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actually I was hoping to have some morning mist lingering the way the weather forecast predicted it but it was a bright and sunny morning ;o)

 

eigentlich erhoffte ich mir ein bisschen Morgennebel auf dieser Höhe, so wie die Wettervorhersage es angesagt hatten, aber es war ein sonniger Morgen ;o)

Done with: VOIGTLÄNDER COLOR-ULTRON 1.8/50 @f/1.8, +Helicoid

 

Eigentlich wollte ich Frühjahrs Blümchen fotografieren. Doch das Licht war noch nicht ganz passend. So bin ich die Stufen zu einem Teil unserer mittelalterlichen Stadtmauer hochgestiegen. Dort war nicht nur das Licht gut, sondern eben auch eine prima Auflager Fläche (Stadtmauer) für die Kamera vorhanden. So konnte in Ruhe und recht komfortabel der Blick auf das Motiv, als auch die winzige Fokusebene gefunden werden.

 

I actually wanted to photograph spring flowers. But the light wasn't quite right yet. So I climbed the steps to a part of our medieval city wall. Not only was the light good there, but there was also a great support surface (town wall) for the camera. This allowed me to find the view of the subject and the tiny focal plane in peace and quite comfortably.

Eigentlich heißt er ja mit vollem Namen Waldmistkäfer (Anoplotrupes stercorosus). Ich mag die gerne ☺️.

Er heißt nicht nur Mistkäfer, er ernährt sich auch davon, also vom Mist 😉. Funfact: Vor der Eiablage legen sie unterirdische Nester an, wobei die Weibchen die Arbeiten unter der Erde erledigen, die Männchen die oberirdischen.

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Actually, its full name is the forest dung beetle (Anoplotrupes stercorosus). I like them ☺️.

It's not just called a dung beetle, it also feeds on dung 😉. Fun fact: Before laying eggs, they build underground nests, with the females doing the work underground and the males the work above ground.

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Please darken your room and

turn the brightness of your display all the way up,

lay back, press L button and

enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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Thanks for your visit, 1000 thanks for commenting

Thanks for watching the picture before FAVing 😉.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de vroegere middag van 9 oktober 2010 rijden de loc's 41 1144 + 44 2546 bij Meiningen-Welkershausen met trein DGz 305 van Meiningen naar Immelborn.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im früheren Nachmittag des 9. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 41 1144 + 44 2546 bei Meiningen-Welkershausen mit dem Zug DGz 305 von Meiningen nach Immelborn.

„Grain is on the agenda today. No, not the grain in the bottle, but the grain in the field.

Barley has been called as a weekly topic since Friday. And immediately, like so many others, I first be hoodwinked by the rye, as it is often confused with barley. But, thanks to relevant search engines, I noticed it just in time before the photo was published.

So today the 'Barley', and tomorrow for comparison the 'Rye'. Pay attention to the awns, which are at the end of the grain, then nothing can actually go wrong with the determination...“

 

„Korn steht heute auf dem Programm. Nein, nicht der Korn in der Flasche, sondern das Korn auf dem Feld.

Gerste ist seit Freitag als Wochenthema aufgerufen. Und prompt bin ich, wie so viele andere auch, zunächst dem Roggen auf den Leim gegangen, wird dieser doch gerne mit der Gerste verwechselt. Aber, dank einschlägiger Suchmaschinen, hab ich’s gerade noch rechtzeitig vor der Fotoveröffentlichung bemerkt.

Heute also nun die ‚Gerste‘, und morgen dann zum Vergleich den ‚Roggen’. Achtet jeweils auf die Grannen, welche sich am Ende des einzelnen Korns befinden, dann kann bei der Bestimmung eigentlich gar nichts mehr schief gehen…“

 

„I would like to take this opportunity to thank all followers, and all of those who just stop by. I say thank you for all past and future fav's and comments. 🙏“

 

„Ich danke an dieser Stelle allen Followern, und all jenen die einfach so mal vorbeischauen. Ich sage Danke für alle vergangenen und zukünftigen Fav‘s und Kommentare. 🙏“

 

My personal challenge for 2022 - I'll try - and do my very best...

 

Meine persönliche Herausforderung für 2022 - ich werd's versuchen - und mein Bestes geben…

The Burunduk a.k.a. Siberian chipmunk (Eutamias sibiricus) is the only chipmunk species living in Eurasia. They became popular as pets and were kept in zoos, and every now and then some of them escaped into the wild. As they are highly adaptive they have prospered and now inhabit some parks in western Europe, for example in Tilburg. They are an invasive species, and as neozoans you have to keep an eye on them, but research has shown that they do not pose a threat to endemic species.

 

Der Burunduk, auch als Sibirisches Streifenhörnchen (Eutamias sibiricus) bekannt, ist der einzige Vertreter der Streifenhörnchen außerhalb Nordamerikas. Wie der der Name schon sagt, ist er eigentlich im nord-östlichen Eurasien heimisch, aber er wurde gerne als Haustier und in Zoos gehalten, und einige konnten in die Freiheit entwischen. Da der Burunduk sehr anpassungsfähig ist, haben sich in einigen Parks größere Populationen gebildet. Als invasive Art ist er nicht unbedingt erwünscht und wird argwöhnisch beobachtet (in Deutschland sogar verfolgt), aber bislang konnte noch kein negativer Effekt auf die einheimische Fauna beobachtet werden wie er von anderen Neozoen oft ausgeht.

Es sollte eigentlich ein Nebelbild werden, aber dieser verschwand nach kurzer Zeit.

 

It was supposed to be a foggy image, but it disappeared after a short time.

Ein Reptil mit viel PS…🐊

Nicht mein persönlicher Favorit an Sachen Sportwagen, aber ein Sportwagen ist und bleibt halt ein Sportwagen… träumen ist ja erlaubt.

Die Farbe des Fahrzeugs auf denn Bild ist eigentlich Rot... kein Metallicrot, sondern ein Einfaches rot.

Zu schade wie ich finde, hab’s einfach in Schwarzweis gedreht.

 

A reptile with a lot of horsepower ... 🐊

Not my personal favorite when it comes to sports cars, but a sports car is and remains a sports car ... dreaming is allowed.

The color of the vehicle on the picture is actually red ... not metallic red, but a simple red.

Too bad I think I just shot it in black and white.

  

Der Asiatische Löwe (Panthera leo persica), auch Persischer Löwe oder Indischer Löwe genannt, ist eine Unterart des Löwen. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet reichte bis nach Südosteuropa sowie in den Mittleren und den Nahen Osten. Er kommt heute in freier Wildbahn nur noch im indischen Staat Gujarat im Gir-Nationalpark auf der Halbinsel Kathiawar vor.

Nach molekularbiologischen Untersuchungen spaltete sich die Unterart vor 50.000 bis 100.000 Jahren vom afrikanischen Löwen ab. Insgesamt werden zurzeit zwölf Löwenunterarten unterschieden.

 

Der Asiatische Löwe sieht dem afrikanischen Löwen recht ähnlich, ist aber im Allgemeinen etwas kleiner. Die männlichen Tiere erreichen ein Gewicht von 160 bis maximal 190 Kilogramm, die Weibchen zwischen 110 und 120 Kilogramm. Die Schulterhöhe beträgt ca. 110 cm. Der Asiatische Löwe erreicht eine maximale Körperlänge von 290 cm. Die größte gemessene Körperlänge eines männlichen Asiatischen Löwen betrug, von der Nasen- bis zur Schwanzspitze, 292 cm.

 

aus Wikipedia

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The Asian Lion (Panthera leo persica), also called Persian Lion or Indian Lion, is a subspecies of the lion. The original distribution area reached as far southeastern Europe as in the Middle and the Near East. Now in the Indian state of Gujarat in the Gir National Park on the peninsula Kathiawar is the only place where asiatic lions lives in the wild.

According to molecular biological studies, the subspecies separated from the African lion 50,000 to 100,000 years ago. A total of twelve lion subspecies are currently distinguished.

 

The Asian lion looks quite similar to the African lion, but is generally slightly smaller. The male animals reach a weight of 160 to a maximum of 190 kilograms, the females between 110 and 120 kilograms. The shoulder height is about 110 cm. The Asian Lion reaches a maximum body length of 290 cm. The largest measured body length of a male Asian lion was 292 cm, from nose to tail.

 

from Wkipedia

Das hatte ich eigentlich für Macro Monday gedacht, aber leider sind keine Blumen erlaubt :-((

 

Thought this for the MacroMonday, but untortunately no flowers are allowed :-((

Kamlan 50 mm f/1.1 MK II at f/1.8

 

Kleine Geschenkschachtel in Form einer Sternblume aus Papierstreifen gefaltet. Eigentlich viel zu schade um sie zu öffnen. Gefaltet von Ines S.

Small gift box in the shape of a star flower folded from strips of paper. Actually too good to open it. Folded by Ines S.

Actually, all the pictures were taken on this April morning. But as so often, on days with great morning moods, I can hardly tear myself away from the landscape...that's how this last picture came about;-)

 

Eigentlich waren an diesem Aprilmorgen alle Bilder gemacht. Aber wie so oft kann ich mich an Tagen mit tollen Morgenstimmungen kaum von der Landschaft trennen...so kam noch dieses letzte Bild zustande;-)

 

Explored: April 28, 2023 #9

I actually wanted to go on a photography trip. But strange, I couldn't find my car. Ok, I thought, I'll just take my bike - but that had somehow disappeared too. Well, then I guess I'll have to take the S-Bahn. But the S-Bahn tracks had also disappeared. What other choice did I have than to walk - and that's how I got to the beautiful forest playground - then I met a little man, all wrapped up in a white coat, who said that the playground was closed today. So I had to go home without having accomplished anything... and had only taken around 270 photos.

Today was a strange day - I hope there are more like it :-)

 

Heute war ein merkwürdiger Tag.

Eigentlich wollte ich einen Fotoausflug machen. Doch komisch, ich konnte mein Auto nicht finden. Ok, dachte ich, dann nehme ich eben mein Fahrrad - doch auch das war irgendwie verschwunden. Na gut, dann muss ich wohl mit der S-Bahn fahren. Aber auch die S-Bahngleise waren verschwunden. Was blieb mir dann anderes übrig, als zu Fuß zu gehen - und so gelangte ich zu dem schönen Waldspielplatz - da traf ich einen kleinen Mann, ganz in einem weißen Mantel gehüllt und der meinte, dass der Spielplatz heute geschlossen sei. So musste ich dann unverrichteter Dinge nach Hause gehen...und hatte nur rund 270 Fotos gemacht.

Heute war ein merkwürdiger Tag - ich hoffe es gibt noch mehr davon :-)

 

Der Januar ist keine gute Jahreszeit um Vögel in Deutschland zu fotografieren. Die Sonne geht erst um 8:20 Uhr auf und bei wolkenverhangenem Himmel ist es den ganzen Tag duster. Ich bin schon seit Dezember von meiner 7DII (APS-C) auf meine 5D III (Vollformat) umgeschwenkt, weil die besser mit weniger Licht zurechtkommt. Den Zwergtaucher habe ich morgens kurz nach 9 Uhr mit ISO 6400 aufgenommen. Die 1/250s war eigentlich zu langsam sobald er sich bewegt. Ich bin insgesamt aber sehr zufrieden mit meinem Fotospaziergang von diesem Tag. Zum einen wie das Bild trotz der schwierigen Bedingungen herausgekommen ist und zum anderen, dass ich den Zwergtaucher inzwischen halbwegs zuverlässig finde wenn ich nach ihm Ausschau halte.

 

January is not a good time of year to take photos of birds in Germany. The sun doesn't rise until 8:20 a.m. and with cloudy skies it's dark all day. Beginning from December I switched from my 7DII (APS-C) to my 5D III (full frame) because it copes better with less light. I shot the little grebe in the morning few minutes after 9 a.m. at ISO 6400. The 1/250s was actually too slow as soon as it moved. Overall, I'm very happy with my photo walk from that day. On the one hand I am glad how the picture came out despite the difficult conditions and on the other hand I am happy that I now find the little grebe reasonably reliable when I look for it.

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Great approach of a thunderstorm with a well defined shelf cloud yesterday on 21.06.2015 just north of Friedberg(Hessen). Actually I didn't want chase this day, but the cell passed not far away from my hometown, so I had to look at it. And well, I wasn't disappointed at the end. ---

If You are interested in a digital copy or a poster of the photograph (or other photographs), please just drop me an Email on b.jordan@gmx.net

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Toller Gewitteraufzug mit einer ausgeprägten Shelfcloud gestern, am 21.06.2015 bei Friedberg(Hessen). Eigentlich wollte ich an diesem Tag nicht chasen, aber da die Zelle praktisch um die Ecke vorbei zog, musste ich mir sie anschauen. Enttäuscht war ich definitiv nicht.

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Wenn jemand Interesse an einem digitalen Abzug oder einem Poster von dem Foto hat (auch von anderen Fotos von mir), schreibt mir doch eine Email an b.jordan@gmx.net

de.wikipedia.org/wiki/Fusio

 

Unser Ziel war eigentlich die Mario Botta Kirche in Mogno.

Leider wurde nichts aus diesem Vorhaben - wir kommen wieder !

 

www.myswitzerland.com/de-ch/die-bergkirche-von-mario-bott...

Eigentlich gut, dass wir im Bus unterwegs waren, denn man braucht etwas länger, um die zweisprachigen Schilder zu erfassen.

 

Actually a good idea that we travelled on the road by bus, because it takes a little bit time to read the bilingual signs.

Am Julo-Levin-Ufer befinden sich einige Restaurants. Vor dem Ristorante Perla Porto entdeckte ich diese Palme, die eigentlich weder zur Jahreszeit noch zur Region Düsseldorf passt. Ein schöner Kontrast, der die Vielfältigkeit des neuen Medienhafens unterstreicht.

 

Mehr Fotos und Berichte von meinen Fotowalks, Touren und Reisen:

maco-activetours.de/

  

There are a few restaurants on the Julo Levin shore. I discovered this palm tree in front of the Ristorante Perla Porto, which doesn't actually fit either the season or the Düsseldorf region. A nice contrast that underlines the diversity of the new media port.

 

More photos and reports from my photo walks, tours and trips:

maco-activetours.de/

Schillig

 

In den Tagen nach der Sonnenwende im Juni hatten wir Vollmond, zudem war das Wetter gut und die Nächte kurz.

 

Im Norden (Blickrichtung) wurde es eigentlich gar nicht richtig dunkel, vielmehr konnte man der Dämmerung dabei zuschauen, wie sie am Horizont entlangwanderte.

 

Diese Aufnahme wurde trotzdem noch über 4 Minuten belichtet.

 

In the days following solstice in June the moon was full and the weather was good, but the nights were short.

 

Looking north the sky never became black, it was more like dusk moving along the horizont to finally become dawn.

 

Still exposure time here was more than four minutes.

Eigentlich ist dieses Bild der klassische Beweis, warum man im Sommer zur Mittagszeit keine Bilder machen sollte. Das senkrecht von oben kommende Licht sorgt für starke Kontraste und flaches Farbspektrum. Trotzdem war mir die 1293.183 mit ihrem interessant beladenen Containerzug ein Bild wert, als sie bei Darshofen in der Oberpfalz an mir vorbei fuhr. Es handelte sich dabei um den DGS 41943 von Duisburg-Ruhrort Hafen nach Linz Vbf.

 

This image is actually classic proof of why you shouldn't take pictures at midday in summer. The light coming vertically from above creates strong contrasts and a flat colour spectrum. Nevertheless, I thought the 1293.183 with its interestingly loaded container train was worth a picture when it passed me near Darshofen in the Upper Palatinate. It was the DGS 41943 from Duisburg-Ruhrort Harbour to Linz Vbf.

Venedig war sehr schön, doch Luis, Bärbel und Sweety waren neugierig auf ein neues Reiseziel.

 

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BÄRBEL: „Schaut mal, hier sind aber liebe Kälber !“

 

LUIS: „Oh ja ! Wisst ihr schon wo wir sind ?“

 

BÄRBEL: „Ja, am Schild steht Paris. Wie lustig siehst du eigentlich aus Luis ?!“

 

LUIS: „Hehe, gefällt es euch ?“

 

SWEETY „Da sind gute Kipferln im Korb, die sind bestimmt für mich …“ 😋

(Fortsetzung folgt … )

 

Ein großes Dankeschön an Karen, die mir das Hintergrundbild mit Hilfe von K.I. zur Verfügung stellte ! 💞

 

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Venice was very beautiful, but Luis, Bärbel and Sweety were curious about a new travelling spot.

 

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BÄRBEL: „Look, there are some lovely calves here !“

 

LUIS: „Oh yes! Do you know where we are yet ?“

 

BÄRBEL: „Yes, the sign says Paris. How funny do you look, Luis ?“

LUIS: „Hehe, do you like it ?“

 

SWEETY: „There are some good croissants in the basket, they're definitely for me ...“ 😋

(To be continued ...)

 

A big thank you to Karen, who created the background picture with the help of AI ! 💞

Dies sind voraussichtlich die frühesten Bilder des Sekretärs, die je zu sehen seien werden.

 

Als der Sekretär ein kleiner Junge war (die Ehefrau des Sekretärs würde hier fragen: «Was heisst war»?), bestand seine Lieblingsbeschäftigung in der Betätigung von Knöpfen, Einstellrädern und Schaltern. Deshalb musste der Sekretär zum Fotografen werden, weil die Bedienung einer Kamera hierzu jede Menge Gelegenheiten bot.

 

Die Bilder aus dieser frühen Zeit dürfen insgesamt gerne für immer vergessen bleiben. Doch diese hier sind immerhin insoweit speziell, als sie zwar nicht künstlerische wertvoll, aber doch technisch und zeitgeschichtlich interessant sind.

 

Im Sommer 1982 fuhr die Familie des Sekretärs per Zug nach Klaipeda (ehemals Memel) in Litauen, das damals natürlich Teil der Sowjetunion war. Grund für die Reise war, dass dort fast der gesamte mütterliche Teil von der Familie des Sekretärs lebte. Lediglich seine Mutter war, selbst ein Kind, nach dem Krieg über verschlungene Wege in den «Westen» gekommen.

 

An der polnisch-sowjetischen Grenze änderte sich die Spurweite der Gleise von der westlichen Normalspur zur Breitspur. Naheliegend wäre es eigentlich gewesen, die Fahrgäste in einen anderen Zug wechseln zu lassen. Aber das wollte man wohl nicht. Also wurden die Normal-Radgestelle der Wagen gelöst, die Wagen (mit Fahrgästen) hydraulisch angehoben und anschliessend auf neu herbeigeschaffte Breitspur Radgestelle abgesenkt. Und auf der Rückreise entsprechend. Und genau dies ist auf den Bildern festgehalten.

 

Dabei waren die Aufnahmen wohl illegal. Im Ostblock gehörte Eisenbahntechnik zu dem, was heute gemeinhin als «kritische Infrastruktur» bezeichnet wird, und Fotografieren war entsprechend streng verboten. Die Aufnahmen mache der Sekretär vorsorglich abgeschirmt durch seinen Vater. Und wenn er schon kein grosser Fotograf war, so fühlte er sich doch ganz sicher und zu Recht als Meisterspion.

 

Man sieht auch, wie der Sekretär damals seine Bilder aufbewahrte und auch präsentierte. Einen Diaprojektor besass er nicht, und für Fotoalben war ihm sein Taschengeld definitiv zu schade. Also wurden die recht kleinformatigen Abzüge auf Pappen geklebt, die der Vater des Sekretärs immer wieder in ausreichender Menge besorgen konnte, und in alten Aktenordnern abgelegt.

 

Die ergänzende Skizze zu den Spurweiten hat übrigens ein freundlicher sowjetischer oder Schaffner angefertigt.

 

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These are likely the earliest images of the secretary that will ever be seen.

 

When the secretary was a little boy (the secretary’s wife would ask here, “What do you mean, ‘was’?”), his favorite pastime was fiddling with buttons, adjustment dials, and switches. That is why the secretary had to become a photographer, because operating a camera offered plenty of opportunities for this.

 

The photographs from this early period may, on the whole, be happily forgotten forever. Yet these ones are special in that, while they may not be artistically valuable, they are nonetheless interesting from a technical and historical perspective.

 

In the summer of 1982, the secretary’s family traveled by train to Klaipėda (formerly Memel) in Lithuania, which was, of course, part of the Soviet Union at the time. The reason for the trip was that almost the entire maternal side of the secretary’s family lived there. Only his mother, herself a child at the time, had made her way to the “West” after the war via circuitous routes.

 

At the Polish-Soviet border, the track gauge changed from the Western standard gauge to broad gauge. It would actually have made sense to have the passengers transfer to another train. But they apparently didn’t want to do that. So the standard-gauge bogies of the cars were detached, the cars (with passengers) were hydraulically lifted, and then lowered onto newly brought-in broad-gauge bogies. And the same process was repeated on the return trip. And this is exactly what is captured in the photographs.

 

Yet the photographs were likely illegal. In the Eastern Bloc, railway technology was considered part of what is now commonly referred to as “critical infrastructure,” and photography was strictly prohibited. The secretary took the photographs with his father acting as a shield as a precaution. And while he may not have been much of a photographer, he certainly—and quite rightly—considered himself a master spy.

 

You can also see how the secretary stored and presented his photographs back then. He didn’t own a slide projector, and his pocket money was definitely too precious to spend on photo albums. So the fairly small-format prints were glued onto pieces of cardboard—which the secretary’s father was always able to procure in sufficient quantities—and filed away in old binders.

 

By the way, the supplementary sketch of the track gauges was drawn by a friendly Soviet or Polish conductor.

 

Eigentlich ist er ja von Basstölpeln bewohnt, wird aber Lummenfelsen genannt.

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It is actually inhabited by gannets, but is called Lummenfelsen.

Bevor es nach dem traumhaften Sonnenuntergang in Arizona finster wurde, reisten Luis, Bärbel und Sweety mit Hilfe der magischen Glocke schnell weiter:

 

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SWEETY: „Hui, das ist aber kein Pferd mehr auf dem ich jetzt sitze !“

 

LUIS lacht: „Nein Sweety, das ist ein Elefant !“

 

BÄRBEL: „Du siehtst auch wie ein Elefant aus Luis.“

 

LUIS: “Dafür hast du unseren Elefanten Ganesha mitgebracht.“

 

SWEETY: „Wo sind wir eigentlich gelandet ?“

 

LUIS: “Hier steht TAN-SAN-IA am Schild !“

 

SWEETY: "Ja, dann lasst uns mal tanzen ...“

(Fortsetzung folgt … )

 

Ein großes Dankeschön an Karen, die mir das Hintergrundbild mit Hilfe von KI zur Verfügung stellte ! 💞

 

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Before darkness fell after the beautiful sunset in Arizona, Luis, Bärbel and Sweety travelled on quickly with the help of the magic bell:

 

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SWEETY: “Wow, that's not a horse I'm sitting on now !”

 

LUIS laughs: “No Sweety, it's an elephant !”

 

BÄRBEL: “You look like an elephant too Luis.”

 

LUIS: “And you brought our elephant Ganesha.”

 

SWEETY: ”Where have we actually ended up ?”

 

LUIS: “The sign here says TAN-ZAN-IA !”

 

SWEETY: “Yes, then let's dance ...”

(To be continued ...)

 

A big thank you to Karen, who created the background picture with the help of AI ! 💞

Humans have always been masters of adaptation. This has made us extremely successful as a species and brought us to every corner of this planet.

And that, my friends, was the bright side of the coin.

As always, this aspect also has two sides. The side effect of this magnificent ability is that we often master it far too well. However, not, as in the early days of human history, to ensure our survival, but mostly to avoid conflict or be more successful in the short term.

There's nothing wrong with that, as long as we maintain a balance (which, unfortunately, we often fail to do).

And so it happens that we wear so many masks and disguises (which we may have already started in childhood) that we can hardly recognize who we really are (let alone the people we interact with).

I consider it a fundamental component of true happiness to know ourselves and to live our true self as much as possible.

And so, with this Monday floral greeting, I wish you greater awareness of and a deeper connection to yourself and your true core.

So show yourself! Even if it's just in front of the mirror at first. You might be surprised by how many miracles lie within you.

 

Der Mensch war schon immer ein Meister der Anpassung. Das hat uns als Spezies extrem erfolgreich gemacht und auf jeden Teil dieses Planeten gebracht.

Und das meine Freunde, war die gute Seite der Medaille.

Wie immer hat auch dieser Aspekt zwei Seiten. Die Nebenwirkung dieser grandiosen Fähigkeit ist nämlich, dass wir sie oft viel zu gut beherrschen. Jedoch nicht, wie in der Anfangszeit der Menscheitsgeschichte, um unser Überleben zu sichern sonder meist um Konflikten aus dem Weg zu gehen oder kurzfristig erfolgreicher zu sein.

Dagegen ist ja erst einmal nicht einzuwenden, wenn wir dabei die Balance halten (was leider oft genug misslingt).

Und so kommt es vor, dass wir so viele Masken und Verkleidungen tragen (womit wir möglicherweise schon in der Kindheit begonnen haben), dass wir kaum noch erkennen können wer wir eigentlich wirklich sind (von unserem Gegenüber ganz zu schweigen).

Ich halte es für einen elementaren Bestandteil von wahrem Glück sich selbst zu kennen und sein wahres Ich auch weitestgehend zu leben.

Und so wünsche ich Euch mit diesem montäglichen Blumengruß, mehr Bewusstsein für und eine innige Verbindung zu Euch selbst und Eurem wahren Kern.

Also zeigt Euch ! Und wenn es am Anfang erst einmal nur vor dem Spiegel ist. Ihr werdet vielleicht überrascht sein, wie viele Wunder in Euch stecken.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

After all the brightly colored landscapes and flower fields of the last few days, today's post is a bit more reserved, almost minimalist.

A pigeon sits on a roof and watches the surroundings. She looks very proud, almost majestic to me (although I have to admit that the red eyes of some birds gives me the creeps).

Actually, I wanted to wait for the moment when she flies off, but unfortunately I didn't succeed.

 

Nach all dem leuchtend bunten Landschaften und Blumenfeldern der letzten Tage, kommt der heutige Post etwas zurückhaltender, geradezu minimalistisch daher.

Eine Taube sitzt auf einem Dach und beobachtet die Umgebung. Sie wirkt dabei sehr stolz, fast schon majestätisch auf mich (auch wenn ich zugeben muss, dass es mich vor den roten Augen mancher Vögel etwas gruselt).

Eigentlich wollte ich ja den Moment abpassen, wenn sie los fliegt, dass ist mir jedoch leider nicht gelungen.

 

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cool blue ...

 

;-) ...

 

Liège's Guillemins train station has been transformed into a colorful work of art. French artist Daniel Buren has covered the station with colorful foils.

 

Seven colors were chosen to cover 10,000 square meters of the roof. Five colors were arranged in a checkerboard pattern on the glass roof and two more on the side surfaces. Sunlight and artificial lighting create an ever-changing play of colors.

 

The installation was supposed to adorn Liège station until October 15, 2023 (was extended) and be adapted to the changing seasons (which did not happen).

 

It is so beautiful in reality ...

  

Der Lütticher Guillemins-Bahnhof hat sich in ein einziges buntes Kunstwerk verwandelt. Der französische Künstler Daniel Buren hat den Bahnhof mit bunten Folien beklebt.

 

Sieben Farben wurden ausgewählt, um 10.000 Quadratmeter des Daches zu bedecken. Fünf Farben wurden schachbrettartig auf dem Glasdach und zwei weitere auf den seitlichen Flächen angeordnet. Sonnenlicht und auch künstliche Beleuchtung sorgen für immer wechselnde Farbspiele.

 

Die Installation sollten eigentlich bis zum 15. Oktober 2023 (wurde verlängert) den Lütticher Bahnhof zieren und dem Wechsel der Jahreszeiten angepasst werden (was nicht geschah).

  

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Macro Monday: #Brew

Diameter of the Yin & Yang: 4,5 cm / 1,7 inches

 

Old idea revisited (I had made a Yin & Yang for "Seeds" with black and white sesame seeds way back in April 2017). Actually I wanted to do a Mandala sort of thing, but didn't have the time to make even a simple one, and I'm not sure if it would have worked at all with tea and ground coffee. Here, obviously, the coffee beans represent the "Yang", containing caffeine, a beverage we usually drink first thing in the morning to wake us up, or after lunch / dinner (food coma!), or, more generally, for that extra "kick" of energy. And, opposed to that, or also complementing it, the "Yin" of herbal tea / infusion (the green is Tulsi, the orange is Rooibos with some other herbs), with a soothing, relaxing, warming, cosy and comforting effect. Not the traditional concept of Yin and Yang, because both "opposing" parts here are Yin, and the coffee Yang is the element that sort of stirs up that harmony, but then this is what coffee does, doesn't it? My first idea was to make a funny face with a slice of lemon, mint leaves and fresh ginger, because that is my "brew" of choice all day long, but wasn't sure if fresh ingredients are allowed. So here you go, not the most original thing for "Brew", but I think it turned out nice enough.

 

I used an eggcup to shape the tea circle. Put the camera on the tripod "head first" . So no cardboard box stacking this time, but in-camera focus stacking :-) Quickly processed in Luminar 3: foliage filter for the Tulsi-Yin, increased saturation of the orange tones for the Rooibos-Yin, all over detail enhancement (small) and microstructure, and structure enhancement on the coffee-bean-Yang. Back to PS, copied the layer, then back to Luminar, where I applied the Luminar look "Color Intensify Bold", back to PS, where I blended that layer with the first Luminar layer with "soft light" and 50 percent opacity. Merged the layers, and applied two strokes as a layer style to make an image border, added a new layer, selected the inside area of the border, and filled the stroke (2 px), added my signature. Done with the Strange Brew :-)

 

Please press "Z". A Happy Macro Monday, Everyone!

 

Nicht die originellste Idee für "Brew", weil ich 2017 für "Seeds" schon mal was Ähnliches gemacht hatte. Aber die Zeit war mal wieder knapp und dieses etwas unübliche Yin und Yang (unüblich, weil hier der Kreis zu gleichen Teilen aus Tee-Yin besteht und das Yang nur durch die beiden Kaffebohnen repräsentiert wird) war recht schnell gemacht und funktioniert als Foto auch ganz gut. Tee-Yin: beruhigend, entspannend, wärmend, so wie hier die beiden koffeinfreien Kräutertees Tulsi (grün) und Rotbusch (orange); Kaffee-Yang, na klar, belebend, anregend, manchmal auch aufregend, wenn er mal wieder zu stark war ;-) Eigentlich schwebte mir ein Mandala vor, aber das wäre für die Kürze der Zeit doch zu kompliziert gewesen.

 

In Luminar 3 bearbeitet: Grünverbesserung beim Tulsi, Verstärkung der Orangesättigung beim Rotbusch, Struktur bei den Kaffeebohnen und beim ganzen Bild Microstruktur und Detailverbesserung (klein). Zurück zu PS, die Ebene kopiert, diese dann in Luminar geöffnet, dort den Luminar-Look "Color Intensiy Bold" angewendet, zurück zu PS, die letzte Ebene mit weichem Licht und 50 Prozent Deckkraft überblendet, die Ebenen zusammengefügt und den Rahmen hinzugefügt (zwei Konturen; und eine innere Kontur auf einer neuen Ebene mit Auswahl, Bearbeiten, Kontur füllen [2 Px]). Fertig ist das seltsame Gebräu :-)

 

Als Sweety bei der Fotosafari in Simbabwe genug Fotos geschossen hatte, verabschiedeten sich die Freunde von Foto Kurt aus Bayern. Mit Hilfe der magischen Glocke ging die Reise hurtig weiter:

 

BIM-BIM-BIM 🔔🔔🔔

🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀

 

SWEETY: „Hui ich sitze ja auf einem Elefanten !“

 

BÄRBEL: „Und wie schön der glitzert.“

 

SWEETY: „Luis, auf deiner Kleidung ist auch ein Elefant.“

 

LUIS: „Tatsächlich ! Nur eine Frage Bärbel, was machst du denn für Verrenkungen ?“

 

BÄRBEL: „Ach, ich probiere einen indischen Tempeltanz ...“😂

 

SWEETY: “Hat jemand von euch eigentlich schon die magische Glocke gesehen ?”

 

BÄRBEL und LUIS: „Nein !?!“ 😳

(Fortsetzung folgt … )

Ein großes Dankeschön an Karen, die mir das Hintergrundbild mit Hilfe von KI zur Verfügung stellte ! 💞

 

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When Sweety had taken enough photos during the photo safari in Zimbabwe, the friends said goodbye to Foto Kurt from Bavaria. With the help of the magic bell, the journey continued quickly:

 

BIM-BIM-BIM 🔔🔔🔔

🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀🌀

 

SWEETY: “Wow, I'm sitting on an elephant !”

 

BÄRBEL: “And how beautiful it glitters.”

 

SWEETY: “Luis, there's an elephant on your clothes too.”

 

LUIS: “That's right ! Just one question, Bärbel, what kind of contortions are you doing ?”

 

BÄRBEL: “Oh, I'm trying out an Indian temple dance ...”😂

 

SWEETY: “Have any of you seen the magic bell yet ?”

 

BÄRBEL and LUIS: “No !?!” 😳

(To be continued ...)

 

A big thank you to Karen, who created the background picture with the help of AI ! 💞

Von welcher Seite man auf die Piazza III Novembre in Riva schaut spielt eigentlich keine Rolle. Der 34 m hohe Torre Apponale zieht immer alle Blicke auf sich. Er ist nicht umsonst das Wahrzeichen von Riva. Mehr Fotos und Berichte von meinen Fotowalks, Touren und Reisen: www.maco-activetours.de It doesn't really matter which side you look at Piazza III Novembre in Riva. The 34-meter-high Torre Apponale always draws everyone's attention. It's not without reason that it's Riva's landmark. More photos and reports from my photo walks, tours, and travels: www.maco-activetours.de

Dieser Hase ist wieder ein Foto aus der Rubrik "eigentlich wollte ich ja etwas ganz anderes fotografieren..." Ich hatte mich eine halbe Stunde am Wegesrand in das hohe Gras gesetzt und auf einen Vogel gewartet als der Hase fünf Meter rechts von mir aus einer Brombeerhecke kam und dort genüßlich anfing Gräser zu mümmeln. Obwohl er mich anscheinend anschaut hat er weder auf mich, noch auf das Klicken der Kamera (leise Reihenaufnahme) reagiert. Nach einer Weile hoppelte er auf das freie Feld und verschwand in einer Wiese mit Klee.

Um das Bild besonders detailreich sehen zu können, drückt die Tasten l (kleines L) und F11. Beim vergrößern nur durch Anklicken gehen euch viele Details verloren.

 

This hare is another photo of the kind "Actually, I wanted to photograph something completely different..." I had sat down in the tall grass on the side of the path for half an hour and waited for a bird when the hare came out of a Bramble hedge about five metres to the right and began munching grass. Although it appears to be looking at me, it didn't react to me or the sound of the camera shutter (in silent continuous mode). After a while it hopped into the open field and disappeared into a meadow with clover.

To view this picture with the best resolution in full screen press the "l" (small L) and F11 keys. When enlarging the pic by just mouse clicking you lose quality. Enjoy!

Es gibt die Tage, an denen einfach nichts passt. So war es am gestrigen 29. Dezember. Das schöne Wetter sollte ausgenutzt werden, daher ging es unter der Cargosonne nach Salzburg. 36 Sekunden zu früh erreichten wir den Salzburger Hauptbahnhof, um nach anderthalb Stunden weiter ins Allgäu zu reisen; die PESA LINKs schwächten wiederum im Außerfern, daher waren beide Umläufe mit LINT besetzt. Gegen 3:15 merkten wir, dass hier etwas schiefgehen sollte. Ein Rangierlok stand nämlich mit einer Kurswagengruppe an der Salzachbrücke. Wenig später kam die Meldung, dass es eine Stellwerkstörung gäbe, also weit und breit kann kein Zug fahren. Natürlich wurde RE 79000 zwischen Salzburg und Freilassing annulliert, was wir satte zwei Minuten vor der planmäßigen Abfahrt des Zuges erfahren hatten. Ganz ärgerlich… Hätten wir das gewusst, könnten wir ja ganz bequem nach der Ankunft des Zuges aus Budapest per pedes nach Freilassing… Also noch eine Runde Stadtbummel mit der Hoffnung, dass der Zug kurz nach 5 Uhr schon fahren kann. Es versteht sich von selbst, dass er nicht konnte. Um halb sechs hatte ich die Hoffnung aufgegeben, also wie weiter. Weder nach Osten (Mühlkreisbahn), noch nach Süden (Tauern… Gibt es dort noch Schnee) fuhren Züge. Also schnell rein in die S-Bahn nach Oberndorf, Fußmarsch von Oberndorf nach Laufen (wenn in Laufen, soll man ja laufen, nicht wahr…), mit dem Bus (der eigentlich ein Taxi ist) nach Waging. Um 7:00 haben wir es satt; wenigstens war der morgendliche Zug von Waging nach Traunstein in der Tat ein Zug (beinahe ein Wunder, wenn er wegen „kurzfristiger Erkrankung“ vom Personal nicht gestrichen wird). Statt 4 Uhr morgens hatten wir um halb 8 Traunstein erreicht. Wie weiter… Ins Allgäu reichte die Zeit nicht mehr aus, es war klar. Ins Oberland wollte ich wiederum nicht. Kufstein? An einem Montag zwischen den Jahren…? Die Desiro-Strecken nach Waging, Trostberg und rund um Pocking legten unter Nebel. In Ruhpolding gab es dagegen etwas Sonnenschein. Die Stelle als Eisenärzt wollte ich seit längerem umsetzen; so schön ist es jedoch nicht, dass man extra dafür dorthin fährt. Also rein in den Zug, auf nach Eisenärzt. Hier fährt ET 359 alias 1427 009 mit dem 63013 bergwärts.

 

All of us know these days. The days when nothing seems to happen as it should have happened. Yesterday, 29 December, was certainly one such day. 8 hours of pure sunshine, so let’s go to the Alps. Therefore, under the cargosun, we headed to Salzburg. We arrived at Salzburg's main station 36 seconds early, ready to continue our journey to the Allgäu region an hour and a half later. As a result of the low availability of the Polish-built PESA LINKs, both trains between Kempten and Pfronten were operated with LINTs. Around 3:15 a.m. we noticed that something should have gone wrong; namely, a shunting locomotive was waiting at the Salzach bridge with a group of through carriages, while all the surrounding signals were blank. Later on, we learnt that there is a signal box system malfunctioning in Salzburg. Needless to say, our RE 79000 was also cancelled between Salzburg and Freilassing as we learned it a full two minutes before its scheduled departure. Quite annoying… If we had known it before, we could have easily walked to Freilassing after the train arrived from Budapest… So, let’s take another round in the town, hoping the trains would be running shortly after 5 a.m. Well, the next 90 minutes have already passed without seeing any progress. No trains to the East, no to the South… Oje, if ÖBB does not want, then let’s give SLB a try. Indeed, the Lokalbahn was in operation, so we quickly hopped on the S-Bahn to Oberndorf, walked from Oberndorf to Laufen (when you're in Laufen, you're supposed to run (the German verb laufen translates to run), right?), and then took the bus (which is basically a taxi) to Waging. By 7:00 a.m., we'd had enough; at least the morning train from Waging to Traunstein was actually a train (almost a miracle if it is not cancelled due to a staff member's "last-minute illness"). Instead of 4 a.m., we arrived in Traunstein at 7:30 a.m. What next… It was clear that there is no point in travelling to Kempten anymore. Oberland… Well, I have been a couple of times very recently, the shadows are quite long these days. Kufstein? On a Monday between Christmas and New Year's day with the expected number of freight trains tending to zero… ? The Desiro lines to Waging, Trostberg, and around Pocking were shrouded in fog.

Well, considering that I have been wishing to try the spot behind Eisenärzt, which is, on the other hand, not so appealing as to warrant a special trip there, we hopped on the train, off to Eisenärzt. Here, ET 359, also known as 1427 009, is heading uphill with train 63013.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de late namiddag van 9 oktober 2010 rijden de loc's 95 027 + 44 2546 bij Hüttenhof met trein DGz 308 van Immelborn naar Eisenach (30 Facs beladen, 2.520 ton), geduwd door loc 41 1144.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späten Nachmittag des 9. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 95 027 + 44 2546 bei Hüttenhof mit dem Zug DGz 308 von Immelborn nach Eisenach (30 Facs beladen, 2.520 Tonnen), geschoben von der Lok 41 1144.

Brú na Bóinne (irisch für „Palast des Boyne“, eigentlich „Palast der weißen Kuh“, ist eine im Tal des Boyne (Boyne Valley), nördlich von Dublin im County Meath, Republik Irland, gelegene große Ansammlung prähistorischer Kultstätten, die zwischen 3500 und 2500 v. Chr. entstanden. Einige von ihnen, darunter die mit großen Megalithen eingefassten Grabhügel, sind erhalten geblieben: Die Anlagen von Dowth, Knowth und Newgrange gehören seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

 

Brú na Bóinne, Palace of the Boyne or Mansion of the Boyne) is an area in County Meath, Ireland, located in a bend of the River Boyne. It contains one of the world's most important prehistoric landscapes dating from the Neolithic period, including the large Megalithic passage graves of Knowth, Newgrange and Dowth as well as some 90 additional monuments.

 

Since 1993 the site has been a World Heritage Site designated by UNESCO, known since 2013 as "Brú na Bóinne - Archaeological Ensemble of the Bend of the Boyne".

(Wikipedia)

The little things that everyone has but actually never needs and are standing around somewhere or lying in a drawer and gathering dust!

 

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Die kleinen Dinge, die jeder hat, aber eigentlich nie braucht und die irgendwo herumstehen oder in einer Schublade liegen und verstauben!

Eigentlich ist gelb meine Lieblingsfarbe, auch wenn mein Auto Matrixgrau ist. Meine Frau pflegt zu sagen:"Gold ist es, was mir ins Auge springt."

 

White is the sum of all light. My wife says she finds gold more beautiful :-)

  

Die letzten vier Wochen waren hier an der Bergstrasse so dunkel und verregnet, dass ich nicht zum fotografieren gekommen bin. Auf der anderen Seite habe ich eine Reihe von Bildern aus diesem Jahr noch gar nicht bearbeitet. Jetzt scheint mir die richtige Zeit dafür zu sein. Diesen Bussard habe ich im Mai ablichten können als er mehrmals über eine gemähte Wiese geflogen ist. Auch wenn er auf diesem Bild zu mir schaut bin ich mir sicher, dass er eigentlich auf der Suche nach einer Maus war. Egal, ich freue mich wieder über den (vermeintlichen?) Blickkontakt.

 

The last four weeks were so dark and rainy here at the Bergstraße (Mountain street) that I didn't get a chance to take photos. On the other hand, I haven't edited a number of pictures from this year at all. Now seems to be the right time for it. I was able to photograph this buzzard in May when it flew over a mown meadow several times. Even though he is looking at me in this picture, I am sure that he was actually looking for a mouse. Regardless, I'm happy about the (supposed?) eye contact again.

Rutschpartie. Ins neue Jahr.

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This small, colorful potbelly has a diameter of just 1.7 cm and was kneaded a few years ago with small children's hands and equipped with ears, snout and a curly tail – which unfortunately cannot be seen here (but I found this view anyway better) – and then prepared in the oven. Of course, to dry the plasticine and not to eat it ;-). And since it is perfectly preserved, I was able to put this little lucky pig on a glass rim – on which it can happily slide into the new year ...

And why do you actually wish "Guten Rutsch" in Germany? The wish probably goes back to the Yiddish term "Rosch" (which translated means "beginning"). So a "happy new year" is a "good start"! I wish you all with all my heart, my dear Flickr friends!!!

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Dieser kleine bunte Kugelbauch hat gerade mal einen Durchmesser von 1,7 cm und wurde vor einigen Jahren mit kleinen Kinderhänden geknetet und mit Ohren, Schnauze und einem Ringelschwänzchen versehen – den man hier leider nicht sehen kann (aber ich fand diese Ansicht dann doch besser) – und dann im Backofen zubereitet. Natürlich, um die Knete zu trocknen und nicht zum Verzehren ;-). Und da es dadurch prima konserviert ist, konnte ich dieses kleine Glücksschweinchen auf einen Glasrand setzen – auf dem es fröhlich ins neue Jahr rutschen kann ...

Und wieso wünscht man eigentlich "Guten Rutsch" in Deutschland? Der Wunsch geht wohl auf den aus dem Jiddischen stammenden Begriff "Rosch" (was übersetzt "Anfang" bedeutet) zurück. Ein "Guter Rutsch" ist also ein "Guter Anfang"! Den wünsche ich Euch allen von ganzem Herzen, meine lieben Flickr-Freunde!!!

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Small knowledge / Wikipedia:

The boar was already a sacred animal for the Germanic peoples. The chariot of the god Freyr is pulled by the boar Gullinborsti. The pig is therefore a sign of prosperity and wealth, since it is considered a symbol of fertility and strength. In addition, the Greeks and Romans considered privileged to those who had many pigs and thus ultimately also food. Mostly – especially on New Year's Eve – no living piglet is given away, but a symbolic replica, usually made of marzipan. The pig is often combined with a chimney sweep as a rider and a lucky penny or four-leaf clover in its mouth. “Having a pig” is a saying and means “having luck”.

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Kleine Wissenskunde / Wikipedia:

Bereits für die germanischen Völker war der Eber ein heiliges Tier. Der Wagen des Gottes Freyr wird vom Eber Gullinborsti gezogen. Das Schwein ist deshalb ein Zeichen für Wohlstand und Reichtum, da es als Symbol der Fruchtbarkeit und Stärke gilt. Darüber hinaus galt bei den Griechen und Römern derjenige als privilegiert, der über viele Schweine und somit letztendlich auch Nahrung verfügte. Meist wird aber – besonders zu Silvester – kein lebendes Ferkel verschenkt, sondern symbolisch eine Nachbildung, meist aus Marzipan. Kombiniert wird das Schwein oft mit einem Schornsteinfeger als Reiter und einem Glückspfennig oder vierblättrigem Kleeblatt im Maul. „Schwein haben“ ist eine Redensart und bedeutet „Glück haben“.

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Ingredients: piggy (made of plasticine), vase (made of glass), background (made of yellow cardboard), daylight from the right (reflected with white cardboard from the left)

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Zutaten: Schweinchen (aus Knete), Vase (aus Glas), Hintergrund (aus gelbem Karton), Tageslicht von rechts (reflektiert mit weißem Karton von links)

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Nikon Micro-Nikkor-P / 1:3.5 / 55 mm

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#MacroMondays 2019 / December 30 / #Redux2019 / #Handmade

So, now I'll explain where I'm actually going. And no, this isn't the Elbe Sandstone Mountains, even though, as you can see here, some parts of them are very similar. This week I'm in the Český ráj in the north of the Czech Republic, which, by the way, means something like the Czech Paradise.

My first stop was the village of Hrubá Skála, where I hiked up this rock formation both at sunset and sunrise. Unfortunately, it was quite cloudy both times, so I couldn't capture any spectacular light effects. Nevertheless, I really enjoyed the excursions (during which, for most of the time, there was not a soul in sight).

 

So, jetzt werde ich mal auflösen, wo ich eigentlich unterwegs bin. Und nein, das ist nicht das Elbsandsteingebirge, auch wenn es diesem, wie Ihr hier sehen könnt, teilweise sehr ähnelt. Ich bin befinde mich diese Woche im Český ráj im Norden der Tschechischen Republik, was übrigens soviel heißt wie das tschechische Paradies.

Mein erster Stop war der Gemeinde Hrubá Skála wo ich sowohl zum Sonnenuntergang als auch zum Sonnenaufgang einmal auf diese Felsformation hoch gelaufen.

Leider war es beide Male ziemlich bewölkt so dass ich keine spektakulären Lichteffekte einfangen konnte.

Trotzdem habe ich die Ausflüge (bei denen die meiste Zeit weit und breit kein Mensch zu sehen war) sehr genossen.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

On our tours for landscape photography it´s not really easy to find natural places. Almost ever an artificial influence is evident. This lovely place is a lucky exception... :o)

 

Auf unseren Landschafts-Fotografie-Touren ist es nicht einfach eine natürliche Kulisse zu finden. Eigentlich immer ist ein künstlicher Einfluss sichtbar. Eine glückliche Ausnahme ist dieser schöne Ort...

 

Location: River Bille near Hamburg, Germany

What do you do when you're "stuck" on the train for a few hours? Well, of course I can't answer that.

I can only say what I just did, namely preparing one of my pictures from Hamburg for you.

It was taken at the “Theater in the harbour” ferry pier where I crossed over that morning. Because the sun should actually rise somewhere back there, behind the Elbphilharmonie opera house.

However, as I later found out, it didn't make it through the thick Hamburg fog.

Nevertheless, I'm happy about the atmospheric shots I managed to capture here.

 

Was macht man, wenn man für ein paar Stunden im Zug "fest sitzt" ? Nun ja, ich kann das natürlich nicht beantworten.

Ich kann nur sagen, was ich gerade gemacht habe, nämlich eins meiner Bilder aus Hamburg für Euch aufbereitet.

Es entstand an der Fähranlegestelle "Theater im Hafen" zu der ich an diesem Morgen übergesetzt bin. Denn eigentlich sollte da hinten, hinter der Elbphilharmonie, irgendwo die Sonne aufgehen.

Wie ich später feststellen durfte, schaffte es diese jedoch nicht durch den dichten hamburger Nebel.

Trotzdem freue ich mich, über die atmosphärischen Aufnahmen, die mir hier gelungen sind.

 

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Hamburger Hafen, Burchardkai Terminal / Eurogate Terminal

Eigentlich wollte ich ja hier große Schiffe fotografieren. Manchmal liegen hier 3 oder 4 große Containerschiffe. An diesem Abend liegt aber nur die "ONE Infinity" vor Anker, die ist zwar 399 m lang, aber doch ein wenig weit weg. Andererseits kann man so die großen Kräne gut sehen. Es gab auch schon Leute, die wollte die Kräne fotografieren und waren dann enttäuscht, dass man die wegen der großen Schiffe nicht sehen konnte 😁. Nun ja, man muss es nehmen, wie es kommt...

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Please darken your room and

turn the brightness of your display all the way up,

lay back, press L button and

enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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Thanks for your visit, 1000 thanks for commenting

Thanks for watching the picture before FAVing 😉

Eigentlich lag ich auf der Lauer, um 52 1360 zu fotografieren. Da machte sich 159 007 auf in Richtung Eisenach und passiert den Abzweig in Leimbach bei Bad Salzungen.

I was actually lying in wait to photograph steamlocomotive no. 52 1360. Then 159 007 departs from Bad Salzungen towards Eisenach and passes the junction in Leimbach.

実は蒸気機関車No.52 1360を撮影するために待機していました。52 1360. そして159 007はBad SalzungenからEisenachに向けて出発し、Leimbachのジャンクションを通過します。

На самом деле я лежал в ожидании, чтобы сфотографировать паровоз No. 52 1360. Затем 159 007 отправляется из Бад Зальцунгена в сторону Айзенаха и проезжает перекресток в Леймбахе.

 

a wall of black clouds came towards us.

we actually wanted to see that we could get to our car as quickly as possible. But, the light was incredibly beautiful for 5 minutes because only the houses on the other side of the Rhine were in the sun. It was enough for a couple of pictures. But it stayed dry, the clouds cleared again.

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da kam eine schwarze Wolkenwand auf uns zu.

wir wollten eigentlich sehen, dass wir so schnell wie möglich zu unserem Auto kommen. Aber, das Licht war für 5 Minuten unglaublich schön, weil nur die Häuser auf der anderen Rheinseite in der Sonne lagen. Es reichte für ein paar Bilder. Es blieb aber trocken, die Wolken verzogen sich wieder.

Lith E verwende ich selten. Es wurde ursprünglich gemacht um die Farbigkeit von Lithprints zu reduzieren oder das Korn akzentuierter darzustellen. Die Papiere, für die es vorgesehen war, werden heute nicht mehr hergestellt.

Was dieses Additiv bewirkt und welche Rolle dabei die Papier-Emulsionen spielen, sei an den Beispielen von zwei Paieren gezeigt, die unterschiedlicher kaum sein können.

 

Zunächst das Ilford Art 300. Dieses Papier ist für den Lithprozeß eigentlich nicht geeignet, weil bei den normalerweise verwendeten Entwicklermischungen kein Lithschwarz entsteht, auch nicht bei sehr langen Entwicklungszeiten, wenig erstaunlich, denn die Emulsion ist der des MGWT zumindest sehr ähnlich.

Bei einem Entwickleransatz von 40 ml A + 40 ml B auf 800 ml Wasser sorgt der Zusatz von 10 ml E (1+4 verdünnt) für eine rasch einsetzende Schwärzung der Schatten nach relativ kurzer Entwicklungszeit (2-4 Minuten).

Die hierbei entstehende Körnigkeit hat nichts mit der Kornstruktur des Negativs zu tun. Die Kornzusammenballungen werden umso intensiver, je höher die Dosierung und je länger belichtet wird. Die Zunahme der Farbigkeit bei längeren Belichtungszeiten fällt hier deutlich geringer aus. Ist mehr Farbe erwünscht, kann natürlich getont werden.

 

I rarely use Lith E. It was originally designed to reduce the colourfulness of lith prints or to accentuate the grain. The papers for which it was intended are no longer manufactured today.

The effect of this additive and the role played by the paper emulsions can be demonstrated using two examples of papers that could hardly be more different.

 

First, Ilford Art 300. This paper is not really suitable for the lith process because the developer mixtures normally used do not produce lith black, even with very long development times, which is not surprising because the emulsion is very similar to that of MGWT.

With a developer mixture of 40 ml A + 40 ml B to 800 ml water, the addition of 10 ml E (diluted 1+4) ensures rapid blackening of the shadows after a relatively short development time (2-4 minutes).

The graininess that results has nothing to do with the grain structure of the negative. The grain clusters become more intense the higher the dosage and the longer the exposure time. The increase in colourfulness with longer exposure times is significantly lower here. If more colour is desired, toning can of course be used.

 

Left 12 seconds exposure, right 18 seconds exposure.

 

Ook deze klassieker stond opgesteld: gebouwd door AEG en Krauss-Maffei in 1944. Het was vrij rustig qua bezoekers bij deze Tag der Schiene in Rheinkamp-Moers. Althans, de meesten zaten al in de Biergarten dus de spoorwegliefhebbers konden redelijk vrij hun foto's maken.

 

Deutsch: auch dieser Klassiker (AEG, Krauss-Maffei 1944) war dabei. Es war eigentlich schön ruhig hier in Rheinkamp beim Tag der Schiene, aber die meisten saßen dann auch schon am Stammtisch im Biergarten. Und es war erst viertel vor zwölf vormittags… 😀

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Zierikzee, Havenplein (NL) 17-10-2015

Korenbeurs.

  

Korenbeurs.

De korenbeurs is in de gallerij die in feite een uitbreiding is van de Gasthuiskerk of Kleine Kerk van de Hervormde Gemeente Zierikzee

 

Corn Exchange.

The corn exchange is in the gallery which is in fact an extension of the "Gasthuiskerk" or "Kleine Kerk" (little church).

 

Getreidebörse.

Die Getreidebörse befindet sich in der Galerie, die eigentlich eine Erweiterung ist der "Gasthuiskerk" oder "Kleine Kerk" (kleine Kirche).

 

Bourse aux grains.

La halle aux grains se trouve dans la galerie qui est en fait une extension de la "Gasthuiskerk" ou "Kleine Kerk""(église petite).

 

Lonja de maíz.

El intercambio de maíz está en la galería, que de hecho es una extensión de la "Gasthuiskerk" o "Kleine Kerk" (iglesia pequeña).

 

Borsa del mais.

La borsa del grano è nella galleria che è in realtà un'estensione della "Gasthuiskerk" o "Kleine Kerk" (chiesa piccola).

 

Troca de Milho.

A troca de milho está na galeria que é na verdade uma extensão do "Gasthuiskerk" ou "Kleine Kerk" (igreja pequena)

  

-98146AK-

  

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Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de ochtend van 9 oktober 2010 rijdt loc 95 027 bij Niederschmalkalden met trein DGz 301 (een fototrein) van Bad Salzungen naar Steinbach-Hallenberg.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Morgen des 9. Oktobers 2010 fährt die Lok 95 027 bei Niederschmalkalden mit dem Zug DGz 301 (ein Fotozug) von Bad Salzungen nach Steinbach-Hallenberg.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de ochtend van 9 oktober 2010 vertrekt loc 95 027 uit Schmalkalden met trein DGz 301 (een fototrein) van Bad Salzungen naar Steinbach-Hallenberg.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Morgen des 9. Oktobers 2010 hat die Lok 95 027 Ausfahrt aus Schmalkalden mit dem Zug DGz 301 (ein Fotozug) von Bad Salzungen nach Steinbach-Hallenberg.

Darf ich vorstellen .. Ferrari F8 Spider !! 😎👍 Eigentlich wollte ich warten bis der Schnee weg ist .. ich wollte mir nicht gleich am ersten Tag eine Felge zerkratzen. Aber nun konnte ich nicht mehr warten .. hier noch ein Bild ohne Nummernschilder .. ✌😁

 

May I introduce .. Ferrari F8 Spider !! 😎👍 I actually wanted to wait until the snow was gone .. I didn't want to scratch a rim on the first day. But now I couldn't wait any longer .. Here is another picture without license plates .. ✌😁

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