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... möcht ich eigentlich jetzt noch nicht anklicken. 👼

 

Aufgenommen mit der Agfa Selectronic 1 und dem Agfa Color MC 1:1.4 f=50mm auf einem Color Zealous 200 (11/2027).

my Homepage

Im Herzen von Offenbach...

eigentlich ein wirklich nettes Fleckchen.

- August 2024 -

 

Shen Hao TFC 624

Schneider Kreuznach Super-Angulon 120mm f/8

Fomapan 100

Heidelberg Tango drum scan

Faszination Photographie gestern und heute - Eigentlich wollte ich meine Nikon FE verkaufen, aber irgendwie gibt man seine Nikon Kamera inkl. OVP nicht gerne her. Die Aufnahme erfolgte mit der Nikon D600 .

 

Mir gefällt die Retro-Look Optik, wie wir sie heute auch unter der Nikon Df finden, ausgesprochen gut. Sie ist Ausdruck von Beständigkeit, zeitloser Schönheit und qualitativ hochwertiger Feinmechanik und qualitätsbewussten Wertarbeit.

 

Fascination Photography - Actually I wanted to sell my Nikon FE, but somehow i like my Nikon camera. The image of the Nikon FE SLR and with original package was taken with the Nikon D600

I like the Retro Look , aktually the style of nikon df

 

www.facebook.com/pages/Faszination-Fotografie/14277883174...

DSC_5345w

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.

Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.

Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.

Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."

 

Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf

  

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.

Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.

A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.

The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."

 

Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor

  

Het is eigenlijk een toeristische opname van de fontein op de Platz der Befreiung (huidige Postplatz). Het is echter de laatste dia van Henk Ontrop, waarop hij mei 1968 vermeld heeft.

En hij heeft een Gotha tweeasser gefotografeerd. Alle reden om de dia toch maar op te knappen.

Helaas is de dia te slecht om het wagennummer met zekerheid te zeggen.

 

Eigentlich handelt es sich um eine touristische Aufnahme des Brunnens auf dem Platz der Befreiung (dem heutigen Postplatz). Es ist jedoch das letzte Dia von Henk Ontrop, auf dem er den Mai 1968 vermerkt hat.

Und er hat einen Gotha-Zweiachser fotografiert. Ein Grund mehr, das Dia trotzdem zu überarbeiten.

Leider ist das Dia zu schlecht, um die Wagennummer mit Bestimmtheit zu sagen.

Digitalisiertes Bild (Kodak Ektar 200)

 

01. Juli 1997: Im Vorfeld der S-Bahn Bern musste sich auch der RM (Regionalverkehr Mittelland, vorher EBT-Gruppe) mit der Evaluation zur Beschaffung neuer Fahrzeuge befassen. Einer der Kandidaten, den man sich vorführen liess, war der Talbot Talent "Leichtbau-Niederflur-Triebwagen", hier hierbei einem Halt in Burgdorf. Dahinter rangiert die Ee 3/3 16383 einen damals noch von einem Regionalzug nach Burgdorf gebrachten Postwagen.

In den 1990er-Jahren war der Weiterbestand einiger Bahnlinien der damaligen EBT-Gruppe unsicher. In dieser Situation gründeten engagierte Leute, denen der öffentliche Verkehr im Emmental wichtig war, den Verein "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). Ich war damals Gründungsmitglied und technischer Sachbearbeiter dieses Vereins. Sachkenntnis und die grosse Unterstützung durch die betroffene Bevölkerung und von interessierten Kreisen aus der Politik führten dazu, dass wir in positiven Sinne Einfluss auf die kantonalen Behörden nehmen konnten. So wurden 54,8 Mio. SFr. aus dem 8. Rahmenkredit "zweckentfremdet" und der Geschäftsleitung EBT/SMB/VHB (später RM) ermöglicht, damit Triebzüge für die kommende S-Bahn zu beschaffen (das Geld wäre eigentlich für den Ersatz der alten Be 4/4-Lokomotiven bestimmt gewesen). Schlussendlich wurden bei Stadler Bussnang 13 Gelenktriebwagen beschafft.

 

01 July 1997: In the run-up to the S-Bahn Bern, the RM (Regionalverkehr Mittelland, previously EBT Group) also had to deal with the evaluation for the procurement of new vehicles. One of the candidates to be demonstrated was the Talbot Talent "lightweight low-floor railcar", shown here at a Burgdorf stopover. Behind it is the Ee 3/3 16383, shunting a mail coach brought to Burgdorf by a regional train at the time.

In the 1990s, the continued existence of some rail lines of the former EBT Group was uncertain. In this situation, committed people who cared about public transport in the Emmental founded the association "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). At that time, I was a founding member and technical expert of this association. Special knowledge and the large support of the population concerned and interested circles from the policy led to the fact that we could affect the cantonal authorities in positive sense. Thus, 54.8 million SFr. from the 8th framework credit were "misappropriated" and enabled the EBT/SMB/VHB management (later RM) to use them to procure multiple units for the coming S-Bahn (the money would actually have been intended for the replacement of the old Be 4/4 locomotives). In the end, 13 electric articulated railcars were procured from Stadler Bussnang.

 

In the background on the left you can see the Haytor Rocks.

 

Im Hintergrund links sieht man die Haytor Rocks.

 

Dartmoor is a moor in southern Devon, England. Protected by National Park status as Dartmoor National Park, it covers 954 km2 (368 sq mi).

 

The granite which forms the uplands dates from the Carboniferous Period of geological history. The moorland is capped with many exposed granite hilltops known as tors, providing habitats for Dartmoor wildlife. The highest point is High Willhays, 621 m (2,037 ft) above sea level. The entire area is rich in antiquities and archaeology.

 

Dartmoor is managed by the Dartmoor National Park Authority, whose 22 members are drawn from Devon County Council, local district councils and Government.

 

Parts of Dartmoor have been used as military firing ranges for over 200 years. The public is granted extensive land access rights on Dartmoor (including restricted access to the firing ranges) and it is a popular tourist destination.

 

Dartmoor includes the largest area of granite in Britain, with about 625 km2 (241 sq mi) at the surface, though most of it is under superficial peat deposits. The granite (or more specifically adamellite) was intruded at depth as a pluton into the surrounding sedimentary rocks during the Carboniferous period, probably about 309 million years ago. It is generally accepted that the present surface is not far below the original top of the pluton; evidence for this includes partly digested shale xenoliths, contamination of the granite and the existence of two patches of altered sedimentary rock on top of the granite. A considerable gravity anomaly is associated with the Dartmoor pluton as with other such plutons. Measurement of the anomaly has helped to determine the likely shape and extent of the rock mass at depth.

 

Dartmoor is known for its tors – hills topped with outcrops of bedrock, which in granite country such as this are usually rounded boulder-like formations. More than 160 of the hills of Dartmoor have the word tor in their name but quite a number do not. However this does not appear to relate to whether or not there is an outcrop of rock on their summit. The tors are the focus of an annual event known as the Ten Tors Challenge, when around 2400 people aged between 14 and 19 walk for distances of 56, 72 or 88 km (35, 45 or 55 mi) between ten tors on many differing routes.

 

The highest points on Dartmoor are on the northern moor: High Willhays, 621 m (2,037 ft), and Yes Tor, 619 m (2,031 ft). The highest points on the southern moor are Ryder's Hill, 515 m (1,690 ft), Snowdon 495 m (1,624 ft), and an unnamed point, 493 m (1,617 ft) at between Langcombe Hill and Shell Top. The best-known tor on Dartmoor is Haytor (called Hey Tor by William Crossing), 457 m (1,499 ft).

 

Dartmoor is known for its myths and legends. It is reputedly the haunt of pixies, a headless horseman, a mysterious pack of "spectral hounds", and a large black dog, among others. During the Great Thunderstorm of 1638, the moorland village of Widecombe-in-the-Moor was even said to have been visited by the Devil.

 

Many landmarks have ancient legends and ghost stories associated with them, such as the allegedly haunted Jay's Grave, the ancient burial site of Childe's Tomb, the rock pile called Bowerman's Nose, and the stone crosses that mark former mediaeval routes across the moor.

 

A few stories have emerged in recent decades, such as the "hairy hands", that are said to attack motorists on the B3212 near Two Bridges; and the "Beast of Dartmoor", a supposed big cat.

 

Dartmoor has inspired a number of artists and writers, such as Sir Arthur Conan Doyle in The Hound of the Baskervilles and The Adventure of Silver Blaze, R. D. Blackmore, Eden Phillpotts, Beatrice Chase, Agatha Christie, Rosamunde Pilcher, and the Reverend Sabine Baring-Gould. In Harry Potter and the Goblet of Fire, the fictional 1994 Quidditch World Cup final between Ireland and Bulgaria was hosted on the moor.

 

(Wikipedia)

 

Dartmoor [ˈdɑːtmʊə(r)/-mɔː(r)] ist eine Hügellandschaft auf einem etwa 954 km² großen Granitmassiv in der englischen Grafschaft Devon, dessen vornehmlich Moor und Heide tragenden Verebnungsflächen von einer Vielzahl sogenannter Tors (flache Wiesenhügel mit Granitfelsbildungen bis zu 10 Metern Höhe) überragt werden, die teilweise bis auf über 600 Meter ansteigen. Im Dartmoor-Gebiet finden sich zahlreiche Reste bronzezeitlicher Wohnstätten, Feldsysteme und Steinkreise. Charakteristisch sind außerdem die so genannten Clapper bridges aus dünnen Granitplatten.

 

Dreißig Prozent des Gemeindelandes ist baumloses Moor in Höhen über 366 Meter, dessen dicke Torfschicht fähig ist, große Wassermengen zu speichern. In einigen Gebieten wird die Heidelandschaft durch regelmäßiges Abbrennen erhalten. Naturliebhaber interessiert das Dartmoor vor allem als südlichst gelegener Nationalpark mit feuchtem, aber mildem Klima. Hinzu kommen einige attraktive Waldgebiete, zum Beispiel das Yarner Wood National Nature Reserve oder das Gebiet der Becky Falls mit einem hübschen Wasserfall. Drei dieser Wälder stammen wahrscheinlich noch aus der Zeit, als das ganze Areal zum königlichen Jagdgebiet gehörte. Einer davon könnte Wistman's Wood sein. Er liegt nördlich von Two Bridges und ist wegen seines seltsam verkrüppelten Bewuchses touristische Attraktion seit mehr als einem Jahrhundert. Bemerkenswert ist außerdem die reiche Flora mit Farnen und Flechten.

 

Im Parkgebiet gibt es eine große Auswahl an malerischen Flussläufen und imposanten Wasserfällen. Das Wasser des zum National Trust gehörenden Lydford Gorge zwängt sich zum Beispiel durch einen schmalen Spalt und wirbelt von da hinab in The Devil's Cauldron. Bemerkenswert ist auch der am Westrand des Parks befindliche Wasserfall The White Lady, ein 30 Meter hoher Vorhang aus weißem Wasserschaum. Im Dartmoor-Gebiet gibt es nur wenige Wiesen- und Weideflächen mit einer im Frühling blühenden Flora. In den Monaten August und September färben gelber Ginster und violettes Heidekraut die Landschaft.

 

Für Wanderer, vor allem für solche, die sich auf das Lesen von Karten verstehen, sind die Möglichkeiten immens. Die vom Park-Ranger-Service betreuten Wege addieren sich zu einer Gesamtlänge von 740 Kilometer. Außerdem ist auch das Moorland selbst der Öffentlichkeit zugänglich.

 

Die karge Moorlandschaft von Dartmoor beflügelte immer wieder in besonderer Weise die Phantasie von Schriftstellern. Der Dichter N. T. Carrington aus Plymouth schrieb 1826 das Poem Dartmoor, das in dem Jahr um ein Haar den Preis der Royal Society of Literature gewonnen hätte, wäre es nicht verspätet eingereicht worden. König Georg IV. war so angetan von dem Werk, dass er dem Poeten 50 Guineas anweisen ließ.

 

Eine schöne Beschreibung der Region gab R. D. Blackmore 1881 in einer seiner weniger bekannten Novellen, Christowell, a Dartmoor Tale.

 

Überaus populär geworden ist der 1898 begonnene, die ganze Region einschließende Romanzyklus von Eden Phillpotts.

 

Am effektvollsten setzte wahrscheinlich Sir Arthur Conan Doyle die Kargheit und die oft mystische Stimmung der Dartmoor-Landschaft in seinem Detektiv-Thriller Der Hund von Baskerville ins Bild. Dartmoor ist außerdem der Ort der Handlung in der ebenfalls aus seiner Feder stammenden Kurzgeschichte Silver Blaze, die sich um Sherlock Holmes und Dr. Watson dreht.

 

Sabine Baring-Gould durchstreifte, seinem ausgeprägten Hang zum Übersinnlichen folgend, in jungen Jahren allein die karge Dartmoorlandschaft.

 

Im Zuge der Edgar-Wallace-Filme der 1960er Jahre entstand 1964 der deutsche Kriminalfilm Das Wirtshaus von Dartmoor nach dem Roman von Victor Gunn (eigentlich Edwy Searles Brooks; 1889–1965). Die „Dartmoor-Aufnahmen“ des Films entstanden allerdings in West-Berlin.

 

Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie (im original The Murder at Hazelmoor, 1931) handelt in einem fiktiven Ort Sittaford am Rande des Dartmoors.

 

Der Band Fünf Freunde im Nebel der populären Jugendbuchautorin Enid Blyton spielt ebenfalls im Dartmoor. Eine große Rolle spielen dabei die verlassene Eisenbahn und die immer noch vorhandenen Schienenwege. Auch Fünf Freunde und das Monster im Moor spielt im Dartmoor; in dieser Folge wird auf das im Dartmoor populäre Letterboxing eingegangen.

 

Der vierte Roman der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett, Verwesung, spielt teilweise im Dartmoor.

 

Auch der Roman Im Schatten des Dartmoor von Jenny-Aline Veitinger hat diese Gegend zum Schauplatz.

 

(Wikipedia)

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.

Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.

Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.

Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."

 

Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf

  

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.

Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.

A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.

The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."

 

Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor

  

Wer kann da widerstehen !?

Eigentlich wollten wir mit einem neuen "Fellkind" warten, nachdem erst im September unsere fantastische Zala von uns gegangen ist und alle sehr traurig waren. Ungarische Nachbarn und Freunde brachten aber schon in der ersten Woche unserer Ferien in Szentpéterúr ein Zeitunginserat ins Spiel. Gyöngyi hatte sogar schon angerufen und nach Details gefragt .. und so haben wir schon ein neues Familienmitglied.

Darf ich vorstellen:

Magyar Vizsla Welpe "Kátya", *02.08.2016

In den ersten Tagen bei uns im Haus war der Schnittlauch ein sehr beliebter Platz von ihr. Wir haben viel Freude mit ihr. Und so ist meine Zala in meinem Herzen .. und Kátya an der Leine !

 

Who can resist?

Actually, we wanted to wait with a new "Fur kid", after our fantastic Zala had left us in September and everyone was very sad. However, Hungarian neighbors and friends already showed up with a Newspaper advertisement in the first week of our holidays in Szentpéterúr. Gyöngyi had even called and asked for details .. and so we already have a new family member.

May I introduce to you:

Magyar Vizsla puppy "Kátya", *02.08.2016

In the first days with us in the house the chives was a very popular place of her. We have a lot of fun with her. And so is my Zala in my heart .. and Kátya on a leash!

 

Holidays in Hungary, image #83 of 388

H1610 (83a)

SONY DSC-HX90

 

© all rights reserved / Lutz Koch 2016

For personal display only !

All other uses, including copying or reproduction of this photograph or its image, in whole or in part, or storage of the image in any medium are expressly forbidden.

Written permission for use of this photograph must be obtained from the copyright holder !

Son todas por Albert, que es realmente un gran tesoro! De nuevo muchísimas gracias, te debo no sólo una cerveza...:-))

Perdone que las fotos no son tan bonitas (viejas y analogas, ¿come se dice?), el tiempo fue también malo, pero el castillo es realmente fantástico, tal vez el más precioso del Münsterland para mí!

 

Alle Bilder vom wunderschönen Schloß Darfeld sind Albert gewidmet, der ein richtiger Schatz ist und mir einen Riesengefallen gemacht hat! Und ich schulde ihm nicht nur ein Bier... :-))

Nur schade eigentlich, daß die Bilder analog sind und daß das Wetter mies war, aber das Schloß ist vielleicht das schönste im Münsterland (zusammen mit Raesfeld).

 

Tutte per Albert, che è proprio un gran tesoro, mi ha fatto un gran favore! Ancora mille grazie, non ti devo solo una birra... :-))

Peccato che le foto non siano granché, analogiche e col brutto tempo, ma vi assicuro che il castello è forse il più bello del Münsterland!

 

www.kiekin.de/freizeit/sehensw/darfeld/darfeld.htm

schloss-darfeld.de/

 

Hochsommer in Aachen. Fußgänger und Strassenbahn gehen sehr gut zusammen.

Sommer 1971 war der Strassenbahn noch da und gehört eigentlich noch immer da.

Düwag Großraumwagen 1013 auf Linie 5 nach Driescher Hof.

 

Summer in Aix-la-Chapelle (Aachen). Pedestrians and tram go very well together.

In the Summer of 1971 was the tram still out there. In my humble opinion it should always have stayed like that.

Düwag 4-axle 'Großraum' car 1013 seen on route 5 to Driescher Hof.

 

De zomer van 1971 in het winkelhart van Aken. Terwijl het in Amsterdam een novum was, is hier de mix van tram- en voetgangersverkeer al de gewoonste zaak van de wereld. Een voorbeeld hoe het zou moeten. Een voorbeeld hoe het niet moet was de beslissing van de lokale politiek om de tram op te heffen in 1974, om er na een jaar of 40 achter te komen dat de stad een tram nodig heeft... Hoe visionair kun je zijn...

Düwag-Großraumwagen 1013 op weg als lijn 5 naar het eindpunt Driescher Hof.

 

Aachen, Adalbertstraße - Juli / July 1971

 

© 1971 Amsterdam RAIL - All Rights Reserved

Von 1745 bis 1754 erbauten die Brüder Zimmermann unter der Leitung von Abt Marinus II. Mayer die heutige Kirche im Stile des Rokoko. Das Altarbild stammt von dem Münchner Hofmaler Balthasar August Albrecht. Die vier Gestalten der großen Theologen des Abendlandes (Hieronymus, Ambrosius, Augustinus, Gregor der Große) sind das reife Alterswerk des Tiroler Bildhauers Anton Sturm. Die Orgel von 1957 von Orgelbau Schmid (Kaufbeuren) ist im historischen Gehäuse von Johann Georg Hörterich untergebracht.

Im Zuge der Säkularisation sollte die Wieskirche Anfang des 19. Jahrhunderts eigentlich versteigert und abgerissen werden. Die ortsansässigen Bauern erreichten jedoch ihre Rettung, und die rege Wallfahrt ging weiter.

1983 wurde die Wieskirche zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Construction took place between 1745 and 1754, and the interior was decorated in stuccowork in the tradition of the Wessobrunner School. "Everything was done throughout the church to make the supernatural visible. Sculpture and murals combined to unleash the divine in visible form". The church, commonly regarded as Zimmermann's final masterpiece, was secularized in the beginning of the 19th century. Subsequently, protests of local farmers saved this jewel of rococo architecture and design from being sold and demolished. The Wieskirche was added to the UNESCO World Heritage List in 1983 and underwent massive restoration in 1985-91.

 

Highest position on Explore: # 21 on Friday, May 18, 2007

(not my Photo, but i have the OK from the person who shot it to post it on flickr)

 

ENGLISH (german below):

Boeing 707 D-ABOC "Berlin" @ TXL today (still airworthy!). This photo was taken June 2007, it's anyones guess what she looks like today considering that the grass and the forest close-by accelerate the rotting process exponentially! And she should "still" be airworthy...

 

1960 the 707 was the beginning of the Jet-Age for Lufthansa. This is the last of 3 707-400's in working condition! I can't understand why Lufthansa, nor the Airports of Berlin, or anyone else is trying to save this plane from certain destruction... unbelievable!

 

The plane is left to rot at that location. What a shame!

 

Used to be on display in front of the main entrance, today it's hidden in the far south-western corner of Tegel Airport. The Lufthansa livery has been painted over in order to counter any "ad"-effect the plane might have (had).

 

Story behind the aircraft:

The aircraft was painted to resemble the 1960's original, but it never actually served with Lufthansa, it was owned & operated by El Al until early 1986 when it was returned to Boeing which was looking for a 707-400 in good condition. Boeing brought it in to their U.S. shop, did a technical check-up and painted it to match the original livery of the D-ABOC. As every Lufthansa plane the name of D-ABOC was "Berlin". The original D-ABOC was scrapped at Tripoli, Libya, in the early 1980s. This plane was a gift to Lufthansa to commemorate the 60th anniversary of Lufthansa, as well as the 200th Boeing delivered to Lufthansa the same year.

 

November 1986

Boeing had to trick the russians a little since they refused any West-German plane to fly into Berlin or over East-German airspace. It had to be re-registered as N130KR in order to fly it into Tegel Airport. Lufthansa received it with all honors and after some shuffling it got a nice place in front of the Tegel Airport. In 1998 an ex-purser, now running Tegel, by the name of Lothar Schulz wanted to make a name for himself as a hardass penny-pincher and arranged for D-ABOC to be moved to the parking lot of the Tegel Airport fire station which was closed to the public and that meant the plane was not accessible to the public. Since approx. 2000 she's in her final "resting" place, ready to rot. If not drastic measures are taken this plane will be a total loss, since it's parked on top of grass and next to a dense forest on the south-western edge of Tegel Airport. (Geo-Coordinates: 52.5545, 13.2592)

 

This plane was delivered to El Al 06/1961 as 4X-ATB.

The real D-ABOC was scrapped @ Tripoli in the early 1980's.

 

The original 4X-ATB actually was involved in a failed hijacking attempt in 1973.

The pilot successfully went into a steep dive allowing the air-marshalls to shoot and kill the involved terrorists. The plane was on route to New York from Tel Aviv and made an emergency landing at London Heathrow in order to cover up the event.

 

It's rumored that post East-German elements that work at Tegel and the German Army detachment based there are behind the attempt to have the plane disappear by letting her rot to death. On top todays government of Berlin has many elements that resent this sign of german-american friendship... let's hope that the ones that want to keep this part of Berlin's history alive win in the long run and save her from oblivion and rotting to death...

   

DEUTSCH:

Boeing 707 D-ABOC @ TXL heute. Das Foto wurde Juni 2007 aufgenommen, also kann man davon ausgehen das die Boeing wesentlich schlechter dasteht als in diesem Foto, besonders in Hinsicht auf den nahen Wald und die Grasswiese auf der sie geparkt wurde!

 

TEGEL:

Nach einigem hin und her wurde D-ABOC vor dem Flughafen auf einer grossen Verkehrinsel ausgestellt, was eigentlich ein guter Standplatz war.

Circa 1998 wurde sie auf geheiß von Lothar Schulz, einem ehemaliger Lufthansa Purser und nun Manager der BFG, um "Kosten" zu sparen entfernt. Man munkelt auch das ehemalige ostdeutsche Offiziere der NVA, nun bei der Bundeswehr untergekommen sich nicht mit einem "Relikt" aus "West"-Deutschland abgeben wollten. Auf Tegel sind auch Luftwaffeeinheiten stationiert....

Somit wurde sie für ca. €100.000 auf den Feuerwehrparkplatz verbannt (welcher der Öffentlichkeit nicht zugänglich war), und schlussendlich an diesen Ort gestellt, am süd-westlichen Ende des Flughafens (siehe Geotag). Dieser Ort ist nur mit Erlaubnis zugänglich und somit der Öffenlichkeit nicht zugänglich! Man kann Fotos nur vom Fluhafengelände aufnehmen, von aussen sieht man D-ABOC nicht.

 

GESCHICHTE:

Boeing lackierte die 707 nach Vorbild der originalen D-ABOC von 1960 um die Übergabe der 200. Maschine an Lufthansa, als auch das 60. jährige Bestehen der Lufthansa, zu feiern. Die D-ABOC war ja bei Inbetriebnahme 1960 vom damaligen Bürgermeister Berlins, Willy Brandt, "Berlin" getauft worden. Deswegen wurde genau dieses Flugzeug ausgewählt um Lufthansa als auch der Stadt Berlin die Ehre zu erweisen.

Leider existierte die originale D-ABOC nicht mehr, sie wurde Anfang der 1980er Jahre an eine Libysche Fluggesellschaft verkauft, und wurde als Ersatzteillager ausgeschlachtet. (siehe Geotag des Originalfotos der D-ABOC).

El Al war der Besitzer dieser Maschine und 1986 wurde sie an Boeing abgegeben um dieses Projekt möglich zu machen. Baujahr ist 06/1961 und die originale Registrierung der El Al Maschine war 4X-ATB. Boeing überführte sie als N130KR nach Tegel da die damalige DDR und Russland auf das Flugverbot westdeutscher Fluglinien bestanden. Auch mussten alle Lufthansa Insignien überklebt werden und konnten erst wieder in Tegel freigelegt werden.

 

Bewegte Geschichte dieser israelischen Boeing 707-400:

1973 - Auf dem Flug von Tel Aviv nach New York via Amsterdam versuchten Jugendliche Extremisten die Maschine in ihre Gewalt zu bringen. Daraufhin ging der Pilot in einen Sturzflug über und die an Bord befindlichen bewaffneten Flugbegleiter (heute Air-Marshalls genannt) erschossen die Terroristen. Anschließend landete die Maschine in London Heathrow und der Vorfall wurde erst einmal vertuscht.

 

1984/1985 - Maschine flog für die die israelische Charterfluglinie ARKIA, blieb aber Eigentum der El Al.

 

1986 - El Al gibt Maschine an Boeing zurück und sie wird von Boeing als N32824 registriert.

Dann bewies die Firma Boeing echte deutsch-amerikanische Freundschaft als sie ihrer treuen Kundin Lufthansa zum 60. Jubiläum und Übergabe der 200. Maschine an Lufthansa diese Maschine zum Geschenk machte.

So sollte die Maschine in Lufthansa Farben und mit Deutschem Kennzeichen in West-Berlin landen, um nach vielen Jahren des Flugverbots für Deutsche Fluggesellschaften ein Zeichen zu setzen.

Doch der Kontrollrat der Alliierten der Stadt Berlin erlaubte dies nicht, natürlich auf ausdrückliches betrieben der russischen und ostdeutschen Verantwortlichen (wer sonst), und der Überflug der SBZ und die Landung in Berlin Tegel als Lufthansa Maschine wurde so erfolgreich verhindert. Also registrierte Boeing die Maschine mit einer neuen Nummer und flog im September 1986 als N130KR ohne Behinderung der russischen Behörden nach Berlin Tegel ein.

 

Es wird gemunkelt das ehemalige DDR-Elemente die auf Tegel, und auch Elemente der Bundeswehr die von der ehemaligen DDR-Armee übernommen wurden, arbeiten hnter dem Versuch stecken das Flugzeug verschwinden zu lassen indem es man Sie zu Tod verrroten lässt und somit das Problem sic h"auflöst". Zusätzlich ärgern sich viele ehemalige ostdeutsche Elemente der damaligen DDR die heute der heutigen Regierung Berlins angehören über dieses Zeichen der deutsch-amerikanischen Freundschaft ... Hoffen wir das diejenigen, die möchten das dieser Teil der Berliner Geschichte am Leben bleibt, am Ende Erfolg haben, und Sie sie vor dem schäbigen Ende das iIhr im Moment droht bewahren und Sie vor dem Vergessen und und dem Verfaulen und sicheren Tod retten...

  

If you care about this plane please email or write to Lufthansa and tell them how you fell about all this (nicely;-))

 

Lufthansa manager email addresses:

andreas.bierwirth@dlh.de

carl.sigel@dlh.de

carsten.spohr@dlh.de

holger.haetty@dlh.de

stefan.lauer@dlh.de

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stephan.gemkow@dlh.de

  

or snail mail/fax:

 

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Frankreich / Provence / Côte d’Azu - Èze Village

 

Jardin Exotique d’Èze

 

Exotic Garden of Eze

 

Èze (French pronunciation: [ɛːz]; Occitan: Esa; Italian: Eza) is a seaside commune in the Alpes-Maritimes department in the Provence-Alpes-Côte d'Azur region in Southeastern France. It is located on the French Riviera, 8.5 km (5.2 mi) to the northeast of Nice and 4.5 km (2.7 mi) to the west of Monaco. In 2018, Èze had 2,225 inhabitants known as Ezasques (masculine and feminine).

 

History

 

The area surrounding Èze was first populated 200 BC as a commune situated near Mount Bastide. The earliest occurrence of the name "Èze" can be found in the maritime books of Antonin as a bay called the St. Laurent of Èze.

 

A hoard of ancient Greek silver phialae dating from the 3rd century BC was found in Èze in the late nineteenth century and is now part of the British Museum's collection. The area was subsequently occupied by not only the Romans but also the Moors, who held the area for approximately 80 years until they were driven out by William of Provence in 973.

 

By 1388, Èze fell under the jurisdiction of the House of Savoy, who built up the town as a fortified stronghold because of its proximity to Nice. The history of Èze became turbulent several times in the next few centuries as French and Turkish troops seized the village under orders from Hayreddin Barbarossa in 1543, and Louis XIV destroyed the walls surrounding the city in 1706 in the War of the Spanish Succession. Finally in April 1860, Èze was designated as part of France by unanimous decision by the people of Èze.

 

Èze has been described as an "eagle's nest" because of its location on a high cliff 427 metres (1,401 ft) above sea level on the French Mediterranean. It is so high that the light ochre church within (Notre Dame de l’Assomption built in 1764) can be seen from afar. An Egyptian cross inside the church suggests the village's ancient roots, when the Phoenicians erected a temple there to honour the goddess Isis.

 

Traditionally, the territory of the Principality of Monaco was considered to begin in the Èze village (outskirts of Nice), running along the Mediterranean coast to Menton, on the present Italian border.

 

Geography

 

The commune of Èze is located on the French Riviera, extending from the Mediterranean Sea (Èze-sur-Mer) to the hilltop with a medieval village (Èze-Village). Saint-Laurent-d'Èze connects these villages.

 

Tourism

 

Èze, renowned tourist site on the French Riviera, is famous worldwide for the view of the sea from its hill top. Its Jardin botanique d'Èze is known for its collection of cacti and succulents, as well as its panoramic views.

 

Walt Disney first visited Èze Village in 1956 and had dinner in the Château de la Chèvre d'Or that was acquired by hotelier Robert Wolf three years before. It was Walt Disney who suggested to Robert Wolf to transform the château into a hotel. And so, Robert Wolf acquired and converted nearby village houses into guest rooms. This innovative expansion helped establish the property as one of the original six stops on Relais & Châteaux's prestigious "Route du Bonheur" in 1954.

 

The oldest building in the village is the Chapelle de la Sainte Croix and dates back to 1306. Members of the lay order of the White Penitents of Èze, in charge of giving assistance to plague victims, would hold their meetings there. The shape of the bell-turret is an indication that the village once belonged to the Republic of Genoa.

 

The small medieval village is famous for its beauty and charm. Its many shops, art galleries, hotels and restaurants attract a large number of tourists and honeymooners. As a result, Èze has become dubbed by some a village-musée, a "museum village", as few residents of local origin live here. From Èze there are gorgeous views of the Mediterranean Sea.

 

Èze-Village can be reached by train from Nice via the train station Èze-sur-Mer or by bus from Nice. Close to the train station is a bus stop for buses bringing tourists to Èze-Village.

 

The motto of the village is the phrase Isis Moriendo Renascor (meaning "In death I am Reborn") and its emblem is a phoenix perched on a bone.

 

The local dialect (nearly extinct) is similar to the Monégasque language of the nearby Principality of Monaco; it is therefore related to Ligurian, but with some influences from the Occitan language.

 

Èze is one of sixteen villages grouped together by Métropole Nice Côte d'Azur tourist department as the Route des Villages Perchés (Route of Perched Villages). The others are: Aspremont, Carros, Castagniers, Coaraze, Colomars, Duranus, Falicon, La Gaude, Lantosque, Levens, La Roquette-sur-Var, Saint-Blaise, Saint-Jeannet, Tourrette-Levens and Utelle.

 

(Wikipedia)

 

Èze [ɛːz] (okzitanisch Esa, italienisch Eza) ist eine französische Gemeinde mit 2.155 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022) an der Mittelmeerküste (Côte d’Azur) im Département Alpes-Maritimes in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Èze gehört zum Gemeindeverband Métropole Nice Côte d’Azur.

 

Èze liegt an der französischen Riviera zwischen Nizza und dem Fürstentum Monaco. Sie liegt an einem steilen Küstenabschnitt und erstreckt sich von Èze-sur-Mer auf Meereshöhe über den malerischen Gemeindeteil Èze Village (430 m) bis auf etwa 700 m Höhe.

 

Ortsteile

 

Èze Village

 

An der Mittleren Corniche (Küstenstraße) befindet sich Èze Village (430 m), mit seinen schmalen, autofreien, mittelalterlichen Gassen. Vom Sukkulentengarten aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Steilküste und das Mittelmeer. Hier dichtete Friedrich Nietzsche nach eigenen Angaben im Winter 1883/84 einen Teil seines epochalen Werks Also sprach Zarathustra. Daran erinnert der Wanderweg Sentier-Friedrich Nietzsche, den der Philosoph bei seinem Aufenthalt öfter gegangen ist und den er aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit in seinen Briefen wiederholt preist. Eine Gedenktafel am Ortseingang weist auf den Philosophen hin. Heute ist der mittelalterliche Ort, wie die gesamte Côte d’Azur, stark vom Tourismus geprägt. Durch zwei Luxushotels, viele Boutiquen und den Bustourismus ist ein Teil der Ursprünglichkeit des Ortes verloren gegangen. Die Parfümerien von Grasse (Fragonard, Galimard) unterhalten hier Zweigstellen.

 

Einmal im Jahr findet Èze d’Antan statt: das mittelalterliche Èze. Stände mit mittelalterlicher Handwerkskunst, Ausschank von Met, ein Großteil der ortsansässigen Händler in Kostümen der Zeit und allerlei Darbietungen versetzen den Besucher um Jahrhunderte zurück.

 

Am Col d’Èze fand eine Bergwertung der zweiten Etappe der Tour de France 2020 statt.

 

Èze-Bord-de-Mer (Èze-sur-Mer)

 

An der Küste liegt der kleine Badeort Èze-Bord-de-Mer (eigentlich Èze-sur-Mer), Teil der Gemeinde Èze, der durch die Bahnstrecke Marseille–Ventimiglia gut von Monaco und Nizza zu erreichen ist.

 

Vom Bahnhof Èze-sur-Mer ist Èze Village per Bus in wenigen Minuten erreichbar.

 

Durch seine Lage in einer von steilen Felsen geschützten Bucht herrscht hier sommers wie winters ein angenehmes Mikroklima. Durch die Hanglage weht im Sommer stets eine sanfte Brise und im Winter ist es fünf bis sechs Grad Celsius wärmer als in den Nachbarorten. Von hier führt der Sentier-Friedrich Nietzsche hinauf nach Èze Village.

 

St. Laurent d’Èze

 

Richtung Cap-d’Ail befindet sich der Ortsteil St. Laurent d’Èze und unterhalb dessen eine kleine, versteckt liegende Bucht.

 

(Wikipedia)

Italien / Venetien - Malcesine

 

View from Castello Scaligero to the Palazzo Veneziano

 

Aussicht vom Castello Scaligero zum Palazzo Veneziano

 

Malcesine is a comune (municipality) on the eastern shore of Lake Garda in the Province of Verona in the Italian region Veneto, located about 120 kilometres (75 miles) northwest of Venice and about 40 kilometres (25 miles) northwest of Verona.

 

Geography and divisions

 

The comune of Malcesine consists of (from north to south) Navene, Campagnola, Malcesine proper, Val di Sogno and Cassone. It stretches along the Via Gardesana Orientale (Strada Statale 249) and is nestled between Lake Garda and the slopes of Monte Baldo. Malcesine is the northernmost comune on the Veneto shore of the lake, immediately to its north lies Trentino Alto Adige.

 

Two of the largest islands of Lake Garda are located in Malcesine: The Isola di sogno and the Isola dell'olivo (or Isola degli olivi).

 

History

 

The first recorded inhabitants of the area were Etruscans dating to around 500 BC. After 15 BC, with Tiberius' victory over the Rhaetians, the area came under the control of the Roman Empire. After the fall of Rome, the area was ruled in turn by Ostrogoths, Alemanni and then the Langobards.

 

Between the 5th and 6th centuries the Langobards built a castle on the rock where the Castello Scaligero stands today. It was destroyed in 590 by the Franks. They subsequently rebuilt it and in 806 hosted King Pepin. After attacks by Hungarians the castle became part of the holdings of the Bishop of Verona. In 1277, the castle fell to Alberto della Scala and until 1387 remained in the possession of the della Scala family, whose name it still bears. Over the next centuries, castle and town were ruled in succession by the Visconti of Milan (until 1403) and the Republic of Venice (1405-1797). The control of Venice was only interrupted by a brief period (1506–16), when the area was under Imperial rule during the reign of Emperor Maximilian I.

 

In 1797-98, the area was occupied by the forces of Napoleon Bonaparte after which the Veneto became part of the Austrian Empire. In 1866, Malcesine became part of the Kingdom of Italy.

 

Origins of the name

 

The first appearance of the toponym dates back to 9 September 844, when the term Manessicelles results in the testament of the Archdeacon Pacific with the meaning, according to Borsatti, of the tombs of the dead: this meaning would be corroborated by the discovery of some Etruscan-style burials in the surroundings up area. Over the centuries there are many documentary variants: Manascicines (932), Malesicine (1023), Malesisicis (1154), Malesisinum (1159), Malasilice (1225), Malsexeno (1422), Malsesene (1611) to name but a few of the Maffezzoli. The etymology of the toponym is however uncertain, revolving around the interpretation of Malae silices or Mala silex as "Stone hostile" or "Bad stone", probably referring to the morphology of the territory characterized by steep mountains rising on the lake, or as " Bad paved road "of Roman origin.

 

Castello Scaligero

 

Malcesine's most prominent landmark is the Castello Scaligero, which has 13th-century fortifications and an older medieval tower in white natural stone. Like the castle of Sirmione at the southern end of the lake, it is named for the della Scala family of Verona who ruled the region in the 13th and 14th centuries, and has the characteristic swallow-tail Ghibelline merlon crenallations. Remnants of an Etruscan tomb have been found within the castle walls. Most of the structures visible today date to the period of the della Scala. The bell of the castle was cast in 1442 and it is still in service.

 

In September 1786, Johann Wolfgang Goethe was questioned by the local magistrate on suspicion of being an Austrian spy after drawing sketches of the castle, and recalled the incident in his published travel report Italienische Reise (Italian Journey). During the period of Austrian rule, which ended in 1866 after the Third Italian War of Independence, major renovation work took place inside the castle. The Austrians turned it into a military garrison and the munition store they constructed was later used by the Guardia di Finanza of the Kingdom of Italy as a prison.[9] Since 1902, the castle has been a national monument.

 

Today, the castle contains a small museum on the natural history of Lake Garda (Museo del Garda) and Monte Baldo (Museo del Baldo). One room in the Austrian powder magazine is dedicated to Goethe and his visit.

 

(Wikipedia)

 

Malcesine ist eine norditalienische Gemeinde am Ostufer des Gardasees in der Provinz Verona mit 3689 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019).

 

Malcesine wird häufig als „Perle des Gardasees“ bezeichnet. Mit diesem Begriff werden jedoch oft auch andere Orte wie Riva del Garda oder Limone sul Garda in Verbindung gebracht. Der Ort ist stark vom Tourismus geprägt.

 

Neben den Orten Riva del Garda und Nago-Torbole ist Malcesine im Norden des Gardasees bei Windsurfern, Kitesurfern und Seglern aufgrund ihrer Lage teilweise noch für den Einstieg bei den beiden Hauptwinden des nördlichen Gardasees Pelér und Ora beliebt. Von Malcesine aus führt eine Seilbahn zu der auf 1760 Meter gelegenen Bergstation am Passo Tratto Spino im Monte-Baldo-Massiv.

 

Zur Gemeinde Malcesine (Gemeindesitz) gehören noch die zwei Fraktionen Cassone und Navene.

 

Geschichte

 

Der alte Ort ist um den Burgfelsen entstanden. Ein erster Burgbau fand hier um 568 unter den Langobarden statt. Nach der Zerstörung dieser Anlage und Wiederaufbau durch die Franken kam der Ort später an die Scaliger, welche die Burganlage erweiterten. Aus der ersten Zeit stammt noch der Porto Posterno („Hinterer Hafen“), eine als kleiner Strand (Spiagetta) genutzte Bucht direkt unterhalb der Burg♁⊙. Unweit davon, am Ende der Via Posterna, steht ein in den Felsen unter der Burg gebautes Haus, das ein privates Wohnhaus ist, aber vormals vermutlich das Wachpersonal beherbergte, das den Aufgang vom Hafen zur Burg bewachte.

 

Castello Scaligero

 

Geprägt ist das Bild durch den historischen Ortskern mit seinen vielen engen Gassen und der von weither sichtbaren Skaligerburg. Diese steht auf einem Felsvorsprung direkt am Ufer des Sees und gewährt vom Turm aus einen Blick über den Ort und den See. Die alte Kernburg mit Palas und Bergfried wurde durch die Scaliger errichtet. Im untersten Hof steht der „Palazzo Inferiore“, den Venedig 1620 für seine Garnison errichten ließ.

 

Auch Goethe machte 1786 während seiner berühmten „Italienischen Reise“ Station in Malcesine. Dabei wurde er kurz wegen Spionageverdachts festgehalten, als er beim Zeichnen der Skaligerburg beobachtet wurde. Dennoch zeigte er sich in seinen Tagebuchaufzeichnungen fasziniert von dem Ort und seinen Menschen. Eine Büste in der Burg und zwei Gedenktafeln, die am Hotel San Marco in unmittelbarer Nähe zum Hafen und in der Via Posterna unterhalb der Burg angebracht sind, erinnern an seinen Besuch.

 

(Wikipedia)

 

Die Scaligerburg (italienisch Castello Scaligero) in Malcesine ist eine Höhenburg in der gleichnamigen italienischen Gemeinde am Ostufer des Gardasees in der Provinz Verona. Die Burg ist durch die Schilderung Goethes in seiner Italienischen Reise bekannt.

 

Lage

 

Die Scaligerburg liegt am Nordende des Ortskerns von Malcesine auf einer natürlichen Anhöhe, die an drei Seiten bis zu 30 m hoch abfällt. An der sanfter verlaufenden Südseite schließt fast unmittelbar an die Burgmauern der älteste Teil von Malcesine an. An der Ostseite liegt direkt unterhalb der Burg, die mit einem Zeltdach überdachte Freilichtbühne Lacaòr.

 

Geschichte

 

Wegen der überhöhten und geschützten Lage kann man annehmen, dass der Burgberg schon in der Bronze- und Eisenzeit als Zufluchtsort diente, zumal südlich und östlich davon zwei heute nicht mehr erkenntliche Bacheinschnitte den Ort zusätzlich schützten. Der erste Name des Burgbergs könnte Lacaòr gewesen sein, wie eine an der Ostseite der Burg gelegene Fläche heute noch heißt und wo bei Ausgrabungen eine kleine Nekropole vermutlich aus der Etruskerzeit entdeckt wurde. Um die Rocca herum bildete sich der erste Siedlungskern von Malcesine heraus, der sich während der Römerzeit langsam nach Süden hin ausdehnte, wie Funde unterlegen.

 

Die Langobarden bauten im 6. Jahrhundert die Rocca als Festung aus, die Anlage wurde kurze Zeit darauf von den Franken im Jahr 590 zerstört. Als Malcesine 774 unter den Herrschaftsbereich von Karl dem Großen fiel, wurde sie wieder aufgebaut und unter Berengar I. während der Ungarneinfälle am Ende des 9. Jahrhunderts ausgebaut.

 

In der Folgezeit fiel die Anlage dem Bischof von Verona zu. In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts wurde der mittlerweile 15 m hohe Bergfried aufgestockt und 1145 der Burg ein eigener Herrschaftsbereich und Ländereien unterstellt. 1157 vermachte sie Bischof Tebaldo II. seinem Enkel Turrisando, unter dessen Herrschaft sie von Friedrich Barbarossa vergeblich belagert wurde.

 

1277 fiel Malcesine und die Burg unter die Herrschaft des Scaliger. Diese bauten in der Folgezeit, die an der Nordgrenze ihres Herrschaftsbereiches liegende Anlage aus. In diese Epoche fallen die bedeutendsten Aus- und Umbauarbeiten der Burg, die ausschlaggebend waren, dass sie später allgemein als Scaligerburg bezeichnet wurde. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde sie zum Sitz des Capitano, dem Stellvertreter der Gardesana dell’acqua, eine von den Scaligern kontrollierte Zollunion mehrerer Orte am Ostufer des Sees.

 

1387 wurde die Scaligerburg von den Truppen Gian Galeazzo Viscontis besetzt. Die Herrschaft der Viscontis dauerte bis 1403. 1405 fiel Malcesine in den Herrschaftsbereich der Republik Venedig. 1506 fiel sie in die Hände der Kaiserlichen Truppen konnte aber bereits 1513 von dem venezianischen Condottiere Scipione Ugoni zurückerobert werden. Die venezianische Epoche dauerte bis ins 18. Jahrhundert an. In dieser Zeit erfuhr die Burg weitere wesentliche Ausbauten und war zeitweise Sitz der venezianischen Verwaltung und des venezianischen Flottenkommandos am Gardasee.

 

In der napoleonische Epoche wurde Malcesine und die Burg 1797 erst von den Franzosen und 1798 von den Österreichern besetzt. Zwischen 1805 und 1814 fiel sie dem Königreich Italien zu und nach dem Wiener Kongress 1815 wurde sie dem Kaisertum Österreich in Form des Königreichs Lombardo-Venetien einverleibt. In dieser bis 1866 dauernden österreichischen Epoche erfuhr die Burg ihre letzten wesentlichen Umbauten. Nach dem Verlust Venetiens im Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieg und dem Anschluss an das Königreich Italien wurde die Scaligerburg als Grenzposten der Guardia di Finanza genutzt. 1902 wurde sie zum Nationalmonument erklärt.

 

In den 1980er Jahren wurde die Anlage umfangreich restauriert, nachdem bereits nach dem Zweiten Weltkrieg einzelne stückhafte Arbeiten durchgeführt worden waren. 2013 ging die Burg in den Besitz der Gemeinde Malcesine über.

 

Goethe und die Scaligerburg

 

Zum Bekanntheitsgrad der Burg hat die Beschreibung Goethes in seinem Reisebericht die Italienische Reise wesentlich beigetragen. Eigentlich hatte Goethe gar nicht vor in Malcesine Station zu machen, als er in den frühen Morgenstunden des 13. September 1786 von Torbole mit dem Boot aufbrach. Bereits während der Fahrt auf dem See fiel ihm die Scaligerburg auf und er fertigte eine Skizze an. Als Gegenwind aufkam, war an eine Weiterfahrt nicht mehr zu denken. Gezwungen in Malcesine an Land zu gehen, wollte er den Zwangsaufenthalt so gut wie möglich nutzen und die malerische Burg zeichnerisch festhalten. Als er sich am darauffolgenden Tag in die anscheinend verlassene Burg begab, um Zeichnungen anzufertigen, versammelte sich schnell eine kleine Menschenmenge um ihn. Man fragte ihn aus, was es mit den Zeichnungen auf sich habe, riss ihm sogar eine Zeichnung entzwei. Man verdächtigte ihn ein österreichischer Spion zu sein und drohte ihn zu verhaften. Goethes Redekünste und sein weltmännisches Auftreten ließen den Verdacht schnell verfliegen. Am Ende plauderte er mit dem Einheimische Gregorio, der in Frankfurt am Main in Diensten stand, über gemeinsame Bekannte und konnte so endgültig jegliche Zweifel an seinem Tun aus dem Weg räumen und seines Weges ziehen. Noch in der gleichen Nacht brach er zur Weiterfahrt nach Bardolino auf. Goethe hielt dieses Abenteuer ausführlich in seinem Tagebuch fest und machte die Scaligerburg und Malcesine berühmt.

 

Beschreibung

 

Die Burg von Malcesine ist ein Konglomerat verschiedener Baukörper aus unterschiedlichen Bauepochen, die sich über Jahrhunderte hinweg herausgebildet hat, auch wenn der allgemein benutzte Name Scaligerburg einschränkend nur auf eine ganz bestimmte Epoche verweist. Auch wenn sich nicht festlegen lässt wann und wer den Burgberg als Erster bebaut oder besiedelt hat, kann man anhand der erhaltenen Gebäude insgesamt vier verschiedene Bauperioden unterscheiden. In diesen Bauphasen hat sich die Burg schrittweise vom höchsten Punkt langsam nach unten hin ausgebreitet.

 

Eingangsbereich

 

Die Scaligerburg besitzt zwei Eingänge. Der heute als Zugang genutzte Eingang, Posterla genannt, ist zur Seeseite gewandt und entstand während der venezianischen Epoche. Er unterlegt, wie sich die strategische Bedeutung der Anlage im Laufe der Jahrhunderte von der Land- zur Seeseite gewandelt hat, lag der ursprüngliche Eingang doch unterhalb des Bergfriedes auf der landeinwärts gerichteten Seite. Noch vor dem Burgtor führt ein Weg hinab zu einer kleinen Bucht, die den Venezianern als Anlegestelle diente. Im 19. Jahrhundert wurde der Eingang von den Österreichern zusätzlich mit einem kleinen Graben und einer Brücke sowie einer zweiten mit Schießscharten versehenen Mauer geschützt.

 

Unterer Innenhof

 

Der untere Innenhof liegt etwa 24 m über der Seeoberfläche und entstand mit dem neuen Eingangsbereich ebenfalls während der venezianischen Epoche. Der markante Palazzo Veneziano links des Eingangs war bis 1618 Sitz des venezianischen Stellvertreters, des Capitanos, dem die Kontrolle des Warenhandels auf dem See unterstand. Nach der Verlegung der Amtsräume in den Palazzo dei Capitani wurde das Gebäude als Kaserne genutzt, weshalb es auch als Casermetta bezeichnet wird. Die markante Freitreppe stammt aus dem Jahr 1622, wie aus der über der Treppe angebrachten Gedenktafel hervorgeht. In dem dreistöckigen Gebäude ist eine Zweigstelle des Naturkundemuseums von Verona untergebracht. In neun über zwei Stockwerke verteilten Ausstellungsräumen, die 2008 vollständig neugestaltet wurden, befasst man sich mit verschiedenen Aspekten der Naturgeschichte des Gardasees und des Monte Baldo. Die Außenmauer, die den unteren Innenhof umgibt, wurde wie die zum Zwinger aufsteigende Rampe im 19. Jahrhundert von den Österreichern angelegt.

 

Zwinger

 

Der etwa 9 m höher liegende Zwinger verfügt heute über zwei Durchgänge vom darunter liegenden Eingangsbereich. Die aus der Scaligerzeit stammende Zwingermauer bildet die eigentliche Außenmauer der Burg. Die Pulverkammer im nordwestlichen Eckpunkt des Zwingers stellt das jüngste Gebäude der Burg dar und war im 19. Jahrhundert von den Österreichern errichtet worden. Später diente sie der Guardia di Finanza als Gefängnis. In der in den 1980er Jahren restaurierten Pulverkammer befinden sich heute zwei Ausstellungssäle. Im größeren der beiden Räume sind die österreichischen Projektskizzen aus der letzten Umbauphase im 19. Jahrhundert zu sehen, während im zweiten Raum auf den Aufenthalt Goethes in Malcesine eingegangen wird.

 

Auf dem Dach der Pulverkammer konnten Geschütze in Stellung gebracht werden, die die Nordseite unter Feuer nahmen. Von hier führt ein Wehrgang an der von den Scaligern erbauten Zwingermauer entlang bis in den südlichen Bereich des Zwingers. Dort befindet sich eine von den Venezianern im 15. Jahrhundert errichtete Rampe, die dazu diente, Kanonen auf das südliche Ravelin zu ziehen. Die venezianische Artillerie war auf die Verteidigung der Seeseite ausgerichtet, wie die geschleiften Zinnen an dieser Seite unterlegen.

 

An der südöstlichen Seite des Zwingers unterhalb des Bergfrieds liegt der alte ehemalige Eingang in die Scaligerburg. Neben dem Eingang befinden sich Freskenreste aus dem 14. Jahrhundert und eine Grabplatte, die auf eine ehemalige Burgkapelle hinweisen. An die Ostseite des Zwingers grenzt die Außenmauer des Palazzo Scaligero mit seinen charakteristischen Schwalbenschwanzzinnen.

 

Innerer Burgbereich

 

Der Zugang zum inneren Burgbereich befindet sich neben der Pulverkammer an der Nordseite der Burg. Dieser liegt nochmals 6 m höher als der Zwinger und ist mit einer Ringmauer und Wehrgängen geschützt. Der Innenhof wird fast vollständig vom Fuß des Bergfrieds ausgefüllt, der zu den ältesten Teilen der Burg gehört. Ursprünglich war der Turm nur 15 m hoch und endete im zweiten Stock. Hier lag auch der ehemalige Zugang, der über eine heute nicht mehr vorhandene Treppe zu erreichen war. Erhalten ist die vergitterte ehemalige zur Seeseite gewandte Eingangstür. Das darunter liegende Gewölbe wurde vermutlich als Kerker genutzt und war nur über ein schmales Loch im Fußboden zugänglich. Die Mauern des aus Werkstein und an den Kanten mit Buckelquadern errichteten Turms, weisen eine Stärke von 2,5 m auf und besitzen nur einige wenige schmale Bogenscharten. Wann der Turm entstanden ist, lässt sich nicht festlegen. 1131 wurde er jedenfalls um zwei Stockwerke erhöht, wie aus einer heute nicht mehr lesbaren Inschrift im Gewölbe des vierten Stockes hervorging. Die Scaliger setzten dem Turm ein weiteres Stockwerk auf, dessen Mauerwerk aus Ziegeln nur 80 cm stark ist. Dieser vierte Stock verfügt über sechs Öffnungen und diente als Ausguck. Eine Feuer- und Wasserstelle machte eine dauerhafte Besetzung über längere Zeiträume möglich. Die darüber liegende Plattform auf der die im 15. Jahrhundert gegossene Gemeindeglocke steht, entstand erst 1909, als das ursprüngliche Holzdach durch eine Betonkonstruktion ersetzt wurde. Heute liegt der Eingang in den 31 m hohen Bergfried im ersten Stock. Der Zugang vom darunter liegenden Innenhof wurde von den Österreichern im 19. Jahrhundert angelegt. Neben dem Turm liegt im südwestlichen Eckpunkt des Innenhofes mit dem zweistöckigen Palazzo Scaligero der Palas. Seine Entstehung lässt sich wie beim Bergfried nicht festlegen. An der zum Zwinger liegenden Außenwand sind verschiedene Baustile und Baumaterialien zu erkennen, die den Schluss zulassen, dass der von den Scaligern errichtete Palast auf einem Vorgängerbau unbekannter Herkunft beruht. In dem zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert erbauten Palazzo befinden sich im Untergeschoss zwei Ausstellungssäle. Im ersten größeren Saal befasst man sich unter anderem mit der venezianischen Schifffahrtsgeschichte auf dem Gardasee. Eingegangen wird auch auf den Transport der venezianischen Flotte vom Etschtal auf dem Landweg nach Torbole im als Galeas per montes bekannten Unternehmen. Im anschließenden Saal wird die Geschichte der Burg und Malcesines illustriert. Der obere Saal des Palas dient dagegen als Veranstaltungssaal. Im Innenhof befinden sich auch der Burgbrunnen und zwei von den Österreichern erbauten Latrinen, die in die nördliche Mauer eingelassen sind. Im nordöstlichen Eck ist eine Madonnenfreske byzantinischen Stiles erhalten, die erst 1949 entdeckt wurde.

 

(Wikipedia)

It is not easy to explain the picture for someone out of germany. But I will try it. Hesse is a state of Germany. The state capital is Wiesbaden, there I am living. The largest city is Frankfurt (Main), perhaps you know the airport. In the Hesse state election of 2008, the outgoing Prime Minister, Roland Koch (CDU), lost his majority in the state diet (Landtag of Hesse). It was a big defeat for Mr. Koch and his party CDU (called "the black"). After that the trouble started. I want to make it short. It was a combination of authenticity, striving for power and lie. The political opponent knocked out by themselves and that in a very thorough way. They didn´t find a plurality and so we will have a selection in january 2009 again. After whole the trouble it seems to be that Mr. Koch will win the selection in a clear manner. Sure, I don´t know it, but we will see. For me that result would be a combination somewhere between horror and compliment.

 

I have photographed a king-of-heart-card and an election poster (wiesbaden is full of that). I do some work in photoshop to bring the face of Mr. Koch in the king pose.

 

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¡Ojalá no fuera todo tan complicado! Sólo hablo poco Español. Hesse (en alemán Hessen) es uno de los 16 estados federados de Alemania. La capital del estado es Wiesbaden; la ciudad más grande es Fráncfort del Meno con el aeropuerto. En las elecciones regionales de 2008 la CDU (Unión Demócrata Cristiana de Alemania) con su líder Roland Koch perdió la mayoría. Después enojo empecé. En resumen: Fue una combinación de ambición del poder, credibilidad y infundio. La oposición se peleó por la pluralidad en forma a fondo. Vamos en enero 2009 otra vez por el urna electoral.

¡no hablemos más del asunto con irrisión y malicia arriba los políticos!

¡vamos a ver el día 18 de enero 2009!

  

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Nachdem wir in Bayern nach der letzten Landtagswahl die Monarchie abgeschafft haben, führen wir sie in Hessen wieder ein. Es ist nicht zu fassen und das ist Entsetzen und Anerkennung gleichzeitig. Wahrscheinlich konnte es Roland Koch auch nicht fassen, dass Frau Ypsilanti nicht nur den gefühlten Wahlsieg, sondern auch die eigene Glaubwürdigkeit opferte, um sich mit aller Macht an diese zu klammern. Und Koch? Gute Berater. Politisches Gespür. Im richtigen Moment einfach mal den Mund gehalten. Nicht-triumphale, zugegebenermaßen geniale Auftritte. Glückskind. Ein geschenktes Comeback - mit einer roten Schleife drum.

 

Ich habe den Herzkönig und ein Wahlplakat von Roland Koch fotografiert (Wiesbaden ist zugepflastert mit Plakaten) und aus zwei Fotos ein Foto gemacht. Die Herzen und die K´s (wie Koch? ha,ha,ha) habe ich besser schwarz umgefärbt, aber einen kleinen roten Rand gelassen. Ich wollte eigentlich auch noch eine rote Schleife um die Karte legen, aber das ist der Häme dann doch zu viel. Schließlich trägt er ja schon einen roten Mantel.

 

Nun gut, warten wir die Wahl mal ab. Vielleicht kommt ja auch alles anders als gedacht. Der hat aber auch ein Glück, unglaublich.

  

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Thank you.

My first attempt ever to try to catch the stars, and I even caught a shooting star. Still need more practice though. The bright star in the middle is actually a Planet: Jupiter.

 

Mein allererster Versuch, die Sterne einzufangen, und ich habe sogar eine Sternschnuppe erwischt. Brauche da aber noch bissel mehr Übung... Der helle Stern in der Mitte ist eigentlich ein Planet: Jupiter.

Endlich zurück nach NRW, nach so langer Zeit :)

Und endlich zu einem Anwesen, das unbestreitbar zu meinen Lieblingen gehört (Quartett Darfeld, Raesfeld, Anholt und eben Holtfeld, weniger bekannt als die anderen, aber trotzdem entzückend) und das ich noch nicht gezeigt hatte (unzählige Burgen und Schlösser verkümmern leider schon lange in den Archiven :() Ich hänge so sehr daran, daß ich die Serie öffentlich machen muß.

Die Serie ist eigentlich noch nicht ganz so weit, aber ich habe mit den Details des herrlichen Erkers angefangen, hier sieht man ihn von weiter weg.

Die Anlage kann man hier sehen.

Schloß Holtfeld

 

Bei mir sonst sehr schlechte Nachrichten (bis zum nächsten nichtöffentlichen Foto :(()

 

Finalmente di nuovo nella Renania Settentrionale-Vestfalia, nel mio amato Münsterland, dopo tanto tempo :)

E finalmente da un castello che adoro, che ancora non avevo mostrato (tantissimi languono ancora purtroppo negli archivi :() e che fa infatti parte del quartetto dei miei preferiti del Münsterland (Darfeld, Raesfeld, Anholt e appunto Holtfeld, molto meno conosciuto, ma comunque delizioso).

La serie non è ancora pronta in realtà, ho iniziato con il dettaglio di un idilliaco Erker, ora qua lo si intravede da più lontano.

 

Pessime notizie invece sul mio fronte (alla prossima foto non pubblica :(()

Wien - Prater

 

View from Giant Ferris wheel

 

Aussicht vom Riesenrad

 

The Wurstelprater (Wurstel or Wurschtel being the Viennese name for Hanswurst) is an amusement park and section of the Wiener Prater (a park) in Leopoldstadt, Vienna, Austria.

 

This institution dates back to the time of the Austrian Empire, when Emperor Joseph II made the Prater (which had been serving as Imperial hunting ground until then) open to the public in 1766. Soon the first snack bars, stalls and bowling alleys opened up on the grounds and the Wurstelprater was born.

 

The best-known attraction is the Wiener Riesenrad, a Ferris wheel. The park also features various rides, bumper cars, carousels, roller coasters, shooting galleries, ghost trains, a Madame Tussauds wax works cabinet and much more. Apart from the rides, the park features various famous traditional Viennese restaurants (such as the Schweizerhaus and the Walfisch) and souvenir shops.

 

The mascot for the park is Calafati, a 9 m-tall sculpture of a Chinese man, which stands near the Wiener Riesenrad.

 

The park is open from 10:00 am to 1:00 am daily in its season, which runs from 15 March to 31 October. Some attractions, as well as the food stands and restaurants, are open throughout the year. There is no entrance fee to get into the park; instead, each attraction charges its own fee, the attractions being individual businesses mostly owned by local families.

 

During the advent season, a small Christmas Market can be found on Riesenradplatz, right beside the Wiener Riesenrad Ferris Wheel at the Wurstelprater entrance. This Wintermarkt is open from mid-November till beginning of January and features traditional Christmas gifts as well as seasonal food and beverages.

 

The Wurstelprater is located in the Wiener Prater and can be conveniently reached by public transport (U1/U2 Praterstern) as well as by car (parking facilities available).

 

(Wikipedia)

 

The Wiener Riesenrad (German for Vienna Giant Ferris wheel), or Riesenrad, is a 64.75-metre (212 ft) tall Ferris wheel at the entrance of the Prater amusement park in Leopoldstadt, the 2nd district of Austria's capital Vienna. It is one of Vienna's most popular tourist attractions, and symbolises the district as well as the city for many people. Constructed in 1897, it was the world's tallest extant Ferris wheel from 1920 until 1985.

 

The Wiener Riesenrad was designed by the British engineers Harry Hitchins and Hubert Cecil Booth and constructed in 1897 by the English engineer Lieutenant Walter Bassett Bassett (1864-1907), Royal Navy, son of Charles Bassett (1834-1908), MP, of Watermouth Castle, Devon. Its purpose was to celebrate the Golden Jubilee of Emperor Franz Josef I, and it was one of the earliest Ferris wheels ever built. Bassett's Ferris wheel manufacturing business was not a commercial success, and he died in 1907 almost bankrupt.

 

A permit for its demolition was issued in 1916, but because of a lack of funds with which to carry out the destruction, it survived.

 

It was built with 30 gondolas, but was severely damaged in World War II and when it was rebuilt only 15 gondolas were replaced.

 

The wheel is driven by a circumferential cable which leaves the wheel and passes through the drive mechanism under the base, and its spokes are steel cables, in tension.

 

When the 64.75-metre (212 ft) tall Wiener Riesenrad was constructed in 1897, both the original 80.4-metre (264 ft) Ferris Wheel in the US (constructed 1893, demolished 1906) and the 94-metre (308 ft) Great Wheel in England (constructed 1895, demolished 1907) were taller. The 100-metre (328 ft) Grande Roue de Paris, constructed in 1900, was taller still. However, when the Grande Roue de Paris was demolished in 1920, the Riesenrad became the world's tallest extant Ferris wheel, and it remained so for the next 65 years, until the construction of the 85-metre (279 ft) Technostar in Japan in 1985.

 

The Riesenrad appeared in the post-World War II film noir The Third Man (1949)[5]

The wheel is featured in the 1973 spy thriller Scorpio (1973)

The 1987 James Bond film, The Living Daylights features scenes throughout the Prater, around the wheel, and a lengthy romantic scene on the wheel.

The wheel appears in the novel The Star of Kazan by Eva Ibbotson

The wheel appears in Max Ophüls' Letter from an Unknown Woman (1948).

Scenes in Richard Linklater's Before Sunrise (1995) were filmed around the Prater and on the wheel.

The wheel appears in The Glass Room by Simon Mawer.

The Riesenrad appears in the film Woman in Gold (2015), about the repatriation of a Klimt portrait stolen by the Nazis from a Jewish Viennese family.

The wheel appears in Kommissar Rex the Austrian television series

Winter City in Burnout 3: Takedown is based on Vienna and includes the Riesenrad.

The wheel is featured in the US Hallmark Channel movie Christmas in Vienna.

In the second season of the NBC TV Show: Grimm, Episode 21, "the Walking Dead" the wheel is in the background during a meeting of Frau Pech (a nasty hexenbeast) and Sebastien, an employee of the Kronenburg Family, who is also a friend of Captain Renard, a member of the resistance.

 

(Wikipedia)

 

Der Wurstelprater ist der überregional bekannte Vergnügungspark in Wien, amtlich schon 1825 Volksprater, oft einfach Prater genannt. Er befindet sich mit seinem Wahrzeichen, dem Wiener Riesenrad, im nordwestlichen Teil des Erholungsgebiets Prater, nahe dem Praterstern, im 2. Bezirk, Leopoldstadt.

 

Geschichte

 

Der Wurstelprater, wie der Vergnügungspark inoffiziell, aber durchgängig genannt wird, verdankt seinen Namen einer Figur des Volkstheaters, dem von Josef Anton Stranitzky kreierten „Hanswurst“. In der Zeit der Aufklärung im späten 18. Jahrhundert wurden diese volkstümlichen Bühnen von den Marktplätzen der heutigen Altstadt vertrieben und fanden im von Joseph II. 1766 für die Allgemeinheit freigegebenen Prater neue Standorte.

 

Der mit Vergnügungsetablissements bestückte Teil des Oberen Praters wurde schon im Biedermeier Volksprater genannt. Anlässlich der Weltausstellung 1873, derentwegen der Wurstelprater im Frühsommer 1872 demoliert worden war, wurde die Bezeichnung Volksprater von der Stadtverwaltung amtlich festgelegt. Heute wird der Begriff Volksprater zwar amtlich verwendet, z. B. auf dem elektronischen Stadtplan der Wiener Stadtverwaltung, ist ansonsten aber kaum in Gebrauch.

 

In einer 1825 erstellten Liste der Prateretablissements mit über 80 Positionen finden sich unter anderen:

 

Plastische optische Vorstellungen, unter denen das Bergwerk in Wieliczka und die Überschwemmung von Petersburg die vorzüglichsten sind.

Kaffeehaus, nebst einem großen Salon, in welchem auch im Winter an Sonn- und Feiertagen eine gut besetzte Harmoniemusik den Besuchenden erfreut.

Ausschank und Vogelschießen.

Mechanische Künste.

Ausschank neben der kais. königl. Schwimmschule. (Der Prater reichte damals bis zur Stadtgut oder Schwimmschul Allee, der heutigen Lassallestraße, die zum Fahnenstangenwasser, einem Donauarm, führte.)

 

In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts überschritt der Wurstelprater die Ausstellungsstraße nach Norden. Einige Vergnügungsbetriebe siedelten sich in der Venediger Au an, am prominentesten 1892 der Zirkus Busch in dem 1881 errichteten Panoramabau In den folgenden Jahrzehnten vergrößerte sich das Vergnügungsviertel Venediger Au auf eine 48.250 m² große Fläche. Neben dem Zirkus Busch gab es Reitställe, Bierdepots und diverse Schaubuden.

 

Im Wurstelprater bestand um 1900 der vermutlich erste Themenpark der Welt, – „Venedig in Wien“. Er wurde 1895 von Gabor Steiner errichtet und bildete die Lagunenstadt auf der Kaiserwiese des Praters (zwischen Praterstern und Riesenrad) in kleinerem Format nach. Wasserkanäle wurden geschaffen, gesäumt von Schaustellerbuden und anderen Vergnügungsmöglichkeiten. Jährlich zur Sommersaison kamen neue Attraktionen hinzu.

 

In den Jahren 1896/97 wurde das Riesenrad erbaut, heute eines der Wahrzeichen Wiens. In den zwanzig Jahren vor dem Ersten Weltkrieg erreichte der Wurstelprater bei Angebot und Nachfrage Spitzenwerte. 1933 wurde auf Parzelle 96 von Friedrich Holzdorfer das Geisterschloss, eine der weltweit ältesten Geisterbahnen, in Betrieb genommen.

 

Im Rahmen der Schlacht um Wien wurde der Wurstelprater Anfang April 1945 nahezu vollständig zerstört. Er wurde in den folgenden Jahren neu errichtet bzw. wieder aufgebaut, wobei der Teil in der Venediger Au nicht mehr einbezogen wurde.

 

Im Herbst 1948 wurden im Prater wesentliche Teile des bald weltbekannten Spielfilms Der dritte Mann gedreht.

 

1981 brannte das Lustspielkino zwischen Ausstellungsstraße und Riesenrad, das letzte bestehende Praterkino, ab und wurde nicht wieder aufgebaut. Das Kino mit rund 1.000 Sitzplätzen hatte hier als Nachfolger eines 1845 gegründeten Theaters seit 1927 bestanden.

 

Der Wurstelprater heute

 

Der Wurstelprater ist der wohl bekannteste Teil des Wiener Praters, in dem sich zahlreiche Schaustell- und Unterhaltungsbetriebe mit Geisterbahnen, Ringelspielen (Karussellen), Wellenflug, Hochschaubahnen (Achterbahnen), Spiegel- und Lachkabinetten, Autodrom, Falltürmen und viele andere familienfreundliche Etablissements befinden. Daneben findet man einige Automaten-Spielhallen und andere Glücksspieleinrichtungen.

 

Ein Riesenrad neueren Datums ist das 1993 eröffnete Blumenrad. Mit seinen 35 Metern Durchmesser ist es bedeutend kleiner als das Wiener Riesenrad und hat im Unterschied zu diesem drehbare offene Kabinen. Drei weitere, wenngleich kleinere Wahrzeichen des Praters sind der Calafati, der Watschenmann und der Toboggan.

 

Im Gegensatz zu vielen anderen Unterhaltungsparks ist der Eintritt auf das Pratergelände frei; die konsumierten Unterhaltungen sind bei den einzelnen Schaustellern zu bezahlen. Der Wurstelprater verfügt zwar über gemeinsames Marketing, die einzelnen Grundstücke sind aber von der Stadt Wien an private Unternehmer verpachtet, die jeweils auf eigenes Risiko tätig sind.

 

Auch gastronomisch bietet der Wurstelprater große Vielfalt, beliebt sind zum Beispiel die Lángos, die an zahlreichen Ständen erhältlich sind, und das bekannte Schweizerhaus, das im Jahr 1920 von Karl Kolarik übernommen wurde. Heutzutage ist es vor allem für sein echtes Budweiser Bier bekannt, das aufgrund des hohen und daher raschen Verbrauchs nur mit wenig CO2 versetzt werden muss und daher leichter schmeckt. Eine weitere Spezialität ist die Schweinsstelze.

 

Die Liliputbahn ist eine bemerkenswerte Parkeisenbahn, die auf einem Rundkurs von 3,9 Kilometer Länge das Areal des Praters weit über den Vergnügungspark hinaus befährt. Dabei überquert sie auch einige für den öffentlichen Straßenverkehr freigegebene Straßen. Sie hat eine Spurweite von 381 Millimeter und besteht seit 1928, wobei die Strecke bis 1933 zum Praterstadion verlängert wurde. Als Fahrzeuge stehen zwei Dampfloks, vier Diesellokomotiven und vier Personenzuggarnituren zur Verfügung. Die Hauptstation befindet sich nahe dem Riesenrad.

 

Ein weiteres ungewöhnliches Objekt, das im Prater steht, ist die „Republik Kugelmugel“, ein „Staat“ mit einem einzigen Einwohner und einem einzigen Haus, – einem Kugelhaus. Der „Präsident“ des Staates, Edwin Lipburger, erbaute das Haus Anfang der 1970er Jahre im niederösterreichischen Katzelsdorf und meinte, da sein Haus nur auf einem Punkt ruhe und ein Punkt keine räumliche Ausdehnung habe, befinde es sich in einem staatsfreien Raum und er könne seine eigene Republik ausrufen. Später wurde seine „Republik“ in den Wiener Prater verfrachtet und steht dort heute noch.

 

Am Rand des Praters befindet sich nahe dem Riesenrad seit 1964 das Planetarium mit dem Pratermuseum, das mit vielen Exponaten die Geschichte dieses Vergnügungsparks erzählt.

 

Der Wurstelprater oder Volksprater befindet sich im Grundeigentum der Wiener Stadtverwaltung; die Anbieter von Vergnügungs- und Gastronomiebetrieben sind Pächter der von ihnen benützten Flächen. Die Stadtverwaltung lässt den Wurstelprater von einer ihrer Tochterfirmen verwalten.

 

Eine ähnliche, aber viel kleinere Einrichtung ist der Böhmische Prater in Wien-Favoriten.

 

Neuer Eingangsbereich

 

Im Zusammenhang mit der Fußball-Europameisterschaft 2008 (das Ernst-Happel-Stadion, einer der Spielorte der EM, befindet sich im Prater) erhielt der Wurstelprater neben dem Riesenrad nach einem Entwurf von Emmanuel Mongon einen als Rondeau gestalteten Entréebereich, der den Namen Riesenradplatz erhielt; um ihn wurden Gastronomiebetriebe, Infostände und Shops im Stil von „Wien um 1900“ angeordnet.

 

Das Projekt wurde teilweise kritisiert: Bereits im Vorfeld wurde beanstandet, dass es für den 32-Millionen-Euro-Auftrag keine öffentliche Ausschreibung gab. Weiters betraf das Projekt nur den Eingangsbereich, der Rest des Praters bleibt (auf Grund der kleinteiligen Pächterstruktur) „zersiedelt“ und zeigt ein inhomogenes Erscheinungsbild; dies ist jedoch ein typisches Merkmal des Wiener Praters. Auch die Ästhetik der Neubauten wurde in den Medien teilweise abgelehnt.

 

Am Rande des Riesenradplatzes wurde Ende 2008 die zu diesem Zeitpunkt größte Diskothek Österreichs, der Praterdome (Dome, englisch für Kuppel), eröffnet.

 

(Wikipedia)

 

Das Wiener Riesenrad im Prater im Gemeindebezirk Leopoldstadt ist eine Sehenswürdigkeit und ein Wahrzeichen Wiens. Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.

 

Das Riesenrad wurde 1896 von den englischen Ingenieuren Walter Bassett Basset (1864–1907) und Harry Hitchins geplant und mit 30 Waggons auf einem von Gabor Steiner, dem eigentlichen „Vater des Riesenrades“, gepachteten Grundstück auf dem Prater-Gelände errichtet. Als eigentlich ausführender Chefkonstrukteur wirkte Hubert Cecil Booth mit. Walter Bassett Basset selbst streckt die Baukosten von 500.000 Kronen vor und verbrieft die Finanzierungskosten hinterher in Aktien (45.000 £) und einer Anleihe von 10.000 £ (eingeteilt in 40 Stücke zu 250 £) der englischen Gesellschaft "Wiener Riesen Rad Limited" (Vienna Gigantic Wheel Ltd.)[1]. Am 25. Juni 1897 wurde das Rad erstmals in Bewegung gesetzt, allerdings führte es nur eine halbe Umdrehung aus, damit der obere Teil nach unten gebracht und fertig montiert werden konnte. Eröffnet wurde es 1897, ein Jahr vor der Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. Die offizielle Einweihung des Riesenrads erfolgte am 3. Juli 1897, einem heißen Sommertag, an dem die Wiener das Prater-Gelände in großer Zahl besuchten. Nur die wenigsten dürften allerdings in der Lage gewesen sein, die acht Gulden aufzubringen, die damals eine Fahrt mit dem Riesenrad kostete. Ein Beamter verdiente damals 30 Gulden im Monat.

 

Während des Ersten Weltkrieges, im Jahre 1916, wurde der britische Eigentümer des Riesenrades, Walter Basset, enteignet und die Attraktion zur Versteigerung ausgeschrieben. Erst drei Jahre später, 1919, erwarb es der nicht mit Gabor Steiner verwandte Prager Kaufmann Eduard Steiner, der es ursprünglich abreißen lassen wollte, es aber schließlich verpachtete.

 

1938 wurde das Riesenrad wie das gesamte Eigentum von Eduard Steiner (und auch jenes von Gabor Steiner) von den Nationalsozialisten „arisiert“. Ein Jahr später wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Riesenrad durch Feuer und Bomben fast gänzlich vernichtet und brannte 1944 aus. Im selben Jahr starb Gabor Steiner in seinem Exil in Beverly Hills. Eduard Steiner, der letzte rechtmäßige Besitzer vor der „Arisierung“, wurde 1944 im KZ Auschwitz ermordet. 1953 wurde das Riesenrad an drei Steiner-Erbinnen restituiert.

 

Wegen der Brandschäden des Krieges ging man nach 1945 davon aus, dass die Stabilität des Riesenrads gelitten habe. Daher wurden nur noch 15 der 30 Waggons wieder eingehängt. Aus Kostengründen wurden nur 4 statt der ursprünglich 6 Fenster eingebaut. Noch 1957, als der Eigentümer aus Anlass des 60-Jahr-Jubiläums des Fahrgeschäfts alte Waggons austauschen ließ, wurde wegen zu schwacher Frequenz an der Zahl von 15 Waggons festgehalten. Das Riesenrad mit 15 Waggons wurde ein Symbol des Wiederaufbaus. Seit 2002 befindet sich beim Riesenrad eine „Panoramamuseum“ genannte Ausstellungshalle mit acht nachgebauten Waggons, in denen die Geschichte des Wiener Praters dargestellt wird.

 

2016 wurde begonnen, die 15 Waggons gegen neue auszutauschen, die nach den Originalplänen von 1896/97 gebaut werden. Damals hatten die Waggons sechs Fenster pro Seite.

 

Das Riesenrad befindet sich über die „Wiener Riesenrad Dr. Lamac GmbH & Co OG“ und jeweils einer dazwischen geschalteten Vermögensverwaltungsgesellschaft im Privatbesitz von Dorothea Lamac.

 

Das Wiener Riesenrad hat die Form eines Dreißigecks mit einem Gesamtdurchmesser von 60,96 Meter (von 200 engl. Fuß abgeleitet),[6] was dem Durchmesser über die Aufhängungsachsen der Waggons entspricht. Der äußere Raddurchmesser beträgt 55,78 Meter (183 Fuß), der innere Raddurchmesser 49,68 Meter (163 Fuß). Der höchste Punkt befindet sich 64,75 Meter über dem Boden.

 

Das Gewicht der rotierenden Konstruktion beträgt 244,85 Tonnen und das Gesamtgewicht aller Eisenkonstruktionen 430,05 Tonnen. Die Achse des Riesenrades ist 10,78 Meter lang, hat einen Durchmesser von 0,5 Meter und wiegt 16,3 Tonnen.

 

Der Antrieb erfolgt über zwei Motoren mit einer Leistung von 15 Kilowatt, die über eine Welle miteinander verbunden sind. Sie treiben über Riemen zwei Schwungräder an. Über Riemenscheiben und je ein zweistufiges Getriebe wird die Antriebskraft in die zwei Seiltriebe an den Außenseiten des Radkranzes eingeleitet, die Übertragung des Drehmomentes erfolgt über Reibungsbacken. Das Seil wird durch ein 3,5 Tonnen schweres Gewicht auf Spannung gehalten. Obwohl jeder der beiden Motoren allein das Rad bewegen könnte, sind zur Sicherheit noch zwei weitere, kleinere Motoren in das Antriebssystem integriert; die Stromversorgung hält bei Stromausfall ein Notstromaggregat aufrecht. Letztlich ist das Kraftübertragungssystem so ausgelegt, dass das Riesenrad auch per Hand gedreht werden kann.

 

Die Umfangsgeschwindigkeit des Riesenrads beträgt maximal 0,75 Meter pro Sekunde (2,7 Kilometer pro Stunde), die Zeit für eine vollständige Umdrehung beläuft sich somit auf 255 Sekunden. Die tatsächliche Dauer für eine Umdrehung ist wesentlich länger und hängt vom Passagieraufkommen ab, da im längsten Fall das Riesenrad jeweils nur um die Wegstrecke zwischen zwei Waggons weiterbewegt wird, um die Passagiere ein- und aussteigen zu lassen.

 

Das Wiener Riesenrad war im Verlauf seiner Geschichte auch Ort für waghalsige Aktionen: So drehte die Zirkusdirektorin Madame Solange d’Atalide im Jahr 1914 für einen Film auf einem Pferd sitzend eine Runde auf dem Dach eines Waggons des Wiener Riesenrads.

 

In die Filmgeschichte geriet das Wiener Riesenrad spätestens durch eine längere Sequenz in Der dritte Mann (1949, Regie: Carol Reed, mit Orson Welles und Joseph Cotten). In Erinnerung an diesen Film wurde es am 9. Juni 2016 in die Liste der Schätze der europäischen Filmkultur der Europäischen Filmakademie aufgenommen. Eine Szene im 15. James-Bond-Abenteuer Der Hauch des Todes (1987) ist ebenfalls auf dem Riesenrad gedreht worden.

 

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008 war das Riesenrad mit einem Bild des tschechischen Torhüters Petr Čech dekoriert. Ursprünglich sollte diese Funktion ein 2000 Quadratmeter großes über das Rad gespanntes Netz übernehmen. Darauf waren das EM-Logo, die EM-Maskottchen Trix und Flix sowie der Satz: „Wir freuen uns auf die Europameisterschaft.“ zu sehen. Das bereits montierte Netz musste wegen des nahenden Sturmtiefs „Emma“ Anfang März 2008 geöffnet werden (die einzelnen Netzteile waren mit Reißverschlüssen verbunden). Nach Aussagen der Stadt-Wien-Marketing wurde es durch den Sturm bis auf einen 1,5 Meter langen Riss nicht weiter beschädigt. Dennoch war dessen vollständige Entfernung erforderlich, da das Riesenrad sturmbedingt eine sicherheitstechnische Überprüfung benötigte. Zum Wiederaufhängen fehlten die dafür erforderlichen 50.000 bis 60.000 Euro. Der Hauptteil wäre für die Netzmontage aufzuwenden gewesen, da derartige Arbeiten nur in den Nachtstunden während der Stillstandszeiten des Riesenrades durchgeführt werden können und 14 Tage gedauert hätten.

 

Am 16. Oktober 2019 fand eine gemeinsame Bergungsübung von Spezialkräften der Feuerwehr, Berufsrettung und Polizei statt, bei der – bei Wind – wiederholt ein Verletzten-Dummy und zuletzt auch zwei Journalisten von einer Gondel am höchsten Punkt des Rads abgeseilt wurden.

 

George Ferris als Erfinder des Riesenrades setzte bei der Weltausstellung in Chicago 1893 das erste derartige Fahrgeschäft um. Der Erfolg dieser Erfindung veranlasste den britischen Marineoffizier und Ingenieur Walter Bassett Basset, Ferris das Patent abzukaufen und in der Folge vier weitere Riesenräder in Europa zu errichten. Das heute einzige dieser vier ersten Riesenräder aus der Zeit um die Jahrhundertwende, das noch steht, ist das Wiener Riesenrad im Prater, welches eine baulich kleinere Kopie des Blackpooler Riesenrades darstellt. Ein für New Brighton (Stadtteil von Wallasey) geplantes Riesenrad wurde aufgrund von Rechtsstreitigkeiten nicht errichtet. Der Ort errichtete als Ersatz dafür den New Brighton Tower, der allerdings in den 1920er Jahren wieder abgerissen wurde.

 

(Wikipedia)

Taminaschlucht ( Schlucht Canyon ) bei Bad Ragaz in der Ostschweiz im Kanton St. Gallen der Schweiz

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Taminaschlucht

 

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Die Taminaschlucht ist der nördliche Teil des Taminatals im Kanton St. Gallen in der Schweiz.

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Zwischen V.alens und dem Weiler B.onadivis gräbt sich das Wasser der Tamina bis zu

200 m in den Boden. Im Laufe der letzten 15 000 Jahre hat sich der kleine Fluss in den

Fels gefressen, teils sogar ganz überdeckt durch eine natürliche B.rücke zwischen

V.alens und R.agol.

 

Die enge Felsspalte ist rund 750 m lang und 70 m tief. Beim B.ad P.fäfers weitet sich die

Schlucht soweit, dass für die letzten 4 Kilometer neben der Tamina auch ein einspuriges

Strässchen Platz findet, welches B.ad R.agaz mit dem alten B.ad P.fäfers verbindet. Vor

dem Bau des G.igerwaldsees tiefte sich das F.lussbett einen halben bis zwei Zentimeter

pro Jahr ab.

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Entstehung

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Es gibt zwei Möglichkeiten, wie die Tamina ihre Schlucht in den vergangenen 15 000

Jahren aus dem Fels getieft hat:

 

Zuerst frass sich der Fluss in einer schmalen Rinne durch den nur gut sieben Meter

mächtigen Nummulitenkalk, welcher die N.aturbrücken bildet. Als das Wasser darunter

in den weicheren Seewerschiefer stiess, förderte dies eine stärkere Talbildung.

 

Indem die Tamina sich in einer ostwärts gerichteten Bewegung schräg einschnitt, soll

sich die Westwand leicht geneigt haben und so die Nummulitenkalkbänke gegeneinan-

der verkeilt haben, wodurch die N.aturbrücken entstanden.

 

Es ist aber auch denkbar, dass sich die Tamina unter dem härteren Kalk durchfrass und

die Schlucht eigentlich eine H.öhle ist. Die wichtigsten Aufschlüsse dazu an den Natur-

b.rücken sind jedoch weder begeh- noch einsehbar.

 

Der Schweizer Geologe Albert Heim war überzeugt: «Keine andere Schlucht der

Schweizer Alpen übertrifft sie in ihrer Grossartigkeit». ( 1.9.2.1 )

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Zugang

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Ab B.ad R.agaz ist die Schlucht seit 1.8.3.8 über das Fahrsträsschen für Fussgänger be-

gehbar. Ab B.ad P.fäfers ist ein Weg in die östliche Flanke gehauen, der im Sommerhalb-

jahr bis zur Q.uelle begangen werden kann. Früher erfolgte der Zugang von P.fäfers und

V.alens her über steile Bergpfade und Treppenanlagen. Teilweise wurden Kranke auch

in die Schlucht hinunter abgeseilt.

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T.hermalquelle

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Im hinteren Teil der Taminaschlucht befindet sich eine T.hermalquelle, deren 36.6° warmes

Wasser gefasst wird. Ab 1.3.5.0 bis 1.9.6.9 wurde es im B.ad P.fäfers genutzt, seither in

der H.eilklinik V.alens. Das Wasser wird zur Behandlung von Kreislaufkrankheiten, Rheu-

ma, L.ähmungserscheinungen und U.nfallfolgen angewendet.

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( BeschriebTaminaschlucht AlbumTaminaschlucht AlbumSchluchtenderSchweiz Schlucht

KantonStGallen Gorge rotko gola 渓谷 desfiladeiro garganta Schweiz Suisse Switzerland

Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Velotour im R.aum S.argans am Donnerstag den 01. September 2016

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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - S.argans nach B.ad R.agaz

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Ausflug zur T.aminaschlucht und weiter mt dem F.ahrrad von B.ad R.agaz - M.aienfeld -

S.t. L.uzisteig - M.äls - T.rübbach - S.argans

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Mit dem Z.ug von S.argans über Z.ürich zurück nach B.ern

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Kamera : Canon EOS 550D N

 

Objektiv : -

 

Modus : P

 

Zeit in Sekunden : -

 

ISO : Auto

 

B.litz : -

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Hurni160901 AlbumZZZZ160901VelotourStLuzisteig KantonStGallen

 

E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 220117

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NIF

Eigentlich wollte ich ja die Industriekulisse fotografieren, aber der Himmel sah in diesem Moment so toll aus...

Actually, I wanted to photograph the industrial backdrop, but the sky looked so great at that moment ...

Tsavo macht was Löwen eigentlich meistens machen

Zoo Duisburg

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.

Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.

Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.

Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."

 

Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf

  

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.

Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.

A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.

The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."

 

Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor

  

Caesar Boëtius van Everdingen (eigentlich Caesar Pietersz. van Everdingen), Alkmaar ca. 1616 - 1678

Mädchen mit einem großen Hut - Girl in a Large Hat (ca. 1645 - 1650)

Rijksmuseum Amsterdam

 

The girl with her exotic, broad-brimmed sun hat and suggestively exposed shoulder offers the viewer her basket with fruit: the erotic message is unmistakeable. The painting was originally intended to hang high up on the wall, above a door or mantelpiece. This explains why the girl looks down at us.

Source: Rijksmuseum

  

Es ist eines der wenigen meiner Bilder, das von der spontanen Idee vor Ort bis zur fertigen Gestaltung bei eben jener ursprünglichen Idee geblieben ist. Fast langweilig.

Als Thema zu diesem Bild passt eigentlich ein Gedanke aus unserem Alltag gut. Oft sind unsere Entscheidungen das Resultat aus einer Vielzahl von Faktoren. Man tut gut daran, diese nicht voreilig aus den Augen zu verlieren.

 

It is one of the few pictures of mine that stayed true to the original idea, from the spontaneous thought on-site to the final composition. Almost boring.

As a theme for this picture, a thought from our daily life actually fits quite well. Often, our decisions are the result of a multitude of factors. One would do well not to lose sight of them too hastily.

 

C'est l'une des rares photos de moi qui soit restée fidèle à l'idée d'origine, de l'inspiration spontanée sur place jusqu'à la composition finale. Presque ennuyeux.

Comme thème pour cette image, une réflexion de notre vie quotidienne convient en fait assez bien. Souvent, nos décisions sont le résultat d'une multitude de facteurs. On ferait bien de ne pas les perdre de vue trop vite.

Marzahn-Hellersdorf ist der einzige Berliner Bezirk ohne Freibad oder offizielle Badestelle. Pläne zum Bau eines Freibads kommen nicht voran. Es gibt zwar einige Seen im Bezirk, alles ehemalige Kiesgruben, die aus verschiedenen Gründen nicht zum Baden freigegeben sind, aber seit Jahrzehnten dennoch dafür genutzt werden. Der beliebteste, weil direkt an einer U-Bahn-Station gelegen, war bislang der Biesdorfer Baggersee, dessen nicht sehr große Badestelle im Sommer stets völlig überlaufen war. Anwohner klagten über die Lärm- und Müllbelastung, außerdem dient der See eigentlich nur als Regenrückhaltebecken, und die Wasserqualität ist daher von zweifelhafter Güte. Sie wurde allerdings auch nie gemessen, da Messungen nur an offiziellen Badestellen gemacht werden. Um das offizielle Badeverbot durchzusetzen, hat das Bezirksamt nun den Zugang zum Wasser an der ehemaligen inoffiziellen Badestelle mit Granitblöcken versperrt (links im Bild) und zusätzlich noch in größerer Entfernung einen Zaun aufgestellt. Das Dilemma aber bleibt - die Leute möchten im Sommer baden und finden in der Nähe keinen Ersatz. Nun hat sich inzwischen eine Badestelle auf der anderen Seite des Sees gebildet. Und ein Freibad ist immer noch nicht in Sicht.

 

Marzahn-Hellersdorf is the only Berlin borough without an outdoor pool or an official bathing area. Plans to build a pond are not progressing. There are a few lakes in the district, all former gravel pits, which are not open for bathing for various reasons, but have been used for decades. The most popular, because it is located directly at an underground station, has been the Biesdorfer Baggersee (Biesdorf Quarry Lake), whose not very large bathing area was always completely overcrowded in summer. Residents complained about the noise and rubbish pollution, and the lake is actually only used as a rainwater retention basin, so the water quality is dubious. However, it has never been measured, as measurements are only taken at official bathing spots. In order to enforce the official bathing ban, the borough administration has now blocked access to the water at the former unofficial bathing spot with granite blocks (at the left side of the photo) and additionally erected a fence at a greater distance. But the dilemma remains - people want to swim in summer and cannot find a substitute nearby. In the meantime, a clandestine bathing area has been established on the other side of the lake. And an outdoor pool is still not in sight.

 

Wish you were here

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So, so you think you can tell

Heaven from Hell

Blue skies from pain.

Can you tell a green field

From a cold steel rail?

A smile from a veil?

Do you think you can tell?

Did they get you to trade

Your heroes for ghosts?

Hot ashes for trees?

Hot air for a cool breeze?

Cold comfort for change?

And did you exchange

A walk on part in the war

 

For a lead role in a cage?

 

How I wish, how I wish you were here.

We're just two lost souls

Swimming in a fish bowl

Year after year

Running over the same old ground.

What have we found

The same old fears.

Wish you were here.

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Wie wünscht' ich mir, wie wünscht' ich mir doch, Du wärst hier.

So, also Du denkst,

Du könntest Himmel und Hölle unterscheiden,

himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt.

Kannst Du ein grünes Feld

von einer kalten Stahlschranke trennen?

Ein gütiges Lächeln von Sirenengesang?

Glaubst du, du siehst wirklich dahinter?

 

Und haben Sie Dich dazu gebracht,

Deine Helden gegen Geister zu tauschen?

Heisse Asche gegen Bäume?

Heisse Luft gegen eine kühle Brise?

Billige Bequemlichkeit gegen Veränderung?

Und hast Du Rollen getauscht

Vom Statisten in diesem Krieg

Zum Star in einem Käfig?

 

Wie wünscht' ich mir, wie wünscht' ich mir doch, Du wärst hier.

Wir sind nur zwei verlorene Seelen,

die in einem Goldfischglas schwimmen,

Jahr für Jahr,

stets am gleichen Platz.

Was haben wir gefunden?

Die gleichen alten Ängste.

Ich wünsche, Du wärst hier.

www.youtube.com/watch?v=3j8mr-gcgoI

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sorry

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Wie versprochen - Trendgetränk Hugo

 

Woher kommt der Hugo eigentlich?

 

Das In-Getränk Hugo hat eine lange Reise hinter sich. Der spritzige Cocktail stammt aus Südtirol, kam dann nach Österreich und ist nun auch bei uns von kaum einer Getränkekarte mehr wegzudenken.

 

2 cl Holunderblütensirup

- 150 ml Prosecco

- 2-3 Blättchen frische Minze

- 100 ml Mineralwasser

- 1 Limette

- Eis

  

youtu.be/oWvGlPf-z7I

 

STATUS rocks ! ...and QUO... rolls !!

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Coles Supermarkets Australia Pty Ltd, trading as Coles,

 

In 2010, Coles launched a new sub-slogan, "Down Down, Prices Are Down", featuring a large red cartoon hand pointing downwards to symbolise the chain's low price policy.

 

The slogan incorporates the tune of "Down Down", a 1975 hit by British rockers Status Quo.

 

In 2011, the campaign was revised to the fit the tune of Petula Clark's 1964 hit "Downtown"-

but reverted to "Down Down" later in the year.

In 2012, it used Status Quo, which originally recorded the song in 1975, singing and speaking in the newest ad in the series.

Working at Wesfarmers

Boldness

Strong and ready to make bold decisions and challenge the status quo in pursuit of growth and sustainability. Support and encourage an environment free of fear and blame.

Wesfarmers - a diversified corporation

 

From its origins in 1914 as a Western Australian farmers' cooperative, Wesfarmers has grown into one of Australia's largest listed companies. With headquarters in Western Australia, its diverse business operations cover: supermarkets, liquor, hotels and convenience stores; home improvement; office supplies; department stores; and an industrials division with businesses in chemicals, energy and fertilisers, industrial and safety products and coal. Wesfarmers is one of Australia's largest private sector employers with around 210,000 employees and has a shareholder base of approximately 500,000. The primary objective of Wesfarmers is to provide a satisfactory return to its shareholders.

 

Ein Art WLZ, BASF und Immobilien Kundendienstleister für Australien.

 

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The blue Planet

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Zuerst war es nur ein Testbild für die Völlig losgelöst.

 

Mein Ziel war es eigentlich, Sterne in das Bild mit Rakete zu integrieren, aber das hätte das ICM unmöglich gemacht, und ich wollte keine Collage aus zwei Bildern, es sollte ein „echtes“ Foto sein. So habe ich entschieden, den blauen Planeten als eine Art Bonus zu veröffentlichen.

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The test picture for the Völlig losgelöst picture. My intent was to add stars in that image, but it would make the ICM impossible and I didn't want to make a collage from two pictures. So, I publish it today as a single pic.

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View in Blog gerzen.net

 

BOSCH HOCKENHEIM HISTORIC 2015

Das Jim Clark Revival

 

Die V8-Star (eigentlich: V8-S.T.A.R. für Silhouette Touring Automobile Racing) war eine zwischen 2001 und 2003 stattfindende herstellerunabhängige deutsche Tourenwagen-Meisterschaft mit Silhouettefahrzeugen, die über ein Einheitschassis mit Einheitsmotoren verfügten.

Die Fahrzeuge hatten keine technischen Gemeinsamkeiten mit einem Serienfahrzeug. Es gab zwar unterschiedliche Karosserien – sogenannte Silhouetten aus glasfaserverstärktem Kunststoff, die dem Aussehen von diversen Mittelklassemodellen nachempfunden waren – aber technisch waren alle Tourenwagen identisch.

Quelle: wikipedia

 

Some of my groups and albums

DIES UND DAS - BITS AND PIECES

STRASSENPHOTOGRAPHIE - STREET PHOTOGRAPHY

VINTAGE PHOTOGEAR

AUTOPORTRAETS - CAR PORTRAITS

ASPHALT VETERANEN - BLACKTOP VETERANS

OPEL TOTAL

OPEL / VAUXHALL CLASSICS

OPEL RARITIES AND SPECIALS

MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING

NIMM PLATZ - TAKE A SEAT

MONOCHROME

 

TO SEE ONLY IN 30/60 OPTED OUT GROUPS !

NUR IN GRUPPEN OHNE 30/60 RESTRIKTION ZU SEHEN !

Italien / Lombardei - Lago di Como

 

seen on the way back from Monte Grona

 

gesehen auf dem Weg zurück vom Monte Grona

 

Lake Como (Italian: Lago di Como [ˈlaːɡo di ˈkɔːmo], locally [ˈkoːmo]; Western Lombard: Lagh de Còmm [ˈlɑː‿dːe ˈkɔm],[a] Cómm [ˈkom] or Cùmm [ˈkum]), also known as Lario (Italian: [ˈlaːrjo]; after the Latin: Larius Lacus), is a lake of glacial origin in Lombardy, Italy.

 

It has an area of 146 square kilometres (56 sq mi), making it the third-largest lake in Italy, after Lake Garda and Lake Maggiore. At over 400 metres (1,300 ft) deep, it is the fifth deepest lake in Europe and the deepest outside Norway; the bottom of the lake is 227 metres (745 ft) below sea level. One notable characteristic is its distinctive "Y" shape.

 

Lake Como has been a popular retreat for aristocrats and wealthy people since Roman times, and a very popular tourist attraction with many artistic and cultural gems. It has many villas and palaces such as Villa Olmo, Villa Serbelloni, and Villa Carlotta. Many famous people have owned homes on the shores of Lake Como, including George Clooney, Madonna, and Donatella Versace.

 

In 2014, The Huffington Post described it as the most beautiful lake in the world for its microclimate and environment with prestigious villas and villages.

 

Etymology

 

The lake's official name is Lario (derived from the Latin Larius), but it is rarely used informally, while it is still used in formal language; it is also found in the toponym of some villages along the lake such as Pognana Lario and Mandello del Lario; Italians usually call it Lago di Como.

 

Geography

 

The lake is shaped much like an inverted letter "Y". The northern branch begins at the town of Colico, while the towns of Como and Lecco sit at the ends of the southwestern and southeastern branches respectively. The small towns of Bellagio, Menaggio and Varenna are situated at the intersection of the three branches of the lake: a boat service operates a triangular route between them.

 

Lake Como is fed primarily by the Adda, which enters the lake near Colico and flows out at Lecco. This geological conformation makes the southwestern branch a dead end, and so Como, unlike Lecco, is sometimes flooded.

 

The mountainous pre-alpine territory between the two southern arms of the lake (between Como, Bellagio, and Lecco) is known as the Larian Triangle, or Triangolo lariano. The source of the river Lambro is here. At the centre of the triangle, the town of Canzo is the seat of the Comunità Montana del Triangolo lariano, an association of the 31 municipalities that represent the 71,000 inhabitants of the area.

 

History

 

At the beginning of the first millennium B.C. during the Iron Age, the Comum oppidum was born and the civilization of Como developed, inserted in the broader Golasecca culture. In 196 B.C. the army of the consul Claudius Marcellus defeats the Celts tribe of the Comenses and conquered the city. Comum was then strengthened and rebuilt after a raid by Rhaetian and repopulated with 3,000 settlers in 77 BC. Finally, after having reclaimed the marshy area, in 59 B.C. it was re-founded with the name of Novum Comun in its current location on the lake shore at the behest of Gaius Julius Caesar. Pliny the Younger, in one of his Epistulae, describes the lake and its surrounding area as providing plentiful opportunities for fishing and hunting. According to the Notitia Dignitatum, at least since the 4th century, a Praefectus commanding a Roman military fleet was present on the lake.

 

During the Middle Ages and the Renaissance, the waters of the lake were the scene of military clashes, such as in the 12th century during the war of Milan against Como, which saw the Como fleet in action against the ships of the Milanese and their allies or between 1525 and 1532 due to the Musso war unleashed by Gian Giacomo Medici.

 

On 28 April 1945, deposed Italian dictator Benito Mussolini was executed in the lakeside village of Giulino, about 180 metres (590 ft) from the waterfront.

 

Tourism

 

As a tourist destination, Lake Como is popular for its landscapes, wildlife, and spas. It is a venue for sailing, windsurfing, and kitesurfing.

 

Although generally considered safe, bathers aiming to find relief from the heat and swimming enthusiasts alike should exercise caution, as a prevailing regulation prohibits diving and swimming both in the city of Como and in the various small villages along the lake. Exceptions are found only in privately managed lidos or designated public beaches where explicit signage permits swimming activities. This prohibition stems from the danger posed by the lake's waters that swiftly transition from shallow to deep near the shoreline and from unpredictable aquatic conditions, which have led to numerous incidents, including drowning cases attributed to sudden thermal shock.

 

Transportation

 

Lake Como is served by a public transport system connecting the various villages on the lake. A motorized service began in 1826 when a steamship with sails, the Lario, was launched by the newly established Società privilegiata per l'impresa dei battelli a vapore nel Regno Lombardo Veneto. Since 1952 the fleet has been managed by a government organisation named Gestione Commissariale Governativa and later Gestione Governativa Navigazione Laghi, which is also responsible for transport services on Lake Maggiore and Lake Garda.

 

There exist three primary services:

 

Motorship services along the western branch and north towards Colico and back to Como, with additional shuttles to the mid-lake area;

 

Fast services that broadly follow the same route but with fewer stops; the service, which is more expensive, is operated by hydrofoils;

 

Ferries able to carry passengers and cars across the popular tourist destinations Menaggio, Bellagio,Varenna and Cadenabbia.

 

Economy

 

Lake Como attracts visitors from around the world and as a consequence the economy of the towns surrounding Lake Como is predominantly dependent on tourism and related activities. The tourism sector stimulates local businesses, including hospitality, restaurants and retail, while also fostering the growth of ancillary services such as transportation, cultural tours and recreational activities. This reliance on tourism has led to significant investments in infrastructure and amenities to accommodate and enhance the visitor experience, making it a vital component of the regional economy.

 

In literature and the arts

 

Letitia Elizabeth Landon's poem The Lake of Como was published in Fisher's Drawing Room Scrap Book, in 1837. It illustrates a painting by Samuel Prout, engraved by William Miller.

 

In 1818 Percy Bysshe Shelley wrote to Thomas Love Peacock: "This lake exceeds anything I ever beheld in beauty, except the arbutus islands of Killarney. It is long and narrow, and has the appearance of a mighty river winding among the mountains and the forests."

 

(Wikipedia)

 

Monte Grona is a mountain of Lombardy, Italy. It has an elevation of 1,736 metres and belongs to the province of Como.

 

SOIUSA classification

 

According to the SOIUSA (International Standardized Mountain Subdivision of the Alps) the mountain can be classified in the following way:

 

main part = Western Alps

major sector = North Western Alps

section = Lugano Prealps

subsection = Prealpi Comasche

supergroup = Catena Gino-Camoghè-Fiorina

group = Gruppo del Gino

code = I/B-11.I-A.1

 

(Wikipedia)

 

Der Comer See (Schweizer Schreibweise Comersee, italienisch Lago di Como oder Lario, lombardisch Lagh de Comm; lateinisch Lacus Larius) ist einer der oberitalienischen Seen. Er liegt vollständig in der Region Lombardei.

 

Charakteristisch sind die zahlreichen am Ufer liegenden kleinen Dörfer, von denen viele ihren eigenen Charakter bis heute erhalten haben. Viele der Villen (u. a. Villa Carlotta, Villa d’Este) stammen aus dem 15. Jahrhundert, als die Bewohner der Region durch die Seidenraupenzucht und die dadurch entstandene Seidenindustrie zu Reichtum gelangten. Während der Zeit Napoleons erbaute der Vizepräsident der italienischen Republik (1802–1805) Francesco Melzi d’Eril die Villa Melzi.

 

Durch das mediterrane Klima gedeihen viele subtropische Pflanzen wie z. B. Palmen, Zitrusfrüchte, Zypressen und Olivenbäume.

 

Geografie

 

Der Comer See, von den Einheimischen auch Lario genannt, ist 146 km² groß, 51 km lang und maximal 4,2 km breit. Damit ist er nach dem Gardasee und dem Lago Maggiore, gemessen an der Wasserfläche, der drittgrößte See Italiens. Mit einer durch seine charakteristische Form bedingten Uferlinie von 170 km übertrifft er die beiden vorgenannten Seen in diesem Punkt. Seine maximale Tiefe – vor Nesso – beträgt 425 m; damit ist er der tiefste See Europas außerhalb Norwegens.

 

Der Comer See wird von der Adda durchflossen. Er liegt in einem Zungenbecken des ehemaligen Addagletschers, das sich vor der Alta Brianza in die Arme von Como und Lecco teilt, und hat so die Form eines (umgekehrten) Y. Die Adda mündet bei Colico in den nördlichen Teil des Sees und verlässt ihn bei Lecco; der südwestliche Arm, an dem Como liegt, hat keinen anderen Abfluss.

 

Die einzige Insel im Comer See ist die etwa 7,5 ha große Isola Comacina. Sie war bereits in der Antike besiedelt, nach Zerstörung der Siedlungen im 12. Jahrhundert durch Truppen Comos aber lange unbewohnt.

 

Tourismus

 

Der Comer See ist ein Touristenziel mit zahlreichen Kurorten, Parks und Golfplätzen. Auf seiner Westseite liegt der Sacro Monte di Ossuccio, der 2003 in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Die umliegenden Berge bieten Wander- und Klettermöglichkeiten. Durch das milde Klima gibt es eine reiche Vegetation. Jährlich im Frühjahr findet das Oldtimerevent Concorso d’Eleganza Villa d’Este statt.

 

Prominente wie George Clooney besitzen ein Feriendomizil am Comer See. Dieser dient immer wieder als Filmkulisse, beispielsweise wurde hier für Star Wars: Episode II, Casino Royale oder Ocean’s 12 gedreht.

 

Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876–1967) verbrachte dort auf seinem Anwesen in Cadenabbia viel Zeit. Nach der Niederlegung seines Amtes, kurz vor seinem Tod, schrieb er dort einen großen Teil seiner Memoiren. Die 1899 erbaute Villa La Collina mit ihrem Park wird seit 1977 als internationale Tagungsstätte von der Konrad-Adenauer-Stiftung genutzt.

 

Schifffahrt

 

Täglich fahren mehrere Boote zwischen Como und Colico, des Weiteren gibt es verschiedene Routen zwischen Como und Lecco oder Menaggio und Como bzw. Lecco. Es existiert eine Fährverbindung zwischen Lierna, Varenna, Menaggio und Bellagio.

 

Wassersport

 

Zwischen Bellagio und Colico herrscht ein reges Treiben von Wassersportlern, da dort zuverlässige Windverhältnisse herrschen.

 

Laut Berichten aus dem Jahr 2010 lässt die Wasserqualität an gewissen Stellen (durch fehlende Kläranlagen) zu wünschen übrig.

 

Windverhältnisse

 

Außer im Winter weht im oberen Teil des Comer Sees praktisch täglich ein thermischer Wind, die Breva. Am Morgen beginnt der Wind etwa ab 10 Uhr mit 1 bis 3 Bft und frischt am Nachmittag auf 3 bis 6 Bft auf. Juni bis September sind die besten Monate zum Wind- und Kitesurfen. Im Oktober lässt die Breva nach, um dann bis Anfang Februar ganz einzuschlafen.

 

Der Südwind Breva hat seinen Gegenpart im nördlichen Fallwind Tivano, der bei großem Luftdruckunterschied zwischen der nördlichen und der südlichen Seite der Alpen entsteht. Der Tivano weht bereits am frühen Morgen und ist oft stärker als die Breva, am stärksten in der Region von Lecco. Im Süden des Sees, im Larian-Dreieck, dem Gebiet zwischen den beiden Seearmen, bietet auch er gute Voraussetzungen zum Wind- und Kitesurfen.

 

(Wikipedia)

 

Der Monte Grona ist ein 1736 m s.l.m. hoher Berg in den südlichen Alpen (Tambogruppe bzw. Luganer Voralpen) zwischen dem Luganersee und dem Comer See in der Lombardei in Italien.

 

Routen zum Gipfel

 

Talort ist Breglia nördlich von Menaggio. Ein Bergweg beginnt an den Monti di Breglia (996 m). Er führt zunächst zu einer Schutzhütte (Rifugio Menaggio, 1.380 m). Von dort aus führen neben dem Normalanstieg noch zwei weitere Bergwege zum Gipfel: Ein direkter Steilanstieg („Direttissima“) und ein Aussichtsweg („Sentiero Panoramico“). Der vierte Weg auf den Gipfel ist ein Klettersteig („Ferrata del Centenario CAO“).

 

(Wikipedia)

 

Der Aufstieg zum Monte Grona gehört zum Pflichtprogramm eines Comer See-Aufenthalts. Auch die Bewohner der Gemeinde Menaggio besteigen zu Saisonbeginn, veranstaltet vom hiesigen Alpenverein, den Gipfel. Auf dem Weg nach oben gehört der Besuch des Rifugio Menaggio dazu.

 

Der Monte Grona hat eine Bomben-Hütte

 

Der Hüttenwirt bereitet bis auf einen kurzen Zeitraum von Januar bis Februar das ganze Jahr über einfache lokale Speisen und Getränke zu. Der Monte Grona ist 1 736 m hoch und bietet vom Gipfel einen Rundumblick über die gesamte Region bis zum Luganer See. Der Aufstieg beginnt in Breglia oder dem Parkplatz kurz oberhalb des Ortes, nach 2h ist der Gipfel erreicht.

 

Das Rifugio Menaggio, bis weit über den Comer See hinaus bekannt, wurde 1952 als Schutzhütte für Bergsteiger geplant und gebaut. 1960 folgte die feierliche Eröffnung und 1970 wurde die Schutzhütte dann zu ihrer heutigen Form erweitert. Die Hütte ist weitgehend autonom, bezieht das Wasser aus einer nahe gelegenen Quelle, Strom liefert die Sonne mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage.

 

Die Lebensmittelversorgung wird über eine Lastenseilbahn von einem Forstweg (ca. 150 m unterhalb der Hütte) organisiert. Das Rifugio verfügt über zwanzig Schlafmöglichkeiten, eine Küche, zwei Aufenthaltsräume und ein Bad mit Warmwasser.

 

Tourbeschreibung: Die äußerst attraktive Bergwanderung beginnt man sinnvollerweise oberhalb von Breglia an einem Parkplatz. Die Anfahrt dorthin ist im Gegensatz zu anderen Bergen eher angenehm, mehr als 10 min. sollte sie nicht dauern. Wer viel Power hat, parkt natürlich in Breglia selbst bei der Kirche, ca. 30 m. vom Platz beginnt der Wanderweg. Er führt allerdings anfangs immer wieder ein bisschen an der Straße entlang, sodass viele den oberen Startpunkt wählen. Vom (Berg-)Parkplatz aus geht es dann in ca. 1h durch zunächst niedrigen Wald, später auf offener Strecke zum Rifugio Menaggio auf 1 383 m. Höhe.

 

Die Strecke ist durchgehend ausgeschildert und eigentlich nicht zu verfehlen. Am Rifugio angekommen, erfrischt man sich mit Wasser aus dem Brunnen oder in der Berghütte. Neben Getränken gibt es auch kleinere einfache Speisen: Polenta mit Fleisch, Käse oder Würstchen und Spaghetti mit verschiedenen Soßen. Viel grüne Fläche in der Sonne und im Schatten lädt zum Verweilen ein, die Sicht ist grandios.

 

Der weitere Weg auf den Monte Grona führt rechts an der Hütte vorbei. Nach wenigen Schritten geht es ab zum nahe gelegenen Klettersteig (Ferrata), der aber nur für geübte Kletterer empfohlen wird. Folgen Sie lieber der Hauptstrecke, die sich nach einigen Metern erneut teilt: Sie haben nun die Wahl zwischen der sog. ‚Diretissima‘ und dem ‚Via normale‘. Letzterer ist 10 min. länger.

 

Beide Strecken liegen wunderschön im Gelände, am besten man begeht beide, eine beim Aufstieg, eine beim Abstieg. Der Via normale führt über viele enge und teils extrem ausgewaschene Pfade inmitten faszinierender Natur bis zum Sattel zwischen Monte Grona und Monte Santa Amata, einem kleineren Nachbarberg, in dessen Verlauf der Monte Bregagno schon zu sehen ist. Folgen Sie dem Weg zum Monte Grona links, auf dem Schild werden 30 min. ausgewiesen, und entdecken Sie die schönsten Seiten der Comenser Bergwelten.

 

Bald erreicht man über schmale teils auch felsige Strecken den Gipfel mit einer Traumaussicht in alle Himmelsrichtungen. Für die letzten zehn Meter ist zur Sicherheit noch ein Seil gespannt, das man aber eigentlich nicht benötigt. Im Westen der Luganer See, dahinter die Bergkette des Monte Rosa, dem höchsten Berg der Schweiz, gegenüber der Monte Legnone, mit 2 609 m., der höchste Berg am Lago di Como.

 

Im Süden die hohen Vertreter der Grigne-Gruppe von Lecco, unterhalb der Ort Menaggio. Für 2 h Anstrengung erhält man an diesem Berg eine ganze Menge hochalpiner Eindrücke. Zurück am Rifugio genießt man am besten die Abendstimmung bei einer Tasse Cappuccino. Ausklang: In Menaggio gibt es direkt an der Piazza Garibaldi (auch Tourist-Office) eine Gelateria mit gutem Eis und einige Cafés.

 

Tourvarianten 1. Kurz nach dem oberen Parkplatz führt bei der Abzweigung ein weiterer Weg unterhalb zum Rifugio (ausgeschildert). Der Weg ist zunächst etwas flacher und breiter, verjüngt sich aber später ebenfalls. Man erreicht das Rifugio im Gegensatz zur anderen Strecke von unten. 2. Während des Aufstiegs zum Monte Grona gibt es eine gut beschilderte Abzweigung zum Monte Bregagno, mit 2 143 m. ein stattlicher Berg der Region.

 

Man steigt zunächst diagonal zum Berg an, überquert dann, schon auf dem Bergkamm laufend, den kleinen Bruder des Bregagno und erreicht nach weiteren 1,5 h auf weichem Wiesenuntergrund den grünen Gipfel. Von hier führt auch ein Abstieg zur Via Monti Lariani (VML), an der Kreuzung liegt die Kirche San Bernardo, die zum Bergdorf Labbio gehört.

 

Dort befindet sich das Agriturismo Labbio, in dem man übernachten kann (www.agriturismolabbio.it). Allen anderen bleibt nur der beschwerliche Abstieg über unzählige Serpentinen nach Musso oder der Weitermarsch auf dem VML nach Dongo. 3. Auf halber Strecke zum Monte Bregagno liegt das Kirchlein Sant‘Amate, das von vielen als (Zwischen-)Ziel gewählt wird.

 

(comersee-info.de)

National Gallery in Prague - Palais Kinsky (Národní galerie v Praze - palác Kinských)

 

One of the most impressive gothic sacred buildings in Prague, built between the 14th century and the beginning of the 16th century. At the end of the 17th century the interior was rebuilt in Baroque style. The church is an extensive gallery for Gothic, early Baroque and Renaissance works. The most famous among them are the altarpieces of Karl Škréta and the tombstone of the astronomer Tycho Brahe. The present organ from 1673 is the oldest in Prague.

At this point stood already in the 11th century an older Romanesque church, a small one. It was a hospital church for foreign traders who came to the Ungelt. This one was replaced in the second half of the 13th century by an early-Gothic construction which was about two-thirds smaller than that of today's church. Inside preached to his death the critic of church morality Konrad Waldhauser and also Johann Militsch of Kremsier. In the first half of the 14th century, today's high-Gothic church was founded, which was given the function of the main church of the old town and the parish church. Concurrently with the construction of the new church, the old church was gradually abandoned. On the building had a considerable influence the builder's hut of Matthias of Arras and above all of Peter Parler. To Parler, in particular, remembers the amply decorated front window at a height of 28 m, the window tracery of the main nave, the presbytery and the magnificent north portal. At the beginning of the fifteenth century still the towers, the gables, and the truss were missing. In the Hussite period, the Tyn Church dominated a group of Huss supporters with Jakobus of Mies at the head, and since 1427, the chosen Hussite Archbishop, Johann von Rokitzan, has been serving here as priest, who has also found here his last resting place. After the end of the Hussite wars, the building was to be roofed, but the wood needed for the truss was used for the construction of the gallows for Johann Roháč of Dauba and his 50 mates, who after the conquest of the last bastion of the hussites by Sigismund have been executed on Old Town Square. The roof was then 20 years later built with wood provided for the construction of the solemn grandstands for the wedding of the Bohemian King Ladislaus Postumus with the French princess Magdalena. The wedding did not take place, because Ladislaus Postumus died. The church was completed under the reign of Georg von Podiebrad, who was elected king in the nearby Old Town Town Hall. In the times of his reign the gable of the main nave and the northern tower were built. On the pediment, at the request of Johann von Rokitzan, his statue "of the Hussit king" was placed, and beneath a gilded giant chalice, the symbol of the communion under both figures. The portrait of the king was then replaced in 1626 by the Madonna figure of Kaspar Bechteler, and of the chalice was made the Madonna's halo. The southern tower dates from 1511.

The towers are 80 meters high. The northern tower is called Eve, the southern tower (about 1 m higher) Adam. They were built at that time from an advanced scaffolding, its floor was laid on beams that were stuck in the openings which were at regular intervals inserted in the walls. It was thus possible to work both internally and externally. In 1679, the church burned down, the main nave was then lowered and Baroque-like vaulted.

The church is a three-nave basilica with towers at the western front and with three choirs at each nave on the east side. It has admirable dimensions: length 52 m, width 28 m, height of the nave 44 m and of the lateral naves 24 m.

The church is an extensive gallery of Gothic, Renaissance and early Baroque buildings. Of the sculptures, the Parler-Portal of the Teyn-Alley of 1390 is the most significant one, decorated with tympanum, on which can be found scenes from the suffering of Christ. The Tympanon original is now housed in the National Gallery. The gothic pewter basin from the year 1414 (the oldest in Prague) stands out from the interior, adorned with relief apostles, then the Gothic stone carving and finally two Gothic benches with consoles in the form of crowned heads. On the pillars between the main nave and the left aisle is the late-Gothic canopy of Matthias Rejsek from the year 1493 (originally on the tomb of Bishop Lucian of Mirandola, ordaining priests of Kalixtin).

The main altar with the paintings of Karel Škréta is an illustration of the early Baroque portal architecture from 1649. The famous Gothic sculpture of the Madonna with Christ Child, the so-called Madonna of Teyn dating from around 1420, stands at the neo-gothic altar on the wall in the right side aisle. The Calvary, the work of the master of the Tyn crucifixion from the beginning of the 15th century, is at the Baroque altar at the end of the left aisle. Fourteen large canvases of the Cross painted 1854 František Čermák. There are 19 altars in the church, in whose emergence and ornamentation Franz Maximilian Kaňka, Karel Škréta, Jan Georg Bendl, Joseph Adalbert Hellich, Ferdinand Maximilian Brokoff, Johann Georg Heinsch and others took part. At the beginning of the year 2000 the restorers discovered in the church a rarely preserved Gothic fresco from the end of the 14th century which was hidden behind one of the altars in the north side nave. On it Saint Jerome is depicted with a lion and the client of the painting.

The local organ is the oldest in Prague. It was built by German master builder Hans Heinrich Mundt and his assistants in 1673. The organ was restored in the Rhineland town of Bonn and returned to the church in 2000.

The Tyn Church prides itself on possessing a large number of preserved tombstones. About 60 are known, some are unknown, others have been removed from here once when the new ground was laid. Among the best known is the tombstone of Tycho Brahe, the Danish astronomer at the imperial court of Rudolph II from 1601. The next grave belongs to Wenzel Berka of Dauba, the commander and councilor at the Bohemian chamber, passing away in 1575. It is one of the most succeeded renaissance portrait tombs with an unusual detail picture of a man in harness. Legend has it that in the church was also buried the heart of Georg von Podiebrad, while his body rests in the tomb of the Bohemian kings on the Prague Castle. Interesting is the tombstone of a boy - a renegade from the Jewish religion of Simon Abeles, who wanted to be baptized. His father but preferred to kill him, and then hanged himself. Because he actually died for faith, a pompous funeral was held, in which all people of Prague took part, and here he was subsequently buried. In 1631, the heads of the twelve of twenty-seven Bohemian lords decapitated at the Old Town Square in 1621 were taken down from the shameful cage on the Old Town Bridge Tower and buried in the Tyn Church. Since then, they were often searched in vain there. There are also many children's tombstones, including also a mother with six daughters and six sons. Many tombstones are damaged due to the entering, because standing on the tombstone once was not regarded as a dishonor to the deceased. On the contrary, it has been believed that it helps against toothache.

Since 1973, the total reconstruction of the Tyn Church has taken place. Since the German occupation, the bell tower in the north tower was yawning empty. The new 960 kg bronze bell from the workshop of Manoušek was put into operation only at Easter 1992. The bell is consecrated to the Pieta and Saint Anastasia of Bohemia. On the 19th February 2008, three new bells were installed: Johann von Nepomuk (more than 300 kg), Ludmilla (more than 500 kg) and Archangel Gabriel (2.5 tons), which have been created in the workshop of the Dietrich family - translated into Czech language, Dytrych) in Brodek near Prerau.

The Tyn Church is a national cultural monument.

 

Einer der eindrucksvollsten gotischen Sakralbauten in Prag, errichtet ab der Hälfte des 14. Jahrhunderts bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts. Am Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Inneneinrichtung im Barockstil umgebaut. Die Kirche ist eine weitläufige Galerie für gotische, frühbarocke und Renaissance-Werke. Die bekanntesten unter ihnen sind die Altarbilder von Karl Škréta und der Grabstein des Astronomen Tycho Brahe. Die heutige Orgel aus dem Jahre 1673 ist die älteste in Prag.

An dieser Stelle stand bereits im 11. Jahrhundert eine ältere romanische Kleinkirche. Es war eine Spitalkirche für fremde Händler, die zum Ungelt kamen. Diese wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts durch einen frühgotischen im Vergleich zur heutigen Kirche etwa um zwei Drittel kleineren Bau ersetzt. Drin predigte bis zu seinem Tode der Kritiker der kirchlichen Sitten Konrad Waldhauser und auch Johann Militsch von Kremsier. In der Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde die heutige hochgotische Kirche gegründet, die die Funktion der Hauptkirche der Altstadt und der Pfarrkirche erhielt. Gleichzeitig mit dem Bau der neuen Kirche ging schrittweise die alte Kirche unter. Auf den Bau hatte einen erheblichen Einfluss die Hofhütte von Matthias von Arras und vor allem von Peter Parler. An Parler erinnern insbesondere das reichlich geschmückte Frontfenster in einer Höhe von 28 m, die Fenstermaßwerke des Hauptschiffs, das Presbyterium und das großartige Nordportal. Anfang des 15. Jahrhunderts fehlten nur noch die Türme, der Giebel und der Dachstuhl. In den Hussitenzeiten beherrschte die Teynkirche eine Gruppe der Huss-Anhänger mit Jakobellus von Mies an der Spitze und seit 1427 diente hier als Pfarrer der gewählte Hussitenerzbischof Johann von Rokitzan, der hier auch beigesetzt ist. Nach dem Ende der Hussitenkriege sollte der Bau überdacht werden, aber das für den Dachstuhl erforderliche Holz wurde für den Bau der Galgen für Johann Roháč von Dauba und seine 50 Kumpel verbraucht, die nach der Eroberung der letzten Hussitenbastei, der Burg Sion, von Sigismund auf dem Altstädterring hingerichtet wurden. Der Dachstuhl wurde dann 20 Jahre später aus für den Bau der feierlichen Tribünen für die Hochzeit des böhmischen Königs Ladislaus Postumus mit der französischen Prinzessin Magdalena vorgesehenem Holz gefertigt. Die Hochzeit fand nicht statt, Ladislaus Postumus starb nämlich. Die Kirche wurde unter der Regierung von Georg von Podiebrad fertig gestellt, der im unweit liegenden Altstädter Rathaus zum König gewählt wurde. In den Zeiten seiner Macht wurden der Giebel des Hauptschiffs und der Nordturm gebaut. Auf den Giebel wurde auf Antrag von Johann von Rokitzan seine Statue “des Hussitenkönigs“ gestellt und darunter ein vergoldeter Riesenkelch, das Symbol der Kommunion unter beiden Gestalten. Das Portrait des Königs wurde dann im Jahre 1626 durch die Madonna-Gestalt von Kaspar Bechteler ersetzt und aus dem Kelch wurde Madonnas Heiligenschein gefertigt. Der Südturm stammt aus dem Jahr 1511.

Die Türme sind 80 Meter hoch. Der Nordturm heißt Eva, der Südturm (ca. um 1 m höher) Adam. Sie wurden zu damaligen Zeiten von einem vorgeschobenen Gerüst gebaut, sein Boden wurde auf in den Öffnungen hindurchgesteckte Balken gelegt, die in regelmäßigen Zeitabständen in Wänden belassen wurden. So war es möglich, zugleich von innen sowie von außen zu arbeiten. 1679 brannte die Kirche nieder, das Hauptschiff wurde dann herabgesetzt und barockartig gewölbt.

Die Kirche ist eine Dreischiffbasilika mit Türmen an der westlichen Stirnseite und mit drei Chören an jedem Schiff auf der Ostseite. Sie hat verehrungswürdige Maße: Länge 52 m, Breite 28 m, Höhe des Mittelschiffs 44 m und der Nebenschiffe 24 m.

Die Kirche ist eine ausgedehnte Galerie von Gotik-, Renaissance- und Frühbarockwerken. Von den Plastiken ist das Parler-Portal von der Teyn-Gasse ca. aus 1390, verziert mit Tympanon, am bedeutendsten, auf dem sich Szenen aus dem Leiden Christi befinden. Das Tympanonoriginal ist heute in der Nationalgalerie untergebracht. Von der Inneneinrichtung ragt das gotische Zinntaufbecken aus dem Jahr 1414 (das älteste in Prag) hervor, verziert mit Reliefapostelgestalten, die gotische Steinkanzel, zwei gotische Bänke mit Konsolen in der Form gekrönter Köpfe. Auf den Pfeilern zwischen dem Hauptschiff und dem linken Seitenschiff ist das spätgotische Baldachin von Matthias Rejsek aus dem Jahr 1493 (ursprünglich über dem Grab von Bischof Lucian von Mirandola, der Kalixtinerpriester weihte).

Der Hauptaltar mit den Bildern von Karel Škréta (Mariä Himmelfahrt und Allerheiligste Dreifältigkeit) ist eine Veranschaulichung der Frühbarockportalarchitektur aus dem Jahr 1649. Die bekannte gotische Skulptur der Madonna mit Christkind, der so genannten Madonna von Teyn aus der Zeit um 1420, steht am neugotischen Altar an der Wand im rechten Seitenschiff. Der Kalvarienberg, das Werk des Meisters der Teyn-Kreuzigung aus dem Beginn des 15. Jahrhunderts, befindet sich am Barockaltar zum Schluss des linken Seitenschiffs. Vierzehn große Leinwände des Kreuzwegs malte 1854 František Čermák. In der Kirche gibt es insgesamt 19 Altäre, an deren Entstehung und Verzierung sich Franz Maximilian Kaňka, Karel Škréta, Jan Georg Bendl, Joseph Adalbert Hellich, Ferdinand Maximilian Brokoff, Johann Georg Heinsch und weitere beteiligten. Zu Beginn des Jahres 2000 entdeckten die Restauratoren in der Kirche eine selten erhaltene gotische Freske aus dem Ende des 14. Jahrhunderts, die hinter einem der Altäre im seitlichen Nordschiff versteckt war. Es sind darauf der Hl. Hieronymus mit einem Löwen und der Auftraggeber des Gemäldes abgebildet.

Die hiesige Orgel ist die älteste in Prag. Sie wurde vom deutschen Baumeister Hans Heinrich Mundt und von seinen Gehilfen 1673 gebaut. Die Orgel wurde in der rheinländischen Stadt Bonn restauriert und im Jahre 2000 wieder in die Kirche zurückgebracht.

Die Teynkirche rühmt sich mit einer großen Zahl erhaltener Grabsteine. Etwa 60 sind bekannt, manche sind unbekannt, andere wurden von hier einst beseitigt, als der neue Boden gelegt wurde. Unter die bekanntesten gehört der Grabstein von Tycho der Brahe, dem dänischen Sternforscher auf dem kaiserlichen Hof von Rudolph II. aus dem Jahr 1601. Der nächste Grabstein gehört Wenzel Berka von Dauba, dem Heerführer und Rat bei der böhmischen Kammer, der 1575 entschlummert ist. Es ist einer der gelungensten Renaissanceportraitgrabsteine mit einer ungewöhnlichen Detailabbildung eines Mannes im Harnisch. Die Legende erzählt, dass in der Kirche auch das Herz von Georg von Podiebrad begraben wurde, während sein Körper in der Gruft der böhmischen Könige auf der Prager Burg ruht. Interessant ist der Grabstein eines Jungen - eines Abtrünnigen von der jüdischen Religion Simon Abeles, der sich taufen lassen wollte. Sein Vater brachte ihn jedoch lieber um und erhängte sich dann selbst. Weil er eigentlich für den Glauben starb, wurde ihm ein pompöses Begräbnis ausgerichtet, an dem das ganze Prag teilnahm, und hier wurde er dann beigesetzt. 1631 wurden vom schmählichen Käfig auf dem Altstädter Brückenturm die Köpfe der zwölf von siebenundzwanzig am Altstädterring im Jahre 1621 enthaupteten böhmischen Herren heruntergenommen und in der Teynkirche beigesetzt. Seit damals wurden sie hier sehr oft vergeblich gesucht. Hier gibt es auch viele Kindergrabsteine, unter anderem auch eine Mutter mit sechs Töchtern und sechs Söhnen. Viele Grabsteine sind durch das langjährige Betreten beschädigt, denn am Grabstein herumzustehen wurde früher als keine Unehre zum Verstorbenen betrachtet. Man hat im Gegenteil daran geglaubt, dass es gegen Zahnschmerzen hilft.

Seit 1973 verlief die Gesamtrenovierung der Teynkirche. Seit der deutschen Besetzung war der Glockenturm im Nordturm gähnend leer. Die neue 960 kg wiegende Bronzeglocke aus der Werkstatt der Firma Manoušek wurde erst zu Ostern 1992 in Betrieb gesetzt. Die Glocke ist der Pieta und der Heiligen Anastasia von Böhmen eingeweiht. Am 19. 2. 2008 wurden drei neue Glocken eingesetzt: Johann von Nepomuk (über 300 kg schwer), Ludmilla (über 500 kg schwer) und Erzengel Gabriel (2,5 Tonen schwer), die in der Werkstatt der Familie Dietrich (vertschechischt zu Dytrych) in Brodek bei Prerau entstanden.

Die Teynkirche ist ein Volkskulturdenkmal.

www.prague.eu/de/objekt/orte/76/kirche-st-maria-vor-dem-t...

 

National Gallery in Prague - Palais Kinsky (Národní galerie v Praze - palác Kinských)

A rococo building at the Old Town Square with rich stucco and sculptural decoration. The building of the Kinsky Palace was already a witness to numerous historical events. Today, the palace is home to the National Gallery Prague.

Kinsky Palace (Goltz-Kinsky) - National Gallery in Prague

The Rococo building was built in the years 1755 - 1765 for Johann Ernst Count von der Goltz according to the project of Anselmo Lurago or K. I. Dientzenhofer (authorship controversy). On the spot stood once the house U staré měny (old currency) and the house Muglicerovský (to the royal chair). In 1768 (after the death of Count Goltz) bought the palace Franz Ulrich Count Kinsky. The palace remained in his family until 1945. Rudolf prince Kinsky the whole residence in 1836 by the master builder Jindřich Koch had renovated. The house was added the building U Pechanů, interiors were designed in the Empirestil.

The main façade is structured by two pediments completed with projections. Between these are sculptures from the workshop of the sculptor Ignaz Franz Platzer (allegory of the natural forces and ancient deity). In May 1945 they were damaged and in 1956 replaced by copies. Stuccowork in the pediments probably were carried out by Santino Bussi according to Platzer's designs (mythological themes such as the abduction of Europe and others). From him also stem the reliefs above the windows (Madonna and Child, St. John Nepomuk).

In 1843, the first Nobel Peace Prize winner was born in the Palais Kinsky - Bertha von Suttner. The German Gymnasium, which was housed in the second floor, visited young Franz Kafka in the years 1893 - 1901. On the ground floor his father Hermann Kafka had a gallantry business since 1912 until his death. Until 1929, the Palace served the Polish Embassy as a seat. On February 25, 1948, Klement Gottwald held his speech on the balcony and thus initiated the next era of unfreedom for our nations.

In the years 1995 - 2000, the palace was reconstructed. The Kinsky Library has been restored, the Romanesque and Gothic cellars have been opened (very strictly protected). In the Palais, after its restoration Kafka's book shop is again accessible. It arose here the information center of the National Gallery, which also has offices in the back part, a café and a museum shop.

In the front are exhibition rooms.

Palais Kinsky is a national cultural monument.

 

Nationalgalerie in Prag – Palais Kinský (Národní galerie v Praze – palác Kinských)

Ein Rokoko-Gebäude am Altstädter Ring mit reicher Stuck- und bildhauerischer Ausschmückung. Das Gebäude des Kinsky Palais war bereits Zeuge von zahlreichen historischen Begebenheiten. Heute ist das Palais Sitz der Nationalgalerie Prag.

Kinsky-Palais (Goltz-Kinsky) - Nationalgalerie in Prag

Das Rokokogebäude wurde in den Jahren 1755 – 1765 für Johann Ernst Grafen von der Goltz nach dem Projekt von Anselmo Lurago oder K. I. Dientzenhofer (Urheberstreit) gebaut. An der Stelle standen früher das Haus U staré měny (Zur alten Währung) und das Haus Muglicerovský (Zum Königsstuhl). Im Jahr 1768 (nach dem Tod des Grafen Goltz) kaufte das Palais Franz Ulrich Graf Kinsky. In Besitz seiner Familie blieb das Palais bis 1945. Rudolf Fürst Kinsky ließ die ganze Residenz im Jahr 1836 vom Baumeister Jindřich Koch umbauen. Dem Gebäude wurde das Haus U Pechanů angeschlossen, Interieure wurden im Empirestil hergerichtet.

Die Hauptfront gliedern zwei mit Giebeldreiecken abgeschlossene Risalite, dazwischen sind Plastiken aus der Werkstatt des Bildhauers Ignaz Franz Platzer (Allegorie der Naturkräfte und antike Gottheit). Im Mai 1945 wurden sie beschädigt und im Jahr 1956 wurden sie durch Kopien ersetzt. Stuck in den Giebeln führte nach Platzers Entwürfen wahrscheinlich Santino Bussi durch (mythologische Themen wie z. B. Entführung der Europa u. a.). Von ihm sind ebenso die Reliefs über den Fenstern (Madonna mit Kind, der heilige Johannes Nepomuk).

Im Jahr 1843 wurde im Palais Bertha von Suttner – Kinsky, die erste Friedensnobelpreisträgerin geboren. Das deutsche Gymnasium, dem die zweite Etage diente, besuchte in den Jahren 1893 – 1901 junger Franz Kafka. Im Erdgeschoss hatte sein Vater Hermann Kafka seit 1912 bis zu seinem Tod ein Galanteriegeschäft. Bis 1929 diente das Palais der Polnischen Botschaft. Am 25. Februar 1948 hielt vom Balkon seine Ansprache Klement Gottwald und leitete so die nächste Ära der Unfreiheit für unsere Nationen ein.

In den Jahren 1995 – 2000 wurde das Palais rekonstruiert. Die Kinsky-Bibliothek wurde restauriert, die romanischen und gotischen Keller wurden eröffnet (sehr streng geschützt). Im Palais befindet sich nach seiner Rekonstruktion wieder der Buchladen Kafkas. Es entstanden hier ein Informationszentrum der Nationalgalerie, die auch im Hintertrakt Büros hat, ein Café und ein Museum Shop.

Im Vordertrakt sind Ausstellungsräume.

Palais Kinsky ist nationales Kulturdenkmal.

www.prague.eu/de/objekt/orte/767/nationalgalerie-in-prag-...

 

Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als "Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum" eröffnet. Dabei zeigen wechselnde Ausstellungen internationale zeitgenössische Künstler im Dialog mit Kunstwerken aus der ehemaligen DDR.

 

Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On September 9, 2016, the restored palace was reopened as "Centre for Art and Public Space". Changing expositions will combine works of international contemporary artists with others created in the former GDR (East Germany).

SSC Saturday Self-Challenge 08.07.17 "Food Photography"

 

Ich war hungrig und habe vergessen, das ganze 'Kunstwerk' zu fotografieren ;-).

Das Salatblatt lag ursprünglich unter dem Käse, es hatte aber am Rand kleine braune Stellen, daher habe ich es herausgenommen, bevor ich abgebissen habe, eigentlich schade, denn es hätte einen schönen Farbklecks ergeben ...

 

I was hungry and forgot to photograph the whole 'work of art' ;-).

The lettuce sheet was originally under the cheese, but it had small brown spots on the edge, so I took it out before I bite, actually a pity, because it would have a beautiful color patches resulted ...

 

At yesterdays ride to the source of the "Bergisch Amazonas". At it's spring the Wupper river, or rather Wipper as it's called on it's upper reach, isn't overly pretty. A rock with a name plate and information boards are arranged more or less in the front yard of a little housing area in the village of Börlinghausen. Actually there isn't _the_ spring of the Wupper. Maybe thankfully may one think by looking at the impounded rivulet which quickly disappears again right into a gully after a tiny pond. But luckily this is just an impounded sidearm of one of the 37 real sources of the Wupper.

 

Auf meiner gestrigen Tour zum Ursprung des "Bergischen Amazonas". An ihrer Quelle ist die Wupper bzw. Wipper, wie sie in ihrem Oberlauf genannt wird, nicht sonderlich pittoresk. Ein Gedenkstein und Infotafeln finden sich quasi im Vorgarten eines kleinen Wohngebiets in Börlinghausen. Eigentlich gibt es auch nicht _die_ Wupperquelle. Vielleicht dankenswerterweise, mag man bei dem gefassten Rinnsaal denken, welches nach einem Minitümpel auch gleich wieder in einem Gully verschwindet. Doch glücklicherweise ist dies auch nur ein gefasster Seitenzweig eines der 37 Quellsiefen der Wupper.

Getty Images

 

Camera: Sony SLT-A33, F/9, 1/125 s, ISO-100

 

Location: Abendakademie Mannheim (Germany)

 

Description: The final project of architecture photo course was to describe with about twelve pictures the community education center. These should consist of overview images (environment, transportation, campus ...), building images (idea, function, statement, ...) and Interior (entrance area). These two unspectacular images revealed here for the top places, as they fulfill the given task and the requirement for architectural photography in the circumstances almost perfect (hobby photographer with no professional equipment).

 

The second unspectacular image of this series won the first place of course, which I had never expected. Again, the transport connections through the many overhead wires and the rails is obvious. The rails are also for the image composition, as they literally draw you into the picture.

Also the surroundings obtained some clues: due to the large-scale floor can be concluded that the picture was taken by a large square. In addition to the long pedestrian zone - here in Mannheim, we say the "Breeed Schdrooss" ;) - also the Mannheim Palace can be seen at the end. Other important components are the buildings on the left and the right side, which also provides some guidance. Fortunately, I was able to avoid almost in contrast to the previous recording converging lines.

 

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Das Abschlussprojekt des Architektur Fotokurses bestand darin, mit ca. zwölf Bildern die Mannheimer Abendakademie darzustellen. Diese sollten aus Übersichtsbildern (Umgebung, Verkehrsanbindung, Campus...), Gebäudebildern (Idee, Funktion, Aussage, ...) und Innenaufnahmen (Eingangsbereich) bestehen. Diese beiden unspektakulären Aufnahmen belegten dabei die vordersten Plätze, da diese die gegebene Aufgabenstellung und den Anspruch an Architekturfotografie unter den gegebenen Umständen (Hobbyfotografen mit nichtprofessioneller Ausrüstung) nahezu perfekt erfüllten.

 

Das zweite eigentlich unspektakuläre Bild dieser Serie belegte den ersten Platz des Kurses, womit ich niemals gerechnet hatte. Auch hier ist die Verkehrsanbindung durch die vielen Oberleitungen und die Schienen offensichtlich. Die Schienen dienen hier auch der Bildgestaltung, da Sie einen förmlich ins Bild ziehen.

Auch zur Umgebung erhält man einige Anhaltspunkte: aufgrund des großflächigen Bodens kann man darauf schließen, dass das Bild von einem großen Platz aufgenommen wurde. Neben der langen Fußgängerzone - hier in Mannheim sagen wir die "Breeed Schdrooss" ;) - ist an deren Ende auch das Mannheimer Barockschloss zu erkennen. Weitere wichtige Bestandteile sind die Gebäude auf der linken und rechten Seite, die ebenfalls der Orientierung dienen. Glücklicherweise konnte ich im Gegensatz zu der vorherigen Aufnahme stürzende Linien nahezu vermeiden.

Activity ist immer wieder genial. Jemand muss den Begriff "Kotflügel" zeichnen und macht das sehr gut. Eigentlich. Wir sind zu blöd und raten "Kackflügel" und "Scheißeengel". ;-)

 

We had a board game party and played "activity". Somebody had to draw the term "fender". Literally translated into german it means "fecal wing". So he drew a wing and a poop. We have been to uncreative and didn't have any idea, so we guessed "shit angel" and "poop wing". Very funny. ;-)

Antico (eigentlich Pierre Jacobo Alari Bonacolsi), Mantua 1460 – Gazzuolo 1528

Apollo von Belvedere - Belvedere Apollo (1497/98)

Liebieghaus, Frankfurt

 

Für diese Bronzeskulptur, die sich im Frankfurter Liebieghaus befindet, nahm sich Antico 1497/98 den Apoll von Belvedere in den Vatikanischen Museen zum Vorbild. Durch die Vergoldung von Haaren, Köcher, Mantel und Sandalen steigerte Antico die Wirkung des dunklen Bronzekörpers ganz erheblich.

 

Hier das Original in den Vatikanischen Museen:

www.flickr.com/photos/hen-magonza/4628791841

🇫🇷 Le cratère est en fait une "caldeira" (ou caldéra) qui est un "Grand cratère volcanique d'effondrement, résultant de l'émission rapide d'un important volume de lave " Le diamètre du cratère est de 16 à 19 km,( à 1 endroit 22,5 km) sa surface de 264 km², son altitude de 1675 m au fond et de 2285 m sur les bords.

 

Pendant le safari dans le parc , la règle impérative est de ne pas descendre du véhicule.......deux endroits dans le cratère sont prévus pour cela Nous effectuons cette pause à l'aire de pique nique (voir le plan ci dessous)

flic.kr/p/2sbmvoH .....

Une seule précaution à prendre , veiller à ce que les oiseaux qui aiment et fréquentent régulièrement ce site ,les " Milan noir " attaquent en piqué pour arracher la nourriture, sandwich, poulet, etc. des mains des pique-niqueurs sans méfiance, parfois en les blessant. Manger entre les portes ouvertes du 4x4 est une bonne précaution.

 

🇬🇧 The crater is in fact a ‘caldera’, which is a ‘large volcanic collapse crater resulting from the rapid release of a large volume of lava ". The crater has a diameter of 16 to 19 km (one point measures 22.5 km), a surface area of 264 km², and an altitude of 1,675 m at the bottom and 2,285 m at the rim.

 

During the safari in the park, the strict rule is not to get out of the vehicle....... Two locations within the crater are designated for this purpose. We will stop at the picnic area (see map below)

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There is just one precaution to take: be aware that the birds that frequent this site—the ‘black kites’—dive-bomb to snatch food, sandwiches, chicken, etc., from the hands of unsuspecting picnickers, sometimes injuring them. Eating with the 4x4’s doors open is a good precaution.

 

🇩🇪 Der Krater ist eigentlich eine „Caldera“, also ein „großer vulkanischer Einsturzkrater, der durch den raschen Ausstoß einer großen Menge Lava entstanden ist “. Der Durchmesser des Kraters beträgt 16 bis 19 km (an einer Stelle 22,5 km), seine Fläche 264 km², seine Höhe am Grund 1675 m und an den Rändern 2285 m.

 

Während der Safari im Park gilt die strikte Regel, das Fahrzeug nicht zu verlassen....... Dafür sind zwei Stellen im Krater vorgesehen. Wir machen diese Pause am Picknickplatz (siehe Karte unten)

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Eine einzige Vorsichtsmaßnahme ist zu beachten: Achten Sie darauf, dass die Vögel, die diesen Ort lieben und regelmäßig aufsuchen – die „Schwarzmilane“ – im Sturzflug angreifen, um den ahnungslosen Picknickern das Essen, Sandwiches, Hähnchen usw. aus den Händen zu reißen, wobei sie diese manchmal verletzen. Das Essen zwischen den offenen Türen des Geländewagens ist eine gute Vorsichtsmaßnahme.

 

🇪🇸 El cráter es, en realidad, una «caldera», es decir, un «gran cráter volcánico de hundimiento, resultado de la emisión rápida de un importante volumen de lava ». El diámetro del cráter es de 16 a 19 km (en un punto alcanza los 22,5 km), su superficie es de 264 km², su altitud es de 1675 m en el fondo y de 2285 m en los bordes.

 

Durante el safari por el parque, la norma imprescindible es no bajar del vehículo... Hay dos lugares en el cráter previstos para ello. Hacemos esta parada en el área de picnic (véase el plano más abajo)

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Solo hay que tomar una precaución: hay que tener cuidado con las aves que frecuentan habitualmente este lugar, los «milanos negros», que atacan en picado para arrebatar la comida (sándwiches, pollo, etc.) de las manos de los desprevenidos excursionistas, a veces causándoles lesiones. Comer entre las puertas abiertas del 4x4 es una buena precaución.

 

🇮🇹 Il cratere è in realtà una “caldera”, ovvero un "grande cratere vulcanico da crollo, formatosi in seguito al rapido rilascio di un ingente volume di lava ". Il diametro del cratere varia da 16 a 19 km (in un punto raggiunge i 22,5 km), la sua superficie è di 264 km², l'altitudine è di 1675 m sul fondo e di 2285 m sui bordi.

Durante il safari nel parco, la regola imperativa è quella di non scendere dal veicolo....... Due punti all'interno del cratere sono previsti a tale scopo Effettuiamo questa sosta nell'area picnic (vedi la mappa qui sotto)

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Un'unica precauzione da prendere: fare attenzione agli uccelli che amano e frequentano regolarmente questo sito, i “nibbi neri”, che attaccano in picchiata per strappare il cibo, panini, pollo, ecc. dalle mani dei picnicatori ignari, a volte ferendoli. Mangiare tra le portiere aperte del 4x4 è una buona precauzione.

Gute Nachrichten für alle Freunde der Baureihe 472/473 der Hamburger S-Bahn:

Eigentlich sollten alle Züge dieser Baureihe am Jahresende 2018 auf's Abstellgleis gelangen. Da Bombardier aber nicht fristgerecht alle 60 Züge der Baureihe 490 ausliefern kann, werden die Züge der BR 472/473 noch bis Sommer 2019 im Einsatz bleiben. Hier sehen wir zwei Einheiten auf der S21 zwischen Reinbek und Hamburg Bergedorf

 

Good news for all friends of the class 472/473 of the Hamburger S-Bahn:

Actually, all trains of this series should arrive at the end of 2018 on the siding. Since Bombardier can not deliver on time all 60 trains of the series 490, the trains of the BR 472/473 will remain in service until the summer of 2019. Here we see two units on the S21 between Reinbek and Hamburg Bergedorf

Former US listening station on top of the Teufelsberg in (West-) Berlin. This is a 5 shot 180° panorama, taken in foggy conditions on the roof of the main house. The whole site has been vandalized heavily since the Americans left the station.

Warming filter added.

Press “L” for better view and for lots of details!

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Die ehemalige Abhöranlage der US-Armee auf dem Teufelsberg in (West-) Berlin. Das 180° Panorama besteht aus 5 Fotos. Die „Weltraum-Kuriosität“ hab ich im Nebel auf dem Dach des Haupthauses aufgenommen. Seit geraumer Zeit wird das Areal als illegale Party-Location und“ Abenteuerspielplatz“ genutzt und sieht entsprechend aus.

Ich habe einen dezenten Warmfilter drübergelegt um das Morbide besser zu betonen.

Man muss das Panorama eigentlich in groß sehen, da viele Details kaum zu erkennen sind.

So steht z.B. über dem komplett frei stehenden Eingangsbogen in der Mitte des Panoramas: "Liegestühle". In der rechten Radar-Kuppel findet gerade eine Foto-Session statt. Und in der linken Kuppel küssen sich zwei (danke, Martin, für den Hinweis:). Es gibt wirklich viel zu entdecken!

Die Canon EOS 500 N ist eine relativ junge Kleinbild Spiegelreflex Kamera von ca 1996. Sie ist quasi eine der letzten 35mm Geräte, bevor die Digitalfotografie die Bilderwelt nicht unbedingt nur zum Vorteil umkrempelte.

Eigentlich gehört sie nicht in mein Beuteschema, zumal sie einen Autofokus aufweist, und manuell schießt es sich einfach schöner, aber der Body des perfekt erhaltenen Youngtimers hat eben mal € 2,50 bei eBay gekostet - dafür kann man sie sich wohl just for fun oder für schlechte Zeiten auf Lager legen ;-)

 

The Canon EOS 500 N is a relatively young 35mm SLR camera from around 1996. It is one of the last 35mm devices before digital photography turned the world of images upside down.

Actually, it doesn't belong in my loot scheme, especially since it has an autofocus, and shooting manually is just nicer, but the body of the perfectly preserved youngtimer cost € 2.50 on eBay - you can probably get it just for fun or put in stock for bad times!

 

Fotos mit dieser Kamera/ Captures taken with this cam hier/ here

Mein Weg am frühen Morgen Richtung Süd-Ost.

Was man hier sieht ist eine Reflektion der Sonne in der Bewölkung, die Sonne selbst ist noch unter dem Horizont. Das war eigentlich eine misslungene Aufnahme, die Kamera hatte eine merkwürdige Programm-Einstellung, nicht bewusst von mir gewählt. Aber Photoshop macht vieles möglich, das hier ist sicher nicht optimal, aber nah dran an dem was ich gesehen habe und weshalb ich am Strassenrand bei Külsheim-Hundheim anhielt ;)

Die erste Erwähnung von Hundheim erfolgte 1214. Im Deutschen Krieg zwischen Preußen und Österreich fand hier am 23. Juli 1866 im Rahmen des Mainfeldzuges eine Schlacht statt.

 

My way towards the south-east at early morning.

What you see here is a reflection of the sun in the clouds, the sun itself is still below the horizon. It was actually a failed job, the camera had a strange program setting not deliberately chosen by me. But Photoshop can make things happen, this is certainly not optimal, but close to it what I saw and why I stopped at the side of the road ;)

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H1406_#002 of 699

 

PENTAX K-3 DSLR, SMC PENTAX-DA 1:3.5-5.6 18-135 mm ED AL (IF) DC WR

1/60s, f/10.0, 18 mm, ISO200, -1 EV, 10th of May 2014 at 5:40 CEST (DST) / MESZ

 

bitte beachten / please note: CopyRight Lutz Koch / Idstein (eLKayPics)

 

no usage of any kind without my explicit permission !

keine Nutzung irgendwelcher Art ohne meine ausdrückliche Genehmigung !

In der Fachhochschule Schweinfurt | At the end of the floor in the college of Schweinfurt.

ich wollte eigentlich zum Geburtstag Stephies zur Abwechslung Pferde hochladen, dagegen fand ich noch eine Menge Leuchttürme, die noch unveröffentlicht da waren...

Alles Liebe, Stephie, herzlichen Glückwunsch! :))

 

Veramente per il compleanno di Stephies volevo per cambiare metter su cavalli, invece ho trovato ancora un mucchio di fari non ancora pubblicati...

Tantissimi auguroni, cara Stephie! :))

@meine Stadt

Ich versuchte eigentlich nur diesen Schatten des Baums zu fotografieren, aber unmöglich.....ok, mit mir :-)

本当はこの綺麗な木の影だけ写真にしたかったんだけれど、どうにもこうにも自分の影が入る。それならちゃんと入ろう!と撮った写真。

  

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

Nach längerer Pause, habe ich endlich mal wieder etwas Kreatives gearbeitet. Eigentlich bin ich schon im Reisefieber zur Eröffnung von Ariane´s Galerie für Polymer Clay. Es sollten nur ein paar Inchies werden für Ariane, aber dann kam noch das neue Tutorial von Debbie Crothers dazwischen und dann eine Kette die schon lange fertig sein sollte.

After a long break, I finally worked again something creative. Actually, I'm already in the holiday fever for the opening of Ariane's gallery for polymer clay. It should only be a few inchies for Ariane, but then came the new tutorial from Debbie Crothers therebetween and then a chain which should be ready for a long time

(for English scroll down)

 

Meine erste Foto-Einzelausstellung präsentiert im Café Berio, Berlin

Vernissage 31. Juli 2018 | Finissage 22. September 2018

 

In meiner ersten Foto-Einzelausstellung zeigte ich meine Berliner Portraits und einige meiner Vogel-Fotografien; daher der Titel der Ausstellung. In meinem Fotoprojekt wollte ich einmal weg von den sonst bewusst gewählten Orten, an denen man ein Fotoshooting durchführt. Ein Studio oder eine ausgewählte Location haben für die Menschen meist etwas sehr Unpersönliches. Ich wollte dorthin, wo es am authentischsten ist; an die Orte, an denen die Protagonisten (überwiegend Künstler) zu Hause und in ihrem Element sind: auf der Bühne, hinter der Bühne und vor, während und nach einem Auftritt bzw. Event. Ich möchte dem Betrachter Bilder zeigen, die er nicht unbedingt während einer Veranstaltung wahrnimmt und Außenstehende gefangen nehmen, als hätten sie es live miterlebt.

 

Über 70 Arbeiten präsentierte ich in der Ausstellung; darunter Portraits von Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper und vielen anderen.

 

Vögel leben auf allen Kontinenten. Sie sind flüchtige, scheue Tiere. Auf meinen Fotografien lassen sie aber eine unwahrscheinliche Nähe zu. Das eigentlich Fremde und in der Natur nicht Sichtbare habe ich in meinen Vogel-Portraits festgehalten.

 

Mein Motto: "Authentizität ist das Schlüsselwort, das hinter meiner Fotografie steht. Ich ziehe es vor, mehr die menschliche Note zu zeigen und weniger die Retusche."

 

Die meisten der Exponate sind in der queeren Community entstanden.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

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My first solo photo exhibition presented at Café Berio, Berlin

Opening July 31, 2018 | Closing September 22, 2018

 

In my first solo photo exhibition, I showed my Berlin portraits and some of my bird photographs; hence the title of the exhibition. In my photo project, I wanted to get away from the usual deliberately chosen locations for a photo shoot. There is usually something very impersonal about a studio or a selected location for people. I wanted to go where it is most authentic; to the places where the protagonists (mostly artists) are at home and in their element: on stage, backstage and before, during and after a performance or event. I want to show the viewer images that they don't necessarily see during an event and capture outsiders as if they had witnessed it live.

 

I presented over 70 works in the exhibition, including portraits of Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper and many others.

 

Birds live on every continent. They are elusive, shy animals. In my photographs, however, they allow an improbable closeness. I have captured what is actually alien and invisible in nature in my bird portraits.

 

My motto: "Authenticity is the keyword that lies behind my photography. I prefer to show more the human touch and less the retouch."

 

Most of the exhibits were created in the queer community.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

a makeover by Elli Hunter

mehr davon / more of this: Album / Collection

 

Das Kleid sah im Fundus eigentlich recht unscheinbar aus. Als ich es aber angezogen hatte, war es auf der Stelle mein Favorit. So eins brauche ich auch (und zwar möglichst schnell).

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This dress looked on the rack actually quite unimpressive. But when I put it on, it was my favorite right away. Now I need one like that as fast as possible.

1 2 ••• 47 48 50 52 53 ••• 79 80