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Der Schützenbrunnen in der Marktgasse in der Altstadt von Bern in der Schweiz
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S c h ü t z e n b r u n n e n B e r n
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Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht
in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz
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Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur
eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem
Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes
umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten
in der Gasse.
Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),
wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.
Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.
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Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule
wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte
des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der
Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.
Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.
Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9
bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9
vor dem Haus Nr. 16
Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )
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Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,
den Z.eitglockenturm als H.intergrund.
Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen
Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in
welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.
Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser
Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits
bestehenden steinernen Brunnen erstellt.
Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.
Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.
Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen
Mitte sich die Säule erhob.
Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der
Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.
Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,
steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst
ein geharnischter Schützenobmann.
In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei
gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.
Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste
Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche
Waffenspiel auszieht.
Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild
die nötige Stütze zu verleihen.
Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der
schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten
aufrechtstehende Bären angebracht.
Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der
Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.
Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe
betont.
Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4
und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen
acht Tonnen wiegt.
Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere
gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.
Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff
wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz
das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.
Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am
Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.
Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,
das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.
Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert
uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli
geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»
Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit
erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.
Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas
versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne
der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte
Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war
das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei
gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der
Flitzbogengesellschaft angebracht war.
Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher
wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.
Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner
vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.
Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben
in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der
Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der
Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder
unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau
eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim
Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen
werden musste.
Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der
Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst
1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens
kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete
ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines
Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den
Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden
Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.
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( BeschriebSchützenbrunnen StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerBrunnen Stadt City
AlbumBrunnenmitBrunnenfigurinderSchweiz Ville fountain springvand suihkulähde fontaine
fontana 噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente UNESCO Weltkulturerbe Welterbe
Unesco World Heritage Berner Brunnen fountain springvand suihkulähde fontaine fontana
噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa
Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Unterwegs in der Region Bern am Freittag den 15 Mai 2009
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Hurni090515 KantonBern AlbumStadtBern StadtBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 140316
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NIF
Wartburg DDR .
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
My photographs are copyrighted and may not be altered, printed, published in any media and/or format, or re-posted in other websites/blogs.
Ford Taunus P2 1957 - 1960 .
Ford Taunus Treffen in Aarau Schweiz .
Ford Taunus Meeting in Aarau Switzerland .
Kamera : Nikon 300
Die Darstellung zeigt ein authentisches Bild einer belebten spätmittelalterlichen Stadt. Das Stadttor und die hohen Kirchtürme sind repräsentative Zeichen von städtischer Macht und städtischem Wohlstand. Der Hinrichtungsplatz liegt vor dem Stadttor jenseits eines Flusses. Hinrichtungen waren öffentlich; am Gerichtsplatz konstituierte sich die Bürgerschaft als Rechtsgemeinde. Richtstätten zeigten bereits außerhalb der Mauern städtische Herrschaft und Gerichtsbarkeit an.
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The depiction offers an authentic impression of a busy late medieval city. The town gate and the tall church towers are impressive signs of municipal power and prosperity. The place of execution lies outside the town gate on the other side of a river. Executions were public; the citizens formed the "legal community" at the execution site. Even outside the walls public execution sites denoted municipal control and jurisdiction.
Quelle/Source: GNM
Multicar DDR Eastgermany
Werdau Germany
IFA - Treffen in Werdau / Sachsen .
IFA - Meeting in Werdau / Germany .
© Elmar Reich
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Klosterkirche Kloster Leiden Christi Jakobsbad ( Frauenkloster Gründung 1851 - Kirche church église temple chiesa baseglia convent couvent convento ) im Winter mit Schnee im Jakobsbad bei Gonten im Kanton Appenzell Innerrhoden der Schweiz
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Kloster Leiden Christi Jakobsbad
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- Gründung : 1851
- Erste Erwähnung :
- Besonderes :
- O.rgel :
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Das Kloster Leiden Christi Jakobsbad steht in Jakobsbad im Kanton Appenzell Innerrhoden
in der Schweiz
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Geschichte des Kloster Leiden Christi
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Junges Kloster – auf historischem Boden
Das verhältnismässig junge Kloster steht an einem ursprünglich unwirtlichen Platz –
der aber eine lange religiöse Tradition hat und somit auch fruchtbarer Boden ist.
Die Gegend des heutigen Jakobsbads lag im späten M.ittelalter am Pilgerweg der
Ö.sterreicher ( vorab der V.orarlberger und T.iroler ) nach M.aria E.insiedeln.
Das Land Appenzell wurde kurz vor 1.6.0.0 aus konfessionellen Gründen in A.usser-
und Innerrhoden geteilt. Im Grenzgebiet zwischen dem katholisch gebliebenen G.onten AI
und dem reformierten H.undwil A.R wurde schon bald darauf der Wunsch nach einer An-
dachtsstätte laut.
Daher wurde auf dem heutigen Standort des Klosters, wo damals ein B.auernh.of mit
S.ägerei und M.ühle ( das «S.ägenw.eidli» ) stand, ein B.ilds.tock errichtet: «Passionis
Christi – liden christi»; er enthielt eine barocke P.lastik, ein B.ild der S.chmerzhaften
M.utter Gottes, das bald als G.nadenbild verehrt wurde. Der Name geht also weiter
zurück als «nur» bis zur Gründung 1.8.5.1. Während der B.arockzeit wurde der B.ild-
s.tock zu einer Kapelle erweitert – die älteste und grösste von insgesamt fünf auf dem
Gebiet der Pfarrei G.onten.
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Die Gründung unter Schwester Maria Johanna Rosa Bättig
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1.8.5.1 wurde die Liegenschaft von Schwester Maria Johanna Rosa Bättig aus dem
Kloster W.onnens.tein gekauft. Damit beginnt die eigentliche Geschichte des Klosters
«Leiden Christi».
Rosa Bättig, geboren 1.8.2.5, stammte aus einer B.auernfamilie mit 14 K.indern aus
E.ttisw.il im Kanton L.uzern. Sie hatte schon als Kind eine tiefe Verehrung zum kostbaren
Erlöserblut Christi und spürte bereits als junge Frau die Berufung, ein Kloster zu gründen.
Doch als Älteste hatte sie vorerst ihre kranke M.utter zu pflegen und nach deren T.od dem
B.auernh.of als H.ausm.utter vorzustehen. Die D.orfs.chule konnte sie lediglich fünf oder
sechs W.inter lang besuchen; sie beherrschte L.esen und S.chreiben nur notdürftig.
Mit 23 Jahren durfte sie dann am Schalttag des Jahres 1.8.4.8 im Einverständnis ihres
Vaters in ein Kloster eintreten; sie wählte «W.onnenstein» bei T.eufen. In demselben
Jahr wurde im Kanton S.chwyz das K.loster S.teinerb.erg aufgehoben ( sein Name:
«K.loster der E.wigen A.nbetung des K.ostbaren B.lutes »). Und ebenfalls im gleichen
Jahr wurde die K.apelle im «S.ägenw.eidli» renoviert; mit Erlaubnis des Bischofs durfte
dort fortan die heilige Messe gelesen werden.
Maria Rosa Bättigs Verbleib in «W.onnenstein» war allerdings gefährdet, weil sie seit
ihrem 14. Altersjahr oft kränklich war. Zudem gönnte sie sich lediglich drei Stunden
Schlaf und verbrachte den Rest der N.acht betend oder schreibend. Sie hatte Ekstasen,
Begegnungen mit Christus, der ihr zeitweise auch die Wunden seiner Kreuzigung ein-
prägte ( S.tigmatisierung ) als Zeichen ihrer innigen Verbundenheit mit ihm.
Die Gründung und der Bau des neuen Klosters verliefen beileibe nicht wie am Schnür-
chen. Es war schon ungewöhnlich genug, dass eine Novizin derart aus dem klösterlichen
Rahmen fiel. Doch im Einverständnis mit den kirchlichen Oberen durfte Sr. M. Johanna
Rosa Bättig an ihr Lebenswerk gehen.
Am 3. A.pril 1.8.5.1 konnte sie, zusammen mit e.inigen Mitschwestern, dank der finanziellen
Unterstützung durch ihren V.ater das G.rundstück im Jakobsbad kaufen – es war an sich
unverhältnismässig teuer.
Für die Gründung setzten sich Johann Anton Knill, Pfarrer von Appenzell und bischöflicher
Kommissar, und sein G.ontner Amtsbruder Johann Anton Sutter ein. Auch die Behörden
waren dem Vorhaben wohlgesinnt und erteilten den Schwestern die Niederlassung.
Als Sr. M. Johanna Bättig und vier Mitschwestern im «Sägenweidli» eintrafen, wurden sie
von den beiden Geistlichen mit Freude, wie es in der Chronik heisst, willkommen ge-
heissen.
Bereits am Vorabend des «Schmerzensfreitags» ( Fest der sieben Schmerzen Mariens
am 11. A.pril ), feierten die Schwestern eine festliche Anbetungsstunde. Damit war das
Kloster gegründet.
Die Schwestern lebten provisorisch in der Wohnung des B.auernhauses. Ein Jahr später
wurde auch die K.apelle gekauft. Am 28. J.anuar 1.8.5.2 erhielten die Schwestern die
päpstliche Erlaubnis, das A.llerheiligste in der K.apelle aufzubewahren. Die «ewige An-
betung» begann. Die G.ründerin starb bereits im S.eptember 1.8.5.5, erst 30 - jährig.
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K.losterk.irche
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Die K.irche besteht aus einem rechteckigen S.aalbau, dem eigentlichen K.irchenschiff,
und dem C.hor als P.olygon ( Vieleck ). Dem C.hor seitlich angegliedert sind seit der
Renovation von 1.9.8.0 - 1.9.8.1 das B.ethaus der Schwestern ( vom K.irchenschiff
aus gesehen l.inks ) und ihm gegenüber zwei S.akristeien. Dadurch wird im Grundriss
die K.reuzform der K.irche gewahrt – das war ein Anliegen der Stifterin.
Schon die erste K.irche, erbaut 1.8.5.4, war in K.reuzform nach S.üden gerichtet. Der
Aufbau des H.ochaltars: verkürzter A.ltartisch, T.abernakelturm, S.chrein mit Kreuzigungs-
gruppe, flankiert von E.ngeln mit L.eidenswerkzeugen und B.ekrönung mit dem hl. Michael,
dem Kirchenpatron. Vorne in der M.itte steht seit der L.iturgiereform der Z.elebrationsaltar.
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( BeschriebKlosterJakobsbad KlosterJakobsbad KantonAppenzellInnerrhoden Appenzell
AlbumKlosterKantonAppenzellInnerrhoden Innerrhoden AlbumKlosterderSchweiz
манастир 修道院 monastery monaĥejo klooster monastère luostari μοναστήρι Mhainistir
monastero 修道院 klooster klasztor mosteiro monasterio วัด Geschiche History Schweiz
Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Szwajcaria
Sveits Suíça Suiza )
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Ausflug ins A.ppenz.ell am Samstag den 28. Dezember 2013
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Mit dem Z.ug von B.ern über Z.ürich nach G.ossau
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Weiter mit dem A.ppenz.eller B.ahnen G.ossau - A.ppenz.ell - W.asserauen - A.ppenz.ell - G.ais - S.t. G.allen - T.roggen - S.t. G.allen
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Mit dem Z.ug von S.t. G.allen über Z.ürich zurück nach B.ern
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Hurni131228 KantonAppenzellInnerrhoden
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 060222
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Schützenbrunnen in der Marktgasse in der Altstadt von Bern in der Schweiz
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Der Schützenbrunnen gehört zu den Berner Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert und steht
in der Marktgasse in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern der Schweiz
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Der Brunnen stammt aus dem Jahre 1527 und erhielt 1543 von Hans Gieng die Brunnenfigur
eines geharnischten Obmanns der Schützen, der in der Rechten das Banner mit dem
Zeichen der Büchsenschützen trägt und mit der Linken den Griff eines langen Schwertes
umfasst. Zwischen seinem Beinen zielt ein Bärenjunges mit einer Büchse auf die Passanten
in der Gasse.
Bis 1.8.8.9 stand er vor dem Haus der Schützengesellschaft (ebenfalls in der Marktgasse ),
wurde dann um einige Häuser verschoben und kam 1.9.3.1 an seinen heutigen Standort.
Der heutige Name des Brunnens taucht im frühen 17. Jahrhundert auf.
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Der Brunnen von 1527 erhielt 1543 die Schützenfigur von Hans Gieng. Kapitell und Säule
wurden 1.6.7.0 von A.braham D.ünz I. ersetzt. Der früher einröhrige Brunnen hat seit der Mitte
des 18. Jh. vier Röhren. Der Trog wurde 1.7.8.4 ersetzt, das Banner letztmals 1.8.8.9. Der
Name Schützenbrunnen tritt im frühen 17. Jh. auf.
Die Figur blickte bis 1.9.3.1 nach O.sten und wurde 1.9.3.9 westwärts gewendet aufgestellt.
Standort : Vor 1.8.8.9 vor dem Haus der Schützengesellschaft ( Marktgasse 24 / 28); 1.8.8.9
bis 1.9.3.1 an der Schattseite ( vor den Häusern Nr. 27/29 ); seit der Neuaufstellung 1.9.3.9
vor dem Haus Nr. 16
Historisch - topographisches L.exikon der Stadt Bern von B.erchtold W.eber ( 1.9.7.6 )
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Der Schützenbrunnen unten an der Marktgasse hat, im Gegensatz zum S.eilerbrunnen,
den Z.eitglockenturm als H.intergrund.
Dieser Brunnen stand früher an der Stelle des 1527 von Anshelm erwähnten steinernen
Stockbrunnens in der «Nüwenstatt», vor dem Hause Nummer 28 an der Marktgasse, in
welchem die Büchsenschützen ihre Stube hatten.
Auch hier besteht die Möglichkeit einer Stiftung oder eines Kostenbeitrages dieser
Gesellschaft. Vermutlich wurden vorerst nur Säule und Figur zu dem bereits
bestehenden steinernen Brunnen erstellt.
Nach dem Sickingersehen Plan hatte der Brunnen 1.6.0.7 ein sechseckiges Becken.
Die Brunnensäule stand ausserhalb des Troges an einer Sechseckseite.
Vor dem Jahre 1.7.5.4 muss er ein neues achteckiges Becken erhalten haben, aus dessen
Mitte sich die Säule erhob.
Auch wird man ihn damals schon auf vier R.öhren umgebaut haben; denn in der
Brunnenkontrolle von 1.7.5.4 ist er bereits mit vier R.öhren erwähnt.
Auf einem korinthisierenden Kapitäl, das mit zierlichen E.ngelsköpfchen geschmückt ist,
steht auf der runden Deckplatte in meisterhafter Komposition stolz und selbstbewusst
ein geharnischter Schützenobmann.
In der Rechten trägt er das Banner mit dem Zeichen der Büchsenschützen, in Rot zwei
gekreuzte Büchsen, begleitet von drei goldenen Flammen.
Die linke Hand umfasst entschlossen den Griff des langen Schwertes. Das gesträusste
Barett verrät, dass der waffentragende Krieger nicht in den Krieg, sondern ins fröhliche
Waffenspiel auszieht.
Geschickt hat der Künstler ein Bärlein zwischen seine Beine gesetzt, um dem Standbild
die nötige Stütze zu verleihen.
Keck zielt das kleine bewaffnete Wappentier mit einer Büchse auf die Passanten in der
schattseitigen Laube. Am achteckigen Brunnenstock waren früher an vier Seiten
aufrechtstehende Bären angebracht.
Den ebenfalls achteckigen Säulensockel zieren Akanthusblätter, während der
Säulenschaft mit einer Nesselblattverzierung bedeckt ist.
Bis 1.9.3.1 war der Schaft der Säule schwarzbraun bemalt, die Blattränder mit Goldfarbe
betont.
Die barocke, mit Pilasterkonsolen verzierte Brunnenschale datiert aus dem Jahre 1.7.8.4
und wurde in S.olothurn hergestellt. Sie besteht aus zwei Stücken, von denen jedes gegen
acht Tonnen wiegt.
Verschiedene Autoren sehen in der Figur den Schützenobmann A.nton B.ischoff, andere
gar den S.eckelmeister J.ohann F.rischherz.
Diese Deutungen dürfen ruhig in das Gebiet der Fabel verwiesen werden; denn B.ischoff
wurde bereits sieben Jahre vor Errichtung des Brunnens e.nthauptet, und als F.rischherz
das B.lutgerüst besteigen musste, schrieb man bereits 1.6.4.0.
Der Brunnen aber wurde 1543 errichtet. Dieses Datum ist am oberen Rand am
Harnischrücken gleichsam als Verzierung erhaben ausgemeisselt.
Nach den Stadtrechnungen von 1.5.5.8 und 1.5.5.9 erhielt die Figur ein neues Schwert,
das vermutlich schon aus Eisen war, denn es kostete 2 Pfund.
Die Rechnungen enthalten folgende Angaben: «1.5.5.9 Franz Güder geben um das sehwert
uf dem brunnen von den schützen 2 Pfund 13 S. 4 xer», und «1.5.5.8 Hanns Rudolf Vögeli
geben von dem sehwert ze malen uffen Brunnen vor den Schützen.»
Das Renovationsdatum von 1.7.8.4 ist am Abakus eingemeisselt. Bei dieser Gelegenheit
erhielt der Brunnen das oben bereits erwähnte, neue Becken.
Als im Jahre 1.8.9.0 der Brunnen nach den Zeichnungen B.ühlers renoviert und etwas
versetzt wurde, erhielt das Banner sein heutiges Zeichen. Es ist identisch mit der Fahne
der Reismusketen-Gesellschaft. Vorher hatte es in den 40er Jahren in Rot zwei gekreuzte
Musketen, den Rand mit goldenen Flammen belegt. Nach einer Darstellung bei Streit war
das Banner mit goldenen Flammen belegt, in der Mitte eine Schildkontur und zwei
gekreuzte Musketen, während nach einer andern Darstellung das Zeichen der
Flitzbogengesellschaft angebracht war.
Das viereckige Banner entstand wahrscheinlich bei der Renovation von 1.7.8.4; denn vorher
wird die Figur ein dreieckiges Fähnlein getragen haben.
Das Fähnlein der Schützen war stets dreieckig; die viereckige Form dem Banner
vorbehalten. Auf diese heraldischen Gesetze wurde früher sehr streng geachtet.
Bis ins Jahr 1.9.3.1 befand sich der Schützenbrunnen ungefähr hundert Meter weiter oben
in der Gasse. Der Blick der Figur war gassabwärts gerichtet. Er stand auch nicht in der
Achse der Gasse, so dass die S.trassenbahn den Brunnen in beiden Richtungen auf der
Sonnseite umfahren musste. Das bedingte, dass die T.ramführer die Kreuzung ober- oder
unterhalb des «Verkehrshindernisses» abwarten mussten, das sie dann beim N.eubau
eines G.eschäftshauses gerne verschwinden sahen. Durch das B.augerüst war beim
Brunnen ein wirklich hinderlicher Engpass entstanden, so dass der Brunnen abgebrochen
werden musste.
Fast hätte man diesen schönen Brunnen vergessen. Anlässlich der Neupflästerung der
Gasse wurden Stimmen zur Wiederaufstellung des Brunnens laut, und als im H.erbst
1.9.3.9 ein mit B.lachen geschütztes B.augerüst den neuen Platz des Brunnens
kennzeichnete, näherte sich dem A.rchitekten des B.auamtes ein biederer Bürger und redete
ihn an: «So, muess jitz scho wieder eine vo dene schöne Brünnen abprotzet sy.» Eines
Tages im S.pätherbst stand der Schützenvenner renoviert an seinem neuen Platz, den
Blick gassaufwärts gerichtet, und von neuem erfreuten sich der Berner wie die fremden
Besucher an diesem künstlerisch beachtenswerten Standbild aus dem 16. Jahrhundert.
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AlbumBrunnenmitBrunnenfigurinderSchweiz Ville fountain springvand suihkulähde fontaine
fontana 噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente UNESCO Weltkulturerbe Welterbe
Unesco World Heritage Berner Brunnen fountain springvand suihkulähde fontaine fontana
噴水 fontein fontene fontanna fonte fontän fuente fountain Schweiz Suisse Switzerland Suissa
Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Svizzera Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )
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Nachtspaziergang durch die Stadt Bern am Mittwoch den 12. Januar 2011
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Hurni110112 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 040316
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