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The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
© Cup of Cappuccino Dring Bukittinggi Indonesia Taruko Café Resto Restaurant West Sumatra Sumatera Barat Southeast Asia - Getränk Indonesien Südost-Asien - All rights reserved. Image fully copyrighted. All my images strictly only available with written royalty agreement. If interested, please ask. - Alle Rechte vorbehalten. Alle meine Bilder generell nur mit schriftl. Honorarvereinbg. Bitte ggf. fragen. ©
Zomer
Spilzieke zomer: Het grote dringen van mensen, beesten en browsers, van al wat zich voortplanten wil. Daarbuiten het best bewaarde geheim van de wereld: de eindeloosheid en wat daaromheen ijlt
Er zal nog het een en ander passeren, daar kan men donder op zeggen of vast een boek over schrijven, bladzijden vol over stranden waar personages zich hevug vervelen en dingen zeggen als:
Wij zijn de doolhoven door en uiterst bedreven geraakt in het leven. Hoe zullen ze later kijken naar ons? Zijn mensen ooit zo gelukkig geweest?
Photo: Dreistämmige Birke in Irland
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Dreieinger Gott, ich glaub an Dich
1.) Dreieinger Gott, ich glaub an Dich
Und will Dich auch bekennen.
Ob viele jetzt sich freventlich
Von solchem Glauben trennen.
Ach, wer von diesem Grunde weicht,
Wird vom Verderben schnell erreicht
Und kann nicht selig werden.
2.) Ich will mit Deiner Christenheit
Nach Deinem Wort Dich ehren.
Ich halte fest, trotz allem Streit,
Was Deine Zungen lehren.
Ja Dich, Gott Vater und Gott Sohn,
Gott Heilger Geist in einem Thron,
Bekennt mein Herz mit Freuden.
3.) Ich glaub an Dich, allmächtger Gott,
Der alles schafft und lenket.
Der sich in unsrer Sündennot
Zum Vater uns geschenket
In Seinem Sohn, der für uns starb
Und uns ein ew'ges Heil erwarb
In Seinem teuren Blute.
4.) Ich glaub an Dich, Herr Jesu Christ,
Der Du mich hast versöhnet.
Ein wahrer Gott und Mensch Du bist,
Der mich mit Gnade krönet.
Ja, deines Tods und Auferstehns
Und segensvollen Himmelgehns
Will ich mich ewig trösten.
5.) Ich glaub an Dich, Gott heil'ger Geist,
Der mich hat neu geboren,
Mich fort und fort auf Christum weist,
Mir öffnet Herz und Ohren,
Im rechten Glauben mich erhält,
Mich führt aus dieser bösen Welt
zum ew'gen sel'gen Leben.
6.) Dreieinger Gott, Dich bet ich an,
Dir will ich Ehre bringen.
Dir will ich stets, so gut ich kann,
Von Herzensgrund lobsingen.
Es soll Dein Ruhm zu aller Zeit
Von Ewigkeit zu Ewigkeit
Durch Erd' und Himmel dringen!
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Autor: Friedrich Weyermüller
Melodie: Allein Gott in der Höh sei Ehr
oder: Such wer da will ein ander Ziel
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Friedrich Weyermüllers Geistliche Lieder
in einer Auswahl von F.R. Borchers, Pastor
Verlag der Buchhandlung Eben-Ezer
Kropp, 1897
Thema: Trinitatis
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Friedrich Weyermüller, (*21. September 1810 in Niederbronn/Elsass; † 24. Mai 1877 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und evangelischer Kirchenlieddichter.
Sein Vater war Zimmermann und führte einen Einzelhandelsladen. Seine Mutter, eine fromme Frau, vermittelte Friedrich schon früh die Kenntnis der alten lutherischen Kichenlieder, für die er später im Kampf gegen den Rationalismus seiner Zeit eintrat. Nachdem er bis zu seiner Konfirmation die Ortsschule besucht und weiteren Unterricht in Geschichte, Geographie und deutscher Literatur vom Ortspfarrer erhalten hatte, kam er zu seiner weiteren Ausbildung auf ein Jahr nach Nancy und kehrte dann in seine Heimat zurück, um im Geschäfte seines Vaters zu arbeiten. Aus dieser bescheidenen Stellung trat Weyermüller in die Öffentlichkeit, als es für die Bekenner der lutherischen Kirche galt, den Kampf gegen den Rationalismus und Pietismus aufzunehmen. Seine Widerlegung des rationalistischen sogenannten 'Conferenzkatechismus' war so vortrefflich, daß sie nach dem Urteil von Fachkennern dem größten Theologen Ehre gemacht hätte. Als 1848 die zur Herstellung einer neuen Kirchenverfassung in Straßburg tagende Delegiertenversammlung die Union zwischen der lutherischen und der reformierten Kirche einzuführen gedachte, verhinderte Weyermüller mit anderen dies, indem er eine scharfe Protestation schrieb. Weyermüller verfasste selbst eine große Zahl geistlicher Lieder, die er unter dem Titel 'Lutherische Lieder' 1854 herausgab. Diesem Buch folgten in kurzem Abstand Liedersammlungen zu den Psalmen und Weihnachtslieder, die hohe Anerkennung von Hymnologen fanden.
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Friedrich Weyermüllers Lieder/ Hymns
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Christuslied
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Hast du mich lieb, so fragt die höchste Liebe
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Epiphanias
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Der Herr ist König für und für
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Himmelfahrt
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Johannisfest
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Konfirmation
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Dreieinger Gott, du nahmst uns liebreich auf
Herr, du hast aus freier Gnade
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Mariä Heimsuchung
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Meine Seele lobt den Herrn und mein Geist
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach Gott, es ist uns bang
Ach Herr, ich bins nicht wert
Ach, gibt es denn kein liebend Herz
Ach, mein Jesus, wie so kalt
Ach, sagt mir nichts vor meinem Ende
Alles hast du mir vergeben
Alles ruh in Jesu Händen
An deinem Siegestag erscheinen wir
An des Jahres dunkler Schwelle
Arm und elend, krank und schwach
Auf, Christenvolk, auf, auf zum Streite
Auferstanden ist der Herr, siegreich aus dem Grab
Beständigjeit verleihe
Christenherz, sei getrost in deinem Gott
Christus ist für mich gestorben
Da Israel aus fremdem Land
Dennoch bleib ich stets an dir
Der einzge Grund, drauf ich mich gründe
Der Herr ist meines Lebens Licht, er ist mein Heil
Der Herr ist unsre Zuversicht, so lasst uns fröhlich
Der Tag der Pfingsten ist erfüllet
Dreieinger Gott, ich glaub an dich
Du gehst, mein Heiland, willig
Du lieber, treuer Gott, ach, sieh die Angst und Not
Du Wundergott, wie preis ich dich
Ehr sei Got in der Höhe
Ein Seufzer noch aus tiefer Brust
Ein tiefes Weh durchzieht den Erdenkreis
Einer sorget, wer ist dei eine
Eines will ich mir erflehen
Eins nur macht mich reich und satt
Erbarme dich, o lieber Herr, die Not ist groß
Es gibt einen Fels, der zittert und wankez ewig nicht
Es hat die Feindesrotte die höchste Majestät
Es ist vollbracht, wer kann ergründen
Es muss uns doch gelingen
Freu dich Herz, du bist erhöret
Freu dich, Herz, und lass dein Klagen
Freu dich, Herz, und lass dein Klagen
Freue dich auch in schwerbetrübter Zeit
Freue dich, o Christenheit auf der Erde
Freue, freue dich und singe
Friede, ruft der Herr mir zu
Fürchte nichts, Gott, dein Gott will bei dir sein
Fürst des Lebens, Quell des lichts
Fürwahr, sie steht auf festem Grund
Fürwahr, sie steht auf festem Grund
Gedenk ich dein, o Zion, nicht
Gott lob, dass ich lutherisch bin
Gott, lass deine Gnade walten
Gott, warum trittst du ferne
Gott, wie lange willst du schweigen
Großer Hirte deiner Schafe sieh herab
Habe deine Lust am Herrn, er allein
Halleluja, Christus ist erstanden
Halleluja, Jesus lebet, als Held und Siegesfürst
Heimweh fühlt des Christen Herz
Herr Jesu Christ, erbarm dich mein
Herr Jesu, hild, dein Kirch enthalt
Herr Jesu, lass uns nicht, wenn uns
Herr, deine Letzten Worte
Herr, der du vormals Gnad und Huld
Herr, der du vormals Gnad und Huld
Herr, dir will ich gänzlich trauen
Herr, ich rufe, fleh und schreie
Herr, ich tue meinen Mund
Herr, nach deinem Leib und Blute
Herr, nun ist die große Stunde
Herr, wie hat dein treues Lieben
Hie Schwert des Herrn und Gideon
Hilf, Herr, im neuen Kirchenjahr
Hinweg mit allem, was die Welt
Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende
Ich danke dir, Herr Jesu Christ, dass du mein Schutz
Ich danke dir, mein lieber Gott, dass du mich
Ich danke dir, o Herr, von ganzem Herzen
Ich harre dein, o Herr allein
Ich hebe meine Augen auf zu jenen ewgen Höhen
Ihr einiget euch, auf welchem Grunde
Ihr Rühmt euch, Christum zu bekennen
Ihr Tage der Freude, der süßesten Wonne
In Jesu Namen sei das Jahr
In unsern Nöten kommen wir
Ja oder Nein, bekenn es laut
Ja, einer sorgt, wir wollens glauben
Je näher Kreuz, je näher Gott
Jesu Treue hat kein Ende
Jesu, du allein sollst mein alles sein
Jesu, meine Liebe, senke deine Triebe
Jesus rufen wir vereint
Jesus, Jesus tön es laut
Jesus, unsre höchste Freude
Jubilate, freue dich, liebes Herz
Kirche, die der Herr erwählet
Kommt herzu mit Lust und Freuden
Kommt, Brüder, kommt noch heute
Lass dich nicht zu sehr erschrecken
Lass es meiner Gnade dir genügen
Lass mich warten, lass mich warten
Liebe Seele kannst du noch dich mit Gram
Liebe Seele, lass dirs sagen
Lobt den Herrn im Heiligtum
Mächtig wie ein Fels im Meere
Maria hat den Herrn erkannt
Mein Feund ist mein und ich bin sein, o Wort
Mein Gott, mein Gott, was hast du mich verlassen
Mein Herr, mein Gott, mein Licht, mein Heil
Mein Jesus ist mein Hirt und Hüter
Mein treuer Gott, ich danke dir
Mich dürstet, riefst du mit erblasstem Munde
Mitten in den dunklen Tagen
Nein, mein Jesu, nimmermehr
Nein, nein, ihr könnts nicht dämpfen
Nun ist der große Kampf geendet
Nur getreu in deinem Glauben
Nur getrost und unverzagt
Nur getrost und unverzagt
Nur treu in deinem Glauben
O Brunn der allertiefsten Liebe
O du Geist der Herrlichkeit, wahrer Gott
O Heilger Stand, den Gott, der Herr, gesegnet
O Herr, in deinen Leiden
O Herr, was wär ich ohne dich
O kehret, kehret wieder, geliebte, teure Brüder
O Kind, dem alle Engel dienen
O komm, du Geist der Gnaden
O könnt ich von der Gnade singen
O lieber Gott, ich danke dir für alles
O Mahl, dem alle Welt muss weichen
O Name, dem kein andrer gleich
O seht doch, welche Liebe
O Vater der Barmherzigkeit, sei tausendmal gepriesen
O was seh ich, Herr, mein Licht
Osterfreude, Osterfreude hebt das bange Herz
Sei getrost, du Knecht des Herrn
Sei hochgepriesen immerdar
Sind auch oft dunkel die Wege
Singt dem Herrn ein neues Lied, alle Welt
So sei sie denn für alle Zeit
Sollt ich mich des Namens schämen
Sollte nicht dem ewgen König
Streit von außen, Furcht von innen
Sünder hörts, euch ist geboren
Um Trost ist mir so bange
Uns ist ein Kind geboren heut
Volles Heil hab ich gefunden
Von Gnaden lass uns singen
Von Gottes Gnade bin ich, was ich bin
Was frag ich nach der Welt und allen ihren Schätzen
Was trocknet deine Träne
Was weinest du, o Liebeswort
Weine nicht, so ruft der Herr heut uns zu
Wenn alle untreu werden, so bleibst du mir doch treu
Wenn der Herr nach langem Warten
Wenn ich mein Leben überdenke
Wenn ich schwach und elend bin
Wer gibt dir heute doch das Recht
Wer kann den Reichtum fassen
Wie fröhlich ists, dem Herrn zu singen
Wie selig kann ein Christ doch leben
Wie zogst du so geringen
Wir danken dir, du lieber Herr
Wir kommen vor dein Angesicht
Wir lassen nicht von dir, o Herr
Wir wollen dich begleiten
Zion jauchzt mit frohem Munde
Op 18 juni 2016 werd er een bezoek gebracht aan het DB Museum in Koblenz. Dat weekend vond namelijk het jaarlijkse Sommerfest plaats. Er was van alles te doen, evenals een lokparade. Helaas was het voor de lokparade te druk om normaal foto's te kunnen maken. Met een beetje dringen is het uiteindelijk alsnog gelukt om een foto van de bijzonder mooie E 50 091 met het welbekende seinhuis van Koblenz Lützel te maken.
De E 50, na 1968 bekend als BR 150, was een goederenloc voor de Deutsche Bahn. Na 2003 zijn de locs buiten dienst gesteld en zijn er nog 2 exemplaren overgebleven. Beide zijn te vinden in het DB Museum Koblenz. Dit zijn de 150 186 in het Verkehrsrot en de E 50 091 welke op deze foto te zien is.
E 50 091 neemt deel aan de lokparade op zaterdag 18 juni 2016.
E 50 091 took part in the 'Lokparade' on 18 June 2016.
18-06-2016, Koblenz Lützel
CalTrans Headquarters District 7 Building
Thom Mayne, Morphosis
100 South Main Street
__________
The 13-story, horizontally skewed CalTrans headquarters generated plenty of debate when it opened in 2004. Designed by Thom Mayne [founder of Morphosis], the pproject has been praised by some ffor its sleek, modern look and compared to a file cabinet or the Star Wars "Death Srar" by others.
When it comes to environmental credibility, however, the reviews are all positive.
Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)
Green Giants: What Makes Some Big Downtown Buildigs Eco Friendly
By Anna Scott and Ryan Vaillancourt, Downtown News Staf Writers
Los Angeles Downtown News: www.downtownews.com
__________
Thom Mayne, with Michael Rotondi, founded Morphosis in 1972 to develop an architecture that would eschew the normal bounds of traditional forms. Beginning as an informal collaboration of designers that survived on non-architectural projects, its first official commission was a school in Pasadena, attended by Mayne's son. Publicity resulting from the publication of this project led to a number of residential commissions, including the Lawrence Residence.
Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.
Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne
Claude Monet, Paris 1840 - Giverny 1926
Frauen im Garten, Ausschnitt - Women in the Garden, detail (1860)
Musée d'Orsay, Paris
1866 beginnt Claude Monet im Garten des Hauses, das er in einem Pariser Vorort mietet, ein großformatiges Gemälde nach der Natur zu malen. Dies stellt eine zweifache Herausforderung für ihn dar: für die Plein-Air-Malerei muss ein Graben ausgehoben werden, in den die Leinwand mittels einer Rolle hinuntergelassen wird, damit man für die Bearbeitung des oberen Teils den gleichen Aussichtspunkt hat; das große Format ist gewöhnlich für Historienbildern bestimmt.
Anliegen des jungen Monets ist es indes, die Personen so in die Landschaft zu integrieren und den Eindruck zu erwecken, dass Luft und Licht fließen.
Der Maler erreicht das gewünschte Ergebnis mittels bunter Schatten und Lichter, Sonnenstrahlen, die durch das Laubwerk dringen, hellen spiegelnden Lichtkreisen im Halbdunkel.
Emile Zola schreibt in seinem Bericht über den Salon: „Die Sonne schien gerade auf die strahlend weißen Kleider; der warme Schatten eines Baums warf auf die Wege, auf die sonnenerhellten Kleider eine große graue Decke. Ein äußerst ungewöhnlicher Effekt. Man muss seine Zeit ganz besonders gern haben, um eine solche Glanzleistung zu wagen und Stoffe durch Schatten und Sonnenlicht entzweizuschneiden“.
Die verschwommenen Gesichter haben keinen Porträtcharakter. Camille, die Gefährtin des Malers, stand für die drei Figuren links Modell. Das Weiß der Kleider besticht durch seine Weichheit: er fügt sie in den Aufbau des Gemäldes ein – zwischen den dominierenden Grün- und Brauntönen – den der Baum in der Mitte und der Weg gliedern.
Das Gemälde wurde im Atelier vollendet und von der Jury des Salons 1867 unter dem Vorwand zurückgewiesen, dass es jegliches Sujet oder jeglicher Darstellung entbehre und der klar erkennbare Pinselstrich ein Zeichen von Freizügigkeit und Unvollendetheit sei. Eines der Mitglieder erklärte: „Nur zu viele junge Leute wollen diese abscheuliche Richtung einschlagen. Es ist höchste Zeit, sie davor zu bewahren und die Kunst zu retten!“
Quelle: www.musee-orsay.fr/
Bild: Mosaik zum Pfingstmontag aus einer Laterne und Blüten
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O Pfingstengrün, o Maienzeit
1.) O Pfingstengrün, o Maienzeit,
Du Duften, Blüh'n und Sprießen,
Wie will mein Herz so weit, so weit,
Sich jubelnd Dir erschließen!
Wie wollte streng in Bann und Acht
Des Winters Macht es zwingen, –
Nun blüht es auf aus seiner Nacht
Und will vor Lust zerspringen.
2.) O Pfingstenlaub, so duftig jung,
Ihr schlanken Birkenreiser,
Mit Düften der Erinnerung
Durchströmt ihr Herz und Häuser.
Mit eurem lichten Maienschein,
Ihr Kinder goldner Sonne,
Tragt ihr in alle Welt hinein
Des Frühlings ganze Wonne!
3.) O Pfingstenblüten, hold und zart,
Ihr frischen Lenzesgaben,
Wie will an eurer reinen Art
Mein Auge sich erlaben!
Wie duftet ihr, noch unentflammt
Von Sommers heißem Glühen,
Als ob, der Kinderbrust entstammt,
Gebete aufwärts ziehen.
4.) O Pfingstengeist, der alles schafft
Auf der verjüngten Erde,
Gib auch den Herzen junge Kraft
Zu einem neuen Werde!
Durchdringe du mit Feuerschein
All unser laues Handeln,
Und wehe in die Welt hinein
Ein neues Tun und Wandeln.
5.) Gib Kraft und Feuer zum Gebet,
Wir sind so matt und träge, –
Dass zu des Höchsten Majestät
Es wieder dringen möge.
Gib Kraft, wo es zu reden heißt,
Gib Kraft zum rechten Schweigen,
Und gib uns wiederum den Geist
Der ersten Glaubenszeugen!
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Autor: Renate Pfannschmidt
Melodie: ohne Angaben
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Thema: Pfingsten
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Renate Pfannschmidt bzw. Pfannschmidt-Beutner, auch Renata, geb. Beutner (* 1862 in Berlin, Königreich Preußen; † 1939) war eine deutsche Schrifstellerin und geistliche Lieddichterin evangelischer Konfession. Sie wurde als Tochter des Chefredakteurs der Kreuzzeitung Tuiscon Beutner (1816-1882) geboren und war seit 1890 verheiratet mit dem Königlichen Musikdirektor Heinrich Pfannschmidt (1863-1944). Bereits als junge Frau veröffentliche sie erste Gedichte und Erzählungen in Kalendern und Zeitschriften. Eine Zusammenstellung ihrer Lieder erschien im Jahr 1898 in Berlin. Darüber hinaus wurden mehrere Bücher mit Erzählungen von ihr gedruckt, oft unter thematischer Auswahl. So erschienen Erzählungen aus Tirol und Oberbayern oder 'Aus dem Hochgebirg'; auch Geschichten für Kinder und junge Frauen erschienen im Druck. Im Evangelischen Gesangbuch für Brandenburg und Pommern, das 1931 in Berlin und Frankfurt/Oder erschienen ist, stehen drei Lieder von Pfannschmidt. Ihr Mann Heinrich Pfannschmidt vertonte eines ihrer Lied, 'Die Festzeiten' für Soli- u. Chorstimmen.
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CalTrans Headquarters District 7 Building
Thom Mayne, Morphosis
100 South Main Street
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The 13-story, horizontally skewed CalTrans headquarters generated plenty of debate when it opened in 2004. Designed by Thom Mayne [founder of Morphosis], the pproject has been praised by some ffor its sleek, modern look and compared to a file cabinet or the Star Wars "Death Srar" by others.
When it comes to environmental credibility, however, the reviews are all positive.
Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)
Green Giants: What Makes Some Big Downtown Buildigs Eco Friendly
By Anna Scott and Ryan Vaillancourt, Downtown News Staf Writers
Los Angeles Downtown News: www.downtownews.com
__________
Thom Mayne, with Michael Rotondi, founded Morphosis in 1972 to develop an architecture that would eschew the normal bounds of traditional forms. Beginning as an informal collaboration of designers that survived on non-architectural projects, its first official commission was a school in Pasadena, attended by Mayne's son. Publicity resulting from the publication of this project led to a number of residential commissions, including the Lawrence Residence.
Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.
Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne
VINEX-locaties: Planning en realiteit.
In 1998/1999 werd de eerste straat opgeleverd van de nieubouwwijk Leidschenveen (tussen Leidschendam en Zoetermeer): het Pijlkruidveld.
De politiek beloofde plechtig dat de HTM tramlijn (dé verbinding naar de "buitenwereld") er snel zou komen. Bewoners zouden daardoor spoedig aan het OV kunnen wennen. Onder andere was de doelstelling om het bezit van een tweede auto van meet af aan terug te dringen. Het aantal geprojecteerde parkeerplaatsen voorzag daar reeds in.
Hoe anders pakte dit uit. Eén buurtbuslijntje naar het winkelcentrum Leidsenhage was al dat er kwam. Nadat het geduld van de bewoners danig op de proef was gesteld, schaften de teleurgestelde Leidschenveners geleidelijk toch maar die tweede auto aan, met alle gevolgen van parkeerdruk van dien.
Een tijdje later kwam streekbuslijn 42 en weer veel later HTM-stadslijn 33. Maar nog altijd geen (stoppende) trein, Randstadrail en tram. Pas ruim 10 jaar later werden alle beloftes ingelost.
Lang voor de komst van HTM-tramlijn 19 nam ik - vanaf mijn oprit - een voorbijgekomende bus van lijn 42 (Den Haag CS - Leidschenveen). Mijn huis was het 12e opgeleverde huis van deze VINEX-locatie.
Op de achtergrond zien wij de vrije busbaan die uit Stelcon-platen bestond. Omdat er iets aan de verzakte en beschadigde Stelcon-platen moest worden gedaan, reed de bus tijdelijk over de ventweg.
A new residential area "Leidschenveen" in The Hague (Netherlands).
Now connected by rail, light rail and tramway, we - pioneer inhabitants - had to cope with rather poor connections in the beginning, This was already phase 2, where a "proper" bus would take us to The Hague Central Station.
I took this photograph right from the drive of my house. Being, amongst other interests, also a bus enthousiast, this was of course a joy to see them come and go, just a few meters from the frontdoor.
Leidschendam (nu Den Haag), Pijlkruidveld - 8 april 2004
This supermarket was open sometimes in 2002. We often dropped in this supermarket. Then my wife always bought a lot. This place is on the way to Udon Thani Airport from Vientiane/Nongkhai. The road is pretty good. In Thailand dring a car is better. (Yes we cross the boarder by my own car!) For Japanese, it is quite unusual to cross a boarder by car, but, it is quite easy to pass.
For me the sound of "Udon Thani" is funny too. (好好笑!!) Udon is a Japanese noodle (饂飩) made from flour. Thani sounds like valley (谷).
Michael Dring was 23 years old when he broke his neck in a road traffic accident, resulting in paralysis from the upper chest down – medically he is classified as having a complete Spinal Cord Injury (SCI) resulting in Tetraplegia (level C6). Between April 2009 and April 2010, friends and family of Michael are attempting to raise money to put towards the purchase of an adapted car which will enable him to drive independently.
Location & Dates
Paintworks Event Space| Bath Road | Bristol | BS4 3EH
October 14th 11am - 9pm viewing
October 15th 12 noon - 6pm viewing 7pm Auction
There will be music & live painting in the courtyard from 4pm on the 15th from some of the UK's biggest talents.
More info can be read on the below link as well as regular updates here and on the GetDringMobile blog
banksyforum.proboards.com/index.cgi?board=general&act...
Artist confirmed as donating/creating work for the show so far are
Xenz
Mr Jago
SPQR
China Mike
Rourke Vandal
Will Barras
Levi C
James Baker
Angel 41
Dan Kitchener
Ripper 1331
Hero
Grafter
Dell
Ill Joseph
Carrie Reichardt aka The Baroness
Whatson
Nick Walker
Damon Ginandes
K Guy
Eelus
Ben Allen
Mudwig
Dora
Brian Jones
Tom Hine
Eco
Pinky
Guy Mckinley
Andy Council
Ria Hill
Richt
Misteraitch
Milk
Pam Glew
Guy Denning
Replete
Mau Mau
Inkie
Doc
Romanywg
Jody
Dicy
Simon Riley
Tesura
Agent Provocateur
Kay7four
Idiom
CZK
Neverwork
Meexed
Iamcxxx
L.E.T
FAKE
Oliver Winconek
Jef Aersol
Crazy Jake
Ian Francis
Leftery
Rene Gagnon
Dan Baldwin
Cheba
De oudste gevelreclame die ik ooit heb gefotografeerd. Deze komt uit circa 1893.
De tekst luidt:
ƒ 2,50 Per 3 MAANDEN
ƒ 0,40 Per MAAND
"De uitdrukking ‘duister Amsterdam’ kunnen we voor de Korte Korsjespoortsteeg zowel figuurlijk als letterlijk opvatten.
Het deel tussen de Spuistraat en de Singel is vooral het domein van prostituees en hoerenlopers; de zon weet er nauwelijks door te dringen. De muurreclame die we ontdekten op het hoekpand met de Spuistraat springt door het gebrek aan daglicht dan ook niet direct in het oog. Vermoedelijk is het juist aan de lokatie te danken dat deze gevel, met de alleroudste reclame die wij tot nu toe vonden, vooralsnog aan een opknapbeurt is ontsnapt. De zwarte letters, op een vlak dat allang niet meer wit is, zijn kenmerkend voor de reclames van rond 1900 (zoals bijvoorbeeld op de Hobbemakade; zie de Muurvlakte Ons Amsterdam februari 2000), alleen suggereert hier het krullige woordje ‘EN’ een nog oudere typografie. Weliswaar is de tekst ooit deels overgeschilderd met nieuwe reclames (veel sterker verweerd, maar heel vaag onderscheiden we iets van LOOD-, ZINK- EN ... WERKEN), toch is nog steeds van de originele reclametekst zichtbaar: HET CENTRUM EN DE VOLKSCOURANT ZIJN DE MEEST VERSPREIDE, GOEDKOOPSTE. Het is verleidelijk aan te vullen: “kranten voor katholieke lezers”. Want de genoemde kranten waren vroege loten aan de stam van de katholieke dagbladpers in Nederland.
Dat maakt ook de keuze voor deze steeg en deze muur begrijpelijk, want ertegenover staat de rooms-katholieke “Parochiekerk van den H. Dominicus”, een schepping van P.J.H. Cuypers, de bouwer van het Rijksmuseum en het Centraal Station. De bouw ervan begon in 1884, de inwijding was op 8 mei 1893. De kerkgangers verlieten de nieuwe kerk door de deur pal tegenover de reclame. Nog goed leesbaar zijn de abonnementsprijzen die hen moesten verlokken:
ƒ 2,50 Per 3 MAANDEN
ƒ 0,40 Per MAAND
Dat klinkt als twee halen, drie betalen, maar het kwartaaltarief betrof het dagblad Het Centrum en het maandtarief De Volkscourant, de goedkopere “populaire editie” die drie keer per week uitkwam (“Enkele nommers 3 Ct.”).
Het eerste nummer van De Volkscourant verscheen 24 december 1886 en daarin nam de redactie de critici op voorhand de wind uit de zeilen: “‘Alweer een blaadje?’ zullen sommigen vragen...” Maar, stelde de redactie, De Volkscourant was “geenszins een overbodig blaadje. (...) Telkens verrijzen er nieuwe volksbladen van liberale en socialistische zijde; van katholieke zijde lieten zij nog altijd op zich wachten.”
Moederblad Het Centrum bestond sinds 1884; de naam verried dat de krant een minder conservatieve koers voorstond dan de bestaande katholieke kranten, De Tijd en De Maasbode. Vanaf 1886 waren Het Centrum en De Volkscourant de spreekbuis van dr. Herman Schaepman, de vooruitstrevende priester-politicus, grondlegger van de katholieke zuil in Nederland. De katholieke ‘kleine luyden’, die tot dan toe waren aangewezen op goedkope niet-katholieke kranten, moesten natuurlijk voortaan Het Centrum of later De Volkscourant gaan lezen, want dat was beter voor hun zielenheil - en beter voor de krant. De Volkscourant bevatte, getuige een eigen advertentie, “Mededeelingen omtrent SOCIALE AANGELEGENHEDEN en is bijzonder geschikt tot verspreiding van goede Katholieke beginselen onder het volk.” Anders geformuleerd, in de woorden van een latere voorman van de katholieke arbeidersbeweging: De Volkscourant hield de katholieke arbeiders “in ieder nummer de gevaren der neutraliteit voor, streed tegen het voortwoekerend socialisme, schetste ons de voordelen van eigen organisatie...”
De reclame tegenover de kerkdeur moet uiterlijk begin jaren negentig van de 19de eeuw zijn aangebracht, want De Volkscourant hield eind 1895 op te bestaan. Het Centrum, begonnen als “Dagblad voor Utrecht en Nederland”, vanaf 1885 gevestigd in Amsterdam, keerde later terug naar Utrecht, gaf zijn landelijke aspiraties op en moest in 1971 “de vlag eervol strijken”. Toen bestond er allang een andere, aanvankelijk aan de katholieke vakbeweging gelieerde, Volkskrant, die niet toevallig de oude naam voortzette.
Niet ver van de Korte Korsjespoortsteeg vandaan prijkt op Nieuwezijds Voorburgwal 56-60 nog de naam van De Standaard, de krant van Schaepmans gereformeerde evenknie Abraham Kuyper. Meer persgeschiedenis is te vinden op de gevel van het oude Handelsblad-gebouw op nummer 234-240, en in het fraaie tegeltableau van de Amsterdamsche Courant op Reguliersbreestraat 8. En zoals besproken in ons maartnummer schemeren op Keizersgracht 324 (Felix Meritis) nog de namen van De Waarheid en van Holdert & Co, de krantendrukkers die van 1886 tot 1888 ook Het Centrum en De Volkscourant drukten.
Door: Martin Harlaar, Richard Hengeveld, Jan Pieter Koster & Anne Roos
Juli-Augustus 2001"
Bron: www.onsamsterdam.nl/component/content/article/15-dossiers...
3FM DJ's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen hebben visite over de vloer
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Pompeo Girolamo Batoni (25 January 1708 – 4 February 1787) was an Italian painter whose style incorporated elements of the French Rococo, Bolognese classicism, and nascent Neoclassicism.
He was born in Lucca, the son of a goldsmith, Paolino Batoni. He moved to Rome in 1727, and apprenticed with Agostino Masucci, Sebastiano Conca and/or Francesco Imperiale (1679-1740).
By the early 1740s, however, he started to receive independent commissions. In 1741, he was inducted into the Accademia di San Luca. His celebrated painting, The Ecstasy of Saint Catherine of Siena (1743) illustrates his academic refinement of the late-Baroque style. Another masterpiece, his Fall of Simon Magus was painted initially for the St Peter's Basilica.
Batoni became a highly-fashionable painter in Rome, particularly after his rival, the proto-neoclassicist Anton Raphael Mengs, departed for Spain in 1761. Batoni befriended Winckelmann and, like him, aimed in his painting to the restrained classicism of painters from earlier centuries, such as Raphael and Poussin, rather than to the work of the Venetian artists then in vogue.
He was greatly in demand for portraits, particularly by the British traveling through Rome, who took pleasure in commissioning standing portraits set in the milieu of antiquities, ruins, and works of art. There are records of over 200 portraits by Batoni of visiting British patrons. Such "Grand Tour" portraits by Batoni came to proliferate in the British private collections, thus ensuring the genre's popularity in the United Kingdom, where Sir Joshua Reynolds would become its leading practitioner. In 1760, the painter Benjamin West, while visiting Rome would complain that Italian artists "talked of nothing, looked at nothing but the works of Pompeo Batoni".
In 1769, the double portrait of Joseph II and Leopold II won an Austrian nobility for Batoni. He also portrayed Pope Pius VI. According to a rumor, he bequeathed his palette and brushes to Jacques-Louis David.
He was married twice, to Caterina Setti (d. 1742) in 1729, and then to Lucia Fattori in 1747, and had twelve children; three of his sons assisted in his studio. From 1759 Batoni lived in a large house on the Via Bocca di Leone in Rome, which included a studio as well as exhibition rooms and a drawing academy. He died in Rome.
Photo: Altarschmuck und Bibel in der Evangelischen Erlösergemeinde, Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland
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Inbrünstig preis ich dich
1.) Inbrünstig preis ich dich,
Gott, für der Bibel Lehre,
Die ich als dein Geschenk
Anbetungsvoll verehre.
Sie ist das Glück der Welt,
Der Ruhm der Christenheit,
Mein Kleinod, Trost und Licht
Bis in die Ewigkeit.
2.) Zum Licht, in dem du wohnst,
Kann die Vernunft nicht dringen,
Mit Zweifeln und mit Wahn
Müsst ich voll Unruh ringen,
Hätt' ich dein göttlich' Wort,
Den klaren Unterricht,
Von dir und deinem Sohn
Und meiner Seele nicht.
3.) Dies himmlisch teure Buch,
Mehr wert als alle Bücher,
Führt mich den Weg zu dir
Und meinem Heil so sicher,
Veredelt selbst mein Herz,
Stärkt es zu seiner Pflicht,
Ist in Gefahr mein Schutz,
In Finsternis mein Licht.
4.) Sei innigst hochgelobt!
Von deinem Geist getrieben,
Hat deiner Boten Schar
Gelehret und geschrieben.
Dich, den Allgütigen,
Den Sohn, den du gesandt,
Und mein unendlich' Glück
Machst du mir selbst bekannt.
5.) Untrüglich weiß ich nun:
Du bist der Herr der Welten.
Hier ist nur Prüfungszeit,
Dort, dort wirst du vergelten!
Die Weisheit und die Huld,
Die über alles wacht,
Hat allmachtsvoll die Welt,
Wie mich, hervorgebracht.
6.) Du tilgst der Sünden Schuld,
Tilgst sie um deinetwillen.
Dein Sohn kam, das Gesetz
Statt unser zu erfüllen.
Versöhnt sind wir! Versöhnt!
Durch deine Huld allein
Soll hier der Mensch gerecht,
Dort ewig selig sein.
7.) Wie kräftig ist dein Wort,
Gott! - Millionen Christen
Gab deine Bibel Sieg
Im Kampf mit bösen Lüsten,
Im Leben frohen Mut,
Im Kreuz Gelassenheit,
Im Alter Trost und Kraft,
Im Tode Freudigkeit.
8.) Der Fromme wird gestärkt,
Der Sünder tief erschüttert,
Der Zweifler wird beschämt,
Des Spötters Seele zittert.
Dem Christen wird der Tod
Der Seinigen versüßt,
Wenn er hier vom Gericht,
Von Gott im Himmel liest.
9.) Hier lernt der Weiseste
Der wahren Weisheit Schätze.
Hier fasst der Blödeste
Die göttlichen Gesetze.
Hier findet jeder Stand
Für seine Lebenspflicht
In allen Fällen Rat
Und hellen Unterricht.
10.) Wer fühlt nicht Gottes Geist
Sein Innerstes bewegen?
Wer nicht des Glaubens Kraft
Und der Erbauung Segen.
Der mit den sel'gen Wunsch
Nach Licht und Frömmigkeit,
Mit Ehrfurcht und Gebet
Der Schrift die Andacht weiht.
11.) So kann kein menschlich Buch
Die Größe Gottes preisen,
So fasslich rührend nicht
Den Weg zum Himmel weisen.
Durch Menschen-Rednerkunst
Wird so kein Herz erquickt,
Zu jedem guten Werk
So willig und geschickt.
12.) Der Unchrist mag dein Wort
Mit Spott und Hohn belegen,
O Gott, mir bleibt es doch
Mein größter Schatz und Segen.
Es soll mein Herz erbaun,
Es rühren und erfreun,
Am Morgen mein Geschäft,
Am Tag mein Führer sein.
13.) Zur Ehrfurcht für dies Buch
Lass deinen Geist mich rühren,
Und seine ganze Kraft
An meinem Herzen spüren.
Wer deine Lehre hält,
Fühlt ihre Göttlichkeit!
Für sie und für die Schrift
Sei stets gebenedeit!
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Autor: Friedrich Wilhelm Loder
Melodie: Nun danket alle Gott
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gefunden im:
(Evangelischen) Zwickauer Gesangbuch
Verlag R. Zückler, Zwickau, 1864
Liednummer 1290
Thema: Nachfolge, Kirche und Mission
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Friedrich Wilhelm Loder, auch Friedrich Wilhelm Lüder (* 14. Februar 1757 in Regensburg, +31. Mai 1823) war Verwaltungsbeamter und evangelischer Kirchenlieddichter. Er wurde als Sohn eines hohenlohe-neuensteinschen Legationssekretärs beim fränkischen Kreise in Regensburg geboren. Anfangs durch Privatlehrer gebildet, besuchte er die Schulen in Weickersheim und Heilbronn und studierte seit 1776 in Jena und Göttingen Jurisprudenz. Durch den Einfluss seines unterdessen nach Ohrdruff in Thüringen versetzten Vaters erhielt er 1778 eine Anstellung als Aktuarius und machte sich durch die vollständige Neuordnung des Archivs verdient. 1784 wurde er zum Kanzleirat und 1795 zum Hofrat befördert und vertrat daneben noch seinen Fürsten als Abgeordneter beim gothaischen Landtag. Eine Gehirnerschütterung, die Folge eines Sturzes von einem scheugewordenen Pferde, führte am 31. Mai 1823 seinen Tod herbei.
Loder war auch Dichter von Kirchenliedern, in denen er seinen innigen Glauben ausdrückte. Vierzig Lieder wurden in Georg Ernst Waldaus ‚Geistlichen noch ungedruckten Liedern‘ (Nürnberg 1781) zuerst veröffentlicht.
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The War Memorial tablet
Details from the CWGC database:
Captain George Patrick Osborn Springfield, 2nd Dragoon Guards (Queen's Bays); died 12 September 1914, aged 42; buried in Braine Communal Cemetery, Aisne, France (A. 2.); son of Thomas and Rose Marian Springfield: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/578804/SPRINGFIELD,%2...
Private Arthur Elmar (Service No: 5997), 1st Bn., Norfolk Regiment; died 14 March 1915; name recorded on the Ypres (Menin Gate) Memorial, Ieper, West-Vlaanderen (Panel 4.): www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/1611515/ELMAR,%20ARTHUR
Lance Serjeant William Dring Olley (Service No: 10689), 1st Bn., Royal Dublin Fusiliers; died 29 June 1915, aged 26; name recorded on the Helles Memorial, Turkey (Panel 190 to 196.); son of Lucy Olley, of Castle St., Framlingham, Suffolk, and the late William Olley: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/689498/OLLEY,%20WILLI...
Private Harry William Osborne (Service No: 20700), 1st Bn., Essex Regiment; died 13 August 1915, aged 26; name recorded on the Helles Memoiral, Turkey (Panel 144 to 150 or 229 to 233.); son of Alfred and Harriett Osborne, of Alburgh; husband of Ellen Smith (formerly Osborne), of Alburgh, Harleston, Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/683101/OSBORNE,%20HAR...
Second Lieutenant Humphrey Osborn Springfield, Warwickshire Yeomanry; awards: Mentioned in Despatches; died 5 August 1916, aged 29; buried in Kantara War Memorial Cemetery, Egypt (A. 30.); son of Thomas Osborn Springfield and Maud Beatrice Springfield; native of Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/475477/SPRINGFIELD,%2...
Corporal T. O. Springfield (Service No: 1927), 1st/1st Royal Gloucestershire Hussars; died 14 May 1916; buried in Kantara War Memorial Cemetery, Egypt (E. 211.): www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/475478/SPRINGFIELD,%2...
Private Herbert George Ray (Service No: 33764), 5th Bn., Royal Berkshire Regiment; died 8 March 1917, aged 19; buried in the Faubourg d'Amiens Cemetery, Arras, Pas de Calais, France (III. E. 21.); only son of Mrs. H. Ray, of Alburgh, Harleston, Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/4040541/RAY,%20HERBER...
Private George Charles Edward Osborne (Service No: 201032), 1st Bn., Norfolk Regiment; died 19 April 1917, aged 20; name recorded on the Jerusalem Memoiral (Panels 12 to 15.); son of Alfred and Harriett Osborne, of Alburgh, Harleston, Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/1646562/OSBORNE,%20GE...
Private E. J. Love (Service No: 17680), 6th Bn., Northamptonshire Regiment; died 3 June 1917, aged 24; buried in Rookery British Cemetery, Heninel, Pas de Calais, France (C. 5.); son of Mr. and Mrs. Charles Love, of Alburgh, Harleston, Norfolk: www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/561193/LOVE,%20E%20J
Rifleman James Ernest Hammond (Service No: S/8760), 3rd Bn., Rifle Brigade; died 20 June 1917; name recorded on the Ypres (Menin Gate) Memorial, Ieper, West-Vlaanderen (Panel 46 - 48 and 50.): www.cwgc.org/find-war-dead/casualty/908656/HAMMOND,%20JAM...
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Photo: Türe in Dublin, Irland
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Die Sonn, des Tages Licht, geht unter
1.) Die Sonn, des Tages Licht, geht unter,
Komm, Sonne der Gerechtigkeit,
Mach meiner Seelen Augen munter,
Erleucht sie in der Dunkelheit.
Dass ich dem Adler gleich mich schwing,
Zu dir durch Welt und Wolken dring.
2.) Des Danks will ich zuerst gedenken,
Er reizt zu mehrer Guttat an.
Wie wohl ich, Herr, für all dein Schenken
Dir nicht genugsam danken kann.
Drum nimm die Stimm' des Dankes hin,
Dass ich für alles dankbar bin.
3.) Denn alles, alles, was ich habe,
Was ich vermag, bin und gedenk,
Ist nicht mein, sondern deine Gabe.
Es ist ein himmlisches Geschenk,
Ein Pfand, das deine treue Hand
Zu treuer Hand mir zugesandt.
4.) Lass mich nur die bescherten Güter,
Sowohl am Leib als am Gemüt,
- Denn ich bin davon nur ein Hüter, -
Verwalte so, dass deine Güt'
Ich durch ein weltgesinntes Herz,
Noch auch durch Undank nicht verscherz.
5.) Hab ich was Gutes unterfangen,
O, nimm den frommen Vorsatz an.
Hab ich was Böses heut begangen,
So denk, was du für mich getan:
Vergib die Schuld, und mach dabei,
Dass diese Schuld die letzte sei.
6.) Lass diese Nacht so Seel', als Leibe
Zu deiner Gnad empfohlen sein.
Befreundte, Feinde, Kind und Weibe,
Schließ fest in deine Arme ein.
Erhalte uns in dieser Nacht
Durch deiner Engel Wacht und Macht.
7.) Bewahr vor Feu'r und anderm Jammer
Uns, unsre Güter, Hof und Haus.
Geh selbst mit uns in unsre Kammer,
Schließ Furcht und Sorg' und Schrecken aus.
Die Sünd' auch, die wir gern gestehn,
Lass nicht mit uns zu Bette gehn.
8.) Erweck mich morgen an dem Morgen,
Damit ich freudig mit dem Tag
Ohn' Krankheit, Kümmernis und Sorgen
Dein und mein Amt verrichten mag.
Lass mir, Herr, dann der Sonnen Schein
Der Auferstehung Vorbild sein.
9.) Doch, lass zuvor mich wohl erwägen,
Dass, wie sich wechseln Tag und Nacht,
So sich mein Leib auch müsse legen,
Und schlafen, bis der Tag erwacht.
Da deines Blutes Morgenröt'
Uns gleich der Sonnen Glanz erhöht.
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Autor: Christoph Fürer von Haimendorf
Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten
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Altdorfische Neu-eingerichtete
Davids-Harpfe Oder:
Vollständiges Gesang-Buch
Altdorf 1765
Liednummer 22
Thema: Abendlied
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Christoph VII. Fürer von Haimendorf auf Wolkersdorf (* 11. Juni 1663 in Haimendorf/Mittelfranken; † 3. Mai 1732 in Nürnberg), war ein Dichter in der Übergangszeit von Barock und Aufklärung. Er übersetzte u.a. Werke von Pierre Corneille und Torquato Tasso ins Deutsche, war ab 1709 unter dem Pseudonym Lilidor I. (der Lilienträger, nach dem Wappen der Familie Fürer von Haimendorf) Präses des Pegnesischen Blumenordens, einer noch heute existierenden Sprach- und Literaturgesellschaft.
Er war der Sohn von Anna Lucia Fürer von Haimendorf geb. Löffelholz und Christoph Fürer von Haimendorf, der als Kaiserlicher Rat und Ratsherr der Reichsstadt Nürnberg diente.
Christoph Fürer von Haimendorf studierte zunächst an der Universität Altdorf und bereiste zwischen 1682 und 1690 Frankreich, England und Italien. Nach Nürnberg zurückgekehrt, wurde er in den Inneren Rat der Stadt berufen, erhielt später auch einen Lehrauftrag an der Universität Altdorf. Aus der Ehe mit der Patrizierstocher Susanna Maria Behaim gingen drei Kinder hervor; seine zweite Frau war Maria Barbara Pömer.
1680 wurde Christoph Fürer vom Ordenspräsidenten Sigmund von Birken in den Pegnesischen Blumenorden aufgenommen, von dieser Zeit an war er literarisch tätig. 1682 erschien in Nürnberg die Lyriksammlung 'Vermischter Gedichte-Kranz', die Christoph Fürer große Anerkennung bei seinen Zeitgenossen einbrachte. 1702 folgte 'Christliche Vesta und irrdische Flora' (Untertitel: Verschiedene theils aus fremden Sprachen übersetzte theils selbsterfundene geist- und weltliche teutsche Gedichte eines Mitglieds der Pegnesischen Blumen-Gesellschaft), 1726 dann 'Pomona, Oder Aufgesammlete Früchte der Einsamkeit'.
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Photo: Evangelisch-reformierte Kirche in Critzum, Ostfriesland
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Auf, auf, ihr Kinder Gottes all
1.) Auf, auf, ihr Kinder Gottes all,
Die ihr euch Christen nennet,
Lasst fröhlich euer Stimm' erschall'n,
Die Werk' des Herrn erkennet,
Ihr seid reich, arm, alt oder jung,
Dankt ihm mit Herzen und mit Mund
Und preist sein' große Taten.
2.) Das Predigamt und Polizei (a)
Hat er bisher erhalten.
Den Eh'stand (b) und Ökonomei
Niemals lassen veralten.
Dadurch der Menschen Seel' und Leib
Regieret wird zur Seligkeit
Und auch zu diesem Leben.
3.) Er hat von Mutter Leibe an
Uns lebendig erhalten.
Lässt nochmals über uns allsamt
Sein' milde Güte walten.
Gibt uns Gesundheit, Gut und Ehr'
Viel schöne Kunst und reine Lehr'
Auch Fried' im ganzen Lande.
4.) Der Herr hinfort auch gnädiglich
Verleih uns friedsam Zeiten.
Und steu'r den Feinden mächtiglich,
Schütz uns auf allen Seiten.
Vor falschen Lehrern uns behüt',
Mach fest und standhaft unser Gemüt
Bei sei'm Wort fest zu halten.
5.) Es geb' uns auch ein fröhlich' Herz
Und ein frei gut Gewissen,
Damit wir nicht in Angst und Schmerz
Vor ihm erschrecken müssen.
Sein reiche Gnad, sein' süße Huld
Bedeck all unser Sünd und Schuld
Um Jesu Christi willen.
6.) Sein Friede sei mit uns allzeit,
Sein Geist stärk' unsern Glauben.
Zu guten Werken uns bereit,
Die Christenheit zu bauen.
Erlös uns auch aus aller Not,
Helf endlich, dass wir durch den Tod
Zum ew'gen Leben dringen.
(a) öffentliche Verwaltung und Ämter
(b) die Ehe
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Text: Cyriacus Schneegaß
Melodie: Der Herr ist mein getreuer Hirt
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gefunden im Buch:
Geistliche Lieder und Psalmen
Liednummer 30
gedruckt in Erfurt, 1597
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
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Cyriacus Schneegaß (* 5. Oktober 1546 in Bufleben, nördlich von Gotha in Thüringen, † 1597 in Friedrichroda in Thüringen) war evangelischer Pfarrer und Kirchenlieddichter.
Schneegaß wurde 1546 in dem Dorfe Bufleben, nördlich von Gotha, geboren, er ist vermutlich aus einem bäuerlichen Geschlechte hervorgegangen, erlebte eine durch kriegerische und theologische Wirren bewegte Jugend. Der Schmalkaldische Krieg mit seinen für die thüringischen Länder bedeutsamen Folgen, wie die Belagerung und Einnahme Gothas durch den Kurfürsten August von Sachsen fallen in die Jahre seiner Kindheit und Ausbildung.
Er besuchte die Handelsschule in Gotha und darauf die Universität in Jena. Von seinen Lehrern ist der gothaische Rektor Cyriacus Lindemann hervorzuheben, der maßgeblichen Einfluss auf ihn hatte.
Nachweise über sein Leben finden sich erst wieder 1573, als er das erste geistliche Amt als fünfter evangelischer Pfarrer an der St. Blasiuskirche des Waldortes Friedrichroda aufnimmt. Gleichzeitig bekleidete er die Stelle eines Adjunkten der weimarischen Superintendentur. In diese Zeit fällt die Vermählung mit Dorothea Lindemann, der einzigen Tochter seines 1568 gestorbenen Lehrers. Sie gebar ihm acht Töchter, von denen vier im Vorworte zu seinen Geistlichen Liedern und Psalmen mit Namen erwähnt werden. Darüber hinaus sind zwei früh gestorbene Söhne bekannt.
In evangelische Gesangbücher hat vor allem das beliebte Lied 'In dir ist Freude in allem Leide' Aufnahme gefunden.
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Cyriacus Schneegaß' Lieder/ Hymns
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Abendmahl
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Advent
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Herr, denk an David, deinen Knecht
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Dich Gott Vater, Sohn, Heil'ger Geist
Herr Christ, du Heiland aller Welt
Lieber Gott, wollst uns Fried und Freude geben
Wir danken dir, Herr Jesu Christ
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Christliches Leben, Nächstenliebe
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Frisch, fröhlich wolln wir singen
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Christuslied
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Christus der Herr ist mein Schild und Lohn
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Epiphanias
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Du weißest, lieber Gott und Herr
Herr steh uns bei zu dieser Zeit
Wer Demut liebt, liebt eine Quelle
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Sieh, Gott den Herren lobet fein
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach Herr, wie lange willst du mein Vergessen
Gerechter Gott, uns liegt im Sinn
Gib Fried, o frommer treuer Gott
Herr, der du vormals große Gnad
Ich heb mein' Augen auf zu dir
Sehr oft von meiner Jugend auf
Wenn uns der fromme treue Gott
Wer sich auf Gott, den Herrn, verlässt
Wo Gott, der Herr nicht bei uns wär
Wohl dem, der fürchtet Gott den Herrn
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Mittags- und Tischlied
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Herr Gott, wir sag'n dir Lob und Dank
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Morgenlied
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Ich freu mich des und jauchze sehr
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Natur, Wetter und Schöpfung
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Am Anfang schuf Gott durch sein Wort
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Neujahr
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Ein fröhlich neu Jahr dringt daher
Herr Gott Vater, wir preisen dich
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Passion
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Mir hast du, Mensch, viel Sorgen
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Reformationsfest
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Das walt der liebe fromme Gott
Sieh, wie ist's doch so herzlich sein
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Sonntag und Gottesdienst
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach Herr, mich armen Sünder straf
Ach, lieber Gott, erbarm' dich mein
Herr höre mich, ich komm' zu dir
Herr, straf mich nicht in deinem Zorn
Wohl dem, dem all sein Missetat
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Tod und Ewigkeit
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Hört auf mit Trauern und Klagen
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Trinitatis
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Ehr' sei dem Vater, unserm Gott
Gott Vater in des Himmels Thron
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Weihnachten
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Auf Seel und danke deinem Herrn aus reinem Herzensgrund
Auf, auf, ihr Kinder Gottes all
Auf, auf, mein Herz und Geist, lass jetzt das Erdgetümmel
Das ist mir lieb, dass Gott der Herr
Der wahre Gott und Herre
Freu dich sehr, o meine Seele
Freu dich, o Friedrichsroda sehr
Gott sei geehrt, der uns beschert
Gott selbst im Rat und im Gericht
Gott, deine Macht und Stärke und deine Gnadenhand
Herr Gott erhöre mein Gebet
Ich ruf zum Herrn in meiner Not
Ich seh mich auf den Bergen um
Ich trau' auf dich, o Herre
Keinen hat Gott verlassen
Nun lob mein Seel' den Herren
O Vater in dem Himmelreich, erhör uns all zugleich
So hab ich nun geschlafen fein, Jesu, in deinen Armen
Von milder Gnad und ernstem Recht
Wer Hochmut liebt, liebt eine Quelle
Wo Gott der Herr nicht baut das Haus und gibt sein Gunst
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
Three men, two women, and a young girl stand outside of a house. In the foreground, a man stands on a sidewalk, against a wooden picket fence that circles a garden. He wears a jacket, vest, trousers, and bowler hat. Farther back, on the left side of the house, a man sits in a one-horse carriage. The women and girl stand on a veranda, behind a railing, while the older man stands in front of it. The brick house resembles a duplex, given the one-story portion on the left and the two-story portion on the right. Written on the back: "Dring Kieeg (son) in buggy. Uncle John Harper, Aunt Mary, Mother, little Mary Grandpa Kieeg." Circa 1870-1915. SHSI IC P Juhl Coll ZZZZ-DUB-0015
Source: State Historical Society of Iowa, Iowa City
Reproductions and permissions: www.iowaculture.gov/history/research/research-centers/cop...
Photo: Fenster in Rüsselsheim, Hessen
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Alles überschauest du
1.) Alles überschauest du,
Merkst und siehst, worauf ich sinne.
Was ich wünsche, was ich tu,
Was ich tun will und beginne,
Wo ich bin, an allen Enden
Bin ich, Gott, in deinen Händen.
2.) Hören will ich deinen Ruf,
Nicht verkehrte Wege gehen.
Du, der Ohr und Auge schuf,
Würdest meine Torheit sehen.
Alles führst du im Gericht
Von der Finsternis zum Licht.
3.) Überall umgibst du mich,
Der du mächtig mich beschützest,
Und wo niemand hilft, durch dich
Meine Schwachheit unterstützest.
Du erscheinst, und meine Leiden
Fliehen oder werden Freuden.
4.) Überall vertrau ich dir.
Dass ich, was ich bitt', empfahe, (a)
Hoff ich. Denn du bist bei mir,
Bist auch meiner Seele nahe,
Dass ich kämpfen könn' und ringen,
Und zu deinem Himmel dringen.
(a) umfange (alet Form)
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Autor: Balthasar Münter
Melodie: ohne Angaben
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gefunden im:
Gesangbuch für den evangelischen Christen
gesammelt und herausgegeben von Friedrich Fricke
Zweite Auflage
verlegt bei C.F. Appuns Buchhandlung,
Bunzlau, 1828
Liednummer 28
Thema: Gottes Reich und Eigenschaften
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Balthasar Münter (* 24. März 1735 in Lübeck: † 5. Oktober 1793 in Kopenhagen (Dänemark)) war evangelischer Pfarrer, Aufklärer, Hofprediger in Gotha und Kopenhagen und Kirchenlieddichter.
Münters Vater war in Lübeck ein angesehener Kaufmann, Münter besuchte das Katharineum zu Lübeck unter Rektor Johann Daniel Overbeck und studierte dann ab 1754 in Jena Theologie. 1757 habilitierte er sich hier als Privatdozent und war im folgenden Jahre Adjunkt der philosophischen Fakultät. Außer einigen akademischen Dissertationen schrieb er über die Allgemeine Redekunst. Er hielt beachtete Reden in der Freimaurerloge zur Hoffnung, die in fünf Sammlungen von je fünf Reden in den Jahren 1759 bis 1762 gedruckt wurden.
Bald darauf erhielt einen Ruf des Herzogs zu Gotha, der ihm eine Stellung als Hofdiakon und Waisenhausprediger in die Residenzstadt gab. 1763 wurde er auf seinen Wunsch als Superintendent nach Tonna versetzt, wobei er die Bedingung akzeptierte, monatlich einmal vor der herzoglichen Familie in Gotha zu predigen.
1765 wurde er, in Folge einer in seiner Vaterstadt Lübeck gehaltenen Gastpredigt, zum Hauptprediger an der deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen berufen. 1769 wurde er Mitglied der dänischen Königlichen Akademie der Wissenschaften. In dieser Stellung blieb er bis an sein Lebensende.
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Balthasar Münters Lieder/ Hymns
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Aussaat und Ernte
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Du sorgst, o Gott, was helfen bange Sorgen
Quelle der Vollkommenheiten, Gott, mein Gott
Weh dem, der leugnet, dass Gott ist
Wer ist dir gleich, du Einziger
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Frühlingslied
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Hoch am Himmel steht die Sonne
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Die dich nicht kennen, die nicht, Gott
Du, welchen keine Welt umschließt
Mein Glaub ist meines Lebens Ruh
Wenn mein Widersacher mich, Gott, du Menschenfreund, betrübet
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Gottes Reich und Eigenschaften
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Der du selbst die Wahrheit bist
Gott, unser Gott, wie heilig ist dein Name
Gott, wie du bist, so warst du schon
Unendlicher, den keine Zeit umschließt
Wo sind die Weisen, die mich lehren
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Ach, wie ist der Menschen Liebe, so veränderlich
Die Bahn ist rauh, auf der ich hier
Du hast es mir gegeben und genommen
Gerechter Gott, wie schrecklich drohn uns jetzt
Gott, Vater deiner Menschenkinder
Vom Himmel kam hernieder des höchsten Vaters Sohn
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Herbstlied
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Gott winkt, so stürzen Regengüsse
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Himmelfahrt
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Zu dem Vater hingegangen bist du
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Jahresende
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Vater, mach uns fromm und weise
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Morgenlied
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Dir sei Preis! Ich lebe wieder
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Du siehst, o Herr, von deinem Thron
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Natur, Wetter und Schöpfung
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Ein milder Regen sinket erquickend auf die dürre Flur
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Neujahr
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Tausend Jahre sind vor dir wie einer unsrer Tage
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Ostern
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Dankend will ich zu dir kommen
Er ist erstanden, Jesus Christ
Über alle Himmel Heere erhobst du dich
Über aller Himmel Heere erhobst du dich
Wer ist's, der mit Himmelslichte
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Passion
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Seht welch ein Mensch, wie lag so schwer auf ihm
Tag, der den Überwinder des Todes
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Pfingsten
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Der mir den Weg zum Heile weist
Vom Himmel kam der Geist herab
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Reformationsfest
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Die Feinde deines Kreuzes drohn
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Reiselied
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Wo ist die Welt, die dich umschließt
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Sonntag und Gottesdienst
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Sünde, Buße und Umkehr
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Ach wird denn dein Erlöster nie frei vom Gesetz
Betrübt ist meine Seele, erfüllt mit Reu und Schmerz
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Tod und Ewigkeit
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Weihnachten
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Jesus ist gekommen, dankt ihm, seine Frommen
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Winterlied
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Gott rief der Sonne Kehre wieder
Von ihrer Arbeit ruht die Erde
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, wann werd ich von der Sünde, Gott mein Vater
Alles überschauest du, merkst und siehst
Allgegenwärtiger, ich schwöre dir
Bang und doch voll selger Freuden
Deiner Vaterliebe trauen, Höchster
Der du, dem Tode nah
Der letzte meiner Tage ist mir vielleicht nicht fern
Der Thron der Weltbeherrscher ist ein Schemel
Dir versöhnt in deinem Sohne, liegen wir
Du gründest, Allgewaltiger, der Weltbeherrscher
Du hast uns nur kurze Zeit
Du Rächer, Gott, wie schrecklich drohn
Du schenkst voll Nachsicht und Geduld
Du Unsichtbarer, dessen Thron
Einst, wenn mein Auge sterbend bricht
Endlich muss ich mich entschließen
Erhaben über Welt und Zeit
Erhebe dankbar Gottes Ruhm
Es ist nicht mehr, für mich nicht mehr
Für deinen Himmel reiften sie, ach, meinem Wunsch
Gott, deine weise Macht erhält die ganze lebensfrohe Welt 1
Gott, deine weise Macht erhält, erfreut und segnet deine Welt 2
Gott, es wachet mein Gewissen aus seinem langen Schlummer
Gott, ich will mich ernstlich prüfen
Gottes Sohn ist kommen, dankt ihm
Heil deinem Volke, dem du dich, o Höchster
Heilig, heilig sei der Eid
Herr, der du sterbend noch für die
Herr, du wollst sie selbst bereiten
Herr, ich bin dein Eigentum, dein ist auch
Hier ist nur mein Prüfungsstand
Ich Armer, ach, hier wird ich nie ganz frei vom Druck
Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben
Ich danke dir, mein Vater in der Höhe
Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer
Ich will das Abendmahl des Herrn voll Andacht
Ich will den Bund mit meinem Herrn bei seinem Mahl erneuern
Ich will in meiner Einsamkeit zu dir mein Herz
Im Staube bet ich an, Unendlicher, vor dir
Lass mich des Menschen wahrer Wert
Lasst uns mit Danken treten vor unsern Gott
Lobsinget Gott, er schuf die Welt
Lobsinget Gott, und betet an
Mein Gefühl ist Traurigkeit, klagend tönen meine Lieder
Mein Gott, zu dem ich weinend flehe
Mein müder Leib ruht einst im Grabe
Mit mildem Regen sinket Erquickung
Nun endlich wachet mein Gewissen
O Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
O welch ein Glück, ein Mensch zu sein
Öffentlich in der Gemeinde, hab ich, Mittler
Preis und Anbetung bringet, o Christen
Schon wieder ist von meinem Leben ein Jahr, ein großer Teil
Sei nicht stolz, Geschöpf
So wie du bist, so warst du schon
Sollt ich betrübt von ferne stehn
Sollt ich jetzt noch, da mir schon deine Huld
Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten
Tausend Jahr sind, Gott, vor dir
Tief in Todesschmerzen liegt nun
Über alle Himmelsheere strahlt deines Namens
Unendlicher, undenkbar ist die Zahl von deinen Jahren
Verkündigt alle seinen Tod
Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden
Von deinem Throne siehest du
War's dazu, dass ich euch gebar
Warum bin ich so betrübt, weiß ich doch
Wenn einst mein sterbend Auge bricht
Wenn ich am Fuße deines Throns betend
Wenn ich, o Gott, von dir geführt, auf deinen Wegen wandle
Wenn, Mittler, meine Pilgrimszeit nun ganz
Wie fürcht ich mich, mein Herz zu prüfen
Wie selig macht der Glaube, wer nicht der Sünde Tyrannei
Zitternd, doch voll sanfter Freuden, komm ich
Zu so viel Tagen, die mir schon
Sushi, Sashimi Japanese Dining at Unkai Japanese Restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
De oudste gevelreclame die ik ooit heb gefotografeerd. Deze komt uit circa 1893.
"De uitdrukking ‘duister Amsterdam’ kunnen we voor de Korte Korsjespoortsteeg zowel figuurlijk als letterlijk opvatten.
Het deel tussen de Spuistraat en de Singel is vooral het domein van prostituees en hoerenlopers; de zon weet er nauwelijks door te dringen. De muurreclame die we ontdekten op het hoekpand met de Spuistraat springt door het gebrek aan daglicht dan ook niet direct in het oog. Vermoedelijk is het juist aan de lokatie te danken dat deze gevel, met de alleroudste reclame die wij tot nu toe vonden, vooralsnog aan een opknapbeurt is ontsnapt. De zwarte letters, op een vlak dat allang niet meer wit is, zijn kenmerkend voor de reclames van rond 1900 (zoals bijvoorbeeld op de Hobbemakade; zie de Muurvlakte Ons Amsterdam februari 2000), alleen suggereert hier het krullige woordje ‘EN’ een nog oudere typografie. Weliswaar is de tekst ooit deels overgeschilderd met nieuwe reclames (veel sterker verweerd, maar heel vaag onderscheiden we iets van LOOD-, ZINK- EN ... WERKEN), toch is nog steeds van de originele reclametekst zichtbaar: HET CENTRUM EN DE VOLKSCOURANT ZIJN DE MEEST VERSPREIDE, GOEDKOOPSTE. Het is verleidelijk aan te vullen: “kranten voor katholieke lezers”. Want de genoemde kranten waren vroege loten aan de stam van de katholieke dagbladpers in Nederland.
Dat maakt ook de keuze voor deze steeg en deze muur begrijpelijk, want ertegenover staat de rooms-katholieke “Parochiekerk van den H. Dominicus”, een schepping van P.J.H. Cuypers, de bouwer van het Rijksmuseum en het Centraal Station. De bouw ervan begon in 1884, de inwijding was op 8 mei 1893. De kerkgangers verlieten de nieuwe kerk door de deur pal tegenover de reclame. Nog goed leesbaar zijn de abonnementsprijzen die hen moesten verlokken:
ƒ 2,50 Per 3 MAANDEN
ƒ 0,40 Per MAAND
Dat klinkt als twee halen, drie betalen, maar het kwartaaltarief betrof het dagblad Het Centrum en het maandtarief De Volkscourant, de goedkopere “populaire editie” die drie keer per week uitkwam (“Enkele nommers 3 Ct.”).
Het eerste nummer van De Volkscourant verscheen 24 december 1886 en daarin nam de redactie de critici op voorhand de wind uit de zeilen: “‘Alweer een blaadje?’ zullen sommigen vragen...” Maar, stelde de redactie, De Volkscourant was “geenszins een overbodig blaadje. (...) Telkens verrijzen er nieuwe volksbladen van liberale en socialistische zijde; van katholieke zijde lieten zij nog altijd op zich wachten.”
Moederblad Het Centrum bestond sinds 1884; de naam verried dat de krant een minder conservatieve koers voorstond dan de bestaande katholieke kranten, De Tijd en De Maasbode. Vanaf 1886 waren Het Centrum en De Volkscourant de spreekbuis van dr. Herman Schaepman, de vooruitstrevende priester-politicus, grondlegger van de katholieke zuil in Nederland. De katholieke ‘kleine luyden’, die tot dan toe waren aangewezen op goedkope niet-katholieke kranten, moesten natuurlijk voortaan Het Centrum of later De Volkscourant gaan lezen, want dat was beter voor hun zielenheil - en beter voor de krant. De Volkscourant bevatte, getuige een eigen advertentie, “Mededeelingen omtrent SOCIALE AANGELEGENHEDEN en is bijzonder geschikt tot verspreiding van goede Katholieke beginselen onder het volk.” Anders geformuleerd, in de woorden van een latere voorman van de katholieke arbeidersbeweging: De Volkscourant hield de katholieke arbeiders “in ieder nummer de gevaren der neutraliteit voor, streed tegen het voortwoekerend socialisme, schetste ons de voordelen van eigen organisatie...”
De reclame tegenover de kerkdeur moet uiterlijk begin jaren negentig van de 19de eeuw zijn aangebracht, want De Volkscourant hield eind 1895 op te bestaan. Het Centrum, begonnen als “Dagblad voor Utrecht en Nederland”, vanaf 1885 gevestigd in Amsterdam, keerde later terug naar Utrecht, gaf zijn landelijke aspiraties op en moest in 1971 “de vlag eervol strijken”. Toen bestond er allang een andere, aanvankelijk aan de katholieke vakbeweging gelieerde, Volkskrant, die niet toevallig de oude naam voortzette.
Niet ver van de Korte Korsjespoortsteeg vandaan prijkt op Nieuwezijds Voorburgwal 56-60 nog de naam van De Standaard, de krant van Schaepmans gereformeerde evenknie Abraham Kuyper. Meer persgeschiedenis is te vinden op de gevel van het oude Handelsblad-gebouw op nummer 234-240, en in het fraaie tegeltableau van de Amsterdamsche Courant op Reguliersbreestraat 8. En zoals besproken in ons maartnummer schemeren op Keizersgracht 324 (Felix Meritis) nog de namen van De Waarheid en van Holdert & Co, de krantendrukkers die van 1886 tot 1888 ook Het Centrum en De Volkscourant drukten.
Door: Martin Harlaar, Richard Hengeveld, Jan Pieter Koster & Anne Roos
Juli-Augustus 2001"
Bron: www.onsamsterdam.nl/component/content/article/15-dossiers...
And holy cow, this little beauty is #500 in my "Does This Ring a Bell?" series.
Wow. And I have more than I haven't got to post yet. And with Spring around the corner (well, a ways around the corner), I'm sure there will be new bells to discover.
Thanks for all the cheerleading along the way in my ding-a-ling quest! :)
Ride on folks!
CalTrans Headquarters District 7 Building
Thom Mayne, Morphosis
100 South Main Street
__________
The 13-story, horizontally skewed CalTrans headquarters generated plenty of debate when it opened in 2004. Designed by Thom Mayne [founder of Morphosis], the pproject has been praised by some ffor its sleek, modern look and compared to a file cabinet or the Star Wars "Death Srar" by others.
When it comes to environmental credibility, however, the reviews are all positive.
Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)
Green Giants: What Makes Some Big Downtown Buildigs Eco Friendly
By Anna Scott and Ryan Vaillancourt, Downtown News Staf Writers
Los Angeles Downtown News: www.downtownews.com
__________
Thom Mayne, with Michael Rotondi, founded Morphosis in 1972 to develop an architecture that would eschew the normal bounds of traditional forms. Beginning as an informal collaboration of designers that survived on non-architectural projects, its first official commission was a school in Pasadena, attended by Mayne's son. Publicity resulting from the publication of this project led to a number of residential commissions, including the Lawrence Residence.
Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.
Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne
The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
She is finally learning to serve me as a good maid should. Perfect!
I hardly ever dring any coffee products nowadays. I used to be hooked on capuccino etc, but nowadays tea is my hobby.
Yesterday was a happy day for me! New tea shop opened just around the corner, 2 minutes (when walking fast) walk from my front door! I couldn't believe it! They sell loose teas, and they serve tea too. And prices are really reasonable! Yay!
Owner seems to be really nice too, perfect!
Photo: Winterfeld bei Calw, Württemberg
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O schönes Licht, o Gnadenschein
1.) O schönes Licht, o Gnadenschein!
Die Nacht wird mir zu Tage!
Wer wollte denn nun traurig sein?
Weg alle Furcht und Plage!
Es gehet Jakobs Stern mir auf
Und will durch seinen hellen Lauf
Durch alle Wolken dringen.
Mein Geist, der dieses Wunder sieht,
Soll ein erfreutes Morgenlied
Bei Jesu Krippe singen.
2.) Brich an, du Aufgang aus der Höh!
Die Gnad ist nun erschienen.
Schau, wie ich dir entgegen geh,
Da deine Cherubinen
Mit lauter Jauchzen um dich stehn
Und durch das lieblichste Getön
Die ganze Welt erfüllen.
Mein Gloria stimmt auch mit ein
Und sollt es nur gleich Lallen sein,
Doch nimm damit vorwillen.
3.) Lass auch nur deinen Gnadenschein
Bei mir so heilsam werden.
Kein Mensch soll ausgeschlossen sein
Auf dieser ganzen Erden.
Du bist der Juden Licht und Heil
Und auch der Heiden Trost und Teil,
Ein Heiland aller Sünder.
So werden, die nur gläubig sind,
Durch dich, du Gott und Menschenkind,
Des Allerhöchsten Kinder.
4.) Doch soll ich deiner Menschheit Frucht
Recht heilsamlich genießen,
So werd ich mich auch deiner Zucht
Stets unterwerfen müssen.
Du bindest denen Bürden ein,
Die nur gezogne Kinder sein,
Die Rute liegt daneben.
Dass mein Freude nicht zerrinnt,
So lass mich als dein frommes Kind
Nach deinem Willen leben.
5.) Du Gott wirst Mensch, so gib, dass ich
Ungöttlichs Wesen meide
Und mich hinfort beständiglich
Von allen Lüsten scheide.
Wer diese Welt verleugnen kann,
Der ist dein rechter Untertan.
Hilf, dass ich danach strebe,
Weil ich von göttlichem Geschlecht,
Dass ich auch züchtig und gerecht
In meinem Wandel lebe.
6.) Du kommst auf Erden, dass du mich
In deinen Himmel leitest.
So wart ich denn getrost auf dich,
Bis du den Thron beschreitest.
Ich bin in Hoffnung selig schon,
Denn du, des großen Gottes Sohn,
Wirst dermaleinst erscheinen,
Nicht arm und bloß wie in der Zeit,
Vielmehr in großer Herrlichkeit,
Die erben auch die Deinen.
7.) Du hast, o teurer Heiland, hier
Dich selbst für uns gegeben.
So lasse mich auch künftig dir
Nur ganz zu eigen leben.
Von aller Ungerechtigkeit
Hat dein Erlösen mich befreit,
Dafür will ich dich preisen
Und mich hinfort zu deinem Ruhm
Als dein erkauftes Eigentum
In guten Werken weisen.
8.) Dir, reines Kind, kann auch allein
Ein reines Volk nur dienen.
So mache mein Gewissen rein,
Lass mich im Guten grünen,
Und weil du mich so herzlich liebst,
Dass du dich mir zu eigen gibst,
Dich auch von Herzen meinen.
Da du in Gnaden hier erscheinst,
So wirst du mir auch dermaleinst
Im Zorne nicht erscheinen.
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Text: Benjamin Schmolck
Melodie: Der Tag, der ist so freudenreich
Kapitel: Weihnachten
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gefunden in: Benjamin Schmolcks
Lieder und Gebete, eine Auswahl
Herausgegeben von Ludwig Grote
Leipzig, 1860
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Benjamin Schmolck, geb. 21.12.1672 in Brauchitschdorf (Schlesien), evangelischer Pfarrer in Schweidnitz/Swidnica (heute Polen), bekannt als Erbauungsschriftsteller, zuletzt gelähmt und erblindet; gest. 12.02.1737 in Schweidnitz.
Er wurde 1702 Pfarrer an der Friedenskirche in Schweidnitz, einer der nach dem westfälischen Frieden nur drei verbliebenen evangelischen Kirchen in Schlesien.
Dort war sein Wirken vor allem vom Kampf gegen die Gegenreformation gekennzeichnet. Er dichtete etwa 1200 Lieder, die in 20 Sammlungen herausgegeben wurden, und verfasste zahlreiche Erbauungs- und Gebetbücher. Beeinflusst durch den Pietismus war er ein herausragender und bekannter Kirchenlieddichter von ungewöhnlicher Frömmigkeit, Standhaftigkeit und ausgeprägter Christusliebe.
Das Evangelische Gesangbuch enthält heute fünf seiner Lieder, darunter 'Jesus soll die Losung sein' (EG 62), 'Schmückt das Fest mit Maien' (EG 135) und das allseits beliebte Sonntagslied 'Tut mir auf die schöne Pforte' (EG 166).
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Benjamin Schmolck (1672-1737) was a German Lutheran composer of hymns.
He was born as a pastor's son in Brauchitschdorf (Chróstnik), Silesia on December 21, 1672. After attending the gymnasium in Liegnitz (Legnica), he studied theology at the University of Leipzig from 1693 to 1697. In 1702 he was ordained as a deacon at the Protestant Church of Peace and in 1714 as the pastor of the Church of the Holy Trinity in Schweidnitz (Swidnica), where he stayed for the rest of his life. Influenced by the pietism movement he became the most popular hymn writer of his day. His compositions include 'My Jesus as Thou Wilt' and 'A faithful friend is wandering yonder'. Schmolck died in Schweidnitz on February 12, 1737.
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The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
Poignées: Planet X, leviers de freins: DiaCompe, Guidon: Nitto, potence: Pivo, jeu de direction: Stronglight, gaine: Jagwire et la fameuse sonnette: DiscoBell qui s'illumine quand on fait dring, tous droit venu de San Francisco et dont Marine et trés fière !!!
CalTrans Headquarters District 7 Building
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Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)
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Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.
Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne
Fine dining gourmet cuisine at Le Ciel restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Is It Morning Already?
This generously-sized, retro inspired, tote bag has multiple striped motifs to inspire you to begin your day on the right note. Mom’s favorite pancake breakfast, the first sip of hot coffee and the clamoring melody of some crazy birds outside your window are all the invite you need to join the world and take part in a glorious day.
Tote has black rick rack framing the main fabric on both sides of bag.
Interior lining has a charming little pattern of lime green leaves that is similar to the pear stripe on front of bag.
The ”Greet The Day” Tote is made with an unusual combination of cotton fabrics and a lush brown corduroy.
Soft, durable handles are comfortable yet they can securely hold and support some weight.
This bag is a perfect carry all or book bag. It’s ready for what ever the day has in store for you.
This tote is hand crafted - a unique, one of a kind bag that is roomy and durable.
Open top of tote bag allows for you to easily access items or to stow things quickly away.
Its a fully lined bag with two interior pockets.
Tote has an interior key fob so you don't loose your keys during your busy day.
Construction of the bag is sturdy with a layer of medium weight interfacing to give the bag a bit of structure.
Lol, I came across this mountain man on 10 August 2013, when friend Sandy and I called in at the Visitor's Centre in Lake Louise Village, Banff National Park, before dring on to Bow Lake, Peyto Lake and Mistaya Canyon. He was inside the Visitor Centre along with exhibits of Mountain Goats, Grizzly Bear, Elk and so on.