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Besides the many birds who visit the bird baths, we often catch the squirrels having a dring, and today it was one of the young foxes turn.
Die optische Wirkung von Gummi-Gasmasken ist frappierend. Der Look ist extrem Fetischlastig, man ist völlig entmenschlicht und objektifiziert, da durch die Maske die Individualität völlig beraubt wird.
Gummi-Gasmasken haben einen besonderen Reiz, da sie Anonymität und Dominanz vereinen. Der persönliche Kick, den sie bieten, liegt in der Spannung zwischen Kontrolle und Hilflosigkeit, was besonders aufregend ist. Mund, Nase, Ohren, Augen und der Kopf verdeckt, bleibt nur noch das pure Gummi-Gefühl. Zieht man die Gummi-Gasmaske über, ist man sofort von der Außenwelt isoliert. Das Sichtfeld ist eingeschränkt, Geräusche dringen nur noch gedämpft an die Ohren. Etwas zeitverzögert stellt sich dann der entscheidende Effekt ein: Die Einschränkung der Atmung. Und die kann jederzeit durch Abdrücken des Gummi-Luftschlauchs noch verstärkt werden. Ein Gummiluftspeicher steigert die Atemfrequenz und die Gummi-Gasmaske übernimmt die Beatmung.
Kontrollverlust und das Zeitgefühl wird ausgeschaltet. Gummi ist Pflicht!
De NSR E 186 014 stond ook in Amersfoort. Het leek op (her)instructie voor machinisten, aangezien het soms dringen was om de lok heen. De lok trok ook bekijk bij de wachtende.
Bild: Abendstimmung (nachbearbeitetes Photo)
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Ich weiß, ein Stündlein schlägt
1.) Ich weiß, ein Stündlein schlägt,
Wo man ins Grab mich trägt,
Was sterblich war, zum Staube legt.
Was bleibt mir doch,
Ertönt die letzte Glocke, noch?
Du, Gott, und mein erlöster Geist,
Den Tod und Grab nicht von dir reißt.
2.) Vorüber sah ich gehn,
Oft unter bittern Weh'n,
Die das ersehnte Land nun sehn.
An ihrer Gruft
Dacht ich: Wer weiß, wann m i c h Gott ruft!
Herr, rufe, bin ich nur bereit
Zum Eintritt in die Ewigkeit.
3.) Mich kümmre nicht das Leid,
Dass man in kurzer Zeit
Mich hüllen wird ins Leichenkleid.
Wie ruhig war
Ich, als die Mutter mich gebar!
Wie an der Wiege, so am Grab
Wachst du, der mir mein Dasein gab.
4.) Was ist die Erde mir,
Auf der ich walle hier,
So lang es, Gott, gefället dir?
Ein Land voll Schmerz,
Doch mehr voll Wonne für das Herz.
Dies rühme noch mein Grabgesang.
Für Schmerz und Wonne sei dir Dank!
5.) Darum wohl säh ich gern,
Gefiel es dir, dem Herrn,
Der Todesengel wär noch fern.
Wie ist's so gut,
So schön hier, wenn man Gutes tut!
Doch schöner wird es oben sein,
Drum will ich nicht das Sterben scheun.
6.) Dies Herz, der Sünd' entwöhnt,
Mit seinem Gott versöhnt,
Mit Jesu Heil und Trost gekrönt,
Erbebet nicht,
Wenn auch vergeht der Augen Licht.
Wo Schlaf und Tod, die Brüder, mich
Umarmen, öffnen Himmel sich.
7.) Was brauch ich denn noch víel,
Wenn ich, so nah dem Ziel,
Die Laufbahn selig enden will?
Nur einen Freund,
Der mit mir danket, hofft und weint.
Gott, lieber Vater, führe du
Mir diesen letzten Engel zu!
8.) Noch einen Segensblick
Werf ich auf euch zurück,
Ihr Lieben, meines Lebens Glück!
Der Herzen Band
Löst nicht des Todes kalte Hand.
Wallt froh auf eurer Tugendbahn.
Dass wir als Engel einst uns nahn!
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Autor: Karl Gottlieb Mann
Melodie: Kein Stündlein geht dahin
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Fromme Lieder
von Johann Karl Gottlieb Mann
Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Verlag bei Hemmerde und Schwetschke
Halle [Saale], 1817
Thema: Tod und Ewigkeit
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Johann Karl Gottlieb Mann, (* 31. März 1766 zu Taucha bei Leipzig, + 13. Juli 1821), war evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter.
Er wurde 1794 dritter Diakon zu St. Wenceslai in Naumburg und starb als Archidiaconus ebenfalls in Naumburg 1821. Er war mit dem Domprediger Krause und dem Oberprediger Wehrde in Naumburg Herausgeber des neuen Naumburger Gesangbuchs 1806, in welchem auch schon Lieder von ihm erschienen. Er gab später eine Sammlung seiner geistlichen Gedichte unter dem Titel ‘Fromme Lieder’ heraus, Halle 1817, 2. Aufl. 1818. Sie sind vollständig in rationalistischem Sinne, aber in leichter, gefälliger Form und nicht ohne tiefere Frömmigkeit; unter ihnen sind einige Bearbeitungen älterer Lieder, in denen aber das Original völlig abgeändert ist. Vier von ihnen befinden sich noch im Hamburger Gesangbuch von 1842.
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Manns Lieder/ Hymns
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Frühlingslied
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Jahresende
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Der Wermutkelch ist nun geleert
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Wann schlägt die angenehme Stunde
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Reformationsfest
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Gott ist unsre Zuversicht, unsre Hilf
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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An meinen Schöpfer will ich kindlich denken
Auf der Kindheit Blumenwegen
Auf Golgatha erhebe dich
Auf, auf, mein Dank, zum hohen Sternenhimmel
Auf, den Tränenblick vom Staube
Beschirm uns, Herr, dein reines Wort
Christ, folge deines Jesu Ruf
Das soll, Gott, meine Freude sein
Dein himmel träufelt Segen
Deinen Bundestag begrüßen
Dem Kämpfer Gottes Preis und Ehr
Dem Wohlseinsgeber Ehr und Preis
Der Herr hat Großes an uns getan
Der uns erschuf, beschützt, erhält
Dich Richter fürchte alle Welt
Die Ernt ist reicher als die Saat
Die Freude will am Friedensfest
Die heilge Stärke will ich fühlen
Dir tönt aus frommen Herzensdrang
Du erd im düstern Trauerflor
Du leitest mich nach deinem Rat, allweiser Weltregierer
Du, Herr, hast es gegeben
Du, Herr, lenkst meiner Tage Lauf, hilfst mächtig
Ehrt standhaft den Glauben der Christen und wandelt
Ein Feierabend sinkt
Ein neuer Pfad beginnt
Ein Scheideweg vereint uns hier
Ein Schritt zur Ewigkeit, ein Jahr von Gott verliehen
Empor zum Schöpfer, himmelwärts
Erhebt die Wunder seiner Güte
Es tobe nur der grause Sturm
Euer sei das beste Teil, schützet es
Freiheit ist des Geistes Würde
Frohlocke, Vaterland, welch Heil
Frohlockt, ihr Eltern, er erscheint
Früh sank ihres zarten Lebens Sonne
Für unsre Fürsten beten wir
Gib mir ein fröhlich Herz, Gott, Quelle wahrer Freuden
Gott lob, verschwunden ist die Zeit
Gott, unser Dank und Freudenblick
Heb an, du angenehme Zeit
Heil der segensvollen Stunde
Heilger Jesu, hier sind wir
Herr Gott, dich loben wir mit dankendem Gemüte
Ich denke dein voll Dank und Liebe
Ich sehe meinen Himmel offen und singe
Ich weil an Jesu Siegesgrabe
Ich weiß, ein Stündlein schlägt
Ich will mit Danken treten
In unsre Siegeskränze schlingen
Kaum ist der Herr vom tod erwacht
Lasst uns unsern Gott erheben
Mit tiefer Rührung weihen wir
Mitten in des Friedensschoß dringen
Noch auf der Jahre höchster Stufe
Nun legen wir vor dir, Gott, unsre Kindheit nieder
O der Wonne, wenn wir scheiden
O Friede, Friede, welch ein Heil
O, welche wunderschöne Gabe
Schweigend sinkt vom Himmel nieder
Segen deiner Weihestunde
Sei hoch gesegnet, Jubeljahr
Sei mit Freudenchören begrüßet
Sie schlägt, die ernste Stunde
Sing, Wahrheit, deinen Siegestag
Stärkung, nicht Verzweiflung trinke aus dem Leidenskelch
Vater, deine schöne Erde ward ein dumpfes Trauertal
Vater, herrscher Himmels und der Erde
Vergesset eures Schöpfers nicht
Vom Dunkel unsrer Erde schaun wir zum Meer
Werdet, werdet, wie die Kinder
Willkommen, Herold bessrer Zeit
Wir beugen tief uns, Herr, vor dir
Wir glauben an den großen Gott
Zum Friedensschöpfer hoch empor
Photo: Herbstlandschaft in Wiesbaden-Dotzheim, OT Sauerland
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Wenn wir unsern Lauf vollenden
1.) Wenn wir unsern Lauf vollenden,
Wenn wir unsre Seelen nun
Übergeben deinen Händen,
Bald in deinem Schoße ruhn,
Eilen wir aus allen Leiden
Hin zu deiner Engel Freuden,
Ewig, Gott, bei dir zu sein,
Ewig deiner uns zu freun.
2.) Wir, zu Gnaden angenommen,
Hoffen, Vater, voll Vertraun
Auch, wie sie, mit allen Frommen
Deine Herrlichkeit zu schaun.
Gleiche Hoheit wird uns schmücken,
Gleiche Wonn' uns dann entzücken.
Wir, erhoben in dein Reich,
Werden deinen Engeln gleich.
3.) Dieses Heiles der Erlösten,
Dieser Wonne, dich zu sehen,
Dürfen wir im Tod uns trösten,
Wenn wir deine Wege gehn.
Wenn wir ringen, schon auf Erden
Höhern Geistern gleich zu werden,
Standhaft in der Heiligkeit,
Dir zu dienen stets bereit.
4.) Wenn wir vor Begierde brennen,
Und den Engeln gleich, uns freun,
Immer mehr dich zu erkennen,
Immer heiliger zu sein.
Wenn wir hilfreich gern mit ihnen
Unsern schwächern Brüdern dienen,
Wenn ohn' allen Eigennutz
Wir ihn Beistand sind, ihr Schutz.
5.) Wenn wir Kinder in Gefahren
Leiten, - nie verführen, nie -
Sie, wie Engel tun, bewahren,
Kinderfreunde stets, wie sie.
Wenn durch Beispiel, wie durch Lehren,
Wir sie reizen, dich zu ehren,
Ihre Kindheit dir zu weihn,
Fromme Jünglinge zu sein.
6.) Welch ein Heil, Gott, schon auf Erden,
Engeln an Vollkommenheit
Immer ähnlicher zu werden,
Ähnlich einst an Seligkeit!
Lass uns nicht in eitlen Träumen
Dieses große Heil versäumen.
Lehr uns deine Wege gehn,
Einst wie sie, dich auch zu sehn!
7.) Wenn wir unsern Lauf vollenden,
Wenn wir unsre Seele nun
Übergeben deinen Händen
Bald in deinem Schoße ruhn.
Eilen wir aus allen Leiden
Hin zu deiner Engel Freuden.
Ewig, Gott, bei dir zu sein,
Ewig deiner uns zu freun.
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Autor: Johann Andreas Cramer
Melodie: ohne Angaben
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Der Text wurde von mir behutsam, soweit
es die Strophenform und der Endreim zu-
ließen, in heutiges Hochdeutsch übertragen
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gefunden in Sammlung der besten deutschen
prosaischen Schriftsteller und Dichter
Johann Andreas Cramers Gedichte
Verlegt bei Christian Gottlieb Schmieder
Karlsruhe, 1783
Thema: Tod und Ewigkeit
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Johann Andreas Cramer, (* 27. Januar 1723 in Jöhstadt bei Annaberg (Erzgebirge); † 12. Juni 1788 in Kiel), Freund und Biograph Gellerts, Konsistorialrat in Quedlinburg, evangelisch-lutherischer Hofprediger in Kopenhagen, Professor der Theologie in Kiel. Sein Gesangbuch für Schleswig-Holstein 1780 enthält viele rationalistische Umarbeitungen älterer Lieder, Cramer selbst dichtete über 400 geistliche Lieder, die zu seiner Zeit in großer Zahl in den Gesangbüchern zu finden waren.
---------- Langversion --------------
Johann Andreas Cramer (* 27. Januar 1723 in Jöhstadt bei Annaberg (Erzgebirge); † 12. Juni 1788 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller und lutherischer Theologe.
Der Pfarrerssohn besuchte zunächst die Fürstenschule in Grimma und studierte nach dem Tod seines Vaters 1742 an der Universität Leipzig. Er gehörte zu den Mitbegründern der literarischen Zeitschrift Bremer Beiträge. Seit 1745 hielt er als Magister Vorlesungen in Leipzig. 1748 wurde er Pfarrer in Kröllwitz bei Merseburg und kam 1750 als Oberhofprediger und Konsistorialrat nach Quedlinburg, wo sein Sohn Carl Friedrich Cramer geboren wurde. Auf Empfehlung Klopstocks und Bernstorffs berief der dänische König Friedrich V. Cramer 1754 als Hofprediger nach Kopenhagen, wo er gemeinsam mit Klopstock die Moralische Wochenschrift 'Der nordische Aufseher' herausgab. An der dortigen Universität erhielt er 1765 die theologische Professur. Sein Gönner Bernstorff wurde jedoch 1770 unter dem neuen König Christian VII. entlassen, hierdurch verlor auch Cramer 1771 sein Amt, der als Superintendent nach Lübeck ging. Bald danach wurde er vom dänischen König aber wieder zurückberufen, er erhielt im damals dänischen Kiel eine Professur der Theologie und 1784 das Kanzleramt der Universität. Dort starb Cramer starb am 12. Juni 1788.
Cramer stand als Gelehrter, Prediger und Dichter der Aufklärungszeit in hohem Ansehen. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er mit einer kommentierten Übersetzung der allgemeinen Weltgeschichte Bossuets, sowie der Predigten und kleinen Schriften des Kirchenvaters Johannes Chrysostomus in 10 Bänden. Seine Predigten wurden in mehr als 20 Bänden veröffentlicht. Das von ihm redigierte Gesangbuch für Schleswig-Holstein von 1780 enthielt umfangreiche Bearbeitungen von älteren Liedern im Sinne der Aufklärungstheologie und des Rationalismus. Cramer selbst dichtete über 400 geistliche Lieder, die zu seiner Zeit in großer Zahl in den Gesangbüchern zu finden waren. Davon ist heute noch das (umgearbeitete) Abendmahlslied 'Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen' im Evangelischen Gesangbuch (EG 221) zu finden. Cramer war zeitlebens ein Freund von Christian Fürchtegott Gellerts, dessen Biograph er auch wurde.
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Johann Andreas Cramers Lieder/ Hymns
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Ach Gott, wie ein Geschätz verfließt die Zeit
Ach, die zweifelnden Gedanken
Ach, ewig wird die Strafe sein
Ach, rief Gott seinen Richterblick, der mich durchbohrt
Ach, wer auf späte Buße hofft
Ach, wer, Gott, vermag zu zählen
Ach, zürne nicht und dein Gericht
Alle Menschen müssen sterben alles Fleisch vergeht wie Heu
Allein an dir, mein Gott, hab ich gesündigt
Aller meiner Brüder Rechte lass, o Gott, mir heilig sein
Allgütiger, der gern erfreut
Als Gott dich deinen Menschen gab
Als ich in großen Schmerzen der Krankheit
Als in der Krankheit Schmerzen
Am Kreuze rief der Sohn, versenkt in Leiden
Anbetung, Jubel und Gesang und Lob
Auch für den Winter danken wir
Auch Sünder können selig sein
Auf dich, o Vater, schauen unsre Blicke
Auf Erden Wahrheit auszubreiten, die Wahrheit
Auf ewig ist der Herr mein Teil, mein Führer
Auf, mein Herz, ermanne dich
Aufrichtig, redlich, offen, frei ist Jesu Jünger
Aus deiner Quelle, Schöpfer, nimmt der Mensch, zur Seligkeit bestimmt
Aus einem tief vor dir gebeugten Herzen
Aus Erde ward mein Leib erbaut und wird auch wieder Erde
Aus seines Irrtums Finsternissen
Bald schwingt mein Geist sich auch vom Staube
Bedenk, o meine Seele, wozu du hier auf Erden bist
Beginnt ein Lied voll Dank mit feierndem Gemüte
Beglückt ist, wer mit Lust
Beglückt, beglückt ist, wer auf Erden
Bekenner Jesu, werdet nie vermessen
Berufen hast du mich, mein Gott
Besinget mit heiligen Zungen
Betet an, ihr Menschen, bringet dem Höchsten
Betet an, lasst uns lobsingen und Ehre
Bewaffnete, der Krieger Stand bewacht
Breit über mich, Herr, und mein Haus
Bringt dem milden Vater Dank
Bringt Ehre Gott, bringt Ehr ihm her
Christus, der uns selig macht, rein von Missetaten
Damit ich Pilger dieser Erde im Guten
Dank dem milden Vater, Dank
Danket Gott, erhebt ihn, singet
Das Amt der Lehrer, Herr ist dein
Das Recht, das uns der Herr gegeben, ist heilig
Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen
Dass Gott unsträflich ist, des freue sich
Dass stets noch Christen streben
Dein bin ich, Herr, dir will ich mich zum Opfer geben
Dein ist das Licht, das uns erhellt
Dein Reich, o Gott, ist herrlich, ewig währen
Dein Wort, Herr unser Gott, ist ganz erfüllet worden
Dein Wort, o Höchster, ist vollkommen
Dein, Gott, ist unser Leben, du hast es uns gegeben
Deine Schöpfung, Erd und Himmel
Der du allein unendlich bist, du kennest alles
Der du beschlossest, als du schufst
Der du zu Gott erhöhet bist
Der du, o Gott, mein Schöpfer bist
Der Fürst des Landes freue sich
Der Geist, den uns der Sohn erwarb
Der Hang zum Bösen wohnt in mir
Der Herr ist der Begründer, der Kirche Zuversicht
Der Herr ist Gott und keiner mehr
Der Herr ist Gott, von Ewigkeiten
Der Herr ist in den Höhen
Der Herr sitzt auf dem Throne
Der Himmel Ruf erzählt und lehret
Der Sohn ist meine Heiligkeit
Der Sohn, der uns bei Gott vertrat
Der Unterricht, den du gegeben
Der Weise sagt zu seiner Seele
Des Herrn Gesetz verkündet den Gemeinen
Des Reiches Beherrscher
Des Wahns und Irrtums Finsternissen
Dich beten, Gott, die Himmel an
Dich ruf ich an, Gott, lass mich stets auf Erden
Die Erd ist, Jesu Christe, dein
Die ganze Schrift mit allen ihren Lehren
Die Himmel preisen Gottes Macht
Die Himmel rufen, jeder ehret die Größe
Die ihr beglückt mit Kindern seid
Die ihr des Lebens edle Zeit
Die ihr geübt in Künsten seid
Die ihr, wie ernste Pflicht gebeut
Die Kinder, deren wir uns freun
Die Menschen mögen herrschen oder dienen
Dienstfertig soll ich sein
Dies sind die Rechte, welche Gott
Dir zu leben, dir zu sterben, ewig, Vater, dein zu sein
Dir, Davids Gott, dir töne Harf und Psalter
Dir, Gott und Vater, dienen wir mit freudigem Gemüte
Dir, Gott, sei Preis und Dank gebracht
Dir, Herr, sei dieses Kind empfohlen
Dir, unserm Gott, sei Dank für deines Wortes Lehren
Dort hängt, durch viele Leiden schon
Du bist der Stifter unsrer Freuden
Du bist, o Gott, gerecht, du gibst
Du freies Volk, das keinen Nationen
Du Geist des Vaters, Geist des Sohns
Du gingst, o Heiland, hin, für uns zu leiden
Du hast den Kindern Jakobs nicht
Du siehst, mein Schöpfer und mein Herr
Du trauriges Gehölz, du Freund von meinem Leiden
Du willst, o Gott, du Stifter auch der Ehen
Du, Gott, bist unsre Hilf und Macht
Durch einen Menschen kam der Tod
Ehre gern die Obrigkeit, wie sie der Herr gebeut
Eifrig sei und fest mein Wille
Ein Fels ist Gott und Gottes Arm
Ein heilig Band vereint euch
Entreiß dich deinen Schranken
Er wird, erscheinen wird der schrecklichste der Tage
Erhalter, Menschenhüter, dank und Preis sei dir
Erheb, erheb, o meine Seele, Gott, meinen Schöpfer
Erhebe dich, mein Lobgesang
Erhebt den Herrn, dankt, dankt dem Gott der Götter
Erhebt und betet an zur Erde
Erhör uns, Gott, wir flehn um Licht
Erschalle laut, mein Lobgesang
Erwache, Harf und Psalter
Erwäg, o mein Seele, wozu du hier auf Erden bist
Erzeig an mir, Erbarmer, deine Gnade
Es ist ein Gott, er hat auch mich erschaffen
Es sei mein ernstlich Entschluss
Es strömt, o Gott, aus deiner Hand
Es werde Gott von dir erhoben
Ewig, ewig bin ich dein, teuer dir, mein Gott
Fallet nieder, fallet nieder, betet Gottes Wunder an
Fest steht zu Gottes Ruhme die Kirche
Fleug auf, mein Psalm, mein Lobgesang
Frohlockend dank ich, Vater, dir
Frohlockend, Vater, wach ich auf
Frohlocket Gott, lobsingt dem Herrn
Frohlockt zu Gottes Ruhme
Frohlockt, ihr Christen, preist und ehrt
Frohlockt, lobsinget Gott, der Heiland ist gekommen
Für unsern Nächsten beten wir
Für unsre Brüder beten wir, o Vater, wie für uns
Gedenk, o meine Seele, dass du für Gott
Geist des Vaters, komm hernieder
Gelobt sei Gott, ihm will ich fröhlich singen
Gepriesen sei der Herr für deines Wortes Lehren
Gib, Gott, dass ich der Wahrheit treu
Gott hats erfüllt, Gott hats erfüllt
Gott ist ein Schutz in Nöten und seiner Kirche Zuversicht
Gott ist heilig, sterben, sterben
Gott ist kein Mensch
Gott sei Preis und Dank gebracht, denn nun
Gott werde stets von dir erhoben, du, deines Schöpfers Bild
Gott, dein ist unser Leben, du hast es uns gegeben
Gott, deinen heiligen Befehlen will ich
Gott, deiner Stärke freue sich der König allezeit
Gott, der su unser Vater bist, der alles
Gott, dessen Macht des Feuers Kraft
Gott, durch Glauben und Vertrauen
Gott, grenzenlos, undenkbar groß
Gott, ich darf mich zu dir nahn
Gott, ich preise dich mit allen Frommen
Gott, meine ganze Seele macht deinen Ruhm bekannt
Gott, meine Seele singe dir
Gott, nur Eines Menschen Sünden, was für Übel
Gott, Schöpfer, jedes deiner Werke
Gott, unserm Gott sei Lob für seines Wortes Lehren
Gott, warum erwachst du nicht
Gott, welch Verderben wohnt in mir
Gott, Weltrichter, richte nicht
Gott, wer ist dir zu vergleichen, wer zählt
Gott, wie du bist, so warst du schon
Gott, wie verderbt ist von Natur mein Herz
Groß ist des höchsten Name
Groß ist, ihr Eltern, eure Pflicht
Groß wird des Sünders Elend sein
Halt im Gedächtnis Jesum Christ, o Seele
Halte dich mit hoher Liebe an den Herrn
Halte dich nicht länger, fließe, stille Zähre
Heil dem Gerechten, der auf Erden mit allen seinen Kräften strebe
Heil, Heil dem Manne, der vom bösen Rat
Heiland, der verheißen war
Heilig ist Gott, zu verderben ein Eifrer
Heilig, heilig ist das Band, das die Menschen
Heilig, heilig sei der Eid euch
Herr erhöre mein Gebet um deiner Wahrheit willen
Herr Jesu Christ, ich weiß es wohl, ich muss, ich werde
Herr Jesu, gib uns deinen Geist
Herr, dir ist niemand zu vergleichen
Herr, du erforschest mich, dir bin ich nicht verborgen
Herr, du erforschest mich, du kennest mich
Herr, du regierst, dass alles glücklich werde
Herr, eifr um deines Namens Ruhm
Herr, höre mein Gebet und lass es dir gefallen
Herr, höre meine Worte, nimm meine Bitte an
Herr, lehre mich auf deinen Willen sehen
Herr, segne mein Bestreben, nicht bloß für mich zu leben
Herr, unser Gott, du warst, du bist zu allen Zeiten
Herr, wie lange muss ich ringen, eh ich auf der steilen Bahn
Herr, wir singen deiner Ehre
Hier sind wir, Gott, und flehn um Licht
Hilf, Herr, wenn sich die kleine Zahl
Hilf, wo der wahren Christen Zahl
Himmel, Erde, Luft und Meer, aller Welten
Hochbegnadigt von dem Herrn
Höchster, dir will ich lobsingen und in meiner Trübsal
Ich bin des festen, redlichen Entschlusses
Ich freu, ich freue mich in dir
Ich fürchte Gott, was kann mir schaden
Ich hab, o Gott, mir ernstlich vorgenommen
Ich habe, Gott, mir vorgenommen, nie auf der Übertreter Pfad
Ich habe, Herr, von meiner Sünden Bürde
Ich kann, Unendlicher, schon hier durch eifriges Bestreben
Ich lag umringt mit Schmerzen
Ich preise dich und singe dir, Versöhner aller Sünder
Ich sah es, Myriaden Bitten ergossen sich
Ich soll zum Leben dringen
Ich such in Gott mein Glück
Ich weiß, dass Gott ist, Gott hat mich erschaffen
Ich will dem Herrn zu jeder Zeit vertrauen
Ich will in stiller Einsamkeit zu dir
Ich will, mein Gott du König, dir lobsingen
Ich, den du schufst, ich preise dich
Ihr alle, die ihr fromm und treu euch ohne List
Ihr Kinder Gottes, freuet euch
Ihr, die auch ohne Wissenschaft und ohne Kunst
Im Tugendeifer, Gott, nicht zu erkalten
In deiner Liebe, Gott, nicht zu erkalten
In deiner Stärke freue sich der König
In die Stille will ich fliehen
Ist gleich unerforschlich immer unsers Gottes Weg und Rat
Ja, Vater, du beschlossest schon
Ja, zur Stille will ich fliehen
Jauchzt unserm Gott, er ist von großer Güte
Jesu, Trost der armen Seelen, du lässt dich
Jesus Christus sprach Bewahre mich, Vater
Jesus ist mein Hirte, als ich mich verirrte
Jesus rief mit lauter Stimme
Kommt und lasst uns niederfallen, bewundernd rühmen
Kommt, kommt, den Herrn zu preisen
Kommt, lasst uns Gott lobsingen
Kommt, lasst uns Gott und seine Größ erheben
Kommt, Menschen, her und schauet
Lass, Herr, im Guten meinen Fleiß zu stärken
Lass, o Jesu, mich empfinden, welche Seligkeit
Lass, o Jesu, nicht vergebens
Lasst uns, Christen, hoch erfreut
Lasst unter Gottes Arm uns
Leben fließt aus Gottes Fülle
Lehrer aus des Himmels Höhn
Lernt, Menschen, wie gerecht
Lob, Ehr und Dank sei dir, o großer Gott, gesungen
Lobsinge Gott, erheb ihn, meine Seele
Lobsinge Gott, erwecke deine Kräfte
Lobsingt dem Heiland, meine Lieder
Lobsingt dem Herrn, dem Gnädigen, dem Treuen
Lobsingt dem Sohne, preiset ihn
Lobsingt, Gottes Huld und Macht
Lobsingt, ihr Völker, preist den Sohn
Lobsingt, lobsinget Gottes Sohn
Lobsingt, lobsingt dem Herrn, frohlocket Gott
Mein Erlöser, du mein Freund, Stifter meiner
Mein Gott, zu dem ich weinend flehe
Mein Leib ist dein Geschenk
Mein Leib soll, Gott, dein Tempel sein
Mein Los in dieser Welt sei stets
Nach dir verlangt, o Jesu, meine Seele
Nacht voll Heil, voll ewger Wonne
Nicht alle können herrschen
Nicht für die Felder Segen nur
Nicht länger traure Berg und Tal
Nicht mürrisch, finster, ungesellig
Nie kann ich meines Gottes Wege
Nimm deine Psalter, Volk der Christen
Nimmt Gott, dem wir vertrauen
Noch immer wechseln ordentlich des Jahres Zeiten
Nur nie verzagt, wenn euch nur Gott, ihr Frommen
O Geist des Vaters, Geist des Sohns, Lehrer, Tröster
O Gott, erbarme väterlich der Witwen
O Gott, von dem wir alles haben
O grabts mit Flammenschrift in Erz
O Herr, mein Vater, dein Gebot
O Schöpfer, jedes deiner Werke macht deiner größe
O Vater in der Höh, der mir in diesem Leben
O welch ein Segen ist ein Freund, der
Oft blühn Verbrecher auf und Gottes Fromme leiden
Preis dir, dem Heiligen, o lehr uns dir
Preis sei dem Gotte Zebaoth
Preis, Preis sei Gott, und Glück und Heil
Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott
Preist, Christen, mit Zufriedenheit, preist Gott
Richte nicht, wenn Sünder sterben
Rühme, Seele, dein Gesang triumphiere
Rühmt, Christen, euern Gott, mit euern Liedern
Sanft und leicht ist Christi Joch
Schön ist die Tugend, mein Verlangen
Schön und lieblich prangen die Gefilde
Schuf mich Gott für Augenblicke
Schweigt, Verächter, spottet nicht
Schwingt, heilige Gedanken, euch von der Erde los
Sei mir gnädig, Menschen denken
Seinem eignen Herzen heucheln, Sünde tun
Selbst Engel sind gefallen, Herr
Selbst Jehova fordert Gaben
Sie kommt, sie kommt, die Zeit, die Gott
Singt unserm Gott mit dankendem Gemüte
So weit die Menschen deine Welt bewohnen
So weit die Menschen, Gott, auf Erden wohnen
So weit nur deine Sonnen glänzen
So weit, Herr, deine Himmel reichen
Sohn Gottes, du mein Herr, du bist mein Gott
Sohn, der du für uns starbst und lebst
Soll er von uns vergessen sein
Soll sich mein Geist, o Gott, zu dir erheben
Sollt ich an deiner Macht, o Gott, verzagen
Sollt ich meinem Herzen heucheln
Sollten Menschen, meine Brüder
Sorglos lebt in seinen Sünden
Standhaft sei, o Gott, mein Wille, reines Herzens
Stärke, Gott, mich in dem Glauben
Steig auf, mein Psalm, mein Lobgesang
Sterbend für das Heil der Sünder, rief Jesus laut
Still lächelnd wie ein frommer Greis
Teuer, wie mein eigen Leben
Tief anbetend, tief im Stande
Tief im Abgrund erklang des Himmels hoher Siegsgesang
Triumphiere, Gottes Stadt, die sein Sohn
Tugend und Religion will ich nie verlassen
Um als ein Christ zu leben
Um Erbarmen flehen wir, um Erbarmen
Um Erbarmen flehen wir, Weltenherrscher
Umsonst, umsonst verhüllst du dich, mein Herz
Unerforschlich sei mir immer meines Gottes Weg
Unermesslich ewig ist Gott, der Höchste
Unsre Kindheit, unsre Jugend
Verbergt euch, Sünder, meine Brüder
Vereint mit deinen guten Kindern, will ich des Bösen Umgang fliehn
Versammeln meine Sünden sich
Vollendet freudig euern Pfad
Vollendet freudig euren Lauf
Vom ganzem Herzen lieb ich dich, mein Heiland
Von dir in diese Welt gerufen, stehn, Vater, alle Menschen hier
Von dir sind, Gott, der Ehe Freuden
Von Furcht dahin gerissen
Von ganzem Herzen rühmen wir
Von Gott, o Landmann, ist dein Stand
Vor dir ist alles offenbar
Warum verschmähen Menschen doch
Was bös ist, hassest du
Was ist, o Gott im Himmel, was auf Erden
Welch eine hohe Seligkeit
Welch hohes Amt, Betrug und Wahn und Laster zu besreiten
Welt erwach und werde Licht
Wen wird, o Gott, die Wonne der Erlösten
Wenn auch Widerwärtigkeiten gegen meine Ruhe
Wenn du durch Widerwärtigkeiten
Wenn Gott dich über Brüder hebt
Wenn ich auf Gottes Wegen wanke
Wenn ich mein Auge, Gott, zu dir erhebe
Wenn jemals Zweifel sich in mir kühn wider deine Lehre
Wenn mein Verstand nicht denken kann
Wenn Menschen streben, dir an Güte und Wohltun
Wenn Menschenhilfe dir gebricht
Wenn sich der Frevler bläht und Tugendhafte leiden
Wenn sich, o Gott, mein Geist zu dir erhebet
Wenn uns, o Gott, durch deine Milde
Wenn wir unsern Lauf vollenden
Wenn, Gott, die Feinde deiner Lehre
Wenn, Jesu, meine Pilgerzeit nun ganz durchlebt
Wenn, Mittler, meine Pilgerzeit nun ganz
Wer arm und dürftig ist
Wer bekehret, wer gläubig ist, wer, ein Kind
Wer durch den Glauben lebet
Wer fühlt der Buße Schmerzen
Wer gehorcht, der tus mit Lust, er bleib immer sich bewußt
Wer gibt gebeugten bangen Sündern
Wer gleicht dir, Gott, undenkbar ist die Zahl
Wer hat den Glauben, dessen Früchte beweisen
Wer heilig ist, der bleib auch heilig
Wer herrscht, wer Fürst, wer König ist
Wer höher durch Geburt schon ist
Wer keine Furcht vor Menschen achtet
Wer leben will und glücklich, der betrübe
Wer mit Lust und Eifer strebte
Wer schwach ist, der vertrau auf Gott
Wer unter Gottes Schatten ruht, den mag kein Feind
Wer wird in deiner Allmacht Schirme
Wer zählet alle Gaben, die wir Beglückten
Wer zählt der Engel Heere, die du
Wer, neu durch dich, o Gott, geboren
Wer, o mein Gott, aus dir geboren
Wie du mit deiner Rache Heeren
Wie ein Geschwätz des Tags, verfließt
Wie eine Mutter sich erbarmt
Wie elend ist, wer arm und schwach
Wie gnädig warst du, Gott, von Alters
Wie groß ist Gottes Herrlichkeit, er sprach
Wie groß, wie angebetet ist dein Nam
Wie hart ist dessen Los, o Herr, ach, welche Lasten
Wie leicht verirren Menschen sich
Wie lieblich ist doch, Herr, die Stätte, da deines Namens
Wie liebt uns Gott so väterlich
Wie mannigfältig sind die Gaben, womit uns, Gott
Wie schön ist Gottes Welt
Wie selig bin ich, wenn mein Geist
Wie selig ist, wer gläubet und, von der Sünde Tyrannei
Wie, Völker, von dem Aberglauben
Wir alle sind ja Brüder, sind eines Leibes Glieder
Wir danken freudig dir für alle deine Gaben
Wir erscheinen hier vor dir, dich, o Vater, zu verehren
Wir kommen, Helfer, dir Gesang
Wir sind in Not, lass uns, o Gott
Wo deine Lehrer, Gott, dein Wort uns lehren
Wo find ich Gott, den meine Seele weit über alles schätze
Wo ich auch bin, will ich dem Herrn vertrauen
Wo ist die Nacht der Einsamkeit
Wo ist die Stätte des Verstandes
Wo ist ein Volk, wo ist ein Land
Wo ist wohl Not, wo Elend auf der Erde
Wo tönt das Lied, das dich erreicht
Wo wandeln Welten, wo ergießt deiner Sonnen
Wohl dem, dem seine Missetat der Schonende vergeben
Wohl dem, der Jesu angehöret
Wohl dem, der Jesu Christo treu
Wohl dir, o Landmann, denn dein Stand
Wohl dir, wohl dir, der du das Gute
Wohl euch, ihr Gläubigen, wohl euch, dass ihr dem Herren
Wohl uns, wenn wir, o Geist des Herrn im Guten
Wohl, wohl dem Menschen, der dem Rat der Frevler
Wohlauf, wohlauf, mein Saitenspiel
Wonnetrunkne Seel, ergieße dich
Wüsst ich nicht, Gott ist, Gott hat mich erschaffen
One of the finest stadium in country, having many unique features like this old but disfuctional clock tower. Its has a simple polygonal section with circualar joints as it dia reduces with height. Many watch companies have shown interest in it repair.
I used to hear it chimes, 1.5 km away in my college class room.
Its a point-shoot-run shot as there is some security in here and they usually get hyper seeing a slr :(
Photo found in a bric-a-brac shop in Lewes, East Sussex. Note on the back: "Roy's grave. France"
The names of four RAF men are listed, killed 10th May 1944:
PO K. Goodwin
Sjt. FF Dring
Sjt. RE Hickling
F Sjt. S. Levy
....and here is a photograph of the actual plane, Lancaster LM466: flic.kr/p/7dy54V
The grave looks different now with its straight line of stone markers placed later by the War Graves Commission. See it on this website:
www.inmemories.com/Cemeteries/aubergenville.htm
I am informed below by Flickr user Makita2011 that the people in this photo are the father and sister (Jeanie) of Roy Hickling. Makita has also uploaded another photo that appears to have been taken on the same day as this one, and a photo of Roy Hickling: flic.kr/p/9z65XP & flic.kr/p/9z9713
Super soft poly/cotton sleeves.
Body reconstructed with linen and jersey fabric.
Embroidery and crochet lace.
Zipper.
O du Gotteslämmelein
1.) O du Gotteslämmelein,
Dem wir Menschen lieber sein
Als dein himmlisches Revier:
Nahe dich doch auch zu mir!
2.) Alle deine Angst und Pein
Um der Seelen Seligsein,
Dein für sie vergossnes Blut
Komm auch mir, auch mir zu gut!
3.) Deine ganze Lebenszeit
War zu lauter Schmerz geweiht,
Der, für mich auch, Tag für Tag
Dir auf deinem Herzen lag.
4.) Komm, du hochbewährter Arzt,
Der du selbst zur Arznei wardst,
Dring in meines Herzens Schrein
Mit den Lebenssäften ein!
5.) Wirf, was dir missfällt, hinaus.
Heile mich von Grunde aus,
Bis ich ganz nach deinem Sinn
Durch dein Blut gestaltet bin.
6.) Nun du Lämmlein ohne Schuld,
Voller Huld und voll Geduld:
Bei mir soll dein Kreuz und Pein
Ewig unvergessen sein.
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Autor: Johann Gottlieb Ehrenfried Böhmer
Melodie: Jesu, komm doch selbst zu mir
oder: Nun kommt der Heiden Heiland
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Kleines Gesangbuch der evangelischen Brüdergemeinde
Im Verlag der Buchhandlung der evangelischen Brüder-Unität
bei C.H. Pemsel, Gnadau, 1870
Liednummer 588
Thema: Christuslied
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Johann Gottlieb Ehrenfried Böhmer, (* 17. Januar 1700 in Schlesien, + 6. Januar 1741 in Marienborn/Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Meerholz) war ein deutscher Jurist und Lieddichter im Umfeld der Herrnhuter Brüdergemeinen des Reichsgrafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700-1760). Im Jahr 1736 schloss sich Böhmer der Brüdergemeine in Herrnhut/Sachsen an und wurde im Jahr 1740 zu der Sektion in Kopenhagen entsandt. Im folgenden Jahr kehrte er nach Deutschland zurück und verstarb unmittelbar danach in der Brüder-Niederlassung in Marienborn. Böhmer dichtete ein Lied für die Brüdergemeine und verfasste zu einigen anderen einzelne Strophen.
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s346 Ein Besuch auf Liu-Kiu. Napa, auf der Insel Lin-Kiu. 4834 Garten56 Die Gartenlaube Illustrirtes Familienblatt. Redigiert von Ferdinand Stolle u. August Diezmann Jahrgang 1856. Leipzig Verlag von Ernst Keil.
Reise um die Erde nach Japan am Bord der Expeditions-Escadre unter Commodore M. C. Perry in den Jahren 1853–1855. Deutsche Original-Ausgabe von W. Heine. Erster Band. Leipzig, Costenoble. Der von uns gegebene Holzschnitt von Kretzschmar, gezeichnet nach der Natur von Heine, ist diesem Werke entnommen.
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Ein Besuch auf Liu-Kiu.
Auf der Abendseite des großen europäisch-asiatischen Festlandes liegt das britische, auf der Morgenseite dagegen das japanische Inselreich, beide jedoch so weit von einander verschieden, als sie es kaum der Entfernung nach sind. Vom Inselreiche des Westens aus hat das Volk Englands eine Herrschaft gegründet, welche den ganzen Erdball umspannt, in deren Gebiete die Sonne nie untergeht. Wandere, wohin du willst, in allen Theilen der Erde, in allen Zonen, allen Gegenden findest du englische Kolonieen; auf allen Meeren weht Englands Flagge, in allen Ländern findest du Albions Sohn als Kaufmann. Besuche die Häfen Englands und du findest Schiffe, die von den verschiedensten Ländern des Erdballs heimgekehrt sind, oder im Begriff stehen, dahin abzufahren. Durchreise die Häfen seiner Kolonieen und Stationen und du findest die Fahrzeuge aller Nationen, vom Kanot des Neuseeländers und Südseeinsulaners bis zu dem stattlichen Schraubendampfer des Europäers. Wie verschieden dagegen das Inselreich des Ostens! Der Japaner hat sich von der ganzen übrigen Welt streng abgesondert, nur einigen wenigen Völkern einen äußerst kärglichen Handelsverkehr gestattet, seine Flagge einzig auf seine Meere beschränkt, und so einen Handelsstaat gegründet, wie er nicht allein nicht zum zweiten Male existirt, sondern sich selbst kaum denken läßt. Ein buchtenreiches Land von außerordentlicher Fruchtbarkeit, eine zahlreiche Bevölkerung (7–8000 Bewohner auf die Quadratmeile) von nicht unbedeutender geistiger Befähigung und Ausbildung, großen metallischen Reichthum im Innern der Berge, Steinkohlen, der große Betriebsfaktor des britischen Inselreichs, in außerordentlicher Menge, eine fleißige, geschickte und betriebsame Bevölkerung und dennoch kein Handelsverkehr mit den Nationen des Erdballs!
In solcher Abgeschlossenheit hat Japan viele Jahrhunderte verbracht, denn nur auf wenige Jahre trat es vor fast 300 Jahren mit den Portugiesen in Verkehr, um nach dessen gänzlicher Abbrechung im Jahre 1637 eine äußerst beschränkte Handelsverbindung mit den Holländern einzugehen, die unter dem Vorwande, „Holländer, aber nicht Christen“ zu sein, für Gewährung einiger unbedeutender Handelsvortheile die schmachvollsten Bedingungen eingingen. Mit Schlauheit und Konsequenz wies Japan die lockendsten Anerbietungen Englands, Rußlands und China’s zurück, gestattete seinen eigenen Bewohnern keinen Aufenthalt in fremden Ländern, und weigerte sich selbst, die von Stürmen nach benachbarten Küsten verschlagenen eigenen Bewohner wieder aufzunehmen, wenn sie auf fremden Fahrzeugen in ihr Heimathsland zurückgebracht wurden. Diese Hartnäckigkeit versuchten in unsern Tagen die nordamerikanischen Freistaaten durch Absendung eines Geschwaders unter dem Commodore M. C. Perry zu brechen, und ob Bruder Jonathan das, was ihm anscheinend gelang, auch in Wirklichkeit gelungen ist, muß die Zeit lehren. Wir aber begleiten den Commodore Perry an der Hand unseres deutschen Landsmannes W. Heine auf seiner Expeditionsreise und nehmen zugleich Gelegenheit, des letzteren trefflichen Bericht auf’s Wärmste zu empfehlen.
Commodore Perry nahete sich dem japanischen Gebiete am 26. Mai 1854, als am Morgen mit Tagesanbruch man vom Schiffe aus eine der Liu-Kiu-Inseln in Sicht bekam. Ihre Südwestspitze besteht aus senkrecht aus dem Meere emporsteigenden Felsen, während die andern Seiten sich ziemlich sanft in üppig grünende von schönen Baumgruppen unterbrochene Felder abflachten, und so einen überaus anmuthigen Anblick gewährten. Man fuhr vorüber, wie im Laufe des Tages wohl noch an zwanzig andern, bis endlich um fünf Uhr die Ankerketten im Hafen von Napa fielen.
Schon am nächsten Morgen kamen zwei Boote aus Napa und überbrachten die Geschenke des Hadji-madji oder Bürgermeisters, in zwei Ochsen, einigen hundert Eiern, Gemüsen und süßen Kartoffeln bestehend. Auf dies Verfahren bereits durch frühere Reisende aufmerksam gemacht, war beschlossen worden, ohne Entschädigung dafür nichts anzunehmen, und so mußte der Hadji-madji sich bequemen, ein Gegengeschenk anzunehmen. Nur Wenige von der Mannschaft waren an diesem Tage an’s Land gegangen, wogegen am folgenden einer weit größeren Anzahl die Erlaubniß dazu gegeben ward. Unter ihnen war auch unser Landsmann Heine.
Die Stadt Napa, deren Häusergruppen sich auf unserer Illustration links im Mittelgrunde zeigen, ist der bedeutendste Handelsplatz der Liu-Kiu-Gruppe und liegt auf der Hauptinsel dieses Namens. Ein Fluß, für chinesische Dschunken tief genug, bildet den innern mit steinernen Vertheidigungswerken versehenen Hafen, während der äußere, in welchem die amerikanischen Schiffe ankerten, durch eine halbmondförmige Krümmung der Küste von dem Lande, und durch eine Reihe von Korallenriffen von der Seeseite eingeschlossen wird. Nur drei Einfahrten waren verblieben. Die Stadt dehnt sich längs der Küste aus und mag in vielleicht 4000 Häusern gegen 20,000 Bewohner enthalten. Die Straßen sind breit, mit großen Korallenblöcken gepflastert und werden in dem von Reicheren bewohnten Stadttheile von Mauern zu beiden Seiten begränzt, durch welche die Eingänge zu den dahinter liegenden Wohnhäusern führen. Niemand wagte, sich den angekommenen Fremdlingen zu nähern, viele aber sahen neugierig hinter Mauern, Bäumen und aus den Seitenstraßen hervor, ergriffen aber sofort die Flucht, sobald einer der Amerikaner nur Miene machte, sich ihnen zu nähern oder gar sie anzureden. Während einer zweiten Landung auf Liu-Kiu glückte es unserm Landsmanne, in Gesellschaft eines seiner Freunde eine genauere Kenntniß von der Stadt und dem Innern der Häuser zu erlangen. Beide waren während der Nacht am Lande geblieben, hatten sich von den Moskitos tüchtig stechen lassen, und waren darauf am andern Morgen längs des Flusses den Schnepfen nachgegangen. Eben war die Sonne aufgegangen, es war früh am Morgen, die Straßen noch völlig menschenleer. Unsere Abenteurer befanden sich gerade in dem der untern Stadt entgegengesetzten, etwas höher gelegenen Stadttheile, dem Aufenthaltsorte der wohlhabenderen Klassen. Alle Thüren der Höfe, Gärten und Häuser standen offen, so daß Diebe eine hier unbekannte Klasse der menschlichen Gesellschaft zu sein schienen, und in Wahrheit gehören Eigenthumsvergehen in Japan zu den fast unerhörtesten, jederzeit aber mit dem Tode zu bestrafenden Verbrechen. Die Versuchung war zu groß, Räume, welche man bisher dem Eindringen der Fremdlinge beharrlich verschlossen hatte, standen jetzt offen, wer könnte da widerstehen! Unsere Freunde gelangen durch das in der 8–10 Fuß hohen Mauer befindliche Eingangsthor in den mit Buchsbaumhecken und nett gehaltenen Blumenbeeten versehenen Hof. In ihm liegt das einfach aus Holz erbaute Haus, das vorn eine oder einige Vorhallen besitzt, hinter welchen die Wohngemächer liegen. Hölzerne Schieber bilden in ihnen die Scheidewände; man kann sie beliebig entfernen und dadurch die Zimmer bald vergrößern, bald verkleinern. Nach der Hofseite zu sind sie meist weggenommen. Ist schlechtes Wetter, so setzt man Fenster von geöltem Papiere ein, wird dagegen die Wärme zu groß, so läßt man Jalousien aus gespaltenem Rohre herab, durch welche man zwar aus dem Hause die äußeren Räume sehen kann, die aber keinen Blick in das Innere des Hauses verstatten.
Da sich nirgend nur irgend ein Bewohner des Hauses sehen oder hören ließ, so ward die Entdeckungsreise fortgesetzt, und man gelangte in den eigentlichen, an der Rückseite des Hauses gelegenen Garten. Er ähnelte ziemlich den chinesischen Ziergärten, war aber kleiner und dabei geschmackvoller angelegt und mit schönen Blumen geschmückt. In der Mitte befand sich ein Wasserbassin, dessen Ränder mit Muscheln und allerlei bunten Steinen verziert waren, und in dessen Tiefe Goldfischchen sich lustig herumtummelten. Da die Jalousien des Hauses offen waren, so näherte man sich ihnen vorsichtig und lugte durch die Oeffnung. Auf den dicken Strohmatten, welche den Boden aller japanischen Wohnungen bedecken, lagen drei Frauen und zwei kleine Kinder im tiefsten Schlafe, nicht ahnend, daß ein paar freche Fremdlinge gewagt hatten, bis in’s Allerheiligste der guten Insulaner zu dringen. Leise, wie man gekommen, ward auch der Rückzug genommen, hatte man doch die Neugierde befriedigt und das Innere eines japanischen Privathauses gesehen, ohne selbst beobachtet zu sein.
Die Reisenden konnten sich das Vergnügen nicht versagen, ihre Wanderung auch nach den tiefer gelegenen Stadttheilen fortzusetzen. Die Scene wurde allgemach lebendiger und auf dem Marktplatze angekommen, fanden sie den Handel bereits im besten Gange. Mehrere hundert Frauen der niedern Stände saßen hier hinter Körben und Verkaufsständen, und boten Schweinefleisch, Geflügel, verschiedene Gemüse, als Bohnen, Kartoffeln, Zwiebeln, Gurken u. s. w. feil. Während das so ganz unerwartete Erscheinen der Fremdlinge einige zur sofortigen Flucht veranlaßte, blieben die andern ruhig sitzen, und da nunmehr jene sahen, daß man diesen kein Leid zufügte, so kamen sie auch bald wieder. Heine kaufte eine schöne Wassermelone, die beim Frühstück verzehrt, trefflich mundete. Ein gleichbeliebter und vorzüglicher Artikel schienen eine Art süßer Käse zu sein, die, in Würfel unserm limburger ähnlich geformt, auf Kohlen geröstet oder auch gleich frisch gegessen, recht angenehm schmeckten.
Beim Weitergehen gelangte man an den innern Hafen, in welchem viele japanische Dschunken lagen, von denen in den letzten acht Tagen ungefähr 16–20 eingelaufen sein mochten. Hier war es auch, wo man dem ersten japanischen Nobile, an seinen zwei im Gürtel getragenen Schwertern zu erkennen, begegnete. Ein Theil seines Kopfes war glatt geschoren, das übrig gelassene
Haar aber sauber gekämmt, geölt und auf dem Wirbel in einen Knoten geschlungen, der Bart zwar dünn, doch sorgfältig gepflegt. Seine Kleidung bestand in einem langen, grau und weiß gewürfelten Gewande mit weiten Hängeärmeln und war aus einem äußerst feinen, durchsichtigen Stoffe gefertigt. Ueber diesem Gewande trug er ein anderes Stück von demselben Stoffe, nach Art der schottischen Plaids eigenthümlich um Brust und Schultern, gefaltet, so daß es fast einem Panzer glich. Außer den bereits erwähnten zwei Schwertern, mit denen er auf Befehl seines kaiserlichen Herrn sich den Bauch aufzuschlitzen hat, trug er im Gürtel noch einen Fächer, ein kurzes Pfeifchen mit äußerst kleinem Kopfe in seidenem Ueberzuge, einen kleinen seidenen Tabacksbeutel und endlich in der Hand einen papiernen, schwarzlackirten Sonnenschirm. Auch er ging an den Fremden vorüber ohne scheinbar die mindeste Notiz zu nehmen, wogegen sie natürlich dasselbe thaten. Zuletzt besuchten diese noch einige Dschunken, wurden hier mit Thee und Sacky (eine Art Liqueur) bewirthet und von der japanischen Mannschaft freundlich und leutselig, doch nicht ohne die überall bemerkbare Scheu aufgenommen, da alle wußten, wie streng der Umgang mit Fremden geahndet ward.
Da unter der Mannschaft des Schiffes sich auch ein Daguerreotypist befand, so machte sich Heine mit diesem auf, Gruppen von Eingebornen aufzunehmen, ganz wie man sie auf den Straßen und Plätzen der Stadt unbeweglich, gleich Statuen, und rauchend im Schatten schöner Bäume fand. Alle waren dazu bereit, so wenig sie auch anfangs unsern Zweck erriethen, und ließen sich behufs besserer Gruppirung an die betreffende Stelle führen, wo sie steif und unbeweglich verharrten, bis man mit der Hand ein dankendes Zeichen gab, nun aber nicht wenig erstaunt, ihre ehrenwerthen Persönlichkeiten in gleich wunderbarer Weise und kurzer Zeit so treu wiedergegeben zu finden. Im Allgemeinen fand man die Eingebornen höchst mild, artig und liebenswürdig. Nie war man Zeuge eines Actes von Bestrafung, noch eines Zankes oder einer Rohheit. Schwere Arbeit schien auch hier das Loos der niederen Klassen zu sein, während alle nur einigermaßen vornehmeren Männer einen großen Theil des Tages an angenehmen schattigen Plätzen saßen und Taback rauchten oder aus mitgebrachten kleinen, hübsch lackirten, mehrere Schubfächer enthaltenden Kästen allerlei Eßwaaren verzehrten und dazu Thee oder Sacky tranken.
Die Mannschaft der amerikanischen Flotille hatte bereits am 29. Mai die Ehre, den Regenten der Liu-Kiu-Inseln in einem officiellen Besuche an Bord zu sehen, nachdem einige Vorverhandlungen über den Zweck ihres Hierseins vorhergegangen waren. Er ward mit allen kaiserlichen Ehren empfangen, bewirthet und überall im ganzen Schiffe herumgeführt. Der Regent war ein ehrwürdiger Greis, welcher während der Minderjährigkeit des erst 12 Jahre alten Fürsten das Regiment führte. Sein Gefolge bestand größtentheils aus alten Männern mit langen Bärten; das Haupthaar war von allen Seiten aufwärts gekämmt und auf dem Scheitel in einen zierlichen Knoten geflochten, durch welchen zwei Metallnadeln gesteckt waren. Die Kleidung bestand aus einem langen Kaftan mit weiten Aermeln und war aus einem feinen Stoffe gefertigt. Ein Gürtel hielt dieses Kleidungsstück zusammen und trug zugleich den Fächer, die Tabackspfeife und den seidenen Beutel. Unter dem Kaftan trugen die vornehmeren Männer noch ein feines Hemde, weite bis an’s Kniee reichende Beinkleider und genähte Strümpfe, in denen sie auf dem Schiffe, wie sie es auch in ihren Häusern zu thun pflegen, herumgingen, da sie die übrige Fußbekleidung aus Höflichkeit im Boote zurückgelassen hatten. Die Salutschüsse beim Abschiede versetzten sie in nicht geringen Schrecken, mehrere fielen beinahe um.
Commodore Perry beschloß, nach diesen Formalitäten eine Expedition in das Innere der Insel abzusenden, und da unser Heine sich unter den vier Hauptpersonen derselben befand, so haben wir Gelegenheit uns vom Zustande des Landes zu unterrichten. Der Weg führte von Napa aus über wohlangebaute Felder, unter denen ein Theil Reisfelder, nach Schuy, der eigentlichen Hauptstadt der ganzen Insel. Die Straße, 18–20 Fuß breit und mit Steinblöcken gepflastert, war meist mit Bäumen bepflanzt, welche einen recht angenehmen Spaziergang bildeten. Auf den Feldern war man eben beschäftigt, Reis zu pflanzen. Sämmtliche Felder sind terrassenartig angelegt und werden dadurch reichlich bewässert, daß kleine Kanäle das Wasser oberhalb liegender Quellen der nächsten Terrasse zuführen, welche es, nachdem sie überrieselt der folgenden zusendet, wo es denselben Zweck zu erfüllen hat. Hierdurch wird der Boden stets sumpfig erhalten. Im Frühjahr werden erst kleine Stücken mit Reis besäet, die dadurch gewonnenen Pflanzen aber später, wie bei uns die Kohl- und Krautpflanzen, weiter verpflanzt. Eben war man hiermit beschäftigt, doch fand man auch Felder, auf denen der Reis in vollen Aehren stand.
Schon von Napa aus war die Expedition von drei Eingebornen begleitet, jedenfalls Personen von gewissem Range, welche sie fortan keinen Augenblick mehr verließen, und augenscheinlich dazu abgeordnet waren, zu erspähen, was die wunderlichen Fremdlinge wohl vorhätten. Es war eine ältere und zwei jüngere Personen. Alles, was man that, ward von jedem Einzelnen gewissenhaft niedergeschrieben, und diese Niederschriften Abends verglichen. Trennte sich einer der Amerikaner von den übrigen, so konnte man gewiß sein, daß ihm einer der Späher folgte. Als das mitgenommene Gepäck sich für die als Lastträger begleitenden Chinesen zu schwer erwies, so wurden von den Spähern sofort einige Eingeborne aufgefordert, die Last zu tragen, und wenn auch diese müde waren, so nahm man oft Leute von der Feldarbeit weg, welche dem erhaltenen Befehle auch sofort Folge leisteten. Ebenso sorgten die drei Begleiter für die nöthigen Lebensmittel, und nur nach vielen Bemühungen gelang es später, sie zur Annahme von Bezahlung zu bewegen. Dicht vor Schuy, das wie Napa, doch in einem etwas großartigerem Style erbaut war, nöthigten die Begleiter in einem der Einkehrhäuser (Kunk-kwa) einzusprechen und Erfrischungen einzunehmen. Es war von Holz gebaut und glich in seiner Einrichtung dem bereits oben beschriebenen. Der Wirth, eine Art Magistratsperson, klatschte nach vorangegangenen Verbeugungen in die Hände, worauf Diener erschienen, welche für jeden ein hölzernes Tellerchen nebst einer Porzellanschale mit brennenden Kohlen und einer Aschenbüchse zum Ausklopfen der Pfeife brachten. Auf ein zweites Zeichen wurden kleine Tassen mit Thee, jedoch ohne Milch und Zucker herumgereicht. Das Zimmer war mit Teppichen belegt, die man jedoch nur mit den Strümpfen betrat. Diese Herbergen, sowie die Empfangsceremonien blieben sich überall vollkommen gleich. Die ganze Reise dauerte sechs Tage und führte durch äußerst fruchtbare, wohlangebaute Gegenden, in denen kein Plätzchen unbenutzt gelassen war. Ueberall ward man auf das Leutseligste aufgenommen und behandelt, mit Lebensmitteln versehen, wie sie eben das Land darbot, meist in Hühnern, Eiern, Fröschen und gesalzenen Fischen, Gurken, Kürbissen, eingemachten Zwiebeln, Reis und einer Art süßer Kartoffeln bestehend. Die Bezahlung ward von den uns begleitenden Beamten besorgt und war ungemein mäßig. Ueberall wo man einkehrte, war die höchste Sauberkeit vorherrschend, Höfe und Gärten sorgfältig gefegt und mit feinem, weißem Flußkies bestreut. An den Eingängen fanden sich stets Wasserbehälter, in denen man Gesicht, Hände und Füße wusch, was für Hand und Gesicht auch vor und nach dem Essen regelmäßig und streng beobachtet ward. Nirgend fand sich Ungeziefer, die leidigen Moskitos ausgenommen. Von dem Gesehenen reich belohnt und belehrt, kehrte man endlich nach Napa zurück, um von hier aus der Einladung des Regenten von Liu-Kiu zu folgen, wobei man die Sitten der Bevölkerung recht genau kennen zu lernen Gelegenheit hatte.
Schon am Morgen des 6. Juni war die Rhede mit den Booten aller Schiffe bedeckt, welche die für die Procession bestimmten Abtheilungen mit ihren Officieren an’s Land bringen sollten. Man wollte imponiren, hatte deshalb Alles aufgeboten, und sich dabei möglichst an die Sitten der Japaner angeschlossen. Commodore Perry ward in einem Tragsessel von Chinesen getragen, Militair zog voran und folgte, die Musikcorps der verschiedenen Schiffe, so wie die Trommler waren nicht vergessen und stolz flatterte das Sternenbanner der Vereinigten Staaten. So ging der Zug in lustigem Geschwindmarsch nach der Hauptstadt Schuy, an deren Thore der Regent unter einem großen Sonnenschirme einherschreitend und mit der Würde und Gravität eines ehemaligen Dogen von Venedig den Commodore empfing. Alle Großwürdenträger waren versammelt mit zahlreichem Gefolge, allein schon am Eingange in das Schloß bot sich ein unerwartetes Hinderniß, indem der Regent den Commodore nicht hier, sondern in seiner Privatwohnung empfangen wollte. Dem widersetzte man sich, da die Officiere eines englischen Schiffes auch im Schlosse empfangen worden waren, und so gestattete man endlich das Verlangte. Das Schloß war groß und mit weiten Höfen umgeben, in deren zweitem die Empfangsceremonie stattfinden sollte. Nach Versicherung friedlicher und freundschaftlicher Gesinnungen überreichte man die mitgebrachten Geschenke, worauf unter vielen Verbeugungen Thee und Backwerk servirt wurden, letzteres aber nur vorläufig, da das Bankett in der Privatwohnung des Regenten hergerichtet war. Dahin begab man sich. Die Gewehre wurden in Pyramiden gesetzt, die mitgebrachten Geschütze aufgefahren und die Mannschaft mit einem Extra-Grog bewirthet. Für die vornehmeren Gäste waren in einer besonderen Halle Tafeln mit einer höchst bedeutenden Zahl kleiner Tellerchen gedeckt, sämmtlich mit allerlei Delikatessen versehen und recht nett angeordnet. Thee ward in den schon bekannten kleinen Täßchen gereicht, doch war dies Alles nur die Einleitung zum eigentlichen Mahle, welches aus 12 verschiedenen Sorten Suppen bestand, und deshalb ein königliches war, da nach dem Range des Gastes dieses bald aus 3, bald aus 6 oder 9 Gängen besteht. Alle Suppen kamen in Schüsselchen von der Größe einer Untertasse und bestanden aus Fleisch, Fisch, Gemüse, Eierklöschen u. s. w., waren aber durchgängig höchst schmackhaft bereitet, besonders eine Sorte, welche man als – Hundesuppe bezeichnete. Thee und Sacky machten den Schluß der Tafel. Zum Zuführen der kleinen Schaugerichte nach dem Munde bediente man sich schwacher Ebenholzstäbchen, welche mit dem Daumen und dritten Finger gehalten, mit dem Zeigefinger gelenkt wurden. Selbst die Suppe sollte so genossen werden, doch kam man dem amerikanischen Ungeschick durch Darreichung kleiner Porzellanlöffel entgegen.
Nach etwa einer Stunde trat man in heiterer Stimmung den Rückweg an. Man gelangte unter den Klängen fröhlicher Weisen mit fliegenden Fahnen auf von schönen Kiefern beschatteten, über Hügel und üppige Felder sich hinschlängelnden Wegen bald in die Nähe der Schiffe, von denen die zurückgebliebene Mannschaft den fröhlich Heimkehrenden entgegen kam, nicht unerfreut über das gute Einvernehmen mit den Eingebornen, denn von dem ersten Besuche hing viel für die Folge ab, und einen solchen Empfang in einem Japan tributpflichtigen Lande, welches gleichsam die Eingangspforte zum Reiche selbst bildet, durfte man wohl für ein günstiges Anzeichen erachten. Am 2. Juli verließ das Geschwader Napa und langte am 8. bereits vor Niphon, in der äußeren Bai von Jeddo an.
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(Placename) a chain of 55 islands in the W Pacific, extending almost 650 km (400 miles) from S Japan to N Taiwan: an ancient kingdom, under Chinese rule from the late 14th century, invaded by Japan in the early 17th century, under full Japanese sovereignty from 1879 to 1945, and US control from 1945 to 1972; now part of Japan again. They are subject to frequent typhoons. Chief town: Naha (on Okinawa). Pop: 1 318 220 (2000). Area: 2196 sq km (849 sq miles). Japanese name: Nansei-shoto
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The Perry Expedition: Opening of Japan, 1852–1854
Japanese woodblock print of Perry (center) and other high-ranking American seamen
Japanese woodblock print of Perry (center) and other high-ranking American seamen
See also: Perry Expedition and Bakumatsu
In 1852, Perry was assigned a mission by American President Millard Fillmore to force the opening of Japanese ports to American trade, through the use of gunboat diplomacy if necessary.[8] The growing commerce between America and China, the presence of American whalers in waters offshore Japan, and the increasing monopolization of potential coaling stations by the British and French in Asia were all contributing factors. The Americans were also driven by concepts of manifest destiny and the desire to impose the benefits of western civilization on what they perceived as “backwards” Asian nations. The Japanese were forewarned by the Dutch of Perry’s voyage, but were unwilling to change their 220-year-old policy of national seclusion.[9] There was considerable internal debate in Japan on how best to meet this potential threat to Japan’s economic and political sovereignty.
On November 24, 1852, Perry embarked from Norfolk, Virginia for Japan, in command of the East India Squadron in pursuit of a Japanese trade treaty. He chose the paddle-wheeled steam frigate Mississippi as his flagship, and made port calls at Madeira (December 11–15), St Helena (January 10–11), Cape Town (January 24 – February 3), Mauritius (February 18–28), Ceylon (March 10–15), Singapore (March 25–29) and Macao and Hong Kong (April 7–28), where he met with American-born Sinologist Samuel Wells Williams, who provided Chinese language translations of his official letters, and where he rendezvoused with Plymouth. He continued to Shanghai (May 4–17), where met with the Dutch-born American diplomat, Anton L. C. Portman, who translated his official letters into the Dutch language, and where he rendezvoused with Susquehanna.
Perry then switched his flag to Susquehanna and called on the Ryukyu islands from May 17–26. Ignoring the claims of Satsuma Domain to the islands, he demanded an audience with the Ryukyu King Shō Tai at Shuri Castle and secured promises that the islands would be open to trade with the United States. Continuing on the Ogasawara islands in mid-June, Perry met with the local inhabitants and purchased a plot of land.
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www.youtube.com/watch?v=BON9nkpbg5w
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B1000. Barkas war der Name eines sächsischen Automobilherstellers und die Markenbezeichnung der von 1961 bis 1991 von ihm hergestellten Nutzfahrzeuge, die zur Fahrzeuggattung der Kleintransporter zählen. Zeitweise war der VEB-Stammbetrieb Teil des IFA-Kombinats Personenkraftwagen.de.wikipedia.org/wiki/Barkas
Ausstellungskonzept laut Museum:
Schwerpunkte unserer Ausstellung ist die Wohn- und Alltagskultur in der DDR. Wir möchten an Hand der Exponate, Vitrinen und unserer Informationstafeln einen Eindruck über die Lebensumstände in der ehemaligen DDR vermitteln. Wir haben die Schaustücke wie auf einem Zeitstrahl angeordnet, je weiter Sie in das Museum hineingehen, je weiter
dringen Sie in die Geschichte ein, bis 1949, dem Gründungsjahr der DDR. Soweit es möglich war, haben wir uns bemüht eine neutrale Betrachtungsmöglichkeit zu schaffen. Aber ALLES liegt im Auge des Betrachters! Wir haben die Geschichte der DDR und einige spezielle Themen auf Informatiostafeln, die entlang des Zeitstrahls und in den entsprechenden Räumen hängen, recherchiert. Doch wir sind kein wissenschaftlich geführtes Museum und geben deshalb keine Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Texte und Grafiken.
O Frühlingslicht, du holdes
1.) O Frühlingslicht, du holdes,
Aus Gott gebornes Licht,
Das mit dem Glanz des Goldes
Frisch aus dem Himmel bricht!
Wem soll ich dich vergleichen,
Als meinem Heiland, - Ihm,
Der in des Lichtes Reichen
Sitzt über Cherubim?
2.) Es ist mit Segensmienen
In dieser armen Welt
Als wahre Sonn' erschienen
Und hat die Nacht erhellt.
Er ist mit Liebestaten
Gegangen durch die Zeit,
Und warf drein tausend Saaten
Voll milder Herrlichkeit.
3.) Er ist als Held gekommen,
Doch sie verschmähten Ihn,
Obgleich Er sie genommen
An's Herz auf seinen Knien.
Fast ist sein Schwert verrostet
In seinem eignen Blut. -
Niemand hat's mehr gekostet,
Als was uns Jesus tut!
4.) Drum stehn auch alle Himmel
Vor Ihm auf, der gesiegt,
Und dem das Todgewimmel
Nun unterm Fuße liegt!
Drum will die arme Erde
Alljährlich festlich sein, -
Und du, o Menschenherde,
Blick festlich auch darein!
5.) Heil dir, o Frühlingskönig
Mir goldnem Sonnenschild,
Dem dennoch nie zu wenig
Der schwächsten Sünder gilt!
Ich will mich gern erheben,
Und dich begrüßen hier: -
O du, mein Lebensleben,
Komm gnädig auch zu mir!
6.) Du musst mein Frühling bleiben,
Der ew'ge Knospen treibt.
Du musst zur Frucht mich treiben,
Die hoch im Himmel bleibt!
Du musst nicht zur Erhöhung
Der Seele h i e r nur sein:
Du musst zur Auferstehung
Auch d o r t mich einst erneun!
7.) Du Fürst der ew'gen Lenze,
Der hold im Himmel schwebt:
Ich freue mich der Kränze,
Die dir ein Engel webt!
Aus deinen Rosenbinden
Lass ew'ge Rosen auch
Sich mir im Herzen finden
Und einen Frühlingshauch! -
8.) Komm her, wie du auch heißest,
O Seel' in dieser Welt,
Die du dich gläubig reißest
Empor zum Himmelszelt:
Wir wollen Frühling feiern
Vor Gottes Gnadenthron!
Wir wollen uns erneuern
Im eingebornen Sohn!
9.) Schau über uns die Sterne!
Dort ist das Vaterland.
Zu jener Himmelsferne
Sei unser Geist gewandt!
Hier Leben, Licht und Wonne
In Ihm, und nur m i t Ihm, -
Dort in der ew'gen Sonne,
Bei seinen Seraphim!
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Autor: Albert Knapp
Melodie: Wie soll ich dich empfangen
oder: Befiehl du deine Wege
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Eine Auswahl geistlicher Gesänge
aus älterer und neuerer Zeit
bearbeitet von Albert Knapp
Archediakonus an der Stiftskirche zu Stuttgart
als Nachtrag zu dessen evangelischem Liederschatz
J. F. Steinkopfsche Buchhandlung
Stuttgart, 1841
Thema: Frühlingslied
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Albert Knapp (* 25. Juli 1798 in Tübingen; † 18. Juni 1864 in Stuttgart) war ein deutscher Pfarrer, Dichter und Begründer des ersten Tierschutzvereins in Deutschland. Sein Enkel war der Pazifist Paul Knapp.
Albert Knapp war der Sohn des Hofgerichtsadvokaten und Verwaltungsbeamten Gottfried Gabriel Knapp (1764-1828) und der Henriette geb. Finckh (1775-1827). Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Alpirsbach, Rottweil und Tübingen. In Maulbronn, wo er 1814 in das evangelische Seminar eintrat, verfasste er bereits Gedichte und dramatische Texte.
1816 begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen. Daneben interessierte er sich besonders für Geschichte, Philosophie und Poesie. Knapp war ein eifriger Burschenschafter, der 1819 am Jahrestag der Schlacht bei Waterloo eine aufrührerische Rede ('Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland') hielt.
Durch seinen Freund Ludwig Hofacker erhielt er 1820 eine Vikariatsstelle in Feuerbach bei Stuttgart. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige pietistische Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: Vikar in Gaisburg, Diakon in Sulz am Neckar (1825) und in Kirchheim unter Teck (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die Hospital- und die Stiftskirche und übernahm 1845 als Nachfolger von Gustav Schwab das Amt des Pfarrers der Leonhardskirche.
Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer Christian Adam Dann, den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein Flugblatt, das 1838 dem Schwäbischen Merkur beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen Tierquälerei gebe. Tierschutz sei ein zutiefst christliches Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibel im Römerbrief 8. Kapitel, Verse 18-23, berief.
Albert Knapp war dreimal verheiratet: 1828 mit Christiane von Beulwitz († 1835), 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren.
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Albert Knapps Lieder/ Hymns
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Abendlied
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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O du, mein Gott, ich preise dich, mein teures Heil
Sohn des Vaters, Herr der Ehren
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Christuslied
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Wie herrlich sitzest du dort oben
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Epiphanias
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Wie schön leuchtet der Morgenstern mit Glaub und Wahrheit
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Frühlingslied
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Endlich bricht der heiße Tiegel
Süß ist's, für ein ewges Leben Erdengut
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Herbstlied
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Da gibt die Sonne wieder größern Raum
Liebliche Gäste, Sommer und Sonnenluft
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Himmelfahrt
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Heil dir auf deinem Königsthron
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Konfirmation
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Hier stehen wir von nah und fern
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Neujahr
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Steig auf, du Lieb im höhern Chor
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Offenbarung
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Ostern
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Preis sei Christo, der erstanden
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Passion
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Schaut die Mutter voller Schmerzen
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Reformationsfest
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Köstlicher Eckstein, in Zion geleget
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Sommerlied
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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht
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Sonntag und Gottesdienst
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Tief blickst du in meine Seele
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Sünde, Buße und Umkehr
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Taufe
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Abend ist es, Herr, die Stunde
Ach, Jesu, wie so schön wird mirs bei dir ergehn
Ach, über deiner Mutter Grab
Ach, wo soll in Sterbensnot
An dem Zorntag, an dem hohen
Arm und stille in der Hülle
Auf des Himmels Wolken schwebend
Auf erden wehts gewitterschwül
Auf, ihr Christen, Christi Glieder hanget fest
Aus deiner Eltern Armen wirst du
Ave, Lamm Gottes, das die Flamme
Balsam auf dem Haupte ists den Herrn zu nennen
Blick, o Versöhner, herab
Bringet süße Freudengrüße
Darf ich dir, dem Friedefürsten, innig sagen
Das bleibt mein Ruhm, Herr Jesu Christ
Dass ich die Perle finde
Dass mein Heiland auch für mich gehangen
Dass sie dir die Hände banden
Dein ist das Licht, von dir nur kommt Verstand
Dein Kindlein starb, doch Jsus lebt
Dein Schirm hat mich umfangen in stiller Mitternacht
Der Glaube bleibt, früh weintest, glaubtest du
Der Herr hat wieder uns geführet
Der in Bethlehem geboren zur bestimmten Gnadenfrist
Der Schönste, Liebste, Beste, vor dem die Liebe steht
Der sich am Fluchholz ließ ertöten
Der Tod mit scharfer Sichel
Der uns zu seinem Lobe schuf
Der Vater hat zum Schmerzenslohn
Der von der Sünde nicht gewusst
Der Wahrheit Ruf warnt oft vergebens
Der Winter zieht nun endlich aus
Dess Brot ich aß, dess Kelch ich trank
Dich hoffen wir zu finden dort, wo man nicht mehr stirbt
Die Frucht der Freude wächset nicht
Die Gnade ist der Hort der Armen
Die Hoffnung schwillt in Baum und Strauch
Dreieinig heiles Wesen
Du bist mein Gott, ich preise dich
Du bist nicht mehr ein Kranker
Du bists, du bists, o Jesus Christ
Du Lebensfunk aus Himmelsflammen
Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ, der du nach bitterm Leiden
Du sankst hinab
Du, den kein Sternenhimmel fasst
Du, der die Himmelswölbung ziert
Du, der in tiefster Todesnacht
Ein Wetter steigt von ferne und Donner
Eines wünsch ich mir vor allem andern
Eingesargt zum letzten Schlummer
Einst fahren wir vom Vaterlande
Einst, auf ihres Königs Bitte brachen drei Helden frei
Er, der aus seines Gottes Schoß
Erfülle, Herr, mein innigstes Verlangen
Es geht, als flögen wir davon
Es hat der Herr zu allen Zeiten
Es jauchzen dir die kleinen Kinder
Es trifft gewisslich ein die Zeit
Ewges Leben willst du geben
Freu dich sehr, o meine Seele und vergiss all Not
Freudig bestehet der Fleiß
Früh lass mich deine Gnade hören, der du gewacht
Für alle Menschen beten wir
Geb uns der Herr ein ewges Gut
Geh hin, der Herr hat dich gerufen
Geh zum Schlummer ohne Kummer
Geheimnisvoll in tiefer Nacht
Gelegt seit alten Zeiten ist schon der edle Grund
Gelobt sei deines Gottes Hand
Gelobt sei Gott auf Meer und Land
Gib mir die Hand, die meine geb ich dir
Gib Strahlen deines Angesichts
Glanz der ewgen Majestät
Gleichwie der Sonne Freudenglanz
Gott hab ich alles heimgestellt, er machs mit mir
Gott sei dein Gott, dein Lebensgrund
Gott Vater, aller Dinge Grund
Gott, aus dessen ewgem Grunde
Gott, Herr und Schöpfer deiner Welt
Gott, Herrscher über alle Thronen
Gott, mein Leben, was soll geben ich dir
Gott, mein Vater, gib mir Kraft
Gott, wen dein Auge segnet
Gottes Winde wehen, Gottes Ströme gehen
Greif in das Rad der Zeiten
Halleluja dir, o Leben, nur dir soll jede Saite
Halleluja, Amen, Amen, ruh sanft
Heil sei dir, du ewges Leben, dass du dich in den Tod
Heil, Jesus Christus ist erstanden
Heilge Gnadenstunde, die zum neuen Bunde
Heilig sei uns diese Stätte
Hell und mächtig strömt dein Licht
Herr der Herren, überschwänglich mit Preis gekrönt
Herr Jesu, dessen Majestät hoch über Erd und Himmel
Herr Jesu, wahrer Mensch und Gott, der du littst
Herr, binde du zusammen
Herr, dein Arm hält uns umfangen
Herr, der da sein wird, ist und war
Herr, der die Welt erworben
Herr, der vom Himmel die Wälder und Fluren
Herr, dessen Thron die Himmel sind
Herr, du blickst in meine Seele
Herr, hilf mir tragen meine Last
Herr, in deinem Lebensbuche
Herr, mit dir und deinem Worte ziehn wir
Herr, wenn vom Todesleib entkleidet sich einst mein Geist
Hier schlaf ich ein in Jesu Schoß
Hilf mir tragen und die Plagen
Hirte deiner Herde, Nacht bedeckt die Erde
Hirte der Lämmer, o lass dir das dankbare Lallen
Hirte, gehst du von den Lämmern
Hohe Sonne, strahle scheidend
Horch, meine Seele, auf ein Wort
Hört, was Gott, der Herr, gesprochen
Ich bat den Heiland, gib mir Gnade
Ich bin des Herrn, mit dieser meiner Hand
Ich bin ja, Herr, in deiner Macht
Ich denk an dein Gerichte
Ich freue mich mit Beben bis einst das volle Leben
Ich freue mich, so oft ich seh
Ich glaub, o Herr, hilf meinem Glauben
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, was widerstrebt
Ihr Kinder, lernt von Anfang gern
Immanuel, blick auf uns Pilger alle
In dein gläzendes Himmelblau
In deines Gottes Garten wirst du
In Unschuld und Gerechtigkeit
Indes du dort im Himmelssaal
Jesu, Heiland deines Leibes
Jesu, höre deine Kleinen
Jesu, wird uns innigst lieb
Jesum zu kennen und Jesum zu haben
Jesus, ewge Sonne, Quell der Himmelswonne
Jesus, ewger König, siehe auf diese Kinderreihn
Jesus, habe acht auf mich
Jetzt noch freuen sich mit Schalle
Jetzt wird noch allem Volk gesagt
Kann Menschensinn in deine Tiefe dringen
Kein Mensch ist würdig, anzuschaun dies Haupt
Kindlein, Kindlein, bleibt bei ihm
Komm mit deinem Ostersegen
Komm, heil uns, o Immanuel
Komm, o Geist, du heilig
Komm, Quell der Liebe, gieß sie aus
Komm, Seele, betend zu dem Herrn
Kommt, Kinder, kommet anzuschauen
Kommt, rufet dir mein Glaube
König der Könige, sei uns im Staube willkommen
König, Priester und Prophet
Kraft deiner Todesschmerzen
Lang, schmerzlich hat es dir gebangt
Lass an unsern Freudenfesten, Herr, dein Heil zugegen sein
Lass, Herr, uns Samen streuen am Tage des Heils
Leben will ich, doch zuvor muss ich mit dem Mittler sterben
Lern, o Herz, dich freuen
Lieblich ist die Morgenstunde
Liebster Heiland, treuster Leiter
Macht weit die Pforten in der Welt
Mag ich Unglück nicht widerstehn
Mein Herr und Gott, wess tröst ich mich
Meinen Jesum will ich preisen, ders am besten
Mit tausend Gaben will Gott uns laben
Morgenstern der finstern Nacht, der die Welt
Nehmet sanft die lilienbleiche, blutbeflossne, teure Leiche
Neige dich von deinem Thron, Herr, zu diesem Kinde
Nein, nein, das ist kein Sterben
Nicht ohne Kreuz und Erdennot
Nimm dies Kind in deine Arme
Nimm mein Herz, und mein gedenke gnädiglich
Noch dieses Bett, dann keines mehr
Noch in dunkeln Todesbanden liegt dein Volk
Nun lasset uns den Leib begraben, dieweil wir keinen Zweifel haben
O Christe, Stern vom Morgen
O du Heiland der Gemeinde
O du, der mit Erbarmen Verlorne suchen geht
O du, des Himmels Zier und Kron
O Frühlingslicht, du holdes
O Herr, dess himmlisches Panier
O Herr, wie selig ist ein Geist
O Licht, das aus dem Lichte quillt
O Schöpfer, welch ein Ebenbild
O tilge diesen Winterschnee, du holde Sonn
O Tod, wo ist dein Schrecken
O Vater aller Frommen, der Tag ist nun gekommen
O Vaterherz, das Erd und Himmel schuf
O wer dich kennt, was bist du dem
O wie fröhlich, o wie selig werden wir im Himmel sein
O, dass ein ein Glaube mir vom Himmel käme
O, dass wir nur Gutes lernten
O, wie wichtig, und wie richtig ist der Christen Leben
Quell des Lebens, heilge Gabe, du der Seelen
Sanft erbleicht die Abendröte
Sanft, wie der Hauch aus Kinderbrust
Schauet an die selgen Männer
Schaut das Ende treuer Zeugen
Schaut den Winter geistlich an
Schlaf wohl, mein Kind, mein Erstlingsssohn
Schweigt nun, ihr Klagen und ihr Tränen
Schwellet sanft, ihr weißen Segel
Seid gegrüßt, ihr Lämmer
Seid nie vor ihm verborgen
Selig, wer dich ewig liebet
Sende deinen Tau der Gnaden, Herr
Sink in deines Gottes Frieden
So komm, geliebte Todesstund, komm, Ausgang
Steig auf mit Gott, du junges Jahr
Sterben muss ich, muss zum Staube hin
Still ists in der weiten Welt
Still, o Herz, und lasse gern
Streichet hin, ihr leisen Flügel
Süß ists, zu dienen dem Herrn
Süß klingt der edle Freudenschall
Süßes Leben, heilges Weben, das durch Erd
Teures Lämmlein, schlafe wohl
Tut euch auf, ihr Himmelspforten
Vater, blick in Gnaden nieder
Vater, hier im Erdenschoße ruhst du lange
Vater, lass Gnade, lass Licht und Barmherzigkeit
Vernimm in deinen Himmelshöhn
Viel hab ich bedacht auf Erden
Warum betrübst du dich, mein Herz, und kränkest
Was deine Königliebe vorlängst dem Schächer tat
Was erblüht zu deinen Ehren
Was ich zu wissen ängstlich bin
Weh mich vom sanften Mittag an
Weil du uns bitten heißest
Wenn deine Gnaden ohne Zahl
Wenn ich einst entschlafen werde
Wenn von den Geistlichtoten sich keiner selbst erweckt
Wenn, Herr, einst die Posaune ruft
Wer ists, der vom Himmel glänzt
Wer mag selge Tage feiern
Wer malt den selgen Augenblick
Wer ohne Dank und ohn Gebet
Wer war in seiner Jugend
Wes ist das Fest, zu wem empor schallt der Gemeinde
Wie groß ist deine Herrlichkeit schon hier
Wie lieblich ist des Herrn Gebot
Wie liegst du hier so still und bleich
Wie süß in früher Morgenstund
Wie süß ost diese Stille, voll tiefer Majestät
Wie tief erzittert mir das Herz
Wie wallst du friedlich an Jesu Hand
Wie weht so mild die Himmelsluft
Wie wird es heute mir ergehen
Willkommen in der armen Welt
Willst du mit diesem Manne ziehn
Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast
Wir wollen dich nicht halten
Wo ist eine Lebensfreude, die von Schmerzen
Wo noch schwermutsvoll und blöde des Wandrers Aug
Zeig uns, o Friedefürst, dein Heil
Zu sammeln die Zerstreuten
Zum andern Leben wall ich hin
Photo: Gemeindehaus der ev. Ringkirchengemeinde:
'Der Herr segne deinen Eingang'
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Macht weit die Pforten in der Welt
1.) Macht weit die Pforten in der Welt!
Ein König ist's, der Einzug hält,
Umglänzt von Gnad' und Wahrheit!
Wer von der Sünde sich gewandt,
Wer auf vom Todesschlafe stand,
Der siehet seine Klarheit.
Seht ihn weithin
Herrlich schreiten,
Licht verbreiten!
Nacht zerstreut er,
Leben, Fried' und Wonne biet er.
2.) Es jauchzt um ihn die große Schar,
Die lang in schweren Fesseln war. -
Er hat sie frei gegeben.
Blind waren sie, und sehen nun.
Lahm waren sie, und gehen nun,
Tot waren sie, und leben!
Köstlich, tröstlich
Allen Kranken,
Ohne Wanken,
Ohne Schranken,
Walten seine Heilsgedanken.
3.) Noch liegt vor ihm so tief und schwer
Der Sünden ungeheures Heer,
Das tausend Völker drücket.
Um Rache schreit es auf zu Gott,
Doch lebet er und hat die Not
Der Sünder angeblicket.
Betet, rettet,
Heilt und segnet
Und begegnet
Seinen Armen
Als ein Heiland voll Erbarmen.
4.) Längst ist in seinem ew'gen Rat
Für sie zu seinem Reich der Pfad
Gezeichnet und gebahnet.
Ohnmächtig droht der Feinde Hohn,
Schnell steht in Herrlichkeit sein Thron,
Wo niemand es geahnet.
Selig, selig,
Wer da trauet,
Bis er schauet,
Wer sich mühet,
Bis sein Gott vorüberziehet!
5.) Die ihr von Christi Hause seid,
Kommt, schließet nun mit Freudigkeit
Den Bund in seinem Namen!
Lasst uns auf seine Hände schaun,
An seinem Reiche mutig baun!
Sein Wort ist Ja und Amen.
Flehet, gehet,
Himmels-Erben
Anzuwerben!
Harret, ringet,
Jesus ist es, der euch dinget. (a)
6.) O du, den unsre Sünde schlug,
Wann wird doch deines Lobs genug
Auf dieser Welt erschallen?
Wann wird der Völker volle Zahl
Im ungetrübten Sonnenstrahl
Zu deinem Tempel wallen?
Wo dich freudig
Alle kennen,
Jesus nennen,
Dir geboren,
Dir auf ewig zugeschworen!
7.) Wir harren dein, du wirst es tun,
Dein Herz voll Liebe kann nicht ruhn,
Bis alles ist vollendet.
Die Wüste wird zum Paradies
Und bittre Quellen strömen süß,
Wenn du dein Wort gesendet.
Zu dem Sturme
Sprichst du: Schweige!
Meer, verseige! (b)
Flammen, zündet!
Tempel Gottes, sei gegründet!
(a) verpflichtet
(b) verstumme
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Autor: Albert Knapp
Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern
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Gesangbuch für evangelische Gemeinden,
besonders in Schlesien
Graß, Barth und Comp., Verlagsbuchhandlung
Breslau, o.J.
Liednummer 244
Thema: Nachfolge, Kirche und Mission
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Albert Knapp (* 25. Juli 1798 in Tübingen; † 18. Juni 1864 in Stuttgart) war ein deutscher Pfarrer, Dichter und Begründer des ersten Tierschutzvereins in Deutschland. Sein Enkel war der Pazifist Paul Knapp.
Albert Knapp war der Sohn des Hofgerichtsadvokaten und Verwaltungsbeamten Gottfried Gabriel Knapp (1764-1828) und der Henriette geb. Finckh (1775-1827). Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Alpirsbach, Rottweil und Tübingen. In Maulbronn, wo er 1814 in das evangelische Seminar eintrat, verfasste er bereits Gedichte und dramatische Texte.
1816 begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen. Daneben interessierte er sich besonders für Geschichte, Philosophie und Poesie. Knapp war ein eifriger Burschenschafter, der 1819 am Jahrestag der Schlacht bei Waterloo eine aufrührerische Rede ('Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland') hielt.
Durch seinen Freund Ludwig Hofacker erhielt er 1820 eine Vikariatsstelle in Feuerbach bei Stuttgart. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige pietistische Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: Vikar in Gaisburg, Diakon in Sulz am Neckar (1825) und in Kirchheim unter Teck (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die Hospital- und die Stiftskirche und übernahm 1845 als Nachfolger von Gustav Schwab das Amt des Pfarrers der Leonhardskirche.
Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer Christian Adam Dann, den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein Flugblatt, das 1838 dem Schwäbischen Merkur beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen Tierquälerei gebe. Tierschutz sei ein zutiefst christliches Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibel im Römerbrief 8. Kapitel, Verse 18-23, berief.
Albert Knapp war dreimal verheiratet: 1828 mit Christiane von Beulwitz († 1835), 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren.
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Albert Knapps Lieder/ Hymns
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Abendlied
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Advent
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König der Könige, sei uns im Staube willkommen
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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O du, mein Gott, ich preise dich, mein teures Heil
Sohn des Vaters, Herr der Ehren
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Christuslied
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Wie herrlich sitzest du dort oben
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Epiphanias
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Wie schön leuchtet der Morgenstern mit Glaub und Wahrheit
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Frühlingslied
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Endlich bricht der heiße Tiegel
Süß ist's, für ein ewges Leben Erdengut
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Herbstlied
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Da gibt die Sonne wieder größern Raum
Liebliche Gäste, Sommer und Sonnenluft
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Himmelfahrt
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Heil dir auf deinem Königsthron
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Konfirmation
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Hier stehen wir von nah und fern
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Neujahr
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Steig auf, du Lieb im höhern Chor
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Offenbarung
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Ostern
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Preis sei Christo, der erstanden
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Passion
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Schaut die Mutter voller Schmerzen
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Reformationsfest
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Köstlicher Eckstein, in Zion geleget
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Sommerlied
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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht
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Sonntag und Gottesdienst
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Tief blickst du in meine Seele
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Sünde, Buße und Umkehr
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Taufe
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Winterlied
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Abend ist es, Herr, die Stunde
Ach, Jesu, wie so schön wird mirs bei dir ergehn
Ach, über deiner Mutter Grab
Ach, wo soll in Sterbensnot
An dem Zorntag, an dem hohen
Arm und stille in der Hülle
Auf des Himmels Wolken schwebend
Auf erden wehts gewitterschwül
Auf, ihr Christen, Christi Glieder hanget fest
Aus deiner Eltern Armen wirst du
Ave, Lamm Gottes, das die Flamme
Balsam auf dem Haupte ists den Herrn zu nennen
Blick, o Versöhner, herab
Bringet süße Freudengrüße
Darf ich dir, dem Friedefürsten, innig sagen
Das bleibt mein Ruhm, Herr Jesu Christ
Dass ich die Perle finde
Dass mein Heiland auch für mich gehangen
Dass sie dir die Hände banden
Dein ist das Licht, von dir nur kommt Verstand
Dein Kindlein starb, doch Jsus lebt
Dein Schirm hat mich umfangen in stiller Mitternacht
Der Glaube bleibt, früh weintest, glaubtest du
Der Herr hat wieder uns geführet
Der in Bethlehem geboren zur bestimmten Gnadenfrist
Der Schönste, Liebste, Beste, vor dem die Liebe steht
Der sich am Fluchholz ließ ertöten
Der Tod mit scharfer Sichel
Der uns zu seinem Lobe schuf
Der Vater hat zum Schmerzenslohn
Der von der Sünde nicht gewusst
Der Wahrheit Ruf warnt oft vergebens
Der Winter zieht nun endlich aus
Dess Brot ich aß, dess Kelch ich trank
Dich hoffen wir zu finden dort, wo man nicht mehr stirbt
Die Frucht der Freude wächset nicht
Die Gnade ist der Hort der Armen
Die Hoffnung schwillt in Baum und Strauch
Dreieinig heiles Wesen
Du bist mein Gott, ich preise dich
Du bist nicht mehr ein Kranker
Du bists, du bists, o Jesus Christ
Du Lebensfunk aus Himmelsflammen
Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ, der du nach bitterm Leiden
Du sankst hinab
Du, den kein Sternenhimmel fasst
Du, der die Himmelswölbung ziert
Du, der in tiefster Todesnacht
Ein Wetter steigt von ferne und Donner
Eines wünsch ich mir vor allem andern
Eingesargt zum letzten Schlummer
Einst fahren wir vom Vaterlande
Einst, auf ihres Königs Bitte brachen drei Helden frei
Er, der aus seines Gottes Schoß
Erfülle, Herr, mein innigstes Verlangen
Es geht, als flögen wir davon
Es hat der Herr zu allen Zeiten
Es jauchzen dir die kleinen Kinder
Es trifft gewisslich ein die Zeit
Ewges Leben willst du geben
Freu dich sehr, o meine Seele und vergiss all Not
Freudig bestehet der Fleiß
Früh lass mich deine Gnade hören, der du gewacht
Für alle Menschen beten wir
Geb uns der Herr ein ewges Gut
Geh hin, der Herr hat dich gerufen
Geh zum Schlummer ohne Kummer
Geheimnisvoll in tiefer Nacht
Gelegt seit alten Zeiten ist schon der edle Grund
Gelobt sei deines Gottes Hand
Gelobt sei Gott auf Meer und Land
Gib mir die Hand, die meine geb ich dir
Gib Strahlen deines Angesichts
Glanz der ewgen Majestät
Gleichwie der Sonne Freudenglanz
Gott hab ich alles heimgestellt, er machs mit mir
Gott sei dein Gott, dein Lebensgrund
Gott Vater, aller Dinge Grund
Gott, aus dessen ewgem Grunde
Gott, Herr und Schöpfer deiner Welt
Gott, Herrscher über alle Thronen
Gott, mein Leben, was soll geben ich dir
Gott, mein Vater, gib mir Kraft
Gott, wen dein Auge segnet
Gottes Winde wehen, Gottes Ströme gehen
Greif in das Rad der Zeiten
Halleluja dir, o Leben, nur dir soll jede Saite
Halleluja, Amen, Amen, ruh sanft
Heil sei dir, du ewges Leben, dass du dich in den Tod
Heil, Jesus Christus ist erstanden
Heilge Gnadenstunde, die zum neuen Bunde
Heilig sei uns diese Stätte
Hell und mächtig strömt dein Licht
Herr der Herren, überschwänglich mit Preis gekrönt
Herr Jesu, dessen Majestät hoch über Erd und Himmel
Herr Jesu, wahrer Mensch und Gott, der du littst
Herr, binde du zusammen
Herr, dein Arm hält uns umfangen
Herr, der da sein wird, ist und war
Herr, der die Welt erworben
Herr, der vom Himmel die Wälder und Fluren
Herr, dessen Thron die Himmel sind
Herr, du blickst in meine Seele
Herr, hilf mir tragen meine Last
Herr, in deinem Lebensbuche
Herr, mit dir und deinem Worte ziehn wir
Herr, wenn vom Todesleib entkleidet sich einst mein Geist
Hier schlaf ich ein in Jesu Schoß
Hilf mir tragen und die Plagen
Hirte deiner Herde, Nacht bedeckt die Erde
Hirte der Lämmer, o lass dir das dankbare Lallen
Hirte, gehst du von den Lämmern
Hohe Sonne, strahle scheidend
Horch, meine Seele, auf ein Wort
Hört, was Gott, der Herr, gesprochen
Ich bat den Heiland, gib mir Gnade
Ich bin des Herrn, mit dieser meiner Hand
Ich bin ja, Herr, in deiner Macht
Ich denk an dein Gerichte
Ich freue mich mit Beben bis einst das volle Leben
Ich freue mich, so oft ich seh
Ich glaub, o Herr, hilf meinem Glauben
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, was widerstrebt
Ihr Kinder, lernt von Anfang gern
Immanuel, blick auf uns Pilger alle
In dein gläzendes Himmelblau
In deines Gottes Garten wirst du
In Unschuld und Gerechtigkeit
Indes du dort im Himmelssaal
Jesu, Heiland deines Leibes
Jesu, höre deine Kleinen
Jesu, wird uns innigst lieb
Jesum zu kennen und Jesum zu haben
Jesus, ewge Sonne, Quell der Himmelswonne
Jesus, ewger König, siehe auf diese Kinderreihn
Jesus, habe acht auf mich
Jetzt noch freuen sich mit Schalle
Jetzt wird noch allem Volk gesagt
Kann Menschensinn in deine Tiefe dringen
Kein Mensch ist würdig, anzuschaun dies Haupt
Kindlein, Kindlein, bleibt bei ihm
Komm mit deinem Ostersegen
Komm, heil uns, o Immanuel
Komm, o Geist, du heilig
Komm, Quell der Liebe, gieß sie aus
Komm, Seele, betend zu dem Herrn
Kommt, Kinder, kommet anzuschauen
Kommt, rufet dir mein Glaube
König, Priester und Prophet
Kraft deiner Todesschmerzen
Lang, schmerzlich hat es dir gebangt
Lass an unsern Freudenfesten, Herr, dein Heil zugegen sein
Lass, Herr, uns Samen streuen am Tage des Heils
Leben will ich, doch zuvor muss ich mit dem Mittler sterben
Lern, o Herz, dich freuen
Lieblich ist die Morgenstunde
Liebster Heiland, treuster Leiter
Macht weit die Pforten in der Welt
Mag ich Unglück nicht widerstehn
Mein Herr und Gott, wes tröst ich mich
Meinen Jesum will ich preisen, ders am besten
Mit tausend Gaben will Gott uns laben
Morgenstern der finstern Nacht, der die Welt
Nehmet sanft die lilienbleiche, blutbeflossne, teure Leiche
Neige dich von deinem Thron, Herr, zu diesem Kinde
Nein, nein, das ist kein Sterben
Nicht menschlicher Rat, noch Erdenverstand
Nicht ohne Kreuz und Erdennot
Nimm dies Kind in deine Arme
Nimm mein Herz, und mein gedenke gnädiglich
Noch dieses Bett, dann keines mehr
Noch in dunkeln Todesbanden liegt dein Volk
Nun lasset uns den Leib begraben, dieweil wir keinen Zweifel haben
O Christe, Stern vom Morgen
O du Heiland der Gemeinde
O du, der mit Erbarmen Verlorne suchen geht
O du, des Himmels Zier und Kron
O Herr, dess himmlisches Panier
O Herr, wie selig ist ein Geist
O Licht, das aus dem Lichte quillt
O Schöpfer, welch ein Ebenbild
O Tod, wo ist dein Schrecken
O Vater aller Frommen, der Tag ist nun gekommen
O Vaterherz, das Erd und Himmel schuf
O wer dich kennt, was bist du dem
O wie fröhlich, o wie selig werden wir im Himmel sein
O, dass ein ein Glaube mir vom Himmel käme
O, dass wir nur Gutes lernten
O, wie wichtig, und wie richtig ist der Christen Leben
Quell des Lebens, heilge Gabe, du der Seelen
Sanft erbleicht die Abendröte
Sanft, wie der Hauch aus Kinderbrust
Schauet an die selgen Männer
Schaut das Ende treuer Zeugen
Schaut den Winter geistlich an
Schlaf wohl, mein Kind, mein Erstlingsssohn
Schweigt nun, ihr Klagen und ihr Tränen
Schwellet sanft, ihr weißen Segel
Seid gegrüßt, ihr Lämmer
Seid nie vor ihm verborgen
Selig, wer dich ewig liebet
Sende deinen Tau der Gnaden, Herr
Sink in deines Gottes Frieden
So komm, geliebte Todesstund, komm, Ausgang
Steig auf mit Gott, du junges Jahr
Sterben muss ich, muss zum Staube hin
Still ists in der weiten Welt
Still, o Herz, und lasse gern
Streichet hin, ihr leisen Flügel
Süß ists, zu dienen dem Herrn
Süß klingt der edle Freudenschall
Süßes Leben, heilges Weben, das durch Erd
Teures Lämmlein, schlafe wohl
Tut euch auf, ihr Himmelspforten
Vater, blick in Gnaden nieder
Vater, hier im Erdenschoße ruhst du lange
Vater, lass Gnade, lass Licht und Barmherzigkeit
Vernimm in deinen Himmelshöhn
Viel hab ich bedacht auf Erden
Warum betrübst du dich, mein Herz, und kränkest
Was deine Königliebe vorlängst dem Schächer tat
Was erblüht zu deinen Ehren
Was ich zu wissen ängstlich bin
Weh mich vom sanften Mittag an
Weil du uns bitten heißest
Wenn deine Gnaden ohne Zahl
Wenn ich einst entschlafen werde
Wenn von den Geistlichtoten sich keiner selbst erweckt
Wenn, Herr, einst die Posaune ruft
Wer ists, der vom Himmel glänzt
Wer mag selge Tage feiern
Wer malt den selgen Augenblick
Wer ohne Dank und ohn Gebet
Wer war in seiner Jugend
Wess ist das Fest, zu wem empor schallt der Gemeinde
Wie groß ist deine Herrlichkeit schon hier
Wie lieblich ist des Herrn Gebot
Wie liegst du hier so still und bleich
Wie süß in früher Morgenstund
Wie süß ost diese Stille, voll tiefer Majestät
Wie tief erzittert mir das Herz
Wie wallst du friedlich an Jesu Hand
Wie weht so mild die Himmelsluft
Wie wird es heute mir ergehen
Willkommen in der armen Welt
Willst du mit diesem Manne ziehn
Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast
Wir wollen dich nicht halten
Wo ist eine Lebensfreude, die von Schmerzen
Wo noch schwermutsvoll und blöde des Wandrers Aug
Zeig uns, o Friedefürst, dein Heil
Zu sammeln die Zerstreuten
Zum andern Leben wall ich hin
Bis zur Restaurierung des betreffenden Buntglasfensters im Frühjahr 2022 war zweimal im Jahr, ungefähr zur Zeit des Äquinoktiums, bei Sonnenlicht zur Mittagszeit ein „grüner Strahl“ zu beobachten, der durch ein grünes Segment (Fuß des Stammvaters Juda) in einem Buntglasfenster des südlichen Triforiums fiel und einen Lichtfleck auf dem Fußboden erzeugte. Mit dem Lauf der Sonne weiterwandernd, erreichte der Lichtfleck nach bogenförmigem Verlauf den Baldachin über der Kreuzigung an der spätgotischen Kanzel im Langhaus.
Im Gegensatz zu einer weitverbreiteten Auffassung handelte es sich hierbei nicht um ein mittelalterliches astrologisches Symbol, sondern um ein modernes, rein zufällig entstandenes Phänomen. Das grüne Glasstück im Fuße des Königs Juda, durch das der Lichtstrahl fiel, entstammt nämlich nicht dem Mittelalter, sondern wie alle Glasfenster des Südtriforiums der völligen Neuverglasung dieser Partie in den Jahren 1872 bis 1878. Der durch dieses Glasstück fallende Lichtstrahl wurde überhaupt erst rund hundert Jahre nach der Neuverglasung beobachtet, nämlich um das Jahr 1972. Die Erklärung liegt darin, dass erst in dieser Zeit das Glas so transparent geworden war, dass – anders als bei den anderen, dunkleren Glasscheiben – ein Sonnenstrahl durch diese Scheibe dringen konnte. Die Ursache war entweder witterungsbedingter Verlust der Bemalung des Glasstücks oder eine undokumentierte Reparatur des Fensters mit grünlichem, klarem Glas. Eine exakte Zeitnahme belegt zudem, dass der Lichtstrahl den Punkt über dem Kopf des gekreuzigten Christus erst ein bis zwei Tage nach dem Frühjahrs- und Herbst-Äquinoktium erreichte. Die rein zufällige Entstehung des Phänomens wäre demnach erwiesen, die symbolische Deutung hat sich aber bei vielen Besuchern des Münsters verbreitet.
Eine im Mai 2018 erschienene Untersuchung von Oliver Wießmann, die sich eingehend mit dem Grünen Strahl im geistesgeschichtlichen Spektrum des Straßburger Münsters befasst, kommt auf 355 Seiten indes zu dem Ergebnis, dass der grüne Lichtstrahl eine absichtsvolle Inszenierung darstellte.
Die optische Wirkung von Gummi-Gasmasken ist frappierend. Der Look ist extrem Fetischlastig, man ist völlig entmenschlicht und objektifiziert, da durch die Maske die Individualität völlig beraubt wird.
Gummi-Gasmasken haben einen besonderen Reiz, da sie Anonymität und Dominanz vereinen. Der persönliche Kick, den sie bieten, liegt in der Spannung zwischen Kontrolle und Hilflosigkeit, was besonders aufregend ist. Mund, Nase, Ohren, Augen und der Kopf verdeckt, bleibt nur noch das pure Gummi-Gefühl. Zieht man die Gummi-Gasmaske über, ist man sofort von der Außenwelt isoliert. Das Sichtfeld ist eingeschränkt, Geräusche dringen nur noch gedämpft an die Ohren. Etwas zeitverzögert stellt sich dann der entscheidende Effekt ein: Die Einschränkung der Atmung. Und die kann jederzeit durch Abdrücken des Gummi-Luftschlauchs noch verstärkt werden. Ein Gummiluftspeicher steigert die Atemfrequenz und die Gummi-Gasmaske übernimmt die Beatmung.
Kontrollverlust und das Zeitgefühl wird ausgeschaltet. Gummi ist Pflicht!
Botanischer Garten Tübingen Tropicarium
Kakaofrüchte am Baum
Der Amelonado vom unteren Amazonas mit seiner grünen oder gelben, selten auch roten Farbe ist wohl die am stärksten verbreitete Kakaosorte. Auf ihr dürften wohl die meisten kommerziell angebauten Konsumkakaos der Welt beruhen.
Kakaobäume werden rund um den Äquator angebaut, zwischen den nördlichen und südlichen Wendekreis. In der Erntezeit 2005/06, also vom 1. Oktober 2005 bis zum 30. September 2006, wurden weltweit 3.675.500 Tonnen Rohkakao geerntet
Jede Schote wird einzeln vom Stamm geschnitten.
http://www.flickr.com/photos/eagle1effi/sets/72157639983966905/
Als Kakao oder Cacao (Aussprache: [kaˈkaʊ] oder [ˈkaka.oː]) bezeichnet man die Samen des Kakaobaumes (Kakaobohnen)
sowie das daraus gewonnene Pulver.
Ebenfalls so bezeichnet wird das aus Kakaopulver zubereitete Getränk, das oft unter Zugabe von Milch- und Zucker-Produkten hergestellt wird.
Kakao ist ein wichtiges Exportprodukt zahlreicher Entwicklungsländer und der Grundstoff bei der Herstellung von Schokolade.
Der Kakaobaum ist ein langer, dünner Unterholzbaum, der im Schatten größerer tropischer Bäume wächst. Er kann 10 bis 15 Meter hoch werden, wird auf Plantagen aber auf 2 bis 4 Meter gestutzt. Die Pfahlwurzeln des Baumes dringen etwa einen Meter tief in den Boden ein. Der Baum hat große, glatte, schwertartige Blätter, die das ganze Jahr grün sind.
Der Kakaobaum kann in Flachland sowie in Höhenlagen bis etwa 700 Metern angebaut werden, nahe des Äquators bis zu 1000 Metern.
Die Temperaturen sollten für einen optimalen Ertrag im Jahresmittel etwa 25 °C betragen. Der Kakaobaum ist sehr empfindlich gegenüber starken Temperaturschwankungen.
Als Schattengewächs verträgt der Kakaobaum auch keine direkte Sonneneinstrahlung und muss im Schatten größerer Pflanzen stehen. Bei jungen Kakaopflanzen dienen oft Bananenpflanzen als Schattenspender. Bei älteren Pflanzen werden unter anderem auch Ölpalmen, Teak- und Mahagonibäume, sowie Erythrina spec. als Schattenspender gepflanzt.
Einige der eingesetzten Schattenspender verbessern als Leguminosen die Stickstoffversorgung des Bodens.
Die Blüten entspringen dem älteren Holz und blühen das ganze Jahr und bringen auch über das ganze Jahr hindurch Früchte hervor. Der Kakaobaum bildet erst im Alter von 2 bis 3 Jahren Blüten. Die größte Anzahl an Blüten erreicht er im Alter von zehn bis zwölf Jahren, dann kann die Zahl der Blüten bis zu 100.000 pro Jahr betragen.
Die Blüten bestehen aus 5 kleinen, schmalen, rosenroten Kelchblättern und 5 Blütenblättern mit gelblich-weißer oder rötlicher Farbe. Die Bestäubung der Blüten erfolgt ausschließlich durch Insekten wie z. B. Mücken, die im warmen, feuchten Unterholz leben. Auf Plantagen wird die Blüte teilweise auch künstlich befruchtet.
Die unreife Frucht hat eine grüne Farbe, die reife je nach Kakaosorte eine gelbe, gelbrote oder rot- bis rotbraune Farbe. Die gurkenförmigen, 15 cm bis 25 cm langen und 7 cm bis 10 cm dicken ledrig-holzigen Früchte enthalten in fünf Reihen 25 bis 50 bohnenförmige Samen (Kakaobohnen), die in ein helles süßliches Fruchtmus eingebettet sind. Die Samen sind etwa 2 cm lang und 1 cm breit. Die Frucht sitzt direkt am Stamm. Pro Jahr trägt jeder Baum etwa 20 bis 30 Früchte, in guten Jahren bis zu 50 Früchte.
www.theobroma-cacao.de/wissen/uebersicht-wissen/
Das Wort „cacao“, ursprünglich „kakawa“ ausgesprochen, stammt aus dieser Sprache. Es ehörte bereits um 1000 v. Chr. zum Wortschatz der Olmeken.
2009 und 2010 führten Nachfrageerhöhungen, Produktionsrückgänge und Preisspekulationen durch Hedgefonds dazu, dass die Kakaopreise binnen zweieinhalb Jahren um 150 Prozent stiegen und neue Höchststände erreichten.
Die 778.000 kg fair gehandelter Schokolade im Jahr 2009 machen aber immer noch nur einen Bruchteil der Anbaumenge von über drei Millionen Tonnen (Hedgefonds treiben die Preise) aus.
Der Preis pro Tonne Kakao betrug Ende August 2012 etwa 1600 €;
in den Jahren davor schwankte er ernte- und spekulationsabhängig zwischen 800 und 2700 €. Kakao wird (Stand 2014) in US-Dollar gehandelt;
Kursschwankungen des Dollar beeinflussen also den Kakaopreis aus der Sicht aller Nicht-Dollar-Länder.
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Im Januar 2014 stieg der Kakaopreis auf über 2.850 US-Dollar pro Tonne.
Initial hopes dashed ...I had hoped they would all suddenly strike a thunderous cacophony at the same hour
Grabstein auf dem Friedhof der evangelischen Kirche St. Nicolai in Wyk-Boldixum auf Föhr, Nordfriesland
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Der du die Zeit in Händen hast
1.) Der du die Zeit in Händen hast,
Herr, nimm auch dieses Jahres Last
Und wandle sie in Segen.
Nun von dir selbst in Jesus Christ
Die Mitte fest gewiesen ist,
Führ uns dem Ziel entgegen.
2.) Da alles, was der Mensch beginnt,
Vor seinen Augen noch zerrinnt,
Sei du selbst der Vollender.
Die Jahre, die du uns geschenkt,
Wenn deine Güte uns nicht lenkt,
Veralten wie Gewänder.
3.) Wer ist hier, der vor dir besteht?
Der Mensch, sein Tag, sein Werk vergeht:
Nur du allein wirst bleiben.
Nur Gottes Jahr währt für und für,
Drum kehre jeden Tag zu dir,
weil wir im Winde treiben.
4.) Der Mensch ahnt nichts von seiner Frist.
Du aber bleibest, der du bist,
In Jahren ohne Ende.
Wir fahren hin durch deinen Zorn,
Und doch strömt deiner Gnade Born
In unsre leeren Hände.
5.) Und diese Gaben, Herr, allein
Lass Wert und Maß der Tage sein,
Die wir in Schuld verbringen.
Nach ihnen sei die Zeit gezählt,
Was wir versäumt, was wir verfehlt,
Darf nicht mehr vor dich dringen.
6.) Der du allein der Ew'ge heißt
Und Anfang, Ziel und Mitte weißt
Im Fluge unsrer Zeiten:
Bleib du uns gnädig zugewandt
Und führe uns an deiner Hand,
Damit wir sicher schreiten.
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Autor: Jochen Klepper
Melodie: Eigene Melodie
oder: Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn
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gefunden in:
Evangelisches Gesangbuch
Herausgegeben von der Evangelischen Kirche Deutschlands
1993
Liednummer 64
Thema: Neujahr
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Jochen Klepper (* 22. März 1903 in Beuthen an der Oder; † 11. Dezember 1942 in Berlin) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und einer der bedeutendsten geistlichen Liederdichter des 20. Jahrhunderts. Jochen Klepper wurde als Sohn eines evangelischen Pfarrers geboren. Er besuchte das Gymnasium in Glogau und studierte dann zunächst Evangelische Theologie in Erlangen und Breslau. Prof. Hermann brachte ihm Martin Luther nahe und wurde sein väterlicher Freund. Wegen seines labilen Gesundheitszustandes verzichtete Klepper jedoch darauf, selbst Pfarrer zu werden. Er begann, beim Evangelischen Presseverband für Schlesien in Breslau unter Leitung von Kurt Ihlenfeld als Journalist zu arbeiten. Am 28. März 1931 heiratete er die um 13 Jahre ältere jüdische Kaufmannswitwe Johanna Stein, die ihm half, als freier Schriftsteller zuarbeiten. Sie brachte ihre Töchter Brigitte und Renate mit in die Ehe. Klepper leistete erfolgreiche Pressearbeit und bemühte sich um ein anspruchsvolles Rundfunkprogramm. Mit der Machtergreifung Hitlers im Januar 1933 begann die Gleichschaltung des Rundfunks. Da Klepper bis zum Oktober 1932 Mitglied der SPD gewesen war, wurde er Mitte 1933 aus Rundfunk und Verlag entlassen.
Da Johanna und ihre beiden Töchter Jüdinnen waren, geriet die Familie ab 1933 zunehmend unter Druck. Jochen Klepper sah in der wachsenden Judenfeindlichkeit Frevel an Gott. Am 25. März 1937 erfolgte der Ausschluss aus der Reichsschrifttumskammer, was einem Berufsverbot und Arbeitslosigkeit gleichbedeutend war. Am 18. Dezember 1938 ließ sich Johanna Klepper in der Kirche von Mariendorf von Pfarrer Kurzreiter evangelisch taufen. Anschließend wurde das Ehepaar Klepper kirchlich getraut. Seine ältere Stieftochter, Brigitte, konnte kurz vor Kriegsausbruch über Schweden nach England ausreisen. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs verschärfte sich die Verfolgung der Juden. Jochen Klepper erhielt am 25. November 1940 die Einberufung zur Wehrmacht und war bis Oktober 1941 Soldat. Ende 1942 scheiterte die Ausreise der jüngsten Tochter ins rettende Ausland und ihre Deportation stand unmittelbar bevor. Die Familie nahm sich in der Nacht vom 10. auf den 11. Dezember 1942 durch Schlaftabletten und Gas gemeinsam das Leben. Die letzte Eintragung im Tagebuch Kleppers lautet: 'Wir sterben nun – ach, auch das steht bei Gott. Wir gehen heute nacht gemeinsam in den Tod. Über uns steht in den letzten Stunden das Bild des Segnenden Christus, der um uns ringt. In dessen Anblick endet unser Leben.' – Die Familie Klepper wurde auf dem Friedhof Nikolassee bestattet.
Seine geistlichen Lieder haben in großem Umfang Eingang in den Kanon der evangelischen Gesangbücher gefunden; er ist nach Martin Luther und Paul Gerhardt der dritthäufigst gedruckte Autor des Evangelischen Gesangbuchs (EG) von 1993.
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Jochen Klepper (March 22, 1903 – December 11, 1942) was a German writer, protestant hymnpoet and journalist.
Klepper was born in Beuthen an der Oder (Bytom Odrzanski), Silesia, the son of a Lutheran minister. He originally studied theology at the University of Breslau, but dropped out to become a radio journalist in Berlin before being ostracized by the Nazi Party for his marriage to Johanna Stein, a Jewish widow with two daughters. He was fired from his work with Berliner Funk in June 1933, and was later fired from Ullstein Publishing House in September 1935. He had written favourably about a Prussian king and the stark differences to the current government. The book became very popular and by March 1937, he had lost his license to publish his largely Christian works from the state literary office. He appealed this with a letter to Joseph Goebbels, signing his protest with a Heil Hitler, and the case was ceded.
In December 1940, he was drafted by the German Army — perhaps a bureaucratic mistake since citizens married to Jews were not to be drafted. His wife however had been baptized and they had a church wedding ceremony in 1938. While Klepper did not see combat, he served in a supply unit for forces through Bulgaria, Poland and Russia before being discharged in 1942 to tend to his wife.
On December 11, 1942, after Adolf Eichmann refused a visa for the couple's second daughter, the three of them committed suicide by turning on a gas valve - Jochen writing in his journal just before they died: Tonight we die together. Over us stands in the last moments the image of the blessed Christ who surrounds us. With this view we end our lives. After their death, the diary was given by Jochen's sister Hildegard, to the Allied trial against Adolf Eichmann where it was used as evidence against him.
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Photo: Deckenmosaik in der evangelischen Erlöserkirche in Bad Homburg vor der Höhe, Hessen
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Steig auf, du Lied im höhern Chor
1.) Steig auf, du Lied im höhern Chor!
Ihr Herzen wallet mit empor
In frohen Dankesweisen!
Kommt, ihn, der seines Volks gedenkt,
Ihn, der sein Haus uns hat geschenkt,
Zu lieben und zu preisen!
Heilig, heilig!
Singt dem Vater, dem Berater!
Singt dem Sohne!
Singt dem Geist auf e i n e m Throne!
2.) O wie so lieblich steht dies Haus,
Wo seine Hand uns ein und aus
Mit Vaterhänden leitet!
Wo uns sein Wort zum Himmel weist,
Sein Abendmahl die Seele speist,
Sein Geist uns vollbereitet!
Freut euch! Weiht euch
Ihn, dem Treuen,
Lasst erneuen
Eure Seelen!
Euch will er zum Tempel wählen.
3.) Ja, du in uns, und wir in dir!
Du höchstes Gut, dich suchen wir.
Komm, unser Herz zu stillen!
Von dir bleib ausgeschlossen keins.
In dir mach' unsre Herzen eins,
Um deines Namens willen!
Alle, alle!
Den, der lehret,
Den, der höret,
Eltern, Kinder,
Zieh zu dir, du Heil der Sünder!
4.) Einst sammelst du die Garben ein,
Einst wird ein Tag der letzte sein,
An dem wir hier erscheinen.
O, Jesu, dann verlass uns nicht!
Dann wollst du dort im Himmelslicht
Uns all' um dich vereinen!
Dir, dir weihn wir
Herz und Sinne.
Herr, beginne,
Lass gelingen,
Hilf uns alles wohl vollbringen!
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Autor: Albert Knapp
Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern
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gefunden im:
(Evangelischen) Gesangbuch
zum gottesdienstlichen Gebrauch
der Stadtkirchen Leipzig
Erschienen im Verlag des Georgenhauses,
Leipzig, 1844
Liednummer 164
Thema: Neujahr
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Albert Knapp (* 25. Juli 1798 in Tübingen; † 18. Juni 1864 in Stuttgart) war ein deutscher Pfarrer, Dichter und Begründer des ersten Tierschutzvereins in Deutschland. Sein Enkel war der Pazifist Paul Knapp.
Albert Knapp war der Sohn des Hofgerichtsadvokaten und Verwaltungsbeamten Gottfried Gabriel Knapp (1764-1828) und der Henriette geb. Finckh (1775-1827). Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Alpirsbach, Rottweil und Tübingen. In Maulbronn, wo er 1814 in das evangelische Seminar eintrat, verfasste er bereits Gedichte und dramatische Texte.
1816 begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen. Daneben interessierte er sich besonders für Geschichte, Philosophie und Poesie. Knapp war ein eifriger Burschenschafter, der 1819 am Jahrestag der Schlacht bei Waterloo eine aufrührerische Rede ('Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland') hielt.
Durch seinen Freund Ludwig Hofacker erhielt er 1820 eine Vikariatsstelle in Feuerbach bei Stuttgart. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige pietistische Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: Vikar in Gaisburg, Diakon in Sulz am Neckar (1825) und in Kirchheim unter Teck (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die Hospital- und die Stiftskirche und übernahm 1845 als Nachfolger von Gustav Schwab das Amt des Pfarrers der Leonhardskirche.
Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer Christian Adam Dann, den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein Flugblatt, das 1838 dem Schwäbischen Merkur beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen Tierquälerei gebe. Tierschutz sei ein zutiefst christliches Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibel im Römerbrief 8. Kapitel, Verse 18-23, berief.
Albert Knapp war dreimal verheiratet: 1828 mit Christiane von Beulwitz († 1835), 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren.
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Knapps Lieder/ Hymns
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Abendlied
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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O du, mein Gott, ich preise dich, mein teures Heil
Sohn des Vaters, Herr der Ehren
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Christuslied
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Wie herrlich sitzest du dort oben
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Epiphanias
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Wie schön leuchtet der Morgenstern mit Glaub und Wahrheit
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Frühlingslied
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Glaube, Kampf und Rechtfertigung
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Endlich bricht der heiße Tiegel
Süß ist's, für ein ewges Leben Erdengut
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Herbstlied
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Da gibt die Sonne wieder größern Raum
Liebliche Gäste, Sommer und Sonnenluft
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Himmelfahrt
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Heil dir auf deinem Königsthron
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Hier stehen wir von nah und fern
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Offenbarung
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Ostern
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Preis sei Christo, der erstanden
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Passion
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Schaut die Mutter voller Schmerzen
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Reformationsfest
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Köstlicher Eckstein, in Zion geleget
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Sommerlied
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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht
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Sonntag und Gottesdienst
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Tief blickst du in meine Seele
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Sünde, Buße und Umkehr
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Taufe
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Abend ist es, Herr, die Stunde
Ach, Jesu, wie so schön wird mirs bei dir ergehn
Ach, über deiner Mutter Grab
Ach, wo soll in Sterbensnot
An dem Zorntag, an dem hohen
Arm und stille in der Hülle
Auf des Himmels Wolken schwebend
Auf erden wehts gewitterschwül
Auf, ihr Christen, Christi Glieder hanget fest
Aus deiner Eltern Armen wirst du
Ave, Lamm Gottes, das die Flamme
Balsam auf dem Haupte ists den Herrn zu nennen
Blick, o Versöhner, herab
Bringet süße Freudengrüße
Darf ich dir, dem Friedefürsten, innig sagen
Das bleibt mein Ruhm, Herr Jesu Christ
Dass ich die Perle finde
Dass mein Heiland auch für mich gehangen
Dass sie dir die Hände banden
Dein ist das Licht, von dir nur kommt Verstand
Dein Kindlein starb, doch Jsus lebt
Dein Schirm hat mich umfangen in stiller Mitternacht
Der Glaube bleibt, früh weintest, glaubtest du
Der Herr hat wieder uns geführet
Der in Bethlehem geboren zur bestimmten Gnadenfrist
Der Schönste, Liebste, Beste, vor dem die Liebe steht
Der sich am Fluchholz ließ ertöten
Der Tod mit scharfer Sichel
Der uns zu seinem Lobe schuf
Der Vater hat zum Schmerzenslohn
Der von der Sünde nicht gewusst
Der Wahrheit Ruf warnt oft vergebens
Der Winter zieht nun endlich aus
Dess Brot ich aß, dess Kelch ich trank
Dich hoffen wir zu finden dort, wo man nicht mehr stirbt
Die Frucht der Freude wächset nicht
Die Gnade ist der Hort der Armen
Die Hoffnung schwillt in Baum und Strauch
Dreieinig heiles Wesen
Du bist mein Gott, ich preise dich
Du bist nicht mehr ein Kranker
Du bists, du bists, o Jesus Christ
Du Lebensfunk aus Himmelsflammen
Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ, der du nach bitterm Leiden
Du sankst hinab
Du, den kein Sternenhimmel fasst
Du, der die Himmelswölbung ziert
Du, der in tiefster Todesnacht
Ein Wetter steigt von ferne und Donner
Einer ist's, an dem wir hangen
Eines wünsch ich mir vor allem andern
Eingesargt zum letzten Schlummer
Einst fahren wir vom Vaterlande
Einst, auf ihres Königs Bitte brachen drei Helden frei
Er, der aus seines Gottes Schoß
Erfülle, Herr, mein innigstes Verlangen
Es geht, als flögen wir davon
Es hat der Herr zu allen Zeiten
Es jauchzen dir die kleinen Kinder
Es trifft gewisslich ein die Zeit
Ewges Leben willst du geben
Freu dich sehr, o meine Seele und vergiss all Not
Freudig bestehet der Fleiß
Früh lass mich deine Gnade hören, der du gewacht
Für alle Menschen beten wir
Geb uns der Herr ein ewges Gut
Geh hin, der Herr hat dich gerufen
Geh zum Schlummer ohne Kummer
Geheimnisvoll in tiefer Nacht
Gelegt seit alten Zeiten ist schon der edle Grund
Gelobt sei deines Gottes Hand
Gelobt sei Gott auf Meer und Land
Gib mir die Hand, die meine geb ich dir
Gib Strahlen deines Angesichts
Glanz der ewgen Majestät
Gleichwie der Sonne Freudenglanz
Gott hab ich alles heimgestellt, er machs mit mir
Gott sei dein Gott, dein Lebensgrund
Gott Vater, aller Dinge Grund
Gott, aus dessen ewgem Grunde
Gott, Herr und Schöpfer deiner Welt
Gott, Herrscher über alle Thronen
Gott, mein Leben, was soll geben ich dir
Gott, mein Vater, gib mir Kraft
Gott, wen dein Auge segnet
Gottes Winde wehen, Gottes Ströme gehen
Greif in das Rad der Zeiten
Halleluja dir, o Leben, nur dir soll jede Saite
Halleluja, Amen, Amen, ruh sanft
Heil sei dir, du ewges Leben, dass du dich in den Tod
Heil, Jesus Christus ist erstanden
Heilge Gnadenstunde, die zum neuen Bunde
Heilig sei uns diese Stätte
Hell und mächtig strömt dein Licht
Herr der Herren, überschwänglich mit Preis gekrönt
Herr Jesu, dessen Majestät hoch über Erd und Himmel
Herr Jesu, wahrer Mensch und Gott, der du littst
Herr, binde du zusammen
Herr, dein Arm hält uns umfangen
Herr, der da sein wird, ist und war
Herr, der die Welt erworben
Herr, der vom Himmel die Wälder und Fluren
Herr, dessen Thron die Himmel sind
Herr, du blickst in meine Seele
Herr, hilf mir tragen meine Last
Herr, in deinem Lebensbuche
Herr, mit dir und deinem Worte ziehn wir
Herr, wenn vom Todesleib entkleidet sich einst mein Geist
Hier schlaf ich ein in Jesu Schoß
Hilf mir tragen und die Plagen
Hirte deiner Herde, Nacht bedeckt die Erde
Hirte der Lämmer, o lass dir das dankbare Lallen
Hirte, gehst du von den Lämmern
Hohe Sonne, strahle scheidend
Horch, meine Seele, auf ein Wort
Hört, was Gott, der Herr, gesprochen
Ich bat den Heiland, gib mir Gnade
Ich bin des Herrn, mit dieser meiner Hand
Ich bin ja, Herr, in deiner Macht
Ich denk an dein Gerichte
Ich freue mich mit Beben bis einst das volle Leben
Ich freue mich, so oft ich seh
Ich glaub, o Herr, hilf meinem Glauben
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, was widerstrebt
Ihr Kinder, lernt von Anfang gern
Immanuel, blick auf uns Pilger alle
In deines Gottes Garten wirst du
In Unschuld und Gerechtigkeit
Indes du dort im Himmelssaal
Jesu, Heiland deines Leibes
Jesu, höre deine Kleinen
Jesu, wird uns innigst lieb
Jesum zu kennen und Jesum zu haben
Jesus, ewge Sonne, Quell der Himmelswonne
Jesus, ewger König, siehe auf diese Kinderreihn
Jesus, habe acht auf mich
Jetzt noch freuen sich mit Schalle
Jetzt wird noch allem Volk gesagt
Kann Menschensinn in deine Tiefe dringen
Kein Mensch ist würdig, anzuschaun dies Haupt
Kindlein, Kindlein, bleibt bei ihm
Komm mit deinem Ostersegen
Komm, heil uns, o Immanuel
Komm, o Geist, du heilig
Komm, Quell der Liebe, gieß sie aus
Komm, Seele, betend zu dem Herrn
Kommt, Kinder, kommet anzuschauen
Kommt, rufet dir mein Glaube
König der Könige, sei uns im Staube willkommen
König, Priester und Prophet
Kraft deiner Todesschmerzen
Lang, schmerzlich hat es dir gebangt
Lass an unsern Freudenfesten, Herr, dein Heil zugegen sein
Lass, Herr, uns Samen streuen am Tage des Heils
Leben will ich, doch zuvor muss ich mit dem Mittler sterben
Lern, o Herz, dich freuen
Lieblich ist die Morgenstunde
Liebster Heiland, treuster Leiter
Macht weit die Pforten in der Welt
Mag ich Unglück nicht widerstehn
Mein Herr und Gott, wess tröst ich mich
Meinen Jesum will ich preisen, ders am besten
Mit tausend Gaben will Gott uns laben
Morgenstern der finstern Nacht, der die Welt
Nehmet sanft die lilienbleiche, blutbeflossne, teure Leiche
Neige dich von deinem Thron, Herr, zu diesem Kinde
Nein, nein, das ist kein Sterben
Nicht ohne Kreuz und Erdennot
Nimm dies Kind in deine Arme
Nimm mein Herz, und mein gedenke gnädiglich
Noch dieses Bett, dann keines mehr
Noch in dunkeln Todesbanden liegt dein Volk
Nun lasset uns den Leib begraben, dieweil wir keinen Zweifel haben
O Christe, Stern vom Morgen
O du Heiland der Gemeinde
O du, der mit Erbarmen Verlorne suchen geht
O du, des Himmels Zier und Kron
O Frühlingslicht, du holdes
O Herr, dess himmlisches Panier
O Herr, wie selig ist ein Geist
O Licht, das aus dem Lichte quillt
O Schöpfer, welch ein Ebenbild
O tilge diesen Winterschnee, du holde Sonn
O Tod, wo ist dein Schrecken
O Vater aller Frommen, der Tag ist nun gekommen
O Vaterherz, das Erd und Himmel schuf
O wer dich kennt, was bist du dem
O wie fröhlich, o wie selig werden wir im Himmel sein
O, dass ein ein Glaube mir vom Himmel käme
O, dass wir nur Gutes lernten
O, wie wichtig, und wie richtig ist der Christen Leben
Quell des Lebens, heilge Gabe, du der Seelen
Sanft erbleicht die Abendröte
Sanft, wie der Hauch aus Kinderbrust
Schauet an die selgen Männer
Schaut das Ende treuer Zeugen
Schaut den Winter geistlich an
Schlaf wohl, mein Kind, mein Erstlingsssohn
Schweigt nun, ihr Klagen und ihr Tränen
Schwellet sanft, ihr weißen Segel
Seid gegrüßt, ihr Lämmer
Seid nie vor ihm verborgen
Selig, wer dich ewig liebet
Sende deinen Tau der Gnaden, Herr
Sink in deines Gottes Frieden
So komm, geliebte Todesstund, komm, Ausgang
Steig auf mit Gott, du junges Jahr
Steig auf, du Lieb im höhern Chor
Sterben muss ich, muss zum Staube hin
Still ists in der weiten Welt
Still, o Herz, und lasse gern
Streichet hin, ihr leisen Flügel
Süß ists, zu dienen dem Herrn
Süß klingt der edle Freudenschall
Süßes Leben, heilges Weben, das durch Erd
teures Lämmlein, schlafe wohl
Tut euch auf, ihr Himmelspforten
Vater, blick in Gnaden nieder
Vater, hier im Erdenschoße ruhst du lange
Vater, lass Gnade, lass Licht und Barmherzigkeit
Vernimm in deinen Himmelshöhn
Viel hab ich bedacht auf Erden
Vor dir, Todesüberwinder, stehn deine teur erlösten Kinder
Warum betrübst du dich, mein Herz, und kränkest
Was deine Königliebe vorlängst dem Schächer tat
Was erblüht zu deinen Ehren
Was ich zu wissen ängstlich bin
Weh mich vom sanften Mittag an
Weil du uns bitten heißest
Wenn deine Gnaden ohne Zahl
Wenn ich einst entschlafen werde
Wenn von den Geistlichtoten sich keiner selbst erweckt
Wenn, Herr, einst die Posaune ruft
Wer ists, der vom Himmel glänzt
Wer mag selge Tage feiern
Wer malt den selgen Augenblick
Wer ohne Dank und ohn Gebet
Wer war in seiner Jugend
Wes ist das Fest, zu wem empor schallt der Gemeinde
Wie groß ist deine Herrlichkeit schon hier
Wie lieblich ist des Herrn Gebot
Wie liegst du hier so still und bleich
Wie süß in früher Morgenstund
Wie süß ost diese Stille, voll tiefer Majestät
Wie tief erzittert mir das Herz
Wie wallst du friedlich an Jesu Hand
Wie weht so mild die Himmelsluft
Wie wird es heute mir ergehen
Willkommen in der armen Welt
Willst du mit diesem Manne ziehn
Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast
Wir wollen dich nicht halten
Wo ist eine Lebensfreude, die von Schmerzen
Wo noch schwermutsvoll und blöde des Wandrers Aug
Zeig uns, o Friedefürst, dein Heil
Zu sammeln die Zerstreuten
Zum andern Leben wall ich hin
Finally did a wee bit of holiday decorating today .... just having a bit of trouble getting into the spirit of it. It's weird, I'm having fun making gifts for friends and family but this is the latest I've decorated in years.
I wish all my wonderful Flickr friends a joyous holiday season! Thank you for all your support.
It's the Little Things #264
Arches #32
you could live in lots of spaces and have wonderful views, but not much water to dring here!
My part of the Unwellcome Relatives production @ The College Project painted with Sez & CageOne
Shout outs to Dring...
Mon. the 16th and just a 20min. walkaround the Block affair. As still Windy,Wet & Cold so only 20 click day.
D90..55-200vr.
Feb. 15th - 1st Sale for Stock on Getty to GJ Wirtschaftsmedien AG & Co. Germany.
Premium Access Time Limited $33.98 ($6.40)
.
The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
CalTrans Headquarters District 7 Building
Thom Mayne, Morphosis
100 South Main Street
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The 13-story, horizontally skewed CalTrans headquarters generated plenty of debate when it opened in 2004. Designed by Thom Mayne [founder of Morphosis], the pproject has been praised by some ffor its sleek, modern look and compared to a file cabinet or the Star Wars "Death Srar" by others.
When it comes to environmental credibility, however, the reviews are all positive.
Developed by [Los Angeles] Downtown-based Urban Partners, the CalTrans edifice features windows that allow light in but not heat, to help regulate interior temperatures without overusing air conditioning and heating systems. Th buildings Southern-facing facade is covered with photovoltaic panels which collect solar energy for a green power source. The building is encased in a high-performance "skin" that mitigates heat gain dring the day in order to put less pressure on the mechanical systems. "Skip-stop" elevatores stop only on every third floor, to save energy and encourage a more healthful workplace by forcing workers to use the stairs. (Another elevator for those who cannot navigate stairs is available.)
Green Giants: What Makes Some Big Downtown Buildigs Eco Friendly
By Anna Scott and Ryan Vaillancourt, Downtown News Staf Writers
Los Angeles Downtown News: www.downtownews.com
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Thom Mayne, with Michael Rotondi, founded Morphosis in 1972 to develop an architecture that would eschew the normal bounds of traditional forms. Beginning as an informal collaboration of designers that survived on non-architectural projects, its first official commission was a school in Pasadena, attended by Mayne's son. Publicity resulting from the publication of this project led to a number of residential commissions, including the Lawrence Residence.
Since then, Morphosis has grown into prominent design practice, with completed projects worldwide. Under the Design Excellence program of the United States government's General Service Administration, Thom Mayne has become a primary architect for federal projects. Recent commissions include: graduate housing at the University of Toronto; the San Francisco Federal Building; the University of Cincinnati Student Recreation Center; the Science Center School in Los Angeles, Diamond Ranch High School in Pomona, California; and the Wayne L. Morse United States Courthouse in Eugene, Oregon.
Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Thom_Mayne
Photo: Landschaft zwischen Wiesbaden-Dotzheim und Wiesbaden-Frauenstein
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Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten
1.) Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten,
Nein, recht reife Fruchtbarkeit
Ist es, was mein Glaube suchet
Beim Genuss der Gnadenzeit.
Herr, ich sehne mich danach
Und mein Geist sucht dich zu fassen,
Der du, als der Lebensbaum,
Mich nicht kannst unfruchtbar lassen.
2.) Wurzel, Stamm, gesunde Äste
Sind der Grund zu guter Frucht.
Wurzel Davids, weil du grünest
Wird sie nie umsonst gesucht.
Deines Stammes reicher Saft
Pflegt in jeden Zweig zu dringen.
Bin ich nun in dich gepropft,
Werd ich dir auch Früchte bringen.
3.) Wind und Messer und Begießen, -
Jedes muss zum Besten sein.
Stürme fördern nur das Wurzeln,
Deines Messers strenge Pein
Nimmt die wilden Äste weg,
Die mehr Schein als Früchte geben.
Alles dienet mir zum Heil
Und dein Gnadenguss, zum Leben.
4.) Jesu, werde nur nicht müde.
Warte meiner, dir zum Preis,
Fahre fort mich zu bedüngen.
Jesu, spare keinen Fleiß.
Ist ein magrer Boden gut,
Hilft der Kummer zum gedeihen:
So wollst du vom Überfluss,
Wenn es nötig, mich befreien.
5.) Alles sei dir übergeben,
Mache mit mir, was du willst,
Wenn du nur des Glaubens Sehnen,
Wenn du sein Verlangen stillst.
Reich und reife Fruchtbarkeit
Ist es, was mein Geist begehret,
Bis er in dem Paradies,
Dich, den treuen Meister, ehret.
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Autor: Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerode
Melodie: Eigene Melodie
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Neue Sammlung geistlicher Lieder
[gewidmet und unter der Beteiligung von Heinrich Ernst zu Stolberg]
Verlag des hiesigen und Commission des Hallischen Waisenhauses
Druck Johann Georg Struck, Hofbuchdrucker
Wernigerode, 1752
Liednummer 540
Thema: Aussaat und Ernte
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Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerode (* 7. Dezember 1716 in Wernigerode; † 24. Oktober 1778 in Halberstadt) war ein deutscher Politiker, Domherr, Propst und Dichter zahlreicher evangelischer Kirchenlieder. Er gab auch einige Gedicht- und Liedersammlungen heraus.
Er war der älteste überlebende Sohn des Grafen Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode. Seine Mutter Sophie Charlotte geb. Gräfin zu Leiningen-Westerburg wurde stark vom Pietismus beeinflusst und erzog ihren Sohn in diesem Geiste. Heinrich Ernst studierte an den Universitäten in Halle (Saale) und Göttingen und erhielt bereits 1739 Pfründe am Domstift in Halberstadt und von König Christian IV. von Dänemark den Danebrogorden verliehen. König Friedrich II. von Preußen bestätigte seine Ernennung zum Propst des Stifts St. Bonifatius und St. Mauritius in Halberstadt.
Nachdem Graf Heinrich Ernst bereits frühzeitig von seinem Vater an der Regierung beteiligt wurde, nahm er ab 1742 durchgängig an den Sitzungen der gräflichen Kammer in Wernigerode teil. Nach dem Tod seines Vaters am 25. Oktober 1771 übernahm der 55-Jährige die Regierung in der Grafschaft Wernigerode, wo er besonders das christlich-pietistische Leben förderte. Bereits zu Lebzeiten des Vaters war er um die Vergrößerung der hymnologischen Abteilung der gräflichen Bibliothek bemüht, sammelte und dichtete selbst fast 400 Kirchenlieder, die von 1748 bis 1752 in der Sammlung 'Geistliche Gedichte' von Siegmund Jakob Baumgarten in vier Bänden herausgegeben wurden
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Heinrich Ernst Graf zu Stolberg-Wernigerodes Lieder/ Hymns
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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Wesen der Wesen, Urgrund aller Dinge
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Christuslied
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Hier fall ich, treuer Hirt, zu deinen Füßen nieder
Prüfe, Herr, wie ich dich liebe
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Epiphanias
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Wie herrlich ist die Liebespflege
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Gottes Reich und Eigenschaften
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König, dessen Majestät über Erd und Himmel
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Alles nehm ich gläubig an
Alles sei dir übergeben, du sollst Rat und Helfer
Alles wird ein Ende nehmen, Gottes Gnade bleibt allein
Allgenugsam ist die Fülle
Allmächtiger, sprich nur ein Wort, o Jesu
Allmächtiger, sprich nur ein Wort, so muss das
Auf dir, mein Jesu liegt die Strafe
Auf, auf, mein Herz, dich diesem hinzugeben
Auf, o Seele, lass dein Trauern
Auf, was willst du hier verweilen
Befreit von Schuld und Sorgen, erblick ich
Bis hierher hast du mich gebracht
Brunne quillender Kristallen
Christe, heilges Gotteslamm, deine Unschuld
Dein Gebot ist lauter Liebe
Dein Lieben, o Vater, durchdringt mein Gemüte
Dem ewig wahren Glücke, das Fleisch und Blut
Dem gar nichts zu vergleichen, o Herr
Dennoch bleib ich stets an dir
Dennoch bleib ich stets an dir, obgleich
Dennoch bleib ich unerschrocken
Dennoch Gutes hat die Liebe
Dennoch wird mein Glaube siegen
Der du alle Kreuzesplagen, Jesu, mir zum Heil
Der du der Anfang und das Ende, zeig mir
Der du der Weg, die Wahrheit und das Leben
Der Erden Lust, des Himmels Freude
Der ist in Wahrheit frei zu nennen
Der ist nie zu schanden worden
Der Strom, der von dem Gnadenstuhle
Der Überfluss der Auferstehungsfrüchte
Des Christen Herz ist nur vergnügt
Des Glaubens Geist steht unbewegt
Des großen Friedens schönste Früchte
Des Vaters Herz umschließt mich immer
Dich möcht ich über alles lieben
Die Allmacht siegt, wenn sie die Liebe treibet
Die Hoffnung, die auf jenes Ziel
Die Hoheit dieser Welt vergehet
Die Liebe, die Gott zu uns trägt
Die Zeit geht hin, mein armer Geist
Dir allein, o Freund der Seelen, kann ich
Dir möcht ich nur zu Ehren leben
Dir sei es übergeben, du machst es wahrlich gut
Du bist mir mehr als zeitlich Glücke
Du kennest, Vater, meine Sorgen
Du löschest nicht das Fünklein aus
Du machest alles wohl, mein Mittler
Du sollst mein Herz von neuem haben, o Jesu
Du verheißest langes Leben
Du weißst, was ich bedarf, mein Vater
Du willst das ganze Herz, mein Herr
Du zählest, Jesu, meine Tränen
Eile, eile, meine Seele, da dich jetzt dein Heiland sucht
Ein hungrig Herz, gib mir, o mein Erbarmer
Ein mehr als mütterliches Tragen
Ein Pilger, der mit Ernst durch diese Wüste eilet
Endlich wird die Hochzeit kommen
Endlich wird die Hoffnung, endlich voller Sieg
Entdeckt, o Lamm, von weitem doch
Entfernet euch, ihr bösen Lüste, ich mag
Entzünde mich durch deine Jesusliebe
Er versüßet allezeit, Jesus liebet nicht vergebens
Erbarmungsvoller Gott, mach mich dir gleich gesinnet
Erstandner Held, nun herrschest du
Erwürgtes Lamm, mein auserwählter Schatz
Es geht doch gut, wenn meine Liebe, mein Jesus
Es ist genug, die Zeit verstreicht
Es ist vollbracht, was denn, der Rat von meinem Leben
Es kommt nur an auf deinen Segen
Es ruht mein Geist in Jesu Wunden, Vergebung
Es wird kommen, wann es soll
Ewig treue, holde Liebe
Fliehet, flieht, verkehrte Triebe
Flieht, entflieht der Last der Sünden
Fort, fort zum Himmel zu
Fort, fort, mein Herz, du musst stets aufwärts steigen
Freuet sich die Welt mit Schwärmen
Frieden Gottes zu genießen
Geduld hilft in der Trübsal auf
Geduld, du wirst noch fröhlich danken
Geduld, Erfahrung, Hoffnung, Liebe
Gegengift des stärksten Schmerzens
Getreuer Heiland, lehre mich, die Stunde
Getrost, mein Herz, lass Sturm und Wetter
Glaubenshoffnung kann nicht trügen
Gnad und Wahrheit sind die Stützen
Gönne, Jesu, deiner Taube
Gott höret das Sehnen verborgener Seufzer
Gott meint es wahrlich gut
Gott, der du den Sohn gegeben
Groß und mächtig ist dein Name
Halleluja, die Gnadenzeit ist da
Halleluja, lobt das holde Lamm
Hast du, o Gottes Lamm, so gar dein hochgelobtes Leben
Hauptschmuck gottergebner Geister
Heil, Gnade, Vergebung, Trost, Friede und Leben
Heile mich durch dein Erbarmen
Herr, decke mir recht auf
Herr, decke zu, was ich gelebet
Herr, dein Allmächtig Wort
Herr, der du mich erwählet
Herr, es müsse, dir zum Ruhm
Herr, fessle mich durch deine Güte
Herr, hier bin ich, hör mein Flehen
Herr, ich kann mich nun aufmachen
Herr, lass mich dein Dasein wissen
Herr, lehre mich mit Ernst beweisen
Herr, mach mich folgsam, treu und stille
Herr, nimm mich, wie ich bin
Herr, sind gleich die meisten Leute missvergnügt
Herr, wie bald kannst du es machen
Herr, wie lange soll ich hoffen
Herr, wie lange soll ich wallen
Herzensheiland, liebst du mich
Heute, merkt heute, das wichtige heute
Hier ist mein Herz, du kennest seine Tiefen
Hier lieg ich nun, o Herr, zu deinen Füßen
Hoffnung macht doch nicht zu Schanden
Holder Hirt und Gottes Lamm, trautster Freund
Holder Jesu, Seelenfreund, wie erheb ich deine Liebe
Holder Jesu, süße Liebe
Holdes Lamm, erbarme dich, Herr, lass mich
Hosianna, Herr, mein Gott, Jesu, meines Herzens Freude
Ich beuge mich vor dir, mein Meister
Ich ergreife deine Liebe, holdester Immanuel
Ich fühle Not, doch der mein Heil bewacht
Ich quäle mich mit keinen Grillen
Ich sehne mich, mein Lamm, nach dir
Ich senke mich in dein Erbarmen
Ich sorge nicht, ich lasse dich nur sorgen
Ich sorge nicht, mein bestes ist dein Wille
Ich trachte nicht nach solchen Dingen
Ich vertrau mich deiner Pflege
Ich will nicht enden mein Geschrei
ich wills tun, was du nur von mir begehrst
Icht Herz und Fuß im Licht zu wandeln
Im Glück und Unglück bist du mir getreu
Immanuel, sei du mit mir
Immer bei dem Kampf verzegen
Immer sich gelassen weisen
In Jesu vergnüget bei allerlei Fällen
Ist nicht Ephraim mein Sohn, spricht zu mir
Ja, du sollst es einzig sein
Jehova, meiner Seelen Leben
Jesu Freundschaft kann nicht wanken
Jesu Kreuzes Niedrigkeit bringet mir
Jesu schenk mir wahre Reu, wie im Großen
Jesu, dein Versöhnungsblut müsse segnend
Jesu, deine große Gnade zieht mich
Jesu, deine treue Liebe, die bemeistert
Jesu, der du mich erkoren
Jesu, du Heiland aller Welt
Jesu, du mein höchstes Gut
Jesu, du Stillst mein Verlangen
Jesu, du wollst für mich beten
Jesu, fege selbst hinaus
Jesu, gib ein folgsam Herz
Jesu, Gott mit uns, Ursprung aller Dinge
Jesu, höre meine Klage
Jesu, lehr mich weislich wandeln
Jesu, mächtig in dem Streite
Jesu, nirgends geht mirs besser
Jesu, rührt dich mein Ermatten
Jesu, sei du nur mein Lied
Jesu, Ursprung wahrer Freude
Jesu, wahrer Arzt der Kranken
Jesum hör ich willig an, seine Worte
Jesum über alles lieben ist die größte Seligkeit
Jesus Blut, du kurierst die kränksten Sünder
Jesus führet seinen Namen
Jesus hemmet meine Klagen
Jesus labet unsre Seelen, seine Liebe
Jesus weiß das, was mir fehlt
Jesus, du wirst alles machen
Komm, Geist der Verheißung
Komm, Jesu, auferstandner Held
Könnt ich die Liebesmacht besingen
Lass Kummer, Furcht und Trauern fahren
Lass mich deine Liebe schmecken
Lass nur der Gnade freien Lauf
Lass, Jesu, deinen Blick mein letztes Labsal sein
Lasst, ihr Augen, Tränen fließen
Lasst, ihr Augen, Tränen fließen
Lieber Bruder, da wir heut abermals
Liebst du mich, mein Jesu, so bin ich zufrieden
Liebt den König, o Gerechte
Lob sei dir, erwürgtes Lamm
Lob sei dir, o Jesu, von Herzen gesungen
Mein Auge siehet nur aufs Ziel
Mein ausgedorrtes Herz
Mein Blutsfreund, Jesu Christ, der du ein Mensch
Mein Bräutigam, du hast dein Leben
Mein Bräutigam, sah man bereits vor deinem Scheiden
Mein Bruder denkt an mich, mein Jesus
Mein Elend ist so groß, dass ich des Vaters Schoß
Mein freigemachter Mund wünscht sich
Mein Glaube ruht in Gottes bestem Willen
Mein Glaube sieget doch zuletzt
Mein Glaube siegt, er fasst die Überwindungskräfte
Mein Heiland die Versöhnungswunden
Mein Heiland schützt mich noch
Mein Heiland, decke meine Sünden
Mein Heiland, der du bist erschienen
Mein Heiland, du bist völlig mein
Mein Heiland, du tilgst meine Schuld
Mein Heiland, du versuchst mich nicht
Mein Heiland, gängle mich
Mein Heiland, lehre mich recht beten
Mein Heiland, mache mich recht treu
Mein Heiland, segne mich aus deiner Gottesfülle
Mein Heiland, sieh den Acker an
Mein Heiland, sieh die Macht der Sünden
Mein Heiland, stimm mir selbst die Saiten
Mein Heiland, tilg die Sündenlast
Mein Herz zerschmelzt, o Freund der Seelen
Mein Hirt, ich bleib auf deiner Weide
Mein holder Bräutigam, o Jesu, Gottes Lamm
Mein holdes Lamm, du bist mein Leben
Mein holdes Lamm, du Ursprung aller Freuden
Mein Jesu, deine große Liebe wirkt öfters
Mein Jesu, deine Liebe, die dich ins Fleisch
Mein Jesu, deine Zärtlichkeit bemeistert
Mein Jesu, es vergnüget mich dein ewig bleibend Heil
Mein Jesu, König aller Welt, der du
Mein Jesus, zeuch mich, mich ganz nach dir
Mein Kindlein, lieg auf Jesu Armen
Mein König lebt in seinem Sieg
Mein König weiß schon zu regieren
Mein Lamm, auf deine Kreuzespein
Mein Lamm, entzünde Herz und Sinnen
Mein Lamm, hier ist mein Herz
Mein Lamm, mein Panier, wie köstlich
Mein Liebster, der du mich geliebet
Mein Mittler, hör nicht auf zu flehen
Mein Siegesfürst, dein Lieben
Mein Vergnügen kann nicht trügen
Meine Saiten sind verstimmt
Meine Seele ist genesen
Meine Zuflucht ist die Liebe
Menschen Sind veränderlich
Mich dürstet, so rief der Herr der Welt
Mir zu gut bist du gekommen
Möcht ich dich nur einzig lieben
Möcht ich dich nur recht erkennen
Möcht ich in meinem Wallen
Möchte dich mein Glaube fassen
Morgen soll es besser werden, dies verheißet
Nicht nur Blätter, nicht nur Blüten
Nichts darf meinen Frieden stören
Nichts ist schöner als die Huld
Nichts soll unsre Liebe trennen
Nie genug geliebte Liebe, Jesu dir kommt gar nichts gleich
Nimm mein Herz an diesem Morgen
Nimm, Großer Heiland, Geist und Leben
Nirgends ist was Schöners wohl
Nur frisch hinein, mein Herz, du musst es wagen
Nur getrost, der Herr ist da und die Allmacht
Nur Getrost, mein Jesus führt den Streit
O auferstandner Held, du hast
O auferstandner Siegesfürst, hast du
O auferstandner Siegesfürst, hast du die Kraft
O bittre Frucht, die Adams Fall gebracht
O Blut, das aus den Wundenhöhlen
O blutend Lamm, wie wohl wird dem Gemüte
O Bundesgott, dein Kreuz und Tod ists
O Gnadengeist, o Geist der Kraft
O gnadenvolles Lamm, ich ehre
O Gottes Lamm, ich glaub an dich
O große Liebesmacht, die dich, o Lamm
O großer Erlöser, du Heiland der Sünder
O Herr, der du mich gnädig leitest
O Herr, du hilfst zu allen Zeiten
O Herr, du siehest alles, die Macht des Sündenfalles
O Herr, lass mein Geschäfte sein
O Herr, lass mich des rechten Ziels nicht fehlen
O Herr, lasss mich nimmer wanken
O Herr, mach alles rein
O Hirt, du bist dazu geboren
O hochgelobter Rat der Gnaden
O holdes Lamm. dein ewig Lieben
O ihr angenehmen Stunden
O Jesu, du machst dir so gern recht viel
O Jesu, Gottes Lamm, mein holder Bräutigam
O Jesu, Quell des Lebens
O Jesu, schenk mir deinen Geist
O Jesu, tilge meine Sünden
O könnt ich dich nach Würden loben mein holdes Lamm
O Lamm, das alle meine Schulden, nebst Fluch und Straf
O Lamm, du gingst mit muntern Schritten
O Liebe, die aus ewigem Erbarmen
O Liebe, die nicht zu ergründen
O ließ die ganze Welt sich durch dein Lieben
O Menschen, diese kurze Zeit
O möcht ich dem Herren im Grunde gefallen
O möcht ich nur dich über alles lieben
O möchte das entflossne Jahr
O Seelenfreund, zieh meinen Geist
O Seligkeit, der nichts zu gleichen
O süße Ruh, die du, Herr, uns erworben
O Tilger aller meiner Schulden
O treuer Freund der Sünder
O treuer Herr, der du den Weinberg bauest
O treuer Hirt, es rührt mich dein Erbarmen
O treuer Hirt, ich fühle dein Erbarmen
O treues Lamm, du trägest mein Sünde
O wie selig seid ihr doch, ihr Seelen, die ihrs
O wohl uns der selig und herrlichen Stunde
O, wie groß ist dein Erbarmen
Ob Wind und Wetter toben, will ich dich dennoch loben
Präge, Jesu, meiner Seele deine große Liebe ein
Predigt den Zioniten, dass ihr Fürst
Quält mich der Sorgen Last
Quell der Liebe, holdes Lamm
Quell des Lebens, Herr der Dinge, wert, dass man von dir nur singe
Rast, ihr Feinde, bei dem Toben
Ruhe ist dir zugericht, Seele, in des Hirten Armen
Ruhe, liebes Kind, bleibe fein still
Rühme, Welt, dein Gaukelspiel
Rühmt nur, ihr Menschen, von dem Glücke
Schenk mir, Jesu, das Vermögen, dein Verdienst
Schenk, großer Heiland, Geist und Leben
Schmeck ich, Jesu, deinen Frieden
Seele, sieh auf Jesum hin
Seele, sieh auf Jesum hin
Sei gelobt, dass du gestorben
So bist dus dann, mein Jesu, ganz allein
So geht sichs gut, wenn mich mein Jesus führet
So ist dann nun der Himmel aufgeschlossen
So ist nun abermals ein Lebenstag verflossen
So rettest du, verheißner Hirt, die Herde
Soll denn ein ewig während Wesen
Soll denn mein Elend immer siegen
Sollt ich deine Liebe nciht, holdes Lamm
Sollt ich dem nicht mehr vertrauen
Tausend Zungen sind zu wenig
Tränen, liebste Tränen, die das holde Lamm
Tränke mich aus deiner Fülle, Jesu, schenk
Trauet dem Worte, ihr schüchternen Herzen
Tretet her, ich bitte euch, ich bin Joseph
Unendlich große Liebesmacht
Unsre Bitte wiederholen, unaufhörlich wiederholen
Unverzagt, ja ohne Grauen, lehr mich, mein Erbarmer
Vater, du bist mir versöhnet, weil dein Sohn
Verehrungswerter Trost, Immanuel, du Quelle
Vergib mir, Vater, meine Schuld, ja, Herr
Verkündge mir ein Wort des Lebens
Versöhnend Lamm, du Brunnquell wahrer Freude
Versöhntes Herz, erfreue dich
Viktoria, das Lämmlein siegt, genießts
Viktoria, mein König siegt
Von Ewigkeit versorgtes Kind
Wahre Freiheit wirkt Vergnügen
Wahre Ruh vergnügter Sinnen
Wann werd ich dich nach Würden loben
Wann wird ich mich erhöret sehen
Was erhöhet unser Wesen
Was ist der Grund zum größten Glücke
Was ist dir, Esther, Königin
Was ist doch wohl die rechte Glaubensstille
Was ist es, das mich noch auf Erden
Was kann die Gnade nicht, wenn sie erfahren wird
Was mich von in und außen drückt
Was mir mein Jesus sagt, hilft, ob mich manches plagt
Was sorgest du, mein Herz, lass den regieren
Weg mit der falschen Ehrbegierde
Weg Nebenabsicht, Trägheit, Tücke
Weg, Welt, mit deiner Schmeichelei
Weicht, unglaubige Gedanken
Weiser Heiland, dein Geschicke
Welch eine Menschenliebe, strahlt, Herr
Wenn ich nur dich, den Heiland, habe
Wenn mein Glaube dich beschaut
Wer Gott vertraut, dem kanns nicht fehlen
Wer Ohren hat dein Wort zu hören
Wie es Jesus mit mir füget
Wie find ich Trost auf dieser Erde
Wie freuet sich mein Geist der Schönsten
Wie groß ist deine Liebe, unwandelbarer Gott
Wie hurtig eilt mein müder Fuß
Wie kann man sich am besten stillen
Wie ruht nicht ein sonst mattes Herz
Wie sehr, o Lamm, erfreust du mich
Wie selig lebet ein Gemüte, das aus der täglich
Wie selig lebt ein frei Gemüte, das keine falsche Liebe
Wie soll ich deinen Tod, den frühen Tod, besingen
Wie süße labt mich nicht dein Geist
Wie wohl ist mir in deinen Wunden
Wie wohl ist mir, du rufst, o Lamm
Wie wohl tut mir die Muttertreue
Will gleich ein widriges Geschick
Willkommen, Jesu Gottes Sohn, der du vom allerhöchsten Thron
Willst du, o Helfer, denn nicht eilen
Wirft der Glaube seine Blicke
Wo ist denn mein Freund geblieben
Wo Jesus in dem Herzen wohnt
Wohl dem, der die Zufriedenheit
Wohl dem, der Gott vor Augen hat
Wohl dem, der sich auf Jesum Christ
Wohl dem, der sich bei Zeiten auf Gottes Wege
Wohl dir, du hast es gut, du mir erkaufte Seele
Wohl mir, dass dein Geist auf mir ruht
Wohl mir, dass du für mich gestorben
Wohl mir, dass Jesus helfen will
Wunder der göttlichen Liebe, ihr seid
Wunderbar, Herr, ist dein Name
Wundesbares Gnadenblut
Zeuch mich, o Jesu, ganz nach dir
Zeuch mich, o Lamm, in deinen Tod
Zu dir, o Herr, erhebt sich meine Seele
Zünde deine Liebesgluten, Herr, in meinen Herzen an
Grade II Listed 107-113 High Street in Lincoln, Lincolnshire
A 17th Century run of cottages which runs between 107-113 built of Squared ashlar and brick with inside beaded and chamfered beams. The row of cottages are often called St Andrews Row after a former street close to their location. The range was rebuilt by Mr Peart in 1797.
107 High Street: Inside beaded and chamfered beams. 1961 D Neal fruiterer; 1965 F M Smallwood Domestic Heating Centre. 1975-date, Ashby Sales and Exchange, second-hand goods.
108 High Street: 18th century box window and a moulded wooden door case with cornice. Inside beaded and chamfered beams. On site of St. Andrews Row. Number 108 was a post office branch in 1881; 1975 private house?
109 High Street: T W Sidaway wardrobe dealer; Franks Hairdressers c.1965 to ?2000; 2007 Crazy Nails
111 High Street: Rear outbuildings rebuilt in 1906 for J E Williams. 1961 G Smalley, fried fish dealer; 1965, D McPhail bookmakers.
112 High Street: 1961-1975 (at least), the Pet Shop (with 113). 1970s Linbrew.
113 High Street: A Medieval corbel reset in the east front. 1961-1975 (at least), the Pet Shop (with 112). New rear drainage, internal floor renewal, roof work in 2003.
Information source www.heritageconnectlincoln.com/
This was done with Fujifilm X-Pro2 and Fujinon XF 60mm f/2.4 R Macro.
If you have the X-Pro2 and want to shoot macro photos, then I can say that this 60mm is a must-have objective. With a crop factor you can get nice close-ups from things.
My portfolio here: www.flickr.com/photos/harrivayrynen/albums/72157624394324660
In Plaňany werd weer een stop gehouden, ditmaal voor het passeren van enkele railbusjes. Bij deze 'foto'stop was het even dringen bij de rode klaprozen, die perfect te fotograferen waren met onze trein op de achtergrond.
Roll of Honour, designed by Sir Giles Gilbert Scott. Unveiled 5th November 1927 by the Mayor of Preston. Consists of panels of Hopton Wood Marble on which are incised the Regiments and Names. The Regiments are gilded, the names painted. The panels are set in the angles of the two main staircases, and face the main doors. There is also a small additional framed roll of honour underneath the main panels, of those names missing from the panels. THE ROYAL NAVY: Arkwright, James. Stretcher Bearer; Ashton, Fredk. 2nd Hand; Banks, Robert. Seaman; Birch, John. Cook; Bramley, James. Engr; Corner, John. Eng; Dawes, Albert. Gnr; Fincham,Thomas. Stoker; Gahagan, James. Stoker; Higgins,John. Gnr; Hill, Fredk. AB; Hood, Walter. AB; Iddon, Fredk.C. Stoker; Ireland, William. AB; Johnson, William. AB; Landrum, Andrew. Gnr; Livesey, Joseph T. Pte; Lucas, John. Pte; Mather, William B. Stoker; McClarnan, Joseph. Pte; Mossop, John E.; Morland, Arthur. Ldg. Seaman; Morris, George. Pte; Parker, John. AB; Philipson,Edmund. Stoker; Proctor, Amos A. Stoker; Pye, Thomas. Stoker; Sanderson, Robert. ERA; Smellie, William. Pte; Solly, Alfred. Sub-Lieut; Stanton, Thomas. Stoker; Sumner, Edward. Pte; Tate, Thomas. Staff Sgt; Torrence, Samuel. Ldg. Seaman; Wareing, Henry. Stoker; White, George. AB; White, William. Stoker; Wilcock, Francis. Petty Officer; Worden, Arthur W. ERA; Young, James F. Signlr. ARGYLL AND SUTHERLAND HIGHLANDERS. (PRINCESS LOUISE'S): Hart, George. Pte. ARMY CYCLIST CORPS: Rowles, Albert. CSM; Wilson, Joseph. Pte. AUSTRALIAN FORCES: Ainsworth, Robert A. Pte; Beckett, Albert. Pte; Breakell, Stanley. Pte; Duckworth,A. Sgnlr; Eaton, Ernest G. Sgnlr; Halewood, Harold. Pte; Hall, John. Pte; Hind, Walter. Pte; Horam, James. Cpl; Ingram, Norman C. Pte; Kirkpatrick, Percy. Pte; Latham, Walter M. Pte; Morrow, Albert. Pte; Noblett, Fred. Pte; Parker, Anthony. Sgt; Rose, Francis. Pte; Smith, Richard. Pte; Snelham, Arthur. Pte; Vincent, George. Pte; THE BEDFORDSHIRE REGIMENT: Atherton, Arthur. Pte; Cottam, John. Pte. THE BLACK WATCH (ROYAL HIGHLANDERS): Blackledge, Walter. Pte; Cook, George, Pte; Cunningham, Thomas. Pte; Dearden, Joseph. Pte; Harrison, James. L/Cpl; McCann, John Wm. L/Cpl; Moulden, Ernest H. Pte; Rooke, Henry G. Pte; Shannon, James. Pte; Vickers, William. Pte; White, Alex. L/Cpl. THE BORDER REGIMENT: Atkinson, Almer W. L/Cpl; Atkinson, Richard E. L/Cpl; Bennett, Thomas. Pte; Bott, George G.R. Lieut.; Blackwell, Joseph. Pte; Bramley, Leonard. Pte; Brierley, Richard. Pte; Butler, John. Pte; Carlisle, Thomas. L/Cpl; Clough, George. Pte; Cottam, John. Pte; Cottam, Joseph. Pte; Coupe, John. Pte; Cross, Robert. Pte; De Veto, Francis. L/Cpl; Dewhurst, James. Pte; Dewhurst, Robert. Pte; Dixon, George. Pte; Duckett, George. Cpl; Evans, Thomas. Pte; Greenhalgh, James. Pte; Grime, Henry. Pte; Halliwell, James. Pte; Hammond, A.D. Pte; Hampson, Charles H. Pte; Hopkins, Robert. Pte; Kenny, William. Pte; King, Jack. Sgt; Moss, William. Pte; Norris, Richard. Pte; Raby, Robert. Sgt; Rigby, Charles A. Pte; Smith, James. Pte; Sullivan, T.A. Pte; Swales, Alex. Pte; Tipping, Francis. Pte; Webb, Horace A. Pte; Wetherall, Henry. Pte; Whalley, James. Pte; Wilding, Alfred. Pte; Wilson, Francis. L/Cpl. THE CAMERONIANS: Parkinson, William H. Pte; Smith, James. L/Sgt. CANADIAN FORCES: Baldwin, Henry. Gnr; Banks, William. Cpl; Brogden, Fred. Cpl; Cornall, John. Pte; Darlington, Joseph. Pte; Duckett, F.J. Pte; Fisher, Albert. Pte; Garlick, Henry. Sgt; Heald, Walter. Pte; Hodson, Emmanuel. Pte; Hoyle, George R. Pte; King, Arthur. Sgt; McNeiry, David. Pte; Parkinson, Christopher. Bdr; Pilkington, Alfred. Pte; Porter, John. Pte; Sandham, Robert. Pte; Seed, Walter. Pte; Slater, Abram R. Pte; Taylor, Edward J. Pte; Twist, John. Sgt; Wilkinson, Jack. Cpl. THE CHESHIRE REGIMENT: Arkwright, John. Pte; Barnes, Samuel. Pte; Cleminson, James. Pte; Coulthurst, Walter L. Pte; Culshaw, John. Pte; Daggers, Joseph. Pte; Dickinson, Joseph R. Pte; Gallagher, John. L/Cpl; Gore, James. Sgt Hardwick, Thomas. Pte; Harrison, Walter. Pte; Heaps, Richard. Pte; Henderson, Thomas. Pte; Hogg, John. L/Cpl; Joyce, Joseph. Pte; Kelly, John. Pte; Kenyon, Thomas. Sgnlr; Lackabane, Henry Junr. Pte; Lewis, James. Pte; Mayman, Percy. Pte; Mitchell, Charles. Pte; Moon, Henry. Pte; Norris, Thomas. Pte; Phillipson, Richard. Sgt; Shepherd, James W. Pte; Sibbert, Fred. Pte; Steele, William. Pte; Suddell, George A. Pte; Swales, Richard. Pte; Woods, Joseph. Pte; Worden, Henry. L/Cpl; Worden, John. Pte. COLDSTREAM GUARDS: Metcalf, James. Pte; Newsham, Fredk. Pte. THE DEVONSHIRE REGIMENT: Clarkson, Charles G. L/Cpl; Griffiths, Bernard. Pte. THE DUKE OF CORNWALL'S LIGHT INFANTRY: Clitheroe, Jack. Pte. THE DUKE OF WELLINGTON'S (WEST RIDING) REGIMENT: Atkinson, Herbert W. Sgt; Bell, Henry. Pte; Robinson, John. Pte; Taylor, Geoffrey. Pte; Tullis, Alex. Pte; Whittaker, Thomas. Pte. DURHAM LIGHT INFANTRY: Bateson, Thomas. Pte; Calvert, William. Cpl; Duckett, V.G. 2/Lt; Miller, Harry. L/Cpl; Moorhouse, Henry. Pte. Sandall, David. Pte. THE EAST LANCASHIRE REGIMENT: Allsup, William. Pte; Alston, George. Pte; Anyon, James. Pte; Atkinson, Hugh. Pte; Billing, John. L/Cpl; Bishop, James. Pte; Bottomley, Leslie V. Pte; Bradley, Peter. Pte; Bramley, Ralph. Pte; Butler, John. Pte; Casson, William. Pte; Clitheroe, Thomas. L/Cpl; Collum, Thomas. Pte; Cooper, Edward S. Pte; corless, Timothy. Pte; Craig, Joseph. Cpl; Crossley, Frank. Pte; Deleaney, Thomas. Lieut; Dickinson, George A. Pte; Doran, Thomas. Pte; Drake, James. Sgt; Eccles, Henry. Cpl; Ellis, George. Pte; Fairey, Alfred. Pte; Farnworth, Edward. Pte; Farrell, Martin. Pte; Fitzgerald, Edward. Pte; Fletcher, James. Pte; Foster, James. Pte; Galbraith, James. Sgt; Gill, Richard. Pte; Gillice, Patrick. Pte; Greenwood, William. Pte; Halliwell, John H. Sgt; Harrison, Henry. Pte; Haslam, William. Sgt; Hayes, John. Pte; Hatton, William. Pte; Helm, Fredk. Sgt; Higham, Edward. Pte; Holliday, Robert. CSM; Hornby, William. Pte; Hudson, Arthur. Sgt; Huyton, Edward. Pte; Ingham, Robert. Pte; Jenkinson, Arthur. Pte; Kellett, Peter. L/Sgt; Knowles, David. Pte; Lovick, John. Pte; Lowe, Thomas. Pte; McCartny, Andrew. Pte; McGann, Maurice P. Pte; McGrath, William. Sgt. DMR; McMillan, Archibald. Sgt; Mayor, Robt. Pte; Murphy, John. Pte; Naylor, Herbert W.E. Lt/QM; Newton, Samuel, Sgt; O'Hara, John. CSM; Page, Ernest V. Sgt; Parker, James. Pte; Pierce, James. Pte; Pilkington, William A. Pte; Pomfret, Christopher. 2nd Lt; Porter, Christopher. Pte; Ramshead, Robert. Pte; Richardson, Fredk. H. Pte; Rigby, Henry. Pte; Rogerson, Harry. Pte; Ryan, Thomas. Cpl; Saxon, John. Pte; Scholes, William. Pte; Seddon, James. Pte; Sedgwick, Robert. Pte; Shaw, James. Pte; Slater, John H. Sgt; Slater, Joseph. L/Cpl; Smith, Gilbert.; Snape, Fredk. Pte; Stephenson, John. Pte; Townley, Samuel R. Pte; Turner, Christopher. Pte; Turner, R. Cpl; Vanden, Henry.; Walsh, Robert. Pte; Walton, Thomas. Pte; Ward, James W. CSM; Wareing, George. Pte; Watson, James. Pte; Wilcock, Robert. Pte; Woodacre, Frederick. Pte; Woodhouse, William. Pte; Woodruff, Thomas. Pte; Young (V.C.) William. Pte. THE EAST SURREY REGIMENT: Couperthwaite, John. Pte; Helm, James. Pte; Holderness, Edward. Pte. THE EAST YORKSHIRE REGIMENT: Carlisle, Thomas. Pte; Foulkes, Lewis. L/Cpl; Grime, Frank H. Pte; Hewitt, William H. Pte. THE ESSEX REGIMENT: Parker, Leonard. Capt. THE GLOUCESTERSHIRE REGIMENT: Dickinson, Albert A. Pte; Dunn, John. Pte; Lamb, William. Pte. THE GORDON HIGHLANDERS: Billsborough, Charles R. Pte; Bird, John. Sgt; Pomfret, Frank. L/Cpl; Settle, Sydney. Pte. THE GREEN HOWARDS (ALEXANDRA PRINCESS OF WALES OWN YORKSHIRE REGIMENT): Baines, James. Pte; Dagger, James. Pte; Hansford, James A. Pte; Rogerson, Richard. Cpl; Walker, John. Pte. GRENADIER GUARDS: Birtwistle, Alfred. Pte; Grundy, William. Pte; Hughes, James T. Pte; McGann, Francis. Pte; Naylor, John. Pte; Simmonds, Albert. Pte. THE HAMPSHIRE REGIMENT: Dixon, Edmund T. Pte. HEREFORDSHIRE REGIMENT: Turberfield, William. Pte. THE HIGHLAND LIGHT INFANTRY: Kilroe, Francis J. 2nd Lt; Livesey, Harold E. L/Cpl; Reid, Donald. Lieut; Wilkinson, John. Pte. HUSSARS: Barrett, Fredk. SQ.S.M.; Chew, James. Pte; Leech, Joseph. Pte; Wadeson, William H. Pte; Woods, Joseph M. L/Cpl. INDIAN ARMY: Baines, Hubert. Act. Capt. THE INNISKILLINGS (6th DRAGOONS): Singleton, John. Bandsman. IRISH GUARDS: McGuiness, William. Pte; Spiby, Thomas. Pte. THE KING'S OWN ROYAL REGIMENT (LANCASTER): Aingle, Henry. Pte; Anderton, Fredk. Pte; Archer, Walter. Pte; Arkwright, John. Pte; Ashcroft, George. Pte; Ashworth, James. Pte; Beardsworth, Thomas. Sgt; Bingham, Benjamin. Pte; Brierley, Harold. Pte; Bromilow, Frank.; Brown, Francis. Pte; Buck, William. Pte; Caton, G. Pte; Carr, Albert. Pte; Clarkson, Robert E. L/Cpl; Conroy, Richard. Cpl; Covell, Samuel H. CSM; Crerar, Robert. Pte; Crewe, Wm.Leo. Pte; Crook, Edward. L/Cpl; Curwen, Richard. Pte; Cusack, Louis. Pte; Davison, Albert. Pte; Dawson, Herbert. Pte; Deves, John. Pte; Dickinson, Harold. Sgt; Donovan, Robert. Pte; Entwistle, James. Pte; Eriksen, William K. Pte; Fawcett, Anthony. Pte; Fenton, Robert E. Cpl; Ferguson, Joseph H. Pte; Flannaghan, Francis. Pte; Fryer, Henry. Pte; Goodey, William. Pte; Green, Joseph L. Pte; Gregg, Benjamin. Pte; Gregg, Charles E. 2nd Lt; Hampson, Fredk. Pte; Hanslope, John. L/Cpl; Harris, John. Pte; Hartley, George. L/Cpl; Hayes, Roger. Pte; Haythornthwaite, Ernest. Pte; Hilton, Joseph. Pte; Hodson, Thomas. Pte; Hoole, Joseph; Pte; Howcroft, Proctor. L/Cpl; Kemp, Robert. Pte; King, John T. Pte; Livesey, John. Cpl; Loftus, Alfred. L/Cpl; Lomax, E. Pte; Lowe, William. Pte; Lynch, James C. L/Cpl; Marsden, Richard. Pte; Marshall, Frank. Pte; Mather, Albert E. Pte; McGill, Henry. Pte; McKeowen, George. Pte; Melling, Robert; Metcalf, Lester. 2nd Lt; Mitchell, Alfred. Pte; M'Laren, Robert. Pte; Monks, Richard. Pte; Newton, John. Cpl; Nightingale, John. Pte; Parkinson, James. Pte; Pearson, Fredk. W. Pte; Pearson, Timothy. Pte; Perry, Walter J. Pte; Pilkington, Alfred. L/Cpl; Sharp, Thomas. Pte; Simpson, Charles V.M. Capt; Singleton, Albert. Cpl; Smith, Bernard. Pte; Stewart, Edward. Pte; Strickland, John. Pte; Thompson, James. Pte; Thompson, William F. Pte; Thornley, Thomas. Pte; Vose, Frank. Act. Cpl; Walker, James. Pte; Walker, Joseph, Pte; Walpole, Francis. Pte; Walsh, John. Pte; Ward, Thomas. Pte; Wells, William. Pte; Yates, Robert A. Pte. THE KING'S OWN SCOTTISH BORDERERS: Bessell, Alfred. Pte; Bessell, Charles. Pte; Garth, John. Pte; Hull, James. Pte; Ormerod, Alfred J. Pte; Perry, John. Pte; Rayner, Henry. Pte; Ward, Robert. CSM. THE KING'S OWN YORKSHIRE LIGHT INFANTRY: Houston, Thomas. Pte; Pugh, David W. 2nd Lt; Stocks, Edwin. Pte. THE KING'S LIVERPOOL REGIMENT: Adams, Robert. Pte; Addison, Robert.; Ashton, Ernest W. Pte; Aspinall, Richard. Cpl; Beesley, Frederick.; Bentley, William R. Pte; Bowker, James. Pte; Burrows, Thomas. Pte; Carroll, Frederick. Pte; Chaloner, Wilfrid. Pte; Charnock, John. Pte; Clarkson, George R. Pte; Clayton, Thomas. L/Cpl; Coates, George. Pte; Cromwell, John. L/Cpl; Cosgrove, Thomas. Pte; Couperthwaite, William. Pte; Cowley, Harold. Pte; Crangle, James. Pte; Cross, William W. Pte; Dagger, Richard. Pte; Davies, George. Pte; Davis, Robert. Pte; Dawes, George. Pte; Dixon, Robert M. Pte; Fahey, Patrick. Cpl; Fazackerley, Henry. L/Cpl; Finn, Walter. Pte; Finney, James. Pte; Fryers, Joseph R. L/Cpl; Garlick, John. Pte; Green, John F. L/Cpl; Grice, Robert. Cpl; Haggar, Thomas. Pte; Harrison, John. Pte; Harrison, William. Pte; Haugh, Eric. Pte; Heal, Henry W. Pte; Heaton, David. Cpl; Hesmonhalgh, Richard. Pte; Hindle, James. L/Cpl; Hogarth, Edward. Pte; Horam, Alfred. Pte; Hough, George. L/Cpl; Hull, George T. Sgt; Jackson, Joseph. Pte; Jenson, Wilfrid G. Pte; Johnson, T. Pte; Kay, Albert. Pte; Kirkham, Albert. Pte; Lawrenson, George. Pte; Leyland, William. L/Cpl; Livesey, Henry. Pte; McCullough, John J. Pte; McGahey, Robert. Pte; Maher, T.; Manley, John W. DRMR; Molyneux, John. Capt; Metcalf, William. Pte; Nolan, James. Pte; Parker, William H. Pte; Peacock, George. Pte; Pearson, Thomas S. Pte; Prince, Joseph L. Pte; Rawlinson, Harold. Pte; Rhodes, Roger. L/Cpl; Rigby, Norman O. Pte; Rogerson, Ambrose. Sgt; Sandmann, Robert. Rifleman; Saul. Thomas P. Pte; Sharples, G.W. Lieut.; Shaw, Joseph. Pte; Smith, Philip T. Sgnlr; Sudell, Richard. Pte; Swift, Robert. Pte; Taylor, Richard. Pte; Thomason, S. Pte; Thompson, William. Sgt; Todd, Harry. L/Cpl; Towers, Peter. Pte; Twisaday, John. Sgt; Waters, Thomas A. Pte; Wignall, Matthew. Pte; Wilcock, Charles. Pte; Wilkinson, Arthur. Pte; Williamson, John. Pte; Wilson, Robert H. Pte; Woodhead, Richard. Sgnlr; Woods, Thomas H. Pte; Worton, George E. Pte. THE KING'S ROYAL RIFLE CORPS: Alcock, Henry. Rifleman; Barrett, Albert. Act. Cpl; Bentham, Thomas. Pte; Billington, John. Rifleman; Cookson, Malcolm. Rifleman; Cuerden, Richard. Rifleman; Gilbert, Stephen S. Sgt; Harrison, William. Pte; Hartley, William. Rifleman; Higginson, Robert. Pte; Hull, John. Cpl; Nickson, James. Pte; Rhodes, Thomas. Rifleman; Richardson, John. Cpl; Roan, Robert. Rifleman; Slinger, Arthur. Pte; Warburton, Robert. Rifleman; Watson, Robert. Rifleman; Woodburn, Ernest. Cpl; Woods, Robert. Pte. THE KING'S SHROPSHIRE LIGHT INFANTRY: Atkinson, Richard. Pte; Baines, William. Pte; Lovelace, Hubert S. Pte; Owens, Albert V. Pte; Wignall, Matthew. Pte. THE LANCASHIRE FUSILIERS: Archer, John. Pte; Clark, George. Pte; Banks, James. Pte; Bashall, Francis. Pte; Beesley, Thomas. Pte; Benson, Jonathan. Pte; Billington, John. L/Cpl; Boast, William. Pte; Bodell, Alfred. Pte; Bond, Robert. Pte; Bramwell, Norman. 2nd Lt; Browett, Joseph. Pte; Brown, Arthur. Pte; Bruford, William. Pte; Carter, John. Pte; Churchman, Charles E. Pte; Cookson, John. Pte; Cornwell, John. Pte; Crook, James. Pte; Crook, William. Pte; Cunliffe, John. Pte; Dean, Richard. Pte; Dickinson, John. Pte; Dyer, Joseph. Pte; Eilingsfield, Joseph. Pte; Ellinson, Thomas. Pte; Flynn, Stephen. Pte; Garstang, James. Pte; Gill, Thomas. Pte; Green, Herbert. L/Sgt; Green, William. Pte; Hacking, William. Pte; Hall, Charles. Pte; Harrison, James. L/Cpl; Haythornthwaite, Ernest. Pte; Hind, Clifford. Pte; Hind, Thomas. Pte; Hind, Ernest. Pte; Hunter, Thomas. Pte; Jackson, Richard. Pte; Mansley, Thomas. Pte; Marsden, Robert. Cpl; Marsh, Edward. Pte; Mogerley, Frederick C. Pte; Mulligan, John. Pte; Nicholson, Charles. Pte; Nightingale, John. Sgt; Ogden, John. Cpl; Orme, John W. Pte; Park, Peter. Pte; Parker, George W. 2nd/ Lt; Parker, John. Pte; Proctor, George. Pte; Quigley, Joseph. L/Cpl; Richmond, Charles. Pte; Roberts, Frank. Pte; Robinson, James N. 2nd/Lt; Robinson, Thomas. L/Cpl; Seed, Christopher. L/Cpl; Seed, John. Sgt; Sharp, John. Pte; Sharp, Thomas. Pte; Swarbrick, William A. Capt; Taylor, John. Pte; Taylor, Robert. Pte; Towers, Thomas. L/Cpl; Vandome, Arthur. Sgnlr; Walmsley, George. Pte; Ward, Fredk. Pte; Wareing, Daniel. Pte; Whittam, Robert. Sgt; Winder, Edward B. Cpl; Wilson, Ivan F. Pte; Wilson, W.H. Pte; Wright, William. LANCERS: Jenkinson, John D. Trooper; Lee, John B. Pte. THE LEICESTERSHIRE REGIMENT: Park, Thomas W. Cpl. THE LINCOLNSHIRE REGIMENT: Berry, Charles H. Pte; Clarke, James. Pte. THE LONDON REGIMENT: Burton, William E.B. Cadet; Calder, Ernest G. Pte; Chapman, John. Pte; Dent, Robert. Pte; Hewitt, James. Pte; Reeder, Edmund. Rifleman; Tyrer, George H. Pte. THE LOYAL (NORTH LANCASHIRE) REGIMENT: Adams, John J. Pte; Addison, Richard. L/Cpl; Ainsworth, Richard. Pte; Ainsworth, Sidney. L/Cpl; Airey, Cyril W. Pte; Airey, Henry. Pte; Allen, H. Sgt; Allen, John A. Pte; Allen, W. Pte; Almond, Hugh. Pte; Alston, Fredk. Pte; Alty, Richard. Pte; Archer, John. Pte; Arkwright, Fredk. Pte; Armstrong, William. Pte; Ashcroft, John. Pte; Ashton, Henry. Pte; Ashworth, John. Pte; Askew, Albert. Cpl; Aspden, George. Pte; Aspden, John. Pte; Aspinall, Henry. Pte; Aspinall, Robert. Pte; Atherton, F.C.; Atherton, William. Pte; Atkinson, Frank. Pte; Atkinson, Stanley. Sgnlr; Atkinson, Thomas. Pte; Attwell, Bertram. Pte; Austin, Henry A. Pte; Bagot, William. Sgt; Bailey, Robert. Pte; Baines, Abraham. Pte; Baines, Albert. Pte; Baines, Lawrence. Pte; Baird, Norman. Pte; Baker, Fred. W.S. Capt; Baldwin, John J. Pte; Ball, John H. Lieut; Ball, Robert E. Pte; Balshaw, Henry. Pte; Bamber, Albert J. Pte; Bamber, John. Pte; Bamber, Richard. Pte; Bamford, Henry. Pte; Bamford, James. Pte; Banister, Maurice J. Lieut; Barnett, H.L. Pte; Barnish, Walter W. Pte; Barron, John. Pte; Barton, Joseph. Pte; Battersby, William. L/Cpl; Baxendale, George; Bayman, Albert. Pte; Beaver, David. Pte; Becconsall, Albert. Pte; Beckett, Richard. Pte; Bee, Fredk. G. Cpl; Beech, William. Pte; Beetham, William. Pte; Benjamin, Joseph E. Pte; Bennett, Robert E. Pte; Bennett, Thomas. Pte; Bentham, Walter. Pte; Best, Arthur. Sgt; Bibby, Robert H. Pte; Billington, Alfred. Pte; Billington, Charles. Machine Gnr; Billington, Joseph. Pte; Billington, Robert. Pte; Billington, Thomas. L/Cpl; Billington, William. Pte; Billsborough, Walter. Pte; Bilsborough, Albert. Pte; Bilsborough, Richard. Pte; Bingham, Harry E. Pte; Blackwell, William. Sgt; Blundell, Matthew. L/Cpl; Boast, William R. Pte; Bolan, James. Pte; Bond, Anthony; Bond, John. Pte; Boote, James P. Pte; Boswell, Tobias. Pte; Bowes, John R. Pte; Boyle, William. 2nd Lt; Bradley, John. Pte; Braithwaite, Francis J. Pte; Bramley, James D. Pte; Breakell, John. Pte; Brewer, John. L/Cpl; Brierley, Henry. Pte; Brierley, William H. Pte; Briggs, James. Pte; Briggs, Thomas. Pte; Brindle, George. Pte; Broad, William. L/Cpl; Brockbank, Richard. L/Cpl; Brockbank, Robert. Pte; Brotherton, A. Sgt; Brown, David; Brown, George. Pte; Brown, Richard. Pte; Buck, Robert. Sgt; Buckles, John. Pte; Buckley, Charles. L/Cpl; Bulcock, Fred. Pte; Bullock, George W. L/Cpl; Burnet, Maxwell R.; Burns, Thomas. Pte; Burrell, William H. L/Cpl; Burrows, James. Pte; Burton, Alban. Cpl; Bury, Richard. Pte; Butler, Fredk. J.; Butler, Samuel. Pte; Butler, William E. Sgt; Butterworth, James. Pte; Callon, William. Pte; Carter, George F. Pte; Carter, Thomas. Pte; Carter, William. Pte; Cartwright, John. Pte; Catterall, Lawrence. Pte; Catterall, Percy. L/Cpl; Chapman, Charles. Pte; Chapman, Harold. L/Cpl; Chapman, John C. Pte; Chapples, George. Pte; Charnley, Charles. Pte; Charnock, John. Pte; Clarke, James. Cpl; Clarke, John. Pte; Clarkson, Henry. Pte; Clarkson, Robert. Pioneer Sgt; Clegg, Richard. Pte; Clitheroe, Henry. Pte; Clough, James. L/Cpl; Collier, John. Cpl; Collins, Thomas. Pte; Conroy, John. Pte; Cookson, John. Pte; Corless, Harold. Pte; Corless, Harry. Pte; Costello, Hugh. Pte; Best, Frank Robson. Lieut; Cottam, Albert. Pte; Cottam, Samuel. Pte; Coulson, Walter. Pte; Coupe, Richard. L/Cpl; Cowell, John. Pte; Cowell, Richard. Pte; Cowell, William. Pte; Crabtree, James. Pte; Crane, James. Cpl; Craven, Joseph. Pte; Cronnell, James E. Pte; Crook, J.T.P. Pte; Cross, Elijah W. Pte; Cross, H. Pte; Cross, Thomas. Pte; Cross, Thomas. Pte; Crossley, Joseph; Crossley, William E. Cpl; Cullip, Alfred. Sgt; Cunliffe, B. Pte; Cunliffe, William. Pte; Darlington, Edward. Pte; Davidson, John. Pte; Davies, Thomas. Pte; Davies, Walter A. 2nd Lt; Davis, James. Pte; Denoir, John. Pte; Dent, Herbert. Pte; Desmond, Arnold P. Pte; Desmond, Harold R. Cpl; De Veto, Anthony. Pte; Devey, Fred. Sgt; Dewhurst, Henry. Pte; Dewhurst, Herbert L. Pte; Dewhurst, William. L/Cpl; Dickson, William H. 2nd Lt; Disley, James. Pte; Ditchfield, Frank. Pte; Dixon, William. Pte; Dodgson, John. Pte; Downing, John. Pte; Duckworth, Albert. L/Cpl; Duckworth, William. Pte; Duddle, James. Pte; Duffy, James. Pte; Dugdale, George. Pte; Dunderdale, Ernest. Pte; Dunderdale, Matthias. Pte; Dunderdale, Richard. Pte; Durham, George. DMR; Durham, William. Pte; Eastham, William. Pte; Eaves, Frank. Pte; Eccles, James. Pte; Eccles, James. Pte; Edgar, Kenneth V. Cpl; Egan, Joseph. Pte; Ekins, Henry. Pte; Elliott, R. Pte; Ellithorn, William. Pte; English, Francis. Pte; Etherington, Henry B. Pte; Evans, Robert. Sgt; Fairclough, Joseph. Gunr; Fairclough, Samuel. Pte; Fairclough, William. Pte; Fairclough, William H.; Farley, Walter. Pte; Farnworth, Charles. Pte; Farnworth, Samuel. Pte; Farrell, Thomas. Pte; Fawcett, James. Pte; Fawcett, Robert. Pte; Fazackerley, Harold. 2nd Lt; Fazackerley, James. Pte; Fazackerley, Richard. Pte; Fazackerley, Richard. Sgnlr; Fernyhough, Walter A. Sgt; Finley, James. Cpl; Fisher, Alfred. Pte; Fishwick, Thomas. Pte; Forry, James. Pte; Fox, John. Pte; Foxton, Harold.Pte; Flannaghan, Edward. Sgt; Flannery, Louis. Pte; Fleming, Ernest A. Pte; Fletcher, James. CQMS; Fletcher, John. L/Cpl; Flowers, Richard. Pte; Flynn, William. Pte; Francis, Walter. Pte; Fraser, Arthur. L/Cpl; Fraser, Thomas. Pte; Freebury, Allan. Pte; Fryer, Harry. Pte; Fryers, Thomas. Pte; Fuller, William. Sgnlr; Gallagher, Joseph. Pte; Garlick, Francis. Pte; Garstang, John. L/Cpl; Garstang, Richard. Pte; Garth, William. Pte; Gaunt, Edgar. Pte; Gibson, Henry W. Pte; Gilgun, John. Pte; Gill, James W. Pte; Gill, William. Pte; Gillett, Thomas. Pte; Gillibrand, John. Pte; Gladwin, Ernest. Cpl; Goodier, Fred. Pte; Goodier, John. Cpl; Gorst, Thomas H. Pte; Green, John. Pte; Greenhalgh, William. Pte; Gregory, Arthur. Cpl; Gregson, Albert. Pte; Harris, Arthur Lea. Capt.; Gregson, Henry. Pte; Gregson, William. Pte; Griffiths, William. Pte; Guest, James. Pte; Hackett, Thomas K. L/Cpl; Hackett, William. Pte; Hague, Albert E. 2nd Lt; Hall, Fred. Pte; Hall, Harry. Cpl; Hall, Herbert. Pte; Hall, Joseph. Pte; Hall, William. L/Cpl; Halliwell, Edward. Pte; Hamilton, Samuel. Pte; Hancox, William. L/Cpl; Hardicker, Matthew. Pte; Hardicker, William. Pte; Hardman, Jonathan. L/Cpl; Hardman, William. Pte; Harling, Fred. Pte; Harris, Arthur L. Capt; Harrison, Thomas. Pte; Harrison, William. Pte; Harrison, William. Pte; Harrison, William. Pte; Harrison, William E. Pte; Hartley, Albert. Cpl; Hartley, Bartholomew. Pte; Haslam, Robert M. Pte; Haworth, Philip T. Pte; Hayes, John. Pte; Hazelhurst, Thomas. Sgnlr; Heald, James H. Pte; Heaps, James. Pte; Heaps, Robert. Cpl; Heaton, William. Pte; Helm, Fred. Pte; Helm, Henry. Pte; Helme, John. Sgt; Helme, Richard. 2nd Lt; Henderson, William. Pte; Henery, Walter; Pte; Hesketh, George. Pte; Hesketh, Richard. Pte; Hesmondhalgh, Harry. Pte; Hewitt, Ernest D. Pte; Hewitt, Henry. Pte; Heyes, John. Pte; Heyes, Victor H. Pte; Hibbert, William. Pte; Higginson, Ernest. L/Cpl; Higham, Benjamin. Pte; Higham, Edward. L/Cpl; Higham, John Pte; Higham, Robert. Pte; Higham, William. Pte; Highfield, James. Pte; Hind, Joseph. L/Cpl; Hobson, John. Pte; Hodgkinson, John. Pte; Hogarth, Joseph. Pte; Hogg, James. Pte; Holden, Christopher. L/Cpl; Holden, William. Pte; Holdway, Charles. Pte; Holker, James. Pte; Holman, George D. Cpl; Holmes, Robert. Pte; Hooper, Thomas. Cpl; Horam, Charles. Pte; Horner, Albert E. Pte; Horsfield, Thomas. L/Sgt; Houlding, James C. Pte; Houseman, William. Pte; Howard, Joseph. Pte; Howarth, Henry. Pte; Howarth, John. Pte; Howarth, Richard. L/Cpl; Howcroft, Thomas. L/Cpl; Huck, John P. Pte; Hull, Frank H. Pte; Hunt, David. Pte; Hunter, William H. Pte; Huson, Nathan. Pte; Hutchinson, Clifford. Pte; Ianson, Richard. Pte; Iddon, George. Pte; Ingham, Henry B. Pte; Ingham, John. Pte; Inglis, William. DMR; Ingram, Joseph. Pte; Isherwood, Robert. Pte; Jackson, John. Pte; Jackson, Richard. L/Cpl; Jackson, Thomas. Pte; Jackson, Walter. Pte; Jemson, T. Cpl; Jenkinson, John. L/Cpl; Johnson, Percy. Pte; Johnson, R.W. Pte; Johnson, William. L/Cpl; Jones, A.E. Cpl; Jones, E. Pte; Jones, Eric. Pte; Kay, Charles W. Lieut; Kay, Elijah. Pte; Kay, William A. Pte; Kearsley, Joseph. Pte; Kearsley, William. Pte; Keevill, D. Pte; Kell, Thomas W. Pte; Kellett, John. Pte; Kellett, Robert. Pte; Kelsall, George. Pte; Kendall, Jesse. Pte; Kenworthy, John Pte; Kinsella, Thomas J. Pte; Knowles, Alfred. Pte; Knowles, Francis A. Cpl; Rourke, John. Pte; Knowles, James. L/Cpl; Knowles, Robert. Sgt; Lamb, Wilfrid. Pte; Lambert, Robert H. Pte; Lambert, Thomas. Pte; Lancaster, George.; Lang, John. Pte; Lang, Richard. Pte; Lang, William Pte; Lathom, Thomas M.W. Pte; Law, Arthur. Pte; Lawrenson, Albert. Cpl; Lawrenson, Walter. Cpl; Lawson, Robert. Pte; Leach, Albert E. Pte; Leak, Henry. Sgt; Lee, Gilbert. Pte; Leonard, Arthur. Pte; Leyland, Frederick W. Pte; Leyland, William. Cpl; Lilley, George B. Cpl; Lindley, Thomas. Pte; Lingard, Joseph. Pte; Little, John. Pte; Liver, Edward. L/Cpl; Lockwood, William. Pte; Loud, John. Pte; Lowndes, Thomas. Pte; Love, George T. Pte; Lyons, Francis. Pte; Magee, Patrick F. Cpl; Mannion, Michael. Pte; Marsden, John Pte; Marsden, Joseph. Pte; Marsh, John. Cpl; Marsh, John. L/Cpl; Martin, J.S. Cpl; Martin, Thomas. Pte; Martin, William. Pte; Martindale, Harry. Cpl; Martindale, Henry A. Pte; Martindale, Thomas. Pte; Masheter, Thomas. Pte; Masheter, Thomas. Pte; Mason, Rowland C. Lieut; Massey, Ephraim. Pte; Mayman, Frederick W. Pte; Maymon, Thomas H. Pte; Maynard, John. L/Cpl; McClarnon, Joseph. Pte; McCullough, Richard. Cpl; McCullough, Robert. Cpl; McDermott, James. L/Cpl; McDonough, A. Sgt; McFetridge, John E. Cpl; McGreevey, James. Pte; McGreevey, Richard. L/Cpl; McGuire, John. Cpl; McGuire, Thomas. Pte; McLaughlin, James. Pte; McLaughlin, John. Pte; McMahon, Charles E.V. 2nd Lt; McNeice, Henry. Pte; Mealand, Jesse F. Pte; Melia, Edward. Pte; Melling, Harry. Sgnlr; Mellor, Edward H. Pte; Mellor, John. Pte; Mellor, Joseph. Pte; Meyler, William E. Sgt; Miller, Francis J. Pte; Miller, Richard. Pte; Miller, Wilfrid. Pte; Mills, Henry. Pte; Moon, Wilfrid. Sgt; Moore, Keith H. Lieut; Morley, Richard. Pte; Morley, Stewart; Moss, James. Pte; Moss, Robert. Pte; Moss, William. Pte; Mounsey, John. Pte; Mullin. Alfred P. Pte; Murray, Fredk. J. Pte; Myerscough, Thomas. Pte; Nagle, Joseph. Pte; Naylor, Thomas. Sgt; Nelson, Alex. Pte; Nelson, Thomas. CSM; Nelson, Thomas. Pte; Nesbitt, Hugh. Pte; Newby, Henry. Pte; Nickson, Richard. Pte; Norcross, John. Pte; Nuttall, John. Sgt; Nuttall, William E. Pte; Nutter, Albert V. Pte; O'Brien, Arthur. Pte; O'Connor, John. Pte; Oddie, John W. Sgt; Oldham, Albert E. Pte; O'Neill, Thomas. Pte; Osbaldeston, Henry. Pte; Owen, Edward. L/Cpl; Pain, C.H. Pte; Paley, Albert. Pte; Park, JOseph. L/Cpl; Park, Philip W. Pte; Park, William B. Pte; Parkes, Richard. Pte; Parker, Geoffrey. Lieut; Parkinson, Charles E. Pte; Parkinson, Clifford. L/Sgt; Parkinson, Ernest. Pte; Parkinson, John. Pte; Parkinson, Joseph. Pte; Parkinson, Joseph. Pte; Parkinson, Septimus H. Pte; Parkinson, William. L/Cpl; Scott, Thomas. Pte; Parnacott, William C. Bandsman; Parr, Ernest. Pte; Payne, Edward. Sgt; Peak, John H. Capt; Pearson, James. Pte; Pearson, Thomas. Pte; Pendlebury, Thomas A. Pte; Parry, William. Pte; Pilkington, John W. Pte; Pitcher, Fredk. Sgt; Pitcher, William. Pte; Place, James. Pte; Plaskett, James. Cpl; Porter, Harry. Pte; Porter, James. Pte; Porter, Thomas H. Pte; Poulton, Vincent. Cpl; Preston, Thomas. L/Cpl; Priest, William. L/Cpl; Pye, Alfred. Pte; Pye, Fredk. Pte; Pye, Harry. Pte; Ramsden, Leo. Pte; Ranson, Harold. Pte; Rawsthorn, Aldred E. 2nd Lt; Rayner, Benjamin H. Capt; Raynor, John. Pte; Reeder, William. Pte; Reid, James. Lieut; Reid, John. L/Cpl; Reynolds, Sydney. Pte; Richardson, Henry. Pte; Richardson, William H. Pte; Rigby, Robert. L/Cpl; Riggs, Frank. Pte; Riggs, Robert F. Pte; Riley, Charles. Cpl; Robinson, Edward. Sgt; Robinson, Henry. Pte; Robinson, John. Pte; Robinson, Joseph. Pte; Robinson, Robert. Cpl; Robinson, Thomas. Pte; Robinson, William. L/Cpl; Rosbottom, William. Pte; Rowett, Charles. Pte; Ryan, Charles. L/Cpl; Sandalls, Charles. 2nd Lt; Sanderson, William. Pte; Saul, Thomas. Pte; Savage, Vincent. Cpl; Scott, Robert. Pte; Scott, Robert. Pte; Seddon, Henry. L/Cpl; Seddon, Thomas. Pte; Sedgwick, Thomas. Pte; Seed, John. Pte; Sellers, Gilbert E. Pte; Sergeant, John. Pte; Sharp, Joseph. Pte; Sharples, Clifford. Pte; Sharples, William H. Pte; Sharrock, Frederick. L/Cpl; Short, John W. Sgt; Shuttleworth, Francis. Pte; Silcock, Thomas. Pte; Silcock, William. Pte; Simon, Alphonsus. Pte; Simpson, Charles. Pte; Simpson, James. Pte; Simpson, John. Pte; Sinclair, Joseph. Cpl; Singleton, Henry. Pte; Skingsley, Wilfrid. Sgt; Slater, Fred. Pte; Slater, John. Pte; Smalley, Francis. Pte; Smalley, James. Pte; Smith, Ernest. Pte; Smith, Francis. Pte; Smith, John. Pte; Smith, John S. Pte; Smith, Joseph. Pte; Smith, Reginald H. Cpl; Smith, Richard. L/Cpl; Smith, Richard. Pte; Smith, Thomas. Pte; Smith, William. Pte; Smith, William H. Pte; Southworth, John. Pte; Southworth, Leonard. Pte; Southworth, William. Pte; Spencer, Richard. Pte; Standing, Benjamin. Pte; Standing, Thomas. Pte; Standing, Thomas A. Sgt; Starling, George T. L/Cpl; Stephen, William H. Pte; Stephenson, Laurence. Cpl; Stephenson, Vincent. Sgt; Stevens, William C. Sgt; Stirzacker, John. Pte; Story, Alfred. Pte; Stow Harold. L/Cpl; Strain, Hugh. Pte; Street, Richard. Pte; Strickland, Thomas A. Pte; Sumner, John C. Pte; Sumner, Thomas. Pte; Sutcliffe, William. Sgt; Sutton, Matthew. Pte; Sutton, Robert. Pte; Swarbrick, Joseph. L/Cpl; Swindlehurst, John. Pte; Tarrant, John T. Sgt; Taylor, Alfred. Driver; Taylor, Edward. Cpl; Taylor, William. Pte; Walker, Christopher. Pte; Thompson, Charles. Pte; Thompson, Henry. CQMS; Thompson, James R. Pte; Thornley, Alfred. Pte; Thorpe, Albert. Pte; Tierney, James. Pte; Tierney, Patrick. Pte; Tinsley, Thomas. L/Cpl; Tomlinson, Henry. Pte; Toulmin,Harold. Lieut; Travis, William. Cpl; Trollope, Joseph Pte; Tunney, Michael. Pte; Turner, Ephraim. CSM; Turner, Harry. Pte; Turner, Richard. Pte; Turner, Thomas. Pte; Ulyatt, Edward C. L/Cpl; Unsworth, John. Pte; Utting, W. Pte; Wade, Frank. Pte; Wade, James. Pte; Wainman, Elijah. Pte; Walker, Samuel. Pte; Walmsley, Fred. Pte; Walmsley, George. L/Cpl; Walmsley, John. L/Cpl; Walmsley, Thomas. Pte; Walton, James R. Cpl; Ward, Allan. Pte; Wardley, Joseph. Pte; Ware, Richard. Pte; Wareing, Edmund. Act.Cpl; Wareing, John. Cpl; Wareing, Thomas. CSM; Waterhouse, Charles. Pte; Watkinson, John. Pte; Watson, Charles. Pte; Watson, Fred. Sgt; Watson, John. Pte; Watson, John W. Sgt; Watson, Robert. Pte; Weaver, Andrew. Pte; West, John. Pte; Whalley James. Pte; Whalley, John. Pte; Whitehead, Charles. Pte; Whiteside, James. Pte; Whiteside, William. Pte; Whitman, Thomas. Bandsman; Whittaker, Fredk. Pte; Whittle Charles. L/Cpl; Whittle, Clive. Pte; Wiggins, David. Sgt; Wignall, Albert. Pte; Wignall, George. Pte; Wignall, Richard. Pte; Wignall, Robert. Pte; Wilcock, Frank N. L/Cpl; Wilcock, William. Pte; Wilcock, William H. Pte; Wilkinson, Richard. Pte; Wilkinson, Thomas. Pte; Willan, Albert E. L/Cpl; Williams, Frank. Pte; Williamson, Moyah C. Sgt; Wilson, Albert. L/Cpl; Wilson, Ernest. Pte; Wilson, John. Pte; Wilson, Joseph. Pte; Wilson, William. Pte; Winstanley, Stanley C. Sgnlr; Woan, Thomas. Pte; Wood, Frank. L/Cpl; Woodburn, Arthur. Pte; Woodcock, George. Pte; Woodhead, Alfred. Sgt Major; Woodhouse, Edward. Pte; Woodruff, Edward. Pte; Woods, Bert. Pte; Woods, Robert W. L/Sgt; Woods, William. L/Cpl; Worden, Henry. Pte; Worden, Henry. Pte; Worswick, William. Pte; Wright, John. Pte; Yates, Ernest. Pte; Yates, Francis J. Pte; Yates, James. Pte; Yates, John. Pte; Youd, John J. Pte; Young, Arthur. Pte; THE MACHINE GUN CORPS: Addison, Archibald. Pte; Ainsworth, Christopher. Pte; Barnes, George. L/Cpl; Bell, Gilbert. Pte; Carr, William. Pte; Cooke, Fredk. W. Pte; Cowperthwaite, William H. Pte; Craven, James. Pte; Forrest, Christopher. Pte; Goring, William. Pte; Gregson, Thomas. Pte; Hall, Charles. Pte; Higgins, Robert. L/Cpl; Hogan, Joseph. Cpl; Hogg, Thomas. Sgnlr; McGann, James J. Sgt. Instr; Nelson, Fred. Pte; Newton, Francis.; Parker, Roger. Pte; Reid, George. Pte; Robinson, Robert.; Shaw, Henry. Pte; Sibbert, Alfred. Pte; Slater, Tomas. Pte; Walmsley, Henry. Pte; Watson, Thomas. Pte; Whalley, Joseph. Pte; Wood, Harold. Cpl; Wray, John. Cpl. THE MANCHESTER REGIMENT: Akers, Fred. Pte; Carroll, Arthur. Pte; Durham, John. Pte; Fishwick, Thomas. L/Cpl; Fitzsimmons, Thomas. Pte; Garlick, Robert. Pte; Haire, Herbert. Pte; Howson, George. Pte; Martindale, Percy.; Ormerod, James. 2nd/Lt; Pattman, Ernest E. Pte; Rayner, Robert. CSM; Richardson, Joseph. Pte; Ridgley, Thomas A. Pte; Roe, John E. Pte; Shaw, George. Pte; Taylor, Robert. Pte; Usher, Herbert. L/Cpl; Wharldall, Edward D. Sgt; Williamson, James. Pte; Wingrove, George F. 2nd Lt. THE MIDDLESEX REGIMENT: Bailey, Robert. Pte; Heller, Thomas. Cpl; Shillitoe, Thomas. Pte. THE MONMOUTHSHIRE REGIMENT: Bateson, John Pte; Catterall, Harold. Sgt; Pendlebury, Ernest. Pte. THE ROYAL MUNSTER FUSILIERS: Brennan, Francis. L/Cpl; O'Brien, H. Pte. NEW ZEALAND FORCES: Blinkhorn, Albert E. Gnr; Buck, William. Pte; Dickinson, James. Pte; Hothersall, Herbert E. Pte; MacLachlan, Alex. Sgt; North, Edwin. Pte; North, William H. L/Cpl; Sarratt, William. Sgt. THE NORTHAMPSTONSHIRE REGIMENT: Bowerham, James. Pte; Burke, Edward T. Lt-QMR; Price, Harold A. Pte; Wilson, Harold. Pte. THE NORTH STAFFORDSHIRE REGIMENT: Parry, James. Pte; Rickard, John. Pte; Taylor, Albert V. Pte; Tipping, Joseph. Pte. THE NORTHUMBERLAND FUSILIERS: Baron, Ignatius. Pte; Beesley, Edward. Pte; Boothby, John. Pte; Brown, Henry. Pte; Cooper, Jas. L. Pte; Hobson, William. Pte; Martindale, Richard. Pte; Swift, William. Pte. THE OXFORDSHIRE AND BUCKINGHAMSHIRE LIGHT INFANTRY: Riding, Edward. Pte. THE PRINCE OF WALES'S VOLUNTEERS (SOUTH LANCASHIRE REGIMENT): Ainsworth, Philip. L/Cpl; Aspden, John. Pte; Ashton, Richard. L/Cpl; Briggs, Robt. Pte; Chapman, William. Pte; Edwards, Llewellyn, F. Lieut; Harrison, Thomas. Pte; Hollinhurst, John. L/Cpl; Kinsella, William. Pte; Moran, Michael.; Mullin, William P. Pte; Nicholson, Edward. RSM; Tye, Robert. Sgt; Pickup, William. Pte; Sumner, Robert. Pte; Titley, Arthur W. Sgt. THE QUEEN'S OWN CAMERON HIGHLANDERS: Clayton, John. Pte. THE QUEEN'S OWN ROYAL WEST KENT REGIMENT: Leeming, Henry. Cpl; Muncaster, Fred. Pte. THE QUEEN'S ROYAL REGIMENT (WEST SURREY): Molyneux, Harold. Pte. THE RIFLE BRIGADE: Fletcher, James. Rifleman; Hesketh, Thomas. Rifleman; Lewis, John E. Rifleman; Morris, Thomas. Cpl; Parkinson, Thomas. Rifleman; Winder, William. Rifleman; Yates, Arthur. Rifleman. ROYAL AIR FORCE AND ROYAL FLYING CORPS: Banks, George (BOY); Boothby, George A. Pte; Davies, John G. Pte; Forshaw, Charles.: Gardner, John H. Lieut; Holme, Alfred. Cpl; Kettlewell, Albert. Pte; Kitchen, John F. Flgt. Sgt; Lupton, John C. Flgt. Sgt; Parker, William R.; Rattle, Louis C. 2nd Lt; Southworth, Hubert. 1st Air. Mech; Watson, Edward. 2nd Air. Mech. ROYAL ARMY CHAPLAINS DEPT: Baines, Thomas L. Rev. Capt. ROYAL ARMY MEDICAL CORPS: Ashcroft, William. Pte; Askew, William. Pte; Bashall, John. Pte; Buck, Albert. Cpl; Cranston, Fred. Pte; Creed, Benjamin R. Act. Sgt; Dobson, John M. Pte; Hayhurst, Thomas. Capt; Heald, Edward. L/Cpl; Helm, Albert. Pte; Kitchen, James. Pte; Knowles, William. Pte; McClarnan, Louis. Pte; Marshall, Thomas. Pte; Millan, Charles H. Pte; Piper, Samuel. Pte; Riding, Sidney. Pte; Smalley, Thomas. Staff Sgt; Taylor, Bernard. Pte; Wareing, Thomas R. Pte; Whittle, Richard. Pte. ROYAL ARMY ORDNANCE CORPS: Taylor, John. Armourer S. Sgt; Weall, Edwin J. Armourer S. Sgt. ROYAL ARMY PAY CORPS: Best, Emmanuel. L/Cpl; Harker, Norman W. Cpl; Knowles, Robert. Pte. ROYAL ARMY SERVICE CORPS: Allen, Richard. L/Cpl; Barber, Albert. Dvr; Bilsborough, Walter. Pte; Chaloner, Leo N. Pte; Chew, Fredk. Pte; Clark, John J. Dvr; Coates, Hugh. Pte; Creed, John. Dvr; Dewhurst, Fredk. Pte; Hesketh, Edward. Pte; Hesmondhalgh, Robert. Dvr; Holker, Alex. Pte; Leyland, George F. Pte; Malley, John. Dvr; Marshall, Thomas. Pte; O'Brien, William. Cpl; Ratcliffe, Frank. Pte; Rea, Thomas T. Cpl; Riley, Thomas. Pte; Rutter, George E. Pte; Sharples, James. Dvr; Standing, Fredk. Cpl; Storey, Joseph. Dvr; Thompson, Lawrence. Dvr; Unsworth, Henry. Pte; Walmsley, Harry. Act. Cpl; Williams, A.C.W. Pte; Woods, Peter. Dvr; Wray, T. Sgt. ROYAL ARMY VETERINARY CORPS: Kelly, Patrick. Cpl. THE ROYAL BERKSHIRE REGIMENT: Stephenson, James. Pte. ROYAL DEFENCE CORPS: Curry, Thomas. Pte. THE ROYAL DUBLIN FUSILIERS: Marshall, William H. Sgt. CORPS OF ROYAL ENGINEERS: Arnett, John. L/Cpl; Bailey, Arthur. Cpl; Barnes, Edgar. Sapper; Battersby, Thos. F. Sapper; Billsborough, Sidney. Sapper; Blakely, Thomas. Sapper; Blezard, Henry. Sapper; Bond, Robert C. Sapper; Carr, Percy. Sapper; Carter, John R. Sapper; Catterall, John. Pioneer; Catterall, Percy. L/Cpl; Clayton, Albert E. Sapper; Cook, Walter. Sapper; Cooke, Fred. Sapper; Cookson, William. 2nd Cpl; Cowley, James. 2nd Cpl; Crossthwaite, James. Sapper; Curtis, Percy; Darlington, William. Sapper; Forster, Sydney. Sapper; Green, John M. Cpl; Hamer, Walter. Sgt; Hargreaves, Arthur N.G. Cpl; Harris, George. Sgt; Hartley, Frank. L/Cpl; Hind, James. Sapper; Hornby, Ralph W. Pioneer; Howard, Arthur L. Sapper; Howarth, W. Dvr; Hull, Herbert. Sapper; Hull, William. Dvr; King, Walker. Sapper; Kirby, William. Pte; Lawson, Richard; Leach, Thomas. Sapper; McLean, John D. L/Cpl; Miller, Thomas. Sapper; Muncaster, Sidney. Sapper; Nuttall, John. Sapper; Seed, Henry. Sapper; Sergeant, William. Sapper; Shaw, Edward. Pioneer; Silcock, Charles. Sapper; Stanton, Joseph. Sapper; Stimpson, James; Stone, Albert. Sapper; Sumner, Percy H. Sapper; Swift, Thomas. Sapper; Taylor, Harry. Sapper; Thompson, John M. Sapper; Threlfall, Thomas. Sapper; Timlin, Edward; Tobin, William P. Sgt; Turner, F.W. Sapper; Tomlinson, John. Sapper; Varley, James. Sapper; Webster, Albert. Act. 2nd Cpl; Whittaker, Stanley. Sapper. THE ROYAL FUSILIERS: Baines, Henry. Pte; Bannister, Robert. Pte; Bushell, Robert W. Pte; Cumpstey, Percy. Pte; Harding, John L. Pte; Hubberstey, William. Pte; Lucas, Fred. Pte; McGuiness, William P. Cpl; McHugh, John. Pte; Phillipson, Sidney. Pte; Roe, Tom. Pte; Tipping, Thomas A. Pte; Williams, Rowland. 2nd Lt. ROYAL GARRISON ARTILLERY: Ainsworth, Edward. Gnr; Branton, G.E.; Carter, William. Gnr; Haggars, Thomas.; Halligan, John. Gnr; Hardiker, John. Gnr; Hodson, Charles. Sgt; Hopkins, Richard H. Gnr; Littlefair, James. Gnr; Matley, John. Staff Sgt; Maud, Timothy. Gnr; Moizer, Edward. Gnr; Moon, Harry. Gnr; Morrison, Leonard. Gnr; Pimley, Harry. Gnr; Potter, Thomas. Gnr; Rawlinson, Aloysius. Gnr; Rainford, James H. Gnr; Robertson, Robert. Bdr; Smith, Fredk. G. Gnr; Spencer, James; Sumner, Reuben E. Gnr. THE ROYAL INNISKILLING FUSILIERS: Cookson, James. Pte; Hamriding, James. Pte; Higginson, Herbert. Pte; Lamb, James. Pte; Ogden, Joseph. Pte; Schaill, Thomas. Sgt; Ware, Septimus. Pte. THE ROYAL IRISH FUSILIERS: McClarnan, William. Pte. THE ROYAL IRISH REGIMENT: Brennan, James. Pte; Coates, George. Pte; Metcalf, James. Pte. THE ROYAL REGIMENT OF ARTILLERY: Ainge, W.H. Sgt. Sgnl. Instr; Allison, John. Sgnlr; Anderton, John W. Gnr; Arton, Thomas. Dvr; Aspden, Arthur. Gnr; Bailey, Cornelius. Whlr. Sgt; Baker, William. Dvre; Ball, Alfred. Dvr; Bamber, Alex.; Banks, Samuel. Gnr; Baron, John A. Bdr; Battle, Walter. Dvr; Berry, Thomas. Cpl; Bidwell, Lionel R. Bdr; Billington, Peter. Dvr; Bingham, Henry C. Gnr; Blackburn, Frank. Bdr; Blain, Samuel. Gnr; Bloss, Stephen. Sgt; Boardman, Thomas W. Sgt; Bolton, James. Dvr; Bolton, William. Cpl; Boyd, Samuel. Gnr; Bradley, Anthony H. Gnr; Bradshaw, Cuthbert H. Shoeing Smith; Bramley, John. Cpl. Shoeing Smith; Branton, Ernest; Brookfield, James. Gnr; Brooksby, John C. Gnr; Brown, Ernest E. Pte; Brown, Fred. Gnr; Burscough, George F. Gnr; Busby, Fredk. Gnr; Calderbank, Evan. Sgt; Cank, Thomas C. Gnr; Carter, Joseph E. Dvr; Catterall, Harold. Gnr; Chambers, John E. Dvr; Clarkson, Ralph W. Gnr; Cleminson, Joseph. Gnr; Clitheroe, Ivan. Gnr; Cornall, Herbert S. Bdr; Cosgrove, James. Gnr; Coulthard, Thomas. Dvr; Coulthard, John. Gnr; Cranshaw, David. Gnr; Craven, Alfred E. Gnr; Crook, William. Dvr; Cross, Joseph. Dvr; Crossley, Job. Sgnlr; Crozier, Richard L. Bdr; Davies, John F. Shoeing Smith; Dawson, Edward. Cpl; Dewhurst, Albert. Gnr; Dewhurst, Stephen. Gnr; Dpbson, Henry. Gnr; Dobson, Joseph. Pte; Dodd, John. Dvr; Dodgson, Alex. Gnr; Dodgson, Herbert. Gnr; Drinkwater, George W. Dvr; Duckworth, Thomas. Dvr; Dunderdale, Alfred. Dvr; Dyson, Joseph. Pte; Eastham, William G. Dvr; Eaves, Thomas. Gnr; Eccles, James. Gnr; Edmondson, Joseph. Gnr; Edwards, Richard. Gnr; Fagan, Richard. Pte; Fairclough, Joseph. Gnr; Fallon, William H. Dvr; Fisher, Harold. Gnr; Fisher, Henry. Gnr; Fisher, William. Gnr; Fletcher, Thomas. Dvr; Ford, Thomas. Gnr; Forrester, Albert. Sgt; Fowler, Arthur. Gnr; Freeman, Henry T. Gnr; Gardner, John E. Cpl; Garland, Ernest. Sgt; Garland, William. Dvr; Garlington, Thomas. Dvr; Gee, James. Dvr; Gemson, Robert H. Gnr; Green, Robert. Gnr; Greenwood, James. Bdr; Grundy, James A. Dvr; Hall, James. Dvr; Hall, John. Gnr; Hamer. Harold. Bdr; Hargreaves, Fred. Bdr; Harker, Thomas. Dvr; Harker, William. Dvr; Hartley, Richard. Pte; Hawes, Charles R.M. Gnr; Haworth, James. Gnr; Heaton, James. Gnr; Hesketh, Alfred. Gnr; Hodson, Charles. Gnr; Holmes, Joseph. Dvr; Holt, Arthur. Dvr; Horan, Fred. Cpl; Hosker, John. Dvr; Howarth, R. Gnr; Howarth, Roger. Pte; Hydes, James. Gnr; Iddon, Harold. 2nd Lieut; Jamieson, Herbert C. Sgt; Johnson, James. Sgt; Kay, Ernest. Cpl; Keefe, Thomas. Dvr; Knowles, William. Bdr; Lancaster, Joseph. Gnr; Law, James .Dvr; Law, James. Gnr; Ledinsky, John. Gnr; Leggett, Joseph P. Saddler; Livesey, William. Gnr; Mabbs, Fredk. F. Gnr; Mahon, Gerald. Gnr; Markland, E. Pte; Mather, D.H. Gnr; May, Percy W. Act. Bdr; McDonald, Joseph R. Gnr; McIntosh, Christopher. Sgnlr; McMullen, Thomas. Gnr; Mee, Henry. Dvr; Mengella, John. Bdr; Mills, Charles E. Bdr; Moorhouse, Edwin. Gnr; Morris, William C. Gnr; Moss, Joseph. Bdr; Musgrave, A.H. Sgt; Nevin, George. Gnr; Norris, Robert W. Act.Sgnlr; Partington, Joseph. Bdr; Pearce, George. Lieut; Pemberton, Reuben. Dvr; Philip, Robert C. Cpl; Phillips, William E. Saddler Cpl; Pickup, James W. Gnr; Pitcher, Alfred. Gnr; Priestley, Alfred. Bdr; Rance, William. Gnr; Rawcliffe, William A. Dvr; Ray, Albert. Gnr; Reade, George. Sgt; Reynolds, Harry. Sgt; Robinson, Arthur. Gnr; Robinson, James. Pte; Robinson, Richard. Pte; Robinson, William W. Gnr; Rose, Henry. Dvr; Ryan, Arthur. Pte; Seddon, Henry. Dvr; Sherliker, Thomas. Bdr; Singleton, William H. Pte; Sisson, Frank. Gnr; Smith, Cornelius. Gnr; Smith, Henry. Gnr; Smith, John. Gnr; Southworth, Thomas. Bdr; Stammers, Charles S. Battery Sgt; Stanley, Fredk. Dvr; Stephenson, Frank. Cpl; Stopford, Edward. Gnr; Stringer, Robert. Bdr; Summers, T. Gnr; Sumner, Thomas.; Swarbrick, Joseph. Gnr; Taylor, Richard. Cpl; Taylor, Sydney. Staff Sgt; Thirtle, William H. Dvr; Thompson, John.; Thornley, James. Sgnlr; Threlfall, James. Dvr; Titterington, James. Cpl; Towers, Thomas. Dvr; Wadeson, Joseph. Dvr; Walker, John S. Pte; Ward, Walter S. Cpl; Wareing, Joseph. Bdr; Watmough, Walter. Gnr; Watson, Joseph. Dvr; Wells, Thomas.; Whalley, Harry. Gnr; Whalley, Percy C. Dvr; Whittle, Thomas. Gnr; Widdowson, Joseph P. Dvr; Wilkinson, John. Gnr; Woodacre, Henry. Sgt; Woods, Edward. Cpl; Woods, J. Leo. Gnr; Woodward, Fredk. Sgt; Wright, Ernest J. Gnr; Wright, T. Gnr; Wynn, William. Dvr. THE ROYAL SCOTS FUSILIERS: Bramwell, William. Pte; Glaze, Francis. Pte; Nutter, John. Pte; Ogden, William. L/Cpl; Sumner, Henry. Pte. THE ROYAL SUSSEX REGIMENT: Billington, Joseph. Pte; Wilson, John. Pte. ROYAL TANK CORPS: Clayton, Thomas. Gnr; Crozier, Henry. Pte; Crozier,Herbert.; Glaister, George F. Lieut; Gregson, William P. 2nd Lieut; Matheson, C.M. THE ROYAL WARWICKSHIRE REGIMENT: Duckworth, Levi. Pte; Ebbs, William. Pte; Forrest, Richard. Pte; Jones, Henry. Pte; Jones, Henry. Pte; Newton, Conrad. Pte; Rawlinson, Charles.; Rutter, Arthur E. Pte; Sherrington, James. Pte; Singleton, William. Pte; Voss, Ernest W.T. 2nd Lieut; Woods, Fredk. Pte. THE ROYAL WELCH FUSILIERS: Akker, John T. Pte; Allan, Herbert W. Pte; Bee, William. Pte; Cookson, John L. Pte; Crieff, John. L/Cpl; East, William. Pte; Hartley, Douglas. Pte; Holmes, James J. Pte; Lakeland, William. Pte; Murphy, Laurence. Pte; Pinless, Frank. Pte; Reeve, William G. Pte; Rogerson, Richard. Pte; Rooney, Patrick. Pte; Seefus, John F. Pte; Smith, Joseph. Pte; Swarbrick, W. Pte; Whitehead, John E. Pte; Whitson, Harold. Pte; Wilkinson, Joseph. Pte; Worden, James. Sgt; Worsnop, Charles. Pte. SCOTS GUARDS: Ashcroft, Richard. Pte; Baldwin, Sidney. Pte; Collinson, John. Pte; Corless, John. Pte; Costello, Patrick. Sgt; Derbyshire, John. Cpl; Dickinson, Charles. Pte; Duckett, John J. Pte; Gibson, Reginald. Pte; Gradwell, William. Pte; Grant, William H. Sgt; Green, James. Cpl; Hall, Thomas. Pte; Hodgson, P. Pte; Hothersall, Thomas. Pte; Hubberstey, John. Pte; Hudson, Frank. Pte; Lang, William.; Leonard, George. Pte; Lindsay, Arthur.; Lupton, Lawrence, Pte; McCann, Edward S. Pte; McCartney, Robert. L/Sgt; Maguire, James. Pte; Malaney, Joseph V. Pte; Maudsley, John. Pte; Miller, Thomas. Pte; Morland, Edward. Pte; Parkinson, William. Pte; Robinson, Herbert. Pte; Robinson, Tom. Pte; Roscoe, Richard. Pte; Salisbury, William F. Pte; Sanderson, John. Sgt; Singleton, James. Pte; Stuart, A. Sgt; Thompson, Thomas. Pte; Trinder, Charles F. Cpl; Whittam, James.; Whittle, William. L/Cpl; Wilcock, Edwin H. Pte; Wilkinson, J.B. Sgt; Wilson, Percy. L/Cpl; Worden, John. Pte; Wormald, Charles. L/Cpl. THE SEAFORTH HIGHLANDERS: Baird, William. Pte; Burnie, Arnold. L/Cpl; Dawson, John T. Cpl; Hindmarsh, William T. Pte; Leeming, John. Pte; Mercer, John W. Pte; Robinson, Edward. Pte. THE SHERWOOD FORESTERS: Johnson, Charles F. L/Cpl; Massam, Thomas. L/Cpl. THE SOMERSET LIGHT INFANTRY: Holden, Wilfrid. L/Cpl. SOUTH AFRICAN FORCES: Charnley, George F. Lieut; Poole, Alexander W. Pte; Sharp, Robert. Cpl. THE SOUTH STAFFORDSHIRE REGIMENT: Finn, Edward. Pte. THE SOUTH WALES BORDERERS: Addison, Edward. Cpl; Brennan, John J. Pte; Burnie, Robert. Pte; Dring, William. Pte; Duckworth, James. Pte; Masheter, Albert E. Pte; Walsh, John. Pte; Whittle, Joseph B. Cpl. THE SUFFOLK REGIMENT: Adkins, James F.B. Bandsman; Craig, William F. Pte; Harrison, William. Pte; Hunter, William. Pte; Swarbrick, James. L/Cpl. THE WELCH REGIMENT: Chapman, William A. L/Cpl; Crook, William Pte; Fletcher, Hugh. Pte; Hemsworth, Frank. Pte; Hough, Thomas. Pte; Rawcliffe, Thomas.; Swindlehurst, James. Pte; Thompson, Fredk. Pte. WELSH GUARDS: Carlisle, Fredk. Pte; Crossley, John. Pte. THE WEST YORKSHIRE REGIMENT: Bamford, William. Pte; Cook, John W. Pte; Hunter, Thomas A. Pte; Lynch, Joseph L. Pte; Taylor, Benjamin. Pte; Turner, Francis I. 2nd Lieut. THE WILTSHIRE REGIMENT: Cronan, Joseph. L/Sgt; Sharples, Bernard H. Pte. THE WORCESTERSHIRE REGIMENT: Houghton, Arthur. 2nd Lieut. THE YORK AND LANCASTER REGIMENT: Barron, Thomas. Pte; Holmes, Sam B. Sapper; Thornley, John W. Pte; Vickers, William. Pte. TRANSPORT SHIPS, ETC: Clarkson, Joseph. Seaman; Gallagher, James. 2nd Engr; Seed, Walter H. C.Baker; Walmesley, Silas.; Wright, Robert M. Engr. MISCELLANEOUS: Cavanagh, John M. Pte; Chapman, John.; Dawson, Arthur. Pte; Dobson, R.H. Pte; Farrington, E. Pte; Friars, Frederick W. Pte; Frodsham, Thomas. Pte; Hesmondhalgh, William. Pte; Maloney, Joseph. Sgt; Riding, Robert. Pte; Walsh, John. L/Cpl; Molyneaux, Alfred. Pte. Lancs. Fus.; Wild, James. Pte. E.Yorks.; Goodman, Joseph. Pte. M.T., ASC; Dunleavy, George. Pte. RASC; Moorcroft, A. Pte. R. Welsh Fus.; Newsham, Joseph. L/Cpl. Loyal Regt.; Welsh, John. Dvr. R. Field Art. ADDITIONAL FRAMED PICTURE OF MISSING NAMES: THE EAST LANCASHIRE REGIMENT: Gregson, John. Sgt; Moon, William. Pte. THE LOYAL (NORTH LANCASHIRE) REGIMENT: Calder, Joseph H. Pte; Nichol, George. L/Cpl; Tomlinson, Albert. Pte; Topping, Christopher. Pte. THE CORPS OF ROYAL ENGINEERS: Kirby, Thomas P. Sapper.
Photo: Wiesbaden-Dotzheim, Nähe Stegerwaldstraße
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Blumen blühen, Vögel singen
1.) Blumen blühen, Vögel singen
In des Himmels Blau.
Herden weiden, Lämmer springen
Auf der grünen Au.
2.) Kosend wehen linde Lüfte
Durch den muntern Hain,
Und des frischen Landes Düfte
Würzen Feld und Rain.
3.) Alles ist zur neuen Wonne
Fröhlich aufgewacht.
Allen bringt die höh're Sonne
Neue Lust und Pracht.
4.) Freuet euch der Frühlingsmilde,
Die für Stadt und Land,
Neu zu schmücken die Gefilde,
Gott uns zugesandt!
5.) Gott ist's, der hier gnädig waltet,
Seine Wundermacht
Täglich reichlicher entfaltet
In der Schöpfungspracht.
6.) Um des Höchsten Antlitz schwebet
Ew'ge Frühlingslust,
Deren Ahnung leise bebet
In des Menschen Brust.
7.) Vögeln gibt er zarte Schwingen
Bis zum Wolkensaum
Mit dem frohen Lied zu dringen
Durch der Lüfte Raum.
8.) In des Feldes schöne Blume
Hat er Duft gehaucht,
Im verborgnen Heiligtume
Sie in Glanz getaucht.
9.) Darum freuen Berge, Wälder,
Ew'ger, deiner sich.
Darum preisen Triften, Felder
Ihren Schöpfer, Dich!
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Autor: Carl Walther
Melodie: Ohne Angaben
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Blüthen der Andacht
Religiöse Lieder und Gesänge
von Carl Walther,
Superintendent in Hardegsen
Dieterichsche Verlagsbuchhandlung
Göttingen, 1844
Thema: Frühlingslied
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Carl Christoph Walther († 1850) war ein deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer und Schriftsteller. Walther war nach seinem Studium Pfarrer an der Stadtkirche in Uelzen und wurde im Jahr 1836 als Superintendent und Erster Pfarrer nach Hardegsen berufen. Im Jahr 1848 wechselte er nach Winsen an der Luhe, wo er ebenfalls als Superintendent der Inspektion Winsen/Luhe tätig war und ein Jahr später verstarb. Auch nach aufwendigerer Suche konnte kein Hinweis auf Geburtsdaten und -ort sowie den Bestattungsort gefunden werden. Von Walther sind neben theologischen Abhandlungen in den Jahren 1835 und 1840 zwei Sammlungen von Predigten im Druck erschienen; diese hatten die Titel 'Stimmen aus der Zeit' und 'Gott mit uns!' Seine geistlichen Lieder wurden 1844 in Göttingen unter dem Titel 'Blüthen der Andacht, religiöse Lieder und Gesänge' verlegt. Das im Auftrag des Landeskirchenamts Hannover im Jahr 1941 von Philipp Meyer herausgegebene Buch 'Die Pastoren der Landeskirchen Hannovers und Schaumburg-Lippes seit der Reformation' nennt einen Pfarrer Walther, der nach seiner Entlassung aus dem Kirchendienst in Hardegsen und Winsen nach Amerika ausgewandert ist; ob diese Informationen Carl Christoph Walther betreffen, ist derzeit nicht feststellbar.
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Photo: Landschaft in Kent, bei Dover
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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht
1.) Wie glänzt des blauen Himmels Pracht!
Die Berge glühn, der Talgrund lacht,
Die Fruchtgefilde reifen.
Durch ferne Höhen wundervoll
Sehn wir mit donnerndem Geroll'
Entflammte Wetter schweifen.
Nun glüht,
Nun müht,
Sich das Leben,
Frucht zu geben,
Ährenkränze
Heischt (a) der Sommer nun vom Lenze.
2.) Wer treu gesät im Frühlingslicht,
Den können die Gewitter nicht
In Sommersglut erschrecken.
Der ew'gen Liebe Vaterhand
Weiß auch bei Sturm und Sonnenbrand
Ihn gnadenreich zu decken.
Denn sie
Kennt hie
Ihre Kinder,
Wie die Sünder.
Zwischen beiden
Wird sie göttlich unterscheiden.
3.) Trifft's auch den Frommen manchmal hart,
So muss er nach der Gegenwart
Die Zukunft doch nicht messen.
Er leidet mit der Sünderwelt,
Doch er, sein Gott im Himmelszelt,
Hat seiner nicht vergessen.
Christus
Darf uns
Heut' noch fragen,
Und wir sagen
Als die Seinen:
Mangel, Herr? - Wir haben keinen!
4.) Der Sommer ist des Christen Lauf,
Da seufzet er wohl oftmals auf,
Wenn heiß die Sonne brennet.
Doch, ob es stürmet, ob es blitzt:
Er weiß, dass, der im Himmel sitzt,
All' seine Seelen kennet.
Letztlich
Zeigt sich
Doch das Beste
Bei dem Feste
Sel'ger Ernte
Dem, der glauben, lieben lernte.
(a) fordert
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Autor: Albert Knapp
Melodie: Wie schön leuchtet der Morgenstern
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Evangelischer Liederschatz für
Kirche, Schule und Haus,
- Band 1 -
Zweite, umgearbeitete Ausgabe
Gesammelt und bearbeitet von Albert Knapp,
J. G. Cotta'scher Verlag,
Stuttgart und Tübingen, 1850
Liednummer 2166
Thema: Sommerlied
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Albert Knapp (* 25. Juli 1798 in Tübingen; † 18. Juni 1864 in Stuttgart) war ein deutscher Pfarrer, Dichter und Begründer des ersten Tierschutzvereins in Deutschland. Sein Enkel war der Pazifist Paul Knapp.
Albert Knapp war der Sohn des Hofgerichtsadvokaten und Verwaltungsbeamten Gottfried Gabriel Knapp (1764-1828) und der Henriette geb. Finckh (1775-1827). Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Alpirsbach, Rottweil und Tübingen. In Maulbronn, wo er 1814 in das evangelische Seminar eintrat, verfasste er bereits Gedichte und dramatische Texte.
1816 begann er das Studium der Evangelischen Theologie in Tübingen. Daneben interessierte er sich besonders für Geschichte, Philosophie und Poesie. Knapp war ein eifriger Burschenschafter, der 1819 am Jahrestag der Schlacht bei Waterloo eine aufrührerische Rede ('Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland') hielt.
Durch seinen Freund Ludwig Hofacker erhielt er 1820 eine Vikariatsstelle in Feuerbach bei Stuttgart. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige pietistische Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: Vikar in Gaisburg, Diakon in Sulz am Neckar (1825) und in Kirchheim unter Teck (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die Hospital- und die Stiftskirche und übernahm 1845 als Nachfolger von Gustav Schwab das Amt des Pfarrers der Leonhardskirche.
Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer Christian Adam Dann, den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein Flugblatt, das 1838 dem Schwäbischen Merkur beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen Tierquälerei gebe. Tierschutz sei ein zutiefst christliches Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibel im Römerbrief 8. Kapitel, Verse 18-23, berief.
Albert Knapp war dreimal verheiratet: 1828 mit Christiane von Beulwitz († 1835), 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren.
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Knapps Lieder/ Hymns
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Abendlied
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Bittgesänge, Gotteslob und -dank
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O du, mein Gott, ich preise dich, mein teures Heil
Sohn des Vaters, Herr der Ehren
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Christuslied
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Wie herrlich sitzest du dort oben
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Epiphanias
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Wie schön leuchtet der Morgenstern mit Glaub und Wahrheit
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Frühlingslied
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Gottvertrauen, Kreuz und Trost
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Endlich bricht der heiße Tiegel
Süß ist's, für ein ewges Leben Erdengut
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Herbstlied
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Da gibt die Sonne wieder größern Raum
Liebliche Gäste, Sommer und Sonnenluft
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Himmelfahrt
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Heil dir auf deinem Königsthron
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Nachfolge, Kirche und Mission
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Hier stehen wir von nah und fern
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Offenbarung
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Ostern
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Preis sei Christo, der erstanden
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Passion
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Schaut die Mutter voller Schmerzen
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Reformationsfest
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Köstlicher Eckstein, in Zion geleget
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Sommerlied
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Wie glänzt des blauen Himmels Pracht
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Sonntag und Gottesdienst
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Tief blickst du in meine Seele
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Sünde, Buße und Umkehr
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Taufe
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Abend ist es, Herr, die Stunde
Ach, Jesu, wie so schön wird mirs bei dir ergehn
Ach, über deiner Mutter Grab
Ach, wo soll in Sterbensnot
An dem Zorntag, an dem hohen
Arm und stille in der Hülle
Auf des Himmels Wolken schwebend
Auf erden wehts gewitterschwül
Auf, ihr Christen, Christi Glieder hanget fest
Aus deiner Eltern Armen wirst du
Ave, Lamm Gottes, das die Flamme
Balsam auf dem Haupte ists den Herrn zu nennen
Blick, o Versöhner, herab
Bringet süße Freudengrüße
Darf ich dir, dem Friedefürsten, innig sagen
Das bleibt mein Ruhm, Herr Jesu Christ
Dass ich die Perle finde
Dass mein Heiland auch für mich gehangen
Dass sie dir die Hände banden
Dein ist das Licht, von dir nur kommt Verstand
Dein Kindlein starb, doch Jsus lebt
Dein Schirm hat mich umfangen in stiller Mitternacht
Der Glaube bleibt, früh weintest, glaubtest du
Der Herr hat wieder uns geführet
Der in Bethlehem geboren zur bestimmten Gnadenfrist
Der Schönste, Liebste, Beste, vor dem die Liebe steht
Der sich am Fluchholz ließ ertöten
Der Tod mit scharfer Sichel
Der uns zu seinem Lobe schuf
Der Vater hat zum Schmerzenslohn
Der von der Sünde nicht gewusst
Der Wahrheit Ruf warnt oft vergebens
Der Winter zieht nun endlich aus
Dess Brot ich aß, dess Kelch ich trank
Dich hoffen wir zu finden dort, wo man nicht mehr stirbt
Die Frucht der Freude wächset nicht
Die Gnade ist der Hort der Armen
Die Hoffnung schwillt in Baum und Strauch
Dreieinig heiles Wesen
Du bist mein Gott, ich preise dich
Du bists, du bists, o Jesus Christ
Du Lebensfunk aus Himmelsflammen
Du Lebensfürst, Herr Jesu Christ, der du nach bitterm Leiden
Du sankst hinab
Du, den kein Sternenhimmel fasst
Du, der die Himmelswölbung ziert
Du, der in tiefster Todesnacht
Ein Wetter steigt von ferne und Donner
Einer ist's, an dem wir hangen
Eines wünsch ich mir vor allem andern
Eingesargt zum letzten Schlummer
Einst fahren wir vom Vaterlande
Einst, auf ihres Königs Bitte brachen drei Helden frei
Er, der aus seines Gottes Schoß
Erfülle, Herr, mein innigstes Verlangen
Es geht, als flögen wir davon
Es hat der Herr zu allen Zeiten
Es jauchzen dir die kleinen Kinder
Es trifft gewisslich ein die Zeit
Ewges Leben willst du geben
Freu dich sehr, o meine Seele und vergiss all Not
Freudig bestehet der Fleiß
Früh lass mich deine Gnade hören, der du gewacht
Für alle Menschen beten wir
Geb uns der Herr ein ewges Gut
Geh hin, der Herr hat dich gerufen
Geh zum Schlummer ohne Kummer
Geheimnisvoll in tiefer Nacht
Gelegt seit alten Zeiten ist schon der edle Grund
Gelobt sei Gott auf Meer und Land
Gib mir die Hand, die meine geb ich dir
Gib Strahlen deines Angesichts
Glanz der ewgen Majestät
Gleichwie der Sonne Freudenglanz
Gott hab ich alles heimgestellt, er machs mit mir
Gott sei dein Gott, dein Lebensgrund
Gott Vater, aller Dinge Grund
Gott, aus dessen ewgem Grunde
Gott, Herr und Schöpfer deiner Welt
Gott, Herrscher über alle Thronen
Gott, mein Leben, was soll geben ich dir
Gott, mein Vater, gib mir Kraft
Gott, wen dein Auge segnet
Gottes Winde wehen, Gottes Ströme gehen
Greif in das Rad der Zeiten
Halleluja dir, o Leben, nur dir soll jede Saite
Halleluja, Amen, Amen, ruh sanft
Heil sei dir, du ewges Leben, dass du dich in den Tod
Heil, Jesus Christus ist erstanden
Heilge Gnadenstunde, die zum neuen Bunde
Heilig sei uns diese Stätte
Hell und mächtig strömt dein Licht
Herr der Herren, überschwänglich mit Preis gekrönt
Herr Jesu, dessen Majestät hoch über Erd und Himmel
Herr Jesu, wahrer Mensch und Gott, der du littst
Herr, binde du zusammen
Herr, dein Arm hält uns umfangen
Herr, der da sein wird, ist und war
Herr, der die Welt erworben
Herr, der vom Himmel die Wälder und Fluren
Herr, dessen Thron die Himmel sind
Herr, du blickst in meine Seele
Herr, hilf mir tragen meine Last
Herr, in deinem Lebensbuche
Herr, mit dir und deinem Worte ziehn wir
Herr, wenn vom Todesleib entkleidet sich einst mein Geist
Hier schlaf ich ein in Jesu Schoß
Hilf mir tragen und die Plagen
Hirte deiner Herde, Nacht bedeckt die Erde
Hirte der Lämmer, o lass dir das dankbare Lallen
Hirte, gehst du von den Lämmern
Hohe Sonne, strahle scheidend
Horch, meine Seele, auf ein Wort
Hört, was Gott, der Herr, gesprochen
Ich bat den Heiland, gib mir Gnade
Ich bin des Herrn, mit dieser meiner Hand
Ich bin ja, Herr, in deiner Macht
Ich denk an dein Gerichte
Ich freue mich mit Beben bis einst das volle Leben
Ich freue mich, so oft ich seh
Ich glaub, o Herr, hilf meinem Glauben
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, was widerstrebt
Ihr Kinder, lernt von Anfang gern
Immanuel, blick auf uns Pilger alle
In deines Gottes Garten wirst du
In Unschuld und Gerechtigkeit
Indes du dort im Himmelssaal
Jesu, Heiland deines Leibes
Jesu, höre deine Kleinen
Jesu, wird uns innigst lieb
Jesum zu kennen und Jesum zu haben
Jesus, ewge Sonne, Quell der Himmelswonne
Jesus, ewger König, siehe auf diese Kinderreihn
Jesus, habe acht auf mich
Jetzt noch freuen sich mit Schalle
Jetzt wird noch allem Volk gesagt
Kann Menschensinn in deine Tiefe dringen
Kein Mensch ist würdig, anzuschaun dies Haupt
Kindlein, Kindlein, bleibt bei ihm
Komm, heil uns, o Immanuel
Komm, o Geist, du heilig
Komm, Quell der Liebe, gieß sie aus
Komm, Seele, betend zu dem Herrn
Kommt, Kinder, kommet anzuschauen
Kommt, rufet dir mein Glaube
König der Könige, sei uns im Staube willkommen
König, Priester und Prophet
Kraft deiner Todesschmerzen
Lang, schmerzlich hat es dir gebangt
Lass an unsern Freudenfesten, Herr, dein Heil zugegen sein
Lass, Herr, uns Samen streuen am Tage des Heils
Leben will ich, doch zuvor muss ich mit dem Mittler sterben
Lern, o Herz, dich freuen
Lieblich ist die Morgenstunde
Liebster Heiland, treuster Leiter
Macht weit die Pforten in der Welt
Mag ich Unglück nicht widerstehn
Mein Herr und Gott, wess tröst ich mich
Meinen Jesum will ich preisen, ders am besten
Mit tausend Gaben will Gott uns laben
Morgenstern der finstern Nacht, der die Welt
Nehmet sanft die lilienbleiche, blutbeflossne, teure Leiche
Neige dich von deinem Thron, Herr, zu diesem Kinde
Nein, nein, das ist kein Sterben
Nicht ohne Kreuz und Erdennot
Nimm dies Kind in deine Arme
Nimm mein Herz, und mein gedenke gnädiglich
Noch dieses Bett, dann keines mehr
Noch in dunkeln Todesbanden liegt dein Volk
Nun lasset uns den Leib begraben, dieweil wir keinen Zweifel haben
O Christe, Stern vom Morgen
O du Heiland der Gemeinde
O du, der mit Erbarmen Verlorne suchen geht
O du, des Himmels Zier und Kron
O Frühlingslicht, du holdes
O Herr, dess himmlisches Panier
O Herr, wie selig ist ein Geist
O Licht, das aus dem Lichte quillt
O Schöpfer, welch ein Ebenbild
O tilge diesen Winterschnee, du holde Sonn
O Tod, wo ist dein Schrecken
O Vater aller Frommen, der Tag ist nun gekommen
O Vaterherz, das Erd und Himmel schuf
O wer dich kennt, was bist du dem
O wie fröhlich, o wie selig werden wir im Himmel sein
O, dass ein ein Glaube mir vom Himmel käme
O, dass wir nur Gutes lernten
O, wie wichtig, und wie richtig ist der Christen Leben
Quell des Lebens, heilge Gabe, du der Seelen
Sanft erbleicht die Abendröte
Sanft, wie der Hauch aus Kinderbrust
Schauet an die selgen Männer
Schaut das Ende treuer Zeugen
Schaut den Winter geistlich an
Schlaf wohl, mein Kind, mein Erstlingsssohn
Schöpfer meines Lebens, lass mich nicht vergebens
Schweigt nun, ihr Klagen und ihr Tränen
Schwellet sanft, ihr weißen Segel
Seid gegrüßt, ihr Lämmer
Seid nie vor ihm verborgen
Selig, wer dich ewig liebet
Sende deinen Tau der Gnaden, Herr
Sink in deines Gottes Frieden
So komm, geliebte Todesstund, komm, Ausgang
Steig auf mit Gott, du junges Jahr
Steig auf, du Lieb im höhern Chor
Sterben muss ich, muss zum Staube hin
Still ists in der weiten Welt
Still, o Herz, und lasse gern
Streichet hin, ihr leisen Flügel
Süß ists, zu dienen dem Herrn
Süß klingt der edle Freudenschall
Süßes Leben, heilges Weben, das durch Erd
teures Lämmlein, schlafe wohl
Tut euch auf, ihr Himmelspforten
Vater, blick in Gnaden nieder
Vater, hier im Erdenschoße ruhst du lange
Vater, lass Gnade, lass Licht und Barmherzigkeit
Vernimm in deinen Himmelshöhn
Viel hab ich bedacht auf Erden
Vor dir, Todesüberwinder, stehn deine teur erlösten Kinder
Warum betrübst du dich, mein Herz, und kränkest
Was deine Königliebe vorlängst dem Schächer tat
Was erblüht zu deinen Ehren
Was ich zu wissen ängstlich bin
Weh mich vom sanften Mittag an
Weil du uns bitten heißest
Wenn deine Gnaden ohne Zahl
Wenn ich einst entschlafen werde
Wenn von den Geistlichtoten sich keiner selbst erweckt
Wenn, Herr, einst die Posaune ruft
Wer ists, der vom Himmel glänzt
Wer mag selge Tage feiern
Wer malt den selgen Augenblick
Wer ohne Dank und ohn Gebet
Wer war in seiner Jugend
Wes ist das Fest, zu wem empor schallt der Gemeinde
Wie groß ist deine Herrlichkeit schon hier
Wie lieblich ist des Herrn Gebot
Wie liegst du hier so still und bleich
Wie süß in früher Morgenstund
Wie süß ost diese Stille, voll tiefer Majestät
Wie tief erzittert mir das Herz
Wie wallst du friedlich an Jesu Hand
Wie wird es heute mir ergehen
Willkommen in der armen Welt
Willst du mit diesem Manne ziehn
Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast
Wir wollen dich nicht halten
Wo ist eine Lebensfreude, die von Schmerzen
Wo noch schwermutsvoll und blöde des Wandrers Aug
Zeig uns, o Friedefürst, dein Heil
Zu sammeln die Zerstreuten
Zum andern Leben wall ich hin
Das Wasserwerk Friedrichshagen ging 1893 als drittes städtisches Wasserwerk in Betrieb. Es war damals das größte und modernste Werk Europas. Heute ist es ein Zeugnis der Industriegeschichte und ein Flächendenkmal von europäischem Rang. Einmalig ist die im Originalzustand erhaltene Maschinenhalle mit drei Dampfmaschinen von 1893. Erst 1979 wurde der Dampfbetrieb eingestellt. Eine Maschine kann heute über Elektroantrieb vorgeführt werden. Ein weiterer Maschinenraum mit Elektromotoren und Kreiselpumpen aus den zwanziger Jahren ist für jeden Technikfan ein Erlebnis. Aus Friedrichshagen kommt weiterhin ein bedeutender Teil des Berliner Trinkwassers, jetzt aber aus modernen Anlagen in der Nähe des Alten Wasserwerks. Ein Teil des Alten Wasserwerks war seit 1987 für die Öffentlichkeit als Museum geöffnet, zuletzt wurde dieses vom Verein Berliner Unterwelten e.V. betrieben. Dessen Vertrag wurde von den Berliner Wasserbetrieben aus unbekannten Gründen zum Jahresende 2018 gekündigt. Das Museum soll dann leider nur noch zu besonderen Gelegenheiten geöffnet werden.
Leider kann ich keine Bilder aus den Innenräumen zeigen. Dort durfte man zwar fotografieren, die Bilder dürfen aber nicht veröffentlicht werden.
The Friedrichshagen Waterworks were inaugurated in 1893 as the third municipal waterworks. At the time, is was the biggest and most modern one in Europe. Today it is a historic industrial monument of European importance. The machine hall with three steam engines from 1893, which has been preserved in its original condition, is unique. Steam operation ended as late as 1979. One of the engines can be shown in action, but now driven by an electric motor. Another engine room with electric motors and centrifugal pumps from the twenties is an experience for every technology fan. Friedrichshagen is still providing an important part of Berlin's dringing water, but it comes now from modern installations near the historic ones. Some parts of the Old Waterworks were transformed in a museum open to the public since 198, during the last years operated by the Association "Berlin's Underworlds". The museum is going to close at the end of 2018 as the association's contract has been cancelled by the Berlin Water Company for unknown grounds which announced that visits will be possible only on special occasions. I am sorry to say that I can't show interior photos. It was allowed to take photos only under the condition of not publishing them.
Das Wasserwerk Friedrichshagen ging 1893 als drittes städtisches Wasserwerk in Betrieb. Es war damals das größte und modernste Werk Europas. Heute ist es ein Zeugnis der Industriegeschichte und ein Flächendenkmal von europäischem Rang. Einmalig ist die im Originalzustand erhaltene Maschinenhalle mit drei Dampfmaschinen von 1893. Erst 1979 wurde der Dampfbetrieb eingestellt. Eine Maschine kann heute über Elektroantrieb vorgeführt werden. Ein weiterer Maschinenraum mit Elektromotoren und Kreiselpumpen aus den zwanziger Jahren ist für jeden Technikfan ein Erlebnis. Aus Friedrichshagen kommt weiterhin ein bedeutender Teil des Berliner Trinkwassers, jetzt aber aus modernen Anlagen in der Nähe des Alten Wasserwerks. Ein Teil des Alten Wasserwerks war seit 1987 für die Öffentlichkeit als Museum geöffnet, zuletzt wurde dieses vom Verein Berliner Unterwelten e.V. betrieben. Dessen Vertrag wurde von den Berliner Wasserbetrieben aus unbekannten Gründen zum Jahresende 2018 gekündigt. Das Museum soll dann leider nur noch zu besonderen Gelegenheiten geöffnet werden.
Leider kann ich keine Bilder aus den Innenräumen zeigen. Dort durfte man zwar fotografieren, die Bilder dürfen aber nicht veröffentlicht werden.
The Friedrichshagen Waterworks were inaugurated in 1893 as the third municipal waterworks. At the time, is was the biggest and most modern one in Europe. Today it is a historic industrial monument of European importance. The machine hall with three steam engines from 1893, which has been preserved in its original condition, is unique. Steam operation ended as late as 1979. One of the engines can be shown in action, but now driven by an electric motor. Another engine room with electric motors and centrifugal pumps from the twenties is an experience for every technology fan. Friedrichshagen is still providing an important part of Berlin's dringing water, but it comes now from modern installations near the historic ones. Some parts of the Old Waterworks were transformed in a museum open to the public since 198, during the last years operated by the Association "Berlin's Underworlds". The museum is going to close at the end of 2018 as the association's contract has been cancelled by the Berlin Water Company for unknown grounds which announced that visits will be possible only on special occasions. I am sorry to say that I can't show interior photos. It was allowed to take photos only under the condition of not publishing them.
The history of the Caribby-Islands, :.
London, :Printed by J. M. for Thomas Dring and John Starkey, and are to be sold at their shops, at the George in Fleet-Street neer Clifford's-Inn, and at the Mitre between Middle Temple-Gate and Temple-Bar.,1666..
This was, recalling today, probably the bar that had more really "happy" customers than any other bar in the Venice or Santa Monica area. Who remembers the joy and vibrance, the dramatic cries of sheer happiness that were heard whenever a new and youthful customer entered? There must be somebody who has stepped in and out of this most unique scene of the South Bay area. It was a place where one could really enjoy the time spent. There was a window that afforded good viewing of passersby.
Soll man BP-Tankstellen fotografieren?
Ich habe es sehr interessant gefunden, daß BP nach der Katastrophe mit der "Deepwater Horizon" offenbar recht erfolgreich geschafft hat, Bilder von verschmutzten Stränden, von ölverschmierten Vögeln aus den Medien rauszuhalten und offenbar sogar Leute am Fotografieren zu hindern (durch weiträumige Absperrung in "Zusammenarbeit" mit den örtlichen Behörden).
Nur vereinzelt dringen diese Bilder durch.
—
Es ist für mich nur scheinbar zufällig, daß gerade Tankstellen seit den "New Topographics" zu einem sehr wichtigen Motiv der Fotografie geworden sind. Zumindest teilweise haben die durchaus die Veränderung der Landschaft gerade durch das Auto zeigen wollen.
Robert Adams schreibt in "Truth in Landscape": "Our discouragement in the presence of beauty results, surely, from the way we have damaged the country , from what appears to be our inability now to stop, and from the fact that few of us can any longer hope to own a piece of undisturbed land. Which is to say that what bothers us about primordial beauty is that it is no longer characteristic. Unspoiled places sadden us because they are, in an important sense, no longer true."
Ich denke, es war denen schon klar, daß es vor allem das Auto war, daß über die Zersiedelung, die Thema vieler dieser Fotos ist, dieses Auffressen der weiten amerikanischen Landschaft erst bewirkt hat.
Andererseits waren diese Arbeiten ja auch sowas wie das fotografische Gegenstück zum "Road Movie", gerade die "American Surfaces und Uncommon Places von Stephen Shore, aber auch schon eine Generation vorher haben Landschaftsfotografen ihre Bilder der unberührten Natur sehr oft mit dem Auto zum Transport ihrer Kamera gemacht, wie Ansel Adams, der sich zum Fotografieren angeblich nie weit von seinem Wagen entfernt hat, und seine unberührten Landschaften waren daher auch ein Produkt des Blickwinkels, daß er eben die Kamera nicht auf die Straßen gerichtet hat, über die er sie hergeschafft hat.
—
Anders als bei den Ölpest-Szenarien im Golf von Mexiko hindert einen niemand daran, BP-Tankstellen zu fotografieren -- obwohl, ich hab es nicht mit einem Stativ probiert, drum ist das Bild auch nicht ganz gerade -- und darüber nachzudenken, wie viel oder wie wenig das Tanken hier in Linz mit dieser Ölpest irgendwo anders zu tun hat.
Soll man BP boykottieren? Ich weiß es nicht. Ich kaufe selber nie Benzin, ich habe kein Auto, und im Moment nicht einmal einen Benzinrasenmäher. Natürlich fahre ich oft im Bus (ja, mit genau der Linie im Bild) oder im Auto mit, aber da nehmen mir andere diese Kaufentscheidungen ab.