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Aufnahme, picture: 2012;

Fotoapparat, camera: EXA 500, Baujahr, year of manufacture: 1966-69;

Objektiv, lens: Meyer Optik Domiplan 2,8/50

Film, film: ISO 200

Scann: Negativ, negative

Bearbeitet, edit: pse

Dresden, „Blaue Wunder“

Eigentlich Loschwitzer Brücke und bis 1912 „König Albert Brücke“. Die Brücke verbindet die beiden Stadtteile von Loschwitz und Blasewitz. Sie wurde von 1891 bis 1893 gebaut und ist heute ein Denkmal geschütztes Bauwerke von Dresden. Bis 1923 wurde ein Brückengeld entrichtet, sozusagen eine Maut verlangt. Die Stahl - Konstruktion ist 280 Meter lang und 12 Meter breit. Bis 1985 fuhr noch die Straßenbahn über ihr. Die Linie wurde auf Grund der hohen Belastung jedoch eingestellt.

 

This text was translated by me with a translator. This can lead to errors. I apologize for that.

Dresden, "Blue Wonder"

Actually Loschwitz Bridge and up to 1912 "King Albert Bridge". The bridge connects the two districts of Loschwitz and Blasewitz. It was built from 1891 to 1893 and is now a protected monument monuments of Dresden. By 1923, a bridge money was paid, so to speak, requires a toll. The steel - construction is 280 meters long and 12 meters wide. Until 1985, the tram drove over her. The line has been discontinued due to the high load, however.

 

Dresden, Aussicht oberhalb der Schwebebahn.

Die Bahn überwindet einen Höhenunterschied von 84 Meter, ist 274 Meter lang und wurde 1901 eröffnet. Der Betreiber sind die Dresdner Verkehrsbetriebe. Verbunden werden die beiden Stadtteile Loschwitz und Oberloschwitz. Das obere Betriebsgebäude wird auch als Aussichtsplattform genutzt. Das hier zu sehende Foto wurde allerdings neben dem Gebäude aufgenommen.

 

This text was translated by me with a translator. This can lead to errors. I apologize for that.

The train overcomes a height difference of 84 meters, is 274 meters long and was opened in 1901. The operator of the Dresden Transport. Connected the two parts of the city and Loschwitz Oberloschwitz. The upper operating building is also used as a viewing platform. The photo seen here, however, was added to the building.

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

ali-goermez.com/home/

www.strukturforscher.com/

Eigentlich eine Feuersäule, auf der Herrenkuppe in Cossebaude gelegen.

Fotografiert auf Agfa APX 100, mit 6400 dpi gescannt.

Kamera "Exa b", Objektiv Tessar f=1:1,8/ 50 mm, Orangefilter.

Von dem Motiv fotografierte ich eine farbige Variante mit meiner Digitalkamera.

flic.kr/p/2mA54TP

 

Warum sagt eigentlich niemand, wie faszinierend die Kombination Reflekta II / Kodak Ektar 100 ist? ;-)

Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Werk wie der Künstler sich gefühlt hat, als das System, dem er nicht unkritisch gegenüberstand, aber zu dem er letztlich doch loyal stand, 1989 zusammenbrach. Aber ob ich damit Recht habe, weiß ich natürlich nicht.

 

I could imagine that this work is how the artist felt when the system, which he was not uncritical of but ultimately loyal to, collapsed in 1989. But whether I'm right about that, of course, I don't know.

 

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.

Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.

Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.

Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."

 

Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf

  

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.

Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.

A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.

The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."

 

Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor

  

Das Foto entstand mit einem ZEISS Batis 2,0/25 das eigentlich für einen Norwegen- Urlaub gekauft wurde

 

Die Kamera ist eine Sony ILCE- 7RM2

  

The photo was taken with a ZEISS Batis 2,0/25 that was actually bought for a holiday in Norway.

 

The camera is a Sony ILCE-7RM2

I don't do people. But sometimes I see something that I want to capture. Great, when it's a statue so it won't move and I can try to find the best angle. All pictures are clickable.

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Ich fotografiere ja äußerst selten Menschen. Und Portrait-Fotos mache ich eigentlich noch seltener. Aber diese Statue wirkte so echt, dass ich viele viele Bilder von ihr gemacht habe. Das Gute ist ja, eine Statue läuft nicht weg, ist nicht genervt, hält stundenlang die gleiche Stellung und zu dicht ran kann man auch nicht kommen :o)

Alle Bilder sind anklickbar.

Meiner Meinung nach ist der Trauerschwan der schönste unter den Schwänen. Eigentlich sind sie in Europa nicht heimisch. Exemplare wurden aus Australien nach Europa und Amerika gebracht und einige verwilderten. Ob dieser hier wild ist, lässt sich nicht genau sagen. Martin Siering und ich haben ein Pärchen in einem kleinen Dorfteich in Lamsfeld, auf unserem Rückweg von der Liberoser Wüste gesichtet.

 

To my mind the black swan is the most beautiful of all swan species. Normally it´s not naturally occuring in Europe. Individuals have been brought to Europe and Amerika as pets, but some escaped into the wildnerness. If this one is domestic, isn´t clear. Martin Siering and I saw a pair on our way back from the desert of Lieberose in Lamsfeld in a little pond.

National Gallery in Prague - Palais Kinsky (Národní galerie v Praze - palác Kinských)

 

One of the most impressive gothic sacred buildings in Prague, built between the 14th century and the beginning of the 16th century. At the end of the 17th century the interior was rebuilt in Baroque style. The church is an extensive gallery for Gothic, early Baroque and Renaissance works. The most famous among them are the altarpieces of Karl Škréta and the tombstone of the astronomer Tycho Brahe. The present organ from 1673 is the oldest in Prague.

At this point stood already in the 11th century an older Romanesque church, a small one. It was a hospital church for foreign traders who came to the Ungelt. This one was replaced in the second half of the 13th century by an early-Gothic construction which was about two-thirds smaller than that of today's church. Inside preached to his death the critic of church morality Konrad Waldhauser and also Johann Militsch of Kremsier. In the first half of the 14th century, today's high-Gothic church was founded, which was given the function of the main church of the old town and the parish church. Concurrently with the construction of the new church, the old church was gradually abandoned. On the building had a considerable influence the builder's hut of Matthias of Arras and above all of Peter Parler. To Parler, in particular, remembers the amply decorated front window at a height of 28 m, the window tracery of the main nave, the presbytery and the magnificent north portal. At the beginning of the fifteenth century still the towers, the gables, and the truss were missing. In the Hussite period, the Tyn Church dominated a group of Huss supporters with Jakobus of Mies at the head, and since 1427, the chosen Hussite Archbishop, Johann von Rokitzan, has been serving here as priest, who has also found here his last resting place. After the end of the Hussite wars, the building was to be roofed, but the wood needed for the truss was used for the construction of the gallows for Johann Roháč of Dauba and his 50 mates, who after the conquest of the last bastion of the hussites by Sigismund have been executed on Old Town Square. The roof was then 20 years later built with wood provided for the construction of the solemn grandstands for the wedding of the Bohemian King Ladislaus Postumus with the French princess Magdalena. The wedding did not take place, because Ladislaus Postumus died. The church was completed under the reign of Georg von Podiebrad, who was elected king in the nearby Old Town Town Hall. In the times of his reign the gable of the main nave and the northern tower were built. On the pediment, at the request of Johann von Rokitzan, his statue "of the Hussit king" was placed, and beneath a gilded giant chalice, the symbol of the communion under both figures. The portrait of the king was then replaced in 1626 by the Madonna figure of Kaspar Bechteler, and of the chalice was made the Madonna's halo. The southern tower dates from 1511.

The towers are 80 meters high. The northern tower is called Eve, the southern tower (about 1 m higher) Adam. They were built at that time from an advanced scaffolding, its floor was laid on beams that were stuck in the openings which were at regular intervals inserted in the walls. It was thus possible to work both internally and externally. In 1679, the church burned down, the main nave was then lowered and Baroque-like vaulted.

The church is a three-nave basilica with towers at the western front and with three choirs at each nave on the east side. It has admirable dimensions: length 52 m, width 28 m, height of the nave 44 m and of the lateral naves 24 m.

The church is an extensive gallery of Gothic, Renaissance and early Baroque buildings. Of the sculptures, the Parler-Portal of the Teyn-Alley of 1390 is the most significant one, decorated with tympanum, on which can be found scenes from the suffering of Christ. The Tympanon original is now housed in the National Gallery. The gothic pewter basin from the year 1414 (the oldest in Prague) stands out from the interior, adorned with relief apostles, then the Gothic stone carving and finally two Gothic benches with consoles in the form of crowned heads. On the pillars between the main nave and the left aisle is the late-Gothic canopy of Matthias Rejsek from the year 1493 (originally on the tomb of Bishop Lucian of Mirandola, ordaining priests of Kalixtin).

The main altar with the paintings of Karel Škréta is an illustration of the early Baroque portal architecture from 1649. The famous Gothic sculpture of the Madonna with Christ Child, the so-called Madonna of Teyn dating from around 1420, stands at the neo-gothic altar on the wall in the right side aisle. The Calvary, the work of the master of the Tyn crucifixion from the beginning of the 15th century, is at the Baroque altar at the end of the left aisle. Fourteen large canvases of the Cross painted 1854 František Čermák. There are 19 altars in the church, in whose emergence and ornamentation Franz Maximilian Kaňka, Karel Škréta, Jan Georg Bendl, Joseph Adalbert Hellich, Ferdinand Maximilian Brokoff, Johann Georg Heinsch and others took part. At the beginning of the year 2000 the restorers discovered in the church a rarely preserved Gothic fresco from the end of the 14th century which was hidden behind one of the altars in the north side nave. On it Saint Jerome is depicted with a lion and the client of the painting.

The local organ is the oldest in Prague. It was built by German master builder Hans Heinrich Mundt and his assistants in 1673. The organ was restored in the Rhineland town of Bonn and returned to the church in 2000.

The Tyn Church prides itself on possessing a large number of preserved tombstones. About 60 are known, some are unknown, others have been removed from here once when the new ground was laid. Among the best known is the tombstone of Tycho Brahe, the Danish astronomer at the imperial court of Rudolph II from 1601. The next grave belongs to Wenzel Berka of Dauba, the commander and councilor at the Bohemian chamber, passing away in 1575. It is one of the most succeeded renaissance portrait tombs with an unusual detail picture of a man in harness. Legend has it that in the church was also buried the heart of Georg von Podiebrad, while his body rests in the tomb of the Bohemian kings on the Prague Castle. Interesting is the tombstone of a boy - a renegade from the Jewish religion of Simon Abeles, who wanted to be baptized. His father but preferred to kill him, and then hanged himself. Because he actually died for faith, a pompous funeral was held, in which all people of Prague took part, and here he was subsequently buried. In 1631, the heads of the twelve of twenty-seven Bohemian lords decapitated at the Old Town Square in 1621 were taken down from the shameful cage on the Old Town Bridge Tower and buried in the Tyn Church. Since then, they were often searched in vain there. There are also many children's tombstones, including also a mother with six daughters and six sons. Many tombstones are damaged due to the entering, because standing on the tombstone once was not regarded as a dishonor to the deceased. On the contrary, it has been believed that it helps against toothache.

Since 1973, the total reconstruction of the Tyn Church has taken place. Since the German occupation, the bell tower in the north tower was yawning empty. The new 960 kg bronze bell from the workshop of Manoušek was put into operation only at Easter 1992. The bell is consecrated to the Pieta and Saint Anastasia of Bohemia. On the 19th February 2008, three new bells were installed: Johann von Nepomuk (more than 300 kg), Ludmilla (more than 500 kg) and Archangel Gabriel (2.5 tons), which have been created in the workshop of the Dietrich family - translated into Czech language, Dytrych) in Brodek near Prerau.

The Tyn Church is a national cultural monument.

 

Einer der eindrucksvollsten gotischen Sakralbauten in Prag, errichtet ab der Hälfte des 14. Jahrhunderts bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts. Am Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Inneneinrichtung im Barockstil umgebaut. Die Kirche ist eine weitläufige Galerie für gotische, frühbarocke und Renaissance-Werke. Die bekanntesten unter ihnen sind die Altarbilder von Karl Škréta und der Grabstein des Astronomen Tycho Brahe. Die heutige Orgel aus dem Jahre 1673 ist die älteste in Prag.

An dieser Stelle stand bereits im 11. Jahrhundert eine ältere romanische Kleinkirche. Es war eine Spitalkirche für fremde Händler, die zum Ungelt kamen. Diese wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch einen frühgotischen im Vergleich zur heutigen Kirche etwa um zwei Drittel kleineren Bau ersetzt. Drin predigte bis zu seinem Tode der Kritiker der kirchlichen Sitten Konrad Waldhauser und auch Johann Militsch von Kremsier. In der Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde die heutige hochgotische Kirche gegründet, die die Funktion der Hauptkirche der Altstadt und der Pfarrkirche erhielt. Gleichzeitig mit dem Bau der neuen Kirche ging schrittweise die alte Kirche unter. Auf den Bau hatte einen erheblichen Einfluss die Hofhütte von Matthias von Arras und vor allem von Peter Parler. An Parler erinnern insbesondere das reichlich geschmückte Frontfenster in einer Höhe von 28 m, die Fenstermaßwerke des Hauptschiffs, das Presbyterium und das großartige Nordportal. Anfang des 15. Jahrhunderts fehlten nur noch die Türme, der Giebel und der Dachstuhl. In den Hussitenzeiten beherrschte die Teynkirche eine Gruppe der Huss-Anhänger mit Jakobellus von Mies an der Spitze und seit 1427 diente hier als Pfarrer der gewählte Hussitenerzbischof Johann von Rokitzan, der hier auch beigesetzt ist. Nach dem Ende der Hussitenkriege sollte der Bau überdacht werden, aber das für den Dachstuhl erforderliche Holz wurde für den Bau der Galgen für Johann Roháč von Dauba und seine 50 Kumpel verbraucht, die nach der Eroberung der letzten Hussitenbastei, der Burg Sion, von Sigismund auf dem Altstädterring hingerichtet wurden. Der Dachstuhl wurde dann 20 Jahre später aus für den Bau der feierlichen Tribünen für die Hochzeit des böhmischen Königs Ladislaus Postumus mit der französischen Prinzessin Magdalena vorgesehenem Holz gefertigt. Die Hochzeit fand nicht statt, Ladislaus Postumus starb nämlich. Die Kirche wurde unter der Regierung von Georg von Podiebrad fertig gestellt, der im unweit liegenden Altstädter Rathaus zum König gewählt wurde. In den Zeiten seiner Macht wurden der Giebel des Hauptschiffs und der Nordturm gebaut. Auf den Giebel wurde auf Antrag von Johann von Rokitzan seine Statue “des Hussitenkönigs“ gestellt und darunter ein vergoldeter Riesenkelch, das Symbol der Kommunion unter beiden Gestalten. Das Portrait des Königs wurde dann im Jahre 1626 durch die Madonna-Gestalt von Kaspar Bechteler ersetzt und aus dem Kelch wurde Madonnas Heiligenschein gefertigt. Der Südturm stammt aus dem Jahr 1511.

Die Türme sind 80 Meter hoch. Der Nordturm heißt Eva, der Südturm (ca. um 1 m höher) Adam. Sie wurden zu damaligen Zeiten von einem vorgeschobenen Gerüst gebaut, sein Boden wurde auf in den Öffnungen hindurchgesteckte Balken gelegt, die in regelmäßigen Zeitabständen in Wänden belassen wurden. So war es möglich, zugleich von innen sowie von außen zu arbeiten. 1679 brannte die Kirche nieder, das Hauptschiff wurde dann herabgesetzt und barockartig gewölbt.

Die Kirche ist eine Dreischiffbasilika mit Türmen an der westlichen Stirnseite und mit drei Chören an jedem Schiff auf der Ostseite. Sie hat verehrungswürdige Maße: Länge 52 m, Breite 28 m, Höhe des Mittelschiffs 44 m und der Nebenschiffe 24 m.

Die Kirche ist eine ausgedehnte Galerie von Gotik-, Renaissance- und Frühbarockwerken. Von den Plastiken ist das Parler-Portal von der Teyn-Gasse ca. aus 1390, verziert mit Tympanon, am bedeutendsten, auf dem sich Szenen aus dem Leiden Christi befinden. Das Tympanonoriginal ist heute in der Nationalgalerie untergebracht. Von der Inneneinrichtung ragt das gotische Zinntaufbecken aus dem Jahr 1414 (das älteste in Prag) hervor, verziert mit Reliefapostelgestalten, die gotische Steinkanzel, zwei gotische Bänke mit Konsolen in der Form gekrönter Köpfe. Auf den Pfeilern zwischen dem Hauptschiff und dem linken Seitenschiff ist das spätgotische Baldachin von Matthias Rejsek aus dem Jahr 1493 (ursprünglich über dem Grab von Bischof Lucian von Mirandola, der Kalixtinerpriester weihte).

Der Hauptaltar mit den Bildern von Karel Škréta (Mariä Himmelfahrt und Allerheiligste Dreifältigkeit) ist eine Veranschaulichung der Frühbarockportalarchitektur aus dem Jahr 1649. Die bekannte gotische Skulptur der Madonna mit Christkind, der so genannten Madonna von Teyn aus der Zeit um 1420, steht am neugotischen Altar an der Wand im rechten Seitenschiff. Der Kalvarienberg, das Werk des Meisters der Teyn-Kreuzigung aus dem Beginn des 15. Jahrhunderts, befindet sich am Barockaltar zum Schluss des linken Seitenschiffs. Vierzehn große Leinwände des Kreuzwegs malte 1854 František Čermák. In der Kirche gibt es insgesamt 19 Altäre, an deren Entstehung und Verzierung sich Franz Maximilian Kaňka, Karel Škréta, Jan Georg Bendl, Joseph Adalbert Hellich, Ferdinand Maximilian Brokoff, Johann Georg Heinsch und weitere beteiligten. Zu Beginn des Jahres 2000 entdeckten die Restauratoren in der Kirche eine selten erhaltene gotische Freske aus dem Ende des 14. Jahrhunderts, die hinter einem der Altäre im seitlichen Nordschiff versteckt war. Es sind darauf der Hl. Hieronymus mit einem Löwen und der Auftraggeber des Gemäldes abgebildet.

Die hiesige Orgel ist die älteste in Prag. Sie wurde vom deutschen Baumeister Hans Heinrich Mundt und von seinen Gehilfen 1673 gebaut. Die Orgel wurde in der rheinländischen Stadt Bonn restauriert und im Jahre 2000 wieder in die Kirche zurückgebracht.

Die Teynkirche rühmt sich mit einer großen Zahl erhaltener Grabsteine. Etwa 60 sind bekannt, manche sind unbekannt, andere wurden von hier einst beseitigt, als der neue Boden gelegt wurde. Unter die bekanntesten gehört der Grabstein von Tycho der Brahe, dem dänischen Sternforscher auf dem kaiserlichen Hof von Rudolph II. aus dem Jahr 1601. Der nächste Grabstein gehört Wenzel Berka von Dauba, dem Heerführer und Rat bei der böhmischen Kammer, der 1575 entschlummert ist. Es ist einer der gelungensten Renaissanceportraitgrabsteine mit einer ungewöhnlichen Detailabbildung eines Mannes im Harnisch. Die Legende erzählt, dass in der Kirche auch das Herz von Georg von Podiebrad begraben wurde, während sein Körper in der Gruft der böhmischen Könige auf der Prager Burg ruht. Interessant ist der Grabstein eines Jungen - eines Abtrünnigen von der jüdischen Religion Simon Abeles, der sich taufen lassen wollte. Sein Vater brachte ihn jedoch lieber um und erhängte sich dann selbst. Weil er eigentlich für den Glauben starb, wurde ihm ein pompöses Begräbnis ausgerichtet, an dem das ganze Prag teilnahm, und hier wurde er dann beigesetzt. 1631 wurden vom schmählichen Käfig auf dem Altstädter Brückenturm die Köpfe der zwölf von siebenundzwanzig am Altstädterring im Jahre 1621 enthaupteten böhmischen Herren heruntergenommen und in der Teynkirche beigesetzt. Seit damals wurden sie hier sehr oft vergeblich gesucht. Hier gibt es auch viele Kindergrabsteine, unter anderem auch eine Mutter mit sechs Töchtern und sechs Söhnen. Viele Grabsteine sind durch das langjährige Betreten beschädigt, denn am Grabstein herumzustehen wurde früher als keine Unehre zum Verstorbenen betrachtet. Man hat im Gegenteil daran geglaubt, dass es gegen Zahnschmerzen hilft.

Seit 1973 verlief die Gesamtrenovierung der Teynkirche. Seit der deutschen Besetzung war der Glockenturm im Nordturm gähnend leer. Die neue 960 kg wiegende Bronzeglocke aus der Werkstatt der Firma Manoušek wurde erst zu Ostern 1992 in Betrieb gesetzt. Die Glocke ist der Pieta und der Heiligen Anastasia von Böhmen eingeweiht. Am 19. 2. 2008 wurden drei neue Glocken eingesetzt: Johann von Nepomuk (über 300 kg schwer), Ludmilla (über 500 kg schwer) und Erzengel Gabriel (2,5 Tonen schwer), die in der Werkstatt der Familie Dietrich (vertschechischt zu Dytrych) in Brodek bei Prerau entstanden.

Die Teynkirche ist ein Volkskulturdenkmal.

www.prague.eu/de/objekt/orte/76/kirche-st-maria-vor-dem-t...

 

National Gallery in Prague - Palais Kinsky (Národní galerie v Praze - palác Kinských)

A rococo building at the Old Town Square with rich stucco and sculptural decoration. The building of the Kinsky Palace was already a witness to numerous historical events. Today, the palace is home to the National Gallery Prague.

Kinsky Palace (Goltz-Kinsky) - National Gallery in Prague

The Rococo building was built in the years 1755 - 1765 for Johann Ernst Count von der Goltz according to the project of Anselmo Lurago or K. I. Dientzenhofer (authorship controversy). On the spot stood once the house U staré měny (old currency) and the house Muglicerovský (to the royal chair). In 1768 (after the death of Count Goltz) bought the palace Franz Ulrich Count Kinsky. The palace remained in his family until 1945. Rudolf prince Kinsky the whole residence in 1836 by the master builder Jindřich Koch had renovated. The house was added the building U Pechanů, interiors were designed in the Empirestil.

The main façade is structured by two pediments completed with projections. Between these are sculptures from the workshop of the sculptor Ignaz Franz Platzer (allegory of the natural forces and ancient deity). In May 1945 they were damaged and in 1956 replaced by copies. Stuccowork in the pediments probably were carried out by Santino Bussi according to Platzer's designs (mythological themes such as the abduction of Europe and others). From him also stem the reliefs above the windows (Madonna and Child, St. John Nepomuk).

In 1843, the first Nobel Peace Prize winner was born in the Palais Kinsky - Bertha von Suttner. The German Gymnasium, which was housed in the second floor, visited young Franz Kafka in the years 1893 - 1901. On the ground floor his father Hermann Kafka had a gallantry business since 1912 until his death. Until 1929, the Palace served the Polish Embassy as a seat. On February 25, 1948, Klement Gottwald held his speech on the balcony and thus initiated the next era of unfreedom for our nations.

In the years 1995 - 2000, the palace was reconstructed. The Kinsky Library has been restored, the Romanesque and Gothic cellars have been opened (very strictly protected). In the Palais, after its restoration Kafka's book shop is again accessible. It arose here the information center of the National Gallery, which also has offices in the back part, a café and a museum shop.

In the front are exhibition rooms.

Palais Kinsky is a national cultural monument.

 

Nationalgalerie in Prag – Palais Kinský (Národní galerie v Praze – palác Kinských)

Ein Rokoko-Gebäude am Altstädter Ring mit reicher Stuck- und bildhauerischer Ausschmückung. Das Gebäude des Kinsky Palais war bereits Zeuge von zahlreichen historischen Begebenheiten. Heute ist das Palais Sitz der Nationalgalerie Prag.

Kinsky-Palais (Goltz-Kinsky) - Nationalgalerie in Prag

Das Rokokogebäude wurde in den Jahren 1755 – 1765 für Johann Ernst Grafen von der Goltz nach dem Projekt von Anselmo Lurago oder K. I. Dientzenhofer (Urheberstreit) gebaut. An der Stelle standen früher das Haus U staré měny (Zur alten Währung) und das Haus Muglicerovský (Zum Königsstuhl). Im Jahr 1768 (nach dem Tod des Grafen Goltz) kaufte das Palais Franz Ulrich Graf Kinsky. In Besitz seiner Familie blieb das Palais bis 1945. Rudolf Fürst Kinsky ließ die ganze Residenz im Jahr 1836 vom Baumeister Jindřich Koch umbauen. Dem Gebäude wurde das Haus U Pechanů angeschlossen, Interieure wurden im Empirestil hergerichtet.

Die Hauptfront gliedern zwei mit Giebeldreiecken abgeschlossene Risalite, dazwischen sind Plastiken aus der Werkstatt des Bildhauers Ignaz Franz Platzer (Allegorie der Naturkräfte und antike Gottheit). Im Mai 1945 wurden sie beschädigt und im Jahr 1956 wurden sie durch Kopien ersetzt. Stuck in den Giebeln führte nach Platzers Entwürfen wahrscheinlich Santino Bussi durch (mythologische Themen wie z. B. Entführung der Europa u. a.). Von ihm sind ebenso die Reliefs über den Fenstern (Madonna mit Kind, der heilige Johannes Nepomuk).

Im Jahr 1843 wurde im Palais Bertha von Suttner – Kinsky, die erste Friedensnobelpreisträgerin geboren. Das deutsche Gymnasium, dem die zweite Etage diente, besuchte in den Jahren 1893 – 1901 junger Franz Kafka. Im Erdgeschoss hatte sein Vater Hermann Kafka seit 1912 bis zu seinem Tod ein Galanteriegeschäft. Bis 1929 diente das Palais der Polnischen Botschaft. Am 25. Februar 1948 hielt vom Balkon seine Ansprache Klement Gottwald und leitete so die nächste Ära der Unfreiheit für unsere Nationen ein.

In den Jahren 1995 – 2000 wurde das Palais rekonstruiert. Die Kinsky-Bibliothek wurde restauriert, die romanischen und gotischen Keller wurden eröffnet (sehr streng geschützt). Im Palais befindet sich nach seiner Rekonstruktion wieder der Buchladen Kafkas. Es entstanden hier ein Informationszentrum der Nationalgalerie, die auch im Hintertrakt Büros hat, ein Café und ein Museum Shop.

Im Vordertrakt sind Ausstellungsräume.

Palais Kinsky ist nationales Kulturdenkmal.

www.prague.eu/de/objekt/orte/767/nationalgalerie-in-prag-...

 

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

Taminaschlucht ( Schlucht Canyon ) bei Bad Ragaz in der Ostschweiz im Kanton St. Gallen der Schweiz

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Taminaschlucht

 

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Die Taminaschlucht ist der nördliche Teil des Taminatals im Kanton St. Gallen in der Schweiz.

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Zwischen V.alens und dem Weiler B.onadivis gräbt sich das Wasser der Tamina bis zu

200 m in den Boden. Im Laufe der letzten 15 000 Jahre hat sich der kleine Fluss in den

Fels gefressen, teils sogar ganz überdeckt durch eine natürliche B.rücke zwischen

V.alens und R.agol.

 

Die enge Felsspalte ist rund 750 m lang und 70 m tief. Beim B.ad P.fäfers weitet sich die

Schlucht soweit, dass für die letzten 4 Kilometer neben der Tamina auch ein einspuriges

Strässchen Platz findet, welches B.ad R.agaz mit dem alten B.ad P.fäfers verbindet. Vor

dem Bau des G.igerwaldsees tiefte sich das F.lussbett einen halben bis zwei Zentimeter

pro Jahr ab.

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Entstehung

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Es gibt zwei Möglichkeiten, wie die Tamina ihre Schlucht in den vergangenen 15 000

Jahren aus dem Fels getieft hat:

 

Zuerst frass sich der Fluss in einer schmalen Rinne durch den nur gut sieben Meter

mächtigen Nummulitenkalk, welcher die N.aturbrücken bildet. Als das Wasser darunter

in den weicheren Seewerschiefer stiess, förderte dies eine stärkere Talbildung.

 

Indem die Tamina sich in einer ostwärts gerichteten Bewegung schräg einschnitt, soll

sich die Westwand leicht geneigt haben und so die Nummulitenkalkbänke gegeneinan-

der verkeilt haben, wodurch die N.aturbrücken entstanden.

 

Es ist aber auch denkbar, dass sich die Tamina unter dem härteren Kalk durchfrass und

die Schlucht eigentlich eine H.öhle ist. Die wichtigsten Aufschlüsse dazu an den Natur-

b.rücken sind jedoch weder begeh- noch einsehbar.

 

Der Schweizer Geologe Albert Heim war überzeugt: «Keine andere Schlucht der

Schweizer Alpen übertrifft sie in ihrer Grossartigkeit». ( 1.9.2.1 )

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Zugang

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Ab B.ad R.agaz ist die Schlucht seit 1.8.3.8 über das Fahrsträsschen für Fussgänger be-

gehbar. Ab B.ad P.fäfers ist ein Weg in die östliche Flanke gehauen, der im Sommerhalb-

jahr bis zur Q.uelle begangen werden kann. Früher erfolgte der Zugang von P.fäfers und

V.alens her über steile Bergpfade und Treppenanlagen. Teilweise wurden Kranke auch

in die Schlucht hinunter abgeseilt.

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T.hermalquelle

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Im hinteren Teil der Taminaschlucht befindet sich eine T.hermalquelle, deren 36.6° warmes

Wasser gefasst wird. Ab 1.3.5.0 bis 1.9.6.9 wurde es im B.ad P.fäfers genutzt, seither in

der H.eilklinik V.alens. Das Wasser wird zur Behandlung von Kreislaufkrankheiten, Rheu-

ma, L.ähmungserscheinungen und U.nfallfolgen angewendet.

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( BeschriebTaminaschlucht AlbumTaminaschlucht AlbumSchluchtenderSchweiz Schlucht

KantonStGallen Gorge rotko gola 渓谷 desfiladeiro garganta Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour im R.aum S.argans am Donnerstag den 01. September 2016

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - S.argans nach B.ad R.agaz

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Ausflug zur T.aminaschlucht und weiter mt dem F.ahrrad von B.ad R.agaz - M.aienfeld -

S.t. L.uzisteig - M.äls - T.rübbach - S.argans

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Mit dem Z.ug von S.argans über Z.ürich zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N

 

Objektiv : -

 

Modus : P

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

B.litz : -

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Hurni160901 AlbumZZZZ160901VelotourStLuzisteig KantonStGallen

 

E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 220117

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NIF

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

The small village Miralago at the outlet of the Lago di Poschiavo fascinates me, it also offers again and again beautiful photo scenes. Always in the morning the lake lies quietly there like a mirror of the mountains before it is rippled by the wind. The mountains at the Bernina Pass, often still covered in snow, form a wonderful contrast to the already wonderfully green valley.

 

The trains of the Bernina line of the Rhaetian Railway, including the Bernina Express, the smaller but no less spectacular Geschwischter of the famous Glacier Express, pass through here directly in front of the ancient stone houses and the well-kept restaurant.

 

You can plan a lot on pictures, the morning sun, the flowers, the quiet lake, the train that comes. But not the frightened driver who annoyed me at first. Panicked, he gave full throttle to quickly pass the narrowest spot and drove into the picture.

 

The plan was to take a picture further forward, so that the train would hide the cars, but not the lake. But with the necessary time distance I like the picture just as much - I hope you too.

 

Together with the beautiful green of the old VW bus, however, all the colours of the two countries that come together here and shape the valley with their lifestyles are now united. The red and white of the Swiss flag with the extra green of the Italian flag.

 

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Bezauberndes Farbspiel

 

Der kleine Ort Miralago am Ausfluss des Lago di Poschiavo fasziniert mich, er bietet auch immer wieder schöne Fotoszenen. Immer nur am Morgen liegt der See wie ein Spiegel der Berge ruhig da, bevor er vom Wind gekräuselt wird. Die oft noch verschneiten Berge am Berninapass bilden einen wunderbaren Kontrast zum schon wunderbar grünen Tal.

 

Die Züge der Berninalinie der Rhätischen Bahn inklusive Bernina Express, dem kleineren aber nicht weniger spektakulären Geschwischter des bekannanten Glacier Express, fahren hier direkt vor den uralten Steinhäusern und dem gepflegten Restaurant durch.

 

Man kann auf Bildern vieles Planen, die Morgensonne, die Blumen, den stillen See, den Zug der kommt. Nicht aber den erschreckten Autofahrer, der mich im ersten Moment ärgerte. Panisch gab er Vollgas, um schnell an der engsten Stelle vorbei zu sein und fuhr so ins Bild.

 

Geplant war eigentlich ein Bild weiter vorne, so dass der Zug die Autos versteckt hätte, jedoch nicht den See. Mit der nötigen Zeitdistanz gefällt mir das Bild nun aber genau so gut – ich hoffe euch auch.

 

Zusammen mit dem wunderschönen grün des alten VW-Buses sind so nun aber alle Farben der beiden Länder vereint, die hier zusammen stossen und mit ihren Lebensstilen das Tal prägen. Das Rot und Weiss der Schweizer Flagge mit dem zusätzlichen Grün der italienischen noch dazu.

Ci

Corporate Identity besteht aus den vier Unterbereichen Corporate Design (CD), Corporate Communication (CC), Corporate Image (Cig) und Corporate Behaviour (CB). In der Umgangssprache wird oft von CI gesprochen, wenn eigentlich nur das CD gemeint ist.

 

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The matrimony carousel (also called marriage well), actually Hans-Sachs fountain, is an extensive architecture fountain in central Nuremberg, close to the White Tower.

History

The fountain was designed on behalf of the City of Nuremberg in 1977 to 1981 by the Brunswick sculptor Jürgen Weber and built in 1984. The purificating waterworks was developed at the Leichtweiß-Institute of the Technical University of Braunschweig (professor Führböter). The reason was a circular underground ventilation shaft, which is hidden in the middle of the fountain. From the former Nuremberg planning officer Otto Peter Görl stemmed the idea to conceal the shaft opening with a fountain.

Due to the expressive figurative representations that were considered by parts of the population and the press in part drastically vulgar, but also because of substantial budget overruns the artwork was initially highly controversial. The dispute about the artist, who was accused of "pseudo-baroque sensualism" inflamed again with the preparation of the Ship of fools fountain, also by Weber, in 1988. The fountain is now considered one of the most important modern artworks in the city and a tourist attraction.

Fountain architecture and range of characters

Poem

Detail: heart with "Rose bush", made of green and pink veined marble

Inspired by the written for the wife of the poet poem The bittersweet married life of Hans Sachs, shows the well in six larger than life groups of figures pictorially overdrawn the different scenes from the ups and downs of married life - from the first passionate love over marital discord to death. The fountain consists of painted and partly fire-gilded bronze figures. On a pedestal is also the author of the topics giving text, Hans Sachs, shown.

The Baroque-style pool enclosure consists of white-gray marble, parts of the base are made of colored marble. The marble sculpture Rose bush on the west side consists of green and pink veined Portuguese marble. Weber has carved out of the green sediments rose petals, of the rose-colored ones the blossoms.

Current state

The fountain by bestriding and climbing about has encountered sporadic damages, especially smaller demolitions on the marble parts. The mercurial gilding is mostly rubbed off. The designed by the artist iron fence around the fountain - which would have protected against vandalism - was not commissioned by the city of Nuremberg.

 

Das Ehekarussell (auch Ehebrunnen genannt), eigentlich Hans-Sachs-Brunnen, ist ein großflächiger Architekturbrunnen im Zentrum von Nürnberg in unmittelbarer Nähe des Weißen Turmes.

Geschichte

Der Brunnen wurde im Auftrag der Stadt Nürnberg in den Jahren 1977 bis 1981 von dem Braunschweiger Bildhauer Jürgen Weber gestaltet und 1984 aufgebaut. Das aufreinigende Wasserspiel wurde am Leichtweiß-Institut der T.U. Braunschweig (Prof. Führböter) entwickelt. Anlass war ein kreisrunder U-Bahn-Entlüftungsschacht, der sich in der Mitte des Brunnens verbirgt. Vom damaligen Nürnberger Baureferenten Otto Peter Görl stammte die Idee, die Schachtöffnung mit einem Brunnen zu kaschieren.

Wegen der expressiven figürlichen Darstellungen, die von Teilen der Bevölkerung und der Presse als teils drastisch vulgär angesehen wurden, aber auch wegen erheblicher Budgetüberschreitungen war das Kunstwerk zunächst heftig umstritten. Der Streit über den Künstler, dem „pseudobarocker Sensualismus“ vorgeworfen wurde, flammte erneut mit der Aufstellung des Narrenschiffbrunnens, ebenfalls von Weber im Jahr 1988, auf. Der Brunnen gilt jetzt als eines der bedeutendsten neuzeitlichen Kunstwerke in der Stadt und als touristische Attraktion.

Beschreibung

Brunnenarchitektur und Figurenprogramm

Gedicht

Detail: Herz mit "Rosenstock", gearbeitet aus grün-rosa gemaserten Marmor

An das für die Frau des Dichters geschriebene Gedicht Das bittersüße eh'lich' Leben von Hans Sachs angelehnt, zeigt der Brunnen in sechs überlebensgroßen Figurengruppen bildhaft überzeichnet die unterschiedlichen Szenen aus dem Auf und Ab des Ehelebens – von der ersten leidenschaftlichen Liebe über Ehestreit bis zum Tod. Der Brunnen besteht aus bemalten und zum Teil feuervergoldeten Bronzefiguren. Auf einem Podest ist auch der Verfasser des themengebenden Textes, Hans Sachs, dargestellt.

Die barockisierende Beckeneinfassung besteht aus weißgrauem Marmor, Teile der Basis sind aus farbigem Marmor. Die Marmorskulptur Rosenstock auf der Westseite besteht aus grün und rosé gemaserten portugiesischem Marmor. Weber hat aus den grünen Sedimenten die Rosenblätter herausgearbeitet, aus den roséfarbenen die Blüten.

Heutiger Zustand

Die Brunnenanlage hat durch das Besteigen und Beklettern vereinzelt Schäden davongetragen, insbesondere kleinere Abbrüche an den Marmorteilen. Die Feuervergoldung ist größtenteils abgerieben. Das vom Künstler entworfene Eisengitter um den Brunnen - das auch vor Vandalismus geschützt hätte - wurde von der Stadt Nürnberg nicht in Auftrag gegeben.

de.wikipedia.org/wiki/Ehekarussell

Italien / Toskana - Siena

 

Piazza del Campo - Torre del Mangia and Palazzo Comunale

 

Piazza del Campo - Torre del Mangia und Palazzo Comunale

 

Piazza del Campo is the main public space of the historic center of Siena, Tuscany, Italy and is regarded as one of Europe's greatest medieval squares. It is renowned worldwide for its beauty and architectural integrity. The Palazzo Pubblico and its Torre del Mangia, as well as various palazzi signorili surround the shell-shaped piazza. At the northwest edge is the Fonte Gaia.

 

The twice-a-year horse-race, Palio di Siena, is held around the edges of the piazza. The piazza is also the finish of the annual road cycling race Strade Bianche.

 

History

 

The open site was a marketplace established before the thirteenth century on a sloping site near the meeting point of the three hillside communities that coalesced to form Siena: the Castellare, the San Martino and the Camollia. Siena may have had earlier Etruscan settlements, but it was not a considerable Roman settlement, and the campo does not lie on the site of a Roman forum, as is sometimes suggested. It was paved in 1349 in fishbone-patterned red brick with 8 lines of travertine, which divide the piazza into 9 sections, radiating from the mouth of the gavinone (the central water drain) in front of the Palazzo Pubblico. The number of divisions is held to be symbolic of the rule of The Nine (Noveschi) who laid out the campo and governed Siena at the height of its mediaeval splendour between 1292-1355. The Campo was and remains the focal point of public life in the City. From the piazza, eleven narrow shaded streets radiate into the city.

 

The palazzi signorili that line the square, housing the families of the Sansedoni, the Piccolomini and the Saracini etc., have unified rooflines, in contrast to earlier tower houses — emblems of communal strife — such as may still be seen not far from Siena at San Gimignano. In the statutes of Siena, civic and architectural decorum was ordered :"...it responds to the beauty of the city of Siena and to the satisfaction of almost all people of the same city that any edifices that are to be made anew anywhere along the public thoroughfares...proceed in line with the existent buildings and one building not stand out beyond another, but they shall be disposed and arranged equally so as to be of the greatest beauty for the city."

 

The unity of these Late Gothic houses is affected in part by the uniformity of the bricks of which their walls are built: brick-making was a monopoly of the commune, which saw to it that standards were maintained.

 

At the foot of the Palazzo Pubblico's wall is the late Gothic Chapel of the Virgin built as an ex voto by the Sienese, after the terrible Black Death of 1348 had ended.

 

Fonte Gaia

 

The Fonte Gaia ("Joyous Fountain") was built in 1419 as an endpoint of the system of conduits bringing water to the city's centre, replacing an earlier fountain completed about 1342 when the water conduits were completed. Under the direction of the Committee of Nine, many miles of tunnels were constructed to bring water in aqueducts to fountains and thence to drain to the surrounding fields. The present fountain, a center of attraction for the many tourists, is in the shape of a rectangular basin that is adorned on three sides with many bas-reliefs with the Madonna surrounded by the Classical and the Christian Virtues, emblematic of Good Government under the patronage of the Madonna. The white marble Fonte Gaia was originally designed and built by Jacopo della Quercia, whose bas-reliefs from the basin's sides are conserved in the Ospedale di St. Maria della Scala in Piazza Duomo. The former sculptures were replaced in 1866 by free copies by Tito Sarrocchi, who omitted Jacopo della Quercia's two nude statues of Rhea Silvia and Acca Larentia, which the nineteenth-century city fathers found too pagan or too nude. When they were set up in 1419, Jacopo della Quercia's nude figures were the first two female nudes, who were neither Eve nor a repentant saint, to stand in a public place since Antiquity.

 

(Wikipedia)

 

Die Piazza del Campo ist der bedeutendste Platz der toskanischen Stadt Siena, deren Zentrum er bildet.

 

Der Platz ist bekannt durch seine beeindruckende Architektur und seine halbrunde Form sowie durch das hier normalerweise jährlich zweimal ausgetragene Pferderennen Palio di Siena.

 

Geschichte

 

Das Zentrum der bereits in der Etruskerzeit bedeutenden Stadt lag ursprünglich im Gebiet des heutigen Castelvecchio, während „der Campo“ lediglich ein Stück Land war, das dem Abfluss des Regenwassers diente. Da aber auch die an Siena vorbeiführende Fernstraße über dieses Feld verlief und sich hier mit einer anderen Straße kreuzte, entwickelte sich bald ein Marktplatz.

 

Der Name „Campo“ wird zum ersten Mal schriftlich 1169 erwähnt in einer Quelle, die sich mit der gesamten Talebene befasst, zu der auch die heutige Piazza del Mercato, heute auf der anderen Seite des Palazzo Comunale, gehörte. Damals erwarb die Stadt Siena das Gelände, das von der Piazza del Mercato bis zur heutigen Logge della Mercanzia reicht. Eine Unterteilung des Geländes in die heutigen zwei Plätze wird 1193 erwähnt, sodass man davon ausgehen kann, dass in der Zwischenzeit zumindest eine Mauer erbaut wurde, die den Platz in zwei Hälften teilte; möglicherweise geschah dies, um das Wasser besser ableiten zu können.

 

Bis ins Jahr 1270, als die Herrschaft der Vierundzwanzig (1236–1270) zu Ende ging, wurde dann der Platz für Messen und Märkte genutzt. Zwar hatte der Platz noch nicht das heutige Aussehen, er entwickelte sich aber allmählich zum zweiten Mittelpunkt der Stadt neben dem Dom; während dort religiöse Feste im Mittelpunkt standen, dominierten auf der Piazza del Campo der Handel und weltliche Feste. Da sich auch die städtische Obrigkeit immer unabhängiger vom Bischof (und später Erzbischof) machte, kam in der Zeit der Herrschaft der Neun (1289–1355) der Bedarf nach einem eigenen Rathaus auf.

 

Die Piazza del Campo ist einer der eindrucksvollsten kommunalen Plätze Italiens – im Gegensatz zum Markusplatz Venedigs und zur Piazza dei Miracoli Pisas ist dies ein Platz ohne Kirche, also ein rein politisches Zentrum – und das zeigt sich auch in der Kunst in den Innenräumen des Rathauses. Das Gelände ist leicht abschüssig und der Palazzo Pubblico, der öffentliche Palast, also das Rathaus steht an der tiefsten Stelle. Diese auffallend tief liegende Position im Gegensatz zu den Gepflogenheiten anderer Städte erklärt sich aus dem Bedürfnis, eine neutrale Lage zwischen den Hügeln von Siena zu wählen. Auch hier hat also das Konkurrenzdenken innerhalb der Stadt Konsequenzen gehabt. Das hatte zur Folge, dass der Turm sehr hoch werden musste, damit er trotz seiner niedrigen Lage die Stadt überragen konnte.

 

Mit dem Bau des Palazzo Comunale wurden dann auch die Impulse für eine architektonische Gestaltung des Platzes gegeben. In den Jahren 1327–1349 erhielt der Platz eine Pflasterung, wobei auch heute noch die Einteilung in neun Segmente an die damalige Herrschaft der Neun erinnert. Die „Skyline“ des Platzes ist allerdings nicht spontan in einem Stück entstanden. Erst mit den Jahren sorgte die Stadtverwaltung durch entsprechende Gesetze dafür, dass die Fassadengestaltung einheitlich gehandhabt wurde. So wurde etwa eine Peter- und Paul-Kirche abgerissen; heute erinnern die Gassen Vicoli di San Pietro e di San Paolo daran.

 

Nach 1861 wurden, wie auch an anderen Gebäuden in der Altstadt von Siena, Gebäude an der Piazza von ihren barocken Fassaden „befreit“, um dem ursprünglichen, d. h. mittelalterlichen Erscheinungsbild wieder zur Geltung zu verhelfen.

 

Seit ca. 2017 gehören 15 der 20 Gebäude, die den Platz begrenzen, Igor Bidilo, einem Investor aus Kasachstan.

 

Fonte Gaia

 

Auf der höheren Seite des Campo steht der Fonte Gaia, den Jacopo della Quercia von 1409 bis 1419 geschaffen hat. ‚Brunnen der Freude’ heißt er, weil es 1342 zum ersten Mal gelungen war, mithilfe einer 25 km langen Leitung Wasser in die Stadt fließen zu lassen. Der ewige Wassermangel war in der Bergstadt Siena ein großes Problem – besonders in den Sommermonaten. Stilistisch hat della Quercia in den Figuren dieses Brunnens etwas Ähnliches erreicht wie die Sieneser Malerei, nämlich einen Ausgleich zwischen der klassischen Tradition und gotischem Schwung.

 

Die Figuren des Brunnens sind zwar seit 1858 durch Nachbildungen von Tito Sarrocchi ersetzt, aber trotzdem haben wir hier ein wichtiges Dokument für die Entwicklung der frühen Renaissance-Plastik vor uns. Zur damaligen Zeit, 1409, hatte man angefangen, sich zunehmend für die antike Vergangenheit zu interessieren und dabei natürlich besonders für die Geschichte Roms. Jacopo della Quercia war von der Stadt Siena deshalb beauftragt worden, in diesem Brunnen die angebliche römische Abstammung der Stadt als Gründung der Söhne des Remus und ihre darauf beruhenden Tugenden zu dokumentieren. Die Originalteile des Brunnens sind heute im Museum von Santa Maria della Scala im Raum Fienile zu betrachten.

 

Gebäude

 

Palazzo Comunale

 

Mit dem Bau des Gebäudes der Stadtverwaltung wurde 1297 begonnen. Ursprünglich hatte der Palazzo lediglich drei Stockwerke; später erfolgten weitere Anbauten. Vor allem aber kam im Laufe des 14. Jahrhunderts mit dem Torre del Mangia der 102 Meter hohe Turm hinzu, der das Stadtbild von Siena prägt. Der Name leitet sich von dem Spitznamen Mangiaguadagni (Gewinnfresser) des ersten Glöckners ab.

 

Cappella di Piazza

 

Vor dem Eingang zum Palazzo Pubblico wurde als Dank für die überstandene Pest 1352 – also noch in der Gotik – eine kleine Kapelle, die Cappella di Piazza, die Platzkapelle errichtet, die über 100 Jahre später (1463) mit einer Renaissance-Dekoration ihre heutige Gestalt erhielt. Beides passt aber so gut zusammen, als sei es gleichzeitig geschaffen worden. Die Dachkonstruktion stammt von Antonio Federighi und entstand in den 1460er Jahren. Die nordeuropäische Gotik wurde in Italien im 13. und besonders im 14. Jh. in stark veränderter und der italienischen Tradition angepassten Form übernommen. Und später konnte im 15. Jh. die Renaissance auf jahrhundertelange vorbereitende Phasen aufbauen. Beides widersprach sich hier in Italien nicht so wie in Frankreich oder Deutschland. Hier an dieser Kapelle ist in der Gotik also locker der alte Rundbogen verwandt worden und nicht der eigentlich typische gotische Spitzbogen. Und als in der Renaissance der Rundbogen wieder zur Norm wurde, musste hier auch gar nichts geändert werden.

 

Das Pferderennen

 

Auf dem Platz wird zweimal im Jahr, am 2. Juli und am 16. August, ein Pferderennen („Palio di Siena“) ausgetragen.

 

(Wikipedia)

An diesem Regentag kam uns das Gasthaus Waldschenke am Südrand von Ramsau am Dachstein gerade richtig. Da drin war es trocken, warm und richtig urig. Und gutes, bodenständiges Mittagessen und Schladminger Bier haben sie uns ebenfalls serviert. Wir wollten danach eigentlich gar nicht mehr wieder raus in den nach wie vor prasselnden Regen.

 

On this rainy day, the inn Waldschenke on the southern edge of Ramsau am Dachstein was just right for us. It was dry, warm and really cosy in there. They also served us a good, local lunch and Schladminger beer. Afterwards we didn't really want to go back out into the still pouring rain.

Today i found this model car , covered with dust and left in a deserted place wich it does not deserve , cleaned it and it was willing to post for me ;-)

 

here i used 2 studio lights , 1 softbox and 1 light with a conical snoot to light up the front of the car ,i used a piece of black paper with plexiglas on top of it to ceate the reflections..

 

Heute habe ich dieses Modelauto gefunden , war voller Staub und Dreck und lag verlassen und aleine wo es eigentlich nicht liegen soll ..

Habe es geputzt und abgewischt und es wollte sogar für mich Posieren ;-)

 

verwendet habe ich 2 Studiolampen 1 mit Softbox und 1 mit Conical snoot um die nase des Autos mit auf zu hellen .

als untergrund habe ich ein stück schwarzes Papier benutzt mit obendrauf plexiglas damit es spiegelte..

 

Emile Waldteufel - Très Jolie / Very Pretty / Ganz Allerliebst (Op. 159, Waltz / Valse / Walzer)

 

just a little bit / juste un petit peu / nur ein klein wenig

  

Émile Waldteufel, actually /en fait / eigentlich Charles Émile Lévy (1837 - 1915)

(Waldteufel - German for forest devil / allemand pour la forêt diable)

 

Musician and composer Émile Waldteufel - English Wikipedia

 

Musicien et compositeur Émile Waldteufel - Wikipédia français

 

Musiker und Komponist Émile Waldteufel - Deutsches Wikipedia

 

It plays the Spa Orchestra Bad Pyrmont under the direction of Gyorgy Kovacs, in the music pavilion in the spa gardens.

Il joue le Spa Orchestre Bad Pyrmont conduite par Gyorgy Kovacs, dans le pavillon de musique dans le parc du spa.

Es spielt das Kurorchester Bad Pyrmont unter der Leitung von György Kovacs in der Musikmuschel im Kurpark.

The "Uffinger Ache" has been on my "you have to go there"-list for quite some time now. Also on saturday i haven't planned to go there. I actually wanted to climb a mountain to take some sunrise shots, but the battery of my headlamp got low after 10 minutes of hiking and I decided to turn around and drive to this spot. It was a nice mood there, but difficult to photograph due to the huge dynamic range that morning.

 

Die Uffinger Ache steht schon seit Ewigkeiten auf meiner "da muss ich noch hin"-Liste. Am Samstag hatte ich eigentlich auch nicht geplant dort hin zu gehen. Eigentlich wollte ich zum Sonnenaufgang auf einen Berg, da aber der Akku meiner Stirnlampe leider nach 10 Minuten Aufstieg den Geist aufgab und ich quasi nichts mehr sah, beschloss ich nach Uffing zu fahren. Dort erwartete mich ein schöner Sonnenaufgang mit Nebel, Morgenrot....konnte man nicht meckern. Der Dynamikumfang zwischen hellen und dunklen Bildparts war immens, so dass es etwas schwierig war ein anständiges Foto mit nur einer Belichtung hinzubekommen...

 

Technik-BlaBla: ISO 100, f11, 3s, 16mm,

Very difficult weather conditions; squalls of about 40 knots, 75km/h, 47mi/h. For this reason it was actually impossible to keep the tripod completely still for 3-4 seconds!

 

Sehr schwierige Wetterverhältnisse; Sturmböen von ca. 40 Knoten, 75km/h, 47mi/h. Aus diesem Grund war es eigentlich unmöglich, das Stativ für 3-4 Sekunden komplett ruhig zu halten!

 

(for English scroll down)

 

Meine erste Foto-Einzelausstellung präsentiert im Café Berio, Berlin

Vernissage 31. Juli 2018 | Finissage 22. September 2018

 

In meiner ersten Foto-Einzelausstellung zeigte ich meine Berliner Portraits und einige meiner Vogel-Fotografien; daher der Titel der Ausstellung. In meinem Fotoprojekt wollte ich einmal weg von den sonst bewusst gewählten Orten, an denen man ein Fotoshooting durchführt. Ein Studio oder eine ausgewählte Location haben für die Menschen meist etwas sehr Unpersönliches. Ich wollte dorthin, wo es am authentischsten ist; an die Orte, an denen die Protagonisten (überwiegend Künstler) zu Hause und in ihrem Element sind: auf der Bühne, hinter der Bühne und vor, während und nach einem Auftritt bzw. Event. Ich möchte dem Betrachter Bilder zeigen, die er nicht unbedingt während einer Veranstaltung wahrnimmt und Außenstehende gefangen nehmen, als hätten sie es live miterlebt.

 

Über 70 Arbeiten präsentierte ich in der Ausstellung; darunter Portraits von Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper und vielen anderen.

 

Vögel leben auf allen Kontinenten. Sie sind flüchtige, scheue Tiere. Auf meinen Fotografien lassen sie aber eine unwahrscheinliche Nähe zu. Das eigentlich Fremde und in der Natur nicht Sichtbare habe ich in meinen Vogel-Portraits festgehalten.

 

Mein Motto: "Authentizität ist das Schlüsselwort, das hinter meiner Fotografie steht. Ich ziehe es vor, mehr die menschliche Note zu zeigen und weniger die Retusche."

 

Die meisten der Exponate sind in der queeren Community entstanden.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

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My first solo photo exhibition presented at Café Berio, Berlin

Opening July 31, 2018 | Closing September 22, 2018

 

In my first solo photo exhibition, I showed my Berlin portraits and some of my bird photographs; hence the title of the exhibition. In my photo project, I wanted to get away from the usual deliberately chosen locations for a photo shoot. There is usually something very impersonal about a studio or a selected location for people. I wanted to go where it is most authentic; to the places where the protagonists (mostly artists) are at home and in their element: on stage, backstage and before, during and after a performance or event. I want to show the viewer images that they don't necessarily see during an event and capture outsiders as if they had witnessed it live.

 

I presented over 70 works in the exhibition, including portraits of Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper and many others.

 

Birds live on every continent. They are elusive, shy animals. In my photographs, however, they allow an improbable closeness. I have captured what is actually alien and invisible in nature in my bird portraits.

 

My motto: "Authenticity is the keyword that lies behind my photography. I prefer to show more the human touch and less the retouch."

 

Most of the exhibits were created in the queer community.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

hm, eigentlich mochte ich das mittlere lieber... erinnert mich etwas an Prag.

Endlich klappt's mit googlemaps, es gibt sogar "Gorizia" jetzt!

 

hm, in realtà preferivo quella centrale... mi ricorda tanto Praga.

Finalmente funziona googlemaps, esiste pure "Gorizia" ora!

Thema: "Muster" • Topic: "Pattern"

 

Eigentlich wollte ich nur testen, wie das Muster fotografiert aussieht und dann das Foto löschen, da gerade ziemlich das mieseste Licht war (abends, dunkels Zimmer, wenig Licht). Dann entschied ich mich, es mir nochmal auf dem großen Bildschirm anzuschauen und da sah es gar nicht so schlecht aus. Die Idee mit der Colorkey-Technik ein Muster in das Muster zu malen, kam mir dann später. Nun bin ich mit dem Gesamtergebnis ganz zufrieden;) • Actually, this handheld was absolutely spontaneously taken and in horrible low indoor light. I nearly deleted it, then I though to give it a look an the big screen. Then I got the idea to pattern something into the pattern with the colorkey technique and in the end I am satisfied with the result somehow;)

 

Technical: Handheld, f/2.8, 1/60s, ISO12800, 100mm Macro, editing with Aperture.

_Heute ist Zwiebelmarkt in Bern.

 

de.wikipedia.org/wiki/Zibelem%C3%A4rit

 

Wollte eigentlich auch gehen, aber das ist mir zu stressig, denn morgen Früh fliegt unser Flugi am 06.20 Uhr nach Hamburg :-))

eigentlich ist es auch unser Wohnzimmer...

 

actually it's our livingroom, too

Badlands below the Gleichen Castle, Castles Country Drei Gleichen (Three Equals)

 

Ordo: Brassicales Bromhead, Edinburgh New Philos. J. 24: 416. 1838.

Familia: Resedaceae Martinov, Tekhno-Bot. Slovar. 541. 1820.

Genus: Reseda L., Sp. Pl. 1: 448. 1753.

Species: Reseda luteola L Sp. Pl. 1: 448. 1753.

 

Vernacular names:

Dyer's Rocket, Dyer's Weed, Weld, Woold, Yellow Weed, Färber-Wau , Färber-Resede, Echter Wau, Gelb- oder Gilbkraut, Wouw, Farve-Reseda, Farve-Vau, Färgreseda (Vau), Réséda des teinturiers, Réséda jaunâtre, Gualda, Gaude, Grand Réséda, Herbe à jaunir, Herbe jaune, Mignonette jaunâtre, Guaderella, Erba guada, Luteola, Gonda, Gauda, Lírio-dos-tintureiros, Rýt barvířský, Rezeda żółtawa, Barbjerski róžat, Резеда жёлтенькая (ru Rezeda zholten'kaya)

Horika-belar, Melengu, Värireseda

 

Etymology;

 

Genus name: “Reseda“

abgeleitet von / derivated from Latin:

sēdō, sēdāre = beruhigen, stillen, besänftigen, beschwichtigen, hemmen, beseitigen, dämpfen, ausgleichen, legen (sich, Wind) / calm, assuage, soothe, appease, inhibit, remove, allay, settle, still

vergleiche / compare Sanskrit (verbal root) sad = sitzen, lagern, teilen, welken, aufgeben, fallen; sit, lair, divide, wither, pass away, giving up, fall,

Ursprünglich (rekonstruiert) aus dem / primordially (reconstructed) from Proto-Indo-European:

sed = sitzen/ sit; ni-sd-ó = Nest / nest (eigentlich: niedersetzen, niedersitzen / actually sit down, put down)

re = zurück, wieder, in den früheren Zustand; in den richtigen Stand / back, aback, again, in the former state; in the correct stand

re-sēdā - im Sinne von: wieder in den richtigen Zustand (der Gesundheit) / in the sense of: back to the correct state (of health)

Carl von Linné wählte diesen Gattungsnamen, weil verschiedene Arten als Heilmittel oder bei Krankheitsbeschwörungen verwendet wurden.

Carl von Linné chose this generic name, because different species were used as remedies or disease invocations.

 

Specific epithet: from Latin: lūteolus, lūteola, lūteolum (however, was not found in any Latin original text) = gelblich; yellowish; or ru желтоватый (zheltovatyy)

derived from: lūteus, lūtea, lūteum – safrangelb, orangengelb,goldgelb,falb, auch lehmig; saffron yellow, orange yellow, golden yellow, falb, also loamy

 

Ursprünglich in Westasien und dem Mittelmeergebiet beheimatet ist diese seit der Jungsteinzeit als Kulturbegleiter nachgewiesene alte Färberpflanze in weiten Gebieten Europas als Kulturrelikt alteingebürgert (Archäophyt). Als Rohboden-Pionier zerstreut bis selten an offenen trockenen Standorten, oft Ruderalfluren, vorkommend. Inzwischen wurde diese Art auch in Amerika, Australien und Neuseeland eingeschleppt.

Originally native in Western Asia and the Mediterranean area is this ancient dyer's plant has been proven since the Neolithic period as a cultural accompaniment, and long-established in wide areas of Europe as a cultural relic (archaeophyte). As raw ground pioneer this species occurring scattered to rare on open dry locations, often ruderal areas. Meanwhile this was introduced also in America, Australia and New Zealand.

Tijdens het evenement "Plandampf im Grossraum Trier" was de 30e april een wat rustigere dag. Daarom hadden we op deze dag een uitstapje naar het Flugzeugausstellung in Hermeskeil gepland. Na afloop ook even langs het Dampflokmuseum gereden dat eigenlijk gesloten zou zijn. Maar de eigenaar zag ons staan en opende voor ons het hek, waardoor we lekker hebben kunnen rondstruinen over het terrein. Op een of andere manier vind ik het verval van de locs wel wat hebben.

 

During the event "Plandampf im Grossraum Trier" the 30th of April was a quieter day. That is why we planned a trip to the Flugzeugausstellung in Hermeskeil. Afterwards we drove along the Dampflokmuseum that would actually be closed. But the owner saw us and opened the gate for us, which allowed us to wander around the grounds. In one way or another, I think the decay of the locomotives does have something.....

 

Während der Veranstaltung "Plandampf im Großraum Trier" war der 30. April ein ruhigerer Tag. Deshalb haben wir an diesem Tag einen Ausflug zur Flugzeugausstellung in Hermeskeil geplant. Danach fuhren wir auch das Dampflokmuseum entlang, das eigentlich geschlossen wäre. Aber der Besitzer sah uns und öffnete das Tor vor uns, was uns erlaubt, um das Gelände herum zu wandern. Auf die eine oder andere Weise denke ich, dass der Verfall der Lokomotiven etwas hat......

Anstatt die Spätzle durch die Presse zu drücken schabe ich den Teig vom Holzbrett ab, da hat man mehr zu kauen und die Reste werden dann am nächsten Tag leicht gebraten und sind dann eigentlich noch schmackhafter.

Wir nennen sie “Sinkers”.

 

Instead of using the traditional Press to extrude the dough in thin strands into the boiling water we just use a large knife and drop small portions into the pot. We like them actually better that way because there is more to chew on.

We fry the leftovers next day, making another delicious meal that way.

We call then “Sinkers”.

 

Please press L to VieW on BLacK.

flickr is NOT facebook - bitte, keine kommentarlosen FAVS!

NO FAVS without commenting, thanks!

 

Vorigen Sa war ich (in einem Einkaufszentrum im Freien, oh je... und so was von schwül, einige sollen einfach wie Kerzen ohnmächtig geworden) auf einem Konzert von Roberto Vecchioni (75!), einem sehr bekannten cantautore aus der Lombardei, u.a. Gewinner von Sanremo.

Das besonders Erwähnenswerte darin: Ich glaube, das allererste Konzert meines Lebens war eben eins von ihm in Udine 1978 (jaaa, genau vor 40 Jahren!!!). Und gleichzeitig eine der (allerdings wenigen) schönen Erinnerungen an meinen Vater: Er arbeitete in Udine, ich war im Juli mit Mama und Schwester immer im gehassten Grado "zwangsuntergebracht", also holte er mich da ab und brachte mich nach Udine (um mich danach wieder nach Grado zu bringen und selber nach Görz zum Schlafen zurückzukommen).

Drei Doppelbilder für 3 canzoni:

Stranamore (eigene Wortschöpfung, könnte so was wie "seltsame Liebe" heißen, vielleicht; eigentlich ein Friedenslied) war das Eröffnungslied.

 

Sabato scorso sono stata al concerto di Vecchioni a Palmanova (un'afa, una calura...). Da sottolineare che il mio primo concerto in assoluto (non ne ricordo precedenti) fu proprio uno suo del 1978 a Udine, tra l'altro uno (dei purtroppo pochi) bei ricordi legati a mio padre, che allora da Udine, dove lavorava, venne a prendermi nell'odiata Grado, dove a luglio allora ero disperatamente reclusa con mamma e sorella, per andare assieme al palazzetto di Udine, riportarmi poi a Grado e infine tornare a dormire a Gorizia.

Tre doppie foto per tre canzoni:

Stranamore è stata la canzone di apertura del concerto.

  

Café Old Vienna

1st district, Baker street 9

Behind the door front of the Café Alt Wien one suspects a gloomy pub rather than a coffee house. And one actually finds such a fact there. And yet it was always a coffee house, to this day. However, its history is much younger than the interior suggests, although the roots of Café Alt Wien date back to the 1930s. That is when Leopold and Josefine Hawelka - one day after their wedding - launched Café Alt Wien on Bäckerstrasse. But after just three years, the couple moved the company because of the high purchase price to a new location: At the Dorotheer alley they settled down and led there from then on their later legendary Café Hawelka.

Although in the rooms on the Baker street always a culinary establishment was quartered, but it was rather a smoky scene pub which was frequented mainly by creatures of the night. But when in the 70s and 80s more and more Viennese greats from literature, drama and the cultural scene discovered Café Alt Wien for themselves, the restaurant soon acquired the status of a more or less genuine Viennese coffee house. In the 80s, the café was redecorated as it still is today - with old, worn-out furniture from another coffeehouse. The young Old Vienna was therefore forced into a real old dress.

However, the "artificial" patina has become genuine and authentic, and Café Alt Wien has cult status. Its dimness provides daylight-shy people a hoard. Nevertheless, it is here after sunset really a very bustling place. It becomes loud and stuffy in the evenings in the Old Vienna, and you always meet a bunch of individualists. With the ball lights, the worn floor and the scratched furniture, the coffee house, which has a kitchen known all over the city, has an unmistakable charm. The countless posters from the scene contribute its share.

 

Café Alt Wien

1. Bezirk, Bäckerstrasse 9

Hinter der Türfront des Café Alt Wien vermutet man eher eine düstere Kneipe als ein Kaffeehaus. Und so eine findet man da eigentlich auch in der Tat vor. Und trotzdem war es immer ein Kaffeehaus, bis zum heutigen Tag. Seine Geschichte ist aber viel jünger als es das Interieur suggeriert, obschon die Wurzeln des Café Alt Wien in die 30er-Jahre zurückgehen. Damals nämlich hoben Leopold und Josefine Hawelka - einen Tag nach ihrer Hochzeit - das Café Alt Wien an der Bäckerstrasse aus der Taufe. Doch schon nach drei Jahren verlegte das Ehepaar den Betrieb wegen des zu hohen Kaufpreises an einen neuen Ort: An der Dorotheergasse liessen sie sich nieder und führten dort fortan ihr später zur Legende gewordenes Café Hawelka.

In den Räumen an der Bäckerstrasse blieb in der Folge zwar stets ein Gastrobetrieb einquartiert, doch war es eher eine verrauchte Szenekneipe, die vornehmlich von Nachtgestalten frequentiert wurde. Doch als in den 70er- und 80er-Jahren immer mehr Wiener Grössen aus Literatur, Schauspiel und Kulturszene das Café Alt Wien für sich entdeckten, erwarb sich das Lokal bald den Status eines mehr oder weniger echten Wiener Kaffeehauses. In den 80ern wurde das Café so hergerichtet, wie es sich heute noch präsentiert - mit altem, abgesessenen Mobiliar aus einem anderen Kaffeehaus. Das junge Alt Wien wurde demzufolge in ein echtes altes Kleid gezwungen.

Die "künstliche" Patina ist mittlerweile jedoch echt und authentisch geworden, und das Café Alt Wien hat Kultstatus. Seine Schummrigkeit bietet Tageslichtscheuen Menschen einen Hort. Dennoch geht es hier erst nach Sonnenuntergang so richtig lebendig zu und her. Laut und stickig wird es in den Abendstunden nämlich im Alt Wien, und man trifft hier stets auf einen Haufen von Individualisten.. Mit den Kugelleuchten, dem abgetretenen Boden und dem angekratzten Mobiliar besitzt das Kaffeehaus, welches über eine stadtweit bekannte Küche verfügt, einen unverwechselbaren Charme. Die zahllosen Plakate aus der Szene tragen das Ihrige dazu bei.

www.planet-vienna.com/spots/alt-wien/alt-wien.htm

Das Foto entstand mit einem Sony FE 70-300 mm F4.5-5.6 G OSS ( SEL70300G ) das eigentlich für einen Norwegen- Urlaub gekauft wurde

 

Die Kamera ist eine Sony ILCE- 7RM2

  

The photo was taken with a Sony FE 70-300mm F4.5-5.6 G OSS (SEL70300G) that was actually bought for a holiday in Norway.

 

The camera is a Sony ILCE-7RM2

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

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postprocessing: by aviary

ruffle frameed

  

Sin duda alguna, el clavel es una de las flores más conocidas en España junto con la rosa. De hecho, es uno de los países pioneros en Europa en su producción y exportación, siendo actualmente Andalucía la región más importante en lo que se refiere a esta flor.

 

Los claveles se suelen asociar, sentimentalmente, a la alegría y al encanto… y en general a todo lo que tenga que ver con el gozo y el amor. En el lenguaje de las flores están muy relacionados con todos los sentimientos que despierta el amor, aunque cada uno de los colores tiene un significado concreto. Así, mientras el rojo expresa la admiración hacia la persona amada, el blanco hace mayor referencia al estado puro del amor.

 

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Nelken - Dianthus =~ "Gottesblume"

 

Der Artname stammt vom griechischen καρυόφυλλον karyóphyllon, was eigentlich „Gewürznelke“ bedeutet.

Die Landnelke oder Edel-Nelke (Dianthus caryophyllus), in kultivierter Form meist Gartennelke oder kurz Nelke genannt, ist eine Pflanze aus der Gattung der Nelken, die aus dem Mittelmeerraum stammt und seit dem Altertum als Zierpflanze kultiviert wird. Der Gattungsname Dianthus bedeutet "Gottesblume", aus grieschischer Sicht ist sie dann die „Zeus-Blume“.

 

Dianthus caryophyllus, carnation or clove pink, is a species of Dianthus. It is probably native to the Mediterranean region but its exact range is unknown due to extensive cultivation for the last 2,000 years.

 

..

 

Carnations were mentioned in Greek literature 2,000 years ago. "Dianthus" was coined by Greek botanist Theophrastus, and is derived from the Greek words for divine ("dios") and flower ("anthos").

Some scholars believe that the name "carnation" comes from "coronation" or "corone" (flower garlands), as it was one of the flowers used in Greek ceremonial crowns. Others think the name stems from the Latin "caro" (genitive "carnis") (flesh), which refers to the original colour of the flower, or incarnatio (incarnation), which refers to the incarnation of God made flesh.

rot weisse Edel-Nelke - blut - rot wie das Fleisch, in Anlehnung an die Inkarnation -

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"Gott wird Mensch" - oder theologisch gesprochen;

"Gott ist Fleisch geworden", hat menschliche Gestalt angenommen in der Person Jesu.

 

Although originally applied to the species Dianthus caryophyllus, the name Carnation is also often applied to some of the other species of Dianthus, and more particularly to garden hybrids between D. caryophyllus and other species in the genus.

  

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El Clavel común o clavel es una planta herbácea de la familia de los Caryophyllaceae, generalmente cultivada como flor decorativa debido a sus variados colores.

Podemos encontrar claveles rosados, blancos, rojos, amarillos, salmón e incluso bicolores.

 

Es una flor cuya altura varía entre 40 y 70 centímetros y que trasmite un fuerte aroma, que puede nos gustar a algunos, pero que es beneficiosa para el jardín, ya que aleja a insectos perjudiciales y molestos.

Italien / Toskana - Siena

 

Piazza del Campo

 

seen from Palazzo Comunale

 

gesehen vom Palazzo Comunale

 

Piazza del Campo is the main public space of the historic center of Siena, Tuscany, Italy and is regarded as one of Europe's greatest medieval squares. It is renowned worldwide for its beauty and architectural integrity. The Palazzo Pubblico and its Torre del Mangia, as well as various palazzi signorili surround the shell-shaped piazza. At the northwest edge is the Fonte Gaia.

 

The twice-a-year horse-race, Palio di Siena, is held around the edges of the piazza. The piazza is also the finish of the annual road cycling race Strade Bianche.

 

History

 

The open site was a marketplace established before the thirteenth century on a sloping site near the meeting point of the three hillside communities that coalesced to form Siena: the Castellare, the San Martino and the Camollia. Siena may have had earlier Etruscan settlements, but it was not a considerable Roman settlement, and the campo does not lie on the site of a Roman forum, as is sometimes suggested. It was paved in 1349 in fishbone-patterned red brick with 8 lines of travertine, which divide the piazza into 9 sections, radiating from the mouth of the gavinone (the central water drain) in front of the Palazzo Pubblico. The number of divisions is held to be symbolic of the rule of The Nine (Noveschi) who laid out the campo and governed Siena at the height of its mediaeval splendour between 1292-1355. The Campo was and remains the focal point of public life in the City. From the piazza, eleven narrow shaded streets radiate into the city.

 

The palazzi signorili that line the square, housing the families of the Sansedoni, the Piccolomini and the Saracini etc., have unified rooflines, in contrast to earlier tower houses — emblems of communal strife — such as may still be seen not far from Siena at San Gimignano. In the statutes of Siena, civic and architectural decorum was ordered :"...it responds to the beauty of the city of Siena and to the satisfaction of almost all people of the same city that any edifices that are to be made anew anywhere along the public thoroughfares...proceed in line with the existent buildings and one building not stand out beyond another, but they shall be disposed and arranged equally so as to be of the greatest beauty for the city."

 

The unity of these Late Gothic houses is affected in part by the uniformity of the bricks of which their walls are built: brick-making was a monopoly of the commune, which saw to it that standards were maintained.

 

At the foot of the Palazzo Pubblico's wall is the late Gothic Chapel of the Virgin built as an ex voto by the Sienese, after the terrible Black Death of 1348 had ended.

 

Fonte Gaia

 

The Fonte Gaia ("Joyous Fountain") was built in 1419 as an endpoint of the system of conduits bringing water to the city's centre, replacing an earlier fountain completed about 1342 when the water conduits were completed. Under the direction of the Committee of Nine, many miles of tunnels were constructed to bring water in aqueducts to fountains and thence to drain to the surrounding fields. The present fountain, a center of attraction for the many tourists, is in the shape of a rectangular basin that is adorned on three sides with many bas-reliefs with the Madonna surrounded by the Classical and the Christian Virtues, emblematic of Good Government under the patronage of the Madonna. The white marble Fonte Gaia was originally designed and built by Jacopo della Quercia, whose bas-reliefs from the basin's sides are conserved in the Ospedale di St. Maria della Scala in Piazza Duomo. The former sculptures were replaced in 1866 by free copies by Tito Sarrocchi, who omitted Jacopo della Quercia's two nude statues of Rhea Silvia and Acca Larentia, which the nineteenth-century city fathers found too pagan or too nude. When they were set up in 1419, Jacopo della Quercia's nude figures were the first two female nudes, who were neither Eve nor a repentant saint, to stand in a public place since Antiquity.

 

(Wikipedia)

 

Die Piazza del Campo ist der bedeutendste Platz der toskanischen Stadt Siena, deren Zentrum er bildet.

 

Der Platz ist bekannt durch seine beeindruckende Architektur und seine halbrunde Form sowie durch das hier normalerweise jährlich zweimal ausgetragene Pferderennen Palio di Siena.

 

Geschichte

 

Das Zentrum der bereits in der Etruskerzeit bedeutenden Stadt lag ursprünglich im Gebiet des heutigen Castelvecchio, während „der Campo“ lediglich ein Stück Land war, das dem Abfluss des Regenwassers diente. Da aber auch die an Siena vorbeiführende Fernstraße über dieses Feld verlief und sich hier mit einer anderen Straße kreuzte, entwickelte sich bald ein Marktplatz.

 

Der Name „Campo“ wird zum ersten Mal schriftlich 1169 erwähnt in einer Quelle, die sich mit der gesamten Talebene befasst, zu der auch die heutige Piazza del Mercato, heute auf der anderen Seite des Palazzo Comunale, gehörte. Damals erwarb die Stadt Siena das Gelände, das von der Piazza del Mercato bis zur heutigen Logge della Mercanzia reicht. Eine Unterteilung des Geländes in die heutigen zwei Plätze wird 1193 erwähnt, sodass man davon ausgehen kann, dass in der Zwischenzeit zumindest eine Mauer erbaut wurde, die den Platz in zwei Hälften teilte; möglicherweise geschah dies, um das Wasser besser ableiten zu können.

 

Bis ins Jahr 1270, als die Herrschaft der Vierundzwanzig (1236–1270) zu Ende ging, wurde dann der Platz für Messen und Märkte genutzt. Zwar hatte der Platz noch nicht das heutige Aussehen, er entwickelte sich aber allmählich zum zweiten Mittelpunkt der Stadt neben dem Dom; während dort religiöse Feste im Mittelpunkt standen, dominierten auf der Piazza del Campo der Handel und weltliche Feste. Da sich auch die städtische Obrigkeit immer unabhängiger vom Bischof (und später Erzbischof) machte, kam in der Zeit der Herrschaft der Neun (1289–1355) der Bedarf nach einem eigenen Rathaus auf.

 

Die Piazza del Campo ist einer der eindrucksvollsten kommunalen Plätze Italiens – im Gegensatz zum Markusplatz Venedigs und zur Piazza dei Miracoli Pisas ist dies ein Platz ohne Kirche, also ein rein politisches Zentrum – und das zeigt sich auch in der Kunst in den Innenräumen des Rathauses. Das Gelände ist leicht abschüssig und der Palazzo Pubblico, der öffentliche Palast, also das Rathaus steht an der tiefsten Stelle. Diese auffallend tief liegende Position im Gegensatz zu den Gepflogenheiten anderer Städte erklärt sich aus dem Bedürfnis, eine neutrale Lage zwischen den Hügeln von Siena zu wählen. Auch hier hat also das Konkurrenzdenken innerhalb der Stadt Konsequenzen gehabt. Das hatte zur Folge, dass der Turm sehr hoch werden musste, damit er trotz seiner niedrigen Lage die Stadt überragen konnte.

 

Mit dem Bau des Palazzo Comunale wurden dann auch die Impulse für eine architektonische Gestaltung des Platzes gegeben. In den Jahren 1327–1349 erhielt der Platz eine Pflasterung, wobei auch heute noch die Einteilung in neun Segmente an die damalige Herrschaft der Neun erinnert. Die „Skyline“ des Platzes ist allerdings nicht spontan in einem Stück entstanden. Erst mit den Jahren sorgte die Stadtverwaltung durch entsprechende Gesetze dafür, dass die Fassadengestaltung einheitlich gehandhabt wurde. So wurde etwa eine Peter- und Paul-Kirche abgerissen; heute erinnern die Gassen Vicoli di San Pietro e di San Paolo daran.

 

Nach 1861 wurden, wie auch an anderen Gebäuden in der Altstadt von Siena, Gebäude an der Piazza von ihren barocken Fassaden „befreit“, um dem ursprünglichen, d. h. mittelalterlichen Erscheinungsbild wieder zur Geltung zu verhelfen.

 

Seit ca. 2017 gehören 15 der 20 Gebäude, die den Platz begrenzen, Igor Bidilo, einem Investor aus Kasachstan.

 

Fonte Gaia

 

Auf der höheren Seite des Campo steht der Fonte Gaia, den Jacopo della Quercia von 1409 bis 1419 geschaffen hat. ‚Brunnen der Freude’ heißt er, weil es 1342 zum ersten Mal gelungen war, mithilfe einer 25 km langen Leitung Wasser in die Stadt fließen zu lassen. Der ewige Wassermangel war in der Bergstadt Siena ein großes Problem – besonders in den Sommermonaten. Stilistisch hat della Quercia in den Figuren dieses Brunnens etwas Ähnliches erreicht wie die Sieneser Malerei, nämlich einen Ausgleich zwischen der klassischen Tradition und gotischem Schwung.

 

Die Figuren des Brunnens sind zwar seit 1858 durch Nachbildungen von Tito Sarrocchi ersetzt, aber trotzdem haben wir hier ein wichtiges Dokument für die Entwicklung der frühen Renaissance-Plastik vor uns. Zur damaligen Zeit, 1409, hatte man angefangen, sich zunehmend für die antike Vergangenheit zu interessieren und dabei natürlich besonders für die Geschichte Roms. Jacopo della Quercia war von der Stadt Siena deshalb beauftragt worden, in diesem Brunnen die angebliche römische Abstammung der Stadt als Gründung der Söhne des Remus und ihre darauf beruhenden Tugenden zu dokumentieren. Die Originalteile des Brunnens sind heute im Museum von Santa Maria della Scala im Raum Fienile zu betrachten.

 

Gebäude

 

Palazzo Comunale

 

Mit dem Bau des Gebäudes der Stadtverwaltung wurde 1297 begonnen. Ursprünglich hatte der Palazzo lediglich drei Stockwerke; später erfolgten weitere Anbauten. Vor allem aber kam im Laufe des 14. Jahrhunderts mit dem Torre del Mangia der 102 Meter hohe Turm hinzu, der das Stadtbild von Siena prägt. Der Name leitet sich von dem Spitznamen Mangiaguadagni (Gewinnfresser) des ersten Glöckners ab.

 

Cappella di Piazza

 

Vor dem Eingang zum Palazzo Pubblico wurde als Dank für die überstandene Pest 1352 – also noch in der Gotik – eine kleine Kapelle, die Cappella di Piazza, die Platzkapelle errichtet, die über 100 Jahre später (1463) mit einer Renaissance-Dekoration ihre heutige Gestalt erhielt. Beides passt aber so gut zusammen, als sei es gleichzeitig geschaffen worden. Die Dachkonstruktion stammt von Antonio Federighi und entstand in den 1460er Jahren. Die nordeuropäische Gotik wurde in Italien im 13. und besonders im 14. Jh. in stark veränderter und der italienischen Tradition angepassten Form übernommen. Und später konnte im 15. Jh. die Renaissance auf jahrhundertelange vorbereitende Phasen aufbauen. Beides widersprach sich hier in Italien nicht so wie in Frankreich oder Deutschland. Hier an dieser Kapelle ist in der Gotik also locker der alte Rundbogen verwandt worden und nicht der eigentlich typische gotische Spitzbogen. Und als in der Renaissance der Rundbogen wieder zur Norm wurde, musste hier auch gar nichts geändert werden.

 

Das Pferderennen

 

Auf dem Platz wird zweimal im Jahr, am 2. Juli und am 16. August, ein Pferderennen („Palio di Siena“) ausgetragen.

 

(Wikipedia)

So war das Bild eigentlich nicht gepant, sieht aber irgendwie cool aus ;)

 

this was not my intention, but it's cool

"We have salt in our blood, in our sweat, in our tears. We are tied to the ocean." | "Wir haben Salz in unserem Blut, in unserem Schweiß, in unseren Tränen. Wir sind mit dem Ozean verbunden."

(John F. Kennedy)

 

Wattwanderer im Sonnenuntergang

 

Wusstest du eigentlich, dass unserer Blutplasma - genau im gleichen Mengenverhältnis wie im Meer - vor allem Natrium, Chlorid, Kalium und Kalzium enthält?

 

Mudflat walker at sunset

 

Did you know that our blood plasma contains mainly sodium, chloride, potassium and calcium - in exactly the same proportions as in the sea?

Eigentlich nur ein schneller Testschuss mit dem neuen Sigma 17-70mm F2.8-4 DC MACRO OS HSM Contemporary, ein bisschen aufpoliert in Lightroom. Für Blende 4.0 ein tolles Bokeh!

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Just a quick test shot with the new Sigma 17-70mm F2.8-4 DC MACRO OS HSM Contemporary, tweaked a little bit with Lightroom. For f/4.0, that's a quite nice bokeh.

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Press "L" for a better view!

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Follow me on Facebook!

(title by willemiiiiijn!)

 

hahahaha i just found this picture and comments back hahaha cool. oh and yes i blocked comments as the questions story is too cool to be touched :) and why do people ask me about my new name? LOL why zoomparasit? LOOOL

(for English scroll down)

 

Meine erste Foto-Einzelausstellung präsentiert im Café Berio, Berlin

Vernissage 31. Juli 2018 | Finissage 22. September 2018

 

In meiner ersten Foto-Einzelausstellung zeigte ich meine Berliner Portraits und einige meiner Vogel-Fotografien; daher der Titel der Ausstellung. In meinem Fotoprojekt wollte ich einmal weg von den sonst bewusst gewählten Orten, an denen man ein Fotoshooting durchführt. Ein Studio oder eine ausgewählte Location haben für die Menschen meist etwas sehr Unpersönliches. Ich wollte dorthin, wo es am authentischsten ist; an die Orte, an denen die Protagonisten (überwiegend Künstler) zu Hause und in ihrem Element sind: auf der Bühne, hinter der Bühne und vor, während und nach einem Auftritt bzw. Event. Ich möchte dem Betrachter Bilder zeigen, die er nicht unbedingt während einer Veranstaltung wahrnimmt und Außenstehende gefangen nehmen, als hätten sie es live miterlebt.

 

Über 70 Arbeiten präsentierte ich in der Ausstellung; darunter Portraits von Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper und vielen anderen.

 

Vögel leben auf allen Kontinenten. Sie sind flüchtige, scheue Tiere. Auf meinen Fotografien lassen sie aber eine unwahrscheinliche Nähe zu. Das eigentlich Fremde und in der Natur nicht Sichtbare habe ich in meinen Vogel-Portraits festgehalten.

 

Mein Motto: "Authentizität ist das Schlüsselwort, das hinter meiner Fotografie steht. Ich ziehe es vor, mehr die menschliche Note zu zeigen und weniger die Retusche."

 

Die meisten der Exponate sind in der queeren Community entstanden.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

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My first solo photo exhibition presented at Café Berio, Berlin

Opening July 31, 2018 | Closing September 22, 2018

 

In my first solo photo exhibition, I showed my Berlin portraits and some of my bird photographs; hence the title of the exhibition. In my photo project, I wanted to get away from the usual deliberately chosen locations for a photo shoot. There is usually something very impersonal about a studio or a selected location for people. I wanted to go where it is most authentic; to the places where the protagonists (mostly artists) are at home and in their element: on stage, backstage and before, during and after a performance or event. I want to show the viewer images that they don't necessarily see during an event and capture outsiders as if they had witnessed it live.

 

I presented over 70 works in the exhibition, including portraits of Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper and many others.

 

Birds live on every continent. They are elusive, shy animals. In my photographs, however, they allow an improbable closeness. I have captured what is actually alien and invisible in nature in my bird portraits.

 

My motto: "Authenticity is the keyword that lies behind my photography. I prefer to show more the human touch and less the retouch."

 

Most of the exhibits were created in the queer community.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

Eigentlich war es ein sehr verregneter Tag und wir wussten nicht so recht, wie wir unseren Urlaubstag noch effektiver nutzen konnte.

Deshalb beschlossen wir einige Kilometer weiter zu fahren und uns Zell am See anzuschauen. Bei einem kurzen Spaziergang kamen wir an kleinen Bootsstegen vorbei und bemerkten einen Tretbootverleih. Glücklicherweise riss die Wolkendecke etwas auf und wir hatten ein herrliches Licht und eine wunderschöne Athmosphäre.

 

Aufgenommen wurde das Bild mit der Canon Eos 100D, mit meinem Canon EF-S18-55mm f/3.5-5.6 Objektiv und guter Laune. Bearbeitet mit Lightroom.

 

Actually it was a very rainy day and we did not know quite how we could use our holiday even more effective.

Therefore, we decided to drive a few miles further and to visit Zell am See. On a short walk we passed small jetties and noticed a pedal boat rental. Fortunately, the clouds tore something and we had a lovely light and a beautiful atmosphere .

 

The picture was taken with the Canon Eos 100D , with my Canon EF - S18-55mm f / 3.5-5.6 lens and good humor . Edited with Lightroom .

YEAAAAHHHH !! Ich habe den ganzen Vormittag gewartet .. eigentlich sollte er gegen 10:00 Uhr geliefert werden! Und um 13:30 Uhr standen sie plötzlich vor der Tür .. ich war so aufgeregt .. ich hätte mir beinahe in die Hose gemacht. Mehr als dieses (furchtbare) Foto habe ich leider nicht. Aber ich habe jetzt schon 2 Nächte in der Garage geschlafen .. 😎👉❤

 

YEAAAAHHHH!! I waited all morning.. it was supposed to be delivered around 10am! And at 1:30 p.m. they suddenly showed up at the door.. I was so excited... I almost peed my pants. Unfortunately I don't have anything more than this (terrible) photo. But I've already slept in the garage for 2 nights... 😎👉❤

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

ali-goermez.com/home/

www.strukturforscher.com/

Das Äußere des Brandenburger Landtags ist eine Rekonstruktion des im 2. Weltkrieg beschädigten und 1960 aus politischen Gründen gesprengten Stadtschlosses. Der runde Pavillon im Hof, der eigentlich gar kein Pavillon ist, sondern aus zwei bemalten sich kreuzenden Wandscheiben besteht, ist Teil eines Kunstwerks von Florian Dombois mit dem Titel "Zugabe".

 

The exterior of the Brandenburg State Parliament is a replica of the former City Palace severely damaged in World War II and blown up in 1960 for political reasons.

The round pavilion in the courtyard, which is actually not a pavilion at all, but consists of two painted intersecting wall panels, is part of a work of art by Florian Dombois with the title "Encore".

Deze dag reed De Karel mat'64, stel 466 een rit door het land. Eigenlijk zou De Karel met een gezelschap op pad gaan, maar door de Corona maatregelen reed deze trein nu als (bijna) leeg materieel door het land. Op diverse stations, waaronder Den Haag HS werd een stop ingelast, waarbij aanwezigen een speld konden kopen, bij wijze van donatie.

 

This day De Karel mat'64, number 466 made a trip through The Netherlands. Actually, De Karel was going to go out with a group, but due to the Corona measures, this train was now driving through the country as (almost) empty equipment. A stop was made at various stations, including The Hague HS, where attendees could buy a pin as a donation.

 

An diesem Tag fuhr De Karel mat'64, number 466 eine Fahrt durch das Land. Eigentlich wollte De Karel mit einer Gruppe ausgehen, aber aufgrund der Corona-Maßnahmen fuhr dieser Zug nun als (fast) leeres Equipment durch das Land. An verschiedenen Bahnhöfen, darunter Den Haag HS, wurde Halt gemacht, wo die Teilnehmer eine Anstecknadel als Spende kaufen konnten.

In het kader van het 'DB-Dampf Nostalgieprogramm 1990' werd op 15 september 1990 onder de naam 'Der Eiserne Rhein' een extra rit georganiseerd van Düsseldorf naar Antwerpen en terug; heen via Roermond, het eigenlijke tracée van de IJzeren Rijn, terug via de Montzenroute. Loc 01 1100 van de DB vertrekt indrukwekkend uit Roermond met trein 29308 van Düsseldorf Hbf via Roermond naar Antwerpen Centraal. Rechts in beeld de torens van de Munsterkerk.

 

Im Ramen des 'DB-Dampf Nostalgieprogramm 1990' wurde am 15. September 1990 unter den Namen 'Der Eiserne Rhein' eine Sonderfahrt absolviert von Düsseldorf nach Antwerpen und zurück. Die Hinfahrt ging über Roermond, die eigentliche Strecke des Eisernen Rheins. Die Rückfahrt erging über die Montzenstrecke. Lok 01 1100 der DB hat eine imponierende Ausfahrt aus Roermond mit dem Zug 29308 von Düsseldorf Hbf über Roermond nach Antwerpen Centraal. Rechts in Bild ein roermonder Wahrzeichen: die Türme der Münsterkirche.

 

In ut kader van ut 'DB-Dampf Nostalgieprogramm 1990' woorde d'r op 15 september 1990 onger de naam "Der Eiserne Rhein' ein extra rit gereeje van Düsseldorf noa Antwerpen. Haer ging ut euver Remunj, de eigelikke route van de Iezere Rijn, terök euver de Montzenroute. Loc 01 1100 van de DB vertrik oet Remunj mit trein 29308 van Düsseldorf Hbf euver Remunj noa Antwerpen Centraal. Rechs in beeld de tores van oos Munsterkirk.

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