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One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Rosengarten at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.
Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.
Text: (leaf 48a), from the account of the Holy Ghost and lives of SS. Gordian, Nereus and Achilleus, and Pancratius.
Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.
Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.
Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.
Shelfmark: RMM Fragment 48a.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
Photo: Weg am Main in Rüsselsheim
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In den ersten Ostertagen
1.) In den ersten Ostertagen
Gingen ihrer (a) Zween betrübt
Mit nach Emaus, zu beklagen,
Jesum, den ihr Herz geliebt.
Den sie hofften früh zu sehen,
Auferstanden aus dem Grab,
Mussten doch im Zweifel stehen,
Ob ihr Hoffnung Grund auch hab?
2.) Als sie nun so fort gegangen
Und von ihres Heilands Tod
Traurig ein Gespräch anfangen,
Hinterdenken ihre Not.
Ach, da geht schon in der Mitten,
Jesus ihnen unbekannt,
dem sie gleich ihr Herz ausschütten,
Weil er ihnen hielte stand.
3.) Jesus gab aus den Propheten
Ihnen völligen Bericht,
Dass sie mussten drob erröten,
Weil sie wollten glauben nicht.
Ihre Herzen mussten Brennen,
Bis er ihnen nach der Hand
Fröhlich sich gab zu erkennen
und im Augenblick verschwand.
-.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.-
4.) Nun so oft ich geh spazieren
In der frischen Lenzensluft,
Pfleg ich Jesum mitzuführen,
Als ein Kleinod meiner Brust.
im Gedächtnis ihn zu halten,
Mahnet mich der Frühlingssaft,
der ein Vorbild kann verwalten
Seiner Auferstehungskraft.
5.) Die verdorrte Bäume blühen,
Die im Winter waren tot.
Was man sah sie Farb' einzeihen,
Sieht jetzt wieder grün und rot.
Also hat auch ausgeschlagen
Arons Rut in einer Nacht,
Und die schönste Frucht getragen,
Trutz der edlen Palmen Pracht.
6.) Jetzund öffnet dich die Erde,
Die zuvor verschlossen war.
Dass der Tod verschlungen werde,
Und das Leben offenbar.
Ließe Jesus sich verschließen,
Klopfte vor den Gräbern an,
Die sich jetzund öffnen müssen,
und dem Leben machen Bahn.
7.) Muss der Sam' nicht vor ersterben,
Eh' er wieder sticht hervor?
So muss Christi Tod erwerben,
Dass das Leben dring empor.
Er ist siegreich auferstanden
Durch des Vaters Herrlichkeit,
Leuchtet jetzt in allen Landen
Wie sie Sonne weit und breit.
8.) Endlich fuhr nach vierzig Tagen
Mit Frohlocken Gott empor,
Auf dem Wolkenthron getragen
Von der Engel vollem Chor!
Klatschet, klopfet mit den Händen,
Gott fährt auf mit großer Pracht,
Jauchzet ihm an allen Enden,
Preiset dieses Helden Macht!
9.) Seht, der siegende Durchbrecher
Öffnet uns des Himmels Tor,
Nun wir folgen nach dem Schächer,
Dringen mit Gewalt empor.
Wir sind wieder Bürger worden,
Die wir vor nur waren Gäst',
Eilen durch die goldnen Pforten
Zu dem Himmels-Jubelfest.
10.) Ist uns Jesus schon verschwunden,
dass er sich nicht sichtbar zeigt,
Warten wir doch alle Stunden
Bis der Himmelsbau sich neigt,
Da er sich wird offenbaren
In der prächtigsten Gestalt,
Und wir mit gen Himmel fahren,
Komm, o Jesu, komm nur bald!
(a) zwei der Jünger Christi
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Autor: Johann Ulrich Erhard
Melodie: Eigene Melodie
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Neu=vermehrte im Frühling,
Sommer, Herbst und Winter
singende Nachtigall
von Johann Ulrich Erhard
Stuttgart, 1751
Thema: Ostern
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Johann Ulrich Erhard (* 1637 in Wildberg in Württemberg, + 1718) war ein deutscher Pädagoge, Schriftsteller und Verfasser geistlicher Gedichte. Erhard wirkte als Lehrkraft am Gymnasium in Stuttgart und trug den Titel eines Hofpoeten. Er veröffentlichte am Verlagsort Stuttgart ab 1680 eine sechsbändige Anthologie mit lateinischen und deutschen Gedichten unter dem Titel 'Rosetum Parnassium'. Seine eigenen Gedichte erschienen in einer Sammlung unter dem Titel 'Die himmlisch singende Nachtigall'. Von dort wurden einige Lieder in evangelische Kirchengesangbücher übernommen. Eines davon ist beispielsweise das 'Stuttgardische Gesangbuch', das Johann Reinhard Hedinger 1713 herausgab.
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Johann Ulrich Erhards Lieder/ Hymns
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Ach Herr, dir ist bekannt
Ach, hinterdenk es, liebe Seele
Ach, ihr Engel, ach, ihr Hirten
Ach, Jesu, du mein Licht, verberge dich mir nicht
Ach, könnt ich eine Salbe finden
Ach, liebster Jesu, willst du nicht mich endlich
Ach, wo sollen wir hinfliehen
Bekenne mir, o werte Seele
Bienlein, du bist meinesgleichen
Bin ich nicht mit Lust umgeben
Endlich, da der Tag sich neiget
Fahr hin, o Welt, mit deiner Freude
Faule Zunge, Gott zu loben
Fort einmal Eitelkeit, weiche der Himmelsfreud
Frisch auf, mein Herz, fass einen Mut
Frisch auf, mein Herz, sei wohlgemut, lass dich nichts Zeitlichs kränken
Gast, in einer Leimenhütten, Geist in einem schwachen Glas
Geh, frommes Herz und wandel in deiner Einfalt
Geist, den alle Geister loben
Gott lob, der Frühling ist vorhanden
Gott, du Vater unsrer Väter
Gottes Allmacht zu erkennen
Hab auf ewig gute Nacht
Hat Jesus schon die Welt verlassen
Her einmal den Freudenbecher
Herr, mein Gott, erhör mein Schreien
Herzens-Jesu, kommst du wieder
Heut wird unser Fleisch und Blut
Hier lieg ich in des Satans Stricken
Hier lieg ich nun darnieder, es sinken
Hier sind wir nun allein zusammen
Hier, Jesu, geh ich in Gedanken
Höchster Trost und Freund der Seelen
Höret doch den Schwanen singen
Ich ging einst unter grünen Büschen
Ich lass die Leute sagen und tu doch, was ich will
Ich wollte gern ein Schloss aufbauen
Ihr Bäume gönnt mir euren Schatten
In Jesu bin ich reich, was kann die Welt mir schaden
Jakobs Söhne, damals Buben
Jesu, du hast in den Tagen deines Fleisches
Jesu, meines Lebens Leben, gehst du nun
Jesu, schau ein Kind der Sünden
Jesu, wenn ich deinen Namen
Jetzt, Jesu, gilt es, meiner Seelen
Lamm, von Anbeginn erwürget
Lass, o Jesu, meine Seele
Lässt denn mein Jesus mich zurücke
Lasst fröhlich uns den Tag empfangen
Lebt der Gottlos ohne Klagen
Lerne doch den Feind erkennen
Liebster Gott, ich bin zufrieden
Lustig im Felde, nicht müßig gestanden
Man glaubt, dass Höll und Teufel
Meine Augen sollen fließen
Meine Zufriedenheit steht in Vergnüglichkeit
Mensch, ach, was Eitelkeit hat
Mit dem süßen Jesus-Namen fangt an
Nun die Sonne will sich wagen
Nun schweigen alle Nachtigallen
Nun so ist die Zeit erfüllet
Nun stellt sich ein der Jakobsstern
Nun will ich mich in Andacht setzen
O Himmelslicht, erbleichst du nicht
O Jesu, meine Liebe, schau, wie ich mich betrübe
O, du unbegreiflichs Wesen
O, du wundergroßer Schöpfer, lebt auch in der Welt
Reiß dich los von deinen Banden
Schau, o Seele, doch zurücke
Seele, sei nur vergnügt und wie es der Himmel
Seele, was machst du doch
Seht doch, wie durch die Kraft der Sonnen
Sieh, nun ist die Welt vergangen
So bin ich denn, Jesu, nicht gänzlich verlassen
So groß ist keine Pein als ohne Hilfe sein
So hat die Sonne denn erstiegen
So will sich denn die Erde schließen
Springet, ihr Felsen, durch Starkes erschüttert
Vater, darf ich wieder kommen, nimmst du mich wohl wieder an
Verirrtes Schäflein, sieh und höre
Warum kann es dich verdrießen, wenn ich sage
Was ist aller Pracht auf Erden
Welt, du bist aus nichts gemacht
Welt, was soll dein Prangen
Wenn dir kein Blitz, noch Donnerstein
Wenn ich in diesen schönen Lenzen
Wer wird mich denn erlösen
Wer wollte nicht fröhlich im Sommer arbeiten
Wertes Zion, liebste Seele, geistliches Jerusalem
Wie arg ist diese Zeit
Wie lang lieg ich der Welt vor Ohren
Wie, dass die reine Sonne noch
Wunderschöne Morgenröte
L-R Andrew Neil, Micaiah Dring, Al Clark, Paul McCole, Stephen McCole, Malcolm Shields, Justin Molotnikov, Jo Hartley, Laura Keenan, Claire Mundell & Rachel Robey. Crying With Laughter photocall at the Mercure Point Penthouse, Edinburgh. 21st June 2009. Photograph: ©Valentina Bonizzi/EIFF Edinburgh International Film Festival 2009
Perspektivwechsel oder Der Blick über den Wasserspiel
Stachelrochen sind Rochen mit breiten, flachen Brustflossen, die ihnen einen rautenförmigen Körperumriss verleihen. Einige Arten besitzen eine Spannweite von mehr als 1,5 Metern.
Die auf der Bauchseite gelegenen Kiemen werden mit Hilfe paariger Atemlöcher hinter den Augen (auf der Rückenseite) mit Wasser versorgt. Das Maul befindet sich auf der Unterseite. Zahlreiche stumpfe Zähne dienen dem Aufbrechen von Schalentieren.
Die meisten Stachelrochen sind in warmen, flachen Gewässern anzutreffen, während der warmen Jahreszeit dringen sie in gemäßigtere Regionen vor. Stachelrochen sind ovovivipar: Die voll entwickelten Embryonen schlüpfen bei der Eiablage.
In europäischen Küstengewässern lebt der bis zu 2,5 Meter lange Gewöhnliche Stechrochen (Dasyatis pastinaca). Er wird auch Europäischer Stechrochen oder Feuerflunder genannt. 60 Prozent seiner Länge nimmt der Schwanz mit dem Stachel ein. Betrachtet man nur den Körper, so ist der Stachelrochen 1,2 mal so breit wie lang.
Giftstachel
Der lange, flossenlose, peitschenartige Schwanz ist an seinem Ende mit scharfen, manchmal auch mit Widerhaken versehenen Stacheln bewehrt. Diese Stacheln sind mit Giftdrüsen verbunden und können auch dem Menschen tödliche Verletzungen zufügen. Ein prominentes Opfer wurde der australische Tierfilmer Steve Irwin, der 2006 durch einen Stich des Rochens mitten ins Herz getötet wurde.
4 Generations of the DRING/LONGSTAFF family
baby: Marjorie (HANCOCK) RUTHERFORD
seated: Alice (DRING) LONGSTAFF
----- born 28 Februay 1855 in Yorkshire, England
----- married James Longstaff on 11 Oct 1875 in Hull, Yorkshire
----- died 24 September 1938 in Taranaki, New Zealand
standing left: Alice Maud (LONGSTAFF) DRING
----- born 18 August 1883 36 Beaumont Street, Yorkshire
----- married John Dring 27 September in Taranaki, New Zealand
----- died 12 August 1963 in New Plymouth, New Zealand
standing on right: Annie Florence (DRING) HANCOCK
----- born 17 October 1912, Taranaki, New Zealand
----- married Stanley Hancock 17 October 1935, New Zealand
----- died 22 April 1995 in New Plymouth, New Zealand
Rare colour shot of London transport's RT2776 "Eyebrows" while on a 12,000 mile tour of the U.S and Canada dring 1952 along with RT2775 & RTL1307.
Part of a single leaf. 275 by 178mm. Double column, at least 33 lines originally, ruled in leadpoint, written space at least 255 by 158mm; Romanesque liturgical hand.
Text: Parts of Luke 21:11–19; John 15:12–25; Ecclesiastes 50:1–8; and Proverbs 3:13–20.
Decoration: Rubrics in red; three 2-line initials in red (a fourth added later).
Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Verso inscribed ‘H. G.’ and ‘1563’, doubtless the ownership marks of the book in which the Reed leaf was used as the front pastedown. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 9.
References: Manion, Vines, de Hamel no. 109; Reed Early Bibles no. 23.
Shelfmark: RMM Fragment 47.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
L-R Andrew Neil, Micaiah Dring, Al Clark, Paul McCole, Stephen McCole, Malcolm Shields, Justin Molotnikov, Jo Hartley, Laura Keenan, Claire Mundell & Rachel Robey. Crying With Laughter photocall at the Mercure Point Penthouse, Edinburgh. 21st June 2009. Photograph: ©Valentina Bonizzi/EIFF Edinburgh International Film Festival 2009
3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Zum dreizehnten Mal ziehen christliche Fundamentalisten mit ihrem "Marsch für das Leben" durch Berlins Innenstadt. Dieses Jahr nehmen mehrere tausend Menschen daran teil. Begleitet werden sie von lautstarken Protesten von linken Gegendemonstranten. Eine Blockade führt zudem dazu, dass der rechte Protestzug der Lebensschützer nur eine verkürzte Route laufen kann.
Ziel der Demonstration der Fundamentalisten ist ein Verbot von Abtreibungen und die Vermittlung eines archaischen, christlichen Frauen- und Familienbildes. Unter den Teilnehmern sind auch Anhänger der "Jungen Alternative" der Jugendorganisation der rechtsradikalen "Alternative für Deutschland (AfD)".
Während der Demonstration dringen einzelne Gegendemonstranten in den Zug ein, rufen Slogans und werfen Konfetti. Sie werden von der Polizei rabiat aus diesem entfernt. Daran sind auch mehrfach sog. "Kommunikationsteams" der Polizei beteiligt.
Journalisten werden von christlichen Fundamentalisten wiederholt angepöbelt und auch körperlich angegangen.
Photo: In Derek Jarmans Kunstgarten in der Romney Marsh/ Kent/ England
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Photo: In Derek Jarman's Landart-Garden in Romney Marsh/ Kent/ England
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Erforsche mich, erfahr mein Herz
- Passionslied -
1.) Erforsche mich, erfahr mein Herz,
Und sieh, Herr, wie ich's meine.
Ich denk an deines Leidens Schmerz,
An deine Lieb, und weine.
Dein Kreuz sei mir gebenedeit!
Welch Wunder der Barmherzigkeit
Hast du der Welt erwiesen!
Wann hab ich dies genug bedacht,
Und dich aus aller meiner Macht
Genug dafür gepriesen?
2.) Rat, Kraft und Friedefürst und Held!
In Fleisch und Blut gekleidet,
Wirst du das Opfer für die Welt,
Und deine Seele leidet.
Dein Freund, der dich verrät, ist nah.
Des Zornes Gottes Stund ist da,
Und Schrecken strömen über.
Du zagst, und fühlst der Höllen Weh:
»Ist's möglich, Vater, o so geh
Der Kelch vor mir vorüber!«
3.) Dein Schweiß wird Blut; du ringst und zagst,
Und fällst zur Erden nieder;
Du, Sohn des Höchsten, kämpfst, und wagst
Die erste Bitte wieder.
Du fühlst, von Gott gestärkt im Streit,
Die Schrecken einer Ewigkeit,
Und Strafen sonder Ende.
Auf dich nimmst du der Menschen Schuld,
Und gibst mit göttlicher Geduld
Dich in der Sünder Hände.
4.) Du trägst der Missetäter Lohn,
Und hattest nie gesündigt.
Du, der Gerechte, Gottes Sohn!
So war's vorher verkündigt.
Der Frechen Schar begehrt dein Blut,
Du duldest, göttlich groß, die Wut,
Um Seelen zu erretten.
Dein Mörder, Jesus, war auch ich;
Denn Gott warf aller Sünd auf dich,
Damit wir Friede hätten.
5.) Erniedrigt bis zur Knechtsgestalt,
Und doch der Größt im Herzen,
Erträgst du Spott, Schmach und Gewalt,
Voll Krankheit und voll Schmerzen.
Wir sahn dich, der Verheißung Ziel;
Doch da war nichts, das uns gefiel,
Und nicht Gestalt noch Schöne.
Vor dir, Herr, unsre Zuversicht,
Verbarg man selbst das Angesicht.
Dich schmähn des Bundes Söhne.
6.) Ein Opfer nach dem ewgen Rat,
Belegt mit unsern Plagen,
Um deines Volkes Missetat
Gemartert und zerschlagen,
Gehst du den Weg zum Kreuzesstamm,
In Unschuld stumm, gleich als ein Lamm,
Das man zur Schlachtbank führet.
Freiwillig, als der Helden Held,
Trägst du, aus Liebe für die Welt,
Den Tod, der uns gebühret.
7.) »Sie haben meine Hände mir,
Die Füße mir durchgraben,
Und große Farren sind's, die hier
Mich, Gott! umringet haben.
Ich heul, und meine Hilf ist fern.
Sie spotten mein: Er klagt's dem Herrn,
Ob dieser ihn befreite!
Du legst mich in des Todes Staub.
Ich bin kein Mensch, ein Wurm. ein Raub
Der Wut, ein Spott der Leute.
8.) Ich ruf und du antwortest nie,
Und mich verlassen alle.
In meinem Durste reichen sie
Mir Essig dar mit Galle.
Wie Wachs zerschmilzt in mir mein Herz.
Sie sehn mit Freuden meinen Schmerz,
Die Arbeit meiner Seelen.
Warum verlässt du deinen Knecht?
Mein Gott! Mein Gott! Ich leid und möcht
All mein Gebeine zählen.«
9.) Du neigst dein Haupt. Es ist vollbracht.
Du stirbst! Die Erd erschüttert.
Die Arbeit hab ich dir gemacht,
Herr, meine Seele zittert.
Was ist der Mensch, den du befreist?
O wär ich doch ganz Dankbarkeit?
Herr, lass mich Gnade finden.
Und deine Liebe dringe mich,
Dass ich dich wieder lieb, und dich
Nie kreuzige mit Sünden!
10.) Welch Warten einer ewgen Pein
Für die, die dich verachten.
Die, solcher Gnade wert zu sein,
Nach keinem Glauben trachten!
Für die, die dein Verdienst gestehn,
Und dich durch ihre Laster schmähn,
Als einen Sündendiener!
Wer dich nicht liebt, kommt ins Gericht.
Wer nicht dein Wort hält, liebt dich nicht.
Ihm bist du kein Versühner.
11.) Du hast's gesagt. Du wirst die Kraft
Zur Heiligung mir schenken.
Dein Blut ist's, das mir Trost verschafft,
Wenn mich die Sünden kränken.
Lass mich im Eifer des Gebets,
Lass mich in Lieb und Demut stets
Vor dir erfunden werden.
Dein Heil sei mir der Schirm in Not,
Mein Stab im Glück, mein Schild im Tod,
Mein letzter Trost auf Erden!
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Text: Christian Fürchtegott Gellert
Musik: ohne Angaben
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Gefunden im Buch
Geistliche Oden und Lieder
Basel, 1821, Seite 23.
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Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig) war ein deutscher Dichter und Philosoph.
Gellert wuchs zunächst als fünfter Sohn von 19 Kindern einer evangelischen Pastorenfamilie in ärmlichen Verhältnissen auf, besuchte aber ab 1729 die Fürstenschule St. Afra in Meißen.
Sein älterer Bruder Christlieb Ehregott wurde als Metallurge und Mineraloge bekannt. 1734 nahm Gellert an der Universität Leipzig sein Studium auf. Er schloss sein Studium 1744 mit einer Dissertation über Theorie und Geschichte der Fabel ab.
Seit 1745 hielt er in Leipzig Vorlesungen über Poesie, Beredsamkeit und Moral, 1751 wurde er zum außerordentlichen Professor für Philosophie ernannt und war seitdem als Hochschullehrer tätig. Seine Vorlesungen über Moral erregten bei den Zeitgenossen großes Aufsehen.
Darüber hinaus trat er als Dichter noch heute bekannter Kirchenlieder hervor.
Goethe bezeichnete Gellerts Morallehre als "Fundament der deutschen sittlichen Kultur".
Geh, liebe Seele, mit den Weisen
1.) Geh, liebe Seele, mit den Weisen,
Hör, wo der neue König ist!
Ach, eile fort dahin zu reisen,
Damit du nahe bei ihm bist,
Steh, wie die Juden, nicht so fern,
Geh, geh, und suche deinen Herrn!
2.) Jedoch willst du denselben finden:
So weiche von der Lasterbahn.
So hüte dich vor allen Sünden,
Und sei mit Glauben angetan!
Lass die Vernunft beiseiten stehn,
Dafern du nicht willst irre gehn.
3.) Es ist ein klarer Stern erschienen,
Das Wort des Höchsten leuchtet dir,
Das lasse dir zur Leitung dienen,
Und stell dir's augenblicklich für.
Nach diesem gehe sicher fort,
So kommst du an den Freudenort.
4.) Und wenn du nun den König funden,
Wenn du den Herrn erfraget hast.
So rühm und ehr ihn alle Stunden,
Und halt dich als ein frommer Gast,
Schenk ihm, nach wahrer Christen Brauch,
Gold, Myrrhen und auch Weiherauch.
5.) Gib ihm das reine Gold, den Glauben,
Das in der Kreuzeshitze liegt!
Lass Welt und Satan immer schnauben,
Dies Gold, das alles überwiegt,
Behält doch endlich noch den Platz
Und Jesus bleibt dein bester Schatz.
6.) Die Myrrhen ist zwar etwas bitter,
Jedoch von großer Nutzbarkeit.
Sie balsamieret die Gemüter,
Ihr Vorteil währet lange Zeit.
Drum bringe Jesu an der Schuld
Die schönen Myrrhen der Geduld.
7.) Und endlich musst du ihm auch bringen
Den Weihrauch deiner Bet-Andacht.
Und soll der Rauch gen Himmel dringen,
Den dieses Opferfeuer macht.
So halt den Herzens-Tempel rein
Und lass den Geist das Feuer sein.
8.) Mit allen jetzt erwählten Gaben
Beschenk den König aller Ehrn,
So wirst du ihn zum Freunde haben,
Und er wird dich die Wege lehrn,
Worauf man in den Himmel reist,
Wo er die Seinen ewig speist.
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Autor: Johann Neumann
Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten
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Gottliebender Seelen Geistliche Nachlese
Des an denen Sonn- Fest- und Apostel-Tagen
Bey öffentlicher Gemeine eingeerndteten Göttlichen Worts [...]
abgefasset von Johann Neumann
Verlag Johann Christian Martini
Leipzig, 1715
Thema: Epiphanias
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Johann Neumann, (in Johann Caspar Wetzels Hymnopoeographia: Johannes Neumann), veröffentlichte als Student der evangelischen Theologie in Leipzig zwei Sammlungen eigener Lieder, zum einen das 1718 in Leipzig erschienene 'Heilig-Christ und Christ-heiliges Ostergespräch', zum andern die 1715 in Leipzig verlegte 'Gottliebender Seelen Geistliche Nachlese'. Weitere Lebensdaten sind nach derzeitiger Quellenlage unbekannt.
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Johann Neumanns Lieder/ Hymns
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Aposteltage
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Beschneidungsfest
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Buß- und Bettag
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Epiphanias
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Himmelfahrt
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Mariä Heimsuchung
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Ich bleibe Gott, dem Herrn, allein
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Passion
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Tag der unschuldigen Kinder
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Trinitatis
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Wird hier ein Mensch nicht neu geboren
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach Gott, du mildes Wesen, du Feind der Heuchelei
Ach Gott, erhör mein Sehnen und mein Schreien
Ach Gott, wer bin ich, dass du dich so oft
Ach Herr, mein Hort, merk auf mein Wort
Ach Herr, wie viel sind meiner Feinde
Ach Jesu, sei willkommen, du Trost
Ach Jesu, sende deinen Tröster
Ach komm und folge mir, verlasse dein Gewerbe
Ach mein Jesu, wie so lange wendest du
Ach, bleib bei uns, Herr Christ, es kann auf dieser Erden
Ach, Christenleute, kommt, ach, kommt zusammen
Ach, erschrecket nicht, blöde Osterherzen
Ach, Herr, verfahre nicht mit mir in deinem Grimme
Ach, heule, Tor, schrei, Stadt, empor
Ach, lasset uns Gott lieben, er hat uns
Ach, nehmet Jesum doch mit Freuden
Ach, Seele, Seele, traure nicht
Ach, wie ofte hast du dich, o mein Volk
Als Jesus durch die Allmachtsstärke
Also hat Gott die Welt geliebet, dass er sein Bestes gab
Auf dein Gebot will ich, mein Gott
Auf, auf, betrübtes Herze, erhole deinen Mut
Bessre sich, du schnöder Sinn
Das Gott erbarm, man will den Arm
Des Geistes Frucht ist reine Liebe
Des Geistes Hochmut ist ein Gift
Die Ottern und ihr Giftgezücht
Du bist Christus, du bist mein Erretter
Du Jesu, höchster Schatz, gibst allen Schätzen Platz
Du Sohn Davids, erbarm dich mein
Es ist genug, dass hier ein jeder Tag
Es ist vollbracht, mein Leiden ohne Zahl
Es stelle heut sein Trauern ein
Frisch auf, du kleine Herde, frisch auf
Geh, liebe Seele, mit den Weisen
Gott hat alles wohl gemacht, drum befiehl ihm
Gott ist barmherzig und genädig
Gott ist kein Ding unmöglich
Gott nimmt sich der Sünder an
Gute Nacht, du arge Welt
Herr, wende dich, Herr wende dich zu mir
Herr, willst du mein denn gar vergessen
Hilf, Herr, ich verderbe
Hilf, Jesu, dass ich dir nachziehe
Höchster Gott, getreuer Vater, sei mit
Ich bin die Türe zu den Schafen
Ich bin vergnügt, dass Gottes Huld
Ich will bei Christo sein, mein Sehnen ist im Himmel
Ihr Christen, denkt an eure Taufe
Jesu, du mein starker Held
Jesu, du Trost Israel, du mein Hort
Jesu, fester Glaubensgrund
Jesu, Jesu, du allein bist und bleibest meines Freude
Jesu, Jesu, mein Verlangen, zeige mir die Lebensbahn
Jesus ist erstanden von den Todesbanden
Kommet zur Hochzeit, kommt zum Himmelsmahle
Kommt alle her zu mir
Lass allen Kummer schwinden
Liebt eure Feidne, segnet, die euch fluchen
Mein Gott, es geht ein neuer Morgen
Mein Gott, wenn ich den Lauf erwäge
Mein Gott, wie wohl ich Asche bin
Mein Herr Jesus lässt mich nicht
Mein Herr und mein Gott, du trägest mich Armen
Mein Herz, geh Jesu nach, betrachte seine Werke
Mein Herze spricht, Ich wundre mich
Mein Jesu, du bist mein Verlangen
Mein Jesu, lass mich dein Wort gerne lesen
Mein Wandel gehet nach dem Himmel
Meine Hoffnung bleibt gegeründet
Merkts doch einmal, ihr stolzen Sünder
Nun bin ich abermal dem Grabe näher kommen
Nun geh ich hin, nun ist die Zeit
O Christenherz, bedenk den Schmerz
O Mensch, bedenk das Ende, dass du nichts Übels tust
O Menschenkind, heb deine Augen auf
O Traurigkeit, o Herzeleid, so heißt jetzt meine Klage
O, wie so selig, selig sein, die Gottes Wort gern hören
Seid fröhlich und erschrecket nicht
Was dünket euch, ihr hart verstockten Juden
Was lehnt sich doch der Mensch, als Erde
Was mein Gott will, das gscheh allzeit, das, das ist meine Bitte
Weich, weich, verhasste Sündennacht
Wenn ihr nicht Zeichen und viel Wunder sehet
Wenn Jesu Jünger zanken
Wer nimmt sich unser an
Wer, Jesu, deine Worte hält
Wes ist das Bild, was ist die Überschrift
Wie geht doch dieses gleichwohl zu
Wie hör ich das von dir
Wie stehet im Gesetz geschrieben
Wo rührt das Unkraut her
Wohl dem, der nicht auf bösen Wegen
Zieht den alten Menschen aus
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Photo: Kriegerdenkmal auf dem Waldfriedhof in Wiesbaden-Dotzheim
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Mitten in des Friedens Schoß
1.) Mitten in des Friedens Schoß
Dringen Kriegesflammen.
Feindesheere, furchtbar groß,
Stürzt der Kampf zusammen.
In Gottes Hand wir fallen.
Ach, nur in Menschenhänden nicht
Führ uns, Höchster, dein Gericht!
Tod und Vernichtung droht
Des Kampftags Morgenrot.
Plötzlich sollen wir
Nun erfahren tiefe Angst und Not.
Herr, wir fallen nieder vor dir,
Der dem Schwert gebot,
Ach, erbarme dich!
2.) Mitten auf der Ernteflur
Sehn wir Blutdampf schweben.
Kaum ein Schritt ist allen nur
Zwischen Tod und Leben.
Gerechter Gott, wir beben.
Der sanfte Friedens-Engel weicht,
Und wir stehn erstarrt, erbleicht.
Denn Berg und Tal trinkt Blut.
Verschon uns, Herr, gib Mut!
Hör im Waffendonner uns rufen!
Schütz uns Herd und Gut,
Dass uns nicht verschlinge
Der Verheerung grause Mut.
Herr, erbarme dich!
3.) Mitten aus den Tempeln dringt
Angstgeschrei zum Herzen.
Was das Schwert verwundet,
Ringt unter Qual und Schmerzen.
Ach, Menschen sind es, Brüder!
Nachts öffnen Gräberschlünde sich:
Ziehn hinab, was kaum verblich.
O, lindre, Vater, Gott,
Den Sterbenden die Not!
Der Erschlagnen Opfer versöhne,
Was noch kämpfend droht.
Bessre, heil' uns alle
Durch die tiefe, bittre Not.
Herr, erhöre uns!
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Autor: Karl Gottlieb Mann
Melodie: Mitten wir im Leben sind
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Sammlung geistlicher Lieder - Band 3 -
Herausgegeben von Nikolaus Joachim Guilliam Evers
Archediakonus an der Jakobi-Kirche, Hamburg
Druck und Verlag: G.F.Schniebes, E.E.Raths
Hamburg, 1818
Liednummer 1739
Thema: Land, Volk und Obrigkeit
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Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.
Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel 'Fromme Lieder' heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.
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Single leaf. 295 by 202mm. Double column, 22 lines, ruled in brown ink, written space 212 by 160mm; gothic liturgical hand.
Text: Part of three Masses for the dead, the second headed ‘Missa generalis pro vivis et defunctis’ and the third ‘alia pro vivis et defunctis’. Prayers added in a fourteenth-century bookhand at foot of verso.
Decoration: Seven 2-line initials in red or blue with simple contrasting penwork; rubrics in red.
Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 18.
References: Manion, Vines, de Hamel no. 108; Reed Early Bibles no. 38.
Shelfmark: RMM Fragment 46.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
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Weit entfernt von den großen Städten und Straßen, liegt das Kloster auf einer stillen Anhöhe. Aus den Wäldern rund um das Kloster dringen nachts die Rufe von Eulen, die auf Rumänisch "huhurezi" heißen.
Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.
Text: (leaf 48a), from the account of the Holy Ghost and lives of SS. Gordian, Nereus and Achilleus, and Pancratius.
Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.
Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.
Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.
Shelfmark: RMM Fragment 48a.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.
The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.
This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.
This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.
The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).
Zum Geburtstag für "schmutzli52"
Niemand braucht den Mut verlieren,
wenn die Jahre sich addieren.
Wichtig ist! Die Augen strahlen,
alles andere sind nur Zahlen.
So wollen wir das Leben wagen
in gesunden und in kranken Tagen,
voller Mut, wie ihn die Eltern hatten,
dringen wir durch Nacht und Schatten.
(Verfasser unbekannt)
zu deinem heutigen Geburtstag gratulieren wir dir von ganzem Herzen.
Wir wünschen dir für's neue Lebensjahr das Allerbeste,
viel Freude, Zufriedenheit und Zuversicht.
Aus Burkartshaus - Alice & Felix
Photo: Garten in Irland
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Was klagst du, mein Gemüte
1.) Was klagst du, mein Gemüte,
Bei deinem Kreuzesjoch,
Da doch des Herren Güte
Und Liebe währet noch?
Der höret ja dein Schreien,
Der siehet all dein Leid
Und wird dich schon erfreuen,
Wenn kommt die rechte Zeit.
2.) Er hat ja nie verlassen
Ein Herz, das ihn geliebt.
Gott züchtiget mit Maßen
Und wenn er dich betrübt,
So ist's zu deinem Besten,
Das glaube nur, gemeint,
Und wenn die Not am größten,
Ist er dein nächster Freund.
3.) Die Trübsal wehrt den Sünden,
Sie flammt die Seufzer an,
Dann lässt Gott recht empfinden,
Wie sein Wort trösten kann.
Die Trübsal lehrt verachten,
Was auf der Erde ist,
Und nach dem Himmel trachten,
Wo dein Herr Jesus Christ.
4.) Wer nie ein Kreuz getragen,
Der kann mit keinem Recht
Von sich auf Erden sagen,
Dass er sei Christi Knecht.
Man sieht im Kreuz und Leiden
Des Herren Jesu Bild. -
Die Welt hält viel von Freuden,
Ist gottlos, frech und wild.
5.) Durch Trübsal muss man dringen
Ins Reich der Seligkeit,
Wo, nach dem Kampf und Ringen,
Die Krone liegt bereit.
Was sind doch deine Schmerzen,
Die du hier dulden musst?
(Ach, nimm es recht zu Herzen!)
Schau auf die Himmelslust!
6.) Lass die Verdammten ächzen,
Die in der Hölle sein
Und stets nach Troste lechzen,
Von wegen großer Pein.
Du aber wirst noch lachen,
Wenn Gott dein Angesicht
Wird frei von Tränen machen,
Im schönen Himmelslicht.
7.) Ich warte mit Verlangen
Auf diesen Freudentag,
An dem ich recht umfangen
Den süßen Jesum mag,
Der mich recht wird ergötzen
Nach ausgestandnem Schmerz
Mit lauter Himmelsschätzen.
Des tröste dich, mein Herz!
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Autor: Johann Samuel Adami
Melodie: Valet will ich dir geben
oder: Lob Gott getrost mit singen
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gefunden in:
Sammlung der vorzüglichsten Lieder
für Kirche, Schule und Haus
verlegt bei Samuel Elsner, Berlin, 1832
Liednummer 1811
Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Johann Samuel Adami, Synonym Misander, (* 21. Oktober 1638 in Dresden; † 13. März 1713 in Pretzschendorf/Erzgebirge) war ein deutscher Theologe, Schriftsteller und Sprachforscher.
Johann Samuel Adami wurde als Sohn eines Rechtsanwalts 1638 in Dresden geboren. Seine Vorbildung erhielt er an der dortigen Kreuzschule, welche er etliche Jahre als Currentschüler besuchte und an der er Alumnus des Gymnasiums wurde. Als er ein Studium in Leipzig aufnahm, verdiente er sich seinen Lebensunterhalt mit Famulusdiensten und Unterrichtsstunden. An der Universität hörte er philosophische und theologische Vorlesungen. Daraufhin wurde er 1661 wieder an die Kreuzschule gerufen, die er fünf Jahre als Regens verwaltete und während dieser Zeit erwarb er in Wittenberg 1664 den akademischen Grad eines Magisters. 1667 wurde er Stellvertreter des Pfarrers in Rabenau bei Tharandt, 1672 erhielt er eine eigene Pfarrstelle in Pretzschendorf, wo er am 13. März 1713 verstarb.
Neben seiner Tätigkeit als Pfarrer widmete er sich der schriftstellerischen Tätigkeit. In seinen Schriften pflegte er sich Misander zu nennen. Adami dichtete ein geistliches Lied, das in das Breslauer Gesangbuch des 18. Jahrhunderts Aufnahme fand. Seine Schriften, die einen erbaulichen und teils praktisch theologischen Charakter hatten, sind heute nur noch von historischem Wert. Dabei sucht Adami erbauliche Schriften zu kompilieren und nebenher auch auf das literarische Leben einzuwirken. So kennt man Adami später als Dichter von Kirchenliedern und als Übersetzer der Satiren des Persius (1674).
Sein Hauptwerk sind die Deliciae (Ergötzlichkeiten), eine Realiensammlung, die, geordnet nach dem kirchlichen Festkalender, vor allem Predigtzwecken dienen sollte und zahlreiche ‚Historien, Sinnbilder und Gleichnisse’ enthält. Zu Adamis Lebzeiten sollen 73 von ihm verfasste Druckwerke erschienen sein, darunter geistliche und profane Traktate, Predigten und Leichabdankungen sowie berufspraktische Schriften für die Hand des Pastors. Die Adressaten von Adamis Schriften sind nicht ausschließlich Gelehrte, sondern auch nicht vorgebildete Leser, die ans Selbststudium herangeführt werden sollen.
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40 Jahre Umweltzerstörung
Im Jahre 1978 wurde mit dem Aufschluss des Braunkohlentagebaus Hambach in der Niederrheinischen Bucht bei Köln begonnen. Seitdem entsteht zwischen Bergheim und Jülich das “größte Loch Europas”: Auf einer Fläche von 85 Quadratkilometern dringen die Bagger in Tiefen von über 450 Metern vor, um die Kohle zu fördern.
Die RWE Power AG plant in Hambach den Abbau von insgesamt 2,4 Milliarden Tonnen Braunkohle bis zum Jahre 2040. Um die maximal 70 m-mächtigen Kohle-Flöze zu erschließen, müssen insgesamt 15,4 Mrd. t Abraum (Kies, Sand, Ton) entfernt werden. Die Förderung lag 2014 bei 41 Mio. t/a, womit dieser Tagebau der größte des Rheinlandes ist. Der restliche Kohleinhalt des Tagebaus beträgt etwa 1,5 Mrd. t.
Bis Ende 2015 wurden etwa 5.784 Hektar Landschaft in Anspruch genommen; die reine Betriebsfläche lag Anfang 2016 bei 4.300 ha. 1.484 ha wurden bis Ende 2015 wieder nutzbar gemacht.
Der Großteil der in Hambach geförderten Kohle wird über die so gen. Hambach-Bahn zu den Kraftwerken transportiert und dort zu Strom umgewandelt. Ein geringerer Teil geht in die RWE-Fabriken an und auf der Ville.
Für den Tagebau sollen bis 2040 insgesamt etwa 5.200 Menschen aus ihrer Heimat vertrieben werden.
Seit Ende der 1970er Jahre kämpfen die damalige "Hambach Gruppe" und später auch der BUND gegen den Tagebau. Der BUND führte bislang Klagen gegen die Zulassung des 2. Rahmenbetriebsplanes, gegen die tagebaubedingte Verlegung der Autobahn A 4 und gegen die Hauptbetriebsplanzulassung 2011-2014. Derzeit ist eine weitere Klage gegen die Zulassung des 3. Rahmenbetriebsplans anhängig. Im Dezember 2015 hat RWE Power zudem die Zwangsenteignung eines BUND-Grundstücks im Tagebau beantragt.
Quelle: BUND
Foto's BZ | Aad Meijer
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Minister Ploumen schreef op haar Facebook-pagina:
Een handleiding om kinderarbeid terug te dringen. Voor ouders, onderwijzers, vakbonden, ngo’s, lokale autoriteiten, religieuze leiders en werkgevers. Als de hele gemeenschap er de schouders onder zet leidt dat tot mooie resultaten, zo bewijst de praktijk in Mali, Oeganda, Zimbabwe, Nicaragua, India en Turkije. Het staat allemaal in het boek ‘5x5 Stepping Stones for Creating Child Labour Free Zones’ dat ik vanmiddag kreeg overhandigd door een aantal Nederlandse organisaties die wij steunen bij deze aanpak.
From 14th to 16th June 2021, All Ireland Mothers’ Union president June Butler walked 21km in the Diocese of Cork, Cloyne and Ross as part of her “21 in 21” fundraising project. She is walking 21kms in each diocese in the country to raise money for the MU Mums in May fund which provides grants to support ongoing projects.
June was joined by the Diocesan President of the MU in Cork, Cloyne and Ross, Hilary Dring, and together they started the first of three walks in Youghal at St Mary’s Collegiate Church on Wednesday 14th June. They were joined there by Jean and Helen from the local branch and by Canon Andrew Orr, who also led the service which was held before the walk.
On Thursday, June and Hilary started their second walk at St Peter’s Church, Carrigrohane, where the Rev Robert Ferris sent them on their way with prayers. Together with Patsy Devoy (All Ireland Vice–President), Pam Wood and Deirdre Whitley (Diocesan Trustee) they walked along the River Lee, over the “Shakey” Daly’s Bridge and via UCC into the City Centre, where they finished their walk at St Fin Barre’s Cathedral. The Rev Ted Ardis received them with prayers and the group also took a tour of the cathedral and its organ.
The last walk in the Diocese took place on Friday 16th June in Doneraile, where branch leader Ruth Sherlock received June and Hilary. The Rev Meurig Wiliams took the service at St Mary’s Church and sent two groups of walkers on their way; those who undertook a shorter walk in Doneraile Park, and a group of seven ladies, including June and Hilary, who took the path around the perimeter of the park.
At the end of the walk they returned to St Mary’s Church and June was presented with a book about Doneraile Park by the Branch and Hilary gave her a bag of food items, all originating from Co. Cork with which to remember her walks in the Diocese.
Foto's BZ | Aad Meijer
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Minister Ploumen schreef op haar Facebook-pagina:
Een handleiding om kinderarbeid terug te dringen. Voor ouders, onderwijzers, vakbonden, ngo’s, lokale autoriteiten, religieuze leiders en werkgevers. Als de hele gemeenschap er de schouders onder zet leidt dat tot mooie resultaten, zo bewijst de praktijk in Mali, Oeganda, Zimbabwe, Nicaragua, India en Turkije. Het staat allemaal in het boek ‘5x5 Stepping Stones for Creating Child Labour Free Zones’ dat ik vanmiddag kreeg overhandigd door een aantal Nederlandse organisaties die wij steunen bij deze aanpak.
Dring the pre-1914 period this Parisian professional photographer lured his clients with the option of posing in a real looking aeroplane -which evidently was unable to fly. This pretty picture of a mother and child is an early one given the client number 398 on the side of the fuselage. During time the monoplane was wearing out as sometimes as much as 6 people climbed into the machine. To prevent collaps and possible injury the photographer placed an extra reinforcement strut under the fuselage.
Special is the way the photograph is presented with a seldom seen line, perhaps a wish from the clients.