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Crazy Tuesday: #NEW
Laowa C-Dreamer 7.5 F/2 | Photowalk with Sabine.R
Not taken this week, but I didn't get around to go out on a photowalk (ghastly weather, grey days, too) with my brand NEW ultra wide-angle lens, the Laowa C-Dreamer 7,5mm F/2. However, this one was taken with that new lens, so I hope it qualifies; I promise that I will take the capture in the week after a new theme will be announced the next time I participate :-)
Now for the title: You might wonder why I chose "Topless" as a title. Well, if you take a look at my capture of the Berliner Fernsehturm (Berlin TV Tower) taken from the platform of the Park Inn Hotel (please see first comment), and you take a closer look at the TV Tower's base in that capture, you will get an idea what this building is - yes, right: it's the TV Tower's base building complex which is used as an exhibition center ("Body Worlds", "Little BIG City"), it also houses restaurants and shops; the building on the right is the city hall of Berlin, known as Rotes Rathaus (Red City Hall). But where is the TV Tower? I seriously debated with myself whether I could actually dare to remove it from the capture or not. In the end I decided to upload the retouched version, as it gives the building a lighter, aerier look, almost that of a spaceship that has just landed. With the TV Tower (which you would normally see on the left upper corner behind the base building) it looked like a building on a stick from this point of view, and you wouldn't have seen much of the tower anyway. Please forgive my little Photoshop shenanigan :-) After all, photos don't lie, do they ;-) ?
And because two are always better than one, I would like to wish you all a very Happy 2019 once again, and a relaxed first week of January as well :-)
Oben ohne
Laowa C-Dreamer 7.5 F/2 | Fotowalk mit Sabine.R
Die Nicht-Berliner unter Euch werden sich vielleicht fragen, warum ich dieses Foto "Oben ohne" betitelt habe. Wenn Ihr Euch noch einmal mein Foto vom Berliner Fernsehturm anschaut, das ich von der Aussichtsplattform des Park Inns aufgenommen habe (im ersten Kommentar zu finden) und Euch dort einmal den Sockelbereich des Fernsehturms anschaut, könnt Ihr sehen, was dieses Gebäude ist - richtig: der Sockelkomplex des Berliner Fernsehturms. Der Komplex wird für Ausstellungen genutzt (u. a. "Körperwelten" und "Little BIG City"), er beherbergt außerdem Gastronomie und Läden; rechts vom Sockel ist das Berliner Rote Rathaus zu sehen. Aber wo ist der Turm? Eigentlich würdet Ihr ihn links hinter dem Sockelkomplex sehen. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich ihn tatsächlich wegretouschieren soll oder nicht. Am Ende habe ich mich dafür entschieden. Aus dieser Perspektive sieht das Gebäude mit (ein ganz klein wenig) Turm wie ein Gebäude an einem Stock aus. Ohne den Turm wirkt es leichter, luftiger, fast wie ein Raumschiff, das gerade gelandet ist. Verzeiht mir meine kleine Photoshop-Schummelei. Fotos lügen doch nicht, oder ;-) ?
Und weil doppelt besser hält, möchte ich Euch an dieser Stelle auch noch einmal ein schönes neues Jahr und eine entspannte erste Januarwoche wünschen :-)
Eigentlich wollten wir schon längst mit dem Füttern aufhören, aber das Eichhörnchen kommt immer noch mehrmals täglich und holt sich Sonnenblumenkerne. Ein zweites, dunkleres Eichhörnchen kommt auch gelegentlich vorbei, sowie immer mehr Spatzen und auch andere Vögel. Zu dem Foto wäre noch zu sagen, dass ich eigentlich vor die Tür gegangen war, um Blüten mit dem Makroobjektiv aufzunehmen. So viel Zeit, noch einmal ins Haus zu gehen und das Teleobjektiv zu holen, hatte ich nicht mehr, und deshalb musste ich auch das Eichhörnchen mit dem Makroobjektiv aufnehmen, dessen Brennweite von 90 mm (MFT) 180 mm im Vollformat ergeben würden.
We actually intended to stop feeding long ago, but the squirrel still comes by several times a day to collect sunflower seeds. A second, darker squirrel also drops by from time to time, as do more and more sparrows and other birds. As for the photo, I should mention that I had actually gone outside to take some pictures of flowers with my macro lens. I didn’t have time to go back inside and fetch the telephoto lens, so I had to photograph the squirrel with the macro lens as well; its focal length of 90 mm (MFT) would be equivalent to 180 mm in full-frame format.
-2 Punkte
In den ersten Tagen des Monats Februar war ich beruflich in Limburg zu Gast. Eigentlich wollten ich ins Lahntal fahren, um einige Bilder zu machen, was aber wegen des engen Zeitplans nicht klappte. Stattdessen besuche ich das Einfahrtsvorsignal des Bahnhofes Staffel am letzten Tag. Als RB 90 wird VT 254 in wenigen Minuten seinen Endbahnhof Limburg an der Lahn erreichen.
During the first days of February, I had to spend a few days in Limburg due to my work. A visit to the scenic Lahntalbahn could not be managed, thought, on the last day of my visit, I could take a picture with the semaphor of Staffel. VT254, a Lint 41 unit will terminate in a few minutes in Limburg/Lahn.
I was actually looking for a different motif, but as is always the case... You walk around with your camera and the subject finds you. Marge Simpson was clearly hiding in the field here.
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Eigentlich war ich auf der Suche nach einem anderen Motiv, aber wie es immer so ist... Du läufst mit der Kamera durch die Gegend und das Motiv findet dich. Hier hat sich eindeutig Marge Simpson im Feld versteckt.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de ochtend van 7 oktober 2010 rangeert loc 95 027 in Bad Salzungen.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im Morgen des 7. Oktober rangiert die Lok 95 027 in Bad Salzungen.
Waldmistkäfer, eigentlich finde ich den immer nur am Boden. - Dung-beetle that I normally only find on the ground.
ENG: Today I'm sharing a little photo art for your eyes. I photographed an ancient Tatra tram with an eventful GDR history in Trappenfelde (Mehrow) in Brandenburg with my iPhone and then traced the whole thing in Affinity's iPad application. And this is what came out.
How does this old GDR tram called Tatra KT4D actually get to Brandenburg? To the village of Trappenfelde (Mehrow), where even a bus rarely goes? The rather overgrown and now rusty tram named 219..040-8 from the mid-1970s by the Berlin transport company was long thought to be lost. But a few amateur criminologists were able to reconstruct the tram's route to Trappenfelde. I will now tell you the true background, how the tram got there and who is behind it. The actor Volkhardt Buff (also known from various "Tatort" and "Straßen von Berlin" episodes) is behind it. During the filming of the TV series "Helicops", he hit the 18.5 tonne tram with a car and severely damaged it. And before it could be scrapped, he took the tram with him as a souvenir and had it placed in front of his front door in his garden.
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GER: Heute gibt es von mir mal wieder ein wenig Foto Kunst für eure Augen. Ich habe hier eine uralte Tatra Straßenbahn mit bewegter DDR Geschichte im brandenburgischen Trappenfelde (Mehrow) mit meinem iPhone fotografiert und danach das ganze in der iPad Applikation von Affinity nachgezeichnet. Und das ist nun dabei rausgekommen.
Wie kommt diese alte DDR Straßenbahn namens Tatra KT4D eigentlich dort hin nach Brandenburg? In das Dorf Trappenfelde (Mehrow), wo sich sogar ein Bus nur selten hin verirrt? Die ziemlich zugewachsene und inzwischen angerostete Bahn namens 219..040-8 aus den Mitte der 70er Jahren von den Berliner Verkehrsbetrieben galt lange Zeit als verschollen. Aber ein paar Hobby-Kriminalisten konnten den Weg der Straßenbahn nach Trappenfelde rekonstruieren. Die wahren Hintergründe, wie die Bahn dort hin kam und wer dahinter steckt, werde ich euch nun erzählen. Der Schauspieler Volkhardt Buff (auch bekannt aus diversen "Tatort"- und "Straßen von Berlin"-Folgen) steckt nämlich dahinter. Dieser hatte die 18,5 Tonnen schwere Straßenbahn bei Dreharbeiten der Fernsehserie "Helicops" mit einem Auto gerammt und schwer beschädigt. Und bevor diese verschrottet werden konnte, nahm er sich die Bahn als Souvenir mit und ließ sich diese vor die Haustür in seinen Garten stellen.
...kann man schon mal kriegen als Fotograf *hehe* Auf Fototour mit Eddi während unserem Trip nach Salzburg :-) Eigentlich waren wir schon am Rückweg ins Hotel und wollten keine Fotos mehr machen. Aber wir konnten beide nicht dieser Garagenausfahrt widerstehen. Jaja, treffen sich zwei Fotografen........
I photographed the photographer :-) On tour with the lovely and talented Eddi during our trip to Salzburg :-) Had to be quick because he didn't notice it. Kinda challenging with that light at night.
The Living Museum of the Ju/'Hoansi-San gives visitors an interesting insight into the life of the San. It is an authentic open-air museum. The San focus on showing their original lifestyle. They present the old, almost forgotten culture in traditional dresses in the midst of their reconstructed "nomad-village" from the ancient days.
During this visit I mainly photographed the children of the San.
More informations: www.lcfn.info/juhoansi/home
Das Lebende Museum der Ju/'Hoansi-San wurde initiiert vom namibischen Tourguide Werner Pfeifer und dem Lehrer Ghau N!aici aus Grashoek und wird seit Juli 2004 selbstständig von den San betrieben und verwaltet. Das Museum besteht aus einigen Hütten, aber eigentlich stehen nicht diese im Mittelpunkt, sondern das Leben der San. Sie stellen ihre alte, fast vergessene Kultur in traditioneller Kleidung inmitten eines schön rekonstruierten Nomaden-Dorfes aus alten Tagen dar. Dabei legen die San sehr großen Wert darauf, dass die alte Jäger-und-Sammler-Kultur genau so wie früher und so authentisch wie möglich präsentiert wird.
Bei diesem Besuch habe ich schwerpunktmäßig die Kinder der San fotografiert.
Entnommen: www.lcfn.info/de/juhoansi/home
Als ob ich nicht genügend UFO's rumliegen hätte, hatte ich dann mal wieder das Bedürfnis, etwas zu machen, dass man nachher auch anfassen kann. Nicht nur den lieben langen Tag Rechnungen und Angebote schreiben und sich abends fragen, was man den Tag über eigentlich gemacht hat. Also habe ich jetzt ein Sockenprojekt gestartet. In diesem Falle Yogasocken für eine liebe Freundin...
As if I haven't enough UFO's (unfinished objects), I started a new one. Knitting socks. Something you can hold in your hand at the end of the day. Instead of writing offers and invoices the whole day long and thinking in the evening what did you do for the day? So for now it's knitting during the cold winter evenings. In this case yoga socks for a good friend of mine...
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). Na aankomst met trein DGz 106 uit Eisenach rangeert in de middag van 7 oktober 2010 loc 95 027 in Immelborn richting het Kieswerk.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Nach Einfahrt mit dem Zug DGz 106 aus Eisenach rangiert im Nachmittag des 7. Oktober 2010 Lok 95 027 in Immelborn in der Richting des Kieswerkes.
'Our' rockpool
Korsika - Spelunca Schlucht
'Unsere' Badegumpe
Les gorges de Spelunca (en corse a Spilonca) sont situées en Corse-du-Sud entre les villages d'Ota et d'Évisa. Elles constituent à la fois la limite et le seul accès entre les anciennes pièves de Sevidentro et Sevinfuori.
Les gorges de la Spelunca sont traversées par le ruisseau de Tavulella qui prend le nom de Porto le port en langue corse au sortir des gorges. Dans sa traversée le Tavulella est alimenté par les eaux du ruisseau d'Aïtone, le point de confluence se situant en aval du pont génois de Zaglia.
Les gorges offrent des paysages vertigineux, dominés par un énorme rocher en haut duquel aurait existé au lieu-dit U Castellu, le château des Leca détruit au XVIIe siècle selon la légende locale.
Le sentier muletier part de la route D84 à l'entrée ouest d'Évisa à 850 m d’altitude. Il emprunte le chemin de grande randonnée Tra Mare e Monti qui relie Calenzana au nord à Cargèse au sud, via Ota et Évisa. Il passe sur le pont de Zaglia enjambeant le ruisseau de Tavulella.
Le sentier se termine (côté Ota) au lieu-dit « les 2 ponts », là où la route D124 traverse la rivière Tavulella et le ruisseau Lonca. L’endroit permet le stationnement en bordure de route. Le chemin carrossable remonte, en pente douce jusqu’à Ota. Des « 2 ponts » le sentier remonte jusqu’au petit village d'Ota en passant sur un autre pont génois, le pont de Pianella. Le remarquable rocher d'Ota, Capu d'Ota (890 m), est visible depuis le milieu du sentier.
Ce sentier d'interprétation descend le long des gorges de la Spelunca très arborées et balisées par pas moins de 25 panneaux ou lutrins expliquant la faune, la flore, la construction d’un chantier muletier et la fabrication d’un pont génois. Il s’agit avant tout d’une balade culturelle, facile, qui peut être agrémentée par une halte pique-nique et un bain dans la rivière aux eaux translucides et fraîches.
(Wikipedia)
Die Spelunca-Schlucht befindet sich auf der französischen Insel Korsika auf der Westseite des Col de Vergio. Entlang des Grundes der Schlucht zieht sich ein Wanderweg, während sich die eigentliche Passstraße in einigen hundert Metern Höhe über den Talgrund erhebt. Nur zu Fuß erreichbar ist eine architektonische Attraktion, die mittelalterliche Genueser-Brücke „Ponte a Zaglia“. Am Ende der Schlucht liegt der Ort Ota, zu dessen Gemeindegebiet auch der bekannte Küstenort Porto gehört.
(Wikipedia)
Samen met mijn twee zoons naar het Plandampf spektakel rondom Trier geweest. Diverse locs kwamen in actie; 01 202, 01 150 (een dag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 en de 11SM van de Brohltalbahn. De Brohltalbahn hebben we niet bezocht, maar in plaats daarvan een bezoek gebracht aan het vliegtuigmuseum in Hermeskeil. Ook nog een bezoek gebracht aan het spoorwegmuseum in hermeskeil. Dit zou eigenlijk gesloten zijn, maar speciaal voor ons werd het hek toch van het slot gehaald ; )
we hebben vier heerlijke dagen stoom meegemaakt. En door de grote dichtheid van treinen en het schitterende landschap, veel mooie foto's en video's kunnen maken.
Together with my two sons I went to the Plandampf spectacle around Trier. Various locs came into action; 01 202, 01 150 (one day), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V200 033, CFL 5519 and the 11SM of the Brohltalbahn. We did not visit the Brohltalbahn, but visited the aircraft museum in Hermeskeil instead. Also visited the railway museum in Hermeskeil. This would actually be closed, but especially for us the gate was unlocked ; )
We have experienced four wonderful days of steam. And because of the high density of trains and the beautiful landscape, we were able to make many beautiful photos and videos.
Zusammen mit meinen beiden Söhnen ging ich zum Plandampfspektakel I'm Grossraum Trier. Verschiedene Locs kamen in Aktion; 01 202, 01 150 (ein Tag), 01 1075, 03 1010, 52 1360, 52 8154, 52 8195, 78 468, 103 113, V 200 033, CFL 5519 und die 11SM der Brohltalbahn. Wir haben die Brohltalbahn nicht besucht, sondern stattdessen das Flugzeugmuseum in Hermeskeil besucht. Auch das Eisenbahnmuseum in Hermeskeil. Das wäre eigentlich geschlossen, aber speziell für uns wurde das Tor vom Schloss entfernt; )
Wir haben vier wunderbare Tage Dampf erlebt. Und wegen der hohen Dichte an Zügen und der schönen Landschaft lassen sich viele schöne Fotos und Videos machen.
On this hot day, I wanted to show a refreshing spring scene. The Irschenberg – usually known mainly for traffic jams on the motorway – is actually beautifully situated against the backdrop of the Bavarian Alps.
Ich wollte an diesem heissen Tag ein erfrischendes Frühlingsmotiv zeigen. Der Irschenberg, sonst hauptsächlich für Staus auf der Autobahn bekannt, liegt eigentlich wunderschön vor den bayerischen Alpen.
Eigentlich war ich von der Reiteralm über die Gasselhöhe unterwegs zum Mittersee, der wegen seiner perfekten Spiegelungsmöglichkeit des gegenüberliegenden Dachsteingebirges auch als Spiegelsee bekannt ist. Doch beim Spiegelsee hatte bereits ein windgetriebener Landregen eingesetzt und die Spiegelung des Dachstein gibt es nur bei völlig glatter Wasseroberfläche. An diesem Tag keine Chance darauf. Eine Stunde zuvor, weiter oben während einer Pause beim Oberen Gasselsee, konnte ich aber dieses Foto machen, das zumindest eine Idee vermittelt wie schön die komplette Spiegelung sein könnte.
Actually I was on the way from the alp Reiteralm via the elevation Gasselhoehe to the alpine lake Mittersee, which is well known also as Spiegelsee (~ "mirror lake") due to its perfect mirroring possibility of the opposite lying Dachstein mountain group. But at the Spiegelsee had already begun a wind driven steady rain and the mirroring of the Dachstein is possible only with totally unruffled water surface. No more chance on this day. One hour before, more uphill while a break at the alpine lake Oberer Gasselsee, I was able to take this photo, which gives you at least an idea how beautiful the complete mirroring could look like.
Veränderliche Krabbenspinne (Misumena vatia).
On Explore 19.07.2024 - Fluidr no. 455
Eigentlich mag ich Spinnen ja nicht so besonders. Aber diese hier sieht schon hübsch aus.
I don't really like spiders that much. But this one looks quite pretty.
When we visited Washington, I actually thought of a different kind of star(ling) that you see there...
But this one near the Lincoln Memorial you could see up close.
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Als wir Washington besucht haben, dachte ich eigentlich an eine andere Art von Star, die man dort sieht...
Aber diese hier in der Nähe des Lincoln Memorials konnte man ganz aus der Nähe bestaunen.
Diese Woche geht es um das existenzielle Dilemma... nein natürlich nicht - es geht eigentlich um die Darstellung der Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft. Es steht für die Distanz, die durch soziale Medien erzeugt wird.
Für diese Aufnahme wurde eine große Octabox mit Wabenaufsatz direkt unter dem Smartphone mit einem Abschatter verwendet. Das Display wurde lediglich durch einen Aufheller/Bouncer aufgehellt.
This week is about the existential dilemma... no of course not - it is actually about the representation of the superficiality of our society. It stands for the distance created by social media.
For this shot we used a large octabox with a honeycomb top directly under the smartphone with a shadow. The display was merely brightened by a brightener/bouncer.
This is a free work especially for the Macro Monday challenge | Dies ist eine freie Arbeit speziell für die Macro Monday Herausforderung.
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"smile on saturday" and "insects & other bugs"........
look to Leuchtkäfer
Die Glühwürmchen müssten eigentlich jetzt fliegen , sie tun es leider nicht, im Garten gibt es schon länger keine
grünen ,fliegenden Lampione, leider, darum frage ich mich auch wieder , wo sind sie geblieben ...)
Fireflies that should actually fly now, unfortunately they don't, there have been no green, flying lampions in the garden for a while, unfortunately, so I ask myself again, where have they gone ...)
Sag mir wo die Blumen sind
Wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Blumen sind
Was ist gescheh'n?
Sag mir wo die Blumen sind
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je versteh'n?
Wann wird man je versteh'n?
Sag mir wo die Mädchen sind
Wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Mädchen sind
Was ist gescheh'n?
Sag mir wo die Mädchen sind
Männer nahmen sie geschwind
Wann wird man je versteh'n?
Wann wird man je versteh'n?
Es sollte heute eigentlich ein Makro-Vormittag werden, aber dann hatte ich plötzlich dieses Rotkelchen vor der Linse. Man muss nehmen, was kommt...
With the intention of doing some macro shots, I surprisingly had this robin close to the lens.
Der Kemnader See ist eigentlich kein richtiger See. Er ist ein Stausee, der von der Ruhr und vom Oelbach gespeist wird. Er wurde 1979 fertig gestellt und speichert bei mittlerer Wasserhöhe ca. drei Millionen m³ Wasser. Rund um den See führen acht Kilometer asphaltierte Rad- und Wanderwege, die auch von Inline Skatern gerne genutzt werden. Auf beiden Seiten des Sees finden die Besucher verschiedene Einkehrmöglichkeiten. Besonders an Wochenenden ist dieses Erholungsgebiet stark frequentiert.
Mehr Fotos und Berichte von meinen Fotowalks, Touren und Reisen: www.maco-activetours.de
The Kemnader See is actually not a real lake. It is a reservoir that is fed by the Ruhr and the Oelbach. It was completed in 1979 and stores around three million m³ of water at medium water levels. There are eight kilometers of asphalted cycling and hiking trails around the lake, which are also popular with inline skaters. On both sides of the lake, visitors will find various places to stop for refreshments. This recreational area is particularly busy on weekends.
More photos and reports from my photo walks, tours and trips: www.maco-activetours.de
Wenn man eigentlich in die Schweiz will, aber dann plötzlich die königliche Familienresidenz derer von Liechtenstein am Wege liegt...
The Princely Family of Liechtenstein acquired 12th century Vaduz Castle in 1712 when it purchased the countship of Vaduz, today the principality's capital. As the princely family still lives in the castle it's not open to the public but must offer a nice view of almost the entire country. When we took a look, an elderly gentlemen was escorted into a car. Looking at his website photo, I think it was His Serene Highness Hans Adam II, the Prince Regnant.
The land-locked alpine microstate of Liechtenstein is bordered by Switzerland to the west and south and Austria to the east and north. It is Europe's fourth-smallest country, with an area of just over 160 square kilometres (62 square miles) and a population of 37,877.
Economically, Liechtenstein has one of the highest gross domestic products per person in the world when adjusted for purchasing power parity. It was once known as a billionaire tax haven, but is no longer on the blacklist of uncooperative tax haven countries).
The country has a strong financial sector centered in Vaduz. Almost 20,000 people commute to work in Liechtenstein. Liechtenstein is a member of the United Nations, the European Free Trade Association, and the Council of Europe, and although not a member of the European Union, it participates in both the Schengen Area and the European Economic Area. It also has a customs union and a monetary union with Switzerland.
And the parking meters generously accept euros :-)
In March 2007, a 170-man Swiss infantry unit got lost during a training exercise and inadvertently crossed 1.5 km (0.9 miles) into Liechtenstein. The accidental invasion ended when the unit realized their mistake and turned back. The Swiss army later informed Liechtenstein of the incursion and offered official apologies,] to which an internal ministry spokesperson responded, "No problem, these things happen." :-))
(Source: Brook, Benedict (24 March 2017). "Liechtenstein, the country that's so small it keeps being invaded by its bigger neighbour")
Die Halsbandsittiche brüten eigentlich in Südasien und Afrika, haben sich aber inzwischen in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern eingebürgert.
The rose-ringed parakeets actually breed in South Asia and Africa, but have now naturalised in Germany and some other European countries.
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I noticed one of the rather big wood pigeons sitting in the pine tree in front of our kitchen window. She was looking for shelter from the snow, I think.
The shot is not good, sorry but I like the wood pigeons very much and I can´t take good shots of them since they use to sit in high trees in the neighbourhood gardens.
Ich habe diese Waldtaube ganz lange in der Kiefer sitzen sehen, wo sie ein bisschen geschützt vor dem Schnee war. Das Foto ist eigentlich zu schlecht, um es hier zu posten, aber ich mag die Tauben so und habe kaum Gelegenheit, sie mal zu fotografieren, da sie sonst weiter weg auf den hohen Bäumen in der Nchbarschaft sitzen.
wundervolle Abendstimmung am Walchensee in Oberbayern. Die stille und unwahrscheinliche Ruhe des Sees konnte ich hier mit der Kamera einfangen. Eigentlich wollte ich an diesem Tag gar nicht raus, es war kalt und regnerisch. Aber für diese Aufnahme hat es sich gelohnt. Aufgenommen mit Fujifilm X-T2, Fujinon XF 10-24 mm Objektiv und Nisi ND Filter, Nisi Verlaufsfilter und Polfilter
wonderful evening atmosphere at Walchensee in Upper Bavaria. The quiet and unlikely calm of the lake, I could catch it here with the camera. Actually, I did not want to go out that day, it was cold and rainy. But it was worth to do it for this recording. Taken with Fujifilm X-T2, Fujinon XF 10-24mm lens and Nisi ND filter, Nisi gradient filter and polarizer
Die Sonne brennt ihre letzten Farben in den Horizont, das Meer atmet gleichmäßig, und ein einzelner Angler steht wie festgenagelt im Moment. Keine Hektik, kein Lärm – nur Wellen, Licht und dieser lässige Mix aus Salzluft und Feierabendgefühl. Ein Bild, das man eigentlich viel öfter braucht. | The sun throws its last colors across the water, the sea moves in that slow, steady rhythm, and one lone angler stands right in the middle of it all. No rush, no noise – just waves, light, and that effortless end‑of‑day calm you wish you could bottle.
Wochenthema: Muster/Texturen
Diese Woche wollte ich mir eigentlich eine "schöne" Textur sammeln, doch dann entdeckte ich auf meinem Weg zur Tagesklinik ein wunderschönes Muster.
Wer errät was es ist? ;)
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Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de vroege avond van 7 oktober 2010 vertrekken de loc's 95 027 + 41 1144 uit Förtha Bahnhof met trein DGz 107 van Immelborn naar Eisenach.
Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Am frühen Abend des 7. Oktobers 2010 haben die Lokomotiven 95 027 + 41 1144 Ausfahrt aus dem Förthaer Bahnhof mit dem Zug DGz 107 von Immelborn nach Eisenach.
Maurizio Cattelan, the great provocateur...
Five horses which want to run (jump) headfirst into the wall.
Anyone who engages with Maurizio Cattelan as an exhibition organizer never really knows what awaits them. Born in Padua in 1960 and originally a laborer, the Italian artist has made a name for himself as a rule-breaker, a provocateur, but also a player of perceptions, an intelligent art clown, and a generator of surprising and often confusing ideas.
In 1993, he provoked audiences when he rented his exhibition space at the Venice Biennale to a PR firm that was promoting a commercial product. In 2000, he surprised the audience at Zurich's Migros Museum of Contemporary Art by emptying the halls. The only perceptible work of art to be discovered was a small wax figure in a Beuysian felt suit and with Cattelan's facial features, hanging helplessly from the coat rack. And another time, he even had the door of a gallery that had announced a Cattelan exhibition bricked up.
Five Horses with Their Heads in the Wall
He wasn't quite so radical in his refusal to exhibit at the Fondation Beyeler in 2013. His works were indeed on display there in a conventional museum setting. But strictly speaking, it was originally just one work, just one horse, the sculpture "Untitled" from 2007: a taxidermied brown horse with its head stuck high up in the museum wall, its muscular body hanging helplessly and pitifully. It appears as if the horse had leaped impetuously into the wall and remained there.
Cattelan had the horse prepared in five versions (he apparently hardly ever touches it himself). Three copies are owned by various international private collections, two are exhibition copies.
Breaking the Rule
With this, Cattelan once again broke a rule in the art world, namely that exhibition copies and "originals" are never shown at the same time in the same place. This is because doing so would impair the aura of the original. Maurizio Cattelan wouldn't be himself if he adhered to this rule. The owners of his originals are aware of this, of course. And indeed, the five copies of an old work now combine to form a new, temporary group of works. However, it's difficult to say whether a single horse with its head in the wall leaves a more lasting impression than five neatly lined up next to each other.
In 2011, Maurizio Cattelan bid farewell to the art world with a large-scale retrospective entitled "All" at the Guggenheim Museum in New York. Of course, no one really believed him. But it must have been an exceptionally spectacular farewell exhibition, with 130 of his works, all hanging from the museum's ceiling like a giant mobile. Among them were Cattelan's most famous works, such as the Pope Thrown to the Ground by a Meteorite (first shown at the Kunsthalle Basel in 1999) and the equally famous praying Hitler figure.
The same work, which was first shown in this arrangement in Switzerland, is now in the Centre Pomdedou in Metz. It hangs higher here than it did at the Fondation Beyeler, making it even more spectacular, I think.
In my triptych, I show the proportion of height to the human figure. A homeless person has also been added here, which further irritates the viewer. And finally, the third painting demonstrates the banalization in the colorful context of the large space with the exposed building techniques typical of the centre and distracting colorful artworks. Biomorphic is contrasted with inorganic construction, which seems to be a recurring theme in the exhibition...
Deutsch
Maurizio Cattelan, der große Profokateur ...
Fünf Pferde, die mit dem Kopf durch die Wand wollen.
Wer sich als Ausstellungsmacher auf Maurizio Cattelan einlässt, weiss nie so richtig, was ihm letztlich blüht. Der 1960 in Padua geborene italienische Künstler, der ursrünglich Hilfsarbeiter war, hat sich einen Namen gemacht als Regelbrecher, Provokateur, aber auch Spieler mit Wahrnehmungen, intelligenter Kunstclown und Generator mit überraschenden und oftmals auch verwirrenden Ideen.
So provozierte er 1993, als er seine Ausstellungsfläche an der Biennale in Venedig an eine PR-Firma vermietete, die dort für ein kommerzielles Produkt warb. Im Jahr 2000 überraschte er das Publikum im Zürcher Migros Museum für Gegenwartskunst mit leergeräumten Hallen. Als wahrnehmbares Kunstwerk war lediglich eine kleine Wachsfigur im Beuys’schen Filzanzug und mit Cattelans Gesichtszügen zu entdecken, die hilflos an der Garderobe hing. Und ein anderes Mal liess er die Türe einer Galerie, in der eine Cattelan-Ausstellung angekündigt war, gar zumauern.
Fünf Pferde mit dem Kopf in der Wand
Ganz so radikal verweigerte er sich anlässlich einer Ausstellung 2013 in der Fondation Beyeler nicht. Dort waren tatsächlich Werke von ihm in einem gängigen musealen Rahmen zu sehen. Doch genau genommen war es ursprünglich nur ein Werk, nur ein Pferd, die Plastik «Untitled» aus dem Jahr 2007: Ein präpariertes braunes Pferd, das mit dem Kopf hoch oben in der Museumswand steckt und dessen muskulöser Körper hilflos und jämmerlich herunter hängt. Es scheint so, als ob das Pferd ungestüm in die Wand gesprungen und dort hängen geblieben sei.
Cattelan hat das Pferd in fünf Ausführungen präparieren lassen (selber legt er ja offenbar die Hand kaum je an). Drei Exemplare befinden sich im Besitz von verschiedenen internationalen Privatsammlungen, zwei sind Ausstellungskopien.
Bruch mit der Regel
Damit brach Cattelan einmal mehr mit einer Regel im Kunstbetrieb, nämlich dass Ausstellungskopien und «Originale» eigentlich niemals zur selben Zeit am selben Ort gezeigt werden. Dies, weil damit die Aura des Originals beeinträchtigt wird. Maurizio Cattelan wäre aber nicht er selbst, wenn er sich an diese Regel halten würde. Das wissen natürlich auch die Besitzer seiner Originale. Und tatsächlich vereinigen sich die fünf Kopien eines alten Werks nun zu einer neuen Werkgruppe auf Zeit. Dabei ist aber schwierig zu sagen, ob nun ein einzelnes Pferd mit dem Kopf in der Wand einen nachhaltigeren Eindruck hinterlässt als gleich deren fünf, sauber nebeneinander aufgereiht.
2011 hat sich Maurizio Cattelan mit einer gross angelegten Retrospektive mit dem Titel «All» im New Yorker Guggenheim-Museum vom Kunstbetrieb verabschiedet. Natürlich glaubte ihm das niemand so richtig. Aber es muss sich um eine ausgesprochen spektakuläre Abschiedsausstellung gehandelt haben mit 130 seiner Werke, die allesamt wie ein riesiges Mobile von der Decke des Museums hingen. Darunter Cattelans bekanntesten Arbeiten, wie etwa der Papst, der von einem Meteoriten zu Boden geworfen wurde (1999 erstmals in der Kunsthalle Basel zu sehen) oder die nicht weniger bekannte betende Hitlerfigur.
Das gleiche Werk, das in dieser Zuammenstellung erstmals in der Schweiz gezeigt wurde, befindet sich jetzt im Centre Pomdedou in Metz. Es hängt hier höger als es in der Fondation Beyeler hing und ist damit noch spektakulärer, finde ich.
In meinem Triptychon zeige ich die Proportion der Höhe zum Menschen. Hier ist auch noch eine Obdachlose hinzugekommen, die zusätzlich Irritaionen auslöst. Und schließlich zeigt das dritte Bild die Banalisierung im bunten Kontext des großen Raumes mit den centre-typischen, freigelegten Gebäudetechniken und ablenkenden bunten Kunstwerken. Biomorphes wird gegen anorganische Konstruktion gestellt, was mehrfach in der Ausstellung Thema zu sein scheint ...
Ihr könnt euch vorstellen, das 4 Bilder vorzubereiten und alle wichtigen Informationen dazu zusammen zu stellen viel "Arbeit" erfordert ... hoffe, es findet sich jemand, der das zu schätzen weiß ;-) ...
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Blick aus dem Hotelzimmer ... eigentlich wollten wir über Collobrières und den Col de Babaou nach Bormes les Mimosas fahren. Durch ein Radrennen war die Straße nach Collobrières gesperrt und wir fuhren direkt nach Bormes les Mimosas.
Als full time vader en echtgenoot sta ik, op de incidentele hoofdlijnritten van de SSN of VSM en de evenementen na, bijna niet meer langs het spoor. Wat ik aan NS (of andere maatschappijen) materieel fotografeer is vaak bijvangst van stoom of museummaterieel waar ik voor op uit was getrokken. Gelukkig komt het nog wel een enkele keer voor dat ik even tijd heb, maar dat is helaas maar sporadisch. Dit keer waren mijn zoon en ik naar Amsterdam Cs gegaan, om daar de NS 1700-en te fotograferen voordat deze in december uit dienst gingen. En natuurlijk ook ander materieel op de foto gezet.
As a full-time father and husband, I hardly ever stand by the track anymore, except for the occasional main line trips of the SSN or VSM and the events. The NS (or other companies) rolling stock I photograph is often by-catch of steam or museum rolling stock that I had gone out to see. Fortunately, it still happens every now and then that I have some time, but unfortunately that is only sporadic. This time my son and I went to Amsterdam Central Station to photograph the NS 1700s before they were taken out of service in December. And of course we also photographed other rolling stock.
Als Vollzeitvater und Ehemann stehe ich, abgesehen von gelegentlichen Hauptstreckenfahrten der SSN oder VSM und den Veranstaltungen, kaum noch an den Gleisen. Die von mir fotografierten Fahrzeuge der NS (oder anderer Unternehmen) sind häufig Beifang von Dampf- oder Museumsfahrzeugen, die ich eigentlich sammeln wollte. Zum Glück habe ich ab und zu noch etwas Zeit, aber leider nur sporadisch. Dieses Mal fuhren mein Sohn und ich zum Hauptbahnhof Amsterdam, um die NS 1700 zu fotografieren, bevor sie im Dezember außer Betrieb genommen wurden. Und natürlich wurde auch anderes Equipment fotografiert.
Es standen noch im Hintergrund die im Winter üblichen Absperrungen an den Zugängen zur Zickzackbrücke wegen Rutschgefahr, die aber eigentlich schon überflüssig waren.
In the background, the barriers that are usually put up in winter at the entrances to the zigzag bridge due to the risk of slipping were still in place, but they were actually already unnecessary.
Eigentlich wollte ich einen letzten Sonnenuntergang oben auf dem Fjellheisen Berggipfel hoch über Tromsø erleben, aber das Wetter verschlechtert sich zunehmends. Also, Plan B, erst einmal zurück in die Unterkunft, Fotorucksack umpacken und dann, zu Fuß die 3 km bis in die City von Tromsø laufen. Ein paar schöne urbane Nachtaufnahmen am Ende meiner Reise, das ist vielleicht auch keine schlechte Idee 😁.
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I actually wanted to experience one last sunset on top of the Fjellheisen mountain peak high above Tromsø, but the weather is getting worse. So, plan B: first go back to the accommodation, repack my camera backpack and then walk the 3 km to the city of Tromsø. A few nice urban night shots at the end of my trip might not be a bad idea either 😁.
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Please darken your room and
turn the brightness of your display all the way up,
lay back, press L button and
enjoy this picture in full screen size ;-)
. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !
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Thanks for watching the picture before FAVing 😉
Überraschung
Eigentlich wollte ich diese schöne Dahlie fotografieren, als plötzlich.. :-D
(I just wanted to photograph this beautiful Dahlia when suddenly... :-D )
(Archiv)
Eigentlich kein schöner Gedanke, dass es auf die dunkle Jahreszeit zugeht. Aber auch diese wird wieder Fotomöglichkeiten bieten.
Actually not a nice thought, that it gets to the dark season. But this will again offer photo opportunities.
Fresken in der Nebenapsis der Kirche San Carlo di Negrentino (eigentlich Sant'Ambrogio Vecchio) bei Ponto Valentino. Künstlerfamilie Seregnesi, 15. Jahrhundert
Tessin, 30.05.1997
Digitalisiertes Bild (Kodak Ektar 200)
11. September 1997: Im Vorfeld der S-Bahn Bern musste sich auch der RM (Regionalverkehr Mittelland, vorher EBT-Gruppe) mit der Evaluation zur Beschaffung neuer Fahrzeuge befassen. Ein weiterer Kandidat, den man sich vorführen liess, war der "RegioSprinter" von Siemens-Duewag. Einige dieser neuartigen leichten Triebwagen wurden bei der deutschen Rurtalbahn eingesetzt. Das Bild zeigt das Fahrzeug während der Probefahrt auf der SMB (Solothurn-Münster-Bahn) in Oberdorf.
In den 1990er-Jahren war der Weiterbestand einiger Bahnlinien der damaligen EBT-Gruppe unsicher. In dieser Situation gründeten engagierte Leute, denen der öffentliche Verkehr im Emmental wichtig war, den Verein "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). Ich war damals Gründungsmitglied und technischer Sachbearbeiter dieses Vereins. Sachkenntnis und die grosse Unterstützung durch die betroffene Bevölkerung und von interessierten Kreisen aus der Politik führten dazu, dass wir in positiven Sinne Einfluss auf die kantonalen Behörden nehmen konnten. So wurden 54,8 Mio. SFr. aus dem 8. Rahmenkredit "zweckentfremdet" und der Geschäftsleitung EBT/SMB/VHB (später RM) ermöglicht, damit Triebzüge für die kommende S-Bahn zu beschaffen (das Geld wäre eigentlich für den Ersatz der alten Be 4/4-Lokomotiven bestimmt gewesen). Schlussendlich wurden bei Stadler Bussnang 13 Gelenktriebwagen beschafft.
11 September 1997: In the run-up to the S-Bahn Bern, the RM (Regionalverkehr Mittelland, previously EBT Group) also had to deal with the evaluation for the procurement of new vehicles. Another candidate to be demonstrated was the "RegioSprinter" from Siemens-Duewag. Some of these new light trainsets were used by the German Rurtalbahn. The picture shows the vehicle during the test run on the SMB (Solothurn-Münster-Bahn) in Oberdorf.
In the 1990s, the continued existence of some rail lines of the former EBT Group was uncertain. In this situation, committed people who cared about public transport in the Emmental founded the association "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). At that time, I was a founding member and technical expert of this association. Special knowledge and the large support of the population concerned and interested circles from the policy led to the fact that we could affect the cantonal authorities in positive sense. Thus, 54.8 million SFr. from the 8th framework credit were "misappropriated" and enabled the EBT/SMB/VHB management (later RM) to use them to procure multiple units for the coming S-Bahn (the money would actually have been intended for the replacement of the old Be 4/4 locomotives). In the end, 13 electric articulated railcars were procured from Stadler Bussnang.
Von einem kleinem Vogel im letzten Bild zu einem größeren Vogel....
Da wir am 14.05.2020 eigentlich zum Spotters Day beim Nato Tiger Meet in Beja (Potugal) gewesen wären welches situationsbedingt ausfällt und auf nächstes Jahr verschoben wurde, habe ich heute ein Bild vom Tiger Meet 2018 in Posen (Polen)
Zu sehen ist ein Panavia Tornado ECR vom Taktischen Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ in Schleswig-Jagel in Tiger Meet Speziallackierung beim Start.
Ich möchte noch mal klar stellen das es mir nicht um den Einsatzzweck dieser Maschinen geht, sondern um die Faszination der Technik und des Erlebens der dargestellten Flugfähigkeiten.
From a small bird in the last picture to a larger bird ....
Since on May 14th 2020 we would have been to the Spotters Day at the Nato Tiger Meet in Beja (Potugal), which will be canceled due to the situation and has been postponed to next year, I have today a picture of the Tiger Meet 2018 in Poznan (Poland)
You can see a Panavia Tornado ECR of the German Air Force from the Tactical Air Force Squadron 51 “Immelmann” in Schleswig-Jagel in Tiger Meet special paintwork during the take off.
I would like to make it clear once again that I am not concerned with the intended use of these machines, but rather with the fascination of technology and the experience of the flight skills shown.
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Bukit Rhema Gereja Ayam is commonly known as the Chicken Temple, while it should originally resemble a dove. The bird represents peace which is the reason the founder of this temple started to build it - you can get a room to pray whatever religion you believe in.
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Bukit Rhema Gereja Ayam ist gemeinhin als Hühnertempel bekannt, obwohl er eigentlich einer Taube ähneln sollte. Der Vogel steht für Frieden, was der Grund dafür ist, dass der Gründer dieses Tempels mit dem Bau begann - man kann einen Raum zum Beten bekommen, egal an welche Religion man glaubt.
Wenn schon sonst noch nicht viel Grünes zu sehen war, das Moos war da schon zuverlässiger. Nach dem ganzen Regen der letzten Wochen eigentlich kein Wunder.
When there was not so much green to be seen, one can rely on the moos. Hardly surprising after all the rain during the last weeks.
Leipzig: On Sunday morning, before the Christmas Fair opened, the Mädler Passage, built from 1912-1914, with its orange spray-painted Christmas tree was still almost deserted.
Wie mehrere andere Weihnachtsbäume an öffentlichen Orten in ganz Deutschland haben Mitglieder der "Letzen Generation" den künstlichen Weihnachtsbaum in der Mädlerpassage aus Feuerlöschern mit oranger Farbe besprüht, mit der Absicht, so für den Kampf gegen den Klimawandel zu mobilisieren. Der Baum, der seit 10 Jahren unter der großen Lichtkuppel im Schnitrtpunkt der beiden Achsen der Passage steht, muss alljährlich neu zusammengesetzt werden. Er war ein absolutes Unikat und ist nun wahrscheinlich nicht mehr zu retten. Ob die Emtsorgung des Kunststoffbaums, der eigentlich noch mindestens 10 weitere Jahre halten sollte, dem Klimaschutz dienlich ist? Auf jeden Fall hatte die Aktion einen noch größeren Zulauf von Schaulsstigen als sonst zur Folge. Es war kaum an den Baum heranzukommen, so viele wollten unbedingt ein Selfie dort machen. Aber offensichtlich nicht, weil sie sich damit für den Klimaschutz einsetzen wollten, sondern aus purer Sensationslust.. Ein Gesamtfoto konnte ich erst morgens am nächsten Tag machen, bevor die meisten Touristen in der Stadt unterwegs waren.
Like several other Christmas trees in public places throughout Germany, members of the "Last Generation" have sprayed the artificial Christmas tree in the Mädler Passage with orange paint from fire extinguishers, with the intention of mobilising people to fight climate change. The tree, which has stood under the large dome light at the intersection of the two axes of the arcade for 10 years, has to be reassembled every year. It was absolutely unique and can probably no longer be saved. Will the disposal of the plastic tree, which should actually last at least another 10 years, help to protect the climate? In any case, the campaign resulted in an even greater influx of onlookers than usual. It was almost impossible to get close to the tree, so many people wanted to take a selfie there. But obviously not because they wanted to stand up for climate protection, but out of sheer sensationalism. I was only able to take a full photo the next morning, before most of the tourists were out and about in the city.
Eigentlich wollte ich einen letzten Sonnenuntergang oben auf dem Fjellheisen Berggipfel hoch über Tromsø erleben, aber das Wetter verschlechtert sich zunehmends. Also, Plan B, erst einmal zurück in die Unterkunft, Fotorucksack umpacken und dann, zu Fuß die 3 km bis in die City von Tromsø laufen. Ein paar schöne urbane Nachtaufnahmen am Ende meiner Reise, das ist vielleicht auch keine schlechte Idee 😁.
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I actually wanted to experience one last sunset on top of the Fjellheisen mountain peak high above Tromsø, but the weather is getting worse. So, plan B: first go back to the accommodation, repack my camera backpack and then walk the 3 km to the city of Tromsø. A few nice urban night shots at the end of my trip might not be a bad idea either 😁.
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Please darken your room and
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. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !
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EN: In the heart of the german capitol there was a meadow with tracks in it. Whilst we see the northern ramp of Berlin Hbf (tunnelstation) in the back, a shunting engine of BEHALA moves a long container train to the exit tracks of Berlin Moabit yard. Actually I waited for the nighttrain from Sweden arriving to the Central Station, but it was hidden by another train. When suddenly the meadow tracks in my foreground woke up to alive by the old Krauss-Maffei M800BB, it was a nice compensation. Today the new S-Bahn line is to be built here in the meadows.
DE: Mitten in der deutschen Hauptstadt gab es eine Wiese mit Schienen drin. Während wir im Hintergrund auf die Nordrampe des Berliner Hbf schauen, rangiert eine Kraus-Maffei M800BB einen Containerzug über die Wiesengleise in die Ausfahrt des Gbf Moabit. Eigentlich hatte ich hier auf den Nachtzug aus Schweden gewartet, der mir aber leider zugefahren wurde. Das plötzliche Erwachen der Wiese im Vordergrund war aber eine nette Kompensation... Heute wird im Vordergrund die neue S-Bahnstrecke gebaut.
Digitalisiertes Bild (Kodak Ektar 200)
11. September 1997: Im Vorfeld der S-Bahn Bern musste sich auch der RM (Regionalverkehr Mittelland, vorher EBT-Gruppe) mit der Evaluation zur Beschaffung neuer Fahrzeuge befassen. Ein weiterer Kandidat, den man sich vorführen liess, war der "RegioSprinter" von Siemens-Duewag. Einige dieser neuartigen leichten Triebwagen wurden bei der deutschen Rurtalbahn eingesetzt. Das Bild zeigt das Fahrzeug während der Vorführung in Burgdorf.
In den 1990er-Jahren war der Weiterbestand einiger Bahnlinien der damaligen EBT-Gruppe unsicher. In dieser Situation gründeten engagierte Leute, denen der öffentliche Verkehr im Emmental wichtig war, den Verein "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). Ich war damals Gründungsmitglied und technischer Sachbearbeiter dieses Vereins. Sachkenntnis und die grosse Unterstützung durch die betroffene Bevölkerung und von interessierten Kreisen aus der Politik führten dazu, dass wir in positiven Sinne Einfluss auf die kantonalen Behörden nehmen konnten. So wurden 54,8 Mio. SFr. aus dem 8. Rahmenkredit "zweckentfremdet" und der Geschäftsleitung EBT/SMB/VHB (später RM) ermöglicht, damit Triebzüge für die kommende S-Bahn zu beschaffen (das Geld wäre eigentlich für den Ersatz der alten Be 4/4-Lokomotiven bestimmt gewesen). Schlussendlich wurden bei Stadler Bussnang 13 Gelenktriebwagen beschafft.
11 September 1997: In the run-up to the S-Bahn Bern, the RM (Regionalverkehr Mittelland, previously EBT Group) also had to deal with the evaluation for the procurement of new vehicles. Another candidate to be demonstrated was the "RegioSprinter" from Siemens-Duewag. Some of these new light trainsets were used by the German Rurtalbahn. The picture shows the vehicle during the demonstration in Burgdorf.
In the 1990s, the continued existence of some rail lines of the former EBT Group was uncertain. In this situation, committed people who cared about public transport in the Emmental founded the association "APRE" (Aktion Pro Regionalverkehr Emmental). At that time, I was a founding member and technical expert of this association. Special knowledge and the large support of the population concerned and interested circles from the policy led to the fact that we could affect the cantonal authorities in positive sense. Thus, 54.8 million SFr. from the 8th framework credit were "misappropriated" and enabled the EBT/SMB/VHB management (later RM) to use them to procure multiple units for the coming S-Bahn (the money would actually have been intended for the replacement of the old Be 4/4 locomotives). In the end, 13 electric articulated railcars were procured from Stadler Bussnang.