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Die Liebesgrotte
Etwa 100 Schritte westlich der Teufelsbrücke. Man hat eine bereits vorhandene Naturhöhle, deren südliche Deckenpartie bereits eingebrochen war, freigelegt und einen Durchgang geschaffen. Im noch überwölbten Teil der Grotte wurde eine Art Sitzbank in den Felsen eingearbeitet. Jenseits der Grotte führt eine Treppenanlage zu einem Talweg in das Luisental
The Love Grotto
About 100 steps west of Devil's Bridge. One has an existing natural cave, whose southern Ceiling partie was already broken in, exposed and created an passage. In the yet overarched part of the grotto a sort of seat-bench was chiseled into the rock. Beyond the Grotto led a stairway to a valley path into the Luienthal (Luisens valley)
Schloß Glücksburg gehört zu den bedeutendsten Schlossanlagen in Nordeuropa. 1582-1587 wurde es im Auftrag von Herzog Johann (Hans) dem Jüngeren (1545-1622) erbaut. Errichtet wurde es von Baumeister Nikolaus Karies an der Stelle, an der bis zur Reformation das mittelalterliche Rudekloster der Zisterziensermönche gestanden hatte. Die Granitquader der alten Klosterkirche wurden zum Teil für das Fundament, viele der Ziegelsteine für den weiß verputzten Backsteinbau wiederverwendet.
Seinen Namen erhielt das Schloss nach dem Wahlspruch des Herzogs: "Gott gebe Glück mit Frieden". Der Spruch findet sich zusammen mit seinem Wappen über dem Eingangsportal mit den Anfangsbuchstaben: GGGMF. Daneben sind die Wappen der Ehefrauen des Herzogs, links das braunschweigisch-lüneburgische, rechts das kursächsische.
Das Schloss Braunshardt bei Nacht.
Zusehen ist der Luisenflügel, das 1670 von Prinz Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt erbaut wurde.
Der Kirchturm wurde in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet.
Ein Besuch am Neuen Schloss Tylsen – Eine Reise durch Geschichte und Verfall
An einem frostigen Januarmorgen, bei klirrenden minus drei Grad, machte ich mich mit meinem guten Freund Oliver Martens auf den Weg in die Altmark, um die Überreste des Neuen Schlosses Tylsen zu erkunden. Mit Kameras und Drohnen im Gepäck waren wir gespannt darauf, die Geschichte dieses besonderen Ortes einzufangen. Die Ruine, die heute still und melancholisch in der winterlichen Landschaft ruht, erzählt eine bewegte Geschichte von Pracht, Zerstörung und Vergänglichkeit.
Renaissance-Pracht von 1620
Das Neue Schloss Tylsen wurde im Jahr 1620 von Thomas von dem Knesebeck im Stil der Renaissance erbaut. Es war ein Ausdruck von Macht, Reichtum und künstlerischem Anspruch. Über die Jahrhunderte trotzte es Kriegen, politischen Umwälzungen und den Herausforderungen der Zeit. Sogar die Schrecken des Zweiten Weltkriegs überstand das Bauwerk unbeschadet – bis es in der Nachkriegszeit zum Ziel ideologischer Zerstörung wurde.
„Krieg den Palästen“: Der bewusste Verfall
Nach 1945 begann eine traurige Phase für viele Schlösser und Herrenhäuser Ostdeutschlands. Unter dem Vorwand, Baumaterial für Neubauernstellen zu gewinnen, wurde eine gezielte Zerstörungspolitik umgesetzt. Der inoffizielle Slogan „Krieg den Palästen“ brachte zum Ausdruck, dass hier nicht nur Steine, sondern auch Symbole der alten Gesellschaftsordnung zerstört werden sollten. Auch das Neue Schloss Tylsen fiel diesem Vorgehen zum Opfer. Das einst prächtige Bauwerk wurde mutwillig zerstört – ein unwiederbringlicher Verlust für die Kulturlandschaft der Altmark.
Eine Erkundung voller Eindrücke
Als wir die Stätte erreichten, tauchte die tief stehende Wintersonne die Überreste der Ruine in ein sanftes Licht. Die frostige Luft verstärkte die geheimnisvolle Atmosphäre. Gemeinsam mit Oliver erkundete ich das Gelände, während unsere Drohnen in die Luft stiegen, um das einstige Schloss aus der Vogelperspektive festzuhalten. Die Ruine wirkt aus der Höhe noch beeindruckender – sie lässt erahnen, wie prachtvoll das Schloss einst gewesen sein muss.
Wir hielten inne und ließen die Geschichte dieses Ortes auf uns wirken. Die melancholische Stille und die winterliche Kälte unterstrichen die Bedeutung dieser historischen Stätte. Der Ort ist ein stiller Zeuge einer vergangenen Epoche und erinnert an die Konsequenzen ideologischer Zerstörung.
Ein lohnenswerter Ausflug
Das Neue Schloss Tylsen ist heute eine Ruine, die von außen besichtigt werden kann. Umgeben von Bäumen und einem kleinen Spielplatz lädt der Ort zu einem Spaziergang ein. Die Atmosphäre, besonders an einem kalten Wintertag, ist einzigartig – eine Mischung aus Natur, Geschichte und Nachdenklichkeit.
Für mich und Oliver war dieser Besuch nicht nur eine fotografische Expedition, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit. Wenn ihr die Möglichkeit habt, empfehle ich euch, diesen geschichtsträchtigen Ort selbst zu besuchen. Packt euch warm ein und lasst euch von der Geschichte und der besonderen Stimmung des Neuen Schlosses Tylsen verzaubern.
Schloss Bärenstein im Osterzgebirge geht auf eine mittelalterliche Höhenburg zurück. Die alte Burg brannte 1576 ab und wurde durch ein neuerbautes Schloss ersetzt. Die Anlage befindet sich in Privatbesitz und ist nicht öffentlich zugänglich.
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Barockfest 2015 / Baroque event 2015
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Vom 18. bis 25. April 2010, anlässlich des 200. Todestages des letzten Fürstbischofs von Speyer - Wilderich von Walderdorf - veranstaltet das Schloss Bruchsal in Zusammenarbeit mit der Stadt die Wilderichwoche. Bilder vom offiziellem Festakt.
Das Schloss Moritzburg liegt in der gleichnamigen Gemeinde Moritzburg nahe Dresden. Das auf ein Jagdhaus des 16. Jahrhunderts zurückgehende Jagdschloss erhielt seine heutige Gestalt im 18. Jahrhundert unter August dem Starken.
Das Schloss, dessen Hauptachse von Süd nach Nord verläuft, erhebt sich auf einer künstlichen Insel. Der barocke Vierflügelbau mit seinen vier direkt mit dem Hauptbau verbundenen Türmen ruht auf einem podestartigen Sockelgeschoss. Acht ehemalige Wachhäusschen sind auf der Insel rings um das Schloss gruppiert. Die harmonische Landschaftsintegration des Schlosses wird vervollständigt durch die sich nördlich anschließende Gartenanlage, das etwa zwei Kilometer östlich liegende und durch eine direkte Sichtachse verbundene Fasanenschlösschen mit kleiner Hafenanlage und dem Venusbrunnen, die Dardanellen sowie ein Hellhaus im Zentrum des Schneisensterns im nördlichen Friedewald.
Quelle: Wikipedia
Das Schloss Braunshardt bei Nacht.
Zusehen ist der Luisenflügel, das 1670 von Prinz Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt erbaut wurde.
Der Kirchturm wurde in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet.
Am 8. August 2018 von Faulensee entlang dem Thunersee bis nach Spiez. Zum Schloss und in die Rebberge. Und mehr oder weniger den gleichen Weg wieder zurück.
Schloss Wolfsburg/Niedersachsen im winterlichen Licht.
Castle Wolfsburg / Niedersachsen in the winter light.
Zwischen Echternacherbrück und Bollendorf, an der Bundesgrenze zu Luxemburg, befindet sich an der Straße nach Ferschweiler das Barockschloss Weilerbach.
Das Schloss ist eine Gründung des Abtes der Abtei Echternach, Emmanuel Limpach, der den barocken Bau 1780 zusammen mit der Eisenschmelze und Schmiede errichten ließ. Die sehr eindrucksvolle Anlage umfasst einen groß angelegten Barockgarten mit Pavillon und Brunnenhaus sowie das Museumscafé Remise, in dem auch Produkte der stillgelegten Eisenhütte Weilerbach zu sehen sind.
Schloss Nordkirchen wird aufgrund seiner Ausmaße und der barocken Gestaltung auch als das "Westfälische Versailles" bezeichnet.
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Nordkirchen's most famous site is the castle Nordkirchen, built in the 18th century for a local bishop and known as the Versailles of Westphalia.
Schloß Lichtenstein, bei Reutlingen, Baden-Württemberg, Deutschland
Lichtenstein Castle, near Reutlingen, Baden-Württemberg, Germany
More Information: Wikipedia (german)
Schloss Freienwalde ist ein ehemaliges preußisches Königsschloss und ein Erinnerungsort an den Industriellen, Zeitkritiker, Schriftsteller und Politiker Walther Rathenau (1867-1922).
Es wurde 1798/99 von David Gilly als Sommerwitwensitz für die Königin Friederike Luise von Preußen erbaut. Der in der preußischen Architekturgeschichte erste königliche Villenbau entsprach der Lebensauffassung der Königin und war vorwiegend im Louis-seize-Stil eingerichtet.
Hervorragend gearbeitete Statuengruppen von Burkard Zamels, 1718/1719. Die Figurengruppen dienen der Unterstreichung der Bedeutung des vorspringenden Mittelbaus.