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Was für eine sau kalte Nacht war es doch zur Blut-Mondfinsternis in unserem kleinen Saarland!
Jeder interessierte sich eigentlich nur für den Mond, ich hingegen fand die seltene Sternenpracht und die sich darin abzeichnende Milchstraße wesentlich spektakulärer. Das Ergebnis seht ihr hier!
What was it for Blood Lunar Eclipse in our small Saarland for a cold night!
Everyone was interested in actually only for the moon, I however found the rare star splendor and the looming fact Milky Way more spectacular. The result you can see here!
I just love the winter light. This photo was made just seconds before the sun set behind a tree lined ridge of the Sauerland hills. It's actually a panorama, hence my term #squaropan.
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Ich liebe das Winterlicht. Dieses Foto wurde buchstäblich Sekunden vor dem Sonnenuntergang hinter baumbestandenen Höhenrücken des Sauerlandes gemacht. Eigentlich ist es sogar ein Panorama, daher meine Bezeichnung #squaropan für solche Aufnahmen.
© Daniela Hartmann, flickr.com
I have photographed just a glass from above filled with red wine that I have enjoyed after the picture in the evening. The picture was a snapshot without thinking and I like the result. The dark part on the right and the bright part on the left side: Just between day and night...
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Zwischen Tag und Nacht legt sich die Dämmerung? Eigentlich habe ich ein Gläschen Rotwein getrunken und dachte so beim in das Glas schauen: "Wow! Was für ein Licht!" Ich habe das Glas dann von oben fotografiert und mir hat das Ergebnis sehr gut gefallen: Mit dem hellen Teil links und dem dunklen Teil rechts sieht es fast wie Tag und Nacht aus. Manchmal legt sich zwischen Tag und Nacht nicht nur die Dämmerung, sondern ein Glas Rotwein...
All my images are copyrighted.
If you intend to use any of my pictures for non-commercial usage, you have to sign them with © Daniela Hartmann, flickr.com. Please write a comment if you have used it and for what purpose. I would be very happy about it. I am curious about the context in which the image is used.
If you have any commercial usage, you need to contact me always first. USE WITHOUT PERMISSION IS ILLEGAL.
You find some of my photos on Getty Images.
My name there is "alles-schlumpf".
Eigentlich sollte es Forellenfilet geben .. 😎. Aber als ich heute Vormittag im Supermarkt eine Kundin sah, die den Spinat kritisch begutachtete .. da wußte ich: Heute gibt es Spinat! 😜👍
Actually, there was supposed to be trout fillet... 😎. But when I saw a customer in the supermarket this morning who was critically examining the spinach... I knew: Today we're having spinach! 😜👍
Zither-Reinhold (* 12. Oktober 1878 in Halle (Saale); † 16. November 1964 ebenda; eigentlich Reinhold Robert Lohse) war ein hallescher Straßenmusikant und Stadtoriginal.
de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Lohse
Helmut Schröder (* 5. August 1910 in Halle/Saale; † 18. März 1974 ebenda) war ein deutscher Maler und Grafiker.
de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schröder_(Maler)
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An diesem Stelle ist kein Auto, das lästig durch den Bild fährt, eine Ausnahme, aber während die Rhätische Bahn Ge 4/4 II 630 von CHur nach Arosa fährt, läuft es eigentlich gut. Wem der Ausflug nach Arosa nicht gefällt, der kann gleich links in den Laden laufen ;-)
Op deze plek geen auto die hinderlijk door beeld rijdt is een uitzondering maar terwijl Rhätische Bahn Ge 4/4 II 630 uit CHur naar Arosa vertrekt gaat het zowaar goed. Als de reis naar Arosa niet bevallen is kun je daarna gelijk naar binnen lopen bij de winkel links in beeld ;-)
Das Landhaus mit Wirtschafts-, Stall- und Remisengebäude wurde 1900 gebaut.
The country house with farm, stable and coach house was built in 1900.
Neubabelsberg ist eine nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches entstandene und seit 1939 zu Potsdam gehörende Villenkolonie. Sie erstreckt sich vom S-Bahnhof Griebnitzsee entlang des Griebnitzsees bis an den ehemals kaiserlichen Garten Park Babelsberg mit dem darin befindlichen Schloss Babelsberg. Die Societät Neubabelsberg der Architekten Hermann Ende und Wilhelm Böckmann schuf ab 1871 zwischen der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße und dem Park Babelsberg ein neues Siedlungsgebiet wohlhabender Potsdamer und Berliner. Das Gebiet wurde in 176 Parzellen aufgeteilt, von denen die teuersten Wasserparzellen 20–25 m breit und 80–110 m tief waren. Als Ausgleich waren die landseitigen Grundstücke 40 m breit und 90 m tief. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden viele jüdische Neubabelsberger zur Emigration genötigt, ermordet oder auf anderem Wege in den Tod getrieben. Die durch Emigration frei gewordenen Häuser wurden unter Wert verkauft oder von nationalsozialistischen Organisationen genutzt. Auch viele bekannte Filmstars zogen in die Villen. Andererseits wurde in der Villa der Familie von Tresckow 1944 vom Kreis um Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg die Bombe für das Attentat auf Adolf Hitler gebaut.
Während der Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof 1945 wohnten in Neubabelsberg die Verhandlungsführer Winston Churchill, Josef Stalin und Harry Truman. Die Villen, in denen die drei Staatsmänner zu dieser Zeit wohnten, sind noch heute nach ihnen benannt.
Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde Neubabelsberg vom Griebnitzsee durch Grenzanlagen am Ufer abgeschnitten. Der Bahnhof Griebnitzsee wurde zu einem stark abgeschirmten Grenzbahnhof.
Nach Gründung der DEFA wurden – von 1954 bis teilweise ins Jahr 2000 – einige Villen in Neubabelsberg von der heutigen Filmuniversität , bevor diese ihren Neubau in der Medienstadt Babelsberg neben den
Filmstudios erhielt.
Die Stadt Potsdam hatte eigentlich geplant, den früheren Postenweg der DDR-Grenztruppen entlang des Griebnitzsees als öffentlichen Wanderweg zu erhalten. Aber, vielleicht auch wegen noch mangelnder Erfahrung mit den Rechtsnormen der Bundesrepublik, hatte das Stadtparlament versäumt, einen entsprechenden rechtsverbindlichen Beschluss zu schaffen. Und so war bei der Rückübertragung der Grundstücke an die ursprünglichen Eigentümer bzw. deren Nachkommen auch der Uferstreifen mit zurückgegeben worden. Nur wenige Eigentümer haben seither der Stadt den Uferstreifen zur Verfügung gestellt, sodass ein durchgehender Wanderweg nicht angelegt werden konnte, es gibt nur wenige Stellen, wo man punktuell zum Ufer hinuntergelangen kann.
Quelle für die Informationen: Wikipedia
Neubabelsberg is a villa colony that came into being after the founding of the German Empire in 1871 and has belonged to Potsdam since 1939. It stretches from the Griebnitzsee suburban train station along Lake Griebnitzsee to the former imperial garden of Babelsberg Park with its Babelsberg Palace. The Societät Neubabelsberg of the architects Hermann Ende and Wilhelm Böckmann created a new residential area for wealthy Potsdamers and Berliners from 1871 onwards. The area was divided into 176 plots, of which the most expensive waterfront plots were 20-25 m wide and 80-110 m deep. To compensate, the landward plots were 40 m wide and 90 m deep. During the Nazi era, many Jewish Neubabelsbergers were forced to emigrate, murdered or otherwise driven to their deaths. The houses freed up by emigration were sold below value or used by Nazi organisations. Many famous film stars also moved into the villas. On the other hand, the bomb for the assassination attempt on Adolf Hitler was built in the villa of the von Tresckow family in 1944 by the circle around Henning von Tresckow and Claus Schenk Graf von Stauffenberg.
During the Potsdam Conference in Cecilienhof Palace in 1945, the negotiators Winston Churchill, Josef Stalin and Harry Truman lived in Neubabelsberg. The villas in which the three statesmen lived at that time are still named after them today.
When the Berlin Wall was built in 1961, Neubabelsberg was cut off from Griebnitzsee by border fortifications on the shore. Griebnitzsee station became a heavily screened border station.
After DEFA was founded, several villas in Neubabelsberg were used by today's Film University "Konrad Wolf" from 1954 until 2000, before it moved to a new building in the Babelsberg Media City next to the film studios.
The city of Potsdam had actually planned to preserve the former post path of the GDR border troops along Lake Griebnitzsee as a public hiking trail. But, perhaps also due to a lack of experience with the legal norms of the Federal Republic, the city parliament had failed to create a legally binding resolution to this effect. And so, when the land was transferred back to the original owners or their descendants, the riparian strip was also returned. Since then, only a few owners have made the riparian strip available to the city, so that a continuous hiking trail could not be created; there are only a few places where one can get down to the shore at certain points.
Source of the information: Wikipedia
Das Foto entstand mit einem Tamron 20 mm F/2.8 Di III OSD M1:2 ( Model F050 ) das eigentlich für einen Norwegen- Urlaub gekauft wurde um Nordlicht einzufangen.
Die Kamera ist eine Sony ILCE- 7RM2
The photo was taken with a Tamron 20 mm F / 2.8 Di III OSD M1: 2 (Model F050) that was actually bought for a holiday in Norway to capture the Northern Lights.
The camera is a Sony ILCE-7RM2
Edelkompakte aus dem Hause Samsung mit einem sehr guten lichtstarken Objektiv von Schneider-Kreuznach von 2010. Die Kamera besteht aus einem gebürsteten Ganzmetallgehäuse und der Fotograf bekommt guten Halt durch einen gummierten Griff, der auch nach fast 10 Jahren keinen Abrieb zeigt: selten! Einen Sucher sucht man vergeblich, dafür gibt es ein allseits schwenkbares AmoLed Display, welches aus organisch selbstleuchtenden LED besteht - den Unterschied zum Standard Display sieht man besonders bei hellem Sonnenschein! Der Blitz fährt auf Knopfdruck aus dem Gehäuse hoch, dank der hohen Lichtstärke des Objektvs und dem dualen Bild Stabilisator braucht man den aber eigentlich nicht. Die Kamera hat einen relativ großen CCD Chip von 1/1,7 ", auf dem nur 10 Millionen Pixel untergebracht sind: da vor mehr als zehn Jahren bei Kompaktkameras hauptsächlich eine Unzahl von Pixeln Verkaufsargument waren, fast erstaunlich. Die gute Qualität der Fotos geben den Samsung Ingenieuren allerdings bis heute recht. Der Ausflug ins Menü ist teils etwas abenteuerlich, da es nicht wirklich selbstserklärend ist und die Steuerung teils unlogisch. Auch schließen manchmal bestimmte Einstellungen weitere andere Möglichkeiten aus, im Menü werden die dann schlicht ausgegraut und lassen sich nicht aufrufen - ohne weitere Hinweise darauf im damals noch recht umfangreichen gedruckten Handbuch. Die Qualität der Bilder ist durchwegs gut, auch wenn manche Kritiker seitliche Auflösungsschwächen des Objektivs aufführen. Ich habe in der Praxis davon nie etwas bemerkt. Es ist eine echte "immer-dabei" Kamera, die man ob ihrer Größe und ihres Gewichtes von mehr als 300 Gramm schon bemerkt, dass man sie dabei hat ;-) Aber trotzdem oder grade deshalb liegt sie super in der Hand. Die Samsung EX1 ist so eine von den Kameras, die man nicht weg gibt und immer wieder nutzt - auch nach bald 10 Jahren!
Nearly Precious compact cam from Samsung with a very good high-speed lens from Schneider-Kreuznach build 2010. The camera consists of a brushed all-metal case and the photographer gets a good grip through a rubberized handle, which shows no abrasion even after almost 10 years: rare! A view finder is sought in vain, but there is a universally swiveling AmoLed display, which consists of organic self-luminous LED - the difference to a standard display can be seen especially in bright sunshine! The flash shoots out of the case at the push of a button, but thanks to the high light intensity of the lens and the dual image stabilizer you really don't need it. The camera has a quite large CCD chip of 1 / 1.7 " with only 10 million pixels: since more than ten years ago the selling point of compact cameras were mainly a huge number of pixels, it's almost amazing. The trip to the menu is sometimes a bit adventurous, since it is not really self-explanatory and the control partly illogical. Also sometimes certain settings exclude other options, in the menu they are simply greyed out in that case and can't be choosen. The quality of the images is consistently good - even when some critics perform lateral resolution weaknesses of the lens' edge, I've never noticed anything in practice. The Samsung EX1 is one of the cameras you never give away and use again and again - even after years!
Eigentlich war ich nur scharf auf das Objektiv, aber dann............
Actually, I only wanted the lens, but then ............
My latest follower just came in handy last night, so that I have an excuse to show this rusty old sign :o)
I had intended to celebrate the next count not until 250, but while looking for a sign with the right number I came across this beauty.
Nontheless I'm still happy for each and everyone considering me worthy to follow, faving and commenting on my pictures.
Eigentlich wollte ich erst zur 250 wieder ein Zählbild hochladen, aber auf der Suche nach einem Schild mit der richtigen Zahl stieß ich auf dieses Schätzchen. Ich freue mich nach wie vor über jeden Einzelnen, über jeden Kommenar und jedes Sternchen :o)
Toy Project Day 658
Gestern Abend haben wir in der Büchersammlung nach etwas zum Lesen gesucht.
Eigentlich waren Danbo und ich auf der Suche nach einem lustigen Roman, jedoch hat Danbo eine tolle Entdeckung gemacht.
Er ist hinter ein paar Bücher gekrochen und rief tief aus dem Regal "Hey, schau mal was ich hier gefunden habe!". Ich räumte also ein paar Bücher aus dem Regal und zum Vorschein kamen ein paar sehr alte Bücher und ein freudestrahlender Danbo.
Wir haben sie dann auf den Tisch gelegt und zwei Kerzen als Leselampen angezündet (wie früher).
Danbo war richtig begeistert von den Büchern und schlug es ganz vorsichtig auf. Er war etwas irritiert, da das Buch in altdeutscher Schrift verfasst war und versuchte diese interessiert zu entziffern..
Das klappte aber nicht so recht und er schaute sich dann nur die Bilder in den Büchern an.
Ich versuchte ihm dann zu zeigen, wie man die Schrift liest, jedoch war das nicht so einfach, aber er macht sich gut! :-)
Das Buch war übrigens von 1907 - Im Hintergrund sind ähnlich alte Bücher u.A. mit Gedichten von Goethe.
Last evening we were looking in our book collection (or little library) for something to read.
Actually Danbo and I were looking for a funny novel, but Danbo made a great discovery.
He crawled behind some books and shouted from deeply in the shelf, "Hey, look what I found!". So I took out a few books from the shelf and found some very old books and a very very happy Danbo.
We put them on the table and lit two candles as a reading lamp (like the people did 100+ years ago).
Danbo was really excited about the books and opened one very carefully. He was rather confused since the book was written in old German script (font) and he tried to decipher these very interested ..
That didn't work well, so he looked at the pictures in the books instead.
I then tried to show him how to read the script (font), but it was not so easy, but he did well! :-)
The book, was from 1907 - In the background are similar old books i.e. with poems by Goethe.
Hope you enjoyed our little story!
Thanks for your views, comments and faves! :-)
Rinca (Indonesia), July 2010
The Komodo dragon is the largest species of lizard in the world and found in the Indonesian islands of Komodo, Rinca, Flores, and Gili Motang. It is growing to an average length of 2 to 3 metres (6.6 to 9.8 ft) and weighing around 70 kilograms (150 lb).
The Komodo dragon's diet is wide-ranging, and includes water buffalos, deer, horses, goats, wild boar, monkeys, birds and other reptiles (including smaller Komodo dragons). The dragons are known to bite prey and release them, leaving the prey to die from the wounds in combination with the poison of the dragons. The widely accepted theory that the dragons kill their victims only by infecting them with highly virulent bacteria is wrong. In fact they have two venom glands in the lower jaw.
Occasionally the dragons eat human corpses, after digging up the bodies from shallow graves. This habit caused the villagers of Komodo to move their graves from sandy to clay ground and pile rocks on top of them to deter the lizards. Although attacks are very rare, Komodo dragons have been known to attack humans. 2007 a Komodo dragon attacked an eight-year-old boy on Komodo Island. The boy later died of massive bleeding from his wounds. Natives blamed the attack on environmentalists outside the island prohibiting goat sacrifices. This denied the Komodo dragons their expected food source, causing them to wander into human civilization in search of food.
In March 2009, two Komodo Dragons attacked and killed a fisherman on Komodo. He was attacked after he fell out of a sugar-apple tree and was left bleeding badly from bites to his hands, body, legs, and neck. He was taken to a clinic on the neighboring island of Flores where he was pronounced dead on arrival.
A belief held by many natives of Komodo Island is that Komodo dragons are actually the reincarnation of fellow kinspeople and should thus be treated with reverence (our visit to the Komodo village was really impressive, unfortunately I didn't take any pictures. But next time I will. So here are two long-distance shots: 1, 2).
Komodo dragons were first documented by Europeans in 1910, when rumors of a "20 feet long land crocodile" reached Lieutenant van Steyn van Hensbroek of the Dutch colonial administration. Van Hensbroek caught and killed a six foot Komodo. Then, in 1926, American W. Douglas Burden went on an expedition to research the creatures, and named them "dragons." After returning with 12 dead specimens and two live ones, this expedition provided the inspiration for the 1933 movie "King Kong".
The capture above (and others on my stream) was taken during our own 3 day expedition to Flores, Komodo and Rinca in July 2010. If you are interested in such a trip: Rinca is hotter than hell, so carry sufficient drinking water instead of tons of camera equipment. Believe me, I know what I’m talking about… :)
Any unauthorized use of this photo is strictly prohibited.
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In German:
Der Komodowaran ist die größte Echsenart der Welt und lebt auf den indonesischen Inseln Komodo, Rinca, Flores, und Gili Motang. Er erreicht eine durchschnittliche Länge von 2 bis 3 Metern (6,6 bis 9,8 ft) und ein Gewicht von rund 70 Kilogramm (150 lb).
Die Ernährung der Komodowarane ist breit gefächert und beinhaltet Wasserbüffel, Rehe, Pferde, Ziegen, Wildschweine, Affen, Vögel und andere Reptilien (einschließlich kleinerer Komodowarane). Die Warane sind dafür bekannt, dass sie ihre Beute beißen und anschließend wieder freilassen – bis die zugefügten Wunden in Kombination mit dem Warangift zum Tod der Opfer geführt haben. Die allgemein akzeptierte Theorie, wonach die Warane ihre Opfer lediglich durch Infektion mit hoch virulenten Bakterien töten, ist falsch. Tatsächlich verfügen sie über zwei Giftdrüsen in ihrem Unterkiefer.
Manchmal fressen die Warane menschliche Leichen, nachdem sie diese aus flachen Gräbern ausgegraben haben. Diese Angewohnheit hat die Dorfbewohner auf Komodo veranlasst, ihre Gräber auf lehmigem statt auf sandigem Boden auszuheben und Steine darauf zu stapeln, um die Echsen vom Wühlen abzuhalten. Komodo-Warane sind für ihre Angriffe auf Menschen bekannt, obwohl dies sehr selten geschieht. 2007 griff ein Waran einen achtjährigen Jungen auf Komodo an, der später seinen starken Blutungen erlag. Die Eingeborenen machten für diesen Vorfall Umweltschützer außerhalb der Insel verantwortlich, die ihnen zuvor ihre Ziegen-Opfer verboten hatten. Dadurch hätten die Warane ihre erwarteten Futterquellen verloren und seinen seien gezwungen gewesen, sich zur Nahrungssuche in die Nähe menschlicher Zivilisation zu begeben.
Im März 2009 griffen zwei Warane auf Komodo einen Fischer an und töten ihn. Er war aus einem Zimtapfelbaum gefallen und von den Waranen nach Bissen in Hände, Beine, Hals und Körper stark blutend zurückgelassen worden. Man brachte ihn in eine Klinik auf der Nachbarinsel Flores, wo er bei Ankunft für tot erklärt wurde.
Nach Glauben vieler Eingeborener auf Komodo handelt es sich bei den Waranen eigentlich um Reinkarnationen ihrer verstorbenen Verwandten, die daher mit Ehrfurcht behandelt werden sollten (unser Besuch des Komodo-Dorfes war sehr eindrucksvoll, leider habe ich keine Fotos gemacht, was ich aber nächstes Mal nachholen werde. Hier zwei Ansichten aus der Ferne: 1, 2).
Durch Europäer wurden die Komodowarane erstmals 1910 dokumentiert als Gerüchte über ein "sieben Meter langes Landkrokodil" Leutnant van Steyn van Hensbroek von der niederländischen Kolonioalverwaltung erreichten. Van Hensbroek fing und tötete schließlich einen 1,8 Meter großen Waran. 1926 begab sich dann der Amerikaner W. Douglas Burden auf eine Expedition, um die Tiere zu erforschen und nannte sie "Drachen". Nachdem er mit zwölf toten und zwei lebenden Exemplaren zurückgekehrt war, gab seine Expedition den entscheidende Einfluss für den 1933 gedrehten Film "King Kong".
Das Bild oben (und andere in meinem Stream) entstand während unserer eigenen dreitägigen Expedition nach Flores, Komodo und Rinca im Juli 2010. Falls Ihr an so einer Reise interessiert seid: Rinca ist heißer als die Hölle, also nehmt ausreichend Wasser mit statt tonnenschweres Kamera-Equipment. Glaubt mir, ich weiß, wovon ich spreche… :)
Auch dieses Jahr gibts wieder diesen "Kitsch". Eigentlich wollte ich kein Mohnfeld fotografieren, aber ich fand es doch sooo schön :-P
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La collégiale Saint-Thiébaut est une église gothique dans la ville de Thann en Alsace. À côté des cathédrales de Strasbourg et de Fribourg-en-Brisgau qui sont beaucoup plus grandes, elle est considérée comme une œuvre majeure de l'art gothique le long du Rhin supérieur, c'est-à-dire la région des deux côtés du fleuve se situant entre Bâle et Bingen.
Les Thannois se plaisent à dire en parlant de leur clocher : "Strasbourg a le plus haut, Fribourg le plus gros, Thann le plus beau !"
La collégiale doit son nom au collège de chanoines venu s’y installer en 1442.
Cette collégiale fait l’objet d’un classement au titre des monuments historiques depuis 1841 (Wikipedia)
fr.wikipedia.org/wiki/Coll%C3%A9giale_Saint-Thi%C3%A9baut...
Das Münster zu Thann (eigentlich „Theobalduskirche“, französisch: Collégiale Saint-Thiébaut) ist eine gotische Kirche in der elsässischen Stadt Thann. Sie gilt neben den viel größeren Münstern zu Straßburg und Freiburg im Breisgau als eines der Haupt- und Meisterwerke gotischer Bau- und Ausstattungskunst am Oberrhein. ... Mit dem Bau der heutigen Stiftskirche wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts begonnen (südliches Seitenschiff, unterer Teil der Westfassade). 1351 begann der Bau am Chor und am Turm. Um 1400 entstand das Marientympanon über dem Westportal, das, sich an biblische und apokryphe Berichte anlehnend, das Leben der Gottesmutter darstellt. Die Chorweihe fand 1432 statt. Ab ca. 1490 kam der Bau unter Baumeister Remigius Faesch wieder in Gang: Bis zum Jahr 1492 vollendete er das nördliche Seitenschiff, 1495 das Mittelschiff. Den Kirchenturm stellte Faesch 1516 fertig. 1629-31 wurde am südlichen Langhaus die Muttergotteskapelle erbaut. Von 1887 bis 1895 erhielt das Münster Strebepfeilerfialen und bunte Ziegeldächer. (Wikipedia)
de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnster_zu_Thann
The Collégiale Saint-Thiébaut (Saint-Theobald collegiate church) in Thann, Haut-Rhin is one of the most ornate Gothic churches in the whole Upper Rhenish region (Alsace, Baden, North-Western Switzerland, Palatinate).[1] Of its 76 meters high spire, it is said that "The spire of Strasbourg is the highest, the spire of Freiburg is the broadest but the spire of Thann is the prettiest."[2] In spite of its name, the church is actually dedicated to Saint-Ubald, of which it keeps a finger as a relic.[2] It is listed as a Monument historique since 1841 by the French Ministry of Culture. .... The building was erected between 1332 (South lateral nave) and 1516 (achievement of the tower by master Rémy (or Remigius) Faesch from Basel).[4] It was damaged during World War II.
(Wikipedia)
en.wikipedia.org/wiki/St_Theobald%27s_Church,_Thann
Die Oberweißbacher Bergbahn sind eigentlich zwei Bahnen. Eine Standseilbahn, welche von Obstfelderschmiede nach Lichtenhain 323 Höhenmeter überwindet. Und eine Adhäsionsbahn, welche auf dem Bergrücken Lichtenhain mit Cursdorf verbindet.
The Oberweißbacher Bergbahn is in fact two railways. A cable railway that climbs 323 metres from Obstfelderschmiede to Lichtenhain. And an regular railway that connects Lichtenhain with Cursdorf on the mountain ridge.
La Oberweißbacher Bergbahn è in realtà due ferrovie. Una funicolare che sale per 323 metri da Obstfelderschmiede a Lichtenhain. E una ferrovia regolare che collega Lichtenhain con Cursdorf sulla cresta della montagna.
オーバーヴァイスバッハー・ベルクバーンには、実は2つの鉄道があります。オブストフェルダー・シュミーデからリヒテンハインまでの323mを登るケーブル鉄道。そして、リヒテンハインと山の尾根にあるカースドルフを結ぶ通常の鉄道です。
Und schwupp weg war es. Früh aufstehen lohnt sich. Für dieses Bild saß ich ca. 05:15 Uhr im Feld. Eigentlich schon viel zu spät, da es schon hell geworden war.
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And off it hopped.
The early bird catches the worm, or in this case the deer. At 05:15 AM is was sitting in the canola field. But this was actually way too late. One should be behind the camera before the sun rises.
One step closer to have all the "important" My Scene Movie dolls. I was just expecting Hollywoold Chelsea but the seller gave me Jamaica Chelsea as well and I can pay later when I have the money. I love them both. I hope their hair is full
Ein Schritt weiter all die "wichtigen" und einfach zu bekommenen My Scene Film Puppen zu haben (Werde wohl auf Kostümparty Kenize,Delancey,Jamaica Jay und Hollywood Lindsay Lohan verzichten)Ich hab eigentlich nur mit Hollywood Chelsea gerechnet aber sie hat auch Jamaica Chelsea dazu gepackt und ich kann sie später bezahlen. Ich dachte sie wäre nur in ihrem ersten Outfit und nicht ovp. Ich hoffe beide haben schönes volles Haar aber ich liebe sie
Tijdens het evenement "Plandampf im Grossraum Trier" was de 30e april een wat rustigere dag. Daarom hadden we op deze dag een uitstapje naar het Flugzeugausstellung in Hermeskeil gepland. Na afloop ook even langs het Dampflokmuseum gereden dat eigenlijk gesloten zou zijn. Maar de eigenaar zag ons staan en opende voor ons het hek, waardoor we lekker hebben kunnen rondstruinen over het terrein. Op een of andere manier vind ik het verval van de locs wel wat hebben.
During the event "Plandampf im Grossraum Trier" the 30th of April was a quieter day. That is why we planned a trip to the Flugzeugausstellung in Hermeskeil. Afterwards we drove along the Dampflokmuseum that would actually be closed. But the owner saw us and opened the gate for us, which allowed us to wander around the grounds. In one way or another, I think the decay of the locomotives does have something.....
Während der Veranstaltung "Plandampf im Großraum Trier" war der 30. April ein ruhigerer Tag. Deshalb haben wir an diesem Tag einen Ausflug zur Flugzeugausstellung in Hermeskeil geplant. Danach fuhren wir auch das Dampflokmuseum entlang, das eigentlich geschlossen wäre. Aber der Besitzer sah uns und öffnete das Tor vor uns, was uns erlaubt, um das Gelände herum zu wandern. Auf die eine oder andere Weise denke ich, dass der Verfall der Lokomotiven etwas hat......
Dartmoor is a moor in southern Devon, England. Protected by National Park status as Dartmoor National Park, it covers 954 km2 (368 sq mi).
The granite which forms the uplands dates from the Carboniferous Period of geological history. The moorland is capped with many exposed granite hilltops known as tors, providing habitats for Dartmoor wildlife. The highest point is High Willhays, 621 m (2,037 ft) above sea level. The entire area is rich in antiquities and archaeology.
Dartmoor is managed by the Dartmoor National Park Authority, whose 22 members are drawn from Devon County Council, local district councils and Government.
Parts of Dartmoor have been used as military firing ranges for over 200 years. The public is granted extensive land access rights on Dartmoor (including restricted access to the firing ranges) and it is a popular tourist destination.
Dartmoor includes the largest area of granite in Britain, with about 625 km2 (241 sq mi) at the surface, though most of it is under superficial peat deposits. The granite (or more specifically adamellite) was intruded at depth as a pluton into the surrounding sedimentary rocks during the Carboniferous period, probably about 309 million years ago. It is generally accepted that the present surface is not far below the original top of the pluton; evidence for this includes partly digested shale xenoliths, contamination of the granite and the existence of two patches of altered sedimentary rock on top of the granite. A considerable gravity anomaly is associated with the Dartmoor pluton as with other such plutons. Measurement of the anomaly has helped to determine the likely shape and extent of the rock mass at depth.
Dartmoor is known for its tors – hills topped with outcrops of bedrock, which in granite country such as this are usually rounded boulder-like formations. More than 160 of the hills of Dartmoor have the word tor in their name but quite a number do not. However this does not appear to relate to whether or not there is an outcrop of rock on their summit. The tors are the focus of an annual event known as the Ten Tors Challenge, when around 2400 people aged between 14 and 19 walk for distances of 56, 72 or 88 km (35, 45 or 55 mi) between ten tors on many differing routes.
The highest points on Dartmoor are on the northern moor: High Willhays, 621 m (2,037 ft), and Yes Tor, 619 m (2,031 ft). The highest points on the southern moor are Ryder's Hill, 515 m (1,690 ft), Snowdon 495 m (1,624 ft), and an unnamed point, 493 m (1,617 ft) at between Langcombe Hill and Shell Top. The best-known tor on Dartmoor is Haytor (called Hey Tor by William Crossing), 457 m (1,499 ft).
Dartmoor is known for its myths and legends. It is reputedly the haunt of pixies, a headless horseman, a mysterious pack of "spectral hounds", and a large black dog, among others. During the Great Thunderstorm of 1638, the moorland village of Widecombe-in-the-Moor was even said to have been visited by the Devil.
Many landmarks have ancient legends and ghost stories associated with them, such as the allegedly haunted Jay's Grave, the ancient burial site of Childe's Tomb, the rock pile called Bowerman's Nose, and the stone crosses that mark former mediaeval routes across the moor.
A few stories have emerged in recent decades, such as the "hairy hands", that are said to attack motorists on the B3212 near Two Bridges; and the "Beast of Dartmoor", a supposed big cat.
Dartmoor has inspired a number of artists and writers, such as Sir Arthur Conan Doyle in The Hound of the Baskervilles and The Adventure of Silver Blaze, R. D. Blackmore, Eden Phillpotts, Beatrice Chase, Agatha Christie, Rosamunde Pilcher, and the Reverend Sabine Baring-Gould. In Harry Potter and the Goblet of Fire, the fictional 1994 Quidditch World Cup final between Ireland and Bulgaria was hosted on the moor.
(Wikipedia)
Dartmoor [ˈdɑːtmʊə(r)/-mɔː(r)] ist eine Hügellandschaft auf einem etwa 954 km² großen Granitmassiv in der englischen Grafschaft Devon, dessen vornehmlich Moor und Heide tragenden Verebnungsflächen von einer Vielzahl sogenannter Tors (flache Wiesenhügel mit Granitfelsbildungen bis zu 10 Metern Höhe) überragt werden, die teilweise bis auf über 600 Meter ansteigen. Im Dartmoor-Gebiet finden sich zahlreiche Reste bronzezeitlicher Wohnstätten, Feldsysteme und Steinkreise. Charakteristisch sind außerdem die so genannten Clapper bridges aus dünnen Granitplatten.
Dreißig Prozent des Gemeindelandes ist baumloses Moor in Höhen über 366 Meter, dessen dicke Torfschicht fähig ist, große Wassermengen zu speichern. In einigen Gebieten wird die Heidelandschaft durch regelmäßiges Abbrennen erhalten. Naturliebhaber interessiert das Dartmoor vor allem als südlichst gelegener Nationalpark mit feuchtem, aber mildem Klima. Hinzu kommen einige attraktive Waldgebiete, zum Beispiel das Yarner Wood National Nature Reserve oder das Gebiet der Becky Falls mit einem hübschen Wasserfall. Drei dieser Wälder stammen wahrscheinlich noch aus der Zeit, als das ganze Areal zum königlichen Jagdgebiet gehörte. Einer davon könnte Wistman's Wood sein. Er liegt nördlich von Two Bridges und ist wegen seines seltsam verkrüppelten Bewuchses touristische Attraktion seit mehr als einem Jahrhundert. Bemerkenswert ist außerdem die reiche Flora mit Farnen und Flechten.
Im Parkgebiet gibt es eine große Auswahl an malerischen Flussläufen und imposanten Wasserfällen. Das Wasser des zum National Trust gehörenden Lydford Gorge zwängt sich zum Beispiel durch einen schmalen Spalt und wirbelt von da hinab in The Devil's Cauldron. Bemerkenswert ist auch der am Westrand des Parks befindliche Wasserfall The White Lady, ein 30 Meter hoher Vorhang aus weißem Wasserschaum. Im Dartmoor-Gebiet gibt es nur wenige Wiesen- und Weideflächen mit einer im Frühling blühenden Flora. In den Monaten August und September färben gelber Ginster und violettes Heidekraut die Landschaft.
Für Wanderer, vor allem für solche, die sich auf das Lesen von Karten verstehen, sind die Möglichkeiten immens. Die vom Park-Ranger-Service betreuten Wege addieren sich zu einer Gesamtlänge von 740 Kilometer. Außerdem ist auch das Moorland selbst der Öffentlichkeit zugänglich.
Die karge Moorlandschaft von Dartmoor beflügelte immer wieder in besonderer Weise die Phantasie von Schriftstellern. Der Dichter N. T. Carrington aus Plymouth schrieb 1826 das Poem Dartmoor, das in dem Jahr um ein Haar den Preis der Royal Society of Literature gewonnen hätte, wäre es nicht verspätet eingereicht worden. König Georg IV. war so angetan von dem Werk, dass er dem Poeten 50 Guineas anweisen ließ.
Eine schöne Beschreibung der Region gab R. D. Blackmore 1881 in einer seiner weniger bekannten Novellen, Christowell, a Dartmoor Tale.
Überaus populär geworden ist der 1898 begonnene, die ganze Region einschließende Romanzyklus von Eden Phillpotts.
Am effektvollsten setzte wahrscheinlich Sir Arthur Conan Doyle die Kargheit und die oft mystische Stimmung der Dartmoor-Landschaft in seinem Detektiv-Thriller Der Hund von Baskerville ins Bild. Dartmoor ist außerdem der Ort der Handlung in der ebenfalls aus seiner Feder stammenden Kurzgeschichte Silver Blaze, die sich um Sherlock Holmes und Dr. Watson dreht.
Sabine Baring-Gould durchstreifte, seinem ausgeprägten Hang zum Übersinnlichen folgend, in jungen Jahren allein die karge Dartmoorlandschaft.
Im Zuge der Edgar-Wallace-Filme der 1960er Jahre entstand 1964 der deutsche Kriminalfilm Das Wirtshaus von Dartmoor nach dem Roman von Victor Gunn (eigentlich Edwy Searles Brooks; 1889–1965). Die „Dartmoor-Aufnahmen“ des Films entstanden allerdings in West-Berlin.
Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie (im original The Murder at Hazelmoor, 1931) handelt in einem fiktiven Ort Sittaford am Rande des Dartmoors.
Der Band Fünf Freunde im Nebel der populären Jugendbuchautorin Enid Blyton spielt ebenfalls im Dartmoor. Eine große Rolle spielen dabei die verlassene Eisenbahn und die immer noch vorhandenen Schienenwege. Auch Fünf Freunde und das Monster im Moor spielt im Dartmoor; in dieser Folge wird auf das im Dartmoor populäre Letterboxing eingegangen.
Der vierte Roman der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett, Verwesung, spielt teilweise im Dartmoor.
Auch der Roman Im Schatten des Dartmoor von Jenny-Aline Veitinger hat diese Gegend zum Schauplatz.
(Wikipedia)
Reiher sind bei uns im Altmühltal eigentlich sehr Scheu, weshalb man schon Geduld braucht einen in entsprechender Entfernung vor die Linse zu bekommen.
Herons are actually very shy here in the Altmühltal, which is why you need patience to get one in front of the lens at an appropriate distance.
Ein seltener Besucher im Nordwesten Deutschlands. Eigentlich mag er lieber den wärmeren Süden Europas.
A rare visitor to north-western Germany. It actually prefers the warmer south of Europe.
Karte "Huber" vom 15. März 1915.
Kai Heinrich kommentierte:
10 J.
Bei dieser frzs. (französischer?) Familie in
dessen Haus ist unsrer
???gler (Kanzlei?), meine direkten
Nachbarn. Von Ihrem
Mann hat sie seit Jahren nichs
mehr gehört.
in Ihrem Haus
sind durch deutsche (?) 30 Mann
erstochen worden
liegen in der
Heihe (?) begraben."
Postcard “Huber” dated March 15, 1915.
Kai Heinrich commented:
10 years
With this French family in
whose house our
???gler (chancellery?), my immediate
neighbors. She hasn't heard
from her husband in years.
In her house
30 men were
stabbed to death
by Germans (?)
and are buried in the
Kai Heinrich kommentierte weiters:
10 J.
"... in ihrem Haus sind durch deutsche (?) 30 Mann erstochen worden ..." klingt nicht nach Kampfeinsatz. Es könnte sich um eins der Kriegsverbrechen zu Beginn des 1. Weltkriegs handeln. Es müsste sich eigentlich was zu dem Fall finden lassen. Weiss jemand mehr?
Kai Heinrich added:
10 years
“... 30 men were stabbed to death in her house by Germans (?) ...” doesn't sound like a combat operation. It could be one of the war crimes committed at the start of World War I. There should actually be some information available about this case. Does anyone know more?
Eigenlijk stond ik, na een paar uur in Plaue en Kirchmöser West, al bij de tramhalte op de Genthiner Straße te wachten om terug naar Brandenburg te gaan.
LOWA motorrijtuig 113 kwam gelukkig op het juiste moment voorbij.
Eigentlich wartete ich nach ein paar Stunden in Plaue und Kirchmöser West schon an der Straßenbahnhaltestelle in der Genthiner Straße, um zurück nach Brandenburg zu fahren.
Der LOWA Triebwagen 113 kam zum Glück im richtigen Moment vorbei.
Ich denk bei salmi(s) ja eigentlich an was anderes ;-)
Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))
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Tijdens het evenement "Plandampf im Grossraum Trier" was de 30e april een wat rustigere dag. Daarom hadden we op deze dag een uitstapje naar het Flugzeugausstellung in Hermeskeil gepland. Na afloop ook even langs het Dampflokmuseum gereden dat eigenlijk gesloten zou zijn. Maar de eigenaar zag ons staan en opende voor ons het hek, waardoor we lekker hebben kunnen rondstruinen over het terrein. Op een of andere manier vind ik het verval van de locs wel wat hebben.
During the event "Plandampf im Grossraum Trier" the 30th of April was a quieter day. That is why we planned a trip to the Flugzeugausstellung in Hermeskeil. Afterwards we drove along the Dampflokmuseum that would actually be closed. But the owner saw us and opened the gate for us, which allowed us to wander around the grounds. In one way or another, I think the decay of the locomotives does have something.....
Während der Veranstaltung "Plandampf im Großraum Trier" war der 30. April ein ruhigerer Tag. Deshalb haben wir an diesem Tag einen Ausflug zur Flugzeugausstellung in Hermeskeil geplant. Danach fuhren wir auch das Dampflokmuseum entlang, das eigentlich geschlossen wäre. Aber der Besitzer sah uns und öffnete das Tor vor uns, was uns erlaubt, um das Gelände herum zu wandern. Auf die eine oder andere Weise denke ich, dass der Verfall der Lokomotiven etwas hat......
Eigentlich sind meine Fotos immer sehr zeitnah online, analog wie digital. Aber erstens stand diese Badenixe wirklich frierend im Winter in einem Vorgarten und zweitens habe ich noch etliches in Analog, was noch nicht veröffentlich wurde. Und da es mir an "frischen" Aufnahmen mangelt, schaue ich mal das Archiv auf Ladenhüter durch.
Actually, my photos are always online very quickly, both analog and digital. But firstly, this bathing mermaid was really freezing in a front yard in winter and secondly, I still have a lot in analog that has not yet been published. And since I lack "fresh" recordings, I look through the archive for slow-moving items.
Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )
we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.
Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )
We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.
Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )
Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.
(for English scroll down)
Photo by Karen Beetz
Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-
FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015
* Ali Görmez *
Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.
Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.
Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.
* Wolfgang Brückner *
Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.
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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015
Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015
* Ali Görmez *
Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.
Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.
For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.
* Wolfgang Brückner *
One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.
and acrylic, shellac, emulsion, sand, and soil on canvas
Usually I'm quite sceptical when it comes to modern art but I liked this one. Maybe because of the unusual ingredients.
Eigentlich bin ich nicht so der Mensch für Moderne Kunst. Aber a) meine ich hier tatsächlich was erkennen zu können und b) finde ich die "Zutatenliste" einfach großartig!
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. In dit album staan foto's die ik tijdens evenementen, dagtripjes of vakanties gemaakt heb. Dit keer stond ik weer langs de lijn tijdens de SSN Stoomtreindagen. Helaas was het weer minder best.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the tracks anymore, except for the occasional SSN or VSM main line runs and events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often a by-catch from steam or museum rolling stock that I had set out to photograph. Fortunately, it still happens occasionally that I have some time, but unfortunately, that is sporadic. This album contains photos I took during events, day trips, or vacations. This time, I was back on the sidelines during the SSN Steam Train Days. Unfortunately, the weather wasn't great.
Als Vollzeitvater und Ehemann bin ich kaum noch an den Gleisen anzutreffen, außer bei gelegentlichen Fahrten und Veranstaltungen der SSN oder VSM. Die Waggons der NS (oder anderer Bahngesellschaften), die ich fotografiere, sind oft ein Nebeneffekt von Dampf- oder Museumszügen, die ich eigentlich fotografieren wollte. Zum Glück finde ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Album enthält Fotos, die ich bei Veranstaltungen, Tagesausflügen oder im Urlaub aufgenommen habe. Diesmal war ich wieder am Streckenrand, diesmal bei den Dampfloktagen der SSN. Leider spielte das Wetter nicht mit.
St. Stephen's Cathedral Vienna
Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.
de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom_%28Wien%29
St. Stephen's Cathedral (more commonly known by its German title Stephansdom) is the mother church of the Roman Catholic Archdiocese of Vienna and the seat of the Archbishop of Vienna, Christoph Cardinal Schönborn, OP. The current Romanesque and Gothic form of the cathedral, seen today in the Stephansplatz, was largely initiated by Duke Rudolf IV (1339–1365) and stands on the ruins of two earlier churches, the first a parish church consecrated in 1147. en.wikipedia.org/wiki/St._Stephen%27s_Cathedral,_Vienna
Scan Impossible SX70 Color Protection Exp 10/14 und Polaroid SX70 Model 2
Impossible does not manage to produce a film, as Polaroid has managed allready 40 years ago - and Fujifilm with Instax 200 Wide today, too. Always in experimental stage at inflated prices is not enough. The photograph as the beta tester. It's a pitty...
Warum kann Impossible immer noch nicht das, was Polaroid vor 40 Jahren schon super konnte und Fujifilm auch heute schon voll im Griff hat? Teuer und miese - zum Experimentieren ausschließlich? Der Photograph als Beta Tester - sowas kennt man sonst eigentlich nur von Microsoft und ähnlichen Software Schmieden..
Hier ist diese Flur gemeint. Und eigentlich sind's zwei Pferde, aber dann passt's nicht mehr auf dieses Lied 😁
Aufgenommen mit der Pentina und dem Pentina-Tessar auf einem Wolfen NP 100 (10/2024).
Maybe the most prominent class of all engines built for Deutsche Bundesbahn after WW II, two class 10 Pacifics:
From 1950 on already their projecting wasn’t to the best advantage, and precious time was wasted before plans for the new express engine could come true - Mr. Friedrich Witte, one of the CME´s of the Minden developing and trial office very much preferred the very good proposal that Henschel had made, but for proportional election in the end Krupp got the order to build two Pacific engines, after plans had been changed from a Prairie design to a Pacific, including a lot of alterations consuming too much time.
Then also Krupp took too much time (and even less care) to build the engines, preferring to build new diesel and electric engines at the same time, very much to the annoyance of Witte and his crew at Minden.
So it was not until spring 1957 that the first class 10 engine left Krupp works for trial tests. More time was spent then to overcome a lot of bigger and minor teething troubles. One year later both engines were given to Bebra MPD to make use of them on heavy express trains between Hamburg and Nürnberg/Treuchtlingen/Ingolstadt, dependant on progress in electrification. After complete electrification of the busy north-south mainline up to Hannover and Hamburg, both engines were transferred to Kassel MPD in Oct, 1962 to serve on the traditionally heavy express trains between Kassel and Frankfurt, a flat 200 km, until 1966. The last small stronghold after electrification of the line to Frankfurt for both engines was a pair of regional express trains between Kassel and Münster - a result of the problem with their high axle load of almost 22 tons, too much for many lines, thus limiting their operational area to a few mainlines.
A book could easily be filled with stories about the pros and cons, the performance and troubles of the engines, that definitely were to come too late. DB headquarters decided not to invest any more time and money in improving the engines´ performance.
The sorry end of the class that weren’t much loved by engine men came soon, after 10 002 had suffered a damage of her driving gear, and in January 1968 a breaking valve spindle put 10 001 out of service.
After having served at last as stationary steamer at Ludwigshafen MPD, 10 002 was scrapped at Offenburg shops.
10 001 had a slightly better fate.
My image shows 10 001 at Bebra MPD on June 10th, 1971 where she was kept as moving exhibit before she finally was sold to the Neuenmarkt-Wirsberg German Steam engine’s museum.
Though not serviceable, there she is for her admiring enthusiasts.
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Sie kam zu spät -
- die vielleicht berühmteste unter den Neubaulokomotiven der Deutschen Bundesbahn!
Schon ihre Entwicklung stand unter keinem guten Stern, aufgrund wechselnder Vorgaben von Seiten der Hauptverwaltung wurden viele Bauentwürfe wieder verworfen. Außerdem war es wohl eher eine Entscheidung des Proporzes, daß letztlich, sehr zum Unwillen von Friedrich Witte, dem Lokomotivbaudezernenten bei der Lokversuchsanstalt in Minden, die Firma Krupp mit dem Bau der beiden neuen Schnellzuglokomotiven der Baureihe 10 beauftragt wurde, obwohl es einen viel besseren Entwurf der Firma Henschel gab. Nachdem der Bau der beiden Lokomotiven nur schleppend voranging, verzögerte sich die Indienststellung der 10 001 bis zum Frühjahr 1957, als längst absehbar war, daß die Elektro- und Dieseltraktion zukünftig die Dampflok komplett ablösen würde.
Aufgrund von Baumängeln, wie von Friedrich Witte befürchtet, verbrachte die neue Schnellzuglok anfangs sehr viel Zeit für Garantiearbeiten im Krupp-Werk und im Ausbesserungswerk Braunschweig, bis man endlich mit Probefahrten beginnen konnte.
Nach der Beseitigung weiterer Kinderkrankheiten wies man die Maschine, wie auch ein Jahr später (!) die 10 002, dem Bw Bebra zu, wo sie im schweren Schnellzugdienst auf der Nord-Südstrecke zwischen Treuchtlingen, Würzburg und Hamburg eingesetzt wurden. Weil es nur zwei dieser eleganten Maschinen gab, war es nicht möglich, ihnen bestimmte, besonders schwere Züge zuzuweisen; sie verkehrten vornehmlich wie ihre Vorgängerinnen, die Baureihe 01.10, die sie eigentlich ablösen sollten, in gleichartigen Plänen.
Da sie eine Achslast von 22 t hatten, waren sie zudem nicht so freizügig einsetzbar, so daß ihr Einsatzgebiet auf die Strecken um Kassel und Bebra beschränkt blieb. Nachdem die Nord-Süd-Strecke elektrifiziert war, wurden sie im Oktober 1962 zum Bw Kassel umbeheimatet, wo sie vor den traditionell schweren Zügen auf der Main-Weser-Bahn zwischen Kassel und Frankfurt(Main) Dienst taten und dort ihre unbändige Kraft unter Beweis stellen konnten. Nach der Elektrifizierung auch dieser Strecke war ihr letztes Refugium ein Eilzugpaar zwischen Kassel und Münster(Westfalen).
Das Ende der beiden bei den Personalen eher ungeliebten Loks kam, als bei der 10 002 im Dezember 1966 ein Triebwerksschaden und bei 10 001 im Januar 1968 ein Schieberstangenbruch eintrat.
10 002 wurde schließlich nach einem unwürdigen Heizlokdasein in Ludwigshafen Hbf im AW Offenburg verschrottet.
10 001 hatte ein besseres Schicksal. Nachdem sie in Kassel konserviert abgestellt und für das Verkehrsmuseum in Berlin vorgesehen war, wurde sie einige Jahre auf allen möglichen Ausstellungen gezeigt. Nachdem sich schließlich abzeichnete, daß das Verkehrsmuseum in Berlin in absehbarer Zeit seine Pforten nicht öffnen würde, kaufte das Deutsche Dampflokmuseum in Neuenmarkt die Maschine.
Dort ist sie, wenn auch nicht betriebsfähig, heute zu bewundern.
Das Foto zeigt 10 001 in ihrem ersten Heimat-Betriebswerk, Bebra, wo sie eine Zeitlang im Freien abgestellt war und ihren Kolleginnen der Baureihe 01.5 der Deutschen Reichsbahn aus dem Bw Erfurt P begegnete, die ein etwas gnädigeres Schicksal hatten.
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Haytor Rocks
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Dartmoor is a moor in southern Devon, England. Protected by National Park status as Dartmoor National Park, it covers 954 km2 (368 sq mi).
The granite which forms the uplands dates from the Carboniferous Period of geological history. The moorland is capped with many exposed granite hilltops known as tors, providing habitats for Dartmoor wildlife. The highest point is High Willhays, 621 m (2,037 ft) above sea level. The entire area is rich in antiquities and archaeology.
Dartmoor is managed by the Dartmoor National Park Authority, whose 22 members are drawn from Devon County Council, local district councils and Government.
Parts of Dartmoor have been used as military firing ranges for over 200 years. The public is granted extensive land access rights on Dartmoor (including restricted access to the firing ranges) and it is a popular tourist destination.
Dartmoor includes the largest area of granite in Britain, with about 625 km2 (241 sq mi) at the surface, though most of it is under superficial peat deposits. The granite (or more specifically adamellite) was intruded at depth as a pluton into the surrounding sedimentary rocks during the Carboniferous period, probably about 309 million years ago. It is generally accepted that the present surface is not far below the original top of the pluton; evidence for this includes partly digested shale xenoliths, contamination of the granite and the existence of two patches of altered sedimentary rock on top of the granite. A considerable gravity anomaly is associated with the Dartmoor pluton as with other such plutons. Measurement of the anomaly has helped to determine the likely shape and extent of the rock mass at depth.
Dartmoor is known for its tors – hills topped with outcrops of bedrock, which in granite country such as this are usually rounded boulder-like formations. More than 160 of the hills of Dartmoor have the word tor in their name but quite a number do not. However this does not appear to relate to whether or not there is an outcrop of rock on their summit. The tors are the focus of an annual event known as the Ten Tors Challenge, when around 2400 people aged between 14 and 19 walk for distances of 56, 72 or 88 km (35, 45 or 55 mi) between ten tors on many differing routes.
The highest points on Dartmoor are on the northern moor: High Willhays, 621 m (2,037 ft), and Yes Tor, 619 m (2,031 ft). The highest points on the southern moor are Ryder's Hill, 515 m (1,690 ft), Snowdon 495 m (1,624 ft), and an unnamed point, 493 m (1,617 ft) at between Langcombe Hill and Shell Top. The best-known tor on Dartmoor is Haytor (called Hey Tor by William Crossing), 457 m (1,499 ft).
Dartmoor is known for its myths and legends. It is reputedly the haunt of pixies, a headless horseman, a mysterious pack of "spectral hounds", and a large black dog, among others. During the Great Thunderstorm of 1638, the moorland village of Widecombe-in-the-Moor was even said to have been visited by the Devil.
Many landmarks have ancient legends and ghost stories associated with them, such as the allegedly haunted Jay's Grave, the ancient burial site of Childe's Tomb, the rock pile called Bowerman's Nose, and the stone crosses that mark former mediaeval routes across the moor.
A few stories have emerged in recent decades, such as the "hairy hands", that are said to attack motorists on the B3212 near Two Bridges; and the "Beast of Dartmoor", a supposed big cat.
Dartmoor has inspired a number of artists and writers, such as Sir Arthur Conan Doyle in The Hound of the Baskervilles and The Adventure of Silver Blaze, R. D. Blackmore, Eden Phillpotts, Beatrice Chase, Agatha Christie, Rosamunde Pilcher, and the Reverend Sabine Baring-Gould. In Harry Potter and the Goblet of Fire, the fictional 1994 Quidditch World Cup final between Ireland and Bulgaria was hosted on the moor.
(Wikipedia)
Dartmoor [ˈdɑːtmʊə(r)/-mɔː(r)] ist eine Hügellandschaft auf einem etwa 954 km² großen Granitmassiv in der englischen Grafschaft Devon, dessen vornehmlich Moor und Heide tragenden Verebnungsflächen von einer Vielzahl sogenannter Tors (flache Wiesenhügel mit Granitfelsbildungen bis zu 10 Metern Höhe) überragt werden, die teilweise bis auf über 600 Meter ansteigen. Im Dartmoor-Gebiet finden sich zahlreiche Reste bronzezeitlicher Wohnstätten, Feldsysteme und Steinkreise. Charakteristisch sind außerdem die so genannten Clapper bridges aus dünnen Granitplatten.
Dreißig Prozent des Gemeindelandes ist baumloses Moor in Höhen über 366 Meter, dessen dicke Torfschicht fähig ist, große Wassermengen zu speichern. In einigen Gebieten wird die Heidelandschaft durch regelmäßiges Abbrennen erhalten. Naturliebhaber interessiert das Dartmoor vor allem als südlichst gelegener Nationalpark mit feuchtem, aber mildem Klima. Hinzu kommen einige attraktive Waldgebiete, zum Beispiel das Yarner Wood National Nature Reserve oder das Gebiet der Becky Falls mit einem hübschen Wasserfall. Drei dieser Wälder stammen wahrscheinlich noch aus der Zeit, als das ganze Areal zum königlichen Jagdgebiet gehörte. Einer davon könnte Wistman's Wood sein. Er liegt nördlich von Two Bridges und ist wegen seines seltsam verkrüppelten Bewuchses touristische Attraktion seit mehr als einem Jahrhundert. Bemerkenswert ist außerdem die reiche Flora mit Farnen und Flechten.
Im Parkgebiet gibt es eine große Auswahl an malerischen Flussläufen und imposanten Wasserfällen. Das Wasser des zum National Trust gehörenden Lydford Gorge zwängt sich zum Beispiel durch einen schmalen Spalt und wirbelt von da hinab in The Devil's Cauldron. Bemerkenswert ist auch der am Westrand des Parks befindliche Wasserfall The White Lady, ein 30 Meter hoher Vorhang aus weißem Wasserschaum. Im Dartmoor-Gebiet gibt es nur wenige Wiesen- und Weideflächen mit einer im Frühling blühenden Flora. In den Monaten August und September färben gelber Ginster und violettes Heidekraut die Landschaft.
Für Wanderer, vor allem für solche, die sich auf das Lesen von Karten verstehen, sind die Möglichkeiten immens. Die vom Park-Ranger-Service betreuten Wege addieren sich zu einer Gesamtlänge von 740 Kilometer. Außerdem ist auch das Moorland selbst der Öffentlichkeit zugänglich.
Die karge Moorlandschaft von Dartmoor beflügelte immer wieder in besonderer Weise die Phantasie von Schriftstellern. Der Dichter N. T. Carrington aus Plymouth schrieb 1826 das Poem Dartmoor, das in dem Jahr um ein Haar den Preis der Royal Society of Literature gewonnen hätte, wäre es nicht verspätet eingereicht worden. König Georg IV. war so angetan von dem Werk, dass er dem Poeten 50 Guineas anweisen ließ.
Eine schöne Beschreibung der Region gab R. D. Blackmore 1881 in einer seiner weniger bekannten Novellen, Christowell, a Dartmoor Tale.
Überaus populär geworden ist der 1898 begonnene, die ganze Region einschließende Romanzyklus von Eden Phillpotts.
Am effektvollsten setzte wahrscheinlich Sir Arthur Conan Doyle die Kargheit und die oft mystische Stimmung der Dartmoor-Landschaft in seinem Detektiv-Thriller Der Hund von Baskerville ins Bild. Dartmoor ist außerdem der Ort der Handlung in der ebenfalls aus seiner Feder stammenden Kurzgeschichte Silver Blaze, die sich um Sherlock Holmes und Dr. Watson dreht.
Sabine Baring-Gould durchstreifte, seinem ausgeprägten Hang zum Übersinnlichen folgend, in jungen Jahren allein die karge Dartmoorlandschaft.
Im Zuge der Edgar-Wallace-Filme der 1960er Jahre entstand 1964 der deutsche Kriminalfilm Das Wirtshaus von Dartmoor nach dem Roman von Victor Gunn (eigentlich Edwy Searles Brooks; 1889–1965). Die „Dartmoor-Aufnahmen“ des Films entstanden allerdings in West-Berlin.
Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie (im original The Murder at Hazelmoor, 1931) handelt in einem fiktiven Ort Sittaford am Rande des Dartmoors.
Der Band Fünf Freunde im Nebel der populären Jugendbuchautorin Enid Blyton spielt ebenfalls im Dartmoor. Eine große Rolle spielen dabei die verlassene Eisenbahn und die immer noch vorhandenen Schienenwege. Auch Fünf Freunde und das Monster im Moor spielt im Dartmoor; in dieser Folge wird auf das im Dartmoor populäre Letterboxing eingegangen.
Der vierte Roman der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett, Verwesung, spielt teilweise im Dartmoor.
Auch der Roman Im Schatten des Dartmoor von Jenny-Aline Veitinger hat diese Gegend zum Schauplatz.
(Wikipedia)
Die Oberweißbacher Bergbahn sind eigentlich zwei Bahnen. Eine Standseilbahn, welche von Obstfelderschmiede nach Lichtenhain 323 Höhenmeter überwindet. Und eine Adhäsionsbahn, welche auf dem Bergrücken Lichtenhain mit Cursdorf verbindet.
The Oberweißbacher Bergbahn is in fact two railways. A cable railway that climbs 323 metres from Obstfelderschmiede to Lichtenhain. And an regular railway that connects Lichtenhain with Cursdorf on the mountain ridge.
La Oberweißbacher Bergbahn è in realtà due ferrovie. Una funicolare che sale per 323 metri da Obstfelderschmiede a Lichtenhain. E una ferrovia regolare che collega Lichtenhain con Cursdorf sulla cresta della montagna.
オーバーヴァイスバッハー・ベルクバーンには、実は2つの鉄道があります。オブストフェルダー・シュミーデからリヒテンハインまでの323mを登るケーブル鉄道。そして、リヒテンハインと山の尾根にあるカースドルフを結ぶ通常の鉄道です。
Minolta 9000AF mit Motor, Batterie Pack, Objektiv 1:1.4 85mm AF und Minolta Auto 360PX mit Beauty Dish.
Was ich auch nie zuvor machte ist die Kamera mit dem älteren Blitz Auto 360PX zu benutzen. Eigentlich habe ich den zur Kamera Serie erschienen Blitz 4000AF aber dieser hat den ersten automatisch motorgetriebenen Zoomreflektor. Auf diesen passt der Beauty Dish nicht und auf Grund der Bauart währe der auch völlig falsch bei dieser Art der Benutzung. Also installierte ich den 360PX der zu den X Kameras mit Blitz TTL erschien. Die fehlerfreie Funktion ist fast so etwas wie der Beweis, das Minolta die 9000AF vor der 7000AF entwickelte wurde.
Interessant ist vielleicht noch das die gezeigte Kombination rund 3Kg auf die Waage bringt und von 18 AA Batterien befeuert wird.
Google translation
The portrait machine!
Minolta 9000AF with motor, battery pack, lens 1:1.4 85mm AF and Minolta Auto 360PX with beauty dish.
What I've also never done before is use the camera with the older Blitz Auto 360PX. Actually, I have the flash 4000AF that came with the camera series, but this one has the first automatic motorized zoom head. The Beauty Dish does not fit on these and due to the design, it would also be completely wrong for this type of use. So I installed the 360PX that came out with the X cameras with Flash TTL. The flawless function is almost proof that Minolta developed the 9000AF before the 7000AF.
It is perhaps interesting that the combination shown weighs around 3 kg and is powered by 18 AA batteries.
Scan Expired No Name Film und Olympus Trip 35
Eigentlich habe ich das Schiffchen fotografieren wollen, das wegem völligem Fehlen von Wind die Segel nichtmals gesetzt hat. Und zwar - schön gerahmt von zwei Gebüschen - ganz lehrbuchartig. Aber da ich grade von einer Autofokuskamera auf die manuelle Olympus Trip gewechselt war, habe ich vergessen die Schärfe einzustellen, sie in Portraitstellung belassen. Dadurch ist der nähere Busch rechts schön scharf, der Rest des Bildes "bewegt" sich in ziemicher Unschärfe. Sei's drum. aus Fehlern wird man klug und das Grünzeug ist doch auch ganz sehenswert..
I actually wanted to take a picture of the little ship, which never set sail due to the lack of wind. And beautifully framed by two bushes. But having just switched from an autofocus camera to the manual Olympus Trip, I forgot to focus, left it in portrait position. As a result, the closer bush on the right is nice and sharp, the rest of the picture is pretty blurry.
At the Rothaarsteig on the ridge connecting the eastern (Kühhuder) to the western (Rüsper) Rothaar. At the same time the watershed between the rivers Rhine and Weser. I'm looking north towards the Valleys of the Lenne and it's tributaries which are flowing into the Rhine eventually.
Adding quite a bit of red with my Alpha Jacket and my heavy but lovely Cannondale Super V full suspension. Is there such thing as an L'eroica for Mountain Bikes? I think my vintage Fully would certainly qualify.
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Auf dem Rothaarsteig auf dem Höhenrücken der die östliche (Kühhuder) mit der westlichen (Rüsper) Rothaar verbindet. Gleichzeitig ist dies die Wasserscheide zwischen Rhein und Weser. Ich schaue nordwärts in die Täler der Lenne und ihrer Zuläufe die später in den Rhein münden.
Schöne rote Farbtupfer mit meiner Alpha Jacke und meinem sackschweren Schätzchen, dem vollgefedertem Cannondale Super V. Gibt es eigentlich sowas wie die L'Eroica auch für Mountain Bikes? Ich glaube, mein Vintage Fully wäre sicher dafür passend.
Das war der Hauptgrund den Gläsernen Elefanten im Maximilianpark zu besuchen. Jedes Jahr im Herbst wird das Herbstleuchten ausgerichtet. Dieses Jahr wollte ich unbedingt hin, zumal das Wetter fantastisch war. Ich war mir allerdings gar nicht sicher, was mich und Fotos von Illuminationen betrifft.
Vor einigen Jahren hatte ich mal einen Fotokurs besucht, Nachtfotografie im Landschaftspark. Um es kurz zusammenzufassen: es war ein kompletter Reinfall! Ich war die Einzige, die mit einer analogen Kamera auftauchte (weil ich mir dachte, es gab auch schon vor der Erfindung der digitalen Fotografie Nachtaufnahmen, oder etwa nicht?). Der Rest der Gruppe bestand nur aus Männern (eigentlich klasse), was in diesem Falle dazu führte, dass es keine Stunde dauerte, bis (fast) alle gegenseitig angaben, wer den / das "Größte" hätte (Objektiv und Sensor nämlich). Einer meinte irgendwann, er könnte es nicht erwarten, eine Vollformatkamera zu kaufen, damit er bessere Portraitaufnahmen von seiner Frau machen könne. Da hatte ich genug und fragte nach, ob er Profi wäre, oder vorhätte, die Fotos in Großformat an die Wand zu hängen. Nein, kam die Antwort, er wollte sie zu Hause auf dem Monitor anschauen. Als ich dann meinte dafür bräuchte er wohl keine Vollformat, fing der Typ neben mir, dem das Gehabe ebenfalls auf die Nerven ging, einen Lachkrampf zu kriegen. Danach wurde ich ziemlich geschnitten. Und als meine Kamera aufgrund der niedrigen Temperaturen streikte, schienen alle ganz froh zu sein, dass ich das Ganze abbrach und nach Hause ging.
So war ich jetzt ein bisschen zögerlich unterwegs, dachte aber, ich versuche es einfach mal. Sind nicht die besten Fotos geworden, aber ich finde für das "Erste Mal" sind sie gar nicht so schlecht.
This was the main reason for me to visit the Glass Elephant and the surrounding park. Every year in Autumn the park performes some illuminating. This year I just had to go, especially because the weather was fantastic.
I wasn't sure about me and taking photos of the illuminations. A few years ago I attended a workshop for night photography and, to make it short, it was a complete disaster! I was the only one with an analog camera (why not, I thought, night photos were taken also before digital photography was invented). The rest of the group were men and it takes only one hour to have them boasting about who had the "biggest" (well, lenses and sensors of course). One guy said he couldn't wait to buy a full format camera so he could take better portraits of his wife. At this point I had enough and asked if he was a professional or wanted large size prints of his photos. He told me, no, just having them at his computer and watching them at his display. So I told him therefore by all means he wouldn't need this kind of camera. One guy was with me in this and just laughed his head off. After that I was kind of an outcast and as my camera failed (it didn't like the low temperatures) the rest of the group seemed to be relieved I just quit.
So I was a little reluctant for this evening, but thought I give it a shot. Not the best photos but I like what I produced for this "First Time".
In het kader van het 'DB-Dampf Nostalgieprogramm 1990' werd op 15 september 1990 onder de naam 'Der Eiserne Rhein' een extra rit georganiseerd van Düsseldorf naar Antwerpen en terug; heen via Roermond, het eigenlijke tracée van de IJzeren Rijn, terug via de Montzenroute. Loc 01 1100 van de DB is aangekomen in Neerpelt met trein 29308 van Düsseldorf Hbf via Roermond naar Antwerpen Centraal.
Im Ramen des 'DB-Dampf Nostalgieprogramm 1990' wurde am 15. September 1990 unter den Namen 'Der Eiserne Rhein' eine Sonderfahrt absolviert von Düsseldorf nach Antwerpen und zurück. Die Hinfahrt ging über Roermond, die eigentliche Strecke des Eisernen Rheins. Die Rückfahrt erging über die Montzenstrecke. Lok 01 1100 der DB hatte gerade Einfahrt in Neerpelt mit dem Zug 29308 von Düsseldorf Hbf über Roermond nach Antwerpen Centraal.
Taminaschlucht ( Schlucht Canyon ) bei Bad Ragaz in der Ostschweiz im Kanton St. Gallen der Schweiz
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Taminaschlucht
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Die Taminaschlucht ist der nördliche Teil des Taminatals im Kanton St. Gallen in der Schweiz.
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Zwischen V.alens und dem Weiler B.onadivis gräbt sich das Wasser der Tamina bis zu
200 m in den Boden. Im Laufe der letzten 15 000 Jahre hat sich der kleine Fluss in den
Fels gefressen, teils sogar ganz überdeckt durch eine natürliche B.rücke zwischen
V.alens und R.agol.
Die enge Felsspalte ist rund 750 m lang und 70 m tief. Beim B.ad P.fäfers weitet sich die
Schlucht soweit, dass für die letzten 4 Kilometer neben der Tamina auch ein einspuriges
Strässchen Platz findet, welches B.ad R.agaz mit dem alten B.ad P.fäfers verbindet. Vor
dem Bau des G.igerwaldsees tiefte sich das F.lussbett einen halben bis zwei Zentimeter
pro Jahr ab.
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Entstehung
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Es gibt zwei Möglichkeiten, wie die Tamina ihre Schlucht in den vergangenen 15 000
Jahren aus dem Fels getieft hat:
Zuerst frass sich der Fluss in einer schmalen Rinne durch den nur gut sieben Meter
mächtigen Nummulitenkalk, welcher die N.aturbrücken bildet. Als das Wasser darunter
in den weicheren Seewerschiefer stiess, förderte dies eine stärkere Talbildung.
Indem die Tamina sich in einer ostwärts gerichteten Bewegung schräg einschnitt, soll
sich die Westwand leicht geneigt haben und so die Nummulitenkalkbänke gegeneinan-
der verkeilt haben, wodurch die N.aturbrücken entstanden.
Es ist aber auch denkbar, dass sich die Tamina unter dem härteren Kalk durchfrass und
die Schlucht eigentlich eine H.öhle ist. Die wichtigsten Aufschlüsse dazu an den Natur-
b.rücken sind jedoch weder begeh- noch einsehbar.
Der Schweizer Geologe Albert Heim war überzeugt: «Keine andere Schlucht der
Schweizer Alpen übertrifft sie in ihrer Grossartigkeit». ( 1.9.2.1 )
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Zugang
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Ab B.ad R.agaz ist die Schlucht seit 1.8.3.8 über das Fahrsträsschen für Fussgänger be-
gehbar. Ab B.ad P.fäfers ist ein Weg in die östliche Flanke gehauen, der im Sommerhalb-
jahr bis zur Q.uelle begangen werden kann. Früher erfolgte der Zugang von P.fäfers und
V.alens her über steile Bergpfade und Treppenanlagen. Teilweise wurden Kranke auch
in die Schlucht hinunter abgeseilt.
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T.hermalquelle
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Im hinteren Teil der Taminaschlucht befindet sich eine T.hermalquelle, deren 36.6° warmes
Wasser gefasst wird. Ab 1.3.5.0 bis 1.9.6.9 wurde es im B.ad P.fäfers genutzt, seither in
der H.eilklinik V.alens. Das Wasser wird zur Behandlung von Kreislaufkrankheiten, Rheu-
ma, L.ähmungserscheinungen und U.nfallfolgen angewendet.
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( BeschriebTaminaschlucht AlbumTaminaschlucht AlbumSchluchtenderSchweiz Schlucht
KantonStGallen Gorge rotko gola 渓谷 desfiladeiro garganta Schweiz Suisse Switzerland
Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Velotour im R.aum S.argans am Donnerstag den 01. September 2016
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich - S.argans nach B.ad R.agaz
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Ausflug zur T.aminaschlucht und weiter mt dem F.ahrrad von B.ad R.agaz - M.aienfeld -
S.t. L.uzisteig - M.äls - T.rübbach - S.argans
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Mit dem Z.ug von S.argans über Z.ürich zurück nach B.ern
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Kamera : Canon EOS 550D N
Objektiv : -
Modus : P
Zeit in Sekunden : -
ISO : Auto
B.litz : -
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Hurni160901 AlbumZZZZ160901VelotourStLuzisteig KantonStGallen
E- Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 220117
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NIF
Rinca (Indonesia), July 2010
The Komodo dragon is the largest species of lizard in the world and found in the Indonesian islands of Komodo, Rinca, Flores, and Gili Motang. It is growing to an average length of 2 to 3 metres (6.6 to 9.8 ft) and weighing around 70 kilograms (150 lb).
The Komodo dragon's diet is wide-ranging, and includes water buffalos, deer, horses, goats, wild boar, monkeys, birds and other reptiles (including smaller Komodo dragons). The dragons are known to bite prey and release them, leaving the prey to die from the wounds in combination with the poison of the dragons. The widely accepted theory that the dragons kill their victims only by infecting them with highly virulent bacteria is wrong. In fact they have two venom glands in the lower jaw.
Occasionally the dragons eat human corpses, after digging up the bodies from shallow graves. This habit caused the villagers of Komodo to move their graves from sandy to clay ground and pile rocks on top of them to deter the lizards. Although attacks are very rare, Komodo dragons have been known to attack humans. 2007 a Komodo dragon attacked an eight-year-old boy on Komodo Island. The boy later died of massive bleeding from his wounds. Natives blamed the attack on environmentalists outside the island prohibiting goat sacrifices. This denied the Komodo dragons their expected food source, causing them to wander into human civilization in search of food.
In March 2009, two Komodo Dragons attacked and killed a fisherman on Komodo. He was attacked after he fell out of a sugar-apple tree and was left bleeding badly from bites to his hands, body, legs, and neck. He was taken to a clinic on the neighboring island of Flores where he was pronounced dead on arrival.
A belief held by many natives of Komodo Island is that Komodo dragons are actually the reincarnation of fellow kinspeople and should thus be treated with reverence (our visit to the Komodo village was really impressive, unfortunately I didn't take any pictures. But next time I will. So here are two long-distance shots: 1, 2).
Komodo dragons were first documented by Europeans in 1910, when rumors of a "20 feet long land crocodile" reached Lieutenant van Steyn van Hensbroek of the Dutch colonial administration. Van Hensbroek caught and killed a six foot Komodo. Then, in 1926, American W. Douglas Burden went on an expedition to research the creatures, and named them "dragons." After returning with 12 dead specimens and two live ones, this expedition provided the inspiration for the 1933 movie "King Kong".
The capture above (and others on my stream) was taken during our own 3 day expedition to Flores, Komodo and Rinca in July 2010. If you are interested in such a trip: Rinca is hotter than hell, so carry sufficient drinking water instead of tons of camera equipment. Believe me, I know what I’m talking about… :)
Any unauthorized use of this photo is strictly prohibited.
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In German:
Der Komodowaran ist die größte Echsenart der Welt und lebt auf den indonesischen Inseln Komodo, Rinca, Flores, und Gili Motang. Er erreicht eine durchschnittliche Länge von 2 bis 3 Metern (6,6 bis 9,8 ft) und ein Gewicht von rund 70 Kilogramm (150 lb).
Die Ernährung der Komodowarane ist breit gefächert und beinhaltet Wasserbüffel, Rehe, Pferde, Ziegen, Wildschweine, Affen, Vögel und andere Reptilien (einschließlich kleinerer Komodowarane). Die Warane sind dafür bekannt, dass sie ihre Beute beißen und anschließend wieder freilassen – bis die zugefügten Wunden in Kombination mit dem Warangift zum Tod der Opfer geführt haben. Die allgemein akzeptierte Theorie, wonach die Warane ihre Opfer lediglich durch Infektion mit hoch virulenten Bakterien töten, ist falsch. Tatsächlich verfügen sie über zwei Giftdrüsen in ihrem Unterkiefer.
Manchmal fressen die Warane menschliche Leichen, nachdem sie diese aus flachen Gräbern ausgegraben haben. Diese Angewohnheit hat die Dorfbewohner auf Komodo veranlasst, ihre Gräber auf lehmigem statt auf sandigem Boden auszuheben und Steine darauf zu stapeln, um die Echsen vom Wühlen abzuhalten. Komodo-Warane sind für ihre Angriffe auf Menschen bekannt, obwohl dies sehr selten geschieht. 2007 griff ein Waran einen achtjährigen Jungen auf Komodo an, der später seinen starken Blutungen erlag. Die Eingeborenen machten für diesen Vorfall Umweltschützer außerhalb der Insel verantwortlich, die ihnen zuvor ihre Ziegen-Opfer verboten hatten. Dadurch hätten die Warane ihre erwarteten Futterquellen verloren und seinen seien gezwungen gewesen, sich zur Nahrungssuche in die Nähe menschlicher Zivilisation zu begeben.
Im März 2009 griffen zwei Warane auf Komodo einen Fischer an und töten ihn. Er war aus einem Zimtapfelbaum gefallen und von den Waranen nach Bissen in Hände, Beine, Hals und Körper stark blutend zurückgelassen worden. Man brachte ihn in eine Klinik auf der Nachbarinsel Flores, wo er bei Ankunft für tot erklärt wurde.
Nach Glauben vieler Eingeborener auf Komodo handelt es sich bei den Waranen eigentlich um Reinkarnationen ihrer verstorbenen Verwandten, die daher mit Ehrfurcht behandelt werden sollten (unser Besuch des Komodo-Dorfes war sehr eindrucksvoll, leider habe ich keine Fotos gemacht, was ich aber nächstes Mal nachholen werde. Hier zwei Ansichten aus der Ferne: 1, 2).
Durch Europäer wurden die Komodowarane erstmals 1910 dokumentiert als Gerüchte über ein "sieben Meter langes Landkrokodil" Leutnant van Steyn van Hensbroek von der niederländischen Kolonioalverwaltung erreichten. Van Hensbroek fing und tötete schließlich einen 1,8 Meter großen Waran. 1926 begab sich dann der Amerikaner W. Douglas Burden auf eine Expedition, um die Tiere zu erforschen und nannte sie "Drachen". Nachdem er mit zwölf toten und zwei lebenden Exemplaren zurückgekehrt war, gab seine Expedition den entscheidende Einfluss für den 1933 gedrehten Film "King Kong".
Das Bild oben (und andere in meinem Stream) entstand während unserer eigenen dreitägigen Expedition nach Flores, Komodo und Rinca im Juli 2010. Falls Ihr an so einer Reise interessiert seid: Rinca ist heißer als die Hölle, also nehmt ausreichend Wasser mit statt tonnenschweres Kamera-Equipment. Glaubt mir, ich weiß, wovon ich spreche… :)
Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.
Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.
Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.
Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."
Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf
Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.
Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.
A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.
The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."
Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor
Spinnen sind eigentlich liebenswerte Wesen, eine Spinne am Fenster hält die Mücken fern :-)
Falls der Titel falsch erscheint, bitte ich darum einfach einmal die Beine zu zählen :-D
Spiders are realy lovely creatures, a spider at the window keep the moskitos away :-)
If you mean the title is wrong, please count the legs :-D
We left early to catch the train at 10.10 in Mallaig and got rewarded with a fantastic sky. And it didn't start to rain :o) Live could hardly be better.
People often ask me what I do during the day when on the boat.
The answer is "it depends". ;o) When there's something to do with the boat I try to do it. Whatever it is. (Well, without tacking the top sail this would mean climb up the mast and fiddle around with the sail and the lines.) When there's nothing sailing-related to do I sit and watch. The sea, the sky, the landscape, the birds, the dolphins whatever. And very often I've got a song playing in my head while doing this. This is the song
(I know, title-wise this one would be more appropriate but I just don't know it by heart.)
All pictures clickable.
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Wir sind früh los, damit wir den Zug um 10.10 von Mallaig nach Glasgow erreichen konnten und wurden mit einem großartigen Himmel belohnt. Uuuund es hat nicht angefangen zu regnen. Das Leben kann so schön sein :o)
Ich werde oft gefragt, was ich eigentlich so den ganzen Tag an Bord mache. Die Antwort ist, es kommt darauf an. ;o) Wenn es irgendwas an Bord zu tun gibt, dann versuche ich, das zu machen, zu helfen, was auch immer. (Nur nicht beim Topsegel "wenden". Dazu muss man nämlich den Mast hoch und da oben mit Leinen und Segel kämpfen...) Wenn es in der Hinsicht nichts zu tun gibt, dann sitze ich und kucke. Auf das Meer, den Himmel, die Landschaft, die Vögel, die Delfine, was auch immer. Und ganz oft geht mir dabei ein Lied durch den Kopf. Dieses hier.
(Ich weiß, vom Titel her wäre das hier passender, aber das kann ich nicht auswendig.)
Alle Bilder anklickbar.
Eigentlich wollte ich heute Insekten fotografieren. Aber weit und breit waren keine zu sehen. Vielleicht war es auch noch zu früh am Morgen. Die Wiese war voller Tau, so dass ich mich entschloss mein Auge auf Pflanzen zu richten. Erst glaubte ich eine Feder hätte sich im Jakobskraut verfangen. Bei näherem Hinsehen erkannte ich, dass es ein Schirmchen vom Löwenzahn war.
Actually, today I wanted to photograph insects . But far and wide were not seen . Maybe it was too early in the morning . The meadow was full of dew , so I decided my eye be directed to plants . At first I thought a spring had been caught in the Ragwort . On closer inspection, I realized that it was an umbrella from dandelions .
(EN) The afternoon Regional Express 995 from Varazdin to Zagreb is since the end of 2014 on weekdays only a service of the railcar prototype 7022 001. In late June and early July 2015, however, the DMU was on extensive test runs, so that the locomotives of the series 2044 unexpectedly got again in charge of the well-known service. In addition, locomotive changes are almost commonplace, thanks to the night trains to Split, which are running in summer. So came the actually Split-based 2044 030 to stakes on the Zagreb – Varazdin mainline, here seen on the evening of 17/07/2015 hauling the train 995 at the entrance of Zabok station.
(DE) Der abendliche Regionalexpress von 995 Varazdin nach Zagreb ist seit Ende 2014 an Werktagen ausschließlich eine Leistung des Triebwagen-Prototypen 7022 001. Ende Juni und Anfang Juli 2015 war der VT allerdings auf ausgiebigen Testfahrten, sodass die Loks der Reihe 2044 nochmals unverhofft zum Einsatz auf der altbekannten Leistung kamen. Zudem sind dank der im Sommer verkehrenden Nachtzüge nach Split Änderungen im Lokumlauf beinahe alltäglich. So kam auch die eigentlich in Split beheimatete 2044 030 zu Einsätzen auf der Hauptstrecke Zagreb – Varazdin, und wurde von mir am Abend des 17.07.2015. an Spitze des Zuges 995 bei der Einfahrt in Zabok bildlich festgehalten.