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gekauft in Bennington, VT.

  

Bei Aldi zu $5.99 ;)

  

Ein Zukunftsprojekt von Lajos Talamonti

THEATER AN DER PARKAUE – Berlin

Hannover analog Serie-Kunst in Hannover II-ART in the City-`Ein-Leuchtungen´- Installation der Kuenstlerin Inge-Rose Lippok-Aegidienkirche-Die Installation wurde inzwischen abgebaut-Copyright-All rights reserved-Don`t use this picture

Im Widerspruch zu einer Annahme in einer G+ - Gruppe handelt es sich bei dieser Aufnahme um kein Selfie, auch wenn der Titel das nahelegt. :-)

Alle Mauern bekommen mit der Zeit Risse. 23:56 h. 13.03.2015. Freitag.

Silvester trägt eine Bischofsmitra (Zeichen der kirchlichen Macht) und sitzt auf einem Thron, während ihm Konstantin das Phrygium (Vorgänger der Tiara) und den Ritualschirm überreicht (zum Zeichen der politischen/weltlichen Macht und damit der Herrschaft über Westrom) und ein Schimmel für Silvester hereingeführt wird. Auf der Stadtmauer beobachtet eine Menschenmenge dieses Ereignis.

 

Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen zwischen Kaiser und Papst im hohen Mittelalter, dem erbitterten Kampf zwischen dem Staufer Friedrich II. und Papst Innozenz IV. um die Vormachtstellung, entstanden in Rom um 1246/47 die Wandbilder der Silvester-Kapelle in SS. Quattro Coronati. Der umfangreiche Bildzyklus gehört zu den berühmtesten kirchenpolitischen Bildprogrammen überhaupt. Besondere Bedeutung hat dabei die Wiedergabe der legendenhaften Vita des hl. Silvester, die im Konflikt zwischen weltlicher und geistlicher Macht den Anspruch der Papstkirche legitimieren soll (Konstantinische Schenkung).

 

Konstantin war im Kampf um die Vorherrschaft im römischen Reich nach Rom gezogen, wo er 312 in der Schlacht an der Milvischen Brücke seinen Schwager und Gegner Maxentius besiegte. Angeblich war ihm in der Nacht vorher das Christus-Monogramm mit den Worten "in hoc signum vinces" erschienen, das er auf seine Feldzeichen schreiben ließ und das den Sieg ermöglichte.

   

1984 setzte Porsche wieder einen 911 in einer Rallye ein. In der Rallye Paris-Dakar startete ein besonders für diesen Wettkampf modifizierter Porsche 911, der Carrera 4×4 (Typ 953), erfolgreich. Als Besonderheit war erstmals ein Allradantrieb in einen 911er eingebaut.

 

(Wikipedia)

ist besser als keine Ahnung,

was ohnehin meist gelogen ist.

 

2015

Erster Fahrfähiger Prototyp. Am Design muss ich noch ein bischen feilen ;-)

 

An der Technik auch....

Die Nikon D600 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit einem 24-Megapixel-Vollformat-Sensor. Die Aufnahme ist vom Stativ gemacht. Zum Einsatz kam das AF-S Micro-Nikkor 105mm f2.8G IF-ED.

 

Den Vergleich zwischen der D600 und D7100 gibt es hier:

www.ralfs-foto-bude.de/kameratest/vergleichstests/nikon-d...

Photo: Quelle im Park an der Ilm, Weimar/Thüringen

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Ruhn im Frieden alle Seelen

 

1.) Ruhn im Frieden alle Seelen,

Die vollbracht ein banges Quälen,

Die vollendet süßen Traum,

Lebenssatt, geboren kaum,

Aus der Welt hinüber schieden,

Alle Seelen ruhn in Frieden!

 

2.) Die sich hier Gespielen suchten,

Öfter weinten, nimmer fluchten,

Wenn von ihrer treuen Hand

Keiner je den Druck verstand.

Alle, die von hinnen schieden,

Alle Seelen ruhn in Frieden!

 

3.) Alle Geister die, voll Klarheit,

Wurden Märtyrer der Wahrheit,

Kämpften für das Heiligtum,

Suchten nicht der Marter Ruhm.

Alle, die von hinnen schieden,

Alle Seelen ruhn in Frieden!

 

4.) Und die nie der Sonne lachten,

Unterm Mond auf Dornen wachten,

Gott in reinem Himmelslicht

Einst zu sehn von Angesicht.

Alle, die von hinnen schieden,

Alle Seelen ruhn in Frieden!

 

5.) Auch die keinen Frieden kannten,

Aber Mut und Stärke sandten

Über leichenvolles Feld

In die halb entschlafne Welt,

Alle, die von hinnen schieden,

Alle Seelen ruhn in Frieden!

 

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Autor: Johann Georg Jacobi

Melodie: ohne Angaben

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gefunden in der

Anthologie christlicher Gesänge

aus allen Jahrhunderten der Kirche

Fünfter Band

Herausgegeben von August Jakob Rambach

verlegt bei J. F. Hammerich,

Altona und Leipzig, 1832

Thema: Tod und Ewigkeit

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Johann Georg Jacobi (* 2. September 1740 auf Gut Pempelfort bei Düsseldorf (heute ein Stadtteil); † 4. Januar 1814 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Dichter und Publizist.

Johann Georg Jacobi wurde als Sohn eines wohlhabenden Zuckerkaufmanns geboren und studierte von 1763 bis 1766 evangelische Theologie in Göttingen, sowie Rechtswissenschaften und Philologie in Helmstedt, Marburg, Leipzig und Jena. 1766 erhielt er die Professur für Philosophie in Halle. Im selben Jahr machte er die Bekanntschaft des Dichters Wilhelm Ludwig Gleim (1719–1803) und widmete sich ab da wieder der Poesie. Gleim besorgte ihm 1769 die Sinekure eines Kanonikus am Dom zu Halberstadt, wo Jacobi vor allem anakreontische Liebes- und Trinklieder verfasste, was bereits zum damaligen Zeitpunkt dem Geschmack nicht mehr entsprach. 1773 gab Jacobi mit Christoph Martin Wieland den 'Teutschen Merkur' und später mit Wilhelm Heinse die 'Iris', eine 'Literarische Vierteljahrsschrift für Frauenzimmer', heraus. 1784 wurde er als ersten Protestant auf den Lehrstuhl für schöne Künste und Wissenschaften an der bis dahin rein katholisch besetzten Universität von Freiburg im Breisgau berufen, was viele Bürgern der Stadt provozierte, dem Zulauf zu seinen Vorlesungen aber keine Abbruch tat. Er wurde mehrmals Dekan seiner Fakultät und 1791 der erste evangelische Rektor der Universität, obwohl der Breisgau bis 1815 vom fast rein katholischen Österreich regiert wurde. Jacobi richtete für gelehrte Frauen einen literarischen Kreis ein und ließ in diesem Kontext 1803 auch seinen Almanach 'Iris' wiedererstehen. Diese Zeitschrift diente besonders als Forum für den von ihm gegründeten 'Oberrheinischen Dichterkreis', zu dem Goethes Schwager Johann Georg Schlosser, Gottlieb Konrad Pfeffel aus Colmar und Johann Peter Hebel zählten.

Jacobi selbst verfasste zahlreiche Gedichte, schrieb Prologe zu Theateraufführungen, dichtete Sing- und Schauspiele und förderte mit einer eigenen Schwarzwalddichtung das regionale Bewusstsein um 1800. Viele dieser Lieder wurden später von Schubert, Haydn und Mendelssohn vertont. 1806 gehörte Jacobi zu den Mitbegründern der von Karl Wilhelm Ludwig Friedrich Drais Freiherr von Sauerbronn angeregten 'Freiburger Lesegesellschaft'. Als Jacobi 1814 starb, nahm die ganze Universität Anteil am Begräbnis auf dem Alten Friedhof. Der Sarg wurde von Studenten zum Friedhof getragen und ein Mädchenchor, der dem Sarge voranschritt, sang des Dichters Aschermittwochlied.

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Johann Georg Jacobis Lieder/ Hymns

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Alles Blühende verblühet, alles, was gekommen

Der Himmel weiter Ferne durchklang der Jubelton

Die Morgensterne priesen im hohen Jubelton

Ruhen sie in Gottes Frieden, sie, die hier

Ruhn im Frieden alle Seelen

Was geboren ist auf Erden, wenn's der Mensch

Weg von Lustgesang und Reigen

Ein Jahr Später lernte ich viel über die deutsche Kultur und Sprache. Jetzt bin ich fertig um meine Austausch zu leben!

EIN 今日のお散歩♪ Oct 13, 2020

今日は雷は鳴ったけど雨は降らなかったんで、明るいうちにお散歩、比較的涼しかった感じ。Pixii も久しぶりに使えました。 今日はJPEG撮って出し。 PIXII + Voigtländer NOKTON Classic 40mmF1.4

Ein schwimmender Krake aus dem Aquarienbereich der Wilhelma in Stuttgart.

August 2013

 

An swimming octopus from the aquarium area of Wilhelma in Stuttgart.

August, 2013

Ein Jahr nach dem großen Hochwasser in der Passauer Altstadt - oft können erst jetzt die Hochwasserschäden behoben werden

Nelly Duff Banger Art

Urlaub auf Texel. Fast noch Sommer, manchmal herbstlich. Eine abendliche Wattwanderung im Watt vor De Cocksdorp.

"Zur Stadt Iserlohn" in Altena

DOKO- Fuerteventura ist mit ca. 1660 km² die zweitgrößte der Kanarischen Inseln

Cofete - geheimnisvolle Geschichten und ursprüngliche Natur

Es gibt sie noch, die abgelegenen Gebiete auf Fuerteventura. Einer dieser Orte ist das nur über Schotterpisten zu erreichende Cofete. Auf dem Weg nach Cofete gib es sensationelle Ausblicke über den Süden und den Norden der Insel.

Cofete liegt am westlichen Inselzipfel der kanarischen Insel Fuerteventura. Der Ort Cofete hat einen ganz ungewöhnlichen Charakter. Hier gibt es eine Ansammlung von bewohnte Hütten und ein aus Stein gebautes Lokal.

Es entstand ein Friedhof bei Cofete. Die Notwendigkeit ihre Toten auf dem Friedhof von Cofete zu begraben wird damit begründet, weil die Entfernung nach Pajara zu weit und der Weg zu schwierig war. Wer dort alles begraben liegt und die Geschichte Cofetes ist dort an zwei Tafeln beschrieben.

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Ein Audi TT im Adenauer Forst.

Ein Gedi is an oasis in Israel, located west of the Dead Sea, near Masada and the caves of Qumran.

...für diesen Ribery-Doppelgänger

Urlaub auf Texel. Fast noch Sommer, manchmal herbstlich. Eine abendliche Wattwanderung im Watt vor De Cocksdorp.

wo früher der Himmel ins Meer fiehl, stehen heute Windräder vor Dänemarks Küste - das ist wohl der Preis ...

....macht Mäh

viele Schafe machen Mähe

 

oder war das die Kuh?

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