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Das Schloss Neuhardenberg steht in der gleichnamigen Gemeinde Neuhardenberg im Landkreis Märkisch-Oderland im Land Brandenburg. Seinen Ursprung hat die Anlage in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die erhaltenen Gebäude des Schlossensembles stehen unter Denkmalschutz.
Der Bau des Schlosses wird um das Jahr 1763 datiert, fast 20 Jahre vor dem Tod Friedrichs des Großen. Laut Theodor Fontane (in Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Band 2) soll Friedrich der Große bemerkt haben, „Er baut ja ein Schloss! Er will ja hoch hinaus!“, woraufhin Joachim Bernhard von Prittwitz auf die Beletage verzichtet haben soll und es bei einer eingeschossigen Dreiflügelanlage mit hohem Mansarddach beließ. An der Innenausstattung war Carl Gotthard Langhans beteiligt. 1792 wurde im Park nach Entwürfen von Johann Wilhelm Meil (1733–1805) ein Denkmal für Friedrich den Großen errichtet.
Joachim Bernhard von Prittwitz, Rittmeister der Zietenschen Husaren und später preußischer General der Kavallerie, hatte den Herrensitz Quilitz, wie er damals hieß, am 18. April 1763 als Dank für die Rettung Friedrichs in der Schlacht bei Kunersdorf (1759) als königliche Dotation erhalten. Wenig später begannen die Schlossarbeiten. 1811 wurde Quilitz von Prittwitz’ Sohn wieder an die preußische Krone zurückverkauft.
Am 11. November 1814 gab König Friedrich Wilhelm III. von Preußen Ort und Schloss als königliche Dotation seinem im Juni desselben Jahres in den Fürstenstand erhobenen Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg. In den Jahren 1820–1823 restaurierte baute Karl Friedrich Schinkel das Schlossgebäude und baute die ursprünglich barocke Anlage klassizistisch um; dabei kam ein zweites Stockwerk hinzu. Ort und Schloss erhielten den Namen Neu-Hardenberg.
Der Gutskomplex um Neuhardenberg entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert uu einer konstanten Standesherrschaft mit umfangreichen Begüterungen.
Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler wurde der damalige Besitzer von Gut und Schloss Neuhardenberg, Carl-Hans Graf von Hardenberg, als Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus enteignet.
Schloss Nordkirchen wird aufgrund seiner Ausmaße und der barocken Gestaltung auch als das "Westfälische Versailles" bezeichnet.
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Nordkirchen's most famous site is the castle Nordkirchen, built in the 18th century for a local bishop and known as the Versailles of Westphalia.
Innenansichten des Barockschlosses. Intrada Deckengemälde Hermenegild Peiker nach Giovanni Francesco marchini: Der Sieg der Tugend über das Laster.
Die Mitte des Marstalls von Maximilian von Welsch 1714-1718.
Abschluss des Schlosses nach Süden hin.
1 1/2 geschossiger Bau mit 27 Achsen, von einer Attika gekrönt.
Schloss Schwarzburg. 1071 - die erste urkundliche Erwähnung der Schwarzburg, welche der Besucher heute als Bauruine betrachten kann. Von 1940 bis 1942 sollte die Schwarzburg als Gästehaus der nationalsozialistischen Reichsregierung umgebaut werden. Ein Wiederaufbau von Schloss Schwarzburg ist vorgesehen. Der Kaisersaal konnte 1971 nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten anlässlich der 900-Jahrfeier von Schwarzburg wieder eröffnet werden.
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Schlosshof 7:
Schloss Eyrichshof
Dreiflügelige Anlage mit gegliedertem Baukörper: Querflügel, viergeschossiger Bau mit steilem gewalmten Satteldach, Treppengiebel und Treppenturm mit Fachwerkobergeschoss und Satteldach; südlicher Längsflügel, viergeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und Eckturm, zweigeschossiger Vorbau mit Eckrondell, Fachwerkkniestock, Walm- und Glockendach; nördlicher Flügel, dreigeschossiger Walmdachbau mit Werksteingliederungen, ab 1735–46 als Gastbau an Stelle eines Vorgängerbaus nach Plänen von Carl Friedrich Freiherr von Zocha und Johann David Steingruber errichtet, 1846/47 und um 1900 restauriert und verändert; mit Ausstattung
Schloss Hohenschwangau, which is a short walk from the more famous Schloss Neuschwanstein. King Ludwig and his family actually lived here up until he lost his crown. Note the giant swan (schwan) on the roof.
Schloss Molsdorf ist ein Barockschloss in Molsdorf, einem Ortsteil von Erfurt. Es liegt unweit des Autobahnkreuzes Erfurt, etwa 12 Kilometer südlich der Stadt und wird als eines der schönsten Barock-Schlösser Thüringens angesehen. Das Schloss gehört heute der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. In einigen Räumen des Erdgeschosses befindet sich ein Speiserestaurant. Außerdem beherbergt das Museum eine Gemäldesammlung des Malers Otto Knöpfer
(Quelltext Wikipedia)
Musik in alten Mauern ...
Schloss Oberhofen
Schloss Oberhofen am Thunersee Geschichte: Der mächtige Bergfried der einstmaligen Wehrburg Oberhofen entstand wohl im frühen 13. Jh. Sie gelangte im 14. Jh. an die Habsburger. Nach der Schlacht von Sempach besetzten bernische Truppen Oberhofen. Bald gingen Burg und Herrschaft an das bedeutende Geschlecht der Scharnachthal über, hernach an andere bernische Geschlechter. Von 1652 bis 1798 Landvogteisitz und zum Schloss ausgebaut, gelangte der Bau 1801 in Privatbesitz. Unter den neuenburgisch-preussischen Grafen von Pourtalès erfolgten um die Mitte des 19. Jh.s bedeutende Umgestaltungen. 1940 errichtete der amerikanische Rechtsanwalt William Maul Measy die Stiftung Schloss Oberhofen. 1954 wurde hier ein Filiallmuseum des Bernischen Historischen Museums eröffnet. Schlosspark Historischer Landschaftsgarten mit exotischen Gehölzen am Seeufer. In Schlossnähe Rosengarten und Blumenparterres.
Am 1. Januar 2009 trennten sich das Historisches Museum und das Schloss Oberhofen. Eine stärkere Verwurzlung des Schlosses in der Region soll neue Chancen schaffen. Der neue, achtköpfige Stiftungsrat der SSO unter der Leitung von Ständerat Werner Lunginbühl setzt sich ein für den Erhalt von Schloss und Parkanlage.
Nikon D4 + 14-24mm f/2.8G | Brühl, DE, 25 May 2015
© 2015 José Francisco Salgado, PhD.
Do not use without permission. 2015.05.25_76850
Abfotografiert von einem alten Abzug. Das Foto wurde kurz nach dem Bau des Schlosses ( 1882-84) gemacht.
Nach der Schlacht von Sempach besetzten bernische Truppen Oberhofen. Bald gingen Burg und Herrschaft an das bedeutende Geschlecht der Scharnachthal über, hernach an andere bernische Geschlechter.
Wilderich Graf von Walderdorff.
Vom 18. bis 25. April 2010, anlässlich des 200. Todestages des letzten Fürstbischofs von Speyer - Wilderich von Walderdorf - veranstaltet das Schloss Bruchsal in Zusammenarbeit mit der Stadt die Wilderichwoche. Bilder vom offiziellem Festakt.
Schloss Drachenburg is a private villa in palace style constructed in the late 19th century. It was completed in only two years (1882–84) on the Drachenfels hill in Königswinter, a German town on the Rhine near the city of Bonn. Baron Stephan von Sarter (1833–1902), a broker and banker, planned to live there, but never did.
Today the Palace is in the possession of the State Foundation of North Rhine-Westphalia. It is served by an intermediate station on the Drachenfels Railway.
[wikipedia]