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One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

Rosengarten at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.

Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.

 

Text: (leaf 48a), from the account of the Holy Ghost and lives of SS. Gordian, Nereus and Achilleus, and Pancratius.

Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.

Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.

Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.

Shelfmark: RMM Fragment 48a.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

Busy Bee dring the summer !! john hoellerich photo. fotogjohnh!

Photo: Weg am Main in Rüsselsheim

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In den ersten Ostertagen

 

1.) In den ersten Ostertagen

Gingen ihrer (a) Zween betrübt

Mit nach Emaus, zu beklagen,

Jesum, den ihr Herz geliebt.

Den sie hofften früh zu sehen,

Auferstanden aus dem Grab,

Mussten doch im Zweifel stehen,

Ob ihr Hoffnung Grund auch hab?

 

2.) Als sie nun so fort gegangen

Und von ihres Heilands Tod

Traurig ein Gespräch anfangen,

Hinterdenken ihre Not.

Ach, da geht schon in der Mitten,

Jesus ihnen unbekannt,

dem sie gleich ihr Herz ausschütten,

Weil er ihnen hielte stand.

 

3.) Jesus gab aus den Propheten

Ihnen völligen Bericht,

Dass sie mussten drob erröten,

Weil sie wollten glauben nicht.

Ihre Herzen mussten Brennen,

Bis er ihnen nach der Hand

Fröhlich sich gab zu erkennen

und im Augenblick verschwand.

-.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.-

 

4.) Nun so oft ich geh spazieren

In der frischen Lenzensluft,

Pfleg ich Jesum mitzuführen,

Als ein Kleinod meiner Brust.

im Gedächtnis ihn zu halten,

Mahnet mich der Frühlingssaft,

der ein Vorbild kann verwalten

Seiner Auferstehungskraft.

 

5.) Die verdorrte Bäume blühen,

Die im Winter waren tot.

Was man sah sie Farb' einzeihen,

Sieht jetzt wieder grün und rot.

Also hat auch ausgeschlagen

Arons Rut in einer Nacht,

Und die schönste Frucht getragen,

Trutz der edlen Palmen Pracht.

 

6.) Jetzund öffnet dich die Erde,

Die zuvor verschlossen war.

Dass der Tod verschlungen werde,

Und das Leben offenbar.

Ließe Jesus sich verschließen,

Klopfte vor den Gräbern an,

Die sich jetzund öffnen müssen,

und dem Leben machen Bahn.

 

7.) Muss der Sam' nicht vor ersterben,

Eh' er wieder sticht hervor?

So muss Christi Tod erwerben,

Dass das Leben dring empor.

Er ist siegreich auferstanden

Durch des Vaters Herrlichkeit,

Leuchtet jetzt in allen Landen

Wie sie Sonne weit und breit.

 

8.) Endlich fuhr nach vierzig Tagen

Mit Frohlocken Gott empor,

Auf dem Wolkenthron getragen

Von der Engel vollem Chor!

Klatschet, klopfet mit den Händen,

Gott fährt auf mit großer Pracht,

Jauchzet ihm an allen Enden,

Preiset dieses Helden Macht!

 

9.) Seht, der siegende Durchbrecher

Öffnet uns des Himmels Tor,

Nun wir folgen nach dem Schächer,

Dringen mit Gewalt empor.

Wir sind wieder Bürger worden,

Die wir vor nur waren Gäst',

Eilen durch die goldnen Pforten

Zu dem Himmels-Jubelfest.

 

10.) Ist uns Jesus schon verschwunden,

dass er sich nicht sichtbar zeigt,

Warten wir doch alle Stunden

Bis der Himmelsbau sich neigt,

Da er sich wird offenbaren

In der prächtigsten Gestalt,

Und wir mit gen Himmel fahren,

Komm, o Jesu, komm nur bald!

 

(a) zwei der Jünger Christi

 

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Autor: Johann Ulrich Erhard

Melodie: Eigene Melodie

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Neu=vermehrte im Frühling,

Sommer, Herbst und Winter

singende Nachtigall

von Johann Ulrich Erhard

Stuttgart, 1751

Thema: Ostern

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Johann Ulrich Erhard (* 1637 in Wildberg in Württemberg, + 1718) war ein deutscher Pädagoge, Schriftsteller und Verfasser geistlicher Gedichte. Erhard wirkte als Lehrkraft am Gymnasium in Stuttgart und trug den Titel eines Hofpoeten. Er veröffentlichte am Verlagsort Stuttgart ab 1680 eine sechsbändige Anthologie mit lateinischen und deutschen Gedichten unter dem Titel 'Rosetum Parnassium'. Seine eigenen Gedichte erschienen in einer Sammlung unter dem Titel 'Die himmlisch singende Nachtigall'. Von dort wurden einige Lieder in evangelische Kirchengesangbücher übernommen. Eines davon ist beispielsweise das 'Stuttgardische Gesangbuch', das Johann Reinhard Hedinger 1713 herausgab.

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Johann Ulrich Erhards Lieder/ Hymns

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Ach Herr, dir ist bekannt

Ach, hinterdenk es, liebe Seele

Ach, ihr Engel, ach, ihr Hirten

Ach, Jesu, du mein Licht, verberge dich mir nicht

Ach, könnt ich eine Salbe finden

Ach, liebster Jesu, willst du nicht mich endlich

Ach, wo sollen wir hinfliehen

Bekenne mir, o werte Seele

Bienlein, du bist meinesgleichen

Bin ich nicht mit Lust umgeben

Drei ist überall vollkommen

Endlich, da der Tag sich neiget

Fahr hin, o Welt, mit deiner Freude

Faule Zunge, Gott zu loben

Fort einmal Eitelkeit, weiche der Himmelsfreud

Frisch auf, mein Herz, fass einen Mut

Frisch auf, mein Herz, sei wohlgemut, lass dich nichts Zeitlichs kränken

Gast, in einer Leimenhütten, Geist in einem schwachen Glas

Geh, frommes Herz und wandel in deiner Einfalt

Geist, den alle Geister loben

Gott lob, der Frühling ist vorhanden

Gott, du Vater unsrer Väter

Gottes Allmacht zu erkennen

Hab auf ewig gute Nacht

Hat Jesus schon die Welt verlassen

Her einmal den Freudenbecher

Herr, mein Gott, erhör mein Schreien

Herzens-Jesu, kommst du wieder

Heut wird unser Fleisch und Blut

Hier lieg ich in des Satans Stricken

Hier lieg ich nun darnieder, es sinken

Hier sind wir nun allein zusammen

Hier, Jesu, geh ich in Gedanken

Hinaus jetzt aus der Hütten

Höchster Trost und Freund der Seelen

Höret doch den Schwanen singen

Ich ging einst unter grünen Büschen

Ich lass die Leute sagen und tu doch, was ich will

Ich wollte gern ein Schloss aufbauen

Ihr Bäume gönnt mir euren Schatten

In den ersten Ostertagen

In Jesu bin ich reich, was kann die Welt mir schaden

Jakobs Söhne, damals Buben

Jesu, du hast in den Tagen deines Fleisches

Jesu, meines Lebens Leben, gehst du nun

Jesu, schau ein Kind der Sünden

Jesu, wenn ich deinen Namen

Jetzt, Jesu, gilt es, meiner Seelen

Lamm, von Anbeginn erwürget

Lass, o Jesu, meine Seele

Lässt denn mein Jesus mich zurücke

Lasst fröhlich uns den Tag empfangen

Lebt der Gottlos ohne Klagen

Lerne doch den Feind erkennen

Liebster Gott, ich bin zufrieden

Lustig im Felde, nicht müßig gestanden

Man glaubt, dass Höll und Teufel

Meine Augen sollen fließen

Meine Zufriedenheit steht in Vergnüglichkeit

Mensch, ach, was Eitelkeit hat

Mit dem süßen Jesus-Namen fangt an

Nun die Sonne will sich wagen

Nun schweigen alle Nachtigallen

Nun so ist die Zeit erfüllet

Nun stellt sich ein der Jakobsstern

Nun will ich mich in Andacht setzen

O Himmelslicht, erbleichst du nicht

O Jesu, meine Liebe, schau, wie ich mich betrübe

O, du unbegreiflichs Wesen

O, du wundergroßer Schöpfer, lebt auch in der Welt

Reiß dich los von deinen Banden

Schau, o Seele, doch zurücke

Seele, sei nur vergnügt und wie es der Himmel

Seele, was machst du doch

Seht doch, wie durch die Kraft der Sonnen

Sieh, nun ist die Welt vergangen

So bin ich denn, Jesu, nicht gänzlich verlassen

So groß ist keine Pein als ohne Hilfe sein

So hat die Sonne denn erstiegen

So will sich denn die Erde schließen

Springet, ihr Felsen, durch Starkes erschüttert

Vater, darf ich wieder kommen, nimmst du mich wohl wieder an

Verirrtes Schäflein, sieh und höre

Warum kann es dich verdrießen, wenn ich sage

Was ist aller Pracht auf Erden

Welt, du bist aus nichts gemacht

Welt, was soll dein Prangen

Wenn dir kein Blitz, noch Donnerstein

Wenn ich in diesen schönen Lenzen

Wer wird mich denn erlösen

Wer wollte nicht fröhlich im Sommer arbeiten

Wertes Zion, liebste Seele, geistliches Jerusalem

Wie arg ist diese Zeit

Wie lang lieg ich der Welt vor Ohren

Wie, dass die reine Sonne noch

Wunderschöne Morgenröte

 

L-R Andrew Neil, Micaiah Dring, Al Clark, Paul McCole, Stephen McCole, Malcolm Shields, Justin Molotnikov, Jo Hartley, Laura Keenan, Claire Mundell & Rachel Robey. Crying With Laughter photocall at the Mercure Point Penthouse, Edinburgh. 21st June 2009. Photograph: ©Valentina Bonizzi/EIFF Edinburgh International Film Festival 2009

Perspektivwechsel oder Der Blick über den Wasserspiel

 

Stachelrochen sind Rochen mit breiten, flachen Brustflossen, die ihnen einen rautenförmigen Körperumriss verleihen. Einige Arten besitzen eine Spannweite von mehr als 1,5 Metern.

 

Die auf der Bauchseite gelegenen Kiemen werden mit Hilfe paariger Atemlöcher hinter den Augen (auf der Rückenseite) mit Wasser versorgt. Das Maul befindet sich auf der Unterseite. Zahlreiche stumpfe Zähne dienen dem Aufbrechen von Schalentieren.

 

Die meisten Stachelrochen sind in warmen, flachen Gewässern anzutreffen, während der warmen Jahreszeit dringen sie in gemäßigtere Regionen vor. Stachelrochen sind ovovivipar: Die voll entwickelten Embryonen schlüpfen bei der Eiablage.

 

In europäischen Küstengewässern lebt der bis zu 2,5 Meter lange Gewöhnliche Stechrochen (Dasyatis pastinaca). Er wird auch Europäischer Stechrochen oder Feuerflunder genannt. 60 Prozent seiner Länge nimmt der Schwanz mit dem Stachel ein. Betrachtet man nur den Körper, so ist der Stachelrochen 1,2 mal so breit wie lang.

 

Giftstachel

 

Der lange, flossenlose, peitschenartige Schwanz ist an seinem Ende mit scharfen, manchmal auch mit Widerhaken versehenen Stacheln bewehrt. Diese Stacheln sind mit Giftdrüsen verbunden und können auch dem Menschen tödliche Verletzungen zufügen. Ein prominentes Opfer wurde der australische Tierfilmer Steve Irwin, der 2006 durch einen Stich des Rochens mitten ins Herz getötet wurde.

4 Generations of the DRING/LONGSTAFF family

 

baby: Marjorie (HANCOCK) RUTHERFORD

 

seated: Alice (DRING) LONGSTAFF

----- born 28 Februay 1855 in Yorkshire, England

----- married James Longstaff on 11 Oct 1875 in Hull, Yorkshire

----- died 24 September 1938 in Taranaki, New Zealand

 

standing left: Alice Maud (LONGSTAFF) DRING

----- born 18 August 1883 36 Beaumont Street, Yorkshire

----- married John Dring 27 September in Taranaki, New Zealand

----- died 12 August 1963 in New Plymouth, New Zealand

 

standing on right: Annie Florence (DRING) HANCOCK

----- born 17 October 1912, Taranaki, New Zealand

----- married Stanley Hancock 17 October 1935, New Zealand

----- died 22 April 1995 in New Plymouth, New Zealand

  

Rare colour shot of London transport's RT2776 "Eyebrows" while on a 12,000 mile tour of the U.S and Canada dring 1952 along with RT2775 & RTL1307.

Part of a single leaf. 275 by 178mm. Double column, at least 33 lines originally, ruled in leadpoint, written space at least 255 by 158mm; Romanesque liturgical hand.

 

Text: Parts of Luke 21:11–19; John 15:12–25; Ecclesiastes 50:1–8; and Proverbs 3:13–20.

Decoration: Rubrics in red; three 2-line initials in red (a fourth added later).

Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Verso inscribed ‘H. G.’ and ‘1563’, doubtless the ownership marks of the book in which the Reed leaf was used as the front pastedown. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 9.

References: Manion, Vines, de Hamel no. 109; Reed Early Bibles no. 23.

Shelfmark: RMM Fragment 47.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

L-R Andrew Neil, Micaiah Dring, Al Clark, Paul McCole, Stephen McCole, Malcolm Shields, Justin Molotnikov, Jo Hartley, Laura Keenan, Claire Mundell & Rachel Robey. Crying With Laughter photocall at the Mercure Point Penthouse, Edinburgh. 21st June 2009. Photograph: ©Valentina Bonizzi/EIFF Edinburgh International Film Festival 2009

3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen

3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl

Zum dreizehnten Mal ziehen christliche Fundamentalisten mit ihrem "Marsch für das Leben" durch Berlins Innenstadt. Dieses Jahr nehmen mehrere tausend Menschen daran teil. Begleitet werden sie von lautstarken Protesten von linken Gegendemonstranten. Eine Blockade führt zudem dazu, dass der rechte Protestzug der Lebensschützer nur eine verkürzte Route laufen kann.

Ziel der Demonstration der Fundamentalisten ist ein Verbot von Abtreibungen und die Vermittlung eines archaischen, christlichen Frauen- und Familienbildes. Unter den Teilnehmern sind auch Anhänger der "Jungen Alternative" der Jugendorganisation der rechtsradikalen "Alternative für Deutschland (AfD)".

Während der Demonstration dringen einzelne Gegendemonstranten in den Zug ein, rufen Slogans und werfen Konfetti. Sie werden von der Polizei rabiat aus diesem entfernt. Daran sind auch mehrfach sog. "Kommunikationsteams" der Polizei beteiligt.

Journalisten werden von christlichen Fundamentalisten wiederholt angepöbelt und auch körperlich angegangen.

Photo: In Derek Jarmans Kunstgarten in der Romney Marsh/ Kent/ England

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Photo: In Derek Jarman's Landart-Garden in Romney Marsh/ Kent/ England

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Erforsche mich, erfahr mein Herz

- Passionslied -

 

1.) Erforsche mich, erfahr mein Herz,

Und sieh, Herr, wie ich's meine.

Ich denk an deines Leidens Schmerz,

An deine Lieb, und weine.

Dein Kreuz sei mir gebenedeit!

Welch Wunder der Barmherzigkeit

Hast du der Welt erwiesen!

Wann hab ich dies genug bedacht,

Und dich aus aller meiner Macht

Genug dafür gepriesen?

 

2.) Rat, Kraft und Friedefürst und Held!

In Fleisch und Blut gekleidet,

Wirst du das Opfer für die Welt,

Und deine Seele leidet.

Dein Freund, der dich verrät, ist nah.

Des Zornes Gottes Stund ist da,

Und Schrecken strömen über.

Du zagst, und fühlst der Höllen Weh:

»Ist's möglich, Vater, o so geh

Der Kelch vor mir vorüber!«

 

3.) Dein Schweiß wird Blut; du ringst und zagst,

Und fällst zur Erden nieder;

Du, Sohn des Höchsten, kämpfst, und wagst

Die erste Bitte wieder.

Du fühlst, von Gott gestärkt im Streit,

Die Schrecken einer Ewigkeit,

Und Strafen sonder Ende.

Auf dich nimmst du der Menschen Schuld,

Und gibst mit göttlicher Geduld

Dich in der Sünder Hände.

 

4.) Du trägst der Missetäter Lohn,

Und hattest nie gesündigt.

Du, der Gerechte, Gottes Sohn!

So war's vorher verkündigt.

Der Frechen Schar begehrt dein Blut,

Du duldest, göttlich groß, die Wut,

Um Seelen zu erretten.

Dein Mörder, Jesus, war auch ich;

Denn Gott warf aller Sünd auf dich,

Damit wir Friede hätten.

 

5.) Erniedrigt bis zur Knechtsgestalt,

Und doch der Größt im Herzen,

Erträgst du Spott, Schmach und Gewalt,

Voll Krankheit und voll Schmerzen.

Wir sahn dich, der Verheißung Ziel;

Doch da war nichts, das uns gefiel,

Und nicht Gestalt noch Schöne.

Vor dir, Herr, unsre Zuversicht,

Verbarg man selbst das Angesicht.

Dich schmähn des Bundes Söhne.

 

6.) Ein Opfer nach dem ewgen Rat,

Belegt mit unsern Plagen,

Um deines Volkes Missetat

Gemartert und zerschlagen,

Gehst du den Weg zum Kreuzesstamm,

In Unschuld stumm, gleich als ein Lamm,

Das man zur Schlachtbank führet.

Freiwillig, als der Helden Held,

Trägst du, aus Liebe für die Welt,

Den Tod, der uns gebühret.

 

7.) »Sie haben meine Hände mir,

Die Füße mir durchgraben,

Und große Farren sind's, die hier

Mich, Gott! umringet haben.

Ich heul, und meine Hilf ist fern.

Sie spotten mein: Er klagt's dem Herrn,

Ob dieser ihn befreite!

Du legst mich in des Todes Staub.

Ich bin kein Mensch, ein Wurm. ein Raub

Der Wut, ein Spott der Leute.

 

8.) Ich ruf und du antwortest nie,

Und mich verlassen alle.

In meinem Durste reichen sie

Mir Essig dar mit Galle.

Wie Wachs zerschmilzt in mir mein Herz.

Sie sehn mit Freuden meinen Schmerz,

Die Arbeit meiner Seelen.

Warum verlässt du deinen Knecht?

Mein Gott! Mein Gott! Ich leid und möcht

All mein Gebeine zählen.«

 

9.) Du neigst dein Haupt. Es ist vollbracht.

Du stirbst! Die Erd erschüttert.

Die Arbeit hab ich dir gemacht,

Herr, meine Seele zittert.

Was ist der Mensch, den du befreist?

O wär ich doch ganz Dankbarkeit?

Herr, lass mich Gnade finden.

Und deine Liebe dringe mich,

Dass ich dich wieder lieb, und dich

Nie kreuzige mit Sünden!

 

10.) Welch Warten einer ewgen Pein

Für die, die dich verachten.

Die, solcher Gnade wert zu sein,

Nach keinem Glauben trachten!

Für die, die dein Verdienst gestehn,

Und dich durch ihre Laster schmähn,

Als einen Sündendiener!

Wer dich nicht liebt, kommt ins Gericht.

Wer nicht dein Wort hält, liebt dich nicht.

Ihm bist du kein Versühner.

 

11.) Du hast's gesagt. Du wirst die Kraft

Zur Heiligung mir schenken.

Dein Blut ist's, das mir Trost verschafft,

Wenn mich die Sünden kränken.

Lass mich im Eifer des Gebets,

Lass mich in Lieb und Demut stets

Vor dir erfunden werden.

Dein Heil sei mir der Schirm in Not,

Mein Stab im Glück, mein Schild im Tod,

Mein letzter Trost auf Erden!

 

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Text: Christian Fürchtegott Gellert

Musik: ohne Angaben

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Gefunden im Buch

Geistliche Oden und Lieder

Basel, 1821, Seite 23.

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Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig) war ein deutscher Dichter und Philosoph.

Gellert wuchs zunächst als fünfter Sohn von 19 Kindern einer evangelischen Pastorenfamilie in ärmlichen Verhältnissen auf, besuchte aber ab 1729 die Fürstenschule St. Afra in Meißen.

Sein älterer Bruder Christlieb Ehregott wurde als Metallurge und Mineraloge bekannt. 1734 nahm Gellert an der Universität Leipzig sein Studium auf. Er schloss sein Studium 1744 mit einer Dissertation über Theorie und Geschichte der Fabel ab.

Seit 1745 hielt er in Leipzig Vorlesungen über Poesie, Beredsamkeit und Moral, 1751 wurde er zum außerordentlichen Professor für Philosophie ernannt und war seitdem als Hochschullehrer tätig. Seine Vorlesungen über Moral erregten bei den Zeitgenossen großes Aufsehen.

Darüber hinaus trat er als Dichter noch heute bekannter Kirchenlieder hervor.

Goethe bezeichnete Gellerts Morallehre als "Fundament der deutschen sittlichen Kultur".

Geh, liebe Seele, mit den Weisen

 

1.) Geh, liebe Seele, mit den Weisen,

Hör, wo der neue König ist!

Ach, eile fort dahin zu reisen,

Damit du nahe bei ihm bist,

Steh, wie die Juden, nicht so fern,

Geh, geh, und suche deinen Herrn!

 

2.) Jedoch willst du denselben finden:

So weiche von der Lasterbahn.

So hüte dich vor allen Sünden,

Und sei mit Glauben angetan!

Lass die Vernunft beiseiten stehn,

Dafern du nicht willst irre gehn.

 

3.) Es ist ein klarer Stern erschienen,

Das Wort des Höchsten leuchtet dir,

Das lasse dir zur Leitung dienen,

Und stell dir's augenblicklich für.

Nach diesem gehe sicher fort,

So kommst du an den Freudenort.

 

4.) Und wenn du nun den König funden,

Wenn du den Herrn erfraget hast.

So rühm und ehr ihn alle Stunden,

Und halt dich als ein frommer Gast,

Schenk ihm, nach wahrer Christen Brauch,

Gold, Myrrhen und auch Weiherauch.

 

5.) Gib ihm das reine Gold, den Glauben,

Das in der Kreuzeshitze liegt!

Lass Welt und Satan immer schnauben,

Dies Gold, das alles überwiegt,

Behält doch endlich noch den Platz

Und Jesus bleibt dein bester Schatz.

 

6.) Die Myrrhen ist zwar etwas bitter,

Jedoch von großer Nutzbarkeit.

Sie balsamieret die Gemüter,

Ihr Vorteil währet lange Zeit.

Drum bringe Jesu an der Schuld

Die schönen Myrrhen der Geduld.

 

7.) Und endlich musst du ihm auch bringen

Den Weihrauch deiner Bet-Andacht.

Und soll der Rauch gen Himmel dringen,

Den dieses Opferfeuer macht.

So halt den Herzens-Tempel rein

Und lass den Geist das Feuer sein.

 

8.) Mit allen jetzt erwählten Gaben

Beschenk den König aller Ehrn,

So wirst du ihn zum Freunde haben,

Und er wird dich die Wege lehrn,

Worauf man in den Himmel reist,

Wo er die Seinen ewig speist.

 

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Autor: Johann Neumann

Melodie: Wer nur den lieben Gott lässt walten

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Gottliebender Seelen Geistliche Nachlese

Des an denen Sonn- Fest- und Apostel-Tagen

Bey öffentlicher Gemeine eingeerndteten Göttlichen Worts [...]

abgefasset von Johann Neumann

Verlag Johann Christian Martini

Leipzig, 1715

Thema: Epiphanias

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Johann Neumann, (in Johann Caspar Wetzels Hymnopoeographia: Johannes Neumann), veröffentlichte als Student der evangelischen Theologie in Leipzig zwei Sammlungen eigener Lieder, zum einen das 1718 in Leipzig erschienene 'Heilig-Christ und Christ-heiliges Ostergespräch', zum andern die 1715 in Leipzig verlegte 'Gottliebender Seelen Geistliche Nachlese'. Weitere Lebensdaten sind nach derzeitiger Quellenlage unbekannt.

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Johann Neumanns Lieder/ Hymns

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Aposteltage

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Mein Jesu, rufe mich

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Beschneidungsfest

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Jesu, du vollkommne Liebe

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Buß- und Bettag

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Wenn ich der Sünden Nacht

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Epiphanias

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Jesu, dein Beginnen

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Himmelfahrt

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Geht hin in alle Welt

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Mariä Heimsuchung

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Ich bleibe Gott, dem Herrn, allein

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Passion

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Auf, gesamte Christenschar

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Tag der unschuldigen Kinder

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Eile, eile, liebe Seele

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Trinitatis

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Wird hier ein Mensch nicht neu geboren

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Ach Gott, du mildes Wesen, du Feind der Heuchelei

Ach Gott, erhör mein Sehnen und mein Schreien

Ach Gott, wer bin ich, dass du dich so oft

Ach Herr, mein Hort, merk auf mein Wort

Ach Herr, wie viel sind meiner Feinde

Ach Jesu, sei willkommen, du Trost

Ach Jesu, sende deinen Tröster

Ach komm und folge mir, verlasse dein Gewerbe

Ach mein Jesu, wie so lange wendest du

Ach, bleib bei uns, Herr Christ, es kann auf dieser Erden

Ach, Christenleute, kommt, ach, kommt zusammen

Ach, erschrecket nicht, blöde Osterherzen

Ach, Herr, verfahre nicht mit mir in deinem Grimme

Ach, heule, Tor, schrei, Stadt, empor

Ach, lasset uns Gott lieben, er hat uns

Ach, nehmet Jesum doch mit Freuden

Ach, Seele, Seele, traure nicht

Ach, wie ofte hast du dich, o mein Volk

Als Jesus durch die Allmachtsstärke

Also hat Gott die Welt geliebet, dass er sein Bestes gab

Auf dein Gebot will ich, mein Gott

Auf, auf, betrübtes Herze, erhole deinen Mut

Bessre sich, du schnöder Sinn

Das Gott erbarm, man will den Arm

Des Geistes Frucht ist reine Liebe

Des Geistes Hochmut ist ein Gift

Die Ottern und ihr Giftgezücht

Du bist Christus, du bist mein Erretter

Du Jesu, höchster Schatz, gibst allen Schätzen Platz

Du Sohn Davids, erbarm dich mein

Es ist genug, dass hier ein jeder Tag

Es ist vollbracht, mein Leiden ohne Zahl

Es stelle heut sein Trauern ein

Frisch auf, du kleine Herde, frisch auf

Geh, liebe Seele, mit den Weisen

Gott hat alles wohl gemacht, drum befiehl ihm

Gott ist barmherzig und genädig

Gott ist kein Ding unmöglich

Gott nimmt sich der Sünder an

Gute Nacht, du arge Welt

Herr, wende dich, Herr wende dich zu mir

Herr, willst du mein denn gar vergessen

Hilf, Herr, ich verderbe

Hilf, Jesu, dass ich dir nachziehe

Höchster Gott, getreuer Vater, sei mit

Ich bin die Türe zu den Schafen

Ich bin vergnügt, dass Gottes Huld

Ich will bei Christo sein, mein Sehnen ist im Himmel

Ihr Christen, denkt an eure Taufe

Jesu, du mein starker Held

Jesu, du Trost Israel, du mein Hort

Jesu, fester Glaubensgrund

Jesu, Jesu, du allein bist und bleibest meines Freude

Jesu, Jesu, mein Verlangen, zeige mir die Lebensbahn

Jesus ist erstanden von den Todesbanden

Kommet zur Hochzeit, kommt zum Himmelsmahle

Kommt alle her zu mir

Lass allen Kummer schwinden

Liebt eure Feidne, segnet, die euch fluchen

Mein Gott, es geht ein neuer Morgen

Mein Gott, wenn ich den Lauf erwäge

Mein Gott, wie wohl ich Asche bin

Mein Herr Jesus lässt mich nicht

Mein Herr und mein Gott, du trägest mich Armen

Mein Herz, geh Jesu nach, betrachte seine Werke

Mein Herze spricht, Ich wundre mich

Mein Jesu, du bist mein Verlangen

Mein Jesu, lass mich dein Wort gerne lesen

Mein Wandel gehet nach dem Himmel

Meine Hoffnung bleibt gegeründet

Merkts doch einmal, ihr stolzen Sünder

Nun bin ich abermal dem Grabe näher kommen

Nun geh ich hin, nun ist die Zeit

O Christenherz, bedenk den Schmerz

O Mensch, bedenk das Ende, dass du nichts Übels tust

O Menschenkind, heb deine Augen auf

O Traurigkeit, o Herzeleid, so heißt jetzt meine Klage

O, wie so selig, selig sein, die Gottes Wort gern hören

Seid fröhlich und erschrecket nicht

Was dünket euch, ihr hart verstockten Juden

Was lehnt sich doch der Mensch, als Erde

Was mein Gott will, das gscheh allzeit, das, das ist meine Bitte

Weich, weich, verhasste Sündennacht

Wenn ihr nicht Zeichen und viel Wunder sehet

Wenn Jesu Jünger zanken

Wer nimmt sich unser an

Wer, Jesu, deine Worte hält

Wes ist das Bild, was ist die Überschrift

Wie geht doch dieses gleichwohl zu

Wie hör ich das von dir

Wie stehet im Gesetz geschrieben

Wo rührt das Unkraut her

Wohl dem, der nicht auf bösen Wegen

Zieht den alten Menschen aus

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cool "drings" and fresh juice

 

Cochin, Kerala, India.

 

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Some old stacks of bottles.

Photo: Kriegerdenkmal auf dem Waldfriedhof in Wiesbaden-Dotzheim

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Mitten in des Friedens Schoß

 

1.) Mitten in des Friedens Schoß

Dringen Kriegesflammen.

Feindesheere, furchtbar groß,

Stürzt der Kampf zusammen.

In Gottes Hand wir fallen.

Ach, nur in Menschenhänden nicht

Führ uns, Höchster, dein Gericht!

Tod und Vernichtung droht

Des Kampftags Morgenrot.

Plötzlich sollen wir

Nun erfahren tiefe Angst und Not.

Herr, wir fallen nieder vor dir,

Der dem Schwert gebot,

Ach, erbarme dich!

 

2.) Mitten auf der Ernteflur

Sehn wir Blutdampf schweben.

Kaum ein Schritt ist allen nur

Zwischen Tod und Leben.

Gerechter Gott, wir beben.

Der sanfte Friedens-Engel weicht,

Und wir stehn erstarrt, erbleicht.

Denn Berg und Tal trinkt Blut.

Verschon uns, Herr, gib Mut!

Hör im Waffendonner uns rufen!

Schütz uns Herd und Gut,

Dass uns nicht verschlinge

Der Verheerung grause Mut.

Herr, erbarme dich!

 

3.) Mitten aus den Tempeln dringt

Angstgeschrei zum Herzen.

Was das Schwert verwundet,

Ringt unter Qual und Schmerzen.

Ach, Menschen sind es, Brüder!

Nachts öffnen Gräberschlünde sich:

Ziehn hinab, was kaum verblich.

O, lindre, Vater, Gott,

Den Sterbenden die Not!

Der Erschlagnen Opfer versöhne,

Was noch kämpfend droht.

Bessre, heil' uns alle

Durch die tiefe, bittre Not.

Herr, erhöre uns!

 

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Autor: Karl Gottlieb Mann

Melodie: Mitten wir im Leben sind

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Sammlung geistlicher Lieder - Band 3 -

Herausgegeben von Nikolaus Joachim Guilliam Evers

Archediakonus an der Jakobi-Kirche, Hamburg

Druck und Verlag: G.F.Schniebes, E.E.Raths

Hamburg, 1818

Liednummer 1739

Thema: Land, Volk und Obrigkeit

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Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.

Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel 'Fromme Lieder' heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.

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Single leaf. 295 by 202mm. Double column, 22 lines, ruled in brown ink, written space 212 by 160mm; gothic liturgical hand.

 

Text: Part of three Masses for the dead, the second headed ‘Missa generalis pro vivis et defunctis’ and the third ‘alia pro vivis et defunctis’. Prayers added in a fourteenth-century bookhand at foot of verso.

Decoration: Seven 2-line initials in red or blue with simple contrasting penwork; rubrics in red.

Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 18.

References: Manion, Vines, de Hamel no. 108; Reed Early Bibles no. 38.

Shelfmark: RMM Fragment 46.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

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Weit entfernt von den großen Städten und Straßen, liegt das Kloster auf einer stillen Anhöhe. Aus den Wäldern rund um das Kloster dringen nachts die Rufe von Eulen, die auf Rumänisch "huhurezi" heißen.

Two leaves. 266 by 226mm. Double column, 49 lines, ruled in pale pink, written space 205 by 147mm; gothic bookhand.

 

Text: (leaf 48a), from the account of the Holy Ghost and lives of SS. Gordian, Nereus and Achilleus, and Pancratius.

Decoration: Five- and 6-line initials in red or blue.

Provenance: Recovered from a German binding. Leaf 48a inscribed ‘Lindenbr’, which may be the owner of the binding that reused these leaves. A potential candidate is Heinrich Lindenbrog (1570–1642), antiquarian and librarian to Duke Johann of Holstein. The fragment is from an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 99.

Reference: Manion, Vines, de Hamel no. 110.

Shelfmark: RMM Fragment 48a.

 

Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).

One of the limited number of Lego Hobby Sets released in 1975 was set Nr. 391. This model was a 1926 Renault 40CV Landaulet. It joined two other classic/vintage cars in the range.

 

The set included 237 parts and was considered to be an expert builder model.

 

This recreation has been modelled in Lego Digital Designer for Flickr LUGNuts 54th Build Challenge - "LEGO Set Overhaulin" - celebrating all things Lego with recreations of older sets.

 

This recreation includes 521 parts and includes new functions of steering, inline 3-cylinder Lego piston engine dring the rear wheels, opening engine compartment, retracting convertible rear roof and four doors.

 

The model shares the same base chassis dimensions and overall size as the original Nr. 391, shown in some of the images. A reference picture of the real car has been included (no reference to originator).

Zum Geburtstag für "schmutzli52"

 

Niemand braucht den Mut verlieren,

wenn die Jahre sich addieren.

Wichtig ist! Die Augen strahlen,

alles andere sind nur Zahlen.

So wollen wir das Leben wagen

in gesunden und in kranken Tagen,

voller Mut, wie ihn die Eltern hatten,

dringen wir durch Nacht und Schatten.

(Verfasser unbekannt)

    

zu deinem heutigen Geburtstag gratulieren wir dir von ganzem Herzen.

Wir wünschen dir für's neue Lebensjahr das Allerbeste,

viel Freude, Zufriedenheit und Zuversicht.

 

Aus Burkartshaus - Alice & Felix

Photo: Garten in Irland

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Was klagst du, mein Gemüte

 

1.) Was klagst du, mein Gemüte,

Bei deinem Kreuzesjoch,

Da doch des Herren Güte

Und Liebe währet noch?

Der höret ja dein Schreien,

Der siehet all dein Leid

Und wird dich schon erfreuen,

Wenn kommt die rechte Zeit.

 

2.) Er hat ja nie verlassen

Ein Herz, das ihn geliebt.

Gott züchtiget mit Maßen

Und wenn er dich betrübt,

So ist's zu deinem Besten,

Das glaube nur, gemeint,

Und wenn die Not am größten,

Ist er dein nächster Freund.

 

3.) Die Trübsal wehrt den Sünden,

Sie flammt die Seufzer an,

Dann lässt Gott recht empfinden,

Wie sein Wort trösten kann.

Die Trübsal lehrt verachten,

Was auf der Erde ist,

Und nach dem Himmel trachten,

Wo dein Herr Jesus Christ.

 

4.) Wer nie ein Kreuz getragen,

Der kann mit keinem Recht

Von sich auf Erden sagen,

Dass er sei Christi Knecht.

Man sieht im Kreuz und Leiden

Des Herren Jesu Bild. -

Die Welt hält viel von Freuden,

Ist gottlos, frech und wild.

 

5.) Durch Trübsal muss man dringen

Ins Reich der Seligkeit,

Wo, nach dem Kampf und Ringen,

Die Krone liegt bereit.

Was sind doch deine Schmerzen,

Die du hier dulden musst?

(Ach, nimm es recht zu Herzen!)

Schau auf die Himmelslust!

 

6.) Lass die Verdammten ächzen,

Die in der Hölle sein

Und stets nach Troste lechzen,

Von wegen großer Pein.

Du aber wirst noch lachen,

Wenn Gott dein Angesicht

Wird frei von Tränen machen,

Im schönen Himmelslicht.

 

7.) Ich warte mit Verlangen

Auf diesen Freudentag,

An dem ich recht umfangen

Den süßen Jesum mag,

Der mich recht wird ergötzen

Nach ausgestandnem Schmerz

Mit lauter Himmelsschätzen.

Des tröste dich, mein Herz!

 

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Autor: Johann Samuel Adami

Melodie: Valet will ich dir geben

oder: Lob Gott getrost mit singen

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gefunden in:

Sammlung der vorzüglichsten Lieder

für Kirche, Schule und Haus

verlegt bei Samuel Elsner, Berlin, 1832

Liednummer 1811

Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Johann Samuel Adami, Synonym Misander, (* 21. Oktober 1638 in Dresden; † 13. März 1713 in Pretzschendorf/Erzgebirge) war ein deutscher Theologe, Schriftsteller und Sprachforscher.

Johann Samuel Adami wurde als Sohn eines Rechtsanwalts 1638 in Dresden geboren. Seine Vorbildung erhielt er an der dortigen Kreuzschule, welche er etliche Jahre als Currentschüler besuchte und an der er Alumnus des Gymnasiums wurde. Als er ein Studium in Leipzig aufnahm, verdiente er sich seinen Lebensunterhalt mit Famulusdiensten und Unterrichtsstunden. An der Universität hörte er philosophische und theologische Vorlesungen. Daraufhin wurde er 1661 wieder an die Kreuzschule gerufen, die er fünf Jahre als Regens verwaltete und während dieser Zeit erwarb er in Wittenberg 1664 den akademischen Grad eines Magisters. 1667 wurde er Stellvertreter des Pfarrers in Rabenau bei Tharandt, 1672 erhielt er eine eigene Pfarrstelle in Pretzschendorf, wo er am 13. März 1713 verstarb.

Neben seiner Tätigkeit als Pfarrer widmete er sich der schriftstellerischen Tätigkeit. In seinen Schriften pflegte er sich Misander zu nennen. Adami dichtete ein geistliches Lied, das in das Breslauer Gesangbuch des 18. Jahrhunderts Aufnahme fand. Seine Schriften, die einen erbaulichen und teils praktisch theologischen Charakter hatten, sind heute nur noch von historischem Wert. Dabei sucht Adami erbauliche Schriften zu kompilieren und nebenher auch auf das literarische Leben einzuwirken. So kennt man Adami später als Dichter von Kirchenliedern und als Übersetzer der Satiren des Persius (1674).

Sein Hauptwerk sind die Deliciae (Ergötzlichkeiten), eine Realiensammlung, die, geordnet nach dem kirchlichen Festkalender, vor allem Predigtzwecken dienen sollte und zahlreiche ‚Historien, Sinnbilder und Gleichnisse’ enthält. Zu Adamis Lebzeiten sollen 73 von ihm verfasste Druckwerke erschienen sein, darunter geistliche und profane Traktate, Predigten und Leichabdankungen sowie berufspraktische Schriften für die Hand des Pastors. Die Adressaten von Adamis Schriften sind nicht ausschließlich Gelehrte, sondern auch nicht vorgebildete Leser, die ans Selbststudium herangeführt werden sollen.

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40 Jahre Umweltzerstörung

 

Im Jahre 1978 wurde mit dem Aufschluss des Braunkohlentagebaus Hambach in der Niederrheinischen Bucht bei Köln begonnen. Seitdem entsteht zwischen Bergheim und Jülich das “größte Loch Europas”: Auf einer Fläche von 85 Quadratkilometern dringen die Bagger in Tiefen von über 450 Metern vor, um die Kohle zu fördern.

 

Die RWE Power AG plant in Hambach den Abbau von insgesamt 2,4 Milliarden Tonnen Braunkohle bis zum Jahre 2040. Um die maximal 70 m-mächtigen Kohle-Flöze zu erschließen, müssen insgesamt 15,4 Mrd. t Abraum (Kies, Sand, Ton) entfernt werden. Die Förderung lag 2014 bei 41 Mio. t/a, womit dieser Tagebau der größte des Rheinlandes ist. Der restliche Kohleinhalt des Tagebaus beträgt etwa 1,5 Mrd. t.

 

Bis Ende 2015 wurden etwa 5.784 Hektar Landschaft in Anspruch genommen; die reine Betriebsfläche lag Anfang 2016 bei 4.300 ha. 1.484 ha wurden bis Ende 2015 wieder nutzbar gemacht.

 

Der Großteil der in Hambach geförderten Kohle wird über die so gen. Hambach-Bahn zu den Kraftwerken transportiert und dort zu Strom umgewandelt. Ein geringerer Teil geht in die RWE-Fabriken an und auf der Ville.

 

Für den Tagebau sollen bis 2040 insgesamt etwa 5.200 Menschen aus ihrer Heimat vertrieben werden.

 

Seit Ende der 1970er Jahre kämpfen die damalige "Hambach Gruppe" und später auch der BUND gegen den Tagebau. Der BUND führte bislang Klagen gegen die Zulassung des 2. Rahmenbetriebsplanes, gegen die tagebaubedingte Verlegung der Autobahn A 4 und gegen die Hauptbetriebsplanzulassung 2011-2014. Derzeit ist eine weitere Klage gegen die Zulassung des 3. Rahmenbetriebsplans anhängig. Im Dezember 2015 hat RWE Power zudem die Zwangsenteignung eines BUND-Grundstücks im Tagebau beantragt.

 

Quelle: BUND

 

Foto's BZ | Aad Meijer

 

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Minister Ploumen schreef op haar Facebook-pagina:

 

Een handleiding om kinderarbeid terug te dringen. Voor ouders, onderwijzers, vakbonden, ngo’s, lokale autoriteiten, religieuze leiders en werkgevers. Als de hele gemeenschap er de schouders onder zet leidt dat tot mooie resultaten, zo bewijst de praktijk in Mali, Oeganda, Zimbabwe, Nicaragua, India en Turkije. Het staat allemaal in het boek ‘5x5 Stepping Stones for Creating Child Labour Free Zones’ dat ik vanmiddag kreeg overhandigd door een aantal Nederlandse organisaties die wij steunen bij deze aanpak.

From 14th to 16th June 2021, All Ireland Mothers’ Union president June Butler walked 21km in the Diocese of Cork, Cloyne and Ross as part of her “21 in 21” fundraising project. She is walking 21kms in each diocese in the country to raise money for the MU Mums in May fund which provides grants to support ongoing projects.

 

June was joined by the Diocesan President of the MU in Cork, Cloyne and Ross, Hilary Dring, and together they started the first of three walks in Youghal at St Mary’s Collegiate Church on Wednesday 14th June. They were joined there by Jean and Helen from the local branch and by Canon Andrew Orr, who also led the service which was held before the walk.

 

On Thursday, June and Hilary started their second walk at St Peter’s Church, Carrigrohane, where the Rev Robert Ferris sent them on their way with prayers. Together with Patsy Devoy (All Ireland Vice–President), Pam Wood and Deirdre Whitley (Diocesan Trustee) they walked along the River Lee, over the “Shakey” Daly’s Bridge and via UCC into the City Centre, where they finished their walk at St Fin Barre’s Cathedral. The Rev Ted Ardis received them with prayers and the group also took a tour of the cathedral and its organ.

 

The last walk in the Diocese took place on Friday 16th June in Doneraile, where branch leader Ruth Sherlock received June and Hilary. The Rev Meurig Wiliams took the service at St Mary’s Church and sent two groups of walkers on their way; those who undertook a shorter walk in Doneraile Park, and a group of seven ladies, including June and Hilary, who took the path around the perimeter of the park.

 

At the end of the walk they returned to St Mary’s Church and June was presented with a book about Doneraile Park by the Branch and Hilary gave her a bag of food items, all originating from Co. Cork with which to remember her walks in the Diocese.

Foto's BZ | Aad Meijer

 

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Minister Ploumen schreef op haar Facebook-pagina:

 

Een handleiding om kinderarbeid terug te dringen. Voor ouders, onderwijzers, vakbonden, ngo’s, lokale autoriteiten, religieuze leiders en werkgevers. Als de hele gemeenschap er de schouders onder zet leidt dat tot mooie resultaten, zo bewijst de praktijk in Mali, Oeganda, Zimbabwe, Nicaragua, India en Turkije. Het staat allemaal in het boek ‘5x5 Stepping Stones for Creating Child Labour Free Zones’ dat ik vanmiddag kreeg overhandigd door een aantal Nederlandse organisaties die wij steunen bij deze aanpak.

Dring the pre-1914 period this Parisian professional photographer lured his clients with the option of posing in a real looking aeroplane -which evidently was unable to fly. This pretty picture of a mother and child is an early one given the client number 398 on the side of the fuselage. During time the monoplane was wearing out as sometimes as much as 6 people climbed into the machine. To prevent collaps and possible injury the photographer placed an extra reinforcement strut under the fuselage.

Special is the way the photograph is presented with a seldom seen line, perhaps a wish from the clients.

I love a cold dring, especially on a hot day

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