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Die Dresdner Frauenkirche, eigentlich Kirche Unserer Lieben Frauen – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria –, ist das prägende Gebäude des Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus, besitzt eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen und zählt zu den größten Sandsteinbauten der Welt. Der evangelisch-lutherische Kirchenbau wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr im Auftrag des Rates der Stadt errichtet und wurde zu einem Emblem sowohl des Dresdner Barocks wie auch der berühmten Stadtsilhouette. Von Anfang an war die Frauenkirche aber auch mit gravierenden statischen Mängeln behaftet, die nie richtig behoben werden konnten. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden ihre wichtigsten tragenden Teile während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch die Hitze des in Dresden wütenden Feuersturms so geschwächt, dass sie am Vormittag des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammenbrach. Zu Zeiten der DDR blieb die Ruine erhalten und wurde als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung belassen.
Nach der Friedlichen Revolution in der DDR begannen Anfang 1993 die Enttrümmerung und ab 1994 der Wiederaufbau des Kirchbaus. Die 2005 abgeschlossenen Arbeiten wurden überwiegend von Fördervereinen und Spendern aus aller Welt finanziert, darunter den US-amerikanischen „Friends of Dresden“. Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen Krieg und Gewalt wurde nun ein Symbol der Versöhnung. Im Umfeld der Frauenkirche entsteht seitdem auf Initiative der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden der Neumarkt wieder, mit mehreren Rekonstruktionen von Bürgerhäusern, wodurch der Eindruck des ehemaligen, barocken Bauensemble wiedergewonnen werden soll. Der Platz An der Frauenkirche, in dessen Zentrum die Kirche steht, ist als Nebenplatz des Neumarkts wieder räumlich erfahrbar.
The Dresden Frauenkirche, officially the Church of Our Lady – the name referring to the Virgin Mary – is the dominant building on the Neumarkt square. It is considered a magnificent example of Protestant church architecture, boasts one of the largest stone church domes north of the Alps, and is among the largest sandstone buildings in the world. This Evangelical Lutheran church was built between 1726 and 1743 according to a design by George Bähr, commissioned by the city council, and became an emblem of both Dresden Baroque architecture and the city's famous skyline. From the outset, however, the Frauenkirche suffered from serious structural defects that were never fully resolved. At the end of World War II, during the air raids on Dresden on the night of February 13-14, 1945, its most important load-bearing elements were so weakened by the intense heat of the firestorm raging in Dresden that it collapsed, gutted and burned, on the morning of February 15. During the GDR era, the ruins were preserved and left as a memorial against war and destruction.
Following the Peaceful Revolution in the GDR, the clearing of rubble began in early 1993, and reconstruction of the church started in 1994. The work, completed in 2005, was primarily financed by support associations and donors from around the world, including the American "Friends of Dresden." On October 30, 2005, a consecration service and ceremony were held in the Frauenkirche. The memorial against war and violence had now become a symbol of reconciliation. Since then, the Neumarkt square surrounding the Frauenkirche has been rebuilt at the initiative of the Society for the Historical Neumarkt Dresden, with several reconstructed townhouses, thus restoring the impression of the former Baroque ensemble. The square "An der Frauenkirche," at the center of which the church stands, is once again spatially accessible as a secondary square of the Neumarkt.
"Morgenstund"
Letzten Samstag ging ich in die Region Bielersee, dort wo ich aufgewachsen bin. Eigentlich wollte ich an den Bielersee selber, aber soweit schaffte ich es nicht mehr! Plötzlich sah ich die Nebelbänke und dachte mir schon, daraus könnte sich was ergeben. Ich suchte noch einen interessanten Platz um mein Bild zu gestalten und wartete: Geplant war dieses Bild jetzt überhaupt nicht. Es war wieder einmal ein richtiges Glücksbild: der Nebel, das Licht, die aufgehende Sonne und alles unnötige und störende wurde vom Nebel verdeckt. Einfach perfekt. Anschliessend ging ich dann noch an den Bielersee erkundungen machen und entdeckte auch da noch ein paar interessante Orte.
Last saturday I went visiting the region of lake Bienne, where I grew up. Actually I intended to go shooting on the sore of lake Bienne but I didn't make it. Suddenly I saw this fog bank and thought this might be a good picture. And indeed it turned out to be a good idea. I looked for an interesting place to compose my shot and then waited until the light was perfect. I did not plan this image. It just happened - one of those rare moments when you get lucky and you see something and it's just perfect.
Korsika - Spelunca Schlucht
Les gorges de Spelunca (en corse a Spilonca) sont situées en Corse-du-Sud entre les villages d'Ota et d'Évisa. Elles constituent à la fois la limite et le seul accès entre les anciennes pièves de Sevidentro et Sevinfuori.
Les gorges de la Spelunca sont traversées par le ruisseau de Tavulella qui prend le nom de Porto le port en langue corse au sortir des gorges. Dans sa traversée le Tavulella est alimenté par les eaux du ruisseau d'Aïtone, le point de confluence se situant en aval du pont génois de Zaglia.
Les gorges offrent des paysages vertigineux, dominés par un énorme rocher en haut duquel aurait existé au lieu-dit U Castellu, le château des Leca détruit au XVIIe siècle selon la légende locale.
Le sentier muletier part de la route D84 à l'entrée ouest d'Évisa à 850 m d’altitude. Il emprunte le chemin de grande randonnée Tra Mare e Monti qui relie Calenzana au nord à Cargèse au sud, via Ota et Évisa. Il passe sur le pont de Zaglia enjambeant le ruisseau de Tavulella.
Le sentier se termine (côté Ota) au lieu-dit « les 2 ponts », là où la route D124 traverse la rivière Tavulella et le ruisseau Lonca. L’endroit permet le stationnement en bordure de route. Le chemin carrossable remonte, en pente douce jusqu’à Ota. Des « 2 ponts » le sentier remonte jusqu’au petit village d'Ota en passant sur un autre pont génois, le pont de Pianella. Le remarquable rocher d'Ota, Capu d'Ota (890 m), est visible depuis le milieu du sentier.
Ce sentier d'interprétation descend le long des gorges de la Spelunca très arborées et balisées par pas moins de 25 panneaux ou lutrins expliquant la faune, la flore, la construction d’un chantier muletier et la fabrication d’un pont génois. Il s’agit avant tout d’une balade culturelle, facile, qui peut être agrémentée par une halte pique-nique et un bain dans la rivière aux eaux translucides et fraîches.
(Wikipedia)
Die Spelunca-Schlucht befindet sich auf der französischen Insel Korsika auf der Westseite des Col de Vergio. Entlang des Grundes der Schlucht zieht sich ein Wanderweg, während sich die eigentliche Passstraße in einigen hundert Metern Höhe über den Talgrund erhebt. Nur zu Fuß erreichbar ist eine architektonische Attraktion, die mittelalterliche Genueser-Brücke „Ponte a Zaglia“. Am Ende der Schlucht liegt der Ort Ota, zu dessen Gemeindegebiet auch der bekannte Küstenort Porto gehört.
(Wikipedia)
Ich liebe eigentlich alles, was ich als Frau tun kann, da macht shoppen sogar Spaß, auch wenn es überwiegend aus gucken und probieren besteht, man muss ja auch nicht alles gleich kaufen.
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I actually love everything I can do as a woman; even shopping is fun, even if it mostly involves looking and trying things on – after all, you don’t have to buy everything straight away.
These are 2 lots from 2 different people. just bought these because in one there was Las Vegas Tiana and in the other there was Designed by Sashas first outfit but I´m so happy to got all of them and I have now some Bratz Boyz which I won´t collect but okay
Let the Restyle begin
All die Bratz sind von 2 verschiedenen Verkäufern. Ich hab beide Lots eigentlich nur wegen Las Vegas Tianna und dem Designed by Sasha Outfit gekauft aber ich bin froh das ich die anderen dazu bekommen habe und endlich habe ich auch Bratz Boys auch wenn einer von denen eine ungesunde Hautfarbe hat
Lasst das umstylen beginnen
(for English scroll down)
Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-
FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015
* Ali Görmez *
Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.
Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.
Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.
* Wolfgang Brückner *
Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.
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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015
Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015
* Ali Görmez *
Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.
Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.
For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.
* Wolfgang Brückner *
One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.
One of the best panoromic views the island of Ischia can offer. You see the whole Gulf of Naples with the Vesuvio in the background,Castelo Aragonese left in the foreground and the island of Procida in the middle. But anyway, no picture can describe the magic of this sight. But for me very fitting for my picture 100 of the year!
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"Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut. Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall keine Regellosigkeit."
(Immanuel Kant)
The little things that everyone has but actually never needs and are standing around somewhere or lying in a drawer and gathering dust!
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Die kleinen Dinge, die jeder hat, aber eigentlich nie braucht und die irgendwo herumstehen oder in einer Schublade liegen und verstauben!
(for English scroll down)
Meine erste Foto-Einzelausstellung präsentiert im Café Berio, Berlin
Vernissage 31. Juli 2018 | Finissage 22. September 2018
In meiner ersten Foto-Einzelausstellung zeigte ich meine Berliner Portraits und einige meiner Vogel-Fotografien; daher der Titel der Ausstellung. In meinem Fotoprojekt wollte ich einmal weg von den sonst bewusst gewählten Orten, an denen man ein Fotoshooting durchführt. Ein Studio oder eine ausgewählte Location haben für die Menschen meist etwas sehr Unpersönliches. Ich wollte dorthin, wo es am authentischsten ist; an die Orte, an denen die Protagonisten (überwiegend Künstler) zu Hause und in ihrem Element sind: auf der Bühne, hinter der Bühne und vor, während und nach einem Auftritt bzw. Event. Ich möchte dem Betrachter Bilder zeigen, die er nicht unbedingt während einer Veranstaltung wahrnimmt und Außenstehende gefangen nehmen, als hätten sie es live miterlebt.
Über 70 Arbeiten präsentierte ich in der Ausstellung; darunter Portraits von Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper und vielen anderen.
Vögel leben auf allen Kontinenten. Sie sind flüchtige, scheue Tiere. Auf meinen Fotografien lassen sie aber eine unwahrscheinliche Nähe zu. Das eigentlich Fremde und in der Natur nicht Sichtbare habe ich in meinen Vogel-Portraits festgehalten.
Mein Motto: "Authentizität ist das Schlüsselwort, das hinter meiner Fotografie steht. Ich ziehe es vor, mehr die menschliche Note zu zeigen und weniger die Retusche."
Die meisten der Exponate sind in der queeren Community entstanden.
berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...
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My first solo photo exhibition presented at Café Berio, Berlin
Opening July 31, 2018 | Closing September 22, 2018
In my first solo photo exhibition, I showed my Berlin portraits and some of my bird photographs; hence the title of the exhibition. In my photo project, I wanted to get away from the usual deliberately chosen locations for a photo shoot. There is usually something very impersonal about a studio or a selected location for people. I wanted to go where it is most authentic; to the places where the protagonists (mostly artists) are at home and in their element: on stage, backstage and before, during and after a performance or event. I want to show the viewer images that they don't necessarily see during an event and capture outsiders as if they had witnessed it live.
I presented over 70 works in the exhibition, including portraits of Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper and many others.
Birds live on every continent. They are elusive, shy animals. In my photographs, however, they allow an improbable closeness. I have captured what is actually alien and invisible in nature in my bird portraits.
My motto: "Authenticity is the keyword that lies behind my photography. I prefer to show more the human touch and less the retouch."
Most of the exhibits were created in the queer community.
berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...(for English scroll down)
Meine erste Foto-Einzelausstellung präsentiert im Café Berio, Berlin
Vernissage 31. Juli 2018 | Finissage 22. September 2018
In meiner ersten Foto-Einzelausstellung zeigte ich meine Berliner Portraits und einige meiner Vogel-Fotografien; daher der Titel der Ausstellung. In meinem Fotoprojekt wollte ich einmal weg von den sonst bewusst gewählten Orten, an denen man ein Fotoshooting durchführt. Ein Studio oder eine ausgewählte Location haben für die Menschen meist etwas sehr Unpersönliches. Ich wollte dorthin, wo es am authentischsten ist; an die Orte, an denen die Protagonisten (überwiegend Künstler) zu Hause und in ihrem Element sind: auf der Bühne, hinter der Bühne und vor, während und nach einem Auftritt bzw. Event. Ich möchte dem Betrachter Bilder zeigen, die er nicht unbedingt während einer Veranstaltung wahrnimmt und Außenstehende gefangen nehmen, als hätten sie es live miterlebt.
Über 70 Arbeiten präsentierte ich in der Ausstellung; darunter Portraits von Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper und vielen anderen.
Vögel leben auf allen Kontinenten. Sie sind flüchtige, scheue Tiere. Auf meinen Fotografien lassen sie aber eine unwahrscheinliche Nähe zu. Das eigentlich Fremde und in der Natur nicht Sichtbare habe ich in meinen Vogel-Portraits festgehalten.
Mein Motto: "Authentizität ist das Schlüsselwort, das hinter meiner Fotografie steht. Ich ziehe es vor, mehr die menschliche Note zu zeigen und weniger die Retusche."
Die meisten der Exponate sind in der queeren Community entstanden.
berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...
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My first solo photo exhibition presented at Café Berio, Berlin
Opening July 31, 2018 | Closing September 22, 2018
In my first solo photo exhibition, I showed my Berlin portraits and some of my bird photographs; hence the title of the exhibition. In my photo project, I wanted to get away from the usual deliberately chosen locations for a photo shoot. There is usually something very impersonal about a studio or a selected location for people. I wanted to go where it is most authentic; to the places where the protagonists (mostly artists) are at home and in their element: on stage, backstage and before, during and after a performance or event. I want to show the viewer images that they don't necessarily see during an event and capture outsiders as if they had witnessed it live.
I presented over 70 works in the exhibition, including portraits of Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper and many others.
Birds live on every continent. They are elusive, shy animals. In my photographs, however, they allow an improbable closeness. I have captured what is actually alien and invisible in nature in my bird portraits.
My motto: "Authenticity is the keyword that lies behind my photography. I prefer to show more the human touch and less the retouch."
Most of the exhibits were created in the queer community.
berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...
Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )
we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.
Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )
We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.
Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )
Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.
Aufnahmen einer Installation im Palmengarten zur Luminale 2014 in Frankfurt.
Die Wände in diesem Raum sind eigentlich weiß und im Vordergrund befanden sich Grünplanzen.
Durch den Filter sieht es aus als brenne der Vordergrund und die Flammen schlängeln sich an der Wand hoch.
Passend dazu, die mit Wasser gefüllten Glühbirnen, welche wie große Tropfen aussehen und versuchen die Flammen zu löschen.
Picture of an installation in the Palmgarden to Luminal 2014 in Frankfurt.
The walls in this room are actually white and in the foreground plant were.
Through the filter it looks like burn the foreground and the flames meander up the wall.
Fits to remove the water-filled light bulbs, which look like big drops,
try to clear flames.
Eigentlich war ich gerade auf dem Weg eine neue Platte aus dem Regal zu holen, da entdeckte ich das Mini es sich in der Streulichtblende meines Objektivs gemütlich gemacht hatte.
Actually i was on my way to get a new record out of my shelf when i spoted Mini who was chillin in the lenshood.
SBB Historic Roter Pfeil RAe 2/4 1001 ( Hersteller SLM Nr. 3581 - Ausgeliefert als CLe 2/4 201 - Baujahr 1935 - Triebwagen ) am Bahnhof Kerzers im Kanton Freiburg der Schweiz
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Roter Pfeil SBB CLe 2/4
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Nummerierung : 2.0.1 – 2.0.7 bzw. 6.0.1 – 6.0.7
Anzahl : 7 (alle umgebaut)
Hersteller : SLM BBC MFO SAAS
Baujahr : 1935
Ausmusterung : ( ab 1.9.4.4 Umbau )
Achsformel : Bo'2
Spurweite : 1435 mm
Länge über Puffer : 21500 mm
Drehzapfenabstand : 16300 mm
Drehgestellachsstand : 2500 mm
Dienstmasse : 32.6 t
Reibungsmasse : 16.2 t
Radsatzfahrmasse : 8.5 t
Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h
Stundenleistung : 404 kW
Dauerleistung : 315 kW
Treibraddurchmesser : 900 mm
Laufraddurchmesser : 900 mm
Anzahl der Fahrmotoren : 2
Sitzplätze : 70
Stehplätze : 30
Fußbodenhöhe : 710mm
Klassen : 3. Klasse
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SBB RCe 2/4 ( RBe 2/4 - nach Umbau mit Puffer )
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Nummerierung : 6.0.1 – 6.0.7 bzw. 1.0.0.3 – 1.0.0.7
Anzahl : 7 ( 2 Umbau zu RAe 2/4 )
Hersteller : SLM BBC MFO SAAS
Baujahr(e): ( Umbau ab 1.9.4.4 )
Ausmusterung: 1.9.6.7 – 1.9.8.4
Achsformel : Bo'2
Spurweite : 1435 mm
Länge über Puffer : 22400 mm
Drehzapfenabstand : 16300 mm
Drehgestellachsstand : 2500 mm
Dienstmasse : 38 t
Reibungsmasse : 21.2 t
Radsatzfahrmasse : 10.6 t
Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h
Stundenleistung : 404 kW
Dauerleistung : 315 kW
Treibraddurchmesser : 900 mm
Laufraddurchmesser : 900 mm
Stromsystem : 15000 V 16 2/3 Hz
Stromübertragung : Stromabnehmer
Anzahl der Fahrmotoren : 2
Sitzplätze : 70
Stehplätze : 30
Fußbodenhöhe : 710 mm
Klassen : 3. Klasse ( 2.Klasse )
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SBB RAe 2/4 (Umbau)
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Nummerierung : 1.0.0.1 + 1.0.0.2
Anzahl : 2 (1 erhalten)
Hersteller : SBB
Baujahr(e) : 1.9.5.2 – 1.9.5.3
Ausmusterung : 1.9.8.4 ( 1.0.0.2 )
Achsformel : Bo'2
Spurweite : 1435 mm
Länge über Puffer : 25200 mm
Drehzapfenabstand : 18000 mm
Drehgestellachsstand : 2500 mm
Dienstmasse : 41 t
Reibungsmasse : 21.2 t
Radsatzfahrmasse : 10.6 t
Höchstgeschwindigkeit : 125 km/h
Stundenleistung : 404 kW
Dauerleistung : 315 kW
Treibraddurchmesser : 900 mm
Laufraddurchmesser : 900 mm
Anzahl der Fahrmotoren : 2
Sitzplätze : 60
Fußbodenhöhe : 710 mm
Klassen : 1.Klasse
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Als CLe 2/4 wurden die elektrischen Roten Pfeile der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) bezeichnet, die ab 1.9.3.5 ausgeliefert wurden. Die ersten beiden unterscheiden sich im Aufbau des Drehgestells und deren Aufhängung von den später gelieferten CLe 2/4 2.0.3 – 2.0.7.
Die beiden ersten elektrischen Triebwagen wurden zusammen mit beiden D.ieseltriebwagen C.L.m 1935 ausgeliefert.
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Geschichte
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Die SBB beschloss 1.9.3.3, sich neue Schnelltriebwagen anzuschaffen. Diese sollten als Einzelfahrzeug, d.h. ohne normale Zug- und Stossvorrichtung, konstruiert sein. Auch wurde eine Einmannbedienung gefordert. Durch Wegfall des Beimannes war eine erhebliche Einsparung möglich. Zugleich wurden neben den beiden elektrischen Triebwagen auch zwei D.ieseltriebwagen nach dem gleichen Konzept bestellt. Der erste Triebwagen wurde am 1.5. M.ärz 1935 geliefert, der zweite am 6. J.uni 1.9.3.5. Da sofort nach der Inbetriebnahme sich abzeichnete, dass der Triebwagen ein Erfolg werden würde, bestellte man sogleich vier Triebwagen nach, die im F.rühling 1.9.3.6 ausgeliefert wurden. Im Jahr 1.9.3.8 wurde noch ein siebter Triebwagen ausgeliefert.
Die Triebwagen wurden zwar für den Fahrplandienst beschafft, aber bald in erster Linie für den Ausflugsverkehr benutzt. Denn für den geplanten Schnellzugsdienst auf schwachfrequentierten Linien und als Zubringer zu Schnellzügen, sogenannten Tramzügen, wurde ihr Erfolg zum Verhängnis. Da sie als Einzelfahrer konzipiert waren, war das entstandene Platzproblem nicht mit Anhängen eines Wagens zu lösen. In der Folge mussten viele Züge, für die eigentlich ein roter Pfeil vorgesehen war, auf L.okomotiv-bespannte Züge umgestellt werden, da ansonsten nicht alle Fahrgäste hätten befördert werden können. Ein weiteres Phänomen war, dass viele Fahrgäste ihre Reisepläne so ausrichteten, dass sie mit dem Roten Pfeil fahren konnten, was die Problematik zusätzlich verschärfte. Auch aus diesem Grund kamen die SBB zur Einsicht, dass Vorführfahrten angeboten werden mussten, um der Bevölkerung die Möglichkeit zu bieten, einmal mit dem Roten Pfeil zu reisen. Bei den Vorführfahrten wurde darauf geachtet, dass alle Landesteile berücksichtigt wurden. Natürlich kamen auch Anfragen von Reisegesellschaften, die den Triebwagen für eine Extrafahrt mieten wollten.
Infolge des 2. W.eltkrieges kamen diese Extrafahrten natürlich zum Erliegen, nur um nach dem Krieg umso stärker anzuziehen, so dass neben dem schon 1.9.3.9 ausgelieferten D.oppeltriebwagen ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.1 ) 1.9.5.3 noch zwei weitere Doppeltriebwagen ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.2 + 1.0.2.3) nur für den Ausflugsverkehr ( sprich Extrafahrten ) angeschafft wurden.
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Bezeichnung und Nummern
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Bezeichnung und Nummern wurden sehr oft geändert und gewechselt. Die ersten Fahrzeuge wurden ab 1935 als CLe 2/4 von der Industrie geliefert. Schon 1 9 3 7 wurden sie zu Re 2/4 umgezeichnet, der Triebwagen 2.0.7 trug ab Werk die Bezeichnung Re 2/4. Ab 1 9 4 7 / 4.8 wurden als RCe bezeichnet und 6.0.1 und 6.0.2 eingereiht. Ab 1.9.5.6 werden alle RCe als RBe 2/4 bezeichnet, ebenfalls wurden die Nummern gewechselt aus 6.0.1 – 6.0.7 wurde 1.0.01 – 1.0.0.7. Die beiden verlängerten Triebfahrzeuge wurden nach dem Umbau als RBe 2/4, ab 1.9.5.6 als RAe 2/4 bezeichnet. Hier ist zu erwähnen, dass die 1.0.0.2 und 1.0.0.6 1.9.5.4 die Nummern gewechselt haben ( Es handelt sich also beim RAe 2/4 1.0.0.2 um den RCe 2/4 6.0.6 von vor 1.9.5.2.).
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Technisches
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Der Wagenkasten ist als tragende Konstruktion ausgeführt. Dieser wird aus einem geschweissten Gerippe aus leichten Stahlprofilen mit eingeschweissten Wandplatten gebildet, das aussen mit Aluminiumblechen verkleidet ist. Ein gekröpfter Träger, der aus zusammengeschweissten Stahlprofilen bestand, stabilisierte den Wagenboden. Dadurch war es möglich, den Wagenboden des Fahrgastraumes auf 720 mm über Schienenoberkante abzusenken. Da ein möglichst geringer Luftwiderstand erreicht werden sollte, wurde das Dach als Doppeldach ausgeführt. Die Widerstände der elektrischen Bremse wurden zwischen den beiden Dächern eingebaut. Die notwendige Kühlluft wurde über Lüftungsschlitze, die oben und auf der Seite des Daches angebracht waren, zu- und abgeführt.
Das Fahrzeug besass anfänglich nur Hilfspuffer und unter einer Abdeckung eine Hilfskupplung, in der Form, wie sie heute noch am C.hurchill - Pfeil ( SBB RAe 4./.8 1.0.2.1 ) zu finden sind. Nachträglich wurde bei den 2.0.4 – 2.0.7 unten an der Front eine spezielle Öse, ähnlich wie sie an den Baufahrzeugen zu finden ist, angebracht, um den S.kiwagen anhängen zu können.
Die Drehgestellrahmen der ersten beiden Fahrzeuge wurden aus geschweisstem Stahlprofil hergestellt und besassen keinen Wiegebalken. Der Wagenkasten stützte über jeweils vier Blattfedern je Drehgestell auf diese ab. Jeweils zwei waren auf jeder Seite des Drehgestells aufgehängt. Zwischen dem Drehgestell und den Gehäusen der Achslager, die als Rollenlager ausgeführt waren, befanden sich acht Schraubenfedern. Im Inneren dieser Schraubenfeder war eine zylindrische Lagerführung vorhanden, weshalb das Fahrzeug keine Achshalter benötigte. Die Zug- und Bremskräfte wurden nur über den Drehzapfen übertragen, was bei einem Alleinfahrer zu vertreten war.
Die Drehgestelle der nachträglich beschafften fünf Fahrzeuge waren in anderer, verbesserter Ausführung. Denn diese besassen schon Hohlträger als Längsträger und waren ebenfalls geschweisst. Diese Längsträger waren abgekröpft, um Platz für die Wiegebalken zu haben. Der Wiegebalken stützte sich beidseitig auf pendelnde, aufgehängte Blattfedern und war mit zwei Mitnehmern mit dem Drehgestellrahmen verbunden. Das Gewicht des Wagenkastens wurde über zwei seitliche Stützlager auf den Wiegebalken übertragen.
Beim Antrieb kamen beim CLe 2/4 2.0.1 und 2.0.2 zwei unterschiedliche Bauformen zum Einsatz. Der 2.0.1 wurde noch mit Tatzlager-Antrieb ausgerüstet, der von der M.aschinenfabrik O.erlikon geliefert wurde und sich schon in T.ramfahrzeugen bewährt hatte. Der 2.0.2 erhielt den von der Brown, Boveri & Cie. neuentwickelten Federantrieb mit Hohlwelle. Das neue an diesem Federantrieb war, dass sich die Federtöpfe im Zahnrad selbst befanden. Die Vorteile dieses Federantriebs waren gleich ersichtlich, und die nachfolgenden fünf Fahrzeuge wurden ebenfalls mit diesem Antrieb ausgerüstet. Beim 2.0.1 wurde er nach kurzer Betriebszeit nachträglich eingebaut.
Der Stromabnehmer, der als Scherenstromabnehmer ausgeführt ist, ist über dem Führerstand I, d.h. über dem Laufdrehgestell angebracht. In diesem Vorbau befindet sich der Transformator, der über eine einfache Dachsicherung mit dem Stromabnehmer verbunden war. Es gab auf der Hochspannungsseite also keinen Hauptschalter. Der Transformator hatte eine Dauerleistung von 210 kVA und stützte sich auf der Kastenkonstruktion und nicht auf dem Drehgestell ab, denn ansonsten wäre eine flexible Hochspannungszuführung zum ölgekühlten Transformator notwendig gewesen.
Die beiden eigenventilierten Treibmotoren hatten eine Leistung von je 2.0.2 kW und waren aus Gewichtsgründen in Serie geschaltet. Um deren Schleuderneigung zu kompensieren, war im Trafokessel ein Spannungsteiler untergebracht.
Der Führerstand war für sitzende Bedienung eingerichtet und besaß ein großes Handrad für den Steuerkontroller. Im Fussraum war das Totmannpedal, das immer gedrückt werden musste. Das Bremsventil für die direkte Bremse ist rechts daneben angeordnet, oberhalb dieser wurde beim Umbau das Führerbremsventil angeordnet. Da der Führerstand offen war und nicht gegen den Fahrgastraum abgeschlossen, waren Sicherheitsmassnahmen vorhanden. Bei abgezogenem Fahrzeugschlüssel wurde die Steuerwelle vom Kontroller zum Nockenschalter ausgehängt, und alle elektrischen und pneumatischen Schalter auf der Stellung Aus blockiert.
In jedem Führerstand ist ein Steuerkontroller vorhanden, mit dem sowohl die Fahr- wie Bremsstufen eingestellt werden. Dieser war mit einem Nockenschalter verbunden, von dem die Hüpfer angesteuert wurden. Es waren für die Fahrstufen fünf und für die Bremsstufen neun pneumatische Hüpfer vorhanden. Auch die beiden neben dem Steuerkontroller befindlichen pneumatischen Türöffner wurden in der geschlossener Stellung blockiert. Die Lokpfeife wird über ein Seilzug betätigt.
Gebremst wurde das Fahrzeug normalerweise elektrisch über die Widerstandsbremse. Die Widerstandsbremse arbeitet von der Oberleitung unabhängig. Der benötigte Erregerstrom wird zuerst von der Batterie geliefert, bis der Bremsstrom mit 200 A so hoch ist, dass er die Motoren selbst erregen kann. Es gab 11 elektrische Bremsstufen. Die ersten acht waren reine elektrische Bremsstufen. Erst ab der neunten Bremsstufe kam automatisch die pneumatische Bremse abgestuft zum Einsatz. Für die pneumatische Bremse ist im Triebgestell an jedem Rad ein, im Laufgestell an jedem Rad zwei Bremssohlen vorhanden. Die Handbremse in jedem Führerstand wirkt nur auf das darunterliegende Drehgestell.
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Umbau (Ausrüstung mit Zug- und Stossvorrichtung)
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Da sich schnell das Fehlen der normalen Zug- und Stossvorrichtung bemerkbar machte, wurde beschlossen, alle Fahrzeuge mit einem leichten Zughaken und Puffern auszurüsten, damit sie zumindest einen Wagen mitnehmen konnten oder an einem Zugschluss eines Zuges mitgegeben werden konnten.
Als erstes wurden die beiden ersten Fahrzeuge ( 6.0.1 und 6.0.2 ) 1.9.4.4 umgebaut. Beim Umbau musste das Kastengerippe verstärkt werden, damit die Kräfte der Puffer abgeleitet werden konnten. Die Hilfskupplung wurde gegen einen leichten Zughaken ohne Schraubenkupplung getauscht. Auch musste für die Anhängelast eine normale automatische Bremse eingebaut werden. Im Führerstand wurde ein zusätzliches Führerbremsventil eingebaut. Die Umbauten erhöhten das Gesamtgewicht um rund fünf Tonnen. Nach dem Umbau war es erlaubt, dem Fahrzeug bis zu einer Steigung von 12 ‰ eine Anhängelast von 30 Tonnen mitzugeben. Über 18 ‰ Steigung war das Mitgeben einer Anhängelast verboten.
Da der Umbau als erfolgreich bezeichnet werden durfte, wurde er an allen Fahrzeugen vorgenommen.
Als Anhängewagen wurden 1.9.4.7 fünf BCF4 ( Später ABDi ) angeschafft, die nur ein Gesamtgewicht von 22 Tonnen hatten.
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Umbau zum RAe 2/4
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1.9.5.2 wurde der 6.0.6 radikal umgebaut. Es war das Ziel, ein Fahrzeug mit gehobenem Komfort zu erhalten. Dafür wurde der Wagenkasten um 2.6 Meter verlängert und auch die Innenausstattung erneuert. Es wurden komfortable Stoffsitze mit größerem Sitzabstand eingebaut. In der Folge wurde er aufklassiert ( bis 1.9.5.6 RBe 2/4, danach RAe 2/4 ). Er wechselte 1.9.5.4 die Nummer mit dem 6.0.2.
Als markanteste äußere Änderung ist das zweite seitliche Führerstandsfenster zu erwähnen, das nur die beiden umgebauten RAe 2/4 hatten.
1.9.5.3 wurde der verunfallte 6.0.1 in der gleichen Art umgebaut.
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Betriebliches
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Die ersten beiden Triebwagen wurden dem D.epot B.ern zugeteilt. Als alle sieben ausgeliefert waren, waren sie auf die D.epots B.ern, L.ausanne und Z.ürich verteilt. Schon 1.9.3.9 wurden sie alle aus dem fahrplanmässigen Verkehr zurückgezogen, da keine sinnvollen Einsätze mehr möglich waren, denn sobald ein Roter Pfeil einen planmässigen Zug über längere Zeit führte, war dieser hoffnungslos überfüllt. Um zumindest das Platzproblem wegen fehlendem Gepäckraum im Wintersportverkehr zu mildern, wurde 1.9.3.7 ein einachsiger Skianhänger angeschafft, der in eine spezielle Öse bei den Triebwagen 2.0.4 – 2.0.7 eingehängt werden konnte.
Der Triebwagen Nummer 2.0.5 wurde zusammen mit dem S.kianhänger an die O.ensingen – B.alsthal- B.ahn vermietet, da diese nach der Notelektrifizierung noch keine eigenen Fahrzeuge besaß. Es ist unklar, ob es mehr als einen Skiwagen gab, da diese keine Nummern trugen, allerdings laut dem B.A.V soll der letzte erst 1.9.5.6 abgebrochen worden sein, was auf mehrere hindeutet. Allerdings ist nur ein Skiwagen von der Industrie geliefert worden, was allerdings nicht ausschliesst, dass in einer SBB – W.erkstätte einer oder mehrere nachgebaut wurden.
Mit der Notelektrifizierung von diversen Nebenlinien während des 2. W.eltkrieges tat sich für die Triebwagen ab 1.9.4.3 wieder ein Betätigungsfeld auf. Hier machte sich das Fehlen der Zug- und Stosseinrichtung so stark bemerkbar, dass der Umbau der Triebwagen beschlossen wurde, damit zumindest ein Wagen mitgegeben werden konnte. Anfänglich wurden alte Zweiachser verwendet, danach die neu ausgelieferten L.eichtstahlwagen und ab 1.9.4.7 die speziell dafür angeschafften B.C.F.4 ( später in ABDi umgezeichnet ).
Ende 1.9.4.5 waren die Triebwagen den Depots L.ausanne, L.uzern W.interthur und Z.ürich zugeteilt. Nach der Auslieferung der SBB B.D.e 4./.4 wurden von diesen alle übriggebliebenen fahrplanmässigen Züge übernommen. Einzig die B.adezüge Z.ürich – Z.urzach konnte von den RBe 2/4 gehalten werden, die von einem Triebwagen des Depots Z.ürich geführt wurde. Zwischen J.uli und D.ezember 1.9.6.0 verkehrte an Werktagen ein Triebwagen von L.enzburg über M.ellingen nach K.ilchberg, um Arbeiter zu der S.chokoladenfabrik L.indt zu befördern. Während der E.X.P.O 6.4 kamen alle Roten Pfeile wieder zum fahrplanmässigen Einsatz ( eigentlich kam während der E.X.P.O 6.4 alles, was noch fuhr, zum Einsatz ). Der fahrplanmässige Einsatz der Roten Pfeile endete 1.9.6.8 als auch die Leitung als B.adezug wegfiel.
Es gab vereinzelte Fahrten nach D.eutschland und Ö.sterreich, wobei an der Grenze das Schleifstück gegen eines der D.B / Ö.B.B Norm getauscht werden musste.
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Unfälle
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Leider blieben die kleinen Roten Pfeile nicht vor einigen teilweise schwerwiegenden Unfällen verschont.
Glück im Unglück hatte man am 1.4. M.ai 1.9.3.7, als in B.runnen bei einem CLE 2/4 eine Achse brach. Der Triebwagen entgleiste zwar, aber es waren keine gravierenden Schäden entstanden. Allerdings wurde alle Roten Pfeile stillgelegt, nachdem die EMPA festgestellt hatte, dass mangelnde Stahlqualität für den Bruch verantwortlich war. Die Fahrzeuge wurden erst wieder in Betrieb genommen, als sie mit neuen Achsen aus Siemens – Martin - Stahl ausgerüstet worden waren.
Der schwerwiegendste Unfall geschah am 1. M.ai 1.9.5.2 in V.illeneuve. Der RCe 2/4 6.0.6 war mit Angehörigen der F.irma S.andoz aus B.asel als Gesellschaftsfahrt am oberen G.enfersee unterwegs. Der Triebwagen stieß, von L.ausanne herkommend, um 1530 frontal in die dort rangierende A.e 3./.6 I 1.0.6.8.7. Dabei wurde der führende Vorbau komplett eingedrückt, denn die A.e 3./.6 stieg auf den Triebwagen auf. Im Triebwagen starben zwei Menschen; weitere 40 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Der schwer beschädigte Triebwagen wurde von der H.auptwerkstätte Z.ürich wiederaufgebaut, dabei allerdings gleich zum RAe 2/4 umgebaut.
Die Fahrzeuge wurden wie folgt ausrangiert, ( nach der letzten Nummer folgt in Klammern die erste );
1.0.0.2 ( 2.0.6 ), 3.1. A.ugust 1.9.8.4 ( A.bbruch )
1.0.0.3 ( 2.0.3 ), J.anuar 1.9.6.8 ( Für das V.erkehrshaus remisiert )
1.0.0.4 ( 2.0.4 ), 3.1. D.ezember 1.9.6.8 ( A.bbruch )
1.0.0.5 ( 2.0.5), 3.0. N.ovember 1.9.6.6 ( A.bbruch )
1.0.0.6 ( 2.0.2 ), 3.1. D.ezember 1.9.6.7 ( A.bbruch )
1.0.0.7 ( 2.0.7 ), J.anuar 1.9.7.4 ( Verkauf an die O.e.B.B )
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Erhaltene Fahrzeuge
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RAe 2/4 1.0.0.1, als h.istorisches Fahrzeug bei der SBB Historic ( fahrfähig, in Reparatur )
RBe 2/4 1.0.0.3, als optisch aufgearbeitetes Ausstellungsfahrzeug im V.erkehrshaus in L.uzern ( nicht fahrfähig.)
RBe 2/4 1.0.0.7, als historisches Fahrzeug bei der O.ensingen – B.alsthal – B.ahn (fahrfähig)
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Der RAe 2/4 1.0.0.1 ist momentan infolge eines Transformatorschadens, den er 2.0.0.8 erlitten hat, nicht fahrfähig, mit Hilfe des ebenfalls schon beschädigten Transformators des RBe 2/4 1.0.0.3, soll er allerdings wieder fahrfähig hergerichtet werden. Dafür wurde beim 1.0.0.3, im N.ovember im D.epot E.rstfeld der Transformator ausgebau
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( BeschriebRoterPfeil AlbumBahnRotePfeile AlbumBahnenderSchweiz Schweizerische Bundesbahn
Bundesbahnen Eisenbahn Triebwagen Triebzug SBB CFF FFS SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog
Tren Поезд Lokomotive Паровоз Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer Ferrovia 鉄道 Spoorweg
Железнодорожный Centralstation Ferroviaria Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi
Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Ausflug nach C.larens am Samstag den 14. März 2015
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Mit dem Z.ug von B.ern über L.ausanne nach V.evey
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F.otografieren in V.evey
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Mit dem Z.ug weiter nach C.larens
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Von C.larens über L.ausanne - N.euchâtel nach K.erzers
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F.otografieren in K.erzers
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Mit dem Z.ug von K.erzers nach B.ern
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Hurni150314 KantonFreiburg KantonFribourg
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 081223
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NIF
Oben rechts, Apotheke:
„Ah, verstehe. Das heißt Heparin, nicht Batarin. Da hat sich beim Arzt wohl verhört in der Aufregung.“
Unten rechts, auf dem Sofa:
„BOAH, alter Schwede! Wie blöd kann man eigentlich sein? Ich brauch’ Batterien für die Fernbedienung, und die Alte schleppt so’ne olle Salbe an!“
Da rannte Ursula sich die Hacken wund, um für ihren Sohn Peter (44) alle Einkäufe zu erledigen. Na gut, mit so einem Gips mitten im Sommer konnte man schonmal schlechte Laune kriegen. Aber sie so anzuraunzen war schon sehr unverschämt. Das hatte sie wirklich nicht verdient.
Peter (44) had a broken leg, so he gave his shopping list to his mother Ursula, so she should do the grocery shopping. Unfortunately he wrote „batteries“ wrong, he wrote a word which sound like an ointment or medicine from the pharmacy. When Ursula came back Peter was very annoyed. He needed the batteries for his controller! (DAMNED!)
The eastern German city of Halle is over 1,200 years old, and worth a visit!
The 4-spire building in the middle, Marktkirche Unser Lieben Frauen ("Market Church of Our Dear Lady") was built between 1529 and 1554 using elements of two medieval churches. In German, its official name is shortened to Liebfrauenkirche but it is also referred to as Marienkirche (St. Mary's Church) and Marktkirche (Market Church). The church is one of the most important buildings of the late Gothic period in central Germany.
The late-Gothic 84-metre tall "Red Tower" to the right was originally built as campanile of the older St. Mary's Church between 1418 and 1503. "Red" probably dates back to the medieval "blood court" held at the tower's feet..
Die Marktkirche Unser Lieben Frauen, auch Marienkirche genannt, prägt seit ihrer Erbauung im frühen 16. Jahrhundert die Silhouette der Stadt. Die spitzen sogenannten Blauen Türme (nur einer davon ist zu sehen) gehen auf die Vorgängerkirche St. Gertruden aus der Zeit um 1400 zurück, während der Hauptteil der zwei runden Hausmannstürme im frühen 13. Jahrhundert entstand und romanischen Ursprungs ist. Die Renaissanceaufsätze kamen erst 1551 bis 1554 dazu.
Der "Rote Turm", ein im spätgotischen Stil geschaffener, freistehender Uhr- und Glockenturm aus dem Jahre 1506 ragt knapp über 84 Meter (140 alte Hallische Ellen) in die Höhe, und ist damit das höchste Bauwerk des Mittelalters in Halle. Der Name geht wohl auf das ursprünglich in Rot erstrahlende Kupferdach zurück - rot ist eigentlich gar nichts an dem Turm. Möglich ist allerdings auch eine andere Erklärung: das damals zu seinem Fuße abgehaltene Blutgericht.
Bergepark, Gelsenkirchen, 2016
Der Bergepark in Gelsenkirchen ist eigentlich ein beliebtes Ausflugsziel. Bei stark bewölktem Himmel waren hier trotzdem nicht viele Menschen unterwegs. So gelang dieses Panorama.
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The Bergepark in Gelsenkirchen is actually a popular destination. Nevertheless, there were not many people traveling in cloudy skies. So this panorama succeeded.
(for English scroll down)
Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-
FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015
* Ali Görmez *
Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.
Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.
Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.
* Wolfgang Brückner *
Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.
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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015
Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015
* Ali Görmez *
Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.
Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.
For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.
* Wolfgang Brückner *
One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.
www.youtube.com/watch?v=2iLIhLv8LuY&feature=related
Eigentlich hätte ich lieber Veilchen gehabt :-) aber um diese Jahreszeit gibt es leider keine.
Allen Skorpionen - ALLES GUTE :-))
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.
Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.
Italien / Lombardei - Lago di Como
seen from Rifugio Menaggio on the way to Monte Grona.
gesehen vom Rifugio Menaggio auf dem Weg zum Monte Grona.
Lake Como (Italian: Lago di Como [ˈlaːɡo di ˈkɔːmo], locally [ˈkoːmo]; Western Lombard: Lagh de Còmm [ˈlɑː‿dːe ˈkɔm],[a] Cómm [ˈkom] or Cùmm [ˈkum]), also known as Lario (Italian: [ˈlaːrjo]; after the Latin: Larius Lacus), is a lake of glacial origin in Lombardy, Italy.
It has an area of 146 square kilometres (56 sq mi), making it the third-largest lake in Italy, after Lake Garda and Lake Maggiore. At over 400 metres (1,300 ft) deep, it is the fifth deepest lake in Europe and the deepest outside Norway; the bottom of the lake is 227 metres (745 ft) below sea level. One notable characteristic is its distinctive "Y" shape.
Lake Como has been a popular retreat for aristocrats and wealthy people since Roman times, and a very popular tourist attraction with many artistic and cultural gems. It has many villas and palaces such as Villa Olmo, Villa Serbelloni, and Villa Carlotta. Many famous people have owned homes on the shores of Lake Como, including George Clooney, Madonna, and Donatella Versace.
In 2014, The Huffington Post described it as the most beautiful lake in the world for its microclimate and environment with prestigious villas and villages.
Etymology
The lake's official name is Lario (derived from the Latin Larius), but it is rarely used informally, while it is still used in formal language; it is also found in the toponym of some villages along the lake such as Pognana Lario and Mandello del Lario; Italians usually call it Lago di Como.
Geography
The lake is shaped much like an inverted letter "Y". The northern branch begins at the town of Colico, while the towns of Como and Lecco sit at the ends of the southwestern and southeastern branches respectively. The small towns of Bellagio, Menaggio and Varenna are situated at the intersection of the three branches of the lake: a boat service operates a triangular route between them.
Lake Como is fed primarily by the Adda, which enters the lake near Colico and flows out at Lecco. This geological conformation makes the southwestern branch a dead end, and so Como, unlike Lecco, is sometimes flooded.
The mountainous pre-alpine territory between the two southern arms of the lake (between Como, Bellagio, and Lecco) is known as the Larian Triangle, or Triangolo lariano. The source of the river Lambro is here. At the centre of the triangle, the town of Canzo is the seat of the Comunità Montana del Triangolo lariano, an association of the 31 municipalities that represent the 71,000 inhabitants of the area.
History
At the beginning of the first millennium B.C. during the Iron Age, the Comum oppidum was born and the civilization of Como developed, inserted in the broader Golasecca culture. In 196 B.C. the army of the consul Claudius Marcellus defeats the Celts tribe of the Comenses and conquered the city. Comum was then strengthened and rebuilt after a raid by Rhaetian and repopulated with 3,000 settlers in 77 BC. Finally, after having reclaimed the marshy area, in 59 B.C. it was re-founded with the name of Novum Comun in its current location on the lake shore at the behest of Gaius Julius Caesar. Pliny the Younger, in one of his Epistulae, describes the lake and its surrounding area as providing plentiful opportunities for fishing and hunting. According to the Notitia Dignitatum, at least since the 4th century, a Praefectus commanding a Roman military fleet was present on the lake.
During the Middle Ages and the Renaissance, the waters of the lake were the scene of military clashes, such as in the 12th century during the war of Milan against Como, which saw the Como fleet in action against the ships of the Milanese and their allies or between 1525 and 1532 due to the Musso war unleashed by Gian Giacomo Medici.
On 28 April 1945, deposed Italian dictator Benito Mussolini was executed in the lakeside village of Giulino, about 180 metres (590 ft) from the waterfront.
Tourism
As a tourist destination, Lake Como is popular for its landscapes, wildlife, and spas. It is a venue for sailing, windsurfing, and kitesurfing.
Although generally considered safe, bathers aiming to find relief from the heat and swimming enthusiasts alike should exercise caution, as a prevailing regulation prohibits diving and swimming both in the city of Como and in the various small villages along the lake. Exceptions are found only in privately managed lidos or designated public beaches where explicit signage permits swimming activities. This prohibition stems from the danger posed by the lake's waters that swiftly transition from shallow to deep near the shoreline and from unpredictable aquatic conditions, which have led to numerous incidents, including drowning cases attributed to sudden thermal shock.
Transportation
Lake Como is served by a public transport system connecting the various villages on the lake. A motorized service began in 1826 when a steamship with sails, the Lario, was launched by the newly established Società privilegiata per l'impresa dei battelli a vapore nel Regno Lombardo Veneto. Since 1952 the fleet has been managed by a government organisation named Gestione Commissariale Governativa and later Gestione Governativa Navigazione Laghi, which is also responsible for transport services on Lake Maggiore and Lake Garda.
There exist three primary services:
Motorship services along the western branch and north towards Colico and back to Como, with additional shuttles to the mid-lake area;
Fast services that broadly follow the same route but with fewer stops; the service, which is more expensive, is operated by hydrofoils;
Ferries able to carry passengers and cars across the popular tourist destinations Menaggio, Bellagio,Varenna and Cadenabbia.
Economy
Lake Como attracts visitors from around the world and as a consequence the economy of the towns surrounding Lake Como is predominantly dependent on tourism and related activities. The tourism sector stimulates local businesses, including hospitality, restaurants and retail, while also fostering the growth of ancillary services such as transportation, cultural tours and recreational activities. This reliance on tourism has led to significant investments in infrastructure and amenities to accommodate and enhance the visitor experience, making it a vital component of the regional economy.
In literature and the arts
Letitia Elizabeth Landon's poem The Lake of Como was published in Fisher's Drawing Room Scrap Book, in 1837. It illustrates a painting by Samuel Prout, engraved by William Miller.
In 1818 Percy Bysshe Shelley wrote to Thomas Love Peacock: "This lake exceeds anything I ever beheld in beauty, except the arbutus islands of Killarney. It is long and narrow, and has the appearance of a mighty river winding among the mountains and the forests."
(Wikipedia)
Monte Grona is a mountain of Lombardy, Italy. It has an elevation of 1,736 metres and belongs to the province of Como.
SOIUSA classification
According to the SOIUSA (International Standardized Mountain Subdivision of the Alps) the mountain can be classified in the following way:
main part = Western Alps
major sector = North Western Alps
section = Lugano Prealps
subsection = Prealpi Comasche
supergroup = Catena Gino-Camoghè-Fiorina
group = Gruppo del Gino
code = I/B-11.I-A.1
(Wikipedia)
Der Comer See (Schweizer Schreibweise Comersee, italienisch Lago di Como oder Lario, lombardisch Lagh de Comm; lateinisch Lacus Larius) ist einer der oberitalienischen Seen. Er liegt vollständig in der Region Lombardei.
Charakteristisch sind die zahlreichen am Ufer liegenden kleinen Dörfer, von denen viele ihren eigenen Charakter bis heute erhalten haben. Viele der Villen (u. a. Villa Carlotta, Villa d’Este) stammen aus dem 15. Jahrhundert, als die Bewohner der Region durch die Seidenraupenzucht und die dadurch entstandene Seidenindustrie zu Reichtum gelangten. Während der Zeit Napoleons erbaute der Vizepräsident der italienischen Republik (1802–1805) Francesco Melzi d’Eril die Villa Melzi.
Durch das mediterrane Klima gedeihen viele subtropische Pflanzen wie z. B. Palmen, Zitrusfrüchte, Zypressen und Olivenbäume.
Geografie
Der Comer See, von den Einheimischen auch Lario genannt, ist 146 km² groß, 51 km lang und maximal 4,2 km breit. Damit ist er nach dem Gardasee und dem Lago Maggiore, gemessen an der Wasserfläche, der drittgrößte See Italiens. Mit einer durch seine charakteristische Form bedingten Uferlinie von 170 km übertrifft er die beiden vorgenannten Seen in diesem Punkt. Seine maximale Tiefe – vor Nesso – beträgt 425 m; damit ist er der tiefste See Europas außerhalb Norwegens.
Der Comer See wird von der Adda durchflossen. Er liegt in einem Zungenbecken des ehemaligen Addagletschers, das sich vor der Alta Brianza in die Arme von Como und Lecco teilt, und hat so die Form eines (umgekehrten) Y. Die Adda mündet bei Colico in den nördlichen Teil des Sees und verlässt ihn bei Lecco; der südwestliche Arm, an dem Como liegt, hat keinen anderen Abfluss.
Die einzige Insel im Comer See ist die etwa 7,5 ha große Isola Comacina. Sie war bereits in der Antike besiedelt, nach Zerstörung der Siedlungen im 12. Jahrhundert durch Truppen Comos aber lange unbewohnt.
Tourismus
Der Comer See ist ein Touristenziel mit zahlreichen Kurorten, Parks und Golfplätzen. Auf seiner Westseite liegt der Sacro Monte di Ossuccio, der 2003 in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Die umliegenden Berge bieten Wander- und Klettermöglichkeiten. Durch das milde Klima gibt es eine reiche Vegetation. Jährlich im Frühjahr findet das Oldtimerevent Concorso d’Eleganza Villa d’Este statt.
Prominente wie George Clooney besitzen ein Feriendomizil am Comer See. Dieser dient immer wieder als Filmkulisse, beispielsweise wurde hier für Star Wars: Episode II, Casino Royale oder Ocean’s 12 gedreht.
Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876–1967) verbrachte dort auf seinem Anwesen in Cadenabbia viel Zeit. Nach der Niederlegung seines Amtes, kurz vor seinem Tod, schrieb er dort einen großen Teil seiner Memoiren. Die 1899 erbaute Villa La Collina mit ihrem Park wird seit 1977 als internationale Tagungsstätte von der Konrad-Adenauer-Stiftung genutzt.
Schifffahrt
Täglich fahren mehrere Boote zwischen Como und Colico, des Weiteren gibt es verschiedene Routen zwischen Como und Lecco oder Menaggio und Como bzw. Lecco. Es existiert eine Fährverbindung zwischen Lierna, Varenna, Menaggio und Bellagio.
Wassersport
Zwischen Bellagio und Colico herrscht ein reges Treiben von Wassersportlern, da dort zuverlässige Windverhältnisse herrschen.
Laut Berichten aus dem Jahr 2010 lässt die Wasserqualität an gewissen Stellen (durch fehlende Kläranlagen) zu wünschen übrig.
Windverhältnisse
Außer im Winter weht im oberen Teil des Comer Sees praktisch täglich ein thermischer Wind, die Breva. Am Morgen beginnt der Wind etwa ab 10 Uhr mit 1 bis 3 Bft und frischt am Nachmittag auf 3 bis 6 Bft auf. Juni bis September sind die besten Monate zum Wind- und Kitesurfen. Im Oktober lässt die Breva nach, um dann bis Anfang Februar ganz einzuschlafen.
Der Südwind Breva hat seinen Gegenpart im nördlichen Fallwind Tivano, der bei großem Luftdruckunterschied zwischen der nördlichen und der südlichen Seite der Alpen entsteht. Der Tivano weht bereits am frühen Morgen und ist oft stärker als die Breva, am stärksten in der Region von Lecco. Im Süden des Sees, im Larian-Dreieck, dem Gebiet zwischen den beiden Seearmen, bietet auch er gute Voraussetzungen zum Wind- und Kitesurfen.
(Wikipedia)
Der Monte Grona ist ein 1736 m s.l.m. hoher Berg in den südlichen Alpen (Tambogruppe bzw. Luganer Voralpen) zwischen dem Luganersee und dem Comer See in der Lombardei in Italien.
Routen zum Gipfel
Talort ist Breglia nördlich von Menaggio. Ein Bergweg beginnt an den Monti di Breglia (996 m). Er führt zunächst zu einer Schutzhütte (Rifugio Menaggio, 1.380 m). Von dort aus führen neben dem Normalanstieg noch zwei weitere Bergwege zum Gipfel: Ein direkter Steilanstieg („Direttissima“) und ein Aussichtsweg („Sentiero Panoramico“). Der vierte Weg auf den Gipfel ist ein Klettersteig („Ferrata del Centenario CAO“).
(Wikipedia)
Der Aufstieg zum Monte Grona gehört zum Pflichtprogramm eines Comer See-Aufenthalts. Auch die Bewohner der Gemeinde Menaggio besteigen zu Saisonbeginn, veranstaltet vom hiesigen Alpenverein, den Gipfel. Auf dem Weg nach oben gehört der Besuch des Rifugio Menaggio dazu.
Der Monte Grona hat eine Bomben-Hütte
Der Hüttenwirt bereitet bis auf einen kurzen Zeitraum von Januar bis Februar das ganze Jahr über einfache lokale Speisen und Getränke zu. Der Monte Grona ist 1 736 m hoch und bietet vom Gipfel einen Rundumblick über die gesamte Region bis zum Luganer See. Der Aufstieg beginnt in Breglia oder dem Parkplatz kurz oberhalb des Ortes, nach 2h ist der Gipfel erreicht.
Das Rifugio Menaggio, bis weit über den Comer See hinaus bekannt, wurde 1952 als Schutzhütte für Bergsteiger geplant und gebaut. 1960 folgte die feierliche Eröffnung und 1970 wurde die Schutzhütte dann zu ihrer heutigen Form erweitert. Die Hütte ist weitgehend autonom, bezieht das Wasser aus einer nahe gelegenen Quelle, Strom liefert die Sonne mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage.
Die Lebensmittelversorgung wird über eine Lastenseilbahn von einem Forstweg (ca. 150 m unterhalb der Hütte) organisiert. Das Rifugio verfügt über zwanzig Schlafmöglichkeiten, eine Küche, zwei Aufenthaltsräume und ein Bad mit Warmwasser.
Tourbeschreibung: Die äußerst attraktive Bergwanderung beginnt man sinnvollerweise oberhalb von Breglia an einem Parkplatz. Die Anfahrt dorthin ist im Gegensatz zu anderen Bergen eher angenehm, mehr als 10 min. sollte sie nicht dauern. Wer viel Power hat, parkt natürlich in Breglia selbst bei der Kirche, ca. 30 m. vom Platz beginnt der Wanderweg. Er führt allerdings anfangs immer wieder ein bisschen an der Straße entlang, sodass viele den oberen Startpunkt wählen. Vom (Berg-)Parkplatz aus geht es dann in ca. 1h durch zunächst niedrigen Wald, später auf offener Strecke zum Rifugio Menaggio auf 1 383 m. Höhe.
Die Strecke ist durchgehend ausgeschildert und eigentlich nicht zu verfehlen. Am Rifugio angekommen, erfrischt man sich mit Wasser aus dem Brunnen oder in der Berghütte. Neben Getränken gibt es auch kleinere einfache Speisen: Polenta mit Fleisch, Käse oder Würstchen und Spaghetti mit verschiedenen Soßen. Viel grüne Fläche in der Sonne und im Schatten lädt zum Verweilen ein, die Sicht ist grandios.
Der weitere Weg auf den Monte Grona führt rechts an der Hütte vorbei. Nach wenigen Schritten geht es ab zum nahe gelegenen Klettersteig (Ferrata), der aber nur für geübte Kletterer empfohlen wird. Folgen Sie lieber der Hauptstrecke, die sich nach einigen Metern erneut teilt: Sie haben nun die Wahl zwischen der sog. ‚Diretissima‘ und dem ‚Via normale‘. Letzterer ist 10 min. länger.
Beide Strecken liegen wunderschön im Gelände, am besten man begeht beide, eine beim Aufstieg, eine beim Abstieg. Der Via normale führt über viele enge und teils extrem ausgewaschene Pfade inmitten faszinierender Natur bis zum Sattel zwischen Monte Grona und Monte Santa Amata, einem kleineren Nachbarberg, in dessen Verlauf der Monte Bregagno schon zu sehen ist. Folgen Sie dem Weg zum Monte Grona links, auf dem Schild werden 30 min. ausgewiesen, und entdecken Sie die schönsten Seiten der Comenser Bergwelten.
Bald erreicht man über schmale teils auch felsige Strecken den Gipfel mit einer Traumaussicht in alle Himmelsrichtungen. Für die letzten zehn Meter ist zur Sicherheit noch ein Seil gespannt, das man aber eigentlich nicht benötigt. Im Westen der Luganer See, dahinter die Bergkette des Monte Rosa, dem höchsten Berg der Schweiz, gegenüber der Monte Legnone, mit 2 609 m., der höchste Berg am Lago di Como.
Im Süden die hohen Vertreter der Grigne-Gruppe von Lecco, unterhalb der Ort Menaggio. Für 2 h Anstrengung erhält man an diesem Berg eine ganze Menge hochalpiner Eindrücke. Zurück am Rifugio genießt man am besten die Abendstimmung bei einer Tasse Cappuccino. Ausklang: In Menaggio gibt es direkt an der Piazza Garibaldi (auch Tourist-Office) eine Gelateria mit gutem Eis und einige Cafés.
Tourvarianten 1. Kurz nach dem oberen Parkplatz führt bei der Abzweigung ein weiterer Weg unterhalb zum Rifugio (ausgeschildert). Der Weg ist zunächst etwas flacher und breiter, verjüngt sich aber später ebenfalls. Man erreicht das Rifugio im Gegensatz zur anderen Strecke von unten. 2. Während des Aufstiegs zum Monte Grona gibt es eine gut beschilderte Abzweigung zum Monte Bregagno, mit 2 143 m. ein stattlicher Berg der Region.
Man steigt zunächst diagonal zum Berg an, überquert dann, schon auf dem Bergkamm laufend, den kleinen Bruder des Bregagno und erreicht nach weiteren 1,5 h auf weichem Wiesenuntergrund den grünen Gipfel. Von hier führt auch ein Abstieg zur Via Monti Lariani (VML), an der Kreuzung liegt die Kirche San Bernardo, die zum Bergdorf Labbio gehört.
Dort befindet sich das Agriturismo Labbio, in dem man übernachten kann (www.agriturismolabbio.it). Allen anderen bleibt nur der beschwerliche Abstieg über unzählige Serpentinen nach Musso oder der Weitermarsch auf dem VML nach Dongo. 3. Auf halber Strecke zum Monte Bregagno liegt das Kirchlein Sant‘Amate, das von vielen als (Zwischen-)Ziel gewählt wird.
(comersee-info.de)
Thousands of boys and girls sang the song "A house full of glory goes far beyond all lands (Gotteslob (Praise of God) is the title of the hymnbook authorized by the Catholic dioceses in Germany, Austria, South Tyrol and Liège. The present edition was introduced on 1 December 2013, succeeding the 1975 edition of the same name)," when the Archbishop of Vienna, Cardinal Dr. Theodor Innitzer, moved into St. Stephen's Cathedral to celebrate the Rosary.
The organizers had expected 300 participants, in fact, thousands of enthusiastic young people filled the cathedral to the last place, the estimated 8 to 10,000.
Also cathedral curator Josef Schoiswohl, the later diocesan bishop of Graz-Seckau and titular archbishop of Monteverde was there:
"It was a pure ecclesiastical devotion, there was not dropped a hint in the cathedral against the rulers. Dr. Stur preached. But the cardinal when faced with the presence of so many young people was so moved that he was unable to control his emotionality. He then spoke at the end even though it was not intended. He has moderately requested to confess the faith and to be faithful to it, to have courage. He really only addressed Christian virtues. Even if he did not say so, one could hear in this situation that he was by no means in agreement with the rulers."
The spontaneous address of the Cardinal was written down in shorthand. He said:
"It is a joyous and heartwarming picture you offer me when I see you head to head around me. Thank you for coming to the bishop in the old cathedral, on the one hand to give a confession of faith, a commitment to your old, German fathers faith, and on the other hand, that you have come to force you to stay strong and firm in this great, but also difficult and stern time. "
Wolfgang Müller-Hartburg:
"I can still hear him directly. He said you've been deprived of so much lately, you've been bereaved of your unions, your communities, your schools, your uniforms, your flags. But one thing can not be taken away from you, your faith in our Lord Jesus Christ. One is your Lord, Jesus Christ, one is your guide, Jesus Christ is your guide, if you keep faith with him, you will never be lost."
Norbert Ortel:
"Above all, I remember this sentence, 'Christ is your leader', because all of us were with our jaws to the floor, for it was a crime against the German Reich to say anything like that at the time."
Among the young people in the cathedral, as a 22-year-old cleric from the Scottish Abbey, was Fr. Sigismund Pawlowsky, later director of the Schottengymnasium:
"It was a pleasure to see that this was kind of a compensation to this disappointment that in April these giant bills of the bishops suddenly hung on all the advertising pillars. Now we thought we could trust the cardinal, this arose under pressure, and so we thought, maybe that will be fine. "
Before the plebiscite on April 10, 1938, the bishops had, as is generally known, called to affirm the annexation of Austria to the German Reich.
The cardinal himself tried to find excuses for it. In "trusting in the grace of the Holy Spirit," he asked for the trust of young people:
"Perhaps some of you, dear young Catholics, have not understood everything the bishops have done in recent months. You know what it is. But we can be witnesses that it is very important to the bishops to do only what they could do with the best of their knowledge and belief, that they are aware that they have a heavy responsibility before the Lord God. "
Norbert Ortel:
"We were thrilled with his speech, also because he moved away from his previous behavior."
With the song "Glory to the Lord" the Rosary was completed.
"We want to see our bishop!"
All initially left the cathedral quietly.
But National Socialist provocateurs of the GESTAPO control center Vienna had mingled with the adolescents.
Tausende Burschen und Mädchen sangen das Lied „Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land“, als der Wiener Erzbischof Kardinal Dr. Theodor Innitzer in den Stephansdom einzog, um mit ihnen das Rosenkranzfest zu begehen.
Die Organisatoren hatten mit 300 Teilnehmern gerechnet, tatsächlich füllten tausende begeisterte junge Menschen den Dom bis auf den letzten Platz, den Schätzungen zufolge 8 bis 10.000.
Auch Domkustos Dr. Josef Schoiswohl, der spätere Diözesanbischof von Graz-Seckau und Titular-Erzbischof von Monteverde war dabei:
„Es ist eine rein kirchliche Andacht gewesen, es ist im Dom keine Spitze gegen die Machthaber gefallen. Dr. Stur hat gepredigt. Aber der Kardinal war angesichts so vieler junger Menschen derart bewegt und hat seine Emotionalität nicht beherrschen können. Er hat dann am Schluss auch gesprochen, obwohl es nicht vorgesehen war. Er hat in einer maßvollen Weise aufgefordert, den Glauben zu bekennen und ihm treu zu sein, Mut zu haben. Er hat eigentlich nur christliche Tugenden angesprochen. Auch wenn er es nicht gesagt hat, so konnte man in dieser Situation doch heraushören, dass er mit den Machthabern keineswegs mehr einverstanden gewesen ist.“
Die spontane Ansprache des Kardinals wurde mitstenographiert. Er sagte u.a.:
„Es ist ein herzerquickendes und herzerfreuendes Bild, das ihr mir bietet, wenn ich euch, Kopf an Kopf, so um mich sehe. Habt Dank, dass ihr gekommen seid zum Bischof in die alte Kathedrale, um einerseits ein Glaubensbekenntnis abzulegen, ein Bekenntnis zu eurem alten, deutschen Väterglauben, und andererseits, dass ihr gekommen seid, um euch Kraft zu holen, um fest zu stehen und fest zu bleiben in dieser großen, aber auch schweren und ernsten Zeit.“
Wolfgang Müller-Hartburg:
„Ich höre ihn direkt noch. Er hat gesagt, man hat euch so viel genommen in letzter Zeit, euch hat man eure Vereinigungen, eure Gemeinschaften, eure Schulen, eure Uniformen, eure Fahnen genommen. Aber eines kann man euch nicht nehmen, euren Glauben an unseren Herrn Jesus Christus. Einer ist euer Herr, Jesus Christus, einer ist euer Führer, Jesus Christus ist euer Führer, wenn ihr ihm die Treue haltet, werdet ihr nie verloren gehen.“
Norbert Ortel:
„Mir ist vor allem dieser Satz ‘Christus ist euer Führer’ in Erinnerung, weil uns allen der Kinnladen herunter gefallen ist, es war doch für damalige Verhältnisse ein Reichsverbrechen, so etwas zu sagen.“
Unter den Jugendlichen im Dom war als 22jähriger Kleriker aus dem Schottenstift auch P. Sigismund Pawlowsky, der spätere Direktor des Schottengymnasiums:
„Man hat sich gefreut, dass das sozusagen eine Art Kompensation war zu dieser Enttäuschung, dass im April plötzlich diese Riesenplakate der Bischöfe an allen Litfasssäulen gehangen sind. Jetzt hat man sich gedacht, wir können dem Kardinal durchaus vertrauen, das ist unter Druck entstanden, und so haben wir gedacht, vielleicht geht das noch gut.“
Vor der Volksabstimmung am 10. April 1938 hatten die Bischöfe bekanntlich aufgerufen, den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich zu bejahen.
Der Kardinal versuchte selbst auch, entschuldigende Worte dafür zu finden. Er bat im „Vertrauen auf die Gnade des Heiligen Geistes“ um das Vertrauen der jungen Menschen:
„Vielleicht haben manche von euch, ihr lieben jungen Katholiken, in den letzten Monaten nicht alles verstanden, was die Bischöfe getan haben. Ihr wisst, um was es sich handelt. Aber wir können Zeugen sein, dass es den Bischöfen sehr am Herzen gelegen ist, nur das zu tun, was sie mit bestem Wissen und Gewissen tun konnten, dass sie sich bewusst sind, dass sie eine schwere Verantwortung vor dem Herrgott tragen.“
Norbert Ortel:
„Von seiner Ansprache waren wir total begeistert, auch weil er von seinem früheren Verhalten abgerückt ist.“
Mit dem Lied „Lobt froh den Herrn“ wurde die Rosenkranzandacht abgeschlossen.
„Wir wollen unsern Bischof sehen!“
Alle verließen zunächst still den Dom.
Aber es hatten sich nationalsozialistische Provokateure der GESTAPO-Leitstelle Wien unter die Jugendlichen gemischt.
austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Zeitgeschic...
Die 103 235 wurde reaktiviert und fährt seit dem Frühjahr dieses Jahres unter Eisenbahnfotografen vielbeachtete Leistungen zwischen Münster und Stuttgart. Eigentlich hatte ich geplant, mich diesen Sommer irgendwo zwischen Koblenz und Bingen an die Rheinstrecke zu stellen und den Zug zu fotografieren. Doch wenn die 103 in den Kölner Hauptbahnhof einfährt, fühlt man sich um 30 Jahre in die Bundesbahnzeit zurückversetzt, wenn man vom letzten Wagen aus die Lok in den engen Kurven ihren Dienst verrichten sieht, weiß man: Nein, im Zug mitfahren ist viel besser als ihn zu fotografieren!
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The 103 235 locomotive has been reactivated and now used pulling regular Intercity trains between Münster and Stuttgart. Originally, I have planned to find a good place next to the track between Koblenz and Bingen and take a photograph of the train. However, after I've once seen the engine in Cologne Central Station and felt like beamed back 30 years in the past; after sitting in the back of the train and seeing the locomotive work in the narrow turns, it became clear: Being on the train is better than just taking pictures!
this one really has no sense ;) but i enjoyed playing around with photoshop :)
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dieses bild hat eigentlich keinen tieferen sinn ;) aber es hat mir spass gemacht, entstand aus einer laune heraus.
P6TL, Sonnar180/1:2.8, ORWO NP20 expired somewhen in the 80ies, Spur Acurol N 1+100 55 Min. bei 22°C, 30 Sec permanent, dann 1x alle 5 Minuten.
Eigentlich nur ein Testfilm, weil ich dachte, der Transport der P6 sei kaputt...um so geflashter bin ich vom Resultat.
Eigentlich wollte ich das ja nur schnell wieder zusammensetzen, aber leider hatte ich das ausnahmsweise vollständig zerlegt in der Schachtel. Also halt nochmals neu gelegt - irgendwie hatte ich gerade Lust darauf. Ganz wenige Teile waren noch zusammen, und ich war gerade mal 7 Min. schneller als 2005.
Was ich nicht mehr gewusst hatte: Das Puzzle stammt aus der Zeit, als es bei Ravensburger recht viele falsch passende Teile gab. Vor allem beim Rand.
Nicht in die Alben getan ausser 2020.
Nach 20 Min. bereits 2 Favs :).
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Hersteller: Ravensburger
Jahr: 2003
Artikelnummer: 14 414 3
Anzahl Teile: 500
Masse: 49x36 cm
Bild: Meiklejohn Graphics
Kaufdatum und Ort: September 2004, Ebay UK.
Datum gelegt: 29. Januar 2005. Jetzt zum 2. Mal 10.10.20.
Legezeit: 124 Min.
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Brand: Ravensburger
Year: 2003
Item no.: 14 414 3
Number of pieces: 500
Measures: 19 1/3 x 14 1/4 in.
Image by Artist/Photographer: Meiklejohn Graphics
Date and place of purchase: September 2004, Ebay UK.
Date of completion: January 29, 2005, again October 10th, 2020.
Time for completion: 127 min.
Eigentlich handelt es sich mittlerweile um meine persönliche Trilogie. Ich wollte ursprünglich von Kelheim nach Weltenburg wandern und die imposantesten Stellen fotografieren. Also auf den Spuren meiner Kindheit wandeln.
Letzte Woche war das Wetter leider sehr schlecht und ich spät dran, daher entschied ich mich, mich mit einem Foto von der Befreiungshalle zufrieden zu geben.
Gestern schaffte ich es schließlich bis zum Donaudurchbruch und konnte trotz strömenden Regens mein Zielfoto machen.
Heute vollendete ich in einer dritten Etappe mein Vorhaben und konnte das lange ersehnte Bild, und noch einige Andere, vom Kloster Weltenburg abschliessen.
Drei Zielfotos, an drei Tagen.
Für mich ein Erfolg.
Actually, it is now my personal trilogy. Originally I wanted to hike from Kelheim to Weltenburg and photograph the most impressive places. So I wanted to walk in the footsteps of my childhood.
Last week the weather was unfortunately very bad and I was late, so I decided to be satisfied with a photo of the liberation hall.
Yesterday I finally made it to the Danube breakthrough and was able to take my finish photo despite pouring rain.
Today I finished in a third stage my project and could finish the long awaited picture, and still some others, of the monastery Weltenburg.
Three finish photos, on three days.
For me a success.
Eigentlich bin ich wegen Egon Schiele (1890 – 1918) nach Krumau oder Český Krumlov gefahren. Seit ich seine Bilder von der „kleinen Stadt“ im Leopoldmuseum in Wien gesehen habe, war die Sehnsucht nach einem Besuch dieser schönen Stadt bei mir da. Und jetzt bin ich hier und stelle nach einem ersten Rundgang fest, es hat sich gelohnt. Krumau ist eine Stadt an der Moldau in der südböhmischen Region und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe (Stadtgründung um 1240 n. Chr.). Sehr sehenswert!
Actually, I went to Krumau or Český Krumlov by reason of Egon Schiele (1890 - 1918). Since I've seen his pictures of the "small town" in the Leopold Museum in Vienna, I had the desire for a visit to this beautiful town. And now I'm here and realize after a first tour, it was worth it. Cesky Krumlov is a city on the Vltava River in the South Bohemian Region and is a UNESCO World Heritage Site (city founded around 1240 AD). Visit it!
Eigentlich 2 mal genau das gleiche Bild, jedoch einmal mit 800 mm, das andere mal mit nur 35 mm
Actually 2 times exactly the same picture, but once with 800 mm, the other time with only 35 mm
Please note:
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01 1066 beschleunigt ihren Sonderzug am 7.4.2013 westlich Groß Gerau, während der Mann mit dem Hund von diesem seltenen Schauspiel so gut wie keine Notiz nimmt.
Wie stumpf kann man eigentlich sein?
01 1066 powerfully accelerates out of Gross-Gerau,
hardly noticed by the man with the dog.
I fear I will never understand some people´s nature...
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Already at the beginning of the 14th century bought the town of Freiburg a building at Franziskaner square, today the Town Hall square, which was followed by two other adjacent buildings in order to set up the office of the town clerk. In the court documents from the years 1443 to 1479 a judgment hall is mentioned which was housed in these buildings. In 1557 the architect Dietrich Neeb and the master mason Barthlin Ress were mandated by the Council to build on the land a new building. This new building was extended in 1561 by a building to the north, this one in 1600 being followed by another one in Tower Street. Although the buildings are combined by a common facade, the different construction phases on it can be spotted.
The building of 1557/1559 has an asymmetrical arrangement of building axes that is even today easily recognizable. The ground floor has three entrances. The main entrance to the right in the Renaissance style is dated to the year 1558. Two lions holding the coat of arms of Freiburg and the shield of Austria. On the far left, the former passage in the Town Hall court framed of a Renaissance arch now serves as the main entrance into the building. Above the arch is a clock crowned by the double-headed eagle of the Holy Roman Empire with the coat of arms of Hungary and Bohemia as well as under the escutcheon those of Austria and Castile. More crests at the gable above the main entrance remember the various rulers in Freiburg: On the top right is the red eagle of Zähringer (1091-1218), next is the lion of the counts of Urach, as Counts of Freiburg (1218-1368) taking over the eagle of the Zähringer. In the middle to the left there is the coat of arms of the Habsburg hereditary lands, the so-called Larch Coat of Arms, actually being five eagles on a blue background, representing different countries. The Habsburgs ruled in Freiburg from 1368 to 1806 with an interruption by France from 1677 to 1697 symbolized with the emblem of Alsace in the middle right. Finally, are at the bottom left the shield of the House of Austria and to the right the emblem of Freiburg, the George Cross, attached.
The main facade of the Old Town Hall was around 1559 painted with the scenes of a dance of death; the painter Galen Entringer a short time later at the behest of the Council had to replace his own painting by a historical painting with scenes from the life of Philip of Macedon. Fritz Geiges replaced 1881 the neo-Gothic architectural painting of Simon Göser of 1810 by paintings in the style of the Renaissance, but which had to be revised after six years so in 1886 because of damage. Today the building is plastered in a uniform sandstone red, the windows are framed black gold with colorful portals.
In the air raid of 1944 the old town hall was completely gutted and so the interior was lost. During reconstruction was relied on modern materials, furthermore the Old Town Hall has been extended by 3 wings in the then usual clear functional style. Due to the new building remained from the original buildings only the nuns tomb of Poor Clares, this Convention was from 1672 to its abolition in 1782 housed in the former Regelhaus (nuns living according to specific rules) "To the (a very small one) Lamb", thereafter the buildings were used by the Holy Spirit Hospital.
Schon zu Anfang des 14. Jahrhunderts kaufte die Stadt Freiburg ein Gebäude am Franziskanerplatz, heute Rathausplatz, dem noch zwei weitere daneben liegende folgten, um dort die Kanzlei des Stadtschreibers einzurichten. In den Gerichtsurkunden aus den Jahren 1443 bis 1479 wird ein Richthaus erwähnt, welches in diesen Gebäuden untergebracht war. Im Jahr 1557 wurden der Baumeister Dietrich Neeb und der Maurermeister Barthlin Ress vom Rat beauftragt, auf den Grundstücken ein neues Gebäude zu errichten. Dieser Neubau wurde 1561 nach Norden um ein Gebäude erweitert, dem 1600 noch ein weiteres in der Turmstraße folgte. Auch wenn die Gebäude durch eine einheitliche Fassade zusammengefasst sind, lassen sich daran die verschiedenen Bauphasen ausmachen.
Das Gebäude von 1557/1559 hat eine asymmetrische Anordnung der Bauachsen, die auch heute noch gut erkennbar ist. Das Erdgeschoss hat drei Eingänge. Das Hauptportal rechts im Renaissancestil ist auf das Jahr 1558 datiert. Zwei Löwen halten das Stadtwappen von Freiburg und den Bindenschild von Österreich. Ganz links dient die ehemalige von einem Renaissancebogen umrahmte Durchfahrt in den Rathaushof heute als Haupteingang in das Gebäude. Über dem Bogen befindet sich eine Uhr gekrönt vom Doppeladler des Heiligen Römischen Reiches mit den Wappen Ungarns und Böhmens sowie unter dem Herzschild denen Österreichs und Kastiliens. Weitere Wappen am Giebel über dem Haupteingang erinnern an die verschiedenen Herrscher in Freiburg: Rechts oben befindet sich der rote Adler der Zähringer (1091–1218), daneben der Löwe der Grafen von Urach, die als Grafen von Freiburg (1218–1368) den Adler der Zähringer übernahmen. In der Mitte links findet sich das Landeswappen der habsburgischen Erblande das sogenannte Lerchenwappen, wobei es sich eigentlich um fünf Adler auf blauem Grunde handelt, die für verschiedene Länder stehen. Die Habsburger herrschten in Freiburg von 1368 bis 1806 mit einer Unterbrechung durch Frankreich von 1677 bis 1697 symbolisiert mit dem Wappen des Elsass in der Mitte rechts. Schließlich sind unten links der Bindenschild des Hauses Österreich und rechts das Wappen Freiburgs, das Georgskreuz, angebracht.
Die Hauptfassade des Alten Rathauses war um 1559 mit den Szenen eines Totentanzes bemalt; der Maler Galienus Entringer musste das eigene Gemälde auf Geheiß des Rates kurze Zeit später durch ein Historiengemälde, mit Szenen aus dem Leben Philipps von Macedonien, ersetzen. Fritz Geiges ersetzte 1881 die neogotischen Architekturmalerei Simon Gösers von 1810 durch Malereien im Stile der Renaissance, die aber wegen Schäden schon nach sechs Jahren also 1886 überarbeitet werden musste. Heute ist das Gebäude in einem einheitlichen Sandsteinrot verputzt, die Fensterrahmen sind schwarzgold gefasst mit bunten Portalen.
Beim Luftangriff von 1944 brannte das alte Rathaus völlig aus und so ging auch die Innenausstattung verloren. Beim Wiederaufbau wurde auf moderne Materialien gesetzt, außerdem wurde das Alte Rathaus durch 3 Flügel erweitert in dem damals üblichen klaren funktionalen Baustil. Durch den Neubau blieb von der ursprünglichen Bebauung nur die Nonnengruft des Klarissenklosters erhalten, dieser Konvent war von 1672 bis zu seiner Aufhebung 1782 im ehemaligen Regelhaus „zum Lämmlein“ untergebracht, danach wurden die Gebäude vom Heilig-Geist-Spital genutzt.
de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_(Freiburg_im_Breisgau)#Altes_Rathaus
explored 28th March 2014 - thank you-
Würzburg , the city on the River Main. I was on business there and just wanted to take a few photos of the Old Bridge in the sunset. On 100Stranger photos I was not mentally prepared .
As Linda and Christin (will be Stranger #9) me responded, if I could take a photo with their smartphone from them on the bridge. Of course I agreed.
Then, I also asked the same in return, if they would allow me to get a picture of them with my camera. I explained the project and off we went.
Both found the idea very funny, as it seemed to me. While I took the photos of Linda and Christin, both had a lot of fun and it was a lot of laughter . It was a very funny and spontaneous encounter. And both were very sympathetic !
Linda and Christin known each other since their 10 years together and have then visited a boarding school. Today they met to reminisce.
Thanks for the fun taking photographs has made all the best for the future.
This picture is #8 in my 100 Strangers project. Find out more about the project and see pictures taken by other photographers at the 100 Strangers Flickr Group page
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Würzburg, die Stadt am Main. Ich war beruflich dort und wollte eigentlich nur ein paar Fotos auf und von der Alten Brücke im Sonnenuntergang machen. Auf 100 Stranger-Fotos war ich gar nicht mental vorbereitet.
Da sprachen Linda und Christin mich an, ob ich ein Foto mit deren Smartphone von Ihnen auf der Brücke machen könne. Selbstverständlich stimmte ich zu.
Um dann auch gleich im Gegenzug zu fragen, ob sie mir gestatten würden, von ihnen mit meiner Kamera ein Bild zu machen. Ich erklärte das Projekt und los ging es.
Beide fanden die Idee sehr lustig, wie es mir vorkam. Während ich von Linda und Christin die Fotos machten, hatten beide viel Spaß und es wurde viel gelacht. Es war eine sehr witzige und spontane Begegnung. Und beide waren sehr sympatisch!
Linda und Christin kennen sich seit ihrem 10 Lebensjahr und haben damals zusammen ein Internat besucht. Heute haben sie sich getroffen,um in Erinnerungen zu schwelgen.
Danke für den Spaß, den das Fotografieren gemacht hat Alles Gute für die Zukunft.
Dies ist Bild #8 meines "100 strangers-Projektes". Mehr zu dem Projekt und Fotos anderer Fotographen auf der Gruppenseite 100 Strangers Flickr Group page
Leopard-Drückerfisch, Duisburg, 2016
Dieser wunderschöne Drückerfisch lebt im Aquarium des Duisburger Zoos. Beheimatet sind diese Fische eigentlich im Indischen und Pazifischen Ozean. Sie werden bis zu 50 cm lang. Als dieses Exemplar dicht an die Scheibe des Aquariums kam, wurde die Geduld des Fotografen belohnt.
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This beautiful triggerfish lives in the aquarium of the Duisburg zoo. These fish are native to the Indian and Pacific Oceans. They are up to 50 cm long. When this copy came close to the disc of the aquarium, the patience of the photographer was rewarded.
A gift from our son, who is actually not very skilled at handicrafts. Therefore, I appreciate it all the more that he knots his fingers for me.
Ein Geschenk meines Sohnes, der eigentlich in Sachen Basteln nicht so sehr bewandert ist. Daher weiß ich es um so mehr zu schätzen, dass er sich für mich die Finger dabei verknotet.
Für "Crazy Tuesday" Thema "Paper" (26.05.2020).
A 😄 HaPpY CrAzY Tuesday 😄 for all of you - stay safe!
All irises do extremely well here . These are Spanish irises, a brown hybrid, the colors are unusual, have never been able to get the photos to show the exact color- a dark brown- it always turns out reddish.
The Spanish wild Iris are blue, this is a hybrid.
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Alle Schwertlilien und Iris Arten gedeihen hier gut. Das sind spanische Iris, auch holländische Iris genannt , Auf den Fotos sehen sie leider immer rötlich aus- eigentlich sind sie braun.
Die spanischen wilden Iris sind blau, dies ist eine Züchtung.
Foto: (EN) Cigaret Market in the old part of Prishtina. A carton costs 4-6 €. I especially like the brand “Respekt”. (DE) Zigarettenstände auf dem Markt im älteren Stadtteil von Prishtina. Eine Stange kostet zwischen 4 und 6 €. Am besten gefällt mir die Marke „Respekt“ (fehlt nur noch „Gold“).
(EN) Less than two months after Kosovo’s unilateral declaration of independence I visited the new country for the first time. Anything had changed? Not really, with some minor exceptions: The place is now called “Republic of Kosovo”, it has its own flag and the capital Prishtina has a new pedestrian area (in general the city center looks much better now). Disappointingly there aren’t even signs at the borders marking the beginning of the “Republic of Kosovo”. Also political independence is still far away with the real power still being in the hands of UNMIK (United Nations Interim Mission in Kosovo). The government of Kosovo doesn’t even control all of the country, the North is still more or less governed from Belgrade and refuses to cooperate with the authorities in Prishtina.
(DE) Weniger als zwei Monate nach der einseitigen Ausrufung der Unabhängigkeit war ich nun erstmals im unabhängigen Kosovo. Doch was hatte sich überhaupt verändert? Eigentlich überhaupt nichts, ausser dass das Land nun „Republik Kosovo“ genannt wurde, eine eigenen Flagge hatte und Prishtina eine Fussgängerzone (überhaupt sieht das Stadtzentrum immer besser aus). Enttäuschenderweise gibt es nicht einmal an den Grenzübergängen Tafeln, welche den Beginn der „Republik Kosovo“ markieren. Von einer politischen Unabhängigkeit kann auch noch nicht die Rede sein, die wirkliche Macht liegt immer noch bei der UNMIK. Die Kosovo-Regierung hat nicht einmal das ganze Land unter Kontrolle, der Norden wird weiterhin mehr oder weniger von Belgrad aus regiert und verweigert die Zusammenarbeit mit Prishtina.
Andere Reiseberichte / Other travel reports:
2014 Bangladesch (mit Indien und Nepal) / Bangladesh
2012 Jugra (Autonomer Bezirk der Chanten und Mansen) / Yugra
2011 Ägypten während der Revolution / Egypt during Revolution
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abends in Nuevalos
es war im Juni, aber es wirkte schon sehr trocken
Umso begeisterter waren wir am nächsten Morgen, als wir das Kloster de Piedra besucht haben (eigentlich nur den Garten ... mit einem ziemlich alten Bewässerungssystem ist es eine blühende Oase)
an evening in Nuevalos
it was in june but it was already rather dry
When we visited the abbey de Piedra next morning we were exited what they did with an old watering system - it was a bloomy oasis!
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St. Stephen's Cathedral Vienna
Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.
de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom_%28Wien%29
St. Stephen's Cathedral (more commonly known by its German title Stephansdom) is the mother church of the Roman Catholic Archdiocese of Vienna and the seat of the Archbishop of Vienna, Christoph Cardinal Schönborn, OP. The current Romanesque and Gothic form of the cathedral, seen today in the Stephansplatz, was largely initiated by Duke Rudolf IV (1339–1365) and stands on the ruins of two earlier churches, the first a parish church consecrated in 1147. en.wikipedia.org/wiki/St._Stephen%27s_Cathedral,_Vienna
Links am Mauervorsprung sieht man ein Relief von Johannes dem Täufer. Auf der eigentlich Brüstung sind von links nach rechts der Heilige Romanus, Kaiser Heinrich II. als Domgründer und der Heilige Maximus dargestellt. Nur auf dieser Seite ist die ursprüngliche farbige Fassung noch gut zu erkennen, auf der anderen Seite sind nur noch spärliche Reste vorhanden.
A relief of St John the Baptist can be seen on the left of the wall projection. On the actual parapet, from left to right, St Romanus, Emperor Henry II as the founder of the cathedral and St Maximus are depicted. Only on this side is the original coloured version still clearly visible, on the other side there are only sparse remains.
Der Merseburger Dom St. Johannes und St. Laurentius ist eine evangelische Kirche und eines der herausragenden Baudenkmäler der an der Straße der Romanik gelegenen einstigen Pfalz- und Bischofsstadt Merseburg. Jahrhundertelang, von 968 bis 981 und von 1004 bis 1561, war er Zentrum des Bistums Merseburg sowie des gleichnamigen Hochstifts. Daher besitzt der viertürmige Dom, der den vierten Flügel von Schloss Merseburg bildet, eine reichhaltige Ausstattung. Sein Bau wurde 1015 begonnen. Allerdings stammen nur die Krypta, die runden Chorbegleittürme, die Fundamente der Westtürme sowie die unteren Teile des Querhauses einschließlich der beiden Apsiden aus der ursprünglichen romanischen Bauphase. Der größte Teil des Doms wurde hingegen im gotischen Stil umgebaut. Hier findet man viele Besonderheiten. Darunter die älteste Bronzegrabplatte Mitteleuropas, an Rudolf von Rheinfelden (auch Rudolf von Schwaben) erinnernd, den 1080 bei Hohenmölsen gefallenen Gegenkönig gegen König Heinrich IV.. Die bemerkenswerten Glasmalereien aus dem 13. Jahrhundert gingen verloren und wurden Mitte des 20. Jahrhunderts durch neue ersetzt. Der Künstler Charles Crodel knüpfte jedoch an die mittelalterliche Bildsprache an. Das romanische Kruzifix und ein Taufstein aus dem 12. Jahrhundert sind erhalten. In der „Schatzkammer“ auf der Südseite des Kreuzgangs werden herausragende Stücke aus dem Domschatz ausgestellt. Die romantisch gestimmte Ladegast-Orgel aus den 1850er-Jahren gehört zu den größten Orgeln Deutschlands. Im Domstiftsarchiv liegen die berühmten Merseburger Zaubersprüche. Ein originalgetreues Faksimile kann im sogenannten „Zauberspruchgewölbe“ des Doms besichtigt werden.
Verschiedene Quellen, vor allem de.wikivoyage.org/wiki/Merseburg
Merseburg Cathedral of St John and St Laurentius is a Protestant church and one of the outstanding architectural monuments of the former palatine and episcopal town of Merseburg, located on the Romanesque Road. For centuries, from 968 to 981 and from 1004 to 1561, it was the centre of the diocese of Merseburg and the high monastery of the same name. The four-towered cathedral, which forms the fourth wing of Merseburg Castle, is therefore richly decorated. Its construction was begun in 1015. However, only the crypt, the round choir towers, the foundations of the west towers and the lower parts of the transept, including the two apses, date from the original Romanesque construction phase. Most of the cathedral, however, was rebuilt in the Gothic style. There are many special features here. These include the oldest bronze burial slab in Central Europe, commemorating Rudolf of Rheinfelden (also known as Rudolf of Swabia), the counter-king who fell against King Henry IV at Hohenmölsen in 1080. The remarkable stained glass windows from the 13th century were lost and replaced by new ones in the mid-20th century. However, the artist Charles Crodel continued the medieval imagery. The Romanesque crucifix and a baptismal font from the 12th century have been preserved. In the "treasure chamber" on the south side of the cloister, outstanding pieces from the cathedral treasury are on display. The romantically tuned Ladegast organ from the 1850s is one of the largest organs in Germany. The famous Merseburg spells are kept in the cathedral archives. A facsimile true to the original can be viewed in the so-called "spell vault" of the cathedral.
Various sources, especially de.wikivoyage.org/wiki/Merseburg
Die Jungs sind in den Filmstudios und haben den Costume Simulator entdeckt. Amerikanische Gangster 😎 cool!
Donny sagt: "Ihr seht aus wie die Blues Brothers!"
Yinka erklärt: "Keine Ahnung. Wir kennen den Film nicht. Wir sind die HBD Bros, weil wir haben alle Happy Birthday am gleichen Tag, am 1. Januar. Wir kennen eigentlich gar keine westlichen Filme. Ja gut, Momo kennt schon ein paar, aber der ist auch schon 30. Ich bin 26, Abdi ist 21 und Jafar 18. Wenn ich Filme gucke, dann Yoruba-Filme auf Youtube, die sind sehr lustig.
Wir feiern auch kein Happy Birthday, der einzige den wir feiern ist Mawlid, den Geburtstag von unserem Propheten Muhammad (ﷺ). Obwohl das auch umstritten ist, unser Nabi Muhammad (ﷺ) war nämlich ein bescheidener Mann und wollte nicht sich selbst feiern. Deshalb sagen manche Sheikhs, man soll das nicht.
Wir vier kommen aus ganz verschiedenen Ländern und ganz verschiedenen Kulturen, aber was uns gemeinsam ist: Wir sind Muslime, Qur'an und Sunnah sind bei allen gleich.
Obwohl, bei Jafar bin ich mir nicht so ganz sicher. Der ist Shia, und Abdi sagt, das sind keine richtigen Muslime. Aber Jafar sagt, das ist Taliban-Propaganda, natürlich sind sie richtige Muslime!
Egal, das kriegen wir noch raus. Hauptsache, wir halten jetzt zusammen, es ist nicht so einfach in einem so fremden Land.
Aber das Foto ist cool, ich habe es meinen Schwestern geschickt, als Prank... die Kommentare von ihnen waren zum totlachen..." 😂😂
The boys are in the film studios and have discovered the Costume Simulator. American gangsters 😎 cool!
Donny says, "You look like the Blues Brothers!"
Yinka explains: "I have no idea. We don't know the film. We are the HBD Bros because we all have Happy Birthday on the same day, January 1st. We don't actually know any American films. Good, Momo knows a few , but he's already 30. I'm 26, Abdi is 21 and Jafar is 18. When I watch films, it's Yoruba films on YouTube, they're very funny.
We don't celebrate Happy Birthday either, the only one we celebrate is Mawlid, the birthday of our Prophet Muhammad (ﷺ). Although this is also controversial, our Nabi Muhammad (ﷺ) was a humble man and did not want to celebrate himself. That's why some sheikhs say you shouldn't do that.
The four of us come from very different countries and very different cultures, but what we have in common: We are Muslims, the Qur'an and Sunnah are the same for everyone.
Although, I'm not entirely sure about Jafar. He's Shia, and Abdi says they're not real Muslims. But Jafar says this is Taliban propaganda, of course they are real Muslims!
Whatever, we'll figure it out. The main thing is that we stick together now, it's not that easy in such a strange country.
But the photo is cool, I sent it to my sisters as a prank... the comments from them were hilarious..." 😂😂
Der Oberwald bei Karlsruhe ist eigentlich ein ganz "normales" Naherholungsgebiet, das jedoch in bestimmten Stunden und Jahreszeiten immer wieder in zauberhafte Stimmungen verfällt.
The Oberwald near Karlsruhe is actually a completely "normal" local recreation area, but at certain hours and times of the year it always falls into magical atmospheres.
Kodak Retina IIIs - Kodak Gold
Entwicklung: Foto Fehling, Berlin
Scan: Plustek Opticfilm 120 Pro
einmal etwas anderes und auch neues unter meinen vielen fotos.
nachts auf tour zu sein in shanghai ist auch fuer mich ungewohnt , denn eigentlich schlafe ich.
werde ein paar naechte auf motivsuche gehen und schauen was dabei heraus kommt.
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pictures taken at night in shanghai is a new step in my photostream .
let us have a look , what i will catch up the next nights.
我爱中国 / Ich liebe China / I love China
加油中国 /China gebe niemals auf , geh voran /Go go China
Von einer Facebook-Bekannten aus den USA. Dass da ein Teil fehlte, hatte ich vergessen, aber eigentlich hatte ich ihr Foto bei Facebook gesehen, wusste es also vorher. Sie hat auch nur das Porto verlangt, und ausser dem 2. bestellten noch ein Kleines dazugelegt, das ich allerdings schon hatte.
Teilezahl: exakt 500 - 18 Reihen, die oberste und unterste 26 bzw. 28 Teile, die zwischendurch je 31 Teile.
Genau das Richtige, um nach einer strapaziösen Reise wieder anzufangen :).
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Hersteller: SunsOut
Jahr: 2012
Artikelnummer: 70458
Anzahl Teile: 550 (regelmässige Teile, s.o.)
Masse: 38x61 cm
Bild: Jenny Newland
Kaufdatum und Ort: Facebook USA, Juli 2017. (Portoanteil CHF 16.--)
Datum gelegt: 12. Juli 2017.
Legezeit: 133 Min.
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Brand: SunsOut
Year: 2012
Item no.: 70458
Number of pieces: 550 (regular shapes)
Measures: 15"x24"
Image by Artist/Photographer: Jenny Newland
Date and place of purchase: Facebook USA, July 2017.
Date of completion: July 12, 2017.
Time for completion: 133 min.
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Vladimir, A.J van Marle, Susan Russo Anderson und hina repetto haben das als Favoriten hinzugefügt.
350 views innert 4 Tagen!
Die Gruppe "Flickr Addicts" scheint zu helfen :).
27.7. (2 Wochen): 545 Views
That is unpleasant weather: Fog, cold and wet. An anti-photo with a bad atmosphere, I hope. Photographed in a car during driving close to Oberstaufen in Bavaria (Germany).
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Tiempo de perros: Niebla. Hace demasiado frío. Aguanieve. Desagradable, Macaco ambiente. Anti-fotografía
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Schmuddelwetter: Nebel. Kalt. Nass. Ungemütlich. So ein richtiges Anti-Foto. Es fehlt eigentlich nur noch ein Stau oder eine Autopanne und das Handy vergessen ^^. Ich hoffe, Du sitzt in der warmen Stube und genießt eine Tasse Kaffee oder Tee? Oder noch besser: Du wohnst in der Südsee ;-)
Franken erwartet mich wieder, morgen geht's los, ich freue mich unbändig :))
(nun, eigentlich spüre ich eine schwere Last auf dem Herzen und weiß selber nicht, woher, ob Arbeitsärger oder...)
Leider soll das Wetter aber ganz anders aussehen als hier in diesen Bildern, oh je, wie schade besonders für meine Jungs und Mädchen (und für mich auch) :((
Torri del Duomo di Bamberga
La Franconia finalmente mi sta aspettando, domani si parte, sono così contenta :))
(hm, in realtà sento un gran peso sul cuore che a volte mi soffoca e non so neanche io perché, se sia lo stress e delusioni sul lavoro o...)
Purtroppo le previsioni del tempo sembrano terribili, che peccato per i miei ragazzi :((
Und eigentlich gehts mir jetzt besser
und eigentlich gehts mir nicht gut.
Irgendwann gings mir mal besser,
Irgendwann gings mir mal gut.
Juli - Eisenherz
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Nun blühen die Kornblumen gerade so schön und daher unterbreche ich unseren Rundgang über die IGS mal kurz. Als das Thema:"Von unten" in meiner Gruppe 52 Wochen gestellt wurde, dachte ich eigentlich gleich an solch ein Foto. Damals war aber Winter.
Now the cornflower blossom just as beautiful and therefore I interrupt our tour of the IGS for a short time. As the theme was made "from below" in my group 52 weeks, I actually thought at such a photo. But at that time it was wintertime.