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Installation von Reinhard Sigle als Huldigung an das fruchtbare Remstal, an Korb und an die Flasche Rotwein für Großmutter, die sich in Rotkäppchens Korb fand: Korber Kopf Trollinger!
Köpfe am Korber Kopf 2011
Heute spielte ich ein wenig mit dem Zoom rum, das hier hat mir dabei am besten gefallen :)
Schwindelgefühl inklusive! :D
Für diesen Effekt braucht man kein Photoshop!
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Schützenbrunnen Bern ( Baujahr Brunnen 1527 - Figur 1543 - Altstadtbrunnen Figurenbrunnen fontain fontaine fontana ) im Winter mit Schnee in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Berner Mittelland im Kanton Bern der Schweiz
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S c h ü t z e n b r u n n e n B e r n
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Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht
in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz
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Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur
eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem
Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes
umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten
in der Gasse.
Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),
wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.
Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.
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Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule
wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte
des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der
Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.
Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.
Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9
bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9
vor dem Haus Nr. 16
Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )
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Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,
den Z.eitglockenturm als H.intergrund.
Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen
Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in
welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.
Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser
Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits
bestehenden steinernen Brunnen erstellt.
Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.
Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.
Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen
Mitte sich die Säule erhob.
Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der
Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.
Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,
steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst
ein geharnischter Schützenobmann.
In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei
gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.
Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste
Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche
Waffenspiel auszieht.
Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild
die nötige Stütze zu verleihen.
Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der
schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten
aufrechtstehende Bären angebracht.
Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der
Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.
Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe
betont.
Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4
und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen
acht Tonnen wiegt.
Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere
gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.
Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff
wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz
das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.
Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am
Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.
Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,
das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.
Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert
uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli
geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»
Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit
erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.
Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas
versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne
der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte
Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war
das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei
gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der
Flitzbogengesellschaft angebracht war.
Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher
wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.
Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner
vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.
Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben
in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der
Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der
Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder
unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau
eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim
Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen
werden musste.
Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der
Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst
1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens
kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete
ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines
Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den
Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden
Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.
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( BeschriebSchützenbrunnen StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerBrunnen Stadt City
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fontana 噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente UNESCO Weltkulturerbe Welterbe
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噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa
Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Wintertag in der Stadt Bern am Donnerstag den 18. Dezember 2008
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Hurni081218 AlbumZZZZ081218Wintertag KantonBern StadtBern AlbumStadtBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Bearbeitung des Textes : 130316
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NIF
VorlageSchützenbrunnen Vorlage
IFA DDR Eastgermany
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
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"Wissenswerte Tatsachen aus allen Gebieten"
Leipzig 1939, Deutschland.
Worth knowing facts from all realms, 1939 Leipzig, Germany.
Ford Taunus P2 1957 - 1960 .
Ford Taunus Treffen in Aarau Schweiz .
Ford Taunus Meeting in Aarau Switzerland .
Kamera : Nikon 300
arcus caelestis, Regenbogen in verschiedenen Sprachen
°°°°°°°°°°°°°°
... eine durch Regentropfen oder Aerosol verursachte Lichtbrechung, die sich als optische Naturerscheinung bemerkbar macht
.. Der Regenbogen gilt als Zeichen für die Verbundenheit Gottes mit der Menschheit.
Die australischen Ureinwohner, die Aborigines, verehren in ihrer Schöpfungsgeschichte eine Regenbogenschlange als den Schöpfer der Welt und aller Lebewesen.
Die griechische Mythologie sah ihn als Verbindungsweg, auf dem die Göttin Iris zwischen Himmel und Erde reist. Nach der irischen Mythologie hat der Leprechaun seinen Goldschatz am Ende des Regenbogens vergraben. In der germanischen Mythologie war er die Brücke Bifröst, welche Midgard, die Welt der Menschen, und Asgard, den Sitz der Götter, miteinander verband. Während des Ragnarök, des Weltuntergangs der nordischen Mythologie, wird der Regenbogen zerstört. Regenbogen tauchen auch in der Schöpfungsgeschichte der Diné auf.
Bei den Inka vertrat der Regenbogen die Erhabenheit der Sonne.
Deutsch Regenbogen
Dänisch regnbue
Schwedisch regnbåge
Holländer regenboog
Lettisch varavīksne varavīkšņains: "irisierend"
Litauisch Vaivorykštė
Russisch радуга дуга: "bow"
Slowenisch Mavrica
Polnisch Tecza
Kroatisch Duga eine lange weibliche Sache
Latein arcus ,arcus caelestis
Französisch arc-en-ciel "Bug in the sky"
Italienisch Arcobaleno "Lightning Bug"
Spanisch arco iris
Portugiesisch Arco-Iris
Griechisch ίρις
Romainian curcubeu
Albanisch Ylber
Schottisch bogha-Frois bogha: "Bug", Frois: "Dusche"
Irisch bogha báistí báistí: "Regen"
Persisch رنگين كمان (Rangin Kaman)
Hawaii Anuenue viele Arten von Regenbogen sind in der hawaiianischen unterschieden
Indonesier Pelangi
Cherokee (U-nv-quo-la-da) gibt es andere
Navajo nááts'íílid
Inuktitut ᑲᑕᐅᔭᖅ ᐊᔭᒍᑕᒃ (Kataujaq, ajagutaq) scheint es gibt viel mehr
Sanskrit
Hindi ??
Hebräisch קשת בשמים "Himmel Bogen"
Arabisch قوس قزح "Bow-Iris"
Ungarisch Szivárvány
Finnisch Sateenkaari Kaari: "bow"
Türkisch gökkuşağı
Koreanisch ?? , (mujigae)
Chinesisch 彩虹 (Zǎi hung) variagated Farben + Iris (虹彩: "Regenbogenfarben" oder "Iris")
de.wiktionary.org/wiki/Regenbogen
Ein Regenbogen ist ein atmosphärisch-optisches Phänomen, das wahrgenommen wird als kreisbogenförmiges Lichtband, dessen radialer Farbverlauf eine den Spektralfarben ähnliche Abfolge zeigt. Die Erscheinung entsteht durch die Spiegelung und eine wellenlängenabhängige Brechung in den annähernd kugelförmigen Wassertropfen einer Regenwand oder -wolke. Der Beobachter hat dabei die Regenwand vor und die Sonne hinter sich. Manchmal erscheint über einem kräftigen Hauptregenbogen noch ein schwächerer Nebenregenbogen mit umgekehrter Farbfolge. Auch können auf der blauen Seite des Regenbogens gelegentlich weitere schmale Lichtbänder sichtbar werden, die Interferenzstreifen oder überzähligen Regenbögen.
Der Regenbogen wird von beiden Augen des Beobachters stets unter demselben Beobachtungswinkel (dem Regenbogenwinkel) gesehen. Vom stereoskopischen (räumlichen) Sehen wird er deshalb als ein Objekt in unendlicher Entfernung interpretiert.
Ebenso irritierend wirkt die Tatsache, dass sich der Regenbogen mit dem Beobachter mitbewegt: man kann deshalb bekanntlich nie zum Ende des Regenbogens gelangen.
Der optische Effekt der Dispersion des Sonnenlichts lässt sich auch bei anderen optischen Phänomenen beobachten, die jedoch keinen Regenbogen darstellen. Bekannt sind vor allem die Haloerscheinungen.
Irisierende Wolken besitzen zwar mitunter die Farbgebung eines Regenbogens, bilden jedoch keinen Bogen.
Home: amok.ix-o.com/poorcat
[Scroll down for english text]
Musikvideo 01:30 min. [1982–2008]
POOR CAT – Die erstaunliche Verlagerung einer künstlerischen Perspektive
Die Flash-Animation »Poor Cat« (1982–2008) synthetisiert unterschiedlichste künstlerische Ansätze der digitalen Produktion zum audiovisuellen, siteübergreifenden Webclip.
Zur Mechanik des Clips:
Eine Lead Story – die »Lyrix« des Songs – wird grafisch comixartig und textbasierend rhythmisch dargestellt. Neben der Musik erhält der Clip durch Wiederholung und Modulation der reduzierten Zeichen– und Schriftsymbolik seine eigenständige visuelle Grundstruktur. Die primäre, lineare Erzählerebene – durchaus poetisch – wird durch das Anlegen einer zweiten, kontroversiellen Kommunikationsebene inhaltlich und emotional gebrochen. Die Kombination von Zeichen/Körper/Schrift/Text/Bild/Zeichnung/Symbol/Stimme des audiovisuellen Primärstreams – die persönliche Zeichensetzung – wird einer distanziert geführten (medien)theoretischen Auseinandersetzung gegenübergestellt. Auf dieser Ebene werden Aussage, formale Gestaltung und Anordnung des audiovisuellen Hauptstrings subversiv kritisiert, persifliert und mittels dynamisierter bildlicher und interaktiver Versprechung wird zum Verlassen des aktuellen Geschehens aufgefordert und auf andere, interessantere Themen und Sites (auf ein ganzes Universum) verwiesen.
Texte und Anweisungen im Clip:
POOR CAT – die erstaunliche verlagerung einer künstlerischen perspektive
der weg zur kunst
variation über selbstreferenzielle systeme
keine philosophische theorie?
nur leere und abstraktheit
keine politische wahrheit?
nur mathematische struktur
sozial nicht relevant?
nur ein synästhetisches kontinuum
nur eine visuelle erfahrung?
elegant
charmant
präzise
erregend – spektakulär
nicht korrupt?
nicht elitär?
ein kleines lied
zu einfach?
zu wenig action?
ein kurzer film
ein blauer himmel
less action?
analogie : kontrast
nur die erinnerung
an freundschaft
fast wie im richtigen leben
tricky world
eine metapher für den träumenden sozialen geist
zu wenig visionär?
dann
wählen sie amok
die geschichte über eine reise in die anonymität des leeren raums
tableau [1] japan eins
tableau [2] cluster der panik
tableau [3] museum of private arts
tableau [4] der schlaefer
tableau [5] translokation
ein ganzes universum?
wähle amok
oder bleib!
amok – schnelle server leben im geist der dekonstruktion
poor cat
1982-2008
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verpasst!
Text, Grafik, Animation, Video, Performance, Komposition, Instrumente, Stimmen, Programmierung, Produktion und © GRAF+ZYX – Wien : all rights reserved.
POOR CAT : WEBCLIP
Home: amok.ix-o.com/poorcat
video clip 01:30 min. [1982–2008]
POOR CAT – the prodigious shift of an artistic perspective
Different artistic approaches to digital production are synthesised in the Flash animation “Poor Cat” (1982–2008), an audiovisual and interlinked webclip.
On the mechanics of the clip:
A comix-like graphic design and text-adapted rhythms make up the storyline – the “lyrix” of the song: Next to music it is the composition and repetition of a minimised symbolism of signs and characters which constitute the clip's individual visual structure. The primary – rather poetical – narrative level is emotionally broken and disrupted in content by a second controversial communication level. The audiovisual storyline – the personal message – a combination of sign/body/text/image/drawing/symbol/voice is confronted with a conceptional media-theoretical examination. Statement, formal design, and composition of the audiovisual narrative are subversively criticised and satirised. It is the clip's dynamic visual and interactive assurance which prompts the viewer to leave the actual storyline, and refers to more interesting issues and sites (a whole universe).
The clip's script and directives:
POOR CAT – the prodigious shift of an artistic perspective
a path to art
variations on self-referential systems
no philosophical theory?
only emptiness and abstractness
no political truth?
only mathematical structure
not socially relevant?
only a synaesthetic continuum
a visual experience only?
elegant
charming
precise
exciting – spectacular
not corrupt?
not élitist?
a little song
too simple?
too few action?
a short movie
a blue sky
less action?
analogy : contrast
only a memory of friendship
almost like real life
tricky world
a metaphor for the dreaming social mind
not visionary enough?
then
they choose amok
the story of a voyage into the anonymity of empty space
tableau [1] Japan one
tableau [2] cluster of panic
tableau [3] museum of private arts
tableau [4] the sleeper
tableau [5] translocation
a whole universe?
choose amok
or stay!
amok – fast server live in the spirit of deconstruction
poor cat
1982–2008
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(translation: Simone von der Geest)
Professor Zamorra / Heft-Reihe
Andreas Suchanek / Worte der Angst
Horrorroman
cover: Michael Lingg
Bastei-Verlag
(Bergisch-Gladbach / Deutschland; 2013)
ex libris MTP