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We had actually already said goodbye to Hohenzollern Castle. But then, while cleaning up, I found this photo.

It wasn't so much the castle itself that caught my attention. Rather, I noticed this unusual and quite impressive cloud formation in the background.

It almost looks as if a portal in the sky is opening behind the castle.

If that's the case, the intriguing question arises: who might be looking after things? I'll leave the answer to you and your imagination.

 

Eigentlich hatten wir uns ja schon vom Schloss Hohenzollern verabschiedet. Doch dann fand ich beim Aufräumen dieses Aufnahme hier.

Hier war es nicht einmal so sehr das Schloss selbst, was meine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hat. Vielmehr ist mir diese ungewöhnliche und recht beeindruckende Wolkenformation im Hintergrund aufgefallen

Es sieht fast so aus, als würde sich hinter der Burg ein Portal im Himmel öffnen.

Wenn dem so ist, stellt sich die spannende Frage, wer da wohl nach Rechten sehen will. Die Antwort überlasse ich Euch und Eurer Fantasie.

Malerei 1997-02, Ursprung, Acryl, Stofflappen, Pinsel, Zweigbüschelbesen auf Hartplatte. Die Mal-Palette.

 

Painting 1997-02, Origin, acrylic, cloth rag, brush, branch tuft on hardboard. The painting palette.

 

Besen-Malerei

Besen sind eigentlich auch grosse Pinsel. Besen sind nicht nur zum Fegen von Wohnungen und Straßen geeignet. Mit Hilfe von Besenbüscheln und Malstöckchen lassen sichgut Gemälde herfegen.

 

Broom Painting

Brooms are actually big brushes. Brooms are not only suitable for sweeping apartments and streets. With the help of broom tufts and Malstöckchen can be good paintings sweep.

We're here above the town of Sebnitz in the Elbe Sandstone Mountains, in the Hertigswalde district.

And apart from these beautiful margerites, which are a real feast for the eyes, we have a completely normal meadow in front of us. So, nothing special, really.

Actually!

Because this meadow was actually seen on the big screen in cinemas around the world a few years ago. Do you already have an idea which movie it was in?

Well, I'll tell you.

It's an exceptional movie (which is usually the case with this director) set during World War II.

The opening scenes of Quentin Tarantino's famous movie "Inglorious Bastards" were filmed on this meadow in front of us.

 

Wie befinden uns hier oberhalb der Stadt Sebnitz im Elbsandsteingebirge im Ortsteil Hertigswalde.

Und abgesehen von diesen wunderschönen Margeriten, die natürlich eine echte Augenweide sind, liegt vor uns eine ganz normale Wiese. Also eigentlich nichts Besonderes.

Eigentlich!

Denn tatsächlich war diese Wiese vor einigen Jahren in den Kinos dieser Welt auf der großen Leinwand zu sehen. Habt Ihr schon eine Idee in welchem Film ?

Nun, ich will es Euch verraten.

Es handelt sich um einen äußergewöhnlichen Film (was bei dem Regisseur meist der Fall ist) der im zweiten Weltkrieg spielt.

Auf dieser Wiese vor uns wurden die Eingangsszenen vom berühmten Film "Inglorious Bastards" von Quentin Tarantino gedreht.

Bei uns in der Rheinschiene gibt es ja eigentlich gar keinen Winter. Aber diese Woche begann mit etwas Frost.

 

Kamera: Canon EOS 6D

Objektiv: Canon 100mm 1:2,8 Macro USM

 

analoge WeltenFacebookInstagramWetter-StreamE-Mail

Ein paar schöne Blüten am Rand eines Feldweges. Das eigentlich unscheinbare Motiv habe ich mit Hilfe von Photoshop Express versucht ein wenig intensiver zu gestalten.

A few beautiful flowers on the edge of a dirt road. I tried to enhance the not so special subject with Photoshop Express.

© by Jean Claude Castor l 030mm - Photography

 

Berlin, Skyline, Panorama, 2015

 

www.030mm-photography.de

 

www.500px.com/claude_castor/

 

www.instagram.com/jeanclaude.castor/

 

www.view.stern.de/de/mitglieder/claude_castor

 

Ist zwar keine neue Perspektive, aber ich musste trotzdem nochmal ein Pano machen, da es doch noch n Ticken höher ging als beim ersten Mal auf dem house of weekend. Eigentlich habe ich mehr Event Fotografie gemacht und Fotografie und Panografie André Stiebitz bei der Arbeit zugeschaut „wink“-Emoticon

Es handelt sich hierbei um ein Pano aus 30 Einzelbildern, doppelreihig.

 

Nikon D810

NovoFlex Slim

Sigma 35mm 1,4 A

f/11

4s

ISO 64

 

RAW editing via LR CC und zusammengesetzt via PS CC

During a walk in the woods I suddenly discovered this small bright yellow caterpilar. You might think that taking a photo of a "slow moving" animal would be no big deal. Just the contrary. This one was moving so fast, made very fast turns and "ran away" quickly. I really had problems to take a photo and most of them were blurred. I can't believe that they are able to move so fast.

 

Während eines Waldspaziergangs entdeckt ich plötzlich diese knallgelbe Raupe. Man denkt eigentlich, dass es normalerweise kein großes Problem darstellen sollte, solch ein sich "langsam bewegendes" Tier zu fotografieren. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Die Raupe bewegte sich so ungewöhnlich flink, drehte schnelle Kurven und "rannte" eilig davon. Ich hatte wirklich Probleme,ein Foto zu schießen und die meisten waren verwackelt. Ich wusste gar nicht, dass Raupen so schnell sein können.

Eigentlich immer schön, in der Weihnachtszeit ganz besonders.

It's always very beautiful, especially at Christmas time.

  

Passau - Domplatz, rechts der "Regenprüfer", ein Standbild von König Max;

Der Passauer Regenprüfer ist eigentlich Bayerns erster König, Max I. Joseph. Die Passauer haben ihm seinen Spitznamen wegen seines ausgestreckten Arms gegeben.

 

www.niederbayern-wiki.de/wiki/Max-Denkmal_(Passau)

 

de.wikipedia.org/wiki/Dom_St._Stephan

Zum Tagesabschluss wurde am 08. März 2025 noch das sogenannte "Riglasreuther Viadukt" besucht. Dieses ruht auf zwei gemauerten Pfeilern aus Granit und überspannt das Tal der Fichtelnaab in einer Höhe von 42 Metern und einer Länge von 150 Metern. Die Montage der aufwendigen Stahlkonstruktion wurde in nur wenigen Monaten vor Einweihung der Bahnlinie Nürnberg – Schnabelwaid – Eger im Mai 1878 durchgeführt. Erst 1902 wurde die bislang eingleisige Brücke zu einer zweigleisigen ausgebaut. Im Volksmund heißt die Eisenbahnbrücke in Hinblick auf seine massive Stahlkonstruktion schlichtweg die „Eiserne Brücke“. Sie kann übrigens auch von Fußgängern genutzt werden. Eigentlich hatte ich hier auf den samstäglichen Güterzug von Cheb nach Nürnberg Rangierbahnhof gehofft, der aber wohl Ausfall hatte. So gab es eben ein Bild vom aus zwei Triebzügen der Baureihe 612 gebildeten RE 5288.

 

At the end of the day on 8 March 2025, the so-called ‘Riglasreuth Viaduct’ was visited. This rests on two masonry pillars made of granite and spans the Fichtelnaab valley at a height of 42 metres and a length of 150 metres. The elaborate steel structure was erected in just a few months before the Nuremberg - Schnabelwaid - Eger railway line was inaugurated in May 1878. It was not until 1902 that the previously single-track bridge was converted into a double-track bridge. The railway bridge is popularly known simply as the ‘Iron Bridge’ due to its massive steel construction. Incidentally, it can also be used by pedestrians. I had actually hoped for the Saturday freight train from Cheb to Nuremberg shunting yard, but it was probably cancelled. So there was just a picture of the RE 5288 consisting of two class 612 multiple units.

It is always interesting to see where my journey through my archives takes me, often by chance... because, as Theodor Fontane said in Effi Briest... “It is a wide field”... and so it is in architecture, which can lead to great variety when it comes to showing... and so, at this moment, I am fascinated by this west facade of the cathedral, which is unusual and special and therefore compels me to show it to you...

 

no matter what style, human imagination is infinite, and even in my wildest dreams I could not have imagined such a facade, and if I had invented it, as for a novel, viewers would shake their heads in disbelief ... that a church completed in 1580, which also has a dome designed by Palladio, otherwise appearing as a simple brick building, could look so much like a Barbie doll's house...

 

actually, there should be a pink Chevy Corvette convertible parked in front of the church...

 

;-) ...

 

Es ist immer interessant wohin mich die Reise, eigentlich per Zufall, in meinen Archiven führt ... denn, wie sagte Theodor Fontane in Effi Briest noch gleich ... "Es ist ein weites Feld" ... und so ist es in der Architektur, was beim Zeigen zu einer großen Abwechslung führen kann ... und so fasziniert mich in diesem Moment diese Westfassade des Doms, die ungewöhnlich und besonders ist und mich deshalb zwingt, sie euch zu zeigen ...

 

egal welche Stilrichtung, die menschliche Fantasie ist unendlich groß und selbst in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir eine solche Fassade nicht vorstellen können und wenn ich sie, wie für einen Roman, erfunden hätte, würden die Betrachter ungläubig den Kopf schütteln ... dass eine Kirche die 1580 vollendet wurde, die zudem eine Kuppel nach einem Entwurf Palladios besitzt, sonst schlicht als Ziegelbau in Erscheinung tritt, derart barbiepuppenhausähnlich aussehen könnte ...

 

eigentlich müsste dort vor der Kirche noch ein pink Chevi Corvette Convertible stehen ...

 

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Malerei 1997-03, Einkehrzeit, Acryl, Schwämmchen, Pinsel, Zweigbüschelbesen auf Hartplatte. Die Mal-Palette.

 

Painting 1997-03, Time with brooms, acrylic, sponge, brush, branch tuft on hardboard. The painting palette.

 

Besen-Malerei

Besen sind eigentlich auch grosse Pinsel. Besen sind nicht nur zum Fegen von Wohnungen und Straßen geeignet. Mit Hilfe von Besenbüscheln und Malstöckchen lassen sichgut Gemälde herfegen.

 

Broom Painting

Brooms are actually big brushes. Brooms are not only suitable for sweeping apartments and streets. With the help of broom tufts and Malstöckchen can be good paintings sweep.

Sie hatte so reagiert, wie er es gehofft und eigentlich auch erwartet hatte. Ruhig und konzentriert hatte sie sich seine Geschichte angehört, dann ein paar Fragen gestellt und sich alles nochmal erzählen lassen: Die ehemalige stellvertretende Chefredakteurin, theoretisch schon seit einem knappen Jahr pensioniert. Ein Urgestein und der sich als knurrige Schrulle tarnende gute Geist des Hauses.

 

"Kann sein," hatte sie schliesslich gemurmelt, zu ihm und zugleich in sich hinein. "Kann sein, dass Sie da etwas gesehen haben, was Sie wirklich nicht hätten sehen sollen. Und das wäre schon … interessant."

 

Sie hatten vereinbart, dass er noch einmal hinfahren sollte. Nicht zum Recherchieren, sondern um den Ort noch einmal auf sich wirken zu lassen und in sich hineinzufühlen. Etwas skeptisch hatte er zugestimmt. "Dann rufen Sie mich am nächsten Morgen an. Wenn Sie sich dann immer noch sicher sind, steigen wir ein."

 

Nun stand er also wieder auf der alten Klappbrücke und blickte das letzte Stück des Flusses hinab zur Mündung. Die beidseitig festgemachten Boote und Yachten; ein paar Segelschiffe, die durchaus die Bezeichnung "historisch" verdienten; das dunkle, sich gemächlich bewegende Wasser. Er tastete die Szene mit seinem Fernglas ab, die Ellenbogen auf das Brückengeländer abgestützt. Alles schien ganz normal und unauffällig. Auch die einzelne Lampe rechter Hand an Sperrwerk leuchtete hell, ruhig und stetig. Alles wie vor drei Tagen – zumindest fast.

 

Für eine Reportage über die Universität und ein Interview mit der neuen Rektorin war er, der junge Wissenschaftsredakteur, für ein paar Tage in die Stadt gekommen. Wie an den beiden Tagen davor hatte er am letzten Abend irgendwo gegessen und den Weg zum Hotel mit einem kleinen Spaziergang verbunden.

 

Er hatte an der gleichen Stelle wie jetzt gestanden, auf den Fluss geschaut und die Gedanken schweifen lassen. Eigentlich hatte er sich schon wieder abgewandt, als eine plötzliche Veränderung am Rande seines Blickfelds ihn stocken und umkehren liess: Das Licht am Sperrwerk hatte ein paarmal geflackert und war erloschen. Hinter ihm hatte eine männliche Stimme lokaler Färbung etwas von "mal wieder" gebrummt; und dass das schon seit Wochen so ginge, aber man in diesem Land ja inzwischen nicht mal mehr die Reparatur einer Lampe auf die Reihe brächte.

 

Ohne eigentlichen Grund hatte er sein Fernglas aus der Schultertasche genommen und es über die Flussmündung schweifen lassen. Die Angewohnheit (für Freunde einer seiner vielen Marotten), ständig ein Fernglas mitzuschleppen, war ein Überbleibsel aus der Zeit, in der er als unbeschwerte Globetrotter durch die Welt gezogen war und als Freelancer für Reiseführer geschrieben hatte.

 

Zuerst hatte er gesehen, was zu erwarten war: Eigentlich nichts ausser der Flussmündung in nun fast vollkommener Dunkelheit. Doch halt – da war eine Bewegung. Nur schemenhaft, aber sich gerade deutlich genug abzeichnend in der kreisrunden Scheibe des Blickfelds, hatte er das Ruderboot wahrgenommen, das sich rechts vom Ufer löste und zügig auf die Mündung zuhielt. Ein mit zwei Personen besetztes Ruderboot.

 

Wer etwas geduckt dahockte und die Riemen in gleichmässigem und ruhigem Rhythmus durchs Wasser zog, mochte ein stämmiger Mann sein. Die andere Person war gerade einmal als solche zu erkennen gewesen. Aus irgendeinem Grund aber war er sicher gewesen, dass es eine eher zierliche Frau war: Eine eher zierliche Frau in einem Neoprenanzug mit einer Tauchermaske und einer Druckluftflasche auf dem Rücken, in den Händen einen undefinierten Gegenstand. Das Boot war aus seinem Blick verschwunden und er hatte das Fernglas von den vor Anstrengung tränenden Augen genommen.

 

(Teil der Serie: Ein Bild und eine Geschichte. Copyright Der Sekretär, 2024. Alle Rechte vorbehalten.)

 

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She had reacted just as he had hoped and actually expected. She had listened to his story calmly and intently, then asked a few questions and let him tell her everything again: The former deputy editor-in-chief, theoretically retired for almost a year. A veteran and the good spirit of the company masquerading as a grumpy quirk.

 

“Maybe,” she had finally muttered, both to him and to herself. “Maybe you saw something there that you really shouldn't have seen. And that would indeed be ... interesting.”

 

They had agreed that he would go there again. Not to do any research, but to soak up the place once more and feel his way around. He had agreed somewhat skeptically. “Then give me a call the next morning. If you're still sure then, we'll dive in.”

 

So now he was standing on the old bascule bridge again, looking down the last stretch of the river to the estuary. The boats and yachts moored on both sides; a few sailing ships that definitely deserved to be called “historic”; the dark, gently moving water. He scanned the scene with his binoculars, his elbows propped on the bridge railing. Everything seemed normal and unremarkable. The single lamp on the right-hand side of the barrage also was shining brightly, calmly and steadily. Everything was as it had been three days ago - at least almost.

 

He, the young science editor, had come to the city for a few days for a report on the university and an interview with the new rector. As on the previous two days, he had eaten somewhere on the last evening and combined the walk to the hotel with a little stroll.

 

He had been standing in the same place as he was now, looking at the river and letting his thoughts wander. He had actually already turned away again when a sudden change at the edge of his field of vision made him stop and turn back: the light on the barrage had flickered a few times and disappeared. Behind him, a male voice of local color had mumbled something about “once again”; and that this had been going on for weeks, but that they couldn't even fix a lamp in this country anymore.

 

For no real reason, he had taken his binoculars out of the shoulder bag and let them wander over the estuary. The habit (one of his many quirks for friends) of always carrying binoculars with him was a remnant from the time when he had traveled the world as a carefree globetrotter and written for travel guides as a freelancer.

 

At first, he had seen what was to be expected: actually nothing except the estuary in what was now almost complete darkness. But wait - there was movement. Only dimly, but just clearly enough in the circle of his field of vision, he had spotted the rowing boat, which had detached itself from the bank on the right and was heading straight for the estuary. A rowing boat with two people on board.

 

The person crouching down and pulling the oars through the water in a steady and calm rhythm may have been a burly man. The other person was barely recognizable as such. For some reason, however, he had been sure that it was a rather small woman: a rather small woman in a wetsuit with a diving mask and a compressed air bottle on her back, holding an undefined object in her hands. The boat had disappeared from his view and he had taken the binoculars from his eyes, which were watering with strain.

 

(Part of the series: A picture and a story. Copyright by Secretary, 2024, all rights reserved.)

Eigentlich wollte ich wegen der Hitzewelle den PC heute garnicht anmachen, aber ich brauch dringend ´ne Abkühlung !

Die Menschen da im Hintergrund auf dem Feld machen eine "Magnetometerprospektion" (eine archäologische Bodenuntersuchung mit einem vierkanaligen Magnetometer, mit deren Hilfe man Anomalitäten im Boden erkennen kann), am Ort des älteren römischen Limes.

Hier im Bereich von Idstein gab es im 2. Jahrhundert zuerst einen älteren Limes, der nur aus einem einfachen Holz-Palisaden-Zaun bestand (Relikte dieses historischen Bauwerks suchen diese Leute, erkennbar ist davon heute nichts mehr) , und einen später neu errichteten "vorderen" Limes mit Graben, Erdwall mit Palisaden und Wachtürmen (diese Bauten sind im Wald noch deutlich erkennbar, nach fast 2000 Jahren).

 

Actually I wanted because of the current heat wave to turn on the PC not at today, but I desperately need a cool down !

The people there in the background on the field to make a "magnetometer-prospecting" (an archaeological soil testing with a four-channel magnetometer, by which one can detect anomalies in the soil), at the site of the older Roman Limes.

Here in the range of Idstein there was in the 2nd century first an older Limes, which consisted only of a simple wooden palisade fence (relics of this historic building looking these people, recognizable of which is now nothing more), and a later re-erected "front" Limes with a moat, earthwork with palisade and watchtowers (remains of these buildings are in the forest still clearly visible, after almost 2000 years).

 

PENTAX K-3 DSLR

& SMC PENTAX-DA 1:3,5-5,8 18-135mm ED AL [IF] DC WR

135 mm _ f/10 _ 1/1000s _ ISO200

PSe, cropped

February 23 2016 / 11:53 CET / MEZ

Aus dem Archiv

 

© all rights reserved / Lutz Koch 2016

For personal display only !

All other uses, including copying or reproduction of this photograph or its image, in whole or in part, or storage of the image in any medium are expressly forbidden.

Written permission for use of this photograph must be obtained from the copyright holder !

mehr braucht man dazu nicht sagen :-))) ,oder?

war eigentlich gedacht für :

Smile on Saturday: high contrast portrait in B&W

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allen Besuchern und Freunden meines Fotostreams ein herzliches Dankeschön für eure Kommentare und Kritiken, Einladungen und Favoriten.

all visitors and friends of my photostream, a heartfelt thank you for your comments and reviews, invitations and favorites

The Burunduk a.k.a. Siberian chipmunk (Eutamias sibiricus) is the only chipmunk species living in Eurasia. They became popular as pets and were kept in zoos, and every now and then some of them escaped into the wild. As they are highly adaptive they have prospered and now inhabit some parks in western Europe, for example in Tilburg. They are an invasive species, and as neozoans you have to keep an eye on them, but research has shown that they do not pose a threat to endemic species.

 

Der Burunduk, auch als Sibirisches Streifenhörnchen (Eutamias sibiricus) bekannt, ist der einzige Vertreter der Streifenhörnchen außerhalb Nordamerikas. Wie der der Name schon sagt, ist er eigentlich im nord-östlichen Eurasien heimisch, aber er wurde gerne als Haustier und in Zoos gehalten, und einige konnten in die Freiheit entwischen. Da der Burunduk sehr anpassungsfähig ist, haben sich in einigen Parks größere Populationen gebildet. Als invasive Art ist er nicht unbedingt erwünscht und wird argwöhnisch beobachtet (in Deutschland sogar verfolgt), aber bislang konnte noch kein negativer Effekt auf die einheimische Fauna beobachtet werden wie er von anderen Neozoen oft ausgeht.

Was am Morgen für Verdruss sorgte, ließ sich am Nachmittag problemlos umsetzen. Am 17. Oktober 2021 verkehrte das eigentlich mit Sandwich-Bespannung vorgesehene Regionalzugpaar zwischen Kempten und München nur mit einer 218, da die andere Lok ein technisches Gebrechen aufwies. Bei der Rückfahrt als RE 57588 war dann die 218 414 führend. Bei Aitrang konnte ich die Leistung aufnehmen. Die Kuh labte sich bei der Durchfahrt völlig ungerührt am Wasserspender, ihr war natürlich nicht bewußt, dass die Zeit der lokbespannten Regionalzüge im Allgäu unweigerlich ablief und ab Fahrplanwechsel Geschichte war...

 

What caused annoyance in the morning was easily realized in the afternoon. On 17 October 2021, the regional train pair between Kempten and Munich, which was actually planned with a sandwich formation, ran with only one 218, as the other locomotive had a technical problem. On the return journey as RE 57588, 218 414 was leading. At Aitrang I was able to capture the service. The cow was not bothered while drinking from the water dispenser, of course she was not aware that the time of locomotive hauled regional trains in the Allgäu was coming to an end and was history after the timetable change...

Our next stop is the Algarve in southern Portugal.

Here, near the small town of Olhão, I discovered a fascinating place that, as you drive past, appears to be nothing more than a collection of ruins.

Up close, however, you can see that it is an old pumping station.

In the old days, donkeys, mules, or other animals would have circled this cylindrical structure, which you can see here. This rotated the metal rod protruding from the top and powered a pumping mechanism inside the structure.

These pumps then pumped water from a large underground cistern into brick aqueducts that ran from here in various directions. Remains of these can still be found in the area.

This then carried the water to the surrounding fields and distributed there.

I was lucky that the sun was setting behind the walls during my visit, which gave me these cool lighting effects.

 

Unser nächster Halt ist die Algarve im Süden Portugals.

Hier in der Nähe der Kleinstadt Olhão habe ich einen fazinierenden Ort entdeckt, der sich beim Vorbeifahren eigentlich nur als eine Ansammlung von Ruinen präsentiert.

Aus der Nähe betrachtet erkennt man jedoch, dass es sich um eine alte Pumpstation handelt.

Seinerzeits liefen hier an dieser Stelle Esel, Maultiere oder andere Tiere im Kreis um diese zylindrische Kontruktion, die Ihr hier sehen könnt. Dadurch wurde die Metallstange, die oben aus dieser heraus ragt gedreht und im inneren der Anlage ein Pumpmechanismus angetrieben.

Diese Pumpen förderten dann Wasser aus einer großen unterirdischen Zisterne in gemauerte Aquädukte, die von hier aus in verschiedene Richtungen verliefen. Reste davon kann man in der Umgebung auch noch finden.

Dadurch wurde das Wasser dann auf die umliegenden Felder gebracht und dort verteilt.

Ich hatte das Glück, dass bei meinem Besuch gerade die Sonne hinter den Mauern untergegangen ist, was mir diese coolen Lichteffekte beschert hat.

if it wasn't the penultimate day of the year with the ponds which are still not frozen.

 

wenn es nicht der vorletzte Tag im Jahr wäre wobei die Teiche immer noch nicht zugefroren sind.

Wie gesund sind Pitahayas eigentlich? Zu den Stars in Sachen Vitaminen gehört sie nicht. 😁 Trotzdem ist ihr Genuss durchaus empfehlenswert, denn das Fruchtfleisch enthält immerhin kleine Mengen von B-Vitaminen, Vitamin C und E.

 

How healthy are pitahayas actually? She is not one of the stars when it comes to vitamins. 😁 Nevertheless, it is definitely recommended to enjoy it, because the pulp contains small amounts of B vitamins, vitamins C and E.

Buy this photo on Getty Images : Getty Images

 

The Russian Chapel in Darmstadt, formally, the St. Mary Magdalene Chapel, is a historic Russian Orthodox church at Mathildenhöhe in Darmstadt, Germany.

 

The Russian revival style church with gold Onion domes was built between 1897 and 1899 by the architect Leon Benois, and used as a private chapel by the last Emperor of Russia, Nicholas II, whose wife Alexandra was born in Darmstadt.

 

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Wikipedia: Der Sakralbau wurde in den Jahren von 1897 bis 1899 nach Plänen des Petersburger Architekten Léon N. Benois (eigentlich Leonti Nikolajewitsch Benois), einem Großvater Peter Ustinovs, errichtet. Das zwischen verschiedenen Jugendstilgebäuden auf importierter russischer Erde errichtete Gotteshaus, in dem bis zum heutigen Tag orthodoxe Gottesdienste stattfinden, ist im Stil russischer Kirchen des 16. Jahrhunderts gehalten.

 

In explore: 16/06/2025 (nr. 65 )

 

Submitted: 29/06/2025

Accepted: 01/07/2025

Ja .. ihr wisst schon was jetzt kommt .. oder !? Genau .. ich wollte heute Abend eigentlich Pilze essen, aber ich habe beim Einkaufen dann den frischen und leckeren Spinat gesehen. Dann war alles klar: heute Abend gibt es "Spaghetti agli Spinaci" 😎👍

 

Sì .. sai già cosa sta arrivando ora .. o !? Esatto.. in realtà volevo mangiare i funghi stasera, ma poi ho visto gli spinaci freschi e buonissimi mentre facevo la spesa. Poi è stato tutto chiaro: stasera abbiamo "Spaghetti agli Spinaci" 😎👍

 

Yes .. you already know what is coming now .. or !? Exactly .. I actually wanted to eat mushrooms tonight, but then I saw the fresh and delicious spinach while shopping. Then everything was clear: tonight we have "Spaghetti agli Spinaci" 😎👍

   

Bensersiel

Niedersachsen

Nordsee

BIld X von Y

  

„...Aber ich bin es einfach nur noch leid... Dann kam mir die Erinnerung an diesen Tag im März 2022. Wie ich auch hier stand und einen ähnlichen Gedanken hatte. Und dann waren da sofort wieder diese Zeilen in meinem Kopf, die eigentlich alles sagen. Darum kann ich jetzt still sein für einen Moment...

 

These days I don't watch the news

'Cause it's always pain

One-sided stories told

Keeping minds in chains

 

Dividing, conquering while corporations gain

And politician's lies how our freedom fades

But if we got to be the solitary light in the dark, then I will

And if we got to be the only ones

Sharing our hearts, then I will..."

  

DRS - I Will ft Patife & Vangeliez

   

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de late ochtend van 9 oktober 2010 rijden de loc's 41 1144 + 44 2546 bij Wasungen met trein DGz 303 van Immelborn naar Meiningen.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späten Morgen des 9. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 41 1144 + 44 2546 bei Wasungen mit dem Zug DGz 303 von Immelborn nach Meiningen.

I take a walk in the park, losing my way

Got nothing to do, nothing to pray

I take a walk in the park, heal my soul

I take a breath in a park on a lazy day

 

Monkypolis - Walk in the park :

www.youtube.com/watch?v=2dNj_zl6u0s

 

my submission for 52Frames - week 9: extreme contrast

(I initially tried to do some black and white macros ... but somehow got bored with editing them ...)

 

On Sunday we went for a walk in the park and that's where this photo was taken. I especially liked the puddles that spread like a patchwork carpet along the way as well as the silhouettes of the trees ... and the daffodils of course : ))

 

Underexposed to not completely blow out the sky

 

* * * * * * * * *

 

mein Beitrag für 52Frames - Woche 9: extremer Kontrast

(Ich wollte eigentlich Schwarzweiß-Makros verwenden ... aber irgendwie wurde mir beim Bearbeiten langweilig ...)

 

Am Sonntag machten wir dann einen Spaziergang im Park, und dort entstand dieses Foto. Mir gefielen besonders die Pfützen, die sich wie ein Flickenteppich entlang des Weges ausbreiteten, sowie die Silhouetten der Bäume ... und die Osterglocken natürlich

 

Unterbelichtet, um die Zeichnung im Himmel zu erhalten.

Mit dem Auffinden des Buchenschleimrüblings hatte ich im November eigentlich nicht mehr gerechnet. Ich fand ihn, wie sollte es auch anders sein, an einer umgestürzten Buche. Sie war übersät von Fruchtkörpern, die allerdings schon stark zersetzt waren. Nur diese beiden waren frisch aufgeschirmt und noch nahezu makellos. Das leichte Leuchten der Fruchtkörper ist zurückzuführen auf natürliches Oberlicht, das in der Bildbearbeitung verstärkt wurde.

 

I actually didn't expect to find the beech slime beetle in November. I found it, how could it be otherwise, on a fallen beech tree. It was littered with fruiting bodies, although they were already badly decomposed. Only these two were freshly screened and still almost flawless. The slight glow of the fruiting bodies is due to natural skylight, which was enhanced during image processing.

Zu dem Thema fällt mir in der Karnevalszeit natürlich ein Berliner bzw. Berliner Pfannenkuchen ein. Hier gefüllt mit leckerer Erdbeermarmelade. Welches ist die richtige Marmelade, oder muss es doch Pflaumenmus sein? Aber die eigentlich entscheidende Frage ist: An welcher Stelle beißt man zuerst in den Berliner? An der Einstichstelle oder wo anders? Am besten mit ganz vielen Berlinern selbst ausprobieren. Lasst es euch gut schmecken!

 

On the subject of carnival time, of course, comes to mind a Berliner or Berlin pan cake. Here filled with delicious strawberry jam. Which is the right jam, or must it be plum jam after all? But the really crucial question is: At which point do you bite into the Berliner first? At the puncture or somewhere else? It's best to try it out yourself with lots of Berlinern. Enjoy it!

 

HLc...oF! :-)

 

Kamlan 50 mm MK II f/1.1 MFT at f/2.0 and 10 mm extension ring

gemeint ...

 

nein, ich brauchte nach dem gestrigen Manierismus einfach einen kurzen Minimalismus ;-) ...

 

und ihr wisst, ich brauch ab und zu das Wort "manieriert" ...

 

also bin ich langsam eine Erklärung schuldig und lasse, wie oft, Wiki ran, denn sie redet gern und viel, im Gegensatz zu mir ;-) ...

 

eigentlich noch zum gestrigen Deckengemälde mit dem ungewöhnlichen POV ...

 

Manierismus (von italienisch maniera‚ „Art und Weise“, „Stil“, „Manier“) ist eine kunsthistorische Bezeichnung für einen Stil bzw. eine Epoche der europäischen Kunst, die sich ungefähr in der Zeit zwischen 1520 (Tod Raffaels) und 1600 erstreckt,

außerhalb Italiens auch noch nach 1600.

 

Der Manierismus basiert ursprünglich auf der Idee, dass ein Künstler seinen ganz eigenen Stil, die maniera, entwickeln und hervorheben solle. Dabei werden alle technischen Möglichkeiten zu einer extremen Gestaltung ausgeschöpft.

 

Es ist je nach Definition eine Form der Spätrenaissance oder ein Übergangsstil zwischen Renaissance und Barock, die ihren Ursprung in Italien hatte, mit Zentren in Rom und Florenz. Manieristische Werke entstanden besonders in Malerei, Plastik und Baukunst, aber auch in Literatur und Musik. Literarische Werke lassen sich allgemein als manieristisch klassifizieren, wenn sie zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und 1630 entstanden.

 

Zu den bekanntesten Manieristen gehören die Schule von Fontainebleau in Frankreich, Giovanni da Bologna, die meisten niederländischen Romanisten und die Künstler am Hof Kaiser Rudolphs II. in Prag, darunter Jan Vermeyen, Adrian de Vries, Ottavio Miseroni (1567–1624), Bartholomäus Spranger, Hans von Aachen und Joseph Heintz der Ältere (sogenannte rudolfinische Kunst).

 

Neben der kunstgeschichtlichen Bedeutung als Bezeichnung für eine Epoche und einen Stil wird der Begriff „manieriert“ im Allgemeinen pejorativ bzw. abwertend benutzt und bezeichnet dann eine Handlung, Haltung oder Sprechweise, die als gekünstelt, geziert, pathetisch oder schwülstig empfunden wird.

 

English

 

that's not meant to be pejorative...

 

no, I just needed a short minimalism after yesterday's mannerism ;-) ...

 

and you know, I need the word "mannered" every now and then...

 

so I'm slowly starting to owe an explanation and, as often, I'll let Wiki do it, because she likes to talk a lot, unlike me ;-) ...

 

actually, about yesterday's ceiling painting with the unusual POV...

 

Mannerism (from Italian maniera, "manner", "style", "manner") is an art-historical term for a style or an era of European art that extends roughly between 1520 (death of Raphael) and 1600,

 

outside Italy also after 1600.

 

Mannerism is originally based on the idea that an artist should develop and highlight his very own style, the maniera. In doing so, all technical possibilities for an extreme design are exploited.

 

Depending on the definition, it is a form of the late Renaissance or a transitional style between the Renaissance and the Baroque, which originated in Italy, with centers in Rome and Florence. Mannerist works were created especially in painting, sculpture and architecture, but also in literature and music. Literary works can generally be classified as Mannerist if they were created between the mid-16th century and 1630.

 

The most famous Mannerists include the School of Fontainebleau in France, Giovanni da Bologna, most Dutch Romanists and the artists at the court of Emperor Rudolph II in Prague, including Jan Vermeyen, Adrian de Vries, Ottavio Miseroni (1567–1624), Bartholomäus Spranger, Hans von Aachen and Joseph Heintz the Elder (so-called Rudolfinian art).

 

In addition to its art-historical meaning as a term for an era and a style, the term “mannered” is generally used pejoratively or derogatorily and describes an action, attitude or way of speaking that is perceived as artificial, affected, pathetic or pompous.

 

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Schnee von gestern. Die Aufnahme wollte ich eigentlich löschen, aber die Linsenreflexion gibt dem Bild etwas magisches.

 

Winter dies when thawing came over night. I actually intended to delete this image, but the lens flare gives the image a magical touch, I realized after a second glance.

Der "Snälltåget" ist ein ausgesprochen attraktiver Nachtzug, der Skandinavien mit den Alpen verbindet. Da der Zug seinen Zielbahnhof Innsbruck normalerweise um die Mittagszeit erreicht, allerdings zuvor die Mozartstadt Salzburg anfährt und über die Giselabahn schließlich das Inntal durchläuft, sind Fotografien des Zuges nördlich von München eigentlich unmöglich. Aufgrund einer enormen Verspätung konnte ich am 24. Februar den D 305 "Snälltåget" aus Malmö C bei Vierkirchen fotografieren.

 

The "Snälltåget" is an extremely attractive night train that connects Scandinavia with the Alps. Since the train normally reaches its final destination Innsbruck around midday, but first stops in the Mozart city of Salzburg and then travels through the Inn Valley via the Giselabahn, it is actually impossible to take photographs of the train north of Munich. Due to a huge delay, I was able to photograph D 305 "Snälltåget" from Malmö C near Vierkirchen on February 24th.

 

Es war eigentlich noch kein Abend, aber der Himmel war grau und nur ab und zu gingen die Wolken auseinander und ließen der Sonne sehen. Es war kalt und frostig draußen. Selbst das lange halten der Kamera ohne Handschuhe war eine Herausforderung.

 

< Light impressions near Sparnberg >

 

It wasn't quite evening yet, but the sky was gray, and only occasionally did the clouds part to let the sun peek through. It was cold and frosty outside. Even holding the camera for any length of time without gloves was a challenge.

 

Thank You very much for looking to my stream

 

GerWi

The warrior still does not realize that violence does not bring any solutions, that only communication, dialogue, discussion, argumentation, disputation are leading to solutions.

 

Part of "res noscenda note notiz sketch skizze material sammlung collection entwurf überlegung gedanke brainstorming musterbogen schnittmuster zwischenbilanz bestandsaufnahme rückschau vorschau / flickr bilderordner 1" envelope letter mailart kuvert brief Kimono // "The Warrior" Neujahr

 

1. Jänner 2017 digital painting with ArtRage. Merge with Photoshop. AR22_25_9_2013 Using: AR18_2_13_9_2013 #neujahr #new_year #resolution #vorsatz #blutig #bloody #red #rot #blutrot #pomegranate #granatapfel #granate #umschlag #envelope #kuvert #mailart #mail #kimono #gewand #kleid #kleidung #loos #marmor #marmoriert #marbled #digital #kleisterpapier #schwarz #black #grey #grau #form #inhalt #aussage #botschaft #writing #letter #brief #buchstabe #schrift #handschrift

Der Krieger wird seinem Namen im vordergründigen Sinn von Frieden = peace nicht gerecht aber dem eigentlich Sinn: FRIEDE- : umfriedeter (abgegrenzt durch Mauer, Zaun, Hecke,...) Besitz -MANN: althochdeutsch "man" Krieger

Rostgänse gibt bei uns in Europa eigentlich gar nicht. Sie sind an Salzseen innerasiatischer Wüsten und Steppen zuhause und überwintern in Indien. Entweder die beiden haben sich grandios verflogen oder, was natürlich wahrscheinlicher ist, es handelt sich wieder um Ex-Insassen eines Parks oder Zoos. Ich hatte beim spazierengehen zunächst den Ganter auf einem Tümpel schwimmen sehen und erst für einen weiteren Stockentenhybrid gehalten. Der schwarze Halsring kam mir dann aber seltsam vor und ich behielt ihn im Blick. Nach einer Weile schwam er ans Ufer und da sah ich im Gras auch seine Gans, die keinen Halsring, sondern einen weißen Kopf hat. Nach einer Bildersuche wurde mir klar, dass ich gerade seltene Gäste vor mir habe. Mein Problem war, ich hatte nur meinen Feldstecher dabei. Zwei Tage später hatte ich Zeit, bin nach der Arbeit mit der Kamera wieder hingegangen und hatte Glück - die beiden waren noch da. Wie bei Gänsen üblich sind sie sehr wachsam und haben mich nicht sehr nahe herangelassen. Das Foto hat deshalb mehr einen dokumentarischen als einen künstlerischen Charakter. Aber wenn schon mal so ein Exot vor der Haustür auftaucht, dann muss man die Gelegenheit beim Schopf packen.

 

There are actually no Ruddy Shelducks in Europe. They are at home at salt lakes in inner Asian deserts and steppes and overwinter in India. So either the two got lost on transit completely, or, more likely, they are ex-inmates of a park or zoo. While out for a walk I first saw the gander swimming in a pond and initially thought it was another mallard hybrid. But the black neck ring seemed strange to me and I kept an eye on it. After a while he swam to the shore and I saw his goose in the grass, which has no neck ring but a white head. After searching for images, I realized that I had rare guests here. My problem was, I only had my binoculars with me. Two days later I had spare time, went after work back with the camera and was lucky, they were both still there. As usual with geese, they are very alert and didn't let me get very close. The photo therefore has more of a documentary rather than an artistic character. But when such an exotic animal is on your doorstep, you have to seize the opportunity.

I actually wanted to see what my favorite castle was doing in the early fall, but it started to rain heavily and I didn't want to get wet. I took two or three photos of the outside and drove home

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Eigentlich wollte ich mal sehen, was mein Lieblingsschloss im beginnenden Herbst so macht, aber es begann stark zu regnen und ich wollte auch nicht nass werden. Ich machte zwei oder drei Fotos von außen und fuhr nach Hause

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de vroege avond van 7 oktober 2010 staan de loc's 95 027 + 41 1144 in Förtha Bahnhof met trein DGz 107 van Immelborn naar Eisenach.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Am frühen Abend des 7. Oktobers 2010 stehen die Lokomotiven 95 027 + 41 1144 in Förtha Bahnhof mit dem Zug DGz 107 von Immelborn nach Eisenach.

I was hoping for a more spectacular sunset when I went for a evening walk. Nevertheless I always enjoy the wideness and the serenity of the northern germany landscape

 

Eigentlich hatte ich mir einen interessanteren Sonnenuntergang erhofft bei diesem Abendspaziergang. Trotzdem mag ich immer wieder die Weite und die Ruhe der Norddeutschen Landschaft.

Da sass er nun also in seinem Hotelzimmer und versuchte, Frustration, Ärger und Wut mit dem – ja, dem wievielten eigentlich? Dem ersten jedenfalls nicht, dem zweiten oder dritten auch nicht, und eigentlich war es auch egal dem wievielten – Whisky, den er sich hatte aufs Zimmer bringen lassen, endgültig hinunterzuspülen. Gelingen würde es natürlich auch diesmal nicht.

 

Verärgert und wütend war er auch über sich selbst, das schon. Vor allem aber über die hohen Herren, die sich aufplusterten wie sonst was; jederzeit bereit für einen barschen Befehl oder ach so gut gemeinten Ratschlag, aber selbst nicht eine Minute im Einsatz zugebracht. Er solle, so hatte man ihm wörtlich gesagt (na ja, «gesagt» traf es eigentlich nicht), seinen Arsch in das Hotelzimmer bewegen und auf einen gewissen Handelsattaché Graf von und zu Storchenweier mit weiteren Befehlen warten.

 

Er war doch eigentlich erfolgreich gewesen. Mit der durch ihre rot-weissen «Neutralitätsstreifen» an Rumpf und Tragflächen vor einer übereifrigen Flugabwehr leidlich geschützten Maschine der Swissair war er von Stuttgart nach Zürich geflogen, auf der letzten der Gesellschaft verbliebenen Strecke.

 

Er war als absolut glaubhafter Industrievertreter des Deutschen Reiches gereist. Mit so jemandem wollte man es sich verständlicherweise nicht verderben. Als geschätzter Gast hatte er auf jenem edlen Bankett und bei eher klandestinen Zusammenkünften wichtige Männer (und schöne Frauen) getroffen. Und praktisch alle würden, ebenso wie ihre Hintermänner, tun, was auch immer man höflich von ihnen erfragte, damit die sehr diskret aufgenommenen Bilder, die sie in Unterhaltungen mit durchaus bemerkenswerten Gesprächspartnern zeigten, nur ja nicht in die falschen Hände gerieten oder gar öffentlich würden.

 

Sehr diskret hatte er sie alle auf Film festgehalten – oder eigentlich eben nicht. Denselben Film zweimal einzulegen und zu belichten, dass hätte nun wirklich nicht seien müssen.

 

(Teil der Serie: Ein Bild und eine Geschichte. Copyright Der Sekretär, 2024. Alle Rechte vorbehalten.)

 

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So there he was, sitting in his hotel room, trying to wash down his frustration, anger and rage with - well, how many? Not the first, nor the second, nor the third, and it didn't really matter which one - whisky, which he had ordered to be brought to his room. Of course, he wouldn't succeed this time either.

 

He was annoyed and furious with himself, of course. Above all, however, he was annoyed and furious with the high-ups, who were puffing themselves up like anything; always ready for a harsh order or oh-so-well-intentioned piece of advice, but hadn't spent a minute on a mission themselves. He had literally been told (well, "told" was actually not the right word) to get his ass into the hotel room and wait for a certain commercial attaché, Count von und zu Storchenweier, with further orders.

 

He had actually been successful. He had flown from Stuttgart to Zurich in the Swissair plane, fairly well protected from overzealous air defense by its red and white "neutrality stripes" on the fuselage and wings, on the company's last remaining route.

 

He had traveled as an absolutely credible industrial representative of the German Reich. Understandably, nobody wanted to mess things up with someone like that. As a valued guest, he had met important men (and beautiful women) at that noble banquet and at more clandestine events. And practically all of them, like their backers, would do whatever was politely asked of them to ensure that the very discreetly captured images they showed them in conversation with quite remarkable counterparts did not fall into the wrong hands or even become public.

 

He had very discreetly captured them all on film - or not, actually. There was really no need to load and expose the same film twice.

 

(Part of the series: A picture and a story. Copyright by Secretary, 2024, all rights reserved).

Auch wer den ganzen Tag im Wasser ist und taucht, muß seine Federn säubern. Die erprobte Methode ist untertauchen und trockenschütteln. Klappt eigentlich immer. 👍

 

Even if you spend the whole day in the water diving, you still need to clean your plumage. The tried-and-tested method is to repeatedly submerge followed by shaking them feathers dry. It usually works. 👍

 

I read an article today that said that people experience their highest stress levels of the year during the Christmas season.

This starts with the Christmas decorations, goes through the procurement of gifts, various Christmas parties at the company, school or kindergarten through to the planning and organization of the Christmas dinner. Then there are the family obligations during the holidays (who is with whom and when?). Finally, in the post-Christmas period, it culminates in redeeming vouchers, exchanging gifts and clearing up the domestic chaos that the holidays have left behind (both organizationally and emotionally).

When I read this coherently, only one question comes to mind: "Why are we doing this to ourselves?"

Especially in view of the Christian history (very simple circumstances and only three visitors) and what Christmas actually stands for, much of the above is hardly comprehensible to me.

This effort is the complete opposite of what would actually be appropriate at this time of year and takes away so much of the meaning of the Christmas season.

And so I wish you that this week you have the opportunity to clear your head of all these “I have to, because that is what is expected of me” and to replace them with as many “I want to, because that makes me happy” as possible replace.

 

Ich habe heute einen Artikel gelesen, der besagt, dass die Menschen in der Weihnachtszeit das höchste Stresslevel im Jahr empfinden.

Das beginnt schon bei der Weihnachtsdekoration, geht über die Beschaffung von Geschenken, diverse Weihnachtsfeiern von der Firma, der Schule oder dem Kindergarten bis hin zur Planung und Organisation des Weihnachtsessens. Hinzu kommen dann noch die familiären Verpflichtungen während der Feiertage (wer ist wann bei wem?). Schlußendlich gipfelt es dann in der Nach-Weihnachtszeit in dem Einlösen von Gutscheinen, dem Umtauschen von Geschenken und dem Beseitigen des häuslichen Chaos, welches die Feiertage hinterlassen haben (sowohl organsatorisch als auch emotional).

Wenn ich das so zusammenhängend lese, dann kommt mir nur eine Frage in den Sinn: "Warum tun wir uns das an?"

Vor allem im Hinblick auf die christliche Geschichte (sehr einfache Verhältnisse und nur drei Besucher) und dem, wofür Weihnachten eigentlich steht, ist für mich vieles von dem oben genannten kaum nachvollziehbar.

Dieser Aufwand ist das komplette Gegenteil von dem, was in dieser Zeit des Jashres eigentlich angebracht wäre und nimmt der Weihnachtszeit so viel von Ihrer eigentlichen Bedeutung.

Und so wünsche ich Euch, dass Ihr diese Woche die Gelegenheit habt den Kopf frei zu bekommen von all diesen "Ich muss, denn das wird von mir erwartet" und diese durch so viele "ich möchte, denn das macht mich glücklich" wie möglich zu erstetzen.

 

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Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de late ochtend van 9 oktober 2010 staan de loc's 41 1144 + 44 2546 in Walldorf met trein DGz 303 van Immelborn naar Meiningen.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späten Morgen des 9. Oktobers 2010 stehen die Lokomotiven 41 1144 + 44 2546 in Walldorf mit dem Zug DGz 303 von Immelborn nach Meiningen.

Mich hat diese Bemalung sehr fasziniert und eigentlich muss man am großen Bildschirm schauen, was real ist und was gemalt.

Bei der Hitze könnte man an einem kühlen Ort einfach mal ein Buch lesen.

 

This painting has fascinated me very much and actually you have to look at the big screen, what is real and what is painted.

While we have this heat now you could just read a book at a cool place(if it is raining in your area search for a dry place)

Frühling ...

 

Eigentlich kaum zu glauben. Man fährt 650 km nach Süden und findet dort einen Frühling, der 3-4 Wochen zurück liegt. Das Wetter ist über Tage sonnig und die Narzissen Tulpen, Magnolien Mandel- und japanischen Kirschbäume blühen gleichzeitig mit den hiesigen Obstbäumen.

 

Die Laubbäume haben das erste, differenzierte zarte Grün und die bunten Wiesen sind aufgelockert durch Ehrenpreis, Wiesenschaumkraut und Wiesenkerbel.

Man staunt und genießt.

 

English

 

It’s actually hard to believe. You drive 650 km south and find a spring that’s 3–4 weeks behind. The weather has been sunny for days, and the daffodils, tulips, magnolias, almond trees, and Japanese cherry trees are blooming at the same time as the local fruit trees.

 

The deciduous trees are showing their first, delicate shades of green, and the colorful meadows are dotted with speedwell, cuckoo flower, and cow parsley.

You marvel and enjoy it all.

 

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I know that 40 years ago I thought how good that International Women's Day would exist. Today I see that a lot has changed in a positive way, but things are progressing slowly.

Very slowly in a blur motion way.

Well, we women are not easy, but who wants to be easy? Actually nobody, because easy is boring! And nobody likes boring!

We like pink and champagne and above all movement towards equality, although not all men have to like pink and champagne. Not all women like it either.

HMM on International Women's Day!

 

Ich weiß, dass ich vor 40 Jahren gedacht habe, wie gut, dass es den Weltfrauentag gibt. Heute sehe ich, das sich vieles positiv geändert hat, doch es geht langsam voran.

Ganz langsam.

Gut wir Frauen sind nicht einfach, aber wer will schon einfach. Eigentlich niemand, weil einfach ist schnell langweilig und langweilig mag keiner.

Wir mögen Pink und Sekt und vor allem Bewegung in Richtung Gleichberechtigung, wobei nicht alle Männer pink und Sekt mögen müssen. Mögen ja auch nicht alle Frauen.

HMM am Weltfrauentag!

Today I would like to introduce you to the next animal resident that I came across on my trip to Thailand. Well, actually I ran into him. And twice. And it wasn't until the second time that I noticed him.

That dear friends is a long-tailed macaque sitting so photogenic on the tree in front of me with the perfect backdrop behind him.

The photo was taken shortly after I took the photo from the cave entrance (you may remember) and was on the way back down to the beach.

He just sat there like I didn't exist. At this point he (I'm assuming it's a he) still had his back to me and I had to wait a while before I was allowed to take this photo.

Afterwards I read that these cute and unfortunately very endangered little guys also sometimes bite tourists. I guess I was lucky that this specimen was too peaceful or I just looked harmless.

 

Ich möchte Euch heute den nächsten tierischen Bewohner vorstellen, der mir auf meiner Reise über den Weg gelaufen ist. Naja, eigentlich bin ich ihm über den Weg gelaufen. Und zwar zweimal. Und erst beim zweiten Mal hab ich ihn bemerkt.

Das liebe Freunde ist ein Langschwanzmakak, der da fotogen auf dem Baum sitzt und die perfekte Kulisse hinter sich hat.

Und zwar war das kuru nach dem ich das Foto aus dem Höhleneingang gemacht hatte und auf dem Weg zurück nach unten zum Szrand war.

Da sass er einfach so da, als würde ich nicht existieren. Zu diesem Zeitpunkt hjatte er (ich geh jatzt mal davon aus, dass es ein Er ist) mir allerdimgs noch den Rücken zugedreht und ich musste eine Weile warten bis ich dieses Foto machen durfte.

Im Nachhinein hab ich dann gelesen, dass diese putzigen Kerlchen auch schon mal Touristen beißen. Da hatte ich wohl Glück gehabt, dass dieses exemplar zu friedlich war oder ich zu ungefährlich ausgesehen habe.

 

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original from the camera ...

 

ich frage mich ernsthaft, was hier passiert ist.

hab noch so eines ... eigentlich papierkorbfotos.

  

Der Hafen in Rijeka sorgt für zumindest ein wenig Güterverkehr auf der aus Richtung Zagreb kommenden E-Strecke. Dazu zählt auch ein Containerterminal, das täglich von mehreren Ganzzügen angefahren wird. Gleich drei Loks an der Spitze hatte am 13.04.2024 ein solcher Zug, ganz vorne lief die eigentlich zum Personenverkehr gehörende 1141 308. Die Aufnahme entstand an dem Damm kurz nach dem Bahnhof Meja.

 

The port in Rijeka provides at least some freight traffic on the E-line coming from Zagreb. This includes a container terminal, which is served by several trains daily. On April 13, 2024, one such train had three locomotives at the front, with the 1141 308, normally used for passenger service, leading the way. The photo was taken on the embankment shortly after Meja station.

 

This was He of my first pair of young blue damselflies this year :-) And this is She: flic.kr/p/HwuaY4.

This should have been a nice double portrait with two damselflies on the same blade of grass. Only I was too slow focusing them and the second one flew away - you can still see it blurred in the foreground ;-)

 

Juvenile male Azure Bluet (Azure damselfly, Coenagrion puella).

Seen in the nature-sanctuary Steinhuder Meer - Niedersachsen - Germany.

 

Dies war Er von meinem ersten Paar blaue Kleinlibellen dieses Jahr :-) Und das hier ist Sie: flic.kr/p/HwuaY4.

Das hier hätte eigentlich ein nettes Doppelfoto mit zwei blauen Libellen sein sollen. Bloß war ich zu langsam beim Fokussieren und die zweite flog weg - man sieht sie noch verschwommen im Vordergrund ;-)

 

Junge männliche Hufeisen-Azurjungfer (Coenagrion puella).

Gesehen im Naturschutzgebiet am Steinhuder Meer - Niedersachsen.

or in German - "Das ist das Haus von Nikolaus".

 

With this saying, we teach children to draw a classic gabled house by drawing a line or stroke for each of the six syllables.

 

Well ... Herzog & de Meuron have chosen a composition that elongates these classic gabled houses and stacks them offset on top of each other, leaving the floor open inwardly where the intersecting surfaces meet in order to lead the stairwells to the various floors. From the inside, the stacked construction is actually not noticeable at all, except perhaps within the open gable window areas.

 

Well, good architects, even those of the Renaissance, Baroque, or Classicism periods, have always broken the rule of symmetry, either obviously or subtly, because otherwise a building loses its “human” touch and becomes too boring or predictable.

Here I'll show you the place where the simple gable pattern was interrupted and a gabled house "fitted at the waist" was inserted.

 

(original photo, nothing is faked)

 

Deutsch

 

Nun, Herzog und de Meuron haben hier eine Komposition gewählt, diese klassischen Giebelhäuser in die Länge zu ziehen und sie versetzt aufeinander zu stapeln und dort, wo sich die Schnittflächen bilden, den Boden nach innen hin offen zu lassen, um dort die Treppenhäuser in die verschiedenen Etagen zu führen.

Und von Innen ist die Stapelkonstruktion eigentlich gar nicht wahrnehmbar, wird höchsten innerhalb der offenen Giebelfensterflächen etwas deutlich.

 

Nun, gute Architekten, selbst die der Renaissance oder des Barocks oder des Klassizismus, haben die Regel der Symmetrie immer offensichtlich oder irgendwo subtil unterbrochen, weil ein Gebäude sonst das "Menschliche" verliert und zudem zu langweilig oder Voraussehbar wird.

 

Hier zeig ich euch die Stelle, wo das einfache Giebelschema unterbrochen wurde und ein "tailliertes" Giebelhaus eingeschoben wurde.

 

;-) ...

 

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Explore:Highest position: 147 on Tuesday, September 25, 2012

... Eigentlich sollte das Bild Harz#4 heißen :-)

Malerei 1997-05, Alle 50 m, 13x84 cm, Acryl, Zweigbüschelbesen auf Hartplatte. Die Mal-Palette.

 

Painting 1997-05, Every 50 meters, acrylic, branch painting sticks on hardboard. The painting palette.

 

Besen-Malerei

Besen sind eigentlich auch grosse Pinsel. Besen sind nicht nur zum Fegen von Wohnungen und Straßen geeignet. Mit Hilfe von Besenbüscheln und Malstöckchen lassen sichgut Gemälde herfegen.

 

Broom Painting

Brooms are actually big brushes. Brooms are not only suitable for sweeping apartments and streets. With the help of broom tufts and Malstöckchen can be good paintings sweep.

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