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ein kurzer Moment beim Colorieren meines Washi-Papieres.
Irgendwie sieht es aus wie ein Baum in der Sonne, der Effekt ist jetzt weg....
Ein typischer Doppelstockzug mit einer Lok der Baureihe 143 der S-Bahn Dresden, ein Zug der Linie S2 die zwischen Dresden Flughafen und Pirna pendelt. Man sollte natürlich nicht glauben das kleine Städtchen Pirna in Sachsen hätte eine eigene S-Bahn. Die S-Bahn hält nur einmal in Pirna und fährt von hier nach Dresden, Meißen und Schöna. Dafür hat die Nachbarstadt Heidenau gleich drei S-Bahn-Bahnhöfe.
www.larsbrueggemann.de/dresden-bahnen/118-bahnhof-pirna.html
Ein Fahrzeug der zweiten Generation (Gen2) der Formel E, das für die Saison 2020/2021 ein aerodynamisches Update (Evo-Kit) erhalten sollte.
A second-generation (Gen2) Formula E car that was due to receive an aerodynamic update (Evo-Kit) for the 2020/2021 season.
Photo: Eingang zur Burg in Eltville/Rheingau
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Schnell ist wiederum ein Jahr verschwunden
1.) Schnell ist wiederum ein Jahr verschwunden,
Dieser Tag noch, und das Jahr beschließt.
Freuden bracht es uns und Wonnestunden,
Hat uns oft in Lieb' und Lust begrüßt.
Doch auch Schmerzen haben wir empfunden -
Seufzer tönen - manche Träne fließt
All' den Guten, die vor uns im Frieden
Jener bessern Welt dort oben schieden.
2.) Vieles wechselt, doch im Herzen lebet,
Jedem Wechsel trotzend, wie dem Spott,
Jene Kraft, die nach dem Guten strebet,
Jenes freudige Vertraun auf Gott,
Das uns stärkt, begeistert und erhebet,
Trost gewähret selbst in Not und Tod,
Und die Hoffnung, dass nach bangen Sorgen
Einst uns lohnt der Auferstehungsmorgen.
3.) Mag denn auch das alte Jahr verklingen,
Bleibt in Gott gegründet nur der Sinn!
Irdisches entflieht auf Wechselschwingen,
Doch uns bleibt das Ewige Gewinn.
Unser Streben wird mit Gott gelingen!
vater! Vater! führ uns zu dir hin.
Mag die Welt mit ihrer Lust vergehen:
Glaube, Wahrheit, Frieden muss bestehen!
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Autor: Christoph Karl Julius Asschenfeldt
Melodie: ohne Angaben
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gefunden in:
Feierklänge - Geistliche Lieder und Gebete
auf die Sonn- und Festtage
von zweien Predigern Süderdithmarschens
Heinrich Schmidt und Karl Julius Asschenfeldt
Lübeck, 1823
Verlag Friedrich Asschenfeldt
Liednummer 19
Thema: Jahresende
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Christoph Karl Julius Asschenfeldt (* 5. März 1792 in Kiel; † 1. September 1856 in Flensburg) war ein deutscher evangelischer Pfarrer und Kirchenlieddichter.
Asschenfeldt studierte an der Universität Göttingen und wurde im Jahr 1819 Pastor in der Kirche Zum heiligen Kreuz in Windbergen. 1824 wurde er Diakon, fünf Jahre später Hauptpastor an der St. Nikolaus-Kirche in Flensburg, 1850 Propst der Propstei Flensburg. Bald darauf ernannte man ihn auch zum Superintendenten. 1854 allerdings legte er dieses Amt nieder und nahm die Stelle eines Oberkonsistorialrats an. Er hat 150 Lieder gedichtet.
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Christoph Karl Julius Asschenfeldts Lieder/ Hymns
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Abendlied
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Aussaat und Ernte
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Wer rief das halberstorbne Leben
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Frühlingslied
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Kannst du glauben, hoffen, lieben
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Tod und Ewigkeit
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Derzeit noch nicht erfasst / Currently not scanned
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Ach, wer hätte nicht zu dir zu flehen
All unser Denken, Dichten, Trachten
Alles Gute kommt von oben
Alles Land segnet seine Gnadenhand
Alles lebt und webt aufs Neue
Allgütiger, o segne diese Stunde
Allmächtiger, in dessen Hand, so Tod
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er den Eingebornen
Also tönt das Wort des Herrn
Anfang, Fortgang und Ende
Auch uns schlägt einst die letzte Stunde
Auf, lass uns im Gebete
Augenblick voll heilgen Grauns
Aus irdischem Getümmel, wo Glück und Lust vergeht
Aus Tränensaat, vergossnem Blut
Bleibe, es will Abend werden
Christ ist erstanden, Freude dem Sterblichen
Christ ist erstanden, mit ihm allen Christen
Christ, du nahst der heilgen Stätte
Christ, du nahst dich jener Stätte
Der du einst nach deinem Bilde
Der du im Lichte wohnest
Der Herr hat alles wohlgemacht, sein Name sei gepriesen
Der Herr sei ferner unsers Fußes Leuchte
Die Garben sind geborgen
Die Heuchler, feig in offner Fehde
Dir will ich froh vertrauen
Dreieiner Gott, o sende den bangen Herzen Ruh
Du allmächtiger, auf dessen Winken
Du Geist vom Vater und vom Sohne
Du Gott von Ewigkeiten, du, der den Bau
Du willst den Tröster senden
Du, der für uns gestritten
Du, Herr, zu dem wir beten
Du, Vater, gabst das Leben
Durch Gott tret ich in diese Zeit
Durch Nacht zum Licht, der Herr ist auferstanden
Eh denn die Welt, die Berge und die Erde
Ein feste Burg ist unser Gott und bleibts zu allen Zeiten
Ein Hirt und eine Herde
Ein Kirchenjahr ist nun dahin
Ein neues Jahr steigt aus dem Schoß
Es kommt der Geist der Wahrheit
Es naht ein Tag der Rechenschaft
Ewiger, zu dem wir flehen
Fasse dich, du leicht verzagtes Herz
Fest steht der hohe Glaube
Flieht die Freuden dieser Erde
Gebet Gott, was Gottes ist, Ehrfurcht
Geduldig trugst du bittern Hohn und Spott
Gelobt sei Gott, der seinen Sohn
Getrost, gehts auch ans Sterben
Gib, Herr, uns Mut durchs Leben frisch zu wandeln
Gott mit uns, wenn auch Trug und List
Gott sind wir alles schuldig
Gott, gib Segen und Gedeihen
Halleluja, Preis und Ehre
Halleluja, singet Lieder
Hast du Frucht getragen
Heilig, heilig sei die Friedenshalle
Herr des Lichtes und der Klarheit
Herr Jesu, deine Treue schloss mir die Augen
Herr, deine Wege führen oft
Herr, du ewger Gott der Wahrheit
Herr, du stehst uns treu zur Seite
Herr, hast du nicht guten Samen
Herr, hilf dem schwachen Glauben
Herr, unser Fels, du, unser Gott
Herr, wir alle müssen enden
Herr, wir singen deiner Ehre
Herr, wir trachten dich zu kennen
Herr, wolle selbst uns lehren
Hinauf, hinauf geht unser Pfad
Hosianna in der Höhe, des Sohns, des Welterlösers
Ihr Eltern, die ihr sorgt und kümmert
Ihr Steht am Scheidewege
Ihr, mühselig und beladen, o kommt zum Mahl
Ist der Engel dir gekommen
Jauchzet, jauchzt dem Herrn der Welt
Jesu Christ auf allen Wegen
Jesus lebt, das Grab ist leer
Keine Kirche unsre Kirche
Komm Heiliger Geist, du heller Schein
Lass der treuen Liebe Demut dir gefallen
Lehr uns, Gott, die Sünde scheuen
Licht vom Lichte, Jesu Christ
Lichtaufgang ist verkündet
Lieben sollst du deinen Herrn
Lob und Preis und Dank und Ehre
Mit Gott durch diese Spanne Zeit
Nahe bist du, Jesu, allen
Nehmt und esst zum ewgen Leben
Nicht in Worten, auch in Taten
Noch ist Raum da, kommt ihr alle
O Gott, du milder Gott, du segnest
O, welch eine Tiefe hüllet
Oft ist der Mensch am Scheidewege
Reine Kirche, unsre Kirche, Gottes Braut
Schmerz und Trauer füllt die Seele
Schnell ist wiederum ein Jahr verschwunden
Seht ihr auf des Lebens Fluren
Sei gegrüßt, du nahes Fest
Sei gegrüßt, du Ort der Stille
Sei gepriesen, Herr der Welten
Seid barmherzig, tragt mit Huld
Selig, wer zu Gott sich schwinget
Sie muss, sie muss doch endlich kommen
Still und segnend, wie du wirkst
Tag des Herrn, du Tag der Feier
Tod der Liebe, Kreuzestod
Tritt ein in unsre Mitte
Urewiger, weit über alle Stufen
Vater unser, der du bist im Himmel
Vater, dem wir Licht und Leben
Vater, Vater, du, von dem die Gnade
Verzage nicht, o Christ, steigt deine Not
Vor dir allein, du Herr der welt
Vor dir erscheinet die Gemeine
Wahrhaftig, Ewger, ist dein Wort
Was ängstiget und quälet das arme, bange Herz
Was Böses auch geschieht auf Erden
Was du hast, kann bald verschwinden
Was ist der Mensch, dass sein gedenket
Was uns bleibt, wenn alles nun verschwindet
Was wirkt der rechte Glaube
Weinet nicht, ihr, die ihr trauert
Wenn glück und Wohlstand schwanken
Wer das Wort mit Freuden hört
Wess Sohn ist Christus, Gottes Sohn
Wir bitten, Herr, in Jesu Namen
Wir glauben all an einen Gott, Vater, Schöpfer
Wnn einst die Stunde schlägt
Wo die Wolken, wo die Sterne schweigend
Wohin du rufst, o Gott und Herr
Wohlauf, durch Tod zum Leben
Zeuch ein in unser Herz
Zu Gott hinauf geht unser Lauf
Zur Wahrheit leit uns, Jesu Christ
Erst einmal zerlegt und grob gereinigt. Wieder erwarten ist die deLuxe in einem sehr guten technischen Zustand ( alle Verschlusszeiten , auch das Vorlaufwerk! )
Yo genau .... ein echter Wolle.
Mein DJ-Kollege Wolle outet sich hier als fauler Sack und hat mir gleich mal für den Abend eine Möbelpackeraufgabe aufgegeben. Da durfte ich vor der DJ-Schicht dann noch kräftig Möbeltransporte erledigen ..... aber hat wohl geklappt, die Tische stehen ja heute noch am richtigen Platz, oder etwa nicht? ;-)
VUOI VENIRE A CENA CON ME ???
Ancora una volta, in occasione della 24^ edizione di Ein Prosit, a Udine e provincia, nei suoi migliori ristoranti, gli appassionati possono vivere serate sicuramente irripetibili, grazie ad un programma come al solito ampio e di elevato appeal.
Gli "Chef, le Cene": ovvero un elenco interminabile e prestigioso di chef nazionali ed internazionali, che si sono avvicendati ai fornelli, anno dopo anno ed ha costituito sempre più il momento centrale della manifestazione.
Note tratte dal sito:
www.einprosit.org/gli-chef-le-cene/
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DO YOU WANT TO COME TO DINNER WITH ME???
Once again, on the occasion of the 24th edition of Ein Prosit, in Udine and its province, in its best restaurants, enthusiasts can experience evenings that are certainly unrepeatable, thanks to a programme, as usual, broad and highly appealing.
The "Chefs, the Dinners": that is, an endless and prestigious list of national and international chefs, who took turns at the kitchen, year after year and increasingly constituted the central moment of the event.
Immagine dedicata a Suzy, per il suo compleanno
Immagine realizzata con lo smartphone HUAWEI MATE 20 PRO
Vor mehr als 500 Jahren wurde am 13. Februar 1447 das erste Dithmarscher Landrecht auf dem Heider Marktplatz verkündet. Es folgte die Blütezeit der Dithmarscher Bauernrepublik.
Das Phänomobil 4/6 PS war ein Dreiradwagen, den der Zittauer Motorradhersteller Phänomen als erstes PKW-Modell 1907 auf den Markt brachte.
Er besaß einen 2-Zylinder-SV-V-Motor mit 0,9 Litern Hubraum, der 6–7 PS (ab 1910: 9 PS) leistete und seine Kraft über ein 2-Gang-Planetengetriebe an das einzelne Vorderrad, auf dem er aufgebaut war, durch eine Kette weiterleitete. Der Wagen hatte ein Stahlrohr-Rahmengestell und eine hintere Starrachse, die an C-Federn, später an Halbelliptik-Blattfedern, aufgehängt war. Die Vorderradgabel besaß gekapselte Schraubenfedern. Die Fußbremse wirkte auf die Hinterräder als Außenbandbremse. Es wurden offene Zweisitzer und Lastkarren hergestellt.
1912 löste ein Viersitzer dieses erste Fahrzeug ab. Das Phänomobil 6/12 PS war bei sonst gleichem Konzept mit einem 4-Zylinder-SV-Reihenmotor ausgestattet, der aus 1,55 Litern Hubraum 12 PS entwickelte. Die Außenbandbremse war durch eine normale Trommelbremse ersetzt worden. Der Rohrrahmen war einem Stahlblechrahmen gewichen, der vorne nach oben gezogen und verjüngt war, um die Vorderradgabel aufnehmen zu können.
Fast ohne Änderungen wurde dieser Wagen 1920 durch das Phänomobil Typ V ersetzt, das bis 1927, auch als Taxi, hergestellt wurde.
Nach Auslaufen der Fertigung wandten sich die Phänomen-Werke der Herstellung von Nutzfahrzeugen zu.
Eins der Kätzchen um das sich seit Jahren eine alte Dame liebevoll kümmert.( Costa Calma/ Fuerteventura)
BPLDC no.: 09_07_000022
Page/Plate Number: Plate 20
Page/Plate Title: Ein Schneidergesell
Volume: Ariadne auf Naxos : Oper in einem Aufzuge von Hugo von Hofmannsthal ; Musik von Richard Strauss, zu spielen auf dem "Bürger aus Edelmann" des Molière ; Skizzen für die Kostüme und Dekorationen
Call no.: Acc. 89-301 xxb
Creator: Ernst Stern
Description: [54] leaves : col. ill. (some folded) ; 63.3 cm.
Summary: Prints of costumes and sets for the original (1912) production of Richard Strauss's Ariadne auf Naxos.
BPL Department: Rare Books Collection