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In den ersten Ostertagen
Photo: Weg am Main in Rüsselsheim
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In den ersten Ostertagen
1.) In den ersten Ostertagen
Gingen ihrer (a) Zween betrübt
Mit nach Emaus, zu beklagen,
Jesum, den ihr Herz geliebt.
Den sie hofften früh zu sehen,
Auferstanden aus dem Grab,
Mussten doch im Zweifel stehen,
Ob ihr Hoffnung Grund auch hab?
2.) Als sie nun so fort gegangen
Und von ihres Heilands Tod
Traurig ein Gespräch anfangen,
Hinterdenken ihre Not.
Ach, da geht schon in der Mitten,
Jesus ihnen unbekannt,
dem sie gleich ihr Herz ausschütten,
Weil er ihnen hielte stand.
3.) Jesus gab aus den Propheten
Ihnen völligen Bericht,
Dass sie mussten drob erröten,
Weil sie wollten glauben nicht.
Ihre Herzen mussten Brennen,
Bis er ihnen nach der Hand
Fröhlich sich gab zu erkennen
und im Augenblick verschwand.
-.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.-
4.) Nun so oft ich geh spazieren
In der frischen Lenzensluft,
Pfleg ich Jesum mitzuführen,
Als ein Kleinod meiner Brust.
im Gedächtnis ihn zu halten,
Mahnet mich der Frühlingssaft,
der ein Vorbild kann verwalten
Seiner Auferstehungskraft.
5.) Die verdorrte Bäume blühen,
Die im Winter waren tot.
Was man sah sie Farb' einzeihen,
Sieht jetzt wieder grün und rot.
Also hat auch ausgeschlagen
Arons Rut in einer Nacht,
Und die schönste Frucht getragen,
Trutz der edlen Palmen Pracht.
6.) Jetzund öffnet dich die Erde,
Die zuvor verschlossen war.
Dass der Tod verschlungen werde,
Und das Leben offenbar.
Ließe Jesus sich verschließen,
Klopfte vor den Gräbern an,
Die sich jetzund öffnen müssen,
und dem Leben machen Bahn.
7.) Muss der Sam' nicht vor ersterben,
Eh' er wieder sticht hervor?
So muss Christi Tod erwerben,
Dass das Leben dring empor.
Er ist siegreich auferstanden
Durch des Vaters Herrlichkeit,
Leuchtet jetzt in allen Landen
Wie sie Sonne weit und breit.
8.) Endlich fuhr nach vierzig Tagen
Mit Frohlocken Gott empor,
Auf dem Wolkenthron getragen
Von der Engel vollem Chor!
Klatschet, klopfet mit den Händen,
Gott fährt auf mit großer Pracht,
Jauchzet ihm an allen Enden,
Preiset dieses Helden Macht!
9.) Seht, der siegende Durchbrecher
Öffnet uns des Himmels Tor,
Nun wir folgen nach dem Schächer,
Dringen mit Gewalt empor.
Wir sind wieder Bürger worden,
Die wir vor nur waren Gäst',
Eilen durch die goldnen Pforten
Zu dem Himmels-Jubelfest.
10.) Ist uns Jesus schon verschwunden,
dass er sich nicht sichtbar zeigt,
Warten wir doch alle Stunden
Bis der Himmelsbau sich neigt,
Da er sich wird offenbaren
In der prächtigsten Gestalt,
Und wir mit gen Himmel fahren,
Komm, o Jesu, komm nur bald!
(a) zwei der Jünger Christi
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Autor: Johann Ulrich Erhard
Melodie: Eigene Melodie
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Neu=vermehrte im Frühling,
Sommer, Herbst und Winter
singende Nachtigall
von Johann Ulrich Erhard
Stuttgart, 1751
Thema: Ostern
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Johann Ulrich Erhard (* 1637 in Wildberg in Württemberg, + 1718) war ein deutscher Pädagoge, Schriftsteller und Verfasser geistlicher Gedichte. Erhard wirkte als Lehrkraft am Gymnasium in Stuttgart und trug den Titel eines Hofpoeten. Er veröffentlichte am Verlagsort Stuttgart ab 1680 eine sechsbändige Anthologie mit lateinischen und deutschen Gedichten unter dem Titel 'Rosetum Parnassium'. Seine eigenen Gedichte erschienen in einer Sammlung unter dem Titel 'Die himmlisch singende Nachtigall'. Von dort wurden einige Lieder in evangelische Kirchengesangbücher übernommen. Eines davon ist beispielsweise das 'Stuttgardische Gesangbuch', das Johann Reinhard Hedinger 1713 herausgab.
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Johann Ulrich Erhards Lieder/ Hymns
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Ach Herr, dir ist bekannt
Ach, hinterdenk es, liebe Seele
Ach, ihr Engel, ach, ihr Hirten
Ach, Jesu, du mein Licht, verberge dich mir nicht
Ach, könnt ich eine Salbe finden
Ach, liebster Jesu, willst du nicht mich endlich
Ach, wo sollen wir hinfliehen
Bekenne mir, o werte Seele
Bienlein, du bist meinesgleichen
Bin ich nicht mit Lust umgeben
Endlich, da der Tag sich neiget
Fahr hin, o Welt, mit deiner Freude
Faule Zunge, Gott zu loben
Fort einmal Eitelkeit, weiche der Himmelsfreud
Frisch auf, mein Herz, fass einen Mut
Frisch auf, mein Herz, sei wohlgemut, lass dich nichts Zeitlichs kränken
Gast, in einer Leimenhütten, Geist in einem schwachen Glas
Geh, frommes Herz und wandel in deiner Einfalt
Geist, den alle Geister loben
Gott lob, der Frühling ist vorhanden
Gott, du Vater unsrer Väter
Gottes Allmacht zu erkennen
Hab auf ewig gute Nacht
Hat Jesus schon die Welt verlassen
Her einmal den Freudenbecher
Herr, mein Gott, erhör mein Schreien
Herzens-Jesu, kommst du wieder
Heut wird unser Fleisch und Blut
Hier lieg ich in des Satans Stricken
Hier lieg ich nun darnieder, es sinken
Hier sind wir nun allein zusammen
Hier, Jesu, geh ich in Gedanken
Höchster Trost und Freund der Seelen
Höret doch den Schwanen singen
Ich ging einst unter grünen Büschen
Ich lass die Leute sagen und tu doch, was ich will
Ich wollte gern ein Schloss aufbauen
Ihr Bäume gönnt mir euren Schatten
In Jesu bin ich reich, was kann die Welt mir schaden
Jakobs Söhne, damals Buben
Jesu, du hast in den Tagen deines Fleisches
Jesu, meines Lebens Leben, gehst du nun
Jesu, schau ein Kind der Sünden
Jesu, wenn ich deinen Namen
Jetzt, Jesu, gilt es, meiner Seelen
Lamm, von Anbeginn erwürget
Lass, o Jesu, meine Seele
Lässt denn mein Jesus mich zurücke
Lasst fröhlich uns den Tag empfangen
Lebt der Gottlos ohne Klagen
Lerne doch den Feind erkennen
Liebster Gott, ich bin zufrieden
Lustig im Felde, nicht müßig gestanden
Man glaubt, dass Höll und Teufel
Meine Augen sollen fließen
Meine Zufriedenheit steht in Vergnüglichkeit
Mensch, ach, was Eitelkeit hat
Mit dem süßen Jesus-Namen fangt an
Nun die Sonne will sich wagen
Nun schweigen alle Nachtigallen
Nun so ist die Zeit erfüllet
Nun stellt sich ein der Jakobsstern
Nun will ich mich in Andacht setzen
O Himmelslicht, erbleichst du nicht
O Jesu, meine Liebe, schau, wie ich mich betrübe
O, du unbegreiflichs Wesen
O, du wundergroßer Schöpfer, lebt auch in der Welt
Reiß dich los von deinen Banden
Schau, o Seele, doch zurücke
Seele, sei nur vergnügt und wie es der Himmel
Seele, was machst du doch
Seht doch, wie durch die Kraft der Sonnen
Sieh, nun ist die Welt vergangen
So bin ich denn, Jesu, nicht gänzlich verlassen
So groß ist keine Pein als ohne Hilfe sein
So hat die Sonne denn erstiegen
So will sich denn die Erde schließen
Springet, ihr Felsen, durch Starkes erschüttert
Vater, darf ich wieder kommen, nimmst du mich wohl wieder an
Verirrtes Schäflein, sieh und höre
Warum kann es dich verdrießen, wenn ich sage
Was ist aller Pracht auf Erden
Welt, du bist aus nichts gemacht
Welt, was soll dein Prangen
Wenn dir kein Blitz, noch Donnerstein
Wenn ich in diesen schönen Lenzen
Wer wird mich denn erlösen
Wer wollte nicht fröhlich im Sommer arbeiten
Wertes Zion, liebste Seele, geistliches Jerusalem
Wie arg ist diese Zeit
Wie lang lieg ich der Welt vor Ohren
Wie, dass die reine Sonne noch
Wunderschöne Morgenröte
In den ersten Ostertagen
Photo: Weg am Main in Rüsselsheim
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In den ersten Ostertagen
1.) In den ersten Ostertagen
Gingen ihrer (a) Zween betrübt
Mit nach Emaus, zu beklagen,
Jesum, den ihr Herz geliebt.
Den sie hofften früh zu sehen,
Auferstanden aus dem Grab,
Mussten doch im Zweifel stehen,
Ob ihr Hoffnung Grund auch hab?
2.) Als sie nun so fort gegangen
Und von ihres Heilands Tod
Traurig ein Gespräch anfangen,
Hinterdenken ihre Not.
Ach, da geht schon in der Mitten,
Jesus ihnen unbekannt,
dem sie gleich ihr Herz ausschütten,
Weil er ihnen hielte stand.
3.) Jesus gab aus den Propheten
Ihnen völligen Bericht,
Dass sie mussten drob erröten,
Weil sie wollten glauben nicht.
Ihre Herzen mussten Brennen,
Bis er ihnen nach der Hand
Fröhlich sich gab zu erkennen
und im Augenblick verschwand.
-.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.- -.-
4.) Nun so oft ich geh spazieren
In der frischen Lenzensluft,
Pfleg ich Jesum mitzuführen,
Als ein Kleinod meiner Brust.
im Gedächtnis ihn zu halten,
Mahnet mich der Frühlingssaft,
der ein Vorbild kann verwalten
Seiner Auferstehungskraft.
5.) Die verdorrte Bäume blühen,
Die im Winter waren tot.
Was man sah sie Farb' einzeihen,
Sieht jetzt wieder grün und rot.
Also hat auch ausgeschlagen
Arons Rut in einer Nacht,
Und die schönste Frucht getragen,
Trutz der edlen Palmen Pracht.
6.) Jetzund öffnet dich die Erde,
Die zuvor verschlossen war.
Dass der Tod verschlungen werde,
Und das Leben offenbar.
Ließe Jesus sich verschließen,
Klopfte vor den Gräbern an,
Die sich jetzund öffnen müssen,
und dem Leben machen Bahn.
7.) Muss der Sam' nicht vor ersterben,
Eh' er wieder sticht hervor?
So muss Christi Tod erwerben,
Dass das Leben dring empor.
Er ist siegreich auferstanden
Durch des Vaters Herrlichkeit,
Leuchtet jetzt in allen Landen
Wie sie Sonne weit und breit.
8.) Endlich fuhr nach vierzig Tagen
Mit Frohlocken Gott empor,
Auf dem Wolkenthron getragen
Von der Engel vollem Chor!
Klatschet, klopfet mit den Händen,
Gott fährt auf mit großer Pracht,
Jauchzet ihm an allen Enden,
Preiset dieses Helden Macht!
9.) Seht, der siegende Durchbrecher
Öffnet uns des Himmels Tor,
Nun wir folgen nach dem Schächer,
Dringen mit Gewalt empor.
Wir sind wieder Bürger worden,
Die wir vor nur waren Gäst',
Eilen durch die goldnen Pforten
Zu dem Himmels-Jubelfest.
10.) Ist uns Jesus schon verschwunden,
dass er sich nicht sichtbar zeigt,
Warten wir doch alle Stunden
Bis der Himmelsbau sich neigt,
Da er sich wird offenbaren
In der prächtigsten Gestalt,
Und wir mit gen Himmel fahren,
Komm, o Jesu, komm nur bald!
(a) zwei der Jünger Christi
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Autor: Johann Ulrich Erhard
Melodie: Eigene Melodie
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Neu=vermehrte im Frühling,
Sommer, Herbst und Winter
singende Nachtigall
von Johann Ulrich Erhard
Stuttgart, 1751
Thema: Ostern
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Johann Ulrich Erhard (* 1637 in Wildberg in Württemberg, + 1718) war ein deutscher Pädagoge, Schriftsteller und Verfasser geistlicher Gedichte. Erhard wirkte als Lehrkraft am Gymnasium in Stuttgart und trug den Titel eines Hofpoeten. Er veröffentlichte am Verlagsort Stuttgart ab 1680 eine sechsbändige Anthologie mit lateinischen und deutschen Gedichten unter dem Titel 'Rosetum Parnassium'. Seine eigenen Gedichte erschienen in einer Sammlung unter dem Titel 'Die himmlisch singende Nachtigall'. Von dort wurden einige Lieder in evangelische Kirchengesangbücher übernommen. Eines davon ist beispielsweise das 'Stuttgardische Gesangbuch', das Johann Reinhard Hedinger 1713 herausgab.
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Johann Ulrich Erhards Lieder/ Hymns
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Ach Herr, dir ist bekannt
Ach, hinterdenk es, liebe Seele
Ach, ihr Engel, ach, ihr Hirten
Ach, Jesu, du mein Licht, verberge dich mir nicht
Ach, könnt ich eine Salbe finden
Ach, liebster Jesu, willst du nicht mich endlich
Ach, wo sollen wir hinfliehen
Bekenne mir, o werte Seele
Bienlein, du bist meinesgleichen
Bin ich nicht mit Lust umgeben
Endlich, da der Tag sich neiget
Fahr hin, o Welt, mit deiner Freude
Faule Zunge, Gott zu loben
Fort einmal Eitelkeit, weiche der Himmelsfreud
Frisch auf, mein Herz, fass einen Mut
Frisch auf, mein Herz, sei wohlgemut, lass dich nichts Zeitlichs kränken
Gast, in einer Leimenhütten, Geist in einem schwachen Glas
Geh, frommes Herz und wandel in deiner Einfalt
Geist, den alle Geister loben
Gott lob, der Frühling ist vorhanden
Gott, du Vater unsrer Väter
Gottes Allmacht zu erkennen
Hab auf ewig gute Nacht
Hat Jesus schon die Welt verlassen
Her einmal den Freudenbecher
Herr, mein Gott, erhör mein Schreien
Herzens-Jesu, kommst du wieder
Heut wird unser Fleisch und Blut
Hier lieg ich in des Satans Stricken
Hier lieg ich nun darnieder, es sinken
Hier sind wir nun allein zusammen
Hier, Jesu, geh ich in Gedanken
Höchster Trost und Freund der Seelen
Höret doch den Schwanen singen
Ich ging einst unter grünen Büschen
Ich lass die Leute sagen und tu doch, was ich will
Ich wollte gern ein Schloss aufbauen
Ihr Bäume gönnt mir euren Schatten
In Jesu bin ich reich, was kann die Welt mir schaden
Jakobs Söhne, damals Buben
Jesu, du hast in den Tagen deines Fleisches
Jesu, meines Lebens Leben, gehst du nun
Jesu, schau ein Kind der Sünden
Jesu, wenn ich deinen Namen
Jetzt, Jesu, gilt es, meiner Seelen
Lamm, von Anbeginn erwürget
Lass, o Jesu, meine Seele
Lässt denn mein Jesus mich zurücke
Lasst fröhlich uns den Tag empfangen
Lebt der Gottlos ohne Klagen
Lerne doch den Feind erkennen
Liebster Gott, ich bin zufrieden
Lustig im Felde, nicht müßig gestanden
Man glaubt, dass Höll und Teufel
Meine Augen sollen fließen
Meine Zufriedenheit steht in Vergnüglichkeit
Mensch, ach, was Eitelkeit hat
Mit dem süßen Jesus-Namen fangt an
Nun die Sonne will sich wagen
Nun schweigen alle Nachtigallen
Nun so ist die Zeit erfüllet
Nun stellt sich ein der Jakobsstern
Nun will ich mich in Andacht setzen
O Himmelslicht, erbleichst du nicht
O Jesu, meine Liebe, schau, wie ich mich betrübe
O, du unbegreiflichs Wesen
O, du wundergroßer Schöpfer, lebt auch in der Welt
Reiß dich los von deinen Banden
Schau, o Seele, doch zurücke
Seele, sei nur vergnügt und wie es der Himmel
Seele, was machst du doch
Seht doch, wie durch die Kraft der Sonnen
Sieh, nun ist die Welt vergangen
So bin ich denn, Jesu, nicht gänzlich verlassen
So groß ist keine Pein als ohne Hilfe sein
So hat die Sonne denn erstiegen
So will sich denn die Erde schließen
Springet, ihr Felsen, durch Starkes erschüttert
Vater, darf ich wieder kommen, nimmst du mich wohl wieder an
Verirrtes Schäflein, sieh und höre
Warum kann es dich verdrießen, wenn ich sage
Was ist aller Pracht auf Erden
Welt, du bist aus nichts gemacht
Welt, was soll dein Prangen
Wenn dir kein Blitz, noch Donnerstein
Wenn ich in diesen schönen Lenzen
Wer wird mich denn erlösen
Wer wollte nicht fröhlich im Sommer arbeiten
Wertes Zion, liebste Seele, geistliches Jerusalem
Wie arg ist diese Zeit
Wie lang lieg ich der Welt vor Ohren
Wie, dass die reine Sonne noch
Wunderschöne Morgenröte