View allAll Photos Tagged Zeichen
Museum of Transport Manchester
Boyle St, Cheetham, Manchester, Greater Manchester M8 8UW Great Britain .
Kamera : Sony 850
IFA DDR .
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
Old Plate from East-Germany .
© Elmar Reich
My photographs are copyrighted and may not be altered, printed, published in any media and/or format, or re-posted in other websites/blogs.
IFA DDR .
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
My photographs are copyrighted and may not be altered, printed, published in any media and/or format, or re-posted in other websites/blogs.
Wartburg DDR .
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
My photographs are copyrighted and may not be altered, printed, published in any media and/or format, or re-posted in other websites/blogs.
Ford Taunus P3 1960 - 1964 .
Ford Taunus Treffen in Aarau Schweiz .
Ford Taunus Meeting in Aarau Switzerland .
Kamera : Nikon 300
Gerald Verner / Der krumme Kreis
Leihbuch / Kriminalroman
Cover: Felix Kube
Eden-Verlag
(Berlin / Deutschland; 1938)
ex libris MTP
Wartburg DDR .
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
My photographs are copyrighted and may not be altered, printed, published in any media and/or format, or re-posted in other websites/blogs.
Schützenbrunnen ( Brunnen / Fontain ) in der Marktgasse in der Stadt / Altstadt Bern im
Kanton Bern in der Schweiz
.
.
.
***************************************************************************************************************
***************************************************************************************************************
S c h ü t z e n b r u n n e n B e r n
***************************************************************************************************************
***************************************************************************************************************
.
.
.
Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht
in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz
.
.
.
Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur
eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem
Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes
umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten
in der Gasse.
Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),
wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.
Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.
.
.
.
***************************************************************************************************************
.
.
.
Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule
wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte
des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der
Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.
Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.
Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9
bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9
vor dem Haus Nr. 16
Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )
.
.
Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,
den Z.eitglockenturm als H.intergrund.
Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen
Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in
welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.
Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser
Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits
bestehenden steinernen Brunnen erstellt.
Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.
Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.
Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen
Mitte sich die Säule erhob.
Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der
Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.
Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,
steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst
ein geharnischter Schützenobmann.
In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei
gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.
Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste
Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche
Waffenspiel auszieht.
Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild
die nötige Stütze zu verleihen.
Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der
schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten
aufrechtstehende Bären angebracht.
Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der
Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.
Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe
betont.
Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4
und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen
acht Tonnen wiegt.
Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere
gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.
Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff
wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz
das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.
Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am
Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.
Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,
das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.
Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert
uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli
geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»
Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit
erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.
Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas
versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne
der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte
Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war
das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei
gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der
Flitzbogengesellschaft angebracht war.
Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher
wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.
Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner
vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.
Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben
in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der
Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der
Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder
unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau
eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim
Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen
werden musste.
Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der
Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst
1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens
kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete
ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines
Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den
Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden
Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.
.
.
.
.
( BeschriebSchützenbrunnen StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerBrunnen Stadt City
AlbumBrunnenmitBrunnenfigurinderSchweiz Ville fountain springvand suihkulähde fontaine
fontana 噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente UNESCO Weltkulturerbe Welterbe
Unesco World Heritage Berner Brunnen fountain springvand suihkulähde fontaine fontana
噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa
Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
.
.
.
.
***************************************************************************************************************
.
.
Spaziergang durch die Stadt Bern am Montag den 14. Januar 2013
.
.
Mit dem B.us in den R.oseng.arten
.
.
R.oseng.arten - M.uris.taldenb.runnen - S.iechenb.rünnlein - U.ntert.orb.rücke ( BE - 500m ) - L.äuferp.latz - L.äuferb.runnen - M.attenengeb.runnen - G.erberng.assb.runnen - M.ühlenp.latz-
b.runnen - S.chiffländteb.runnen - K.reuzgassb.runnen - M.ayb.runnen - K.ronenb.runnen - R.athausb.rünnli - V.ennerb.runnen - S.imsonb.runnen - S.tadtb.ibliothekb.runnen -
H.erreng.assb.runnen - C.asinop.arking - S.chützenb.runnen - A.nna - S.eiler - B.runnen - M.etrop.arking - P.feiferb.runnen - U.niversität G.rosse S.chanze - U.ni S
.
.
***************************************************************************************************************
Hurni130114 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
***************************************************************************************************************
Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 190222
***************************************************************************************************************
NIF
Kirchenfenster der Kirche Münsingen ( Gotteshaus reformiert - Erwähnt 1146 - Baujahr Neubau 1709 - Chiuche church église temple chiesa ) im Dorf Münsingen im Aaretal im Berner Mittelland im Kanton Bern der Schweiz
.
.
.
***************************************************************************************************************
***************************************************************************************************************
Reformierte Kirche Münsingen
***************************************************************************************************************
***************************************************************************************************************
.
.
.
- Baujahr : 1709
- Erste Erwähung : 1146
- Besonderes :
- O.rgel : 1976
.
.
.
Die reformierte Kirche Münsingen steht in Münsingen im Aaretal im Berner Mittelland im Kanton Bern der Schweiz.
.
.
.
Die reformierte Kirche Münsingen entstand zu Beginn des 18. Jahrhunderts anstelle einer m.ittelalterlichen Vorgängerkirche.
.
.
.
***************************************************************************************************************
Vorgängerbau
***************************************************************************************************************
.
.
.
Die Kirche wird 1146 erstmals urkundlich erwähnt. An Stelle der heutigen Kirche gab es Vorgängerbauten. Archäologische Grabungen, die hierüber Aufschluss gäben, waren nicht mehr möglich, nachdem beim Neubau 1709 der Kirchhof um vier Meter aufgeschüttet worden war.
Reste einer Vorgängerkirche aus romanischer Zeit (12. Jahrhundert sind im ehemaligen K.ohlenk.eller unter dem Kircht.urm zu sehen. Angesichts der räumlichen Nähe der 1941 entdeckten r.ömischen B.adea.nlage ist nicht auszuschliessen, dass der Bau auf r.ömischen Fundamenten ruht.
.
.
.
***************************************************************************************************************
T.urm und G.locken
***************************************************************************************************************
.
.
.
Nach 1400 wurde der Kirche ein G.lockent.urm angebaut. 1902 wurde der baufällige m.ittelalterliche T.urm mit den vier Ecktürmchen, der 1795 einen neuen H.elm bekommen hatte, gründlich umgestaltet und auf 47 Meter erhöht.
Das heutige Aussehen hat er seit 1938. Eine 1412 von Johann Reber in A.arau gegossene G.locke trägt die Namen der Heiligen Martin und Theodul. Sie wurde 1857, als vier neue G.locken das alte Geläute ersetzten, nach M.eikirch verkauft.
Die vier seither verwendeten G.locken von 1857 heissen «Hoffnung», «Liebe», «Glaube» und «Eintracht». 1959 kam eine weitere G.locke hinzu, als das Geläute elektrifiziert wurde.
.
.
.
***************************************************************************************************************
Umbau im Jahr 1709
***************************************************************************************************************
.
.
.
Um 1700 musste die Kirche vergrössert werden. Man stellte ein Gesuch an die bernische O.brigkeit um Übernahme der Kosten von 80 Kronen. Nachdem auch ein zweites Gesuch um nochmals 100 Taler bewillig wurde, baute der M.ünsterw.erkmeister Abraham Dünz die neue Kirche mit geräumigem, dreiseitig geschlossenem S.aal und E.mpore.
Der T.aufs.tein wurde neu gehauen, die K.anzel aus der alten Kirche erneuert. Älter als die K.anzel selbst ist ihr Renaissance-Hut mit der Jahrzahl 1620, dem Psalmvers in hebräischer Schrift und dem Stifternamen.
1907 wurde die Kirche unter der Leitung des M.ünsterb.aum.eisters Karl Indermühle umfassend renoviert. Die F.lachdecke über dem S.chiff wurde durch ein hölzernes T.onneng.ewölbe ersetzt, ein C.horb.ogen eingefügt und über dem C.hor ein K.reuzgratg.ewölbe aus Gips mit den vier Evangelistensymbolen als S.chlusss.teine errichtet.
In den späten 1930er-Jahren wurden das C.horg.estühl, die T.äferung und die Kirchenbestuhlung erneuert, bei der nächsten Renovation 1961 die reiche Ornamentik weiss überstrichen.
Am C.horb.ogen steht links das C.hristusmonogramm XP, daneben ein Spruch aus dem Jakobusbrief: «Nahet euch zu Gott, so nahet er sich zu euch» und ein Anker als Zeichen der Rettung. Die westliche Vorh.alle wurde 1915 angebaut.
.
.
.
***************************************************************************************************************
C.horf.enster und W.appens.cheiben
***************************************************************************************************************
.
.
.
Die drei F.enster des L.uzerner Kunstmalers Aloys B.almer im C.hor stellen die B.ergpredigt dar. Den ersten Entwurf hatte um 1900 Carl Ludwig Lory in Auftrag gegeben. Nach längeren Diskussionen und Änderungen wurden die F.enster im F.reib.urger Atelier Kirsch und Fleckner hergestellt und 1919 eingeweiht.
Die im Jahr 1562 von Hans Steiger, Herrn zu Münsingen, und seiner Frau Barbara Willading gestifteten W.appens.cheiben erhielten 1709 in der neuen Kirche ihren Platz rechts der K.anzel unterhalb der bernischen S.tandess.cheibe. Zum Neubau von 1709 stifteten die Herrschaft, Würdenträger und lokale Notabeln elf weitere W.appens.cheiben.
.
.
.
***************************************************************************************************************
O.rgel
***************************************************************************************************************
.
.
.
Erst 260 Jahre nach der Reformation wurde das O.rgelspiel in der Kirche als Ersatz für Vorsänger und P.osaunenb.läser wieder eingeführt. Eine erste O.rgel liefert 1788 Peter Schärer aus S.umisw.ald.
Die heutige O.rgel wurde 1976 von der F.irma M.etzler aus D.ietikon geschaffen. Der P.rospekt und die Disposition stehen in der Tradition des Spätbarock. Seit 1999 steht im C.hor die H.auso.rgel von 1778 aus einem B.auernh.aus aus Z.äziwil.
.
.
.
***************************************************************************************************************
Der Kirchenbezirk
***************************************************************************************************************
.
.
.
Ursprünglich umfasste der K.irchenbezirk neben der Kirche mit T.urm, dem P.farrh.aus und der B.einhauskapelle drei weitere Gebäude: An der Stelle des heutigen Kirchenparkplatzes stand seit 1453 die von Burkhard Nägeli und seiner Frau Benedikta von H.ürnberg gestiftete K.aplanei.
Das 1872 von einer F.euersb.runst zerstörte Haus beherbergte nach dem D.orfb.rand von 1798 vorübergehend die S.chule und später eine B.äckerei. Nicht mehr vorhanden sind die P.frunds.cheune und der S.peicher, die nördlich des P.farrh.auses standen.
.
.
.
***************************************************************************************************************
Das P.farrhaus
***************************************************************************************************************
.
.
.
Das spätgotische P.farrhaus wurde 1489 bis 1490 an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet und 1766 in ein B.arockgebäude mit regelmässiger F.ensterfront umgebaut.
Im nördlichen Anbau sind heute noch die Kasten vorhanden, die einst dem P.farrer zur Lagerung des Kornzehnten dienten.
Die Kirchgemeinde Münsingen hat bedeutende Gebäude dem Kanton Bern 2005 für 460’000 Franken abgekauft.
.
.
.
***************************************************************************************************************
Die B.einhauskapelle - das K.appeli
***************************************************************************************************************
.
.
.
1475 wurde auf der Südseite der Kirche eine den Heiligen Blasius, Ottilie, Valentin, Elisabeth und Luzia geweihte K.apelle errichtet, das heutige K.appeli. Mit der Geländeaufschüttung 1709 wurde das Untergeschoss der doppelstöckigen B.einh.ausk.apelle zum K.eller umfunktioniert.
Bei einem Umbau 1841 wurde das Haus unter Belassung des Chors mit den gotischen S.pitzbogenf.enstern nach Westen erweitert. Heute dient es der Kirchgemeinde als Mehrzweckraum.
.
.
.
.
( BeschriebKircheMünsingen KircheMünsingen KantonBern Berner KircheKantonBern AlbumKircheKantonBern AlbumKirchenundKapellenimKantonBern Kirche Church Eglise
Chiuche Chiuchli Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
.
.
.
.
**************************************************************************************************************
.
.
Kurze F.ahrradtour von T.ägertschi nach O.stermundigen am Montag den 27. September 2010
.
.
Mit dem Z.ug von B.ern nach T.ägertschi
.
.
T.ägertschi - S.tation ( BE - 647m ) - T.ägershalden ( BE - 614m ) - M.ünsingen - W.alental
( BE - 575m ) - M.ünsingen - K.irche ( BE - 545m ) - M.ünsingen ( BE - 531m ) - S.chützen-
f.ahrbrügg ( BE - 525m ) - C.ampagna ( BE - 519m ) - H.unzigenbrügg ( BE - 519m ) -
M.ärchligenau ( BE - 513m ) - O.stermundigen
.
.
**************************************************************************************************************
Hurni100927 AlbumZZZZ100927VelotourTägertschi KantonBern Berner Mittelland
BernerMittelland
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
**************************************************************************************************************
Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 070216
**************************************************************************************************************
NIF
Schützenbrunnen Bern ( Baujahr Brunnen 1527 - Figur 1543 - Altstadtbrunnen Figurenbrunnen fontain fontaine fontana ) in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Berner Mittelland im Kanton Bern der Schweiz
.
.
.
***************************************************************************************************************
***************************************************************************************************************
S c h ü t z e n b r u n n e n B e r n
***************************************************************************************************************
***************************************************************************************************************
.
.
.
Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht
in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz
.
.
.
Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur
eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem
Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes
umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten
in der Gasse.
Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),
wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.
Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.
.
.
.
***************************************************************************************************************
.
.
.
Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule
wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte
des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der
Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.
Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.
Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9
bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9
vor dem Haus Nr. 16
Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )
.
.
Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,
den Z.eitglockenturm als H.intergrund.
Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen
Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in
welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.
Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser
Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits
bestehenden steinernen Brunnen erstellt.
Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.
Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.
Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen
Mitte sich die Säule erhob.
Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der
Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.
Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,
steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst
ein geharnischter Schützenobmann.
In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei
gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.
Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste
Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche
Waffenspiel auszieht.
Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild
die nötige Stütze zu verleihen.
Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der
schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten
aufrechtstehende Bären angebracht.
Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der
Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.
Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe
betont.
Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4
und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen
acht Tonnen wiegt.
Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere
gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.
Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff
wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz
das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.
Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am
Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.
Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,
das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.
Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert
uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli
geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»
Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit
erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.
Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas
versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne
der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte
Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war
das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei
gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der
Flitzbogengesellschaft angebracht war.
Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher
wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.
Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner
vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.
Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben
in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der
Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der
Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder
unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau
eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim
Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen
werden musste.
Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der
Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst
1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens
kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete
ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines
Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den
Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden
Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.
.
.
.
.
( BeschriebSchützenbrunnen StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerBrunnen Stadt City
AlbumBrunnenmitBrunnenfigurinderSchweiz Ville fountain springvand suihkulähde fontaine
fontana 噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente UNESCO Weltkulturerbe Welterbe
Unesco World Heritage Berner Brunnen fountain springvand suihkulähde fontaine fontana
噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa
Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
.
.
.
.
***************************************************************************************************************
.
.
A.usflug nach M.ontb.ovon am Sonntag den 30. November 2014
.
.
Mit dem Z.ug B.ern - F.reib.urg-F.rib.ourg - B.us - B.ulle - Z.ug - M.ontbovon
.
.
Zu F.uss zur S.perre L.a T.ine und zurück
.
.
Mit dem Z.ug von M.ontb.ovon nach M.ontreux
.
.
Besuch des W.eihn.achtsm.arkt M.ontreux
.
.
Mit dem Z.ug von M.ontreux über L.ausanne wieder zurück nach B.ern
.
.
***************************************************************************************************************
Hurni141130 AlbumZZZZ141130AusflugM.ontb.ovon KantonBern AlbumStadtBern StadtBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
***************************************************************************************************************
Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 270222
***************************************************************************************************************
NIF
IFA DDR Eastgermany
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
My photographs are copyrighted and may not be altered, printed, published in any media and/or format, or re-posted in other websites/blogs.
Ford Taunus P3 1960 - 1964 .
Ford Taunus Treffen in Aarau Schweiz .
Ford Taunus Meeting in Aarau Switzerland .
Kamera : Nikon 300
Proben zu Karlheinz Stockhausens DUEFTE-ZEICHEN aus dem Zyklus SONNTAG aus LICHT / Oper Koeln in Zusammenarbeit mit der musikFabrik / Csilla Csoevari, Sopran / Hubert Mayer, Tenor / Maike Raschke, Sopran / Alexander Mayr, Tenor / Jonathan de la Paz Zaens, Bariton / Michael Leibundgut, Bass / Noa Frenkel, Alt / Benjamin Kobler, Synthesizer / Kathinka Pasveer, Klangregie / Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), Roland Olbeter und Franc Aleu, szenisches Konzept / Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), Inszenierung / Roland Olbeter, Buehne / Franc Aleu, Video / Chu Uroz, Kostueme / Dr. Thomas Ulrich, Dramaturgie / Andreas Grueter, Licht / Igor Kavulek, Ton / Athol Farmer, Choreographie / 06. und 08.04.2011 / Staatenhaus am Rheinpark / Koeln
© Klaus Rudolph