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Beim warten auf einen 3 Stunden zuvor im Netz gemeldeten Autozug mit einer HSL 145 nach Aachen/Zeebrugge (B), kam erfreulicherweise zuvor auch noch der Eco Rider von HSL (185 642), ebenfalls Richtung Aachen als nette Zugabe. Danach erfolgte zunächst eine 40 minütige Streckensperrung bei Uerdingen wegen Personen im Gleis. Die erwartete HSL 145 fuhr aus dem Grund leider später weiter rechts durch die Ausweichgleise um Platz für den nun vorrangigen Nahverkehr zu schaffen. Das eigentlich stark abrissfällige Stellwerk in Krefeld-Linn war als Motiv aber durchaus noch brauchbar. Die Zugnummer kann als Netzfund nun auch noch nachgetragen werden: 69317 (Pirna - Aachen-West). Ebenfalls als Nachtrag die Info, das das Stellwerk in 4/2024 abgerissen wurde!

 

Nice addition

While waiting for a car train with an HSL 145 to Aachen/Zeebrugge (B), which had been reported online 3 hours earlier, the Eco Rider from HSL (185 642), also towards Aachen, arrived as a nice addition. This was followed by a 40-minute route closure near Uerdingen due to people on the track. Unfortunately, the expected HSL 145 later drove further to the right through the sidings to make room for the now priority local traffic. The signal box in Krefeld-Linn, which is actually in dire need of demolition, is still definitely usable as a motif. The train number can now also be added as a network find: 69317 (Pirna - Aachen-West). Also as an addendum, the information that the signal box was demolished in 4/2024!

Ich wünsche euch allen eine gesunde und besinnliche Adventszeit!

 

I wish you all a healthy and peaceful Advent season!

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Advent (lateinisch adventus „Ankunft“), eigentlich adventus Domini (lat. für Ankunft des Herrn), bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet.

 

Advent is a season of the liturgical year observed in most Christian denominations as a time of expectant waiting and preparation for the celebration of the Nativity of Christ at Christmas.

(Wikipedia)

I actually wanted to photograph ducks when I noticed the quarrel of the two cormorants at a distance of about 40-50 meters. I assume that the male cormorant wanted to approach the female, but the female preferred to drive him away. A third cormorant watched them both.

 

Ich wollte eigentlich Enten fotografieren, als ich in einer Entfernung von ca. 40-50 Meter, die Zankerei der beiden Kormorane bemerkte. Ich nehme an, dass der männliche Kormoran sich dem Weibchen nähern wollte, das Weibchen ihn aber lieber vertreiben wollte. Ein dritter Kormoran beobachtete die beiden.

  

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Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de late namiddag van 7 oktober 2010 rijden de loc's 95 027 + 41 1144 bij Hüttenhof met trein DGz 107 van Immelborn naar Eisenach.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späten Nachmittag des 7. Oktobers 2010 fahren die Lokomotiven 95 027 + 41 1144 bei Hüttenhof mit dem Zug DGz 107 von Immelborn nach Eisenach.

Der Wenzel Zug 41909 nach Kalsdorf ist einer der wenigen Zügen die planmäßig am Schoberpass verkehren. Wegen der Tauernsperre herrscht zurzeit reger Verkehr hier, obwohl nur ein Bruchteil wird von Privaten gefahren – Lokomotion und TXL scheinen lieber über den Brenner fahren als den Umweg über St. Michael in Kauf zu nehmen. Am gestrigen 18 Jänner war es auch so – während meiner Anwesenheit waren die meiste Züge mit roten Loks bespannt. Zum Glück kam der Wenzel, der wie gescrieben eigentlich kein Umleiter ist, zur richtigen Zeit, mehrere Stunden vor Plan angeführt von 1193.900 and konnte in Trieben verewigt werden.

 

There are only a few freight trains that are scheduled to use the Schoberpass. One of these trains is the so-called “Wenzel” 41909 to Kalsdorf, a major hub south of Graz. Even though that due to the closure of the Tauern line, currently several additional trains are diverted to this route, only a small fraction of them is operated by the private companies and both Lokomotion and TXL seem to prefer the usage of the Brenner line than to divert their trains via St. Michael. Since the majority of the trains we have seen had a red engine on 18. January, I will show you the non-diverted Wenzel running with 1193 900 in front of it and a couple of hours ahead the schedule. The picture is taken in Trieben.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de latere ochtend van 7 oktober 2010 rijdt loc 95 027 bij Tiefenort (kort voor het 'Schlammloch', dat in 2010 geen problemen oplevert) met trein DGz 101 van Bad Salzungen naar Eisenach.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späteren Morgen des 7. Oktober fährt die Lok 95 027 bei Tiefenort (kurz vor dem 'Schlammloch', das in 2010 keine betriebliche Schwierigkeiten verursachte) mit dem Zug DGz 101 von Bad Salzungen nach Eisenach.

Eigentlich ist die Elphi ja zemlich groß. Das wird wohl jeder bestätigen, der schon mal da war. Wenn daneben so ein riesen Vollmond aufgeht, könnte man jedoch meinen, es würde sich um das Modell aus dem Miniatur Wunderland handeln, so klein wie das aussieht.

 

Actually the Elbphilharmonie is a large building. Everyone who was there can confirm to that. But if the big full moon rises next to it, it seem like this is the model from Miniatur Wunderland and not the original one, because it looks so small.

Eigentlich waren wir auf der Suche nach O'Shea's Pub, ein Haus wie dieses, einsam in weiter Landschaft. Bekannt wurde dieses Haus, was eigentlich gar kein Pub war, durch eine Werbung für Guinness Bier. Über eine schlechte Piste fuhren wir weit hinein in die prärie-artige Landschaft auf der Suche nach O'Shea's Pub verpassten wir dieses sogar und kamen an dieses einsame Haus, welches sogar noch viel hübscher und einsamer war. Jackpot. Auf dem Rückweg kamen wir dann an der korrekten Location "O'Shea's Pub" vorbei. Es wurde stümperhaft (kaputt-)renoviert, einige Schrottautos außenherum, sowie ein hoher Zaun, Foto-Verbots-Schilder und ein scharfer Schäferhund. Und tschüss O'Shea's Pub, schade drum. Unser Fund heute hier war ohnehin der schönere 😊.

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Please darken your room and

turn the brightness of your display all the way up,

lay back, press L and

enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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Thanks for your visit, 1000 thanks for commenting

Thanks for watching the picture before FAVing 😉

Die Baureihe 245 sollte eigentlich die Beförderung der Züge des Sylt Shuttles komplett übernommen haben. Im Frühjahr 2019 waren sie aber eher die Ausnahme als die Regel vor den Autotransportzügen zwischen Niebüll und Westerland. Am 29. April 2019 konnte ich 245 027 vor einem gut ausgelasteten Sylt Shuttle bei Morsum ablichten.

 

The class 245 engines should have completely taken over the transport of the trains of the Sylt Shuttle. In spring 2019 they were rather the exception than the rule in front of the car transport trains between Niebüll and Westerland. On April 29th 2019 I took this picture of DB's 245 027 in front of a Sylt Shuttle at Morsum.

sie schaute aus dem von der Künstlergruppe Troika rot folierten Fenster und es war alles darin, in der Durchsicht und der Reflexion, die grünen Folien, die blauen Folien und die Architektur, davor und dahinter ... Farbe bräuchte eigentlich bei dem Bild keine Rolle spielen ... behaupte ich ... ;-) ...

 

English

 

the title is a play on words - only to be understood in German - kopflastig - is an adjective that expresses that something is approached too rationally with too much weight ... so no gut feeling, only the brain/head is involved ...

this is about the “braid” (Zopf) which sounds similar to the “head” (Kopf) and is given a lot of weight/attention/consideration in the picture ...

 

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Eigentlich heißt er Feldstein, aber mit etwas Phanasie erkennt man die Großkatze im Fels.

 

Its actual name is Feldstein, but with a little imagination one can see a big cat's face in the rocks.

Es sollte eigentlich eine Nachtaufnahme werden, aber leider wurde schon um 21:20 die Beleuchtung ausgeschaltet. Zum Glück hatte ich vorher noch eine Probeaufnahme gemacht.

 

Thanks for over 11 million visits.

 

Please don't use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © All rights

Im Schatten ihrer dampfbetriebenen Schwestern steht die Döllnitzbahn. Eigentlich zu unrecht, denn das Fahrzeugmaterial ist nicht weniger historisch und durchfahrene Hügellandschaft bietet eine Vielzahl von Fotomotiven. 199 031 ist mit dem Mittagszug von Oschatz nach Mügeln bei Naundorf unterwegs.

 

Less well known than other German narrow gauge lines is the Döllnitzbahn from Oschatz to Mügeln. Being operated with a 70 year old second-hand diesel from ÖBB and old Saxon coaches, it offers the train riding experience of our grandfathers in daily service. 199 031 approaches Naundorf with the midday scholar train to Mügeln.

(Bemerkung: Die meisten der kleinen Geschichten des Sekretärs sind in sich abgeschlossen. Diese ist eine Ausnahme und bezieht sich auf flic.kr/p/2qM2fY6.)

 

Zum Schluss hat es also auch noch mein Haus erwischt – wenigstens ein bisschen. Mein schönes Haus, in dem ich so gerne alt geworden wäre. Wer immer in sogenannten bürgerlichen Verhältnissen gelebt hat, kann gar nicht ermessen, was es für mich bedeutete. Eigentlich kann es mir nun ja völlig schnuppe sein, aber schade ist es doch irgendwie. Immerhin: Der Geldschrank, mein mit Abstand wichtigstes Möbelstück, hat überlebt und altert ungestört vor sich hin.

 

Wie die Muschel eine wertvolle Perle umschloss er einst meinen wertvollsten Besitz, die Grundlage meines Erfolgs. Wissen, festgehalten in einer über die Zeit stetig gewachsenen Sammlung von Kladden, in meiner krakeligen und orthographisch durchaus mängelbehafteten Handschrift. Wissen darum, wer wen kennt, wer bei wem noch einen Gefallen gut und wer mit wem noch eine Rechnung offen hat – sei es im wörtlichen oder übertragenen Sinne. Das Wissen um ein paar kleine schmutzige Geheimnisse natürlich auch; für den Fall, dass es einmal nicht anders ginge – doch es ging immer anders und letztlich zum Vorteil aller. Schliesslich – gewissermassen als Allerheiligstes – das Wissen darum, wer was braucht oder liefern kann und zu welchen Bedingungen, was gerade händeringend gesucht oder angeboten wird und von wem – sei es ein edler Cognac oder Geschmeide, um die Lieblingsgespielin bei Laune zu halten; Zertifikate und Urkunden, an deren unbedingter Echtheit keine Amtsperson auch nur zu zweifeln wagen würde; ein dringend benötigtes Spezialmessgerät; Medikamente; industrielle Rohstoffe der raren Art: Ich trieb es auf und lieferte – gegen eine angemessene Aufwandsentschädigung, versteht sich. Für jemanden, der als kleiner Schieber in dunklen Hinterhöfen am alleruntersten Ende der Hackordnung begonnen hatte, eigentlich keine schlechte Karriere.

 

Als mein Bruder gänzlich ungeplant mein Leben und damit auch mein Haus übernehmen musste, war es der Inhalt des Geldschrankes gewesen, der es ihm nach kurzem, aber intensivem Studium ermöglicht hatte, meine Geschäfte praktisch nahtlos weiterzuführen. Mein eineiiger Zwillingsbruder, mit dem ich als einzigem Menschen der Welt jemals das Wissen um den Geldschrank und den Zugang zu seinem Inhalt geteilt habe.

 

Gar nicht so viel später hatte er dann das objektiv wohl Unvermeidliche getan: Den Geldschrank leeren und mit seinem Inhalt eine spontane Reise Richtung Westen antreten. Gerade noch rechtzeitig, bevor das Haus einer Einheit der Roten Armee im Wege gestanden und zumindest teilweise in eine Ruine verwandelt worden war. Danach diente es und dient bis heute nur verschiedenstem Getier als Behausung – und gelegentlich für einige Nächte einem Menschen, der keine andere hat. Die Tür zu meinem Arbeitszimmer im Obergeschoss wurde von meinem etwas pedantischen Bruder bei seiner Abreise abgeschlossen und erstaunlicherweise seitdem von keinem Menschen mehr geöffnet. Und so steht auch der Geldschrank unbehelligt an seinem Platz auf den Dielen und fest verankert an der Wand mit der vor sich hin gilbenden Tapete. Eigentlich in ganz gutem Zustand, auch wenn wegen eines eingeschlagenen Fensters Wind und Wetter ihre Spuren hinterlassen.

 

Spätestens beim Ausräumen wird mein Bruder neben den Kladden und einem doch recht ansehnlichen Bestand an Bargeld, Schmuck und goldenen Uhren auch auf das Bild gestossen sein, von dem ich ihm erzählt, aber das ihm zu zeigen ich keine Gelegenheit mehr gehabt hatte. Die Photographie, die mir unerwartet in die Hände gefallen war, als ich – einzig bekannter Anverwandter – nach ihrem Tod die wenigen Habseligkeiten meiner Mutter zusammenzuräumen hatte. Die Photographie einer recht hübschen jungen Frau, in der ich unzweifelhaft meine Mutter erkannte hatte. Mit zwei Säuglingen links und rechts im Arm hatte sie mich erschöpft, aber glücklich angelächelt. Auf der Rückseite mit Bleistift notiert ein Datum wenige Tage nach meinem Geburtstag. Kurz darauf war mein Vater, ein strebsamer und fleissige Maschinenschlosser, bei einem Arbeitsunfall zum Invaliden geworden und sich daraufhin in bemerkenswert kurzer Zeit zu Tode gesoffen.

 

Meine letzte Nacht auf Erden habe in im Hotel recht schlecht geschlafen. Ich war aufgestanden und angezogen, lange bevor ich mich wie verabredet zum morgendlichen Spaziergang durch das verschlafene Städtchen aufgemacht hätte. Das letzte, wovon ich weiss, ist der charakteristische Klang schwerer Motoren in der Luft, wahrlich kein seltener Klang in dieser Zeit. Dann das Krachen, die Flammen der Explosion und die Druckwelle der detonierenden Fliegerbombe. Und dann war alles dunkel geworden.

 

(Teil der Serie: "Ein Bild und eine Geschite". Copyright Der Sekretär. Alle Rechte vorbehalten.)

 

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(Note: Most of Secretary‘s little stories are self-contained. This one, however, is an exception and refers to flic.kr/p/2qM2fY6.)

 

So in the end, my house got hit too – at least a little. My beautiful house, which I would have loved to grow old in. Anyone who has always lived in so-called privileged circumstances can't imagine what it meant to me. I couldn't really care less now, but somehow it's a shame nevertheless. At least the money cabinet, by far my most important piece of furniture, has survived and continues to age in peace.

 

Like a sea shell does with precious pearl, it once encased my most valuable possession, the foundation of my success. Knowledge, written in an ever-growing collection of notebooks in my scribbly and orthographically flawed handwriting. Knowledge of who knows whom, who is still good for a favor and who still has a score to settle with whom – be it literally or figuratively. The knowledge about a few dirty, little secrets too, of course, just in case there was no other way, but it always worked out differently and ultimately to everyone's advantage. Finally – as the inner sanctum, so to speak – the knowledge of who needs or can supply what and on what terms, what is being desperately sought after or offered and by whom – be it a fine cognac or jewelry to keep a favorite playmate happy; certificates and documents the absolute authenticity of which no official would even dare to doubt; an urgently needed special measuring device; medicines; industrial raw materials of the rarest kind: I tracked it down and delivered – for a reasonable recompence, of course. Not a bad career for someone who had started out as a small-time pusher in dark back alleys at the very bottom of the pecking order.

 

When my brother had to take over my life and my house entirely unplanned, it had been the contents of the money cabinet that had made it possible for him to virtually seamlessly continue my business after a brief but intensive study. My identical twin brother, wo was the only person in the world with whom I have ever shared the knowledge of the safe and access to its content.

 

Not much later, he had done the objectively unavoidable: emptied the money cabinet and embarked with its contents on a spontaneous westwards journey. Just in time before the house stood in the way of a Red Army unit and was at least partially turned into a ruin. After that, it served and still serves as a dwelling for various animals – and every now and then houses for a few nights a person who has no other place to stay. The door to my study on the upper floor was locked by my somewhat pedantic brother when he left and, surprisingly, no one has opened it since. And so the money cabinet stands undisturbed in its place on the floorboards, firmly anchored to the wall with the yellowing wallpaper. It is actually in a quite good condition, even if wind and weather have left their mark due to a smashed window.

 

During the clear-out at the latest, in addition to the notebooks and a considerable amount of cash, jewelry and gold watches, my brother will have come across the picture that I had told him about, but which I hadn't had the chance to show him. The photograph that had unexpectedly fallen into my hands when I – the only known relative – had to gather up my mother's few belongings after her death. The photograph of a quite pretty young woman in whom I undoubtedly recognized my mother. With two babies on her left and right, she had smiled at me, exhausted but happy. On the back, written in pencil, was a date a few days after my birthday. A little later, my father, a hard-working and diligent machinist, had become an invalid due to an accident at work and had drunk himself to death in a remarkably short time.

 

In my last night on earth, I slept quite badly at the hotel. I was up and dressed long before I would have set off for my pre-arranged morning stroll through the sleepy little town. The last thing I remember is the characteristic sound of heavy engines in the air, not an uncommon sound at these times. Then the crash, the flames of the explosion and the pressure wave of the detonating aerial bomb. And then everything had gone dark.

 

(Part of the series: "A picture and a Story". Copyright by Secretary. All rights reserved).

Eigentlich war ich etwas knapp in der Zeit, aber für dieses Bild musste ich einfach kurz anhalten. Die Aufnahme fängt die magische und ruhige Stimmung eines frühen Morgens über den Wolken ein, mit warmen Orange- und Gelbtönen des Sonnenlichts, die sich gegen den kühlen, blauen Himmel abheben. Herzlich Willkommen im Schwarzwald! 😎👌

 

I was actually a bit pressed for time, but I simply had to stop for this picture. The shot captures the magical and tranquil atmosphere of an early morning above the clouds, with warm orange and yellow tones of sunlight contrasting against the cool, blue sky. Welcome to the Black Forest! 😎👌

Ich hatte es eigentlich nur auf das Objektiv abgesehen, aber eine Kamera war auch dran. Der Plan war, die Kamera wieder zu verkaufen um den Kaufpreis wieder herein zu bekommen. Als ich sie aber aus dem Paket nahm warf ich diesen Plan gleich wieder über Bord. Ich hatte ja gar keine Vorstellung was das für ein haptisches Meisterwerk ist. Die Kamera kriegt zusammen mit dem Objektiv einen Ehrenplatz im Regal.

Canon FD 50mm f3.5 macro, Blende f11.0.

 

I was actually only interested in the lens, but I also wanted a camera. The plan was to sell the camera again to get the purchase price back. But when I took it out of the package, I immediately threw that plan overboard. I had no idea what a tactile masterpiece it was. The camera and the lens will have a place of honor on the shelf.

Canon FD 50mm f3.5 macro, aperture f11.0.

The square skull

The building designed by Sacha Sosno (1937-2013) is actually called "Thinking Inside the Box" and was inaugurated in 2002. The building on the Promenade des Arts is home to Nice's central library.

Provence-Alpes-Côte d'Azur, France 15.08.2014

 

Der Quadratschädel

Der von Sacha Sosno (1937-2013) entworfene Bau heißt eigentlich "Thinking Inside the Box" und wurde 2002 eingeweiht. Das Gebäude an der Promenade des Arts beheimatet die Zentralbibliothek von Nizza.

Provence-Alpes-Côte d’Azur, Frankreich 15.08.2014

Schneefall, windig, nass und kalt eigentlich ein Wetter bei dem man nicht einmal den Hund vor die Türe steckt möchte. Meiner, scheint mag es um so mehr. Er drängelt und schupst bis wir endlich zum späten Machmittag auf einer Runde uns Dorf sind. Wenn es schon sein muss , so will ich doch wenigstens versuchen ein paar Aufnahmen zu machen , soll ja nicht nur er seinen Spass haben.

 

Snowfall, windy, wet and cold actually a weather where you don't even want to put the dog outside the door. Mine, it seems to me, likes it all the more. He pushes and shoves until we are finally on a tour of the village late in the afternoon. If it has to be, I'll at least try to take a few shots, after all, he shouldn't be the only one having fun.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de latere namiddag van 7 oktober 2010 rangeert loc 95 027 in Immelborn van het Kieswerk naar het station, waar zij voor loc 41 1144 zal worden gespannen om gezamenlijk met haar trein DGz 107 naar Eisenach te brengen.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späteren Nachmittag des 7. Oktobers 2010 rangiert Lok 95 027 in Immelborn vom Kieswerk zum Bahnhof, wo sie vor der Lok 41 1144 vorgespannt wird um zusammen mit ihr den Zug DGz 107 nach Eisenach zu bringen.

ENG: Hi, everybody out there. Somehow it's strange when the landmarks of a city are so empty. Only very few people have crossed my way on Monday during my little bike tour to free my head from the clinic everyday life. That is somehow eerie and surreal.

 

You can see the: The Friedrichsbridge crosses the Spree and connects the districts of Old-Berlin and Old-Kölln. Since its first construction in 1703, the Friedrichsbridge has been completely renewed several times and is a listed building. Today it is actually populated by tourists, as it leads directly to the Museum Island.

 

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GER: Hi ihr lieben da draußen. Irgendwie ist es schon komisch, wenn die Wahrzeichen einer Stadt so verweist sind. Nur ganz ganz wenige Leute haben meinen Weg am Montag gekreuzt bei meiner kleinen Radtour um den Kopf vom Klinik Alltag freizubekommen. Das ist schon irgendwie unheimlich und surreal.

 

Zu sehen ist: Die Friedrichsbrücke überquert die Spree und verbindet den Stadtteile Alt-Berlin und Alt-Kölln. Seit ihrer ersten Errichtung 1703 wurde die Friedrichsbrücke mehrfach vollständig erneuert und steht unter Denkmalschutz. Heutzutage wird Sie eigentlich von Touristen bevölkert, da diese auf den direkten Weg zur Museumsinsel führt.

(... at the North Sea)

Sonnenuntergang fotografieren an der Nordsee

 

Es scheint, da geht was nicht bei Flickr. Als ich das Foto hochlud, ist etwas damit passiert - eine Textur lag über dem genzen Bild, die dort nicht hingehörte.

Zweiter Hochlade-Versuch - in kleinerer Auflösung, dennoch viel besser. Seltsam. Was ist los mit Flickr?

Dieses Foto ist das in der schlechten Qualität. Es störte mich im Stream, weil ich die Aufnahme eigentlich sehr mag. Darum habe ich es per Upload-Datums-Änderung nach hinten geschoben. Wer es sehen will:

www.flickr.com/photos/nephentes/16394146723/

 

It seems that there are some problems with flickr.. I upoloaded this photo, and it appears with a kind of texture which is not part of the photo.

Some hours later I realised it and upoloaded it again, in a smaller size, but much better! What's wrong with flickr?

This photo is the one in the bad qualitiy. It bothered me in the stream because of its bad quality, so I pushed it to the rear by upload date alteration. For those who wants to see the better version: www.flickr.com/photos/nephentes/16394146723/

DE: Die eigentlich nicht mehr im regulären Betrieb stehenden ABe 4/4 III Nr. 54 „Hakone“ und Nr. 56 „Corviglia“ werden nur noch selten für Infrastrukturfahrten eingesetzt. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zwischen Weihnachten und Neujahr verkehrt jedoch einmal täglich ein Extrazug zwischen Tirano und St. Moritz und wieder zurück.

Mit diesem Extrazug sind die beiden Triebwagen hier auf der Hinfahrt nach St. Moritz zu sehen. Die Aufnahme entstand bei Bernina Lagalp.

 

IT: Le automotrici ABe 4/4 III n. 54 “Hakone” e n. 56 “Corviglia”, ormai non più impiegate nel servizio regolare, vengono utilizzate solo raramente per corse di infrastruttura. A causa dell’elevato traffico tra Natale e Capodanno, tuttavia, circola una volta al giorno un treno straordinario tra Tirano e St. Moritz, con ritorno.

In questa immagine le due automotrici sono in servizio con il treno straordinario in direzione di St. Moritz. La foto è stata scattata a Bernina Lagalb.

 

FR: Les automotrices ABe 4/4 III n° 54 "Hakone" et n° 56 "Corviglia", qui ne sont plus utilisées en service régulier, ne circulent plus que rarement pour des courses d’infrastructure. En raison du fort trafic entre Noël et le Nouvel An, un train spécial circule toutefois une fois par jour entre Tirano et St-Moritz, puis dans le sens inverse.

Sur cette image, les deux automotrices sont visibles lors de leur trajet aller en direction de St-Moritz. La photo a été prise à Bernina Lagalp.

 

EN: The ABe 4/4 III No. 54 “Hakone” and No. 56 “Corviglia”, which are no longer in regular service, are only rarely used for infrastructure duties. Due to the high volume of traffic between Christmas and New Year, an extra train operates once per day between Tirano and St. Moritz and back.

The two railcars are seen here on their outbound journey to St. Moritz. The photo was taken at Bernina Lagalp.

Der Andrang ist zumindest an Werktagen inzwischen etwas weniger geworden, außerdem verschiebt sich das Verhältnis der Besucher zunehmend von den Einheimischen zu den Touristen hin.

Mich wird es aber noch so einige male dort hinziehen: Schmale Mondsicheln, Venusuntergang, Vollmondaufgänge und Sonnenuntergänge warten darauf, bewundert zu werden.

In diesem Fall habe ich aber "nur" eine schnelle Ausweichmöglichkeit gesucht, weil an der eigentlich favorisierten Stelle eine Baustelle die Sicht versperrt.

 

The rush to the Elbphilharmonie Plaza is much lower than in the begin and now a lot of the people there are tourists. But this is still one of the best viewpoints in Hamburg, where I want to come back for sunsets, moonsets or the full moon rise.

But in this case I only need a new viewing place near to the underground station, because the place I want to go before is full of construction sites.

Die 182 521 steht bereits über 20 Jahre für MRCE bzw. Dispolok im Einsatz. Dabei trug sie diverse Farbgebungen. Ausgeliefert wurde sie im ursprünglichen gelb-silber. Danach fuhr die Maschine längere Zeit in blau-cremefarben für die Wiener Lokalbahnen Cargo. Dann gab es sogar ein Dasein als Werbelok - die 182 521 erhielt ein Motiv, welches die 25 Jahre deutsch-ungarische Freundschaft hervorheben sollte. Zu dieser Episode gab es Einsätze für DB Fernverkehr und TXLogistik. Seit 2021 ist der Taurus (eigentlich nicht die korrekte Bezeichnung, denn "Stier" werden nur die Loks der Baureihen 1016, 1116 und 1216 der ÖBB offiziell genannt) an die Netzwerkbahn Sachsen vermietet. Verwendet wird 182 521 nun im Flixtrain-Verkehr. Dabei werden täglich ordentlich Kilometer abgespult und die Lok kann zeigen was in ihr steckt, denn dabei werden planmäßig auch Spitzengeschwindigkeiten von 200 km/h gefahren - sofern es über die entsprechenden Strecken geht. Am 07. Juli 2023 begegnete sie mir vor dem FLX 1243 nach Stuttgart HBF im osthessischen Haunetal.

 

The 182 521 has been in service for MRCE and Dispolok for over 20 years. It has been painted in various colors. It was delivered in the original yellow-silver. After that, the locomotive was kept in blue-cream for Wiener Lokalbahnen Cargo for quite some time. Then it even had an existence as an advertising locomotive - the 182 521 was given a motif that was intended to highlight the 25 years of German-Hungarian friendship. For this episode, there were operations for DB Fernverkehr and TXLogistik. Since 2021, the Taurus (actually not the correct name, because "Taurus" is only officially called the locomotives of the 1016, 1116 and 1216 series of ÖBB) is leased to Netzwerkbahn Sachsen. 182 521 is now used in Flixtrain service. The locomotive can show what it is capable of, as it is scheduled to run at top speeds of 200 km/h - as long as it runs over the appropriate routes. On 07 July 2023, I spotted it in front of FLX 1243 to Stuttgart HBF in Haunetal in eastern Hesse.

Das ist ein Composing. Das Grundbild entstand im gleichen Shooting wie "Feuermagier". Der Rest entstand in Photoshop: ich habe die Lampe beleuchtet, den Hintergrund eingefügt, Dazu etwas Nebel und ein paar Lichteffekte. Das ganze war eigentlich vorwiegend eine Spielerei, um Lichteffekte farblich anzupassen. Ich hoffe, das Ergebnis gefällt dem ein oder anderen.

 

Strobisten Info für's Grundbild:

 

Ein Yongnuo YN685 in einer SMDV Speedbox rechts und oberhalb des Wächters.

 

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It's a composing. The base image was created in the same shoot as "Fire Magician". The rest was done in Photoshop: I lit the lamp, added the background, added some fog and some light effects. The whole thing was mainly a gimmick to adjust the colors of the light effects. I hope the result will please some of you.

 

Strobist Info:

 

A Yongnuo YN685 in a SMDV speedbox right and above the guard.

When we left Pabbay we had planned to sail to the west coast of Mingulay and do some dinghy caving there. I've done it two years before and it is really amazing. But the sea was too rough. No chance to hop into this with a small rubber boat. But it was amazing to look at the sun and the cliffs and the sea. Comment pictures clickable.

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Als wir von Pabbay los sind, war eigentlich der Plan, an der Westküste von Mingulay mit dem Beiboot die Höhlen da zu erkunden. Das habe ich vor zwei Jahren schon mal gemacht und es ist unglaublich toll. Leider war die See viel zu unruhig, als dass man da ein Schlauchboot hätte reinsteuern mögen. Es war auch so sehr sehr schön, die Wellen und Klippen und die Sonne anzukucken. Alle Bilder wieder anklickbar.

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organiseerde van donderdag 7 tot en met zaterdag 9 oktober 2010 het Plandampfevenement ‘Dampf trifft Kies II (wat eigenlijk al weer het vierde was). Gedurende deze drie dagen reden de loc’s 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) en 95 1027 (DB Museum) met goederen- en reizigerstreinen over de Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Op zaterdag reed loc 95 1027 ook nog met een fototrein naar Schmalkalden (lijn Wernshausen – Zella Mehlis). In de late ochtend van 8 oktober 2010 rijdt loc 41 1144 kort voor het 'Schlammloch' bij Tiefenort met trein DPE 204 van Meiningen naar Eisenach.

 

Veranstalterteam LoRie (Stefan Lohr en Henry Riedel) organsierte vom Donnerstag den 7. bis einschließlich Samstag den 9. Oktober 2010 die Plandampfveranstaltung ‘Dampf trifft Kies II’’(was eigentlich schon die vierte war). Während dieser drei Tagen fuhren die Lokomotiven 44 1144 (IGE Werrabahn), 44 2546 (Bayerisches Eisenbahnmuseum) und 95 1027 (DB Museum) mit Güter- und Personenzügen über der Werrabahn (Eisenach – Meiningen). Am Samstag fuhr die Lok 95 1027 auch noch mit einem Fotozug nach Schmalkalden (Strecke Wernshausen – Zella Mehlis). Im späten Morgen des 8. Oktobers 2010 fährt die Lok 41 1144 kurz vor dem Schlammloch bei Tiefenort mit dem Zug DPE 204 von Meiningen nach Eisenach.

Bei Flugaufnahmen von Vögeln hat man dieselben Schwierigkeiten wie bei Aufnahmen von sitzenden Vögeln: der Hintergrund bzw. die Umgebung, Licht und Schatten, Farbe, Position bzw. Bewegung des Vogels, der Blickkontakt - alles spielt mit rein. Bei diesem Foto des Silberreihers sind nun mehrere Aspekte ungünstig. Z.B. der knallweiße, bedeutungslose Winterhimmel ist eigentlich Mist. Und die Bauchaufnahme des Reihers ist auch nicht die vorteilhafteste Position. Beim betrachten der Fotos auf dem Computer war ich kurz davor die ganze Serie sofort zu löschen aber an diesem Bild bin ich irgendwie hängen geblieben. Der Silberreiher hat ein rein weißes Gefieder und das Licht strahlt so durch die Flügelfedern, dass man fast wie auf einem Röntgenbild durch sie hindurchsehen kann. Man meint zu erkennen, wie die Evolution diesen großen Vogel für das Fliegen optimiert hat. Das winterliche, farblose Licht zusammen mit den weißen Federn sorgt für eine insgesamt farbreduzierte, fast monochromatische Aufnahme mit einem Anflug von high-key. Der Reiher hatte mich natürlich gesehen und beäugt mich prüfend, dadurch haben wir den wichtigen Blickkontakt. Zum Schluss ist da noch der graphische Aspekt: der Reiher bildet ein schönes X, das dem Bild trotz der entspannten Flügelhaltung eine gewisse Dynamik verleiht. Insgesamt ist es eine etwas andere Flugaufnahme. Deshalb habe ich sie für mein Silberreiher Album ausgewählt.

 

When taking photos of birds in flight you have the same difficulties as when taking photos of sitting birds: the background or environment, light and shadow, colour, position or movement of the bird, eye contact - everything comes into play. There are several aspects that are unfavorable in this photo of the great egret. For example, the bright white, meaningless winter sky is actually crap. And the heron's belly shot isn't the most advantageous position either. Hence when I looked at the photos on my computer, my first impulse was to delete the whole series at once but then I somehow got stuck on this one. The great egret has pure white plumage and the light shines through its wing feathers in such a way that you can almost see through them like an x-ray. One seems to recognize how evolution has optimized this large bird for flight. The wintry, colourless light together with the white feathers creates an overall colour-reduced, almost monochromatic shot with a touch of high-key. Of course the heron had seen me and was eyeing me closely, so we had the important eye contact. Finally, there is the graphic aspect, the heron forms a beautiful X, which gives the picture a certain dynamism despite the relaxed position of the wings. Overall, it's a slightly different flight shot. That's why I chose it for my photo stream.

Das ist mein Weihnachtsgeschenk .. und der Koffer kommt zum Geburtstag .. 😜👍 .. danke an meine wundervollen Eltern! 😎👉❤

 

Aber mal ganz nebenbei: in ganz BERLIN verkauft kein Shop diese Gitarre .. ich muss sie online in Köln bestellen, obwohl ich das eigentlich nicht wollte .. doof, oder!? 😕

 

This is my Christmas present .. and the suitcase is coming for my birthday .. 😜👍 .. thanks to my wonderful parents! 😎👉❤

 

But by the way: no shop in all of BERLIN sells this guitar.. I have to order it online in Cologne, even though I didn't actually want to.. stupid, right!? 😕

Der Wintereinbruch im Nördlinger Ries lockte so manchen Eisenbahnfotograf in das schwäbisch-fränkische Grenzgebiet. Die eigentliche Sensation war allerdings nicht der Schnee, sondern die Tatsache, dass ein lokbespannter Regionalzug auf der Riesbahn zu sehen war. Eigentlich sollten Züge von Go-Ahead Bayern seit dem Fahrplanwechsel diese Leistungen übernehmen. Da man dazu aber nicht in der Lage war, wurden Ersatzgarnituren von der Weser Ems Eisenbahn GmbH (WEE) mit Lokomotiven der Baureihe 143 angemietet. Leider waren die ehemaligen Reichsbahnlokomotiven dem Winter nicht gewachsen und so kam es, dass die in Nördlingen beheimatete BayernBahn mit zwei Lokomotiven der Baureihe 140 aushalf. Im vorliegenden Bild überquert 140 850-9 als RB 63062 (RB 89) bei Ronheim die Wörnitz.

 

The onset of winter in the Nördlinger Ries attracted many railway photographers to the Swabian-Franconian border region. However, the real sensation was not the snow, but the fact that a locomotive-hauled regional train could be seen on the Riesbahn. Actually, trains from Go-Ahead Bayern should take over these services since the timetable change. However, since this was not possible, replacement sets were rented from the Weser Ems Eisenbahn GmbH (WEE) with locomotives from the class 143 series. Unfortunately, the former Reichsbahn locomotives were not up to the winter and so it happened that the BayernBahn, based in Nördlingen, helped out with two locomotives from the class 140 series. In the present picture, 140 850-9 crosses the Wörnitz as RB 63062 (RB 89) near Ronheim.

Not my photo. My daughter sent this shot of her cat Charlie.

Actually this bed was fixed at a cat tree but Charlie and Lucy never used it. Now the bed is on the floor, and Charlie loves it.

 

Dieses Foto von ihrem Kater Charlie hat unsere Tochter geschickt.

Das "Bett" war eigentlich oben an einem Kratzebaum angebracht, aber dort haben es weder Charlie noch Lucy benutzt. Jetzt steht es unten auf dem Boden und Charlie liebt es:-)

Eine Klette, ein paar Spinnfäden drum herum, Nebel und Wasserperlen. Eigentlich war es ein feuchter, grauer Novembertag wie er trister kaum sein könnte. Und dennoch, irgendetwas Hübsches lässt sich immer entdecken...

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A burr, a few spider webs around it, mist and pearls of water. It was actually a damp, grey November day that could hardly be more dreary. And yet, there is always something pretty to discover...

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Please darken your room and

turn the brightness of your display all the way up,

lay back, press L button and

enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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Thanks for your visit, 1000 thanks for commenting

Thanks for watching the picture before FAVing 😉

Statt Schnee und Frost, wie eigentlich zu erwarten, haben wir milde TemperaturStatt Schnee und Frost, wie eigentlich zu erwarten, hatten wir in den letzten Tagen milde Temperaturen von 10 bis 12 Grad, auch in der Nacht sank das Thermometer nicht unter 10 Grad, Plus wohlgemerkt.

 

Instead of snow and frost as should be expected at this time of the year, the thermometer has been showing mild temperatures these last days between 10 and 12 degrees centigrade, above zero to be clear, even at night not much lower.

en von 10 bis 12 Grad, auch in der Nacht sank das Thermometer nicht unter 10 Grad, Plus wohlgemerkt

Blue hour in Venice , Canale Grande.

I had been in Venice end of September 2020 and enjoyed an almost empty Venice. The so-called "La Serenissima" was a Byzantine title, bestowed upon the Doge and the Signoria at first, then extended to the entire Republic of Venice.

 

Ende September war ich einige Tage in Venedig, diesmal fast menschenleer.

"La Serenissima" bedeutet eigentlich " Eure Durchlaucht" , aber die Venezianer nennen ihre Lagunenstadt gerne so.

Hier ein Blick auf den Canale Grande in der blauen Stunde.

  

longtime exposure, tripod

Canon Eos r5

RF 24-70

Impressions brumeuses dans les Landes

Neblige Impressionen in den Landes

Туманные впечатления в Ландах

Der Trauerschwan oder Schwarzschwan ist eine Vogel-art aus der Gattung der Schwäne (Cygnus). Das natürliche Verbreitungsgebiet des Trauerschwans ist Australien, in Neuseeland ist der Trauerschwan eingebürgert. In Europa ist eigentlich nicht verbreitet. Ein Zufall den Schwan in Deutschland an der Donau zu sehen.

 

The black swan or black swan is a species of swan (Cygnus). The natural distribution area of ​​the black swan is Australia, in New Zealand the black swan is naturalized. It is actually not widespread in Europe. A coincidence to see the swan in Germany on the Danube.

EN: Awaiting the Amtrak "California Zephyr", only few minutes before its sheduled time this UP coal train came along. That was a great suprise on this very little used line. It's the UP Green River subdivision between the loops of Floy and Solitude. In this area east of Green River the landscape is really unique.

 

DE: Wir erwarteten eigentlich den täglichen Amtrak Nachtzug "California Zephyr", doch paar Minuten vor seiner errechneten Durchfahrzeit tauchte dieser UP Kohlezug auf. Das war eine schöne Überraschung auf dieser nur äußerst schwach genutzten Strecke. Es handelt sich um die UP Green River Subdivision zwischen den Ausweichstellen Floy und Solitude. Hier, östlich von Green River, führt die Strecke durch eine einzigartige, unwirklich wirkende Landschaft.

Aus Anlass des heutigen Nationalfeiertags diese Hommage an den großen österreichischen Tenor Leo Slezak.

 

Slezak war berühmt, manche sagen, gefürchtet, für seine Späße auf offener Bühne. So auch bei einer Vorstellung des Lohengrin, als die etwas indisponierten Bühnenarbeiter den Schwan, auf dem eigentlich Slezak abgehen sollte, zu früh von der Bühne holten. Slezak wandte sich den unsichtbaren Männern zu und sagte gut verständlich: "Gehn's, bitte schön, wann geht der nächste Schwan?"

  

On the occasion of today's national holiday this homage to the great Austrian tenor Leo Slezak.

 

Slezak was famous, some say feared, for his jokes on the open stage. This was also the case during a performance of Lohengrin, when the somewhat indisposed stagehands took the swan, on which Slezak was supposed to perform, off the stage too early. Slezak turned to the invisible men and said in an easily understandable way: "Go on, when is the next swan?

Brú na Bóinne (irisch für „Palast des Boyne“, eigentlich „Palast der weißen Kuh“, ist eine im Tal des Boyne (Boyne Valley), nördlich von Dublin im County Meath, Republik Irland, gelegene große Ansammlung prähistorischer Kultstätten, die zwischen 3500 und 2500 v. Chr. entstanden. Einige von ihnen, darunter die mit großen Megalithen eingefassten Grabhügel, sind erhalten geblieben: Die Anlagen von Dowth, Knowth und Newgrange gehören seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

 

Brú na Bóinne, Palace of the Boyne or Mansion of the Boyne, is an area in County Meath, Ireland, located in a bend of the River Boyne. It contains one of the world's most important prehistoric landscapes dating from the Neolithic period, including the large Megalithic passage graves of Knowth, Newgrange and Dowth as well as some 90 additional monuments.

 

Since 1993 the site has been a World Heritage Site designated by UNESCO, known since 2013 as "Brú na Bóinne - Archaeological Ensemble of the Bend of the Boyne",

(Wikipedia)

Most (amateur) photographers – myself included – tend to focus on the beautiful aspects of the world. We want to capture moments that are aesthetically pleasing and bring joy. But the unpleasant, sad, or oppressive aspects of our reality shouldn't be ignored, because they are just as much a part of this world.

 

I had originally planned to photograph an old, striking building on an industrial site. Only later did I realize that someone was actually still living there. Apparently, under very basic, uncomfortable conditions. This fact stayed with me and led me to ask whether everyone shouldn't have the same right to a dignified and comfortable home. What are your thoughts on this?

  

Die meisten (Hobby-)Fotografen – mich eingeschlossen – richten ihren Blick bevorzugt auf die schönen Seiten der Welt. Wir möchten Momente festhalten, die ästhetisch ansprechend sind und Freude vermitteln. Doch auch die unschönen, traurigen oder bedrückenden Aspekte unserer Realität sollten nicht ausgeblendet werden, denn sie sind ebenso Teil dieser Welt.

 

Eigentlich hatte ich vor, ein altes, markantes Gebäude auf einem Industriegelände zu fotografieren. Erst später bemerkte ich, dass dort tatsächlich noch jemand lebt. Offenbar unter sehr einfachen, wenig komfortablen Bedingungen. Dieser Umstand ließ mich nicht mehr los und brachte mich zu der Frage, ob nicht jeder Mensch das gleiche Recht auf ein würdiges und angenehmes Zuhause haben sollte. Wie denkt ihr darüber?

Blue Blue Blue

 

7DWF, Saturdays: Landscapes

 

Yes, I know. I should have taken a look at the Crazy Tuesday discussions a little earlier. Though it is debatable whether this blue is pretty at all. The apartments there are certainly very expensive. Nonetheless, after the recent lost places decay (more will follow), I wanted to show something more glossy for a change ;-) Taken during a boat trip on the River Spree and Landwehr Canal in Berlin in summer 2016. This apartment house called "Living Levels" is a new residential tower located at the riverside of the Spree next to the famous East Side Gallery. The building, actually the entire development of the Spree riverside, is very controversial. Most of the new (residental) buildings are / will be luxury buildings, while affordable living space is a scarce commodity nowadays. The irony: The tenants of the Living Levels tower are now fighting against a new hotel which is supposed to be built next to their building. They claim that the hotel will block out the morning sun.

 

At this point I still had my manual vintage 50mm Zuiko lens mounted, but the 100 mm (crop factor 2 for MFT) on my OM-D were too much tele. Later on that trip I switched to the m.zuiko digital 17mm f1.8.

 

Wohnturm "Living Levels" am Spreeufer neben der East Side Gallery. Das Bauprojekt (eigentlich alle Bauprojekte dort) war sehr umstritten, Stichwörter: Verdrängung, Gentrifizierung, Mediaspree... Nun klagen die Bewohner des Luxubaus selbst, denn neben ihrem Haus soll nicht nur ein Hotel errichtet werden (bereits in der ursprünglichen Planung enthalten), es soll auch noch zwei Stockwerke höher werden als geplant. Und das nimmt ihnen die Morgensonne weg.

 

Aufgenommen während einer Bootsfahrt auf Spree und Landwehrkanal im Sommer 2016. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch mein manuelles 50-mm-Zuiko drauf, aber die 100 mm, die daraus an meiner OM-D werden, waren doch zu viel Tele. Später habe ich dann das m.zuiko digital 17mm f1.8 angeschraubt.

 

Eigentlich schade. Die Rückführung der nachmittäglichen Verstärker von Bad Soden - Salmünster nach Frankfurt wäre definitiv die schnellste Verbindung auf dieser Strecke. ;o) Die 114 in der Zugmitte läuft "leer" mit.

 

Do not board!

 

What a pity! Bad Soden - Salmuenster nonstop would be an attractive offer. ;o) But these two consists with two locos are bound for the Frankfurt yard which probably has no platform for deboarding.

 

Gelnhausen-Meerholz

7. Mai 2022

Wenn man auf der kalten Schneedecke unterwegs ist, dann muss man schnell rennen, sonst werden die Pfoten kalt.

Als Fotograf musste ich auch meine Pfoten mit Handschuhen warm halten.

Zum Glück ließ ich meinen Blick bei der Suche nach Rehen auch in der Gegend umherschweifen. Was bewegt sich da?

Diese kleine Waldmaus tauchte nur zwei Meter entfernt neben mir auf. Gut, dass mein Bewegungssehen stark ausgeprägt ist.

Sie knabberte an einem vertrockneten Grashalm und nachdem er die Geschmacksprobe bestanden hatte, transportierte sie ihn zu ihrem Bau und verschwand in einem kleinen, eigentlich im Schnee nicht sichtbaren Eingang. Spannend!

  

When you're walking on the cold snow, you have to run fast, otherwise your paws get cold.

 

As a photographer, I also had to keep my paws warm with gloves.

 

Luckily, while searching for deer, I also let my eyes wander around the area. What's moving there?

 

This little wood mouse appeared just two meters away from me. Good thing my motion vision is so good.

 

It was nibbling on a withered blade of grass, and after it passed the taste test, it carried it to its burrow and disappeared into a small entrance, practically invisible in the snow. Fascinating!

Eigentlich haben wir den Trip nach Rotterdam wegen der schönen Motive in Delfshaven unternommen. Dazu mussten wir bis zum Abend warten und konnten dann fotografieren. Auf dem Rückweg nach Düsseldorf kamen wir an der herrlich beleuchteten Erasmusbrücke vorbei und konnten nicht anders. Drehen, parken, aufbauen und fotografieren. Das Ergebnis hat sich gelohnt.

Actually, we have undertaken the trip to Rotterdam because of the nice motives in Delfshaven. In addition we had to wait up to the evening and then could take photos. On the way back to Dusseldorf we went past to the delightfully illuminated Erasmusbrücke. The result has been worthwhile.

 

NIKON D850

Nikkor AF-S 14-24 f2,8G ED

24mm, f/8, 30s, ISO 100

 

Foto: Klaus

  

Ein Selfie am Abgrund. Wieder mal 😉. Eigentlich sollte es knackscharf werden, aber der Timer war wohl zu kurz eingestellt und dazu hätte ich ja dann zur Abbruchkante hin rennen müssen. So was mach nicht so gerne 😁. Später hab ich den Timer länger eingestellt und diverse "gelungene" Selfies. Letztlich hab ich mich dann aber doch dazu entschieden dieses "misslungene", aber geisterhafte Selfie zu posten.

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A selfie at the edge of a precipice. Again 😉. It was supposed to be crystal clear, but the timer was set too short, and I would have had to run to the edge for that. I don't really like doing that 😁. Later, I set the timer longer and took several "successful" selfies. Ultimately, though, I decided to post this "failed," but ghostly, selfie.

Eigentlich immer einen Besuch wert, regnet eh in Strömen! ----- www.energeticon.de/

"Kinder, wie die Zeit vergeht...": Die ersten ICE 3 Triebzüge von DB Fernverkehr werden dieses Jahr auch schon 20 Jahre alt. Am 30. Dezember 2019 war mir der 403 037 als ICE 516 auf seiner Fahrt nach Dortmund bei Uhingen im Filstal ein Bild wert. Die Doppelgarnitur des eleganten Hochgeschwindigkeitszuges kam im warmen Licht der tiefstehenden Sonne besonders gut zur Geltung. (Eigentlich wurde an dieser Stelle auf den IC 118 gewartet, dieser wurde allerdings vom IC 2013 zugefahren - das muss man auch erst mal schaffen....).

 

"Children, how time flies..." The first ICE 3 multiple unit trains from DB Fernverkehr will also be 20 years old this year. On December 30th 2019, the 403 037 as ICE 516 on its journey to Dortmund near Uhingen in Filstal was worth a picture. The double set of this elegant high-speed train was shown to its best advantage in the warm light of the low sun.

In den letzten Sonnenstrahlen des Tages sonnt sich eine Quietsche-Ente als S6 nach Celle.

Zum Fahrplanwechsel wurden die Quietschies durch Transdev Flirt 3 auf dem Ostnetz der S-Bahn Hannover abgelöst. Die Flirt 3 sind in vieler Hinsicht besser als die 425 an das charakteristische Nörgeln kommen sie leider nicht heran.

Umso schöner war die einsame, erstaunlicherweise Graffitilose Quitsche-Ente die sich am 12.06.2021 in den letzten Sonnenstrahlen des Tages präsentierte. Eigentlich wollte ich an dieser Stelle den Feuervectron fotografieren, dieser wurde jedoch aufgrund einer Oberleitungsstörung über Hannover Hbf umgeleitet. *Seufz*

 

In the last rays of the sun, a Quietsche-Ente was on its way to Celle.

When the timetable changed, the Quietschies were replaced by Transdev Flirt 3 on the eastern network of the Hanover S-Bahn. The Flirt 3 are better than the 425 in many ways, but unfortunately, they don't come close to the characteristic nagging.

All the more beautiful was the lonely, surprisingly graffiti-free squeaky duck that presented itself on June 12th, 2021 in the last rays of sunshine of the day. I originally wanted to take a picture of the Feuervectron at this point, but it was diverted via Hannover Hbf due to an overhead line fault. *sigh*

Sieht ja eigentlich sehr hübsch aus. Finde ich. Richtig sympathisch. Vor allem hinter Glas.

 

Looks quite pretty. I think. Kind of friendly and likeable. Especially behind the glass.

Actually, I just wanted to take a picture of the tree with the sun shining through it, when suddenly two riders appeared in the picture.

 

Eigentlich wollte ich nur den Baum mit der dahinter durchscheinenden Sonne fotografieren als plötzlich zwei Reiter auftauchten im Bild.

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