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Für Heute das Letzte ........

Eigentlich sollte die Wolke über dem Schiff tiefschwarz sein ......

Zum Fotografieren sicher eindrücklich, aber im Herzen beängstigend .......

 

For today the last .........

Actually, the cloud above the ship should be deep black......... For photographing, surely impressive, but very scary in my soul ..........

 

Por hoy, ese es el último ........ .

En realidad, la nube sobre la nave debería ser de un negro profundo ......... .

Para tomar fotos estoy seguro de que soy impresionante, pero aterrador en el corazón ..........

 

Tiefgang/Draught/Calado: max. 8,2 m !!!

Zugelassene Passagierzahl/Authorized passengers/Pasajeros autorizado: 1'950/2'449

Besatzung/Crew/Tripulación: 999

 

de.wikipedia.org/wiki/Celebrity_Constellation

 

Interessant zu Wissen (Bericht 2017):

www.nabu.de/news/2017/09/23043.html

 

Bericht 2016:

www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/verkehr/nabu_kreuzf...

 

(Foto von Sina)

So gut es geht - Frei Hand

früh morgens!

View On Black

 

Date and Time (Original)

2016:04:25 06:25:36

 

6:11 war Sonnenaufgang!

  

kit-lens

not so good

 

www.kenrockwell.com/nikon/d5100.htm

 

The D5100 is marvelous. It handles very well, and the images look great. If you want a do-it all camera for everything and are considering the D5100, I recommend it.

  

Lens Info

18-55mm f/3.5-5.6

 

Lens Model

18.0-55.0 mm f/3.5-5.6

 

Camera

Nikon D5100

 

Image Quality - 19 / 20

 

. Realistically you can shoot at ISO 6400 without the images falling apart which is quite impressive. That said, if you want larger prints, stay below ISO 1600.

 

Read more: www.digitaltrends.com/digital-camera-reviews/nikon-d5100-...

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◾ RAW - overall the converted RAW version looks crisper without suffering from any undesirable artefacts.

 

◾ So if you're after punchier, more consumer-friendly output from the D5100, consider either switching the in-camera Picture Style to Vivid.

◾ its new EFFECTS mode applies a choice of fun filters, some of which also work on movies.

 

◾ a fully-articulated screen which can flip and twist in any direction

 

◾Excellent image quality

◾Unintimidating interface, but with plenty of manual control

◾Articulated, high-res LCD screen

◾Sophisticated AF system for the price

◾Easy manual selection of off-center AF points

◾Unusually fast Live View AF for a low-end DSLR (but still relatively slow compared to mirrorless competitors)

◾Effects modes are fun and beginner-friendly

◾Much improved continuous shooting performance with Active D-Lighting turned on

◾Lots of in-camera raw conversion and post-processing options

 

Exposure

0.01 sec (1/100)

 

Aperture

f/5.6

 

Focal Length

55 mm

 

Focal Length (35mm format)

82 mm

 

Scene Capture Type

Landscape

  

ISO Speed

400

 

handheld

am Fenster angelehnt

  

In Deutschland ist der Schnee zurück.

 

... starker Schneefall am Abend!

Schneeketten Pflicht für LKW im Bärental im Schwarzwald.

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gemeldet: 2016-02-14 18:32:23

www.verkehrslage.de/Feldberg+B317/a345220

 

Feldberg / B317 / Schneeglätte

  

Zwischen Einmündung Feldberg-Bärental/B500 und Todtnau in beiden Richtungen Schneeglätte, Schneekettenpflicht

B317, Titisee-Neustadt - Lörrach, Zwischen Einmündung Feldberg-Bärental/B500 und Todtnau in beiden Richtungen Schneeglätte, Schneekettenpflicht !

  

Der Frühling ist in den nächsten Tagen erst einmal abgesagt. Eiskalte Polarkälte sorgt derzeit für Schneefälle und Stürme. Experten raten sogar, die Winterreifen wieder aufzuziehen.

  

Im April macht das Wetter, was es will, sagt ein Sprichwort. Das Wetter sorgt für Schnee, glatte Straßen und jede Menge Winterbilder.

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14 Zentimeter Neuschnee fielen in der Nacht zu Sonntag auf der 2962 Meter hohen Zugspitze.

Doch was ist eigentlich der Grund für das launische Aprilwetter?

 

Meteorologen führen das unbeständige Wetter darauf zurück, dass der Winter nicht weichen mag. Meere und Polargebiete sind noch kalt, in Höhenlagen liegt Schnee. Doch die Sonne steht schon wieder recht hoch und scheint jeden Tag etwas länger. Dringt dann wie in diesen Tagen kalte Polarluft nach Mitteleuropa vor, wird sie tagsüber über dem Land erwärmt. Es bilden sich Quellwolken, die für die bekannten Wetterkapriolen sorgen. Sonne und blauer Himmel wechseln immer wieder rasch mit Schauern und kurzen Gewittern ab, wobei oft Schnee, Graupel und Hagel fallen. Das trifft besonders zu, wenn zugleich ein stabiles Hochdruckgebiet über Nordwesteuropa und ein Tief über Skandinavien unser Wetter beeinflussen.

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Schon oft hat der April in den vergangenen Jahren für extremes Wetter gesorgt. 1986 bibberte fast Deutschland bei Dauerfrost und Schnee. In Hamburg sanken die Temperaturen in der Nacht zum 12. April auf minus 6,5 Grad. Auf der Schwäbischen Alb zeigte das Thermometer sogar minus 4,7 - am Tag!

 

Doch ganz so schlimm wird es wohl nicht mehr. Zwar müssen wir uns noch etwas gedulden, aber für das kommende Wochenende mit dem Maifeiertag prophezeien Meteorologen Wetterbesserung. Ein Azorenhoch soll mehr Sonne und angenehmere Temperaturen bringen. Hoffentlich.

Q.:

www.stern.de/panorama/wetter/schnee-im-april---das-wetter...

Habe ich heute (Feb. 2023) entdeckt - ist in 2 Folgen offiziell auf YouTube:

www.youtube.com/watch?v=2IIxMADfHmc Da bin ich nur am Beginn zu sehen

www.youtube.com/watch?v=GCWz3bsFKNw Hier bin ich ab 9.40 Minuten dabei ;-) Viel Spaß!

 

Ich bin Trude Kaufmann und kann die Zukunft aus Mandarinenschalen lesen (müsste ich eigentlich wirklich mal versuchen ;-) Es war meine Lieblingsrolle - hat Spaß gemacht.

Deutsche Erstausstrahlung: Do 02.04.2009 Sat.1

 

English friends: I'm sorry, it's a german TV-thing, it's me as an actress, long time ago, now (2023) available to see again online (on YouTube, see links above)

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

Den Namen „Truman-Villa“ erhielt das Haus, weil der Präsident der Vereinigten Staaten Harry S. Truman während der Potsdamer Konferenz hier wohntezusammen mit US-Außenminister James F. Byrnes und Verteidigungsberater William D. Leahy. Von der Truman-Villa aus erließ Präsident Truman den Befehl für die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Heute ist es Sitz der Friedrich-Ebert-Stiftung der FDP. Erbaut wurde die Villa 1891/1892 als "Haus Erlenkamp".

 

The house was named "Truman Villa" because the President of the United States Harry S. Truman lived here during the Potsdam Conference together with US Secretary of State James F. Byrnes and Defence Advisor William D. Leahy. From the Truman Villa, President Truman issued the order for the atomic bombs to be dropped on Hiroshima and Nagasaki. Today it is the seat of the Friedrich Ebert Foundation of the FDP. The villa was built in 1891/1892 as "Haus Erlenkamp".

 

Neubabelsberg ist eine nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches entstandene und seit 1939 zu Potsdam gehörende Villenkolonie. Sie erstreckt sich vom S-Bahnhof Griebnitzsee entlang des Griebnitzsees bis an den ehemals kaiserlichen Garten Park Babelsberg mit dem darin befindlichen Schloss Babelsberg. Die Societät Neubabelsberg der Architekten Hermann Ende und Wilhelm Böckmann schuf ab 1871 zwischen der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße und dem Park Babelsberg ein neues Siedlungsgebiet wohlhabender Potsdamer und Berliner. Das Gebiet wurde in 176 Parzellen aufgeteilt, von denen die teuersten Wasserparzellen 20–25 m breit und 80–110 m tief waren. Als Ausgleich waren die landseitigen Grundstücke 40 m breit und 90 m tief. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden viele jüdische Neubabelsberger zur Emigration genötigt, ermordet oder auf anderem Wege in den Tod getrieben. Die durch Emigration frei gewordenen Häuser wurden unter Wert verkauft oder von nationalsozialistischen Organisationen genutzt. Auch viele bekannte Filmstars zogen in die Villen. Andererseits wurde in der Villa der Familie von Tresckow 1944 vom Kreis um Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg die Bombe für das Attentat auf Adolf Hitler gebaut.

Während der Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof 1945 wohnten in Neubabelsberg die Verhandlungsführer Winston Churchill, Josef Stalin und Harry Truman. Die Villen, in denen die drei Staatsmänner zu dieser Zeit wohnten, sind noch heute nach ihnen benannt.

Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde Neubabelsberg vom Griebnitzsee durch Grenzanlagen am Ufer abgeschnitten. Der Bahnhof Griebnitzsee wurde zu einem stark abgeschirmten Grenzbahnhof.

Nach Gründung der DEFA wurden – von 1954 bis teilweise ins Jahr 2000 – einige Villen in Neubabelsberg von der heutigen Filmuniversität , bevor diese ihren Neubau in der Medienstadt Babelsberg neben den

Filmstudios erhielt.

Die Stadt Potsdam hatte eigentlich geplant, den früheren Postenweg der DDR-Grenztruppen entlang des Griebnitzsees als öffentlichen Wanderweg zu erhalten. Aber, vielleicht auch wegen noch mangelnder Erfahrung mit den Rechtsnormen der Bundesrepublik, hatte das Stadtparlament versäumt, einen entsprechenden rechtsverbindlichen Beschluss zu schaffen. Und so war bei der Rückübertragung der Grundstücke an die ursprünglichen Eigentümer bzw. deren Nachkommen auch der Uferstreifen mit zurückgegeben worden. Nur wenige Eigentümer haben seither der Stadt den Uferstreifen zur Verfügung gestellt, sodass ein durchgehender Wanderweg nicht angelegt werden konnte, es gibt nur wenige Stellen, wo man punktuell zum Ufer hinuntergelangen kann.

 

Quelle für die Informationen: Wikipedia

 

Neubabelsberg is a villa colony that came into being after the founding of the German Empire in 1871 and has belonged to Potsdam since 1939. It stretches from the Griebnitzsee suburban train station along Lake Griebnitzsee to the former imperial garden of Babelsberg Park with its Babelsberg Palace. The Societät Neubabelsberg of the architects Hermann Ende and Wilhelm Böckmann created a new residential area for wealthy Potsdamers and Berliners from 1871 onwards. The area was divided into 176 plots, of which the most expensive waterfront plots were 20-25 m wide and 80-110 m deep. To compensate, the landward plots were 40 m wide and 90 m deep. During the Nazi era, many Jewish Neubabelsbergers were forced to emigrate, murdered or otherwise driven to their deaths. The houses freed up by emigration were sold below value or used by Nazi organisations. Many famous film stars also moved into the villas. On the other hand, the bomb for the assassination attempt on Adolf Hitler was built in the villa of the von Tresckow family in 1944 by the circle around Henning von Tresckow and Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

During the Potsdam Conference in Cecilienhof Palace in 1945, the negotiators Winston Churchill, Josef Stalin and Harry Truman lived in Neubabelsberg. The villas in which the three statesmen lived at that time are still named after them today.

When the Berlin Wall was built in 1961, Neubabelsberg was cut off from Griebnitzsee by border fortifications on the shore. Griebnitzsee station became a heavily screened border station.

After DEFA was founded, several villas in Neubabelsberg were used by today's Film University "Konrad Wolf" from 1954 until 2000, before it moved to a new building in the Babelsberg Media City next to the film studios.

The city of Potsdam had actually planned to preserve the former post path of the GDR border troops along Lake Griebnitzsee as a public hiking trail. But, perhaps also due to a lack of experience with the legal norms of the Federal Republic, the city parliament had failed to create a legally binding resolution to this effect. And so, when the land was transferred back to the original owners or their descendants, the riparian strip was also returned. Since then, only a few owners have made the riparian strip available to the city, so that a continuous hiking trail could not be created; there are only a few places where one can get down to the shore at certain points.

 

Source of the information: Wikipedia

   

Als ich Kristian das erste Mal im Backstagebereich sah, hatte ich eigentlich vermutet, dass er irgendein Gamer ist. Später sah ich ihn dann mit seiner Gelben Weste .. er war Sicherheitsbeauftragter VOR der Bühne und gehört zur Orga-Leitung.

 

When I first saw Kristian backstage, I actually assumed he was some kind of gamer. Later I saw him with his yellow vest... he was the security officer IN FRONT of the stage and was part of the organization management.

Mal wieder nicht ganz scharf und eigentlich ein Bruchteil einer Sekunde später, als ich haben wollte.

Zum Start des neuen Jahrzehnts passt es aber.

Guten Start und guten Flug!

 

Again not quite sharp and actually a fraction of a second later than I wanted to have.

But at the start of the new decade it fits.

Have a good start and a good flight!

Das Event der Deutsch-Britischen Gesellschaft Duisburg war eigentlich für Samstag angesetzt. Als Thema war "Alice im Wunderland" ausgewählt worden. Also musste mein "Kostüm" irgendetwas mit Karten sein. Hatte ich mir so überlegt. Da das Event allerdings verschoben wird habe ich nun noch etwas mehr Zeit zum Überlegen.

Mich zu verkleiden, sei es zu Karneval oder sonstwie war noch nie mein Ding. Ich habe schon immer genug damit zu tun gehabt, ich selbst zu sein...

 

Something with cards. That was my thought for a costume for the event organized by the German-British Society. Since the event is postponed I'll have a little more time for thinking about that costume.

To disguise myself was never my cup of tea. Neither for carnival nor otherwise. I've been busy enough with being myself as it is ;-)

Frankreich / Provence / Côte d’Azu - Èze Village

 

Jardin Exotique d’Èze

 

Exotic Garden of Eze

 

Èze (French pronunciation: [ɛːz]; Occitan: Esa; Italian: Eza) is a seaside commune in the Alpes-Maritimes department in the Provence-Alpes-Côte d'Azur region in Southeastern France. It is located on the French Riviera, 8.5 km (5.2 mi) to the northeast of Nice and 4.5 km (2.7 mi) to the west of Monaco. In 2018, Èze had 2,225 inhabitants known as Ezasques (masculine and feminine).

 

History

 

The area surrounding Èze was first populated 200 BC as a commune situated near Mount Bastide. The earliest occurrence of the name "Èze" can be found in the maritime books of Antonin as a bay called the St. Laurent of Èze.

 

A hoard of ancient Greek silver phialae dating from the 3rd century BC was found in Èze in the late nineteenth century and is now part of the British Museum's collection. The area was subsequently occupied by not only the Romans but also the Moors, who held the area for approximately 80 years until they were driven out by William of Provence in 973.

 

By 1388, Èze fell under the jurisdiction of the House of Savoy, who built up the town as a fortified stronghold because of its proximity to Nice. The history of Èze became turbulent several times in the next few centuries as French and Turkish troops seized the village under orders from Hayreddin Barbarossa in 1543, and Louis XIV destroyed the walls surrounding the city in 1706 in the War of the Spanish Succession. Finally in April 1860, Èze was designated as part of France by unanimous decision by the people of Èze.

 

Èze has been described as an "eagle's nest" because of its location on a high cliff 427 metres (1,401 ft) above sea level on the French Mediterranean. It is so high that the light ochre church within (Notre Dame de l’Assomption built in 1764) can be seen from afar. An Egyptian cross inside the church suggests the village's ancient roots, when the Phoenicians erected a temple there to honour the goddess Isis.

 

Traditionally, the territory of the Principality of Monaco was considered to begin in the Èze village (outskirts of Nice), running along the Mediterranean coast to Menton, on the present Italian border.

 

Geography

 

The commune of Èze is located on the French Riviera, extending from the Mediterranean Sea (Èze-sur-Mer) to the hilltop with a medieval village (Èze-Village). Saint-Laurent-d'Èze connects these villages.

 

Tourism

 

Èze, renowned tourist site on the French Riviera, is famous worldwide for the view of the sea from its hill top. Its Jardin botanique d'Èze is known for its collection of cacti and succulents, as well as its panoramic views.

 

Walt Disney first visited Èze Village in 1956 and had dinner in the Château de la Chèvre d'Or that was acquired by hotelier Robert Wolf three years before. It was Walt Disney who suggested to Robert Wolf to transform the château into a hotel. And so, Robert Wolf acquired and converted nearby village houses into guest rooms. This innovative expansion helped establish the property as one of the original six stops on Relais & Châteaux's prestigious "Route du Bonheur" in 1954.

 

The oldest building in the village is the Chapelle de la Sainte Croix and dates back to 1306. Members of the lay order of the White Penitents of Èze, in charge of giving assistance to plague victims, would hold their meetings there. The shape of the bell-turret is an indication that the village once belonged to the Republic of Genoa.

 

The small medieval village is famous for its beauty and charm. Its many shops, art galleries, hotels and restaurants attract a large number of tourists and honeymooners. As a result, Èze has become dubbed by some a village-musée, a "museum village", as few residents of local origin live here. From Èze there are gorgeous views of the Mediterranean Sea.

 

Èze-Village can be reached by train from Nice via the train station Èze-sur-Mer or by bus from Nice. Close to the train station is a bus stop for buses bringing tourists to Èze-Village.

 

The motto of the village is the phrase Isis Moriendo Renascor (meaning "In death I am Reborn") and its emblem is a phoenix perched on a bone.

 

The local dialect (nearly extinct) is similar to the Monégasque language of the nearby Principality of Monaco; it is therefore related to Ligurian, but with some influences from the Occitan language.

 

Èze is one of sixteen villages grouped together by Métropole Nice Côte d'Azur tourist department as the Route des Villages Perchés (Route of Perched Villages). The others are: Aspremont, Carros, Castagniers, Coaraze, Colomars, Duranus, Falicon, La Gaude, Lantosque, Levens, La Roquette-sur-Var, Saint-Blaise, Saint-Jeannet, Tourrette-Levens and Utelle.

 

(Wikipedia)

 

Èze [ɛːz] (okzitanisch Esa, italienisch Eza) ist eine französische Gemeinde mit 2.155 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022) an der Mittelmeerküste (Côte d’Azur) im Département Alpes-Maritimes in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Èze gehört zum Gemeindeverband Métropole Nice Côte d’Azur.

 

Èze liegt an der französischen Riviera zwischen Nizza und dem Fürstentum Monaco. Sie liegt an einem steilen Küstenabschnitt und erstreckt sich von Èze-sur-Mer auf Meereshöhe über den malerischen Gemeindeteil Èze Village (430 m) bis auf etwa 700 m Höhe.

 

Ortsteile

 

Èze Village

 

An der Mittleren Corniche (Küstenstraße) befindet sich Èze Village (430 m), mit seinen schmalen, autofreien, mittelalterlichen Gassen. Vom Sukkulentengarten aus bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Steilküste und das Mittelmeer. Hier dichtete Friedrich Nietzsche nach eigenen Angaben im Winter 1883/84 einen Teil seines epochalen Werks Also sprach Zarathustra. Daran erinnert der Wanderweg Sentier-Friedrich Nietzsche, den der Philosoph bei seinem Aufenthalt öfter gegangen ist und den er aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit in seinen Briefen wiederholt preist. Eine Gedenktafel am Ortseingang weist auf den Philosophen hin. Heute ist der mittelalterliche Ort, wie die gesamte Côte d’Azur, stark vom Tourismus geprägt. Durch zwei Luxushotels, viele Boutiquen und den Bustourismus ist ein Teil der Ursprünglichkeit des Ortes verloren gegangen. Die Parfümerien von Grasse (Fragonard, Galimard) unterhalten hier Zweigstellen.

 

Einmal im Jahr findet Èze d’Antan statt: das mittelalterliche Èze. Stände mit mittelalterlicher Handwerkskunst, Ausschank von Met, ein Großteil der ortsansässigen Händler in Kostümen der Zeit und allerlei Darbietungen versetzen den Besucher um Jahrhunderte zurück.

 

Am Col d’Èze fand eine Bergwertung der zweiten Etappe der Tour de France 2020 statt.

 

Èze-Bord-de-Mer (Èze-sur-Mer)

 

An der Küste liegt der kleine Badeort Èze-Bord-de-Mer (eigentlich Èze-sur-Mer), Teil der Gemeinde Èze, der durch die Bahnstrecke Marseille–Ventimiglia gut von Monaco und Nizza zu erreichen ist.

 

Vom Bahnhof Èze-sur-Mer ist Èze Village per Bus in wenigen Minuten erreichbar.

 

Durch seine Lage in einer von steilen Felsen geschützten Bucht herrscht hier sommers wie winters ein angenehmes Mikroklima. Durch die Hanglage weht im Sommer stets eine sanfte Brise und im Winter ist es fünf bis sechs Grad Celsius wärmer als in den Nachbarorten. Von hier führt der Sentier-Friedrich Nietzsche hinauf nach Èze Village.

 

St. Laurent d’Èze

 

Richtung Cap-d’Ail befindet sich der Ortsteil St. Laurent d’Èze und unterhalb dessen eine kleine, versteckt liegende Bucht.

 

(Wikipedia)

Prinz Luitpold war der dritte Sohn des bayerischen Königs Ludwig und wurde 1821 geboren. Er übernahm am 10. Juni 1886 die Regentschaft für seinen Neffen, den Märchenkönig Ludwig II, als dieser wegen seiner Verschwendungssucht entmündigt wurde. Doch schon drei Tage später ertrank Ludwig II unter mysteriösen Umständen im Starnberger See. Da sich sein legitimer Nachfolger und Bruder Otto schon in einer psychiatrischen Klinik befand, führte Luitpold auch für ihn die Regentschaft. Seine Regierungszeit, die zum eigentlich „goldenen Zeitalter“ Bayerns wurde, endete gleichzeitig mit seinem Tode am 12.12.1912.

 

Quelle: Wikipedia

 

Prince Luitpold was the third son of the Bavarian King Ludwig and was born in 1821. He took over the regency for his nephew, the "Fairy Tale" King Ludwig II, on 10 June 1886, when the latter was incapacitated because of his extravagance. But only three days later Ludwig II drowned under mysterious circumstances in Lake Starnberg. Since his legitimate successor and brother Otto was already in a psychiatric hospital, Luitpold also reigned for him. His reign, which actually became Bavaria's " Golden Age", ended simultaneously with his death on 12 December1912.

 

Source: Wikipedia

  

Images of Earth from the International Space Station posted by ESA astronaut Alexander Gerst on 22 December 2020 with the message: Floating above our frozen planet in winter often gave me the impression of looking down onto a strange alien world. We think we know our planet well, but this is an illusion. / Seltsame außerirdische Welt? Unseren gefrorenen Planeten von oben zu sehen macht deutlich, wie wenig wir ihn eigentlich kennen.

 

Credit: ESA-A.Gerst

vandaag ging ik naar Leer, en het hoofd doel was eigenlijk de BR 111.

en ja dat is zeker gelukt !!

 

Heute ging ich in Leer und das Hauptziel war eigentlich der BR 111.

und ja, das ist sicherlich gelungen !!

 

RE 15 loc 111 143

Another picture from the shoot with K. Actually this was an outtake. I made this while telling jokes and having fun. I always try to have fun with the models what makes shooting a great time and the ladies feel good. It's a bit out of focus but I so love her great natural smile :-)

 

Too many sexy girls on my stream lately, huh? ;-)

 

Model: My gorgeous friend K.

Photographer: Me (shooting at home using small daylight lamps)

Post Processing: Me (Lightroom/PS CS3)

 

Eigentlich war das ein Outtake von dem Shooting mit K. Wir haben herumgealbert und gelacht, was ich eigentlich immer gern tue, damit den Models nicht langweilig wird beim Shooting ;) Es ist leicht unscharf, aber das natürliche Lachen ist einfach wahnsinn!

 

(-: Please no huge glittering group awards and invitations :-)

All my pictures are copyright protected. Please do not use without my written permission!

kommt davon wenn man den rakel (eigentlich "die" rakel) immer zur seite legt

www.PasteUp.de

Our daughter gave us a small carpet as a Christmas gift, with a photo collage with Minnie and Pascha. It was meant for the bath room but we use it in the living room. Lately I already posted a shot with Minnie on the carpet hiding Pascha´s photo.

Zu Weihnachten haben wir diesen kleinen Vorleger von unserer Tochter bekommen, mit Fotos von Pascha und Minnie. Eigentlich ist es für´s Badezimmer gedacht, aber wir benutzen ihn lieber im Wohnzimmer. Neulich habe ich schon mal ein Foto gepostet, wo Minnie drauf liegt und das Bild von Pascha versteckt<;-)

Eigentlich wollte ich nur die Spiegelung der Weinbar photografieren. Da kam unverhofft zum Glück ein Radfahrer ins Bild gefahren.

I actually just wanted to photograph the reflection of the wine bar. Luckily, a cyclist came into the picture unexpectedly.

Das ist schon ein Vorteil: ich kann eigentlich beide Tage begehen. Bei dem schönen Wetter gestern war es aber schon sehr entspannend, den Kaffee im Garten zu trinken.

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I see it as an advantage: I can actually celebrate both days. With the nice weather yesterday, it was very relaxing to drink the coffee in the garden.

I know: The concept of Father's Day in e.g. Britain is a different to Germany, here it's mostly only an other word for Ascension Day.

In the next few days I will take a flickr rest. In meantime I am a little bored within the developing awarding-delusion here. I am not here for getting awards. It is a pity that in flickr there isn´t fun and only sharing photos with others is the first thing. Going round and giving all contacts good and not facile comments means much more time than I do have. Additional it is sometimes very hard for me to translate every thing in english, this also means spending a lot of time.

 

I want to thank all flickr members and contacts for having looked at my pictures and having given me nice comments.

  

In den nächsten Tagen werde ich eine Flickr-Pause machen. Inzwischen bin ich ein wenig von dem sich entwickelnden Preisverleihungswahn hier gelangweilt. Ich bin nicht hier, um Preise zu bekommen. Es ist schade, dass in Flickr nicht an erster Stelle steht, Spaß miteinander zu haben und seine Bilder mit anderen zu teilen. Meine Runde zu machen, und allen Kontakten gute, und nicht oberflächliche Kommentare zu schreiben, erfordert tägliche Zeit, die ich eigentlich nicht habe. Zusätzlich ist es manchmal recht schwer für mich, alles ins Englische zu übersetzen. Auch das kostet Zeit.

 

Ich möchte erst mal allen Flickr-Anwendern und meinen Kontakten dafür danken, die meine Bilder angesehen und gute Kommentare geschrieben haben.

Sechzig Jahre ist es bald her, dass diese Zeilen geschrieben wurden. Seither ist die Welt nicht wirklich entscheidend besser geworden - schade eigentlich. Ob das alles nur an den Leuten liegt, die die große Politik betreiben, oder eben auch an uns "Normalos", die wir einfach nur versuchen irgendwie in dieser Welt zurechtzukommen? Ihr ahnt schon, wo die Antwort darauf zu suchen ist, aber wohl kaum zu finden sein wird ...

 

It will soon be sixty years since these lines were written. Since then, the world has not really improved much - which is a pity. Is it all down to the people who run the big politics, or is it also down to us "normal people" who are just trying to get by somehow in this world? You can guess where to look for the answer, but it will hardly be found ...

 

youtu.be/vWwgrjjIMXA

I walk through this underpass almost every day. It's actually an unremarkable place: lots of gray, lots of concrete, little spectacle. But when you arrange the lines, surfaces, and shades in a square, it suddenly creates an interesting scene.

 

Durch diese Unterführung gehe ich fast jeden Tag. Eigentlich ist es ein unscheinbarer Ort: viel Grau, viel Beton, wenig Spektakel. Doch wenn man die Linien, Flächen und Schattierungen im Quadrat arrangiert, entsteht daraus plötzlich ein interessantes Tagesbild.

Actually it is a chair for watching TV but it became since a long time ago a "cat chair".

Eigentlich war das mal als Fernsehsessel gedacht, aber seit sehr vielen Jahren schon ist es ein "Katzenstuhl":-)

Das Foto entstand mit einem ZEISS Batis 2,0/25 das eigentlich für einen Norwegen- Urlaub gekauft wurde

 

Die Kamera ist eine Sony ILCE- 7RM2

  

The photo was taken with a ZEISS Batis 2,0/25 that was actually bought for a holiday in Norway.

 

The camera is a Sony ILCE-7RM2

a makeover by Elli Hunter

mehr davon / more of this: Album / Collection

 

Das Kleid sah im Fundus eigentlich recht unscheinbar aus. Als ich es aber angezogen hatte, war es auf der Stelle mein Favorit. So eins brauche ich auch (und zwar möglichst schnell).

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This dress looked on the rack actually quite unimpressive. But when I put it on, it was my favorite right away. Now I need one like that as fast as possible.

View: Newest last 30 days as Slideshow ( dazu

Oh Freund, mein Schirm, mein Schutz [ Oh friend, my shield, my protection ] -

Robert Schumann hören ? )

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Ort: Marina di Grosseto Grosseto (Provinz) Toskana Italien

Place: Mairna di Grosseto Grosseto (Province) Tuscany Italy

 

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Obwohl wir eigentlich keine Strandfans sind, gefiel uns der Strand von Marina di Grosetto doch sehr. Und so war unsere Stimmung, paasend zu den fröhlich flatter´nden Sonneschirmen, ebenfalls beschwingt und ausgelassen.

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Although we are no beach fans , enjoyed the beach at Marina di Grosetto it very. And so was our mood cheerful, like the, in the wind flutter , sunshades

Google Translation

 

I've been in rehab since Wednesday, in the north of the Bergisches Land. So what could be closer to visiting a flea market there. In Bergisch, the distances are a little longer, but there are fewer traffic lights. Actually, it was more about employment and exercise.

 

At the beginning of the market there was a Canon AE1 program without a battery and with an accessory lens, I left it there, and then in the end I found this Exakta. The price was so good that I jumped at it immediately after a superficial examination.

 

Exakta Varex VX 3rd model - with 2 flash sockets PC sync M/X (RH 21)

Production time: 6/1955 - 9/1956

Factory numbers: 772.026 - 817.028 my number 799 142

Quantity: 37,800 (RH)

Pancolar 2/50 design 7 lenses

Version 2c, with leather grip ring (1964)

from JENA, black anodized housing, automatic depth of field (TSA)

The West Berlin Ihagee offshoot Harwix produced the HARWIX TTL prism, initially called "EXAMAT", from 1967 onwards.

 

German

 

Ich bin seit Mittwoch in der Reha, im Norden des Bergischen Land. Also was lag näher mal dort einen Flohmarkt zu besuchen. Im Bergischen sind die Entfernungen etwas länger, dafür gibt es weniger Ampeln. Na ja eigentlich ging es mehr um Beschäftigung und Bewegung.

Nach dem am Anfang des Marktes eine Canon AE1 Programm ohne Batterie und mit Zubehör Objektiv lag, ich ließ sie liegen, fand ich dann am Ende diese Exakta. Der Preis war so gut dass ich nach oberflächiger Prüfung sofort zuschlug.

 

Exakta Varex VX 3. Modell - mit 2 Blitzbuchsen PC sync M/X (RH 21)

Produktionszeit: 6/1955 - 9/1956

Fabriknummern: 772.026 - 817.028 meine Nr. 799 142

Stückzahl: 37.800 (RH)

Pancolar 2/50 Bauform 7 Linser

Version 2c, mit Leder-Griffring (1964)

aus JENA, schwarz eloxiertes Gehäuse, Tiefenschärfenautomatik (TSA)

 

Der Westberliner Ihagee-Ableger Harwix produzierte ab 1967 das anfangs "EXAMAT" genannte HARWIX-TTL-Prisma.

Silverton is actually a ghost town with a population of less than 50. The majority of inhabitants packed up their belongings and left the town after its heyday in the 19th century. You can reach Silverton via Broken Hill, the frontier city in the outback of New South Wales, 1,200 km from Sydney.

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Silverton ist eigentlich eine Geisterstadt mit weniger als 50 Einwohnern. Die meisten Einwohner packten ihre Habseligkeiten und verließen die Stadt nach ihrer Blütezeit im 19. Jahrhundert. Sie erreichen Silverton über Broken Hill, die Grenzstadt im Outback von New South Wales, 1.200 km von Sydney entfernt.

"YELLOW WATER BILLABONG" - 2015

"Allow yourself to rest. Your soul speaks to you in the quiet moments in between your thoughts." (Unknown)

 

Noch vor Sonnenaufgang gingen wir mit dem Boot hinaus auf den Yellow Water Billabong. Atemberaubendes aber auch etwas ein unheimliches Gefühl ist es in der Morgendämmerung auf dem Yellow Water Billabong dahin zu gleiten. Man weiss ja nie wo ein "Saltie" lauert. Den Yellow Water Billabong kann man eigentlich nur mit dem Boot entdecken, zu viele verschiedene Arme hat dieses Gewässersystem - mal abgesehen von der Grösse. Dieses Bild zeigt die Morgenstimmung auf dem Yellow Water Billabong kurz nach Sonnenaufgang. Die Wellen auf dem Wasser sind noch von unserem Boot. Hätte eigentlich gerne eine Spiegelung gehabt, aber wir mussten immer wieder das Boot neu positionieren.

Before sunrise we already chugged up the billabong. It was and it's always is a breathtaking but somehow also a spooky feeling being on Yellow Water Billabong at twilight. You never know where a saltie lurks. Best way to discover Yellow Water is by boat. The sun just came up over the horizon and cast a lovely pink orange glow across the sky and there was still some mist on the far side of the billabong.

Parsifal as Ghost rider

 

“Merlin”, Parsifal said. “Please tell me, where can I find my creator?”

“You mean your source, I guess.”

“Yes”, Parsifal said.

“The source lies in your self.” Merlin continued. “You and the source are one and the same. You are riding in your dream.”

“How do you know?”

“I do know nothing. I don’t need to. Maybe one day you remember my words. You cannot believe in them. You have to experience them.” He laughed. “Well, call me an idiot. You are right. Nevertheless, you will remember. I nearly died three years ago, you remember? I found it true what a dying woman had told me many years ago. Life is but a dream… The source… The source…. It’s me…!”

 

HKD

  

From my point of view Parsifal is a form of metaphysical energy, a form of power which motivates a human creature to search his metaphysical source. This source for me is consciousness.

  

HKD

 

Archetyp in Bildform – oder – eine motivierende Idee

 

Das obige Bild zeigt die Darstellung einer metaphysischen Energieform. Es ist der Archetyp des Lichtsuchers. Ich könnte diese Energieform auch den „Parsifal-Komplex“ nennen. Er ist dafür verantwortlich – vorausgesetzt er wird vom Schicksal her aktiviert – dass man sich auf den Weg der Selbstfindung begibt. Man kann diesen Weg auch als Selbsterfahrungsprozess ansehen.

 

Parsifal - "Sein Licht" - tritt in Form innerer Sehnsucht auf. Es ist die Suche nach sich selbst. Es ist ein Weg der Verlangsamung des äußeren Lebens und der Hinwendung an die innere Seelenwelt. Die äußeren Projektionen entleeren sich. Äußere Dinge und Aktivitäten werden langsam zunehmend als sinnlos erachtet. Die Suche oder die heilige Quest führt nach Innen und in die Meditation. Innere Einkehr. Stille. Besinnung auf sich selbst. Diese Dinge werden begleitet durch äußere Aktivitäten, die das Innere und die zunehmende Bewusstheit spiegeln. (Z. B. zieht man sich zu Meditations-Retreats zurück.)

 

Der Gral (das Selbst) wird gefunden - eigentlich wurde man von ihm gesucht und gefunden... :-))

Das Selbst fordert schließlich zur Rückkehr in die Welt auf. Das Bewusstsein richtet sich wieder nach außen, den sogenannten weltlichen Dingen zu.

 

HKD

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

ali-goermez.com/home/

www.strukturforscher.com/

Grabmal Familie von Bose

Bildhauer Hans Hartmann-MacLean 1906

The Church of Saint-Sulpice (French pronunciation: [sɛ̃ sylpis]) is a Catholic church in Paris, France, on the east side of Place Saint-Sulpice, in the 6th arrondissement. It is the second largest church in the city. It is dedicated to Sulpitius the Pious. Construction of the present building, the second on the site, began in 1646. During the 18th century, an elaborate gnomon, the Gnomon of Saint-Sulpice, was constructed in the church. Saint-Sulpice is also known for its Great Organ, one of the most significant organs in the world, and its titular organists, including Charles-Marie Widor and Marcel Dupré.

 

History

 

The present church is the second building on the site, erected over a Romanesque church originally constructed during the 13th century. Additions were made over the centuries, up to 1631. The new building was founded in 1646 by parish priest Jean-Jacques Olier (1608–1657) who had established the Society of Saint-Sulpice, a clerical congregation, and a seminary attached to the church. Anne of Austria laid the first stone.

 

Construction began in 1646 to designs which had been created in 1636 by Christophe Gamard, but the Fronde interfered, and only the Lady Chapel had been built by 1660, when Daniel Gittard provided a new general design for most of the church. Gittard completed the sanctuary, ambulatory, apsidal chapels, transept, and north portal (1670–1678), after which construction was halted for lack of funds.

 

Gilles-Marie Oppenord and Giovanni Servandoni, adhering closely to Gittard's designs, supervised further construction (mainly the nave and side-chapels, 1719–1745). The decoration was executed by the brothers Sébastien-Antoine Slodtz (1695–1742) and Paul-Ambroise Slodtz (1702–1758).

 

In 1723–1724 Oppenord created the north and south portals of the transept with an unusual interior design for the ends: concave walls with nearly engaged Corinthian columns instead of the pilasters found in other parts of the church.

 

He also built a bell tower on top of the transept crossing (c. 1725), which threatened to collapse the structure because of its weight and had to be removed. This miscalculation may account for the fact that Oppenord was then relieved of his duties as an architect and restricted to designing decoration.

 

West façade

 

In 1732 a competition for the design of the west façade was won by Servandoni, who was inspired by the entrance elevation of Christopher Wren's Saint Paul's Cathedral in London. The 1739 Turgot map of Paris shows the church without Oppenord's crossing bell tower, but with Servandoni's pedimented façades mostly complete, still lacking, however, its two towers.

 

Unfinished at the time of his death in 1766, the work was continued by others, primarily the obscure Oudot de Maclaurin, who erected twin towers to Servandoni's design. Servandoni's pupil Jean-François Chalgrin rebuilt the north tower (1777–1780), making it taller and modifying Servandoni's baroque design to one that was more neoclassical, but the French Revolution intervened, and the south tower was never replaced. Chalgrin also designed the decoration of the chapels under the towers.

 

The principal façade now exists in somewhat altered form. Servandoni's pediment, criticized as classically incorrect because its width was based on the entire front rather than the size of the order on which it rested, was removed after it was struck by lightning in 1770 and replaced with a balustrade. This change and the absence of the belvederes on the towers bring the design closer in spirit to that of the severely classical east front of the Louvre. A double colonnade, Ionic order over Roman Doric with loggias behind them, unifies the bases of the corner towers with the façade; this fully classicising statement was made at the height of the rococo.

 

Its revolutionary character was recognised by the architect and teacher Jacques-François Blondel, who illustrated the elevation of the façade in his Architecture françoise of 1752, remarking: "The entire merit of this building lies in the architecture itself... and its greatness of scale, which opens a practically new road for our French architects." Large arched windows fill the vast interior with natural light. The result is a simple two-storey west front with three tiers of elegant columns. The overall harmony of the building is, some say, only marred by the two mismatched towers. The Neoclassical façade of Saint-Sulpice, with its double colonnade and restrained ornamentation, established a model for Parisian church architecture in the 18th century.

 

Another point of interest dating from the time of the Revolution, when Christianity was suppressed and Saint-Sulpice became a place of worship for the Robespierrean Cult of the Supreme Being, is a printed sign over the center door of the main entrance. One can still barely make out the printed words Le Peuple Français Reconnoit L'Etre Suprême Et L'Immortalité de L'Âme ("The French people recognize the Supreme Being and the immortality of the soul").

 

Notable events

 

The Marquis de Sade and Charles Baudelaire were baptized in Saint-Sulpice (1740 and 1821, respectively), and the church also saw the marriage of Victor Hugo to Adèle Foucher (1822).

 

On 6 June 1791, Pierre Victor, Baron de Besenval de Brunstatt, was buried in the church of Saint-Sulpice, after having died on 2 June in his residence, the Hôtel de Besenval.

 

During the Paris Commune (1871) one faction, called the Club de la Victoire, chose Saint-Sulpice as its headquarters and Louise Michel spoke from the pulpit.

 

Louise Élisabeth de Bourbon and Louise Élisabeth d'Orléans, granddaughters of Louis XIV and Madame de Montespan are buried in the church. Louise de Lorraine, Duchess of Bouillon and wife of Charles Godefroy de La Tour d'Auvergne, was buried here in 1788.

 

On Sunday 17 March 2019, the church caught on fire. Spectators at an organ concert alerted firefighters. The fire badly damaged the doors, a stained-glass window, and a bas-relief; and a staircase near the doorway went up in flames. Police later confirmed the fire was an arson attack. The City of Paris is required to pay for the building's repair and restoration.

 

A funeral mass was held in the church for Jacques Chirac, former President of France, on 30 September 2019.

 

Cultural allusions

 

Act III, scene ii of Jules Massenet's opera Manon takes place in Saint-Sulpice, where Manon convinces des Grieux to run away with her once more.

 

In Splendeurs et misères des courtisanes by Honoré de Balzac, Abbé Herrera celebrates Mass in the church and lives nearby in the rue Cassette. The plot of Balzac's short story La Messe de l'athée also centers around Saint-Suplice.

 

The fashionable public side of Saint-Sulpice inspired Joris-Karl Huysmans to set the action there in his 1891 novel Là-Bas, dealing with Satanism in which the ritual magician "Eliphas Levi" attended the seminary attached to the church. St. Sulpice is also a primary setting in Huysmans' next novel, En Route, his first novel that depicts his life and thoughts following his full embrace of Catholicism 1895.

 

A major part of Djuna Barnes's 1936 novel Nightwood takes place around Saint-Sulpice, especially in the Café de la Mairie.

 

References to the church of Saint-Sulpice are found in the so-called Dossiers Secrets d'Henri Lobineau, which was deposited in the Bibliothèque Nationale in the 1960s.

 

In Lynn Picknett and Clive Prince's The Templar Revelation (1997), Saint-Sulpice is noted.

 

Dan Brown's 2003 novel The Da Vinci Code was an international bestseller that brought crowds of tourists to Saint-Sulpice. This note has been on display in the church:

 

Contrary to fanciful allegations in a recent best-selling novel, this [the line in the floor] is not a vestige of a pagan temple. No such temple ever existed in this place. It was never called a «Rose-Line». It does not coincide with the meridian traced through the middle of the Paris Observatory which serves as a reference for maps where longitudes are measured in degrees East or West of Paris.... Please also note that the letters «P» and «S» in the small round windows at both ends of the transept refer to Peter and Sulpice, the patron saints of the church, not an imaginary «Priory of Sion».

 

In 2005, the Archdiocese of Paris refused Ron Howard permission to film inside Saint-Sulpice when he was making The Da Vinci Code.

 

(Wikipedia)

 

Saint-Sulpice ist eine katholische Pfarrkirche im Pariser Stadtteil Quartier de l’Odéon (im 6. Arrondissement). Sie ist dem heiligen Sulpicius II. von Bourges als Namenspatron geweiht.

 

Die Kirche hat eine Länge von 118 m und eine Breite von 57 m. Mit diesen Maßen ist sie nur wenig kürzer als die Kathedrale Notre Dame de Paris und damit die zweitgrößte Kirche der Stadt. Unter den Kirchenschiffen befinden sich diverse Krypten, deren Grundflächen zusammen fast genauso groß sind wie die Grundfläche der Kirche selbst. Franz Grillparzer hat sie als „nach Notre Dame die schönste Kirche von Paris“ bezeichnet.

 

Aus der Verwandtschaft von König Ludwig XIV. wurden z. B. Louise Élisabeth d’Orléans und ihr Halbbruder Louis Charles de Saint-Albin in der Krypta der Kirche bestattet. Saint-Sulpice wurde auch von einigen anderen der größten Adelsfamilien Frankreichs (darunter die Familien Condé, Conti und Luynes) zur Grabstätte auserkoren. Dort ist auch der Komponist und langjährige Organist von St. Sulpice, Charles Marie Widor, bestattet. Berühmte Persönlichkeiten wurden in der Kirche getauft wie der Marquis de Sade, Amalie Zephyrine von Salm-Kyrburg und Charles Baudelaire oder heirateten dort, so z. B. Victor Hugo und Heinrich Heine.

 

Aus dem Priesterseminar St. Sulpice sind bedeutende Persönlichkeiten wie z. B. Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord hervorgegangen.

 

Die Hauptorgel der Kirche, weltweit berühmt und ein weitgehend im Originalzustand erhaltenes Meisterwerk von François-Henri Clicquot und Aristide Cavaillé-Coll, war zur Zeit ihrer Entstehung eine der größten Europas und wurde bzw. wird von berühmten Musikern gespielt.

 

Geschichte

 

Der romanische, mehrfach erweiterte Vorgängerbau aus dem 12. Jahrhundert wurde im 17. Jahrhundert größtenteils abgerissen. 1646 wurde der Grundstein zu einem Neubau nach den Plänen von Christophe Gamard gelegt, 1655 übernahm Louis Le Vau die Bauleitung. Nach dessen Rücktritt legte Daniel Gittard einen Entwurf vor, der ab 1660 verwirklicht wurde. Die Größe der Kirche orientierte sich an den ca. 100.000 Einwohnern der damaligen Kirchengemeinde. Bereits 1678 unterbrach Geldmangel die Bauarbeiten. Nur der Chor samt Umgang und Kapellen sowie das Nordquerhaus und die Vierungspfeiler waren damals fertig. Langhaus, Vierung und südlicher Querhausarm wurden erst zwischen 1719 und 1736 durch Gilles-Marie Oppenordt errichtet. Zur Finanzierung wurde ungewöhnlicherweise eine Lotterie veranstaltet.

 

Saint-Sulpice ist eine dreischiffige Basilika mit Umgangschor und kaum über die Fluchtlinie vortretendem Querhaus. Zwischen den Strebepfeilern sind Kapellen eingezogen, unter denen die Marienkapelle (Chapelle de la Vierge) am Chorhaupt hervortritt. Das Mittelschiff ist zweizonig aufgebaut: unten Pfeilerarkaden mit einer vorgelagerten korinthischen Pilasterordnung, darüber die Wölbungszone mit einer Längstonne samt Stichkappen für die Obergadenfenster. Die Gesamtdisposition ist als Reduktion des Schema der gotischen Pariser Kathedrale Notre-Dame zu verstehen, vermittelt über die Pfarrkirche St-Eustache de Paris. Auch Detailformen in den älteren Bauteilen (scheitelrippenartiges Profil, schlusssteinartige Rosetten) erinnern an gotische Vorbilder.

 

Die westliche Doppelturmfassade gehört, wiewohl noch zur Zeit der Bauarbeiten am Langhaus errichtet, einer neueren Stilstufe an. Aus einem Wettbewerb ging 1732 der Theaterarchitekt Giovanni Niccolò Servandoni, ein Florentiner französischer Abstammung, als Sieger hervor. Sein Entwurf gewann in der Realisierung mehr und mehr antikisch-römische Größe und weist schon auf den frühen Klassizismus voraus, eine Tendenz, die Jean-François Chalgrin mit seinem Entwurf für neue Turmfreigeschosse (nur Nordturm realisiert) fortschrieb.

 

Servandoni war in Paris eigentlich berühmt geworden mit seinen barocken Bühnen- und Festdekorationen, die ihn auch nach Lissabon, Dresden und London führten. Und eine ähnliche Tendenz zur theaterhaften Prachtentfaltung findet sich auch hier, allerdings in einer etwas zwiespältigen Version. Was auf einer Bühne wirkt, wirkt nicht unbedingt an einer Kirchenfassade. Servandoni hat hier bei weitem nicht das erreicht, was bei anderen großen Barockkirchen so überzeugend wirkt. Die Fassade von St-Sulpice ist proportional unausgewogen. Die beiden großen übereinander liegenden Säulenhallen werden von den Türmen nicht zusammengefasst.

 

1642 gründete Jean-Jacques Olier (1608–1657) hier die Kongregation der Sulpizianer, einen katholischen Orden, und das Priesterseminar St. Sulpice, mit dem Hauptzweck der akademischen und spirituellen Priestererziehung, die bis heute existiert. Das Priesterseminar und die Schule von Saint-Sulpice waren geistige Horte der Französischen Revolution. Aus ihnen sind Sieyès und Talleyrand, führende Köpfe der Revolution, hervorgegangen.

 

Während der Revolution wurde die Kirche als Siegestempel (Temple de la Victoire) bezeichnet, woran heute noch ein Schild über der Mitteltür des Haupteinganges erinnert, kurz danach aber geplündert und beschädigt. Im Rahmen der Wiederaufbauarbeiten wurde die erste Südkapelle mit zwei Fresken von Eugène Delacroix aus den Jahren 1858 bis 1861 geschmückt, die den Kampf Jakobs mit dem Engel und die Geschichte Heliodors zeigen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Delacroix möglicherweise ein Sohn von Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord war, der im Priesterseminar St. Sulpice ausgebildet worden war.

 

Nach dem Brand von Notre-Dame 2019 übte St-Sulpice vorübergehend faktisch die Funktion einer Kathedrale (in Bezug auf diözesane liturgische Veranstaltungen) aus.

 

Beisetzungen

 

In der Kirche Saint-Sulpice wurden bestattet:

 

1716: Nicolas Auguste de La Baume, marquis de Monterevel (* 23. Dezember 1645; † 11. Oktober 1716) Marschall von Frankreich

 

1742: Louise Élisabeth de Bourbon-Orléans (* 11. Dezember 1709; † 16. Juni 1742), Mademoiselle de Montpensier, Tochter des Philippe II. d’Orléans und seiner Gemahlin Françoise Marie de Blois, heiratete Ludwig I., König von Spanien

 

1764: Louis Charles de Saint-Albin (* 5. April 1698; † 9. April 1764), Bischof von Laon und Erzbischof von Cambrai, außerehelicher Sohn des vorgenannten Philippe II. d’Orléans und der Florence Pelegrin

 

1775: Louise Élisabeth de Bourbon-Condé (* 22. November 1693; † 28. Mai 1775), Mademoiselle de Charolais, später Mademoiselle de Bourbon, Tochter des Louis III. de Bourbon, prince de Condé und seiner Frau Louise Françoise de Bourbon

 

außerdem:

 

1663: Lubin Baugin (1610–1663), Maler

 

1686: François Blondel (um 1618–1686), Baumeister und Ingenieur

 

1700: Armande Béjart (1642–1700), Schauspielerin und Theaterdirektorin, Witwe von Molière

 

1717: Jean Jouvenet (1644–1717), Maler

 

Andere Ereignisse

 

Im Jahr 1772 heiratete hier Marie-Angélique Diderot, die Tochter Denis Diderots, den Industriellen Abel François Nicolas Caroillon de Vandeul.

 

Im Jahr 1822 heirateten hier Victor Hugo und Adèle Foucher.

 

Im Jahr 1841 heirateten hier Heinrich Heine und die Schuhverkäuferin Eugenie Crescentia Mirat, die sich seit 1834 kannten.

 

Der Marquis de Sade und Charles Baudelaire wurden hier getauft (1740 bzw. 1821).

Dan Browns Roman „Sakrileg“ enthält eine Szene am Anfang, in der der gefallene Mönch Silas in der Kirche unter dem Verlauf des Meridians nach dem Heiligen Gral sucht. Auch in der Hollywood-Filmversion „The Da Vinci Code – Sakrileg“ spielt eine Szene in Saint-Sulpice.

 

Am 17. März 2019 brannte eine Tür des Südquerhauses. Verletzt wurde niemand. Nach Polizeiangaben wurde der Brand vorsätzlich gelegt.

 

Fontaine Visconti

 

Vor der Kirche steht der Visconti-Brunnen, erbaut 1844 nach Plänen von Louis Visconti, nach dem er benannt ist. Der Brunnen trägt aber auch noch andere Namen, beispielsweise Fontaine des Quatre Evêques (‚Brunnen der vier Bischöfe‘). Keiner der vier dargestellten Kirchenoberen hat es jemals zum Kardinal gebracht, weshalb auch der Name Fontaine des Quatre points Cardinaux gebräuchlich ist, wobei point die Bedeutung von ‚nie‘ hat. Der Brunnen hätte dann die Bezeichnung: Brunnen derjenigen, die nie Kardinäle waren. Die Namen der Bischöfe sind: Jacques Bénigne Bossuet, François Fénelon, Jean-Baptiste Massillon und Esprit Fléchier. Die Löwen zu Füßen der hier Geehrten haben nicht die übliche klassische Würde, sondern zeigen ausgesprochen aggressives Verhalten, allerdings in dieser Form sehr überzeugend.

 

(Wikipedia)

De kleurrijke 182 016-6 met zijn S-Bahn werd een kleine tien minuten later gevolgd door een goederentrein met wissellaadbakken van LKW Walter en Ewals Cargo Care. Aan kop van deze goederentrein stond een BR189 van DB Schenker.

 

Heerlijke trein natuurlijk, maar de trein die drie minuten later uit de andere richting kwam vond ik eigenlijk nog leuker. Aan kop van de EC 176 'Johannes Brahms' die Brno met Hamburg verbindt, stond namelijk locomotief 371 201-5 van de ČD. Deze loc is de ex-DB 180 001, die geschonken is door DB omdat er een 371/372 zwaar gehavend werd bij een ongeval bij Dresden Friedrichstrasse.

 

En kijk... de Tsjechen konden dit geschenk wel waarderen en staken de loc dan maar in de Tsjechische vlag... meteen ook de vijfde kleurstelling voor deze kleine serie ČD371.

 

Ondanks het tegenlicht toch maar afgedrukt... zo zie je namelijk geen locs in ons Belgenlandje!

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Die ČD 371 201-5 brachte den EC176 'Johannes Brahms' von Brno nach Dresden. Die Lokomotive ist eigentlich die ehemalige BR 180 001 der DB, als Geschenk an den Tschechen vergeben nach einem schweren Unfall einer 371/372 in Dresden Friedrichstrasse.

 

Sachsen, Kurort Rathen, KBS241.1 Schöna - Meißen. 22. Juli 2015, 10:48 Uhr.

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The ČD 371 201-5 brought the EC176 ' Johannes Brahms ' from Brno to Dresden. This locomotive is actually the former BR 180 001 of the DB, awarded as a gift to the Czechs after a serious accident of a ČD371/372 in Dresden Friedrichstrasse.

 

Kurort Rathen (Germany, Saxony) - July 22, 2015 - 10:48 AM.

Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. In dit album staan foto's die ik tijdens evenementen, dagtripjes of vakanties gemaakt heb. Dit keer stond ik weer langs de lijn tijdens de SSN Stoomtreindagen. Helaas was het weer minder best.

 

As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the tracks anymore, except for the occasional SSN or VSM main line runs and events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often a by-catch from steam or museum rolling stock that I had set out to photograph. Fortunately, it still happens occasionally that I have some time, but unfortunately, that is sporadic. This album contains photos I took during events, day trips, or vacations. This time, I was back on the sidelines during the SSN Steam Train Days. Unfortunately, the weather wasn't great.

 

Als Vollzeitvater und Ehemann bin ich kaum noch an den Gleisen anzutreffen, außer bei gelegentlichen Fahrten und Veranstaltungen der SSN oder VSM. Die Waggons der NS (oder anderer Bahngesellschaften), die ich fotografiere, sind oft ein Nebeneffekt von Dampf- oder Museumszügen, die ich eigentlich fotografieren wollte. Zum Glück finde ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Album enthält Fotos, die ich bei Veranstaltungen, Tagesausflügen oder im Urlaub aufgenommen habe. Diesmal war ich wieder am Streckenrand, diesmal bei den Dampfloktagen der SSN. Leider spielte das Wetter nicht mit.

Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. In dit album staan foto's die ik tijdens evenementen, dagtripjes of vakanties gemaakt heb. Dit keer stond ik weer langs de lijn tijdens de SSN Stoomtreindagen. Helaas was het weer minder best.

 

As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the tracks anymore, except for the occasional SSN or VSM main line runs and events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often a by-catch from steam or museum rolling stock that I had set out to photograph. Fortunately, it still happens occasionally that I have some time, but unfortunately, that is sporadic. This album contains photos I took during events, day trips, or vacations. This time, I was back on the sidelines during the SSN Steam Train Days. Unfortunately, the weather wasn't great.

 

Als Vollzeitvater und Ehemann bin ich kaum noch an den Gleisen anzutreffen, außer bei gelegentlichen Fahrten und Veranstaltungen der SSN oder VSM. Die Waggons der NS (oder anderer Bahngesellschaften), die ich fotografiere, sind oft ein Nebeneffekt von Dampf- oder Museumszügen, die ich eigentlich fotografieren wollte. Zum Glück finde ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Album enthält Fotos, die ich bei Veranstaltungen, Tagesausflügen oder im Urlaub aufgenommen habe. Diesmal war ich wieder am Streckenrand, diesmal bei den Dampfloktagen der SSN. Leider spielte das Wetter nicht mit.

Italien / Lombardei - Lago di Como

 

seen from Monte Grona

 

gesehen vom Monte Grona

 

Monte Grona is a mountain of Lombardy, Italy. It has an elevation of 1,736 metres and belongs to the province of Como.

 

SOIUSA classification

 

According to the SOIUSA (International Standardized Mountain Subdivision of the Alps) the mountain can be classified in the following way:

 

main part = Western Alps

major sector = North Western Alps

section = Lugano Prealps

subsection = Prealpi Comasche

supergroup = Catena Gino-Camoghè-Fiorina

group = Gruppo del Gino

code = I/B-11.I-A.1

 

(Wikipedia)

 

Lake Como (Italian: Lago di Como [ˈlaːɡo di ˈkɔːmo], locally [ˈkoːmo]; Western Lombard: Lagh de Còmm [ˈlɑː‿dːe ˈkɔm],[a] Cómm [ˈkom] or Cùmm [ˈkum]), also known as Lario (Italian: [ˈlaːrjo]; after the Latin: Larius Lacus), is a lake of glacial origin in Lombardy, Italy.

 

It has an area of 146 square kilometres (56 sq mi), making it the third-largest lake in Italy, after Lake Garda and Lake Maggiore. At over 400 metres (1,300 ft) deep, it is the fifth deepest lake in Europe and the deepest outside Norway; the bottom of the lake is 227 metres (745 ft) below sea level. One notable characteristic is its distinctive "Y" shape.

 

Lake Como has been a popular retreat for aristocrats and wealthy people since Roman times, and a very popular tourist attraction with many artistic and cultural gems. It has many villas and palaces such as Villa Olmo, Villa Serbelloni, and Villa Carlotta. Many famous people have owned homes on the shores of Lake Como, including George Clooney, Madonna, and Donatella Versace.

 

In 2014, The Huffington Post described it as the most beautiful lake in the world for its microclimate and environment with prestigious villas and villages.

 

Etymology

 

The lake's official name is Lario (derived from the Latin Larius), but it is rarely used informally, while it is still used in formal language; it is also found in the toponym of some villages along the lake such as Pognana Lario and Mandello del Lario; Italians usually call it Lago di Como.

 

Geography

 

The lake is shaped much like an inverted letter "Y". The northern branch begins at the town of Colico, while the towns of Como and Lecco sit at the ends of the southwestern and southeastern branches respectively. The small towns of Bellagio, Menaggio and Varenna are situated at the intersection of the three branches of the lake: a boat service operates a triangular route between them.

 

Lake Como is fed primarily by the Adda, which enters the lake near Colico and flows out at Lecco. This geological conformation makes the southwestern branch a dead end, and so Como, unlike Lecco, is sometimes flooded.

 

The mountainous pre-alpine territory between the two southern arms of the lake (between Como, Bellagio, and Lecco) is known as the Larian Triangle, or Triangolo lariano. The source of the river Lambro is here. At the centre of the triangle, the town of Canzo is the seat of the Comunità Montana del Triangolo lariano, an association of the 31 municipalities that represent the 71,000 inhabitants of the area.

 

History

 

At the beginning of the first millennium B.C. during the Iron Age, the Comum oppidum was born and the civilization of Como developed, inserted in the broader Golasecca culture. In 196 B.C. the army of the consul Claudius Marcellus defeats the Celts tribe of the Comenses and conquered the city. Comum was then strengthened and rebuilt after a raid by Rhaetian and repopulated with 3,000 settlers in 77 BC. Finally, after having reclaimed the marshy area, in 59 B.C. it was re-founded with the name of Novum Comun in its current location on the lake shore at the behest of Gaius Julius Caesar. Pliny the Younger, in one of his Epistulae, describes the lake and its surrounding area as providing plentiful opportunities for fishing and hunting. According to the Notitia Dignitatum, at least since the 4th century, a Praefectus commanding a Roman military fleet was present on the lake.

 

During the Middle Ages and the Renaissance, the waters of the lake were the scene of military clashes, such as in the 12th century during the war of Milan against Como, which saw the Como fleet in action against the ships of the Milanese and their allies or between 1525 and 1532 due to the Musso war unleashed by Gian Giacomo Medici.

 

On 28 April 1945, deposed Italian dictator Benito Mussolini was executed in the lakeside village of Giulino, about 180 metres (590 ft) from the waterfront.

 

Tourism

 

As a tourist destination, Lake Como is popular for its landscapes, wildlife, and spas. It is a venue for sailing, windsurfing, and kitesurfing.

 

Although generally considered safe, bathers aiming to find relief from the heat and swimming enthusiasts alike should exercise caution, as a prevailing regulation prohibits diving and swimming both in the city of Como and in the various small villages along the lake. Exceptions are found only in privately managed lidos or designated public beaches where explicit signage permits swimming activities. This prohibition stems from the danger posed by the lake's waters that swiftly transition from shallow to deep near the shoreline and from unpredictable aquatic conditions, which have led to numerous incidents, including drowning cases attributed to sudden thermal shock.

 

Transportation

 

Lake Como is served by a public transport system connecting the various villages on the lake. A motorized service began in 1826 when a steamship with sails, the Lario, was launched by the newly established Società privilegiata per l'impresa dei battelli a vapore nel Regno Lombardo Veneto. Since 1952 the fleet has been managed by a government organisation named Gestione Commissariale Governativa and later Gestione Governativa Navigazione Laghi, which is also responsible for transport services on Lake Maggiore and Lake Garda.

 

There exist three primary services:

 

Motorship services along the western branch and north towards Colico and back to Como, with additional shuttles to the mid-lake area;

 

Fast services that broadly follow the same route but with fewer stops; the service, which is more expensive, is operated by hydrofoils;

 

Ferries able to carry passengers and cars across the popular tourist destinations Menaggio, Bellagio,Varenna and Cadenabbia.

 

Economy

 

Lake Como attracts visitors from around the world and as a consequence the economy of the towns surrounding Lake Como is predominantly dependent on tourism and related activities. The tourism sector stimulates local businesses, including hospitality, restaurants and retail, while also fostering the growth of ancillary services such as transportation, cultural tours and recreational activities. This reliance on tourism has led to significant investments in infrastructure and amenities to accommodate and enhance the visitor experience, making it a vital component of the regional economy.

 

In literature and the arts

 

Letitia Elizabeth Landon's poem The Lake of Como was published in Fisher's Drawing Room Scrap Book, in 1837. It illustrates a painting by Samuel Prout, engraved by William Miller.

 

In 1818 Percy Bysshe Shelley wrote to Thomas Love Peacock: "This lake exceeds anything I ever beheld in beauty, except the arbutus islands of Killarney. It is long and narrow, and has the appearance of a mighty river winding among the mountains and the forests."

 

(Wikipedia)

 

Monte Grona is a mountain of Lombardy, Italy. It has an elevation of 1,736 metres and belongs to the province of Como.

 

SOIUSA classification

 

According to the SOIUSA (International Standardized Mountain Subdivision of the Alps) the mountain can be classified in the following way:

 

main part = Western Alps

major sector = North Western Alps

section = Lugano Prealps

subsection = Prealpi Comasche

supergroup = Catena Gino-Camoghè-Fiorina

group = Gruppo del Gino

code = I/B-11.I-A.1

 

(Wikipedia)

 

Der Monte Grona ist ein 1736 m s.l.m. hoher Berg in den südlichen Alpen (Tambogruppe bzw. Luganer Voralpen) zwischen dem Luganersee und dem Comer See in der Lombardei in Italien.

 

Routen zum Gipfel

 

Talort ist Breglia nördlich von Menaggio. Ein Bergweg beginnt an den Monti di Breglia (996 m). Er führt zunächst zu einer Schutzhütte (Rifugio Menaggio, 1.380 m). Von dort aus führen neben dem Normalanstieg noch zwei weitere Bergwege zum Gipfel: Ein direkter Steilanstieg („Direttissima“) und ein Aussichtsweg („Sentiero Panoramico“). Der vierte Weg auf den Gipfel ist ein Klettersteig („Ferrata del Centenario CAO“).

 

(Wikipedia)

 

Der Aufstieg zum Monte Grona gehört zum Pflichtprogramm eines Comer See-Aufenthalts. Auch die Bewohner der Gemeinde Menaggio besteigen zu Saisonbeginn, veranstaltet vom hiesigen Alpenverein, den Gipfel. Auf dem Weg nach oben gehört der Besuch des Rifugio Menaggio dazu.

 

Der Monte Grona hat eine Bomben-Hütte

 

Der Hüttenwirt bereitet bis auf einen kurzen Zeitraum von Januar bis Februar das ganze Jahr über einfache lokale Speisen und Getränke zu. Der Monte Grona ist 1 736 m hoch und bietet vom Gipfel einen Rundumblick über die gesamte Region bis zum Luganer See. Der Aufstieg beginnt in Breglia oder dem Parkplatz kurz oberhalb des Ortes, nach 2h ist der Gipfel erreicht.

 

Das Rifugio Menaggio, bis weit über den Comer See hinaus bekannt, wurde 1952 als Schutzhütte für Bergsteiger geplant und gebaut. 1960 folgte die feierliche Eröffnung und 1970 wurde die Schutzhütte dann zu ihrer heutigen Form erweitert. Die Hütte ist weitgehend autonom, bezieht das Wasser aus einer nahe gelegenen Quelle, Strom liefert die Sonne mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage.

 

Die Lebensmittelversorgung wird über eine Lastenseilbahn von einem Forstweg (ca. 150 m unterhalb der Hütte) organisiert. Das Rifugio verfügt über zwanzig Schlafmöglichkeiten, eine Küche, zwei Aufenthaltsräume und ein Bad mit Warmwasser.

 

Tourbeschreibung: Die äußerst attraktive Bergwanderung beginnt man sinnvollerweise oberhalb von Breglia an einem Parkplatz. Die Anfahrt dorthin ist im Gegensatz zu anderen Bergen eher angenehm, mehr als 10 min. sollte sie nicht dauern. Wer viel Power hat, parkt natürlich in Breglia selbst bei der Kirche, ca. 30 m. vom Platz beginnt der Wanderweg. Er führt allerdings anfangs immer wieder ein bisschen an der Straße entlang, sodass viele den oberen Startpunkt wählen. Vom (Berg-)Parkplatz aus geht es dann in ca. 1h durch zunächst niedrigen Wald, später auf offener Strecke zum Rifugio Menaggio auf 1 383 m. Höhe.

 

Die Strecke ist durchgehend ausgeschildert und eigentlich nicht zu verfehlen. Am Rifugio angekommen, erfrischt man sich mit Wasser aus dem Brunnen oder in der Berghütte. Neben Getränken gibt es auch kleinere einfache Speisen: Polenta mit Fleisch, Käse oder Würstchen und Spaghetti mit verschiedenen Soßen. Viel grüne Fläche in der Sonne und im Schatten lädt zum Verweilen ein, die Sicht ist grandios.

 

Der weitere Weg auf den Monte Grona führt rechts an der Hütte vorbei. Nach wenigen Schritten geht es ab zum nahe gelegenen Klettersteig (Ferrata), der aber nur für geübte Kletterer empfohlen wird. Folgen Sie lieber der Hauptstrecke, die sich nach einigen Metern erneut teilt: Sie haben nun die Wahl zwischen der sog. ‚Diretissima‘ und dem ‚Via normale‘. Letzterer ist 10 min. länger.

 

Beide Strecken liegen wunderschön im Gelände, am besten man begeht beide, eine beim Aufstieg, eine beim Abstieg. Der Via normale führt über viele enge und teils extrem ausgewaschene Pfade inmitten faszinierender Natur bis zum Sattel zwischen Monte Grona und Monte Santa Amata, einem kleineren Nachbarberg, in dessen Verlauf der Monte Bregagno schon zu sehen ist. Folgen Sie dem Weg zum Monte Grona links, auf dem Schild werden 30 min. ausgewiesen, und entdecken Sie die schönsten Seiten der Comenser Bergwelten.

 

Bald erreicht man über schmale teils auch felsige Strecken den Gipfel mit einer Traumaussicht in alle Himmelsrichtungen. Für die letzten zehn Meter ist zur Sicherheit noch ein Seil gespannt, das man aber eigentlich nicht benötigt. Im Westen der Luganer See, dahinter die Bergkette des Monte Rosa, dem höchsten Berg der Schweiz, gegenüber der Monte Legnone, mit 2 609 m., der höchste Berg am Lago di Como.

 

Im Süden die hohen Vertreter der Grigne-Gruppe von Lecco, unterhalb der Ort Menaggio. Für 2 h Anstrengung erhält man an diesem Berg eine ganze Menge hochalpiner Eindrücke. Zurück am Rifugio genießt man am besten die Abendstimmung bei einer Tasse Cappuccino. Ausklang: In Menaggio gibt es direkt an der Piazza Garibaldi (auch Tourist-Office) eine Gelateria mit gutem Eis und einige Cafés.

 

Tourvarianten 1. Kurz nach dem oberen Parkplatz führt bei der Abzweigung ein weiterer Weg unterhalb zum Rifugio (ausgeschildert). Der Weg ist zunächst etwas flacher und breiter, verjüngt sich aber später ebenfalls. Man erreicht das Rifugio im Gegensatz zur anderen Strecke von unten. 2. Während des Aufstiegs zum Monte Grona gibt es eine gut beschilderte Abzweigung zum Monte Bregagno, mit 2 143 m. ein stattlicher Berg der Region.

 

Man steigt zunächst diagonal zum Berg an, überquert dann, schon auf dem Bergkamm laufend, den kleinen Bruder des Bregagno und erreicht nach weiteren 1,5 h auf weichem Wiesenuntergrund den grünen Gipfel. Von hier führt auch ein Abstieg zur Via Monti Lariani (VML), an der Kreuzung liegt die Kirche San Bernardo, die zum Bergdorf Labbio gehört.

 

Dort befindet sich das Agriturismo Labbio, in dem man übernachten kann (www.agriturismolabbio.it). Allen anderen bleibt nur der beschwerliche Abstieg über unzählige Serpentinen nach Musso oder der Weitermarsch auf dem VML nach Dongo. 3. Auf halber Strecke zum Monte Bregagno liegt das Kirchlein Sant‘Amate, das von vielen als (Zwischen-)Ziel gewählt wird.

 

(comersee-info.de)

 

Der Comer See (Schweizer Schreibweise Comersee, italienisch Lago di Como oder Lario, lombardisch Lagh de Comm; lateinisch Lacus Larius) ist einer der oberitalienischen Seen. Er liegt vollständig in der Region Lombardei.

 

Charakteristisch sind die zahlreichen am Ufer liegenden kleinen Dörfer, von denen viele ihren eigenen Charakter bis heute erhalten haben. Viele der Villen (u. a. Villa Carlotta, Villa d’Este) stammen aus dem 15. Jahrhundert, als die Bewohner der Region durch die Seidenraupenzucht und die dadurch entstandene Seidenindustrie zu Reichtum gelangten. Während der Zeit Napoleons erbaute der Vizepräsident der italienischen Republik (1802–1805) Francesco Melzi d’Eril die Villa Melzi.

 

Durch das mediterrane Klima gedeihen viele subtropische Pflanzen wie z. B. Palmen, Zitrusfrüchte, Zypressen und Olivenbäume.

 

Geografie

 

Der Comer See, von den Einheimischen auch Lario genannt, ist 146 km² groß, 51 km lang und maximal 4,2 km breit. Damit ist er nach dem Gardasee und dem Lago Maggiore, gemessen an der Wasserfläche, der drittgrößte See Italiens. Mit einer durch seine charakteristische Form bedingten Uferlinie von 170 km übertrifft er die beiden vorgenannten Seen in diesem Punkt. Seine maximale Tiefe – vor Nesso – beträgt 425 m; damit ist er der tiefste See Europas außerhalb Norwegens.

 

Der Comer See wird von der Adda durchflossen. Er liegt in einem Zungenbecken des ehemaligen Addagletschers, das sich vor der Alta Brianza in die Arme von Como und Lecco teilt, und hat so die Form eines (umgekehrten) Y. Die Adda mündet bei Colico in den nördlichen Teil des Sees und verlässt ihn bei Lecco; der südwestliche Arm, an dem Como liegt, hat keinen anderen Abfluss.

 

Die einzige Insel im Comer See ist die etwa 7,5 ha große Isola Comacina. Sie war bereits in der Antike besiedelt, nach Zerstörung der Siedlungen im 12. Jahrhundert durch Truppen Comos aber lange unbewohnt.

 

Tourismus

 

Der Comer See ist ein Touristenziel mit zahlreichen Kurorten, Parks und Golfplätzen. Auf seiner Westseite liegt der Sacro Monte di Ossuccio, der 2003 in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde. Die umliegenden Berge bieten Wander- und Klettermöglichkeiten. Durch das milde Klima gibt es eine reiche Vegetation. Jährlich im Frühjahr findet das Oldtimerevent Concorso d’Eleganza Villa d’Este statt.

 

Prominente wie George Clooney besitzen ein Feriendomizil am Comer See. Dieser dient immer wieder als Filmkulisse, beispielsweise wurde hier für Star Wars: Episode II, Casino Royale oder Ocean’s 12 gedreht.

 

Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876–1967) verbrachte dort auf seinem Anwesen in Cadenabbia viel Zeit. Nach der Niederlegung seines Amtes, kurz vor seinem Tod, schrieb er dort einen großen Teil seiner Memoiren. Die 1899 erbaute Villa La Collina mit ihrem Park wird seit 1977 als internationale Tagungsstätte von der Konrad-Adenauer-Stiftung genutzt.

 

Schifffahrt

 

Täglich fahren mehrere Boote zwischen Como und Colico, des Weiteren gibt es verschiedene Routen zwischen Como und Lecco oder Menaggio und Como bzw. Lecco. Es existiert eine Fährverbindung zwischen Lierna, Varenna, Menaggio und Bellagio.

 

Wassersport

 

Zwischen Bellagio und Colico herrscht ein reges Treiben von Wassersportlern, da dort zuverlässige Windverhältnisse herrschen.

 

Laut Berichten aus dem Jahr 2010 lässt die Wasserqualität an gewissen Stellen (durch fehlende Kläranlagen) zu wünschen übrig.

 

Windverhältnisse

 

Außer im Winter weht im oberen Teil des Comer Sees praktisch täglich ein thermischer Wind, die Breva. Am Morgen beginnt der Wind etwa ab 10 Uhr mit 1 bis 3 Bft und frischt am Nachmittag auf 3 bis 6 Bft auf. Juni bis September sind die besten Monate zum Wind- und Kitesurfen. Im Oktober lässt die Breva nach, um dann bis Anfang Februar ganz einzuschlafen.

 

Der Südwind Breva hat seinen Gegenpart im nördlichen Fallwind Tivano, der bei großem Luftdruckunterschied zwischen der nördlichen und der südlichen Seite der Alpen entsteht. Der Tivano weht bereits am frühen Morgen und ist oft stärker als die Breva, am stärksten in der Region von Lecco. Im Süden des Sees, im Larian-Dreieck, dem Gebiet zwischen den beiden Seearmen, bietet auch er gute Voraussetzungen zum Wind- und Kitesurfen.

 

(Wikipedia)

 

Der Monte Grona ist ein 1736 m s.l.m. hoher Berg in den südlichen Alpen (Tambogruppe bzw. Luganer Voralpen) zwischen dem Luganersee und dem Comer See in der Lombardei in Italien.

 

Routen zum Gipfel

 

Talort ist Breglia nördlich von Menaggio. Ein Bergweg beginnt an den Monti di Breglia (996 m). Er führt zunächst zu einer Schutzhütte (Rifugio Menaggio, 1.380 m). Von dort aus führen neben dem Normalanstieg noch zwei weitere Bergwege zum Gipfel: Ein direkter Steilanstieg („Direttissima“) und ein Aussichtsweg („Sentiero Panoramico“). Der vierte Weg auf den Gipfel ist ein Klettersteig („Ferrata del Centenario CAO“).

 

(Wikipedia)

 

Der Aufstieg zum Monte Grona gehört zum Pflichtprogramm eines Comer See-Aufenthalts. Auch die Bewohner der Gemeinde Menaggio besteigen zu Saisonbeginn, veranstaltet vom hiesigen Alpenverein, den Gipfel. Auf dem Weg nach oben gehört der Besuch des Rifugio Menaggio dazu.

 

Der Monte Grona hat eine Bomben-Hütte

 

Der Hüttenwirt bereitet bis auf einen kurzen Zeitraum von Januar bis Februar das ganze Jahr über einfache lokale Speisen und Getränke zu. Der Monte Grona ist 1 736 m hoch und bietet vom Gipfel einen Rundumblick über die gesamte Region bis zum Luganer See. Der Aufstieg beginnt in Breglia oder dem Parkplatz kurz oberhalb des Ortes, nach 2h ist der Gipfel erreicht.

 

Das Rifugio Menaggio, bis weit über den Comer See hinaus bekannt, wurde 1952 als Schutzhütte für Bergsteiger geplant und gebaut. 1960 folgte die feierliche Eröffnung und 1970 wurde die Schutzhütte dann zu ihrer heutigen Form erweitert. Die Hütte ist weitgehend autonom, bezieht das Wasser aus einer nahe gelegenen Quelle, Strom liefert die Sonne mit Hilfe einer Photovoltaik-Anlage.

 

Die Lebensmittelversorgung wird über eine Lastenseilbahn von einem Forstweg (ca. 150 m unterhalb der Hütte) organisiert. Das Rifugio verfügt über zwanzig Schlafmöglichkeiten, eine Küche, zwei Aufenthaltsräume und ein Bad mit Warmwasser.

 

Tourbeschreibung: Die äußerst attraktive Bergwanderung beginnt man sinnvollerweise oberhalb von Breglia an einem Parkplatz. Die Anfahrt dorthin ist im Gegensatz zu anderen Bergen eher angenehm, mehr als 10 min. sollte sie nicht dauern. Wer viel Power hat, parkt natürlich in Breglia selbst bei der Kirche, ca. 30 m. vom Platz beginnt der Wanderweg. Er führt allerdings anfangs immer wieder ein bisschen an der Straße entlang, sodass viele den oberen Startpunkt wählen. Vom (Berg-)Parkplatz aus geht es dann in ca. 1h durch zunächst niedrigen Wald, später auf offener Strecke zum Rifugio Menaggio auf 1 383 m. Höhe.

 

Die Strecke ist durchgehend ausgeschildert und eigentlich nicht zu verfehlen. Am Rifugio angekommen, erfrischt man sich mit Wasser aus dem Brunnen oder in der Berghütte. Neben Getränken gibt es auch kleinere einfache Speisen: Polenta mit Fleisch, Käse oder Würstchen und Spaghetti mit verschiedenen Soßen. Viel grüne Fläche in der Sonne und im Schatten lädt zum Verweilen ein, die Sicht ist grandios.

 

Der weitere Weg auf den Monte Grona führt rechts an der Hütte vorbei. Nach wenigen Schritten geht es ab zum nahe gelegenen Klettersteig (Ferrata), der aber nur für geübte Kletterer empfohlen wird. Folgen Sie lieber der Hauptstrecke, die sich nach einigen Metern erneut teilt: Sie haben nun die Wahl zwischen der sog. ‚Diretissima‘ und dem ‚Via normale‘. Letzterer ist 10 min. länger.

 

Beide Strecken liegen wunderschön im Gelände, am besten man begeht beide, eine beim Aufstieg, eine beim Abstieg. Der Via normale führt über viele enge und teils extrem ausgewaschene Pfade inmitten faszinierender Natur bis zum Sattel zwischen Monte Grona und Monte Santa Amata, einem kleineren Nachbarberg, in dessen Verlauf der Monte Bregagno schon zu sehen ist. Folgen Sie dem Weg zum Monte Grona links, auf dem Schild werden 30 min. ausgewiesen, und entdecken Sie die schönsten Seiten der Comenser Bergwelten.

 

Bald erreicht man über schmale teils auch felsige Strecken den Gipfel mit einer Traumaussicht in alle Himmelsrichtungen. Für die letzten zehn Meter ist zur Sicherheit noch ein Seil gespannt, das man aber eigentlich nicht benötigt. Im Westen der Luganer See, dahinter die Bergkette des Monte Rosa, dem höchsten Berg der Schweiz, gegenüber der Monte Legnone, mit 2 609 m., der höchste Berg am Lago di Como.

 

Im Süden die hohen Vertreter der Grigne-Gruppe von Lecco, unterhalb der Ort Menaggio. Für 2 h Anstrengung erhält man an diesem Berg eine ganze Menge hochalpiner Eindrücke. Zurück am Rifugio genießt man am besten die Abendstimmung bei einer Tasse Cappuccino. Ausklang: In Menaggio gibt es direkt an der Piazza Garibaldi (auch Tourist-Office) eine Gelateria mit gutem Eis und einige Cafés.

 

Tourvarianten 1. Kurz nach dem oberen Parkplatz führt bei der Abzweigung ein weiterer Weg unterhalb zum Rifugio (ausgeschildert). Der Weg ist zunächst etwas flacher und breiter, verjüngt sich aber später ebenfalls. Man erreicht das Rifugio im Gegensatz zur anderen Strecke von unten. 2. Während des Aufstiegs zum Monte Grona gibt es eine gut beschilderte Abzweigung zum Monte Bregagno, mit 2 143 m. ein stattlicher Berg der Region.

 

Man steigt zunächst diagonal zum Berg an, überquert dann, schon auf dem Bergkamm laufend, den kleinen Bruder des Bregagno und erreicht nach weiteren 1,5 h auf weichem Wiesenuntergrund den grünen Gipfel. Von hier führt auch ein Abstieg zur Via Monti Lariani (VML), an der Kreuzung liegt die Kirche San Bernardo, die zum Bergdorf Labbio gehört.

 

Dort befindet sich das Agriturismo Labbio, in dem man übernachten kann (www.agriturismolabbio.it). Allen anderen bleibt nur der beschwerliche Abstieg über unzählige Serpentinen nach Musso oder der Weitermarsch auf dem VML nach Dongo. 3. Auf halber Strecke zum Monte Bregagno liegt das Kirchlein Sant‘Amate, das von vielen als (Zwischen-)Ziel gewählt wird.

 

(comersee-info.de)

This was taken at the so-called Tree Frog Pool and originally we were hunting for Tree frogs. Only there was just one of them (which you will see tomorrow :-)

It was a hot morning, nearing midday and 30 degrees Celsius and in this case the photographer probably suffered more than the two models ;-)

 

Couple of Green-veined Whites (Pieris napi) in the midday sun.

Seen in the nature-sanctuary Steinhuder Meer - Niedersachsen - Germany.

 

Dieses Foto stammt vom sogenannten Laubfroschtümpel und eigentlich waren wir auf der Suche nach Laubfröschen. Allerdings fanden wir dort nur einen einzigen (den Ihr morgen sehen werdet :-)

Es war ein heißer Morgen, schon fast Mittag und 30 Grad im Schatten und in diesem Fall hat die Fotografin vermutlich mehr gelitten als die Fotomodelle ;-)

 

Paar Rapsweißlinge (Pieris napi) in der Mittagssonne.

Gesehen im Naturschutzgebiet am Steinhuder Meer - Niedersachsen.

Ein paar Chilis gefällig, zur Feier der deutschen Einheit? ;)

(und heute habe ich dagegen einen super langen Tag, bin ich aber neidisch...:()

Noch ein paar Fotos von den Gusti di Frontiera (Grenzgeschmäcker, die hiesige sehr erfolgreiche Freßveranstaltung, dieses Jahr war die 10. Ausgabe).

Eigentlich wollte ich das untere als Hauptfoto haben, aber wieder ein senkrechtes Foto... und die schneiden oben so schlecht ab :(

 

voglia di piccante?

Per festeggiare la giornata dell'Unità Tedesca :)

Ancora un paio di foto dei Gusti di Frontiera, X edizione.

In realtà volevo la foto sotto come principale, ma quelle verticali sopra sono rese così male :(

Das Bild ist eigentlich ein PseudoHDR: die Räder waren zu hell und hatten kaum Details und der Rahmen des Fahrrades war zu dunkel, alle Schatten-zu hart (frontaler Sonnenlicht). Gemacht in Lightroom und Photomatix. Der Rahmen- PhotoScape (feines kostenloses Programm), der Schriftzug-altes,gutes Paint.

***

The picture is actually a PseudoHDR: the wheels were too bright and had hardly details and the frameworks of the bicycle were too dark. Made in Lightroom and Photomatix.

DEU: Wegen hohen Krankenstandes fährt die Berliner S-Bahn derzeit auf einigen Linien mit reduziertem Fahrplan. Aus mir nicht erklärlichen Gründen finden in solchen Situationen die "Coladosen" der BR 485 wieder zurück auf Linien, von denen sie eigentlich bereits abgezogen sind - so zog ich heute im schönsten Nebel los und traf auf eine "Coladose" auf der S46 - leider in falscher Richtung.

Was macht man, wenn man stundenlang auf einen bestimmten Zug wartet und sonst nur Brot und Butter vorbeifahren? Man fotographiert einfach mal Auflauffunken, also die Funken, die bisweilen entstehen, wenn die Stromversorgung die Gleisseite wechselt und der Stromabnehmer auf die Stromschiene trifft. Hier: S Hermannstraße, Fahrtrichtung Osten.

Nach einer knappen Stunde war mir so kalt, dass ich - poor me - nicht mehr auf die (anscheinend einzige) "Coladose auf der S46 warten mochte...

 

ENG: Due to high illness rates, the Berlin S-Bahn is currently running a reduced timetable on some lines. For reasons I cannot explain, in such situations the "coke cans" of the class 485 find their way back to lines from which they have actually already been withdrawn - so today I set off in the most beautiful fog and met a "coke can" on the S46 - unfortunately in the wrong direction.

What do you do when you've been waiting for a certain train for hours and otherwise only bread and butter pass by? You simply take pictures of run-on sparks, i.e. the sparks that sometimes occur when the power supply changes track sides and the collector meets the conductor rail. Here: S Hermannstraße, eastbound.

After about an hour I was so cold that I - poor me - didn't want to wait for the (apparently one and only) "coke can" on the S46...

 

[Kopie von 22-12-09 (2) 1]

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

____________________________________________________

 

Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

ali-goermez.com/home/

www.strukturforscher.com/

Eigentlich wollte ich heute Abend alles Mögliche spielen .. aber ich bin doch wieder an Judas Priest "Turbo Lover" hängengeblieben. Und es war wieder so GEIL! 😜👍

 

I actually wanted to play all sorts of things tonight... but I ended up playing Judas Priest's "Turbo Lover". And it was so AWESOME again! 😜👍

 

Greetings from Mad Max .. 😎

www.youtube.com/watch?v=hkdXhQZVREc

115 293 with IC 185 Stuttgart Hbf - Zurich Mainstation in Rietheim-Weilheim... withput sun...

 

115 293 mit IC 185 in Rietheim-Weilheim... wie es sich bei mir gehört: ohne Sonne... eigentlich ists doch schon ein Dreckshobby? Steht den ganzen Tag raus für nix und vergeudet Zeit und Geld...

 

See more/Wer aktuelle Bilder sehen will kann dies auf www.facebook.com/pages/Philipps-Bahnwelt/502940026455329 tun.

  

philipps-bahnwelt.de.tl/Home.htm

 

The sea, just as I love it, and where I can also find myself by the water.

 

I had actually been concentrating on the surf, using a slightly longer exposure time, when the cormorant flew by.

 

Landscapes you don't necessarily get to see on a sunny day :))

 

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Die See wie ich sie liebe und auch am Wasser zu finden bin.

Eigentlich hatte ich mich auf die Brandung konzentriert, mit einer etwas längeren Belichtungszeit, als auch der Kormoran durchgeflogen kam.

 

Landschaften die man nicht unbedingt bei eitel Sonnenschein zu sehen bekommt :))

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de latere ochtend van 8 oktober 2010 rijdt loc 44 2546 bij Schwallungen met trein DGz 202 van Bad Salzungen naar Walldorf.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späteren Morgen des 8. Oktobers 2010 fährt die Lok 44 2546 Schwallungen mit dem Zug DGz 202 von Bad Salzungen nach Walldorf.

 

Neubabelsberg ist eine nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches entstandene und seit 1939 zu Potsdam gehörende Villenkolonie. Sie erstreckt sich vom S-Bahnhof Griebnitzsee entlang des Griebnitzsees bis an den ehemals kaiserlichen Garten Park Babelsberg mit dem darin befindlichen Schloss Babelsberg. Die Societät Neubabelsberg der Architekten Hermann Ende und Wilhelm Böckmann schuf ab 1871 zwischen der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße und dem Park Babelsberg ein neues Siedlungsgebiet wohlhabender Potsdamer und Berliner. Das Gebiet wurde in 176 Parzellen aufgeteilt, von denen die teuersten Wasserparzellen 20–25 m breit und 80–110 m tief waren. Als Ausgleich waren die landseitigen Grundstücke 40 m breit und 90 m tief. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden viele jüdische Neubabelsberger zur Emigration genötigt, ermordet oder auf anderem Wege in den Tod getrieben. Die durch Emigration frei gewordenen Häuser wurden unter Wert verkauft oder von nationalsozialistischen Organisationen genutzt. Auch viele bekannte Filmstars zogen in die Villen. Andererseits wurde in der Villa der Familie von Tresckow 1944 vom Kreis um Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg die Bombe für das Attentat auf Adolf Hitler gebaut.

Während der Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof 1945 wohnten in Neubabelsberg die Verhandlungsführer Winston Churchill, Josef Stalin und Harry Truman. Die Villen, in denen die drei Staatsmänner zu dieser Zeit wohnten, sind noch heute nach ihnen benannt.

Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde Neubabelsberg vom Griebnitzsee durch Grenzanlagen am Ufer abgeschnitten. Der Bahnhof Griebnitzsee wurde zu einem stark abgeschirmten Grenzbahnhof.

Nach Gründung der DEFA wurden – von 1954 bis teilweise ins Jahr 2000 – einige Villen in Neubabelsberg von der heutigen Filmuniversität , bevor diese ihren Neubau in der Medienstadt Babelsberg neben den

Filmstudios erhielt.

Die Stadt Potsdam hatte eigentlich geplant, den früheren Postenweg der DDR-Grenztruppen entlang des Griebnitzsees als öffentlichen Wanderweg zu erhalten. Aber, vielleicht auch wegen noch mangelnder Erfahrung mit den Rechtsnormen der Bundesrepublik, hatte das Stadtparlament versäumt, einen entsprechenden rechtsverbindlichen Beschluss zu schaffen. Und so war bei der Rückübertragung der Grundstücke an die ursprünglichen Eigentümer bzw. deren Nachkommen auch der Uferstreifen mit zurückgegeben worden. Nur wenige Eigentümer haben seither der Stadt den Uferstreifen zur Verfügung gestellt, sodass ein durchgehender Wanderweg nicht angelegt werden konnte, es gibt nur wenige Stellen, wo man punktuell zum Ufer hinuntergelangen kann.

 

Quelle für die Informationen: Wikipedia

 

Neubabelsberg is a villa colony that came into being after the founding of the German Empire in 1871 and has belonged to Potsdam since 1939. It stretches from the Griebnitzsee suburban train station along Lake Griebnitzsee to the former imperial garden of Babelsberg Park with its Babelsberg Palace. The Societät Neubabelsberg of the architects Hermann Ende and Wilhelm Böckmann created a new residential area for wealthy Potsdamers and Berliners from 1871 onwards. The area was divided into 176 plots, of which the most expensive waterfront plots were 20-25 m wide and 80-110 m deep. To compensate, the landward plots were 40 m wide and 90 m deep. During the Nazi era, many Jewish Neubabelsbergers were forced to emigrate, murdered or otherwise driven to their deaths. The houses freed up by emigration were sold below value or used by Nazi organisations. Many famous film stars also moved into the villas. On the other hand, the bomb for the assassination attempt on Adolf Hitler was built in the villa of the von Tresckow family in 1944 by the circle around Henning von Tresckow and Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

During the Potsdam Conference in Cecilienhof Palace in 1945, the negotiators Winston Churchill, Josef Stalin and Harry Truman lived in Neubabelsberg. The villas in which the three statesmen lived at that time are still named after them today.

When the Berlin Wall was built in 1961, Neubabelsberg was cut off from Griebnitzsee by border fortifications on the shore. Griebnitzsee station became a heavily screened border station.

After DEFA was founded, several villas in Neubabelsberg were used by today's Film University "Konrad Wolf" from 1954 until 2000, before it moved to a new building in the Babelsberg Media City next to the film studios.

The city of Potsdam had actually planned to preserve the former post path of the GDR border troops along Lake Griebnitzsee as a public hiking trail. But, perhaps also due to a lack of experience with the legal norms of the Federal Republic, the city parliament had failed to create a legally binding resolution to this effect. And so, when the land was transferred back to the original owners or their descendants, the riparian strip was also returned. Since then, only a few owners have made the riparian strip available to the city, so that a continuous hiking trail could not be created; there are only a few places where one can get down to the shore at certain points.

 

Source of the information: Wikipedia

  

Actually a color picture in the early afternoon!

 

Some daring ones drove on this day despite the nasty and frosty weather on the toboggan run from Preda to Bergün.

 

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Eigentlich ein Farbbild am frühen Nachmittag!

 

Einige Verwegene fuhren trotz dem garstigen und frostigen Wetter an diesem Tag auf der Schlittelpiste von Preda nach Bergün.

Digitalisiertes Bild (Kodak Ektar 200)

 

02. Juli 1997: Im Vorfeld der S-Bahn Bern musste sich auch der RM (Regionalverkehr Mittelland, vorher EBT-Gruppe) mit der Evaluation zur Beschaffung neuer Fahrzeuge befassen. Einer der Kandidaten, den man sich vorführen liess, war der Talbot Talent "Leichtbau-Niederflur-Triebwagen". Das Bild zeigt das Fahrzeug bei einer Ankunft in Huttwil, worauf auch die Strecke nach Langenthal und zurück befahren wurde.

In den 1990er-Jahren war der Weiterbestand einiger Bahnlinien der damaligen EBT-Gruppe unsicher. In dieser Situation gründeten engagierte Leute, denen der öffentliche Verkehr im Emmental wichtig war, den Verein "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). Ich war damals Gründungsmitglied und technischer Sachbearbeiter dieses Vereins. Sachkenntnis und die grosse Unterstützung durch die betroffene Bevölkerung und von interessierten Kreisen aus der Politik führten dazu, dass wir in positiven Sinne Einfluss auf die kantonalen Behörden nehmen konnten. So wurden 54,8 Mio. SFr. aus dem 8. Rahmenkredit "zweckentfremdet" und der Geschäftsleitung EBT/SMB/VHB (später RM) ermöglicht, damit Triebzüge für die kommende S-Bahn zu beschaffen (das Geld wäre eigentlich für den Ersatz der alten Be 4/4-Lokomotiven bestimmt gewesen). Schlussendlich wurden bei Stadler Bussnang 13 Gelenktriebwagen beschafft.

 

02 July 1997: In the run-up to the S-Bahn Bern, the RM (Regionalverkehr Mittelland, previously EBT Group) also had to deal with the evaluation for the procurement of new vehicles. One of the candidates to be demonstrated was the Talbot Talent "lightweight low-floor railcar". The picture shows the vehicle arriving in Huttwil, whereupon it was also used on the route to Langenthal and back.

In the 1990s, the continued existence of some rail lines of the former EBT Group was uncertain. In this situation, committed people who cared about public transport in the Emmental founded the association "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). At that time, I was a founding member and technical expert of this association. Special knowledge and the large support of the population concerned and interested circles from the policy led to the fact that we could affect the cantonal authorities in positive sense. Thus, 54.8 million SFr. from the 8th framework credit were "misappropriated" and enabled the EBT/SMB/VHB management (later RM) to use them to procure multiple units for the coming S-Bahn (the money would actually have been intended for the replacement of the old Be 4/4 locomotives). In the end, 13 electric articulated railcars were procured from Stadler Bussnang.

 

Korsika - Spelunca Schlucht

 

Les gorges de Spelunca (en corse a Spilonca) sont situées en Corse-du-Sud entre les villages d'Ota et d'Évisa. Elles constituent à la fois la limite et le seul accès entre les anciennes pièves de Sevidentro et Sevinfuori.

 

Les gorges de la Spelunca sont traversées par le ruisseau de Tavulella qui prend le nom de Porto le port en langue corse au sortir des gorges. Dans sa traversée le Tavulella est alimenté par les eaux du ruisseau d'Aïtone, le point de confluence se situant en aval du pont génois de Zaglia.

Les gorges offrent des paysages vertigineux, dominés par un énorme rocher en haut duquel aurait existé au lieu-dit U Castellu, le château des Leca détruit au XVIIe siècle selon la légende locale.

 

Le sentier muletier part de la route D84 à l'entrée ouest d'Évisa à 850 m d’altitude. Il emprunte le chemin de grande randonnée Tra Mare e Monti qui relie Calenzana au nord à Cargèse au sud, via Ota et Évisa. Il passe sur le pont de Zaglia enjambeant le ruisseau de Tavulella.

Le sentier se termine (côté Ota) au lieu-dit « les 2 ponts », là où la route D124 traverse la rivière Tavulella et le ruisseau Lonca. L’endroit permet le stationnement en bordure de route. Le chemin carrossable remonte, en pente douce jusqu’à Ota. Des « 2 ponts » le sentier remonte jusqu’au petit village d'Ota en passant sur un autre pont génois, le pont de Pianella. Le remarquable rocher d'Ota, Capu d'Ota (890 m), est visible depuis le milieu du sentier.

 

Ce sentier d'interprétation descend le long des gorges de la Spelunca très arborées et balisées par pas moins de 25 panneaux ou lutrins expliquant la faune, la flore, la construction d’un chantier muletier et la fabrication d’un pont génois. Il s’agit avant tout d’une balade culturelle, facile, qui peut être agrémentée par une halte pique-nique et un bain dans la rivière aux eaux translucides et fraîches.

 

(Wikipedia)

 

Die Spelunca-Schlucht befindet sich auf der französischen Insel Korsika auf der Westseite des Col de Vergio. Entlang des Grundes der Schlucht zieht sich ein Wanderweg, während sich die eigentliche Passstraße in einigen hundert Metern Höhe über den Talgrund erhebt. Nur zu Fuß erreichbar ist eine architektonische Attraktion, die mittelalterliche Genueser-Brücke „Ponte a Zaglia“. Am Ende der Schlucht liegt der Ort Ota, zu dessen Gemeindegebiet auch der bekannte Küstenort Porto gehört.

 

(Wikipedia)

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