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Das haben zweifelsohne die Loks der Baureihe 193, auch bekannt unter dem Namen Vectron.
Die Maschinen des Herstellers Siemens sind mittlerweile in großer Stückzahl vorhanden und in vielen Ländern Europas anzutreffen.
193 803 fährt in Diensten des Windanlagenherstellers Enercon und passiert am 17.08.2016 mit den Ems-Isar-Express die Ledabrücke in Leer auf dem Weg nach Emden.
Ein besonderes Freizeitangebot bietet das Terrassenbad Herbolzheim . Von Ende April bis Mitte September sind die Pforten für Jung und Alt geöffnet. Das Freibad ist ausgestattet mit einem Nichtschwimmer-, Schwimmer- und Sprungbecken sowie mit einem Baby -Kinderbecken.
Kinder können sich beispielsweise an der Trampolinanlage austoben oder an den Jugendanimationen teilnehmen. Außerdem steht neben dem Beachvolleyballfeld ein Mini-Fußballfeld zur Verfügung. Aqua-Fitness, Aqua-Aerobic und Beachvolleyball auf "Miami-Beach"-Sand wird den ein oder anderen Erwachsenen ins Schwimmbad locken. Im Gastronomiebereich gibt es ein vielfältiges Speisen- und Getränkeangebot.
Der Bademeister mit seinem Team versucht Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Es sind genügend Sitzplätze zum Verweilen vorhanden.
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Dies ist ein H0-Modell der Firma L.S.Models eines „Snack-Point“-Wagen (ehemaliger IC-Wagen) der DB Regio AG – Deutsche Bahn – in rot/weißer Regional-Farbgebung der Epoche V.
Bauart: Bpmbkz 291.8
Wagen-Nr.: 61 80 28 94 018-6
Heimat-Bf. / Bww: Rostock Hbf.
Hotel Stella Makadi Gardens
Allgemein:
Absolut keine 5 Sterne wert, absolut nicht für einen ruhigen Urlaub geeignet, nur die Größe der Zimmer, ansonsten: Wie schon viele Vorgänger beschrieben; neues Hotel; sieht man aber nach 6 Wochen schon nichts mehr, billig gebaut, Baustelle wird noch durch die anstehenden Erweiterungen 2 Jahre dauern, alles oberflächlich, Ungeziefer wie Kakerlaken in den Zimmern und Käfer nachts unter der Bettdecke der Frau, ständiges dröhnen eines laufenden ehemaligen Düsentriebwerkes, das als Stromgenerator dient und für die Entsalzung des Wassers eingesetzt wird. Viele Pools mit sandigen Flächen, die als Ersatz für den Strand dienen sollen, aber nur ein Pool beheizt, Strand für beide Hotels viel zu klein und auch nur 4 Toiletten, Grünanlagen müssen noch wachsen, aber wenn sie werden wie beim Schwesterhotel Stella Makadi Beach bestimmt sehr schön. Anlage sehr groß angelegt daher weite Wege zum Haupthaus und zum Strand der aber mit einem Shuttlebus zu erreichen ist. Für behinderte nicht besonders geeignet, so haben sich dort sehr schwer getan, gerade Rollstuhlfahrer Küche heute mal gut bis sehr gut aber morgen Grotten schlecht. Der Wein stammt aus Tetrapack und der angebotene Wein zu knapp 20 € die heimische Flasche ist schlichtweg schlecht, da der Wein in der Hitze gelagerter ist, gehrt und dann in Eiskübel serviert wird Zimmer groß und sauber wenn aber da nicht die Baumängel und die vielen Spalten wären, die ständig den Staub herein blasen lassen. Viel lärm drum herum, da zu einem keine Schallisolierung, sie hören von ihren Nachbarn fast alles und leider eine gewissen Anzahl unkultivierter Russen, die meinen Urlaub bestehet aus einer Party mit Wodka und Musik. Die Hotelleitung, ein Ägypter der österreichische Jacketts liebt, bevorzug das lauten Telefonieren mit dem Handy vor Gästen, damit man weiß wer er ist. Aber Hunde die laut bellen, beißen nicht und so ist das Hotel auch ohne konsequente Führung. Sehr viel Personal, aber schlecht ausgebildet, wirkt sehr oft überfordert und unbeholfen, unsauber gekleidet, aber eins ohne Zweifel freundlich, das war es aber auch. Wer einen ruhigen und gediegenen Urlaub verbringen will ist hier falsch, sondern hier ist Abwechslung und sich arrangieren besonders gefragt. Die herben Umgangsformen (jedes zweite Wort war „kurwa“ und „blud“ etwas wie „scheiße“ und „fuck me“, aber noch schlimmer), und die Esskultur der vielen russischen Gästen geben dem Ganzen ein Touch von Abenteuerurlaub, bitte aufregen!!!!
Lage und Umgebung:
Das Hotel befindet sich Land einwärts hinter dem Schwesterhotel Stella Beach aber da zwischen kommt eine Anlage, die einzelnen privaten Investoren und Eigentümern gehört. Daher sind lange Fußwege in kauf zu nehmen und ein Shuttle fährt zum Eingang des Stella Beach Hotels. Für das Shuttle gibt es keine Fahrplan warten bis zu 30 Minuten sind zu beachten. Der Strand ist für diese riesige Anlage viel zu klein und mit 4 Toiletten wird das bestimmt zu einem großen Problem in der Hauptsaison werden. Die vielen russischen Gästen werden mit Sicherheit an den Liegen dafür Sorgen, wer der Herr im Hause ist und wem die ausnahmslos gehören. Achtung diese Anlage wird noch mächtig erweitert es sind noch viele Appartements im Bau, Staub und Lärm
Service:
Von richtigem Service wie wir als Europäer dies verstehen, kann man hier ganz und gar nicht reden. In diesem Hotel trifft die Beschreibung zu, wir sind stets bemüht, aber wir wissen nicht so recht was wir tun sollen. Das Personal ist durch die Bank sehr schlecht ausgebildet und haben einen Crash Kurs in unterschiedlichen Sprachen bekommen, wovon sie aber sehr wenig verstehen. Ausnahme sind dort 2 Frauen an der Rezeption, eine spricht perfekt deutsch und die andere russisch. Nichts ist sauber nur oberflächlich, schon bei den geputzten Fenstern sehen sie oberhalb der Kopfgröße eines Ägypters Schlieren, nach dem Motte ich sehe ich ja nichts oder ich will nichts sehen. So ist es aber in allem. Der erste Blick ja toll, saubere Zimmer aber dann wenn mach sich die Zähne putzt am Waschbeckenrand Zahnpaste von den Vorgänger. Aber unser Putzmann hat schnell gelernt, worauf wir achten, aber dann stand er 4 bis 6 mal vor der Tür und fragte immer wieder „every thing ok?“ und das wurde dann auch zu einer Belästigung. Das gleiche auch im Restaurant, schmutzige weiße Hemden, dreckige verschlissene Schuhe, es kommt kein so richtiges Gefühl von einem Urlaub in einem 5 Sterne Hotel auf, mehr so ich bin in einer Jugendherberge und schell wieder ab zu Mutti nach hause.
Gastronomie:
Mit der Qualität des Essens muss man in diesem Hotel so seine Erfahrung machen, von gut oder sogar sehr gut bis schlichtweg mangelhaft. Die Krönung war das Gyros am Strand, 4 Tage lang wurde es serviert, weil kaum ein Gast es wollte. Das vom Mottoabend stammende Gyros wurde am nächsten Tag zum Mittagessen wieder angeboten und nur bis auf die oft angetrunkenen Russen verzehrt. Das gute ist das alles von beiden Häusern genutzt werden kann, das heißt die beiden Restaurants von Stella Beach, italienisch und indisch und das libanesische und zukünftige chinesische von Stella Gardens. Die Qualität aller Restaurants ist durchschnittlich, wobei man das italienische von der Dekoration hervorheben muss. Für einen Genießer ist alles absolut ungeeignet, weil allein das Zeitfenster pro Gast auf eine Stunde beschränkt ist. Ebenso so ist es mit den Getränken und Wein schmeckt am besten aus dem Tetra Pack, denn mit Weinflaschen kann das Personal nicht so richtig umgehen und der preis hierfür ist absolut überzogen auch für den lokalen ägyptischen wein mit fas 20 € die warme gegehrte Flasche. Am besten man hat Zeit für das Essen und sucht sich das beste aus den Buffets der beiden Hauptrestaurants heraus. Aber auch hier Achtung. Es finden Mottoabende statt aber das gut Fleisch wird nur in beschränkter Menge serviert, z Bsp. die Ente war nach 30 Minuten schon weg, stattdessen billige Flügel danach
Sport und Unterhaltung:
Es wurde viel geboten haben wir aber nicht genutzt da es für und im Dezember zu kalt war, bis auf die Abende in der Bar
Zimmer:
Kann sich den anderen Bewertungen anschließen. Die Zimmer sind geräumig und auch nur hierfür (=Größe) kann ich mir die 5 Sterne erklären, ansonsten wie die ganze Anlage alles oberflächlich, schlecht verputzte Fugen, mangelhaft angebrachte Sanitärarmaturen, große Spalten für Winddurchzug und Staub sowie Ungeziefer wie Kakerlaken. Dies haben wir bemängelt, da wir bereit Schnupfen bekamen. Der Spalt an der Tür war sage und schreibe 10cm. Aber jetzt wieder das typische für diese Hotel. Der Putzmann holt Hilfe, direkt drei Mann 20 Minuten Diskussion, natürlich lautstark mit Emotionen. Am nächsten Tag wieder drei Mann, einer für das Kommando, einer der zeigte wie es angebracht werden sollte und ein dritter der dann den Zugluftstopper mit einer sehr alten und mit Mörtel verdreckten elektrischen Bohrmaschine anbrachte. Ergebnis mit einem Verlängerungskabel an die Steckdose am Bett, dreckiges Kabel über die weißen sauberen Bettlacken, der Zugluftstopper natürlich allein an die Tür gehalten und schief mit Spaxschrauben angebracht. Spalt von 10cm auf 3 cm reduziert und leicht schief. Für die Herrn der große Erfolg und noch mit er Hand des Kommando gebenden die Bitte Trinkgeld für die besondere Leistung zu geben. Für das verdreckste Bettlacken nur ein Augenzwinkern und Kopfschütteln sich doch nicht so anzustellen. Der Lacken wurde später vom Putzmann getauscht. Achtung beim Aufhängen der Kleidung im Schrank, die Türen sind von hinten voll vom Staub, bitte vorher prüfen damit nicht wie bei und all die aufgehängte Kleidung voll Staub ist.
Tipps und Empfehlung:
Wir haben das Hotel gebucht als es nur 3 Bewertungen dazu gab und ich denke diese sind von wohl gesonnen Leuten eingestellt worden. Wenn man jetzt nach 5 Wochen die vielen Bewertungen liest, ja dann hätten wir bestimmt diese Hotel nicht gebucht. Wir wären ansonsten wieder in das benachbarte Hotel Iberotel wir vor einem Jahr gegangen. Das Hotel ist gerade mal 3 Sterne wert, mehr aber auch nicht. Diese Hotel ist geeignet für Familien mit Kindern die von natur aus lauter sind, damit es bestimmt keine Beschwerden, denn die Russen sind nicht zu toppen. Wer gerne Abwechslung und einen Urlaubt mit unvorhersehbaren Ereignissen mag, ist hier richtig aufgehoben. Ich bin gespannt auf die Bewertungen im der Hochsaison wie Osten oder Sommer wie es am Strand zu ging. Für einzelne Männer sind natürlich die vielen jungen russischen Frauen die auch auf Männerfang, Sponsoren aus sind, ein Grund hier hin zu fahren. Aber Achtung eine Flache Sekt Spaking Wein koste mehr als 250 €, der Abend kann sehr teuer werden, russische Frauen vertragen sehr viel Champagner und haben dann viele Freundinnen denen sie ihrer Verehrer präsentieren. Das ist der Preis für eine Flasche vom Hotel auf der Getränkekarte auch im Restaurant. In Gläsern gibt es keinen Prosecco.
photos of this series: flic.kr/s/aHsjGVBoxN
The `Ju-Jitsu Championship´ of the German state `Lower Saxony´, in (the town) `Einbeck´ on March 09, 2013 with some athletes from Oldenburg.
Ju-Jutsu Landesmeisterschaften 2013 des `Niedersächsischen Ju-Jutsu Verbandes e.V.´ (NJJV e.V.) am 09. Febr. 2013 in Einbeck mit einigen Aktiven aus Oldenburg.
Eine leider unbekannt gebliebene 4024er überquert die Innbrücke zwischen Innsbruck-Hötting und dem Westbahnhof gelegen, in den überersten Sonnenstrahlenals S5 aus Scharnitz kommend.
An anonym 4024er is passing the Inn-bridge between Hötting an the West station in Innsbruck as S5 from Scharnitz in the first sunlights on 19. 07. 2012..
Ein Kantenhocker der besonderen Art ist dieser Käfer, wir haben ihn "Hugo" genannt, bisher hat er noch nicht versucht die Wohnung zu erobern, er treibt sich aber immer in der Nähe der Fenster herum!
Bis zu 130 Neonazis verschiedener Kleingruppen beteiligten sich an einem Aufmarsch unter dem Motto „Für Frieden, Freiheit und Souveränität“ durch Weimar, mit dem neue Stärke demonstriert werden sollte. Das Bündnis besteht aus der III. Weg Splittergruppe „Neue Stärke Erfurt“ um Michel Fischer und Gruppen aus dem Kameradschafts- und Reichsbürger-Spektrum wie “Aktionsgruppe Dessau/Bitterfeld”, der “Kameradschaft Rheinhessen”, der ein Mann-Initiative „Speerspitze Widerstand“ um den Wolfsburger Reichsbürger Jakob Brock, sowie “Die Rechte” Braunschweig/Hildesheim. Dem Aufmarsch stellten sich über 1000 Antifaschist*innen entgegen, sowie es auch auf der Aufzugstrecke zu spontanen Protestformen von Anwohner*innen kam.
Ein Video-Bericht samt ausführlicher Analyse zu diesem Aufmarsch findet sich beim „Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (Jfda)“ —>
www.jfda.de/post/neonazi-aufmarsch-in-weimar-am-7-august-...
Die Fotos unterliegen dem Copyright. Sie sind in druckbarer, hochauflösender Qualität ohne Wasserzeichen vorhanden und können für kommerzielle wie unkommerzielle Zwecke erfragt werden.
Wenn Laster, dann ein ganz kleines und liebenswertes(und nicht meines)!
Oder ist es mein Laster, zu lästern?
Eine Reprise der besonderen Art. Bereits 2006, kurz vor seinem Durchbruch, groovte William White am Lakeside. Obwohl sein Sound zum Relaxen und Geniessen gemacht ist, auf der faulen Haut blieb der Sunnyboy nicht liegen. Er veroeffentlichte ein neues Album, tourte intensiv und entfachte richtige Feuer im In- & Ausland.
Erinnert mich irgendwie an Bioshock: Infinite.
Kind of reminds me of Bioshock: Infinite
Let´s head to Columbia Mr. Dewitt!
The Delonix regia trees come from Madagascar, where they are considered an endangered plant. They flourish in the hot areas of Israel - the Jordan valley, Jericho and the oasis of Ein-Gedi. Blooming starts about May-June, after the temperatures start to climb high. This picture was taken on May 20th at the Ein-Gedi guest house garden.
Ein Feuer auf dem Gelände des Flughafen Tegel löste am 20.10.2008 einen Großbrand aus.
Vollbrand.
Weitere Bilder und die Details zum Einsatz gibt es Hier
Feuer 10 Staffeln - Avenue Jean Mermoz - Berlin Tegel.
20.11.2008, 07.02 Uhr
Es brannte eine eingeschossige Holzbaracke mit einer Grundfläche von 1200 m² in ganzer Ausdehnung, die als Quarantäne-Station genutzt wurde. Zur Brandbekämpfung wurden 1 Werfer , 4 B-Rohre und 5 C-Rohre unter Verwendung von 12 Atemschutzgeräten und einer Wärmebildkamera eingesetzt.
Es wurden 2 Einsatzabschnitte (Nord und Süd) gebildet. Von der Flughafenfeuerwehr waren zur Unterstützung 4 Flugfeldlöschfahrzeuge im Einsatz. Ein Feuerüberschlag auf angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Ein ca. 40 m hoher Lichtmast aus Stahl wurde gekühlt. Die Brandbekämpfung gestaltete sich auf Grund der umgestürzten Holzkonstruktion und der mangelnden Wasserversorgung schwierig.
Der Flugbetrieb war von 08.30 bis 09.00 Uhr wegen Einbindung der Flughafenfeuerwehr in die Brandbekämpfung und der damit verbundenen Minderung der verfügbaren Kräfte zur Flugsicherung eingeschränkt.
Der Flughafentunnel wurde wegen Sichttrübung durch Brandrauch zwischen 08.00 und 08.45 Uhr gesperrt.
Messungen des GW-Mess ergaben keine gesundheitsgefährdende Schadstoff-Konzentrationen.
Aufräumarbeiten unter Einsatz eines Radladers dauerten bis ca. 12.00 Uhr an.
Die Einsatzstelle war um 08.48 Uhr übersichtlich und um 10.46 Uhr unter Kontrolle.
Zur Sicherstellung des Brandschutzes und unter Berücksichtigung einer Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes wurden FF (B-Wehren) alarmiert und 6 in Dienst genommen.