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"Aarburg"
Seit vielen Jahren schon auf meiner "to do Liste" doch habe ich es immer wieder auf später verschoben. Doch dieses Jahr wollte ich dies unbedingt mal fotografieren. Eigentlich wollte ich erst im Frühjahr wenn es blüht dorthin gehen, doch dachte ich letzten Donnerstag ich könnte ja schonb mal hingehen und mal schauen. Also setzte ich meine Idee endlich mal um. Adrian Wirz begleitete mich......nun, das Bild finde ich gut und entspricht auch ungefähr meiner Vision die ich von dieser Location hatte. Doch will ich für meine Website das Bild noch etwas verfeinern.....dies kann ich aber erst so in 3 bis 4 Wochen umsetzen. Hoffe auch die Baustelle ist bis dann weg.
This view of Aarburg has already been on my "to do list" for a couple of years but I never made it to this spot. So finally this year it was about time to go there to turn my vision into an image. Actually I should have waited a couple of weeks more to realise my vision but I thought I give it a try last friday night. Anyway, I quiet like this version but it's not one 100% what I was after. So I'll go back in a couple of weeks again.
...und was meinen die eigentlich mit "technisches Problem"??
:-)
ALL IMAGES TAKEN BY ME!! REAL PHOTOGRAPHY, REAL PHOTOSHOP, NO AI!!
Ein schwarzer Panther oder schwarzer Panter ist ein Leopard (Panthera pardus), dessen Fell eine durchgehend schwarze Färbung aufweist, statt wie üblich schwarze Rosetten auf einem gold-gelben Grund. Unter günstigen Lichtverhältnissen ist die eigentlich gefleckte Fellzeichnung aber immer noch zu erkennen. Es handelt sich bei diesen Panthern also nicht um eine eigene Art, sondern um eine Form des Melanismus. Neben diesen werden auch schwarze Jaguare (Panthera onca) sowie andere Katzenarten als Panther bezeichnet.
Bei den Leoparden entsteht die Schwarzfärbung durch die Vererbung eines rezessiven Gens. Das rezessive Gen kann auch bei den normalfarbenen vorhanden sein, da es durch das dominante Gen, welches für die Gelbfärbung verantwortlich ist, unterdrückt wird und somit keinen Einfluss auf die Fellfarbe gewinnt. Eine Weitervererbung des rezessiven Gens durch normalfarbene Tiere ist möglich, so dass schwarze Leoparden in einem Wurf vorhanden sein können, sofern beide normalfarbigen Elternteile Träger des für die Schwarzfärbung verantwortlichen rezessiven Gens sind. Im Gegensatz zum Leoparden ist das für die Schwarzfärbung verantwortliche Gen beim Jaguar dominant, so dass schwarze Jungtiere bereits dann auftreten können, wenn nur ein Elterntier das Gen aufweist. Dies bedeutet auch, dass normalfarbige Jungtiere entstehen können, wenn die Eltern schwarz gefärbt sind, jedoch beide Elternteile das rezessive Gen für die gemusterte Farbgebung in sich tragen.
Ein schwarzer Panther oder schwarzer Panter ist ein Leopard (Panthera pardus), dessen Fell eine durchgehend schwarze Färbung aufweist, statt wie üblich schwarze Rosetten auf einem gold-gelben Grund. Unter günstigen Lichtverhältnissen ist die eigentlich gefleckte Fellzeichnung aber immer noch zu erkennen. Es handelt sich bei diesen Panthern also nicht um eine eigene Art, sondern um eine Form des Melanismus. Neben diesen werden auch schwarze Jaguare (Panthera onca) sowie andere Katzenarten als Panther bezeichnet.
Bei den Leoparden entsteht die Schwarzfärbung durch die Vererbung eines rezessiven Gens. Das rezessive Gen kann auch bei den normalfarbenen vorhanden sein, da es durch das dominante Gen, welches für die Gelbfärbung verantwortlich ist, unterdrückt wird und somit keinen Einfluss auf die Fellfarbe gewinnt. Eine Weitervererbung des rezessiven Gens durch normalfarbene Tiere ist möglich, so dass schwarze Leoparden in einem Wurf vorhanden sein können, sofern beide normalfarbigen Elternteile Träger des für die Schwarzfärbung verantwortlichen rezessiven Gens sind. Im Gegensatz zum Leoparden ist das für die Schwarzfärbung verantwortliche Gen beim Jaguar dominant, so dass schwarze Jungtiere bereits dann auftreten können, wenn nur ein Elterntier das Gen aufweist. Dies bedeutet auch, dass normalfarbige Jungtiere entstehen können, wenn die Eltern schwarz gefärbt sind, jedoch beide Elternteile das rezessive Gen für die gemusterte Farbgebung in sich tragen.
(Aus Wikipedia)
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A black panther is the melanistic color variant of any big cat species. Black panthers in Asia and Africa are leopards (Panthera pardus), and those in the Americas are black jaguars (Panthera onca)
A black panther is the melanistic color variant of any big cat species. Black panthers in Asia and Africa are leopards (Panthera pardus), and those in the Americas are black jaguars (Panthera onca)
Leopard
Data on the distribution of leopard populations indicates that melanism occurs in five subspecies: Javan leopard (P. p. melas), African leopard (P. p. pardus), Indian leopard (P. p. fusca), Indochinese leopard (P. p. delacouri) and Sri Lankan leopard (P. p. kotiya). Black leopards are common in the equatorial rainforest of the Malay Peninsula and the tropical rainforest on the slopes of some African mountains such as Mount Kenya. Melanistic leopards are common in Java, and are reported from densely forested areas in southwestern China, Myanmar, Assam and Nepal, from Travancore and some parts of southern India where they may be more numerous than spotted leopards. In Africa, melanistic leopards have been reported only in Ethiopia and Aberdare Mountains in Kenya. Unconfirmed reports exist also in South Africa and in northern Iran. Based on records from camera-traps, melanistic leopards occur foremost in tropical and subtropical moist forests, but have not been recorded in temperate forest, open and arid habitats.
The taxonomic status of captive black leopards and the extent of hybridization between different subspecies is uncertain. Therefore, coordinated breeding programs for black leopards do not exist in European and North American zoos. Black leopards occupy space needed for breeding of endangered leopard subspecies and are not kept within the North American Species Survival Plan.
A pseudo-melanistic leopard has a normal background color, but the spots are more densely packed than normal and merge to obscure the golden-brown background color. Any spots on the flanks and limbs that have not merged into the mass of swirls and stripes are unusually small and discrete, rather than forming rosettes. The face and underparts are paler and dappled like those of ordinary spotted leopards.
(from Wikipedia)
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de latere ochtend van 7 oktober 2010 rijdt loc 41 1144 in Bad Salzungen met trein DGz 103 van Eisenach naar Meiningen.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späteren Morgen des 7. Oktober fährt die Lok 41 1144 in Bad Salzungen mit dem Zug DGz 103 von Eisenach nach Meiningen.
DE:
Es ist schon irgendwie ein komisches Gefühl, wenn auf einmal wieder Sonderzüge voller Flüchtlinge durch Deutschland rollen. Der Erste, welcher vom Grenzübergang in Frankfurt an der Oder weiter als bis Hannover fuhr, war heute der DPF 5944 von Rzepin nach München. Das Unternehmen RailAdventure zeigte sich solidarisch und organisierte auf eigene Kosten diesen 16 Wagen langen Zug. Die richtige Technik, um in Polen fahren zu können, ist im Hause der Münchner Firma, welche eigentlich eher für andere Spezialtransporte bekannt ist, in Form der Baureihe 183 inzwischen sowieso vorhanden. Jene Lok zog den Zug bis Braunschweig, wo dann auf 111 082 umgespannt wurde, welche solidarisch mit zwei Firmen-Logos in Farben der ukrainischen Flagge beklebt wurde. Weiter ging es über die Nord-Süd-Strecke in den Süden Deutschlands. Bei Vollmerz konnte ich den Zug gemeinsam mit zwei weiteren Fotografen gerade so noch im richtigen Licht abpassen. Auch wenn aus Sicht der Fotografen eine tolle Sache ist, so lasst uns hoffen, dass es nicht viele weitere dieser Züge benötigt und die Menschen möglichst schnell in ihr Heimatland zurückkehren können. 🇺🇦️️
EN:
It is somehow a strange feeling, when suddenly special trains full of refugees roll through Germany again. The first to travel further than Hanover from the border crossing in Frankfurt an der Oder was DPF 5944 from Rzepin to Munich today. The RailAdventure company showed solidarity and organized this 16-wagon train at its own expense. The Munich-based company, which is actually better known for other special transports, has the right technology to operate in Poland in the form of the class 183 in the meantime anyway. This locomotive pulled the train as far as Braunschweig, where it was then switched to 111 082, which was solidly decorated with two company logos in the colors of the Ukrainian flag. The train continued on the "Nord-Süd-Strecke" to the south of Germany. At Vollmerz, I was able to catch the train together with two other photographers. Although a great thing from the photographers point of view, let's hope that it doesn't take many more of these trains and that people can return to their home country as soon as possible. 🇺🇦️️
UA:
Якесь дивне відчуття, коли раптом по Німеччині знову проїжджають спеціальні потяги, повні біженців. Першим, хто поїхав далі від Ганновера від прикордонного переходу у Франкфурті-на-Одері, був сьогодні DPF 5944 із Жепіна до Мюнхена. Компанія RailAdventure проявила солідарність і за власні кошти організувала цей 16-вагонний потяг. Мюнхенська компанія, яка насправді більш відома іншими спецтранспортами, у будь-якому разі має відповідну технологію для роботи в Польщі у вигляді класу 183. Цей локомотив дотягнув потяг аж до Брауншвейга, де потім його перевели на номер 111 082, який був солідно прикрашений двома логотипами компаній у кольорах українського прапора. Потяг продовжив рух по «Nord-Süd-Strecke» на південь Німеччини. У Vollmerz я зміг встигнути на потяг разом із двома іншими фотографами. Хоча це чудова річ з точки зору фотографів, будемо сподіватися, що ці потяги не займуть більше, і що люди зможуть повернутися до рідної країни якомога швидше. 🇺🇦️️
Dies ist eigentlich ein IR-Bild (ich war neugierig, ob das einen Unterschied macht) und ich habe gleich eine Sternschnuppe erwischt...
This is an IR image - I was curious to see what difference that might make - and I at least captured a shooting star, which I've never managed before...
De departe cea mai consumatoare de timp și, prin urmare, interpretarea „de fapt” cea mai costisitoare. Cu siguranță peste 200 de ore de muncă. De ce? Ei bine, „buza” era un șiret tricotat și avea o lungime totală (estimată) de cel puțin 12 metri. Degetele „doar” croșetate de atunci și i-au atașat partea nasului.
By far the most time-consuming and therefore "actually" most expensive interpretation. With certainly over 200 working hours. Why? Well the "lip" was Knitting lacing and had a total length of (estimated) at least 12 meters. That then "only" finger crocheted and the nose part attached to it.
Mit weitem Abstand die Zeitaufwendigste und somit "eigentlich" teuerste Interpretation. Mit bestimmt über 200 Arbeitsstunden. Wieso? Nun die "Lippe" wurde gestrickliselt und hatte eine Gesamtlänge von (geschätzt) so mind. 12 Meter. Das dann "nur noch" Fingerverhägelt und den Nasenteil daran befestigt.
I am so sorry, really. I tried everything to arrange a photo shooting with Santa Claus, but it seems he had too much to do actually - whatever the reasons might be. So he sent his nephew Billy M. Wonderland instead. Well, he (Billy) is more the car guy and does not like sleighs so much.
Es tut mir so leid. Eigentlich wollte ich den Weihnachtsmann zu einem Fotoschuuting einladen, aber der hatte aus irgendwelchen Gründen zu viel zu tun - warum auch immer. An seiner Stelle hat er seinen Neffen Billy M. Wunderland geschickt. Na ja, Billy ist mehr ein Autofreak und hat mit Schlitten nicht viel am Hut.
And Happy Hump Day as well :-)
OM Zuiko 50mm Auto-S F/1.4
Couldn't think of a witty title for this image, so I decided to upload it for Labour Day :-) I know that the symbolic flower for Labour Day is a red carnation, but it's tulip time, and at least this is a red tulip ;-)
Taken with my vintage OM Zuiko 50mm Auto-S F/1.4 at "Tulipan", an annual tulip show at the Britzer Garten, a huge public park in Berlin. This is kind of an "aperture stacking". At F1.4 the lens creates some very beautiful (methinks) bokeh, but it is also still very soft. So the background you see here is from the photo taken at F1.4, and the blossom from the shot taken at F2 or F2.8. Unfortunately I didn't get the idea for a manual bracketing right there, I could have captured the blossom much sharper by setting a higher aperture value, but I was thinking in "single images", and I wanted bokeh, so there it is. Stacked / blended / masked in Photoshop, then processed in Luminar 3 for that extra crispness of the blossom (detail enhancer) and a punchier green for the background (green / foliage enhancer).
Walk with Sabine.R and magritknapp
Ich weiß, dass die Symbolblume für den Maifeiertag eigentlich die rote Nelke ist, aber ich hatte gerade keine zur Hand und es ist Tulpenzeit. Immerhin ist dies eine rote Tulpe ;-)
Aufgenommen mit meinem manuellen OM Zuiko 50mm Auto-S F/1.4 bei einem Besuch der jährlichen Tulpenschau im Britzer Garten, der "Tulipan". Das Bild ist so eine Art "Blenden-Stacking". Das alte 50er Zuiko hat bei Offenblende ein sehr schönes Bokeh, finde ich, ist aber auch noch sehr weich. Ich habe daher zwei Bilder in Photoshop zusammengefügt; den Hintergrund habe ich mit F1.4 aufgenommen, die Blüte selbst mit F2 oder F2.8. Leider kam mir die Idee für eine manuelle Belichtungsreihe nicht schon vor Ort, dort hatte ich in Einzelbildern gedacht und weil ich in jedem Fall Bokeh für das Bild wollte, habe ich keine Aufnahmen mit weiter geschlossener Blende gemacht. Die Blüte wäre dann sicher richtig scharf geworden. Nun ja, beim nächsten Mal. Wenn ich daran denke ;-)
Spaziergang mit Sabine.R und magritknapp
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.
Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.
Die römisch-katholische St.-Hedwigs-Kathedrale ist die Bischofskirche des Erzbistums Berlin . ,Der Rundbau wurde ab 1747 im Auftrag von Friedrich dem Großen nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff im Stil des Friderizianischen Rokoko errichtet. Der erste katholische Kirchenbau in Berlin nach der Reformation wurde besonders für die neuen römisch-katholischen Einwohner Berlins aus Schlesien errichtet und deshalb dem Patrozinium der als Schutzpatronin Schlesiens verehrten Hedwig von Andechs unterstellt. Im Zweiten Weltkrieg ausgebrannt, wurde die Kathedrale 1952–1963 nach Plänen von Hans Schwippert im Stil der Nachkriegsmoderne wiederhergestellt. In den Jahren 1952 bis 1963 wurde die nunmehr in der Hauptstadt der DDR gelegene Kathedrale wiederhergestellt. Den Innenraum gestaltete der (westdeutsche) Architekt Hans Schwippert in Zusammenarbeit mit Künstlern neu. Er schuf eine außergewöhnliche Raumaufteilung. In dem durch den Bombenabwurf zerstörten Sakralbau wurde ein Zugang zur Unterkirche mit den neugeschaffenen acht Kapellen angelegt. Die in der Substanz weitgehend erhaltene Außenarchitektur des Zentralbaus wurde in Anlehnung an das historische Erscheinungsbild wiederhergestellt. Die Kuppel wurde jedoch im Umriss verändert und erhielt eine mit Kupfer verkleidete, paraboloide Betonschalenkonstruktion aus 84 Segmenten. Sie hat einen Innendurchmesser von 33 Metern. Im November 2013 schrieb das Erzbistum Berlin einen Architektenwettbewerb zur Neugestaltung des Innenraumes und des baulichen Umfelds aus. Die Notwendigkeit begründete das Erzbistum damit, dass die Entwicklungen in Liturgie und Theologie infolge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) entsprechende bauliche Weiterentwicklungen und Anpassungen verlangen würden. Vor allem durch die Bodenöffnung zur Krypta wäre der Priester zu sehr von der Gemeinde getrennt. Den Architekturwettbewerb gewann der Entwurf des Architekturbüros Sichau & Walter Architekten GmbH aus Fulda mit Leo Zogmayer aus Wien. Von 2018 bis Ende November 2024 war die Kathedrale dannwegen Sanierung und Umbaus geschlossen. Der neue Altar, ein Gussstein, in den nach einer Idee von Leo Zogmayer von Gemeindemitgliedern gespendete Steine aller Art aus allen Gegenden des Erzbistums, das bis nach Mecklenburg-Vorpommern reicht, eingeschlossen sind, wurde am 1. November 2023, dem 250. Jahrestag der ursprünglichen Kirchweihe, geweiht. Auch nach einer Idee von Zogmayer sind in die matten Fenster Luftblasen eingearbeitet, die den Sternenhimmel über Berlin zum Zeitpunkt von Christi Geburt zeigen. Bei dem trüben Licht des Tages, an dem ich in der Kirche war, waren sie allerdings nicht zu erkennen. Die Wiedereröffnung der umgestalteten Kathedrale fand am Christkönigsfest, dem 24. November 2024, statt. Der Umbau war heftig umstritten gewesen, zumal die Nachkriegsgestaltung eigentlich unter Denkmalschutz stand. Auf mich persönlich wirkte die neue Gestaltung sehr kühl und steril, auch fand ich die Kuppelgestaltung mit sichtbaren Betonrippen sehr viel interessanter als die neue glatte Kuppeldecke mit netzartigen Strukturen.
de.wikipedia.org/wiki/St.-Hedwigs-Kathedrale (mit Ausnahme meiner persönlichen Erklärung)
The Roman Catholic St Hedwig's Cathedral is the episcopal church of the Archdiocese of Berlin. The circular building was commissioned by Frederick the Great in 1747 and built in the Friderician Rococo style according to plans by Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. The first Catholic church building in Berlin after the Reformation was erected especially for the new Roman Catholic inhabitants of Berlin from Silesia and was therefore placed under the patronage of Hedwig of Andechs, who was honoured as the patron saint of Silesia. Burnt out during the Second World War, the cathedral was rebuilt in 1952-1963 according to plans by Hans Schwippert in the style of post-war modernism. The cathedral, now located in the capital of the GDR (East Germany), was rebuilt between 1952 and 1963. The interior was redesigned by the (West German) architect Hans Schwippert in collaboration with artists. He created an unusual room layout. An entrance to the lower church with the newly created eight chapels was created in the sacred building, which had been destroyed by the bombing. The exterior architecture of the building with central disposition, the substance of which was largely preserved, was restored to its historical appearance. However, the outline of the dome was changed and it was given a copper-clad, paraboloid concrete shell construction consisting of 84 segments. It has an internal diameter of 33 metres. In November 2013, the Archdiocese of Berlin announced an architectural competition to redesign the interior and the structural surroundings. It justified the need for this by stating that developments in liturgy and theology as a result of the Second Vatican Council (1962-1965) would require corresponding structural developments and adaptations. In particular, the floor opening to the crypt would separate the priest too much from the congregation. The architectural competition was won by Sichau & Walter Architekten GmbH from Fulda with Leo Zogmayer from Vienna. The cathedral was then closed from 2018 until the end of November 2024 for renovation and conversion work. The new altar, a cast stone that incorporates stones of all kinds donated by parishioners from all parts of the archdiocese, which extends as far as Mecklenburg-Western Pomerania, was consecrated on 1 November 2023, the 250th anniversary of the original consecration of the church. Also based on an idea by Zogmayer, air bubbles are incorporated into the frosted windows, showing the starry sky over Berlin at the time of Christ's birth. However, in the dim light of the day when I was in the church, they were not visible. The reopening of the remodelled cathedral took place on the Feast of Christ the King, 24 November 2024. The remodelling had been highly controversial, especially as the post-war design was actually a listed building. I personally found the new design very cool and sterile, and I also found the dome design with visible concrete ribs much more interesting than the new smooth dome ceiling with mesh-like structures.
de.wikipedia.org/wiki/St.-Hedwigs-Kathedrale (with the exception of my personal declaration)
Eine Vergleichsaufnahme des Nachkriegsinnenraum findet sich hier:
Here you can see a photo from the post-war interior architecture:
Wendeltreppe im Cafe Glockenspiel in München (Bayern)
Spiral staircase in the Cafe Glockenspiel in Munich (Bavaria)
Eigentlich wollte ich die Treppe von unten fotografieren. Aber im laufenden Tagesbetrieb des Cafe Glockenspiel brannte ganz oben eine grelle Lampe. Also unmöglich. Dann habe ich dieses Foto von oben gemacht, aber es bleibt immer ein Kompromiss (außerdem war dann das grelle Licht von oben!). Ich wollte das Bild trotzdem einstellen.
Actually, I wanted to photograph the stairs from below. But in the ongoing daily operation of the Cafe Glockenspiel at the top a flash lamp was burning. So impossible. Then I took this photo from the top, but there is always a compromise (also then had the bright light from above!). I wanted to post the picture anyway.
Ohne Maske!
Eigentlich war das Foto schon im Papierkorb ...! Aber - hoffentlich kommt die Zeit nicht wieder - wirkt die unmaskierte Schaufensterpuppe maskiert ... und ein wenig wie ein Alien?
Without mask!
Actually, the photo was already in the trash ...! But - hopefully the time will not come again - the unmasked mannequin looks masked... and a little bit like an alien?
Carl Schönenberger. Zoo Zürich. Masoala-Halle. Roter Vari.
Eigentlich war ich noch gar nicht bereit zum Fotografieren. Eben erst von draussen in die feucht-warme Masoala-Halle gekommen, wollte ich der Kamera Zeit lassen, sich an die speziellen Bedingungen anzupassen. Dann sah ich den Vari, nahm die Kamera aus dem Sack, doch Objektiv und Sucher waren wegen der Luftfeuchtigkeit immer sofort beschlagen. Ich wollte mir den Vari aber nicht entgehen lassen und habe durch den leichten "Nebel" trotzdem abgedrückt. Zum Glück - denn als die Kamera eine halbe Stunde später ohne Linsen-Beschlag einsatzbereit war, war der Vari weg. Kamera und Objektiv haben den Härtetest bravourös bestanden.
alles von diesem Tag / all from this trip: Album / Collection
Eigentlich wollte ich bei dem Ausflug schon ein paar Herbst-Impressionen mit buntem Laub usw. ins Bild bringen, aber die Natur war noch nicht so weit. Daher kam diese Szene am Rand des Wegs gerade recht.
Jetzt ist November, es ist neblig draussen und die Blätter liegen am Boden. Da tut so ein wenig Oktober-Sonnenschein schon gut.
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At this trip I wanted to bring a few autumn impressions with colorful leaves etc. into the picture, but the nature was not that far right then. Therefore, this scene along the path came just right.
Now it is November, it is foggy outside and the leaves are on the ground. So a little glimpse of the golden October seems just right for now.
Eigentlich für Created for Kreative People / Treat This 212
www.flickr.com/groups/1752359@N21/discuss/721577055675001...
Aber wegen der Gruppenregeln/ keine Nacktheit kann es leider nicht im Stream gepostet werden.
Trotzdem, es hat viel Spaß!
Thank you Lemon~art
for the source image:
www.flickr.com/photos/lemonart/32770809418/in/photostream/
Tablet, PC, Malerei
blumig© ArtundUnart 2019
All rights reserved
NR.20190113
Did you actually know that the most important basic idea of smartphones (how can you pretend to be occupied with much more important things than talking to each other) was developed in 1961 by George and Jane Poppart in New York?
Wusstet Ihr eigentlich, dass die wichtigste Grundidee der Smartphones (wie beschäftigt man sich mit vermeintlich viel wichtigeren Dingen als miteinander) bereits 1961 von George und Jane Poppart in New York entwickelt wurde?
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Am Morgen des 09.04.2017 waren wir eigentlich auf dem Weg zur Rhodopenbahn. Bei Kostenets meinte ich im Vorbeifahren zu mienem Mitfahrer, dass dies ein nettes Motiv sei. Leider sagte der Fahrplan erst einen Zug in etwa 30 Minuten voraus, das war uns aber zu lange zu warten. Wir fuhren also weiter. EIn paar Kurven später kam uns 46 208 mit dem Schnellzug MBV492 nach Sofia entgegen. Wir machten "auf dem Absatz" kehrt und fuhren nochmals zum Motiv. Im Hintergrund kann man schön die Rhodopen erkennen. Ich wendete und heizte zurück an dieses Motiv und es klappte alles perfekt.
On the morning of 09.04.2017 we were actually on the way to the Rhodopenbahn. For Kostenets I meant when driving past to my passenger, that this is a nice view. Unfortunately, the timetable was only one train ahead in about 30 minutes, but that was too long to wait. So we drove on. A few turns later 46 208 came to us with the MBV492 express train to Sofia. We turned "on the heel" and drove again to the subject. In the background you can see the Rhodopen pretty. I turned and heated back to this motif and it worked out perfectly.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de middag van 9 oktober 2010 rijden de loc's 41 1144 + 44 2546 bij de Breitunger See met trein DGz 305 van Meiningen naar Immelborn.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Nachmittag des 9. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 41 1144 + 44 2546 bei dem Breitunger See mit dem Zug DGz 305 von Meiningen nach Immelborn.
Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )
we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.
Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )
We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.
Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )
Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.
Islandpferde bei Stafnes, Stafnes, Island, 2021
Stafnes ist eine kleine Siedlung an der Westspitze der Halbinsel Reykjanes, nur wenige Kilometer vom Flughafen Kevlavik entfernt. Eigentlich besteht der Ort nur aus einigen historischen Bauernhöfen und dem oben zu sehenden Leuchtturm.
Hier leben Islandpferde in kleinen Gruppen frei an der Küste. Besuchern des Leuchtturms begegnen sie freundlich, in Fotografen vermuten sie offenbar potenzielle Futtergeber.
* * * * *
Stafnes is a small settlement on the western tip of the Reykjanes Peninsula, just a few kilometers from Kevlavik Airport. Actually, the place consists only of some historical farms and the lighthouse that can be seen above.
Here Icelandic horses live freely in small groups on the coast. Visitors to the lighthouse meet them friendly, in photographers they apparently suspect potential feeders.
Wie es die Gänse schaffen, im Sommer um 4 aufzustehen und dann bis 22:00 durchzuhalten, ist mir ein Rätsel. Diese Vögel sind immer wach, egal zu welcher Uhrzeit man kommt... eigentlich müssten sie regelmäßig im stehen plötzlich umkippen und erstmal schlafen. Wie man sieht wird das früh aufstehen von klein auf trainiert - dann verstehe ich es wohl nicht, weil meine Mutter nie mit mir zum Sonnenaufgang gegangen ist. ;-)
The geese are awake at Alster lake at 4am, at 12 and also at 10pm. Every time I am there, they are awake and it is a miracle, how they not fall down spontaneous and sleep sometimes...
But we see, even the kids get train in stand up early. So maybe I only can not understand that because my mother never walk with me to the sunrise in summer mornings. ;-)
Eine Blume in Nachbars Garten :-)
Mit einem mindestens 40 Jahre alten Objektiv (Nikkor, 200mm, 1:4.0) und einfachem Adapter aufgenommen. An meiner mft-Kamera gab das eine Brennweitenverdopplung, also 400mm. Naheinstellgrenze 2 m! Die Schärfe hat mich überrascht.Und mit Fokus-Peaking eigentlich auch kein Problem beim manuellen Scharfstellen.
Man lernt nie aus!
September 2019
A flower in neighbor's garden :-)
With a lens at least 40 years old (Nikkor, 200mm, 1: 4.0) and a simple adapter. On my mft camera that gave a focal doubling, so 400mm. Minimum focusing limit 2 m! The sharpness surprised me. And with focus peaking actually no problem with manual focus.
You never stop learning!
September 2019
When you prepare a trip, you actually only think in big steps. The days have clear milestones that you can imagine very concretely. Most of the time you already know the scenic highlights from books or travel reports and you already have fixed images in your head.
We came from the vastness of Wyoming, which is not only flat but also shaped by geological faults. I had imagined everything flat and now had to revise my picture. With the best will in the world, I couldn't get a picture of the landscapes "in between", of everyday life in American landscapes. What views would I catch left and right of the roadside?
Perhaps I can put it this way: sometimes I flop into a landscape without any preparation and it is able to capture me immediately, sneak into my heart and leave a vibrating feeling of happiness inside me.
This staggered landscape was such a nice rascal; the reservoir, the trees, the grass ... everything is hidden ... you know it. But these strange rock formations, their colors, the houses and small settlements that somehow tried to unite with nature and yet kept falling out of it. So strange and so exciting.
Perhaps our drive to the famous Fishlake in Yellowstone only took two hours, but I glued it to the window pane and unfortunately the new and unfamiliar was over too quickly.
We hadn't booked a campsite and had to see that we got a parking space. The stage destination shouted relentlessly!
Wenn man eine Reise vorbereitet, denkt man ja eigentlich nur in großen Schritten. Die Tage bestehen aus Etappenzielen, die man sich doch sehr konkret vorstellen kann. Zu den landschaftlichen Sensationen - in welcher Region auch immer - hat man schon feste Bilder im Kopf.
Wir kamen aus den Weiten Wyomings, die nicht nur eben sind, sondern auch durch geologische Verwerfungen geprägt werden. Ich hatte mir alles platt vorgestellt und musste mein Bild revidieren. Ich konnte mir beim besten Willen kein Bild von dem "Dazwischen" machen, vom Alltag der amerikanischen Landschaften. Welche Ausblicke würde ich links und rechts am Straßenrand erhaschen?
Vielleicht kann ich es so formulieren: manchmal plumpse ich ohne jede Vorbereitung in eine Landschaft hinein und sie ist in der Lage, mich sofort gefangen zu nehmen, sich in mein Herz zu schleichen und ein vibrierendes Gefühl von Glück in mir zu hinterlassen.
Diese in die Tiefe gestaffelte Landschaft war so ein Gauner; der Stausee, die Bäume, die Gräser ... alles gebongt ... kennt man. Aber diese seltsamen Gesteinsformationen, ihre Farbigkeit, die Häuser und Kleinansiedlungen, die sich irgendwie mit der Natur zu vereinen suchten und dennoch immer wieder aus ihr heraus fielen. So seltsam und so spannungsreich.
Vielleicht dauerte unsere Fahrt bis zum berühmten Fishlake im Yellowstone nur zwei Stunden, aber die klebte ich an der Fensterscheibe und leider war das Neue und Ungewohnte zu schnell vorbei.
Wir hatten keinen Campingplatz gebucht und mussten zusehen, dass wir noch einen Stellplatz bekamen. Das Etappenziel rief unerbittlich!
2019 USA 6395
DEU: Über die Jahre ganz vergessen: eigentlich gehörte der Berliner Flughafenexpress FEX nicht auf den Ostring sondern auf die Dresdner Bahn. Für mich war er über die Jahre nicht nur eine willkommene Express-S-Bahn sondern auch eine schöne Stadtrundfahrt.
Was verkehrstechnisch eigentlich suboptimal war, bot ankommenden Reisenden nach Ankunft am BER einen authentischen ersten Eindruck von Berlin: die Weite südlich von Berlin, das Grünauer Kreuz, "Schweineöde", die Spree, die Hinterhöfe von Friedrichshain und Prenzlauer Berg und dem herrlichen Highfly vor Einfahrt ins Tiefgeschoss des Hauptbahnhofs: "Kinners! Berlin!"
Heute, 13. Dezember 2025 ist letzter Betriebstag des FEX auf dieser Strecke.
Ab morgen fährt er auf der ausgebauten Dresdner Bahn, einem überaus hässlichen Lärmschutzschlauch durch den attraktionsfreien Süden von Berlin zum BER.
Bin auf die Bilder von dieser neuen Strecke gespannt....
ENG: Completely forgotten over the years: the Berlin Airport Express FEX did not actually belong on the Ostring but on the Dresden Railway. For me, over the years it was not only an express S-Bahn but also a beautiful city tour.
Although suboptimal in terms of transport, it offered arriving passengers at BER an authentic first impression of Berlin: the vastness south of Berlin, the Grünauer Kreuz, ‘Schweineöde’, the Spree, the backyards of Friedrichshain and Prenzlauer Berg, and the magnificent high-fly before entering the basement of the main station: ‘Berlin! Berlin!"
Today, 13 December 2025, is the last day of operation for the FEX on this route.
Starting tomorrow, it will run on the "Dresdner Bahn", an extremely ugly noise barrier hose through the south of Berlin to the BER.
I'm looking forward to see pictures of this new route....
Paris / Odéon - Palais du Luxembourg
The Luxembourg Palace (French: Palais du Luxembourg, pronounced [palɛ dy lyksɑ̃buʁ]) is at 15 Rue de Vaugirard in the 6th arrondissement of Paris, France. It was originally built (1615–1645) to the designs of the French architect Salomon de Brosse to be the royal residence of the regent Marie de' Medici, mother of King Louis XIII. After the Revolution it was refashioned (1799–1805) by Jean-François Chalgrin into a legislative building and subsequently greatly enlarged and remodeled (1835–1856) by Alphonse de Gisors. The palace has been the seat of the upper houses of the various French national legislatures (excepting only the unicameral National Assembly of the Second Republic) since the establishment of the Sénat conservateur during the Consulate; as such, it has been home to the Senate of the Fifth Republic since its establishment in 1958.
Immediately west of the palace on the Rue de Vaugirard is the Petit Luxembourg, now the residence of the Senate President; and slightly further west, the Musée du Luxembourg, in the former orangery. On the south side of the palace, the formal Luxembourg Garden presents a 25-hectare (62-acre) green parterre of gravel and lawn populated with statues and large basins of water where children sail model boats.
History
Palace as royal residence
After the death of Henry IV in 1610, his widow, Marie de' Medici, became regent to her son, Louis XIII. Having acceded to a much more powerful position, she decided to erect a new palace for herself, adjacent to an old hôtel particulier owned by François de Luxembourg, Duc de Piney, which is now called the Petit Luxembourg and is the residence of the president of the French Senate.
Marie de' Medici desired to make a building similar to her native Florence's Palazzo Pitti; to this effect she had the architect Métezeau (either Louis Métezeau or his brother, Clément Métezeau) sent to Florence to make detailed drawings of the building.
She bought the Hôtel de Luxembourg and its fairly extensive domain in 1612 and commissioned the new building, which she referred to as her Palais Médicis, in 1615. Its construction and furnishing formed her major artistic project, though nothing remains today of the interiors as they were created for her, save some architectural fragments reassembled in the Salle du Livre d'Or. The suites of paintings she commissioned, in the subjects of which she expressed her requirements through her agents and advisers, are scattered among museums.
Marie installed her household in 1625, while work on interiors continued. The apartments in the right wing on the western side were reserved for the Queen and the matching suite to the east, for her son, Louis XIII, when he was visiting (floor plan). The 24 Marie de' Medici cycle canvases, a series commissioned from Peter Paul Rubens, were installed in the Galerie de Rubens on the main floor of the western wing. These paintings were executed between 1622 and 1625 and depicts Marie's struggles and triumphs in life. They are now visible in the Galerie Medicis of the Louvre, one of the treasures of the museum's Flemish paintings department. A series of paintings executed for her Cabinet doré ("gilded study") was identified by Anthony Blunt in 1967.
The gallery in the east wing had been intended for the display of paintings celebrating Henry IV and buildings housing stables and services were planned to either side of the pavilions flanking the entrance on the street, but these projects remained unfinished in 1631, when the Queen Mother was forced from court, following the "Day of the Dupes" in November. Louis XIII commissioned further decorations for the Palace from Nicolas Poussin and Philippe de Champaigne.
In 1642, Marie de' Medici bequeathed the Luxembourg to her second and favourite son, Gaston, Duke of Orléans, who called it the Orléans Palace (Palais d'Orléans) but by popular will it was still known by its original name. Upon Gaston's death, the palace passed to his widow, Marguerite of Lorraine, then to his elder daughter by his first marriage, Anne, Duchess of Montpensier La Grande Mademoiselle. In 1660, Anne de Montpensier sold the Luxembourg to her younger half-sister, Élisabeth Marguerite of Orléans, duchess of Guise who, in turn, gave it to her cousin, King Louis XIV, in 1694.
In 1715, the Luxembourg Palace became the residence of Marie Louise Élisabeth d'Orléans, Duchess of Berry. The widowed Duchess was notoriously promiscuous, having the reputation of a French Messalina, relentlessly driven by her unquenchable thirst for all pleasures of the flesh.[tone] The palace and its gardens thus became stages where the princess acted out her ambitions, enthroned like a queen surrounded by her court. In some of her more exclusive parties, Madame de Berry also played the leading part in elaborate "tableaux-vivants" that represented mythological scenes and in which she displayed her person impersonating Venus or Diana. According to various satirical songs which scurrilously evoked her amours "the Lady of the Luxembourg" hid several pregnancies, shutting herself up from society when about to give birth. Her taste for strong liquors and her sheer gluttony also scandalized the court. On 21 May 1717, Madame de Berry received Peter the Great at the Luxembourg. She welcomed the visiting Tsar splendidly dressed in a magnificent sack-back gown which showcased her voluptuous bosom as well as her mischievous face but also helped conceal her swelling for she was then in an "interesting condition".
On 28 February 1718, the Duchess of Berry threw a magnificent party for her visiting aunt, Élisabeth Charlotte d'Orléans, duchess of Lorraine. The entire palace and its gardens were elaborately illuminated. The lavish banquet was followed by a masked ball. Madame de Berry made a dazzling appearance before her guests. She was then in the full splendour of her youthful beauty and pride and acted as if she were the very incarnation of the goddess of love, mirth, beauty and sensual pleasures. On 2 April 1719, after a gruelling four-day labour, shut up in a small room of her palace, the young widow was delivered of a still-born baby girl, supposedly fathered by her lieutenant of the guards, the Count of Riom. Berry's delivery was extremely troublesome and almost killed her. The Church refused her the Sacraments thus adding moral infamy to the physical tortures of the labouring woman. Saint-Simon wrote a very sarcastic description of this childbirth. Hoping to regain her health and undeceive the public that she had been confined, Madame de Berry left Paris and the Luxembourg Palace. She died in her Château de la Muette on 21 July 1719 and, according to Saint-Simon, was found to be again pregnant.
In 1750, the palace became a museum, the forerunner of the Louvre, and was open two days a week until 1779. In 1778, the Luxembourg Palace was given to the Count of Provence by his brother Louis XVI. During the French Revolution, it was briefly a prison, then the seat of the French Directory, and in 1799, the home of the Sénat conservateur and the first residence of Napoleon Bonaparte, as First Consul of the French Republic.
Palace as legislature seat
From 1799 to 1805, the architect Jean-François Chalgrin transformed the palace into a legislative building. He demolished the grand central staircase (escalier d'honneur), replacing it with a senate chamber on the first floor, which incorporated and destroyed Marie de' Medici's chapel on the garden side of the corps de logis. Chalgrin also enclosed the flanking terraces, making space for a library. At the same time he created a neo-classical escalier d'honneur in the west wing, a single monumental flight enclosed by an Ionic colonnade and covered with a coffered barrel vault, the construction of which resulted in the destruction of the long gallery that had formerly housed the cycle of paintings by Rubens.
Beginning in 1835, the architect Alphonse de Gisors added a new garden wing parallel to the old corps de logis, replicating the look of the original 17th-century façade so precisely that it is difficult to distinguish at first glance the old from the new. The new senate chamber was located in what would have been the courtyard area in between.
The new wing included a library (bibliothèque) with a cycle of paintings (1845–1847) by Eugène Delacroix. In the 1850s, at the request of Emperor Napoleon III, Gisors created the highly-decorated Salle des Conférences (inspired by the Galerie d'Apollon of the Louvre), which influenced the nature of subsequent official interiors of the Second Empire, including those of the Palais Garnier.
During the German occupation of France (1940–44), Hermann Göring took over the palace as the headquarters of the Luftwaffe in France and took for himself a sumptuous suite of rooms to accommodate his visits to the French capital. His subordinate, Luftwaffe Field Marshal Hugo Sperrle, was also given an apartment in the Luxembourg Palace. He spent most of the war by enjoying the luxurious surroundings. "The Field Marshal's craving for luxury and public display ran a close second to that of his superior, Goering; he was also his match in corpulence", wrote Armaments Minister Albert Speer after a visit to Sperrle in Paris.
The palace was a designated "strong point" for German forces defending the city in August 1944, but thanks to the decision of Commanding General Dietrich von Choltitz to surrender the city rather than fight, the palace was only minimally damaged although furniture was stolen. On 7 November 1944, after the Liberation of France, the Provisional Consultative Assembly held its first meeting at the Luxembourg Palace.
(Wikipedia)
Das Palais du Luxembourg ist ein Schloss im 6. Arrondissement von Paris, umgeben von einer ursprünglich barocken Parklandschaft aus dem frühen 17. Jahrhundert, genannt Jardin du Luxembourg. Es diente zunächst Mitgliedern der königlichen Familie als Wohnsitz, wurde während der Revolution in Staatsbesitz überführt und ist seit 1800 Sitz des Senats, der zweiten parlamentarischen Kammer Frankreichs.
Das Palais wurde 1615 bis 1620 im Auftrag der französischen Königin Maria de’ Medici, Tochter des Großherzogs der Toskana und Mutter Ludwigs XIII., erbaut. Im Laufe der Jahrhunderte waren zahlreiche Architekten mit dem Schloss befasst, unter anderem Salomon de Brosse, Germain Boffrand und Jean-François Chalgrin. Das erste Vorbild des Gebäudes war von Beginn an der Palazzo Pitti in Florenz.
Geschichtlicher Überblick
Nach der Ermordung ihres Gatten, König Heinrichs IV. im Mai 1610, wollte sich Maria, die sich im Louvre, der Residenz der französischen Könige, nicht wohlfühlte, einen Witwensitz im florentinischen Stil nach dem Vorbild des Schlosses der Medici erbauen lassen, des Palazzo Pitti in Florenz. Zu diesem Zweck hatte sie bereits am 6. Oktober 1611 Maria Magdalena von Österreich, Gattin Cosimos II. de’ Medici, des Cousins Maria de’ Medicis, darum gebeten, ihr Ansichten des Palazzo Pitti zu schicken. Hiernach beauftragte sie den Architekten Clément Métezeau, nach Florenz zu reisen und dort Pläne und Zeichnungen des Palastes anzufertigen.
Auf dem Gelände, das Maria ausgesucht hatte, stand zu jener Zeit noch ein 1546 erbautes Landhaus, das nach seinem Besitzer, dem Herzog François de Luxembourg, duc de Piney († 1613), Petit Luxembourg hieß. 1612 erwarb sie den Besitz und ließ dort drei Jahre später ihren Hofarchitekten Salomon de Brosse mit den Bauarbeiten beginnen. Das fertige Schloss, Grand Luxembourg genannt, stimmte aber nur in wenigen Details mit dem Florentiner Vorbild überein. Allerdings konnte sich Maria der Schlossanlage nicht lange erfreuen. 1617 wurde sie von ihrem 16-jährigen Sohn Ludwig XIII. nach Blois verbannt. Sie kehrte 1619 zurück, musste Paris jedoch 1630 endgültig verlassen (siehe Journée des dupes).
Das Schloss wurde nun eine Weile von der kleinen Anne Marie Louise d’Orléans, Tochter Gastons d’Orléans, dem häufig aufsässigen und verbannten jüngeren Bruder Ludwigs XIII. bewohnt. Nach Gastons Tod 1660 diente es seiner zweiten Frau, Margarete von Lothringen († 1672), als Witwensitz. Danach ließ dort König Ludwig XIV. seine außerehelichen Kinder erziehen, die er von seiner Mätresse Madame de Montespan hatte. Von 1715 bis zu ihrem Tod 1719 bewohnte es die skandalöse Herzogin von Berry, Tochter des Regenten Philipp II. von Orléans und seiner Gemahlin Françoise Marie de Bourbon, einer der Töchter Ludwigs XIV. mit der Montespan.
Am 14. Oktober 1750 wurden in den Räumen des Palais erstmals Teile der königlichen Gemäldesammlung aus Versailles der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zu festen Öffnungszeiten hatte jedermann Zutritt. 1779 wurde die Ausstellung geschlossen, weil Ludwig XVI. das Schloss seinem Bruder zugesprochen hatte.
Während der Französischen Revolution wurde das Luxembourg als „nationales Eigentum“ beschlagnahmt. Es diente zeitweilig als Waffenmanufaktur, dann als Gefängnis, in dem unter anderem Camille Desmoulins, Georges Danton und Jacques-Louis David gefangen gehalten wurden.
Zur Zeit Napoleons wurde das Gebäude um 1800 durch Jean-Francois-Thérèse Chalgrin zum Sitz des Senats umgebaut. Er ersetzte die einstigen Gemächer der Königin durch den Saal der Diener des Senats und die ehemalige Rubensgalerie durch die heutige Empfangstreppe. 1814 wurde das Luxembourg Sitz der zweiten parlamentarischen Kammer, der Chambre des Pairs, und zu diesem Zweck ab 1834 (nach anderen Quellen ab 1836) erheblich vergrößert.
Seit 1852 ist das Palais du Luxembourg Sitz des Senats (französisch: Sénat de la République Francaise), dessen Präsident traditionell im Petit Luxembourg wohnt. Während des Zweiten Weltkriegs beherbergte das Gebäude das Hauptquartier der deutschen Luftwaffe; Generalfeldmarschall Hugo Sperrle kommandierte von hier die Luftflotte 3.
Französische Medien schreiben oft Palais du Luxembourg, wenn sie eigentlich die dort tagende Parlamentskammer meinen (Metonymie).
Baugestaltung
Architektur
Obwohl Maria von Medici einen Bau nach Florentiner Vorbild wünschte, schuf Salomon de Brosse keinen Palazzo des italienischen Manierismus. Vielmehr nahm er mit der symmetrischen Fassade, dem spiegelgleichen Grundriss und den pavillonartigen Seitenflügeln den Typ des französischen barocken Landschlosses vorweg, wie er später vielfach (zum Beispiel in Cheverny, Maisons-Laffitte, Vaux-le-Vicomte und auch im Ursprungsbau von Versailles) realisiert und nachgeahmt wurde. Trotzdem ist der architektonische Einfluss des Palazzo Pitti erkennbar. So ist beispielsweise die Verwendung von Bossenmauerwerk an allen Pilastern und Säulen durch den florentinischen Einfluss geprägt.
Die ehemals dreiflügelige Anlage, deren Eingangsseite in ihrer Mitte durch eine niedrige Galerie mit Kuppelportal unterbrochen wird, gruppiert sich um einen rechteckigen Innenhof und folgt so früheren Entwürfen de Brosses, die bereits bei seinen Schlösser in Coulommiers und Montceaux zur Ausführung kamen. Auch die für jene Zeit ungewöhnliche Verdoppelung der Eckpavillons des Corps de Logis oder die der Hoffassade vorgelagerte Terrasse hatte de Brosse bereits zuvor am Schloss von Blérancourt umgesetzt.
Im 19. Jahrhundert gestaltete Alphonse de Gisors die Gartenfassade des Gebäudes vollkommen neu, ehe 1852 bis 1854 eine neue Raumfolge mit Thronsaal im Stil des Zweiten Kaiserreichs geschaffen wurde.
Innenausstattung
Von der ursprünglichen Ausstattung des Palais du Luxembourg ist besonders der von 1622 bis 1625 nach Entwürfen von Peter Paul Rubens geschaffene, heute im Louvre aufbewahrte Medici-Zyklus zu erwähnen. Diese 24 Bilder zeigen Stationen aus dem Leben Maria de’ Medicis.
1709 bis 1711 wurde das Innere des Palais von Germain Boffrand umgestaltet. Besonders zu erwähnen sind hierbei die von ihm geschaffenen Salons. Die 1845 bis 1847 von Eugène Delacroix ausgeführten Malereien im Lesesaal der Bibliothek befinden sich indes noch vor Ort.
(Wikipedia)
Das ist ein Panorama aus 6 Einzelbildern, das ich in Lightroom CC verrechnet habe. Anschließend habe ich es noch ein bißchen in Photoshop aufgewertet, aber eigentlich war da nicht mehr viel zu machen.
Beleuchtet wurde das ganze mit 3 entfesselten Blitzen.
This is a panorama from 6 single images, merged in Lightroom CC and just a little bit improved in Photoshop CC.
Strobist Info for every single image:
Yongnuo Speedlite YN-565 EX II with a Rogue FlashBender from 7 o'clock
A bare Canon Speedlite 430 EX II from 4 o'clock
Yongnuo YN 460 from about 9 o'clock.
Triggerd with 2 Yongnuo YN-622C and a Yongnuo YN-622C-TX and the YN 460 is a optical slave.
Andreas, der eigentlich Skilehrer ist, hat mich für das Shooting in Hamburg besucht.
Gear: Leica M + 24mm
Citroen C4 Picasso 2.0 HDi FAP Edition 90 Jahre
Exclusive : 30.200,–
-
Vintage Filters - for Art and Expression
Serving as the established model or standard: a classic example of ...
Characterized by excellence;
maturity, and enduring appeal;
Belonging to the highest rank or class.
Synonyms
1. classic - retro - toller Oldtimer
being the best of its kind; choice
2. vintage - the oldness of wines
3. vintage - the oldness of wines
- the quality of being old;
4. the opposite of newness
5. Formal, refined, and restrained in style.
Hier:
Filtertechnik in der digitalen Fotografie:
Ausgereift Classic Filter
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Zeichnet sich durch Exzellenz, Reife und dauerhafte Anziehungskraft aus; Klassiker.
-
[Middle English, from Anglo-Norman, alteration (influenced by viniter, vintner) of Old French vendange, from Latin vīndēmia : vīnum, grapes + dēmere, to take off (dē, de- + emere, to obtain; see em- in Indo-European roots).]
Der Begriff sstammt ursprünglich aus der Weinherstellung -
Brewing (of wine) of an outstandingly good year
Vinatge und Gell:
Auffallend, herausragend, schön:
Exzellenter Jahrgang - Klassiker
Das beste aus seiner Zeit
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Gell - aka grell schrill
ist eigentlich der krasse Gegensatz zu classic, aka Klassiker
EffiArt2016
Photopedia
Vintage + gell: Vintagell
of enduring interest, quality, or style: a classic design.
paradigmatic:
-> prototype
A model suitable for evaluation of design, performance, and production potential.
Eigentlich wollte ich auf das Dockland hoch, aber dieses viele Gestänge unten war dann doch interessanter: Dass sie aber genau so an die Stelle passt, war nicht geplant.
At first was my aim the top of the dockland building in Hamburg. But I think, the view through all these cranes is interesting, too.
Infraleuna 205 is probably on its way back from tank farm at Lederhose to Grosskorbetha. This shot was purely coincidental, while I was searching for a tank train hauled by 2 class 232 locos, which a saw earlier this day at Salsitz. Scan from slide.
Die Infraleuna 205 befindet sich hier wahrscheinlich auf der Rückfahrt vom Tanklager Lederhose nach Großkorbetha. Die Lok ist mir an dieser Stelle zufällig begegnet, eigentlich war ich auf der Suche nach einem Kesselwagenzug mit 2x BR232 der mir am Morgen in Salsitz begegnet war. Scan vom Dia.
Eigentlich fotografiere ich ja auch gerne Blumen und im Hyde Park blühen ganz viele dieser hübschen Büsche/Bäume.
Rotdorn (Crataegus laevigata ‚Paul’s Scarlet‘ + Punicea + Punicea Flore Pleno) nennt man die weit verbreiteten Kulturformen der Pflanzenart Zweigriffeliger Weißdorn (Crataegus laevigata (Poir.) DC.) aus der Gattung der Weißdorne (Crataegus) in der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).Der Echte Rotdorn ist extrem frosthart und zeigt sich auch gegen Hitze und Stadtklima widerstandsfähig.
I like to take photos of flowers and in Hyde Park I saw many of theses blooming scrubs/trees .
Crataegus laevigata, known as the midland hawthorn,[2] English hawthorn,[2] woodland hawthorn[2] or mayflower, is a species of hawthorn native to western and central Europe, from Great Britain and Spain east to the Czech Republic and Hungary.
It is a large shrub or small tree growing to 8 m (rarely to 12 m) tall, with a dense crown. The leaves are 2–6 cm long and 2–5 cm broad, with 2–3 shallow, forward-pointing lobes on each side of the leaf.
(Wikipedia)
Actually, I didn't expect anything when I went into the forest, because it was windy. But just the movement in this long exposure finally fascinated me.
Eigentlich habe ich gar nichts erwartet, als ich mich in den Wald begab, denn es war windig. Gerade aber die Bewegung in dieser Langzeitaufnahme faszinierten mich dann.
Bad Vilbel Dortelweil 2024
Artist: Indian (Sebastian Stehr)
Thema: Was ist Liebe
What is love
Indigenous love
Spoke through the child
I read a lot of texts
About love
And about life
Old and new
And I notice
Everything has already been said
Rarely sometimes
A new insight
But actually enough has been said
So that we could be a loving and understanding species
Or should be
But again
The chaos in our minds turns us off
To really understand
And to live it too
Maybe we should love our babies
And the babies mothers
More
So that the babies brains
Can develop
To become
Loving grown ups
Was ist Liebe
Die indigene Liebe
Sprach durch das Kind
Ich lese viele Texte
Über die Liebe
Und über das Leben
Alte und neue
Und ich merke
Es ist schon alles gesagt
Selten kommt manchmal
Ein neuer Einblick
Aber eigentlich ist genug gesagt
So das wir eine liebende und verstehende Spezies sein könnten
Oder sein sollten
Aber wieder hält
Das Chaos in unserem Verstand uns ab
Wirklich zu verstehen
Und es auch zu leben
Vielleicht sollten wir unsere Babys
Und die Mütter der Babys
Mehr lieben
Damit sich die Gehirne der Babys
So entwickeln können
Das sie liebende Erwachsen werden
I was hunting for dragonflies when this little beauty fluttered into my viewfinder - who could resist?
Large Skipper (Ochlodes sylvanus) on Red clover blossom.
Seen on river Eyter near Thedighausen near Bremen - Lower Saxony - Germany.
Eigentlich war ich auf der Jagd nach Libellen als diese kleine Schönheit mir in den Sucher flatterte - wer könnte da widerstehen?
Rostfarbiger Dickkopffalter (Ochlodes sylvanus) auf Rotklee-Blüte.
Gesehen in der Eyterniederung bei Thedighausen nahe Bremen.
eigentlich könnte ich immer dort sein.....will aber nicht so klappen.Es gibt halt Ebbe und Flut im Leben.....oder manchmal ist man Baum oder Hund....:-)
alles von diesem Tag / all from this trip: Album / Collection
Eigentlich wollte ich bei dem Ausflug schon ein paar Herbst-Impressionen mit buntem Laub usw. ins Bild bringen, aber die Natur war noch nicht so weit. Daher kam diese Szene am Rand des Wegs gerade recht.
Jetzt ist November, es ist neblig draussen und die Blätter liegen am Boden. Da tut so ein wenig Oktober-Sonnenschein schon gut.
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At this trip I wanted to bring a few autumn impressions with colorful leaves etc. into the picture, but the nature was not that far right then. Therefore, this scene along the path came just right.
Now it is November, it is foggy outside and the leaves are on the ground. So a little glimpse of the golden October seems just right for now.
St. Hans and Midsummer are essentially two names for the same celebration, but the name St. Hans comes from the fact that the Christian church set the celebration of John the Baptist’s birthday on June 24. This replaced or merged with older pagan summer solstice rituals. Although the word “Midsummer” may sound like the middle of summer, the day (the summer solstice) actually marks the start of summer from an astronomical perspective. The reason we celebrate is due to a combination of religion and folk tradition: The Christian tradition: According to the Bible, John the Baptist was born six months before Jesus. The Church therefore set Jesus’ birth on Christmas (December 24) and John’s birth on June 24. The day is also called Jonsok or Jonsmesse. The pre-Christian tradition: Before Christianity, the summer solstice was celebrated around June 21–24 as a celebration of light, fertility, and nature. The bonfires we light today are a remnant of this era, intended to scare away evil spirits and witches. In Norway, St. John’s Eve is celebrated the evening before the actual day, that is, on June 23. Many other countries, such as Sweden, use the term “Midsummer” and hold the celebration on the Friday closest to June 24.
Sankt Hans und Mittsommer sind im Wesentlichen zwei Bezeichnungen für dasselbe Fest, doch der Name Sankt Hans rührt daher, dass die christliche Kirche den Geburtstag von Johannes dem Täufer auf den 24. Juni legte. Dies ersetzte ältere heidnische Sommerwendrituale oder verschmolz mit ihnen. Auch wenn das Wort „Mittsommer“ nach der Mitte des Sommers klingt, markiert dieser Tag (die Sommersonnenwende) astronomisch gesehen eigentlich den Beginn des Sommers. Der Grund für unsere Feierlichkeiten liegt in einer Kombination aus Religion und Volkstradition: Die christliche Tradition: Der Bibel zufolge wurde Johannes der Täufer sechs Monate vor Jesus geboren. Die Kirche legte daher die Geburt Jesu auf Weihnachten (24. Dezember) und die Geburt von Johannes auf den 24. Juni fest. Der Tag wird auch „Jonsok“ oder „Jonsmesse“ genannt. Die vorchristliche Tradition: Vor dem Christentum feierte man die Sommersonnenwende um den 21. bis 24. Juni, was ein Fest des Lichts, der Fruchtbarkeit und der Natur war. Das Entzünden von Freudenfeuern, wie wir es heute tun, ist ein Überbleibsel aus dieser Zeit und soll böse Geister und Hexen verscheuchen. In Norwegen wird der Johannisabend am Abend vor dem eigentlichen Tag, also am 23. Juni, gefeiert. Viele andere Länder, wie beispielsweise Schweden, verwenden den Begriff „Mittsommer“ und legen das Fest auf den Freitag, der dem 24. Juni am nächsten liegt.
DE: Eigentlich schon vor Jahren komplett von den Bahnlinien in der Eifel verdrängt, ist ein Teil der TALENT-Flotte nun wieder auf die ehemaligen Stammstrecken zurückgekehrt. In Euskirchen halten gleich vier Einheiten der Baureihe 644 Wochenendruhe.
EN: Having already been completely displaced from the rail lines in the Eifel years ago, a part of the TALENT fleet has now returned. In Euskirchen, four class 644 units are taking their weekend rest.
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.
Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.
rechtes Bein und rechter Arm nach hinten und auf einem Bein stehen... eigentlich habe ich erst morgen meine Yogastunde...aber Gymnastik kann man jeden Tag machen.
Schönen Wochenanfang!
Right leg and right arm backward and standing on one leg ... actually I have my yoga class tomorrow ... but exercises you can do every day.
Beautiful start of the week!
St. Hans and Midsummer are essentially two names for the same celebration, but the name St. Hans comes from the fact that the Christian church set the celebration of John the Baptist’s birthday on June 24. This replaced or merged with older pagan summer solstice rituals. Although the word “Midsummer” may sound like the middle of summer, the day (the summer solstice) actually marks the start of summer from an astronomical perspective. The reason we celebrate is due to a combination of religion and folk tradition: The Christian tradition: According to the Bible, John the Baptist was born six months before Jesus. The Church therefore set Jesus’ birth on Christmas (December 24) and John’s birth on June 24. The day is also called Jonsok or Jonsmesse. The pre-Christian tradition: Before Christianity, the summer solstice was celebrated around June 21–24 as a celebration of light, fertility, and nature. The bonfires we light today are a remnant of this era, intended to scare away evil spirits and witches. In Norway, St. John’s Eve is celebrated the evening before the actual day, that is, on June 23. Many other countries, such as Sweden, use the term “Midsummer” and hold the celebration on the Friday closest to June 24.
Sankt Hans und Mittsommer sind im Wesentlichen zwei Bezeichnungen für dasselbe Fest, doch der Name Sankt Hans rührt daher, dass die christliche Kirche den Geburtstag von Johannes dem Täufer auf den 24. Juni legte. Dies ersetzte ältere heidnische Sommerwendrituale oder verschmolz mit ihnen. Auch wenn das Wort „Mittsommer“ nach der Mitte des Sommers klingt, markiert dieser Tag (die Sommersonnenwende) astronomisch gesehen eigentlich den Beginn des Sommers. Der Grund für unsere Feierlichkeiten liegt in einer Kombination aus Religion und Volkstradition: Die christliche Tradition: Der Bibel zufolge wurde Johannes der Täufer sechs Monate vor Jesus geboren. Die Kirche legte daher die Geburt Jesu auf Weihnachten (24. Dezember) und die Geburt von Johannes auf den 24. Juni fest. Der Tag wird auch „Jonsok“ oder „Jonsmesse“ genannt. Die vorchristliche Tradition: Vor dem Christentum feierte man die Sommersonnenwende um den 21. bis 24. Juni, was ein Fest des Lichts, der Fruchtbarkeit und der Natur war. Das Entzünden von Freudenfeuern, wie wir es heute tun, ist ein Überbleibsel aus dieser Zeit und soll böse Geister und Hexen verscheuchen. In Norwegen wird der Johannisabend am Abend vor dem eigentlichen Tag, also am 23. Juni, gefeiert. Viele andere Länder, wie beispielsweise Schweden, verwenden den Begriff „Mittsommer“ und legen das Fest auf den Freitag, der dem 24. Juni am nächsten liegt.
Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )
we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.
Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )
We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.
Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )
Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.
Traumfänger
Der Titel kam mir in den Sinn, bevor ich überhaupt wusste, dass ein Traumfänger eigentlich ein indianisches Kultobjekt ist... Demnach bleiben schlechte Träume im Netz hängen und wir träumen nur die guten Träume... Also, träumt was schönes! :))
The title came to my mind before I even knew that dreamcatchers have been part of the Native American culture... The good dreams know how to pass while the bad dreams get tangled up in the net... Sweet dreams! :))
Tools: Aperture, Viveza 2, Color Efex Pro 4.
a makeover by Elli Hunter
mehr davon / more of this: Album / Collection
Das Kleid sah im Fundus eigentlich recht unscheinbar aus. Als ich es aber angezogen hatte, war es auf der Stelle mein Favorit. So eins brauche ich auch (und zwar möglichst schnell).
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This dress looked on the rack actually quite unimpressive. But when I put it on, it was my favorite right away. Now I need one like that as fast as possible.
keine kommentarlosen FAVS!
NO FAVS, thanks!
Tut mir leid, daß ich so lange verschwunden war! Ziemlich viel um die Ohren UND Pc-Mangel (Stromausfall..). Ich hatte nicht mal diese Serie zu Ende gebracht :( und mittlerweile war so viel los...
Am 23.4.2001 wurde das 1000. Stadtjubiläum auf der Burg mit einem Fest namens "dies domini" (Tag des Herrn auf Latein) gefeiert, wurde dann in den darauffolgenden Jahren mit einigen Unterbrechungen (wegen Bauarbeiten bzw. Sparmaßnahmen... die Gemeinde bevorzugt Fress-Veranstaltungen :() wiederholt, jetzt findet das vor allem dank dem Einsatz des Vereins Gefürstete Grafschaft Görz wieder statt (eigentlich könnte ich dem doch beitreten...).
Gorizia medievale
Il 23.4.2001 è stato festeggiato in castello il millesimo anniversario della città di Gorizia con una festa allora chiamata "dies domini", in seguito ripetuta, ma con varie interruzioni (per colpa dei lavori di restauro in castello, ma anche per risparmiare... il Comune perferisce organizzare eventi dove soprattutto si mangia e beve :().
Ora la festa ha avuto nuovamente luogo con un nome diverso, soprattutto grazie all'impegno dell'associazione Principesca Contea di Gorizia.
www3.comune.gorizia.it/it/festa-medievale-al-cospetto-dei...
How come every time I climbed Mt Taranaki in New Zealand, it was covered in clouds?
Wieso war Mt. Taranaki in Neuseeland eigentlich immer in Wolken, wenn ich ihn bestiegen habe?
ID: 400D8734
Credit: ESA/A.Gerst
The little things that everyone has but actually never needs and are standing around somewhere or lying in a drawer and gathering dust!
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Die kleinen Dinge, die jeder hat, aber eigentlich nie braucht und die irgendwo herumstehen oder in einer Schublade liegen und verstauben!
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.
Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.