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Wartburg DDR .
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
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Vauxhall England .
Mobile Legenden
4.Oldtimer-und Luftfahrtfestival
17.Juli 2016
Eutingen im Gäu
Germany
Der Haslimoos-Wald im September: Die ersten Zeichen des nahenden Herbstes erscheinen. Die Farbpalette wechselt Schritt fuer Schritt von Sommergrün zu roten und gelben Tönen. Das Licht wirkt weicher, ein leiser Übergang in die dritte Jahreszeit.
The Haslimoos Forest in September: The first signs of approaching autumn appear. The color palette gradually changes from summer green to red and yellow tones. The light appears softer, a subtle transition into the third season.
IFA S4000 from the German Democratic Republik .
IFA Treffen in Werdau Sachsen .
IFA Meeting in Werdau Germany .
Multicar DDR Eastgermany
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
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Trabant DDR
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
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Proben zu Karlheinz Stockhausens DUEFTE-ZEICHEN aus dem Zyklus SONNTAG aus LICHT / Oper Koeln in Zusammenarbeit mit der musikFabrik / Csilla Csoevari, Sopran / Hubert Mayer, Tenor / Maike Raschke, Sopran / Alexander Mayr, Tenor / Jonathan de la Paz Zaens, Bariton / Michael Leibundgut, Bass / Noa Frenkel, Alt / Benjamin Kobler, Synthesizer / Kathinka Pasveer, Klangregie / Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), Roland Olbeter und Franc Aleu, szenisches Konzept / Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), Inszenierung / Roland Olbeter, Buehne / Franc Aleu, Video / Chu Uroz, Kostueme / Dr. Thomas Ulrich, Dramaturgie / Andreas Grueter, Licht / Igor Kavulek, Ton / Athol Farmer, Choreographie / 06. und 08.04.2011 / Staatenhaus am Rheinpark / Koeln
© Klaus Rudolph
Gothic fusion with raven wings by dancer Galathea at the Im Zeichen des Orients dance festival, Flottmann Hallen, Herne, NRW, Germany, February 19, 2011.
Take away those lost and poor years' sorrow
Face these joyful eyes of your tomorrow
Fly with me and we will never say goodbye
(From Blue Heart by Deine Lakeien)
This set is an unusual combination of rehearsal and live performance photos. Taken with two different cameras with completely different settings and lenses from two different spots. The rehearsal shots were taken from the first row, the show ones from the balcony.
Schützenbrunnen ( Brunnen / Fontain ) in der Marktgasse in der Stadt / Altstadt Bern im
Kanton Bern in der Schweiz
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S c h ü t z e n b r u n n e n B e r n
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Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht
in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz
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Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur
eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem
Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes
umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten
in der Gasse.
Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),
wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.
Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.
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Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule
wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte
des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der
Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.
Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.
Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9
bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9
vor dem Haus Nr. 16
Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )
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Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,
den Z.eitglockenturm als H.intergrund.
Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen
Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in
welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.
Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser
Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits
bestehenden steinernen Brunnen erstellt.
Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.
Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.
Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen
Mitte sich die Säule erhob.
Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der
Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.
Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,
steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst
ein geharnischter Schützenobmann.
In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei
gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.
Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste
Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche
Waffenspiel auszieht.
Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild
die nötige Stütze zu verleihen.
Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der
schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten
aufrechtstehende Bären angebracht.
Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der
Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.
Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe
betont.
Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4
und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen
acht Tonnen wiegt.
Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere
gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.
Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff
wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz
das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.
Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am
Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.
Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,
das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.
Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert
uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli
geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»
Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit
erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.
Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas
versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne
der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte
Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war
das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei
gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der
Flitzbogengesellschaft angebracht war.
Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher
wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.
Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner
vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.
Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben
in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der
Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der
Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder
unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau
eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim
Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen
werden musste.
Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der
Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst
1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens
kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete
ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines
Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den
Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden
Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.
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( BeschriebSchützenbrunnen StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerBrunnen Stadt City
AlbumBrunnenmitBrunnenfigurinderSchweiz Ville fountain springvand suihkulähde fontaine
fontana 噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente UNESCO Weltkulturerbe Welterbe
Unesco World Heritage Berner Brunnen fountain springvand suihkulähde fontaine fontana
噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa
Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Spaziergang durch die Stadt Bern am Montag den 14. Januar 2013
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Mit dem B.us in den R.oseng.arten
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R.oseng.arten - M.uris.taldenb.runnen - S.iechenb.rünnlein - U.ntert.orb.rücke ( BE - 500m ) - L.äuferp.latz - L.äuferb.runnen - M.attenengeb.runnen - G.erberng.assb.runnen - M.ühlenp.latz-
b.runnen - S.chiffländteb.runnen - K.reuzgassb.runnen - M.ayb.runnen - K.ronenb.runnen - R.athausb.rünnli - V.ennerb.runnen - S.imsonb.runnen - S.tadtb.ibliothekb.runnen -
H.erreng.assb.runnen - C.asinop.arking - S.chützenb.runnen - A.nna - S.eiler - B.runnen - M.etrop.arking - P.feiferb.runnen - U.niversität G.rosse S.chanze - U.ni S
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Hurni130114 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 190222
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NIF
Walk in and around Quedlinburg, UNESCO World Heritage site since 1994 (ref. 0535)
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Visit to Quedlinburg, UNESCO World Heritage Site since 1994 (ref. 0535)
Münzenberg
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(scroll down for English)
Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt
Das Netzwerk Gartenträume umfasst 43 der schönsten und bedeutendsten Parks und Gärten Sachsen-Anhalts und lädt ein zu einer Zeitreise durch 400 Jahre Gartenkunst: Vom verwunschenen Klostergarten bis zum modernen Land Art- Park.
Wandeln Sie durch Gärten mit „Spuren barocker Pracht“, die mit ihren formalen Hecken, bunten Beeten, lebendigen Wasserspielen und Skulpturen aus Buchs und Stein das höfische Leben im 17. Und 18. Jahrhundert widerspiegeln. Entdecken Sie die „Landschaften der Welt“, die im Zeichen der Aufklärung entstanden und im 18. Und 19. Jahrhundert die malerische englische Landschaftskunst nach Deutschland brachten. Und lassen Sie sich von Anlagen mit „botanischer Fülle“ und ihren strahlenden Frühlingsblühern, duftenden Rosen und Baumriesen aus ferner Zeit begeistern.
Seien Sie herzlich willkommen in den Parks und Gärten des Landes, erleben Sie unvergessliche Veranstaltungen im Grünen und träumen, genießen und erholen Sie sich in den Gartenträumen in Sachsen-Anhalt.
„Hier ists jetzt unendlich schön“
(Johann Wolfgang von Goethe 1778 an Charlotte von Stein über die Wörlitzer Anlagen)
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The network Garden Dreams is comprised of 43 of the most beautiful and significant parks and gardens of Saxony-Anhalt and invites people to a trip through 400 years of garden design: from the enchanted monastery garden to the modern Land Art park.
Stroll through gardens with „traces of baroque splendor“ which reflect the courtly life of the 17th and 18th century with their cut hedges, colourful flower beds, lively water features and sculptures out of boxwood and stone. Discover the „landscapes of the world“ that came into being in the sign of the Enlightenment and brought the picturesque English landscape art to Germany in the 18th and 19th century. And let yourself be enthralled by parks and gardens with „botanical abundance“ with their bright spring flowers, fragrant roses and giant trees from distant times.
Welcome to our parks and gardens, experience unforgettable events in the country and dream, enjoy and relax in the Garden Dreams of Saxony-Anhalt!
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Das Reiseland Sachsen-Anhalt beeindruckt seine Gäste mit imposanter mittelalterlicher Baukunst an der „Straße der Romanik“, idyllischen Park- und Gartenanlagen in den „Gartenträumen“, archäologischen Sensationsfunden auf den „Himmelswegen“ und vergnüglichen Touren auf und an den Gewässern des „Blauen Bandes“.
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The tourist destination Saxony-Anhalt impresses its visitors with countless medieval buildings along the „Romanesque Road“, idyllic parks and gardens in the „Garden Dreams“, sensational archeological finds on the „Sky Paths“ and pleasure trips on and along the „Blue Ribbon“ waterways.
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[Logos] HIMMELS WEGE / STRASSE DER ROMANIK / GARTEN TRÄUME / BLAUES BAND
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Stiftsgärten Quedlinburg
Die Stiftsgärten von Quedlinburg besitzen eine mehr als tausendjährige Geschichte. Die Anlagen sind entlang einer städtebaulichen Achse aufgereiht, die sich zwischen dem Burgberg und der Wilden Bode erstreckt und in Blickbeziehungen zum Harzgebirge ihren Abschluss findet.
Der Schlossgarten in seiner heutigen Form wurde in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts durch die Berliner Gartenarchitekten Paula von Zelevski und Gustav Volkammer angelegt. Die strenge geometrische Grundform des früheren Renaissancegartens wurde aufgenommen und mit neuen Gestaltungsmitteln kombiniert. Der Abteigarten am Fuße des Schlossberges, in der Talniederung der Bode gelegen, wies im 18. Jh. beiderseits seiner auf das Schloss ausgerichteten Mittelachse neben Obstbäumen und Nutzbeeten aufwendig gestaltete Lustparterres auf. Infolge der Auflösung des Stiftes im Jahr 1802 wurde der Garten verkauft und diente fortan dem Erwerbsgartenbau. Als ein Zentrum der Saatzucht erlangte er internationale Bedeutung. Der südlich angrenzende Brühl wird erstmals 1179 als eine Waldung des früheren St. Wiperti-Klosters genannt und fiel im Zuge der Reformation an das Stift. Er wurde im 17. Jh. Als barockes Lustwäldchen gestaltet und im 18. Jh. Um einen landschaftlichen Teil erweitert. 1866 wurde zur Verschönerung der Parkanlage der Gartenarchitekt Eduard Petzold hinzugezogen.
Zu den wertvollsten Ausstattungstücken des Parks zählen die Denkmale für Friedrich Gottlieb Klopstock und den Geographen Carl Ritter, beides Söhne der Stadt. Einmalig ist die Bärlauchblüte im Frühsommer im historischen Jagdstern. Mit der Wiederherstellung der barocken Achse durch den Abteigarten im Jahr 2006 ist das Gartenensemble heute wieder als Einheit erlebbar.
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The Abbey Gardens look back at over 1000 years of history. They are lined up along an urban development axis which extends between the Burgberg [castle hill] and the Wilde Bode [river] and end with a view onto the Harz Mountains.
The castle garden, in today’s form, was created in the 1930s by the Berlin garden architects Paula von Zelevski and Gustav Volkammer. The strict geometrical shape of the former renaiisance garden was incorporated and combined with new design elements. Situated at the foot of the castle hill in the valley of the River Bode, the Abbey Gardens are grouped around a central axis that emanates from the castle. In the 18th century, this axis was lined with fruit trees and vegetable plots and had parterres (level areas of garden with ornately patterned flower beds) on either side. Following the dissolution of the royal convent in 1802, the gardens were sold and subsequently put to commercial use, quickly gaining international renown as a seed propagation centre. Adjoining the gardens to the south is a woodland park called Brühl. Formerly an area of forest („Broil“) which was first mentioned in 1179 and owned by St Wiperti Abbey, the Brühl fell to the royal convent during the Reformation. The park was built in the 17th century as a baroque wood park and expanded in the 18th century by a landscape part. In 1866, the garden architect Eduard Petzold was called in to improve the grounds.
The most valuable exhibits are the memorials to the poet Friedrich Gottlieb Klopstock and the geographer Carl Ritter both sons of Quedlinburg. The wild garlic blossom in early summer in very unique. The restoration of the Baroque axis in the year 2006 extending through the Abbey Gardens makes it apparent to visitors that they form an integrated whole.
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Holiday UK, juli 2017
De Ben Nevis (Schots-Gaelisch: Beinn Nibheis) is de hoogste berg van Schotland en ligt in het Grampian Gebergte in het graafschap Inverness aan de ingang van de Glenmore. Het is eveneens de hoogste berg van het volledige Verenigd Koninkrijk. Ben Nevis is 1345 meter hoog en bevindt zich nabij Fort William, ongeveer 160 km ten noorden van Glasgow. Het spreekt voor zich dat dit ook de hoogste munro (top van minstens 3000 voet) is.
De weersomstandigheden die heersen op de top van Ben Nevis maken de beklimming verraderlijker dan men zou verwachten van een berg van deze eerder matige hoogte. Statistieken:
De top bevindt zich gemiddeld 355 dagen per jaar in de wolken.
4350 mm neerslag (de stad Fort William aan de voet van de berg haalt slechts 2050 mm.
De beklimming van Ben Nevis is erg populair; gemiddeld 100.000 mensen per jaar beklimmen hem, waarvan een groot deel onervaren is in het bergwandelen in dergelijke omstandigheden. Ongeveer drie kwart van de beklimmers gebruiken het Pony Track vanuit Glen Nevis.