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hat sich dieser Damhirsch gesucht. Habe dank eines Hinweises noch mal recherchiert und festgestellt, dass es sich hier nur um einen Damhirsch handeln kann, da Sikawild keine Schaufeln ausbildet. Aber mein "Jagderfolg" freut micht trotzdem, wenn auch nur mit meiner "Wanderkamera" eingefangen...
Gera ist eine Hochschulstadt in Thüringen; farbige Häuserzeile mit Erkern und Dachgauben. © www.christoph-bellin.de Der Name Gera bezeichnete ursprünglich den Abschnitt des Elstertals, wo sich heute die Stadt befindet. Er entstand vermutlich schon vor der Völkerwanderungszeit und ist von den seit dem 8. Jahrhundert ansässigen Slawen übernommen worden. Im Jahre 995 wurde der Name Gera in einer Grenzbeschreibung erstmals erwähnt. Seit dem 15. Jahrhundert gewann die Textilindustrie in Gera an Bedeutung und die Stadt wurde zu einer der reichsten Städte Deutschlands. In der DDR-Zeit wurde Gera durch den Uranerzbergbau bei Ronneburg zur Großstadt und erreichte 1989 mit etwa 135.000 Menschen die höchste Einwohnerzahl seiner Geschichte. Nach der Wende sank die Einwohnerzahl rapide und liegt seit 2009 wieder unter der Marke von 100.000. In Gera leben auf einer Fläche von 152,8 km² ca. 91 000 Menschen.
.....und das Blatt. Auch wenn genug Grünzeug im Gehege ist, wollte der kleine Kerl immer das haben, was unerreichbar ist ;-)
Aufgenommen am 21.03.2010 im ZOOM / Gelsenkirchen
OLYMPUS E420
70 - 300 mm
Ein funktionsfähiges Fahrrad war ein großer Schatz - und der wurde auch mit großen Schlössern abgesichert. Aber, aber, es waren ständig Leute unterwegs, die voll zur Sache gingen: 1.Das Fahrrad in Eigenbetrieb übernahmen und 2.Die Laterne gleich mitnahmen und beim Schrotthändler in die sehr inflationäre Reichsmark umtauschten. In den 50er Jahren hieß es dann: "Was wäre aus Dir geworden, wenn Dein Vater nicht so gestohlen hätte?"
Schafe sind Tiere, die sich in der Herde am sichersten fühlen, deshalb suchen sie die Nähe ihrer Artgenossen. In den aktuellen Aufnahmen aus einem Schlachtbetrieb in Spanien haben wir dokumentiert, wie dieser natürliche Instinkt durch die Menschen gnadenlos ausgenutzt wird. Ein im Schlachthaus gehaltenes „Leitschaf“ wird eigens dafür trainiert, die Lämmer zur Schlachtbank zu führen. Denn wenn die verängstigten Lämmer nach dem stressigen Transport im Schlachthaus ankommen, versammeln sie sich bei dem weiblichen Schaf und folgen ihr dann bis zum Schlachtraum.
4327 Ebbe im Hamburger Hafen - der untere Teil einer alten Kaimauer ist freigelegt - die Kaianlage ist auf Holzstämmen gegründet. Eine verbogene Eisenleiter führt zum Wasser, in der Ziegelsteinverblendung wächst Wildkraut.© www.christoph-bellin.de
Der historische Hamburger Hafen lag im 9. Jahrhundert am Reichenstraßenfleet, einem ehemaligen Mündungsarm der Bille zur Alster. Die offizielle Gründung des Hamburger Hafens wird auf den 7. Mai 1189 festgelegt - an diesem Datum soll Kaiser Barbarossa Hamburg eine Freibrief ausgestellt haben, der den Hamburgern sowohl die Zollfreiheit vom Meer bis in die Stadt, wie die Fischereirechte auf der Elbe „zwei Meilen weit auf beiden Seiten der Stadt“ gewährte. (Dieser Freibrief ist höchstwahrscheinlich eine Fälschung.) Das damalige Zentrum des Hamburger Hafens lag an der Trostbrücke am Nikolaifleet. Im 14. Jhd. wurde der Hafen zur Alstermündung hin erweitert - es enstand der Binnenhafen an den Kajen. Größere Handelsschiffe lagen damals in der Elbe auf Reede und wurden über Schuten be- und entladen.
Im 19. Jhd. wurde begonnen, eine grundlegende Hafenerweiterung zu planen und umzusetzen. 1866 wurde der Sandtorhafen eingeweiht, an dessen Kaimauern konnten die Schiffe per Kran entladen werden. Binnen weniger Jahre erfolgte der Bau weiterer Hafenbecken auf dem Großen Grasbrook, so des Grasbrookhafens (1876), des Magdeburger Hafen (ab 1872) und des Brooktorhafen (um 1880) mit einem Durchlass zwischen beiden. 1888 wurde die ersten Teile der Hamburger Speicherstadt fertiggestellt und der Freihafen als sogen. Zollausland definiert.
Zwischen 1888 und 1893 entstanden der Hansahafen und der Indiahafen auf dem Kleinen Grasbrook. Die Anlage von Flusshäfen im hintergelegenen Bereich, wie Moldau-, Saale- und Spreehafen, ermöglichten die Zufahrt von Binnenschiffen in die Seehafenbecken ohne Behinderung des Elbschiffsverkehrs und den direkten Umschlag und die Weiterverschiffung. 1887 wurde der Kuhwärder-Hafen mit dem Gelände der Werft Blohm & Voss errichtet, 1899 der Kaiser-Wilhelm-Hafen und 1901 der Ellerholzhafen, die beide von der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft (HAPAG) betrieben wurden.
Nach 1945 wurde der Hafen auf dem Grasbrook kaum genutzt; 1979 kam es zu der ersten Teilzuschüttung des Sandtorhafens und der Brooktorschleuse, 1989 wurde ein weiterer Teil des Sandtorhafens verfüllt. 1968 begann mit der Aufstellung der ersten Containerbrücke am Burchardkai der Ausbau Waltershofs zum Containerterminal Burchardkai (CTB) durch die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Es folgten 1977 das Containerterminal Tollerort, das 1996 ebenfalls von der HHLA übernommen wurde und 1999 der EurogateContainer Terminal Hamburg (CTH) am Predöhlkai in Waltershof. Im Jahr 2002 wurde das Containerterminal Altenwerder (CTA) in Betrieb genommen.
Auf der Strecke nach Aurich ,gibt es dann einige schöne Mühlen zu sehen ,da macht das Radfahren wieder Spaß.
Diesen alten Freund habe ich heute wieder gefunden, ist die einzigste Waldhyzinthe im Mönsheimer Wald, die ich bis jetzt gefunden habe. Im letzten Jahr war sie nicht gekommen, jetzt war sie wieder überraschend am Wegesrand.
2014-08-26:
I think this is my first title using the German language since the beginning of my YIP series.
It is only because the idea formed in the german speaking part of my brain. The exact translation would be "a sharp image". However, this would not be the same (double) meaning as "scharf" in german means both "sharp" and "hot / spicy". And this is where the Tabasco comes into play...