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Summer Dress worn by Empress Elisabeth (Sisi) around 1892 - Schloss Niederweiden

Schloss Pergine

Castel Pergine, Pergine Valsugana

Südtirol

1908

 

Verlag: unbekannt

  

Künstler: Heinrich Meyer

Medium: Tinte auf Papier

  

● Rückseite, handschriftlich: Schloß Schillingsfürst. ¶ Stammschloß des deutschen Reichskanzlers. ¶ ◌ ¶ ... ¶ Heinrich ¶ Meyer.

● Vorderseite,

. gedruckt: C. 154.

. handschriftlich: ...

  

☛ Schloß Schillingsfürst: www.schloss-schillingsfuerst.de/schloss/geschichte/

Hier die Nordseite des Schlosses. Heute befindet sich in den Räumen die Universität Hohenheim.

Mai 2020

Schloss Weestenstein im Müglitztal (Sachsen) im Jahr 2013

Jardins de Schloss Cecilienhof.

Schloss Drachenburg, Königswinter

Schloss Charlottenburg courtyard with christmas season light installation.

im Rokokotheater des Schwetzinger Schlosses

Schloss Lichtenstein, Germany

 

Wikipedia:

Lichtenstein Castle is a fairy-tale styled castle located near Honau in the Swabian Alb, Baden-Württemberg, Germany. Its self-descriptive name in English means "light (colored) stone." Historically there has been a castle on the site since around 1200. It was twice destroyed, once in the Reichskriegs war of 1311 and again by the city-state of Reutlingen in 1381. The castle was not reconstructed and subsequently fell to ruin. In 1802 the land came into the hands of King Frederick I of Württemberg, who built a hunting lodge there. By 1837 the land had passed to his nephew Duke Wilhelm of Urach, Count of Württemberg, who, inspired by Wilhelm Hauff's novel Lichtenstein, added the current castle in 1840–42. The romantic Neo-Gothic design of the castle was created by the architect Carl Alexander Heideloff.

Das Schloss Vaduz, früher auch Hohenliechtenstein genannt, liegt auf einer Felsterrasse über Vaduz, dem Regierungssitz des Fürstentums Liechtenstein. Heute ist es Wahrzeichen des Ortes und Sitz des Fürstenhauses Liechtenstein.

Das sogenannte Schloss Varchentin ist ein denkmalgeschütztes ehemaliges Herrenhaus in Varchentin, einem Ortsteil der Gemeinde Groß Plasten im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (Mecklenburg-Vorpommern).

 

1847 im Tudorstil erbaut durch den Hamburger Bankier Gottlieb Jenisch nach Plänen des Schweizer Architekten Auguste de Meuron, später um einen Südtrakt erweitert. Zum großzügigen Schloss gehören mehrere stattliche Wirtschaftsgebäude, darunter auch die etwas entfernt befindliche Orangerie und Fasanerie, sowie das südlich vom Schloss im Wald befindliche und 1895 im Stil der Neorenaissance erbaute Mausoleum der Grafen Grote. Der Landschaftspark wurde nach Entwürfen von Peter Joseph Lenné gestaltet. Im Park befindet sich eine künstlich geschaffene Kanalverbindung der beiden Varchentiner Seen, die durch den abgesunkenen Grundwasserspiegel trockengefallen ist.

 

Der breitgelagerte verputzte Bau steht über einem unregelmäßigen Grundriss. Er wurde 1847 von dem aus der Schweiz stammenden Hamburger Architekten Auguste de Meuron in Anlehnung an die Formen englischer und venezianischer Gotik (Tudorstil) errichtet. Bauherr war der Hamburger Kaufmann Gottlieb Jenisch. Die Silhouette zeigt Gebäudeteile in unterschiedliche Höhe. Seitlich wird das Gebäude von einer Zinnenbekrönung und Türmen geprägt. Der Besitz ging 1875 durch Heirat an die Grafen Grote, der letzte Besitzer aus dieser Familie war Friedrich Franz Graf Grote. Die Gebäude wurden nach 1945 geplündert. In der folgenden Zeit wurde die Anlage für die Unterbringung von Flüchtlingen und dann als Schule für Forsttechnik genutzt.

 

Anfang 2006 wurde das Schloss von einem Investor gekauft, der es sanieren und zu einer Hotelanlage umbauen wollte. 2008 wurde dieses Projekt aufgegeben. Im Jahr 2015 entschloss sich der bisherige Eigentümer, Schloss und umgebende Anlage zu verkaufen. Im Juli 2016 erwarb der Verein Varchentiner Schloss e.V. das Schloss mit Nebengebäuden und Lennè-Park, um das Denkmal zu erhalten und einer öffentlichen, sozialen und kulturellen Nutzung zuzuführen. Der Kauf wurde jedoch rückgängig gemacht, die Zukunft des Schlosses ist damit seit September 2018 wieder ungewiss. Das Schloss und der Gutshof wurde Ende 2018 erneut veräußert.

 

Dem Schloss ist ein denkmalgeschützter Landschaftspark vorgelagert. Er wurde 1838 im Auftrag von Gottlieb Jenisch nach Plänen von Peter Joseph Lenné angelegt. Die ausgedehnte Anlage bietet eindrucksvolle Sichtachsen und einen direkten Durchblick zum See unterhalb des Herrenhauses.

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Fujifilm X-S10

Fujinon XF14mm F2.8 R

Neues Schloss Worb ( Château / Castle ) in Worb im Kanton Bern in der Schweiz

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Neues Schloss Worb

 

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Das neue Schloss Worb steht in der Nähe des a.lten Schlosses auf einem Hügel über

Worb im Kanton Bern der Schweiz

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1734-1737 : Schlossneubau des Franz Ludwig von G.raffenried, dazu kleiner Witschaftsbau

...................... am westlichen Gartenrand. Der bernische Architekt, warscheinlich Albrecht

...................... Stürler, errichtete das kleine Schloss mitsamt einem prächtigen Garten als

...................... stimmige Gesamtanlage.

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Nach 1831: Ersatz der Annexbauten: Laubenbau an der Ostseite.

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Jahr 1898 : Schlossumbau des eduard von Goumoëns: neue Südzimmer über dem Salon,

.................... Erhöhung des Mittelrisalits an der Südfassade, Terrasse über dem Laubenbau

.................... an der Ostseite, Blechvordach über dem Portal an der Nordfassade.

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1898-1900 : Abbruch des Ofen-, Holz- und Hühnerhauses am Westrand des Neuschloss-

...................... gartens und Bau der Dependenzgebäude an der Farbstrasse.

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1912-1913 : Schlossumbau des Walter von Herrenschwand: neubarocke Seitenflügel und

...................... Portalvorbau, Bäder und Zentralheizung

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1915-1916 : Reiche neubarocke Ausstattung in den Südzimmern

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1985-1989 : Gesamterneuerung durch Charles von G.rafenried

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1989-1990 : Unterirdischer Bau im Norden des Schlosses

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1990-1992 : renovation und Ausbau des spätbarocken Schlossgebäude mit denkmal-

...................... pflegerischer Beratung

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1994-1996 : Ausbau der unterirdischen Räumen im Norden zu Kongress- und Bankettsälen

...................... mit Nebenräumen.

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AlbumSchlösserKantonBern Schloss Castle Château Castello Kasteel 城 Замок Castillo

Geschichte History Gebäude Building Archidektur SchlossBern SchlossKantonBern

AlbumSchweizerSchlösser,BurgenundRuinen KantonBern Schweiz Suisse Switzerland

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B.urgen und Schlössertour durch`s G.ürbetal am Mittwoch den 28. Oktober 2009

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Von B.ern B.ümpliz N.ord nach K.ehrsatz - S.chlössli K.ehrsatz - L.andsitz L.ohn -

A.ltes S.chloss B.elp - K.efiturm B.elp - K.irche B.elp - N.eues S.chloss B.elp - Bei

der A.uguetbrücke über die A.are - S.chloss M.uri - M.elchenbühl

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T.ram von M.elchenbühl ins L.angenloh

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L.angenloh - N.eues S.chloss W.orb - K.irche W.orb

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Mit dem T.ram von W.orb bis H.ofgut

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Mit F.ahrrad S.chloss H.ofgut in G.ümligen - O.stermundigen

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Hurni091028 AlbumZZZZ091028SchlössertourRegionBern KantonBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 100216

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NIF

Schloss Berg befindet sich in Colmar-Berg und ist die Hauptresidenz des Großherzogs Henri von Luxemburg.

Henri von Nassau-Weilburg, Großherzog von Luxemburg, Herzog von Nassau, (* 16. April 1955 in Betzdorf) ist der Großherzog von Luxemburg (und wird im deutschen Sprachraum auch als Heinrich I. bezeichnet). Er ist der sechste luxemburgische Herrscher der Dynastie von Nassau-Weilburg. Er führt als vollständigen Titel „Seine Königliche Hoheit Henri, Großherzog von Luxemburg, Herzog von Nassau, Prinz von Bourbon-Parma, Graf von Sayn, Königstein, Katzenelnbogen und Diez, Burggraf von Hammerstein, Herr von Mahlberg, Wiesbaden, Idstein, Merenberg, Limburg und Eppstein“.

Ein Besuch am Neuen Schloss Tylsen – Eine Reise durch Geschichte und Verfall

An einem frostigen Januarmorgen, bei klirrenden minus drei Grad, machte ich mich mit meinem guten Freund Oliver Martens auf den Weg in die Altmark, um die Überreste des Neuen Schlosses Tylsen zu erkunden. Mit Kameras und Drohnen im Gepäck waren wir gespannt darauf, die Geschichte dieses besonderen Ortes einzufangen. Die Ruine, die heute still und melancholisch in der winterlichen Landschaft ruht, erzählt eine bewegte Geschichte von Pracht, Zerstörung und Vergänglichkeit.

 

Renaissance-Pracht von 1620

Das Neue Schloss Tylsen wurde im Jahr 1620 von Thomas von dem Knesebeck im Stil der Renaissance erbaut. Es war ein Ausdruck von Macht, Reichtum und künstlerischem Anspruch. Über die Jahrhunderte trotzte es Kriegen, politischen Umwälzungen und den Herausforderungen der Zeit. Sogar die Schrecken des Zweiten Weltkriegs überstand das Bauwerk unbeschadet – bis es in der Nachkriegszeit zum Ziel ideologischer Zerstörung wurde.

 

„Krieg den Palästen“: Der bewusste Verfall

Nach 1945 begann eine traurige Phase für viele Schlösser und Herrenhäuser Ostdeutschlands. Unter dem Vorwand, Baumaterial für Neubauernstellen zu gewinnen, wurde eine gezielte Zerstörungspolitik umgesetzt. Der inoffizielle Slogan „Krieg den Palästen“ brachte zum Ausdruck, dass hier nicht nur Steine, sondern auch Symbole der alten Gesellschaftsordnung zerstört werden sollten. Auch das Neue Schloss Tylsen fiel diesem Vorgehen zum Opfer. Das einst prächtige Bauwerk wurde mutwillig zerstört – ein unwiederbringlicher Verlust für die Kulturlandschaft der Altmark.

 

Eine Erkundung voller Eindrücke

Als wir die Stätte erreichten, tauchte die tief stehende Wintersonne die Überreste der Ruine in ein sanftes Licht. Die frostige Luft verstärkte die geheimnisvolle Atmosphäre. Gemeinsam mit Oliver erkundete ich das Gelände, während unsere Drohnen in die Luft stiegen, um das einstige Schloss aus der Vogelperspektive festzuhalten. Die Ruine wirkt aus der Höhe noch beeindruckender – sie lässt erahnen, wie prachtvoll das Schloss einst gewesen sein muss.

 

Wir hielten inne und ließen die Geschichte dieses Ortes auf uns wirken. Die melancholische Stille und die winterliche Kälte unterstrichen die Bedeutung dieser historischen Stätte. Der Ort ist ein stiller Zeuge einer vergangenen Epoche und erinnert an die Konsequenzen ideologischer Zerstörung.

 

Ein lohnenswerter Ausflug

Das Neue Schloss Tylsen ist heute eine Ruine, die von außen besichtigt werden kann. Umgeben von Bäumen und einem kleinen Spielplatz lädt der Ort zu einem Spaziergang ein. Die Atmosphäre, besonders an einem kalten Wintertag, ist einzigartig – eine Mischung aus Natur, Geschichte und Nachdenklichkeit.

 

Für mich und Oliver war dieser Besuch nicht nur eine fotografische Expedition, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit. Wenn ihr die Möglichkeit habt, empfehle ich euch, diesen geschichtsträchtigen Ort selbst zu besuchen. Packt euch warm ein und lasst euch von der Geschichte und der besonderen Stimmung des Neuen Schlosses Tylsen verzaubern.

Schloß Altenstein mit dem 160 Hektar großen Landschaftspark

The Schloss Wolfenbüttel served as the residence of the dukes of Braunschweig-Lüneburg between 1283 and 1754. As a princely residence its appearance changed over time, and today it mostly looks like a Baroque palace. The castle is surrounded by a moat and used to have several towers. The Hausmannsturm was built in 1613 by the ducal architect Paul Francke in a Renaissance Style. Today, the castle houses a museum and a high school.

Panoramaaufnahme des Schweriner Schlosses

Schloss Mirow ahead of the celebrations marking the 250th anniversary of Queen Charlotte of Great Britain.

Wieder einmal ein schönes Panorama von einem Besuch des beeindruckenden Bruchsaler Schlosses

Schloss Dyck Classic Days 2010

Die Ruine des Schlosses Zerbst/Anhalt. Erbaut ab 1681 für das Haus von Anhalt-Zerbst, aus dem u.a. die russische Zarin Katharina II (die Große) hervorging. Zerstört 1945. Seit 2003 versucht der Förderverein Schloss Zerbst e.V. die Ruine als Mahnmal zu erhalten und mit neuem Leben zu füllen.

Schloss Lenzburg in der Morgensonne

Schloss Dyck Classic Days 2010

Schloss Branitz, Germany, 2017

Schloß Drachenburg

Schloss Neuschwanstein ist im Hintergrund.

Hohenschwangau, Deutschland, 2012

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