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Italien / Toskana - Siena

 

Piazza del Campo

 

seen from Palazzo Comunale

 

gesehen vom Palazzo Comunale

 

Piazza del Campo is the main public space of the historic center of Siena, Tuscany, Italy and is regarded as one of Europe's greatest medieval squares. It is renowned worldwide for its beauty and architectural integrity. The Palazzo Pubblico and its Torre del Mangia, as well as various palazzi signorili surround the shell-shaped piazza. At the northwest edge is the Fonte Gaia.

 

The twice-a-year horse-race, Palio di Siena, is held around the edges of the piazza. The piazza is also the finish of the annual road cycling race Strade Bianche.

 

History

 

The open site was a marketplace established before the thirteenth century on a sloping site near the meeting point of the three hillside communities that coalesced to form Siena: the Castellare, the San Martino and the Camollia. Siena may have had earlier Etruscan settlements, but it was not a considerable Roman settlement, and the campo does not lie on the site of a Roman forum, as is sometimes suggested. It was paved in 1349 in fishbone-patterned red brick with 8 lines of travertine, which divide the piazza into 9 sections, radiating from the mouth of the gavinone (the central water drain) in front of the Palazzo Pubblico. The number of divisions is held to be symbolic of the rule of The Nine (Noveschi) who laid out the campo and governed Siena at the height of its mediaeval splendour between 1292-1355. The Campo was and remains the focal point of public life in the City. From the piazza, eleven narrow shaded streets radiate into the city.

 

The palazzi signorili that line the square, housing the families of the Sansedoni, the Piccolomini and the Saracini etc., have unified rooflines, in contrast to earlier tower houses — emblems of communal strife — such as may still be seen not far from Siena at San Gimignano. In the statutes of Siena, civic and architectural decorum was ordered :"...it responds to the beauty of the city of Siena and to the satisfaction of almost all people of the same city that any edifices that are to be made anew anywhere along the public thoroughfares...proceed in line with the existent buildings and one building not stand out beyond another, but they shall be disposed and arranged equally so as to be of the greatest beauty for the city."

 

The unity of these Late Gothic houses is affected in part by the uniformity of the bricks of which their walls are built: brick-making was a monopoly of the commune, which saw to it that standards were maintained.

 

At the foot of the Palazzo Pubblico's wall is the late Gothic Chapel of the Virgin built as an ex voto by the Sienese, after the terrible Black Death of 1348 had ended.

 

Fonte Gaia

 

The Fonte Gaia ("Joyous Fountain") was built in 1419 as an endpoint of the system of conduits bringing water to the city's centre, replacing an earlier fountain completed about 1342 when the water conduits were completed. Under the direction of the Committee of Nine, many miles of tunnels were constructed to bring water in aqueducts to fountains and thence to drain to the surrounding fields. The present fountain, a center of attraction for the many tourists, is in the shape of a rectangular basin that is adorned on three sides with many bas-reliefs with the Madonna surrounded by the Classical and the Christian Virtues, emblematic of Good Government under the patronage of the Madonna. The white marble Fonte Gaia was originally designed and built by Jacopo della Quercia, whose bas-reliefs from the basin's sides are conserved in the Ospedale di St. Maria della Scala in Piazza Duomo. The former sculptures were replaced in 1866 by free copies by Tito Sarrocchi, who omitted Jacopo della Quercia's two nude statues of Rhea Silvia and Acca Larentia, which the nineteenth-century city fathers found too pagan or too nude. When they were set up in 1419, Jacopo della Quercia's nude figures were the first two female nudes, who were neither Eve nor a repentant saint, to stand in a public place since Antiquity.

 

(Wikipedia)

 

Die Piazza del Campo ist der bedeutendste Platz der toskanischen Stadt Siena, deren Zentrum er bildet.

 

Der Platz ist bekannt durch seine beeindruckende Architektur und seine halbrunde Form sowie durch das hier normalerweise jährlich zweimal ausgetragene Pferderennen Palio di Siena.

 

Geschichte

 

Das Zentrum der bereits in der Etruskerzeit bedeutenden Stadt lag ursprünglich im Gebiet des heutigen Castelvecchio, während „der Campo“ lediglich ein Stück Land war, das dem Abfluss des Regenwassers diente. Da aber auch die an Siena vorbeiführende Fernstraße über dieses Feld verlief und sich hier mit einer anderen Straße kreuzte, entwickelte sich bald ein Marktplatz.

 

Der Name „Campo“ wird zum ersten Mal schriftlich 1169 erwähnt in einer Quelle, die sich mit der gesamten Talebene befasst, zu der auch die heutige Piazza del Mercato, heute auf der anderen Seite des Palazzo Comunale, gehörte. Damals erwarb die Stadt Siena das Gelände, das von der Piazza del Mercato bis zur heutigen Logge della Mercanzia reicht. Eine Unterteilung des Geländes in die heutigen zwei Plätze wird 1193 erwähnt, sodass man davon ausgehen kann, dass in der Zwischenzeit zumindest eine Mauer erbaut wurde, die den Platz in zwei Hälften teilte; möglicherweise geschah dies, um das Wasser besser ableiten zu können.

 

Bis ins Jahr 1270, als die Herrschaft der Vierundzwanzig (1236–1270) zu Ende ging, wurde dann der Platz für Messen und Märkte genutzt. Zwar hatte der Platz noch nicht das heutige Aussehen, er entwickelte sich aber allmählich zum zweiten Mittelpunkt der Stadt neben dem Dom; während dort religiöse Feste im Mittelpunkt standen, dominierten auf der Piazza del Campo der Handel und weltliche Feste. Da sich auch die städtische Obrigkeit immer unabhängiger vom Bischof (und später Erzbischof) machte, kam in der Zeit der Herrschaft der Neun (1289–1355) der Bedarf nach einem eigenen Rathaus auf.

 

Die Piazza del Campo ist einer der eindrucksvollsten kommunalen Plätze Italiens – im Gegensatz zum Markusplatz Venedigs und zur Piazza dei Miracoli Pisas ist dies ein Platz ohne Kirche, also ein rein politisches Zentrum – und das zeigt sich auch in der Kunst in den Innenräumen des Rathauses. Das Gelände ist leicht abschüssig und der Palazzo Pubblico, der öffentliche Palast, also das Rathaus steht an der tiefsten Stelle. Diese auffallend tief liegende Position im Gegensatz zu den Gepflogenheiten anderer Städte erklärt sich aus dem Bedürfnis, eine neutrale Lage zwischen den Hügeln von Siena zu wählen. Auch hier hat also das Konkurrenzdenken innerhalb der Stadt Konsequenzen gehabt. Das hatte zur Folge, dass der Turm sehr hoch werden musste, damit er trotz seiner niedrigen Lage die Stadt überragen konnte.

 

Mit dem Bau des Palazzo Comunale wurden dann auch die Impulse für eine architektonische Gestaltung des Platzes gegeben. In den Jahren 1327–1349 erhielt der Platz eine Pflasterung, wobei auch heute noch die Einteilung in neun Segmente an die damalige Herrschaft der Neun erinnert. Die „Skyline“ des Platzes ist allerdings nicht spontan in einem Stück entstanden. Erst mit den Jahren sorgte die Stadtverwaltung durch entsprechende Gesetze dafür, dass die Fassadengestaltung einheitlich gehandhabt wurde. So wurde etwa eine Peter- und Paul-Kirche abgerissen; heute erinnern die Gassen Vicoli di San Pietro e di San Paolo daran.

 

Nach 1861 wurden, wie auch an anderen Gebäuden in der Altstadt von Siena, Gebäude an der Piazza von ihren barocken Fassaden „befreit“, um dem ursprünglichen, d. h. mittelalterlichen Erscheinungsbild wieder zur Geltung zu verhelfen.

 

Seit ca. 2017 gehören 15 der 20 Gebäude, die den Platz begrenzen, Igor Bidilo, einem Investor aus Kasachstan.

 

Fonte Gaia

 

Auf der höheren Seite des Campo steht der Fonte Gaia, den Jacopo della Quercia von 1409 bis 1419 geschaffen hat. ‚Brunnen der Freude’ heißt er, weil es 1342 zum ersten Mal gelungen war, mithilfe einer 25 km langen Leitung Wasser in die Stadt fließen zu lassen. Der ewige Wassermangel war in der Bergstadt Siena ein großes Problem – besonders in den Sommermonaten. Stilistisch hat della Quercia in den Figuren dieses Brunnens etwas Ähnliches erreicht wie die Sieneser Malerei, nämlich einen Ausgleich zwischen der klassischen Tradition und gotischem Schwung.

 

Die Figuren des Brunnens sind zwar seit 1858 durch Nachbildungen von Tito Sarrocchi ersetzt, aber trotzdem haben wir hier ein wichtiges Dokument für die Entwicklung der frühen Renaissance-Plastik vor uns. Zur damaligen Zeit, 1409, hatte man angefangen, sich zunehmend für die antike Vergangenheit zu interessieren und dabei natürlich besonders für die Geschichte Roms. Jacopo della Quercia war von der Stadt Siena deshalb beauftragt worden, in diesem Brunnen die angebliche römische Abstammung der Stadt als Gründung der Söhne des Remus und ihre darauf beruhenden Tugenden zu dokumentieren. Die Originalteile des Brunnens sind heute im Museum von Santa Maria della Scala im Raum Fienile zu betrachten.

 

Gebäude

 

Palazzo Comunale

 

Mit dem Bau des Gebäudes der Stadtverwaltung wurde 1297 begonnen. Ursprünglich hatte der Palazzo lediglich drei Stockwerke; später erfolgten weitere Anbauten. Vor allem aber kam im Laufe des 14. Jahrhunderts mit dem Torre del Mangia der 102 Meter hohe Turm hinzu, der das Stadtbild von Siena prägt. Der Name leitet sich von dem Spitznamen Mangiaguadagni (Gewinnfresser) des ersten Glöckners ab.

 

Cappella di Piazza

 

Vor dem Eingang zum Palazzo Pubblico wurde als Dank für die überstandene Pest 1352 – also noch in der Gotik – eine kleine Kapelle, die Cappella di Piazza, die Platzkapelle errichtet, die über 100 Jahre später (1463) mit einer Renaissance-Dekoration ihre heutige Gestalt erhielt. Beides passt aber so gut zusammen, als sei es gleichzeitig geschaffen worden. Die Dachkonstruktion stammt von Antonio Federighi und entstand in den 1460er Jahren. Die nordeuropäische Gotik wurde in Italien im 13. und besonders im 14. Jh. in stark veränderter und der italienischen Tradition angepassten Form übernommen. Und später konnte im 15. Jh. die Renaissance auf jahrhundertelange vorbereitende Phasen aufbauen. Beides widersprach sich hier in Italien nicht so wie in Frankreich oder Deutschland. Hier an dieser Kapelle ist in der Gotik also locker der alte Rundbogen verwandt worden und nicht der eigentlich typische gotische Spitzbogen. Und als in der Renaissance der Rundbogen wieder zur Norm wurde, musste hier auch gar nichts geändert werden.

 

Das Pferderennen

 

Auf dem Platz wird zweimal im Jahr, am 2. Juli und am 16. August, ein Pferderennen („Palio di Siena“) ausgetragen.

 

(Wikipedia)

So war das Bild eigentlich nicht gepant, sieht aber irgendwie cool aus ;)

 

this was not my intention, but it's cool

"We have salt in our blood, in our sweat, in our tears. We are tied to the ocean." | "Wir haben Salz in unserem Blut, in unserem Schweiß, in unseren Tränen. Wir sind mit dem Ozean verbunden."

(John F. Kennedy)

 

Wattwanderer im Sonnenuntergang

 

Wusstest du eigentlich, dass unserer Blutplasma - genau im gleichen Mengenverhältnis wie im Meer - vor allem Natrium, Chlorid, Kalium und Kalzium enthält?

 

Mudflat walker at sunset

 

Did you know that our blood plasma contains mainly sodium, chloride, potassium and calcium - in exactly the same proportions as in the sea?

Eigentlich nur ein schneller Testschuss mit dem neuen Sigma 17-70mm F2.8-4 DC MACRO OS HSM Contemporary, ein bisschen aufpoliert in Lightroom. Für Blende 4.0 ein tolles Bokeh!

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Just a quick test shot with the new Sigma 17-70mm F2.8-4 DC MACRO OS HSM Contemporary, tweaked a little bit with Lightroom. For f/4.0, that's a quite nice bokeh.

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Press "L" for a better view!

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Follow me on Facebook!

(title by willemiiiiijn!)

 

hahahaha i just found this picture and comments back hahaha cool. oh and yes i blocked comments as the questions story is too cool to be touched :) and why do people ask me about my new name? LOL why zoomparasit? LOOOL

(for English scroll down)

 

Meine erste Foto-Einzelausstellung präsentiert im Café Berio, Berlin

Vernissage 31. Juli 2018 | Finissage 22. September 2018

 

In meiner ersten Foto-Einzelausstellung zeigte ich meine Berliner Portraits und einige meiner Vogel-Fotografien; daher der Titel der Ausstellung. In meinem Fotoprojekt wollte ich einmal weg von den sonst bewusst gewählten Orten, an denen man ein Fotoshooting durchführt. Ein Studio oder eine ausgewählte Location haben für die Menschen meist etwas sehr Unpersönliches. Ich wollte dorthin, wo es am authentischsten ist; an die Orte, an denen die Protagonisten (überwiegend Künstler) zu Hause und in ihrem Element sind: auf der Bühne, hinter der Bühne und vor, während und nach einem Auftritt bzw. Event. Ich möchte dem Betrachter Bilder zeigen, die er nicht unbedingt während einer Veranstaltung wahrnimmt und Außenstehende gefangen nehmen, als hätten sie es live miterlebt.

 

Über 70 Arbeiten präsentierte ich in der Ausstellung; darunter Portraits von Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper und vielen anderen.

 

Vögel leben auf allen Kontinenten. Sie sind flüchtige, scheue Tiere. Auf meinen Fotografien lassen sie aber eine unwahrscheinliche Nähe zu. Das eigentlich Fremde und in der Natur nicht Sichtbare habe ich in meinen Vogel-Portraits festgehalten.

 

Mein Motto: "Authentizität ist das Schlüsselwort, das hinter meiner Fotografie steht. Ich ziehe es vor, mehr die menschliche Note zu zeigen und weniger die Retusche."

 

Die meisten der Exponate sind in der queeren Community entstanden.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

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My first solo photo exhibition presented at Café Berio, Berlin

Opening July 31, 2018 | Closing September 22, 2018

 

In my first solo photo exhibition, I showed my Berlin portraits and some of my bird photographs; hence the title of the exhibition. In my photo project, I wanted to get away from the usual deliberately chosen locations for a photo shoot. There is usually something very impersonal about a studio or a selected location for people. I wanted to go where it is most authentic; to the places where the protagonists (mostly artists) are at home and in their element: on stage, backstage and before, during and after a performance or event. I want to show the viewer images that they don't necessarily see during an event and capture outsiders as if they had witnessed it live.

 

I presented over 70 works in the exhibition, including portraits of Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper and many others.

 

Birds live on every continent. They are elusive, shy animals. In my photographs, however, they allow an improbable closeness. I have captured what is actually alien and invisible in nature in my bird portraits.

 

My motto: "Authenticity is the keyword that lies behind my photography. I prefer to show more the human touch and less the retouch."

 

Most of the exhibits were created in the queer community.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

Eigentlich war es ein sehr verregneter Tag und wir wussten nicht so recht, wie wir unseren Urlaubstag noch effektiver nutzen konnte.

Deshalb beschlossen wir einige Kilometer weiter zu fahren und uns Zell am See anzuschauen. Bei einem kurzen Spaziergang kamen wir an kleinen Bootsstegen vorbei und bemerkten einen Tretbootverleih. Glücklicherweise riss die Wolkendecke etwas auf und wir hatten ein herrliches Licht und eine wunderschöne Athmosphäre.

 

Aufgenommen wurde das Bild mit der Canon Eos 100D, mit meinem Canon EF-S18-55mm f/3.5-5.6 Objektiv und guter Laune. Bearbeitet mit Lightroom.

 

Actually it was a very rainy day and we did not know quite how we could use our holiday even more effective.

Therefore, we decided to drive a few miles further and to visit Zell am See. On a short walk we passed small jetties and noticed a pedal boat rental. Fortunately, the clouds tore something and we had a lovely light and a beautiful atmosphere .

 

The picture was taken with the Canon Eos 100D , with my Canon EF - S18-55mm f / 3.5-5.6 lens and good humor . Edited with Lightroom .

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

ali-goermez.com/home/

www.strukturforscher.com/

Das Äußere des Brandenburger Landtags ist eine Rekonstruktion des im 2. Weltkrieg beschädigten und 1960 aus politischen Gründen gesprengten Stadtschlosses. Der runde Pavillon im Hof, der eigentlich gar kein Pavillon ist, sondern aus zwei bemalten sich kreuzenden Wandscheiben besteht, ist Teil eines Kunstwerks von Florian Dombois mit dem Titel "Zugabe".

 

The exterior of the Brandenburg State Parliament is a replica of the former City Palace severely damaged in World War II and blown up in 1960 for political reasons.

The round pavilion in the courtyard, which is actually not a pavilion at all, but consists of two painted intersecting wall panels, is part of a work of art by Florian Dombois with the title "Encore".

Deze dag reed De Karel mat'64, stel 466 een rit door het land. Eigenlijk zou De Karel met een gezelschap op pad gaan, maar door de Corona maatregelen reed deze trein nu als (bijna) leeg materieel door het land. Op diverse stations, waaronder Den Haag HS werd een stop ingelast, waarbij aanwezigen een speld konden kopen, bij wijze van donatie.

 

This day De Karel mat'64, number 466 made a trip through The Netherlands. Actually, De Karel was going to go out with a group, but due to the Corona measures, this train was now driving through the country as (almost) empty equipment. A stop was made at various stations, including The Hague HS, where attendees could buy a pin as a donation.

 

An diesem Tag fuhr De Karel mat'64, number 466 eine Fahrt durch das Land. Eigentlich wollte De Karel mit einer Gruppe ausgehen, aber aufgrund der Corona-Maßnahmen fuhr dieser Zug nun als (fast) leeres Equipment durch das Land. An verschiedenen Bahnhöfen, darunter Den Haag HS, wurde Halt gemacht, wo die Teilnehmer eine Anstecknadel als Spende kaufen konnten.

In het kader van het 'DB-Dampf Nostalgieprogramm 1990' werd op 15 september 1990 onder de naam 'Der Eiserne Rhein' een extra rit georganiseerd van Düsseldorf naar Antwerpen en terug; heen via Roermond, het eigenlijke tracée van de IJzeren Rijn, terug via de Montzenroute. Loc 01 1100 van de DB vertrekt indrukwekkend uit Roermond met trein 29308 van Düsseldorf Hbf via Roermond naar Antwerpen Centraal. Rechts in beeld de torens van de Munsterkerk.

 

Im Ramen des 'DB-Dampf Nostalgieprogramm 1990' wurde am 15. September 1990 unter den Namen 'Der Eiserne Rhein' eine Sonderfahrt absolviert von Düsseldorf nach Antwerpen und zurück. Die Hinfahrt ging über Roermond, die eigentliche Strecke des Eisernen Rheins. Die Rückfahrt erging über die Montzenstrecke. Lok 01 1100 der DB hat eine imponierende Ausfahrt aus Roermond mit dem Zug 29308 von Düsseldorf Hbf über Roermond nach Antwerpen Centraal. Rechts in Bild ein roermonder Wahrzeichen: die Türme der Münsterkirche.

 

In ut kader van ut 'DB-Dampf Nostalgieprogramm 1990' woorde d'r op 15 september 1990 onger de naam "Der Eiserne Rhein' ein extra rit gereeje van Düsseldorf noa Antwerpen. Haer ging ut euver Remunj, de eigelikke route van de Iezere Rijn, terök euver de Montzenroute. Loc 01 1100 van de DB vertrik oet Remunj mit trein 29308 van Düsseldorf Hbf euver Remunj noa Antwerpen Centraal. Rechs in beeld de tores van oos Munsterkirk.

Wien - Dach des Stephansdoms

 

St. Stephen's Cathedral (more commonly known by its German title: Stephansdom) is the mother church of the Roman Catholic Archdiocese of Vienna and the seat of the Archbishop of Vienna, Christoph Cardinal Schönborn, OP. The current Romanesque and Gothic form of the cathedral, seen today in the Stephansplatz, was largely initiated by Duke Rudolf IV (1339–1365) and stands on the ruins of two earlier churches, the first a parish church consecrated in 1147. The most important religious building in Vienna, St. Stephen's Cathedral has borne witness to many important events in Habsburg and Austrian history and has, with its multi-coloured tile roof, become one of the city's most recognizable symbols.

 

The glory of St. Stephen's Cathedral is its ornately patterned, richly coloured roof, 111 metres (364 ft) long, and covered by 230,000 glazed tiles. Above the choir on the south side of the building the tiles form a mosaic of the double-headed eagle that is symbolic of the empire ruled from Vienna by the Habsburg dynasty. On the north side the coats of arms of the City of Vienna and of the Republic of Austria are depicted. In 1945, fire caused by World War II damage to nearby buildings leapt to the north tower of the cathedral and destroyed the wooden framework of the roof. Replicating the original bracing for so large a roof (it rises 38 metres above the floor) would have been cost prohibitive, so over 600 metric tons of steel bracing were used instead. The roof is so steep that it is sufficiently cleaned by the rain alone and is seldom covered by snow.

 

(Wikipedia)

 

Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet. Namensgeber ist der heilige Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer gilt. Das zweite Patrozinium ist Allerheiligen.

 

Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit. Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade, flankiert von den beiden Heidentürmen, die etwa 65 Meter hoch sind. Insgesamt besitzt der Stephansdom vier Türme: Der höchste ist der Südturm mit 136,4 Meter, der Nordturm wurde nicht fertiggestellt und ist nur 68 Meter hoch. Im ehemaligen Österreich-Ungarn durfte keine Kirche höher als der Südturm des Stephansdoms erbaut werden. So wurde beispielsweise der Mariä-Empfängnis-Dom in Linz um zwei Meter niedriger gebaut.

 

Der Südturm ist ein architektonisches Meisterwerk der damaligen Zeit; trotz seiner bemerkenswerten Höhe ist das Fundament weniger als vier Meter tief. Im Südturm befinden sich insgesamt 13 Glocken, wovon elf das Hauptgeläut des Stephansdoms bilden. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.

 

Am auffälligsten neben den Türmen ist das Dach. Es erhebt sich 37,5 Meter über dem Langhaus und 25,3 Meter über dem Chor mit einer Länge von 110 Meter. Es ist mit rund 230.000 Dachziegeln bedeckt, die in einem Zickzack-Muster arrangiert sind und in insgesamt zehn Farbtönen von den Ziegelbrennereien in Poštorná (Mähren, heute Ortsteil von Břeclav) hergestellt wurden.

 

Über dem Chor ist auf der Südseite das Wappen des k.u.k. Doppeladlers mit den Initialen von Kaiser Franz I. und der Jahreszahl 1831, auf der Nordseite das Wappen der Stadt Wien und das Wappen der Republik Österreich, unten mit der Jahreszahl 1950.

 

(Wikipedia)

VEB Welta-Kamera-Werke Freital, ca. 1955

 

Am Wochenende habe ich mir auf dem »Antik- und Trödelmarkt« meine erste TLR gekauft: eine nahezu neuwertige Weltaflex mit dazugehöriger Bereitschaftstasche.

 

Ich weiß, es gibt bessere TLR, aber der Grund für den Zuschlag waren einige ungewöhnliche Dinge, die ich von der Weltaflex bisher nicht kannte oder darüber finden konnte.

 

So sind Objektivstandarte und Sportsucherrahmen verchromt, das Weltaflex-Schild ist eckig und schwarz unterlegt, eine Seriennummer ist nicht auffindbar – genausowenig das sonst seitlich angebrachte »Made in Germany«.

 

Auf der Rückseite befindet sich unterhalb des Gütezeichens »S« (Sonderklasse) die Betriebsnummer 37/378/1001 ( = Optik und Feinmechanik/Dresden/[Welta-Kamera-Werke?]). Soweit ich gesehen habe, steht dort bei den »normalen« Weltaflex 12/0661.

 

Und noch etwas ist anders: Die Kamera hat zwei ROW Pololyt-Objektive (ROW Pololyt 1:3,5 f=75), die eigentlich im Vorgänger Reflekta II verbaut waren, soweit ich weiß aber nicht in der Weltaflex.

 

Im Deckel der Bereitschaftstasche stehen Name und Adresse eines Vorbesitzers, »H. Blumtritt« aus »801 Dresden«. Vielleicht handelt es sich ja tatsächlich um den Dresdner Kamerahistoriker und Autor Herbert Blumtritt (Geschichte der Dresdner Fotoindustrie)? o.O

 

Vielleicht habe ich ja tatsächlich eine spezielle Kamera ergattert?

Vielleicht auch nicht. ;-)

 

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Last weekend I was at the flea market and bought my first TLR: a near-mint conditioned Weltaflex, including the camera bag.

 

I know there are better TLR, but the reason for the purchase were some unusual things that I previously did not know (and still can’t find) about this Weltaflex.

 

The “lens plate” (or what’s it called in english?) and the frame of the sports finder are chrome-plated (so it seems), the Weltaflex nameplate is angular shaped with a black background. A serial number can not be found – nor the imprinted “Made in Germany”.

 

And something else is different: The camera has two “ROW Pololyt 1:3,5 f=75” lenses, which were actually used in the previous model “Reflekta II”, but AFAIK not in the Weltaflex.

 

Written inside the cap of the camera bag are the name and the adress of a previous owner, “H. Blumtritt” from “801 Dresden”. Maybe this was actually the historian and author Herbert Blumtritt (Geschichte der Dresdner Fotoindustrie)? o.O

 

And maybe I actually bought a special camera?

Or maybe not. ;-)

Paris / 16. Arrondissement / Auteuil - Fondation Le Corbusier

 

Maisons La Roche et Jeanneret, 1923

 

Charles-Édouard Jeanneret (6 October 1887 – 27 August 1965), known as Le Corbusier, was a French-Swiss architectural designer, painter, urban planner and writer who was one of the pioneers of what is now regarded as modern architecture. He was born in Switzerland to French-speaking Swiss parents and acquired French nationality in 1930. He designed buildings in Europe, Japan, India, and the Americas during a five-decade career. He considered that "the roots of modern architecture are to be found in Viollet-le-Duc."

 

Dedicated to providing better living conditions for the residents of crowded cities, Le Corbusier was influential in urban planning, and was a founding member of the Congrès International d'Architecture Moderne (CIAM). Le Corbusier prepared the master plan for the city of Chandigarh in India, and contributed specific designs for several buildings there, especially the government buildings. In 2016, seventeen projects by Le Corbusier in seven countries were inscribed in the list of UNESCO World Heritage Sites as The Architectural Work of Le Corbusier, an Outstanding Contribution to the Modern Movement.

 

Le Corbusier remains a controversial figure. Some of his urban planning ideas have been criticized for their indifference to pre-existing cultural sites, societal expression and equality, and his alleged ties with fascism, antisemitism, eugenics, and the dictator Benito Mussolini have resulted in some continuing contention. Le Corbusier also designed well-known furniture such as the LC4 chaise longue and the LC1 chair, both made of leather with metal framing.

 

(Wikipedia)

 

Fondation Le Corbusier is a private foundation and archive honoring the work of architect Le Corbusier. It operates Maison La Roche, a museum located in the 16th arrondissement at 8-10, square du Dr Blanche, Paris, France, which is open daily except Sunday. The Maison La Roche was temporarily closed for renovation in 2008–2009.

 

History

 

The Fondation Le Corbusier was established in 1968. It now owns Villa La Roche and Villa Jeanneret (which form the foundation's headquarters), as well as the apartment occupied by Le Corbusier from 1933 to 1965 at rue Nungesser et Coli in Paris 16e, and Villa Le Lac, which he built for his parents in Corseaux on the shores of Lac Leman (1924).

 

Building

 

Maison La Roche and Maison Jeanneret (1923–24), also known as the La Roche-Jeanneret house, is a pair of semi-detached houses that was Corbusier's third commission in Paris. They are laid out at right angles to each other, with iron, concrete, and blank, white facades setting off a curved two-story gallery space. Maison La Roche is now a museum containing about 8,000 original drawings, studies and plans by Le Corbusier (in collaboration with Pierre Jeanneret from 1922 to 1940), as well as about 450 of his paintings, about 30 enamels, about 200 other works on paper, and a sizable collection of written and photographic archives. It describes itself as the world's largest collection of Le Corbusier drawings, studies, and plans.

 

(Wikipedia)

 

Maisons La Roche et Jeanneret are the first expression of Purism in architecture.

 

Maisons La Roche and Jeanneret are two terraced houses enclosed in a verdant cul-de-sac in the 16th arrondissement in Paris. Although conceived as a single architectural ensemble, they were not part of the same programme: Maison La Roche was intended for a wealthy collector who was also a bachelor, while Maison Jeanneret was designed to meet the needs of a couple with three children.

 

Designed when Le Corbusier was publishing Towards an Architecture and three years after the publication of the Manifesto of Purism (1919), the La Roche and Jeanneret houses concretize the coming together of Purist painting and the beginnings of modern architecture.

 

Maison La Roche is also a pioneering building in terms of spatial innovation. Le Corbusier revolutionised interior space, developing what he calls the “architectural promenade”, also presented as the fourth, or space/time, dimension.

 

The use of colour, still very rare in 1923, apart from the experiments of the De Stjil movement in the Netherlands, also contributes to this new perception of space. Here Le Corbusier applies an architectural polychromy resulting from Purist theories.

 

Brought together in one and the same architectural ensemble of pure geometric forms devoid of all decoration, in 1923 Maisons La Roche and Jeanneret represented a unique avant-garde work in France. The rooftop terrace, accessible and transformed into a hanging garden, further illustrates the radical nature of this composition. Here, very early in the history of architecture, are laid the foundations of the new modern architecture: pure geometric shapes, absence of decoration, pilotis, roof terrace, ribbon windows. All these points were theorised by Le Corbusier in the Manifesto of the Five Points for a New Architecture in 1926.

 

(lecorbusier-worldheritage.org)

 

Le Corbusier (* 6. Oktober 1887 in La Chaux-de-Fonds, Schweiz; † 27. August 1965 in Roquebrune-Cap-Martin, Frankreich; eigentlich Charles-Édouard Jeanneret-Gris) war ein schweizerisch-französischer Architekt, Architekturtheoretiker, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbel-Designer. Er war einer der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts, dessen neue Ideen aber auch Kontroversen auslösten. Le Corbusier veröffentlichte über 50 Bücher und initiierte mit der CIAM eine modernistische Städtebau- und Architekturbewegung. Seine Betongebäude begründeten den Architekturstil des Brutalismus.

 

Le Corbusier ist bis heute umstritten, besonders wegen seiner Sympathie und Verbindung zum Faschismus ab den 1920er Jahren. Seit 2016 gehören 17 seiner Bauten in sieben Ländern zum UNESCO-Welterbe.

 

Sein Pseudonym Le Corbusier führte er in Anlehnung an den Namen seiner Urgrossmutter Lecorbésier und an corbeau («Rabe») erstmals 1920 in der Zeitschrift L’Esprit nouveau.

 

(Wikipedia)

 

Die Fondation Le Corbusier ist eine Stiftung zur Bewahrung und Dokumentation der Schriften, des Plankonvoluts und der Bau- und Bildwerke von Le Corbusier mit Sitz in Paris, Frankreich.

 

Gründung

 

Im Januar 1960 hat der schweizerisch-französische Architekt, Architekturtheoretiker, Stadtplaner, Maler und Bildhauer Le Corbusier (1887–1965) die Stiftung Fondation Le Corbusier aus privaten Mitteln mit Freunden gegründet.

 

Le Corbusier, der keine direkten Erben hatte, wollte in den letzten fünfzehn Jahren seines Lebens mit der Gründung der Stiftung sicherstellen, dass das von ihm sorgfältig aufbewahrte Konvolut seiner Schriften, Pläne und Bildwerke nach seinem Tod in einem Archiv gesammelt wird und der Öffentlichkeit zugänglich ist. Seine Sammlung sollte nicht auf mehrere Institutionen und Besitzer zerstreut werden. Deshalb bemühte er sich, die Stiftung, welche seinen Namen trägt, noch zu Lebzeiten im Detail zu regeln und zu verwirklichen.

 

Am 13. Januar 1960 sandte Le Corbusier seine Zielsetzungen zur „Fondation Le Corbusier“ an M. Ouvré, M. Gabriel Chéreau, Bernard Anthonioz und einem Mitglied des Kabinetts von André Malraux, einer Gruppe von Freunden, die er für die Verwirklichung des Projekts begeistern konnte.

 

Aufgaben der Stiftung

 

Die Aufgabe der Stiftung ist es, das Kulturerbe Le Corbusiers zu schützen und zu erhalten. Die Stiftung unterstützt Forschungsarbeiten und ist Herausgeber zahlreicher Publikationen. Ihre Zielsetzung ist im Einzelnen:

 

Bewahrung der architektonischen Arbeit

 

Die architektonische Arbeit von Le Corbusier bedeckt vier Kontinente und elf Länder. Es ist die Aufgabe der Stiftung, die Urheberrechte an den Werken zu sichern und zu deren Erhaltung beizutragen. Von der Stiftung berufene Experten sollen die Eigentümer, Besitzer und Bewohner der von Le Corbusier geplanten Gebäude bei der Renovierung und Unterhaltung beraten. Alle Wiederherstellungs- und Entwicklungsprojekte, einschließlich der, die die Stiftung selbst durchführt, sind einem Komitee von berufenen Experten vorzulegen. Diese sollen dazu beitragen, die Arbeit von Le Corbusier zu respektieren. Die Stiftung kann auf der Grundlage der Empfehlungen dieses berufenen Komitees Änderungen am Werk autorisieren oder Bedenken hierzu vorzutragen. Die Stiftung sichert die Bewahrung der von Le Corbusier hinterlassenen und in ihrem Eigentum stehenden Gebäude; sie lässt Unterhaltungs- und Renovierungsarbeiten ausführen, die für die Bewahrung der Originalität erforderlich sind.

 

Archivierung und Veröffentlichung der Schriften und Pläne von LC

 

Zusätzlich zum Konservieren der Bau- und Bildwerke und der Information über die künstlerische und architektonische Arbeit von Le Corbusier ist es Aufgabe der Stiftung, das Schrifttum und die Pläne von Le Corbusier zu veröffentlichen. Sie hat ferner die Aufgabe, alle von Le Corbusier errichteten Gebäude weltweit systematisch fotografisch zu erfassen, mit dem Ziel, zum Beginn des 21. Jahrhunderts den Bestand an Bauten und Werken erschöpfend zu inventarisieren.

 

Initiative zur Aufnahme der Bauwerke von LC in Liste der UNESCO-Welterbestätten

 

Aus vorgenannten Gründen unterstützt und fördert die Stiftung die Bewerbung des Ministeriums für die Kultur und Kommunikation von Frankreich um die Aufnahme der architektonischen und städtebaulichen Arbeit von Le Corbusier in die Liste der UNESCO-Welterbestätten. Frankreich schlug zusammen mit Deutschland, Argentinien, Belgien, Indien, Japan und der Schweiz vor, das architektonische und stadtplanerische Werk von Le Corbusier 2009 in das UNESCO-Welterbe aufzunehmen. Das Œuvre umfasste ursprünglich 23 Bauten, darunter vier in der Schweiz. Es handelt sich bei letzteren um das Gebäude Clarté (1932) in Genf, die Villa Le Lac (1925) in Corseaux (VD) sowie die «Maison Blanche» (1912) und die «Villa Schwob» (1916) in La Chaux-de-Fonds (NE). Das Dossier zur Kandidatur umfasste 750 Seiten. Es wurde am 30. Januar 2008 von der französischen Kulturministerin Christine Albanel im Beisein von UNESCO-Delegierten und Repräsentanten der Corbusier-Stiftung unterzeichnet. Trotz späterer Reduzierung auf 19 Objekte und Überarbeitung des Antrags wurde dieser im Juni 2011 vom Welterbekomitee abgelehnt. 2016 dann wurde die neu eingereichte Liste mit 17 Gebäuden von Le Corbusier angenommen. Die Liste der "The Architectural Work of Le Corbusier, an Outstanding Contribution to the Modern Movement" UNESCO Welterbestätten umfasst folgende Gebäude:

 

1923: Maisons La Roche et Jeanneret / Paris, Frankreich

1923: Petite villa au bord du lac Léman / Corseaux, Schweiz

1924: Cité Frugès / Pessac, Frankreich

1926: Maison Guiette / Antwerpen, Belgien

1927: Häuser der Weissenhof-Siedlung / Stuttgart, Deutschland

1928: Villa Savoye et loge du jardinier / Poissy, Frankreich

1930: Immeuble Clarté / Genf, Schweiz

1931: Immeuble locatif à la Porte Molitor / Boulogne-Billancourt, Frankreich

1945: Unité d’habitation / Marseille, Frankreich

1946: Manufacture à Saint-Dié / Saint-Dié-des-Vosges, Frankreich

1949: Maison du Docteur Curutchet / La Plata, Argentinien

1950: Chapelle Notre-Dame-du-Haut / Ronchamp, Frankreich

1951: Cabanon du Corbusier / Roquebrune–Cap-Martin, Frankreich

1952: Complexe du Capitole / Chandigarh, Indien

1953: Couvent Sainte-Marie-de-la-Tourette / Éveux, Frankreich

1955: Musée National des Beaux-Arts de l’Occident / Tokyo, Japan

1953: Maison de la Culture de Firminy / Firminy, Frankreich

 

Sonstige Missionen

 

Seit dem obengenannten Datum hat die Stiftung in Übereinstimmung mit deren Statuten und seinen Missionen, alle seine Mittel zur Bewahrung, den Kenntnissen und der Verbreitung der Arbeit von Le Corbusier insbesondere durch die folgenden Initiativen gewidmet:

 

Besichtigung von Bauwerken von LC

 

Die Stiftung ist Eigentümer der Immobilien Maisons La Roche-Jeanneret (Doppelhaus) Square du Docteur-Blanche in Paris, 1923, dem l’appartement-atelier de Le Corbusier 24, rue Nungesser et Coli in Paris, 1933, und dem zweiten Haus für seine Eltern Villa Le Lac „Une petite maison“ Route de Lavaux in Corseaux, 1923–1924 und ermöglicht, dass diese das ganze Jahr über besichtigt werden können.

 

Förderung der Forschung zu den Werken LC und deren Publikation

 

Die Stiftung veröffentlicht gemeinsam mit dem Herausgeber Birkhauser Handbücher zu den Gebäuden und unterstützt und fördert Forschungsarbeiten und Publikationen zum Werk von Le Corbusier.

 

Exklusive Lizenzen für Le Corbusier Möbel und Farben

 

Seit 1964 – Le Corbusier war noch am Leben – unterzeichnete Cassina den ersten exklusiven Lizenzvertrag die designten Möbel von Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand zu produzieren. 1965 gingen die bekannten Modelle LC1, LC2, LC3 und LC4 in die Produktion. Nur im Einverständnis mit den Wünschen der Designer und ihrer Erben gestaltet Cassina neue Versionen der Stücke aus der LC Kollektion. Die Lizenz für die architektonischen Farben von Le Corbusier wurde 2009 exklusiv der in der Schweiz niedergelassenen Les Couleurs Suisse AG anvertraut. Die originale Farbkollektion (Polychromie Architecturale) des Architekten Le Corbusier ist durch die Marke "Les Couleurs® Le Corbusier" geschützt.

 

(Wikipedia)

 

Die Häuser La Roche und Jeanneret sind der früheste Ausdruck des Purismus in der Architektur.

 

Die Häuser La Roche und Jeanneret sind zwei Haushälften, die in einem baumbestandenen Innenhof im 16. Arrondissement von Paris liegen. Sie wurden als einheitliches Architekturensemble entworfen, doch haben die Haushälften unterschiedliche Raumprogramme: Das Haus La Roche wurde für einen reichen, ledigen Kunstsammler geplant, während das Haus Jeanneret den Bedürfnissen eines Ehepaares mit drei Kindern entsprach. In den Häusern La Roche und Jeanneret trafen puristische Malerei und die entstehende moderne Architektur aufeinander, ihr Entwurf entstand genau zu dem Zeitpunkt, als Le Corbusier sein Manifest Vers une architecture veröffentlichte und drei Jahre nach der Veröffentlichung von Après le cubisme (1919). Das Haus La Roche ist ein Entwurf, der den Weg für innovative räumliche Konzepte bereitete. Le Corbusier revolutionierte hier den Innenraum, indem er ein Raumerlebnis schafft, das er als „architektonische Promenade“ (promenade architecturale) bezeichnete und das als vierte Dimension eine Raum-Zeit-Beziehung in die Architektur einführt.

 

Die Farbgebung, im Jahr 1923 eher noch ungewöhnlich, sieht man von den Experimenten der niederländischen De Stijl-Bewegung ab, trug ebenfalls zu dieser neuen Raumwahrnehmung bei. Le Corbusier setzte hier in der Architektur eine Polychromie ein, die sich aus den Theorien des Purismus ableitete.

 

Die reinen geometrischen Formen ohne jegliches Ornament, aus denen sich das Bauensemble der Häuser La Roche und Jeanneret zusammensetzt, bilden im Frankreich des Jahres 1923 ein einzigartiges Werk der Avantgarde. Das begehbare Flachdach, das in einen Dachgarten verwandelt wurde, unterstreicht zusätzlich die Radikalität dieser architektonischen Komposition. Hier zeigen sich in der Architekturgeschichte sehr frühzeitig grundlegende Merkmale moderner Architektur: reine geometrische Formen, keinerlei Ornament, Stützen, Dachterrasse, Langfenster, Fünf Punkte zu einer neuen Architektur, die Le Corbusier 1926 formulierte.

 

(lecorbusier-worldheritage.org)

Tijdens het evenement "Plandampf im Grossraum Trier" was de 30e april een wat rustigere dag. Daarom hadden we op deze dag een uitstapje naar het Flugzeugausstellung in Hermeskeil gepland. Na afloop ook even langs het Dampflokmuseum gereden dat eigenlijk gesloten zou zijn. Maar de eigenaar zag ons staan en opende voor ons het hek, waardoor we lekker hebben kunnen rondstruinen over het terrein. Op een of andere manier vind ik het verval van de locs wel wat hebben.

 

During the event "Plandampf im Grossraum Trier" the 30th of April was a quieter day. That is why we planned a trip to the Flugzeugausstellung in Hermeskeil. Afterwards we drove along the Dampflokmuseum that would actually be closed. But the owner saw us and opened the gate for us, which allowed us to wander around the grounds. In one way or another, I think the decay of the locomotives does have something.....

 

Während der Veranstaltung "Plandampf im Großraum Trier" war der 30. April ein ruhigerer Tag. Deshalb haben wir an diesem Tag einen Ausflug zur Flugzeugausstellung in Hermeskeil geplant. Danach fuhren wir auch das Dampflokmuseum entlang, das eigentlich geschlossen wäre. Aber der Besitzer sah uns und öffnete das Tor vor uns, was uns erlaubt, um das Gelände herum zu wandern. Auf die eine oder andere Weise denke ich, dass der Verfall der Lokomotiven etwas hat......

The matrimony carousel (also called marriage well), actually Hans-Sachs fountain, is an extensive architecture fountain in central Nuremberg, close to the White Tower. History The fountain was designed on behalf of the City of Nuremberg in 1977 to 1981 by the Brunswick sculptor Jürgen Weber and built in 1984. The purificating waterworks was developed at the Leichtweiß-Institute of the Technical University of Braunschweig (professor Führböter). The reason was a circular underground ventilation shaft, which is hidden in the middle of the fountain. From the former Nuremberg planning officer Otto Peter Görl stemmed the idea to conceal the shaft opening with a fountain. Due to the expressive figurative representations that were considered by parts of the population and the press in part drastically vulgar, but also because of substantial budget overruns the artwork was initially highly controversial. The dispute about the artist, who was accused of "pseudo-baroque sensualism" inflamed again with the preparation of the Ship of fools fountain, also by Weber, in 1988. The fountain is now considered one of the most important modern artworks in the city and a tourist attraction. Fountain architecture and range of characters Poem Detail: heart with "Rose bush", made of green and pink veined marble Inspired by the written for the wife of the poet poem The bittersweet married life of Hans Sachs, shows the well in six larger than life groups of figures pictorially overdrawn the different scenes from the ups and downs of married life - from the first passionate love over marital discord to death. The fountain consists of painted and partly fire-gilded bronze figures. On a pedestal is also the author of the topics giving text, Hans Sachs, shown. The Baroque-style pool enclosure consists of white-gray marble, parts of the base are made of colored marble. The marble sculpture Rose bush on the west side consists of green and pink veined Portuguese marble. Weber has carved out of the green sediments rose petals, of the rose-colored ones the blossoms. Current state The fountain by bestriding and climbing about has encountered sporadic damages, especially smaller demolitions on the marble parts. The mercurial gilding is mostly rubbed off. The designed by the artist iron fence around the fountain - which would have protected against vandalism - was not commissioned by the city of Nuremberg. Das Ehekarussell (auch Ehebrunnen genannt), eigentlich Hans-Sachs-Brunnen, ist ein großflächiger Architekturbrunnen im Zentrum von Nürnberg in unmittelbarer Nähe des Weißen Turmes. Geschichte Der Brunnen wurde im Auftrag der Stadt Nürnberg in den Jahren 1977 bis 1981 von dem Braunschweiger Bildhauer Jürgen Weber gestaltet und 1984 aufgebaut. Das aufreinigende Wasserspiel wurde am Leichtweiß-Institut der T.U. Braunschweig (Prof. Führböter) entwickelt. Anlass war ein kreisrunder U-Bahn-Entlüftungsschacht, der sich in der Mitte des Brunnens verbirgt. Vom damaligen Nürnberger Baureferenten Otto Peter Görl stammte die Idee, die Schachtöffnung mit einem Brunnen zu kaschieren. Wegen der expressiven figürlichen Darstellungen, die von Teilen der Bevölkerung und der Presse als teils drastisch vulgär angesehen wurden, aber auch wegen erheblicher Budgetüberschreitungen war das Kunstwerk zunächst heftig umstritten. Der Streit über den Künstler, dem „pseudobarocker Sensualismus“ vorgeworfen wurde, flammte erneut mit der Aufstellung des Narrenschiffbrunnens, ebenfalls von Weber im Jahr 1988, auf. Der Brunnen gilt jetzt als eines der bedeutendsten neuzeitlichen Kunstwerke in der Stadt und als touristische Attraktion. Beschreibung Brunnenarchitektur und Figurenprogramm Gedicht Detail: Herz mit "Rosenstock", gearbeitet aus grün-rosa gemaserten Marmor An das für die Frau des Dichters geschriebene Gedicht Das bittersüße eh'lich' Leben von Hans Sachs angelehnt, zeigt der Brunnen in sechs überlebensgroßen Figurengruppen bildhaft überzeichnet die unterschiedlichen Szenen aus dem Auf und Ab des Ehelebens – von der ersten leidenschaftlichen Liebe über Ehestreit bis zum Tod. Der Brunnen besteht aus bemalten und zum Teil feuervergoldeten Bronzefiguren. Auf einem Podest ist auch der Verfasser des themengebenden Textes, Hans Sachs, dargestellt. Die barockisierende Beckeneinfassung besteht aus weißgrauem Marmor, Teile der Basis sind aus farbigem Marmor. Die Marmorskulptur Rosenstock auf der Westseite besteht aus grün und rosé gemaserten portugiesischem Marmor. Weber hat aus den grünen Sedimenten die Rosenblätter herausgearbeitet, aus den roséfarbenen die Blüten. Heutiger Zustand Die Brunnenanlage hat durch das Besteigen und Beklettern vereinzelt Schäden davongetragen, insbesondere kleinere Abbrüche an den Marmorteilen. Die Feuervergoldung ist größtenteils abgerieben. Das vom Künstler entworfene Eisengitter um den Brunnen - das auch vor Vandalismus geschützt hätte - wurde von der Stadt Nürnberg nicht in Auftrag gegeben. de.wikipedia.org/wiki/Ehekarussell

ISO Speed is increased:

 

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see

Manuals:

"PowerShot SX70 HS Advanced User Guide"

15 MB

 

page 58 ff

page 66 Miniature Effects - Toy town - Spielzeugeffekt

Wie wenn man als Erwachsener auf eine aufgebaute Spielzeugeisenbahn sieht.

 

VIA SELFIE mode with defocus

item 10.734

 

macro

via Selfie mode with defocus effects

 

Morning walk at sunrise time. Morgenstund hat Gold im Mund. 240 mm

 

one of three Portrait modes

 

via Selfie Mode With DEFOCUS

 

You can use it for all items

from super-macro to moon and sun

face and tracking

and autofocus with green patterns

 

Outdoor Snapshot. Canon PowerShot SX70 HS

 

 

[https://www.flickr.com/photos/eagle1effi/sets/72157706344593775]

 

DAS Freistellen vom Hintergrund (Defokussieren)

ahmt der

Selfie mode der SX70 HS

ganz gekonnt nach:

  

Leni aka 200 mm

 

Shooting Mode Portrait Hochformat. CANON POWERSHOT SX70 HS

 

Canon PowerShot SX70 HS

Tele-Macro de-Focus background

making of:

 

here:

shallow DOF - minimale Schärfentiefe (called defocus)

minimum depth of field

Effi TIPPS: Erklärbär, my photopedia, flickrpedia

 

 

mit einem defokussierten Hintergrund aufnehmen

 

Ein wichtiger Punkt ist der Abstand zwischen Ihrem Motiv und dem Hintergrund.

 

Wenn sich der Hintergrund sehr nah an Ihrem Motiv befindet, könnte es in die Tiefenschärfe fallen oder so nahe sein, dass die Defokussierung nicht ausreicht.

 

Achten Sie deshalb immer möglichst viel Abstand zwischen Ihrem Motiv und dem Hintergrund, auf den Sie Unschärfe-Effekte anwenden möchten.

Es ist einfacher, eine geringe Tiefenschärfe mit längeren Brennweiten zu erreichen.

("Telemacro"; nenne ich das)

 

Scene Capture Type

 

Portrait MODE: Selfie with defocus effect like DSLR's

takes two shots - wait - if you click through - for two shots!

 

Number Of Images - 2 (merging)

 

Make: Canon

Model: Canon PowerShot SX70 HS

Exposure: 0.017 sec (1/60)

Aperture: f/5.6

Exposure Bias - +4/3 EV

compose before you click!

 

distance 3 m - forground

distance background 5 meter

ISO Speed: 800

Focal Length: 34.2 mm

-

  

Scene mode:

"Portrait Selfie Mode" = selective Focus mode with DOF incamera post processing

 

### DSLR ############

 

Canon EOS 5D Mark IV

lens

EF85mm f/1.2L II USM

 

selective focus

eigentlich den DSLR Kameras mit teuren Objektiven vorbehalten

 

Canon EOS 5D Mark IV

135mm F1.8 DG

 

Canon EOS 5D Mark IV

Italien / Friaul - Cividale del Friuli

 

Cividale del Friuli (Friulian: Cividât, locally Zividât; German: Östrich; Slovene: Čedad) is a town and comune (municipality) in the Regional decentralization entity of Udine, part of the North-Italian region of Friuli-Venezia Giulia. The town lies 135 metres (443 ft) above sea-level in the foothills of the eastern Alps, 15 kilometres (9 mi) by rail from the city of Udine and close to the Slovenian border. It is situated on the river Natisone, which forms a picturesque ravine here.[3] Formerly an important regional power, it is today a quiet, small town that attracts tourists thanks to its medieval center.

 

History

 

Archaeological findings reveal that the area was already inhabited in Paleolithic and Neolithic times. During the Iron Age the region was settled by Veneti and Celts. Due to the location's strategic position on the northeastern frontier of Roman Italy, in 50 BC, the Romans founded there a castrum, which afterwards was transformed by Julius Caesar into a forum and its name changed into Forum Iulii ("Julius' marketplace"; Fréjus had the same Roman name). Not long afterward, the forum became a municipium and its citizens were inscribed in the Roman tribe Scaptia.

 

After the destruction of Aquileia and Iulium Carnicum (Zuglio) in 452 AD, Forum Iulii became the chief town of the district of Friuli and gave its name to it. In 568 the city was the first major centre occupied by Alboin's Lombard invasion of Italy, then part of the Byzantine Empire. The city was chosen as first capital of the newly formed Lombard Kingdom, then granted by Alboin to his nephew Gisulf as the capital of a Lombard Duchy of Friuli. After the Lombards were defeated by the Franks, (774), following the last Lombard resistance under Hrodgaud of Friuli (776) Forum Julii changed its name to Civitas Austriae, Charlemagne's Italian "City of the East".

 

Under the Carolingian settlement with the Papacy, the patriarchs of Aquileia resided here from 773 to 1031, when they returned to Aquileia, and finally in 1238 removed to Udine. This last change of residence was the origin of the antagonism between Cividale and Udine, which was only terminated by their surrender to Venice in 1419 and 1420 respectively. When the Patriarchal State of Friuli was founded in 1077, Cividale was chosen as the capital.

 

According to James Burke, a 1331 siege of Cividale was one of the first deployments of what we would now call cannons, in the early form known as a bombard. Between July and September 1409, a church council was held at Cividale by Pope Gregory XII (Roman Obedience). It was poorly attended and achieved nothing. In 1420 Cividale was annexed to the Republic of Venice. After the Napoleonic Wars Cividale became part of the Kingdom of Lombardy–Venetia. It was ceded to Kingdom of Italy in 1866.

 

Main sights

 

he historical center of the town is dominated by Piazza del Duomo, which is where the National Archaeological Museum of Cividale del Friuli is located. Close by is the Palazzo dei Provveditori Veneti, constructed in 1565 and designed by Andrea Palladio. The town is split in two by the Natisone River, which is spanned by the Devil's Bridge (15th century, rebuilt in 1918). The Celtic Hypogeum is a subterranean series of halls carved in the rock in ancient times, whose destination remains unclear: uses as either Celtic funerary monument or a Roman (Lombard) jail has been proposed.

 

The Cathedral (Duomo) was built in the 15th century over a pre-existing construction built in the 8th century. It is a Venetian Gothic building, finished in the 16th century by architect Pietro Lombardo, featuring interventions from the 18th century also. The interior houses an altar dedicated to the Madonna, in the right aisle, and the altarpiece of patriarch Pellegrino II (1195−1204), a silver retable which had been inscribed in Latin by the means of individual letter punches, 250 years before the invention of modern movable type printing by Johannes Gutenberg.

 

The Christian Museum annexed to the Duomo houses outstanding examples of Lombard sculpture. It contains some interesting relics of the art of the 8th century. The cathedral contains an octagonal marble canopy with sculptures in relief, with a font below it belonging to the 8th century, but altered later. The high altar has a fine silver altar front of 1185. The museum contains various Roman and Lombard antiquities, and works of art in gold, silver and ivory formerly belonging to the cathedral chapter. The fine 15th-century Ponte del Diavolo leads to the church of S. Martino, which contains an altar of the 8th century with reliefs executed by order of the Lombard king Ratchis.

 

The small church of Oratorio di Santa Maria in Valle (also known as Lombard Temple), next to the Natisone river, is a notable example of High Middle Ages art sometimes attributed to the 8th century, but probably later. Included in the old Lombard quarter, it was probably used as Palatine Chapel by the Lombard dukes and king's functionaries. The fine decorations, statues and stuccoes (11th or 12th century) housed in the interior, show a strong Byzantine influence.

 

In the collegiata, the altarpiece of Pellegrinus II (1195−1204) is a silver retable which had been inscribed in Latin by the means of individual letter punches, 250 years before the invention of modern movable type printing by Johannes Gutenberg. On 25 June 2011 a part of the historical centre of Cividale (the one belonging to the Lombards era) entered the UNESCO heritage list.

 

Tradition and Folklore

 

On 6 January residents celebrate the Messa dello Spadone (Mass of the Broadsword), a religious rite observed with an historical reenactment of Patriarch Marquard of Randeck’s arrival in Cividale in 1366.

 

Game of Truc

 

The game of Truc is an old game played by children and adults on Easter and the Monday following Easter (called Pasquetta, or Little Easter). A manuscript preserved in the National Archaeology Museum of Cividale del Friuli traces the game back to the 18th century. While Truc is exclusive to the central squares of Cividale, a similar game is played in Venice and in Emilia Romagna (Italy). An Easter game played in Lusatia (Germany) called Waleien also has similar rules to Truc.

 

The game takes place in a large, round basin made of sand with a ramp leading into it. Players roll colored hard-boiled eggs and, according to precise rules, aim to touch the other eggs rolled into the basin for a number of points. The game’s name is an onomatopoeia imitating the sound the eggs make when they touch.

 

Other attractions

 

The town has a number of small osterias which serve distinctive local wines. Of particular note are Tocai friulano, Verduzzo and Refosco dal peduncolo rosso.

 

(Wikipedia)

 

Cividale del Friuli (furlanisch Cividât, slowenisch Čedad, deutsch gelegentlich Östrich) ist eine Stadt in der nordostitalienischen Region Friaul-Julisch Venetien mit rund 11.000 Einwohnern.

 

Name

 

In römischer Zeit hieß die Stadt Forum Iulii, aus dem später Friuli, der Name für die gesamte Region, hervorging. Als das Langobardenreich im Jahre 776 endgültig durch die Franken besiegt wurde, erhielt sie den Namen Civitas Austriae, was „Stadt des Ostens“ bedeutet, da Italien, ähnlich wie das Frankenreich, in einen westlichen (Neustrien) und einen östlichen (Austrasien) Teil gegliedert wurde. Der Name Cividal d'Austria hielt sich bis in die frühe Neuzeit als volkstümlicher Name. Daraus entwickelten sich Cividale del Friuli, was seit dem 16. Jahrhundert gebräuchlich wurde, aber auch der deutsche Name Östrich.

 

Einwohnerzahl

 

Cividale zählte am 31. Dezember 2024 10.744 Einwohner. Hundert Jahre zuvor hatte sie bereits 11.622 Einwohner, seither stagniert die Zahl etwa zwischen 10.000 und 11.700. 1881 hatte sie 8.118 Einwohner, 1878 8.303. Kurz nach dem Anschluss an Italien zählte man 6.812 Einwohner. Bis zur Industrialisierung im späteren 19. Jahrhundert war die Bevölkerung deutlich kleiner. So zählte man 1824 nur 5.307 Einwohner.

 

Für die Zeit vor der genaueren Erfassung liegen für das 18. Jahrhundert gleichfalls, wenn auch nur angenäherte Zahlen vor. So nennt Cristoforo Tentori für das späte 18. Jahrhundert rund 2.000 Einwohner.

 

Geographie

 

Cividale liegt rund 17 km östlich von Udine und wenig mehr als 10 km von der Grenze zu Slowenien entfernt. Die Stadt erstreckt sich beiderseits des kleinen Flusses Natisone und liegt auf den äußersten Ausläufern der Julischen Alpen.

 

Geschichte

 

Die Stadt war ursprünglich eine keltische Siedlung, die von Gaius Iulius Caesar zur Stadt erhoben wurde (lat. Forum Iulii, Marktplatz des Iulius). Im Zuge der Völkerwanderung hielt sich in der Stadt eine Bevölkerung, die kulturell und durch ihre dem Ladinischen verwandte Furlanische Sprache mit den Alpenromanen verbunden war. Kirchlich unterstand Cividale ab dem 8. Jahrhundert über lange Zeit dem Patriarchat von Aquileia.

 

Während der Völkerwanderungszeit hatte seine Bevölkerung besonders zu leiden, da die Stadt unmittelbar westlich der Sperrwerke der Claustra Alpium Iuliarum im Birnbaumer Wald lag, eines Gebirgspasses in den Julischen Alpen, der häufig von plündernden Armeen und ganzen Völkern als Einfallstor nach Italien benutzt wurde. Allerdings konnte die Stadt auf Umwegen auch von den Zerstörungen, etwa durch die Hunnen unter Attila im Jahr 452 profitieren, als diese die Provinzhauptstadt Aquileia zerstörten. So übernahm Cividale, von dem man annahm, es sei nun zur Provinzhauptstadt avanciert, und das tatsächlich schnell wuchs, die Verteidigung der Alpen. Dies schloss auch die Umsiedlung von Speichern für die Armee ein.

 

Die Stadt gehörte nach dem Untergang Westroms zunächst zum Reich Odoakers (bis 493), dann zum Ostgotenreich Theoderichs und schließlich zu Byzanz.

 

Im Herbst 568 wurde die Stadt, wohl kampflos, von den Langobarden besetzt, die erst seit wenigen Monaten begonnen hatten, nach Norditalien zu ziehen. Cividale wurde zum Mittelpunkt des Herzogtums Friaul gemacht. Dessen erster Herzog wurde Gisulf I. Um das Jahr 610 wurde Cividale allerdings von den Awaren geplündert. Nachdem Herzog Gisulf II. in der Schlacht gefallen war, suchte seine Frau Romilda mit ihren Söhnen in ihren Mauern Zuflucht. Den Awaren gelang es in die Stadt einzudringen. Den Berichten des Paulus Diaconus zufolge soll Romilda, die Witwe des Herzogs, selbst die Tore der Stadt geöffnet haben, da sie von der Schönheit des Barbarenherrschers geblendet war. Die männlichen Stadtbewohner wurden ermordet, die Frauen und Kinder unter den Awaren aufgeteilt, Romilda selbst wurde ermordet. Nur den Kindern Gisulfs gelang die Flucht.

 

Nach der Historia Langobardorum des Paulus Diaconus wurde Calixtus, der adlige, langobardische Diakon aus Treviso, mit Unterstützung König Liutprands zum Bischof von Cividale erhoben (zwischen 718 und 728). Als Nachfolger des Serenus († 730) führte er den Titel eines Patriarchen von Aquileia. Nun folgte ein heftiger Streit um den Sitz in Cividale, denn wegen der Streifzüge der Slawen wurde dem Bischof von Zuglio (Krain) der Umzug in die Hauptstadt des Herzogtums, nach Cividale, genehmigt. Herzog Pemmo sträubte sich aber gegen den avisierten Umzug des Patriarchen von Cormòns, einem kleinen Städtchen, in seine Hauptstadt. Kurzerhand beanspruchte Calixtus die Residenz des besagten flüchtigen Bischofs vor den Slawen, womit er den Herzog zu übertölpeln versuchte. Pemmo, der den Patriarchen gefangensetzen ließ, wurde nun selbst vor das königliche Gericht gezerrt und inhaftiert. Nun zog Pemmos ältester Sohn Ratchis mit Genehmigung des Königs in die Residenz ein. Die Residenz des Patriarchen Calixtus entstand dort, wo sich heute der Palast der venezianischen Proveditori befindet.

 

Unter den Karolingern, die 774 das Langobardenreich erobert hatten, wurde Cividale Teil der Mark Friaul, dann der Markgrafschaft Verona, gelangte dann unter die Landesherrschaft des Patriarchen von Aquileia. Das Patriarchat fiel wiederum 1421 an die Republik Venedig, womit eine sehr viel stärkere Ausrichtung auf deren Bedürfnisse erfolgte. Cividale war bereits 1419 an die Republik gefallen. Der spätere Doge Francesco Donà ließ 1519 bis 1521 die Befestigungswerke wiederherstellen.

 

Ab 1553 wurde die Stadt direkt von Venedig regiert. Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Stadt von einer der Pestwellen getroffen. Um diese Zeit verlor Cividale die Dominanz in der Provinz an Udine.

 

Es folgte die Herrschaft der Habsburger (kurz von einem französischen Intermezzo unterbrochen) und 1866 die Eingliederung in das Königreich Italien. Während der österreichischen Zeit erlebte die Kommune einen wirtschaftlichen Niedergang. Erst am 24. Juni 1886 wurde Cividale unter der Federführung der Società Veneta per Imprese e Costruzioni Pubbliche aus Padua an das Eisenbahnnetz angebunden.

 

Am 27. Oktober 1917 erlitt die italienische Armee ein Jahr vor Kriegsende eine schwere Niederlage bei Cividale gegen die deutsche Armee. Erst im Oktober 1918 gelang Italien die Rückeroberung der Stadt.

 

Nach dem Sturz Mussolinis beanspruchte das nationalsozialistische Deutsche Reich die Herrschaft über Italien. Wie die gesamte Region Friaul – Julisch Venetien gehörte Cividale seit Beginn der deutschen Besatzung nach Bekanntwerden der italienischen Kapitulation von September 1943 bis April 1945 zur für eine spätere Angliederung vorgesehenen Operationszone Adriatisches Küstenland. Ab Mitte September 1943 diente die „Principe Umberto“-Kaserne den Besatzern als Ortskommandantur. In der Folge wurde diese Kaserne zu einem der drei größten Zentren zur Partisanenbekämpfung in der Region. Heinrich Himmler erklärte die gesamte Region wegen der umfangreichen Partisanenaktivitäten am 9. November 1943 zum „Bandenkampfgebiet“. Bereits am 2. Oktober 1943 war auf dem Kasernenareal Antonio Rieppi, ein Mitglied der Garibaldi Brigade „Natisone“, ermordet worden. Mitte Juli 1944 zogen Einheiten der 24. Waffen-Gebirgs-(Karstjäger-)Division in Cividale ein. Mindestens 113 Menschen wurden bis Ende April 1945 auf diesem Areal umgebracht, ihre Leichen in Massengräbern am Ufer des hinter der Kaserne fließenden Natisone verscharrt. Diese Massengräber werden „Fosse del Natisone“ genannt. Am 18. Dezember 1944 wurden im Sportstadion acht Partisanen erschossen.

 

Cividale del Friuli blieb beim Erdbeben im Friaul 1976 nahezu unversehrt, obwohl es genau auf jener Linie der am meisten heimgesuchten Orte liegt, die sich an den Südhängen und im Vorland der Julisch-Karnischen Alpen hinzieht.

 

Wirtschaft und Verkehr

 

Zu erreichen ist Cividale über die Staatsstraße SS 54 von Udine nach Kobarid in Slowenien (eigentlich nur noch bis zur Grenzstadt Pulfero), oder über die Bahnlinie Udine–Cividale, die seit 1886 verkehrt.

 

Sehenswürdigkeiten

 

Teufelsbrücke

 

Über den Natisone führt die Teufelsbrücke, das Wahrzeichen der Stadt. Der Entstehungssage nach baute der Teufel die Brücke über den reißenden Fluss. Als Lohn sollte er die Seele des Ersten, der sie benutzte, erhalten. Nach der Fertigstellung jagten die Bürger jedoch einen Hund über die Brücke. Am Flussufer ist in den Stein ein Gewölbe eingehauen, das als keltisches Hypogäum, römischer Kerker oder auch langobardisches Gefängnis bekannt ist.

 

Piazza del Duomo

 

In der Altstadt befindet sich auf der zentralen Piazza del Duomo der Palazzo Pretorio oder auch Palazzo dei Provveditori Veneti genannt, dessen Entwurf Andrea Palladio zugeschrieben wird und der zwischen 1565 und 1586 errichtet wurde. Seit 1990 ist dort das Archäologische Nationalmuseum untergebracht. Neben der Sammlung langobardischer Fundstücke sind auch Teile der zum UNESCO-Weltdokumentenerbe gehörenden Reichenauer Handschriften aufbewahrt. In der Nähe der Piazza befindet sich der 1565 errichtete Stadtpalast.

 

Dom Santa Maria Assunta

 

Der dreischiffige Dom Santa Maria Assunta (Mariä Himmelfahrt) aus dem 14. Jahrhundert wurde nach dem Einsturz im Jahr 1502 unter Leitung des Architekten Pietro Lombardo wieder aufgebaut. 1909 erhob Papst Pius X. den Dom zur Basilica minor. Er beherbergt Werke von beachtlichem künstlerischen und historischen Wert. Den Hochaltar schmückt ein Altaraufsatz des Patriarchen Pilgrim II. (1195–1204). Die lateinische Inschrift wurde mit Hilfe einzelner Buchstabenpunzen hergestellt – über 200 Jahre vor Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Gutenberg. An der Nordwand des linken Seitenschiffes hängt ein lebensgroßes Holzkruzifix aus dem 13. Jahrhundert.

 

An den Dom angeschlossen ist das Museo Cristiano, in dem sich u. a. ein Langobardenthron und das Calixtus-Taufbecken befinden. Für das Alltagsleben aufschlussreich sind Fresken und in Sgraffitotechnik ausgeführte Darstellungen des langobardischen Alltags.

 

Kloster Santa Maria (Tempietto longobardo)

 

Der Gebäudekomplex des Klosters Santa Maria steht am Steilufer des Natisone im alten langobardischen Viertel Valle. Der Oratorio di Santa Maria aus dem 8. Jahrhundert war möglicherweise eine langobardische Pfalzkapelle; er wird deshalb auch Tempietto longobardo genannt. Dieses Bauwerk hat einen quadratischen Innenraum mit Kreuzgewölbe und ein tonnengewölbtes dreischiffiges Presbyterium mit byzantinisch beeinflussten Stuckverzierungen und Fresken. Das Gewölbefresko des Chores zeigt Christus in der Mandorla umgeben von Heiligen und sechs fein herausgearbeitete vollplastische Figuren von Heiligen. (Siehe auch: Lombardische Präromanik). Mit seinen komplexen Darbietungen ist der Tempietto longobardo als originelles Ensemble, Bestandteil des langobardischen Kulturanteils des italienischen UNESCO-Welterbes.

 

Weitere Kirchengebäude

 

Die Kirche San Giovanni in Valle geht auf die Palastkirche des Königshofes der frühen Langobardenzeit zurück.

 

Die Kirche der Heiligen Petrus und Blasius (Chiesa dei Santi Pietro e Biagio) fällt durch ihre mit Fresken gestaltete Westfassade auf. Sie stammen von 1506–1508 und wurden 2013 restauriert. In einer Seitenkapelle zeigt ein Fresko den hl. Blasius auf einem Thron.

 

Die Chiesa di San Francesco ist nicht mehr geweiht und wird für Ausstellungen genutzt.

Im Osten oberhalb der Altstadt, unweit der slowenischen Grenze, befindet sich die Kirche Madonna del Monte.

 

(Wikipedia)

There were stairs inside the Castle :o)

And, yes, you can click every single picture.

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Es gab Treppen :o) Also eigentlich eine. Aber die ist schön.

Die Kommentarbilder sind auch wieder anklickbar.

Heavy wind and nobody out on the fields. the fading light was incredible.

 

From:

Was ist dieses Bielefeld eigentlich?

 

Be sure to press L

 

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Ich wish everybody a Happy Halloween, may you enjoy your day and parties....... ------------

Halloween (or Hallowe'en), a contraction of All-Hallows-Even ("evening"), is an annual holiday observed on October 31, which commonly includes activities such as trick-or-treating, attending costume parties, carving jack-o'-lanterns, bonfires, apple bobbing, visiting haunted attractions, playing pranks, telling scary stories, and watching horror films.Historian Nicholas Rogers, exploring the origins of Halloween, notes that while "some folklorists have detected its origins in the Roman feast of Pomona, the goddess of fruits and seeds, or in the festival of the dead called Parentalia, it is more typically linked to the Celtic festival of Samhain (pronounced sow-an or sow-in)", derived from the Old Irish Samuin meaning "summer's end".[1] Samhain was the first and by far the most important of the four quarter days in the medieval Irish calendar[2][3] and, falling on the last day of Autumn, it was a time for stock-taking and preparation for the cold winter months ahead.[1] There was also a sense that this was the time of year when the physical and supernatural worlds were closest and magical things could happen.[2][3] To ward off these spirits, the Irish built huge, symbolically regenerative bonfires and invoked the help of the gods through animal and perhaps even human sacrifice.[1]

     

Snap-Apple Night (1832) by Daniel Maclise.

Depicts apple bobbing and divination games at a Halloween party in Blarney, Ireland.

Halloween is also thought to have been heavily influenced by the Christian holy days of All Saints' Day (also known as Hallowmas, All Hallows, Hallowtide) and All Souls' Day.[4] Falling on November 1st and 2nd respectively, collectively they were a time for honoring the Saints and praying for the recently departed who had yet to reach heaven. By the end of the 12th century they had become days of holy obligation across Europe and involved such traditions as ringing bells for the souls in purgatory and "souling", the custom of baking bread or soul cakes for "all crysten [christened] souls".[5]

 

In Britain the rituals of Hallowtide and Halloween came under attack during the Reformation as protestants denounced purgatory as a "popish" doctrine incompatible with the notion of predestination.[4] In addition the increasing popularity of Guy Fawkes Night from 1605 on saw Halloween become eclipsed in Britain with the notable exception of Scotland.[6] Here, and in Ireland, they had been celebrating Samhain and Halloween since the early Middle Ages,[7] and it is believed the Kirk took a more pragmatic approach towards Halloween, viewing it as important to the life cycle and rites of passage of local communities and thus ensuring its survival in the country.[6]

 

North American almanacs of the late eighteenth and early nineteenth century give no indication that Halloween was recognized as a holiday.[8] The Puritans of New England, for example, maintained strong opposition to the holiday[8] and it was not until the mass Irish and Scottish immigration during the 19th century that the holiday was introduced to the continent in earnest.[8] Initially confined to the immigrant communities during the mid-nineteenth century, it was gradually assimilated into mainstream society and by the first decade of the twentieth century it was being celebrated coast to coast by people of all social, racial and religious backgrounds.[9]

Trick-or-treating is a customary celebration for children on Halloween. Children go in costume from house to house, asking for treats such as candy or sometimes money, with the question, "Trick or treat?" The word "trick" refers to a (mostly idle) "threat" to perform mischief on the homeowners or their property if no treat is given. In some parts of Scotland children still go guising. In this custom the child performs some sort of trick, i.e. sings a song or tells a ghost story, to earn their treats.

 

The practice of dressing up in costumes and begging door to door for treats on holidays dates back to the Middle Ages and includes Christmas wassailing. Trick-or-treating resembles the late medieval practice of souling, when poor folk would go door to door on Hallowmas (November 1), receiving food in return for prayers for the dead on All Souls' Day (November 2). It originated in Ireland and Britain,[5] although similar practices for the souls of the dead were found as far south as Italy.[19] Shakespeare mentions the practice in his comedy The Two Gentlemen of Verona (1593), when Speed accuses his master of "puling [whimpering or whining] like a beggar at Hallowmas."[20]

 

In Scotland and Ireland, Guising – children disguised in costume going from door to door for food or coins – is a traditional Halloween custom, and is recorded in Scotland at Halloween in 1895 where masqueraders in disguise carrying lanterns made out of scooped out turnips, visit homes to be rewarded with cakes, fruit and money.[13] The practice of Guising at Halloween in North America is first recorded in 1911, where a newspaper in Kingston, Ontario reported children going "guising" around the neighborhood.[21]

 

American historian and author Ruth Edna Kelley of Massachusetts wrote the first book length history of the holiday in the U.S; The Book of Hallowe'en (1919), and references souling in the chapter "Hallowe'en in America";

  

The taste in Hallowe'en festivities now is to study old traditions, and hold a Scotch party, using Burn's poem Hallowe'en as a guide; or to go a-souling as the English used. In short, no custom that was once honored at Hallowe'en is out of fashion now.[22]

     

Halloween in Yonkers, New York, US

In her book, Kelley touches on customs that arrived from across the Atlantic; "Americans have fostered them, and are making this an occasion something like what it must have been in its best days overseas. All Hallowe'en customs in the United States are borrowed directly or adapted from those of other countries".[23]

 

While the first reference to "guising" in North America occurs in 1911, another reference to ritual begging on Halloween appears, place unknown, in 1915, with a third reference in Chicago in 1920.[24]

 

The earliest known use in print of the term "trick or treat" appears in 1927, from Blackie, Alberta, Canada:

  

Hallowe'en provided an opportunity for real strenuous fun. No real damage was done except to the temper of some who had to hunt for wagon wheels, gates, wagons, barrels, etc., much of which decorated the front street. The youthful tormentors were at back door and front demanding edible plunder by the word “trick or treat” to which the inmates gladly responded and sent the robbers away rejoicing.[25]

 

The thousands of Halloween postcards produced between the turn of the 20th century and the 1920s commonly show children but do not depict trick-or-treating.[26] The editor of a collection of over 3,000 vintage Halloween postcards writes, "There are cards which mention the custom [of trick-or-treating] or show children in costumes at the doors, but as far as we can tell they were printed later than the 1920s and more than likely even the 1930s. Tricksters of various sorts are shown on the early postcards, but not the means of appeasing them".[27] Trick-or-treating does not seem to have become a widespread practice until the 1930s, with the first U.S. appearances of the term in 1934,[28] and the first use in a national publication occurring in 1939.[29]

 

Costumes

 

Main article: Halloween costume

     

People dressing in Halloween Costumes in Dublin.

Halloween costumes are traditionally modeled after supernatural figures such as monsters, ghosts, skeletons, witches, and devils. Over time, the costume selection extended to include popular characters from fiction, celebrities, and generic archetypes such as ninjas and princesses.

 

Dressing up in costumes and going "guising" was prevalent in Scotland at Halloween by the late 19th century.[13] Costuming became popular for Halloween parties in the US in the early 20th century, as often for adults as for children. The first mass-produced Halloween costumes appeared in stores in the 1930s when trick-or-treating was becoming popular in the United States.

 

Halloween costume parties generally fall on, or around, 31 October, often falling on the Friday or Saturday prior to Halloween

 

GERMAN:

  

Halloween [hæloʊˈiːn] (eingedeutscht [ˈhɛloviːn]) von All Hallows' Eve (Allerheiligenabend) benennt ursprünglich Volksbräuche am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, die zunächst vor allem in Irland gefeiert wurden. Die zugehörigen Bräuche wurden von irischen Einwanderern ab 1830 in den USA als Erinnerung an die europäische Heimat aufgegriffen und ausgebaut.

 

Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den Vereinigten Staaten.

 

Im Zuge der Irischen Renaissance nach 1830 wurden in der frühen volkskundlichen Literatur eine Kontinuität der Halloweenbräuche seit der Keltenzeit und Bezüge auf heidnische und keltische Traditionen wie das Samhainfest angenommen. Bekannt und bis heute zitiert werden entsprechende Mutmaßungen des Religionsethnologen James Frazer.

 

Seit den 1990er Jahren verbreiten sich Halloween-Bräuche, angefangen in Frankreich[1] auch im kontinentalen Europa, wobei es deutliche regionale Unterschiede gibt. Dabei wurden Bräuche wie das Rübengeistern in das auch kommerziell sehr erfolgreiche Halloweenumfeld adaptiert, genauso wie traditionelle Kürbisanbaugebiete wie die Steiermark Halloween aufnahmen.[1]

Das Wort Halloween, in älterer Schreibweise Hallowe’en, ist eine Kontraktion des Wortes All Hallows' Eve (Allerheiligenabend). Wie auch bei Heiligabend ist der Vorabend des Festtages gemeint, da aus liturgischer Sicht der Tag mit Sonnenuntergang endet und der Abend bereits Beginn des Folgetages ist. Der Bezug von Halloween zum Totenreich ergibt sich demnach aus den christlichen Feiertagen Allerheiligen und Allerseelen, die in Europa im 7. bis 8. Jahrhundert eingeführt wurden.

 

Die Genese des Festtags Allerheiligen selbst geht auf die bereits 609 erfolgte Weihung des römischen Pantheons, einem ehemals "allen Göttern" gewidmeter bedeutender heidnischer Tempel, durch die römische Kirche zurück.[2] Als Sancta Maria ad Martyres wurde dieser zum Gedenken aller Märtyrer gewidmet und neu interpretiert. Im Fränkischen Reich führte Ludwig der Fromme das Fest Allerheiligen im Jahr 835 ein. So wird an Allerheiligen traditionell der Gemeinschaft der Heiligen gedacht, die nach christlichem Glauben das ewige Leben erlangt haben. Am 2. November an Allerseelen sollte durch Gebete und Fürbitten sowie durch gute Taten (zum Beispiel Geschenke an bettelnde Kinder) das Leiden der Toten im Fegefeuer gelindert werden.

 

Das Allerheiligenfest, das sich von Rom aus verbreitete, wurde ursprünglich allerdings am 13. Mai gefeiert, das Datum wurde erst von Papst Gregor III. und endgültig von Gregor IV. auf den 1. November verlegt. Wesentliche, auch im heutigen Brauchtum noch erkennbare Aspekte von Allerheiligen und Allerseelen und damit auch Halloween beziehen sich auf die Vorstellung des Fegefeuers und in dem Zusammenhang dem Bedürfnis, der Seelen Verstorbener in diesem Zwischenstadium zu gedenken oder ihre baldige Erlösung zu erbitten.

 

Bereits im Zuge der Hochmittelalterlichen wie später im Zuge der Irische Renaissance wurden einige der christlichen Aspekte bereits wieder auf tatsächliche oder angenommene heidnische Traditionen projiziert. Die entsprechende Wechselwirkung und zugehörige Widersprüche sind bis in die Gegenwart verbreitet. Zudem sind der Charakter als Unruhenacht wie die Erneuerung und Weiterverbreitung in mehreren Wanderungsbewegungen Gegenstand volkskundlicher Forschung und machen mit den besonderen Charme und Reiz von Halloween aus.

 

Herleitung aus keltischen oder vorchristlichen Traditionen [Bearbeiten]

 

Der Religionsethnologe Sir James Frazer beschrieb in seinem Standardwerk The Golden Bough (in der Ausgabe von 1922) Halloween als „altes heidnisches Totenfest mit einer dünnen christlichen Hülle“, neben dem Frühjahrsfest Beltane am 1. Mai (Walpurgisnacht) habe es sich um das zweite wichtige Fest der Kelten gehandelt. Nachgewiesen sei es seit dem 8. Jahrhundert, als christliche Synoden versuchten, solche „heidnischen Riten“ abzuschaffen.

 

Die Encyclopedia Britannica leitet das Fest aus alten keltischen Bräuchen her. Gefeiert wurde an Halloween demnach das Sommerende, der Einzug des Viehs in die Ställe. In dieser Zeit, so glaubte man, seien auch „die Seelen der Toten zu ihren Heimen zurückgekehrt“. Begangen wurde das Fest laut der Encyclopedia Britannica mit Freudenfeuern auf Hügeln (eng. "bonefires", wörtlich etwa Knochenfeuer; ursprünglich mit Bezugnahme auf das Verbrennen von Knochen des Schlachtviehs) und manchmal Verkleidungen, die der Vertreibung böser Geister dienten. Auch Wahrsagerei sei zu diesem Datum üblich gewesen.[3]

 

Das 1927 bis 1942 erschienene Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens schreibt über den November: Die Kelten, welche das Jahr vom November an rechneten, feierten zu Beginn dieses Monats ein großes Totenfest, für das die Kirche die Feste Allerheiligen und Allerseelen setzte, und über Allerheiligen: Auf keltischem Gebiete war das Anzünden großer Feuer üblich. [...] Man kann am A.tage erfahren, was für ein Winter werden und wie sich die Zukunft – namentlich in Liebesangelegenheiten – gestalten wird. [...] Die an A. (wie die am Christtag und in den Zwölften) Geborenen können Geister sehen.

 

Meyers Konversations-Lexikon schreibt zur angeblichen keltischen Herkunft des Festes: „Legendenhaft und historisch nicht exakt zu beweisen ist eine direkte Verbindungslinie zu dem keltisch-angelsächsischen Fest des Totengottes ‚Samhain‘. Aus der Verbindung mit diesem Totengott sollen sich die Gebräuche zu Halloween ableiten, vor allem der Bezug auf das Totenreich und Geister.[4]“

 

Der älteste, wenn auch unsichere Hinweis auf das Samhain-Fest entstammt dem Kalender von Coligny aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Dabei wird mit Samhain auf ein Fest des Sommerendes hingewiesen (keltisch samos, gälisch samhuinn für „Sommer“), oder auf das irogälische Wort für Versammlung, samain.[5] Ein angeblicher Totengott Samhain ist historisch dabei nicht nachweisbar. Erst in deutlich späteren, mittelalterlichen Schriften über die Gebräuche der Kelten wird auf einen Bezug zum Totenreich hingewiesen. Diese sind bereits intensiv christlich beeinflusst.

Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte. Von dort kam es mit den zahlreichen irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert in die Vereinigten Staaten und gehörte zum Brauchtum dieser Volksgruppe. Aufgrund seiner Attraktivität wurde es bald von den anderen übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und Kanada.

 

Der Brauch, Kürbisse zum Halloween-Fest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

 

US-amerikanische Halloweenbräuche verbreiteten sich von Frankreich ausgehend im Verlauf der 1990er Jahre nach Europa, wo sie einen fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika haben. Während in den Vereinigten Staaten öffentliche Klassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns geschmückt werden, ist Halloween-Schmuck in Europa auf einzelne Geschäftslokale oder Privaträume beschränkt. Speziell der Ausfall des Karnevals wegen des Golfkriegs 1991 förderte das Ausweichen auf den anschließenden Herbsttermin.[12][13] Heute erfreuen sich die abgewandelten Bräuche zunehmender Beliebtheit auch im deutschsprachigen Raum - besonders das Wochenende vor dem 31. Oktober, falls dieser auf einen Werktag fällt, wird von einer wachsenden Anzahl genutzt, um Kürbisse zu schnitzen.[14] Das Umherziehen von Tür zu Tür, das klassische "Trick or Treat", wird aber fast ausschließlich am Abend des 31. Oktober selbst praktiziert.

 

More info and lots of other languages available at:

 

de.wikipedia.org/wiki/Halloween

Full name of Tobi is Long Tom of Edenplace but that is too long, I think. Tobi is a British-Shorthair Silver Tabby Spottet.

Das ist der Tobi,eigentlich heißt er aber Long Tom of Edenplace.Tobi ist ein Britisch-Kurzhaar Kater mit Stammbaum.Geboren ist er am 28.04.2009

Hieronymus Bosch (eigentlich Jheronimus van Aken (’s-Hertogenbosch um 1450 - 1516

Visionen des Jenseits - Visions of the Hereafter

Palazzo Grimani, Venedig

 

This series of four panels represents punishment and reward: the Fall of the Damned and Hell, in opposition to Earthly Paradise and Ascent into Heaven. The reverses are painted to imitate marble, two panels in red and two in green. Dendrochronology shows the youngest annual growth ring to be from 1473. Thus, the panels were not painted before 1482, and probably not before 1486. The panels’ original function and arrangement are unknown. There is no signature, and the generally accepted attribution to Bosch is based on stylistic analysis only. The ascent of blessed souls to the light through a tapering tunnel is one of the most acclaimed details in the Bosch oeuvre.

Made between 1954 and 1959 by The Zenith Radio Corporation in Chicago, IL

Bleached wood case with various metals, cloth and glass.

 

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s423 9742 Weltgeschichte7 Elizabeth I (1540-1580), 7.9.1533 - 24.3.1603, Königin von England 17.11.1558 - 24.03.1603, Porträt, Holzstich nach Gemälde von Frans Pourbus der Ältere (1545-1581) - Original in Amsterdam VII. Band Grotesche Allgemeine Weltgeschichte, Geschichte der Neueren Zeit, Theodor Flathe, Gustav Friedrich Hertzberg, Ferdinand Justi, Hans Prutz, Julius Harttung, VII. Band, Erster Teil, Die Neuere zeit von Dr. Martin Philippson Berlin anno 1886.

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Frans Pourbus (der Ältere) (* 1545 in Brügge; † 19. September 1581 in Antwerpen) war ein niederländischer Historien- und Porträtmaler.

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Elisabeth I., englisch Elizabeth I, eigentlich Elizabeth Tudor, auch bekannt unter den Namen The Virgin Queen, The Maiden Queen („Die jungfräuliche Königin“), Gloriana oder Good Queen Bess (* 7. September 1533 in Greenwich; † 24. März 1603 in Richmond), war vom 17. November 1558 bis an ihr Lebensende Königin von England.

 

Elisabeth war die Tochter von Heinrich VIII. und das fünfte und letzte Mitglied der Tudor-Dynastie auf dem englischen Thron. Ihre Mutter war Anne Boleyn.[1] Ihre Regierungszeit als Königin von England und Irland von 1558 bis 1603 wird als Elisabethanisches Zeitalter bekannt. In jener Zeit erhielt die Anglikanische Kirche ihre endgültige Ausprägung, es entstanden zahlreiche künstlerische Werke von Dramatikern wie William Shakespeare, Christopher Marlowe oder Ben Jonson, Lyrik mit Sonetten und Liedgedichten,[2] es wurden die modernen Wissenschaften mit Francis Bacon begründet und die Welt von Francis Drake umsegelt. Die erste englische Kolonie in Amerika wurde in dieser Zeit gegründet und zu ihren Ehren Virginia benannt.

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Elizabeth I (7 September 1533 – 24 March 1603) was Queen of England and Ireland from 17 November 1558 until her death in 1603. Elizabeth was the last of the five House of Tudor monarchs and is sometimes referred to as the "Virgin Queen".

 

Elizabeth was the daughter of Henry VIII and Anne Boleyn, his second wife, who was executed when Elizabeth was two years old. Anne's marriage to Henry was annulled, and Elizabeth was for a time declared illegitimate. Her half-brother Edward VI ruled until his death in 1553, bequeathing the crown to Lady Jane Grey and ignoring the claims of his two half-sisters, the Catholic Mary and the younger Elizabeth, in spite of statute law to the contrary. Edward's will was set aside and Mary became queen, deposing Lady Jane Grey. During Mary's reign, Elizabeth was imprisoned for nearly a year on suspicion of supporting Protestant rebels.

 

Upon her half-sister's death in 1558, Elizabeth succeeded to the throne and set out to rule by good counsel.[b] She depended heavily on a group of trusted advisers led by William Cecil, whom she created 1st Baron Burghley. One of her first actions as queen was the establishment of an English Protestant church, of which she became the supreme governor. This Elizabethan Religious Settlement was to evolve into the Church of England. It was expected that Elizabeth would marry and produce an heir; however, despite numerous courtships, she never did. She was eventually succeeded by her first cousin twice removed, James VI of Scotland; this laid the foundation for the Kingdom of Great Britain. She had earlier been reluctantly responsible for the imprisonment and execution of James's mother, Mary, Queen of Scots.

 

In government, Elizabeth was more moderate than her father and half-siblings had been.[3] One of her mottoes was "video et taceo" ("I see and keep silent").[4] In religion, she was relatively tolerant and avoided systematic persecution. After the pope declared her illegitimate in 1570 and released her subjects from obedience to her, several conspiracies threatened her life, all of which were defeated with the help of her ministers' secret service, run by Francis Walsingham. Elizabeth was cautious in foreign affairs, manoeuvring between the major powers of France and Spain. She half-heartedly supported a number of ineffective, poorly resourced military campaigns in the Netherlands, France, and Ireland. By the mid-1580s, England could no longer avoid war with Spain.

 

As she grew older, Elizabeth became celebrated for her virginity. A cult of personality grew around her which was celebrated in the portraits, pageants, and literature of the day. Elizabeth's reign became known as the Elizabethan era. The period is famous for the flourishing of English drama, led by playwrights such as William Shakespeare and Christopher Marlowe, the prowess of English maritime adventurers, such as Francis Drake and Walter Raleigh, and for the defeat of the Spanish Armada. Some historians depict Elizabeth as a short-tempered, sometimes indecisive ruler,[5] who enjoyed more than her fair share of luck. Towards the end of her reign, a series of economic and military problems weakened her popularity. Elizabeth is acknowledged as a charismatic performer ("Gloriana") and a dogged survivor ("Good Queen Bess") in an era when government was ramshackle and limited, and when monarchs in neighbouring countries faced internal problems that jeopardised their thrones. After the short reigns of her half-siblings, her 44 years on the throne provided welcome stability for the kingdom and helped to forge a sense of national identity.

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Elizabeta I. (Palača Placentia, 7. rujna 1533. – Palača Richmond, 24. ožujka 1603.), engleska kraljica. Bila je šesta i posljednja vladarica dinastije Tudor, koja je vladala 44 godine, a čija je vladavina bila obilježena jačanjem engleske moći i utjecaja u svijetu, kao i vjerskim previranjima u samoj Engleskoj. Vrijeme njezine vladavine nazivaju Zlatnom Elizabetinom erom u kojoj je rasla ekonomska moć Engleske, te cvjetala znanost, filozofija i kultura. Tijekom njezine "zlatne ere" započinje kolonizacija Sjeverne Amerike i osniva se "Istočnoindijska kompanija".

 

Irgendwo in Weimar, in April 1984. Merkwürdig eigentlich, das ist doch keine Arbeit für den Frühling.

 

Shoveling coal in the spring of 1984 in Weimar (GDR). Seems an odd time of the year for such a job.

Das Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea; Syn.: Jacobaea vulgaris Gaertn.) wird auch Jakobs-Kreuzkraut genannt und gehört zur Pflanzengattung der Greiskräuter (Senecio) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).

Der Artname bezieht sich auf den Blühtermin um Jacobi (25. Juli) – eigentlich beginnt die Blühzeit jedoch schon Anfang Juni mit schütteren Blütenständen. Die typisch „buschigen“, stark verzweigten Blütenstände werden aber tatsächlich erst im Hochsommer voll ausgebildet.

Diese Pflanzenart wird von Landwirten und Pferdehaltern nicht gerne gesehen, da alle ihre Teile auf Grund der enthaltenen leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloide giftig sind und dies auch bei Hautkontakt. Der Gehalt ist in den Blüten bis zu doppelt so hoch wie im Kraut.

 

Jakobs-Greiskraut ist die Nationalblume der Isle of Man, wo sie unter dem Namen Cushag bekannt ist.

 

The Ragwort (Senecio jacobaea;. Syn .: Jacobaea vulgaris Gaertn) also called Ragwort and belongs to the plant genus Senecio (Senecio) within the sunflower family (Asteraceae).

The species name refers to the flowering season to Jacobi (July 25) - actually the flowering time but already begins in early June with sparse inflorescences. The typical "bushy", highly branched inflorescences are fully formed but actually only in midsummer.

This plant is frowned farmers and horse owners, as all its parts due to the hepatotoxic pyrrolizidine contained are toxic and this is also in contact with skin. The content is up to twice as high as in the herb in the flowers.

 

Ragwort is the national flower of the Isle of Man, where it is known under the name Cushag.

- Wikipedia -

 

zwischen Plattenbauten und dem Dom

 

film, nicht photoshop.

 

grooveshark.com/#/s/This+Must+Be+The+Place+Naive+Melody+/...

 

und es ist eigentlich farbfilm^^

Yesssss, oder? Sind diese Haare nicht der Hammer? Eigentlich sehen sie ganz schwarz aus, aber durch den Blitz von hinten fingen sie an, rot zu leuchten.

 

Strobist Info:

2x Canon ez420, bare, from left & right onto the hair,

1x yn560 w/ umbrella as fill,

1x Nissin Di622mk2, bare, from behind the model to let the hair glow,

all triggered by rf602.

aber eigentlich bekomme ich den Einkauf fürs Wochenende in 2 Taschen und einen Rucksack...

I'm thinking about buyin a cargo bike but for now I can haul all home in 2 panniers and a rucksack.

 

Innenpark / Inner Park

 

Puccinia spp. on Berberis vulgaris

Berberitzenrost, eigentlich Getreiderost

Barberry rust, actually cereal rust

Zum Abschluss meines Albums der Skua-Tour möchte ich noch ein paar Gedanken mit euch teilen. Als ich von der ersten Skua Tour gelesen hatte (sie fand im Januar 2018 statt), dachte ich, das wäre eine ziemlich verrückte Idee. Ich bin mit der Fähre im Sommer 2010 für einen Urlaub nach Island gefahren. Ich wusste, dass sie an einigen sehr schönen Stellen am Nordende der Shetlands und den Färöer Inseln vorbei kommt, aber eine Reise zu buchen, die nur aus einer Fährfahrt hin und zurück besteht? Ich habe die Fahrt 2010 genossen. Sie war die beste Art nach Island zu kommen und hat Körper und Geist entschleunigt. Dennoch war es im wesentlichen ein Transportmittel und kein Selbstzweck. Ja, das Schiff hat Kabinen und Restaurants, aber es ist doch eigentlich eine Fähre und kein Kreuzfahrtschiff oder ein atlantischer Ocean Liner. Später habe ich dann die Berichte von der ursprünglichen Tour gelesen, habe einige Bilder davon gesehen und kam ins Grübeln. Nach etwas Überredungskunst meiner Frau habe ich dann wiederum einen Freund überredet und wir haben die Tour in 2019 gebucht. Dass es sich um eine Gruppenreise, die vom Ankerherz-Verlag organisiert wurde, handelte, habe ich mehr als "notwendiges Übel" in Kauf genommen. Ich bevorzuge es normalerweise allein zu reisen und nicht zu sehr an eine Gruppe gebunden zu sein. Aber wie falsch waren meine Erwartungen! Ich habe nicht nur sehr nette Menschen kennengelernt, sondern auch viel über die Leidenschaft und den wahren Hintergrund des Ankerherz-Verlags. Es handelt sich mitnichten um einen Verlag, der sein Geld mit romantischem Seemannsgarn (und dem damit verbundenen Merchandizing) macht. Das spielt natürlich auch eine Rolle, aber die Bücher sind vor allem von Menschen gemacht (allen voran vom Gründer Stefan Krücken), die den wahren Geschichten von Seeleuten und Kapitänen eine Stimme geben wollen. Das führt sie natürlicherweise in Gegenden, die von respektablen Bürgern normalerweise gemieden werden. Das sind die Gegenden, wo die Ausgesstossenen leben und arbeiten, in Häfen, Bordellen und den heruntergekommenen Strassen der grossen Städte. In diesen Gegenden, wo man für sein Leben kämpfen muss, wird auch Respekt geboren und gegeben, der unabhängig vom Hintergrund, Geschlecht oder Rasse ist. Jede der Geschichten, die ich an Bord gehört oder in den Büchern des Verlags gelesen habe, enthält diese Erzählung von Respekt und lehnt jede Art von Extremismus ab. Sie gehen damit auch über das Hauptthema Seefahrt hinaus, wenn sie über Obdachlose, Flüchtlinge oder Reporter in Kriegsgebieten erzählen. Danke an Ankerherz für die Organisation dieser Tour und dafür, dass ihr das Licht für Respekt, Demokratie und Freiheit hochhaltet in einer mehr und mehr populisistischen Welt!

 

I would like to share a couple of thoughts in closing the album for the Skua Tour. When I read about the first tour of this kind (happening in January 2018), I thought it to be a quite crazy idea. I have ridden the ferry in summer 2010 for a holiday in iceland. I knew it to be coming by nice places on the northern tip of the Shetlands and the Faroe Islands, but booking a trip to just ride a ferry there and back again? In 2010 I really enjoyed the ride and it was absolutely the best choice to get to Iceland, slowing down body and mind, but still it was more a mode of transportation rather than a means in itself. Yes the ship has cabins and restaurants, but by and large it's a ferry and not a cruise ship or an Atlantic ocean liner or similar. Then I read some of the articles from the original tour, saw some pictures and got thinking. After a little persuasion from my wife I pursuaded a friend and we booked the tour in 2019. That this was group tour organized by the Ankerherz Publishing House I took more as a necessary sidenote. I prefer to travel on my own at my own pace rather than being bound to a group schedule. How wrong was I on my expectations! Not only did I get to know many very nice people, but I learned a lot about the passion and the reality of the Ankerherz Publishing House. This is by no means a publisher, who makes money on the "romanticism" of seafaring stories (and related merchandise). Yes, that obviously plays a role, but the books are being made by people (most notably it's founder Stefan Krücken), who want to give a voice to true stories of sailors and captains. This leads naturally to areas in the world (and our own cities) that many respectable people try to avoid. These are the areas, where the cast-offs live and work in the ports, brothels and let-down streets of the cities. These are areas, where life has to be fought for, but also were respect is born and granted irrespective of a person's background, gender or ethnicity. Every one of the stories I heard on the ship and every story I read in one of their books tells the tale of respect and rejects any form of radicalism, also going beyond the main topic of the sea, when they cover stories of the homeless or fugitives or reporters in war zones. Thank you Ankerherz for organizing the tour and for holding up the light for respect, democracy and freedom in a more and more populistic world!

 

Sony Alpha 7R II, Zeiss Loxia 25mm f2.4

Nach längerer Pause, habe ich endlich mal wieder etwas Kreatives gearbeitet. Eigentlich bin ich schon im Reisefieber zur Eröffnung von Ariane´s Galerie für Polymer Clay. Es sollten nur ein paar Inchies werden für Ariane, aber dann kam noch das neue Tutorial von Debbie Crothers dazwischen und dann eine Kette die schon lange fertig sein sollte.

After a long break, I finally worked again something creative. Actually, I'm already in the holiday fever for the opening of Ariane's gallery for polymer clay. It should only be a few inchies for Ariane, but then came the new tutorial from Debbie Crothers therebetween and then a chain which should be ready for a long time

Francesco d'Ubertini appelé Bacchiacca (1494-1557), actif à Florence

Sibylle, 1525-1550

Une Sibylle était une célèbre voyante dans l'Antiquité. En raison de la campagne italienne en arrière-plan, celle-ci representée peut être identifiés avec laquelle active en Cumes près de Naples, en fait, provenant de Babylone et vivant au sixième siècle avant Jésus-Christ. Bacchiacca dans cette oeuvre a traité des influences de la peinture florentine maniériste: L'incarnate fraîche rappelle la peinture courtoise de Bronzino.

 

Francesco d'Ubertini, genannt Bacchiacca (1494-1557), tätig in Florenz

Sibylle, 1525/50

Eine Sibylle war eine in der Antike berühmte Seherin. Aufgrund der italienischen Landschaft im Hintergrund mag die hier zu sehende möglicherweise mit der in Cumae in der Nähe von Neapel wirkenden Sibylle identifiziert werden, die eigentlich aus Babylon stammte und im 6. Jahrhundert vor Christus lebte. Bacchiacca hat in diesem Werk Einflüsse der Florentiner manieristischen Malerei verarbeitet: Das kühle Inkarnat erinnert an die höfische Malerei Bronzinos.

 

Austria Kunsthistorisches Museum

Federal Museum

Logo KHM

Regulatory authority (ies)/organs to the Federal Ministry for Education, Science and Culture

Founded 17 October 1891

Headquartered Castle Ring (Burgring), Vienna 1, Austria

Management Sabine Haag

www.khm.at website

Main building of the Kunsthistorisches Museum at Maria-Theresa-Square

The Kunsthistorisches Museum (KHM abbreviated) is an art museum in Vienna. It is one of the largest and most important museums in the world. It was opened in 1891 and 2012 visited of 1.351.940 million people.

The museum

The Kunsthistorisches Museum is with its opposite sister building, the Natural History Museum (Naturhistorisches Museum), the most important historicist large buildings of the Ringstrasse time. Together they stand around the Maria Theresa square, on which also the Maria Theresa monument stands. This course spans the former glacis between today's ring road and 2-line, and is forming a historical landmark that also belongs to World Heritage Site Historic Centre of Vienna.

History

Archduke Leopold Wilhelm in his Gallery

The Museum came from the collections of the Habsburgs, especially from the portrait and armor collections of Ferdinand of Tyrol, the collection of Emperor Rudolf II (most of which, however scattered) and the art collection of Archduke Leopold Wilhelm into existence. Already In 1833 asked Joseph Arneth, curator (and later director) of the Imperial Coins and Antiquities Cabinet, bringing together all the imperial collections in a single building .

Architectural History

The contract to build the museum in the city had been given in 1858 by Emperor Franz Joseph. Subsequently, many designs were submitted for the ring road zone. Plans by August Sicard von Sicardsburg and Eduard van der Null planned to build two museum buildings in the immediate aftermath of the Imperial Palace on the left and right of the Heroes' Square (Heldenplatz). The architect Ludwig Förster planned museum buildings between the Schwarzenberg Square and the City Park, Martin Ritter von Kink favored buildings at the corner Währingerstraße/ Scots ring (Schottenring), Peter Joseph, the area Bellariastraße, Moritz von Loehr the south side of the opera ring, and Ludwig Zettl the southeast side of the grain market (Getreidemarkt).

From 1867, a competition was announced for the museums, and thereby set their current position - at the request of the Emperor, the museum should not be too close to the Imperial Palace, but arise beyond the ring road. The architect Carl von Hasenauer participated in this competition and was able the at that time in Zürich operating Gottfried Semper to encourage to work together. The two museum buildings should be built here in the sense of the style of the Italian Renaissance. The plans got the benevolence of the imperial family. In April 1869, there was an audience with of Joseph Semper at the Emperor Franz Joseph and an oral contract was concluded, in July 1870 was issued the written order to Semper and Hasenauer.

Crucial for the success of Semper and Hasenauer against the projects of other architects were among others Semper's vision of a large building complex called "Imperial Forum", in which the museums would have been a part of. Not least by the death of Semper in 1879 came the Imperial Forum not as planned for execution, the two museums were built, however.

Construction of the two museums began without ceremony on 27 November 1871 instead. Semper moved to Vienna in the sequence. From the beginning, there were considerable personal differences between him and Hasenauer, who finally in 1877 took over sole construction management. 1874, the scaffolds were placed up to the attic and the first floor completed, built in 1878, the first windows installed in 1879, the Attica and the balustrade from 1880 to 1881 and built the dome and the Tabernacle. The dome is topped with a bronze statue of Pallas Athena by Johannes Benk.

The lighting and air conditioning concept with double glazing of the ceilings made ​​the renunciation of artificial light (especially at that time, as gas light) possible, but this resulted due to seasonal variations depending on daylight to different opening times .

Kuppelhalle

Entrance (by clicking the link at the end of the side you can see all the pictures here indicated!)

Grand staircase

Hall

Empire

The Kunsthistorisches Museum was on 17 October 1891 officially opened by Emperor Franz Joseph I. Since 22 October 1891 , the museum is accessible to the public. Two years earlier, on 3 November 1889, the collection of arms, Arms and Armour today, had their doors open. On 1 January 1890 the library service resumed its operations. The merger and listing of other collections of the Highest Imperial Family from the Upper and Lower Belvedere, the Hofburg Palace and Ambras in Tyrol will need another two years.

189, the farm museum was organized in seven collections with three directorates:

Directorate of coins, medals and antiquities collection

The Egyptian Collection

The Antique Collection

The coins and medals collection

Management of the collection of weapons, art and industrial objects

Weapons collection

Collection of industrial art objects

Directorate of Art Gallery and Restaurieranstalt (Restoration Office)

Collection of watercolors, drawings, sketches, etc.

Restoration Office

Library

Very soon the room the Court Museum (Hofmuseum) for the imperial collections was offering became too narrow. To provide temporary help, an exhibition of ancient artifacts from Ephesus in the Theseus Temple was designed. However, additional space had to be rented in the Lower Belvedere.

1914, after the assassination of Franz Ferdinand, heir to the throne, his " Estonian Forensic Collection " passed to the administration of the Court Museum. This collection, which emerged from the art collection of the house of d' Este and world travel collection of Franz Ferdinand, was placed in the New Imperial Palace since 1908. For these stocks, the present collection of old musical instruments and the Museum of Ethnology emerged.

The First World War went by, apart from the oppressive economic situation without loss. The farm museum remained during the five years of war regularly open to the public.

Until 1919 the K.K. Art Historical Court Museum was under the authority of the Oberstkämmereramt (head chamberlain office) and belonged to the House of Habsburg-Lorraine. The officials and employees were part of the royal household.

First Republic

The transition from monarchy to republic, in the museum took place in complete tranquility. On 19 November 1918 the two imperial museums on Maria Theresa Square were placed under the state protection of the young Republic of German Austria. Threatening to the stocks of the museum were the claims raised in the following weeks and months of the "successor states" of the monarchy as well as Italy and Belgium on Austrian art collection. In fact, it came on 12th February 1919 to the violent removal of 62 paintings by armed Italian units. This "art theft" left a long time trauma among curators and art historians.

It was not until the Treaty of Saint-Germain of 10 September 1919, providing in Article 195 and 196 the settlement of rights in the cultural field by negotiations. The claims of Belgium, Czechoslovakia, and Italy again could mostly being averted in this way. Only Hungary, which presented the greatest demands by far, was met by more than ten years of negotiation in 147 cases.

On 3 April 1919 was the expropriation of the House of Habsburg-Lorraine by law and the acquisition of its property, including the "Collections of the Imperial House" , by the Republic. Of 18 June 1920 the then provisional administration of the former imperial museums and collections of Este and the secular and clergy treasury passed to the State Office of Internal Affairs and Education, since 10 November 1920, the Federal Ministry of the Interior and Education. A few days later it was renamed the Art History Court Museum in the "Kunsthistorisches Museum, Vienna State", 1921 "Kunsthistorisches Museum" . Of 1st January 1921 the employees of the museum staff passed to the state of the Republic.

Through the acquisition of the former imperial collections owned by the state, the museum found itself in a complete new situation. In order to meet the changed circumstances in the museum area, designed Hans Tietze in 1919 the "Vienna Museum program". It provided a close cooperation between the individual museums to focus at different houses on main collections. So dominated exchange, sales and equalizing the acquisition policy in the interwar period. Thus resulting until today still valid collection trends. Also pointing the way was the relocation of the weapons collection from 1934 in its present premises in the New Castle, where since 1916 the collection of ancient musical instruments was placed.

With the change of the imperial collections in the ownership of the Republic the reorganization of the internal organization went hand in hand, too. Thus the museum was divided in 1919 into the

Egyptian and Near Eastern Collection (with the Oriental coins)

Collection of Classical Antiquities

Collection of ancient coins

Collection of modern coins and medals

Weapons collection

Collection of sculptures and crafts with the Collection of Ancient Musical Instruments

Picture Gallery

The Museum 1938-1945

Count Philipp Ludwig Wenzel Sinzendorf according to Rigaud. Clarisse 1948 by Baroness de Rothschildt "dedicated" to the memory of Baron Alphonse de Rothschildt; restituted to the Rothschilds in 1999, and in 1999 donated by Bettina Looram Rothschild, the last Austrian heiress.

With the "Anschluss" of Austria to the German Reich all Jewish art collections such as the Rothschilds were forcibly "Aryanised". Collections were either "paid" or simply distributed by the Gestapo at the museums. This resulted in a significant increase in stocks. But the KHM was not the only museum that benefited from the linearization. Systematically looted Jewish property was sold to museums, collections or in pawnshops throughout the empire.

After the war, the museum struggled to reimburse the "Aryanised" art to the owners or their heirs. They forced the Rothschild family to leave the most important part of their own collection to the museum and called this "dedications", or "donations". As a reason, was the export law stated, which does not allow owners to perform certain works of art out of the country. Similar methods were used with other former owners. Only on the basis of international diplomatic and media pressure, to a large extent from the United States, the Austrian government decided to make a change in the law (Art Restitution Act of 1998, the so-called Lex Rothschild). The art objects were the Rothschild family refunded only in the 1990s.

The Kunsthistorisches Museum operates on the basis of the federal law on the restitution of art objects from the 4th December 1998 (Federal Law Gazette I, 181 /1998) extensive provenance research. Even before this decree was carried out in-house provenance research at the initiative of the then archive director Herbert Haupt. This was submitted in 1998 by him in collaboration with Lydia Grobl a comprehensive presentation of the facts about the changes in the inventory levels of the Kunsthistorisches Museum during the Nazi era and in the years leading up to the State Treaty of 1955, an important basis for further research provenance.

The two historians Susanne Hehenberger and Monika Löscher are since 1st April 2009 as provenance researchers at the Kunsthistorisches Museum on behalf of the Commission for Provenance Research operating and they deal with the investigation period from 1933 to the recent past.

The museum today

Today the museum is as a federal museum, with 1st January 1999 released to the full legal capacity - it was thus the first of the state museums of Austria, implementing the far-reaching self-financing. It is by far the most visited museum in Austria with 1.3 million visitors (2007).

The Kunsthistorisches Museum is under the name Kunsthistorisches Museum and Museum of Ethnology and the Austrian Theatre Museum with company number 182081t since 11 June 1999 as a research institution under public law of the Federal virtue of the Federal Museums Act, Federal Law Gazette I/115/1998 and the Museum of Procedure of the Kunsthistorisches Museum and Museum of Ethnology and the Austrian Theatre Museum, 3 January 2001, BGBl II 2/ 2001, in force since 1 January 2001, registered.

In fiscal 2008, the turnover was 37.185 million EUR and total assets amounted to EUR 22.204 million. In 2008 an average of 410 workers were employed.

Management

1919-1923: Gustav Glück as the first chairman of the College of science officials

1924-1933: Hermann Julius Hermann 1924-1925 as the first chairman of the College of the scientific officers in 1925 as first director

1933: Arpad Weixlgärtner first director

1934-1938: Alfred Stix first director

1938-1945: Fritz Dworschak 1938 as acting head, from 1938 as a chief in 1941 as first director

1945-1949: August von Loehr 1945-1948 as executive director of the State Art Collections in 1949 as general director of the historical collections of the Federation

1945-1949: Alfred Stix 1945-1948 as executive director of the State Art Collections in 1949 as general director of art historical collections of the Federation

1949-1950: Hans Demel as administrative director

1950: Karl Wisoko-Meytsky as general director of art and historical collections of the Federation

1951-1952: Fritz Eichler as administrative director

1953-1954: Ernst H. Buschbeck as administrative director

1955-1966: Vincent Oberhammer 1955-1959 as administrative director, from 1959 as first director

1967: Edward Holzmair as managing director

1968-1972: Erwin Auer first director

1973-1981: Friderike Klauner first director

1982-1990: Hermann Fillitz first director

1990: George Kugler as interim first director

1990-2008: Wilfried Seipel as general director

Since 2009: Sabine Haag as general director

Collections

To the Kunsthistorisches Museum are also belonging the collections of the New Castle, the Austrian Theatre Museum in Palais Lobkowitz, the Museum of Ethnology and the Wagenburg (wagon fortress) in an outbuilding of Schönbrunn Palace. A branch office is also Ambras in Innsbruck.

Kunsthistorisches Museum (main building)

Picture Gallery

Egyptian and Near Eastern Collection

Collection of Classical Antiquities

Vienna Chamber of Art

Numismatic Collection

Library

New Castle

Ephesus Museum

Collection of Ancient Musical Instruments

Arms and Armour

Archive

Hofburg

The imperial crown in the Treasury

Imperial Treasury of Vienna

Insignia of the Austrian Hereditary Homage

Insignia of imperial Austria

Insignia of the Holy Roman Empire

Burgundian Inheritance and the Order of the Golden Fleece

Habsburg-Lorraine Household Treasure

Ecclesiastical Treasury

Schönbrunn Palace

Imperial Carriage Museum Vienna

Armory in Ambras Castle

Ambras Castle

Collections of Ambras Castle

Major exhibits

Among the most important exhibits of the Art Gallery rank inter alia:

Jan van Eyck: Cardinal Niccolò Albergati, 1438

Martin Schongauer: Holy Family, 1475-80

Albrecht Dürer : Trinity Altar, 1509-16

Portrait Johann Kleeberger, 1526

Parmigianino: Self Portrait in Convex Mirror, 1523/24

Giuseppe Arcimboldo: Summer 1563

Michelangelo Merisi da Caravaggio: Madonna of the Rosary 1606/ 07

Caravaggio: Madonna of the Rosary (1606-1607)

Titian: Nymph and Shepherd to 1570-75

Portrait of Jacopo de Strada, 1567/68

Raffaello Santi: Madonna of the Meadow, 1505 /06

Lorenzo Lotto: Portrait of a young man against white curtain, 1508

Peter Paul Rubens: The altar of St. Ildefonso, 1630-32

The Little Fur, about 1638

Jan Vermeer: The Art of Painting, 1665/66

Pieter Bruegel the Elder: Fight between Carnival and Lent, 1559

Kids, 1560

Tower of Babel, 1563

Christ Carrying the Cross, 1564

Gloomy Day (Early Spring), 1565

Return of the Herd (Autumn), 1565

Hunters in the Snow (Winter) 1565

Bauer and bird thief, 1568

Peasant Wedding, 1568/69

Peasant Dance, 1568/69

Paul's conversion (Conversion of St Paul), 1567

Cabinet of Curiosities:

Saliera from Benvenuto Cellini 1539-1543

Egyptian-Oriental Collection:

Mastaba of Ka Ni Nisut

Collection of Classical Antiquities:

Gemma Augustea

Treasure of Nagyszentmiklós

Gallery: Major exhibits

de.wikipedia.org/wiki/Kunsthistorisches_Museum

Die Liniennummer U5 besagt, dass es sich um eine U-Bahn handelt. Während das »U« eigentlich eine Abkürzung für Untergrund ist, haben viele U-Bahnen auch Streckenabschnitte an der Oberfläche, im Einschnitt, auf einem Bahndamm oder aufgeständert als Hochbahn. Aus diesem Grund wird das U im deutschen Sprachraum mitunter als „unabhängig“ interpretiert – handelt es sich doch um Schienenverkehrssysteme, die eigenständig, kreuzungsfrei und unabhängig von anderen städtischen Verkehrssystemen konzipiert sind. Für die Linie U5 wurde diese Unabhängigkeit von anderem Verkehr (noch) nicht realisiert. Aber wir nennen es trotzdem eine U-Bahn ...

 

The line number U5 says it's an U-bahn (Untergrundbahn). While the »U« is actually an abbreviation for underground, many underground trains also have sections on the surface, in the cut, on a railway embankment or elevated as an elevated railway. For this reason, the U is sometimes interpreted as "unabhängig" (independent) in the German-speaking area - after all, these are rail transport systems that are designed to be independent, free of intersections and independent of other urban transport systems. For line U5 this independence from other traffic wasn't (yet) realised. But we call it a U-bahn anyway...

 

Eckenheimer Landstraße, Frankfurt am Main

Es war ein heisser Tag heute! Und eigentlich wollte ich ja das erste für die TPD anfangen, habe mich dann aber doch dazu durchgerungen, dies hier zuerst fertigzustellen. Ist ja auch eine Süsse!

 

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Brand: Crown & Andrews

Series: Pet Portraits

Year: 2007

Item no.: No number

Number of pieces: 504 (18x28)

Size: 34 x 50 cm

Image by Artist/Photographer: Leanne Giblett-Denys

Date and place of purchase: November 2013. Ebay AU. (Was sent from England).

Date of completion: July 31 - August 1st, 2018.

Time for completion: 230 min.

 

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Hersteller: Crown & Andrews

Serie: Pet Portraits

Jahr: 2007

Artikelnummer: keine ang.

Anzahl Teile: 504 (18x28)

Grösse: 34 x 50 cm

Bild: Leanne Giblett-Denys

Kaufdatum und Ort: Nov. 2013, Ebay AU (Gesendet aus UK). Datum gelegt: 31. Juli-1. August 2018.

Legezeit: 230 Min.

  

 

Ist ja schon fast ein Zungenbrecher. Und irgendwie eines der Museen, die man selten besucht. Dabei ist es sehr liebevoll hergerichtet und das ganze Drumherum (Ruhrort) eigentlich auch einen Besuch wert. Das heißt, wenn es nicht gerade mal wieder regnet wie nur was.

Das Gebäude wurde 1908-1910 als Badeanstalt im Jugendstil erbaut. Es gab damals noch getrennte Schwimmhallen für die Herren und Damen. 1986 ist das Hallenbad dann geschlossen worden. Glücklicherweise ist es nicht abgerissen worden, sondern im Zuge der "Internationalen Bau-Ausstellung (IBA) Emscherpark" umgestaltet worden. Seit 1998 hat das "Museum der Deutschen Binnenschifffahrt Duisburg-Ruhrort" dort seine neue Heimat.

 

Museum for inland shipping in Duisburg-Ruhrort. Since we Germans love to string together all words we can find, the German word for it is nearly a tongue twister.

It's one of the museums in Duisburg that is not so famous. Although it's very nice and the surroundings (the part of Duisburg called Ruhrort) are also worth a visit. Or would be if it didn't had rained again...

The building was constructed between 1908 - 1910 as an indoor swimming pool in art nouveau style. And with separated parts for Gents and Ladys, as was normal for that time. 1986 the indoor swimming pool was closed. Fortunately it wasn't torn off, but modified by a "company" (Emscherpark, more like a program to modify many structures in the region. A story of success!). Since 1998 the "Museum of Inland Shipping Duisburg-Ruhrort" has found it's new home there.

Cigarette end, color, dryed grass, palette knife: something I found at the abonded concrete plant. Don`t know what it is.

Zigarettenstummel, getrocknete Pflanze, gouache, "Spachtel": Souvenir von der abgerissenen Zementfabrik (weiß nicht was es eigentlich ist)

 

Part of: "res noscenda" - Die Welt als Atelier, Werkstatt // "An Exercise: Fools Tower, One Thousand and One Sights ~ Narrenturm Tausendundeine Ansichten, eine Übung" I asked for learning - he does not find it worth the effort to answer. - Narrenturm ungezählt - Narrenturm Mauer // Impressio - My Book of Imprints

 

DMC-G2 - P1700164 - 2013-10-28

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

 

Dartmoor is a moor in southern Devon, England. Protected by National Park status as Dartmoor National Park, it covers 954 km2 (368 sq mi).

 

The granite which forms the uplands dates from the Carboniferous Period of geological history. The moorland is capped with many exposed granite hilltops known as tors, providing habitats for Dartmoor wildlife. The highest point is High Willhays, 621 m (2,037 ft) above sea level. The entire area is rich in antiquities and archaeology.

 

Dartmoor is managed by the Dartmoor National Park Authority, whose 22 members are drawn from Devon County Council, local district councils and Government.

 

Parts of Dartmoor have been used as military firing ranges for over 200 years. The public is granted extensive land access rights on Dartmoor (including restricted access to the firing ranges) and it is a popular tourist destination.

 

Dartmoor includes the largest area of granite in Britain, with about 625 km2 (241 sq mi) at the surface, though most of it is under superficial peat deposits. The granite (or more specifically adamellite) was intruded at depth as a pluton into the surrounding sedimentary rocks during the Carboniferous period, probably about 309 million years ago. It is generally accepted that the present surface is not far below the original top of the pluton; evidence for this includes partly digested shale xenoliths, contamination of the granite and the existence of two patches of altered sedimentary rock on top of the granite. A considerable gravity anomaly is associated with the Dartmoor pluton as with other such plutons. Measurement of the anomaly has helped to determine the likely shape and extent of the rock mass at depth.

 

Dartmoor is known for its tors – hills topped with outcrops of bedrock, which in granite country such as this are usually rounded boulder-like formations. More than 160 of the hills of Dartmoor have the word tor in their name but quite a number do not. However this does not appear to relate to whether or not there is an outcrop of rock on their summit. The tors are the focus of an annual event known as the Ten Tors Challenge, when around 2400 people aged between 14 and 19 walk for distances of 56, 72 or 88 km (35, 45 or 55 mi) between ten tors on many differing routes.

 

The highest points on Dartmoor are on the northern moor: High Willhays, 621 m (2,037 ft), and Yes Tor, 619 m (2,031 ft). The highest points on the southern moor are Ryder's Hill, 515 m (1,690 ft), Snowdon 495 m (1,624 ft), and an unnamed point, 493 m (1,617 ft) at between Langcombe Hill and Shell Top. The best-known tor on Dartmoor is Haytor (called Hey Tor by William Crossing), 457 m (1,499 ft).

 

Dartmoor is known for its myths and legends. It is reputedly the haunt of pixies, a headless horseman, a mysterious pack of "spectral hounds", and a large black dog, among others. During the Great Thunderstorm of 1638, the moorland village of Widecombe-in-the-Moor was even said to have been visited by the Devil.

 

Many landmarks have ancient legends and ghost stories associated with them, such as the allegedly haunted Jay's Grave, the ancient burial site of Childe's Tomb, the rock pile called Bowerman's Nose, and the stone crosses that mark former mediaeval routes across the moor.

 

A few stories have emerged in recent decades, such as the "hairy hands", that are said to attack motorists on the B3212 near Two Bridges; and the "Beast of Dartmoor", a supposed big cat.

 

Dartmoor has inspired a number of artists and writers, such as Sir Arthur Conan Doyle in The Hound of the Baskervilles and The Adventure of Silver Blaze, R. D. Blackmore, Eden Phillpotts, Beatrice Chase, Agatha Christie, Rosamunde Pilcher, and the Reverend Sabine Baring-Gould. In Harry Potter and the Goblet of Fire, the fictional 1994 Quidditch World Cup final between Ireland and Bulgaria was hosted on the moor.

 

(Wikipedia)

 

Dartmoor [ˈdɑːtmʊə(r)/-mɔː(r)] ist eine Hügellandschaft auf einem etwa 954 km² großen Granitmassiv in der englischen Grafschaft Devon, dessen vornehmlich Moor und Heide tragenden Verebnungsflächen von einer Vielzahl sogenannter Tors (flache Wiesenhügel mit Granitfelsbildungen bis zu 10 Metern Höhe) überragt werden, die teilweise bis auf über 600 Meter ansteigen. Im Dartmoor-Gebiet finden sich zahlreiche Reste bronzezeitlicher Wohnstätten, Feldsysteme und Steinkreise. Charakteristisch sind außerdem die so genannten Clapper bridges aus dünnen Granitplatten.

 

Dreißig Prozent des Gemeindelandes ist baumloses Moor in Höhen über 366 Meter, dessen dicke Torfschicht fähig ist, große Wassermengen zu speichern. In einigen Gebieten wird die Heidelandschaft durch regelmäßiges Abbrennen erhalten. Naturliebhaber interessiert das Dartmoor vor allem als südlichst gelegener Nationalpark mit feuchtem, aber mildem Klima. Hinzu kommen einige attraktive Waldgebiete, zum Beispiel das Yarner Wood National Nature Reserve oder das Gebiet der Becky Falls mit einem hübschen Wasserfall. Drei dieser Wälder stammen wahrscheinlich noch aus der Zeit, als das ganze Areal zum königlichen Jagdgebiet gehörte. Einer davon könnte Wistman's Wood sein. Er liegt nördlich von Two Bridges und ist wegen seines seltsam verkrüppelten Bewuchses touristische Attraktion seit mehr als einem Jahrhundert. Bemerkenswert ist außerdem die reiche Flora mit Farnen und Flechten.

 

Im Parkgebiet gibt es eine große Auswahl an malerischen Flussläufen und imposanten Wasserfällen. Das Wasser des zum National Trust gehörenden Lydford Gorge zwängt sich zum Beispiel durch einen schmalen Spalt und wirbelt von da hinab in The Devil's Cauldron. Bemerkenswert ist auch der am Westrand des Parks befindliche Wasserfall The White Lady, ein 30 Meter hoher Vorhang aus weißem Wasserschaum. Im Dartmoor-Gebiet gibt es nur wenige Wiesen- und Weideflächen mit einer im Frühling blühenden Flora. In den Monaten August und September färben gelber Ginster und violettes Heidekraut die Landschaft.

 

Für Wanderer, vor allem für solche, die sich auf das Lesen von Karten verstehen, sind die Möglichkeiten immens. Die vom Park-Ranger-Service betreuten Wege addieren sich zu einer Gesamtlänge von 740 Kilometer. Außerdem ist auch das Moorland selbst der Öffentlichkeit zugänglich.

 

Die karge Moorlandschaft von Dartmoor beflügelte immer wieder in besonderer Weise die Phantasie von Schriftstellern. Der Dichter N. T. Carrington aus Plymouth schrieb 1826 das Poem Dartmoor, das in dem Jahr um ein Haar den Preis der Royal Society of Literature gewonnen hätte, wäre es nicht verspätet eingereicht worden. König Georg IV. war so angetan von dem Werk, dass er dem Poeten 50 Guineas anweisen ließ.

 

Eine schöne Beschreibung der Region gab R. D. Blackmore 1881 in einer seiner weniger bekannten Novellen, Christowell, a Dartmoor Tale.

 

Überaus populär geworden ist der 1898 begonnene, die ganze Region einschließende Romanzyklus von Eden Phillpotts.

 

Am effektvollsten setzte wahrscheinlich Sir Arthur Conan Doyle die Kargheit und die oft mystische Stimmung der Dartmoor-Landschaft in seinem Detektiv-Thriller Der Hund von Baskerville ins Bild. Dartmoor ist außerdem der Ort der Handlung in der ebenfalls aus seiner Feder stammenden Kurzgeschichte Silver Blaze, die sich um Sherlock Holmes und Dr. Watson dreht.

 

Sabine Baring-Gould durchstreifte, seinem ausgeprägten Hang zum Übersinnlichen folgend, in jungen Jahren allein die karge Dartmoorlandschaft.

 

Im Zuge der Edgar-Wallace-Filme der 1960er Jahre entstand 1964 der deutsche Kriminalfilm Das Wirtshaus von Dartmoor nach dem Roman von Victor Gunn (eigentlich Edwy Searles Brooks; 1889–1965). Die „Dartmoor-Aufnahmen“ des Films entstanden allerdings in West-Berlin.

 

Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie (im original The Murder at Hazelmoor, 1931) handelt in einem fiktiven Ort Sittaford am Rande des Dartmoors.

 

Der Band Fünf Freunde im Nebel der populären Jugendbuchautorin Enid Blyton spielt ebenfalls im Dartmoor. Eine große Rolle spielen dabei die verlassene Eisenbahn und die immer noch vorhandenen Schienenwege. Auch Fünf Freunde und das Monster im Moor spielt im Dartmoor; in dieser Folge wird auf das im Dartmoor populäre Letterboxing eingegangen.

 

Der vierte Roman der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett, Verwesung, spielt teilweise im Dartmoor.

 

Auch der Roman Im Schatten des Dartmoor von Jenny-Aline Veitinger hat diese Gegend zum Schauplatz.

 

(Wikipedia)

ich wollte eigentlich zum Geburtstag Stephies zur Abwechslung Pferde hochladen, dagegen fand ich noch eine Menge Leuchttürme, die noch unveröffentlicht da waren...

Alles Liebe, Stephie, herzlichen Glückwunsch! :))

 

Veramente per il compleanno di Stephie volevo per cambiare metter su cavalli, invece ho trovato ancora un mucchio di fari non ancora pubblicati...

Tantissimi auguroni, cara Stephie! :))

Die Betonung durch dieses Hauszeichen und den plastischen Schmuck in den Ecken oberhalb des Rundbogens lässt darauf schließen, dass das, was zur Zeit ein Fenster ist, eigentlich einmal die Eingangstür war. Es ist zu hoffen, dass dieses einstmals mit so viel Aufwand gebaute Renaissance-Gebäude einen Käufer finden und vor dem endgültigen Abriss gerettet wird.

 

The accentuation by this house sign and the sculptural decoration in the corners above the round arch suggest that what is currently a window was actually once the entrance door. It is to be hoped that this Renaissance building, once built with so much effort, will find a buyer and be saved from final demolition.

"Morgenstund"

Letzten Samstag ging ich in die Region Bielersee, dort wo ich aufgewachsen bin. Eigentlich wollte ich an den Bielersee selber, aber soweit schaffte ich es nicht mehr! Plötzlich sah ich die Nebelbänke und dachte mir schon, daraus könnte sich was ergeben. Ich suchte noch einen interessanten Platz um mein Bild zu gestalten und wartete: Geplant war dieses Bild jetzt überhaupt nicht. Es war wieder einmal ein richtiges Glücksbild: der Nebel, das Licht, die aufgehende Sonne und alles unnötige und störende wurde vom Nebel verdeckt. Einfach perfekt. Anschliessend ging ich dann noch an den Bielersee erkundungen machen und entdeckte auch da noch ein paar interessante Orte.

Last saturday I went visiting the region of lake Bienne, where I grew up. Actually I intended to go shooting on the sore of lake Bienne but I didn't make it. Suddenly I saw this fog bank and thought this might be a good picture. And indeed it turned out to be a good idea. I looked for an interesting place to compose my shot and then waited until the light was perfect. I did not plan this image. It just happened - one of those rare moments when you get lucky and you see something and it's just perfect.

Wrobel Blagen von Onkel Otto und Tanta Ruth, Herne ca. 1950.

Cousine, Cousins.

Volksmund damals: Blagen (alle drei), Schickse (in der Mitte) ...

also

drei Blagen, davon eine Schickse.

 

Blagen: Kinder

Schickse: Mädchen

 

Auch: "Dreckige Blagen" ...

weil - die Blagen waren damals im "Kohlenpott" kaum sauber zu halten - eigentlich immer schwatte Blagen.

 

Germany, ruhrarea

Korsika - Spelunca Schlucht

 

Les gorges de Spelunca (en corse a Spilonca) sont situées en Corse-du-Sud entre les villages d'Ota et d'Évisa. Elles constituent à la fois la limite et le seul accès entre les anciennes pièves de Sevidentro et Sevinfuori.

 

Les gorges de la Spelunca sont traversées par le ruisseau de Tavulella qui prend le nom de Porto le port en langue corse au sortir des gorges. Dans sa traversée le Tavulella est alimenté par les eaux du ruisseau d'Aïtone, le point de confluence se situant en aval du pont génois de Zaglia.

Les gorges offrent des paysages vertigineux, dominés par un énorme rocher en haut duquel aurait existé au lieu-dit U Castellu, le château des Leca détruit au XVIIe siècle selon la légende locale.

 

Le sentier muletier part de la route D84 à l'entrée ouest d'Évisa à 850 m d’altitude. Il emprunte le chemin de grande randonnée Tra Mare e Monti qui relie Calenzana au nord à Cargèse au sud, via Ota et Évisa. Il passe sur le pont de Zaglia enjambeant le ruisseau de Tavulella.

Le sentier se termine (côté Ota) au lieu-dit « les 2 ponts », là où la route D124 traverse la rivière Tavulella et le ruisseau Lonca. L’endroit permet le stationnement en bordure de route. Le chemin carrossable remonte, en pente douce jusqu’à Ota. Des « 2 ponts » le sentier remonte jusqu’au petit village d'Ota en passant sur un autre pont génois, le pont de Pianella. Le remarquable rocher d'Ota, Capu d'Ota (890 m), est visible depuis le milieu du sentier.

 

Ce sentier d'interprétation descend le long des gorges de la Spelunca très arborées et balisées par pas moins de 25 panneaux ou lutrins expliquant la faune, la flore, la construction d’un chantier muletier et la fabrication d’un pont génois. Il s’agit avant tout d’une balade culturelle, facile, qui peut être agrémentée par une halte pique-nique et un bain dans la rivière aux eaux translucides et fraîches.

 

(Wikipedia)

 

Die Spelunca-Schlucht befindet sich auf der französischen Insel Korsika auf der Westseite des Col de Vergio. Entlang des Grundes der Schlucht zieht sich ein Wanderweg, während sich die eigentliche Passstraße in einigen hundert Metern Höhe über den Talgrund erhebt. Nur zu Fuß erreichbar ist eine architektonische Attraktion, die mittelalterliche Genueser-Brücke „Ponte a Zaglia“. Am Ende der Schlucht liegt der Ort Ota, zu dessen Gemeindegebiet auch der bekannte Küstenort Porto gehört.

 

(Wikipedia)

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