Dresden. Ostern 1810 folgte er einem Rufe als außerordentlicher Professor der Philosophie nach Jena. 1812 wurde Köthe zugleich dort zum Garnisonprediger und Diakon an der Stadtkirche ernannt und erhielt 1817 die Stelle eines ordentlichen Professors als Doktors der Theologie, wo sein Wirken vom Kampf gegen den Rationalismus in der Kirche geprägt war. Imselben Jahr heiratete er Silvia, die Tochter des gothaischen Ministers von Ziegesar. Nach einer Erkrankung nahm er 1819 die Stellung eines Superintendenten und Oberpfarrers zu Allstädt im Weimarischen an, wo er fortan ein stilles friedliches Leben in einem glücklichen Familienkreis führte. 1829 begann er eine volksnahe Ausgabe der Werke Melanchthons in deutscher Sprache zu veröffentlichen, die in sechs Teilen bei Brockhaus in Leipzig erschien. Ab 1830 gab er weitere kirchengeschichtliche Werke heraus. Unter dem Namen der 'Einsiedler bei St. Johannis' gab er zwei Novellen heraus, in denen er zum einen christliche Zeitfragen behandelte (Die Wiederkehr, 1843), während die andere (Die Woche, 1848) den Segen eines christlichen Familienlebens schilderte. Die meisten seiner geistlichen Lieder hat er während der Krankheiten, die ihn in Folge eines nie geheilten Herzleidens häufig befielen, gedichtet; sie sind Zeugnisse seines im Leiden geläuterten und vollendeten Glaubens. Die Lieder erschienen teils in einzelnen von ihm selbst herausgegebenen Sammlungen (Stimmen der Andacht, 1823, Psalmen, 1845), teils in der 'Theodulia', einem 'Jahrbuch für häusliche Erbauung' (Greiz 1827–1833). Nach seinem Tod gab sein Freund C. B. Meißner 1851 die vom Autor selbst noch zum Druck vorbereiteten 'Lieder eines Kranken für Kranke und Gesunde' heraus, während im gleichen Jahr eine Auswahl seiner Lieder unter dem Titel 'Geistliche Lieder nebst einer Biographie Köthe’s' in Leipzig erschien.
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Köthes Lieder/ Hymns
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Gelobt sei Gott, mein Fels, der meine Hände
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Herbstlied
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Der Frühling kam, und neues Leben
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Pfingsten
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Heil, ja Heil euch, treue Zeugen
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Alles wird vor sein Gericht
Am Kreuze ward das größte Werk vollbracht
Auf einem Felsen festgebaut
Auf, singt dem Herrn ein neues Lied
Bewahr mich Gott, ich flieh zu dir
Bis hierher hat der Herr geholfen
Bist du schwer mit Kreuz belastet
Bleibe, bleibe, Herr, bei mir
Bringet dem Herrn, ihr Gewaltigen, bringet
Da Gott nun die Gefangenen
Da ich in Leid und Gram befangen
Da von Ägyptenland Israel auszog
Dankt Gott, denn er ist freundlich allezeit
Das ist ein köstlich Ding, dir, Höchster, danken
Den Herren lobe, du mein Herz und Sinn
Den Holder Mai begrüßen laut
Denk nicht, es sei ein kleiner Schade
Der die erde schuf durch seinen Macht
Der du deinem Volk und Lande
Der du die gerechte Sache schirmest mit Gerechtigkeit
Der Geist des Herrn verkündet
Der heiligste von allen Tagen
Der Herr erhöre dich zur Zeit
Der Herr Herr sprach zu meinem Herrn
Der Herr ist Gott, sein Werk steht da
Der Herr ist König, schön geschmückt
Der Herr ist König, Völker sehns und zittern
Der Herr, der ist mein Hirt, was dürfte mir denn grauen
Der Herr, der treue Gott, der stets uns freundlich leitet
Der König, Herr, freut sich deiner Kraft
Der Sämann streut den Samen aus
Der Tag erwacht, die finstre Nacht
Des freu ich mich, dass Gott vernimmt
Des Volkes Stimme, Gottes Stimme
Dess freu ich mich, dass man mir spricht
Dich preise ich, Herr, der mich erlöste
Die auf den Herrn nur hoffen, auf ihn sehen
Die Erde ist des Herrn, was drinnen webet
Die Himmel erzählen die Ehre des Herrn, es verkündet
Die Kindheit ist des Menschenlebens Blüte
Die vertrauend zu dem Herrn sich neigen
Dir dankt, o Herr, mein ganzes Leben
Dir ist geholfen in derselben Stunde
Drückt dich die Last der Sorgen
Du Arzt der Kranken, der voll Huld
Du konntest dir ihn nicht bewahren
Du meinst, du seist schon wohlgeübt
Eile, Herr, mich zu erretten
Ein kleines Leid, ein großes Leid
Elternfreuden, Elternschmerzen
Erhebe sich der Herr, so sind zerstreut schon
Erlöse, Herr, uns gnädig aus der Hand
Es fesseln mich noch süße Bande
Freut des Herrn euch, all ihr Frommen
Frohlockt mit Entzücken ihr Völker nun alle
Gedenke Davids, Herr, und seiner Leiden
Gestern fruchtbar milder Regen
Gib dein Gericht dem Könige
Gott hat uns mit Verstand gerüstet
Gott ist bekannt in Juda, hochverehrt
Gott ist König, des freue dich, Erdreich
Gott ist unsre Zuversicht, unsre Hilf
Gott redet, er, der Herr, ruft hocherhaben
Gott sei mir gnädig, Menschen streiten
Gott sei mit uns, sein Segen fehl uns nicht
Gott tritt in die Gemeinde Gottes sichtend
Gott, der gerecht Gericht noch hält
Gott, du bist mein Gott, wie lange
Gott, hilf mir, denn mir geht ans Leben
Gott, hör in meiner Klage meine Stimme
Gott, höre mein Gebet, mein Flehn erscheine
Gott, man lobt dich stillergeben
Gott, richte mich und führe kräftig
Gott, unser Herrscher, herrlich ist
Gottlosen wird ihr Licht verlöschen
Groß ist der Herr, wer mag ihm widerstehen
Groß ist Jehova, hochherrlich in seiner mächtigen Stadt
Heil dem, ja Heil, der Jehova stets fürchtet
Heil euch, fromme Glaubensboten
Herr Gott, du bist unsre Zuflucht allezeit
Herr, aus der Tiefe ruf ich zu dir wieder
Herr, du erforschest mich und kennest mich
Herr, Heiden brachen in dein Erbe ein
Herr, höre die Gerechtigkeit
Herr, höre du mein Wort, mein Flehn lass
Herr, höre mein Gebet, mein Flehen
Herr, ich will mich nicht erheben
Herr, nicht im Zorne strafe mich, vergilt mir nicht
Herr, schaffe Recht mir, denn sie klagen
Herr, straf mich nicht im Zorn, es eile
Herr, warum willst du ferne stehen
Herr, wer wird heimisch wohnen
Herr. höre mein Gebet, mein Flehn
Herrlich glänzten Zions Mauern
Herzlich lieb hab ich dich, Herr, mein Stärke
Hilf mir, Gott, durch deinen Namen
Hilf, Herr, die Heilgen haben abgenommen
Hört, ihr Völker alle, sehet
Hörtet ihr die frohe Kunde
Hungrige zu speisen
Ich bin in meinem Gott vergnügt und habe frohen Mut
Ich bin in meinem Gott vergnügt, mit allen wohl zufrieden
Ich danke Gott in der Gemeine
Ich darf getrost zum Thron des Höchsten terten
Ich fühle manchmal eine Gnadenfülle
Ich habe dich gefunden, Gott der Barmherzigkeit
Ich habe einen Hirten
Ich habe ernstlich mir gelobt, zu hegen
Ich harrt auf Gott, er neigte mir sein Ohr
Ich heb empor mein Auge zu den Höhn
Ich konnt hinaus zur grünen Flur
Ich liege still, gedankenvoll
Ich lobe dich des Tages sieben Mal
Ich rufe, Herr, zu dir, mein Flehn
Ich schrei zum Herrn mit lauter Stimme
Ich sehne mich nach Sabbatsstille
Ich sprech es aus von Herzensgrund
Ich trau auf Gott, was fragt ihr mir
Ich traue, Herr, auf dich, lass nicht zu Schanden
Ich traue, Herr, auf dich, vergüte
Ich trete wieder ein
Ich war ein hochbeglücktes Kind
Ich weiß ein schönres Vaterland
Ich will den Herren loben allezeit, mein Mund
Ich will euch sammeln aus den Völkern alle
Ihr Knechte Gottes, lobt den Herrn
Im Herzen sprechen frech die Toren
Ist die lange Nacht vergangen
Ist mir Verleumdung, Spott und Hohn
Ja, die Erlösten werden wiederkommen
Ja, Israel hat Gott zum Tröster
Ja, meine Seel ist still zu Gott
Jauchzet dem Gott unsrer Stärke, lobsinget
Jauchzt dem Herrn, ihr Länder alle
Jauchzt dem Herrn, ihr Menschen alle
Jehova dankt, denn er ist freundlich allen
Jehova lobe, meiner Seele Leben
Kannst du den köstlichen Gedanken fassen
Kommst du, süßes Morgenlicht
Kommt herzu, lasst uns lobsingen
Lass über Frevler nimmer dich entrüsten
Laut ruf ich Gott an, ruf in Tränen
Lobe den Herrn, meine Seele
Lobe den Herrn, meine Seele, anbetend
Lobe den Herrn, meine Seele, was in mir ist, preise
Lobet ihr Himmel den Herrn, Halleluja
Lobet Jehova laut, alle ihr Diener Jehovas
Lobet Jehova, ja lobet Jehova
Lobet Jehova, lobsinget alle Heiden
Lobt den Herrn, denn unsern Gott zu preisen
Lobt Gott, Jehova singt ein neues Lied
Mein Gott und Herr, du suchst mich heim
Mein Gott und Herr, ich trau auf dich
Mein Gott, du König, dich will ich
Mein Gott, mein Gott, warum hast du verlassen
Mein Heil ist er, der Leben schafft
Nach dir, o Herr, verlanget mich, mein Gott
Neige, Herr, dein Ohr mir zu
Nicht uns, nicht uns gib, Herr
Noch ist mir eine Frist gewährt auf Erden
Nun danket Gott, und preist
O würd ich treu vor ihm erfunden
Ob du dereinst im höhern Licht
Richte mich, mein Gott, und führe
Richte nicht, kannst du das maß der Schuld
Rosen, meine holden Rosen
Säh ich dich wieder, grüßt ich bald
Seht, der Winter ist vergangen
Seht, dies Geschlecht, mit sich entzweit
Sei du mir gnädig, Gott, nach deiner Huld
Sei gnädig, Gott, dem Lebensmatten
Sei mir gegrüßt in deinem Festgewande
Sei mir gegrüßt, du heilge Stätte
Sei stille, stille, still, mein Herz
Sie drängten mich seit meiner Jugend Tagen
Sieh, Heitre Stunden rasch enteilen
Sieh, wie lieblich ists und fein
Singet Jehova ein neues Lied, singet
Singt Halleluja, auf, lobet Jehova
So eilt auf sturmbewegten Schwingen
So hat der Tag sich schon geneigt
So wie der Hirsch nach frischem Bache
So wie die Reb am Weinstock blüht
Sonne stehe still
Sonntag Ists, die Glocken hallen
Such ihn doch, um ihn zu finden
Tag und Nacht ruf ich empor
Unsrer Seele Licht und Leben
Unsrer Wiege gleicht das Grab
Vernimm Gott, mein Gebet, mein Flehn
Vernimm, Hirt Israels, der Joseph leitet
Von bösen Menschen, Herr, erlöse
Von ganzem Herzen dank ich dir, will ewig
Von Gnade und von Recht will ich nun singen
Von Gottes Gnade will ich ewig singen
Von welchen Stürmen, welchem Wetter
Warum verwirfst du, Höchster, uns so gar
Was toben die Heiden, die Leute betören
Was trotzest du, Tyrann, so ohne Scheu
Weißt du, wo der Friede wohnt
Welche frohe Botschaft bringt
Wenn der Schnee zerschmilzt, die Erde
Wenn einstens meine Lebensjahre
Wenn frech die Völker sich empören
Wenn ich nun heimgegangen bin
Wenn ich ruf zu dir, Herr, rufe, o mein Hirt
Wenn Sorg und Gram dein Herz erfüllt
Wer unterm Schirm des Höchster sitzt, der wohnet
Wie groß ist, Herr, der Feinde Zahl
Wie hell erleuchtet mir das Osterlicht
Wie lange willst du mein, wie lange
Wie leiblich, Herr Gott Zebaoth
Wie vom Berg herab der Stein
Wir danken, Gott, wir danken dir
Wo der Herr nicht bei uns wäre
Wo nicht der Herr das Haus erbaut, da bleibt
Wohl dem, der beständig bleibt in der Furcht
Wohl dem, der nimmer wandelt
Wohl dem, der seiner Schuld entbunden
Wohl dem, der sich des Leidenden
Wohlzutun und mitzuteilen, bange Sorgen
Zu deinem Bundesmahl geladen
Zu dir, der hoch im Himmel zhront
Zum Herrn ruf ich in meiner Not
Photo: Evangelische Lutherkirche in Wiesbaden, Hessen/ protestant Luther-Church, Wiesbaden, Hesse, Germany
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Lasst uns die freudenvolle Nacht
1.) Lasst uns die freudenvolle Nacht
Mit Danken zelebrieren,
Wo Gott die wundergroße Macht
Und Liebe lässt verspüren.
Und da um den beglückten Stall
Viel tausend Engel singen,
So soll auch unser Freudenschall
Bis in die Wolken dringen.
2.) Wer hätte dieses wohl geglaubt,
Dass Gott im Stalle lieget?
Er hat sich seiner Macht beraubt, -
Die Krippe wird zur Wiege.
Der Ewige nimmt Menschheit an,
Das Wort liegt in dem Stillen,
Ach Wunder, dass die Sonne kann
Den Himmelsglanz verhüllen.
3.) Was einstmal der Propheten Schar
Im Geiste vorgesehen,
Ist nun den Völkern offenbar,
Und in der Tat geschehen.
Die Prophezeiung ist erfüllt,
Die Jungfrau hat geboren.
Und so hat sich das Schattenbild
Durch den Erfolg verloren.
4.) Ihr Hirten, die ihr fleißig wacht,
Wenn neure Schafe weiden,
Seid auf ein neues Lied bedacht,
Und lobet Gott mit Freuden.
Der gute Hirt ist nicht mehr weit,
Er wird vor allen Dingen,
Die Schafe, die sich vor (a) zerstreut
Zur Herde wieder bringen.
5.) Ihr Weisen geht, verziehet nicht (b)
Das Himmelskind zu küssen,
Und durch Erstattung eurer Pflicht
Mit Weihrauch zu begrüßen.
Der stern macht euch die Bahn bekannt,
Er wird auch nicht verschwinden,
Bis ihr das teure Liebespfand
Im Stalle werdet finden.
6.) Nun ist das längstgewünschte Heil
Zu unserm Trost erschienen.
Gott nimmt an unsrer Wohlfahrt teil,
So muss der Friede grünen.
Willkommen freudenvolle Nacht,
Da Gott im Stalle lieget.
Nun hat der Liebe große Macht
Den alten Zorn besieget.
(a) vordem, früher
(b) verspätet euch nicht
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Autor: Gottfried Benjamin Hancke
(Übersetzung aus dem Französischen)
mögl. Melodie: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
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Auserlesene Moralische Gedichte
gesammelt von
B[enjamin] N[eukirch] und G[ottfried] B[enjamin] H[ancken]
Breslau, 1725
Thema: Weihnachten
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Gottfried Benjamin Hancke (* um 1695 in Schweidnitz, Herzogtum Schweidnitz; † um 1750 in Dresden?) war ein deutscher lyrischer Dichter der Barockzeit.
Hanckes Lebensdaten sind völlig unbekannt. Vermutlich besuchte er ein Gymnasium in Breslau und studierte danach offenbar einige Zeit Rechtswissenschaft, denn er bezeichnet sich später als Advokat aus Schweidnitz. Da seine ersten Werke auch dort gedruckt wurden, dürfte dies sein Wohnort gewesen sein. Von größter Bedeutung für Hanckes dichterische Karriere war seine Förderung seitens des Reichsgrafen Franz Anton von Sporck auf dem Schloss Kuks. Gegen Ende seines Lebens soll er noch einige Jahre als Archivsekretär in Dresden tätig gewesen sein. Dichterisch rechnet man Hancke mit in die so genannte Zweite Schlesische Schule. Er blieb zeitlebens ein Bewunderer und Imitator des Dichters Benjamin Neukirch. Hanckes Lied 'Auf, auf, zum fröhlichen Jagen' ist noch heute populär.
Von ihm sind unter anderem zwei Sammlungen geistlicher Lieder erschienen, zum einen 1723 das Werk 'Geistliche und Moralische Gedichte', zum andern 1725 'Geistreiche Gesänge und Lieder'. Zusammen mit Benjamin Neukirch gab er ebenfalls im Jahr 1725 am Verlagsort Breslau die Sammlung 'Auserlesene Moralische Gedichte' heraus.
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Hanckes Lieder/ Hymns
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Tod und Ewigkeit
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Ach Herr, ach, lehre mich bedenken
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach Herr, ach lass mich Gnade finden
Ach Herr, ach lehre mich bedenken
Ach Herr, ach strafe mich doch nicht
Ach Herr, ach strafe mich doch nicht
Ach Herr, du mein getreuer Gott
Ach, ach, wie drücken meine Sünden
Auf, ermuntre dich, mein Geist
Auf, Herze, klopf ans Himmelstor
Auf, meine Seele, sei bereit, auf, lobe Gott
Auf, Seele, stimm ein Danklied an
Aus tiefer Not schrei ich zu dir, erhöre, Herr
Das alte Jahr geht nun zum Ende
Der Erden Flor, die dunkelvolle Nacht
Der Herr des Himmels und der Erden
Der Herr ist mein getreuer Hirt, der mich zu allen Zeiten
Der Herr ist meine Zuversicht, mein Fels
Der Seiger schlägt, der Sand nimmt immer ab
Der wunderbare Gott, der diese ganze Welt
Du kennst, o Herr, mein sehnlich Bitten
Erzeige mir Barmherzigkeit
Gott ist ja meine Zuversicht
Herr, höre meine Seufzer an
Herr, meine Seele preiset dich
Ihr Tränen fließt, zeigt meine Wehmut an
Jesu, wenn ich recht erwäge
Lasst uns die freudenvolle Nacht
Liebster Jesu, dir sei Dank
Lob sei Gott in dem höchsten Thron
Mein Herze, denk an Tod und Bahre
Nach dir, o Herr, verlanget mich, bei meinen vielen Plagen
Trotzet nur, ihr Feinde
Was bist du, nichts als Staub und Sand
Wie Hirsche bei der Sommerszeit
Wohl dem, dem Gott die Missetat
Wohl dem, der im gottlosen Rat
O Gott in deinem Throne
1.) O Gott in deinem Throne,
Durch Christum, deinen Sohne,
Hör unsers Herzen Klag.
Lass durch die Wolken dringen
Das G'bet, so wir vorbringen
In dieser großen Plag.
2.) Denn Krieg und Blutvergießen
Tun zu uns herein reißen
Ganz unbarmherziglich.
so du, Herr, nicht wirst wehren,
wird uns das Schwert verzehren
In Eil' gar plötziglich.
3.) Das machen unser Sünden,
Die ganz vergifte' Wunden,
Dieweil wir überall
Sind ganz und gar verdorben,
zu allem Gut'n erstorben
Durch Adams Sündenfall.
4.) In dem hab'n wir getrieben
Auch Sünd' in ganzen Leben,
So viel als Sands am Meer.
Ja, wenn man sie summieren
Könnt und die Zahl ausführen,
Würd man finden viel mehr.
5.) Dein Wort hast uns gegeben,
Die Sakrament daneben
Rein durch dein' große Gnad'.
Ab'r viel hab'n sie verachtet,
Dem Zeitlich'n mehr nachtrachtet
Mit Sorgen früh und spat.
6.) Du hast uns Fried'n bescheret
Und ganz reichlich ernähret
Bisher viel' liebe Jahr.
Wie ab'r solch' Gab'n in Sünden
Viel hab'n zu allen Stunden
Missbraucht, ist offenbar.
7.) Die Lieb' ist gar verschwunden,
Kein' Treu' wird mehr gefunden,
Kein' Zucht, kein' Ehrbarkeit.
Hingeg'n im ganzen Lande
Regieren Last'r und Schande
Und Ungerechtigkeit.
8.) Fressen, Schwelgen und Saufen,
Fluchen, Schlagen und Raufen
Wird nicht für Sünd' geacht't.
Unzucht, Eh'bruch desgleichen
Bei Armen und bei Reichen
Man treiben Tag und Nacht.
9.) Mit Hoffart, Stolz und Prangen
Werd'n auch viel' Sünd' begangen,
Neu' Muster find' man viel.
Wer einführ'n fremde Trachten,
Den tut man nun groß achten,
Der ist der best' im Spiel.
10.) Mit Geiz und Wuch'r die Armen
Aussaugen ohn' Erbarmen,
Gleich wie die Engel pflegt (a)
Geht jetzt in vollem Schwange
Und macht manch' Menschen bange,
Der solche Bürde trägt.
11.) Zu dem tut man auch äffen,
Die solche Sünden strafen,
Und achtet nichts ihr Wort.
Daher kein Buß' wird g'funden,
Ein jeder lebt in Sünden
Ohn' Bess'rung immer fort.
12.) Daher, o Herr, dein Strafen
Jetzt Land und Leut' hart treffen,
Daher kommt Mord und Brand,
Schwert, Krieg und Blutvergießen
Daher mit G'fahr einreißen
Und gehn durch alle Land.
13.) Darf denn wohl jemands klagen
Üb'r solche Straf und Plagen,
Als strafest du zu schwer?
Wenn du, Herr, nicht wollst schonen,
Sond'rn nach Verdienst uns lohnen,
Müssest du es machen wahr.
14.) Dies tun wir, Herr, erkennen
Und unsre Sünd' bekennen,
Die dich erzürnet han.
Befinden auch im Herzen
Daher groß' Leid und Schmerzen,
Dass wir so üb'l getan.
15.) Ach weh, dass wir so ferne
Dich hab'n gereizt zu Zorne,
Dass du dein Racheschwert
Geschärfet hast zu schlachten,
Land und Leut zu vernichten,
So dir nicht wird gewehrt.
16.) Wer aber kann dir wehren,
Wenn du willst all's verheeren,
So nicht ins Mittel tritt
Dein sohn mit seinem Blute
Und lenket dich zur Güte
Auf unser Klag' und Bitt'?
17.) Jesu, du Brunn' der Gnaden,
Nimm dich an unsers Schaden.
Versühn des Vaters Zorn
Durch dein Kreuz, Leid'n und Schmerzen,
Das bitten wir von Herzen,
Sonst ist's mit uns verlorn.
18.) Du kannst dem Rachschwert wehren,
Der Feinde Macht zerstören
Durch deine große Kraft.
Tyrannen kannst du schwächen
Und ihren Arm zerbrechen,
Dass uns werd' Rat geschafft.
19.) Du bist der Held von Stärke,
Das zeugen deine Werke,
Der allein helfen kann.
Ach, tu du für uns streiten
Und steh zu unser Seiten,
Sonst ist's mit uns getan.
20.) Gib uns, Herr, Fried' im Lande,
Glück, Heil zu allem Stande,
Erhalt dein heiligs Wort.
Die Sakrament bewahre
Rein und der Ketzer Schare
Treib fern von diesem Ort.
21.) Alsdenn so wolln wir rühmen
Und preisen deinen Namen,
Herr Gott, mit unserm Mund!
Kein Arbeit woll'n wir sparn,
Dein Lob und Preis zu mehren
Nun und zu aller Stund.
- Amen -
(a) wie es Blut-Egel pflegen zu tun
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Autor: Wilhelm Alardus
Melodie: O Welt, ich muss dich lassen
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
und für diese Veröffentlichung eingerichtet
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gefunden in:
Das deutsche evangelische Kirchenlied
des siebzehnten Jahrhunderts
Herausgegeben von Albert Fischer und W. Tümpel
Zweiter Band
Druck und Verlag C. Bertelsmann
Gütersloh, 1905
Liednummer 165
Thema: Sünde, Buße und Umkehr
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Wilhelm Alardus auch Guilielmus Alardus (* 22. November 1572 in Wilster; † 8. Mai 1645 in Krempe (Steinburg)) war ein deutscher Lyriker, Verfasser von Predigtsammlungen und evangelischer Kirchenliedkomponist und -dichter.
Alardus stammte aus einer Gelehrtenfamilie. Sein Vater war Franz Alard. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Itzehoe ab 1582 wechselte er 1593 an das Gymnasium in Lüneburg. 1593 immatrikulierte er sich an der Universität in Wittenberg und studierte dort bis 1595. Im Anschluss daran wurde er 1596 Konrektor, dann Pfarradjunkt und schließlich Pfarrer in Krempe.
Vor allem trat er hervor als lateinischer Dichter und erhielt dafür den Dichterlorbeer. Dabei machte er sich durch seine im anakreontischen Stil verfasste Lyrik einen Namen. In diese flossen Ideen des großen Poeten Friedrich Taubmann ein. Er durchmischte seine christlichen Parodien mit anakreontischen Wortspielen, verschiedenen Klangvarianten, Diminutiven und syntaktischen Parallelismen, die den religiösen Gehalt und die Erbaulichkeit unterstrichen. Dabei griff er auf die Überlieferungen der Kirchenväter und altchristliche Hymnendichtung zurück.
In seinen mehrfach nachgedruckten Predigtensammlungen verwendete er teilweise die niederdeutsche Sprache. Auch verfasste er Bußpredigten in denen vornehmlich Texte des Alten Testaments einflossen. Erweiternd zum theologisch-literarischen Schaffen liegen von ihm Wetterpredigten, Katechismuserläuterungen, Liedpredigten zur christlichen Sterbekunst, homiletisch, das heißt die Predigtlehre betreffend, gebundene Meditationszyklen und Gebetssammlungen vor. In Dankpredigten behandelt er den Friedensschluss zwischen Dänemark und dem Kaiser während des Dreißigjährigen Krieges. Seine geistlichen Lieder wurden in die kirchlichen Gesangbücher aufgenommen.
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Wilhelm Alardus' Lieder/ Hymns
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Abendmahl
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, wo soll ich mich hinkehren
Christus wird mich nicht lassen
Des Morgens früh, des Abends spat
Die Nacht ist hin, der Tag bricht an
Gleich wie ich nu ablegen tu
Herr Zebaoth, du starker Gott
Ich lob dich, Herr, o treuer Gott
Jesu, dass du die vorig Nacht
Jesu, du Brunn der Gnaden
Jesu, mein Herr, Lob, Preis und Ehr
Lasst uns Gottes Gnade preisen
Mit Seufzen hört ich klagen
Mit unserm Mund von Herzensgrund
Nun sing das neu Jerusalem
O Gott aller Barmherzigkeit, wir loben
O Gott in deinem Throne, durch Christum
O Gott in deinem Throne, durch Christum
O Gott, wie manches Herze leid regt sich
O Helfer reich, aller zugleich
O starker Gott, Herr Zebaoth, wie mannig Not
O Vater reich aller zugleich
Sing, wer kann fröhlich singen
Von Herzensgrund mit Zung und Mund
Wacht auf, betrübte Seelen
Wacht auf, Harfen und Psalterspiel
Warum sollt ich betrübet sein
Wer ist dir gleich, du großer Gott
Wie du vorhin tätst klagen
Wie sollen wir gnug preisen, Herr, deine Gütigkeit
Willig und selig sterben
Gott fährt hinauf gen Himmel
1.) Gott fährt hinauf gen Himmel
Mit hellem Jubelschall,
Mit jauchzendem Getümmel
Und mit Posaunenschall.
Lobsingt, lobsinget Gott!
Lobsingt, lobsingt mit Freuden
Dem Könige der Heiden,
Dem Herrn Gott Zebaoth!
2.) Der Herr wird aufgenommen
In königlicher Pracht.
Des freun sich alle Frommen,
Die er hat frei gemacht.
Es holen Jesum ein
Des Himmels laute Heere,
Die seiner Pracht und Ehre
Sich, gleich als wir, erfreun.
3.) Mit freudigem Gebete
Werd' er von uns erhöht!
Wir wissen nun die Stätte,
Die uns bereitet steht.
Der Heiland geht voran,
Lässt uns nicht von ihm trennen,
Macht, dass wir folgen können,
Uns freie, sichre Bahn.
4.) Wir Pilgrimme der Erden,
Die hier das Elend baun,
Wir sollen himmlisch werden,
Und Jesum ewig schaun.
Auf, Kinder Gottes, auf!
Wo Jesus hingegangen,
Dahin steh eur' verlangen!
Dahin kehrt euren Lauf!
5.) Gen Himmel lasst uns dringen
Mit herzlicher Begier!
Mit Inbrunst lasst uns singen:
'Dich, Jesu, suchen wir!'
Zu dir, o Gottes Sohn
Soll sich der Geist erheben.
Du bist uns Licht und Leben,
Und unser großer Lohn.
6.) Hinweg mit deinen Schätzen!
Du gleißnerische Welt!
Sollt uns dein Nichts ergötzen? -
Dort ist, was uns gefällt.
Er, unser Fleisch und Blut
Prangt auf der Gottheit Throne,
Gibt uns sich selbst zum Lohne,
Ist unser höchstes Gut.
7.) Wann wird es doch geschehen:
Wann kommt die frohe Zeit.
Dass wir ihn werden sehen
In seiner Herrlichkeit?
Du Tag, wann wirst du sein,
Wo wir ihn mit Entzücken
Zum ersten Mal erblicken?
O Tag, brich bald herein.
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Autor: Johann Adolf Schlegel
Melodie: Von Gott will ich nicht lassen
oder: Aus meines Herzens Grunde
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gefunden im Buch
Mitauisches [lutherische] Gesangbuch
Druck: Johann Friedrich Steffenhagen
Mitau (heute Jelgava, Lettland), 1771
Liednummer 557
Thema: Himmelfahrt
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Johann Adolf Schlegel (* 17. September 1721 in Meißen; † 16. September 1793 in Hannover), war ein deutscher Dichter und evangelischer Geistlicher, Bruder des Johann Elias Schlegel.
Nach seinem Studium in Leipzig wurde er 1751 Diakon und Lehrer zu Pforta, 1754 Pastor und Professor zu Zerbst und 1759 Pastor, 1775 auch Konsistorialrat und Superintendent in Hannover. 1781 wurde er zugleich Generalsuperintendent von Hoya-Diepholz, 1787 von Calenberg. Er starb 1793 in Hannover.
Seine Söhne August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel gelten als Mitbegründer der Romantik.
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Johann Adolf Schlegels Lieder/ Hymns
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Advent
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Wie herrlich strahlt der Morgenstern
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Wer fasst, wie groß du Schöpfer bist
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Christuslied
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Sohn Gottes und des Menschen Sohn
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Darstellung des Herrn
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Entreiße dich, mein Geist, der Welt
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Epiphanias
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Dem finstern Erdkreis ist vom Herrn
Wohlan, mein Herz, verlass die Welt
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Ewiger, wie selig ist, wer dich kennt
Mit fröhlichem Gemüte dankt, die ihr
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Himmelfahrt
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Schau, großer Herr der Herrlichkeit
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Johannisfest
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Es lag die ganze Welt mit Sünden schwer beladen
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Nachfolge, Kirche und Mission
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O Christe, Eingeborner, von Ewigkeit gezeugt
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Ostern
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Passion
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Herr des Himmels, starker Held
Schau, Sünder, wie dein Gott dich liebt
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Reformationsfest
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Ein starker Schutz ist unser Gott
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Sonntag und Gottesdienst
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Gott lasst uns preisen, ihm, ihm will ich singen
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Weihnachten
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Ein Kind, dem keines jemals glich
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, Gott wie schrecklich ist dein Grimm
Ach, sehet, welch ein Mensch, ach seht
Auf, meine Seele, sei noch munter
Auf, o Seele, werde munter, Lob ist immer deine Pflicht
Auf, Seele, auf und preis den Herrn, wer preist
Christ, aus deinem Herzen banne Sorg
Der am Kreuz ist meine Liebe, meine Lieb ist Jesus Christ, dem ich (2)
Der du der Strafen schwere Last an meiner statt
Der du Verstand und Tugend schenkst
Der Ehestand soll heilig sein
Der Herr fährt auf gen Himmel, verkündigts überall
Der Herr lag in das Grab gestreckt
Der Weltversöhner ist bereit, sein Leiden
Des Morgens erste Stunde soll dir
Dir befehl ich meine Kinder, der mit ewger Gnade krönt
Du bester Trost der Armen, du Herr
Du eifriger Herr Zebaoth, dein majestätisches Gebot
Du Führer, der mit treuer Hand
Durch Adams Fall ist ganz verderbt des Menschen Tun
Ein Lamm geht hin und trägt die Schuld der abgefallnen Kinder
Eins ist not, ach Herr dies eine lehre mich erkennen
Es weinet um Jerusalem mein Jesus heiße Zähren
Fest glaub ich, dass, was mir geschieht
Frommer Herzen höchste Freude
Gebeugte Sünder hört, der Angst, die euch beschwert
Gedanke voller Seligkeit, du, Glaube der Unsterblichkeit
Geheiligt werde, Gott, dein Name, Herr
Gott fährt hinauf gen Himmel
Gott, dir sei mein Dank geweiht
Gott, Schöpfer, Stifter heilger Eh'
Gott, unserm Gott, allein sei Ehr
Gott, unsers Lebens Kraft und Licht
Herr der Himmels, starker Held, was wird mit dir werden
Herr, den die Sonnen und die Erden
Herr, der du als ein stilles Lamm am martervollen Kreuzesstamm
Heute, sprach mein Heiland, heute
Hier ist noch unsre Prüfungszeit
Hier wird selbst dem Frommen oft
Hier, unter meines Heilands Kreuz gedenk ich
Hilf Gott, dass mein Herz im Leiden
Ihr, die ihr wart verloren
Im Dunkel lag die Welt, mit Elend schwer beladen
Jauchzet all, ihr Frommen, er ist nun gekommen
Jesu Christ, durch deine Wunden, deinen martervollen Tod
Jesu Christe, dessen Wunden Heil und Leben
Jesu, dessen Blut und Wunden Heil und Leben
Jesu, meiner Seele Licht, Ursprung meiner Freuden
Jesus stellet sich mir dar
Komm über uns, du werter Geist, du Lehrer
Komm, o Gott Schöpfer, Heilger Geist
Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn
Mein Jesu, für dein Herz, welch ein solcher Schmerz
Mein Jesus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn
Mein Jesus ist mein Leben, reißt schon der Tod mich hin
Mein Jesus, welch ein Schmerz für dein so treues Herz
Meine Seel ermuntre dich, Jesu Liebe zu bedenken
Meinen Jesum lass ich nicht, da er sich für mich
Mensch, gedenk an deinen Tod, eh er in der Nähe
Menschen, unser Leben eilt
Mir, ruft der Herr, mir nach bis in den Tod getreu
Mit lautem Schall frohlocken wir
Noch hält dein Antlitz sich verborgen
Nun, Christen, lasst uns fröhlich sein
O blinde Wut, o Durst nach Blut
O Herr, mein Gott, ich bitte dich um Weisheit
O Tag, den uns des Vaters Rat und unser Heil
O, du allersüßte Freude, lieblichtes und reinstes Licht
Oft hält dein Antlitz sich verborgen
Ohne Rast und unverweilt, Strömen gleich
Rings um mich her ist nichts als Freude und Anmut
Schweigt, bange Zweifel, schweiget
Seele, sei zufrieden, was dir Gott beschieden
Seht, welch ein Mensch, ach seht
Selig, wer mit stillem Herzen, dem Allweisen
So gehst du, Jesus, williglich dein Leiden anzutreten
So schlummerst du in stiller Ruh
Sohn, der uns verheißen war
Tag, der Erleuchtung uns gebracht
Unermesslich, ewig ist Gott
Uns heilig soll die Ehe sein
Unsern Gott, den Gott der Ehre, besingen
Warum betrübst du dich, mein Herz
Was sagt ihr, Weise dieser Welt
Was zagst du, Gott regiert die Welt
Wer sich des Heilands rühmen will
Wie grundlos sind die Tiefen deiner Liebe
Wie soll ich dich würdig loben, Schöpfer
Wo findet meine Seele Ruh, auch dann noch
Wo ist der Ort, da meine Seele weidet
Wohl dem Menschen, der von Herzen
Zu dir, Geist, Schöpfer flehen wir
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Photo: Fenster in Wiesbaden
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O Mensch, wie ist dein Herz bestellt
1.) O Mensch, wie ist dein Herz bestellt?
Hab Achtung auf dein Leben.
Was trägt für Frucht dein Herzensfeld?
Sind's Dornen oder Reben?
Denn aus der Frucht kennt man die Saat,
Auch wer das Feld besäet hat,
Gott oder der Verderber.
2.) Ist nun dein Herz dem Wege gleich
Und einer Nebenstraßen,
Da auf dem breiten Lastersteig
Die Vögel alles fraßen,
- Ach prüfe dich, es ist kein Scherz -
Ist so bewandt dein armes Herz,
So bist du zu beklagen.
3.) Denn, ist der Same weggerafft,
Vertreten und gefressen,
So hast du keine Glaubenskraft,
Nach Seelenspeis' zu essen.
Fällt dir ins Ohr der Same nur
Und nicht ins Herz, so ist die Spur
Zum Leben ganz vertreten.
4.) Ist auch dein Herze felsenhart,
Verhärtet durch die Sünden:
So ist der Same schlecht verwahrt
Auf solchen Felsengründen.
Ein Felsenstein hat keinen Saft,
Drum hat der Same keine Kraft
Zu sprießen und zu wachsen.
5.) So lang noch nicht zerknirscht dein Herz
Und vom Gesetz zerschlagen
Durch wahre Buße, Reu' und Schmerz,
So kann's nicht Früchte tragen.
Bedenk es wohl und tue Buß',
Glaub fest und falle Gott zu Fuß,
So ist dein Herz genesen.
6.) Oft ist das Herz auch dornenvoll,
Mit Sorgen angefüllet.
Oft lebet es im Reichtum wohl.
Da wird der Sam' verhüllet.
Ja, er ersticket ganz und gar
Und wird nicht einmal offenbar.
Das ist wohl zu beklagen.
7.) So geht es, wenn man nur um Geld
Und Reichtum ist bemühet
Und nach der Wollust dieser Welt
Mit Aug' und Herzen siehet.
Da kann kein Gutes finden statt,
Wo man der Wollust nicht wird satt,
Der Same muss ersticken.
8.) Doch ist, Gott Lob! noch gutes Land
Auf dieser Welt zu finden,
Das Gott dem Herrn allein bekannt:
Da in des Herzens Gründen
Der Same, den Gott eingelegt,
Wohl hundertfältig Früchte trägt.
Das sind die rechten Herzen.
9.) Wer Ohren hat, der höre doch
Und prüfe sich ohn' Heucheln,
Dieweil es h e u t e heißet noch.
Hier muss sich keiner schmeicheln.
Die Zeit vergeht, das Ende naht.
Fällt auf kein gutes Land die Saat,
So musst du ewig sterben.
10.) Herr Jesu, lass mein Herze sein
Zerknirschet und zerschlagen,
Damit der Same dring hinein
Und lass ihn Früchte tragen,
Die mir im Himmel folgen nach,
Da ich sie finde tausenfach:
Das wünsch' ich mit Verlangen.
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Text: Lorenz Lorenzen
Melodie: Es ist das Heil uns kommen her
oder: Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut
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gefunden in:
Sammlung der vorzüglichsten Lieder
für Kirche, Schule und Haus
verlegt bei Samuel Elsner, Berlin, 1832
Liednummer 1530 - Vom Worte Gottes
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Lorenz Lorenzen, auch Laurens Laurensen oder Laurentius Laurentii, * 8. Juni 1660 zu Husum, + 29. Mai 1722 in Bremen) war evangelischer Theologe, Kantor und Kirchenlieddichter.
Sein Vater war angesehener Bürger der Heimatstadt und musikalisch sehr interessiert. Lorenz Lorenzen studierte in Kiel und wurde im Jahr 1684 als Kantor und Musikdirektor an den Dom von Bremen berufen, wo er in diesem Amt 38 Jahre Dienst tat.
1685 wurde durch ihn der erste Bremer Domchor ins Leben gerufen. Lorenzen trat als bedeutender Dichter von Kirchenliedern im pietistischen Kreis von Philipp Jakob Spener hervor. 150 Lieder, die wegen ihrer Echtheit und ihrem poetischen Gehalt bekannt wurden, sind im Druck unter dem Titel 'Evangelia Melodica' bei Johann Wessel 1700 in Bremen erschienen.
Im heutigen Evangelischen Gesangbuch (EG) ist das Osterlied 'Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin' (EG 114) und das Lied auf das Ende des Kirchenjahres 'Ermuntert euch, ihr Frommen' (EG 151) enthalten.
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Lorenz Lorenzens Lieder/ Hymns
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Advent
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Ach, ach, es ist ein elend Ding
Weil wir sind ausgesandt von Gott
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Beschneidungsfest
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Jesu, jammervolles Herze, der du sorgest
Liebster Vater, ich erschein und will mich
Wohl dem, der fest im Glauben steht
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Christuslied
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Nun, Herr Jesu, meine Sonne, meine Liebe
Sollt ich meinen Jesum lassen, nein ach nein
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Darstellung des Herrn
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Ach, dass ein jeder nähm in Acht
Wie wird doch so gering die Reinigung
Wohl auf, mein Herz, verlass die Welt
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Epiphanias
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Ach wie erschrickt die böse Welt
Ach, wo ist mein Freund geblieben
Was sind die Kinder dieser Welt
Wie freuet sich mein ganzes Ich
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Jesu, lass mich täglich zeugen
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach, mein Schifflein will versinken
Das ist ein rechtes Hochzeitsfest
Die Not ist groß und mancherlei
Du bist ins Schiff getreten ein
Ihr Armen voll Beschwerden, die ihr
Mein Herz betrübe dich doch nicht
Mein Herz, schick dich zum Leiden
Warum häufst du jeden Morgen, armes Herz
Warum willst du doch für morgen
Wenn man sein Herz gen Himmel wendet
Wie sehnet sich der Herr im Geist zu helfen
Wo soll ich mehr um flehen als um Barmherzigkeit
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Himmelfahrt
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Als elf der Jünger an der Zahl
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Jahresende
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Johannisfest
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Mariä Heimsuchung
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Nun mein Geist soll Gott erheben
Steh auf, betrübte Seele, steh auf
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Michaelistag und Engellieder
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Die Engel, die im Himmelslicht den Höchsten fröhlich loben
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Nachfolge, Kirche und Mission
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O süßes Gnadenwort, das Jesu Mund
Was ist, mein Herz, doch lieblicher
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Neujahr
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Seele, kannst du was ergründen
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Offenbarung
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Auf, auf, mein Herz, ermuntre dich und freue dich
Der Richter hat sich aufgemacht
Es sind schon die letzten Zeiten
Wenn dort des Allerhöchsten Sohn
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Ostern
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Ach Gott, mich drückt der schwere Stein
Der Heiland ist gewiss von Toten auferstanden
Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin
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Passion
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Kommt, ihr Blinden, kommt am Wege
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Pfingsten
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Also hat Gott die Welt geliebet und geschätzet
O Lieb, o Lieb, o Wunderkraft, o süßes Öl
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Sonntag und Gottesdienst
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach, Gott, es hat mich ganz verderbt
Ihr armen Sünder, kommt zu Hauf
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Tod und Ewigkeit
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Wie spüret doch ein Kranker nach
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Trinitatis
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Mein Herze, mach dich auf, noch ist es Zeit
O, Seele, lass des Geistes Schwert
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Weihnachten
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Nun ist die Freudenzeit erfüllt
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, angenehmes Leben
Ach, bedenke doch die Güte
Ach, lass mein Herz dein Weinberg sein
Ach, wie lieblich ist zu hören
Bedenke doch mein Herz
Bittet, so wird euch gegeben
Das größeste Gebot ist Gott von Herzen lieben
Das ist des rechten Glaubensart
Das ist ein Hirt der Schaf allein
Das Leben ist ein Pilgrimschaft
Das Licht bricht ein mit hellem Schein
Der König ladet groß und klein
Der Same, den Gott hat gestreut
Die nichts als Herr Herr sagen
Die Zeit bricht an, du musst davon
Dies ist die Summa der Gebot
Dies ist mein lieber Sohn
Ermuntert euch zur Freude
Erschrecklich ist zu hören
Gebt Gott, was Gottes ist, und was allein gebühret
Geh aus mein Herz, nun ist es Zeit
Gott hat ein großes Mahl bereit
Gott hat wahrlich nicht gesendet
Gott sorget für die Seinen
Halt haus, o Mensch, in dieser Zeit
Hat dich, o Mensch, taub, stumm und blind
Herr Jesu, sei gepriesen für das, was du erwiesen
Heut freue dich du Christenschar
Heut ist ein angenehmer Tag
Hochmütigs Herz, wo denkst du hin
Hütet euch, ihr frommen Herzen
Ihr Menschen, denkt im Leben an jenen großen Tag
Kehre wieder, liebste Seele, kehre wieder
Kommet, ihr getreuen Knechte, ihr Gesegneten
Lass dich, o Mensch, bewegen
Mein Herz, denk an dein Ende und sterbe
Muss es denn also geschehen
Nimm hin mein Herz den Heilgen Geist
Nimmer von dem Tempel kommen
Nun Kindlein bleibt an Jesu Mutterherzen
O gar ungleiches Paar, das sich hier stellet dar
O große Seligkeit, wenn man kann Jesum sehen
O großer König, Jesu Christ, der du vom Geist empfangen bist
O himmlische Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O Jammer und Elende, was hat der Fall gemacht
O Jesu Christ, mein Leben, komm reiche mir die Hand
O Mensch, liegst du in deinem Blut
O Mensch, wie ist dein Herz bestellt, hab Achtung
O törichtes Geschlecht, o blindes Erdenwesen
O törichtes Geschlecht, o sehr verkehrtes Wesen
O Tränenguss, den Jesus lässt
O Welt, die Stund und Zeiten erwachen zum Gericht
O, ewige Barmherzigkeit, die Jesus uns anpreiset
O, Seele prüfe doch dein Herz
Richtet nicht, ihr Menschenkinder
Seele, sei bereit zu geben Rechnung vor des Höchsten
Selig ist, wer sich mit Macht dringt zu Jesu
Selig sind die Glaubens-Augen
Verwundre dich und denke nach
Wahrlich, wahrlich spricht der Mund
Wann soll ein Ende nehmen mein Jammer
Was bricht für eine Zeit herein, was höret man
Was ist am Sabbath deine Pflicht
Was willst du dich doch rühmen
Weil viele sich ausschließen von Gottes Abendmahl
Wem Gott will offenbaren
Wenn ihr nun der Verwüstung Gräuel seht an
Wer Jesum recht erkennet
Wer kann es doch ausdenken
Wer wünschet nicht vor Gott gerecht
Wie des Herren Jesu Leben
Wie grausam hat der Feind verderbt
Wie ist der Pharisäer Geist so boshaft
Wie ist die Welt so feindschaftsvoll und lebt
Wie lang hat Gott Geduld mit unsrer Sündenschuld
Wie lange willst du hinken
Wie selig sind, die Gottes Wort recht hören
Wie stellet doch der Schlangen List
Wie wenig sind zu dieser Zeit
Wo bleibet die Barmherzigkeit
Wo gehst du, liebster Jesu, hin
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
The song first appeared on Bread's 1970 album, On the Waters. Released as a single that June, it was the group's first top-ten hit on the Billboard Hot 100 singles chart and spent the week of August 22, 1970, at No.1, their only single to do so; it also reached No.5 on the UK Singles Chart. Billboard ranked "Make It with You" as the No. 13 song of 1970, and it was certified gold by the RIAA for sales of over one million copies.
Record World called it "well-constructed soft dring rock music
This is Elektro. His brain is bigger than yours, and it consists of 48 electrical relays.
If you know the story about the real Elektro robot, you will know what that meant.
If you don´t, Elektro actually exists in real life, he is just a bit simpler.He was built by Westinghouse electronics in 1938, and was made famous dring the New York World fair 1939. So we can say that he probably was the worlds first famous robot. In 1940 he appeared at the fair agan with his new pet, Sparko the dog. The dog disappeared a few years later. According to the legend, Sparko was trashed after he got hit by a car.
He was standing on the stage, and was "interwieved" by the company´s spokesman. Although Elektro couldn´t "hear" words. Instead he counted syllables that his "assistant" spoke erratically in to a microphone, and after a second or two the 7 foot tall art deco tinman reacted. He could walk slowly back and forth, move his head and arms, recognize colors (mostly red and green), count on his fingers, blow balloons, smoke, tell bad jokes, and be rude to the interwiever. He knew abot 700 words.
His voice was prerecorded on to a load of LP 78rpm records who were (together with his giant relay operated "brain") hidden behind a black curtain. They also liked to show that Elektro had a "healthy" interest in women.
He toured the united states for a few years, and acted in a few movies (both as himself and as a robot named Thinko), and he was exhibited at the Pacific Ocean Park in Venice, California in the late 50´s and early 60´s. But he gradually slipped out of the limelight, and by the end of the 60´s, the amazing talking metalman was forgotten. His head was given as a present to a retiring Westinghouse engineer, and his body was scrapped.
Luckily he was saved from the scrap yard , and is now living at the Mansfield Memorial Museum.
Although he was in quite a bad shape, Elektro was in the music business in 1992. He did some vocals for the dance band Meat Beat Manifesto´s song "Original Control (Version 2)".
This drawing was made in December 2009, in the earlier stages of the project. When it was mostly about the inside of electronics. The story had already started to revolve around space and what ever lies beyond what our weak eyes can see, but I really wanted to do this drawing before concentrating on more far out subjects. It was also my project for the Christmass exhibition at Strykejernet art school in Oslo.
Like the real Elektro the drawing enjoyed a small "renaissance" as it attended a group exhibition at Galleri Neuf (Oslo) in February this year. The picture is from the day after the the exhibiton ended. Sadly, I don´t have very good pictures of him as I´m a terrible photographer, and Elektro have moved to a new owner.
Since I was, sort of, travelling back in time with this drawing, I thought it would be fun to throw in a time traveller. Dr. Emmett Brown is hiding in there somewhere. Ferdinand Porsche is there too. He is supervising the aircooled boxer engine that drives Elektro´s legs. If i remember it and feel like it at the same time, i may post some close up details.
If you are interested in drawings without squids, feel free to visit my other page.
HTRS 189 090 (met een bescheiden 1.176.665 km op de teller...) was uitgenodigd om naar de onderhoudsafdeling van KTG te komen, gehuisvest in één der loodsen van de RET aan de Rotterdamse Kleiweg alwaar we 'vroegah' kind aan huis waren ten tijde van de vele metro transporten tussen Whz en Hlba. Op de voorgrond het 'gat' waarover de roltraverse zijn weg vind van loodsspoor naar loodsspoor. Deze was iets verderop aan de wandel met een trammetje maar sowieso ongeschikt voor de 189'er... hij kan nog geen 70 ton hebben, wat betekent dat er voor de resterende 19 ton nog altijd een flink aantal hemelbouten nodig zijn. Overigens werd het wel dringen in dit loodsje, de Locon 189 984 staat er ook tbv z'n 400000 km beurt. Over de reinheid der 189 serie kwam mij vandaag ter ore dat MRCE een 7 maands termijn voor een wasbeurt voldoende acht...
Type : Photograph Medium : Print-black-and-white Description : A view of the exterior of 'H.M. Sidney Antiques' and 'Drings bookshop' Saville Row/Princess Street Newcastle upon Tyne taken in 1970. The buildings are being demolished.Industries Collection : Local Studies Printed Copy : If you would like a printed copy of this image please contact Newcastle Libraries www.newcastle.gov.uk/tlt quoting Accession Number : 018486
*The blacksmith and farrier workshop of Henry Kruse, father of Tom Kruse. Located off the main street of Waterloo.
*Waterloo celebrates Tom Kruse
The town of Waterloo overflowed with people who came from many parts of South Australia to celebrate the centenary at the birth place of the late Tom Kruse MBE.
Born at home in a small cottage at the township of Waterloo not long after WW1 was declared, Esmond Gerald (Tom) Kruse entered the world on 28th August 1914, who would later become well known as the Australian Outback legend who bought news and essential commodities on the back of his “Badger” truck to outback stations along the treacherous 500 km Marree to Birdsville track.
Chairperson for the Waterloo Hall Peak Body Robin Schwartz said it has taken the committee two years to organize and prepare for today’s centenary tribute to Tom’s life.
“It would have been extra special if Tom could have been here but sadly he passed away three years ago on June 30 at the age of 96 and is now resting peacefully at the Carlsruhe Lutheran Cemetery just south of the town,” Robin said. The local community, members of the Kruse family and the assistance of Ian Doyle and Keith Webb for producing the documentaries Waterloo has many unique history treasures at the hall site.
The committee was fortunate to purchase the artwork of Clayton Edwards who designed and created four panels depicting Tom’s life journey.
Tom’s son-in-law Colin Hamp drove to Clunes in Victoria to collect the original panels from the artist workshop who was delighted that they would be placed at Tom’s birth place and home town at Waterloo.
Visitors at the celebration on Sunday were privileged to see the new double collection to celebrate Tom’s remarkable life which includes his Waterloo story being released and premiered with exclusive never seen before footage to celebrate the 100th birthday celebration “A Tribute to The Mailman Back of Beyond”.
Funding has been provided by the Tom Kruse Bust Appeal sponsored by BizBoost with all proceeds from the sale of the entertaining DVD collections helping to support the Royal Flying Doctor Service.
The film features the 25 students from the Manoora Primary School contributing in a history project to commemorate the special day.
Each student wrote and sent letters that travelled “the longest mail run in the world” first by regular mail to Port Augusta, then on a plane to Birdsville, stopping along the way at the remote places Tom Kruse would have visited back in his day.
A couple of local identities Ken Horne and Peter Faint also featured contributing information.
Clare & Gilbert Valleys Mayor Allan Aughey, together with Tom’s daughter Helen Hamp and Robin Schwartz, had the privilege to unveil the large colourful information signage dedicated to the town legend and famous son in the adjoining public shelter shed of the Tom Kruse community park at Waterloo.
Mayor Aughey said the Waterloo community and the Hall’s peak body had made a significant contribution to capturing the history of this small town with an event such as this.
He especially mentioned the great work of the committee groups in the council area, he hoped by having seed money available through the council to further support these projects to help preserve local town’s early history.
Ref: Northern Argus 3-9-2014 article by Glenys Quick
Ref: Mail for the Back of Beyond
Ich will mit Magdalenen gehen
1.) Ich will mit Magdalenen gehen
Dort an dein heilges leeres Grab,
Und will so lang im Garten stehen,
Bis ich dich selbst gesehen hab.
Ich möcht' als eine lichte Blume
Still blühn an deines Grabes Stein,
Und duften dir zu Preis und Ruhme,
Du holder, lieber Gärtner mein.
2.) Ich will mit den betrübten beiden
Hinwandern dort nach Emmaus
Und fühlen, dass du nicht kannst scheiden
Und hören deines Wortes Gruß.
Und meines Herzens heißes Brennen
Sagt mir, dass du es selber bist,
Und ruft beim seligen Erkennen:
O bleib, bleib bei mir, Jesu Christ!
3.) Ich will um deinen Frieden bitten,
Du Friedenskönig, gib ihn mir,
Komm in mein Herz und Haus geschritten
Und sprich du: Friede sei mit dir!
Du Auferstandner, gib den Frieden,
Den du den Deinen mitgebracht,
Den Seelenfrieden schon hienieden, -
Den ewgen dort nach Todesnacht.
4.) Ich will hier knien zu deinen Füßen
Und nimmer bleiben von dir fern,
Und will dich selig froh begrüßen
Als meinen Gott und meinen Herrn.
Ich will in deine heilgen Wunden
Still legen meine Glaubenshand,
Ich weiß es, dass ich Heil gefunden,
Durch dich, der heut vom Tod erstand.
5.) Ich will dir Lob und Ehre singen,
Du auferstandner Siegesheld.
O, möchte doch dein Name dringen
Zu allen auf der ganzen Welt,
Zu allen, die in finsterm Wahne
Hingehn noch jetzt von dir so weit.
Lamm Gottes mit der Siegesfahne,
O, führe uns zur Herrlichkeit.
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Autor: Eleonore zu Stolberg-Wernigerode
Melodie: Die Tugend wird durchs Kreuz geübet
oder: Wie groß ist des Allmächtgen Güte
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Geistliche Lieder im neunzehnten Jahrhundert
Herausgegeben von L.K.D. Kraus
Druck und Verlag Chr. Friedr. Will
Darmstadt, 1863
Liednummer 270
Thema: Ostern
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Gräfin Eleonore zu Stolberg-Wernigerode (* 20. Februar 1835 in Gedern/Wetteraukreis; † 18. September 1903 in Ilsenburg/Nordharz) war durch Heirat Prinzessin Reuß zu Köstritz und eine deutsche Liederdichterin, deren Gedichte in evangelische Kirchengesangbücher und Gedichtsammlungen aufgenommen wurden.
Sie entstammte der regierenden Hauptlinie des Grafenhauses Stolberg-Wernigerode. Ihr Vater war Erbgraf Hermann zu Stolberg-Wernigerode, der Sohn des regierenden Grafen Henrich zu Stolberg-Wernigerode. Im Herbst 1838 zog die Familie von Gedern nach Ilsenburg. 1855 heiratete sie den verwitweten Prinzen Heinrich LXXIV. Reuß zu Köstritz (1798–1886), der einem nicht regierenden Zweig der jüngeren Linie Reuß angehörte. Zum Zeitpunkt der Eheschließung war Heinrich bereits 57 Jahre alt. Eleonore folgte ihrem Mann auf das Oberlausitzer Gut Jänkendorf. Nach dessen Tod im Jahr 1886 kehrte sie nach Ilsenburg zurück, wo sie mit ihrer betagten Mutter, Gräfin Emma zu Erbach-Fürstenau († 1889), zusammen lebte. In der Ilsenburger Kirchengemeinde engagierte von Reuß sich diakonisch und literarisch. Ihr Grab befindet sich noch heute auf dem Friedhof neben dem Eingang der dortigen Marienkirche. Der Spruch auf dem Grabstein ist ein Teil von Vers 13 des Liedes 'Ist Gott für mich' von Paul Gerhardt: 'Die Sonne, die mir lachet, ist mein Herr Jesus Christ; das, was mich singen machet, ist, was im Himmel ist.'
Ihr Lied 'Das Jahr geht still zu Ende' steht unter Nummer 63 im aktuellen Evangelischen Gesangbuch (EG) und ist der Versuch, die Nachricht vom Tod ihrer Freundin Marie Nathusius zu verarbeiten, die ebenfalls Dichterin war. Ihr Lied 'Ich bin durch die Welt gegangen' steht unter Nr. 621 im Regionalteil einiger Ausgaben des erwähnten Gesangbuchs.
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Eleonore zu Stolberg-Wernigerodes Lieder/ Hymns
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Das Jahr geht still zu Ende
Es geht so leicht durchs Erdenleben
Es ist vollbracht, das Leiden ist erfüllt
Heimgehen, selig werden, o wunderbares Wort
Ich bin durch die Welt gegangen
Ich will mit Magdalenen gehen
Kommst du, Bräutigam der Seelen
Nun hab ich dich, hier hast du mich
Sieh ich breite voll Verlangen
Schule Klassenzimmer
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.
Wohnzimmer 60er/70er Jahre
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.