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Eigentlich ist der Sonnenuntergang knapp 10 Minuten später angesetzt, aber der Hohenhewen ist anderer Meinung.
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Actually, sunset is to come 10 minutes later, but the Hohenhewen mointain thinks differently.
Dieses Bild der letzten Tage des alten Jahres entspricht eigentlich ziemlich genau meinem Gemütszustand. Ich will nur noch weg von hier. In ein schönes Land, in ein warmes Land, in ein freundliches Land. In ein Land in dem es allen Tieren gut geht. Es bleibt ein Traum.
This picture of the last days of the old year actually corresponds quite exactly to my state of mind. I just want to get out of here. To a beautiful country, to a warm country, to a friendly country. To a country where all animals are well. It remains a dream.
"Vollmond Dämmerung"
Eigentlich nicht das Bild und die Wetterstimmung die ich schon seit einiger Zeit an dieser Location versuche zu fotografieren. War jetzt schon des öfteren dort, doch entweder stand ich im Nebel, die Bergen war verdeckt von Wolken, es war sonst nicht so wie der Wetterbericht vermuten liess oder es war einfach nur blauer Himmel. Und eigentlich wollte ich an diesem morgen auch nicht dorthin fahren, da der Weterbericht nur Wolkenloser Himmel ankündigte. Doch da wir an diesem Tag ans Coursing nach Rifferwil gingen, war diese Location kein grosser Umweg und so beschloss ich, den Abstecher an den Vierwaldstättersee zu machen und von dort aus nach Sonnenaufgang weiter nach Rifferswil zu fahren. Zum Glück entschied ich mich dorthin zu gehen. Hatte nähmlich nicht damit gerechnet, dass der Mond gerade hinter dem Pilatus untergehen würde. So hatte ich doch noch etwas interessantes, einen Blickfang für den klaren und wolkenlosen Himmel.
Actually this is not the image I am trying to capture from this location. I've been trying to get my image from there already for quiet some time but until now I wasn't really lucky. And actually I didn't want to visit this location on that morning since the weather forecast was nothing but clear blue skies. But we had a sighthound coursing in Rifferswil on this day so I thought I might as well make a detour and stop by this location. And I am glad I did. The full moon just set behind Mount Pilatus, so despite of a clear sky I had something interesting in the sky. Full Moon over Mount Pilatus at Lake Lucern in switzerland
Landscape Photography is new to me, also HDR, so I have to try, try and try ...
Landschaftsfotografie ist neu für mich, also bedeutet es für mich üben üben üben ...
This was planed as Week 8 Picture, but i decided to do something more "traditionel"
Eigentlich sollte dies das Woche 8 Bild sein, habe mich dann aber doch für was "klassisches" entschieden.
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die Kapuzzinergruft in Palermo. Zwischen gruselig und schräg. Eigentlich darf man es nicht fotografieren, angeblich wegen des Respekts vor den Toten, aber es werden jeden Tag hunderte Touristen durchgeschleust und das ganze ist zu einem Rummel verkommen. WENN jemand da die Totenruhe stört und keinen Respekt vor den Toten hat, dann sind es die Veranstalter die da täglich die Busladungen von Touris durchjagen. Abgesehen davon sind die Ausdünstungen von zigtausenden von Touristen jährlich der Konservierung auch nicht förderlich. Ich denke, die Mönche haben dort - als es noch erlaubt war - mit den Leichen der Reichen von Palermo ein Geschäft gemacht - die mußten dafür ordentlich blechen, dort aufgehängt zu werden - und jetzt machen sie ein Geschäft mit der Zurschaustellung der Mumien. Mit Respekt vor den Toten hat das nichts zu tun - deswegen hatte ich auch kein schlechtes Gewissen ein paar Bilder zu schießen. Bis sie dann über Lautsprecher gemeckert haben ...
Wenn die Mönche es ernst meinen würden mit der Totenruhe und dem Respekt - dann würden sie die Katakomben zumauern.
Das hier waren wohl Mönche, die Stricke dürften die Stricke sein, die Kapuzziner um die Kutte tragen - nicht um den Hals !
the Capuchin tomb in Palermo. Between creepy and weird. It is not allowed to be photographed, allegedly because of respect for the dead, but hundreds of tourists are smuggled through every day and the whole thing has degenerated into a hustle and bustle. IF someone disturbs the peace of death and has no respect for the dead, it is the organizers who chase through the busloads of tourists every day. Apart from this, the evaporation of tens of thousands of tourists every year is not conducive to conservation either. I think the monks there - when it was still allowed - made a deal with the corpses of the rich of Palermo - they had to pay a lot to be hanged there - and now they are doing a deal with the display of the mummies. It has nothing to do with respect for the dead - so I didn't have a guilty conscience about taking a few pictures. Until they complained over the loudspeakers...
If the monks were serious about the rest in death and respect - then they would brick up the catacombs.
These were probably monks, the ropes should be the ropes that wear capuchins around the robe - not around the neck!
The meerkat (Suricata suricatta) is a small mammal and a member of the mongoose family. It inhabits all parts of the Kalahari Desert in Botswana and South Africa.
Het stokstaartje (Suricata suricatta) is een klein roofdier dat tot de mangoesten behoort. Hij wordt ook wel "aardmannetje" genoemd. Het bewoont alle delen van de Kalahari in zuidelijk Afrika (Angola, Botswana, Namibië en Zuid-Afrika). In het Afrikaans (en het Engels) worden stokstaartjes "meerkat" genoemd.
Das Erdmännchen (Suricata suricatta) ist eine nur im südlichen Afrika beheimatete Manguste. Den Namen hat es, da es nach Menschenart oft auf zwei Beinen steht, um die Umgebung zu beobachten. Erdmännchen sind auch als Surikaten bekannt. Im Englischen heißen sie nach ihrem Afrikaans-Namen „Meerkat“, was manchmal ins Deutsche als Meerkatze übersetzt wird – dieser Name ist aber eigentlich für eine Primatengattung reserviert, die mit Erdmännchen überhaupt nichts zu tun hat.
Info Wikipedia
Site Burgers Zoo in Dutch, English and German: www.burgerszoo.eu/
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Schwarzhalstaucher bei der Aufzucht.
Ich wollte Euch dieses Bild nicht vorenthalten, denn zum einen finde ich die Situation so Zucker, zum anderen steht es für mich stellvertretend für eine Menge weiterer Bilder auf meiner Festplatte, aber vor allem in meinem Kopf.
Ich verbrachte Anfang Juni mindest eine dreiviertel Stunde bei den Dreien (beide Eltern wechselten sich ab) und beobachtete lange die gemeinsamen Tauchgänge.
Besonders die Situation, als das Kleine, eigentlich immer an der Oberfläche wartend, während eines Tauchganges der (ich vermute) Mutter, selbst einen Tauchausflug wagte.
Als die Mama wieder auftauchte war das Kücken verschwunden. Mit zunehmender Sorge suchte sie die Wasseroberfläche ab und wurde immer nervöser. Dabei entfernte sie sich schliesslich fast 20 Meter von der ursprünglichen Stelle, als das Junge nach für mich gefühlten fünf Minuten wieder auftauchte. Für die Mutter waren es wohl eher gefühlte Stunden und eine Ewigkeit.
Auch wenn sich die Geschichte in Wahrheit vielleicht innerhalb einer Minute abgespielt hat, so war es doch ein beeindruckendes, auch besorgniserregendes und zum guten Ende fast melodramatisches Erlebnis.
Es war einfach Natur pur, liebenswert, bewundernswert und es zauberte mir vielfach ein Lächeln in mein Gesicht.
Auch jetzt während ich diese Zeilen schreibe, fühle ich diese Wärme in mir und habe ich bei den Gedanken an diesen Tag ein Lächeln im Gesicht.
Eigentlich wollte ich Euch eine Geschichte erzählen, aber in Wahrheit möchte ich allen Tieren danken, dass sie unser Leben bereichern und unsere Erde zu dem schönen Flecken machen, der sie ist.
Black-necked grebe rearing.
I didn't want to withhold this picture from you, because on the one hand I find the situation so sugar, on the other hand it represents for me a lot of other pictures on my hard disk, but above all in my head.
At the beginning of June I spent at least three quarters of an hour with the three of them (both parents took turns) and watched the dives together for a long time.
Especially the situation when the little one, actually always waiting at the surface, during a dive of the (I guess) mother, dared a dive trip herself.
When the mother reappeared, the chick had disappeared. With increasing concern she searched the water surface and became more and more nervous. She finally moved almost 20 meters away from the original spot when the boy reappeared after five minutes. For the mother it was more like hours and an eternity.
Even though the story might have happened within a minute, it was an impressive, worrying and almost melodramatic experience.
It was simply pure nature, adorable, admirable and often put a smile on my face.
Even now, as I write these lines, I feel this warmth in me and have a smile on my face at the thought of this day.
Actually I wanted to tell you a story, but in truth I want to thank all animals for enriching our lives and making our earth the beautiful place it is.
"O parque nacional dos lençóis maranhenses", Maranhão, Brasil em abril de 2009.
Quando se pensar no Brasil, não vem à cabeça necessariamente a palavra deserto. “O parque nacional dos lençóis maranhenses" é uma paisagem de carácter desertico atravesada por grandes dunas no nordeste do país perto da cidade de São Luís. As dunas, que cobrem a paisagem de areia como lençóis as camas, determinaram ao nome deste parque nacional.
A particularidade desta região arida e arenosa são as numerosas lagoas em que até vivem vários tipos de peixe. O parque ocupa uma área total de 270 quilômetros quadrados.
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“O parque nacional dos lençóis maranhenses", Maranhão, Brasil im April 2009.
Beim Stichwort Brasilien denkt man eigentlich nicht an Wüsten. Der "Parque nacional dos lençóis maranhenses" ist eine wüstenartige von großen Dünen durchzogene Landschaft im Nordosten des Landes nahe der Großstadt São Luís. Die Dünen, die sich wie Bettlaken über diesen Landstrich legen, waren bei der Namensgebung bestimmend. Der Park umfaßt eine Fläche von 270 Quadratkilometern. Das Besondere an dieser kargen, sandigen Landschaft sind die zahlreichen Seen, in denen sogar Fische leben.
by B. Lothar Frieling
"B. Lothar Frieling (actually Bernhard Lothar Frieling Marquardsen) was born on October 21, 1945 in Westphalia. As a young man he went to sea, "traveled the world" and studied in Aarhus/Denmark. In 1978/1979 he came to Schleswig-Holstein and lived in Reimersbude from 1987. The later sculptor, painter and draftsman had been working as a freelance artist since 1969. The artist, known for his sometimes witty, subtle and often critical art actions, became known in 1986 for his art action in Schleswig-Holstein "The die is cast". Since 1989 he has placed 18 works in public spaces in Schleswig-Holstein, including in the form of a cultural thread from the north beach to Husum and all over Eiderstedt. He called these specially selected places his "scent marks" to express his desire to critically question viewing habits in the interplay between his works of art and the chosen location. B. Lothar Frieling last lived and worked in Lohe-Rickelshof near Heide (Dithmarschen), where he died on October 7, 2016."
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"B. Lothar Frieling (eigentlich Bernhard Lothar Frieling Marquardsen) wurde am 21. Oktober 1945 in Westfalen geboren. In jungen Jahren fuhr er zur See, „bereiste die Welt“ und studierte in Aarhus/Dänemark. 1978/1979 kam er nach Schleswig-Holstein und wohnte seit 1987 in Reimersbude. Der spätere Bildhauer, Maler und Zeichner war seit 1969 als freischaffender Künstler tätig. Bekannt wurde der für seine teils witzigen, hintersinnigen und häufig kritischen Kunstaktionen bekannte Künstler u.a. 1986 durch seine Kunstaktion in Schleswig-Holstein „Die Würfel sind gefallen“. Seit 1989 hatte er 18 Arbeiten im öffentlichen Raum von Schleswig-Holstein u.a. in Form eines Kulturfades Nordstrand über Husum und auf ganz Eiderstedt platziert. Er nannte diese speziell ausgesuchten Plätze seine „Duftmarken“, um hiermit seinem Wunsch Ausdruck zu verleihen, Sehgewohnheiten im Zusammenspiel seiner Kunstwerke und des gewählten Ortes kritisch zu hinterfragen. B. Lothar Frieling lebte und arbeitete zuletzt in Lohe-Rickelshof bei Heide (Dithmarschen), wo er am 7. Oktober 2016 verstarb." (sh-kunst.de/b-lothar-frieling-zentaur/)
Hach, und nochmal im Hochformat. Obwohl ich das andere eigentlich schöner finde. Oder?
Strobist info:
2x Canon ez420, bare, from cam left and right behind the model as rim,
1x Yongnuo yn560 through umbrella from cam right front as fill,
all triggered by rf602.
Italien / Piemont - Cannobio
Cannobio is a town and comune on the river Cannobino and the shore of Lago Maggiore in Piedmont, Italy.
History
The local inhabitants probably became subject to Roman rule by the time of the emperor Augustus. Sarcophagi from the 2nd–3rd century CE have been found and conserved in the "Palazzo della Ragione".
The first documented mention of Cannobio dates to 909. During medieval times, the town became a center for wool and tanning industries, as well as the lumber trade. Cannobio was named as a village by 1207, and was granted administrative autonomy. The Palazzo della Ragione was constructed by 1291 under the government of the podestà Ugolino da Mandello.
Cannobio was assigned to the archdiocese of Milan and from 1817 was under the authority of the bishop of Novara. Its "pieve" comprised the areas of Cannobina, Cannero, Brissago and several areas on the eastern side of the lake. The church of St. Vittore, already present in 1076, and with a bell tower from the 13th century, was completely rebuilt between 1733 and 1749. Autonomous rule for the community of Cannobio and its valley came about in 1342, with the spontaneous submission to Luchino and Giovanni Visconti, lords of Milan. From then on, its administration remained closely connected to that of the Duchy of Milan.
In 1522 a painting of the Virgin Mary allegedly started bleeding. Shortly after this apparition, a plague swept through the area devastating lakeside and valley towns and villages, but leaving Cannobio relatively unscathed. Religious minds linked these two events and Cardinal Charles Borromeo ordered a chapel to be built to hold the painting which is still there today.
The economy went through a renewal in the 15th and 16th centuries. The built-up area spread from the original nucleus (the village) down towards the lake. Large residences were built including the Omacini and Pironi palaces.
During the Risorgimento the town repelled an Austrian attack from the lake (27–28 May 1859) and was visited by Giuseppe Garibaldi in 1862. The opening of the lakeside road to the Swiss border in 1863 created favorable conditions for the arrival of factories, including silk mills.
In 1927 the territory of the comune of Cannobio was extended to incorporate some small villages in the vicinity (Traffiume, Sant’Agata, San Bartolomeo). During the Second World War the people of Cannobio rose up against the Nazi and fascist regime, from 2 to 9 September 1944, and proclaimed the Republic of the Ossola. Since the end of the war the community has undergone further changes. From 1995 the town has come within the Province of Verbano-Cusio-Ossola.
Main sights
The large lakefront piazza named after King Victor Emmanuel III was given a major refurbishment when in the winter of 2003–04 it was completely relaid in cobblestones and granite slabs. Also added was of a set of wide flagstone steps down to the lake, where people may sit and watch the lake steamers come and go from the landing stages nearby, and the sailing boats and wind-surfers skimming across the lake.
Some of the buildings both on the lakefront and further back in the old part of town date back over 600 years, from when Cannobio was a renowned smuggling town, and most of these have been restored in fine style.
From one, Giuseppe Garibaldi addressed the people of Cannobio in 1859, and on another stands a plaque celebrating an important event in Cannobio in 1627. Each building is painted a different colour, creating a traditional Italian port scene. To one side of the Piazza is Cannobio’s old harbour, which houses the sailing, rowing and speedboats belonging to the locals.
The Santuario della Pietà church commemorates the events of 1522, when a painting of the Virgin Mary was believed to have bled. With its open dome it stands by the lakeside. The painting itself is now housed in another church in the town, and though it is not removed itself, a "Sacra Costa", representing the painting, is processed through the streets on 7 January every year.
Cannobio has its own "Lido" at the north end of town with a large sandy beach. The beach has a European Union Blue Flag for its cleanliness and facilities.
(Wikipedia)
Cannobio (nicht zu verwechseln mit Canobbio in der Schweiz) ist eine italienische Gemeinde in der Provinz Verbano-Cusio-Ossola (VB) in der Region Piemont und ist Träger der Bandiera Arancione des TCI.
Geographie
Die Gemeinde liegt am westlichen Ufer des Lago Maggiore und ist die erste größere Ortschaft nach der Grenze zur Schweiz in Piaggio Valmara. Cannobio liegt auf dem Schwemmkegel des Flüsschens Cannobino, im Hinterland dehnt sich das Valle Cannobina aus.
Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 52,53 km². Zu Cannobio gehören die Fraktionen Campeglio, Carmine Superiore, Carmine Inferiore, Cinzago, Formine, Marchile, Piaggio Valmara, Pianoni, Ronco, Sant’Agata, San Bartolomeo Valmara, Socraggio, Socragno und Traffiume.
Geschichte
Cannobio war vermutlich schon in vorrömischer Zeit besiedelt. Der Name geht zurück auf das römische Canobinum. Zur Römerzeit galt der Ort wegen seiner günstigen Lage als bedeutendes strategisches und wirtschaftliches Zentrum.
929 beherbergte die Ortschaft einen Königshof (curtis regia). Die Anlage wurde später den Erzbischöfen von Mailand unterstellt. 1207 erhielt Cannobio den Titel eines Borgo.
Im 12. Jahrhundert wurde die Stadt eine freie Kommune, bis sie sich 1342 freiwillig der Familie Visconti unterwarf, deren Herrschaft 1441 als Lehensherrschaft an Vitaliano Borromeo überging. Von dieser Epoche zeugen bis heute die zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert erbauten Paläste.
Sehenswürdigkeiten
Cannobio besitzt einen historischen Stadtkern und ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Die Pfarrkirche San Vittore mit romanischem Turm wurde im 17. Jahrhundert erbaut, die Eingangsfassade stammt aus dem Jahr 1842. Sie beherbergt eine Orgel von Luigi Maroni Biroldi aus Varese aus dem Jahr 1837.
Die Wallfahrtskirche Santissima Pietà wurde 1575–1614 erbaut, dann 1583 von Sankt Karl Borromäus nach einem Entwurf von Pietro Beretta aus Brissago TI wieder aufgebaut. Die Fassade ist das Ergebnis einer Rekonstruktion von Febo Bottini von 1909. Das Innere besteht aus einem einzigen Schiff mit einer üppigen barocken Dekoration. Über dem Altar befindet sich ein wertvolles Altarbild Aufstieg zum Kalvarienberg von Gaudenzio Ferrari und Giovan Battista della Cerva.
Das Oratorium Santa Marta wurde 1581 erbaut und zeigt über dem Hochaltar das Gemälde Madonna col Bambino des Malers Camillo Procaccini (* 3. März 1561 in Parma; † 21. August 1629 in Mailand).
Der Palazzo della Ragione, genannt Parrasio, wurde zwischen 1291 und 1294 vom Podestà Ugolino Mandello erbaut und im Laufe des 17. Jahrhunderts umgebaut.
Der städtische Turm in romanischer Bauweise stammt aus dem 12. Jahrhundert. Es ist aus Stein gebaut und ist eigentlich der Glockenturm der alten Kirche San Vittore.
Die Rocca Vitaliana ist als die Burgen von Cannero bekannt. Auf den Felseninseln, die aus dem Wasser des Sees hervorgehen, kann man die Ruinen alter Festungsanlagen sehen. Sie wurden zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert gebaut.
Uferpromenade
Markt an der Promenade (sonntags)
Hängebrücke Ponte ballerino (Tänzerbrücke) über den Fluss Cannobino.
Lido Cannobio, ein sehr schöner öffentlicher Badestrand mit Liegewiese
In der Umgebung:
Tal und Schlucht des Gießbaches Cannobino
Kirche Sant’Anna erbaut 1638 hoch über der Schlucht des Cannobino
Kirche Sant’Agata mit Aussicht auf den Lago Maggiore
Mineralwasserquelle Fonte Carlina
Mittelalterliches Dorf Carmine Superiore
Regelmäßige Veranstaltungen
Jedes Jahr am Vorabend des 8. Januar findet in Cannobio das Fest der Allerheiligsten Pietà mit einer eindrucksvollen Lichterprozession statt.
(Wikipedia)
Nach 2 Stunden war alles vergessen und eigentlich auch garnicht schlimm. Wir sehen uns im November wieder .. 😁👌
After two hours, everything was forgotten and actually not that bad. See you again in November... 😁👌
Italien / Friaul - Cividale del Friuli
Cividale del Friuli (Friulian: Cividât, locally Zividât; German: Östrich; Slovene: Čedad) is a town and comune (municipality) in the Regional decentralization entity of Udine, part of the North-Italian region of Friuli-Venezia Giulia. The town lies 135 metres (443 ft) above sea-level in the foothills of the eastern Alps, 15 kilometres (9 mi) by rail from the city of Udine and close to the Slovenian border. It is situated on the river Natisone, which forms a picturesque ravine here.[3] Formerly an important regional power, it is today a quiet, small town that attracts tourists thanks to its medieval center.
History
Archaeological findings reveal that the area was already inhabited in Paleolithic and Neolithic times. During the Iron Age the region was settled by Veneti and Celts. Due to the location's strategic position on the northeastern frontier of Roman Italy, in 50 BC, the Romans founded there a castrum, which afterwards was transformed by Julius Caesar into a forum and its name changed into Forum Iulii ("Julius' marketplace"; Fréjus had the same Roman name). Not long afterward, the forum became a municipium and its citizens were inscribed in the Roman tribe Scaptia.
After the destruction of Aquileia and Iulium Carnicum (Zuglio) in 452 AD, Forum Iulii became the chief town of the district of Friuli and gave its name to it. In 568 the city was the first major centre occupied by Alboin's Lombard invasion of Italy, then part of the Byzantine Empire. The city was chosen as first capital of the newly formed Lombard Kingdom, then granted by Alboin to his nephew Gisulf as the capital of a Lombard Duchy of Friuli. After the Lombards were defeated by the Franks, (774), following the last Lombard resistance under Hrodgaud of Friuli (776) Forum Julii changed its name to Civitas Austriae, Charlemagne's Italian "City of the East".
Under the Carolingian settlement with the Papacy, the patriarchs of Aquileia resided here from 773 to 1031, when they returned to Aquileia, and finally in 1238 removed to Udine. This last change of residence was the origin of the antagonism between Cividale and Udine, which was only terminated by their surrender to Venice in 1419 and 1420 respectively. When the Patriarchal State of Friuli was founded in 1077, Cividale was chosen as the capital.
According to James Burke, a 1331 siege of Cividale was one of the first deployments of what we would now call cannons, in the early form known as a bombard. Between July and September 1409, a church council was held at Cividale by Pope Gregory XII (Roman Obedience). It was poorly attended and achieved nothing. In 1420 Cividale was annexed to the Republic of Venice. After the Napoleonic Wars Cividale became part of the Kingdom of Lombardy–Venetia. It was ceded to Kingdom of Italy in 1866.
Main sights
he historical center of the town is dominated by Piazza del Duomo, which is where the National Archaeological Museum of Cividale del Friuli is located. Close by is the Palazzo dei Provveditori Veneti, constructed in 1565 and designed by Andrea Palladio. The town is split in two by the Natisone River, which is spanned by the Devil's Bridge (15th century, rebuilt in 1918). The Celtic Hypogeum is a subterranean series of halls carved in the rock in ancient times, whose destination remains unclear: uses as either Celtic funerary monument or a Roman (Lombard) jail has been proposed.
The Cathedral (Duomo) was built in the 15th century over a pre-existing construction built in the 8th century. It is a Venetian Gothic building, finished in the 16th century by architect Pietro Lombardo, featuring interventions from the 18th century also. The interior houses an altar dedicated to the Madonna, in the right aisle, and the altarpiece of patriarch Pellegrino II (1195−1204), a silver retable which had been inscribed in Latin by the means of individual letter punches, 250 years before the invention of modern movable type printing by Johannes Gutenberg.
The Christian Museum annexed to the Duomo houses outstanding examples of Lombard sculpture. It contains some interesting relics of the art of the 8th century. The cathedral contains an octagonal marble canopy with sculptures in relief, with a font below it belonging to the 8th century, but altered later. The high altar has a fine silver altar front of 1185. The museum contains various Roman and Lombard antiquities, and works of art in gold, silver and ivory formerly belonging to the cathedral chapter. The fine 15th-century Ponte del Diavolo leads to the church of S. Martino, which contains an altar of the 8th century with reliefs executed by order of the Lombard king Ratchis.
The small church of Oratorio di Santa Maria in Valle (also known as Lombard Temple), next to the Natisone river, is a notable example of High Middle Ages art sometimes attributed to the 8th century, but probably later. Included in the old Lombard quarter, it was probably used as Palatine Chapel by the Lombard dukes and king's functionaries. The fine decorations, statues and stuccoes (11th or 12th century) housed in the interior, show a strong Byzantine influence.
In the collegiata, the altarpiece of Pellegrinus II (1195−1204) is a silver retable which had been inscribed in Latin by the means of individual letter punches, 250 years before the invention of modern movable type printing by Johannes Gutenberg. On 25 June 2011 a part of the historical centre of Cividale (the one belonging to the Lombards era) entered the UNESCO heritage list.
Tradition and Folklore
On 6 January residents celebrate the Messa dello Spadone (Mass of the Broadsword), a religious rite observed with an historical reenactment of Patriarch Marquard of Randeck’s arrival in Cividale in 1366.
Game of Truc
The game of Truc is an old game played by children and adults on Easter and the Monday following Easter (called Pasquetta, or Little Easter). A manuscript preserved in the National Archaeology Museum of Cividale del Friuli traces the game back to the 18th century. While Truc is exclusive to the central squares of Cividale, a similar game is played in Venice and in Emilia Romagna (Italy). An Easter game played in Lusatia (Germany) called Waleien also has similar rules to Truc.
The game takes place in a large, round basin made of sand with a ramp leading into it. Players roll colored hard-boiled eggs and, according to precise rules, aim to touch the other eggs rolled into the basin for a number of points. The game’s name is an onomatopoeia imitating the sound the eggs make when they touch.
Other attractions
The town has a number of small osterias which serve distinctive local wines. Of particular note are Tocai friulano, Verduzzo and Refosco dal peduncolo rosso.
(Wikipedia)
Cividale del Friuli (furlanisch Cividât, slowenisch Čedad, deutsch gelegentlich Östrich) ist eine Stadt in der nordostitalienischen Region Friaul-Julisch Venetien mit rund 11.000 Einwohnern.
Name
In römischer Zeit hieß die Stadt Forum Iulii, aus dem später Friuli, der Name für die gesamte Region, hervorging. Als das Langobardenreich im Jahre 776 endgültig durch die Franken besiegt wurde, erhielt sie den Namen Civitas Austriae, was „Stadt des Ostens“ bedeutet, da Italien, ähnlich wie das Frankenreich, in einen westlichen (Neustrien) und einen östlichen (Austrasien) Teil gegliedert wurde. Der Name Cividal d'Austria hielt sich bis in die frühe Neuzeit als volkstümlicher Name. Daraus entwickelten sich Cividale del Friuli, was seit dem 16. Jahrhundert gebräuchlich wurde, aber auch der deutsche Name Östrich.
Einwohnerzahl
Cividale zählte am 31. Dezember 2024 10.744 Einwohner. Hundert Jahre zuvor hatte sie bereits 11.622 Einwohner, seither stagniert die Zahl etwa zwischen 10.000 und 11.700. 1881 hatte sie 8.118 Einwohner, 1878 8.303. Kurz nach dem Anschluss an Italien zählte man 6.812 Einwohner. Bis zur Industrialisierung im späteren 19. Jahrhundert war die Bevölkerung deutlich kleiner. So zählte man 1824 nur 5.307 Einwohner.
Für die Zeit vor der genaueren Erfassung liegen für das 18. Jahrhundert gleichfalls, wenn auch nur angenäherte Zahlen vor. So nennt Cristoforo Tentori für das späte 18. Jahrhundert rund 2.000 Einwohner.
Geographie
Cividale liegt rund 17 km östlich von Udine und wenig mehr als 10 km von der Grenze zu Slowenien entfernt. Die Stadt erstreckt sich beiderseits des kleinen Flusses Natisone und liegt auf den äußersten Ausläufern der Julischen Alpen.
Geschichte
Die Stadt war ursprünglich eine keltische Siedlung, die von Gaius Iulius Caesar zur Stadt erhoben wurde (lat. Forum Iulii, Marktplatz des Iulius). Im Zuge der Völkerwanderung hielt sich in der Stadt eine Bevölkerung, die kulturell und durch ihre dem Ladinischen verwandte Furlanische Sprache mit den Alpenromanen verbunden war. Kirchlich unterstand Cividale ab dem 8. Jahrhundert über lange Zeit dem Patriarchat von Aquileia.
Während der Völkerwanderungszeit hatte seine Bevölkerung besonders zu leiden, da die Stadt unmittelbar westlich der Sperrwerke der Claustra Alpium Iuliarum im Birnbaumer Wald lag, eines Gebirgspasses in den Julischen Alpen, der häufig von plündernden Armeen und ganzen Völkern als Einfallstor nach Italien benutzt wurde. Allerdings konnte die Stadt auf Umwegen auch von den Zerstörungen, etwa durch die Hunnen unter Attila im Jahr 452 profitieren, als diese die Provinzhauptstadt Aquileia zerstörten. So übernahm Cividale, von dem man annahm, es sei nun zur Provinzhauptstadt avanciert, und das tatsächlich schnell wuchs, die Verteidigung der Alpen. Dies schloss auch die Umsiedlung von Speichern für die Armee ein.
Die Stadt gehörte nach dem Untergang Westroms zunächst zum Reich Odoakers (bis 493), dann zum Ostgotenreich Theoderichs und schließlich zu Byzanz.
Im Herbst 568 wurde die Stadt, wohl kampflos, von den Langobarden besetzt, die erst seit wenigen Monaten begonnen hatten, nach Norditalien zu ziehen. Cividale wurde zum Mittelpunkt des Herzogtums Friaul gemacht. Dessen erster Herzog wurde Gisulf I. Um das Jahr 610 wurde Cividale allerdings von den Awaren geplündert. Nachdem Herzog Gisulf II. in der Schlacht gefallen war, suchte seine Frau Romilda mit ihren Söhnen in ihren Mauern Zuflucht. Den Awaren gelang es in die Stadt einzudringen. Den Berichten des Paulus Diaconus zufolge soll Romilda, die Witwe des Herzogs, selbst die Tore der Stadt geöffnet haben, da sie von der Schönheit des Barbarenherrschers geblendet war. Die männlichen Stadtbewohner wurden ermordet, die Frauen und Kinder unter den Awaren aufgeteilt, Romilda selbst wurde ermordet. Nur den Kindern Gisulfs gelang die Flucht.
Nach der Historia Langobardorum des Paulus Diaconus wurde Calixtus, der adlige, langobardische Diakon aus Treviso, mit Unterstützung König Liutprands zum Bischof von Cividale erhoben (zwischen 718 und 728). Als Nachfolger des Serenus († 730) führte er den Titel eines Patriarchen von Aquileia. Nun folgte ein heftiger Streit um den Sitz in Cividale, denn wegen der Streifzüge der Slawen wurde dem Bischof von Zuglio (Krain) der Umzug in die Hauptstadt des Herzogtums, nach Cividale, genehmigt. Herzog Pemmo sträubte sich aber gegen den avisierten Umzug des Patriarchen von Cormòns, einem kleinen Städtchen, in seine Hauptstadt. Kurzerhand beanspruchte Calixtus die Residenz des besagten flüchtigen Bischofs vor den Slawen, womit er den Herzog zu übertölpeln versuchte. Pemmo, der den Patriarchen gefangensetzen ließ, wurde nun selbst vor das königliche Gericht gezerrt und inhaftiert. Nun zog Pemmos ältester Sohn Ratchis mit Genehmigung des Königs in die Residenz ein. Die Residenz des Patriarchen Calixtus entstand dort, wo sich heute der Palast der venezianischen Proveditori befindet.
Unter den Karolingern, die 774 das Langobardenreich erobert hatten, wurde Cividale Teil der Mark Friaul, dann der Markgrafschaft Verona, gelangte dann unter die Landesherrschaft des Patriarchen von Aquileia. Das Patriarchat fiel wiederum 1421 an die Republik Venedig, womit eine sehr viel stärkere Ausrichtung auf deren Bedürfnisse erfolgte. Cividale war bereits 1419 an die Republik gefallen. Der spätere Doge Francesco Donà ließ 1519 bis 1521 die Befestigungswerke wiederherstellen.
Ab 1553 wurde die Stadt direkt von Venedig regiert. Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Stadt von einer der Pestwellen getroffen. Um diese Zeit verlor Cividale die Dominanz in der Provinz an Udine.
Es folgte die Herrschaft der Habsburger (kurz von einem französischen Intermezzo unterbrochen) und 1866 die Eingliederung in das Königreich Italien. Während der österreichischen Zeit erlebte die Kommune einen wirtschaftlichen Niedergang. Erst am 24. Juni 1886 wurde Cividale unter der Federführung der Società Veneta per Imprese e Costruzioni Pubbliche aus Padua an das Eisenbahnnetz angebunden.
Am 27. Oktober 1917 erlitt die italienische Armee ein Jahr vor Kriegsende eine schwere Niederlage bei Cividale gegen die deutsche Armee. Erst im Oktober 1918 gelang Italien die Rückeroberung der Stadt.
Nach dem Sturz Mussolinis beanspruchte das nationalsozialistische Deutsche Reich die Herrschaft über Italien. Wie die gesamte Region Friaul – Julisch Venetien gehörte Cividale seit Beginn der deutschen Besatzung nach Bekanntwerden der italienischen Kapitulation von September 1943 bis April 1945 zur für eine spätere Angliederung vorgesehenen Operationszone Adriatisches Küstenland. Ab Mitte September 1943 diente die „Principe Umberto“-Kaserne den Besatzern als Ortskommandantur. In der Folge wurde diese Kaserne zu einem der drei größten Zentren zur Partisanenbekämpfung in der Region. Heinrich Himmler erklärte die gesamte Region wegen der umfangreichen Partisanenaktivitäten am 9. November 1943 zum „Bandenkampfgebiet“. Bereits am 2. Oktober 1943 war auf dem Kasernenareal Antonio Rieppi, ein Mitglied der Garibaldi Brigade „Natisone“, ermordet worden. Mitte Juli 1944 zogen Einheiten der 24. Waffen-Gebirgs-(Karstjäger-)Division in Cividale ein. Mindestens 113 Menschen wurden bis Ende April 1945 auf diesem Areal umgebracht, ihre Leichen in Massengräbern am Ufer des hinter der Kaserne fließenden Natisone verscharrt. Diese Massengräber werden „Fosse del Natisone“ genannt. Am 18. Dezember 1944 wurden im Sportstadion acht Partisanen erschossen.
Cividale del Friuli blieb beim Erdbeben im Friaul 1976 nahezu unversehrt, obwohl es genau auf jener Linie der am meisten heimgesuchten Orte liegt, die sich an den Südhängen und im Vorland der Julisch-Karnischen Alpen hinzieht.
Wirtschaft und Verkehr
Zu erreichen ist Cividale über die Staatsstraße SS 54 von Udine nach Kobarid in Slowenien (eigentlich nur noch bis zur Grenzstadt Pulfero), oder über die Bahnlinie Udine–Cividale, die seit 1886 verkehrt.
Sehenswürdigkeiten
Teufelsbrücke
Über den Natisone führt die Teufelsbrücke, das Wahrzeichen der Stadt. Der Entstehungssage nach baute der Teufel die Brücke über den reißenden Fluss. Als Lohn sollte er die Seele des Ersten, der sie benutzte, erhalten. Nach der Fertigstellung jagten die Bürger jedoch einen Hund über die Brücke. Am Flussufer ist in den Stein ein Gewölbe eingehauen, das als keltisches Hypogäum, römischer Kerker oder auch langobardisches Gefängnis bekannt ist.
Piazza del Duomo
In der Altstadt befindet sich auf der zentralen Piazza del Duomo der Palazzo Pretorio oder auch Palazzo dei Provveditori Veneti genannt, dessen Entwurf Andrea Palladio zugeschrieben wird und der zwischen 1565 und 1586 errichtet wurde. Seit 1990 ist dort das Archäologische Nationalmuseum untergebracht. Neben der Sammlung langobardischer Fundstücke sind auch Teile der zum UNESCO-Weltdokumentenerbe gehörenden Reichenauer Handschriften aufbewahrt. In der Nähe der Piazza befindet sich der 1565 errichtete Stadtpalast.
Dom Santa Maria Assunta
Der dreischiffige Dom Santa Maria Assunta (Mariä Himmelfahrt) aus dem 14. Jahrhundert wurde nach dem Einsturz im Jahr 1502 unter Leitung des Architekten Pietro Lombardo wieder aufgebaut. 1909 erhob Papst Pius X. den Dom zur Basilica minor. Er beherbergt Werke von beachtlichem künstlerischen und historischen Wert. Den Hochaltar schmückt ein Altaraufsatz des Patriarchen Pilgrim II. (1195–1204). Die lateinische Inschrift wurde mit Hilfe einzelner Buchstabenpunzen hergestellt – über 200 Jahre vor Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Gutenberg. An der Nordwand des linken Seitenschiffes hängt ein lebensgroßes Holzkruzifix aus dem 13. Jahrhundert.
An den Dom angeschlossen ist das Museo Cristiano, in dem sich u. a. ein Langobardenthron und das Calixtus-Taufbecken befinden. Für das Alltagsleben aufschlussreich sind Fresken und in Sgraffitotechnik ausgeführte Darstellungen des langobardischen Alltags.
Kloster Santa Maria (Tempietto longobardo)
Der Gebäudekomplex des Klosters Santa Maria steht am Steilufer des Natisone im alten langobardischen Viertel Valle. Der Oratorio di Santa Maria aus dem 8. Jahrhundert war möglicherweise eine langobardische Pfalzkapelle; er wird deshalb auch Tempietto longobardo genannt. Dieses Bauwerk hat einen quadratischen Innenraum mit Kreuzgewölbe und ein tonnengewölbtes dreischiffiges Presbyterium mit byzantinisch beeinflussten Stuckverzierungen und Fresken. Das Gewölbefresko des Chores zeigt Christus in der Mandorla umgeben von Heiligen und sechs fein herausgearbeitete vollplastische Figuren von Heiligen. (Siehe auch: Lombardische Präromanik). Mit seinen komplexen Darbietungen ist der Tempietto longobardo als originelles Ensemble, Bestandteil des langobardischen Kulturanteils des italienischen UNESCO-Welterbes.
Weitere Kirchengebäude
Die Kirche San Giovanni in Valle geht auf die Palastkirche des Königshofes der frühen Langobardenzeit zurück.
Die Kirche der Heiligen Petrus und Blasius (Chiesa dei Santi Pietro e Biagio) fällt durch ihre mit Fresken gestaltete Westfassade auf. Sie stammen von 1506–1508 und wurden 2013 restauriert. In einer Seitenkapelle zeigt ein Fresko den hl. Blasius auf einem Thron.
Die Chiesa di San Francesco ist nicht mehr geweiht und wird für Ausstellungen genutzt.
Im Osten oberhalb der Altstadt, unweit der slowenischen Grenze, befindet sich die Kirche Madonna del Monte.
(Wikipedia)
... well, actually 1 metre is enough 😂
The Saale bench listed in the Guinness Book of Records is 30.125 metres long and seats 97 people
Endlich haben mal eine Bank, auf der wir uns beide hinlegen können, ma cœur 😅… na eigentlich reicht auch 1 Meter 😂
Die im Guinnessbuch der Rekorde verzeichnete Saalebank ist 30,125 m lang und bietet 97 Personen Platz
Dieses Bild war anders als sonst bei meinen Fotos völlig ungeplant. Daher hatte ich auch kein Stativ dabei. Um nun trotzdem auch aus der Hand wenigstens etwas Schärfe dort hineinzubekommen, war ich auf den (sehr lauten und langsamen) Autofokus meines Tamron 90mm Macro angewiesen. Dabei half mir auch der AI Servo Modus an meiner Kamera, der eigentlich für die Fokusverfolgung bewegter Motive, z.B. bei Sportaufnahmen gedacht ist. Man kann ihn aber auch ganz gut verwenden, wenn zwar das Motiv ruhig ist, aber der Fotograf sich bewegt. Allerdings habe ich ca. 10 Versuche gebraucht, um dann am Ende ein Bild auszuwählen, bei dem die Schärfe genau dort sitzt, wo ich sie haben wollte.
Since this photo was completely unplanned I could not use a tripod so I had to take that image by hand. To achieve at least some sharpness here I used the somehow slow and loud auto focus of my Tamron 90mm macro together with the AI servo mode on my camera. The AI servo mode normally serves for getting moving subjects into focus, but also can be used to catch static subjects while the photographer is moving. It took me about 10 tries to get the sharpness where I wanted it to be.
Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.
Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.
Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.
Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."
Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf
Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.
Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.
A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.
The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."
Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor
Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtlich „Erwachter“, zh. fó 佛) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtlich „Erwachen“, oft ungenau mit „Erleuchtung“ übersetzt) erfahren hat. Der historische Buddha, Siddhartha Gautama, verwendete die Bezeichnung „Buddha“ sowohl für sich selbst als auch für diejenigen, welche schon früher so wie er aus eigener Kraft, ohne fremde Anleitung, das Erwachen erlangt hatten.
Im Buddhismus versteht man unter einem Buddha ein Wesen, welches aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller in ihm vorhandenen Potentiale erlangt hat: vollkommene Weisheit (Prajna) und unendliches, gleichwohl distanziertes Mitgefühl (Karuna) mit allem Lebendigen. Er hat bereits zu Lebzeiten Nirvana verwirklicht und ist damit nach buddhistischer Überzeugung nicht mehr an den Kreislauf der Reinkarnation (Samsara) gebunden. Von „seinem“ Geist kann man eigentlich gar nicht sprechen, da der Buddhismus die Vorstellung eines Ich als fortdauernder, abgetrennter Entität verwirft. Das Erwachen ist von transzendenter Natur, mit dem Verstand des unerwachten, weltverhafteten Menschen nicht zu erfassen, ist „tief und unergründlich wie der Ozean“. Daher entzieht sich diese Erfahrung einer Beschreibung mit umgangssprachlichen oder auch wissenschaftlichen Begriffen. Ihre Qualität ist für Menschen, die diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, nicht nachzuvollziehen.
Eine Buddha-Erfahrung tritt sehr selten auf. Nach der buddhistischen Tradition ist ein Zeitalter, in dem ein Buddha auftritt, ein „glückliches Zeitalter“, denn es gibt sehr viele „dunkle“ Zeitalter, in denen kein Buddha auftritt und deshalb auch keine Lehre der endgültigen Befreiung befolgt werden kann.
Der Buddha des nächsten Zeitalters soll Maitreya sein, während Kashyapa, Kanakamuni und Dipamkara drei Buddhas der Vergangenheit waren.
Insbesondere der tantrische Buddhismus (Vajrayana) kennt eine Fülle von Buddhas, die auch transzendente Buddhas, Adibuddhas oder Tathagatas genannt werden.
Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )
we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.
Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )
We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.
Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )
Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.
Aufnahme, picture: 2014;
Fotoapparat, camera: Zenit 122, Baujahr, year of manufacture: 1972;
Objektiv, lens: Carl Zeiss Jena, Tessar 2,8/50
Film, film: Kodak TX – TriX 400;
Entwickelt, developed: Kodak XTOL;
Bearbeitet, edit: Tonwertkorrektur, levels;
Hier mein Album s/w Fotogrfie:
Here is my album b / w Fotogrfie:
www.flickr.com/photos/74455234@N04/sets/72157633352851731/
Dresden, „Blaue Wunder“
Eigentlich Loschwitzer Brücke und bis 1912 „König Albert Brücke“. Die Brücke verbindet die beiden Stadtteile von Loschwitz und Blasewitz. Sie wurde von 1891 bis 1893 gebaut und ist heute ein Denkmal geschütztes Bauwerke von Dresden. Bis 1923 wurde ein Brückengeld entrichtet, sozusagen eine Maut verlangt. Die Stahl - Konstruktion ist 280 Meter lang und 12 Meter breit. Bis 1985 fuhr noch die Straßenbahn über ihr. Die Linie wurde auf Grund der hohen Belastung jedoch eingestellt.
This text was translated by me with a translator. This can lead to errors. I apologize for that.
Dresden, "Blue Wonder"
Actually Loschwitz Bridge and up to 1912 "King Albert Bridge". The bridge connects the two districts of Loschwitz and Blasewitz. It was built from 1891 to 1893 and is now a protected monument monuments of Dresden. By 1923, a bridge money was paid, so to speak, requires a toll. The steel - construction is 280 meters long and 12 meters wide. Until 1985, the tram drove over her. The line has been discontinued due to the high load, however.
Haytor Rocks
Dartmoor is a moor in southern Devon, England. Protected by National Park status as Dartmoor National Park, it covers 954 km2 (368 sq mi).
The granite which forms the uplands dates from the Carboniferous Period of geological history. The moorland is capped with many exposed granite hilltops known as tors, providing habitats for Dartmoor wildlife. The highest point is High Willhays, 621 m (2,037 ft) above sea level. The entire area is rich in antiquities and archaeology.
Dartmoor is managed by the Dartmoor National Park Authority, whose 22 members are drawn from Devon County Council, local district councils and Government.
Parts of Dartmoor have been used as military firing ranges for over 200 years. The public is granted extensive land access rights on Dartmoor (including restricted access to the firing ranges) and it is a popular tourist destination.
Dartmoor includes the largest area of granite in Britain, with about 625 km2 (241 sq mi) at the surface, though most of it is under superficial peat deposits. The granite (or more specifically adamellite) was intruded at depth as a pluton into the surrounding sedimentary rocks during the Carboniferous period, probably about 309 million years ago. It is generally accepted that the present surface is not far below the original top of the pluton; evidence for this includes partly digested shale xenoliths, contamination of the granite and the existence of two patches of altered sedimentary rock on top of the granite. A considerable gravity anomaly is associated with the Dartmoor pluton as with other such plutons. Measurement of the anomaly has helped to determine the likely shape and extent of the rock mass at depth.
Dartmoor is known for its tors – hills topped with outcrops of bedrock, which in granite country such as this are usually rounded boulder-like formations. More than 160 of the hills of Dartmoor have the word tor in their name but quite a number do not. However this does not appear to relate to whether or not there is an outcrop of rock on their summit. The tors are the focus of an annual event known as the Ten Tors Challenge, when around 2400 people aged between 14 and 19 walk for distances of 56, 72 or 88 km (35, 45 or 55 mi) between ten tors on many differing routes.
The highest points on Dartmoor are on the northern moor: High Willhays, 621 m (2,037 ft), and Yes Tor, 619 m (2,031 ft). The highest points on the southern moor are Ryder's Hill, 515 m (1,690 ft), Snowdon 495 m (1,624 ft), and an unnamed point, 493 m (1,617 ft) at between Langcombe Hill and Shell Top. The best-known tor on Dartmoor is Haytor (called Hey Tor by William Crossing), 457 m (1,499 ft).
Dartmoor is known for its myths and legends. It is reputedly the haunt of pixies, a headless horseman, a mysterious pack of "spectral hounds", and a large black dog, among others. During the Great Thunderstorm of 1638, the moorland village of Widecombe-in-the-Moor was even said to have been visited by the Devil.
Many landmarks have ancient legends and ghost stories associated with them, such as the allegedly haunted Jay's Grave, the ancient burial site of Childe's Tomb, the rock pile called Bowerman's Nose, and the stone crosses that mark former mediaeval routes across the moor.
A few stories have emerged in recent decades, such as the "hairy hands", that are said to attack motorists on the B3212 near Two Bridges; and the "Beast of Dartmoor", a supposed big cat.
Dartmoor has inspired a number of artists and writers, such as Sir Arthur Conan Doyle in The Hound of the Baskervilles and The Adventure of Silver Blaze, R. D. Blackmore, Eden Phillpotts, Beatrice Chase, Agatha Christie, Rosamunde Pilcher, and the Reverend Sabine Baring-Gould. In Harry Potter and the Goblet of Fire, the fictional 1994 Quidditch World Cup final between Ireland and Bulgaria was hosted on the moor.
(Wikipedia)
Dartmoor [ˈdɑːtmʊə(r)/-mɔː(r)] ist eine Hügellandschaft auf einem etwa 954 km² großen Granitmassiv in der englischen Grafschaft Devon, dessen vornehmlich Moor und Heide tragenden Verebnungsflächen von einer Vielzahl sogenannter Tors (flache Wiesenhügel mit Granitfelsbildungen bis zu 10 Metern Höhe) überragt werden, die teilweise bis auf über 600 Meter ansteigen. Im Dartmoor-Gebiet finden sich zahlreiche Reste bronzezeitlicher Wohnstätten, Feldsysteme und Steinkreise. Charakteristisch sind außerdem die so genannten Clapper bridges aus dünnen Granitplatten.
Dreißig Prozent des Gemeindelandes ist baumloses Moor in Höhen über 366 Meter, dessen dicke Torfschicht fähig ist, große Wassermengen zu speichern. In einigen Gebieten wird die Heidelandschaft durch regelmäßiges Abbrennen erhalten. Naturliebhaber interessiert das Dartmoor vor allem als südlichst gelegener Nationalpark mit feuchtem, aber mildem Klima. Hinzu kommen einige attraktive Waldgebiete, zum Beispiel das Yarner Wood National Nature Reserve oder das Gebiet der Becky Falls mit einem hübschen Wasserfall. Drei dieser Wälder stammen wahrscheinlich noch aus der Zeit, als das ganze Areal zum königlichen Jagdgebiet gehörte. Einer davon könnte Wistman's Wood sein. Er liegt nördlich von Two Bridges und ist wegen seines seltsam verkrüppelten Bewuchses touristische Attraktion seit mehr als einem Jahrhundert. Bemerkenswert ist außerdem die reiche Flora mit Farnen und Flechten.
Im Parkgebiet gibt es eine große Auswahl an malerischen Flussläufen und imposanten Wasserfällen. Das Wasser des zum National Trust gehörenden Lydford Gorge zwängt sich zum Beispiel durch einen schmalen Spalt und wirbelt von da hinab in The Devil's Cauldron. Bemerkenswert ist auch der am Westrand des Parks befindliche Wasserfall The White Lady, ein 30 Meter hoher Vorhang aus weißem Wasserschaum. Im Dartmoor-Gebiet gibt es nur wenige Wiesen- und Weideflächen mit einer im Frühling blühenden Flora. In den Monaten August und September färben gelber Ginster und violettes Heidekraut die Landschaft.
Für Wanderer, vor allem für solche, die sich auf das Lesen von Karten verstehen, sind die Möglichkeiten immens. Die vom Park-Ranger-Service betreuten Wege addieren sich zu einer Gesamtlänge von 740 Kilometer. Außerdem ist auch das Moorland selbst der Öffentlichkeit zugänglich.
Die karge Moorlandschaft von Dartmoor beflügelte immer wieder in besonderer Weise die Phantasie von Schriftstellern. Der Dichter N. T. Carrington aus Plymouth schrieb 1826 das Poem Dartmoor, das in dem Jahr um ein Haar den Preis der Royal Society of Literature gewonnen hätte, wäre es nicht verspätet eingereicht worden. König Georg IV. war so angetan von dem Werk, dass er dem Poeten 50 Guineas anweisen ließ.
Eine schöne Beschreibung der Region gab R. D. Blackmore 1881 in einer seiner weniger bekannten Novellen, Christowell, a Dartmoor Tale.
Überaus populär geworden ist der 1898 begonnene, die ganze Region einschließende Romanzyklus von Eden Phillpotts.
Am effektvollsten setzte wahrscheinlich Sir Arthur Conan Doyle die Kargheit und die oft mystische Stimmung der Dartmoor-Landschaft in seinem Detektiv-Thriller Der Hund von Baskerville ins Bild. Dartmoor ist außerdem der Ort der Handlung in der ebenfalls aus seiner Feder stammenden Kurzgeschichte Silver Blaze, die sich um Sherlock Holmes und Dr. Watson dreht.
Sabine Baring-Gould durchstreifte, seinem ausgeprägten Hang zum Übersinnlichen folgend, in jungen Jahren allein die karge Dartmoorlandschaft.
Im Zuge der Edgar-Wallace-Filme der 1960er Jahre entstand 1964 der deutsche Kriminalfilm Das Wirtshaus von Dartmoor nach dem Roman von Victor Gunn (eigentlich Edwy Searles Brooks; 1889–1965). Die „Dartmoor-Aufnahmen“ des Films entstanden allerdings in West-Berlin.
Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie (im original The Murder at Hazelmoor, 1931) handelt in einem fiktiven Ort Sittaford am Rande des Dartmoors.
Der Band Fünf Freunde im Nebel der populären Jugendbuchautorin Enid Blyton spielt ebenfalls im Dartmoor. Eine große Rolle spielen dabei die verlassene Eisenbahn und die immer noch vorhandenen Schienenwege. Auch Fünf Freunde und das Monster im Moor spielt im Dartmoor; in dieser Folge wird auf das im Dartmoor populäre Letterboxing eingegangen.
Der vierte Roman der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett, Verwesung, spielt teilweise im Dartmoor.
Auch der Roman Im Schatten des Dartmoor von Jenny-Aline Veitinger hat diese Gegend zum Schauplatz.
(Wikipedia)
Italien / Lombardei - Lago di Como
seen on the way to Monte Grona
gesehen auf dem Weg zum Monte Grona
Lake Como (Italian: Lago di Como [ˈlaːɡo di ˈkɔːmo], locally [ˈkoːmo]; Western Lombard: Lagh de Còmm [ˈlɑː‿dːe ˈkɔm],[a] Cómm [ˈkom] or Cùmm [ˈkum]), also known as Lario (Italian: [ˈlaːrjo]; after the Latin: Larius Lacus), is a lake of glacial origin in Lombardy, Italy.
It has an area of 146 square kilometres (56 sq mi), making it the third-largest lake in Italy, after Lake Garda and Lake Maggiore. At over 400 metres (1,300 ft) deep, it is the fifth deepest lake in Europe and the deepest outside Norway; the bottom of the lake is 227 metres (745 ft) below sea level. One notable characteristic is its distinctive "Y" shape.
Lake Como has been a popular retreat for aristocrats and wealthy people since Roman times, and a very popular tourist attraction with many artistic and cultural gems. It has many villas and palaces such as Villa Olmo, Villa Serbelloni, and Villa Carlotta. Many famous people have owned homes on the shores of Lake Como, including George Clooney, Madonna, and Donatella Versace.
In 2014, The Huffington Post described it as the most beautiful lake in the world for its microclimate and environment with prestigious villas and villages.
Etymology
The lake's official name is Lario (derived from the Latin Larius), but it is rarely used informally, while it is still used in formal language; it is also found in the toponym of some villages along the lake such as Pognana Lario and Mandello del Lario; Italians usually call it Lago di Como.
Geography
The lake is shaped much like an inverted letter "Y". The northern branch begins at the town of Colico, while the towns of Como and Lecco sit at the ends of the southwestern and southeastern branches respectively. The small towns of Bellagio, Menaggio and Varenna are situated at the intersection of the three branches of the lake: a boat service operates a triangular route between them.
Lake Como is fed primarily by the Adda, which enters the lake near Colico and flows out at Lecco. This geological conformation makes the southwestern branch a dead end, and so Como, unlike Lecco, is sometimes flooded.
The mountainous pre-alpine territory between the two southern arms of the lake (between Como, Bellagio, and Lecco) is known as the Larian Triangle, or Triangolo lariano. The source of the river Lambro is here. At the centre of the triangle, the town of Canzo is the seat of the Comunità Montana del Triangolo lariano, an association of the 31 municipalities that represent the 71,000 inhabitants of the area.
History
At the beginning of the first millennium B.C. during the Iron Age, the Comum oppidum was born and the civilization of Como developed, inserted in the broader Golasecca culture. In 196 B.C. the army of the consul Claudius Marcellus defeats the Celts tribe of the Comenses and conquered the city. Comum was then strengthened and rebuilt after a raid by Rhaetian and repopulated with 3,000 settlers in 77 BC. Finally, after having reclaimed the marshy area, in 59 B.C. it was re-founded with the name of Novum Comun in its current location on the lake shore at the behest of Gaius Julius Caesar. Pliny the Younger, in one of his Epistulae, describes the lake and its surrounding area as providing plentiful opportunities for fishing and hunting. According to the Notitia Dignitatum, at least since the 4th century, a Praefectus commanding a Roman military fleet was present on the lake.
During the Middle Ages and the Renaissance, the waters of the lake were the scene of military clashes, such as in the 12th century during the war of Milan against Como, which saw the Como fleet in action against the ships of the Milanese and their allies or between 1525 and 1532 due to the Musso war unleashed by Gian Giacomo Medici.
On 28 April 1945, deposed Italian dictator Benito Mussolini was executed in the lakeside village of Giulino, about 180 metres (590 ft) from the waterfront.
Tourism
As a tourist destination, Lake Como is popular for its landscapes, wildlife, and spas. It is a venue for sailing, windsurfing, and kitesurfing.
Although generally considered safe, bathers aiming to find relief from the heat and swimming enthusiasts alike should exercise caution, as a prevailing regulation prohibits diving and swimming both in the city of Como and in the various small villages along the lake. Exceptions are found only in privately managed lidos or designated public beaches where explicit signage permits swimming activities. This prohibition stems from the danger posed by the lake's waters that swiftly transition from shallow to deep near the shoreline and from unpredictable aquatic conditions, which have led to numerous incidents, including drowning cases attributed to sudden thermal shock.
Transportation
Lake Como is served by a public transport system connecting the various villages on the lake. A motorized service began in 1826 when a steamship with sails, the Lario, was launched by the newly established Società privilegiata per l'impresa dei battelli a vapore nel Regno Lombardo Veneto. Since 1952 the fleet has been managed by a government organisation named Gestione Commissariale Governativa and later Gestione Governativa Navigazione Laghi, which is also responsible for transport services on Lake Maggiore and Lake Garda.
There exist three primary services:
Motorship services along the western branch and north towards Colico and back to Como, with additional shuttles to the mid-lake area;
Fast services that broadly follow the same route but with fewer stops; the service, which is more expensive, is operated by hydrofoils;
Ferries able to carry passengers and cars across the popular tourist destinations Menaggio, Bellagio,Varenna and Cadenabbia.
Economy
Lake Como attracts visitors from around the world and as a consequence the economy of the towns surrounding Lake Como is predominantly dependent on tourism and related activities. The tourism sector stimulates local businesses, including hospitality, restaurants and retail, while also fostering the growth of ancillary services such as transportation, cultural tours and recreational activities. This reliance on tourism has led to significant investments in infrastructure and amenities to accommodate and enhance the visitor experience, making it a vital component of the regional economy.
In literature and the arts
Letitia Elizabeth Landon's poem The Lake of Como was published in Fisher's Drawing Room Scrap Book, in 1837. It illustrates a painting by Samuel Prout, engraved by William Miller.
In 1818 Percy Bysshe Shelley wrote to Thomas Love Peacock: "This lake exceeds anything I ever beheld in beauty, except the arbutus islands of Killarney. It is long and narrow, and has the appearance of a mighty river winding among the mountains and the forests."
(Wikipedia)
Monte Grona is a mountain of Lombardy, Italy. It has an elevation of 1,736 metres and belongs to the province of Como.
SOIUSA classification
According to the SOIUSA (International Standardized Mountain Subdivision of the Alps) the mountain can be classified in the following way:
main part = Western Alps
major sector = North Western Alps
section = Lugano Prealps
subsection = Prealpi Comasche
supergroup = Catena Gino-Camoghè-Fiorina
group = Gruppo del Gino
code = I/B-11.I-A.1
(Wikipedia)
Der Comer See (Schweizer Schreibweise Comersee, italienisch Lago di Como oder Lario, lombardisch Lagh de Comm; lateinisch Lacus Larius) ist einer der oberitalienischen Seen. Er liegt vollständig in der Region Lombardei.
Charakteristisch sind die zahlreichen am Ufer liegenden kleinen Dörfer, von denen viele ihren eigenen Charakter bis heute erhalten haben. Viele der Villen (u. a. Villa Carlotta, Villa d’Este) stammen aus dem 15. Jahrhundert, als die Bewohner der Region durch die Seidenraupenzucht und die dadurch entstandene Seidenindustrie zu Reichtum gelangten. Während der Zeit Napoleons erbaute der Vizepräsident der italienischen Republik (1802–1805) Francesco Melzi d’Eril die Villa Melzi.
Durch das mediterrane Klima gedeihen viele subtropische Pflanzen wie z. B. Palmen, Zitrusfrüchte, Zypressen und Olivenbäume.
Geografie
Der Comer See, von den Einheimischen auch Lario genannt, ist 146 km² groß, 51 km lang und maximal 4,2 km breit. Damit ist er nach dem Gardasee und dem Lago Maggiore, gemessen an der Wasserfläche, der drittgrößte See Italiens. Mit einer durch seine charakteristische Form bedingten Uferlinie von 170 km übertrifft er die beiden vorgenannten Seen in diesem Punkt. Seine maximale Tiefe – vor Nesso – beträgt 425 m; damit ist er der tiefste See Europas außerhalb Norwegens.
Der Comer See wird von der Adda durchflossen. Er liegt in einem Zungenbecken des ehemaligen Addagletschers, das sich vor der Alta Brianza in die Arme von Como und Lecco teilt, und hat so die Form eines (umgekehrten) Y. Die Adda mündet bei Colico in den nördlichen Teil des Sees und verlässt ihn bei Lecco; der südwestliche Arm, an dem Como liegt, hat keinen anderen Abfluss.
Die einzige Insel im Comer See ist die etwa 7,5 ha große Isola Comacina. Sie war bereits in der Antike besiedelt, nach Zerstörung der Siedlungen im 12. Jahrhundert durch Truppen Comos aber lange unbewohnt.
Tourismus
Der Comer See ist ein Touristenziel mit zahlreichen Kurorten, Parks und Golfplätzen. Auf seiner Westseite liegt der Sacro Monte di Ossuccio, der 2003 in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Die umliegenden Berge bieten Wander- und Klettermöglichkeiten. Durch das milde Klima gibt es eine reiche Vegetation. Jährlich im Frühjahr findet das Oldtimerevent Concorso d’Eleganza Villa d’Este statt.
Prominente wie George Clooney besitzen ein Feriendomizil am Comer See. Dieser dient immer wieder als Filmkulisse, beispielsweise wurde hier für Star Wars: Episode II, Casino Royale oder Ocean’s 12 gedreht.
Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876–1967) verbrachte dort auf seinem Anwesen in Cadenabbia viel Zeit. Nach der Niederlegung seines Amtes, kurz vor seinem Tod, schrieb er dort einen großen Teil seiner Memoiren. Die 1899 erbaute Villa La Collina mit ihrem Park wird seit 1977 als internationale Tagungsstätte von der Konrad-Adenauer-Stiftung genutzt.
Schifffahrt
Täglich fahren mehrere Boote zwischen Como und Colico, des Weiteren gibt es verschiedene Routen zwischen Como und Lecco oder Menaggio und Como bzw. Lecco. Es existiert eine Fährverbindung zwischen Lierna, Varenna, Menaggio und Bellagio.
Wassersport
Zwischen Bellagio und Colico herrscht ein reges Treiben von Wassersportlern, da dort zuverlässige Windverhältnisse herrschen.
Laut Berichten aus dem Jahr 2010 lässt die Wasserqualität an gewissen Stellen (durch fehlende Kläranlagen) zu wünschen übrig.
Windverhältnisse
Außer im Winter weht im oberen Teil des Comer Sees praktisch täglich ein thermischer Wind, die Breva. Am Morgen beginnt der Wind etwa ab 10 Uhr mit 1 bis 3 Bft und frischt am Nachmittag auf 3 bis 6 Bft auf. Juni bis September sind die besten Monate zum Wind- und Kitesurfen. Im Oktober lässt die Breva nach, um dann bis Anfang Februar ganz einzuschlafen.
Der Südwind Breva hat seinen Gegenpart im nördlichen Fallwind Tivano, der bei großem Luftdruckunterschied zwischen der nördlichen und der südlichen Seite der Alpen entsteht. Der Tivano weht bereits am frühen Morgen und ist oft stärker als die Breva, am stärksten in der Region von Lecco. Im Süden des Sees, im Larian-Dreieck, dem Gebiet zwischen den beiden Seearmen, bietet auch er gute Voraussetzungen zum Wind- und Kitesurfen.
(Wikipedia)
Der Monte Grona ist ein 1736 m s.l.m. hoher Berg in den südlichen Alpen (Tambogruppe bzw. Luganer Voralpen) zwischen dem Luganersee und dem Comer See in der Lombardei in Italien.
Routen zum Gipfel
Talort ist Breglia nördlich von Menaggio. Ein Bergweg beginnt an den Monti di Breglia (996 m). Er führt zunächst zu einer Schutzhütte (Rifugio Menaggio, 1.380 m). Von dort aus führen neben dem Normalanstieg noch zwei weitere Bergwege zum Gipfel: Ein direkter Steilanstieg („Direttissima“) und ein Aussichtsweg („Sentiero Panoramico“). Der vierte Weg auf den Gipfel ist ein Klettersteig („Ferrata del Centenario CAO“).
(Wikipedia)
Der Aufstieg zum Monte Grona gehört zum Pflichtprogramm eines Comer See-Aufenthalts. Auch die Bewohner der Gemeinde Menaggio besteigen zu Saisonbeginn, veranstaltet vom hiesigen Alpenverein, den Gipfel. Auf dem Weg nach oben gehört der Besuch des Rifugio Menaggio dazu.
Der Monte Grona hat eine Bomben-Hütte
Der Hüttenwirt bereitet bis auf einen kurzen Zeitraum von Januar bis Februar das ganze Jahr über einfache lokale Speisen und Getränke zu. Der Monte Grona ist 1 736 m hoch und bietet vom Gipfel einen Rundumblick über die gesamte Region bis zum Luganer See. Der Aufstieg beginnt in Breglia oder dem Parkplatz kurz oberhalb des Ortes, nach 2h ist der Gipfel erreicht.
Das Rifugio Menaggio, bis weit über den Comer See hinaus bekannt, wurde 1952 als Schutzhütte für Bergsteiger geplant und gebaut. 1960 folgte die feierliche Eröffnung und 1970 wurde die Schutzhütte dann zu ihrer heutigen Form erweitert. Die Hütte ist weitgehend autonom, bezieht das Wasser aus einer nahe gelegenen Quelle, Strom liefert die Sonne mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage.
Die Lebensmittelversorgung wird über eine Lastenseilbahn von einem Forstweg (ca. 150 m unterhalb der Hütte) organisiert. Das Rifugio verfügt über zwanzig Schlafmöglichkeiten, eine Küche, zwei Aufenthaltsräume und ein Bad mit Warmwasser.
Tourbeschreibung: Die äußerst attraktive Bergwanderung beginnt man sinnvollerweise oberhalb von Breglia an einem Parkplatz. Die Anfahrt dorthin ist im Gegensatz zu anderen Bergen eher angenehm, mehr als 10 min. sollte sie nicht dauern. Wer viel Power hat, parkt natürlich in Breglia selbst bei der Kirche, ca. 30 m. vom Platz beginnt der Wanderweg. Er führt allerdings anfangs immer wieder ein bisschen an der Straße entlang, sodass viele den oberen Startpunkt wählen. Vom (Berg-)Parkplatz aus geht es dann in ca. 1h durch zunächst niedrigen Wald, später auf offener Strecke zum Rifugio Menaggio auf 1 383 m. Höhe.
Die Strecke ist durchgehend ausgeschildert und eigentlich nicht zu verfehlen. Am Rifugio angekommen, erfrischt man sich mit Wasser aus dem Brunnen oder in der Berghütte. Neben Getränken gibt es auch kleinere einfache Speisen: Polenta mit Fleisch, Käse oder Würstchen und Spaghetti mit verschiedenen Soßen. Viel grüne Fläche in der Sonne und im Schatten lädt zum Verweilen ein, die Sicht ist grandios.
Der weitere Weg auf den Monte Grona führt rechts an der Hütte vorbei. Nach wenigen Schritten geht es ab zum nahe gelegenen Klettersteig (Ferrata), der aber nur für geübte Kletterer empfohlen wird. Folgen Sie lieber der Hauptstrecke, die sich nach einigen Metern erneut teilt: Sie haben nun die Wahl zwischen der sog. ‚Diretissima‘ und dem ‚Via normale‘. Letzterer ist 10 min. länger.
Beide Strecken liegen wunderschön im Gelände, am besten man begeht beide, eine beim Aufstieg, eine beim Abstieg. Der Via normale führt über viele enge und teils extrem ausgewaschene Pfade inmitten faszinierender Natur bis zum Sattel zwischen Monte Grona und Monte Santa Amata, einem kleineren Nachbarberg, in dessen Verlauf der Monte Bregagno schon zu sehen ist. Folgen Sie dem Weg zum Monte Grona links, auf dem Schild werden 30 min. ausgewiesen, und entdecken Sie die schönsten Seiten der Comenser Bergwelten.
Bald erreicht man über schmale teils auch felsige Strecken den Gipfel mit einer Traumaussicht in alle Himmelsrichtungen. Für die letzten zehn Meter ist zur Sicherheit noch ein Seil gespannt, das man aber eigentlich nicht benötigt. Im Westen der Luganer See, dahinter die Bergkette des Monte Rosa, dem höchsten Berg der Schweiz, gegenüber der Monte Legnone, mit 2 609 m., der höchste Berg am Lago di Como.
Im Süden die hohen Vertreter der Grigne-Gruppe von Lecco, unterhalb der Ort Menaggio. Für 2 h Anstrengung erhält man an diesem Berg eine ganze Menge hochalpiner Eindrücke. Zurück am Rifugio genießt man am besten die Abendstimmung bei einer Tasse Cappuccino. Ausklang: In Menaggio gibt es direkt an der Piazza Garibaldi (auch Tourist-Office) eine Gelateria mit gutem Eis und einige Cafés.
Tourvarianten 1. Kurz nach dem oberen Parkplatz führt bei der Abzweigung ein weiterer Weg unterhalb zum Rifugio (ausgeschildert). Der Weg ist zunächst etwas flacher und breiter, verjüngt sich aber später ebenfalls. Man erreicht das Rifugio im Gegensatz zur anderen Strecke von unten. 2. Während des Aufstiegs zum Monte Grona gibt es eine gut beschilderte Abzweigung zum Monte Bregagno, mit 2 143 m. ein stattlicher Berg der Region.
Man steigt zunächst diagonal zum Berg an, überquert dann, schon auf dem Bergkamm laufend, den kleinen Bruder des Bregagno und erreicht nach weiteren 1,5 h auf weichem Wiesenuntergrund den grünen Gipfel. Von hier führt auch ein Abstieg zur Via Monti Lariani (VML), an der Kreuzung liegt die Kirche San Bernardo, die zum Bergdorf Labbio gehört.
Dort befindet sich das Agriturismo Labbio, in dem man übernachten kann (www.agriturismolabbio.it). Allen anderen bleibt nur der beschwerliche Abstieg über unzählige Serpentinen nach Musso oder der Weitermarsch auf dem VML nach Dongo. 3. Auf halber Strecke zum Monte Bregagno liegt das Kirchlein Sant‘Amate, das von vielen als (Zwischen-)Ziel gewählt wird.
(comersee-info.de)
Neubabelsberg ist eine nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches entstandene und seit 1939 zu Potsdam gehörende Villenkolonie. Sie erstreckt sich vom S-Bahnhof Griebnitzsee entlang des Griebnitzsees bis an den ehemals kaiserlichen Garten Park Babelsberg mit dem darin befindlichen Schloss Babelsberg. Die Societät Neubabelsberg der Architekten Hermann Ende und Wilhelm Böckmann schuf ab 1871 zwischen der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße und dem Park Babelsberg ein neues Siedlungsgebiet wohlhabender Potsdamer und Berliner. Das Gebiet wurde in 176 Parzellen aufgeteilt, von denen die teuersten Wasserparzellen 20–25 m breit und 80–110 m tief waren. Als Ausgleich waren die landseitigen Grundstücke 40 m breit und 90 m tief. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden viele jüdische Neubabelsberger zur Emigration genötigt, ermordet oder auf anderem Wege in den Tod getrieben. Die durch Emigration frei gewordenen Häuser wurden unter Wert verkauft oder von nationalsozialistischen Organisationen genutzt. Auch viele bekannte Filmstars zogen in die Villen. Andererseits wurde in der Villa der Familie von Tresckow 1944 vom Kreis um Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg die Bombe für das Attentat auf Adolf Hitler gebaut.
Während der Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof 1945 wohnten in Neubabelsberg die Verhandlungsführer Winston Churchill, Josef Stalin und Harry Truman. Die Villen, in denen die drei Staatsmänner zu dieser Zeit wohnten, sind noch heute nach ihnen benannt.
Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde Neubabelsberg vom Griebnitzsee durch Grenzanlagen am Ufer abgeschnitten. Der Bahnhof Griebnitzsee wurde zu einem stark abgeschirmten Grenzbahnhof.
Nach Gründung der DEFA wurden – von 1954 bis teilweise ins Jahr 2000 – einige Villen in Neubabelsberg von der heutigen Filmuniversität , bevor diese ihren Neubau in der Medienstadt Babelsberg neben den
Filmstudios erhielt.
Die Stadt Potsdam hatte eigentlich geplant, den früheren Postenweg der DDR-Grenztruppen entlang des Griebnitzsees als öffentlichen Wanderweg zu erhalten. Aber, vielleicht auch wegen noch mangelnder Erfahrung mit den Rechtsnormen der Bundesrepublik, hatte das Stadtparlament versäumt, einen entsprechenden rechtsverbindlichen Beschluss zu schaffen. Und so war bei der Rückübertragung der Grundstücke an die ursprünglichen Eigentümer bzw. deren Nachkommen auch der Uferstreifen mit zurückgegeben worden. Nur wenige Eigentümer haben seither der Stadt den Uferstreifen zur Verfügung gestellt, sodass ein durchgehender Wanderweg nicht angelegt werden konnte, es gibt nur wenige Stellen, wo man punktuell zum Ufer hinuntergelangen kann.
Quelle für die Informationen: Wikipedia
Neubabelsberg is a villa colony that came into being after the founding of the German Empire in 1871 and has belonged to Potsdam since 1939. It stretches from the Griebnitzsee suburban train station along Lake Griebnitzsee to the former imperial garden of Babelsberg Park with its Babelsberg Palace. The Societät Neubabelsberg of the architects Hermann Ende and Wilhelm Böckmann created a new residential area for wealthy Potsdamers and Berliners from 1871 onwards. The area was divided into 176 plots, of which the most expensive waterfront plots were 20-25 m wide and 80-110 m deep. To compensate, the landward plots were 40 m wide and 90 m deep. During the Nazi era, many Jewish Neubabelsbergers were forced to emigrate, murdered or otherwise driven to their deaths. The houses freed up by emigration were sold below value or used by Nazi organisations. Many famous film stars also moved into the villas. On the other hand, the bomb for the assassination attempt on Adolf Hitler was built in the villa of the von Tresckow family in 1944 by the circle around Henning von Tresckow and Claus Schenk Graf von Stauffenberg.
During the Potsdam Conference in Cecilienhof Palace in 1945, the negotiators Winston Churchill, Josef Stalin and Harry Truman lived in Neubabelsberg. The villas in which the three statesmen lived at that time are still named after them today.
When the Berlin Wall was built in 1961, Neubabelsberg was cut off from Griebnitzsee by border fortifications on the shore. Griebnitzsee station became a heavily screened border station.
After DEFA was founded, several villas in Neubabelsberg were used by today's Film University "Konrad Wolf" from 1954 until 2000, before it moved to a new building in the Babelsberg Media City next to the film studios.
The city of Potsdam had actually planned to preserve the former post path of the GDR border troops along Lake Griebnitzsee as a public hiking trail. But, perhaps also due to a lack of experience with the legal norms of the Federal Republic, the city parliament had failed to create a legally binding resolution to this effect. And so, when the land was transferred back to the original owners or their descendants, the riparian strip was also returned. Since then, only a few owners have made the riparian strip available to the city, so that a continuous hiking trail could not be created; there are only a few places where one can get down to the shore at certain points.
Source of the information: Wikipedia
...es ist flickr seit zwei Tagen und es baggert noch :-(
Sorry, kleines Mädchen, ich habe dich schon im letzten Jahr mit der Baggerschaufel hantieren sehen, einem Spielzeug, dass man eigentlich in Jungenshänden erwartet ;-) Dich meine ich auch nicht! Ich meine flickr, die das Unmögliche möglich machen wollen: über 60 Millionen Accounts und Milliarden Fotos mit der kompletten Infrastruktur umzuziehen! Von flickr irgendwo nach Amazon. (Ob man dann bei flickr auch Bücher, Jeans und Waschmaschinen bestellen kann?) Weil es seit Jahren überall hakt und klemmt, meinen sie, es liegt am System und ein Umzug könne es richten. Und die ganzen Fehler ziehen mit um? Sorry, flickr Leute, aber ihr erinnert mich irgendwie und ganz fatal an die deutsche Bundesregierung ;-)
Aber immerhin hat das Hochladen eines einzigen Bildes heute geklapppt und das Freischalten einiger Fotos in meiner Gruppe "Best of Analog". Auch wenn ich innerhalb eines Tages von über 11 Millionen Zugriffen wieder auf 10 Millionen abegrutscht bin. Es kann also nur besser werden...
Sorry, little girl, I've seen you handle the bucket shovel last year, a toy that one would expect in a boy's hands ;-) I either don't mean you! I mean flickr, who wants to make the impossible possible: move over 60 million accounts and billions of photos with the complete infrastructure! From flickr somewhere to Amazon. (So whether you can order books, jeans and washing machines at Flickr?) Because it's been hooking and jamming everywhere for years, they think it's up to the system and a move could fix it. And all the mistakes are moving too? Sorry, flickr people, but you remind me somehow and very fatal to the German Federal Government ;-)
But after all, the upload of a single image has folded today and unlocking some photos in my group "Best of Analog". Even if I am within a day of over 11 million accesses again slipped to 10 million. It can only get better ...
(Sorry, mostly a Google Transation! I wanted the text fast - before flickr crashes again ......)
Dartmoor is a moor in southern Devon, England. Protected by National Park status as Dartmoor National Park, it covers 954 km2 (368 sq mi).
The granite which forms the uplands dates from the Carboniferous Period of geological history. The moorland is capped with many exposed granite hilltops known as tors, providing habitats for Dartmoor wildlife. The highest point is High Willhays, 621 m (2,037 ft) above sea level. The entire area is rich in antiquities and archaeology.
Dartmoor is managed by the Dartmoor National Park Authority, whose 22 members are drawn from Devon County Council, local district councils and Government.
Parts of Dartmoor have been used as military firing ranges for over 200 years. The public is granted extensive land access rights on Dartmoor (including restricted access to the firing ranges) and it is a popular tourist destination.
Dartmoor includes the largest area of granite in Britain, with about 625 km2 (241 sq mi) at the surface, though most of it is under superficial peat deposits. The granite (or more specifically adamellite) was intruded at depth as a pluton into the surrounding sedimentary rocks during the Carboniferous period, probably about 309 million years ago. It is generally accepted that the present surface is not far below the original top of the pluton; evidence for this includes partly digested shale xenoliths, contamination of the granite and the existence of two patches of altered sedimentary rock on top of the granite. A considerable gravity anomaly is associated with the Dartmoor pluton as with other such plutons. Measurement of the anomaly has helped to determine the likely shape and extent of the rock mass at depth.
Dartmoor is known for its tors – hills topped with outcrops of bedrock, which in granite country such as this are usually rounded boulder-like formations. More than 160 of the hills of Dartmoor have the word tor in their name but quite a number do not. However this does not appear to relate to whether or not there is an outcrop of rock on their summit. The tors are the focus of an annual event known as the Ten Tors Challenge, when around 2400 people aged between 14 and 19 walk for distances of 56, 72 or 88 km (35, 45 or 55 mi) between ten tors on many differing routes.
The highest points on Dartmoor are on the northern moor: High Willhays, 621 m (2,037 ft), and Yes Tor, 619 m (2,031 ft). The highest points on the southern moor are Ryder's Hill, 515 m (1,690 ft), Snowdon 495 m (1,624 ft), and an unnamed point, 493 m (1,617 ft) at between Langcombe Hill and Shell Top. The best-known tor on Dartmoor is Haytor (called Hey Tor by William Crossing), 457 m (1,499 ft).
Dartmoor is known for its myths and legends. It is reputedly the haunt of pixies, a headless horseman, a mysterious pack of "spectral hounds", and a large black dog, among others. During the Great Thunderstorm of 1638, the moorland village of Widecombe-in-the-Moor was even said to have been visited by the Devil.
Many landmarks have ancient legends and ghost stories associated with them, such as the allegedly haunted Jay's Grave, the ancient burial site of Childe's Tomb, the rock pile called Bowerman's Nose, and the stone crosses that mark former mediaeval routes across the moor.
A few stories have emerged in recent decades, such as the "hairy hands", that are said to attack motorists on the B3212 near Two Bridges; and the "Beast of Dartmoor", a supposed big cat.
Dartmoor has inspired a number of artists and writers, such as Sir Arthur Conan Doyle in The Hound of the Baskervilles and The Adventure of Silver Blaze, R. D. Blackmore, Eden Phillpotts, Beatrice Chase, Agatha Christie, Rosamunde Pilcher, and the Reverend Sabine Baring-Gould. In Harry Potter and the Goblet of Fire, the fictional 1994 Quidditch World Cup final between Ireland and Bulgaria was hosted on the moor.
(Wikipedia)
Dartmoor [ˈdɑːtmʊə(r)/-mɔː(r)] ist eine Hügellandschaft auf einem etwa 954 km² großen Granitmassiv in der englischen Grafschaft Devon, dessen vornehmlich Moor und Heide tragenden Verebnungsflächen von einer Vielzahl sogenannter Tors (flache Wiesenhügel mit Granitfelsbildungen bis zu 10 Metern Höhe) überragt werden, die teilweise bis auf über 600 Meter ansteigen. Im Dartmoor-Gebiet finden sich zahlreiche Reste bronzezeitlicher Wohnstätten, Feldsysteme und Steinkreise. Charakteristisch sind außerdem die so genannten Clapper bridges aus dünnen Granitplatten.
Dreißig Prozent des Gemeindelandes ist baumloses Moor in Höhen über 366 Meter, dessen dicke Torfschicht fähig ist, große Wassermengen zu speichern. In einigen Gebieten wird die Heidelandschaft durch regelmäßiges Abbrennen erhalten. Naturliebhaber interessiert das Dartmoor vor allem als südlichst gelegener Nationalpark mit feuchtem, aber mildem Klima. Hinzu kommen einige attraktive Waldgebiete, zum Beispiel das Yarner Wood National Nature Reserve oder das Gebiet der Becky Falls mit einem hübschen Wasserfall. Drei dieser Wälder stammen wahrscheinlich noch aus der Zeit, als das ganze Areal zum königlichen Jagdgebiet gehörte. Einer davon könnte Wistman's Wood sein. Er liegt nördlich von Two Bridges und ist wegen seines seltsam verkrüppelten Bewuchses touristische Attraktion seit mehr als einem Jahrhundert. Bemerkenswert ist außerdem die reiche Flora mit Farnen und Flechten.
Im Parkgebiet gibt es eine große Auswahl an malerischen Flussläufen und imposanten Wasserfällen. Das Wasser des zum National Trust gehörenden Lydford Gorge zwängt sich zum Beispiel durch einen schmalen Spalt und wirbelt von da hinab in The Devil's Cauldron. Bemerkenswert ist auch der am Westrand des Parks befindliche Wasserfall The White Lady, ein 30 Meter hoher Vorhang aus weißem Wasserschaum. Im Dartmoor-Gebiet gibt es nur wenige Wiesen- und Weideflächen mit einer im Frühling blühenden Flora. In den Monaten August und September färben gelber Ginster und violettes Heidekraut die Landschaft.
Für Wanderer, vor allem für solche, die sich auf das Lesen von Karten verstehen, sind die Möglichkeiten immens. Die vom Park-Ranger-Service betreuten Wege addieren sich zu einer Gesamtlänge von 740 Kilometer. Außerdem ist auch das Moorland selbst der Öffentlichkeit zugänglich.
Die karge Moorlandschaft von Dartmoor beflügelte immer wieder in besonderer Weise die Phantasie von Schriftstellern. Der Dichter N. T. Carrington aus Plymouth schrieb 1826 das Poem Dartmoor, das in dem Jahr um ein Haar den Preis der Royal Society of Literature gewonnen hätte, wäre es nicht verspätet eingereicht worden. König Georg IV. war so angetan von dem Werk, dass er dem Poeten 50 Guineas anweisen ließ.
Eine schöne Beschreibung der Region gab R. D. Blackmore 1881 in einer seiner weniger bekannten Novellen, Christowell, a Dartmoor Tale.
Überaus populär geworden ist der 1898 begonnene, die ganze Region einschließende Romanzyklus von Eden Phillpotts.
Am effektvollsten setzte wahrscheinlich Sir Arthur Conan Doyle die Kargheit und die oft mystische Stimmung der Dartmoor-Landschaft in seinem Detektiv-Thriller Der Hund von Baskerville ins Bild. Dartmoor ist außerdem der Ort der Handlung in der ebenfalls aus seiner Feder stammenden Kurzgeschichte Silver Blaze, die sich um Sherlock Holmes und Dr. Watson dreht.
Sabine Baring-Gould durchstreifte, seinem ausgeprägten Hang zum Übersinnlichen folgend, in jungen Jahren allein die karge Dartmoorlandschaft.
Im Zuge der Edgar-Wallace-Filme der 1960er Jahre entstand 1964 der deutsche Kriminalfilm Das Wirtshaus von Dartmoor nach dem Roman von Victor Gunn (eigentlich Edwy Searles Brooks; 1889–1965). Die „Dartmoor-Aufnahmen“ des Films entstanden allerdings in West-Berlin.
Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie (im original The Murder at Hazelmoor, 1931) handelt in einem fiktiven Ort Sittaford am Rande des Dartmoors.
Der Band Fünf Freunde im Nebel der populären Jugendbuchautorin Enid Blyton spielt ebenfalls im Dartmoor. Eine große Rolle spielen dabei die verlassene Eisenbahn und die immer noch vorhandenen Schienenwege. Auch Fünf Freunde und das Monster im Moor spielt im Dartmoor; in dieser Folge wird auf das im Dartmoor populäre Letterboxing eingegangen.
Der vierte Roman der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett, Verwesung, spielt teilweise im Dartmoor.
Auch der Roman Im Schatten des Dartmoor von Jenny-Aline Veitinger hat diese Gegend zum Schauplatz.
(Wikipedia)
This place: Duesseldorf - Germany . 2008
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الـضـيـقـه الــلــي تقـلـبـنـي واقـلـبـهـا
يالله عسـاهـا طــواري لـيــل وتـعــدي
لــي يــوم ثـالـث تجاذبـنـي واجـاذبـهـا
الـيــن شـــدت بيـديـهـا عـلــى يــــدي
مـــا كـنــي الا قـريــب مـــن قرايـبـهـا
وماكنـهـا الا سليـلـه مــن نـمـى جــدي
الـضـيـقـه الــلــي تقـلـبـنـي واقـلـبـهـا
يالله عسـاهـا طــواري لـيــل وتـعــدي
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من قصيدة الشاعر :فيصل العدواني
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ولمن يريد الاستماع الى القصيدة كاملة على هذا الرابط :
faisalaladwani.com/sound/6wari.ram
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الله يبعد الضيقه عنا وعنكم ان شاء الله
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What is Grief?
In a nutshell, grief is a normal life process. At some point in our lives, each of us faces the loss of someone or something dear to us. The grief that follows such a loss can seem unbearable, but grief is actually a healing process. Grief is the emotional suffering we feel after a loss of some kind. The death of a loved one, loss of a limb, even intense disappointment can cause grief.
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Was ist Trauer?
Kurz gesagt, ist der Schmerz ein normales Leben zu verarbeiten. An einem gewissen Punkt in unserem Leben, jeder von uns steht der Verlust von etwas oder jemand uns am Herzen. Die Trauer, dass ein solcher Verlust folgt, kann scheinen unerträglich, aber Schmerz ist eigentlich ein Heilungsprozess. Trauer ist die emotionale Leid fühlen wir uns nach einem Verlust von einer Art. Der Tod eines geliebten Menschen, Verlust von Gliedmaßen, auch intensive Enttäuschung kann Schmerz verursachen.
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# Sorry comments with pics will be deleted.
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# عذراَ التعليق الذي يتضمن صورة سيتم حذفه.
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Camera: Sony SLT-A33, F/9, 1/30 s, ISO-200
Location: Esplanade Bridge (Singapore)
Description: The Esplanade Bridge is a 260 metre-long (850 ft.) road bridge that spans across the mouth of the Singapore River in Singapore with the Esplanade - Theatres on the Bay on its northern abutment and the Merlion on the southern. The 70 metre-wide (230 ft.) low-level concrete arched bridge has seven spans and supports two four-lane carriageways and walkways along both sides.
Actually, I had intended to upload a night shot of this bridge. With the result of post-processing by Photoshop I was not really satisfied. Then I came across this recording, which was created in daylight and I like much better in black and white.
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Die Esplanade Bridge ist eine Straßenbrücke in Singapur. Die 260 Meter lange und 70 Meter breite Brücke überspannt die Mündung des Singapore Rivers in die Marina Bay. Sie verbindet das neue Viertel Marina Center im Norden mit dem Finanzdistrikt im Süden mit zwei je vierspurigen Fahrbahnen und breiten Promenaden auf beiden Seiten. Sie entlastet dadurch die schon 1909 eröffnete historische Anderson Bridge.
Eigentlich hatte ich die Absicht, eine langzeitbelichtete Nachtaufnahme dieser Brücke hochzuladen. Mit dem Ergebnis der Nachbearbeitung durch Photoshop war ich jedoch nicht wirklich zufrieden. Dann bin ich auf diese Aufnahme gestoßen, die bei Tageslicht entstand und mir in schwarz weiß deutlich besser gefällt.
Rom - Römische Pietà
The Pietà (Italian: [pjeˈta]; English: "The Pity"; 1498–1499) is a work of Renaissance sculpture by Michelangelo Buonarroti, housed in St. Peter's Basilica, Vatican City. It is the first of a number of works of the same theme by the artist. The statue was commissioned for the French Cardinal Jean de Bilhères, who was a representative in Rome. The sculpture, in Carrara marble, was made for the cardinal's funeral monument, but was moved to its current location, the first chapel on the right as one enters the basilica, in the 18th century. It is the only piece Michelangelo ever signed.
This famous work of art depicts the body of Jesus on the lap of his mother Mary after the Crucifixion. The theme is of Northern origin. Michelangelo's interpretation of the Pietà is unprecedented in Italian sculpture. It is an important work as it balances the Renaissance ideals of classical beauty with naturalism.
The structure is pyramidal, and the vertex coincides with Mary's head. The statue widens progressively down the drapery of Mary's dress, to the base, the rock of Golgotha. The figures are quite out of proportion, owing to the difficulty of depicting a fully-grown man cradled full-length in a woman's lap. Much of Mary's body is concealed by her monumental drapery, and the relationship of the figures appears quite natural. Michelangelo's interpretation of the Pietà was far different from those previously created by other artists, as he sculpted a young and beautiful Mary rather than an older woman around 50 years of age.
The marks of the Crucifixion are limited to very small nail marks and an indication of the wound in Jesus' side.
Christ's face does not reveal signs of the Passion. Michelangelo did not want his version of the Pietà to represent death, but rather to show the "religious vision of abandonment and a serene face of the Son", thus the representation of the communion between man and God by the sanctification through Christ.
(Wikipedia)
Michelangelos römische Pietà [pjeˈta], häufig auch als vatikanische Pietà bezeichnet, ist eine der bekanntesten Darstellungen dieses in der abendländischen Kunst sehr beliebten Sujets. Die Marmorstatue ist in den Jahren 1498 bis 1499, nach anderen Quellen bis 1500, in Rom entstanden. Bei der Fertigstellung war Michelangelo in seinen Mittzwanzigern. Sie ist eines der bedeutendsten Werke der abendländischen Bildhauerei und ein herausragendes Beispiel für die Kunst der Hochrenaissance. Die Statue befindet sich im Petersdom im Vatikan zu Rom.
Michelangelos Pietà ist aus einem einzigen Block weißen Carrara-Marmors gefertigt, der kaum Einschlüsse aufweist. Es ist besonders feinkörniger Marmor vom Typ Statuario. Die Oberfläche ist stark poliert und erscheint glänzend. Die Abmessungen der Statue betragen: Höhe: 174 cm; Breite: 195 cm; Tiefe: 69 cm. Die Masse der Statue beträgt etwa 2600 Kilogramm. Eine Röntgen-Analyse der Pietà im Zuge der Vorbereitungen zu ihrer Verbringung nach New York im Jahr 1964 zeigte keinerlei kritische Schwachstellen im Stein – ein Hinweis darauf, dass Michelangelo den Marmorblock sorgfältig ausgewählt hat.
Bei der Statue handelt es sich um eine Gruppe, die, wie bei diesem Sujet üblich, die Muttergottes in sitzender Position zeigt, den vom Kreuz genommenen Leichnam Jesu auf ihren Knien und in ihrem Arm wiegend. Den Untergrund bildet ein Felsen, bei dem es sich gemäß der biblischen Überlieferung um Golgota, den Ort der Kreuzigung Jesu, handeln müsste. Die Madonna ist vollständig bekleidet, wohingegen ihr Sohn bis auf ein Lendentuch unbekleidet ist. Die Figuren sind anatomisch präzise dargestellt, Muskeln, Sehnen, Blutgefäße und sonstige anatomische Merkmale sind sorgfältig herausgearbeitet, was der Skulptur zusätzliche Spannung und Dynamik verleiht. Hartt spricht von einer „makellosen Anatomie, unerreicht seit der klassischen Antike“. Die insoweit naturgetreue Darstellung verdankt sich nicht zuletzt Michelangelos anatomischen Studien, namentlich der Sektion von Leichen.
Maria ist deutlich größer dargestellt als ihr Sohn (stehend würde die Madonna über zwei Meter messen). Diese Besonderheit in der Gestaltung ist auf die technische Schwierigkeit zurückzuführen, eine Gruppe bestehend aus einer Frau, die einen erwachsenen Mann auf den Knien hält, in einer ausgewogenen Komposition darzustellen: Würden die natürlichen Größenverhältnisse gewahrt, müsste der Körper Jesu fast zwangsläufig als zu groß und zu schwer erscheinen, um von Maria auf dem Schoß gehalten werden zu können. Nach Justi wollte Michelangelo „den Eindruck der Schwere […] verhüten, das Lasten des Körpers auf dem Schoß der Frau […] verschleiern … Er hat dies erreicht durch Stellung, Ansicht, Umfang und Form der Gestalten“.
Die Disproportionalität der beiden Figuren wirkt auf den Betrachter keineswegs irritierend. Dies ist zum einen darauf zurückzuführen, dass ein direkter Größenvergleich wegen der unterschiedlichen Positionen der Figuren, insbesondere der sitzenden Position Marias, schwierig ist; zum anderen hat Michelangelo darauf geachtet, bei den Häuptern der Figuren, welche einen direkten Vergleich ermöglichen, die Proportionen zu wahren. Überdies gewinnt der Oberkörper Marias die für die Komposition benötigte Weite insbesondere durch das aufgebauschte Gewand, was dem Betrachter ganz natürlich erscheint. Hinzu kommt, dass der Körper Jesu in der schmalen Seitenansicht dargestellt ist, im Gegensatz zur breiten Frontansicht des Körpers der Madonna. Ein Vergleich zwischen Michelangelos Pietà und dem oben abgebildeten Vesperbild in der St.-Georgskirche in Dinkelsbühl mit dem völlig „unnatürlich“ wirkenden, weil viel zu kleinen Jesus zeigt, wie meisterhaft Michelangelo dieses Problem gelöst hat. Anderseits zeigt das Beispiel der Krakauer Pietà, welches Ergebnis andere Künstler mit einer proportionalen Darstellung beider Figuren erzielt haben.
Auffällig ist der monumentale Faltenwurf des Gewandes der Madonna, in dem Hartt eine Reminiszenz an Donatellos Spätwerk erkennt. Wölfflin bemängelt einen „etwas aufdringlichen Reichtum“ der Gewandpartien. Die großzügige Dimensionierung derselben im unteren Teil der Gruppe ist jedoch kein Selbstzweck, sondern dient, neben der unterschiedlichen Größe der Figuren, auch dazu, eine natürlich und ungezwungen wirkende Positionierung des Leichnams Jesu im Schoß und Arm Marias zu ermöglichen. Die Gewandpartien erfüllen so scheinbar eine stützende Funktion und fördern die kompositorische Ausgewogenheit des Werks.
Die Gruppe ist weniger als 70 Zentimeter tief. Die Rückseite wurde von Michelangelo zwar ebenfalls ausgeführt, jedoch weniger sorgfältig und detailreich als die Vorderseite. Aus den genannten Gründen kann die Gruppe ihre volle Wirkung nur in der Frontalansicht, nicht jedoch in der Seiten- oder gar der Rückansicht entfalten.
Die Statue zeigt einen pyramidalen Aufbau. Marias Haupt bildet den Scheitelpunkt, von welchem aus die äußeren Linien des Werks sich nach unten hin auffächern. Auf der vom Betrachter aus gesehen rechten Seite bilden Marias Haupt, ihr linker Arm und das linke Bein Jesu eine Linie, auf der gegenüberliegenden Seite wird die pyramidale Komposition durch einen monumentalen Faltenwurf von Marias Gewand unterstützt. In der Senkrechten zeigt die Gruppe eine Dreiteilung: der obere Teil wird vom Haupt und Oberkörper Marias gebildet, der Mittelteil von Jesu Leichnam, der untere Teil wird vom Faltenwurf des Gewandes der Muttergottes dominiert. Diese Dreiteilung korrespondiert mit einer von oben nach unten zunehmenden Tiefe der Statue. Hervorzuheben sind weiterhin die vom Betrachter aus gesehen nach rechts unten verlaufenden diagonalen Linien, gebildet vom Haupt und Oberkörper Jesu, seinem rechten Arm und dem weit geschwungenen Faltenwurf im unteren Teil. Diese ausgefeilte Geometrie verleiht dem Werk kompositorische Ausgewogenheit. Wölfflin urteilt über die Komposition wie folgt: „Zwei lebensgroße Körper in Marmor zur Gruppe zusammenzubinden, war an sich etwas Neues und die Aufgabe, der sitzenden Frau einen männlichen Körper auf den Schoß zu legen, von der schwierigsten Art. Man erwartet eine harte durchschneidende Horizontale und trockene rechte Winkel; Michelangelo hat gemacht, was keiner damals hätte machen können: alles ist Wendung und Drehung, die Körper fügen sich mühelos zusammen, Maria hält und wird doch nicht erdrückt von der Last, der Leichnam entwickelt sich klar nach allen Seiten und ist dabei ausdrucksvoll in jeder Linie.“
Ebenso wie spätere Werke Michelangelos wirkt die Pietà äußerst dynamisch, ein Eindruck, der vor allem durch die in fließenden Bewegungen erstarrten Figuren und den dramatischen Faltenwurf des Gewands der Muttergottes hervorgerufen wird. Die Darstellung entspricht zumindest insoweit eher der hellenistischen Lust an Dramatik und Leidenschaft als der Ausgewogenheit und Ruhe der griechischen Kunst der Klassik. Im Unterschied zu den meisten anderen Werken Michelangelos erscheint die Pietà – und insbesondere die Christusfigur – nicht athletisch, sondern feingliedrig, geradezu fragil, worin Hartt einen starken Gegensatz zum griechischen Ideal erkennt. Im Kontext von Michelangelos Gesamtwerk, aber auch der Kunst der (Hoch)Renaissance insgesamt, nehme die Römische Pietà eine Sonderstellung ein und erscheine beinahe gotisch. In der Reinheit des Gedankens sei dennoch das Renaissance-Kunstwerk zu erkennen.
Kunsthistoriker sehen in der Pietà einen Ausdruck des in der Renaissance in Italien erwachenden modernen, humanistischen Menschenbildes – der Geburt des Individuums. „Der Marmor zeigt nicht mehr bloß eine Schönheit abstrakter, allgemeiner Art; von einer mächtigen Hand bearbeitet, spiegelt er Gedanken und Gefühle wider.“
Das Urteil der Nachwelt über die Pietà ist einhellig: „Seither haben eigentlich alle Kunsthistoriker und Biographen das Urteil ‚perfekt‘ für die Pietà vergeben.“
(Wikipedia)
Italien / Lombardei - Lago di Como
seen from Pizzo Coppa on the way to Monte Grona
gesehen von der Pizzo Coppa auf dem Weg zum Monte Grona
Lake Como (Italian: Lago di Como [ˈlaːɡo di ˈkɔːmo], locally [ˈkoːmo]; Western Lombard: Lagh de Còmm [ˈlɑː‿dːe ˈkɔm],[a] Cómm [ˈkom] or Cùmm [ˈkum]), also known as Lario (Italian: [ˈlaːrjo]; after the Latin: Larius Lacus), is a lake of glacial origin in Lombardy, Italy.
It has an area of 146 square kilometres (56 sq mi), making it the third-largest lake in Italy, after Lake Garda and Lake Maggiore. At over 400 metres (1,300 ft) deep, it is the fifth deepest lake in Europe and the deepest outside Norway; the bottom of the lake is 227 metres (745 ft) below sea level. One notable characteristic is its distinctive "Y" shape.
Lake Como has been a popular retreat for aristocrats and wealthy people since Roman times, and a very popular tourist attraction with many artistic and cultural gems. It has many villas and palaces such as Villa Olmo, Villa Serbelloni, and Villa Carlotta. Many famous people have owned homes on the shores of Lake Como, including George Clooney, Madonna, and Donatella Versace.
In 2014, The Huffington Post described it as the most beautiful lake in the world for its microclimate and environment with prestigious villas and villages.
Etymology
The lake's official name is Lario (derived from the Latin Larius), but it is rarely used informally, while it is still used in formal language; it is also found in the toponym of some villages along the lake such as Pognana Lario and Mandello del Lario; Italians usually call it Lago di Como.
Geography
The lake is shaped much like an inverted letter "Y". The northern branch begins at the town of Colico, while the towns of Como and Lecco sit at the ends of the southwestern and southeastern branches respectively. The small towns of Bellagio, Menaggio and Varenna are situated at the intersection of the three branches of the lake: a boat service operates a triangular route between them.
Lake Como is fed primarily by the Adda, which enters the lake near Colico and flows out at Lecco. This geological conformation makes the southwestern branch a dead end, and so Como, unlike Lecco, is sometimes flooded.
The mountainous pre-alpine territory between the two southern arms of the lake (between Como, Bellagio, and Lecco) is known as the Larian Triangle, or Triangolo lariano. The source of the river Lambro is here. At the centre of the triangle, the town of Canzo is the seat of the Comunità Montana del Triangolo lariano, an association of the 31 municipalities that represent the 71,000 inhabitants of the area.
History
At the beginning of the first millennium B.C. during the Iron Age, the Comum oppidum was born and the civilization of Como developed, inserted in the broader Golasecca culture. In 196 B.C. the army of the consul Claudius Marcellus defeats the Celts tribe of the Comenses and conquered the city. Comum was then strengthened and rebuilt after a raid by Rhaetian and repopulated with 3,000 settlers in 77 BC. Finally, after having reclaimed the marshy area, in 59 B.C. it was re-founded with the name of Novum Comun in its current location on the lake shore at the behest of Gaius Julius Caesar. Pliny the Younger, in one of his Epistulae, describes the lake and its surrounding area as providing plentiful opportunities for fishing and hunting. According to the Notitia Dignitatum, at least since the 4th century, a Praefectus commanding a Roman military fleet was present on the lake.
During the Middle Ages and the Renaissance, the waters of the lake were the scene of military clashes, such as in the 12th century during the war of Milan against Como, which saw the Como fleet in action against the ships of the Milanese and their allies or between 1525 and 1532 due to the Musso war unleashed by Gian Giacomo Medici.
On 28 April 1945, deposed Italian dictator Benito Mussolini was executed in the lakeside village of Giulino, about 180 metres (590 ft) from the waterfront.
Tourism
As a tourist destination, Lake Como is popular for its landscapes, wildlife, and spas. It is a venue for sailing, windsurfing, and kitesurfing.
Although generally considered safe, bathers aiming to find relief from the heat and swimming enthusiasts alike should exercise caution, as a prevailing regulation prohibits diving and swimming both in the city of Como and in the various small villages along the lake. Exceptions are found only in privately managed lidos or designated public beaches where explicit signage permits swimming activities. This prohibition stems from the danger posed by the lake's waters that swiftly transition from shallow to deep near the shoreline and from unpredictable aquatic conditions, which have led to numerous incidents, including drowning cases attributed to sudden thermal shock.
Transportation
Lake Como is served by a public transport system connecting the various villages on the lake. A motorized service began in 1826 when a steamship with sails, the Lario, was launched by the newly established Società privilegiata per l'impresa dei battelli a vapore nel Regno Lombardo Veneto. Since 1952 the fleet has been managed by a government organisation named Gestione Commissariale Governativa and later Gestione Governativa Navigazione Laghi, which is also responsible for transport services on Lake Maggiore and Lake Garda.
There exist three primary services:
Motorship services along the western branch and north towards Colico and back to Como, with additional shuttles to the mid-lake area;
Fast services that broadly follow the same route but with fewer stops; the service, which is more expensive, is operated by hydrofoils;
Ferries able to carry passengers and cars across the popular tourist destinations Menaggio, Bellagio,Varenna and Cadenabbia.
Economy
Lake Como attracts visitors from around the world and as a consequence the economy of the towns surrounding Lake Como is predominantly dependent on tourism and related activities. The tourism sector stimulates local businesses, including hospitality, restaurants and retail, while also fostering the growth of ancillary services such as transportation, cultural tours and recreational activities. This reliance on tourism has led to significant investments in infrastructure and amenities to accommodate and enhance the visitor experience, making it a vital component of the regional economy.
In literature and the arts
Letitia Elizabeth Landon's poem The Lake of Como was published in Fisher's Drawing Room Scrap Book, in 1837. It illustrates a painting by Samuel Prout, engraved by William Miller.
In 1818 Percy Bysshe Shelley wrote to Thomas Love Peacock: "This lake exceeds anything I ever beheld in beauty, except the arbutus islands of Killarney. It is long and narrow, and has the appearance of a mighty river winding among the mountains and the forests."
(Wikipedia)
Monte Grona is a mountain of Lombardy, Italy. It has an elevation of 1,736 metres and belongs to the province of Como.
SOIUSA classification
According to the SOIUSA (International Standardized Mountain Subdivision of the Alps) the mountain can be classified in the following way:
main part = Western Alps
major sector = North Western Alps
section = Lugano Prealps
subsection = Prealpi Comasche
supergroup = Catena Gino-Camoghè-Fiorina
group = Gruppo del Gino
code = I/B-11.I-A.1
(Wikipedia)
Der Comer See (Schweizer Schreibweise Comersee, italienisch Lago di Como oder Lario, lombardisch Lagh de Comm; lateinisch Lacus Larius) ist einer der oberitalienischen Seen. Er liegt vollständig in der Region Lombardei.
Charakteristisch sind die zahlreichen am Ufer liegenden kleinen Dörfer, von denen viele ihren eigenen Charakter bis heute erhalten haben. Viele der Villen (u. a. Villa Carlotta, Villa d’Este) stammen aus dem 15. Jahrhundert, als die Bewohner der Region durch die Seidenraupenzucht und die dadurch entstandene Seidenindustrie zu Reichtum gelangten. Während der Zeit Napoleons erbaute der Vizepräsident der italienischen Republik (1802–1805) Francesco Melzi d’Eril die Villa Melzi.
Durch das mediterrane Klima gedeihen viele subtropische Pflanzen wie z. B. Palmen, Zitrusfrüchte, Zypressen und Olivenbäume.
Geografie
Der Comer See, von den Einheimischen auch Lario genannt, ist 146 km² groß, 51 km lang und maximal 4,2 km breit. Damit ist er nach dem Gardasee und dem Lago Maggiore, gemessen an der Wasserfläche, der drittgrößte See Italiens. Mit einer durch seine charakteristische Form bedingten Uferlinie von 170 km übertrifft er die beiden vorgenannten Seen in diesem Punkt. Seine maximale Tiefe – vor Nesso – beträgt 425 m; damit ist er der tiefste See Europas außerhalb Norwegens.
Der Comer See wird von der Adda durchflossen. Er liegt in einem Zungenbecken des ehemaligen Addagletschers, das sich vor der Alta Brianza in die Arme von Como und Lecco teilt, und hat so die Form eines (umgekehrten) Y. Die Adda mündet bei Colico in den nördlichen Teil des Sees und verlässt ihn bei Lecco; der südwestliche Arm, an dem Como liegt, hat keinen anderen Abfluss.
Die einzige Insel im Comer See ist die etwa 7,5 ha große Isola Comacina. Sie war bereits in der Antike besiedelt, nach Zerstörung der Siedlungen im 12. Jahrhundert durch Truppen Comos aber lange unbewohnt.
Tourismus
Der Comer See ist ein Touristenziel mit zahlreichen Kurorten, Parks und Golfplätzen. Auf seiner Westseite liegt der Sacro Monte di Ossuccio, der 2003 in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Die umliegenden Berge bieten Wander- und Klettermöglichkeiten. Durch das milde Klima gibt es eine reiche Vegetation. Jährlich im Frühjahr findet das Oldtimerevent Concorso d’Eleganza Villa d’Este statt.
Prominente wie George Clooney besitzen ein Feriendomizil am Comer See. Dieser dient immer wieder als Filmkulisse, beispielsweise wurde hier für Star Wars: Episode II, Casino Royale oder Ocean’s 12 gedreht.
Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876–1967) verbrachte dort auf seinem Anwesen in Cadenabbia viel Zeit. Nach der Niederlegung seines Amtes, kurz vor seinem Tod, schrieb er dort einen großen Teil seiner Memoiren. Die 1899 erbaute Villa La Collina mit ihrem Park wird seit 1977 als internationale Tagungsstätte von der Konrad-Adenauer-Stiftung genutzt.
Schifffahrt
Täglich fahren mehrere Boote zwischen Como und Colico, des Weiteren gibt es verschiedene Routen zwischen Como und Lecco oder Menaggio und Como bzw. Lecco. Es existiert eine Fährverbindung zwischen Lierna, Varenna, Menaggio und Bellagio.
Wassersport
Zwischen Bellagio und Colico herrscht ein reges Treiben von Wassersportlern, da dort zuverlässige Windverhältnisse herrschen.
Laut Berichten aus dem Jahr 2010 lässt die Wasserqualität an gewissen Stellen (durch fehlende Kläranlagen) zu wünschen übrig.
Windverhältnisse
Außer im Winter weht im oberen Teil des Comer Sees praktisch täglich ein thermischer Wind, die Breva. Am Morgen beginnt der Wind etwa ab 10 Uhr mit 1 bis 3 Bft und frischt am Nachmittag auf 3 bis 6 Bft auf. Juni bis September sind die besten Monate zum Wind- und Kitesurfen. Im Oktober lässt die Breva nach, um dann bis Anfang Februar ganz einzuschlafen.
Der Südwind Breva hat seinen Gegenpart im nördlichen Fallwind Tivano, der bei großem Luftdruckunterschied zwischen der nördlichen und der südlichen Seite der Alpen entsteht. Der Tivano weht bereits am frühen Morgen und ist oft stärker als die Breva, am stärksten in der Region von Lecco. Im Süden des Sees, im Larian-Dreieck, dem Gebiet zwischen den beiden Seearmen, bietet auch er gute Voraussetzungen zum Wind- und Kitesurfen.
(Wikipedia)
Der Monte Grona ist ein 1736 m s.l.m. hoher Berg in den südlichen Alpen (Tambogruppe bzw. Luganer Voralpen) zwischen dem Luganersee und dem Comer See in der Lombardei in Italien.
Routen zum Gipfel
Talort ist Breglia nördlich von Menaggio. Ein Bergweg beginnt an den Monti di Breglia (996 m). Er führt zunächst zu einer Schutzhütte (Rifugio Menaggio, 1.380 m). Von dort aus führen neben dem Normalanstieg noch zwei weitere Bergwege zum Gipfel: Ein direkter Steilanstieg („Direttissima“) und ein Aussichtsweg („Sentiero Panoramico“). Der vierte Weg auf den Gipfel ist ein Klettersteig („Ferrata del Centenario CAO“).
(Wikipedia)
Der Aufstieg zum Monte Grona gehört zum Pflichtprogramm eines Comer See-Aufenthalts. Auch die Bewohner der Gemeinde Menaggio besteigen zu Saisonbeginn, veranstaltet vom hiesigen Alpenverein, den Gipfel. Auf dem Weg nach oben gehört der Besuch des Rifugio Menaggio dazu.
Der Monte Grona hat eine Bomben-Hütte
Der Hüttenwirt bereitet bis auf einen kurzen Zeitraum von Januar bis Februar das ganze Jahr über einfache lokale Speisen und Getränke zu. Der Monte Grona ist 1 736 m hoch und bietet vom Gipfel einen Rundumblick über die gesamte Region bis zum Luganer See. Der Aufstieg beginnt in Breglia oder dem Parkplatz kurz oberhalb des Ortes, nach 2h ist der Gipfel erreicht.
Das Rifugio Menaggio, bis weit über den Comer See hinaus bekannt, wurde 1952 als Schutzhütte für Bergsteiger geplant und gebaut. 1960 folgte die feierliche Eröffnung und 1970 wurde die Schutzhütte dann zu ihrer heutigen Form erweitert. Die Hütte ist weitgehend autonom, bezieht das Wasser aus einer nahe gelegenen Quelle, Strom liefert die Sonne mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage.
Die Lebensmittelversorgung wird über eine Lastenseilbahn von einem Forstweg (ca. 150 m unterhalb der Hütte) organisiert. Das Rifugio verfügt über zwanzig Schlafmöglichkeiten, eine Küche, zwei Aufenthaltsräume und ein Bad mit Warmwasser.
Tourbeschreibung: Die äußerst attraktive Bergwanderung beginnt man sinnvollerweise oberhalb von Breglia an einem Parkplatz. Die Anfahrt dorthin ist im Gegensatz zu anderen Bergen eher angenehm, mehr als 10 min. sollte sie nicht dauern. Wer viel Power hat, parkt natürlich in Breglia selbst bei der Kirche, ca. 30 m. vom Platz beginnt der Wanderweg. Er führt allerdings anfangs immer wieder ein bisschen an der Straße entlang, sodass viele den oberen Startpunkt wählen. Vom (Berg-)Parkplatz aus geht es dann in ca. 1h durch zunächst niedrigen Wald, später auf offener Strecke zum Rifugio Menaggio auf 1 383 m. Höhe.
Die Strecke ist durchgehend ausgeschildert und eigentlich nicht zu verfehlen. Am Rifugio angekommen, erfrischt man sich mit Wasser aus dem Brunnen oder in der Berghütte. Neben Getränken gibt es auch kleinere einfache Speisen: Polenta mit Fleisch, Käse oder Würstchen und Spaghetti mit verschiedenen Soßen. Viel grüne Fläche in der Sonne und im Schatten lädt zum Verweilen ein, die Sicht ist grandios.
Der weitere Weg auf den Monte Grona führt rechts an der Hütte vorbei. Nach wenigen Schritten geht es ab zum nahe gelegenen Klettersteig (Ferrata), der aber nur für geübte Kletterer empfohlen wird. Folgen Sie lieber der Hauptstrecke, die sich nach einigen Metern erneut teilt: Sie haben nun die Wahl zwischen der sog. ‚Diretissima‘ und dem ‚Via normale‘. Letzterer ist 10 min. länger.
Beide Strecken liegen wunderschön im Gelände, am besten man begeht beide, eine beim Aufstieg, eine beim Abstieg. Der Via normale führt über viele enge und teils extrem ausgewaschene Pfade inmitten faszinierender Natur bis zum Sattel zwischen Monte Grona und Monte Santa Amata, einem kleineren Nachbarberg, in dessen Verlauf der Monte Bregagno schon zu sehen ist. Folgen Sie dem Weg zum Monte Grona links, auf dem Schild werden 30 min. ausgewiesen, und entdecken Sie die schönsten Seiten der Comenser Bergwelten.
Bald erreicht man über schmale teils auch felsige Strecken den Gipfel mit einer Traumaussicht in alle Himmelsrichtungen. Für die letzten zehn Meter ist zur Sicherheit noch ein Seil gespannt, das man aber eigentlich nicht benötigt. Im Westen der Luganer See, dahinter die Bergkette des Monte Rosa, dem höchsten Berg der Schweiz, gegenüber der Monte Legnone, mit 2 609 m., der höchste Berg am Lago di Como.
Im Süden die hohen Vertreter der Grigne-Gruppe von Lecco, unterhalb der Ort Menaggio. Für 2 h Anstrengung erhält man an diesem Berg eine ganze Menge hochalpiner Eindrücke. Zurück am Rifugio genießt man am besten die Abendstimmung bei einer Tasse Cappuccino. Ausklang: In Menaggio gibt es direkt an der Piazza Garibaldi (auch Tourist-Office) eine Gelateria mit gutem Eis und einige Cafés.
Tourvarianten 1. Kurz nach dem oberen Parkplatz führt bei der Abzweigung ein weiterer Weg unterhalb zum Rifugio (ausgeschildert). Der Weg ist zunächst etwas flacher und breiter, verjüngt sich aber später ebenfalls. Man erreicht das Rifugio im Gegensatz zur anderen Strecke von unten. 2. Während des Aufstiegs zum Monte Grona gibt es eine gut beschilderte Abzweigung zum Monte Bregagno, mit 2 143 m. ein stattlicher Berg der Region.
Man steigt zunächst diagonal zum Berg an, überquert dann, schon auf dem Bergkamm laufend, den kleinen Bruder des Bregagno und erreicht nach weiteren 1,5 h auf weichem Wiesenuntergrund den grünen Gipfel. Von hier führt auch ein Abstieg zur Via Monti Lariani (VML), an der Kreuzung liegt die Kirche San Bernardo, die zum Bergdorf Labbio gehört.
Dort befindet sich das Agriturismo Labbio, in dem man übernachten kann (www.agriturismolabbio.it). Allen anderen bleibt nur der beschwerliche Abstieg über unzählige Serpentinen nach Musso oder der Weitermarsch auf dem VML nach Dongo. 3. Auf halber Strecke zum Monte Bregagno liegt das Kirchlein Sant‘Amate, das von vielen als (Zwischen-)Ziel gewählt wird.
(comersee-info.de)
Just because of showing a Penis ...
Hand guns, machine guns, pistols, etc. simply shopping in the supermarket is not a problem in the United States. Also not in Europe. Violent scenes in movies with blood and thunder can be seen as early as 7 years (or earlier) at home on TV and if there is enough pocket money even in a cinema. And if that's not enough, there are also the latest daily news on TV.
This is not a PROBLEM at ALL!
But a PENIS shown on a picture could bring to a person (especially those from the U.S. Bible-Belt) a real problem and could damage the poor soul!
WHERE are we?
That's why I asked Flickr's after my account has been classified as "uncertain" and sent them a picture of Michelangelo's David for evaluation. (For information Michelangelo was one of the greatest artists in Florence. He created David 1501-1504.)
Here Flicker's answer:
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Thank you've turned to the Flickr service members.
Please read the community guidelines for future classification of your content.
Make sure that you have entered the correct security level when you upload your photos. As a rule of thumb, pictures with female breasts, bare buttocks or clothed buttocks with a thong, see-through tops or clad with only one nipple cover breasts etc. have a to be identified as "medium".
Pictures with genitals / pubic hair and fetish images must be marked as "restricted".
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What can we learn from this?
Florence, Rome and many other cities should be declared for sensitive souls to a “Forbidden City” ...!
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So von wegen Pimmelchen...
Handfeuerwaffen, Maschinengewehre, Pistolen usw. im Supermarkt einfach einkaufen ist in den USA kein Problem. Bei uns auch kaum. Gewaltszenen im Film mit Blut, Mord und Totschlag kann man bereits ab 7 Jahren (oder noch früher) zuhause im Fernsehen schauen und wenn das Taschengeld reicht auch noch im Kino. Und wenn das auch noch nicht genug ist, gibt’s ja auch noch die Nachrichten im Fernsehen. Da wird solches täglich live berichtet.
Das ist ALLES kein PROBLEM!
Aber ein Pimmelchen zu Gesicht bekommen könnte einer armen Seele (speziell aus dem US-Bible-Belt) argen Schaden zuführen! WO sind wir eigentlich?
Darum habe ich Flickr’s angefragt, nachdem mein Account als „unsicher“ eingestuft wurde und ihnen ein Bild von Michelangelo’s David zur Beurteilung gesendet. (Zur Information: Michelangelo war einer der grössten Künstler in Florenz. Er hat den David 1501 bis 1504 gemacht)
Hier Flicker’s Antwort:
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Danke, dass du dich an den Flickr Mitgliederservice gewendet hast.
Bitte beachten Sie bei zukünftigen Einstufungen Ihres Inhalts die Community-Richtlinien.
Stellen Sie sicher, dass Sie beim Hochladen Ihrer Fotos die richtige Sicherheitsstufe eingestellt haben. Als Daumenregel gilt, Bilder mit weiblichen Brüsten, entblößten Gesäßen oder nur mit einem Tanga bekleideten Gesäßen, durchsichtigen Oberteilen oder mit nur einem Nippelcover bekleideten Brüsten etc. müssen als "mittel"
gekennzeichnet werden. Bilder mit Genitalien/Schamhaar sowie Fetischbilder müssen als "eingeschränkt" gekennzeichnet werden.
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Was lernt man daraus? Florenz, Rom und viele andere Städte müssten eigentlich für empfindliche Seelen zur verbotenen Stadt erklärt werden…
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Photo: blemished by me,
Original photo: Rico Heil (Wikipedia, User:Silmaril)
Murcia tiene en realidad poco costa exterior, a mar abierto. Calblanque es uno de los pocos sitios que han sido protegidos de la especulación donde se puede uno bañar lejos de las playas abarrotadas.
Existen otros puntos en las costa que han sabido conservar el patrimonio natural junto a un turismo responsable (Portus) o con la convivencia de una segunda residencia que no agobia al paisaje (La Azohia).
La costa interior murciana, el Mar Menor, esa que en los años sesenta y setenta era la envidia de un turismo especulador ha fenecido en su propia avaricia. Ir a cualquier punto de ese mar muerto es encontrar espuma, suelos marinos enfangados y vecinos que discretamente protestan. Los intereses hoteleros e inmobiliarios hacen que el problema del Mar Menor no salga definitivamente a la opinión pública.
www.ciezaenlared.com/index.php/opinion/5-opinion/de-mar-m...
Murcia en el siglo pasado ha sufrido la especulación minera dejando un paisaje desolador y una bahía enterrada en residuos mineros (Portman). Todo ello ocurría cuando no existía una conciencia ecologista en la sociedad. Hoy frente a voces críticas los políticos, por miedo unas veces a las repercusiones inmediatas en el sector turístico, y otras por intereses inmobiliarios (cuantos edificios caben mas en el istmo) y agrícolas (vertidos incontrolados, usos de plagicidas) hacen oidos sordos ante la siguiente catastrofe natural que asola a Murcia despues de Portman y de la salinización de los acuiferos.
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Murcia has actually little offshore coast, to the open sea. Calblanque is one of the few places that have been protected from speculation where one can bathe away from the crowded beaches.
There are other points on the coast that have managed to conserve the natural heritage together with responsible tourism (Portus) or with the coexistence of a second residence that does not overwhelm the landscape (La Azohia).
The interior coast of Murcia, the Mar Menor, that in the sixties and seventies was the envy of a tourism speculator has vanished in its own greed. To go to any point of that dead sea is to find foam, muddy sea floors and neighbors who quietly protest. The hotel and real estate interests make that the problem of the Mar Menor does not leave definitively to the public opinion.
www.ciezaenlared.com/index .php / opinion / 5-opinion / de-mar-m ...
Murcia in the last century has suffered mining speculation leaving a desolate landscape and a bay buried in mining waste (Portman). All this happened when there was no ecological conscience in society. Today, in the face of critical voices, politicians, for fear of immediate repercussions in the tourism sector, and others for real estate interests (which many buildings fit more in the isthmus) and agricultural ones (uncontrolled spills, uses of plagicides) are deaf to the Next natural catastrophe that plagues Murcia after Portman and the salinization of aquifers.
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Murcie a effectivement peu de côte au large, à la mer ouverte. Calblanque est l'un des rares endroits qui ont été protégés contre la spéculation où l'on peut se baigner loin des plages bondées.
Il ya d'autres points sur la côte qui ont réussi à conserver le patrimoine naturel avec le tourisme responsable (Portus) ou avec la coexistence d'une deuxième résidence qui ne submerge pas le paysage (La Azohia).
La côte intérieure de Murcie, la Mar Menor, que dans les années soixante et soixante était l'envie d'un spéculateur touristique a disparu dans sa propre cupidité. Aller à n'importe quel point de cette mer morte est de trouver de la mousse, des sols de boue de la mer et les voisins qui protestent tranquillement. Les intérêts hôteliers et immobiliers font que le problème de la Mar Menor ne laisse pas définitivement à l'opinion publique.
www.ciezaenlared.com/index .php / opinion / 5-opinions / de-mar-m ...
Murcie au siècle dernier a subi la spéculation minière laissant un paysage désolé et une baie enterrée dans les déchets miniers (Portman). Tout cela s'est passé quand il n'y avait pas de conscience écologique dans la société. Aujourd'hui, face à des voix critiques, les politiciens, par crainte de répercussions immédiates dans le secteur touristique, et d'autres pour des intérêts immobiliers (dont beaucoup de bâtiments s'intègrent plus dans l'isthme) et agricoles (déversements incontrôlés, usages de plagicides) sont sourds À la prochaine catastrophe naturelle qui plonge Murcia après Portman et la salinisation des aquifères.
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Murcia hat eigentlich wenig offshore Küste, zum offenen Meer. Calblanque ist einer der wenigen Orte, die vor Spekulationen geschützt wurden, wo man von den überfüllten Stränden baden kann.
Es gibt noch andere Punkte an der Küste, die es geschafft haben, das Naturerbe zusammen mit dem verantwortlichen Tourismus (Portus) zu bewahren oder mit der Koexistenz einer zweiten Residenz, die die Landschaft nicht überfordert (La Azohia).
Die innere Küste von Murcia, die Mar Menor, dass in den sechziger und siebziger Jahren war der Neid eines Tourismus-Spekulant in seiner eigenen Gier verschwunden. Zu irgendeinem Punkt dieses toten Meeres zu gehen ist, Schaum, schlammige Seeböden und Nachbarn zu finden, die leise protestieren. Die Hotel- und Immobilieninteressen machen das Problem des Mar Menor nicht endgültig der öffentlichen Meinung überlassen.
www.ciezaenlared.com/index .php / Stellungnahme / 5-Stellungnahme / de-mar-m ...
Murcia im letzten Jahrhundert erlitt Bergbau Spekulation verlassen eine öde Landschaft und eine Bucht in Bergbau Abfälle (Portman) begraben. All dies geschah, als es kein ökologisches Gewissen in der Gesellschaft gab. Heute sind angesichts kritischer Stimmen Politiker aus Angst vor unmittelbaren Rückwirkungen im Tourismussektor und anderen für Immobilieninteressen (die viele Gebäude besser in den Isthmus abbilden) und landwirtschaftliche (unkontrollierte Verschüttungen, Gebrauch von Plagiziden) taub Um die nächste Naturkatastrophe, die Murcia nach Portman und die Versalzung der Grundwasserleiter plagen.
Frankreich / Provence / Côte d’Azu - Èze Village
Èze (French pronunciation: [ɛːz]; Occitan: Esa; Italian: Eza) is a seaside commune in the Alpes-Maritimes department in the Provence-Alpes-Côte d'Azur region in Southeastern France. It is located on the French Riviera, 8.5 km (5.2 mi) to the northeast of Nice and 4.5 km (2.7 mi) to the west of Monaco. In 2018, Èze had 2,225 inhabitants known as Ezasques (masculine and feminine).
History
The area surrounding Èze was first populated 200 BC as a commune situated near Mount Bastide. The earliest occurrence of the name "Èze" can be found in the maritime books of Antonin as a bay called the St. Laurent of Èze.
A hoard of ancient Greek silver phialae dating from the 3rd century BC was found in Èze in the late nineteenth century and is now part of the British Museum's collection. The area was subsequently occupied by not only the Romans but also the Moors, who held the area for approximately 80 years until they were driven out by William of Provence in 973.
By 1388, Èze fell under the jurisdiction of the House of Savoy, who built up the town as a fortified stronghold because of its proximity to Nice. The history of Èze became turbulent several times in the next few centuries as French and Turkish troops seized the village under orders from Hayreddin Barbarossa in 1543, and Louis XIV destroyed the walls surrounding the city in 1706 in the War of the Spanish Succession. Finally in April 1860, Èze was designated as part of France by unanimous decision by the people of Èze.
Èze has been described as an "eagle's nest" because of its location on a high cliff 427 metres (1,401 ft) above sea level on the French Mediterranean. It is so high that the light ochre church within (Notre Dame de l’Assomption built in 1764) can be seen from afar. An Egyptian cross inside the church suggests the village's ancient roots, when the Phoenicians erected a temple there to honour the goddess Isis.
Traditionally, the territory of the Principality of Monaco was considered to begin in the Èze village (outskirts of Nice), running along the Mediterranean coast to Menton, on the present Italian border.
Geography
The commune of Èze is located on the French Riviera, extending from the Mediterranean Sea (Èze-sur-Mer) to the hilltop with a medieval village (Èze-Village). Saint-Laurent-d'Èze connects these villages.
Tourism
Èze, renowned tourist site on the French Riviera, is famous worldwide for the view of the sea from its hill top. Its Jardin botanique d'Èze is known for its collection of cacti and succulents, as well as its panoramic views.
Walt Disney first visited Èze Village in 1956 and had dinner in the Château de la Chèvre d'Or that was acquired by hotelier Robert Wolf three years before. It was Walt Disney who suggested to Robert Wolf to transform the château into a hotel. And so, Robert Wolf acquired and converted nearby village houses into guest rooms. This innovative expansion helped establish the property as one of the original six stops on Relais & Châteaux's prestigious "Route du Bonheur" in 1954.
The oldest building in the village is the Chapelle de la Sainte Croix and dates back to 1306. Members of the lay order of the White Penitents of Èze, in charge of giving assistance to plague victims, would hold their meetings there. The shape of the bell-turret is an indication that the village once belonged to the Republic of Genoa.
The small medieval village is famous for its beauty and charm. Its many shops, art galleries, hotels and restaurants attract a large number of tourists and honeymooners. As a result, Èze has become dubbed by some a village-musée, a "museum village", as few residents of local origin live here. From Èze there are gorgeous views of the Mediterranean Sea.
Èze-Village can be reached by train from Nice via the train station Èze-sur-Mer or by bus from Nice. Close to the train station is a bus stop for buses bringing tourists to Èze-Village.
The motto of the village is the phrase Isis Moriendo Renascor (meaning "In death I am Reborn") and its emblem is a phoenix perched on a bone.
The local dialect (nearly extinct) is similar to the Monégasque language of the nearby Principality of Monaco; it is therefore related to Ligurian, but with some influences from the Occitan language.
Èze is one of sixteen villages grouped together by Métropole Nice Côte d'Azur tourist department as the Route des Villages Perchés (Route of Perched Villages). The others are: Aspremont, Carros, Castagniers, Coaraze, Colomars, Duranus, Falicon, La Gaude, Lantosque, Levens, La Roquette-sur-Var, Saint-Blaise, Saint-Jeannet, Tourrette-Levens and Utelle.
(Wikipedia)
Èze [ɛːz] (okzitanisch Esa, italienisch Eza) ist eine französische Gemeinde mit 2.155 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022) an der Mittelmeerküste (Côte d’Azur) im Département Alpes-Maritimes in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Èze gehört zum Gemeindeverband Métropole Nice Côte d’Azur.
Èze liegt an der französischen Riviera zwischen Nizza und dem Fürstentum Monaco. Sie liegt an einem steilen Küstenabschnitt und erstreckt sich von Èze-sur-Mer auf Meereshöhe über den malerischen Gemeindeteil Èze Village (430 m) bis auf etwa 700 m Höhe.
Ortsteile
Èze Village
An der Mittleren Corniche (Küstenstraße) befindet sich Èze Village (430 m), mit seinen schmalen, autofreien, mittelalterlichen Gassen. Vom Sukkulentengarten aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Steilküste und das Mittelmeer. Hier dichtete Friedrich Nietzsche nach eigenen Angaben im Winter 1883/84 einen Teil seines epochalen Werks Also sprach Zarathustra. Daran erinnert der Wanderweg Sentier-Friedrich Nietzsche, den der Philosoph bei seinem Aufenthalt öfter gegangen ist und den er aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit in seinen Briefen wiederholt preist. Eine Gedenktafel am Ortseingang weist auf den Philosophen hin. Heute ist der mittelalterliche Ort, wie die gesamte Côte d’Azur, stark vom Tourismus geprägt. Durch zwei Luxushotels, viele Boutiquen und den Bustourismus ist ein Teil der Ursprünglichkeit des Ortes verloren gegangen. Die Parfümerien von Grasse (Fragonard, Galimard) unterhalten hier Zweigstellen.
Einmal im Jahr findet Èze d’Antan statt: das mittelalterliche Èze. Stände mit mittelalterlicher Handwerkskunst, Ausschank von Met, ein Großteil der ortsansässigen Händler in Kostümen der Zeit und allerlei Darbietungen versetzen den Besucher um Jahrhunderte zurück.
Am Col d’Èze fand eine Bergwertung der zweiten Etappe der Tour de France 2020 statt.
Èze-Bord-de-Mer (Èze-sur-Mer)
An der Küste liegt der kleine Badeort Èze-Bord-de-Mer (eigentlich Èze-sur-Mer), Teil der Gemeinde Èze, der durch die Bahnstrecke Marseille–Ventimiglia gut von Monaco und Nizza zu erreichen ist.
Vom Bahnhof Èze-sur-Mer ist Èze Village per Bus in wenigen Minuten erreichbar.
Durch seine Lage in einer von steilen Felsen geschützten Bucht herrscht hier sommers wie winters ein angenehmes Mikroklima. Durch die Hanglage weht im Sommer stets eine sanfte Brise und im Winter ist es fünf bis sechs Grad Celsius wärmer als in den Nachbarorten. Von hier führt der Sentier-Friedrich Nietzsche hinauf nach Èze Village.
St. Laurent d’Èze
Richtung Cap-d’Ail befindet sich der Ortsteil St. Laurent d’Èze und unterhalb dessen eine kleine, versteckt liegende Bucht.
(Wikipedia)
Chiffchaff
(definite ID, we heard him sing).
Seen in a landscape protection area in Achim near Bremen - Lower Saxony - Germany. Picture taken about one week after our first sighting of Chiffchaffs this year in Northern Germany.
This one is dedicated to Luis-Gaspar, who already misses the Chiffchaffs in Portugal :-))) I hope they will have a great summer with us and return south to him in greater numbers come autumn. Which leaves for me the question where their "real" home is, or do they just have two places of residence like some people do?
:-) Cheers, Ulrike.
Zilpzalp
(definitiv identifiziert, wir hörten ihn singen).
Gesehen im Landschaftsschutzgebiet in Achim bei Bremen. Aufgenommen etwa eine Woche nach unserer ersten Sichtung dieses Jahr bei uns in Norddeutschland.
Dieser hier ist Luis-Gaspar gewidmet, der die Zilpzalpe jetzt schon in Portugal vermißt :-))) Ich hoffe sie werden hier einen guten Sommer haben und in vergrößerter Zahl im Herbst zu ihm zurückkehren. Nun frage ich mich bloß noch wo denn nun eigentlich ihre "richtige" Heimat ist, oder haben sie einfach zwei Wohnsitze so wie manche Leute es eben haben?
:-) Herzliche Grüße, Ulrike.
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.
Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.
Mizzi Schnyder: Romantic Suicide
2014-03-16 - 2014-05-03
Johannesgasse 16
A-1010 Wien
"After me, you ask? I'm really tired of life, I feel that my time is out, and that I only survive for by a mistake of nature, and this sense is sometimes lively in me, sometimes paler. This is my life[.]", writes Karoline from Günderode in her year of death in 1806. 26-year-old, she committed suicide. As an artist she broke to the social conditions of her time. She gave a core theme to the German romantic literary expression of one's own mental turmoil.
Mizzi Schnyder concerned herself for many years over and over again with the moving destiny of Günderode. In the biography of the poet and in their texts converge own life issues.
Romantic Suicide is an unfinished series of images and photographs as well as videos that revolve around the exploration of the historical figure. There are attempts to create a picture and text visually reconcile with each other. Epochal artistic failure in the sense of romance is Epochal artistic failure in the sense of romance is therefore preprogrammed and included
„Nach mir fragst du? Ich bin eigentlich lebensmüde, ich fühle, daß meine Zeit aus ist, und daß ich nur fortlebe durch einen Irrthum der Natur; dies Gefühl ist zuweilen lebhafter in mir, zuweilen blässer. Dies ist mein Lebenslauf[.]“, schreibt Karoline von Günderode in ihrem Todesjahr 1806. 26-jährig beging sie Suizid. Als Künstlerin zerbrach sie an den gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Zeit. Sie verlieh einem Kernthema der deutschsprachigen Romantik literarisch Ausdruck: der eigenen seelischen Zerrissenheit.
Mizzi Schnyder befasstsich seit vielen Jahren immer wieder mit dem bewegenden Schicksal der Günderode. In der Biographie der Dichterin und in ihren Texten konvergieren die eigenen Lebensthemen.
Romantic Suicide ist eine nicht abgeschlossene Serie von Bildern und Fotoarbeiten sowie Videos, die um die Auseinandersetzung mit der historischen Figur kreisen. Es sind Versuche, eine Bild und Text visuell miteinander auszusöhnen. Epochales künstlerisches Scheitern im Sinne der Romantik ist somit vorprogrammiert und einkalkuliert.
Mizzi Schnyder was born 1980 in Burgstaedt (Germany). 2004 she received her master degree from the Academy of Fine Arts, Vienna. 2008 she graduated in history of art at the University of Vienna. For realizing Pneumo at ICA Boston (2003) in collaboration with Christine & Irene Hohenbuechler and students she received the master class prize of the Academy beside of a research grant of the Academy and the Dr. Maria Schaumayer-Award (2009). The artist did public interventions in Boston, Vienna, Belgrade, Venice, Kassel and Istanbul. Mizzi Schnyder lives and works in Vienna/Austria.
Das 1868 errichtete Schloss Biesdorf, war eigentlich ein Herrenhaus als Zentrum eines Landguts, aber umgangssprachlich wurde es immer, wie viele andere auch, als "Schloss" bezeichnet. Im April 1945 brannte es durch Brandstiftung ab. Es wurde notdürftig repariert, das völlig zerstörte Obergeschoss abgetragen, sodass der Turm überproportional groß für ein nur noch eingeschossiges Gebäude wirkte. Seit den 1960er Jahren diente es zunächst als Dorfclub, später als Kulturzentrum. Jahrelange Bemühungen einer aus einer Bürgerinitiative hervorgegangenen Stiftung um den Wiederaufbau des Obergeschosses hatten jetzt Erfolg. Am 9. September 2016 wurde das restaurierte Schloss als Kunstgalerie wiederöffnet. In wechselnden Ausstellungen werden Werke von Künstlern aus der früheren DDR gezeigt, im Dialog mit Werken aktueller internationaler Künstler. Vom 5. September 2022 bis zum 10. Februar 2023 ist eine Ausstellung zum 90. Geburtstag von Jürgen Wittdorf (1932-2018) zu sehen, ergänzt durch Werke von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer. "Als Künstler in der DDR war Wittdorf vielen als Illustrator verschiedenster Bücher bekannt. Seine Werke, darunter unzählige meisterhafte Holzschnitte, sind durch den Realismusbegriff der damaligen Zeit geprägt, seine Darstellungen junger Menschen fanden allerdings vorerst bei der Staatsobrigkeit wenig Gefallen, zu sehr verwestlicht erschien ihnen dieser Blick auf die Jugend. Diese wiederum fand sich in Wittdorfs Bildern wieder. Später wurden sie in hoher Auflage gedruckt und verbreitet. Auch das eigene Sein als schwuler Mann spiegelt sich in diesen Werken.
Obwohl Homosexualität ab 1968 laut Gesetz nicht mehr strafbar war, war sie doch gesellschaftlich nicht akzeptiert, Wittdorf selbst konnte sich seine Sexualität lange nicht eingestehen. Aus heutiger Sicht sind seine Werke im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlich fixierten Normen der DDR und der sehr persönlichen Sicht auf diese Gesellschaft mehr als ein Zeitdokument. Die Kunstwerke Jürgen Wittdorf stehen auch für ein Künstlerleben, das mit dem Fall der Mauer kaum noch wahrgenommen wurde.
Ein großer Teil seines umfangreichen Werkes ist jetzt im Schloss Biesdorf zu sehen, ergänzt durch zeitgenössische Positionen von Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister und Bettina Semmer.
Der visuelle Dialog mit diesen Positionen setzt das Werk Wittdorf in einen neuen Kontext, schafft Verbindungen seiner oft nur angedeuteten Themen in die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen zu den vielen Facetten menschlicher Individualität."
Zitat aus der Ausstellungsankündigung von Schloss Biesdorf
Biesdorf Palace is rather a manor built in 1868 for the owners of country estate. But in popular language, like many others of its kind, it used to be called "Palace". In April of 1945 it burnt down by arson. It was repaired in makeshift manner, removing what had been left of the upper story and reducing the building to the ground floor only. This made the tower, built for a two story building, look unproportionately high. Since the 1960s, the building served first as village club (at that time, Biesdorf was not more than a small village, though part of Berlin), later as cultural centre for the new borough of Marzahn. For many years, a citizens' group, later transformed into a foundation, worked for the reconstruction of the upper story. And it had success. On 9 September 2016, the restored manor was reopened as an art gallery. In changing exhibitions, works by artists from the former GDR are shown in dialogue with works by current international artists. From 5 September 2022 to 10 February 2023, an exhibition celebrating the 90th birthday of Jürgen Wittdorf (1932-2018) is on display, complemented by works by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer. "As an artist in the GDR, Wittdorf was known to many as an illustrator of a wide variety of books. His works, including countless masterful woodcuts, are characterised by the concept of realism of the time, but his depictions of young people initially found little favour with the state authorities, who found this view of youth too Westernised. The latter, in turn, found themselves in Wittdorf's pictures. Later they were printed and distributed in large numbers. His own existence as a gay man is also reflected in these works.
Although homosexuality was no longer punishable by law after 1968, it was still not socially accepted, and Wittdorf himself could not admit his sexuality for a long time. From today's perspective, his works are more than a contemporary document in the field of tension between the socially fixed norms of the GDR and his very personal view of this society. Jürgen Wittdorf's artworks also stand for an artist's life that was hardly noticed after the fall of the Wall.
A large part of his extensive oeuvre can now be seen at Biesdorf Manor, complemented by contemporary positions by Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister and Bettina Semmer.
The visual dialogue with these positions places Wittdorf's work in a new context, creating connections of his often only hinted at themes to the current social discussions on the many facets of human individuality."
Quote from the exhibition announcement of Biesdorf Manor
Haytor Rocks
Dartmoor is a moor in southern Devon, England. Protected by National Park status as Dartmoor National Park, it covers 954 km2 (368 sq mi).
The granite which forms the uplands dates from the Carboniferous Period of geological history. The moorland is capped with many exposed granite hilltops known as tors, providing habitats for Dartmoor wildlife. The highest point is High Willhays, 621 m (2,037 ft) above sea level. The entire area is rich in antiquities and archaeology.
Dartmoor is managed by the Dartmoor National Park Authority, whose 22 members are drawn from Devon County Council, local district councils and Government.
Parts of Dartmoor have been used as military firing ranges for over 200 years. The public is granted extensive land access rights on Dartmoor (including restricted access to the firing ranges) and it is a popular tourist destination.
Dartmoor includes the largest area of granite in Britain, with about 625 km2 (241 sq mi) at the surface, though most of it is under superficial peat deposits. The granite (or more specifically adamellite) was intruded at depth as a pluton into the surrounding sedimentary rocks during the Carboniferous period, probably about 309 million years ago. It is generally accepted that the present surface is not far below the original top of the pluton; evidence for this includes partly digested shale xenoliths, contamination of the granite and the existence of two patches of altered sedimentary rock on top of the granite. A considerable gravity anomaly is associated with the Dartmoor pluton as with other such plutons. Measurement of the anomaly has helped to determine the likely shape and extent of the rock mass at depth.
Dartmoor is known for its tors – hills topped with outcrops of bedrock, which in granite country such as this are usually rounded boulder-like formations. More than 160 of the hills of Dartmoor have the word tor in their name but quite a number do not. However this does not appear to relate to whether or not there is an outcrop of rock on their summit. The tors are the focus of an annual event known as the Ten Tors Challenge, when around 2400 people aged between 14 and 19 walk for distances of 56, 72 or 88 km (35, 45 or 55 mi) between ten tors on many differing routes.
The highest points on Dartmoor are on the northern moor: High Willhays, 621 m (2,037 ft), and Yes Tor, 619 m (2,031 ft). The highest points on the southern moor are Ryder's Hill, 515 m (1,690 ft), Snowdon 495 m (1,624 ft), and an unnamed point, 493 m (1,617 ft) at between Langcombe Hill and Shell Top. The best-known tor on Dartmoor is Haytor (called Hey Tor by William Crossing), 457 m (1,499 ft).
Dartmoor is known for its myths and legends. It is reputedly the haunt of pixies, a headless horseman, a mysterious pack of "spectral hounds", and a large black dog, among others. During the Great Thunderstorm of 1638, the moorland village of Widecombe-in-the-Moor was even said to have been visited by the Devil.
Many landmarks have ancient legends and ghost stories associated with them, such as the allegedly haunted Jay's Grave, the ancient burial site of Childe's Tomb, the rock pile called Bowerman's Nose, and the stone crosses that mark former mediaeval routes across the moor.
A few stories have emerged in recent decades, such as the "hairy hands", that are said to attack motorists on the B3212 near Two Bridges; and the "Beast of Dartmoor", a supposed big cat.
Dartmoor has inspired a number of artists and writers, such as Sir Arthur Conan Doyle in The Hound of the Baskervilles and The Adventure of Silver Blaze, R. D. Blackmore, Eden Phillpotts, Beatrice Chase, Agatha Christie, Rosamunde Pilcher, and the Reverend Sabine Baring-Gould. In Harry Potter and the Goblet of Fire, the fictional 1994 Quidditch World Cup final between Ireland and Bulgaria was hosted on the moor.
(Wikipedia)
Dartmoor [ˈdɑːtmʊə(r)/-mɔː(r)] ist eine Hügellandschaft auf einem etwa 954 km² großen Granitmassiv in der englischen Grafschaft Devon, dessen vornehmlich Moor und Heide tragenden Verebnungsflächen von einer Vielzahl sogenannter Tors (flache Wiesenhügel mit Granitfelsbildungen bis zu 10 Metern Höhe) überragt werden, die teilweise bis auf über 600 Meter ansteigen. Im Dartmoor-Gebiet finden sich zahlreiche Reste bronzezeitlicher Wohnstätten, Feldsysteme und Steinkreise. Charakteristisch sind außerdem die so genannten Clapper bridges aus dünnen Granitplatten.
Dreißig Prozent des Gemeindelandes ist baumloses Moor in Höhen über 366 Meter, dessen dicke Torfschicht fähig ist, große Wassermengen zu speichern. In einigen Gebieten wird die Heidelandschaft durch regelmäßiges Abbrennen erhalten. Naturliebhaber interessiert das Dartmoor vor allem als südlichst gelegener Nationalpark mit feuchtem, aber mildem Klima. Hinzu kommen einige attraktive Waldgebiete, zum Beispiel das Yarner Wood National Nature Reserve oder das Gebiet der Becky Falls mit einem hübschen Wasserfall. Drei dieser Wälder stammen wahrscheinlich noch aus der Zeit, als das ganze Areal zum königlichen Jagdgebiet gehörte. Einer davon könnte Wistman's Wood sein. Er liegt nördlich von Two Bridges und ist wegen seines seltsam verkrüppelten Bewuchses touristische Attraktion seit mehr als einem Jahrhundert. Bemerkenswert ist außerdem die reiche Flora mit Farnen und Flechten.
Im Parkgebiet gibt es eine große Auswahl an malerischen Flussläufen und imposanten Wasserfällen. Das Wasser des zum National Trust gehörenden Lydford Gorge zwängt sich zum Beispiel durch einen schmalen Spalt und wirbelt von da hinab in The Devil's Cauldron. Bemerkenswert ist auch der am Westrand des Parks befindliche Wasserfall The White Lady, ein 30 Meter hoher Vorhang aus weißem Wasserschaum. Im Dartmoor-Gebiet gibt es nur wenige Wiesen- und Weideflächen mit einer im Frühling blühenden Flora. In den Monaten August und September färben gelber Ginster und violettes Heidekraut die Landschaft.
Für Wanderer, vor allem für solche, die sich auf das Lesen von Karten verstehen, sind die Möglichkeiten immens. Die vom Park-Ranger-Service betreuten Wege addieren sich zu einer Gesamtlänge von 740 Kilometer. Außerdem ist auch das Moorland selbst der Öffentlichkeit zugänglich.
Die karge Moorlandschaft von Dartmoor beflügelte immer wieder in besonderer Weise die Phantasie von Schriftstellern. Der Dichter N. T. Carrington aus Plymouth schrieb 1826 das Poem Dartmoor, das in dem Jahr um ein Haar den Preis der Royal Society of Literature gewonnen hätte, wäre es nicht verspätet eingereicht worden. König Georg IV. war so angetan von dem Werk, dass er dem Poeten 50 Guineas anweisen ließ.
Eine schöne Beschreibung der Region gab R. D. Blackmore 1881 in einer seiner weniger bekannten Novellen, Christowell, a Dartmoor Tale.
Überaus populär geworden ist der 1898 begonnene, die ganze Region einschließende Romanzyklus von Eden Phillpotts.
Am effektvollsten setzte wahrscheinlich Sir Arthur Conan Doyle die Kargheit und die oft mystische Stimmung der Dartmoor-Landschaft in seinem Detektiv-Thriller Der Hund von Baskerville ins Bild. Dartmoor ist außerdem der Ort der Handlung in der ebenfalls aus seiner Feder stammenden Kurzgeschichte Silver Blaze, die sich um Sherlock Holmes und Dr. Watson dreht.
Sabine Baring-Gould durchstreifte, seinem ausgeprägten Hang zum Übersinnlichen folgend, in jungen Jahren allein die karge Dartmoorlandschaft.
Im Zuge der Edgar-Wallace-Filme der 1960er Jahre entstand 1964 der deutsche Kriminalfilm Das Wirtshaus von Dartmoor nach dem Roman von Victor Gunn (eigentlich Edwy Searles Brooks; 1889–1965). Die „Dartmoor-Aufnahmen“ des Films entstanden allerdings in West-Berlin.
Das Geheimnis von Sittaford von Agatha Christie (im original The Murder at Hazelmoor, 1931) handelt in einem fiktiven Ort Sittaford am Rande des Dartmoors.
Der Band Fünf Freunde im Nebel der populären Jugendbuchautorin Enid Blyton spielt ebenfalls im Dartmoor. Eine große Rolle spielen dabei die verlassene Eisenbahn und die immer noch vorhandenen Schienenwege. Auch Fünf Freunde und das Monster im Moor spielt im Dartmoor; in dieser Folge wird auf das im Dartmoor populäre Letterboxing eingegangen.
Der vierte Roman der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett, Verwesung, spielt teilweise im Dartmoor.
Auch der Roman Im Schatten des Dartmoor von Jenny-Aline Veitinger hat diese Gegend zum Schauplatz.
(Wikipedia)
Eigentlich sollte in der Nähe von Brunstorf auf der KBS 100 ja nur der RE 4309 Hamburg - Rostock auf's Bild, doch der ICE 1516 Eisenach - Hamburg Altona war schneller und hat sich mit in's Bild gemogelt.
Actually, in the vicinity of Brunstorf on the KBS 100 I only want the RE 4309 Hamburg - Rostock on the picture, but the ICE 1516 Eisenach - Hamburg Altona was faster and has cheated with in the picture.
Das Foto entstand mit einem Tamron 20 mm F/2.8 Di III OSD M1:2 ( Model F050 ) das eigentlich für einen Norwegen- Urlaub gekauft wurde um Nordlicht einzufangen.
Die Kamera ist eine Sony ILCE- 7RM2
The photo was taken with a Tamron 20 mm F / 2.8 Di III OSD M1: 2 (Model F050) that was actually bought for a holiday in Norway to capture the Northern Lights.
The camera is a Sony ILCE-7RM2
Slowenien - Höhlen von Postojna
Postojna Cave (Slovene: Postojnska jama; German: Adelsberger Grotte; Italian: Grotte di Postumia) is a 24.34 km (15.12 mi) long karst cave system near Postojna, southwestern Slovenia. It is the second-longest cave system in the country (following the Migovec System) as well as one of its top tourism sites. The caves were created by the Pivka River.
History
The cave was first described in the 17th century by the pioneer of study of karst phenomena, Johann Weikhard von Valvasor, although graffiti inside dated to 1213 indicates a much longer history of use. In 1818, when the cave was being prepared for a visit by Francis I, the first Emperor of Austria-Hungary, a new area of the cave was discovered accidentally by Luka Čeč, a local man in charge of lighting lamps in the cave. In the 1850s, the Austrian-Czech geographer Adolf Schmidl published the first comprehensive scientific overview of the Postojna caves and the Pivka Basin, which became a standard reference point in the study of speleology.
First tourist guide and electric lighting
In 1819, Archduke Ferdinand visited the caves, this is when the caves became officially known as a tourist destination. Čeč became the first official tourist guide for the caves when the caves were opened to the public. Electric lighting was added in 1884, preceding even Ljubljana, the capital of Carniola, of which the cave was part at the time, and further enhancing the cave system's popularity.
In 1872, cave rails were laid along with first cave train for tourists. At first, these were pushed along by the guides themselves, later at the beginning of the 20th century a gas locomotive was introduced.
During World War I, Russian prisoners of war were forced to construct a bridge across a large chasm inside the cave.
Mid-century changes
During World War II, German occupying forces used the cave to store nearly 1,000 barrels of aircraft fuel, which were destroyed in April 1944 by Slovene Partisans. The fire burned for seven days, destroying a large section of the cave and blackening the entrance.
After 1945, the gas locomotive was replaced by an electric one. About 5.3 kilometres (3.3 mi) of the cave system are open to the public.
At the end of the 1990s it was one of world's most visited show caves, with nearly 1 million tourists per year.
21st-century tourism
In June 2015 and May 2017, the cave administration reported that cave divers managed to explore a further underwater section of the cave leading towards Planina Cave, thus lengthening the cave system from 20,570 m (67,490 ft) to 24,340 m (79,860 ft). The cave also houses the world’s first and only underground post office which initially opened in 1899.
Natural environment
Postojna Cave was carved by the Pivka River over millions of years. There are stalagmites, stalactites, and formations called curtains or draperies that look like folded curtains.
The cave system is 24.34 kilometers (15.12 mi) long and is made up of four caves interconnected through the same underground river. However, according to speleology rules, the passages and siphons connecting the caves must be walked or swum through by man for them to be considered one whole. Connecting two of the main cave systems will make this the longest cave system in Slovenia and one of the longest in all of Europe. There remain 400 meters (1,300 ft) between the two caves, which would make the cave system between 31,000 meters (102,000 ft) and 35,000 meters (115,000 ft) long.
The caves are also home to the endemic olm, the largest troglodytic amphibian in the world. The tour through the caves includes an aquarium with some olms in it. On January 30, 2016, a female olm at the cave began to lay over 50 eggs. This rare event led to global news about Postojna Cave and the olm. From the end of May to mid-July 2016, twenty-two baby olms successfully hatched.
Postojna Cave tour
While the cave system is 24 km long, only 5 km is open to the public. Of this, 3.5 km is traversed by a train that takes visitors through the cave; the remaining 1.5 km can be navigated on foot and with a guide. The whole tour takes about 1.5 hours.
The temperature inside the cave is around ten degrees Celsius (fifty degrees Fahrenheit).
Permanent exhibition
The exhibition "EXPO Postojna Cave Karst" was opened in April 2014. It is the largest permanent exhibition about the cave and karst phenomena around the world. The exhibition features interactive presentations about the history of the tourism-related development of the cave. Visitors learn about karst phenomena through projections of various material onto a three-dimensional model, discover the special features of the karst environment, and learn about historic events at Postojna Cave on the Wall of Fame. The exhibition is of interest to both the general public and experts. Children are interactively guided through the exhibition by an olm and a slenderneck beetle, and can ride a cave train by themselves.
(Wikipedia)
Die Höhlen von Postojna, slowenisch Postojnska jama (italienisch Grotte di Postumia, deutsch auch Adelsberger Grotte), eigentlich im ganzen Ausmaß Postojna-Höhlensystem (Postojnski jamski sistem), liegen in der Nähe der slowenischen Stadt Postojna (deutsch: Adelsberg, italienisch: Postumia). Im dortigen Karstgebiet befinden sich die zweitgrößten bekannten und für Touristen erschlossenen Tropfsteinhöhlen der Welt (nach der Jeita-Grotte im Libanon). Das gesamte Höhlensystem ist 24 Kilometer lang. Der erschlossene und ganzjährig für den Tourismus geöffnete Teil umfasst 5 km, wovon die Besucher 3,5 km mit einem Zug zurücklegen.
Beschreibung
Das Höhlensystem besteht aus drei Hauptebenen – auf der untersten fließt noch heute der Fluss Pivka. Mit der Höhle von Postojna durch den unterirdischen Lauf der Pivka zu einem Höhlensystem verbunden sind Pivka jama, Otoska jama, Magdalena jama, Črna jama und Planinska jama. In der Nähe des Höhlensystems von Postojna befinden sich noch zahlreiche andere Tropfsteinhöhlen, hier sind hervorzuheben die von der UNESCO als Weltnaturerbe geschützten Höhlen von Škocjan und in Italien die Grotta Gigante bei Triest.
In einem Becken im Eingangsbereich waren bis 2008 einige Exemplare des Grottenolms (Proteus anguinus) zu besichtigen; dieser blinde und besonders scheue Schwanzlurch kommt natürlicherweise nur in der Karstwelt des Dinarischen Gebirges vor, so auch in der Höhle von Postojna. Inzwischen wurden die in dem Becken gehaltenen Tiere in das „Vivarium Proteus“ überführt, welches sich 100 Meter vor dem Höhleneingang befindet. 2016 konnte in einem weiteren Vivarium in der Höhle erstmals beobachtet und gefilmt werden, wie insgesamt 21 Grottenolme aus ihren Eiern schlüpfen.
Insgesamt leben im Höhlensystem von Postojna 175 Tierarten. 115 davon sind troglobiont – sie kommen ausschließlich in Höhlen vor.
Entstehung
Das Höhlensystem von Postojna ist der obere Teil des stark durch den Karst geprägten Einzugsgebietes der Ljubljanica und mindestens seit dem frühen Pleistozän durch die Pivka, den Hauptabfluss des Pivka-Beckens und ihre unterirdischen Zuflüsse geschaffen worden. Datierungen der im Höhlensystem abgelagerten Sedimente ergaben ein Alter von bis zu 0,9 Millionen Jahren. Die Entstehung der Höhlen hängt damit zusammen, dass am Südwestrand des Pivka-Beckens der wenig wasserdurchlässige eozäne Flysch im Untergrund des Beckens gegen mächtige Kalksteineinheiten der Kreide grenzt, die einen oft sehr reinen Kalkstein aufweisen, der ungleich stärker durch Wasser erodiert wird als die Sandsteine und Tonsteine des Flyschs.
Das zunächst oberflächlich abfließende Wasser drang entlang von Klüften und Störungszonen in das Kalkgestein vor und führte durch Lösungsprozesse zur Entstehung von Höhlen, die eine schwerkraftbedingte Verlagerung des Gewässernetzes in den Untergrund bewirkten. Unterstützt wurde dieser Ablauf durch tektonische Vorgänge, die zum Absinken und Aufsteigen der geologischen Einheiten gegeneinander führten, so dass das Wasser sich ständig neue Wege suchen musste. Die jeweils aktiven Höhlenabschnitte wurden darüber hinaus durch die von der Pivka und ihren Vorgängerflüssen mitgeführten Sand-, Kies- und Geröllmassen korrasiv erweitert.
Der Verlauf der Höhlengänge des Postojna-Höhlensystems zeigt zwei Hauptrichtungen. Ein großer Teil der langgestreckten Hohlräume verläuft deutlich in Nordwest-Südost-Richtung und damit parallel zu tektonischen Störungen im Höhlengebiet. Ein zweiter Teil steht etwa senkrecht dazu und ist stärker verzweigt als der andere Teil.
Erschließung und Nutzung der Höhlen
Für das Jahr 1213 ist der erste Besuch in der Höhle belegt. Im 16. Jahrhundert erreichten die Besuche einen ersten Höhepunkt. Im Jahre 1689 beschrieb Johann Weichard von Valvasor die „Adelsberger Grotte“, die er selbst in Teilen erkundet hatte, in seinem Werk Die Ehre dess Hertzogthums Crain. 1818 wurde das erste Licht installiert, Wege wurden angelegt und neue Teile der Höhle entdeckt. Im Jahre 1819 erfolgte die offizielle Freigabe für den Besucherandrang, und der Habsburger Erzherzog Ferdinand stattete der Höhle einen Besuch ab. Es zeigte sich früh, dass für die Besichtigung eine Sicherung der Wege und eine bessere Übersicht erforderlich war. Dafür setzte sich der Ingenieur Alois Schaffenrath ein und legte 1821 einen Höhlenplan vor. Seine hervorragenden Kenntnisse vom Höhlensystem fanden 1834 in einer gedruckten Beschreibung beim Verlag Kleinmayr in Laibach ihren Niederschlag. Von ihm stammt auch eine Graphik, die den Eingang zur Höhle und die umgebende Landschaft zeigt.
Um die Erschließung in dieser Zeit war auch der Naturforscher Franz Graf von Hohenwart bemüht. Im Jahre 1824 fanden die ersten Tanzveranstaltungen in einem etwa 500 Meter vom Eingang entfernten Höhlenteil statt, der heute Kongresna Dvorana („Kongresshalle“) genannt wird. Nach Fertigstellung der Eisenbahn Wien–Laibach–Triest im Jahre 1857 erhöhte sich die Zahl der Besucher beträchtlich. Am 9. März dieses Jahres besuchten Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth die Höhle und wurden im damals so genannten Dom mit Musik und Gesang und einer großen Volksmenge in Nationaltracht begrüßt. Da dieser Teil der Grotte erst frisch entdeckt worden war, wurde er zu diesem Anlass als Franz-Joseph-und-Elisabeth-Grotte benannt. Die erste Höhlenbahn wurde im Jahre 1872 angelegt. Damals bestand die Bahn nur aus zwei Wagen, sogenannten „Faeton“. Die Höhlenführer schoben diese, besetzt mit jeweils vier Gästen, mit Muskelkraft durch die Höhle.
Im Jahre 1884 wurde elektrisches Licht installiert, das in den Jahren 1901 und 1928 modernisiert wurde. Im Jahre 1914 wurden Lokomotiven mit Verbrennungsmotor eingesetzt, die 1959 durch eine elektrische Bahn ersetzt wurden.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde in der Grotte ein gut frequentiertes Postamt eingerichtet – allein beim Fest zum Saisonauftakt 1904 verkaufte man hier 13.800 Postkarten. Im März 1915 wurde dieses offizielle Postamt durch das k.u.k. Feldpostamt 81 ersetzt. Zur Erinnerung an dieses Postamt wurde im Jahr 2013 von der österreichischen und der slowenischen Post eine Gemeinschaftsbriefmarke herausgegeben.
Im Ersten Weltkrieg wurde die so genannte „Russische Brücke“ von russischen Kriegsgefangenen zur Erschließung weiterer Höhlenbereiche gebaut. Der Berliner Komponist Helmuth Sommer (1911–1993) schrieb während der Kriegsgefangenschaft im damaligen Jugoslawien das Werk Jugoslawische Skizzen. Im ersten Satz seiner 'Balkanskizzen' über die Grotten von Postojna gelingt es ihm eindrucksvoll, die Stimmung in der Grotte wiederzugeben.
In den 1960er-Jahren fanden in den Höhlen Dreharbeiten zu den Kinofilmen Winnetou 2. Teil und Die Nibelungen statt. Am 12. September 1965 wurde der IV. Internationale Speläologische Kongress in der Kongresna Dvorana abgehalten. 1968 wurden die heute noch bestehenden Wege angelegt.
Im Jahr 2008 lag die Besucherzahl bei 548.442.
2017 gaben die Betreiber bekannt, dass in den vergangenen 200 Jahren insgesamt 38 Millionen Menschen die Höhle besucht haben.
Im Jahr 2013 wurde zum 800. Jahrestag der Besuche in den Höhlen eine 2-Euro-Gedenkmünze herausgegeben.
(Wikipedia)
Jeder Naturfotograf kennt sie - diese Momente des besonderen Lichts. Keine Zeit, nachzudenken, einfach draufhalten - zumal es regnete. Glücklicherweise ist Aperture 3 ein sehr gutes Werkzeug, um ausgefressene Lichter und abgesoffene Schatten wiederherzustellen. Ich habe Aperture eigentlich nie als Raw-Konverter eingesetzt aber nun herausgefunden, welche Möglichkeiten es bietet, die volle 12-Bit-Dynamik auszunutzen.
Every nature photographer knows these special moments of light. No time to think about the photo - point and shoot (it was beginning to rain). Fortunately Aperture 3 is a very good tool for reconstructing burnt highlights and deep shadows. I almost never used Aperture 3 as a Raw Converter before (only for organizing and Jpeg postproduction) but I've found that it's very useful and suitable for reconstruction from the full 12-Bit-Range.
Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )
we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.
Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )
We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.
Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )
Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.
Eigentlich dachte ich bis vor kurzem noch, meine analogen Zeiten sind vorbei. Doch diverse Blogs machten mir Lust, auch mal wieder ein bissl analog zu photografieren. Es sollte Mittelformat sein, da ich die Negative scannen und digital weiterverarbeiten möchte. Durch das größere Format, so denke ich, bekommt man bessere Scanergebnisse.
Zweiäugige Spiegelreflexkameras haben mich schon immer fasziniert, auch die Arbeit mit dem Lichtschachtsucher hat was. In der Bucht habe ich mir dann diesen Photonenkonservator besorgt. Der erste Rollfilm damit ist belichtet, mal sehen, was dabei rauskommt. Ich bin gespannt!
Strobist: Nikon D300 with Tamron 60mm macro lens, light tent, from 45° left: YN465 at 1/8, from 45° right YN560 at 1/64, both triggered with YN RF603, from behind: Metz 36AF at full power optically triggered.
If you like my photo feel free to visit my Homepage with interactive 360 degree panoramic photos or follow me on Twitter, thanks.
Güterzug mit SBB Lokomotive Re 6/6 + Re 4/4 bei Wassen auf der Gotthard Nordrampe im
Reusstal im Kanton Uri in der Schweiz
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Links oben die berühmte Kirche Wassen ( Gotteshaus katholisch - Pfarrkirche St. Gallus - Barockkirche Chiuche Chileli Kirchlein church église temple chiesa - Baujahr 1734 - Stil Barock ) im Dorf Wassen im Urner Reusstal im Kanton Uri der Zentralschweiz - Innerschweiz der Schweiz
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Lokomotive Re 6/6 der SBB / CFF / FFS
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Betrieb
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- Baujahr : 1972, 1975 – 1980
- Betriebsnummern : 11601 – 11689
- Betriebsnummern (UIC) : Re 620 001 – Re 620 089
- Stückzahl : 89
- Stückzahl heute : 88
- Einsatzgebiet : G.otthardlokomotive, Güterverkehr
- Wartungswerk : B.ellinzona
- Ausrangierung unfallbedingt : 1
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Technische Daten
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- Fahrzeugtyp : elektrische Lokomotive
- Hersteller : SLM W.interthur / BBC B.aden / SAAS G.enève
- Achsfolge : Bo'Bo'Bo'
- Höchstgeschwindigkeit : 140 km/h
- Leistung : 7850 kW
- Stundenzugkraft : 270 kN
- Anfahrzugkraft : 398 kN
- Bergleistung : 800 Tonnen Zug auf 26 ‰ Steigung bei 80 km/h
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Masse und Gewicht
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- Länge über Puffer : 19'310 mm
- Breite : 2`950 mm
- Höhe : 3`932 mm
- Gewicht : 120 Tonnen
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Sonstiges
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- Besondere Merkmale : 2 der 4 P.rototypen mit g.eteiltem L.okkasten
- Vorgänger : SBB A.e 6./.6
- Nachfolger : Re 4.6.0, Re 4.8.2
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Die Re 6/6, nach neuem Bezeichnungsschema Re 620, sind sechsachsige, elektrische
Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen ( SBB ), die als Ersatz für die A.e 6./.6
im schweren Dienst am G.otthard angeschafft wurden.
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Konstruktion und Technik
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Um die nötige Traktion zu erreichen, war eine Konstruktion mit sechs Triebachsen nötig.
Um dennoch gute Kurvenlaufeigenschaften mit niedrigem Verschleiss zu erreichen, wurden
im Gegensatz zur A.e 6./.6 drei D.rehgestelle eingebaut, wobei sich das mittlere stark seitlich
bewegen kann.
Um einen besseren Kurveneinlauf der nachlaufenden zwei Drehgestelle zu ermöglichen,
wurden zwischen den drei Drehgestellen elastische Querkupplungen eingebaut.
Zwei der vier Prototypen erhielten wie die G.e 6/6II der R.hätischen B.ahn (R.h.B) einen
g.eteilten L.okkasten, wobei sich das G.elenk nur vertikal bewegen kann, um sich Gefälls-
änderungen anzupassen.
Die bei den anderern zwei Prototypen gewählte weichere Sekundärabfederung des
mittleren Drehgestells hatte sich aber im Betrieb derart nachhaltig bewährt, dass bei
der Serienausführung der e.inteilige K.asten gewählt wurde. Trotzdem sind die zwei
P.rototypen mit g.eteiltem K.asten immer noch im Regelbetrieb tätig.
Das D.esign ist der Form der Re 4./.4 II angelehnt, ebenso die Bedienung und die
herkömmliche T.rafotechnik, welche bei der Re 6/6 zuletzt eingesetzt wurde.
Bei der Re 6/6 sind allerdings zwei Transformatoren (Leistungstransformator und Regel-
transformator) vorhanden, die sich im Lokomotivkasten zwischen den Drehgestellen
befinden. Durch das höhere Dach wirkt die Re 6/6, insbesondere von vorne gesehen,
wesentlich bulliger als die Re 4./.4 II/III.
Wie bei den Re 4./.4II/III ist es geplant, alle Lokomotiven mit einer Führerstandsklimaanlage
auszurüsten. Ab Ende 2.005 werden die ersten Maschinen umgebaut.
Diese wird aber im Gegensatz zu den Re 4./.4 II/III nur auf einer Kastenseite an einer Türe
ohne Lüftungsschlitze erkennbar sein. Die restlichen Änderungen, wie Ersatz der Senkfenster
usw., sind nur aus der Nähe sichtbar.
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Betrieb
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Die Re 6/6 - ursprünglich den G.otthardlokomotiven zugeordnet - verfügen über Vielfachsteuerung zusammen mit Re 4./.4 II, Re 4./.4 III, Re 4./.4IV und R.Be 5.40.
Im P.ersonenverkehr ziehen sie schwere R.eisezüge über den G.otthard (als Alternative zu
einer D.oppeltraktion zweier Re 4./.4II). Im G.üterverkehr werden sie landesweit für schwere
G.üterzüge eingesetzt, auf der G.otthardstrecke sehr oft in V.ielfachsteuerung mit einer
Re 4./.4 II oder Re 4./.4 III.
Ein solches Tandem wie das oben abgebildete, oft auch kurz als "Re 1.0. /.1.0" bezeichnet
(aufgrund der 10 angetriebenen Achsen), ist in der Lage, die erhöhte Zughakenlast
(Anhängemasse) von 1`400 Tonnen über die 26 Promille Steigung der G.otthardstrecke
zu befördern.
Die zugelassene Zughakenlast beträgt bei 26 Promille eigentlich nur 1`300 Tonnen, und
war lange Zeit auch für die beiden Transitachsen G.otthard und L.ötschberg gültig, was
die abweichenden Angaben in der Literatur erklärt.
Für schwerere Züge (bis 1`700 Tonnen (lange Zeit war dieser Wert nur 1`600 Tonnen) sind
betrieblich möglich) muss eine S.chublokomotive eingesetzt werden, um die Zughaken nicht
zu überlasten, wobei eine S.chublokomotive maximal 300 Tonnen schieben darf (Zulässige
Zughakenlast + 300 Tonnen = gesamte Anhängemasse).
U.nfallbedingt wurde 1990 Lokomotive 1.1638 ausrangiert und abgebrochen. Für die
Umzeichnung ins UIC - konforme Nummernraster wurden 1992 nur noch die verbliebenen
Lokomotiven berücksichtigt, wodurch die 11638 keine UIC-Nummer mehr erhielt. Die effektiven
Umzeichnungen mit UIC-Nummern wurden allerdings nie konsequent in Angriff genommen.
Im Laufe des Jahres 2.005 wurde das UIC-Nummernschema überarbeitet, wobei die 620 001
(anstatt 000) als kleinste Betriebsnummer festgelegt wurde und der Einfachheit halber auch
die nicht mehr existente 1.1638 nachträglich die Nummer 620 038 erhielt. Anfang 2.006 trugen
knapp ein halbes Dutzend Maschinen die neue Bezeichnung.
Nachdem zwei Lokomotiven versuchsweise eine Funkfernsteuerung für den Schiebedienst
am G.otthard erhielten, wurden ab 2000 etwa 30 Lokomotiven damit ausgerüstet. Um sie
administrativ kenntlich zu machen, erhielten diese die Bezeichnung Ref 6/6.
Durch die Divisionierung der SBB gehören heute alle verbliebenen 88 Maschinen der Division
G.üterverkehr (SBB C.argo). Aufgrund der Umteilung der Re 4.60 in die Division Personen-
verkehr dominieren heute, neben den neu beschafften Re 4.82, wieder die Re 6/6 im
Güterverkehr auf der G.otthardstrecke.
Die Lokomotiven sind den Depots E.rstfeld, B.ellinzona und L.ausanne (L.ausanne: Stand
2000, heute unbekannt) zugeteilt, die R.evisionsarbeiten werden im Industriewerk B.ellinzona
vorgenommen.
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( BeschriebRe6/6 AlbumSBBRe6/6Lokomotive AlbumBahnenderSchweiz Re6/6 Re620 Re 6/6
620 Schweizerische Bundesbahn Bundesbahnen Eisenbahn Lokomotive Lok SBB CFF FFS
SLM Zug Train Juna Zoug Trainen Tog Tren Поезд Lokomotive Паровоз Locomotora Lok
Lokomotiv Locomotief Locomotiva Locomotive Eisenbahn Railway Rautatie chemin de fer
Ferrovia 鉄道 Spoorweg Железнодорожный Centralstation Ferroviaria )
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Nordrampe der Gotthardbahn / Gotthard Nordrampe E.rstfeld - G.öschenen
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B.ahnhof E.rstfeld (Uri - 472m - G.rosses L.okomotivdepot der S.BB und Beginn der 26 Promil -
R.ampe) - B.ahnhof A.msteg - S.ilenen (Uri - 544.4m) - W.indgällentunnel (Länge 183 m) -
K.erstelenbachbrücke / C.härstelenbachbrücke (Länge 127m) - B.ristentunnel (Länge 709m) -
I.ntschireussbrücke (Länge 121m) - I.ntschitunnel (Länge 88m) - E.hemalige H.altestelle
I.ntschi - Z.graggentalbrücke (Länge 89m) - Z.graggentunnel (Länge 68m) - B.reitentunnel
(Länge 57m) - M.eitschligerk.urve - M.eitschlingentunnel (Länge 74 m) - S.äckenviadukt
(Länge 120 m) - M.örschlisbachgalerie (Länge 25 m) - B.ahnhof G.urtnellen (Uri - Höhe 737.6m) - H.äggeribachtunnel (Länge 92m) - P.faffensprungkehrtunnel (S.piraltunnel, Länge 1`476m) -
M.uhrentunnel (Länge 53 m) - M.ühletunnel (Länge 88m) - U.ntere M.eienreussbrücke
(Länge 60m) - K.irchbergtunnel (Länge 300m) - W.attingerkurve - U.nterer W.attingerbrücke - W.attingerkehrtunnel (Länge 1`084m) - O.bere W.attingerbrücke - R.ohrbachtunnel
(Länge 230m) - B.ahnhof W.assen (Uri - Höhe 928.1m) - M.ittlere E.ntschigtal G.alerie
(Länge 185m) - M.ittlere M.eienreussbrücke (Länge 122m) - S.trahllochtunnel (Länge 40m) -
L.eggisteinkehrtunnel (Länge 1`090m) - O.bere M.eienreussbrücke (Länge 54m) -
M.aienkreuztunnel (Länge 78m) - O.bere E.ntschigtal G.alerie (Länge 102m) - K.ellerbachbrücke
(Länge 70m) - R.ohrbachbrücke (Länge 61m) - N.axbergtunnel (Länge 1`570m) - E.ggwald -
B.ahnhof G.öschenen (Uri - 1`105.9 - N.ordportal des G.otthard - B.ahntunnel)
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Parallel dazu die Bilder der entsprechenden Abschnitte der M.odell - A.nlage im V.erkehrshaus
in L.uzern
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The Gotthardrailway go through a small valley from the r.euss and is a important line between G.ermany and I.taly in Switzerland in Europe
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Eine Reise in Bildern auf der Gotthard Nordrampe von E.rstfeld nach G.öschenen
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Fotografieren an der G.otthard N.ordrampe am Sonntag den 22. August 2004
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Mit dem Z.ug von B.ern über O.lten - L.uzern nach E.rstfeld
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Mit B.us und zu F.uss entlang der G.otthard N.ordrampe
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Mit dem Z.ug von E.rstfeld über L.uzern - O.lten zurück nach B.ern
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Kamera : HP Photo Smart
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Hurni040822 AlbumZZZZ040822AusflugGotthardNordrampe AlbumGotthardNordrampe KantonUri
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 200521
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NIF
Wien - Schloß Schönbrunn
seen from Neptune Fountain
gesehen vom Neptunbrunnen
Schönbrunn Palace (German: Schloss Schönbrunn [ʃøːnˈbʁʊn]; Central Bavarian: Schloss Scheenbrunn) was the main summer residence of the Habsburg rulers, located in Hietzing, Vienna. The 1,441-room Rococo palace is one of the most important architectural, cultural, and historic monuments in the country. Since the mid-1950s it has been a major tourist attraction. The history of the palace and its vast gardens spans over 300 years, reflecting the changing tastes, interests, and aspirations of successive Habsburg monarchs.
In 1569, Holy Roman Emperor Maximilian II purchased a large floodplain of the Wien river beneath a hill, situated between Meidling and Hietzing, where a former owner, in 1548, had erected a mansion called Katterburg. The emperor ordered the area to be fenced and put game there such as pheasants, ducks, deer and boar, in order for it to serve as the court's recreational hunting ground. In a small separate part of the area, "exotic" birds such as turkeys and peafowl were kept. Fishponds were also built.
The name Schönbrunn (meaning "beautiful spring") has its roots in an artesian well from which water was consumed by the court.
During the next century, the area was used as a hunting and recreation ground. Eleonora Gonzaga, who loved hunting, spent much time there and was bequeathed the area as her widow's residence after the death of her husband, Ferdinand II. From 1638 to 1643, she added a palace to the Katterburg mansion, while in 1642 came the first mention of the name "Schönbrunn" on an invoice. The origins of the Schönbrunn orangery seem to go back to Eleonora Gonzaga as well. The Schönbrunn Palace in its present form was built and remodelled during the 1740–50s during the reign of empress Maria Theresa who received the estate as a wedding gift. Franz I commissioned the redecoration of the palace exterior in the neoclassical style as it appears today.
Franz Joseph, the longest-reigning emperor of Austria, was born at Schönbrunn and spent a great deal of his life there. He died there, at the age of 86, on 21 November 1916. Following the downfall of the Habsburg monarchy in November 1918, the palace became the property of the newly founded Austrian Republic and was preserved as a museum.
After World War II and during the Allied Occupation of Austria (1945—55), Schönbrunn Palace was requisitioned to provide offices for both the British Delegation to the Allied Commission for Austria, and for the headquarters for the small British Military Garrison present in Vienna. With the reestablishment of the Austrian republic in 1955, the palace once again became a museum. It is still sometimes used for important events such as the meeting between U.S. president John F. Kennedy and Soviet premier Nikita Khrushchev in 1961.
Since 1992 the palace and gardens have been owned and administered by the Schloss Schönbrunn Kultur-und Betriebsges.m.b.H., a limited-liability company wholly owned by the Republic of Austria. The company conducts preservation and restoration of all palace properties without state subsidies. UNESCO catalogued Schönbrunn Palace on the World Heritage List in 1996, together with its gardens, as a remarkable Baroque ensemble and example of synthesis of the arts (Gesamtkunstwerk).
The sculpted garden space between the palace and the Neptune Fountain is called the Great Parterre. The French garden, a big part of the area, was planned by Jean Trehet, a disciple of André Le Nôtre, in 1695. It contains, among other things, a maze.
The complex however includes many more attractions: Besides the Tiergarten, an orangerie erected around 1755, staple luxuries of European palaces of its type, a palm house (replacing, by 1882, around ten earlier and smaller glass houses in the western part of the park) is noteworthy. Western parts were turned into English garden style in 1828–1852.
The area called Meidlinger Vertiefung (engl.: depression of Meidling) to the west of the castle was turned into a play area and drill ground for the children of the Habsburgs in the 19th century. At this time it was common to use parks for the military education of young princes. Whereas the miniature bastion, which was built for this purpose, does not exist anymore, the garden pavilion that was used as shelter still does. It was turned into a café in 1927 and is known as Landtmann’s Jausen Station since 2013.
At the outmost western edge, a botanical garden going back to an earlier arboretum was re-arranged in 1828, when the Old Palm House was built. A modern enclosure for Orangutans, was restored besides a restaurant and office rooms in 2009.
The garden axis points towards a 60-metre-high (200 ft) hill, which since 1775 has been crowned by the Gloriette structure (Fischer von Erlach had initially planned to erect the main palace on the top of this hill).
(Wikipedia)
Das Schloss Schönbrunn, in seiner heutigen Form im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz für Kaiserin (eigentlich Kaisergattin und Erzherzogin) Maria Theresia errichtet, liegt seit 1892 im 13. Wiener Gemeindebezirk, Hietzing. Sein Name geht auf einen Kaiser Matthias zugeschriebenen Ausspruch zurück. Er soll hier im Jahr 1619 auf der Jagd eine artesische Quelle „entdeckt“ und ausgerufen haben: „Welch’ schöner Brunn“.
Von 1638 bis 1643 wurde in dieser Gegend ein Schlossbau als Residenz für die zweite Ehefrau des Kaisers Ferdinand II., Eleonora Gonzaga, errichtet. Diese Anlage wurde jedoch in der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 schwer beschädigt. 1687 gab Leopold I. für seinen Thronfolger Joseph I. einen repräsentativen Neubau von Johann Bernhard Fischer von Erlach für das damals weit vor den Toren der Stadt gelegene Schloss in Auftrag.
Erst ab 1743 wurden unter Maria Theresia, seit 1745 als Kaiserin tituliert, von Nikolaus von Pacassi und Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg das Schloss und der Park in seiner heutigen Form um- und ausgebaut. Der barocke Palast war von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 die Sommerresidenz der Könige und Kaiser des Reiches und ab 1804 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges des österreichischen Kaiserhauses. Das Schloss war in dieser Zeit fast durchgehend von einem mehrere hundert Personen umfassenden Hofstaat bewohnt und wurde zu einem kulturellen und politischen Mittelpunkt des Habsburgerreiches. Während der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde es auch k. k. Lustschloss Schönbrunn genannt.
Schönbrunn ist das größte Schloss und eines der bedeutendsten und meistbesuchten Kulturgüter Österreichs. Das Schloss und der etwa 160 ha große Park sind seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Eine Hauptattraktion im Schlosspark ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt, der Tiergarten Schönbrunn (16 ha). Schloss und Park zählen zu den touristischen Hauptsehenswürdigkeiten Wiens.
Das Schloss und sein Park bilden ein untrennbares Ensemble. Zwar ist die Anlage bereits in Fischer von Erlachs Entwurf skizziert, doch geht die gartenarchitektonische Gestaltung auf Jean Trehet, einen Schüler Le Nôtres, zurück, der 1695 mit den Planungen begann und bis 1699 ständig in Schönbrunn beschäftigt war. Späteres, wenigstens zeitweiliges Wirken ebenda ist anzunehmen. Auf Trehet geht die Breite des Parterres zurück (das sich damals aber vermutlich nur in halber jetziger Länge erstreckte), und er ließ die seitlich davon liegenden Boskette anlegen. Zu Trehets Anlage gibt es zwar Notizen, doch leider keine Abbildungen.
Nachdem Maria Theresia 1742 das Schloss zur Sommerresidenz erkoren hatte, wurde das Parterre um 1750 auf die jetzige Größe erweitert. Um die Umgestaltung der Anlage kümmerte sich insbesondere Kaiser Franz I. Stephan, der 1752 den Tiergarten und 1753, auf dafür zugekauftem Grund, der westlich an das bisherige Areal anschloss, den Holländisch-Botanischen Garten einrichten ließ. Er beauftragte damit den Holländer Adrian van Steckhoven und seinen Gehilfen Richard van der Schot. Zwar wurde 1755 das jetzige Orangeriegebäude fertig gestellt, doch Pläne für die Gestaltung des Hügels gediehen zu Lebzeiten des Kaisers nur so weit, dass eine das Parkett fortführende Schneise in den Wald geschlagen wurde.
Erst sieben Jahre nach dem Tode ihres Gemahls gab Maria Theresia eine gründliche Umgestaltung des Hügels und des Parks in Auftrag, und zwar an Hetzendorf von Hohenberg, den ihr Berater Kaunitz bereits 1765 bei Hof eingeführt hatte.
Hohenbergs erstes Projekt (1771/1772) sah ein großes Bassin auf der Anhöhe vor, das eine Anzahl von Springbrunnen speisen sollte, beispielsweise neben dem Neptunbrunnen vier weitere im Großen Parterre. Die Bauarbeiten wurden 1773 begonnen. Ein in der Mittelachse des Parterres seit etwa 1700 bestehendes sternförmiges Becken wurde in das westliche Boskett versetzt, wo es bis heute als Sternbassin oder Westlicher Najadenbrunnen besteht.
Erst 1776/1777 stellte sich endgültig heraus, dass der Wasserbedarf der Brunnen von Hohenbergs erstem Entwurf nicht gedeckt werden konnte, weshalb zwölf bereits gegrabene Brunnenbecken wieder zugeschüttet wurden, die vier im Großen Parterre, die anderen am Hang. Hohenberg vollendete stattdessen den Obeliskbrunnen (1777) und die Ruine (1778) und konzentrierte sich danach auf die Gestaltung des Neptunbrunnens. Dieser konnte 1780, noch zu Lebzeiten Maria Theresias, in Betrieb genommen werden.
Der Park wurde um 1779 von Kaiser Joseph II. zum Unmut des Hofadels der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und stellt seither ein wichtiges Erholungsgebiet für die Wiener Bevölkerung dar. Bedeutender Hofgartendirektor war Friedrich Leo von Rottenberger, der die Leitung von 1918 bis 1934 erfolgreich innehatte. Nach dem Ende der Monarchie wurden die Gärten von den Bundesgärten Wien Innsbruck verwaltet. Nachfolger von Rottenberger wurde Franz Matschkai. Derzeit liegt die Leitung bei Brigitte Mang.
(Wikipedia)
Der Neptunbrunnen im Schönbrunner Schlosspark wurde im Zuge der Umgestaltung der Anlage unter Kaiserin Maria Theresia zwischen 1778 und 1780 erbaut. Der Brunnen ist gut hundert Meter lang, knapp fünfzig Meter breit und ohne Figuren etwas über sieben Meter hoch.
Geschichte
Der Neptunbrunnen im Schönbrunner Schlosspark wurde im Zuge der Umgestaltung der Anlage unter Kaiserin Maria Theresia zwischen 1778 und 1780 erbaut. Der Brunnen ist gut hundert Meter lang, knapp fünfzig Meter breit und ohne Figuren etwas über sieben Meter hoch.
Geschichte
Die Grabungen für das Bassin (und vier weitere im Großen Parterre vorgesehene Brunnen) wurden 1776 begonnen, doch musste das Konzept 1777 abgeändert werden, nachdem sich herausgestellt hatte, dass keine entsprechenden Mengen Wassers herbeigeleitet werden könnten. Dies führte dazu, dass gegrabene Bassins wieder zugeschüttet werden mussten und dass die Fertigstellung des Neptunbrunnens sich bis 1780 verzögerte.
Der Entwurf der aus Ziegeln gemauerten, aber mit Kaiserstein verkleideten Anlage stammt von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg. Die Herstellung der Skulpturen aus weißem Sterzinger Marmor wurde dem k.k. Hofstatuarius (Hofbildhauer) Johann Christian Wilhelm Beyer übertragen und in seinem Atelier ausgeführt.
Beschreibung
Der Brunnen liegt in der Hauptachse zwischen Schloss und Gloriette am Rande des Großen Parterres, das die über-lebensgroßen Figuren abschließen, während sie gleichzeitig den Übergang zum Hügel akzentuieren.
Er besteht aus einem großen Bassin, das gegen den Hang durch eine geschwungene Stützmauer abgeschlossen wird. In deren Mitte befindet sich eine künstliche Felsgrotte, darüber der Meeresgott Neptun auf einem Muschelwagen, gestützt auf seinen Dreizack.
Zu seiner Rechten kniet die Meeresnymphe Thetis, die Mutter des Achill. Sie bittet Neptun um einen Seesturm, der die Entführung Helenas durch den trojanischen Prinzen Paris nach Troja vereiteln sollte. Im Wissen um die Prophezeiung, ihr Sohn werde im Trojanischen Krieg einen frühen Tod sterben, sucht sie den Meeresgott zu überreden, den drohenden Krieg zu verhindern, und so das Leben ihres Sohnes zu retten. Zu Neptuns Linken, zu seinen Füßen, eine Nymphe mit Füllhorn, Hinweis auf den überquellenden Reichtum der Meere. Umgeben wird die Hauptgruppe von vier Tritonen, den Bändigern der Hippocampen (Meerespferde), die Neptuns Wagen ziehen. Die ursprünglich sieben Figurengruppen (neben der Hauptgruppe mit Neptun und den vier Tritonengruppen noch zwei Najadengruppen, die im Bassin aufgestellt werden sollten) führten zu Streit und einigem amtlichem Schriftverkehr: Die Najadengruppen waren gegenüber den anderen so unproportional klein ausgeführt, dass man sie in die beiden Becken des östlichen und westlichen Rondells (jetzt Rundes und Sternenbecken) setzen musste. Beyer wurde beschuldigt, dies absichtlich herbeigeführt zu haben, um anderen Bildhauern, die sonst für diese Bassins gearbeitet hätten, mit vollendeten Tatsachen zuvorzukommen.
Der die Meere beherrschende Neptun stand in der Kunst des 16. bis 18. Jahrhunderts als Gleichnis für den sein Land lenkenden Souverän.
Hinter dem Brunnen befindet sich ein in den Hang gemauertes Gebäude, durch das ein Ziegelgewölbe mit bis zu eineinhalb Meter dicken Mauern unterhalb des Brunnens und ein Verbindungsstollen zum hinteren Glorietteteich zugänglich werden. Das Wasser wird durch eine Gravitationsleitung von dort zum Neptunbrunnen geführt. Wegen Wassermangels wurde der Brunnen früher nur bei besonderen Anlässen in Betrieb genommen, und nach jedem der beiden Weltkriege gar nicht. Erst seit der letzten und kompletten Sanierung des Brunnens ist ein Wasserkreislauf vorhanden und damit ein Dauerbetrieb möglich.
(Wikipedia)
am 27.Dezember beim Spaziergang gesehen............
eigentlich ist Winter nicht Herbst !!
seen during a walk on December 27th ............
Winter is actually not autumn !!
eigentlich für smile on saturday 31.01.2026 "COTTON BUDS in B&W"
aber da bin ich nicht mehr zum weiterbearbeiten und posten gekommen
Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))
Please don't use my images on websites, blogs or other media without my written permission, please ask!!
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I've always thought that it'd very difficult to make sushi. But to my surprise it isn't at all. I mean, I can't mess with the sushi master at all but for us, it is enough :). All I need for a good sushi is the first class fish. :) and of course the real sushi rice .
Habe immer gedacht, es wäre so schwierig Sushi zu machen. Aber eigentlich braucht man dafür nur den besten Sushifischqualität. Der Rest ist ganz einfach.
(for English scroll down)
Meine erste Foto-Einzelausstellung präsentiert im Café Berio, Berlin
Vernissage 31. Juli 2018 | Finissage 22. September 2018
In meiner ersten Foto-Einzelausstellung zeigte ich meine Berliner Portraits und einige meiner Vogel-Fotografien; daher der Titel der Ausstellung. In meinem Fotoprojekt wollte ich einmal weg von den sonst bewusst gewählten Orten, an denen man ein Fotoshooting durchführt. Ein Studio oder eine ausgewählte Location haben für die Menschen meist etwas sehr Unpersönliches. Ich wollte dorthin, wo es am authentischsten ist; an die Orte, an denen die Protagonisten (überwiegend Künstler) zu Hause und in ihrem Element sind: auf der Bühne, hinter der Bühne und vor, während und nach einem Auftritt bzw. Event. Ich möchte dem Betrachter Bilder zeigen, die er nicht unbedingt während einer Veranstaltung wahrnimmt und Außenstehende gefangen nehmen, als hätten sie es live miterlebt.
Über 70 Arbeiten präsentierte ich in der Ausstellung; darunter Portraits von Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper und vielen anderen.
Vögel leben auf allen Kontinenten. Sie sind flüchtige, scheue Tiere. Auf meinen Fotografien lassen sie aber eine unwahrscheinliche Nähe zu. Das eigentlich Fremde und in der Natur nicht Sichtbare habe ich in meinen Vogel-Portraits festgehalten.
Mein Motto: "Authentizität ist das Schlüsselwort, das hinter meiner Fotografie steht. Ich ziehe es vor, mehr die menschliche Note zu zeigen und weniger die Retusche."
Die meisten der Exponate sind in der queeren Community entstanden.
berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...
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My first solo photo exhibition presented at Café Berio, Berlin
Opening July 31, 2018 | Closing September 22, 2018
In my first solo photo exhibition, I showed my Berlin portraits and some of my bird photographs; hence the title of the exhibition. In my photo project, I wanted to get away from the usual deliberately chosen locations for a photo shoot. There is usually something very impersonal about a studio or a selected location for people. I wanted to go where it is most authentic; to the places where the protagonists (mostly artists) are at home and in their element: on stage, backstage and before, during and after a performance or event. I want to show the viewer images that they don't necessarily see during an event and capture outsiders as if they had witnessed it live.
I presented over 70 works in the exhibition, including portraits of Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper and many others.
Birds live on every continent. They are elusive, shy animals. In my photographs, however, they allow an improbable closeness. I have captured what is actually alien and invisible in nature in my bird portraits.
My motto: "Authenticity is the keyword that lies behind my photography. I prefer to show more the human touch and less the retouch."
Most of the exhibits were created in the queer community.
berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...