View allAll Photos Tagged eigentlich
In the next few days I will take a flickr rest. In meantime I am a little bored within the developing awarding-delusion here. I am not here for getting awards. It is a pity that in flickr there isn´t fun and only sharing photos with others is the first thing. Going round and giving all contacts good and not facile comments means much more time than I do have. Additional it is sometimes very hard for me to translate every thing in english, this also means spending a lot of time.
I want to thank all flickr members and contacts for having looked at my pictures and having given me nice comments.
In den nächsten Tagen werde ich eine Flickr-Pause machen. Inzwischen bin ich ein wenig von dem sich entwickelnden Preisverleihungswahn hier gelangweilt. Ich bin nicht hier, um Preise zu bekommen. Es ist schade, dass in Flickr nicht an erster Stelle steht, Spaß miteinander zu haben und seine Bilder mit anderen zu teilen. Meine Runde zu machen, und allen Kontakten gute, und nicht oberflächliche Kommentare zu schreiben, erfordert tägliche Zeit, die ich eigentlich nicht habe. Zusätzlich ist es manchmal recht schwer für mich, alles ins Englische zu übersetzen. Auch das kostet Zeit.
Ich möchte erst mal allen Flickr-Anwendern und meinen Kontakten dafür danken, die meine Bilder angesehen und gute Kommentare geschrieben haben.
Sechzig Jahre ist es bald her, dass diese Zeilen geschrieben wurden. Seither ist die Welt nicht wirklich entscheidend besser geworden - schade eigentlich. Ob das alles nur an den Leuten liegt, die die große Politik betreiben, oder eben auch an uns "Normalos", die wir einfach nur versuchen irgendwie in dieser Welt zurechtzukommen? Ihr ahnt schon, wo die Antwort darauf zu suchen ist, aber wohl kaum zu finden sein wird ...
It will soon be sixty years since these lines were written. Since then, the world has not really improved much - which is a pity. Is it all down to the people who run the big politics, or is it also down to us "normal people" who are just trying to get by somehow in this world? You can guess where to look for the answer, but it will hardly be found ...
Actually it is a chair for watching TV but it became since a long time ago a "cat chair".
Eigentlich war das mal als Fernsehsessel gedacht, aber seit sehr vielen Jahren schon ist es ein "Katzenstuhl":-)
Das Foto entstand mit einem ZEISS Batis 2,0/25 das eigentlich für einen Norwegen- Urlaub gekauft wurde
Die Kamera ist eine Sony ILCE- 7RM2
The photo was taken with a ZEISS Batis 2,0/25 that was actually bought for a holiday in Norway.
The camera is a Sony ILCE-7RM2
Van 4 tot en met 6 mei 1998 organiseerde de IGE Werrabahn Eisenach e.V. een Plandampf op de later die maand (van Triptis naar Ebersdorf-Friesau) te sluiten Oberlandbahn. Onder het motto 'Das Oberland voll von Dampf' reden de loc's 38 1182 (DB AG), 44 0093 (DB AG), 52 8075 (IGE Werrabahn), 65 1049 (DB AG), 58 3047 (DB AG) en 58 311 (UEF) personen- en goederentreinen op de lijnen Saalfeld (Saale) - Gera, Triptis - Lobenstein - Blankenstein en Saalfeld (Saale) - Lobenstein. Loc 44 1093 van DB AG vertrekt uit Triptis met trein RC 64084 van Gera naar Saalfeld (Saale). 'Schlußlok' is loc 232 179 van DB AG, die eigenlijk het werk doet, omdat loc 44 1093 defect is geraakt, 5 mei 1998.
Vom 4. bis zum einschliesslich dem 6. Mai 1998 organisierte die IGE Werrabahn Eisenach e.V. eine Plandampfveranstaltung über der später in diesem Monat (von Triptis nach Ebersdorf-Friesau) zu schliessendem Oberlandbahn. Nach dem Motto 'Das Oberland voll von Dampf' fuhren die Lokomotiven 38 1182 (DB AG), 44 0093 (DB AG), 52 8075 (IGE Werrabahn), 65 1049 (DB AG), 58 3047 (DB AG) und 58 311 (UEF) Personen- und Güterzüge über den Strecken Saalfeld (Saale) - Gera, Triptis - Lobenstein - Blankenstein und Saalfeld (Saale) - Lobenstein. Lok 44 1093 der DB AG hat Ausfahrt aus Triptis mit dem Zug RC 64084 von Gera nach Saalfeld (Saale). 'Schlußlok' ist die Lok 232 179 van DB AG, die eigentlich die Arbeit macht, weil die Lok 44 1093 defekt geworden ist, 5. Mai 1998.
View: Newest last 30 days as Slideshow ( dazu
Oh Freund, mein Schirm, mein Schutz [ Oh friend, my shield, my protection ] -
Robert Schumann hören ? )
View: Large on black ► Place Map
from FotoCD created with ANALOG Minolta Dynax 3000i
Ort: Marina di Grosseto • Grosseto (Provinz) • Toskana • Italien
Place: Mairna di Grosseto • Grosseto (Province) • Tuscany • Italy
☻ KOMMENTAR ► Klick "Links" ( oben ▲) =Wikiepedia- Info
Obwohl wir eigentlich keine Strandfans sind, gefiel uns der Strand von Marina di Grosetto doch sehr. Und so war unsere Stimmung, paasend zu den fröhlich flatter´nden Sonneschirmen, ebenfalls beschwingt und ausgelassen.
☻ COMMENT: ► Click "Link" ( above ▲) = Wikiepedia- Info
Although we are no beach fans , enjoyed the beach at Marina di Grosetto it very. And so was our mood cheerful, like the, in the wind flutter , sunshades
Google Translation
I've been in rehab since Wednesday, in the north of the Bergisches Land. So what could be closer to visiting a flea market there. In Bergisch, the distances are a little longer, but there are fewer traffic lights. Actually, it was more about employment and exercise.
At the beginning of the market there was a Canon AE1 program without a battery and with an accessory lens, I left it there, and then in the end I found this Exakta. The price was so good that I jumped at it immediately after a superficial examination.
Exakta Varex VX 3rd model - with 2 flash sockets PC sync M/X (RH 21)
Production time: 6/1955 - 9/1956
Factory numbers: 772.026 - 817.028 my number 799 142
Quantity: 37,800 (RH)
Pancolar 2/50 design 7 lenses
Version 2c, with leather grip ring (1964)
from JENA, black anodized housing, automatic depth of field (TSA)
The West Berlin Ihagee offshoot Harwix produced the HARWIX TTL prism, initially called "EXAMAT", from 1967 onwards.
German
Ich bin seit Mittwoch in der Reha, im Norden des Bergischen Land. Also was lag näher mal dort einen Flohmarkt zu besuchen. Im Bergischen sind die Entfernungen etwas länger, dafür gibt es weniger Ampeln. Na ja eigentlich ging es mehr um Beschäftigung und Bewegung.
Nach dem am Anfang des Marktes eine Canon AE1 Programm ohne Batterie und mit Zubehör Objektiv lag, ich ließ sie liegen, fand ich dann am Ende diese Exakta. Der Preis war so gut dass ich nach oberflächiger Prüfung sofort zuschlug.
Exakta Varex VX 3. Modell - mit 2 Blitzbuchsen PC sync M/X (RH 21)
Produktionszeit: 6/1955 - 9/1956
Fabriknummern: 772.026 - 817.028 meine Nr. 799 142
Stückzahl: 37.800 (RH)
Pancolar 2/50 Bauform 7 Linser
Version 2c, mit Leder-Griffring (1964)
aus JENA, schwarz eloxiertes Gehäuse, Tiefenschärfenautomatik (TSA)
Der Westberliner Ihagee-Ableger Harwix produzierte ab 1967 das anfangs "EXAMAT" genannte HARWIX-TTL-Prisma.
The sea, just as I love it, and where I can also find myself by the water.
I had actually been concentrating on the surf, using a slightly longer exposure time, when the cormorant flew by.
Landscapes you don't necessarily get to see on a sunny day :))
..........................................................................
Die See wie ich sie liebe und auch am Wasser zu finden bin.
Eigentlich hatte ich mich auf die Brandung konzentriert, mit einer etwas längeren Belichtungszeit, als auch der Kormoran durchgeflogen kam.
Landschaften die man nicht unbedingt bei eitel Sonnenschein zu sehen bekommt :))
De kleurrijke 182 016-6 met zijn S-Bahn werd een kleine tien minuten later gevolgd door een goederentrein met wissellaadbakken van LKW Walter en Ewals Cargo Care. Aan kop van deze goederentrein stond een BR189 van DB Schenker.
Heerlijke trein natuurlijk, maar de trein die drie minuten later uit de andere richting kwam vond ik eigenlijk nog leuker. Aan kop van de EC 176 'Johannes Brahms' die Brno met Hamburg verbindt, stond namelijk locomotief 371 201-5 van de ČD. Deze loc is de ex-DB 180 001, die geschonken is door DB omdat er een 371/372 zwaar gehavend werd bij een ongeval bij Dresden Friedrichstrasse.
En kijk... de Tsjechen konden dit geschenk wel waarderen en staken de loc dan maar in de Tsjechische vlag... meteen ook de vijfde kleurstelling voor deze kleine serie ČD371.
Ondanks het tegenlicht toch maar afgedrukt... zo zie je namelijk geen locs in ons Belgenlandje!
---
Die ČD 371 201-5 brachte den EC176 'Johannes Brahms' von Brno nach Dresden. Die Lokomotive ist eigentlich die ehemalige BR 180 001 der DB, als Geschenk an den Tschechen vergeben nach einem schweren Unfall einer 371/372 in Dresden Friedrichstrasse.
Sachsen, Kurort Rathen, KBS241.1 Schöna - Meißen. 22. Juli 2015, 10:48 Uhr.
---
The ČD 371 201-5 brought the EC176 ' Johannes Brahms ' from Brno to Dresden. This locomotive is actually the former BR 180 001 of the DB, awarded as a gift to the Czechs after a serious accident of a ČD371/372 in Dresden Friedrichstrasse.
Kurort Rathen (Germany, Saxony) - July 22, 2015 - 10:48 AM.
"YELLOW WATER BILLABONG" - 2015
"Allow yourself to rest. Your soul speaks to you in the quiet moments in between your thoughts." (Unknown)
Noch vor Sonnenaufgang gingen wir mit dem Boot hinaus auf den Yellow Water Billabong. Atemberaubendes aber auch etwas ein unheimliches Gefühl ist es in der Morgendämmerung auf dem Yellow Water Billabong dahin zu gleiten. Man weiss ja nie wo ein "Saltie" lauert. Den Yellow Water Billabong kann man eigentlich nur mit dem Boot entdecken, zu viele verschiedene Arme hat dieses Gewässersystem - mal abgesehen von der Grösse. Dieses Bild zeigt die Morgenstimmung auf dem Yellow Water Billabong kurz nach Sonnenaufgang. Die Wellen auf dem Wasser sind noch von unserem Boot. Hätte eigentlich gerne eine Spiegelung gehabt, aber wir mussten immer wieder das Boot neu positionieren.
Before sunrise we already chugged up the billabong. It was and it's always is a breathtaking but somehow also a spooky feeling being on Yellow Water Billabong at twilight. You never know where a saltie lurks. Best way to discover Yellow Water is by boat. The sun just came up over the horizon and cast a lovely pink orange glow across the sky and there was still some mist on the far side of the billabong.
Parsifal as Ghost rider
“Merlin”, Parsifal said. “Please tell me, where can I find my creator?”
“You mean your source, I guess.”
“Yes”, Parsifal said.
“The source lies in your self.” Merlin continued. “You and the source are one and the same. You are riding in your dream.”
“How do you know?”
“I do know nothing. I don’t need to. Maybe one day you remember my words. You cannot believe in them. You have to experience them.” He laughed. “Well, call me an idiot. You are right. Nevertheless, you will remember. I nearly died three years ago, you remember? I found it true what a dying woman had told me many years ago. Life is but a dream… The source… The source…. It’s me…!”
HKD
From my point of view Parsifal is a form of metaphysical energy, a form of power which motivates a human creature to search his metaphysical source. This source for me is consciousness.
HKD
Archetyp in Bildform – oder – eine motivierende Idee
Das obige Bild zeigt die Darstellung einer metaphysischen Energieform. Es ist der Archetyp des Lichtsuchers. Ich könnte diese Energieform auch den „Parsifal-Komplex“ nennen. Er ist dafür verantwortlich – vorausgesetzt er wird vom Schicksal her aktiviert – dass man sich auf den Weg der Selbstfindung begibt. Man kann diesen Weg auch als Selbsterfahrungsprozess ansehen.
Parsifal - "Sein Licht" - tritt in Form innerer Sehnsucht auf. Es ist die Suche nach sich selbst. Es ist ein Weg der Verlangsamung des äußeren Lebens und der Hinwendung an die innere Seelenwelt. Die äußeren Projektionen entleeren sich. Äußere Dinge und Aktivitäten werden langsam zunehmend als sinnlos erachtet. Die Suche oder die heilige Quest führt nach Innen und in die Meditation. Innere Einkehr. Stille. Besinnung auf sich selbst. Diese Dinge werden begleitet durch äußere Aktivitäten, die das Innere und die zunehmende Bewusstheit spiegeln. (Z. B. zieht man sich zu Meditations-Retreats zurück.)
Der Gral (das Selbst) wird gefunden - eigentlich wurde man von ihm gesucht und gefunden... :-))
Das Selbst fordert schließlich zur Rückkehr in die Welt auf. Das Bewusstsein richtet sich wieder nach außen, den sogenannten weltlichen Dingen zu.
HKD
(for English scroll down)
Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-
FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015
* Ali Görmez *
Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.
Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.
Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.
* Wolfgang Brückner *
Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.
____________________________________________________
Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015
Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015
* Ali Görmez *
Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.
Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.
For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.
* Wolfgang Brückner *
One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.
(for English scroll down)
Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-
FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015
* Ali Görmez *
Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.
Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.
Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.
* Wolfgang Brückner *
Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.
____________________________________________________
Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015
Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015
* Ali Görmez *
Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.
Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.
For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.
* Wolfgang Brückner *
One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.
Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )
we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.
Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )
We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.
Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )
Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.
This was taken at the so-called Tree Frog Pool and originally we were hunting for Tree frogs. Only there was just one of them (which you will see tomorrow :-)
It was a hot morning, nearing midday and 30 degrees Celsius and in this case the photographer probably suffered more than the two models ;-)
Couple of Green-veined Whites (Pieris napi) in the midday sun.
Seen in the nature-sanctuary Steinhuder Meer - Niedersachsen - Germany.
Dieses Foto stammt vom sogenannten Laubfroschtümpel und eigentlich waren wir auf der Suche nach Laubfröschen. Allerdings fanden wir dort nur einen einzigen (den Ihr morgen sehen werdet :-)
Es war ein heißer Morgen, schon fast Mittag und 30 Grad im Schatten und in diesem Fall hat die Fotografin vermutlich mehr gelitten als die Fotomodelle ;-)
Paar Rapsweißlinge (Pieris napi) in der Mittagssonne.
Gesehen im Naturschutzgebiet am Steinhuder Meer - Niedersachsen.
DEU: Wegen hohen Krankenstandes fährt die Berliner S-Bahn derzeit auf einigen Linien mit reduziertem Fahrplan. Aus mir nicht erklärlichen Gründen finden in solchen Situationen die "Coladosen" der BR 485 wieder zurück auf Linien, von denen sie eigentlich bereits abgezogen sind - so zog ich heute im schönsten Nebel los und traf auf eine "Coladose" auf der S46 - leider in falscher Richtung.
Was macht man, wenn man stundenlang auf einen bestimmten Zug wartet und sonst nur Brot und Butter vorbeifahren? Man fotographiert einfach mal Auflauffunken, also die Funken, die bisweilen entstehen, wenn die Stromversorgung die Gleisseite wechselt und der Stromabnehmer auf die Stromschiene trifft. Hier: S Hermannstraße, Fahrtrichtung Osten.
Nach einer knappen Stunde war mir so kalt, dass ich - poor me - nicht mehr auf die (anscheinend einzige) "Coladose auf der S46 warten mochte...
ENG: Due to high illness rates, the Berlin S-Bahn is currently running a reduced timetable on some lines. For reasons I cannot explain, in such situations the "coke cans" of the class 485 find their way back to lines from which they have actually already been withdrawn - so today I set off in the most beautiful fog and met a "coke can" on the S46 - unfortunately in the wrong direction.
What do you do when you've been waiting for a certain train for hours and otherwise only bread and butter pass by? You simply take pictures of run-on sparks, i.e. the sparks that sometimes occur when the power supply changes track sides and the collector meets the conductor rail. Here: S Hermannstraße, eastbound.
After about an hour I was so cold that I - poor me - didn't want to wait for the (apparently one and only) "coke can" on the S46...
[Kopie von 22-12-09 (2) 1]
Digitalisiertes Bild (Kodak Ektar 200)
02. Juli 1997: Im Vorfeld der S-Bahn Bern musste sich auch der RM (Regionalverkehr Mittelland, vorher EBT-Gruppe) mit der Evaluation zur Beschaffung neuer Fahrzeuge befassen. Einer der Kandidaten, den man sich vorführen liess, war der Talbot Talent "Leichtbau-Niederflur-Triebwagen". Das Bild zeigt das Fahrzeug bei einer Ankunft in Huttwil, worauf auch die Strecke nach Langenthal und zurück befahren wurde.
In den 1990er-Jahren war der Weiterbestand einiger Bahnlinien der damaligen EBT-Gruppe unsicher. In dieser Situation gründeten engagierte Leute, denen der öffentliche Verkehr im Emmental wichtig war, den Verein "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). Ich war damals Gründungsmitglied und technischer Sachbearbeiter dieses Vereins. Sachkenntnis und die grosse Unterstützung durch die betroffene Bevölkerung und von interessierten Kreisen aus der Politik führten dazu, dass wir in positiven Sinne Einfluss auf die kantonalen Behörden nehmen konnten. So wurden 54,8 Mio. SFr. aus dem 8. Rahmenkredit "zweckentfremdet" und der Geschäftsleitung EBT/SMB/VHB (später RM) ermöglicht, damit Triebzüge für die kommende S-Bahn zu beschaffen (das Geld wäre eigentlich für den Ersatz der alten Be 4/4-Lokomotiven bestimmt gewesen). Schlussendlich wurden bei Stadler Bussnang 13 Gelenktriebwagen beschafft.
02 July 1997: In the run-up to the S-Bahn Bern, the RM (Regionalverkehr Mittelland, previously EBT Group) also had to deal with the evaluation for the procurement of new vehicles. One of the candidates to be demonstrated was the Talbot Talent "lightweight low-floor railcar". The picture shows the vehicle arriving in Huttwil, whereupon it was also used on the route to Langenthal and back.
In the 1990s, the continued existence of some rail lines of the former EBT Group was uncertain. In this situation, committed people who cared about public transport in the Emmental founded the association "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). At that time, I was a founding member and technical expert of this association. Special knowledge and the large support of the population concerned and interested circles from the policy led to the fact that we could affect the cantonal authorities in positive sense. Thus, 54.8 million SFr. from the 8th framework credit were "misappropriated" and enabled the EBT/SMB/VHB management (later RM) to use them to procure multiple units for the coming S-Bahn (the money would actually have been intended for the replacement of the old Be 4/4 locomotives). In the end, 13 electric articulated railcars were procured from Stadler Bussnang.
Wie die Mobilitätswende in Rom umgesetzt werden soll, steht wohl in den Sternen. Der Stanga-Wagen mit Baujahr 1948/49 eilt flink Richtung Stazione Termini. Der Pride-Umzug im Zentrum Roms sorgt für hohen Fahrgastandrang - zu aussichtslos wäre es wohl, mit dem kleinen Fiat einen Parkplatz zu finden...?
Die sichtbaren Brücken für den Individualverkehr dürfen aus technischer Sicht durchaus bewundert werden - aber eigentlich sind sie ein Zeuge schrecklicher Entscheidungen!
How the mobility turnaround is to be implemented in Rome is probably written in the stars. The Stanga car, built in 1948/49, hurries towards Stazione Termini. The Pride parade in the center of Rome ensures a high number of passengers - it would be too hopeless to find a parking space with the small Fiat...?
The visible bridges for individual traffic may well be admired from a technical point of view - but actually they are a witness of terrible decisions!
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de latere ochtend van 8 oktober 2010 rijdt loc 44 2546 bij Schwallungen met trein DGz 202 van Bad Salzungen naar Walldorf.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späteren Morgen des 8. Oktobers 2010 fährt die Lok 44 2546 Schwallungen mit dem Zug DGz 202 von Bad Salzungen nach Walldorf.
Eigentlich wollte ich heute Abend alles Mögliche spielen .. aber ich bin doch wieder an Judas Priest "Turbo Lover" hängengeblieben. Und es war wieder so GEIL! 😜👍
I actually wanted to play all sorts of things tonight... but I ended up playing Judas Priest's "Turbo Lover". And it was so AWESOME again! 😜👍
Greetings from Mad Max .. 😎
Italien / Friaul - Cividale del Friuli
Cividale del Friuli (Friulian: Cividât, locally Zividât; German: Östrich; Slovene: Čedad) is a town and comune (municipality) in the Regional decentralization entity of Udine, part of the North-Italian region of Friuli-Venezia Giulia. The town lies 135 metres (443 ft) above sea-level in the foothills of the eastern Alps, 15 kilometres (9 mi) by rail from the city of Udine and close to the Slovenian border. It is situated on the river Natisone, which forms a picturesque ravine here.[3] Formerly an important regional power, it is today a quiet, small town that attracts tourists thanks to its medieval center.
History
Archaeological findings reveal that the area was already inhabited in Paleolithic and Neolithic times. During the Iron Age the region was settled by Veneti and Celts. Due to the location's strategic position on the northeastern frontier of Roman Italy, in 50 BC, the Romans founded there a castrum, which afterwards was transformed by Julius Caesar into a forum and its name changed into Forum Iulii ("Julius' marketplace"; Fréjus had the same Roman name). Not long afterward, the forum became a municipium and its citizens were inscribed in the Roman tribe Scaptia.
After the destruction of Aquileia and Iulium Carnicum (Zuglio) in 452 AD, Forum Iulii became the chief town of the district of Friuli and gave its name to it. In 568 the city was the first major centre occupied by Alboin's Lombard invasion of Italy, then part of the Byzantine Empire. The city was chosen as first capital of the newly formed Lombard Kingdom, then granted by Alboin to his nephew Gisulf as the capital of a Lombard Duchy of Friuli. After the Lombards were defeated by the Franks, (774), following the last Lombard resistance under Hrodgaud of Friuli (776) Forum Julii changed its name to Civitas Austriae, Charlemagne's Italian "City of the East".
Under the Carolingian settlement with the Papacy, the patriarchs of Aquileia resided here from 773 to 1031, when they returned to Aquileia, and finally in 1238 removed to Udine. This last change of residence was the origin of the antagonism between Cividale and Udine, which was only terminated by their surrender to Venice in 1419 and 1420 respectively. When the Patriarchal State of Friuli was founded in 1077, Cividale was chosen as the capital.
According to James Burke, a 1331 siege of Cividale was one of the first deployments of what we would now call cannons, in the early form known as a bombard. Between July and September 1409, a church council was held at Cividale by Pope Gregory XII (Roman Obedience). It was poorly attended and achieved nothing. In 1420 Cividale was annexed to the Republic of Venice. After the Napoleonic Wars Cividale became part of the Kingdom of Lombardy–Venetia. It was ceded to Kingdom of Italy in 1866.
Main sights
he historical center of the town is dominated by Piazza del Duomo, which is where the National Archaeological Museum of Cividale del Friuli is located. Close by is the Palazzo dei Provveditori Veneti, constructed in 1565 and designed by Andrea Palladio. The town is split in two by the Natisone River, which is spanned by the Devil's Bridge (15th century, rebuilt in 1918). The Celtic Hypogeum is a subterranean series of halls carved in the rock in ancient times, whose destination remains unclear: uses as either Celtic funerary monument or a Roman (Lombard) jail has been proposed.
The Cathedral (Duomo) was built in the 15th century over a pre-existing construction built in the 8th century. It is a Venetian Gothic building, finished in the 16th century by architect Pietro Lombardo, featuring interventions from the 18th century also. The interior houses an altar dedicated to the Madonna, in the right aisle, and the altarpiece of patriarch Pellegrino II (1195−1204), a silver retable which had been inscribed in Latin by the means of individual letter punches, 250 years before the invention of modern movable type printing by Johannes Gutenberg.
The Christian Museum annexed to the Duomo houses outstanding examples of Lombard sculpture. It contains some interesting relics of the art of the 8th century. The cathedral contains an octagonal marble canopy with sculptures in relief, with a font below it belonging to the 8th century, but altered later. The high altar has a fine silver altar front of 1185. The museum contains various Roman and Lombard antiquities, and works of art in gold, silver and ivory formerly belonging to the cathedral chapter. The fine 15th-century Ponte del Diavolo leads to the church of S. Martino, which contains an altar of the 8th century with reliefs executed by order of the Lombard king Ratchis.
The small church of Oratorio di Santa Maria in Valle (also known as Lombard Temple), next to the Natisone river, is a notable example of High Middle Ages art sometimes attributed to the 8th century, but probably later. Included in the old Lombard quarter, it was probably used as Palatine Chapel by the Lombard dukes and king's functionaries. The fine decorations, statues and stuccoes (11th or 12th century) housed in the interior, show a strong Byzantine influence.
In the collegiata, the altarpiece of Pellegrinus II (1195−1204) is a silver retable which had been inscribed in Latin by the means of individual letter punches, 250 years before the invention of modern movable type printing by Johannes Gutenberg. On 25 June 2011 a part of the historical centre of Cividale (the one belonging to the Lombards era) entered the UNESCO heritage list.
Tradition and Folklore
On 6 January residents celebrate the Messa dello Spadone (Mass of the Broadsword), a religious rite observed with an historical reenactment of Patriarch Marquard of Randeck’s arrival in Cividale in 1366.
Game of Truc
The game of Truc is an old game played by children and adults on Easter and the Monday following Easter (called Pasquetta, or Little Easter). A manuscript preserved in the National Archaeology Museum of Cividale del Friuli traces the game back to the 18th century. While Truc is exclusive to the central squares of Cividale, a similar game is played in Venice and in Emilia Romagna (Italy). An Easter game played in Lusatia (Germany) called Waleien also has similar rules to Truc.
The game takes place in a large, round basin made of sand with a ramp leading into it. Players roll colored hard-boiled eggs and, according to precise rules, aim to touch the other eggs rolled into the basin for a number of points. The game’s name is an onomatopoeia imitating the sound the eggs make when they touch.
Other attractions
The town has a number of small osterias which serve distinctive local wines. Of particular note are Tocai friulano, Verduzzo and Refosco dal peduncolo rosso.
(Wikipedia)
Cividale del Friuli (furlanisch Cividât, slowenisch Čedad, deutsch gelegentlich Östrich) ist eine Stadt in der nordostitalienischen Region Friaul-Julisch Venetien mit rund 11.000 Einwohnern.
Name
In römischer Zeit hieß die Stadt Forum Iulii, aus dem später Friuli, der Name für die gesamte Region, hervorging. Als das Langobardenreich im Jahre 776 endgültig durch die Franken besiegt wurde, erhielt sie den Namen Civitas Austriae, was „Stadt des Ostens“ bedeutet, da Italien, ähnlich wie das Frankenreich, in einen westlichen (Neustrien) und einen östlichen (Austrasien) Teil gegliedert wurde. Der Name Cividal d'Austria hielt sich bis in die frühe Neuzeit als volkstümlicher Name. Daraus entwickelten sich Cividale del Friuli, was seit dem 16. Jahrhundert gebräuchlich wurde, aber auch der deutsche Name Östrich.
Einwohnerzahl
Cividale zählte am 31. Dezember 2024 10.744 Einwohner. Hundert Jahre zuvor hatte sie bereits 11.622 Einwohner, seither stagniert die Zahl etwa zwischen 10.000 und 11.700. 1881 hatte sie 8.118 Einwohner, 1878 8.303. Kurz nach dem Anschluss an Italien zählte man 6.812 Einwohner. Bis zur Industrialisierung im späteren 19. Jahrhundert war die Bevölkerung deutlich kleiner. So zählte man 1824 nur 5.307 Einwohner.
Für die Zeit vor der genaueren Erfassung liegen für das 18. Jahrhundert gleichfalls, wenn auch nur angenäherte Zahlen vor. So nennt Cristoforo Tentori für das späte 18. Jahrhundert rund 2.000 Einwohner.
Geographie
Cividale liegt rund 17 km östlich von Udine und wenig mehr als 10 km von der Grenze zu Slowenien entfernt. Die Stadt erstreckt sich beiderseits des kleinen Flusses Natisone und liegt auf den äußersten Ausläufern der Julischen Alpen.
Geschichte
Die Stadt war ursprünglich eine keltische Siedlung, die von Gaius Iulius Caesar zur Stadt erhoben wurde (lat. Forum Iulii, Marktplatz des Iulius). Im Zuge der Völkerwanderung hielt sich in der Stadt eine Bevölkerung, die kulturell und durch ihre dem Ladinischen verwandte Furlanische Sprache mit den Alpenromanen verbunden war. Kirchlich unterstand Cividale ab dem 8. Jahrhundert über lange Zeit dem Patriarchat von Aquileia.
Während der Völkerwanderungszeit hatte seine Bevölkerung besonders zu leiden, da die Stadt unmittelbar westlich der Sperrwerke der Claustra Alpium Iuliarum im Birnbaumer Wald lag, eines Gebirgspasses in den Julischen Alpen, der häufig von plündernden Armeen und ganzen Völkern als Einfallstor nach Italien benutzt wurde. Allerdings konnte die Stadt auf Umwegen auch von den Zerstörungen, etwa durch die Hunnen unter Attila im Jahr 452 profitieren, als diese die Provinzhauptstadt Aquileia zerstörten. So übernahm Cividale, von dem man annahm, es sei nun zur Provinzhauptstadt avanciert, und das tatsächlich schnell wuchs, die Verteidigung der Alpen. Dies schloss auch die Umsiedlung von Speichern für die Armee ein.
Die Stadt gehörte nach dem Untergang Westroms zunächst zum Reich Odoakers (bis 493), dann zum Ostgotenreich Theoderichs und schließlich zu Byzanz.
Im Herbst 568 wurde die Stadt, wohl kampflos, von den Langobarden besetzt, die erst seit wenigen Monaten begonnen hatten, nach Norditalien zu ziehen. Cividale wurde zum Mittelpunkt des Herzogtums Friaul gemacht. Dessen erster Herzog wurde Gisulf I. Um das Jahr 610 wurde Cividale allerdings von den Awaren geplündert. Nachdem Herzog Gisulf II. in der Schlacht gefallen war, suchte seine Frau Romilda mit ihren Söhnen in ihren Mauern Zuflucht. Den Awaren gelang es in die Stadt einzudringen. Den Berichten des Paulus Diaconus zufolge soll Romilda, die Witwe des Herzogs, selbst die Tore der Stadt geöffnet haben, da sie von der Schönheit des Barbarenherrschers geblendet war. Die männlichen Stadtbewohner wurden ermordet, die Frauen und Kinder unter den Awaren aufgeteilt, Romilda selbst wurde ermordet. Nur den Kindern Gisulfs gelang die Flucht.
Nach der Historia Langobardorum des Paulus Diaconus wurde Calixtus, der adlige, langobardische Diakon aus Treviso, mit Unterstützung König Liutprands zum Bischof von Cividale erhoben (zwischen 718 und 728). Als Nachfolger des Serenus († 730) führte er den Titel eines Patriarchen von Aquileia. Nun folgte ein heftiger Streit um den Sitz in Cividale, denn wegen der Streifzüge der Slawen wurde dem Bischof von Zuglio (Krain) der Umzug in die Hauptstadt des Herzogtums, nach Cividale, genehmigt. Herzog Pemmo sträubte sich aber gegen den avisierten Umzug des Patriarchen von Cormòns, einem kleinen Städtchen, in seine Hauptstadt. Kurzerhand beanspruchte Calixtus die Residenz des besagten flüchtigen Bischofs vor den Slawen, womit er den Herzog zu übertölpeln versuchte. Pemmo, der den Patriarchen gefangensetzen ließ, wurde nun selbst vor das königliche Gericht gezerrt und inhaftiert. Nun zog Pemmos ältester Sohn Ratchis mit Genehmigung des Königs in die Residenz ein. Die Residenz des Patriarchen Calixtus entstand dort, wo sich heute der Palast der venezianischen Proveditori befindet.
Unter den Karolingern, die 774 das Langobardenreich erobert hatten, wurde Cividale Teil der Mark Friaul, dann der Markgrafschaft Verona, gelangte dann unter die Landesherrschaft des Patriarchen von Aquileia. Das Patriarchat fiel wiederum 1421 an die Republik Venedig, womit eine sehr viel stärkere Ausrichtung auf deren Bedürfnisse erfolgte. Cividale war bereits 1419 an die Republik gefallen. Der spätere Doge Francesco Donà ließ 1519 bis 1521 die Befestigungswerke wiederherstellen.
Ab 1553 wurde die Stadt direkt von Venedig regiert. Ende des 16. Jahrhunderts wurde die Stadt von einer der Pestwellen getroffen. Um diese Zeit verlor Cividale die Dominanz in der Provinz an Udine.
Es folgte die Herrschaft der Habsburger (kurz von einem französischen Intermezzo unterbrochen) und 1866 die Eingliederung in das Königreich Italien. Während der österreichischen Zeit erlebte die Kommune einen wirtschaftlichen Niedergang. Erst am 24. Juni 1886 wurde Cividale unter der Federführung der Società Veneta per Imprese e Costruzioni Pubbliche aus Padua an das Eisenbahnnetz angebunden.
Am 27. Oktober 1917 erlitt die italienische Armee ein Jahr vor Kriegsende eine schwere Niederlage bei Cividale gegen die deutsche Armee. Erst im Oktober 1918 gelang Italien die Rückeroberung der Stadt.
Nach dem Sturz Mussolinis beanspruchte das nationalsozialistische Deutsche Reich die Herrschaft über Italien. Wie die gesamte Region Friaul – Julisch Venetien gehörte Cividale seit Beginn der deutschen Besatzung nach Bekanntwerden der italienischen Kapitulation von September 1943 bis April 1945 zur für eine spätere Angliederung vorgesehenen Operationszone Adriatisches Küstenland. Ab Mitte September 1943 diente die „Principe Umberto“-Kaserne den Besatzern als Ortskommandantur. In der Folge wurde diese Kaserne zu einem der drei größten Zentren zur Partisanenbekämpfung in der Region. Heinrich Himmler erklärte die gesamte Region wegen der umfangreichen Partisanenaktivitäten am 9. November 1943 zum „Bandenkampfgebiet“. Bereits am 2. Oktober 1943 war auf dem Kasernenareal Antonio Rieppi, ein Mitglied der Garibaldi Brigade „Natisone“, ermordet worden. Mitte Juli 1944 zogen Einheiten der 24. Waffen-Gebirgs-(Karstjäger-)Division in Cividale ein. Mindestens 113 Menschen wurden bis Ende April 1945 auf diesem Areal umgebracht, ihre Leichen in Massengräbern am Ufer des hinter der Kaserne fließenden Natisone verscharrt. Diese Massengräber werden „Fosse del Natisone“ genannt. Am 18. Dezember 1944 wurden im Sportstadion acht Partisanen erschossen.
Cividale del Friuli blieb beim Erdbeben im Friaul 1976 nahezu unversehrt, obwohl es genau auf jener Linie der am meisten heimgesuchten Orte liegt, die sich an den Südhängen und im Vorland der Julisch-Karnischen Alpen hinzieht.
Wirtschaft und Verkehr
Zu erreichen ist Cividale über die Staatsstraße SS 54 von Udine nach Kobarid in Slowenien (eigentlich nur noch bis zur Grenzstadt Pulfero), oder über die Bahnlinie Udine–Cividale, die seit 1886 verkehrt.
Sehenswürdigkeiten
Teufelsbrücke
Über den Natisone führt die Teufelsbrücke, das Wahrzeichen der Stadt. Der Entstehungssage nach baute der Teufel die Brücke über den reißenden Fluss. Als Lohn sollte er die Seele des Ersten, der sie benutzte, erhalten. Nach der Fertigstellung jagten die Bürger jedoch einen Hund über die Brücke. Am Flussufer ist in den Stein ein Gewölbe eingehauen, das als keltisches Hypogäum, römischer Kerker oder auch langobardisches Gefängnis bekannt ist.
Piazza del Duomo
In der Altstadt befindet sich auf der zentralen Piazza del Duomo der Palazzo Pretorio oder auch Palazzo dei Provveditori Veneti genannt, dessen Entwurf Andrea Palladio zugeschrieben wird und der zwischen 1565 und 1586 errichtet wurde. Seit 1990 ist dort das Archäologische Nationalmuseum untergebracht. Neben der Sammlung langobardischer Fundstücke sind auch Teile der zum UNESCO-Weltdokumentenerbe gehörenden Reichenauer Handschriften aufbewahrt. In der Nähe der Piazza befindet sich der 1565 errichtete Stadtpalast.
Dom Santa Maria Assunta
Der dreischiffige Dom Santa Maria Assunta (Mariä Himmelfahrt) aus dem 14. Jahrhundert wurde nach dem Einsturz im Jahr 1502 unter Leitung des Architekten Pietro Lombardo wieder aufgebaut. 1909 erhob Papst Pius X. den Dom zur Basilica minor. Er beherbergt Werke von beachtlichem künstlerischen und historischen Wert. Den Hochaltar schmückt ein Altaraufsatz des Patriarchen Pilgrim II. (1195–1204). Die lateinische Inschrift wurde mit Hilfe einzelner Buchstabenpunzen hergestellt – über 200 Jahre vor Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Gutenberg. An der Nordwand des linken Seitenschiffes hängt ein lebensgroßes Holzkruzifix aus dem 13. Jahrhundert.
An den Dom angeschlossen ist das Museo Cristiano, in dem sich u. a. ein Langobardenthron und das Calixtus-Taufbecken befinden. Für das Alltagsleben aufschlussreich sind Fresken und in Sgraffitotechnik ausgeführte Darstellungen des langobardischen Alltags.
Kloster Santa Maria (Tempietto longobardo)
Der Gebäudekomplex des Klosters Santa Maria steht am Steilufer des Natisone im alten langobardischen Viertel Valle. Der Oratorio di Santa Maria aus dem 8. Jahrhundert war möglicherweise eine langobardische Pfalzkapelle; er wird deshalb auch Tempietto longobardo genannt. Dieses Bauwerk hat einen quadratischen Innenraum mit Kreuzgewölbe und ein tonnengewölbtes dreischiffiges Presbyterium mit byzantinisch beeinflussten Stuckverzierungen und Fresken. Das Gewölbefresko des Chores zeigt Christus in der Mandorla umgeben von Heiligen und sechs fein herausgearbeitete vollplastische Figuren von Heiligen. (Siehe auch: Lombardische Präromanik). Mit seinen komplexen Darbietungen ist der Tempietto longobardo als originelles Ensemble, Bestandteil des langobardischen Kulturanteils des italienischen UNESCO-Welterbes.
Weitere Kirchengebäude
Die Kirche San Giovanni in Valle geht auf die Palastkirche des Königshofes der frühen Langobardenzeit zurück.
Die Kirche der Heiligen Petrus und Blasius (Chiesa dei Santi Pietro e Biagio) fällt durch ihre mit Fresken gestaltete Westfassade auf. Sie stammen von 1506–1508 und wurden 2013 restauriert. In einer Seitenkapelle zeigt ein Fresko den hl. Blasius auf einem Thron.
Die Chiesa di San Francesco ist nicht mehr geweiht und wird für Ausstellungen genutzt.
Im Osten oberhalb der Altstadt, unweit der slowenischen Grenze, befindet sich die Kirche Madonna del Monte.
(Wikipedia)
Die Canon EOS 500 N ist eine relativ junge Kleinbild SLR Kamera von ca 1996, also erst um die 25 Jahre alt. Sie ist quasi eine der letzten 35mm Geräte, bevor die Digitalfotografie die Bilderwelt nicht unbedingt nur zum Vorteil umkrempelte.
Eigentlich gehört sie nicht in mein Beuteschema, zumal sie einen Autofokus aufweist, und manuell schießt es sich einfach schöner, aber der Body des perfekt erhaltenen Youngtimers hat eben mal € 2,50 bei eBay gekostet - dafür kann man sie sich wohl just for fun oder für schlechte Zeiten auf Lager legen ;-) Um sie benutzen zu können, braucht es neben dem Film natürlich noch eine Optik! Die EF Linsen sind allerdings sehr gefragt und teuer, deshalb musste aus Kostengründen eine günstige Neuprodukton her. Die kostete "damals (ich habe die EOS 500N nun schon ein paar Jahre) ca das 20 fache der Spiegelreflex, um die 50 Euro. Aber das war (und ist es mir bis heute) der Spaß schon wert. Für ein locker, leichtes Fotografieren ohne Probleme ist die EOS das richtige Gerät. Und die Fotos werden durchwegs was - wenn man es denn nicht aufs Gegenteil anlegt!
The Canon EOS 500 N is a relatively young 35mm SLR camera from around 1996. It is one of the last 35mm devices before digital photography turned the world of images upside down.
Actually, it doesn't belong in my loot scheme, especially since it has an autofocus, and shooting manually is just nicer, but the body of the perfectly preserved youngtimer cost € 2.50 on eBay - you can probably get it just for fun or put in stock for bad times!
To be able to take pictures, of course you still need an optics! However, the EF lenses are in great demand and expensive, so a cheap new product was needed for cost reasons. At that time it costs (I have the Canon EOS 500N for a few years now) around € 50, twenty times as much as the cam itself. But that doesn't mater! The EOS is the right device for a relaxed, light photography without problems. And usually all photos become quite good - if you want so!
Fotos mit dieser Kamera/ Captures taken with this cam hier/ here
Erbaut wurde das Haus für den Kunstmaler Martin Wilberg (1853-1936), das Baujahr ist unbekannt
The house was built for the painter Martin Wilberg (1853-1936), the year of construction is unknown.
Neubabelsberg ist eine nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches entstandene und seit 1939 zu Potsdam gehörende Villenkolonie. Sie erstreckt sich vom S-Bahnhof Griebnitzsee entlang des Griebnitzsees bis an den ehemals kaiserlichen Garten Park Babelsberg mit dem darin befindlichen Schloss Babelsberg. Die Societät Neubabelsberg der Architekten Hermann Ende und Wilhelm Böckmann schuf ab 1871 zwischen der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße und dem Park Babelsberg ein neues Siedlungsgebiet wohlhabender Potsdamer und Berliner. Das Gebiet wurde in 176 Parzellen aufgeteilt, von denen die teuersten Wasserparzellen 20–25 m breit und 80–110 m tief waren. Als Ausgleich waren die landseitigen Grundstücke 40 m breit und 90 m tief. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden viele jüdische Neubabelsberger zur Emigration genötigt, ermordet oder auf anderem Wege in den Tod getrieben. Die durch Emigration frei gewordenen Häuser wurden unter Wert verkauft oder von nationalsozialistischen Organisationen genutzt. Auch viele bekannte Filmstars zogen in die Villen. Andererseits wurde in der Villa der Familie von Tresckow 1944 vom Kreis um Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg die Bombe für das Attentat auf Adolf Hitler gebaut.
Während der Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof 1945 wohnten in Neubabelsberg die Verhandlungsführer Winston Churchill, Josef Stalin und Harry Truman. Die Villen, in denen die drei Staatsmänner zu dieser Zeit wohnten, sind noch heute nach ihnen benannt.
Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde Neubabelsberg vom Griebnitzsee durch Grenzanlagen am Ufer abgeschnitten. Der Bahnhof Griebnitzsee wurde zu einem stark abgeschirmten Grenzbahnhof.
Nach Gründung der DEFA wurden – von 1954 bis teilweise ins Jahr 2000 – einige Villen in Neubabelsberg von der heutigen Filmuniversität , bevor diese ihren Neubau in der Medienstadt Babelsberg neben den
Filmstudios erhielt.
Die Stadt Potsdam hatte eigentlich geplant, den früheren Postenweg der DDR-Grenztruppen entlang des Griebnitzsees als öffentlichen Wanderweg zu erhalten. Aber, vielleicht auch wegen noch mangelnder Erfahrung mit den Rechtsnormen der Bundesrepublik, hatte das Stadtparlament versäumt, einen entsprechenden rechtsverbindlichen Beschluss zu schaffen. Und so war bei der Rückübertragung der Grundstücke an die ursprünglichen Eigentümer bzw. deren Nachkommen auch der Uferstreifen mit zurückgegeben worden. Nur wenige Eigentümer haben seither der Stadt den Uferstreifen zur Verfügung gestellt, sodass ein durchgehender Wanderweg nicht angelegt werden konnte, es gibt nur wenige Stellen, wo man punktuell zum Ufer hinuntergelangen kann.
Quelle für die Informationen: Wikipedia
Neubabelsberg is a villa colony that came into being after the founding of the German Empire in 1871 and has belonged to Potsdam since 1939. It stretches from the Griebnitzsee suburban train station along Lake Griebnitzsee to the former imperial garden of Babelsberg Park with its Babelsberg Palace. The Societät Neubabelsberg of the architects Hermann Ende and Wilhelm Böckmann created a new residential area for wealthy Potsdamers and Berliners from 1871 onwards. The area was divided into 176 plots, of which the most expensive waterfront plots were 20-25 m wide and 80-110 m deep. To compensate, the landward plots were 40 m wide and 90 m deep. During the Nazi era, many Jewish Neubabelsbergers were forced to emigrate, murdered or otherwise driven to their deaths. The houses freed up by emigration were sold below value or used by Nazi organisations. Many famous film stars also moved into the villas. On the other hand, the bomb for the assassination attempt on Adolf Hitler was built in the villa of the von Tresckow family in 1944 by the circle around Henning von Tresckow and Claus Schenk Graf von Stauffenberg.
During the Potsdam Conference in Cecilienhof Palace in 1945, the negotiators Winston Churchill, Josef Stalin and Harry Truman lived in Neubabelsberg. The villas in which the three statesmen lived at that time are still named after them today.
When the Berlin Wall was built in 1961, Neubabelsberg was cut off from Griebnitzsee by border fortifications on the shore. Griebnitzsee station became a heavily screened border station.
After DEFA was founded, several villas in Neubabelsberg were used by today's Film University "Konrad Wolf" from 1954 until 2000, before it moved to a new building in the Babelsberg Media City next to the film studios.
The city of Potsdam had actually planned to preserve the former post path of the GDR border troops along Lake Griebnitzsee as a public hiking trail. But, perhaps also due to a lack of experience with the legal norms of the Federal Republic, the city parliament had failed to create a legally binding resolution to this effect. And so, when the land was transferred back to the original owners or their descendants, the riparian strip was also returned. Since then, only a few owners have made the riparian strip available to the city, so that a continuous hiking trail could not be created; there are only a few places where one can get down to the shore at certain points.
Source of the information: Wikipedia
Seven years ago, 2012, the new Berlin airport BER was to be opened. At least another year will pass before the opening (2020) ... or until the date is postponed again. I recently had the opportunity to take a sightseeing tour, actually a beautiful airport, if only you could fly there. A billion-euro disaster and unbelievable incapacity in project management, fire protection and technical building equipment.
Vor sieben Jahren, 2012, sollte der neue Berliner Flughafen BER eröffnet werden. Mindestens ein weiteres Jahr wird vergehen bis zur Eröffnung (2020) … oder bis zur erneuten Verschiebung des Termins. Ich hatte neulich die Gelegenheit zu einer Besichtigungstour, eigentlich ein schöner Flughafen, wenn man dort nur fliegen könnte. Ein Milliarden-Desaster und unglaubliches Unvermögen in Projektmanagement, Brandschutz und technischer Gebäudeausrüstung.
[explore-2019-05-14]
der ganze Tag / all of this day: Album / Collection
Wir hatten zwar schon einige Stationen hinter uns, aber erst hier sind die ersten Bilder entstanden. Auch wenn es nicht zu sehen ist, es war voller Leute (wie eigentlich immer). Das ist nun mal der "Balkon" von Dresden.
Bei meinen bisherigen Ausflügen hatte ich eigentlich immer versucht, mir eine Rückzugsmöglichkeit offenzuhalten. Das ist in solch einer belebten Stadt allerdings nicht möglich, also Augen zu (oder besser doch nicht) und durch. Hier sind wir jetzt schon eine gute Stunde unterwegs und meine anfängliche Aufregung hatte sich ausreichend gelegt.
Nur das Wetter war ein wenig schwierig: sonnig und schon recht warm, trotzdem ging es nicht ohne Jacke, weil der Wind doch recht stark wehte.
- - - - -
We already had some stops behind us, but only here were the first pictures taken. Even if it is not visible, it was full of people. The usual thing at this place, which is also called "balcony of Dresden".
In my previous trips I had always tried to keep open a retreat opportunity. However, this is not possible in such a busy city, so "eyes closed and go for it". We were already a good hour on the way and my initial excitement had settled sufficiently to take pictures.
Only the weather was a bit difficult: sunny and quite warm, but you had to have a jacket, because the wind was blowing quite strong.
Korsika - Spelunca Schlucht
Les gorges de Spelunca (en corse a Spilonca) sont situées en Corse-du-Sud entre les villages d'Ota et d'Évisa. Elles constituent à la fois la limite et le seul accès entre les anciennes pièves de Sevidentro et Sevinfuori.
Les gorges de la Spelunca sont traversées par le ruisseau de Tavulella qui prend le nom de Porto le port en langue corse au sortir des gorges. Dans sa traversée le Tavulella est alimenté par les eaux du ruisseau d'Aïtone, le point de confluence se situant en aval du pont génois de Zaglia.
Les gorges offrent des paysages vertigineux, dominés par un énorme rocher en haut duquel aurait existé au lieu-dit U Castellu, le château des Leca détruit au XVIIe siècle selon la légende locale.
Le sentier muletier part de la route D84 à l'entrée ouest d'Évisa à 850 m d’altitude. Il emprunte le chemin de grande randonnée Tra Mare e Monti qui relie Calenzana au nord à Cargèse au sud, via Ota et Évisa. Il passe sur le pont de Zaglia enjambeant le ruisseau de Tavulella.
Le sentier se termine (côté Ota) au lieu-dit « les 2 ponts », là où la route D124 traverse la rivière Tavulella et le ruisseau Lonca. L’endroit permet le stationnement en bordure de route. Le chemin carrossable remonte, en pente douce jusqu’à Ota. Des « 2 ponts » le sentier remonte jusqu’au petit village d'Ota en passant sur un autre pont génois, le pont de Pianella. Le remarquable rocher d'Ota, Capu d'Ota (890 m), est visible depuis le milieu du sentier.
Ce sentier d'interprétation descend le long des gorges de la Spelunca très arborées et balisées par pas moins de 25 panneaux ou lutrins expliquant la faune, la flore, la construction d’un chantier muletier et la fabrication d’un pont génois. Il s’agit avant tout d’une balade culturelle, facile, qui peut être agrémentée par une halte pique-nique et un bain dans la rivière aux eaux translucides et fraîches.
(Wikipedia)
Die Spelunca-Schlucht befindet sich auf der französischen Insel Korsika auf der Westseite des Col de Vergio. Entlang des Grundes der Schlucht zieht sich ein Wanderweg, während sich die eigentliche Passstraße in einigen hundert Metern Höhe über den Talgrund erhebt. Nur zu Fuß erreichbar ist eine architektonische Attraktion, die mittelalterliche Genueser-Brücke „Ponte a Zaglia“. Am Ende der Schlucht liegt der Ort Ota, zu dessen Gemeindegebiet auch der bekannte Küstenort Porto gehört.
(Wikipedia)
🇳🇱 10 en 11 maart moest ik weer even in Nederland zijn, en wat doe je dan? Belgische treinen fotograferen, natuurlijk. Maar dat heeft een goeie reden, na 9 juni zijn de Breaks geschiedenis op de lijn Luik - Maastricht, en zullen deze worden vervangen door de tricourante Flirts van Arriva, iets wat al in 2018 had moeten gebeuren. Toch mooi meegenomen op dit eigenlijk niet geplande reisje.
Om 14:19 sluit in de verte de overweg en niet veel later komt langzaam de MS80 346 met een helaas dikke laag graffiti station Maastricht Randwyck binnen als S43 16938 naar Liège-Guillemins.
🇬🇧 10 and 11 March I had to be back in the Netherlands, and what do you do? Photograph Belgian trains, of course. But that's for a good reason, after 9 June the Breaks are history on the Liège - Maastricht line, and will be replaced by Arriva's multisystem Flirts, something that should have already happened in 2018. A nice touch on this actually unplanned trip.
At 14:19 the level crossing closes in the distance, and not much later AM80 346 with an unfortunately thick layer of graffiti slowly enters Maastricht Randwyck station as S43 16938 to Liège-Guillemins.
🇩🇪 Am 10. und 11. März war ich wieder für eine Weile in den Niederlanden, und was macht man da so? Belgische Züge fotografieren, natürlich. Aber das hat einen guten Grund, denn ab dem 9. Juni sind die Breaks auf der Strecke Lüttich - Maastricht Geschichte und werden durch die MS Flirts von Arriva ersetzt, was eigentlich schon 2018 hätte passieren sollen. Ein schöner Bonus auf einer eigentlich ungeplanten Reise.
Um 14:19 Uhr schließt sich der Bahnübergang in der Ferne, und wenig später fährt MS80 346 mit einer leider dicken Graffitischicht langsam als S43 16938 nach Liège-Guillemins in den Bahnhof Maastricht Randwyck ein.
ካብ መወዳእታ ዝሓለፈ ዓመት ጀሚሩ መሊሱ ናይ ብሓቂ መዓልታዊ ኣቕሓ ኮይኑ ኣሎ።
ብሓቂ ኣብ ፳፻፪፪ ንድሕሪት ተመሊሰ ከም ትርጉም ሽፋን ኣፍን ኣፍንጫን ሚዛን ኣምጺአ። ግን መሊሱ ተረሲዑ።
ኣዝዩ ዘይምቹእ ሳዕቤን ዘለዎ።
/
«٢٠٢٠?حلي جديدة¿»
منذ نهاية العام الماضي، كنت أستخدم أيضًا سلعة حقيقية سابقة مرة أخرى.
في الواقع كنت قد فكرت بالفعل في زوج من المقاييس في عام ٢٠٢٢ كتفسير لغطاء الفم والأنف. لكنني نسيت ذلك مرة أخرى.
مع عواقب غير مواتية إلى حد ما.
/
So since the end of last year, I've also had a former real everyday object again.
I had actually come up with a scale as a mouth and nose cover interpretation back in 2022. But forgot about it again.
With rather unfavorable consequences.
/
Seit Ende letztes Jahr also nun auch mal wieder ein ehemaliger richtiger Gebrauchsgegenstand.
Eine Waage hatte ich eigentlich schon im Jahr 2022 mir als Mund und Nasenabdeckungsinterpretation ausgedacht. Aber wieder vergessen.
Mit recht ungünstigen Folgen.
Eigentlich stand ich nur dumm rum weil der Bahnübergang wieder mal geschlossen war. Auf dem Streckengleis Richtung Fulda nähert sich langsam ein ICE-T im Gleiswechselbetrieb. Auch nett, kann man schon mal mitnehmen. Also Kamera raus und angelegt. Da schießt auf dem Streckengleis Richtung Frankfurt ein weiterer ICE-T heran. Noch netter ... ;o)
On the racetrack ...
Two ICE-T trains at Hailer-Meerholz station this afternoon. While one of them approached slowly on the eastbound track, the other one hurried by on the - normal - westbound track. I wonder, which one finally won the race? ;o)
Petite Camargue, Kirchenerkopf, 24. Mai 2025
Rote-Liste-Kategorie D: Stark gefährdet
Aktuelle Bestandssituation: selten
Langfristiger Bestandstrend: starker Rückgang
Status IUCN: Stark gefährdet
Blütezeit: April - Juni
www.infoflora.ch/de/flora/ophrys-sphegodes-aggr.html
www.infoflora.ch/de/flora/ophrys-sphegodes.html
www.infoflora.ch/de/flora/ophrys.html
www.aho-bayern.de/taxa/op_sphe.html
Manfred Hennecke: Was ist eigentlich Ophrys sphegodes? Eine Orientierungshilfe. Ber. Arbeitskreis Heim. Orchid. 34 (2): 2017
www.researchgate.net/publication/322990393_Was_ist_eigent...
www.deutschlands-natur.de/pflanzenarten/orchideen/grosse-...
www.ageo.ch/ageo_orchideen.php?seite=uebersicht&page=...
www.orchids.de/galry/bw/Ophrys sphegodes.html
www.researchgate.net/publication/322990393_Was_ist_eigent...
ten seconds... ten annoying little seconds. If the train would have been ten seconds quicker, I would have been able to make the picture the way I had intended. But.. obviously it wasn't and I had to improvise (or - to be more precise - I had to zoom in..
Seen here is Hectorrail engine 242 517 with LOC 1819 to Stuttgart on September 10th.
Had Murphy been a bit nicer, the picture would have looked like the ODEG one that I made ten minutes later.
Ah well, you win some, you lose some...
Tien seconden te laat was Hectorrail 242 517 met LOC 1819 op 10. September 2017. Tien seconden zijn het verschil tussen een foto exact zo maken zoals je wil en een "nood-oplossing".
Maar goed, voor een nood-oplossing vind ik het resultaat eigenlijk prima :-)
Zehn Sekunden fehlten leider am 10. September 2017.
Wer kennt das nicht? Man wartet und alles sieht gut aus. Der Zug ist im Anmarsch und eigentlich kann nichts mehr schief laufen. Bis... die Fotowolke kommt..
Und obwohl man noch hofft und denkt, "das könnte noch passen" weiß man eigentlich schon "das wird nichts"..
Zu sehen ist hier Hectorrail 242 517 mit LOC 1819 nach Stuttgart. Der ideale Auslösepunkt ist ein paar Dutzend Meter später, mindestens beim ODEG hat es geklappt...
"O parque nacional dos lençóis maranhenses", Maranhão, Brasil em abril de 2009.
Quando se pensar no Brasil, não vem à cabeça necessariamente a palavra deserto. “O parque nacional dos lençóis maranhenses » é uma paisagem de carácter desertico atravesada por grandes dunas no nordeste do país perto da cidade de São Luís. As dunas, que cobrem a paisagem de areia como lençóis as camas, determinaram ao nome deste parque nacional.
A particularidade desta região airda e arenosa são as numerosas lagoas em que até vivem vários tipos de peixe. O parque ocupa uma área total de 270 quilômetros quadrados.
________________________________________________
“O parque nacional dos lençóis maranhenses", Maranhão, Brasil im April 2009.
Beim Stichwort Brasilien denkt man eigentlich nicht an Wüsten. Der « Parque nacional dos lençóis maranhenses » ist eine wüstenartige von großen Dünen durchzogene Landschaft im Nordosten des Landes nahe der Großstadt São Luís. Die Dünen, die sich wie Bettlaken über diesen Landstrich legen, waren bei der Namensgebung bestimmend. Der Park umfaßt eine Fläche von 270 Quadratkilometern. Das Besondere an dieser kargen, sandigen Landschaft sind die zahlreichen Seen, in denen sogar Fische leben.
View from Stephen's cathedral Vienna
Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.
de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom_%28Wien%29
St. Stephen's Cathedral (more commonly known by its German title Stephansdom) is the mother church of the Roman Catholic Archdiocese of Vienna and the seat of the Archbishop of Vienna, Christoph Cardinal Schönborn, OP. The current Romanesque and Gothic form of the cathedral, seen today in the Stephansplatz, was largely initiated by Duke Rudolf IV (1339–1365) and stands on the ruins of two earlier churches, the first a parish church consecrated in 1147. en.wikipedia.org/wiki/St._Stephen%27s_Cathedral,_Vienna
Loc 01 118 (Historische Eisenbahn Frankfurt) is tussen Neidenfels en Weidenthal onderweg met een trein die de rondreis maakt vanuit Neustadt an der Weinstraße Hbf via Kaiserslautern, Pirmasens Nord en Landau (Pfalz) weer naar Neustadt an der Weinstraße Hbf. Eigenlijk was loc 01 202 van het Verein Pacific 01 202 voor deze trein bedoeld, maar die loc was in het DGEG-museumdepot in Neustadt an der Weinstraße met een as ontspoord, 1 juni 2014.
Lok 01 118 (Historische Eisenbahn Frankfurt) ist zwischen Neidenfels und Weidenthal unterwegs mit einem Zug welcher der Rundkurs macht von Neustadt an der Weinstraße Hbf über Kaiserslautern, Pirmasens Nord und Landau (Pfalz) wieder nach Neustadt an der Weinstraße Hbf. Eigentlich sollte die Lok 01 202 vom Verein Pacific 01 202 vor diesem Zug stehen, aber diese Lok war im DGEG-Museumsbahnbetriebswerk in Neustadt an der Weinstraße mit einer Achse entgleist, 1. Juni 2014.
(for English scroll down)
Vernissage der ersten gemeinsamen Ausstellung von Ali Görmez (50 FACES & MORE) und Wolfgang Brückner (STRUKTUR-
FORSCHER) im Waldorf Astoria Berlin (19. Etage) - 27. März 2015
* Ali Görmez *
Ob im Fahrstuhl, auf der Straße, im Büro oder auf Veranstaltungen. Gesichter sind allerorts. Überall treffen wir auf sie und beginnen sie in unterschiedliche Situationen einzuordnen, Mimiken zu deuten und zu verstehen. In Gesichtern finden wir unser Verständnis, unsere Zugehörigkeit, unsere Abneigungen und eigene Tiefen.
Auch Pop Art Künstler Ali Görmez liebt Gesichter. Dabei geht es nicht um das Einschätzen und Zuordnen von Schönheit. Denn der Künstler weiß, dass sich Gesichter schnell verstellen können, um sich unverwundbar, stark oder kompetent zu zeigen. Er weiß auch, dass das, was vielleicht im ersten Moment gelingen mag, auf den zweiten verblasst.
Für Ali Görmez sind Gesichter Geschichten und Emotionen. Emotionen, in die er eintauchen möchte. Dabei sucht der Künstler die Tür, um hinter die Fassade blicken zu können, um die Geschichte und das Erlebte zu lesen und den Umgang mit diesem zu verstehen.
* Wolfgang Brückner *
Ausgangspunkt für das Projekt STRUKTURFORSCHER war u.a. die Beobachtung, dass die Identität und Besonderheiten der Lage von Gebäuden und Wohnanlagen meist in den Innenräumen schlagartig verschwindet. Selbst große prunkvolle Bauwerke verlieren in ihren Innenräumen schnell an Ausstrahlung. Und wenn Kunst Teil der Inneneinrichtung ist, hat sie selten einen logischen Zusammenhang mit den Gebäuden und der Umgebung. Wolfgang Brückners Bilder schaffen einerseits eine Identifikation und „Verbrüderung“ mit dem jeweiligen Gebäude, anderseits auch „Traum-Fenster“ in die nähere Umgebung, die eigentlich das zeigen, was z. B. hinter den Mauern zu sehen wäre, wenn der Architekt ein Fenster in eine erweiterte Wahrnehmung hätte bauen können.
____________________________________________________
Opening NEUE HORIZONTE I - Waldorf Astoria, Berlin 2015
Opening of the first joint exhibition by Ali Görmez (50 FACES & MORE) and Wolfgang Brückner (STRUKTURFORSCHER) at Waldorf Astoria Berlin (19th floor) - March 27, 2015
* Ali Görmez *
Whether in the elevator, on the street, in the office or at events. Faces are everywhere. We encounter them everywhere and begin to categorize them in different situations, to interpret and understand facial expressions. In faces we find our understanding, our affiliation, our dislikes and our own depths.
Pop artist Ali Görmez also loves faces. But it is not about assessing and classifying beauty. The artist knows that faces can quickly disguise themselves in order to appear invulnerable, strong or competent. He also knows that what may be successful at first glance fades the second time around.
For Ali Görmez, faces are stories and emotions. Emotions that he wants to immerse himself in. In doing so, the artist seeks the door to be able to look behind the façade, to read the story and the experience and to understand how to deal with it.
* Wolfgang Brückner *
One of the starting points for the STRUKTURFORSCHER project was the observation that the identity and special features of the location of buildings and residential complexes usually disappear abruptly in the interiors. Even large, magnificent buildings quickly lose their charisma in their interiors.And when art is part of the interior design, it rarely has a logical connection with the buildings and their surroundings.Wolfgang Brückner's pictures create an identification and "fraternization" with the respective building on the one hand, but also "dream windows" into the immediate surroundings on the other, which actually show what could be seen behind the walls, for example, if the architect had been able to build a window into an expanded perception.
Die kleinen Dinge, die jeder hat, aber eigentlich nie braucht und die irgendwo herumstehen oder in einer Schublade liegen und verstauben!
=========================
The little things that everyone has but actually never needs and are standing around somewhere or lying in a drawer and gathering dust!
Op de toch nog zonnige morgen van 12 september 2016 passeert een 1600 van DB Cargo ter hoogte van Delft-Zuid. DBC 1611 is hier onderweg als (staal)trein 61601, welke in werkelijkheid vaak als LLT rijdt. De locomotieven van het type 1600 gelden als bedreigde soort aangezien DB Cargo het voornemen heeft de locomotief eind van het jaar buiten dienst te stellen. We zullen zien...
An der schlussendlich doch noch sonnige Morgen des 12. September 2016 ist eine 1600 der DB Cargo unterwegs bei Delft-Zuid. DBC 1611 ist unterwegs mit (Stahl)zug 61601, welche in der Praxis eigentlich immer eine Lokzug ist. Die Lokomotiven der Typ 1600 sind eine bedrohte Art, weil DB Cargo sie wahrscheinlich Ende 2016 abstellen wird. Wir werden sehen...
On the morning of 12th of September, which turned out to become sunny after all, we see a DB Cargo 1600 passing Delft-Zuid. DBC 1611 is on his way as (steel)train 61601, which is in fact always running as loose locomotive. These types of locomotive of are an endangered species while DB Cargo is planning to take them out of service at the end of 2016. We’ll see...
Images of Earth from the International Space Station posted by ESA astronaut Alexander Gerst on 22 December 2020 with the message: Floating above our frozen planet in winter often gave me the impression of looking down onto a strange alien world. We think we know our planet well, but this is an illusion. / Seltsame außerirdische Welt? Unseren gefrorenen Planeten von oben zu sehen macht deutlich, wie wenig wir ihn eigentlich kennen.
Credit: ESA-A.Gerst
Deze dag reed De Karel mat'64, stel 466 een rit door het land. Eigenlijk zou De Karel met een gezelschap op pad gaan, maar door de Corona maatregelen reed deze trein nu als (bijna) leeg materieel door het land. Op diverse stations, waaronder Den Haag HS werd een stop ingelast, waarbij aanwezigen een speld konden kopen, bij wijze van donatie.
This day De Karel mat'64, number 466 made a trip through The Netherlands. Actually, De Karel was going to go out with a group, but due to the Corona measures, this train was now driving through the country as (almost) empty equipment. A stop was made at various stations, including The Hague HS, where attendees could buy a pin as a donation.
An diesem Tag fuhr De Karel mat'64, number 466 eine Fahrt durch das Land. Eigentlich wollte De Karel mit einer Gruppe ausgehen, aber aufgrund der Corona-Maßnahmen fuhr dieser Zug nun als (fast) leeres Equipment durch das Land. An verschiedenen Bahnhöfen, darunter Den Haag HS, wurde Halt gemacht, wo die Teilnehmer eine Anstecknadel als Spende kaufen konnten.
Malerei 1997-01, Tatkraft, Acryl, Stofflappen, Pinsel, Zweigbüschelbesen auf Hartplatte. Ohne Palette.
Painting 1997-01, Time with brooms, acrylic, cloth rag, brush, branch tuft on hardboard. Without the painting palette.
Besen-Malerei
Besen sind eigentlich auch grosse Pinsel. Besen sind nicht nur zum Fegen von Wohnungen und Straßen geeignet. Mit Hilfe von Besenbüscheln und Malstöckchen lassen sichgut Gemälde herfegen.
Broom Painting
Brooms are actually big brushes. Brooms are not only suitable for sweeping apartments and streets. With the help of broom tufts and Malstöckchen can be good paintings sweep.
Tintenfischpilz (Clathrus archeri),
eigentlich wollte ich ja eine Landschaftsaufnahme machen und bin auf eine Wiese am Waldrand getreten ... und stolperte fast über das hier, nie zuvor gesehene. Musste mich erst zuhause im Net schlau machen, was ich da fotografiert hatte:
Der junge Pilz wächst zuerst als 3–5 cm breites Hexenei, das Receptaculum besteht aus einem kurzen (etwa 4 cm langen) Stamm, der in der volvaartigen Hülle stecken bleibt, und 4–6 etwa 10 cm langen Armen. Diese sind zunächst an der Spitze verbunden und treten gemeinsam aus der Peridie aus. Nach der Streckung trennen sie sich und breiten sich sternförmig aus. Die oberseits leuchtend, unterseits blassroten Arme tragen auf der Oberseite die olivschwärzliche, netzartig geteilte Gleba. Der Tintenfischpilz strömt einen starken Aasgeruch aus.
Der Tintenfischpilz ist in Australien, Tasmanien, Neuseeland und den Malayischen Inseln heimisch, eventuell auch in China, Süd- und Ostafrika. Nach Europa wurde er mit Woll- oder Militärtransporten eingeschleppt. In Deutschland wurde er zum ersten Mal 1934 bei Karlsruhe gefunden, in der Schweiz 1942 im Kanton Aargau, eventuell ist er noch in Ausbreitung befindlich. (wikipedia)
_ Bei der Aufnahme war ein diffuses Licht, der Himmel war stark bewölkt und die Taschenlampe hatte ich nicht mit dabei. Wenig später fing es auch noch an zu regnen. Wir (Mensch u. Hund) sind richtig nass geworden bei unserer 4h-Tour in T-Shirt und Fell zu Fuss zum Tierarzt. Am nächsten Tag bin ich nochmal mit dem Auto zu dem Platz, die Sonne schien, aber der Pilz war nicht mehr ansehnlich und von anderen Exemplaren war nichts zu sehen.
_ I actually wanted to make a landscape shot and I stepped on a meadow near the forest ... and almost tripped over this here, never seen before. Had to get home in the Net make smart, what I had photographed there:
Clathrus archeri (synonyms Lysurus archeri, Anthurus archeri, Pseudocolus archeri), commonly known as Octopus Stinkhorn, is indigenous to Australia and Tasmania and an introduced species in Europe, North America and Asia. The young fungus erupts from a suberumpent egg by forming into four to seven elongated slender arms initially erect and attached at the top. The arms then unfold to reveal a pinkish-red interior covered with a dark-olive spore-containing gleba. In maturity it smells of putrid flesh.
__
SONY αlpha NEX-7 / SONY SEL-18200 (18-200mm F3.5-6.3 OSS, E-Mount)
1/80s, f/10.0, 181 mm, ISO800, -0,7 EV, 13th of August 2014 at 12:08 CEST (DST) / MESZ
© bitte beachten / please note / tenga en cuenta / notare che / обратите внимание / 请注意 / ご注意ください / παρακαλούμε να σημειώσετε: © CopyRight Lutz Koch / Idstein (eLKayPics)
no usage of any kind without my explicit permission !
keine Nutzung irgendwelcher Art ohne meine ausdrückliche Genehmigung !
St. Stephen's Cathedral Vienna
Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz (Bezirk Innere Stadt) ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von Wienern mitunter auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet.
de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom_%28Wien%29
St. Stephen's Cathedral (more commonly known by its German title Stephansdom) is the mother church of the Roman Catholic Archdiocese of Vienna and the seat of the Archbishop of Vienna, Christoph Cardinal Schönborn, OP. The current Romanesque and Gothic form of the cathedral, seen today in the Stephansplatz, was largely initiated by Duke Rudolf IV (1339–1365) and stands on the ruins of two earlier churches, the first a parish church consecrated in 1147. en.wikipedia.org/wiki/St._Stephen%27s_Cathedral,_Vienna
Mitzieher kennt man ja eher von Motorsport oder BIF (birds in flight). Hier mal ein Reh-Mitzieher. Hintergrund war, das ich eigentlich wieder mal umsonst, auf BIF`s aus war. Dementsprechend stand die Kamera auf 1/3200, was hier die Iso in astronomische Höhen getrieben hätte. Zum Glück habe ich den Custom Button am Objektiv mit ISO Auto, 1/125 f6.3 und Fokusfeld Spot S im Trackingmodus und Verknüpfung Belichtungsmessung belegt. Somit konnte ich schnell umschalten auf Isofreundliches Setting. Allerdings war klar, das bei 1/125 nur unscharfe Bilder entstehen, außer man zieht mit.
You know panning from motorsport or BIF (birds in flight). Here's a deer puller. Background was, that I was out on BIF`s for free again. Accordingly, the camera was set to 1/3200, which would have driven the Iso to astronomical heights. Fortunately, I used the custom button on the lens with ISO Auto, 1/125 f6.3 and focus field Spot S in tracking mode and exposure metering link. So I could quickly switch to iso friendly setting. However, it was clear that 1/125 only produces blurred images, unless you pull along.
Valkenburg, Halderpark, Abstract Panorama ----------------
Panorama kreiert aus 2 (normalen) Fotos in Vollbild-Fisheye mode.
Eigentlich ein missglückter Versuch aus 2 nicht übereinstimmende Fotos ein Panorama zu erstellen. -------------------------------------------
Panorama creation out of 2 (normal) Photos in Fullframe Fisheye mode.
Basically an unsuccessful attempt to create a Panorama out of 2 inconsistent Photos
3/366
In 2017, I started to keep the books I was reading instead of giving them away soon after finishing them. This way I had a nice visual "reading list" that I would photograph at the end of the year. I liked this way of keeping track of my reading so much that I continued with it for 2018 and now also for 2019.
However, this year I purchased an e-reader after realizing that reading a real paper copy was nearly impossible while feeding and holding a newborn. Also, the only time for reading would be at nighttime and in the dark, so as not to wake the baby. So here I was, after a decade of contemplating to get an e-reader and always rejecting the idea. My plan to keep going with this new tradition of mine to take a picture of my stack of books at the end of the year crumbled. But -- I didn't want to accept this and so I came up with this solution of stacking random books backwards to represent the e-books.
From bottom to top:
Dr. Maggie Blott: Alles über meine Schwangerschaft -- Tag für Tag
Judy Reeves: A Writer's Books of Days
Stephanie Perkins (Ed.): My True Love Gave to Me
Brigid Lowry: Vanilla Dreams (re-read)
Brigid Lowry: Follow the Blue (re-read)
Brigid Lowry: Freeway -- auf und davon (re-read)
Melvin Burgess: Junk (re-read)
Margarete Stokowski: Die letzten Tage des Patriarchats
Robert Galbraith: Der Ruf des Kuckucks
Francesca Lia Block: The Thorn Necklace
Anne Lux: Tausche Alltag gegen Insel
Anne Lux: Tausche Alltag gegen Glück
Celeste Barber: Challenge Accepted
Annie Darling: Der kleine Laden in Bloomsbury
Karin Lindberg: Sommer auf Schottisch
Stephanie Perkins: Jemand ist in deinem Haus
Joanne Fluke: Strawberry Shortcake Murder
Patti Smith: Devotion
Cassandra Parkin: New World Fairy Tales
Glennon Doyle Melton: Carry on, Warrior
Glennon Doyle Melton: Love Warrior
Libba Bray: A Great and Terrible Beauty
Torre DeRoche: The Worrier's Guide to the End of the World
Stephanie Perkins (Ed.): Summer Days and Summer Nights
Joyce Carol Oates: Bad Girls (re-read)
Cassandra Parkin: The Winter's Child
Anne Lux: Mitten im Sommer, mitten ins Herz
Patti Smith: Year of the Monkey
Livianos & Lütje: Der liebste Papa der Welt
Sam McBratney: Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?
Grimm & Wessel: Leise leise, sagt die Meise
That's 31 books in 2019. As per usual, I read a lot young adult books (9).
What's different is that I read more non-fiction than in the years before (10) and I quite enjoyed these books. Also good were the short story collections. They took me months to finish, but it was nice to have smaller bits of reading in between and feeling accomplished for finishing something at all.
I already have a stack of unread books waiting to be read this year.
Happy reading to all of you too!
Fotos gemacht mit der/ Pictures taken with the Minolta Dynax 303si hier!
Eine preiswerte SLR Kamera, die hervorragende Bilder macht! Die kleine und leichte Spiegelreflex Kamera ganz aus Kunststoff mit dezent gummiertem, noch nicht klebenden Griff kam Ende der '90er Jahre auf den Markt. Neben dem motorischen Filmtransport hat sie einen Autofokus, der sich auf Knopfdruck zum manuellen Regeln der Schärfe blitzschnell ab- und wieder anstellen läßt: Genial! Ihr Schlitzverschluß mit der schnellsten Zeit von immerhin 1/2000 (!) Sek läßt sich bis zu langen 20 (!) Sekunden runter regeln. Der eingebaute Blitz mit der LZ von 12 ist fast obligatorisch. Das Gerät hat aber sogar ein Schulterdisplay, über das sich vom Blitz, über Einzel- und Serienaufnahmen sowie einige Motivprogramme bis hin zur Vollautomatik so einiges einstellen läßt: und zwar wirklich anfängergerecht!
Über die verschiedenen Programme kann man quasi eine Blenden- bzw Verschlußzeitenpriorität wählen: für eine eher geringe Tiefenschärfe nimmt die Kamera je nach Lichtverhältnissen die größtmögliche Blende und andersrum. Das ist eine elegante Umgehung der Einschränkung der Bildgestaltung durch fehlende Möglichkeiten der Vorwahl. Und wie man auf verschiedenen Fotos im Album sieht, eine recht wirksame!
Die Dynax 303si hat das A Bajonett, so lassen sich neben den original Minolta und KonicaMinolta Gläsern auch alle Objektive der Sony Alphaserie ohne Adapter gebrauchen. Ach ja: für die Stromversorgung benötigt die Kamera zwei Lithium CR2 Batterien, die günstig in jedem Elektronikladen und sogar im Drogeriemarkt zu haben sind.
Fazit: Die Kleine macht echt Spaß - und die Ergebnisse gefallen auch! Wer so eine Minolta bei eBay findet, sie ist es wert unter die Lupe genommen und bei Gefallen gekauft zu werden. Besser kann man Analog kaum starten.
PS: Eigentlich habe ich ja nur drei 4er Stangen 36er Kodak BW400CN Filme günstig ersteigert - aber die wirklich äusserlich wie innerlich neuwertige Minolta Dynax 303si mit zwei ordentlichen Objektiven und dazu noch einem externen lichtstarken Blitz war im Preis inbegriffen. Soviel Glück muss der Mensch erst mal haben :-)
An inexpensive SLR camera that makes excellent pictures! The small and lightweight SLR camera was built in late 1990. In addition to the motorized film transport, it has an autofocus, which can be turned off at the push of a button for manual control of sharpness lightning fast. Their slot shutter with the fastest time of at least 1/2000 sec (!) can be regulated down to 20 seconds (!) down. The built-in flash with the LZ of 12 is obligatory. The device even has a shoulder display, on the flash, on single and continuous shooting, as well as some scene modes to fully automatic can be set quite a lot: and really beginner's!
The different programs allow you to choose a shutter speed or shutter speed priority: for a rather shallow depth of field, the camera takes the maximum possible aperture depending on the light conditions, and the other way round. This is an elegant circumvention of the limitation of the image design due to the lack of options for the area code. And as you can see on the previous photos, a pretty effective one!
The Dynax 303si has the A bayonet, so can be used in addition to Minolta and KonicaMinolta synonymous all lenses of the Sony Alphaserie without adapter. The original kit lens of the camera has an interesting built-in cap: a pressure on the small slider, and several outer fins close the front lens. Smart! With the zoom of the light WW to moderate telephoto can handle many photographic situations: and amazingly good in the imaging performance! The shards are not very bright, but I have some Sony and Minolta fixed focal lengths with f: 1.8 or different zoom lenses with consistently f: 2.8.
Conclusion: The little "lady" is really fun - and the results are also great! If you find such a minolta on eBay: look at exactly and if it appears well, buy. It is no better way to start with film photography.
Actually I bought only the three 4er rods 36er Kodak BW400CN films very cheap - but the Dynax with two lenses and flash was included in the price. Lucky me :-)
Am Schlossbachviadukt ergibt sich ein herrlicher Blick auf Bad Hofgastein. Allerdings muss man dies eigentlich schon in der Vergangenheitsform schreiben, denn der vor einiger Zeit freigeschnittene Hang ist schon wieder fast komplett zugewachsen. Am 24. September 2014 konnte das Taurustandem 1116.279 und 1016.005 hier mit einem gemischten Güterzug bergwärts fahrend aufgenommen werden.
A beautiful view over the valley of the Gastein-river and the spa town of Bad Hofgastein. Two ÖBB Taurus locomotives with a mixed freight train southbound are passing the scenery (24th of September 2014).
Ich habe mal wieder meine Setzkästen mit altem Filmmaterial durchforstet. Dabei stolperte ich über einen in Silberpapier eingewickelten Film. Normalerweise lasse ich die in diesem Zustand aber eigentlich kenne ich das eingewickelte nur von 120ger, 127ger oder Karat(Rapid) Film. Wegen der Größe und der Tatsache geschuldet das es in einer Ilford Dose war, wickelte ich es aus. Und so unvorstellbar es war, es ist eine KB Spule wie sie normalerweise in einer Patrone daher kommt. Zwar ist sie, ähnlich wie bei Rollfilm, noch mal mit Lichtdichtem Papier Umwickelt. Gesehen oder gehört hatte ich noch nie davon.
Nach etwas intensiver Reichere stellte ich fest dass es bei Ilford zu der Zeit wohl gängig war. Auch wenn ich die Spule, Patrone, Dose und Schachtel nicht zweifelfrei so zusammen zuordnen kann, scheint es mir doch sehr wahrscheinlich dass die einen Systeme angehören welches Ilford zu der Zeit angeboten hat.
Google Translation
Once again I went through my type cases with old film material. I stumbled across a film wrapped in silver paper. Normally I leave them in this condition but actually I only know the wrapped ones from 120ger, 127ger or Karat (Rapid) film. Due to the size and the fact that it was in an Ilford tin, I unwrapped it. And as incredible as it was, it's a KB spool as it normally comes in a cartridge. Similar to roll film, it is again wrapped in light-proof paper. I had never seen or heard of it.
After some intense research I found that it was probably common at Ilford at the time. While I can't categorize the spool, cartridge, can, and box together with any certainty, it seems very likely to me that they belong to the one system that Ilford was offering at the time.