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Ein wohl gewichtiger Teil der bebilderten LeseErzählung: die Leinwand. Gerne auch als "das Fenster in eine ganz fremde Welt" bezeichnet (Zitat: einer Besucherin)
Today's Afternoon Walk
都市緑化フェアの飾り付けが少しずつ外されて、平常にもどりつつある富士森公園で。
Taken with RICOH GXR + CARL ZEISS JENA TESSAR 2.8/50
100 Gramm in einer Woche abgenommen, ein Sieg der sicher als Niederlage anfühlt.
Aber das Essen war am Wochenende echt lecker ... Dank an Katrin und Sandra :-)
Die Nippenburg ist die Ruine einer Spornburg und eines Gehoefts bei Schwieberdingen. Sie wurde 1160 erstmals urkundlich erwaehnt und gilt als die aelteste in der Region Stuttgart. Im 17. Jahrhundert wurde die strategisch guenstig auf einem Bergsporn oberhalb des Glemstals liegende Burg verlassen und in unmittelbarer Naehe das Herrenhaus Schloss Nippenburg erbaut. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Burganlage als Steinbruch benutzt und dem Verfall preisgegeben. Die Reste der Burgruine mit hohen Schildmauer- und Vorburgteilen sowie einer massiven Scheuer aus dem Jahr 1483 wurden Anfang der 1980er Jahre konsolidiert.
Die Nippenburg wurde zu militaerischen Zwecken vermutlich im 12. Jahrhundert durch ein oertliches Adelsgeschlecht erbaut. Erstmals urkundlich erwaehnt wurde die Burg im Codex Hirsaugiensis, der fuer 1160 eine von einem Berwart „unterhalb der Nippenburg“ erbaute Muehle bezeugt. 1283 fand auf der Nippenburg ein prominentes Stelldichein statt: Gaeste Friedrichs von Nippenburg (dictus Urrus de Nippenburc) waren der niederschwaebische Reichslandvogt Graf Albrecht II. von Hohenberg, Graf Eberhard I. von Wuerttemberg, Graf Konrad III. von Vaihingen und der Propst Dietrich von Beutelsbach sowie zahlreiche Geistliche, Edelfreie und Ministeriale ueberwiegend aus dem Gebiet zwischen Sindelfingen und Pforzheim, die hierbei allesamt einen Erbvergleich der Herren von Nippenburg und der Herren von Enzberg um die Burg Kapfenhart bei Weissach bezeugten.
Die urspruengliche Burganlage der Herren von Nippenburg wurde im Laufe der Zeit mehrere Male erweitert. So stammt der der Ringmauer vorgelagerte Zwinger aus der ersten Haelfte des 14. Jahrhunderts. Die Vorburg mit der heute noch erhaltenen massiven Scheuer wurde gegen Ende des 15. Jahrhunderts errichtet.
Obwohl die Definition von angemessener Kleidung in den verschiedenen Kulturen und Religionen sehr unterschiedlich ist, möchten Sie vielleicht den Verstorbenen die letzte Ehre erweisen und ihre Familie durch Ihre bescheidene und respektable Kleidung unterstützen. Lesen Sie weiter für &#...
coolideen.com/2018/07/13/was-man-zu-einem-begrabnis-tragt...
Ein Karem (lit. "Spring of the Vineyard) is an ancient village of the Jerusalem District and now a neighborhood in southwest Jerusalem and the site of the Hadassah Medical Center.
According to Christian tradition, John the Baptist was born in Ein Karem, leading to the establishment of many churches and monasteries. In 2010 the neighborhood had a population of 2,000. It attracts three million visitors a year, one-third of them pilgrims from around the world.
DSC_9971-2 Heidschnuckenherde auf einer Wiese bei Undeloh, Lüneburger Heide. © www.christoph-bellin.de
Undeloh - niederdt. Unnel - ist eine Gemeinde im Landkreis Harburg in Niedersachsen. Undeloh liegt in der Lüneburger Heide vier Kilometer vom Wilseder Berg. Die Gemeinde hat knapp 1000 Einwohner*innen auf einer Fläche von 48 km².
Die Lüneburger Heide - niederd. - Lümbörger Heid ist eine große überwiegend flachwellige Heide-, Geest- und Waldlandschaft im Nordosten Niedersachsens. In den zentralen Teilen der Lüneburger Heide sind weiträumige Heideflächen erhalten. Die Heidlandschaft bedeckten bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts weite Teile Norddeutschlands und ist seit der Jungsteinzeit durch Überweidung der ehemals weit verbreiteten Wälder auf unfruchtbaren Sandböden im Bereich der Geest entstanden. Der Naturpark Lüneburger Heide ist ein Teil der Urlaubsregion Lüneburger Heide und liegt im Städtedreieck Hamburg, Bremen und Hannover. Er erstreckt sich von Buchholz in der Nordheide im Norden bis nach Soltau im Süden und Schneverdingen im Westen bis an die Grenzen der Stadt Lüneburg im Osten. Die Kulturlandschaft des Naturparks Lüneburger Heide besteht aus Heidelandschaften, Mooren sowie Wäldern. Die Heideflächen blühen zumeise Anfang August bis Anfang September - die Heideblüte ist ein Touristenmagnet, ca. 1,5 Mio. BesucherInnen besuchen dann jedes Jahr den Naturpark.