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Martin Gaus kwam buurten in het Glazen Huis.

 

3FM Serious Request vraagt dit jaar aandacht voor de allerkleinsten. Elk jaar sterven er namelijk 5,5 miljoen baby's. Met jouw donatie hopen we dit cijfer terug te dringen!

 

Het 3FM Serious Request Glazen Huis staat dit jaar op de Oude Markt in Enschede.

 

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One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

Photo: Boote im Park Schönbusch bei Aschaffenburg, Franken, 1982

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Lass mich jetzt spüren, Jesu, dein Erbarmen

 

1.) Lass mich jetzt spüren, Jesu, dein Erbarmen,

Dring mit der Strafe nicht so in mich Armen,

Die ich jetzt billig (a) wegen Sünd' ertrage.

Vergib, ich klage.

 

2.) Strafe mich doch nicht nach Verdienst am Ende,

Niemand kann meiden deinen Zorn und Hände,

Wo ihm mit Gnaden nicht dein Geist beistehe,

Dass er entgehe.

 

3.) Gib mir denselben, lass mich Rettung finden,

Dass ich ablege diese Last der Sünden.

Hilft mir dein Geist nicht auf dem Todesbetten,

Wer kann mich retten?

 

4.) Gott, du Gerechter, denk ich oft geduldig,

Strafest mich merklich, ich erkenn mich schuldig,

Lässest mich trostlos, mich noch mehr zu schwächen,

Wegen Verbrechen.

 

5.) Aber barmherzig bist du gleichwohl allen,

Deinen Zorn trag ich, weil dir's so gefallen.

Mindre die Strafe, sei mir, deinem Kinde,

Diesmal gelinde!

 

6.) Dass du mich strafest, tust du recht und billig.

Wegen Misshandlung leid ich jetzo willig,

Weil ich ein Mensch bin, hilf mir aus der Höhe,

Eh' ich vergehe.

 

7.) Höchster Erbarmer, denk an deine Hulde,

Ob du gleich strafest, was ich längst verschulde,

Bin ich der Gnade, - winselnd und bußfertig -

Dennoch gewärtig.

 

8.) Wer ist so mächtig, der mein Elend hebe

Und mir für Seufzen etwa Freude gebe?

Bei dir alleine, Gott, ist noch Erbarmen

Gegen mir Armen.

 

9.) Mache, was du willst mit mir, ich bin stille,

Jesu, vergiss nicht deines Trostes Fülle,

Lass uns im Trauern deine Tröstung schauen,

Die auf dich bauen.

 

(a) rechtens

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Autor: Heinrich Bußenius

Melodie: Geliebter Freud, was tut

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Musicalischer Vorschmack

Der Jauchtzenden Seelen im ewigen Leben

Das ist: Neu-außgefärtigtes, vollständiges und mit Fleiß durchsehenes nützliches Evangelisch-Luthrisches Gesang-Buch

von Peter Sohr[en] u.a.

In Verlegung Hinrich Völckers

Hamburg 1683, Liednummer 742

Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Heinrich Bußenius, (* 1626 in Salzwedel, + 28. Februar 1665 in Königsberg/Ostpreußen) war ein deutscher Pädagoge und Lieddichter. Er kam 1647 zum Studium nach Königsberg, wo er 1651 den Magistertitel erwarb und im Jahr 1656 Rektor an der Domschule wurde. 1662 erschien im Druck ein Nachruf von Bußenius auf Johann Glogau (1634-1662), in dem das Ewigkeitslied 'Das Wesen dieser Welt betrügt' enthalten ist. Das Lied 'Lass mich jetzt spüren, Jesu, dein Erbarmen' steht in der 1683 in Hamburg erschienen Liedsammlung 'Musicalischer Vorschmack' und ist dort mit den Initialien 'H.B.' gekennzeichnet.

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© www.jonnekingma.eu

Zomer

 

Spilzieke zomer: Het grote dringen van mensen, beesten en browsers, van al wat zich voortplanten wil. Daarbuiten het best bewaarde geheim van de wereld: de eindeloosheid en wat daaromheen ijlt

 

Er zal nog het een en ander passeren, daar kan men donder op zeggen of vast een boek over schrijven, bladzijden vol over stranden waar personages zich hevug vervelen en dingen zeggen als:

 

Wij zijn de doolhoven door en uiterst bedreven geraakt in het leven. Hoe zullen ze later kijken naar ons? Zijn mensen ooit zo gelukkig geweest?

Photo: Frankfurt am Main, Römerberg

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Geist, der die verkehrte Welt

 

1.) Geist, der die verkehrte Welt

Mit seinem Strafamt schrecket,

Und was sie für Tugend hält

Als schwere Sünd' entdecket.

Der auch die geheimste Lust,

Die sich auf's Beste schmücket

Und uns ganz sanft verstricket,

Durch seine Zucht ersticket.

Der selbsten in der frömmsten Brust

Der Sünde Zunder siehet,

Der im Verborgnen glühet,

Und an das Licht ihn ziehet:

Richt in meines Herzens Haus

Auch dein heilsames Strafamt aus.

 

2.) Setze mir von Innen zu

Mit Warnen im Gewissen,

Dass es aus der falschen Ruh'

Mit Nachdruck werd' entrissen.

Öffn' ihm den verschlossnen Mund,

Die Wahrheit frei zu sagen,

Die Sünden anzuklagen,

Die Frechheit zu verjagen.

Dring bis auf den tiefsten Grund

Mit deinem Überzeugen.

Will es die Schuld verschweigen,

So lass dein Strafen steigen.

Mach es von der Heuchelei

Und von den Feigenblättern frei.

 

3.) Tritt mit des Gesetzes Licht

Mir vor die finstern Augen,

Die sonst weder Schuld noch Pflicht

Recht einzuschauen taugen.

Lass durch deiner Boten Schar

Mein Elend mir entdecken,

Mich heilsamlich erschrecken,

Und aus dem Schlafe wecken,

Zu entfliehen der Gefahr.

Suchst du durch Angst und Leiden

Der weltlust eitle Freuden

Mir schmerzlich abzuschneiden.

So zeig' auch zu solcher Zeit

Mir recht der Sünden Bitterkeit.

 

4.) Setz, o Geist, die Strafaxt an

An Wurzel, Stamm und Zweige,

Tu den Sündenbaum in Bann.

Tritt als ein ernster Zeuge

Wider den Unglauben auf,

Der jenes Lamm verachtet,

Das für die Welt geschlachtet

Und Christi Tod nichts achtet,

Welcher nach vollbrachtem Lauf

Für uns am Kreuz gestorben

Und denen, die verdorben,

Gerechtigkeit erworben,

Der den Fürsten dieser Welt (a)

Besiegt, gerichtet und gefällt.

 

5.) Schärfe deine weise Zucht

In diesen Prüfungsstunden,

Bis zu einer sel'gen Flucht

In des Erlösers Wunden

Meine Seele sich entschließt,

Wo ich von Fluch und Sünde

Erwünschte Freiheit finde,

Und alles überwinde.

Wo ein reiner Blutstrom fließt

Zur Tilgung aller Flecken,

Zur Hemmung aller Schrecken,

Die meinen Geist bedecken.

O, wie wird nach Angst und Pein

Mir dann dein Trost so süße sein!

 

(a) den Teufel

 

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Autor: Johann Jakob Rambach

Melodie: Gott der Vater wohn uns bei

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gefunden in Johann Jakobs Rambachs Geistliche Lieder

Herausgegeben von Dr. Julius Leopold Pasig

Verlag von Gebhardt und Reisland,

Leipzig, 1844

Liednummer 76

Thema: Pfingsten

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Johann Jakob Rambach (* 24. Februar 1693 in Halle/Saale; † 19. April 1735 in Gießen) war ein evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.

Zuerst absolvierte er eine Lehre als Tischler, dann war er Schüler August Hermann Franckes und Theologe, später dessen Nachfolger als Professor, Schwiegersohn von Joachim Lange, 1731 Professor und Superintendent in Gießen, Herausgeber eines Gesangbuches mit zahlreichen neuen Liedern. Im Gemeindeleben der evangelischen Kirche ist Rambach heute vor allem durch das Lied 'Ich bin getauft auf deinen Namen' (Evangelisches Gesangbuch Nr. 200), das oft im Anschluss an eine Taufe gesungen wird, präsent.

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Johann Jakob Rambachs Lieder/ Hymns

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Abendmahl

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Mein Jesu, der du vor dem Scheiden

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Advent

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Dass Gottes Sohn, der wahre Christ, mein Bruder

Dein Mittler kommt

Hosianna, Davids Sohn, der in seines Vaters Namen

Sei Willkommen, Davids Sohn

Wirf, blöder Sinn den Kummer hin

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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König, dem kein König gleichet

O Gott des Himmels und der Erden, der du

So sollst du denn, erfreuter Geist der Liebe Ruhm

Unumschränkte Liebe

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Christuslied

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Mein Heiland, deine Größe geht

O Jesu, wahrer Frömmigkeit vollkommenstes Exempel

So spanne demnach deine Kräfte

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Epiphanias

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Beglücktes Volk, dem ein erwünschtes Licht

Heiland, deine Menschenliebe

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Ein neugebornes Gotteskind

Herr, dein Gesetz, das du der Welt zur Richtschnur

O unaussprechlicher Verlust

Schöpfer aller Menschenkinder

Wie herrlich ists, ein Schäflein Christi werden

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Allwissender, vollkommner Geist

Du weiser Schöpfer aller Dinge

Erhabne Majestät, an Macht und Stärke reich

Gerechter Gott, vor dein Gericht muss alle Welt

Gesetz und Evangelium sind beide Gottes Gaben

Gott, Vater der Vollkommenheit

Herr, deine Allmacht reicht so weit

In Gottes Reich geht niemand ein

Jehova ist ein unaufhörlich Leben

Mein Schöpfer, deine Kreatur will deiner Allmacht

Noch nie hast du dein Wort gebrochen

O großer Geist, des Wesen alles füllet

O großer Geist, o Ursprung aller Dinge

Unendlicher Geist, höchstes Gut

Verklärte Majestät, anbetungswürdigst Wesen

Zum Bilde Gottes war

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Der Glaub ist oft so schwach

Ewge Liebe, mein Gemüte

Ewge Wahrheit, deren Treue unsre Hoffnung

Ich bebe, stärke, Gott mein kindliches Vertrauen

Kein Lehrer ist dir, Jesu, gleich

Nun wollen wir dir Lob und Preis, Gott, unser Helfer

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Himmelfahrt

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Auf, auf, mein Geist, entreiße dich

Großer Mittler, der zur Rechten

Heiland, dessen wir uns trösten

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Jahresende

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Ein Jahr geht nach dem andern hin

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Du Führer unsers Lebens

Hier bin ich Herr, du rufest mir

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Neujahr

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Herr Jesu, dir sei Preis und Ruhm

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Ostern

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Das Leben siegt und trägt die hohen Palmen

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Passion

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Ach du, Erwerber ew'ger Freuden

Ach siehe Seele, siehe den

An des Herren Kreuz zu denken

Du wesentliches Ebenbild der allerhöchsten Liebe

Lass, o Helfer unsrer Seelen

Mein Heiland, Ursprung reiner Lust

O Wunderflut, das höchste Gut

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Pfingsten

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Geist, der Weisheit, Kraft und Liebe

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Reiselied

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Gott lob, die Reise ist vollbracht

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Sonntag und Gottesdienst

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Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn

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Taufe

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Ich bin getauft auf deinen Namen

Ich bin getauft, nach Jesu Lehren

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Tod und Ewigkeit

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Zerreißet einst, ihr festen Schlingen

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Trinitatis

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Tröster schwacher Herzen

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Weihnachten

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Gütigster Immanuel, sei willkommen

O teures Kind, das Schuld und Sünd

Seht, uns ist ein Kind geboren

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Allmächtig-großer Gott, wer kann dich gnug erheben

Allweiser Schöpfer aller Dinge, der alles

Anbetungswürd'ger Gott, mit Ehrfurcht stets zu nennen

Anbetungswürdiger, den tausend Welten nennen

Auf Zion, auf, umgürte deine Lenden

Auf, auf, bestürzte Seele

Auf, auf, den Herrn zu loben, erwache, mein Gemüt

Auf, ihr Sinnen, auf, ihr Kräfte

Auf, Seele, schicke dich, dein Heiland nahet sich

Beladner Geist, den Zorn und Sünde drücket

Betrübte Schar, die Mosis Fluch erschreckt

Blöder Geist, halt ein mit Zagen

Brunn des Segens, Meer der Gnaden

Das Leben, das ein Christ hier führt

Dein Erbe, Herr, das du erkauft, mit dem

Deinem Heiland, deinem Lehrer

Dennoch bleib ich stets an dir, mein Erlöser, mein Verlangen

Der Herr hat nie sein Wort gebrochen

Der Name Jesus ist das Meer der Süßigkeiten

Der Tag ist hin, die Schatten nehmen zu

Der Tag ist nun zu Ende, drum heb ich Herz und Hände

Die alte Woch ist nun vorbei, die neu

Du hast, o allerhöchster Gott, Herr über Tod

Du Lehrer derer Blinden, du gnadenreicher Geist

Du Quell des Lichts, in dem das Licht

Du sagst Ich bin gerecht weil ich an Christum glaube

Du Schöpfer aller Zeit, den keine Zeit umschließt

Du Schöpfer dieser großen Welt

Du Sonnenlicht der dunklen Erden

Du unbeflecktes Gotteslamm, du Muster

Du wesentliches Ebenbild der allerhöchsten Liebe

Du, deines Vaters Ebenbild

Dulde, Christ, des Lebens Leiden

Ein eitles Herz erzittert vor dem Sterben

Ein von Gott geborner Christ wird auch herzlich lieben

Ein wahrer Christ ist nur der Welt gelehnet

Eins hab ich, liebster Vater, dir jetzt bittend

Entreiße dich, mein Geist, der trüben Nacht

Ermuntre dich, beklemmter Geist

Ermuntre dich, mein blöder Geist in das Geheimnis einzudringen

Ernsthaftes Lamm, du Muster wahrer Zucht

Erstandner Held, hier wirft zu deinen Füßen

Erwünschter Brunnquell aller Freuden

Erwürgtes Lamm, an einem Kreuz erhöhet

Freundlicher Immanuel, sei willkommen

Frommes Lamm, durch dessen Wunden

Füll uns mit deiner Liebe, du Freund der Heiligkeit

Geht, werft euch vor die Majestät des Königs der Liebe

Geist der Gnaden, sieh ich stelle dir

Geist, der die verkehrte Welt mit seinem Strafamt

Geist, gesandt vom Himmelsthrone

Gekrönter Siegesheld, der sich durch Luft

Gelobet seist du, Gott, für deines Sohnes Lehre

Getreuer Gott, wie viel Geduld beweisest du uns Armen

Gott der Wahrheit, dessen Treue unsre Hoffnung

Gott ist gerecht, erfreu dich, Seele

Gott ist gerecht, was zagest du

Gott, ich preise deine Güte für den Schutz

Gottes Lamm, durch dessen Wunden

Großer Schöpfer, dessen Güte weder Zeit

Halleluja, mein König siegt

Heilges Lamm, durch dessen Wunden

Herr Gott, du bist die Zuflucht

Herr Gott, es lieget uns im Sinn

Herr Jesu, darf mein kranker Geist

Herr Jesu, hier sind deine Brüder

Herr Jesu, Lebensfürst, der du für mich gestorben

Herr, ach von mir hinaus, ich bin ein Sohn der Erden

Herr, deine Allmacht reicht so weit als selbst

Herr, deine Allmacht reicht so weit, so weit dein Wollen reicht

Herr, du erforschest mich, dir Gott, ist nichts verborgen

Herr, du hast im Wasserbade

Herr, du hast nach dem Fall die Arbeit aufgelegt

Herr, unser Vater, Gott, so darf der Staub

Höchste Vollkommenheit, reinste Sonne

Höchstes Wesen, reinste Sonne, Abgrund der vollkommnen Wonne

Ich bin verlobt, der Schönste aller Schönen

Ich hange doch an dir, mein Gott

Ihr Glieder Christi, kommt, kommt Zeugen

Ihr, die ihr sagt, wir kennen Gott

Immanuel, du Bräutgam reiner Herzen

Immanuel, du Stiller banger Schmerzen

Immanuel, mein Freund, willkommen

Jesus nimmt die Sünder an, kommt herbei

Komm Seele, steig den Berg hinan

Komm zu deiner Gläubgen Schar

Komm, deines Vaters Herz, o Seele, zu beschauen

Komm, Geist, den Zorn und Sünde drücket

Komm, guter Geist, flöß meinem Munde

Komm, Seele, mit betrübten Blicken

Kommt, arme Sünder, kommt mit einem frohen Glauben

Kommt, Christen, kommt und schauet

Kommt, die ihr nicht gewohnet seid

Kommt, Seelen, und beschauet des ew'gen Sohnes

Kommt, werteste Seelen, betrachtet die Ehe

Lamm, das meine Sünden träget

Lamm, du Muster wahrer Liebe

Lasst uns, Christen, hocherfreuet diesen Tag

Mein Geist soll jetzt ein Lied von meinem Freunde

Mein Gott, erleuchte mein Gesicht

Mein großer Freund wird klein um meinetwillen

Mein großer Heiland, deine Treu

Mein guter Hirt, wo soll ich Worte finden

Mein holder Heiland, deine Treue

Mein Jesu, der du dich durch so viel süße Namen

Mein Jesu, der du selbst mit Wort und Tat

Mein Jesu, hier sind deine Brüder

Mein Lamm, das sich in heißer Liebe für meine Schulden

Mein Schöpfer steh mir bei

Mein treuer Gott, dein gutes Werk

Mein unbeflecktes Lamm, du Muster guter Werke

Mildester Geber vollkmmener Gaben

Nichts ist schöner, edler, größer

Nur unbetrübt, der holde Vater liebt

O betörte blinde Sünder, wer bezaubert euern Geist

O du erhabner Gott, an Macht unendlich reich

O du Stiller banger Schmerzen

O Gott, anbetungswürdges Wesen

O Jesulein, da sich, an unser statt und uns zu gut

O Mensch, der Himmel ist zu fern

O Schöpfer, jedes deiner Werke macht deiner Größe

O teure Gnad, du Schatz aus Christi Wunden

O Vater, der so viel zu gut uns, seinen armen Kindern, tut

O, der ungemeinen Huld, die mein Heiland mir erzeiget

Reiner Bräutigam, unbeflecktes Lamm. Muster der

Ringet nach der engen Pforte

Salb uns mit deiner Liebe, Freund einer reinen Brunst

Schöpfer, der das Leben Toten wieder geben

So sei denn, guter Arzt, von mir gepriesen

Sohn des Höchsten, sollst du sterben

Sünder, willst du sicher sein

Unveränderliche Liebe, Brunn

Vater, dir sei Lob gegeben für den Segen

Versöhnter Vater, der du bist ein Brunn

Vollkommen guter Hirt, der seine Schafe

Vollkommener Glaubensheld, dich will ich

Vollkommener Glaubensheld, dich will ich 2

Vollkommenste Liebe, mein Auge zerrinnet

Vollkommenstes Licht, höchstes Gut

Vollkommnes Licht, das keine Nacht beflecket

Vor dir, o Vater aller Güte erniedrigt sich

Vorbild wahrer Menschenliebe

Was er euch sagt, das tut

Welch hohes Beispiel gabst du mir

Wie blind ist unser Sinn, wie elend unser Geist

Wie herrlich war des Menschen Geist

Wie lieblich sind der Sonne Strahlen

Willkommen, meine Braut, willkommen

Willkommen, starker Held, der du

Wir glauben, dass ein Gott, dass aber drei Personen

Die Paulskirche in Frankfurt am Main wurde 1789 bis 1833 anstelle der 1786 abgerissenen mittelalterlichen Barfüßerkirche erbaut und diente bis 1944 als evangelische Hauptkirche Frankfurts. In dem klassizistischen Rundbau des Architekten Johann Friedrich Christian Hess tagten 1848 bis 1849 die Delegierten der Frankfurter Nationalversammlung, der ersten frei gewählten Volksvertretung Deutschlands. Am 18. März 1944 brannte die Paulskirche nach einem Bombenangriff aus und wurde nach dem Krieg als erstes historisches Gebäude Frankfurts wiederaufgebaut. Zum hundertsten Gedenktag der Nationalversammlung wurde sie am 18. Mai 1948 als Haus aller Deutschen wiedereröffnet. Seitdem ist sie ein nationales Denkmal und wird hauptsächlich für öffentliche Veranstaltungen genutzt.

Als im Zuge der bürgerlichen Märzrevolution 1848 ein Sitz für das erste demokratisch gewählte gesamtdeutsche Parlament, die Nationalversammlung, gesucht wurde, bot sich die Paulskirche als größter und modernster Saal Frankfurts an. Am 18. März 1848 überreichten die Frankfurter Rechtsanwälte Binding und Friedrich Siegmund Jucho dem evangelischen Gemeindevorstand ein Schreiben, in dem sie um die Bereitstellung der Paulskirche baten. Bereits am 21. März erklärte sich der damalige Senior Dancker namens aller Vorstände „mit Freuden einverstanden“ und wies den Kirchendiener Meyer an, dem Vorbereitungskomitee zur Hand zu gehen.[1] Erst nach der standrechtlichen Erschießung des Abgeordneten Robert Blum nach dem Oktoberaufstand in Wien kam es im Gemeindevorstand zu Auseinandersetzungen über die Nutzung der Kirche zu politischen Zwecken.

In aller Eile nahm man Ende März 1848 die notwendigen Umbauten vor: Wände und Fenster der Kirche wurden mit Fahnen in den Burschenschaftsfarben Schwarz-Rot-Gold geschmückt, die Kanzel wurde mit einem Tuch verhüllt, die Orgel durch einen breiten Vorhang verdeckt, der ein Frescogemälde von Philipp Veit zeigte: die Germania mit Fahne und Schwert, rechts und links von je ein Lorbeerkranz mit vaterländischen Versen. Anstelle des Altars wurde der Präsidententisch aufgebaut. „Wie völlig man sofort nach Eröffnung der Verhandlungen von dem kirchlichen Charakter des Versammlungsortes absah, fand seinen klarsten Ausdruck in der schroffen Ablehnung eines Eröffnungsgebetes, wobei Raveaux sagte, das Beten gehört in die Kirche und an das Wort erinnerte: Hilf dir selbst, so wird dir Gott helfen.“[2]

Vom 31. März bis zum 3. April 1848 war die Kirche Versammlungsort des Vorparlaments, das die Wahl zur Nationalversammlung vorbereitete. Am 18. Mai 1848 trat die Nationalversammlung zum ersten Mal hier zusammen und wurde deshalb auch Paulskirche oder Paulskirchenparlament genannt.

de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Paulskirche

 

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O Gott, du frommer Gott

 

1.) O Gott, du frommer Gott,

Du Brunnquell guter Gaben,

Ohn' den nichts ist, was ist,

Von dem wir alles haben:

Gesunden Leib gib mir,

Und dass in solchem Leib

Ein' unverletzte Seel'

Und rein Gewissen bleib'.

 

2.) Gib, dass ich tu mit Fleiß,

Was mir zu tun gebühret,

Wozu mich dein Befehl

In meinem Stande führet!

Gib, dass ich's tue bald,

Zu der Zeit, da ich soll,

Und wenn ich's tu', so gib,

Dass es gerate wohl!

 

3.) Hilf, dass ich rede stets,

Womit ich kann bestehen,

Lass kein unnützes Wort

Aus meinem Munde gehen;

Und wenn in meinem Amt

Ich reden soll und muss,

So gib den Worten Kraft

Und Nachdruck ohn' Verdruss!

 

4.) Find't sich Gefährlichkeit,

So lass mich nicht verzagen;

Gib einen Heldenmut,

Das Kreuz hilf selber tragen!

Gib, dass ich meinen Feind

Mit Sanftmut überwind'

Und, wenn ich Rats bedarf,

Auch guten Rat erfind'!

 

5.) Lass mich mit jedermann

In Fried' und Freundschaft leben,

Soweit es christlich ist.

Willst du mir etwas geben

An Reichtum, Gut und Geld,

So gib auch dies dabei,

Dass von unrechtem Gut

Nichts untermenget sei!

 

6.) Soll ich auf dieser Welt

Mein Leben höher bringen,

Durch manchen sauern Tritt

Hindurch ins Alter dringen,

So gib Geduld. Vor Sünd'

Und Schanden mich bewahr',

Auf dass ich tragen mag

Mit Ehren graues Haar!

 

7.) Lass mich an meinem End'

Auf Christi Tod abscheiden,

Die Seele nimm zu dir

Hinauf zu deinen Freuden,

Dem Leib ein Räumlein gönn

Bei frommer Christen Grab,

Auf dass er seine Ruh'

An ihrer Seite hab'.

 

8.) Wenn du die Toten wirst

An jenem Tag aufwecken,

Lass sich auch deine Hand

Zu meinem Grab ausstrecken.

Lass hören deine Stimm'

Und meinen Leib weck auf

Und führ ihn schön verklärt

Zum auserwählten Hauf'!

 

9.) Gott Vater, dir sei Preis

Hier und im Himmel oben!

Gott Sohn, Herr Jesu Christ,

Dich will ich allzeit loben!

Gott Heilger Geist, dein Ruhm

Erschalle mehr und mehr!

O Gott, deiein'ger Gott,

Dir sei Lob, Preis und Ehr!

 

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Text: Johann Gottfried Heermann

Melodie: Braunschweig 1648

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Gefunden im Altenburgischen Gesangbuch

Altenburg, 1871, gedruckt bei H.A. Pierer

Liednummer 463

Kapitel Christliche, pflichtmäßiges Verhalten

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Im aktuellen Evangelischen Gesangbuch (EG)

fehlt der Lobpreis der 9. Strophe

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Johann(es Gottfried) Heermann (* 11. Oktober 1585 in Raudten bei Lüben in Schlesien; † 17. Februar 1647 in Lissa) zählt zu den bedeutendsten deutschen Kirchenliederdichtern der Barockzeit.

Als Sohn eines Kürschners aufgewachsen, studierte Heermann nach Schulabschluss in Straßburg Theologie und wurde 1608 in Brieg zum 'poeta laureatus' gekrönt. Ab 1611 hatte er das Pfarramt in Köben bei Glogau inne. Stadtbrand, Pest, Kriegsplünderungen, Familienleid und Gegenreformation in Schlesien prägten diese Zeit, so dass er schon 1638 sein Köbener Amt aufgeben musste und sich nach Lissa zurückzog.

Als Liederdichter ist er von Martin Opitz und dessen Dichtungsreform beeinflusst. Sein Werk wirkt prägend für Andreas Gryphius, Paul Gerhardt und andere. Er dichtete etwa 400 Lieder. Heerman wurde als 'Sänger der Trübsal und des Kampfes, doch auch des ungebrochenen Glaubensmuts' beschrieben.

Erste Veröffentlichungen finden sich in 'Devota musica cordis', Hauß- und Hertz-Musica (1630 u. ö.; neu hrsg. von Ph. Wackernagel, Stuttg. 1856); Choräle wie 'O Gott, du frommer Gott', 'Herzliebster Jesu, was hast du verbrochen' und 'O Jesu Christe, wahres Licht' sind in die evangelischen wie auch katholischen Gesangbücher übergegangen und noch heute im Gebrauch.

Außerdem erschienen von ihm asketische Schriften, z. B. 'Heptalogus Christi' (Berlin 1856) und die Lehrdichtungen 'Praecepta moralia et sententiae' und 'Exercitium pietatis' (in lateinisch u. deutsch, Breslau 1886) sowie die Gedichtsammlung 'Teutsche Poemata' (1640).

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Johann Heermann (11 October 1585 - 17 February 1647), German poet and hymn-writer. He is commemorated in the Calendar of Saints of the Lutheran Church on 26 October with Philipp Nicolai and Paul Gerhardt.

Heermann started out writing Latin poetry, with his Flores ex Otfridi Evangeliorum vireto being published in 1609. The poems contained in this collection are Latin poems based on passages from the Gospels, yet for each Latin poem, one or two lines of German poetry were added, showing that Heermann had an early desire to write poetry in German too. Later works also belonged to the tradition of versifying passages from the Gospels, such as Andächtiger Kirchenseuftzer (1616), Exercitium pietatis (1630) - a revised version of Flores – Verbessertes Schliessglöcklein (1632) – a revised version of the Kirchenseuftzer - and Sontags- und Festevangelia (1636). Impetus for this process of revision came from Martin Opitz’s Buch von der deutschen Poeterey (1624), which acted both as a defence of German poetry and a set of guidelines on how German poetry should be composed. Johann Heermann can be regarded as one of the first German poets to write according to the rules set out in Opitz’s tract.

As well as poetry based on the Gospels, Heermann also wrote poetry influenced by works of devotional literature, especially those by Valerius Herberger, Martin Moller and Johann Arndt. These works were often themselves influenced by earlier, pre-Reformation texts by the Church Fathers, especially Bernard of Clairvaux, Augustine and Anselm of Canterbury. Heermann’s most influential work of devotional poetry was Devoti musica cordis (1630), ‘music for a devout heart’, which combined hymns based on texts of the Church Fathers and writers such as Moller with hymns Heermann himself had composed. In addition to works of poetry, he also published collections of sermons.

Vandaag zou ik de EN Trans European Express Moskau-Paris gaan opwachten te Neukirchen, tot na een hele tijd stilaan het gedacht begon door te dringen dat die trein misschien geen uur vertraging had, maar dat er in Fulda ook een hogesnelheidslijn toekomt...

Deze ICE 1524 Hansestadt Rostock en de ICE Leipzig dan maar, die op weg zijn richting Fulda.

 

Kinderzimmer 70er/80er Jahre

 

Ausstellungskonzept laut Museum:

 

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

Der ewgen Liebe soll mein Lied erklingen

 

1.) Der ewgen Liebe soll mein Lied erklingen,

Die mitleidsvoll der Menschheit Schmerz und Gram

Und allen Fluch der Sünden auf sich nahm,

Um Himmelsglück und Frieden uns zu bringen.

Zwar fesselt noch die Töne Furcht und Scham!

Vermag's ein Staub, der Gottheit Ruhm zu singen?

Und kann ein Herz in ihre Tiefen dringen,

Das allzu oft auf ihren Ruf nicht kam?

 

2.) Und dennoch hat, o Heiland, deine Treue

Dies eitle Herz durch Lieb' und Leid gebeugt!

Drum gib ihm, wenn es deine Huld bezeugt,

Dass Christenherzen sein Gesang erfreue.

Den heilgen Ernst, der nur zu oft entfleucht,

Verleihe mir, dass nichts den Sinn zerstreue,

Und mache selbst das Auge mir auf's Neue

Von Sehnsucht nach der ersten Liebe feucht!

 

3.) Und wo nur immer Blütenkränze prangen

In deines weiten Reiches Wunderpracht.

Dir, Herr, allein sei jeder dargebracht.

Und froh in Zions Tempel aufgehangen.

Ach, könnt' ich, Heiland, deine Liebesmacht

Mit Aug' und Herz nach ihrer Größ' umfangen

Und wär zu heilgen Gluten das Verlangen,

Von deinem Ruhm zu zeugen, angefacht.

 

4.) Doch, weit vom Ziele sinkt der Flug darnieder,

In welchem fruchtlos sich die Sehnsucht müht.

In eitlen Flammen ist die Kraft verglüht,

Und nimmer kehrt der Schwung der Jugend wieder!

Du weißt es, Herr! Die Flammen sind versprüht,

Und schwäch're Kraft nur hebet mein Gefieder.

Drum hauche deinen Geist in meine Lieder,

Und gib den Schmuck, der nimmermehr verblüht.

 

5.) Wie lieblich war der Menschheit goldner Morgen,

Der einst sich auf die junge Welt ergoss!

Da hielt die Unschuld, als ein sichres Schloss,

Vor jedem Leid das Elternpaar geborgen.

Doch als das Flammenschwert den Garten schloss,

Da kam der Jammer, offen und verborgen.

Der Sünde folgten Schmerzen, Gram und Sorgen

Und jedes Weh, das aus dem Giftquell floss.

 

6.) Verloren sind des Gartens Friedens-Auen,

Erloschen ist des Unschuldsmorgens Pracht.

Drum muss ich dich in dunkler Leidensnacht

Im Garten dort am Ölberg ringend schauen.

Da zeigt sich deiner Liebe volle Macht!

Dein reines Herz durchschauert Todesgrauen,

Und dennoch wird in Demut und Vertrauen,

Von ihm des Willens Opfer dargebracht.

 

7.) Welch armes Herz von Staub vermag's zu fassen?

Des Gartens Boden wird zum Sühnaltar.

Die schwarze Nacht bringt Licht auf immerdar,

Und Kraft und Mut dein Zagen und Erblassen.

Bewährt ist Gottes Wort, als furchtbar wahr!

Es muss der heil'ge Gott die Sünde hassen.

Der Richter kann die Strafe nicht erlassen.

Doch der Erbarmer rettet wunderbar.

 

8.) Du liegst im Staube, mich vom Staub zu heben,

Du zagst, dass ich getrost bestehen kann.

Es dringt desTodes Angst auf dich heran,

Dass ich nicht trostlos dürf' im Tode beben.

Du nimmst den Kelch und wirst der Schmerzensmann.

Am Holz des Fluchs verströmt das reinste Leben.

Was kannst du mehr als dieses Blut uns geben,

Das für der Sünderwelt Versöhnung rann?

 

9.) Du neigst das Haupt, und in des Vaters Hände

Befiehlst du deinen Geist! Was Gott gebot,

Hast du erfüllt durch Leben und durch Tod,

Damit der Fluch von unserm Haupt sich wende.

Doch bald erglänzt des Ostermorgens Rot,

Dass siegreich sich dein großes Werk vollende,

Und Lebenslicht dein Auferstehn uns sende

In unsre Herzen bängste Todesnot.

 

10.) O Jesus Christ, welch' Menschenwort beschriebe,

Was du getan, um unser Heil zu sein?

Mein armes Lied ist viel zu schwach und klein

Für solche Größe Deiner Gnad' und Liebe.

Nimm du hinweg das alte Herz von Stein,

Das ewig kalt und ungebrochen bliebe,

Und senke selbst mir heil'ge Dankestriebe

Für deine Treu' und Huld in's Herz hinein!

 

11.) Mich trug mein Irrweg nach des Abgrunds Schlünden,

Von allem Guten war ich nackt und bloß.

Da führt mich deine Huld in Gottes Schoß,

Und tilgt aus freier Gnade meine Sünden.

Und ist solch' Lieben auch so grenzenlos,

Dass Engel selbst es völlig nie ergründen.

So kannst du doch ein Opfer dir entzünden,

Und deine Kraft ist auch im Schwachen groß!

 

12.) Drum darf ich's dennoch, wenn auch stammelnd, wagen,

Zu deinem Preis und Ruhm, o Gottessohn,

Mit einzustimmen in den Jubelton

Der Sänger, welche Zions Harfen schlagen.

Und würd' ein einz'ges Herz zu deinem Thron

Auf Andachtschwingen einst in fernen Tagen

Durch dieser Lieder Klang empor getragen,

So hätt' ich meines Sanges großen Lohn!

 

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Autor: Johann Christian Wilhelm August Hopfensack

Melodie: ohne Angaben

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Taschenbuch neuer geistlicher Lieder

für alle Tage des Kirchenjahres

herausgegeben von Johann Christian Wilhelm August Hopfensack

Verlag Gehardt & Reisland

Leipzig, 1853

Thema: Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Johann Christian Wilhelm August Hopfensack (* 1. Oktober 1801 in Schloßvippach; † 6. März 1874 in Kleve) war ein deutscher evangelischer Theologe, Pädagoge und Dichter geistlicher Lieder.

Hopfensack wurde als Sohn eines Pfarrers geboren. 1815 besuchte er das Ratsgymnasium in Erfurt, danach die Lateinschule der Frankckeschen Stiftungen. Von 1817 bis 1820 studierte er in Leipzig Theologie und Philologie und promovierte an der Martin-Luther-Universität in Halle zum Doktor der Philosophie. Er beendete seine Studien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. 1821 kam er als Lehrer an ein Gymnasium in Duisburg und 1838 als Professor an das Königliche Gymnasium in Kleve, wo er als Religionslehrer tätig war. Von 1847 bis 1854 arbeitete er in der Verwaltung der rheinischen Kirche, dessen Mitglied er war. 1857 trat er in den Ruhestand.

Hopfensack verfasste mehr als 400 Kirchenlieder, die in mehreren Zeitschriften, darunter Der Menschenfreund, in Albert Knapps Christoterpe und in Friedrich Wilhelm Krummachers Palmblätter erschienen. Eine größere, von ihm verfasste Schrift über das Staatsrecht der Untertanen der Römer erschien im Jahre 1829, Vierzig alte und neue Lieder für Kirche, Schule und Haus erschien 1832; beide Schriften wurden in Düsseldorf verlegt.

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Voormalige Cichorei- en Peekoffiefabriek H.B. Kolk, Hofleverancier, later de smederij, koper- en blikslagerij van de firma Boeke en Huidekoper aan de Lijnbaanstraat 2, hoek Winschoterdiep OZ. Op 1-9-1916 diende de Firma Boeke & Huidekoper (Landbouw- en Werktuigkundigen) een plan in voor de verbouwing van de Bovenwoning staande Lijnbaanstraat 2/Winschoterdiep OZ (Kad. H. 2304) van drie woningen tot één woning. Boven de ingang staat geschreven: "Wat tijd niet oplost is geen probleem". In 1900/1901 bouwde Boeke en Huidekoper Landbouwwerktuigen een nieuw pand aan de Radesingel 27 onder architectuur van K & G Hoekzema Kzn. Op 19-8-1905 vroeg de firma vergunning aan voor de bouw van een Magazijn met twee Bovenwoningen aan de Oosterhaven/Oosterkade 7, onder architectuur van P.M.A. Huurman (Kad. H 2676-2677-2678-2629). Boeke & Huidekoper was voor 1901 gevestigd aan de Vismarkt F 216 ZZ, naast de winkel van K. van Meurs op nummer F 215 (nr. 48). Architect P.M.A. Huurman was in 1905 ook de architect van het dubbele woonhuis van Jan Boeke (1864-1937) aan het Eemskanaal ZZ 1 (gesloopt voor de aanleg van de Oosterhavenbrug/Europaweg); Jan Boeke was een zoon van Jacob Boeke (1836-1908) en Meike Huidekoper (1838-1928). Omstreeks 1924/1930 zat de Noordelijke Electrische Glaslijperij (NEG) van de heer Koster in dit pand. Dit bedrijf maakte de door Jan Wijkmans (1905-1961) ontworpen glas-in-loodramen in het Noordersanatorium in Zuidlaren, ontworpen door architect Egbert Reitsma.

 

Zie ook de afbeelding: beeldbankgroningen.nl/beelden/detail/0fd3dc16-f2fd-e5c7-a...

Op 17-9-1877 vroeg Jurjan van Dam, waarnemend directeur van het Groninger Veem, vergunning voor de bouw van vier pakhuizen aan de Oosterkade, Achterstraat (Lijnbaanstraat) Kad H 1601-1604. Jurjan van Dam, geb. Groningen 19-2-1831, ovl. Groningen 1-5-1901 (woonachtig in Frankfurt am Main), is een zoon van commissionair Jannes van Dam.

Op 9-8-1878 dienen van Dam en architect K. Hoekzema (1844-1911) een verzoek in voor een hinderwetvergunning tot het plaatsen van een gaskrachtmachine in de 4 pakhuizen (toegang 1830, dossier 116).

Architect Gerrit Nijhuis (1860-1940) werkte toen als leerling bij architect K. Hoekzema. "G. Nijhuis architect: grondlegger van Nijhuis & Reker architecten te Groningen 1877-1987: collage van een nalatenschap", door Peter Suidman, Fred Kuiper & Herman Waterbolk (2014). Profiel Uitgeverij, Bedum (ISBN 978-90-5294-572-9):

www.nijhuisarchitect.nl/nijhuis.nsf/nijhuis.pdf

Het Groninger Veem werd op 29-5-1864 door A. Kamerlingh, houthandelaar, H. de Vries, makelaar, en Jurgen van Dam, kassier, opgericht. Nederlandsche Staatscourant van 14-7-1864:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010790721:mpeg21:a0001

De eerste directeur van het Groninger Veem was A. Kamerlingh. Het startkapitaal bedroeg f. 150.000. Algemeen Handelsblad van 29-7-1864:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010139283:mpeg21:a0015

Op 21-6-1869 vroeg A. Kamerlingh, directeur van het "Groninger Veem", vergunning voor het bouwen van een nieuw pakhuis aan de Hoge der A I 257. Hij is Albertus Kamerlingh (1826-1894), fabrikant, koopman, houthandelaar, zoon van houtkoper Albertus Kamerlingh, ovl. Groningen 2-2-1845, oud 45 jaar, kleinzoon van aannemer Harm Kamerlingh, ovl. Groningen 7-1-1843, oud 78 jaar. Het Pakhuis "Dantzig" lag aan de Hoge der A I 258 (1864); in 1894/95 zowel Hoge der A I 88 als De Laan I 88. Op 19-2-1874 werden zijn bezittingen "wegens vertrek naar elders" verkocht, waaronder "eene kapitale, in 1873 geheel naar den laatsten smaak zeer solied betimmerde dubbele heerenbehuizing" in de Brugstraat G 198, met een uitgang en een koetshuis in de Schuitenmakersstraat, de pakhuizen "Groot Elbing", "Klein Elbing", "Dantzig" en "Triëst", in gebruik bij het "Groninger Veem", "naast en bij elkaar gelegen, met uitgang aan de Hoge der A naar de straat en het Lopende Diep en op de Laan naar de straat". Algemeen Handelsblad van 13-2-1874:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010098816:mpeg21:a0066

A. Kamerlingh, wonende in de Brugstraat, kreeg op 30-12-1868 vergunning voor het vernieuwen van de voorgevel op adres Schuitemakersstraat G 190.

Op 17-7-1874 was H. de Vries de directeur van het Groninger Veem. De Commissarissen waren de indiustrieel Jan Evert Scholten (1849-1918) en A. Kamerlingh (zonder beroep). H. de Vries is vermoedelijk Harmannus de Vries (1824-1890), makelaar, koopman, commissionair. Algemeen Handelsblad van 21-7-1874:

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Op 7-7-1877 verkocht de Ontvanger der Registratie en Domenen 11 percelen bouwterrein (12 meter breed) langs de Oosterhaven. Leeuwarder courant 17-6-1877:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010586945:mpeg21:a0020

Advertentie van de "Elevator-Maatschappij Groningen", directeur H.J. Tuntler, met de Pakhuizen "Duna", "Newa", "Weichsel" en "Donau", aan de Oosterhaven Q 110/4 in het Nieuwsblad van het Noorden van 27-7-1898: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010887364:mpeg21:a0047

De "Elevator-Maatschappij Groningen" werd in 1896 opgericht. De eerste directeur was H.J. Harm Jan Tuntler (1861-1922), zoon van cargadoor en scheepskapitein Jan Tuntler. Het nieuws van den dag: kleine courant van 17-9-1896:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010092510:mpeg21:p003

uitdeoudedoos.kroniekvanenkhuizen.nl/sluis-groot/adverten...

www.westfriesgenootschap.nl/genootschap/actueel/2011/geno...

www.staatingroningen.nl/2066/graanpakhuis-elevator-maatsc...

www.staatingroningen.nl/bedrijf/129/kazemier-en-tonkens

www.staatingroningen.nl/bedrijf/7/kaw-architecten-en-advi...

www.estudiokaw.com/nl/index.aspx

"Pakhuizen dringen op", door Dick Dalmolen, Nieuwsblad van het Noorden van 16-1-1974, blz. 5.

"Weer 83 wooneenheden", Nieuwsblad van het Noorden van 30-9-1981, blz. 13.

"Woonruimte voor tientallen studenten. SSH koopt serie panden in omgeving Oosterhaven", Nieuwsblad van het Noorden van 8-2-1982 (met foto van pakhuis "Oosterhaven" en pakhuis "Westfries": resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011010331:mpeg21:a0163

"Wonen in een pakhuis", door Helma Coolman, Nieuwsblad van het Noorden van 17-4-1982, blz. 35.

"Bouwen in weiland goedkoper", door Albert Jansen, Secretaris SSH 1979-1981, Nieuwsblad van het Noorden van 22-4-1982: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011010402:mpeg21:a0286

"Oosterhaven woonhaven", Nieuwsblad van het Noorden van 28-12-1982, blz. 10.

"Scheidende graanhandelaar R.J. Wiers. Tarwe is net een bankbiljet met gegarandeerde waarde", door Ger van Gelder, Nieuwsblad van het Noorden van 26-3-1983:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011010670:mpeg21:a0405

"Huisvesting voor studenten", Nieuwsblad van het Noorden van 21-8-1981 (Architectenbureau Stremler):

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011008324:mpeg21:a0268

"Een klassiek stadspleintje. Studentenhuis aan Uurwerkersgang", Nieuwsblad van het Noorden van 12-8 1988 (Architectenbureau Karelse van der Meer i.s.m. het Architectenbureau Stremler): resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011001238:mpeg21:a0273

“Groningen, 19 Febr. Met de ontmanteling der vestingwerken vordert men zeer. De wallen buiten de Heerepoort zijn zoo goed als verdwenen, en men is thans druk bezig met het doortrekken van het groote scheepvaartkanaal van de Oosterhaven naar de voormalige A-poort, waardoor eene directe verbinding van het kanaal wordt tot stand gebracht”. De Tijd: godsdienstig-staatkundig dagblad van 21-2-1878:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010264947:mpeg21:a0089

Op 19-1-1879 werd het verdiepen van de Oosterhaven door het Provinciaal Bestuur van Groningen aanbesteed. Algemeen Handelsblad van 19-1-1879:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010102072:mpeg21:a0005

“Groningen . Op 23 Juni arriveerde alhier in de nieuwe Oosterhaven (via het nieuw Eemskanaal) het Zweedsche driemastschip Israël, rechtstreeks van Z-Amerika, met een diepgang van 39 decimeter, Zoo iets was tot dusverre hier onmogelijk”. Soerabaijasch handelsblad van 7-8-1879:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011085313:mpeg21:a0010

“Hier is verdronken” (Steenhuis van de Meeuwerderweg). De Volksvriend van 9-4-1885 en de Java-bode: nieuws, handels- en advertentieblad voor Nederlandsch-Indië van 30-4-1885:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011181636:mpeg21:a0026

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010507295:mpeg21:a0021

Het voormalige pakhuis voor glaswaren in de Haddingestraat 18 is in 1901 ontworpen door architect Antonius Theodorus van Elmpt (1866-1953), i.o.v. B. Wortelboer:

www.panoramio.com/photo/75362840

Nieuwsblad van het Noorden van 6-12-1901:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010883482:mpeg21:a0083

Het pakhuis van de Firma Th. Niemeijer op de hoek van het Nieuwe Kerkhof en het Rotterdammerstraatje is in 1890/91 ontworpen door architect Kornelis Hoekzema (1844-1911), vader van architect Gerhardus Hoekzema (1875-1935) en broer van architect Hindrik Hoekzema (1853-1923); om de bouw mogelijk te maken werd een bestaand pakhuis gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010890048:mpeg21:a0030

Het pakhuis van de Firma Iz. Gorter in de Lutkenieuwstraat (Kadastraal: K 375, K 376, K 377) is in 1906 ontworpen door de architecten K. & G. Hoekzema ; om de bouw mogelijk te maken werden drie huizen gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010894889:mpeg21:a0020

In 1877 liet H.G. Inden Jzn (1831-1916) uit Groningen twee pakhuizen ingericht voor huidenzouterij en drogerij in de Joden Houttuinen 17-19 in Amsterdam bouwen onder architectuur van IJme Gerardus Bijvoets Gzn, geb. Wymbritseradeel 2-9-1937, ovl. Haarlem 25-1-1901. Algemeen Handelsblad van 2-2-1877:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010102939:mpeg21:a0009

www.panoramio.com/photo/77810868

beeldbank.amsterdam.nl/afbeelding/010056915959

www.amsterdamsebinnenstad.nl/binnenstad//242/bijvoets.htm...

www.joodsamsterdam.nl/strjodenhouttuinen.htm

Voormalige Cichorei- en Peekoffiefabriek H.B. Kolk, Hofleverancier, later de smederij, koper- en blikslagerij van de firma Boeke en Huidekoper aan de Lijnbaanstraat 2, hoek Winschoterdiep OZ (Kad. H 2304). Op 1-9-1916 diende de Firma Boeke & Huidekoper (Landbouw- en Werktuigkundigen) een plan in voor de verbouwing van de Bovenwoning staande Lijnbaanstraat 2/Winschoterdiep OZ (Kad. H. 2304) van drie woningen tot één woning. Boven de ingang staat geschreven: "Wat tijd niet oplost is geen probleem".

Op 7-5-1900 vroeg J. Boeke voor Boeke en Huidekoper Landbouwwerktuigen een vergunning aan voor de bouw van een woning en magazijn etc. aan de Radesingel 27 (Kad H 2511 en 2512), ontworpen door het Architectenbureau K & G Hoekzema Kzn. Nieuwsblad van het Noorden van 11-5-1900:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010894295:mpeg21:a0034

www.staatingroningen.nl/bedrijf/216/hoekzema-g-k

Dit gebouw werd op 1-3-1901 geopend. Het pand aan de Vismarkt werd toen gesloten. Nieuwsblad van het Noorden van 1-3-1901:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010895163:mpeg21:a0075

Op 19-8-1905 vroeg deze firma vergunning aan voor de bouw van een Magazijn met twee Bovenwoningen aan de Oosterhaven/Oosterkade 7, onder architectuur van P.M.A. Huurman (Kad. H 2676-2677-2678-2629). Boeke & Huidekoper was voorheen gevestigd aan de Vismarkt F 216 ZZ, naast de winkel van K. van Meurs op nummer F 215 (nr. 48). Architect P.M.A. Huurman was in 1905 ook de architect van het dubbele woonhuis van Jan Boeke (1864-1937) aan het Eemskanaal ZZ 1 (gesloopt voor de aanleg van de Oosterhavenbrug/Europaweg); Jan Boeke was een zoon van Jacob Boeke (1836-1908) en Meike Huidekoper (1838-1928).

In het Nieuwsblad van het Noorden van 6-2-1914 en 22-12-1915 vroeg de Firma Boeke en Huidekoper aan de Radesingel 27 om bekwame Bankwerker-Monteurs:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010666878:mpeg21:a0097

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010667602:mpeg21:a0061

Omstreeks 1924/1930 zat de Noordelijke Electrische Glaslijperij (NEG) van de heer Koster in dit pand. Dit bedrijf maakte de door Jan Wijkmans (1905-1961) ontworpen glas-in-loodramen in het Noordersanatorium in Zuidlaren, ontworpen door architect Egbert Reitsma:

www.panoramio.com/photo/40572093

www.staatingroningen.nl/bedrijf/112/reitsma-egbert

Graanpakhuis Elevator Maatschappij: www.staatingroningen.nl/2066/graanpakhuis-elevator-maatsc...

In het Nieuwsblad van het Noorden van 13-6-1936 bieden de erven van Martje Bouwes de Boer, ovl. Groningen 1-4-1936, oud 77 jaar, het Café met Bovenwoning Klein Poortje nrs. 10 en 10a en het Pakhuisje met bovenwoning nr. 12 te koop aan.

Aan de Lijnbaanstraat 8 staat het pakhuis "Orion" uit 1880 (Rijksmonument 486772). Op 26-7-1880 vroeg Hille Wijbrandi (1839-1919) vergunning voor de bouw van een graanpakhuis in de Lijnbaanstraat (Kad H 1598); Hille Wijbrandi werd op 18-3-1882 failliet verklaard.

In een advertentie van het Nieuwsblad van het Noorden van 16-7-1895 werd gemeld dat het kantoor van de Cichorei- en Peekoffiefabriek Firma H.B. Kolk, J.S. Havinga Oortwijn, was verplaatst van het Damsterdiep naar de Lijnbaanstraat-Oosterhaven: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010885633:mpeg21:a0054

H.B. Kolk is Herman Berends Kolk (1849-1892).

Advertentie in de Leeuwarder courant van 28-3-1883: "Hofleverancier van H.M. de Koningin. H.B. Kolk, Firma J.S. Havinga Oostwijn, Cichorei- en Peekoffiefarikant, Groningen": resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010588490:mpeg21:a0021

Bekendmaking in Het nieuws van den dag: kleine courant van 30-1-1892: "De Cichorei- en Peekoffiefabriek gedreven onder den Heer H.B. Kolk, Firma J.S. Havinga Oortwijn, wordt op denzelfden voet voortgezet. Wed. H.B. Kolk-Veltman. Groningen Jan. 1892": resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010140326:mpeg21:a0022

Op de situatietekening bij de bouwaanvraag van D. Mulder voor de bouw van een woonhuis in de Lijnbaanstraat (Kad H 1713) van 29-4-1895 staat bij het pand op de hoek van de Lijnbaanstraat en het Winschoterdiep "Zigorij" geschreven, waarbij een naam geschreven staat die gelezen kan worden als Kolk:

www.groningerarchieven.nl/zoeken/mais/archief/?q=lijnbaan...

Op 30-4-1891 vroeg M. Dijksterhuis vergunning voor de bouw van een cichorei-fabriek in de Lijnbaanstraat (Kad H 1879), naast het woonhuis en pakhuis van L.A. Brink (Kad H 1880) en de open grond of tuin van Deves. Het pand liep door tot aan het Damsterdiep Q 87, later 27. De fabriek werd in 1895 verkocht. Nieuwsblad van het Noorden van 9-7-1895: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010885629:mpeg21:a0066

In 1895 werd de Stoom-Cichorei- en Peekoffiefabriek "De Nijverheid" aan het Damsterdiep gedreven door A. Mulder en Co. Nieuwsblad van het Noorden van 4-10-1895: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010885680:mpeg21:a0063

Bouwtekening cigoreifabriek M. Dijksterhuis:

www.groningerarchieven.nl/zoeken/mais/archief/?q=dijkster...

“Groningen, 19 Febr. Met de ontmanteling der vestingwerken vordert men zeer. De wallen buiten de Heerepoort zijn zoo goed als verdwenen, en men is thans druk bezig met het doortrekken van het groote scheepvaartkanaal van de Oosterhaven naar de voormalige A-poort, waardoor eene directe verbinding van het kanaal wordt tot stand gebracht”. De Tijd: godsdienstig-staatkundig dagblad van 21-2-1878:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010264947:mpeg21:a0089

Op 19-1-1879 werd het verdiepen van de Oosterhaven door het Provinciaal Bestuur van Groningen aanbesteed. Algemeen Handelsblad van 19-1-1879:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010102072:mpeg21:a0005 “Groningen . Op 23 Juni arriveerde alhier in de nieuwe Oosterhaven (via het nieuw Eemskanaal) het Zweedsche driemastschip Israël, rechtstreeks van Z-Amerika, met een diepgang van 39 decimeter, Zoo iets was tot dusverre hier onmogelijk”. Soerabaijasch handelsblad van 7-8-1879: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011085313:mpeg21:a0010

“Hier is verdronken” (Steenhuis van de Meeuwerderweg). De Volksvriend van 9-4-1885 en de Java-bode: nieuws, handels- en advertentieblad voor Nederlandsch-Indië van 30-4-1885:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011181636:mpeg21:a0026

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010507295:mpeg21:a0021

Het voormalige pakhuis voor glaswaren in de Haddingestraat 18 is in 1901 ontworpen door architect Antonius Theodorus van Elmpt (1866-1953), i.o.v. B. Wortelboer:

www.panoramio.com/photo/75362840

Nieuwsblad van het Noorden van 6-12-1901:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010883482:mpeg21:a0083

Het pakhuis van de Firma Th. Niemeijer op de hoek van het Nieuwe Kerkhof en het Rotterdammerstraatje is in 1890/91 ontworpen door architect Kornelis Hoekzema (1844-1911), vader van architect Gerhardus Hoekzema (1875-1935) en broer van architect Hindrik Hoekzema (1853-1923); om de bouw mogelijk te maken werd een bestaand pakhuis gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010890048:mpeg21:a0030

Het pakhuis van de Firma Iz. Gorter in de Lutkenieuwstraat (Kadastraal: K 375, K 376, K 377) is in 1906 ontworpen door de architecten K. & G. Hoekzema ; om de bouw mogelijk te maken werden drie huizen gesloopt. Nieuwsblad van het Noorden van 14-1-1891:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010894889:mpeg21:a0020

In 1877 liet H.G. Inden Jzn (1831-1916) uit Groningen twee pakhuizen ingericht voor huidenzouterij en drogerij in de Joden Houttuinen 17-19 in Amsterdam bouwen onder architectuur van IJme Gerardus Bijvoets Gzn, geb. Wymbritseradeel 2-9-1937, ovl. Haarlem 25-1-1901. Algemeen Handelsblad van 2-2-1877:

resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010102939:mpeg21:a0009

www.panoramio.com/photo/77810868

beeldbank.amsterdam.nl/afbeelding/010056915959

www.amsterdamsebinnenstad.nl/binnenstad//242/bijvoets.htm...

Photo: Steinhaus in Irland

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Sollst du bei Gott dein Wohnung han

 

1.) Sollst du bei Gott dein Wohnung han

Und seinen Himmel erben,

So b'harr nur stets auf deiner Bahn

Mit Christo musst du sterben.

Du musst dein Herz

(Es gilt kein Scherz)

In Gottes Gunst versenken.

Dein Hab und Gut,

Auch Leib und Blut,

Gänzlich dem Vater schenken.

 

2.) Ohn' alle Furcht und weichlich' Art

Musst du dich zu Ihm halten,

Ihn frei bekennen ungespart

Und Ihn nur lassen walten.

Greifs tapfer an,

Du musst doch dran,

Kehr dich an Niemands Wüten.

Wer sucht die Beut',

Der muss den Streit

Nicht fliehen, noch verhüten.

 

3.) Pracht, Adel, Macht, Stärk, Schönheit, Gunst

Mag dich zu Gott nicht dringen,

Es stinkt Ihm als ein Schwefeldunst.

Nach Demut musst du ringen

Aus aller Krfat,

Dann kommt der Saft,

Der treibt dich an zu laufen

Auf's Herren Straß',

Ohn' Ziel und Maß.

Das heißt: All Ding verkaufen.

 

4.) Hast du Gott lieb, und kennst den Sohn,

Wie du dich rühmst mit Worten.

So musst du seinem Willen schon

Nachleben aller Orten.

Mach kein Gloß, (a)

Die Schrift ist bloß, - (b)

Ich kann's nicht anders sehen:

Wer Gott hängt an,

Gewiss der kann

Des Satans Grimm entgehen.

 

5.) Ja, spricht die Welt, es ist nicht Not,

Mit Christo so zu leiden,

Er litte selbst für mich den Tod,

Drum kann ich's Kreuz wohl meiden.

Er zahlt für mich,

Des tröst ich mich!

Damit ist's ausgerichtet.

Ach, nein! Ach, nein!

Es ist nur Schein,

Der Satan hät's erdichtet.

 

6.) O Jesu, der du Kraft und Licht

Den Deinen schenkst von oben,

Bewahre mich, dass ich doch nicht

Scheu Satans Wut und Toben!

Ficht er mich an

Auf deiner Bahn,

So hilf mir fröhlich kämpfen,

Muss leiden ich

Gleich Fersenstich, (c)

So werd' ich ihn doch dämpfen.

 

(a) Unernsthaftigkeit

(b) rein, klar

(c) Sinnbild der Versuchung durch die Sünde

 

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Autor: Ludwig Hätzer

Melodie: O Herre Gott, dein göttlich Wort

oder: Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld

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Johann Anastatasii Freylinghausen

Geistreiches Gesang=Buch.

den Kern alter und neuer Lieder in sich haltend

Herausgegeben von Gotthilf August Francke

gedruckt in Halle, 1741

Im Verlag des Waisenhauses

Liednummer 822

Thema: Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Ludwig Hätzer, auch Hetzer (* vor 1500 in Bischofszell im Kanton Thurgau/Schweiz; † 4. Februar 1529 in Konstanz) war ein Publizist und Bibelübersetzer mit radikalreformatorischen Neigungen. Er besuchte die Stiftsschule in Bischofszell, studierte anschließend in Freiburg im Breisgau und wechselte im Jahr 1517 an die Universität in Basel. Er beendete das Studium ohne einen akademischen Grad zu erwerben. Von 1520 bis 1523 war er als Kaplan Inhaber der Messpfründe von Wädenswil am Zürichsee. Im Sommer 1523 zog er nach Zürich und schloss sich der Reformationsbewegung um Ulrich Zwingli an. Ende 1523 wurde von ihm eine Flugschrift gegen die Bilderverehrung veröffentlicht; im gleichen Jahr erschien das von ihm geführte Protokoll zur zweiten Zürcher Disputation. Bereits während dieser Disputation stand er dem radikalen Flügel um die späteren Täufer nahe. Nach einem kurzen Aufenthalt in Augsburg, wo er ebenfalls publizistisch tätig war, kehrte er 1525 nach Zürich zurück und schloss sich der Täuferbewegung an. Er lehnte die Säuglingstaufe zwar ab, unterzog sich selbst aber nicht der Erwachsenentaufe. Mit anderen Wiedertäufern wurde er im Januar 1525 aus Zürich ausgewiesen und zog über Konstanz erneut nach Augsburg, wo er der Stadt verwiesen wurde. Noch einmal kehrte er nach Zürich zurück, wo er sich mit Zwingli versöhnte und sich auch von der Forderung nach der Erwachsenentaufe distanzierte. Im Frühjahr 1526 erfolgte jedoch der endgültige Bruch mit Zürich und Hätzer fand vorerst Aufnahme bei Capito in Straßburg. Hier lernte er mit Hans Denck die spiritualistische Richtung des Täufertums kennen. Gemeinsam mit ihm begann er die alttestamentlichen Propheten ins Deutsche zu übersetzten. Im Sommer 1527 traf er sich während der Augsburger Märtyrersynode mit Hans Hut, konnte aber die Stadt noch vor der Verhaftungswelle verlassen und zog anschließend durch verschiedene Städte Süddeutschlands. Den Winter 1527/28 verbrachte er in Augsburg, wo er sich mit der Dienstmagd Appolonia verheiratete. Als im Frühjahr 1528 auch dort die Verfolgung der Täufer begann, kehrte er nach Bischofszell zurück, um sich in Ruhe der literarischen Tätigkeit zu widmen. Im November 1528 wurde er auf Betreiben der Stadt Augsburg in Konstanz verhaftet und 1529 hingerichtet. Stadtrat Thomas Blarer, der Bruder des Konstanzer Reformators Ambrosius Blarer, beschrieb das Ende von Ludwig Hätzer in einem Brief, der Ende 1529 in Straßburg gedruckt wurde. Neben theologischen Veröffentlichungen sind auch einige geistliche Lieder von Hätzer erhalten.

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Tom Kruse MBE – an Australian outback legend who delivered Mail to the Back of Beyond for 25 years.

Esmond Gerald (Tom) Kruse was born in a room of the house owned by his parents at Waterloo. He was the tenth of Ida and Henry Kruse’s twelve children. His father was a blacksmith and undertaker.

Tom was baptised and confirmed at the local Carlsruhe Lutheran Church. Tom left school in 1927 and did various labouring jobs in the district including working in his father’s blacksmith shop. After a few years he moved to Yunta in the pastoral north east to work in a small garage owned by his older brother Snow.

 

Sculpture by Patricia Moseley FRSASA.

 

Tom’s truck driving career started in 1932 working for the Yunta storekeeper and postmaster John Penna. Tom was eighteen years old. In 1934, pioneering outback transport operator and mail contractor Harry Ding moved his operation from Olary to Yunta. He bought out Snow’s garage and John Penna/s business and offered Tom a job.

The expanding Ding enterprise won the tough and potentially lucrative Birdsville Track mail contract. On January 1st 1936, in searing 45 degree heat, Tom drove his first Marree to Birdsville mail run. Mail, fuel, supplies and the occasional passenger had to get through. Tom battled the sandhills, dust storms, flies and floods, swollen rivers and creeks along the Birdville Track every fortnight. Round trips usually took six days, but when the Cooper flooded across the track, it could take as long as a couple of weeks.

 

In 1942 he married Valma Fuller. They settled in Marree and became Branch Managers for Harry Ding at Marree and Lyndhurst. In 1947 Tom bought the Marree based part of the Ding operation. In 1948, tom took over the Birdsville Mail Contract for £396, which he had for 15 years. In 1951, he stopped doing regular trips along the track and started an earthmoving and tank sinking business which he operated for 40 years. He also supplied water to Coober Pedy. In the mid 1980s he and Valma retired to Adelaide.

 

*Waterloo celebrates Tom Kruse

The town of Waterloo overflowed with people who came from many parts of South Australia to celebrate the centenary at the birth place of the late Tom Kruse MBE.

 

Born at home in a small cottage at the township of Waterloo not long after WW1 was declared, Esmond Gerald (Tom) Kruse entered the world on 28th August 1914, who would later become well known as the Australian Outback legend who bought news and essential commodities on the back of his “Badger” truck to outback stations along the treacherous 500 km Marree to Birdsville track.

 

Chairperson for the Waterloo Hall Peak Body Robin Schwartz said it has taken the committee two years to organize and prepare for today’s centenary tribute to Tom’s life.

 

“It would have been extra special if Tom could have been here but sadly he passed away three years ago on June 30 at the age of 96 and is now resting peacefully at the Carlsruhe Lutheran Cemetery just south of the town,” Robin said. The local community, members of the Kruse family and the assistance of Ian Doyle and Keith Webb for producing the documentaries Waterloo has many unique history treasures at the hall site.

 

The committee was fortunate to purchase the artwork of Clayton Edwards who designed and created four panels depicting Tom’s life journey.

 

Tom’s son-in-law Colin Hamp drove to Clunes in Victoria to collect the original panels from the artist workshop who was delighted that they would be placed at Tom’s birth place and home town at Waterloo.

 

Visitors at the celebration on Sunday were privileged to see the new double collection to celebrate Tom’s remarkable life which includes his Waterloo story being released and premiered with exclusive never seen before footage to celebrate the 100th birthday celebration “A Tribute to The Mailman Back of Beyond”.

 

Funding has been provided by the Tom Kruse Bust Appeal sponsored by BizBoost with all proceeds from the sale of the entertaining DVD collections helping to support the Royal Flying Doctor Service.

The film features the 25 students from the Manoora Primary School contributing in a history project to commemorate the special day.

Each student wrote and sent letters that travelled “the longest mail run in the world” first by regular mail to Port Augusta, then on a plane to Birdsville, stopping along the way at the remote places Tom Kruse would have visited back in his day.

 

A couple of local identities Ken Horne and Peter Faint also featured contributing information.

 

Clare & Gilbert Valleys Mayor Allan Aughey, together with Tom’s daughter Helen Hamp and Robin Schwartz, had the privilege to unveil the large colourful information signage dedicated to the town legend and famous son in the adjoining public shelter shed of the Tom Kruse community park at Waterloo.

 

Mayor Aughey said the Waterloo community and the Hall’s peak body had made a significant contribution to capturing the history of this small town with an event such as this.

He especially mentioned the great work of the committee groups in the council area, he hoped by having seed money available through the council to further support these projects to help preserve local town’s early history.

Ref: Northern Argus 3-9-2014 article by Glenys Quick

Ref: Mail for the Back of Beyond

 

Photo: Evangelische Marktkirche, Wiesbaden, Hessen

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Ach, wann werd ich von der Sünde

 

1.) Ach, wann werd ich von der Sünde,

Gott, mein Vater, völlig frei,

Dass ich sie ganz überwinde,

Ganz dir wohlgefällig sei?

Noch nicht, ich gesteh's mit Tränen,

Kann ich mich von ihr entwöhnen!

Immer noch ereilt sie mich,

Und versucht mich wider dich.

 

2.) Längst hab ich mir's vorgenommen,

Dir mein Leben ganz zu weihn.

Redlich, schwur ich, und vollkommen

Soll vor Gott mein Wandel sein.

Allen Vorteil, alle Freuden,

Die von ihm mich wieder scheiden,

Will ich mit Verachtung fliehn,

Denn von Herzen lieb ich ihn.

 

3.) Gott, du sahst es, wie ich's meinte,

Wie ich alle Missetat,

Tief gebeugt vor dir beweinte,

Und dich um Vergebung bat.

Welch ein ernstliches Bestreben,

Meinem Vorsatz treu zu leben,

Von dem Tag an immerdar

Meiner Buße Wirkung war.

 

4.) Wissentliche Lust zur Sünde

Hat mich auch nicht mehr betört.

Ernstlich hass' ich sie, und finde

Täglich diesen Hass vermehrt.

Habe täglich mein Gewissen

Zu bewahren mich beflissen.

Hab auch nicht, so viel ich weiß,

Mich versündiget mit Fleiß.

 

5.) Aber ach, wie oft empöret

Sich die Leidenschaft in mir,

Überraschet mich, und störet

Meine Freudigkeit zu dir!

Übereilung, Eigenliebe,

Des verborgnen Stolzes Triebe,

Eh' ich's merke, ziehen sie

Mich zur Sünde, die ich flieh'.

 

6.) Weh mir, dass ich wider Willen,

Ja mit tötendem Verdruss,

Das Gesetz der Sünd' erfüllen,

Und so oft noch fehlen muss!

Ach, wer wird mich ganz vom Bösen,

Von des Todes Macht erlösen?

Ich Elender, wer befreit

Mich ganz von der Sündlichkeit?

 

7.) Du verzeihst mir die Gebrechen

Meiner sündigen Natur.

Nicht die Schwachheit wirst du rächen.

Bösen Vorsatz strafst du nur.

Hätt' ich nicht den Trost, ich würde

Unter meiner Mängel Bürde

Ganz erliegen, und mich dein,

Höchstes Gut, nie wieder freun.

 

8.) Stellet mir denn hier auf Erden

Lebenslang die Sünde nach.

Kann ich nicht vollkommen werden,

Bin und bleib ich hier noch schwach:

O, so segne mein Bestreben,

So gerecht ich kann, zu leben,

Dass ich stets von Heuchelei

Und von Bosheit ferne sei.

 

9.) Wenn ich wanke, lass mich's merken,

Lass mich streben fest zu stehn!

Eile mich, dein Kind, zu stärken,

Lehre mich selbst fester gehn!

Warne mich, sei mein Begleiter!

Täglich führe, Gott, mich weiter,

Bis ich in der Ewigkeit

Dringe zur Vollkommenheit!

 

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Autor: Balthasar Münter

Melodie: Alle Menschen müssen sterben

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gefunden im:

(Evangelischen) Zwickauer Gesangbuch

Verlag R. Zückler, Zwickau, 1864

Liednummer 547

Thema: Sünde, Buße und Umkehr

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Balthasar Münter (* 24. März 1735 in Lübeck: † 5. Oktober 1793 in Kopenhagen (Dänemark)) war evangelischer Pfarrer, Aufklärer, Hofprediger in Gotha und Kopenhagen und Kirchenlieddichter.

Münters Vater war in Lübeck ein angesehener Kaufmann, Münter besuchte das Katharineum zu Lübeck unter Rektor Johann Daniel Overbeck und studierte dann ab 1754 in Jena Theologie. 1757 habilitierte er sich hier als Privatdozent und war im folgenden Jahre Adjunkt der philosophischen Fakultät. Außer einigen akademischen Dissertationen schrieb er über die Allgemeine Redekunst. Er hielt beachtete Reden in der Freimaurerloge zur Hoffnung, die in fünf Sammlungen von je fünf Reden in den Jahren 1759 bis 1762 gedruckt wurden.

Bald darauf erhielt einen Ruf des Herzogs zu Gotha, der ihm eine Stellung als Hofdiakon und Waisenhausprediger in die Residenzstadt gab. 1763 wurde er auf seinen Wunsch als Superintendent nach Tonna versetzt, wobei er die Bedingung akzeptierte, monatlich einmal vor der herzoglichen Familie in Gotha zu predigen.

1765 wurde er, in Folge einer in seiner Vaterstadt Lübeck gehaltenen Gastpredigt, zum Hauptprediger an der deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen berufen. 1769 wurde er Mitglied der dänischen Königlichen Akademie der Wissenschaften. In dieser Stellung blieb er bis an sein Lebensende.

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Balthasar Münters Lieder/ Hymns

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Aussaat und Ernte

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Früh, mit umwölktem Angesicht

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Deines Gottes freue dich

Du sorgst, o Gott, was helfen bange Sorgen

Gut und heilig ist dein Wille

Leite mich nach deinem Willen

Quelle der Vollkommenheiten, Gott, mein Gott

Weh dem, der leugnet, dass Gott ist

Wer ist dir gleich, du Einziger

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Frühlingslied

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Hoch am Himmel steht die Sonne

Höher hebt sich Gottes Sonn

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Die dich nicht kennen, die nicht, Gott

Du Unsichtbarer, dessen Thron

Du, welchen keine Welt umschließt

Mein Glaub ist meines Lebens Ruh

Wenn mein Widersacher mich, Gott, du Menschenfreund, betrübet

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Alles überschauest du, merkst und siehst

Der du selbst die Wahrheit bist

Gott, unser Gott, wie heilig ist dein Name

Gott, wie du bist, so warst du schon

Unendlicher, den keine Zeit umschließt

Wo sind die Weisen, die mich lehren

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Ach, wie ist der Menschen Liebe, so veränderlich

Die Bahn ist rauh, auf der ich hier

Dir hab ich mich ergeben

Du hast es mir gegeben und genommen

Gerechter Gott, wie schrecklich drohn uns jetzt

Gott, Vater deiner Menschenkinder

Herr, ich will ruhig sein

Ich weiß und bins gewiss

Vom Himmel kam hernieder des höchsten Vaters Sohn

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Herbstlied

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Gott winkt, so stürzen Regengüsse

Schon sendest du den Herbst

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Himmelfahrt

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Zu dem Vater hingegangen bist du

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Jahresende

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Vater, mach uns fromm und weise

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Konfirmation

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Herr, du wollst sie selbst bereiten

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Morgenlied

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Dir sei Preis! Ich lebe wieder

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Der Spötter Heere rüsten sich

Du siehst, o Herr, von deinem Thron

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Natur, Wetter und Schöpfung

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Ein milder Regen sinket erquickend auf die dürre Flur

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Neujahr

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Tausend Jahre sind vor dir wie einer unsrer Tage

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Ostern

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Dankend will ich zu dir kommen

Er ist erstanden, Jesus Christ

Jesus kommt, von allem Bösen

Über alle Himmel Heere erhobst du dich

Über aller Himmel Heere erhobst du dich

Wer ist's, der mit Himmelslichte

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Passion

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Seht welch ein Mensch, wie lag so schwer auf ihm

Tag, der den Überwinder des Todes

Von Furcht dahin gerissen

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Pfingsten

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Der mir den Weg zum Heile weist

Vom Himmel kam der Geist herab

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Reformationsfest

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Auf ihrem Felsengrunde steht

Die Feinde deines Kreuzes drohn

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Reiselied

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Wo ist die Welt, die dich umschließt

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Sonntag und Gottesdienst

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Die Sonne stand verfinstert

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Sünde, Buße und Umkehr

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Ach wird denn dein Erlöster nie frei vom Gesetz

Ach, abermal bin ich gefallen

Allen, welchen nicht vergeben

Betrübt ist meine Seele, erfüllt mit Reu und Schmerz

Der du uns mit deinem Blute

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Tod und Ewigkeit

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Dich krönte Gott mit Freuden

Wenn einst mein sterbend Auge bricht

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Weihnachten

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Jesus ist gekommen, dankt ihm, seine Frommen

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Winterlied

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Gott rief der Sonne Kehre wieder

Von ihrer Arbeit ruht die Erde

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach, wann werd ich von der Sünde, Gott mein Vater

Allgegenwärtiger, ich schwöre dir

Bang und doch voll selger Freuden

Betet an, ihr Kinder der Erde

Deiner Vaterliebe trauen, Höchster

Der du, dem Tode nah für die, die dich erwürgten

Der letzte meiner Tage ist mir vielleicht nicht fern

Der Sonne Glut hat wieder der Fluren

Der Thron der Weltbeherrscher ist ein Schemel

Dir versöhnt in deinem Sohne, liegen wir

Du gründest, Allgewaltiger, der Weltbeherrscher

Du hast uns nur kurze Zeit

Du Rächer, Gott, wie schrecklich drohn

Du schenkst voll Nachsicht und Geduld

Einst, wenn mein Auge sterbend bricht

Endlich muss ich mich entschließen

Erhaben über Welt und Zeit

Erhebe dankbar Gottes Ruhm

Es ist nicht mehr, für mich nicht mehr

Für deinen Himmel reiften sie, ach, meinem Wunsch

Gott, deine weise Macht erhält die ganze lebensfrohe Welt 1

Gott, deine weise Macht erhält, erfreut und segnet deine Welt 2

Gott, es wachet mein Gewissen aus seinem langen Schlummer

Gott, ich will mich ernstlich prüfen

Gottes Sohn ist kommen, dankt ihm

Heil deinem Volke, dem du dich, o Höchster

Heilig, heilig sei der Eid

Herr, der du sterbend noch für die

Herr, ich bin dein Eigentum, dein ist auch

Hier ist nur mein Prüfungsstand

Ich Armer, ach, hier wird ich nie ganz frei vom Druck

Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben

Ich danke dir, mein Vater in der Höhe

Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer

Ich will das Abendmahl des Herrn voll Andacht

Ich will das Abendmahl des Herrn, des Mittlers

Ich will den Bund mit meinem Herrn bei seinem Mahl erneuern

Ich will in meiner Einsamkeit zu dir mein Herz

Im Staube bet ich an, Unendlicher, vor dir

In deinem ganzen Weltgebiete

Lass mich des Menschen wahren Wert

Lasst uns mit Danken treten vor unsern Gott

Lobsinget Gott, er schuf die Welt

Lobsinget Gott, und betet an

Mein Gefühl ist Traurigkeit, klagend tönen meine Lieder

Mein Gott, zu dem ich weinend flehe

Mein müder Leib ruht einst im Grabe

Mit dir, den Gott der Erde gab

Mit mildem Regen sinket Erquickung

Nun endlich wachet mein Gewissen

O Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten

O welch ein Glück, ein Mensch zu sein

Öffentlich in der Gemeinde, hab ich, Mittler

Preis und Anbetung bringet, o Christen

Preist ihn, dankt ihm, er erhält

Schon wieder ist von meinem Leben ein Jahr, ein großer Teil

Sei nicht stolz, Geschöpf von Erde

So wie du bist, so warst du schon

Sollt ich betrübt von ferne stehn

Sollt ich jetzt noch, da mir schon deine Huld

Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten

Tausend Jahr sind, Gott, vor dir

Tief in Todesschmerzen liegt nun

Über alle Himmelsheere strahlt deines Namens

Unendlicher, undenkbar ist die Zahl von deinen Jahren

Verkündigt alle seinen Tod

Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden

Von deinem Throne siehest du

Von dem Staub, den ich bewohne

War's dazu, dass ich euch gebar

Warum bin ich so betrübt, weiß ich doch

Wenn ich am Fuße deines Throns betend

Wenn ich am Ziel des Lebens stehen werde

Wenn ich, o Gott, von dir geführt, auf deinen Wegen wandle

Wenn, Mittler, meine Pilgrimszeit nun ganz

Wie ein Adler fleucht zur Speise

Wie fürcht ich mich, mein Herz zu prüfen

Wie selig macht der Glaube, wer nicht der Sünde Tyrannei

Zitternd, doch voll sanfter Freuden, komm ich

Zu so viel Tagen, die mir schon

... a sunny day out on my bike.

 

Honestly, it's been a bit of a mixed bag day on the roller coaster of emotions. But I'm very glad I got out to enjoy the sunshine and got in a ride with Dring.

 

Hope you all have had a good weekend!

*hugs*

 

It's the Little Things #33

  

Bild: Rose (nachbearbeitetes Photo)

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Noch immer wird uns jener

 

- Lied für den Palmsonntag -

 

1.) Noch immer wird uns jener

Verheißne Friede fliehn,

Wenn wir dem Nazarener

Nicht selbst entgegenziehn,

Wenn wir nicht Palmen bringen,

Nicht Siegespsalmen singen

Ihm, der aus des Himmels Mitt'

Sanfmütig zu uns tritt.

 

2.) Es muss sich alles bücken

Vor seiner Dornenkron',

An ihm sich hoch entzücken,

Dem armen Menschensohn,

Mit Hosianna-Singen

Ihm froh entgegen dringen.

Dann kehrt er bei uns ein

Und endigt Streit und Pein.

 

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Autor: Abraham Emanuel Fröhlich

Melodie: ohne Angaben

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Alpenrosen, ein Schweizer Almanach

auf das Jahr 1833

Verlag Johann Jacob Christen

Aarau, 1833

Thema: Passion

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Abraham Emanuel Fröhlich (* 1. Februar 1796 in Brugg, Kanton Aargau; † 1. Dezember 1865 in Gebenstorf) war ein evangelisch-reformierter Theologe und Schriftsteller.

Fröhlich war ein Sohn des Lehrers Emanuel Fröhlich und dessen Ehefrau Anna Rosina geb. Märki. Der Komponist Friedrich Theodor Fröhlich war sein Bruder. Nach erster Schulbildung durch den Vater besuchte Fröhlich ab 1811 das Collegium Humanitatis in Zürich. Später wechselte er auf das Collegium Carolinum in Zürich.

Dort wurde Fröhlich im Mai 1817 als Pfarrer ordiniert und als solcher trat er im Mai desselben Jahres eine Stelle als Lateinlehrer in Brugg an. Für seinen Lebensunterhalt sorgte auch seine Anstellung als Pfarrvikar in Mönthal. Zusammen mit Jeremias Gotthelf war Fröhlich eines der ersten Mitglieder des 1819 gegründeten Zofinger Vereins schweizerischer Studierender, der späteren Zofingia.

1820 heiratete er Elisabeth Frei. Im selben Jahr schloss er Freundschaft mit dem deutschen Dichter Wolfgang Menzel, der gerade in die Schweiz geflohen war und bis 1824 in Aarau lebte. Wegen seiner liberalen Gesinnung wurde Fröhlich 1823 bei der Wahl zum Stadtpfarrer in Brugg übergangen. Aus Zorn und Enttäuschung entstanden nun seine Satiren und Fabeln, die er unter dem Pseudonym Demokrit Schmerzenreich veröffentlichte.

Durch August Ludwig Follen beeinflusst, wurde Fröhlich 1827 dessen Nachfolger als Lehrer für deutsche Sprache und Literatur an der Kantonsschule in Aarau. Als Schriftsteller und Pädagoge arbeitete er unter anderem mit Johann Jakob Reinhart und Karl Rudolf Hagenbach zusammen.

Streitigkeiten um eine neue Schulordnung führten 1835 zur Entlassung Fröhlichs. Doch bereits im November desselben Jahres wurde er als Rektor der neu gegründeten Bezirksschule Aarau berufen. Da diese Stelle sehr niedrig dotiert war, bewarb er sich zusätzlich um die Pfarrstelle auf dem Kirchberg in Küttigen. Seine Bewerbung wurde 1836 angenommen, aber die Kantonsregierung verweigerte die Bestätigung der Wahl. Ab 1839 unterrichtete Fröhlich außerdem Deutsch am Töchterinstitut Aarau.

Im Alter von 69 Jahren starb Pfarrer Abraham Emanuel Fröhlich 1865 an einem Schlaganfall in Gebenstorf bei Baden. Am 4. Dezember wurde er in seiner Geburtsstadt Brugg beigesetzt. Aus seiner Feder sind 387 Gedichte überliefert, die zum Teil Aufnahme in geistliche Liedanthologien gefunden haben. Die zwischen 1866 und 1868 in Stuttgart von Eduard Emil Koch herausgegebene Geschichte des Kirchenlieds und Kirchengesangs verzeichnet sieben Lieder von ihm.

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3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

Boot leg cut

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O seht, die liebe Sonne lacht

 

1.) O seht, die liebe Sonne lacht,

Die Wiese kleidet sich in Pracht!

Zerronnen ist der Winterschnee

Und Blumen dringen aus dem Klee.

 

2.) Die Lerche schwingt sich hoch empor,

Im Wald ertönt der Vögel Chor, -

Vor allem aber reizt der Schall

Der lieben kleinen Nachtigall.

 

3.) Dich, Schöpfer, preist die bunte Flur,

Die junge prangende Natur,

Mit allen ihren Kindern preist

Dich, der du sie nun blühen heißt.

 

4.) Zu dir, Allmächtiger, empor

Blickt Aug' und Herz. Des Frühlings Flor

Erweckt auch meinen Lobgesang.

Für deinen Frühling sei dir Dank!

 

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Autor: Christoph Christian Sturm

Melodie: Christ, der du bist der helle Tag

oder: Nun jauchzt dem Herren alle Welt

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Vollständiges Gesangbuch für Kinder von reiferm Alter

von Christoph Christian Sturm

verlegt bei Carl Hermann Hemmerde

Halle/Saale, 1777

Liednummer 106

Thema: Frühlingslied

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Christoph Christian Sturm (* 25.01.1740 in Augsburg als Sohn eines Notars, + 26.08.1786 in Hamburg) war lutherischer Theologe, Prediger und Kirchenliederdichter.

Er studierte in Jena evangelische Theologie und war von 1763 bis 1765 Lehrer am Pädagogium der Francke'schen Anstalten in Halle an der Saale, danach 1769 Pfarrer in Magdeburg, ab 1778 war er Hauptpastor an St.Petri in Hamburg.

Seine theologischen Ansichten standen unter dem Einfluss eines aufgeklärten Moralismus in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, der die Predigten dahingehend beeinflusste, dass der Betrachtung der Natur ein breiterer Spielraum eingeräumt wurde. Sturm dichtete 300 Kirchenlieder. Einige seiner Lieddichtungen wurden von Carl Philipp Emanuel Bach vertont.

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Christoph Christian Sturms Lieder/ Hymns

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Abendmahl

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So lang ihr auf der Erde lebt

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Advent

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Also hat Gott die Welt geliebt, dass er aus freiem Trieb

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Aussaat und Ernte

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So weit der Fluren Grenzen blühen

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Dir, Herr, gebühret Preis und Stärke

Du wollest, Gott, dass alles glücklich werde

Du, Herr, bist meine Zuversicht, mein einzger Trost

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Christuslied

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Zu dir erhebt sich mein Gemüte

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Frühlingslied

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Erwacht zum neuen Leben

Ich will den Frühling noch genießen

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Gottes Reich und Eigenschaften

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O Gott, dess starke Hand die Welt

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Mein Vater, der mich nährt und schützt

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Herbstlied

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Das schöne Jahr ist nun entflohn

So weit der Wesen Millionen

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Himmelfahrt

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Mit allen Engeln beugen wir

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Mittags- und Tischlied

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Herr, du schenkst uns, so väterlich

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Offenbarung

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Wenn der Erde Gründe beben

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Ostern

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Amen, Lob und Preis und Stärke sei dem Vollender

Vom Grab, an dem wir wallen, soll

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Passion

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Du denkest in der tiefen Not

Einst, als dich im Gerichte

Erlöser sieh, wir fallen anbetend

Gott, welche Schmach und Plagen

Jesu, lass mich still, wenn dein Rat

Nacht und Schatten decken

Sieh Jesum Christum leiden

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Sommerlied

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Allgütiger, dich will ich fühlen

Allgütiger, dir will ich singen auf jeder segensreichen Flur

So weit die Menschen, Gott, auf Erden

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Tod und Ewigkeit

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Einst geh ich ohne Beben zu meinem Tode hin

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Trinitatis

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Mein Glück im kurzen Raum der Zeit

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Weihnachten

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Auf, Kinder, preiset Jesum Christ

Gelobt seist du, Herr Jesu Christ, von aller Menschen

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Winterlied

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Des Jahres Schönheit ist nun fort

Schöpfer, deine Herrlichkeit

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Ach, Jesu, welche Kümmernis littst du

Ach, könnt ich doch, mit meinen Brüdern

Ach, könnt ich mit der Kirche Gliedern

Ach, wie viel Böses wohnt in mir

Allgegenwärtiger, ich schwöre

Allgütiger, ich fühl von neuem wieder dich

Allgütiger, mein Leben lang ist meines Liedes Lobgesang

Als, Herr, dich im Gerichte der Sünden Fluch

Anbetung werde Gott gebracht

Auch diesen Tag hab ich vollbracht

Auch jetzt gibst du mir, Gott, mein Heil

Auch mich, o Herr, hast du gemacht

Auf ewig ist der Herr mein Lied

Auf, frohe Jugend, singe

Auf, junge Christen, auf zum Streit

Auf, zur Freude, auf, zum Singen

Beglücke, Vater, meinen Fleiß

Betet an vor Gott, ihr Sünder

Bringt Ehr und Dank dem Heiland dar

Christ, sei achtsam, sei bereit

Da sink ich hin zu deinen Füßen

Da stehest du, Sohn Gottes

Dank und Anbetung bringen wir, Herr, unser Gott

Dein bin ich, Vater, dein zu sein

Dein Leben, Jesu war auf Erden voll Liebe

Dein Wille, bester Schöpfer, ist

Den Ratschlag deiner Güte, Herr

Denkt mein Geist an jene Stunden, da du

Der du die Liebe selber bist und gern

Der Grund ist fest, auf dem mein Glaube ruht

Der Grund, auf dem mein Glaube ruht

Der Herr ist meine Zuversicht, auf ihn hofft

Der Herr ist meine Zuversicht, mein einzger Trost

Der Herr steht im Gerichte

Der Morgen kommt, und meine Klage

Der Tugend Beispiel gabst du mir, mein Heiland

Des Jahres erster Morgen soll

Dich bet ich an, Herr Jesu Christ

Dich, Herr und Vater aller Welt preist jetzt mein Lied

Dich, treuer Freund, den Gott mit gab

Die ganze Welt ist, Gott, dein Werk

Dies ist der Tag, an welchem deine Frommen

Dies ist der Tag, zum Segen eingeweihet

Dir danke dich für mein Leben

Dir, Ewiger, sei dieser Tag geweihet

Dir, Gott, sei Ehr, bei uns nicht mehr

Dir, Gott, sei mein Dank geweiht

Dir, Jesu, dir sei dieser Tag geweihet

Du bist, o Unermesslicher und wirkst

Du hörst es, Gott, mit Wohlgefallen

Du siehst mich, Allwissender und prüfest

Ein fröhlich Herz, gesundes Blut

Ein Pilger bin ich in der Welt

Ein ruhiges Gewissen lass, Herr, mich stets genießen

Einen Vater haben wir, der uns alle liebet

Eins bitt ich Gott, das hätt ich gern

Einst selig dort zu werden

Erbarmer, ach, noch spotten sie

Ermuntre, Seele, dich und sei dem Gott

Erwacht aus eures Schlummers Nacht

Fern vom Ziel, wonach ich ringe, fleh ich

Flüchtig sind des Tages Stunden unter Lust und Schmerz

Für deine Leiden danken wir

Für mich schuf deine Güte, o Gott

Geht, Kinder, zum Altar hinan

Gelobt sei Gott, ich bin ein Christ

Gepreiset seist du, Jesu Christ, dass nun der Tag

Gepriesen seist du, Jesus von allen Menschenzungen

Gott gibt uns Kraft und Munterkeit

Gott sei mit dir, Amen, Amen, entschlaf

Gott, dem ich lebe, dess ich bin

Gott, dessen starke Hand die Welt erschaffen hat

Gott, dich preiset meine Brust

Gott, dir sei Preis, ich weiß

Gott, wenn mein Aug, der Welt entrückt

Groß ist der Herr, von seiner Macht

Habe deine Lust, o Jugend, immer gern

Halleluja, Jesus lebet, auf, ihr Erlösten

Herr der Zeit, du hast die Tage meiner Pilgerschaft

Herr meiner Jugend, Dank sei dir

Herr meines Lebens, dank sei dir von Herzensgrund

Herr, ach, ich bin ein armes Kind

Herr, denk an mich, wie oft hab ich mit Sünden

Herr, dessen Gnade alles schafft

Herr, dessen Gnade alles schafft

Herr, dir gelob ich neue Treue, und neuen Fleiß

Herr, du bist meine Zuversicht, du lebst

Herr, es gescheh dein Wille, gern duld ich

Herr, gedenke an die Sünden meiner Jugendjahre nicht

Herr, heute gab mir deine Huld das Leben

Herr, mein Heil, voll sanfter Freuden

Herr, sei gnädig deinem Kinde, das ich Demut

Herr, von meinem kurzen Leben

Herr, was ich Gutes habe

Herr, wir genießen brüderlich

Heut öffnet sich die neue Bahn auf meines Lebens Reise

Hinweg mit eitlen Kinderspielen

Hör uns flehen, Geist des Herrn

Ich armes, vaterloses Kind

Ich bin ein Christ, mein Herz ist ruhig

Ich danke dir, o Gott, dass heut uns wieder

Ich komme, Friedensfürst zu dir

Ich lag und schlief in Sicherheit

Ich nahe mich voll Ruh und Freude

Ich rufe, Gott, zu dir und du, du schweigest stille

Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer

Ich weiß, an wen mein Herz sich hält

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, kommt

Ihm, dem Todesüberwinden, dem Heiland seiner Menschenkinder

Immanuel, dein freu ich mich

Jerusalem, mit frecher Wut

Jesu, Herr der Herrlichkeit, Gott voll Macht

Jesu, Jesu, stärke mich, willig jede Not

Kinder, geht zur Biene hin

Klagt, Gespielen, um ihn her

Komm, o Geist, von Gott gegeben

Kommt, fromme Kinder, seid bereit

Kommt, Verlorne, glaubt und lebet

Lasset uns beweinen das, was wir getan

Lasst unserm Gott uns singen

Lobsingend nah ich mich zu dir

Lobt den Höchsten, Jesus lebet

Lobt Gott in seinem Heiligtum

Mein Erlöser, auch für mich gingst du

Mein Erlöser, der du mich dir zum Eigentum

Mein Geist erstaunt, Allmächtiger

Mein Glück in meiner Pilgerzeit

Mein Gott, du sorgest väterlich für alles

Mein Heiland, wenn mein Geist erfreut

Mein junges Leben preise dich

Mit Beten geh ich an mein Werk

Mit dankerfüllter Seele

Mit diesem Tage geht ein Lebensjahr

Mit freudigem Gemüte sing ich Gott meinen Dank

Mit fröhlichem Gemüte, o Herr, lobsing ich dir

Mit heilgem Schauer blick ich hin

Mit Mäßigkeit und frohem Dank

Mit Munterkeit erwachen wir

Mit Wehmut und Vertrauen, Gekreuzigter

Nicht dieses Welt, die in ihr nichts vergeht

Nicht um ein flüchtig Gut der Zeit

Nie bist du, Höchster, von uns fern

Noch bin ich dein Gast, o Erde

Noch bin ich ein Pilger

Nun ist es Tag, mit frohem Dank

Nun lass mich sterben oder leben

O du, mein Mittler und mein Gott

O Gott, mein Vater, dein Gebot

O Gottes Lamm, unschuldig am Kreuz

O Herr, voll Trost und Dank und Freuden, geh ich von deinem Mahl

O seht, die liebe Sonne lacht

O Vater, neig dich väterlich zu deinem schwachen Kinde

O Welterlöser, sei gepreist

O wie groß ist deine Güte

O wie lieblich ists, wenn Brüder

O, sei mir, sei mir gegrüßet

Rühme, Welt, dein eitles Wissen

Schau hin, dort in Gethsemane klagt, trauert, bebt

Schmal ist der Pfad, auf welchem Christen gehen

Schon frühe setzt mich Gottes Hand

Schon wieder ist von meiner Zeit

Schöpfer, Vater und erhalter

Seht Jesum, den Gerechten, seht seine Schmach

Sei mir gegrüßt, du Heil der Welt, willkommen

Sei stark, o Christ, wenn dir mit holden Blicken

Sei uns gesegnet, Tag der stillen Feier

Sei, Welterlöser, sei gepreist

Sichrer Mensch, noch ist es Zeit

Sieh, Herr, uns zu freun

Sieh, Vater, dein beglücktes Kind

So flüchtig, als des Tages Stunden

So hab ich, Gott, durch deine Macht

So tret ich denn aufs neue ein Jahr jetzt

Stärke, Mittler, stärke sie, deine Teurerlösten

Still, wie mein Lamm, stark, wie sein Blick

Um Gnade für die Sünderwelt, rufst du

Umsonst empört die Hölle sich

Unaussprechlich schnell entfliehn

Unwiederbringlich schnell entfliehn

Unzählbar, Herr, sind deine werke

Verborgner Gott, wer kann den Rat

Voll Blut und Wunden hängt er da

Voll Dank und Freude weih ich dir des Lebens erstes Alter

Voll Liebe war, o Herr, dein Leben

Vollbracht ist unser Tagewerk

Von dir, unendlich Gütiger, von dir kommt Licht

Von Kindheit an war über mir

Vor deinen Blicken schwebte der nahen Martern Heer

Vor dir, Allmächtiger, tritt unser Chor zusammen

Vor Tausenden der Kleinen, die in der Stille

Was sind wir, Herr und Gott

Was soll ich ängstlich klagen

Was soll ich trostlos sorgen, Gott scheint mit zwar verborgen

Wer weiß, wie nah der Tod mir ist, vielleicht

Wie feierlich bist du für mich, o Tag

Wie mannigfaltig sind die Gaben

Wie zärtlich, Jesu, ist dein Herz

Wir glauben an den eingen Gott

Wir, deine Kinder, danken heut

Wo ist ein solcher Gott, wie du

Zu Gott im Himmel beten

Zu Gottes Lob erwecke dein Herz, o junger Christ

Zur Arbeit gib mir, Vater, Kraft

She is finally learning to serve me as a good maid should. Perfect!

 

I hardly ever dring any coffee products nowadays. I used to be hooked on capuccino etc, but nowadays tea is my hobby.

 

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Owner seems to be really nice too, perfect!

 

veistrom.fi/en/shops-and-tea-rooms

"Die wahre Schönheit manifestiert sich in den Strahlen, die aus dem Allerheiligsten der Seele dringen; ihr Leuchten bricht aus dem Innersten hervor, ebenso wie sich das Leben aus dem tiefsten Kern in Blumen und Blüten ergießt, denen es Farbe und Duft verleiht.

Khalil Gibran, Sämtliche Werke"

© Cup of Cappuccino Dring Bukittinggi Indonesia Taruko Café Resto Restaurant West Sumatra Sumatera Barat Southeast Asia - Getränk Indonesien Südost-Asien - All rights reserved. Image fully copyrighted. All my images strictly only available with written royalty agreement. If interested, please ask. - Alle Rechte vorbehalten. Alle meine Bilder generell nur mit schriftl. Honorarvereinbg. Bitte ggf. fragen. ©

Photo: Epiphanias-Darstellung am Altar der Evangelischen Nikolaikirche in Kiel, Schleswig-Holstein

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Ich suche, den ich liebe

 

1.) Ich suche, den ich liebe,

Den liebsten Freund auf Erden.

Der aus getreuem Triebe,

Mein bruder wollen werden.

Ich suche bis ich ihn erblickt,

Acg, ohn' ihn zähl' ich lauter trübe Stunden!

 

2.) Mein auserwähltes Leben,

Wie girret deine Taube!

Dir Jesu rufet eben,

Mein Herze Mund und Glaube.

Verbirge dich, wo Feinde sein,

Bleib aber deiner Sulamith zur Seiten. (a)

 

3.) Ich fühl in meinem Herzen,

Du meiner Seelen Wonne,

Die allergrößten Schmerzen,

Wo du nicht meine Sonne

Darinne steten Mittag machst,

Ach, ohne dich sind lauter finstre Nächte.

 

4.) Komm, Liebster, und erquicke

Dein armes Volk und Erbe,

Braucht Satan seine Tücke,

So störe sein Gewerbe.

Du kennst ja deine liebe Braut,

Ach, lass dir ihre Not aus Herze dringen!

 

5.) Mein Herze lässt nicht abe,

So lang es lebt und gibet,

Bis ich dich funden habe,

Den meine Seele liebet.

Komm, Liebster in mein Herz und Haus,

Weil alles deinem Vater zugehöret.

 

6.) Vergib mir alle Sünden,

Dadurch ich dich verloren,

Denn die dich also finden,

die sind als neu geboren,

Und lass mich, weil ich auf der Welt

Auf nichts als nur auf meinen Heiland achten.

 

7.) Am Ende, wenn ich sterbe,

Da hilf mir überwinden,

und dich in jenem Erbe,

Mein bruder wieder finden,

Dort, Jesu, wo des Vaters Reich,

Da kann und werd ich dich nicht mehr verlieren.

 

(a) Sulamith (auch Schulamit, Schulamith oder Shulamith) ist ein weiblicher Vorname hebräischen Ursprungs. Bekannt ist er durch seine Erwähnung im Alten Testament (aus dem Hohen Lied des Salomon, Kapitel 7 Vers 1).

Der Vorname bedeutet im Hebräischen die Friedfertige.

 

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Autor: Christoph Pfeiffer

Melodie: Vor Freuden lasst uns springen

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gefunden in:

Der Tochter Zions Geistliche Feyer-Kleider Oder

Neue Lieder auf die Son[n]- und Fest-Evangelia

gestellet von M. Christoph Pfeiffer

Verlag von Johann George Böhmen

Leipzig und Schweidnitz, 1732

Thema: Epiphanias

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Christoph Pfeiffer (* 3. Februar 1689 in Oels/Niederschlesien; † 23. Dezember 1758 in Stolz bei Frankenstein/Schlesien) war ein deutscher evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.

Als Sohn eines Tuchmachers geboren, begann Pfeiffer 1711 ein Studium an der Universität Wittenberg. 1717 geht er als Informator nach Dirsdorf bei Frankenstein, 1719 Pfarrer im nahen Dittmannsdorf und 1746 Pfarrer in Stolz. Bereits in seiner Studentenzeit in Wittenberg hatte er eine Sammlung von 91 Liedern über die Sonntagsevangelien verfasst. Eine weitere Sammlung von 85 Liedern folgte 1732, mit einer Vorrede von Benjamin Schmolck, dem er sich theologisch und poetisch verbunden fühlte. Zudem gab er Predigten, Erbauungsschriften und Leichenpredigten heraus, und bewies auch historisch-genealogisches Interesse.

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Pfeiffers Lieder/ Hymns

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Himmelfahrt

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Heute fährt der Heilang auf

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Offenbarung

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Die letzte Zeit ist vor der Türe

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Tod und Ewigkeit

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Ich geh zu meinem Grabe

Ich schlafe, wenn ich sterbe

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach Gott, was Feinde regen sich

Ach, Geh mit mir nicht ins Gerichte

Ach, wann wird mein Jesus kommen

Ach, was wird uns denn dafür

Ach, Wunder über Wunder

Auf, auf, der Jüngste Tag ist nah

Auf, Seele, komm, der Bräutigam

Auf, zum großen Abendmale

Aus treuer Zeugen Munde soll alles gültig sen

Auserwählter Schlangentreter

Befiehl dem Herren deine Wege und hoff auf ihn

Betrübtes Herze, traure nicht

Betrübtes Jubilate, da Jesus von mir geht

Bist du, der da kommen soll, ja mein Heil

Das Hat der Feind getan

Dein Sabbath meine Freude

Deine Stund ist noch nicht da

Du bist voll Güte, lieber Gott

Du guter Hirte, weide mich

Du längst gewünschtes Heil der Welt

Du Vater droben in der Höh

Du weißt von keiner Sünde

Er hat alles wohl gemacht, der da wohnet

Getreuer Heiland, hilf mir beten

Getrost, mein Herz, Gott, mein Gott lebet noch

Gott mit uns auf Erden

Gott sei mir Sünder gnädig, ich suche

Gott verlässt die Seinen nicht, ihre Kreuze

Großer König, der du sieben Plagen

Guter Sämann, deine Gänge

Heilige Dreifaltigkeit, wir fallen dir zu Fuße

Herr, aller Augen warten deiner

Herr, hilf uns, wir verderben in dieser bösen Welt

Herr, höre mein Gebet, es rufet meine Seele

Herr, wir stehen hier vor dir, dass dies Kind

Hier komm ich, meiner Seelen Ruh

Ich bin ein Schäflein deiner Herde

Ich bin mit dir, mein Gott, zufrieden, es geh mir

Ich bin tausend Pfunde schuldig

Ich frage nach dem Himmel

Ich frage nach dem rechten Wege

Ich habe gnug, nachdem ich dich gesehn

Ich soll von deinem Namen zeugen

Ich suche, den ich liebe

Ich weiß, was dir gebüret

Ich werd allein in dir gerecht

In meines Jesu Namen tret ich

Ist mein Jesus unbekannt

Jesu Kreuz ist meine Freude

Jesu mein Leben und alles im Leiden und Sterben

Jesu, mein Verlangen, hier ist

Jesu, meine Liebe, gib, dass ich mich übe

Jesus nimmt die Sünder an, höre dies, du meine Seele

Jesus, mein Erlöser, lebt, tobe Sünde

Komm vor Jesu Richterstuhl

Kommt, lasst uns Jesum küssen

Liebster Gott, wie wird es gehen um die allerletzte Zeit

Lobe, lobe deinen König, mein Gemüte

Mein Gott, die Zeiten eilen

Mein Gott, erhöre mein Geschrei

Mein Gott, es geht zum Ende hin

Mein Gott, ich halt auf Erden haus

Mein Gott, ich will auf Erden klein

Mein Heil, du rufest mir

Mein Heil, ich bin vor Liebe krank

Mein Heil, ich denke dein beständig

Mein Heil, ich folge dir und lasse meine Sünden

Mein Herr und Gott, wie so nah

Mein Jesu, so du willst, kannst du mich wohl erretten

Mein Vater, hör auch meine Klagen

Mein Will ist es, wie es Gott gefällt

Mein Wohnhaus ist im Himmel

Meine Liebe liegt im Grabe

Meine Seele erhebt den Herrn und mein Geist singt

Meine Seele, schicke dich

Mit Jesus hab ich alles hin

Nichts Gewissers als das eine, dass ich einmal sterben muss

O Gott, es ist mein Leib und Seele

O Gott, wie groß ist dein Erbarmen

O, du Gott der Gnaden

O, du reine Liebe du, komm, belebe meines Seele

Schmücke dich, o liebe Seele, nimm das

Sei getrost, mein armes Herze

So gehst du denn zum Vater hin

So komm, du meines Jesu Christ

So streust du denn auf gut Gelücke

Teuerster Immanuel

Tränen her, verirrtes Herz

Unter deinem Kreuzespfahle

Weicht, ihr Sorgen, auf die Seite

Weiß und roter Bräutigam

Wie sollt ich meinen Freund nicht kennen

Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen, wenn ich nicht

Willkommen aus dem Streite, du König

Wir kläglich siehts auf Erden aus

Wo ist der neugeborne Held

Zeuch mich nach dir, o Seelenfreund

Zeuch mich, allerliebstes Leben

Zu dir, mein Gott, allein steht meine Zuversicht

Alles ist Liebe

 

Wolken, die fliegen und nach Sehnsucht rufen

Unendliche Stufen den Turm hinauf,

unzählige Stiegen, die den Zeitenlauf biegen

und viele, viele Minuten zählen,

davon sie die kostbarsten wählen.

Erde, mit der sanfter Regen spielt

der im Boden auf wartende Samen zielt.

Winde, die zarte Glockenblumen umschmeicheln,

Mütter , die ihre Kinder streicheln.

Worte , die ihre Wege bahnen

zu einer Brücke im menschlichem Sein.

Leises Lächeln und wissendes Ahnen

dringen ganz in das Dasein ein.

Wellen und Wogen erreichen mich

Alles ist Liebe, du und ich.

 

(...) Wie herrlich leuchtet

Mir die Natur!

Wie glänzt die Sonne!

Wie lacht die Flur!

Es dringen Blüten

Aus jedem Zweig

Und tausend Stimmen

Aus dem Gesträuch. (...)

 

aus "Mailied" von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

   

Op 18 juni 2016 werd er een bezoek gebracht aan het DB Museum in Koblenz. Dat weekend vond namelijk het jaarlijkse Sommerfest plaats. Er was van alles te doen, evenals een lokparade. Helaas was het voor de lokparade te druk om normaal foto's te kunnen maken. Met een beetje dringen is het uiteindelijk alsnog gelukt om een foto van de bijzonder mooie E 50 091 met het welbekende seinhuis van Koblenz Lützel te maken.

 

De E 50, na 1968 bekend als BR 150, was een goederenloc voor de Deutsche Bahn. Na 2003 zijn de locs buiten dienst gesteld en zijn er nog 2 exemplaren overgebleven. Beide zijn te vinden in het DB Museum Koblenz. Dit zijn de 150 186 in het Verkehrsrot en de E 50 091 welke op deze foto te zien is.

 

E 50 091 neemt deel aan de lokparade op zaterdag 18 juni 2016.

 

E 50 091 took part in the 'Lokparade' on 18 June 2016.

 

18-06-2016, Koblenz Lützel

De oudste gevelreclame die ik ooit heb gefotografeerd. Deze komt uit circa 1893.

 

"De uitdrukking ‘duister Amsterdam’ kunnen we voor de Korte Korsjespoortsteeg zowel figuurlijk als letterlijk opvatten.

 

Het deel tussen de Spuistraat en de Singel is vooral het domein van prostituees en hoerenlopers; de zon weet er nauwelijks door te dringen. De muurreclame die we ontdekten op het hoekpand met de Spuistraat springt door het gebrek aan daglicht dan ook niet direct in het oog. Vermoedelijk is het juist aan de lokatie te danken dat deze gevel, met de alleroudste reclame die wij tot nu toe vonden, vooralsnog aan een opknapbeurt is ontsnapt. De zwarte letters, op een vlak dat allang niet meer wit is, zijn kenmerkend voor de reclames van rond 1900 (zoals bijvoorbeeld op de Hobbemakade; zie de Muurvlakte Ons Amsterdam februari 2000), alleen suggereert hier het krullige woordje ‘EN’ een nog oudere typografie. Weliswaar is de tekst ooit deels overgeschilderd met nieuwe reclames (veel sterker verweerd, maar heel vaag onderscheiden we iets van LOOD-, ZINK- EN ... WERKEN), toch is nog steeds van de originele reclametekst zichtbaar: HET CENTRUM EN DE VOLKSCOURANT ZIJN DE MEEST VERSPREIDE, GOEDKOOPSTE. Het is verleidelijk aan te vullen: “kranten voor katholieke lezers”. Want de genoemde kranten waren vroege loten aan de stam van de katholieke dagbladpers in Nederland.

Dat maakt ook de keuze voor deze steeg en deze muur begrijpelijk, want ertegenover staat de rooms-katholieke “Parochiekerk van den H. Dominicus”, een schepping van P.J.H. Cuypers, de bouwer van het Rijksmuseum en het Centraal Station. De bouw ervan begon in 1884, de inwijding was op 8 mei 1893. De kerkgangers verlieten de nieuwe kerk door de deur pal tegenover de reclame. Nog goed leesbaar zijn de abonnementsprijzen die hen moesten verlokken:

ƒ 2,50 Per 3 MAANDEN

ƒ 0,40 Per MAAND

Dat klinkt als twee halen, drie betalen, maar het kwartaaltarief betrof het dagblad Het Centrum en het maandtarief De Volkscourant, de goedkopere “populaire editie” die drie keer per week uitkwam (“Enkele nommers 3 Ct.”).

Het eerste nummer van De Volkscourant verscheen 24 december 1886 en daarin nam de redactie de critici op voorhand de wind uit de zeilen: “‘Alweer een blaadje?’ zullen sommigen vragen...” Maar, stelde de redactie, De Volkscourant was “geenszins een overbodig blaadje. (...) Telkens verrijzen er nieuwe volksbladen van liberale en socialistische zijde; van katholieke zijde lieten zij nog altijd op zich wachten.”

Moederblad Het Centrum bestond sinds 1884; de naam verried dat de krant een minder conservatieve koers voorstond dan de bestaande katholieke kranten, De Tijd en De Maasbode. Vanaf 1886 waren Het Centrum en De Volkscourant de spreekbuis van dr. Herman Schaepman, de vooruitstrevende priester-politicus, grondlegger van de katholieke zuil in Nederland. De katholieke ‘kleine luyden’, die tot dan toe waren aangewezen op goedkope niet-katholieke kranten, moesten natuurlijk voortaan Het Centrum of later De Volkscourant gaan lezen, want dat was beter voor hun zielenheil - en beter voor de krant. De Volkscourant bevatte, getuige een eigen advertentie, “Mededeelingen omtrent SOCIALE AANGELEGENHEDEN en is bijzonder geschikt tot verspreiding van goede Katholieke beginselen onder het volk.” Anders geformuleerd, in de woorden van een latere voorman van de katholieke arbeidersbeweging: De Volkscourant hield de katholieke arbeiders “in ieder nummer de gevaren der neutraliteit voor, streed tegen het voortwoekerend socialisme, schetste ons de voordelen van eigen organisatie...”

De reclame tegenover de kerkdeur moet uiterlijk begin jaren negentig van de 19de eeuw zijn aangebracht, want De Volkscourant hield eind 1895 op te bestaan. Het Centrum, begonnen als “Dagblad voor Utrecht en Nederland”, vanaf 1885 gevestigd in Amsterdam, keerde later terug naar Utrecht, gaf zijn landelijke aspiraties op en moest in 1971 “de vlag eervol strijken”. Toen bestond er allang een andere, aanvankelijk aan de katholieke vakbeweging gelieerde, Volkskrant, die niet toevallig de oude naam voortzette.

Niet ver van de Korte Korsjespoortsteeg vandaan prijkt op Nieuwezijds Voorburgwal 56-60 nog de naam van De Standaard, de krant van Schaepmans gereformeerde evenknie Abraham Kuyper. Meer persgeschiedenis is te vinden op de gevel van het oude Handelsblad-gebouw op nummer 234-240, en in het fraaie tegeltableau van de Amsterdamsche Courant op Reguliersbreestraat 8. En zoals besproken in ons maartnummer schemeren op Keizersgracht 324 (Felix Meritis) nog de namen van De Waarheid en van Holdert & Co, de krantendrukkers die van 1886 tot 1888 ook Het Centrum en De Volkscourant drukten.

 

Door: Martin Harlaar, Richard Hengeveld, Jan Pieter Koster & Anne Roos

 

Juli-Augustus 2001"

 

Bron: www.onsamsterdam.nl/component/content/article/15-dossiers...

 

Photo: Dreistämmige Birke in Irland

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Dreieinger Gott, ich glaub an Dich

 

1.) Dreieinger Gott, ich glaub an Dich

Und will Dich auch bekennen.

Ob viele jetzt sich freventlich

Von solchem Glauben trennen.

Ach, wer von diesem Grunde weicht,

Wird vom Verderben schnell erreicht

Und kann nicht selig werden.

 

2.) Ich will mit Deiner Christenheit

Nach Deinem Wort Dich ehren.

Ich halte fest, trotz allem Streit,

Was Deine Zungen lehren.

Ja Dich, Gott Vater und Gott Sohn,

Gott Heilger Geist in einem Thron,

Bekennt mein Herz mit Freuden.

 

3.) Ich glaub an Dich, allmächtger Gott,

Der alles schafft und lenket.

Der sich in unsrer Sündennot

Zum Vater uns geschenket

In Seinem Sohn, der für uns starb

Und uns ein ew'ges Heil erwarb

In Seinem teuren Blute.

 

4.) Ich glaub an Dich, Herr Jesu Christ,

Der Du mich hast versöhnet.

Ein wahrer Gott und Mensch Du bist,

Der mich mit Gnade krönet.

Ja, deines Tods und Auferstehns

Und segensvollen Himmelgehns

Will ich mich ewig trösten.

 

5.) Ich glaub an Dich, Gott heil'ger Geist,

Der mich hat neu geboren,

Mich fort und fort auf Christum weist,

Mir öffnet Herz und Ohren,

Im rechten Glauben mich erhält,

Mich führt aus dieser bösen Welt

zum ew'gen sel'gen Leben.

 

6.) Dreieinger Gott, Dich bet ich an,

Dir will ich Ehre bringen.

Dir will ich stets, so gut ich kann,

Von Herzensgrund lobsingen.

Es soll Dein Ruhm zu aller Zeit

Von Ewigkeit zu Ewigkeit

Durch Erd' und Himmel dringen!

 

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Autor: Friedrich Weyermüller

Melodie: Allein Gott in der Höh sei Ehr

oder: Such wer da will ein ander Ziel

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Friedrich Weyermüllers Geistliche Lieder

in einer Auswahl von F.R. Borchers, Pastor

Verlag der Buchhandlung Eben-Ezer

Kropp, 1897

Thema: Trinitatis

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Friedrich Weyermüller, (*21. September 1810 in Niederbronn/Elsass; † 24. Mai 1877 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und evangelischer Kirchenlieddichter.

Sein Vater war Zimmermann und führte einen Einzelhandelsladen. Seine Mutter, eine fromme Frau, vermittelte Friedrich schon früh die Kenntnis der alten lutherischen Kichenlieder, für die er später im Kampf gegen den Rationalismus seiner Zeit eintrat. Nachdem er bis zu seiner Konfirmation die Ortsschule besucht und weiteren Unterricht in Geschichte, Geographie und deutscher Literatur vom Ortspfarrer erhalten hatte, kam er zu seiner weiteren Ausbildung auf ein Jahr nach Nancy und kehrte dann in seine Heimat zurück, um im Geschäfte seines Vaters zu arbeiten. Aus dieser bescheidenen Stellung trat Weyermüller in die Öffentlichkeit, als es für die Bekenner der lutherischen Kirche galt, den Kampf gegen den Rationalismus und Pietismus aufzunehmen. Seine Widerlegung des rationalistischen sogenannten 'Conferenzkatechismus' war so vortrefflich, daß sie nach dem Urteil von Fachkennern dem größten Theologen Ehre gemacht hätte. Als 1848 die zur Herstellung einer neuen Kirchenverfassung in Straßburg tagende Delegiertenversammlung die Union zwischen der lutherischen und der reformierten Kirche einzuführen gedachte, verhinderte Weyermüller mit anderen dies, indem er eine scharfe Protestation schrieb. Weyermüller verfasste selbst eine große Zahl geistlicher Lieder, die er unter dem Titel 'Lutherische Lieder' 1854 herausgab. Diesem Buch folgten in kurzem Abstand Liedersammlungen zu den Psalmen und Weihnachtslieder, die hohe Anerkennung von Hymnologen fanden.

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Friedrich Weyermüllers Lieder/ Hymns

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Christuslied

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Hast du mich lieb, so fragt die höchste Liebe

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Epiphanias

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Seele, wende dich zum Herrn

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Der Herr ist König für und für

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Himmelfahrt

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Kirche Gottes, freue dich

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Johannisfest

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Es ist der Herr, so tönt

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Konfirmation

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Dreieinger Gott, du nahmst uns liebreich auf

Herr, du hast aus freier Gnade

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Mariä Heimsuchung

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Meine Seele lobt den Herrn und mein Geist

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach Gott, es ist uns bang

Ach Herr, ich bins nicht wert

Ach, gibt es denn kein liebend Herz

Ach, mein Jesus, wie so kalt

Ach, sagt mir nichts vor meinem Ende

Alles hast du mir vergeben

Alles ruh in Jesu Händen

An deinem Siegestag erscheinen wir

An des Jahres dunkler Schwelle

Arm und elend, krank und schwach

Auf, Christenvolk, auf, auf zum Streite

Auferstanden ist der Herr, siegreich aus dem Grab

Beständigjeit verleihe

Christenherz, sei getrost in deinem Gott

Christus ist für mich gestorben

Da Israel aus fremdem Land

Dennoch bleib ich stets an dir

Der einzge Grund, drauf ich mich gründe

Der Herr ist meines Lebens Licht, er ist mein Heil

Der Herr ist unsre Zuversicht, so lasst uns fröhlich

Der Tag der Pfingsten ist erfüllet

Dreieinger Gott, ich glaub an dich

Du gehst, mein Heiland, willig

Du lieber, treuer Gott, ach, sieh die Angst und Not

Du Wundergott, wie preis ich dich

Ehr sei Got in der Höhe

Ein Seufzer noch aus tiefer Brust

Ein tiefes Weh durchzieht den Erdenkreis

Einer sorget, wer ist dei eine

Eines will ich mir erflehen

Eins nur macht mich reich und satt

Erbarme dich, o lieber Herr, die Not ist groß

Es gibt einen Fels, der zittert und wankez ewig nicht

Es hat die Feindesrotte die höchste Majestät

Es ist vollbracht, wer kann ergründen

Es muss uns doch gelingen

Freu dich Herz, du bist erhöret

Freu dich, Herz, und lass dein Klagen

Freu dich, Herz, und lass dein Klagen

Freue dich auch in schwerbetrübter Zeit

Freue dich, o Christenheit auf der Erde

Freue, freue dich und singe

Friede, ruft der Herr mir zu

Fürchte nichts, Gott, dein Gott will bei dir sein

Fürst des Lebens, Quell des lichts

Fürwahr, sie steht auf festem Grund

Fürwahr, sie steht auf festem Grund

Gedenk ich dein, o Zion, nicht

Gott lob, dass ich lutherisch bin

Gott, lass deine Gnade walten

Gott, warum trittst du ferne

Gott, wie lange willst du schweigen

Großer Hirte deiner Schafe sieh herab

Habe deine Lust am Herrn, er allein

Halleluja, Christus ist erstanden

Halleluja, Jesus lebet, als Held und Siegesfürst

Heimweh fühlt des Christen Herz

Herr Jesu Christ, erbarm dich mein

Herr Jesu, hild, dein Kirch enthalt

Herr Jesu, lass uns nicht, wenn uns

Herr, deine Letzten Worte

Herr, der du vormals Gnad und Huld

Herr, der du vormals Gnad und Huld

Herr, dir will ich gänzlich trauen

Herr, ich rufe, fleh und schreie

Herr, ich tue meinen Mund

Herr, nach deinem Leib und Blute

Herr, nun ist die große Stunde

Herr, wie hat dein treues Lieben

Hie Schwert des Herrn und Gideon

Hilf, Herr, im neuen Kirchenjahr

Hinweg mit allem, was die Welt

Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende

Ich danke dir, Herr Jesu Christ, dass du mein Schutz

Ich danke dir, mein lieber Gott, dass du mich

Ich danke dir, o Herr, von ganzem Herzen

Ich harre dein, o Herr allein

Ich hebe meine Augen auf zu jenen ewgen Höhen

Ihr einiget euch, auf welchem Grunde

Ihr Rühmt euch, Christum zu bekennen

Ihr Tage der Freude, der süßesten Wonne

In Jesu Namen sei das Jahr

In unsern Nöten kommen wir

Ja oder Nein, bekenn es laut

Ja, einer sorgt, wir wollens glauben

Je näher Kreuz, je näher Gott

Jesu Treue hat kein Ende

Jesu, du allein sollst mein alles sein

Jesu, meine Liebe, senke deine Triebe

Jesus rufen wir vereint

Jesus, Jesus tön es laut

Jesus, unsre höchste Freude

Jubilate, freue dich, liebes Herz

Kirche, die der Herr erwählet

Kommt herzu mit Lust und Freuden

Kommt, Brüder, kommt noch heute

Lass dich nicht zu sehr erschrecken

Lass es meiner Gnade dir genügen

Lass mich warten, lass mich warten

Liebe Seele kannst du noch dich mit Gram

Liebe Seele, lass dirs sagen

Lobt den Herrn im Heiligtum

Mächtig wie ein Fels im Meere

Maria hat den Herrn erkannt

Mein Feund ist mein und ich bin sein, o Wort

Mein Gott, mein Gott, was hast du mich verlassen

Mein Herr, mein Gott, mein Licht, mein Heil

Mein Jesus ist mein Hirt und Hüter

Mein treuer Gott, ich danke dir

Mich dürstet, riefst du mit erblasstem Munde

Mitten in den dunklen Tagen

Nein, mein Jesu, nimmermehr

Nein, nein, ihr könnts nicht dämpfen

Nun ist der große Kampf geendet

Nur getreu in deinem Glauben

Nur getrost und unverzagt

Nur getrost und unverzagt

Nur treu in deinem Glauben

O Brunn der allertiefsten Liebe

O du Geist der Herrlichkeit, wahrer Gott

O Heilger Stand, den Gott, der Herr, gesegnet

O Herr, in deinen Leiden

O Herr, was wär ich ohne dich

O kehret, kehret wieder, geliebte, teure Brüder

O Kind, dem alle Engel dienen

O komm, du Geist der Gnaden

O könnt ich von der Gnade singen

O lieber Gott, ich danke dir für alles

O Mahl, dem alle Welt muss weichen

O Name, dem kein andrer gleich

O seht doch, welche Liebe

O Vater der Barmherzigkeit, sei tausendmal gepriesen

O was seh ich, Herr, mein Licht

Osterfreude, Osterfreude hebt das bange Herz

Sei getrost, du Knecht des Herrn

Sei hochgepriesen immerdar

Sind auch oft dunkel die Wege

Singt dem Herrn ein neues Lied, alle Welt

So sei sie denn für alle Zeit

Sollt ich mich des Namens schämen

Sollte nicht dem ewgen König

Streit von außen, Furcht von innen

Sünder hörts, euch ist geboren

Um Trost ist mir so bange

Uns ist ein Kind geboren heut

Volles Heil hab ich gefunden

Von Gnaden lass uns singen

Von Gottes Gnade bin ich, was ich bin

Was frag ich nach der Welt und allen ihren Schätzen

Was trocknet deine Träne

Was weinest du, o Liebeswort

Weine nicht, so ruft der Herr heut uns zu

Wenn alle untreu werden, so bleibst du mir doch treu

Wenn der Herr nach langem Warten

Wenn ich mein Leben überdenke

Wenn ich schwach und elend bin

Wer gibt dir heute doch das Recht

Wer kann den Reichtum fassen

Wie fröhlich ists, dem Herrn zu singen

Wie selig kann ein Christ doch leben

Wie zogst du so geringen

Wir danken dir, du lieber Herr

Wir kommen vor dein Angesicht

Wir lassen nicht von dir, o Herr

Wir wollen dich begleiten

Zion jauchzt mit frohem Munde

I was speachless... due to a cold...

I made a cure of Sons of Anarchy... :-)

We replaced a dead plant by a new one, that will become red dring autumn...

 

Photo: Grabstein auf dem Friedhof der evangelischen Kirche "St. Clemens" in Nebel auf Amrum

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Wer Christum recht will lieben

 

1.) Wer Christum recht will lieben,

Muss selbst verleugnen sich

Und gänzlich von sich schieben

Der alten Schlangen Stich:

Ich meine solche Lust,

In der wir uns gefallen,

Wie Adams Kindern allen

Dieselb' ist wohl bewusst. (a)

 

2.) Wer sich nicht selbst will hassen

Und seiner Werke Schein,

Kann Christum nimmer fassen

Noch auch sein Diener sein.

Denn wer in Gottes Haus

Mit ganzer Macht will dringen,

Der muss vor allen Dingen

Die Hoffart treiben aus.

 

3.) Wie nicht zur Frucht kann werden

Das edle Weizenkorn,

Es sei denn in der Erden

Durch Faulen schier verlor'n.

So will der höchste Gott

Auch keinem nicht erscheinen,

Bis er durch kläglich's Weinen

Sich selber wird zum Spott.

 

4.) Geh' aus von deinem Lande,

Sprach Gott zu Abraham.

O Mensch, in diesem Stande

Spring' aus dem Sündenschlamm.

Ach denk jetzt, wer du bist

Und wie du Gott betrübest,

Wo du dich selber liebest?

Fürwahr, kein rechter Christ.

 

5.) Gleich wie es nie geschehen,

Dass einer hat zugleich

Gen Himmel aufgesehen

Und nach der Erden Reich,

So kann's auch gar nicht sein,

Sich neben Gott zu setzen

Und dem sich gleich zu schätzen.

Gott will die Ehr' allein.

 

6.) Das höchste Gut im Leben,

Dem Menschen zugewandt,

Dass Gott uns hat gegeben,

Ist Liebe nur genannt.

Dies höchste Gut ist Gott,

Dem sollst du dich zu kehren,

Allein' ihn zu verehren

Und nicht des Satans Rott'.

 

7.) Was du von Herzen meinest,

Ist dir an Gottes statt.

Wenn du es gleich verneinest,

So zeugt es doch die Tat.

Der, so sich liebt zu sehr,

Darf über Gott sich heben,

Dem Schöpfer widerstreben

Und rauben ihm sein' Ehr'.

 

8.) Ist Gott, wie wir bekennen,

Der Anfang und das Ziel,

Dass A und O zu nennen,

Was zweifeln wir denn viel,

Leib, Leben, Herz und Mut

Allein' ihm zuzuwenden?

Denn er will uns ja senden

Sich selbst, das höchste Gut.

 

9.) Lass dich die Lieb' entzünden,

Nicht die vergänglich ist,

Als die, so leicht zu finden

Im faulen Sündenmist.

Ach nein, dies Ungeheuer

Soll alle Welt verfluchen.

Wir Christen wollen suchen

Ein besser Liebesfeuer.

 

10.) Dass Feu'r bleibt nicht auf Erden,

Es schwinget sich hinauf

Und will erhöhet werden

Durch seinen schnellen Lauf.

Der Liebe Feu'r in dir,

Das soll vor allen Dingen

Sich in den Himmel schwingen

Mit himmlischer Begier.

 

11.) Noch will ich ferner lehren,

Wie der, so Christum liebt,

Sich gar nicht soll verehren,

Als der ihm selber gibt,

Was Gott allein gebührt.

Wer dessen Lob nicht suchet,

Derselb' ist ganz verfluchet,

Der Höllen zugeführt.

 

12.) Die schöne Leibes Gaben,

Verstand, Glück, Ehr' und Geld

Samt allem, was wir haben,

Hat Gott uns zugestellt.

Weil diese Brünnelein

Nun sich aus ihn' ergießen,

So müssen sie auch fließen

Zum selben Meer hinein.

 

13.) Gleich wie der Sonnen Strahlen,

Wenn sie mit vollem Lauf

Ein ganzes Land bemalen,

Viel Blümlein schließen auf,

Die wiedrum suchen sehr

Die Sonn' ans Himmels-Enden,

So sollst du alles wenden

Zu Gottes Preis und Ehr'.

 

14.) Als jener König lobte

Die Babel (b), seine Macht,

Und gleich für Freuden tobte

Voll Hoffart, Stolz und Pracht,

Da ward er toll und wild.

Das heißt sich selber lieben.

Dies ist, o Mensch, geschrieben

Der Welt zum klaren Bild.

 

15.) Ach stelle deinen Willen

Nach Gottes Willen an,

Der deine Bitt' erfüllen

Und dich erhöhen kann.

Doch zeug' es mit der Tat:

Dein Fleisch musst du bezwingen,

Denn wirst du vollenbringen,

Was Gott befohlen hat.

 

(a) gemeint ist die Erbsünde

(b) Babel= Babylon - In der von der Offenbarung des Johannes geprägten christlichen Symbolik gilt Babylon als gottesfeindliche Macht und Hort der Sünde und Dekadenz. Martin Luther deutete das ihm verhasste Papsttum als Hure Babylon.

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Text: Johann Rist

Mögliche Melodie: Zeuch ein zu deinen Toren

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gefunden in:

A. Fischer / W. Tümpel:

Das deutsche evangelische Kirchenlied des 17. Jahrhunderts,

Band 2, Hildesheim 1964.

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Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

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Johann Rist (* 8. März 1607 in Ottensen (heute Stadtteil von Hamburg); † 31. August 1667 in Wedel (Holstein)) war ein deutscher Dichter, Kirchenlieddichter und evangelisch-lutherischer Prediger.

Rist war der Sohn des aus Nördlingen stammenden evangelischen Pastors in Ottensen Caspar Rist und seiner Ehefrau Margarethe Ringemuth. Nach erstem Unterricht durch den Vater besuchte Rist das Johanneum in Hamburg; später dann das Gymnasium in Bremen.

An der Universität Rinteln studierte Rist Theologie u.a. bei Johannes Gisenius und Josua Stegmann. Um 1626 wechselte er an die Universität Rostock. Nach dem Studium ging Rist nach Hamburg zu seinem Rostocker Kommilitonen Ernst Stapel. Mit diesem schrieb und publizierte er Theaterstücke und trat auch selbst als Darsteller auf.

1633 wurde Rist Hauslehrer beim Landschreiber Heinrich Sager in Heide. Im gleichen Jahr verlobte er sich mit Elisabeth Stapel, der Schwester des früh verstorbenen Freundes Ernst Stapel und des Pinneberger Amtmanns Franz Stapel. Durch Hilfe des letzteren wurde er im Frühjahr 1635 zum Pastor im damals dänischen Wedel an der Unterelbe nahe Hamburg berufen. Kurz nach seinem Amtsantritt heiratete Rist seine Verlobte. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, von denen zwei früh verstarben.

Beim Einfall der Schweden unter General Lennart Torstensson im Torstenssonkrieg, während des Dreißigjährigen Krieges, verlor Rist durch Plünderungen seine wertvolle Bibliothek. Im Zweiten Nordischen Krieg verlor Rist 1658 noch einmal alles Hab und Gut und musste mit seiner Familie nach Hamburg flüchten. Nachdem 1662 seine Frau Elisabeth gestorben war, heiratete Rist zwei Jahre später Anna Hagedorn, geb. Badenhop, die Witwe seines 1660 verstorbenen Freundes Johann Philipp Hagedorn; sie starb 1680.

Ab 1663 veröffentlichte Rist in lockerer Folge sechs Monatsgespräche, Dialoge über jeweils ein spezielles Thema: Januar – die Tinte; Februar – das Landleben, März – der Stein der Weisen, April – die Malerei, Mai – Lese- und Schreibkunst, Juni – die Todesbetrachtung. Nach Rists Tod wurden die restlichen sechs Monatsgespräche durch Erasmus Finx ergänzt. Johann Rist starb hochgeachtet am 31. August 1667 im Alter von 60 Jahren in Wedel.

Johann Rist gilt neben Paul Gerhardt als der bedeutendste protestantische geistliche Dichter des 17. Jahrhunderts.

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Johann von Rist (1607-1667) was a German poet and dramatist best known for the hymns he wrote. He was born at Ottensen in Holstein (today Hamburg) on 8 March 1607; the son of the Lutheran pastor of that place, Caspar Rist. He received his early training at the Johanneum in Hamburg and the Gymnasium Illustre in Bremen; he then studied theology at the University of Rinteln. Under the influence of Josua Stegman there, his interest in hymn writing began. On leaving Rinteln, he tutored the sons of a Hamburg merchant, accompanying them to the University of Rostock, where he himself studied Hebrew, mathematics, and medicine. During his time at Rostock, the Thirty Years War almost emptied the University, and Rist himself lay there for several weeks, suffering from pestilence.

In 1633 he became tutor in the house of Landschreiber Heinrich Sager at Heide, in Holstein. Two years later (1635) he was appointed pastor of the village of Wedel on the Elbe. The same year he married Elisabeth Stapel, sister of Franz Stapel, bailiff of nearby Pinneberg. They had 5 children, of whom 2 died early; Elisabeth died 1662. In 1664 he married Anna Hagedorn, born Badenhop, widow of his friend Phillipp Hagedorn. He died in Wedel on 31 August 1667.

Rist first made his name known to the literary world by a drama, Perseus (1634), which he wrote while at Heide, and in the next succeeding years he produced a number of dramatic works of which the allegory Das friedewünschende Teutschland (1647) and Das friedejauchzende Teutschland (1653) (new ed. of both by H. M. Schletterer, 1864) are the most interesting. Rist soon became the central figure in a school of minor poets. The emperor Ferdinand III crowned him laureate in 1644, ennobled him in 1653, and invested him with the dignity of a Count Palatine, an honor which enabled him to crown, and to gain numerous poets for the Elbschwanen order ("Elbe Swan Order"), a literary and poetical society which he founded in 1660. He had already, in 1645, been admitted, under the name Daphnis aus Cimbrien, to the literary order of Pegnitz, and in 1647 he became, as Der Rüstige, a member of the Fruchtbringende Gesellschaft ("Fruitbearing Society").

English

Image of a can of engergy drink taken with a PackshotCreator photo studio by Creative Tools AB.

 

Swedish

Produktbild av en burk energidryck tagen med en PackshotCreator fotostudio av Creative Tools AB.

 

www.creativetools.se

Photographer: Trisha Dring

#32 Yokota, Isom De Pontbriand

#8 EJ king, John Paway

The history of the Caribby-Islands, :.

London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..

biodiversitylibrary.org/page/40182750

Recycled material, fine striped cotton and homespun plaid cotton.

2 ways zipper.

Removable straps.

Raw brass buttons front and back of collar and on sleeves.

 

Photo: St. Georg besiegt den Drachen, Darstellung am Mainzer Landgericht

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O ewiger Gott, Herr Zebaoth

 

1.) O ewiger Gott, Herr Zebaoth, (a)

Sieh an, wie wir mit mancher Not

Umschränkt sein und beladen.

Des Jammers ist kein Ziel noch Maß,

Das uns jetzt trifft ohn' Unerlass:

Komm uns zu Hilf' mit Gnaden.

 

2.) Komm, Herr, und schau, wie böse Zeit

Betroffen hat uns arme Leut'.

Kein Glaub' ist mehr vorhanden.

Ein Mensch des anders Teufel ist,

Beg'waltigung (b) und arge List

Treibt man in allen Landen.

 

3.) Kein Treue noch Barmherzigkeit

Man findet mehr in dieser Zeit,

Sehr wild und wüst es stehet.

Blutstürzung (c), Kriegen, Raub und Mord

In unserm Land, vor nie erhort, (d)

In vollem Schwang jetzt gehet.

 

4.) Sie üben hier und da Gewalt

Und ängsten beides Jung und Alt,

Ja männiglich sie dringen,

Dass man muss ihnen seinen Schweiß

Herlangen, und zu ihrem Preis, -

Mit Trotzen sie's erzwingen.

 

5.) Darüber manches fromme Herz

Aus lauter Angst und großem Schmerz

Sehr bitterlich muss weinen,

Dass er muss hin ins Elend gehn,

Sein Hab und Gut von fern ansehn

Und darben mit den Seinen.

 

6.) O Jesu Christe, Gottes Sohn,

Wie kannst du doch in deinem Thron

Den Frevelern zusehen?

Steh du uns bei, du treuer Hort,

Und rett' uns doch von solchem Mord,

Sonst ist's mit uns geschehen.

 

7.) Es ist, Herr, mehr denn allzu wahr,

Dass wir allsamt die vor'gen Jahr

Das Sündenmaß erfüllet.

Es ist erfüllet übrig voll,

Dass jeder hat verdienet wohl,

Dass jetzt dein Zorn so brüllet.

 

8.) Weil aber uns die Sünde leid,

So bitten wir zur Gnadenzeit:

Ach ihrer nicht gedenke.

Wirf sie, Herr Christe, gar zurück,

Tritt nieder uns die schwere Bürd' (e)

Und deine Gnad' uns schenke.

 

9.) Wen hast du lassen unerhört,

Der sich im Glauben zu dir kehrt?

Ach, wollest dich erbarmen!

Weil nun die Not ist groß und schwer,

Herr, deine Ohren zu uns kehr',

Komm' doch und hilf uns Armen!

 

10.) Komm' uns zu Hilf' und säume nicht,

Als denen nur Gewalt geschicht, (f)

Und leiden große Schmerzen.

Ach Herr, nimm' du dich unser an,

Wie du vor Zeiten hast getan,

Tröst alle fromme Herzen.

 

11.) Ich bins gewiss und glaube frei,

Dass deine Zukunft nahe sei,

Sonst wär' es nicht so böse. (g)

Ach eile, Herr, eil zum Gericht,

Es wird doch allhier besser nicht:

Vom Übel uns erlöse!

 

(a) Zebaoth ist ein Ehrenname Gottes. Er kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Heer oder Heerscharen.

(b) Gewaltausübung

(c) Blutvergießen

(d) wie noch nie vorher gehört

(e) am angegebenen Ort sthet 'Brück',

was aber m.E. keinen Snn ergibt

(f) alte Form von 'geschieht'

(g) Ausdruck einer Endzeitstimmung, die aus den Bedrückungen einer von Krieg gekennzeichneten Zeit Zeichen für die bevorstehende Wiederkunft Christi sieht

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Autor: Nikolaus Elerdt

Melodie: Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn

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Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

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gefunden in:

Das deutsche evangelische Kirchenlied des siebzehnten Jahrhunderts

Herausgegeben von Albert Fischer (†) und Wilhelm Christian Ludwig Tümpel, Zweiter Band

Druck und Verlag C. Bertelsmann

Gütersloh, 1905

Liednummer 488

Thema: Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Nikolaus Elerdt (auch: Elerdus, Elerd, Elert; * 17. Oktober 1586 in Wusterhausen/Dosse; † 14. August 1637 in Berlin) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Liederdichter.

Nikolaus Elerdt war der älteste Sohn des Pfarrers Bartholomäus Elerdt (* 1552) und einer Tochter des Hofpredigers Joachim Pasche (1527-1578). Elerdt ging 1597 auf die Schulen in Guben, Ruppin, Berlin, Brandenburg an der Havel und Zittau. 1606 immatrikulierte er sich an der Universität Wittenberg, konnte aber nicht seine Studien aus finanziellen Nöten fortsetzen und nahm 1611 eine Berufung als Rektor in Mittenwalde an. Im Jahr 1612 wurde er als Pfarrer an die Marienkirche in Berlin berufen und stieg 1632 zum Propst an der Nikolaikirche auf.

Elerdt gehört zum Kreis der lutherischen Theologen um Paul Gerhardt (1607-1676). Elerdt verfasste Gelegenheitsgedichte und geistliche Lieder, wie das Kirchenlied 'O ew'ger Gott, Herr Zebaoth', das auch Aufnahme in Johann Crügers Gesangbuch 'Praxis pietatis melica' (Übung der Gottseligkeit) von 1661 fand. Auch der Dreißigjährige Krieges hinterließ Spuren in Elerdts Lebenslauf: Als es in Berlin 1622 einen Aufstand wegen der vom Krieg ausgelösten Teuerung gab und die Häuser angesehener Kaufleuten gestürmt wurden, beruhigte er das Volk mit seiner Predigt 'Annonae charitas Marchia oder teure Zeit der Hungersnot'.

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This supermarket was open sometimes in 2002. We often dropped in this supermarket. Then my wife always bought a lot. This place is on the way to Udon Thani Airport from Vientiane/Nongkhai. The road is pretty good. In Thailand dring a car is better. (Yes we cross the boarder by my own car!) For Japanese, it is quite unusual to cross a boarder by car, but, it is quite easy to pass.

For me the sound of "Udon Thani" is funny too. (好好笑!!) Udon is a Japanese noodle (饂飩) made from flour. Thani sounds like valley (谷).

Photo: Altarschmuck und Bibel in der Evangelischen Erlösergemeinde, Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland

 

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Inbrünstig preis ich dich

 

1.) Inbrünstig preis ich dich,

Gott, für der Bibel Lehre,

Die ich als dein Geschenk

Anbetungsvoll verehre.

Sie ist das Glück der Welt,

Der Ruhm der Christenheit,

Mein Kleinod, Trost und Licht

Bis in die Ewigkeit.

 

2.) Zum Licht, in dem du wohnst,

Kann die Vernunft nicht dringen,

Mit Zweifeln und mit Wahn

Müsst ich voll Unruh ringen,

Hätt' ich dein göttlich' Wort,

Den klaren Unterricht,

Von dir und deinem Sohn

Und meiner Seele nicht.

 

3.) Dies himmlisch teure Buch,

Mehr wert als alle Bücher,

Führt mich den Weg zu dir

Und meinem Heil so sicher,

Veredelt selbst mein Herz,

Stärkt es zu seiner Pflicht,

Ist in Gefahr mein Schutz,

In Finsternis mein Licht.

 

4.) Sei innigst hochgelobt!

Von deinem Geist getrieben,

Hat deiner Boten Schar

Gelehret und geschrieben.

Dich, den Allgütigen,

Den Sohn, den du gesandt,

Und mein unendlich' Glück

Machst du mir selbst bekannt.

 

5.) Untrüglich weiß ich nun:

Du bist der Herr der Welten.

Hier ist nur Prüfungszeit,

Dort, dort wirst du vergelten!

Die Weisheit und die Huld,

Die über alles wacht,

Hat allmachtsvoll die Welt,

Wie mich, hervorgebracht.

 

6.) Du tilgst der Sünden Schuld,

Tilgst sie um deinetwillen.

Dein Sohn kam, das Gesetz

Statt unser zu erfüllen.

Versöhnt sind wir! Versöhnt!

Durch deine Huld allein

Soll hier der Mensch gerecht,

Dort ewig selig sein.

 

7.) Wie kräftig ist dein Wort,

Gott! - Millionen Christen

Gab deine Bibel Sieg

Im Kampf mit bösen Lüsten,

Im Leben frohen Mut,

Im Kreuz Gelassenheit,

Im Alter Trost und Kraft,

Im Tode Freudigkeit.

 

8.) Der Fromme wird gestärkt,

Der Sünder tief erschüttert,

Der Zweifler wird beschämt,

Des Spötters Seele zittert.

Dem Christen wird der Tod

Der Seinigen versüßt,

Wenn er hier vom Gericht,

Von Gott im Himmel liest.

 

9.) Hier lernt der Weiseste

Der wahren Weisheit Schätze.

Hier fasst der Blödeste

Die göttlichen Gesetze.

Hier findet jeder Stand

Für seine Lebenspflicht

In allen Fällen Rat

Und hellen Unterricht.

 

10.) Wer fühlt nicht Gottes Geist

Sein Innerstes bewegen?

Wer nicht des Glaubens Kraft

Und der Erbauung Segen.

Der mit den sel'gen Wunsch

Nach Licht und Frömmigkeit,

Mit Ehrfurcht und Gebet

Der Schrift die Andacht weiht.

 

11.) So kann kein menschlich Buch

Die Größe Gottes preisen,

So fasslich rührend nicht

Den Weg zum Himmel weisen.

Durch Menschen-Rednerkunst

Wird so kein Herz erquickt,

Zu jedem guten Werk

So willig und geschickt.

 

12.) Der Unchrist mag dein Wort

Mit Spott und Hohn belegen,

O Gott, mir bleibt es doch

Mein größter Schatz und Segen.

Es soll mein Herz erbaun,

Es rühren und erfreun,

Am Morgen mein Geschäft,

Am Tag mein Führer sein.

 

13.) Zur Ehrfurcht für dies Buch

Lass deinen Geist mich rühren,

Und seine ganze Kraft

An meinem Herzen spüren.

Wer deine Lehre hält,

Fühlt ihre Göttlichkeit!

Für sie und für die Schrift

Sei stets gebenedeit!

 

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Autor: Friedrich Wilhelm Loder

Melodie: Nun danket alle Gott

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gefunden im:

(Evangelischen) Zwickauer Gesangbuch

Verlag R. Zückler, Zwickau, 1864

Liednummer 1290

Thema: Nachfolge, Kirche und Mission

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Friedrich Wilhelm Loder, auch Friedrich Wilhelm Lüder (* 14. Februar 1757 in Regensburg, +31. Mai 1823) war Verwaltungsbeamter und evangelischer Kirchenlieddichter. Er wurde als Sohn eines hohenlohe-neuensteinschen Legationssekretärs beim fränkischen Kreise in Regensburg geboren. Anfangs durch Privatlehrer gebildet, besuchte er die Schulen in Weickersheim und Heilbronn und studierte seit 1776 in Jena und Göttingen Jurisprudenz. Durch den Einfluss seines unterdessen nach Ohrdruff in Thüringen versetzten Vaters erhielt er 1778 eine Anstellung als Aktuarius und machte sich durch die vollständige Neuordnung des Archivs verdient. 1784 wurde er zum Kanzleirat und 1795 zum Hofrat befördert und vertrat daneben noch seinen Fürsten als Abgeordneter beim gothaischen Landtag. Eine Gehirnerschütterung, die Folge eines Sturzes von einem scheugewordenen Pferde, führte am 31. Mai 1823 seinen Tod herbei.

Loder war auch Dichter von Kirchenliedern, in denen er seinen innigen Glauben ausdrückte. Vierzig Lieder wurden in Georg Ernst Waldaus ‚Geistlichen noch ungedruckten Liedern‘ (Nürnberg 1781) zuerst veröffentlicht.

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Pompeo Girolamo Batoni (25 January 1708 – 4 February 1787) was an Italian painter whose style incorporated elements of the French Rococo, Bolognese classicism, and nascent Neoclassicism.

He was born in Lucca, the son of a goldsmith, Paolino Batoni. He moved to Rome in 1727, and apprenticed with Agostino Masucci, Sebastiano Conca and/or Francesco Imperiale (1679-1740).

By the early 1740s, however, he started to receive independent commissions. In 1741, he was inducted into the Accademia di San Luca. His celebrated painting, The Ecstasy of Saint Catherine of Siena (1743) illustrates his academic refinement of the late-Baroque style. Another masterpiece, his Fall of Simon Magus was painted initially for the St Peter's Basilica.

Batoni became a highly-fashionable painter in Rome, particularly after his rival, the proto-neoclassicist Anton Raphael Mengs, departed for Spain in 1761. Batoni befriended Winckelmann and, like him, aimed in his painting to the restrained classicism of painters from earlier centuries, such as Raphael and Poussin, rather than to the work of the Venetian artists then in vogue.

He was greatly in demand for portraits, particularly by the British traveling through Rome, who took pleasure in commissioning standing portraits set in the milieu of antiquities, ruins, and works of art. There are records of over 200 portraits by Batoni of visiting British patrons. Such "Grand Tour" portraits by Batoni came to proliferate in the British private collections, thus ensuring the genre's popularity in the United Kingdom, where Sir Joshua Reynolds would become its leading practitioner. In 1760, the painter Benjamin West, while visiting Rome would complain that Italian artists "talked of nothing, looked at nothing but the works of Pompeo Batoni".

In 1769, the double portrait of Joseph II and Leopold II won an Austrian nobility for Batoni. He also portrayed Pope Pius VI. According to a rumor, he bequeathed his palette and brushes to Jacques-Louis David.

He was married twice, to Caterina Setti (d. 1742) in 1729, and then to Lucia Fattori in 1747, and had twelve children; three of his sons assisted in his studio. From 1759 Batoni lived in a large house on the Via Bocca di Leone in Rome, which included a studio as well as exhibition rooms and a drawing academy. He died in Rome.

 

Photo: Evangelisch-reformierte Kirche in Critzum, Ostfriesland

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Auf, auf, ihr Kinder Gottes all

 

1.) Auf, auf, ihr Kinder Gottes all,

Die ihr euch Christen nennet,

Lasst fröhlich euer Stimm' erschall'n,

Die Werk' des Herrn erkennet,

Ihr seid reich, arm, alt oder jung,

Dankt ihm mit Herzen und mit Mund

Und preist sein' große Taten.

 

2.) Das Predigamt und Polizei (a)

Hat er bisher erhalten.

Den Eh'stand (b) und Ökonomei

Niemals lassen veralten.

Dadurch der Menschen Seel' und Leib

Regieret wird zur Seligkeit

Und auch zu diesem Leben.

 

3.) Er hat von Mutter Leibe an

Uns lebendig erhalten.

Lässt nochmals über uns allsamt

Sein' milde Güte walten.

Gibt uns Gesundheit, Gut und Ehr'

Viel schöne Kunst und reine Lehr'

Auch Fried' im ganzen Lande.

 

4.) Der Herr hinfort auch gnädiglich

Verleih uns friedsam Zeiten.

Und steu'r den Feinden mächtiglich,

Schütz uns auf allen Seiten.

Vor falschen Lehrern uns behüt',

Mach fest und standhaft unser Gemüt

Bei sei'm Wort fest zu halten.

 

5.) Es geb' uns auch ein fröhlich' Herz

Und ein frei gut Gewissen,

Damit wir nicht in Angst und Schmerz

Vor ihm erschrecken müssen.

Sein reiche Gnad, sein' süße Huld

Bedeck all unser Sünd und Schuld

Um Jesu Christi willen.

 

6.) Sein Friede sei mit uns allzeit,

Sein Geist stärk' unsern Glauben.

Zu guten Werken uns bereit,

Die Christenheit zu bauen.

Erlös uns auch aus aller Not,

Helf endlich, dass wir durch den Tod

Zum ew'gen Leben dringen.

 

(a) öffentliche Verwaltung und Ämter

(b) die Ehe

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Text: Cyriacus Schneegaß

Melodie: Der Herr ist mein getreuer Hirt

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gefunden im Buch:

Geistliche Lieder und Psalmen

Liednummer 30

gedruckt in Erfurt, 1597

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Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

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Cyriacus Schneegaß (* 5. Oktober 1546 in Bufleben, nördlich von Gotha in Thüringen, † 1597 in Friedrichroda in Thüringen) war evangelischer Pfarrer und Kirchenlieddichter.

Schneegaß wurde 1546 in dem Dorfe Bufleben, nördlich von Gotha, geboren, er ist vermutlich aus einem bäuerlichen Geschlechte hervorgegangen, erlebte eine durch kriegerische und theologische Wirren bewegte Jugend. Der Schmalkaldische Krieg mit seinen für die thüringischen Länder bedeutsamen Folgen, wie die Belagerung und Einnahme Gothas durch den Kurfürsten August von Sachsen fallen in die Jahre seiner Kindheit und Ausbildung.

Er besuchte die Handelsschule in Gotha und darauf die Universität in Jena. Von seinen Lehrern ist der gothaische Rektor Cyriacus Lindemann hervorzuheben, der maßgeblichen Einfluss auf ihn hatte.

Nachweise über sein Leben finden sich erst wieder 1573, als er das erste geistliche Amt als fünfter evangelischer Pfarrer an der St. Blasiuskirche des Waldortes Friedrichroda aufnimmt. Gleichzeitig bekleidete er die Stelle eines Adjunkten der weimarischen Superintendentur. In diese Zeit fällt die Vermählung mit Dorothea Lindemann, der einzigen Tochter seines 1568 gestorbenen Lehrers. Sie gebar ihm acht Töchter, von denen vier im Vorworte zu seinen Geistlichen Liedern und Psalmen mit Namen erwähnt werden. Darüber hinaus sind zwei früh gestorbene Söhne bekannt.

In evangelische Gesangbücher hat vor allem das beliebte Lied 'In dir ist Freude in allem Leide' Aufnahme gefunden.

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Cyriacus Schneegaß' Lieder/ Hymns

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Abendmahl

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Der Herr hat uns mit Speis'

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Advent

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Herr, denk an David, deinen Knecht

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Dich Gott Vater, Sohn, Heil'ger Geist

Frisch auf, ihr Christen alle

Frisch auf, meine liebe Seele

Herr Christ, du Heiland aller Welt

Herr Jesu sei gepreiset

Jesu wollst uns weisen

Lieber Gott, wollst uns Fried und Freude geben

Nun will ich Gott, den Herren

O Gottes und Marien Sohn

Wie reich ist deine Güte

Wir danken dir, Herr Jesu Christ

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Christliches Leben, Nächstenliebe

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Frisch, fröhlich wolln wir singen

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Christuslied

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Christus der Herr ist mein Schild und Lohn

Ich sing von einem Bräutigam

Nach dir hab' ich Verlangen

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Epiphanias

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Herzallerliebstes Jesulein

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Du weißest, lieber Gott und Herr

Herr steh uns bei zu dieser Zeit

O Jesu Christ, du Siegesmann

Wer Demut liebt, liebt eine Quelle

Wohl dem, der Gott den Herren

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Sieh, Gott den Herren lobet fein

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Ach Herr, wie lange willst du mein Vergessen

Gerechter Gott, uns liegt im Sinn

Gib Fried, o frommer treuer Gott

Groß ist deine Treue

Herr Jesu, du bist mein

Herr, der du vormals große Gnad

Ich heb mein' Augen auf zu dir

In dir ist Freude

Sehr oft von meiner Jugend auf

Wenn uns der fromme treue Gott

Wer sich auf Gott, den Herrn, verlässt

Wo Gott, der Herr nicht bei uns wär

Wohl dem, der fürchtet Gott den Herrn

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Mittags- und Tischlied

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Herr Gott, wir sag'n dir Lob und Dank

Weil wir nun gessen haben

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Morgenlied

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Aufgangen ist die liebe Sonn'

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Gott, wir von alten Leuten

Ich freu mich des und jauchze sehr

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Natur, Wetter und Schöpfung

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Am Anfang schuf Gott durch sein Wort

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Neujahr

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Das liebe neue Jahr geht an

Ein fröhlich neu Jahr dringt daher

Herr Gott Vater, wir preisen dich

Herr Gott, bei gutem Friede

O, freue dich, du Gottesvolk

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Passion

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Mir hast du, Mensch, viel Sorgen

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Reformationsfest

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Das walt der liebe fromme Gott

Sieh, wie ist's doch so herzlich sein

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Sonntag und Gottesdienst

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Aus Jesu Christi Wunden rot

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Sünde, Buße und Umkehr

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Ach Herr, mich armen Sünder straf

Ach, lieber Gott, erbarm' dich mein

Herr höre mich, ich komm' zu dir

Herr, straf mich nicht in deinem Zorn

Ich ruf zu dir aus tiefer Not

O Gott, aus tiefer Not zu dir

Wohl dem, dem all sein Missetat

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Tod und Ewigkeit

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Hört auf mit Trauern und Klagen

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Trinitatis

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Ehr' sei dem Vater, unserm Gott

Gott Vater in des Himmels Thron

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Weihnachten

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Das neugeborne Kindelein

Du herzliebes Jesulein

Lasst uns ansingen allgemein

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Auf Seel und danke deinem Herrn aus reinem Herzensgrund

Auf, auf, ihr Kinder Gottes all

Auf, auf, mein Herz und Geist, lass jetzt das Erdgetümmel

Das ist mir lieb, dass Gott der Herr

Der wahre Gott und Herre

Freu dich sehr, o meine Seele

Freu dich, o Friedrichsroda sehr

Gott sei geehrt, der uns beschert

Gott selbst im Rat und im Gericht

Gott, deine Macht und Stärke und deine Gnadenhand

Herr Gott erhöre mein Gebet

Ich ruf zum Herrn in meiner Not

Ich seh mich auf den Bergen um

Ich trau' auf dich, o Herre

Keinen hat Gott verlassen

Nun lob mein Seel' den Herren

O Vater in dem Himmelreich, erhör uns all zugleich

So hab ich nun geschlafen fein, Jesu, in deinen Armen

Von milder Gnad und ernstem Recht

Wer Hochmut liebt, liebt eine Quelle

Wo Gott der Herr nicht baut das Haus und gibt sein Gunst

 

#Ukraine Will Resist, Berlin 22.02.2022

Rund tausend Menschen aus Berlin, v.a. viele Ukrainer:innen versammelten sich zu einer kurzfristig geplanten Protestkundgebung vor der russischen Botschaft in Berlin (Unter den Linden).

Sie protestierten gegen die beginnende Invasion der Ostukraine durch russische Truppen und für die uneingeschränkte Souveränität der Ukraine. In der Nacht vom 21. auf den 22. Februar 2022 hatte der russische Präsident Wladimir Putin in einer Fernsehansprache erklärt, Russland würde die von russischen Separatisten seit 2014 teilweise eroberten Gebiete in der Ostukraine (Donetsk + Luhansk) als unabhängige Republiken anerkennen und dorthin auch russische Truppe zu entsenden. Einen Vertrag darüber hat er kurz darauf mit den Separatisten-Führern aus dem Donbass (Ostukraine) unterzeichnet. Damit hat Putin der Ukraine defacto die Souveränität abgesprochen. Russische Truppen dringen aktuell in die Ostukraine ein. In der Ukraine befürchtet man sogar, dass Putin die gesamte Ukraine erobern wolle, da er die Ukraine als Teil Russlands betrachtet…

© Bernd Sauer-Diete

#StandWithUkraine #UkraineWillResist

CalTrans Headquarters District 7 Building

Thom Mayne, Morphosis

100 South Main Street

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The 13-story, horizontally skewed CalTrans headquarters generated plenty of debate when it opened in 2004. Designed by Thom Mayne [founder of Morphosis], the pproject has been praised by some ffor its sleek, modern look and compared to a file cabinet or the Star Wars "Death Srar" by others.

 

When it comes to environmental credibility, however, the reviews are all positive.

 

Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)

 

Green Giants: What Makes Some Big Downtown Buildigs Eco Friendly

By Anna Scott and Ryan Vaillancourt, Downtown News Staf Writers

Los Angeles Downtown News: www.downtownews.com

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Thom Mayne, with Michael Rotondi, founded Morphosis in 1972 to develop an architecture that would eschew the normal bounds of traditional forms. Beginning as an informal collaboration of designers that survived on non-architectural projects, its first official commission was a school in Pasadena, attended by Mayne's son. Publicity resulting from the publication of this project led to a number of residential commissions, including the Lawrence Residence.

 

Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.

 

Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne

Photo: Fenster in Rüsselsheim, Hessen

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Alles überschauest du

 

1.) Alles überschauest du,

Merkst und siehst, worauf ich sinne.

Was ich wünsche, was ich tu,

Was ich tun will und beginne,

Wo ich bin, an allen Enden

Bin ich, Gott, in deinen Händen.

 

2.) Hören will ich deinen Ruf,

Nicht verkehrte Wege gehen.

Du, der Ohr und Auge schuf,

Würdest meine Torheit sehen.

Alles führst du im Gericht

Von der Finsternis zum Licht.

 

3.) Überall umgibst du mich,

Der du mächtig mich beschützest,

Und wo niemand hilft, durch dich

Meine Schwachheit unterstützest.

Du erscheinst, und meine Leiden

Fliehen oder werden Freuden.

 

4.) Überall vertrau ich dir.

Dass ich, was ich bitt', empfahe, (a)

Hoff ich. Denn du bist bei mir,

Bist auch meiner Seele nahe,

Dass ich kämpfen könn' und ringen,

Und zu deinem Himmel dringen.

 

(a) umfange (alet Form)

 

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Autor: Balthasar Münter

Melodie: ohne Angaben

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gefunden im:

Gesangbuch für den evangelischen Christen

gesammelt und herausgegeben von Friedrich Fricke

Zweite Auflage

verlegt bei C.F. Appuns Buchhandlung,

Bunzlau, 1828

Liednummer 28

Thema: Gottes Reich und Eigenschaften

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Balthasar Münter (* 24. März 1735 in Lübeck: † 5. Oktober 1793 in Kopenhagen (Dänemark)) war evangelischer Pfarrer, Aufklärer, Hofprediger in Gotha und Kopenhagen und Kirchenlieddichter.

Münters Vater war in Lübeck ein angesehener Kaufmann, Münter besuchte das Katharineum zu Lübeck unter Rektor Johann Daniel Overbeck und studierte dann ab 1754 in Jena Theologie. 1757 habilitierte er sich hier als Privatdozent und war im folgenden Jahre Adjunkt der philosophischen Fakultät. Außer einigen akademischen Dissertationen schrieb er über die Allgemeine Redekunst. Er hielt beachtete Reden in der Freimaurerloge zur Hoffnung, die in fünf Sammlungen von je fünf Reden in den Jahren 1759 bis 1762 gedruckt wurden.

Bald darauf erhielt einen Ruf des Herzogs zu Gotha, der ihm eine Stellung als Hofdiakon und Waisenhausprediger in die Residenzstadt gab. 1763 wurde er auf seinen Wunsch als Superintendent nach Tonna versetzt, wobei er die Bedingung akzeptierte, monatlich einmal vor der herzoglichen Familie in Gotha zu predigen.

1765 wurde er, in Folge einer in seiner Vaterstadt Lübeck gehaltenen Gastpredigt, zum Hauptprediger an der deutschen St. Petrikirche in Kopenhagen berufen. 1769 wurde er Mitglied der dänischen Königlichen Akademie der Wissenschaften. In dieser Stellung blieb er bis an sein Lebensende.

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Balthasar Münters Lieder/ Hymns

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Aussaat und Ernte

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Früh, mit umwölktem Angesicht

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Deines Gottes freue dich

Du sorgst, o Gott, was helfen bange Sorgen

Gut und heilig ist dein Wille

Leite mich nach deinem Willen

Quelle der Vollkommenheiten, Gott, mein Gott

Weh dem, der leugnet, dass Gott ist

Wer ist dir gleich, du Einziger

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Frühlingslied

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Hoch am Himmel steht die Sonne

Höher hebt sich Gottes Sonn

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Die dich nicht kennen, die nicht, Gott

Du, welchen keine Welt umschließt

Mein Glaub ist meines Lebens Ruh

Wenn mein Widersacher mich, Gott, du Menschenfreund, betrübet

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Der du selbst die Wahrheit bist

Gott, unser Gott, wie heilig ist dein Name

Gott, wie du bist, so warst du schon

Unendlicher, den keine Zeit umschließt

Wo sind die Weisen, die mich lehren

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Ach, wie ist der Menschen Liebe, so veränderlich

Die Bahn ist rauh, auf der ich hier

Dir hab ich mich ergeben

Du hast es mir gegeben und genommen

Gerechter Gott, wie schrecklich drohn uns jetzt

Gott, Vater deiner Menschenkinder

Herr, ich will ruhig sein

Ich weiß und bins gewiss

Vom Himmel kam hernieder des höchsten Vaters Sohn

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Herbstlied

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Gott winkt, so stürzen Regengüsse

Schon sendest du den Herbst

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Himmelfahrt

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Zu dem Vater hingegangen bist du

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Jahresende

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Vater, mach uns fromm und weise

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Morgenlied

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Dir sei Preis! Ich lebe wieder

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Der Spötter Heere rüsten sich

Du siehst, o Herr, von deinem Thron

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Natur, Wetter und Schöpfung

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Ein milder Regen sinket erquickend auf die dürre Flur

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Neujahr

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Tausend Jahre sind vor dir wie einer unsrer Tage

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Ostern

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Dankend will ich zu dir kommen

Er ist erstanden, Jesus Christ

Jesus kommt, von allem Bösen

Über alle Himmel Heere erhobst du dich

Über aller Himmel Heere erhobst du dich

Wer ist's, der mit Himmelslichte

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Passion

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Seht welch ein Mensch, wie lag so schwer auf ihm

Tag, der den Überwinder des Todes

Von Furcht dahin gerissen

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Pfingsten

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Der mir den Weg zum Heile weist

Vom Himmel kam der Geist herab

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Reformationsfest

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Auf ihrem Felsengrunde steht

Die Feinde deines Kreuzes drohn

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Reiselied

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Wo ist die Welt, die dich umschließt

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Sonntag und Gottesdienst

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Die Sonne stand verfinstert

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Sünde, Buße und Umkehr

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Ach wird denn dein Erlöster nie frei vom Gesetz

Ach, abermal bin ich gefallen

Allen, welchen nicht vergeben

Betrübt ist meine Seele, erfüllt mit Reu und Schmerz

Der du uns mit deinem Blute

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Tod und Ewigkeit

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Dich krönte Gott mit Freuden

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Weihnachten

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Jesus ist gekommen, dankt ihm, seine Frommen

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Winterlied

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Gott rief der Sonne Kehre wieder

Von ihrer Arbeit ruht die Erde

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach, wann werd ich von der Sünde, Gott mein Vater

Alles überschauest du, merkst und siehst

Allgegenwärtiger, ich schwöre dir

Bang und doch voll selger Freuden

Deiner Vaterliebe trauen, Höchster

Der du, dem Tode nah

Der letzte meiner Tage ist mir vielleicht nicht fern

Der Thron der Weltbeherrscher ist ein Schemel

Dir versöhnt in deinem Sohne, liegen wir

Du gründest, Allgewaltiger, der Weltbeherrscher

Du hast uns nur kurze Zeit

Du Rächer, Gott, wie schrecklich drohn

Du schenkst voll Nachsicht und Geduld

Du Unsichtbarer, dessen Thron

Einst, wenn mein Auge sterbend bricht

Endlich muss ich mich entschließen

Erhaben über Welt und Zeit

Erhebe dankbar Gottes Ruhm

Es ist nicht mehr, für mich nicht mehr

Für deinen Himmel reiften sie, ach, meinem Wunsch

Gott, deine weise Macht erhält die ganze lebensfrohe Welt 1

Gott, deine weise Macht erhält, erfreut und segnet deine Welt 2

Gott, es wachet mein Gewissen aus seinem langen Schlummer

Gott, ich will mich ernstlich prüfen

Gottes Sohn ist kommen, dankt ihm

Heil deinem Volke, dem du dich, o Höchster

Heilig, heilig sei der Eid

Herr, der du sterbend noch für die

Herr, du wollst sie selbst bereiten

Herr, ich bin dein Eigentum, dein ist auch

Hier ist nur mein Prüfungsstand

Ich Armer, ach, hier wird ich nie ganz frei vom Druck

Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben

Ich danke dir, mein Vater in der Höhe

Ich trete vor dein Angesicht, du Schöpfer

Ich will das Abendmahl des Herrn voll Andacht

Ich will den Bund mit meinem Herrn bei seinem Mahl erneuern

Ich will in meiner Einsamkeit zu dir mein Herz

Im Staube bet ich an, Unendlicher, vor dir

Lass mich des Menschen wahrer Wert

Lasst uns mit Danken treten vor unsern Gott

Lobsinget Gott, er schuf die Welt

Lobsinget Gott, und betet an

Mein Gefühl ist Traurigkeit, klagend tönen meine Lieder

Mein Gott, zu dem ich weinend flehe

Mein müder Leib ruht einst im Grabe

Mit mildem Regen sinket Erquickung

Nun endlich wachet mein Gewissen

O Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten

O welch ein Glück, ein Mensch zu sein

Öffentlich in der Gemeinde, hab ich, Mittler

Preis und Anbetung bringet, o Christen

Schon wieder ist von meinem Leben ein Jahr, ein großer Teil

Sei nicht stolz, Geschöpf

So wie du bist, so warst du schon

Sollt ich betrübt von ferne stehn

Sollt ich jetzt noch, da mir schon deine Huld

Stärke, Mittler, stärke sie, deine teur Erlösten

Tausend Jahr sind, Gott, vor dir

Tief in Todesschmerzen liegt nun

Über alle Himmelsheere strahlt deines Namens

Unendlicher, undenkbar ist die Zahl von deinen Jahren

Verkündigt alle seinen Tod

Voller Ehrfurcht, Dank und Freuden

Von deinem Throne siehest du

War's dazu, dass ich euch gebar

Warum bin ich so betrübt, weiß ich doch

Wenn einst mein sterbend Auge bricht

Wenn ich am Fuße deines Throns betend

Wenn ich, o Gott, von dir geführt, auf deinen Wegen wandle

Wenn, Mittler, meine Pilgrimszeit nun ganz

Wie fürcht ich mich, mein Herz zu prüfen

Wie selig macht der Glaube, wer nicht der Sünde Tyrannei

Zitternd, doch voll sanfter Freuden, komm ich

Zu so viel Tagen, die mir schon

VINEX-locaties: Planning en realiteit.

In 1998/1999 werd de eerste straat opgeleverd van de nieubouwwijk Leidschenveen (tussen Leidschendam en Zoetermeer): het Pijlkruidveld.

De politiek beloofde plechtig dat de HTM tramlijn (dé verbinding naar de "buitenwereld") er snel zou komen. Bewoners zouden daardoor spoedig aan het OV kunnen wennen. Onder andere was de doelstelling om het bezit van een tweede auto van meet af aan terug te dringen. Het aantal geprojecteerde parkeerplaatsen voorzag daar reeds in.

Hoe anders pakte dit uit. Eén buurtbuslijntje naar het winkelcentrum Leidsenhage was al dat er kwam. Nadat het geduld van de bewoners danig op de proef was gesteld, schaften de teleurgestelde Leidschenveners geleidelijk toch maar die tweede auto aan, met alle gevolgen van parkeerdruk van dien.

Een tijdje later kwam streekbuslijn 42 en weer veel later HTM-stadslijn 33. Maar nog altijd geen (stoppende) trein, Randstadrail en tram. Pas ruim 10 jaar later werden alle beloftes ingelost.

 

Lang voor de komst van HTM-tramlijn 19 nam ik - vanaf mijn oprit - een voorbijgekomende bus van lijn 42 (Den Haag CS - Leidschenveen). Mijn huis was het 12e opgeleverde huis van deze VINEX-locatie.

Op de achtergrond zien wij de vrije busbaan die uit Stelcon-platen bestond. Omdat er iets aan de verzakte en beschadigde Stelcon-platen moest worden gedaan, reed de bus tijdelijk over de ventweg.

 

A new residential area "Leidschenveen" in The Hague (Netherlands).

Now connected by rail, light rail and tramway, we - pioneer inhabitants - had to cope with rather poor connections in the beginning, This was already phase 2, where a "proper" bus would take us to The Hague Central Station.

I took this photograph right from the drive of my house. Being, amongst other interests, also a bus enthousiast, this was of course a joy to see them come and go, just a few meters from the frontdoor.

 

Leidschendam (nu Den Haag), Pijlkruidveld - 8 april 2004

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