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Auf dem Weg zum Galileiplatz begegnet mir in der Innstraße Frau Tapfer, dort eigentlich schon recht weit von ihrem Revier entfernt. Man erkennt sie sehr leicht an ihrem umgeknickten rechten Füßchen. Aber trotzdem hat sie dieses Jahr drei (!) Junge durchgebracht.

 

On my way to Galileiplatz, I run into Mrs. Tapfer on Innstraße—quite a distance from her usual territory. She’s very easy to spot because of her twisted right paw. But despite that, she’s managed to raise three (!) kittens this year.

Eigentlich sollte das nur eine kleine Wand werden, weil ich mir diese schwarzen schrägen Steine neu gekauft hatte.

Doch dann war die Wand fertig, sah aber alleine komisch aus, dann habe ich noch Fliesen hinzugefügt und am Ende die Figuren. :D

Wie findet ihr die Wandstelle?

 

PS: Leider ist das Foto ein wenig überbelichtet, weil ich das Strahlen der Giftmülls deutlich machen wollte!

 

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At the beginning, I just wanted to try out how to build the black part of the wall, because I bought some of these pieces.

But then I added the tiles and the figures.

How do you like it? :D

 

PS:I know, there is 'too much' light, but I wanted to create the effect of this toxic waste.

 

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Sir Brick :D

Was wir hier als schoenes Muster ansehen, ist eigentlich als furchterregende Horrormaske gedacht, um Fressfeinde in die Flucht zu treiben. / Trick or Treat? We humans think this bug got a pretty handsome pattern on the wing, but actualy it tries to mimic an animal face with huge predator eyes, to scare the wits out of a potentially interested insectivore.

Eigentlich hält sich der Waldmistkäfer am Boden auf. Aber dieser saß auf einem Grashalm und fiel mir auf, weil er in der Sonne metallisch blau glänzte. Gerade als ich ihn fokussiert hatte, hob er seine Flügel und war weg. - Normally the dung-beetle lives on the ground. But this one was sitting on a blade of grass in the sun and shining in a metallic blue. I just had focussed it when it lifted its wings and departed.

de.wikipedia.org/wiki/Buddha

 

Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtlich „Erwachter“, zh. fó 佛) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erleuchtung“ übersetzt) erfahren hat. Der historische Buddha, Siddhartha Gautama, verwendete die Bezeichnung „Buddha“ sowohl für sich selbst als auch für diejenigen, welche schon früher so wie er aus eigener Kraft, ohne fremde Anleitung, das Erwachen erlangt hatten.

 

Im Buddhismus versteht man unter einem Buddha ein Wesen, welches aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller in ihm vorhandenen Potentiale erlangt hat: vollkommene Weisheit (Prajna) und unendliches, gleichwohl distanziertes Mitgefühl (Karuna) mit allem Lebendigen. Er hat bereits zu Lebzeiten Nirvana verwirklicht und ist damit nach buddhistischer Überzeugung nicht mehr an den Kreislauf der Reinkarnation (Samsara) gebunden. Von „seinem“ Geist kann man eigentlich gar nicht sprechen, da der Buddhismus die Vorstellung eines Ich als fortdauernder, abgetrennter Entität verwirft. Das Erwachen ist von transzendenter Natur, mit dem Verstand des unerwachten, weltverhafteten Menschen nicht zu erfassen, ist „tief und unergründlich wie der Ozean“. Daher entzieht sich diese Erfahrung einer Beschreibung mit umgangssprachlichen oder auch wissenschaftlichen Begriffen. Ihre Qualität ist für Menschen, die diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, nicht nachzuvollziehen.

 

Eine Buddha-Erfahrung tritt sehr selten auf. Nach der buddhistischen Tradition ist ein Zeitalter, in dem ein Buddha auftritt, ein „glückliches Zeitalter“, denn es gibt sehr viele „dunkle“ Zeitalter, in denen kein Buddha auftritt und deshalb auch keine Lehre der endgültigen Befreiung befolgt werden kann.

 

Der Buddha des nächsten Zeitalters soll Maitreya sein, während Kashyapa, Kanakamuni und Dipamkara drei Buddhas der Vergangenheit waren.

 

Insbesondere der tantrische Buddhismus (Vajrayana) kennt eine Fülle von Buddhas, die auch transzendente Buddhas, Adibuddhas oder Tathagatas genannt werden.

  

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.

Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.

Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.

Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."

 

Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf

  

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.

Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.

A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.

The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."

 

Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor

  

at the end we hiked for a while and this was supposed to be a short and easy one - another fabulous day in the mountains ;o)))) And yes, we got completely soaked but it was worth it!

 

schlussendlich liefen wir sehr lange und eigentlich hätte es eine kurze und gemütliche Wanderung werden sollen - einmal mehr ein wunderschöner Tag in den Bergen. Und ja, am Ende waren wir vollkommen durchnässt, aber es hat sich mehr als gelohnt!

 

24.2km, 5h18 + 490m

The young couple Leopold and Josefine Hawelka led the Café Old Vienna on Baker street from 1936, but decided a little later due to high purchase price for a move. At Dorotheer alley, a few meters from the ditch, opened in 1939 the couple the Café Hawelka, which should develop into a legendary place. In the post-war period, painters, architects, poets and writers visited the coffeehouse and turned it into one of Vienna's most important meeting places for artists until the 1970s. The café was even more well-known thanks to Georg Danzer's hit "The Naked Man in the Hawelka".

The couple Hawelka lived every day for their coffee house. Josefine Hawelka was always late at night in the kitchen and prepared the famous Buchteln (Buchteln (pl., sing. "Buchtel"; also "Ofennudel"(n), "Rohrnudel"(n)), are sweet rolls made of yeast dough, filled with jam, ground poppy seeds or curd and baked in a large pan so that they stick together) for the next day. In the evening she diligently did the bookkeeping at the small table near the pillar in front of the bar. Leopold Hawelka, however, sat on a chair by the entrance, opened the door to the incoming guests and sought a suitable place for them, which he still did after the death of his wife in the spring of 2005. He himself died on 29 December 2011 at the ripe old age of 100 and left a significant piece of Viennese coffee house history. The café will continue to be owned by the Hawelka family, as the son took over the business even before Hawelka's death.

Today, despite its rather unspectacular and comparatively young history, the Hawelka is part of every Vienna travel guide and accordingly frequented by tourists. For a moment of silence one waits in vain in the small cafe, because already at the entrance often many people are waiting for a place, because it is permanently bustling. What makes the Hawelka so special is the fact that since the opening in 1939 hardly anything has been refurbished or renovated. The same heavy dark curtains still hang on the windows, the seat cushions are completely worn out, the walls are gloomy, the light dim even in the sunshine, the ground is black like burned and the air always smoky. Numerous paintings hang on the walls, some of which come from artists who have paid for their consumption with them because they were short of cash.

Due to the location and the popularity of the Hawelka prices are rather high, but to experience the unique cafe, they are paid without complaining. Although today it is a tourist attraction, you must have seen the Hawelka as a visitor to Vienna.

A journalist made a revealing, however mysterious observation: "Always do people go into Café Hawelka and nobody comes out again.

What is the Hawelka doing with its guests? "

(Friedrich Torberg)

 

Das junge Ehepaar Leopold und Josefine Hawelka führte ab 1936 das Café Alt-Wien an der Bäckerstrasse, entschlossen sich jedoch wenig später für einen Umzug aus Gründen zu hoher Kaufpreisforderungen. An der Dorotheergasse, wenige Meter vom Graben entfernt, eröffnete das Paar 1939 das Café Hawelka, welches sich zu einem legendären Lokal entwickeln sollte. In der Nachkriegszeit besuchten Maler, Architekten, Dichter und Schriftsteller das Kaffeehaus und machten es bis in die 70er Jahre zu einem der wichtigsten Künstlertreffpunkte Wiens. Einen noch höheren Bekanntheitsgrad erhielt das Café durch Georg Danzers Hit „Der Nackerte im Hawelka“.

Das Ehepaar Hawelka lebte tagtäglich für ihr Kaffeehaus. Josefine Hawelka stand stets spätnachts in der Küche und bereitete die berühmten Buchteln für den kommenden Tag zu. Am Abend erledigte sie beflissen die Buchhaltung am kleinen Tisch bei der Säule vor der Schenk. Leopold Hawelka indes setzte sich auf einen Stuhl beim Eingang, öffnete den hereinkommenden Gästen die Tür und suchte nach einem passenden Platz für sie, was er auch nach dem Tod seiner Frau im Frühjahr 2005 noch tat. Er selbst verstarb am 29. Dezember 2011 im hohen Alter von 100 Jahren und hinterliess ein bedeutendes Stück Wiener Kaffeehausgeschichte. Das Café wird auch künftig im Besitz der Familie Hawelka bleiben, denn bereits vor Hawelkas Tod hat der Sohn den Betrieb übernommen.

Heute ist das Hawelka trotz seiner eher unspektakulären und vergleichsweise jungen Geschichte Bestandteil jedes Wien-Reiseführers und dementsprechend von Touristen frequentiert. Auf einen Moment der Stille wartet man in dem kleinen Kaffeehaus vergeblich, weil bereits am Eingang oft zahlreiche Leute stehen, die auf einen Platz warten, denn es herrscht permanent Hochbetrieb. Was das Hawelka zusätzlich so besonders macht, ist der Umstand, dass seit der Eröffnung im Jahre 1939 kaum etwas erneuert oder renoviert worden ist. Noch immer hängen an den Fenstern dieselben schweren dunklen Vorhänge, die Sitzpolster sind völlig durchgesessen, die Wände düster, das Licht selbst bei Sonnenschein schummrig, der Boden brandschwarz und die Luft stets rauchgeschwängert. Zahlreiche Bilder hängen an den Wänden, von denen einige von Künstlern stammen, welche ihre Konsumation damit beglichen haben, weil sie zu knapp bei Kasse waren.

Aufgrund der Lage und der Beliebtheit sind die Preise im Hawelka eher hoch angesetzt, doch um das einmalige Kaffeehaus zu erleben, werden diese ohne Meckern bezahlt. Obwohl es heute eine Touristenattraktion ist, muss man das Hawelka als Wien-Besucher unbedingt gesehen haben.

Ein Journalist machte eine aufschlussreiche,

gleichwohl geheimnisvolle Beobachtung: "Immerzu gehen

Leute ins Café Hawelka hinein und keiner kommt wieder heraus.

Was macht der Hawelka eigentlich mit seinen Gästen?"

(Friedrich Torberg)

www.planet-vienna.com/spots/hawelka/hawelka.htm

Taminaschlucht ( Schlucht Canyon ) bei Bad Ragaz in der Ostschweiz im Kanton St. Gallen der Schweiz

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Taminaschlucht

 

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Die Taminaschlucht ist der nördliche Teil des Taminatals im Kanton St. Gallen in der Schweiz.

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Zwischen V.alens und dem Weiler B.onadivis gräbt sich das Wasser der Tamina bis zu

200 m in den Boden. Im Laufe der letzten 15 000 Jahre hat sich der kleine Fluss in den

Fels gefressen, teils sogar ganz überdeckt durch eine natürliche B.rücke zwischen

V.alens und R.agol.

 

Die enge Felsspalte ist rund 750 m lang und 70 m tief. Beim B.ad P.fäfers weitet sich die

Schlucht soweit, dass für die letzten 4 Kilometer neben der Tamina auch ein einspuriges

Strässchen Platz findet, welches B.ad R.agaz mit dem alten B.ad P.fäfers verbindet. Vor

dem Bau des G.igerwaldsees tiefte sich das F.lussbett einen halben bis zwei Zentimeter

pro Jahr ab.

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Entstehung

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Es gibt zwei Möglichkeiten, wie die Tamina ihre Schlucht in den vergangenen 15 000

Jahren aus dem Fels getieft hat:

 

Zuerst frass sich der Fluss in einer schmalen Rinne durch den nur gut sieben Meter

mächtigen Nummulitenkalk, welcher die N.aturbrücken bildet. Als das Wasser darunter

in den weicheren Seewerschiefer stiess, förderte dies eine stärkere Talbildung.

 

Indem die Tamina sich in einer ostwärts gerichteten Bewegung schräg einschnitt, soll

sich die Westwand leicht geneigt haben und so die Nummulitenkalkbänke gegeneinan-

der verkeilt haben, wodurch die N.aturbrücken entstanden.

 

Es ist aber auch denkbar, dass sich die Tamina unter dem härteren Kalk durchfrass und

die Schlucht eigentlich eine H.öhle ist. Die wichtigsten Aufschlüsse dazu an den Natur-

b.rücken sind jedoch weder begeh- noch einsehbar.

 

Der Schweizer Geologe Albert Heim war überzeugt: «Keine andere Schlucht der

Schweizer Alpen übertrifft sie in ihrer Grossartigkeit». ( 1.9.2.1 )

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Zugang

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Ab B.ad R.agaz ist die Schlucht seit 1.8.3.8 über das Fahrsträsschen für Fussgänger be-

gehbar. Ab B.ad P.fäfers ist ein Weg in die östliche Flanke gehauen, der im Sommerhalb-

jahr bis zur Q.uelle begangen werden kann. Früher erfolgte der Zugang von P.fäfers und

V.alens her über steile Bergpfade und Treppenanlagen. Teilweise wurden Kranke auch

in die Schlucht hinunter abgeseilt.

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T.hermalquelle

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Im hinteren Teil der Taminaschlucht befindet sich eine T.hermalquelle, deren 36.6° warmes

Wasser gefasst wird. Ab 1.3.5.0 bis 1.9.6.9 wurde es im B.ad P.fäfers genutzt, seither in

der H.eilklinik V.alens. Das Wasser wird zur Behandlung von Kreislaufkrankheiten, Rheu-

ma, L.ähmungserscheinungen und U.nfallfolgen angewendet.

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( BeschriebTaminaschlucht AlbumTaminaschlucht AlbumSchluchtenderSchweiz Schlucht

KantonStGallen Gorge rotko gola 渓谷 desfiladeiro garganta Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour im R.aum S.argans am Donnerstag den 01. September 2016

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - S.argans nach B.ad R.agaz

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Ausflug zur T.aminaschlucht und weiter mt dem F.ahrrad von B.ad R.agaz - M.aienfeld -

S.t. L.uzisteig - M.äls - T.rübbach - S.argans

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Mit dem Z.ug von S.argans über Z.ürich zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N

 

Objektiv : -

 

Modus : P

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

B.litz : -

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Hurni160901 AlbumZZZZ160901VelotourStLuzisteig KantonStGallen

 

E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 220117

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NIF

Links am Mauervorsprung sieht man ein Relief von Johannes dem Täufer. Auf der eigentlich Brüstung sind von links nach rechts der Heilige Romanus, Kaiser Heinrich II. als Domgründer und der Heilige Maximus dargestellt. Nur auf dieser Seite ist die ursprüngliche farbige Fassung noch gut zu erkennen, auf der anderen Seite sind nur noch spärliche Reste vorhanden.

 

A relief of St John the Baptist can be seen on the left of the wall projection. On the actual parapet, from left to right, St Romanus, Emperor Henry II as the founder of the cathedral and St Maximus are depicted. Only on this side is the original coloured version still clearly visible, on the other side there are only sparse remains.

 

Der Merseburger Dom St. Johannes und St. Laurentius ist eine evangelische Kirche und eines der herausragenden Baudenkmäler der an der Straße der Romanik gelegenen einstigen Pfalz- und Bischofsstadt Merseburg. Jahrhundertelang, von 968 bis 981 und von 1004 bis 1561, war er Zentrum des Bistums Merseburg sowie des gleichnamigen Hochstifts. Daher besitzt der viertürmige Dom, der den vierten Flügel von Schloss Merseburg bildet, eine reichhaltige Ausstattung. Sein Bau wurde 1015 begonnen. Allerdings stammen nur die Krypta, die runden Chorbegleittürme, die Fundamente der Westtürme sowie die unteren Teile des Querhauses einschließlich der beiden Apsiden aus der ursprünglichen romanischen Bauphase. Der größte Teil des Doms wurde hingegen im gotischen Stil umgebaut. Hier findet man viele Besonderheiten. Darunter die älteste Bronzegrabplatte Mitteleuropas, an Rudolf von Rheinfelden (auch Rudolf von Schwaben) erinnernd, den 1080 bei Hohenmölsen gefallenen Gegenkönig gegen König Heinrich IV.. Die bemerkenswerten Glasmalereien aus dem 13. Jahrhundert gingen verloren und wurden Mitte des 20. Jahrhunderts durch neue ersetzt. Der Künstler Charles Crodel knüpfte jedoch an die mittelalterliche Bildsprache an. Das romanische Kruzifix und ein Taufstein aus dem 12. Jahrhundert sind erhalten. In der „Schatzkammer“ auf der Südseite des Kreuzgangs werden herausragende Stücke aus dem Domschatz ausgestellt. Die romantisch gestimmte Ladegast-Orgel aus den 1850er-Jahren gehört zu den größten Orgeln Deutschlands. Im Domstiftsarchiv liegen die berühmten Merseburger Zaubersprüche. Ein originalgetreues Faksimile kann im sogenannten „Zauberspruchgewölbe“ des Doms besichtigt werden.

 

Verschiedene Quellen, vor allem de.wikivoyage.org/wiki/Merseburg

 

Merseburg Cathedral of St John and St Laurentius is a Protestant church and one of the outstanding architectural monuments of the former palatine and episcopal town of Merseburg, located on the Romanesque Road. For centuries, from 968 to 981 and from 1004 to 1561, it was the centre of the diocese of Merseburg and the high monastery of the same name. The four-towered cathedral, which forms the fourth wing of Merseburg Castle, is therefore richly decorated. Its construction was begun in 1015. However, only the crypt, the round choir towers, the foundations of the west towers and the lower parts of the transept, including the two apses, date from the original Romanesque construction phase. Most of the cathedral, however, was rebuilt in the Gothic style. There are many special features here. These include the oldest bronze burial slab in Central Europe, commemorating Rudolf of Rheinfelden (also known as Rudolf of Swabia), the counter-king who fell against King Henry IV at Hohenmölsen in 1080. The remarkable stained glass windows from the 13th century were lost and replaced by new ones in the mid-20th century. However, the artist Charles Crodel continued the medieval imagery. The Romanesque crucifix and a baptismal font from the 12th century have been preserved. In the "treasure chamber" on the south side of the cloister, outstanding pieces from the cathedral treasury are on display. The romantically tuned Ladegast organ from the 1850s is one of the largest organs in Germany. The famous Merseburg spells are kept in the cathedral archives. A facsimile true to the original can be viewed in the so-called "spell vault" of the cathedral.

 

Various sources, especially de.wikivoyage.org/wiki/Merseburg

Please visit the streams of these talented photographers!

And you guys, write something in your photo box so that people can enjoy your other works of art too!!!

 

I start this series of mosaics to

Apologize for not having much time to comment. My life is in a permanent upheaval and my upcoming move to France tells me that the time of 'putting up my feet and relax' hasn't come yet. So please bear with me and don't discard me...

Thank ALL my friends, contacts, commentators and viewers for their kind, wonderful, funny, interesting and always great contributions. Sometimes ONE photo makes all the difference and saves my day, sometimes one comment or mail makes me smile - and sometimes I get sad over something. But that is the beauty of life, isn't it?!

 

1. Snow birds Welcome back Linda! You might start anew on Flickr, but your art is of the same quality as before and I am thankful to see you again. 2. Just want to tell you that Monique is back home Monique is a 'late discovery'; one I wouldn't want to miss for anything! Merci pour ton amitié et tes photos magnifiques :), 3. Tribute to naturesbest Debbie is simply wonderful, true and 'whole' - You can't but love her always thoughtful postings!, 4. Birds Anne is one of those people I gladly turn to when I need colours, cheerfulness and a smile! Just look at her photos and you see what I mean :), 5. The bird L'oiseau Geneviève - a precious contact to speak French to! Although she knows English better than I do French...!

 

6. A WING AND A PRAYER I admit I don't know much about Aoife (Peke_Cheeks), but one thing is quite clear: She is an outstanding photographer with an unerring eye and some pretty amazing titles!, 7. Winter Flight Evie is one of my earliest contacts and her art has evolved in leaps and bounds; I love her imaginative work and her painterly art; she isn't called Artsy Evie for nothing! 8. Reflections on Dock Robbie is somebody I am always thrilled to find again, although we don't converse all the time - see why and visit her thoughtful stream!, 9. A day in Rome. #6 Enikö MUST be seen to believe it; to me she's a master of pictures in nearly no need of words. She leaves me open mouthed with admiration, especially as I can't be short! 10. I'm in charge ....... Paula (or Really Rosie) lives around Totnes (Devon, UK) and that's how I got to know her work - but she could live on the moon and still I would adore her photos!

 

11. DirectionEhm... Jean-Paul is different - we speak French... which means I try to speak French and he does speak French.... not a regular commentator but when he does, it's well worth reading! You won't find much on either his or my photos, we exchange musical knowledge, AND he has some pretty great stuff in his portfolio! 12. waiting for spring Ingrid doesn't need any introduction, she's so active and yet finds time (sometimes) to comment on my humble pictures! An amazing woman with a great eye for small things and daily joys 13. Winterling Waltraud habe ich sehr ins Herz geschlossen, weil ihre Bilder direkt das Herz ansprechen; eigentlich müsste man sie in die Kategorie Natürliche Herzlichkeit - eine richtige Valentine - einreihen! :), 14. RED FLOWERS DANCE IN THE DARK Irene doesn't need to be introduced either, her marvellous photos speak for themselves - Danke für die Freuden, die du mir schenkst mit deinen fabelhaften Naturfotos! 15. balance Bonnie is probably my latest contact, but I've known her from long ago - she not only has outstanding, incredibly wonderful photos but she struck me when I read her warm, true comments on my friends photos. I am glad I've added her to my list of newly found friends!,

 

16. These Devon lanes.... Roy is a wonderful quiet nature watcher, perceiving the beauty of his home turf mostly around Exeter which is fine by me because I lived nearby in Torquay. He enchants me with his humble, truthful work and his steady way of doing things just right, 17. Chateau ChatelardSadly, I have lost contact a bit with Jen, who used to live nearby Montreux and always wanted to visit me in Lutry... Now you will have to come to France - but Lutry will still be here! :) 18. One of Those Days, I'll Always Remember No words do justice to my Lauri; she must have been my first friend on Flickr. She loves nature as she loves her family and she has one of the biggest hearts I've found so far. Visit her! 19. And then the wind changed direction and went offshore. A wave study Jason to me is a marvel; for being a guy he possesses the unique talent of sometimes coming up with words like a good girlfriend would tell you, and he carries his name Soul Surfer rightfully. I wish I could master a bit more understanding for his surfing.... as his photos are doubtless amongst the very best on Flickr. But he wormed his way into my heart with his ways with words too - just read his profile! 20. I I I I I I I I I I I I I I I Anne (Minerve) is another French spoken contact, she won me over with her stunning nature shots.And honestly, you don't need to speak French, I am sure you understand that lovely title! :))

 

21. Reaching for the sky Gurpreet shows us his impressions of his much beloved India with an intensity like I haven't often seen. He also must be one of my most faithful and always kind commentators. I am happy to see his words and try to visit his photos as often as I can, 22. Lend an ear, hear Lu(igi) is a proud Italian with an extremely talented way of spotting worthwhile 'camera food' and an extraordinary talent for his Ways with Words... - I tend to forget that he is not English when I read his thoughtful texts he composes to his stunning photos - a find on friends' photos through his comments!, 23. My rose, my spiderweb and my drops.... Now Tollen.... I don't remember how we got to know each other but she is such a wonderful and kind commentator and has such a rich collection of different themes in her work that it is a pure joy to get to know her, again and again, 24. Shooting Stars Shelley is a long time friend and she too gives me joy with her beautiful, true, natural and fresh work. 25. my personal christmastree and to finish off this list, Saskia, another very long term contact. She is an amazing photographer and what her eyes see, always enchant me. She has a great, great sense of humour and often makes me laugh out loud! What better thing to say?! :)

 

Furthermore, we have

www.flickr.com/photos/snaphappy77/ Angie, with such thoughtful and loving captures, words and a beautiful mind BUT she's reclusive.... You can only visit her if you are her friend! That's why I couldn't upload any of my favourites of her art.

 

Created with fd's Flickr Toys.

Jacques Lipchitz (eigentlich Chaim Jakoff Lipschitz), Druskininkai (Russisches Kaiserreich, heute Litauen) 1891 - Capri 1973

 

After his escape from the German occupation of France in 1941, sculptor Jacques Lipchitz frequently turned to images of sacrificial ceremonies that related to his Jewish heritage.

 

The first work he had made in this vein was a small clay sketch produced in 1925. Catalyzed by the fate of European Jews during World War II, Lipchitz returned to the theme in 1943, and in 1946 he began the series of drawings, clay studies, and finished sculptures that led directly to Sacrifice III, which he modeled in 1949 and cast in bronze in 1957.

 

Lipchitz remarked in a 1961 interview with painter Frederick S. Wight that this and other works in the series depicted “a certain ritual which we perform on a certain occasion. We are charging some kind of a cock with all our sins, and we are offering this animal full of our sins for expiation.” His initial image of this ritual was made in 1943, “during the darkest moment of Hitler,” he recalled. “I charged the animal […] with all our sins and I prayed, it is like a real prayer, and afterward I had to sacrifice the cock.” The bronze version of this image appears to depict three subjects: the tall cloaked figure holds a dagger to the chest of a small winged creature held in his other fist. Between the human’s legs sits another animal resembling a dog. While the subjects’ bodies are imaginatively stylized, the demonstrated action is solemn, and laden with the tragedy of the Holocaust.

 

Jacques Lipchitz (1891–1973) was born in Lithuania as Chaim After studying engineering at a secondary school in Vilna, he moved to Paris in 1909, where he attended classes at the city’s prestigious École des Beaux-Arts, Académie Julian, and Académie Colarossi. From the stylized figurative sculpture of his early years in Paris, Lipchitz’s work gradually developed as he absorbed ideas from Cubist painters of his time. By 1915, he had evolved a fully Cubist sculptural idiom. Lipchitz worked in France until the German invasion in 1940, after which he immigrated to New York. From that point on, his sculpture became more narrative and autobiographical, emphasizing biblical or personal themes.

 

Source: listart.mit.edu/art-artists/sacrifice-iii-1949

a makeover by Elli Hunter

mehr davon / more of this: Album / Collection

 

Das Kleid sah im Fundus eigentlich recht unscheinbar aus. Als ich es aber angezogen hatte, war es auf der Stelle mein Favorit. So eins brauche ich auch (und zwar möglichst schnell).

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This dress looked on the rack actually quite unimpressive. But when I put it on, it was my favorite right away. Now I need one like that as fast as possible.

A wonderful beginning of November. A day which you would probably think more likely in the mid of October. Blue sky, luminous autumn foliage. The sun warm enough for riding in "short-short". This beautiful tree at Röspe was a very nice stage for my Canyon Ultimate CF SLX.

 

Ein wunderschöner Anfang des November. Ein Tag, den man eigentlich eher Mitte Oktober vermuten würde. Blauer Himmel, leuchtendes Herbstlaub. Die Sonne warm genug zum Fahren in Kurz-Kurz. Dieser schöne Baum bei Röspe war eine sehr feine Bühne für mein Canyon Ultimate CF SLX.

Mercedes-Benz Museum Stuttgart

 

1924 gewinnt Christian Werner mit diesem Kompressor-Rennwagen die Targa Florio, ein hartes Straßenrennen durch Sizilien. Dabei hilft ihm die rote Lackierung, die eigentlich für italienische Rennwagen typisch ist: Rote Wagen sind vor Behinderungen durch heimische Motorsport-Fans sicher – im Gegensatz zu den deutschen und französischen Konkurrenten in ihren weißen und blauen Fahrzeugen.

 

TO SEE ONLY IN 30/60 OPTED OUT GROUPS !

NUR IN GRUPPEN OHNE 30/60 RESTRIKTION ZU SEHEN !

 

Some of my groups and albums

DIES UND DAS - BITS AND PIECES

STRASSENPHOTOGRAPHIE - STREET PHOTOGRAPHY

VINTAGE PHOTOGEAR

AUTOPORTRAETS - CAR PORTRAITS

ASPHALT VETERANEN - BLACKTOP VETERANS

OPEL TOTAL

OPEL / VAUXHALL CLASSICS

OPEL RARITIES AND SPECIALS

MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING

NIMM PLATZ - TAKE A SEAT

MONOCHROME

Meine SR 1 mit SR Meter 2 und Sucherlupe.

 

Eigentlich nur zum Zeitvertrieb besuchte ich die Kamerabörse in meiner Stadt. Klar gibt es da immer was zu kaufen aber die meisten Kameras sind mir schlicht zu Teuer. Alte Minolta sind auch echt selten und alles andere habe ich schon. Ich suche lieber auf den vielfältigen Flohmarkt Angeboten in der Region nach Interessanten Dingen aus der Vergangenheit der Fotografie.

 

Na ja ein paar Bekannte für ein wenig Fachsimpelei sind da eigentlich auch immer und manchmal kann man Jungvolk auch Tipps geben, ohne den Nimbus des Verkäufers. Alles in allem ein netter Zeitvertreib für einen Samstag im Winter.

 

Immer wenn man nicht mehr dran glaubt passiert oft das ersehnte. Die SR1 habe ich schon lange und der Aufsteck-Belichtungsmesser ist in Deutschland seltener wie……, da findet man dreimal schneller einen Leica Belichtungsmesser zur M. Aber Samstag hatte ein mir bekannter Händler diesen SR Meter 2 und der Preis war auch nicht abgehoben.

 

Ein wenig später traf ich Nils .j. W. und obwohl er viel jünger ist wie ich, hat er ein Zubehör Teil zu den SR Minoltas gesehen, welches ich nicht bemerkte. Na ja der Händler gehörte nicht zu den von mir bevorzugten aber wir einigten uns trotzdem. Eine Sucherlupe mit Bajonett und sehr altem Minolta Schriftzug. Obwohl ich zwischenzeitlich daran zweifelte, war es genau die zu den SR Modellen passende Lupe.

 

Verweisen will ich auch noch auf das Auto Rokkor-PF 53 mm 2.0. Frühe Auto Rokkor Linse für die SR.-

 

Was viele nicht wissen ist, das es zu den SR Modellen(alles vor SRT) die so genannte Berg u. Tal Objektive ohne Blendenübertragung gibt. Verwendet man diese unwissend an den SRT und späteren Modellen, führt das automatisch zu Belichtung Fehlern. Die SR Modelle hatten noch keine TTL Messung und brauchten die Information über die eingestellte Blende nicht also gab es sie auch noch nicht.

 

Google translate

 

My SR 1 with SR Meter 2 and viewfinder magnifier.

 

Actually, I only went to the camera exchange in my city to pass the time. Of course there is always something to buy, but most cameras are simply too expensive for me. Old Minolta are also really rare and I already have everything else. I prefer to look for interesting things from the past of photography at the various flea markets in the region.

 

Well, there are always a few acquaintances for a little shop talk and sometimes you can give young people tips without the nimbus of the salesman. All in all a nice pastime for a Saturday in winter.

 

Whenever you no longer believe in it, the longed-for often happens. I've had the SR1 for a long time and the clip-on exposure meter is rarer in Germany than……, you can find a Leica exposure meter three times faster than the M. But on Saturday a dealer I know had this SR Meter 2 and the price wasn't lifted either.

 

A little later I met Nils .j. W. and although he's much younger than me, he saw an accessory for the SR Minoltas that I didn't notice. Well, the dealer wasn't one of my favorites, but we agreed anyway. A viewfinder with bayonet and very old Minolta lettering. Although I doubted it at times, it was exactly the right magnifying glass for the SR models.

 

I would also like to refer to the Auto Rokkor-PF 53 mm 2.0. Early Auto Rokkor lens for the SR.-

 

What many people don't know is that the SR models (everything before the SRT) come with the so-called mountain and valley lenses without aperture transfer. If you use them unknowingly on the SRT and later models, this automatically leads to exposure errors. The SR models didn't have TTL measurement and didn't need the information about the set aperture, so it didn't exist either.

  

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.

Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.

Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.

Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."

 

Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf

  

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.

Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.

A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.

The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."

 

Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor

  

Mit nahen Angehörigen ruhen hier der Schauspieler und Regisseur Eduard von Winterstein, eigentlich Eduard Freiherr von Wangenheim (1871-1961), seine Ehefrau Hedwig (1866-1965) und der Sohn Gustav von Wangenheim, der auch Schauspieler und Regisseur war (1895-1975)

 

The actor and director Eduard von Winterstein, actually Eduard Baron von Wangenheim (1871-1961), his wife Hedwig (1866-1965) and their son Gustav von Wangenheim, who was also an actor and director (1895-1975), rest here with close relatives.

 

Der parkähnlich gestaltete Zentralfriedhof Friedrichsfelde. wurde 1881 eröffnet. Als Begräbnisstätte zahlreicher sozialdemokratischer, sozialistischer und kommunistischer Politiker und Aktivisten erhielt er bereits vor dem Ersten Weltkrieg den Beinamen Sozialistenfriedhof. Der gesamte Friedhof steht unter Denkmalschutz.Am 25. Januar 1919 wurden die 33 Opfer des Spartakusaufstandes (5.–12. Januar 1919), darunter auch der ermordete Mitbegründer der KPD, Karl Liebknecht, auf diesem Friedhof in einem Massengrab beigesetzt. Später in diesem Jahr folgten weitere inzwischen identifizierte tote Revolutionäre, darunterdie ebenfalls ermordete KPÖD-Mitbegründerin Rosa Luxemburg. Zur Erinnerung an die auf dem Friedhof bestatteten Toten aus der Arbeiterbewegung sollte ein angemessenes Mahnmal errichtet werden, das schließlich im Frühjahr 1926 nach einem Entwurf von Ludwig Mies van der Rohe realisiert und unter dem Namen Revolutionsdenkmal am 13. Juni 1926 enthüllt wurde. Im Februar 1933 wurde das Denkmal durch Nationalsozialisten schwer beschädigt, Anfang des Jahres 1935 schließlich bis auf das Fundament abgetragen und die umliegenden Gräber eingeebnet.1951 wurde eine neue Gedenkstätte der Sozialisten an prominenterer Stelle durch die DDR-Partei-und Staatsführung eröffnet, nachdem die Toten dorthin umgebettet worden waren. Seitdem finden jährlich am zweiten Sonntag im Januar zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht Demonstrationen zum Friedhof statt. Aber auch prominente Künstler und Schriftsteller fanden hier ihre letzte Ruhe. Vor allem aber ist der Friedhof immer noch einer der bedeutendsten Bestattungsorte im Osten der Stadt.

 

Basierend auf Informationen aus Wikipedia

 

The park-like Friedrichsfelde Central Cemetery was opened in 1881. As the burial place of numerous social democratic, socialist and communist politicians and activists, it was already given the nickname of Socialists' Cemetery before the First World War. On 25 January 1919, the 33 victims of the Spartacus Uprising (5-12 January 1919), including the murdered co-founder of the Communist Party of Germany (KPD), Karl Liebknecht, were buried in a mass grave in this cemetery.Later that year, other dead revolutionaries, who have since been identified, followed, including Rosa Luxemburg, the KPD co-founder who had also been murdered. To commemorate all the dead from the workers' movement buried in the cemetery, an appropriate memorial was to be erected, which was finally realised in the spring of 1926 according to a design by Ludwig Mies van der Rohe and unveiled under the name of Revolution Monument on 13 June 1926. In February 1933, the monument was severely damaged by the Nazis, and at the beginning of 1935 it was finally dismantled down to its foundations and the surrounding graves were levelled. In 1951, a new memorial to the socialists was opened at a more prominent location by the East German party and state leadership, after the dead had been reburied there.Later that year, other dead revolutionaries, who have since been identified, followed, including Rosa Luxemburg, the KPD co-founder who had also been murdered. To commemorate all the dead from the workers' movement buried in the cemetery, an appropriate memorial was to be erected, which was finally realised in the spring of 1926 according to a design by Ludwig Mies van der Rohe and unveiled under the name of Revolution Monument on 13 June 1926. In February 1933, the monument was severely damaged by the Nazis, and at the beginning of 1935 it was finally dismantled down to its foundations and the surrounding graves were levelled. In 1951, a new memorial to the socialists was opened at a more prominent location by the GDR party and state leadership, after the dead had been reburied there. Since then, demonstrations to the cemetery have taken place annually on the second Sunday in January in memory of Rosa Luxemburg and Karl Liebknecht. But prominent artists and writers also found their final resting place here. Above all, however, the cemetery is still one of the most important burial places in the east of the city.

 

Based on information from Wikipedia

Biscuit, from the Italian biscotto, baked twice, actually rusk, a fine, light pastry made mainly from flour, eggs, butter and sugar. The most important kind of it are the English B. (so called because they were formerly made exclusively in England) or cakes (pron. kehks), which in recent times have been popular because of their high nutritional value, their easy digestibility and pleasing shape, as well as because of the convenience, to be able to be stored for a long time without changing the taste, for the purposes of housekeeping, especially nursing, and for use when travelling, have gained all the greater practical importance as the price is relatively low as a result of mass production and given the great variety of products sorts is given the opportunity to find something suitable for every special need. The production of the B. is now almost exclusively done with the help of machines. The substances used to prepare B. are first fed into the mixing machine, in which an agitator works them into a fairly firm dough. From here the dough is taken to the dough sheeter and, passing between heavy cast-iron rollers several times and in different directions, is rolled out into long sheets of rubbery consistency.

In order to obtain the desired shape, the dough is fed to the leveling and cutting machine (see figure below), in which a pair of rollers at B gives the plates, which are fed in at A, a precisely uniform thickness and connects them to form a continuous dough band , which, guided by cloths, passes under an apparatus C, which is provided with a large number of cutters, so that with each stroke of the machine dozens of B. are cut out and embossed. The pieces cut out fall onto an endless cloth, which they automatically place on the trays at F, while the leftover dough in the form of a net D is also caught by a cloth and placed on a table E. The occupied sheets then get into the oven, the facility differs from the usual name in that it is of significant length, and that by means of a mechan. Device the sheets are slowly moved through. The finished baked B. fall into boxes below; individual varieties are provided with cast or other decorations, which is done by hand. In the manufacture of the soft B. (Queens, etc.) the so-called Queens syringe is used, a device which is very similar to a sausage stuffing machine, and from which the dough is pressed out in long strands to be cut off as required. Of the hundreds of types of biscuit, they are excellent for breakfast and dessert: lunch, dessert, crackers, butter: with coffee, tea and chocolate: pic-nic, chocolate, cocoa nut, fine tea, coffee bread, biscuit rings; with ice cream, wine, liqueur, etc.: fancy routs, macaroons, ratafias, ginger nut, spice nut, cinnamon, almond drops; for children: Milk, Pearl, Leaflet, Nic-Nac, Star, Sugar Nuts; for sick people, especially those with stomach problems: Cracknel, Nusks, Soda, Diet, Albert, Water, Friedrichsdorfer Zwieback, waffles; for land and sea voyages: cabin, captain, tourist, mixed, queen, ship bread; to use for soups: Soup, Gem, Vanilla Drops. Especially in Germany, due to the high efficiency of local factories, the B. has become one of the most important trade items. In addition to the larger port places, Berlin, Dresden, Cologne, Breslau, Magdeburg and others are also preferred. under consideration. In 1890, 6,543 quintals of such baked goods were imported into the German Empire, 2,214 of them from Switzerland and 1,340 from England; On the other hand, 16,421 quintals were exported, of which 2,704 went to China, 1,998 to Holland, 1,738 to the East Indies, and 1,409 to Venezuela. About two-thirds to three-fourths of these fine baked goods can be attributed to B.

 

In the crockery industry, B. denotes twice-fired unglazed porcelain (see Porcelain).

 

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Biskuit, vom ital. biscotto, zweimal gebacken, demnach eigentlich Zwieback, ein feines, leichtes, im wesentlichen aus Mehl, Eiern, Butter und Zucker hergestelltes Gebäck. Die wichtigste Art desselben bilden die englischen B. (so genannt, weil sie früher ausschließlich in England hergestellt wurden) oder Cakes (spr. kehks), die in neuerer Zeit ihres hohen Nährwerts, ihrer leichten Verdaulichkeit und gefälligen Form wegen sowie infolge der Annehmlichkeit, längere Zeit ohne Veränderung des Wohlgeschmacks aufbewahrt werden zu können, für die Zwecke der Haushaltung, insbesondere der Krankenpflege, und für den Gebrauch auf Reisen eine um so höhere praktische Bedeutung gewonnen haben, als infolge der Massenfabrikation der Preis verhältnismäßig niedrig und bei der großen Mannigfaltigkeit der Sorten die Möglichkeit gegeben ist, für jeden speciellen Bedarf Passendes zu finden. Die Herstellung der B. geschieht jetzt fast ausschließlich mit Hilfe von Maschinen. Die zur Bereitung von B. verwendeten Substanzen werden zunächst der Mischmaschine zugeführt, in der ein Rührwerk dieselben zu einem ziemlich festen Teig verarbeitet. Von hier aus wird der Teig auf die Teigwalzmaschine gebracht und, indem derselbe mehrmals und in verschiedenen Richtungen zwischen schweren gußeisernen Walzen hindurchgeht, zu langen Platten von gummiartiger Konsistenz ausgewalzt.

 

Um die gewünschte Form zu erhalten, kommt der Teig auf die Egalisier- und Ausstechmaschine (s. umstehende Abbildung), in der bei B ein Walzenpaar den Platten, die bei A aufgegeben werden, eine genau gleichmäßige Stärke erteilt und sie zu einem fortlaufenden Teigbande verbindet, das, durch Tücher geführt, unter einen Apparat C tritt, der mit einer großen Anzahl von Ausstechern versehen ist, sodaß bei jedem Hub der Maschine Dutzende von B. ausgestochen und geprägt werden. Die ausgestochenen Stücke fallen auf ein endloses Tuch, das sie selbstthätig bei F auf die Bleche ablegt, während die Teigreste in der Form eines Netzes D gleichfalls durch ein Tuch erfaßt und auf einen Tisch E abgelegt werden. Die belegten Bleche gelangen hierauf in den Backofen, dessen Einrichtung sich von der sonst üblichen namentlich dadurch unterscheidet, daß er von bedeutender Länge ist, und daß mittels einer mechan. Vorrichtung die Bleche langsam hindurchbewegt werden. Die fertig gebackenen B. fallen in untergestellte Kisten; einzelne Sorten werden noch mit Guß oder sonstigen Verzierungen versehen, was durch Handarbeit geschieht. Bei der Herstellung der weichen B. (der Queens u. s. w.) bedient man sich der sog. Queensspritze, einer Vorrichtung, die mit einer Wurstfüllmaschine große Ähnlichkeit hat, und aus welcher der Teig in langen Strängen ausgepreßt wird, um nach Erfordernis abgeschnitten zu werden. Von den nach Hunderten zählenden Biskuitsorten eignen sich vorzüglich zum Frühstück und Nachtisch: Lunch, Dessert, Cracker, Butter: zu Kaffee, Thee und Schokolade: Pic-Nic, Chocolate, Cocoa-Nut, Fine Tea, Kaffeebrot, Biskuitkringel; zu Eis, Wein, Liqueur u. s. w.: Fancy-Routs, Macaroons, Ratafias, Ginger-Nut, Spice-Nut, Cinnamon, Almond-Drops; für Kinder: Milk, Pearl, Leaflet, Nic-Nac, Star, Zuckernüsse; für Kranke, insbesondere Magenleidende: Cracknel, Nusks, Soda, Diet, Albert, Water, Friedrichsdorfer Zwieback, Waffeln; für Land- und Seereisen: Cabin, Captain, Tourist, Mixed, Queen, Schifssbrot; zum Gebrauch für Suppen: Soup, Gem, Vanille-Drops. Speciell in Deutschland sind, infolge der hohen Leistungsfähigkeit einheimischer Fabriken, die B. einer der wichtigsten Handelsartikel geworden. Außer den größern Hafenplätzen kommen vorzugsweise noch Berlin, Dresden, Köln, Breslau, Magdeburg u. a. in Betracht. Im Deutschen Reiche wurden 1890 an derartigen Backwaren 6543 Doppelcentner eingeführt, davon 2214 aus der Schweiz, 1340 aus England; dagegen 16421 Doppelcentner ausgeführt, davon 2704 nach China, 1998 nach Holland, 1738 nach Ostindien, 1409 nach Venezuela. Unter diesen feinern Backwaren dürften etwa zwei Drittel bis drei Viertel dem B. zuzurechnen sein.

 

In der Thonwarenindustrie bezeichnet man mit B. zweimal gebranntes unglasiertes Porzellan (s. Porzellan).

BKH Kater Tobi.Full name of Tobi is Long Tom of Edenplace but that is too long, I think. Tobi is a British-Shorthair Silver Tabby Spottet. This species many people can see in commercials for cat food in the german

Das ist der Tobi,eigentlich heißt er aber Long Tom of Edenplace.Tobi ist ein Britisch-Kurzhaar Kater mit Stammbaum.Geboren ist er am 28.04.2009

Actually I wanted to take a picture of the view from "Devil's Wall" to Quedlinburg (you can see the towers of the collegiate church on castle hill left and right of that the pointed towers of St. Nikolai church). When I developed the picture, I realized there are three red deer hinds on the field in the foreground... an almost tacky picture of peace and tranquility before sunrise... I still like it.

 

Rotwild im Morgengrauen

Eigentlich wollte ich den Blick von der Teufelsmauer in Richtung Quedlinburg aufnehmen (man sieht die Stiftskirche auf dem Burgberg links und die spitzeren Türme der St. Nikolai Kirche rechts davon). Bei der Entwicklung habe ich dann die drei Rothirschkühe auf dem Feld gesehen. Ein schon fast kitschiges Bild des Friedens und der Ruhe vor Sonnenaufgang... Ich mag es trotzdem.

 

Sony Alpha 7R II, Voigtländer VME Close-Focus Adapter, Leica Summicron 35mm f2.0 pre-Asph

fast ein Selbstbildnis...

(befinde mich tatsächlich relativ oft in der Pose - nicht zufällig gehören meine Füsse zu meinen schönsten Körperteilen :D)

Eigentlich in Erinnerung an einen verstorbenen Zoovorsitzenden, find ich recht sonderbar...

 

Pedicure - quasi un autoritratto...

(effettivamente mi ritrovo relativamente spesso nella posizione - non per niente i miei piedi sono fra le mie migliori parti del corpo :D)

In ricordo di un defunto presidente dello zoo, strano modo di commemorarlo...

Seit einigen Tagen besucht mich spätabends immer wieder ein Rotfuchs vom nahen Wald und macht sich über die Erdnüsse und Rosinen her, die eigentlich für meine Vögel bestimmt sind. Er lässt sich dabei kaum aus der Ruhe kriegen, das Blitzlicht meiner Kamera stört ihn offenbar kaum...der Fuchs war nur ca.5m entfernt

 

Since a few days a red fox visits me at night, coming from the near forest and get's to about the peanuts and raisins, which are actually intended for my birds. It can hardly get it out of the rest, the flash on my camera disturbs him apparently not ... the fox was only ca.5m away

 

Tamron 70-200mm 2.8 VC USD at 152mm

ISO 200

1/60sec

F2.8

flash

 

Eigentlich war ich am Flughafen um den A330 der Turkish Airlines zu fotografieren. Allerdings kam kurze Zeit danach noch der A320 von Airbus und übte den Landeanflug.

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Actually, I was at the airport to take pictures of the Turkish Airlines A330. However, a short time later came the A320 from Airbus and did a go around at Hamburg Airport.

Eigentlich 2 mal genau das gleiche Bild, jedoch einmal mit 800 mm, das andere mal mit nur 35 mm

 

Actually 2 times exactly the same picture, but once with 800 mm, the other time with only 35 mm

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1886 Gottlieb Wilhelm Daimler (eigentlich Däumler)

Daimler entwickelte den ersten schnelllaufenden Benzinmotor und das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor.

 

Die Daimler Motorkutsche war das erste Vier-rad-auto der Welt, also ein echter Personen-kraft-wagen (PKW).

Gottlieb Daimler bestellte bei der Firma Wimpf und Söhne in Stuttgart dazu eine Kutsche des Typs "Americain".

 

Die im August 1886 an Gottlieb Daimler gelieferte Kutsche wurde unter Maybachs Anleitung mit einer Drehschemel-Lenkung und einem 1,5 PS starken Motor nach Vorbild der Standuhr ausgerüstet. Der Antrieb auf die Räder erfolgte mittels Riemen.

 

Sie wurde mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet. Gottlieb Daimler stellte damit die Vielseitigkeit seines Motors unter Beweis.

Daimler invented the high-speed petrol engine and the first four-wheel automobile.

 

"Motorkutsche" :: motorized carriage

 

Motor genannt "Standuhr" named "Grandfathers clock"

 

Daimlers: 4 wheel automobile motor specs:

 

1,1 PS // 0.8 kw

 

18 km/h // 11mph

482 cm³ //28 cu in

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Technische Daten

Zylinder 1

Bohrung: 70 mm

Hub: 120 mm

Gesamthubraum: 462 ccm

Leistung bei 700 1/min: 0,8 kW (1,1 PS)

Höchstgeschwindigkeit: 16 km/h (neue Messung 18 km/h )

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Daimler and his lifelong business partner Wilhelm Maybach were two inventors whose goal was to create small, high-speed engines to be mounted in any kind of locomotion device.

 

Benz-Daimler-Maybach - who is who:

 

Although Gottlieb Daimler died in March 1900—and there is no evidence that Benz and Daimler knew each other nor that they knew about each other's early achievements—eventually, competition with Daimler Motoren Gesellschaft (DMG) in Stuttgart began to challenge the leadership of Benz & Cie.

 

In my opinion they must have known each other - having the first auto-cars 1889 in Paris Expo - World's Fair -(Automobiles - Galerie des Machines).

Peugeot built 1890 his 'Typ 2' using Daimler's motor in licence. The Expo 1889 was a must and honour for all inventors and good for new contracts.

 

In October 1900 the main designer of DMG, Wilhelm Maybach, built the engine that would be used later, in the Mercedes-35hp of 1902.

 

The engine was built to the specifications of Emil Jellinek under a contract for him to purchase thirty-six vehicles with the engine and for him to become a dealer of the special series. Jellinek stipulated the new engine be named Daimler-Mercedes (for his daughter).

 

Maybach would quit DMG in 1907, but he designed the model and all of the important changes.

 

After testing, the first was delivered to Jellinek on December 22, 1900.

 

Jellinek continued to make suggestions for changes to the model and obtained good results racing the automobile in the next few years, encouraging DMG to engage in commercial production of automobiles, which they did in 1902.

 

Mercedes Benz Museum : 701.000 visitors in 2011.

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effiArt 2009, corrections December 2011

Taminaschlucht ( Schlucht Canyon ) bei Bad Ragaz in der Ostschweiz im Kanton St. Gallen der Schweiz

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Taminaschlucht

 

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Die Taminaschlucht ist der nördliche Teil des Taminatals im Kanton St. Gallen in der Schweiz.

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Zwischen V.alens und dem Weiler B.onadivis gräbt sich das Wasser der Tamina bis zu

200 m in den Boden. Im Laufe der letzten 15 000 Jahre hat sich der kleine Fluss in den

Fels gefressen, teils sogar ganz überdeckt durch eine natürliche B.rücke zwischen

V.alens und R.agol.

 

Die enge Felsspalte ist rund 750 m lang und 70 m tief. Beim B.ad P.fäfers weitet sich die

Schlucht soweit, dass für die letzten 4 Kilometer neben der Tamina auch ein einspuriges

Strässchen Platz findet, welches B.ad R.agaz mit dem alten B.ad P.fäfers verbindet. Vor

dem Bau des G.igerwaldsees tiefte sich das F.lussbett einen halben bis zwei Zentimeter

pro Jahr ab.

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Entstehung

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Es gibt zwei Möglichkeiten, wie die Tamina ihre Schlucht in den vergangenen 15 000

Jahren aus dem Fels getieft hat:

 

Zuerst frass sich der Fluss in einer schmalen Rinne durch den nur gut sieben Meter

mächtigen Nummulitenkalk, welcher die N.aturbrücken bildet. Als das Wasser darunter

in den weicheren Seewerschiefer stiess, förderte dies eine stärkere Talbildung.

 

Indem die Tamina sich in einer ostwärts gerichteten Bewegung schräg einschnitt, soll

sich die Westwand leicht geneigt haben und so die Nummulitenkalkbänke gegeneinan-

der verkeilt haben, wodurch die N.aturbrücken entstanden.

 

Es ist aber auch denkbar, dass sich die Tamina unter dem härteren Kalk durchfrass und

die Schlucht eigentlich eine H.öhle ist. Die wichtigsten Aufschlüsse dazu an den Natur-

b.rücken sind jedoch weder begeh- noch einsehbar.

 

Der Schweizer Geologe Albert Heim war überzeugt: «Keine andere Schlucht der

Schweizer Alpen übertrifft sie in ihrer Grossartigkeit». ( 1.9.2.1 )

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Zugang

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Ab B.ad R.agaz ist die Schlucht seit 1.8.3.8 über das Fahrsträsschen für Fussgänger be-

gehbar. Ab B.ad P.fäfers ist ein Weg in die östliche Flanke gehauen, der im Sommerhalb-

jahr bis zur Q.uelle begangen werden kann. Früher erfolgte der Zugang von P.fäfers und

V.alens her über steile Bergpfade und Treppenanlagen. Teilweise wurden Kranke auch

in die Schlucht hinunter abgeseilt.

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T.hermalquelle

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Im hinteren Teil der Taminaschlucht befindet sich eine T.hermalquelle, deren 36.6° warmes

Wasser gefasst wird. Ab 1.3.5.0 bis 1.9.6.9 wurde es im B.ad P.fäfers genutzt, seither in

der H.eilklinik V.alens. Das Wasser wird zur Behandlung von Kreislaufkrankheiten, Rheu-

ma, L.ähmungserscheinungen und U.nfallfolgen angewendet.

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( BeschriebTaminaschlucht AlbumTaminaschlucht AlbumSchluchtenderSchweiz Schlucht

KantonStGallen Gorge rotko gola 渓谷 desfiladeiro garganta Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour im R.aum S.argans am Donnerstag den 01. September 2016

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - S.argans nach B.ad R.agaz

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Ausflug zur T.aminaschlucht und weiter mt dem F.ahrrad von B.ad R.agaz - M.aienfeld -

S.t. L.uzisteig - M.äls - T.rübbach - S.argans

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Mit dem Z.ug von S.argans über Z.ürich zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N

 

Objektiv : -

 

Modus : P

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

B.litz : -

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Hurni160901 AlbumZZZZ160901VelotourStLuzisteig KantonStGallen

 

E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 220117

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NIF

Plandampfveranstaltung "Über´n Buckel" vom 29.9. bis 3.10.2007 auf der Strecke

Heidelberg - Neckargemünd - Sinsheim - Bad Friedrichshall-Jagstfeld - Heilbronn.

 

01 533 mit ihrem Sonderzug Heilbronn - Neustadt[Weinstraße] gehörte eigentlich nicht zum Programm,

aber wer läßt sich eine solche Gelegenheit entgehen!

 

Am 30. September 2007 hatte sie ihren von der Sonne gekrönten Auftritt in den Wiesen von Reilsheim.

 

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01 533 was not a part of the program of this legendary Plandampf event, but who would dare leaving out such a motif when it comes in handy!

 

In fact 01 533 substituted here for the planned 01 1066 which was employed otherwise. Pity, I missed her.

But the 01.5 also made good figure at the head of her short train which was bound for Neustadt(Weinstrasse) and the Weinfest there, doing light work with this train.

September 30th, 2007

  

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Please notice:

Do justice to an image and do not favour without leaving a comment.

  

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s018 4241 Garten93 Dr. Heinrich Hoffmann-Donner Nach einer Photographie von Prof. Erwin Hanfstaengel, k. k. Hofphotograph in Frankfurt am Main. S40 Die Gartenlaube 1893

 

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Heinrich Hoffmann (* 13. Juni 1809 in Frankfurt am Main; † 20. September 1894 ebenda) war ein deutscher Psychiater, Lyriker und Kinderbuchautor und ist der Verfasser des Struwwelpeter. Er verwendete auch die Pseudonyme Heulalius von Heulenburg, Reimerich Kinderlieb, Peter Struwwel sowie Polycarpus Gastfenger.

de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hoffmann

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Heinrich Hoffmann (June 13, 1809 - September 20, 1894) was a German psychiatrist, who also wrote some short works including Der Struwwelpeter, an illustrated book portraying children misbehaving.

 

Hoffmann was born in Frankfurt on Main to an architect father, Philipp Hoffmann, who was responsible for the city's streets and waterways. Hoffmann's mother died when he was a baby. His father later married his mother's sister, Antoinette Lausberg, who was a loving and more than adequate mother to him. Lazy and easily distracted, Hoffmann at first struggled at school, but became a successful student after conforming to the strict discipline imposed by his demanding father. At university in Heidelberg, he immersed himself into the corps student culture. His zest for dueling was small, but owing to his sociability, good humour and wit, Hoffmann soon became the center of many social circles, a pattern that would later repeat itself in his hometown. His progress in his medical studies was slow because of the many distractions. To flee these he left Heidelberg for Halle, where he concentrated on his studies under Professor Peter Krukenberg, the founder of a charity clinic. His first brush with medical practice coincided with a cholera outbreak in Halle. After getting his medical degree, he intended to spend a year in Paris (funded by the Frankfurt Bethmann bank) to improve his knowledge of surgery. But due to the deteriorating health of his father, he had to return home early.

Hoffmann married Therese Donner and had three children by her, two of whom survived him, as did his wife. He was known to draw comic sketches for his children as well as for his wife.

 

Hoffmann worked for a pauper's clinic and had a private practice. He also taught anatomy at the Senckenberg Foundation. None of this paid very well, and when the Frankfurt lunatic asylum's previous doctor (who was a friend of his) retired in 1851, he was eager to take the post even though he had no expertise in psychiatry. This changed quickly, as his later competent publications in the field show. Hoffmann portrays himself as a caring, humane psychiatrist, who strove to be the sunshine in the life of his miserable patients. His gregarious personality may well have been popular with many of them. His statistical compilations show that up to 40% of the people with acute cases of what would today be called schizophrenia were discharged after a few weeks or months and stayed in remission for years and perhaps permanently. Always a skeptic, Hoffmann voices doubts whether this was due to any therapy he may have given them. Much of his energy from 1851 onwards went into campaigning for a new, modern asylum building with gardens in the city's green belt. He was successful and the new clinic was built at the site of today's Frankfurt University's Humanities campus. (The original building was demolished in the 1920s.)

 

Hoffmann published poems and a satirical comedy before, in 1845, a publisher friend persuaded him to have a collection of illustrated children's verses printed which Hoffmann had done as Christmas present for his son. The book, later called Struwwelpeter after one of its anti-heroes, became popular with the public and had to be reprinted regularly; many foreign translations followed. "Struwwelpeter" was not perceived as cruel or overly moral by Hoffmann's contemporaries. The original title, "Funny stories and droll pictures", indicates that entertainment was at least partly the author's intention.

  

After the book's success, Hoffmann felt persuaded to write other children's books, of which only the first, König Nussknacker und der arme Reinhold, became popular.

 

He also kept on writing satires and (often comic) poems for adults. His satires show his strong skepticism towards all kinds of ideology and his distaste for religious, philosophical or political bigotry. Even in Germany, he is today largely remembered for his Struwwelpeter.

Hoffmann, a popular and well-connected figure in his hometown, became an active member of several non-political public bodies during his lifetime. Among them were the administration of the Städelsches Kunstinstitut (Städel Institute of Art) and the Mozart Foundation (who funded Max Bruch, among others).

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de.wikisource.org/wiki/Vom_Struwwelpeter

 

Sehr geehrter Herr!

 

Sie verlangen von mir, daß ich Ihnen für Ihre „Gartenlaube“ die Entstehungsgeschichte meines Kinderbuches, des „Struwwelpeters“, und seiner Nachfolger niederschreiben möge.

 

Ich will diesem Gesuch entsprechen, doch muß ich gestehen, daß es mit einem gewissen Bedenken geschieht, und dies aus verschiedenen Gründen.

 

Zuvörderst widerstrebt es meiner Natur, von mir selbst zu reden, denn Ruhmredigkeit und Selbstüberschätzung sind nun einmal nicht meine Sache, und dann ist der Hergang schon zum Theil bekannt und besprochen, ja es steht sogar schon eine kurze Skizze in dem Buche selbst[1] auf Veranlassung der Verleger abgedruckt, und endlich hat der Hergang doch eigentlich wenig literarische Bedeutung.

 

Aber Sie wünschen es; nun so mag es geschehen!

  

* * *

 

„Habent sua fata libelli!“ „Bücher haben ihre Schicksale!“ – und dies gilt in vollem Maße von dem kleinen bunten Hefte.

 

Es war im Jahre 1844, das Weihnachtsfest nahte; ich hatte damals zwei Kinder, einen Sohn von dreieinhalb Jahren und ein Töchterchen von ein paar Tagen. Nun suchte ich für jenen ein Bilderbuch, wie es für einen solchen kleinen Weltbürger sich schicken mochte; aber alles, was ich da zu sehen bekam, sagte mir wenig zu. Endlich kam ich heim und brachte ein Heft mit, welches ich meiner Frau mit den Worten überreichte: „Hier habe ich, was wir brauchen.“ Verwundert öffnete sie die Blätter und sagte: „Das ist ja ein leeres Schreibheft!“, worauf sie die Antwort erhielt: „Jawohl, aber da will ich dem Jungen schon selbst ein Bilderbuch herstellen!“

 

Ich hatte in den Buchläden allerlei Zeug gesehen, trefflich gezeichnet, glänzend bemalt, Märchen, Geschichten, Indianer- und Räuberscenen; als ich nun gar einen Folioband entdeckte mit den Abbildungen von Pferden, Hunden, Vögeln, von Tischen, Bänken, Töpfen und Kesseln, alle mit der Bemerkung 1/3, 1/8, 1/10 der Lebensgröße, da hatte ich genug. Was soll damit ein Kind, dem man einen Tisch und einen Stuhl abbildet? Was es in dem Bilde sieht, das ist ihm ein Stuhl und ein Tisch, größer oder kleiner, es ist ihm nun einmal ein Tisch, ob es daran oder darauf sitzen kann oder nicht, und von Original oder Kopie ist nicht die Rede, von größer oder kleiner vollends gar nicht.

 

Das Kind lernt einfach nur durch das Auge, und nur das, was es sieht, begreift es. Mit moralischen Vorschriften zumal weiß es gar nichts anzufangen. Die Mahnung: sei reinlich! sei vorsichtig mit dem Feuerzeug und laß es liegen! sei folgsam! – das alles sind leere Worte für das Kind. Aber das Abbild des Schmutzfinken, des brennenden Kleides, des verunglückenden Unvorsichtigen, das Anschauen allein erklärt sich selbst und belehrt. Nicht umsonst sagt das Sprichwort: „Gebrannter Finger scheut das Feuer.“

 

Ich machte mich nun in freien Stunden ohne viel Vorbereitung ans Werk, hatte aber leider nicht bedacht, daß die Arbeit viel Zeit und Mühe erforderte, und mehrmals verwünschte ich es, die Geschichte angefangen zu haben. Ich hatte zu den Versen und den Zeichnungen dieselbe Feder und dieselbe gewöhnliche Tinte benutzt; als ich nun an das Kolorieren ging, flossen die Konturen in die Farben. Nun, was that es! Es mußte fortgefahren werden. Damals hielt ich fest an dem Grundsatz: Begonnenes muß fertig gemacht werden! Ich hatte schon öfter im Leben unangenehme Folgen des Gegentheils an mir selbst erlebt. Die Bilder zeichnete ich leicht in flüchtiger Weise, und die kindlichen Verse fügten sich folgsam in kecken Reimen einer an den andren, und so ward das Ganze fertig.

 

So ganz aus der Luft gegriffen war übrigens die Geschichte doch nicht, ein und das andere war doch auf praktischem Boden aufgewachsen, so namentlich der Hauptheld. Ich bin Arzt und als solcher oft einem störenden Hinderniß bei der Behandlung kranker kleiner Kinder begegnet. Der Doktor und der Schornsteinfeger sind bei Müttern und Pflegerinnen zwei Popanze, um unfolgsame Sprößlinge zu schrecken und zu bändigen. „Wenn [18] Du zu viel ißest, so kommt der Doktor und giebt Dir bittere Arznei oder setzt Dir Blutegel an!“ Oder: „Wenn Du unartig bist, so kommt der schwarze Schlotfeger und nimmt Dich mit!“ Was folgt dann? Sowie der Doktor an das Bett des kleinen Patienten tritt – weint, schreit, brüllt dieser mörderlich. Wie soll man da die Temperatur prüfen, wie den Puls fühlen, wie den Leib betasten! Stundenlang dasitzen und abwarten, bis der Tumult sich gelegt hat und der Ermüdung gewichen ist, kann man auch nicht!

 

Da nahm ich rasch das Notizbuch aus der Tasche, ein Blatt wird herausgerissen , ein kleiner Bube mit dem Bleistift schnell hingezeichnet und nun erzählt, wie sich der Schlingel nicht die Haare, nicht die Nägel schneiden läßt; die Haare wachsen, die Nägel werden länger, aber immer läßt er sich dieselben nicht schneiden, und immer länger zeichne ich Haare und Nägel, bis zuletzt von der ganzen Figur nichts mehr zu sehen ist als Haarsträhne und Nägelklauen. Das frappiert den kleinen Desperaten derart, daß er schweigt, hinschaut, und mittlerweile weiß ich, wie es mit dem Pulse steht, wie seine Temperatur sich verhält, ob der Leib oder die Athmung schmerzhaft ist – und der Zweck ist erreicht.

 

Als mein Buch fertig war bis auf das letzte Blatt, da war aber auch mein Bilderschatz zu Ende. Was sollte ich nun auf dies letzte leere Blatt bringen? Ei nun, da setzen wir den Struwwelpeter hin! So geschah es, und deshalb stand dieser Bursche in der ersten Auflage des Buches auf der letzten Seite. Aber die Kinderwelt traf das Rechte und forderte das Buch einfach: „Ich will den Struwwelpeter!“ Nun rückte das Blatt auf den Ehrenplatz vorn, und der frühere Titel machte dem jetzigen Platz. Also hieß es auch hier: „Die Letzten sollen die Ersten werden!“

 

Das Originalexemplar kam auf den Weihnachtstisch, mein Söhnchen hatte seine helle Freude daran. Nach einigen Tagen fand die Taufe des Mädchens statt, und da bekamen auch die eingeladenen Familienglieder des Vaters Wunderwerk zu sehen. Nun hieß es hier: „Das mußt Du drucken lassen; das darf der Junge nicht, wie zu erwarten ist, in ein paar Tagen zerreißen!“

 

Ich aber lachte und frug, ob man denn von mir erwarten könne, daß ich ein Kinderbilderbuchfabrikant werde. Aehnliche Anforderungen kamen noch in den nächsten Tagen.

 

Nun blühte damals eine kleine literarische Gesellschaft, die ich mit meinem verstorbenen Freunde, dem Musiker Schnyder von Wartensee, zusammengebracht hatte (denn diese Art von Gründungen gehörte damals zu meinen Lieblingsbeschäftigungen). In einem kleinen Zimmer eines still in der Mitte der Stadt gelegenen Gasthofs versammelten wir uns einmal in der Woche; wir hatten sonderbare Satzungen und nannten unseren Verein „Die Bäder im Ganges“. Der Brahma war Vorsitzender und Wischnu der Schriftführer. Hier zeigte ich meine Kinderei vor – derselbe Beifall! Unter den Versammelten war auch der Buchhändler Dr. Löning, der mit seinem Freunde J. Rütten erst vor kurzem eine Buchhandlung unter der Firma „Literarische Anstalt“ gegründet hatte. Löning sagte sogleich, ich solle ihm das Buch geben, er wolle es drucken lassen. Nun, in heiterer Weinlaune vergaß ich die frühere Weigerung und erwiderte scherzend: „Meinetwegen! Geben Sie mir 80 Gulden und versuchen Sie Ihr Glück!“ Er nahm das Heft, und so war ich nachts 11 Uhr, fast ohne recht zu wissen, was ich gethan hatte, mit einem Male ein Jugendliterat geworden! Freilich hatte ich schon vorher in Versen, Gedichten und Liedern allerlei veröffentlicht, dessen ich hier nicht weiter gedenken will. Meinen kleinen Sohn daheim tröstete ich dann mit der Aussicht, daß er bald durch zwei neue Bücher, viel schönere als das weggegebene, entschädigt werden sollte.

 

Nun aber kam die Ausführung. Meine Freunde, die Verleger, waren in solchen Dingen eben noch nicht sehr erfahren, Die Bilder wurden lithographiert; ich mußte aber den Zeichner täglich überwachen, daß er meine Dilettantengestalten nicht etwa künstlerisch verbesserte und in das Ideale hinein gerieth, er mußte Strich für Strich genau kopieren, und ich revidierte jede Steinplatte. Dann gab ich den Herren noch einige praktische Rathschläge. Kinderbücher, sagte ich, müssen solid aussehen, aber nicht sein, sie sind nicht allein zum Betrachten und Lesen, sondern auch zum Zerreißen bestimmt. Das ist kindlicher Entwicklungsgang, und darin liegt ein Vortheil solcher Fabrikation, die Kinderbücher vererben sich nicht, sondern sie müssen neu angeschafft werden; dies zu fördern, gehören starke Pappdecken und schwache Rücken. Und dann muß das Buch billig sein, mehr als 59 Kreuzer darf es nicht kosten, dann heißt es: „Das kostet ja nicht einmal einen Gulden!“ Kostet es aber 60 Kreuzer, so sagt man: „Das Ding ist zu theuer; es kostet ja einen Gulden!“ Alles dies wurde beachtet und befolgt, und der Struwwelpeter betrat die Bühne der jugendlichen Welt. Es waren 1500 Exemplare hergestellt worden.

 

Nach etwa vier Wochen kam Löning zu mir mit der Mittheilung, daß wir einen glücklichen Gedanken gehabt hätten, die Exemplare seien alle fort, sie seien verschwunden wie ein Tropfen Wasser auf einem heißen Steine. Nun machten wir einen förmlichen Vertrag; ich war in meinen Ansprüchen bescheiden, um den Preis des Büchleins nicht zu erhöhen. Niemand war, das kann ich ehrlich versichern, über das blitzähnliche Einschlagen der bunten Geschichten mehr überrascht als ich; das hätte ich mir im Traume nicht eingebildet. Später hat man auch sogenannte „unzerreißbare“ Exemplare gefertigt; sie mögen wohl recht wetterhart sein, ich bezweifle aber, daß sie je die Dauer ägyptischer Papyrusrollen erreichen werden, denn Kinderbücher gehen ja „reißend“ ab. Der Absatz wuchs mit jedem Jahre und steht jetzt nach 47 Jahren auf einem jährlichen Verbrauch von etwa 30 000 Exemplaren der fünf Bilderbücher zusammen. Ja, ich kann mir mit Befriedigung sagen, der Schlingel hat sich die Welt erobert, ganz friedlich, ohne Blutvergießen, und die bösen Buben sind weiter auf der Erde herumgekommen als ich; in ganz Europa sind sie heimisch geworden, ich habe gehört, daß man ihnen in Nord- und Südamerika, am Kap der Guten Hoffnung, in Indien und Australien begegnet ist. Sie haben allerlei Sprachen gelernt, die ich selbst nicht verstehe, denn ich habe eine russische, schwedische, dänische, holländische, französische (schlechte), italienische, spanische und aus der jüngsten Zeit noch eine portugiesische Uebersetzung in Händen; daß man sie in Nordamerika lustig nachdruckt, ist ganz selbstverständlich. Nun freilich, Reisen um die Welt sind heutzutage nichts Außerordentliches mehr, sogar nur Spazierfahrten.

 

Die Herstellung des Buches ist nunmehr auch eine wesentlich andere geworden, statt in Lithographie sind die Bilder in Holzschnitt übertragen und die Holzschnitte galvanisch in Kupferplatten, um sie zu schonen; das Kolorieren durch Schablonen besorgt eine Schar von Mädchen in einem Orte im Rheingau und das Einbinden in großen Haufen ein Buchbinder in der Nähe [19] meiner Vaterstadt. So ist eine Art Struwwelpeterfabrik entstanden, es lebt eine Anzahl fleißiger Menschen dadurch, und so ist aus dem Scherze doch auch wohlthätiger Ernst geworden.

 

Von der deutschen Ausgabe ist bereits die 175. Auflage erschienen (die 100. hatten wir mit einem Jubelblatt zu feiern versucht), von der englischen die 40. und vom Nußknacker die 21. Ich habe später nämlich noch vier andere Büchlein der Art geschrieben und zu zeichnen mich erkühnt. Der „König Nußknacker“, der mir eigentlich das liebste ist und als das beste erscheint, ist von einer tiefer gehenden Betrachtung ausgehend entstanden. Die Freude der Kinder an Märchenwundern ist bekannt; nun meinte ich, es wäre doch noch geeigneter, wenn man, statt die jungen Gemüther in ein fremdes unbegreifliches Land der Feen, der Zauberer und der Ungeheuer zu führen, die Märchenwelt herunter in die Kinderstube zu bringen versuchte. Ich kaufte mir auf einer Reise nach Berchtesgaden und Salzburg allerhand Spielzeug in Nürnberg zu Originalmodellen zusammen, und an der österreichischen Grenze wurde unser Gepäck von dem Zollbeamten visitiert; auf die Frage, ob ich etwas zu verzollen bei mir führe, sagte ich:

 

„Möglicherweise, ich habe einen König im Koffer.“

 

„Wos, an König?“ frug mich der Untersuchende; als er ihn aber fand, lachte und bemerkte er: „Ja, die Majestät müssen wir holters doch zollfrei passieren lassen!“

 

Von den anderen, dem „Prinz Grünewald und Perlenfein mit ihrem lieben Eselein“, von dem „Im Himmel und auf der Erde“ und von „Bastian der Faulpelz“ will ich schweigen; das würde zu weit führen. Sogar in Musik hat man mit bekannten Melodien die Thaten und Leiden der kleinen Helden gesetzt.

 

Nur noch eines besonderen Vorfalls sei Erwähnung gethan. Wir hatten auch Nachdruckprozesse zu führen; bei einem derselben in der Nachbarschaft mußte ich selbst mitspielen; es war ein ganzes Coupé voll von Zeugen, Sachverständigen, Buchhändlern und Malern, die damals nach der Gerichtsstätte fuhren. Nun ereignete sich dort eine heitere Scene, die ich kurz erzählen will, ohne die Sache weiter breit zu schlagen. Ich sollte als Zeuge vernommen werden; der Gegenadvokat ließ mich nicht zu als einen Mitbetheiligten. Nun frug man mich unbeeidigt über dies und das und die kreuz und quer. Ich bemerkte, daß eine einfache Darstellung der Sache eher zum Ziele führen würde, und that dies ähnlich, wie ich es hier gethan habe. Es trat daraus der Umstand hervor, daß meine Bilder das Wichtigste und Ursprüngliche an den Geschichten seien, und daß, wer die Bilder nachdrucke, auch das Buch nachgedruckt habe (es handelte sich nämlich um eine Uebersetzung in eine fremde Sprache). Wir mußten abtreten und wurden in ein naheliegendes Gemach geführt, in dem große Schränke mit weiß angestrichenen Thüren standen; ich nahm nun einen Bleistift, zeichnete auf eine derselben einen Galgen, an dem der arme Struwwelpeter elendiglich hing, und schrieb nur die einfachen Worte daneben: „Ob? Ob nicht?“ Dann wurden wir einstweilen entlassen und begaben uns in eine nahegelegene Wirthschaft zum Mittagessen. Als wir zur festgesetzten Stunde wieder vor den Schranken erschienen, wurde uns mitgetheilt, das Gerichtspersonal habe die Hinrichtungsscene auf der Schrankthüre gesehen und herzlich gelacht.

 

„Gut!“ sagte ich zu meinen Leuten, „wenn das Gericht lacht, so haben wir unseren Prozeß gewonnen!“ Und so war es auch.

 

Noch wäre eine für mich weit wichtigere Episode aus dem Leben unseres Wildlings zu erzählen, nämlich wie er die Veranlassung wurde, daß ich mit dem verstorbenen Kaiser Wilhelm I. persönlich in Berührung kam, ihm selbst die Bücher zusenden durfte und dafür von dem trefflichen feinfühlenden Herrn als Gegengabe am folgenden Weihnachtsabend sein Bild mit seiner eigenhändigen Unterschrift erhielt. Dies aber zu erzählen, wird vielleicht erst später einmal an der Zeit sein.

 

Aber auch schmerzliche Erinnerungen ruft mir diese ferne Vergangenheit wach. Den Knaben, meinen ältesten Sohn, für den ich das Buch geschrieben hatte, habe ich als einen siebenundzwanzigjährigen jungen Mann durch den Tod verloren; er ist in Lima in Peru, wohin er als Kaufmann von London aus gegangen war, an der dort ausgebrochenen Epidemie des Gelben Fiebers gestorben; an seinem Geburtstag, den wir zu Hause in gewohnter Weise feierten, erkrankte er und nach vier Tagen schon war er entschlafen. Wir erhielten erst vier Wochen später die traurige Nachricht.

 

Schließlich muß ich nun doch sagen, daß ich ein recht glücklicher Vater bin, denn nicht allein meine braven wohlgerathenen Kinder und Enkel haben mir viele, viele Freunde gemacht, auch von den anderen mißrathenen bösen und leichtsinnigen, freilich nur papiernen, habe ich nur Gutes erfahren. Kann man mehr verlangen? Ich hoffe, daß es meinen wirklichen Kindern im Leben verdientermaßen gut gehen werde, ich hoffe aber auch, daß die anderen, die farbigen, noch eine gute Zeit zu leben fortfahren sollen.

 

Erwähnen muß ich aber noch, daß zu der Verbreitung der fünf kleinen Schriften wesentlich auch die Intelligenz und Rührigkeit der Verlagshandlung beigetragen hat, von der ich leider schon drei Inhaber, liebe Freunde von mir, habe aus dem Leben scheiden sehen, deren Verlust ich schmerzlich bedaure.

 

Am Ende ist es doch ein wohlthuendes Gefühl, so vielen Tausenden und vor allem der goldgelockten Kindheit fröhliche Stunden verschafft zu haben, ein Bewußtsein, welches für manches Unerreichte und Ungenügende im Leben trösten kann, und für diese Schickung werde ich der gütigen Vorsehung mit bescheidenem Sinne dankbar bleiben.

 

Was ist nun an der ganzen Geschichte Besonderes? Ich hatte seiner Zeit ganz zufällig ein unscheinbares Samenkorn gefunden, hatte es ganz arglos in den Boden gesteckt; da ist es mit der Zeit immer gewachsen, ein Baum geworden, nach dessen Blüthen und Früchten viele langen und unter dessen Schatten ich nun als ein alter Mann gemüthlich sitzen und ausruhen kann. –

  

* * *

 

Geehrter Herr, meine Erzählung ist viel länger geworden, als ich erwartet hatte; aber wenn das Herz und das Tintenfaß voll sind, dann kommt man leicht in ein weitläufiges Plaudern, und so mag es denn genug sein, und Sie verzeihen es Ihrem hochachtungsvoll ergebenen

 

Dr. H. Hoffmann-Donner.

Frankfurt a. M., den 3. November 1892

 

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Dr. Heinrich Hoffmann (1809-1894)

 

Heinrich Hoffmann - Autor des Struwwelpeter Heinrich Hoffmann, der auch unter den Pseudonymen Polykarpus Gastfenger, Heulalius von Heulenburg, Reimerich Kinderlieb und Peter Struwwel fungierte, war praktischer Arzt, Nervenarzt, Kinderbuchautor, Gedichteschreiber, Humorist, Satiriker und Liberaler. 1848 saß er als einer der zwölf Frankfurter Vertreter im sog. »Vorparlament«.

 

Obwohl er für das erste deutsche psychiatrische Krankenhaus verantwortlich zeigt, in dem die Patienten als solche behandelt, und nicht wie Vieh weggeschlossen wurden, ist er bis heute vor allem als Autor des "Struwwelpeter" bekannt.

 

Im Jahr 2009 feiert Frankfurt den 200. Geburtstag des Autors des Struwwelpeter mit einem umfangreichem Ausstellungsprogramm, dem

"Heinrich Hoffmann Sommers 2009" .

  

Kurzbiografie

 

Am 13. Juni 1809 wird Heinrich Hoffmann in Frankfurt am Main geboren.

 

1829 bis 1832 Medizinstudium an der Universität Heidelberg (7 Semester). 1832 bis 1833 Studium der klinischen Medizin an der Universität Halle (10. August: Promotion).

 

1833 bis 1834 folgen Studienaufenthalte in Pariser Hospitälern.

 

1835 läßt sich Hoffmann als praktischer Arzt und Geburtshelfer im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen nieder. Mit anderen Arztkollegen betreut er die Armenklinik, die auch mittellose Kranke in den umliegenden Dörfern kostenlos versorgt.

 

1840 heiratet er die Kaufmannstochter Therese Donner. 1841 Geburt des ersten Sohnes Carl Philipp.

 

1844 Anstellung als Anatom am Senckenbergischen Institut. Im gleichen Jahr glänzt Hoffmann als Festredner bei der Einweihung des Goethe-Denkmals.

 

Im Dezember Geburt der Tochter Antonie Caroline. Die Urfassung des "Struwwelpeter" als Weihnachtsgeschenk für seinen dreijährigen Sohn Carl entsteht.

 

1845 erscheint die erste gedruckte Ausgabe des "Struwwelpeter".

 

1848 Geburt des Sohnes Eduard. Der Struwwelpeter in der noch heute gültigen Fassung wird veröffentlicht.

 

Hoffmann wird Mitglied im Vorparlament, das die erste deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche vorbereitete.

 

1851 findet Hoffmann seine Lebensaufgabe. Er wird Ärztlicher Leiter der "Anstalt für Irre und Epileptische" in Frankfurt.

 

Trotz vieler Widerstände realisiert er seinen Plan einer modellhaften psychiatrischen Klinik. Diese wird 1864 vor den Toren der Stadt eingeweiht.

 

Die Frankfurter nennen sie wegen ihres prächtigen neugotischen Baustils liebevoll "Irrenschloß".

 

Hier wirkt und lebt Hoffmann mit seiner Familie bis zur Pensionierung 1888.

 

Am 20. September 1894 stirbt Heinrich Hoffmann in Frankfurt am Main. Er wird auf dem Hauptfriedhof beigesetzt.

  

Seine Werke:

 

1833 - Das Breviarium der Ehe

1842 - Gedichte

1843 - Die Mondzügler (Komödie)

1845 - Der Struwwelpeter (Urfassung)

1848 - Handbüchlein für Wühler oder Kurzgefaßte (politische Satire)

1849 - Heulerspiegel (politische Satire)

1851 - König Nußknacker und der arme Reinhold

1851 - Die Physiologie der Sinnes-Hallucinationen

1854 - Bastian der Faulpelz

1857 - Im Himmel und auf der Erde. Herzliches und Scherzliches aus der

Kinderwelt

1858 - Allerseelen-Büchlein, eine humoristische Friedhofsanthologie

1859 - Beobachtungen und Erfahrungen über Seelenstörungen und Epilepsie

in der Irrenanstalt zu Frankfurt, 1851-1858

1860 - Der Badeort Salzloch (Satire)

1867 - Ein Liederbuch für Naturforscher und Ärzte

1871 - Prinz Grünewald und Perlenfein mit ihrem lieben Eselein

1873 - Auf heiteren Pfaden. Gesammelte Gedichte

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Neubau des EZB-Hochhaus. Wird man hier in Zukunft mit Bananen handeln, was heisst eigentlich EZB: Europäische Zentrale Bananenhandel ??? _ the yellow waggon is for banana-transport, will they deal with bananas at the ECB (? = European Center of Banana-Trade ?) __ A stroll along the banks of river Main in Frankfurt (Pt.1) _ Spaziergang am Ufer des Main in Frankfurt

 

_ The European Central Bank Headquarters is a building complex under construction in the Ostend district of Frankfurt. It includes the existing Großmarkthalle, a new 185/165-metre-twin-skyscraper and a new low-rise building to connect the two. Located east of the city centre it will house the new headquarters for the European Central Bank (ECB). It is expected to be completed in 2014.

The fifth time is the charm.. Granted, actually it is the third time but in this case, I needed five times to shoot this picture.

Cars in the frame, bad weather, another opposing train or 8 unloaded waggons behind the engine.. you name it, I had it..

But on February 27th 2015 I was finally able to make this picture. It shows Metrans 386 008 with a freight train from Hamburg to Prague.

 

Vijf keer is scheepsrecht, zeggen we dan maar. Of allicht, de aanhouder wint.. Pas bij de vijfde poging lukte het eindelijk met dit motief, de eerste vier pogingen waren om verschillende redenen mislukt. Maar, op 27. Februari 2015 kon ik eindelijk Metrans 386 008 met een containertrein vanuit Hamburg naar Praag te Bornim Grube fotograferen...

 

Alle gute Sachen sind fünf

Na ja, eigentlich drei aber in meinem Fall waren es fünf Versuche die ich gebraucht habe bis ich das gewünschte Bild endlich "im Kasten" hatte.

 

Das erste mal war es die Fotowolke

Das zweite mal ein Lieferwagen auf der Straße (allerdings kein weißer)

Das dritte mal schlich sich ein Opel Corsa im Bild und kam ein Talent-2 auf dem vorderen Gleis.

Das vierte mal waren die ersten 8 Wagen unbeladen

 

Und am 27. Februar 2015 - beim fünften Versuch - klappte es endlich als Metrans Lok 386 008 mit einem Zug nach Prag bei Bornim Grube fotografiert wurde.

Nach längerer Pause, habe ich endlich mal wieder etwas Kreatives gearbeitet. Eigentlich bin ich schon im Reisefieber zur Eröffnung von Ariane´s Galerie für Polymer Clay. Es sollten nur ein paar Inchies werden für Ariane, aber dann kam noch das neue Tutorial von Debbie Crothers dazwischen und dann eine Kette die schon lange fertig sein sollte.

After a long break, I finally worked again something creative. Actually, I'm already in the holiday fever for the opening of Ariane's gallery for polymer clay. It should only be a few inchies for Ariane, but then came the new tutorial from Debbie Crothers therebetween and then a chain which should be ready for a long time

View on black

 

Actually I wanted to try how far (or better: close ;-) I can go with my cam...

 

Eigentlich wollte ich mal ausprobierten wie weit (oder eigentlich nah ;-) ich mit meiner Kamera gehen kann...

Training is testing and testing is training. This holds also true for your equipment. So naturally my new Tailfin AeroPack came with me on a nice relaxed zone 2 endurance stroll along the „Nordbahntrasse“, the famous greenway across the length of the whole city. This time I put a bit more volume into it. Basically threw everything in range somewhat haphazardly into it. Right as I imagined being able to do conveniently. :)

 

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Trainieren ist testen und testen ist trainieren. Das betrifft auch die Ausrüstung. So kam natürlich auch mein neuer Tailfin Aeropack mit auf die entspannte Zone 2 Ausdauerfahrt entlang der Nordbahntrasse, dem bekannten Bahntrassenweg längs durch Wuppertal. Diesmal habe ich noch mehr Inhalt in die Tailfin gepackt. Im Grunde habe ich alles reingeworfen, was halbwegs in Reichweite war. Eigentlich genauso, wie ich hoffte, es sehr bequem machen zu können: Rolltop auf, Zeugs ohne groß nachzudenken und zu komprimieren rein.

Daar waren we eigenlijk niet voor hier, maar het is wel leuke 'bijvangst': DR-loc 254 020 (een 'Eisenschwein') passeert Gößnitz met een goederentrein uit de richting Werdau in de richting Leipzig, 24 juli 1979.

 

Da waren wir eigentlich nicht für hier, aber trotzdem ist es eine schöne 'zusätzliche Fangmenge': DR-Lok 254 020 (ein 'Eisenschwein') fährt mit einem Güterzug aus der Richtung Werdau in der Richtung Leipzig, entlang dem Bahnhof Gößnitz, 24. Juli 1979.

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

What beautiful views all around yesterdays 236 km and 5500 m vertical (well the organising people generously rounded the values up. Makes for better advertising and bragging rights. But in reality it’s more like 230 km and 5100 or 5200 m vert.) featuring cyclosportif Ötztaler Radmarathon. Here at the lower reaches of the Passo Giovo / Jaufenpass. Clear blue skys all around (and the according late august summer heat).

 

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Was für tolle Aussichten überall auf dem gestrigen, 236 km und 5500 Höhenmeter aufweisenden Ötztaler Radmarathon. Nun - das sind zumindest die Angaben der Organisatoren. Eigentlich sind's ja eher so um die 230 km und vielleicht 5100 oder 5200 Höhenmeter - aber generös aufgerundet verkauft es sich einfach besser und eignet sich auch mehr zum Prahlen ;-)

 

Hier im unteren Bereich des Jaufenpasses (Passo Giovo). Strahlend blauer Himmel wohin das Auge blickte (und die dazugehörige Spät-August-Sommerhitze).

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

Eigentlich 2 mal genau das gleiche Bild, jedoch einmal mit 800 mm, das andere mal mit nur 35 mm

 

Actually 2 times exactly the same picture, but once with 800 mm, the other time with only 35 mm

Das war ein Zufallstreffer. / Eso fue un golpe de suerte./ That was a fluke.

Er lag neben mir auf dem Tisch, was er eigentlich nicht darf./ Se acostó a mi lado en la mesa, lo que realmente no puedo.

He lay beside me on the table, what he really can not.

Ich habe den neuen "Bohnensack" und den Fernauslöser benutzt. / He utilizado el nuevo "bolsa de friol" y el mando a distancia.

I used the new "bean bag" and the cable release.

Tijdens het evenement "Plandampf im Grossraum Trier" was de 30e april een wat rustigere dag. Daarom hadden we op deze dag een uitstapje naar het Flugzeugausstellung in Hermeskeil gepland. Na afloop ook even langs het Dampflokmuseum gereden dat eigenlijk gesloten zou zijn. Maar de eigenaar zag ons staan en opende voor ons het hek, waardoor we lekker hebben kunnen rondstruinen over het terrein. Op een of andere manier vind ik het verval van de locs wel wat hebben.

 

During the event "Plandampf im Grossraum Trier" the 30th of April was a quieter day. That is why we planned a trip to the Flugzeugausstellung in Hermeskeil. Afterwards we drove along the Dampflokmuseum that would actually be closed. But the owner saw us and opened the gate for us, which allowed us to wander around the grounds. In one way or another, I think the decay of the locomotives does have something.....

 

Während der Veranstaltung "Plandampf im Großraum Trier" war der 30. April ein ruhigerer Tag. Deshalb haben wir an diesem Tag einen Ausflug zur Flugzeugausstellung in Hermeskeil geplant. Danach fuhren wir auch das Dampflokmuseum entlang, das eigentlich geschlossen wäre. Aber der Besitzer sah uns und öffnete das Tor vor uns, was uns erlaubt, um das Gelände herum zu wandern. Auf die eine oder andere Weise denke ich, dass der Verfall der Lokomotiven etwas hat......

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

Hieronymus Bosch (eigentlich Jheronimus van Aken (’s-Hertogenbosch um 1450 - 1516

Die Anbetung der hl. drei Könige - The Adoration of the Magi (ca. 1475)

Metropolitan Museum of Art, New York

 

Technical examination of numerous works by Hieronymus Bosch has allowed for the reconsideration of his oeuvre. Long thought to be a later pastiche, this panel can now be placed among Bosch's earliest autograph works. The salient features of its underdrawing, the tunnel-like perspective, and certain of the rather wooden figure types with sensitively rendered faces are closely related to other early paintings by the master.

 

The stage-like setting of the scene with a curtain held aloft by angels might indicate that the composition was influenced by religious plays, which were performed in Bosch’s hometown of ‘s-Hertogenbosch.

 

Source: MET

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

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A cathedral without a bishop: St. Stephan in Vienna

In order to fully fulfill the function of a capital in its medieval understanding, Vienna lacked a decisive factor: Vienna was indeed a major city, but not the seat of a bishopric, but was subordinate to the Prince-Bishop of Passau in ecclesiastical matters. St. Stephen, the most important church in the city, had only the rank of a parish church.

Therefore, the first attempts to found a diocese in Vienna date back to the time of the Babenbergs. Also the under Ottokar II Přemysl after the fire of 1258 begun generous new building of the Saint Stephen's church in the late Romanesque style pursued this goal.

The Habsburgs' representational aspirations also focused on St. Stephen after they had taken control of Austria. Albrecht I began in 1304 with the construction of a new choir. The highlight, however, was reached under Duke Rudolf IV. This ambitious Habsburg wanted to turn Vienna into an important royal residence and St. Stephen as the "Capella regia Austriaca" into the court church of the Austrian sovereign princes, the sacral center of the country.

The background for this lay in the competition with the dynasty of Luxembourg: Emperor Charles IV was just about to expand his residence Prague to a metropolis of European importance. One of his measures was the elevation of Prague to the Archbishopric of 1344, which prompted the great expansion of St. Vitus' Cathedral on Prague's Hradcany.

Rudolf's plan to make St. Stephen the seat of a bishop failed because of the resistance of Passau, because the bishop rightly feared a reduction of his diocese. Nevertheless, Rudolf found a way to give St. Stephan a special rank. In 1359 he obtained the papal confirmation for the founding of a collegiate, an association of 24 dressed in cardinal red robes priests, which was headed by a provost in a bishop-like costume. By subordinating the collegiate directly to the Pope, it was beyond the Passau influence. Thanks to complicated ecclesiastical chess moves he finally succeeded in 1365 to transfer his foundation to St. Stephen, which increased the importance of the church.

This was also reflected in the structural design of the church. In 1359 Rudolf IV began with a large-scale expansion, which was to bear all the symbols of a ruling church: a princely gallery above the west portal was framed by two-storey Duke's chapels, in which the relic treasure was kept. A princely tomb was erected as the tomb of the rulers of the country and finally four towers were planned, which was actually a building prerogative of a bishop's church. By integrating parts of the late Romanesque predecessor building (the main portal and the westwork called "Giant Gate") into his concept, Rudolf gave his building program historical depth.

With the death of Rudolf, the interest of the Habsburgs in St. Stephen palpably came to an end, and the citizens of Vienna took the initiative for the further expansion of the church. Only with Frederick III., who saw his example in Rudolf IV, did a Habsburg take part in the expansion of the church. Friedrich ordered the beginning of the work on the north tower. However, his high tomb in the Apostle Choir of the Dome, which is another notable example of the dynastic program of the Habsburgs in the late Middle Ages, is particularly reminiscent of this Habsburg.

Frederick III. finally managed to bring the prestige matter of his ancestor Rudolf to a successful end: 1469 Frederick III succeeded in to bring about the Pope to elevate Vienna to a diocese. Although the Viennese diocese initially had only a minimal extension - it was smaller than the current urban area - but the Habsburgs had imposed their own will: The Cathedral of St. Stephen had finally a bishop.

 

Eine Kathedrale ohne Bischof: St. Stephan in Wien

Um im mittelalterlichen Verständnis die Funktion einer Hauptstadt vollends zu erfüllen, fehlte Wien eine entscheidende Sache: Wien war zwar eine bedeutende Großstadt, aber nicht Sitz eines Bistums, sondern unterstand in kirchlichen Belangen dem Fürstbischof von Passau. St. Stephan, die wichtigste Kirche der Stadt, hatte nur den Rang einer Pfarrkirche.

Daher datieren die ersten Versuche einer Bistumsgründung in Wien bereits in die Zeit der Babenberger. Auch der unter Ottokar II. Přemysl nach dem Brand von 1258 begonnene großzügige Neubau der Stephanskirche im spätromanischen Stil verfolgte dieses Ziel.

Auf St. Stephan konzentrierten sich auch die Repräsentationsbestrebungen der Habsburger, nachdem sie die Herrschaft in Österreich übernommen hatten. Albrecht I. begann bereits 1304 mit dem Bau eines neuen Chores. Der Höhepunkt wurde jedoch unter Herzog Rudolf IV. erreicht. Dieser ehrgeizige Habsburger wollte Wien zu einer bedeutenden Residenzstadt und St. Stephan als “Capella regia Austriaca”, als Hofkirche der österreichischen Landesfürsten, zum sakralen Zentrum des Landes machen.

Der Hintergrund dafür lag in der Konkurrenz mit der Dynastie der Luxemburger: Kaiser Karl IV. war gerade dabei, seine Residenz Prag zu einer Metropole europäischer Geltung auszubauen. Eine seiner Maßnahmen war die Erhebung Prags zum Erzbistum 1344, was den Anstoß gab für den großartigen Ausbau des Veitsdomes am Prager Hradschin.

Rudolfs Plan, St. Stephan zum Sitz eines Bischofs zu machen, scheiterte zwar am Widerstand Passaus, denn der Bischof fürchtete zu Recht eine Verkleinerung seiner Diözese. Dennoch fand Rudolf einen Weg, St. Stephan einen besonderen Rang zu verleihen. 1359 erwirkte er die päpstliche Bestätigung für die Gründung eines Kollegiatstiftes, einer Vereinigung von 24 in kardinalsrote Gewänder gekleideten Priestern, denen ein Probst in bischofsähnlicher Tracht vorstand. Indem er das Kollegiat direkt dem Papst unterstellte, war es dem Passauer Einfluss entzogen. Dank komplizierter kirchenrechtlicher Schachzüge gelang es ihm schließlich 1365 seine Stiftung auf St. Stephan zu übertragen, was die Bedeutung des Gotteshauses erhöhte.

Dies schlug sich auch in der baulichen Gestalt der Kirche nieder. 1359 begann Rudolf IV. mit einem groß angelegten Ausbau, der alle Symbole einer Herrscherkirche tragen sollte: Eine Fürstenempore über dem Westportal wurde von doppelstöckigen Herzogskapellen eingerahmt, in denen der Reliquienschatz verwahrt wurde. Eine Fürstengruft als Grablege der Herrscher des Landes wurde angelegt und schließlich waren vier Türme geplant, was eigentlich ein bauliches Vorrecht einer Bischofskirche war. Indem Rudolf Teile des spätromanischen Vorgängerbaues (das als “Riesentor” bezeichnete Hauptportal und das Westwerk) in sein Konzept integrieren ließ, gab er seinem Bauprogramm historische Tiefe.

Mit dem Tod Rudolfs erlosch das Interesse der Habsburger an St. Stephan spürbar, die Wiener Bürgerschaft übernahm die Initiative für den weiteren Ausbau der Kirche. Erst mit Friedrich III., der in Rudolf IV. sein Vorbild sah, beteiligte sich wieder ein Habsburger am Ausbau der Kirche. Friedrich veranlasste den Beginn der Arbeiten am Nordturm. An diesen Habsburger erinnert vor allem jedoch sein Hochgrab im Apostelchor des Domes, ein weiteres bemerkenswertes Beispiel für das dynastische Programm der Habsburger im Spätmittelalter.

Friedrich III. gelang es schließlich auch, die Prestigeangelegenheit seines Ahnen Rudolf zu einem erfolgreichen Ende zu bringen: 1469 erreichte Friedrich III. beim Papst die Erhebung Wiens zum Bistum. Die Wiener Diözese hatte zwar zunächst nur eine minimale Ausdehung – sie war kleiner als das heutige Stadtgebiet – aber die Habsburger hatten ihren Willen durchgesetzt: Der Dom zu St. Stephan hatte endlich einen Bischof.

Martin Mutschlechner

www.habsburger.net/de/kapitel/eine-kathedrale-ohne-bischo...

Wuppertal suspension railway, last ride of the train generation GTW72 on 26th of May, 2019, #tschögtw72

 

The old trains should be replaced gradually by the new, light blue generation of trains within 2019. But due to the accident (short explanation here) the old trains will never run again. Because of that one train ran on 26th of May, 2019 without passengers to celebrate 47 years of service.

 

Die alten Züge sollten eigentlich im Laufe des Jahres 2019 durch die neue, hellblaue Generation ersetzt werden. Aber auf Grund des Unfalls (kurze Erklärung hier) werden die orange blauen Züge jetzt nicht mehr fahren. Zur Feier der alten Generation fuhr ein Zug am 26. Mai 2019 nach 47 Jahren Dienstzeit noch ein letztes Mal ohne Passagiere die gesamte Strecke.

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

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So, das war´s. Meine letzte Arbeit vor dem Urlaub ist fertig.

Ich wollte eigentlich ein passendes Muster machen, aber da es bei uns im Moment auch recht warm ist, war mein Clay zu weich. Aber ich glaube, es sieht auch so gut aus!!

So, that's it. My last job before the holiday is finished.

I really wanted to make a matching pattern, but there is also quite warm at the moment, my clay was too soft. But I think it also looks so good!

Eine längst vergangene Zuggatung der ÖBB war der EU Regio. Der Name ist eigentlich selbsterklärend - grenzüberschreitende Regionalzüge innerhalb der Europäischen Union. An einem schönen Frühlingstag im April 2006 konnte ich die 1042.057 vor dem ER 1931 "F. A. Gerstner" von České Budějovice nach Linz HBF kurz nach Verlassen des Grenzbahnhofs Summerau am sogenannten Semmelhof fotografieren. Neben der blutorangenen 1042 war auch der letzte Wagen interessant, der außerplanmäßig mitgeführt wurde.

 

The EU Regio was a long-defunct ÖBB train service. The name is actually self-explanatory – cross-border regional trains within the European Union. On a beautiful spring day in April 2006, I was able to photograph the 1042.057 in front of the ER 1931 ‘F. A. Gerstner’ from České Budějovice to Linz HBF shortly after leaving the border station Summerau at the so-called Semmelhof. In addition to the blood-orange 1042, the last carriage, which was carried along unscheduled, was also interesting.

1 2 ••• 55 56 58 60 61 ••• 79 80