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Op de toch nog zonnige morgen van 12 september 2016 passeert een 1600 van DB Cargo ter hoogte van Delft-Zuid. DBC 1611 is hier onderweg als (staal)trein 61601, welke in werkelijkheid vaak als LLT rijdt. De locomotieven van het type 1600 gelden als bedreigde soort aangezien DB Cargo het voornemen heeft de locomotief eind van het jaar buiten dienst te stellen. We zullen zien...
An der schlussendlich doch noch sonnige Morgen des 12. September 2016 ist eine 1600 der DB Cargo unterwegs bei Delft-Zuid. DBC 1611 ist unterwegs mit (Stahl)zug 61601, welche in der Praxis eigentlich immer eine Lokzug ist. Die Lokomotiven der Typ 1600 sind eine bedrohte Art, weil DB Cargo sie wahrscheinlich Ende 2016 abstellen wird. Wir werden sehen...
On the morning of 12th of September, which turned out to become sunny after all, we see a DB Cargo 1600 passing Delft-Zuid. DBC 1611 is on his way as (steel)train 61601, which is in fact always running as loose locomotive. These types of locomotive of are an endangered species while DB Cargo is planning to take them out of service at the end of 2016. We’ll see...
Deze dag reed De Karel mat'64, stel 466 een rit door het land. Eigenlijk zou De Karel met een gezelschap op pad gaan, maar door de Corona maatregelen reed deze trein nu als (bijna) leeg materieel door het land. Op diverse stations, waaronder Den Haag HS werd een stop ingelast, waarbij aanwezigen een speld konden kopen, bij wijze van donatie.
This day De Karel mat'64, number 466 made a trip through The Netherlands. Actually, De Karel was going to go out with a group, but due to the Corona measures, this train was now driving through the country as (almost) empty equipment. A stop was made at various stations, including The Hague HS, where attendees could buy a pin as a donation.
An diesem Tag fuhr De Karel mat'64, number 466 eine Fahrt durch das Land. Eigentlich wollte De Karel mit einer Gruppe ausgehen, aber aufgrund der Corona-Maßnahmen fuhr dieser Zug nun als (fast) leeres Equipment durch das Land. An verschiedenen Bahnhöfen, darunter Den Haag HS, wurde Halt gemacht, wo die Teilnehmer eine Anstecknadel als Spende kaufen konnten.
Malerei 1997-01, Tatkraft, Acryl, Stofflappen, Pinsel, Zweigbüschelbesen auf Hartplatte. Ohne Palette.
Painting 1997-01, Time with brooms, acrylic, cloth rag, brush, branch tuft on hardboard. Without the painting palette.
Besen-Malerei
Besen sind eigentlich auch grosse Pinsel. Besen sind nicht nur zum Fegen von Wohnungen und Straßen geeignet. Mit Hilfe von Besenbüscheln und Malstöckchen lassen sichgut Gemälde herfegen.
Broom Painting
Brooms are actually big brushes. Brooms are not only suitable for sweeping apartments and streets. With the help of broom tufts and Malstöckchen can be good paintings sweep.
Die Canon EOS 500 N ist eine relativ junge Kleinbild SLR Kamera von ca 1996, also erst um die 25 Jahre alt. Sie ist quasi eine der letzten 35mm Geräte, bevor die Digitalfotografie die Bilderwelt nicht unbedingt nur zum Vorteil umkrempelte.
Eigentlich gehört sie nicht in mein Beuteschema, zumal sie einen Autofokus aufweist, und manuell schießt es sich einfach schöner, aber der Body des perfekt erhaltenen Youngtimers hat eben mal € 2,50 bei eBay gekostet - dafür kann man sie sich wohl just for fun oder für schlechte Zeiten auf Lager legen ;-) Um sie benutzen zu können, braucht es neben dem Film natürlich noch eine Optik! Die EF Linsen sind allerdings sehr gefragt und teuer, deshalb musste aus Kostengründen eine günstige Neuprodukton her. Die kostete "damals (ich habe die EOS 500N nun schon ein paar Jahre) ca das 20 fache der Spiegelreflex, um die 50 Euro. Aber das war (und ist es mir bis heute) der Spaß schon wert. Für ein locker, leichtes Fotografieren ohne Probleme ist die EOS das richtige Gerät. Und die Fotos werden durchwegs was - wenn man es denn nicht aufs Gegenteil anlegt!
The Canon EOS 500 N is a relatively young 35mm SLR camera from around 1996. It is one of the last 35mm devices before digital photography turned the world of images upside down.
Actually, it doesn't belong in my loot scheme, especially since it has an autofocus, and shooting manually is just nicer, but the body of the perfectly preserved youngtimer cost € 2.50 on eBay - you can probably get it just for fun or put in stock for bad times!
To be able to take pictures, of course you still need an optics! However, the EF lenses are in great demand and expensive, so a cheap new product was needed for cost reasons. At that time it costs (I have the Canon EOS 500N for a few years now) around € 50, twenty times as much as the cam itself. But that doesn't mater! The EOS is the right device for a relaxed, light photography without problems. And usually all photos become quite good - if you want so!
Fotos mit dieser Kamera/ Captures taken with this cam hier/ here
Tintenfischpilz (Clathrus archeri),
eigentlich wollte ich ja eine Landschaftsaufnahme machen und bin auf eine Wiese am Waldrand getreten ... und stolperte fast über das hier, nie zuvor gesehene. Musste mich erst zuhause im Net schlau machen, was ich da fotografiert hatte:
Der junge Pilz wächst zuerst als 3–5 cm breites Hexenei, das Receptaculum besteht aus einem kurzen (etwa 4 cm langen) Stamm, der in der volvaartigen Hülle stecken bleibt, und 4–6 etwa 10 cm langen Armen. Diese sind zunächst an der Spitze verbunden und treten gemeinsam aus der Peridie aus. Nach der Streckung trennen sie sich und breiten sich sternförmig aus. Die oberseits leuchtend, unterseits blassroten Arme tragen auf der Oberseite die olivschwärzliche, netzartig geteilte Gleba. Der Tintenfischpilz strömt einen starken Aasgeruch aus.
Der Tintenfischpilz ist in Australien, Tasmanien, Neuseeland und den Malayischen Inseln heimisch, eventuell auch in China, Süd- und Ostafrika. Nach Europa wurde er mit Woll- oder Militärtransporten eingeschleppt. In Deutschland wurde er zum ersten Mal 1934 bei Karlsruhe gefunden, in der Schweiz 1942 im Kanton Aargau, eventuell ist er noch in Ausbreitung befindlich. (wikipedia)
_ Bei der Aufnahme war ein diffuses Licht, der Himmel war stark bewölkt und die Taschenlampe hatte ich nicht mit dabei. Wenig später fing es auch noch an zu regnen. Wir (Mensch u. Hund) sind richtig nass geworden bei unserer 4h-Tour in T-Shirt und Fell zu Fuss zum Tierarzt. Am nächsten Tag bin ich nochmal mit dem Auto zu dem Platz, die Sonne schien, aber der Pilz war nicht mehr ansehnlich und von anderen Exemplaren war nichts zu sehen.
_ I actually wanted to make a landscape shot and I stepped on a meadow near the forest ... and almost tripped over this here, never seen before. Had to get home in the Net make smart, what I had photographed there:
Clathrus archeri (synonyms Lysurus archeri, Anthurus archeri, Pseudocolus archeri), commonly known as Octopus Stinkhorn, is indigenous to Australia and Tasmania and an introduced species in Europe, North America and Asia. The young fungus erupts from a suberumpent egg by forming into four to seven elongated slender arms initially erect and attached at the top. The arms then unfold to reveal a pinkish-red interior covered with a dark-olive spore-containing gleba. In maturity it smells of putrid flesh.
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SONY αlpha NEX-7 / SONY SEL-18200 (18-200mm F3.5-6.3 OSS, E-Mount)
1/80s, f/10.0, 181 mm, ISO800, -0,7 EV, 13th of August 2014 at 12:08 CEST (DST) / MESZ
© bitte beachten / please note / tenga en cuenta / notare che / обратите внимание / 请注意 / ご注意ください / παρακαλούμε να σημειώσετε: © CopyRight Lutz Koch / Idstein (eLKayPics)
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Images of Earth from the International Space Station posted by ESA astronaut Alexander Gerst on 22 December 2020 with the message: Floating above our frozen planet in winter often gave me the impression of looking down onto a strange alien world. We think we know our planet well, but this is an illusion. / Seltsame außerirdische Welt? Unseren gefrorenen Planeten von oben zu sehen macht deutlich, wie wenig wir ihn eigentlich kennen.
Credit: ESA-A.Gerst
St. Stephen's Cathedral Vienna
Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.
de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom_%28Wien%29
St. Stephen's Cathedral (more commonly known by its German title Stephansdom) is the mother church of the Roman Catholic Archdiocese of Vienna and the seat of the Archbishop of Vienna, Christoph Cardinal Schönborn, OP. The current Romanesque and Gothic form of the cathedral, seen today in the Stephansplatz, was largely initiated by Duke Rudolf IV (1339–1365) and stands on the ruins of two earlier churches, the first a parish church consecrated in 1147. en.wikipedia.org/wiki/St._Stephen%27s_Cathedral,_Vienna
Mitzieher kennt man ja eher von Motorsport oder BIF (birds in flight). Hier mal ein Reh-Mitzieher. Hintergrund war, das ich eigentlich wieder mal umsonst, auf BIF`s aus war. Dementsprechend stand die Kamera auf 1/3200, was hier die Iso in astronomische Höhen getrieben hätte. Zum Glück habe ich den Custom Button am Objektiv mit ISO Auto, 1/125 f6.3 und Fokusfeld Spot S im Trackingmodus und Verknüpfung Belichtungsmessung belegt. Somit konnte ich schnell umschalten auf Isofreundliches Setting. Allerdings war klar, das bei 1/125 nur unscharfe Bilder entstehen, außer man zieht mit.
You know panning from motorsport or BIF (birds in flight). Here's a deer puller. Background was, that I was out on BIF`s for free again. Accordingly, the camera was set to 1/3200, which would have driven the Iso to astronomical heights. Fortunately, I used the custom button on the lens with ISO Auto, 1/125 f6.3 and focus field Spot S in tracking mode and exposure metering link. So I could quickly switch to iso friendly setting. However, it was clear that 1/125 only produces blurred images, unless you pull along.
Valkenburg, Halderpark, Abstract Panorama ----------------
Panorama kreiert aus 2 (normalen) Fotos in Vollbild-Fisheye mode.
Eigentlich ein missglückter Versuch aus 2 nicht übereinstimmende Fotos ein Panorama zu erstellen. -------------------------------------------
Panorama creation out of 2 (normal) Photos in Fullframe Fisheye mode.
Basically an unsuccessful attempt to create a Panorama out of 2 inconsistent Photos
Seven years ago, 2012, the new Berlin airport BER was to be opened. At least another year will pass before the opening (2020) ... or until the date is postponed again. I recently had the opportunity to take a sightseeing tour, actually a beautiful airport, if only you could fly there. A billion-euro disaster and unbelievable incapacity in project management, fire protection and technical building equipment.
Vor sieben Jahren, 2012, sollte der neue Berliner Flughafen BER eröffnet werden. Mindestens ein weiteres Jahr wird vergehen bis zur Eröffnung (2020) … oder bis zur erneuten Verschiebung des Termins. Ich hatte neulich die Gelegenheit zu einer Besichtigungstour, eigentlich ein schöner Flughafen, wenn man dort nur fliegen könnte. Ein Milliarden-Desaster und unglaubliches Unvermögen in Projektmanagement, Brandschutz und technischer Gebäudeausrüstung.
[explore-2019-05-14]
Fotos gemacht mit der/ Pictures taken with the Minolta Dynax 303si hier!
Eine preiswerte SLR Kamera, die hervorragende Bilder macht! Die kleine und leichte Spiegelreflex Kamera ganz aus Kunststoff mit dezent gummiertem, noch nicht klebenden Griff kam Ende der '90er Jahre auf den Markt. Neben dem motorischen Filmtransport hat sie einen Autofokus, der sich auf Knopfdruck zum manuellen Regeln der Schärfe blitzschnell ab- und wieder anstellen läßt: Genial! Ihr Schlitzverschluß mit der schnellsten Zeit von immerhin 1/2000 (!) Sek läßt sich bis zu langen 20 (!) Sekunden runter regeln. Der eingebaute Blitz mit der LZ von 12 ist fast obligatorisch. Das Gerät hat aber sogar ein Schulterdisplay, über das sich vom Blitz, über Einzel- und Serienaufnahmen sowie einige Motivprogramme bis hin zur Vollautomatik so einiges einstellen läßt: und zwar wirklich anfängergerecht!
Über die verschiedenen Programme kann man quasi eine Blenden- bzw Verschlußzeitenpriorität wählen: für eine eher geringe Tiefenschärfe nimmt die Kamera je nach Lichtverhältnissen die größtmögliche Blende und andersrum. Das ist eine elegante Umgehung der Einschränkung der Bildgestaltung durch fehlende Möglichkeiten der Vorwahl. Und wie man auf verschiedenen Fotos im Album sieht, eine recht wirksame!
Die Dynax 303si hat das A Bajonett, so lassen sich neben den original Minolta und KonicaMinolta Gläsern auch alle Objektive der Sony Alphaserie ohne Adapter gebrauchen. Ach ja: für die Stromversorgung benötigt die Kamera zwei Lithium CR2 Batterien, die günstig in jedem Elektronikladen und sogar im Drogeriemarkt zu haben sind.
Fazit: Die Kleine macht echt Spaß - und die Ergebnisse gefallen auch! Wer so eine Minolta bei eBay findet, sie ist es wert unter die Lupe genommen und bei Gefallen gekauft zu werden. Besser kann man Analog kaum starten.
PS: Eigentlich habe ich ja nur drei 4er Stangen 36er Kodak BW400CN Filme günstig ersteigert - aber die wirklich äusserlich wie innerlich neuwertige Minolta Dynax 303si mit zwei ordentlichen Objektiven und dazu noch einem externen lichtstarken Blitz war im Preis inbegriffen. Soviel Glück muss der Mensch erst mal haben :-)
An inexpensive SLR camera that makes excellent pictures! The small and lightweight SLR camera was built in late 1990. In addition to the motorized film transport, it has an autofocus, which can be turned off at the push of a button for manual control of sharpness lightning fast. Their slot shutter with the fastest time of at least 1/2000 sec (!) can be regulated down to 20 seconds (!) down. The built-in flash with the LZ of 12 is obligatory. The device even has a shoulder display, on the flash, on single and continuous shooting, as well as some scene modes to fully automatic can be set quite a lot: and really beginner's!
The different programs allow you to choose a shutter speed or shutter speed priority: for a rather shallow depth of field, the camera takes the maximum possible aperture depending on the light conditions, and the other way round. This is an elegant circumvention of the limitation of the image design due to the lack of options for the area code. And as you can see on the previous photos, a pretty effective one!
The Dynax 303si has the A bayonet, so can be used in addition to Minolta and KonicaMinolta synonymous all lenses of the Sony Alphaserie without adapter. The original kit lens of the camera has an interesting built-in cap: a pressure on the small slider, and several outer fins close the front lens. Smart! With the zoom of the light WW to moderate telephoto can handle many photographic situations: and amazingly good in the imaging performance! The shards are not very bright, but I have some Sony and Minolta fixed focal lengths with f: 1.8 or different zoom lenses with consistently f: 2.8.
Conclusion: The little "lady" is really fun - and the results are also great! If you find such a minolta on eBay: look at exactly and if it appears well, buy. It is no better way to start with film photography.
Actually I bought only the three 4er rods 36er Kodak BW400CN films very cheap - but the Dynax with two lenses and flash was included in the price. Lucky me :-)
Ich habe mal wieder meine Setzkästen mit altem Filmmaterial durchforstet. Dabei stolperte ich über einen in Silberpapier eingewickelten Film. Normalerweise lasse ich die in diesem Zustand aber eigentlich kenne ich das eingewickelte nur von 120ger, 127ger oder Karat(Rapid) Film. Wegen der Größe und der Tatsache geschuldet das es in einer Ilford Dose war, wickelte ich es aus. Und so unvorstellbar es war, es ist eine KB Spule wie sie normalerweise in einer Patrone daher kommt. Zwar ist sie, ähnlich wie bei Rollfilm, noch mal mit Lichtdichtem Papier Umwickelt. Gesehen oder gehört hatte ich noch nie davon.
Nach etwas intensiver Reichere stellte ich fest dass es bei Ilford zu der Zeit wohl gängig war. Auch wenn ich die Spule, Patrone, Dose und Schachtel nicht zweifelfrei so zusammen zuordnen kann, scheint es mir doch sehr wahrscheinlich dass die einen Systeme angehören welches Ilford zu der Zeit angeboten hat.
Google Translation
Once again I went through my type cases with old film material. I stumbled across a film wrapped in silver paper. Normally I leave them in this condition but actually I only know the wrapped ones from 120ger, 127ger or Karat (Rapid) film. Due to the size and the fact that it was in an Ilford tin, I unwrapped it. And as incredible as it was, it's a KB spool as it normally comes in a cartridge. Similar to roll film, it is again wrapped in light-proof paper. I had never seen or heard of it.
After some intense research I found that it was probably common at Ilford at the time. While I can't categorize the spool, cartridge, can, and box together with any certainty, it seems very likely to me that they belong to the one system that Ilford was offering at the time.
Stockrosen, eine die vom vorigen Jahr stammt. Eigentlich habe ich sonst wenig Glück damit. - Alcea rosea, one of the last year. Actually, I have little luck with it.
Schwarze Wahrheiten
Black truths
Verdades negras
Vérités noires
Ist die Glaubwürdigkeit der Regierung jetzt eigentlich an oder mit Corona gestorben?
Has the government's credibility now actually died on or with Corona?
¿Ha muerto la credibilidad del gobierno en o con Corona?
La crédibilité du gouvernement est-elle morte à cause ou avec Corona ?
Einstein:
Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuchs, sie zu erwerben.
Wisdom is not the result of schooling, but of a lifelong attempt to acquire it.
La sabiduría no es el resultado de la escolarización, sino de un intento de adquirirla durante toda la vida.
La sagesse n'est pas le résultat de l'éducation scolaire, mais de l'effort de toute une vie pour l'acquérir.
Am Schlossbachviadukt ergibt sich ein herrlicher Blick auf Bad Hofgastein. Allerdings muss man dies eigentlich schon in der Vergangenheitsform schreiben, denn der vor einiger Zeit freigeschnittene Hang ist schon wieder fast komplett zugewachsen. Am 24. September 2014 konnte das Taurustandem 1116.279 und 1016.005 hier mit einem gemischten Güterzug bergwärts fahrend aufgenommen werden.
A beautiful view over the valley of the Gastein-river and the spa town of Bad Hofgastein. Two ÖBB Taurus locomotives with a mixed freight train southbound are passing the scenery (24th of September 2014).
"Der Steg"
Des öfteren kriegte ich schon anfragen von Galerien ob ich meine Bilder nicht bei Ihnen ausstellen möchte, doch bis jetzt war es für mich nie so lukrativ, obwohl dies eigentlich immer eines meiner Ziele gewesen ist in Galerien Bilder auszustellen. Doch bis jetzt kamen die Anfragen immer aus den USA oder aus England und für mich zum jetztigen Zeitpunkt nicht durchführbar. Doch jetzt hat mich eine Galerie in der Schweiz angefragt und nachdem Sie den Ausstellungstermin noch verschoben haben, habe ich dann zugesagt. Und seit heute ist es definitiv: ich erhielt den unterschriebenen Vertrag der Galerie. Die Bilderauswahl ist auch schon gemacht. Vorerst habe ich mich für 4 Bilder entschieden. Ich werde Euch in nächster Zeit darüber noch genauer informieren. Zum Bild: Dies ist eine Location welche ich schon des öfteren besucht habe aber erst vor einigen Wochen erlebte ich dort eine schöne Stimmung.
Today I recieved the signed contract from a gallery here in switzerland to display some of my images in their gallery. When they asked a couple of weeks ago I first denied but then they called again a couple of days later and said they delayed the start of the exposition if I would love to think it over and finally I agreed. It's something I would love to do for a long time and has always been one of my goals to display my images in a gallery. I will tell you more about it soon.
I took this image a couple of weeks ago. I have known this location for quiet some time and have visited it several times in the last couple of years but on this morning a few weeks ago it was the first time when the light and the mood was nice to take a picture of
(for English scroll down)
Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-
FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015
* Ali Görmez *
Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.
Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.
Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.
* Wolfgang Brückner *
Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.
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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015
Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015
* Ali Görmez *
Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.
Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.
For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.
* Wolfgang Brückner *
One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.
The little things that everyone has but actually never needs and are standing around somewhere or lying in a drawer and gathering dust!
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Die kleinen Dinge, die jeder hat, aber eigentlich nie braucht und die irgendwo herumstehen oder in einer Schublade liegen und verstauben!
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In 2017, I started to keep the books I was reading instead of giving them away soon after finishing them. This way I had a nice visual "reading list" that I would photograph at the end of the year. I liked this way of keeping track of my reading so much that I continued with it for 2018 and now also for 2019.
However, this year I purchased an e-reader after realizing that reading a real paper copy was nearly impossible while feeding and holding a newborn. Also, the only time for reading would be at nighttime and in the dark, so as not to wake the baby. So here I was, after a decade of contemplating to get an e-reader and always rejecting the idea. My plan to keep going with this new tradition of mine to take a picture of my stack of books at the end of the year crumbled. But -- I didn't want to accept this and so I came up with this solution of stacking random books backwards to represent the e-books.
From bottom to top:
Dr. Maggie Blott: Alles über meine Schwangerschaft -- Tag für Tag
Judy Reeves: A Writer's Books of Days
Stephanie Perkins (Ed.): My True Love Gave to Me
Brigid Lowry: Vanilla Dreams (re-read)
Brigid Lowry: Follow the Blue (re-read)
Brigid Lowry: Freeway -- auf und davon (re-read)
Melvin Burgess: Junk (re-read)
Margarete Stokowski: Die letzten Tage des Patriarchats
Robert Galbraith: Der Ruf des Kuckucks
Francesca Lia Block: The Thorn Necklace
Anne Lux: Tausche Alltag gegen Insel
Anne Lux: Tausche Alltag gegen Glück
Celeste Barber: Challenge Accepted
Annie Darling: Der kleine Laden in Bloomsbury
Karin Lindberg: Sommer auf Schottisch
Stephanie Perkins: Jemand ist in deinem Haus
Joanne Fluke: Strawberry Shortcake Murder
Patti Smith: Devotion
Cassandra Parkin: New World Fairy Tales
Glennon Doyle Melton: Carry on, Warrior
Glennon Doyle Melton: Love Warrior
Libba Bray: A Great and Terrible Beauty
Torre DeRoche: The Worrier's Guide to the End of the World
Stephanie Perkins (Ed.): Summer Days and Summer Nights
Joyce Carol Oates: Bad Girls (re-read)
Cassandra Parkin: The Winter's Child
Anne Lux: Mitten im Sommer, mitten ins Herz
Patti Smith: Year of the Monkey
Livianos & Lütje: Der liebste Papa der Welt
Sam McBratney: Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?
Grimm & Wessel: Leise leise, sagt die Meise
That's 31 books in 2019. As per usual, I read a lot young adult books (9).
What's different is that I read more non-fiction than in the years before (10) and I quite enjoyed these books. Also good were the short story collections. They took me months to finish, but it was nice to have smaller bits of reading in between and feeling accomplished for finishing something at all.
I already have a stack of unread books waiting to be read this year.
Happy reading to all of you too!
The Church of Panagia Paraportiani in Mykonos, Cyclades
This lovely white church consists of four chapels at ground level with another above. Part of it was built in 1425 while the erst was built in the 16th and 17th centuries.
Panagia-Paraportani-Kirche :
Diese einzigartige Marienkirche ist sehr bekannt, sie besteht aus fünf eigentlich eigenständigen weißen Kapellen , die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die erste Kapelle Agii Anargyri stammt aus dem Jahre 1425. Der entstandene Sakralbau ist ein sehr beliebtes Fotomotiv.
detail at the French Cemetery in Berlin Mitte - the stylized poppy capsule can often be found on graves and grave borders as a symbol of death and sleep.
Of course it looks different in reality - here again the camera lies by putting together what doesn't actually belong together
detail auf dem Französischen Friedhof in Berlin Mitte - die stilisierte Mohnkapsel findet man sehr häufig an Gräbern und Grabumrandungen als Symbol für Tod und Schlaf.
Natürlich sieht das in Wirklichkeit anders aus - hier lügt mal wieder die Kamera indem sie zusammenfügt, was nicht eigentlich zusammengehört
en el cementerio francés de Berlín Mitte - la estilizada cápsula de amapola se encuentra a menudo en tumbas y bordes de tumbas como símbolo de muerte y sueño.
Por supuesto que se ve diferente en la realidad - aquí de nuevo la cámara miente al juntar lo que en realidad no pertenece.
Eigentlich wollte ich wieder mal Vögel, Rehe und anderes wildes Getier fotografieren. Aber als sie sich so schön anbot, musste ich das Portrait natürlich mitnehmen.
Actually I wanted to photograph again birds, deer and other wild animals. But when it offered itself so beautifully, I had to take the portrait of course with me.
mehr davon / more of this: hier/here
Ich weiß, eigentlich gehört es andersrum. Aber nachdem ich das Schloß doch schon öfters als Hintergrund hatte, ist es fast wie ein zuhause.
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I know, actually it's the other way round. But after I've used the castle as a background a few times, it's almost like a home.
Looking at the stars in the dark, eastern part of Baltrum Island, Germany. Waiting for a sky without moon (the moon rise was only 0:15) gave me much better results in my first Milky Way attempt (in fact the second after lasat week)
Dünenvegetation und Milchstrasse
Sternengucken im dunklen Ostteil von Baltrum. Das Warten auf einen Himmel ohne Mond (der Mondaufgang war erst um 0:15) hat mir viel bessere Ergebnisse bei meinem ersten Milchstrassen-Versuch geliefert (nach letzter Woche eigentlich der zweite Versuch)
Sony Alpha 7R II, Zeiss Loxia 25mm f2.4
Aufhänger war natürlich der alte Fischkutter Prenzlau der zunächst gesunken nun auf Land vor sich hin gammelt. Eigentlich hatten wir als Fotogruppe16 mehr erwartet aber ein paar nette Bilder sind entstanden und es war eine willkommene Abwechslung zu meinem anderen Fotoschwerpunkt...der Peoplefotografie. Zu sehen auf Instagram unter
www.instagram.com/beautiful.moments.insta/
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Instagram creative.moments.insta
Facebook Creative Moments
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Wie die Mobilitätswende in Rom umgesetzt werden soll, steht wohl in den Sternen. Der Stanga-Wagen mit Baujahr 1948/49 eilt flink Richtung Stazione Termini. Der Pride-Umzug im Zentrum Roms sorgt für hohen Fahrgastandrang - zu aussichtslos wäre es wohl, mit dem kleinen Fiat einen Parkplatz zu finden...?
Die sichtbaren Brücken für den Individualverkehr dürfen aus technischer Sicht durchaus bewundert werden - aber eigentlich sind sie ein Zeuge schrecklicher Entscheidungen!
How the mobility turnaround is to be implemented in Rome is probably written in the stars. The Stanga car, built in 1948/49, hurries towards Stazione Termini. The Pride parade in the center of Rome ensures a high number of passengers - it would be too hopeless to find a parking space with the small Fiat...?
The visible bridges for individual traffic may well be admired from a technical point of view - but actually they are a witness of terrible decisions!
Wo geht es hier eigentlich hin?
Kamera: Canon EOS 400D
Objektiv: Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM
Belichtung: 1/20 Sekunden
Blende: f/7,1
Brennweite: 50mm
Nein nein, das sind NICHT die Lichter der Stadt, das Foto habe ich auch nur wegen dem interessanten Bokeh gemacht, sind Lichtreflexe auf dem Laub am Waldboden. Es gab am Platz keinen anderen Vordergrund als dieses Moosgebilde, habe noch überlegt, da irgendetwas hineinzukopieren, aber wieder verworfen weil ich sowas eigentlich garnicht mag ; )
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Erbaut wurde das Haus für den Kunstmaler Martin Wilberg (1853-1936), das Baujahr ist unbekannt
The house was built for the painter Martin Wilberg (1853-1936), the year of construction is unknown.
Neubabelsberg ist eine nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches entstandene und seit 1939 zu Potsdam gehörende Villenkolonie. Sie erstreckt sich vom S-Bahnhof Griebnitzsee entlang des Griebnitzsees bis an den ehemals kaiserlichen Garten Park Babelsberg mit dem darin befindlichen Schloss Babelsberg. Die Societät Neubabelsberg der Architekten Hermann Ende und Wilhelm Böckmann schuf ab 1871 zwischen der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße und dem Park Babelsberg ein neues Siedlungsgebiet wohlhabender Potsdamer und Berliner. Das Gebiet wurde in 176 Parzellen aufgeteilt, von denen die teuersten Wasserparzellen 20–25 m breit und 80–110 m tief waren. Als Ausgleich waren die landseitigen Grundstücke 40 m breit und 90 m tief. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden viele jüdische Neubabelsberger zur Emigration genötigt, ermordet oder auf anderem Wege in den Tod getrieben. Die durch Emigration frei gewordenen Häuser wurden unter Wert verkauft oder von nationalsozialistischen Organisationen genutzt. Auch viele bekannte Filmstars zogen in die Villen. Andererseits wurde in der Villa der Familie von Tresckow 1944 vom Kreis um Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg die Bombe für das Attentat auf Adolf Hitler gebaut.
Während der Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof 1945 wohnten in Neubabelsberg die Verhandlungsführer Winston Churchill, Josef Stalin und Harry Truman. Die Villen, in denen die drei Staatsmänner zu dieser Zeit wohnten, sind noch heute nach ihnen benannt.
Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde Neubabelsberg vom Griebnitzsee durch Grenzanlagen am Ufer abgeschnitten. Der Bahnhof Griebnitzsee wurde zu einem stark abgeschirmten Grenzbahnhof.
Nach Gründung der DEFA wurden – von 1954 bis teilweise ins Jahr 2000 – einige Villen in Neubabelsberg von der heutigen Filmuniversität , bevor diese ihren Neubau in der Medienstadt Babelsberg neben den
Filmstudios erhielt.
Die Stadt Potsdam hatte eigentlich geplant, den früheren Postenweg der DDR-Grenztruppen entlang des Griebnitzsees als öffentlichen Wanderweg zu erhalten. Aber, vielleicht auch wegen noch mangelnder Erfahrung mit den Rechtsnormen der Bundesrepublik, hatte das Stadtparlament versäumt, einen entsprechenden rechtsverbindlichen Beschluss zu schaffen. Und so war bei der Rückübertragung der Grundstücke an die ursprünglichen Eigentümer bzw. deren Nachkommen auch der Uferstreifen mit zurückgegeben worden. Nur wenige Eigentümer haben seither der Stadt den Uferstreifen zur Verfügung gestellt, sodass ein durchgehender Wanderweg nicht angelegt werden konnte, es gibt nur wenige Stellen, wo man punktuell zum Ufer hinuntergelangen kann.
Quelle für die Informationen: Wikipedia
Neubabelsberg is a villa colony that came into being after the founding of the German Empire in 1871 and has belonged to Potsdam since 1939. It stretches from the Griebnitzsee suburban train station along Lake Griebnitzsee to the former imperial garden of Babelsberg Park with its Babelsberg Palace. The Societät Neubabelsberg of the architects Hermann Ende and Wilhelm Böckmann created a new residential area for wealthy Potsdamers and Berliners from 1871 onwards. The area was divided into 176 plots, of which the most expensive waterfront plots were 20-25 m wide and 80-110 m deep. To compensate, the landward plots were 40 m wide and 90 m deep. During the Nazi era, many Jewish Neubabelsbergers were forced to emigrate, murdered or otherwise driven to their deaths. The houses freed up by emigration were sold below value or used by Nazi organisations. Many famous film stars also moved into the villas. On the other hand, the bomb for the assassination attempt on Adolf Hitler was built in the villa of the von Tresckow family in 1944 by the circle around Henning von Tresckow and Claus Schenk Graf von Stauffenberg.
During the Potsdam Conference in Cecilienhof Palace in 1945, the negotiators Winston Churchill, Josef Stalin and Harry Truman lived in Neubabelsberg. The villas in which the three statesmen lived at that time are still named after them today.
When the Berlin Wall was built in 1961, Neubabelsberg was cut off from Griebnitzsee by border fortifications on the shore. Griebnitzsee station became a heavily screened border station.
After DEFA was founded, several villas in Neubabelsberg were used by today's Film University "Konrad Wolf" from 1954 until 2000, before it moved to a new building in the Babelsberg Media City next to the film studios.
The city of Potsdam had actually planned to preserve the former post path of the GDR border troops along Lake Griebnitzsee as a public hiking trail. But, perhaps also due to a lack of experience with the legal norms of the Federal Republic, the city parliament had failed to create a legally binding resolution to this effect. And so, when the land was transferred back to the original owners or their descendants, the riparian strip was also returned. Since then, only a few owners have made the riparian strip available to the city, so that a continuous hiking trail could not be created; there are only a few places where one can get down to the shore at certain points.
Source of the information: Wikipedia
Meine Lieblingsfarbe ist eigentlich Blau, aber das Orange des Kalifornischen Mohns leuchtet so schön, dass ich sie gerne öfter sehen würde. Hier wachsen sie auf einer Wiese im Botanischen Garten Hamburg, aber ich habe auch welche in einem Blumentopf in meinem Garten.
Habt einen schönen Tag, trotz grauen Himmels!
My favorite color is actually blue, but the orange of the California Poppy shines so bright that I would like to see them more often. I have taken this photo on a meadow in the Botanical Garden Hamburg, but I have some in a flower pot in my garden.
Have a nice day, despite gray skies!
VIELEN DANK FÜR ALLE KOMMENTARE, FAVORITENSTERNCHEN UND GLÜCKWÜNSCHE!!!
KEINE EINLADUNGEN FÜR GRUPPEN ; BITTE!
THANK YOU VERY MUCH FOR ALL YOUR KIND COMMENTS; FAVORITS AND CONGRATS!
NO INVITATION FOR GROUPS,PLEASE!!!
Wer es mag, hört dazu ein typisches Lied von Nöggi mit dem bezeichnenden Titel: Ich bi verliebt i Züri 💖
www.youtube.com/watch?v=r67nk20FwBQ
Zürich ist eine sehr vielseitige Stadt. Nicht gross, aber auch nicht klein. Eigentlich ist sie sehr übersichtlich. Mit "Tram" und Bus ist man innert kürzester Zeit an jeder Ecke. Die Schönsten und natürlich auch die Interessantesten zeige ich euch im Album "Meine Schweiz"
www.flickr.com/photos/mayawalti/albums/72157710121910386
Natürlich werde ich immer mal wieder ein paar Fotos einstellen. Rom wurde ja auch nicht in einem Tag gebaut .. ;)))
Sollten Fragen auftauchen, stehe ich euch mit Rat, Tipps und meinen Kenntnissen gerne zur Verfügung. Viel Spass und liebe Grüeässlis, Maya
If you like it, you can listen to a typical song by Nöggi with the characteristic title: I am in love with Züri 💖
www.youtube.com/watch?v=r67nk20FwBQ
Zurich is a very colourful city. Not big, but not small either. Actually, it's very manageable. With "Tram" and bus you can get to every corner within a very short time. The most beautiful and of course also the most interesting places I show you in the album "Meine Schweiz".
www.flickr.com/photos/mayawalti/albums/72157710121910386
Of course I will post some photos from time to time. Rome was also not built in a day .. ;)))
If you have any questions, please do not hesitate to contact me with advice, tips and my knowledge. Have fun and love Grüeässlis, Maya
Si te gusta, escucharás una canción típica de Nöggi con el título característico: Estoy enamorado de Züri 💖
www.youtube.com/watch?v=r67nk20FwBQ
Zurich es una ciudad muy diversa. No grande, pero tampoco pequeño. En realidad, está muy bien definido. Con el "tranvía" y el autobús se puede llegar a todos los rincones en muy poco tiempo. El más precioso y por supuesto también el más interesante que te muestro en el álbum "Meine Schweiz".
www.flickr.com/photos/mayawalti/albums/72157710121910386
Por supuesto que publicaré algunas fotos periódicamente. Roma no fue construida en un día .. ;)))
Si tiene alguna pregunta, por favor no dude en ponerse en contacto conmigo con consejos, sugerencias y mi conocimiento. Diviértete y aprecia Grüeässlis, Maya
Bitte respektiere mein Copyright. Keine Verwendung des Fotos ohne meine ausdrückliche Genehmigung.
Please respect my copyright. No use of the photo without my expressly permission.
Por favor, respete mis derechos de autor. Ningún uso de la foto sin mi permiso explícito.
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.
Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.
(for English scroll down)
Meine erste Foto-Einzelausstellung präsentiert im Café Berio, Berlin
Vernissage 31. Juli 2018 | Finissage 22. September 2018
In meiner ersten Foto-Einzelausstellung zeigte ich meine Berliner Portraits und einige meiner Vogel-Fotografien; daher der Titel der Ausstellung. In meinem Fotoprojekt wollte ich einmal weg von den sonst bewusst gewählten Orten, an denen man ein Fotoshooting durchführt. Ein Studio oder eine ausgewählte Location haben für die Menschen meist etwas sehr Unpersönliches. Ich wollte dorthin, wo es am authentischsten ist; an die Orte, an denen die Protagonisten (überwiegend Künstler) zu Hause und in ihrem Element sind: auf der Bühne, hinter der Bühne und vor, während und nach einem Auftritt bzw. Event. Ich möchte dem Betrachter Bilder zeigen, die er nicht unbedingt während einer Veranstaltung wahrnimmt und Außenstehende gefangen nehmen, als hätten sie es live miterlebt.
Über 70 Arbeiten präsentierte ich in der Ausstellung; darunter Portraits von Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper und vielen anderen.
Vögel leben auf allen Kontinenten. Sie sind flüchtige, scheue Tiere. Auf meinen Fotografien lassen sie aber eine unwahrscheinliche Nähe zu. Das eigentlich Fremde und in der Natur nicht Sichtbare habe ich in meinen Vogel-Portraits festgehalten.
Mein Motto: "Authentizität ist das Schlüsselwort, das hinter meiner Fotografie steht. Ich ziehe es vor, mehr die menschliche Note zu zeigen und weniger die Retusche."
Die meisten der Exponate sind in der queeren Community entstanden.
berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...
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My first solo photo exhibition presented at Café Berio, Berlin
Opening July 31, 2018 | Closing September 22, 2018
In my first solo photo exhibition, I showed my Berlin portraits and some of my bird photographs; hence the title of the exhibition. In my photo project, I wanted to get away from the usual deliberately chosen locations for a photo shoot. There is usually something very impersonal about a studio or a selected location for people. I wanted to go where it is most authentic; to the places where the protagonists (mostly artists) are at home and in their element: on stage, backstage and before, during and after a performance or event. I want to show the viewer images that they don't necessarily see during an event and capture outsiders as if they had witnessed it live.
I presented over 70 works in the exhibition, including portraits of Romy Haag, Henry de Winter, Hanna Schygulla, Georgette Dee, Dieter Rita Scholl, Gloria Viagra, Ades Zabel, Frank Wilde, Gaby Tupper and many others.
Birds live on every continent. They are elusive, shy animals. In my photographs, however, they allow an improbable closeness. I have captured what is actually alien and invisible in nature in my bird portraits.
My motto: "Authenticity is the keyword that lies behind my photography. I prefer to show more the human touch and less the retouch."
Most of the exhibits were created in the queer community.
berio-berlin.de/ausstellungen/berliner-und-andere-schraeg...
Images of Earth from the International Space Station posted by ESA astronaut Alexander Gerst on 22 December 2020 with the message: Floating above our frozen planet in winter often gave me the impression of looking down onto a strange alien world. We think we know our planet well, but this is an illusion. / Seltsame außerirdische Welt? Unseren gefrorenen Planeten von oben zu sehen macht deutlich, wie wenig wir ihn eigentlich kennen.
Credit: ESA-A.Gerst
Paris / Odéon - Fontaine Saint-Sulpice und Saint-Sulpice
The Fontaine Saint-Sulpice (also known as the Fontaine de la place Saint-Sulpice or as the Fontaine des Orateurs-Sacrés) is a monumental fountain located in Place Saint-Sulpice in the 6th arrondissement of Paris. It was constructed between 1843 and 1848 by the architect Louis Visconti, who also designed the tomb of Napoleon.
The four figures on the fountain represent four French religious figures of the 17th century famous for their eloquence.
Bossuet, North, statue by Jean-Jacques Feuchère
Fénelon, East, statue by François Lanno
Fléchier, West, statue by Louis Desprez
Massillon, South, statue by Jacques-Auguste Fauginet , completed by Fouquiet after the death of Fauginet.
In French the fountain is also called "La Fontaine des quatre points cardinaux", a pun which means the "Fountain of the four points of the compass" or, in the form "La Fontaine des quatre point cardinaux", which is pronounced in the same way) "Fountain of the four not cardinals". This name is also a pun, because "points cardinaux" in French is a play on words. The four bishops portrayed in the statues, while renowned, were never elevated to the rank of cardinal.
History
The fountain was commissioned by Rambuteau, the préfet of the Seine in the government of King Louis Philippe I. Rambuteau took office in 1833 and began an ambitious program to improve the city's water supply and build new fountains. He built 200 kilometers of new water mains and 1700 small fountains to supply water, which allowed monumental fountains to be purely decorative rather than sources of drinking water. The most important monumental fountains he constructed were the Fontaines de la Concorde in the Place de la Concorde (1840), the fountains of the Champs-Élysées (1839–40), the Fontaine Molière (1841–44), the Fontaine Cuvier (1840–46), and the Fontaine Saint-Sulpice.
Rambuteau ordered that the theme of the fountain would be religious eloquence, since the fountain was placed in front of a church and near an important seminary. Visconti prepared several different projects in March 1843 to the Conseil des batiments civil. After some modifications, the project was approved and construction took place between 1843 and 1848, reaching its completed in the year when the Revolution of 1848 brought down the government of Louis-Philippe.
The final fountain had two distinct parts; the fountain itself, composed of three octagonal basins. The second basin was decorated with sculptures of lions made of stone from Derre, which had the coat of arms of Paris; and the third had pots which spouted water. The second part of the fountain was the religious structure; a quadrilateral edifice with a dome, corinthian pilasters, and four niches which contained the statues of the orators.
The fountain was criticized when it opened by critics who complained that it hid the entrance of the church and that its iconography and details were incoherent. One critic noted that the vases pouring water were "veritable cooking pots". Describing the lions, another critic wrote that "everything about them shows their irritation at the water pouring onto their rear ends".
(Wikipedia)
The Church of Saint-Sulpice (French pronunciation: [sɛ̃ sylpis]) is a Catholic church in Paris, France, on the east side of Place Saint-Sulpice, in the 6th arrondissement. It is the second largest church in the city. It is dedicated to Sulpitius the Pious. Construction of the present building, the second on the site, began in 1646. During the 18th century, an elaborate gnomon, the Gnomon of Saint-Sulpice, was constructed in the church. Saint-Sulpice is also known for its Great Organ, one of the most significant organs in the world, and its titular organists, including Charles-Marie Widor and Marcel Dupré.
History
The present church is the second building on the site, erected over a Romanesque church originally constructed during the 13th century. Additions were made over the centuries, up to 1631. The new building was founded in 1646 by parish priest Jean-Jacques Olier (1608–1657) who had established the Society of Saint-Sulpice, a clerical congregation, and a seminary attached to the church. Anne of Austria laid the first stone.
Construction began in 1646 to designs which had been created in 1636 by Christophe Gamard, but the Fronde interfered, and only the Lady Chapel had been built by 1660, when Daniel Gittard provided a new general design for most of the church. Gittard completed the sanctuary, ambulatory, apsidal chapels, transept, and north portal (1670–1678), after which construction was halted for lack of funds.
Gilles-Marie Oppenord and Giovanni Servandoni, adhering closely to Gittard's designs, supervised further construction (mainly the nave and side-chapels, 1719–1745). The decoration was executed by the brothers Sébastien-Antoine Slodtz (1695–1742) and Paul-Ambroise Slodtz (1702–1758).
In 1723–1724 Oppenord created the north and south portals of the transept with an unusual interior design for the ends: concave walls with nearly engaged Corinthian columns instead of the pilasters found in other parts of the church.
He also built a bell tower on top of the transept crossing (c. 1725), which threatened to collapse the structure because of its weight and had to be removed. This miscalculation may account for the fact that Oppenord was then relieved of his duties as an architect and restricted to designing decoration.
West façade
In 1732 a competition for the design of the west façade was won by Servandoni, who was inspired by the entrance elevation of Christopher Wren's Saint Paul's Cathedral in London. The 1739 Turgot map of Paris shows the church without Oppenord's crossing bell tower, but with Servandoni's pedimented façades mostly complete, still lacking, however, its two towers.
Unfinished at the time of his death in 1766, the work was continued by others, primarily the obscure Oudot de Maclaurin, who erected twin towers to Servandoni's design. Servandoni's pupil Jean-François Chalgrin rebuilt the north tower (1777–1780), making it taller and modifying Servandoni's baroque design to one that was more neoclassical, but the French Revolution intervened, and the south tower was never replaced. Chalgrin also designed the decoration of the chapels under the towers.
The principal façade now exists in somewhat altered form. Servandoni's pediment, criticized as classically incorrect because its width was based on the entire front rather than the size of the order on which it rested, was removed after it was struck by lightning in 1770 and replaced with a balustrade. This change and the absence of the belvederes on the towers bring the design closer in spirit to that of the severely classical east front of the Louvre. A double colonnade, Ionic order over Roman Doric with loggias behind them, unifies the bases of the corner towers with the façade; this fully classicising statement was made at the height of the rococo.
Its revolutionary character was recognised by the architect and teacher Jacques-François Blondel, who illustrated the elevation of the façade in his Architecture françoise of 1752, remarking: "The entire merit of this building lies in the architecture itself... and its greatness of scale, which opens a practically new road for our French architects." Large arched windows fill the vast interior with natural light. The result is a simple two-storey west front with three tiers of elegant columns. The overall harmony of the building is, some say, only marred by the two mismatched towers. The Neoclassical façade of Saint-Sulpice, with its double colonnade and restrained ornamentation, established a model for Parisian church architecture in the 18th century.
Another point of interest dating from the time of the Revolution, when Christianity was suppressed and Saint-Sulpice became a place of worship for the Robespierrean Cult of the Supreme Being, is a printed sign over the center door of the main entrance. One can still barely make out the printed words Le Peuple Français Reconnoit L'Etre Suprême Et L'Immortalité de L'Âme ("The French people recognize the Supreme Being and the immortality of the soul").
Notable events
The Marquis de Sade and Charles Baudelaire were baptized in Saint-Sulpice (1740 and 1821, respectively), and the church also saw the marriage of Victor Hugo to Adèle Foucher (1822).
On 6 June 1791, Pierre Victor, Baron de Besenval de Brunstatt, was buried in the church of Saint-Sulpice, after having died on 2 June in his residence, the Hôtel de Besenval.
During the Paris Commune (1871) one faction, called the Club de la Victoire, chose Saint-Sulpice as its headquarters and Louise Michel spoke from the pulpit.
Louise Élisabeth de Bourbon and Louise Élisabeth d'Orléans, granddaughters of Louis XIV and Madame de Montespan are buried in the church. Louise de Lorraine, Duchess of Bouillon and wife of Charles Godefroy de La Tour d'Auvergne, was buried here in 1788.
On Sunday 17 March 2019, the church caught on fire. Spectators at an organ concert alerted firefighters. The fire badly damaged the doors, a stained-glass window, and a bas-relief; and a staircase near the doorway went up in flames. Police later confirmed the fire was an arson attack. The City of Paris is required to pay for the building's repair and restoration.
A funeral mass was held in the church for Jacques Chirac, former President of France, on 30 September 2019.
Cultural allusions
Act III, scene ii of Jules Massenet's opera Manon takes place in Saint-Sulpice, where Manon convinces des Grieux to run away with her once more.
In Splendeurs et misères des courtisanes by Honoré de Balzac, Abbé Herrera celebrates Mass in the church and lives nearby in the rue Cassette. The plot of Balzac's short story La Messe de l'athée also centers around Saint-Suplice.
The fashionable public side of Saint-Sulpice inspired Joris-Karl Huysmans to set the action there in his 1891 novel Là-Bas, dealing with Satanism in which the ritual magician "Eliphas Levi" attended the seminary attached to the church. St. Sulpice is also a primary setting in Huysmans' next novel, En Route, his first novel that depicts his life and thoughts following his full embrace of Catholicism 1895.
A major part of Djuna Barnes's 1936 novel Nightwood takes place around Saint-Sulpice, especially in the Café de la Mairie.
References to the church of Saint-Sulpice are found in the so-called Dossiers Secrets d'Henri Lobineau, which was deposited in the Bibliothèque Nationale in the 1960s.
In Lynn Picknett and Clive Prince's The Templar Revelation (1997), Saint-Sulpice is noted.
Dan Brown's 2003 novel The Da Vinci Code was an international bestseller that brought crowds of tourists to Saint-Sulpice. This note has been on display in the church:
Contrary to fanciful allegations in a recent best-selling novel, this [the line in the floor] is not a vestige of a pagan temple. No such temple ever existed in this place. It was never called a «Rose-Line». It does not coincide with the meridian traced through the middle of the Paris Observatory which serves as a reference for maps where longitudes are measured in degrees East or West of Paris.... Please also note that the letters «P» and «S» in the small round windows at both ends of the transept refer to Peter and Sulpice, the patron saints of the church, not an imaginary «Priory of Sion».
In 2005, the Archdiocese of Paris refused Ron Howard permission to film inside Saint-Sulpice when he was making The Da Vinci Code.
(Wikipedia)
Saint-Sulpice ist eine katholische Pfarrkirche im Pariser Stadtteil Quartier de l’Odéon (im 6. Arrondissement). Sie ist dem heiligen Sulpicius II. von Bourges als Namenspatron geweiht.
Die Kirche hat eine Länge von 118 m und eine Breite von 57 m. Mit diesen Maßen ist sie nur wenig kürzer als die Kathedrale Notre Dame de Paris und damit die zweitgrößte Kirche der Stadt. Unter den Kirchenschiffen befinden sich diverse Krypten, deren Grundflächen zusammen fast genauso groß sind wie die Grundfläche der Kirche selbst. Franz Grillparzer hat sie als „nach Notre Dame die schönste Kirche von Paris“ bezeichnet.
Aus der Verwandtschaft von König Ludwig XIV. wurden z. B. Louise Élisabeth d’Orléans und ihr Halbbruder Louis Charles de Saint-Albin in der Krypta der Kirche bestattet. Saint-Sulpice wurde auch von einigen anderen der größten Adelsfamilien Frankreichs (darunter die Familien Condé, Conti und Luynes) zur Grabstätte auserkoren. Dort ist auch der Komponist und langjährige Organist von St. Sulpice, Charles Marie Widor, bestattet. Berühmte Persönlichkeiten wurden in der Kirche getauft wie der Marquis de Sade, Amalie Zephyrine von Salm-Kyrburg und Charles Baudelaire oder heirateten dort, so z. B. Victor Hugo und Heinrich Heine.
Aus dem Priesterseminar St. Sulpice sind bedeutende Persönlichkeiten wie z. B. Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord hervorgegangen.
Die Hauptorgel der Kirche, weltweit berühmt und ein weitgehend im Originalzustand erhaltenes Meisterwerk von François-Henri Clicquot und Aristide Cavaillé-Coll, war zur Zeit ihrer Entstehung eine der größten Europas und wurde bzw. wird von berühmten Musikern gespielt.
Geschichte
Der romanische, mehrfach erweiterte Vorgängerbau aus dem 12. Jahrhundert wurde im 17. Jahrhundert größtenteils abgerissen. 1646 wurde der Grundstein zu einem Neubau nach den Plänen von Christophe Gamard gelegt, 1655 übernahm Louis Le Vau die Bauleitung. Nach dessen Rücktritt legte Daniel Gittard einen Entwurf vor, der ab 1660 verwirklicht wurde. Die Größe der Kirche orientierte sich an den ca. 100.000 Einwohnern der damaligen Kirchengemeinde. Bereits 1678 unterbrach Geldmangel die Bauarbeiten. Nur der Chor samt Umgang und Kapellen sowie das Nordquerhaus und die Vierungspfeiler waren damals fertig. Langhaus, Vierung und südlicher Querhausarm wurden erst zwischen 1719 und 1736 durch Gilles-Marie Oppenordt errichtet. Zur Finanzierung wurde ungewöhnlicherweise eine Lotterie veranstaltet.
Saint-Sulpice ist eine dreischiffige Basilika mit Umgangschor und kaum über die Fluchtlinie vortretendem Querhaus. Zwischen den Strebepfeilern sind Kapellen eingezogen, unter denen die Marienkapelle (Chapelle de la Vierge) am Chorhaupt hervortritt. Das Mittelschiff ist zweizonig aufgebaut: unten Pfeilerarkaden mit einer vorgelagerten korinthischen Pilasterordnung, darüber die Wölbungszone mit einer Längstonne samt Stichkappen für die Obergadenfenster. Die Gesamtdisposition ist als Reduktion des Schema der gotischen Pariser Kathedrale Notre-Dame zu verstehen, vermittelt über die Pfarrkirche St-Eustache de Paris. Auch Detailformen in den älteren Bauteilen (scheitelrippenartiges Profil, schlusssteinartige Rosetten) erinnern an gotische Vorbilder.
Die westliche Doppelturmfassade gehört, wiewohl noch zur Zeit der Bauarbeiten am Langhaus errichtet, einer neueren Stilstufe an. Aus einem Wettbewerb ging 1732 der Theaterarchitekt Giovanni Niccolò Servandoni, ein Florentiner französischer Abstammung, als Sieger hervor. Sein Entwurf gewann in der Realisierung mehr und mehr antikisch-römische Größe und weist schon auf den frühen Klassizismus voraus, eine Tendenz, die Jean-François Chalgrin mit seinem Entwurf für neue Turmfreigeschosse (nur Nordturm realisiert) fortschrieb.
Servandoni war in Paris eigentlich berühmt geworden mit seinen barocken Bühnen- und Festdekorationen, die ihn auch nach Lissabon, Dresden und London führten. Und eine ähnliche Tendenz zur theaterhaften Prachtentfaltung findet sich auch hier, allerdings in einer etwas zwiespältigen Version. Was auf einer Bühne wirkt, wirkt nicht unbedingt an einer Kirchenfassade. Servandoni hat hier bei weitem nicht das erreicht, was bei anderen großen Barockkirchen so überzeugend wirkt. Die Fassade von St-Sulpice ist proportional unausgewogen. Die beiden großen übereinander liegenden Säulenhallen werden von den Türmen nicht zusammengefasst.
1642 gründete Jean-Jacques Olier (1608–1657) hier die Kongregation der Sulpizianer, einen katholischen Orden, und das Priesterseminar St. Sulpice, mit dem Hauptzweck der akademischen und spirituellen Priestererziehung, die bis heute existiert. Das Priesterseminar und die Schule von Saint-Sulpice waren geistige Horte der Französischen Revolution. Aus ihnen sind Sieyès und Talleyrand, führende Köpfe der Revolution, hervorgegangen.
Während der Revolution wurde die Kirche als Siegestempel (Temple de la Victoire) bezeichnet, woran heute noch ein Schild über der Mitteltür des Haupteinganges erinnert, kurz danach aber geplündert und beschädigt. Im Rahmen der Wiederaufbauarbeiten wurde die erste Südkapelle mit zwei Fresken von Eugène Delacroix aus den Jahren 1858 bis 1861 geschmückt, die den Kampf Jakobs mit dem Engel und die Geschichte Heliodors zeigen. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Delacroix möglicherweise ein Sohn von Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord war, der im Priesterseminar St. Sulpice ausgebildet worden war.
Nach dem Brand von Notre-Dame 2019 übte St-Sulpice vorübergehend faktisch die Funktion einer Kathedrale (in Bezug auf diözesane liturgische Veranstaltungen) aus.
Beisetzungen
In der Kirche Saint-Sulpice wurden bestattet:
1716: Nicolas Auguste de La Baume, marquis de Monterevel (* 23. Dezember 1645; † 11. Oktober 1716) Marschall von Frankreich
1742: Louise Élisabeth de Bourbon-Orléans (* 11. Dezember 1709; † 16. Juni 1742), Mademoiselle de Montpensier, Tochter des Philippe II. d’Orléans und seiner Gemahlin Françoise Marie de Blois, heiratete Ludwig I., König von Spanien
1764: Louis Charles de Saint-Albin (* 5. April 1698; † 9. April 1764), Bischof von Laon und Erzbischof von Cambrai, außerehelicher Sohn des vorgenannten Philippe II. d’Orléans und der Florence Pelegrin
1775: Louise Élisabeth de Bourbon-Condé (* 22. November 1693; † 28. Mai 1775), Mademoiselle de Charolais, später Mademoiselle de Bourbon, Tochter des Louis III. de Bourbon, prince de Condé und seiner Frau Louise Françoise de Bourbon
außerdem:
1663: Lubin Baugin (1610–1663), Maler
1686: François Blondel (um 1618–1686), Baumeister und Ingenieur
1700: Armande Béjart (1642–1700), Schauspielerin und Theaterdirektorin, Witwe von Molière
1717: Jean Jouvenet (1644–1717), Maler
Andere Ereignisse
Im Jahr 1772 heiratete hier Marie-Angélique Diderot, die Tochter Denis Diderots, den Industriellen Abel François Nicolas Caroillon de Vandeul.
Im Jahr 1822 heirateten hier Victor Hugo und Adèle Foucher.
Im Jahr 1841 heirateten hier Heinrich Heine und die Schuhverkäuferin Eugenie Crescentia Mirat, die sich seit 1834 kannten.
Der Marquis de Sade und Charles Baudelaire wurden hier getauft (1740 bzw. 1821).
Dan Browns Roman „Sakrileg“ enthält eine Szene am Anfang, in der der gefallene Mönch Silas in der Kirche unter dem Verlauf des Meridians nach dem Heiligen Gral sucht. Auch in der Hollywood-Filmversion „The Da Vinci Code – Sakrileg“ spielt eine Szene in Saint-Sulpice.
Am 17. März 2019 brannte eine Tür des Südquerhauses. Verletzt wurde niemand. Nach Polizeiangaben wurde der Brand vorsätzlich gelegt.
Fontaine Visconti
Vor der Kirche steht der Visconti-Brunnen, erbaut 1844 nach Plänen von Louis Visconti, nach dem er benannt ist. Der Brunnen trägt aber auch noch andere Namen, beispielsweise Fontaine des Quatre Evêques (‚Brunnen der vier Bischöfe‘). Keiner der vier dargestellten Kirchenoberen hat es jemals zum Kardinal gebracht, weshalb auch der Name Fontaine des Quatre points Cardinaux gebräuchlich ist, wobei point die Bedeutung von ‚nie‘ hat. Der Brunnen hätte dann die Bezeichnung: Brunnen derjenigen, die nie Kardinäle waren. Die Namen der Bischöfe sind: Jacques Bénigne Bossuet, François Fénelon, Jean-Baptiste Massillon und Esprit Fléchier. Die Löwen zu Füßen der hier Geehrten haben nicht die übliche klassische Würde, sondern zeigen ausgesprochen aggressives Verhalten, allerdings in dieser Form sehr überzeugend.
(Wikipedia)
Tijdens het evenement "Plandampf im Grossraum Trier" was de 30e april een wat rustigere dag. Daarom hadden we op deze dag een uitstapje naar het Flugzeugausstellung in Hermeskeil gepland. Na afloop ook even langs het Dampflokmuseum gereden dat eigenlijk gesloten zou zijn. Maar de eigenaar zag ons staan en opende voor ons het hek, waardoor we lekker hebben kunnen rondstruinen over het terrein. Op een of andere manier vind ik het verval van de locs wel wat hebben.
During the event "Plandampf im Grossraum Trier" the 30th of April was a quieter day. That is why we planned a trip to the Flugzeugausstellung in Hermeskeil. Afterwards we drove along the Dampflokmuseum that would actually be closed. But the owner saw us and opened the gate for us, which allowed us to wander around the grounds. In one way or another, I think the decay of the locomotives does have something.....
Während der Veranstaltung "Plandampf im Großraum Trier" war der 30. April ein ruhigerer Tag. Deshalb haben wir an diesem Tag einen Ausflug zur Flugzeugausstellung in Hermeskeil geplant. Danach fuhren wir auch das Dampflokmuseum entlang, das eigentlich geschlossen wäre. Aber der Besitzer sah uns und öffnete das Tor vor uns, was uns erlaubt, um das Gelände herum zu wandern. Auf die eine oder andere Weise denke ich, dass der Verfall der Lokomotiven etwas hat......
Eigentlich stand ich nur dumm rum weil der Bahnübergang wieder mal geschlossen war. Auf dem Streckengleis Richtung Fulda nähert sich langsam ein ICE-T im Gleiswechselbetrieb. Auch nett, kann man schon mal mitnehmen. Also Kamera raus und angelegt. Da schießt auf dem Streckengleis Richtung Frankfurt ein weiterer ICE-T heran. Noch netter ... ;o)
On the racetrack ...
Two ICE-T trains at Hailer-Meerholz station this afternoon. While one of them approached slowly on the eastbound track, the other one hurried by on the - normal - westbound track. I wonder, which one finally won the race? ;o)
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de middag van 9 oktober 2010 rijden de loc's 41 1144 + 44 2546 bij de Breitunger See met trein DGz 305 van Meiningen naar Immelborn.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Nachmittag des 9. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 41 1144 + 44 2546 bei dem Breitunger See mit dem Zug DGz 305 von Meiningen nach Immelborn.
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.
Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.
Tanzender Teufel
Mein erster Roman! Naja, zumindest der Einband dafür... :))
Ich wollte das Bild eigentlich OHNE Typografie veröffentlichen, aber nach der Bearbeitung mit Analog Efex Pro habe ich auf einmal den tanzenden Teufel in Form von Rissen in der Fassade entdeckt und dann ging mein Spieltrieb wieder mit mir durch... :))
My first novel! Well, the cover at least... :))
In fact, it was planned to upload the photograph WITHOUT typography but I spotted that dancing devil shaped crack in the wall and went ludicrous... :))
Tools: Aperture, Analog Efex Pro, Pixelmator.
(for English scroll down)
Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-
FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015
* Ali Görmez *
Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.
Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.
Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.
* Wolfgang Brückner *
Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.
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Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015
Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015
* Ali Görmez *
Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.
Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.
For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.
* Wolfgang Brückner *
One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.
Potsdam, Villenkolonie Neubabelsberg: - Following this trail next to the "Truman Villa", one gets to one of the few sites were the Griebnitzssee shore is accessible
Neubabelsberg ist eine nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches entstandene und seit 1939 zu Potsdam gehörende Villenkolonie. Sie erstreckt sich vom S-Bahnhof Griebnitzsee entlang des Griebnitzsees bis an den ehemals kaiserlichen Garten Park Babelsberg mit dem darin befindlichen Schloss Babelsberg. Die Societät Neubabelsberg der Architekten Hermann Ende und Wilhelm Böckmann schuf ab 1871 zwischen der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße und dem Park Babelsberg ein neues Siedlungsgebiet wohlhabender Potsdamer und Berliner. Das Gebiet wurde in 176 Parzellen aufgeteilt, von denen die teuersten Wasserparzellen 20–25 m breit und 80–110 m tief waren. Als Ausgleich waren die landseitigen Grundstücke 40 m breit und 90 m tief. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden viele jüdische Neubabelsberger zur Emigration genötigt, ermordet oder auf anderem Wege in den Tod getrieben. Die durch Emigration frei gewordenen Häuser wurden unter Wert verkauft oder von nationalsozialistischen Organisationen genutzt. Auch viele bekannte Filmstars zogen in die Villen. Andererseits wurde in der Villa der Familie von Tresckow 1944 vom Kreis um Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg die Bombe für das Attentat auf Adolf Hitler gebaut.
Während der Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof 1945 wohnten in Neubabelsberg die Verhandlungsführer Winston Churchill, Josef Stalin und Harry Truman. Die Villen, in denen die drei Staatsmänner zu dieser Zeit wohnten, sind noch heute nach ihnen benannt.
Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde Neubabelsberg vom Griebnitzsee durch Grenzanlagen am Ufer abgeschnitten. Der Bahnhof Griebnitzsee wurde zu einem stark abgeschirmten Grenzbahnhof.
Nach Gründung der DEFA wurden – von 1954 bis teilweise ins Jahr 2000 – einige Villen in Neubabelsberg von der heutigen Filmuniversität , bevor diese ihren Neubau in der Medienstadt Babelsberg neben den
Filmstudios erhielt.
Die Stadt Potsdam hatte eigentlich geplant, den früheren Postenweg der DDR-Grenztruppen entlang des Griebnitzsees als öffentlichen Wanderweg zu erhalten. Aber, vielleicht auch wegen noch mangelnder Erfahrung mit den Rechtsnormen der Bundesrepublik, hatte das Stadtparlament versäumt, einen entsprechenden rechtsverbindlichen Beschluss zu schaffen. Und so war bei der Rückübertragung der Grundstücke an die ursprünglichen Eigentümer bzw. deren Nachkommen auch der Uferstreifen mit zurückgegeben worden. Nur wenige Eigentümer haben seither der Stadt den Uferstreifen zur Verfügung gestellt, sodass ein durchgehender Wanderweg nicht angelegt werden konnte, es gibt nur wenige Stellen, wo man punktuell zum Ufer hinuntergelangen kann.
Quelle für die Informationen: Wikipedia
Neubabelsberg is a villa colony that came into being after the founding of the German Empire in 1871 and has belonged to Potsdam since 1939. It stretches from the Griebnitzsee suburban train station along Lake Griebnitzsee to the former imperial garden of Babelsberg Park with its Babelsberg Palace. The Societät Neubabelsberg of the architects Hermann Ende and Wilhelm Böckmann created a new residential area for wealthy Potsdamers and Berliners from 1871 onwards. The area was divided into 176 plots, of which the most expensive waterfront plots were 20-25 m wide and 80-110 m deep. To compensate, the landward plots were 40 m wide and 90 m deep. During the Nazi era, many Jewish Neubabelsbergers were forced to emigrate, murdered or otherwise driven to their deaths. The houses freed up by emigration were sold below value or used by Nazi organisations. Many famous film stars also moved into the villas. On the other hand, the bomb for the assassination attempt on Adolf Hitler was built in the villa of the von Tresckow family in 1944 by the circle around Henning von Tresckow and Claus Schenk Graf von Stauffenberg.
During the Potsdam Conference in Cecilienhof Palace in 1945, the negotiators Winston Churchill, Josef Stalin and Harry Truman lived in Neubabelsberg. The villas in which the three statesmen lived at that time are still named after them today.
When the Berlin Wall was built in 1961, Neubabelsberg was cut off from Griebnitzsee by border fortifications on the shore. Griebnitzsee station became a heavily screened border station.
After DEFA was founded, several villas in Neubabelsberg were used by today's Film University "Konrad Wolf" from 1954 until 2000, before it moved to a new building in the Babelsberg Media City next to the film studios.
The city of Potsdam had actually planned to preserve the former post path of the GDR border troops along Lake Griebnitzsee as a public hiking trail. But, perhaps also due to a lack of experience with the legal norms of the Federal Republic, the city parliament had failed to create a legally binding resolution to this effect. And so, when the land was transferred back to the original owners or their descendants, the riparian strip was also returned. Since then, only a few owners have made the riparian strip available to the city, so that a continuous hiking trail could not be created; there are only a few places where one can get down to the shore at certain points.
Source of the information: Wikipedia
Samsung S10 Nightmode
Test
●
Darkness
Dunkelheit
●
schwarze Pädagogik lenkt mit Ängsten:
Als Kind hat man uns Angst gemacht.
Wenn es dunkel wird kämen die schwarzen Krähen und nehmen Dich mit.
So war das halt.
Die Pixelgröße wird in Mikrometern (µm) angegeben und ist ein Maß wie lichtempfindlich der Sensor der Kamera ist.
Pixel binning is a clocking scheme used to combine the charge collected by several adjacent CCD pixels, and is designed to reduce noise and improve the signal-to-noise ratio and frame rate of digital cameras.
Data binning (also called Discrete binning or bucketing) is a data pre-processing technique used to reduce the effects of minor observation errors. The original data values which fall into a given small interval, a bin, are replaced by a value representative of that interval, often the central value. It is a form of quantization.
Das angeblich naturgesetzliche Problem / diese angebliche physikalische Grenze existiert auch aus einem weiteren Grund so nicht, da es auf einem Denkfehler beruht. Man berücksichtigt nämlich u.a. die Bayer-Matrix nicht. Gemäß dieser bilden 4 Pixel eine zusammenhängende Messfläche, welche 2 grüne, ein rotes und ein blaues Pixel aufzeichnen.
D.h. die aufgeführte angebliche Grenze tritt frühestens bei 100 Mega-Pixeln auf.
4:1 S10 ?
9:1 S20 ultra
Both the wide-angle and telephoto sensors use pixel binning to output higher quality images at a standard resolution, with the telephoto sensor using Nonacell technology which groups 3x3 pixels to capture more light.
en.wikipedia.org/wiki/Samsung_Galaxy_S20
mehrere Pixel werden per Ki software zusammengelegt und ausgelesen.
µ (Mü) Ein griechischer Buchstabe, der bei Einheiten für Mikro (ein Millionstel) steht, also ziemlich klein. Ein µ ist also die Umschreibung für "ein ganz winziges bisschen" Oder aber die Kurzform von Mikrometer.
µm
theoretisch;
statt 1.0 µm dann 4 µm
statt 2.4 µm dann 21 µm!!
(Sony RX100II mit 1 Zoll Sensor und 20,2 Megapixeln: 2,4µm pro Pixel
Der Sensor der Sony RX100II hat genau wie das Xperia Z3 20 Megapixel oder S20 Ultra, ist jedoch 4x so groß.
Daher ist die Kamera viel lichtempfindlicher als die beiden Smartphones.
Sony Alpha 7s mit Voll-Format Sensor und 12,2 Megapixeln: 8,4µm pro Pixel)
eine semi-professionelle Nikon Aps-C 300 DSLR kommt nur auf 5,5µm je Pixel
mit Augenmaß - perzeptiven Auflösung
Exakt deshalb verwenden manche Fachleute heute auch den Fachbegriff der perzeptiven Auflösung = der wahrgenommenen Auflösung in Mega-Pixel.
Damit meint man - cum grano salis - das Bildergebnis, das hinten rauskommt, wobei man von genormten, hochwertigen Foto-ausdrucken oder kalibrierten Monitoren ausgeht.
- Und unter Berücksichtigung der perzeptiven Auflösung schmelzen die in der Werbung so plakativ verwendeten Nominalwerte der Sensoren in Mega-Pixel schnell zusammen.
--
Die perzeptive Auflösung steigt natürlich noch weiter - und zwar drastisch -, wenn man an hochauflösenden Kameras auch hochwertige Objektive verwendet. Mit anderen Worten: Ein modernes Objektiv, das theoretisch für bis zu 80 oder 100 Mega-Pixeln gerechnet ist (so etwas wird seit spätestens 2015 als Festbrennweite für entsprechendes Geld von allen namhaften Herstellern geboten) kann an einer alten 12-MP-Kamera evtl. 11 perzeptive MP erbringen, an einer modernen 24MP-Kamera evtl. 23 perzeptive MP und an einer 50 MP-Kamera ca. 45 perzeptive MP. - Und nun erkennt jeder Laie sowohl auf dem Monitor als auch auf dem Ausdruck sofort die Vorteile. Spätestens ab 20*30 cm werden diese auch auf Papierausdrucken im Vergleich sofort jedem Betrachter auffallen.
www.foto-schuhmacher.de/artikel/mega-pixel.html
--
Kamera 1: 12 MP, 1/1,76”, 1,8 um, F1,8
Kamera 2: 64 MP, 1/1,72”, 0,8 um, F2,0
Ultras ZOOM: 12 MP, 1/2,55”, 1,4 um, F2,2
-
Bei der digitalen Bildgewinnung mit optoelektronischen Sensoren, wie zum Beispiel bei der Digitalfotografie, versteht man unter dem sogenannten Binning das Zusammenfassen benachbarter Bildelemente (Pixel) in einer Digitalkamera. Durch die Bildung von Pixelblöcken wird eine höhere Lichtempfindlichkeit pro virtuellem Bildpunkt erreicht, wobei sich der Signal-Rauschabstand verbessert, da das Rauschen statistisch verteilt ist. Im Gegenzug wird jedoch auch die Bildauflösung entsprechend der Anzahl der zusammengefassten Pixel reduziert, d. h. das Bild wird gröber.
Neu: Single Take
Alle Kameras machen zugleich ein Photo oder video!
There's also a new camera mode called Single Take, which allows users to capture photos or videos at the same time with different sensors automatically.
All three S20 models can also record 8K videos at 24fps, which will consume about 600MB of storage per minute.
Internas sollen geheim bleiben
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Angaben auch großer Marken , sind oft nicht 1000% korrekt - binning Anwendung wird versteckt
Nikon D7200 versus Canon 7DII
24 -- zu 20 MP ?
real
24 -- zu 40 MP
Noch grotesker wird der Streit zwischen der Nikon D7200 mit 24 Mega-Pixeln und der Canon 7DII mit 20,2 Mega-Pixeln (wobei dies de facto 40,4 Mega-Pixel sind, die immer zwei Pixel zusammen koppeln). Hier stehen 6.000 * 4.000 Pixel gegen 5.472 * 3.648. Dass der Sensor der Canon auch noch minimal kleiner ist, soll hier unberücksichtigt bleiben. Die Grafik macht die de facto minimalen Unterschiede sichtbar. Ca. 5% mehr Rand rundherum sind für die Praxis der Fotografie irrelevant.
ps
Wie groß ist eigentlich ein µ oder Mü oder My?
...
Das Schaubild zeigt eine Schweins-borste, eine Büroklammer, eine Stecknadel, Zeitungspapier, ein Menschenhaar, Zigarettenpapier und eine Spinnfaser im Vergleich. Alles sehr kleine/dünne Dinge und trotzdem sind alle um ein Vielfaches größer/dicker als ein My.
Stellen Sie sich vor, wie es sich anfühlt, wenn Sie ein Haar im Mund oder eine Wimper im Auge haben. Wahrscheinlich wird jeder bestätigen, dass dies ein extrem unangenehmes Gefühl ist. Auch der Stich mit einer Stecknadel tut zumindest im ersten Moment extrem weh, vor allem dafür, dass die Nadelstärke so gering ist. Stellen Sie sich jetzt vor, Sie laufen durch Spinnweben. Auch dieses Gefühl ist extrem lästig. Jetzt sind wir schon ziemlich nah an einem My dran: Eine Spinnfaser ist aber immer noch sechsmal so dick wie ein My.
1 µm - oder 1 Tausendstel Millimeter
Früher stand das µ außerdem für ein Mikron, was einem millionstel Meter entspricht. Heute ist dafür die Bezeichnung Mikrometer und die Schreibweise 1 µm üblich. Daher kommt es, dass das µ auch als Vorzeichen vor anderen Maßeinheiten in der Bedeutung „ein Millionstel“ eingesetzt wird: 1 µg sind beispielsweise 1 Mikrogramm oder 0,001 Milligramm oder 0,000001 Gramm.
Op het station van Štrba wacht de 361 120 van de ZSSK op vertrek als Osobný vlak 7825 van Žilina naar Košice. De trein zou eigenlijk ingehaald moeten worden door RegioJet 1003, maar deze heb ik niet gezien. Waar de hier afgebeelde stoptrein bijna 5 uur doet over het traject van Žilina naar Košice, hebben de Rýchlik en InterCity er maar iets meer dan 3 uur voor nodig.
At the station of Štrba, ZSSK 361 120 is waiting for departure towards Košice. The train is running service Os 7825 from Žilina to Košice.
Am Bahnhof von Štrba wartet die ZSSK 361 120 auf die Abfahrt nach Košice. Eigentlich sollte dieser Zug durch die RegioJet überholt werden, aber die kam nicht oder ware verspätet.
Štrba, 2019-07-09
🇳🇱 10 en 11 maart moest ik weer even in Nederland zijn, en wat doe je dan? Belgische treinen fotograferen, natuurlijk. Maar dat heeft een goeie reden, na 9 juni zijn de Breaks geschiedenis op de lijn Luik - Maastricht, en zullen deze worden vervangen door de tricourante Flirts van Arriva, iets wat al in 2018 had moeten gebeuren. Toch mooi meegenomen op dit eigenlijk niet geplande reisje.
Om 14:19 sluit in de verte de overweg en niet veel later komt langzaam de MS80 346 met een helaas dikke laag graffiti station Maastricht Randwyck binnen als S43 16938 naar Liège-Guillemins.
🇬🇧 10 and 11 March I had to be back in the Netherlands, and what do you do? Photograph Belgian trains, of course. But that's for a good reason, after 9 June the Breaks are history on the Liège - Maastricht line, and will be replaced by Arriva's multisystem Flirts, something that should have already happened in 2018. A nice touch on this actually unplanned trip.
At 14:19 the level crossing closes in the distance, and not much later AM80 346 with an unfortunately thick layer of graffiti slowly enters Maastricht Randwyck station as S43 16938 to Liège-Guillemins.
🇩🇪 Am 10. und 11. März war ich wieder für eine Weile in den Niederlanden, und was macht man da so? Belgische Züge fotografieren, natürlich. Aber das hat einen guten Grund, denn ab dem 9. Juni sind die Breaks auf der Strecke Lüttich - Maastricht Geschichte und werden durch die MS Flirts von Arriva ersetzt, was eigentlich schon 2018 hätte passieren sollen. Ein schöner Bonus auf einer eigentlich ungeplanten Reise.
Um 14:19 Uhr schließt sich der Bahnübergang in der Ferne, und wenig später fährt MS80 346 mit einer leider dicken Graffitischicht langsam als S43 16938 nach Liège-Guillemins in den Bahnhof Maastricht Randwyck ein.
Recht einfache und leichte KB Kamera für 35 mm Schwarzweiß und auch den Urlaubs Farbfilm für den Hausgebrauch in den Wirtschaftswunderjahren, die nette Fotos fürs Familienalbum machen kann. (Wenn man den Farbfilm nicht vergessen hat, wie Nina Hagen es beklagt!) Eine Batterie braucht sie nicht, sie hat Selenzellen, die noch 100% funktionieren. Richtig belichtete Bilder ohne einen einzigen Ausrutscher und ein kleiner, sich je nach Helligkeit bewegender Zeiger beweisen es. Der Ausrutscher kann allerdings auch dem Fotografen passieren, denn mittels Zeiten- und Blendeneinstellung muss man das Zeigerlein in einem kleinen Fensterchen auf der Oberseite zwischen zwei roten Pfeilen positionieren. Dafür braucht es eventuell eine Lesebrille. Etwas Aufwand ist also beim Schnappschuß durchaus einzuplanen. Schlecht, wenn die lieben Kleinen nicht stillsitzen wollen. Auch die Entfernungseinstellung muss korrekt sein, etwas unglücklich gelöst meines Erachtens. Oben auf dem Objektiv namens Agfa Color - Agnar mit der Anfangsblende von f/2,8 ist eine Skala mit den üblichen Symbolen, Exakter gehts auch mit Meter (und Feed) Angaben, aber die müssen unter dem Objektiv justiert werden... Knibbelogie, die mir anscheinend einige unscharfe Bilder beschert hat... Auch der Auslöser, der zwar butterweich und relativ direkt zur Sache geht, ist nicht so mein Fall: er befindet sich vor der Kamera - und das ist nicht so meins. Möglichst nicht vergessen sollte man nicht nur den Film, sondern auch die Bilderzahl einzustellen. Ungewöhnlich, dass das Zählwerk gebrieft werden muss! Sonst kann es schon mal etwas durcheinander gehen!
Bilder mit dieser Kamera hier!
149 DM kostete die Silette-LK von Agfa, als sie 1968 in die Fotogeschäfte kam, ungefähr ein Drittel des Monatsgehalt eines kleinen Angestellten. Sie hat wie die günstigere Vorgängerin L ein dreilinsiges Objektiv, das Agfa Agnar mit einer Anfangsblende von immerhin f/2,8 und 45 mm Brennweite, dazu kommt ein schöner heller Leuchtrahmensucher. Ihr Verschluss vom Typ Agfa Parator weist als schnellste Belichtungszeit 1/250 s aus und sie hat, ebenfalls neu und teurer, einen gekoppelten Belichtungsmesser.
Die Silette-LK ist ein Halbautomat, am Objektiv lassen sich neben der Empfindlichkeit (immerhin 12 bis max 27 DIN) und der geschätzten Entfernung, die Blende und Verschlusszeit einstellen. Die korrekte Belichtung lässt sich dann auf der Oberseite an einem kleinen Zeiger ablesen, den man zwischen zwei Pfeilen postieren muss. Man muss aber dran denken!
Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Bildzählwerk, welches man manuell auf die Bilderzahl des Films einstellen muss. Die Kamera geht anschließend in den Countdown - man darf nur nicht den Fehler machen, das Rädchen beim Fotografieren zu berühren, dann verstellt sich die Zahl versehentlich und man kommt durcheinander. Für mich ist auch der Auslöser an der Kameravorderseite etwas problematisch: viele nicht ganz scharfe Aufnahmen haben darin ihren Ursprung.
Die Agfa Silette-LK ist mein dritter Fotoapparat mit einer Selenzelle für die Belichtungssteuerung, also ohne Batterie! Eigentlich ist das hervorragend, wenn ich so an die Probleme der Stromversorgung durch nicht mehr erhältliche Batterien für manches alte Schätzchen denke... Die Selenzelle brennt im Laufe der Jahre aber gerne aus, nämlich wenn sie nicht dunkel gelagert wird, und ist funktionslos, Die Kamera ist dann durch nichts wieder zum Leben zu erwecken. Ich hatte dreimal Glück, sie lebt und macht anständige, wenn auch oft noch verwackelte Bilder.
The Agfa Silette LK Spezial costs 149 DM, around a third of the monthly salary of a small employee in Hermany, when it came into the photo shops in 1968. Like the cheaper predecessor L, she has a triple lens, the Agfa Agnar with an initial aperture of at least F/2.8 and 45 mm focal length, plus a nice bright light frame searcher. Their closure of the Agfa Parator closure shows 1/250 S as the fastest exposure time and, also new and more expensive, it has a coupled exposure meter.
The Silette LK is a semi-automatic, on the lens in addition to the sensitivity (at least 12 to max 27 DIN) and the estimated distance, the aperture and shutter speed can be set. The correct exposure can then be read on the top on a small pointer, which you have to post between two arrows. But you have to remember!
The image count is somewhat complicated, you have to adjust it manually to the number of pictures of the film. The camera then goes into the countdown - you just shouldn't make the mistake of touching the cog when taking pictures! Otherwise the number accidentally adjuststhe wrong way and you get messed up. For me, the trigger on the front of the camera is a bit problematic: many not very sharp shots have their origin.
The Agfa Silette-LK is my third camera with a selenzelle for the exposure control, i.e. without a battery! Actually, this is excellent if I think of the problems of the power supply due to the batteries that are no longer available for some old darling ... but the Selzelle likes to burn out over the years, namely if it is not stored in darkness, and is inoperial that Nothing to bring the camera back to life. I was lucky three times, she lives and makes decent, albeit often blurred pictures.
Pictures with this camera here!
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de middag van 9 oktober 2010 rijdt loc 95 027 bij de Breitunger See met trein DGz 306 (een fototrein) van Meiningen naar Immelborn.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Nachmittag des 9. Oktobers 2010 fährt die Lok 95 027 bei dem Breitunger See mit dem Zug DGz 306 (einen Fotozug) von Meiningen nach Immelborn.
Great tit seen through an insect screen / Kohlmeise hinterm Insektenschutzgitter
Something nice for Monday: A great tit couple is nesting on my balcony in a birdhouse my brother built. This little guy is on the watch, singing its simple, but joyful song, while its partner is busy in the nest box. This was taken through an insect screen, so it is not the sharpest or most detailed bird shot out there... If you take a closer look at the background you can actually see a little of the insect screen's pattern. I've added a little "Glamour Glow" in Color Efex.
I wish you all a nice week!
Was Nettes zum Montag: Ein Kohlmeisenpärchen nistet momentan auf meinem Balkon in einem Nisthäuschen, das mein Bruder gebaut hat. Immer wenn einer der beiden im Häuschen ist, sitzt der andere auf der Stange (die eigentlich für das Sonnensegel gedacht ist), passt auf und singt sein schlichtes, hübsches Lied. Nicht das allerschärfste Vogelportrait, weil ich die Meise durch das Insektengitter hindurch fotografiert habe (ein bisschen vom Muster des Gitters ist im Hintergrund zu erkennen). Ich habe in Color Efex noch ein wenig Schein hinzugefügt (nennt sich dort "Glamour Glow").
Ich wünsche Euch eine angenehme Woche!
photos for the collage with Canon G12
in english language below
Wer heute - immer noch oder wieder – analog fotografiert, der steht oft vor dem Problem „wie bekomme ich das Foto auf den Computer, um es z.B. hier bei flickr zeigen zu können?“
Die schnellste und einfachste Lösung ist den Film in eine der großen Drogeriefilialen zu bringen und dort entwickeln zu lassen. Mit Foto-CD kostet ein 36er Film ca. 10€. Dieser Preis ist nur deshalb möglich, weil der gesamte Prozess mit modernster Technik vollautomatisch erfolgt.
An dieser Stelle will ich mit meinen Erfahrungen und meiner Lösung aufsetzen.
Der vollautomatische Prozess einer standardisierten C41 Filmentwicklung führt zu Resultaten, die ich mit einem C41 ChemieSet nicht besser und preiswerter hinbekäme. Zu einem anderen Ergebnis komme ich bei der automatischen Ausbelichtung von Negativen. Im besten Fall bekomme ich ein Ergebnis "state of the art" aktueller Scannertechnik.
Solche digitalisierten analogen Fotos sind damit hauptsächlich ein Resultat der eigesetzten Technik, vom "Klick" bis zum fertigen Foto. Ähnlich einem Digicamfoto im Automatikmodus, nur nicht so "gut".
Auch ein "Experte" wird anhand solcher Fotos nicht erkennen, ob mit einer Voigtländer CLR, Rollei 35, OM2 oder Leica fotografiert wurde.
Eine Eigenschaft von Automatiken ist, dass sie einen definierten Standard abdecken aber kaum Raum für Nuancen lassen. Letztere, sowie kleine charmante Fehler, werden nach vorgegebenen Parametern automatisch korrigiert.
Fazit: mein Beitrag zu einem "tollen Foto" ist übersichtlich gering. Er erschöpft sich in der Motivauswahl und einer rudimentären Bedienung der analogen Technik.
Dazu kommt, dass die niedrige Auflösung (ca. 1,5 MB je KB-Kleinbild Foto), kaum Spielraum für Korrekturen der automatischen Parameter, z.B. Tonwert, Farbe, Kontrast etc., bietet.
Absehbarer Frust für einen Sammler, der mit seinen „Schätzchen“ gerne auch mal fotografiert?
Muss nicht sein, wenn man den letzten Schritt des Laborprozesses, das Digitalisieren, selber macht.
Wie das einfach und sehr kostengünstig geht, will ich nachstehend aufzeigen.
Ich benötige also zunächst nur ein Negativ. Die Herstellung überlasse ich einem Großlabor, welches das viel besser und preiswerter kann als ich. Kosten dafür betragen ca. 2,50€, zusätzlich die obligatorischen Papierabzüge (im kleinsten Format). Gesamtkosten ca. 7,50€ je Film. Auf Erstellung einer Foto CD verzichte ich, weil ich ja selber scannen will.
Das Negativ scanne ich mit einem einfachen Photoscanner mit Durchlichteinheit im manuellen Modus mit der höchsten Auflösung (bei meinem scanner sind das 1600 dpi). Der Photoscanner ist dazu mit einem PC verbunden, der den Scanner steuert. Das Scan-Ergebnis bearbeite ich danach mit einer Bildbearbeitungssoftware. Fertig.
Soweit der Blick aus 10.000 Meter Höhe. Nachstehend eine kurze Beschreibung meines Equipment, welches sich aus meiner Vorliebe für Photoshop CS2 ergibt. Wieso das? CS2 ist ein professionelles Werkzeug von Adobe, das nichts mehr kostet aber „alles kann“, wenn man sich ausreichend mit dem Werkzeug beschäftigt.
Die erforderlichen Geräte setzen sich wie folgt zusammen: Ein alter Computer Latitude D520 mit Windows XP und Photoshop CS2, verbunden mit einem ebenso alten „Epson Perfection 1660 Photo“. Das Ergebnis sind scans mit >10 MB 2282x1550 pixel (je KB-Kleinbild Foto). Diese TIF-Dateien bieten ausreichend Potenzial für eine abschließende Bildkorrektur.
Der Arbeitsplatz ist nur beispielhaft. Entscheidend ist ausschließlich, dass alle Komponenten (Rechner, Scanner, Bildbearbeitungs-SW) von einem Betriebssystem unterstützt werden. Bei älterem Equipment ist Windows XP oft eine sehr gute Lösung. Prozessortakt und RAM sind eher nebensächlich.
Auch Photoshop CS2 muss nicht sein. Es gibt genügend andere Freeware, die gute Leistungen bei der Bild-Nachbearbeitung erbringen und einen Scanner ansteuern können.
Ein paar Anmerkungen zum scannen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es für die Bildqualität egal ist, ob beim scannen die Emulsion oder die glatte Schicht des Negativs oben ist. Ggf. muss das Foto bei der Nachbearbeitung noch horizontal gespiegelt werden. Wichtiger ist, dass beim Einschieben in die Negativschablone eine Planlage verbogener oder gewölbter Negative erreicht wird. Ansonsten ergeben sich Unschärfen, die digital nicht korrigiert werden können.
Das scannen übernimmt die Scanner-eigene SW. Ich wähle dazu den manuellen Modus mit automatischer Belichtung, weil ich danach sowieso korrigiere. Ziel des scans ist nicht ein fertiges Bild, sondern eine Datei mit vielen BildInformationen. Deshalb wähle ich die höchste Dpi-Stufe und das Dateiformat TIF.
Abschließend noch ein paar Anmerkungen zur Bildbearbeitung. Die Anpassungen sind erforderlich, weil ich – wie oben beschrieben - die Scanner-Software (Twain) auf "Automatik" eingestellt habe. Damit passen erste wichtige Parameter wie z.B. die Helligkeit zumindest bei meinem Scanner einigermaßen.
Ab jetzt erfolgt der Prozess, den ich keiner Automatik der Welt überlasse und auch keinem kleinen professionellen scan-Service mit tollen Mitarbeitern. Denn "ich will eigene Ergebnisse".
Der erste Schritt ist ein Aufruf der „Gradationskurven“. Bei CS2 werden dort – neben den Kurven – 3 Pipetten gezeigt. Die rechte davon korrigiert das Foto auf Basis „weiß“. Gehen Sie an eine Stelle des Bildes, die eigentlich weiß sein soll, z.B. Sommerwolken. Dort anklicken und – wenn Sie ein Sonntagskind sind – haben Sie mit einem Klick ein wunderbar ausgeglichenes Bild. Ansonsten mehrmals ausprobieren oder den üblichen Feinschliff von Tonwert, Kontrast, Farbe etc. schrittweise durchführen.
Bei CS2 lassen sich die grundlegenden Anpassungen im Menue unter „Bild anpassen“ im oberen Block unter Tonwertkorrektur, Auto-Tonwertkorrekt usw. durchführen.
Das so entstandene digitale Foto trägt somit schon einmal meine "Handschrift". Der Grad einer eigenen "Handschrift" lässt sich unbegrenzt steigern. Grenzen setzten lediglich die eigene Phantasie und die Virtualität mit der man "auf dem Klavier", sorry der Software, spielen kann.
Übrigens, den oben beschriebenen Arbeitsplatz nutze ich nur zum scannen, denn für die digitale Nachbearbeitung ist deutlich mehr Rechnerleistung erforderlich. Die Kosten für die gebrauchten Geräte eines solchen Scan-Arbeitsplatzes sollten 50€ nicht übersteigen.
Gutes Gelingen
Anyone who takes analog photos today - still or again - is often faced with the problem "how do I get the photo onto the computer so that I can show it here at flickr, for example?
The fastest and easiest solution is to take the film to one of the large drugstore branches and have it developed there. With photo CD a 36 film costs about 10€. This price is only possible because the entire process is fully automated using the latest technology.
This is where I want to start with my experience and my solution.
The fully automatic process of a standardized C41 film development leads to results which I could not achieve better and cheaper with a C41 chemistry set. I come to a different result with the automatic exposure of negatives. In the best case I get a result "state of the art" of current scanner technology.
Such digitised analogue photos are thus mainly the result of the applied technique, from the "click" to the finished photo. Similar to a digicam photo in automatic mode, only not so "good".
Even an "expert" will not be able to tell from such photos whether a Voigtländer CLR, Rollei 35, OM2 or Leica was used.
The character of automatics is that they cover a defined standard but leave hardly any room for nuances. The latter and small charming errors are automatically corrected or ironed out according to predefined parameters. Conclusion: my contribution to a "great photo" is clearly small. It is exhausted in the choice of motifs and a rudimentary handling of the old analog treasures.
In addition, the low resolution (approx. 1.5 MB per KB small picture photo) offers hardly any leeway for corrections of the automatic parameters, e.g. tone value, color, contrast etc.
Predictable frustration for a collector who likes to take pictures with his "sweethearts"?
Not necessarily, if you do the last step of the laboratory process, the digitizing, yourself.
How this can be done simply and very inexpensively is shown below.
So I only need a negative first. I leave the production to the industrial laboratory, who are much better at it than I am. Costs for this are about 2,50€, plus the obligatory paper prints (in the smallest format). I do without the photo CD. Total costs about 7,50€ per film.
I scan the negative with a simple photo scanner with a transparency unit in manual mode with the highest resolution (in my scanner this is 1600 dpi) in manual mode. The photoscanner is connected to a PC, which controls the scanner. I then process the scan result with an image processing software. Done.
So much for the view from a height of 10.000 meters. The following is a short description of my equipment, which results from my preference for Photoshop CS2. Why is that? CS2 is a professional tool from Adobe, which doesn't cost anything more but "can do everything" if you spend enough time with the tool.
The rest of my tool is composed as follows: An old computer Latitude D520 with Windows XP and Photoshop CS2, connected to an equally old "Epson Perfection 1660 Photo". The result are scans with >10 MB 2282x1550 pixel (each KB small picture photo). These TIF files offer enough potential for a final image correction.
The workplace is only exemplary. The only decisive factor is that all components (computer, scanner, image processing software) are supported by an operating system. In case of older equipment, Windows XP is often a very good solution. Processor clock and RAM are rather unimportant.
Also Photoshop CS2 is not necessary. There are enough other freeware that can perform well in image post-processing and can control a scanner.
And a few more remarks about scanning. I made the experience that it doesn't matter for the image quality if the emulsion or the smooth layer of the negative is on top when scanning. You may have to flip the photo horizontally during post-processing. It is more important that a flatness of bent or curved negatives is achieved when inserting them into the negative stencil. Otherwise, blurriness will result which cannot be corrected digitally.
The scanning is done by the scanner's own SW. I choose the manual mode with automatic exposure, because I correct afterwards anyway. The goal of the scan is a file with a lot of image information. Therefore I choose the highest Dpi level and the file format TIF.
Finally a few remarks about image processing. The adjustments are necessary because - as described above - I set the scanner software (Twain) to "automatic". Thus first important parameters like e.g. the brightness fit at least with my scanner to some extent.
From now on, the process, which I don't leave to any automatic system in the world and also to a small professional scan service with great employees, will be done. Because "I want my own results".
My first step is to call up the "gradation curves". In CS2, 3 pipettes are shown there - besides the curves. The one on the right corrects the photo on basis "white". Go to a part of the image that should actually be white, e.g. summer clouds. Click there and - if you are a Sunday child - you will have a wonderfully balanced picture with just one click. Otherwise try it out several times or do the usual fine tuning of tonal value, contrast, colour etc. step by step.
With CS2, the basic adjustments can be made in the menu under "Adjust Image" in the upper block under Tone Value Correction, Auto Tone Correct etc.
The resulting digital photo will therefore already bear my "signature". The degree of your own "handwriting" can be increased indefinitely. The only limits are your own imagination and the virtuality on which you can play "on the piano", sorry software.
By the way, I only use the workplace described above for scanning, as for the digital post-processing significantly more computer power is required. The costs for the used equipment of such a scan workstation should not exceed 50€.
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