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Photo: In Derek Jarmans Kunstgarten in der Romney Marsh/ Kent/ England
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Photo: In Derek Jarman's Landart-Garden in Romney Marsh/ Kent/ England
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Erforsche mich, erfahr mein Herz
- Passionslied -
1.) Erforsche mich, erfahr mein Herz,
Und sieh, Herr, wie ich's meine.
Ich denk an deines Leidens Schmerz,
An deine Lieb, und weine.
Dein Kreuz sei mir gebenedeit!
Welch Wunder der Barmherzigkeit
Hast du der Welt erwiesen!
Wann hab ich dies genug bedacht,
Und dich aus aller meiner Macht
Genug dafür gepriesen?
2.) Rat, Kraft und Friedefürst und Held!
In Fleisch und Blut gekleidet,
Wirst du das Opfer für die Welt,
Und deine Seele leidet.
Dein Freund, der dich verrät, ist nah.
Des Zornes Gottes Stund ist da,
Und Schrecken strömen über.
Du zagst, und fühlst der Höllen Weh:
»Ist's möglich, Vater, o so geh
Der Kelch vor mir vorüber!«
3.) Dein Schweiß wird Blut; du ringst und zagst,
Und fällst zur Erden nieder;
Du, Sohn des Höchsten, kämpfst, und wagst
Die erste Bitte wieder.
Du fühlst, von Gott gestärkt im Streit,
Die Schrecken einer Ewigkeit,
Und Strafen sonder Ende.
Auf dich nimmst du der Menschen Schuld,
Und gibst mit göttlicher Geduld
Dich in der Sünder Hände.
4.) Du trägst der Missetäter Lohn,
Und hattest nie gesündigt.
Du, der Gerechte, Gottes Sohn!
So war's vorher verkündigt.
Der Frechen Schar begehrt dein Blut,
Du duldest, göttlich groß, die Wut,
Um Seelen zu erretten.
Dein Mörder, Jesus, war auch ich;
Denn Gott warf aller Sünd auf dich,
Damit wir Friede hätten.
5.) Erniedrigt bis zur Knechtsgestalt,
Und doch der Größt im Herzen,
Erträgst du Spott, Schmach und Gewalt,
Voll Krankheit und voll Schmerzen.
Wir sahn dich, der Verheißung Ziel;
Doch da war nichts, das uns gefiel,
Und nicht Gestalt noch Schöne.
Vor dir, Herr, unsre Zuversicht,
Verbarg man selbst das Angesicht.
Dich schmähn des Bundes Söhne.
6.) Ein Opfer nach dem ewgen Rat,
Belegt mit unsern Plagen,
Um deines Volkes Missetat
Gemartert und zerschlagen,
Gehst du den Weg zum Kreuzesstamm,
In Unschuld stumm, gleich als ein Lamm,
Das man zur Schlachtbank führet.
Freiwillig, als der Helden Held,
Trägst du, aus Liebe für die Welt,
Den Tod, der uns gebühret.
7.) »Sie haben meine Hände mir,
Die Füße mir durchgraben,
Und große Farren sind's, die hier
Mich, Gott! umringet haben.
Ich heul, und meine Hilf ist fern.
Sie spotten mein: Er klagt's dem Herrn,
Ob dieser ihn befreite!
Du legst mich in des Todes Staub.
Ich bin kein Mensch, ein Wurm. ein Raub
Der Wut, ein Spott der Leute.
8.) Ich ruf und du antwortest nie,
Und mich verlassen alle.
In meinem Durste reichen sie
Mir Essig dar mit Galle.
Wie Wachs zerschmilzt in mir mein Herz.
Sie sehn mit Freuden meinen Schmerz,
Die Arbeit meiner Seelen.
Warum verlässt du deinen Knecht?
Mein Gott! Mein Gott! Ich leid und möcht
All mein Gebeine zählen.«
9.) Du neigst dein Haupt. Es ist vollbracht.
Du stirbst! Die Erd erschüttert.
Die Arbeit hab ich dir gemacht,
Herr, meine Seele zittert.
Was ist der Mensch, den du befreist?
O wär ich doch ganz Dankbarkeit?
Herr, lass mich Gnade finden.
Und deine Liebe dringe mich,
Dass ich dich wieder lieb, und dich
Nie kreuzige mit Sünden!
10.) Welch Warten einer ewgen Pein
Für die, die dich verachten.
Die, solcher Gnade wert zu sein,
Nach keinem Glauben trachten!
Für die, die dein Verdienst gestehn,
Und dich durch ihre Laster schmähn,
Als einen Sündendiener!
Wer dich nicht liebt, kommt ins Gericht.
Wer nicht dein Wort hält, liebt dich nicht.
Ihm bist du kein Versühner.
11.) Du hast's gesagt. Du wirst die Kraft
Zur Heiligung mir schenken.
Dein Blut ist's, das mir Trost verschafft,
Wenn mich die Sünden kränken.
Lass mich im Eifer des Gebets,
Lass mich in Lieb und Demut stets
Vor dir erfunden werden.
Dein Heil sei mir der Schirm in Not,
Mein Stab im Glück, mein Schild im Tod,
Mein letzter Trost auf Erden!
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Text: Christian Fürchtegott Gellert
Musik: ohne Angaben
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Gefunden im Buch
Geistliche Oden und Lieder
Basel, 1821, Seite 23.
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Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig) war ein deutscher Dichter und Philosoph.
Gellert wuchs zunächst als fünfter Sohn von 19 Kindern einer evangelischen Pastorenfamilie in ärmlichen Verhältnissen auf, besuchte aber ab 1729 die Fürstenschule St. Afra in Meißen.
Sein älterer Bruder Christlieb Ehregott wurde als Metallurge und Mineraloge bekannt. 1734 nahm Gellert an der Universität Leipzig sein Studium auf. Er schloss sein Studium 1744 mit einer Dissertation über Theorie und Geschichte der Fabel ab.
Seit 1745 hielt er in Leipzig Vorlesungen über Poesie, Beredsamkeit und Moral, 1751 wurde er zum außerordentlichen Professor für Philosophie ernannt und war seitdem als Hochschullehrer tätig. Seine Vorlesungen über Moral erregten bei den Zeitgenossen großes Aufsehen.
Darüber hinaus trat er als Dichter noch heute bekannter Kirchenlieder hervor.
Goethe bezeichnete Gellerts Morallehre als "Fundament der deutschen sittlichen Kultur".
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Photo: Kriegerdenkmal auf dem Waldfriedhof in Wiesbaden-Dotzheim
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Mitten in des Friedens Schoß
1.) Mitten in des Friedens Schoß
Dringen Kriegesflammen.
Feindesheere, furchtbar groß,
Stürzt der Kampf zusammen.
In Gottes Hand wir fallen.
Ach, nur in Menschenhänden nicht
Führ uns, Höchster, dein Gericht!
Tod und Vernichtung droht
Des Kampftags Morgenrot.
Plötzlich sollen wir
Nun erfahren tiefe Angst und Not.
Herr, wir fallen nieder vor dir,
Der dem Schwert gebot,
Ach, erbarme dich!
2.) Mitten auf der Ernteflur
Sehn wir Blutdampf schweben.
Kaum ein Schritt ist allen nur
Zwischen Tod und Leben.
Gerechter Gott, wir beben.
Der sanfte Friedens-Engel weicht,
Und wir stehn erstarrt, erbleicht.
Denn Berg und Tal trinkt Blut.
Verschon uns, Herr, gib Mut!
Hör im Waffendonner uns rufen!
Schütz uns Herd und Gut,
Dass uns nicht verschlinge
Der Verheerung grause Mut.
Herr, erbarme dich!
3.) Mitten aus den Tempeln dringt
Angstgeschrei zum Herzen.
Was das Schwert verwundet,
Ringt unter Qual und Schmerzen.
Ach, Menschen sind es, Brüder!
Nachts öffnen Gräberschlünde sich:
Ziehn hinab, was kaum verblich.
O, lindre, Vater, Gott,
Den Sterbenden die Not!
Der Erschlagnen Opfer versöhne,
Was noch kämpfend droht.
Bessre, heil' uns alle
Durch die tiefe, bittre Not.
Herr, erhöre uns!
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Autor: Karl Gottlieb Mann
Melodie: Mitten wir im Leben sind
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Sammlung geistlicher Lieder - Band 3 -
Herausgegeben von Nikolaus Joachim Guilliam Evers
Archediakonus an der Jakobi-Kirche, Hamburg
Druck und Verlag: G.F.Schniebes, E.E.Raths
Hamburg, 1818
Liednummer 1739
Thema: Land, Volk und Obrigkeit
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Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.
Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel 'Fromme Lieder' heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.
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Sushi, Sashimi Japanese Dining at Unkai Japanese Restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Single leaf. 295 by 202mm. Double column, 22 lines, ruled in brown ink, written space 212 by 160mm; gothic liturgical hand.
Text: Part of three Masses for the dead, the second headed ‘Missa generalis pro vivis et defunctis’ and the third ‘alia pro vivis et defunctis’. Prayers added in a fourteenth-century bookhand at foot of verso.
Decoration: Seven 2-line initials in red or blue with simple contrasting penwork; rubrics in red.
Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 18.
References: Manion, Vines, de Hamel no. 108; Reed Early Bibles no. 38.
Shelfmark: RMM Fragment 46.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.
Text: (leaf 48b), from the lives of SS. Barnabas, Vitus and Modestus, and Quiricus and Julita.
Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.
Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.
Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.
Shelfmark: RMM Fragment 48b.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
Die europäische Art. Eine Waldpflanze.
Interessant ist vor allem die Bestäubung durch Insekten. Der braune Kolben sendet Aasgeruch aus, der kleine Fliegen anlockt. Die dringen in den Trichter ein, nehmen dabei männliche Pollen auf und bestäuben damit die im unteren Kessel sitzenden weiblichen Blüten.Diese Einrichtung nennt man auch Fliegenkesselfalle. Durch nach unten gebogene Borsten wird das schnelle Entweichen der Insekten verhindert und die Wahrscheinlichkeit der Bestäubung durch Pollen erhöht.
Ist vielleicht für Menschen ein bisschen kompliziert, für Fliegen aber ganz einfach ;-)
April 2020
Charming Tree Frog, Feihyla kajau (Dring, 1983) [Rhacophoridae; Rhacophorinae], from Kubah National Park, Kuching, Sarawak, Malaysia (Borneo).
This small tree frog species has a specialised reproductive mode, where eggs are laid in a jelly cluster attached to vegetation overhanging water, and the tadpoles drop into water below when they hatch. This genus is found only in south-east Asia, with this species being endemic to Borneo.
Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.
Text: (leaf 48a), from the account of the Holy Ghost and lives of SS. Gordian, Nereus and Achilleus, and Pancratius.
Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.
Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.
Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.
Shelfmark: RMM Fragment 48a.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
Zum Geburtstag für "schmutzli52"
Niemand braucht den Mut verlieren,
wenn die Jahre sich addieren.
Wichtig ist! Die Augen strahlen,
alles andere sind nur Zahlen.
So wollen wir das Leben wagen
in gesunden und in kranken Tagen,
voller Mut, wie ihn die Eltern hatten,
dringen wir durch Nacht und Schatten.
(Verfasser unbekannt)
zu deinem heutigen Geburtstag gratulieren wir dir von ganzem Herzen.
Wir wünschen dir für's neue Lebensjahr das Allerbeste,
viel Freude, Zufriedenheit und Zuversicht.
Aus Burkartshaus - Alice & Felix
Photo: Garten in Irland
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Was klagst du, mein Gemüte
1.) Was klagst du, mein Gemüte,
Bei deinem Kreuzesjoch,
Da doch des Herren Güte
Und Liebe währet noch?
Der höret ja dein Schreien,
Der siehet all dein Leid
Und wird dich schon erfreuen,
Wenn kommt die rechte Zeit.
2.) Er hat ja nie verlassen
Ein Herz, das ihn geliebt.
Gott züchtiget mit Maßen
Und wenn er dich betrübt,
So ist's zu deinem Besten,
Das glaube nur, gemeint,
Und wenn die Not am größten,
Ist er dein nächster Freund.
3.) Die Trübsal wehrt den Sünden,
Sie flammt die Seufzer an,
Dann lässt Gott recht empfinden,
Wie sein Wort trösten kann.
Die Trübsal lehrt verachten,
Was auf der Erde ist,
Und nach dem Himmel trachten,
Wo dein Herr Jesus Christ.
4.) Wer nie ein Kreuz getragen,
Der kann mit keinem Recht
Von sich auf Erden sagen,
Dass er sei Christi Knecht.
Man sieht im Kreuz und Leiden
Des Herren Jesu Bild. -
Die Welt hält viel von Freuden,
Ist gottlos, frech und wild.
5.) Durch Trübsal muss man dringen
Ins Reich der Seligkeit,
Wo, nach dem Kampf und Ringen,
Die Krone liegt bereit.
Was sind doch deine Schmerzen,
Die du hier dulden musst?
(Ach, nimm es recht zu Herzen!)
Schau auf die Himmelslust!
6.) Lass die Verdammten ächzen,
Die in der Hölle sein
Und stets nach Troste lechzen,
Von wegen großer Pein.
Du aber wirst noch lachen,
Wenn Gott dein Angesicht
Wird frei von Tränen machen,
Im schönen Himmelslicht.
7.) Ich warte mit Verlangen
Auf diesen Freudentag,
An dem ich recht umfangen
Den süßen Jesum mag,
Der mich recht wird ergötzen
Nach ausgestandnem Schmerz
Mit lauter Himmelsschätzen.
Des tröste dich, mein Herz!
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Autor: Johann Samuel Adami
Melodie: Valet will ich dir geben
oder: Lob Gott getrost mit singen
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gefunden in:
Sammlung der vorzüglichsten Lieder
für Kirche, Schule und Haus
verlegt bei Samuel Elsner, Berlin, 1832
Liednummer 1811
Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Johann Samuel Adami, Synonym Misander, (* 21. Oktober 1638 in Dresden; † 13. März 1713 in Pretzschendorf/Erzgebirge) war ein deutscher Theologe, Schriftsteller und Sprachforscher.
Johann Samuel Adami wurde als Sohn eines Rechtsanwalts 1638 in Dresden geboren. Seine Vorbildung erhielt er an der dortigen Kreuzschule, welche er etliche Jahre als Currentschüler besuchte und an der er Alumnus des Gymnasiums wurde. Als er ein Studium in Leipzig aufnahm, verdiente er sich seinen Lebensunterhalt mit Famulusdiensten und Unterrichtsstunden. An der Universität hörte er philosophische und theologische Vorlesungen. Daraufhin wurde er 1661 wieder an die Kreuzschule gerufen, die er fünf Jahre als Regens verwaltete und während dieser Zeit erwarb er in Wittenberg 1664 den akademischen Grad eines Magisters. 1667 wurde er Stellvertreter des Pfarrers in Rabenau bei Tharandt, 1672 erhielt er eine eigene Pfarrstelle in Pretzschendorf, wo er am 13. März 1713 verstarb.
Neben seiner Tätigkeit als Pfarrer widmete er sich der schriftstellerischen Tätigkeit. In seinen Schriften pflegte er sich Misander zu nennen. Adami dichtete ein geistliches Lied, das in das Breslauer Gesangbuch des 18. Jahrhunderts Aufnahme fand. Seine Schriften, die einen erbaulichen und teils praktisch theologischen Charakter hatten, sind heute nur noch von historischem Wert. Dabei sucht Adami erbauliche Schriften zu kompilieren und nebenher auch auf das literarische Leben einzuwirken. So kennt man Adami später als Dichter von Kirchenliedern und als Übersetzer der Satiren des Persius (1674).
Sein Hauptwerk sind die Deliciae (Ergötzlichkeiten), eine Realiensammlung, die, geordnet nach dem kirchlichen Festkalender, vor allem Predigtzwecken dienen sollte und zahlreiche ‚Historien, Sinnbilder und Gleichnisse’ enthält. Zu Adamis Lebzeiten sollen 73 von ihm verfasste Druckwerke erschienen sein, darunter geistliche und profane Traktate, Predigten und Leichabdankungen sowie berufspraktische Schriften für die Hand des Pastors. Die Adressaten von Adamis Schriften sind nicht ausschließlich Gelehrte, sondern auch nicht vorgebildete Leser, die ans Selbststudium herangeführt werden sollen.
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In attendance: Marilyn John Sheaffer (Pittsburg, PA), Mary Lane Rinehart Steele (Alburquerque, NM), Pam McCarty Marlowe (Bossier City, LA), Linda Dick Carroll (Winnfield, LA) & residents of Ruston: Susan Squyres Rasbury, Sandra DeFreese Kane, Emily Dring Moore, Linda Thurmon Kearney, Judy Andrews McCarley, Pat Baldwin Davis, Donna Fallin Waltz, Kathy Richmond Farmer, Barbara Cavender, Lewis, Libby Stephenson Follette, Judith Howard, Betty Jo Johnson Fagan, Barbara Ann Davis Jeffcoat, Mary Margaret Storey van Diest.
wish you a nice second Advent.
Lichter zart mit warmem Schein
dringen in die Herzen ein.
Atmosphäre, die man kennt,
stiller Zauber im Advent.
In diesem Sinn wünsche ich Euch allen einen scbönen 2.Advent
Die Paul. Die dacht even lekker rustig te gaan douchen. Had hij ineens wat meer in te zepen dan verwacht.
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp.
Naar nu blijkt is Jolande Sap aan de kant geschoven aldus de volkskrant
Helaas hebben we Jolande Sap hiervan niet kunnen overtuigen en zagen ons dus uiteindelijk genoodzaakt aan te dringen op haar vertrek. Het partijbestuur betreurt dat door de publicatie van NRC Handelsblad de zaak niet binnenskamers tot een oplossing heeft kunnen komen die voor iedereen minder schadelijk zou zijn geweest.
Bron Volkskrant
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Den Haag, 5 juli 2012 - Samen met de Vegetariërsbond organiseren wij vandaag de traditionele Vegetarische Buitenhof Barbecue voor de leden van de Tweede Kamer. Sinds 2005 is deze barbecue een alternatief voor de barbecue die de vleesindustrie elk jaar vlak voor het zomerreces van het parlement houdt. Tijdens de vegetarische barbecue serveren de charmante Miss Piggy's van Milieudefensie vegetarische versnaperingen. Met de barbecue op het Plein in Den Haag vragen we aandacht voor de noodzaak om de vleesconsumptie te verminderen.
Bron milieudefensie
milieudefensie.nl/nieuws/algemeen/vegetarische-buitenhof-...
3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
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Super soft poly/cotton sleeves.
Body reconstructed with linen and jersey fabric.
Embroidery and crochet lace.
Zipper.
Eentje uit de oude doos ,van mijn vorige camera een Sony DSC-S800.
Het was het jaar 2008 en smoorheet en het was dringen geblazen op het gammele plateautje , platgedrukt door nog 25 andere toeristen tegen een roestig stangetje dat het elk moment begeven kon. Maar ik moest en zou een foto nemen van de meest gefotografeerde lokatie van Zakynthos (griekenland), Je moest beslist geen hoogtevrees hebben ,de stipjes beneden zijn mensen. Ondanks dat allemaal is dit toch een mooie foto geworden (al zeg ik het zelf) .
Spitsuur op Station Arnhem, ergens tussen 1944 en september 1944. Het is dringen geblazen in en uit treinstel nr. 637 (materieel 1936). Leuke details: de bordjes "Verboden te rooken" en de bordjes "3" voor de derde klasse die toen nog bij de NS bestond. Rechts boven de trein woningen aan de Bovenbrugstraat, gesloopt in 2001 in verband met de bouw van het Cito-kantoor. (Foto: Utrechts Archief nr. 154594).