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Feb. 15th - 1st Sale for Stock on Getty to GJ Wirtschaftsmedien AG & Co. Germany.

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Photo: Deckenmosaik in der evangelischen Erlöserkirche in Bad Homburg vor der Höhe, Hessen

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Steig auf, du Lied im höhern Chor

 

1.) Steig auf, du Lied im höhern Chor!

Ihr Herzen wallet mit empor

In frohen Dankesweisen!

Kommt, ihn, der seines Volks gedenkt,

Ihn, der sein Haus uns hat geschenkt,

Zu lieben und zu preisen!

Heilig, heilig!

Singt dem Vater, dem Berater!

Singt dem Sohne!

Singt dem Geist auf e i n e m Throne!

 

2.) O wie so lieblich steht dies Haus,

Wo seine Hand uns ein und aus

Mit Vaterhänden leitet!

Wo uns sein Wort zum Himmel weist,

Sein Abendmahl die Seele speist,

Sein Geist uns vollbereitet!

Freut euch! Weiht euch

Ihn, dem Treuen,

Lasst erneuen

Eure Seelen!

Euch will er zum Tempel wählen.

 

3.) Ja, du in uns, und wir in dir!

Du höchstes Gut, dich suchen wir.

Komm, unser Herz zu stillen!

Von dir bleib ausgeschlossen keins.

In dir mach' unsre Herzen eins,

Um deines Namens willen!

Alle, alle!

Den, der lehret,

Den, der höret,

Eltern, Kinder,

Zieh zu dir, du Heil der Sünder!

 

4.) Einst sammelst du die Garben ein,

Einst wird ein Tag der letzte sein,

An dem wir hier erscheinen.

O, Jesu, dann verlass uns nicht!

Dann wollst du dort im Himmelslicht

Uns all' um dich vereinen!

Dir, dir weihn wir

Herz und Sinne.

Herr, beginne,

Lass gelingen,

Hilf uns alles wohl vollbringen!

 

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Autor: Albert Knapp

Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern

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gefunden im:

(Evangelischen) Gesangbuch

zum gottesdienstlichen Gebrauch

der Stadtkirchen Leipzig

Erschienen im Verlag des Georgenhauses,

Leipzig, 1844

Liednummer 164

Thema: Neujahr

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Albert Knapp (* 25. Juli 1798 in Tübingen; † 18. Juni 1864 in Stuttgart) war ein deutscher Pfarrer, Dichter und Begründer des ersten Tierschutzvereins in Deutschland. Sein Enkel war der Pazifist Paul Knapp.

Albert Knapp war der Sohn des Hofgerichtsadvokaten und Verwaltungsbeamten Gottfried Gabriel Knapp (1764-1828) und der Henriette geb. Finckh (1775-1827). Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Alpirsbach, Rottweil und Tübingen. In Maulbronn, wo er 1814 in das evangelische Seminar eintrat, verfasste er bereits Gedichte und dramatische Texte.

1816 begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen. Daneben interessierte er sich besonders für Geschichte, Philosophie und Poesie. Knapp war ein eifriger Burschenschafter, der 1819 am Jahrestag der Schlacht bei Waterloo eine aufrührerische Rede ('Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland') hielt.

Durch seinen Freund Ludwig Hofacker erhielt er 1820 eine Vikariatsstelle in Feuerbach bei Stuttgart. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige pietistische Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: Vikar in Gaisburg, Diakon in Sulz am Neckar (1825) und in Kirchheim unter Teck (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die Hospital- und die Stiftskirche und übernahm 1845 als Nachfolger von Gustav Schwab das Amt des Pfarrers der Leonhardskirche.

Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer Christian Adam Dann, den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein Flugblatt, das 1838 dem Schwäbischen Merkur beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen Tierquälerei gebe. Tierschutz sei ein zutiefst christliches Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibel im Römerbrief 8. Kapitel, Verse 18-23, berief.

Albert Knapp war dreimal verheiratet: 1828 mit Christiane von Beulwitz († 1835), 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren.

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Knapps Lieder/ Hymns

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Abendlied

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Dich zu lieben, das ist Leben

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Möchtest du dich freuen

O du, mein Gott, ich preise dich, mein teures Heil

Sohn des Vaters, Herr der Ehren

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Christuslied

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Wie herrlich sitzest du dort oben

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Epiphanias

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Wie schön leuchtet der Morgenstern mit Glaub und Wahrheit

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Frühlingslied

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Was soll ich singen außer dir

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Schöpfer meines Lebens

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Endlich bricht der heiße Tiegel

Süß ist's, für ein ewges Leben Erdengut

Wie freu ich mich mit Beben

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Herbstlied

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Da gibt die Sonne wieder größern Raum

Liebliche Gäste, Sommer und Sonnenluft

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Himmelfahrt

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Ergrünt, ihr Siegespalmen

Halleluja, wie lieblich stehn

Heil dir auf deinem Königsthron

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Der du zum Heil erschienen

Hier stehen wir von nah und fern

O Herr Jesu, Ehrenkönig

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Offenbarung

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Jenen Tag, den Tag der Wehen

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Ostern

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Preis sei Christo, der erstanden

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Passion

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An dein Bluten und Erbleichen

Schaut die Mutter voller Schmerzen

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Reformationsfest

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Köstlicher Eckstein, in Zion geleget

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Sommerlied

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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht

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Sonntag und Gottesdienst

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Tief blickst du in meine Seele

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Sünde, Buße und Umkehr

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O Herr, habe Acht auf mich

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Taufe

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Ich bin in dir und du in mir

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abend ist es, Herr, die Stunde

Ach, Jesu, wie so schön wird mirs bei dir ergehn

Ach, über deiner Mutter Grab

Ach, wo soll in Sterbensnot

An dem Zorntag, an dem hohen

Arm und stille in der Hülle

Auf des Himmels Wolken schwebend

Auf erden wehts gewitterschwül

Auf, ihr Christen, Christi Glieder hanget fest

Aus deiner Eltern Armen wirst du

Ave, Lamm Gottes, das die Flamme

Balsam auf dem Haupte ists den Herrn zu nennen

Blick, o Versöhner, herab

Bringet süße Freudengrüße

Darf ich dir, dem Friedefürsten, innig sagen

Das bleibt mein Ruhm, Herr Jesu Christ

Dass ich die Perle finde

Dass mein Heiland auch für mich gehangen

Dass sie dir die Hände banden

Dein ist das Licht, von dir nur kommt Verstand

Dein Kindlein starb, doch Jsus lebt

Dein Schirm hat mich umfangen in stiller Mitternacht

Der Glaube bleibt, früh weintest, glaubtest du

Der Herr hat wieder uns geführet

Der in Bethlehem geboren zur bestimmten Gnadenfrist

Der Schönste, Liebste, Beste, vor dem die Liebe steht

Der sich am Fluchholz ließ ertöten

Der Tod mit scharfer Sichel

Der uns zu seinem Lobe schuf

Der Vater hat zum Schmerzenslohn

Der von der Sünde nicht gewusst

Der Wahrheit Ruf warnt oft vergebens

Der Winter zieht nun endlich aus

Dess Brot ich aß, dess Kelch ich trank

Dich hoffen wir zu finden dort, wo man nicht mehr stirbt

Die Frucht der Freude wächset nicht

Die Gnade ist der Hort der Armen

Die Hoffnung schwillt in Baum und Strauch

Dreieinig heiles Wesen

Du bist mein Gott, ich preise dich

Du bist nicht mehr ein Kranker

Du bists, du bists, o Jesus Christ

Du Lebensfunk aus Himmelsflammen

Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ, der du nach bitterm Leiden

Du sankst hinab

Du, den kein Sternenhimmel fasst

Du, der die Himmelswölbung ziert

Du, der in tiefster Todesnacht

Ein Wetter steigt von ferne und Donner

Einer ist's, an dem wir hangen

Eines wünsch ich mir vor allem andern

Eingesargt zum letzten Schlummer

Einst fahren wir vom Vaterlande

Einst, auf ihres Königs Bitte brachen drei Helden frei

Er, der aus seines Gottes Schoß

Erfülle, Herr, mein innigstes Verlangen

Es geht, als flögen wir davon

Es hat der Herr zu allen Zeiten

Es jauchzen dir die kleinen Kinder

Es trifft gewisslich ein die Zeit

Ewges Leben willst du geben

Freu dich sehr, o meine Seele und vergiss all Not

Freudig bestehet der Fleiß

Früh lass mich deine Gnade hören, der du gewacht

Für alle Menschen beten wir

Geb uns der Herr ein ewges Gut

Geh hin, der Herr hat dich gerufen

Geh zum Schlummer ohne Kummer

Geheimnisvoll in tiefer Nacht

Gelegt seit alten Zeiten ist schon der edle Grund

Gelobt sei deines Gottes Hand

Gelobt sei Gott auf Meer und Land

Gib mir die Hand, die meine geb ich dir

Gib Strahlen deines Angesichts

Glanz der ewgen Majestät

Gleichwie der Sonne Freudenglanz

Gott hab ich alles heimgestellt, er machs mit mir

Gott sei dein Gott, dein Lebensgrund

Gott Vater, aller Dinge Grund

Gott, aus dessen ewgem Grunde

Gott, Herr und Schöpfer deiner Welt

Gott, Herrscher über alle Thronen

Gott, mein Leben, was soll geben ich dir

Gott, mein Vater, gib mir Kraft

Gott, wen dein Auge segnet

Gottes Winde wehen, Gottes Ströme gehen

Greif in das Rad der Zeiten

Halleluja dir, o Leben, nur dir soll jede Saite

Halleluja, Amen, Amen, ruh sanft

Heil sei dir, du ewges Leben, dass du dich in den Tod

Heil, Jesus Christus ist erstanden

Heilge Gnadenstunde, die zum neuen Bunde

Heilig sei uns diese Stätte

Hell und mächtig strömt dein Licht

Herr der Herren, überschwänglich mit Preis gekrönt

Herr Jesu, dessen Majestät hoch über Erd und Himmel

Herr Jesu, wahrer Mensch und Gott, der du littst

Herr, binde du zusammen

Herr, dein Arm hält uns umfangen

Herr, der da sein wird, ist und war

Herr, der die Welt erworben

Herr, der vom Himmel die Wälder und Fluren

Herr, dessen Thron die Himmel sind

Herr, du blickst in meine Seele

Herr, hilf mir tragen meine Last

Herr, in deinem Lebensbuche

Herr, mit dir und deinem Worte ziehn wir

Herr, wenn vom Todesleib entkleidet sich einst mein Geist

Hier schlaf ich ein in Jesu Schoß

Hilf mir tragen und die Plagen

Hirte deiner Herde, Nacht bedeckt die Erde

Hirte der Lämmer, o lass dir das dankbare Lallen

Hirte, gehst du von den Lämmern

Hohe Sonne, strahle scheidend

Horch, meine Seele, auf ein Wort

Hört, was Gott, der Herr, gesprochen

Ich bat den Heiland, gib mir Gnade

Ich bin des Herrn, mit dieser meiner Hand

Ich bin ja, Herr, in deiner Macht

Ich denk an dein Gerichte

Ich freue mich mit Beben bis einst das volle Leben

Ich freue mich, so oft ich seh

Ich glaub, o Herr, hilf meinem Glauben

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, was widerstrebt

Ihr Kinder, lernt von Anfang gern

Immanuel, blick auf uns Pilger alle

In deines Gottes Garten wirst du

In Unschuld und Gerechtigkeit

Indes du dort im Himmelssaal

Jesu, Heiland deines Leibes

Jesu, höre deine Kleinen

Jesu, wird uns innigst lieb

Jesum zu kennen und Jesum zu haben

Jesus, ewge Sonne, Quell der Himmelswonne

Jesus, ewger König, siehe auf diese Kinderreihn

Jesus, habe acht auf mich

Jetzt noch freuen sich mit Schalle

Jetzt wird noch allem Volk gesagt

Kann Menschensinn in deine Tiefe dringen

Kein Mensch ist würdig, anzuschaun dies Haupt

Kindlein, Kindlein, bleibt bei ihm

Komm mit deinem Ostersegen

Komm, heil uns, o Immanuel

Komm, o Geist, du heilig

Komm, Quell der Liebe, gieß sie aus

Komm, Seele, betend zu dem Herrn

Kommt, Kinder, kommet anzuschauen

Kommt, rufet dir mein Glaube

König der Könige, sei uns im Staube willkommen

König, Priester und Prophet

Kraft deiner Todesschmerzen

Lang, schmerzlich hat es dir gebangt

Lass an unsern Freudenfesten, Herr, dein Heil zugegen sein

Lass, Herr, uns Samen streuen am Tage des Heils

Leben will ich, doch zuvor muss ich mit dem Mittler sterben

Lern, o Herz, dich freuen

Lieblich ist die Morgenstunde

Liebster Heiland, treuster Leiter

Macht weit die Pforten in der Welt

Mag ich Unglück nicht widerstehn

Mein Herr und Gott, wess tröst ich mich

Meinen Jesum will ich preisen, ders am besten

Mit tausend Gaben will Gott uns laben

Morgenstern der finstern Nacht, der die Welt

Nehmet sanft die lilienbleiche, blutbeflossne, teure Leiche

Neige dich von deinem Thron, Herr, zu diesem Kinde

Nein, nein, das ist kein Sterben

Nicht ohne Kreuz und Erdennot

Nimm dies Kind in deine Arme

Nimm mein Herz, und mein gedenke gnädiglich

Noch dieses Bett, dann keines mehr

Noch in dunkeln Todesbanden liegt dein Volk

Nun lasset uns den Leib begraben, dieweil wir keinen Zweifel haben

O Christe, Stern vom Morgen

O du Heiland der Gemeinde

O du, der mit Erbarmen Verlorne suchen geht

O du, des Himmels Zier und Kron

O Frühlingslicht, du holdes

O Herr, dess himmlisches Panier

O Herr, wie selig ist ein Geist

O Licht, das aus dem Lichte quillt

O Schöpfer, welch ein Ebenbild

O tilge diesen Winterschnee, du holde Sonn

O Tod, wo ist dein Schrecken

O Vater aller Frommen, der Tag ist nun gekommen

O Vaterherz, das Erd und Himmel schuf

O wer dich kennt, was bist du dem

O wie fröhlich, o wie selig werden wir im Himmel sein

O, dass ein ein Glaube mir vom Himmel käme

O, dass wir nur Gutes lernten

O, wie wichtig, und wie richtig ist der Christen Leben

Quell des Lebens, heilge Gabe, du der Seelen

Sanft erbleicht die Abendröte

Sanft, wie der Hauch aus Kinderbrust

Schauet an die selgen Männer

Schaut das Ende treuer Zeugen

Schaut den Winter geistlich an

Schlaf wohl, mein Kind, mein Erstlingsssohn

Schweigt nun, ihr Klagen und ihr Tränen

Schwellet sanft, ihr weißen Segel

Seid gegrüßt, ihr Lämmer

Seid nie vor ihm verborgen

Selig, wer dich ewig liebet

Sende deinen Tau der Gnaden, Herr

Sink in deines Gottes Frieden

So komm, geliebte Todesstund, komm, Ausgang

Steig auf mit Gott, du junges Jahr

Steig auf, du Lieb im höhern Chor

Sterben muss ich, muss zum Staube hin

Still ists in der weiten Welt

Still, o Herz, und lasse gern

Streichet hin, ihr leisen Flügel

Süß ists, zu dienen dem Herrn

Süß klingt der edle Freudenschall

Süßes Leben, heilges Weben, das durch Erd

teures Lämmlein, schlafe wohl

Tut euch auf, ihr Himmelspforten

Vater, blick in Gnaden nieder

Vater, hier im Erdenschoße ruhst du lange

Vater, lass Gnade, lass Licht und Barmherzigkeit

Vernimm in deinen Himmelshöhn

Viel hab ich bedacht auf Erden

Vor dir, Todesüberwinder, stehn deine teur erlösten Kinder

Warum betrübst du dich, mein Herz, und kränkest

Was deine Königliebe vorlängst dem Schächer tat

Was erblüht zu deinen Ehren

Was ich zu wissen ängstlich bin

Weh mich vom sanften Mittag an

Weil du uns bitten heißest

Wenn deine Gnaden ohne Zahl

Wenn ich einst entschlafen werde

Wenn von den Geistlichtoten sich keiner selbst erweckt

Wenn, Herr, einst die Posaune ruft

Wer ists, der vom Himmel glänzt

Wer mag selge Tage feiern

Wer malt den selgen Augenblick

Wer ohne Dank und ohn Gebet

Wer war in seiner Jugend

Wes ist das Fest, zu wem empor schallt der Gemeinde

Wie groß ist deine Herrlichkeit schon hier

Wie lieblich ist des Herrn Gebot

Wie liegst du hier so still und bleich

Wie süß in früher Morgenstund

Wie süß ost diese Stille, voll tiefer Majestät

Wie tief erzittert mir das Herz

Wie wallst du friedlich an Jesu Hand

Wie weht so mild die Himmelsluft

Wie wird es heute mir ergehen

Willkommen in der armen Welt

Willst du mit diesem Manne ziehn

Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast

Wir wollen dich nicht halten

Wo ist eine Lebensfreude, die von Schmerzen

Wo noch schwermutsvoll und blöde des Wandrers Aug

Zeig uns, o Friedefürst, dein Heil

Zu sammeln die Zerstreuten

Zum andern Leben wall ich hin

 

Initial hopes dashed ...I had hoped they would all suddenly strike a thunderous cacophony at the same hour

CalTrans Headquarters District 7 Building

Thom Mayne, Morphosis

100 South Main Street

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The 13-story, horizontally skewed CalTrans headquarters generated plenty of debate when it opened in 2004. Designed by Thom Mayne [founder of Morphosis], the pproject has been praised by some ffor its sleek, modern look and compared to a file cabinet or the Star Wars "Death Srar" by others.

 

When it comes to environmental credibility, however, the reviews are all positive.

 

Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)

 

Green Giants: What Makes Some Big Downtown Buildigs Eco Friendly

By Anna Scott and Ryan Vaillancourt, Downtown News Staf Writers

Los Angeles Downtown News: www.downtownews.com

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Thom Mayne, with Michael Rotondi, founded Morphosis in 1972 to develop an architecture that would eschew the normal bounds of traditional forms. Beginning as an informal collaboration of designers that survived on non-architectural projects, its first official commission was a school in Pasadena, attended by Mayne's son. Publicity resulting from the publication of this project led to a number of residential commissions, including the Lawrence Residence.

 

Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.

 

Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne

Finally did a wee bit of holiday decorating today .... just having a bit of trouble getting into the spirit of it. It's weird, I'm having fun making gifts for friends and family but this is the latest I've decorated in years.

 

I wish all my wonderful Flickr friends a joyous holiday season! Thank you for all your support.

 

It's the Little Things #264

My part of the Unwellcome Relatives production @ The College Project painted with Sez & CageOne

 

Shout outs to Dring...

This was done with Fujifilm X-Pro2 and Fujinon XF 60mm f/2.4 R Macro.

 

If you have the X-Pro2 and want to shoot macro photos, then I can say that this 60mm is a must-have objective. With a crop factor you can get nice close-ups from things.

 

My portfolio here: www.flickr.com/photos/harrivayrynen/albums/72157624394324660

Photo: Landschaft zwischen Wiesbaden-Dotzheim und Wiesbaden-Frauenstein

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Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten

 

1.) Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten,

Nein, recht reife Fruchtbarkeit

Ist es, was mein Glaube suchet

Beim Genuss der Gnadenzeit.

Herr, ich sehne mich danach

Und mein Geist sucht dich zu fassen,

Der du, als der Lebensbaum,

Mich nicht kannst unfruchtbar lassen.

 

2.) Wurzel, Stamm, gesunde Äste

Sind der Grund zu guter Frucht.

Wurzel Davids, weil du grünest

Wird sie nie umsonst gesucht.

Deines Stammes reicher Saft

Pflegt in jeden Zweig zu dringen.

Bin ich nun in dich gepropft,

Werd ich dir auch Früchte bringen.

 

3.) Wind und Messer und Begießen, -

Jedes muss zum Besten sein.

Stürme fördern nur das Wurzeln,

Deines Messers strenge Pein

Nimmt die wilden Äste weg,

Die mehr Schein als Früchte geben.

Alles dienet mir zum Heil

Und dein Gnadenguss, zum Leben.

 

4.) Jesu, werde nur nicht müde.

Warte meiner, dir zum Preis,

Fahre fort mich zu bedüngen.

Jesu, spare keinen Fleiß.

Ist ein magrer Boden gut,

Hilft der Kummer zum gedeihen:

So wollst du vom Überfluss,

Wenn es nötig, mich befreien.

 

5.) Alles sei dir übergeben,

Mache mit mir, was du willst,

Wenn du nur des Glaubens Sehnen,

Wenn du sein Verlangen stillst.

Reich und reife Fruchtbarkeit

Ist es, was mein Geist begehret,

Bis er in dem Paradies,

Dich, den treuen Meister, ehret.

 

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Autor: Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerode

Melodie: Eigene Melodie

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Neue Sammlung geistlicher Lieder

[gewidmet und unter der Beteiligung von Heinrich Ernst zu Stolberg]

Verlag des hiesigen und Commission des Hallischen Waisenhauses

Druck Johann Georg Struck, Hofbuchdrucker

Wernigerode, 1752

Liednummer 540

Thema: Aussaat und Ernte

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Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerode (* 7. Dezember 1716 in Wernigerode; † 24. Oktober 1778 in Halberstadt) war ein deutscher Politiker, Domherr, Propst und Dichter zahlreicher evangelischer Kirchenlieder. Er gab auch einige Gedicht- und Liedersammlungen heraus.

Er war der älteste überlebende Sohn des Grafen Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode. Seine Mutter Sophie Charlotte geb. Gräfin zu Leiningen-Westerburg wurde stark vom Pietismus beeinflusst und erzog ihren Sohn in diesem Geiste. Heinrich Ernst studierte an den Universitäten in Halle (Saale) und Göttingen und erhielt bereits 1739 Pfründe am Domstift in Halberstadt und von König Christian IV. von Dänemark den Danebrogorden verliehen. König Friedrich II. von Preußen bestätigte seine Ernennung zum Propst des Stifts St. Bonifatius und St. Mauritius in Halberstadt.

Nachdem Graf Heinrich Ernst bereits frühzeitig von seinem Vater an der Regierung beteiligt wurde, nahm er ab 1742 durchgängig an den Sitzungen der gräflichen Kammer in Wernigerode teil. Nach dem Tod seines Vaters am 25. Oktober 1771 übernahm der 55-Jährige die Regierung in der Grafschaft Wernigerode, wo er besonders das christlich-pietistische Leben förderte. Bereits zu Lebzeiten des Vaters war er um die Vergrößerung der hymnologischen Abteilung der gräflichen Bibliothek bemüht, sammelte und dichtete selbst fast 400 Kirchenlieder, die von 1748 bis 1752 in der Sammlung 'Geistliche Gedichte' von Siegmund Jakob Baumgarten in vier Bänden herausgegeben wurden

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Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerodes Lieder/ Hymns

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Wesen der Wesen, Urgrund aller Dinge

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Christuslied

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Hier fall ich, treuer Hirt, zu deinen Füßen nieder

Prüfe, Herr, wie ich dich liebe

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Epiphanias

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Wie herrlich ist die Liebespflege

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Gottes Reich und Eigenschaften

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König, dessen Majestät über Erd und Himmel

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Alles nehm ich gläubig an

Alles sei dir übergeben, du sollst Rat und Helfer

Alles wird ein Ende nehmen, Gottes Gnade bleibt allein

Allgenugsam ist die Fülle

Allmächtiger, sprich nur ein Wort, o Jesu

Allmächtiger, sprich nur ein Wort, so muss das

Auf dir, mein Jesu liegt die Strafe

Auf, auf, mein Herz, dich diesem hinzugeben

Auf, o Seele, lass dein Trauern

Auf, was willst du hier verweilen

Befreit von Schuld und Sorgen, erblick ich

Bis hierher hast du mich gebracht

Brunne quillender Kristallen

Christe, heilges Gotteslamm, deine Unschuld

Dein Gebot ist lauter Liebe

Dein Lieben, o Vater, durchdringt mein Gemüte

Dem ewig wahren Glücke, das Fleisch und Blut

Dem gar nichts zu vergleichen, o Herr

Dennoch bleib ich stets an dir

Dennoch bleib ich stets an dir, obgleich

Dennoch bleib ich unerschrocken

Dennoch Gutes hat die Liebe

Dennoch wird mein Glaube siegen

Der du alle Kreuzesplagen, Jesu, mir zum Heil

Der du der Anfang und das Ende, zeig mir

Der du der Weg, die Wahrheit und das Leben

Der Erden Lust, des Himmels Freude

Der ist in Wahrheit frei zu nennen

Der ist nie zu schanden worden

Der Strom, der von dem Gnadenstuhle

Der Überfluss der Auferstehungsfrüchte

Des Christen Herz ist nur vergnügt

Des Glaubens Geist steht unbewegt

Des großen Friedens schönste Früchte

Des Vaters Herz umschließt mich immer

Dich möcht ich über alles lieben

Die Allmacht siegt, wenn sie die Liebe treibet

Die Hoffnung, die auf jenes Ziel

Die Hoheit dieser Welt vergehet

Die Liebe, die Gott zu uns trägt

Die Zeit geht hin, mein armer Geist

Dir allein, o Freund der Seelen, kann ich

Dir möcht ich nur zu Ehren leben

Dir sei es übergeben, du machst es wahrlich gut

Du bist mir mehr als zeitlich Glücke

Du kennest, Vater, meine Sorgen

Du löschest nicht das Fünklein aus

Du machest alles wohl, mein Mittler

Du sollst mein Herz von neuem haben, o Jesu

Du verheißest langes Leben

Du weißst, was ich bedarf, mein Vater

Du willst das ganze Herz, mein Herr

Du zählest, Jesu, meine Tränen

Eile, eile, meine Seele, da dich jetzt dein Heiland sucht

Ein hungrig Herz, gib mir, o mein Erbarmer

Ein mehr als mütterliches Tragen

Ein Pilger, der mit Ernst durch diese Wüste eilet

Endlich wird die Hochzeit kommen

Endlich wird die Hoffnung, endlich voller Sieg

Entdeckt, o Lamm, von weitem doch

Entfernet euch, ihr bösen Lüste, ich mag

Entzünde mich durch deine Jesusliebe

Er versüßet allezeit, Jesus liebet nicht vergebens

Erbarmungsvoller Gott, mach mich dir gleich gesinnet

Erstandner Held, nun herrschest du

Erwürgtes Lamm, mein auserwählter Schatz

Es geht doch gut, wenn meine Liebe, mein Jesus

Es ist genug, die Zeit verstreicht

Es ist vollbracht, was denn, der Rat von meinem Leben

Es kommt nur an auf deinen Segen

Es ruht mein Geist in Jesu Wunden, Vergebung

Es wird kommen, wann es soll

Ewig treue, holde Liebe

Fliehet, flieht, verkehrte Triebe

Flieht, entflieht der Last der Sünden

Fort, fort zum Himmel zu

Fort, fort, mein Herz, du musst stets aufwärts steigen

Freuet sich die Welt mit Schwärmen

Frieden Gottes zu genießen

Geduld hilft in der Trübsal auf

Geduld, du wirst noch fröhlich danken

Geduld, Erfahrung, Hoffnung, Liebe

Gegengift des stärksten Schmerzens

Getreuer Heiland, lehre mich, die Stunde

Getrost, mein Herz, lass Sturm und Wetter

Glaubenshoffnung kann nicht trügen

Gnad und Wahrheit sind die Stützen

Gönne, Jesu, deiner Taube

Gott höret das Sehnen verborgener Seufzer

Gott meint es wahrlich gut

Gott, der du den Sohn gegeben

Groß und mächtig ist dein Name

Halleluja, die Gnadenzeit ist da

Halleluja, lobt das holde Lamm

Hast du, o Gottes Lamm, so gar dein hochgelobtes Leben

Hauptschmuck gottergebner Geister

Heil, Gnade, Vergebung, Trost, Friede und Leben

Heile mich durch dein Erbarmen

Herr, decke mir recht auf

Herr, decke zu, was ich gelebet

Herr, dein Allmächtig Wort

Herr, der du mich erwählet

Herr, es müsse, dir zum Ruhm

Herr, fessle mich durch deine Güte

Herr, hier bin ich, hör mein Flehen

Herr, ich kann mich nun aufmachen

Herr, lass mich dein Dasein wissen

Herr, lehre mich mit Ernst beweisen

Herr, mach mich folgsam, treu und stille

Herr, nimm mich, wie ich bin

Herr, sind gleich die meisten Leute missvergnügt

Herr, wie bald kannst du es machen

Herr, wie lange soll ich hoffen

Herr, wie lange soll ich wallen

Herzensheiland, liebst du mich

Heute, merkt heute, das wichtige heute

Hier ist mein Herz, du kennest seine Tiefen

Hier lieg ich nun, o Herr, zu deinen Füßen

Hoffnung macht doch nicht zu Schanden

Holder Hirt und Gottes Lamm, trautster Freund

Holder Jesu, Seelenfreund, wie erheb ich deine Liebe

Holder Jesu, süße Liebe

Holdes Lamm, erbarme dich, Herr, lass mich

Hosianna, Herr, mein Gott, Jesu, meines Herzens Freude

Ich beuge mich vor dir, mein Meister

Ich ergreife deine Liebe, holdester Immanuel

Ich fühle Not, doch der mein Heil bewacht

Ich quäle mich mit keinen Grillen

Ich sehne mich, mein Lamm, nach dir

Ich senke mich in dein Erbarmen

Ich sorge nicht, ich lasse dich nur sorgen

Ich sorge nicht, mein bestes ist dein Wille

Ich trachte nicht nach solchen Dingen

Ich vertrau mich deiner Pflege

Ich will nicht enden mein Geschrei

ich wills tun, was du nur von mir begehrst

Icht Herz und Fuß im Licht zu wandeln

Im Glück und Unglück bist du mir getreu

Immanuel, sei du mit mir

Immer bei dem Kampf verzegen

Immer sich gelassen weisen

In Jesu vergnüget bei allerlei Fällen

Ist nicht Ephraim mein Sohn, spricht zu mir

Ja, du sollst es einzig sein

Jehova, meiner Seelen Leben

Jesu Freundschaft kann nicht wanken

Jesu Kreuzes Niedrigkeit bringet mir

Jesu schenk mir wahre Reu, wie im Großen

Jesu, dein Versöhnungsblut müsse segnend

Jesu, deine große Gnade zieht mich

Jesu, deine treue Liebe, die bemeistert

Jesu, der du mich erkoren

Jesu, du Heiland aller Welt

Jesu, du mein höchstes Gut

Jesu, du Stillst mein Verlangen

Jesu, du wollst für mich beten

Jesu, fege selbst hinaus

Jesu, gib ein folgsam Herz

Jesu, Gott mit uns, Ursprung aller Dinge

Jesu, höre meine Klage

Jesu, lehr mich weislich wandeln

Jesu, mächtig in dem Streite

Jesu, nirgends geht mirs besser

Jesu, rührt dich mein Ermatten

Jesu, sei du nur mein Lied

Jesu, Ursprung wahrer Freude

Jesu, wahrer Arzt der Kranken

Jesum hör ich willig an, seine Worte

Jesum über alles lieben ist die größte Seligkeit

Jesus Blut, du kurierst die kränksten Sünder

Jesus führet seinen Namen

Jesus hemmet meine Klagen

Jesus labet unsre Seelen, seine Liebe

Jesus weiß das, was mir fehlt

Jesus, du wirst alles machen

Komm, Geist der Verheißung

Komm, Jesu, auferstandner Held

Könnt ich die Liebesmacht besingen

Lass Kummer, Furcht und Trauern fahren

Lass mich deine Liebe schmecken

Lass nur der Gnade freien Lauf

Lass, Jesu, deinen Blick mein letztes Labsal sein

Lasst, ihr Augen, Tränen fließen

Lasst, ihr Augen, Tränen fließen

Lieber Bruder, da wir heut abermals

Liebst du mich, mein Jesu, so bin ich zufrieden

Liebt den König, o Gerechte

Lob sei dir, erwürgtes Lamm

Lob sei dir, o Jesu, von Herzen gesungen

Mein Auge siehet nur aufs Ziel

Mein ausgedorrtes Herz

Mein Blutsfreund, Jesu Christ, der du ein Mensch

Mein Bräutigam, du hast dein Leben

Mein Bräutigam, sah man bereits vor deinem Scheiden

Mein Bruder denkt an mich, mein Jesus

Mein Elend ist so groß, dass ich des Vaters Schoß

Mein freigemachter Mund wünscht sich

Mein Glaube ruht in Gottes bestem Willen

Mein Glaube sieget doch zuletzt

Mein Glaube siegt, er fasst die Überwindungskräfte

Mein Heiland die Versöhnungswunden

Mein Heiland schützt mich noch

Mein Heiland, decke meine Sünden

Mein Heiland, der du bist erschienen

Mein Heiland, du bist völlig mein

Mein Heiland, du tilgst meine Schuld

Mein Heiland, du versuchst mich nicht

Mein Heiland, gängle mich

Mein Heiland, lehre mich recht beten

Mein Heiland, mache mich recht treu

Mein Heiland, segne mich aus deiner Gottesfülle

Mein Heiland, sieh den Acker an

Mein Heiland, sieh die Macht der Sünden

Mein Heiland, stimm mir selbst die Saiten

Mein Heiland, tilg die Sündenlast

Mein Herz zerschmelzt, o Freund der Seelen

Mein Hirt, ich bleib auf deiner Weide

Mein holder Bräutigam, o Jesu, Gottes Lamm

Mein holdes Lamm, du bist mein Leben

Mein holdes Lamm, du Ursprung aller Freuden

Mein Jesu, deine große Liebe wirkt öfters

Mein Jesu, deine Liebe, die dich ins Fleisch

Mein Jesu, deine Zärtlichkeit bemeistert

Mein Jesu, es vergnüget mich dein ewig bleibend Heil

Mein Jesu, König aller Welt, der du

Mein Jesus, zeuch mich, mich ganz nach dir

Mein Kindlein, lieg auf Jesu Armen

Mein König lebt in seinem Sieg

Mein König weiß schon zu regieren

Mein Lamm, auf deine Kreuzespein

Mein Lamm, entzünde Herz und Sinnen

Mein Lamm, hier ist mein Herz

Mein Lamm, mein Panier, wie köstlich

Mein Liebster, der du mich geliebet

Mein Mittler, hör nicht auf zu flehen

Mein Siegesfürst, dein Lieben

Mein Vergnügen kann nicht trügen

Meine Saiten sind verstimmt

Meine Seele ist genesen

Meine Zuflucht ist die Liebe

Menschen Sind veränderlich

Mich dürstet, so rief der Herr der Welt

Mir zu gut bist du gekommen

Möcht ich dich nur einzig lieben

Möcht ich dich nur recht erkennen

Möcht ich in meinem Wallen

Möchte dich mein Glaube fassen

Morgen soll es besser werden, dies verheißet

Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten

Nichts darf meinen Frieden stören

Nichts ist schöner als die Huld

Nichts soll unsre Liebe trennen

Nie genug geliebte Liebe, Jesu dir kommt gar nichts gleich

Nimm mein Herz an diesem Morgen

Nimm, Großer Heiland, Geist und Leben

Nirgends ist was Schöners wohl

Nur frisch hinein, mein Herz, du musst es wagen

Nur getrost, der Herr ist da und die Allmacht

Nur Getrost, mein Jesus führt den Streit

O auferstandner Held, du hast

O auferstandner Siegesfürst, hast du

O auferstandner Siegesfürst, hast du die Kraft

O bittre Frucht, die Adams Fall gebracht

O Blut, das aus den Wundenhöhlen

O blutend Lamm, wie wohl wird dem Gemüte

O Bundesgott, dein Kreuz und Tod ists

O Gnadengeist, o Geist der Kraft

O gnadenvolles Lamm, ich ehre

O Gottes Lamm, ich glaub an dich

O große Liebesmacht, die dich, o Lamm

O großer Erlöser, du Heiland der Sünder

O Herr, der du mich gnädig leitest

O Herr, du hilfst zu allen Zeiten

O Herr, du siehest alles, die Macht des Sündenfalles

O Herr, lass mein Geschäfte sein

O Herr, lass mich des rechten Ziels nicht fehlen

O Herr, lasss mich nimmer wanken

O Herr, mach alles rein

O Hirt, du bist dazu geboren

O hochgelobter Rat der Gnaden

O holdes Lamm. dein ewig Lieben

O ihr angenehmen Stunden

O Jesu, du machst dir so gern recht viel

O Jesu, Gottes Lamm, mein holder Bräutigam

O Jesu, Quell des Lebens

O Jesu, schenk mir deinen Geist

O Jesu, tilge meine Sünden

O könnt ich dich nach Würden loben mein holdes Lamm

O Lamm, das alle meine Schulden, nebst Fluch und Straf

O Lamm, du gingst mit muntern Schritten

O Liebe, die aus ewigem Erbarmen

O Liebe, die nicht zu ergründen

O ließ die ganze Welt sich durch dein Lieben

O Menschen, diese kurze Zeit

O möcht ich dem Herren im Grunde gefallen

O möcht ich nur dich über alles lieben

O möchte das entflossne Jahr

O Seelenfreund, zieh meinen Geist

O Seligkeit, der nichts zu gleichen

O süße Ruh, die du, Herr, uns erworben

O Tilger aller meiner Schulden

O treuer Freund der Sünder

O treuer Herr, der du den Weinberg bauest

O treuer Hirt, es rührt mich dein Erbarmen

O treuer Hirt, ich fühle dein Erbarmen

O treues Lamm, du trägest mein Sünde

O wie selig seid ihr doch, ihr Seelen, die ihrs

O wohl uns der selig und herrlichen Stunde

O, wie groß ist dein Erbarmen

Ob Wind und Wetter toben, will ich dich dennoch loben

Präge, Jesu, meiner Seele deine große Liebe ein

Predigt den Zioniten, dass ihr Fürst

Quält mich der Sorgen Last

Quell der Liebe, holdes Lamm

Quell des Lebens, Herr der Dinge, wert, dass man von dir nur singe

Rast, ihr Feinde, bei dem Toben

Ruhe ist dir zugericht, Seele, in des Hirten Armen

Ruhe, liebes Kind, bleibe fein still

Rühme, Welt, dein Gaukelspiel

Rühmt nur, ihr Menschen, von dem Glücke

Schenk mir, Jesu, das Vermögen, dein Verdienst

Schenk, großer Heiland, Geist und Leben

Schmeck ich, Jesu, deinen Frieden

Seele, sieh auf Jesum hin

Seele, sieh auf Jesum hin

Sei gelobt, dass du gestorben

So bist dus dann, mein Jesu, ganz allein

So geht sichs gut, wenn mich mein Jesus führet

So ist dann nun der Himmel aufgeschlossen

So ist nun abermals ein Lebenstag verflossen

So rettest du, verheißner Hirt, die Herde

Soll denn ein ewig während Wesen

Soll denn mein Elend immer siegen

Sollt ich deine Liebe nciht, holdes Lamm

Sollt ich dem nicht mehr vertrauen

Tausend Zungen sind zu wenig

Tränen, liebste Tränen, die das holde Lamm

Tränke mich aus deiner Fülle, Jesu, schenk

Trauet dem Worte, ihr schüchternen Herzen

Tretet her, ich bitte euch, ich bin Joseph

Unendlich große Liebesmacht

Unsre Bitte wiederholen, unaufhörlich wiederholen

Unverzagt, ja ohne Grauen, lehr mich, mein Erbarmer

Vater, du bist mir versöhnet, weil dein Sohn

Verehrungswerter Trost, Immanuel, du Quelle

Vergib mir, Vater, meine Schuld, ja, Herr

Verkündge mir ein Wort des Lebens

Versöhnend Lamm, du Brunnquell wahrer Freude

Versöhntes Herz, erfreue dich

Viktoria, das Lämmlein siegt, genießts

Viktoria, mein König siegt

Von Ewigkeit versorgtes Kind

Wahre Freiheit wirkt Vergnügen

Wahre Ruh vergnügter Sinnen

Wann werd ich dich nach Würden loben

Wann wird ich mich erhöret sehen

Was erhöhet unser Wesen

Was ist der Grund zum größten Glücke

Was ist dir, Esther, Königin

Was ist doch wohl die rechte Glaubensstille

Was ist es, das mich noch auf Erden

Was kann die Gnade nicht, wenn sie erfahren wird

Was mich von in und außen drückt

Was mir mein Jesus sagt, hilft, ob mich manches plagt

Was sorgest du, mein Herz, lass den regieren

Weg mit der falschen Ehrbegierde

Weg Nebenabsicht, Trägheit, Tücke

Weg, Welt, mit deiner Schmeichelei

Weicht, unglaubige Gedanken

Weiser Heiland, dein Geschicke

Welch eine Menschenliebe, strahlt, Herr

Wenn ich nur dich, den Heiland, habe

Wenn mein Glaube dich beschaut

Wer Gott vertraut, dem kanns nicht fehlen

Wer Ohren hat dein Wort zu hören

Wie es Jesus mit mir füget

Wie find ich Trost auf dieser Erde

Wie freuet sich mein Geist der Schönsten

Wie groß ist deine Liebe, unwandelbarer Gott

Wie hurtig eilt mein müder Fuß

Wie kann man sich am besten stillen

Wie ruht nicht ein sonst mattes Herz

Wie sehr, o Lamm, erfreust du mich

Wie selig lebet ein Gemüte, das aus der täglich

Wie selig lebt ein frei Gemüte, das keine falsche Liebe

Wie soll ich deinen Tod, den frühen Tod, besingen

Wie süße labt mich nicht dein Geist

Wie wohl ist mir in deinen Wunden

Wie wohl ist mir, du rufst, o Lamm

Wie wohl tut mir die Muttertreue

Will gleich ein widriges Geschick

Willkommen, Jesu Gottes Sohn, der du vom allerhöchsten Thron

Willst du, o Helfer, denn nicht eilen

Wirft der Glaube seine Blicke

Wo ist denn mein Freund geblieben

Wo Jesus in dem Herzen wohnt

Wohl dem, der die Zufriedenheit

Wohl dem, der Gott vor Augen hat

Wohl dem, der sich auf Jesum Christ

Wohl dem, der sich bei Zeiten auf Gottes Wege

Wohl dir, du hast es gut, du mir erkaufte Seele

Wohl mir, dass dein Geist auf mir ruht

Wohl mir, dass du für mich gestorben

Wohl mir, dass Jesus helfen will

Wunder der göttlichen Liebe, ihr seid

Wunderbar, Herr, ist dein Name

Wundesbares Gnadenblut

Zeuch mich, o Jesu, ganz nach dir

Zeuch mich, o Lamm, in deinen Tod

Zu dir, o Herr, erhebt sich meine Seele

Zünde deine Liebesgluten, Herr, in meinen Herzen an

 

*Tom Kruse MBE – an Australian outback legend who delivered Mail to the Back of Beyond for 25 years.

Esmond Gerald (tom) Kruse was born in a room of the house owned by his parents at Waterloo. He was the tenth of Ida and Henry Kruse’s twelve children. His father was a blacksmith and undertaker.

Tom was baptised and confirmed at the local Carlsruhe Lutheran Church. Tom left school in 1927 and did various labouring jobs in the district including working in his father’s blacksmith shop. After a few years he moved to Yunta in the pastoral north east to work in a small garage owned by his older brother Snow.

 

*Waterloo celebrates Tom Kruse

The town of Waterloo overflowed with people who came from many parts of South Australia to celebrate the centenary at the birth place of the late Tom Kruse MBE.

 

Born at home in a small cottage at the township of Waterloo not long after WW1 was declared, Esmond Gerald (Tom) Kruse entered the world on 28th August 1914, who would later become well known as the Australian Outback legend who bought news and essential commodities on the back of his “Badger” truck to outback stations along the treacherous 500 km Marree to Birdsville track.

 

Chairperson for the Waterloo Hall Peak Body Robin Schwartz said it has taken the committee two years to organize and prepare for today’s centenary tribute to Tom’s life.

 

“It would have been extra special if Tom could have been here but sadly he passed away three years ago on June 30 at the age of 96 and is now resting peacefully at the Carlsruhe Lutheran Cemetery just south of the town,” Robin said. The local community, members of the Kruse family and the assistance of Ian Doyle and Keith Webb for producing the documentaries Waterloo has many unique history treasures at the hall site.

 

The committee was fortunate to purchase the artwork of Clayton Edwards who designed and created four panels depicting Tom’s life journey.

 

Tom’s son-in-law Colin Hamp drove to Clunes in Victoria to collect the original panels from the artist workshop who was delighted that they would be placed at Tom’s birth place and home town at Waterloo.

 

Visitors at the celebration on Sunday were privileged to see the new double collection to celebrate Tom’s remarkable life which includes his Waterloo story being released and premiered with exclusive never seen before footage to celebrate the 100th birthday celebration “A Tribute to The Mailman Back of Beyond”.

 

Funding has been provided by the Tom Kruse Bust Appeal sponsored by BizBoost with all proceeds from the sale of the entertaining DVD collections helping to support the Royal Flying Doctor Service.

The film features the 25 students from the Manoora Primary School contributing in a history project to commemorate the special day.

Each student wrote and sent letters that travelled “the longest mail run in the world” first by regular mail to Port Augusta, then on a plane to Birdsville, stopping along the way at the remote places Tom Kruse would have visited back in his day.

 

A couple of local identities Ken Horne and Peter Faint also featured contributing information.

 

Clare & Gilbert Valleys Mayor Allan Aughey, together with Tom’s daughter Helen Hamp and Robin Schwartz, had the privilege to unveil the large colourful information signage dedicated to the town legend and famous son in the adjoining public shelter shed of the Tom Kruse community park at Waterloo.

 

Mayor Aughey said the Waterloo community and the Hall’s peak body had made a significant contribution to capturing the history of this small town with an event such as this.

He especially mentioned the great work of the committee groups in the council area, he hoped by having seed money available through the council to further support these projects to help preserve local town’s early history.

Ref: Northern Argus 3-9-2014 article by Glenys Quick

Ref: Mail for the Back of Beyond

   

Roll of Honour, designed by Sir Giles Gilbert Scott. Unveiled 5th November 1927 by the Mayor of Preston. Consists of panels of Hopton Wood Marble on which are incised the Regiments and Names. The Regiments are gilded, the names painted. The panels are set in the angles of the two main staircases, and face the main doors. There is also a small additional framed roll of honour underneath the main panels, of those names missing from the panels. THE ROYAL NAVY: Arkwright, James. Stretcher Bearer; Ashton, Fredk. 2nd Hand; Banks, Robert. Seaman; Birch, John. Cook; Bramley, James. Engr; Corner, John. Eng; Dawes, Albert. Gnr; Fincham,Thomas. Stoker; Gahagan, James. Stoker; Higgins,John. Gnr; Hill, Fredk. AB; Hood, Walter. AB; Iddon, Fredk.C. Stoker; Ireland, William. AB; Johnson, William. AB; Landrum, Andrew. Gnr; Livesey, Joseph T. Pte; Lucas, John. Pte; Mather, William B. Stoker; McClarnan, Joseph. Pte; Mossop, John E.; Morland, Arthur. Ldg. Seaman; Morris, George. Pte; Parker, John. AB; Philipson,Edmund. Stoker; Proctor, Amos A. Stoker; Pye, Thomas. Stoker; Sanderson, Robert. ERA; Smellie, William. Pte; Solly, Alfred. Sub-Lieut; Stanton, Thomas. Stoker; Sumner, Edward. Pte; Tate, Thomas. Staff Sgt; Torrence, Samuel. Ldg. Seaman; Wareing, Henry. Stoker; White, George. AB; White, William. Stoker; Wilcock, Francis. Petty Officer; Worden, Arthur W. ERA; Young, James F. Signlr. ARGYLL AND SUTHERLAND HIGHLANDERS. (PRINCESS LOUISE'S): Hart, George. Pte. ARMY CYCLIST CORPS: Rowles, Albert. CSM; Wilson, Joseph. Pte. AUSTRALIAN FORCES: Ainsworth, Robert A. Pte; Beckett, Albert. Pte; Breakell, Stanley. Pte; Duckworth,A. Sgnlr; Eaton, Ernest G. Sgnlr; Halewood, Harold. Pte; Hall, John. Pte; Hind, Walter. Pte; Horam, James. Cpl; Ingram, Norman C. Pte; Kirkpatrick, Percy. Pte; Latham, Walter M. Pte; Morrow, Albert. Pte; Noblett, Fred. Pte; Parker, Anthony. Sgt; Rose, Francis. Pte; Smith, Richard. Pte; Snelham, Arthur. Pte; Vincent, George. Pte; THE BEDFORDSHIRE REGIMENT: Atherton, Arthur. Pte; Cottam, John. Pte. THE BLACK WATCH (ROYAL HIGHLANDERS): Blackledge, Walter. Pte; Cook, George, Pte; Cunningham, Thomas. Pte; Dearden, Joseph. Pte; Harrison, James. L/Cpl; McCann, John Wm. L/Cpl; Moulden, Ernest H. Pte; Rooke, Henry G. Pte; Shannon, James. Pte; Vickers, William. Pte; White, Alex. L/Cpl. THE BORDER REGIMENT: Atkinson, Almer W. L/Cpl; Atkinson, Richard E. L/Cpl; Bennett, Thomas. Pte; Bott, George G.R. Lieut.; Blackwell, Joseph. Pte; Bramley, Leonard. Pte; Brierley, Richard. Pte; Butler, John. Pte; Carlisle, Thomas. L/Cpl; Clough, George. Pte; Cottam, John. Pte; Cottam, Joseph. Pte; Coupe, John. Pte; Cross, Robert. Pte; De Veto, Francis. L/Cpl; Dewhurst, James. Pte; Dewhurst, Robert. Pte; Dixon, George. Pte; Duckett, George. Cpl; Evans, Thomas. Pte; Greenhalgh, James. Pte; Grime, Henry. Pte; Halliwell, James. Pte; Hammond, A.D. Pte; Hampson, Charles H. Pte; Hopkins, Robert. Pte; Kenny, William. Pte; King, Jack. Sgt; Moss, William. Pte; Norris, Richard. Pte; Raby, Robert. Sgt; Rigby, Charles A. Pte; Smith, James. Pte; Sullivan, T.A. Pte; Swales, Alex. Pte; Tipping, Francis. Pte; Webb, Horace A. Pte; Wetherall, Henry. Pte; Whalley, James. Pte; Wilding, Alfred. Pte; Wilson, Francis. L/Cpl. THE CAMERONIANS: Parkinson, William H. Pte; Smith, James. L/Sgt. CANADIAN FORCES: Baldwin, Henry. Gnr; Banks, William. Cpl; Brogden, Fred. Cpl; Cornall, John. Pte; Darlington, Joseph. Pte; Duckett, F.J. Pte; Fisher, Albert. Pte; Garlick, Henry. Sgt; Heald, Walter. Pte; Hodson, Emmanuel. Pte; Hoyle, George R. Pte; King, Arthur. Sgt; McNeiry, David. Pte; Parkinson, Christopher. Bdr; Pilkington, Alfred. Pte; Porter, John. Pte; Sandham, Robert. Pte; Seed, Walter. Pte; Slater, Abram R. Pte; Taylor, Edward J. Pte; Twist, John. Sgt; Wilkinson, Jack. Cpl. THE CHESHIRE REGIMENT: Arkwright, John. Pte; Barnes, Samuel. Pte; Cleminson, James. Pte; Coulthurst, Walter L. Pte; Culshaw, John. Pte; Daggers, Joseph. Pte; Dickinson, Joseph R. Pte; Gallagher, John. L/Cpl; Gore, James. Sgt Hardwick, Thomas. Pte; Harrison, Walter. Pte; Heaps, Richard. Pte; Henderson, Thomas. Pte; Hogg, John. L/Cpl; Joyce, Joseph. Pte; Kelly, John. Pte; Kenyon, Thomas. Sgnlr; Lackabane, Henry Junr. Pte; Lewis, James. Pte; Mayman, Percy. Pte; Mitchell, Charles. Pte; Moon, Henry. Pte; Norris, Thomas. Pte; Phillipson, Richard. Sgt; Shepherd, James W. Pte; Sibbert, Fred. Pte; Steele, William. Pte; Suddell, George A. Pte; Swales, Richard. Pte; Woods, Joseph. Pte; Worden, Henry. L/Cpl; Worden, John. Pte. COLDSTREAM GUARDS: Metcalf, James. Pte; Newsham, Fredk. Pte. THE DEVONSHIRE REGIMENT: Clarkson, Charles G. L/Cpl; Griffiths, Bernard. Pte. THE DUKE OF CORNWALL'S LIGHT INFANTRY: Clitheroe, Jack. Pte. THE DUKE OF WELLINGTON'S (WEST RIDING) REGIMENT: Atkinson, Herbert W. Sgt; Bell, Henry. Pte; Robinson, John. Pte; Taylor, Geoffrey. Pte; Tullis, Alex. Pte; Whittaker, Thomas. Pte. DURHAM LIGHT INFANTRY: Bateson, Thomas. Pte; Calvert, William. Cpl; Duckett, V.G. 2/Lt; Miller, Harry. L/Cpl; Moorhouse, Henry. Pte. Sandall, David. Pte. THE EAST LANCASHIRE REGIMENT: Allsup, William. Pte; Alston, George. Pte; Anyon, James. Pte; Atkinson, Hugh. Pte; Billing, John. L/Cpl; Bishop, James. Pte; Bottomley, Leslie V. Pte; Bradley, Peter. Pte; Bramley, Ralph. Pte; Butler, John. Pte; Casson, William. Pte; Clitheroe, Thomas. L/Cpl; Collum, Thomas. Pte; Cooper, Edward S. Pte; corless, Timothy. Pte; Craig, Joseph. Cpl; Crossley, Frank. Pte; Deleaney, Thomas. Lieut; Dickinson, George A. Pte; Doran, Thomas. Pte; Drake, James. Sgt; Eccles, Henry. Cpl; Ellis, George. Pte; Fairey, Alfred. Pte; Farnworth, Edward. Pte; Farrell, Martin. Pte; Fitzgerald, Edward. Pte; Fletcher, James. Pte; Foster, James. Pte; Galbraith, James. Sgt; Gill, Richard. Pte; Gillice, Patrick. Pte; Greenwood, William. Pte; Halliwell, John H. Sgt; Harrison, Henry. Pte; Haslam, William. Sgt; Hayes, John. Pte; Hatton, William. Pte; Helm, Fredk. Sgt; Higham, Edward. Pte; Holliday, Robert. CSM; Hornby, William. Pte; Hudson, Arthur. Sgt; Huyton, Edward. Pte; Ingham, Robert. Pte; Jenkinson, Arthur. Pte; Kellett, Peter. L/Sgt; Knowles, David. Pte; Lovick, John. Pte; Lowe, Thomas. Pte; McCartny, Andrew. Pte; McGann, Maurice P. Pte; McGrath, William. Sgt. DMR; McMillan, Archibald. Sgt; Mayor, Robt. Pte; Murphy, John. Pte; Naylor, Herbert W.E. Lt/QM; Newton, Samuel, Sgt; O'Hara, John. CSM; Page, Ernest V. Sgt; Parker, James. Pte; Pierce, James. Pte; Pilkington, William A. Pte; Pomfret, Christopher. 2nd Lt; Porter, Christopher. Pte; Ramshead, Robert. Pte; Richardson, Fredk. H. Pte; Rigby, Henry. Pte; Rogerson, Harry. Pte; Ryan, Thomas. Cpl; Saxon, John. Pte; Scholes, William. Pte; Seddon, James. Pte; Sedgwick, Robert. Pte; Shaw, James. Pte; Slater, John H. Sgt; Slater, Joseph. L/Cpl; Smith, Gilbert.; Snape, Fredk. Pte; Stephenson, John. Pte; Townley, Samuel R. Pte; Turner, Christopher. Pte; Turner, R. Cpl; Vanden, Henry.; Walsh, Robert. Pte; Walton, Thomas. Pte; Ward, James W. CSM; Wareing, George. Pte; Watson, James. Pte; Wilcock, Robert. Pte; Woodacre, Frederick. Pte; Woodhouse, William. Pte; Woodruff, Thomas. Pte; Young (V.C.) William. Pte. THE EAST SURREY REGIMENT: Couperthwaite, John. Pte; Helm, James. Pte; Holderness, Edward. Pte. THE EAST YORKSHIRE REGIMENT: Carlisle, Thomas. Pte; Foulkes, Lewis. L/Cpl; Grime, Frank H. Pte; Hewitt, William H. Pte. THE ESSEX REGIMENT: Parker, Leonard. Capt. THE GLOUCESTERSHIRE REGIMENT: Dickinson, Albert A. Pte; Dunn, John. Pte; Lamb, William. Pte. THE GORDON HIGHLANDERS: Billsborough, Charles R. Pte; Bird, John. Sgt; Pomfret, Frank. L/Cpl; Settle, Sydney. Pte. THE GREEN HOWARDS (ALEXANDRA PRINCESS OF WALES OWN YORKSHIRE REGIMENT): Baines, James. Pte; Dagger, James. Pte; Hansford, James A. Pte; Rogerson, Richard. Cpl; Walker, John. Pte. GRENADIER GUARDS: Birtwistle, Alfred. Pte; Grundy, William. Pte; Hughes, James T. Pte; McGann, Francis. Pte; Naylor, John. Pte; Simmonds, Albert. Pte. THE HAMPSHIRE REGIMENT: Dixon, Edmund T. Pte. HEREFORDSHIRE REGIMENT: Turberfield, William. Pte. THE HIGHLAND LIGHT INFANTRY: Kilroe, Francis J. 2nd Lt; Livesey, Harold E. L/Cpl; Reid, Donald. Lieut; Wilkinson, John. Pte. HUSSARS: Barrett, Fredk. SQ.S.M.; Chew, James. Pte; Leech, Joseph. Pte; Wadeson, William H. Pte; Woods, Joseph M. L/Cpl. INDIAN ARMY: Baines, Hubert. Act. Capt. THE INNISKILLINGS (6th DRAGOONS): Singleton, John. Bandsman. IRISH GUARDS: McGuiness, William. Pte; Spiby, Thomas. Pte. THE KING'S OWN ROYAL REGIMENT (LANCASTER): Aingle, Henry. Pte; Anderton, Fredk. Pte; Archer, Walter. Pte; Arkwright, John. Pte; Ashcroft, George. Pte; Ashworth, James. Pte; Beardsworth, Thomas. Sgt; Bingham, Benjamin. Pte; Brierley, Harold. Pte; Bromilow, Frank.; Brown, Francis. Pte; Buck, William. Pte; Caton, G. Pte; Carr, Albert. Pte; Clarkson, Robert E. L/Cpl; Conroy, Richard. Cpl; Covell, Samuel H. CSM; Crerar, Robert. Pte; Crewe, Wm.Leo. Pte; Crook, Edward. L/Cpl; Curwen, Richard. Pte; Cusack, Louis. Pte; Davison, Albert. Pte; Dawson, Herbert. Pte; Deves, John. Pte; Dickinson, Harold. Sgt; Donovan, Robert. Pte; Entwistle, James. Pte; Eriksen, William K. Pte; Fawcett, Anthony. Pte; Fenton, Robert E. Cpl; Ferguson, Joseph H. Pte; Flannaghan, Francis. Pte; Fryer, Henry. Pte; Goodey, William. Pte; Green, Joseph L. Pte; Gregg, Benjamin. Pte; Gregg, Charles E. 2nd Lt; Hampson, Fredk. Pte; Hanslope, John. L/Cpl; Harris, John. Pte; Hartley, George. L/Cpl; Hayes, Roger. Pte; Haythornthwaite, Ernest. Pte; Hilton, Joseph. Pte; Hodson, Thomas. Pte; Hoole, Joseph; Pte; Howcroft, Proctor. L/Cpl; Kemp, Robert. Pte; King, John T. Pte; Livesey, John. Cpl; Loftus, Alfred. L/Cpl; Lomax, E. Pte; Lowe, William. Pte; Lynch, James C. L/Cpl; Marsden, Richard. Pte; Marshall, Frank. Pte; Mather, Albert E. Pte; McGill, Henry. Pte; McKeowen, George. Pte; Melling, Robert; Metcalf, Lester. 2nd Lt; Mitchell, Alfred. Pte; M'Laren, Robert. Pte; Monks, Richard. Pte; Newton, John. Cpl; Nightingale, John. Pte; Parkinson, James. Pte; Pearson, Fredk. W. Pte; Pearson, Timothy. Pte; Perry, Walter J. Pte; Pilkington, Alfred. L/Cpl; Sharp, Thomas. Pte; Simpson, Charles V.M. Capt; Singleton, Albert. Cpl; Smith, Bernard. Pte; Stewart, Edward. Pte; Strickland, John. Pte; Thompson, James. Pte; Thompson, William F. Pte; Thornley, Thomas. Pte; Vose, Frank. Act. Cpl; Walker, James. Pte; Walker, Joseph, Pte; Walpole, Francis. Pte; Walsh, John. Pte; Ward, Thomas. Pte; Wells, William. Pte; Yates, Robert A. Pte. THE KING'S OWN SCOTTISH BORDERERS: Bessell, Alfred. Pte; Bessell, Charles. Pte; Garth, John. Pte; Hull, James. Pte; Ormerod, Alfred J. Pte; Perry, John. Pte; Rayner, Henry. Pte; Ward, Robert. CSM. THE KING'S OWN YORKSHIRE LIGHT INFANTRY: Houston, Thomas. Pte; Pugh, David W. 2nd Lt; Stocks, Edwin. Pte. THE KING'S LIVERPOOL REGIMENT: Adams, Robert. Pte; Addison, Robert.; Ashton, Ernest W. Pte; Aspinall, Richard. Cpl; Beesley, Frederick.; Bentley, William R. Pte; Bowker, James. Pte; Burrows, Thomas. Pte; Carroll, Frederick. Pte; Chaloner, Wilfrid. Pte; Charnock, John. Pte; Clarkson, George R. Pte; Clayton, Thomas. L/Cpl; Coates, George. Pte; Cromwell, John. L/Cpl; Cosgrove, Thomas. Pte; Couperthwaite, William. Pte; Cowley, Harold. Pte; Crangle, James. Pte; Cross, William W. Pte; Dagger, Richard. Pte; Davies, George. Pte; Davis, Robert. Pte; Dawes, George. Pte; Dixon, Robert M. Pte; Fahey, Patrick. Cpl; Fazackerley, Henry. L/Cpl; Finn, Walter. Pte; Finney, James. Pte; Fryers, Joseph R. L/Cpl; Garlick, John. Pte; Green, John F. L/Cpl; Grice, Robert. Cpl; Haggar, Thomas. Pte; Harrison, John. Pte; Harrison, William. Pte; Haugh, Eric. Pte; Heal, Henry W. Pte; Heaton, David. Cpl; Hesmonhalgh, Richard. Pte; Hindle, James. L/Cpl; Hogarth, Edward. Pte; Horam, Alfred. Pte; Hough, George. L/Cpl; Hull, George T. Sgt; Jackson, Joseph. Pte; Jenson, Wilfrid G. Pte; Johnson, T. Pte; Kay, Albert. Pte; Kirkham, Albert. Pte; Lawrenson, George. Pte; Leyland, William. L/Cpl; Livesey, Henry. Pte; McCullough, John J. Pte; McGahey, Robert. Pte; Maher, T.; Manley, John W. DRMR; Molyneux, John. Capt; Metcalf, William. Pte; Nolan, James. Pte; Parker, William H. Pte; Peacock, George. Pte; Pearson, Thomas S. Pte; Prince, Joseph L. Pte; Rawlinson, Harold. Pte; Rhodes, Roger. L/Cpl; Rigby, Norman O. Pte; Rogerson, Ambrose. Sgt; Sandmann, Robert. Rifleman; Saul. Thomas P. Pte; Sharples, G.W. Lieut.; Shaw, Joseph. Pte; Smith, Philip T. Sgnlr; Sudell, Richard. Pte; Swift, Robert. Pte; Taylor, Richard. Pte; Thomason, S. Pte; Thompson, William. Sgt; Todd, Harry. L/Cpl; Towers, Peter. Pte; Twisaday, John. Sgt; Waters, Thomas A. Pte; Wignall, Matthew. Pte; Wilcock, Charles. Pte; Wilkinson, Arthur. Pte; Williamson, John. Pte; Wilson, Robert H. Pte; Woodhead, Richard. Sgnlr; Woods, Thomas H. Pte; Worton, George E. Pte. THE KING'S ROYAL RIFLE CORPS: Alcock, Henry. Rifleman; Barrett, Albert. Act. Cpl; Bentham, Thomas. Pte; Billington, John. Rifleman; Cookson, Malcolm. Rifleman; Cuerden, Richard. Rifleman; Gilbert, Stephen S. Sgt; Harrison, William. Pte; Hartley, William. Rifleman; Higginson, Robert. Pte; Hull, John. Cpl; Nickson, James. Pte; Rhodes, Thomas. Rifleman; Richardson, John. Cpl; Roan, Robert. Rifleman; Slinger, Arthur. Pte; Warburton, Robert. Rifleman; Watson, Robert. Rifleman; Woodburn, Ernest. Cpl; Woods, Robert. Pte. THE KING'S SHROPSHIRE LIGHT INFANTRY: Atkinson, Richard. Pte; Baines, William. Pte; Lovelace, Hubert S. Pte; Owens, Albert V. Pte; Wignall, Matthew. Pte. THE LANCASHIRE FUSILIERS: Archer, John. Pte; Clark, George. Pte; Banks, James. Pte; Bashall, Francis. Pte; Beesley, Thomas. Pte; Benson, Jonathan. Pte; Billington, John. L/Cpl; Boast, William. Pte; Bodell, Alfred. Pte; Bond, Robert. Pte; Bramwell, Norman. 2nd Lt; Browett, Joseph. Pte; Brown, Arthur. Pte; Bruford, William. Pte; Carter, John. Pte; Churchman, Charles E. Pte; Cookson, John. Pte; Cornwell, John. Pte; Crook, James. Pte; Crook, William. Pte; Cunliffe, John. Pte; Dean, Richard. Pte; Dickinson, John. Pte; Dyer, Joseph. Pte; Eilingsfield, Joseph. Pte; Ellinson, Thomas. Pte; Flynn, Stephen. Pte; Garstang, James. Pte; Gill, Thomas. Pte; Green, Herbert. L/Sgt; Green, William. Pte; Hacking, William. Pte; Hall, Charles. Pte; Harrison, James. L/Cpl; Haythornthwaite, Ernest. Pte; Hind, Clifford. Pte; Hind, Thomas. Pte; Hind, Ernest. Pte; Hunter, Thomas. Pte; Jackson, Richard. Pte; Mansley, Thomas. Pte; Marsden, Robert. Cpl; Marsh, Edward. Pte; Mogerley, Frederick C. Pte; Mulligan, John. Pte; Nicholson, Charles. Pte; Nightingale, John. Sgt; Ogden, John. Cpl; Orme, John W. Pte; Park, Peter. Pte; Parker, George W. 2nd/ Lt; Parker, John. Pte; Proctor, George. Pte; Quigley, Joseph. L/Cpl; Richmond, Charles. Pte; Roberts, Frank. Pte; Robinson, James N. 2nd/Lt; Robinson, Thomas. L/Cpl; Seed, Christopher. L/Cpl; Seed, John. Sgt; Sharp, John. Pte; Sharp, Thomas. Pte; Swarbrick, William A. Capt; Taylor, John. Pte; Taylor, Robert. Pte; Towers, Thomas. L/Cpl; Vandome, Arthur. Sgnlr; Walmsley, George. Pte; Ward, Fredk. Pte; Wareing, Daniel. Pte; Whittam, Robert. Sgt; Winder, Edward B. Cpl; Wilson, Ivan F. Pte; Wilson, W.H. Pte; Wright, William. LANCERS: Jenkinson, John D. Trooper; Lee, John B. Pte. THE LEICESTERSHIRE REGIMENT: Park, Thomas W. Cpl. THE LINCOLNSHIRE REGIMENT: Berry, Charles H. Pte; Clarke, James. Pte. THE LONDON REGIMENT: Burton, William E.B. Cadet; Calder, Ernest G. Pte; Chapman, John. Pte; Dent, Robert. Pte; Hewitt, James. Pte; Reeder, Edmund. Rifleman; Tyrer, George H. Pte. THE LOYAL (NORTH LANCASHIRE) REGIMENT: Adams, John J. Pte; Addison, Richard. L/Cpl; Ainsworth, Richard. Pte; Ainsworth, Sidney. L/Cpl; Airey, Cyril W. Pte; Airey, Henry. Pte; Allen, H. Sgt; Allen, John A. Pte; Allen, W. Pte; Almond, Hugh. Pte; Alston, Fredk. Pte; Alty, Richard. Pte; Archer, John. Pte; Arkwright, Fredk. Pte; Armstrong, William. Pte; Ashcroft, John. Pte; Ashton, Henry. Pte; Ashworth, John. Pte; Askew, Albert. Cpl; Aspden, George. Pte; Aspden, John. Pte; Aspinall, Henry. Pte; Aspinall, Robert. Pte; Atherton, F.C.; Atherton, William. Pte; Atkinson, Frank. Pte; Atkinson, Stanley. Sgnlr; Atkinson, Thomas. Pte; Attwell, Bertram. Pte; Austin, Henry A. Pte; Bagot, William. Sgt; Bailey, Robert. Pte; Baines, Abraham. Pte; Baines, Albert. Pte; Baines, Lawrence. Pte; Baird, Norman. Pte; Baker, Fred. W.S. Capt; Baldwin, John J. Pte; Ball, John H. Lieut; Ball, Robert E. Pte; Balshaw, Henry. Pte; Bamber, Albert J. Pte; Bamber, John. Pte; Bamber, Richard. Pte; Bamford, Henry. Pte; Bamford, James. Pte; Banister, Maurice J. Lieut; Barnett, H.L. Pte; Barnish, Walter W. Pte; Barron, John. Pte; Barton, Joseph. Pte; Battersby, William. L/Cpl; Baxendale, George; Bayman, Albert. Pte; Beaver, David. Pte; Becconsall, Albert. Pte; Beckett, Richard. Pte; Bee, Fredk. G. Cpl; Beech, William. Pte; Beetham, William. Pte; Benjamin, Joseph E. Pte; Bennett, Robert E. Pte; Bennett, Thomas. Pte; Bentham, Walter. Pte; Best, Arthur. Sgt; Bibby, Robert H. Pte; Billington, Alfred. Pte; Billington, Charles. Machine Gnr; Billington, Joseph. Pte; Billington, Robert. Pte; Billington, Thomas. L/Cpl; Billington, William. Pte; Billsborough, Walter. Pte; Bilsborough, Albert. Pte; Bilsborough, Richard. Pte; Bingham, Harry E. Pte; Blackwell, William. Sgt; Blundell, Matthew. L/Cpl; Boast, William R. Pte; Bolan, James. Pte; Bond, Anthony; Bond, John. Pte; Boote, James P. Pte; Boswell, Tobias. Pte; Bowes, John R. Pte; Boyle, William. 2nd Lt; Bradley, John. Pte; Braithwaite, Francis J. Pte; Bramley, James D. Pte; Breakell, John. Pte; Brewer, John. L/Cpl; Brierley, Henry. Pte; Brierley, William H. Pte; Briggs, James. Pte; Briggs, Thomas. Pte; Brindle, George. Pte; Broad, William. L/Cpl; Brockbank, Richard. L/Cpl; Brockbank, Robert. Pte; Brotherton, A. Sgt; Brown, David; Brown, George. Pte; Brown, Richard. Pte; Buck, Robert. Sgt; Buckles, John. Pte; Buckley, Charles. L/Cpl; Bulcock, Fred. Pte; Bullock, George W. L/Cpl; Burnet, Maxwell R.; Burns, Thomas. Pte; Burrell, William H. L/Cpl; Burrows, James. Pte; Burton, Alban. Cpl; Bury, Richard. Pte; Butler, Fredk. J.; Butler, Samuel. Pte; Butler, William E. Sgt; Butterworth, James. Pte; Callon, William. Pte; Carter, George F. Pte; Carter, Thomas. Pte; Carter, William. Pte; Cartwright, John. Pte; Catterall, Lawrence. Pte; Catterall, Percy. L/Cpl; Chapman, Charles. Pte; Chapman, Harold. L/Cpl; Chapman, John C. Pte; Chapples, George. Pte; Charnley, Charles. Pte; Charnock, John. Pte; Clarke, James. Cpl; Clarke, John. Pte; Clarkson, Henry. Pte; Clarkson, Robert. Pioneer Sgt; Clegg, Richard. Pte; Clitheroe, Henry. Pte; Clough, James. L/Cpl; Collier, John. Cpl; Collins, Thomas. Pte; Conroy, John. Pte; Cookson, John. Pte; Corless, Harold. Pte; Corless, Harry. Pte; Costello, Hugh. Pte; Best, Frank Robson. Lieut; Cottam, Albert. Pte; Cottam, Samuel. Pte; Coulson, Walter. Pte; Coupe, Richard. L/Cpl; Cowell, John. Pte; Cowell, Richard. Pte; Cowell, William. Pte; Crabtree, James. Pte; Crane, James. Cpl; Craven, Joseph. Pte; Cronnell, James E. Pte; Crook, J.T.P. Pte; Cross, Elijah W. Pte; Cross, H. Pte; Cross, Thomas. Pte; Cross, Thomas. Pte; Crossley, Joseph; Crossley, William E. Cpl; Cullip, Alfred. Sgt; Cunliffe, B. Pte; Cunliffe, William. Pte; Darlington, Edward. Pte; Davidson, John. Pte; Davies, Thomas. Pte; Davies, Walter A. 2nd Lt; Davis, James. Pte; Denoir, John. Pte; Dent, Herbert. Pte; Desmond, Arnold P. Pte; Desmond, Harold R. Cpl; De Veto, Anthony. Pte; Devey, Fred. Sgt; Dewhurst, Henry. Pte; Dewhurst, Herbert L. Pte; Dewhurst, William. L/Cpl; Dickson, William H. 2nd Lt; Disley, James. Pte; Ditchfield, Frank. Pte; Dixon, William. Pte; Dodgson, John. Pte; Downing, John. Pte; Duckworth, Albert. L/Cpl; Duckworth, William. Pte; Duddle, James. Pte; Duffy, James. Pte; Dugdale, George. Pte; Dunderdale, Ernest. Pte; Dunderdale, Matthias. Pte; Dunderdale, Richard. Pte; Durham, George. DMR; Durham, William. Pte; Eastham, William. Pte; Eaves, Frank. Pte; Eccles, James. Pte; Eccles, James. Pte; Edgar, Kenneth V. Cpl; Egan, Joseph. Pte; Ekins, Henry. Pte; Elliott, R. Pte; Ellithorn, William. Pte; English, Francis. Pte; Etherington, Henry B. Pte; Evans, Robert. Sgt; Fairclough, Joseph. Gunr; Fairclough, Samuel. Pte; Fairclough, William. Pte; Fairclough, William H.; Farley, Walter. Pte; Farnworth, Charles. Pte; Farnworth, Samuel. Pte; Farrell, Thomas. Pte; Fawcett, James. Pte; Fawcett, Robert. Pte; Fazackerley, Harold. 2nd Lt; Fazackerley, James. Pte; Fazackerley, Richard. Pte; Fazackerley, Richard. Sgnlr; Fernyhough, Walter A. Sgt; Finley, James. Cpl; Fisher, Alfred. Pte; Fishwick, Thomas. Pte; Forry, James. Pte; Fox, John. Pte; Foxton, Harold.Pte; Flannaghan, Edward. Sgt; Flannery, Louis. Pte; Fleming, Ernest A. Pte; Fletcher, James. CQMS; Fletcher, John. L/Cpl; Flowers, Richard. Pte; Flynn, William. Pte; Francis, Walter. Pte; Fraser, Arthur. L/Cpl; Fraser, Thomas. Pte; Freebury, Allan. Pte; Fryer, Harry. Pte; Fryers, Thomas. Pte; Fuller, William. Sgnlr; Gallagher, Joseph. Pte; Garlick, Francis. Pte; Garstang, John. L/Cpl; Garstang, Richard. Pte; Garth, William. Pte; Gaunt, Edgar. Pte; Gibson, Henry W. Pte; Gilgun, John. Pte; Gill, James W. Pte; Gill, William. Pte; Gillett, Thomas. Pte; Gillibrand, John. Pte; Gladwin, Ernest. Cpl; Goodier, Fred. Pte; Goodier, John. Cpl; Gorst, Thomas H. Pte; Green, John. Pte; Greenhalgh, William. Pte; Gregory, Arthur. Cpl; Gregson, Albert. Pte; Harris, Arthur Lea. Capt.; Gregson, Henry. Pte; Gregson, William. Pte; Griffiths, William. Pte; Guest, James. Pte; Hackett, Thomas K. L/Cpl; Hackett, William. Pte; Hague, Albert E. 2nd Lt; Hall, Fred. Pte; Hall, Harry. Cpl; Hall, Herbert. Pte; Hall, Joseph. Pte; Hall, William. L/Cpl; Halliwell, Edward. Pte; Hamilton, Samuel. Pte; Hancox, William. L/Cpl; Hardicker, Matthew. Pte; Hardicker, William. Pte; Hardman, Jonathan. L/Cpl; Hardman, William. Pte; Harling, Fred. Pte; Harris, Arthur L. Capt; Harrison, Thomas. Pte; Harrison, William. Pte; Harrison, William. Pte; Harrison, William. Pte; Harrison, William E. Pte; Hartley, Albert. Cpl; Hartley, Bartholomew. Pte; Haslam, Robert M. Pte; Haworth, Philip T. Pte; Hayes, John. Pte; Hazelhurst, Thomas. Sgnlr; Heald, James H. Pte; Heaps, James. Pte; Heaps, Robert. Cpl; Heaton, William. Pte; Helm, Fred. Pte; Helm, Henry. Pte; Helme, John. Sgt; Helme, Richard. 2nd Lt; Henderson, William. Pte; Henery, Walter; Pte; Hesketh, George. Pte; Hesketh, Richard. Pte; Hesmondhalgh, Harry. Pte; Hewitt, Ernest D. Pte; Hewitt, Henry. Pte; Heyes, John. Pte; Heyes, Victor H. Pte; Hibbert, William. Pte; Higginson, Ernest. L/Cpl; Higham, Benjamin. Pte; Higham, Edward. L/Cpl; Higham, John Pte; Higham, Robert. Pte; Higham, William. Pte; Highfield, James. Pte; Hind, Joseph. L/Cpl; Hobson, John. Pte; Hodgkinson, John. Pte; Hogarth, Joseph. Pte; Hogg, James. Pte; Holden, Christopher. L/Cpl; Holden, William. Pte; Holdway, Charles. Pte; Holker, James. Pte; Holman, George D. Cpl; Holmes, Robert. Pte; Hooper, Thomas. Cpl; Horam, Charles. Pte; Horner, Albert E. Pte; Horsfield, Thomas. L/Sgt; Houlding, James C. Pte; Houseman, William. Pte; Howard, Joseph. Pte; Howarth, Henry. Pte; Howarth, John. Pte; Howarth, Richard. L/Cpl; Howcroft, Thomas. L/Cpl; Huck, John P. Pte; Hull, Frank H. Pte; Hunt, David. Pte; Hunter, William H. Pte; Huson, Nathan. Pte; Hutchinson, Clifford. Pte; Ianson, Richard. Pte; Iddon, George. Pte; Ingham, Henry B. Pte; Ingham, John. Pte; Inglis, William. DMR; Ingram, Joseph. Pte; Isherwood, Robert. Pte; Jackson, John. Pte; Jackson, Richard. L/Cpl; Jackson, Thomas. Pte; Jackson, Walter. Pte; Jemson, T. Cpl; Jenkinson, John. L/Cpl; Johnson, Percy. Pte; Johnson, R.W. Pte; Johnson, William. L/Cpl; Jones, A.E. Cpl; Jones, E. Pte; Jones, Eric. Pte; Kay, Charles W. Lieut; Kay, Elijah. Pte; Kay, William A. Pte; Kearsley, Joseph. Pte; Kearsley, William. Pte; Keevill, D. Pte; Kell, Thomas W. Pte; Kellett, John. Pte; Kellett, Robert. Pte; Kelsall, George. Pte; Kendall, Jesse. Pte; Kenworthy, John Pte; Kinsella, Thomas J. Pte; Knowles, Alfred. Pte; Knowles, Francis A. Cpl; Rourke, John. Pte; Knowles, James. L/Cpl; Knowles, Robert. Sgt; Lamb, Wilfrid. Pte; Lambert, Robert H. Pte; Lambert, Thomas. Pte; Lancaster, George.; Lang, John. Pte; Lang, Richard. Pte; Lang, William Pte; Lathom, Thomas M.W. Pte; Law, Arthur. Pte; Lawrenson, Albert. Cpl; Lawrenson, Walter. Cpl; Lawson, Robert. Pte; Leach, Albert E. Pte; Leak, Henry. Sgt; Lee, Gilbert. Pte; Leonard, Arthur. Pte; Leyland, Frederick W. Pte; Leyland, William. Cpl; Lilley, George B. Cpl; Lindley, Thomas. Pte; Lingard, Joseph. Pte; Little, John. Pte; Liver, Edward. L/Cpl; Lockwood, William. Pte; Loud, John. Pte; Lowndes, Thomas. Pte; Love, George T. Pte; Lyons, Francis. Pte; Magee, Patrick F. Cpl; Mannion, Michael. Pte; Marsden, John Pte; Marsden, Joseph. Pte; Marsh, John. Cpl; Marsh, John. L/Cpl; Martin, J.S. Cpl; Martin, Thomas. Pte; Martin, William. Pte; Martindale, Harry. Cpl; Martindale, Henry A. Pte; Martindale, Thomas. Pte; Masheter, Thomas. Pte; Masheter, Thomas. Pte; Mason, Rowland C. Lieut; Massey, Ephraim. Pte; Mayman, Frederick W. Pte; Maymon, Thomas H. Pte; Maynard, John. L/Cpl; McClarnon, Joseph. Pte; McCullough, Richard. Cpl; McCullough, Robert. Cpl; McDermott, James. L/Cpl; McDonough, A. Sgt; McFetridge, John E. Cpl; McGreevey, James. Pte; McGreevey, Richard. L/Cpl; McGuire, John. Cpl; McGuire, Thomas. Pte; McLaughlin, James. Pte; McLaughlin, John. Pte; McMahon, Charles E.V. 2nd Lt; McNeice, Henry. Pte; Mealand, Jesse F. Pte; Melia, Edward. Pte; Melling, Harry. Sgnlr; Mellor, Edward H. Pte; Mellor, John. Pte; Mellor, Joseph. Pte; Meyler, William E. Sgt; Miller, Francis J. Pte; Miller, Richard. Pte; Miller, Wilfrid. Pte; Mills, Henry. Pte; Moon, Wilfrid. Sgt; Moore, Keith H. Lieut; Morley, Richard. Pte; Morley, Stewart; Moss, James. Pte; Moss, Robert. Pte; Moss, William. Pte; Mounsey, John. Pte; Mullin. Alfred P. Pte; Murray, Fredk. J. Pte; Myerscough, Thomas. Pte; Nagle, Joseph. Pte; Naylor, Thomas. Sgt; Nelson, Alex. Pte; Nelson, Thomas. CSM; Nelson, Thomas. Pte; Nesbitt, Hugh. Pte; Newby, Henry. Pte; Nickson, Richard. Pte; Norcross, John. Pte; Nuttall, John. Sgt; Nuttall, William E. Pte; Nutter, Albert V. Pte; O'Brien, Arthur. Pte; O'Connor, John. Pte; Oddie, John W. Sgt; Oldham, Albert E. Pte; O'Neill, Thomas. Pte; Osbaldeston, Henry. Pte; Owen, Edward. L/Cpl; Pain, C.H. Pte; Paley, Albert. Pte; Park, JOseph. L/Cpl; Park, Philip W. Pte; Park, William B. Pte; Parkes, Richard. Pte; Parker, Geoffrey. Lieut; Parkinson, Charles E. Pte; Parkinson, Clifford. L/Sgt; Parkinson, Ernest. Pte; Parkinson, John. Pte; Parkinson, Joseph. Pte; Parkinson, Joseph. Pte; Parkinson, Septimus H. Pte; Parkinson, William. L/Cpl; Scott, Thomas. Pte; Parnacott, William C. Bandsman; Parr, Ernest. Pte; Payne, Edward. Sgt; Peak, John H. Capt; Pearson, James. Pte; Pearson, Thomas. Pte; Pendlebury, Thomas A. Pte; Parry, William. Pte; Pilkington, John W. Pte; Pitcher, Fredk. Sgt; Pitcher, William. Pte; Place, James. Pte; Plaskett, James. Cpl; Porter, Harry. Pte; Porter, James. Pte; Porter, Thomas H. Pte; Poulton, Vincent. Cpl; Preston, Thomas. L/Cpl; Priest, William. L/Cpl; Pye, Alfred. Pte; Pye, Fredk. Pte; Pye, Harry. Pte; Ramsden, Leo. Pte; Ranson, Harold. Pte; Rawsthorn, Aldred E. 2nd Lt; Rayner, Benjamin H. Capt; Raynor, John. Pte; Reeder, William. Pte; Reid, James. Lieut; Reid, John. L/Cpl; Reynolds, Sydney. Pte; Richardson, Henry. Pte; Richardson, William H. Pte; Rigby, Robert. L/Cpl; Riggs, Frank. Pte; Riggs, Robert F. Pte; Riley, Charles. Cpl; Robinson, Edward. Sgt; Robinson, Henry. Pte; Robinson, John. Pte; Robinson, Joseph. Pte; Robinson, Robert. Cpl; Robinson, Thomas. Pte; Robinson, William. L/Cpl; Rosbottom, William. Pte; Rowett, Charles. Pte; Ryan, Charles. L/Cpl; Sandalls, Charles. 2nd Lt; Sanderson, William. Pte; Saul, Thomas. Pte; Savage, Vincent. Cpl; Scott, Robert. Pte; Scott, Robert. Pte; Seddon, Henry. L/Cpl; Seddon, Thomas. Pte; Sedgwick, Thomas. Pte; Seed, John. Pte; Sellers, Gilbert E. Pte; Sergeant, John. Pte; Sharp, Joseph. Pte; Sharples, Clifford. Pte; Sharples, William H. Pte; Sharrock, Frederick. L/Cpl; Short, John W. Sgt; Shuttleworth, Francis. Pte; Silcock, Thomas. Pte; Silcock, William. Pte; Simon, Alphonsus. Pte; Simpson, Charles. Pte; Simpson, James. Pte; Simpson, John. Pte; Sinclair, Joseph. Cpl; Singleton, Henry. Pte; Skingsley, Wilfrid. Sgt; Slater, Fred. Pte; Slater, John. Pte; Smalley, Francis. Pte; Smalley, James. Pte; Smith, Ernest. Pte; Smith, Francis. Pte; Smith, John. Pte; Smith, John S. Pte; Smith, Joseph. Pte; Smith, Reginald H. Cpl; Smith, Richard. L/Cpl; Smith, Richard. Pte; Smith, Thomas. Pte; Smith, William. Pte; Smith, William H. Pte; Southworth, John. Pte; Southworth, Leonard. Pte; Southworth, William. Pte; Spencer, Richard. Pte; Standing, Benjamin. Pte; Standing, Thomas. Pte; Standing, Thomas A. Sgt; Starling, George T. L/Cpl; Stephen, William H. Pte; Stephenson, Laurence. Cpl; Stephenson, Vincent. Sgt; Stevens, William C. Sgt; Stirzacker, John. Pte; Story, Alfred. Pte; Stow Harold. L/Cpl; Strain, Hugh. Pte; Street, Richard. Pte; Strickland, Thomas A. Pte; Sumner, John C. Pte; Sumner, Thomas. Pte; Sutcliffe, William. Sgt; Sutton, Matthew. Pte; Sutton, Robert. Pte; Swarbrick, Joseph. L/Cpl; Swindlehurst, John. Pte; Tarrant, John T. Sgt; Taylor, Alfred. Driver; Taylor, Edward. Cpl; Taylor, William. Pte; Walker, Christopher. Pte; Thompson, Charles. Pte; Thompson, Henry. CQMS; Thompson, James R. Pte; Thornley, Alfred. Pte; Thorpe, Albert. Pte; Tierney, James. Pte; Tierney, Patrick. Pte; Tinsley, Thomas. L/Cpl; Tomlinson, Henry. Pte; Toulmin,Harold. Lieut; Travis, William. Cpl; Trollope, Joseph Pte; Tunney, Michael. Pte; Turner, Ephraim. CSM; Turner, Harry. Pte; Turner, Richard. Pte; Turner, Thomas. Pte; Ulyatt, Edward C. L/Cpl; Unsworth, John. Pte; Utting, W. Pte; Wade, Frank. Pte; Wade, James. Pte; Wainman, Elijah. Pte; Walker, Samuel. Pte; Walmsley, Fred. Pte; Walmsley, George. L/Cpl; Walmsley, John. L/Cpl; Walmsley, Thomas. Pte; Walton, James R. Cpl; Ward, Allan. Pte; Wardley, Joseph. Pte; Ware, Richard. Pte; Wareing, Edmund. Act.Cpl; Wareing, John. Cpl; Wareing, Thomas. CSM; Waterhouse, Charles. Pte; Watkinson, John. Pte; Watson, Charles. Pte; Watson, Fred. Sgt; Watson, John. Pte; Watson, John W. Sgt; Watson, Robert. Pte; Weaver, Andrew. Pte; West, John. Pte; Whalley James. Pte; Whalley, John. Pte; Whitehead, Charles. Pte; Whiteside, James. Pte; Whiteside, William. Pte; Whitman, Thomas. Bandsman; Whittaker, Fredk. Pte; Whittle Charles. L/Cpl; Whittle, Clive. Pte; Wiggins, David. Sgt; Wignall, Albert. Pte; Wignall, George. Pte; Wignall, Richard. Pte; Wignall, Robert. Pte; Wilcock, Frank N. L/Cpl; Wilcock, William. Pte; Wilcock, William H. Pte; Wilkinson, Richard. Pte; Wilkinson, Thomas. Pte; Willan, Albert E. L/Cpl; Williams, Frank. Pte; Williamson, Moyah C. Sgt; Wilson, Albert. L/Cpl; Wilson, Ernest. Pte; Wilson, John. Pte; Wilson, Joseph. Pte; Wilson, William. Pte; Winstanley, Stanley C. Sgnlr; Woan, Thomas. Pte; Wood, Frank. L/Cpl; Woodburn, Arthur. Pte; Woodcock, George. Pte; Woodhead, Alfred. Sgt Major; Woodhouse, Edward. Pte; Woodruff, Edward. Pte; Woods, Bert. Pte; Woods, Robert W. L/Sgt; Woods, William. L/Cpl; Worden, Henry. Pte; Worden, Henry. Pte; Worswick, William. Pte; Wright, John. Pte; Yates, Ernest. Pte; Yates, Francis J. Pte; Yates, James. Pte; Yates, John. Pte; Youd, John J. Pte; Young, Arthur. Pte; THE MACHINE GUN CORPS: Addison, Archibald. Pte; Ainsworth, Christopher. Pte; Barnes, George. L/Cpl; Bell, Gilbert. Pte; Carr, William. Pte; Cooke, Fredk. W. Pte; Cowperthwaite, William H. Pte; Craven, James. Pte; Forrest, Christopher. Pte; Goring, William. Pte; Gregson, Thomas. Pte; Hall, Charles. Pte; Higgins, Robert. L/Cpl; Hogan, Joseph. Cpl; Hogg, Thomas. Sgnlr; McGann, James J. Sgt. Instr; Nelson, Fred. Pte; Newton, Francis.; Parker, Roger. Pte; Reid, George. Pte; Robinson, Robert.; Shaw, Henry. Pte; Sibbert, Alfred. Pte; Slater, Tomas. Pte; Walmsley, Henry. Pte; Watson, Thomas. Pte; Whalley, Joseph. Pte; Wood, Harold. Cpl; Wray, John. Cpl. THE MANCHESTER REGIMENT: Akers, Fred. Pte; Carroll, Arthur. Pte; Durham, John. Pte; Fishwick, Thomas. L/Cpl; Fitzsimmons, Thomas. Pte; Garlick, Robert. Pte; Haire, Herbert. Pte; Howson, George. Pte; Martindale, Percy.; Ormerod, James. 2nd/Lt; Pattman, Ernest E. Pte; Rayner, Robert. CSM; Richardson, Joseph. Pte; Ridgley, Thomas A. Pte; Roe, John E. Pte; Shaw, George. Pte; Taylor, Robert. Pte; Usher, Herbert. L/Cpl; Wharldall, Edward D. Sgt; Williamson, James. Pte; Wingrove, George F. 2nd Lt. THE MIDDLESEX REGIMENT: Bailey, Robert. Pte; Heller, Thomas. Cpl; Shillitoe, Thomas. Pte. THE MONMOUTHSHIRE REGIMENT: Bateson, John Pte; Catterall, Harold. Sgt; Pendlebury, Ernest. Pte. THE ROYAL MUNSTER FUSILIERS: Brennan, Francis. L/Cpl; O'Brien, H. Pte. NEW ZEALAND FORCES: Blinkhorn, Albert E. Gnr; Buck, William. Pte; Dickinson, James. Pte; Hothersall, Herbert E. Pte; MacLachlan, Alex. Sgt; North, Edwin. Pte; North, William H. L/Cpl; Sarratt, William. Sgt. THE NORTHAMPSTONSHIRE REGIMENT: Bowerham, James. Pte; Burke, Edward T. Lt-QMR; Price, Harold A. Pte; Wilson, Harold. Pte. THE NORTH STAFFORDSHIRE REGIMENT: Parry, James. Pte; Rickard, John. Pte; Taylor, Albert V. Pte; Tipping, Joseph. Pte. THE NORTHUMBERLAND FUSILIERS: Baron, Ignatius. Pte; Beesley, Edward. Pte; Boothby, John. Pte; Brown, Henry. Pte; Cooper, Jas. L. Pte; Hobson, William. Pte; Martindale, Richard. Pte; Swift, William. Pte. THE OXFORDSHIRE AND BUCKINGHAMSHIRE LIGHT INFANTRY: Riding, Edward. Pte. THE PRINCE OF WALES'S VOLUNTEERS (SOUTH LANCASHIRE REGIMENT): Ainsworth, Philip. L/Cpl; Aspden, John. Pte; Ashton, Richard. L/Cpl; Briggs, Robt. Pte; Chapman, William. Pte; Edwards, Llewellyn, F. Lieut; Harrison, Thomas. Pte; Hollinhurst, John. L/Cpl; Kinsella, William. Pte; Moran, Michael.; Mullin, William P. Pte; Nicholson, Edward. RSM; Tye, Robert. Sgt; Pickup, William. Pte; Sumner, Robert. Pte; Titley, Arthur W. Sgt. THE QUEEN'S OWN CAMERON HIGHLANDERS: Clayton, John. Pte. THE QUEEN'S OWN ROYAL WEST KENT REGIMENT: Leeming, Henry. Cpl; Muncaster, Fred. Pte. THE QUEEN'S ROYAL REGIMENT (WEST SURREY): Molyneux, Harold. Pte. THE RIFLE BRIGADE: Fletcher, James. Rifleman; Hesketh, Thomas. Rifleman; Lewis, John E. Rifleman; Morris, Thomas. Cpl; Parkinson, Thomas. Rifleman; Winder, William. Rifleman; Yates, Arthur. Rifleman. ROYAL AIR FORCE AND ROYAL FLYING CORPS: Banks, George (BOY); Boothby, George A. Pte; Davies, John G. Pte; Forshaw, Charles.: Gardner, John H. Lieut; Holme, Alfred. Cpl; Kettlewell, Albert. Pte; Kitchen, John F. Flgt. Sgt; Lupton, John C. Flgt. Sgt; Parker, William R.; Rattle, Louis C. 2nd Lt; Southworth, Hubert. 1st Air. Mech; Watson, Edward. 2nd Air. Mech. ROYAL ARMY CHAPLAINS DEPT: Baines, Thomas L. Rev. Capt. ROYAL ARMY MEDICAL CORPS: Ashcroft, William. Pte; Askew, William. Pte; Bashall, John. Pte; Buck, Albert. Cpl; Cranston, Fred. Pte; Creed, Benjamin R. Act. Sgt; Dobson, John M. Pte; Hayhurst, Thomas. Capt; Heald, Edward. L/Cpl; Helm, Albert. Pte; Kitchen, James. Pte; Knowles, William. Pte; McClarnan, Louis. Pte; Marshall, Thomas. Pte; Millan, Charles H. Pte; Piper, Samuel. Pte; Riding, Sidney. Pte; Smalley, Thomas. Staff Sgt; Taylor, Bernard. Pte; Wareing, Thomas R. Pte; Whittle, Richard. Pte. ROYAL ARMY ORDNANCE CORPS: Taylor, John. Armourer S. Sgt; Weall, Edwin J. Armourer S. Sgt. ROYAL ARMY PAY CORPS: Best, Emmanuel. L/Cpl; Harker, Norman W. Cpl; Knowles, Robert. Pte. ROYAL ARMY SERVICE CORPS: Allen, Richard. L/Cpl; Barber, Albert. Dvr; Bilsborough, Walter. Pte; Chaloner, Leo N. Pte; Chew, Fredk. Pte; Clark, John J. Dvr; Coates, Hugh. Pte; Creed, John. Dvr; Dewhurst, Fredk. Pte; Hesketh, Edward. Pte; Hesmondhalgh, Robert. Dvr; Holker, Alex. Pte; Leyland, George F. Pte; Malley, John. Dvr; Marshall, Thomas. Pte; O'Brien, William. Cpl; Ratcliffe, Frank. Pte; Rea, Thomas T. Cpl; Riley, Thomas. Pte; Rutter, George E. Pte; Sharples, James. Dvr; Standing, Fredk. Cpl; Storey, Joseph. Dvr; Thompson, Lawrence. Dvr; Unsworth, Henry. Pte; Walmsley, Harry. Act. Cpl; Williams, A.C.W. Pte; Woods, Peter. Dvr; Wray, T. Sgt. ROYAL ARMY VETERINARY CORPS: Kelly, Patrick. Cpl. THE ROYAL BERKSHIRE REGIMENT: Stephenson, James. Pte. ROYAL DEFENCE CORPS: Curry, Thomas. Pte. THE ROYAL DUBLIN FUSILIERS: Marshall, William H. Sgt. CORPS OF ROYAL ENGINEERS: Arnett, John. L/Cpl; Bailey, Arthur. Cpl; Barnes, Edgar. Sapper; Battersby, Thos. F. Sapper; Billsborough, Sidney. Sapper; Blakely, Thomas. Sapper; Blezard, Henry. Sapper; Bond, Robert C. Sapper; Carr, Percy. Sapper; Carter, John R. Sapper; Catterall, John. Pioneer; Catterall, Percy. L/Cpl; Clayton, Albert E. Sapper; Cook, Walter. Sapper; Cooke, Fred. Sapper; Cookson, William. 2nd Cpl; Cowley, James. 2nd Cpl; Crossthwaite, James. Sapper; Curtis, Percy; Darlington, William. Sapper; Forster, Sydney. Sapper; Green, John M. Cpl; Hamer, Walter. Sgt; Hargreaves, Arthur N.G. Cpl; Harris, George. Sgt; Hartley, Frank. L/Cpl; Hind, James. Sapper; Hornby, Ralph W. Pioneer; Howard, Arthur L. Sapper; Howarth, W. Dvr; Hull, Herbert. Sapper; Hull, William. Dvr; King, Walker. Sapper; Kirby, William. Pte; Lawson, Richard; Leach, Thomas. Sapper; McLean, John D. L/Cpl; Miller, Thomas. Sapper; Muncaster, Sidney. Sapper; Nuttall, John. Sapper; Seed, Henry. Sapper; Sergeant, William. Sapper; Shaw, Edward. Pioneer; Silcock, Charles. Sapper; Stanton, Joseph. Sapper; Stimpson, James; Stone, Albert. Sapper; Sumner, Percy H. Sapper; Swift, Thomas. Sapper; Taylor, Harry. Sapper; Thompson, John M. Sapper; Threlfall, Thomas. Sapper; Timlin, Edward; Tobin, William P. Sgt; Turner, F.W. Sapper; Tomlinson, John. Sapper; Varley, James. Sapper; Webster, Albert. Act. 2nd Cpl; Whittaker, Stanley. Sapper. THE ROYAL FUSILIERS: Baines, Henry. Pte; Bannister, Robert. Pte; Bushell, Robert W. Pte; Cumpstey, Percy. Pte; Harding, John L. Pte; Hubberstey, William. Pte; Lucas, Fred. Pte; McGuiness, William P. Cpl; McHugh, John. Pte; Phillipson, Sidney. Pte; Roe, Tom. Pte; Tipping, Thomas A. Pte; Williams, Rowland. 2nd Lt. ROYAL GARRISON ARTILLERY: Ainsworth, Edward. Gnr; Branton, G.E.; Carter, William. Gnr; Haggars, Thomas.; Halligan, John. Gnr; Hardiker, John. Gnr; Hodson, Charles. Sgt; Hopkins, Richard H. Gnr; Littlefair, James. Gnr; Matley, John. Staff Sgt; Maud, Timothy. Gnr; Moizer, Edward. Gnr; Moon, Harry. Gnr; Morrison, Leonard. Gnr; Pimley, Harry. Gnr; Potter, Thomas. Gnr; Rawlinson, Aloysius. Gnr; Rainford, James H. Gnr; Robertson, Robert. Bdr; Smith, Fredk. G. Gnr; Spencer, James; Sumner, Reuben E. Gnr. THE ROYAL INNISKILLING FUSILIERS: Cookson, James. Pte; Hamriding, James. Pte; Higginson, Herbert. Pte; Lamb, James. Pte; Ogden, Joseph. Pte; Schaill, Thomas. Sgt; Ware, Septimus. Pte. THE ROYAL IRISH FUSILIERS: McClarnan, William. Pte. THE ROYAL IRISH REGIMENT: Brennan, James. Pte; Coates, George. Pte; Metcalf, James. Pte. THE ROYAL REGIMENT OF ARTILLERY: Ainge, W.H. Sgt. Sgnl. Instr; Allison, John. Sgnlr; Anderton, John W. Gnr; Arton, Thomas. Dvr; Aspden, Arthur. Gnr; Bailey, Cornelius. Whlr. Sgt; Baker, William. Dvre; Ball, Alfred. Dvr; Bamber, Alex.; Banks, Samuel. Gnr; Baron, John A. Bdr; Battle, Walter. Dvr; Berry, Thomas. Cpl; Bidwell, Lionel R. Bdr; Billington, Peter. Dvr; Bingham, Henry C. Gnr; Blackburn, Frank. Bdr; Blain, Samuel. Gnr; Bloss, Stephen. Sgt; Boardman, Thomas W. Sgt; Bolton, James. Dvr; Bolton, William. Cpl; Boyd, Samuel. Gnr; Bradley, Anthony H. Gnr; Bradshaw, Cuthbert H. Shoeing Smith; Bramley, John. Cpl. Shoeing Smith; Branton, Ernest; Brookfield, James. Gnr; Brooksby, John C. Gnr; Brown, Ernest E. Pte; Brown, Fred. Gnr; Burscough, George F. Gnr; Busby, Fredk. Gnr; Calderbank, Evan. Sgt; Cank, Thomas C. Gnr; Carter, Joseph E. Dvr; Catterall, Harold. Gnr; Chambers, John E. Dvr; Clarkson, Ralph W. Gnr; Cleminson, Joseph. Gnr; Clitheroe, Ivan. Gnr; Cornall, Herbert S. Bdr; Cosgrove, James. Gnr; Coulthard, Thomas. Dvr; Coulthard, John. Gnr; Cranshaw, David. Gnr; Craven, Alfred E. Gnr; Crook, William. Dvr; Cross, Joseph. Dvr; Crossley, Job. Sgnlr; Crozier, Richard L. Bdr; Davies, John F. Shoeing Smith; Dawson, Edward. Cpl; Dewhurst, Albert. Gnr; Dewhurst, Stephen. Gnr; Dpbson, Henry. Gnr; Dobson, Joseph. Pte; Dodd, John. Dvr; Dodgson, Alex. Gnr; Dodgson, Herbert. Gnr; Drinkwater, George W. Dvr; Duckworth, Thomas. Dvr; Dunderdale, Alfred. Dvr; Dyson, Joseph. Pte; Eastham, William G. Dvr; Eaves, Thomas. Gnr; Eccles, James. Gnr; Edmondson, Joseph. Gnr; Edwards, Richard. Gnr; Fagan, Richard. Pte; Fairclough, Joseph. Gnr; Fallon, William H. Dvr; Fisher, Harold. Gnr; Fisher, Henry. Gnr; Fisher, William. Gnr; Fletcher, Thomas. Dvr; Ford, Thomas. Gnr; Forrester, Albert. Sgt; Fowler, Arthur. Gnr; Freeman, Henry T. Gnr; Gardner, John E. Cpl; Garland, Ernest. Sgt; Garland, William. Dvr; Garlington, Thomas. Dvr; Gee, James. Dvr; Gemson, Robert H. Gnr; Green, Robert. Gnr; Greenwood, James. Bdr; Grundy, James A. Dvr; Hall, James. Dvr; Hall, John. Gnr; Hamer. Harold. Bdr; Hargreaves, Fred. Bdr; Harker, Thomas. Dvr; Harker, William. Dvr; Hartley, Richard. Pte; Hawes, Charles R.M. Gnr; Haworth, James. Gnr; Heaton, James. Gnr; Hesketh, Alfred. Gnr; Hodson, Charles. Gnr; Holmes, Joseph. Dvr; Holt, Arthur. Dvr; Horan, Fred. Cpl; Hosker, John. Dvr; Howarth, R. Gnr; Howarth, Roger. Pte; Hydes, James. Gnr; Iddon, Harold. 2nd Lieut; Jamieson, Herbert C. Sgt; Johnson, James. Sgt; Kay, Ernest. Cpl; Keefe, Thomas. Dvr; Knowles, William. Bdr; Lancaster, Joseph. Gnr; Law, James .Dvr; Law, James. Gnr; Ledinsky, John. Gnr; Leggett, Joseph P. Saddler; Livesey, William. Gnr; Mabbs, Fredk. F. Gnr; Mahon, Gerald. Gnr; Markland, E. Pte; Mather, D.H. Gnr; May, Percy W. Act. Bdr; McDonald, Joseph R. Gnr; McIntosh, Christopher. Sgnlr; McMullen, Thomas. Gnr; Mee, Henry. Dvr; Mengella, John. Bdr; Mills, Charles E. Bdr; Moorhouse, Edwin. Gnr; Morris, William C. Gnr; Moss, Joseph. Bdr; Musgrave, A.H. Sgt; Nevin, George. Gnr; Norris, Robert W. Act.Sgnlr; Partington, Joseph. Bdr; Pearce, George. Lieut; Pemberton, Reuben. Dvr; Philip, Robert C. Cpl; Phillips, William E. Saddler Cpl; Pickup, James W. Gnr; Pitcher, Alfred. Gnr; Priestley, Alfred. Bdr; Rance, William. Gnr; Rawcliffe, William A. Dvr; Ray, Albert. Gnr; Reade, George. Sgt; Reynolds, Harry. Sgt; Robinson, Arthur. Gnr; Robinson, James. Pte; Robinson, Richard. Pte; Robinson, William W. Gnr; Rose, Henry. Dvr; Ryan, Arthur. Pte; Seddon, Henry. Dvr; Sherliker, Thomas. Bdr; Singleton, William H. Pte; Sisson, Frank. Gnr; Smith, Cornelius. Gnr; Smith, Henry. Gnr; Smith, John. Gnr; Southworth, Thomas. Bdr; Stammers, Charles S. Battery Sgt; Stanley, Fredk. Dvr; Stephenson, Frank. Cpl; Stopford, Edward. Gnr; Stringer, Robert. Bdr; Summers, T. Gnr; Sumner, Thomas.; Swarbrick, Joseph. Gnr; Taylor, Richard. Cpl; Taylor, Sydney. Staff Sgt; Thirtle, William H. Dvr; Thompson, John.; Thornley, James. Sgnlr; Threlfall, James. Dvr; Titterington, James. Cpl; Towers, Thomas. Dvr; Wadeson, Joseph. Dvr; Walker, John S. Pte; Ward, Walter S. Cpl; Wareing, Joseph. Bdr; Watmough, Walter. Gnr; Watson, Joseph. Dvr; Wells, Thomas.; Whalley, Harry. Gnr; Whalley, Percy C. Dvr; Whittle, Thomas. Gnr; Widdowson, Joseph P. Dvr; Wilkinson, John. Gnr; Woodacre, Henry. Sgt; Woods, Edward. Cpl; Woods, J. Leo. Gnr; Woodward, Fredk. Sgt; Wright, Ernest J. Gnr; Wright, T. Gnr; Wynn, William. Dvr. THE ROYAL SCOTS FUSILIERS: Bramwell, William. Pte; Glaze, Francis. Pte; Nutter, John. Pte; Ogden, William. L/Cpl; Sumner, Henry. Pte. THE ROYAL SUSSEX REGIMENT: Billington, Joseph. Pte; Wilson, John. Pte. ROYAL TANK CORPS: Clayton, Thomas. Gnr; Crozier, Henry. Pte; Crozier,Herbert.; Glaister, George F. Lieut; Gregson, William P. 2nd Lieut; Matheson, C.M. THE ROYAL WARWICKSHIRE REGIMENT: Duckworth, Levi. Pte; Ebbs, William. Pte; Forrest, Richard. Pte; Jones, Henry. Pte; Jones, Henry. Pte; Newton, Conrad. Pte; Rawlinson, Charles.; Rutter, Arthur E. Pte; Sherrington, James. Pte; Singleton, William. Pte; Voss, Ernest W.T. 2nd Lieut; Woods, Fredk. Pte. THE ROYAL WELCH FUSILIERS: Akker, John T. Pte; Allan, Herbert W. Pte; Bee, William. Pte; Cookson, John L. Pte; Crieff, John. L/Cpl; East, William. Pte; Hartley, Douglas. Pte; Holmes, James J. Pte; Lakeland, William. Pte; Murphy, Laurence. Pte; Pinless, Frank. Pte; Reeve, William G. Pte; Rogerson, Richard. Pte; Rooney, Patrick. Pte; Seefus, John F. Pte; Smith, Joseph. Pte; Swarbrick, W. Pte; Whitehead, John E. Pte; Whitson, Harold. Pte; Wilkinson, Joseph. Pte; Worden, James. Sgt; Worsnop, Charles. Pte. SCOTS GUARDS: Ashcroft, Richard. Pte; Baldwin, Sidney. Pte; Collinson, John. Pte; Corless, John. Pte; Costello, Patrick. Sgt; Derbyshire, John. Cpl; Dickinson, Charles. Pte; Duckett, John J. Pte; Gibson, Reginald. Pte; Gradwell, William. Pte; Grant, William H. Sgt; Green, James. Cpl; Hall, Thomas. Pte; Hodgson, P. Pte; Hothersall, Thomas. Pte; Hubberstey, John. Pte; Hudson, Frank. Pte; Lang, William.; Leonard, George. Pte; Lindsay, Arthur.; Lupton, Lawrence, Pte; McCann, Edward S. Pte; McCartney, Robert. L/Sgt; Maguire, James. Pte; Malaney, Joseph V. Pte; Maudsley, John. Pte; Miller, Thomas. Pte; Morland, Edward. Pte; Parkinson, William. Pte; Robinson, Herbert. Pte; Robinson, Tom. Pte; Roscoe, Richard. Pte; Salisbury, William F. Pte; Sanderson, John. Sgt; Singleton, James. Pte; Stuart, A. Sgt; Thompson, Thomas. Pte; Trinder, Charles F. Cpl; Whittam, James.; Whittle, William. L/Cpl; Wilcock, Edwin H. Pte; Wilkinson, J.B. Sgt; Wilson, Percy. L/Cpl; Worden, John. Pte; Wormald, Charles. L/Cpl. THE SEAFORTH HIGHLANDERS: Baird, William. Pte; Burnie, Arnold. L/Cpl; Dawson, John T. Cpl; Hindmarsh, William T. Pte; Leeming, John. Pte; Mercer, John W. Pte; Robinson, Edward. Pte. THE SHERWOOD FORESTERS: Johnson, Charles F. L/Cpl; Massam, Thomas. L/Cpl. THE SOMERSET LIGHT INFANTRY: Holden, Wilfrid. L/Cpl. SOUTH AFRICAN FORCES: Charnley, George F. Lieut; Poole, Alexander W. Pte; Sharp, Robert. Cpl. THE SOUTH STAFFORDSHIRE REGIMENT: Finn, Edward. Pte. THE SOUTH WALES BORDERERS: Addison, Edward. Cpl; Brennan, John J. Pte; Burnie, Robert. Pte; Dring, William. Pte; Duckworth, James. Pte; Masheter, Albert E. Pte; Walsh, John. Pte; Whittle, Joseph B. Cpl. THE SUFFOLK REGIMENT: Adkins, James F.B. Bandsman; Craig, William F. Pte; Harrison, William. Pte; Hunter, William. Pte; Swarbrick, James. L/Cpl. THE WELCH REGIMENT: Chapman, William A. L/Cpl; Crook, William Pte; Fletcher, Hugh. Pte; Hemsworth, Frank. Pte; Hough, Thomas. Pte; Rawcliffe, Thomas.; Swindlehurst, James. Pte; Thompson, Fredk. Pte. WELSH GUARDS: Carlisle, Fredk. Pte; Crossley, John. Pte. THE WEST YORKSHIRE REGIMENT: Bamford, William. Pte; Cook, John W. Pte; Hunter, Thomas A. Pte; Lynch, Joseph L. Pte; Taylor, Benjamin. Pte; Turner, Francis I. 2nd Lieut. THE WILTSHIRE REGIMENT: Cronan, Joseph. L/Sgt; Sharples, Bernard H. Pte. THE WORCESTERSHIRE REGIMENT: Houghton, Arthur. 2nd Lieut. THE YORK AND LANCASTER REGIMENT: Barron, Thomas. Pte; Holmes, Sam B. Sapper; Thornley, John W. Pte; Vickers, William. Pte. TRANSPORT SHIPS, ETC: Clarkson, Joseph. Seaman; Gallagher, James. 2nd Engr; Seed, Walter H. C.Baker; Walmesley, Silas.; Wright, Robert M. Engr. MISCELLANEOUS: Cavanagh, John M. Pte; Chapman, John.; Dawson, Arthur. Pte; Dobson, R.H. Pte; Farrington, E. Pte; Friars, Frederick W. Pte; Frodsham, Thomas. Pte; Hesmondhalgh, William. Pte; Maloney, Joseph. Sgt; Riding, Robert. Pte; Walsh, John. L/Cpl; Molyneaux, Alfred. Pte. Lancs. Fus.; Wild, James. Pte. E.Yorks.; Goodman, Joseph. Pte. M.T., ASC; Dunleavy, George. Pte. RASC; Moorcroft, A. Pte. R. Welsh Fus.; Newsham, Joseph. L/Cpl. Loyal Regt.; Welsh, John. Dvr. R. Field Art. ADDITIONAL FRAMED PICTURE OF MISSING NAMES: THE EAST LANCASHIRE REGIMENT: Gregson, John. Sgt; Moon, William. Pte. THE LOYAL (NORTH LANCASHIRE) REGIMENT: Calder, Joseph H. Pte; Nichol, George. L/Cpl; Tomlinson, Albert. Pte; Topping, Christopher. Pte. THE CORPS OF ROYAL ENGINEERS: Kirby, Thomas P. Sapper.

upper shoulder straps with 2 D rings

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Photo: Hauseingang in Weimar

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Schönster unter allen Schönen

 

1.) Schönster unter allen Schönen,

Dem nichts zu vergleich ist!

Unter tausend Menschensöhnen

Auserkorner Jesu Christ!

Deine Lippen, deine Rede

Ist holdselig, tröstet Blöde, (a)

Und deswegen segnet dich

Auch dein Gott auf ewiglich.

 

2.) Gürt' dein Schwert an deine Seiten,

Schmücke, o du Held, dich schön!

Denn dir muss es bei dem Streiten

In dem Schmuck nach Wunsch ergehn.

Ziehe ein, mit Recht zu walten,

Die Elenden zu erhalten,

Bis die reine Wahrheit siegt,

Wider die die Welt noch kriegt. (b)

 

3.) So wird, (darum komm und eile!)

Deine Rechte Wunder tun.

Held! Wie scharf sind deine Pfeile

Und dein Arm wird nimmer ruhn

Bis von deines Donners Knallen

Könige dir niederfallen,

Wenn auch schon ein feindlich' Heer

Rings um dich geschlossen wär.

 

4.) Dein Stuhl bleibt, du Neu-Belebter!

Seit dem du erstanden bist,

Weil denn deines Reiches Zepter

Ein gerades Zepter ist.

Wie wir deine Ordnung lesen,

Hassest du ein gottlos' Wesen,

Liebest aber jederzeit

Liebe und Gerechtigkeit.

 

5.) Deine Kleider sind voll Myrrhen,

Aloes und Kasien, (c)

So in güldnen Rauchgeschirren

Schmelzend auf der Glut zergehn,

Wenn man im Palast dich schauet,

der aus Elfenbein gebauet

Und in deiner schönen Pracht

Du dich hast hervor gemacht.

 

6.) Herr, Herr, du bist stark und mächtig,

Du bist mächtig in dem Streit.

Ehrenkönig, du bist prächtig,

Machet ihm die Tore weit,

Lasst ihm in der Welt die Türen

Höher bauen, öffnen, zieren,

Dass der König aller Welt

Seinen Einzug bei uns hält.

 

7.) 'Setze dich zu meiner Rechte',

Sprach der Herr, mein Herr, zu dir.

'Deiner Feinde Mordgeschlechte

Leg ich dir zum Schemel für. (d)

Herr, du wirst aus Zions Höhen

Deinen Zepter kommen sehen,

Den der Herr dir senden wird,

Dass ihn deine Rechte führt.'

 

8.) Herrsche unter deinen Feinden,

Die dich bis daher bekriegt

Und dein Reich zu dämpfen meinten.

Wenn du endlich dann gesiegt,

Wird dein Volk sich zu dir dringen

und dir willig Opfer bringen,

In dem Schmuck der Heiligkeit,

Wenn ihr Sieger sie bekleidt.

 

9.) Kinder werden dir geboren,

Wie der Tau vom Morgenlicht.

Ja, Jehova hat geschworen,

- Was er schwört, getreut ihn nicht -

Dass er dich den Priester heiße

Nach des Melchisedechs (e) Weise.

Wie er schwur, so macht er dich

Auch zum Priester ewiglich.'

 

(a) geistlich Arme, Schwache

(b) Krieg führt

(c) Kasia, auch Cassia, auch chinesischer Zimt

(d) zu deinen Füßen hin, unterbreite ich dir

(e) Melchisedech (hebr. 'König der Gerechtigkeit'), Gestalt aus dem Alten Testament, vgl. 1. Buch Mose, Kap. 14, Verse 17-19

Melchisedech war der erste in der Bibel erwähnte Priester, der für das Opfer Brot und Wein verwendete.

 

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Autor: Philipp Friedrich Hiller

Melodie: Oh, du schönes Weltgebäude

oder: Jesu, meines Lebens Leben

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gefunden in:

Philipp Friedrich Hillers

Sämtliche Geistliche Lieder

herausgegeben von Carl Chr. Eberh. Ehmann

Verlag der Evangelischen Bücherstiftung

Stuttgart, 1858

Liednummer 132

Thema: Advent

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Philipp Friedrich Hiller, geboren am 6. Januar 1699 in Mühlhausen an der Enz, heute ein Stadtteil von Mühlacker, evangelischer Pfarrer und ein bedeutender Kirchenlieddichter des württembergischen Pietismus,† 24. April 1769 in Steinheim am Albuch. Als Hiller zwei Jahre alt war, starb sein Vater, der ebenfalls evangelischer Pfarrer war. Seine Mutter heiratete 1706 den Bürgermeister von Vaihingen an der Enz, der ihm ein guter Stiefvater war. Ab dem 14. Lebensjahr besuchte Hiller die Klosterschule in Denkendorf. Hier gewann der Klosterpräzeptor Johann Albrecht Bengel entscheidenden Einfluss auf Hiller. Ab 1716 besuchte er die Klosterschule in Maulbronn, ab 1719 das Theologische Stift in Tübingen.

Im Anschluss an seine Studien wurde Hiller 1724 Pfarrgehilfe in Brettach. Nach drei Jahren kehrte er zu seinen Eltern in Vaihingen zurück. Hier unterrichtete er seinen Bruder und vertrat benachbarte Pfarrer. Anschließend war er eine Zeitlang in Schwaigern Vikar, bevor er 1729 als Hauslehrer nach Nürnberg ging, wo er von 1729 bis 1731 wirkte.

Ende 1731 ging Hiller als Vikar nach Hessigheim am Neckar. Die dortige Pfarrerstochter wurde 1732 seine Frau. Von 1732 bis 1736 war er Pfarrer in Neckargröningen bei Ludwigsburg, anschließend in Mühlhausen an der Enz und ab 1748 in Steinheim am Albuch bei Heidenheim. Wegen des geringen Gehaltes und mancherlei Krankheiten innerhalb seiner Familie hatte er große Sorgen um das tägliche Brot. 1751 erkrankte er selbst an einem Halsleiden. Trotz ärztlicher Bemühungen drohte er die Stimme zu verlieren. Wegen der andauernden Heiserkeit musste er die Predigertätigkeit aufgeben. Er behielt sein Amt bei, kümmerte sich um die Seelsorge. Den öffentlichen Dienst versah ein Vikar.

Durch seine Krankheit hatte er mehr Zeit für das Bibelstudium und seine dichterischen Arbeiten. Bis heute ist er in Württemberg der beliebteste Liederdichter. Er hatte 1073 Lieder gedichtet. Als sein Meisterstück gilt das 1755 über den Brief an die Epheser, Kapitel 1, Vers 21 und 22 gedichtete Lied 'von dem großen Erlöser': 'Jesus Christus herrscht als König'.

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Philipp Friedrich Hillers Lieder/ Hymns

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Abendlied

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Gott, der du Gnad und Weisheit hast

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Advent

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Gnadenreichster Ehrenkönig, Jesu, Herr der Herrlichkeit

Sieh, dein König kommt zu dir

Wie lieblich klingts den Ohren

Zeuch, Jesu, in die Herzen ein

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Aussaat und Ernte

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Ich will, mein Gott, du König

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Ach lass mich weise werden

Ach, Gott des Himmels, lasse mir und allen

Ach, himmlischer Erbarmer

Allheiligster und wertster Geist

Das ist ein köstlich Ding

Der Cherubinen Chöre vor Gottes Angesicht

Die ihr bei Jesus bleibet

Dir dank ich, Gott, für deine Liebe

Du Geber guter Gaben, Gott unser höchstes Gut

Gott, mein Herz erfreut sich kindlich

In Jesu hat man Freudigkeit

Kinder Gottes, lasst uns beten

Leben ist die erste Gabe

Meine Seele danket dir

Regt euch, alle meine Kräfte

Solang ich hier noch walle

Vater, dem kein Ding unmöglich

Wenn ich an mir selbst verzage

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Christuslied

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An dich, Herr Jesu, glaube ich

Dir höchster Herr und König

Jesus Christus herrscht als König

Man kann nichts ohne Jesum tun

Mein Herz, du musst im Himmel sein

Wenn ich sehe Wolken steigen

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Epiphanias

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Lobt, ihr Heiden, Gott den Herrn

Sagt mir nichts von andern Namen

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Ach Vater, du versuchest uns

Dass du mich erniedrigt hast

Du, Gott, hasts angefangen

Fass mein Herz, was Jesus spricht

Freut euch, die in Jesu leben

Herr, da du zu uns gekommen

Herr, stärke mir den Glauben

Herz, du musst dich bequemen

Herz, freue dich der Ewigkeit

Höchster, dessen starke rechte Zuflucht

Ich hoffe nur auf Gnade

Ich warte auf Barmherzigkeit

Jesu, du bist allen gütig

Mein Alles, was ich liebe

Weicht, ihr Berge, fallt, ihr Hügel

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Gottes Reich und Eigenschaften

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Ach, lieber Vater, weil dein Reich

Ach, unergründlich Liebesmeer

All mein Wünschen geht auf Gnade

Der Herr wird all den Seinen

Des dreieingen Gottes Tiefen

Die Gnade ist geschäftig

Die Gnade wird doch ewig sein

Du liebst, o Gott, Gerechtigkeit

Gott das höchste Wesen nennen

Gott, du erhörst Das Reich ist dein

Gott, mein Gott, du bist lebendig

Gott, wie dein großer Name

Gottes Rat ist unbeweglich, dass man sicher glauben kann

Heilger Vater, Gott der Stärke

Komme, du dreieinigs Wesen

Von Gnaden bin ich, was ich bin

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Die ihr die stillen Harfen noch

Die Sünden sind vergeben

Droht das Gesetz mir mit dem Fluche

Fein niedrig sein auf Erden

Gott, Allerhöchster, du hast Ruhm

Gottlob, ich kann mich trösten

Ich kenne deine Liebe

Ich will streben

Im Bewahren vor Gefahren

Jesu, du bist unser Friede

Mein Herz ist schon gewöhnet an Jesu

O Seligmacher, Jesu Christ

Wenn das Elend dieser Erden

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Himmelfahrt

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Herr Jesu, deiner Glieder Ruhm

Ich stimme Gottes Worten bei

Mein Jesus sitzt zur rechten Hand

So weiß ich nun, Gott Lob, wohin

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Jahresende

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Die Gnade sei mit allen

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Ich glaube, Christi Kirche sei

Ich glaube, dass die Heiligen Gemeinschaft mit sich haben

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Natur, Wetter und Schöpfung

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Du reicher Trost der Armen

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Offenbarung

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Alle, die sich Menschen nennen

Jerusalem ist eine Stadt

Jetzt ist die angenehme Zeit

Wir warten dein, o Gottessohn

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Ostern

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Der Heiland, am Geiste lebendig gemacht

Du starker Löw' von Judas Stammen

Gott hat uns samt Christo lebendig gemacht

Halleluja, Jesus lebt

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Passion

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Jesus hat das Haupt geneigt

Unter Jesu Kreuze stehn

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Pfingsten

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Du seligste Zufriedenheit

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Sünde, Buße und Umkehr

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Du Gott, der auch die Sünder liebt

Gott, dein Erbarmen rühmen wir

Schuld und Strafe sind erlassen

Unendliches Erbarmen, dass Jesus Sünder sucht

Wenn ein Gläubiger gefallen

Wenn ich meine Tage zähle

Wird mir das Angedenken der alten Sünden neu

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Tod und Ewigkeit

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Dein Wort, Herr, ist geschehen

Der Hirt, am Kreuz gestorben

Die Liebe darf wohl weinen

Herzallerliebster Jesu Christ, der du nur meine Hilfe bist

Ich glaube, darum rede ich von einem bessern Leben

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Trinitatis

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Denk ich an Gott mit heit'rem Sinn

Was freut mich noch, wenn du's nicht bist

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Weihnachten

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Hosianna, jauchzt ihr Frommen

Sünder, kommt zu Christi Krippen

Since I got my Custom brackets CB mini-RC, I wanted to use it with my BlackRapid DR-1 strap.

The mini-CB has a D-ring on the under side but it was no designed to be load bearing.

I consulted Custom brackets and they advised against using it to mount the camera strap.

Luckily Blackrapid has solved a similar issue with the Manfrotto rc2 plates by offering a replacement bolt (FastenR-T1) with a specially designed d-ring.

 

Unfortunately, the mini-RC and the FastenR-t1 are not compatible. The bolt has a 9x2mm ring around the base to fit the hole in the RC2 plate, which prevents the bolt from mounting in the mini-RC.

 

After emailing Custom brackets, Pat Muzila offered me to customize a bracket to fit the FastenR. Wow, great service! But since I already had the bracket and bolt, this solution was not very economic and environmentally friendly. Time for some DIY.

 

The mini-RC is made from high quality aluminum which is easy to work with when using a dremel and needle files. I covered the surface of the adapter with tape to prevent scratching and to mark out the location for the 9mm hole. I decided for a round hole instead of widening the entire slot. I determined the correct position for the hole by mounting the bracket to the 40D grip and marking out the position for the bolt.

 

Get closer to the GALAXY

MOON, LUNA, MOND.

Lunar Perigee (Perigäum, Mond in Erdnähe)

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Als Zugabe gibt es einen Sternschnuppen-Regen - Perseiden.

Ihren Namen haben sie vom Sternbild Perseus.

Auf der Bahn um die Sonne kreuzt die Erde alljährlich zwischen Mitte Juli und Ende August eine Wolke winziger Teilchen, die der Komet Swift-Tuttle auf seiner Bahn um unser Zentralgestirn zurückgelassen hat.

- Trifft die Erde auf die kosmische Staubspur dieses etwa alle 130 Jahre wiederkehrenden Kometen, dringen die oft nur stecknadelkopfgroßen Partikel mit 60 Kilometern pro Sekunde in die Erdatmosphäre ein.

- In einer Höhe von 80 bis 100 Kilometern erzeugen die kleinen Staubteilchen dann die Lichterscheinung, die wir Sternschnuppe nennen.

- Bei ihrem Eintritt in die Atmosphäre leuchten die größeren Meteore so stark wie helle Sterne und Planeten. Noch heller, aber auch entsprechend seltener sind die sogenannten Feuerkugeln. Diese spektakulären Meteore ziehen oft einen farbig nachglühenden Schweif hinter sich her.

  

Sternschnuppen sollen Glück bringen und Wünsche erfüllen, auch dem Vollmond werden mystische Kräfte und besondere Wirkungen auf die Natur nachgesagt.

 

Astronomiefans dürften dem außergewöhnlich hellen Vollmond ohnehin mit gemischten Gefühlen entgegensehen, denn er wird ein anderes Himmelsspektakel stören: die Perseiden-Sternschnuppen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wird das Schauspiel seinen Höhepunkt erreichen. Unter Idealbedingungen kann man zwei Dutzend Perseiden-Meteoren pro Stunde sehen. Doch daraus wird in diesem Jahr wohl nichts:

Da der Mond dann immer noch sehr hell am Himmel steht, wird er viele der Meteore überstrahlen.

  

 

  

Auf seiner elliptischen Bahn umkreist er die Erde. Am weitesten entfernt ist der Mond im Apogäum – mit durchschnittlich rund 406.000 Kilometern. Der Punkt, an dem der Mond uns am nächsten kommt, das Perigäum, liegt in einer Entfernung von rund 356.000 Kilometern.

  

Auf seinem Weg um unseren Planeten braucht der Mond 29,5 Tage – von uns aus gesehen bewegt er sich pro Tag um rund zwölf Grad nach Osten.

  

Für Photographen, Hobbyastronomen, Romantiker und andere Himmelsbeobachter steht am Sonntagabend ein Höhepunkt an:

Der größte Vollmond des Jahres wird zu sehen sein.

 

Einen solchen "Supermond" gibt es immer dann, wenn der volle Mond der Erde auf seiner elliptischen Umlaufbahn am nächsten kommt.

  

Er diente zur Aufnahme des Grundwassers aus den Brunnengalerien und der Weiterleitung zu den Schöpfmaschinenhäusern.

 

Here the water from the deep well galleries flowed together and was passed on to the pump houses.

 

Das Wasserwerk Friedrichshagen ging 1893 als drittes städtisches Wasserwerk in Betrieb. Es war damals das größte und modernste Werk Europas. Heute ist es ein Zeugnis der Industriegeschichte und ein Flächendenkmal von europäischem Rang. Einmalig ist die im Originalzustand erhaltene Maschinenhalle mit drei Dampfmaschinen von 1893. Erst 1979 wurde der Dampfbetrieb eingestellt. Eine Maschine kann heute über Elektroantrieb vorgeführt werden. Ein weiterer Maschinenraum mit Elektromotoren und Kreiselpumpen aus den zwanziger Jahren ist für jeden Technikfan ein Erlebnis. Aus Friedrichshagen kommt weiterhin ein bedeutender Teil des Berliner Trinkwassers, jetzt aber aus modernen Anlagen in der Nähe des Alten Wasserwerks. Ein Teil des Alten Wasserwerks war seit 1987 für die Öffentlichkeit als Museum geöffnet, zuletzt wurde dieses vom Verein Berliner Unterwelten e.V. betrieben. Dessen Vertrag wurde von den Berliner Wasserbetrieben aus unbekannten Gründen zum Jahresende 2018 gekündigt. Das Museum soll dann leider nur noch zu besonderen Gelegenheiten geöffnet werden.

Leider kann ich keine Bilder aus den Innenräumen zeigen. Dort durfte man zwar fotografieren, die Bilder dürfen aber nicht veröffentlicht werden.

 

The Friedrichshagen Waterworks were inaugurated in 1893 as the third municipal waterworks. At the time, is was the biggest and most modern one in Europe. Today it is a historic industrial monument of European importance. The machine hall with three steam engines from 1893, which has been preserved in its original condition, is unique. Steam operation ended as late as 1979. One of the engines can be shown in action, but now driven by an electric motor. Another engine room with electric motors and centrifugal pumps from the twenties is an experience for every technology fan. Friedrichshagen is still providing an important part of Berlin's dringing water, but it comes now from modern installations near the historic ones. Some parts of the Old Waterworks were transformed in a museum open to the public since 198, during the last years operated by the Association "Berlin's Underworlds". The museum is going to close at the end of 2018 as the association's contract has been cancelled by the Berlin Water Company for unknown grounds which announced that visits will be possible only on special occasions. I am sorry to say that I can't show interior photos. It was allowed to take photos only under the condition of not publishing them.

Wo ist mein Licht, wo ist mein Hirt

 

- Vor der Predigt -

 

1.) Wo ist mein Licht, wo ist mein Hirt?

Mein Trost, Schutz, Arzt und Freude,

Mein Weg, Wegweiser, Weisheit, Wirt,

Erquickung, Trank und Weide?

Du bist mir alles, Gott, mein Hort!

Komm fort! Ich komm zu deinem Wort,

An den Ort, wo du wohnest.

 

2.) Ich bin gegangen in dein Haus,

Erfülle nun mein Herze

Mit deinem Geist, und stoß hinaus

- Dass ich dich nicht verscherze -

Was drinnen ist und dich veracht'.

Hingegen gib mir jetzt Andacht,

Gehorsam, Buß' und Glauben.

 

3.) Du wahres Licht! Erleuchte mich,

Wenn ich dein Wort anhöre,

Auch meinen Lehrer (a), dass er dich

Und dein Wort mir recht lehre.

Dass solches mir zu Herzen dring

Und hundertfält'ge Früchte bring

Im Leben und im Sterben.

 

4.) Mein Hirte, führ mich stets dahin,

Wo reine Weid' zu finden,

Erquicke mein Herz, Mut und Sinn,

Lass mich für meine Sünden

Ein Pflaster finden, lieber Gott!

Sei du mein Trost in aller Not,

Mein Trank und meine Speise.

 

5.) Dank sei dir, dass du mir bisher

Dein Wort rein lehren lassen.

Lass nun nach solcher deiner Lehr

Mich leben bester Maßen,

Erhalte mir dein Wort hinfort,

Auf dass es zu der Himmels-Pfort

Auch meine Seele bringe.

 

(a) der Pfarrer

 

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Autor: Ludmilla Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadt

Melodie: Ach Gott, vom Himmel sieh darein

oder: Such, wer da will ein ander Ziel

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Die Stimme der Freundin

Geistliche Lieder Ludämilien Elisabeths,

Gräfin und Fräulein zu Schwarzburg-Rudolstadt

Herausgegeben von Wilhelm Thilo

Verlag S.G. Liesching, Stuttgart, 1856

Thema: Sonntag und Gottesdienst

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Ludmilla Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadt (auch Ludomilla oder Ludämilie) (* 7. April 1640; † 12. März 1672 in Rudolstadt/Thüringen) war eine Gräfin von Schwarzburg-Rudolstadt und deutsche evangelische Kirchenlieddichterin. Ludmilla Elisabeth war eine Tochter des Ludwig Günther von Schwarzburg-Rudolstadt und dessen Frau Gräfin Emilie von Oldenburg. Ihr Vater starb bereits 1646, sie wurde von ihrer Mutter streng evangelisch erzogen.

Angeregt von ihrer Schwägerin Aemilie Juliane, versuchte sich die wissenschaftlich und künstlerisch begabte Ludmilla schon früh auf Schloss Friedensburg in der Dichtung von Kirchenliedern. Wesentlichen Einfluss auf sie hatte auch Ahasverus Fritsch, der spätere Kanzler ihres Bruders Albrecht Anton.

Nach dem Tod der Mutter 1670 lebte Ludmilla mit ihren drei Schwestern in Rudolstadt, der Residenz des Bruders. Ein Jahr später erfolgte Ludmillas Verlobung mit Christian Wilhelm, den nachmaligen Fürsten von Schwarzburg-Sondershausen. Doch 1672 starb Ludmilla Elisabeth zusammen mit zwei ihrer Schwestern bei einer Masernepidemie.

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Ludmilla Elisabeth von Schwarzburg-Rudolstadts Lieder/ Hymns

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Ach kommet, alles ist bereit

Ach, ach, mein Hirt, mein hirt, mein Hirte

Ach, das hat Gott gewiss getan

Ach, es mag ja immer gehen

Ach, ewig, ewig sei gepreist

Ach, Gott, sei mir Sünder gnädig

Ach, Herr, lehr, ach, lass uns wissen

Ach, höre, lieber Gott, der du allmächtig bist

Ach, lass dich jetzt finden

Ach, mein herzliebes Jesulein, du, du bist

Ach, siehe meine Seele, was steht dort aufgetan

Ach, uns bedrückt jetzt Not

Ach, wer schon im Himmel wäre, liebster Gott

Ach, wer weiß, wo mir noch hier mein Glück

Ach, wie herrlich, wie unendlich

Ach, wo muss es doch herkommen

Alleine mein, ich, Jesus, sage

Alleine zu leben und doch nicht allein

Auf, auf, ach, meine Seele, auf

Auf, auf, es tauet Jesus Blut

Bist du, Jesu, denn auch mein

Christus soll mir alles sein

Christus, der ist mein Leben, in Christo lebe ich

Christus, mein Schatz und Leben, führt mich hin

Da hänget nun mein Leben tot

Da komm ich jetzt umhüllet mit meines Jesu Blut

Dank sei dir heut und allezeit

Dank sei dir, Gott, dass du dich hast

Das konnte, liebster Jesu, ich wohl denken

Das walt mein Jesus, das walt mein Jesus

Dein Kind ist hier, das fället dir

Dein Küchlein, Jesu, sehnet sich nach dir

Dein Täublein kommt geflogen, siehe

Der Herr mit mir, was darf ich klagen

Der Tag lässt sich nun sehen

Dich will ich suchen, Gott, mein Hort

Die Welt kann mich nicht leiden

Du großer Gott, du wahres Heil

Du hast mein Herz in Händen

Du hast mich lassen schlafen ein

Du tolle Welt, was hast du vor

Du Waisenvater, schaue doch

Du weißst gar wohl, mein Gott und Herr

Du zählest ohne Zweifel sie

Ei, ich komm meinem Grabe und so der Ewigkeit

Ei, rate zu, wer ist mein Freund

Ei, sage, meine Seele, wer hat wohl dich gemacht

Ei, was frag ich denn danach

Ein Kreuz ist abermal vorbei

Es fähret auf dem wilden Meer

Es ist der Herr, er tu, was ihm gefällt

Es ist vollbracht, es ist vollbracht

Es mag, was auch will, geschehen

Freue dich, dass du musst tragen

Friede, Friede, meine Seele

Gelobet sei von meiner Seel

Glück über Glücke mir

Gott ist die Liebe, welcher ich mich gänzlich will ergeben

Gott kennet mich, des freuet sich

Gott lob, dass abermal ein Tag des Lebens sich geendet

Gott Vater, der du mir vergeben im Beichstuhl

Gott Vater, Sohn und heilger Geist, du Gott

Gott Vater, Sohn und Heilger Geist, mein Gott, ach, ach

Gott Vater, tu doch auf dein Herz

Gott, bei dir ist die Gnade

Gott, du kannst mich nicht verlassen

Gott, du wirst es doch wohl machen

Greif zu, greif, meine Seele, zu

Gute Nacht, ihr matten Glieder, schlafet und seid Jesu voll

Herr Jesu Christ, mein Herr und Gott durch dein Kreuz

Herr, dein Will ist geschehen

Herr, du weisest alle Dinge, was ich lasse

Herr, mein Schöpfer, mein Erlöser

Herunter, meine Seele und eile Jesu zu

Herzu ihr Schuldner, nur herzu

Hier ist der Herr, mein Gott, mein Jesus

Hier, großer Schöpfer, liege zu deinen Füßen

Hilf mir, mein liebster Gott, dir Dank gnug bringen

Hilf, hilf, Herr Jesu Christ, der du mein eigen bist

Hilf, Vater in des Himmels Thron

Höre, dein Küchlein und Schäflein

Höre, Gott, mein Klagen, siehe meinen Schmerz

Höre, mein Herz, weißt du was

Höret alle her und schauet

Hüter, ist die Nacht schier hin, mit der ich

Ich armer Bettler stehe vor einem reichen Mann

Ich bin doch Gottes Lamm

Ich bin getauft, ich bin erkauft

Ich bin Gottes Ephraim

Ich bin schon selig, ich

Ich bin vergnügt, ach Herr, wenn ich nur dich habe

Ich bin voll lauter Freuden

Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen

Ich ergebe mich dem Willen meines Gottes

Ich habe Gott und gnug, weg, Welt

Ich habe mir genommen für

Ich kann nicht sein betrübet

Ich kann zu Haus nicht bleiben

Ich lass dich nicht, ich lass dich nicht

Ich lege mich zu bette und dieses ist die Stätte

Ich muss zu meinem Bräutigam

Ich sahe deinen Boten wohl

Ich weiß es wohl, mein Herz, dass du

Ich will ein Kränzlein binden

Ich will fröhlich sein in Gott, fröhlich, fröhlich

Im Himmel lebet noch, mein Vater

Immer hin zu Jesu zu

Ist denn Jesus weggegangen

Ist der Gewinn so groß, wer hier

Ist ein Täublein wohl zu finden

Ist Ephraim denn nicht mein teurer Sohn

Jesu Blut komm über mich, so, so ruf ich

Jesu, mein Erbarmer, höre, was doch hier

Jesu, meine Lust und Ehre

Jesus sei ein Jesus mir

Jesus, Jesus, nichts als Jesus soll mein Wunsch

Jesusliebe, Jesustreue, Jesu Kind

Jetzt kommt, mein Gott, ein armer Gast, ein Thron

Jetzt wach ich, liebster Jesu, auf

Jetzt will ich ein Werk treten an

Kann denn von Gottes Liebe ich

Komm, Gott Heilger Geist, komm, komm, mein Leben

Liebreicher Gott, mein Freudenschein

Liebster Jesu, sei gegrüßet, sei willkommen

Mein Gott ist alleine mein

Mein Gott und Hort wie ist dein Wort

Mein Gott, ach sei gepriesen, dass du an mir

Mein Herr und mein Gott, sage mir

Mein Jesu, wie wird’s werden

Mein lieber Arzt, ach, habe Dank

Mein Schöpfer, ach, ich lebe durch deine Gnade

Mein Vater, du hast niemals mich

Meine Seele, denke nur und betracht es eben

Meine Seele, sei zufrieden, lebet doch

Mensch, bedenke stets dein Ende

Mir kanns nicht übel gehen

Nimm mich, mein Gott, nur hin

Nun hab ich gewonnen, zerrissen, zerronnen

Nun Hosianna, Davids Sohn, du kommest

Nun lag in dieser Stunde dir

Nun lös jetzt auf die Banden

Nun schweig, schweig und verstumme

Nun weichet, weichet, Jesus kommet

O edler Gärtner, komm herein, komm, Jesu

O Freude, Freude, Freude

O Gott, du Menschenfreund, und Feind der Sünden

O Jammer, Elend, Angst und Not

O Jesu, voller Schmerz, o schmerzensvolles Herz

O wache, meine Seele, auf

O, dass ich Flügel hätte doch

O, o, was saget man doch heute

Preis sei dem Vater, der verheißt, dass er woll seinen

Rate mir, was soll ich machen

Sag, meine Seele, recht, wenn dein Gott

Sage, wo bist du gewesen

Schaff in mir, Gott, ein reines Herz, mein Herz ist

Schaue, Jesu, treuer Hirt

Schauet, meine Augen, schauet

Schenke mir ein gut Gewissen

Schöpfer, wo bist du, der du mich hast

Sei, meine Seele, wohlgemut

So fährest du nun heut davon

So will ich, Jesu, dich nicht lassen

Soll ich mein Leben Jesu nicht geben

Soll ich nicht einmal schlafen ein

Sollte das nicht bringen Schmerz

Sorge, Vater, sorge du, sorge für mein Sorgen

Suche, meine Seele, suche eine Höhle

Sünde, nun sei du verfluchet, jetzo bin ich los

Trauter Jesu, ich bin hier

Treuer Vater, dir vertraue ich jetzt eine Sache an

Tut der Hochmut nimmer gut

Und wenn ich gleich zu eigen mich

Vater, ach, Vater, was hab ich verübet

Wann wird mein Pilgrimsleben

Was dünket dich, mein Herz, willst du dich geben

Was für Echo gibt es hier

Was hör ich für Zymbeln klingen

Was ist doch nur der Mensch, dass sein, Herr Jesu

Was mag doch der von Kummer sagen

Was, meine Seele, denkst du doch

Weg von mir, ihr Weltgedanken, hier ist meiner Seelen Speis

Weil großer Gott von Gütigkeit, nächst dir

Wende, frommer Vater, wende

Wenn Gott nur nicht vergisset mein

Wenn ich, Jesu, mich jetzt lenke

Wenn mirs gehet, wie Gott will

Wer da, wer da, wer klopfet an

Wer ist da, der mein armes Herz

Wer kann wohl vergnügter leben

Wer muss doch wohl sein jener Hirt

Wer nicht weiß, wie mühsam sei

Wie bin ich doch so voller Lust

Wie ist mir doch so wohl

Wie kommst du, treuer Gott, doch mir

Wie lieget doch der Himmelsweg

Wie liegt sichs hier so wohl, mein Herz

Wie magst du, o Mensch, dich doch so plagen

Willst du dein Kind denn nu

Wo bist du, Gott, und hat jetzt Not

Wo ist doch Ruh, kannst du, mein Herz

Wo ist ein Felsenloch

Wo ist ein solcher Gott zu finden, wie du bist

Wo ist mein Licht, wo ist mein Hirt

Wo sind deine Hände, wende, mein Gott

Woher, woher, mein Schöpfer doch

Wundergott, ich lass dich raten

Zeuch mich dir nach, so laufen wir, zeuch mich

Zeuch mich nach dir, so laufen wir mit herzlichem Verlangen

Zeuch uns dir nach, so eilen wir

as soll ich dir verehren

 

Blick auf den Marienaltar auf der linken Seite. Wie auch schon beim Männeraltar das Gemälde des Hl. Sebastian äußert gut ist, so auch hier auf der Frauenseite das Gemälde der Gottesmutter. Das Jesuskind zeigt auf sich und auf Maria, es steht auf einer Art Kugel, vermutlich die Weltkugel, über Maria ist ein mit einem Schwert durchdrungenes Herz. Dies spielt auf die Weissagung des Simeon im Tempel in Jerusalem an, der Maria voraussagt, dass ein Schwert durch ihr Herz dringen wird. Gemeint ist damit, dass sie den Tot ihres geliebten Sohnes sehen wird. Als Asistenzfiguren links die Hl. Katharina von Alexandrien und rechts die Hl. Barbara von Nikomedien.

 

de.wikipedia.org/wiki/Katharina_von_Alexandrien

de.wikipedia.org/wiki/Barbara_von_Nikomedien

de.wikipedia.org/wiki/Eußenhausen

The history of the Caribby-islands

London :Printed by J.M. for Thomas Dring and John Starkey ...,1666.

biodiversitylibrary.org/page/45115277

 

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Sex mit einer Sexpupe

 

Sex mit Sexpuppe

  

Sex mit einer Sexpuppe zu haben fühlt sich großartig an und kann emotional intim sein. Es ist auch sehr einfach sicherzustellen, dass es sich nicht wiederholt. Sie können mit verschiedenen Positionen, Geschlechtsarten und speziellen Gleitmitteln experimentieren. Sie können sogar die Outfits, Perücken und manchmal sogar die Proportionen Ihrer Sexpuppen ändern.

 

Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass sich Ihre Erfahrung nicht wiederholt und sogar besser ist als beim ersten Mal. Obwohl es einige Ausnahmen gibt, kaufen die meisten unserer Kunden diese Puppen für eine realistische, sexuelle Begleitung. Sie sind für diesen Zweck konzipiert und werden Ihnen mit Sicherheit viel Freude und Aufregung bereiten.

 

Denken Sie daran, dass Sie für die beste sexuelle Erfahrung möglicherweise etwas Geld ausgeben müssen. Hochwertige Lebensechte Sexpuppen sind nicht billig. Tatsächlich sind sie ziemlich teuer, mit Preisen, die oft über 1.000 Euro liegen. Beachten Sie, dass es sich um eine langfristige Investition handelt und Sie nur davon profitieren können. Top-Sexpuppen sind so realistisch, dass man oft nicht einmal den Unterschied zwischen Sex mit einer von ihnen oder mit einem Menschen sieht.

  

Wie fühlt sich das Küssen und Berühren einer Sexpuppe an?

   

Küssen kann sich sehr real anfühlen, das Gesicht ist weich und ihr Mund öffnet sich, Sie können Ihre Zunge hineinstecken und ihre fühlen. Ja, die Puppe hat eine Zunge und Zähne und einen tiefen Hals.

 

Moderne TPE- und Silikon-Sexpuppen fühlen sich wie echt an. Sie fühlen sich weich an und sind sehr realistisch. Gesichtszüge und Körperteile werden aus echten Frauen geformt und dann oft verbessert, um Ihren Bedürfnissen zu entsprechen. Willst du größere Titten oder einen festeren Arsch? Sie sind so gemacht, wie Sie sie mögen.

 

Die Brüste einer Sexpuppe sind weich und rund und sehr drückbar, weiche, freche Nippel mit tollen Hintern!

  

Vaginaler Sex

  

Dies ist eine der häufigsten Möglichkeiten für Menschen, ihre Silikonpuppen zu genießen. Jede weibliche Sexpuppe, die wir verkaufen, wird mit einer voll funktionsfähigen Vagina geliefert. Bei vielen unserer Puppen haben Sie die Wahl zwischen einer herausnehmbaren (ähnlich einer Taschenmuschi oder einem Fleischlicht) oder einer festen Vagina. Wir geben die Tiefe jeder Vaginalöffnung der Puppe auf unserer Website an. Achten Sie darauf, eine Puppe auszuwählen, die Ihrer Größe entspricht.

 

Alle unsere Puppen bestehen aus Silizium oder TPE. Beides ist ein außerordentlich realistisches Gefühl. Unsere Vagina ist zum Vergnügen gemacht und so gestaltet, dass es sich anfühlt, als ob Sie Sex mit einem echten lebenden Menschen haben. Der Prozess funktioniert genau so, wie Sie es sich vorstellen. Sie positionieren die Puppe so, wie Sie möchten, dann dringen Sie in die Puppe ein und fahren wie gewohnt fort. Die Reibung und der Druck zusammen fühlen sich absolut erstaunlich an.

 

Wir werden oft gefragt, ob es für Männer in Ordnung ist, in ihren Puppen fertig zu werden. Die Antwort ist ja. Dies ist eine sehr verbreitete Praxis, und unsere Puppen wurden dafür entwickelt. Später werden wir uns mit einigen Details zur Pflege Ihrer Puppe befassen, nachdem dieser Teil beendet ist.

  

Analsex

  

So viele Menschen träumen von Analsex. Analsex, ja, die Sexpuppe kann das auch geben, und ihr Arsch sollte sich gut anfühlen, sich gut öffnen und sich auch eng anfühlen. Du solltest wenig Probleme haben, Analsex mit einer Sexpuppe zu haben. Es ist normal, gesund und für viele Menschen sehr angenehm. Die schlechte Nachricht ist, dass es schwierig sein kann, einen willigen Partner zu finden, geschweige denn einen, der es wirklich genießt, auf der Empfangsseite zu sein. Großartige Neuigkeiten! Sowohl unsere männlichen als auch unsere weiblichen Puppen sind auf diese Weise funktionsfähig.

 

Unsere Produktingenieure haben hart daran gearbeitet, die Puppen so zu gestalten, dass Sie eine realistische, super enge, intensive Erfahrung erhalten, die Sie garantiert umhauen wird.

  

Oralsex

  

Je nachdem, welche Art von Liebespuppe Sie haben und worauf Sie Lust haben, kann Oralsex befriedigend sein. Einige Puppen sind so konzipiert, dass sie tief in die Kehle greifen und sich mit ein wenig Hitze und Schmiermittel wie ein menschlicher Mund anfühlen können.

 

Ist ein Blowjob von einer Sexpuppe dasselbe wie ein Blowjob von einer Person? Die Antwort ist nein, sie sind nicht gleich. Eine Liebespuppe simuliert nicht das Saugen einer realen Person und sie interessiert sich im Allgemeinen mehr für Vaginal- und Analsex. Für beide gibt es Vor- und Nachteile. Trotzdem macht ein Sexpuppen-Blowjob verdammt viel Spaß. Stellen Sie sich das so vor. Wenn der Hersteller eine Sexpuppe kreiert, muss der Mund nur zwei Dinge tun. Es muss schön aussehen und Freude bereiten.

  

Schmiermittel nicht vergessen

 

Stellen Sie sicher, dass die Öffnung ordnungsgemäß geschmiert ist, um Hautverletzungen zu vermeiden und die Penis-, Anal- oder Mundpenetration mit Ihrem Penis so gut wie möglich zu genießen.

 

Die meisten Menschen entscheiden sich für ein Gleitmittel, damit ihre sexuellen Erfahrungen einfach und angenehm sind. Wenn Sie dies tun, wählen Sie immer ein Schmiermittel auf Wasserbasis. Schmiermittel auf Öl- oder Silikonbasis können Ihre Puppen beschädigen und Flecken verursachen. Schmiermittel auf Wasserbasis wird dringend empfohlen, da es hygienischer und leicht zu reinigen ist.

 

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Dring the pre-1914 period this Parisian professional photographer lured his clients with the option of posing in a real looking aeroplane -which evidently was unable to fly. This pretty picture of a mother and child is an early one given the client number 398 on the side of the fuselage. During time the monoplane was wearing out as sometimes as much as 6 people climbed into the machine. To prevent collaps and possible injury the photographer placed an extra reinforcement strut under the fuselage.

Special is the way the photograph is presented with a seldom seen line, perhaps a wish from the clients.

Strasbourg (cocolobo)

This was, recalling today, probably the bar that had more really "happy" customers than any other bar in the Venice or Santa Monica area. Who remembers the joy and vibrance, the dramatic cries of sheer happiness that were heard whenever a new and youthful customer entered? There must be somebody who has stepped in and out of this most unique scene of the South Bay area. It was a place where one could really enjoy the time spent. There was a window that afforded good viewing of passersby.

Das Wasserwerk Friedrichshagen ging 1893 als drittes städtisches Wasserwerk in Betrieb. Es war damals das größte und modernste Werk Europas. Heute ist es ein Zeugnis der Industriegeschichte und ein Flächendenkmal von europäischem Rang. Einmalig ist die im Originalzustand erhaltene Maschinenhalle mit drei Dampfmaschinen von 1893. Erst 1979 wurde der Dampfbetrieb eingestellt. Eine Maschine kann heute über Elektroantrieb vorgeführt werden. Ein weiterer Maschinenraum mit Elektromotoren und Kreiselpumpen aus den zwanziger Jahren ist für jeden Technikfan ein Erlebnis. Aus Friedrichshagen kommt weiterhin ein bedeutender Teil des Berliner Trinkwassers, jetzt aber aus modernen Anlagen in der Nähe des Alten Wasserwerks. Ein Teil des Alten Wasserwerks war seit 1987 für die Öffentlichkeit als Museum geöffnet, zuletzt wurde dieses vom Verein Berliner Unterwelten e.V. betrieben. Dessen Vertrag wurde von den Berliner Wasserbetrieben aus unbekannten Gründen zum Jahresende 2018 gekündigt. Das Museum soll dann leider nur noch zu besonderen Gelegenheiten geöffnet werden.

Leider kann ich keine Bilder aus den Innenräumen zeigen. Dort durfte man zwar fotografieren, die Bilder dürfen aber nicht veröffentlicht werden.

 

The Friedrichshagen Waterworks were inaugurated in 1893 as the third municipal waterworks. At the time, is was the biggest and most modern one in Europe. Today it is a historic industrial monument of European importance. The machine hall with three steam engines from 1893, which has been preserved in its original condition, is unique. Steam operation ended as late as 1979. One of the engines can be shown in action, but now driven by an electric motor. Another engine room with electric motors and centrifugal pumps from the twenties is an experience for every technology fan. Friedrichshagen is still providing an important part of Berlin's dringing water, but it comes now from modern installations near the historic ones. Some parts of the Old Waterworks were transformed in a museum open to the public since 198, during the last years operated by the Association "Berlin's Underworlds". The museum is going to close at the end of 2018 as the association's contract has been cancelled by the Berlin Water Company for unknown grounds which announced that visits will be possible only on special occasions. I am sorry to say that I can't show interior photos. It was allowed to take photos only under the condition of not publishing them.

Das Wasserwerk Friedrichshagen ging 1893 als drittes städtisches Wasserwerk in Betrieb. Es war damals das größte und modernste Werk Europas. Heute ist es ein Zeugnis der Industriegeschichte und ein Flächendenkmal von europäischem Rang. Einmalig ist die im Originalzustand erhaltene Maschinenhalle mit drei Dampfmaschinen von 1893. Erst 1979 wurde der Dampfbetrieb eingestellt. Eine Maschine kann heute über Elektroantrieb vorgeführt werden. Ein weiterer Maschinenraum mit Elektromotoren und Kreiselpumpen aus den zwanziger Jahren ist für jeden Technikfan ein Erlebnis. Aus Friedrichshagen kommt weiterhin ein bedeutender Teil des Berliner Trinkwassers, jetzt aber aus modernen Anlagen in der Nähe des Alten Wasserwerks. Ein Teil des Alten Wasserwerks war seit 1987 für die Öffentlichkeit als Museum geöffnet, zuletzt wurde dieses vom Verein Berliner Unterwelten e.V. betrieben. Dessen Vertrag wurde von den Berliner Wasserbetrieben aus unbekannten Gründen zum Jahresende 2018 gekündigt. Das Museum soll dann leider nur noch zu besonderen Gelegenheiten geöffnet werden.

Leider kann ich keine Bilder aus den Innenräumen zeigen. Dort durfte man zwar fotografieren, die Bilder dürfen aber nicht veröffentlicht werden.

 

The Friedrichshagen Waterworks were inaugurated in 1893 as the third municipal waterworks. At the time, is was the biggest and most modern one in Europe. Today it is a historic industrial monument of European importance. The machine hall with three steam engines from 1893, which has been preserved in its original condition, is unique. Steam operation ended as late as 1979. One of the engines can be shown in action, but now driven by an electric motor. Another engine room with electric motors and centrifugal pumps from the twenties is an experience for every technology fan. Friedrichshagen is still providing an important part of Berlin's dringing water, but it comes now from modern installations near the historic ones. Some parts of the Old Waterworks were transformed in a museum open to the public since 198, during the last years operated by the Association "Berlin's Underworlds". The museum is going to close at the end of 2018 as the association's contract has been cancelled by the Berlin Water Company for unknown grounds which announced that visits will be possible only on special occasions. I am sorry to say that I can't show interior photos. It was allowed to take photos only under the condition of not publishing them.

The history of the Caribby-Islands, :.

London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..

biodiversitylibrary.org/page/40182715

Fine dining gourmet cuisine at Le Ciel restaurant at Grand Hotel Wien, 5-star luxury hotel in Vienna, close to Vienna State Opera, Belvedere & Albertina Museums.

The history of the Caribby-Islands, :.

London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..

biodiversitylibrary.org/page/40182773

Soll man BP-Tankstellen fotografieren?

 

Ich habe es sehr interessant gefunden, daß BP nach der Katastrophe mit der "Deepwater Horizon" offenbar recht erfolgreich geschafft hat, Bilder von verschmutzten Stränden, von ölverschmierten Vögeln aus den Medien rauszuhalten und offenbar sogar Leute am Fotografieren zu hindern (durch weiträumige Absperrung in "Zusammenarbeit" mit den örtlichen Behörden).

 

Nur vereinzelt dringen diese Bilder durch.

 

 

Es ist für mich nur scheinbar zufällig, daß gerade Tankstellen seit den "New Topographics" zu einem sehr wichtigen Motiv der Fotografie geworden sind. Zumindest teilweise haben die durchaus die Veränderung der Landschaft gerade durch das Auto zeigen wollen.

 

Robert Adams schreibt in "Truth in Landscape": "Our discouragement in the presence of beauty results, surely, from the way we have damaged the country , from what appears to be our inability now to stop, and from the fact that few of us can any longer hope to own a piece of undisturbed land. Which is to say that what bothers us about primordial beauty is that it is no longer characteristic. Unspoiled places sadden us because they are, in an important sense, no longer true."

 

Ich denke, es war denen schon klar, daß es vor allem das Auto war, daß über die Zersiedelung, die Thema vieler dieser Fotos ist, dieses Auffressen der weiten amerikanischen Landschaft erst bewirkt hat.

 

Andererseits waren diese Arbeiten ja auch sowas wie das fotografische Gegenstück zum "Road Movie", gerade die "American Surfaces und Uncommon Places von Stephen Shore, aber auch schon eine Generation vorher haben Landschaftsfotografen ihre Bilder der unberührten Natur sehr oft mit dem Auto zum Transport ihrer Kamera gemacht, wie Ansel Adams, der sich zum Fotografieren angeblich nie weit von seinem Wagen entfernt hat, und seine unberührten Landschaften waren daher auch ein Produkt des Blickwinkels, daß er eben die Kamera nicht auf die Straßen gerichtet hat, über die er sie hergeschafft hat.

 

 

Anders als bei den Ölpest-Szenarien im Golf von Mexiko hindert einen niemand daran, BP-Tankstellen zu fotografieren -- obwohl, ich hab es nicht mit einem Stativ probiert, drum ist das Bild auch nicht ganz gerade -- und darüber nachzudenken, wie viel oder wie wenig das Tanken hier in Linz mit dieser Ölpest irgendwo anders zu tun hat.

 

Soll man BP boykottieren? Ich weiß es nicht. Ich kaufe selber nie Benzin, ich habe kein Auto, und im Moment nicht einmal einen Benzinrasenmäher. Natürlich fahre ich oft im Bus (ja, mit genau der Linie im Bild) oder im Auto mit, aber da nehmen mir andere diese Kaufentscheidungen ab.

"Die Erziehung zur Musik ist von höchster Wichtigkeit, weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innerste der Seele dringen." ~Platon~

Twee volken zijn vrij, maar wij wachten in ons land nog steeds op de bevrijdende gedachte dat het goed is zoals het is. Wie echt vrij wil zijn verdraagt de pijn van de gemaakte fouten.

 

Luitenant Kolonel T.J.A. Boers gesneuveld. De Gelderlander van 10-12-1947: studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=302033920

oorlogsgravenstichting.nl/persoon/16209/theodorus-johanne...

 

"Vijf jaar bataljon Margriet". Twentsch dagblad Tubantia en Enschedesche Courant en Vrije Twentsche Courant van

12-7-1950:

resolver.kb.nl/resolve?urn=MMSAEN01:000065992:mpeg21:a0034

 

Nederland is toe aan een synthese over de dekolonisatie-politiek.

Regering en Parlement zijn verantwoordelijk voor de dekolonisatie, hoe gebrekkig ook. Militairen zijn verantwoordelijk voor militaire zaken. Militairen moeten zelfs niet de schijn wekken dat zij politieke verantwoordelijkheden dragen.

Professionaliteit, inlevingsvermogen, wederzijds begrip en respect helpen.

 

Th.J.A. Boers, geb. Makassar 21-1-1890, ovl. Tjiamis 6-12-1947, als jonge jongen:

www.flickr.com/photos/148859204@N07/33841513121/

Op 12-9-1907 werd hij Cadet op de Cadettenschool. Van 12-11-1921 tot 7-10-1933 verbleef hij met zijn gezin in Nederlands-Indië:

www.flickr.com/photos/148859204@N07/33214587803/

Hij werd tweede luitenant op 19-7-1913 en reserve majoor op 18-2-1946.

Zijn zwager Cornelis van Aart (1880-1908) sneuvelde op Ceram: www.flickr.com/photos/148859204@N07/33522122610/

Dienststaat Th.J.A. Boers bij het Nationaal Archief:

proxy.handle.net/10648/6488f4fa-a361-102d-86a4-0050569c51dd

 

"Mijn opdracht de spoorbaan te bezetten vanaf de spoorbrug tot aan het station heb ik toen uitgevoerd". Kapitein Th.J.A. Boers (1890-1947):

www.flickr.com/photos/148859204@N07/41048215252/in/datepo...

hetutrechtsarchief.nl/beeldmateriaal/detail/11d4b1cc-89a5...

 

Gevechtsbericht 13 mei 1940 van kapitein Th.J.A. Boers

Commandant I-11 Grens Bataljon:

 

"Op 13 Mei 1940 was 11 Grens Bataljon (G.B.) in reserve opgesteld ongeveer 1 kilometer West van Rhenen op een weg nabij kilometerpaal 10,7 en in Noord-Noordoostelijke richting loopende.

Te ongeveer 13.00 uur, terwijl ik met den Bataljonscommandant stond te praten, kwam de kapitein-adjudant Rompe van 24 R.I. naar ons toe en zeide dat Commandant 24 R.I. met 8 mitrailleurs en ongeveer 50 manschappen de spoorbaan Oost van Rhenen had bezet.

"Majoor gaat U toch voorwaarts, Rhenen zelf is niet bezet door de vijand", waren de woorden van dezen kapitein-adjudant.

De Bataljonscommandant nam het besluit om de spoorbaan Oost van Rhenen te gaan bezetten te weten: 1-11 G.B. vanaf spoorbrug tot het station, 2-11 G.B. Noord van het station, frontbreedte 300 meter.

Ik gaf het bevel tot voorwaarts gaan;

 

Voordat wij op marsch gingen en ook tijdens den marsch passeerden ons vele infanterieonderdeelen in paniekstemming. In Rhenen stonden zeer vele huizen in brand en nauwelijks was het hoofd van mijn hoofdmacht de kerk gepasseerd, of wij werden vanuit de toren beschoten. Niettegenstaande de groote hitte en het schieten van uit den toren, bleef de orde en rust in de compagnie gehandhaafd.

De hoofdstraat in Rhenen kon niet verder gevolgd worden vanwege de in brand staande huizen. Ik gaf den s.m.i. Leyssen, sectiecommandant 2e sectie bevel om Zuid van Rhenen een doorgang te zoeken, terwijl ik zelf met de commandogroep en sectie zware mitrailleurs iets Zuidelijk voorwaarts ging en wij kwamen in een zijstraat evenwijdig loopende met den hoofdweg en dekten ons op ongeveer 75 meter afstand van het station. Daar werden wij onder vuur genomen vanuit het station. Wij dachten aanvankelijk dat eigen menschen ons onder vuur namen (Commandant 24 R.I. met zijn manschappen).

Later werden wij onder vuur genomen door 6 zeer laag vliegende vliegtuigen. Hoewel ik minuten lang door mijn kijker keek kon ik in het stationsgebouw geen vijand ontdekken en toch werd er op ons gevuurd.

Den s.m.i. Van Reen (mijn sergeant-toegevoegd) gaf ik de opdracht naar achteren te gaan om de rest van mijn compagnie het bevel over te brengen om Zuidoost van Rhenen voorwaarts te gaan naar de spoorbaan.

Intusschen werden twee manschappen getroffen en meende luitenant Vermeulen (Sectiecommandant zware mitrailleurs) en ook s.m.i. Van Reen dat ik eveneens gesneuveld was. S.m.i. Van Reen heeft mijn opdracht uitgevoerd, luitenant Vermeulen is alleen teruggegaan om een Officier van Gezondheid en hospitaalpersoneel te zoeken. In Rhenen en West van Rhenen tot nabij Amerongen was echter geen dokter, noch hospitaalpersoneel te bespeuren.

Na korten tijd ben ik met mijn commandogroep en sectie zware mitrailleurs ongeveer 100 meter achteruit gegaan en toen in Zuidelijke richting. Nabij de rivier trof ik de 1e, 2e, deelen van 3e Q, 3e en 4e sectie aan en zijn wij voorwaarts gegaan tot aan de spoorbaan. Mijn opdracht de spoorbaan te bezetten vanaf de spoorbrug tot aan het station heb ik toen uitgevoerd, terwijl ik de 3e sectie onder vaandrig Eykelhof de opdracht gaf onder de spoorbrug door naar den anderen kant, dus Oost van de spoorbaan te gaan en den vijand te verdrijven.

De Duitschers hadden zich opgesteld in het bedekte gedeelte Oost van de spoorbaan en verder achter de huizen en openden het vuur op de 3e sectie. De 3e sectie heeft zich nabij de spoorbrug opgesteld en van daaruit het vijandelijk vuur beantwoord.

 

De dienstplichtige Peters van de zware mitrailleurs heb ik opdracht gegeven om verband op te nemen met de 2e compagnie. Deze dienstplichtige heeft de kapitein Hoogerland, Compagniescommandant van 2-11 G.B. niet kunnen vinden, wel trof hij aan een door een ander onderdeel achtergelaten zware mitrailleur met veel munitie. Op dat moment kwam daar (het was op de hoofdweg en ongeveer 50 meter van het station) sergeant Tielen van de pag. Samen hebben zij de zware mitrailleur naar het station gedragen, het stuk opgesteld en vanuit een der ramen den vijand krachtdadig onder vuur genomen. Toen de compagnie terugtrok hebben zij doorgevuurd totdat de compagnie een grooten afstand had bereikt.

Intusschen heb ik aan de spoorbaan geen Commandant 24 R.I. met 8 mitrailleurs en ongeveer 50 manschappen aangetroffen. Noord van mij was niet bezet, terwijl daar 2-11 G.B. had moeten zijn. Ik heb nogmaals verband laten opnemen met den Bataljonscommandant en 2e compagnie doch alles was verdwenen en tot ver West van Rhenen was geen militair te zien.

Mijn compagnie is toen teruggegaan onder vijandelijk artillerievuur en de granaten vielen vrij dicht bij mijn troep. Er ontstond een kleine paniekstemming en heb ik toen enkele minuten met de compagnie geëxerceerd. Direct was de orde en de rust hersteld en heb ik met een achter sectie de terugtocht aanvaard, terwijl de secties met een afstand van 100 meter achter elkaar marcheerden.

Nabij Elst heb ik mij bij den Bataljonscommandant gemeld".

 

Leeuwen, 26 Juni 1940.

 

De Kapitein,

 

(get.) Th.J.A. Boers.

Commandant 11 G.B.

N. 208 P

1-7-1940

De Majoor,

(get.) Bender.

 

www.grebbeberg.nl/index.php?page=gevechtsbericht-13-mei-1...

 

Verslag van majoor W.G. Bender, Commandant 11e Grensbataljon. Verslag van de gevechtshandelingen van 11 G.B. in het tijdvak van 12-15 Mei 1940:

www.grebbeberg.nl/index.php?page=verslag-van-majoor-w-g-b...

 

W.G. Bender is Willem Gerardus Bender, geb. Zutphen 24-8-1888, ovl. Nijmegen 1-2-1961, gehuwd met Elise Louise Anna van der Grinten, geb. Geertruidenberg 26-5-1890, ovl. Nijmegen 18-11-1969, dochter van Luitenant-Generaal der Infanterie Antoon Jan Willen van der Grinten, geb. Venlo 29-2-1864, ovl. Velp (Rheden) 29-5-1944, oud 80 jaar, zoon van Lodewijk Theodor Adriaan (Louis) van der Grinten (1831-1895), apotheker in Venlo, wegbereider van het bedrijf Océ-van der Grinten.

Theodorus Johannes Alexander Boers was gehuwd met Marie Josephine van der Grinten, geb. ‘s-Gravenhage 30-1-1895, ovl. Delft 15-11-1985, dochter van Luitenant-Generaal der Infanterie Antoon Jan Willen van der Grinten.

“Van boterkleursel naar kopieersystemen; de ontstaansgeschiedenis van Océ-van der Grinten, 1877-1956”, onder redactie van Prof.Dr. H.F.J.M. van den Eerenbeemt; Leiden 1992.

www.grebbeberg.nl/index.php?page=verslag-van-majoor-w-g-b...

 

Op 14 mei 1940 is Boers krijgsgevangen gemaakt in Fort Honswijk, gelegen aan de Lek, in Tull en 't Waal, gemeente Houten.

 

Bij Koninklijk Besluit van 13 November 1946 Nr. 10 is toegekend de “Bronzen Leeuw” aan den als zoodanig tijdelijk benoemden reserve-majoor der Infanterie van de Koninklijke Landmacht

 

T.J.A. Boers.

 

Wegens:

“Heeft zich door het bedrijven van bijzonder moedige en beleidvolle daden in den strijd tegenover den vijand onderscheiden, door op den vroegen morgen van 10 Mei 1940 onverschrokken en op bezielende wijze zijn compagnie, die in front en op de opengevallen flank door den, over het Maas/Waalkanaal bij Hatert doorgedrongen, vijand werd bedreigd, aan te voeren; daarbij het verloren terrein en zelfs de door een neven-onderdeel prijsgegeven kazematten opnieuw te bezetten en den vijand op zijn flank in bedwang te houden, totdat hij in den namiddag van dien dag op bevel moest terugtrekken; voorts door in den namiddag van 13 Mei, nadat Rhenen reeds door de eigen onderdeelen was verlaten en door den vijand bezet, de brandende stad aan het hoofd van zijn, door voorafgaande nachtmarschen zeer vermoeide compagnie, ondanks van verschillende zijden ontvangen vuur, vastberaden en opnieuw binnen te rukken en, in een zwaar gevecht, daarbij bestookt door vliegtuigen, door te dringen tot aan en voorbij den spoorbaan en de spoorbrug over den Neder-Rijn Oostelijk van deze plaats; tenslotte, nadat hem was gebleken, dat de aanvallen van nevenonderdeelen niet waren geslaagd en hij tegen de overmacht alleen stond, op zoodanige beleidvolle wijze terug te gaan, dat hij daardoor en door zijn persoonlijke inwerking zijn compagnie volkomen in de hand wist te houden, om den verderen terugmarsch van zijn bataljon als achterhoede te dekken”.

 

De strijd op 10 Mei 1940 bij Maas-Waalkanaal. De Gelderlander van 10 december 1947:

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=302033920

www.grebbeberg.nl/index.php?page=bronzen-leeuw-onderschei...

 

Besluit van 6-8-1940 van generaal-majoor T. Carstens tot intrekking van het op 12-7-1940 verleende eervol ontslag van kapitein T.J.A. Boers.

Utrechts Volksblad: sociaal-democratisch dagblad van 9-8-1940: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010940048:mpeg21:a0220

Generaal-Majoor Nicolaas Theodorus Carstens, geb. Groningen 4-1-1886, ovl. Neubrandenburg 4-4-1945, was de Commandant van het Ie Legerkorps van 21-3-1940 tot 15-5-1940, en Hoofd van het Hoofdregelingsbureau der voormalige Nederlandse Weermacht en Hoofd van het Krijgsgeschiedkundig Instituut, van juli 1940 tot mei 1942.

In juli 1942 ging hij in krijgsgevangenschap (overleden).

 

Na de capitulatie van het Nederlandse leger op 15 mei 1940 werd ook de Generale Staf en het Algemeen Hoofdkwartier (AHK) opgeheven. Op of rond 15 juli 1940 werd het Hoofdregelingsbureau ingesteld. Dit bureau kan worden gezien als rechtsopvolger van het AHK en stond onder leiding van generaal-majoor N.T. Carstens. Het bureau handelde de lopende zaken verder af.

 

Van 15-9-1940 tot 21-3-1940 was Th.J.A. Boers ingedeeld bij de Opbouwdienst (OD):

www.gahetna.nl/sites/default/files/bijlagen/oorlogsgids-v...

 

Per 12-1-1942 was kaptein Th.J.A. Boers als Inkoper Centrale Keukens in dienst van de Gemeente Nijmegen, tegen een loon van f. 36,75 per week.

Centrale Keukens in de Fort Kijk in de Potstraat 16 (in 1958 verbouwd tot Studentenkerk):

www.flickr.com/photos/148859204@N07/41323238502/in/datepo...

"Voor weinig geld een voedzaam maal":

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=2010260584

"De Centrale Keukens werken! Honderden Nijmegenaren aten stampot van andijvie". PGNC 21-4-1941:

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=2256075784

 

Bij zijn vrijlating uit krijgsgevangenschap in Duitsland (Ede 15-5-1942, Weert 1-6-1945) woonde Th.J.A. Boers aan de Surinameweg 6 in Nijmegen.

Hij zat gevangen in Langwasser Nürnberg, Stanislau, Neubrandenburg en Tittmonig.

Na terugkomst werd de integriteit van de officieren beoordeeld door de Commissie verantwoording krijgsgevangen officieren der KL. Dossiers inzake het verhoren, onderzoeken, beoordelen van en adviseren aan de minister inzake het al dan niet handhaven van militairen 1945-1946. Nationaal Archief, Collectie Zuiveringen (van Th.J.A. Boers: toegangsnummer 2.13.99, inv.nr. 250, dossier 1190: hdl.handle.net/10648/cf29f28c-88ba-4eaa-8ee8-c398e81f5ad2

Het gehele archief kent een zogenaamde B-beperking, wat onder meer inhoudt dat er uit dit archief geen reproducties mogen worden verstrekt.

 

"Het Spoor Terug". De afrekening 7: De Zuiveringen bij het leger, VPRO 21 februari 1988.

 

Nederlandse Militaire Krijgsgevangenen.

De groep officieren “mei 1942” (zie oproep 11-5-1942). Op 15 mei 1942 moesten de officieren op ‘groot verlof’ zich voor de jaarlijkse controle melden in de legerplaatsen Assen, Ede, Bussum, Breda en Roermond. In totaal meldden zich ongeveer 2.700 militairen. Sommigen hadden hun vrouw of vriendin meegenomen, die buiten wachtten totdat ze weer naar huis konden. Maar de officieren kregen een verklaring uitgereikt en werden in krijgsgevangenschap genomen en op de trein gezet met onbekende bestemming. Als reactie op verzetswerk van Nederlandse militairen had Adolf Hitler opdracht gegeven tot hun deportatie naar krijgsgevangenkampen in Duitsland.

Ze kwamen in diverse kampen terecht, zoals Stalag 371 Stanislau, Oflag XIII B Neurenberg-Langwasser en Oflag 67 Neu-Brandenburg. In Stanislau zat de grootste concentratie. [Oflag = officierskampen en Stalag = manschappenkampen] Een belangrijke groep potentiële tegenstanders was daarmee door de Duitsers onschadelijk gemaakt. De krijgsgevangen officieren kregen – beschermd door de Conventie van Genève – een redelijke verzorging, maar waren gedwongen tot nietsdoen – of het maken van ontsnappingsplannen:

www.museum19401945.nl/docs/Militaire-Krijgsgevangenen.pdf

 

Nederlandse militairen in Duitse krijgsgevangenschap 1940-1945:

krijgsgevangen.nl/verklaring-op-erewoord/

krijgsgevangen.nl/oflag-vii-d-tittmoning/

krijgsgevangen.nl/oflag-xiii-b-neurenberg-langwasser/

krijgsgevangen.nl/stalag-371-stanislau/

krijgsgevangen.nl/oflag-67-neubrandenburg/

 

Th.J.A. Boers zou lid zijn geweest van de Ordedienst (OD) en in het verzet hebben gezeten.

www.gahetna.nl/actueel/nieuws/2007/ordedienst-en-binnenla...

Collectie Ordedienst:

proxy.handle.net/10648/194a9d9f-0b6b-4d55-9e18-3bb174ad3779

Hij zou ook gevangen hebben gezeten in het Oranjehotel:

"De strijd op 10 Mei 1940 bij Maas-Waalkanaal. Bronzen Leeuw onderscheiding voor Luit. Kol. Th.J.A.Boers". De Gelderlander van 10-3-1947:

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=302032636

"De Geschiedenis van de Ordedienst, mythe en werkelijkheid van een verzetsorganisatie", door Dr. J. W. M. Schulten; Sdu Uitgevers 1998 (ISBN9789012086332).

ilibrariana.wordpress.com/2016/03/21/processtukken-opgepa...

www.verzetsmuseum.org/museum/nl/tweede-wereldoorlog/begri...

 

Er is geen bewijs dat Th.J.A. Boers gevangen heeft gezeten in het Oranjehotel in Scheveningen. Wel schreef zijn (derde) vrouw Lotte M.M. Boers-Mullak in een brief van 26-5-1941 aan het Hoofd van het Afwikkelingsbureau van het Departement van Defensie IIIa Afd. B, dat haar man door de "Duitsche Overheid in arrest is gesteld en zij had van de Opbouwdienst salaris ontvangen tot 1-7-1941". Zij verzocht om uitbetaling van de nonactiviteitsjaarwedde:

www.oranjehotel.org/

"Gedenkboek van het Oranje Hotel", door E.P. Weber; Uitgeverij Aspekt 2016 (ISBN 9789461536129).

 

"De vuurproef van het Grensbataljon. Belevenissen van het 1e Bataljon 26e Regiment Infanterie, tijdens den Nederlandsch-Duitschen oorlog van 10-15 mei 1940", door E.P. Weber, Reserve-Majoor der Infanterie b.d.; Van Loghum Slaterus, Arnhem MCMXLV.

www.grebbeberg.nl/index.php?mact=Search%2Ccntnt01%2Cdosea...

www.grebbeberg.nl/index.php?mact=Search%2Ccntnt01%2Cdosea...

 

De Bersiap-periode en de Politionele Acties in Nederlands-Indië:

www.defensie.nl/onderwerpen/tijdlijn-militaire-geschieden...

www.afscheidvanindie.nl/archieven-onderwerpen-bersiapperi...

niodbibliotheek.blogspot.nl/2014/05/de-slachtoffers-van-d...

 

"De politieke houding van de opeenvolgende kabinetten ten aanzien van de Indonesische kwestie kenmerkte zich door een onverenigbaar dilemma. Enerzijds wilde de

Nederlandse regering de koloniale relaties vernieuwen en anderzijds wilde het vast blijven houden aan de koloniale aspiraties. Dit dilemma is grotendeels te wijten aan het feit dat het koloniale gedachtegoed nog teveel verankerd zat in de Nederlandse samenleving". Bron: "De Vuile Oorlog. De politieke verantwoordelijkheid voor de oorlogsmisdaden in Nederlands-Indië 1945-1949" (de Pesing affaire van 15-4-1946 wordt uitgebreid behandeld), MA Thesis Internationale Betrekkingen in Historisch Perspectief, Universiteit Utrecht 15-1-2016. Docent: Dr. Remco Raben. Student: Monica Ceulen: dspace.library.uu.nl

 

Gerekend met ingang van 18-2-1946 is Th.J.A. Boers tijdelijk benoemd tot majoor voor de tijd dat hij als Hoofdofficier is toegevoegd aan een Regimentsstaf van de Lichte Infanterie

Bataljons in Indië bij Koninklijk Besluit no. 38 vanaf 24-4-1946.

Van Sub. Cie naar Staf 1-11 R.I. per 8-6-1946, vanaf 18-2-1946.

Hier eindigt de dienststaat van Th.J.A. Boers.

Sub Cie: Subsistenten Compagnie = eenheid, waarin militairen tijdelijk werden ondergebracht, ter nadere indeling.

 

Majoor Th.J.A. Boers nam het commando over 1-11 R.I. tussen 5 en 12 juli 1946 over van Majoor Baden (inf. KNIL) en de wnd. bat. commandant Kapitein Beltman. De troepen namen op 12 juli 1946 afscheid van Beltman; op die dag bestond het bataljon een jaar.

De inname en de zuivering van Tjiandjoer begon op 29-6-1946:

www.indie-1945-1950.nl/web/1-11ri.htm

 

Toen had hij in Bandung de bijnaam van "de bonte hond" (opgetekend uit de mond van zijn zoon).

 

Marinus Jacobus Baden, geb. Bergen op Zoom 28-12-1891, ging op 5-6-1945 in Duitsch Krijgsgevangenschap. Hij werd per 23-10-1945 uitgezonden als adviseur van 1-8 R.I. Hij werd per 25-2-1946 Commandant van 1-11 R.I. en benoemd tot Majoor. Per 5-7-1946 werd hij eervol ontslagen als Cdt 1-11 R.I. en geplaatst als Hoofd Personele Zaken D.C.O.

 

1-11 R.I. (Bataljon Margriet) is op 9-3-1946 met de S.S. "Aronda" in Tandjong Priok (Batavia) aangekomen, vanuit Malakka. Zij waren op 28-10-1945 vanuit Southampton vertrokken met het S.S. "Nieuw Amsterdam". Majoor Th.J.A. Boers zat ook op dit schip. Behalve het Bataljon Margriet waren ook 2-6 R.I., 1 R.J. en 1-8 R.I. aan boord.

 

"De Marsroute van 1-11 R.I.", door Piet Pothof; Naarden, 1995; Gedenkboek van het OVW-bataljon ‘Margriet'.

 

"Staphorster militairen in de tropen", door Jouk Huisman & Historische Vereniging Staphorst; Drukkerij Van der Perk b.v. 2005 (ISBN 9789077502181); Hendrik (Bert) Mulder is vol lof over de overste Boers, die als een vader was voor zijn jongens (blz. 140).

 

Woensdag 4 december '46:

"Het nieuws ging als een lopend vuur door het bataljon. Majoor Boers was bevorderd tot luitenant-kolonel. Zijn aanspreektitel was vanaf die dag 'overste', maar in

de wandelgangen bleef hij 'onze ouwe'. ledereen, van officier tot soldaat, beschouwde hem als de ware leider van het Margriet Bataljon". Hij werd op handen gedragen.

 

Op 19 mei 1946 werd er door 1-11 R.I. een zuivering gehouden bij Pesing-Tangerang, om acht vermiste kameraden op te sporen. Er bleek slechts één overlevende te zijn:

www.indie-1945-1950.nl/web/1-11ri.htm

"Tabé Java, Tabé Indië. De koloniale oorlog van mijn opa", door Ronald Nijboer; Harper Collins 2017 (ISBN 9789402727302).

"De Marsroute van 1-11 RI", door Piet Pothof; Naarden, 1995; Gedenkboek van het OVW-bataljon ‘Margriet’. Onder meer aandacht voor de bezetting van Tjiandjoer.

 

Piet Pothof schrijft: "Op 30 juni '47 kwamen de manschappen van 1-11 R.I. bijeen in de kantine, waar overste Boers een korte toespraak hield. Hij vertelde dat de Amerikaanse regering in een nota aan Soekarno voorstellen had gedaan voor een vredelievende oplossing van het conflict. De overste zag weinig heil in deze bemiddelingspoging. Hij beëindigde zijn toespraak met de woorden: "'We zijn er klaar voor om na het eerste bevel voorwaarts te gaan. Met andere woorden, de Generaal Spoor hoefde maar op een knop te drukken en de actie kon beginnen. Het wachten was nu op het antwoord van de Republikeinen" (blz. 105/106).

 

"Een zoektocht naar Jan de foerier. Een gewone Steenwijker in de Oost", door Inge Klumper-Eleveld; Steenwijk 2010 (ISBN: 978-90-815698-1-1).

Inge Klumper-Eleveld schrijft: "Op maandag 30 juni verzamelen alle manschappen van 1-11-RI zich om 11 uur in de kantine. Overste Boers spreekt de troepen toe. Amerika heeft de Republiek Indonesia precies op tijd een nota gestuurd waarin wordt gesteld dat Indonesië beter kan samenwerken met de Nederlanders. Er zijn op het hoofdkantoor van de W-Brigade al plannen gemaakt om het binnenland in te trekken en de vijand te overmeesteren om zo de bevolking te bevrijden. Voorlopig dus geen ‘voorwaarts’ omdat anders Amerika niet achter het Hollandse leger staat" (blz. 108).

 

Op 15-4-1946 had een grote zuivering van Pesing plaatsgevonden door compagnieën van 2-14 R.I. (Bataljon "Zeeland"), KNIL-troepen, en de Militaire Politie van het KNIL:

www.indie-1945-1950.nl/web/2-14ri.htm

Deze zuivering leidde tot de "affaire Pesing". De journaliste Bep Vuijk schreef er al op 4-5-1946 een verhaal over. Een kapitein van de U-brigade trad op als klokkenluider. Dit leidde tot vragen in de Tweede Kamer, en minister Dr. J.H.A. Logemann (1892-1969) gelastte een onderzoek:

www.parlement.com/id/vg09ll2y54uh/j_h_a_johann_logemann

De Commandant van 2-14 R.I. Bataljon "Zeeland", was Luitenant Kolonel J.J. van Oort.

De plaatsvervangend Bataljons-Commandant was Majoor P. de Kam.

"Ons groot avontuur. Bataljon "Zeeland". Ik worstel en kom boven. Met 2-14 R. I. Bataljon "Zeeland" naar Indië", door L. G. W. van de Vrande, M.S.C. Aalmoezenier; Drukkerij Missiehuis Tilburg, 1948.

 

2-14 R.I. is op 9-10-1945 met de S.S. "Alcantara" vanuit Liverpool vertrokken, en is op 13-11-1945 op Malakka aangekomen. Op 9-3-1946 is 2-14 R.I. in Tandjong-Priok (Batavia) aangekomen.

2-14 R.I. was ingedeeld bij U-brigade (B-divisie), onder commando van Kolonel J. Sluyter:

www.hetdepot.com/2-14RI.html

www.hetdepot.com/GB-zeeland.html

De U-brigade bestond bij de oprichting op Malakka uit de onderdelen 2-14 R.I., 1-8 R.I., 1 RJ en 1-11 R.I.:

indie-1945-1950.nl/web/ubrig.htm

2-14 R.I. bij de U-brigade: www.hetdepot.com/U-Brigade.html

Op 24-3-1946 nam Kapt. Fassaart met Inf. II Knil deel aan de bezetting van Depok. Andere plaatsen die werden bezet waren Pesing en Tjiteureup:

indie-1945-1950.nl/web/2-14ri.htm

"Bataljon Rudolph Fassaert, Wachtbataljon I, later 1-14 R.I. Zo genoemd naar de Zeeuwse verzetsstrijder Rudolph Fassaert, die door de Duitsers gevangen werd genomen en ter dood veroordeeld, maar ontsnapte uit de gevangenis van Middelburg. Fassaert ging met zijn compagnie over naar 2-14 R.I. toen dat gereed werd gemaakt voor vertrek naar Indië":

www.hetdepot.com/2-14RI.html

 

Op 29-6-1946 werd de stad Cianjur ingenomen en vervolgens vonden gedurende 14 dagen zuiveringen in de omgeving van de stad plaats. Er werd standrecht toegepast in opdracht van de divisiecommandant, zonder dat hij daarvoor toestemming had gevraagd van de legercommandant, generaal Spoor. Zie blz. 672-673 van "De brandende kampongs van generaal Spoor". De auteur Rémy Limpach schrijft dat niet duidelijk is wat de omvang van de excessen precies is, omdat archiefstukken ontbreken.

Het hele bataljon 1-11 R.I. is op 25-6-1946 per vliegtuig naar Tjimahi overgebracht voor de actie Tjiandjoer (Cianjur). Bij de inname werden drie compagnieën ingezet. In de daaropvolgende dagen werden 26 patrouilles gelopen.

Bij de inname van Cianjur is ook 2-14 R.I. ingezet:

www.indie-1945-1950.nl/web/2-4ri.htm

 

Bij de gevechten in Cianjur en de daarop volgende dagen in de omgeving van de stad, werden in totaal 84 tegenstanders gedood en 88 gevangen genomen. Niet duidelijk is hoeveel tegenstanders zijn geëxecuteerd of in de strijd zijn gedood.

Bij het gebrek aan bronnen is niet bekend om hoeveel standrechtelijke executies het precies gaat.

De commandant van de W-Brigade had op 28 juni bevolen om zogenaamde franc-tireurs (gewapende strijders zonder uniform) te executeren. Het standrecht was op dat moment een legitiem middel volgens het toen geldende oorlogsrecht. Pas in 1949 werd internationaal besloten om ook franc-tireurs de status van een krijgsgevangene te geven.

Volgens een klacht van een officier zouden echter ook enkele soldaten van het TRI (geen franc tireurs!) en van brandstichting verdachte personen zijn geëxecuteerd. Spoor reageerde fel, hij had geen toestemming gegeven voor het toepassen van het standrecht. De commandant van de W-Brigade, waaronder 1-11 RI viel, had op eigen houtje gehandeld. Ook veroordeelde hij het executeren van militairen van de TRI. Het standrecht wordt ingetrokken.

 

Het Nationaal Archief beschikt over archiefstukken over de zuivering van Pesing. Het betreft deze stukken:

Collectie Procureur-Generaal bij het Hooggerechtshof van Nederlands-Indië, 2.10.17, inv.no. 1312: Misdragingen van Nederlandse militairen bij de bezetting van Pesing.

Collectie Algemene Secretarie van de Nederlands-Indische Regering, 2.10.14, inv.no 3741: Misdragingen van Nederlandse militairen bij de bezetting van Pesing, april 1947.

Idem, inv.no. 4716: Correspondentie inzake het onderzoek van de Interdepartementale Commissie naar oorlogsmisdaden begaan door Nederlandse militairen bij de zuivering van Pesing in West-Java, mei-december 1946.

 

‘De zuivering van Pesing’, door Bep Vuyk, in de Baanbreker, 4-5-1946:

www.dbnl.org/tekst/_ind004200501_01/_ind004200501_01_0008...

Learning on ‘the job’: Dutch war volunteers entering the Indonesian war of independence, 1945–46, door Peter Romijn. Journal of Genocide Research, 2012:

independent.academia.edu/PeterRomijn

"De zaak-Pesing, in 2012 opgetekend door NIOD-historicus Peter Romijn en ook uitgebreid beschreven door Limpach ("De brandende kampongs van Generaal Spoor").

 

"Bagatelliseren van Nederlands optreden in Nederlands-Indië helpt begrip ervan niet verder", HP/De Tijd van 4 mei 2017:

www.hpdetijd.nl/2017-05-04/bagatalliseren-nederlands-indie/

 

‘Op de vlucht neergeschoten’.

Extreem geweld door Nederlandse militairen tegen Indonesiërs in de jaren 1945-’50 was uitzonderlijk, luidt het officiële oordeel al decennia. Pas nu heeft een historicus de archieven en persoonlijke getuigenissen grondig doorgelicht op ‘excessen’. Hij stelt als eerste dat wandaden tegen Indonesiërs geen uitzondering waren, maar structureel voorkwamen. NRC, Anne-Lot Hoek, 15 augustus 2015:

www.nrc.nl/nieuws/2015/08/15/op-de-vlucht-neergeschoten-1...

 

"Extreem geweld Indië schuld van hoogste gezag".

Nederlandse militairen gebruikten structureel geweld in Nederlands-Indië. Dat is te wijten aan de drie hoogste gezagsdragers, blijkt uit nieuw historisch onderzoek".

NRC, Anne-Lot Hoek, 29 september 2016:

www.nrc.nl/nieuws/2016/09/29/extreem-geweld-indie-schuld-...

 

"Moorden en martelingen verdoezelen was ‘gewoon beleid’

Interview Rémy Limpach, historicus.

De koloniale autoriteiten in Nederlands-Indië waren structureel gewelddadig. Klokkenluiders werden geïntimideerd, de bestuurlijke top gedoogde het extreme geweld en keek weg. Dat blijkt uit nieuw onderzoek van historicus Rémy Limpach". NRC, Anne-Lot Hoek, 29 september 2016:

www.nrc.nl/nieuws/2016/09/29/moorden-en-martelingen-verdo...

 

1945-1949: Van Nederlands-Indië naar Indonesië:

www.defensie.nl/onderwerpen/tijdlijn-militaire-geschieden...

De Indiëbataljons:

www.defensie.nl/onderwerpen/historische-canons/historisch...

Informatie over rapport ‘Oorlog in Indonesië’ van Emma Keizer (Achteraf is een andere wijsheid. De tegenstrijdigheid van postkoloniale zingeving in gedenkboeken).

In dit document vindt u informatie over het onderzoek van Emma Keizer naar de gedenkboeken van de Indië-militairen tijdens de dekolonisatie-oorlog in Indonesië:

www.defensie.nl/downloads/publicaties/2018/02/09/rapport-...

"Oorlog in Indonesië. Dekolonisatie in gedenkboeken van Indië-veteranen", door Emma Keizer; Bronbeek, Koninklijk Tehuis voor Oud-Militairen en Museum 2018 (ISBN/EAN: 978-90-802277-8-1).

 

"Op zaterdag 6 december '47 onving de commandant van 1-11 R.I., de Luitenant Kolonel Th.J.A. Boers, het bevel zich naar Cheribon te begeven voor een bespreking met de commandant van de W-Brigade. Zijn chauffeur, soldaat 1e klas G.W. v.d. Linde, kreeg vroeg in de middag de opdracht de jeep in gereedheid te brengen voor de reis van Tjiamis naar Cheribon. Zijn oppasser, Soldaat 1e klas H. Blom, kreeg te horen dat hij ook mee moest. Om 15.00 uur vertrok de jeep met de drie inzittenden uit Tjiamis. Ais extra beveiliging werden zij gevolgd door een truck met een chauffeur en zes gewapende manschappen.

De rit in noordelijke richting via Kawali en Panawangan verliep zonder problemen totdat om ongeveer 17.00 uur beide voertuigen zo'n 18 km ten noorden van Kawali dicht bij Tjikidjing, vanuit een hinderlaag werden beschoten. Tijdens het vuurgevecht werd Overste Boers ernstig gewond en overleed om ongeveer 17.45 uur. Drie soldaten van de beveiligingsgroep raakten gewond. Het hierna volgende Proces-verbaal geeft een volledig verslag van de omstandigheden waaronder Overste Boers is gesneuveld". Bron: "De Marsroute van 1-11 RI", door Piet Pothof; Naarden, 1995; Gedenkboek van het OVW-bataljon ‘Margriet’.

 

oorlogsgravenstichting.nl/persoon/16209/theodorus-johanne...

 

"Een brigade spat uiteen. Een moeilijk afscheid.

Bredasche Courant van 28-5-1948.

Dit materiaal kan alleen bekeken worden in de leeszaal van de Koninklijke Bibliotheek.

 

"Onzekerheid omtrent de toekomst. De Nederlanders in Indonesië hebben het lang niet gemakkelijk. Belangen niet in evenwicht". De Gelderlander. Dagblad voor Nijmegen 3-6-1948:

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=302034777

 

"De mannen van 1-11 R.I. Wat de Twentse jongens in Indië beleefden". Twentsch dagblad Tubantia en Enschedesche Courant en Vrije Twentsche Courant van 8-6-1948:

resolver.kb.nl/resolve?urn=MMSAEN01:000063140:mpeg21:a0014

 

"Eerste beeld van executies in Indië.

Voor het eerst in de geschiedenis zijn foto's opgedoken van executies die zeer waarschijnlijk zijn uitgevoerd door het Nederlandse leger tijdens de politionele acties in voormalig Nederlands-Indië. De foto's komen uit het privéalbum van een soldaat die diende als dienstplichtige in Nederlands-Indië".

De Volkskrant, Lidy Nicolasen, 10-7-2012:

s.vk.nl/s-a3284192/?_sp=8e5e37b7-c928-469d-a47b-3311b2eda...

 

Excuses voor standrechtelijke executies Nederlands-Indië

Nieuwsbericht van 12-9-2013.

De Nederlandse ambassadeur in Indonesië, Tjeerd de Zwaan, heeft vandaag in Jakarta namens de Nederlandse regering excuses aangeboden voor standrechtelijke executies zoals begaan door Nederlandse militairen in het toenmalige Zuid-Celebes en Rawagedeh in de periode 1945-1949. Hij deed dit tijdens een bijeenkomst in het Erasmushuis.

‘De Nederlandse regering’, aldus de ambassadeur, ‘is zich er van bewust dat zij een bijzondere verantwoordelijkheid heeft voor de Indonesische weduwen van slachtoffers van standrechtelijke executies zoals begaan door Nederlandse militairen in het toenmalige Zuid-Celebes en Rawagedeh. Namens de Nederlandse regering bied ik excuses aan voor deze excessen.’ De ambassadeur zei zich hierbij in het bijzonder te richten tot de weduwen uit Bulukumba, Pinrang, Polewali Mandar en Parepare in Zuid-Sulawesi:

www.rijksoverheid.nl/actueel/nieuws/2013/09/12/excuses-vo...

 

"Bekendmaking van de Minister van Buitenlandse Zaken en de Minister van Defensie van 10 september 2013, nr. MinBuZa.2013-256644, van de contouren van een civielrechtelijke afwikkeling ter vergoeding van schade aan weduwen van slachtoffers van standrechtelijke executies in het voormalige Nederlands-Indië van vergelijkbare ernst en aard als Rawagedeh en Zuid Sulawesi".

Staatscourant van 10 september 2013:

zoek.officielebekendmakingen.nl/stcrt-2013-25383.html

 

"Vijfenzestig jaar na dato: foto’s van Nederlandse executies in Indië". NRC, Lex Boon, 10 juli 2012:

www.nrc.nl/nieuws/2012/07/10/vijfenzestig-jaar-na-dato-fo...

 

'Nederlandse politici wisten van executies Indië'. Hooggeplaatste Nederlandse politici waren van de standrechtelijke executies in Nederlands-Indië op de hoogte toen die militaire operaties nog in volle gang waren. Dat meldt Trouw op basis van archiefstukken.

Het Parool, Bewerkt door: Redactie 16 september 2013. Bron: ANP: s.parool.nl/s-a3510383/

 

"Nederland moet het optreden in Nederlands-Indië in historisch perspectief plaatsen.

Maar we stellen onszelf wel eindelijk de koloniale schuldvraag". HP/De Tijd van 3 mei 2017.

 

"Soevereiniteitsoverdracht aan Indonesië in 1949":

www.parlement.com/id/vhm0l02igvut/soevereiniteitsoverdrac...

 

"Kritische flashbacks: Het kantelende beeld van dekolonisatie", J.J.P. de Jong, 6-2-2018.

 

"Australië, Amerika en Groot-Brittannië en de Indonesische dekolonisatie", Bas Kromhout, Historisch Nieuwsblad 5/2001.

 

Grootschalig onderzoek naar het gebruik van extreem geweld tijdens de dekolonisatieoorlog in Indonesië: www.ind45-50.org/

www.niod.nl/nl/achtergronddocumenten-dekolonisatie-onderzoek

 

Piet Hagen schreef een indrukwekkend boek over de koloniale geschiedenis van Indonesië. Journalist Piet Hagen boekstaaft de gewelddadige geschiedenis van Nederland in Indonesië.

Trouw, Co Welgraven, 24 juni 2018: www.trouw.nl/samenleving/piet-hagen-schreef-een-indrukwek...

 

"Koloniale oorlogen in Indonesië. Vijf eeuwen verzet tegen vreemde overheersing", door Piet Hagen; Uitgeverij De Arbeiderspers 2018: www.ind45-50.org/piet-hagen-recht-doen-aan-de-geschiedeni...

 

Onderzoek ‘Indië’ samen met Indonesiërs.

Betrek Indonesiërs bij het onderzoek naar -Nederlandse oorlogs-misdaden in Indonesië.

De Volkskrant, Lara Nuberg, 4 februari 2019: www.volkskrant.nl/columns-opinie/onderzoek-indie-samen-me...

   

Wenn die Fischer an stillen Sommerabenden auf dem Wörthersee an der Schwarzen Wand vorüberfahren, kann es geschehen, dass sie ein Klingen und Läuten vernehmen, das aus der Tiefe des Sees zu kommen scheint.

Wirklich erzählt eine alte Sage von einer Stadt mit prächtigen Häusern, die vor vielen hundert Jahren da gestanden haben soll, wo heute der Wörthersee liegt. Aber ihre Bewohner waren durch ihren Reichtum übermütig und üppig geworden.

Endlose Fluten

So kam es, dass sie sich einst am Vorabend des Osterfestes zu Tanz und Gelage versammelten. Schon zeigte Glockengeläute die späte Stunde an, doch niemand kümmerte sich darum. Da öffnete sich die Türe des Festsaales und herein schritt ein kleines eisgraues Männchen und blickte verwundert auf die lärmende Gesellschaft. Grollend erhob es seine Stimme: „O, ihr Schwelger, wisst ihr nicht, welche Feier wir morgen begehen? Kehret heim, ehe die Stunde der Buße verrinnt und die Strafe euch erreicht!” Aber nur höhnisches Lachen antwortete ihm, und nur noch wilder wirbelten die Paare im Tanz.

Wenige Minuten vor Mitternacht betrat der Alte zum zweiten Mal den Saal, aus dem das wüste Geschrei der Trunkenen tönte. In seinem Arm hielt er ein Fäßchen. Noch einmal mahnte er zu Umkehr und Buße: „Sonst öffne ich den Hahn des Fässchens, und Tod und Verderben kommt über euch!”. Wieder antwortet ihm nur rohes Gelächter. Da schlägt es Mitternacht, alle Lichter erlöschen, die Mauern erzittern, Regen stürzt hernieder und ein furchtbares Gewitter bricht los.

Mit offenem Hahn liegt das Fässchen des verschwundenen Warners, endlose Fluten entströmen ihm. Sie dringen in alle Räume und strömen fort, bis sie die ganze Stadt und die ganze Gegend überschwemmt und ihre frevelnden Bewohner ertränkt haben. So entstand der Wörthersee. Städte, Kirchen und Dörfer liegen in seiner unergründlichen Tiefe begraben, riesige Fische und Wasserschlangen hausen in den alten Palästen.

Franz Pehr, „Kärntner Sagen”, Klagenfurt 1913

www.klagenfurt.at/die-stadt/geschichte/sagen/woerthersee-...

 

Brunnenfigur Wörtherseemandl

Objekt ID: 119370, Dr.-Arthur-Lemisch-Platz

Katastralgemeinde: Klagenfurt. Die Brunnenfigur – zur Sage zur Entstehung des Wörthersees – schuf 1962 Heinz Goll.

de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_O...

s0069 Meyers 4787 MeyA4B13 Fig. 1. Spaltpilze. Konversations-Lexikon Jhr 1889. Meyers Konversations-Lexikon

Dreizehnter Band. Phlegon - Rubinstein

 

Fig. 1. Spaltpilze. a Bacillus subtilis. b Spirillum tenne. c Spirillum volutans. d Sarcina ventriculi. e Micrococcus, f Bacterium termo, Fäulnisbakterie, beide in frei beweglicher und Zooglöaform.

 

Pilze (Schwämme, Fungi, Mycetes, hierzu 2 Tafeln), in den ältern Systemen kryptogamische Pflanzenmasse unter den Thallophyten, nur durch den Mangel des Chlorophylls von den Algen unterschieden und daher gegenwärtig mit diesen vereinigt (s. Thallophyten), durch Formenreichtum und Mannigfaltigkeit der Lebensverhältnisse vor allen übrigen Klassen des Pflanzenreichs ausgezeichnet. Zu ihnen zählte man zunächst zwei Ordnungen, welche von den eigentlichen Pilzen erheblich abweichen. Die einen sind die Schizomyceten, einzellige Organismen, die kleinsten lebenden Wesen, bei welchen die Zelle kein Spitzenwachstum zeigt, sondern, von kugeliger, stäbchenförmiger oder spiralig gekrümmter Gestalt, nur durch Teilung in ihrer Mitte zu zwei neuen Zellen oder durch ungeschlechtliche Sporen sich vermehrt, daher den Chrookokkaceen unter den Algen sowie den niedern Infusionstieren am nächsten verwandt und als die niedrigsten u. einfachsten Pflanzen sich erweisend. Die andern sind die Myxomyceten, welche wegen ihres nicht von einer Zellhaut umgebenen, nach tierischer Art beweglichen Protoplasmas, aus welchem später eine die Pilzsporen erzeugende Frucht sich formt, zwischen dem Tier- und Pflanzenreich in der Mitte stehen und deshalb in neuester Zeit vielfach von den Pilzen getrennt werden (s. Myxomyceten). Bei den übrigen Pilzen (eigentliche Schwämme) ist das Elementarorgan eine fadenförmige, durch Spitzenwachstum sich verlängernde Zelle, eine sogen. Hyphe, die sich meistens durch

Seitensprossung verzweigt. Die Pilzhyphen wachsen entweder isoliert, oder verflechten sich untereinander u. bilden dann die von der der höhern Pflanzen wesentlich abweichende Form des Zellgewebes, welche als Filz- oder Pilzgewebe (tela contexta) bezeichnet wird. Nur bei sehr inniger Verflechtung der Fäden, und wenn diese dabei kurz gegliedert sind, nähert sich das Gewebe der P. in seiner Form dem Parenchym der höhern Pflanzen und heißt dann Pseudoparenchym. Bei den Chytridiaceen und einigen Saprolegniaceen hat die einzige Zelle, aus welcher die Pflanze besteht, noch nicht die Form der eigentlichen Hyphe, indem die runde oder kurz schlauchförmige Zelle hier Ernährungs- und Fortpflanzungsorgan zugleich ist. Auch bei der hefeartigen Sprossung, bei welcher Pilzzellen aus ihrer Spitze oder Seite kurze Gliederzellen treiben, welche sich leicht voneinander lösen (s. Hefe), kommt es nicht zur Bildung echter Hyphen. Mit Ausnahme der eben angegebenen Fälle gliedert sich der Organismus des Pilzes meist deutlich in ein Ernährungs- und ein Fortpflanzungsorgan. Das erstere, welches einen Thallus darstellt, wird hier allgemein Mycelium (Unterlage, Pilzmutter, hyphasma) genannt. Dies bei der Keimung aus den Sporen zuerst hervorgehende und anfangs allein sich entwickelte Organ des Pilzes ist zur Aufnahme der Nährstoffe bestimmt und befindet sich daher immer auf oder in dem Substrat, so daß es den meist am wenigsten sichtbaren und ausgezeichneten Teil des Pilzes darstellt. Die gewöhnlichste Form (freifädiges oder flockiges Mycelium) besteht aus vielen, aber isolierten Fäden, die als Zweige auseinander hervorgehen. Es bildet eine faserige oder flockige, meist sehr zarte Ausbreitung, welche peripherisch wächst, indem die am Rand befindlichen Hyphen sich verlängern und neue Zweige bilden. Bisweilen vereinigen sich viele Myceliumfäden, parallel nebeneinander liegend, zu dicken, faserigen Strängen, welche meist vielfach sich verzweigen, wohl auch miteinander anastomosieren. Auch zusammenhängende, dicke, hautartige Ausbreitungen von faseriger oder filziger Struktur bildet das Mycelium bisweilen. Eine besondere Form eines Pilzmyceliums sind die wegen ihrer Ähnlichkeit mit alten Pflanzenwurzeln unter dem Gattungsnamen Rhizomorpha Pers. beschriebenen Bildungen (s. unten) in alten Baumstämmen und im Holz der Bergwerke: sehr lange, cylindrische oder bandartig flache Stränge mit dunkelbrauner Rinde und weißem Mark. Hierher gehören ferner die Sklerotien, welche häufig als Ruhezustände des Myceliums auftreten. Es sind knollenförmige, meist feste und harte Körper, gebildet aus innig verflochtenen Hyphen oder aus einem pseudoparenchymatischen Gewebe mit meist deutlichem Unterschied einer dünnen, dunkel gefärbten Rinde und eines weißen Markes, dessen Zellen gewöhnlich reich sind an fettem Öl und andern Reservenährstoffen für die Bildung der beim Wiedererwachen der Vegetation entstehenden Fruchtträger des Pilzes. P., welche leblose Körper bewohnen, breiten ihr Mycelium mitunter auf der Oberfläche des Substrats aus, wie manche Schimmelpilze etc.; auf porösem Substrat, wie Erde, Mist, Holzwerk u. dgl., durchwuchert es auch die Zwischenräume desselben, oder es findet sich ganz und gar innerhalb desselben. Das Mycelium kann sogar nicht poröse, sehr harte Körper durchdringen, indem es feste Substanz aufzulösen und dadurch in derselben sich Bahn zu brechen vermag. Viele auf und in faulem Holz vorkommende Mycelien durchdringen die feste Masse der Holzzellwände nach allen Richtungen und tragen so zu der Zerstörung dieser Teile bei. Das Mycelium der auf lebenden Pflanzen schmarotzenden P. siedelt sich entweder nur auswendig auf der Epidermis der Pflanze an, dieselbe mit seinen zahlreichen Fäden nach allen Richtungen hin übergehend (epiphyte Schmarotzerpilze), oder es findet sich nur im Innern des Pflanzenkörpers (endophyte P.). Die Sporen keimen auch im letzten Fall an der Oberfläche der Pflanze, die Keimschläuche jedoch dringen durch die Spaltöffnungen oder unmittelbar die Epidermiszellen durchbohrend in die innern Gewebe ein, wo sie nun erst zum Mycelium heranwachsen. Diese bleiben nur zwischen den Zellen der Nährpflanze, indem sie immer in den Intercellulargängen hinwachsen, oder der zwischen den Zellen wachsende Faden sendet eigentümliche blasen- oder schlauchförmige und oft verzweigte Ausstülpungen quer durch die Zellenwand in den Innenraum der Zelle hinein. Auch die Fäden des epiphyten Myceliums treiben oft solche Seitenorgane, welche sich hier fest an die Außenseite der Epidermiszellwand anstemmen oder auch abermalige Fortsätze treiben, welche wirklich durch dieselbe in den Innenraum der Zelle eindringen. Diese Saugwarzen (Haustorien) dienen ohne Zweifel der Ernährung des Schmarotzerpilzes. Bei vielen endophyten Pilzen wachsen die Myceliumfäden sowohl zwischen den Zellen als auch innerhalb derselben, indem sie die Zellmembranen an vielen Punkten quer durchdringen, den Hohlraum der Zelle oft ganz ausfüllen und die Membran derselben verdrängen, so daß das Zellgewebe mehr oder weniger aufgelöst wird und der Pilz an dessen Stelle tritt. Manche endophyte P. fruktifizieren auch innerhalb der Nährpflanze, so daß erst nach Zerfall der letztern die Sporen in Freiheit gesetzt werden; aber bei den meisten treten, während das Mycelium endophyt bleibt, die Fruchtträger an die Oberfläche der Nährpflanze hervor und sind dann der einzige Teil des Pilzes, welcher äußerlich bemerkbar ist. Die tierbewohnenden Schmarotzer unter den myceliumbildenden Pilzen siedeln ihr Mycelium entweder auf der Oberfläche der äußern Haut und der Schleimhäute innerer Höhlungen des Körpers, auch innerhalb der Haut und in den Haarwurzeln an, oder durchdringen, zumal bei Insekten, die Haut, gelangen in die Fettkörper, die Muskelbündel, ins Blut, in den Darmkanal, in die Zähne und Knochen und können endlich den Körper, nachdem der Tod eingetreten ist, ganz anfüllen.

 

Bei vielen Pilzen vollendet sich das Leben des Myceliums und somit des ganzen Pilzes in höchstens einem Jahr, während andre eine lange, oft vieljährige Dauer haben. Diese bringen gewöhnlich alljährlich an derselben Stelle wiederum neue Fruchtträger hervor, ähnlich wie die perennierenden Kräuter blühende Stengel, wenn nicht die Fruchtträger selbst mehrjährige Dauer haben. Dahin gehören manche auf der Erde wachsende und in faulendem Holz und an Rinden vorkommende Schwämme, ferner der Hausschwamm und auch manche derjenigen Schmarotzerpilze welche perennierende Pflanzen bewohnen, indem ihr Mycelium in den während des Winters bleibenden Teilen der Nährpflanze sich erhält und dann gewöhnlich alljährlich in die neuen grünen Triebe hineinwächst, um in diesen zu fruktifizieren. Aus dem Perennieren des Myceliums erklären sich auch die sogen. Hexenringe (s. d.) auf Wiesen- und Waldboden.

 

Das Fortpflanzungsorgan der P., der Fruchtträger, derjenige Teil, an welchem die Keime neuer Individuen, die Sporen oder Keimkörner, erzeugt werden, ist meist deutlich vom Mycelium unterschieden, ein Erzeugnis desselben und gewöhnlich in Mehrzahl auf demselben auftretend, sehr häufig der ansehnlichste und auffallendste Teil des Pilzes, der im gemeinen Leben vielfach für den ganzen Pilz genommen wird (Tafel II, Fig. 5). Der Fruchtträger wird entweder von einer einzelnen vom Mycelium aufwachsenden Hyphe (Fruchthyphe) gebildet, oder es entsteht am Mycelium ein aus vielen gewebeartig vereinigten Hyphen zusammengesetzter Körper, welcher an bestimmten Stellen seiner Oberfläche oder in innern Räumen die Sporen erzeugt (Fruchtkörper). An einem solchen sind gewöhnlich die sporenbildenden Zellen in großer Anzahl in ein zusammenhängendes Lager oder eine Schicht vereinigt (Sporenlager, Fruchtlager, Fruchtschicht oder Hymenium). Man unterscheidet eine Sporenbildung durch Abschnürung und eine endogene oder Sporenbildung durch freie Zellbildung. Im erstern Fall bekommt die sporenbildende Zelle (Basidie, basidium) an ihrer Spitze eine oder nebeneinander mehrere Ausstülpungen, welche sich zu einer Spore entwickeln und sich durch Bildung einer Querscheidewand von der Basidie trennen. Diese Akrosporen oder Basidiosporen werden entweder einzeln abgeschnürt, oder bilden, wenn die Basidie an ihrer Spitze wiederholt Sporen abschnürt, eine Sporenkette; die an Fruchthyphen gebildeten Akrosporen heißen gewöhnlich Konidien. Durch freie Zellbildung in Mutterzellen werden die Sporen erzeugt bei allen Phykomyceten, bei denen sich aus dem Inhalt der gewöhnlich sehr großen Sporenmutterzelle (Sporangium) meist sehr viele Sporen formen, die entweder als Schwärmsporen geboren werden, oder als ruhende Sporen durch Zerfall der Sporangiumwand frei werden. Bei den Askomyceten ist die sporenbildende Zelle (Sporenschlauch, ascus, theca) meist schlauch- oder keulenförmig, entspringt mit einer stielartig verdünnten Basis aus dem Hymenium und schließt in ihrem Innern im reifen Zustand eine bestimmte Anzahl von Zellen ein (meist acht). Diese in Sporenschläuchen entstandene Askosporen oder Thekasporen werden häufig dadurch in Freiheit gesetzt, daß die Membran des Sporenschlauchs zuletzt zu Schleim zerfließt und wegen der Quellung des letztern die Sporen mit demselben aus dem Fruchtkörper ausgequetscht werden, oder dadurch, daß der Ascus bei der Reife plötzlich zerreißt und die Sporen elastisch herausschnellt, bisweilen auch erst durch allmähliches Verwesen des Fruchtkörpers und der in ihm enthaltenen Sporenschläuche. Die Sporen der P. sind für jede Spezies von konstanter Bildung. Sie sind fast immer mikroskopisch klein, werden jedoch meist in sehr großer Anzahl gebildet, so daß sie sich oft als ein massenhaftes, meist gefärbtes, sehr feines Pulver ansammeln.

 

Die Sporen unsers gemeinsten Schimmelpilzes, Penicillium glaucum, sind z. B. 0,0025 mm, die des Flugbrandes 0,007-0,008 mm, die des Weizensteinbrandes 0,0160-0,0192 mm im Durchmesser. Die Pilzsporen sind rund oder oval, seltener länglich, spindelförmig oder faden- oder nadelförmig; sie sind einzellig (einfach) oder mehrzellig (mehrfächerig, septiert, zusammengesetzt). Ihre Membran besteht fast immer aus zwei Schichten, dem äußern, meist stark entwickelten, häufig gefärbten und auf der Außenfläche bisweilen regelmäßig Bezeichneten Episporium und dem innern, gewöhnlich zarten, dünnen, farblosen Endosporium. Der Inhalt der Sporenzelle ist ein meist dichtes, homogenes oder mit einem Kern versehenes Protoplasma, welches sehr häufig fettes Öl einschließt. Alle mit einer Membran versehenen Pilzsporen sind ohne Bewegung. Manche P. erzeugen aber sogen. Schwärmsporen, welche keine Membran besitzen, nackte Protoplasmakörper darstellen und mit einer selbständigen Bewegung im Wasser begabt sind (s. unten: Phykomyceten). Dieselben scheiden nach Erlöschen der Bewegung eine Membran an ihrer Oberfläche aus und verhalten sich dann wie ruhende Sporen.

 

Meist sind die Keimkörner vom Augenblick ihrer Reife und ihrer Abtrennung vom Pilz an keimfähig; manche werden es erst nach Verlauf einer Ruheperiode, die gewöhnlich den Winter überdauert. Im allgemeinen erlischt aber auch die Keimfähigkeit zeitig wieder, doch hat man trocken aufbewahrt Sporen von Brandpilzen nach 2-3 Jahren noch keimfähig gefunden; aber auch diese keimen im ersten Jahr nach ihrer Reife am besten. Zu den Keimungsbedingungen gehören Anwesenheit von Feuchtigkeit, sauerstoffhaltige Luft und eine gewisse Temperatur, die jedoch sehr nahe an den Nullpunkt herabreicht. Die Sporen der meisten P. keimen, wenn die Bedingungen erfüllt sind, sehr rasch, in einem oder wenigen Tagen, manche bei günstiger Temperatur nicht selten schon in wenigen Stunden. Die Keimung besteht in der Entwickelung eines Keimschlauchs, welcher dadurch gebildet wird, daß das Endosporium unter Durchbrechung des Episporiums schlauchartig nach außen wächst und der Inhalt der Spore in diesen Fortsatz übertritt. In der Regel wird durch fortgehendes Spitzenwachstum des Keimschlauchs und Eintritt von Zweigbildung daraus die erste Hyphe des Myceliums. Bei manchen Pilzsporen wird kein Keimschlauch getrieben; der Sporeninhalt zerfällt in eine Anzahl Portionen, welche sich zu Schwärmsporen ausbilden, aus der Spore ausschwärmen und erst, nachdem sie zu ruhenden Sporen geworden sind, mit Keimschlauch in gewöhnlicher Weise keimen.

 

Von großer Bedeutung ist die Pleomorphie der Fruktifikationsorgane, welche besonders unter den Uredineen, Pyrenomyceten und Diskomyceten fast allgemein vorkommt. Der gewöhnlichste Fall ist der, daß das Mycelium des Pilzes sich dauernd erhält, aber in regelmäßiger Aufeinanderfolge die einzelnen voneinander verschiedenen Fruchtzustände erzeugt, gewöhnlich so, daß der vorhergehende verschwunden ist, wenn der nächstfolgende fertig ist. Dabei sind gewöhnlich die zuerst erscheinenden Fruktifikationen (Vorläufer) von einfacherer Art, die letzten, mit denen der Pilz den Höhepunkt seiner Entwickelung erreicht, die vollkommensten. Die Sporen jeder dieser verschiedenen Früchte liefern meist dieselben Produkte bei ihrer Keimung, indem alle denselben Pilz hervorbringen, der seinen Entwickelungsgang wieder mit der Vorläufer-Fruktifikation beginnt. Sporen der Vorläufer sind aber meist sofort keimfähig und besorgen die Weiterverbreitung des Pilzes in demselben Sommer (Sommersporen), während die am Schluß der Entwickelung sich bildenden Sporen der vollkommenen Früchte (Teleutosporen, Wintersporen) meist erst nach abgelaufenem Winter keimen und den Pilz im nächsten Jahre reproduzieren, was den Sommersporen, weil ihre Keimfähigkeit zeitig erlischt, gewöhnlich nicht möglich ist. Bei manchen Uredineen kommt zu dieser Form der Pleomorphie noch eine andre, welche einen vollkommenen Generationswechsel bedingt. Es entsteht nämlich aus den Sporen der einen Fruktifikation ein Pilz, der von demjenigen, von welchem die Sporen abstammen, ganz verschieden ist, aber dennoch nur eine Generation desselben darstellt, indem erst aus seinen Sporen wieder der ursprüngliche Pilz hervorgeht.

 

Für die wissenschaftliche Erforschung der P. sind sichere Kulturmethoden von großer Wichtigkeit, da nur durch diese der ganze Lebensgang eines Pilzes von der Spore bis zum ausgebildeten Fruchtkörper sich ermitteln läßt. Die Methode der Kultur richtet sich ganz nach dem Charakter des zu kultivierenden Pilzes, besonders nach der parasitische oder saprophytischen Lebensweise desselben. In bestimmten Nährpflanzen wachsende Pilzparasiten werden in der Weise kultiviert, daß man ihre Sporen mittels eines Wassertropfens auf bestimmte Stellen der Blätter, des Stengels u. dgl. bringt und dann den Erfolg der Infektion abwartet. Von Zeit zu Zeit werden Proben dem infizierten Exemplar entnommen, mikroskopisch untersucht und so die allmähliche Entwickelung des Pilzes nebst den sich daran knüpfenden krankhaften Veränderungen der Nährpflanze studiert. De Bary erzeugte auf diese Weise durch Aussaat der Sporen von Peronospora infestans auf vorher gesunde Kartoffelstauden die Kartoffelkrankheit. Kühn rief durch künstliche Infektion den Mutterkornpilz (Claviceps purpurea) auf Grasblüten hervor; diese und andre Forscher bewiesen durch zahlreiche ähnliche Kulturversuche, daß die als Rost und Brand bekannten Krankheitsformen der Gewächse nur durch ganz bestimmte Uredineen- und Ustilagineen-Arten verursacht worden, deren merkwürdige Entwickelung sie schrittweise verfolgten. Auf lebenden Tieren, z. B. Insekten, schmarotzende P. werden behufs Kultur ebenfalls als Sporen auf geeignete Stellen, wie besonders die Haut des betreffenden Tiers, gebracht. Bei Raupen geschieht dies am besten durch seine Hautstiche, bei Fliegen und ähnlichen Insekten werden Sporen auf die weichen Hautstellen zwischen den Chitinringen ausgesäet. Brefeld hat auf diese Weise sowohl die Entwickelung des Kohlraupenpilzes (Entomophthora radicans) als die der Empusa Muscae auf Stubenfliege ermittelt. Noch viel lückenloser lassen sich Kulturen mit saprophytischen Pilzen anstellen. Hier ist es durch besondere Vorsichtsmaßregeln gegen Abhaltung fremder Pilzsporen möglich, die Entwickelung eines Pilzes von einer einzigen Spore aus durch alle Stadien hindurch zu beobachten. Man bereitet sich durch Auskochen von Früchten oder Mist eine klare Nährflüssigkeit, in welcher durch längeres Sieden alle etwa vorhandenen fremden Sporen getötet werden, bringt einen Tropfen derselben auf einen vorher geglühten Objektträger und säet mittels einer feinen Nadel eine einzelne Spore des zu kultivierenden Pilzes auf den Tropfen aus. Den Objektträger stellt man in einen dampfgesättigten Raum, welcher das Verdunsten des Tropfens verhindert. Die allmähliche Entwickelung des Pilzes läßt sich bei der Durchsichtigkeit der Nährflüssigkeit sehr schön beobachten. Größere P. kultiviert man auf Brot, das längere Zeit bei einer Temperatur von 120° C. getrocknet und dann mit der betreffenden Nährlösung getränkt wurde, oder auf ausgekochtem Pferdemist. Durch diese neuerdings durch Brefeld vervollkommten Kulturmethoden gelang es, vorher ganz unvollständig gekannte P., wie Penicillium, auch größere Hutpilze, wie Coprinus-Arten, Agaricus melleus L. u. a., von einer Spore aus zu kultivieren. Die Schwierigkeit liegt darin, daß viele Pilze nur unter ganz besondern, oft sehr versteckten Umständen zur Entwickelung zu bringen sind, und daß man diese nähern Bedingungen entweder nicht kennt, oder nur unvollkommen nachahmen kann.

 

Die Zellmembran der P. besteht aus Cellulose, häufiger aus einer Modifikation derselben und ist bisweilen verholzt. Sehr reich sind die P. an Stickstoff, die meisten Schwämme enthalten, bei 100° getrocknet, zwei- oder dreimal soviel Stickstoffsubstanz wie Weizen, der Champignon enthält 45,37 Proz., Boletus edulis, Cantharellus cibarius, Clavaria flava, Morchella esculenta und Tuber cibarium 22, 82-36, 32 Proz. Stärkemehl fehlt den Pilzen, dagegen enthalten sie viel Mannit, Zucker, fettes Öl, organische Säuren, oxalsauren Kalk, der gewöhnlich in vielen kleinen Kristallen auf der Außenseite der Pilzhyphen abgeschieden wird, Farbstoffe, gewisse noch wenig bekannte giftige Alkaloide, endlich mineralische Stoffe, unter welchen Phosphorsäure und Kali vorwalten; die erstere macht in den oben genannten Arten 20-37, das letztere 48-56 Proz. der Asche aus. Viele P. enthalten im frischen Zustand viel Wasser, z. B. Boletus aureus 94, 25 Proz., Cantharellus cibarius 92, 02 Proz.

 

Wegen des Chlorophyllmangels sind die P. nicht im stande, unter dem Einfluß des Lichts Kohlensäure aufzunehmen und zu zerlegen. Sie scheiden daher auch nicht Sauerstoff aus, und die Atmung, d. h. die Aufnahme von Sauerstoff und Aushauchung von Kohlensäure, tritt zu jeder Zeit rein hervor. Nach Aufhören der Vegetation tritt bei manchen Pilzen Ausscheidung von Ammoniak oder Trimethylamin ein. Sie ernähren sich alle aus schon vorgebildeten organischen Verbindungen, und damit hängt die Eigentümlichkeit ihres Vorkommens zusammen. Nach diesem unterscheidet man Saprophyten oder Fäulnisbewohner und Parasiten oder Schmarotzer. Die erstern, die Mehrzahl der P., erregen und befördern die Fäulnis und Verwesung der abgestorbenen Tier- und Pflanzenkörper, und während sie so die massenhafte Anhäufung der toten organischen Substanz beseitigen, bringen sie die letztere zugleich in die zur Wiederverwendung für das Leben geeignetste Form, weil die Zersetzungsprodukte der organischen Substanz und die leicht sich selbst wieder zersetzenden Pilzkörper für die Pflanzenwelt Nährstoffe liefern und düngend wirken.

 

Verbreitung, eßbare und giftige Pilze.

 

Die P. sind über die ganze Erde verbreitet, die meisten bekannten gehören der gemäßigten Zone an; doch dürfte ihre Zahl in den warmen und heißen Ländern, die nur erst mangelhaft nach ihnen durchforscht sind, noch größer sein. Auch geht eine große Zahl von Pilzen weit gegen die Pole hin, und erst in größerer Nähe derselben verschwinden sie; viel rascher ist ihre Abnahme in den höhern Gebirgsregionen der gemäßigten Zone. Die obern Regionen der Alpen zeigen gegen das klimatisch gleiche pilzreiche Skandinavien eine auffallende Armut an Pilzen, weil in der dünnern, leichten Luft auf den hohen Gebirgen das Wasser schneller verdunstet und dadurch den Pilzen eine Hauptlebensbedingung entzogen wird. Die Gesamtzahl der jetzt lebenden Arten dürfte 6000 weit überschreiten. Obgleich die Substanz der P. ihrer fossilen Erhaltung nicht günstig ist, so muß doch aus manchen Überresten auf die Existenz dieser Pflanzen auch in der Vorwelt geschlossen werden. Ihre Spuren finden sich schon in der Steinkohlenperiode, besonders aber in der Tertiärzeit. In fossilen Hölzern kommen ebensolche Pilzhyphen vor wie gegenwärtig im faulenden Holz. Auch hat man auf fossilen Blättern kleine härtere Pyrenomyceten und Diskomyceten und im Bernstein eingeschlossen schimmelartige und andre P. auf toten Insekten beobachtet. Daß aber auch größere Schwämme in den dunkeln, feuchten Urwäldern der Tertiärzeit nicht gefehlt haben, beweisen einige Überreste solcher (Hydnum antiquum Heer, Polyporites Bowmanni Lindl.) sowie besonders die zahlreichen Pilzmücken und Pilzkäfer, deren fossile Reste noch erhalten sind.

 

Nutzen haben vorzüglich die vielen eßbaren Schwämme, besonders in Gebirgsgegenden. In Thüringen, Böhmen, Ungarn, in der Moldau und Walachei, in Oberitalien und in Rußland zur Fastenzeit werden viele P. gegessen. Schon im Altertum standen die eßbaren Schwämme in hohem Ansehen; die geschätztesten waren den Römern die Trüffel (Tuber) und der Kaiserling (Boletus). Bei uns gibt es ungefähr 40 Arten anerkannt guter Speiseschwämme und zwar in den Gattungen: Agaricus, Cantharellus, Hydnum, Boletus, Polyporus, Fistulina, Clavaria, Sparassis, Lycoperdon, Bovista, Morchella, Helvella, Tuber (s. Tafel "Pilze I"). Man muß die eßbaren Schwämme im Frühling sowie im Herbst und Spätsommer einsammeln; die meisten findet man in Wäldern, besonders auf mit Nadelholz bestandenem, mit niedrigem Moos überzogenem, sandigem Boden; auch in Gärten, auf Wiesen und Grasplätzen kommen manche vor. Weil die Schwämme leicht verderben, so müssen sie bald nach dem Einsammeln zubereitet, am besten gebraten oder geschmort werden; doch kann man sie auch roh ohne allen Zusatz verzehren. Manche P. werden vorwiegend nur als Gewürz an andre Speisen verwendet, besonders Trüffeln und Morcheln. Viele Arten werden getrocknet oder eingemacht. Eßbare P. zu kultivieren, gelingt mit Sicherheit nur mit dem Champignon und mit dem Polyporus tuberaster (s. d.). Der Nahrungswert der P. ist wegen des hohen Stickstoffgehalts vielfach überschätzt worden, er ist nicht größer als der der Gemüse, da nur ein geringer Teil der Stickstoffsubstanz die Bedeutung eines Nährstoffs besitzt. Medizinisch werden für den innern Gebrauch das Mutterkorn und Polyporus officinalis, äußerlich als blutstillendes Mittel die Zunder liefernden Feuerschwämme (s. Polyporus) angewandt, die Hefepilze, welche alkoholische Gärung hervorrufen, sind für die Herstellung von Wein, Bier, Spiritus, Met, Kumys, Brot von größter Bedeutung. Auch die Essigfabrikation beruht auf der Thätigkeit eines Pilzes.

 

Schädlich sind unter den Pilzen die zahlreichen Parasiten, welche an Pflanzen, Tieren und Menschen Krankheiten hervorbringen, ferner die Schimmelpilze und vor allen die Bakterien, welche als Krankheitserreger und -Übertrager wirken und durch Erregung von Gärung, Fäulnis und Verwesung viele Produkte menschlicher Thätigkeit zerstören. Der Hausschwamm wird dem geschlagenen Holz verderblich. Viele den eßbaren Schwämmen mehr oder minder ähnliche P. sind gefährliche Giftpflanzen und haben schon oft zu Verwechselungen und Unglücksfällen Veranlassung gegeben. Die Wirkungen der Giftschwämme werden meist erst 4-5 Stunden nach dem Genuß bemerkbar und beginnen mit Schwere und Spannung in der Magengegend, Leibschneiden, Angstgefühl, Ekel, Erbrechen und Durchfall; die Schmerzen steigern sich und werden von großer Hitze in den Gedärmen und unauslöschlichem Durst begleitet; dann stellen sich Herzklopfen, Ohnmachten, Krämpfe, Schwindel und Delirien ein; der Puls wird klein, hart, frequenter und immer schwächer; kalter Schweiß bedeckt die Glieder; der Kranke stirbt entweder unter schreckliche Krämpfen, oder in eine tiefe Lethargie versunken. Bis zur Herbeirufung des Arztes ist schnelle Hilfe nötig, um das Gift aus dem Körper zu entfernen durch Anwendung innerer oder mechanischer Brechmittel und Purgiermittel. Zeigen sich bereits Symptome der entzündlichen Affektion der Verdauungsorgane, so sind Aderlaß, schleimige Getränke, schleimige oder ölige Klystiere anzuwenden. Nach Chansarel soll ein wirksames Gegenmittel Gerbstoff sein, wenn er nach Verabreichung eines Brechmittels als eine Abkochung von Galläpfeln oder China- oder Eichenrinde von 5 zu 5 Minuten getrunken und als Klystier gegeben wird. In vielen Städten bestehen polizeiliche Anordnungen, um Verwechselungen beim Verkauf zu verhüten; in Österreich haben die Marktrichter den Verkauf der Schwämme zu kontrollieren, auch sind bestimmte Plätze zum Pilzverkauf angewiesen, und die zu verkaufenden Schwämme dürfen nur in zwei Stücke zerschnitten sein. Die angeblichen Erkennungszeichen giftiger P.: die lebhafte Farbe und die klebrige Oberfläche, der weiße oder farbige Milchsaft mancher Arten, die blaue Färbung beim Zerschneiden, das Bräunen eines in kochende P. getauchten silbernen Löffels, das Schwärzen einer mitgekochten Zwiebel, das Gelbwerden von Salz etc., haben sich als trügerisch erwiesen. Das sicherste Schutzmittel ist immer, sich die Merkmale der wenigen entschieden giftigen Schwämme einzuprägen, deren es in Deutschland ungefähr 11 gibt aus den Gattungen Agaricus, Boletus und Scleroderma, und unter denen es wiederum nur die drei Arten Agaricus muscarius (Tafel I), A. phalloides und A. emeticus sind, auf welche sich, weil es die häufigsten und gefährlichsten sind, fast alle konstatierten Fälle von Pilzvergiftung mit tödlichem Ausgang zurückführen lassen (vgl. Agaricus, Boletus und Giftpflanzen), und zweitens, daß man nur die anerkannt guten und häufigen Speiseschwämme benutzt, alle übrigen aber, die in ihren Eigenschaften nicht bekannt sind, ebenso unberührt läßt wie die als giftig erwiesenen. Da der giftige Bestandteil in Wasser, Wein, Essig, Alkohol, Salzwasser, Öl löslich ist, so kann man ihn aus den Schwämmen ausziehen, wenn man dieselben in diesen Flüssigkeiten maceriert oder kocht, wodurch die letztern äußerst giftig werden. Schon die Alten kannten dieses Mittel, Giftschwämme unschädlich zu machen, und die Russen verzehren viele, besonders Fliegenpilze, welche so behandelt worden sind, ohne Nachteil, eine Thatsache, welche die irrige Meinung erzeugte, daß das nordische Klima die Giftschwämme ihrer giftigen Eigenschaften beraube.

 

Einteilung der Pilze.

 

Die nachfolgende Einteilung der P. gründet sich auf das von De Bary aufgestellt neue System und die seitdem nötig gewordenen Änderungen und Erweiterungen.

 

I. Ordnung: Spaltpilze (Bakterien, Schizomycetes), die einfachsten und kleinsten lebenden Wesen, von den eigentlichen Pilzen wesentlich verschieden (s. oben), von Ehrenberg früher als Vibrionia zu den Infusorien gestellt, von Cohn neuerlich mit den Chrookokkaceen vereinigt und zu einer besondern Pflanzenmasse, Schizophyten, erhoben. Sie leben fast alle in Flüssigkeiten, treten meist in ungeheurer Menge auf, so daß sie trotz ihrer Kleinheit dem unbewaffneten Auge oft als wolkige weiße Trübungen in den Flüssigkeiten erscheinen; manche erzeugen auch Farbstoffe und verraten ihre Anwesenheit durch Farbenerscheinungen an ihrem Substrat. Sie sind zum Teil Saprophyten, und diese erregen Fäulnis oder verschiedenartige Gärungen (Essiggärung, Milchsäure-, Buttersäuregärung etc.); andre sind Parasiten und als Erreger vieler Krankheiten des menschlichen und tierischen Körpers im Blut, im Darminhalt, in Sekreten gefunden worden. Sie sind einzellig oder zu linearen Fäden verbunden; nur die Gattung Sarcina Goods. bildet würfelförmige Zellkörper. Die Gestalt der Spaltpilze ist kugelig, stäbchenförmig, fadenförmig, oder sie bilden schraubig gedrehte, an den Enden mit zarter Geißel versehene Fäden. Ihre durchschnittliche Größe beträgt 2-30 Mikromillimeter (= 1/1000 mm); von den kleinern Formen gehen 30,000 Mill. auf ein Milligrammgewicht. Oft sind sie in eine farblose oder gefärbte Gallerte eingebettet; die meisten besitzen eine energische, bisweilen durch Schwingfäden unterstützte Bewegung. Sie vermehren sich durch Teilung; bei einigen wurden Sporen im Innenraum der Zellen beobachtet. Vgl. Zopf, Die Spaltpilze (3. Aufl., Berl. 1886); De Bary, Vorlesungen über Bakterien (2. Aufl., Leipz. 1887). Die Gattungen unterscheidet man nach der Form und Teilung ihrer Zellen; die wichtigsten sind: Bacterium Duj., Vibrio Ehrb., Spirillum Ehrb., Spirochaete Ehrb., Sarcina Goods., Micrococcus Cohn, Bacillus Cohn, Leptothrix Ktz., Beggiatoa Trevis. (s. Textfig. 1). Vgl. Bakterien mit Tafel.

 

II. Ordnung: Sproß- oder Hefepilze (Saccharomycetes), einzeln lebende oder zu kurzen Ketten vereinigte, meist in Flüssigkeiten lebende, einzellige P., die keine Eigenbewegung haben, sich durch hefeartige Sprossung vermehren, bisweilen auch in ihrem Innern Sporen hervorbringen und die alkoholische Gärung zuckerhaltiger Flüssigkeiten bewirken. Einzige Gattung: Saccharomyces Mey. (s. Hefe). Vgl. Reeß, Botanische Untersuchungen über die Alkoholgärungspilze (Leipz. 1870).

 

III. Ordnung: Algenpilze (Phycomycetes, Mycophyceae), teils Parasiten in Pflanzen, teils Saprophyten an der Luft oder im Wasser; Mycelium ohne Querscheidewände, also einzellig, meist schlauchförmig. Sporen bei vielen von doppelter Art: 1) geschlechtslose, die bei allen vorkommen, entweder am Mycelium selbst oder an Fruchthyphen gebildet werden und zwar bei vielen innerhalb eines Sporangiums, wobei ruhende Sporen oder Schwärmsporen erzeugt werden, bei einigen auch durch Abschnürung (Konidien) auf Fruchthyphen; 2) geschlechtlich erzeugte, welche je nach der Art des Geschlechtsaktes Zygosporen oder Oosporen genannt werden. Gegenwärtig teilt man daher die Algenpilze in die Ordnungen der Zygomyceten und Oosporeen. Dazu gehören:

 

1. Unterordnung: Chytridiaceae. Auf Pflanzen und Infusorien parasitisch lebende, meist ein- oder zweizellige, selten mit einem verästelten Mycelium versehene P., die sich durch Bildung von Schwärmsporen von der folgenden Familie unterscheiden. In manchen Fällen, z. B. bei Chytridium A. Br., stellt eine einzige meist kugelige oder längliche Zelle (Tafel II, Fig. 8 A, a und a') vegetatives Organ und Sporangium zugleich vor. Letzteres erzeugt die Schwärmsporen b c, die ausschlüpfen und eine neue Nährpflanze aufsuchen. C. Olla A. Br. (Fig. 8 B) hat einen zitzenförmigen Deckel und eine schlauchartige Wurzel (r), mit der es in einer Algenzelle steckt. Die letztgenannte Gattung lebt auf oder in Algenzellen und Infusorien, Synchytrium de By et Woron. dagegen in Epidermiszellen phanerogamer Landpflanzen, welche dadurch kleine, gelbe oder rote, buckelförmige Flecke bekommen, weil die befallenen Epidermiszellen sich außerordentlich vergrößern.

 

2. Unterordnung: Mucorineae, Schimmelpilze auf faulenden Substanzen an der Luft, mit deutlich geschiedenem Mycelium und Fruchthyphen. Das erstere ist fadenförmig, bis zur Fruktifikation meist einzellig, mit dem Auftreten der Fruchthyphen durch Querscheidewände sich gliedernd. Letztere sind von mannigfaltiger Bildung, häufig aber charakterisiert durch ein meist kugeliges, mit zahlreichen ruhenden Sporen erfülltes Sporangium auf ihrer und ihrer Äste Spitzen. Bei andern Gattungen werden an den Enden der quirlig oder gabelig verzweigten Fruchthyphen einzelne oder in Reihen stehende Konidien gebildet. Charakteristisch sind für die Mukorineen die geschlechtlich erzeugten Sporen. Der Geschlechtsakt ist von eigentümlicher Art und wird als Kopulation bezeichnet. Zwei gegeneinander wachsende, anschwellende und mit ihren Enden sich vereinigende Myceliumzweige grenzen nämlich ihre sich berührenden Enden (Textfig. 2 A, c c) durch je eine Scheidewand ab, das trennende Hautstück (s) der beiden Zweige verschwindet, und die beiden Endzellen werden so zu einer einzigen Zelle (Textfig. 2 B), deren Inhalt aus den vereinigten Protoplasmakörpern beider gebildet worden ist. Die Zelle (Textfig. 2 B), deren Inhalt aus den vereinigten Protoplasmakörpern beider gebildet worden ist. Die Zelle nimmt beträchtliche Größe, ungefähr runde Gestalt an und ist endlich zu einer sich ablösenden Spore geworden (Textfig. 2 C, z s), welche ein dunkel gefärbtes, dickes, auswendig mit zahlreichen Protuberanzen versehenes Episporium und ein dichtes, Öltropfen enthaltendes Protoplasma besitzt und erst nach einer längern Ruheperiode keimt. Diese Sporen heißen Zygosporen, die Mukorineen und Chytridiaceen werden daher auch Zygomyceten genannt. Man kennt etwa fünf Gattungen, deren wichtigste Mucor (s. auch Schimmel) ist. Vgl. Brefeld, Botanische Untersuchungen über Schimmelpilze, Heft 1 (Leipz. 1872); Nowakowski, Beiträge zur Kenntnis der Chytridiaceen (in Cohns "Beiträgen zur Biologie", Bd. 2); Schröter, Die Pflanzenparasiten aus der Gattung Synchytrium (ebendaselbst).

 

3. Unterordnung: Saprolegniaceae, Saprophyten auf Pflanzen- und Tierleichen im Wasser, wo sie fädige oder flockige, schleimige Massen bilden; wenige Parasiten in Algenzellen, mit meist langem, schlauchförmigem, einzelligem Mycelium. Die Schläuche bilden an ihren Enden kugelige oder längliche Sporangien (Tafel II, Fig. 9 B), in welchen zahlreiche Schwärmsporen entstehen, welche austreten (a), wobei sie sich bisweilen häuten, ihre Haut (b) zurücklassen, dann durch Wimpern beweglich ausschwärmen (c) und bei ihrer Keimung wieder ein Mycelium erzeugen. Außerdem sind von vielen Geschlechtsorgane bekannt. Die weiblichen (Oogonien) sind kugelig angeschwollene Zellen auf den Enden einzelner Schläuche (Tafel II, Fig. 10 A, B und C); ihr reichliches Protoplasma zieht sich vor der Befruchtung in eine, zwei, drei oder viele dichte, kugelige Massen (Eizellen) zusammen (c in D). Die männlichen Organe (Antheridien) sind dünne Zweiglein, welche von dem das Oogonium tragenden oder auch von benachbarten Zweigen entspringen, und deren Ende sich als eine etwas krumme, längliche Zelle durch eine Scheidewand abgrenzt (a in B, C, D). Diese legt sich dem Oogonium an gewissen Stellen, den sogen. Kopulationswarzen, an und treibt durch die Wand desselben nach den Eizellen einen schlauchförmigen Fortsatz (Befruchtungsschlauch, b in D), welcher aus seinen sich öffnenden Enden einen Teil seines körnigen Protoplasmas entleert, durch welches die Eizellen befruchtet werden. Letztere bilden sich dann zu Oosporen (E) aus, welche nach längerer Ruhe keimen und den Pilz von neuem erzeugen. Man hat auch Bildung keimfähiger Oosporen ohne Beteiligung von Antheridien, also parthenogenetisch, beobachtet. Man kennt zehn Gattungen mit ungefähr 80 Arten; die wichtigsten sind: Leptomitus Ag., Achlya Nees ab Es., Saprolegnia Nees ab Es. und Pythium Pringsh. Vgl. Lindstedt, Synopsis der Saprolegniaceen (Berl. 1872).

 

4. Unterordnung: Peronosporeae, pflanzenbewohnende, endophyte Parasiten mit fadenförmigem, einzelligem Mycelium, dessen Fäden zwischen den Zellen der Nährpflanze wachsen und oft Haustorien in das Innere derselben senden. Die Fortpflanzungsorgane sind Konidienträger, welche bei der Gattung Peronospora Corda meist einzeln aus den Spaltöffnungen hervorwachsende, baumartig verzweigte Fruchthyphen darstellen, die auf den Spitzen der Äste die Konidien einzeln abschnüren, bei Cystopus Lév. kurze, keulenförmige Basidien sind, welche, in zusammenhängenden Lagern unter der Epidermis stehend, jede in kettenförmiger Anordnung Konidien abschnüren. Die Keimung der Konidien, welche als Sommersporen fungieren, geschieht entweder mittels Keimschlauchs oder unter Bildung von Schwärmsporen, welche nach einiger Zeit zu ruhenden Sporen werden, die dann ebenfalls mit einem Keimschlauch keimen, welcher in die Nährpflanze eindringt. Bei vielen kommen wiederum am Mycelium, also innerhalb der Nährpflanze, Oogonien vor, welche durch Antheridien befruchtet werden und je eine Oospore in ihrem Innern erzeugen; letztere keimt im nächsten Frühling entweder mit einem Keimschlauch, oder sie erzeugt Schwärmsporen, welche sich den durch die Konidien erzeugten gleich verhalten. Alle Peronosporeen wirken tödlich auf die befallenen Pflanzenteile, welche unter Gelb- oder Braunwerden oder Fäulnis vorzeitig absterben. Man kennt nur die zwei genannten Gattungen mit gegen 60 Arten (s. Tafel "Pflanzenkrankheiten"). Der früher zu Peronosphora ^[richtig: Peronospora] gestellte, die Kartoffelkrankheit bewirkende Pilz wird neuerdings als besondere Gattung Phytophthora De Bary betrachtet.

 

IV. Ordnung: Basidiomycetes, eine sehr formenreiche Abteilung, bei deren Angehörigen auf dem immer deutlich ausgebildeten, aus Fäden mit Querscheidewänden bestehenden Mycelium Fruchtkörper entstehen, welche ihrerseits erst die Sporen erzeugen, und zwar durch Abschnürung auf Basidien. Letztere sind cylindrische, keulenförmige oder kugelige Zellen, deren Enden sich entweder unmittelbar zu Sporen abgliedern, wie bei den Rost- und Brandpilzen, oder die besondere, pfriemenförmige Ausstülpungen, die Sterigmen, treiben, auf deren Enden die Sporen erscheinen, wie bei den Hymenomyceten, Tremellinen und Gastromyceten.

 

5. Unterordnung: Rostpilze (Uredineae), lauter pflanzenbewohnende, endophyte Parasiten, deren Fruchtkörper nackte oder von einer Hülle (Peridie) eingeschlossene Sporenlager darstellen, welche in Gestalt kleiner, staubiger oder krustiger, farbiger Flecke durch die Epidermis der Nährpflanze hervorbrechen (s. Rostpilze und Tafel "Pflanzenkrankheiten").

 

6. Unterordnung: Brandpilze (Ustilagineae), pflanzenbewohnende, endophyte Parasiten, deren Mycelium in bestimmten Teilen der Nährpflanze eine große Masse von Sporen erzeugt, die später als rußartiges, schwarzes oder braunschwarzes Pulver den betreffenden Pflanzenteil erfüllen (s. Brandpilze und Tafel "Pflanzenkrankheiten"). Vgl. De Bary, Untersuchungen über die Brandpilze (Berl. 1853), und andre Schriften des Verfassers; Fischer de Waldheim, Les Ustilaginées (Warsch. 1877-78).

 

7. Unterordnung: Entomophthoreen (Entomophthoreae), insektenbewohnende Parasiten, deren Mycelium im Innern des lebenden Tieres wuchert und schließlich aus der Haut desselben mit den Basidien hervorbricht, von deren Spitze je eine Spore abgeschleudert wird. Gattungen: Empusa Cohn und Entomophthora Fresen. Vgl. Brefeld, Untersuchungen über die Entwickelung der Empusa Muscae (Halle 1871).

 

8. Unterordnung: Hautpilze (Hymenomycetes), meist auf der Erde oder auf faulenden Pflanzenteilen wachsende, vorwiegend größere Schwämme, deren Fruchtkörper an bestimmten Teilen der freien Oberfläche die Basidien in einer zusammenhängenden Schicht, Fruchthaut oder Hymenium (Tafel II, Fig. 6 A), beisammenstehend trägt. Die Basidien h sind meist kurz walzen- oder keulenförmig und bilden an ihrem Scheitel vier nebeneinander stehende, kurze, dünne Fortsätze, Sterigmen genannt, deren jeder an seiner Spitze eine einzellige Spore abschnürt (Tafel II, Fig. 6 B). Der Fruchtkörper (stroma) tritt hier in großer Mannigfaltigkeit der Gestalt auf. Bei vielen ist er ein dünner und flacher, haut- oder krustenartiger Körper, welcher der Unterlage aufgewachsen ist und oft ohne bestimmte Begrenzung sich ausbreitet; die freie Oberseite ist vom Hymenium überzogen. In andern zahlreichen bildet er einen Hut (pileus), d. h. einen mehr oder weniger regelmäßigen, schirm- oder hutförmigen Teil, welcher auf seiner Unterseite mit dem Hymenium besetzt ist und in der Mitte auf einem Stiel oder Strunk (stipes) ruht. Manche Hymenomyceten haben sogen. halbierte Hüte, welche exzentrisch oder seitlich gestielt sind oder auch gar keinen Stiel haben, indem der halbierte Hut an einer Seite an die dann meist vertikale oder schiefe Fläche der Unterlage angewachsen ist und in horizontaler Richtung absteht, so daß die hymeniumtragende Unterseite ebenfalls nach unten gekehrt ist. An den regelmäßigen Hüten mancher Hymenomyceten sind noch folgende Teile zu unterscheiden: Die Hülle (volva) ist eine Haut, welche den jungen Hut ganz umgibt, indem sie an die dann meist knollig verdickte Basis des Stiels angewachsen ist und über den ganzen Hut sich hinwegzieht; wenn der Stiel sich streckt, so zerreißt sie, und ihre Reste bleiben um die knollige Stielbasis und auf der Oberfläche des Huts oft als Fetzen oder Tupfen zurück. Der Schleier (velum) ist anfangs als eine Haut vom Hutrand nach der Mitte oder nach dem obern Teil des Stiels ausgespannt und verhüllt das Hymenium; er zerreißt später, wobei seine Reste entweder als Fasern am Hutrand hängen, oder als eine ringförmige Manschette um den Stiel zurückbleiben; die letztere heißt Ring (annulus). Der Fruchtkörper der Hymenomyceten bildet sich auf rein ungeschlechtlichem Weg durch adventive, ein dichtes Fadenknäuel herstellende Sprossungen des Mycels. Die Mycelien erscheinen als weiße, oft reichverzweigte Fäden, deren Zellen häufig miteinander verschmelzen. Bisweilen vereinigen sich die Mycelzweige zu derben, lederartigen oder holzigen Strängen und Häuten, die früher für besondere sterile Pilzgattungen angesehen wurden. So ist die in Form schwarzbrauner Stränge in der Nähe von Kiefern im Boden wachsende und in die Kiefernwurzeln zwischen Holz und Rinde eindringende Rhizomorpha fragilis Roth nach übereinstimmenden Untersuchungen von Hartig und Brefeld das Mycelium des Hallimasch (Agaricus melleus L.). Bei manchen Hymenomyceten, z. B. Arten von Coprinus, treten an den Mycelien außer den gewöhnlichen Fruchtkörpern verästelte, aufrechte Hyphen auf, die an ihren Enden stäbchenartige Zellen abschnüren (die Stäbchenfruktifikation). Die wichtigsten Charaktere zur Unterscheidung der Gattungen bietet die eigentümliche und mannigfaltige Figuration der Hymeniumfläche dar. Die Hymenomyceten sind über die ganze Erde verbreitet; es gibt ihrer wenigstens 3000 Arten, von denen beinahe 2800 in Europa vorkommen, s. Tafel I (Farbendruck). Gattungen: Agaricus L., Polyporus Fr., Merulius Hall., Hydnum L., Thelephora Ehrh., Clavaria L., Boletus L., Canthorellus ^[richtig: Cantharellus] Adans.

 

9. Unterordnung: Zitterpilze (Tremellini), den Hymenomyceten am nächsten verwandt, von denselben nur durch die gallertartig zitternde Beschaffenheit des Fruchtkörpers und besonders durch die Basidien unterschieden, welche entweder fadenförmig, aufrecht und durch Querscheidewände gegliedert, oder kugelig und durch Längswände in 2-4 nebeneinander stehende Gliederzellen geteilt sind; in beiden Fällen ist jedes Glied in ein frei stehendes, langes Sterigma verlängert, welches je eine Spore abschnürt. Es sind meist größere, verschieden gestaltete, auf faulem Holz und auf der Erde wachsende, weder eßbare noch giftige P. mit über 30 Arten in ungefähr fünf Gattungen, deren wichtigste Tremella Fr. und Hirneola Fr. sind.

 

10. Unterordnung (resp. Ordnung V): Bauchpilze (Gastromycetes), meist große Schwämme, deren Fruchtkörper das Hymenium nie auf der freien Oberfläche, sondern stets in Kammern oder Höhlungen des Innern enthält. Die Fruchtkörper werden von einer meist stark entwickelten Haut, Peridie genannt, gebildet. Diese umschließt einen Innenraum, welcher anfangs durch anastomosierende Gewebeplatten, die von der innern Fläche der Peridie ausgehen, in zahlreiche Kammern geteilt ist, welche zusammen als Gleba bezeichnet werden. Auf den Wänden dieser Kammern befindet sich das Hymenium; von den Hyphen, aus denen die Kammerwände bestehen, gehen kurze Zweige ab, welche zu den keulenförmigen Basidien werden, oder diese Zweige sind verlängert und verzweigt, füllen den ganzen Kammerraum aus und tragen an ihren Ästen die Basidien. Auf den letztern werden die Sporen, ähnlich wie bei den Hymenomyceten, zu 2, 4 oder 8 durch Abschnürung erzeugt (Tafel II, Fig. 4 B). Bei manchen Gastromyceten bleibt die Gleba auch im reifen Zustand unverändert oder vertrocknet nur; bei den meisten aber löst sie sich auf, und es bleiben gewisse schon vorher in dem Gewebe der Kammerwände bemerkbare, durch ihre dicken Membranen ausgezeichnete, einfache oder verzweigte Fasern zurück (Tafel II, Fig. 4 A), welche als ein lockeres Haargeflecht (capillitium) den ganzen Innenraum durchweben, in welchen das reichliche, meist braune Sporenpulver eingestreut ist. Die Gastromyceten wachsen meist auf der Erde, manche auch unterirdisch, ähnlich den Tuberaceen; mehrere sind jung eßbar, wenige giftig. Sie sind über die ganze Erde verbreitet; es gibt viele exotische Gattungen von eigentümlichen Formen; man kennt überhaupt an 60 Gattungen mit über 100 Arten, s. Tafel I (Farbendruck). Gattungen: Lycoperdon Tourn., Bovista Dill., Geaster Mich., Phallus L., Clathrus L.

 

V. Ordnung: Schlauchpilze (Ascomycetes), die formenreichste und daher von manchen Botanikern auch in mehrere gleichwertige Gruppen (Ordnungen VI-VIII) aufgelöste Abteilung der P., charakterisiert durch die Bildung der Sporen in Sporenschläuchen. Das Mycelium ist meist deutlich entwickelt, aus Hyphen mit Querscheidewänden gebildet, erzeugt meist Fruchtkörper von mannigfaltiger Beschaffenheit, welche die Sporenschläuche tragen, selten unmittelbar die letztern selbst. Vgl. De Bary, Über die Fruchtentwickelung der Askomyceten (Leipz. 1863).

 

11. Unterordnung: Gymnoasci. Die Sporenschläuche entstehen unmittelbar am Mycelium aus Zweigen der Fäden desselben und sind nicht von einem besondern Fruchtkörper umschlossen. Teils Mistbewohner (Gymnoascus Baran.), teils endophyte Schmarotzer an Pflanzen, aus deren Epidermis die Sporenschläuche hervorragen, und an welchen diese P. Krankheiten hervorbringen (s. Exoascus).

 

12. Unterordnung: Perisporiaceae. Auf dem deutlich entwickelten Mycelium bilden sich kleine, kugel- oder flaschenförmige, ringsum geschlossene Behälter (Perithecien, Tafel II, Fig. 2 F), an welchen ein meist dunkles Gehäuse von zelliger Struktur und ein heller, weicherer Kern zu unterscheiden sind. Letzterer besteht aus einem oder mehreren oder vielen Sporenschläuchen (E). Das Perithecium bleibt auch bei der Reife meist geschlossen, so daß die Sporen erst nach Verwesung desselben frei werden, oder es öffnet sich, indem es am Scheitel unregelmäßig zerfällt, besitzt aber keinen vorgebildeten Mündungskanal. Man hat in einigen Fällen einen geschlechtlichen Befruchtungsvorgang nachweisen können, durch welchen die Perithecien erzeugt werden, und der darin besteht, daß am Mycelium an gewissen Stellen zweierlei Fäden von männlichem (Pollinodium, Tafel II, Fig. 2 C, p) und weiblichem Charakter (Carpogonium oder Ascogon, a s in C und D) auftreten, zwischen denen Kopulation stattfindet, worauf aus dem Ascogon das Perithecium sich entwickelt. Bei manchen Perisporiaceen entstehen auf demselben Mycelium vor den Perithecien Fruchthyphen, welche Konidien abschnüren (c in A); letztere sind sofort keimfähig und erzeugen wieder den vollkommenen Pilz, während die Askosporen gewöhnlich erst nach einer Ruheperiode keimen. Manche der gemeinsten Schimmelpilze (Eurotium, Fig. 6 A, früher als Aspergillus beschrieben) sind als solche konidienbildende Zustände erkannt worden. Die Perisporiaceen sind kleine P., welche teils Fäulnisbewohner sind, teils parasitisch auf Pflanzen leben und an diesen Krankheiten hervorrufen. Man kennt über 100 Arten in ca. 20 Gattungen, deren wichtigste Erysiphe Hedw. und Eurotium Link (s. d.) sind.

 

13. Unterordnung: Trüffelpilze (Tuberaceae), gänzlich unterirdisch wachsende P. mit deutlich entwickeltem Mycelium, an dem sich große, knollenförmige Fruchtkörper bilden, welche eine dicke, fleischige oder lederartige Schale (Peridie, Tafel II, Fig. 11 p) besitzen und im Innern meist durch gewundene Gewebeplatten in Kammern (k) geteilt sind; die Kammerwände (w) bilden meist eine fleischige Masse, in welcher die Sporenschläuche (a) liegen, und die Kammern sind mit lufthaltigem, sterilem Gewebe angefüllt. Seltener ist der Innenraum nicht gekammert, in reifem Zustand nur mit den frei gewordenen Sporen angefüllt. Die Sporenschläuche sind meist kugelig oder annähernd kugelig und bilden in ihrem Innern 1-3 oder 4-6 meist runde, einzellige Sporen mit oft stachligem oder durch Leisten verdicktem, gefärbtem Episporium. Die Tuberaceen kommen meist in der Nähe der lebenden Wurzeln von Pflanzen, besonders unter Bäumen, vor; doch ist es für einzelne Arten gewiß, daß sie wirkliche Parasiten sind. Man kennt gegen 80 Arten, von denen nicht wenige eßbar sind. Die wichtigsten Gattungen sind: Tuber Mich., Elaphomyces Nees ab Es., Choiromyces Vitt., Terfezia Tul. und Penicillium L., dessen Konidienträger einen der verbreiteten Schimmelpilze darstellen, und das unter geeigneten Umständen eine den Tuberaceen durchaus ähnliche Fruchtform mit Sporenschläuchen erzeugt (s. Penicillium).

 

14. Unterordnung (resp. Ordnung VI): Kernpilze (Pyrenomycetes, Sphaeriaceae). Mycelium meist deutlich entwickelt, die Sporenschläuche werden in Perithecien gebildet, welche denen der Perisporiaceen ähnlich sind, aber an der Spitze eine enge Mündung (ostiolum) besitzen, welche bald als bloßer Porus in der Wand des Peritheciumscheitels, bald als eine kurze Papille, bald als ein mehr oder minder langer Hals erscheint (Tafel II, Fig. 1 C). Das Perithecium enthält einen hellen, weichen Kern, welcher aus den Sporenschläuchen, oft untermengt mit fadenförmigen Zellen (Paraphysen), besteht (Tafel II, Fig. 7 B, 1 a), die auf der ganzen Innenwand oder im Grunde des Bauchteils des Peritheciums entspringen. Die Sporenschläuche sind meist länglich keulenförmig oder cylindrisch und bilden bei den meisten Gattungen je acht Sporen in ihrem Innern. Die reifen Sporen werden, nachdem die Sporenschläuche sich aufgelöst haben, durch die Mündung des Peritheciums ausgestoßen. Sie sind von sehr verschiedenartiger Bildung: einzellig, zweizellig, mehr bis vielzellig, kugelig, oval, spindelförmig bis fadenförmig. Man unterscheidet einfache und zusammengesetzte Pyrenomyceten (Sphaeriaceae simplices und compositae); außerdem werden die auf Mist lebenden Arten als besondere Gruppe (Coprophileae) betrachtet, während die Gruppen der Simplices und Compositae stets auf Pflanzenteilen oder Tieren leben. Bei den erstern befinden sich die Perithecien unmittelbar auf dem Mycelium (Tafel II, Fig. 7 A), wie bei den Perisporiaceen; bei den letztern entstehen auf dem Mycelium Fruchtkörper (stroma) von mannigfaltiger Gestalt, und erst diese tragen oft in großer Anzahl die Perithecien (Tafel II, Fig. 1 A u. B). Das Stroma ist bald ein dünnes, krustenförmiges, dem Substrat auf- oder eingewachsenes, oft weit ausgebreitetes Lager, bald ein in das Substrat eingesenkter, mehr oder weniger hervorbrechender, polster- oder warzenförmiger Körper, bald vertikal aufrecht, keulen-, gestielt kopfförmig oder strauchartig ästig. Die Perithecien sind in die Substanz des Stromas, bei größern Fruchtkörper in die peripherischen Teile derselben eingesenkt, immer so, daß wenigstens die Hälse mit ihren Mündungen an der Oberfläche sich befinden (Fig. 1 C). Die erste Anlage der Perithecien wird in den genauer bekannten Fällen durch einen Geschlechtsakt zwischen Carpogon und Pollinodien (s. oben) vermittelt. Viele Pyrenomyceten haben eine reichgegliederte Pleomorphie der Fruktifikationsorgane: den Perithecien gehen auf demselben Mycelium verschiedene andre Fruchtträger voraus. Dies sind zuerst Fruchthyphen mit Konidien, welche rasch keimfähig sind und den Pilz sogleich wieder erzeugen können. Oft bleibt die Entwickelung auf diesem Zustand stehen, daher man diese Konidienträger früher als selbständige P. beschrieb (die oben genannten Hyphomyceten stellen zum größten Teil solche dar) und auch gegenwärtig von vielen derselben noch nicht ermittelt ist, zu welchem Pyrenomycet sie gehören. Statt solcher Fruchthyphen bilden manche Pyrenomyceten eigentümliche konidientragende Fruchtkörper, die an ihrer Oberfläche mit einem Hymenium sporenabschnürender Basidien besetzt sind. Auch diese galten früher für selbständige P. und bildeten die Gattungen: Tubercularia Tode, Sphacelia Lév., Isaria Hill. u. a., welche zusammen die Gymnomycetes der alten Pilzsysteme ausmachten. Oder endlich die perithecientragenden Stromata sind selbst anfangs mit einem konidienbildenden Hymenium überzogen. Eine dritte und vierte Form von Früchten sind die Spermogonien und Pykniden. Beide sind den Perithecien ähnliche, kleine, geschlossene Gehäuse (Tafel II, Fig. 7 C), die auf ihrer Innenwand ein Hymenium (h) tragen, welches aus dicht beisammenstehenden Basidien gebildet ist, die durch Abschnürung Sporen erzeugen (Fig. 7 D). Diese sind bei den Spermogonien sehr kleine, meist einfache, kugelige bis stäbchenförmige Zellen, Spermatien genannt, welche gewöhnlich in Schleim eingebettet mit diesem zusammen aus der engen Mündung an der Spitze herausgepreßt werden. Dieselben sind meist nicht keimfähig; neuerdings hat man sie für befruchtende Elemente bei der ersten Anlage der nach ihnen entstehenden Perithecien ausgegeben. Die Pykniden sind von den Spermogonien wesentlich nur durch ihre größern, oft mehrzelligen und keimfähigen Sporen, hier Stylosporen genannt, unterschieden. Zuletzt von allen Früchten erscheinen die Perithecien. Bei manchen zusammengesetzten Pyrenomyceten bilden sich die Vorläufer-Fruktifikationen an dem Stroma, welches später die Perithecien entwickelt, indem dasselbe anfangs entweder mit einem konidienbildenden Hymenium überzogen ist, oder eingesenkt in seiner Substanz Spermogonien oder Pykniden, bisweilen schon zusammen mit Perithecien, enthält. Bisweilen wird die Aufeinanderfolge der Fruktifikationen durch die Entwickelung eines Sklerotiums aus dem Mycelium unterbrochen, welches eine Ruheperiode durchläuft und danach keimt, d. h. die perithecienbildenden Stromata aus sich hervorwachsen läßt. Die Pyrenomyceten bewohnen teils faulende Pflanzenteile, teils sind sie zeitlebens Parasiten auf Pflanzen, wenige auf Tieren, auf beiden Krankheiten erzeugend, teils auch leben sie nur in einer ersten Periode parasitisch auf Pflanzen und erreichen den Höhepunkt ihrer Entwickelung (die Ausbildung der Perithecien) erst, wenn die von ihnen befallenen Teile abgestorben und in Verwesung übergegangen sind. Die Mehrzahl der Pyrenomyceten sind kleine, zum Teil sehr kleine P., unter den zusammengesetzten gibt es einige größere Formen; sie sind meist hart, dunkel gefärbt, dauerhaft; eßbare gibt es nicht. Früher die einzige Gattung Sphaeria Hall. bildend, zerfallen sie jetzt in mehr als 100 Gattungen mit gegen 900 deutschen Arten. Wichtigste Gattungen: Sphaeria Hall., Sphaerella Fr., Pleospora Tul., Fumago Tul., Valsa Fr., Diatrype Fr., Hypoxylon Bull., Xylaria Hill., Nectria Fr., Cucurbitaria Fr., Cordyceps Fr., Claviceps Tul. (s. Tafel "Pflanzenkrankheiten"), Dothidea Tul., Polystigma Tul. Vgl. Nitschke, Pyrenomycetes germanici (Bresl. 1867-70).

 

15. Unterordnung (resp. Ordnung VII): Scheibenpilze (Discomycetes), den Pyrenomyceten am nächsten verwandt; wie bei diesen, gehen bisweilen besondere Fruchthyphen oder Fruchtkörper mit Konidien oder Spermogonien oder Pykniden den ascusbildenden Früchten voran. Letztere sind aber dadurch charakterisiert, daß das aus den Sporenschläuchen bestehende Hymenium im reifen Zustand an der freien Oberfläche des Fruchtkörpers in Gestalt einer ebenen, konkaven oder konvexen, oft durch andre Farbe und Beschaffenheit ausgezeichneten Scheibe (discus) sich befindet. Die Fruchtkörper sind entweder flach aufgewachsene, gestreckte, strichförmig gerade oder gewundene oder auch kreisrunde, dunkle Gehäuse, ähnlich den Perithecien der Pyrenomyceten, aber sich ganz öffnend, so daß die anfänglich innerliche Scheibe entblößt wird, wie bei den Gattungen Hysterium Tode, Phacidium Fr., Rhytisma Fr., oder becher-, kelch- oder napfförmige Körper (Tafel II, Fig. 3 A; in B und C vergrößert), welche auf ihrer vertieften Fläche die Scheibe (h in C) tragen, bald klein, mitunter aber auch von ansehnlicherer Größe, von kork-, leder- oder hornartiger und dauerhafter oder aber von wachsartiger, gallertiger oder fleischiger und vergänglicher Beschaffenheit sind, wie bei den Gattungen Cenangium Fr., Ascobolus Pers., Peziza L., oder endlich sie sind vertikal gestielt und der hymeniumtragende Teil keulen-, kopf- oder hutförmig, haben dann wachsartig weiche Beschaffenheit und ansehnliche Größe (Gattungen: Helvella L., Morchella Dill., Tafel I, Fig. 12). Die Diskomyceten sind mit Ausnahme der letztgenannten Gattungen, unter denen sich auch eßbare Schwämme befinden, meist kleine und sehr kleine P., welche teils auf der Erde, teils auf faulenden Vegetabilien, teils parasitisch auf lebenden Pflanzen vorkommen. Auch bei ihnen werden, wie bei den Pyrenomyceten häufig, an den Mycelien Sklerotien erzeugt, aus denen nach einer Ruheperiode die Fruchtkörper hervorbrechen. Man kennt ungefähr 800 Arten. Vgl. Woronin, Zur Entwickelungsgeschichte des Ascobolus pulcherrimus und einiger Pezizen (Frankf. a. M. 1866).

 

[Litteratur.] Persoon, Synopsis methodica fungorum (Götting. 1801); Bulliard, Histoire des champignons de la France (Par. 1780-97); Schäffer, Fungorum Bavariae et Palatinatus icones (Regensb. 1780-1800); Lenz, Nützliche, schädliche und verdächtige Schwämme (6. Aufl., Gotha 1879); Fries, Systema mycologicum (Greifsw. 1821-32, 3 Bde.); Ders., Summa vegetabilium Scandinaviae (Stockh. 1846-49, 2 Bde.); Derselbe, Hymenomycetes europaei (das. 1874); Krombholz, Abbildungen und Beschreibungen der schädlichen, eßbaren und verdächtigen Schwämme (Prag 1831-47, 10 Hefte); Nees v. Esenbeck, Henry und Bail, Das System der P. (Bonn 1837-58, 2 Tle.); Rabenhorst, Deutschlands Kryptogamenflora, Bd. 1 (2. Aufl., bearbeitet von G. Winter, Leipz. 1884 ff.); Corda, Icones fungorum (Prag 1837-42, 5 Bde.); Derselbe, Prachtflora europäischer Schimmelbildungen (Leipz. 1839); Harzer, Abbildungen der vorzüglichsten P. etc. (Dresd. 1842-44, 16 Hefte); Sturm, Deutschlands Flora, Abteilung P.; L. R. und C. Tulasne, Selecta fungorum carpologia (Par. 1861-65, 3 Bde.); L. R. Tulasne, Fungi hypogaei (das. 1851); De Bary, Vergleichende Morphologie und Biologie der P., Mycetozoen und Bakterien (Leipz. 1884); Cooke u. a., An introduction to the study of microscopic fungi (5. Aufl., Lond. 1886); Fuckel, Symbolae mycologicae (mit 3 Nachträgen, Wiesb. 1869-73); Hoffmann, Index fungorum (Leipz. 1863); Derselbe, Icones analyticae fungorum (Gießen 1861-65); Weberbauer, Die P. Norddeutschlands mit besonderer Berücksichtigung Schlesiens (Bresl. 1873-75). Für Entwickelungsgeschichte der P. besonders wichtig: De Bary und Woronin, Beiträge zur Morphologie und Physiologie der P. (Frankf. a. M. 1864-81, 5 Hefte); Brefeld, Botan. Untersuchungen über die Schimmelpilze (Leipz. 1872-88, 7 Hefte). Über eßbare P. vgl. Lorinser, Die wichtigsten eßbaren, verdächtigen und giftigen Schwämme (3. Aufl., Wien 1883); Röll, Die eßbaren P. (Tübing. 1888). Plastische Nachbildungen von Pilzen gibt es von Büchner u. a. (Hildburghausen) und Arnoldi (Gotha 1871-81).

Bild: Mosaik zum Pfingstmontag aus einer Laterne und Blüten

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O Pfingstengrün, o Maienzeit

 

1.) O Pfingstengrün, o Maienzeit,

Du Duften, Blüh'n und Sprießen,

Wie will mein Herz so weit, so weit,

Sich jubelnd Dir erschließen!

Wie wollte streng in Bann und Acht

Des Winters Macht es zwingen, –

Nun blüht es auf aus seiner Nacht

Und will vor Lust zerspringen.

 

2.) O Pfingstenlaub, so duftig jung,

Ihr schlanken Birkenreiser,

Mit Düften der Erinnerung

Durchströmt ihr Herz und Häuser.

Mit eurem lichten Maienschein,

Ihr Kinder goldner Sonne,

Tragt ihr in alle Welt hinein

Des Frühlings ganze Wonne!

 

3.) O Pfingstenblüten, hold und zart,

Ihr frischen Lenzesgaben,

Wie will an eurer reinen Art

Mein Auge sich erlaben!

Wie duftet ihr, noch unentflammt

Von Sommers heißem Glühen,

Als ob, der Kinderbrust entstammt,

Gebete aufwärts ziehen.

 

4.) O Pfingstengeist, der alles schafft

Auf der verjüngten Erde,

Gib auch den Herzen junge Kraft

Zu einem neuen Werde!

Durchdringe du mit Feuerschein

All unser laues Handeln,

Und wehe in die Welt hinein

Ein neues Tun und Wandeln.

 

5.) Gib Kraft und Feuer zum Gebet,

Wir sind so matt und träge, –

Dass zu des Höchsten Majestät

Es wieder dringen möge.

Gib Kraft, wo es zu reden heißt,

Gib Kraft zum rechten Schweigen,

Und gib uns wiederum den Geist

Der ersten Glaubenszeugen!

 

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Autor: Renate Pfannschmidt

Melodie: ohne Angaben

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Thema: Pfingsten

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Renate Pfannschmidt bzw. Pfannschmidt-Beutner, auch Renata, geb. Beutner (* 1862 in Berlin, Königreich Preußen; † 1939) war eine deutsche Schrifstellerin und geistliche Lieddichterin evangelischer Konfession. Sie wurde als Tochter des Chefredakteurs der Kreuzzeitung Tuiscon Beutner (1816-1882) geboren und war seit 1890 verheiratet mit dem Königlichen Musikdirektor Heinrich Pfannschmidt (1863-1944). Bereits als junge Frau veröffentliche sie erste Gedichte und Erzählungen in Kalendern und Zeitschriften. Eine Zusammenstellung ihrer Lieder erschien im Jahr 1898 in Berlin. Darüber hinaus wurden mehrere Bücher mit Erzählungen von ihr gedruckt, oft unter thematischer Auswahl. So erschienen Erzählungen aus Tirol und Oberbayern oder 'Aus dem Hochgebirg'; auch Geschichten für Kinder und junge Frauen erschienen im Druck. Im Evangelischen Gesangbuch für Brandenburg und Pommern, das 1931 in Berlin und Frankfurt/Oder erschienen ist, stehen drei Lieder von Pfannschmidt. Ihr Mann Heinrich Pfannschmidt vertonte eines ihrer Lied, 'Die Festzeiten' für Soli- u. Chorstimmen.

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Please let me let me please you.

 

Hair: LeLutka

Skin, Cheeks: Rozena

Eyes: Adore&Abhor

Lips: Pink_Fuel

Costume: Graves

Boots: KaS

Management Consultant; born April 21. 1933 in Frederiksberg, Denmark; married 1957 to chemical engineer in Cereal Chemistry Ursula Theresia Lund, b. Thiemann, Düsseldorf, Germany; 3 children.

 

Head of the Bio & Chemistry Division (Ret.), The Nordic Industrial Fund, The Nordic Council of Ministers, Oslo.

 

Inventor of:

 

The Maximum Value Method (MVM) 1957-1976

The Operative Set Theory 1975-1976

The Fifth Competence 1984-1986

Survivor 2000 1986-1989

The Moisture Dynamics Concept 1889-1990

Multicomplex Management (MCM) 2002-2012

Expected Creative Potential (ECP) 2002-2012

 

Biography - Summary in Danish:

 

Wirtschaftsingenieur (Chemie) fra Tyskland. 26 år i den kemiske industri i Danmark og udlandet. Teknologisk doktorgrad i produktudvikling (modsvarende tysk Dr.-Ing.hab.) fra Lunds Universitet. Industrirådets forsknings- og uddannelsespolitiske chefrådgiver for regering og folketing. Rådgiver i produktudviklingsmetodik for en lang række internationale koncerner. Forskning i fugtfysik og byggematerialer ved Danmarks Tekniske Universitet. Chef for Nordisk Industrifonds bio- og kemidivision (BCD) og samtidig generalsekretær for NordTek, de 23 nordiske tekniske universiteters organisation for samarbejde med det nordiske erhvervsliv. Medlem af en lang række industrielle og ministerielle udvalg, initierings- og styregrupper. Udvikling af en lang række nye produkter, koncepter, metoder og teknikker.

 

In 2002 Hans Bruno Lund introduced the concept Multicomplex Management (MCM) as a platform for a new series of management concepts and tools, e.g. "Expected Creative Potential (ECP)", designed as personal tools for the CEO of large, multicomplex organizations in addition to the traditional management concepts and tools.

 

Literature:

 

Lund, Hans Bruno

Multicomplex Management (MCM)

Version 4

CD-ROM, 678 colored illustrations

Hans Bruno Lund

Skodsborg

Denmark

2012

 

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Hans Bruno Lund

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Contents

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Career

 

01.1 Nordic Industrial Fund (NIF)

01.2 NordTek

01.3 The Technical University of Denmark (DTU)

01.4 Hans Bruno Lund, Management Consultant

01.5 The Confederation of Danish Industries

01.6 De Carlske Fabriker (DCF) (2)

01.7 De Carlske Fabriker (DCF) (1)

 

02 Doctoral degree

03 Education

04 Military

05 School and trainee

06 Social activities

07 Memberships

08 Interests

09 Biographies

 

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Career

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01.1 Nordic Industrial Fund (NIF)

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1991 – 1999 (8 years):

Head of The Nordic Industrial Fund (NIF) Bio & Chemistry Division (BCD) - The Nordic Council of Ministers - Norway.

 

Division REI-activities (Research / Education / Innovation): 5 programmes: NordFood, Nordic Wood, NordPap, NordBio and NordYeast; 748 projects; 6.000 participating private and public companies, institutions, organizations and agencies in 62 countries. BCD connected 180.000 researchers, operators, engineers, technicians and company, organization and agency executives (1998). BCD was - in combination with NordTek (see next section) - the largest industrial and technological REI-network in Northern Europe (Europe north of Bruxelles) connecting 280.000 people (2.600.000 ECP)

 

Bio & Chemistry Division (BCD) employees (parttime / co-financed) 1995: 32.000

 

Bio & Chemistry Division (BCD) achievements:

 

Every inhabitant in the Nordic countries, or more than 24 million people, and many more around the world, are each day consuming or using at least one product, and probably more products, which has been invented or improved through the research, education and innovation activities of the Bio & Chemistry Division (BCD) of the Nordic Industrial Fund under the Nordic Council of Ministers. That is at least 70.000 new and different product-consumer-contacts each minute day and night ! (BCD-Statistics 1998).

 

See:

Flickr, Hans Bruno Lund´s photostream:

"Multicomplex Management (MCM) Picture 1

Organization Structure".

 

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01.2 NordTek

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1993 – 1998 (5 years):

Secretary General of NordTek

The Nordic Industrial Fund - The Nordic Council of Ministers - Norway.

 

NordTek is the organization managing the cooperation of the 23 Nordic technical universities: The Technical University of Denmark*; Aalborg University*; The University of Southern Denmark; the technical universities of Helsinki*; Turku(Åbo)*; Tampere*; Lappeenranta*; Vaasa and Oulu*; The University of Iceland*; The Norwegian University of Science and Technology*; The University of Stavanger*; Chalmers University of Technology*; The Royal Institute of Technology*; Karlstad, Linköping*, Lund*, Mid Sweden, Umeå* and Uppsala* universities; the technical universities of Blekinge and Luleå*; Mälardalens University. *) NordTek-members 1998. NordTek-network 1998: 98.000.

 

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01.3 The Technical University of Denmark (DTU)

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1989 – 1991 (2 years):

Senior Researcher

The Technical University of Denmark - Civil Engineering Department - Building Materials Laboratory.

 

Research area: Moisture Physics. Introduction of the concept “Moisture Dynamics”. Moisture Dynamics broadened the applications of the laws of diffusion set up in 1855 by the German Physicist Adolf Fick and made them applicable to the demands of modern building and packaging materials and other complex products where knowledge in adsorption, diffusion and capillary flow of fluids, vapours and gases are of fundamental importance in the innovation process.

 

Literature:

 

Hansen, Kurt Kielsgaard,

Lund, Hans Bruno

Kopmetoden

The Technical University of Denmark

Department of Civil Engineering

Building Materials Laboratory

1989

 

Hansen, Kurt Kielsgaard,

Lund, Hans Bruno

Water Vapour Transmission

Building Physics in the Nordic Countries

Trondheim

The Technical University of Denmark

Department of Civil Engineering

Building Materials Laboratory

1990

 

Hansen, Kurt Kielsgaard,

Lund, Hans Bruno

Bredahl, Carsten

Gipsplader - Indre struktur og fugtmekaniske egenskaber

Teknisk Rapport 215/90

The Technical University of Denmark

Department of Civil Engineering

Building Materials Laboratory

1990

 

Lund, Hans Bruno

Fugtfysik (Moisture Physics)

120 pages, summary in English and German

Teknisk Rapport 215/90

The Technical University of Denmark

Department of Civil Engineering

Building Materials Laboratory

1990

 

The research was supported by: Statens Teknisk-Videnskabelige Forskningsråd STVF (DK); Omnia Fonden (DK); the European Community Bureau of Reference BCR (B); Dansk Standardiseringsråd DS (DK); Byggnadsämnes-IF (FIN); Norges Byggstandardiseringsråd NBR (N); Byggstandardiseringen BST (S) and NORDTEST (FIN).

 

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01.4 Hans Bruno Lund, Management Consultant

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1986 – 1989 (3 years):

Management Consultant

 

Adviser to companies in Denmark and abroad on product-, systems- and organization development e.g. AEG (D); AKU (NL); Akzo (NL); Alaska (DK); Argus(D); BASF(D); Bates(DK); Bayer(D); B&W(DK) ... ... ...

 

Development of the management tool SURVIVOR 2000.

 

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Literature:

 

Lund, Hans Bruno

Produktudvikling

Litt.Henvisninger til 80

videnskabelige arbejder

15 pages

Hans Bruno Lund

Hjortekær

1986

 

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01.5 The Confederation of Danish Industries

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1984 – 1986 (2 years):

Chief Adviser Research & Education Politics to the Danish Government and Parliament.

The Confederation of Danish Industries - Industrirådet (Denmark).

 

Committees (C): Confederation of Danish Industries (CDI), Danish Export Association and Danish Commercial Travellers Association C on export education. Ministry of Education (ME) C on job creation programmes. CDI and Danish Employers Confederation (DEC) C on human resources development. ME C on the labour market for candidates with higher education. The Danish Export School C on capacity extension. Ministry of Industry technology development programme C. DEC C on commercial education. ME and Ministry of Labour analysis and forecast C. CDI advisory C on higher education. ME C on promoting young industries. ME C on technology education. ME C on jurisprudence. ME C on export engineering education. ME C on high school subjects in economics and business administration. ME C on high school subjects in technology. CDI education committees related to: The Copenhagen Business School; The Copenhagen School for Laboratory Assistants and Technicians; Copenhagen, Århus and Odense universities.

 

Among the initiatives in this period was the concept / project "The Fifth Competence", which created more than 5.000 new jobs in the Danish industry for until then unemployed university candidates with for the industry untraditional educations / competences e.g. school teachers and librarians.

 

Literature:

 

Uddannelse og efteruddannelse - industriens behov:

resultater fra et rundspørge i industrien, maj 1984

Industrirådet

1984

 

Mangel på eksportfolk

Dansk Industri

1984, nr.9

 

Vi mangler eksportfolk

Sælgeren

11, 1984

 

Knud Larsen - udvalgets

Handlingsplan

for bedre balance på de langvarigt uddannedes arbejdsmarked

Undervisningsministeriet

1985

 

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01.6 De Carlske Fabriker (DCF) (2)

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1968 – 1984 (16 years):

Director

De Carlske Fabriker Brdr. S. & B. Lund (Denmark); see below

 

Also parttime adviser on Education Management to among others the Danish Ministry of Education and the Council of Europe.

 

Literature:

 

Selskabet for Tekniske Uddannelsesspørgsmål STUS

Planlægning og styring af undervisning og uddannelse

(Education Management)

93 pages

Teknisk Forlag

Copenhagen

1971

 

Schlüssel zur Produktentwicklung

VDI-Nachrichten

Düsseldorf

8, 1973

 

Lund, Hans Bruno

Organisation

108 pages

Studentlitteratur

Lund, Sweden

1981

 

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01.7 De Carlske Fabriker (DCF) (1)

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1957 – 1968 (11 years):

Production Manager and Chief Chemist

De Carlske Fabriker Brdr. S. & B. Lund (Denmark).

 

DCF was established in 1916. Main products: Wall paper paste (Arabin and Favorit) and industrial adhesives for the following areas and industries: Agriculture; food and beverages; paper and paper products; printing and publishing and foundries. Partner company: Starch Products Ltd., Slough, England. Export: Western Europe, Eastern Europe, Middle East. Responsibility areas: Production, product development, quality management and industrial customers.

 

DCF was the first Gluemanufacturer in Europe (1957-62) to remove and replace all product components which might influence the human health or the environment in a negative way.

 

Harmless salts replaced chromium components, gum arabic replaced plumbum compositions and cellulose fibers were used instread of asbestos just to mention a few examples.

 

This was long before any laws concerning these subjects were effective.

 

Another milestone in this period was the creation of The Maximum Value Method (MVM) which ment a completely new approach to product development methodology (see next section). New products developed using MVM had a Complaint-Index (the amount of customer complaints per 100.000 produced units) being only 1% of the market average for customer complaints for compareable products.

 

The new developed products using MVM had another feature. Normally one or more characteristics of a new-introduced product has to be adjusted and improved after some months on the market. This was never the case when MVM was used as the product development tool. MVM-products were from the very beginning of their lifecircles optimal answers to the expectations of the market.

 

A reason for the above mentioned achievements through MVM was without any doubt, that there was established a very close cooperation between our laboratory and 1 - 3 customers (users of the product to be developed) and from the first day of the product development process.

 

Literature:

 

Nyt byggemateriale der har utraditionelle egenskaber

Bygge Fagene

27, 1965

 

Baumaterial mit untraditionellen Eigenschaften

Bau-Markt

Düsseldorf

35, 1965

 

Ein neues Baumaterial mit unkonventionellen Eigenschaften

Bau-Industrie

Wien

9, 1965

 

Lund, Hans Bruno

The Maximum Value Method (MVM) in Chemical Product Development

Chemical Age of India

Vol. 18 No. 2, pp. 117-128

1967

 

Systematisk produktudvikling

Ingeniøren

Årg. 76 (1967) S. 229-32

 

Blev værdianalysen opfundet bag Valby Bakke i året 1957?

Ingeniørens Ugeblad

Ugens samtale

5, 1969

 

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02 Doctoral Degree

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1971 – 1976 (6 years):

Lund University

Mechanical Engineering Department - Machinery Construction -

Product Development Section.

 

Parttime employed at Lund University 1971 - 1976. Doctoral degree: Tekn.Dr. (equivalent to German Dr.-Ing.hab.) 1976.

 

Dissertation:

 

Lund, Hans Bruno

Maksimal Værdi Metoden (MVM)

(The Maximum Value Method)

283 pages

summary in Swedish, English and German

publisher: Studentlitteratur

Lund, Sweden

1976

 

Additional papers:

 

Lund, Hans Bruno

MVM-01, MVM-02, ... , MVM-21

607 pages

Lund University

Institutionen för Maskinkonstruktion

1972-75

 

Further Literature:

 

Lund, Hans Bruno

Maksimal Værdi Metoden

Lederskab og Lønsomhed

Management Center Lederskab & Lønsomhed

Copenhagen

7 og 8, 1977 – 1 og 2, 1978

 

Lund, Hans Bruno

Maximalvärdemetoden

Ledarskap och Lönsamhet

Institutet för Ledarskap och Lönsamhet

Stockholm

7 och 8, 1977 – 1 och 2, 1978

 

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03 Education

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1954 – 1957 (4 years):

Studies in Germany:

 

Basic education in analytical chemistry at Institut Fresenius, Wiesbaden (now Hochschule Fresenius, Idstein) 1954-55; basic education in industrial chemistry at Institut Dr. Curtaz, Frankfurt a.M. 1955-56; Wirtschaftsgeschichte und Finanzmathematik at Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt a.M. 1955-56; REFA-Grundlehrgang für Arbeitsstudien, Verband für Arbeitsstudien REFA E.V., München 1956-57; Wirtschaftsingenieurwesen at Oskar-von-Miller-Polytechnikum, München (now Hochschule München) 1956-57.

 

Exam. ChemieLaborant, Frankfurt a.M., 1955

Exam. Arbeits- und Zeitstudientechniker, München, 1957

Dipl.-Ing. (FH), WirtschaftsIngenieur (Chemie), München, 1957

 

Studies and lectures after Germany included:

 

Industrial Organization (Dipl.f.D.L.) and [Operations Research (OR) with support from and in cooperation with Case Institute of Technology, Cleveland OH], Copenhagen, (parttime), 1957 - 1959; guest lectures on OR Optimizing Models at Københavns Maskinteknikum (now Copenhagen University College of Engineering), 1958.

 

Information Technology

Courses and Practice:

 

1999

Copenhagen Business College

Niels Brock:

PcUser

 

1999

Copenhagen Business College

Niels Brock:

European Computer Driving Licence (ECDL)

 

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04 Military

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1952 - 1954 (2 years):

Military service with The Royal Danish Life Guard (private

squad leader).

 

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05 School and trainee

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Realeksamen, Østersøgades Gymnasium, Copenhagen, 1949.

Trainee 1950 - 1951.

 

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06 Social activities

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Parish Council and Lector Sct. Andreas Church, Charlottenlund, Denmark (member); Pater Johannes Leppich Action 365, Denmark (chairman); Council of The Diocese of Copenhagen (first substitute); The Danish Boy Scout Organization: Group Council “Græsserne” (chairman); Division Council “Hertug Knuds Division" (chairman); Region Council Copenhagen Region (member); Corps Council Denmark (member); The Danish Girl Scout Organization: Corps Council Denmark (member); Parish Council Sct. Knud Lavard Church, Lyngby, Denmark (member); others.

 

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07 Memberships

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Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Düsseldorf; Danish Management Association, Copenhagen; Verein der Wirtschaftsingenieure, Munich; The Society of Chemical Industry (SCI), London; SCI Paper and Textile Chemicals Group; SCI Plastics and Polymer Group; The Society of Technical Education (STUS), Copenhagen; Skandinavisk Förening för Värdeanalys, Stockholm; The Pedagogical Society, Copenhagen; VDI-Gesellschaft Entwicklung Konstruktion Vertrieb (VDI-EKV), Düsseldorf; SCI Colloid and Surface Chemistry Group, London; SCI Management Group; The Danish Society of Chemical, Civil, Electrical, and Mechanical Engineers (DIF), Copenhagen; DIF Chemical Engineers Group; DIF Management Group; DIF Data; Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik e.V., Saarbrücken; IDA., Copenhagen; VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen, Düsseldorf; Gesellschaft Deutscher Chemiker, Frankfurt a.M.

 

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08 Interests

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Sailing, Skiing, Travelling, History (Business and Chemistry)

 

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09 Biographies

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The Royal Library Portrait Collection, Copenhagen; Marquis Who’s Who in the World; Marquis Who’s Who on the Web; Men of Achievement; International Businessmens Who’s Who; Danske civil- og akademiingeniører; Profiler i Dansk Erhvervsliv; De danske malererhverv.

 

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Geschiedenis wordt geschreven van het verleden naar het heden.

Het leven kan alleen achterwaarts begrepen worden, maar het moet voorwaarts worden geleefd (Kierkegaard).

Ook mythes zijn onderhevig aan evolutie, aan de ontwikkeling die mensen doormaken.

 

Per 12-1-1942 was kaptein Th.J.A. Boers (1890-1947) werkzaam als Inkoper Centrale Keukens in dienst van de Gemeente Nijmegen, tegen een loon van f. 36,75 per week.

Centrale Keukens in de Fort Kijk in de Potstraat 16 (in 1958 verbouwd tot Studentenkerk):

www.flickr.com/photos/148859204@N07/41323238502/in/datepo...

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=2128539407

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=245520

"Voor weinig geld een voedzaam maal":

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=2010260584

"De Centrale Keukens werken! Honderden Nijmegenaren aten stampot van andijvie". PGNC 21-4-1941:

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=2256075784

 

"Mijn opdracht de spoorbaan te bezetten vanaf de spoorbrug tot aan het station heb ik toen uitgevoerd". Kapitein Th.J.A. Boers (1890-1947):

www.flickr.com/photos/148859204@N07/41048215252/in/datepo...

hetutrechtsarchief.nl/beeldmateriaal/detail/11d4b1cc-89a5...

 

Gevechtsbericht 13 mei 1940 van kapitein Th.J.A. Boers

Commandant I-11 Grens Bataljon:

 

"Op 13 Mei 1940 was 11 Grens Bataljon (G.B.) in reserve opgesteld ongeveer 1 kilometer West van Rhenen op een weg nabij kilometerpaal 10,7 en in Noord-Noordoostelijke richting loopende.

Te ongeveer 13.00 uur, terwijl ik met den Bataljonscommandant stond te praten, kwam de kapitein-adjudant Rompe van 24 R.I. naar ons toe en zeide dat Commandant 24 R.I. met 8 mitrailleurs en ongeveer 50 manschappen de spoorbaan Oost van Rhenen had bezet.

"Majoor gaat U toch voorwaarts, Rhenen zelf is niet bezet door de vijand", waren de woorden van dezen kapitein-adjudant.

De Bataljonscommandant nam het besluit om de spoorbaan Oost van Rhenen te gaan bezetten te weten: 1-11 G.B. vanaf spoorbrug tot het station, 2-11 G.B. Noord van het station, frontbreedte 300 meter.

Ik gaf het bevel tot voorwaarts gaan;

 

Voordat wij op marsch gingen en ook tijdens den marsch passeerden ons vele infanterieonderdeelen in paniekstemming. In Rhenen stonden zeer vele huizen in brand en nauwelijks was het hoofd van mijn hoofdmacht de kerk gepasseerd, of wij werden vanuit de toren beschoten. Niettegenstaande de groote hitte en het schieten van uit den toren, bleef de orde en rust in de compagnie gehandhaafd.

De hoofdstraat in Rhenen kon niet verder gevolgd worden vanwege de in brand staande huizen. Ik gaf den s.m.i. Leyssen, sectiecommandant 2e sectie bevel om Zuid van Rhenen een doorgang te zoeken, terwijl ik zelf met de commandogroep en sectie zware mitrailleurs iets Zuidelijk voorwaarts ging en wij kwamen in een zijstraat evenwijdig loopende met den hoofdweg en dekten ons op ongeveer 75 meter afstand van het station. Daar werden wij onder vuur genomen vanuit het station. Wij dachten aanvankelijk dat eigen menschen ons onder vuur namen (Commandant 24 R.I. met zijn manschappen).

Later werden wij onder vuur genomen door 6 zeer laag vliegende vliegtuigen. Hoewel ik minuten lang door mijn kijker keek kon ik in het stationsgebouw geen vijand ontdekken en toch werd er op ons gevuurd.

Den s.m.i. Van Reen (mijn sergeant-toegevoegd) gaf ik de opdracht naar achteren te gaan om de rest van mijn compagnie het bevel over te brengen om Zuidoost van Rhenen voorwaarts te gaan naar de spoorbaan.

Intusschen werden twee manschappen getroffen en meende luitenant Vermeulen (Sectiecommandant zware mitrailleurs) en ook s.m.i. Van Reen dat ik eveneens gesneuveld was. S.m.i. Van Reen heeft mijn opdracht uitgevoerd, luitenant Vermeulen is alleen teruggegaan om een Officier van Gezondheid en hospitaalpersoneel te zoeken. In Rhenen en West van Rhenen tot nabij Amerongen was echter geen dokter, noch hospitaalpersoneel te bespeuren.

Na korten tijd ben ik met mijn commandogroep en sectie zware mitrailleurs ongeveer 100 meter achteruit gegaan en toen in Zuidelijke richting. Nabij de rivier trof ik de 1e, 2e, deelen van 3e Q, 3e en 4e sectie aan en zijn wij voorwaarts gegaan tot aan de spoorbaan. Mijn opdracht de spoorbaan te bezetten vanaf de spoorbrug tot aan het station heb ik toen uitgevoerd, terwijl ik de 3e sectie onder vaandrig Eykelhof de opdracht gaf onder de spoorbrug door naar den anderen kant, dus Oost van de spoorbaan te gaan en den vijand te verdrijven.

De Duitschers hadden zich opgesteld in het bedekte gedeelte Oost van de spoorbaan en verder achter de huizen en openden het vuur op de 3e sectie. De 3e sectie heeft zich nabij de spoorbrug opgesteld en van daaruit het vijandelijk vuur beantwoord.

 

De dienstplichtige Peters van de zware mitrailleurs heb ik opdracht gegeven om verband op te nemen met de 2e compagnie. Deze dienstplichtige heeft de kapitein Hoogerland, Compagniescommandant van 2-11 G.B. niet kunnen vinden, wel trof hij aan een door een ander onderdeel achtergelaten zware mitrailleur met veel munitie. Op dat moment kwam daar (het was op de hoofdweg en ongeveer 50 meter van het station) sergeant Tielen van de pag. Samen hebben zij de zware mitrailleur naar het station gedragen, het stuk opgesteld en vanuit een der ramen den vijand krachtdadig onder vuur genomen. Toen de compagnie terugtrok hebben zij doorgevuurd totdat de compagnie een grooten afstand had bereikt.

Intusschen heb ik aan de spoorbaan geen Commandant 24 R.I. met 8 mitrailleurs en ongeveer 50 manschappen aangetroffen. Noord van mij was niet bezet, terwijl daar 2-11 G.B. had moeten zijn. Ik heb nogmaals verband laten opnemen met den Bataljonscommandant en 2e compagnie doch alles was verdwenen en tot ver West van Rhenen was geen militair te zien.

Mijn compagnie is toen teruggegaan onder vijandelijk artillerievuur en de granaten vielen vrij dicht bij mijn troep. Er ontstond een kleine paniekstemming en heb ik toen enkele minuten met de compagnie geëxerceerd. Direct was de orde en de rust hersteld en heb ik met een achter sectie de terugtocht aanvaard, terwijl de secties met een afstand van 100 meter achter elkaar marcheerden.

Nabij Elst heb ik mij bij den Bataljonscommandant gemeld".

 

Leeuwen, 26 Juni 1940.

 

De Kapitein,

 

(get.) Th.J.A. Boers.

Commandant 11 G.B.

N. 208 P

1-7-1940

De Majoor,

(get.) Bender.

 

www.grebbeberg.nl/index.php?page=gevechtsbericht-13-mei-1...

Verslag van majoor W.G. Bender, Commandant 11e Grensbataljon. Verslag van de gevechtshandelingen van 11 G.B. in het tijdvak van 12-15 Mei 1940: www.grebbeberg.nl/index.php?page=verslag-van-majoor-w-g-b...

www.grebbeberg.nl/index.php?mact=Search%2Ccntnt01%2Cdosea...

 

W.G. Bender is Willem Gerardus Bender, geb. Zutphen 24-8-1888, ovl. Nijmegen 1-2-1961, gehuwd met Elise Louise Anna van der Grinten, geb. Geertruidenberg 26-5-1890, dochter van Luitenant-Kolonel der Infanterie Antoon Jan Willen van der Grinten, geb. Venlo 29-2-1864, ovl. Velp (Rheden) 29-5-1944, oud 80 jaar, zoon van Lodewijk Theodor Adriaan (Louis) van der Grinten (1831-1895), apotheker in Venlo en oprichter van het bedrijf Océ-van der Grinten.

Theodorus Johannes Alexander Boers was gehuwd met Marie Josephine van der Grinten, geb. ‘s-Gravenhage 30-1-1895, ovl. Delft 15-11-1985, dochter van Luitenant-Kolonel der Infanterie Antoon Jan Willen van der Grinten.

“Van boterkleursel naar kopieersystemen; de ontstaansgeschiedenis van Océ-van der Grinten, 1877-1956”, onder redactie van Prof.Dr. H.F.J.M. van den Eerenbeemt; Leiden 1992.

www.grebbeberg.nl/index.php?page=verslag-van-majoor-w-g-b...

www.grebbeberg.nl/index.php?mact=Search%2Ccntnt01%2Cdosea...

 

Op 14 mei 1940 is hij krijgsgevangen gemaakt in Fort Honswijk, gelegen aan de Lek, in Tull en 't Waal, gemeente Houten.

 

Bij Koninklijk Besluit van 13 November 1946 Nr. 10 is toegekend de “Bronzen Leeuw” aan den als zoodanig tijdelijk benoemden reserve-majoor der Infanterie van de Koninklijke Landmacht

 

T.J.A. Boers.

 

Wegens:

“Heeft zich door het bedrijven van bijzonder moedige en beleidvolle daden in den strijd tegenover den vijand onderscheiden, door op den vroegen morgen van 10 Mei 1940 onverschrokken en op bezielende wijze zijn compagnie, die in front en op de opengevallen flank door den, over het Maas/Waalkanaal bij Hatert doorgedrongen, vijand werd bedreigd, aan te voeren; daarbij het verloren terrein en zelfs de door een neven-onderdeel prijsgegeven kazematten opnieuw te bezetten en den vijand op zijn flank in bedwang te houden, totdat hij in den namiddag van dien dag op bevel moest terugtrekken; voorts door in den namiddag van 13 Mei, nadat Rhenen reeds door de eigen onderdeelen was verlaten en door den vijand bezet, de brandende stad aan het hoofd van zijn, door voorafgaande nachtmarschen zeer vermoeide compagnie, ondanks van verschillende zijden ontvangen vuur, vastberaden en opnieuw binnen te rukken en, in een zwaar gevecht, daarbij bestookt door vliegtuigen, door te dringen tot aan en voorbij den spoorbaan en de spoorbrug over den Neder-Rijn Oostelijk van deze plaats; tenslotte, nadat hem was gebleken, dat de aanvallen van nevenonderdeelen niet waren geslaagd en hij tegen de overmacht alleen stond, op zoodanige beleidvolle wijze terug te gaan, dat hij daardoor en door zijn persoonlijke inwerking zijn compagnie volkomen in de hand wist te houden, om den verderen terugmarsch van zijn bataljon als achterhoede te dekken”.

 

De strijd op 10 Mei 1940 bij Maas-Waalkanaal. De Gelderlander van 10 december 1947:

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=302033920

www.grebbeberg.nl/index.php?page=bronzen-leeuw-onderschei...

www.defensie.nl/onderwerpen/onderscheidingen/dapperheidso...

oorlogsgravenstichting.nl/persoon/16209/theodorus-johanne...

 

Th.J.A. Boers (1890-1947) als jonge jongen:

www.flickr.com/photos/148859204@N07/33841513121/

 

Dienststaat Th.J.A. Boers bij het Nationaal Archief: Nummer toegang: 2.13.04, inventarisnummer: 750, folionummer: 30 (1851):

proxy.handle.net/10648/6488f4fa-a361-102d-86a4-0050569c51dd

 

Besluit van 6-8-1940 van generaal-majoor T. Carstens tot intrekking van het op 12-7-1940 verleende eervol ontslag van kapitein T.J.A. Boers.

Utrechts Volksblad: sociaal-democratisch dagblad van 9-8-1940: resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:010940048:mpeg21:a0220

Generaal-Majoor Nicolaas Theodorus Carstens, geb. Groningen 4-1-1886, ovl. Neubrandenburg 4-4-1945, was de Commandant van het Ie Legerkorps van 21-3-1940 tot 15-5-1940, en Hoofd van het Hoofdregelingsbureau der voormalige Nederlandse Weermacht en Hoofd van het Krijgsgeschiedkundig Instituut, van juli 1940 tot mei 1942.

In juli 1942 ging hij in krijgsgevangenschap (overleden).

 

Na de capitulatie van het Nederlandse leger op 15 mei 1940 werd ook de Generale Staf en het Algemeen Hoofdkwartier (AHK) opgeheven. Op of rond 15 juli 1940 werd het Hoofdregelingsbureau ingesteld. Dit bureau kan worden gezien als rechtsopvolger van het AHK en stond onder leiding van generaal-majoor N.T. Carstens. Het bureau handelde de lopende zaken verder af: proxy.handle.net/10648/baebd8de-e888-4250-8b8d-1b066fd3ed09

 

Van 15-9-1940 tot 21-3-1940 was hij ingedeeld bij de Opbouwdienst (OD):

www.gahetna.nl/sites/default/files/bijlagen/oorlogsgids-v...

 

Bij zijn vrijlating uit krijgsgevangenschap in Duitsland (Ede 15-5-1942, Weert 1-6-1945) woonde Th.J.A. Boers aan de Surinameweg 6 in Nijmegen. Hij zat gevangen in Langwasser Nürnberg, Stanislau, Neubrandenburg en Tittmonig.

Na terugkomst werd de integriteit van de officieren beoordeeld door de Commissie verantwoording krijgsgevangen officieren der KL. Dossiers inzake het verhoren, onderzoeken, beoordelen van en adviseren aan de minister inzake het al dan niet handhaven van militairen 1945-1946. Nationaal Archief, Collectie Zuiveringen (van Th.J.A. Boers: toegangsnummer 2.13.99, inv.nr. 250, dossier 1190: hdl.handle.net/10648/cf29f28c-88ba-4eaa-8ee8-c398e81f5ad2

Het gehele archief kent een zogenaamde B-beperking, wat onder meer inhoudt dat er uit dit archief geen reproducties mogen worden verstrekt.

 

"Het Spoor Terug". De afrekening 7: De Zuiveringen bij het leger, VPRO 21 februari 1988

www.vpro.nl/speel~POMS_VPRO_383765~de-afrekening-7-de-zui...

 

Nederlandse Militaire Krijgsgevangenen.

De groep officieren “mei 1942” (zie oproep 11-5-1942). Op 15 mei 1942 moesten de officieren op ‘groot verlof’ zich voor de jaarlijkse controle melden in de legerplaatsen Assen, Ede, Bussum, Breda en Roermond. In totaal meldden zich ongeveer 2.700 militairen. Sommigen hadden hun vrouw of vriendin meegenomen, die buiten wachtten totdat ze weer naar huis konden. Maar de officieren kregen een verklaring uitgereikt en werden in krijgsgevangenschap genomen en op de trein gezet met onbekende bestemming. Als reactie op verzetswerk van Nederlandse militairen had Adolf Hitler opdracht gegeven tot hun deportatie naar krijgsgevangenkampen in Duitsland.

Ze kwamen in diverse kampen terecht, zoals Stalag 371 Stanislau, Oflag XIII B Neurenberg-Langwasser en Oflag 67 Neu-Brandenburg. In Stanislau zat de grootste concentratie. [Oflag = officierskampen en Stalag = manschappenkampen] Een belangrijke groep potentiële tegenstanders was daarmee door de Duitsers onschadelijk gemaakt. De krijgsgevangen officieren kregen – beschermd door de Conventie van Genève – een redelijke verzorging, maar waren gedwongen tot nietsdoen – of het maken van ontsnappingsplannen:

www.museum19401945.nl/docs/Militaire-Krijgsgevangenen.pdf

 

Nederlandse militairen in Duitse krijgsgevangenschap 1940-1945:

krijgsgevangen.nl/verklaring-op-erewoord/

krijgsgevangen.nl/oflag-vii-d-tittmoning/

krijgsgevangen.nl/oflag-xiii-b-neurenberg-langwasser/

krijgsgevangen.nl/stalag-371-stanislau/

krijgsgevangen.nl/oflag-67-neubrandenburg/

 

Th.J.A. Boers zou lid zijn geweest van de Ordedienst (OD) en in het verzet hebben gezeten.

www.gahetna.nl/actueel/nieuws/2007/ordedienst-en-binnenla...

Collectie Ordedienst:

proxy.handle.net/10648/194a9d9f-0b6b-4d55-9e18-3bb174ad3779

Hij zou ook gevangen hebben gezeten in het Oranjehotel:

"De strijd op 10 Mei 1940 bij Maas-Waalkanaal. Bronzen Leeuw onderscheiding voor Luit. Kol. Th.J.A.Boers". De Gelderlander van 10-3-1947:

studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=302032636

"De Geschiedenis van de Ordedienst, mythe en werkelijkheid van een verzetsorganisatie", door Dr. J. W. M. Schulten; Sdu Uitgevers 1998 (ISBN9789012086332).

ilibrariana.wordpress.com/2016/03/21/processtukken-opgepa...

www.verzetsmuseum.org/museum/nl/tweede-wereldoorlog/begri...

Er is geen hard bewijs dat Th.J.A. Boers gevangen heeft gezeten in het Oranjehotel in Scheveningen. Wel schrijft zijn (derde) vrouw Lotte M.M. Boers-Mullak in een brief van 26-5-1941 aan het Hoofd van het Afwikkelingsbureau van het Departement van Defensie IIIa Afd. B, dat haar man door de "Duitsche Overheid in arrest is gesteld en zij had van de Opbouwdienst salaris ontvangen tot 1-7-1941". Zij verzocht om uitbetaling van de nonactiviteitsjaarwedde:

www.oranjehotel.org/

"Gedenkboek van het Oranje Hotel", door E.P. Weber; Uitgeverij Aspekt 2016 (ISBN 9789461536129).

 

Verwarring is mogelijk met Kapitein Christianus Franciscus Johannes Boers (1889-1942), onderscheiden met het Bronzen Kruis:

oorlogsgravenstichting.nl/persoon/16174/christianus-franc...

Hij wordt wel genoemd in het "Gedenkboek van het Oranje Hotel" van E.P. Weber. Zie het Kapitein Boers Viaduct op de Afsluitdijk:

www.flickr.com/photos/148859204@N07/27116139908/in/datepo...

 

"De vuurproef van het Grensbataljon. Belevenissen van het 1e Bataljon 26e Regiment Infanterie, tijdens den Nederlandsch-Duitschen oorlog van 10-15 mei 1940", door E.P. Weber, Reserve-Majoor der Infanterie b.d.; Van Loghum Slaterus, Arnhem MCMXLV.

www.grebbeberg.nl/index.php?mact=Search%2Ccntnt01%2Cdosea...

www.grebbeberg.nl/index.php?mact=Search%2Ccntnt01%2Cdosea...

 

De Bersiap-periode en de Politionele Acties in Nederlands-Indië:

www.defensie.nl/onderwerpen/tijdlijn-militaire-geschieden...

www.afscheidvanindie.nl/archieven-onderwerpen-bersiapperi...

niodbibliotheek.blogspot.nl/2014/05/de-slachtoffers-van-d...

 

"De politieke houding van de opeenvolgende kabinetten ten aanzien van de Indonesische kwestie kenmerkte zich door een onverenigbaar dilemma. Enerzijds wilde de

Nederlandse regering de koloniale relaties vernieuwen en anderzijds wilde het vast blijven houden aan de koloniale aspiraties. Dit dilemma is grotendeels te wijten aan het feit dat het koloniale gedachtegoed nog teveel verankerd zat in de Nederlandse samenleving". Bron: "De Vuile Oorlog. De politieke verantwoordelijkheid voor de oorlogsmisdaden in Nederlands-Indië 1945-1949" (de Pesing affaire van 15-4-1946 wordt uitgebreid behandeld), MA Thesis Internationale Betrekkingen in Historisch Perspectief, Universiteit Utrecht 15-1-2016. Docent: Dr. Remco Raben. Student: Monica Ceulen: dspace.library.uu.nl

 

Ons land is toe aan een synthese over de dekolonisatiepolitiek en alle pijn die dat teweeg heeft gebracht.

Regering en Parlement zijn verantwoordelijk voor de dekolonisatie, hoe gebrekkig ook. Militairen zijn verantwoordelijk voor militaire zaken. Militairen moeten zelfs niet de schijn wekken dat zij politieke verantwoordelijkheden dragen.

Professionaliteit, inlevingsvermogen, wederzijds begrip en respect helpen.

 

www.flickr.com/photos/148859204@N07/41048215252/in/datepo...

 

Gerekend met ingang van 18-2-1946 is Th.J.A. Boers tijdelijk benoemd tot majoor voor de tijd dat hij als Hoofdofficier is toegevoegd aan een Regimentsstaf van de Lichte Infanterie

Bataljons in Indië bij Koninklijk Besluit no. 38 van 24-4-1946.

Van Sub. Cie naar Staf 1-11 R.I. per 8-6-1946, vanaf 18-2-1946. Sub Cie: Subsistenten Compagnie = eenheid, waarin militairen tijdelijk werden ondergebracht, ter nadere indeling.

 

Majoor Th.J.A. Boers nam het commando over 1-11 R.I. in juli 1946 over van Majoor Baden (inf. KNIL) en de wnd. bat. commandant Kapitein Beltman. De troepen namen op 12 juli 1946 afscheid van Beltman; op die dag bestond het bataljon een jaar.

De inname en de zuivering van Tjiandjoer begon op 29-6-1946:

www.indie-1945-1950.nl/web/1-11ri.htm

 

1-11 R.I. (Bataljon Margriet) is op 9-3-1946 met de S.S. "Aronda" in Tandjong Priok (Batavia) aangekomen, vanuit Malakka. Zij waren op 28-10-1945 vanuit Southampton vertrokken met het S.S. "Nieuw Amsterdam". Majoor Th.J.A. Boers zat ook op dit schip. Behalve het Bataljon Margriet waren ook 2-6 R.I., 1 R.J. en 1-8 R.I. aan boord.

 

"De Marsroute van 1-11 R.I.", door Piet Pothof; Naarden, 1995; Gedenkboek van het OVW-bataljon ‘Margriet'.

 

proxy.handle.net/10648/e54a1d84-3ad5-102d-ab92-005056a23d00

www.indie-1945-1950.nl/web/1-11ri.htm

www.indie-1945-1950.nl/web/wbrig.htm

Een jaar W-Brigade: indiegangers.nl/index.php/digiboek/category/2-w-brigade

In mei 1946 werd Inf. II. KNIL toegevoegd aan de U-Brigade. In die zelfde maand werd 1-11 R.I. uit de U-Brigade gelicht en ingedeeld bij de W-Brigade.

indie-1945-1950.nl/web/ubrig.htm

 

Op 29-6-1946 werd de stad Cianjur ingenomen en vervolgens vonden gedurende 14 dagen zuiveringen in de omgeving van de stad plaats. Er werd standrecht toegepast in opdracht van de divisiecommandant, zonder dat hij daarvoor toestemming had gevraagd van de legercommandant, generaal Spoor. Zie blz. 672-673 van "De brandende kampongs van generaal Spoor". De auteur Rémy Limpach schrijft dat niet duidelijk is wat de omvang van de excessen precies is, omdat archiefstukken ontbreken.

Het hele bataljon 1-11 R.I. is op 25-6-1946 per vliegtuig naar Tjimahi overgebracht voor de actie Tjiandjoer (Cianjur). Bij de inname werden drie compagnieën ingezet. In de daaropvolgende dagen werden 26 patrouilles gelopen.

Bij de inname van Cianjur is ook 2-14 R.I. ingezet:

www.indie-1945-1950.nl/web/2-4ri.htm

 

Bij de gevechten in Cianjur en de daarop volgende dagen in de omgeving van de stad, werden in totaal 84 tegenstanders gedood en 88 gevangen genomen. Niet duidelijk is hoeveel tegenstanders zijn geëxecuteerd of in de strijd zijn gedood.

Bij het gebrek aan bronnen is niet bekend om hoeveel standrechtelijke executies het precies gaat.

De commandant van de W-Brigade had op 28 juni bevolen om zogenaamde franc-tireurs (gewapende strijders zonder uniform) te executeren. Het standrecht was op dat moment een legitiem middel volgens het toen geldende oorlogsrecht. Pas in 1949 werd internationaal besloten om ook franc-tireurs de status van een krijgsgevangene te geven.

Volgens een klacht van een officier zouden echter ook enkele soldaten van het TRI (geen franc tireurs!) en van brandstichting verdachte personen zijn geëxecuteerd. Spoor reageerde fel, hij had geen toestemming gegeven voor het toepassen van het standrecht. De commandant van de W-Brigade, waaronder 1-11 RI viel, had op eigen houtje gehandeld. Ook veroordeelde hij het executeren van militairen van de TRI. Het standrecht wordt ingetrokken.

 

Woensdag 4 december '46:

"Het nieuws ging als een lopend vuur door het bataljon. Majoor Boers was bevorderd tot luitenant-kolonel. Zijn aanspreektitel was vanaf die dag 'overste', maar in

de wandelgangen bleef hij 'onze ouwe'. ledereen, van officier tot soldaat, beschouwde hem als de ware leider van het Margriet Bataljon". Hij werd op handen gedragen.

 

Luitenant Kolonel T.J.A. Boers gesneuveld. De Gelderlander van 10-12-1947: studiezaal.nijmegen.nl/ran/_detail.aspx?xmldescid=302033920

 

"Een bataljon ging uiteen. Achter de groene kustlijn van Java gingen de herinneringen te loor. Het beeld van de commandant voer mede. Een illusie bleef". Algemeen Handelsblad van 1-7-1948. Die commandant was Luitenant Kolonel Th.J.A. Boers (1890-1947):

www.flickr.com/photos/148859204@N07/40727686075/in/datepo...

 

"Vijf jaar bataljon Margriet". Twentsch dagblad Tubantia en Enschedesche Courant en Vrije Twentsche Courant van

12-7-1950:

resolver.kb.nl/resolve?urn=MMSAEN01:000065992:mpeg21:a0034

 

"Staphorster militairen in de tropen", door Jouk Huisman & Historische Vereniging Staphorst; Drukkerij Van der Perk b.v. 2005 (ISBN 9789077502181); Bert Mulder is vol lof over de overste Boers, die als een vader was voor zijn jongens (blz. 140).

 

Op 19 mei 1946 werd er door 1-11 R.I. een zuivering gehouden bij Pesing-Tangerang, om acht vermiste kameraden op te sporen. Er bleek slechts één overlevende te zijn:

www.indie-1945-1950.nl/web/1-11ri.htm

"De Marsroute van 1-11 RI", door Piet Pothof; Naarden, 1995; Gedenkboek van het OVW-bataljon ‘Margriet’. Onder meer aandacht voor de bezetting van Tjiandjoer.

Piet Pothof schrijft: "Op 30 juni '47 kwamen de manschappen van 1-11 R.I. bijeen in de kantine, waar overste Boers een korte toespraak hield. Hij vertelde dat de Amerikaanse regering in een nota aan Soekarno voorstellen had gedaan voor een vredelievende oplossing van het conflict. De overste zag weinig heil in deze bemiddelingspoging. Hij beëindigde zijn toespraak met de woorden: "'We zijn er klaar voor om na het eerste bevel voorwaarts te gaan. Met andere woorden, de Generaal Spoor hoefde maar op een knop te drukken en de actie kon beginnen. Het wachten was nu op het antwoord van de Republikeinen" (blz. 105/106).

 

"Een zoektocht naar Jan de foerier. Een gewone Steenwijker in de Oost", door Inge Klumper-Eleveld; Steenwijk 2010 (ISBN: 978-90-815698-1-1).

Inge Klumper-Eleveld schrijft: "Op maandag 30 juni verzamelen alle manschappen van 1-11-RI zich om 11 uur in de kantine. Overste Boers spreekt de troepen toe. Amerika heeft de Republiek Indonesia precies op tijd een nota gestuurd waarin wordt gesteld dat Indonesië beter kan samenwerken met de Nederlanders. Er zijn op het hoofdkantoor van de W-Brigade al plannen gemaakt om het binnenland in te trekken en de vijand te overmeesteren om zo de bevolking te bevrijden. Voorlopig dus geen ‘voorwaarts’ omdat anders Amerika niet achter het Hollandse leger staat" (blz. 108).

 

"Soevereiniteitsoverdracht aan Indonesië in 1949":

www.parlement.com/id/vhm0l02igvut/soevereiniteitsoverdrac...

 

"Kritische flashbacks: Het kantelende beeld van dekolonisatie", J.J.P. de Jong, 6-2-2018: spectator.clingendael.org/nl/publicatie/kritische-flashba...

 

"Australië, Amerika en Groot-Brittannië en de Indonesische dekolonisatie", Bas Kromhout, Historisch Nieuwsblad 5/2001:

www.historischnieuwsblad.nl/nl/artikel/5700/australie-ame...

 

Op 15-4-1946 had een zuivering van Pesing plaatsgevonden door compagnieën van 2-14 R.I. (Bataljon Zeeland), KNIL-troepen, en de Militaire Politie van het KNIL:

www.indie-1945-1950.nl/web/2-14ri.htm

 

"Ons groot avontuur; Bataljon Zeeland: met 2-14 R. I. bataljon "Zeeland" naar Indië", door L. G. W. van de Vrande

Uitgever Drukkerij Missiehuis Tilburg, 1948.

2-14 R.I. was ingedeeld bij U-brigade (B-divisie):

www.hetdepot.com/2-14RI.html

www.hetdepot.com/GB-zeeland.html

De U-brigade bestond bij de oprichting op Malakka uit de onderdelen 2-14 R.I., 1-8 R.I., 1 RJ en 1-11 R.I.:

indie-1945-1950.nl/web/ubrig.htm

2-14 R.I. bij de U-brigade: www.hetdepot.com/U-Brigade.html

Op 24-3-1946 nam Kapt. Fassaart met Inf. II Knil deel aan de bezetting van Depok. Andere plaatsen die werden bezet waren Pesing en Tjiteureup:

indie-1945-1950.nl/web/2-14ri.htm

Fassaert ging met zijn compagnie over naar 2-14 R.I. toen dat gereed werd gemaakt voor vertrek naar Indië":

www.hetdepot.com/2-14RI.html

 

Beb Vuyk. ‘De zuivering van Pesing’, Baanbreker, 4-5-1946:

www.dbnl.org/tekst/_ind004200501_01/_ind004200501_01_0008...

"Tabé Java, Tabé Indië. De koloniale oorlog van mijn opa", door Ronald Nijboer; Harper Collins 2017 (ISBN 9789402727302).

"De zaak-Pesing, in 2012 opgetekend door NIOD-historicus Peter Romijn en ook uitgebreid beschreven door Limpach (De brandende kampongs van Generaal Spoor). De Nederlandse journaliste Bep Vuyk publiceerde in 1946 over een onrechtmatige Nederlandse aanval op het West-Javaanse plaatsje Pesing":

"Bagatelliseren van Nederlands optreden in Nederlands-Indië helpt begrip ervan niet verder", HP/De Tijd van 4 mei 2017:

www.hpdetijd.nl/2017-05-04/bagatalliseren-nederlands-indie/

 

‘Op de vlucht neergeschoten’.

Extreem geweld door Nederlandse militairen tegen Indonesiërs in de jaren 1945-’50 was uitzonderlijk, luidt het officiële oordeel al decennia. Pas nu heeft een historicus de archieven en persoonlijke getuigenissen grondig doorgelicht op ‘excessen’. Hij stelt als eerste dat wandaden tegen Indonesiërs geen uitzondering waren, maar structureel voorkwamen. NRC, Anne-Lot Hoek, 15 augustus 2015:

www.nrc.nl/nieuws/2015/08/15/op-de-vlucht-neergeschoten-1...

 

"Extreem geweld Indië schuld van hoogste gezag".

Nederlandse militairen gebruikten structureel geweld in Nederlands-Indië. Dat is te wijten aan de drie hoogste gezagsdragers, blijkt uit nieuw historisch onderzoek".

NRC, Anne-Lot Hoek, 29 september 2016.

 

"Moorden en martelingen verdoezelen was ‘gewoon beleid’

Interview Rémy Limpach, historicus.

De koloniale autoriteiten in Nederlands-Indië waren structureel gewelddadig. Klokkenluiders werden geïntimideerd, de bestuurlijke top gedoogde het extreme geweld en keek weg. Dat blijkt uit nieuw onderzoek van historicus Rémy Limpach". NRC, Anne-Lot Hoek, 29 september 2016:

www.nrc.nl/nieuws/2016/09/29/moorden-en-martelingen-verdo...

 

1945-1949: Van Nederlands-Indië naar Indonesië:

www.defensie.nl/onderwerpen/tijdlijn-militaire-geschieden...

De Indiëbataljons:

www.defensie.nl/onderwerpen/historische-canons/historisch...

Informatie over rapport ‘Oorlog in Indonesië’ van Emma Keizer (Achteraf is een andere wijsheid. De tegenstrijdigheid van postkoloniale zingeving in gedenkboeken).

In dit document vindt u informatie over het onderzoek van Emma Keizer naar de gedenkboeken van de Indië-militairen tijdens de dekolonisatie-oorlog in Indonesië:

www.defensie.nl/downloads/publicaties/2018/02/09/rapport-...

"Oorlog in Indonesië. Dekolonisatie in gedenkboeken van Indië-veteranen", door Emma Keizer; Bronbeek, Koninklijk Tehuis voor Oud-Militairen en Museum 2018 (ISBN/EAN: 978-90-802277-8-1).

 

"Op zaterdag 6 december '47 onving de commandant van 1-11 R.I., de Luitenant Kolonel Th.J.A. Boers, het bevel zich naar Cheribon te begeven voor een bespreking met de commandant van de W-Brigade. Zijn chauffeur, soldaat 1e klas G.W. v.d. Linde, kreeg vroeg in de middag de opdracht de jeep in gereedheid te brengen voor de reis van Tjiamis naar Cheribon. Zijn oppasser, Soldaat 1e klas H. Blom, kreeg te horen dat hij ook mee moest. Om 15.00 uur vertrok de jeep met de drie inzittenden uit Tjiamis. Ais extra beveiliging werden zij gevolgd door een truck met een chauffeur en zes gewapende manschappen.

De rit in noordelijke richting via Kawali en Panawangan verliep zonder problemen totdat om ongeveer 17.00 uur beide voertuigen zo'n 18 km ten noorden van Kawali dicht bij Tjikidjing, vanuit een hinderlaag werden beschoten. Tijdens het vuurgevecht werd Overste Boers ernstig gewond en overleed om ongeveer 17.45 uur. Drie soldaten van de beveiligingsgroep raakten gewond. Het hierna volgende Proces-verbaal geeft een volledig verslag van de omstandigheden waaronder Overste Boers is gesneuveld". Bron: "De Marsroute van 1-11 RI", door Piet Pothof; Naarden, 1995; Gedenkboek van het OVW-bataljon ‘Margriet’.

 

oorlogsgravenstichting.nl/persoon/16209/theodorus-johanne...

 

"Een brigade spat uiteen. Een moeilijk afscheid.

Bredasche Courant van 28-5-1948.

Dit materiaal kan alleen bekeken worden in de leeszaal van de Koninklijke Bibliotheek.

 

"De mannen van 1-11 R.I. Wat de Twentse jongens in Indië beleefden". Twentsch dagblad Tubantia en Enschedesche Courant en Vrije Twentsche Courant van 8-6-1948:

resolver.kb.nl/resolve?urn=MMSAEN01:000063140:mpeg21:a0014

 

"Eerste beeld van executies in Indië.

Voor het eerst in de geschiedenis zijn foto's opgedoken van executies die zeer waarschijnlijk zijn uitgevoerd door het Nederlandse leger tijdens de politionele acties in voormalig Nederlands-Indië. De foto's komen uit het privéalbum van een soldaat die diende als dienstplichtige in Nederlands-Indië".

De Volkskrant, Lidy Nicolasen, 10-7-2012:

s.vk.nl/s-a3284192/?_sp=8e5e37b7-c928-469d-a47b-3311b2eda...

 

Excuses voor standrechtelijke executies Nederlands-Indië

Nieuwsbericht van 12-9-2013.

De Nederlandse ambassadeur in Indonesië, Tjeerd de Zwaan, heeft vandaag in Jakarta namens de Nederlandse regering excuses aangeboden voor standrechtelijke executies zoals begaan door Nederlandse militairen in het toenmalige Zuid-Celebes en Rawagedeh in de periode 1945-1949. Hij deed dit tijdens een bijeenkomst in het Erasmushuis.

‘De Nederlandse regering’, aldus de ambassadeur, ‘is zich er van bewust dat zij een bijzondere verantwoordelijkheid heeft voor de Indonesische weduwen van slachtoffers van standrechtelijke executies zoals begaan door Nederlandse militairen in het toenmalige Zuid-Celebes en Rawagedeh. Namens de Nederlandse regering bied ik excuses aan voor deze excessen.’ De ambassadeur zei zich hierbij in het bijzonder te richten tot de weduwen uit Bulukumba, Pinrang, Polewali Mandar en Parepare in Zuid-Sulawesi

www.rijksoverheid.nl/actueel/nieuws/2013/09/12/excuses-vo...

 

"Bekendmaking van de Minister van Buitenlandse Zaken en de Minister van Defensie van 10 september 2013, nr. MinBuZa.2013-256644, van de contouren van een civielrechtelijke afwikkeling ter vergoeding van schade aan weduwen van slachtoffers van standrechtelijke executies in het voormalige Nederlands-Indië van vergelijkbare ernst en aard als Rawagedeh en Zuid Sulawesi".

Staatscourant van 10 september 2013:

zoek.officielebekendmakingen.nl/stcrt-2013-25383.html

 

"Vijfenzestig jaar na dato: foto’s van Nederlandse executies in Indië". NRC, Lex Boon, 10 juli 2012:

www.nrc.nl/nieuws/2012/07/10/vijfenzestig-jaar-na-dato-fo...

 

'Nederlandse politici wisten van executies Indië'. Hooggeplaatste Nederlandse politici waren van de standrechtelijke executies in Nederlands-Indië op de hoogte toen die militaire operaties nog in volle gang waren. Dat meldt Trouw op basis van archiefstukken.

Het Parool, Bewerkt door: Redactie 16 september 2013. Bron: ANP: s.parool.nl/s-a3510383/

 

"Nederland moet het optreden in Nederlands-Indië in historisch perspectief plaatsen.

Maar we stellen onszelf wel eindelijk de koloniale schuldvraag". HP/De Tijd van 3 mei 2017:

www.hpdetijd.nl/2017-05-03/schuldvraag-nederlands-indie/

   

Gott, dir sei Dank gebracht

 

1.) Gott, dir sei Dank gebracht,

Der du mit Himmelswonne

Die Geisterschar erfüllst,

Dir, dessen milde Sonne

Uns Licht und Leben strahlt,

Von deiner Hand gelenkt,

Dir, dessen Hand das Feld

Mit Tau und Regen tränkt!

 

2.) Dir naht der Seraph, dir

Der Mensch mit heil'gem Beben,

Der Seligkeit uns gibt,

Dem Wurme Freud' und Leben.

Gott, alles kommt von dir,

Du segnest alle gern!

Wir danken hocherfreut

Dir, unserm Gott und Herrn!

 

3.) Du kannst, Allmächtiger,

Uns Tief' und Höh' erschließen,

Dass Segensströme sich

Auf uns herab ergießen.

Dein ist der Sonne Licht,

Die Wasserquellen dein.

Dein soll der Ruhm und Dank,

Dein alle Ehre sein!

 

4.) Du kannst des Feldes Saat,

Durch die wir uns ernähren,

Durch Hagel, Wolkenbruch,

Durch Dürr' und Glut verheeren,

Du lenkest Wolk' und Sturm,

Du sendest Wasserflut

Und tränkst das Fruchtgefild',

Das reift in Sonnenglut.

 

5.) Du, Vater, hast auch uns

Geschützt, ernährt das Leben,

Hast, was uns nötig ist,

Auch dieses Jahr gegeben.

Du schenkst dem Geist dein Wort

Der ew'gen Wahrheit Saat,

Du schenkest mehr, als je

Dich unsre Schwachheit bat.

 

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Autor: Karl August Döring

Melodie: Nun danket alle Gott

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gefunden in:

Christliches Hausgesangbuch

von Karl August Döring

- Zweiter Teil -

Schönian'sche Buchhandlung

Eiberfeld, 1830

Liednummer 140

Thema: Aussaat und Ernte

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Karl August Döring (* 22. Januar 1783 in Mark Alvensleben bei Magdeburg; † 17. Januar 1844 in Elberfeld) war ein evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter. Der Sohn eines Oberförsters besuchte das Pädagogium des Klosters 'Unserer Lieben Frauen' in Magdeburg studierte 1802 bis 1806 an der Universität Halle/Saale Theologie sowie Philologie und war darauf Hauslehrer zu Waldenburg in Schlesien, wo er Mitglieder der Brüdergemeine des Reichsgrafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700-1760) kennenlernte, durch deren Einfluss er dem Pietismus nahe kam. Nach einer weiteren Beschäftigung 1813 als Hauslehrer in Helmsdorff bei Eisleben wurde er Herausgeber für religiöse Schriften in deutscher und französischer Sprache. Von Herbst 1814 bis Ostern 1815 war er Prediger bei der Petrigemeinde in Magdeburg, danach zweiter Pfarrer zu St. Andreas in Eisleben. Im Juni 1816 wurde er Pastor der lutherischen Gemeinde zu Elberfeld, in welcher Stellung er bis zu seinem Tode verblieb. Hier gab er auch das 'Christliche Taschenbuch' heraus, das eine Sammlung von Betrachtungen zu den Festen des Kirchenjahres darstellt und Lieder zur Erbauung enthielt. Aus seiner Feder stammen über eintausend Kirchenlieder, erwähnt seien das Weihnachtslied 'Nacht umhüllte rings die Erde' und das Lied 'Du bist mir nah mit deiner Gnade'.

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Karl August Dörings Lieder/ Hymns

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Ach komm mit Gnad und Wahrheit

Ach, da hängst du, eine Leiche

Ach, der eitlen Menschensorgen

Ach, der Erde bin ich müde

Ach, für wen hast du gezittert

Ach, Herr, wie hat die Finsternis

Ach, ihr jungen Morgenstrahlen

Ach, im dunkeln Tränental

Ach, könnt ihrs eurem Gott versagen

Ach, sankt ihr denn ins dunkle Grab

Ach, von dieser Welt Beschwerden

Ach, wie das Leben schnell entfleucht

Ach, wie liegt die Welt im Argen

Ach, wie macht, betörte Herzen

Ach, wie muss ich jetzt mich schauen

Ach, wie oft du dich zerstreuest

Ach, wohin soll ich entfliehen

Ach, wollt ihr noch nicht eilen

Alle Kranken sollen danken

Alle Tage, Seele, sage von dem Heil

Aller heiden Trost und Segen

Alles Eigne, Christ, verleugne

Alles um mich hauchet Kühle

Allmächtger Weltgebieter

Allüberall bist du, mein Gott und Herr

Als der Herr zum letzten Mal

Als du vollbracht die Erdenbahn

An allen Meinen Werken soll Christi Bild

An dem ersten Tag der Tage

An dem siebenten Tage hat der Schöpfer

An diesem Tag, der dir geweiht

Arme soll man selig preisen

Auch dieses Jahr, es ist nicht mehr

Auch heut, auch heut, o Gott, gedenke

Auch mir, auch mir hat Gott vergeben

Auf Christi Weide, wie ists so schön

Auf dein Licht den Blick gerichtet

Auf nun, ermunterte Herzen

Auf, auf, mit Demut angetan

Auf, nach der himmlischen Heimat die Schritte

Auf, nun auf, das Herz nach oben

Auf, nun auf, den Herrn gesucht

Auf, nur kühn den Kampf begonnen

Aus den Gräbern, die da schlafen

Bald ist dein Sündenmaß gefüllt

Bange Seele, lass dein Sorgen

Barmherzig bist du Gott, du nimmst mir

Bedenk es, Herz, dass er, dein Heil

Bei sich selber nichts zu gelten

Beuge dich zum Kreuze nieder

Bleibe treu dem Gnadenbunde

Blick auf zum Himmel, Gottes Kind

Christ, der Erde kurze Leiden

Christ, nicht ängstlich sollst du sorgen

Christen, auf, ringt unverdrossen

Christen, lernt doch Glauben fassen

Christen, zündet an im Herzen Christtags helle Glaubenskerzen

Christenschar, einmütig singe

Christgläubge Eltern müssen

Christi Will ich nie mich schämen

Christo leb ich nur hinfort

Christus fährt jauchzend empor

Christus kam herab zur Erde

Christus kam in Knechtsgebärden

Christus kommt, der Welt Verlangen

Da liegst du, heilge Leiche

Dank, Dank für deinen Sabbathstag

Dankgerührt am frohen Morgen

Darf ich kommen, Jesu, Sünderfreund

Das Leben flieht gleich einem Morgentraum

Das Wort des Herrn sei wert geachtet

Davids Sohn und Herr

Dein ewig Wort ist wahr und klar

Dein Gebet wird durch die Wolken dringen

Dein Nam erfüllt mit höchster Lust

Dein Schutzgeleit, o Jesu Christ

Dein schweres Kreuz, dein bittres Leiden

Deine Lieb ist ohne Ende

Dem ich traue, Gott, ich schaue

Den Geist erwarb mir Christi Blut

Den Weg vom Erdenstaube

Denk an Tod und Ewigkeit

Denk, o Mensch, an deinen Tod

Dennoch will ich lieben

Dennoch will ich Lob dir singen

Der aus dunklem Grab erstanden

Der den Tisch der Huld uns deckte

Der du am Kreuz der Sünder Last

Der du am Kreuz mein Heiland wardst

Der du ewig droben thronest

Der du im Namen des Vaters zu uns bist gekommen

Der du, o Höchster, den Thron

Der Erlöser ist geboren

Der Glaub an dich, o Gnädiger

Der hat doch das beste Teil erwählt

Der Herr ist auferstanden, aus aller Munde schallts

Der Herr ist aufgefahren

Der Herr ist mein Gefährte

Der Menschen Seelen sollen sich

Der Name, den sonst niemand kennt

Der Tag der Krönung ist gekommen

Der Tag entschwand, von neu entbrannt

Der Tot war, ist lebendig worden

Der Vorgenuss von Seligkeit

Der, der du auf dem ewgen Throne

Des Bösen Pfad vergehet

Des Ewgen Staatsgefilde

Des Heiden Sinn ist Dornenland

Dich preise, was nur Odem hat

Dich will ich immer lauter preisen

Dich will ich singen, o mein Leben

Dich, mein Jesu, will ich lieben

Die Engel sind von Gott gesandt

Die Handschrift ist zerrissen, die gegen mich

Die ihr Christi Heil verschähet

Die Morgenröte glühet so feierlich

Die Sanftmut siegt, ja sie gewinnt

Die Welt jagt Dunstgewölken nach

Die Welt und alles Weltgefallen

Die Zeit ist da, der Herr ist nah

Dir am Kreuz bleib ich verbunden

Dir Hosianna, deine Macht

Dir ist Christus nicht geboren

Dir jauchzet froh die Christenheit

Dir jauchzt froh der Christen Schar

Dir Preis und Dank, o Gott, von dem wir alles haben

Dir will ich meinen Dank bezahlen

Dir, Kind im Stalle, will ich mich weihn

Dir, o Gott, mein höchstes Gut

Dort oben strahlt der Wahrheit Licht

Dreieiniger, du bist, du bleibst

Du am Kreuz bist mein Verlangen

Du bist mir nah mit deiner Gnade

Du bist, o Herr, das Licht der Welt

Du gibst, o Herr, zu rechter Zeit

Du hast das Leben mir verliehn

Du hast dein Wort gegeben

Du heilger Geist der Gnaden

Du in blutger Dornenkrone

Du labest, Heiland, Sünder ein

Du wardst gehorsam bis zum Tod

Du willst, Gott, über alles Fleisch

Du, den mein Herz anbetend liebt

Du, der Himmel Herr und König

Du, der Himmel Herr und König

Du, gnädger Gott, von Ewigkeit

Du, Gott, bist über alle Zeit

Du, Heiland, gehst zum herbsten Leiden

Du, hoher, dunkler Berg

Du, Jesu, bist Herr aller Herren

Du, Vater, hörst dies Flehn

Du, Vater, liebst uns grenzenlos

Dunkel ist es um mich her

Durch Leiden machst du, Gott, bereit

Eh Gottes Sohn die Welt verließ

Ehre sei Gott in der Höhe sangen Engel

Eil, o Herr, mich aus dem Joch zu spannen

Eilt zu Christi offnem Grabe

Eilt zu einander und jauchzet

Eilt, den Helfer zu begrüßen

Ein Blumengarten ist die Schrift

Ein frommer Freund, Gott, welch ein Schatz

Ein Herz, das Gott ergeben ist

Ein Quell ist uns entsprungen

Einen Bund hat Gott beschworen

Einer ists, nur er kann geben

Eins hätte meine Seele gern

Elend sind fürwahr zu nennen

Endlich, endlich will ich doch

Engelscharen schwebten nieder

Entsetzen dringt durch Herz und Glieder

Erhabner Quell von allen Dingen

Erhebe dich, o Seele, betritt des Glaubens Pfad

Es ist ein Kleines, dass ich hier leiden soll

Es ist vollbracht, so ruft des Heilands Mund

Es stillet mein Verlangen

Es wäre leicht, ein Kindlein sein

Es werde Licht, das war dein erstes Wort

Ewig ist, o Gott, dein Reich

Ewig will ichs laut verkünden

Ewig wollen wir verkünden

Fasst zu Jesu doch Vertrauen, kommt nur frei

Feiert, gläubge Christen, heut

Frei von allem Erdenharme

Freunde, Brüder, freuet euch

Freut euch fort und fort, ihr Engel

Froh ist mein Geist, der treue Gott

Fröhlich weiter, rastlos weiter

Frohlockt dem Herrn, der unserm Bund

Frühlingsluft ist still genaht

Fühlt ihr jetzt euch bös und schnöde

Führt mich deine Gnade

Für den Himmel auserkoren

Furchtbar naht der Tag der Tage

Gebahnt ist die Straße zum seligen Ziel

Gebet ist Sehnen im Gemüt

Gegrüßt, Holdselge, seist du mir

Geh nach Gethsemane, mein Herz

Geheimnis, groß und wunderbar

Gehet durch die enge Pforte

Geist der Lieb und Wahrheit

Geist der Liebe, komm hernieder

Geist des Vaters und des Sohnes, komm von den Höhen

Gelobet sei Gott, Lob sei dem Lamme

Gelobt sei Gott, bringt Preis und Ehr

Gen Himmel schwebt aus Grab und Nacht

Gesandt sind dunkle Stunden

Getrost, ich wen, an wen ich glaube, stürm es

Gib Vertraun zu dir, weil ich walle hier

Gib, dass ich heut mich freue

Glaubt an den Herrn, die Wahrheit macht

Gott erneure ganz mein böses Herz

Gott hat euch lieb, ihr Christen

Gott ist die Liebe, liebt ihn alle

Gott ist ein verzehrend Feuer

Gott ist mein Fels und meine Burg

Gott ist mein Hirt. Er weidet mich auf Auen

Gott ist mit dir, der über Cherubim

Gott ist, die Erde kündets laut

Gott ists, der die Welt regieret

Gott kanns nie böse meinen, musst du auch

Gott kennt wahrhaft die Seinen

Gott regiert, der Herr der Ehren

Gott sprach zur Welt: Es werde Licht

Gott, aller Selgen Vater, Führer der Menschenschar

Gott, an dir hab ich gesündigt

Gott, begeistre meinen Geist

Gott, bei dieses Jahres Ende

Gott, dem unermessnen Meere

Gott, der du mein Heil erkoren

Gott, dir sei Dank gebracht

Gott, du bist ein Gott des Lebens

Gott, du bist voll Macht und Milde

Gott, du führest unsre Stunden

Gott, du herr der Ewigkeiten

Gott, du kannst nur Gutes lieben

Gott, du willst uns Kindsrecht

Gott, ein Tag machts kund dem andern

Gott, gerechter Weltregierer

Gott, Hätt ich erst den Lauf vollbracht

Gott, mache mich bereit zum Lebenkampf

Gott, mit dankendem Gemüte empfind ich

Gott, segne selbst die Vielgeliebten ein

Gott, sei nahe deinem Kinde

Gott, so oft ich krank gewesen

Gott, überall kann ich dich finden

Gott, Vater, ewig Preis sei dir

Gott, von außen und von innen kennest du auch mich

Gott, welch ein Fried in meiner Brust

Gott, wie leben die in Frieden

Gott, wie wohl ist mir, wenn ich mich in dir

Gottes Kind, nie wolle klügeln

Gottes Kind, was zagst du doch

Gottes Liebe tief ermessend

Gottes Wort, du Feuerschwert

Göttliche Liebe, du kamst von dem Himmel

Großer Herrscher in dem All

Gtt, wie bin ich weit verirrt

Halleluja, Amen, Amen, in meines großen Jesu Namen

Halleluja, dich zu lieben fühl ich mich

Halleluja, Triumph, der Gekreuzigte lebt

Halte dennoch am Gebete

Halte fest an Gottes Sohne

Haltet, haltet am Gebet

Hängst du da, erblsste Leiche

Hast du dich emporgeschwungen

Heil dir, Heil auch in dem Stalle

Heil mir, dass ich selig werde

Heil, der Herr erstand vom Tod

Heil, der Sonntag ist gekommen

Heil, du starbst, und lebst nun wieder

Heil, Segen, Frieden zur neuen Zeit

Heil, vollbracht ist Christi Sieg

Heiland, nun leb ich mit dir verbunden

Heilig ist die Stätte, wo die Andacht kniet

Heiligster, sind sie zu zählen

Heiß begehr ich, wegzufliehen

Heiter strahlt der Morgen

Herbei zu mir, sprach Gottes Sohn

Herbei, herbei, o Christenheit

Herr aller Herren, der du mir Ansehn verliehn

Herr, alles, was ich habe

Herr, an deines Namens Feste

Herr, an deines Namens Feste

Herr, deine Gnade stärke

Herr, dich bet ich an im Staube

Herr, du hörst der Deinen Flehen

Herr, du kamst herab zur Erde

Herr, für jeden Seelenschaden

Herr, ich eile zu den Wunden

Herr, ich flehe: Sei mir nahe

Herr, jetzt will ich wiederkehren

Herr, lass bald die Zeit erscheinen

Herr, lass deinen Tod mich feiern

Herr, mit uns sei deine Gnade

Herr, wenn alle Kreaturen

Herr, wie lern ich Liebe üben

Herr, wie sind noch viel der Heiden

Herr, wie viel sind meiner Feinde

Herr, wir gehn auf schmalem Pfade

Herr, zeige mir an, die richtige Bahn

Herunter von den Höhen der Weltlust

Herz, beneide nie den Sünder

Herz, eile dem entgegen

Heut fühlst du dich in deiner Kraft

Heut, da ihr Gottes Stimme höret

Hier im Erdental, im Staube

Himmelan das Herz gewendet

Hin, hin, zu Jesu Füßen hin

Hinaufgeblickt zu des Himmels Höhn

Hirt Israels, hör unser Flehn

Hörst du die Kirchenglocken

Hört es, hörts vom Himmel tönen

Hört, Menschen, Bös und Fromme

Hosianna, Gottes Sohn kam in's Fleisch zur Erden

Ich bin durch Gott, laut jauchzt mein Geist

Ich bin erwacht, ich will erheben

Ich bin mit dir, mein Gott, versöhnt

Ich bin nicht mehr mein Eigen

Ich bins, so sprachest du

Ich danke deiner Majestät

Ich denk an meine Lebenszeit

Ich denk an sie, die heilig hehre Stunde

Ich denke deiner Heiligkeit

Ich folge dir, mein Führer, auf der Bahn

Ich freue mich in dir und will mich ewig freuen

Ich glaube, lieber Herr, hilf, hilf

Ich habe getrunken die rechte Speise

Ich habe sie gefunden

Ich jauchze, dass ich ewig bin

Ich kehre wieder, ich war verirrt

Ich kimme, von dir eingeladen

Ich saß im Wald, das Herz so bang

Ich wein am Erdenstaube

Ich weiß, an wen sich mein Glaube hält

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, er ist schon hier

Ich wusst ein Herz zu fassen

Ihr Christen, mutig in der Not

Ihr Menschenkinder, preisend singt

Ihr Sünder, eilt herbei zur ewgen Gnadenquelle

Ihr Sünder, hört das Wort des Herrn

Im Glauben nur ist Seligkeit

Immer noch strahlst du, erleuchtende Liebe

In deiner Kraft geh ich getrost einher

In festlich froher Stunde

In meinem Schmerz sinkt hin mein Herz

In selger Sabbathsstille

Ists denn wahr, dass meinem Herzen

Ja, der Tröster ist gekommen

Ja, ein Arzt ist uns erlesen

Ja, ich mach es allen kund

Ja, ich weiß es, im Gericht

Ja, Verbreitet sei dein Wort

Ja, zu dir, o Vatergerz, kehr ich weinend wieder

Jaget nach der Heiligung

Jauchze Seele, dem entgegen

Jauchzet, Christen, Jesus lebt

Jauchzet, ihr Völker, herbei jetzt im dichten gedränge

Jesu, bleibe Tag und Nacht bei mir

Jesu, dir sei Lob gesungen

Jesu, Sonne, leucht hernieder

Jesus Christ, du bist die Wahrheit

Jesus Christus ist erstanden, herrlich

Jesus Christus ist erstanden, singt ihm

Jesus Christus, deine Speise

Jesus lebt, Christen hört es, Jesus lebt

Jesus lebt, sein Grab ist leer, jauchzt

Jesus nimmt die Sünder an, sagt doch

Kaum verschwunden war die Nacht

Kehret um und werdet Kinder

Kehrt der Staub zurück zum Staub

Kehrt dieser Tag mir wieder

Kehrt um, Gott der euch alle schuf

Kein heller Licht als Christi Lehre

Kennt auch die Seele, Gott, dich nicht

Kirche Christi, breite, breite deine Grenzen

Komm bald, kamm bald, so, Jesu, ruft und lallt

Komm, heilger Geist, erfülle meinen Sinn

Komm, o Herr, komm bald, du Treuer

Komm, o verheißner Gottesgeist

Kommen wird der Richter, kommen

Kommt mit mir nach Kanaan

Kommt, die ihr liebt den Herrn

Kommt, kommt zum Herrn mit Freudigkeit

Kommt, lasst uns ehrerbietig nahn

Kraft und heitern Frieden hast du mir

Lass doch alle bald erkennen

Lass nicht der and den Kelch entsinken

Lass, Herr, uns, deine Jünger gehen

Lässt du uns, Gott, auf schweren Pfaden

Lasst euch frei durch Jesum machen

Lasst Gottes Zweck an euch erfüllen

Lasst jauchzen uns alle

Lasst mich den Heiland, den Herrn

Lasst mit stiller Rührung Gott uns Ehre bringen

Lasst uns getrost den Kampf beginnen

Lasst uns reiche Saaten streuen

Lebendiger, du lebst in mir

Lehr uns, Herr, mit Andacht feiern

Lernt ich, Gott, von dir sanftmütig

Lieb ermuntert uns durch Freuden

Liegt Sorgenlast dir schwer im Sinn

Lob Gott, ihr Christen, allzugleich, er kommt

Lob sei dem Schöpfer, der mich nicht

Lobt den Herrn der Geisterheere

Lobt den Herrn mit frohem Schall

Mein auch hat er oft begehret

Mein Christ, wenn böse Buben locken

Mein Glaube siegt, er ist ja selbst der Sieg

Mein Gott ist meines Herzens Ruhm

Mein Gott, ich bin dein, will ewig es sein

Mein Gott, wie lebt unselig, wer in sich selbst

Mein Herr und Gott, ich folge dir

Mein Herr und Meister, steh uns bei

Mein Herz, erfüllt mit Seligkeit

Mein Morgenstern, du strahlst Erwachten gern

Mein siegend Haupt dort in der Herrlichkeit

Mein Trost in Zweifelsnächten ist

Mein Trost, mein Leben, Heil und Licht

Mein Verlangen, mein Begehren

Meine Freuden seh ich scheiden

Meine Seel, ermanne dich zum Kämpfen

Mensch, du bleibst nicht stets auf Erden

Mensch, verachte Christum nicht

Menschenkind, wie kannst du glauben

Menschenkinder, mit Furcht und Zittern

Mir auch bist du freundlich, Herr, erschienen

Misstraue deinem eignen Geist

Mit Dank und tiefer Rührung

Mit dem Herrn will ich beginnen

Mit Maria Magdalene, mit den Jüngern

Mit Maria will ich weinen

Nacht umhüllte rings die Erde

Nahe war der süßen Brote

Name über alle Namen

Nehmt gläubig an, was Gott verleiht

Nie, nie will ich an Gott verzagen

Noch irren viele Nationen, o Quell des Lichts

Noch schwankt mein Geist oft ungewiss

Nun tret ich hin zu deinem Mahl

Nur das Kreuz führt uns zur Krone

Nur Gnade macht die Herzen hell

Nur himmelan begehrt das müde Herz

Nur Kinder sind wir dieser Zeit

O Davidsstadt, sei uns gegrüßt

O der Freuden, o der Ehre

O der freudenreichen Stunde

O der selgen Feierstunde

O du Arzt der Seelenkranken

O du, Unenlichliebender. liebt ich dich

O Gewissheit der Vergebung

O Gott, mein Heiland, rette mich

O Gott, wie groß, wie herrlich ist

O Gotteslamm, das für mich litt

O Heilger Geist, mein Licht, mein Leben

O heilig-selger Wundertag

O Jesu, lieber Herr, dein Geist ström auf mich her

O Jesu, mein Prophet, du höchste Majestät

O Liebe, Leb in mir und lass in dir mich leben

O Liebe, Lehre mich, klar siehst du alle Dinge

O mache, Gott, vor dir mich stille

O möcht ichs mehr erfahren

O Sabbath, lieblichster der Tage

O selge Sabbatsstille

O selges Glaubenskind, du darfst zum Vater treten

O Tag des Herrn, Tag heilger Feier

O tief erquickend Himmelsgut

O Vater, mein Erbarmer, komm, reiche mir

O wie dunkel, herzerschütternd

O wie herrlich, heiß begehrlich

O wie leb im Glauben ich so fröhlich

O wie schön, nach Gottes Willen leiden

O wie selig ist das Sterben

O wie selig ist mein Los

O Wonnetag. o Seligkeit

O, Christus, du mein Herr und Gott, mein armes Herz

O, dächt ich alle Tage

O, dass doch bald die ganze Welt

O, du Kreuz des Herrn, gepriesen

O, du Lieb, o Himmelsfülle

O, was ist die Todesstunde

Ob auch weiß, unschuldig sei

Öffne deine Pforten, Herz

Pfingsten feiert hocherfreut

Pilger sind wir hier auf Erden

Pilger, an der Wallfahrt Ziele

Preis dem Herrn, der überwunden

Preis dir in deinem Schmucke

Preise deinen Gott, o Seele, dank ihm

Preist, die ihr an den Heiland glaubt

Quäle nie dein Herz mit Sorgen

Quell alles Lebens, dir sei Preis

Ruhig, Herz, willst du mit Plagen

Rühme, Welt, nur deine Schätze

Sage doch, was soll dein Klagen

Säugling der Weisheit, hinweg

Schauet, wie zum letzten Male

Schmerz und Gram nur sind auf Erden

Schon hier im Erdenpilgerland

Schöpfer der Sterne und aller lebendigen Scharen

Schreitet heiter, Brüder, himmelan

Schwer drückt auf mich der Leiden Last

Seele, hast du wohl erwogen, wie dich Gott zu sich gezogen

Seele, preise Christi Lieben

Seele, prüfe jeden Geist, dich auch will

Seele, Seele, schwinge dich

Seele, sei doch nicht so blind

Seele, sei gesammelt, stille

Seele, willst du selig ruhn

Seele, willst du selig sein

Seele, zarte Gottespflanze

Seht die hellen Christtagskerzen

Seht, da steigt die Ostersonne

Seht, die Nacht gelichtet

Seht, welch ein Mensch, verspien

Sei dunkel auch dein Erdenlos

Sei gegrüßt uns, Haus des Herrn

Sei gesegnet mir von Herzen

Sei getreu und weiche nicht, weil du musst

Sei jeden Schritt und Tritt bei mir

Sei mein Herz auch tief bekümmert

Sei uns gegrüßt aufs Neue

Sei, meine Seele, still zu Gott

Selig in die Menschen, die Jesum

Selig ist nur das Gemüt

Selig ist, wer Gnade findet

Selig ist, wer sich im Leben

Selig sind, die nicht sehn und doch glauben

Selig, wen du liebst, wem du Liebe

Selig, wer an Christum glaubt

Selig, wer in Christo lebt

Sieger mit den vielen Kronen

Sieh dich Ehr und Erdengröße

Sieh durchstochen, dorngekrönt

Sieh in deinem Tempel, Gott

Siehe, wie glänzt die Natur mir so traut

Sind in deinem heilgen Namen, Jesu Christe, wir vereint

Singt dem Herrn in allen Landen

Singt Halleluja, jauchzend singt

So gewiss du Gnade suchest

Sohn Gottes, voll von Lieb und Huld

Soll dein Sündenelend enden

Soll ich, Herr, denn nimmermehr

Sollt ich, o Liebe, dich nicht ehren

Sommerabendstille, o wie feierlich

Staub und Asche nur sind wir

Stehst du mit dem Tod im Bunde

Sterblich bin ich, Fleisch und Bein

Still tönt vom Turm die Abendstunde

Still wars an jenem kleinen Ort

Still wird das Weltgetümmel

Stimmet in der Himmel Chöre

Stimmt, Christen, lautes Klagen an

Stürze, Babel, seht, wie Zion steigt

Sünder, bringt in Christi Reich

Sünder, kommt zum selgen Feste

Sünder, warum wollt ihr sterben

Süße Lust, die der empfindet

Tag des Zorns, wenn Gott einst richtet

Tag, dem kein Tag auf Erden gleicht

Taufe mich mit deiner Taufe

Tief anbetend preist der Glaube

Tief zwar beugt die Not des lebens

Tiefer Wehmut Tränen flossen

Tobt, ihr Feinde, Christi Bürde, Christi Kreuz

Tönet wieder, immer wieder

Triumph, Gelobt sei Gott, Triumph

Trotze nicht, dass du gesund

Überall kann ich dich sehen

Um die Krone jenes Lebens

Und müsst ich ganz versinken

Und wollest du im bittern Meer

Uns, die Gebundnen, zu befrein

Unselige, die ihr noch fern dem Frieden

Urquell aller Seligkeiten, der im reinsten Licht

Vater in der Höhe, deine Welten strahlen

Vater, der du Gott der Gnaden

Vater, hör der Deinen Flehen

Vater, in der Mittagsschwüle

Vater, lieben möcht ich dich und loben

Vater, reicher Vater. reich auch an Erbarmen

Vater, Sohn und Heilger Geist, segne diese Kinder

Vater, Vater, wie verdorben

Vater, wie verlangt nach dir deinem Kinde

Vater, zur Vollkommenheit hat der Sohn

Vaterherz, dein ewig Lieben

Verbirgst du, Gott, dein Angesicht

Vergiss es nicht, was Gott verheißen

Verlass mich nicht, mein Gott, in meinen Schmerzen

Viele, die nach Gott nicht fragen

Von der Wiege bis zum Grabe

Von neuem eilt zum heilgen Streit

Von neuem ist ein Jahr entschwunden

Von Tabor nach Getsemane

Vorüber schwand das alte Jahr

Wahrlich, Mensch, du bist verloren

Wann erquickt mich tiefe Ruhe

Wann, ach, wann erscheinst du mir

Wann, mein Heiland, werd ich dir ganz geheiligt sein

Wär ich still doch immer

Wär ich, Vater, jede Stunde

Warum bist du, Herz, beklommen

Warum doch trostlos klagen

Was das Herz nur wünschen mag

Was dir nütz hier ist im Leben

Was ich war, das mag ich euch nicht klagen

Was ist Wahrheit, gib mir Klarheit

Was muss ich tun, was muss ich leiden

Was seh ich, göttlich Licht erglänzen

Was seh ich, Jeus Christ entschwebt

Was treibt mich rastlos doch umher

Was uns diene weiß der Herr allein

Was wär ich ohne Gottes Liebe

Was wütet doch das Heidentum

Weg, hinweg vom Erdgetümmel

Weh dem Verräter, weh, der Tod

Weh des tiefen Falles

Weh mir, weh mir, ich bin verloren

Weiche nicht von Gott in Nöten

Welch ein Glanz hat uns umgeben

Welch ein heil ist mir erworben

Welch ein Los ist mir gefallen

Welch ein überschwänglich Heil

Welch Heil, o Gott, wie reichen Segen

Welch heller Glanz vertreibt das Dunkel

Welch himmlisch Licht ists, das der Welt

Welch Jauchzen hört der Hirten Ohr

Welche Wonnen, welchen Frieden

Wendet euch vom Zeitenstrome

Wenn alle von mir scheiden

Wenn die Seel, o Heiland, dir

Wenn Gott mit uns in Nöten ist

Wenn Gottes Geist dich ruft und zieht

Wenn ich an dein Leiden denke

Wenn ich in Not und Trübsal bin

Wenn in mir verdunkelt ist

Wenn jetzt du kämest zum Weltgericht

Wenn mit der Sonne frühem Strahl

Wer die Lebenszeit verschwendet

Wer seinen Heiland nur lässt walten

Wer streng sich selber richtet

Wie bist du, Gott, so liebenswert

Wie die Feinde sich vermehren

Wie doch magst du stolz dich brüsten

Wie dunkel ist mein Glaubenslicht

Wie einsam stehn noch Zions Mauern

Wie fliegen unsre Jahr

Wie freudenreich ist dieser Tag

Wie fühl ich mich so fern von dir

Wie groß bist du, die Welten ohne Zahl

Wie groß ist unsre Christenpflicht

Wie hast du mich gespeiset

Wie herb is mir das Leben

Wie isits um mich so stille

Wie jauchzt mein Geist schon hier im Staube

Wie lang hab ich die Welt geliebt

Wie lieblich dort im Dunkeln

Wie macht mir oft die Sünde bange

Wie oft hab ich gefehlet

Wie rings die Fluren du erneust

Wie ruh ich sanft in Gottes Willen

Wie selig bin ich schon auf Erden

Wie selig ists, dich, Gott, erhöhn

Wie sicher bin ich diese Nacht

Wie stark ist deine Liebe

Wie umnachtet ist der Geist

Wie viel sind meiner Feinde

Wie weht der Morgen frisch und kühl

Willst du dich zu Gottes Volke zählen

Willst du ein selig Leben

Willst du Gottes Huld verschmähen

Wir flehn um deine Gnade, was sind wir ohne dich

Wisst ihr kein Herz zu fassen

Wo find ich Ruhe, wenn der Sünde Schmerzen umher

Wo hast du dich verborgen

Wo ist der Tag, der gestern war

Wohl allen, die dir trauen

Wohl allen, die dir trauen

Wohl der Seele, die das Haupt darf getrost

Wonn ist deine Gegenwart

Wonne du der selgen Geister

Wunderbares Liebleben, das der Heiland

Zittre nicht, wie tief dich Sünde kränke

Zu Gottes Garten, zum Sternenplan

Zum Himmel kehret Gottes Sohn

Zum Kreuze will hinauf ich schaun

Zum selgen, ewgen Leben

Zur Krippe lasst uns treten

Israel Air Force, F-16I Sufa, cn YD-21, wearing markings of 119 Squadron (Bat Squadron) dring Ramat David Open Day on 2011 Independence Day.

Final clothing adjustment between two recordings. It happens, if you are flying around in the studio with the help of the hungarian stunt academy :-)

 

Model: Titanilla

 

Lens: 17-40F4L

 

Strobist: the lights (continous lights, not flashes) was set for high speed movie recording, so it was a total 50'000 Watts there. 2 x 10'000 watts in a huge (2x4 m!) translucent panel. 2 x 10'000 Watts on the bg, and also 2 x 5'000 Watts for rim light.

 

More pictures

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Astro Orbiter in action dring blue hour.

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