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Male Great Spotted Woodpecker

 

Eigentlich ziemlich scheu, aber mit Futter bekommt man ihn doch!

;-)

mehr davon / more of this: hier/here

 

Ich weiß, eigentlich gehört es andersrum. Aber nachdem ich das Schloß doch schon öfters als Hintergrund hatte, ist es fast wie ein zuhause.

- - - - -

I know, actually it's the other way round. But after I've used the castle as a background a few times, it's almost like a home.

"Der Steg"

Des öfteren kriegte ich schon anfragen von Galerien ob ich meine Bilder nicht bei Ihnen ausstellen möchte, doch bis jetzt war es für mich nie so lukrativ, obwohl dies eigentlich immer eines meiner Ziele gewesen ist in Galerien Bilder auszustellen. Doch bis jetzt kamen die Anfragen immer aus den USA oder aus England und für mich zum jetztigen Zeitpunkt nicht durchführbar. Doch jetzt hat mich eine Galerie in der Schweiz angefragt und nachdem Sie den Ausstellungstermin noch verschoben haben, habe ich dann zugesagt. Und seit heute ist es definitiv: ich erhielt den unterschriebenen Vertrag der Galerie. Die Bilderauswahl ist auch schon gemacht. Vorerst habe ich mich für 4 Bilder entschieden. Ich werde Euch in nächster Zeit darüber noch genauer informieren. Zum Bild: Dies ist eine Location welche ich schon des öfteren besucht habe aber erst vor einigen Wochen erlebte ich dort eine schöne Stimmung.

Today I recieved the signed contract from a gallery here in switzerland to display some of my images in their gallery. When they asked a couple of weeks ago I first denied but then they called again a couple of days later and said they delayed the start of the exposition if I would love to think it over and finally I agreed. It's something I would love to do for a long time and has always been one of my goals to display my images in a gallery. I will tell you more about it soon.

I took this image a couple of weeks ago. I have known this location for quiet some time and have visited it several times in the last couple of years but on this morning a few weeks ago it was the first time when the light and the mood was nice to take a picture of

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

ali-goermez.com/home/

www.strukturforscher.com/

Tijdens het evenement "Plandampf im Grossraum Trier" was de 30e april een wat rustigere dag. Daarom hadden we op deze dag een uitstapje naar het Flugzeugausstellung in Hermeskeil gepland. Na afloop ook even langs het Dampflokmuseum gereden dat eigenlijk gesloten zou zijn. Maar de eigenaar zag ons staan en opende voor ons het hek, waardoor we lekker hebben kunnen rondstruinen over het terrein. Op een of andere manier vind ik het verval van de locs wel wat hebben.

 

During the event "Plandampf im Grossraum Trier" the 30th of April was a quieter day. That is why we planned a trip to the Flugzeugausstellung in Hermeskeil. Afterwards we drove along the Dampflokmuseum that would actually be closed. But the owner saw us and opened the gate for us, which allowed us to wander around the grounds. In one way or another, I think the decay of the locomotives does have something.....

 

Während der Veranstaltung "Plandampf im Großraum Trier" war der 30. April ein ruhigerer Tag. Deshalb haben wir an diesem Tag einen Ausflug zur Flugzeugausstellung in Hermeskeil geplant. Danach fuhren wir auch das Dampflokmuseum entlang, das eigentlich geschlossen wäre. Aber der Besitzer sah uns und öffnete das Tor vor uns, was uns erlaubt, um das Gelände herum zu wandern. Auf die eine oder andere Weise denke ich, dass der Verfall der Lokomotiven etwas hat......

BOSCH HOCKENHEIM HISTORIC 2015

Das Jim Clark Revival

 

Die V8-Star (eigentlich: V8-S.T.A.R. für Silhouette Touring Automobile Racing) war eine zwischen 2001 und 2003 stattfindende herstellerunabhängige deutsche Tourenwagen-Meisterschaft mit Silhouettefahrzeugen, die über ein Einheitschassis mit Einheitsmotoren verfügten.

Die Fahrzeuge hatten keine technischen Gemeinsamkeiten mit einem Serienfahrzeug. Es gab zwar unterschiedliche Karosserien – sogenannte Silhouetten aus glasfaserverstärktem Kunststoff, die dem Aussehen von diversen Mittelklassemodellen nachempfunden waren – aber technisch waren alle Tourenwagen identisch.

Quelle: wikipedia

 

Some of my groups and albums

DIES UND DAS - BITS AND PIECES

STRASSENPHOTOGRAPHIE - STREET PHOTOGRAPHY

VINTAGE PHOTOGEAR

AUTOPORTRAETS - CAR PORTRAITS

ASPHALT VETERANEN - BLACKTOP VETERANS

OPEL TOTAL

OPEL / VAUXHALL CLASSICS

OPEL RARITIES AND SPECIALS

MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING

NIMM PLATZ - TAKE A SEAT

MONOCHROME

 

TO SEE ONLY IN 30/60 OPTED OUT GROUPS !

NUR IN GRUPPEN OHNE 30/60 RESTRIKTION ZU SEHEN !

🇳🇱 Sinds 2023 beschikt HSL over twee nieuwe Euro9000-locs van Stadler, de 2019 307 "JubileeRider" en 2019 308 "DesertRider", hoewel die laatste nog niet in dienst is genomen. In November vorig jaar kregen de locs toelating voor Zwitserland, later gevolgd door de toelating in Nederland en België. Helaas heb ik een van de eerste diensten binnen Zwitserland, een beladen bietenboer, moeten missen.

 

Eigenlijk dacht ik dat ik m'n kans had gemist, aangezien het bietenseizoen in september pas weer gaat beginnen. Geheel onverwacht zie ik dan op 9 januari de 2019 307 een zijspoortje op rijden in Rheinfelden, snel pakte ik m'n spullen en liep naar dit plekje toe. De frontseinen waren ondertussen weer mijn kant opgericht, en na het passeren van twee cargos vertrok de kleurrijke loc weer terug richting Bazel. Niet zo mooi als een beladen bietenboer, maar toch mooi voor een eerste foto! :)

  

🇬🇧 Since 2023, HSL has two new Euro9000 locomotives from Stadler, the 2019 307 "JubileeRider" and 2019 308 "DesertRider", although the latter has not yet entered service. In November last year, the Euro9000 received admission for Switzerland, followed later by admission in the Netherlands and Belgium. Unfortunately, I had to miss one of the first services within Switzerland, a loaded beet train.

 

I thought I had missed my chance, as the beet season is not due to start again until September. Completely unexpectedly I then see the 2019 307 driving up a siding at Rheinfelden on 9 January, I quickly grabbed my gear and walked towards this spot. By now, the ditch lights were facing my way, and after two passing freight trains, the colourful locomotive departed back towards Basel. Not as pretty as a loaded beat train, but still nice for a first photo! :)

  

🇩🇪 Seit 2023 verfügt HSL über zwei neue Euro9000-Lokomotiven von Stadler, die 2019 307 "JubileeRider" und 2019 308 "DesertRider", wobei die letzte noch nicht in Betrieb genommen ist. Im November letzten Jahres wurde der Euro9000 in der Schweiz zugelassen, später dann auch in den Niederlanden und Belgien. Leider musste ich einen der ersten Dienste innerhalb der Schweiz verpassen, einen beladenen Rübenzug.

 

Eigentlich dachte ich dass ich meine Chance verpasst habe, da die Rübensaison erst im September wieder beginnt. Völlig unerwartet sehe ich dann am 9. Januar die 2019 307 auf einem Abstellgleis in Rheinfelden einfahren, schnell schnappe ich meine Kamera und laufe zu dieser Stelle. Inzwischen waren die Spitzelichte in meine Richtung zurückgekehrt, und nachdem zwei Güterzüge vorbeigefahren waren, fuhr die bunte Lokomotive zurück in Richtung Basel. Nicht so hübsch wie ein beladener Rübenzug, aber trotzdem schön für ein erstes Foto! :)

The Church of Panagia Paraportiani in Mykonos, Cyclades

 

This lovely white church consists of four chapels at ground level with another above. Part of it was built in 1425 while the erst was built in the 16th and 17th centuries.

 

Panagia-Paraportani-Kirche :

Diese einzigartige Marienkirche ist sehr bekannt, sie besteht aus fünf eigentlich eigenständigen weißen Kapellen , die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die erste Kapelle Agii Anargyri stammt aus dem Jahre 1425. Der entstandene Sakralbau ist ein sehr beliebtes Fotomotiv.

detail at the French Cemetery in Berlin Mitte - the stylized poppy capsule can often be found on graves and grave borders as a symbol of death and sleep.

Of course it looks different in reality - here again the camera lies by putting together what doesn't actually belong together

 

detail auf dem Französischen Friedhof in Berlin Mitte - die stilisierte Mohnkapsel findet man sehr häufig an Gräbern und Grabumrandungen als Symbol für Tod und Schlaf.

Natürlich sieht das in Wirklichkeit anders aus - hier lügt mal wieder die Kamera indem sie zusammenfügt, was nicht eigentlich zusammengehört

 

en el cementerio francés de Berlín Mitte - la estilizada cápsula de amapola se encuentra a menudo en tumbas y bordes de tumbas como símbolo de muerte y sueño.

Por supuesto que se ve diferente en la realidad - aquí de nuevo la cámara miente al juntar lo que en realidad no pertenece.

Eigentlich wollte ich wieder mal Vögel, Rehe und anderes wildes Getier fotografieren. Aber als sie sich so schön anbot, musste ich das Portrait natürlich mitnehmen.

 

Actually I wanted to photograph again birds, deer and other wild animals. But when it offered itself so beautifully, I had to take the portrait of course with me.

Aufhänger war natürlich der alte Fischkutter Prenzlau der zunächst gesunken nun auf Land vor sich hin gammelt. Eigentlich hatten wir als Fotogruppe16 mehr erwartet aber ein paar nette Bilder sind entstanden und es war eine willkommene Abwechslung zu meinem anderen Fotoschwerpunkt...der Peoplefotografie. Zu sehen auf Instagram unter

www.instagram.com/beautiful.moments.insta/

 

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Instagram creative.moments.insta

Facebook Creative Moments

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www.facebook.com/Creative-Moments-107891537590957

 

www.instagram.com/creative.moments.insta/

 

Wer es mag, hört dazu ein typisches Lied von Nöggi mit dem bezeichnenden Titel: Ich bi verliebt i Züri 💖

www.youtube.com/watch?v=r67nk20FwBQ

Zürich ist eine sehr vielseitige Stadt. Nicht gross, aber auch nicht klein. Eigentlich ist sie sehr übersichtlich. Mit "Tram" und Bus ist man innert kürzester Zeit an jeder Ecke. Die Schönsten und natürlich auch die Interessantesten zeige ich euch im Album "Meine Schweiz"

www.flickr.com/photos/mayawalti/albums/72157710121910386

Natürlich werde ich immer mal wieder ein paar Fotos einstellen. Rom wurde ja auch nicht in einem Tag gebaut .. ;)))

Sollten Fragen auftauchen, stehe ich euch mit Rat, Tipps und meinen Kenntnissen gerne zur Verfügung. Viel Spass und liebe Grüeässlis, Maya

 

If you like it, you can listen to a typical song by Nöggi with the characteristic title: I am in love with Züri 💖

www.youtube.com/watch?v=r67nk20FwBQ

Zurich is a very colourful city. Not big, but not small either. Actually, it's very manageable. With "Tram" and bus you can get to every corner within a very short time. The most beautiful and of course also the most interesting places I show you in the album "Meine Schweiz".

www.flickr.com/photos/mayawalti/albums/72157710121910386

Of course I will post some photos from time to time. Rome was also not built in a day .. ;)))

If you have any questions, please do not hesitate to contact me with advice, tips and my knowledge. Have fun and love Grüeässlis, Maya

 

Si te gusta, escucharás una canción típica de Nöggi con el título característico: Estoy enamorado de Züri 💖

www.youtube.com/watch?v=r67nk20FwBQ

Zurich es una ciudad muy diversa. No grande, pero tampoco pequeño. En realidad, está muy bien definido. Con el "tranvía" y el autobús se puede llegar a todos los rincones en muy poco tiempo. El más precioso y por supuesto también el más interesante que te muestro en el álbum "Meine Schweiz".

www.flickr.com/photos/mayawalti/albums/72157710121910386

Por supuesto que publicaré algunas fotos periódicamente. Roma no fue construida en un día .. ;)))

Si tiene alguna pregunta, por favor no dude en ponerse en contacto conmigo con consejos, sugerencias y mi conocimiento. Diviértete y aprecia Grüeässlis, Maya

  

Bitte respektiere mein Copyright. Keine Verwendung des Fotos ohne meine ausdrückliche Genehmigung.

Please respect my copyright. No use of the photo without my expressly permission.

Por favor, respete mis derechos de autor. Ningún uso de la foto sin mi permiso explícito.

The little things that everyone has but actually never needs and are standing around somewhere or lying in a drawer and gathering dust!

 

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Die kleinen Dinge, die jeder hat, aber eigentlich nie braucht und die irgendwo herumstehen oder in einer Schublade liegen und verstauben!

Recht einfache und leichte KB Kamera für 35 mm Schwarzweiß und auch den Urlaubs Farbfilm für den Hausgebrauch in den Wirtschaftswunderjahren, die nette Fotos fürs Familienalbum machen kann. (Wenn man den Farbfilm nicht vergessen hat, wie Nina Hagen es beklagt!) Eine Batterie braucht sie nicht, sie hat Selenzellen, die noch 100% funktionieren. Richtig belichtete Bilder ohne einen einzigen Ausrutscher und ein kleiner, sich je nach Helligkeit bewegender Zeiger beweisen es. Der Ausrutscher kann allerdings auch dem Fotografen passieren, denn mittels Zeiten- und Blendeneinstellung muss man das Zeigerlein in einem kleinen Fensterchen auf der Oberseite zwischen zwei roten Pfeilen positionieren. Dafür braucht es eventuell eine Lesebrille. Etwas Aufwand ist also beim Schnappschuß durchaus einzuplanen. Schlecht, wenn die lieben Kleinen nicht stillsitzen wollen. Auch die Entfernungseinstellung muss korrekt sein, etwas unglücklich gelöst meines Erachtens. Oben auf dem Objektiv namens Agfa Color - Agnar mit der Anfangsblende von f/2,8 ist eine Skala mit den üblichen Symbolen, Exakter gehts auch mit Meter (und Feed) Angaben, aber die müssen unter dem Objektiv justiert werden... Knibbelogie, die mir anscheinend einige unscharfe Bilder beschert hat... Auch der Auslöser, der zwar butterweich und relativ direkt zur Sache geht, ist nicht so mein Fall: er befindet sich vor der Kamera - und das ist nicht so meins. Möglichst nicht vergessen sollte man nicht nur den Film, sondern auch die Bilderzahl einzustellen. Ungewöhnlich, dass das Zählwerk gebrieft werden muss! Sonst kann es schon mal etwas durcheinander gehen!

 

Bilder mit dieser Kamera hier!

 

149 DM kostete die Silette-LK von Agfa, als sie 1968 in die Fotogeschäfte kam, ungefähr ein Drittel des Monatsgehalt eines kleinen Angestellten. Sie hat wie die günstigere Vorgängerin L ein dreilinsiges Objektiv, das Agfa Agnar mit einer Anfangsblende von immerhin f/2,8 und 45 mm Brennweite, dazu kommt ein schöner heller Leuchtrahmensucher. Ihr Verschluss vom Typ Agfa Parator weist als schnellste Belichtungszeit 1/250 s aus und sie hat, ebenfalls neu und teurer, einen gekoppelten Belichtungsmesser.

Die Silette-LK ist ein Halbautomat, am Objektiv lassen sich neben der Empfindlichkeit (immerhin 12 bis max 27 DIN) und der geschätzten Entfernung, die Blende und Verschlusszeit einstellen. Die korrekte Belichtung lässt sich dann auf der Oberseite an einem kleinen Zeiger ablesen, den man zwischen zwei Pfeilen postieren muss. Man muss aber dran denken!

 

Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Bildzählwerk, welches man manuell auf die Bilderzahl des Films einstellen muss. Die Kamera geht anschließend in den Countdown - man darf nur nicht den Fehler machen, das Rädchen beim Fotografieren zu berühren, dann verstellt sich die Zahl versehentlich und man kommt durcheinander. Für mich ist auch der Auslöser an der Kameravorderseite etwas problematisch: viele nicht ganz scharfe Aufnahmen haben darin ihren Ursprung.

Die Agfa Silette-LK ist mein dritter Fotoapparat mit einer Selenzelle für die Belichtungssteuerung, also ohne Batterie! Eigentlich ist das hervorragend, wenn ich so an die Probleme der Stromversorgung durch nicht mehr erhältliche Batterien für manches alte Schätzchen denke... Die Selenzelle brennt im Laufe der Jahre aber gerne aus, nämlich wenn sie nicht dunkel gelagert wird, und ist funktionslos, Die Kamera ist dann durch nichts wieder zum Leben zu erwecken. Ich hatte dreimal Glück, sie lebt und macht anständige, wenn auch oft noch verwackelte Bilder.

 

The Agfa Silette LK Spezial costs 149 DM, around a third of the monthly salary of a small employee in Hermany, when it came into the photo shops in 1968. Like the cheaper predecessor L, she has a triple lens, the Agfa Agnar with an initial aperture of at least F/2.8 and 45 mm focal length, plus a nice bright light frame searcher. Their closure of the Agfa Parator closure shows 1/250 S as the fastest exposure time and, also new and more expensive, it has a coupled exposure meter.

The Silette LK is a semi-automatic, on the lens in addition to the sensitivity (at least 12 to max 27 DIN) and the estimated distance, the aperture and shutter speed can be set. The correct exposure can then be read on the top on a small pointer, which you have to post between two arrows. But you have to remember!

 

The image count is somewhat complicated, you have to adjust it manually to the number of pictures of the film. The camera then goes into the countdown - you just shouldn't make the mistake of touching the cog when taking pictures! Otherwise the number accidentally adjuststhe wrong way and you get messed up. For me, the trigger on the front of the camera is a bit problematic: many not very sharp shots have their origin.

 

The Agfa Silette-LK is my third camera with a selenzelle for the exposure control, i.e. without a battery! Actually, this is excellent if I think of the problems of the power supply due to the batteries that are no longer available for some old darling ... but the Selzelle likes to burn out over the years, namely if it is not stored in darkness, and is inoperial that Nothing to bring the camera back to life. I was lucky three times, she lives and makes decent, albeit often blurred pictures.

 

Pictures with this camera here!

Samsung S10 Nightmode

Test

Darkness

Dunkelheit

  

schwarze Pädagogik lenkt mit Ängsten:

 

Als Kind hat man uns Angst gemacht.

Wenn es dunkel wird kämen die schwarzen Krähen und nehmen Dich mit.

So war das halt.

 

Die Pixelgröße wird in Mikrometern (µm) angegeben und ist ein Maß wie lichtempfindlich der Sensor der Kamera ist.

 

Pixel binning is a clocking scheme used to combine the charge collected by several adjacent CCD pixels, and is designed to reduce noise and improve the signal-to-noise ratio and frame rate of digital cameras.

 

Data binning (also called Discrete binning or bucketing) is a data pre-processing technique used to reduce the effects of minor observation errors. The original data values which fall into a given small interval, a bin, are replaced by a value representative of that interval, often the central value. It is a form of quantization.

 

Das angeblich naturgesetzliche Problem / diese angebliche physikalische Grenze existiert auch aus einem weiteren Grund so nicht, da es auf einem Denkfehler beruht. Man berücksichtigt nämlich u.a. die Bayer-Matrix nicht. Gemäß dieser bilden 4 Pixel eine zusammenhängende Messfläche, welche 2 grüne, ein rotes und ein blaues Pixel aufzeichnen.

D.h. die aufgeführte angebliche Grenze tritt frühestens bei 100 Mega-Pixeln auf.

 

4:1 S10 ?

9:1 S20 ultra

Both the wide-angle and telephoto sensors use pixel binning to output higher quality images at a standard resolution, with the telephoto sensor using Nonacell technology which groups 3x3 pixels to capture more light.

 

en.wikipedia.org/wiki/Samsung_Galaxy_S20

 

mehrere Pixel werden per Ki software zusammengelegt und ausgelesen.

µ (Mü) Ein griechischer Buchstabe, der bei Einheiten für Mikro (ein Millionstel) steht, also ziemlich klein. Ein µ ist also die Umschreibung für "ein ganz winziges bisschen" Oder aber die Kurzform von Mikrometer.

 

µm

theoretisch;

 

statt 1.0 µm dann 4 µm

statt 2.4 µm dann 21 µm!!

 

(Sony RX100II mit 1 Zoll Sensor und 20,2 Megapixeln: 2,4µm pro Pixel

Der Sensor der Sony RX100II hat genau wie das Xperia Z3 20 Megapixel oder S20 Ultra, ist jedoch 4x so groß.

Daher ist die Kamera viel lichtempfindlicher als die beiden Smartphones.

 

Sony Alpha 7s mit Voll-Format Sensor und 12,2 Megapixeln: 8,4µm pro Pixel)

 

eine semi-professionelle Nikon Aps-C 300 DSLR kommt nur auf 5,5µm je Pixel

mit Augenmaß - perzeptiven Auflösung

 

Exakt deshalb verwenden manche Fachleute heute auch den Fachbegriff der perzeptiven Auflösung = der wahrgenommenen Auflösung in Mega-Pixel.

Damit meint man - cum grano salis - das Bildergebnis, das hinten rauskommt, wobei man von genormten, hochwertigen Foto-ausdrucken oder kalibrierten Monitoren ausgeht.

 

- Und unter Berücksichtigung der perzeptiven Auflösung schmelzen die in der Werbung so plakativ verwendeten Nominalwerte der Sensoren in Mega-Pixel schnell zusammen.

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Die perzeptive Auflösung steigt natürlich noch weiter - und zwar drastisch -, wenn man an hochauflösenden Kameras auch hochwertige Objektive verwendet. Mit anderen Worten: Ein modernes Objektiv, das theoretisch für bis zu 80 oder 100 Mega-Pixeln gerechnet ist (so etwas wird seit spätestens 2015 als Festbrennweite für entsprechendes Geld von allen namhaften Herstellern geboten) kann an einer alten 12-MP-Kamera evtl. 11 perzeptive MP erbringen, an einer modernen 24MP-Kamera evtl. 23 perzeptive MP und an einer 50 MP-Kamera ca. 45 perzeptive MP. - Und nun erkennt jeder Laie sowohl auf dem Monitor als auch auf dem Ausdruck sofort die Vorteile. Spätestens ab 20*30 cm werden diese auch auf Papierausdrucken im Vergleich sofort jedem Betrachter auffallen.

www.foto-schuhmacher.de/artikel/mega-pixel.html

 

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Kamera 1: 12 MP, 1/1,76”, 1,8 um, F1,8

Kamera 2: 64 MP, 1/1,72”, 0,8 um, F2,0

Ultras ZOOM: 12 MP, 1/2,55”, 1,4 um, F2,2

 

-

Bei der digitalen Bildgewinnung mit optoelektronischen Sensoren, wie zum Beispiel bei der Digitalfotografie, versteht man unter dem sogenannten Binning das Zusammenfassen benachbarter Bildelemente (Pixel) in einer Digitalkamera. Durch die Bildung von Pixelblöcken wird eine höhere Lichtempfindlichkeit pro virtuellem Bildpunkt erreicht, wobei sich der Signal-Rauschabstand verbessert, da das Rauschen statistisch verteilt ist. Im Gegenzug wird jedoch auch die Bildauflösung entsprechend der Anzahl der zusammengefassten Pixel reduziert, d. h. das Bild wird gröber.

 

de.wikipedia.org/wiki/Binning

 

Neu: Single Take

 

Alle Kameras machen zugleich ein Photo oder video!

  

There's also a new camera mode called Single Take, which allows users to capture photos or videos at the same time with different sensors automatically.

 

All three S20 models can also record 8K videos at 24fps, which will consume about 600MB of storage per minute.

 

Internas sollen geheim bleiben

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Angaben auch großer Marken , sind oft nicht 1000% korrekt - binning Anwendung wird versteckt

 

Nikon D7200 versus Canon 7DII

 

24 -- zu 20 MP ?

real

24 -- zu 40 MP

 

Noch grotesker wird der Streit zwischen der Nikon D7200 mit 24 Mega-Pixeln und der Canon 7DII mit 20,2 Mega-Pixeln (wobei dies de facto 40,4 Mega-Pixel sind, die immer zwei Pixel zusammen koppeln). Hier stehen 6.000 * 4.000 Pixel gegen 5.472 * 3.648. Dass der Sensor der Canon auch noch minimal kleiner ist, soll hier unberücksichtigt bleiben. Die Grafik macht die de facto minimalen Unterschiede sichtbar. Ca. 5% mehr Rand rundherum sind für die Praxis der Fotografie irrelevant.

 

ps

 

Wie groß ist eigentlich ein µ oder Mü oder My?

...

Das Schaubild zeigt eine Schweins-borste, eine Büroklammer, eine Stecknadel, Zeitungspapier, ein Menschenhaar, Zigarettenpapier und eine Spinnfaser im Vergleich. Alles sehr kleine/dünne Dinge und trotzdem sind alle um ein Vielfaches größer/dicker als ein My.

 

Stellen Sie sich vor, wie es sich anfühlt, wenn Sie ein Haar im Mund oder eine Wimper im Auge haben. Wahrscheinlich wird jeder bestätigen, dass dies ein extrem unangenehmes Gefühl ist. Auch der Stich mit einer Stecknadel tut zumindest im ersten Moment extrem weh, vor allem dafür, dass die Nadelstärke so gering ist. Stellen Sie sich jetzt vor, Sie laufen durch Spinnweben. Auch dieses Gefühl ist extrem lästig. Jetzt sind wir schon ziemlich nah an einem My dran: Eine Spinnfaser ist aber immer noch sechsmal so dick wie ein My.

 

1 µm - oder 1 Tausendstel Millimeter

 

Früher stand das µ außerdem für ein Mikron, was einem millionstel Meter entspricht. Heute ist dafür die Bezeichnung Mikrometer und die Schreibweise 1 µm üblich. Daher kommt es, dass das µ auch als Vorzeichen vor anderen Maßeinheiten in der Bedeutung „ein Millionstel“ eingesetzt wird: 1 µg sind beispielsweise 1 Mikrogramm oder 0,001 Milligramm oder 0,000001 Gramm.

 

Images of Earth from the International Space Station posted by ESA astronaut Alexander Gerst on 22 December 2020 with the message: Floating above our frozen planet in winter often gave me the impression of looking down onto a strange alien world. We think we know our planet well, but this is an illusion. / Seltsame außerirdische Welt? Unseren gefrorenen Planeten von oben zu sehen macht deutlich, wie wenig wir ihn eigentlich kennen.

 

Credit: ESA-A.Gerst

Wo geht es hier eigentlich hin?

 

Kamera: Canon EOS 400D

Objektiv: Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM

Belichtung: 1/20 Sekunden

Blende: f/7,1

Brennweite: 50mm

 

analoge WeltenGoolge+

Great tit seen through an insect screen / Kohlmeise hinterm Insektenschutzgitter

 

Something nice for Monday: A great tit couple is nesting on my balcony in a birdhouse my brother built. This little guy is on the watch, singing its simple, but joyful song, while its partner is busy in the nest box. This was taken through an insect screen, so it is not the sharpest or most detailed bird shot out there... If you take a closer look at the background you can actually see a little of the insect screen's pattern. I've added a little "Glamour Glow" in Color Efex.

 

I wish you all a nice week!

 

Was Nettes zum Montag: Ein Kohlmeisenpärchen nistet momentan auf meinem Balkon in einem Nisthäuschen, das mein Bruder gebaut hat. Immer wenn einer der beiden im Häuschen ist, sitzt der andere auf der Stange (die eigentlich für das Sonnensegel gedacht ist), passt auf und singt sein schlichtes, hübsches Lied. Nicht das allerschärfste Vogelportrait, weil ich die Meise durch das Insektengitter hindurch fotografiert habe (ein bisschen vom Muster des Gitters ist im Hintergrund zu erkennen). Ich habe in Color Efex noch ein wenig Schein hinzugefügt (nennt sich dort "Glamour Glow").

 

Ich wünsche Euch eine angenehme Woche!

Nein nein, das sind NICHT die Lichter der Stadt, das Foto habe ich auch nur wegen dem interessanten Bokeh gemacht, sind Lichtreflexe auf dem Laub am Waldboden. Es gab am Platz keinen anderen Vordergrund als dieses Moosgebilde, habe noch überlegt, da irgendetwas hineinzukopieren, aber wieder verworfen weil ich sowas eigentlich garnicht mag ; )

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© CopyRight Lutz Koch / Idstein (eLKayPics)

no usage of any kind without my explicit permission !

keine Nutzung irgendwelcher Art ohne meine ausdrückliche

Genehmigung !

Please: NO group invites

Google Tranlation

 

Two cameras that are so similar that I can't imagine it being a coincidence. Of course there are differences, but they really only affect small things. The flash sync sockets are on the top left of the housing on the Cosina and on the lens mount on the Chinon. But there are two for both, for X and FP. The button for storing the measured values is hidden on the Cosina at the bottom right of the lens carrier and looks like the dimming button on many M42 models. On the Cinon, it's on the top left of the lens mount and looks like a push button switch. But both work the same way, you have to keep them pressed while using them.

 

In addition to a few other small, insignificant differences, the Chinon is somewhat better equipped with an eyepiece shutter and double exposure switch.

 

However, both are M42 cameras with vertical slat shutters, which can do a 1/2000sec and have an aperture priority, in which the aperture is closed by the shutter release. The exposure time is measured during the short period of stopping down. Both exposures in automatic mode longer than a second. The key data are also very similar, weight Cinon 938g and Cosina 928g. Only the dimensions of the width differ by 4mm, the Chinon is wider. All other dimensions differ by less than a millimeter.

 

There are so many clones of the Chinon Memotron, all slightly different, that articles on the subject appeared in collectors' magazines as early as 1999. They were available as Porst MC-E, Revue 4000EE/5000EE, 4004/5005, Hanimex 35EE, Argus in the USA, Alpha 2000 from Switzerland and Mirageflex 4000EE from France.

 

Why shouldn't Cinon also have been the manufacturer of the Cosina Hi-Lite EC?

 

German

 

Zwei Kameras die sich so Ähnlich sind das ich mir nicht vorstellen kann das das Zufall seien soll. Klar gibt es Unterschiede aber die betreffen eigentlich nur klein kram. So sind die Blitz Synchron Buchsen bei der Cosina oben links am Gehäuse und bei der Chinon am Objektivträger. Bei beiden gibt es aber zwei, für X u. FP. Die Taste für den Messwert-Speicher verbirgt sich bei der Cosina unten rechts am Objektiv Träger und sieht aus wie bei vielen M42 Modellen der Abblendknopf. Bei der Cinon ist er links Oben am Objektivträger und sieht wie ein Druckschalter aus. Beide funktionieren aber gleich, man muss sie bei Benutzung dauerhaft gedrückt halten.

 

Neben einigen weiteren kleinen unbedeutenden Unterschieden ist die Chinon mit Okular Verschluss und Doppelbelichtungs-Schalter etwas besser Ausgestattet.

 

Beide sind aber M42 Kameras mit Hochkant Lamellen Verschluss, der ein 1/2000sec kann und über eine Zeitautomatik verfügt, bei dem die Blende durch den Auslöser geschlossen wird. In der kurzen Zeit des Abblendens wird die Belichtungs-Zeit gemessen. Beide Belichten im Automatik Modus länger wie eine Sekunde. Die Eckdaten sind sich auch sehr Ähnlich, Gewicht Cinon 938g u. Cosina 928g. Einzig die Maße der Breite Unterscheiden sich um 4mm, die die Chinon breiter ist. Alle anderen Maße unterscheiden sich in weniger wie ein Millimeter.

 

Es gibt so viele Klone der Chinon Memotron die alle etwas anders sind, dass schon 1999 Artikel in Sammler Zeitschriften zum Thema erschienen. So gab es sie als Porst MC-E, Revue 4000EE/5000EE, 4004/5005, Hanimex 35EE, Argus in den USA, Alpha 2000 aus der Schweiz und als Mirageflex 4000EE aus Frankreich.

 

Warum sollte Cinon nicht auch der Hersteller der Cosina Hi-Lite EC gewesen sein?

 

Meine Lieblingsfarbe ist eigentlich Blau, aber das Orange des Kalifornischen Mohns leuchtet so schön, dass ich sie gerne öfter sehen würde. Hier wachsen sie auf einer Wiese im Botanischen Garten Hamburg, aber ich habe auch welche in einem Blumentopf in meinem Garten.

Habt einen schönen Tag, trotz grauen Himmels!

 

My favorite color is actually blue, but the orange of the California Poppy shines so bright that I would like to see them more often. I have taken this photo on a meadow in the Botanical Garden Hamburg, but I have some in a flower pot in my garden.

Have a nice day, despite gray skies!

 

VIELEN DANK FÜR ALLE KOMMENTARE, FAVORITENSTERNCHEN UND GLÜCKWÜNSCHE!!!

 

KEINE EINLADUNGEN FÜR GRUPPEN ; BITTE!

 

THANK YOU VERY MUCH FOR ALL YOUR KIND COMMENTS; FAVORITS AND CONGRATS!

 

NO INVITATION FOR GROUPS,PLEASE!!!

Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.

 

As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.

 

Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.

 

(for English scroll down)

 

Meine erste Foto-Einzelausstellung präsentiert im Café Berio, Berlin

Vernissage 31. Juli 2018 | Finissage 22. September 2018

 

In meiner ersten Foto-Einzelausstellung zeigte ich meine Berliner Portraits und einige meiner Vogel-Fotografien; daher der Titel der Ausstellung. In meinem Fotoprojekt wollte ich einmal weg von den sonst bewusst gewählten Orten, an denen man ein Fotoshooting durchführt. Ein Studio oder eine ausgewählte Location haben für die Menschen meist etwas sehr Unpersönliches. Ich wollte dorthin, wo es am authentischsten ist; an die Orte, an denen die Protagonisten (überwiegend Künstler) zu Hause und in ihrem Element sind: auf der Bühne, hinter der Bühne und vor, während und nach einem Auftritt bzw. Event. Ich möchte dem Betrachter Bilder zeigen, die er nicht unbedingt während einer Veranstaltung wahrnimmt und Außenstehende gefangen nehmen, als hätten sie es live miterlebt.

 

Über 70 Arbeiten präsentierte ich in der Ausstellung; darunter Portraits von Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper und vielen anderen.

 

Vögel leben auf allen Kontinenten. Sie sind flüchtige, scheue Tiere. Auf meinen Fotografien lassen sie aber eine unwahrscheinliche Nähe zu. Das eigentlich Fremde und in der Natur nicht Sichtbare habe ich in meinen Vogel-Portraits festgehalten.

 

Mein Motto: "Authentizität ist das Schlüsselwort, das hinter meiner Fotografie steht. Ich ziehe es vor, mehr die menschliche Note zu zeigen und weniger die Retusche."

 

Die meisten der Exponate sind in der queeren Community entstanden.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

____________________________________________________

 

My first solo photo exhibition presented at Café Berio, Berlin

Opening July 31, 2018 | Closing September 22, 2018

 

In my first solo photo exhibition, I showed my Berlin portraits and some of my bird photographs; hence the title of the exhibition. In my photo project, I wanted to get away from the usual deliberately chosen locations for a photo shoot. There is usually something very impersonal about a studio or a selected location for people. I wanted to go where it is most authentic; to the places where the protagonists (mostly artists) are at home and in their element: on stage, backstage and before, during and after a performance or event. I want to show the viewer images that they don't necessarily see during an event and capture outsiders as if they had witnessed it live.

 

I presented over 70 works in the exhibition, including portraits of Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper and many others.

 

Birds live on every continent. They are elusive, shy animals. In my photographs, however, they allow an improbable closeness. I have captured what is actually alien and invisible in nature in my bird portraits.

 

My motto: "Authenticity is the keyword that lies behind my photography. I prefer to show more the human touch and less the retouch."

 

Most of the exhibits were created in the queer community.

 

berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...

If you say that you love animals but you don´t have feelings to fishes, look at his cute face and say me that you really don´t feel nothing!! ;)

 

This is an old shot taken with my handy in the Oceanografico in Valencia / Spain. You can see the originalshot here: imageshack.us/photo/my-images/809/dsc00187e.jpg/

 

I changed it with some different effects, brushes and paintings and used also this fish school image from DesertDiver from Deviantart: browse.deviantart.com/?qh=&section=&q=fish+school...

 

The Oceanografico is really impressive but to tell the truth it´s also a littlebit sad...I was there looking to the whale in front of the window and he looked me directly in my eyes...later, when I liked to go away he followed me by my side, when I turned my head to the right he maked the same, when I turned it to the left, he also. It was amazing, they are so sweet and for their form of the mouth they every time have a friendly "smiling-look", but looking in his eyes I saw the sadness...it was how he was calling me every time "please, let me free!"

This animals don´t have to be locked in a small basin, it doesn´t matter if the basin is very big, but never could be the same how the big deepness of the ocean. They have to be free because they are really the last kings of the oceans!!

Later I sweared to myself that I never will visit this place again, because I don´t like to support that they earn money with this and so it never will stop.

 

Hier auch noch mal für meine deutschen Freunde:

 

Viele Menschen sagen, dass sie zwar Tiere lieben aber zu Fischen keine Gefühlsbeziehung aufbauen können. Schaue diesem Wal in die Augen und seinem süssen Gesicht und dann sage mir, dass du wirklich keine Gefühle empfindest! ;)

 

Dies ist ein Edit eines alten Fotos, welches ich mit meinem Handy vor ca. 3 Jahren im Oceanografico in Valencia / Spanien gemacht habe, bei Klick auf dem ersten Link oben ist das Originalbild zu sehen. Dieses habe ich dann durch verschiedene Effekte und ein paar Fisch-Schwärmen bearbeitet.

 

Eigentlich war ich vom Oceanografico sehr beeindruckt, andererseits hat es mich aber auch sehr traurig gemacht. Als ich vor der Glasscheibe bei diesem Wal stand, kam er angeschwommen und schaute mir direkt in meine Augen..wenn ich meinen Kopf nach rechts drehte, drehte er seinen auch nach rechts, wenn ich ihn nach links drehte, machte er das auch, das war richtig süss, er hat mich die ganze Zeit angeschaut und auch als ich dann weitergehen wollte und die riesige Glasscheibe entlang ging, schwamm er mir die ganze Zeit nebenher und schaute mich an. Ich wäre am liebsten ins Becken gesprungen und hätte ihn geknuddelt. Diese Wale haben von Natur aus diesen Gesichtsausdruck, der wie ein ständiges Lächeln aussieht, sie sehen also stets lustig und gut gelaunt aus...aber ich habe wirklich Traurigkeit in seinen Augen gesehen. Es war als wenn er die ganze Zeit zu mir gerufen hat "Bitte, lass mich frei...mach doch irgendetwas, dass ich hier rauskomme!!" und ich musste mir wirklich sehr stark die Tränen zurückhalten weil ich einfach nichts für ihn tun konnte.

 

Das Becken war zwar enorm riesig, aber ich glaube für diese Tiere gibt es kein Becken, was gross genug ist. Diese Tiere gehören in die Tiefe und Weite des Meeres, denn es sind wirklich die letzten Könige der Meere!! Und ich konnte sehen, dass dieser Wal sich einsam und eingefangen fühlte, allein den ganzen Tag damit beschäftigt, merkwürdige Menschenwesen von der Glasscheibe aus zu begutachten...

So schön und interessant das Oceanografico war, ich habe mir danach geschworen, dort nicht mehr hinzugehen und somit zu fördern, dass Geschäftsleute damit Geld verdienen und deswegen immer wieder solche schönen Tiere einfangen werden!!!

  

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )

we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.

 

Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )

We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.

 

Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )

Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de middag van 9 oktober 2010 rijden de loc's 41 1144 + 44 2546 bij de Breitunger See met trein DGz 305 van Meiningen naar Immelborn.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Nachmittag des 9. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 41 1144 + 44 2546 bei dem Breitunger See mit dem Zug DGz 305 von Meiningen nach Immelborn.

Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.

 

As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.

 

Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.

 

Robin on a fence. This bird looked really very neat but for this one feather sticking out. ;-)

Seen in a landscape protection area in Achim near Bremen - Lower Saxony - Germany.

 

Rotkehlchen auf einem Zaun. Eigentlich sah es ja sehr propper aus, wenn da nicht diese eine blöde Feder so abstehen würde. ;-)

Gesehen im Landschaftsschutzgebiet in Achim bei Bremen.

Tanzender Teufel

 

Mein erster Roman! Naja, zumindest der Einband dafür... :))

Ich wollte das Bild eigentlich OHNE Typografie veröffentlichen, aber nach der Bearbeitung mit Analog Efex Pro habe ich auf einmal den tanzenden Teufel in Form von Rissen in der Fassade entdeckt und dann ging mein Spieltrieb wieder mit mir durch... :))

 

My first novel! Well, the cover at least... :))

In fact, it was planned to upload the photograph WITHOUT typography but I spotted that dancing devil shaped crack in the wall and went ludicrous... :))

 

Tools: Aperture, Analog Efex Pro, Pixelmator.

Op het station van Štrba wacht de 361 120 van de ZSSK op vertrek als Osobný vlak 7825 van Žilina naar Košice. De trein zou eigenlijk ingehaald moeten worden door RegioJet 1003, maar deze heb ik niet gezien. Waar de hier afgebeelde stoptrein bijna 5 uur doet over het traject van Žilina naar Košice, hebben de Rýchlik en InterCity er maar iets meer dan 3 uur voor nodig.

 

At the station of Štrba, ZSSK 361 120 is waiting for departure towards Košice. The train is running service Os 7825 from Žilina to Košice.

 

Am Bahnhof von Štrba wartet die ZSSK 361 120 auf die Abfahrt nach Košice. Eigentlich sollte dieser Zug durch die RegioJet überholt werden, aber die kam nicht oder ware verspätet.

 

Štrba, 2019-07-09

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de ochtend van 9 oktober 2010 rijdt loc 95 027 bij Hauenhof met trein DGz 301 (een fototrein) van Bad Salzungen naar Steinbach-Hallenberg.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Morgen des 9. Oktobers 2010 fährt die Lok 95 027 bei Hauenhof mit dem Zug DGz 301 (ein Fotozug) von Bad Salzungen nach Steinbach-Hallenberg.

Drastisch, dramatisch, schon klar. Eigentlich wollte ich nur mal mein Mondfoto in einem Composing ausprobieren und da ist mir im Film "Ich - einfach unverbesserlich" diese Szene mit Gru vor dem Mond aufgefallen. Diese Einstellung hat mich zu dem Bild hier inspiriert.

 

Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Nein, es wurden keine Kinder für dieses Foto auf Hochhäuser gestellt und nein, er springt nicht. Er guckt, ob seine Füße richtig stehen (kein Scherz - war eigentlich ein Outtake für das "Autofoto").

  

Resources used:

1. BG cityscape image: flic.kr/p/hpTLM2 - thanx! - licence URL: creativecommons.org/licenses/by/2.0/

2. PS-brushes: OBSIDIAN DAWN - www.obsidiandawn.com

  

Strobist Info:

 

(kid)

 

1x Yongnuo yn560, bare, @1/4, from left behind, and

 

1x Nissin Di622mk2 same as above from right,

 

both triggered optically,

 

1x yn568 exII, on cam, trough Roundflash, ETTL mode, corrected -2EV, as fill.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de middag van 9 oktober 2010 rijdt loc 95 027 bij de Breitunger See met trein DGz 306 (een fototrein) van Meiningen naar Immelborn.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Nachmittag des 9. Oktobers 2010 fährt die Lok 95 027 bei dem Breitunger See mit dem Zug DGz 306 (einen Fotozug) von Meiningen nach Immelborn.

photos for the collage with Canon G12

 

in english language below

 

Wer heute - immer noch oder wieder – analog fotografiert, der steht oft vor dem Problem „wie bekomme ich das Foto auf den Computer, um es z.B. hier bei flickr zeigen zu können?“

 

Die schnellste und einfachste Lösung ist den Film in eine der großen Drogeriefilialen zu bringen und dort entwickeln zu lassen. Mit Foto-CD kostet ein 36er Film ca. 10€. Dieser Preis ist nur deshalb möglich, weil der gesamte Prozess mit modernster Technik vollautomatisch erfolgt.

 

An dieser Stelle will ich mit meinen Erfahrungen und meiner Lösung aufsetzen.

 

Der vollautomatische Prozess einer standardisierten C41 Filmentwicklung führt zu Resultaten, die ich mit einem C41 ChemieSet nicht besser und preiswerter hinbekäme. Zu einem anderen Ergebnis komme ich bei der automatischen Ausbelichtung von Negativen. Im besten Fall bekomme ich ein Ergebnis "state of the art" aktueller Scannertechnik.

 

Solche digitalisierten analogen Fotos sind damit hauptsächlich ein Resultat der eigesetzten Technik, vom "Klick" bis zum fertigen Foto. Ähnlich einem Digicamfoto im Automatikmodus, nur nicht so "gut".

 

Auch ein "Experte" wird anhand solcher Fotos nicht erkennen, ob mit einer Voigtländer CLR, Rollei 35, OM2 oder Leica fotografiert wurde.

 

Eine Eigenschaft von Automatiken ist, dass sie einen definierten Standard abdecken aber kaum Raum für Nuancen lassen. Letztere, sowie kleine charmante Fehler, werden nach vorgegebenen Parametern automatisch korrigiert.

Fazit: mein Beitrag zu einem "tollen Foto" ist übersichtlich gering. Er erschöpft sich in der Motivauswahl und einer rudimentären Bedienung der analogen Technik.

 

Dazu kommt, dass die niedrige Auflösung (ca. 1,5 MB je KB-Kleinbild Foto), kaum Spielraum für Korrekturen der automatischen Parameter, z.B. Tonwert, Farbe, Kontrast etc., bietet.

 

Absehbarer Frust für einen Sammler, der mit seinen „Schätzchen“ gerne auch mal fotografiert?

 

Muss nicht sein, wenn man den letzten Schritt des Laborprozesses, das Digitalisieren, selber macht.

Wie das einfach und sehr kostengünstig geht, will ich nachstehend aufzeigen.

 

Ich benötige also zunächst nur ein Negativ. Die Herstellung überlasse ich einem Großlabor, welches das viel besser und preiswerter kann als ich. Kosten dafür betragen ca. 2,50€, zusätzlich die obligatorischen Papierabzüge (im kleinsten Format). Gesamtkosten ca. 7,50€ je Film. Auf Erstellung einer Foto CD verzichte ich, weil ich ja selber scannen will.

 

Das Negativ scanne ich mit einem einfachen Photoscanner mit Durchlichteinheit im manuellen Modus mit der höchsten Auflösung (bei meinem scanner sind das 1600 dpi). Der Photoscanner ist dazu mit einem PC verbunden, der den Scanner steuert. Das Scan-Ergebnis bearbeite ich danach mit einer Bildbearbeitungssoftware. Fertig.

Soweit der Blick aus 10.000 Meter Höhe. Nachstehend eine kurze Beschreibung meines Equipment, welches sich aus meiner Vorliebe für Photoshop CS2 ergibt. Wieso das? CS2 ist ein professionelles Werkzeug von Adobe, das nichts mehr kostet aber „alles kann“, wenn man sich ausreichend mit dem Werkzeug beschäftigt.

 

Die erforderlichen Geräte setzen sich wie folgt zusammen: Ein alter Computer Latitude D520 mit Windows XP und Photoshop CS2, verbunden mit einem ebenso alten „Epson Perfection 1660 Photo“. Das Ergebnis sind scans mit >10 MB 2282x1550 pixel (je KB-Kleinbild Foto). Diese TIF-Dateien bieten ausreichend Potenzial für eine abschließende Bildkorrektur.

 

Der Arbeitsplatz ist nur beispielhaft. Entscheidend ist ausschließlich, dass alle Komponenten (Rechner, Scanner, Bildbearbeitungs-SW) von einem Betriebssystem unterstützt werden. Bei älterem Equipment ist Windows XP oft eine sehr gute Lösung. Prozessortakt und RAM sind eher nebensächlich.

Auch Photoshop CS2 muss nicht sein. Es gibt genügend andere Freeware, die gute Leistungen bei der Bild-Nachbearbeitung erbringen und einen Scanner ansteuern können.

 

Ein paar Anmerkungen zum scannen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es für die Bildqualität egal ist, ob beim scannen die Emulsion oder die glatte Schicht des Negativs oben ist. Ggf. muss das Foto bei der Nachbearbeitung noch horizontal gespiegelt werden. Wichtiger ist, dass beim Einschieben in die Negativschablone eine Planlage verbogener oder gewölbter Negative erreicht wird. Ansonsten ergeben sich Unschärfen, die digital nicht korrigiert werden können.

Das scannen übernimmt die Scanner-eigene SW. Ich wähle dazu den manuellen Modus mit automatischer Belichtung, weil ich danach sowieso korrigiere. Ziel des scans ist nicht ein fertiges Bild, sondern eine Datei mit vielen BildInformationen. Deshalb wähle ich die höchste Dpi-Stufe und das Dateiformat TIF.

 

Abschließend noch ein paar Anmerkungen zur Bildbearbeitung. Die Anpassungen sind erforderlich, weil ich – wie oben beschrieben - die Scanner-Software (Twain) auf "Automatik" eingestellt habe. Damit passen erste wichtige Parameter wie z.B. die Helligkeit zumindest bei meinem Scanner einigermaßen.

 

Ab jetzt erfolgt der Prozess, den ich keiner Automatik der Welt überlasse und auch keinem kleinen professionellen scan-Service mit tollen Mitarbeitern. Denn "ich will eigene Ergebnisse".

 

Der erste Schritt ist ein Aufruf der „Gradationskurven“. Bei CS2 werden dort – neben den Kurven – 3 Pipetten gezeigt. Die rechte davon korrigiert das Foto auf Basis „weiß“. Gehen Sie an eine Stelle des Bildes, die eigentlich weiß sein soll, z.B. Sommerwolken. Dort anklicken und – wenn Sie ein Sonntagskind sind – haben Sie mit einem Klick ein wunderbar ausgeglichenes Bild. Ansonsten mehrmals ausprobieren oder den üblichen Feinschliff von Tonwert, Kontrast, Farbe etc. schrittweise durchführen.

 

Bei CS2 lassen sich die grundlegenden Anpassungen im Menue unter „Bild anpassen“ im oberen Block unter Tonwertkorrektur, Auto-Tonwertkorrekt usw. durchführen.

 

Das so entstandene digitale Foto trägt somit schon einmal meine "Handschrift". Der Grad einer eigenen "Handschrift" lässt sich unbegrenzt steigern. Grenzen setzten lediglich die eigene Phantasie und die Virtualität mit der man "auf dem Klavier", sorry der Software, spielen kann.

 

Übrigens, den oben beschriebenen Arbeitsplatz nutze ich nur zum scannen, denn für die digitale Nachbearbeitung ist deutlich mehr Rechnerleistung erforderlich. Die Kosten für die gebrauchten Geräte eines solchen Scan-Arbeitsplatzes sollten 50€ nicht übersteigen.

  

Gutes Gelingen

 

Anyone who takes analog photos today - still or again - is often faced with the problem "how do I get the photo onto the computer so that I can show it here at flickr, for example?

 

The fastest and easiest solution is to take the film to one of the large drugstore branches and have it developed there. With photo CD a 36 film costs about 10€. This price is only possible because the entire process is fully automated using the latest technology.

 

This is where I want to start with my experience and my solution.

 

The fully automatic process of a standardized C41 film development leads to results which I could not achieve better and cheaper with a C41 chemistry set. I come to a different result with the automatic exposure of negatives. In the best case I get a result "state of the art" of current scanner technology.

 

Such digitised analogue photos are thus mainly the result of the applied technique, from the "click" to the finished photo. Similar to a digicam photo in automatic mode, only not so "good".

 

Even an "expert" will not be able to tell from such photos whether a Voigtländer CLR, Rollei 35, OM2 or Leica was used.

 

The character of automatics is that they cover a defined standard but leave hardly any room for nuances. The latter and small charming errors are automatically corrected or ironed out according to predefined parameters. Conclusion: my contribution to a "great photo" is clearly small. It is exhausted in the choice of motifs and a rudimentary handling of the old analog treasures.

 

In addition, the low resolution (approx. 1.5 MB per KB small picture photo) offers hardly any leeway for corrections of the automatic parameters, e.g. tone value, color, contrast etc.

 

Predictable frustration for a collector who likes to take pictures with his "sweethearts"?

 

Not necessarily, if you do the last step of the laboratory process, the digitizing, yourself.

How this can be done simply and very inexpensively is shown below.

 

So I only need a negative first. I leave the production to the industrial laboratory, who are much better at it than I am. Costs for this are about 2,50€, plus the obligatory paper prints (in the smallest format). I do without the photo CD. Total costs about 7,50€ per film.

 

I scan the negative with a simple photo scanner with a transparency unit in manual mode with the highest resolution (in my scanner this is 1600 dpi) in manual mode. The photoscanner is connected to a PC, which controls the scanner. I then process the scan result with an image processing software. Done.

So much for the view from a height of 10.000 meters. The following is a short description of my equipment, which results from my preference for Photoshop CS2. Why is that? CS2 is a professional tool from Adobe, which doesn't cost anything more but "can do everything" if you spend enough time with the tool.

 

The rest of my tool is composed as follows: An old computer Latitude D520 with Windows XP and Photoshop CS2, connected to an equally old "Epson Perfection 1660 Photo". The result are scans with >10 MB 2282x1550 pixel (each KB small picture photo). These TIF files offer enough potential for a final image correction.

 

The workplace is only exemplary. The only decisive factor is that all components (computer, scanner, image processing software) are supported by an operating system. In case of older equipment, Windows XP is often a very good solution. Processor clock and RAM are rather unimportant.

Also Photoshop CS2 is not necessary. There are enough other freeware that can perform well in image post-processing and can control a scanner.

 

And a few more remarks about scanning. I made the experience that it doesn't matter for the image quality if the emulsion or the smooth layer of the negative is on top when scanning. You may have to flip the photo horizontally during post-processing. It is more important that a flatness of bent or curved negatives is achieved when inserting them into the negative stencil. Otherwise, blurriness will result which cannot be corrected digitally.

The scanning is done by the scanner's own SW. I choose the manual mode with automatic exposure, because I correct afterwards anyway. The goal of the scan is a file with a lot of image information. Therefore I choose the highest Dpi level and the file format TIF.

 

Finally a few remarks about image processing. The adjustments are necessary because - as described above - I set the scanner software (Twain) to "automatic". Thus first important parameters like e.g. the brightness fit at least with my scanner to some extent.

 

From now on, the process, which I don't leave to any automatic system in the world and also to a small professional scan service with great employees, will be done. Because "I want my own results".

 

My first step is to call up the "gradation curves". In CS2, 3 pipettes are shown there - besides the curves. The one on the right corrects the photo on basis "white". Go to a part of the image that should actually be white, e.g. summer clouds. Click there and - if you are a Sunday child - you will have a wonderfully balanced picture with just one click. Otherwise try it out several times or do the usual fine tuning of tonal value, contrast, colour etc. step by step.

 

With CS2, the basic adjustments can be made in the menu under "Adjust Image" in the upper block under Tone Value Correction, Auto Tone Correct etc.

 

The resulting digital photo will therefore already bear my "signature". The degree of your own "handwriting" can be increased indefinitely. The only limits are your own imagination and the virtuality on which you can play "on the piano", sorry software.

 

By the way, I only use the workplace described above for scanning, as for the digital post-processing significantly more computer power is required. The costs for the used equipment of such a scan workstation should not exceed 50€.

  

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

 

First artwork in 2013: Arachnophobia. Feel free to comment. Hope ya like spiders ;) Gibts eigentlich auch nen Spinnenschutzverein ? :D

I don't know the name of the attraction. It's not a ferry wheel. It's a swing that turns in every direction. Exposure is between 3 and 5 seconds.

 

Keine Ahnung wie das Ding offiziell heisst. Es ist kein Riesenrad sondern eigentlich eine Riesenschaukel welche sich in alle Richtungen dreht. Scheint viel Spass zu machen. Belichtungszeit war 3..5 Sekunden.

Images of Earth from the International Space Station posted by ESA astronaut Alexander Gerst on 22 December 2020 with the message: Floating above our frozen planet in winter often gave me the impression of looking down onto a strange alien world. We think we know our planet well, but this is an illusion. / Seltsame außerirdische Welt? Unseren gefrorenen Planeten von oben zu sehen macht deutlich, wie wenig wir ihn eigentlich kennen.

 

Credit: ESA-A.Gerst

(for English scroll down)

 

Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-

FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015

 

* Ali Görmez *

Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.

 

Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.

 

Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.

 

* Wolfgang Brückner *

Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.

 

ali-goermez.com/startseite/

www.strukturforscher.com/

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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015

 

Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015

 

* Ali Görmez *

Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.

 

Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.

 

For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.

 

* Wolfgang Brückner *

One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.

 

ali-goermez.com/home/

www.strukturforscher.com/

Christmas tree in the quite spooky rural landscape of Bielefeld.

Most cities get a dark, grey, unfriendly atmosphere in winter - only to green up the rolling hills in spring and become beautiful again.

 

From:

Was ist dieses Bielefeld eigentlich?

 

Be sure to press L

 

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Shimoda

 

Shimoda ist eine wichtige historische Stadt. Doch weshalb eigentlich?

 

In der Edo-Zeit von 1603 bis 1868 hatte sich Japan weitgehend gegen andere Länder abgeschottet. Alle Ausländer waren des Landes verwiesen, manche auch getötet worden. Die Zeit der Abschottung war nach außen hin eine Zeit des Friedens, nach innen für manche Menschen nicht, denn eine gnadenlose Christenverfolgung führte zu Beobachtung und Verrat mit unglaublich vielen Folterungen und Hinrichtungen. Die ca. 300.000 bis 500.000 Christen zu Beginn dieser Zeit waren nahezu ausgerottet, bis auf einen kleinen Überrest, der es geschafft hatte, seinen Glauben geheim zu halten.

 

1853 erreichten die "Schwarzen Schiffe" von Commander Perry aus USA das Land und zwar in Shimoda. Die USA wollten Japan zum internationalen Handel zwingen. Das traf Japan völlig unvorbereitet. Gegen die militärische Übermacht der Schiffe konnten sie nichts ausrichten. So ging man auf Verhandlungen ein. Diese wurden u.a. in Shimoda geführt und letztendlich hier auch unterschrieben. Die Straße von der Küste zum Tempel, wo die Unterzeichnungen stattfanden, heißt heutzutage Perry Road. Die Veränderungen, die das mit sich brachte, brauchten ein paar Jahre. 1868 begann dann eine neue Zeit in Japan mit der Meiji-Zeit.

 

Wer mehr lesen möchte, schaue bitte bei Wikipedia:

de.wikipedia.org/wiki/Edo-Zeit

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Shimoda

 

Shimoda is an important historical town. But why exactly?

 

During the Edo period from 1603 to 1868, Japan largely closed itself off from other countries. All foreigners were expelled, and some were even killed. The period of isolation was a time of peace externally, but not for some people internally, as merciless persecution of Christians led to surveillance and betrayal, with an incredible number of tortures and executions. The approximately 300,000 to 500,000 Christians at the beginning of this period were virtually exterminated, except for a small remnant who had managed to keep their faith secret.

 

In 1853, the "Black Ships" of Commander Perry from the USA reached the country, specifically in Shimoda. The USA wanted to force Japan into international trade. This caught Japan completely unprepared. They were powerless against the military superiority of the ships. So negotiations began. These were conducted in Shimoda, among other places, and were ultimately signed there. The road from the coast to the temple, where the signings took place, is now called Perry Road. The changes this brought about took a few years. In 1868, a new era began in Japan with the Meiji period.

Südafrika - Kap der Guten Hoffnung

 

Diaz Beach

 

The Cape of Good Hope (Afrikaans: Kaap die Goeie Hoop [ˌkɑːp di ˌχujə ˈɦoə̯p], Dutch: Kaap de Goede Hoop [ˌkaːb də ˌɣudə ˈɦoːp] ( listen), Portuguese: Cabo da Boa Esperança [ˈkaβu ðɐ ˈβow.wɐ ʃpɨˈɾɐ̃sɐ]) is a rocky headland on the Atlantic coast of the Cape Peninsula, South Africa.

 

There is a misconception that the Cape of Good Hope is the southern tip of Africa, because it was once believed to be the dividing point between the Atlantic and Indian Oceans. In fact, the southernmost point is Cape Agulhas, about 150 kilometres (90 mi) to the east-southeast. The currents of the two oceans meet at the point where the warm-water Agulhas current meets the cold water Benguela current and turns back on itself—a point that fluctuates between Cape Agulhas and Cape Point (about 1.2 kilometers east of the Cape of Good Hope).

 

When following the western side of the African coastline from the equator, however, the Cape of Good Hope marks the point where a ship begins to travel more eastward than southward. Thus, the first modern rounding of the cape in 1488 by Portuguese explorer Bartolomeu Dias was a milestone in the attempts by the Portuguese to establish direct trade relations with the Far East (although Herodotus mentioned a claim that the Phoenicians had done so far earlier). Dias called the cape Cabo das Tormentas ("Cape of Storms"; Dutch: Stormkaap), which was the original name of the "Cape of Good Hope".

 

As one of the great capes of the South Atlantic Ocean, the Cape of Good Hope has long been of special significance to sailors, many of whom refer to it simply as "the Cape." It is a waypoint on the clipper route followed by clipper ships to the Far East and Australia, and still followed by several offshore yacht races.

 

The first European to reach the cape was the Portuguese explorer Bartolomeu Dias 12 March in 1488, who named it the "Cape of Storms" (Cabo das Tormentas). It was later renamed by John II of Portugal as "Cape of Good Hope" (Cabo da Boa Esperança) because of the great optimism engendered by the opening of a sea route to India and the East.

 

The land around the cape was home to the Khoikhoi people when the Dutch first settled there in 1652. The Khoikhoi had arrived in these parts about fifteen hundred years before. They were called Hottentots by the Dutch, a term that has now come to be regarded as pejorative.

 

Dutch colonial administrator Jan van Riebeeck established a resupply camp for the Dutch East India Company some 50 km north of the cape in Table Bay on 6 April 1652 and this eventually developed into Cape Town. Supplies of fresh food were vital on the long journey around Africa and Cape Town became known as "The Tavern of the Seas".

 

On 31 December 1687 a community of Huguenots-who are Protestants- arrived at the Cape of Good Hope from the Netherlands. They had escaped to the Netherlands from France in order to flee religious persecution there; examples of these are Pierre Joubert who came from La Motte-d'Aigues for religious reasons. The Dutch East India Company needed skilled farmers at the Cape of Good Hope and the Dutch Government saw opportunities for the Huguenots at the Cape and sent them over. The colony gradually grew over the next 150 years or so until it stretched for hundreds of kilometres to the north and north-east.

 

When the Dutch Republic, during the Napoleonic Wars, was occupied by the French in 1795, henceforth becoming their vassal and enemy of the British, the United Kingdom invaded and occupied the Cape Colony that same year; relinquished control of the territory in 1803; only to return and reoccupy the Cape on 19 January 1806 following the Battle of Blaauwberg. The territory was ceded to the British in the Anglo-Dutch Treaty of 1814 and was thereafter administered as the Cape Colony. It remained a British colony until being incorporated into the independent Union of South Africa in 1910 (now known as the Republic of South Africa).

 

The Portuguese government erected two navigational beacons, Dias Cross and Gama Cross, to commemorate Vasco da Gama and Bartolomeu Dias as explorers who as mentioned were the first explorers to reach the cape. When lined up, the crosses point to Whittle Rock (34°14.8′S 18°33.6′E), a large, permanently submerged shipping hazard in False Bay. Two other beacons in Simon's Town provide the intersection.

 

The Cape of Good Hope is at the southern tip of the Cape Peninsula, about 2.3 kilometres (1.4 mi) west and a little south of Cape Point on the south-east corner. Cape Town is about 50 kilometres to the north of the Cape, in Table Bay at the north end of the peninsula. The peninsula forms the western boundary of False Bay. Geologically, the rocks found at the two capes, and indeed over much of the peninsula, are part of the Cape Supergroup, and are formed of the same type of sandstones as Table Mountain itself. Both the Cape of Good Hope and Cape Point offer spectacular scenery; the whole of the southernmost portion of the Cape Peninsula is a wild, rugged, scenic and generally unspoiled national park.

 

The term the Cape has also been used in a wider sense, to indicate the area of the European colony centred on Cape Town, and the later South African province. Since 1994, it has been broken up into three smaller provinces: the Western Cape, Eastern Cape and Northern Cape; parts of the province were also absorbed into the North West.

 

(Wikipedia)

 

Das Kap der Guten Hoffnung (niederländisch Kaap De Goede Hoop, afrikaans Kaap die Goeie Hoop, englisch Cape of Good Hope, portugiesisch Cabo da Boa Esperança) ist ein sehr markantes, früher wegen seiner Klippen gefürchtetes Kap nahe der Südspitze Afrikas. Politisch gehört es zur Provinz Westkap der Republik Südafrika.

 

Das hohe und steile Kliff mit seinem vorgelagerten Felsstrand liegt wie Cape Point am Südende der Kap-Halbinsel, etwa 44 km südlich der nach ihm benannten Metropole Kapstadt. Es ist der südwestlichste, nicht der südlichste Punkt Afrikas (das ist das Kap Agulhas), und damit jenes Kap, an dem die afrikanische Küste ihren Schwenk nach Osten beginnt und die Passage in den Indischen Ozean anzeigt.

 

Unmittelbar an der Küste erstreckt sich eine Felsenlandschaft, die sich unter Wasser auf das Meer ausdehnt, so weit das Auge reicht. Die meisten Felsen befinden sich nur 50 cm bis 3 m unter der Wasseroberfläche, und ragen mit ihren Spitzen bei Niedrigwasser manchmal mehr, manchmal auch gar nicht aus dem Wasser. Neben den Felsen an sich geht eine weitere Gefahr von den starken Winden am Kap aus, die, selbst wenn ein Segelschiff diesen Ort eigentlich weit genug umfährt, es wieder in Richtung Küste drücken, so dass es dann auf die Felsen auflaufen kann. Diese Gefahren dokumentieren die mindestens 23 Schiffe, die dort nun als Wrack auf dem Meeresgrund liegen.

 

Die auf einem breiten Holzpaneel nahe am Wasser angezeigten geografischen Koordinaten lauten: ♁34° 21′ 25″ S, 18° 28′ 26″ O

 

Der Leuchtturm steht bei ♁34° 21′ 13,7″ S, 18° 29′ 25,4″ O.

 

Auswertungen von Satellitendaten (Satellitengeodäsie – TerraSAR-X wurde im Juni 2007 gestartet) haben gezeigt, dass am Kap die Wahrscheinlichkeit von Monsterwellen größer ist als andernorts. Als Grund gilt das Zusammenwirken von starken Winden und einer gegenläufigen (warmen) Wasserströmung, dem Agulhasstrom.

 

Im April 1488 wurde das Kap vom portugiesischen Seefahrer und Entdecker Bartolomeu Diaz erstmals von einem Europäer gesichtet, als er bereits (in Küstenferne) die Südspitze Afrikas umrundet hatte und sich auf dem Rückweg nach Norden befand. Diaz war mit zwei Karavellen und einem Versorgungsschiff im Sommer 1487 (vermutlich Ende August) zu einer streng geheimen Entdeckungsreise gestartet; wegen der verordneten Geheimhaltung der Entdeckerfahrt liegen keine schriftlichen Aufzeichnungen vor. Darum ist nicht eindeutig zu klären, ob Diaz mit seinem Astrolabium das Sturmkap oder das eigentliche Südkap – Kap Agulhas (Nadelkap) – vermessen hat. Auf dem weiteren Rückweg fand er in der südlichen Walfischbucht sein zurückgelassenes Versorgungsschiff wieder, auf dem aber nur noch vier Mann am Leben waren. Daher traf die Flotte erst Ende Dezember 1488 wieder in Lissabon ein.

 

Mit der Eröffnung des Sueskanals im November 1869 verlor die Route um die Südspitze Afrikas schlagartig an Bedeutung. Bei niedrigem Kraftstoffpreis war es trotzdem zeitweise rentabel, den Umweg um die Südspitze Afrikas zu fahren, um die hohen Passagegebühren durch den Sueskanal zu sparen, etwa Ende der 2000er Jahre.

 

Bartolomeo Diaz nannte die über 20 Kilometer ins Meer vorragende Felsenzunge Cabo das Tormentas (Kap der Stürme). Der portugiesische König Johann II. soll ihm angeblich den neuen Namen gegeben haben, da er zu Recht hoffte, dass nun der Seeweg nach Indien entdeckt sei. Nach Untersuchungen der wenigen noch vorhandenen Dokumente sind sich Historiker heute nicht einig darüber, ob nicht schon Diaz die Bezeichnung Cabo da Boa Esperança (Kap der Guten Hoffnung) verwendete. Ein weiterer Grund für die Benennung kann in dem starken Wechsel der Küstenrichtung liegen, welche die – letztendlich richtige – Vermutung aufkommen ließ, dass das südliche Ende des Kontinents nicht mehr fern sei. Darüber hinaus treffen hier der kalte Benguelastrom und der warme Agulhasstrom zusammen. Die im Atlantik südwärts segelnden Seefahrer konnten also eine steigende Wassertemperatur erkennen. Dies zeigte ihnen auf, dass dieses Wasser aus wärmeren Regionen stammte und die Südspitze Afrikas nicht mehr weit entfernt sein dürfte. Eine eindeutige Klärung, woher der Name stammt, ist aber nicht möglich.

 

Auf Deutsch wurde das Kap bis Ende des 19. Jahrhunderts vor allem als „Vorgebirge der guten Hoffnung“ bezeichnet, zwischen 1870 und 1880 wurde „Kap der guten Hoffnung“ die meistverwendete Bezeichnung. Zwischen 1910 und 1920 gewann die Großschreibung der „Guten Hoffnung“ die Oberhand.

 

(Wikipedia)

Auf dem Hof hinter dem großen Tor befindet sich der Nikolaisaal, das Potsdamer Konzert- und Veranstaltungshaus. Die musikalische Tradition an diesem Ort reicht zurück in das Jahr 1909, als der Saal der evangelischen Nikolaikirchengemeinde im Beisein der Kaiserin Auguste Viktoria eingeweiht wurde. Am 14. April 1945 zerstört, wurde der Saal von der Gemeinde und dem neu gegründeten Hörfunk Landessender Potsdam aufgrund seiner berühmten Akustik wiederaufgebaut. Hier gastierten unter anderen Dietrich Fischer-Dieskau, Sergiu Celibidache, Wilhelm Furtwängler sowie die Berliner Philharmoniker.

Mit der Wiederherstellung der Nikolaikirche in den 1980er Jahren gab die Kirchengemeinde die Nutzung des zu klein gewordenen Saales auf. Im Jahr 2000 wurde er durch den Neubau eines Konzert- und Veranstaltungshauses ersetzt. Der gefeierte Entwurf des französischen Architekten Rudy Ricciotti für den 725 Besucher fassenden Konzertsaal gilt als gelungene, moderne und außergewöhnliche Raumschöpfung.

www.potsdam.de/nikolaisaal-potsdam-0

 

In the courtyard behind the large gate is the Nikolaisaal (St. Nicholas' Hall), Potsdam's concert and event venue. The musical tradition at this venue dates back to 1909, when the hall was inaugurated by the Protestant St. Nicholas' church congregation in the presence of Empress Auguste Viktoria, as an assembly hall and and an alternate space for religious services . Destroyed on 14 April 1945, the hall was rebuilt by the congregation and the newly founded regional public radio station Landessender Potsdam because of its famous acoustics. Dietrich Fischer-Dieskau, Sergiu Celibidache, Wilhelm Furtwängler and the Berlin Philharmonic, among others, gave guest performances here.

With the restoration of St. Nicholas' Church in the 1980s, the parish gave up the use of the hall, which had become too small. In 2000 it was replaced by a new concert and event hall. The celebrated design by the French architect Rudy Ricciotti for the 725-seat concert hall is considered a successful, modern and extraordinary architectonic creation.

 

www.potsdam.de/nikolaisaal-potsdam-0

  

Eigentlich kam ich heute morgen hierher, um diese Aussicht zu fotografieren. Doch die Bäume blühten noch nicht.

 

I came here for this view. But the trees are not blooming yet.

Hear: ... Morning - Edvard Grieg ... AND

see SLIDE Show: from our Newest or Unvalued ... or look ... bigly . or . map

 

Place: Midnight sun to ♦ northcap ♦ Finnmark county ♦ Norway

Ort.... : Mitternachtsonne am ♦ Nordkapp ♦ Finnmark Region ♦ Norwegen

 

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Für jemanden wie uns, die das Wort "Mitternachtssonne"

nur vom Hören kannten, sagte das Wort eigentlich nur wenig.

Meistens hielten wir die Farben für übertrieben, ja manipuliert.

Umso atemberaubender war dann das, was wir am Nordkap zu sehen bekamen.

Natürlich waren dort ungemein viele Menschen, die das Spektakel ebenso bestaunen wie wir. Aber nur deswegen auf dies Erlebnis zu verzichten ... ? --- nein, das würden wir niemandem Raten wollen.

Auch das einige Puristen der, sicher auch richtigen, Meinung sind, das eigentliche Nordkapp läge ganz woanders, störte das Erlebnis

- einschließlich der Hinfahrt und Ankunft - ganz und gar nicht.

Comment: → Click "Link" ↑above↑ ) for more infos (all in new TAB)

For people like us, was the word "midnight sun" from the we only by listening knew, said actually the word little.

Mostly, we thought the colors only of an exaggeration, yes manipulated to be.

All the more amazing was that what we got then see on the North Cape.

course, there were many many people, she want admire the spectacle, as we do.

But only reason to forgo this experience ... ? --- No, that we want not recommend.

Even when some of purists, (certainly the correct opinion are) that the real north cape would somewhere else, incommoded the experience -- including the tour and arrival -- absolutely not.

 

Meine Mutter hatte mich erst vor kurzem gefragt, warum ich bei den Autos eigentlich immer so viel Wert auf personalisiertes Interieur legen würde? Und es wäre ihr sehr recht, wenn ich das mehr auf ihre zukünftige Schwiegertochter tun würde. .. 😕

 

My mother had recently asked me why I always attached so much importance to personalized interiors in my cars? And she would be very happy if I did this more to her future daughter-in-law. .. 😕

Van 4 tot en met 6 mei 1998 organiseerde de IGE Werrabahn Eisenach e.V. een Plandampf op de later die maand (van Triptis naar Ebersdorf-Friesau) te sluiten Oberlandbahn. Onder het motto 'Das Oberland voll von Dampf' reden de loc's 38 1182 (DB AG), 44 0093 (DB AG), 52 8075 (IGE Werrabahn), 65 1049 (DB AG), 58 3047 (DB AG) en 58 311 (UEF) personen- en goederentreinen op de lijnen Saalfeld (Saale) - Gera, Triptis - Lobenstein - Blankenstein en Saalfeld (Saale) - Lobenstein. Loc 44 1093 van DB AG vertrekt uit Triptis met trein RC 64084 van Gera naar Saalfeld (Saale). 'Schlußlok' is loc 232 179 van DB AG, die eigenlijk het werk doet, omdat loc 44 1093 defect is geraakt, 5 mei 1998.

 

Vom 4. bis zum einschliesslich dem 6. Mai 1998 organisierte die IGE Werrabahn Eisenach e.V. eine Plandampfveranstaltung über der später in diesem Monat (von Triptis nach Ebersdorf-Friesau) zu schliessendem Oberlandbahn. Nach dem Motto 'Das Oberland voll von Dampf' fuhren die Lokomotiven 38 1182 (DB AG), 44 0093 (DB AG), 52 8075 (IGE Werrabahn), 65 1049 (DB AG), 58 3047 (DB AG) und 58 311 (UEF) Personen- und Güterzüge über den Strecken Saalfeld (Saale) - Gera, Triptis - Lobenstein - Blankenstein und Saalfeld (Saale) - Lobenstein. Lok 44 1093 der DB AG hat Ausfahrt aus Triptis mit dem Zug RC 64084 von Gera nach Saalfeld (Saale). 'Schlußlok' ist die Lok 232 179 van DB AG, die eigentlich die Arbeit macht, weil die Lok 44 1093 defekt geworden ist, 5. Mai 1998.

Images of Earth from the International Space Station posted by ESA astronaut Alexander Gerst on 22 December 2020 with the message: Floating above our frozen planet in winter often gave me the impression of looking down onto a strange alien world. We think we know our planet well, but this is an illusion. / Seltsame außerirdische Welt? Unseren gefrorenen Planeten von oben zu sehen macht deutlich, wie wenig wir ihn eigentlich kennen.

 

Credit: ESA-A.Gerst

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