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Der Berliner Dom (eigentlich Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) ist eine evangelische Kirche auf dem nördlichen Teil der Spreeinsel, der hier Museumsinsel genannt wird, im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin.
Berlin Cathedral (German: Berliner Dom) is the colloquial name for the Evangelical Oberpfarr- und Domkirche (English analogously: Supreme Parish and Collegiate Church, literally Supreme Parish and Cathedral Church) in Berlin, Germany. It is the parish church of the Evangelical congregation Gemeinde der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, a member of the umbrella organisation Evangelical Church of Berlin-Brandenburg-Silesian Upper Lusatia. Its present building is located on Museum Island in the Mitte borough.
Text: www.wikipedia.org
Der Rolls-Royce 20/25 hp war ein Pkw, den Rolls-Royce von 1929 bis 1936 als Nachfolger des 20 hp baute. Der „kleine Rolls-Royce“ war eigentlich für Kunden gedacht, die sich selbst ans Steuer setzen wollten, aber viele Fahrzeuge wurden an Kunden mit Chauffeur verkauft. Die tatsächliche Motorleistung lag bei 68 PS
The Rolls-Royce 20/25 hp was a car built by Rolls-Royce from 1929 to 1936 as the successor to the 20 hp. The "little Rolls-Royce" was actually intended for customers who wanted to drive themselves, but many vehicles were sold to customers with a chauffeur. The actual engine output was 68 hp.
Foto-Treffen von Flickr-Freunden www.flickr.com/groups/3148345@N25/ mit dem Fotokreis Paderborn www.fotokreis-paderborn.de
Die Dimensionen des Doms kann man gar nicht richtig aufs Foto bannen...
Ernst Hobscheidt hatte es ermöglicht, dass wir uns sogar in den oberen (eigentlich abgesperrten) Teilen des Doms bewegen durften. Die Motive waren nahezu unendlich...
The dimensions of the Catheral are so huge that it is nearly impossible to get them right on photos.
Ernst Hobscheidt from the Paderborn group made the higher rooms available for us (normaly it's forbidden to walk around there). The motivs to photograph were so many...
Normally the common buzzard can be identified quite easily, but there are some strange plumages. This one I thought to be an Osprey, but at closer inspection of the pictures it is clearly a White Buzzard. I am still a bit at doubt about the smaller bird in Picture III (see set), which is a bit smaller, but looks similar. Initially I thought it to be a Northern Goshank due to size, but again a close inspection of the plumage (and the location in open country) points to a buzzard, too, just smaller. Any opinions from experts? Just got advice in a Facebook group. These are most likely male and female common buzzards.
Weißer Bussard III
Normalerweise kann man Bussarde ja ganz gut identifizieren, aber sie kommen auch in recht ungewöhnlichen Morphen vor. Dieses Exemplar habe ich vor Ort für einen Fischadler gehalten, aber nach genauerer Betrachtung der Bilder ist es doch klar ein Mäusebussard, nur eben in weiß. Der kleinere Vogel in Bild III hat mir auch zu denken gegeben. Aufgrund des Größenunterschieds habe ich ihn für einen Habicht gehalten. Die Bertrachtung des Gefieders (und eigentlich auch des Geländes) spricht aber dagegen. Ich würde ihn nun auch für einen Bussard halten (eben etwas kleiner). Gibt es Expertenmeinungen? Habe gerade in einer Facebook-Gruppe erfahren, dass es sich wohl um ein Paar Mäusebussarde handelt (Terzel und Weib sagt man da wohl).
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.
Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.
Eigentlich war die Kirche schon geschlossen, aber eine Floristin bereitete gerade die Dekoration für eine Hochzeitsfeier vor. Sie erlaubte mir, schnell eine Aufnahme vom Kirchenraum zu machen.
The church was actually already closed, but a florist was preparing the decorations for a wedding ceremony. She allowed me to take a quick shot of the church interior.
Die Stadtverwaltung der Plöner Neustadt – bis 1847 eine eigenständige Stadt – ließ im Auftrag des Herzogs Hans Adolf 1685 für die Bediensteten und Handwerker am Hof sowie für Glaubensflüchtlinge ein eigenes Kirchengebäude errichten. Das barocke Haus entstand im damals verbreiteten Fachwerkstil. Die Westwand musste jedoch wegen starker Verwitterung im 19. Jahrhundert erneuert werden. Die Kirchengemeinde entschied sich für eine Mauer aus Backsteinen. Außerdem wurde 1861 das Innere durch den Einbau neuer Spitzbogenfenster im Stile der Neugotik verändert. Dieser Umgestaltung folgte 1910 auch das übrige Innere, darunter besonders der Chorraum. Trotzdem blieben ursprüngliche Farbgebungen über die Jahre hindurch im Wesentlichen erhalten. Auguste Viktoria, die letzte deutsche Kaiserin, hielt sich mit ihren Kindern am Ende des 19. Jahrhunderts in Plön auf und stiftete für jeden ihrer sechs Söhne, für ihre Tochter und sich selbst je einen aus Messing gefertigten Wandleuchter (Blaker). Die Namen der Familie und die Daten ihres Aufenthalts sind im oberen Teil der Wandleuchter eingraviert. Die Kirchengemeinden Plön-Altstadt und Plön-Neustadt wurden 1934 vereinigt.
Kanzel, Altar und Orgel bilden eine bauliche und gestalterische Einheit, die „als Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung für die Verkündigung des Evangeliums im Abendmahl (Altar), durch den Predigtdienst (Kanzel) und die ‚musica sacra‘ (Orgel)“ gilt. Bemerkenswert sind das hölzerne geschnitzte Altarkreuz, im Stil der Ahrensböker Astkreuze ausgeführt sowie der Körper des Taufbeckens, mit Akanthus-Schnitzerei verziert, der eine Distel darstellt. Kruzifix und Taufe gehörten zur Erstausstattung des Gotteshauses. Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten aus der Gründungszeit der Johanniskirche ist der "Schwarze Trompeter" Christian Gottlieb. Der einstige Sklave aus Zentralafrika war nach christlicher Erziehung und Taufe unter der Schirmherrschaft des Grafen von Rantzau auf Ascheberg zum "Hof- und Feldtrompeter" des Herzogs Hans Adolf aufgestiegen. Der als tapfer, klug und wirtschaftlich erfolgreich bekannte "Plöner Mohr", hatte nach Überwindung größerer Schwierigkeiten die Tochter des Plöner Ratsherrn Radeleff geheiratet. Nach nur wenigen glücklichen Ehejahren starb er im Jahr 1690 und ist als erster in der damals fünf Jahre alten Kirche bestattet worden.
Der Original-Grabstein ist vor wenigen Jahren an der östlichen Außenmauer aufgestellt worden.
de.wikipedia.org/wiki/Johanniskirche_(Pl%C3%B6n), und die Details zur Geschichte des "Schwarzen Trompeters" stammen von www.johanniskirche-ploen.de/der-schwarze-trompeter.html
The town council of Plön Neustadt - an independent town until 1847 - commissioned on behalf of Duke Hans Adolf the building of a church of its own in 1685 for the servants and craftsmen at court as well as for religious refugees. The Baroque church was built in the half-timbered style common at the time. However, the west wall had to be replaced in the 19th century due to severe weathering. The parish decided in favour of a brick wall. In addition, the interior was remodelled in 1861 by installing new pointed arch windows in the Gothic Revival style. This remodelling was followed in 1910 by the rest of the interior, especially the choir. Despite this, the original colour scheme has largely been retained over the years. Auguste Viktoria, the last German empress, stayed in Plön with her children at the end of the 19th century and donated a brass sconce for each of her six sons, for her daughter and for herself. The names of the family and the dates of their stay are engraved in the upper part of the sconces. The parishes of Plön-Altstadt and Plön-Neustadt (Plön Olt Town and Plön New Town) were united in 1934.
The pulpit, altar and organ form a structural and design unit that is ‘an expression of the joint responsibility for the proclamation of the Gospel in the Lord's Supper (altar), through the preaching service (pulpit) and the “musica sacra” (organ)’. The carved wooden altar cross, executed in the style of the Ahrensbök branch crosses, and the body of the baptismal font, decorated with acanthus carving depicting a thistle, are noteworthy. The crucifix and baptismal font were part of the original furnishings of the church. One of the most important personalities at the time the church was built was the "Black Trumpeter" of Plön, Hans Gottlieb. After a Christian upbringing and baptism, the former slave from Central Africa had risen to become Duke Hans Adolf's ‘’Court and Field Trumpeter‘’ under the patronage of Count von Rantzau on Ascheberg. The ‘Plön Moor’, known as brave, clever and economically successful, had married the daughter of the Plön councillor Radeleff after overcoming major difficulties. After only a few happy years of marriage, he died in 1690 and was the first person to be buried in the church, which was five years old at the time. The original gravestone was erected on the eastern outer wall a few years ago.
de.wikipedia.org/wiki/Johanniskirche_(Pl%C3%B6n), and the details of the history of the "Black Trumpeter" were taken from www.johanniskirche-ploen.de/der-schwarze-trompeter.html
Rond de middag klaarde het volledig op, op woensdag 10 mei 2017. Ondanks dat de zon eigenlijk als iets te ver is gedraaid, laat ik RRF 19, onderweg naar Waalhaven-Zuid, vanwege zijn fraaie Distrirail livrei toch zien.
Gegen der Nachmittag würde das Wetter traumhaft, am Mittwoch der 10. Mai. Obwohl die Sonne eigentlich schon zu weit gedreht ist, zeige ich RRF 19, unterwegs nach Waalhaven-Zuid, weil die Distrirail Lackierung so schön ist.
Around the afternoon the sky cleared up completely on Wednesday the 10th of May 2017. Despite the fact that the sun actually had rotated already a bit too far, I will show RRF 19, on its way to Waalhaven-Zuid, because of its beautiful Distrirail livery.
Schweiz / Berner Oberland - Schilthorn
seen on the way from Mürren to Allmendhubel
gesehen auf dem Weg von Mürren zum Allmendhubel
The Schilthorn (2,970 metres (9,744 ft)) is a summit in Europe, in the Bernese Alps of Switzerland. It overlooks the valley of Lauterbrunnen in the Bernese Oberland, and is the highest mountain in the range lying north of the Sefinenfurgge Pass. The Schilthorn lies above the village of Mürren, from where a cable car leads to its summit.
Administratively, the summit is within the municipality of Lauterbrunnen, although the western slopes are within the municipality of Reichenbach im Kandertal. Both municipalities are in the canton of Bern.
The summit has a panoramic view which spans from the Titlis, Jungfrau, Mönch, Eiger, over the Bernese Alps and the Jura mountains up to the Vosges Mountains and the Black Forest. Mont Blanc is also just visible.
Access
To get to the Schilthorn from the valley floor, a series of cable cars must be taken. The cable cars begin in Stechelberg leaving to Gimmelwald and then onto Mürren. From Mürren another cable car is taken to Birg, which is the final change before the Schilthorn. This cable airway is the longest and was the most technically challenging airway to be built. The other way up is to take the cable car from Lauterbrunnen to Grütschalp and a train to Mürren, from where the cable car must be taken. Between Birg and the summit, the cable car passes over Grauseeli, a small lake.
It is also possible to hike to the peak, along the myriad of small, but well-marked paths to the top. The hike to the top takes roughly five hours from Gimmelwald for a fit walker.
Piz Gloria
The panoramic revolving restaurant at the summit, Piz Gloria, was featured in the 1969 James Bond movie On Her Majesty's Secret Service. A black ski run featured in the film starts at the summit and leads down to the Engetal below Birg. The restaurant revolves a full 360 degrees in 45 minutes, slightly faster than the minute hand of a clock.
After considering a number of locations, the stalled construction of the sports bar atop the Schilthorn was chosen when the film's producer financed the completion of the famous revolving platform, for the right to use the facility for his next film, the first and only Bond film starring George Lazenby.
A number of scenes in the film were photographed by cameraman John Jordan hanging below a speeding helicopter. Jordan had previously lost a foot to a helicopter rotor while filming the previous Bond movie You Only Live Twice. Within a year and fitted with a prosthetic limb, Jordan lost his footing and fell 600 metres (2,000 ft) to his death when filming similar aerial imagery used in the film Catch-22.
Inferno races
During the winter, the Schilthorn is the traditional start for the world's longest downhill ski race, the "Inferno," which started 96 years ago in 1928. It is the largest amateur alpine ski race in the world.
During the summer, the Inferno Triathlon finishes at the summit after a run up from the Lauterbrunnen valley.
(Wikipedia)
Das Schilthorn ist ein bekannter und vielbesuchter Schweizer Aussichtsgipfel in den Berner Alpen im Kanton Bern auf 2970 m ü. M. Höhe. Es ist von Stechelberg und Mürren durch eine Luftseilbahn erschlossen. Auf dem Gipfel steht das Drehrestaurant Piz Gloria.
Lage und Ausblick
Das Schilthorn steht zwischen dem oberen Lauterbrunnental und dem oberen Kiental. Sein Gipfel ist jedoch gegen das Lauterbrunnental vorgeschoben, so dass es nach allen Seiten dorthin entwässert. Seit dem Bau der Seilbahn ist der Gipfel mit der Bergstation und einem Drehrestaurant überbaut und daher alpinistisch kaum mehr von Interesse. Das Panorama ist beachtlich: Im Süden und jenseits des Lauterbrunnentals dominiert die ganze Hauptkette der Berner Alpen; im Norden und Westen ist der Blick frei über die zahllosen niedrigeren Gipfel hinweg bis zum Jura, den Vogesen und dem Schwarzwald.
Nach der SOIUSA-Einteilung liegt der Berg in den Berner Voralpen, die sich auf Teile der Freiburger, Berner und Emmentaler Alpen erstrecken, und ist somit deren höchster Gipfel.
Luftseilbahn
Seit 1967 führen mehrere aufeinander folgende Luftseilbahnen von Stechelberg in vier Sektionen auf das Schilthorn:
Stechelberg – Gimmelwald
Gimmelwald – Mürren
Mürren – Birg
Birg – Schilthorn
Auf der längsten Sektion Mürren – Birg überwindet die Luftseilbahn eine Höhendifferenz von 1039 Meter. Die Fahrt von der Talstation in Stechelberg zum Gipfel dauert 32 Minuten.
Eine Besonderheit bildet die Station in Gimmelwald. Diese Station befindet sich exakt in der Mitte zwischen Stechelberg und Mürren. Da das Dorf Gimmelwald erschlossen werden musste und man die Kosten dafür möglichst tief halten wollte, wird das Zugseil dort nur umgelenkt. Die Gäste wechseln dennoch die Gondel in der Station Gimmelwald.
Am 29. Dezember 2004 ereignete sich an der erst 2003 erneuerten Sektion Mürren-Birg ein Tragseil-Teilriss an einem der seit 1965 genutzten Tragseile. Alle 53 Passagiere konnten mit dem Helikopter gerettet werden, der Betrieb wurde für die erforderliche Erneuerung der Seile für knapp zwei Monate unterbrochen. Als Ursache konnte später die mangelhafte Durchführung einer routinemässigen Tragseilverschiebung 1979 identifiziert werden, bei der das Seil unbemerkt beschädigt worden war. Sämtliche vergleichbar konstruierten Luftseilbahnen der Schweiz wurden daraufhin ergänzend geprüft.
Geschichte der Schilthornbahn
1958 wurde ein «Fonds Pro Mürren» gebildet zur «Förderung von Bergbahnprojekten, Sportanlagen, Verschönerungen des Dorfbildes durch Verbesserungen der Kur- und Weganlagen». Das Projekt Stechelberg–Gimmelwald–Mürren–Birg–Schilthorn setzte sich gegen das Projekt Mürren–Allmendhubel–Engetal durch. Das Konzessionsgesuch für die Luftseilbahn auf das Schilthorn wurde am 3. Oktober 1959 an Bundesrat Giuseppe Lepori gerichtet. Zwei Jahre später wurde die Konzession erteilt, und somit konnten die Bauarbeiten im Jahr 1963 begonnen werden.
1965 waren die ersten drei Sektionen fertiggestellt. Die letzte Sektion wurde im Jahr 1967 abgeschlossen, jedoch reichte das Geld nur noch, um die Bergstation im Rohbau zu bauen. An diesem Punkt der Geschichte tritt die Produktion des James-Bond-Films Im Geheimdienst Ihrer Majestät auf. In der Romanvorlage von Ian Fleming reist James Bond auf den über dreitausend Meter hohen Berg «Piz Gloria». Dieser soll nur mit einer Seilbahn erreichbar sein. Im Auftrag der Filmproduzenten reiste der Deutsche Hubert Fröhlich durch Europa, um nach einem geeigneten Drehort Ausschau zu halten. Schliesslich erreichte er am 2. März 1968 Grindelwald, um sich die Jungfrau-Region anzusehen. Im Hotel Adler erblickte Fröhlich eine Postkarte der Schilthorn-Gipfelstation und sah genau das, was er gesucht hatte. Am nächsten Tag reiste er nach Mürren, und nach Gesprächen mit der Schilthornbahn konnte er der Produktionsfirma Eon Productions einen Drehort präsentieren. Nach den Vertragsverhandlungen zwischen beiden Parteien dauerten die Dreharbeiten rund um das Schilthorn vom 21. Oktober 1968 bis 17. Mai 1969. Die Abmachungen basierten auf einem einfachen Vertrag: Das Bahnunternehmen stellte den Drehort zur Verfügung, und die Filmproduzenten bezahlten den dauerhaften Ausbau des Gipfelgebäudes sowie alle Transport-, Betriebs- und Personalkosten der Schilthornbahn für die Dreharbeiten.
Das fehlende Interieur des Drehrestaurants konnten die Filmproduzenten nach ihren Bedürfnissen gestalten. Ein grosser Teil davon erfolgte in dauerhafter Bauweise für den späteren Tourismusbetrieb. Die Kabinen der Seilbahn wurden – unter Protest aus Naturschutzkreisen – orange eingefärbt und mit dem Blofeld-Wappen versehen. Der orange Anstrich der Gondeln war eigentlich nur für die Dauer des Films vorgesehen, er blieb allerdings bis zum Ersatz der Kabinen im Jahr 1995. Einen Helikopterlandeplatz liessen die Bond-Produzenten ebenfalls bauen, dieser dient heute als Aussichtsplattform.
Seit 2013 befindet sich in der Bergstation des Schilthorns eine interaktive Ausstellung rund um das Thema James Bond und den Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät.
Im September 2021 hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) die Plangenehmigung für einen Neubau der Seilbahn erteilt. Mit Stand Januar 2024 wird nach wie vor gebaut.
Zustiege
Das Schilthorn kann von allen Seiten auf alpinen Pfaden bestiegen werden, insbesondere von Mürren her über den Ostgrat und vom Kiental BE über den Westgrat.
Skiabfahrten
Im Skigebiet Mürren-Schilthorn gibt es 25 Skipisten (Stand: 2020). Davon sind 9 blau (leicht), 8 rot (mittelschwer), 7 schwarz (schwer) und eine Piste, welche immer unpräpariert ist (Abfahrtsroute Gimmelwald).
Das Schilthorn ist für gute Skifahrer und Freerider gut geeignet. Lediglich eine schwarze Piste führt vom Schilthorn mit 75 % Neigung ins Engetal. Die Piste ist eine der steilsten in der gesamten Jungfrau Region. Die Talabfahrt nach Mürren (Kanonenrohr) ist ebenfalls sehr anspruchsvoll. Rund um das Piz Gloria befindet sich ein sehr grosses, ungesichertes Freeridegebiet. Sehr beliebt ist die Abfahrt "Nordhang" und "Totenkopf" sowie die Abfahrt durch das malerische "Saus Tal" nach Isenfluh. Die Wildruhezonen und das Lawinenbulletin sind zu beachten.
Regelmässige Veranstaltungen
Inferno-Abfahrtslauf
1928 riefen englische Skipioniere die erste Austragung des Infernorennens ins Leben. Aktuell fahren jedes Jahr 1850 Personen auf ihren Ski gegen die Uhr. Die Strecke führt von knapp unterhalb des Schilthorns über 14,9 Kilometer und 1990 Höhenmeter bis ins Tal nach Lauterbrunnen. Falls es die Schneeverhältnisse nicht erlauben bis nach Lauterbrunnen zu fahren, befindet sich das Ziel bereits in Mürren.
Inferno Triathlon
Alljährlich im August findet der Inferno Triathlon statt. Die Athleten starten mit der Schwimmstrecke in Thun. Nach 3,1 Kilometern Schwimmen im Thunersee, 97 Kilometern auf dem Rennvelo bis nach Grindelwald (2145 Meter Steigung) und 30 Kilometern auf dem Mountainbike über die Kleine Scheidegg bis nach Stechelberg (1180 Steigungsmeter) führt der Berglauf die Athleten über eine Strecke von 25 Kilometern und 2175 Höhenmetern bis ins Ziel auf dem Schilthorn.
(Wikipedia)
The Living Museum of the Ju/'Hoansi-San gives visitors an interesting insight into the life of the San. It is an authentic open-air museum. The San focus on showing their original lifestyle. They present the old, almost forgotten culture in traditional dresses in the midst of their reconstructed "nomad-village" from the ancient days.
During this visit I mainly photographed the children of the San.
More informations: www.lcfn.info/juhoansi/home
Das Lebende Museum der Ju/'Hoansi-San wurde initiiert vom namibischen Tourguide Werner Pfeifer und dem Lehrer Ghau N!aici aus Grashoek und wird seit Juli 2004 selbstständig von den San betrieben und verwaltet. Das Museum besteht aus einigen Hütten, aber eigentlich stehen nicht diese im Mittelpunkt, sondern das Leben der San. Sie stellen ihre alte, fast vergessene Kultur in traditioneller Kleidung inmitten eines schön rekonstruierten Nomaden-Dorfes aus alten Tagen dar. Dabei legen die San sehr großen Wert darauf, dass die alte Jäger-und-Sammler-Kultur genau so wie früher und so authentisch wie möglich präsentiert wird.
Bei diesem Besuch habe ich schwerpunktmäßig die Kinder der San fotografiert.
Entnommen: www.lcfn.info/de/juhoansi/home
Shot for this week's Pretty Pink Tuesday theme (pink disguise)
Yes, I went to a playground, put a bag on my head and scared the kiddies :D
Happy Pretty Pink Tuesday!
Bild fürs dieswöchige Pretty Pink Tuesday Thema (Verkleidung)
Jap, ich bin auf nen Spielplatz gegangen, hab mir ne Tüte auf'n Kopp gesetzt und damit 'n paar Kinder erschreckt :D
All my pictures are copyright protected.
Please do not use without my written permission!!!!!!!!!!!
El edificio fue construido entre 1895 y 1905. El lugar donde se encuentra este edificio lo ocupaba anteriormente una catedral barroca construida por Johann Boumann culminada en 1747 y posteriormente remodelada en 1822 por el arquitecto berlinés Karl Friedrich Schinkel en estilo neoclásico. Esta catedral fue demolida en 1894 por orden del emperador Guillermo II y fue reemplazada por la actual, diseñada por Julius Raschdorff en estilo neobarroco de fines de siglos XIX e inicios de siglo XX.
Durante la Segunda Guerra Mundial, el templo quedó seriamente dañado por los bombardeos. Hasta 1975, fecha en la que comenzaron los trabajos de reconstrucción, se colocó un techo provisional para proteger el interior. Estos trabajos concluyeron en 1993,1 con un nuevo diseño de la parte superior más simple y de menor altura que el original.
Der Berliner Dom (eigentlich Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin)[1] im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte ist eine evangelische Kirche im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks auf dem nördlichen Teil der Spreeinsel, die hier Museumsinsel genannt wird. Er ist eine der größten evangelischen Kirchen Deutschlands und die größte Kirche Berlins.[2] Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten evangelischen Kirchenbauten in Deutschland. Das denkmalgeschützte Gebäude besteht aus der zentralen Predigtkirche unter der Kuppel sowie der Tauf- und Traukirche. Das Hauptportal befindet sich auf der Westseite des Gebäudes am Lustgarten. In der Gruft des Doms ruhen zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Die Kuppel sowie die vier Laternentürmchen wurden nach Kriegszerstörungen vereinfacht wiederaufgebaut.
Die Gesamthöhe beträgt seit dem Wiederaufbau 98 Meter (vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg waren es 114 Meter)[3] auf einer Grundfläche von etwa 73 Meter × 93 Meter (ursprünglich 73 Meter × 114 Meter vor Abriss der Denkmalskirche). Die Kuppel hat eine Scheitelhöhe von 74,8 Metern bei einem Durchmesser von 33 Metern.[4] Der Dom bietet etwa 1650 Sitzplätze.[5]
Im Berliner Dom finden neben den regelmäßigen Gemeindegottesdiensten auch Gottesdienste anlässlich von Staatsakten oder wichtigen politischen Ereignissen der Bundesrepublik Deutschland statt.
Berlin Cathedral (German: Berliner Dom) is the short name for the Evangelical Supreme Parish and Collegiate Church (German: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) in Berlin, Germany. It is located on Museum Island in the Mitte borough. The current building was finished in 1905 and is a main work of Historicist architecture of the "Kaiserzeit".
The Dom is the parish church of the congregation Gemeinde der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, a member of the umbrella organisation Evangelical Church of Berlin-Brandenburg-Silesian Upper Lusatia. The Berlin Cathedral has never been a cathedral in the actual sense of that term since it has never been the seat of a bishop. The bishop of the Evangelical Church in Berlin-Brandenburg (under this name 1945–2003) is based at St. Mary's Church and Kaiser Wilhelm Memorial Church in Berlin.
On this hot day, I wanted to show a refreshing spring scene. The Irschenberg – usually known mainly for traffic jams on the motorway – is actually beautifully situated against the backdrop of the Bavarian Alps.
Ich wollte an diesem heissen Tag ein erfrischendes Frühlingsmotiv zeigen. Der Irschenberg, sonst hauptsächlich für Staus auf der Autobahn bekannt, liegt eigentlich wunderschön vor den bayerischen Alpen.
Paris / Champs Élysées - La Défense gesehen vom Arc de Triomphe gesehen
In the middle you can see the Grande Arche.
In der Mitte sieht man die Grande Arche.
La Défense (French: [la de.fɑ̃s]) is a major business district in France's Paris metropolitan area, 3 kilometres (1.9 mi) west of the city limits. It is located in Île-de-France region's department of Hauts-de-Seine in the communes of Courbevoie, La Garenne-Colombes, Nanterre, and Puteaux.
La Défense is Europe's largest purpose-built business district, covering 560 hectares (1,400 acres), for 180,000 daily workers, with 72 glass and steel buildings (of which 20 are completed skyscrapers, out of 24 in the Paris region), and 3,500,000 square metres (38,000,000 sq ft) of office space. Around its Grande Arche and esplanade (le Parvis), La Défense contains many of the Paris urban area's tallest high-rises. Westfield Les Quatre Temps, a large shopping mall in La Défense, has 220 stores, 48 restaurants and a 24-screen movie theatre.
Paris La Défense Arena, the largest indoor arena in Europe, was inaugurated in 2017.
The district is located at the westernmost extremity of the 10-kilometre-long (6.2 mi) Axe historique ("historical axis") of Paris, which starts at the Louvre in Central Paris and continues along the Champs-Élysées, well beyond the Arc de Triomphe along the Avenue de la Grande Armée before culminating at La Défense. The district is centred in an orbital motorway straddling the Hauts-de-Seine department communes of Courbevoie, La Garenne-Colombes, Nanterre and Puteaux. La Défense is primarily a business district and hosts a population of 50,000 permanent residents and 75,000 students. La Défense is also visited by 8,000,000 tourists each year and houses an open-air museum.
History
La Défense takes its name from the statue La Défense de Paris by Louis-Ernest Barrias, which was erected in 1883 to commemorate the soldiers who defended Paris during the Franco-Prussian War.
In September 1958, the Public Establishment for Installation of La Défense [fr] (EPAD) buildings (of which the Esso Tower was the first) were constructed and began to slowly replace the city's factories, shanties, and even a few farms. The Centre of New Industries and Technologies (CNIT) was built and first used in 1958. These "first generation" skyscrapers were all very similar in appearance, limited to a height of 100 metres (330 ft). In 1966, the Nobel Tower was the first office skyscraper built in the area. In 1970, the RER line A railway was opened from La Défense to Étoile. In 1974, a contract for a Défense-Cergy high-speed hovercraft train was signed and soon abandoned.
In the early 1970s, in response to great demand, a second generation of buildings began to appear, but the economic crisis in 1973 nearly halted all construction in the area. A third generation of towers began to appear in the early 1980s. The biggest shopping centre in Europe (at the time), the Quatre Temps, was created in 1981. In 1982, the EPAD launched the Tête Défense competition to find a monument to complete the Axe historique, which eventually led to the construction of Grande Arche at the west end of the quarter. During the same period, hotels were constructed, the CNIT was restructured, and in 1992, Line 1 of the Paris Métro was extended to La Défense, which made the area readily accessible to more of the city.
On Bastille Day 1990, French electronic composer Jean-Michel Jarre staged an ambitious concert at the site, using the Grande Arche and three of the area's towers as projection screens, and building a pyramidal stage above the road. The free concert, titled Paris la Défense, attracted two million spectators, stretching all the way back to the Arc de Triomphe. This beat Jarre's own previous world record for the largest attendance for a musical concert. After Jean Michel Jarre, German DJ Sash! and the singer La Trec set the video clip for their song Stay at La Défense in 1997.
After a stagnation in new development in the mid-1990s, La Défense is once again expanding and is now the largest purpose-built business district in Europe.
Major corporations headquartered at La Défense include Neuf Cegetel, Société Générale, TotalEnergies, Aventis, Areva, and Arcelor. The tallest skyscraper, the Tour First belongs to AXA, constructed in 1974. It is 231 metres (758 ft) high, has 50 floors, and is the highest inhabited building in the Paris area. This title was previously held by the Tour Montparnasse, which was the tallest inhabited building until the Tour First was renovated between 2007 and 2011, bringing it to its current height from a previous 159 metres (522 ft); the tallest structure in Paris is the Eiffel Tower.
On 9 September 2008, La Défense celebrated its 50th anniversary with a huge fireworks display.
In December 2005, Bernard Bled [fr], CEO and chairman of EPAD (La Defense Management and Development Office) announced an ambitious nine-year development plan called "La Defense 2006–2015". This important modernisation plan has to give a new dimension to the district and focuses on four main axes: regenerate outdated skyscrapers, allow new buildings, improve the balance between offices and residential housing, and make the transport of local employees from their homes to La Défense easier. There are three aims: building 150,000 square metres (1,600,000 ft2) of offices within demolition/rebuilding projects, building 300,000 square metres (3,200,000 ft2) of offices within new projects, and building 100,000 square metres (1,100,000 ft2) of housing.
In July 2006, the government confirmed this plan, which has to be carried out around 2015. It is justified by the strong estate pressure, which plays in favour of building new skyscrapers near Paris. Those constructions have the advantage of being more economical than small buildings. But it will have to overcome some difficulties: the French economy faced a short-term slowdown; the government is trying to balance tertiary sector employment in the whole region again, because today La Défense concentrates a major part of those jobs; and traffic is already saturated in the district, while it would need huge investments to extend transport infrastructures.
It launched high-profile international competitions and/or construction approval of several key 300-to-320-metre (980 to 1,050 ft) tall sustainable development-style skyscrapers such as Tour Signal, Tour Phare, Hermitage Plaza, and Tour Generali. During said December 2005 Press Conference, EPAD released to the public an elaborate 3D animation film titled La Défense 2016.
Education
Paris La Défense brings together the cluster of Leonardo da Vinci University Center, the IA Institut, a campus of EPITA[11] and 4 business schools: EDC Paris Business School, ESSEC Business School, ICN Graduate Business School and IESEG School of Management.[12] It is also home to the European School of Paris-La Défense, an international primary and secondary school that was accredited as a European School in 2020.
Area specifications
Divided into 4 major sectors
1,400 acres (5.7 km2)
3,500,000 square metres (38,000,000 sq ft) of offices
310,000 square metres (3,300,000 sq ft) of flagstone and sidewalk
245,000 square metres (2,640,000 sq ft) of shops (including the 140,000 square metres (1,500,000 sq ft) Westfield Les Quatre Temps Shopping Mall)
110,000 square metres (1,200,000 sq ft) of greenery
180,000 employees
70,000 students
50,000 residents
2,600 hotel rooms
1,500 businesses
500+ companies
150 restaurants
61 skyscrapers, 76m (250 ft) average building height
Open-air museum
Besides the representative architecture, the area also houses an open-air museum with 70 statues and pieces of modern art, including the following works:
César, Thumb (1965)
Joan Miró, Two fantastic characters (1976)
Alexander Calder, Red Spider (1976)
Yaacov Agam, Fountain (1977)
Richard Serra, Slat (1982)
Shelomo Selinger, The Dance (1983)
Bernar Venet, Two Indeterminate Lines (1988)
Takis, Bright Trees (1990)
Igor Mitoraj, Tindaro (1997)
Emily Young, Four Heads (2002)
Patrick Blanc, Green wall (2006)
Louis-Ernest Barrias, La Défense de Paris (1883)
François Morellet, La Défonce (1990)
Guillaume Bottazzi, Peinture de 216 m2 (2014)
(Wikipedia)
La Grande Arche de la Défense (French: [la ɡʁɑ̃d aʁʃ d(ə) la defɑ̃s]; "The Great Arch of the Defense"), originally called La Grande Arche de la Fraternité (French: [fʁatɛʁnite]; "Fraternity"), is a monument and building in the business district of La Défense and in the commune of Puteaux, to the west of Paris, France. It is usually known as the Arche de la Défense or simply as La Grande Arche.
A 110-metre-high (360 ft) cube, La Grande Arche is part of the perspective from the Louvre to Arc de Triomphe, and was one of the Grands Projets of François Mitterrand. The distance from La Grande Arche to Arc de Triomphe is 4 km (2+1⁄2 miles).
Design and construction
In 1982, a great national design competition was launched as an initiative of French president François Mitterrand. Danish architect Johan Otto von Spreckelsen (1929–1987) and Danish engineer Erik Reitzel (1941–2012) designed the winning entry to be a late-20th-century version of the Arc de Triomphe: a monument to humanity and humanitarian ideals rather than military victories. The construction of the monument began in 1985, with most of the work being carried out by French civil engineering company Bouygues.
Spreckelsen resigned in July 1986 and ratified the transfer of all his architectural responsibilities to his associate, French architect Paul Andreu. Reitzel continued his work until the monument was completed in 1989. The Grande Arche is in the approximate shape of a cube with a width, height, and depth of 110 m (360 ft). According to Reitzel it was designed to resemble a three-dimensional projection of a tesseract, the four-dimensional analogue of the cube. It has a prestressed concrete frame covered with glass and is covered in Bethel Granite.
La Grande Arche was inaugurated in July 1989, with grand military parades that marked the bicentennial of the French Revolution. It completed the line of monuments that forms the axe historique running through Paris. The Grande Arche is turned at an angle of 6.33° about the vertical axis. The most important reason for this turn was technical: with a Paris Metro and RER station, and a motorway all situated directly underneath the Arche, the angle was the only way to accommodate the structure's giant foundations.
From an architectural point of view, the turn emphasises the depth of the monument and is similar to the turn of the Louvre at the other end of the axe historique. The Arche is placed so that it forms a secondary axis with the two of the highest buildings in Paris at the time, the Tour Eiffel and the Tour Montparnasse.
The two sides of the Arche house government offices. The roof section was closed in 2010 following an accident without injury and the marble tiles which had begun to peel off were replaced with granite ones. It opened again in 2017 after seven years of renovation work. It features panoramic views of Paris and includes a restaurant and an exhibition area dedicated to photojournalism.
The void contains skeletal shafts for panoramic lifts and a PTFE-and-fibreglass tensile-membrane sunshade known as the "Cloud" (Le nuage).
The Danish architect, von Spreckelsen, chose Italian Carrara marble for the tile cladding of the façade, for the marble's gleaming, milky white exterior. This caused structural problems, as marble is porous, rainwater got into its pores, and when the temperature froze, the ice in its pores cracked the marble, and tiles began buckling and falling down, luckily without hitting, injuring or killing anyone. The monument had to be closed for a few years while French engineers (von Spreckelsen had retired from the project before it was completed and was dead by the time of the collapsing tiles) had the marble tiles removed and replaced with granite quarried in Vermont, which has proved durable, at a cost of some €200M.
(Wikipedia)
La Défense [ladeˈfɑ̃ːs] ist ein modernes Hochhausviertel westlich von Paris im Département Hauts-de-Seine und gilt als Europas größte Bürostadt. Administrativ gesehen teilen sich die Städte Courbevoie, Nanterre und Puteaux das 160 Hektar große Gebiet.
Das mit einer 1,2 km langen und 250 m breiten Fußgängerzone durchzogene Viertel, dessen Planung 1955 begann, ist Sitz vieler Banken, Versicherungen und Konzernen. Beeindruckende Gebäude sind unter anderem die Grande Arche, eine moderne Variante des Triumphbogens, sowie Tour First, Tour Majunga, Tour CB21, Tour Total Coupole, Tour T1, Tour Granite, Tour D2, Tours Chassagne et Alicante, Cœur Défense, Tour Carpe Diem und die CNIT genannte ehemalige Messehalle, die heute teilweise als Hotel, teilweise als Geschäfts- und Kongresszentrum dient.
Daten und Fakten
La Défense ist in zwölf Sektoren mit 160 Hektar Fläche, wovon 31 Hektar Steinplatten und 11 Hektar Grünfläche sind, eingeteilt. Insgesamt befinden sich in der größten Bürostadt Europas über drei Millionen Quadratmeter Bürofläche und 25.000 unterirdische Parkplätze für über 180.000 Beschäftigte sowie 600.000 m² Wohnraum. In den etwas mehr als 10.000 Appartements leben 20.000 Menschen, und es stehen 2.600 Hotelzimmer zur Verfügung. Unter den 3.600 hier ansässigen Unternehmen sind 14 der 20 größten französischen Unternehmen und 15 der 50 weltweit größten Konzerne vertreten. Von den 3.600 ansässigen Firmen haben 1.500 in La Défense ihren Firmensitz. Es gibt etwa 230.000 m² Verkaufsfläche für den Einzelhandel in la Défense, davon alleine 130.000 m² im Einkaufszentrum Les Quatre Temps, welches das meistbesuchte Einkaufszentrum Frankreichs ist.
Geschichte
Der Name des Viertels leitet sich ab von dem Denkmal La Défense de Paris, welches zu Ehren der Soldaten aufgestellt wurde, die die Stadt während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870 verteidigten (franz. défense „Verteidigung“). Die bronzene Skulptur von Louis-Ernest Barrias wurde 1883 in der Mitte eines Kreisverkehrsplatzes in Courbevoie eingeweiht. Sie wurde während der ersten Bauphase des Défense-Viertels entfernt und später auf der Betonplatte exakt an ihrem ursprünglichen Standort wieder aufgestellt.
Der Hügel, auf dem heute die Grande Arche steht, trug einst den Namen Chantecoq oder Hahnensang. Schon unter Louis XV wurde die große Achse der heutigen Avenue des Champs-Élysées bis hierher als Allee verlängert; auf dem Hügel selbst stand allerdings bis weit ins 19. Jahrhundert eine Windmühle. Die eigentliche Entwicklung von La Défense begann mit der Gründung des Etablissement Public d’Aménagement de La Défense (Entwicklungsträgergesellschaft La Défense), kurz EPAD im Jahr 1958. Aufgabe dieses unabhängigen staatlichen Bauamtes war es, die traditionellen Pariser Banken- und Büroviertel um die großen Boulevards und den Arc de Triomphe zu entlasten und dafür die nötige Infrastruktur bereitzustellen. Im gleichen Jahr wurde auf private Initiative hin mit dem Ausstellungspalast Centre des nouvelles industries et technologies (CNIT, früher: Centre National de l’Industrie et Technique) ein Pilotbauwerk am Défense-Hügel eröffnet.
1963 begann das neue Büroviertel konkrete Gestalt anzunehmen. Der Baugrund musste allerdings in den kommenden Jahren erst durch eine kontinuierliche Flächensanierung bereitgestellt werden, da es sich bei dem zur Bebauung vorgesehenen Gebiet um Arbeiterwohnviertel und Fabrikgelände der Gemeinden Courbevoie, Nanterre und Puteaux handelte. Zunächst sollten 850.000 m² Bürofläche in regelmäßig angeordneten Türmen geschaffen werden. Ein wichtiger Bestandteil des Bebauungsplans war die Errichtung einer 40 Hektar großen aufgeständerten Platte, welche die zentrale Fußgängerzone aufnehmen sollte. Von dort aus erfolgte der Zugang zu den einzelnen zu errichtenden Gebäuden. Die Zufahrtswege, Parkplätze und sonstige Infrastrukturen wurden in den Bereich unterhalb der Platte verlegt. 1965 konnte mit dem Tour Esso (1993 zugunsten des Cœur Défense abgerissen) das erste Bürohaus eröffnet werden. Bis 1970 waren außerdem die Tours Nobel, Aquitaine, Europe und Aurore fertiggestellt. Zu dieser Zeit war die Défense eine gigantische Großbaustelle. Im selben Jahr wurde die Schnellbahnverbindung RER, die La Défense mit den Stationen Auber (bei der Pariser Oper) und dem Triumphbogen verbindet, verwirklicht. Damit war eine der Grundvoraussetzungen für das Gelingen dieses neuen Stadtteils am Rande der Großstadt geschaffen.
Die ökologisch und ökonomisch bewegten 1970er Jahre brachten auch La Défense gewisse Probleme. Ein Sturm an Protesten erhob sich im Sommer 1972, als klar wurde, dass die neuen Hochhausbauten die Perspektive der Champs-Élysées beeinträchtigen würden. Premierminister Valéry Giscard d’Estaing machte sich für einen Baustopp stark. Die ökonomische Rezession nach dem Ölschock von 1973 führte zudem zu einer Stagnationsphase der Bauvorhaben. Peter Handke, der am 22. Februar 1974 La Défense besuchte, schrieb (in: Als das Wünschen noch geholfen hat): „La Défense müsste eigentlich Sperrzone sein – weil da die Geheimnisse der technokratischen Welt sich ganz unverschämt verraten.“ Trotz des zeitweilig sehr kritischen Medienklimas beschloss 1978 die Regierung unter Raymond Barre La Défense weiter zu bauen.
Nun wurde eine neue Generation von kleineren, ökologischeren Hochhäusern errichtet. 1981 öffnete ein großes Einkaufszentrum (Les Quatre Temps) seine Pforten. 1983 wurde in einem internationalen Wettbewerb das Bürogebäude la Grande Arche („Der große Bogen“) des dänischen Architekten Johan Otto von Spreckelsen prämiert und 1989 feierlich eröffnet. Im Gleichschritt mit dem sich wandelnden Zeitgeist und mit dem wachsenden Erfolg von La Défense fand auch eine Verstärkung der Rolle des Privatkapitals statt. Der Société d’administration et de réalisation d’investissements unter Christian Pellerin etwa war es gelungen, vor allem in den Stagnationsjahren ab 1973 günstig Baugenehmigungen aufzukaufen, die in der Folge erfolgreich vermarktet werden konnten. In der Folgezeit wurde die große Achse, die zunächst mit dem Torbau Spreckelsens enden sollte, weiter in Richtung Westen ausgebaut.
Gegenwart
Aus dem im Juli 2007 auf Initiative des Etablissement Public de l’Aménagement de La Défense (EPAD) lancierten internationalen Wettbewerb um die Errichtung eines „Tour Signal“ genannten emblematischen Hochhauses gingen nach einer ersten, im Januar 2008 getroffenen Vorauswahl schließlich im darauffolgenden März fünf Finalisten hervor: Jacques Ferrier Architectures, Foster + Partners, Studio Libeskind Architect, Atelier Jean Nouvel und Wilmotte et Associés. Zum Preisträger kürte die Jury am 27. Mai 2008 Jean Nouvel für sein innovatives Projekt, das Wohn- und Büroflächen mit einem Hotel, Einkaufsbereichen und begrünten Erholungsflächen kombiniert. Im März 2010 wurde bekannt, dass das Vorhaben nicht mehr weiter verfolgt wird.
Als Auswirkung der Finanzkrise ist angesichts einer Miethöhe von 600 bis 700 €/m² jährlich seit 2008 eine verstärkte Abwanderung von in La Défense ansässigen Unternehmen in andere Vororte von Paris spürbar, wo die Flächenpreise für vergleichbare Büros Anfang 2009 bei nur 300 bis 400 Euro/m² jährlich lagen. Weggezogen ist etwa der Versicherungsriese Axa (nach Nanterre). Auch gilt der in die Jahre gekommene Altbestand der ersten Bürogebäude in La Défense mittlerweile nicht mehr als zeitgemäß ausgestattet. So fehlt es dort etwa an flexiblen Bürokonzepten. Die Leerstandsquote erreichte 2013 mit etwa 14 % einen Höchststand.[8] Das Problem wurde erkannt und es wurden große Anstrengungen unternommen, diesem Problem zu begegnen. So wurden unter anderem Tour First, Tour Ariane und Tour Eqho umfassend renoviert.
Es entstanden mit Tour Majunga, Tour T1, Tour Granite, Tour D2, Tour Carpe Diem, auch viele weitere neue, moderne Bürotürme. Im Jahre 2017 wurde die nach dem Viertel benannte Paris La Défense Arena eröffnet. Diese befindet sich allerdings nicht direkt im Viertel, jedoch in unmittelbarer Nachbarschaft in Nanterre. Als bisher letzte wurden Tour Saint-Gobain, Tour Trinity, Tour Alto, L’Archipel, Tour Hekla und Landscape fertiggestellt. 2019 erreichte die Leerstandsquote mit nur 4,9 % – trotz der zahlreichen neu erbauten Bürotürme, die weitere Büroflächen auf den Markt brachten – einen lange nicht mehr erreichten Tiefstwert. Weitere Hochhäuser sind in Planung. Aktuell wird das Quartier in westlicher Richtung erweitert, wo ein ehemaliger Güterbahnhof und seine Umgebung überplant wird, wodurch La Défense über den Fußgängersteg La Jetée und den Terrasses de Nanterre, die eine Achse bilden, besser mit Nanterre verbunden wird. Ebenso wird die Erschließung durch den ÖPNV verbessert.
Im Mai 2024 wurde im Zuge der Verlängerung des RER E nach Westen im Quartier der Bahnhof Nanterre-La Folie eröffnet und die Züge des RER E halten auch am Bahnhof La Défense, wo dafür unter dem CNIT eine eigene Bahnsteighalle gebaut wurde. Ferner soll ab 2030 durch die Métrolinie 15, die Teil des Grand Paris Express ist, der Bahnhof angefahren werden können.
Am 3. Juni 2019 bezog die Europäische Bankenaufsichtsbehörde ihren neuen Sitz im Tour Europlaza.
Hier und in der Umgebung findet das La Défense Jazz Festival statt.
Bildung
Paris La Défense vereint den Cluster Pôle universitaire Léonard-de-Vinci, das IA Institut, ein EPITA-Campus, und 4 Business Schools: die EDC Paris Business School, die ESSEC Business School, die ICN Business School und IÉSEG School of Management.
(Wikipedia)
Die Grande Arche (deutsch „großer Bogen“) ist ein modernes Bauwerk in Gestalt eines Triumphbogens, dessen Form an die dreidimensionale Projektion eines Tesserakts erinnert. Es steht im Hochhausviertel La Défense in der Stadt Puteaux, westlich von Paris. Dieser neue Triumphbogen trägt offiziell den Namen La Grande Arche de la Fraternité, wird in Paris häufig aber auch L’Arche de La Défense oder einfach La Grande Arche genannt. Er bildet die westliche Perspektive der sogenannten Axe historique, der Avenue, die eine Gerade bildet mit dem bekannteren Arc de Triomphe und dem Arc de Triomphe du Carrousel, der sich zwischen dem Jardin des Tuileries und dem Louvre befindet.
Das Bauwerk ist jedoch nicht exakt zur Sichtachse der Axe historique ausgerichtet, sondern um 6,5 Grad aus der Achse gedreht. Diese Abweichung musste in Kauf genommen werden, da bei der Statik des Baus die dort verlaufenden Verkehrstunnel (RER, Métro und Autobahn) berücksichtigt werden mussten. Durch die leicht schräge Ansicht ergibt sich aus der Ferne eine räumlich tiefere Wirkung der Struktur, als es bei einer frontalen Ansicht der Fall wäre.
Geschichte
Die Grande Arche wurde zwischen 1984 und 1989 auf Initiative des damaligen Präsidenten François Mitterrand gebaut, der in den 1980er Jahren durch viele monumentale Bauwerke das Stadtbild von Paris verändern ließ. Entworfen wurde die Grande Arche von Johan Otto von Spreckelsen und Paul Andreu. Von 425 Teilnehmern gewann von Spreckelsen den 1. Preis eines internationalen Wettbewerbs. Die Eröffnung der Grande Arche erfolgte am 14. Juli 1989 zur 200-Jahr-Feier der Französischen Revolution.
Architektur
Das Bauwerk ist mit einer Höhe von 110,9 Metern, einer Breite von 106,9 Metern und einer Länge von 112 Meter fast würfelförmig, wobei die Gebäudekanten der äußeren und inneren Fassade die geometrische Form der Zellen-zuerst-Projektion eines vierdimensionalen Hyperwürfels, des sogenannten Tesserakts, beschreiben. Die Fassade bestand vor der Sanierung aus Glas und Carrara-Marmor, welcher bei der Sanierung durch Granitplatten ersetzt wurde. Die Gebäudekonstruktion besteht aus Stahlbeton (Spannbeton), das Betonvolumen beträgt 125.000 Kubikmeter. Auf die etwa 19 Meter breiten Seitenwände verteilen sich 35 Geschosse, die zumeist als Büro- und Konferenzräume genutzt werden. Ein weißes, in der Höhe verstellbares, wolkenähnliches Segel mit dem Namen les nuages (deutsch: die Wolken) soll einen Kontrast zum monumentalen Torwürfel setzen. Die Fundamente sind 30 m tief.
Nutzung
Das Gebäude wird als Amtssitz für das französische Handels- und Verkehrsministerium, für privatwirtschaftliche Büros und als Sitz der Internationalen Stiftung für Menschenrechte (im Dach) genutzt.
Touristen konnten zunächst bis April 2014 nach Zahlung eines Eintrittsgeldes mit einem der Glasaufzüge – auch mit gläsernem Boden – direkt in den Dachbereich fahren. Von dort konnte eine Aussichtsplattform betreten werden, die einen Blick auf La Défense und die Axe historique erlaubt. Zusätzlich fanden im obersten Geschoss regelmäßig Ausstellungen verschiedenster Art statt, deren Eintritt jeweils inklusive war. Nach technischen Problemen mit dem Aufzug beendete der Betreiber diese Möglichkeit und kündigte im Sommer 2010 an, die Räume zu Büros umzubauen und der Öffentlichkeit damit nicht mehr zugänglich zu machen.
2014 bis 2018 mussten die Fassadenplatten aus Carraramarmor alle ersetzt werden, da sich die dünnen Marmorplatten durch die Witterung (Wechsel Kälte/Hitze und feucht/trocken) verformten und als ungeeignet erwiesen. Sie wurden durch weiße Granitplatten (Sorte Bethel White) aus Vermont ersetzt, welche mithilfe einer speziellen Oberflächenbehandlung farblich und vom Glanz her an den ursprünglichen Marmor angepasst wurden. Der Umbau kostete rund 200 Millionen Euro. Die einzelnen Platten sind nach der Sanierung auch austauschbar. Außerdem wurden die Dachterrasse neu gestaltet, die Panoramaaufzüge erneuert und die Büros modernisiert.
Nach Renovierungsarbeiten wurde die Dachterrasse am 1. Juni 2017 wieder eröffnet.
Seit Beginn der Covid-Pandemie ist die Aussichtsterrasse für Besucher geschlossen und soll es dauerhaft bleiben (Stand: August 2023).
(Wikipedia)
Hieronymus Bosch (eigentlich Jheronimus van Aken (’s-Hertogenbosch um 1450 - 1516
Der Tisch der sieben Todsünden und der vier letzten Dinge - The Table of the Seven Deadly Sins and the Last Four Things, ca. 1500
Museo del Prado, Madrid
www.rpi-virtuell.net/workspace/CFF7AB46-2FDA-475C-A6C7-3F...
en.wikipedia.org/wiki/The_Seven_Deadly_Sins_and_the_Four_...
Letzten Silvesterabend am Cruiseterminal Altona
Ich wollte die Aufnahme eigentlich vom Dockland machen, dieses ist aber an Silvester nicht begehbar, so blieb mir nur diese Perspektive welche nicht optimal ist übrig.
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Malta Classic Car Collection Museum, Tourists Street, Qawra
Der Jaguar C-Type (eigentlich Jaguar XK 120 C, das C stand für Competition = Wettbewerb) ist ein zweisitziger Sportwagen für den Rennbetrieb, der 1951 um den verbesserten Motor des Jaguar XK 120 herum entwickelt wurde.
Quelle: wikipedia
Some of my groups and albums
DIES UND DAS - BITS AND PIECES
STRASSENPHOTOGRAPHIE - STREET PHOTOGRAPHY
ASPHALT VETERANEN - BLACKTOP VETERANS
MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING
TO SEE ONLY IN 30/60 OPTED OUT GROUPS !
NUR IN GRUPPEN OHNE 30/60 RESTRIKTION ZU SEHEN !
Die römisch-katholische St.-Hedwigs-Kathedrale ist die Bischofskirche des Erzbistums Berlin . ,Der Rundbau wurde ab 1747 im Auftrag von Friedrich dem Großen nach Plänen von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff im Stil des Friderizianischen Rokoko errichtet. Der erste katholische Kirchenbau in Berlin nach der Reformation wurde besonders für die neuen römisch-katholischen Einwohner Berlins aus Schlesien errichtet und deshalb dem Patrozinium der als Schutzpatronin Schlesiens verehrten Hedwig von Andechs unterstellt. Im Zweiten Weltkrieg ausgebrannt, wurde die Kathedrale 1952–1963 nach Plänen von Hans Schwippert im Stil der Nachkriegsmoderne wiederhergestellt. In den Jahren 1952 bis 1963 wurde die nunmehr in der Hauptstadt der DDR gelegene Kathedrale wiederhergestellt. Den Innenraum gestaltete der (westdeutsche) Architekt Hans Schwippert in Zusammenarbeit mit Künstlern neu. Er schuf eine außergewöhnliche Raumaufteilung. In dem durch den Bombenabwurf zerstörten Sakralbau wurde ein Zugang zur Unterkirche mit den neugeschaffenen acht Kapellen angelegt. Die in der Substanz weitgehend erhaltene Außenarchitektur des Zentralbaus wurde in Anlehnung an das historische Erscheinungsbild wiederhergestellt. Die Kuppel wurde jedoch im Umriss verändert und erhielt eine mit Kupfer verkleidete, paraboloide Betonschalenkonstruktion aus 84 Segmenten. Sie hat einen Innendurchmesser von 33 Metern. Im November 2013 schrieb das Erzbistum Berlin einen Architektenwettbewerb zur Neugestaltung des Innenraumes und des baulichen Umfelds aus. Die Notwendigkeit begründete das Erzbistum damit, dass die Entwicklungen in Liturgie und Theologie infolge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) entsprechende bauliche Weiterentwicklungen und Anpassungen verlangen würden. Vor allem durch die Bodenöffnung zur Krypta wäre der Priester zu sehr von der Gemeinde getrennt. Den Architekturwettbewerb gewann der Entwurf des Architekturbüros Sichau & Walter Architekten GmbH aus Fulda mit Leo Zogmayer aus Wien. Von 2018 bis Ende November 2024 war die Kathedrale dannwegen Sanierung und Umbaus geschlossen. Der neue Altar, ein Gussstein, in den nach einer Idee von Leo Zogmayer von Gemeindemitgliedern gespendete Steine aller Art aus allen Gegenden des Erzbistums, das bis nach Mecklenburg-Vorpommern reicht, eingeschlossen sind, wurde am 1. November 2023, dem 250. Jahrestag der ursprünglichen Kirchweihe, geweiht. Auch nach einer Idee von Zogmayer sind in die matten Fenster Luftblasen eingearbeitet, die den Sternenhimmel über Berlin zum Zeitpunkt von Christi Geburt zeigen. Bei dem trüben Licht des Tages, an dem ich in der Kirche war, waren sie allerdings nicht zu erkennen. Die Wiedereröffnung der umgestalteten Kathedrale fand am Christkönigsfest, dem 24. November 2024, statt. Der Umbau war heftig umstritten gewesen, zumal die Nachkriegsgestaltung eigentlich unter Denkmalschutz stand. Auf mich persönlich wirkte die neue Gestaltung sehr kühl und steril, auch fand ich die Kuppelgestaltung mit sichtbaren Betonrippen sehr viel interessanter als die neue glatte Kuppeldecke mit netzartigen Strukturen.
de.wikipedia.org/wiki/St.-Hedwigs-Kathedrale (mit Ausnahme meiner persönlichen Erklärung)
The Roman Catholic St Hedwig's Cathedral is the episcopal church of the Archdiocese of Berlin. The circular building was commissioned by Frederick the Great in 1747 and built in the Friderician Rococo style according to plans by Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. The first Catholic church building in Berlin after the Reformation was erected especially for the new Roman Catholic inhabitants of Berlin from Silesia and was therefore placed under the patronage of Hedwig of Andechs, who was honoured as the patron saint of Silesia. Burnt out during the Second World War, the cathedral was rebuilt in 1952-1963 according to plans by Hans Schwippert in the style of post-war modernism. The cathedral, now located in the capital of the GDR (East Germany), was rebuilt between 1952 and 1963. The interior was redesigned by the (West German) architect Hans Schwippert in collaboration with artists. He created an unusual room layout. An entrance to the lower church with the newly created eight chapels was created in the sacred building, which had been destroyed by the bombing. The exterior architecture of the building with central disposition, the substance of which was largely preserved, was restored to its historical appearance. However, the outline of the dome was changed and it was given a copper-clad, paraboloid concrete shell construction consisting of 84 segments. It has an internal diameter of 33 metres. In November 2013, the Archdiocese of Berlin announced an architectural competition to redesign the interior and the structural surroundings. It justified the need for this by stating that developments in liturgy and theology as a result of the Second Vatican Council (1962-1965) would require corresponding structural developments and adaptations. In particular, the floor opening to the crypt would separate the priest too much from the congregation. The architectural competition was won by Sichau & Walter Architekten GmbH from Fulda with Leo Zogmayer from Vienna. The cathedral was then closed from 2018 until the end of November 2024 for renovation and conversion work. The new altar, a cast stone that incorporates stones of all kinds donated by parishioners from all parts of the archdiocese, which extends as far as Mecklenburg-Western Pomerania, was consecrated on 1 November 2023, the 250th anniversary of the original consecration of the church. Also based on an idea by Zogmayer, air bubbles are incorporated into the frosted windows, showing the starry sky over Berlin at the time of Christ's birth. However, in the dim light of the day when I was in the church, they were not visible. The reopening of the remodelled cathedral took place on the Feast of Christ the King, 24 November 2024. The remodelling had been highly controversial, especially as the post-war design was actually a listed building. I personally found the new design very cool and sterile, and I also found the dome design with visible concrete ribs much more interesting than the new smooth dome ceiling with mesh-like structures.
de.wikipedia.org/wiki/St.-Hedwigs-Kathedrale (with the exception of my personal declaration)
Eine Vergleichsaufnahme des Nachkriegsinnenraum findet sich hier:
Here you can see a photo from the post-war interior architecture:
After one afternoon with a lot of sun and taking a bath in my bathroom I showed you yesterday we are well prepared for a sunbath on our private terrace. Unfortunately I´m still waiting for the sun coming out so I decided to bring in my garden furnitures to protect them against a possible rain shower. Due to the fact that I don´t have air condition inside I walled the doors and nailed up the windows. If you would like to visit me please give me a call first. Phone: 768836-75223 (#rottenplace)
Nachdem wir am Sonntag seit langem mal wieder einen sonnigen Nachmittag hatten und wir bereits gestern ein Bad in meinem Badezimmer nehmen durften, steht einem Bad auf meiner Sonnenterrasse eigentlich nichts mehr im Wege. Leider warte ich momentan noch immer auf die Sonne und so habe ich sicherheitshalber meine Gartenmöbel erst einmal wieder reingeräumt, um sie vor einem möglichen Regenschauer zu schützen. Auf Grund der Tatsache, dass ich leider keine Klimaanlage in meiner Wohnung habe, habe ich zum Schutz vor einer drohenden Hitzewelle sicherheitshalber die Türen zugemauert und die Fenster vernagelt. Wenn ihr mich also mal besuchen wollt, macht es Sinn rechtzeitig vorher mal kurz anzurufen. Telefon: 768836-75223 (#rottenplace)
oder:
... die Kleene ausm zweiten Stock
... hat die Haare schön
... heißt eigentlich Cindy
:D
Vergessenes Spielzeug im verlassenen Plattenbau.
Auch wenn es jetzt keine Macro-Aufnahme ist, vielleicht ist es ja für die/den eine(n) oder andere(n) von Interesse, zu sehen wie so eine Aufnahme entsteht.
Zur Ergänzung: Das Objektiv ist ein planapochromatisches Mikroskop-Objektiv der Fa. Carl Zeiss Jena - die Fa. gibt es nicht mehr. Solche Objektive sind normalerweise extrem teuer und eigentlich für einen Amateur nicht bezahlbar. Erstaunlicher Weise werden z.Zt. mehrere dieser Linsen im Internet für wenig Geld angeboten, obwohl die Fa. seit 30 Jahren nicht mehr existiert. Adapter für 19mm auf M42 bekommt man in China, Einstellschnecken bei Ebay - der ganze Spaß kostet dann keine 100€ - dafür bekommt man ein Macro-Objektiv von wirklich überragender Qualität. Dazu ist das Objektiv auf Unendlich korrigiert, so daß ein relativ großer Objektabstand möglich ist. Die Plan-apochromatische Korrektur sorgt für excellentes Auflösungsvermögen und hervorragende Schärfe. Der Vergleich mit dem Canon 3,5/20mm Lubenobjektiv - siehe zweites Fliegen-Portrait- spricht für sich.
Even if it is not a macro image, maybe it is of interest for one or the other to see how such an image is made.
As a supplement: The objective is a planapochromatic microscope objective from Carl Zeiss Jena - the company no longer exists. Such objectives are normally extremely expensive and actually not affordable for an amateur. Surprisingly, several of these lenses are currently offered on the Internet for little money, although the company no longer exists for 30 years. Adapters for 19mm to M42 can be bought in China, focusing screws on Ebay - the whole fun costs less than 100€ - for that you get a macro lens of really outstanding quality. In addition, the lens is corrected to infinity, so that a relatively large object distance is possible. The plan-apochromatic correction provides excellent resolving power and outstanding sharpness. The comparison with the Canon 3.5/20mm Luben lens - see second fly portrait - speaks for itself.
Digitalisiertes Bild (Kodak Ektar 200)
13. Mai 1996: Stadler Rail führt der EBT/SMB/VHB-Gruppe den ersten gebauten Normalspur-Gelenktriebwagen GTW Bm 596 671 vor (Diesel-Prototyp). Das Bild zeigt das Fahrzeug bei einem kurzen Zwischenhalt in Solothurn West nach der Rückkehr von Moutier via Gänsbrunnen SMB (Solothurn Moutier Bahn).
In den 1990er-Jahren war der Weiterbestand einiger Bahnlinien der damaligen EBT-Gruppe unsicher. In dieser Situation gründeten engagierte Leute, denen der öffentliche Verkehr im Emmental wichtig war, den Verein "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). Ich war damals Gründungsmitglied und technischer Sachbearbeiter dieses Vereins. Sachkenntnis und die grosse Unterstützung durch die betroffene Bevölkerung und von interessierten Kreisen aus der Politik führten dazu, dass wir in positiven Sinne Einfluss auf die kantonalen Behörden nehmen konnten. So wurden 54,8 Mio. SFr. aus dem 8. Rahmenkredit "zweckentfremdet" und der Geschäftsleitung EBT/SMB/VHB (später RM) ermöglicht, damit Triebzüge für die kommende S-Bahn zu beschaffen (das Geld wäre eigentlich für den Ersatz der alten Be 4/4-Lokomotiven bestimmt gewesen). Schlussendlich wurden bei Stadler Bussnang 13 Gelenktriebwagen beschafft.
May 13, 1996: Stadler Rail presents the first built standard gauge articulated railcar GTW Bm 596 671 (diesel prototype) to the EBT/SMB/VHB group. The picture shows the vehicle during a short stop at Solothurn West after its return from Moutier via Gänsbrunnen SMB (Solothurn Moutier Bahn).
In the 1990s, the continued existence of some rail lines of the former EBT Group was uncertain. In this situation, committed people who cared about public transport in the Emmental founded the association "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). At that time, I was a founding member and technical expert of this association. Special knowledge and the large support of the population concerned and interested circles from the policy led to the fact that we could affect the cantonal authorities in positive sense. Thus, 54.8 million SFr. from the 8th framework credit were "misappropriated" and enabled the EBT/SMB/VHB management (later RM) to use them to procure multiple units for the coming S-Bahn (the money would actually have been intended for the replacement of the old Be 4/4 locomotives). In the end, 13 electric articulated railcars were procured from Stadler Bussnang.
Mein persönliches "Foto des Jahres" stammt aus dem Monat Juli. Bei der Pirsch im Libellenrevier entdeckt ich diesen stolzen Burschen oben auf einem Zaunpfahl. Es handelt sich um einen Sägebock (Prionus coriarius), eigentlich ein nachtaktiver Käfer. Deshalb bewegte er sich auch recht träge, so dass ich eine ganze Serie von ihm schießen konnte.
My personal "Picture of the Year" dates back to July. On the hunt for dragonflies I spotted this proud guy on top of a fence post. It's a longhorn beetle (Prionus coriarius), normally a nocturnal species. Therefore he was moving very sluggishly, so it was possible to shoot a whole series.
I actually didn't want to publish this photo, taken from inside the Old Town Bridge Tower of the Charles Bridge in Prague. The window panes were simply too dirty for my taste, and I thought the photo wasn't beautiful enough.
However, the more I looked at the photo, the more interesting it became to me. This is largely due to the amazing lighting effects created by the setting sun.
And since I believe that interesting is more important than beautiful (in humans, we call this inner qualities), I've now changed my mind.
Eigentlich wollte ich dieses Foto, aufgenommen vom Inneren des Altstädter Brückenturmes der Karlsbrücke in Prag, garnicht veröffentlichen. Die Fensterscheiben waren mir einfach viel zu schmutzig und dadurch dachte ich, das Foto wäre nicht schön genug.
Je häufiger ich mir die Aufnahme allerdings jedoch angesehen habe, um so interessanter wurde sie für mich. Was zu einem großen Teil auch an den tollen Lichteffekten liegt, die durch die untergehende Sonne verursacht werden.
Und da ich finde, dass interessant wichtiger ist als schön (beim Menschen nennen wir das die inneren Werte), habe ich mich nun umentschieden.
Danbo wollte heute mit mir eigentlich rausgehen, jedoch spielt das Wetter nicht so recht mit. Er wartet sehnsüchtig auf Sonnenschein, so das er weiter seine neue Heimat erkunden kann. Dabei schaut er ganz gedankenverloren raus und sieht dem Regen zu, wie er an die Scheibe prasselt. Wir machen es uns nun hier drin gemütlich.
Danbo wanted to explore the neighborhood with me again today, but the weather was bad.
He waited for sunshine, so he watched the raindrops on the window..
Kinkaku-ji (jap. 金閣寺, dt. „Goldener-Pavillon-Tempel“) ist ein buddhistischer Tempel im Nordwesten der japanischen Stadt Kyōto in deren Stadtbezirk Kita-ku. Sein eigentlicher Name lautet Rokuon-ji (鹿苑寺, dt. „Rehgarten-Tempel“).Kinkaku bezeichnet eigentlich nur den bekanntesten Pavillon des Tempels, dessen obere Stockwerke komplett mit Blattgold überzogen sind. Aufgrund der Bekanntheit des Pavillons wird jedoch heutzutage für die gesamte Anlage der Name Kinkaku-ji verwendet.Der Pavillon gehört zum Weltkulturerbe Historisches Kyōto (Kyōto, Uji und Ōtsu).
Kinkaku-ji (金閣寺 Kinkaku-ji?) or "Golden Pavilion Temple" is the informal name of Rokuon-ji (鹿苑寺 Rokuon-ji?) or "Deer Garden Temple" in Kyoto, Japan. It was originally built in 1397 to serve as a retirement villa for Shogun Ashikaga Yoshimitsu, as part of his estate then known as Kitayama.[1] It was his son who converted the building into a Zen temple of the Rinzai school
The Golden Pavilion, or Kinkaku, is a three-story building on the grounds of the Rokuon-ji temple complex. The top two stories of the pavilion are covered with pure gold leaf. The pavilion functions as a shariden, housing relics of the Buddha (Buddha's Ashes)
The present structure dates from 1955.Listed on UNESCO's World Heritage List in 1994
See whre this picture was taken: loc.alize.us/#/user:doc.holiday41/geo:35.039159,135.72834...
Prinz Luitpold war der dritte Sohn des bayerischen Königs Ludwig und wurde 1821 geboren. Er übernahm am 10. Juni 1886 die Regentschaft für seinen Neffen, den Märchenkönig Ludwig II, als dieser wegen seiner Verschwendungssucht entmündigt wurde. Doch schon drei Tage später ertrank Ludwig II unter mysteriösen Umständen im Starnberger See. Da sich sein legitimer Nachfolger und Bruder Otto schon in einer psychiatrischen Klinik befand, führte Luitpold auch für ihn die Regentschaft. Seine Regierungszeit, die zum eigentlich „goldenen Zeitalter“ Bayerns wurde, endete gleichzeitig mit seinem Tode am 12.12.1912.
Quelle: Wikipedia
Prince Luitpold was the third son of the Bavarian King Ludwig and was born in 1821. He took over the regency for his nephew, the "Fairy Tale" King Ludwig II, on 10 June 1886, when the latter was incapacitated because of his extravagance. But only three days later Ludwig II drowned under mysterious circumstances in Lake Starnberg. Since his legitimate successor and brother Otto was already in a psychiatric hospital, Luitpold also reigned for him. His reign, which actually became Bavaria's " Golden Age", ended simultaneously with his death on 12 December1912.
Source: Wikipedia
LOTUS, eigentlich eine Britische Traditionsmarke, gehört seit 2017 zu 51 % GEELY, einer Chinesischen Automarke. Der "Evija" ist ein 1.980 PS starker Elektrosportwagen. Beschleunigung wird bei solchen Fahrzeugen nicht mehr in "von null auf hundert" angegeben. Dieses Fahrzeug schafft den Sprint von 0-300 kmh in 9,1 s !!
So gesehen auf der "21st Shanghai International Automobile Industry Exhibition" 23. April - 2. Mai 2025.
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LOTUS, originally a traditional British brand, has been 51% owned by GEELY, a Chinese car brand, since 2017. The "Evija" is a 1,980 hp electric sports car. Acceleration for such vehicles is no longer measured in "zero to 100." This car can sprint from 0-300 km/h in 9.1 seconds!
As seen at the "21st Shanghai International Automobile Industry Exhibition" from April 23 to May 2, 2025.
Südafrika - Kap der Guten Hoffnung
Diaz Beach
seen from Cape Point
gesehen vom Cape Point
The Cape of Good Hope (Afrikaans: Kaap die Goeie Hoop [ˌkɑːp di ˌχujə ˈɦoə̯p], Dutch: Kaap de Goede Hoop [ˌkaːb də ˌɣudə ˈɦoːp] ( listen), Portuguese: Cabo da Boa Esperança [ˈkaβu ðɐ ˈβow.wɐ ʃpɨˈɾɐ̃sɐ]) is a rocky headland on the Atlantic coast of the Cape Peninsula, South Africa.
There is a misconception that the Cape of Good Hope is the southern tip of Africa, because it was once believed to be the dividing point between the Atlantic and Indian Oceans. In fact, the southernmost point is Cape Agulhas, about 150 kilometres (90 mi) to the east-southeast. The currents of the two oceans meet at the point where the warm-water Agulhas current meets the cold water Benguela current and turns back on itself—a point that fluctuates between Cape Agulhas and Cape Point (about 1.2 kilometers east of the Cape of Good Hope).
When following the western side of the African coastline from the equator, however, the Cape of Good Hope marks the point where a ship begins to travel more eastward than southward. Thus, the first modern rounding of the cape in 1488 by Portuguese explorer Bartolomeu Dias was a milestone in the attempts by the Portuguese to establish direct trade relations with the Far East (although Herodotus mentioned a claim that the Phoenicians had done so far earlier). Dias called the cape Cabo das Tormentas ("Cape of Storms"; Dutch: Stormkaap), which was the original name of the "Cape of Good Hope".
As one of the great capes of the South Atlantic Ocean, the Cape of Good Hope has long been of special significance to sailors, many of whom refer to it simply as "the Cape." It is a waypoint on the clipper route followed by clipper ships to the Far East and Australia, and still followed by several offshore yacht races.
The first European to reach the cape was the Portuguese explorer Bartolomeu Dias 12 March in 1488, who named it the "Cape of Storms" (Cabo das Tormentas). It was later renamed by John II of Portugal as "Cape of Good Hope" (Cabo da Boa Esperança) because of the great optimism engendered by the opening of a sea route to India and the East.
The land around the cape was home to the Khoikhoi people when the Dutch first settled there in 1652. The Khoikhoi had arrived in these parts about fifteen hundred years before. They were called Hottentots by the Dutch, a term that has now come to be regarded as pejorative.
Dutch colonial administrator Jan van Riebeeck established a resupply camp for the Dutch East India Company some 50 km north of the cape in Table Bay on 6 April 1652 and this eventually developed into Cape Town. Supplies of fresh food were vital on the long journey around Africa and Cape Town became known as "The Tavern of the Seas".
On 31 December 1687 a community of Huguenots-who are Protestants- arrived at the Cape of Good Hope from the Netherlands. They had escaped to the Netherlands from France in order to flee religious persecution there; examples of these are Pierre Joubert who came from La Motte-d'Aigues for religious reasons. The Dutch East India Company needed skilled farmers at the Cape of Good Hope and the Dutch Government saw opportunities for the Huguenots at the Cape and sent them over. The colony gradually grew over the next 150 years or so until it stretched for hundreds of kilometres to the north and north-east.
When the Dutch Republic, during the Napoleonic Wars, was occupied by the French in 1795, henceforth becoming their vassal and enemy of the British, the United Kingdom invaded and occupied the Cape Colony that same year; relinquished control of the territory in 1803; only to return and reoccupy the Cape on 19 January 1806 following the Battle of Blaauwberg. The territory was ceded to the British in the Anglo-Dutch Treaty of 1814 and was thereafter administered as the Cape Colony. It remained a British colony until being incorporated into the independent Union of South Africa in 1910 (now known as the Republic of South Africa).
The Portuguese government erected two navigational beacons, Dias Cross and Gama Cross, to commemorate Vasco da Gama and Bartolomeu Dias as explorers who as mentioned were the first explorers to reach the cape. When lined up, the crosses point to Whittle Rock (34°14.8′S 18°33.6′E), a large, permanently submerged shipping hazard in False Bay. Two other beacons in Simon's Town provide the intersection.
The Cape of Good Hope is at the southern tip of the Cape Peninsula, about 2.3 kilometres (1.4 mi) west and a little south of Cape Point on the south-east corner. Cape Town is about 50 kilometres to the north of the Cape, in Table Bay at the north end of the peninsula. The peninsula forms the western boundary of False Bay. Geologically, the rocks found at the two capes, and indeed over much of the peninsula, are part of the Cape Supergroup, and are formed of the same type of sandstones as Table Mountain itself. Both the Cape of Good Hope and Cape Point offer spectacular scenery; the whole of the southernmost portion of the Cape Peninsula is a wild, rugged, scenic and generally unspoiled national park.
The term the Cape has also been used in a wider sense, to indicate the area of the European colony centred on Cape Town, and the later South African province. Since 1994, it has been broken up into three smaller provinces: the Western Cape, Eastern Cape and Northern Cape; parts of the province were also absorbed into the North West.
(Wikipedia)
Das Kap der Guten Hoffnung (niederländisch Kaap De Goede Hoop, afrikaans Kaap die Goeie Hoop, englisch Cape of Good Hope, portugiesisch Cabo da Boa Esperança) ist ein sehr markantes, früher wegen seiner Klippen gefürchtetes Kap nahe der Südspitze Afrikas. Politisch gehört es zur Provinz Westkap der Republik Südafrika.
Das hohe und steile Kliff mit seinem vorgelagerten Felsstrand liegt wie Cape Point am Südende der Kap-Halbinsel, etwa 44 km südlich der nach ihm benannten Metropole Kapstadt. Es ist der südwestlichste, nicht der südlichste Punkt Afrikas (das ist das Kap Agulhas), und damit jenes Kap, an dem die afrikanische Küste ihren Schwenk nach Osten beginnt und die Passage in den Indischen Ozean anzeigt.
Unmittelbar an der Küste erstreckt sich eine Felsenlandschaft, die sich unter Wasser auf das Meer ausdehnt, so weit das Auge reicht. Die meisten Felsen befinden sich nur 50 cm bis 3 m unter der Wasseroberfläche, und ragen mit ihren Spitzen bei Niedrigwasser manchmal mehr, manchmal auch gar nicht aus dem Wasser. Neben den Felsen an sich geht eine weitere Gefahr von den starken Winden am Kap aus, die, selbst wenn ein Segelschiff diesen Ort eigentlich weit genug umfährt, es wieder in Richtung Küste drücken, so dass es dann auf die Felsen auflaufen kann. Diese Gefahren dokumentieren die mindestens 23 Schiffe, die dort nun als Wrack auf dem Meeresgrund liegen.
Die auf einem breiten Holzpaneel nahe am Wasser angezeigten geografischen Koordinaten lauten: ♁34° 21′ 25″ S, 18° 28′ 26″ O
Der Leuchtturm steht bei ♁34° 21′ 13,7″ S, 18° 29′ 25,4″ O.
Auswertungen von Satellitendaten (Satellitengeodäsie – TerraSAR-X wurde im Juni 2007 gestartet) haben gezeigt, dass am Kap die Wahrscheinlichkeit von Monsterwellen größer ist als andernorts. Als Grund gilt das Zusammenwirken von starken Winden und einer gegenläufigen (warmen) Wasserströmung, dem Agulhasstrom.
Im April 1488 wurde das Kap vom portugiesischen Seefahrer und Entdecker Bartolomeu Diaz erstmals von einem Europäer gesichtet, als er bereits (in Küstenferne) die Südspitze Afrikas umrundet hatte und sich auf dem Rückweg nach Norden befand. Diaz war mit zwei Karavellen und einem Versorgungsschiff im Sommer 1487 (vermutlich Ende August) zu einer streng geheimen Entdeckungsreise gestartet; wegen der verordneten Geheimhaltung der Entdeckerfahrt liegen keine schriftlichen Aufzeichnungen vor. Darum ist nicht eindeutig zu klären, ob Diaz mit seinem Astrolabium das Sturmkap oder das eigentliche Südkap – Kap Agulhas (Nadelkap) – vermessen hat. Auf dem weiteren Rückweg fand er in der südlichen Walfischbucht sein zurückgelassenes Versorgungsschiff wieder, auf dem aber nur noch vier Mann am Leben waren. Daher traf die Flotte erst Ende Dezember 1488 wieder in Lissabon ein.
Mit der Eröffnung des Sueskanals im November 1869 verlor die Route um die Südspitze Afrikas schlagartig an Bedeutung. Bei niedrigem Kraftstoffpreis war es trotzdem zeitweise rentabel, den Umweg um die Südspitze Afrikas zu fahren, um die hohen Passagegebühren durch den Sueskanal zu sparen, etwa Ende der 2000er Jahre.
Bartolomeo Diaz nannte die über 20 Kilometer ins Meer vorragende Felsenzunge Cabo das Tormentas (Kap der Stürme). Der portugiesische König Johann II. soll ihm angeblich den neuen Namen gegeben haben, da er zu Recht hoffte, dass nun der Seeweg nach Indien entdeckt sei. Nach Untersuchungen der wenigen noch vorhandenen Dokumente sind sich Historiker heute nicht einig darüber, ob nicht schon Diaz die Bezeichnung Cabo da Boa Esperança (Kap der Guten Hoffnung) verwendete. Ein weiterer Grund für die Benennung kann in dem starken Wechsel der Küstenrichtung liegen, welche die – letztendlich richtige – Vermutung aufkommen ließ, dass das südliche Ende des Kontinents nicht mehr fern sei. Darüber hinaus treffen hier der kalte Benguelastrom und der warme Agulhasstrom zusammen. Die im Atlantik südwärts segelnden Seefahrer konnten also eine steigende Wassertemperatur erkennen. Dies zeigte ihnen auf, dass dieses Wasser aus wärmeren Regionen stammte und die Südspitze Afrikas nicht mehr weit entfernt sein dürfte. Eine eindeutige Klärung, woher der Name stammt, ist aber nicht möglich.
Auf Deutsch wurde das Kap bis Ende des 19. Jahrhunderts vor allem als „Vorgebirge der guten Hoffnung“ bezeichnet, zwischen 1870 und 1880 wurde „Kap der guten Hoffnung“ die meistverwendete Bezeichnung. Zwischen 1910 und 1920 gewann die Großschreibung der „Guten Hoffnung“ die Oberhand.
(Wikipedia)
We were climbing in the Blautal valley, camera with us. From high up a hill I noticed these beautiful lines in the field. I actually only wanted to include the tree in the bottom right-hand corner as a small detail, but when I got home did I realize that a stork had just flown through the picture.
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Wir waren im Blautal zum Klettern, die Kamera mit dabei. Von einem Hügel aus fielen mir diese schönen Linien im Feld auf. Eigentlich wollte ich nur den Baum im rechten unteren Eck als kleines Detail mit dazu nehmen, erst zuhause ist mir aufgefallen, dass gerade ein Storch durchs Bild geflogen ist.
Eines meiner Lieblingsbilder aus meiner frühen Phase: An einem kalten Tag im Februar 2003 harrte eine Schar Fotografen auf einem Felsen im Altmühltal in freudiger Erwartung auf den AZ 1421 von Düsseldorf nach München Ost aus. Der Autoreisezug "Christophorus" sollte an diesem Tage nämlich von der einzigen verkehrsroten 103 bespannt sein. So war es dann auch, bei Durchfahrt der 103 233 klickten diverse Kameraverschlüsse und danach gab es zufriedene Gesichter. Dieser Autoreisezug bestand übrigens über Jahrzehnte hinweg und machte insbesondere in den 1980er Jahren von sich Reden, da es die einzige Leistung war, mit der die S-Bahn 111-er einmal größeren Auslauf in Richtung Süden bekamen. Später kamen dann Loks der Baureihen 103 und 120 zum Einsatz. Im Altmühltal lag der Zug sowohl für die Hinleistung wie auch bei der Rückfahrt stets passend im Licht. Wie man auf der Aufnahme erkennen kann, war die Auslastung auch recht gut. Eigentlich war das inoffiziell der letzte "TEE" auf deutschen Schienen, denn der "Christophorus" führte ausschließlich Wagen der 1. Klasse.
One of my favourite pictures from my early days: on a cold day in February 2003, a group of photographers waited on a rock in the Altmühl Valley in joyful anticipation of the AZ 1421 from Düsseldorf to Munich East. The ‘Christophorus’ auto train was to be hauled by the only traffic-red 103 on that day. And so it was: as the 103 233 passed by, camera shutters clicked and afterwards there were satisfied faces all round. Incidentally, this auto train existed for decades and was particularly talked about in the 1980s, as it was the only service that allowed the S-Bahn 111 trains to travel further south. Later, locomotives of the 103 and 120 series were used. In the Altmühltal valley, the train was always in the right light for both the outward and return journeys. As you can see from the photo, the train was also quite fully occupied. This was actually the last unofficial ‘TEE’ on German rails, as the ‘Christophorus’ only carried 1st class carriages.
Am frühen Morgen des 16.09.2018 war ich eigentlich an der Strecke zwischen Skopje und Veles unterwegs, als ein Güterzug Richtung Serbien zu einer Verfolgung lockte. Bei Kumanovo verschätzte ich mich dann und so war ich wie am Vortag für den iR613 etwas südlich des Bahnhofs gelandet. Am Vortag war für den Zug eine Kennedy der Baureihe 661 eingeteilt und da ich mit der Diesellok unter Fahrdraht nicht so glücklich war, hoffte ich diesmal auf eine E-Lok. Mit 442-003 bog diese dann auch um die Ecke und die Freude war groß! Direkt danach holte ich in Skoje meinen Kumpel im Hotel ab und wir fuhren zum Flughafen um den Heimflug anzutreten.
In the early morning of 16.09.2018 I was actually on the route between Skopje and Veles on the way, as a freight train to Serbia for a pursuit lured. At Kumanovo I then misjudged myself and so I was like the day before for the iR613 landed just south of the station. The day before for the train was a Kennedy Class 661 divided and since I was not so happy with the diesel locomotive under contact wire, I hoped this time on an electric locomotive. With 442-003 it also turned the corner and the joy was great! Immediately afterwards, I picked up my buddy at the hotel in Skoje and drove to the airport to take the flight home.
alle Ausflüge dieses Jahres / all trips of this year: hier/here
Cadolzburg war schon des öfteren Ausflugsziel, aber selten bei so schönem Wetter wie an diesem Tag.
Diese Stelle ein Stück außerhalb des Orts bietet eigentlich den schönsten Blick auf die Burg.
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Cadolzburg has often been a destination for excursions, but rarely with weather as good as it was on this day.
This point a bit outside the village actually offers the most beautiful view of the castle.
mehr davon / more of this day: hier/here
Meine letzte Woche vor dem Lockdown war wirklich ereignisreich. Begonnen hatte es am Montag mit der Rückfahrt von einem Wochenende im Allgäu. Eigentlich wollte ich auf dem Weg mir noch einige Sehenswürdigkeiten ansehen. Hier am Hotel war alles noch bestens, aber schon 5 km weiter hat eine defekte Autobatterie dem ganzen ein Ende gesetzt.
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My last week before lockdown was really eventful. It started on monday with the return trip from a weekend in the Allgäu. Actually, I wanted to see some sights on my way home. Here after leaving the hotel everything was still fine, but a defective starter battery put an end to it just 5 km away.
alle Fotos von diesem Wochenende / all pics from this trip: hier/here
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Das war auch im wirklichen Leben das letzte Bild des Tages. Nach einer Runde durch die Dresdener Innenstadt mit Elbufer, Zwinger, Schloß und Frauenkirche habe ich den Tag bei einem "Sachsendreier" (Kaffee, Eierschecke und ein Glas Sekt) gemütlich ausklingen lassen. Unter den Sonnenschirmen vom "Cafe vis-a-vis" konnte ich die Tage in Dresden noch mal Revue passieren lassen.
Und auf dem Weg zum Auto gab es dann später noch den Abschiedsblick auf Dresden bei doch recht großem Besucherandrang.
(für Interessierte: der Sachsendreier ist eigentlich eine historische, seltene Briefmarke, es passt aber wirklich gut an diese Stelle).
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That was also the last picture of the day in real life. After a walk through the inner city of Dresden with the Elbufer, Zwinger, Schloss and Frauenkirche, I ended the day comfortably with a "Sachsendreier" (coffee, Eierschecke and a glass of sparkling wine). Under the umbrellas of the "café vis-a-vis", I was able to review the days in Dresden.
And on my way to the car, this was the farewell view of Dresden with quite a large number of visitors.
for those who are interested:
1 the Sachsendreier is actually a historical, rare stamp, but it fits in really well here as a pun
2 "Eierschecke" is a very typical Dresden cake.
www.clipfish.de/musikvideos/video/3447139/karat-ueber-sie...
actually, it was only one bridge... seen at the lake Suedsee near Braunschweig (Germany)
...eigentlich war es nur eine Brücke - ich habe sie in Braunschweig-Stöckheim fotografiert.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de ochtend van 7 oktober 2010 rangeert loc 95 027 in Bad Salzungen.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Morgen des 7. Oktober rangiert die Lok 95 027 in Bad Salzungen.
Deutsch : (english version see below)
Gestern wollte ich für mich selbst wissen, ob ich`s wirklich "drauf hab", oder ob ich nur ein durchschnittlicher Balancekünstler bin.
Es musste etwas sein, dass ich noch nie gemacht habe - und natürlich sehr schwierig (jedenfalls für mich).
So nahm ich meinen Kaffeebecher und einen simplen Esslöffel und begann (s. unten Bild Nr.1).
Bereits hier bemerkte ich, dass diese Art der Balance nicht viel mit der Steinebalance zu tun hat, da der Löffel, einmal losgelassen, anfing auf und abzuschwingen, um letzten Endes zu ruhen. Dies zu beobachten war sehr beruhigend - wie ein Pendel.....auf und ab. Ein Mal verstärkte sich die Schwingung unerklärlicherweise wieder und wurde so stark, dass der Löffel herunterfiel.
Es sollte spannend bleiben...
Das Ganze war mir noch zu einfach und so suchte nach etwas rundem, um es in den Löffel einzubalancieren. Ich entschied mich für eine 1€ Münze.
Nun wurde es richtig schwierig, da nirgends eine Art Stabilität vorhanden war. Der Becher mit seinem runden Henkel bot nicht wirklich eine solide Basis.
Hinzu kam, dass die Münze in dem runden Löffel nun munter vor und zurück rollte bzw. nach links oder rechts umfiel. Auch mit dem Einschwingen des Löffels war es damit vorbei, denn die Münze schien ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten zu folgen. Ich musste also alles so ausbalancieren, dass der Löffel beim Loslassen nicht mehr schwang.
Ein paar Mal dachte ich, dass mein Vorhaben eigentlich gar nicht realisierbar sein kann. Irgend etwas in mir hat jedoch nicht aufgegeben und ich hab mich an Szenen in meiner Steinebalance erinnert, die ebenfalls "fantastisch" erschienen, letztendlich aber doch geklappt haben.
Ich habs tatsächlich geschafft - auch dieser Balanceakt wurde möglich.
Wie viele Stunden ich gebraucht hab, weiß ich nicht genau. Ich schätze aber mal mindestens 5h.
Das letzte Bild unten zeigt die Szene eindrucksvoll von oben.
Hoffe, es gefällt euch~~~~~~*
P.S.: Bitte entschuldigt die schlechte Bildqualität...:))
English (many thanks to Mia >The one M< for the translation) :
Yesterday I wanted to test myself to see if I'm really up for it or just another average balance-artist.
It had to be something I had never attempted before.
So I took my coffee mug and an ordinary spoon and began (see picture No1)
Already at this stage I realized that this was so different to the stone balancing acts. The minute I let go of the spoon it started to swing up and down just to finally rest in balance. It was very reassuring to watch this, the spoon behaved like a pendant. Playing around with this, the spoon behaved unpredictable and the movement got so vigorous that it dropped at some stage, without me knowing why.
It was very exciting.
The whole construction so far seemed to be to simply. I started to look for an even greater challenge and decided to go with a € 1.00 coin.
This made it really difficult. The mug proved to be not a very solid base and there was no real stability in the whole construction.
The coin started to roll from one side to the other as soon as the spoon swung like a pendant. I had to balance everything in a way that the spoon stayed stable at all times.
A couple of times I thought this is not possible at all, but somehow I wasn't prepared to give up. I remembered that the stone balancing seemed to surreal to be true too, so I carried on.
I don't know how many hours it took me, I guess around 5h, but I got there in the end.
The last picture shows the whole thing from above.
Hope you like it!
PS : Sorry about the bad quality of the picture itself.)
[…] Zunächst schien es, dass nur einige wenige Optionen aus einer Sammlung möglicher „Theorien von allem“, den in den frühen 1980ern entdeckten sogenannten String-Theorien, zur Auswahl standen. Dann erkannte man aber, da2ss diese String-Theorien noch nicht das Ende des Lieds sind. Es sind noch nicht die wahren Theorien von allem“, sie erweisen sich vielmehr als Grenzfälle einer noch tieferen und noch nicht gefundenen Theorie von Allem: der M-Theorie. Wir wissen, dass es diese Theorie gibt, aber wir wissen noch wenig über ihre innere Struktur. Wir wissen nur, wie sie in bestimmten Grenzfallen aussieht, etwa im Fall niedriger Energien und Temperaturen oder wenn die Gravitation sehr schwach ist. Es ist bemerkenswert, dass in einer solchen Situation die Gravitation durch Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie beschrieben wird. […]
aus „Das Buch der Universen“ von John D. Barrow
[…] Eine Welt ohne Fäden… gerät aus den Fugen! […]
Lars Smuntz [sienen Vater zitierend], aus dem Film “Mäusejagd”
[…] „Ja aber glauben Sie denn wirklich, Herr Professor“, fragte Peter, „andere Welten sind überall zu finden, und einfach nur so um die Ecke herum?“ „Nichts ist wahrscheinlicher“, antwortete der Professor. Er nahm seine Brille von der Nase und putzte sie sorgfältig. Dabei murmelte er: „Ich frage mich wirklich, was sie ihnen eigentlich auf den Schulen beibringen…[…]
Clive Staples Lewis, Zitat aus „Das Buch der Universen“ von John D. Barrow
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[…]At first, it seemed that only a few options were available from a collection of possible "theories of everything", the so-called string theories discovered in the early 1980s. But then we realized that these string theories are not yet the final truth. They are not yet the „true theories of everything", but they prove to be the limiting cases of an even deeper and not yet found “theory of everything”: the M-theory. We know there is this theory, but we know very little about its inner structure. We only know how it looks in certain limits, for instance in the case of low energies and temperatures, or when the gravitational force is very weak. It is noteworthy that, in such a situation, the gravitation is described by Einstein's General Relativity Theory. […]
from „The Book of Universes“ by John D. Barrow
[…] A world without string... is chaos! […]
Lars Smuntz [quoting his father], taken from the movie “Mouse Hunt”
[…]"Yes, but do you really believe, Professor," Peter asked, "other worlds can be found everywhere and just around the corner?" "Nothing is more likely," the professor replied. He took his glasses from his nose and carefully cleaned them. He babbled, "I really wonder what they teach them in the schools ... [...]
Clive Staples Lewis, from „The Book of Universes“ by John D. Barrow
Well, I’ve have already uploaded ten pictures that I’ve taken with my Leica M6. I think this makes a small story that is indeed an Homage to the M6. This last one means something like a sunday rest. The homage is now ready and I think it’s pleasant to enjoy these “Ten Leica Fotos”. Soon in the YouTube canal “Zehn Leica Fotos”!
Ich habe zehn Fotos hochgeladen die ich mit meiner Leica M6 aufgenommen habe. Das macht eine kleine Geschichte die eigentlich eine Festschrift zur M6 ist. Diese letztes Foto bedeutet etwas wie ein Sonntagsruhe. Die Festschrift ist fertig und jetzt es ist angenehm die Zehn Leica Fotos zu geniessen. Bald im Youtubel-Kanal!
Kamera: Leica M6
Objektiv: Elmarit 21mm.
Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )
we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.
Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )
We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.
Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )
Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.
Der 'Hügel' auf dem die 'Bäume' stehen ist eigentlich der Stamm eines Baumes, - sind somit die mächtigen Äste vom Baum. Das Bild wurde mit Lightromm um 90° gedreht, leicht geschärft, Kontrast - Dynamik erhöht und entwickelt
The 'hill' on the 'trees' are actually the trunk of a tree - thus the mighty branches of the tree. The image has been rotated by 90 °, sharpened slightly, contrast - increased dynamics and developed.
Lens 1,8 - 50 mm
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. In dit album staan foto's die ik tijdens evenementen, dagtripjes of vakanties gemaakt heb. Dit keer stond ik weer langs de lijn tijdens de SSN Stoomtreindagen. Helaas was het weer minder best.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the tracks anymore, except for the occasional SSN or VSM main line runs and events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often a by-catch from steam or museum rolling stock that I had set out to photograph. Fortunately, it still happens occasionally that I have some time, but unfortunately, that is sporadic. This album contains photos I took during events, day trips, or vacations. This time, I was back on the sidelines during the SSN Steam Train Days. Unfortunately, the weather wasn't great.
Als Vollzeitvater und Ehemann bin ich kaum noch an den Gleisen anzutreffen, außer bei gelegentlichen Fahrten und Veranstaltungen der SSN oder VSM. Die Waggons der NS (oder anderer Bahngesellschaften), die ich fotografiere, sind oft ein Nebeneffekt von Dampf- oder Museumszügen, die ich eigentlich fotografieren wollte. Zum Glück finde ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Album enthält Fotos, die ich bei Veranstaltungen, Tagesausflügen oder im Urlaub aufgenommen habe. Diesmal war ich wieder am Streckenrand, diesmal bei den Dampfloktagen der SSN. Leider spielte das Wetter nicht mit.
Picture from the photo week in Demmin, Germany. I don't know what kind of lactarius this is. Grown on a spruce cone.
Schon wieder eins aus der Fotowoche von Anfang Oktober. Die genaue Art müsste man hier eigentlich kennen, war aber bisher zu faul um sie ausfindig zu machen.
Fokus Bracketing mit 49 Aufnahmen.
De Moritzplatz is een belangrijk knooppunt van tram en bus in het centrum van Augsburg. De foto is van 1981, toen in bioscoop Capitol op de achtergrond Warum eigentlich, bringen wir den Chef nicht um?' draaide. De Amerikaanse komedie met Jane Fonda, Lily Tomlin en Dolly Parton is bij ons meer bekend onder de naam Nine to Five.
De foto laat zien dat de oudere generatie toen nog steeds niet gaarne blootshoofds over straat ging.
De ruggengraat van het tramwagenpark bestond al sinds de jaren '60 uit deze vijfassige gelede wagens van MAN (Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg). De voorste wagenbak rustte op een drieassig onderstel, de achterste op een ongemotoriseerd tweeassig draaistel. Het was een doorontwikkeling van de drieassige Grossraumwagen die Rathgeber in grote aantallen aan München leverde. In 2001 gingen veertien van deze GT5's naar het Roemeense Iași, waar ze het tot 2013 uitgehouden hebben
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Moritz square is an important hub in Augsburg's tram and bus system. The photo was taken in 1981, when Capitol cinema (in the background) showed Warum eigentlich, bringen wir den Chef nicht um? The original title of this American comedy with Jane Fonda, Lily Tomlin and Dolly Parton was Nine to Five.
The photo shows that the older generation still preferred not to go out on the streets bareheaded.
The depicted GT5's were the backbone of the tram fleet in Augsburg since the 1960s. The first body part of these articulated cars rested on a three-axle radial truck, the second part on an unmotorised bogie. It was a further development by MAN (Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg) of the three-axle Grossraumwagen, supplied in large numbers by Rathgeber to München. Fourteen of these GT5's had a second life from 2001 to 2013 in the Romanian city of Iași