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Besides the many birds who visit the bird baths, we often catch the squirrels having a dring, and today it was one of the young foxes turn.

Spezialeinsatzkräfte dringen in ein Haus ein.

Die optische Wirkung von Gummi-Gasmasken ist frappierend. Der Look ist extrem Fetischlastig, man ist völlig entmenschlicht und objektifiziert, da durch die Maske die Individualität völlig beraubt wird.

Gummi-Gasmasken haben einen besonderen Reiz, da sie Anonymität und Dominanz vereinen. Der persönliche Kick, den sie bieten, liegt in der Spannung zwischen Kontrolle und Hilflosigkeit, was besonders aufregend ist. Mund, Nase, Ohren, Augen und der Kopf verdeckt, bleibt nur noch das pure Gummi-Gefühl. Zieht man die Gummi-Gasmaske über, ist man sofort von der Außenwelt isoliert. Das Sichtfeld ist eingeschränkt, Geräusche dringen nur noch gedämpft an die Ohren. Etwas zeitverzögert stellt sich dann der entscheidende Effekt ein: Die Einschränkung der Atmung. Und die kann jederzeit durch Abdrücken des Gummi-Luftschlauchs noch verstärkt werden. Ein Gummiluftspeicher steigert die Atemfrequenz und die Gummi-Gasmaske übernimmt die Beatmung.

Kontrollverlust und das Zeitgefühl wird ausgeschaltet. Gummi ist Pflicht!

De NSR E 186 014 stond ook in Amersfoort. Het leek op (her)instructie voor machinisten, aangezien het soms dringen was om de lok heen. De lok trok ook bekijk bij de wachtende.

Bild: Abendstimmung (nachbearbeitetes Photo)

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Ich weiß, ein Stündlein schlägt

 

1.) Ich weiß, ein Stündlein schlägt,

Wo man ins Grab mich trägt,

Was sterblich war, zum Staube legt.

Was bleibt mir doch,

Ertönt die letzte Glocke, noch?

Du, Gott, und mein erlöster Geist,

Den Tod und Grab nicht von dir reißt.

 

2.) Vorüber sah ich gehn,

Oft unter bittern Weh'n,

Die das ersehnte Land nun sehn.

An ihrer Gruft

Dacht ich: Wer weiß, wann m i c h Gott ruft!

Herr, rufe, bin ich nur bereit

Zum Eintritt in die Ewigkeit.

 

3.) Mich kümmre nicht das Leid,

Dass man in kurzer Zeit

Mich hüllen wird ins Leichenkleid.

Wie ruhig war

Ich, als die Mutter mich gebar!

Wie an der Wiege, so am Grab

Wachst du, der mir mein Dasein gab.

 

4.) Was ist die Erde mir,

Auf der ich walle hier,

So lang es, Gott, gefället dir?

Ein Land voll Schmerz,

Doch mehr voll Wonne für das Herz.

Dies rühme noch mein Grabgesang.

Für Schmerz und Wonne sei dir Dank!

 

5.) Darum wohl säh ich gern,

Gefiel es dir, dem Herrn,

Der Todesengel wär noch fern.

Wie ist's so gut,

So schön hier, wenn man Gutes tut!

Doch schöner wird es oben sein,

Drum will ich nicht das Sterben scheun.

 

6.) Dies Herz, der Sünd' entwöhnt,

Mit seinem Gott versöhnt,

Mit Jesu Heil und Trost gekrönt,

Erbebet nicht,

Wenn auch vergeht der Augen Licht.

Wo Schlaf und Tod, die Brüder, mich

Umarmen, öffnen Himmel sich.

 

7.) Was brauch ich denn noch víel,

Wenn ich, so nah dem Ziel,

Die Laufbahn selig enden will?

Nur einen Freund,

Der mit mir danket, hofft und weint.

Gott, lieber Vater, führe du

Mir diesen letzten Engel zu!

 

8.) Noch einen Segensblick

Werf ich auf euch zurück,

Ihr Lieben, meines Lebens Glück!

Der Herzen Band

Löst nicht des Todes kalte Hand.

Wallt froh auf eurer Tugendbahn.

Dass wir als Engel einst uns nahn!

 

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Autor: Karl Gottlieb Mann

Melodie: Kein Stündlein geht dahin

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Fromme Lieder

von Johann Karl Gottlieb Mann

Zweite verbesserte und vermehrte Auflage

Verlag bei Hemmerde und Schwetschke

Halle [Saale], 1817

Thema: Tod und Ewigkeit

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Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.

Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel ‘Fromme Lieder’ heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.

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Manns Lieder/ Hymns

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Frühlingslied

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Triumphiert, es ist kein Tod

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Jahresende

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Der Wermutkelch ist nun geleert

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Wann schlägt die angenehme Stunde

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Reformationsfest

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Gott ist unsre Zuversicht, unsre Hilf

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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An meinen Schöpfer will ich kindlich denken

Auf der Kindheit Blumenwegen

Auf Golgatha erhebe dich

Auf, auf, mein Dank, zum hohen Sternenhimmel

Auf, den Tränenblick vom Staube

Beschirm uns, Herr, dein reines Wort

Christ, folge deines Jesu Ruf

Das soll, Gott, meine Freude sein

Dein himmel träufelt Segen

Deinen Bundestag begrüßen

Dem Kämpfer Gottes Preis und Ehr

Dem Wohlseinsgeber Ehr und Preis

Der Herr hat Großes an uns getan

Der uns erschuf, beschützt, erhält

Dich Richter fürchte alle Welt

Die Ernt ist reicher als die Saat

Die Freude will am Friedensfest

Die heilge Stärke will ich fühlen

Dir tönt aus frommen Herzensdrang

Du erd im düstern Trauerflor

Du leitest mich nach deinem Rat, allweiser Weltregierer

Du, Herr, hast es gegeben

Du, Herr, lenkst meiner Tage Lauf, hilfst mächtig

Ehrt standhaft den Glauben der Christen und wandelt

Ein Feierabend sinkt

Ein neuer Pfad beginnt

Ein Scheideweg vereint uns hier

Ein Schritt zur Ewigkeit, ein Jahr von Gott verliehen

Empor zum Schöpfer, himmelwärts

Erhebt die Wunder seiner Güte

Es tobe nur der grause Sturm

Euer sei das beste Teil, schützet es

Freiheit ist des Geistes Würde

Frohlocke, Vaterland, welch Heil

Frohlockt, ihr Eltern, er erscheint

Früh sank ihres zarten Lebens Sonne

Für unsre Fürsten beten wir

Gib mir ein fröhlich Herz, Gott, Quelle wahrer Freuden

Gott lob, verschwunden ist die Zeit

Gott, unser Dank und Freudenblick

Heb an, du angenehme Zeit

Heil der segensvollen Stunde

Heilger Jesu, hier sind wir

Herr Gott, dich loben wir mit dankendem Gemüte

Ich denke dein voll Dank und Liebe

Ich sehe meinen Himmel offen und singe

Ich weil an Jesu Siegesgrabe

Ich weiß, ein Stündlein schlägt

Ich will mit Danken treten

In unsre Siegeskränze schlingen

Kaum ist der Herr vom tod erwacht

Lasst uns unsern Gott erheben

Mit tiefer Rührung weihen wir

Mitten in des Friedensschoß dringen

Noch auf der Jahre höchster Stufe

Nun legen wir vor dir, Gott, unsre Kindheit nieder

O der Wonne, wenn wir scheiden

O Friede, Friede, welch ein Heil

O, welche wunderschöne Gabe

Schweigend sinkt vom Himmel nieder

Segen deiner Weihestunde

Sei hoch gesegnet, Jubeljahr

Sei mit Freudenchören begrüßet

Sie schlägt, die ernste Stunde

Sing, Wahrheit, deinen Siegestag

Stärkung, nicht Verzweiflung trinke aus dem Leidenskelch

Vater, deine schöne Erde ward ein dumpfes Trauertal

Vater, herrscher Himmels und der Erde

Vergesset eures Schöpfers nicht

Vom Dunkel unsrer Erde schaun wir zum Meer

Werdet, werdet, wie die Kinder

Willkommen, Herold bessrer Zeit

Wir beugen tief uns, Herr, vor dir

Wir glauben an den großen Gott

Zum Friedensschöpfer hoch empor

Photo: Herbstlandschaft in Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland

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Wenn wir unsern Lauf vollenden

 

1.) Wenn wir unsern Lauf vollenden,

Wenn wir unsre Seelen nun

Übergeben deinen Händen,

Bald in deinem Schoße ruhn,

Eilen wir aus allen Leiden

Hin zu deiner Engel Freuden,

Ewig, Gott, bei dir zu sein,

Ewig deiner uns zu freun.

 

2.) Wir, zu Gnaden angenommen,

Hoffen, Vater, voll Vertraun

Auch, wie sie, mit allen Frommen

Deine Herrlichkeit zu schaun.

Gleiche Hoheit wird uns schmücken,

Gleiche Wonn' uns dann entzücken.

Wir, erhoben in dein Reich,

Werden deinen Engeln gleich.

 

3.) Dieses Heiles der Erlösten,

Dieser Wonne, dich zu sehen,

Dürfen wir im Tod uns trösten,

Wenn wir deine Wege gehn.

Wenn wir ringen, schon auf Erden

Höhern Geistern gleich zu werden,

Standhaft in der Heiligkeit,

Dir zu dienen stets bereit.

 

4.) Wenn wir vor Begierde brennen,

Und den Engeln gleich, uns freun,

Immer mehr dich zu erkennen,

Immer heiliger zu sein.

Wenn wir hilfreich gern mit ihnen

Unsern schwächern Brüdern dienen,

Wenn ohn' allen Eigennutz

Wir ihn Beistand sind, ihr Schutz.

 

5.) Wenn wir Kinder in Gefahren

Leiten, - nie verführen, nie -

Sie, wie Engel tun, bewahren,

Kinderfreunde stets, wie sie.

Wenn durch Beispiel, wie durch Lehren,

Wir sie reizen, dich zu ehren,

Ihre Kindheit dir zu weihn,

Fromme Jünglinge zu sein.

 

6.) Welch ein Heil, Gott, schon auf Erden,

Engeln an Vollkommenheit

Immer ähnlicher zu werden,

Ähnlich einst an Seligkeit!

Lass uns nicht in eitlen Träumen

Dieses große Heil versäumen.

Lehr uns deine Wege gehn,

Einst wie sie, dich auch zu sehn!

 

7.) Wenn wir unsern Lauf vollenden,

Wenn wir unsre Seele nun

Übergeben deinen Händen

Bald in deinem Schoße ruhn.

Eilen wir aus allen Leiden

Hin zu deiner Engel Freuden.

Ewig, Gott, bei dir zu sein,

Ewig deiner uns zu freun.

 

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Autor: Johann Andreas Cramer

Melodie: ohne Angaben

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Der Text wurde von mir behutsam, soweit

es die Strophenform und der Endreim zu-

ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen

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gefunden in Sammlung der besten deutschen

prosaischen Schriftsteller und Dichter

Johann Andreas Cramers Gedichte

Verlegt bei Christian Gottlieb Schmieder

Karlsruhe, 1783

Thema: Tod und Ewigkeit

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Johann Andreas Cramer, (* 27. Januar 1723 in Jöhstadt bei Annaberg (Erzgebirge); † 12. Juni 1788 in Kiel), Freund und Biograph Gellerts, Konsistorialrat in Quedlinburg, evangelisch-lutherischer Hofprediger in Kopenhagen, Professor der Theologie in Kiel. Sein Gesangbuch für Schleswig-Holstein 1780 enthält viele rationalistische Umarbeitungen älterer Lieder, Cramer selbst dichtete über 400 geistliche Lieder, die zu seiner Zeit in großer Zahl in den Gesangbüchern zu finden waren.

---------- Langversion --------------

Johann Andreas Cramer (* 27. Januar 1723 in Jöhstadt bei Annaberg (Erzgebirge); † 12. Juni 1788 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller und lutherischer Theologe.

Der Pfarrerssohn besuchte zunächst die Fürstenschule in Grimma und studierte nach dem Tod seines Vaters 1742 an der Universität Leipzig. Er gehörte zu den Mitbegründern der literarischen Zeitschrift Bremer Beiträge. Seit 1745 hielt er als Magister Vorlesungen in Leipzig. 1748 wurde er Pfarrer in Kröllwitz bei Merseburg und kam 1750 als Oberhofprediger und Konsistorialrat nach Quedlinburg, wo sein Sohn Carl Friedrich Cramer geboren wurde. Auf Empfehlung Klopstocks und Bernstorffs berief der dänische König Friedrich V. Cramer 1754 als Hofprediger nach Kopenhagen, wo er gemeinsam mit Klopstock die Moralische Wochenschrift 'Der nordische Aufseher' herausgab. An der dortigen Universität erhielt er 1765 die theologische Professur. Sein Gönner Bernstorff wurde jedoch 1770 unter dem neuen König Christian VII. entlassen, hierdurch verlor auch Cramer 1771 sein Amt, der als Superintendent nach Lübeck ging. Bald danach wurde er vom dänischen König aber wieder zurückberufen, er erhielt im damals dänischen Kiel eine Professur der Theologie und 1784 das Kanzleramt der Universität. Dort starb Cramer starb am 12. Juni 1788.

Cramer stand als Gelehrter, Prediger und Dichter der Aufklärungszeit in hohem Ansehen. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er mit einer kommentierten Übersetzung der allgemeinen Weltgeschichte Bossuets, sowie der Predigten und kleinen Schriften des Kirchenvaters Johannes Chrysostomus in 10 Bänden. Seine Predigten wurden in mehr als 20 Bänden veröffentlicht. Das von ihm redigierte Gesangbuch für Schleswig-Holstein von 1780 enthielt umfangreiche Bearbeitungen von älteren Liedern im Sinne der Aufklärungstheologie und des Rationalismus. Cramer selbst dichtete über 400 geistliche Lieder, die zu seiner Zeit in großer Zahl in den Gesangbüchern zu finden waren. Davon ist heute noch das (umgearbeitete) Abendmahlslied 'Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen' im Evangelischen Gesangbuch (EG 221) zu finden. Cramer war zeitlebens ein Freund von Christian Fürchtegott Gellerts, dessen Biograph er auch wurde.

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Johann Andreas Cramers Lieder/ Hymns

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Ach Gott, wie ein Geschätz verfließt die Zeit

Ach, die zweifelnden Gedanken

Ach, ewig wird die Strafe sein

Ach, rief Gott seinen Richterblick, der mich durchbohrt

Ach, wer auf späte Buße hofft

Ach, wer, Gott, vermag zu zählen

Ach, zürne nicht und dein Gericht

Alle Menschen müssen sterben alles Fleisch vergeht wie Heu

Allein an dir, mein Gott, hab ich gesündigt

Aller meiner Brüder Rechte lass, o Gott, mir heilig sein

Allgütiger, der gern erfreut

Als Gott dich deinen Menschen gab

Als ich in großen Schmerzen der Krankheit

Als in der Krankheit Schmerzen

Am Kreuze rief der Sohn, versenkt in Leiden

Anbetung, Jubel und Gesang und Lob

Auch für den Winter danken wir

Auch Sünder können selig sein

Auf dich, o Vater, schauen unsre Blicke

Auf Erden Wahrheit auszubreiten, die Wahrheit

Auf ewig ist der Herr mein Teil, mein Führer

Auf, mein Herz, ermanne dich

Aufrichtig, redlich, offen, frei ist Jesu Jünger

Aus deiner Quelle, Schöpfer, nimmt der Mensch, zur Seligkeit bestimmt

Aus einem tief vor dir gebeugten Herzen

Aus Erde ward mein Leib erbaut und wird auch wieder Erde

Aus seines Irrtums Finsternissen

Bald schwingt mein Geist sich auch vom Staube

Bedenk, o meine Seele, wozu du hier auf Erden bist

Beginnt ein Lied voll Dank mit feierndem Gemüte

Beglückt ist, wer mit Lust

Beglückt, beglückt ist, wer auf Erden

Bekenner Jesu, werdet nie vermessen

Berufen hast du mich, mein Gott

Besinget mit heiligen Zungen

Betet an, ihr Menschen, bringet dem Höchsten

Betet an, lasst uns lobsingen und Ehre

Bewaffnete, der Krieger Stand bewacht

Breit über mich, Herr, und mein Haus

Bringt dem milden Vater Dank

Bringt Ehre Gott, bringt Ehr ihm her

Christus, der uns selig macht, rein von Missetaten

Damit ich Pilger dieser Erde im Guten

Dank dem milden Vater, Dank

Danket Gott, erhebt ihn, singet

Das Amt der Lehrer, Herr ist dein

Das Recht, das uns der Herr gegeben, ist heilig

Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen

Dass Gott unsträflich ist, des freue sich

Dass stets noch Christen streben

Dein bin ich, Herr, dir will ich mich zum Opfer geben

Dein ist das Licht, das uns erhellt

Dein Reich, o Gott, ist herrlich, ewig währen

Dein Wort, Herr unser Gott, ist ganz erfüllet worden

Dein Wort, o Höchster, ist vollkommen

Dein, Gott, ist unser Leben, du hast es uns gegeben

Deine Schöpfung, Erd und Himmel

Der du allein unendlich bist, du kennest alles

Der du beschlossest, als du schufst

Der du zu Gott erhöhet bist

Der du, o Gott, mein Schöpfer bist

Der Erde mütterlicher Schoß

Der Fürst des Landes freue sich

Der Geist, den uns der Sohn erwarb

Der Hang zum Bösen wohnt in mir

Der Herr ist der Begründer, der Kirche Zuversicht

Der Herr ist Gott und keiner mehr

Der Herr ist Gott, von Ewigkeiten

Der Herr ist in den Höhen

Der Herr sitzt auf dem Throne

Der Himmel Ruf erzählt und lehret

Der Sohn ist meine Heiligkeit

Der Sohn, der uns bei Gott vertrat

Der Unterricht, den du gegeben

Der Weise sagt zu seiner Seele

Des Herrn Gesetz verkündet den Gemeinen

Des Reiches Beherrscher

Des Wahns und Irrtums Finsternissen

Dich beten, Gott, die Himmel an

Dich ruf ich an, Gott, lass mich stets auf Erden

Die Erd ist Jesu Christi

Die Erd ist, Jesu Christe, dein

Die ganze Schrift mit allen ihren Lehren

Die Himmel preisen Gottes Macht

Die Himmel rufen, jeder ehret die Größe

Die ihr beglückt mit Kindern seid

Die ihr des Lebens edle Zeit

Die ihr geübt in Künsten seid

Die ihr, wie ernste Pflicht gebeut

Die Kinder, deren wir uns freun

Die Menschen mögen herrschen oder dienen

Dienstfertig soll ich sein

Dies sind die Rechte, welche Gott

Dir zu leben, dir zu sterben, ewig, Vater, dein zu sein

Dir, Davids Gott, dir töne Harf und Psalter

Dir, Gott und Vater, dienen wir mit freudigem Gemüte

Dir, Gott, sei Preis und Dank gebracht

Dir, Herr und Vater

Dir, Herr, sei dieses Kind empfohlen

Dir, unserm Gott, sei Dank für deines Wortes Lehren

Dort hängt, durch viele Leiden schon

Du bist der Stifter unsrer Freuden

Du bist, o Gott, gerecht, du gibst

Du freies Volk, das keinen Nationen

Du Geist des Vaters, Geist des Sohns

Du gingst, o Heiland, hin, für uns zu leiden

Du hast den Kindern Jakobs nicht

Du siehst, mein Schöpfer und mein Herr

Du trauriges Gehölz, du Freund von meinem Leiden

Du willst, o Gott, du Stifter auch der Ehen

Du, Gott, bist unsre Hilf und Macht

Durch einen Menschen kam der Tod

Ehre gern die Obrigkeit, wie sie der Herr gebeut

Eifrig sei und fest mein Wille

Ein Fels ist Gott und Gottes Arm

Ein heilig Band vereint euch

Entreiß dich deinen Schranken

Er ist gekommen

Er wird, erscheinen wird der schrecklichste der Tage

Erhalter, Menschenhüter, dank und Preis sei dir

Erheb, erheb, o meine Seele, Gott, meinen Schöpfer

Erhebe dich, mein Lobgesang

Erhebt den Herrn, dankt, dankt dem Gott der Götter

Erhebt und betet an zur Erde

Erhör uns, Gott, wir flehn um Licht

Erschalle laut, mein Lobgesang

Erwache, Harf und Psalter

Erwäg, o mein Seele, wozu du hier auf Erden bist

Erzeig an mir, Erbarmer, deine Gnade

Es ist ein Gott, er hat auch mich erschaffen

Es sei mein ernstlich Entschluss

Es strömt, o Gott, aus deiner Hand

Es werde Gott von dir erhoben

Ewig, ewig bin ich dein, teuer dir, mein Gott

Fallet nieder, fallet nieder, betet Gottes Wunder an

Fest steht zu Gottes Ruhme die Kirche

Fleug auf, mein Psalm, mein Lobgesang

Frohlockend dank ich, Vater, dir

Frohlockend, Vater, wach ich auf

Frohlocket Gott, lobsingt dem Herrn

Frohlockt zu Gottes Ruhme

Frohlockt, ihr Christen, preist und ehrt

Frohlockt, lobsinget Gott, der Heiland ist gekommen

Für unsern Nächsten beten wir

Für unsre Brüder beten wir, o Vater, wie für uns

Gedenk, o meine Seele, dass du für Gott

Geerntet ist der Felder Saat

Geist des Vaters, komm hernieder

Gelobt sei Gott, ihm will ich fröhlich singen

Gepriesen sei der Herr für deines Wortes Lehren

Gib, Gott, dass ich der Wahrheit treu

Gott hats erfüllt, Gott hats erfüllt

Gott ist ein Schutz in Nöten und seiner Kirche Zuversicht

Gott ist heilig, sterben, sterben

Gott ist kein Mensch

Gott sei Preis und Dank gebracht, denn nun

Gott werde stets von dir erhoben, du, deines Schöpfers Bild

Gott, dein ist unser Leben, du hast es uns gegeben

Gott, deinen heiligen Befehlen will ich

Gott, deiner Stärke freue sich der König allezeit

Gott, der su unser Vater bist, der alles

Gott, dessen Macht des Feuers Kraft

Gott, durch Glauben und Vertrauen

Gott, grenzenlos, undenkbar groß

Gott, ich darf mich zu dir nahn

Gott, ich preise dich mit allen Frommen

Gott, meine ganze Seele macht deinen Ruhm bekannt

Gott, meine Seele singe dir

Gott, nur Eines Menschen Sünden, was für Übel

Gott, Schöpfer, jedes deiner Werke

Gott, unserm Gott sei Lob für seines Wortes Lehren

Gott, warum erwachst du nicht

Gott, welch Verderben wohnt in mir

Gott, Weltrichter, richte nicht

Gott, wer ist dir zu vergleichen, wer zählt

Gott, wie du bist, so warst du schon

Gott, wie verderbt ist von Natur mein Herz

Groß ist des höchsten Name

Groß ist, ihr Eltern, eure Pflicht

Groß wird des Sünders Elend sein

Halt im Gedächtnis Jesum Christ, o Seele

Halte dich mit hoher Liebe an den Herrn

Halte dich nicht länger, fließe, stille Zähre

Heil dem Gerechten, der auf Erden mit allen seinen Kräften strebe

Heil, Heil dem Manne, der vom bösen Rat

Heiland, der verheißen war

Heilig ist Gott, zu verderben ein Eifrer

Heilig, heilig ist das Band, das die Menschen

Heilig, heilig sei der Eid euch

Herr erhöre mein Gebet um deiner Wahrheit willen

Herr Jesu Christ, ich weiß es wohl, ich muss, ich werde

Herr Jesu, gib uns deinen Geist

Herr, dir ist niemand zu vergleichen

Herr, du erforschest mich, dir bin ich nicht verborgen

Herr, du erforschest mich, du kennest mich

Herr, du regierst, dass alles glücklich werde

Herr, eifr um deines Namens Ruhm

Herr, höre mein Gebet und lass es dir gefallen

Herr, höre meine Worte, nimm meine Bitte an

Herr, lehre mich auf deinen Willen sehen

Herr, segne mein Bestreben, nicht bloß für mich zu leben

Herr, unser Gott, du warst, du bist zu allen Zeiten

Herr, wie lange muss ich ringen, eh ich auf der steilen Bahn

Herr, wir singen deiner Ehre

Hier sind wir, Gott, und flehn um Licht

Hilf, Herr, wenn sich die kleine Zahl

Hilf, wo der wahren Christen Zahl

Himmel, Erde, Luft und Meer, aller Welten

Hochbegnadigt von dem Herrn

Höchster, dir will ich lobsingen und in meiner Trübsal

Ich bin des festen, redlichen Entschlusses

Ich freu, ich freue mich in dir

Ich fürchte Gott, was kann mir schaden

Ich hab, o Gott, mir ernstlich vorgenommen

Ich habe, Gott, mir vorgenommen, nie auf der Übertreter Pfad

Ich habe, Herr, von meiner Sünden Bürde

Ich kann, Unendlicher, schon hier durch eifriges Bestreben

Ich lag umringt mit Schmerzen

Ich lobe dich und preise dich

Ich preise dich und singe dir, Versöhner aller Sünder

Ich sah es, Myriaden Bitten ergossen sich

Ich soll zum Leben dringen

Ich such in Gott mein Glück

Ich weiß, dass Gott ist, Gott hat mich erschaffen

Ich will dem Herrn zu jeder Zeit vertrauen

Ich will in stiller Einsamkeit zu dir

Ich will, mein Gott du König, dir lobsingen

Ich, den du schufst, ich preise dich

Ihr alle, die ihr fromm und treu euch ohne List

Ihr Kinder Gottes, freuet euch

Ihr, die auch ohne Wissenschaft und ohne Kunst

Im Tugendeifer, Gott, nicht zu erkalten

In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten

In deiner Stärke freue sich der König

In die Stille will ich fliehen

Ist gleich unerforschlich immer unsers Gottes Weg und Rat

Ja, Vater, du beschlossest schon

Ja, zur Stille will ich fliehen

Jauchzt unserm Gott, er ist von großer Güte

Jesu, Trost der armen Seelen, du lässt dich

Jesus Christus sprach Bewahre mich, Vater

Jesus ist mein Hirte, als ich mich verirrte

Jesus rief mit lauter Stimme

Kommt und lasst uns niederfallen, bewundernd rühmen

Kommt, kommt, den Herrn zu preisen

Kommt, lasst uns Gott lobsingen

Kommt, lasst uns Gott und seine Größ erheben

Kommt, Menschen, her und schauet

Lass, Herr, im Guten meinen Fleiß zu stärken

Lass, o Jesu, mich empfinden, welche Seligkeit

Lass, o Jesu, nicht vergebens

Lasst uns, Christen, hoch erfreut

Lasst unter Gottes Arm uns

Leben fließt aus Gottes Fülle

Lehrer aus des Himmels Höhn

Lernt, Menschen, wie gerecht

Lob, Ehr und Dank sei dir, o großer Gott, gesungen

Lobsinge Gott, erheb ihn, meine Seele

Lobsinge Gott, erwecke deine Kräfte

Lobsinget Gott und betet an

Lobsinget Gottes starke Macht

Lobsingt dem Heiland, meine Lieder

Lobsingt dem Herrn, dem Gnädigen, dem Treuen

Lobsingt dem Sohne, preiset ihn

Lobsingt, Gottes Huld und Macht

Lobsingt, ihr Völker, preist den Sohn

Lobsingt, lobsinget Gottes Sohn

Lobsingt, lobsingt dem Herrn, frohlocket Gott

Mein Erlöser, du mein Freund, Stifter meiner

Mein Gott, zu dem ich weinend flehe

Mein Leib ist dein Geschenk

Mein Leib soll, Gott, dein Tempel sein

Mein Los in dieser Welt sei stets

Nach dir verlangt, o Jesu, meine Seele

Nacht voll Heil, voll ewger Wonne

Nicht alle können herrschen

Nicht für die Felder Segen nur

Nicht länger traure Berg und Tal

Nicht mürrisch, finster, ungesellig

Nie kann ich meines Gottes Wege

Nimm deine Psalter, Volk der Christen

Nimmt Gott, dem wir vertrauen

Noch immer wechseln ordentlich des Jahres Zeiten

Nur nie verzagt, wenn euch nur Gott, ihr Frommen

O du, den Jesus uns verheißt

O Geist des Vaters, Geist des Sohns, Lehrer, Tröster

O Gott, erbarme väterlich der Witwen

O Gott, von dem wir alles haben

O grabts mit Flammenschrift in Erz

O Herr, mein Vater, dein Gebot

O Schöpfer, jedes deiner Werke macht deiner größe

O Vater in der Höh, der mir in diesem Leben

O welch ein Segen ist ein Freund, der

Oft blühn Verbrecher auf und Gottes Fromme leiden

Preis dir, dem Heiligen, o lehr uns dir

Preis sei dem Gotte Zebaoth

Preis, Preis sei Gott, und Glück und Heil

Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott

Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott

Richte nicht, wenn Sünder sterben

Rühme, Seele, dein Gesang triumphiere

Rühmt, Christen, euern Gott, mit euern Liedern

Sanft und leicht ist Christi Joch

Schön ist die Tugend, mein Verlangen

Schön und lieblich prangen die Gefilde

Schuf mich Gott für Augenblicke

Schweigt, Verächter, spottet nicht

Schwingt, heilige Gedanken, euch von der Erde los

Sei mir gnädig, Menschen denken

Seinem eignen Herzen heucheln, Sünde tun

Selbst Engel sind gefallen, Herr

Selbst Jehova fordert Gaben

Sie kommt, sie kommt, die Zeit, die Gott

Singt unserm Gott mit dankendem Gemüte

So weit die Menschen deine Welt bewohnen

So weit die Menschen, Gott, auf Erden wohnen

So weit nur deine Sonnen glänzen

So weit, Herr, deine Himmel reichen

Sohn Gottes, du mein Herr, du bist mein Gott

Sohn, der du für uns starbst und lebst

Sohn, der uns verheißen war

Soll er von uns vergessen sein

Soll sich mein Geist, o Gott, zu dir erheben

Sollt ich an deiner Macht, o Gott, verzagen

Sollt ich meinem Herzen heucheln

Sollten Menschen, meine Brüder

Sorglos lebt in seinen Sünden

Standhaft sei, o Gott, mein Wille, reines Herzens

Stärke, Gott, mich in dem Glauben

Steig auf, mein Psalm, mein Lobgesang

Sterbend für das Heil der Sünder, rief Jesus laut

Still lächelnd wie ein frommer Greis

Teuer, wie mein eigen Leben

Tief anbetend, tief im Stande

Tief im Abgrund erklang des Himmels hoher Siegsgesang

Triumphiere, Gottes Stadt, die sein Sohn

Tugend und Religion will ich nie verlassen

Um als ein Christ zu leben

Um Erbarmen flehen wir, um Erbarmen

Um Erbarmen flehen wir, Weltenherrscher

Umsonst, umsonst verhüllst du dich, mein Herz

Unerforschlich sei mir immer meines Gottes Weg

Unermesslich ewig ist Gott, der Höchste

Unsre Kindheit, unsre Jugend

Verbergt euch, Sünder, meine Brüder

Vereint mit deinen guten Kindern, will ich des Bösen Umgang fliehn

Versammeln meine Sünden sich

Vollendet freudig euern Pfad

Vollendet freudig euren Lauf

Vom ganzem Herzen lieb ich dich, mein Heiland

Von dir in diese Welt gerufen, stehn, Vater, alle Menschen hier

Von dir sind, Gott, der Ehe Freuden

Von Furcht dahin gerissen

Von ganzem Herzen rühmen wir

Von Gott, o Landmann, ist dein Stand

Vor dir ist alles offenbar

Warum verschmähen Menschen doch

Was bös ist, hassest du

Was ist, o Gott im Himmel, was auf Erden

Welch eine hohe Seligkeit

Welch hohes Amt, Betrug und Wahn und Laster zu besreiten

Welt erwach und werde Licht

Wen wird, o Gott, die Wonne der Erlösten

Wenn auch Widerwärtigkeiten gegen meine Ruhe

Wenn du durch Widerwärtigkeiten

Wenn Gott dich über Brüder hebt

Wenn ich auf Gottes Wegen wanke

Wenn ich mein Auge, Gott, zu dir erhebe

Wenn jemals Zweifel sich in mir kühn wider deine Lehre

Wenn mein Verstand nicht denken kann

Wenn Menschen streben, dir an Güte und Wohltun

Wenn Menschenhilfe dir gebricht

Wenn sich der Frevler bläht und Tugendhafte leiden

Wenn sich, o Gott, mein Geist zu dir erhebet

Wenn uns, o Gott, durch deine Milde

Wenn wir unsern Lauf vollenden

Wenn, Gott, die Feinde deiner Lehre

Wenn, Jesu, meine Pilgerzeit nun ganz durchlebt

Wenn, Mittler, meine Pilgerzeit nun ganz

Wer arm und dürftig ist

Wer bekehret, wer gläubig ist, wer, ein Kind

Wer durch den Glauben lebet

Wer fühlt der Buße Schmerzen

Wer gehorcht, der tus mit Lust, er bleib immer sich bewußt

Wer gibt gebeugten bangen Sündern

Wer gleicht dir, Gott, undenkbar ist die Zahl

Wer hat den Glauben, dessen Früchte beweisen

Wer heilig ist, der bleib auch heilig

Wer herrscht, wer Fürst, wer König ist

Wer höher durch Geburt schon ist

Wer keine Furcht vor Menschen achtet

Wer leben will und glücklich, der betrübe

Wer mit Lust und Eifer strebte

Wer schwach ist, der vertrau auf Gott

Wer unter Gottes Schatten ruht, den mag kein Feind

Wer wird in deiner Allmacht Schirme

Wer zählet alle Gaben, die wir Beglückten

Wer zählt der Engel Heere, die du

Wer, neu durch dich, o Gott, geboren

Wer, o mein Gott, aus dir geboren

Wie du mit deiner Rache Heeren

Wie ein Geschwätz des Tags, verfließt

Wie eine Mutter sich erbarmt

Wie elend ist, wer arm und schwach

Wie gnädig warst du, Gott, von Alters

Wie groß ist Gottes Herrlichkeit, er sprach

Wie groß, wie angebetet ist dein Nam

Wie hart ist dessen Los, o Herr, ach, welche Lasten

Wie leicht verirren Menschen sich

Wie lieblich ist doch, Herr, die Stätte, da deines Namens

Wie liebt uns Gott so väterlich

Wie mannigfältig sind die Gaben, womit uns, Gott

Wie schön ist Gottes Welt

Wie selig bin ich, wenn mein Geist

Wie selig ist, wer gläubet und, von der Sünde Tyrannei

Wie, Völker, von dem Aberglauben

Wir alle sind ja Brüder, sind eines Leibes Glieder

Wir danken freudig dir für alle deine Gaben

Wir erscheinen hier vor dir, dich, o Vater, zu verehren

Wir kommen, Helfer, dir Gesang

Wir sind in Not, lass uns, o Gott

Wo deine Lehrer, Gott, dein Wort uns lehren

Wo find ich Gott, den meine Seele weit über alles schätze

Wo ich auch bin, will ich dem Herrn vertrauen

Wo ist die Nacht der Einsamkeit

Wo ist die Stätte des Verstandes

Wo ist ein Volk, wo ist ein Land

Wo ist wohl Not, wo Elend auf der Erde

Wo tönt das Lied, das dich erreicht

Wo wandeln Welten, wo ergießt deiner Sonnen

Wohl dem, dem seine Missetat der Schonende vergeben

Wohl dem, der Jesu angehöret

Wohl dem, der Jesu Christo treu

Wohl dir, o Landmann, denn dein Stand

Wohl dir, wohl dir, der du das Gute

Wohl euch, ihr Gläubigen, wohl euch, dass ihr dem Herren

Wohl uns, wenn wir, o Geist des Herrn im Guten

Wohl, wohl dem Menschen, der dem Rat der Frevler

Wohlauf, wohlauf, mein Saitenspiel

Wonnetrunkne Seel, ergieße dich

Wüsst ich nicht, Gott ist, Gott hat mich erschaffen

 

One of the finest stadium in country, having many unique features like this old but disfuctional clock tower. Its has a simple polygonal section with circualar joints as it dia reduces with height. Many watch companies have shown interest in it repair.

I used to hear it chimes, 1.5 km away in my college class room.

 

Its a point-shoot-run shot as there is some security in here and they usually get hyper seeing a slr :(

Photo found in a bric-a-brac shop in Lewes, East Sussex. Note on the back: "Roy's grave. France"

 

The names of four RAF men are listed, killed 10th May 1944:

 

PO K. Goodwin

Sjt. FF Dring

Sjt. RE Hickling

F Sjt. S. Levy

 

....and here is a photograph of the actual plane, Lancaster LM466: flic.kr/p/7dy54V

 

The grave looks different now with its straight line of stone markers placed later by the War Graves Commission. See it on this website:

 

www.inmemories.com/Cemeteries/aubergenville.htm

 

I am informed below by Flickr user Makita2011 that the people in this photo are the father and sister (Jeanie) of Roy Hickling. Makita has also uploaded another photo that appears to have been taken on the same day as this one, and a photo of Roy Hickling: flic.kr/p/9z65XP & flic.kr/p/9z9713

     

Super soft poly/cotton sleeves.

Body reconstructed with linen and jersey fabric.

Embroidery and crochet lace.

Zipper.

  

O du Gotteslämmelein

 

1.) O du Gotteslämmelein,

Dem wir Menschen lieber sein

Als dein himmlisches Revier:

Nahe dich doch auch zu mir!

 

2.) Alle deine Angst und Pein

Um der Seelen Seligsein,

Dein für sie vergossnes Blut

Komm auch mir, auch mir zu gut!

 

3.) Deine ganze Lebenszeit

War zu lauter Schmerz geweiht,

Der, für mich auch, Tag für Tag

Dir auf deinem Herzen lag.

 

4.) Komm, du hochbewährter Arzt,

Der du selbst zur Arznei wardst,

Dring in meines Herzens Schrein

Mit den Lebenssäften ein!

 

5.) Wirf, was dir missfällt, hinaus.

Heile mich von Grunde aus,

Bis ich ganz nach deinem Sinn

Durch dein Blut gestaltet bin.

 

6.) Nun du Lämmlein ohne Schuld,

Voller Huld und voll Geduld:

Bei mir soll dein Kreuz und Pein

Ewig unvergessen sein.

 

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Autor: Johann Gottlieb Ehrenfried Böhmer

Melodie: Jesu, komm doch selbst zu mir

oder: Nun kommt der Heiden Heiland

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Kleines Gesangbuch der evangelischen Brüdergemeinde

Im Verlag der Buchhandlung der evangelischen Brüder-Unität

bei C.H. Pemsel, Gnadau, 1870

Liednummer 588

Thema: Christuslied

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Johann Gottlieb Ehrenfried Böhmer, (* 17. Januar 1700 in Schlesien, + 6. Januar 1741 in Marienborn/Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Meerholz) war ein deutscher Jurist und Lieddichter im Umfeld der Herrnhuter Brüdergemeinen des Reichsgrafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700-1760). Im Jahr 1736 schloss sich Böhmer der Brüdergemeine in Herrnhut/Sachsen an und wurde im Jahr 1740 zu der Sektion in Kopenhagen entsandt. Im folgenden Jahr kehrte er nach Deutschland zurück und verstarb unmittelbar danach in der Brüder-Niederlassung in Marienborn. Böhmer dichtete ein Lied für die Brüdergemeine und verfasste zu einigen anderen einzelne Strophen.

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s346 Ein Besuch auf Liu-Kiu. Napa, auf der Insel Lin-Kiu. 4834 Garten56 Die Gartenlaube Illustrirtes Familienblatt. Redigiert von Ferdinand Stolle u. August Diezmann Jahrgang 1856. Leipzig Verlag von Ernst Keil.

 

Reise um die Erde nach Japan am Bord der Expeditions-Escadre unter Commodore M. C. Perry in den Jahren 1853–1855. Deutsche Original-Ausgabe von W. Heine. Erster Band. Leipzig, Costenoble. Der von uns gegebene Holzschnitt von Kretzschmar, gezeichnet nach der Natur von Heine, ist diesem Werke entnommen.

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Ein Besuch auf Liu-Kiu.

 

Auf der Abendseite des großen europäisch-asiatischen Festlandes liegt das britische, auf der Morgenseite dagegen das japanische Inselreich, beide jedoch so weit von einander verschieden, als sie es kaum der Entfernung nach sind. Vom Inselreiche des Westens aus hat das Volk Englands eine Herrschaft gegründet, welche den ganzen Erdball umspannt, in deren Gebiete die Sonne nie untergeht. Wandere, wohin du willst, in allen Theilen der Erde, in allen Zonen, allen Gegenden findest du englische Kolonieen; auf allen Meeren weht Englands Flagge, in allen Ländern findest du Albions Sohn als Kaufmann. Besuche die Häfen Englands und du findest Schiffe, die von den verschiedensten Ländern des Erdballs heimgekehrt sind, oder im Begriff stehen, dahin abzufahren. Durchreise die Häfen seiner Kolonieen und Stationen und du findest die Fahrzeuge aller Nationen, vom Kanot des Neuseeländers und Südseeinsulaners bis zu dem stattlichen Schraubendampfer des Europäers. Wie verschieden dagegen das Inselreich des Ostens! Der Japaner hat sich von der ganzen übrigen Welt streng abgesondert, nur einigen wenigen Völkern einen äußerst kärglichen Handelsverkehr gestattet, seine Flagge einzig auf seine Meere beschränkt, und so einen Handelsstaat gegründet, wie er nicht allein nicht zum zweiten Male existirt, sondern sich selbst kaum denken läßt. Ein buchtenreiches Land von außerordentlicher Fruchtbarkeit, eine zahlreiche Bevölkerung (7–8000 Bewohner auf die Quadratmeile) von nicht unbedeutender geistiger Befähigung und Ausbildung, großen metallischen Reichthum im Innern der Berge, Steinkohlen, der große Betriebsfaktor des britischen Inselreichs, in außerordentlicher Menge, eine fleißige, geschickte und betriebsame Bevölkerung und dennoch kein Handelsverkehr mit den Nationen des Erdballs!

 

In solcher Abgeschlossenheit hat Japan viele Jahrhunderte verbracht, denn nur auf wenige Jahre trat es vor fast 300 Jahren mit den Portugiesen in Verkehr, um nach dessen gänzlicher Abbrechung im Jahre 1637 eine äußerst beschränkte Handelsverbindung mit den Holländern einzugehen, die unter dem Vorwande, „Holländer, aber nicht Christen“ zu sein, für Gewährung einiger unbedeutender Handelsvortheile die schmachvollsten Bedingungen eingingen. Mit Schlauheit und Konsequenz wies Japan die lockendsten Anerbietungen Englands, Rußlands und China’s zurück, gestattete seinen eigenen Bewohnern keinen Aufenthalt in fremden Ländern, und weigerte sich selbst, die von Stürmen nach benachbarten Küsten verschlagenen eigenen Bewohner wieder aufzunehmen, wenn sie auf fremden Fahrzeugen in ihr Heimathsland zurückgebracht wurden. Diese Hartnäckigkeit versuchten in unsern Tagen die nordamerikanischen Freistaaten durch Absendung eines Geschwaders unter dem Commodore M. C. Perry zu brechen, und ob Bruder Jonathan das, was ihm anscheinend gelang, auch in Wirklichkeit gelungen ist, muß die Zeit lehren. Wir aber begleiten den Commodore Perry an der Hand unseres deutschen Landsmannes W. Heine auf seiner Expeditionsreise und nehmen zugleich Gelegenheit, des letzteren trefflichen Bericht auf’s Wärmste zu empfehlen.

 

Commodore Perry nahete sich dem japanischen Gebiete am 26. Mai 1854, als am Morgen mit Tagesanbruch man vom Schiffe aus eine der Liu-Kiu-Inseln in Sicht bekam. Ihre Südwestspitze besteht aus senkrecht aus dem Meere emporsteigenden Felsen, während die andern Seiten sich ziemlich sanft in üppig grünende von schönen Baumgruppen unterbrochene Felder abflachten, und so einen überaus anmuthigen Anblick gewährten. Man fuhr vorüber, wie im Laufe des Tages wohl noch an zwanzig andern, bis endlich um fünf Uhr die Ankerketten im Hafen von Napa fielen.

 

Schon am nächsten Morgen kamen zwei Boote aus Napa und überbrachten die Geschenke des Hadji-madji oder Bürgermeisters, in zwei Ochsen, einigen hundert Eiern, Gemüsen und süßen Kartoffeln bestehend. Auf dies Verfahren bereits durch frühere Reisende aufmerksam gemacht, war beschlossen worden, ohne Entschädigung dafür nichts anzunehmen, und so mußte der Hadji-madji sich bequemen, ein Gegengeschenk anzunehmen. Nur Wenige von der Mannschaft waren an diesem Tage an’s Land gegangen, wogegen am folgenden einer weit größeren Anzahl die Erlaubniß dazu gegeben ward. Unter ihnen war auch unser Landsmann Heine.

Die Stadt Napa, deren Häusergruppen sich auf unserer Illustration links im Mittelgrunde zeigen, ist der bedeutendste Handelsplatz der Liu-Kiu-Gruppe und liegt auf der Hauptinsel dieses Namens. Ein Fluß, für chinesische Dschunken tief genug, bildet den innern mit steinernen Vertheidigungswerken versehenen Hafen, während der äußere, in welchem die amerikanischen Schiffe ankerten, durch eine halbmondförmige Krümmung der Küste von dem Lande, und durch eine Reihe von Korallenriffen von der Seeseite eingeschlossen wird. Nur drei Einfahrten waren verblieben. Die Stadt dehnt sich längs der Küste aus und mag in vielleicht 4000 Häusern gegen 20,000 Bewohner enthalten. Die Straßen sind breit, mit großen Korallenblöcken gepflastert und werden in dem von Reicheren bewohnten Stadttheile von Mauern zu beiden Seiten begränzt, durch welche die Eingänge zu den dahinter liegenden Wohnhäusern führen. Niemand wagte, sich den angekommenen Fremdlingen zu nähern, viele aber sahen neugierig hinter Mauern, Bäumen und aus den Seitenstraßen hervor, ergriffen aber sofort die Flucht, sobald einer der Amerikaner nur Miene machte, sich ihnen zu nähern oder gar sie anzureden. Während einer zweiten Landung auf Liu-Kiu glückte es unserm Landsmanne, in Gesellschaft eines seiner Freunde eine genauere Kenntniß von der Stadt und dem Innern der Häuser zu erlangen. Beide waren während der Nacht am Lande geblieben, hatten sich von den Moskitos tüchtig stechen lassen, und waren darauf am andern Morgen längs des Flusses den Schnepfen nachgegangen. Eben war die Sonne aufgegangen, es war früh am Morgen, die Straßen noch völlig menschenleer. Unsere Abenteurer befanden sich gerade in dem der untern Stadt entgegengesetzten, etwas höher gelegenen Stadttheile, dem Aufenthaltsorte der wohlhabenderen Klassen. Alle Thüren der Höfe, Gärten und Häuser standen offen, so daß Diebe eine hier unbekannte Klasse der menschlichen Gesellschaft zu sein schienen, und in Wahrheit gehören Eigenthumsvergehen in Japan zu den fast unerhörtesten, jederzeit aber mit dem Tode zu bestrafenden Verbrechen. Die Versuchung war zu groß, Räume, welche man bisher dem Eindringen der Fremdlinge beharrlich verschlossen hatte, standen jetzt offen, wer könnte da widerstehen! Unsere Freunde gelangen durch das in der 8–10 Fuß hohen Mauer befindliche Eingangsthor in den mit Buchsbaumhecken und nett gehaltenen Blumenbeeten versehenen Hof. In ihm liegt das einfach aus Holz erbaute Haus, das vorn eine oder einige Vorhallen besitzt, hinter welchen die Wohngemächer liegen. Hölzerne Schieber bilden in ihnen die Scheidewände; man kann sie beliebig entfernen und dadurch die Zimmer bald vergrößern, bald verkleinern. Nach der Hofseite zu sind sie meist weggenommen. Ist schlechtes Wetter, so setzt man Fenster von geöltem Papiere ein, wird dagegen die Wärme zu groß, so läßt man Jalousien aus gespaltenem Rohre herab, durch welche man zwar aus dem Hause die äußeren Räume sehen kann, die aber keinen Blick in das Innere des Hauses verstatten.

 

Da sich nirgend nur irgend ein Bewohner des Hauses sehen oder hören ließ, so ward die Entdeckungsreise fortgesetzt, und man gelangte in den eigentlichen, an der Rückseite des Hauses gelegenen Garten. Er ähnelte ziemlich den chinesischen Ziergärten, war aber kleiner und dabei geschmackvoller angelegt und mit schönen Blumen geschmückt. In der Mitte befand sich ein Wasserbassin, dessen Ränder mit Muscheln und allerlei bunten Steinen verziert waren, und in dessen Tiefe Goldfischchen sich lustig herumtummelten. Da die Jalousien des Hauses offen waren, so näherte man sich ihnen vorsichtig und lugte durch die Oeffnung. Auf den dicken Strohmatten, welche den Boden aller japanischen Wohnungen bedecken, lagen drei Frauen und zwei kleine Kinder im tiefsten Schlafe, nicht ahnend, daß ein paar freche Fremdlinge gewagt hatten, bis in’s Allerheiligste der guten Insulaner zu dringen. Leise, wie man gekommen, ward auch der Rückzug genommen, hatte man doch die Neugierde befriedigt und das Innere eines japanischen Privathauses gesehen, ohne selbst beobachtet zu sein.

 

Die Reisenden konnten sich das Vergnügen nicht versagen, ihre Wanderung auch nach den tiefer gelegenen Stadttheilen fortzusetzen. Die Scene wurde allgemach lebendiger und auf dem Marktplatze angekommen, fanden sie den Handel bereits im besten Gange. Mehrere hundert Frauen der niedern Stände saßen hier hinter Körben und Verkaufsständen, und boten Schweinefleisch, Geflügel, verschiedene Gemüse, als Bohnen, Kartoffeln, Zwiebeln, Gurken u. s. w. feil. Während das so ganz unerwartete Erscheinen der Fremdlinge einige zur sofortigen Flucht veranlaßte, blieben die andern ruhig sitzen, und da nunmehr jene sahen, daß man diesen kein Leid zufügte, so kamen sie auch bald wieder. Heine kaufte eine schöne Wassermelone, die beim Frühstück verzehrt, trefflich mundete. Ein gleichbeliebter und vorzüglicher Artikel schienen eine Art süßer Käse zu sein, die, in Würfel unserm limburger ähnlich geformt, auf Kohlen geröstet oder auch gleich frisch gegessen, recht angenehm schmeckten.

 

Beim Weitergehen gelangte man an den innern Hafen, in welchem viele japanische Dschunken lagen, von denen in den letzten acht Tagen ungefähr 16–20 eingelaufen sein mochten. Hier war es auch, wo man dem ersten japanischen Nobile, an seinen zwei im Gürtel getragenen Schwertern zu erkennen, begegnete. Ein Theil seines Kopfes war glatt geschoren, das übrig gelassene

 

Haar aber sauber gekämmt, geölt und auf dem Wirbel in einen Knoten geschlungen, der Bart zwar dünn, doch sorgfältig gepflegt. Seine Kleidung bestand in einem langen, grau und weiß gewürfelten Gewande mit weiten Hängeärmeln und war aus einem äußerst feinen, durchsichtigen Stoffe gefertigt. Ueber diesem Gewande trug er ein anderes Stück von demselben Stoffe, nach Art der schottischen Plaids eigenthümlich um Brust und Schultern, gefaltet, so daß es fast einem Panzer glich. Außer den bereits erwähnten zwei Schwertern, mit denen er auf Befehl seines kaiserlichen Herrn sich den Bauch aufzuschlitzen hat, trug er im Gürtel noch einen Fächer, ein kurzes Pfeifchen mit äußerst kleinem Kopfe in seidenem Ueberzuge, einen kleinen seidenen Tabacksbeutel und endlich in der Hand einen papiernen, schwarzlackirten Sonnenschirm. Auch er ging an den Fremden vorüber ohne scheinbar die mindeste Notiz zu nehmen, wogegen sie natürlich dasselbe thaten. Zuletzt besuchten diese noch einige Dschunken, wurden hier mit Thee und Sacky (eine Art Liqueur) bewirthet und von der japanischen Mannschaft freundlich und leutselig, doch nicht ohne die überall bemerkbare Scheu aufgenommen, da alle wußten, wie streng der Umgang mit Fremden geahndet ward.

 

Da unter der Mannschaft des Schiffes sich auch ein Daguerreotypist befand, so machte sich Heine mit diesem auf, Gruppen von Eingebornen aufzunehmen, ganz wie man sie auf den Straßen und Plätzen der Stadt unbeweglich, gleich Statuen, und rauchend im Schatten schöner Bäume fand. Alle waren dazu bereit, so wenig sie auch anfangs unsern Zweck erriethen, und ließen sich behufs besserer Gruppirung an die betreffende Stelle führen, wo sie steif und unbeweglich verharrten, bis man mit der Hand ein dankendes Zeichen gab, nun aber nicht wenig erstaunt, ihre ehrenwerthen Persönlichkeiten in gleich wunderbarer Weise und kurzer Zeit so treu wiedergegeben zu finden. Im Allgemeinen fand man die Eingebornen höchst mild, artig und liebenswürdig. Nie war man Zeuge eines Actes von Bestrafung, noch eines Zankes oder einer Rohheit. Schwere Arbeit schien auch hier das Loos der niederen Klassen zu sein, während alle nur einigermaßen vornehmeren Männer einen großen Theil des Tages an angenehmen schattigen Plätzen saßen und Taback rauchten oder aus mitgebrachten kleinen, hübsch lackirten, mehrere Schubfächer enthaltenden Kästen allerlei Eßwaaren verzehrten und dazu Thee oder Sacky tranken.

 

Die Mannschaft der amerikanischen Flotille hatte bereits am 29. Mai die Ehre, den Regenten der Liu-Kiu-Inseln in einem officiellen Besuche an Bord zu sehen, nachdem einige Vorverhandlungen über den Zweck ihres Hierseins vorhergegangen waren. Er ward mit allen kaiserlichen Ehren empfangen, bewirthet und überall im ganzen Schiffe herumgeführt. Der Regent war ein ehrwürdiger Greis, welcher während der Minderjährigkeit des erst 12 Jahre alten Fürsten das Regiment führte. Sein Gefolge bestand größtentheils aus alten Männern mit langen Bärten; das Haupthaar war von allen Seiten aufwärts gekämmt und auf dem Scheitel in einen zierlichen Knoten geflochten, durch welchen zwei Metallnadeln gesteckt waren. Die Kleidung bestand aus einem langen Kaftan mit weiten Aermeln und war aus einem feinen Stoffe gefertigt. Ein Gürtel hielt dieses Kleidungsstück zusammen und trug zugleich den Fächer, die Tabackspfeife und den seidenen Beutel. Unter dem Kaftan trugen die vornehmeren Männer noch ein feines Hemde, weite bis an’s Kniee reichende Beinkleider und genähte Strümpfe, in denen sie auf dem Schiffe, wie sie es auch in ihren Häusern zu thun pflegen, herumgingen, da sie die übrige Fußbekleidung aus Höflichkeit im Boote zurückgelassen hatten. Die Salutschüsse beim Abschiede versetzten sie in nicht geringen Schrecken, mehrere fielen beinahe um.

 

Commodore Perry beschloß, nach diesen Formalitäten eine Expedition in das Innere der Insel abzusenden, und da unser Heine sich unter den vier Hauptpersonen derselben befand, so haben wir Gelegenheit uns vom Zustande des Landes zu unterrichten. Der Weg führte von Napa aus über wohlangebaute Felder, unter denen ein Theil Reisfelder, nach Schuy, der eigentlichen Hauptstadt der ganzen Insel. Die Straße, 18–20 Fuß breit und mit Steinblöcken gepflastert, war meist mit Bäumen bepflanzt, welche einen recht angenehmen Spaziergang bildeten. Auf den Feldern war man eben beschäftigt, Reis zu pflanzen. Sämmtliche Felder sind terrassenartig angelegt und werden dadurch reichlich bewässert, daß kleine Kanäle das Wasser oberhalb liegender Quellen der nächsten Terrasse zuführen, welche es, nachdem sie überrieselt der folgenden zusendet, wo es denselben Zweck zu erfüllen hat. Hierdurch wird der Boden stets sumpfig erhalten. Im Frühjahr werden erst kleine Stücken mit Reis besäet, die dadurch gewonnenen Pflanzen aber später, wie bei uns die Kohl- und Krautpflanzen, weiter verpflanzt. Eben war man hiermit beschäftigt, doch fand man auch Felder, auf denen der Reis in vollen Aehren stand.

 

Schon von Napa aus war die Expedition von drei Eingebornen begleitet, jedenfalls Personen von gewissem Range, welche sie fortan keinen Augenblick mehr verließen, und augenscheinlich dazu abgeordnet waren, zu erspähen, was die wunderlichen Fremdlinge wohl vorhätten. Es war eine ältere und zwei jüngere Personen. Alles, was man that, ward von jedem Einzelnen gewissenhaft niedergeschrieben, und diese Niederschriften Abends verglichen. Trennte sich einer der Amerikaner von den übrigen, so konnte man gewiß sein, daß ihm einer der Späher folgte. Als das mitgenommene Gepäck sich für die als Lastträger begleitenden Chinesen zu schwer erwies, so wurden von den Spähern sofort einige Eingeborne aufgefordert, die Last zu tragen, und wenn auch diese müde waren, so nahm man oft Leute von der Feldarbeit weg, welche dem erhaltenen Befehle auch sofort Folge leisteten. Ebenso sorgten die drei Begleiter für die nöthigen Lebensmittel, und nur nach vielen Bemühungen gelang es später, sie zur Annahme von Bezahlung zu bewegen. Dicht vor Schuy, das wie Napa, doch in einem etwas großartigerem Style erbaut war, nöthigten die Begleiter in einem der Einkehrhäuser (Kunk-kwa) einzusprechen und Erfrischungen einzunehmen. Es war von Holz gebaut und glich in seiner Einrichtung dem bereits oben beschriebenen. Der Wirth, eine Art Magistratsperson, klatschte nach vorangegangenen Verbeugungen in die Hände, worauf Diener erschienen, welche für jeden ein hölzernes Tellerchen nebst einer Porzellanschale mit brennenden Kohlen und einer Aschenbüchse zum Ausklopfen der Pfeife brachten. Auf ein zweites Zeichen wurden kleine Tassen mit Thee, jedoch ohne Milch und Zucker herumgereicht. Das Zimmer war mit Teppichen belegt, die man jedoch nur mit den Strümpfen betrat. Diese Herbergen, sowie die Empfangsceremonien blieben sich überall vollkommen gleich. Die ganze Reise dauerte sechs Tage und führte durch äußerst fruchtbare, wohlangebaute Gegenden, in denen kein Plätzchen unbenutzt gelassen war. Ueberall ward man auf das Leutseligste aufgenommen und behandelt, mit Lebensmitteln versehen, wie sie eben das Land darbot, meist in Hühnern, Eiern, Fröschen und gesalzenen Fischen, Gurken, Kürbissen, eingemachten Zwiebeln, Reis und einer Art süßer Kartoffeln bestehend. Die Bezahlung ward von den uns begleitenden Beamten besorgt und war ungemein mäßig. Ueberall wo man einkehrte, war die höchste Sauberkeit vorherrschend, Höfe und Gärten sorgfältig gefegt und mit feinem, weißem Flußkies bestreut. An den Eingängen fanden sich stets Wasserbehälter, in denen man Gesicht, Hände und Füße wusch, was für Hand und Gesicht auch vor und nach dem Essen regelmäßig und streng beobachtet ward. Nirgend fand sich Ungeziefer, die leidigen Moskitos ausgenommen. Von dem Gesehenen reich belohnt und belehrt, kehrte man endlich nach Napa zurück, um von hier aus der Einladung des Regenten von Liu-Kiu zu folgen, wobei man die Sitten der Bevölkerung recht genau kennen zu lernen Gelegenheit hatte.

 

Schon am Morgen des 6. Juni war die Rhede mit den Booten aller Schiffe bedeckt, welche die für die Procession bestimmten Abtheilungen mit ihren Officieren an’s Land bringen sollten. Man wollte imponiren, hatte deshalb Alles aufgeboten, und sich dabei möglichst an die Sitten der Japaner angeschlossen. Commodore Perry ward in einem Tragsessel von Chinesen getragen, Militair zog voran und folgte, die Musikcorps der verschiedenen Schiffe, so wie die Trommler waren nicht vergessen und stolz flatterte das Sternenbanner der Vereinigten Staaten. So ging der Zug in lustigem Geschwindmarsch nach der Hauptstadt Schuy, an deren Thore der Regent unter einem großen Sonnenschirme einherschreitend und mit der Würde und Gravität eines ehemaligen Dogen von Venedig den Commodore empfing. Alle Großwürdenträger waren versammelt mit zahlreichem Gefolge, allein schon am Eingange in das Schloß bot sich ein unerwartetes Hinderniß, indem der Regent den Commodore nicht hier, sondern in seiner Privatwohnung empfangen wollte. Dem widersetzte man sich, da die Officiere eines englischen Schiffes auch im Schlosse empfangen worden waren, und so gestattete man endlich das Verlangte. Das Schloß war groß und mit weiten Höfen umgeben, in deren zweitem die Empfangsceremonie stattfinden sollte. Nach Versicherung friedlicher und freundschaftlicher Gesinnungen überreichte man die mitgebrachten Geschenke, worauf unter vielen Verbeugungen Thee und Backwerk servirt wurden, letzteres aber nur vorläufig, da das Bankett in der Privatwohnung des Regenten hergerichtet war. Dahin begab man sich. Die Gewehre wurden in Pyramiden gesetzt, die mitgebrachten Geschütze aufgefahren und die Mannschaft mit einem Extra-Grog bewirthet. Für die vornehmeren Gäste waren in einer besonderen Halle Tafeln mit einer höchst bedeutenden Zahl kleiner Tellerchen gedeckt, sämmtlich mit allerlei Delikatessen versehen und recht nett angeordnet. Thee ward in den schon bekannten kleinen Täßchen gereicht, doch war dies Alles nur die Einleitung zum eigentlichen Mahle, welches aus 12 verschiedenen Sorten Suppen bestand, und deshalb ein königliches war, da nach dem Range des Gastes dieses bald aus 3, bald aus 6 oder 9 Gängen besteht. Alle Suppen kamen in Schüsselchen von der Größe einer Untertasse und bestanden aus Fleisch, Fisch, Gemüse, Eierklöschen u. s. w., waren aber durchgängig höchst schmackhaft bereitet, besonders eine Sorte, welche man als – Hundesuppe bezeichnete. Thee und Sacky machten den Schluß der Tafel. Zum Zuführen der kleinen Schaugerichte nach dem Munde bediente man sich schwacher Ebenholzstäbchen, welche mit dem Daumen und dritten Finger gehalten, mit dem Zeigefinger gelenkt wurden. Selbst die Suppe sollte so genossen werden, doch kam man dem amerikanischen Ungeschick durch Darreichung kleiner Porzellanlöffel entgegen.

 

Nach etwa einer Stunde trat man in heiterer Stimmung den Rückweg an. Man gelangte unter den Klängen fröhlicher Weisen mit fliegenden Fahnen auf von schönen Kiefern beschatteten, über Hügel und üppige Felder sich hinschlängelnden Wegen bald in die Nähe der Schiffe, von denen die zurückgebliebene Mannschaft den fröhlich Heimkehrenden entgegen kam, nicht unerfreut über das gute Einvernehmen mit den Eingebornen, denn von dem ersten Besuche hing viel für die Folge ab, und einen solchen Empfang in einem Japan tributpflichtigen Lande, welches gleichsam die Eingangspforte zum Reiche selbst bildet, durfte man wohl für ein günstiges Anzeichen erachten. Am 2. Juli verließ das Geschwader Napa und langte am 8. bereits vor Niphon, in der äußeren Bai von Jeddo an.

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(Placename) a chain of 55 islands in the W Pacific, extending almost 650 km (400 miles) from S Japan to N Taiwan: an ancient kingdom, under Chinese rule from the late 14th century, invaded by Japan in the early 17th century, under full Japanese sovereignty from 1879 to 1945, and US control from 1945 to 1972; now part of Japan again. They are subject to frequent typhoons. Chief town: Naha (on Okinawa). Pop: 1 318 220 (2000). Area: 2196 sq km (849 sq miles). Japanese name: Nansei-shoto

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The Perry Expedition: Opening of Japan, 1852–1854

Japanese woodblock print of Perry (center) and other high-ranking American seamen

Japanese woodblock print of Perry (center) and other high-ranking American seamen

See also: Perry Expedition and Bakumatsu

In 1852, Perry was assigned a mission by American President Millard Fillmore to force the opening of Japanese ports to American trade, through the use of gunboat diplomacy if necessary.[8] The growing commerce between America and China, the presence of American whalers in waters offshore Japan, and the increasing monopolization of potential coaling stations by the British and French in Asia were all contributing factors. The Americans were also driven by concepts of manifest destiny and the desire to impose the benefits of western civilization on what they perceived as “backwards” Asian nations. The Japanese were forewarned by the Dutch of Perry’s voyage, but were unwilling to change their 220-year-old policy of national seclusion.[9] There was considerable internal debate in Japan on how best to meet this potential threat to Japan’s economic and political sovereignty.

 

On November 24, 1852, Perry embarked from Norfolk, Virginia for Japan, in command of the East India Squadron in pursuit of a Japanese trade treaty. He chose the paddle-wheeled steam frigate Mississippi as his flagship, and made port calls at Madeira (December 11–15), St Helena (January 10–11), Cape Town (January 24 – February 3), Mauritius (February 18–28), Ceylon (March 10–15), Singapore (March 25–29) and Macao and Hong Kong (April 7–28), where he met with American-born Sinologist Samuel Wells Williams, who provided Chinese language translations of his official letters, and where he rendezvoused with Plymouth. He continued to Shanghai (May 4–17), where met with the Dutch-born American diplomat, Anton L. C. Portman, who translated his official letters into the Dutch language, and where he rendezvoused with Susquehanna.

 

Perry then switched his flag to Susquehanna and called on the Ryukyu islands from May 17–26. Ignoring the claims of Satsuma Domain to the islands, he demanded an audience with the Ryukyu King Shō Tai at Shuri Castle and secured promises that the islands would be open to trade with the United States. Continuing on the Ogasawara islands in mid-June, Perry met with the local inhabitants and purchased a plot of land.

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www.youtube.com/watch?v=BON9nkpbg5w

 

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Unwellcome Relatives - Sez Lokey & Cage One @ The College Project ...

 

Shout outs to Dring...

B1000. Barkas war der Name eines sächsischen Automobilherstellers und die Markenbezeichnung der von 1961 bis 1991 von ihm hergestellten Nutzfahrzeuge, die zur Fahrzeuggattung der Kleintransporter zählen. Zeitweise war der VEB-Stammbetrieb Teil des IFA-Kombinats Personenkraftwagen.de.wikipedia.org/wiki/Barkas

   

Ausstellungskonzept laut Museum:

Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter

dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.

www.ddr-museum-thale.de/ausstellungskonzept/index.html

O Frühlingslicht, du holdes

 

1.) O Frühlingslicht, du holdes,

Aus Gott gebornes Licht,

Das mit dem Glanz des Goldes

Frisch aus dem Himmel bricht!

Wem soll ich dich vergleichen,

Als meinem Heiland, - Ihm,

Der in des Lichtes Reichen

Sitzt über Cherubim?

 

2.) Es ist mit Segensmienen

In dieser armen Welt

Als wahre Sonn' erschienen

Und hat die Nacht erhellt.

Er ist mit Liebestaten

Gegangen durch die Zeit,

Und warf drein tausend Saaten

Voll milder Herrlichkeit.

 

3.) Er ist als Held gekommen,

Doch sie verschmähten Ihn,

Obgleich Er sie genommen

An's Herz auf seinen Knien.

Fast ist sein Schwert verrostet

In seinem eignen Blut. -

Niemand hat's mehr gekostet,

Als was uns Jesus tut!

 

4.) Drum stehn auch alle Himmel

Vor Ihm auf, der gesiegt,

Und dem das Todgewimmel

Nun unterm Fuße liegt!

Drum will die arme Erde

Alljährlich festlich sein, -

Und du, o Menschenherde,

Blick festlich auch darein!

 

5.) Heil dir, o Frühlingskönig

Mir goldnem Sonnenschild,

Dem dennoch nie zu wenig

Der schwächsten Sünder gilt!

Ich will mich gern erheben,

Und dich begrüßen hier: -

O du, mein Lebensleben,

Komm gnädig auch zu mir!

 

6.) Du musst mein Frühling bleiben,

Der ew'ge Knospen treibt.

Du musst zur Frucht mich treiben,

Die hoch im Himmel bleibt!

Du musst nicht zur Erhöhung

Der Seele h i e r nur sein:

Du musst zur Auferstehung

Auch d o r t mich einst erneun!

 

7.) Du Fürst der ew'gen Lenze,

Der hold im Himmel schwebt:

Ich freue mich der Kränze,

Die dir ein Engel webt!

Aus deinen Rosenbinden

Lass ew'ge Rosen auch

Sich mir im Herzen finden

Und einen Frühlingshauch! -

 

8.) Komm her, wie du auch heißest,

O Seel' in dieser Welt,

Die du dich gläubig reißest

Empor zum Himmelszelt:

Wir wollen Frühling feiern

Vor Gottes Gnadenthron!

Wir wollen uns erneuern

Im eingebornen Sohn!

 

9.) Schau über uns die Sterne!

Dort ist das Vaterland.

Zu jener Himmelsferne

Sei unser Geist gewandt!

Hier Leben, Licht und Wonne

In Ihm, und nur m i t Ihm, -

Dort in der ew'gen Sonne,

Bei seinen Seraphim!

 

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Autor: Albert Knapp

Melodie: Wie soll ich dich empfangen

oder: Befiehl du deine Wege

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Eine Auswahl geistlicher Gesänge

aus älterer und neuerer Zeit

bearbeitet von Albert Knapp

Archediakonus an der Stiftskirche zu Stuttgart

als Nachtrag zu dessen evangelischem Liederschatz

J. F. Steinkopfsche Buchhandlung

Stuttgart, 1841

Thema: Frühlingslied

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Albert Knapp (* 25. Juli 1798 in Tübingen; † 18. Juni 1864 in Stuttgart) war ein deutscher Pfarrer, Dichter und Begründer des ersten Tierschutzvereins in Deutschland. Sein Enkel war der Pazifist Paul Knapp.

Albert Knapp war der Sohn des Hofgerichtsadvokaten und Verwaltungsbeamten Gottfried Gabriel Knapp (1764-1828) und der Henriette geb. Finckh (1775-1827). Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Alpirsbach, Rottweil und Tübingen. In Maulbronn, wo er 1814 in das evangelische Seminar eintrat, verfasste er bereits Gedichte und dramatische Texte.

1816 begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen. Daneben interessierte er sich besonders für Geschichte, Philosophie und Poesie. Knapp war ein eifriger Burschenschafter, der 1819 am Jahrestag der Schlacht bei Waterloo eine aufrührerische Rede ('Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland') hielt.

Durch seinen Freund Ludwig Hofacker erhielt er 1820 eine Vikariatsstelle in Feuerbach bei Stuttgart. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige pietistische Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: Vikar in Gaisburg, Diakon in Sulz am Neckar (1825) und in Kirchheim unter Teck (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die Hospital- und die Stiftskirche und übernahm 1845 als Nachfolger von Gustav Schwab das Amt des Pfarrers der Leonhardskirche.

Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer Christian Adam Dann, den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein Flugblatt, das 1838 dem Schwäbischen Merkur beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen Tierquälerei gebe. Tierschutz sei ein zutiefst christliches Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibel im Römerbrief 8. Kapitel, Verse 18-23, berief.

Albert Knapp war dreimal verheiratet: 1828 mit Christiane von Beulwitz († 1835), 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren.

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Albert Knapps Lieder/ Hymns

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Abendlied

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Dich zu lieben, das ist Leben

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

-------------------------

Möchtest du dich freuen

O du, mein Gott, ich preise dich, mein teures Heil

Sohn des Vaters, Herr der Ehren

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Christuslied

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Wie herrlich sitzest du dort oben

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Epiphanias

-------------------------

Wie schön leuchtet der Morgenstern mit Glaub und Wahrheit

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Frühlingslied

-------------------------

Was soll ich singen außer dir

-------------------------

Glaube, Kampf und Rechtfertigung

-------------------------

Schöpfer meines Lebens

-------------------------

Gottvertrauen, Kreuz und Trost

-------------------------

Endlich bricht der heiße Tiegel

Süß ist's, für ein ewges Leben Erdengut

Wie freu ich mich mit Beben

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Herbstlied

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Da gibt die Sonne wieder größern Raum

Liebliche Gäste, Sommer und Sonnenluft

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Himmelfahrt

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Ergrünt, ihr Siegespalmen

Halleluja, wie lieblich stehn

Heil dir auf deinem Königsthron

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Konfirmation

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Vor dir, Todesüberwinder

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Nachfolge, Kirche und Mission

-------------------------

Der du zum Heil erschienen

Einer ists, an dem wir hangen

Hier stehen wir von nah und fern

O Herr Jesu, Ehrenkönig

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Neujahr

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Steig auf, du Lieb im höhern Chor

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Offenbarung

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Jenen Tag, den Tag der Wehen

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Ostern

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Preis sei Christo, der erstanden

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Passion

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An dein Bluten und Erbleichen

Schaut die Mutter voller Schmerzen

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Reformationsfest

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Köstlicher Eckstein, in Zion geleget

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Sommerlied

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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht

-------------------------

Sonntag und Gottesdienst

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Tief blickst du in meine Seele

-------------------------

Sünde, Buße und Umkehr

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O Herr, habe Acht auf mich

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Taufe

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Ich bin in dir und du in mir

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abend ist es, Herr, die Stunde

Ach, Jesu, wie so schön wird mirs bei dir ergehn

Ach, über deiner Mutter Grab

Ach, wo soll in Sterbensnot

An dem Zorntag, an dem hohen

Arm und stille in der Hülle

Auf des Himmels Wolken schwebend

Auf erden wehts gewitterschwül

Auf, ihr Christen, Christi Glieder hanget fest

Aus deiner Eltern Armen wirst du

Ave, Lamm Gottes, das die Flamme

Balsam auf dem Haupte ists den Herrn zu nennen

Blick, o Versöhner, herab

Bringet süße Freudengrüße

Darf ich dir, dem Friedefürsten, innig sagen

Das bleibt mein Ruhm, Herr Jesu Christ

Dass ich die Perle finde

Dass mein Heiland auch für mich gehangen

Dass sie dir die Hände banden

Dein ist das Licht, von dir nur kommt Verstand

Dein Kindlein starb, doch Jsus lebt

Dein Schirm hat mich umfangen in stiller Mitternacht

Der Glaube bleibt, früh weintest, glaubtest du

Der Herr hat wieder uns geführet

Der in Bethlehem geboren zur bestimmten Gnadenfrist

Der Schönste, Liebste, Beste, vor dem die Liebe steht

Der sich am Fluchholz ließ ertöten

Der Tod mit scharfer Sichel

Der uns zu seinem Lobe schuf

Der Vater hat zum Schmerzenslohn

Der von der Sünde nicht gewusst

Der Wahrheit Ruf warnt oft vergebens

Der Winter zieht nun endlich aus

Dess Brot ich aß, dess Kelch ich trank

Dich hoffen wir zu finden dort, wo man nicht mehr stirbt

Die Frucht der Freude wächset nicht

Die Gnade ist der Hort der Armen

Die Hoffnung schwillt in Baum und Strauch

Dreieinig heiles Wesen

Du bist mein Gott, ich preise dich

Du bist nicht mehr ein Kranker

Du bists, du bists, o Jesus Christ

Du Lebensfunk aus Himmelsflammen

Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ, der du nach bitterm Leiden

Du sankst hinab

Du, den kein Sternenhimmel fasst

Du, der die Himmelswölbung ziert

Du, der in tiefster Todesnacht

Ein Wetter steigt von ferne und Donner

Eines wünsch ich mir vor allem andern

Eingesargt zum letzten Schlummer

Einst fahren wir vom Vaterlande

Einst, auf ihres Königs Bitte brachen drei Helden frei

Er, der aus seines Gottes Schoß

Erfülle, Herr, mein innigstes Verlangen

Es geht, als flögen wir davon

Es hat der Herr zu allen Zeiten

Es jauchzen dir die kleinen Kinder

Es trifft gewisslich ein die Zeit

Ewges Leben willst du geben

Freu dich sehr, o meine Seele und vergiss all Not

Freudig bestehet der Fleiß

Früh lass mich deine Gnade hören, der du gewacht

Für alle Menschen beten wir

Geb uns der Herr ein ewges Gut

Geh hin, der Herr hat dich gerufen

Geh zum Schlummer ohne Kummer

Geheimnisvoll in tiefer Nacht

Gelegt seit alten Zeiten ist schon der edle Grund

Gelobt sei deines Gottes Hand

Gelobt sei Gott auf Meer und Land

Gib mir die Hand, die meine geb ich dir

Gib Strahlen deines Angesichts

Glanz der ewgen Majestät

Gleichwie der Sonne Freudenglanz

Gott hab ich alles heimgestellt, er machs mit mir

Gott sei dein Gott, dein Lebensgrund

Gott Vater, aller Dinge Grund

Gott, aus dessen ewgem Grunde

Gott, Herr und Schöpfer deiner Welt

Gott, Herrscher über alle Thronen

Gott, mein Leben, was soll geben ich dir

Gott, mein Vater, gib mir Kraft

Gott, wen dein Auge segnet

Gottes Winde wehen, Gottes Ströme gehen

Greif in das Rad der Zeiten

Halleluja dir, o Leben, nur dir soll jede Saite

Halleluja, Amen, Amen, ruh sanft

Heil sei dir, du ewges Leben, dass du dich in den Tod

Heil, Jesus Christus ist erstanden

Heilge Gnadenstunde, die zum neuen Bunde

Heilig sei uns diese Stätte

Hell und mächtig strömt dein Licht

Herr der Herren, überschwänglich mit Preis gekrönt

Herr Jesu, dessen Majestät hoch über Erd und Himmel

Herr Jesu, wahrer Mensch und Gott, der du littst

Herr, binde du zusammen

Herr, dein Arm hält uns umfangen

Herr, der da sein wird, ist und war

Herr, der die Welt erworben

Herr, der vom Himmel die Wälder und Fluren

Herr, dessen Thron die Himmel sind

Herr, du blickst in meine Seele

Herr, hilf mir tragen meine Last

Herr, in deinem Lebensbuche

Herr, mit dir und deinem Worte ziehn wir

Herr, wenn vom Todesleib entkleidet sich einst mein Geist

Hier schlaf ich ein in Jesu Schoß

Hilf mir tragen und die Plagen

Hirte deiner Herde, Nacht bedeckt die Erde

Hirte der Lämmer, o lass dir das dankbare Lallen

Hirte, gehst du von den Lämmern

Hohe Sonne, strahle scheidend

Horch, meine Seele, auf ein Wort

Hört, was Gott, der Herr, gesprochen

Ich bat den Heiland, gib mir Gnade

Ich bin des Herrn, mit dieser meiner Hand

Ich bin ja, Herr, in deiner Macht

Ich denk an dein Gerichte

Ich freue mich mit Beben bis einst das volle Leben

Ich freue mich, so oft ich seh

Ich glaub, o Herr, hilf meinem Glauben

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, was widerstrebt

Ihr Kinder, lernt von Anfang gern

Immanuel, blick auf uns Pilger alle

In dein gläzendes Himmelblau

In deines Gottes Garten wirst du

In Unschuld und Gerechtigkeit

Indes du dort im Himmelssaal

Jesu, Heiland deines Leibes

Jesu, höre deine Kleinen

Jesu, wird uns innigst lieb

Jesum zu kennen und Jesum zu haben

Jesus, ewge Sonne, Quell der Himmelswonne

Jesus, ewger König, siehe auf diese Kinderreihn

Jesus, habe acht auf mich

Jetzt noch freuen sich mit Schalle

Jetzt wird noch allem Volk gesagt

Kann Menschensinn in deine Tiefe dringen

Kein Mensch ist würdig, anzuschaun dies Haupt

Kindlein, Kindlein, bleibt bei ihm

Komm mit deinem Ostersegen

Komm, heil uns, o Immanuel

Komm, o Geist, du heilig

Komm, Quell der Liebe, gieß sie aus

Komm, Seele, betend zu dem Herrn

Kommt, Kinder, kommet anzuschauen

Kommt, rufet dir mein Glaube

König der Könige, sei uns im Staube willkommen

König, Priester und Prophet

Kraft deiner Todesschmerzen

Lang, schmerzlich hat es dir gebangt

Lass an unsern Freudenfesten, Herr, dein Heil zugegen sein

Lass, Herr, uns Samen streuen am Tage des Heils

Leben will ich, doch zuvor muss ich mit dem Mittler sterben

Lern, o Herz, dich freuen

Lieblich ist die Morgenstunde

Liebster Heiland, treuster Leiter

Macht weit die Pforten in der Welt

Mag ich Unglück nicht widerstehn

Mein Herr und Gott, wess tröst ich mich

Meinen Jesum will ich preisen, ders am besten

Mit tausend Gaben will Gott uns laben

Morgenstern der finstern Nacht, der die Welt

Nehmet sanft die lilienbleiche, blutbeflossne, teure Leiche

Neige dich von deinem Thron, Herr, zu diesem Kinde

Nein, nein, das ist kein Sterben

Nicht ohne Kreuz und Erdennot

Nimm dies Kind in deine Arme

Nimm mein Herz, und mein gedenke gnädiglich

Noch dieses Bett, dann keines mehr

Noch in dunkeln Todesbanden liegt dein Volk

Nun lasset uns den Leib begraben, dieweil wir keinen Zweifel haben

O Christe, Stern vom Morgen

O du Heiland der Gemeinde

O du, der mit Erbarmen Verlorne suchen geht

O du, des Himmels Zier und Kron

O Frühlingslicht, du holdes

O Herr, dess himmlisches Panier

O Herr, wie selig ist ein Geist

O Licht, das aus dem Lichte quillt

O Schöpfer, welch ein Ebenbild

O tilge diesen Winterschnee, du holde Sonn

O Tod, wo ist dein Schrecken

O Vater aller Frommen, der Tag ist nun gekommen

O Vaterherz, das Erd und Himmel schuf

O wer dich kennt, was bist du dem

O wie fröhlich, o wie selig werden wir im Himmel sein

O, dass ein ein Glaube mir vom Himmel käme

O, dass wir nur Gutes lernten

O, wie wichtig, und wie richtig ist der Christen Leben

Quell des Lebens, heilge Gabe, du der Seelen

Sanft erbleicht die Abendröte

Sanft, wie der Hauch aus Kinderbrust

Schauet an die selgen Männer

Schaut das Ende treuer Zeugen

Schaut den Winter geistlich an

Schlaf wohl, mein Kind, mein Erstlingsssohn

Schweigt nun, ihr Klagen und ihr Tränen

Schwellet sanft, ihr weißen Segel

Seid gegrüßt, ihr Lämmer

Seid nie vor ihm verborgen

Selig, wer dich ewig liebet

Sende deinen Tau der Gnaden, Herr

Sink in deines Gottes Frieden

So komm, geliebte Todesstund, komm, Ausgang

Steig auf mit Gott, du junges Jahr

Sterben muss ich, muss zum Staube hin

Still ists in der weiten Welt

Still, o Herz, und lasse gern

Streichet hin, ihr leisen Flügel

Süß ists, zu dienen dem Herrn

Süß klingt der edle Freudenschall

Süßes Leben, heilges Weben, das durch Erd

Teures Lämmlein, schlafe wohl

Tut euch auf, ihr Himmelspforten

Vater, blick in Gnaden nieder

Vater, hier im Erdenschoße ruhst du lange

Vater, lass Gnade, lass Licht und Barmherzigkeit

Vernimm in deinen Himmelshöhn

Viel hab ich bedacht auf Erden

Warum betrübst du dich, mein Herz, und kränkest

Was deine Königliebe vorlängst dem Schächer tat

Was erblüht zu deinen Ehren

Was ich zu wissen ängstlich bin

Weh mich vom sanften Mittag an

Weil du uns bitten heißest

Wenn deine Gnaden ohne Zahl

Wenn ich einst entschlafen werde

Wenn von den Geistlichtoten sich keiner selbst erweckt

Wenn, Herr, einst die Posaune ruft

Wer ists, der vom Himmel glänzt

Wer mag selge Tage feiern

Wer malt den selgen Augenblick

Wer ohne Dank und ohn Gebet

Wer war in seiner Jugend

Wes ist das Fest, zu wem empor schallt der Gemeinde

Wie groß ist deine Herrlichkeit schon hier

Wie lieblich ist des Herrn Gebot

Wie liegst du hier so still und bleich

Wie süß in früher Morgenstund

Wie süß ost diese Stille, voll tiefer Majestät

Wie tief erzittert mir das Herz

Wie wallst du friedlich an Jesu Hand

Wie weht so mild die Himmelsluft

Wie wird es heute mir ergehen

Willkommen in der armen Welt

Willst du mit diesem Manne ziehn

Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast

Wir wollen dich nicht halten

Wo ist eine Lebensfreude, die von Schmerzen

Wo noch schwermutsvoll und blöde des Wandrers Aug

Zeig uns, o Friedefürst, dein Heil

Zu sammeln die Zerstreuten

Zum andern Leben wall ich hin

Photo: Gemeindehaus der ev. Ringkirchengemeinde:

'Der Herr segne deinen Eingang'

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Macht weit die Pforten in der Welt

 

1.) Macht weit die Pforten in der Welt!

Ein König ist's, der Einzug hält,

Umglänzt von Gnad' und Wahrheit!

Wer von der Sünde sich gewandt,

Wer auf vom Todesschlafe stand,

Der siehet seine Klarheit.

Seht ihn weithin

Herrlich schreiten,

Licht verbreiten!

Nacht zerstreut er,

Leben, Fried' und Wonne biet er.

 

2.) Es jauchzt um ihn die große Schar,

Die lang in schweren Fesseln war. -

Er hat sie frei gegeben.

Blind waren sie, und sehen nun.

Lahm waren sie, und gehen nun,

Tot waren sie, und leben!

Köstlich, tröstlich

Allen Kranken,

Ohne Wanken,

Ohne Schranken,

Walten seine Heilsgedanken.

 

3.) Noch liegt vor ihm so tief und schwer

Der Sünden ungeheures Heer,

Das tausend Völker drücket.

Um Rache schreit es auf zu Gott,

Doch lebet er und hat die Not

Der Sünder angeblicket.

Betet, rettet,

Heilt und segnet

Und begegnet

Seinen Armen

Als ein Heiland voll Erbarmen.

 

4.) Längst ist in seinem ew'gen Rat

Für sie zu seinem Reich der Pfad

Gezeichnet und gebahnet.

Ohnmächtig droht der Feinde Hohn,

Schnell steht in Herrlichkeit sein Thron,

Wo niemand es geahnet.

Selig, selig,

Wer da trauet,

Bis er schauet,

Wer sich mühet,

Bis sein Gott vorüberziehet!

 

5.) Die ihr von Christi Hause seid,

Kommt, schließet nun mit Freudigkeit

Den Bund in seinem Namen!

Lasst uns auf seine Hände schaun,

An seinem Reiche mutig baun!

Sein Wort ist Ja und Amen.

Flehet, gehet,

Himmels-Erben

Anzuwerben!

Harret, ringet,

Jesus ist es, der euch dinget. (a)

 

6.) O du, den unsre Sünde schlug,

Wann wird doch deines Lobs genug

Auf dieser Welt erschallen?

Wann wird der Völker volle Zahl

Im ungetrübten Sonnenstrahl

Zu deinem Tempel wallen?

Wo dich freudig

Alle kennen,

Jesus nennen,

Dir geboren,

Dir auf ewig zugeschworen!

 

7.) Wir harren dein, du wirst es tun,

Dein Herz voll Liebe kann nicht ruhn,

Bis alles ist vollendet.

Die Wüste wird zum Paradies

Und bittre Quellen strömen süß,

Wenn du dein Wort gesendet.

Zu dem Sturme

Sprichst du: Schweige!

Meer, verseige! (b)

Flammen, zündet!

Tempel Gottes, sei gegründet!

 

(a) verpflichtet

(b) verstumme

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Autor: Albert Knapp

Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern

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Gesangbuch für evangelische Gemeinden,

besonders in Schlesien

Graß, Barth und Comp., Verlagsbuchhandlung

Breslau, o.J.

Liednummer 244

Thema: Nachfolge, Kirche und Mission

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Albert Knapp (* 25. Juli 1798 in Tübingen; † 18. Juni 1864 in Stuttgart) war ein deutscher Pfarrer, Dichter und Begründer des ersten Tierschutzvereins in Deutschland. Sein Enkel war der Pazifist Paul Knapp.

Albert Knapp war der Sohn des Hofgerichtsadvokaten und Verwaltungsbeamten Gottfried Gabriel Knapp (1764-1828) und der Henriette geb. Finckh (1775-1827). Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Alpirsbach, Rottweil und Tübingen. In Maulbronn, wo er 1814 in das evangelische Seminar eintrat, verfasste er bereits Gedichte und dramatische Texte.

1816 begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen. Daneben interessierte er sich besonders für Geschichte, Philosophie und Poesie. Knapp war ein eifriger Burschenschafter, der 1819 am Jahrestag der Schlacht bei Waterloo eine aufrührerische Rede ('Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland') hielt.

Durch seinen Freund Ludwig Hofacker erhielt er 1820 eine Vikariatsstelle in Feuerbach bei Stuttgart. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige pietistische Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: Vikar in Gaisburg, Diakon in Sulz am Neckar (1825) und in Kirchheim unter Teck (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die Hospital- und die Stiftskirche und übernahm 1845 als Nachfolger von Gustav Schwab das Amt des Pfarrers der Leonhardskirche.

Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer Christian Adam Dann, den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein Flugblatt, das 1838 dem Schwäbischen Merkur beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen Tierquälerei gebe. Tierschutz sei ein zutiefst christliches Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibel im Römerbrief 8. Kapitel, Verse 18-23, berief.

Albert Knapp war dreimal verheiratet: 1828 mit Christiane von Beulwitz († 1835), 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren.

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Albert Knapps Lieder/ Hymns

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Abendlied

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Dich zu lieben, das ist Leben

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Advent

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König der Könige, sei uns im Staube willkommen

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Möchtest du dich freuen

O du, mein Gott, ich preise dich, mein teures Heil

Sohn des Vaters, Herr der Ehren

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Christuslied

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Wie herrlich sitzest du dort oben

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Epiphanias

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Wie schön leuchtet der Morgenstern mit Glaub und Wahrheit

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Frühlingslied

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O Frühlingslicht, du holdes

Was soll ich singen außer dir

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Schöpfer meines Lebens

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Endlich bricht der heiße Tiegel

Süß ist's, für ein ewges Leben Erdengut

Wie freu ich mich mit Beben

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Herbstlied

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Da gibt die Sonne wieder größern Raum

Liebliche Gäste, Sommer und Sonnenluft

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Himmelfahrt

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Ergrünt, ihr Siegespalmen

Halleluja, wie lieblich stehn

Heil dir auf deinem Königsthron

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Konfirmation

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Vor dir, Todesüberwinder

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Der du zum Heil erschienen

Einer ists, an dem wir hangen

Hier stehen wir von nah und fern

O Herr Jesu, Ehrenkönig

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Neujahr

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Steig auf, du Lieb im höhern Chor

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Offenbarung

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Jenen Tag, den Tag der Wehen

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Ostern

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Preis sei Christo, der erstanden

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Passion

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An dein Bluten und Erbleichen

Schaut die Mutter voller Schmerzen

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Reformationsfest

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Köstlicher Eckstein, in Zion geleget

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Sommerlied

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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht

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Sonntag und Gottesdienst

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Tief blickst du in meine Seele

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Sünde, Buße und Umkehr

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O Herr, habe Acht auf mich

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Taufe

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Ich bin in dir und du in mir

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Winterlied

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O tilge diesen Winterschnee

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abend ist es, Herr, die Stunde

Ach, Jesu, wie so schön wird mirs bei dir ergehn

Ach, über deiner Mutter Grab

Ach, wo soll in Sterbensnot

An dem Zorntag, an dem hohen

Arm und stille in der Hülle

Auf des Himmels Wolken schwebend

Auf erden wehts gewitterschwül

Auf, ihr Christen, Christi Glieder hanget fest

Aus deiner Eltern Armen wirst du

Ave, Lamm Gottes, das die Flamme

Balsam auf dem Haupte ists den Herrn zu nennen

Blick, o Versöhner, herab

Bringet süße Freudengrüße

Darf ich dir, dem Friedefürsten, innig sagen

Das bleibt mein Ruhm, Herr Jesu Christ

Dass ich die Perle finde

Dass mein Heiland auch für mich gehangen

Dass sie dir die Hände banden

Dein ist das Licht, von dir nur kommt Verstand

Dein Kindlein starb, doch Jsus lebt

Dein Schirm hat mich umfangen in stiller Mitternacht

Der Glaube bleibt, früh weintest, glaubtest du

Der Herr hat wieder uns geführet

Der in Bethlehem geboren zur bestimmten Gnadenfrist

Der Schönste, Liebste, Beste, vor dem die Liebe steht

Der sich am Fluchholz ließ ertöten

Der Tod mit scharfer Sichel

Der uns zu seinem Lobe schuf

Der Vater hat zum Schmerzenslohn

Der von der Sünde nicht gewusst

Der Wahrheit Ruf warnt oft vergebens

Der Winter zieht nun endlich aus

Dess Brot ich aß, dess Kelch ich trank

Dich hoffen wir zu finden dort, wo man nicht mehr stirbt

Die Frucht der Freude wächset nicht

Die Gnade ist der Hort der Armen

Die Hoffnung schwillt in Baum und Strauch

Dreieinig heiles Wesen

Du bist mein Gott, ich preise dich

Du bist nicht mehr ein Kranker

Du bists, du bists, o Jesus Christ

Du Lebensfunk aus Himmelsflammen

Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ, der du nach bitterm Leiden

Du sankst hinab

Du, den kein Sternenhimmel fasst

Du, der die Himmelswölbung ziert

Du, der in tiefster Todesnacht

Ein Wetter steigt von ferne und Donner

Eines wünsch ich mir vor allem andern

Eingesargt zum letzten Schlummer

Einst fahren wir vom Vaterlande

Einst, auf ihres Königs Bitte brachen drei Helden frei

Er, der aus seines Gottes Schoß

Erfülle, Herr, mein innigstes Verlangen

Es geht, als flögen wir davon

Es hat der Herr zu allen Zeiten

Es jauchzen dir die kleinen Kinder

Es trifft gewisslich ein die Zeit

Ewges Leben willst du geben

Freu dich sehr, o meine Seele und vergiss all Not

Freudig bestehet der Fleiß

Früh lass mich deine Gnade hören, der du gewacht

Für alle Menschen beten wir

Geb uns der Herr ein ewges Gut

Geh hin, der Herr hat dich gerufen

Geh zum Schlummer ohne Kummer

Geheimnisvoll in tiefer Nacht

Gelegt seit alten Zeiten ist schon der edle Grund

Gelobt sei deines Gottes Hand

Gelobt sei Gott auf Meer und Land

Gib mir die Hand, die meine geb ich dir

Gib Strahlen deines Angesichts

Glanz der ewgen Majestät

Gleichwie der Sonne Freudenglanz

Gott hab ich alles heimgestellt, er machs mit mir

Gott sei dein Gott, dein Lebensgrund

Gott Vater, aller Dinge Grund

Gott, aus dessen ewgem Grunde

Gott, Herr und Schöpfer deiner Welt

Gott, Herrscher über alle Thronen

Gott, mein Leben, was soll geben ich dir

Gott, mein Vater, gib mir Kraft

Gott, wen dein Auge segnet

Gottes Winde wehen, Gottes Ströme gehen

Greif in das Rad der Zeiten

Halleluja dir, o Leben, nur dir soll jede Saite

Halleluja, Amen, Amen, ruh sanft

Heil sei dir, du ewges Leben, dass du dich in den Tod

Heil, Jesus Christus ist erstanden

Heilge Gnadenstunde, die zum neuen Bunde

Heilig sei uns diese Stätte

Hell und mächtig strömt dein Licht

Herr der Herren, überschwänglich mit Preis gekrönt

Herr Jesu, dessen Majestät hoch über Erd und Himmel

Herr Jesu, wahrer Mensch und Gott, der du littst

Herr, binde du zusammen

Herr, dein Arm hält uns umfangen

Herr, der da sein wird, ist und war

Herr, der die Welt erworben

Herr, der vom Himmel die Wälder und Fluren

Herr, dessen Thron die Himmel sind

Herr, du blickst in meine Seele

Herr, hilf mir tragen meine Last

Herr, in deinem Lebensbuche

Herr, mit dir und deinem Worte ziehn wir

Herr, wenn vom Todesleib entkleidet sich einst mein Geist

Hier schlaf ich ein in Jesu Schoß

Hilf mir tragen und die Plagen

Hirte deiner Herde, Nacht bedeckt die Erde

Hirte der Lämmer, o lass dir das dankbare Lallen

Hirte, gehst du von den Lämmern

Hohe Sonne, strahle scheidend

Horch, meine Seele, auf ein Wort

Hört, was Gott, der Herr, gesprochen

Ich bat den Heiland, gib mir Gnade

Ich bin des Herrn, mit dieser meiner Hand

Ich bin ja, Herr, in deiner Macht

Ich denk an dein Gerichte

Ich freue mich mit Beben bis einst das volle Leben

Ich freue mich, so oft ich seh

Ich glaub, o Herr, hilf meinem Glauben

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, was widerstrebt

Ihr Kinder, lernt von Anfang gern

Immanuel, blick auf uns Pilger alle

In dein gläzendes Himmelblau

In deines Gottes Garten wirst du

In Unschuld und Gerechtigkeit

Indes du dort im Himmelssaal

Jesu, Heiland deines Leibes

Jesu, höre deine Kleinen

Jesu, wird uns innigst lieb

Jesum zu kennen und Jesum zu haben

Jesus, ewge Sonne, Quell der Himmelswonne

Jesus, ewger König, siehe auf diese Kinderreihn

Jesus, habe acht auf mich

Jetzt noch freuen sich mit Schalle

Jetzt wird noch allem Volk gesagt

Kann Menschensinn in deine Tiefe dringen

Kein Mensch ist würdig, anzuschaun dies Haupt

Kindlein, Kindlein, bleibt bei ihm

Komm mit deinem Ostersegen

Komm, heil uns, o Immanuel

Komm, o Geist, du heilig

Komm, Quell der Liebe, gieß sie aus

Komm, Seele, betend zu dem Herrn

Kommt, Kinder, kommet anzuschauen

Kommt, rufet dir mein Glaube

König, Priester und Prophet

Kraft deiner Todesschmerzen

Lang, schmerzlich hat es dir gebangt

Lass an unsern Freudenfesten, Herr, dein Heil zugegen sein

Lass, Herr, uns Samen streuen am Tage des Heils

Leben will ich, doch zuvor muss ich mit dem Mittler sterben

Lern, o Herz, dich freuen

Lieblich ist die Morgenstunde

Liebster Heiland, treuster Leiter

Macht weit die Pforten in der Welt

Mag ich Unglück nicht widerstehn

Mein Herr und Gott, wes tröst ich mich

Meinen Jesum will ich preisen, ders am besten

Mit tausend Gaben will Gott uns laben

Morgenstern der finstern Nacht, der die Welt

Nehmet sanft die lilienbleiche, blutbeflossne, teure Leiche

Neige dich von deinem Thron, Herr, zu diesem Kinde

Nein, nein, das ist kein Sterben

Nicht menschlicher Rat, noch Erdenverstand

Nicht ohne Kreuz und Erdennot

Nimm dies Kind in deine Arme

Nimm mein Herz, und mein gedenke gnädiglich

Noch dieses Bett, dann keines mehr

Noch in dunkeln Todesbanden liegt dein Volk

Nun lasset uns den Leib begraben, dieweil wir keinen Zweifel haben

O Christe, Stern vom Morgen

O du Heiland der Gemeinde

O du, der mit Erbarmen Verlorne suchen geht

O du, des Himmels Zier und Kron

O Herr, dess himmlisches Panier

O Herr, wie selig ist ein Geist

O Licht, das aus dem Lichte quillt

O Schöpfer, welch ein Ebenbild

O Tod, wo ist dein Schrecken

O Vater aller Frommen, der Tag ist nun gekommen

O Vaterherz, das Erd und Himmel schuf

O wer dich kennt, was bist du dem

O wie fröhlich, o wie selig werden wir im Himmel sein

O, dass ein ein Glaube mir vom Himmel käme

O, dass wir nur Gutes lernten

O, wie wichtig, und wie richtig ist der Christen Leben

Quell des Lebens, heilge Gabe, du der Seelen

Sanft erbleicht die Abendröte

Sanft, wie der Hauch aus Kinderbrust

Schauet an die selgen Männer

Schaut das Ende treuer Zeugen

Schaut den Winter geistlich an

Schlaf wohl, mein Kind, mein Erstlingsssohn

Schweigt nun, ihr Klagen und ihr Tränen

Schwellet sanft, ihr weißen Segel

Seid gegrüßt, ihr Lämmer

Seid nie vor ihm verborgen

Selig, wer dich ewig liebet

Sende deinen Tau der Gnaden, Herr

Sink in deines Gottes Frieden

So komm, geliebte Todesstund, komm, Ausgang

Steig auf mit Gott, du junges Jahr

Sterben muss ich, muss zum Staube hin

Still ists in der weiten Welt

Still, o Herz, und lasse gern

Streichet hin, ihr leisen Flügel

Süß ists, zu dienen dem Herrn

Süß klingt der edle Freudenschall

Süßes Leben, heilges Weben, das durch Erd

Teures Lämmlein, schlafe wohl

Tut euch auf, ihr Himmelspforten

Vater, blick in Gnaden nieder

Vater, hier im Erdenschoße ruhst du lange

Vater, lass Gnade, lass Licht und Barmherzigkeit

Vernimm in deinen Himmelshöhn

Viel hab ich bedacht auf Erden

Warum betrübst du dich, mein Herz, und kränkest

Was deine Königliebe vorlängst dem Schächer tat

Was erblüht zu deinen Ehren

Was ich zu wissen ängstlich bin

Weh mich vom sanften Mittag an

Weil du uns bitten heißest

Wenn deine Gnaden ohne Zahl

Wenn ich einst entschlafen werde

Wenn von den Geistlichtoten sich keiner selbst erweckt

Wenn, Herr, einst die Posaune ruft

Wer ists, der vom Himmel glänzt

Wer mag selge Tage feiern

Wer malt den selgen Augenblick

Wer ohne Dank und ohn Gebet

Wer war in seiner Jugend

Wess ist das Fest, zu wem empor schallt der Gemeinde

Wie groß ist deine Herrlichkeit schon hier

Wie lieblich ist des Herrn Gebot

Wie liegst du hier so still und bleich

Wie süß in früher Morgenstund

Wie süß ost diese Stille, voll tiefer Majestät

Wie tief erzittert mir das Herz

Wie wallst du friedlich an Jesu Hand

Wie weht so mild die Himmelsluft

Wie wird es heute mir ergehen

Willkommen in der armen Welt

Willst du mit diesem Manne ziehn

Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast

Wir wollen dich nicht halten

Wo ist eine Lebensfreude, die von Schmerzen

Wo noch schwermutsvoll und blöde des Wandrers Aug

Zeig uns, o Friedefürst, dein Heil

Zu sammeln die Zerstreuten

Zum andern Leben wall ich hin

 

Bis zur Restaurierung des betreffenden Buntglasfensters im Frühjahr 2022 war zweimal im Jahr, ungefähr zur Zeit des Äquinoktiums, bei Sonnenlicht zur Mittagszeit ein „grüner Strahl“ zu beobachten, der durch ein grünes Segment (Fuß des Stammvaters Juda) in einem Buntglasfenster des südlichen Triforiums fiel und einen Lichtfleck auf dem Fußboden erzeugte. Mit dem Lauf der Sonne weiterwandernd, erreichte der Lichtfleck nach bogenförmigem Verlauf den Baldachin über der Kreuzigung an der spätgotischen Kanzel im Langhaus.

 

Im Gegensatz zu einer weitverbreiteten Auffassung handelte es sich hierbei nicht um ein mittelalterliches astrologisches Symbol, sondern um ein modernes, rein zufällig entstandenes Phänomen. Das grüne Glasstück im Fuße des Königs Juda, durch das der Lichtstrahl fiel, entstammt nämlich nicht dem Mittelalter, sondern wie alle Glasfenster des Südtriforiums der völligen Neuverglasung dieser Partie in den Jahren 1872 bis 1878. Der durch dieses Glasstück fallende Lichtstrahl wurde überhaupt erst rund hundert Jahre nach der Neuverglasung beobachtet, nämlich um das Jahr 1972. Die Erklärung liegt darin, dass erst in dieser Zeit das Glas so transparent geworden war, dass – anders als bei den anderen, dunkleren Glasscheiben – ein Sonnenstrahl durch diese Scheibe dringen konnte. Die Ursache war entweder witterungsbedingter Verlust der Bemalung des Glasstücks oder eine undokumentierte Reparatur des Fensters mit grünlichem, klarem Glas. Eine exakte Zeitnahme belegt zudem, dass der Lichtstrahl den Punkt über dem Kopf des gekreuzigten Christus erst ein bis zwei Tage nach dem Frühjahrs- und Herbst-Äquinoktium erreichte. Die rein zufällige Entstehung des Phänomens wäre demnach erwiesen, die symbolische Deutung hat sich aber bei vielen Besuchern des Münsters verbreitet.

 

Eine im Mai 2018 erschienene Untersuchung von Oliver Wießmann, die sich eingehend mit dem Grünen Strahl im geistesgeschichtlichen Spektrum des Straßburger Münsters befasst, kommt auf 355 Seiten indes zu dem Ergebnis, dass der grüne Lichtstrahl eine absichtsvolle Inszenierung darstellte.

Die optische Wirkung von Gummi-Gasmasken ist frappierend. Der Look ist extrem Fetischlastig, man ist völlig entmenschlicht und objektifiziert, da durch die Maske die Individualität völlig beraubt wird.

Gummi-Gasmasken haben einen besonderen Reiz, da sie Anonymität und Dominanz vereinen. Der persönliche Kick, den sie bieten, liegt in der Spannung zwischen Kontrolle und Hilflosigkeit, was besonders aufregend ist. Mund, Nase, Ohren, Augen und der Kopf verdeckt, bleibt nur noch das pure Gummi-Gefühl. Zieht man die Gummi-Gasmaske über, ist man sofort von der Außenwelt isoliert. Das Sichtfeld ist eingeschränkt, Geräusche dringen nur noch gedämpft an die Ohren. Etwas zeitverzögert stellt sich dann der entscheidende Effekt ein: Die Einschränkung der Atmung. Und die kann jederzeit durch Abdrücken des Gummi-Luftschlauchs noch verstärkt werden. Ein Gummiluftspeicher steigert die Atemfrequenz und die Gummi-Gasmaske übernimmt die Beatmung.

Kontrollverlust und das Zeitgefühl wird ausgeschaltet. Gummi ist Pflicht!

Botanischer Garten Tübingen Tropicarium

Kakaofrüchte am Baum

Der Amelonado vom unteren Amazonas mit seiner grünen oder gelben, selten auch roten Farbe ist wohl die am stärksten verbreitete Kakaosorte. Auf ihr dürften wohl die meisten kommerziell angebauten Konsumkakaos der Welt beruhen.

  

Kakaobäume werden rund um den Äquator angebaut, zwischen den nördlichen und südlichen Wendekreis. In der Erntezeit 2005/06, also vom 1. Oktober 2005 bis zum 30. September 2006, wurden weltweit 3.675.500 Tonnen Rohkakao geerntet

 

Jede Schote wird einzeln vom Stamm geschnitten.

http://www.flickr.com/photos/eagle1effi/sets/72157639983966905/

Als Kakao oder Cacao (Aussprache: [kaˈkaʊ] oder [ˈkaka.oː]) bezeichnet man die Samen des Kakaobaumes (Kakaobohnen)

sowie das daraus gewonnene Pulver.

Ebenfalls so bezeichnet wird das aus Kakaopulver zubereitete Getränk, das oft unter Zugabe von Milch- und Zucker-Produkten hergestellt wird.

 

Kakao ist ein wichtiges Exportprodukt zahlreicher Entwicklungsländer und der Grundstoff bei der Herstellung von Schokolade.

 

Der Kakaobaum ist ein langer, dünner Unterholzbaum, der im Schatten größerer tropischer Bäume wächst. Er kann 10 bis 15 Meter hoch werden, wird auf Plantagen aber auf 2 bis 4 Meter gestutzt. Die Pfahlwurzeln des Baumes dringen etwa einen Meter tief in den Boden ein. Der Baum hat große, glatte, schwertartige Blätter, die das ganze Jahr grün sind.

 

Der Kakaobaum kann in Flachland sowie in Höhenlagen bis etwa 700 Metern angebaut werden, nahe des Äquators bis zu 1000 Metern.

Die Temperaturen sollten für einen optimalen Ertrag im Jahresmittel etwa 25 °C betragen. Der Kakaobaum ist sehr empfindlich gegenüber starken Temperaturschwankungen.

 

Als Schattengewächs verträgt der Kakaobaum auch keine direkte Sonneneinstrahlung und muss im Schatten größerer Pflanzen stehen. Bei jungen Kakaopflanzen dienen oft Bananenpflanzen als Schattenspender. Bei älteren Pflanzen werden unter anderem auch Ölpalmen, Teak- und Mahagonibäume, sowie Erythrina spec. als Schattenspender gepflanzt.

Einige der eingesetzten Schattenspender verbessern als Leguminosen die Stickstoffversorgung des Bodens.

Die Blüten entspringen dem älteren Holz und blühen das ganze Jahr und bringen auch über das ganze Jahr hindurch Früchte hervor. Der Kakaobaum bildet erst im Alter von 2 bis 3 Jahren Blüten. Die größte Anzahl an Blüten erreicht er im Alter von zehn bis zwölf Jahren, dann kann die Zahl der Blüten bis zu 100.000 pro Jahr betragen.

 

Die Blüten bestehen aus 5 kleinen, schmalen, rosenroten Kelchblättern und 5 Blütenblättern mit gelblich-weißer oder rötlicher Farbe. Die Bestäubung der Blüten erfolgt ausschließlich durch Insekten wie z. B. Mücken, die im warmen, feuchten Unterholz leben. Auf Plantagen wird die Blüte teilweise auch künstlich befruchtet.

 

Die unreife Frucht hat eine grüne Farbe, die reife je nach Kakaosorte eine gelbe, gelbrote oder rot- bis rotbraune Farbe. Die gurkenförmigen, 15 cm bis 25 cm langen und 7 cm bis 10 cm dicken ledrig-holzigen Früchte enthalten in fünf Reihen 25 bis 50 bohnenförmige Samen (Kakaobohnen), die in ein helles süßliches Fruchtmus eingebettet sind. Die Samen sind etwa 2 cm lang und 1 cm breit. Die Frucht sitzt direkt am Stamm. Pro Jahr trägt jeder Baum etwa 20 bis 30 Früchte, in guten Jahren bis zu 50 Früchte.

www.theobroma-cacao.de/wissen/uebersicht-wissen/

 

Das Wort „cacao“, ursprünglich „kakawa“ ausgesprochen, stammt aus dieser Sprache. Es ehörte bereits um 1000 v. Chr. zum Wortschatz der Olmeken.

 

2009 und 2010 führten Nachfrageerhöhungen, Produktionsrückgänge und Preisspekulationen durch Hedgefonds dazu, dass die Kakaopreise binnen zweieinhalb Jahren um 150 Prozent stiegen und neue Höchststände erreichten.

 

Die 778.000 kg fair gehandelter Schokolade im Jahr 2009 machen aber immer noch nur einen Bruchteil der Anbaumenge von über drei Millionen Tonnen (Hedgefonds treiben die Preise) aus.

 

de.wikipedia.org/wiki/Kakao

 

Der Preis pro Tonne Kakao betrug Ende August 2012 etwa 1600 €;

in den Jahren davor schwankte er ernte- und spekulationsabhängig zwischen 800 und 2700 €. Kakao wird (Stand 2014) in US-Dollar gehandelt;

 

Kursschwankungen des Dollar beeinflussen also den Kakaopreis aus der Sicht aller Nicht-Dollar-Länder.

 

°°°

Im Januar 2014 stieg der Kakaopreis auf über 2.850 US-Dollar pro Tonne.

Dring out on the streets again! :D

Initial hopes dashed ...I had hoped they would all suddenly strike a thunderous cacophony at the same hour

Grabstein auf dem Friedhof der evangelischen Kirche St. Nicolai in Wyk-Boldixum auf Föhr, Nordfriesland

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Der du die Zeit in Händen hast

 

1.) Der du die Zeit in Händen hast,

Herr, nimm auch dieses Jahres Last

Und wandle sie in Segen.

Nun von dir selbst in Jesus Christ

Die Mitte fest gewiesen ist,

Führ uns dem Ziel entgegen.

 

2.) Da alles, was der Mensch beginnt,

Vor seinen Augen noch zerrinnt,

Sei du selbst der Vollender.

Die Jahre, die du uns geschenkt,

Wenn deine Güte uns nicht lenkt,

Veralten wie Gewänder.

 

3.) Wer ist hier, der vor dir besteht?

Der Mensch, sein Tag, sein Werk vergeht:

Nur du allein wirst bleiben.

Nur Gottes Jahr währt für und für,

Drum kehre jeden Tag zu dir,

weil wir im Winde treiben.

 

4.) Der Mensch ahnt nichts von seiner Frist.

Du aber bleibest, der du bist,

In Jahren ohne Ende.

Wir fahren hin durch deinen Zorn,

Und doch strömt deiner Gnade Born

In unsre leeren Hände.

 

5.) Und diese Gaben, Herr, allein

Lass Wert und Maß der Tage sein,

Die wir in Schuld verbringen.

Nach ihnen sei die Zeit gezählt,

Was wir versäumt, was wir verfehlt,

Darf nicht mehr vor dich dringen.

 

6.) Der du allein der Ew'ge heißt

Und Anfang, Ziel und Mitte weißt

Im Fluge unsrer Zeiten:

Bleib du uns gnädig zugewandt

Und führe uns an deiner Hand,

Damit wir sicher schreiten.

 

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Autor: Jochen Klepper

Melodie: Eigene Melodie

oder: Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn

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gefunden in:

Evangelisches Gesangbuch

Herausgegeben von der Evangelischen Kirche Deutschlands

1993

Liednummer 64

Thema: Neujahr

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Jochen Klepper (* 22. März 1903 in Beuthen an der Oder; † 11. Dezember 1942 in Berlin) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und einer der bedeutendsten geistlichen Liederdichter des 20. Jahrhunderts. Jochen Klepper wurde als Sohn eines evangelischen Pfarrers geboren. Er besuchte das Gymnasium in Glogau und studierte dann zunächst Evangelische Theologie in Erlangen und Breslau. Prof. Hermann brachte ihm Martin Luther nahe und wurde sein väterlicher Freund. Wegen seines labilen Gesundheitszustandes verzichtete Klepper jedoch darauf, selbst Pfarrer zu werden. Er begann, beim Evangelischen Presseverband für Schlesien in Breslau unter Leitung von Kurt Ihlenfeld als Journalist zu arbeiten. Am 28. März 1931 heiratete er die um 13 Jahre ältere jüdische Kaufmannswitwe Johanna Stein, die ihm half, als freier Schriftsteller zuarbeiten. Sie brachte ihre Töchter Brigitte und Renate mit in die Ehe. Klepper leistete erfolgreiche Pressearbeit und bemühte sich um ein anspruchsvolles Rundfunkprogramm. Mit der Machtergreifung Hitlers im Januar 1933 begann die Gleichschaltung des Rundfunks. Da Klepper bis zum Oktober 1932 Mitglied der SPD gewesen war, wurde er Mitte 1933 aus Rundfunk und Verlag entlassen.

Da Johanna und ihre beiden Töchter Jüdinnen waren, geriet die Familie ab 1933 zunehmend unter Druck. Jochen Klepper sah in der wachsenden Judenfeindlichkeit Frevel an Gott. Am 25. März 1937 erfolgte der Ausschluss aus der Reichsschrifttumskammer, was einem Berufsverbot und Arbeitslosigkeit gleichbedeutend war. Am 18. Dezember 1938 ließ sich Johanna Klepper in der Kirche von Mariendorf von Pfarrer Kurzreiter evangelisch taufen. Anschließend wurde das Ehepaar Klepper kirchlich getraut. Seine ältere Stieftochter, Brigitte, konnte kurz vor Kriegsausbruch über Schweden nach England ausreisen. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs verschärfte sich die Verfolgung der Juden. Jochen Klepper erhielt am 25. November 1940 die Einberufung zur Wehrmacht und war bis Oktober 1941 Soldat. Ende 1942 scheiterte die Ausreise der jüngsten Tochter ins rettende Ausland und ihre Deportation stand unmittelbar bevor. Die Familie nahm sich in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember 1942 durch Schlaftabletten und Gas gemeinsam das Leben. Die letzte Eintragung im Tagebuch Kleppers lautet: 'Wir sterben nun – ach, auch das steht bei Gott. Wir gehen heute nacht gemeinsam in den Tod. Über uns steht in den letzten Stunden das Bild des Segnenden Christus, der um uns ringt. In dessen Anblick endet unser Leben.' – Die Familie Klepper wurde auf dem Friedhof Nikolassee bestattet.

Seine geistlichen Lieder haben in großem Umfang Eingang in den Kanon der evangelischen Gesangbücher gefunden; er ist nach Martin Luther und Paul Gerhardt der dritthäufigst gedruckte Autor des Evangelischen Gesangbuchs (EG) von 1993.

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Jochen Klepper (March 22, 1903 – December 11, 1942) was a German writer, protestant hymnpoet and journalist.

Klepper was born in Beuthen an der Oder (Bytom Odrzanski), Silesia, the son of a Lutheran minister. He originally studied theology at the University of Breslau, but dropped out to become a radio journalist in Berlin before being ostracized by the Nazi Party for his marriage to Johanna Stein, a Jewish widow with two daughters. He was fired from his work with Berliner Funk in June 1933, and was later fired from Ullstein Publishing House in September 1935. He had written favourably about a Prussian king and the stark differences to the current government. The book became very popular and by March 1937, he had lost his license to publish his largely Christian works from the state literary office. He appealed this with a letter to Joseph Goebbels, signing his protest with a Heil Hitler, and the case was ceded.

In December 1940, he was drafted by the German Army — perhaps a bureaucratic mistake since citizens married to Jews were not to be drafted. His wife however had been baptized and they had a church wedding ceremony in 1938. While Klepper did not see combat, he served in a supply unit for forces through Bulgaria, Poland and Russia before being discharged in 1942 to tend to his wife.

On December 11, 1942, after Adolf Eichmann refused a visa for the couple's second daughter, the three of them committed suicide by turning on a gas valve - Jochen writing in his journal just before they died: Tonight we die together. Over us stands in the last moments the image of the blessed Christ who surrounds us. With this view we end our lives. After their death, the diary was given by Jochen's sister Hildegard, to the Allied trial against Adolf Eichmann where it was used as evidence against him.

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step 5, cinching the black strap

Photo: Deckenmosaik in der evangelischen Erlöserkirche in Bad Homburg vor der Höhe, Hessen

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Steig auf, du Lied im höhern Chor

 

1.) Steig auf, du Lied im höhern Chor!

Ihr Herzen wallet mit empor

In frohen Dankesweisen!

Kommt, ihn, der seines Volks gedenkt,

Ihn, der sein Haus uns hat geschenkt,

Zu lieben und zu preisen!

Heilig, heilig!

Singt dem Vater, dem Berater!

Singt dem Sohne!

Singt dem Geist auf e i n e m Throne!

 

2.) O wie so lieblich steht dies Haus,

Wo seine Hand uns ein und aus

Mit Vaterhänden leitet!

Wo uns sein Wort zum Himmel weist,

Sein Abendmahl die Seele speist,

Sein Geist uns vollbereitet!

Freut euch! Weiht euch

Ihn, dem Treuen,

Lasst erneuen

Eure Seelen!

Euch will er zum Tempel wählen.

 

3.) Ja, du in uns, und wir in dir!

Du höchstes Gut, dich suchen wir.

Komm, unser Herz zu stillen!

Von dir bleib ausgeschlossen keins.

In dir mach' unsre Herzen eins,

Um deines Namens willen!

Alle, alle!

Den, der lehret,

Den, der höret,

Eltern, Kinder,

Zieh zu dir, du Heil der Sünder!

 

4.) Einst sammelst du die Garben ein,

Einst wird ein Tag der letzte sein,

An dem wir hier erscheinen.

O, Jesu, dann verlass uns nicht!

Dann wollst du dort im Himmelslicht

Uns all' um dich vereinen!

Dir, dir weihn wir

Herz und Sinne.

Herr, beginne,

Lass gelingen,

Hilf uns alles wohl vollbringen!

 

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Autor: Albert Knapp

Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern

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gefunden im:

(Evangelischen) Gesangbuch

zum gottesdienstlichen Gebrauch

der Stadtkirchen Leipzig

Erschienen im Verlag des Georgenhauses,

Leipzig, 1844

Liednummer 164

Thema: Neujahr

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Albert Knapp (* 25. Juli 1798 in Tübingen; † 18. Juni 1864 in Stuttgart) war ein deutscher Pfarrer, Dichter und Begründer des ersten Tierschutzvereins in Deutschland. Sein Enkel war der Pazifist Paul Knapp.

Albert Knapp war der Sohn des Hofgerichtsadvokaten und Verwaltungsbeamten Gottfried Gabriel Knapp (1764-1828) und der Henriette geb. Finckh (1775-1827). Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Alpirsbach, Rottweil und Tübingen. In Maulbronn, wo er 1814 in das evangelische Seminar eintrat, verfasste er bereits Gedichte und dramatische Texte.

1816 begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen. Daneben interessierte er sich besonders für Geschichte, Philosophie und Poesie. Knapp war ein eifriger Burschenschafter, der 1819 am Jahrestag der Schlacht bei Waterloo eine aufrührerische Rede ('Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland') hielt.

Durch seinen Freund Ludwig Hofacker erhielt er 1820 eine Vikariatsstelle in Feuerbach bei Stuttgart. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige pietistische Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: Vikar in Gaisburg, Diakon in Sulz am Neckar (1825) und in Kirchheim unter Teck (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die Hospital- und die Stiftskirche und übernahm 1845 als Nachfolger von Gustav Schwab das Amt des Pfarrers der Leonhardskirche.

Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer Christian Adam Dann, den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein Flugblatt, das 1838 dem Schwäbischen Merkur beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen Tierquälerei gebe. Tierschutz sei ein zutiefst christliches Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibel im Römerbrief 8. Kapitel, Verse 18-23, berief.

Albert Knapp war dreimal verheiratet: 1828 mit Christiane von Beulwitz († 1835), 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren.

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Knapps Lieder/ Hymns

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Abendlied

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Dich zu lieben, das ist Leben

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Möchtest du dich freuen

O du, mein Gott, ich preise dich, mein teures Heil

Sohn des Vaters, Herr der Ehren

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Christuslied

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Wie herrlich sitzest du dort oben

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Epiphanias

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Wie schön leuchtet der Morgenstern mit Glaub und Wahrheit

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Frühlingslied

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Was soll ich singen außer dir

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Glaube, Kampf und Rechtfertigung

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Schöpfer meines Lebens

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Endlich bricht der heiße Tiegel

Süß ist's, für ein ewges Leben Erdengut

Wie freu ich mich mit Beben

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Herbstlied

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Da gibt die Sonne wieder größern Raum

Liebliche Gäste, Sommer und Sonnenluft

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Himmelfahrt

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Ergrünt, ihr Siegespalmen

Halleluja, wie lieblich stehn

Heil dir auf deinem Königsthron

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Der du zum Heil erschienen

Hier stehen wir von nah und fern

O Herr Jesu, Ehrenkönig

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Offenbarung

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Jenen Tag, den Tag der Wehen

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Ostern

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Preis sei Christo, der erstanden

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Passion

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An dein Bluten und Erbleichen

Schaut die Mutter voller Schmerzen

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Reformationsfest

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Köstlicher Eckstein, in Zion geleget

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Sommerlied

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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht

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Sonntag und Gottesdienst

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Tief blickst du in meine Seele

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Sünde, Buße und Umkehr

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O Herr, habe Acht auf mich

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Taufe

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Ich bin in dir und du in mir

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abend ist es, Herr, die Stunde

Ach, Jesu, wie so schön wird mirs bei dir ergehn

Ach, über deiner Mutter Grab

Ach, wo soll in Sterbensnot

An dem Zorntag, an dem hohen

Arm und stille in der Hülle

Auf des Himmels Wolken schwebend

Auf erden wehts gewitterschwül

Auf, ihr Christen, Christi Glieder hanget fest

Aus deiner Eltern Armen wirst du

Ave, Lamm Gottes, das die Flamme

Balsam auf dem Haupte ists den Herrn zu nennen

Blick, o Versöhner, herab

Bringet süße Freudengrüße

Darf ich dir, dem Friedefürsten, innig sagen

Das bleibt mein Ruhm, Herr Jesu Christ

Dass ich die Perle finde

Dass mein Heiland auch für mich gehangen

Dass sie dir die Hände banden

Dein ist das Licht, von dir nur kommt Verstand

Dein Kindlein starb, doch Jsus lebt

Dein Schirm hat mich umfangen in stiller Mitternacht

Der Glaube bleibt, früh weintest, glaubtest du

Der Herr hat wieder uns geführet

Der in Bethlehem geboren zur bestimmten Gnadenfrist

Der Schönste, Liebste, Beste, vor dem die Liebe steht

Der sich am Fluchholz ließ ertöten

Der Tod mit scharfer Sichel

Der uns zu seinem Lobe schuf

Der Vater hat zum Schmerzenslohn

Der von der Sünde nicht gewusst

Der Wahrheit Ruf warnt oft vergebens

Der Winter zieht nun endlich aus

Dess Brot ich aß, dess Kelch ich trank

Dich hoffen wir zu finden dort, wo man nicht mehr stirbt

Die Frucht der Freude wächset nicht

Die Gnade ist der Hort der Armen

Die Hoffnung schwillt in Baum und Strauch

Dreieinig heiles Wesen

Du bist mein Gott, ich preise dich

Du bist nicht mehr ein Kranker

Du bists, du bists, o Jesus Christ

Du Lebensfunk aus Himmelsflammen

Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ, der du nach bitterm Leiden

Du sankst hinab

Du, den kein Sternenhimmel fasst

Du, der die Himmelswölbung ziert

Du, der in tiefster Todesnacht

Ein Wetter steigt von ferne und Donner

Einer ist's, an dem wir hangen

Eines wünsch ich mir vor allem andern

Eingesargt zum letzten Schlummer

Einst fahren wir vom Vaterlande

Einst, auf ihres Königs Bitte brachen drei Helden frei

Er, der aus seines Gottes Schoß

Erfülle, Herr, mein innigstes Verlangen

Es geht, als flögen wir davon

Es hat der Herr zu allen Zeiten

Es jauchzen dir die kleinen Kinder

Es trifft gewisslich ein die Zeit

Ewges Leben willst du geben

Freu dich sehr, o meine Seele und vergiss all Not

Freudig bestehet der Fleiß

Früh lass mich deine Gnade hören, der du gewacht

Für alle Menschen beten wir

Geb uns der Herr ein ewges Gut

Geh hin, der Herr hat dich gerufen

Geh zum Schlummer ohne Kummer

Geheimnisvoll in tiefer Nacht

Gelegt seit alten Zeiten ist schon der edle Grund

Gelobt sei deines Gottes Hand

Gelobt sei Gott auf Meer und Land

Gib mir die Hand, die meine geb ich dir

Gib Strahlen deines Angesichts

Glanz der ewgen Majestät

Gleichwie der Sonne Freudenglanz

Gott hab ich alles heimgestellt, er machs mit mir

Gott sei dein Gott, dein Lebensgrund

Gott Vater, aller Dinge Grund

Gott, aus dessen ewgem Grunde

Gott, Herr und Schöpfer deiner Welt

Gott, Herrscher über alle Thronen

Gott, mein Leben, was soll geben ich dir

Gott, mein Vater, gib mir Kraft

Gott, wen dein Auge segnet

Gottes Winde wehen, Gottes Ströme gehen

Greif in das Rad der Zeiten

Halleluja dir, o Leben, nur dir soll jede Saite

Halleluja, Amen, Amen, ruh sanft

Heil sei dir, du ewges Leben, dass du dich in den Tod

Heil, Jesus Christus ist erstanden

Heilge Gnadenstunde, die zum neuen Bunde

Heilig sei uns diese Stätte

Hell und mächtig strömt dein Licht

Herr der Herren, überschwänglich mit Preis gekrönt

Herr Jesu, dessen Majestät hoch über Erd und Himmel

Herr Jesu, wahrer Mensch und Gott, der du littst

Herr, binde du zusammen

Herr, dein Arm hält uns umfangen

Herr, der da sein wird, ist und war

Herr, der die Welt erworben

Herr, der vom Himmel die Wälder und Fluren

Herr, dessen Thron die Himmel sind

Herr, du blickst in meine Seele

Herr, hilf mir tragen meine Last

Herr, in deinem Lebensbuche

Herr, mit dir und deinem Worte ziehn wir

Herr, wenn vom Todesleib entkleidet sich einst mein Geist

Hier schlaf ich ein in Jesu Schoß

Hilf mir tragen und die Plagen

Hirte deiner Herde, Nacht bedeckt die Erde

Hirte der Lämmer, o lass dir das dankbare Lallen

Hirte, gehst du von den Lämmern

Hohe Sonne, strahle scheidend

Horch, meine Seele, auf ein Wort

Hört, was Gott, der Herr, gesprochen

Ich bat den Heiland, gib mir Gnade

Ich bin des Herrn, mit dieser meiner Hand

Ich bin ja, Herr, in deiner Macht

Ich denk an dein Gerichte

Ich freue mich mit Beben bis einst das volle Leben

Ich freue mich, so oft ich seh

Ich glaub, o Herr, hilf meinem Glauben

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, was widerstrebt

Ihr Kinder, lernt von Anfang gern

Immanuel, blick auf uns Pilger alle

In deines Gottes Garten wirst du

In Unschuld und Gerechtigkeit

Indes du dort im Himmelssaal

Jesu, Heiland deines Leibes

Jesu, höre deine Kleinen

Jesu, wird uns innigst lieb

Jesum zu kennen und Jesum zu haben

Jesus, ewge Sonne, Quell der Himmelswonne

Jesus, ewger König, siehe auf diese Kinderreihn

Jesus, habe acht auf mich

Jetzt noch freuen sich mit Schalle

Jetzt wird noch allem Volk gesagt

Kann Menschensinn in deine Tiefe dringen

Kein Mensch ist würdig, anzuschaun dies Haupt

Kindlein, Kindlein, bleibt bei ihm

Komm mit deinem Ostersegen

Komm, heil uns, o Immanuel

Komm, o Geist, du heilig

Komm, Quell der Liebe, gieß sie aus

Komm, Seele, betend zu dem Herrn

Kommt, Kinder, kommet anzuschauen

Kommt, rufet dir mein Glaube

König der Könige, sei uns im Staube willkommen

König, Priester und Prophet

Kraft deiner Todesschmerzen

Lang, schmerzlich hat es dir gebangt

Lass an unsern Freudenfesten, Herr, dein Heil zugegen sein

Lass, Herr, uns Samen streuen am Tage des Heils

Leben will ich, doch zuvor muss ich mit dem Mittler sterben

Lern, o Herz, dich freuen

Lieblich ist die Morgenstunde

Liebster Heiland, treuster Leiter

Macht weit die Pforten in der Welt

Mag ich Unglück nicht widerstehn

Mein Herr und Gott, wess tröst ich mich

Meinen Jesum will ich preisen, ders am besten

Mit tausend Gaben will Gott uns laben

Morgenstern der finstern Nacht, der die Welt

Nehmet sanft die lilienbleiche, blutbeflossne, teure Leiche

Neige dich von deinem Thron, Herr, zu diesem Kinde

Nein, nein, das ist kein Sterben

Nicht ohne Kreuz und Erdennot

Nimm dies Kind in deine Arme

Nimm mein Herz, und mein gedenke gnädiglich

Noch dieses Bett, dann keines mehr

Noch in dunkeln Todesbanden liegt dein Volk

Nun lasset uns den Leib begraben, dieweil wir keinen Zweifel haben

O Christe, Stern vom Morgen

O du Heiland der Gemeinde

O du, der mit Erbarmen Verlorne suchen geht

O du, des Himmels Zier und Kron

O Frühlingslicht, du holdes

O Herr, dess himmlisches Panier

O Herr, wie selig ist ein Geist

O Licht, das aus dem Lichte quillt

O Schöpfer, welch ein Ebenbild

O tilge diesen Winterschnee, du holde Sonn

O Tod, wo ist dein Schrecken

O Vater aller Frommen, der Tag ist nun gekommen

O Vaterherz, das Erd und Himmel schuf

O wer dich kennt, was bist du dem

O wie fröhlich, o wie selig werden wir im Himmel sein

O, dass ein ein Glaube mir vom Himmel käme

O, dass wir nur Gutes lernten

O, wie wichtig, und wie richtig ist der Christen Leben

Quell des Lebens, heilge Gabe, du der Seelen

Sanft erbleicht die Abendröte

Sanft, wie der Hauch aus Kinderbrust

Schauet an die selgen Männer

Schaut das Ende treuer Zeugen

Schaut den Winter geistlich an

Schlaf wohl, mein Kind, mein Erstlingsssohn

Schweigt nun, ihr Klagen und ihr Tränen

Schwellet sanft, ihr weißen Segel

Seid gegrüßt, ihr Lämmer

Seid nie vor ihm verborgen

Selig, wer dich ewig liebet

Sende deinen Tau der Gnaden, Herr

Sink in deines Gottes Frieden

So komm, geliebte Todesstund, komm, Ausgang

Steig auf mit Gott, du junges Jahr

Steig auf, du Lieb im höhern Chor

Sterben muss ich, muss zum Staube hin

Still ists in der weiten Welt

Still, o Herz, und lasse gern

Streichet hin, ihr leisen Flügel

Süß ists, zu dienen dem Herrn

Süß klingt der edle Freudenschall

Süßes Leben, heilges Weben, das durch Erd

teures Lämmlein, schlafe wohl

Tut euch auf, ihr Himmelspforten

Vater, blick in Gnaden nieder

Vater, hier im Erdenschoße ruhst du lange

Vater, lass Gnade, lass Licht und Barmherzigkeit

Vernimm in deinen Himmelshöhn

Viel hab ich bedacht auf Erden

Vor dir, Todesüberwinder, stehn deine teur erlösten Kinder

Warum betrübst du dich, mein Herz, und kränkest

Was deine Königliebe vorlängst dem Schächer tat

Was erblüht zu deinen Ehren

Was ich zu wissen ängstlich bin

Weh mich vom sanften Mittag an

Weil du uns bitten heißest

Wenn deine Gnaden ohne Zahl

Wenn ich einst entschlafen werde

Wenn von den Geistlichtoten sich keiner selbst erweckt

Wenn, Herr, einst die Posaune ruft

Wer ists, der vom Himmel glänzt

Wer mag selge Tage feiern

Wer malt den selgen Augenblick

Wer ohne Dank und ohn Gebet

Wer war in seiner Jugend

Wes ist das Fest, zu wem empor schallt der Gemeinde

Wie groß ist deine Herrlichkeit schon hier

Wie lieblich ist des Herrn Gebot

Wie liegst du hier so still und bleich

Wie süß in früher Morgenstund

Wie süß ost diese Stille, voll tiefer Majestät

Wie tief erzittert mir das Herz

Wie wallst du friedlich an Jesu Hand

Wie weht so mild die Himmelsluft

Wie wird es heute mir ergehen

Willkommen in der armen Welt

Willst du mit diesem Manne ziehn

Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast

Wir wollen dich nicht halten

Wo ist eine Lebensfreude, die von Schmerzen

Wo noch schwermutsvoll und blöde des Wandrers Aug

Zeig uns, o Friedefürst, dein Heil

Zu sammeln die Zerstreuten

Zum andern Leben wall ich hin

 

Finally did a wee bit of holiday decorating today .... just having a bit of trouble getting into the spirit of it. It's weird, I'm having fun making gifts for friends and family but this is the latest I've decorated in years.

 

I wish all my wonderful Flickr friends a joyous holiday season! Thank you for all your support.

 

It's the Little Things #264

Arches #32

 

you could live in lots of spaces and have wonderful views, but not much water to dring here!

My part of the Unwellcome Relatives production @ The College Project painted with Sez & CageOne

 

Shout outs to Dring...

Mon. the 16th and just a 20min. walkaround the Block affair. As still Windy,Wet & Cold so only 20 click day.

D90..55-200vr.

 

Feb. 15th - 1st Sale for Stock on Getty to GJ Wirtschaftsmedien AG & Co. Germany.

Premium Access Time Limited $33.98 ($6.40)

.

The history of the Caribby-Islands, :.

London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..

biodiversitylibrary.org/page/40182773

CalTrans Headquarters District 7 Building

Thom Mayne, Morphosis

100 South Main Street

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The 13-story, horizontally skewed CalTrans headquarters generated plenty of debate when it opened in 2004. Designed by Thom Mayne [founder of Morphosis], the pproject has been praised by some ffor its sleek, modern look and compared to a file cabinet or the Star Wars "Death Srar" by others.

 

When it comes to environmental credibility, however, the reviews are all positive.

 

Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)

 

Green Giants: What Makes Some Big Downtown Buildigs Eco Friendly

By Anna Scott and Ryan Vaillancourt, Downtown News Staf Writers

Los Angeles Downtown News: www.downtownews.com

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Thom Mayne, with Michael Rotondi, founded Morphosis in 1972 to develop an architecture that would eschew the normal bounds of traditional forms. Beginning as an informal collaboration of designers that survived on non-architectural projects, its first official commission was a school in Pasadena, attended by Mayne's son. Publicity resulting from the publication of this project led to a number of residential commissions, including the Lawrence Residence.

 

Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.

 

Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne

Photo: Landschaft zwischen Wiesbaden-Dotzheim und Wiesbaden-Frauenstein

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Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten

 

1.) Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten,

Nein, recht reife Fruchtbarkeit

Ist es, was mein Glaube suchet

Beim Genuss der Gnadenzeit.

Herr, ich sehne mich danach

Und mein Geist sucht dich zu fassen,

Der du, als der Lebensbaum,

Mich nicht kannst unfruchtbar lassen.

 

2.) Wurzel, Stamm, gesunde Äste

Sind der Grund zu guter Frucht.

Wurzel Davids, weil du grünest

Wird sie nie umsonst gesucht.

Deines Stammes reicher Saft

Pflegt in jeden Zweig zu dringen.

Bin ich nun in dich gepropft,

Werd ich dir auch Früchte bringen.

 

3.) Wind und Messer und Begießen, -

Jedes muss zum Besten sein.

Stürme fördern nur das Wurzeln,

Deines Messers strenge Pein

Nimmt die wilden Äste weg,

Die mehr Schein als Früchte geben.

Alles dienet mir zum Heil

Und dein Gnadenguss, zum Leben.

 

4.) Jesu, werde nur nicht müde.

Warte meiner, dir zum Preis,

Fahre fort mich zu bedüngen.

Jesu, spare keinen Fleiß.

Ist ein magrer Boden gut,

Hilft der Kummer zum gedeihen:

So wollst du vom Überfluss,

Wenn es nötig, mich befreien.

 

5.) Alles sei dir übergeben,

Mache mit mir, was du willst,

Wenn du nur des Glaubens Sehnen,

Wenn du sein Verlangen stillst.

Reich und reife Fruchtbarkeit

Ist es, was mein Geist begehret,

Bis er in dem Paradies,

Dich, den treuen Meister, ehret.

 

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Autor: Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerode

Melodie: Eigene Melodie

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Neue Sammlung geistlicher Lieder

[gewidmet und unter der Beteiligung von Heinrich Ernst zu Stolberg]

Verlag des hiesigen und Commission des Hallischen Waisenhauses

Druck Johann Georg Struck, Hofbuchdrucker

Wernigerode, 1752

Liednummer 540

Thema: Aussaat und Ernte

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Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerode (* 7. Dezember 1716 in Wernigerode; † 24. Oktober 1778 in Halberstadt) war ein deutscher Politiker, Domherr, Propst und Dichter zahlreicher evangelischer Kirchenlieder. Er gab auch einige Gedicht- und Liedersammlungen heraus.

Er war der älteste überlebende Sohn des Grafen Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode. Seine Mutter Sophie Charlotte geb. Gräfin zu Leiningen-Westerburg wurde stark vom Pietismus beeinflusst und erzog ihren Sohn in diesem Geiste. Heinrich Ernst studierte an den Universitäten in Halle (Saale) und Göttingen und erhielt bereits 1739 Pfründe am Domstift in Halberstadt und von König Christian IV. von Dänemark den Danebrogorden verliehen. König Friedrich II. von Preußen bestätigte seine Ernennung zum Propst des Stifts St. Bonifatius und St. Mauritius in Halberstadt.

Nachdem Graf Heinrich Ernst bereits frühzeitig von seinem Vater an der Regierung beteiligt wurde, nahm er ab 1742 durchgängig an den Sitzungen der gräflichen Kammer in Wernigerode teil. Nach dem Tod seines Vaters am 25. Oktober 1771 übernahm der 55-Jährige die Regierung in der Grafschaft Wernigerode, wo er besonders das christlich-pietistische Leben förderte. Bereits zu Lebzeiten des Vaters war er um die Vergrößerung der hymnologischen Abteilung der gräflichen Bibliothek bemüht, sammelte und dichtete selbst fast 400 Kirchenlieder, die von 1748 bis 1752 in der Sammlung 'Geistliche Gedichte' von Siegmund Jakob Baumgarten in vier Bänden herausgegeben wurden

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Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerodes Lieder/ Hymns

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Wesen der Wesen, Urgrund aller Dinge

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Christuslied

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Hier fall ich, treuer Hirt, zu deinen Füßen nieder

Prüfe, Herr, wie ich dich liebe

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Epiphanias

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Wie herrlich ist die Liebespflege

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Gottes Reich und Eigenschaften

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König, dessen Majestät über Erd und Himmel

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Alles nehm ich gläubig an

Alles sei dir übergeben, du sollst Rat und Helfer

Alles wird ein Ende nehmen, Gottes Gnade bleibt allein

Allgenugsam ist die Fülle

Allmächtiger, sprich nur ein Wort, o Jesu

Allmächtiger, sprich nur ein Wort, so muss das

Auf dir, mein Jesu liegt die Strafe

Auf, auf, mein Herz, dich diesem hinzugeben

Auf, o Seele, lass dein Trauern

Auf, was willst du hier verweilen

Befreit von Schuld und Sorgen, erblick ich

Bis hierher hast du mich gebracht

Brunne quillender Kristallen

Christe, heilges Gotteslamm, deine Unschuld

Dein Gebot ist lauter Liebe

Dein Lieben, o Vater, durchdringt mein Gemüte

Dem ewig wahren Glücke, das Fleisch und Blut

Dem gar nichts zu vergleichen, o Herr

Dennoch bleib ich stets an dir

Dennoch bleib ich stets an dir, obgleich

Dennoch bleib ich unerschrocken

Dennoch Gutes hat die Liebe

Dennoch wird mein Glaube siegen

Der du alle Kreuzesplagen, Jesu, mir zum Heil

Der du der Anfang und das Ende, zeig mir

Der du der Weg, die Wahrheit und das Leben

Der Erden Lust, des Himmels Freude

Der ist in Wahrheit frei zu nennen

Der ist nie zu schanden worden

Der Strom, der von dem Gnadenstuhle

Der Überfluss der Auferstehungsfrüchte

Des Christen Herz ist nur vergnügt

Des Glaubens Geist steht unbewegt

Des großen Friedens schönste Früchte

Des Vaters Herz umschließt mich immer

Dich möcht ich über alles lieben

Die Allmacht siegt, wenn sie die Liebe treibet

Die Hoffnung, die auf jenes Ziel

Die Hoheit dieser Welt vergehet

Die Liebe, die Gott zu uns trägt

Die Zeit geht hin, mein armer Geist

Dir allein, o Freund der Seelen, kann ich

Dir möcht ich nur zu Ehren leben

Dir sei es übergeben, du machst es wahrlich gut

Du bist mir mehr als zeitlich Glücke

Du kennest, Vater, meine Sorgen

Du löschest nicht das Fünklein aus

Du machest alles wohl, mein Mittler

Du sollst mein Herz von neuem haben, o Jesu

Du verheißest langes Leben

Du weißst, was ich bedarf, mein Vater

Du willst das ganze Herz, mein Herr

Du zählest, Jesu, meine Tränen

Eile, eile, meine Seele, da dich jetzt dein Heiland sucht

Ein hungrig Herz, gib mir, o mein Erbarmer

Ein mehr als mütterliches Tragen

Ein Pilger, der mit Ernst durch diese Wüste eilet

Endlich wird die Hochzeit kommen

Endlich wird die Hoffnung, endlich voller Sieg

Entdeckt, o Lamm, von weitem doch

Entfernet euch, ihr bösen Lüste, ich mag

Entzünde mich durch deine Jesusliebe

Er versüßet allezeit, Jesus liebet nicht vergebens

Erbarmungsvoller Gott, mach mich dir gleich gesinnet

Erstandner Held, nun herrschest du

Erwürgtes Lamm, mein auserwählter Schatz

Es geht doch gut, wenn meine Liebe, mein Jesus

Es ist genug, die Zeit verstreicht

Es ist vollbracht, was denn, der Rat von meinem Leben

Es kommt nur an auf deinen Segen

Es ruht mein Geist in Jesu Wunden, Vergebung

Es wird kommen, wann es soll

Ewig treue, holde Liebe

Fliehet, flieht, verkehrte Triebe

Flieht, entflieht der Last der Sünden

Fort, fort zum Himmel zu

Fort, fort, mein Herz, du musst stets aufwärts steigen

Freuet sich die Welt mit Schwärmen

Frieden Gottes zu genießen

Geduld hilft in der Trübsal auf

Geduld, du wirst noch fröhlich danken

Geduld, Erfahrung, Hoffnung, Liebe

Gegengift des stärksten Schmerzens

Getreuer Heiland, lehre mich, die Stunde

Getrost, mein Herz, lass Sturm und Wetter

Glaubenshoffnung kann nicht trügen

Gnad und Wahrheit sind die Stützen

Gönne, Jesu, deiner Taube

Gott höret das Sehnen verborgener Seufzer

Gott meint es wahrlich gut

Gott, der du den Sohn gegeben

Groß und mächtig ist dein Name

Halleluja, die Gnadenzeit ist da

Halleluja, lobt das holde Lamm

Hast du, o Gottes Lamm, so gar dein hochgelobtes Leben

Hauptschmuck gottergebner Geister

Heil, Gnade, Vergebung, Trost, Friede und Leben

Heile mich durch dein Erbarmen

Herr, decke mir recht auf

Herr, decke zu, was ich gelebet

Herr, dein Allmächtig Wort

Herr, der du mich erwählet

Herr, es müsse, dir zum Ruhm

Herr, fessle mich durch deine Güte

Herr, hier bin ich, hör mein Flehen

Herr, ich kann mich nun aufmachen

Herr, lass mich dein Dasein wissen

Herr, lehre mich mit Ernst beweisen

Herr, mach mich folgsam, treu und stille

Herr, nimm mich, wie ich bin

Herr, sind gleich die meisten Leute missvergnügt

Herr, wie bald kannst du es machen

Herr, wie lange soll ich hoffen

Herr, wie lange soll ich wallen

Herzensheiland, liebst du mich

Heute, merkt heute, das wichtige heute

Hier ist mein Herz, du kennest seine Tiefen

Hier lieg ich nun, o Herr, zu deinen Füßen

Hoffnung macht doch nicht zu Schanden

Holder Hirt und Gottes Lamm, trautster Freund

Holder Jesu, Seelenfreund, wie erheb ich deine Liebe

Holder Jesu, süße Liebe

Holdes Lamm, erbarme dich, Herr, lass mich

Hosianna, Herr, mein Gott, Jesu, meines Herzens Freude

Ich beuge mich vor dir, mein Meister

Ich ergreife deine Liebe, holdester Immanuel

Ich fühle Not, doch der mein Heil bewacht

Ich quäle mich mit keinen Grillen

Ich sehne mich, mein Lamm, nach dir

Ich senke mich in dein Erbarmen

Ich sorge nicht, ich lasse dich nur sorgen

Ich sorge nicht, mein bestes ist dein Wille

Ich trachte nicht nach solchen Dingen

Ich vertrau mich deiner Pflege

Ich will nicht enden mein Geschrei

ich wills tun, was du nur von mir begehrst

Icht Herz und Fuß im Licht zu wandeln

Im Glück und Unglück bist du mir getreu

Immanuel, sei du mit mir

Immer bei dem Kampf verzegen

Immer sich gelassen weisen

In Jesu vergnüget bei allerlei Fällen

Ist nicht Ephraim mein Sohn, spricht zu mir

Ja, du sollst es einzig sein

Jehova, meiner Seelen Leben

Jesu Freundschaft kann nicht wanken

Jesu Kreuzes Niedrigkeit bringet mir

Jesu schenk mir wahre Reu, wie im Großen

Jesu, dein Versöhnungsblut müsse segnend

Jesu, deine große Gnade zieht mich

Jesu, deine treue Liebe, die bemeistert

Jesu, der du mich erkoren

Jesu, du Heiland aller Welt

Jesu, du mein höchstes Gut

Jesu, du Stillst mein Verlangen

Jesu, du wollst für mich beten

Jesu, fege selbst hinaus

Jesu, gib ein folgsam Herz

Jesu, Gott mit uns, Ursprung aller Dinge

Jesu, höre meine Klage

Jesu, lehr mich weislich wandeln

Jesu, mächtig in dem Streite

Jesu, nirgends geht mirs besser

Jesu, rührt dich mein Ermatten

Jesu, sei du nur mein Lied

Jesu, Ursprung wahrer Freude

Jesu, wahrer Arzt der Kranken

Jesum hör ich willig an, seine Worte

Jesum über alles lieben ist die größte Seligkeit

Jesus Blut, du kurierst die kränksten Sünder

Jesus führet seinen Namen

Jesus hemmet meine Klagen

Jesus labet unsre Seelen, seine Liebe

Jesus weiß das, was mir fehlt

Jesus, du wirst alles machen

Komm, Geist der Verheißung

Komm, Jesu, auferstandner Held

Könnt ich die Liebesmacht besingen

Lass Kummer, Furcht und Trauern fahren

Lass mich deine Liebe schmecken

Lass nur der Gnade freien Lauf

Lass, Jesu, deinen Blick mein letztes Labsal sein

Lasst, ihr Augen, Tränen fließen

Lasst, ihr Augen, Tränen fließen

Lieber Bruder, da wir heut abermals

Liebst du mich, mein Jesu, so bin ich zufrieden

Liebt den König, o Gerechte

Lob sei dir, erwürgtes Lamm

Lob sei dir, o Jesu, von Herzen gesungen

Mein Auge siehet nur aufs Ziel

Mein ausgedorrtes Herz

Mein Blutsfreund, Jesu Christ, der du ein Mensch

Mein Bräutigam, du hast dein Leben

Mein Bräutigam, sah man bereits vor deinem Scheiden

Mein Bruder denkt an mich, mein Jesus

Mein Elend ist so groß, dass ich des Vaters Schoß

Mein freigemachter Mund wünscht sich

Mein Glaube ruht in Gottes bestem Willen

Mein Glaube sieget doch zuletzt

Mein Glaube siegt, er fasst die Überwindungskräfte

Mein Heiland die Versöhnungswunden

Mein Heiland schützt mich noch

Mein Heiland, decke meine Sünden

Mein Heiland, der du bist erschienen

Mein Heiland, du bist völlig mein

Mein Heiland, du tilgst meine Schuld

Mein Heiland, du versuchst mich nicht

Mein Heiland, gängle mich

Mein Heiland, lehre mich recht beten

Mein Heiland, mache mich recht treu

Mein Heiland, segne mich aus deiner Gottesfülle

Mein Heiland, sieh den Acker an

Mein Heiland, sieh die Macht der Sünden

Mein Heiland, stimm mir selbst die Saiten

Mein Heiland, tilg die Sündenlast

Mein Herz zerschmelzt, o Freund der Seelen

Mein Hirt, ich bleib auf deiner Weide

Mein holder Bräutigam, o Jesu, Gottes Lamm

Mein holdes Lamm, du bist mein Leben

Mein holdes Lamm, du Ursprung aller Freuden

Mein Jesu, deine große Liebe wirkt öfters

Mein Jesu, deine Liebe, die dich ins Fleisch

Mein Jesu, deine Zärtlichkeit bemeistert

Mein Jesu, es vergnüget mich dein ewig bleibend Heil

Mein Jesu, König aller Welt, der du

Mein Jesus, zeuch mich, mich ganz nach dir

Mein Kindlein, lieg auf Jesu Armen

Mein König lebt in seinem Sieg

Mein König weiß schon zu regieren

Mein Lamm, auf deine Kreuzespein

Mein Lamm, entzünde Herz und Sinnen

Mein Lamm, hier ist mein Herz

Mein Lamm, mein Panier, wie köstlich

Mein Liebster, der du mich geliebet

Mein Mittler, hör nicht auf zu flehen

Mein Siegesfürst, dein Lieben

Mein Vergnügen kann nicht trügen

Meine Saiten sind verstimmt

Meine Seele ist genesen

Meine Zuflucht ist die Liebe

Menschen Sind veränderlich

Mich dürstet, so rief der Herr der Welt

Mir zu gut bist du gekommen

Möcht ich dich nur einzig lieben

Möcht ich dich nur recht erkennen

Möcht ich in meinem Wallen

Möchte dich mein Glaube fassen

Morgen soll es besser werden, dies verheißet

Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten

Nichts darf meinen Frieden stören

Nichts ist schöner als die Huld

Nichts soll unsre Liebe trennen

Nie genug geliebte Liebe, Jesu dir kommt gar nichts gleich

Nimm mein Herz an diesem Morgen

Nimm, Großer Heiland, Geist und Leben

Nirgends ist was Schöners wohl

Nur frisch hinein, mein Herz, du musst es wagen

Nur getrost, der Herr ist da und die Allmacht

Nur Getrost, mein Jesus führt den Streit

O auferstandner Held, du hast

O auferstandner Siegesfürst, hast du

O auferstandner Siegesfürst, hast du die Kraft

O bittre Frucht, die Adams Fall gebracht

O Blut, das aus den Wundenhöhlen

O blutend Lamm, wie wohl wird dem Gemüte

O Bundesgott, dein Kreuz und Tod ists

O Gnadengeist, o Geist der Kraft

O gnadenvolles Lamm, ich ehre

O Gottes Lamm, ich glaub an dich

O große Liebesmacht, die dich, o Lamm

O großer Erlöser, du Heiland der Sünder

O Herr, der du mich gnädig leitest

O Herr, du hilfst zu allen Zeiten

O Herr, du siehest alles, die Macht des Sündenfalles

O Herr, lass mein Geschäfte sein

O Herr, lass mich des rechten Ziels nicht fehlen

O Herr, lasss mich nimmer wanken

O Herr, mach alles rein

O Hirt, du bist dazu geboren

O hochgelobter Rat der Gnaden

O holdes Lamm. dein ewig Lieben

O ihr angenehmen Stunden

O Jesu, du machst dir so gern recht viel

O Jesu, Gottes Lamm, mein holder Bräutigam

O Jesu, Quell des Lebens

O Jesu, schenk mir deinen Geist

O Jesu, tilge meine Sünden

O könnt ich dich nach Würden loben mein holdes Lamm

O Lamm, das alle meine Schulden, nebst Fluch und Straf

O Lamm, du gingst mit muntern Schritten

O Liebe, die aus ewigem Erbarmen

O Liebe, die nicht zu ergründen

O ließ die ganze Welt sich durch dein Lieben

O Menschen, diese kurze Zeit

O möcht ich dem Herren im Grunde gefallen

O möcht ich nur dich über alles lieben

O möchte das entflossne Jahr

O Seelenfreund, zieh meinen Geist

O Seligkeit, der nichts zu gleichen

O süße Ruh, die du, Herr, uns erworben

O Tilger aller meiner Schulden

O treuer Freund der Sünder

O treuer Herr, der du den Weinberg bauest

O treuer Hirt, es rührt mich dein Erbarmen

O treuer Hirt, ich fühle dein Erbarmen

O treues Lamm, du trägest mein Sünde

O wie selig seid ihr doch, ihr Seelen, die ihrs

O wohl uns der selig und herrlichen Stunde

O, wie groß ist dein Erbarmen

Ob Wind und Wetter toben, will ich dich dennoch loben

Präge, Jesu, meiner Seele deine große Liebe ein

Predigt den Zioniten, dass ihr Fürst

Quält mich der Sorgen Last

Quell der Liebe, holdes Lamm

Quell des Lebens, Herr der Dinge, wert, dass man von dir nur singe

Rast, ihr Feinde, bei dem Toben

Ruhe ist dir zugericht, Seele, in des Hirten Armen

Ruhe, liebes Kind, bleibe fein still

Rühme, Welt, dein Gaukelspiel

Rühmt nur, ihr Menschen, von dem Glücke

Schenk mir, Jesu, das Vermögen, dein Verdienst

Schenk, großer Heiland, Geist und Leben

Schmeck ich, Jesu, deinen Frieden

Seele, sieh auf Jesum hin

Seele, sieh auf Jesum hin

Sei gelobt, dass du gestorben

So bist dus dann, mein Jesu, ganz allein

So geht sichs gut, wenn mich mein Jesus führet

So ist dann nun der Himmel aufgeschlossen

So ist nun abermals ein Lebenstag verflossen

So rettest du, verheißner Hirt, die Herde

Soll denn ein ewig während Wesen

Soll denn mein Elend immer siegen

Sollt ich deine Liebe nciht, holdes Lamm

Sollt ich dem nicht mehr vertrauen

Tausend Zungen sind zu wenig

Tränen, liebste Tränen, die das holde Lamm

Tränke mich aus deiner Fülle, Jesu, schenk

Trauet dem Worte, ihr schüchternen Herzen

Tretet her, ich bitte euch, ich bin Joseph

Unendlich große Liebesmacht

Unsre Bitte wiederholen, unaufhörlich wiederholen

Unverzagt, ja ohne Grauen, lehr mich, mein Erbarmer

Vater, du bist mir versöhnet, weil dein Sohn

Verehrungswerter Trost, Immanuel, du Quelle

Vergib mir, Vater, meine Schuld, ja, Herr

Verkündge mir ein Wort des Lebens

Versöhnend Lamm, du Brunnquell wahrer Freude

Versöhntes Herz, erfreue dich

Viktoria, das Lämmlein siegt, genießts

Viktoria, mein König siegt

Von Ewigkeit versorgtes Kind

Wahre Freiheit wirkt Vergnügen

Wahre Ruh vergnügter Sinnen

Wann werd ich dich nach Würden loben

Wann wird ich mich erhöret sehen

Was erhöhet unser Wesen

Was ist der Grund zum größten Glücke

Was ist dir, Esther, Königin

Was ist doch wohl die rechte Glaubensstille

Was ist es, das mich noch auf Erden

Was kann die Gnade nicht, wenn sie erfahren wird

Was mich von in und außen drückt

Was mir mein Jesus sagt, hilft, ob mich manches plagt

Was sorgest du, mein Herz, lass den regieren

Weg mit der falschen Ehrbegierde

Weg Nebenabsicht, Trägheit, Tücke

Weg, Welt, mit deiner Schmeichelei

Weicht, unglaubige Gedanken

Weiser Heiland, dein Geschicke

Welch eine Menschenliebe, strahlt, Herr

Wenn ich nur dich, den Heiland, habe

Wenn mein Glaube dich beschaut

Wer Gott vertraut, dem kanns nicht fehlen

Wer Ohren hat dein Wort zu hören

Wie es Jesus mit mir füget

Wie find ich Trost auf dieser Erde

Wie freuet sich mein Geist der Schönsten

Wie groß ist deine Liebe, unwandelbarer Gott

Wie hurtig eilt mein müder Fuß

Wie kann man sich am besten stillen

Wie ruht nicht ein sonst mattes Herz

Wie sehr, o Lamm, erfreust du mich

Wie selig lebet ein Gemüte, das aus der täglich

Wie selig lebt ein frei Gemüte, das keine falsche Liebe

Wie soll ich deinen Tod, den frühen Tod, besingen

Wie süße labt mich nicht dein Geist

Wie wohl ist mir in deinen Wunden

Wie wohl ist mir, du rufst, o Lamm

Wie wohl tut mir die Muttertreue

Will gleich ein widriges Geschick

Willkommen, Jesu Gottes Sohn, der du vom allerhöchsten Thron

Willst du, o Helfer, denn nicht eilen

Wirft der Glaube seine Blicke

Wo ist denn mein Freund geblieben

Wo Jesus in dem Herzen wohnt

Wohl dem, der die Zufriedenheit

Wohl dem, der Gott vor Augen hat

Wohl dem, der sich auf Jesum Christ

Wohl dem, der sich bei Zeiten auf Gottes Wege

Wohl dir, du hast es gut, du mir erkaufte Seele

Wohl mir, dass dein Geist auf mir ruht

Wohl mir, dass du für mich gestorben

Wohl mir, dass Jesus helfen will

Wunder der göttlichen Liebe, ihr seid

Wunderbar, Herr, ist dein Name

Wundesbares Gnadenblut

Zeuch mich, o Jesu, ganz nach dir

Zeuch mich, o Lamm, in deinen Tod

Zu dir, o Herr, erhebt sich meine Seele

Zünde deine Liebesgluten, Herr, in meinen Herzen an

 

Grade II Listed 107-113 High Street in Lincoln, Lincolnshire

 

A 17th Century run of cottages which runs between 107-113 built of Squared ashlar and brick with inside beaded and chamfered beams. The row of cottages are often called St Andrews Row after a former street close to their location. The range was rebuilt by Mr Peart in 1797.

 

107 High Street: Inside beaded and chamfered beams. 1961 D Neal fruiterer; 1965 F M Smallwood Domestic Heating Centre. 1975-date, Ashby Sales and Exchange, second-hand goods.

 

108 High Street: 18th century box window and a moulded wooden door case with cornice. Inside beaded and chamfered beams. On site of St. Andrews Row. Number 108 was a post office branch in 1881; 1975 private house?

 

109 High Street: T W Sidaway wardrobe dealer; Franks Hairdressers c.1965 to ?2000; 2007 Crazy Nails

 

111 High Street: Rear outbuildings rebuilt in 1906 for J E Williams. 1961 G Smalley, fried fish dealer; 1965, D McPhail bookmakers.

 

112 High Street: 1961-1975 (at least), the Pet Shop (with 113). 1970s Linbrew.

 

113 High Street: A Medieval corbel reset in the east front. 1961-1975 (at least), the Pet Shop (with 112). New rear drainage, internal floor renewal, roof work in 2003.

 

Information source www.heritageconnectlincoln.com/

  

This was done with Fujifilm X-Pro2 and Fujinon XF 60mm f/2.4 R Macro.

 

If you have the X-Pro2 and want to shoot macro photos, then I can say that this 60mm is a must-have objective. With a crop factor you can get nice close-ups from things.

 

My portfolio here: www.flickr.com/photos/harrivayrynen/albums/72157624394324660

In Plaňany werd weer een stop gehouden, ditmaal voor het passeren van enkele railbusjes. Bij deze 'foto'stop was het even dringen bij de rode klaprozen, die perfect te fotograferen waren met onze trein op de achtergrond.

upper shoulder straps with 2 D rings

Roll of Honour, designed by Sir Giles Gilbert Scott. Unveiled 5th November 1927 by the Mayor of Preston. Consists of panels of Hopton Wood Marble on which are incised the Regiments and Names. The Regiments are gilded, the names painted. The panels are set in the angles of the two main staircases, and face the main doors. There is also a small additional framed roll of honour underneath the main panels, of those names missing from the panels. THE ROYAL NAVY: Arkwright, James. Stretcher Bearer; Ashton, Fredk. 2nd Hand; Banks, Robert. Seaman; Birch, John. Cook; Bramley, James. Engr; Corner, John. Eng; Dawes, Albert. Gnr; Fincham,Thomas. Stoker; Gahagan, James. Stoker; Higgins,John. Gnr; Hill, Fredk. AB; Hood, Walter. AB; Iddon, Fredk.C. Stoker; Ireland, William. AB; Johnson, William. AB; Landrum, Andrew. Gnr; Livesey, Joseph T. Pte; Lucas, John. Pte; Mather, William B. Stoker; McClarnan, Joseph. Pte; Mossop, John E.; Morland, Arthur. Ldg. Seaman; Morris, George. Pte; Parker, John. AB; Philipson,Edmund. Stoker; Proctor, Amos A. Stoker; Pye, Thomas. Stoker; Sanderson, Robert. ERA; Smellie, William. Pte; Solly, Alfred. Sub-Lieut; Stanton, Thomas. Stoker; Sumner, Edward. Pte; Tate, Thomas. Staff Sgt; Torrence, Samuel. Ldg. Seaman; Wareing, Henry. Stoker; White, George. AB; White, William. Stoker; Wilcock, Francis. Petty Officer; Worden, Arthur W. ERA; Young, James F. Signlr. ARGYLL AND SUTHERLAND HIGHLANDERS. (PRINCESS LOUISE'S): Hart, George. Pte. ARMY CYCLIST CORPS: Rowles, Albert. CSM; Wilson, Joseph. Pte. AUSTRALIAN FORCES: Ainsworth, Robert A. Pte; Beckett, Albert. Pte; Breakell, Stanley. Pte; Duckworth,A. Sgnlr; Eaton, Ernest G. Sgnlr; Halewood, Harold. Pte; Hall, John. Pte; Hind, Walter. Pte; Horam, James. Cpl; Ingram, Norman C. Pte; Kirkpatrick, Percy. Pte; Latham, Walter M. Pte; Morrow, Albert. Pte; Noblett, Fred. Pte; Parker, Anthony. Sgt; Rose, Francis. Pte; Smith, Richard. Pte; Snelham, Arthur. Pte; Vincent, George. Pte; THE BEDFORDSHIRE REGIMENT: Atherton, Arthur. Pte; Cottam, John. Pte. THE BLACK WATCH (ROYAL HIGHLANDERS): Blackledge, Walter. Pte; Cook, George, Pte; Cunningham, Thomas. Pte; Dearden, Joseph. Pte; Harrison, James. L/Cpl; McCann, John Wm. L/Cpl; Moulden, Ernest H. Pte; Rooke, Henry G. Pte; Shannon, James. Pte; Vickers, William. Pte; White, Alex. L/Cpl. THE BORDER REGIMENT: Atkinson, Almer W. L/Cpl; Atkinson, Richard E. L/Cpl; Bennett, Thomas. Pte; Bott, George G.R. Lieut.; Blackwell, Joseph. Pte; Bramley, Leonard. Pte; Brierley, Richard. Pte; Butler, John. Pte; Carlisle, Thomas. L/Cpl; Clough, George. Pte; Cottam, John. Pte; Cottam, Joseph. Pte; Coupe, John. Pte; Cross, Robert. Pte; De Veto, Francis. L/Cpl; Dewhurst, James. Pte; Dewhurst, Robert. Pte; Dixon, George. Pte; Duckett, George. Cpl; Evans, Thomas. Pte; Greenhalgh, James. Pte; Grime, Henry. Pte; Halliwell, James. Pte; Hammond, A.D. Pte; Hampson, Charles H. Pte; Hopkins, Robert. Pte; Kenny, William. Pte; King, Jack. Sgt; Moss, William. Pte; Norris, Richard. Pte; Raby, Robert. Sgt; Rigby, Charles A. Pte; Smith, James. Pte; Sullivan, T.A. Pte; Swales, Alex. Pte; Tipping, Francis. Pte; Webb, Horace A. Pte; Wetherall, Henry. Pte; Whalley, James. Pte; Wilding, Alfred. Pte; Wilson, Francis. L/Cpl. THE CAMERONIANS: Parkinson, William H. Pte; Smith, James. L/Sgt. CANADIAN FORCES: Baldwin, Henry. Gnr; Banks, William. Cpl; Brogden, Fred. Cpl; Cornall, John. Pte; Darlington, Joseph. Pte; Duckett, F.J. Pte; Fisher, Albert. Pte; Garlick, Henry. Sgt; Heald, Walter. Pte; Hodson, Emmanuel. Pte; Hoyle, George R. Pte; King, Arthur. Sgt; McNeiry, David. Pte; Parkinson, Christopher. Bdr; Pilkington, Alfred. Pte; Porter, John. Pte; Sandham, Robert. Pte; Seed, Walter. Pte; Slater, Abram R. Pte; Taylor, Edward J. Pte; Twist, John. Sgt; Wilkinson, Jack. Cpl. THE CHESHIRE REGIMENT: Arkwright, John. Pte; Barnes, Samuel. Pte; Cleminson, James. Pte; Coulthurst, Walter L. Pte; Culshaw, John. Pte; Daggers, Joseph. Pte; Dickinson, Joseph R. Pte; Gallagher, John. L/Cpl; Gore, James. Sgt Hardwick, Thomas. Pte; Harrison, Walter. Pte; Heaps, Richard. Pte; Henderson, Thomas. Pte; Hogg, John. L/Cpl; Joyce, Joseph. Pte; Kelly, John. Pte; Kenyon, Thomas. Sgnlr; Lackabane, Henry Junr. Pte; Lewis, James. Pte; Mayman, Percy. Pte; Mitchell, Charles. Pte; Moon, Henry. Pte; Norris, Thomas. Pte; Phillipson, Richard. Sgt; Shepherd, James W. Pte; Sibbert, Fred. Pte; Steele, William. Pte; Suddell, George A. Pte; Swales, Richard. Pte; Woods, Joseph. Pte; Worden, Henry. L/Cpl; Worden, John. Pte. COLDSTREAM GUARDS: Metcalf, James. Pte; Newsham, Fredk. Pte. THE DEVONSHIRE REGIMENT: Clarkson, Charles G. L/Cpl; Griffiths, Bernard. Pte. THE DUKE OF CORNWALL'S LIGHT INFANTRY: Clitheroe, Jack. Pte. THE DUKE OF WELLINGTON'S (WEST RIDING) REGIMENT: Atkinson, Herbert W. Sgt; Bell, Henry. Pte; Robinson, John. Pte; Taylor, Geoffrey. Pte; Tullis, Alex. Pte; Whittaker, Thomas. Pte. DURHAM LIGHT INFANTRY: Bateson, Thomas. Pte; Calvert, William. Cpl; Duckett, V.G. 2/Lt; Miller, Harry. L/Cpl; Moorhouse, Henry. Pte. Sandall, David. Pte. THE EAST LANCASHIRE REGIMENT: Allsup, William. Pte; Alston, George. Pte; Anyon, James. Pte; Atkinson, Hugh. Pte; Billing, John. L/Cpl; Bishop, James. Pte; Bottomley, Leslie V. Pte; Bradley, Peter. Pte; Bramley, Ralph. Pte; Butler, John. Pte; Casson, William. Pte; Clitheroe, Thomas. L/Cpl; Collum, Thomas. Pte; Cooper, Edward S. Pte; corless, Timothy. Pte; Craig, Joseph. Cpl; Crossley, Frank. Pte; Deleaney, Thomas. Lieut; Dickinson, George A. Pte; Doran, Thomas. Pte; Drake, James. Sgt; Eccles, Henry. Cpl; Ellis, George. Pte; Fairey, Alfred. Pte; Farnworth, Edward. Pte; Farrell, Martin. Pte; Fitzgerald, Edward. Pte; Fletcher, James. Pte; Foster, James. Pte; Galbraith, James. Sgt; Gill, Richard. Pte; Gillice, Patrick. Pte; Greenwood, William. Pte; Halliwell, John H. Sgt; Harrison, Henry. Pte; Haslam, William. Sgt; Hayes, John. Pte; Hatton, William. Pte; Helm, Fredk. Sgt; Higham, Edward. Pte; Holliday, Robert. CSM; Hornby, William. Pte; Hudson, Arthur. Sgt; Huyton, Edward. Pte; Ingham, Robert. Pte; Jenkinson, Arthur. Pte; Kellett, Peter. L/Sgt; Knowles, David. Pte; Lovick, John. Pte; Lowe, Thomas. Pte; McCartny, Andrew. Pte; McGann, Maurice P. Pte; McGrath, William. Sgt. DMR; McMillan, Archibald. Sgt; Mayor, Robt. Pte; Murphy, John. Pte; Naylor, Herbert W.E. Lt/QM; Newton, Samuel, Sgt; O'Hara, John. CSM; Page, Ernest V. Sgt; Parker, James. Pte; Pierce, James. Pte; Pilkington, William A. Pte; Pomfret, Christopher. 2nd Lt; Porter, Christopher. Pte; Ramshead, Robert. Pte; Richardson, Fredk. H. Pte; Rigby, Henry. Pte; Rogerson, Harry. Pte; Ryan, Thomas. Cpl; Saxon, John. Pte; Scholes, William. Pte; Seddon, James. Pte; Sedgwick, Robert. Pte; Shaw, James. Pte; Slater, John H. Sgt; Slater, Joseph. L/Cpl; Smith, Gilbert.; Snape, Fredk. Pte; Stephenson, John. Pte; Townley, Samuel R. Pte; Turner, Christopher. Pte; Turner, R. Cpl; Vanden, Henry.; Walsh, Robert. Pte; Walton, Thomas. Pte; Ward, James W. CSM; Wareing, George. Pte; Watson, James. Pte; Wilcock, Robert. Pte; Woodacre, Frederick. Pte; Woodhouse, William. Pte; Woodruff, Thomas. Pte; Young (V.C.) William. Pte. THE EAST SURREY REGIMENT: Couperthwaite, John. Pte; Helm, James. Pte; Holderness, Edward. Pte. THE EAST YORKSHIRE REGIMENT: Carlisle, Thomas. Pte; Foulkes, Lewis. L/Cpl; Grime, Frank H. Pte; Hewitt, William H. Pte. THE ESSEX REGIMENT: Parker, Leonard. Capt. THE GLOUCESTERSHIRE REGIMENT: Dickinson, Albert A. Pte; Dunn, John. Pte; Lamb, William. Pte. THE GORDON HIGHLANDERS: Billsborough, Charles R. Pte; Bird, John. Sgt; Pomfret, Frank. L/Cpl; Settle, Sydney. Pte. THE GREEN HOWARDS (ALEXANDRA PRINCESS OF WALES OWN YORKSHIRE REGIMENT): Baines, James. Pte; Dagger, James. Pte; Hansford, James A. Pte; Rogerson, Richard. Cpl; Walker, John. Pte. GRENADIER GUARDS: Birtwistle, Alfred. Pte; Grundy, William. Pte; Hughes, James T. Pte; McGann, Francis. Pte; Naylor, John. Pte; Simmonds, Albert. Pte. THE HAMPSHIRE REGIMENT: Dixon, Edmund T. Pte. HEREFORDSHIRE REGIMENT: Turberfield, William. Pte. THE HIGHLAND LIGHT INFANTRY: Kilroe, Francis J. 2nd Lt; Livesey, Harold E. L/Cpl; Reid, Donald. Lieut; Wilkinson, John. Pte. HUSSARS: Barrett, Fredk. SQ.S.M.; Chew, James. Pte; Leech, Joseph. Pte; Wadeson, William H. Pte; Woods, Joseph M. L/Cpl. INDIAN ARMY: Baines, Hubert. Act. Capt. THE INNISKILLINGS (6th DRAGOONS): Singleton, John. Bandsman. IRISH GUARDS: McGuiness, William. Pte; Spiby, Thomas. Pte. THE KING'S OWN ROYAL REGIMENT (LANCASTER): Aingle, Henry. Pte; Anderton, Fredk. Pte; Archer, Walter. Pte; Arkwright, John. Pte; Ashcroft, George. Pte; Ashworth, James. Pte; Beardsworth, Thomas. Sgt; Bingham, Benjamin. Pte; Brierley, Harold. Pte; Bromilow, Frank.; Brown, Francis. Pte; Buck, William. Pte; Caton, G. Pte; Carr, Albert. Pte; Clarkson, Robert E. L/Cpl; Conroy, Richard. Cpl; Covell, Samuel H. CSM; Crerar, Robert. Pte; Crewe, Wm.Leo. Pte; Crook, Edward. L/Cpl; Curwen, Richard. Pte; Cusack, Louis. Pte; Davison, Albert. Pte; Dawson, Herbert. Pte; Deves, John. Pte; Dickinson, Harold. Sgt; Donovan, Robert. Pte; Entwistle, James. Pte; Eriksen, William K. Pte; Fawcett, Anthony. Pte; Fenton, Robert E. Cpl; Ferguson, Joseph H. Pte; Flannaghan, Francis. Pte; Fryer, Henry. Pte; Goodey, William. Pte; Green, Joseph L. Pte; Gregg, Benjamin. Pte; Gregg, Charles E. 2nd Lt; Hampson, Fredk. Pte; Hanslope, John. L/Cpl; Harris, John. Pte; Hartley, George. L/Cpl; Hayes, Roger. Pte; Haythornthwaite, Ernest. Pte; Hilton, Joseph. Pte; Hodson, Thomas. Pte; Hoole, Joseph; Pte; Howcroft, Proctor. L/Cpl; Kemp, Robert. Pte; King, John T. Pte; Livesey, John. Cpl; Loftus, Alfred. L/Cpl; Lomax, E. Pte; Lowe, William. Pte; Lynch, James C. L/Cpl; Marsden, Richard. Pte; Marshall, Frank. Pte; Mather, Albert E. Pte; McGill, Henry. Pte; McKeowen, George. Pte; Melling, Robert; Metcalf, Lester. 2nd Lt; Mitchell, Alfred. Pte; M'Laren, Robert. Pte; Monks, Richard. Pte; Newton, John. Cpl; Nightingale, John. Pte; Parkinson, James. Pte; Pearson, Fredk. W. Pte; Pearson, Timothy. Pte; Perry, Walter J. Pte; Pilkington, Alfred. L/Cpl; Sharp, Thomas. Pte; Simpson, Charles V.M. Capt; Singleton, Albert. Cpl; Smith, Bernard. Pte; Stewart, Edward. Pte; Strickland, John. Pte; Thompson, James. Pte; Thompson, William F. Pte; Thornley, Thomas. Pte; Vose, Frank. Act. Cpl; Walker, James. Pte; Walker, Joseph, Pte; Walpole, Francis. Pte; Walsh, John. Pte; Ward, Thomas. Pte; Wells, William. Pte; Yates, Robert A. Pte. THE KING'S OWN SCOTTISH BORDERERS: Bessell, Alfred. Pte; Bessell, Charles. Pte; Garth, John. Pte; Hull, James. Pte; Ormerod, Alfred J. Pte; Perry, John. Pte; Rayner, Henry. Pte; Ward, Robert. CSM. THE KING'S OWN YORKSHIRE LIGHT INFANTRY: Houston, Thomas. Pte; Pugh, David W. 2nd Lt; Stocks, Edwin. Pte. THE KING'S LIVERPOOL REGIMENT: Adams, Robert. Pte; Addison, Robert.; Ashton, Ernest W. Pte; Aspinall, Richard. Cpl; Beesley, Frederick.; Bentley, William R. Pte; Bowker, James. Pte; Burrows, Thomas. Pte; Carroll, Frederick. Pte; Chaloner, Wilfrid. Pte; Charnock, John. Pte; Clarkson, George R. Pte; Clayton, Thomas. L/Cpl; Coates, George. Pte; Cromwell, John. L/Cpl; Cosgrove, Thomas. Pte; Couperthwaite, William. Pte; Cowley, Harold. Pte; Crangle, James. Pte; Cross, William W. Pte; Dagger, Richard. Pte; Davies, George. Pte; Davis, Robert. Pte; Dawes, George. Pte; Dixon, Robert M. Pte; Fahey, Patrick. Cpl; Fazackerley, Henry. L/Cpl; Finn, Walter. Pte; Finney, James. Pte; Fryers, Joseph R. L/Cpl; Garlick, John. Pte; Green, John F. L/Cpl; Grice, Robert. Cpl; Haggar, Thomas. Pte; Harrison, John. Pte; Harrison, William. Pte; Haugh, Eric. Pte; Heal, Henry W. Pte; Heaton, David. Cpl; Hesmonhalgh, Richard. Pte; Hindle, James. L/Cpl; Hogarth, Edward. Pte; Horam, Alfred. Pte; Hough, George. L/Cpl; Hull, George T. Sgt; Jackson, Joseph. Pte; Jenson, Wilfrid G. Pte; Johnson, T. Pte; Kay, Albert. Pte; Kirkham, Albert. Pte; Lawrenson, George. Pte; Leyland, William. L/Cpl; Livesey, Henry. Pte; McCullough, John J. Pte; McGahey, Robert. Pte; Maher, T.; Manley, John W. DRMR; Molyneux, John. Capt; Metcalf, William. Pte; Nolan, James. Pte; Parker, William H. Pte; Peacock, George. Pte; Pearson, Thomas S. Pte; Prince, Joseph L. Pte; Rawlinson, Harold. Pte; Rhodes, Roger. L/Cpl; Rigby, Norman O. Pte; Rogerson, Ambrose. Sgt; Sandmann, Robert. Rifleman; Saul. Thomas P. Pte; Sharples, G.W. Lieut.; Shaw, Joseph. Pte; Smith, Philip T. Sgnlr; Sudell, Richard. Pte; Swift, Robert. Pte; Taylor, Richard. Pte; Thomason, S. Pte; Thompson, William. Sgt; Todd, Harry. L/Cpl; Towers, Peter. Pte; Twisaday, John. Sgt; Waters, Thomas A. Pte; Wignall, Matthew. Pte; Wilcock, Charles. Pte; Wilkinson, Arthur. Pte; Williamson, John. Pte; Wilson, Robert H. Pte; Woodhead, Richard. Sgnlr; Woods, Thomas H. Pte; Worton, George E. Pte. THE KING'S ROYAL RIFLE CORPS: Alcock, Henry. Rifleman; Barrett, Albert. Act. Cpl; Bentham, Thomas. Pte; Billington, John. Rifleman; Cookson, Malcolm. Rifleman; Cuerden, Richard. Rifleman; Gilbert, Stephen S. Sgt; Harrison, William. Pte; Hartley, William. Rifleman; Higginson, Robert. Pte; Hull, John. Cpl; Nickson, James. Pte; Rhodes, Thomas. Rifleman; Richardson, John. Cpl; Roan, Robert. Rifleman; Slinger, Arthur. Pte; Warburton, Robert. Rifleman; Watson, Robert. Rifleman; Woodburn, Ernest. Cpl; Woods, Robert. Pte. THE KING'S SHROPSHIRE LIGHT INFANTRY: Atkinson, Richard. Pte; Baines, William. Pte; Lovelace, Hubert S. Pte; Owens, Albert V. Pte; Wignall, Matthew. Pte. THE LANCASHIRE FUSILIERS: Archer, John. Pte; Clark, George. Pte; Banks, James. Pte; Bashall, Francis. Pte; Beesley, Thomas. Pte; Benson, Jonathan. Pte; Billington, John. L/Cpl; Boast, William. Pte; Bodell, Alfred. Pte; Bond, Robert. Pte; Bramwell, Norman. 2nd Lt; Browett, Joseph. Pte; Brown, Arthur. Pte; Bruford, William. Pte; Carter, John. Pte; Churchman, Charles E. Pte; Cookson, John. Pte; Cornwell, John. Pte; Crook, James. Pte; Crook, William. Pte; Cunliffe, John. Pte; Dean, Richard. Pte; Dickinson, John. Pte; Dyer, Joseph. Pte; Eilingsfield, Joseph. Pte; Ellinson, Thomas. Pte; Flynn, Stephen. Pte; Garstang, James. Pte; Gill, Thomas. Pte; Green, Herbert. L/Sgt; Green, William. Pte; Hacking, William. Pte; Hall, Charles. Pte; Harrison, James. L/Cpl; Haythornthwaite, Ernest. Pte; Hind, Clifford. Pte; Hind, Thomas. Pte; Hind, Ernest. Pte; Hunter, Thomas. Pte; Jackson, Richard. Pte; Mansley, Thomas. Pte; Marsden, Robert. Cpl; Marsh, Edward. Pte; Mogerley, Frederick C. Pte; Mulligan, John. Pte; Nicholson, Charles. Pte; Nightingale, John. Sgt; Ogden, John. Cpl; Orme, John W. Pte; Park, Peter. Pte; Parker, George W. 2nd/ Lt; Parker, John. Pte; Proctor, George. Pte; Quigley, Joseph. L/Cpl; Richmond, Charles. Pte; Roberts, Frank. Pte; Robinson, James N. 2nd/Lt; Robinson, Thomas. L/Cpl; Seed, Christopher. L/Cpl; Seed, John. Sgt; Sharp, John. Pte; Sharp, Thomas. Pte; Swarbrick, William A. Capt; Taylor, John. Pte; Taylor, Robert. Pte; Towers, Thomas. L/Cpl; Vandome, Arthur. Sgnlr; Walmsley, George. Pte; Ward, Fredk. Pte; Wareing, Daniel. Pte; Whittam, Robert. Sgt; Winder, Edward B. Cpl; Wilson, Ivan F. Pte; Wilson, W.H. Pte; Wright, William. LANCERS: Jenkinson, John D. Trooper; Lee, John B. Pte. THE LEICESTERSHIRE REGIMENT: Park, Thomas W. Cpl. THE LINCOLNSHIRE REGIMENT: Berry, Charles H. Pte; Clarke, James. Pte. THE LONDON REGIMENT: Burton, William E.B. Cadet; Calder, Ernest G. Pte; Chapman, John. Pte; Dent, Robert. Pte; Hewitt, James. Pte; Reeder, Edmund. Rifleman; Tyrer, George H. Pte. THE LOYAL (NORTH LANCASHIRE) REGIMENT: Adams, John J. Pte; Addison, Richard. L/Cpl; Ainsworth, Richard. Pte; Ainsworth, Sidney. L/Cpl; Airey, Cyril W. Pte; Airey, Henry. Pte; Allen, H. Sgt; Allen, John A. Pte; Allen, W. Pte; Almond, Hugh. Pte; Alston, Fredk. Pte; Alty, Richard. Pte; Archer, John. Pte; Arkwright, Fredk. Pte; Armstrong, William. Pte; Ashcroft, John. Pte; Ashton, Henry. Pte; Ashworth, John. Pte; Askew, Albert. Cpl; Aspden, George. Pte; Aspden, John. Pte; Aspinall, Henry. Pte; Aspinall, Robert. Pte; Atherton, F.C.; Atherton, William. Pte; Atkinson, Frank. Pte; Atkinson, Stanley. Sgnlr; Atkinson, Thomas. Pte; Attwell, Bertram. Pte; Austin, Henry A. Pte; Bagot, William. Sgt; Bailey, Robert. Pte; Baines, Abraham. Pte; Baines, Albert. Pte; Baines, Lawrence. Pte; Baird, Norman. Pte; Baker, Fred. W.S. Capt; Baldwin, John J. Pte; Ball, John H. Lieut; Ball, Robert E. Pte; Balshaw, Henry. Pte; Bamber, Albert J. Pte; Bamber, John. Pte; Bamber, Richard. Pte; Bamford, Henry. Pte; Bamford, James. Pte; Banister, Maurice J. Lieut; Barnett, H.L. Pte; Barnish, Walter W. Pte; Barron, John. Pte; Barton, Joseph. Pte; Battersby, William. L/Cpl; Baxendale, George; Bayman, Albert. Pte; Beaver, David. Pte; Becconsall, Albert. Pte; Beckett, Richard. Pte; Bee, Fredk. G. Cpl; Beech, William. Pte; Beetham, William. Pte; Benjamin, Joseph E. Pte; Bennett, Robert E. Pte; Bennett, Thomas. Pte; Bentham, Walter. Pte; Best, Arthur. Sgt; Bibby, Robert H. Pte; Billington, Alfred. Pte; Billington, Charles. Machine Gnr; Billington, Joseph. Pte; Billington, Robert. Pte; Billington, Thomas. L/Cpl; Billington, William. Pte; Billsborough, Walter. Pte; Bilsborough, Albert. Pte; Bilsborough, Richard. Pte; Bingham, Harry E. Pte; Blackwell, William. Sgt; Blundell, Matthew. L/Cpl; Boast, William R. Pte; Bolan, James. Pte; Bond, Anthony; Bond, John. Pte; Boote, James P. Pte; Boswell, Tobias. Pte; Bowes, John R. Pte; Boyle, William. 2nd Lt; Bradley, John. Pte; Braithwaite, Francis J. Pte; Bramley, James D. Pte; Breakell, John. Pte; Brewer, John. L/Cpl; Brierley, Henry. Pte; Brierley, William H. Pte; Briggs, James. Pte; Briggs, Thomas. Pte; Brindle, George. Pte; Broad, William. L/Cpl; Brockbank, Richard. L/Cpl; Brockbank, Robert. Pte; Brotherton, A. Sgt; Brown, David; Brown, George. Pte; Brown, Richard. Pte; Buck, Robert. Sgt; Buckles, John. Pte; Buckley, Charles. L/Cpl; Bulcock, Fred. Pte; Bullock, George W. L/Cpl; Burnet, Maxwell R.; Burns, Thomas. Pte; Burrell, William H. L/Cpl; Burrows, James. Pte; Burton, Alban. Cpl; Bury, Richard. Pte; Butler, Fredk. J.; Butler, Samuel. Pte; Butler, William E. Sgt; Butterworth, James. Pte; Callon, William. Pte; Carter, George F. Pte; Carter, Thomas. Pte; Carter, William. Pte; Cartwright, John. Pte; Catterall, Lawrence. Pte; Catterall, Percy. L/Cpl; Chapman, Charles. Pte; Chapman, Harold. L/Cpl; Chapman, John C. Pte; Chapples, George. Pte; Charnley, Charles. Pte; Charnock, John. Pte; Clarke, James. Cpl; Clarke, John. Pte; Clarkson, Henry. Pte; Clarkson, Robert. Pioneer Sgt; Clegg, Richard. Pte; Clitheroe, Henry. Pte; Clough, James. L/Cpl; Collier, John. Cpl; Collins, Thomas. Pte; Conroy, John. Pte; Cookson, John. Pte; Corless, Harold. Pte; Corless, Harry. Pte; Costello, Hugh. Pte; Best, Frank Robson. Lieut; Cottam, Albert. Pte; Cottam, Samuel. Pte; Coulson, Walter. Pte; Coupe, Richard. L/Cpl; Cowell, John. Pte; Cowell, Richard. Pte; Cowell, William. Pte; Crabtree, James. Pte; Crane, James. Cpl; Craven, Joseph. Pte; Cronnell, James E. Pte; Crook, J.T.P. Pte; Cross, Elijah W. Pte; Cross, H. Pte; Cross, Thomas. Pte; Cross, Thomas. Pte; Crossley, Joseph; Crossley, William E. Cpl; Cullip, Alfred. Sgt; Cunliffe, B. Pte; Cunliffe, William. Pte; Darlington, Edward. Pte; Davidson, John. Pte; Davies, Thomas. Pte; Davies, Walter A. 2nd Lt; Davis, James. Pte; Denoir, John. Pte; Dent, Herbert. Pte; Desmond, Arnold P. Pte; Desmond, Harold R. Cpl; De Veto, Anthony. Pte; Devey, Fred. Sgt; Dewhurst, Henry. Pte; Dewhurst, Herbert L. Pte; Dewhurst, William. L/Cpl; Dickson, William H. 2nd Lt; Disley, James. Pte; Ditchfield, Frank. Pte; Dixon, William. Pte; Dodgson, John. Pte; Downing, John. Pte; Duckworth, Albert. L/Cpl; Duckworth, William. Pte; Duddle, James. Pte; Duffy, James. Pte; Dugdale, George. Pte; Dunderdale, Ernest. Pte; Dunderdale, Matthias. Pte; Dunderdale, Richard. Pte; Durham, George. DMR; Durham, William. Pte; Eastham, William. Pte; Eaves, Frank. Pte; Eccles, James. Pte; Eccles, James. Pte; Edgar, Kenneth V. Cpl; Egan, Joseph. Pte; Ekins, Henry. Pte; Elliott, R. Pte; Ellithorn, William. Pte; English, Francis. Pte; Etherington, Henry B. Pte; Evans, Robert. Sgt; Fairclough, Joseph. Gunr; Fairclough, Samuel. Pte; Fairclough, William. Pte; Fairclough, William H.; Farley, Walter. Pte; Farnworth, Charles. Pte; Farnworth, Samuel. Pte; Farrell, Thomas. Pte; Fawcett, James. Pte; Fawcett, Robert. Pte; Fazackerley, Harold. 2nd Lt; Fazackerley, James. Pte; Fazackerley, Richard. Pte; Fazackerley, Richard. Sgnlr; Fernyhough, Walter A. Sgt; Finley, James. Cpl; Fisher, Alfred. Pte; Fishwick, Thomas. Pte; Forry, James. Pte; Fox, John. Pte; Foxton, Harold.Pte; Flannaghan, Edward. Sgt; Flannery, Louis. Pte; Fleming, Ernest A. Pte; Fletcher, James. CQMS; Fletcher, John. L/Cpl; Flowers, Richard. Pte; Flynn, William. Pte; Francis, Walter. Pte; Fraser, Arthur. L/Cpl; Fraser, Thomas. Pte; Freebury, Allan. Pte; Fryer, Harry. Pte; Fryers, Thomas. Pte; Fuller, William. Sgnlr; Gallagher, Joseph. Pte; Garlick, Francis. Pte; Garstang, John. L/Cpl; Garstang, Richard. Pte; Garth, William. Pte; Gaunt, Edgar. Pte; Gibson, Henry W. Pte; Gilgun, John. Pte; Gill, James W. Pte; Gill, William. Pte; Gillett, Thomas. Pte; Gillibrand, John. Pte; Gladwin, Ernest. Cpl; Goodier, Fred. Pte; Goodier, John. Cpl; Gorst, Thomas H. Pte; Green, John. Pte; Greenhalgh, William. Pte; Gregory, Arthur. Cpl; Gregson, Albert. Pte; Harris, Arthur Lea. Capt.; Gregson, Henry. Pte; Gregson, William. Pte; Griffiths, William. Pte; Guest, James. Pte; Hackett, Thomas K. L/Cpl; Hackett, William. Pte; Hague, Albert E. 2nd Lt; Hall, Fred. Pte; Hall, Harry. Cpl; Hall, Herbert. Pte; Hall, Joseph. Pte; Hall, William. L/Cpl; Halliwell, Edward. Pte; Hamilton, Samuel. Pte; Hancox, William. L/Cpl; Hardicker, Matthew. Pte; Hardicker, William. Pte; Hardman, Jonathan. L/Cpl; Hardman, William. Pte; Harling, Fred. Pte; Harris, Arthur L. Capt; Harrison, Thomas. Pte; Harrison, William. Pte; Harrison, William. Pte; Harrison, William. Pte; Harrison, William E. Pte; Hartley, Albert. Cpl; Hartley, Bartholomew. Pte; Haslam, Robert M. Pte; Haworth, Philip T. Pte; Hayes, John. Pte; Hazelhurst, Thomas. Sgnlr; Heald, James H. Pte; Heaps, James. Pte; Heaps, Robert. Cpl; Heaton, William. Pte; Helm, Fred. Pte; Helm, Henry. Pte; Helme, John. Sgt; Helme, Richard. 2nd Lt; Henderson, William. Pte; Henery, Walter; Pte; Hesketh, George. Pte; Hesketh, Richard. Pte; Hesmondhalgh, Harry. Pte; Hewitt, Ernest D. Pte; Hewitt, Henry. Pte; Heyes, John. Pte; Heyes, Victor H. Pte; Hibbert, William. Pte; Higginson, Ernest. L/Cpl; Higham, Benjamin. Pte; Higham, Edward. L/Cpl; Higham, John Pte; Higham, Robert. Pte; Higham, William. Pte; Highfield, James. Pte; Hind, Joseph. L/Cpl; Hobson, John. Pte; Hodgkinson, John. Pte; Hogarth, Joseph. Pte; Hogg, James. Pte; Holden, Christopher. L/Cpl; Holden, William. Pte; Holdway, Charles. Pte; Holker, James. Pte; Holman, George D. Cpl; Holmes, Robert. Pte; Hooper, Thomas. Cpl; Horam, Charles. Pte; Horner, Albert E. Pte; Horsfield, Thomas. L/Sgt; Houlding, James C. Pte; Houseman, William. Pte; Howard, Joseph. Pte; Howarth, Henry. Pte; Howarth, John. Pte; Howarth, Richard. L/Cpl; Howcroft, Thomas. L/Cpl; Huck, John P. Pte; Hull, Frank H. Pte; Hunt, David. Pte; Hunter, William H. Pte; Huson, Nathan. Pte; Hutchinson, Clifford. Pte; Ianson, Richard. Pte; Iddon, George. Pte; Ingham, Henry B. Pte; Ingham, John. Pte; Inglis, William. DMR; Ingram, Joseph. Pte; Isherwood, Robert. Pte; Jackson, John. Pte; Jackson, Richard. L/Cpl; Jackson, Thomas. Pte; Jackson, Walter. Pte; Jemson, T. Cpl; Jenkinson, John. L/Cpl; Johnson, Percy. Pte; Johnson, R.W. Pte; Johnson, William. L/Cpl; Jones, A.E. Cpl; Jones, E. Pte; Jones, Eric. Pte; Kay, Charles W. Lieut; Kay, Elijah. Pte; Kay, William A. Pte; Kearsley, Joseph. Pte; Kearsley, William. Pte; Keevill, D. Pte; Kell, Thomas W. Pte; Kellett, John. Pte; Kellett, Robert. Pte; Kelsall, George. Pte; Kendall, Jesse. Pte; Kenworthy, John Pte; Kinsella, Thomas J. Pte; Knowles, Alfred. Pte; Knowles, Francis A. Cpl; Rourke, John. Pte; Knowles, James. L/Cpl; Knowles, Robert. Sgt; Lamb, Wilfrid. Pte; Lambert, Robert H. Pte; Lambert, Thomas. Pte; Lancaster, George.; Lang, John. Pte; Lang, Richard. Pte; Lang, William Pte; Lathom, Thomas M.W. Pte; Law, Arthur. Pte; Lawrenson, Albert. Cpl; Lawrenson, Walter. Cpl; Lawson, Robert. Pte; Leach, Albert E. Pte; Leak, Henry. Sgt; Lee, Gilbert. Pte; Leonard, Arthur. Pte; Leyland, Frederick W. Pte; Leyland, William. Cpl; Lilley, George B. Cpl; Lindley, Thomas. Pte; Lingard, Joseph. Pte; Little, John. Pte; Liver, Edward. L/Cpl; Lockwood, William. Pte; Loud, John. Pte; Lowndes, Thomas. Pte; Love, George T. Pte; Lyons, Francis. Pte; Magee, Patrick F. Cpl; Mannion, Michael. Pte; Marsden, John Pte; Marsden, Joseph. Pte; Marsh, John. Cpl; Marsh, John. L/Cpl; Martin, J.S. Cpl; Martin, Thomas. Pte; Martin, William. Pte; Martindale, Harry. Cpl; Martindale, Henry A. Pte; Martindale, Thomas. Pte; Masheter, Thomas. Pte; Masheter, Thomas. Pte; Mason, Rowland C. Lieut; Massey, Ephraim. Pte; Mayman, Frederick W. Pte; Maymon, Thomas H. Pte; Maynard, John. L/Cpl; McClarnon, Joseph. Pte; McCullough, Richard. Cpl; McCullough, Robert. Cpl; McDermott, James. L/Cpl; McDonough, A. Sgt; McFetridge, John E. Cpl; McGreevey, James. Pte; McGreevey, Richard. L/Cpl; McGuire, John. Cpl; McGuire, Thomas. Pte; McLaughlin, James. Pte; McLaughlin, John. Pte; McMahon, Charles E.V. 2nd Lt; McNeice, Henry. Pte; Mealand, Jesse F. Pte; Melia, Edward. Pte; Melling, Harry. Sgnlr; Mellor, Edward H. Pte; Mellor, John. Pte; Mellor, Joseph. Pte; Meyler, William E. Sgt; Miller, Francis J. Pte; Miller, Richard. Pte; Miller, Wilfrid. Pte; Mills, Henry. Pte; Moon, Wilfrid. Sgt; Moore, Keith H. Lieut; Morley, Richard. Pte; Morley, Stewart; Moss, James. Pte; Moss, Robert. Pte; Moss, William. Pte; Mounsey, John. Pte; Mullin. Alfred P. Pte; Murray, Fredk. J. Pte; Myerscough, Thomas. Pte; Nagle, Joseph. Pte; Naylor, Thomas. Sgt; Nelson, Alex. Pte; Nelson, Thomas. CSM; Nelson, Thomas. Pte; Nesbitt, Hugh. Pte; Newby, Henry. Pte; Nickson, Richard. Pte; Norcross, John. Pte; Nuttall, John. Sgt; Nuttall, William E. Pte; Nutter, Albert V. Pte; O'Brien, Arthur. Pte; O'Connor, John. Pte; Oddie, John W. Sgt; Oldham, Albert E. Pte; O'Neill, Thomas. Pte; Osbaldeston, Henry. Pte; Owen, Edward. L/Cpl; Pain, C.H. Pte; Paley, Albert. Pte; Park, JOseph. L/Cpl; Park, Philip W. Pte; Park, William B. Pte; Parkes, Richard. Pte; Parker, Geoffrey. Lieut; Parkinson, Charles E. Pte; Parkinson, Clifford. L/Sgt; Parkinson, Ernest. Pte; Parkinson, John. Pte; Parkinson, Joseph. Pte; Parkinson, Joseph. Pte; Parkinson, Septimus H. Pte; Parkinson, William. L/Cpl; Scott, Thomas. Pte; Parnacott, William C. Bandsman; Parr, Ernest. Pte; Payne, Edward. Sgt; Peak, John H. Capt; Pearson, James. Pte; Pearson, Thomas. Pte; Pendlebury, Thomas A. Pte; Parry, William. Pte; Pilkington, John W. Pte; Pitcher, Fredk. Sgt; Pitcher, William. Pte; Place, James. Pte; Plaskett, James. Cpl; Porter, Harry. Pte; Porter, James. Pte; Porter, Thomas H. Pte; Poulton, Vincent. Cpl; Preston, Thomas. L/Cpl; Priest, William. L/Cpl; Pye, Alfred. Pte; Pye, Fredk. Pte; Pye, Harry. Pte; Ramsden, Leo. Pte; Ranson, Harold. Pte; Rawsthorn, Aldred E. 2nd Lt; Rayner, Benjamin H. Capt; Raynor, John. Pte; Reeder, William. Pte; Reid, James. Lieut; Reid, John. L/Cpl; Reynolds, Sydney. Pte; Richardson, Henry. Pte; Richardson, William H. Pte; Rigby, Robert. L/Cpl; Riggs, Frank. Pte; Riggs, Robert F. Pte; Riley, Charles. Cpl; Robinson, Edward. Sgt; Robinson, Henry. Pte; Robinson, John. Pte; Robinson, Joseph. Pte; Robinson, Robert. Cpl; Robinson, Thomas. Pte; Robinson, William. L/Cpl; Rosbottom, William. Pte; Rowett, Charles. Pte; Ryan, Charles. L/Cpl; Sandalls, Charles. 2nd Lt; Sanderson, William. Pte; Saul, Thomas. Pte; Savage, Vincent. Cpl; Scott, Robert. Pte; Scott, Robert. Pte; Seddon, Henry. L/Cpl; Seddon, Thomas. Pte; Sedgwick, Thomas. Pte; Seed, John. Pte; Sellers, Gilbert E. Pte; Sergeant, John. Pte; Sharp, Joseph. Pte; Sharples, Clifford. Pte; Sharples, William H. Pte; Sharrock, Frederick. L/Cpl; Short, John W. Sgt; Shuttleworth, Francis. Pte; Silcock, Thomas. Pte; Silcock, William. Pte; Simon, Alphonsus. Pte; Simpson, Charles. Pte; Simpson, James. Pte; Simpson, John. Pte; Sinclair, Joseph. Cpl; Singleton, Henry. Pte; Skingsley, Wilfrid. Sgt; Slater, Fred. Pte; Slater, John. Pte; Smalley, Francis. Pte; Smalley, James. Pte; Smith, Ernest. Pte; Smith, Francis. Pte; Smith, John. Pte; Smith, John S. Pte; Smith, Joseph. Pte; Smith, Reginald H. Cpl; Smith, Richard. L/Cpl; Smith, Richard. Pte; Smith, Thomas. Pte; Smith, William. Pte; Smith, William H. Pte; Southworth, John. Pte; Southworth, Leonard. Pte; Southworth, William. Pte; Spencer, Richard. Pte; Standing, Benjamin. Pte; Standing, Thomas. Pte; Standing, Thomas A. Sgt; Starling, George T. L/Cpl; Stephen, William H. Pte; Stephenson, Laurence. Cpl; Stephenson, Vincent. Sgt; Stevens, William C. Sgt; Stirzacker, John. Pte; Story, Alfred. Pte; Stow Harold. L/Cpl; Strain, Hugh. Pte; Street, Richard. Pte; Strickland, Thomas A. Pte; Sumner, John C. Pte; Sumner, Thomas. Pte; Sutcliffe, William. Sgt; Sutton, Matthew. Pte; Sutton, Robert. Pte; Swarbrick, Joseph. L/Cpl; Swindlehurst, John. Pte; Tarrant, John T. Sgt; Taylor, Alfred. Driver; Taylor, Edward. Cpl; Taylor, William. Pte; Walker, Christopher. Pte; Thompson, Charles. Pte; Thompson, Henry. CQMS; Thompson, James R. Pte; Thornley, Alfred. Pte; Thorpe, Albert. Pte; Tierney, James. Pte; Tierney, Patrick. Pte; Tinsley, Thomas. L/Cpl; Tomlinson, Henry. Pte; Toulmin,Harold. Lieut; Travis, William. Cpl; Trollope, Joseph Pte; Tunney, Michael. Pte; Turner, Ephraim. CSM; Turner, Harry. Pte; Turner, Richard. Pte; Turner, Thomas. Pte; Ulyatt, Edward C. L/Cpl; Unsworth, John. Pte; Utting, W. Pte; Wade, Frank. Pte; Wade, James. Pte; Wainman, Elijah. Pte; Walker, Samuel. Pte; Walmsley, Fred. Pte; Walmsley, George. L/Cpl; Walmsley, John. L/Cpl; Walmsley, Thomas. Pte; Walton, James R. Cpl; Ward, Allan. Pte; Wardley, Joseph. Pte; Ware, Richard. Pte; Wareing, Edmund. Act.Cpl; Wareing, John. Cpl; Wareing, Thomas. CSM; Waterhouse, Charles. Pte; Watkinson, John. Pte; Watson, Charles. Pte; Watson, Fred. Sgt; Watson, John. Pte; Watson, John W. Sgt; Watson, Robert. Pte; Weaver, Andrew. Pte; West, John. Pte; Whalley James. Pte; Whalley, John. Pte; Whitehead, Charles. Pte; Whiteside, James. Pte; Whiteside, William. Pte; Whitman, Thomas. Bandsman; Whittaker, Fredk. Pte; Whittle Charles. L/Cpl; Whittle, Clive. Pte; Wiggins, David. Sgt; Wignall, Albert. Pte; Wignall, George. Pte; Wignall, Richard. Pte; Wignall, Robert. Pte; Wilcock, Frank N. L/Cpl; Wilcock, William. Pte; Wilcock, William H. Pte; Wilkinson, Richard. Pte; Wilkinson, Thomas. Pte; Willan, Albert E. L/Cpl; Williams, Frank. Pte; Williamson, Moyah C. Sgt; Wilson, Albert. L/Cpl; Wilson, Ernest. Pte; Wilson, John. Pte; Wilson, Joseph. Pte; Wilson, William. Pte; Winstanley, Stanley C. Sgnlr; Woan, Thomas. Pte; Wood, Frank. L/Cpl; Woodburn, Arthur. Pte; Woodcock, George. Pte; Woodhead, Alfred. Sgt Major; Woodhouse, Edward. Pte; Woodruff, Edward. Pte; Woods, Bert. Pte; Woods, Robert W. L/Sgt; Woods, William. L/Cpl; Worden, Henry. Pte; Worden, Henry. Pte; Worswick, William. Pte; Wright, John. Pte; Yates, Ernest. Pte; Yates, Francis J. Pte; Yates, James. Pte; Yates, John. Pte; Youd, John J. Pte; Young, Arthur. Pte; THE MACHINE GUN CORPS: Addison, Archibald. Pte; Ainsworth, Christopher. Pte; Barnes, George. L/Cpl; Bell, Gilbert. Pte; Carr, William. Pte; Cooke, Fredk. W. Pte; Cowperthwaite, William H. Pte; Craven, James. Pte; Forrest, Christopher. Pte; Goring, William. Pte; Gregson, Thomas. Pte; Hall, Charles. Pte; Higgins, Robert. L/Cpl; Hogan, Joseph. Cpl; Hogg, Thomas. Sgnlr; McGann, James J. Sgt. Instr; Nelson, Fred. Pte; Newton, Francis.; Parker, Roger. Pte; Reid, George. Pte; Robinson, Robert.; Shaw, Henry. Pte; Sibbert, Alfred. Pte; Slater, Tomas. Pte; Walmsley, Henry. Pte; Watson, Thomas. Pte; Whalley, Joseph. Pte; Wood, Harold. Cpl; Wray, John. Cpl. THE MANCHESTER REGIMENT: Akers, Fred. Pte; Carroll, Arthur. Pte; Durham, John. Pte; Fishwick, Thomas. L/Cpl; Fitzsimmons, Thomas. Pte; Garlick, Robert. Pte; Haire, Herbert. Pte; Howson, George. Pte; Martindale, Percy.; Ormerod, James. 2nd/Lt; Pattman, Ernest E. Pte; Rayner, Robert. CSM; Richardson, Joseph. Pte; Ridgley, Thomas A. Pte; Roe, John E. Pte; Shaw, George. Pte; Taylor, Robert. Pte; Usher, Herbert. L/Cpl; Wharldall, Edward D. Sgt; Williamson, James. Pte; Wingrove, George F. 2nd Lt. THE MIDDLESEX REGIMENT: Bailey, Robert. Pte; Heller, Thomas. Cpl; Shillitoe, Thomas. Pte. THE MONMOUTHSHIRE REGIMENT: Bateson, John Pte; Catterall, Harold. Sgt; Pendlebury, Ernest. Pte. THE ROYAL MUNSTER FUSILIERS: Brennan, Francis. L/Cpl; O'Brien, H. Pte. NEW ZEALAND FORCES: Blinkhorn, Albert E. Gnr; Buck, William. Pte; Dickinson, James. Pte; Hothersall, Herbert E. Pte; MacLachlan, Alex. Sgt; North, Edwin. Pte; North, William H. L/Cpl; Sarratt, William. Sgt. THE NORTHAMPSTONSHIRE REGIMENT: Bowerham, James. Pte; Burke, Edward T. Lt-QMR; Price, Harold A. Pte; Wilson, Harold. Pte. THE NORTH STAFFORDSHIRE REGIMENT: Parry, James. Pte; Rickard, John. Pte; Taylor, Albert V. Pte; Tipping, Joseph. Pte. THE NORTHUMBERLAND FUSILIERS: Baron, Ignatius. Pte; Beesley, Edward. Pte; Boothby, John. Pte; Brown, Henry. Pte; Cooper, Jas. L. Pte; Hobson, William. Pte; Martindale, Richard. Pte; Swift, William. Pte. THE OXFORDSHIRE AND BUCKINGHAMSHIRE LIGHT INFANTRY: Riding, Edward. Pte. THE PRINCE OF WALES'S VOLUNTEERS (SOUTH LANCASHIRE REGIMENT): Ainsworth, Philip. L/Cpl; Aspden, John. Pte; Ashton, Richard. L/Cpl; Briggs, Robt. Pte; Chapman, William. Pte; Edwards, Llewellyn, F. Lieut; Harrison, Thomas. Pte; Hollinhurst, John. L/Cpl; Kinsella, William. Pte; Moran, Michael.; Mullin, William P. Pte; Nicholson, Edward. RSM; Tye, Robert. Sgt; Pickup, William. Pte; Sumner, Robert. Pte; Titley, Arthur W. Sgt. THE QUEEN'S OWN CAMERON HIGHLANDERS: Clayton, John. Pte. THE QUEEN'S OWN ROYAL WEST KENT REGIMENT: Leeming, Henry. Cpl; Muncaster, Fred. Pte. THE QUEEN'S ROYAL REGIMENT (WEST SURREY): Molyneux, Harold. Pte. THE RIFLE BRIGADE: Fletcher, James. Rifleman; Hesketh, Thomas. Rifleman; Lewis, John E. Rifleman; Morris, Thomas. Cpl; Parkinson, Thomas. Rifleman; Winder, William. Rifleman; Yates, Arthur. Rifleman. ROYAL AIR FORCE AND ROYAL FLYING CORPS: Banks, George (BOY); Boothby, George A. Pte; Davies, John G. Pte; Forshaw, Charles.: Gardner, John H. Lieut; Holme, Alfred. Cpl; Kettlewell, Albert. Pte; Kitchen, John F. Flgt. Sgt; Lupton, John C. Flgt. Sgt; Parker, William R.; Rattle, Louis C. 2nd Lt; Southworth, Hubert. 1st Air. Mech; Watson, Edward. 2nd Air. Mech. ROYAL ARMY CHAPLAINS DEPT: Baines, Thomas L. Rev. Capt. ROYAL ARMY MEDICAL CORPS: Ashcroft, William. Pte; Askew, William. Pte; Bashall, John. Pte; Buck, Albert. Cpl; Cranston, Fred. Pte; Creed, Benjamin R. Act. Sgt; Dobson, John M. Pte; Hayhurst, Thomas. Capt; Heald, Edward. L/Cpl; Helm, Albert. Pte; Kitchen, James. Pte; Knowles, William. Pte; McClarnan, Louis. Pte; Marshall, Thomas. Pte; Millan, Charles H. Pte; Piper, Samuel. Pte; Riding, Sidney. Pte; Smalley, Thomas. Staff Sgt; Taylor, Bernard. Pte; Wareing, Thomas R. Pte; Whittle, Richard. Pte. ROYAL ARMY ORDNANCE CORPS: Taylor, John. Armourer S. Sgt; Weall, Edwin J. Armourer S. Sgt. ROYAL ARMY PAY CORPS: Best, Emmanuel. L/Cpl; Harker, Norman W. Cpl; Knowles, Robert. Pte. ROYAL ARMY SERVICE CORPS: Allen, Richard. L/Cpl; Barber, Albert. Dvr; Bilsborough, Walter. Pte; Chaloner, Leo N. Pte; Chew, Fredk. Pte; Clark, John J. Dvr; Coates, Hugh. Pte; Creed, John. Dvr; Dewhurst, Fredk. Pte; Hesketh, Edward. Pte; Hesmondhalgh, Robert. Dvr; Holker, Alex. Pte; Leyland, George F. Pte; Malley, John. Dvr; Marshall, Thomas. Pte; O'Brien, William. Cpl; Ratcliffe, Frank. Pte; Rea, Thomas T. Cpl; Riley, Thomas. Pte; Rutter, George E. Pte; Sharples, James. Dvr; Standing, Fredk. Cpl; Storey, Joseph. Dvr; Thompson, Lawrence. Dvr; Unsworth, Henry. Pte; Walmsley, Harry. Act. Cpl; Williams, A.C.W. Pte; Woods, Peter. Dvr; Wray, T. Sgt. ROYAL ARMY VETERINARY CORPS: Kelly, Patrick. Cpl. THE ROYAL BERKSHIRE REGIMENT: Stephenson, James. Pte. ROYAL DEFENCE CORPS: Curry, Thomas. Pte. THE ROYAL DUBLIN FUSILIERS: Marshall, William H. Sgt. CORPS OF ROYAL ENGINEERS: Arnett, John. L/Cpl; Bailey, Arthur. Cpl; Barnes, Edgar. Sapper; Battersby, Thos. F. Sapper; Billsborough, Sidney. Sapper; Blakely, Thomas. Sapper; Blezard, Henry. Sapper; Bond, Robert C. Sapper; Carr, Percy. Sapper; Carter, John R. Sapper; Catterall, John. Pioneer; Catterall, Percy. L/Cpl; Clayton, Albert E. Sapper; Cook, Walter. Sapper; Cooke, Fred. Sapper; Cookson, William. 2nd Cpl; Cowley, James. 2nd Cpl; Crossthwaite, James. Sapper; Curtis, Percy; Darlington, William. Sapper; Forster, Sydney. Sapper; Green, John M. Cpl; Hamer, Walter. Sgt; Hargreaves, Arthur N.G. Cpl; Harris, George. Sgt; Hartley, Frank. L/Cpl; Hind, James. Sapper; Hornby, Ralph W. Pioneer; Howard, Arthur L. Sapper; Howarth, W. Dvr; Hull, Herbert. Sapper; Hull, William. Dvr; King, Walker. Sapper; Kirby, William. Pte; Lawson, Richard; Leach, Thomas. Sapper; McLean, John D. L/Cpl; Miller, Thomas. Sapper; Muncaster, Sidney. Sapper; Nuttall, John. Sapper; Seed, Henry. Sapper; Sergeant, William. Sapper; Shaw, Edward. Pioneer; Silcock, Charles. Sapper; Stanton, Joseph. Sapper; Stimpson, James; Stone, Albert. Sapper; Sumner, Percy H. Sapper; Swift, Thomas. Sapper; Taylor, Harry. Sapper; Thompson, John M. Sapper; Threlfall, Thomas. Sapper; Timlin, Edward; Tobin, William P. Sgt; Turner, F.W. Sapper; Tomlinson, John. Sapper; Varley, James. Sapper; Webster, Albert. Act. 2nd Cpl; Whittaker, Stanley. Sapper. THE ROYAL FUSILIERS: Baines, Henry. Pte; Bannister, Robert. Pte; Bushell, Robert W. Pte; Cumpstey, Percy. Pte; Harding, John L. Pte; Hubberstey, William. Pte; Lucas, Fred. Pte; McGuiness, William P. Cpl; McHugh, John. Pte; Phillipson, Sidney. Pte; Roe, Tom. Pte; Tipping, Thomas A. Pte; Williams, Rowland. 2nd Lt. ROYAL GARRISON ARTILLERY: Ainsworth, Edward. Gnr; Branton, G.E.; Carter, William. Gnr; Haggars, Thomas.; Halligan, John. Gnr; Hardiker, John. Gnr; Hodson, Charles. Sgt; Hopkins, Richard H. Gnr; Littlefair, James. Gnr; Matley, John. Staff Sgt; Maud, Timothy. Gnr; Moizer, Edward. Gnr; Moon, Harry. Gnr; Morrison, Leonard. Gnr; Pimley, Harry. Gnr; Potter, Thomas. Gnr; Rawlinson, Aloysius. Gnr; Rainford, James H. Gnr; Robertson, Robert. Bdr; Smith, Fredk. G. Gnr; Spencer, James; Sumner, Reuben E. Gnr. THE ROYAL INNISKILLING FUSILIERS: Cookson, James. Pte; Hamriding, James. Pte; Higginson, Herbert. Pte; Lamb, James. Pte; Ogden, Joseph. Pte; Schaill, Thomas. Sgt; Ware, Septimus. Pte. THE ROYAL IRISH FUSILIERS: McClarnan, William. Pte. THE ROYAL IRISH REGIMENT: Brennan, James. Pte; Coates, George. Pte; Metcalf, James. Pte. THE ROYAL REGIMENT OF ARTILLERY: Ainge, W.H. Sgt. Sgnl. Instr; Allison, John. Sgnlr; Anderton, John W. Gnr; Arton, Thomas. Dvr; Aspden, Arthur. Gnr; Bailey, Cornelius. Whlr. Sgt; Baker, William. Dvre; Ball, Alfred. Dvr; Bamber, Alex.; Banks, Samuel. Gnr; Baron, John A. Bdr; Battle, Walter. Dvr; Berry, Thomas. Cpl; Bidwell, Lionel R. Bdr; Billington, Peter. Dvr; Bingham, Henry C. Gnr; Blackburn, Frank. Bdr; Blain, Samuel. Gnr; Bloss, Stephen. Sgt; Boardman, Thomas W. Sgt; Bolton, James. Dvr; Bolton, William. Cpl; Boyd, Samuel. Gnr; Bradley, Anthony H. Gnr; Bradshaw, Cuthbert H. Shoeing Smith; Bramley, John. Cpl. Shoeing Smith; Branton, Ernest; Brookfield, James. Gnr; Brooksby, John C. Gnr; Brown, Ernest E. Pte; Brown, Fred. Gnr; Burscough, George F. Gnr; Busby, Fredk. Gnr; Calderbank, Evan. Sgt; Cank, Thomas C. Gnr; Carter, Joseph E. Dvr; Catterall, Harold. Gnr; Chambers, John E. Dvr; Clarkson, Ralph W. Gnr; Cleminson, Joseph. Gnr; Clitheroe, Ivan. Gnr; Cornall, Herbert S. Bdr; Cosgrove, James. Gnr; Coulthard, Thomas. Dvr; Coulthard, John. Gnr; Cranshaw, David. Gnr; Craven, Alfred E. Gnr; Crook, William. Dvr; Cross, Joseph. Dvr; Crossley, Job. Sgnlr; Crozier, Richard L. Bdr; Davies, John F. Shoeing Smith; Dawson, Edward. Cpl; Dewhurst, Albert. Gnr; Dewhurst, Stephen. Gnr; Dpbson, Henry. Gnr; Dobson, Joseph. Pte; Dodd, John. Dvr; Dodgson, Alex. Gnr; Dodgson, Herbert. Gnr; Drinkwater, George W. Dvr; Duckworth, Thomas. Dvr; Dunderdale, Alfred. Dvr; Dyson, Joseph. Pte; Eastham, William G. Dvr; Eaves, Thomas. Gnr; Eccles, James. Gnr; Edmondson, Joseph. Gnr; Edwards, Richard. Gnr; Fagan, Richard. Pte; Fairclough, Joseph. Gnr; Fallon, William H. Dvr; Fisher, Harold. Gnr; Fisher, Henry. Gnr; Fisher, William. Gnr; Fletcher, Thomas. Dvr; Ford, Thomas. Gnr; Forrester, Albert. Sgt; Fowler, Arthur. Gnr; Freeman, Henry T. Gnr; Gardner, John E. Cpl; Garland, Ernest. Sgt; Garland, William. Dvr; Garlington, Thomas. Dvr; Gee, James. Dvr; Gemson, Robert H. Gnr; Green, Robert. Gnr; Greenwood, James. Bdr; Grundy, James A. Dvr; Hall, James. Dvr; Hall, John. Gnr; Hamer. Harold. Bdr; Hargreaves, Fred. Bdr; Harker, Thomas. Dvr; Harker, William. Dvr; Hartley, Richard. Pte; Hawes, Charles R.M. Gnr; Haworth, James. Gnr; Heaton, James. Gnr; Hesketh, Alfred. Gnr; Hodson, Charles. Gnr; Holmes, Joseph. Dvr; Holt, Arthur. Dvr; Horan, Fred. Cpl; Hosker, John. Dvr; Howarth, R. Gnr; Howarth, Roger. Pte; Hydes, James. Gnr; Iddon, Harold. 2nd Lieut; Jamieson, Herbert C. Sgt; Johnson, James. Sgt; Kay, Ernest. Cpl; Keefe, Thomas. Dvr; Knowles, William. Bdr; Lancaster, Joseph. Gnr; Law, James .Dvr; Law, James. Gnr; Ledinsky, John. Gnr; Leggett, Joseph P. Saddler; Livesey, William. Gnr; Mabbs, Fredk. F. Gnr; Mahon, Gerald. Gnr; Markland, E. Pte; Mather, D.H. Gnr; May, Percy W. Act. Bdr; McDonald, Joseph R. Gnr; McIntosh, Christopher. Sgnlr; McMullen, Thomas. Gnr; Mee, Henry. Dvr; Mengella, John. Bdr; Mills, Charles E. Bdr; Moorhouse, Edwin. Gnr; Morris, William C. Gnr; Moss, Joseph. Bdr; Musgrave, A.H. Sgt; Nevin, George. Gnr; Norris, Robert W. Act.Sgnlr; Partington, Joseph. Bdr; Pearce, George. Lieut; Pemberton, Reuben. Dvr; Philip, Robert C. Cpl; Phillips, William E. Saddler Cpl; Pickup, James W. Gnr; Pitcher, Alfred. Gnr; Priestley, Alfred. Bdr; Rance, William. Gnr; Rawcliffe, William A. Dvr; Ray, Albert. Gnr; Reade, George. Sgt; Reynolds, Harry. Sgt; Robinson, Arthur. Gnr; Robinson, James. Pte; Robinson, Richard. Pte; Robinson, William W. Gnr; Rose, Henry. Dvr; Ryan, Arthur. Pte; Seddon, Henry. Dvr; Sherliker, Thomas. Bdr; Singleton, William H. Pte; Sisson, Frank. Gnr; Smith, Cornelius. Gnr; Smith, Henry. Gnr; Smith, John. Gnr; Southworth, Thomas. Bdr; Stammers, Charles S. Battery Sgt; Stanley, Fredk. Dvr; Stephenson, Frank. Cpl; Stopford, Edward. Gnr; Stringer, Robert. Bdr; Summers, T. Gnr; Sumner, Thomas.; Swarbrick, Joseph. Gnr; Taylor, Richard. Cpl; Taylor, Sydney. Staff Sgt; Thirtle, William H. Dvr; Thompson, John.; Thornley, James. Sgnlr; Threlfall, James. Dvr; Titterington, James. Cpl; Towers, Thomas. Dvr; Wadeson, Joseph. Dvr; Walker, John S. Pte; Ward, Walter S. Cpl; Wareing, Joseph. Bdr; Watmough, Walter. Gnr; Watson, Joseph. Dvr; Wells, Thomas.; Whalley, Harry. Gnr; Whalley, Percy C. Dvr; Whittle, Thomas. Gnr; Widdowson, Joseph P. Dvr; Wilkinson, John. Gnr; Woodacre, Henry. Sgt; Woods, Edward. Cpl; Woods, J. Leo. Gnr; Woodward, Fredk. Sgt; Wright, Ernest J. Gnr; Wright, T. Gnr; Wynn, William. Dvr. THE ROYAL SCOTS FUSILIERS: Bramwell, William. Pte; Glaze, Francis. Pte; Nutter, John. Pte; Ogden, William. L/Cpl; Sumner, Henry. Pte. THE ROYAL SUSSEX REGIMENT: Billington, Joseph. Pte; Wilson, John. Pte. ROYAL TANK CORPS: Clayton, Thomas. Gnr; Crozier, Henry. Pte; Crozier,Herbert.; Glaister, George F. Lieut; Gregson, William P. 2nd Lieut; Matheson, C.M. THE ROYAL WARWICKSHIRE REGIMENT: Duckworth, Levi. Pte; Ebbs, William. Pte; Forrest, Richard. Pte; Jones, Henry. Pte; Jones, Henry. Pte; Newton, Conrad. Pte; Rawlinson, Charles.; Rutter, Arthur E. Pte; Sherrington, James. Pte; Singleton, William. Pte; Voss, Ernest W.T. 2nd Lieut; Woods, Fredk. Pte. THE ROYAL WELCH FUSILIERS: Akker, John T. Pte; Allan, Herbert W. Pte; Bee, William. Pte; Cookson, John L. Pte; Crieff, John. L/Cpl; East, William. Pte; Hartley, Douglas. Pte; Holmes, James J. Pte; Lakeland, William. Pte; Murphy, Laurence. Pte; Pinless, Frank. Pte; Reeve, William G. Pte; Rogerson, Richard. Pte; Rooney, Patrick. Pte; Seefus, John F. Pte; Smith, Joseph. Pte; Swarbrick, W. Pte; Whitehead, John E. Pte; Whitson, Harold. Pte; Wilkinson, Joseph. Pte; Worden, James. Sgt; Worsnop, Charles. Pte. SCOTS GUARDS: Ashcroft, Richard. Pte; Baldwin, Sidney. Pte; Collinson, John. Pte; Corless, John. Pte; Costello, Patrick. Sgt; Derbyshire, John. Cpl; Dickinson, Charles. Pte; Duckett, John J. Pte; Gibson, Reginald. Pte; Gradwell, William. Pte; Grant, William H. Sgt; Green, James. Cpl; Hall, Thomas. Pte; Hodgson, P. Pte; Hothersall, Thomas. Pte; Hubberstey, John. Pte; Hudson, Frank. Pte; Lang, William.; Leonard, George. Pte; Lindsay, Arthur.; Lupton, Lawrence, Pte; McCann, Edward S. Pte; McCartney, Robert. L/Sgt; Maguire, James. Pte; Malaney, Joseph V. Pte; Maudsley, John. Pte; Miller, Thomas. Pte; Morland, Edward. Pte; Parkinson, William. Pte; Robinson, Herbert. Pte; Robinson, Tom. Pte; Roscoe, Richard. Pte; Salisbury, William F. Pte; Sanderson, John. Sgt; Singleton, James. Pte; Stuart, A. Sgt; Thompson, Thomas. Pte; Trinder, Charles F. Cpl; Whittam, James.; Whittle, William. L/Cpl; Wilcock, Edwin H. Pte; Wilkinson, J.B. Sgt; Wilson, Percy. L/Cpl; Worden, John. Pte; Wormald, Charles. L/Cpl. THE SEAFORTH HIGHLANDERS: Baird, William. Pte; Burnie, Arnold. L/Cpl; Dawson, John T. Cpl; Hindmarsh, William T. Pte; Leeming, John. Pte; Mercer, John W. Pte; Robinson, Edward. Pte. THE SHERWOOD FORESTERS: Johnson, Charles F. L/Cpl; Massam, Thomas. L/Cpl. THE SOMERSET LIGHT INFANTRY: Holden, Wilfrid. L/Cpl. SOUTH AFRICAN FORCES: Charnley, George F. Lieut; Poole, Alexander W. Pte; Sharp, Robert. Cpl. THE SOUTH STAFFORDSHIRE REGIMENT: Finn, Edward. Pte. THE SOUTH WALES BORDERERS: Addison, Edward. Cpl; Brennan, John J. Pte; Burnie, Robert. Pte; Dring, William. Pte; Duckworth, James. Pte; Masheter, Albert E. Pte; Walsh, John. Pte; Whittle, Joseph B. Cpl. THE SUFFOLK REGIMENT: Adkins, James F.B. Bandsman; Craig, William F. Pte; Harrison, William. Pte; Hunter, William. Pte; Swarbrick, James. L/Cpl. THE WELCH REGIMENT: Chapman, William A. L/Cpl; Crook, William Pte; Fletcher, Hugh. Pte; Hemsworth, Frank. Pte; Hough, Thomas. Pte; Rawcliffe, Thomas.; Swindlehurst, James. Pte; Thompson, Fredk. Pte. WELSH GUARDS: Carlisle, Fredk. Pte; Crossley, John. Pte. THE WEST YORKSHIRE REGIMENT: Bamford, William. Pte; Cook, John W. Pte; Hunter, Thomas A. Pte; Lynch, Joseph L. Pte; Taylor, Benjamin. Pte; Turner, Francis I. 2nd Lieut. THE WILTSHIRE REGIMENT: Cronan, Joseph. L/Sgt; Sharples, Bernard H. Pte. THE WORCESTERSHIRE REGIMENT: Houghton, Arthur. 2nd Lieut. THE YORK AND LANCASTER REGIMENT: Barron, Thomas. Pte; Holmes, Sam B. Sapper; Thornley, John W. Pte; Vickers, William. Pte. TRANSPORT SHIPS, ETC: Clarkson, Joseph. Seaman; Gallagher, James. 2nd Engr; Seed, Walter H. C.Baker; Walmesley, Silas.; Wright, Robert M. Engr. MISCELLANEOUS: Cavanagh, John M. Pte; Chapman, John.; Dawson, Arthur. Pte; Dobson, R.H. Pte; Farrington, E. Pte; Friars, Frederick W. Pte; Frodsham, Thomas. Pte; Hesmondhalgh, William. Pte; Maloney, Joseph. Sgt; Riding, Robert. Pte; Walsh, John. L/Cpl; Molyneaux, Alfred. Pte. Lancs. Fus.; Wild, James. Pte. E.Yorks.; Goodman, Joseph. Pte. M.T., ASC; Dunleavy, George. Pte. RASC; Moorcroft, A. Pte. R. Welsh Fus.; Newsham, Joseph. L/Cpl. Loyal Regt.; Welsh, John. Dvr. R. Field Art. ADDITIONAL FRAMED PICTURE OF MISSING NAMES: THE EAST LANCASHIRE REGIMENT: Gregson, John. Sgt; Moon, William. Pte. THE LOYAL (NORTH LANCASHIRE) REGIMENT: Calder, Joseph H. Pte; Nichol, George. L/Cpl; Tomlinson, Albert. Pte; Topping, Christopher. Pte. THE CORPS OF ROYAL ENGINEERS: Kirby, Thomas P. Sapper.

Photo: Wiesbaden-Dotzheim, Nähe Stegerwaldstraße

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Blumen blühen, Vögel singen

 

1.) Blumen blühen, Vögel singen

In des Himmels Blau.

Herden weiden, Lämmer springen

Auf der grünen Au.

 

2.) Kosend wehen linde Lüfte

Durch den muntern Hain,

Und des frischen Landes Düfte

Würzen Feld und Rain.

 

3.) Alles ist zur neuen Wonne

Fröhlich aufgewacht.

Allen bringt die höh're Sonne

Neue Lust und Pracht.

 

4.) Freuet euch der Frühlingsmilde,

Die für Stadt und Land,

Neu zu schmücken die Gefilde,

Gott uns zugesandt!

 

5.) Gott ist's, der hier gnädig waltet,

Seine Wundermacht

Täglich reichlicher entfaltet

In der Schöpfungspracht.

 

6.) Um des Höchsten Antlitz schwebet

Ew'ge Frühlingslust,

Deren Ahnung leise bebet

In des Menschen Brust.

 

7.) Vögeln gibt er zarte Schwingen

Bis zum Wolkensaum

Mit dem frohen Lied zu dringen

Durch der Lüfte Raum.

 

8.) In des Feldes schöne Blume

Hat er Duft gehaucht,

Im verborgnen Heiligtume

Sie in Glanz getaucht.

 

9.) Darum freuen Berge, Wälder,

Ew'ger, deiner sich.

Darum preisen Triften, Felder

Ihren Schöpfer, Dich!

 

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Autor: Carl Walther

Melodie: Ohne Angaben

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Blüthen der Andacht

Religiöse Lieder und Gesänge

von Carl Walther,

Superintendent in Hardegsen

Dieterichsche Verlagsbuchhandlung

Göttingen, 1844

Thema: Frühlingslied

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Carl Christoph Walther († 1850) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer und Schriftsteller. Walther war nach seinem Studium Pfarrer an der Stadtkirche in Uelzen und wurde im Jahr 1836 als Superintendent und Erster Pfarrer nach Hardegsen berufen. Im Jahr 1848 wechselte er nach Winsen an der Luhe, wo er ebenfalls als Superintendent der Inspektion Winsen/Luhe tätig war und ein Jahr später verstarb. Auch nach aufwendigerer Suche konnte kein Hinweis auf Geburtsdaten und -ort sowie den Bestattungsort gefunden werden. Von Walther sind neben theologischen Abhandlungen in den Jahren 1835 und 1840 zwei Sammlungen von Predigten im Druck erschienen; diese hatten die Titel 'Stimmen aus der Zeit' und 'Gott mit uns!' Seine geistlichen Lieder wurden 1844 in Göttingen unter dem Titel 'Blüthen der Andacht, religiöse Lieder und Gesänge' verlegt. Das im Auftrag des Landeskirchenamts Hannover im Jahr 1941 von Philipp Meyer herausgegebene Buch 'Die Pastoren der Landeskirchen Hannovers und Schaumburg-Lippes seit der Reformation' nennt einen Pfarrer Walther, der nach seiner Entlassung aus dem Kirchendienst in Hardegsen und Winsen nach Amerika ausgewandert ist; ob diese Informationen Carl Christoph Walther betreffen, ist derzeit nicht feststellbar.

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Photo: Landschaft in Kent, bei Dover

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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht

 

1.) Wie glänzt des blauen Himmels Pracht!

Die Berge glühn, der Talgrund lacht,

Die Fruchtgefilde reifen.

Durch ferne Höhen wundervoll

Sehn wir mit donnerndem Geroll'

Entflammte Wetter schweifen.

Nun glüht,

Nun müht,

Sich das Leben,

Frucht zu geben,

Ährenkränze

Heischt (a) der Sommer nun vom Lenze.

 

2.) Wer treu gesät im Frühlingslicht,

Den können die Gewitter nicht

In Sommersglut erschrecken.

Der ew'gen Liebe Vaterhand

Weiß auch bei Sturm und Sonnenbrand

Ihn gnadenreich zu decken.

Denn sie

Kennt hie

Ihre Kinder,

Wie die Sünder.

Zwischen beiden

Wird sie göttlich unterscheiden.

 

3.) Trifft's auch den Frommen manchmal hart,

So muss er nach der Gegenwart

Die Zukunft doch nicht messen.

Er leidet mit der Sünderwelt,

Doch er, sein Gott im Himmelszelt,

Hat seiner nicht vergessen.

Christus

Darf uns

Heut' noch fragen,

Und wir sagen

Als die Seinen:

Mangel, Herr? - Wir haben keinen!

 

4.) Der Sommer ist des Christen Lauf,

Da seufzet er wohl oftmals auf,

Wenn heiß die Sonne brennet.

Doch, ob es stürmet, ob es blitzt:

Er weiß, dass, der im Himmel sitzt,

All' seine Seelen kennet.

Letztlich

Zeigt sich

Doch das Beste

Bei dem Feste

Sel'ger Ernte

Dem, der glauben, lieben lernte.

 

(a) fordert

 

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Autor: Albert Knapp

Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern

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Evangelischer Liederschatz für

Kirche, Schule und Haus,

- Band 1 -

Zweite, umgearbeitete Ausgabe

Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,

J. G. Cotta'scher Verlag,

Stuttgart und Tübingen, 1850

Liednummer 2166

Thema: Sommerlied

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Albert Knapp (* 25. Juli 1798 in Tübingen; † 18. Juni 1864 in Stuttgart) war ein deutscher Pfarrer, Dichter und Begründer des ersten Tierschutzvereins in Deutschland. Sein Enkel war der Pazifist Paul Knapp.

Albert Knapp war der Sohn des Hofgerichtsadvokaten und Verwaltungsbeamten Gottfried Gabriel Knapp (1764-1828) und der Henriette geb. Finckh (1775-1827). Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Alpirsbach, Rottweil und Tübingen. In Maulbronn, wo er 1814 in das evangelische Seminar eintrat, verfasste er bereits Gedichte und dramatische Texte.

1816 begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen. Daneben interessierte er sich besonders für Geschichte, Philosophie und Poesie. Knapp war ein eifriger Burschenschafter, der 1819 am Jahrestag der Schlacht bei Waterloo eine aufrührerische Rede ('Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland') hielt.

Durch seinen Freund Ludwig Hofacker erhielt er 1820 eine Vikariatsstelle in Feuerbach bei Stuttgart. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige pietistische Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: Vikar in Gaisburg, Diakon in Sulz am Neckar (1825) und in Kirchheim unter Teck (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die Hospital- und die Stiftskirche und übernahm 1845 als Nachfolger von Gustav Schwab das Amt des Pfarrers der Leonhardskirche.

Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer Christian Adam Dann, den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein Flugblatt, das 1838 dem Schwäbischen Merkur beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen Tierquälerei gebe. Tierschutz sei ein zutiefst christliches Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibel im Römerbrief 8. Kapitel, Verse 18-23, berief.

Albert Knapp war dreimal verheiratet: 1828 mit Christiane von Beulwitz († 1835), 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren.

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Knapps Lieder/ Hymns

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Abendlied

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Dich zu lieben, das ist Leben

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Bittgesänge, Gotteslob und -dank

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Möchtest du dich freuen

O du, mein Gott, ich preise dich, mein teures Heil

Sohn des Vaters, Herr der Ehren

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Christuslied

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Wie herrlich sitzest du dort oben

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Epiphanias

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Wie schön leuchtet der Morgenstern mit Glaub und Wahrheit

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Frühlingslied

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Was soll ich singen außer dir

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Gottvertrauen, Kreuz und Trost

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Endlich bricht der heiße Tiegel

Süß ist's, für ein ewges Leben Erdengut

Wie freu ich mich mit Beben

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Herbstlied

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Da gibt die Sonne wieder größern Raum

Liebliche Gäste, Sommer und Sonnenluft

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Himmelfahrt

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Ergrünt, ihr Siegespalmen

Halleluja, wie lieblich stehn

Heil dir auf deinem Königsthron

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Nachfolge, Kirche und Mission

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Der du zum Heil erschienen

Hier stehen wir von nah und fern

O Herr Jesu, Ehrenkönig

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Offenbarung

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Jenen Tag, den Tag der Wehen

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Ostern

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Preis sei Christo, der erstanden

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Passion

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An dein Bluten und Erbleichen

Schaut die Mutter voller Schmerzen

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Reformationsfest

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Köstlicher Eckstein, in Zion geleget

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Sommerlied

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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht

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Sonntag und Gottesdienst

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Tief blickst du in meine Seele

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Sünde, Buße und Umkehr

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O Herr, habe Acht auf mich

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Taufe

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Ich bin in dir und du in mir

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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned

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Abend ist es, Herr, die Stunde

Ach, Jesu, wie so schön wird mirs bei dir ergehn

Ach, über deiner Mutter Grab

Ach, wo soll in Sterbensnot

An dem Zorntag, an dem hohen

Arm und stille in der Hülle

Auf des Himmels Wolken schwebend

Auf erden wehts gewitterschwül

Auf, ihr Christen, Christi Glieder hanget fest

Aus deiner Eltern Armen wirst du

Ave, Lamm Gottes, das die Flamme

Balsam auf dem Haupte ists den Herrn zu nennen

Blick, o Versöhner, herab

Bringet süße Freudengrüße

Darf ich dir, dem Friedefürsten, innig sagen

Das bleibt mein Ruhm, Herr Jesu Christ

Dass ich die Perle finde

Dass mein Heiland auch für mich gehangen

Dass sie dir die Hände banden

Dein ist das Licht, von dir nur kommt Verstand

Dein Kindlein starb, doch Jsus lebt

Dein Schirm hat mich umfangen in stiller Mitternacht

Der Glaube bleibt, früh weintest, glaubtest du

Der Herr hat wieder uns geführet

Der in Bethlehem geboren zur bestimmten Gnadenfrist

Der Schönste, Liebste, Beste, vor dem die Liebe steht

Der sich am Fluchholz ließ ertöten

Der Tod mit scharfer Sichel

Der uns zu seinem Lobe schuf

Der Vater hat zum Schmerzenslohn

Der von der Sünde nicht gewusst

Der Wahrheit Ruf warnt oft vergebens

Der Winter zieht nun endlich aus

Dess Brot ich aß, dess Kelch ich trank

Dich hoffen wir zu finden dort, wo man nicht mehr stirbt

Die Frucht der Freude wächset nicht

Die Gnade ist der Hort der Armen

Die Hoffnung schwillt in Baum und Strauch

Dreieinig heiles Wesen

Du bist mein Gott, ich preise dich

Du bists, du bists, o Jesus Christ

Du Lebensfunk aus Himmelsflammen

Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ, der du nach bitterm Leiden

Du sankst hinab

Du, den kein Sternenhimmel fasst

Du, der die Himmelswölbung ziert

Du, der in tiefster Todesnacht

Ein Wetter steigt von ferne und Donner

Einer ist's, an dem wir hangen

Eines wünsch ich mir vor allem andern

Eingesargt zum letzten Schlummer

Einst fahren wir vom Vaterlande

Einst, auf ihres Königs Bitte brachen drei Helden frei

Er, der aus seines Gottes Schoß

Erfülle, Herr, mein innigstes Verlangen

Es geht, als flögen wir davon

Es hat der Herr zu allen Zeiten

Es jauchzen dir die kleinen Kinder

Es trifft gewisslich ein die Zeit

Ewges Leben willst du geben

Freu dich sehr, o meine Seele und vergiss all Not

Freudig bestehet der Fleiß

Früh lass mich deine Gnade hören, der du gewacht

Für alle Menschen beten wir

Geb uns der Herr ein ewges Gut

Geh hin, der Herr hat dich gerufen

Geh zum Schlummer ohne Kummer

Geheimnisvoll in tiefer Nacht

Gelegt seit alten Zeiten ist schon der edle Grund

Gelobt sei Gott auf Meer und Land

Gib mir die Hand, die meine geb ich dir

Gib Strahlen deines Angesichts

Glanz der ewgen Majestät

Gleichwie der Sonne Freudenglanz

Gott hab ich alles heimgestellt, er machs mit mir

Gott sei dein Gott, dein Lebensgrund

Gott Vater, aller Dinge Grund

Gott, aus dessen ewgem Grunde

Gott, Herr und Schöpfer deiner Welt

Gott, Herrscher über alle Thronen

Gott, mein Leben, was soll geben ich dir

Gott, mein Vater, gib mir Kraft

Gott, wen dein Auge segnet

Gottes Winde wehen, Gottes Ströme gehen

Greif in das Rad der Zeiten

Halleluja dir, o Leben, nur dir soll jede Saite

Halleluja, Amen, Amen, ruh sanft

Heil sei dir, du ewges Leben, dass du dich in den Tod

Heil, Jesus Christus ist erstanden

Heilge Gnadenstunde, die zum neuen Bunde

Heilig sei uns diese Stätte

Hell und mächtig strömt dein Licht

Herr der Herren, überschwänglich mit Preis gekrönt

Herr Jesu, dessen Majestät hoch über Erd und Himmel

Herr Jesu, wahrer Mensch und Gott, der du littst

Herr, binde du zusammen

Herr, dein Arm hält uns umfangen

Herr, der da sein wird, ist und war

Herr, der die Welt erworben

Herr, der vom Himmel die Wälder und Fluren

Herr, dessen Thron die Himmel sind

Herr, du blickst in meine Seele

Herr, hilf mir tragen meine Last

Herr, in deinem Lebensbuche

Herr, mit dir und deinem Worte ziehn wir

Herr, wenn vom Todesleib entkleidet sich einst mein Geist

Hier schlaf ich ein in Jesu Schoß

Hilf mir tragen und die Plagen

Hirte deiner Herde, Nacht bedeckt die Erde

Hirte der Lämmer, o lass dir das dankbare Lallen

Hirte, gehst du von den Lämmern

Hohe Sonne, strahle scheidend

Horch, meine Seele, auf ein Wort

Hört, was Gott, der Herr, gesprochen

Ich bat den Heiland, gib mir Gnade

Ich bin des Herrn, mit dieser meiner Hand

Ich bin ja, Herr, in deiner Macht

Ich denk an dein Gerichte

Ich freue mich mit Beben bis einst das volle Leben

Ich freue mich, so oft ich seh

Ich glaub, o Herr, hilf meinem Glauben

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, was widerstrebt

Ihr Kinder, lernt von Anfang gern

Immanuel, blick auf uns Pilger alle

In deines Gottes Garten wirst du

In Unschuld und Gerechtigkeit

Indes du dort im Himmelssaal

Jesu, Heiland deines Leibes

Jesu, höre deine Kleinen

Jesu, wird uns innigst lieb

Jesum zu kennen und Jesum zu haben

Jesus, ewge Sonne, Quell der Himmelswonne

Jesus, ewger König, siehe auf diese Kinderreihn

Jesus, habe acht auf mich

Jetzt noch freuen sich mit Schalle

Jetzt wird noch allem Volk gesagt

Kann Menschensinn in deine Tiefe dringen

Kein Mensch ist würdig, anzuschaun dies Haupt

Kindlein, Kindlein, bleibt bei ihm

Komm, heil uns, o Immanuel

Komm, o Geist, du heilig

Komm, Quell der Liebe, gieß sie aus

Komm, Seele, betend zu dem Herrn

Kommt, Kinder, kommet anzuschauen

Kommt, rufet dir mein Glaube

König der Könige, sei uns im Staube willkommen

König, Priester und Prophet

Kraft deiner Todesschmerzen

Lang, schmerzlich hat es dir gebangt

Lass an unsern Freudenfesten, Herr, dein Heil zugegen sein

Lass, Herr, uns Samen streuen am Tage des Heils

Leben will ich, doch zuvor muss ich mit dem Mittler sterben

Lern, o Herz, dich freuen

Lieblich ist die Morgenstunde

Liebster Heiland, treuster Leiter

Macht weit die Pforten in der Welt

Mag ich Unglück nicht widerstehn

Mein Herr und Gott, wess tröst ich mich

Meinen Jesum will ich preisen, ders am besten

Mit tausend Gaben will Gott uns laben

Morgenstern der finstern Nacht, der die Welt

Nehmet sanft die lilienbleiche, blutbeflossne, teure Leiche

Neige dich von deinem Thron, Herr, zu diesem Kinde

Nein, nein, das ist kein Sterben

Nicht ohne Kreuz und Erdennot

Nimm dies Kind in deine Arme

Nimm mein Herz, und mein gedenke gnädiglich

Noch dieses Bett, dann keines mehr

Noch in dunkeln Todesbanden liegt dein Volk

Nun lasset uns den Leib begraben, dieweil wir keinen Zweifel haben

O Christe, Stern vom Morgen

O du Heiland der Gemeinde

O du, der mit Erbarmen Verlorne suchen geht

O du, des Himmels Zier und Kron

O Frühlingslicht, du holdes

O Herr, dess himmlisches Panier

O Herr, wie selig ist ein Geist

O Licht, das aus dem Lichte quillt

O Schöpfer, welch ein Ebenbild

O tilge diesen Winterschnee, du holde Sonn

O Tod, wo ist dein Schrecken

O Vater aller Frommen, der Tag ist nun gekommen

O Vaterherz, das Erd und Himmel schuf

O wer dich kennt, was bist du dem

O wie fröhlich, o wie selig werden wir im Himmel sein

O, dass ein ein Glaube mir vom Himmel käme

O, dass wir nur Gutes lernten

O, wie wichtig, und wie richtig ist der Christen Leben

Quell des Lebens, heilge Gabe, du der Seelen

Sanft erbleicht die Abendröte

Sanft, wie der Hauch aus Kinderbrust

Schauet an die selgen Männer

Schaut das Ende treuer Zeugen

Schaut den Winter geistlich an

Schlaf wohl, mein Kind, mein Erstlingsssohn

Schöpfer meines Lebens, lass mich nicht vergebens

Schweigt nun, ihr Klagen und ihr Tränen

Schwellet sanft, ihr weißen Segel

Seid gegrüßt, ihr Lämmer

Seid nie vor ihm verborgen

Selig, wer dich ewig liebet

Sende deinen Tau der Gnaden, Herr

Sink in deines Gottes Frieden

So komm, geliebte Todesstund, komm, Ausgang

Steig auf mit Gott, du junges Jahr

Steig auf, du Lieb im höhern Chor

Sterben muss ich, muss zum Staube hin

Still ists in der weiten Welt

Still, o Herz, und lasse gern

Streichet hin, ihr leisen Flügel

Süß ists, zu dienen dem Herrn

Süß klingt der edle Freudenschall

Süßes Leben, heilges Weben, das durch Erd

teures Lämmlein, schlafe wohl

Tut euch auf, ihr Himmelspforten

Vater, blick in Gnaden nieder

Vater, hier im Erdenschoße ruhst du lange

Vater, lass Gnade, lass Licht und Barmherzigkeit

Vernimm in deinen Himmelshöhn

Viel hab ich bedacht auf Erden

Vor dir, Todesüberwinder, stehn deine teur erlösten Kinder

Warum betrübst du dich, mein Herz, und kränkest

Was deine Königliebe vorlängst dem Schächer tat

Was erblüht zu deinen Ehren

Was ich zu wissen ängstlich bin

Weh mich vom sanften Mittag an

Weil du uns bitten heißest

Wenn deine Gnaden ohne Zahl

Wenn ich einst entschlafen werde

Wenn von den Geistlichtoten sich keiner selbst erweckt

Wenn, Herr, einst die Posaune ruft

Wer ists, der vom Himmel glänzt

Wer mag selge Tage feiern

Wer malt den selgen Augenblick

Wer ohne Dank und ohn Gebet

Wer war in seiner Jugend

Wes ist das Fest, zu wem empor schallt der Gemeinde

Wie groß ist deine Herrlichkeit schon hier

Wie lieblich ist des Herrn Gebot

Wie liegst du hier so still und bleich

Wie süß in früher Morgenstund

Wie süß ost diese Stille, voll tiefer Majestät

Wie tief erzittert mir das Herz

Wie wallst du friedlich an Jesu Hand

Wie wird es heute mir ergehen

Willkommen in der armen Welt

Willst du mit diesem Manne ziehn

Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast

Wir wollen dich nicht halten

Wo ist eine Lebensfreude, die von Schmerzen

Wo noch schwermutsvoll und blöde des Wandrers Aug

Zeig uns, o Friedefürst, dein Heil

Zu sammeln die Zerstreuten

Zum andern Leben wall ich hin

 

Das Wasserwerk Friedrichshagen ging 1893 als drittes städtisches Wasserwerk in Betrieb. Es war damals das größte und modernste Werk Europas. Heute ist es ein Zeugnis der Industriegeschichte und ein Flächendenkmal von europäischem Rang. Einmalig ist die im Originalzustand erhaltene Maschinenhalle mit drei Dampfmaschinen von 1893. Erst 1979 wurde der Dampfbetrieb eingestellt. Eine Maschine kann heute über Elektroantrieb vorgeführt werden. Ein weiterer Maschinenraum mit Elektromotoren und Kreiselpumpen aus den zwanziger Jahren ist für jeden Technikfan ein Erlebnis. Aus Friedrichshagen kommt weiterhin ein bedeutender Teil des Berliner Trinkwassers, jetzt aber aus modernen Anlagen in der Nähe des Alten Wasserwerks. Ein Teil des Alten Wasserwerks war seit 1987 für die Öffentlichkeit als Museum geöffnet, zuletzt wurde dieses vom Verein Berliner Unterwelten e.V. betrieben. Dessen Vertrag wurde von den Berliner Wasserbetrieben aus unbekannten Gründen zum Jahresende 2018 gekündigt. Das Museum soll dann leider nur noch zu besonderen Gelegenheiten geöffnet werden.

Leider kann ich keine Bilder aus den Innenräumen zeigen. Dort durfte man zwar fotografieren, die Bilder dürfen aber nicht veröffentlicht werden.

 

The Friedrichshagen Waterworks were inaugurated in 1893 as the third municipal waterworks. At the time, is was the biggest and most modern one in Europe. Today it is a historic industrial monument of European importance. The machine hall with three steam engines from 1893, which has been preserved in its original condition, is unique. Steam operation ended as late as 1979. One of the engines can be shown in action, but now driven by an electric motor. Another engine room with electric motors and centrifugal pumps from the twenties is an experience for every technology fan. Friedrichshagen is still providing an important part of Berlin's dringing water, but it comes now from modern installations near the historic ones. Some parts of the Old Waterworks were transformed in a museum open to the public since 198, during the last years operated by the Association "Berlin's Underworlds". The museum is going to close at the end of 2018 as the association's contract has been cancelled by the Berlin Water Company for unknown grounds which announced that visits will be possible only on special occasions. I am sorry to say that I can't show interior photos. It was allowed to take photos only under the condition of not publishing them.

Das Wasserwerk Friedrichshagen ging 1893 als drittes städtisches Wasserwerk in Betrieb. Es war damals das größte und modernste Werk Europas. Heute ist es ein Zeugnis der Industriegeschichte und ein Flächendenkmal von europäischem Rang. Einmalig ist die im Originalzustand erhaltene Maschinenhalle mit drei Dampfmaschinen von 1893. Erst 1979 wurde der Dampfbetrieb eingestellt. Eine Maschine kann heute über Elektroantrieb vorgeführt werden. Ein weiterer Maschinenraum mit Elektromotoren und Kreiselpumpen aus den zwanziger Jahren ist für jeden Technikfan ein Erlebnis. Aus Friedrichshagen kommt weiterhin ein bedeutender Teil des Berliner Trinkwassers, jetzt aber aus modernen Anlagen in der Nähe des Alten Wasserwerks. Ein Teil des Alten Wasserwerks war seit 1987 für die Öffentlichkeit als Museum geöffnet, zuletzt wurde dieses vom Verein Berliner Unterwelten e.V. betrieben. Dessen Vertrag wurde von den Berliner Wasserbetrieben aus unbekannten Gründen zum Jahresende 2018 gekündigt. Das Museum soll dann leider nur noch zu besonderen Gelegenheiten geöffnet werden.

Leider kann ich keine Bilder aus den Innenräumen zeigen. Dort durfte man zwar fotografieren, die Bilder dürfen aber nicht veröffentlicht werden.

 

The Friedrichshagen Waterworks were inaugurated in 1893 as the third municipal waterworks. At the time, is was the biggest and most modern one in Europe. Today it is a historic industrial monument of European importance. The machine hall with three steam engines from 1893, which has been preserved in its original condition, is unique. Steam operation ended as late as 1979. One of the engines can be shown in action, but now driven by an electric motor. Another engine room with electric motors and centrifugal pumps from the twenties is an experience for every technology fan. Friedrichshagen is still providing an important part of Berlin's dringing water, but it comes now from modern installations near the historic ones. Some parts of the Old Waterworks were transformed in a museum open to the public since 198, during the last years operated by the Association "Berlin's Underworlds". The museum is going to close at the end of 2018 as the association's contract has been cancelled by the Berlin Water Company for unknown grounds which announced that visits will be possible only on special occasions. I am sorry to say that I can't show interior photos. It was allowed to take photos only under the condition of not publishing them.

The history of the Caribby-Islands, :.

London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..

biodiversitylibrary.org/page/40182715

This was, recalling today, probably the bar that had more really "happy" customers than any other bar in the Venice or Santa Monica area. Who remembers the joy and vibrance, the dramatic cries of sheer happiness that were heard whenever a new and youthful customer entered? There must be somebody who has stepped in and out of this most unique scene of the South Bay area. It was a place where one could really enjoy the time spent. There was a window that afforded good viewing of passersby.

Soll man BP-Tankstellen fotografieren?

 

Ich habe es sehr interessant gefunden, daß BP nach der Katastrophe mit der "Deepwater Horizon" offenbar recht erfolgreich geschafft hat, Bilder von verschmutzten Stränden, von ölverschmierten Vögeln aus den Medien rauszuhalten und offenbar sogar Leute am Fotografieren zu hindern (durch weiträumige Absperrung in "Zusammenarbeit" mit den örtlichen Behörden).

 

Nur vereinzelt dringen diese Bilder durch.

 

 

Es ist für mich nur scheinbar zufällig, daß gerade Tankstellen seit den "New Topographics" zu einem sehr wichtigen Motiv der Fotografie geworden sind. Zumindest teilweise haben die durchaus die Veränderung der Landschaft gerade durch das Auto zeigen wollen.

 

Robert Adams schreibt in "Truth in Landscape": "Our discouragement in the presence of beauty results, surely, from the way we have damaged the country , from what appears to be our inability now to stop, and from the fact that few of us can any longer hope to own a piece of undisturbed land. Which is to say that what bothers us about primordial beauty is that it is no longer characteristic. Unspoiled places sadden us because they are, in an important sense, no longer true."

 

Ich denke, es war denen schon klar, daß es vor allem das Auto war, daß über die Zersiedelung, die Thema vieler dieser Fotos ist, dieses Auffressen der weiten amerikanischen Landschaft erst bewirkt hat.

 

Andererseits waren diese Arbeiten ja auch sowas wie das fotografische Gegenstück zum "Road Movie", gerade die "American Surfaces und Uncommon Places von Stephen Shore, aber auch schon eine Generation vorher haben Landschaftsfotografen ihre Bilder der unberührten Natur sehr oft mit dem Auto zum Transport ihrer Kamera gemacht, wie Ansel Adams, der sich zum Fotografieren angeblich nie weit von seinem Wagen entfernt hat, und seine unberührten Landschaften waren daher auch ein Produkt des Blickwinkels, daß er eben die Kamera nicht auf die Straßen gerichtet hat, über die er sie hergeschafft hat.

 

 

Anders als bei den Ölpest-Szenarien im Golf von Mexiko hindert einen niemand daran, BP-Tankstellen zu fotografieren -- obwohl, ich hab es nicht mit einem Stativ probiert, drum ist das Bild auch nicht ganz gerade -- und darüber nachzudenken, wie viel oder wie wenig das Tanken hier in Linz mit dieser Ölpest irgendwo anders zu tun hat.

 

Soll man BP boykottieren? Ich weiß es nicht. Ich kaufe selber nie Benzin, ich habe kein Auto, und im Moment nicht einmal einen Benzinrasenmäher. Natürlich fahre ich oft im Bus (ja, mit genau der Linie im Bild) oder im Auto mit, aber da nehmen mir andere diese Kaufentscheidungen ab.

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