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Eigentlich ist das historische Fischerdorf Nusfjord so etwas wie ein Freilichtmuseum, aber der Hafen und die Hütten sind deswegen auch so gut erhalten und die Robuer werden als Ferienunterkünfte vermietet.

Actually, the historic fishing village of Nusfjord is something of an open-air museum, but that's why the harbor and cabins are so well preserved and the robuers are rented out as vacation accommodations.

or in German - "Das ist das Haus von Nikolaus".

 

With this saying, we teach children to draw a classic gabled house by drawing a line or stroke for each of the six syllables.

 

Well ... Herzog & de Meuron have chosen a composition that elongates these classic gabled houses and stacks them offset on top of each other, leaving the floor open inwardly where the intersecting surfaces meet in order to lead the stairwells to the various floors. From the inside, the stacked construction is actually not noticeable at all, except perhaps within the open gable window areas.

 

Well, good architects, even those of the Renaissance, Baroque, or Classicism periods, have always broken the rule of symmetry, either obviously or subtly, because otherwise a building loses its “human” touch and becomes too boring or predictable.

Here I'll show you the place where the simple gable pattern was interrupted and a gabled house "fitted at the waist" was inserted.

 

(original photo, nothing is faked)

 

Deutsch

 

Nun, Herzog und de Meuron haben hier eine Komposition gewählt, diese klassischen Giebelhäuser in die Länge zu ziehen und sie versetzt aufeinander zu stapeln und dort, wo sich die Schnittflächen bilden, den Boden nach innen hin offen zu lassen, um dort die Treppenhäuser in die verschiedenen Etagen zu führen.

Und von Innen ist die Stapelkonstruktion eigentlich gar nicht wahrnehmbar, wird höchsten innerhalb der offenen Giebelfensterflächen etwas deutlich.

 

Nun, gute Architekten, selbst die der Renaissance oder des Barocks oder des Klassizismus, haben die Regel der Symmetrie immer offensichtlich oder irgendwo subtil unterbrochen, weil ein Gebäude sonst das "Menschliche" verliert und zudem zu langweilig oder Voraussehbar wird.

 

Hier zeig ich euch die Stelle, wo das einfache Giebelschema unterbrochen wurde und ein "tailliertes" Giebelhaus eingeschoben wurde.

 

;-) ...

 

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The Burunduk a.k.a. Siberian chipmunk (Eutamias sibiricus) is the only chipmunk species living in Eurasia. They became popular as pets and were kept in zoos, and every now and then some of them escaped into the wild. As they are highly adaptive they have prospered and now inhabit some parks in western Europe, for example in Tilburg. They are an invasive species, and as neozoans you have to keep an eye on them, but research has shown that they do not pose a threat to endemic species.

 

Der Burunduk, auch als Sibirisches Streifenhörnchen (Eutamias sibiricus) bekannt, ist der einzige Vertreter der Streifenhörnchen außerhalb Nordamerikas. Wie der der Name schon sagt, ist er eigentlich im nord-östlichen Eurasien heimisch, aber er wurde gerne als Haustier und in Zoos gehalten, und einige konnten in die Freiheit entwischen. Da der Burunduk sehr anpassungsfähig ist, haben sich in einigen Parks größere Populationen gebildet. Als invasive Art ist er nicht unbedingt erwünscht und wird argwöhnisch beobachtet (in Deutschland sogar verfolgt), aber bislang konnte noch kein negativer Effekt auf die einheimische Fauna beobachtet werden wie er von anderen Neozoen oft ausgeht.

Zu dem Thema fällt mir in der Karnevalszeit natürlich ein Berliner bzw. Berliner Pfannenkuchen ein. Hier gefüllt mit leckerer Erdbeermarmelade. Welches ist die richtige Marmelade, oder muss es doch Pflaumenmus sein? Aber die eigentlich entscheidende Frage ist: An welcher Stelle beißt man zuerst in den Berliner? An der Einstichstelle oder wo anders? Am besten mit ganz vielen Berlinern selbst ausprobieren. Lasst es euch gut schmecken!

 

On the subject of carnival time, of course, comes to mind a Berliner or Berlin pan cake. Here filled with delicious strawberry jam. Which is the right jam, or must it be plum jam after all? But the really crucial question is: At which point do you bite into the Berliner first? At the puncture or somewhere else? It's best to try it out yourself with lots of Berlinern. Enjoy it!

 

HLc...oF! :-)

 

Kamlan 50 mm MK II f/1.1 MFT at f/2.0 and 10 mm extension ring

We're here above the town of Sebnitz in the Elbe Sandstone Mountains, in the Hertigswalde district.

And apart from these beautiful margerites, which are a real feast for the eyes, we have a completely normal meadow in front of us. So, nothing special, really.

Actually!

Because this meadow was actually seen on the big screen in cinemas around the world a few years ago. Do you already have an idea which movie it was in?

Well, I'll tell you.

It's an exceptional movie (which is usually the case with this director) set during World War II.

The opening scenes of Quentin Tarantino's famous movie "Inglorious Bastards" were filmed on this meadow in front of us.

 

Wie befinden uns hier oberhalb der Stadt Sebnitz im Elbsandsteingebirge im Ortsteil Hertigswalde.

Und abgesehen von diesen wunderschönen Margeriten, die natürlich eine echte Augenweide sind, liegt vor uns eine ganz normale Wiese. Also eigentlich nichts Besonderes.

Eigentlich!

Denn tatsächlich war diese Wiese vor einigen Jahren in den Kinos dieser Welt auf der großen Leinwand zu sehen. Habt Ihr schon eine Idee in welchem Film ?

Nun, ich will es Euch verraten.

Es handelt sich um einen äußergewöhnlichen Film (was bei dem Regisseur meist der Fall ist) der im zweiten Weltkrieg spielt.

Auf dieser Wiese vor uns wurden die Eingangsszenen vom berühmten Film "Inglorious Bastards" von Quentin Tarantino gedreht.

Die Dämmerung hatte schon eingestezt, die Lichter waren aber noch nicht an. Eigentlich bin ich ein Freund der Blauen Stunde, in diesem Fall ist das Foto in schwarzweiß aber wirkungsvoller.

 

Dusk had already set in, but the lights were not yet on. Usually I am a friend of the blue hour, but in this case the photo in black and white is more effective.

 

Der "Snälltåget" ist ein ausgesprochen attraktiver Nachtzug, der Skandinavien mit den Alpen verbindet. Da der Zug seinen Zielbahnhof Innsbruck normalerweise um die Mittagszeit erreicht, allerdings zuvor die Mozartstadt Salzburg anfährt und über die Giselabahn schließlich das Inntal durchläuft, sind Fotografien des Zuges nördlich von München eigentlich unmöglich. Aufgrund einer enormen Verspätung konnte ich am 24. Februar den D 305 "Snälltåget" aus Malmö C bei Vierkirchen fotografieren.

 

The "Snälltåget" is an extremely attractive night train that connects Scandinavia with the Alps. Since the train normally reaches its final destination Innsbruck around midday, but first stops in the Mozart city of Salzburg and then travels through the Inn Valley via the Giselabahn, it is actually impossible to take photographs of the train north of Munich. Due to a huge delay, I was able to photograph D 305 "Snälltåget" from Malmö C near Vierkirchen on February 24th.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de vroegere middag van 8 oktober 2010 rijdt loc 44 2546 bij Welkersdorf met trein DGz 206 van Walldorf naar Meiningen.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im früheren Nachmittag des 8. Oktobers 2010 fährt die Lok 44 2546 unweit Welkershausen mit dem Zug DGz 206 von Walldorf nach Meiningen.

actually I was hoping to have some morning mist lingering the way the weather forecast predicted it but it was a bright and sunny morning ;o)

 

eigentlich erhoffte ich mir ein bisschen Morgennebel auf dieser Höhe, so wie die Wettervorhersage es angesagt hatten, aber es war ein sonniger Morgen ;o)

Eigentlich war am Montag unser erstes Fotoshootings seit Monaten geplant. Leider wußte es wieder abgesagt werden, wegen Corona. Thema wäre gewesen "City Lights".

Hallo zusammen

 

Nach der Paarung nehmen Eisvögel gerne ein kurzes Bad. Da die Federn der kleinen, eigentlich merkwürdig bei ihrem Beuteschema, nicht wasserdicht sind, darf man "kurz" ruhig wörtlich nehmen.

Das Weibchen tauchte mehrmals kurz unter, landete auf dem Ansitz und schüttelte sich das Wasser aus den Federn.

 

Liebe Grüsse

 

Helmut

  

After mating, kingfishers like to take a quick dip. As the feathers of these little birds – which is actually rather odd given their hunting habits – aren’t waterproof, you can take ‘quick’ quite literally.

The female dived briefly several times, landed on her perch and shook the water out of her feathers.

I know that 40 years ago I thought how good that International Women's Day would exist. Today I see that a lot has changed in a positive way, but things are progressing slowly.

Very slowly in a blur motion way.

Well, we women are not easy, but who wants to be easy? Actually nobody, because easy is boring! And nobody likes boring!

We like pink and champagne and above all movement towards equality, although not all men have to like pink and champagne. Not all women like it either.

HMM on International Women's Day!

 

Ich weiß, dass ich vor 40 Jahren gedacht habe, wie gut, dass es den Weltfrauentag gibt. Heute sehe ich, das sich vieles positiv geändert hat, doch es geht langsam voran.

Ganz langsam.

Gut wir Frauen sind nicht einfach, aber wer will schon einfach. Eigentlich niemand, weil einfach ist schnell langweilig und langweilig mag keiner.

Wir mögen Pink und Sekt und vor allem Bewegung in Richtung Gleichberechtigung, wobei nicht alle Männer pink und Sekt mögen müssen. Mögen ja auch nicht alle Frauen.

HMM am Weltfrauentag!

Today I would like to introduce you to the next animal resident that I came across on my trip to Thailand. Well, actually I ran into him. And twice. And it wasn't until the second time that I noticed him.

That dear friends is a long-tailed macaque sitting so photogenic on the tree in front of me with the perfect backdrop behind him.

The photo was taken shortly after I took the photo from the cave entrance (you may remember) and was on the way back down to the beach.

He just sat there like I didn't exist. At this point he (I'm assuming it's a he) still had his back to me and I had to wait a while before I was allowed to take this photo.

Afterwards I read that these cute and unfortunately very endangered little guys also sometimes bite tourists. I guess I was lucky that this specimen was too peaceful or I just looked harmless.

 

Ich möchte Euch heute den nächsten tierischen Bewohner vorstellen, der mir auf meiner Reise über den Weg gelaufen ist. Naja, eigentlich bin ich ihm über den Weg gelaufen. Und zwar zweimal. Und erst beim zweiten Mal hab ich ihn bemerkt.

Das liebe Freunde ist ein Langschwanzmakak, der da fotogen auf dem Baum sitzt und die perfekte Kulisse hinter sich hat.

Und zwar war das kuru nach dem ich das Foto aus dem Höhleneingang gemacht hatte und auf dem Weg zurück nach unten zum Szrand war.

Da sass er einfach so da, als würde ich nicht existieren. Zu diesem Zeitpunkt hjatte er (ich geh jatzt mal davon aus, dass es ein Er ist) mir allerdimgs noch den Rücken zugedreht und ich musste eine Weile warten bis ich dieses Foto machen durfte.

Im Nachhinein hab ich dann gelesen, dass diese putzigen Kerlchen auch schon mal Touristen beißen. Da hatte ich wohl Glück gehabt, dass dieses exemplar zu friedlich war oder ich zu ungefährlich ausgesehen habe.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Da sass er nun also in seinem Hotelzimmer und versuchte, Frustration, Ärger und Wut mit dem – ja, dem wievielten eigentlich? Dem ersten jedenfalls nicht, dem zweiten oder dritten auch nicht, und eigentlich war es auch egal dem wievielten – Whisky, den er sich hatte aufs Zimmer bringen lassen, endgültig hinunterzuspülen. Gelingen würde es natürlich auch diesmal nicht.

 

Verärgert und wütend war er auch über sich selbst, das schon. Vor allem aber über die hohen Herren, die sich aufplusterten wie sonst was; jederzeit bereit für einen barschen Befehl oder ach so gut gemeinten Ratschlag, aber selbst nicht eine Minute im Einsatz zugebracht. Er solle, so hatte man ihm wörtlich gesagt (na ja, «gesagt» traf es eigentlich nicht), seinen Arsch in das Hotelzimmer bewegen und auf einen gewissen Handelsattaché Graf von und zu Storchenweier mit weiteren Befehlen warten.

 

Er war doch eigentlich erfolgreich gewesen. Mit der durch ihre rot-weissen «Neutralitätsstreifen» an Rumpf und Tragflächen vor einer übereifrigen Flugabwehr leidlich geschützten Maschine der Swissair war er von Stuttgart nach Zürich geflogen, auf der letzten der Gesellschaft verbliebenen Strecke.

 

Er war als absolut glaubhafter Industrievertreter des Deutschen Reiches gereist. Mit so jemandem wollte man es sich verständlicherweise nicht verderben. Als geschätzter Gast hatte er auf jenem edlen Bankett und bei eher klandestinen Zusammenkünften wichtige Männer (und schöne Frauen) getroffen. Und praktisch alle würden, ebenso wie ihre Hintermänner, tun, was auch immer man höflich von ihnen erfragte, damit die sehr diskret aufgenommenen Bilder, die sie in Unterhaltungen mit durchaus bemerkenswerten Gesprächspartnern zeigten, nur ja nicht in die falschen Hände gerieten oder gar öffentlich würden.

 

Sehr diskret hatte er sie alle auf Film festgehalten – oder eigentlich eben nicht. Denselben Film zweimal einzulegen und zu belichten, dass hätte nun wirklich nicht seien müssen.

 

(Teil der Serie: Ein Bild und eine Geschichte. Copyright Der Sekretär, 2024. Alle Rechte vorbehalten.)

 

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So there he was, sitting in his hotel room, trying to wash down his frustration, anger and rage with - well, how many? Not the first, nor the second, nor the third, and it didn't really matter which one - whisky, which he had ordered to be brought to his room. Of course, he wouldn't succeed this time either.

 

He was annoyed and furious with himself, of course. Above all, however, he was annoyed and furious with the high-ups, who were puffing themselves up like anything; always ready for a harsh order or oh-so-well-intentioned piece of advice, but hadn't spent a minute on a mission themselves. He had literally been told (well, "told" was actually not the right word) to get his ass into the hotel room and wait for a certain commercial attaché, Count von und zu Storchenweier, with further orders.

 

He had actually been successful. He had flown from Stuttgart to Zurich in the Swissair plane, fairly well protected from overzealous air defense by its red and white "neutrality stripes" on the fuselage and wings, on the company's last remaining route.

 

He had traveled as an absolutely credible industrial representative of the German Reich. Understandably, nobody wanted to mess things up with someone like that. As a valued guest, he had met important men (and beautiful women) at that noble banquet and at more clandestine events. And practically all of them, like their backers, would do whatever was politely asked of them to ensure that the very discreetly captured images they showed them in conversation with quite remarkable counterparts did not fall into the wrong hands or even become public.

 

He had very discreetly captured them all on film - or not, actually. There was really no need to load and expose the same film twice.

 

(Part of the series: A picture and a story. Copyright by Secretary, 2024, all rights reserved).

The Burunduk a.k.a. Siberian chipmunk (Eutamias sibiricus) is the only chipmunk species living in Eurasia. They became popular as pets and were kept in zoos, and every now and then some of them escaped into the wild. As they are highly adaptive they have prospered and now inhabit some parks in western Europe, for example in Tilburg. They are an invasive species, and as neozoans you have to keep an eye on them, but research has shown that they do not pose a threat to endemic species.

 

Der Burunduk, auch als Sibirisches Streifenhörnchen (Eutamias sibiricus) bekannt, ist der einzige Vertreter der Streifenhörnchen außerhalb Nordamerikas. Wie der der Name schon sagt, ist er eigentlich im nord-östlichen Eurasien heimisch, aber er wurde gerne als Haustier und in Zoos gehalten, und einige konnten in die Freiheit entwischen. Da der Burunduk sehr anpassungsfähig ist, haben sich in einigen Parks größere Populationen gebildet. Als invasive Art ist er nicht unbedingt erwünscht und wird argwöhnisch beobachtet (in Deutschland sogar verfolgt), aber bislang konnte noch kein negativer Effekt auf die einheimische Fauna beobachtet werden wie er von anderen Neozoen oft ausgeht.

Wiesen-Witwenblume

 

Actually, one should still be in bed at this early hour (5:30 am), but I preferred to lie in the meadow.

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Eigentlich sollte man zu dieser frühen Stunde (5 Uhr 30) noch im Bett sein, ich bin lieber auf der Wiese gelegen.

 

Foto-Serie Nr. 2 von 2

Explore 14.06.26

EC 176 Praha hl.n. - Hamburg Altona mit CD Vectrom 193 298-7 "Fidorka" auf der KBS 100 in der bekannten Fotokurve in Müssen. Selbstverständlich bin ich auf dem Feld in den Traktorspuren geblieben und habe die Ansaat nicht niedergetreten! Eigentlich muss das nicht gesondert erwähnt werden, aber leider sieht man immer wieder, wie sogenannte "Fuzzies" ihr Gehirn ausschalten - Hauptsache ich hab mein Foto ohne Rücksicht auf Verluste!!

 

EC 176 Praha hl.n. - Hamburg Altona with CD Vectrom 193 298-7 "Fidorka" on the KBS 100 in the well-known photo curve in Müssen. Of course, I stayed in the tractor tracks on the field and did not step down the seeds! ctually, this does not have to be mentioned separately, but unfortunately you can see again and again how so-called "fuzzies" switch off their brains - the main thing is that I have my photo regardless of losses !!

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de late ochtend van 9 oktober 2010 rijden de loc's 41 1144 + 44 2546 bij Wasungen met trein DGz 303 van Immelborn naar Meiningen.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späten Morgen des 9. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 41 1144 + 44 2546 bei Wasungen mit dem Zug DGz 303 von Immelborn nach Meiningen.

Ein Reptil mit viel PS…🐊

Nicht mein persönlicher Favorit an Sachen Sportwagen, aber ein Sportwagen ist und bleibt halt ein Sportwagen… träumen ist ja erlaubt.

Die Farbe des Fahrzeugs auf denn Bild ist eigentlich Rot... kein Metallicrot, sondern ein Einfaches rot.

Zu schade wie ich finde, hab’s einfach in Schwarzweis gedreht.

 

A reptile with a lot of horsepower ... 🐊

Not my personal favorite when it comes to sports cars, but a sports car is and remains a sports car ... dreaming is allowed.

The color of the vehicle on the picture is actually red ... not metallic red, but a simple red.

Too bad I think I just shot it in black and white.

  

In Heidelberg ist Straßenmusik in der Altstadt streng reguliert, um Lärmbelästigung zu vermeiden. Darbietungen sind nur an spezifischen Plätzen, mit akustischen Instrumenten und eigentlich ohne Verstärker erlaubt. Aber manchmal kann ein Lächeln Berge versetzen .. 😎👍

 

In Heidelberg’s Old Town, street music is strictly regulated to prevent noise disturbances. Performances are permitted only at specific locations, using acoustic instruments and—technically—without amplifiers. But sometimes, a smile can work wonders... 😎👍

Actually, all the pictures were taken on this April morning. But as so often, on days with great morning moods, I can hardly tear myself away from the landscape...that's how this last picture came about;-)

 

Eigentlich waren an diesem Aprilmorgen alle Bilder gemacht. Aber wie so oft kann ich mich an Tagen mit tollen Morgenstimmungen kaum von der Landschaft trennen...so kam noch dieses letzte Bild zustande;-)

 

Explored: April 28, 2023 #9

Es sollte eigentlich ein Nebelbild werden, aber dieser verschwand nach kurzer Zeit.

 

It was supposed to be a foggy image, but it disappeared after a short time.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de vroege avond van 7 oktober 2010 staan de loc's 95 027 + 41 1144 in Förtha Bahnhof met trein DGz 107 van Immelborn naar Eisenach.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Am frühen Abend des 7. Oktobers 2010 stehen die Lokomotiven 95 027 + 41 1144 in Förtha Bahnhof mit dem Zug DGz 107 von Immelborn nach Eisenach.

Das hatte ich eigentlich für Macro Monday gedacht, aber leider sind keine Blumen erlaubt :-((

 

Thought this for the MacroMonday, but untortunately no flowers are allowed :-((

„Grain is on the agenda today. No, not the grain in the bottle, but the grain in the field.

Barley has been called as a weekly topic since Friday. And immediately, like so many others, I first be hoodwinked by the rye, as it is often confused with barley. But, thanks to relevant search engines, I noticed it just in time before the photo was published.

So today the 'Barley', and tomorrow for comparison the 'Rye'. Pay attention to the awns, which are at the end of the grain, then nothing can actually go wrong with the determination...“

 

„Korn steht heute auf dem Programm. Nein, nicht der Korn in der Flasche, sondern das Korn auf dem Feld.

Gerste ist seit Freitag als Wochenthema aufgerufen. Und prompt bin ich, wie so viele andere auch, zunächst dem Roggen auf den Leim gegangen, wird dieser doch gerne mit der Gerste verwechselt. Aber, dank einschlägiger Suchmaschinen, hab ich’s gerade noch rechtzeitig vor der Fotoveröffentlichung bemerkt.

Heute also nun die ‚Gerste‘, und morgen dann zum Vergleich den ‚Roggen’. Achtet jeweils auf die Grannen, welche sich am Ende des einzelnen Korns befinden, dann kann bei der Bestimmung eigentlich gar nichts mehr schief gehen…“

 

„I would like to take this opportunity to thank all followers, and all of those who just stop by. I say thank you for all past and future fav's and comments. 🙏“

 

„Ich danke an dieser Stelle allen Followern, und all jenen die einfach so mal vorbeischauen. Ich sage Danke für alle vergangenen und zukünftigen Fav‘s und Kommentare. 🙏“

 

My personal challenge for 2022 - I'll try - and do my very best...

 

Meine persönliche Herausforderung für 2022 - ich werd's versuchen - und mein Bestes geben…

Eigentlich gut, dass wir im Bus unterwegs waren, denn man braucht etwas länger, um die zweisprachigen Schilder zu erfassen.

 

Actually a good idea that we travelled on the road by bus, because it takes a little bit time to read the bilingual signs.

Our next stop is the Algarve in southern Portugal.

Here, near the small town of Olhão, I discovered a fascinating place that, as you drive past, appears to be nothing more than a collection of ruins.

Up close, however, you can see that it is an old pumping station.

In the old days, donkeys, mules, or other animals would have circled this cylindrical structure, which you can see here. This rotated the metal rod protruding from the top and powered a pumping mechanism inside the structure.

These pumps then pumped water from a large underground cistern into brick aqueducts that ran from here in various directions. Remains of these can still be found in the area.

This then carried the water to the surrounding fields and distributed there.

I was lucky that the sun was setting behind the walls during my visit, which gave me these cool lighting effects.

 

Unser nächster Halt ist die Algarve im Süden Portugals.

Hier in der Nähe der Kleinstadt Olhão habe ich einen fazinierenden Ort entdeckt, der sich beim Vorbeifahren eigentlich nur als eine Ansammlung von Ruinen präsentiert.

Aus der Nähe betrachtet erkennt man jedoch, dass es sich um eine alte Pumpstation handelt.

Seinerzeits liefen hier an dieser Stelle Esel, Maultiere oder andere Tiere im Kreis um diese zylindrische Kontruktion, die Ihr hier sehen könnt. Dadurch wurde die Metallstange, die oben aus dieser heraus ragt gedreht und im inneren der Anlage ein Pumpmechanismus angetrieben.

Diese Pumpen förderten dann Wasser aus einer großen unterirdischen Zisterne in gemauerte Aquädukte, die von hier aus in verschiedene Richtungen verliefen. Reste davon kann man in der Umgebung auch noch finden.

Dadurch wurde das Wasser dann auf die umliegenden Felder gebracht und dort verteilt.

Ich hatte das Glück, dass bei meinem Besuch gerade die Sonne hinter den Mauern untergegangen ist, was mir diese coolen Lichteffekte beschert hat.

Schillig

 

In den Tagen nach der Sonnenwende im Juni hatten wir Vollmond, zudem war das Wetter gut und die Nächte kurz.

 

Im Norden (Blickrichtung) wurde es eigentlich gar nicht richtig dunkel, vielmehr konnte man der Dämmerung dabei zuschauen, wie sie am Horizont entlangwanderte.

 

Diese Aufnahme wurde trotzdem noch über 4 Minuten belichtet.

 

In the days following solstice in June the moon was full and the weather was good, but the nights were short.

 

Looking north the sky never became black, it was more like dusk moving along the horizont to finally become dawn.

 

Still exposure time here was more than four minutes.

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Great approach of a thunderstorm with a well defined shelf cloud yesterday on 21.06.2015 just north of Friedberg(Hessen). Actually I didn't want chase this day, but the cell passed not far away from my hometown, so I had to look at it. And well, I wasn't disappointed at the end. ---

If You are interested in a digital copy or a poster of the photograph (or other photographs), please just drop me an Email on b.jordan@gmx.net

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Toller Gewitteraufzug mit einer ausgeprägten Shelfcloud gestern, am 21.06.2015 bei Friedberg(Hessen). Eigentlich wollte ich an diesem Tag nicht chasen, aber da die Zelle praktisch um die Ecke vorbei zog, musste ich mir sie anschauen. Enttäuscht war ich definitiv nicht.

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Wenn jemand Interesse an einem digitalen Abzug oder einem Poster von dem Foto hat (auch von anderen Fotos von mir), schreibt mir doch eine Email an b.jordan@gmx.net

Humans have always been masters of adaptation. This has made us extremely successful as a species and brought us to every corner of this planet.

And that, my friends, was the bright side of the coin.

As always, this aspect also has two sides. The side effect of this magnificent ability is that we often master it far too well. However, not, as in the early days of human history, to ensure our survival, but mostly to avoid conflict or be more successful in the short term.

There's nothing wrong with that, as long as we maintain a balance (which, unfortunately, we often fail to do).

And so it happens that we wear so many masks and disguises (which we may have already started in childhood) that we can hardly recognize who we really are (let alone the people we interact with).

I consider it a fundamental component of true happiness to know ourselves and to live our true self as much as possible.

And so, with this Monday floral greeting, I wish you greater awareness of and a deeper connection to yourself and your true core.

So show yourself! Even if it's just in front of the mirror at first. You might be surprised by how many miracles lie within you.

 

Der Mensch war schon immer ein Meister der Anpassung. Das hat uns als Spezies extrem erfolgreich gemacht und auf jeden Teil dieses Planeten gebracht.

Und das meine Freunde, war die gute Seite der Medaille.

Wie immer hat auch dieser Aspekt zwei Seiten. Die Nebenwirkung dieser grandiosen Fähigkeit ist nämlich, dass wir sie oft viel zu gut beherrschen. Jedoch nicht, wie in der Anfangszeit der Menscheitsgeschichte, um unser Überleben zu sichern sonder meist um Konflikten aus dem Weg zu gehen oder kurzfristig erfolgreicher zu sein.

Dagegen ist ja erst einmal nicht einzuwenden, wenn wir dabei die Balance halten (was leider oft genug misslingt).

Und so kommt es vor, dass wir so viele Masken und Verkleidungen tragen (womit wir möglicherweise schon in der Kindheit begonnen haben), dass wir kaum noch erkennen können wer wir eigentlich wirklich sind (von unserem Gegenüber ganz zu schweigen).

Ich halte es für einen elementaren Bestandteil von wahrem Glück sich selbst zu kennen und sein wahres Ich auch weitestgehend zu leben.

Und so wünsche ich Euch mit diesem montäglichen Blumengruß, mehr Bewusstsein für und eine innige Verbindung zu Euch selbst und Eurem wahren Kern.

Also zeigt Euch ! Und wenn es am Anfang erst einmal nur vor dem Spiegel ist. Ihr werdet vielleicht überrascht sein, wie viele Wunder in Euch stecken.

 

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Done with: VOIGTLÄNDER COLOR-ULTRON 1.8/50 @f/1.8, +Helicoid

 

Eigentlich wollte ich Frühjahrs Blümchen fotografieren. Doch das Licht war noch nicht ganz passend. So bin ich die Stufen zu einem Teil unserer mittelalterlichen Stadtmauer hochgestiegen. Dort war nicht nur das Licht gut, sondern eben auch eine prima Auflager Fläche (Stadtmauer) für die Kamera vorhanden. So konnte in Ruhe und recht komfortabel der Blick auf das Motiv, als auch die winzige Fokusebene gefunden werden.

 

I actually wanted to photograph spring flowers. But the light wasn't quite right yet. So I climbed the steps to a part of our medieval city wall. Not only was the light good there, but there was also a great support surface (town wall) for the camera. This allowed me to find the view of the subject and the tiny focal plane in peace and quite comfortably.

After all the brightly colored landscapes and flower fields of the last few days, today's post is a bit more reserved, almost minimalist.

A pigeon sits on a roof and watches the surroundings. She looks very proud, almost majestic to me (although I have to admit that the red eyes of some birds gives me the creeps).

Actually, I wanted to wait for the moment when she flies off, but unfortunately I didn't succeed.

 

Nach all dem leuchtend bunten Landschaften und Blumenfeldern der letzten Tage, kommt der heutige Post etwas zurückhaltender, geradezu minimalistisch daher.

Eine Taube sitzt auf einem Dach und beobachtet die Umgebung. Sie wirkt dabei sehr stolz, fast schon majestätisch auf mich (auch wenn ich zugeben muss, dass es mich vor den roten Augen mancher Vögel etwas gruselt).

Eigentlich wollte ich ja den Moment abpassen, wenn sie los fliegt, dass ist mir jedoch leider nicht gelungen.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

I actually wanted to go on a photography trip. But strange, I couldn't find my car. Ok, I thought, I'll just take my bike - but that had somehow disappeared too. Well, then I guess I'll have to take the S-Bahn. But the S-Bahn tracks had also disappeared. What other choice did I have than to walk - and that's how I got to the beautiful forest playground - then I met a little man, all wrapped up in a white coat, who said that the playground was closed today. So I had to go home without having accomplished anything... and had only taken around 270 photos.

Today was a strange day - I hope there are more like it :-)

 

Heute war ein merkwürdiger Tag.

Eigentlich wollte ich einen Fotoausflug machen. Doch komisch, ich konnte mein Auto nicht finden. Ok, dachte ich, dann nehme ich eben mein Fahrrad - doch auch das war irgendwie verschwunden. Na gut, dann muss ich wohl mit der S-Bahn fahren. Aber auch die S-Bahngleise waren verschwunden. Was blieb mir dann anderes übrig, als zu Fuß zu gehen - und so gelangte ich zu dem schönen Waldspielplatz - da traf ich einen kleinen Mann, ganz in einem weißen Mantel gehüllt und der meinte, dass der Spielplatz heute geschlossen sei. So musste ich dann unverrichteter Dinge nach Hause gehen...und hatte nur rund 270 Fotos gemacht.

Heute war ein merkwürdiger Tag - ich hoffe es gibt noch mehr davon :-)

 

Der Januar ist keine gute Jahreszeit um Vögel in Deutschland zu fotografieren. Die Sonne geht erst um 8:20 Uhr auf und bei wolkenverhangenem Himmel ist es den ganzen Tag duster. Ich bin schon seit Dezember von meiner 7DII (APS-C) auf meine 5D III (Vollformat) umgeschwenkt, weil die besser mit weniger Licht zurechtkommt. Den Zwergtaucher habe ich morgens kurz nach 9 Uhr mit ISO 6400 aufgenommen. Die 1/250s war eigentlich zu langsam sobald er sich bewegt. Ich bin insgesamt aber sehr zufrieden mit meinem Fotospaziergang von diesem Tag. Zum einen wie das Bild trotz der schwierigen Bedingungen herausgekommen ist und zum anderen, dass ich den Zwergtaucher inzwischen halbwegs zuverlässig finde wenn ich nach ihm Ausschau halte.

 

January is not a good time of year to take photos of birds in Germany. The sun doesn't rise until 8:20 a.m. and with cloudy skies it's dark all day. Beginning from December I switched from my 7DII (APS-C) to my 5D III (full frame) because it copes better with less light. I shot the little grebe in the morning few minutes after 9 a.m. at ISO 6400. The 1/250s was actually too slow as soon as it moved. Overall, I'm very happy with my photo walk from that day. On the one hand I am glad how the picture came out despite the difficult conditions and on the other hand I am happy that I now find the little grebe reasonably reliable when I look for it.

Eigentlich ist er ja von Basstölpeln bewohnt, wird aber Lummenfelsen genannt.

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It is actually inhabited by gannets, but is called Lummenfelsen.

Der Asiatische Löwe (Panthera leo persica), auch Persischer Löwe oder Indischer Löwe genannt, ist eine Unterart des Löwen. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet reichte bis nach Südosteuropa sowie in den Mittleren und den Nahen Osten. Er kommt heute in freier Wildbahn nur noch im indischen Staat Gujarat im Gir-Nationalpark auf der Halbinsel Kathiawar vor.

Nach molekularbiologischen Untersuchungen spaltete sich die Unterart vor 50.000 bis 100.000 Jahren vom afrikanischen Löwen ab. Insgesamt werden zurzeit zwölf Löwenunterarten unterschieden.

 

Der Asiatische Löwe sieht dem afrikanischen Löwen recht ähnlich, ist aber im Allgemeinen etwas kleiner. Die männlichen Tiere erreichen ein Gewicht von 160 bis maximal 190 Kilogramm, die Weibchen zwischen 110 und 120 Kilogramm. Die Schulterhöhe beträgt ca. 110 cm. Der Asiatische Löwe erreicht eine maximale Körperlänge von 290 cm. Die größte gemessene Körperlänge eines männlichen Asiatischen Löwen betrug, von der Nasen- bis zur Schwanzspitze, 292 cm.

 

aus Wikipedia

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The Asian Lion (Panthera leo persica), also called Persian Lion or Indian Lion, is a subspecies of the lion. The original distribution area reached as far southeastern Europe as in the Middle and the Near East. Now in the Indian state of Gujarat in the Gir National Park on the peninsula Kathiawar is the only place where asiatic lions lives in the wild.

According to molecular biological studies, the subspecies separated from the African lion 50,000 to 100,000 years ago. A total of twelve lion subspecies are currently distinguished.

 

The Asian lion looks quite similar to the African lion, but is generally slightly smaller. The male animals reach a weight of 160 to a maximum of 190 kilograms, the females between 110 and 120 kilograms. The shoulder height is about 110 cm. The Asian Lion reaches a maximum body length of 290 cm. The largest measured body length of a male Asian lion was 292 cm, from nose to tail.

 

from Wkipedia

Wunschliste der Lebensträume – Nummer eins

 

Der Rheinfall in Neuhausen war jahrelang ganz klar die Nummer eins auf meinem To-Do Liste. Einige Dinge muss man hier aber beachten was nicht gerade erleichtert die Umsetzung des Motivs. Namens: das Motiv ist nur an den längsten Tagen des Jahres umsetzbar und noch dazu, nur an Samstagen und an Sonntagen fahren hier moderne Doppelstockzüge (die eigentlich etwas zu Lang sind…). Da die Reihe 450, die hier das Rückgrat des Verkehrs von Mo-Fr trägt, ist nicht mein Brot, man hat nur 3-4 Wochenenden im Jahr für die Umsetzung. Da gerade an diesen Wochenenden die Abschlussprüfungen an der Uni stattfinden, habe ich auch wenig Zeit. Und das Wetter muss ja auch passen. Am 11. Juni 2022 war aber alles in Ordnung: Seitenlicht, ein Kiss, schönes Wetter und etwas Freizeit, um mit dem spotbilligen 9 Euro Ticket hinzufahren.

 

On the top of my bucket list

 

For a couple of years, the Rhine Falls located in Neuhausen (and not in Schaffhausen) had been in the top of my bucket list. Unfortunately, a few obstacles have to be taken into account if one seeks to take a picture there. First of all, the viaduct becomes sunshine from the appropriate site only during the longest days each year. Second, Kiss and Desiro Double Deck trainsets are operated only on the weekends, while from Monday to Friday, the line is served by the older (and according to my opinion, ugly) Re450 series. Thus, a visit is worth only on 3 or 4 weekends each year. However, exactly this period of the year is one of my busiest as the final exams at the university where I am a lecturer, are also scheduled in this period. On 11 June 2022, however, finally, I managed to take this picture. A Kiss trainset is passing the bridge behind the falls with a service to Schaffhausen.

 

Der Blick hinüber auf die Porte d'Aval ist atemberaubend schön. Da stehe ich nun, allein, direkt unterhalb des wuchtigen Felsentores Porte de Mannefort. Der Weg hierhin war schon irgendwie "nicht von dieser" Welt. Von einem Weg kann man nicht sprechen, denn eigentlich bin ich ja auf dem Meeresgrund gelaufen und ein paar Meter über mir klatschen die Wellen an die Felswände. Die Kreide- und Kalkfelsen sind hier um die 80 m hoch. Manch dieser Felsriffe lassen sich nur durch Tunnels passieren. Die Nazis waren hier im 2. Weltkrieg sehr aktiv. Noch immer gibt es die eine oder andere rostige Leiter aus dieser Zeit, die man benutzt, wenn man sonst unüberwindbare Felsstufen überwindet. Das Ganze, wohlbemerkt, in der Dunkelheit mit schwerem Rucksack.

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The view across to the Porte d'Aval is breathtakingly beautiful. And here I stand now—alone—directly beneath the massive rock arch known as the Porte de Mannefort. The journey to get here felt, in a way, "out of this world." One can hardly call it a path, for I was, in fact, walking along the seabed, while just a few meters above me, waves crashed against the rock faces. The chalk and limestone cliffs here tower some 80 meters high. Some of these rocky ridges can only be traversed via tunnels. The Nazis were very active in this area during World War II. To this day, one can still find the occasional rusty ladder dating back to that era—ladders used to scale rock steps that would otherwise be insurmountable. All of this, mind you, in the dark and with a heavy backpack.

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. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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Brú na Bóinne (irisch für „Palast des Boyne“, eigentlich „Palast der weißen Kuh“, ist eine im Tal des Boyne (Boyne Valley), nördlich von Dublin im County Meath, Republik Irland, gelegene große Ansammlung prähistorischer Kultstätten, die zwischen 3500 und 2500 v. Chr. entstanden. Einige von ihnen, darunter die mit großen Megalithen eingefassten Grabhügel, sind erhalten geblieben: Die Anlagen von Dowth, Knowth und Newgrange gehören seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

 

Brú na Bóinne, Palace of the Boyne or Mansion of the Boyne) is an area in County Meath, Ireland, located in a bend of the River Boyne. It contains one of the world's most important prehistoric landscapes dating from the Neolithic period, including the large Megalithic passage graves of Knowth, Newgrange and Dowth as well as some 90 additional monuments.

 

Since 1993 the site has been a World Heritage Site designated by UNESCO, known since 2013 as "Brú na Bóinne - Archaeological Ensemble of the Bend of the Boyne".

(Wikipedia)

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de vroegere middag van 9 oktober 2010 rijden de loc's 41 1144 + 44 2546 bij Meiningen-Welkershausen met trein DGz 305 van Meiningen naar Immelborn.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im früheren Nachmittag des 9. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 41 1144 + 44 2546 bei Meiningen-Welkershausen mit dem Zug DGz 305 von Meiningen nach Immelborn.

de.wikipedia.org/wiki/Fusio

 

Unser Ziel war eigentlich die Mario Botta Kirche in Mogno.

Leider wurde nichts aus diesem Vorhaben - wir kommen wieder !

 

www.myswitzerland.com/de-ch/die-bergkirche-von-mario-bott...

Eigentlich ist gelb meine Lieblingsfarbe, auch wenn mein Auto Matrixgrau ist. Meine Frau pflegt zu sagen:"Gold ist es, was mir ins Auge springt."

 

White is the sum of all light. My wife says she finds gold more beautiful :-)

  

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). Loc 41 1144 rangeert in de latere namiddag van 7 oktober in Immelborn van het Kieswerk naar het station, met trein DGz 107 naar Eisenach.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Lok 41 1144 rangiert am späteren Nachmittag des 7. Oktober 2010 vom Kieswerk zum Bahnhof, mit dem Zug DGz 107 nach Eisenach.

The little things that everyone has but actually never needs and are standing around somewhere or lying in a drawer and gathering dust!

 

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Die kleinen Dinge, die jeder hat, aber eigentlich nie braucht und die irgendwo herumstehen oder in einer Schublade liegen und verstauben!

Bevor es nach dem traumhaften Sonnenuntergang in Arizona finster wurde, reisten Luis, Bärbel und Sweety mit Hilfe der magischen Glocke schnell weiter:

 

BIM-BIM-BIM 🔔🔔🔔

🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀

 

SWEETY: „Hui, das ist aber kein Pferd mehr auf dem ich jetzt sitze !“

 

LUIS lacht: „Nein Sweety, das ist ein Elefant !“

 

BÄRBEL: „Du siehtst auch wie ein Elefant aus Luis.“

 

LUIS: “Dafür hast du unseren Elefanten Ganesha mitgebracht.“

 

SWEETY: „Wo sind wir eigentlich gelandet ?“

 

LUIS: “Hier steht TAN-SAN-IA am Schild !“

 

SWEETY: "Ja, dann lasst uns mal tanzen ...“

(Fortsetzung folgt … )

 

Ein großes Dankeschön an Karen, die mir das Hintergrundbild mit Hilfe von KI zur Verfügung stellte ! 💞

 

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Before darkness fell after the beautiful sunset in Arizona, Luis, Bärbel and Sweety travelled on quickly with the help of the magic bell:

 

BIM-BIM-BIM 🔔🔔🔔

🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀

 

SWEETY: “Wow, that's not a horse I'm sitting on now !”

 

LUIS laughs: “No Sweety, it's an elephant !”

 

BÄRBEL: “You look like an elephant too Luis.”

 

LUIS: “And you brought our elephant Ganesha.”

 

SWEETY: ”Where have we actually ended up ?”

 

LUIS: “The sign here says TAN-ZAN-IA !”

 

SWEETY: “Yes, then let's dance ...”

(To be continued ...)

 

A big thank you to Karen, who created the background picture with the help of AI ! 💞

Eigentlich heißt er ja mit vollem Namen Waldmistkäfer (Anoplotrupes stercorosus). Ich mag die gerne ☺️.

Er heißt nicht nur Mistkäfer, er ernährt sich auch davon, also vom Mist 😉. Funfact: Vor der Eiablage legen sie unterirdische Nester an, wobei die Weibchen die Arbeiten unter der Erde erledigen, die Männchen die oberirdischen.

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Actually, its full name is the forest dung beetle (Anoplotrupes stercorosus). I like them ☺️.

It's not just called a dung beetle, it also feeds on dung 😉. Fun fact: Before laying eggs, they build underground nests, with the females doing the work underground and the males the work above ground.

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Dieser Hase ist wieder ein Foto aus der Rubrik "eigentlich wollte ich ja etwas ganz anderes fotografieren..." Ich hatte mich eine halbe Stunde am Wegesrand in das hohe Gras gesetzt und auf einen Vogel gewartet als der Hase fünf Meter rechts von mir aus einer Brombeerhecke kam und dort genüßlich anfing Gräser zu mümmeln. Obwohl er mich anscheinend anschaut hat er weder auf mich, noch auf das Klicken der Kamera (leise Reihenaufnahme) reagiert. Nach einer Weile hoppelte er auf das freie Feld und verschwand in einer Wiese mit Klee.

Um das Bild besonders detailreich sehen zu können, drückt die Tasten l (kleines L) und F11. Beim vergrößern nur durch Anklicken gehen euch viele Details verloren.

 

This hare is another photo of the kind "Actually, I wanted to photograph something completely different..." I had sat down in the tall grass on the side of the path for half an hour and waited for a bird when the hare came out of a Bramble hedge about five metres to the right and began munching grass. Although it appears to be looking at me, it didn't react to me or the sound of the camera shutter (in silent continuous mode). After a while it hopped into the open field and disappeared into a meadow with clover.

To view this picture with the best resolution in full screen press the "l" (small L) and F11 keys. When enlarging the pic by just mouse clicking you lose quality. Enjoy!

On our tours for landscape photography it´s not really easy to find natural places. Almost ever an artificial influence is evident. This lovely place is a lucky exception... :o)

 

Auf unseren Landschafts-Fotografie-Touren ist es nicht einfach eine natürliche Kulisse zu finden. Eigentlich immer ist ein künstlicher Einfluss sichtbar. Eine glückliche Ausnahme ist dieser schöne Ort...

 

Location: River Bille near Hamburg, Germany

What do you do when you're "stuck" on the train for a few hours? Well, of course I can't answer that.

I can only say what I just did, namely preparing one of my pictures from Hamburg for you.

It was taken at the “Theater in the harbour” ferry pier where I crossed over that morning. Because the sun should actually rise somewhere back there, behind the Elbphilharmonie opera house.

However, as I later found out, it didn't make it through the thick Hamburg fog.

Nevertheless, I'm happy about the atmospheric shots I managed to capture here.

 

Was macht man, wenn man für ein paar Stunden im Zug "fest sitzt" ? Nun ja, ich kann das natürlich nicht beantworten.

Ich kann nur sagen, was ich gerade gemacht habe, nämlich eins meiner Bilder aus Hamburg für Euch aufbereitet.

Es entstand an der Fähranlegestelle "Theater im Hafen" zu der ich an diesem Morgen übergesetzt bin. Denn eigentlich sollte da hinten, hinter der Elbphilharmonie, irgendwo die Sonne aufgehen.

Wie ich später feststellen durfte, schaffte es diese jedoch nicht durch den dichten hamburger Nebel.

Trotzdem freue ich mich, über die atmosphärischen Aufnahmen, die mir hier gelungen sind.

 

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Bei nicht allzu guten Lichtverhältnissen, habe ich bislang ich an meiner Nikon Z7ii stets eher auf hohe ISO gesetzt als auf lange Verschlusszeiten. Das Rauschverhalten des Vollformatsensors ist bis ISO 3.200 relativ gering, selbst bei ISO 6400 noch gut. Den internen Bildstabilisator der Z7ii, der bis zu 5 Blendenstufen ausgleichen kann, hab ich "in der Reserve" geschätzt, aber eigentlich nie genutzt. So, und wo ich bislang ganz regelkonform bei einer Brennweite von 120 mm meist 1/125 s belichtet habe, da habe für dieses Bild nun mit Unterstützung des Stabis 3mal die Belichtungszeit verdoppelt. Dadurch den ISO-Wert 3mal halbiert. D.h. statt ISO 2500 nun ISO 320 und statt 1/125 s nun 1/13 s. So sieht dann auch das Wasser schön fließend aus 😊.

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In less than ideal lighting conditions, I've always tended to use high ISO and short shutter speeds with my Nikon Z7ii. The noise performance of the full-frame sensor is relatively low up to ISO 3200, and still good even at ISO 6400. I appreciated the in-body image stabilization of the Z7ii, which can compensate for up to 5 stops, as a backup, but I never actually used it. So, while I've always followed the rules and usually shoot at 1/125 s with a 120mm focal length, for this image I doubled the exposure time three times with the help of the stabilization. This halved the ISO value three times. That means ISO 320 instead of 2500 and 1/13 s instead of 1/125 s. This makes the water look beautifully flowing 😊.

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