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Elephas maximus
Asiatischer Elefant
Elephant asiatique
Elefante indiano
Asiatic elephant
Der Bestand der freilebenden Elefanten in Asien ist stark bedroht, er wird auf 30'000 Tiere geschätzt. Die Bedrohung gründet im Konflikt um den gemeinsamen Lebensraum von Elefanten und Bauern. Elefanten fressen täglich rund 100 kg Pflanzenmaterial. Wegen der fortschreitenden Bewirtschaftung ihres ursprünglichen Lebensraumes durch den Menschen dringen sie auf der Suche nach Nahrung immer häufiger in Plantagen. Als Folge werden die Elefanten durch die geschädigten Bauern getötet.
Naturschutzprojekte versuchen einerseits, die Elefantenbestände zu erhalten und regional zu verteilen. Andererseits leisten die Projekte den Bauern wegen der Schäden finanzielle Unterstützung.
Verwandtschaft: Rüsseltiere, Elefanten
Lebensraum: Trockenwald
Lebensweise: Weibchenherde mit Jungtieren, Männchen einzeln oder in Kleingruppen
Futter: Gräser, Blätter, Rinde, Früchte
Gewicht Männchen: bis 6000 kg
Gewicht Weibchen: bis 4600 kg
Gewicht Junge: Neugeborene etwa 100 kg
Paarungszeit: ganzjährig
Tragzeit: 21 bis 24 Monate
Wurfgrösse: 1 Junges, selten Zwillinge
Geschlechtsreife: 7 bis 11 Jahre
Lebenserwartung: bis 69 Jahre
Unterschiede zum afrikanischen Elefanten
Klassisches Unterscheidungsmerkmal sind die wesentlich kleineren Ohren des asiatischen Elefanten, der generell weniger gross wird (Schultergrösse 2.5 bis 3 m) als die afrikanischen Verwandten (4 m). Bei den asiatischen Unterarten haben nur die Bullen Stosszähne und die Rüsselspitze weist nur einen oberen Greiffinger auf.
Der asiatische Elefant als Arbeitstier
Der Asiatische Elefant wird vielfach gezähmt und zum Arbeitstier abgerichtet.
Hautpflege
Elefanten betreiben eine aufwändige Hautpflege, die sehr viel Zeit benötigt. Dabei wird gebadet, gesuhlt, massiert und der Körper mit Staub eingepudert, um die lästigen Parasiten in den Hautfalten loszuwerden. Deshalb werden die Elefanten auch im Zoo Zürich täglich geduscht und erhalten Lehm und Sand für die Körperpflege. Die grossen, gut druchbluteten Ohren dienen der Wärmeregulierung, denn Elefanten besitzen keine eigentlichen Schweissdrüsen. Bei grosser Hitze kann die Wärmeabgabe durch das Wedeln mit den Ohren verstärkt werden. Die rosaroten Flecken, die man bei einzelnen Tieren auf der Stirn, über den Augen, an den Ohren und am Rüssel beobachten kann, sind keine Krankheitsanzeichen, sondern eine Farbveränderung in der Haut (Depigmentation). Ähnlich den Sommersprossen bei den Menschen sind Hautstellen mit Farbstoffverlusten bei den Elefanten von Tier zu Tier verschieden und verändern sich im Laufe des Älterwerdens.
Nahrung
Ein Elefant frisst im Zoo morgens 2 bis 4 kg Kleie, angereichert mit Vitaminen und 10 g Kochsalz. Tagsüber erhalten Sie Äste und Laub zur Beschäftigung und Zahnpflege. Abends gibt es je nach Saison 10 bis 15 kg Rüebli, Äpfel oder Futterrüben; 5 bis 6 kg weiches Brot; 5 bis 8 kg Futterwürfel; 20 bis 25 kg Heu und etwas Stroh und drei Mal pro Woche zusätzlich 2 bis 3 kg Gemüse und Früchte.
Rüssel
Oberlippe und Nase sind miteinander verschmolzen und bilden den muskulösen Rüssel. Er ist hoch empfindliches Geruchs-, Geschmacks-, und Tastorgan. Die fingerförmigen Greiflippen des Rüssels tragen feine Tasthaare, mit deren Hilfe ein Elefant auch kleinste Dinge behutsam packen kann. Mit dem Rüssel können Elefanten sechs bis acht Liter Wasser wie mit einem Strohhalm aufsaugen und ins Maul spritzen. Jungtiere saugen die Milch direkt mit dem Mund von der Zitze der Mutter.
Team Quebec skip Allison Ross dring sencond draw actio at the 2013 Scotties Tournament of Hearts, February 16-24, Kingston Onatrio, The Canadian Womans Curling Championship.
Single leaf. 295 by 202mm. Double column, 22 lines, ruled in brown ink, written space 212 by 160mm; gothic liturgical hand.
Text: Part of three Masses for the dead, the second headed ‘Missa generalis pro vivis et defunctis’ and the third ‘alia pro vivis et defunctis’. Prayers added in a fourteenth-century bookhand at foot of verso.
Decoration: Seven 2-line initials in red or blue with simple contrasting penwork; rubrics in red.
Provenance: From an album of fragments from Oxford bindings and elsewhere compiled by Philip Bliss (1787–1857). It sold in his sale, Sotheby’s, 21 August 1858, lot 100, and entered into the collection of Sir Thomas Phillipps (1792–1872). The album (probably Phillipps MS.15659) was lot 390 in the Phillipps sale, Sotheby’s, 24 April 1911, bought by E. H. Dring (d. 1928), managing director of Quaritch. This fragment and others were inherited by E. M. Dring (d. 1990), who donated some to the Bodleian and sold the remaining manuscripts to Quaritch. These binding fragments were mostly dispersed by Quaritch in 1984 and 1985. Purchased from Quaritch catalogue 1036 (1984), no. 18.
References: Manion, Vines, de Hamel no. 108; Reed Early Bibles no. 38.
Shelfmark: RMM Fragment 46.
Description reproduced from Medieval and Renaissance Manuscripts in New Zealand Collections (London, 1989) by permission of the authors (Christopher de Hamel, Margaret Manion, and the family of Vera F. Vines).
The bar at the Three Broomsticks, a counter service restaurant in the Wizarding World of Harry Potter section of Universal's Islands of Adventure in Orlando, Florida.
The soft drink selections include Butterbeer (very similar to cream soda, and very yummy!), pumpkin juice and pumpkin ale as well as the more traditional soft dring options. I think the tap with the hogs head is for the butterbeer, but I'm not sure.
Photo: Ausgaben des aktuellen Evangelischen Gesangbuchs (EG) aus dem Jahr 1993
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Liebster Vater, ich dein Kind
1.) Liebster Vater, ich dein Kind,
Komm zu dir geeilet,
Weil ich sonsten niemand find,
Der mich Armen heilet,
Meine Wunden sind sehr groß,
Groß sind meine Sünden,
Mach mich von denselben los,
Lass mich Gnade finden.
2.) Führst du väterlich Geschlecht,
Und hast Vatersitten,
Ei, so hab ich Kinderrecht
Und darf kühnlich bitten:
Denn den Kindern steht es frei,
Väter anzuflehen.
Vater, deine Vatertreu
Lass mich Armen sehen!
3.) Liebster Vater! Willst du dich
Vater lassen nennen.
Ei, so musst du lassen mich
Vatersinn erkennen:
Denn das wäre viel zu schlecht,
Bloßen Namen führen
Und nicht tun, nach Vaterrecht,
Was sich will gebühren.
4.) Nun so nimm dich meiner an,
Wie die Väter pflegen,
Meine Buß- und Tränenbahn
Lass dich doch bewegen.
Meine Sünden bringen Schmerz,
Die ich hab begangen.
Ach! Du liebstes Vaterherz,
Lass mich Gnad erlangen.
5.) Hast du doch in deinem Wort
Gnade mir versprochen,
Lass mich an der Gnadenpfort
Nicht vergeblich pochen.
Lass der matten Seufzer Stärk
Durch die Wolken dringen
Und von deinem Himmelsberg
Mit Genade bringen.
6.) Ich lass doch nicht eher ab,
Bis du mir gewähret Gnade,
Die ich von dir hab
Inniglich begehret.
Segne mich, so lass ich dich
Eher nicht, ich hange,
Wie die Klett am Kleid,
Bis ich Gnad von dir erlange.
7.) Du bist Gott, und heißest gut,
Weil du Guttat übest,
Und, gleichwie ein Vater tut,
Deine Kinder liebest.
Dieser Guttat lass mich auch,
Vaterherz, genießen,
Lass auf mich, nach deinem Brauch,
Deine Gnade fließen.
8.) Ach, verzeih mir, ach vergiss,
Was ich missgehandelt,
Weil ich nach der Sünden Trieb
Oftermals gewandelt.
Meine Sünden ich versenk,
Herr, in Jesu Wunden,
Ach, derselben nicht gedenk,
Lass sie sein verschwunden.
9.) Klagt mich mein Gewissen an,
Und will mich verdammen,
Will der schwarze Höllenmann
Dich zur Rach' anflammen. (a)
Ei, so denke mit Geduld,
Dass ich Staub und Aschen,
Und dass mich von meiner Schuld
Jesu Blut gewaschen.
(a) anstiften
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Autor: Christoph Tietze
Melodie: Jesu Leiden, Pein und Tod
oder: Jesu, deine Passion
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Geistliches neuvermehrtes Gothaisches
[evangelisches] Gesang-Buch
mit 1369 geistreichen Liedern und Gesängen
Verlag und Druck Johann Christoph Reyher
Gotha, 1767
Liednummer 288
Thema: Sünde, Buße und Umkehr
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Christoph Tietze, auch Titius, (* 10. Januar 1641 in Wilkau bei Namslau in Schlesien/Böhmische Kronländern, † 7. September 1703 in Hersbruck in Franken), war evangelisch-lutherischer Pfarrer und Lieddichter. Er wurde als Sohn des Pfarrers seiner Heimatgemeinde geboren. Er besuchte zuerst die Stadtschule zu Bernstadt, ab 1654 das Magdalenengymnasium in Breslau und wechselte im Jahr 1660 an das Egidiengymnasium in Nürnberg. Im Jahr 1662 immatrikulierte er sich an der Universität in Altdorf, um Theologie zu studieren. Er beendete seine Studien in Jena, wurde im August 1666 Pfarrer zu Laubenzeddel in Franken, kam von hier aus 1671 auf die Pfarrei Hanfenfeld im Nürnberger Gebiet. Im Jahr 1685 war er dann Diakon (Zweiter Pfarrer) in Hersbruck, wo er im Juni 1701 zum Archidiakon und schon im November desselben Jahres zum Oberpfarrer aufrückte. Seine, während der Studienzeit gedichteten 14 Lieder ließ er 1664 unter dem Titel 'Sündenschmertzen, Trost im Hertzen, Todten-Kertzen', in Nürnberg drucken, 1701 folgte eine dritte Auflage, die auf 54 Lieder vermehrt worden war. Insgesamt schrieb er um die 100 geistliche Lieder, wovon einige in fast allen Gesangbüchern der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stehen. Sein bekanntestes Lied ist ein Kreuz- bzw. Trostlied mit elf Strophen und heißt 'Sollt es gleich bisweilen scheinen'. Es ist sogar ins Schwedische und Malabarische (eine indische Sprache) übersetzt worden.
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Nur frisch hinein, es wird so tief nicht sein
1.) Nur frisch hinein, es wird so tief nicht sein,
Das Rote Meer wird dir schon Platz vergönnen.
Was wimmerst du? Sollt der nicht helfen können,
Der nach dem Blitz gibt heitern Sonnenschein?
Nur frisch hinein!
2.) Betrübter Christ, der du in Schmerzen bist,
Ermuntre dich und deine schwache Sinnen:
Das schwere Kreuz wird doch einmal zerrinnen
Gleich einem Fluß, der dir zum Beispiel ist,
Betrübter Christ!
3.) Der Himmels-Held hat einen Weg bestellt,
Den niemand weiß: Eh sein Volk sollte sinken,
Muss selbst das Meer auf dieses Helden Winken
Zur Mauer sein. Er herrscht in Futen-Feld,
Der Himmels-Held.
4.) Die Tapferkeit ist jederzeit bereit,
Durch Kreuz und Schmach und durch die krause Wellen
Zu dringen durch, kein Sturmwind kann sie fällen,
Sie hält uns fest in steter Sicherheit,
Die Tapferkeit.
5.) Ein Kriegesmann muss tapfer halten an,
Es steht nicht wohl, wenn Krieger wollen stehen,
Weil sie das End' des Krieges nicht erfahren.
Ein Christ ist auch, der tapfer kämpfen kann,
Ein Kriegesmann.
6.) Es höret auf ein Ding, so bald sein Lauf
Zum Ende läuft. Was einmal angefangen,
Das nimmt ein End'. Der Herr ist vorgegangen,
Du folge nach, und tritt nur tapfer drauf,
Es höret auf.
7.) Des Kreuzes Pein wird ja nicht ewig sein,
Es ist ein Kelch, der seinen Boden zeiget,
Man sieht den Grund, wenn alles ausgeneiget. (a)
Drum bilde dir wie süßen Nektar ein
Des Kreuzes Pein.
8.) Die Zentnernot zerbricht der kalte Tod:
Hindurch, hindurch, und folge deinem Führer!
Dein Jesus ist der Erd- und Meerregierer,
Der watet durch, und tritt für dich in' Kot
Die Zentnernot.
9.) Er ist der Hirt, der dich nicht lassen wird,
Er wird sein Schaf auf seinen Achseln tragen,
Es wartet schon auf dich der Engel Wagen
Zum sichern Schutz, und ob (b) du dich verirrt,
Er ist der Hirt.
10.) Auf, schwacher Sinn, wirf allen Kummer hin
Und schicke dich, die Tiefe zu durchwaten.
Kommt schon ein Sturm, dein Jesus wird dir raten
Und helfen aus, der Tod ist dein Gewinn.
Auf, schwacher Sinn!
11.) Der Christen Stand ist hier also bewandt,
Es muss ein Kreuz das andre Kreuze jagen.
So ging es dem, der unser Kreuz getragen
Am Kreuzesstamm. Es ist kein Kindertand
Der Christenstand.
12.) Wer wandern soll, muss oftmals Trauerns voll
Durch Berg und Tal und tiefe Pfützen dringen.
So muss ein Christ auch nach dem Himmel ringen,
Und leiden Pein: Der muss oft geben soll,
Wer wandern soll.
13.) Ach, süßer Christ, wenn du nur bei mir bist,
So will ich auch mein Leben willig enden,
Zu dir, mein Gott, will ich mich gänzlich wenden
Und tragen, was mir auferleget ist,
Ach, süßer Christ.
(a) ausgetrunken
(b) wenn auch
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Autor: Michael Kongehl
Melodie: Eigene Melodie
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Johann Anastatasii Freylinghausen
Geistreiches Gesang=Buch.
den Kern alter und neuer Lieder in sich haltend
Herausgegeben von Gotthilf August Francke
gedruckt in Halle, 1741
Im Verlag des Waisenhauses
Liednummer 985
Thema: Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Michael Kongehl (* 19. März 1646 in Kreuzburg, Ostpreußen; † 1. November 1710 in Königsberg) war ein deutscher lyrischer Dichter, Dramatiker der Barockzeit und evangelischer Kirchenlieddichter.
Michael Kongehl erfuhr seine Schulbildung in Königsberg (Herzogtum Preußen) und immatrikulierte sich 1661 an der Theologischen Fakultät der Universität Königsberg. Eine dreijährige Bildungsreise durch ganz Deutschland brachte ihn in Kontakt mit den Nürnberger Dichterkreis der Pegnitzschäfer, die ihn 1673 als Mitglied aufnahmen. Auch in den beiden folgenden Jahren hielt Kongehl sich wieder in Nürnberg auf, wo er den Ordenspräsidenten Sigmund von Birken mehrmals besuchte.
Ohne jeden Zweifel war der Aufenthalt in Nürnberg bedeutend für Kongehls dichterische Entwicklung. Die Kenntnis italienischer Novellistik bzw. die Bekanntschaft mit Formen der mystischen Frömmigkeit wirkten maßgeblich auf seine durchaus originäre Textproduktion. 1683 kehrte er nach Königsberg zurück und aktiviert die verfeinerte Nürnberger Poetik in der dortigen regionalpolitischen Situation. Er setzte sich über das Medium Text vehement für die bürgerliche Position in den ständischen bzw. konfessionellen Auseinandersetzungen ein. Er wurde Ratsherr und schließlich Bürgermeister der Stadt Kneiphof/ Königsberg. Insgesamt verfasste Kongehl zahlreiche Kasualia, Eklogen, Epigramme und vier Dramen und einen historischen Roman.
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Michael Kongehls Lieder/ Hymns
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Gott, meines Lebens Leben
Nur frisch hinan die saure Kreuzesbahn
Nur frisch hinein, es wird so tief
So bist du nun zugegen
So bleibt dennoch ein gut Gewissen
On Sunday 5th September 2021, two people from the United Dioceses of Cork, Cloyne and Ross were ordained deacon by Bishop Paul Colton: Carole Pound in Abbeystrewry Church, Skibbereen, and Richard Dring in St Mary the Virgin Church, Carrigaline.
On both occasions there were strict limits on attendance in line with current regulations. Nonetheless, the congregations were representative of the family and friends of the candidates and of the parishes in which they were being ordained into local ministry. In the Church of Ireland, Ordained Local Ministry is about valuing the locality and empowering the local congregation.
In his sermon, Bishop Colton spoke about the uncomfortable encounter in the Gospel reading between two disciples who were arguing about which of them was the greater of the two, and he asked, in the light of that, what it is to be a Deacon in today’s Church and world.
“As so often happens in today’s Church and world,” the Bishop said, “the disciples had failed completely to grasp the meaning of Jesus’ teaching.” Pointing to the words of Jesus who said, “Whoever wishes to become great among you must be your servant, and whoever wishes to be first among you must be slave of all,” Bishop Colton said that service is the model for not only deacons, but also for priests, bishops and all Christian ministry. In particular, drawing on his studies of Roman Law, the Bishop said that he wrestled with what Jesus meant when he said that we must be “slave of all.”
The Bishop said: “These are uncomfortable words in an abusive world – a world of passive aggression, where words are weaponised as tweets and social media comments, where all of us have an overriding sense of entitlement and our rights, where, quite rightly, we are called also to prioritise also our God–given well–being, where people do sadly make doormats of others, and where we have the hardest of heart–breaking choices to make – who to bring, who to save, and who to leave behind – just one example.”
And it is in that place we are all called to show what it means, as a follower of Jesus, what it means to serve, to be a servant … “whoever wishes to be first among you must be slave of all.”
Carole (58) was born and raised in Essex, England. She qualified as a veterinary nurse through the Royal College of Veterinary Surgeons and Cambridge University. She worked in a small animal and exotic species practice as head nurse for 15 years before moving to Dorset to live on her husband’s families’ dairy farm.
Carole and her family moved to Ireland in 2001 where she retrained in childcare and worked as a playleader in Caheragh Community Playgroup and then in Bright Beginnings Childcare Facility. Recently, Carole achieved a qualification in E–Business and now works as a bookkeeper in the accounts department of a solicitors in Bantry.
Carole is married to Philip, a fine arts/commercial photographer, and they have two children, Christine (23) and Michael (20). Carole is a valued member of the local community and has been involved in the Defibrillator and Active Retirement Groups since 2009. Her position as Church Warden in St Mary’s, Caheragh strengthened her calling to serve first as Diocesan Reader and now to Ordained Local Ministry.
Richard is married to Hilary and they have two adult children, Simon and Christina. They live in Currabinny, in the parish of St Mary, Carrigaline. Richard has lived in Carrigaline Union for most of his life having grown up in Ballygarvan, in Kilanully parish. He has always sensed a calling from the wider Church, having been very involved in the Church of Ireland Youth Council, both locally and nationally, and served for two years as all–Ireland chair in the early 1980s.
During this time he was always involved in Carrigaline Union: in both the worship and the organisation of the parish. He was encouraged by the Rev Arthur Houston to study and undertake the role of Diocesan Lay Reader. He was licensed as a Reader in January 2001 by Bishop Paul in Carrigaline.
Richard has a primary degree in biochemistry from Trinity College, Dublin and a Masters in Food Chemistry from University College, Cork. His working career has been in Carrigaline, currently for the Kerry group, where he has a global role as a senior process science manager. This is a technical role supporting sites in Europe, Canada and the United States of America.
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: seriousrequest.3fm.nl/
3fm dj's Coen Swijnenberg, Paul Rabbering en Giel Beelen
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Photo: Küche im Puppenmuseum, Hanau-Wilhelmsbad
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Schaffet, schaffet, Menschenkinder
1.) S c h a f f e t, schaffet, Menschenkinder,
Schaffet eure Seligkeit.
Bauet nicht wie freche Sünder
Nur auf gegenwärt'ge Zeit.
Sondern schauet über euch,
Ringet nach dem Himmelreich,
Und bemühet euch auf Erden,
Wie ihr möget selig werden.
2.) D a s s nun diese mag geschehen,
Müsst ihr nicht nach Fleisch und Blut,
Und desselben Neigung gehen,
Sondern was Gott will und tut,
Das muss einig und allein
Eures Lebens Richtschnur sein.
Es mag Fleisch und Blut in allen
Übel oder wohl gefallen.
3.) I h r habt Ursach zu bekennen,
Dass in euch noch Sünde steckt,
Dass ihr Fleisch vom Fleisch zu nennen,
Dass euch lauter Elend deckt,
Und dass Gottes Gnadenkraft
Nur allein das Gute schafft,
Ja dass außer seiner Gnade,
In euch nichts denn Seelenschade.
4.) S e l i g, wer im Glauben kämpfet,
Selig, wer im Kampf besteht,
Und die Sünden in sich dämpfet,
Selig, wer die Welt verschmäht!
Unter Christi Kreuzesschmach
Jaget man dem Frieden nach.
Wer den Himmel will ererben,
Muss zuvor mit Christo sterben.
5.) W e r d e t ihr nicht treulich ringen,
Sondern träg und lässig sein,
Eure Neigung zu bezwingen,
So bricht eure Hoffnung ein.
Ohne tapfren Streit und Krieg
Folget niemals rechter Sieg.
Wahren Siegern wird die Krone
Beigelegt zum Gnadenlohne.
6.) M i t der Welt sich lustig machen,
hat bei Christen keine Statt,
Fleischllich reden, tun und lachen,
Schwächt den Geist, und macht ihn matt.
Ach, bei Christi Kreuzesfahn
Geht es wahrlich niemals an,
Dass man noch mit frechem Herzen
Sicher wolle tun und scherzen.
7.) F u r c h t muss man vor Gott stets tragen,
Denn er kann mit Leib und Seel
Uns zur Hölle niederschlagen.
Er ists, der des Geistes Öl,
Und, nachdem es ihm beliebt,
Wollen und Vollbringen gibt.
O so lasst uns zu ihm gehen,
Ihn um Gnade anzuflehen.
8.) U n d denn kreuzigt eure Glieder,
Drin die Sündenlust sich regt.
Kämpft den alten Menschen nieder (a),
Bis ihm seine Macht gelegt.
Was euch ärgert, hauet ab,
Was euch hindert, senkt ins Grab.
Denket stets an Christi Worte:
Dringet durch die enge Pforte.
9.) Z i t t e r n will ich vor der Sünde,
und dabei auf Jesum sehn,
Bis ich seinen Beistand finde,
In der Gnade zu bestehn.
Ach mein Heiland, geh doch nicht
Mit mir Armen ins Gericht.
Gib mir deines Geistes Waffen,
Meine Seligkeit zu schaffen.
10.) A m e n ! es geschehe, Amen!
Gott versiegle dies in mir,
Auf dass ich in Jesu Namen
So den Glaubenskampf vollführ.
Er, er gebe Kraft und Stärk,
Und regiere selbst das Werk,
Dass ich wache, bete, ringe,
Und also zum Himmel dringe.
(a) den in Sünde verhafteten Menschen,
im Gegensatz hierzu: der neue Menschen,
der aus dem Glauben neu geboren wurde
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Text: Ludwig Andreas Gotter
Melodie: Freu dich sehr, o meine Seele
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Gefunden im Evangelischen Gesangbuch
für die Provinz Pommern, 1896
Liednummer 486- Kapitel Christl. Leben
gedruckt bei F. Hessenland, Stettin
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Ludwig Andreas Gotter war Jurist und evangelischer Kirchenliederdichter, * 26.05.1661 in Gotha als Sohn eines Oberhofpredigers und Generalsuperintendenten, † in Gotha am 19.09.1735. - Gotter war in seiner Vaterstadt seit 1719 Geheimsekretär, später Hof- und Assistenzrat und Minister. Er gehört zu den besten Liederdichtern des Halleschen Pietismus.
Seine Lieder erschienen zuerst vereinzelt und anonym im »Geistreichen Gesangbuch«, Halle 1697 und Darmstadt 1698. Verbreitung fanden sie vor allem durch Johann Anastasius Freylinghausen, der in sein »Geistreiches Gesangbuch«, Halle 1704, neun und in sein »Neues geistreiches Gesangbuch«, Halle 1714, weitere 14 Lieder von Gotter aufnahm.
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'Schaffet dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.'
Dieses Wort des Philipperbriefes nahm sich der Dichter um 1650 als Vorlage für dieses Lied,
dessen Strophen nacheinander mit den Worten des Verses aus dem Philipperbrief beginnen (es handelt sich hierbei um die Form des sog. Akrostichons).
wish you a nice second Advent.
Lichter zart mit warmem Schein
dringen in die Herzen ein.
Atmosphäre, die man kennt,
stiller Zauber im Advent.
In diesem Sinn wünsche ich Euch allen einen scbönen 2.Advent
3FM Serious Request vraagt dit jaar aandacht voor de allerkleinsten. Elk jaar sterven er namelijk 5,5 miljoen baby's. Met jouw donatie hopen we dit cijfer terug te dringen!
Het 3FM Serious Request Glazen Huis staat dit jaar op de Oude Markt in Enschede.
Wil jij ook een donatie doen? 3fm.nl/doneren
De sapjes van donderdag-ochtend
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl
Photo two.
Name: BALDERSON, THOMAS WILLIAM
Nationality: United Kingdom
Rank: Private
Service No: 15133
Date of Death: 03/07/1916
Age: 21
Regiment/Service: Lincolnshire Regiment, 1st Bn.
Panel Reference: Pier and face 1 C
Memorial: THIEPVAL MEMORIAL, FRANCE
Additional Information: Son of William Thomas and Susannah Balderson, of Weston.
Name: BRUTNELL, CHARLES HERBERT (CWGC) E C (memorial)
Nationality: United Kingdom
Rank: Private
Service No: 15609
Date of Death: 15/11/1916
Age: 25
Regiment/Service: Lincolnshire Regiment, 8th Bn.
Grave Reference: II. F. 23
Cemetery: CONTAY BRITISH CEMETERY, FRANCE
Additional Information: Son of Joseph and J. Brutnell, of Spalding, Lincolnshire.
Name: DEAN, HAROLD
Nationality: United Kingdom
Rank: Gunner
Service No: 77338
Date of Death: 10/09/1917
Age: 21
Regiment/Service: Royal Garrison Artillery, 62nd Siege Bty.
Grave Reference: I. E. 32
Cemetery: BLEUET FARM CEMETERY, BELGIUM
Additional Information: Son of Samuel and Emma Alice Dean, of Weston.
Name: FLETCHER, EDWARD ADDENBROOKE
Nationality: United Kingdom
Rank: Lance Corporal
Service No: 61174
Date of Death: 10/04/1918
Age: 31
Regiment/Service: Northumberland Fusiliers, 1st/5th Bn.
Panel Reference: 2.
Memorial: PLOEGSTEERT MEMORIAL, BELGIUM
Additional Information: Son of the Robert Martha Fletcher, of Wimberly Hall, Weston. Travelled from Australia and enlisted in 2nd King Edward's Horse.
Name: SMITH, J A
Many possible entries at CWGC.
Name: THOROLD, E
One uncertain entry at CWGC.
Name: WELCH, HARRY
Nationality: United Kingdom
Rank: Private
Service No: 23122
Date of Death: 20/09/1916
Age: 26
Regiment/Service: Lincolnshire Regiment, 'X' Coy. 2nd Bn.
Panel Reference: 31 to 34
Memorial: LOOS MEMORIAL, FRANCE
Additional Information: Son of Thomas and Mary Welch, of High Rd., Whaplode, Lincolnshire.
Name: WRIGHT, D
Many possible entries at CWGC.
Name: WRIGHT, G E
Nationality: United Kingdom
Rank: Lance Corporal
Service No: 205287
Date of Death: 28/09/1918
Age: 22
Regiment/Service: Tank Corps, 11th Bn.
Grave Reference: XIV. E. 12
Cemetery: GREVILLERS BRITISH CEMETERY, FRANCE
Additional Information: Son of William and Mary Ann Wright, of Weston Hills, Lincolnshire.
Name: BEECHAM, JOHN THOMAS
Nationality: United Kingdom
Rank: Stoker 2nd Class
Service No: D/KX 165664
Date of Death: 23/10/1943
Regiment/Service: Royal Navy, H.M.S. Charybdis
Panel Reference: 82, Column 2
Memorial: PLYMOUTH NAVAL MEMORIAL, DEVON
Additional Information: Son of John William and Bella Eliza Beecham, of Spalding, Lincolnshire.
Name: DRING, WALTER
Nationality: United Kingdom
Rank: Wing Commander (Pilot)
Service No: 104424
Date of Death: 13/01/1945
Age: 28
Regiment/Service: Royal Air Force Volunteer Reserve
Awards: D S O, D F C
Grave Reference: 13. B. 6
Cemetery: BERGEN-OP-ZOOM WAR CEMETERY, NETHERLANDS
Additional Information: Son of Walter and Ethel Dring, of Weston; husband of Sheila Mary Patricia Dring, of Worsley, Lancashire.
Name: HERRING, HORACE JOHN
Nationality: United Kingdom
Rank: Gunner
Service No: 822309
Date of Death: 12/09/1944
Age: 31
Regiment/Service: Royal Artillery, 3 Bty., 6 H.A.A. Regt.
Panel Reference: Column 20
Memorial: SINGAPORE MEMORIAL
Additional Information: Son of Horace John Herring, and of Ethel D. Herring, of Weston.
Name: LANDEN, ERNEST WILLIAM
Nationality: United Kingdom
Rank: Private
Service No: 4807009
Date of Death: 10/09/1944
Age: 28
Regiment/Service: Lincolnshire Regiment, 6th Bn.
Grave Reference: IV, D, 4
Cemetery: CORIANO RIDGE WAR CEMETERY, ITALY
Additional Information:Husband of Maud Verdun Landen, of Spalding, Lincolnshire.
Name: PENTELOW, JACK LESLIE
Nationality: United Kingdom
Rank: Private
Service No: 4804510
Date of Death: 10/11/1943
Age: 24
Regiment/Service: Lincolnshire Regiment, 6th Bn.
Grave Reference: V, D, 12
Cemetery: MINTURNO WAR CEMETERY, ITALY
Additional Information: Son of Josiah and Mary Pentelow; husband of Kathleen May Pentelow, of Spalding, Lincolnshire.
Name: DOADES, GEORGE HENRY
Nationality: United Kingdom
Rank: Lance Corporal
Service No: 2720722
Date of Death: 02/04/1945
Age: 25
Regiment/Service: Irish Guards, 2nd Bn.
Grave Reference: 13. B. 24
Cemetery: RHEINBERG WAR CEMETERY, GERMANY
Additional Information: Son of William and Mary Elizabeth Doades, of Spalding Marsh, Lincolnshire.
3FM Serious Request draait dit jaar om diarree. Jaarlijks overlijden er wereldwijd 800.000 kinderen aan de gevolgen van diarree en om dat aantal terug te dringen, zetten 3FM en het Rode Kruis zich van 18 t/m 24 december vanuit Leeuwarden in om zoveel mogelijk geld in te zamelen voor deze stille ramp. Details: www.3fm.nl