View allAll Photos Tagged forms
A 3D printed jewellery piece created with a Formlabs Form 2 SLA 3D printer. Right is the printed Castable Wax Resin part, ready to be fired, the other is a finished gold cast piece.
Free for use under Creative Commons license. If you use this image, please link to "formlabs.com/3d-printers/" in your attribution.
Esta foto también forma parte de mi trabajo “Todos los pueblos de Aragón”:
todoslospueblosdearagon.blogspot.com/
Mi enciclopedia visual, a modo de banco de imágenes, ya cuenta con más de 600 fotos como ésta:
enciclopediavisual.wordpress.com/2020/06/07/flor-3/
Ahí dejo unos enlaces para que pongas a prueba tus conocimientos sobre flora con 31 amenos juegos:
www.cerebriti.com/juegos-de-ciencias/flora-31
www.cerebriti.com/juegos-de-ciencias/flora-30
www.cerebriti.com/juegos-de-ciencias/flora-29
Ahí dejo 5 juegos más para poner a prueba tus conocimientos sobre el mundo animal:
www.cerebriti.com/juegos-de-ciencias/mundo-animal-1
www.cerebriti.com/juegos-de-ciencias/mundo-animal-3
Fig. 1. Häufigste Form des Nordlichts in Deutschland und dem südlichen Skandinavien.
Fig. 2. Nordlicht, beobachtet von Hayes zu Port Foulke in Grönland, 6. Januar 1861.
Fig. 3. Nordlicht, beobachtet von Capron zu Guildford in England, 24. Oktober 1870.
Fig. 4. Nordlicht, beobachtet von Capron auf der Hebrideninsel Skye, 11. September 1874.
Polarlicht (hierzu Tafel "Polarlicht"), eine Lichterscheinung des Himmels, welche sich in ihrer vollsten Pracht in den Polarländern zeigt, aber auch zuweilen in unsern Breiten gesehen wird, wie z. B. in den glanzvollen Erscheinungen des 7. Jan. 1831, 18. Okt. 1836, 24. u. 25. Okt. 1870, 4. Febr. 1872, 2. Okt. 1882 u. a. Je nachdem die Lichterscheinung in den Nordpolar- oder in den Südpolarländern auftritt, pflegt man sie mit dem Namen Nordlicht (Aurora borealis) oder Südlicht (Aurora australis, Australlicht) zu bezeichnen, wofür jetzt der gemeinschaftliche Name P. üblich geworden ist. Die Polarlichter treten, je nach Zeit und Ort, unter sehr verschiedenen Formen auf; am häufigsten (Fig. 1 u. 4 der Tafel) bilden sie einen leuchtenden Bogen am Horizont, dessen unterer Rand schärfer begrenzt zu sein pflegt als der mehr verschwommene obere. Unter dem Lichtbogen sieht der Himmel schwärzer aus als gewöhnlich, wie eine dunkle Wolke oder Nebelwand in der Gestalt eines kreisförmigen, vom Horizont begrenzten Segments. Der höchste Punkt des Lichtbogens liegt ziemlich nahe in der Richtung, nach welcher die Kompaßnadel hinweist, also im magnetischen Meridian. Der Polarlichtbogen ist häufig aus einzelnen Strahlen zusammengesetzt, welche von seinem untern Rand nach oben hin gerichtet und von verschiedener Länge sind und oft über den ganzen Bogen hinzuwandern scheinen. Der Polarlichtbogen steht nicht selten ziemlich hoch am Himmel, und seine Erhebung ist über dem Horizont von dem Standort des Beobachters abhängig. Manchmal zeigen sich gleichzeitig mehrere Polarlichtbogen übereinander, welche ihre Form und Stellung am Himmelsgewölbe ziemlich rasch ändern. Zuweilen ist das P. auch ohne Zusammenhang über einen größern Teil des Himmels zerstreut. Diese Art der Polarlichter und nicht minder das Licht der Polarlichtbogen zeigt häufig eine stark flackernde oder flammende Bewegung, indem verschieden gefärbte Strahlen bald hier, bald dort am Himmel aufleuchten. Zuweilen erscheinen diese Strahlen wie ein vom Wind bewegtes leuchtendes Band oder eine Lichtwelle (Fig. 2), zuweilen erfüllt sich der ganze Himmel oder wenigstens ein Teil desselben mit solchen flammenden Polarlichtstrahlen, welche in einem Punkte des Himmelsgewölbes zusammenzulaufen scheinen, der nach neuern Untersuchungen in der Richtung der magnetischen Inklinations-(Neigungs-) Nadel liegt, da, wo das obere Ende derselben hinweist. Dieser Punkt heißt die Krone des Polarlichts. Man kann daher der Hauptsache nach fünf verschiedene Formen beim P. unterscheiden, je nachdem dasselbe 1) als heller Bogen 2) in Form eines wogenden Bandes, 3) als Strahlen, 4) als Krone erscheint oder 5) als heller Schein über den Himmel verbreitet ist. Die Farbe des Polarlichts ist gewöhnlich weißlich oder gelblich; es gibt aber auch rote Polarlichter, die sehr glänzend werden können, wie z. B. das vom 24. u. 25. Okt. 1870 (Fig. 3). Weyprecht, der sich auf der österreichisch-ungarischen arktischen Expedition zwei Jahre lang (1872-74) unter dem Gürtel größter Häufigkeit der Nordlichter befand, teilt über die Farben des Polarlichts mit, daß ihre Reihenfolge die einzige gesetzmäßige Eigenschaft der Polarlichter war, von welcher niemals eine Ausnahme beobachtet wurde. Nach seiner Beschreibung ist die normale Farbe weiß mit leichter grünlicher Betonung, bei trübem Wetter schmutzig gelb. Bei größerer Intensität des Polarlichts tritt Grün und Rot auf, und zwar bildet bei der häufigsten Form, dem breiten Lichtband, das Rot den untern Saum, dem dann das viel breitere Weiß der Mitte und dann das Grün des obern Saums in ungefähr gleicher Breite wie das untere Rot folgt. Violett tritt häufig bei den nur geringe Lichtintensität besitzenden Erscheinungen auf, welche formlosen, schwach leuchtenden Nebeln gleichen. Das Spektrum des leuchtenden Bogens des Polarlichts besteht nach Angström aus einer einzigen, dem P. charakteristischen hellen Linie zwischen den Fraunhoferschen Linien D und E. Außerdem beobachtete Angström noch drei schwache Streifen nach der Fraunhoferschen Linie F zu. Bei dem prachtvollen P. vom 25. Okt. 1870 beobachtete Zöllner außer der charakteristischen Linie zwischen D und E eine rote Linie, doch erschien diese nur an solchen Stellen des Himmels, die auch dem unbewaffneten Auge stark gerötet erschienen. Im blauen Teil des Spektrums traten nur zuweilen bandartige Streifen auf. Die Linien im Spektrum des Polarlichts stimmen nicht mit dem Spektrum eines verdünnten Gases in den Geißlerschen Röhren überein, während sich nach Angström die charakteristische Polarlichtlinie im Spektrum des Zodiakallichts (s. d.) wiederfindet. Ist das P. überhaupt elektrischer Natur wie die Lichtentwickelung der verdünnten Gase in den Geißlerschen Röhren, so muß es einer so niedrigen Temperatur angehören, wie sie bei diesen nicht gut hergestellt werden kann. Über die Höhe der Polarlichter sind die Ansichten der Naturforscher sehr geteilt. Nach Plücker fängt das elektrische Licht im luftverdünnten Raum an zu verschwinden bei einem Druck von 0,3 mm und ist bei 0,1 mm Druck vollständig fort. Daraus würde folgen, daß das P. bis 9 Meilen hoch sein könnte. Nach Waltenhofen tritt das elektrische Licht noch bei 20,000maliger Verdünnung der Luft auf und könnte deshalb das P. weit über 10 Meilen oberhalb der Erde vorhanden sein. Eine direkte Messung der Höhe des Polarlichts ist in der Art ausgeführt, daß man an verschiedenen Punkten der Erdoberfläche, die womöglich auf demselben Meridian lagen, die Erhebung einzelner charakteristischer Stellen des Polarlichts, wie unteres oder oberes Ende eines bestimmten Lichtstrahls etc., über den Horizont beobachtete und aus der so gefundenen Parallaxe seine Höhe berechnete. Auf diese Weise wurde aus den Beobachtungen über das P. vom 25. Okt. 1870 von Heis in Münster und Flögel in Schleswig abgeleitet, daß die Basis der Strahlen 20-35 Meilen und die Spitzen derselben 70, wahrscheinlich bis über 100 Meilen hoch waren. Zu ähnlichen Resultaten kamen auch Galle und Reimann in Breslau. Nach andern Beobachtungen tritt das P. auch in den untern Luftschichten auf, und namentlich ist dieses in den Polargegenden der Fall, wo z. B. Lemström u. a. das P. unterhalb von Berggipfeln und Wolken sowie von Nebeln und leuchtenden Wolken ausgehend beobachtet haben und es deshalb weniger als 4000 Fuß hoch gewesen sein muß. Aber auch im hohen Norden tritt das P. in größerer Höhe auf, wie z. B. in Wester-Norrland am 19. Febr. 1876 ein prachtvolles P. mit der Corona borealis nach 11 Uhr abends oberhalb der Cirruswolken, also in sehr großer Höhe, gesehen wurde. Daß das P. einen Einfluß auf den Zustand der untern Luftschichten ausübt, geht daraus hervor, daß der Himmel beim Auftreten eines starken Polarlichts, zumal wenn die Krone sich zeigt, in ungewöhnlich schneller Wechselfolge sich bewölkt und wieder aufklärt. Das Verhalten des Polarlichts zu den großen Bewegungen der Atmosphäre, zu den Winden, den Temperatur- und Luftdruckerscheinungen ist noch nicht genauer untersucht und noch nicht genügend festgestellt.
Bei starken Polarlichtern wollen einzelne Beobachter bisweilen ein eigentümliches knisterndes Geräusch, wie das Rascheln eines Seidenstoffs, gehört haben, während von andern die Existenz eines Geräusches ausdrücklich geleugnet wird. In neuester Zeit ist darauf hingewiesen, daß die Entdeckungen von Bleuler und Lehmann in Zürich über "zwangsmäßige Lichtempfindungen durch Schall und verwandte Erscheinungen" (Leipz. 1881) zur Erklärung des von einzelnen Beobachtern gehörten Geräusches dienen können. In ähnlicher Weise, wie solche Photismen oder Farbenvorstellungen durch Schall entstehen, werden nämlich auch bei gewissen Personen zwangsmäßige Schallempfindungen, Phonismen, durch Licht hervorgerufen, und da gleichzeitig mit jedem Aufflackern des Polarlichts ein Ton gehört werden soll, so deutet diese Gleichzeitigkeit ebenso wie die Beschränkung der Empfindung auf gewisse Personen darauf hin, daß die Schallempfindungen als Phonismen aufzufassen sind. Manche Polarlichter werden nur auf verhältnismäßig kleinen Strecken beobachtet, während andre eine außerordentlich große Verbreitung haben. So war z. B. das schöne P. vom 7. Jun. 1831 im ganzen nördlichen und mittlern Europa sowie auch am Eriesee in Nordamerika sichtbar. In diesem Fall können nicht überall dieselben leuchtenden Strahlen gesehen sein, sondern am Eriesee wird man einen andern Teil des Phänomens wahrgenommen haben als in Europa. Wahrscheinlich hatte sich damals ein großer Strahlenkamm gebildet, welcher, ungefähr der Richtung eines magnetischen Parallelkreises folgend, vom Eriesee über den Atlantischen Ozean bis nach Norwegen und Schweden reichte. Eine bedeutsame Thatsache ist es, daß die Polarlichter am Nord- und Südpol sehr oft gleichzeitig erscheinen. Aus den vergleichenden Zusammenstellungen der Polarlichtserscheinungen durch Fritz und Loomis ergibt sich, daß das P. im allgemeinen zwar in den nördlichen Ländern der kalten und nördlichen gemäßigten Zone am häufigsten vorkommt, seltener in der südlichen oder wärmern gemäßigten Zone (von 45°-23½° nördl. Br.) und noch seltener in den tropischen Gegenden; aber keineswegs sind die Zonen gleich großer Häufigkeit der Nordlichter parallel dem Äquator, und noch viel weniger findet die größte Häufigkeit in der größern Nähe des geographischen Nordpols statt. Vielmehr liegen die Orte, wo man das P. am häufigsten und in seiner intensivsten Entfaltung sieht, in einer Zone von ovaler Form, welche sich von der Barrowspitze in Nordamerika über den Großen Bärensee nach der Hudsonbai hinzieht, diese unter 60° nördl. Br. schneidet und dann über Labrador, südlich vom Kap Farewell zwischen Island und den Färöern in die Nähe des Nordkaps nach dem Nördlichen Eismeer geht. Nach den weiter zu Gebote stehenden Beobachtungen soll die Linie um Nowaja Semlja und um das Kap Tscheljuskin gehen, sich im östlichen Sibirien der Küste nähern und von da zur Barrowspitze zurückkehren. Nördlich und südlich von dieser Zone nimmt die Häufigkeit und Intensität des Polarlichts ab, und zwar nach N. zu in stärkerm Grad als nach S. (s. Isochasmen). Südlich von dieser Zone sieht man das P. in der Regel im Norden (daher der Name Nordlicht); aber nördlich von ihr erscheint das P. gewöhnlich am südlichen Teil des Himmels. Innerhalb der jährlichen Periode ist das P. zur Zeit der Äquinoktien (s. d.) am häufigsten und zur Zeit der Solstitien (s. d.) am seltensten. Außerdem hat das P. eine Periode von ca. 11 Jahren, in welcher seine Häufigkeit gleichzeitig mit der Häufigkeit der Sonnenflecke zu- und abnimmt, so daß P.- und Sonnenflecken-Maxima und -Minima gleichzeitig eintreffen. Dabei drückt sich der periodische Wechsel in den Nordlichtern viel energischer aus als in den Sonnenflecken. Neben dieser einjährigen Periode zeigt sich noch eine Periode von 55½ Jahren und wahrscheinlich eine noch größere von 222 Jahren, die man in den Nordlichtsverzeichnungen verfolgen kann (vgl. H. Fritz, Verzeichnis beobachteter Polarlichter, Wien 1873, und Loomis in Sillimans "American Journal"). Die bisher vorliegenden Beobachtungen der Südlichter (1841-48 zu Hobarttown u. 1857-62 zu Melbourne) sprechen dafür, daß bei ihnen dieselbe Periodizität vorhanden ist wie bei den Nordlichtern.
Die Beziehungen, welche zwischen dem P. und dem Erdmagnetismus bestehen, zeigen sich zunächst darin, daß während eines Polarlichts die Deklinationsnadel sehr starke und unregelmäßig Schwankungen zeigt, weshalb A. v. Humboldt die Nordlichter sehr bezeichnend magnetische Gewitter genannt hat. Diese magnetischen Störungen treten an den verschiedenen Orten gleichzeitig auf, wie die Polarlichter selbst, und sind um so stärker, je intensiver und je weiter verbreitet am Himmel das P. ist; sie zeigen sich auch an Orten, wo das P. selbst nicht sichtbar ist, so daß man aus einer solchen unruhigen Bewegung der Magnetnadel mit Sicherheit auf ein in entfernten Gegenden sichtbares P. schließen kann. Am unzweifelhaftesten aber ergibt sich die Beziehung des Polarlichts zum Erdmagnetismus aus der Bildung der Polarlichtkrone an dem Punkte des Himmels, nach welchem die magnetische Inklinations- (Neigungs-) Nadel hinweist. Der gewöhnliche Polarlichtbogen rührt nach der Ansicht Nordenskjölds von einem leuchtenden Ring her, der um den magnetischen Pol in beträchtlicher Höhe über der Erde schwebt, und welcher von einem zweiten größern konzentrisch umgeben ist, von dem die großen und prächtigen Polarlichter ausgehen. Je nach der Stellung des Beobachters zu diesen leuchtenden Ringen wird das P. eine verschiedene Form annehmen. An einem Punkte der Erdoberfläche, der weit südlich liegt, wird nur der äußere Ring sichtbar sein, von dem das prachtvolle Draperienlicht mit lebhaften Strahlen ausgeht. Befindet sich der Beobachter weiter nördlich, so wird der Polarlichtbogen die gewöhnliche Erscheinung sein, bei welcher man unter dem hellen Bogen den dunkeln Himmel oder das sogen. dunkle Segment erblickt. Unter den leuchtenden Ringen werden die meisten für den Beobachter sichtbaren Strahlen die Richtung der magnetischen Kraft am Beobachtungsort haben, d. h. einander parallel sein, und werden deshalb nach den Gesetzen der Perspektive in einem Punkte des Himmelsgewölbes zusammenzulaufen scheinen und die Polarlichtkrone an dem Punkte des Himmels bilden, nach welchem die magnetische Inklinationsnadel gerichtet ist. Ein Beobachter im Norden des Polarlichtrings sieht das P. selten, und da nach innen fast gar keine Strahlen ausgesendet werden, wird es hier meist nur als lichter Nebel am Horizont beobachtet werden. Nachdem schon früher die Ansicht ausgesprochen war, daß das P. elektrischer Natur sei, ging de la Rive davon aus, daß das Meerwasser beständig mit positiver Elektrizität geladen sei, daß diese positive Elektrizität durch die aufsteigenden Dämpfe in die höhern Schichten der Atmosphäre getragen und durch den obern Passat (s. d.) den Polen zugeführt werde, so daß sie eine positiv elektrische Hülle für die Erde bildet, welche selbst mit negativer Elektrizität geladen bleibt. Da sowohl die Erde als auch die verdünnte Luft in den höhern Regionen der Atmosphäre gute Leiter sind, so werden sich die verschiedenen Elektrizitäten besonders da verdichten, wo die positive Luftschicht und die negative Erde einander am nächsten sind, d. h. in der Nähe der Pole. Ein Ausgleich der entgegengesetzten Elektrizitäten wird wegen der schlechten Leistungsfähigkeit der untern Luftschichten, durch welche sie erfolgen muß, nur allmählich in successiven, mehr oder weniger kontinuierlichen Entladungen von veränderlicher Intensität stattfinden, und während einer solchen Entladung wird die negative Elektrizität auf der Erde vom Äquator nach den Polen und die positive umgekehrt von den Polen nach dem Äquator strömen. Durch diese Ströme wird die Deklinationsnadel nach W. abgelenkt und ein Strom in den Telegraphendrähten hervorgerufen, der sich in der That auch als eine Störung kenntlich macht. 1878 hat Edlund in Stockholm die Erklärung der Polarlichter sowie die Erklärung aller elektrischen Erscheinungen im Luftkreis auf die von Faraday entdeckte sogen. unipolare Induktion und zwar in folgender (auf die Erde angewandter) Weise reduziert. Läßt man einen Magnet (Erde) mit einer gut leitenden Umhüllung (Erdkruste) rotieren, und verbindet man dabei einen dem Pol benachbarten Punkt dieser Umhüllung (also in der Polarzone) durch einen Leiter (Atmosphäre) mit einem andern Punkte der Umhüllung in der Nähe der Mitte zwischen beiden Polen (in der Äquatorialzone), so entsteht während der Rotation ein elektrischer Strom zwischen den beiden Zonen, dessen Richtung und Intensität von Richtung und Geschwindigkeit der Rotation abhängen. Da nun die Atmosphäre in ihren untern Schichten im allgemeinen ein schlechter, in ihren obern aber ein guter Leiter ist, welcher den elektrischen Kreislauf zwischen der Äquatorialzone und den beiden Polarzonen schließt, so ist nun der elektrische Stromverlauf auf der Erde folgender. In allen Zonen zwischen dem Äquator und den beiden Polarzonen findet ein Aufsteigen der positiven Elektrizität statt, welches am Äquator am stärksten ist, aber immer schwächer wird, je mehr man sich den Polen nähert, und in deren Nähe ganz aufhört. Die in die Höhe getriebenen Mengen von positiver Elektrizität sind noch einer Tangentialkraft unterworfen, welche am Äquator und an den Polen gleich Null ist und zwischen beiden ihren größten Wert erreicht. Auf der nördlichen Halbkugel ist die Tangentialkraft nach Norden, auf der südlichen Halbkugel nach Süden gerichtet, und deshalb wird die in die Höhe gestiegene positive Elektrizität in den obern Luftschichten nach den Polen zu abfließen. Die geringe Leitungsfähigkeit der Luft setzt der Ausgleichung dieser positiven Elektrizität mit der durch Influenz auf der Erdoberfläche hervorgerufenen negativen Elektrizität einen Widerstand entgegen, so daß die Ausgleichung nur dann erfolgen kann, wenn eine gewisse elektrische Spannung erreicht ist, und zwar entweder durch Entladungsschläge, d. h. Gewitter, oder durch kontinuierliche Ströme, d. h. Polarlichter. Das Erglühen der Luft durch die elektrischen Rückströmungen aus den höhern Luftschichten nach der Erdoberfläche erfolgt nach dieser Theorie (analog wie in den Geißlerschen Röhren) in der Regel nur in den höhern dünnern Luftschichten, während der Durchgang durch die untern Schichten im allgemeinen lichtlos stattzufinden scheint. 1885 hat Unterweger das P. durch die Bewegung des Sonnensystems im Weltraum zu erklären versucht, indem durch Kompressen des Weltäthers an der Stirnseite der Weltkörper und durch Verdünnung desselben an der Rückenseite Differenzen der elektrischen Spannung in den Atmosphären entstehen, welche die uns wahrnehmbaren elektrischen Erscheinungen, zu denen auch das P. gehört, hervorrufen. 1882 ist es Lemström aus Helsingfors gelungen, durch geeignete elektrische Armierung von Berggipfeln Lichtsäulen bis zu ansehnlicher Höhe über diesen Gipfeln hervorzurufen, welche sowohl ihrem äußern Anschein nach als auch in Bezug auf die charakteristischen Eigenschaften mit den Polarlichtern übereinstimmten. Diese Versuche wurden im nördlichen Finnland auf zwei Bergen von 800 und 1100 m Höhe ausgeführt und bestanden darin, daß die betreffenden Hochflächen mit einem Netz von Kupferdrähten, die mit nach oben gerichteten Spitzen versehen und gegen den Erdboden isoliert waren, überzogen wurden. Das Drahtnetz wurde durch einen gegen die Erde isolierten Draht am Fuß des Bergs mittels einer Zinkplatte mit einer tiefern, Wasser führenden Erdschicht verbunden. Sobald die Verbindung hergestellt war, wurden unaufhörlich elektrische Ströme von schwankender Intensität in der Drahtleitung beobachtet, der positive Strom war von der Atmosphäre nach der Erde zu gerichtet. Gleichzeitig erhob sich über den Spitzen des Drahtnetzes ein gelblichweißes Leuchten, welches die charakteristische Polarlichtlinie im Spektroskop zeigte, und über einer der beiden Bergspitzen wurde sogar ein Polarlichtstrahl von 120 m Länge beobachtet. Vgl. Capron, Aurorae, their characters and spectra (Lond. 1879); Fritz, Das P. (Leipz. 1881).
La Plaza Bolívar Chávez, forma parte de un proyecto de reconstrucción del eje costero que incluye una serie de obras de infraestructura que se extienden desde La Guaira hasta Macuto. Cuenta con 36.000 metros cuadrados y sectores comunicados por caminerías, bulevares y ciclovías, cuenta con un espacio de 1.220 metros cuadrados con juegos de caídas y espejos de agua.
La Guaira es considerada la puerta de entrada de Venezuela y está separada de Caracas por tan sólo 30 km. Fueron los indios Arauacos quienes primero marcaron con su huella el litoral central venezolano. La ciudad antiguamente conocida como Huaira, por ser un asentamiento indígena, fue fundada oficialmente en el año 1589 por Diego de Osorio con el nombre de San Pedro de La Guaira. Su importancia marítima no viene de hace poco, desde el comienzo la ciudad fue el más importante centro naval del país, pues fue allí donde se estableció la Compañía Guipuzcoana, cuya casa hasta hoy se mantiene en su casco histórico, habiendo sobrevivido a terremotos (como el de 1810), así como las inundaciones de 1999.
En está ciudad han nacido importantes proceres de la independencia venezolana, como José María España y Manuel Gual; dos presidentes de la república como Carlos Soublette y José María Vargas, además el héroe venezolano-curazoleño, Manuel Piar, quien pasó buena parte de su vida en La Guaira.
Forming part of a COP26 Global Day of Action, Extinction Rebellion - who have worked with a puppet production company to create a giant, smoldering koala (name'd Blinky), representing the terror our animals are facing in the climate emergency - led a march through St Kilda's Catani Gardens. It was joined by the Red Rebel Brigade, as well as drummers and musicians.
My website: www.matthrkac.com.au
Follow me on Instagram: www.instagram.com/matt.hrkac/
And Facebook: www.facebook.com/MattHrkac
Support my work: paypal.me/matthrkac
The bench was the common seating form in the days when chairs were reserved for the most important people (hence the term “chairman”). Early types were very simple, consisting of a plank supported by solid ends connected by brackets or a stretcher.
Finding an empty bench. In a park we often go in search of an empty bench . Its desirable providing an opportunity to idle, while away some time and watch the world go by. Maybe have a picnic and rest those legs.
The interest for me isn't the urban furniture itself though they can come in all shapes and sizes and different colours and be modern or aged. No for me as a photographer it is the body language that is exhibited.
For some the bench once they sit down it becomes their personnel space , their personnel kingdom and they won't welcome others to join them on a public bench. For others a bench is the opposite a chance for company, to meet and talk with strangers about the weather , about politics and sport.
Does it vary around the world this public etiquette of sitting on public benches with strangers?
In Bury St Edmunds my home town there is a plaque on a bench in the Abbey Gardens which records the fact that we have the worlds first internet bench.
It was reported on at the time "Surfing outdoors is taking on a new meaning with the launch of the world's first internet-enabled park bench.
The cyber-seat, installed in public gardens in Suffolk, UK, allows up to four people to log on to the web at the same time."
My own project is merely to capture people on benches wherever I am and I am with a camera..
Pennsylvania Railroad Form 47, commuter timetable for trains between Pittsburgh and Schenley, and Pittsburgh and Kiskiminetas Jct. This service was discontinued November 27, 1964.
Part of Azzedine Alaïa: The Couturier
(May to October 2018)
Azzedine Alaïa’s innovations in stretch fabrics were at least as important as his elevation of leather. In his hands, these transformed the silhouette of the wearer.
Rather than creating clothes anchored at strategic points – conventionally, the waist and the shoulders – Alaïa’s bandage dresses cling to the wearer’s form, conscious of the entire body. The stretch fabric allows these minimal silhouettes to move freely.
Debuted in 1986, these variations on the ‘Bandelette’ (bandage) dress are clearly inspired by ancient Egyptian mummification, but also perhaps by the swaddling of infants. The garments join Western and Eastern traditions – highly fitted and precision-cut, with a body simply and sensually wrapped in cloth.
The dresses seem simple, but each band of fabric is precisely engineered and cut to specific dimensions, according to its place on the figure. These creations ushered in the notion of physique-delineating ‘bodycon’ dressing, the defining aesthetic of the early 1990s.
Conceived and co-curated with Monsieur Alaïa before his death in November 2017, the exhibition charts his incredible journey from sculptor to couturier, his nonconformist nature and his infectious energy for fashion, friendship and the female body.
Unlike many of his contemporaries, Alaïa personally constructed each garment by hand and refused to bow to the pressures of fashion week deadlines, instead working to his own schedule. His collaborative approach earned him an esteemed client list, including Greta Garbo, Grace Jones, Michelle Obama and Rihanna.
Rather than a retrospective, the show interlaces stories of his life and career alongside personally selected garments, ranging from the rare to the iconic and spanning the early 1980s to his most recent collection in 2017.
[Design Museum]
Positive Runway Global Catwalk African Fashion Show African Ambassadors & Diaspora Interactive Form AAIF United Nations buildings International Maritime Organization HQ IMO London.
Brielle, also known as Den Briel or Brill, is a captivating historic seaport town in the western Netherlands, nestled in the province of South Holland. Situated on the northern side of the island of Voorne-Putten at the mouth of the New Maas, it boasts a rich history and a remarkably well-preserved fortified core. The town's name itself, derived from the Celtic "brogilo," meaning "closed area" or "hunting grounds," hints at its ancient origins. Today, Brielle is part of the new municipality of Voorne aan Zee, formed in 2023 through a merger with Hellevoetsluis and Westvoorne.
The town's historical significance is deeply rooted in the Eighty Years' War. On April 1, 1572, Brielle became the first town to be liberated from Spanish rule by the Protestant rebels, known as the Watergeuzen (Sea Beggars). This pivotal event marked a turning point in the Dutch uprising against Spain and is still celebrated with great enthusiasm each year on April 1st, featuring historical reenactments and festive traditions like "Kalknacht" (Chalk Night). Brielle's strategic importance was further recognized when it was briefly an English possession under Queen Elizabeth I as security for Dutch assistance against the Spanish.
Beyond its historical narrative, Brielle is an open-air museum, boasting over 400 buildings and structures on the national heritage list. Its star-shaped defensive walls and canals, largely preserved since their construction in 1713, make it one of the best-fortified towns in the Netherlands. Visitors can explore well-maintained bastions, ravelins, and original city gates. Notable attractions include the unfinished yet imposing Sint Catharijnekerk (St. Catherine's Church) with its impressive 57-meter tower offering panoramic views, the Historisch Museum Den Briel housed in the old town hall, and the charming Maarland-haven with its surrounding historic buildings. The town's narrow streets, picturesque alleys, and inviting squares invite leisurely strolls, making Brielle a truly immersive historical experience.
Another neat find, a Yes & Know game book from 1985. This one features Walt Disney Fun Forms picture puzzles. As soon as I saw it & the 'Yes & Know' logo I remembered these game books with orange & yellow markers that we'd get for family trips. There are a total of 5 of the original 8 sheets of stickers still intact with jumbled pictures of Donald Duck, Mickey Mouse, Scrooge McDuck and Goofy.
El Valle de Somorrostro fue, hasta 1805, una de las 10 repúblicas en las que se dividía la comarca de Las Encartaciones en el territorio histórico de Vizcaya (Comunidad Autónoma del País Vasco, España). Actualmente, se conoce al territorio de la extinta entidad geográfica bajo el nombre común -no oficial- de Margen Izquierda, una sub-comarca del Gran Bilbao. Su nombre en vasco es Ibai-Ezkerraldea o Ezkerraldea.
Estaba compuesto por dos entidades: los Tres Concejos, formado por San Jorge de Santurce, Santa María de Sestao y San Salvador del Valle (de Trápaga), y los Cuatro Concejos, formado por San Julián de Musques, San Román de Ciérvana y Santa Juliana de Abanto (o Abanto de Suso) y San Pedro de Abanto (o Abanto de Yuso). Portugalete también formó parte del Valle de Somorrostro hasta su constitución como villa en 1322.
Actualmente, desde la aprobación del Estatuto de Autonomía del País Vasco de 1979 y la actualización de las Directrices de Ordenación del Territorio, se estructuró a los municipios que formaron el antiguo Valle de Somorrostro junto a otras 2 localidades dentro de la sub-comarca de la Margen Izquierda del Gran Bilbao compuesta por los municipios de: Baracaldo, Alonsótegui (segregado de Baracaldo en 1991), Sestao, Portugalete, Santurce, Ortuella (hasta 1901 perteneciente a Santurce), Abanto y Ciérvana, Ciérvana (hasta 1995 integrada en Abanto y Ciérvana), Musques, y Valle de Trápaga.
es.wikipedia.org/wiki/Valle_de_Somorrostro
“La distinción de brazo y cerebro es un comodín de la burguesía para mantener disimuladamente en servidumbre perpetua al que trabaja”.
Ricardo Mella Cea (1861 - 1925). Escritor, periodista y activista libertario español
© All Rights Reserved - No Usage Allowed in Any Form Without the Written Consent of Connie Lemperle/ lemperleconnie or the Cincinnati Zoo & Botanical Garden
Link to Cincinnati Zoo..............
Asian Elephant +++ Male
From trunk to toe, Asia’s largest land mammal displays some amazing adaptations to life as a forest-dwelling herbivore. It is most famous for its trunk, which is indispensable for feeding, drinking, smelling, touching, communicating, and bathing. Asian elephants live in family groups called herds that are led by older, experienced females. These matriarchs are responsible for the herd’s safety, as well as for providing food and shelter for its members. Females maintain a life-long connection to the herd, while males leave the herd when they reach puberty. They spend most of their time alone, or in bachelor groups. During musth, a period of heightened testosterone, bulls compete with other for mating opportunities. Generally, the older and larger bulls dominate the breeding.
•An elephant drinks up to 40 gallons of water (enough to fill a bathtub) and eats several hundred pounds of food each day.
•Since they don’t sweat, elephants flap their large, thin ears to cool down the blood vessels across the ear, which then circulates throughout the body.
•An elephant essentially walks on tiptoe since the foot bones rest on a cushiony pad of fatty tissue, a built-in shock absorber.
•Elephants communicate through sound from the loud, well-known trumpeting to infrasonic calls that humans cannot hear.
.
Fact File
Height: Up to 10 ft
Weight: Up to 11,000 lbs
Lifespan: More than 60 yrs
Habitat: Forest
Diet: Grasses, leaves, barks, and fruits
Status: Species at Risk (IUCN—Endangered)
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Here are some picture's of our big guy. I wasn't able to get an outstanding picture of him but I still wanted to post some of him. Have a nice weekend everyone!
The Sky Form of Shaynim only available in Pokemon Platinum and can be captured on the Pokemon Ranger tracks of light(not release yet)
Site from the same site seen in my Latias and Latios pic at the bottom
Exposition
Du 14/06/2017 au 10/09/2017
L’exposition Le Rêve des formes, présentée à l’occasion du vingtième anniversaire du Fresnoy – Studio national des arts contemporains, est conçue comme un paysage imaginaire, un jardin monstrueux où se cultivent des formes périssables et des surfaces en germination, des organismes protubérants et de plates silhouettes.
Les artistes et chercheurs rassemblés dans Le Rêve des formes témoignent de leur rencontre avec de nouvelles possibilités de représentation, issues de découvertes scientifiques et techniques récentes, qui bouleversent notre façon de voir et de montrer. En renouvelant grâce à cela le champ du perceptible – nanotechnologies, imagerie de synthèse, scan 3D, stéréolithographie… –, ces nouvelles visualisations nous laissent présumer de géométries encore inconnues.
Des images, des transcriptions, des modélisations, des formes spéculatives produites par les inventeurs et savants des sciences prospectives, issues des mathématiques, de la physique, de la biologie, de l’optique ou de la chimie par exemple, rejoignent ou inspirent des œuvres qui résultent des greffes opérées entre art et science, entre spéculation et invention, par une vingtaine d’artistes contemporains.
Avec : Francis Alÿs, Hicham Berrada & Sylvain Courrech du Pont & Simon de Dreuille, Michel Blazy, Juliette Bonneviot, Dora Budor, Damien Cadio, Julian Charrière, Sylvie Chartrand, Clément Cogitore, Hugo Deverchère, Bertrand Dezoteux, Mimosa Echard, Alain Fleischer, Fabien Giraud & Raphaël Siboni, Bruno Gironcoli, Spiros Hadjidjanos, Patrick Jouin, Ryoichi Kurokawa, Annick Lesne & Julien Mozziconacci, Adrien Missika, Jean-Luc Moulène, Marie-Jeanne Musiol, Katja Novitskova, Jonathan Pêpe & Thibaut Rostagnat & David Chavalarias, Olivier Perriquet & Jean-Paul Delahaye, Arnaud Petit, Jean-François Peyret & Alain Prochiantz, Gaëtan Robillard, Gwendal Sartre, SMITH & Antonin-Tri Hoang, Anicka Yi
Today is the day we're supposed to post our hollow form rings, according to the guidelines of the second ring challenge:
*Make a Hollow Form Ring
*The ring should have at least one gemstone in a setting of your choice.
*Post the photos of your Ring (in the Jefferson and Ring-a-Day group pools) on May 16th (not earlier)
You're free to interpret this in your own way, as long as it is a hollow form ring.
My first though was to make a tulip ring, as I was -and still am- obssessed with tulips :-)
I had a few more ideas but I decided to go with the first one. I'm also posting some process pics . Fortunately, making it didn't involve any serious accidents but it took a lot of time to fabricate.
When I finished it, I wasn't entirely happy with it, it reminded me more of fire flames, not a tulip. I wore it a few times, some people said it was tulip, some others though they were flames. Anyway, last night I was asked by someone to reserve it for her and I couldn't be happier. Luckily, it fits her and I won't have to make it again in her size :-)
Listed 9/3/2019
Millbrook, New York
Reference number: 100004333
Innisfree is a public garden of approximately 200 acres, blending Japanese, Chinese, Modern, and ecological design principles in Millbrook, a rural area roughly in the center of Dutchess County, New York. Innisfree’s distinctive sloping, rocky landscape, which forms the literal and visual foundation for the garden, is set within a natural bowl wrapping around the 40-acre Tyrrel Lake. This bowl, with no other signs of human intervention visible beyond the garden, creates a profound sense of intimacy and privacy at Innisfree that is one of its defining characteristics. A product of postwar ideas in American landscape architecture, Innisfree merges the essence of Modernist and Romantic ideas with traditional Chinese and Japanese garden design principles in a form that evolved through subtle, sculptural handling of the site and slow, science-based manipulation of its ecology. The result is a distinctly American stroll garden organized around placemaking techniques used in ancient Chinese villa gardens and described as “cup gardens.”
Innisfree, one of the largest intact modern designed landscapes in America, is the masterwork of Lester Collins (1914-1993), a seminal figure in American twentieth century landscape architecture. Lester Collins, fellow of the American Society of Landscape Architects, was one of the most sought-after designers and influential educators of his generation. Innisfree’s design reflects the philosophies and practices that guided Collins’s approach throughout his career, integrates innovative, sometimes truly groundbreaking horticultural and environmental engineering practices, and embodies the distinctive characteristics of postwar Modernist landscape architecture.
Innisfree began as the private estate of Walter and Marion Beck, who started initial work on the garden during the early 1930s. Starting in 1938, they continued its development in collaboration with and under the direction of Lester Collins. In 1960, following the deaths of the Becks and pursuant to their wishes, Collins transformed Innisfree from a private estate garden into a substantially larger, more nuanced public garden. He ran the public
garden while continuing to gradually develop and transform the landscape until his death in 1993.
Innisfree demonstrates Collins’s focus on the experience of people in the landscape; his ability to respond adroitly to the particularities of site and program; his approach and aesthetics as a Modernist; his scholarly understanding of landscape history, particularly of Romantic, Chinese, and Japanese gardens; and his innovative use of scientific and engineering principles to develop an environmentally and economically sustainable landscape. Innisfree has long been a mecca for designers from all over the world and it is now attracting similar attention from the global horticultural
community.
The primary features of Innisfree’s design are its principal cup gardens (loosely understood as garden rooms), Tyrrel Lake, and the Lake Path. Collins used the unifying features of the lake and lake path to integrate the many cup gardens into one dynamic experience in the natural landscape. The cup gardens vary in form, scale, and materials. One is an organically shaped meadow bisected by a wildly meandering stream and dotted with sculptural rocks and specimen trees. Another is a bog garden that has been carefully but lightly managed so that a new plant community emerged to play a particular aesthetic role. One more still is an elaborate complex of rock terraces stepping down a slope, each with its own vocabulary of design, materials, and mood.
Throughout the garden, there are themes and motifs that recur in varied forms. There is a dynamic tension between what appears to be natural and what appears to be cultivated. At a macro scale, this is evidenced by the entirety of the garden itself emerging from apparent wooded wilderness. Undulating, almost surreal natural topography is echoed in the rounded forms of clipped trees and constructed berms. Tall, straight pine trunks are mirrored in a 60’ high fountain jet. Naturalistic bogs are discreetly cultivated while areas that look like traditional planted beds are allowed to evolve and change like native plant communities.
While there are some exceptional horticultural specimens at Innisfree, the vast majority of the plants are native or naturalized. Instead of labor-intensive maintenance to strictly adhere to a fixed planting plan, plants are encouraged to find locations where they thrive just as they do in the wild and then gently edited for aesthetics. Sometimes this is achieved simply by allowing plants to self-sow; sometimes by sowing seed or moving plants in from elsewhere on site to increase a successful population; sometimes by limited hybridization to develop strains that are more ideally suited to specific local conditions. As a result, the overall plantings at Innisfree have an unstudied visual character punctuated by a handful of carefully placed, carefully sculpted trees.
There is also a deliberate choreographing of human perceptual experiences throughout Innisfree. Collins paid particular attention to these ideas. Scale ranges from massive to intimate. Spaces are open and bright, or tight and shadowy. Surfaces vary in material, texture, slope, and sound. Water changes form, scale, and sound. Design and planting details are dense or spare.
Another important motif at Innisfree is sculptural landforms. Collins began to clear trees to reveal the undulating glacial landforms. Collins felt that “land shapes, both natural and man-made…separate but also knit together sequences of cup gardens. Just like the sculptural rocks, these land forms are permanent design features in the garden, for they do not grow and their health is not subject to vagaries.” In the 1970s and early 1980s, Collins created dramatic berms in the garden to echo and emphasize the natural landforms.
In the nearly 70 years since Innisfree opened to the public, the garden has delighted and captured the imagination of experts and non-experts alike. Garden lovers, landscape writers and critics have sought to capture the unique aesthetic qualities and unusual design sophistication of Innisfree in various descriptive terms.
National Register of Historic Places Homepage
An Afghan National Army formation in Balkh Province, Afghanistan, February of 2009.
Photo by John Scott Rafoss of the United States of America.
Tanned man exercising on the Pink Sands Beach. Woman in bikini exits the water Harbour Island Bahamas
PGB Photographer & Creative - © 2022 Philip Romeyn - Phillostar Gone Ballistic 2021 - Photo may not be edited from its original form. Commercial use is prohibited without contacting me.