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Not my favourite photo from 2016, but I like minimalism. The photo was taken in Germany (Brandenburg), but I don´t know where exactly. I was looking for a nice sunset, but all the lakes we passed where either "private" or "nature protection area", so the sun went down and it was the only lake I could take a photo in the end. Quite frustrating. But this is part of photography I guess ;-)

 

Nicht grade mein Lieblingsfoto von 2016, aber ich mag Minimalismus. Es ist bei irgendeinem See im tiefsten Brandenburg entstanden. Ich habe keine Ahnung mehr welcher. Wollte eigentlich einen Sonnenuntergang fotografieren, aber egal wo man hin kam, waren die Wege privat oder Naturschutzgebiet. Also ist im letzten Licht zumindest ein Foto entstanden (am gefühlten 15. See in Folge). Irgendwie frustrierend, aber gehört wohl zur Fotografie dazu. ;-)

 

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Als Hanok werden die traditionellen Wohnhäuser Südkoreas bezeichnet. Trotz aller Zerstörungen, die Seoul über die Jahrhunderte erleiden musste, habe sich einige solcher Hanok Villages erhalten. Das Bild zeigt das Bukchon Hanok Village. Ähnlich wie die ebenso bei Touristen beliebten Gassen im alten Kyoto (Japan), drängen sich hier die Menschen dicht an dicht. Tja, eigentlich gibt es hier außer vielen Menschen kaum mehr etwas zu sehen. Das Problem: in dieser Siedlung leben nach wie vor rund 6.000 Menschen und es werden aufgrund des Übertourismus stetig weniger. Seit einem Jahr darf das Viertel von Tagestouristen nur noch zwischen 10 und 17 Uhr betreten werden und an jeder Straßenecke stehen Aufpasser, die in gewohnt asiatischer Höflichkeit um Ruhe bitten. Ein Anblick, der nachdenklich stimmt.

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Hanok are the traditional South Korean houses. Despite the destruction Seoul has suffered over the centuries, some of these Hanok villages have survived. The picture shows Bukchon Hanok Village. Similar to the alleyways in old Kyoto (Japan), which are also popular with tourists, people are packed in tightly here. In fact, there's hardly anything to see here except for the crowds. The problem: around 6,000 people still live in this settlement, and their numbers are steadily declining due to overtourism. For the past year, day tourists have only been allowed to enter the area between 10 a.m. and 5 p.m., and attendants stand on every street corner, politely requesting quiet. It's a sobering sight.

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Please darken your room and

turn the brightness of your display all the way up,

lay back, press L button and

enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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Thanks for your visit,

Thanks for watching the picture before FAVing 😉

Actually I wanted to take some photos of fly agaric mushrooms, but I didn't find any. The season is already over, as a forest ranger told me. Then I got lost in the woods. I then came to the edge of the forest and, to my surprise, I found sunflowers in bloom - and this at the beginning of November! While I waited for the twilight, a grey heron came to the mouse hunt. He was very successful, he caught at least three mice and ate them.

Well, instead of fly agaric I could take this photo with the alpine panorama. The sunflowers were perfect for the foreground.

 

Eigentlich wollte ich ein paar Fotos von Fliegenpilzen machen, doch ich fand keine. Die Saison sei schon vorbei, wie mir ein Förster berichtete. Danach habe ich mich im Wald verlaufen. Ich kam dann zu einem Waldrand und fand zu meiner Überraschung noch blühende Sonnenblumen - und dies anfangs November! Während ich auf die Dämmerung wartete, kam ein Graureiher zur Mäusejagd. Er war sehr erfolgreich, hat er doch mindestens drei Mäuse erwischt und gefressen.

Nun, statt Fliegenpilze konnte ich dieses Foto mit dem Alpenpanorama machen. Die Sonnenblumen eigneten sich ausgezeichnet für den Vordergrund.

 

Das Gebäude hat die Anmutung eines auf Grund gelaufenen Panzerkreuzers. Ob es abgerissen werden soll, ist nicht vollkommen klar. Als hässlichstes Gebäude weltweit sollte es eigentlich unter Denkmalschutz gestellt werden.

Bauphasen: 1971-1975 und 1978-1981. Architekt: Gerd Hänska.

 

The building has the appearance of a battleship run aground. Whether it should be demolished is not entirely clear. As the ugliest building in the world, it should actually be listed.

  

schlängelt sich durch Münster. Links sieht man Reste der alten Stadtmauer. Eigentlich wurde sie dem Erdboden gleich gemacht und die Promenade darauf errichtet - die romantische Allee mit alten Linden, kleinen Parkanlagen, Rasenflächen und Bänken, die die Altstadt einmal umrundet. Hier wurde wohl ein Stück Festung vergessen. Wenn man genau schaut, sieht man links vom Baum eine Kanonenkugel im Sandstein. Ein Geheimtipp, denn im Sommer sieht man vom Mauerwerk nichts und Führungen lassen die echte Stadtmauer aus. Sie führt quasi ein Dornröschendasein.

 

The river Aa, a small torrent from the rain of the last few days meanders through Münster. On the left you can see the remains of the old city wall. Actually it was razed to the ground and the "Promenade" built on it - the romantic, tree-lined avenue with lawns and small parks and many benches that circles the old town. A piece was probably forgotten here. If you look closely, you can see a cannonball in the sandstone to the left of the tree. An insider tip, because in summer you can't see anything of the masonry and guided tours leave out the real city wall. She leads a kind of Sleeping Beauty existence.

Eigentlich kennt man die VPS 186er rund um Hamburg eher vor den Erzzügen nach Salzgitter; hier mal 186 126-9 mit Containern aus Altenwerder auf der KBS 110 Richtung Lüneburg

 

The VPS 186s are actually known around Hamburg before the ore trains to Salzgitter; here times 186 126-9 with containers from Altenwerder on the KBS 110 towards Lüneburg

Direkt vor dem WDR findet Ihr Marlies, die zum Rheinturm hinauf zu schauen scheint. Warum sie gerade Marlies heißt? Ich habe keine Ahnung.

 

Aber was sind denn nun die Säulenheiligen eigentlich? Die zehn Skulpturen des Künstlers Christoph Pöggeler verschönern seit 2001 die Litfaßsäulen von Düsseldorf. Seitdem sind immer wieder Figuren hinzu gekommen. Aktuell gibt es 10 der Säulenheiligen-Figuren, die unter anderem einen Geschäftsmann, einen Fotograf, eine Braut, einen Urlauber, einen Vater mit seinem Sohn und einen Obdachlosen darstellen..

 

Heilig sind die Figuren übrigens nicht. Sie haben den Namen nur erhalten, weil sie in luftiger Höhe über den Köpfen der Passanten thronen. Es lohnt sich also in Düsseldorf, immer mal wieder nach oben zu schauen. Vielleicht entdeckt Ihr ja zufällig eine der Figuren.

  

Directly in front of the WDR you will find Marlies, who seems to be looking up at the Rhine Tower. Why is her name Marlies? I have no idea.

 

But what are the pillar saints actually? The ten sculptures by the artist Christoph Pöggeler have been beautifying the advertising columns in Düsseldorf since 2001. Since then, characters have been added again and again. There are currently 10 of the pillar saint figures, which represent, among other things, a businessman, a photographer, a bride, a vacationer, a father with his son and a homeless person.

 

By the way, the figures are not holy. They only got their name because they tower high above the heads of passers-by. So it's worth looking up every now and then in Düsseldorf. Maybe you'll discover one of the characters by chance.

***English translation below***

 

Eigentlich wollte ich euch heute etwas neues zeigen und bin nach der Arbeit nochmal auf Tour gegangen.

Ich hätte das Wetter checken sollen.

Ich bin bei strahlend blauem Himmel los und war gerade genau an der abgelegensten Stelle zwischen zwei Dörfern, zu Fuß, ohne Jacke, ohne Tasche, kein Haus weit und breit, als das Gewitter losging und mit ihm der heftigste Regen, den ich je unter freiem Himmel miterleben durfte.

Als der Hagel dazu kam, hab ich mich in einem Wäldchen unter einem großen Baum untergestellt, bis mir einfiel, daß das bei Gewitter vielleicht nur die zweitbeste Idee ist.

 

Als der Regen nicht nachliess, wollte ich jemanden anrufen, mich einzusammeln.

Wieder was gelernt: Smartphones mit Touchdisplay sind bei Starkregen nicht die seltenen Erden wert, die darin verbaut sind.

 

Minuten später kam tatsächlich ein Auto vorbei und ich sprinte klitschnass aus meinem Wäldchen und winke hektisch.

Die allein fahrende Frau am Steuer hat bei der Abwägung der Umstände zu meinen Ungunsten entschieden und fuhr weiter.

Da ich sowieso schon bis auf die Knochen nass war, entschloss ich mich, weiter zu gehen und eine Unterführung ca. 1 KM weiter aufzusuchen.

Ich hätte den Weg auch schwimmen können, so tief, wie die Pfützen und Bäche auf dem Weg waren.

 

Lange Rede kurzer Sinn: Auch der heftigste Regen lässt irgendwann nach und ich bin wieder wohlbehalten zu hause angekommen.

 

Meine Kamera allerdings fand das Abenteuer nicht ganz so gut und möchte jetzt nicht mehr auslösen.

Ich hab sie jetzt mal zum Trocknen aufgehängt und hoffe, daß sie nach ein bisschen Zeit wieder anspringt.

Ansonsten muss ich wohl ein Spendenkonto einrichten, oder es bleibt hier für längere Zeit etwas ruhiger.

 

Wünscht mir Glück!

 

***English***

 

So i wanted to show you something new today, so i went on a little hike after work yesterday.

It didn't go quite as planned, so here's just another shot of these lovely flowers i found on the forest floor the other day.

 

In case you wonder what happened:

 

I left the house for my hike with clear blue skies and was just about at the most remote spot between two villages. on foot, without a jacket, without camera bag, no house for miles, when the storm began and with it came the heaviest rain I've ever experienced out in the open.

 

When the hail came, I parked myself under a large tree in a little grove, until I remembered that perhaps it's only the second best idea to hide under trees during a thunderstorm.

 

The rain didn´t seem to ever stop so I wanted to call someone to drive me.

lesson learned: smartphones with touch screen are not worth the rare earths, theyy're made of during heavy rain.

 

Minutes later a car passed and I ran out of the grove, soaking wet and waving frantically.

Needless to say, the lone female driver, after carefully weighing the circumstances, decided against me and drove on.

 

Since I was soaking wet anyway, I decided to go further to seek an underpass about 1 KM ahead.

 

i might´ve as well put on a bathing suit for that last kilometer as the puddles had a depth, one could easily drown in.

 

Long story short: I waited for the rain to end under that bridge, trying to find the one cigarette in my pack, the rain had not completely drenched and made it home completely soaked but safely.

 

My camera did not have that much fun and does not want to trigger now.

 

I've hung her up to dry, and hope that it'll work again after some time.

 

Otherwise I probably have to apply for a donation account , or it'll get a little more quite around here.

  

Wish me luck!

  

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Sieht doch eigentlich gut aus....

No MTBs allowed. Looks promissing.

2DWF: Door(s)/Puerta(s)

 

Happy Halloween, everyone!

 

Another one from the great photowalk with Flickr friends at an abandoned sanatorium back in March this year.

 

Before (or after) reading my description, please check this out:

STRG / CTRL + www.flickr.com/photos/digifred/45612581164/ and see what Digifred.nl did with it :-) A gorgeous cooperation, thank you, Fred!

 

In one of the buildings there was this one wing where artists had been given the opportunity to "decorate" the rooms with art installations. Actually all of them had come up with something more or less creepy, some had addressed the fact that this had been a hospital once, others had gone for a more general "horror" approach. Like this room. My first impression was that of a horror movie like "Blair Witch Project", but actually this reminds me as much, actually much more, of a creepy adventure game - minus the puzzles, occasional jump scares, and "real" ghosts [well, "real"... ;-)]. My title, the first part of it, is borrowed from a favourite adventure game series of mine, "Dark Fall" (created by Cornwall-based game designer Jonathan Boakes). I played his first game, "Dark Fall: The Journal", then described as "Myst with ghosts", back in 2002, and was an instant fan ;-). Actually I didn't find this (or any of the other "art rooms") too scary, the sun shone outside, birds were singing, doors and windows were wide open, people were there, so everything was just fine - but what I found really unsettling here is the clouded mirror in the left corner. In German we call clouded glass / mirrors "blind", and blind this mirror was. Or was it? Just because I couldn't see my (not that I actually tried to) or the room's reflections doesn't mean that whatever is behind that mirror can't see the room. Or us. Shiver ;-)

 

The first of two door captures for 2DWF's theme "Door(s) / Puerta(s)". The other will be rather spooky as well, but was taken at another abandoned place. Stay tuned!

 

Bevor Ihr weiterlest, schaut mal hier, was [https://www.flickr.com/photos/digifred/] daraus Feines gemacht hat: STRG / CTRL + www.flickr.com/photos/digifred/45612581164/ Dank u wel, Fred :-)

 

Noch eins vom Fotowalk mit Flickr-Freunden auf dem Gelände eines verfallenen Sanatoriums im März dieses Jahres. Dieses habe ich extra für Halloween aufgehoben. Aufgenommen im "Kunst-Trakt" in einem der Gebäude. In diesem Trakt wurde jeder Raum von Künstlern anders gestaltet. Einige der Installationen betonten den Krankenhaus-Charakter, was ich damals fast gruseliger fand als die Installationen, die sich eher darauf verlegt hatten, den durchaus auch vorhandenen Gruselfaktor verlassener Gebäude zu betonen. So wie hier. Mein erster Gedanke war ein Setting aus einem Gruselfilm à la "Blair Witch Project", aber eigentlich erinnert mich dieser Raum eher an ein gruseliges Adventure-Spiel - ohne die Rätsel, die gelegentlichen Schreckmomente und, zum Glück, "echte" Geister [nun ja, "echt"...;-)]. Den ersten Teil des Titels, "Dark Fall", habe ich mir von der gleichnamigen Adventurespiel-Reihe (eins meiner Lieblingsspiele) geborgt, weil die Atmosphäre mich hier sehr daran erinnert (falls Ihr noch nie ein Adventure gespielt habt: Es geht nicht um Ballerei oder sonstige Kampfhandlungen, ein klassisches Adventure hat auch nicht groß mit Action zu tun; man erkundet verschiedene Orte, löst Rätsel, spricht mit "Leuten", findet Hinweise etc. und bringt so das Spiel zum Abschluss). Was mir in diesem Raum übrigens tatsächlich einen klitzekleinen Schauer über den Rücken gejagt hat, war der blinde Spiegel in der linken Ecke...

 

Nicht nur für Halloween, sondern auch für das 2DWF-Thema "Türen" hochgeladen. Diese Woche kommt noch eine Tür, auch schön gruselig, aber an einem anderen "Lost Place" aufgenommen.

 

Falls Ihr heute Halloween feiert: viel Spaß dabei ;-)

Haarbecherchen (Lachnum spec.).

 

Focus stack of 110 images.

 

Unfortunately there is no colloquial name in the English language maybe due to its small size (the bigger ones are around 0.5 to 0.6 millimetres in diameter just to give you an idea about the scale).

 

Ausnahmsweise ein paar technische Anmerkungen: Das ist ein Test mit einem Mikroskop-Objektiv aus den 80er Jahren, ein Carl Zeiss Jena GF-Planachromat 12,5x/0.25.

Die numerische Apertur von 0,25 entspricht ca. einer Blende von f/1,94 und das Objektiv kann nach dem Rayleigh-Kriterium "motivseitig" 1,34 Mikrometer (1 Mikrometer = 1/1000 Millimeter) auflösen. Die Vergrößerung ist ungefähr 8-fach, da ich es mit einer geringeren Brennweite (135 mm statt 250 mm) als eigentlich vorgesehen für die Tubuslinse verwendet habe. Bei der Vergrößerung wird es schon recht schwierig, das Motiv mit bloßem Auge zu erkennen und auch die Schrittweite für das Fokus Stacking wird sehr gering (ich benutze einen rein manuellen Manfrotto 454 Makroschlitten). Bei einer theoretisch "motivseitigen" Auflösung von 1,34 Mikrometern ergibt sich bei 8-facher Vergrößerung "sensorseitig" eine Auflösung von 10,72 Mikrometern, was eine recht gute Eignung für einen Sensor mit 4,5 Mikrometern Pixel Pitch bedeutet, da der in diesem Fall verwendete 42 Megapixel-Sensor aufgrund der Bayer-Matrix nicht wirklich auch 42 Megapixel auflösen kann.

 

For once, a few technical notes: This is a test using a microscope objective from the 1980s, a Carl Zeiss Jena GF-Planachromat 12.5x/0.25.

The numerical aperture of 0.25 corresponds to an aperture of approximately f/1.94, and according to the Rayleigh criterion, the objective can resolve approximately 1.34 micrometres (1 micrometre = 1/1000 millimetre) on the subject side. The magnification is about 8x, as I used it with a shorter focal length (135 mm instead of 250 mm) than was actually intended for the tube lens. At this magnification, it becomes quite difficult to make out the subject with the naked eye, and the step size for focus stacking also becomes very small (I use a purely manual Manfrotto 454 macro slide). With a theoretical ‘subject-side’ resolution of 1.34 micrometres, an 8x magnification results in a ‘sensor-side’ resolution of approximately 10.72 micrometres, which is quite suitable for a sensor with a 4.5-micrometre pixel pitch, as the 42-megapixel sensor used in this case cannot actually resolve 42 megapixels due to the Bayer matrix.

Die Eismeerkathedrale (norw. Ishavskatedralen, eigentlich Tromsdalen kirke) ist eine evangelisch-lutherische Kirche, Wahrzeichen der Stadt Tromsø.

 

Copyright 2012 © Eveline Peter

 

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Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.

 

As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.

 

Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de latere namiddag van 7 oktober 2010 rangeert loc 95 027 in Immelborn van het Kieswerk naar het station, waar zij voor loc 41 1144 zal worden gespannen om gezamenlijk met haar trein DGz 107 naar Eisenach te brengen.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späteren Nachmittag des 7. Oktobers 2010 rangiert Lok 95 027 in Immelborn vom Kieswerk zum Bahnhof, wo sie vor der Lok 41 1144 vorgespannt wird um zusammen mit ihr den Zug DGz 107 nach Eisenach zu bringen.

Nachdem ich nun ein ganzes Jahr ordentlich gespart hatte, wollte ich mir eigentlich eine neue Küche kaufen. Aber näher betrachtet war das nach 2 Jahren eigentlich noch nicht notwendig. Und so hatte ich mich kurzfristig anders entschieden. Nachdem mich mein Händler angerufen hatte um mir zu sagen, er ist endlich da .. bin ich sofort losgefahren, ich konnte es kaum erwarten! Aber soviel war aktuell leider noch nicht zu sehen .. 😕

 

After saving a lot for a whole year, I actually wanted to buy a new kitchen. But on closer inspection, after 2 years this wasn't actually necessary. And so I made a different decision at short notice. After my dealer called me to tell me it was finally here... I drove off straight away, I couldn't wait! But unfortunately that much wasn't visible at the moment.. 😕

Eigentlich sind Wasser und Ufer sehr ähnlich - Mir gefällt, wie Felsen und Meer eine ähnliche Struktur haben - die eine hell und beweglich, die andere dunkel und starr aber dennoch ähnlich geformt. Ich habe dieses Foto an der Südspitze La Palmas aufgenommen und ich war immer wieder davon fasziniert, welche Muster das abziehende Wasser auf den Felsen hinterlässt und wie es mit den Felsen korrespondiert und einen Komplementärkontrast bildet

I love how the rocks and the sea share a similar structure – one bright and fluid, the other dark and rigid, yet similarly shaped. I took this photo at the southern tip of La Palma, and I've always been fascinated by the patterns the receding water leaves on the rocks, how they correspond with the rocks, and how they create a complementary contrast.

Nach meiner Fotosession am Nigardsbreen wollte ich eigentlich auf die Nordseite des Jostedalsbre, des größten Festlandsgletschers Europas, fahren. Eine Autofahrt von 200 km. Plötzlich sah ich am Straßenrand ein Schild, das zum Berg Molden wies und da ich bei meiner ersten Planung ohnehin dort hinauf wollte und der Berg quasi auf dem Weg lag, also warum nicht ? Der Parkplatz am Berg war fast voll, es war heiss und ich müde. Also erstmal ein Mittagsschläfchen im Auto, auf den Berg kann man in Norwegen auch noch am Abend gehen. Die Tage sind hier ja lang...

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After my photo trip on Nigardsbreen, I actually wanted to drive to the north side of Jostedalsbre, Europe's largest mainland glacier. A drive of 200 km. Suddenly I saw a sign on the roadside that pointed to the mountain Molden and since I wanted to go up there anyway with my first planning and the mountain was almost on the way, so why not? The parking lot on the mountain was almost full, it was hot and I was tired. So, first of all a little nap in the car, In Norway you can climb a mountain in the evening, too. The days are so long here ...

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Aber jetzt mal was ganz anderes:

Auf meinem PC (EIZO-Monitor, regelmäßig kalibriert) sieht das Bild von den Farben her ziemlich natürlich aus. Betrachte ich es auf FLICKR mit Tablet oder Handy, dann sieht es ebenso natürlich aus. Betrachte ich es allerdings am PC auf FLICKR dann hat es einen unangenehmen grün-blau-Stich. Ich hab das schon öfters so gehabt. Wie seht Ihr das ? Kennt Ihr dieses Phänomen von eigenen Bildern ?

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Hab grad festgestellt, dass es am Browser liegen könnte. Auf meinem sonst präferierten OPERA schaut's gruselig aus, auf FIREFOX und CHROME ist alles bestens.

Interessant: Auf dem Internet Explorer IE11 scheint die Darstellung der Farbe Grün so schlecht zu schein, dass FLICKR ihn blockiert, ich zumindest kann mich da gar nicht erst anmelden.

FAZIT: FLICKR bloß nicht Opera verwenden !

We were just hiking in the meadows in search of a path to the river Wümme when this little beauty landed just in front of me at the wayside :-)

 

Small Copper butterfly.

Seen on the little river Wümme near Unterstedt / Rotenburg - Lower Saxony - Germany.

 

Eigentlich liefen wir nur durch die Wiesen auf der Suche nach einem Fußweg zur Wümme, als sich dieser Hübsche vor mir an den Weg setzte :-)

 

Kleiner Feuerfalter.

Gesehen an der Wümme bei Unterstedt / Rotenburg(Wümme) in Niedersachsen.

Irgendwo im Dschungel...

 

Mein Beitrag zur Gruppe #FlickrFriday und dem Thema dieser Woche: #Alien (Außerirdisch)...

Eigentlich war dieser Upload nicht geplant - aber ich konnte nicht widerstehen, als ich die kleine Eierschale im Garten fand... :))

 

This is my contribution to #FlickrFriday and this week's theme #Alien...

Actually this upload wasn't planned - but I couldn't resist as I found that small eggshell in our backyard... :))

 

Tools: Aperture, Analog Efex Pro 2, Viveza 2.

 

#Alien (81)

.. "what are you photographing young man?"

questions you have to answer when the ship is awake :)

 

.. "was fotografieren sie da eigentlich junger mann?"

fragen die man beantworten muss, wenn das schiff wach ist :)

En deze cargo kondigde eigenlijk de volgende trein al aan… als je het nummer van de cargoloc toch goed bekijkt 😉 Het was niet voor niets de 152 120 dus moest de volgende trein toch gewoon met een 120 op kop zijn, niet?

 

Eigenlijk niet hoor… normaal zou er een ICE vanuit Frankfurt naar Hamburg moeten gereden hebben (ICE 1022) maar door een technisch defect was de reservetrein dan maar op pad! En zo had ik na mijn vruchteloze poging in Blankenburg dus toch nog een tweede (en derde, want aan de staart bolde er ook nog eentje mee) 120 beet die dag ;-)

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Gibt es einen Zufall?

 

Diese Lokomotive 120 wurde mir bereits vom vorherigen Güterzug angekündigt, vor allem, wenn Sie die Loknummer des Güterzugs genau unter die Lupe nehmen ;-)

 

Eigentlich wartete ich auf den ICE 1022 von Frankfurt (Main) nach Hamburg, normalerweise gefahren von einem ICE der DBAG, aber aufgrund eines technischen Problems fuhr dieser Ersatzzug (mit einer 120'er vorne und hinten) gen Hamburg.

 

Nordrhein-Westfalen, Bonn-Dransdorf. KBS 470 Koblenz - Köln. 16. Juli 2018, 17:51 Uhr.

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Is there a coincidence?

 

This locomotive 120 was already announced by the previous freight train, especially if you take a good look at the number of the locomotive of that freight train ;-)

 

Actually, I was waiting for ICE 1022 from Frankfurt (Main) to Hamburg, normally seen driven by an ICE of DBAG, but due to a technical problem on this ICE, I could take a picture of a so called 'Ersatzzug' with a class 120 in front of several German IC-coaches.

 

Bonn-Dransdorf (Germany, North Rhine-Westphalia) - July 16, 2018 - 5:51 PM.

Ihr müßt wissen, seit knapp 8 Wochen war mein Kühlschrank kaputt, funktionierte nur teil- und zeitweise, mußte ein paar Mal schon viel wegschmeissen. In keinem Geschäft fand ich aber einen, der meinen Vorstellungen entspricht (wollte unbedingt einen mit dem Gefrierfach unten, was hier anscheinend eine unglaubliche Seltenheit ist, in Deutschland gibt's schon einige, die es aber auf dem italienischen Markt nicht gibt), hab dann endlich diesen fantastischen Liebherr (zufällig, und gar nicht absichtlich, komm ich am Ende immer an deutsche Produkte, s. Auto...) hier im Internet gefunden (nein, eigentlich war das Daniels Verdienst :-)), nicht gerade billig, im Gegenteil, aber sehr gut; konnte ihn aber nicht gleich bestellen, weil im August nix läuft, Betriebsferien, Schluß. Als es endlich wieder soweit war, sagten sie, der ist spätestens in 12 Tagen da: Aber aus den 12 Tagen sind 4 Wochen und 2 Tage geworden, ich war immer verzweifelter... Daher hab ich heute einen richtigen Grund zum Feiern (und ich kann endlich wieder einkaufen)!!

 

E' qui!! Dovete sapere che da circa 8 settimane il mio frigorifero era rotto, funzionava solo in parte, e a momenti, un paio di volte ho dovuto buttare via diversa roba. In nessun negozio però son riuscita a trovare uno come lo volevo io (volevo assolutamente uno con la ghiacciaia sotto, cosa che qui è una gran rarità, in Germania già ce ne sono alcuni di più, che però non esistono nel mercato italiano), poi ho finalmente trovato questo fantastico Liebherr (guarda caso, alla fine succede sempre che compri prodotti tedeschi, senza che ne abbia necessariamente l'intenzione, cfr. auto...) in internet (hm, in realtà è stato merito di Daniel :-)), non esattamente economico, anzi, ma di ottima qualità; non l'ho potuto però ordinare subito perché in agosto tutto è fermo, tutti in ferie, non se ne parla proprio. Finite finalmente le ferie dissero che sarebbe arrivato al massimo in 12 giorni: ma i 12 giorni sono diventati alla fine 4 settimane e 2 giorni, e io ero sempre più disperata e con l'acqua alla gola... Ma ora ho veramente qualcosa da festeggiare (e posso finalmente andare a fare la spesa!)!!

(Hugh Miller)

 

... if it always would be that "easy" :)

 

Prickly leaf of a sisal agave with colourful florist's daisys in the background;

seen in the Gardens of Trauttmansdorff Castle, Merano (South Tyrol), on a warm and bright autumn day (2018)

 

[taken with the vintage manual focus lens SMC Pentax-M 50mm 1:1.7 - open aperture]

 

On that note: Happy Weekend everyone !!

 

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Probleme sind eigentlich nur Chancen mit Dornen darauf

[Hugh Miller]

 

... wenn es denn immer so "einfach" wäre :)

 

Dorniges Sisal-Agavenblatt mit farbenfrohen Garten-Chrysanthemen im Hintergrund. Das braune, spitze Ende des Blattes nennt man wohl "terminaler Dorn" ...

(gesehen in den Gärten des Schlosses Trauttmansdorff, Meran (Südtirol), im wundervoll warmen Herbst 2018)

 

In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende euch allen !!

 

[manuelles 50mm-Objektiv (smc PENTAX-M 1:1,7 50mm) bei Offenblende]

... then the following question is actually meant: "Did you grow up in a greenhouse?"

 

Sagt man zu dir „Du bist aber eine komische Pflanze!“...

… dann ist eigentlich folgende Frage gemeint: „Bist du in einem Gewächshaus groß geworden?“

🇳🇱 Van 29 april tot 13 mei werd er vakantie gehouden op het Caribische eiland Cuba. Aangezien er in dit tropische landje genoeg te doen is, stonden de meeste dagen niet in het teken van de hobby, behalve op de ochtend van 10 mei toen we eens gingen kijken of er misschien wat activiteit was op het station La Coubre, vlak naast het hoofdstation van Havana, wat op dit moment gerenoveerd wordt.

 

Toen we aankwamen rijden bij La Coubre leek het in eerste instantie rustig, toen er plots een los locje aangereden kwam. Snel werd er een stekje gevonden en niet veel later kwam de DF7G-C 52554 van de Ferrocarriles de Cuba (FCC) zonder sleep terug, waar eigenlijk op gehoopt werd. Enigszins jammer natuurlijk, maar het is ook niet elke dag dat je een Cubaanse trein voor de lens krijgt, dus vond ik het wel prima.

  

🇬🇧 From 29 April to 13 May, vacation was held on the Caribbean island of Cuba. Since there is plenty to do in this tropical country, most days were not focused on the hobby, except for the morning of 10 May, when we went to see if there might be some activity at La Coubre station, right next to the main station of Havana, which is currently being renovated.

 

When we arrived at La Coubre, it initially seemed quiet, but then a locomotive suddenly arrived. A spot was quickly found, and not much later the DF7G-C 52554 of the Ferrocarriles de Cuba (FCC) returned without any wagons, which was hoped for. Somewhat disappointing of course, but it's also not every day that you get a Cuban train in front of your lens, so I thought it was fine.

  

🇩🇪 Vom 29. April bis zum 13. Mai wurde auf der karibischen Insel Kuba Urlaub gemacht. Da es in diesem tropischen Land genug zu tun gibt, standen die meisten Tage nicht im Zeichen des Hobbys, außer am Morgen des 10. Mai, als wir uns ansahen ob es vielleicht etwas Aktivität gab am Bahnhof La Coubre neben dem Hauptbahnhof von Havanna, der derzeit renoviert wird.

 

Als wir bei La Coubre ankamen, schien es zunächst ruhig zu sein, als plötzlich eine kleine Lokzug ankam. Schnell wurde ein Fotostelle gefunden, und nicht viel später kehrte die DF7G-C 52554 der Ferrocarriles de Cuba (FCC) ohne Wagen zurück, was eigentlich erhofft wurde. Etwas enttäuschend natürlich, aber es ist auch nicht jeden Tag dass man einen kubanischen Zug vor die Linse bekommt, also fand ich es in Ordnung.

 

Orangewarm — Heat of color orange — Тепло оранжевого цвета

 

Picture by Hutschi

 

Ein Wintermorgen

Die Welt ist orange geworden

auf der Fotografie

 

A winter morning

The world has turned orange

in the photograph

 

Зимнее утро

Мир окрасился в оранжевый цвет

на фотографии

 

Übersetzung: fast fehlgeschlagen. Ich habe DeepL verwendet und das hat „orange“ als Frucht übersetzt. Also doch lieber selbst.

Translation: almost went wrong. I used DeepL and it translated ‘orange’ as a fruit. So I’d better do it myself after all in this case.

Перевод: чуть не провалился. Я воспользовался DeepL, и он перевёл слово «orange» как будто это был фрукт, а не цвет. Так что, в конце концов, лучше переводить самому.

 

Das Foto machte ich als In-Camera-Fotografie auf Fotopapier. Es war sehr schwach trotz mehrerer Stunden Belichtung, da die Sonne verschwand. Ich scannte es und verbesserte den Kontrast. Durch seltsames Zusammenwirken von Scannen und Kontrastverstärkung entstanden Farben. Das Bild habe ich hier symbolisch verwendet. Und als Teil von Neopictorialismus. Denn die Farben sind eigentlich Schwarz-Weiß.

 

I took this photograph using in-camera photography on photographic paper. It was very faint despite several hours of exposure, as the sun had sisappeared behind clouds. I scanned it and enhanced the contrast. A strange interplay between the scanning process and the contrast enhancement brought out the colours. I have used the image here symbolically. And as part of Neopictorialism. Because the colours are actually black and white.

 

Я сделал эту фотографию, используя встроенную в камеру функцию печати на фотобумаге. Несмотря на несколько часов экспозиции, изображение получилось очень блеклым, так как солнце уже зашло. Я отсканировал его и усилил контраст. Странное взаимодействие между процессом сканирования и усилением контраста выявило цвета. Я использовал это изображение здесь в символическом смысле. И как часть неопикториализма. Потому что на самом деле цвета здесь черно-белые.

ich wollte eigentlich Anna nur dieses estnische Bier zeigen, das ich vorige Woche zum ersten Mal in einem Supermarkt sah. Aber anscheinend war mein Hauptmodell neidisch... ;-)

(So ein Bier kann man hier schon finden, von einem Köstritzer kann ich aber nur träumen...:-(()

de.wikipedia.org/wiki/Viru_%c3%95lu

 

Veramente volevo solo mostrare ad Anna questa birra estone che ho visto per la prima volta la settimana scorsa in un supermercato locale. Ma evidentemente il mio modello principale si dev'essere ingelosito... ;-)

 

Viru

 

www.virubeer.com/

 

www.wiru.ee/

Smile on Saturday - theme of August 11th, 2018: Holding

 

A very curious Alpine Salamander (Salamandra atra) sitting on the big hands of my husband

 

We met this little fellow after a short downpour on our hike to the Berlin Hut (a heritage protected mountain refuge at Zillertal Alps, Tyrol) ...

They love humidity - and although beeing nocturnal this is why they do come out of hiding after rain even during the day!

 

So we were really lucky to see one of these cryptic creatures ... I couldn't stop smiling for a very long time : ))

 

No harm done - and we left it exactly where we found it (they are very stationary) !!

 

Happy Smile on Saturday : ))

 

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... nach dem Regen:

 

Ein kleiner, neugieriger Alpensalamander, dem wir nach einem Regenschauer auf unserer Wanderung zur Berliner Hütte (Zillertaler Alpen, Tirol) begnet sind.

Diese kleinen Kerle lieben hohe Luftfeuchtigkeit und kommen, obwohl sie eigentlich nachtaktiv sind, auch gerne tagsüber aus ihrem Versteck, wenn es geregnet hat.

 

... und wir haben ihn selbstverständlich genau dort gelassen, wo er uns begegnet ist ... die Alpensalamander sind sehr ortsgebundenen!

Die Shanghai Old Street, eigentlich Fangbang Middle Road, nicht weit weg vom Bund, "Shanghai Old Town" und dem Yu Garten entfernt, war immer einen kleinen Abstecher wert. Hier gab es witzige kleine Läden, Galerien, den typischen Touristen-Plunder aber natürlich auch Streetfood. Als ich diesmal dort war, war alles geschlossen. 500 m, außer ein paar Einheimischen fast menschenleer, ein wenig gruselig aber umso fotogener.

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Shanghai Old Street, actually Fangbang Middle Road, not far from the Bund, "Shanghai Old Town," and Yu Garden, was always worth a detour. There were quirky little shops, galleries, typical tourist trinkets, and, of course, street food. When I was there this time, everything was closed. The 500 meters were almost deserted except for a few locals, a little creepy but all the more photogenic.

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Please darken your room and

turn the brightness of your display all the way up,

lay back, press L button and

enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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Das Gebäude hat die Anmutung eines auf Grund gelaufenen Panzerkreuzers. Ob es abgerissen werden soll, ist nicht vollkommen klar. Als hässlichstes Gebäude weltweit sollte es eigentlich unter Denkmalschutz gestellt werden.

Bauphasen: 1971-1975 und 1978-1981. Architekt: Gerd Hänska.

 

The building has the appearance of a battleship run aground. Whether it should be demolished is not entirely clear. As the ugliest building in the world, it should actually be listed.

  

The red color is coming from the taillight of a car - a nice contrast, I thought.

 

I actually just wanted to photograph the rising Milky Way - the aurora was captured quite by chance on May 31, 2025, after a strong solar storm with a coronal mass ejection and was barely visible to the naked eye.

 

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Das rote Licht kommt durch das Rücklicht eines Autos - irgendwie ein netter Kontrast, fand ich.

 

Eigentlich wollte ich nur die aufgehende Milchstraße fotografieren - das Polarlicht wurde eher zufällig am 31.05.2025 nach einem starken Sonnensturm mit koronalen Massenauswurf aufgenommen und war mit bloßem Auge kaum erkennbar.

Empis tessellata (Empididae)

 

Gewürfelte Tanzfliege

Eigentlich sieht man diese etwa 15 mm langen Insekten eifrig von Blüte zu Blüte fliegen und Nektar saugen oder sie „tanzen“ in kleinen Schwärmen im Zick-Zack-Flug. Diese hier saß aber ruhig am Feldrand auf einer Gerstenähre.

Stativ, Einstellschlitten, Stack aus 39 Einzelbildern, Bildausschnitt

 

Dance fly

Normally this about 15 mm long insects are flying busy from blossom to blossom and sucking nectar or they „dance“ in small swarms by dipsy-doodle flying. But this one was calmly sitting at a field edge on a barley ear.

Tripod, focussing rail, stack of 39 images, crop

台南市神農街 - 九重葛 / 透著光的花其實是葉子也叫紙花

Tainan Shen Nong street - Bougainvillea / Flowers that show light are actually leaves, also called paper flowers

Calle de Tainan Shen Nong - Buganvillas / Las flores que muestran la luz son en realidad hojas, también llamadas flores de papel.

台南市の神農の街 - ブーゲンビリア / ガラスの窓の中の奇遇

Straße Tainan-Shen Nong - Bougainvillea / Blumen, die Licht zeigen, sind eigentlich Blätter, auch Papierblumen genannt

Rue de Tainan Shen Nong - Bougainvillier / Les fleurs qui montrent la lumière sont en fait des feuilles, également appelées fleurs en papier

 

Tainan Taiwan / Tainan Taiwán / 台灣台南

 

管樂小集 2017/10/07 台南孔子廟 Confucian temple Tainan performances 1080P

{ 旅笠道中 Wearing hats travel in road }

 

{View large size on fluidr / 觀看大圖}

 

{My Blog / 管樂小集精彩演出-觸動你的心}

{My Blog / Great Music The splendid performance touches your heart}

{My Blog / 管楽小集すばらしい公演-はあなたの心を心を打ちます}

{Mi blog / La gran música el funcionamiento espléndido toca su corazón}

{Mein Blog / Große Musik die herrliche Leistung berührt Ihr Herz}

{Mon blog / La grande musique l'exécution splendide touche votre coeur}

 

Melody 曲:JAPAN / Words 詞:Sheesen / Singing : Sheesen

{ 夢旅人 1990 Dream Traveler 1990 }

 

家住安南鹽溪邊

The family lives in nearby the Annan salt river

 

隔壁就是聽雨軒

The next door listens to the rain porch

 

一旦落日照大員

The sunset Shineing to the Taiwan at once

 

左岸青龍飛九天

The left bank white dragon flying in the sky

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de vroegere ochtend van 9 oktober 2010 rijdt loc 41 1144 bij Block Höpfen als losse van Eisenach naar Bad Salzungen.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Am früheren Morgen des 9. Oktobers 2010 fährt die Lok 41 1144 Lz bei Block Höpfen von Eisenach nach Bad Salzungen.

Schotterpisten sind ja in Deutschland eher selten. In Norwegen allerdings gibt es die tatsächlich ziemlich häufig. Um zum Ausgangspunkt meiner nächsten Wanderung zu kommen, soll ich eine solche 20 km lange Piste fahren. Eigentlich ist sowas in einem Mietwagen ja gar nicht erlaubt, hmmm, ich wage es trotzdem. Die ersten Kilometer sind noch recht fahrbar, die Beschaffenheit der Piste wird dann jedoch zunehmend rau und grob und ich mache mir ernsthaft Sorgen, meine Karre oder zumindest die Reifen bereits jetzt am 3. Tag meiner Reise zu schrotten. Was, wenn ich hier draußen eine Panne habe? Norwegen ist teuer, eine Bergung wird ein Vermögen kosten. So beschließe ich, es nach 14,5 km gut sein zu lassen. Dies allerdings bedeutet, dass sich die morgige Wanderung (14 km, 800 Höhenmeter) um weitere 11 km verlängert. Ok, is dann halt so….

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Gravel roads are quite rare in Germany. In Norway, however, they are actually quite common. To get to the starting point of my next hike, I have to drive a 20 km long track. Actually, something like that is not allowed in a rental car, hmmm, I dare to do it anyway. The first few kilometers are still quite drivable, but the surface of the track becomes increasingly rough and coarse and I am seriously worried that I will wreck my car, or at least the tires, on the third day of my trip. What if I break down out here? Norway is expensive, and a rescue will cost a fortune. So I decide to call it a day after 14.5 km. However, this means that tomorrow's hike (14 km, 800 meters elevation) will be extended by another 11 km. OK, that's just how it is...

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eigentlich dachte ich, ich könnte das Zugspitz-Johannifeuer (Grainau) vom Starnberger See aus betrachten (nachdem Garmisch ja umfangreich wegen des G7 Gipfels abgesperrt wurde), aber dann wurde es ein noch mehr beeindruckendes himmlisches Johannifeuer!

 

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I actually thought I could see the Zugspitze bonfire (Saint John's Fire) from Lake Starnberg (after Garmisch was extensively cordoned off for the G7 summit), but then it turned out to be an even more impressive celestial bonfire!

This Eurasian Jay is giving all he has in his courtship presentation. She is playing it a bit cool... They were so distracted, though, that these usually shy animals let me stand under the tree without any thought of flight...

 

Liebestoller Eichelhäher

Dieser Eichelhäher hat alles gegeben in seiner Balzpräsentation. Sie spielte die Coole... Sie waren aber so abgelenkt, dass mich diese eigentlich ziemlich scheuen Tiere recht lange unter dem Baum haben stehen lassen, ohne an Flucht zu denken...

Der Kiosk auf der Hadag Fähre.

Ich habe das Gefühl, das die kleinen Verkaufsläden

gar nicht mehr aufmachen, bzw. zurückgebaut wurden.

Auf den neueren Schiffen sind sie garnicht mehr vorhanden

und wurden durch Automaten ersetzt.

Schade eigentlich.

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The kiosk on the Hadag ferry.

I have the feeling that the small shops

are no longer open or have been dismantled.

On the newer ships they are no longer there

and have been replaced by vending machines.

It's a shame, really.

What actually makes someone get up before 6 a.m. on a Saturday and then drive half an hour and then spend another hour fighting your way through deep snow and thickets (including lots of prickly blackberries) while searching for the right point of view ? And always with the fear of not finding a suitable spot before the sun has risen.

Is it this unbelievable peace and silence that is only interrupted by the startled birds that leave their night quarters prematurely and complaining when they hear you coming (and off yourse the noice you are producing by yourself) ? Or is it the feeling of an explorer when you are the only one leaving human traces here in the snow as you follow the tracks of deer, hare, fox and even wolf? Or is it that moment when the sun rises and makes the reeds glow in front of you and you realize that this moment belongs to you alone?

It's probably all of those things and more. And that's why it's never difficult for me to leave the warm bed early if there's a chance of such a start to the day.

 

Was bringt eigentlich jemanden dazu an einem Samstag noch vor um 6 Uhr morgens aufzustehen und dann eine halbe Stunde zu fahren um sich dann eine weitere Stunde, auf der Suche nach dem richtigen Blickwinkel, durch tiefen Schnee und Dickicht (einschliesslich einere Menge stacheliger Brombeeren) zu kämpfen ? Und das immer mit der Befürchtung im Nacken keine passende Stelle zu finden, bevor die Sonne aufgegangen ist.

Ist es diese unfassbare Ruhe, die lediglich von den aufgeschreckten Vögeln unterbrochen wird, die vorzeitig und schimpfend ihr Nachtquartier verlassen, wenn sie dich kommen hören (und natürlich der Lärm, den du selber verursachst) ? Oder ist es das Gefühl eines Entdeckers, wenn du der einzige bist, der hier im Schnee menschliche Spuren hinterlässt während du den Fährten von Reh, Hase, Fuchs und sogar Wolf folgst ? Oder ist dieser Moment, wenn die Sonne aufgeht und das Schilf vor dir zum Glühen bringt und du dir bewusst wirst, dass dieser Augenblick nur Dir allein gehört ?

Wahrscheinlich ist es das alles zusammen und noch viel mehr. Und darum fällt es mir nie schwer, früh zeitig das warme Bett zu verlassen, wenn es die Aussicht auf einen solchen Tagesbeginn gibt.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Der Kalifornische Flieder (bot. Ceanothus thyrsiflorus) wurde mir vor einigen Jahren als Alternative zum Buchsbaum genannt, deren Exemplare bei uns trotz aller Rettungsmaßnahmen allesamt Opfer des Buchsbaumzünslers wurden. Seine blauen Blüten, die als Insektenweide dienen, machten mir die Kaufentscheidung leicht. Diese Pflanzen sind eigentlich in Oregon und Kalifornien heimisch, daher ihr Name. Doch er dürfte dort in jenen Gegenden gedeihen, in denen es keine all zu strengen Winter gibt, denn es zeigt sich an unseren Exemplaren, dass sie bei Temperaturen ab 0 °C abwärts einen äußerlichen Frostschutz benötigen, um ohne Frostschäden durch den Winter zu kommen. Seit ich diesen Aufwand betreibe, darf ich mich auch wieder über viel blaue Blüten freuen; heuer wie bei anderen Blühpflanzen rund drei Wochen früher als sonst üblich.

 

The Californian lilac (bot. Ceanothus thyrsiflorus, also known as blueblossom or blue blossom ceanothus) was mentioned to me a few years ago as an alternative to the boxwood, all of whose specimens had fallen victim to the boxwood borer despite all the rescue measures. Its blue blossoms, which serve as an insect pasture, made my decision to buy it an easy one. These plants are actually native to Oregon and California, hence their name. However, it is likely to thrive there in areas where winters are not too harsh, as our specimens have shown that they need external frost protection at temperatures from 0 °C downwards in order to survive the winter without frost damage. Since I've been making this effort, I've been able to enjoy lots of blue blossoms again; this year, as with other flowering plants, around three weeks earlier than usual.

Statt Schnee und Frost, wie eigentlich zu erwarten, hatten wir in den letzten Tagen milde Temperaturen von 10 bis 12 Grad, auch in der Nacht sank das Thermometer nicht unter 10 Grad, Plus wohlgemerkt.

 

Instead of snow and frost as should be expected at this time of the year, the thermometer has been showing mild temperatures these last days between 10 and 12 degrees centigrade, above zero to be clear, even at night not much lower.

 

🔸Canon EOS R5

🔸Canon RF 14-35mm F4 L | f18 | 30mm

🔸1 sec. ISO 100

 

Austria was the plan. The weather had other ideas.

 

Instead I met @chrisexplore01 at a forest near Niederzimmern in Thuringia, with vast carpets of white flowering wild garlic as far as the eye could see.

 

Conditions on arrival: overcast, flat, not promising.

 

Then the sun broke through just before sunset.

 

A warm, golden light finding its way sharply gleaming between the trunks. Perfect conditions for a sunstar.

 

We could not stop shooting. Every few steps revealed a new composition among the white blossoms.

 

Wild garlic blooms March to May in moist forests near streams.

 

Early mornings or the last minutes before sunset can turn a wild garlic forest into something otherworldly.

 

Have you ever photographed in a forest where the light suddenly changed everything?

 

✨Thanks for stopping by, have a wonderful time and always good light.✨

 

🇩🇪

Eigentlich war Österreich geplant. Bergluft, Gipfel, weite Aussichten.

 

Das Wetter hatte andere Pläne.

 

Statt in die Berge fuhr ich mit @chrisexplore01 in einen Wald bei Niederzimmern in Thüringen, mit großflächigen Teppichen aus weiß blühendem Bärlauch so weit das Auge reicht.

 

Die Bedingungen bei Ankunft: bewölkt, flach, wenig vielversprechend. Mit einem farbenfrohen Sonnenuntergang rechneten wir ehrlich gesagt nicht.

 

Dann brach die Sonne kurz vor Sonnenuntergang durch das dunkle Wolkenband.

 

Ein warmes, goldenes Licht das sich seinen Weg scharf leuchtend zwischen den Stämmen suchte.

 

Ideale Bedingungen für einen Sonnenstern.

 

Wir konnten nicht aufhören zu fotografieren. Immer wieder entdeckten wir neue Motive zwischen den weißen Blüten.

 

Bärlauch blüht zwischen März und Mai in feuchten Laubwäldern nahe Bächen.

 

Frühe Morgenstunden oder die letzten Minuten vor Sonnenuntergang verwandeln einen Bärlauchwald in etwas Unwirkliches.

 

Habt ihr schon mal in einem Wald fotografiert, in dem das Licht plötzlich alles verändert hat?

come together in perfect friendship ...

 

as so often, you have an idea and do a lot of work ... at the end you come to the conclusion that the original image is actually better and also transports the statement ... yes, yes, the ambition ... but is not ambition often also good ? ... ;-) ...

 

wie so oft, man hat eine Idee und macht sich viel Arbeit ... zum Schluss kommt man zu der Auffassung, dass das Ursprungsbild eigentlich besser ist und die Aussage auch transportiert ... ja, ja, der Ehrgeiz ... aber ist Ehrgeiz nicht oft auch gut ? ... ;-) ...

 

und jetzt zu dir, Paul, extra für dich übersetzt und zudem bin ich immer bemüht mit den Bildern fertig zu sein, wenn du aus der Ermitage kommst :::))) ...

 

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Tja, Opladen is spijtig genoeg niets geworden, al was het puntje best mooi... We hebben er een klein uur op een goederentrein gewacht, maar daarna werd het ons te veel want ondertussen waren er al enkele via het andere deel van het station gepasseerd. Was er een plaatselijke omleiding? Wie weet, we wilden alleszins het zekere voor het onzekere nemen en trokken verder noordwaarts, richting Hilden.

 

Daar waren we niet alleen. Er stond reeds een Duitstalige lotgenoot te wachten op cargo. Met een klein hartje vroegen we hem of er al veel (moois) was langsgekomen. "Gelukkig" vertelde de man dat het een heel erg kalme voormiddag was! Veel hadden we dus niet gemist.. ;-)

 

De eerste trein die de ban - en twee en een half uur zonder deftige foto - doorbrak, was deze ertspendel van Rotterdam naar Dillingen.

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Nach einer kleinen Stunde ohne Güterzug in Opladen - schade eigentlich - beschlossen wir richtung Hilden zu fahren. Da gab es relativ schnell nach Ankunft zwei Güterzüge von Nord nach Süd: Erster war dieser Erzzug von Rotterdam nach Dillingen.

 

Nordrhein-Westfalen, Hilden, KBS2324 Duisburg-Wedau - Troisdorf. 11. März 2015, 12h06.

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Two locomotives class 189 from DBSR (DB Schenker Rail) run trough the station of Hilden with a freight train from Rotterdam Maasvlakte (the Netherlands) to Dillingen (Germany).

 

Germany, Nordrhein-Westfalen, Hilden, KBS2324 Duisburg-Wedau - Troisdorf. March 11, 2015 - 12:06 PM.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de vroege ochtend van 8 oktober 2010 rijden de loc's 95 027 + loc 44 2546 bij Ettenhausen an der Suhl met trein DGz 200 van Eisenach naar Bad Salzungen.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im frühen Morgen des 8. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 95 027 + 41 1144 bei Ettenhausen an der Suhl mit dem Zug DGz 200 von Eisenach nach Bad Salzungen.

Tierbergli-Hütte des Schweizer Alpen-Club (SAC) auf 2.795 m. Sie befindet sich hoch oben auf einem Felssporn direkt unterhalb des Steingletscher und ist Ausgangspunkt für zahlreiche hochalpine Bergtouren in den Urner Alpen. Eigentlich wollte ich zu dieser Hütte aufsteigen, aber der Weg ist nicht nur schneebedeckt sondern vereist, so dass ich nach meiner fast schlaflosen Nacht besser darauf verzichte. Nicht so schlimm, es gibt genug Fotomotive im unmittelbaren Umfeld.

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Tierbergli Hut of the Swiss Alpine Club (SAC) at 2,795 m. It is located high up on a rocky spur directly below the Steingletscher and is the starting point for numerous high-alpine mountain tours in the Uri Alps. I actually wanted to climb up to this hut, but the path is not only snow-covered but also icy, so after my almost sleepless night, I'd better forgo it. Not so bad, there are plenty of photo opportunities in the immediate vicinity.

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Damit hatte ich nicht gerechnet:

dieses Gebäude ist eigentlich seit 9 Jahren fertig.....aber dennoch ist das Gelände und das Gebäude eine Baustelle.

 

I did not expect that:

this building is actually finished since 9 years ..... but the site and the building are still a construction site.

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L'Àgora ist ein multifunktionelles Gebäude in der Ciudad de las Artes y de las Ciencias in Valencia, Spanien.[1] Das Gebäude wird als Austragungsort verschiedener sportlicher und kultureller Veranstaltungen genutzt.[2] Es wurde wie die meisten anderen Gebäude in der "Stadt der Künste und Wissenschaften" vom valencianischen Architekten Santiago Calatrava entworfen und wurde im November 2009 als bisher letztes Gebäude des neuen Stadtteils eröffnet. Das elliptische Gebäude ist in geschlossenem Zustand 70 Meter hoch und auf einer Gesamtfläche von 4.811 m² bietet es je nach Sitzanordnung Platz für maximal 6.075 Besucher.

 

L'Àgora (Valencian: [ˈlaɣoɾa], Eastern Catalan: [ˈlaɣuɾə]; Spanish: El Ágora, "The Agora") is a multifunctional covered space designed by Santiago Calatrava located in the Ciutat de les Arts i les Ciències (City of Arts and Sciences) complex, Valencia, Spain. The building has a height of 80 m and occupies 5,000 m2 of elliptic space. Depending on the configuration of the space, a maximum seating capacity for 6,075 people can be reached.[2]

 

L'Àgora was officially inaugurated in November 2009 to host the Valencia Open 500 ATP tournament.

(Wikipedia)

De fraai uitgedoste 193 806 van EVB passeerde 2 dagen eerder in Retzbach-Zellingen, waarbij de Duitse tekst "Wer versichert eigentlich Eisenbahnen?" zichtbaar was. Zoals bij die foto reeds geschreven werd staat aan de andere kant van de lok de tekst in het engels. Op 20 maart 2015 is deze tekst leesbaar als de 193 806 in Karlstadt passeert. In die 2 dagen is de lok dus gedriehoekt.

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