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Star of David on the gable wall of a barn of the former farmyard in No. 39 Dorfstraße opposite the Village Church. The barn war built about 1870 and converted for residential purposes in recent years.
Über die Bedeutung dieses Zeichens konnte ich nichts herausfinden. Allerdings fand ich einen Artikel über ein brandenburgisches Dorf mit vielen Scheunen, und dort zeigte der Davidstern die Religion des Besitzers an.
Der Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf ist heute dicht besiedelt mit ca. 269.000 Einwohnern. Sie leben nicht nur in den Großsiedlungen aus den 1970-er und 1980-er Jahren. Der flächenmäßig größere Teil des Bezirks besteht aus Siedlungsgebieten mit überwiegend Ein- und Zweifamilienhäusern, die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts um ehemalige Bauerndörfer entstanden sind. Kaulsdorf ist eines dieser Dörfer, dessen historischer Kern noch heute gut erhalten ist und unter Denkmalschutz steht.
I could not find out anything about the meaning of this sign. However, I found an article about a Brandenburg village with many barns, and there the Star of David indicated the religion of the owner.
The borough of Marzahn-Hellersdorf is today densely populated with about 269,000 inhabitants. They not only live in the large housing estates from the 1970s and 1980s. The larger part of the district in terms of area consists of settlement areas with mainly detached and semi-detached houses, which have been built around former farming villages since the end of the 19th century. Kaulsdorf is one of these villages, whose historical core is still well preserved and is listed as a historical monument.
Magazin: "Spektrum der Wissenschaft spezial" Artikel: "Der prähistorische Kode" (Kate Ravilious. Emde-Grafik nach: Genevieve von Petzinger, Andre Leroi-Courhan, David Lewis-Williams, Natalie Franklin)
Part of: "an apple a day keeps the doctor away - An ENSO (Japanese: circle, Japanisch: Kreis) a day .... " Aktion Kreis Tagebuch A circle diary - Start of the 365-days Project: 1. September // 40 Krapfentage 2015: 19. Zimt Donut ohne Rosine - Dunkin` Donuts Mariahilferstr
DMC-G2 - P1880840 - 2015-03-04
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Kurz vor dem Absturz
Ikarus-Figur am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Köln. Ikarus ist an dieser Stelle äußerst passend angebracht. Er schaut nämlich auf das Zeichen der Schande des Kölschen Klüngels: die mit Wasser gefüllte Baugrube der Nord-Süd-Bahn, die Stelle, an der das Kölner Stadtarchiv 2009 eingestürzt ist. Das Ende oder doch zumindest die extreme Verzögerung der hochfliegenden Träume der Verantwortlichen.
Stellt sich aber auch die Frage, warum die Figur an einer Schule angebracht ist. Soll sie die Schüler mahnen, keine Höhenflüge anzustreben, sondern sich immer schön vorsichtig und bedacht durchs Leben zu bewegen? Fragen über Fragen.
Icarus sculpture at the Friedrich Wilhelm Grammar School in Cologne. Icarus has been placed quite fittingly there. He looks on the sign of shame of the Cologne caucus: the big North-to-South subway construction hole filled with water, the place where the city archive collapsed in 2009. The end of the lofty dreams of the authorities.
And then there's also the question, why this sculpture has been attached to a school. Shall it warn the students not to strive for higher aims, but to move carefully and deliberately through life? Questions upon questions.
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Der Hamburger Leuchtturm ist ein Leuchtturm in Cuxhaven, der zwischen 1802 und 1804 von der Freien und Hansestadt Hamburg, zu der damals das Gebiet gehörte, erbaut wurde. Der Leuchtturm an der Alten Liebe ist eines der Wahrzeichen der Stadt und war bis 2001 in Betrieb.
Das Sandsteinportal am Eingang ist mit dem Wappen Hamburgs geschmückt, darunter erklärt eine Inschrift: „Nautis signum / sibi monumentum erexit / respublica hamburgensis / Ao MDCCCIII“ – „Den Seefahrern zum Zeichen, sich selber zum Denkmal errichtet vom Hamburger Staat im Jahre 1803“ Seine geografische Position: 53 Grad 52 Min. 22. Sek. nördlicher Breite und 8 Grad 42 Min. 34 Sek. östlicher Länge, diente als Nullpunkt des ehemaligen hamburgischen Kartensystems (Vermessungskarten) im Amt Ritzebüttel.
Leuchttürme und Leuchtfeuer galten immer schon als sehr wirksam, die Küste und die Elbmündung deutlich zu markieren, konnte man dieses Licht doch schon aus sehr großer Entfernung erkennen. So befand sich bereits ab 1644 ein Leuchtfeuer (offenes Kohlenfeuer) auf der Insel Neuwerk, um den von See kommenden Schiffen die Insel, aber auch die nahe Elbmündung anzuzeigen.
Standen zunächst an der Cuxhavener Elbmündung nur große Baken (hohe hölzerne Gestelle, wie die heute noch bestehende Kugelbake in Cuxhaven-Döse), die im Sturm gelegentlich umstürzten, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein massiver Leuchtturm aus Backstein – der Hamburger Leuchtturm – nahe der „Alten Liebe“ errichtet. Der Turm kostete damals 102 000 Mark und wurde am 15. November 1805 in Betrieb genommen.
In diesem, aus fast einem Meter dicken Mauern bestehenden, viergeschossigen und 23 Meter hohen Leuchtturm (Feuerhöhe 24 Meter) führen Treppen mit insgesamt 104 Stufen bis zum Turmfeuer in der 18-eckigen Laterne. Die Laterne unter einer kupfergedeckten Haube hat einen Durchmesser von fünf Metern und besteht aus drei übereinander liegenden Reihen von Fenstern aus planem Spiegelglas.
Das ursprüngliche Turmfeuer bestand aus sieben so genannten Argandschen Reflektorlampen, speziellen Öllampen mit einem Runddocht (Rundbrenner, auch Argandbrenner nach dem Erfinder Aimé Argand). Die Lampen wurden zunächst mit Rüböl betrieben. Ihr Licht wurde jeweils von aus Kupfer gefertigten und versilberten Reflektoren (in dieser Kombination Lampe/Reflektor auch als Réverbèren bezeichneten Hohlspiegeln bzw. Parabolspiegeln) gebündelt, die man zuvor aus England bezogen hatte, und die einige Jahre später um zwei weitere ergänzt wurden. Entsprechende Verbesserungen, wie auch die Anlage im Leuchtturm Neuwerk, wurden durch Johann Georg Repsold bewirkt.
Wenn auch zunächst unterbrochen durch eine Pause während der Kontinentalsperre, strahlte das Leuchtfeuer schon anfänglich so weit, dass es auf See noch aus rund sechs Kilometern Entfernung recht gut zu sehen war. Durch technische Erfindungen und Entwicklungen erfolgten immer wieder Verbesserungen. 1892 wechselte man die Argandschen Lampen und ihre Reflektoren gegen eine so genannte Fresneloptik II. Ordnung und eine zentrale Lampe aus.
1899 wurde der Turm von Ferdinand Braun für seine bahnbrechenden Versuche mit der drahtlosen Telegrafie genutzt.
Von 1905 bis 1912 brannte im „Hamburger Leuchtturm“ erstmals ein Starkglühlicht (ein mit Leuchtgas betriebener Glühstrumpf), anschließend ein Petroleumglühlicht. 1927 wurde es durch eine elektrische Bogenlampe und 1937 schließlich durch elektrisches Glühlicht ersetzt. Nachdem der Leuchtturm in Cuxhaven bereits 1924 in die Liste der zu schützenden Baudenkmäler Hamburgs eingetragen wurde, wurden die Verblendsteine des Turms 1934 erneuert. In den 1980er Jahren sowie nach dem Besitzerwechsel 2005 wurde der Turm nochmals renoviert.
Seine Funktion als Leuchtturm und Seezeichen endete 2001 mit der Löschung des Feuers. 2002 erfolgte der Verkauf an private Eigentümer, da die Stadt Cuxhaven nicht die entsprechenden Mittel aufbringen konnte, den Turm zu unterhalten. Nachdem für den Turm 2004/05 beim Internet-Auktionshaus ebay geworben worden war, wechselte er nochmals an einen anderen privaten Eigentümer.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Leuchtturm
English:
The Hamburg lighthouse is a lighthouse in Cuxhaven, which was built from 1802 to 1804 of the Free and Hanseatic City of Hamburg, was one of those days the area. The lighthouse at the old Love is one of the landmarks of the city and was until 2001.
The sandstone at the entrance portal is decorated with the arms of Hamburg, including an inscription says: "Nautis signum / sibi monumentum erexit / respublica hamburgensis / Ao MDCCCIII" - "From the sea as a sign themselves up to the monument erected by the State of Hamburg in 1803," His geographical position: 53 degrees 52 min 22nd Seconds north latitude and 8 degrees 42 min 34 sec east longitude, which served as the origin of the former Hamburg Card Systems (Survey maps) in the Office Ritzebüttel.
Lighthouses and beacons has always been regarded as very effective, the coast and the Elbe estuary mark clearly, one could see this light but even from very far away. Sun was already starting in 1644 lighthouse (open charcoal fire on the island) Neuwerk to view the ships coming from the sea, the island, but also the nearby Elbe estuary.
Focused first on the Elbe Cuxhaven only great beacons (high wooden frames, as the still existing Kugelbake in Cuxhaven-Dosen), the occasional overturned in the storm was at the beginning of the 19th Century, a massive brick lighthouse - the Hamburg Lighthouse - near the "Old Love", is established. The tower then cost 102 000 mark and was on 15 November 1805 put into operation.
In this, from nearly one meter thick walls of existing four-story and 23-meter-high lighthouse (fire height 24 meters) with a total of 104 steps stairs lead up to the fire tower in the 18-square lantern. The lantern under a copper-dome has a diameter of five meters and consists of three stacked rows of windows planem mirror glass.
The original fire tower consisted of seven so-called Argand reflector lamps, special lamps with a round wicks (Rundbrenner, even after the inventor Aimé Argand Argand burner). The lamps were first run on rapeseed oil. Their light was in each case of copper and silver-finished reflectors (in this combination lamp / reflector Reverbère referred to as concave mirrors or parabolic) bundles, which had been previously obtained from England, and were completed several years later by two more. These improvements, as well as the investment in the lighthouse Neuwerk were caused by Johann Georg Repsold.
Although initially interrupted by a pause during the Continental Blockade, the beacon has shone at first so far that it could be seen at sea or from about six kilometers away quite well. Technical inventions and developments made repeatedly improvements. 1892 that we changed the Argand lamps and reflectors made against so-called Fresneloptik second order and a single lamp.
In 1899, the Tower of Ferdinand Braun for his pioneering experiments with wireless telegraphy was used.
From 1905 to 1912 burned in the Hamburger Lighthouse "the first time a Starkglühlicht (one powered by coal gas mantle), then a Petroleumglühlicht. In 1927 it was powered by an electric arc lamp and in 1937 finally replaced by electric incandescent lamp. After the beacon was registered in Cuxhaven in 1924 in the list of protected monuments in Hamburg, were renewed, the Brick Tower of 1934th In the 1980s and after the change of ownership was again renovated in 2005, the tower.
Its function as a lighthouse beacon, and ended in 2001 with the extinction of the fire. 2002, was sold to private owners, as the city of Cuxhaven could not muster the resources to maintain the tower. After it had been advertised for the tower during 2004/05 Internet auctioneer ebay, he again moved to another private owner.
Sourche
Zeichen des Aufbruchs. Mehr dazu im Blog: ines-seidel.de/2013/11/aufbruch-der-bucher/
more about this altered book in my blog: ines-seidel.de/2013/11/aufbruch-der-bucher/?lang=en
Objekt als Zeichen
Plakat - Poster designed by Sarah Brunner 1996.
Image from Rambow Studenten - 5 Jahre Grafik-Design an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
Rambow Students
5 Years of Graphic Design at the Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
Published by Hatje Cantz Verlag (I think).
Hollywood Hills and Hollywood Sign
Mulholland Drive is a street and road in the eastern Santa Monica Mountains of Southern California. It is named after pioneering Los Angeles civil engineer William Mulholland. The western rural portion in Los Angeles and Ventura Counties is named Mulholland Highway. The road is featured in innumerable movies, songs, and novels. David Lynch, who wrote and directed a film named after Mullholland Drive, has said that one can feel "the history of Hollywood" on it.
The main portion of the road, from Cahuenga Pass in Hollywood westward past Sepulveda Pass, was originally called Mulholland Highway and was opened in 1924. It was built by a consortium of developers investing in the Hollywood Hills. DeWitt Reaburn, the construction engineer responsible for the project, said while it was being built, "The Mulholland Highway is destined to be one of the heaviest traveled and one of the best known scenic roads in the United States."
The 21-mile (34 km) long mostly two-lane, minor arterial road loosely follows the ridgeline of the eastern Santa Monica Mountains and the Hollywood Hills, connecting two sections of U.S. Route 101, and crossing Sepulveda Boulevard, Beverly Glen Boulevard, Coldwater Canyon Avenue, Laurel Canyon Boulevard, Nichols Canyon Road, and Outpost Drive.
The road offers spectacular views of the Los Angeles Basin, the San Fernando Valley, and the Hollywood Sign.
Mulholland Drive is home to some of the most exclusive and most expensive homes in the world. Many of these homes are set back from the road and offer outstanding views of downtown Los Angeles.
(Wikipedia)
Der Mulholland Drive ist eine 34 Kilometer lange Panoramastraße im Los Angeles County. Sie ist nach dem Ingenieur William Mulholland benannt, der am Anfang des 20. Jahrhunderts die Trinkwasserversorgung der Stadt Los Angeles organisierte und so erst den Aufstieg der Stadt möglich machte.
Ein östliches Teilstück des Mulholland Drive verläuft auf dem Gelände des Griffith Park in den Hollywood Hills. Es handelt sich um einen nicht asphaltierten Sandweg zwischen Mt. Hollywood Drive im Osten und Mt. Lee Drive im Westen. Der Weg ist für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrt.
Der eigentliche Mulholland Drive verläuft durch die östlichen Santa Monica Mountains als zweispurige, kurvenreiche Straße. Er beginnt im Osten am U.S. Highway 101 in den Hollywood Hills und der erste Abschnitt bietet einen spektakulären Blick auf Los Angeles. Hier stehen einige der wertvollsten Villen des Großraums Südkalifornien und wohnen Prominente vorwiegend der Filmindustrie. Die Straße verläuft durch die Hügel vorbei an locker bebauten Wohngebieten und mehreren öffentlichen Parkanlagen, überquert den Interstate 405 am Sepulveda Pass und setzt sich nach Westen fort im Santa Monica Mountains National Recreation Area bis zum San Vincence Mountain Park. Dort führt heute auf dem ursprünglichen Verlauf der Straße ein nicht asphaltierter und für den motorisierten Verkehr gesperrter Wander- und Mountainbike-Weg, der das beliebte Naherholungsgebiet erschließt. Westlich des Parks wird der Mulholland Drive wieder zur Straße und er endet ebenfalls am Highway 101 bei Calabasas.
Kurz vor dem westlichen Ende des Mulholland Drive zweigt der Mulholland Highway ab, der ebenfalls zweispurig durch das Santa Monica Mountains National Recreation Area in den zentralen Santa Monica Mountains zum Pazifischen Ozean führt und wenige Kilometer westlich von Malibu am Küstenhighway California State Route 1 endet.
Der größte Abschnitt der heutigen Straße wurde im Jahre 1924 dem Verkehr übergeben. Beim Bau handelte es sich um ein Landerschließungsprojekt, das höhere Lebensqualität, frischere Luft und den Ausblick der Mittelgebirgskette vom Hollywood Freeway bis zur pazifischen Küste erschließen sollte. Die durchweg zweispurige Straße folgt im Wesentlichen dem Rücken der Santa Monica Mountains und hat heute aufgrund ihres kreuzungsreichen und verschlungenen Verlaufs eine verkehrstechnisch eher geringe Bedeutung. Sie dient der Erschließung der luxuriösen Wohngebiete und dem Freizeitverkehr.
(Wikipedia)
• Das Gasthaus Schönbrunnen zur Mittagszeit • • The Inn Schönbrunnen at lunchtime •
Das Fachwerkhaus wurde Anfang des 17. Jahrhunderts errichtet.
Erbauer war der wohlhabende Krämer Hieronymus Weidenweber,
seines Zeichens auch Ratsherr und zeitweilig Bürgermeister der Stadt.
• Photographed in Lower Franconia / Bavaria / Germany •
• Best viewed large •
• Photographed with my Leica M6 rangefinder camera and a Summicron 2,0/35mm wide angle lens on
EKTACHROME E 100 VS professional slide film, the picture is a scan from this transparency film •
• Scanned with Epson Perfection V600 Photo •
• This picture is not cropped ! •
• Das Bild ist unbeschnitten ! •
• Juni 2013 •
More of my Leica M6 photos :
Zeichen setzen für den Frieden mit Thomas Darchinger - Stimme,
Streich-Quartett des ukrainischen Staatsorchesters, Gene Aichner - Video-Design, Therese Strasser - Komposition, Technik by TapGig - Ort Brudermühlbrücke München - Gegen Hass und Gewalt, gegen Antisemitismus
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String Quartet of the Ukrainian State Orchestra, Gene Aichner - video design, Therese Strasser - composition, technology by TapGig - location Brudermühlbrücke Munich - against hate and violence, against anti-Semitism
auf dem blauen Boden in der blauen Spiegelküche: Plan Albertina,Rechnung Thalia Mariahilferstrasse 16.1. 2015, Eintrittskarten Albertina 7.1.2015
Part of: "an apple a day keeps the doctor away - An ENSO (Japanese: circle, Japanisch: Kreis) a day .... " Aktion Kreis Tagebuch A circle diary - Start of the 365-days Project: 1. September
DMC-G2 - P1870931 - 2015-01-16
albertina miró "joan miró" prunkraum "karl prantl" stein sprache monet picasso "francis bacon" "gerhard richter" atlasrot red rot "pearl colors" pearl perle "atlas red" plan map grundriss raum türe window stiege treppe zeichen sign thalia museum ausstellung eintrittskarte mariahilferstrasse enso kreis circle cycle zyklus japanisch japanese calligraphy kalligraphie letter handschrift meditation übung aufgabe silence stille impression fermate "wabi sabi" minimal minimalism diary tagebuch wochenbuch sketchbook skizzenbuch sketch skizze art kunst werkstatt "working room" kitchen küche spiegel mirror arbeitsraum aktion aktionismus hedbavny "Ingrid Hedbavny" Wien Vienna Austria Österreich
Die Großen Karlsteine nördlich von Osnabrück gehören zu den bekanntesten Megalithanlagen Niedersachsens. Ihr Name leitet sich von einer Legende ab, wonach Karl der Große ein göttliches Wunder an den Steinen vollbrachte. Karl spaltete einen der gewaltigen Decksteine mit einer Peitsche, nachdem der heidnische Sachsenfürst Widukind ein göttliches Zeichen verlangte. Der Ruf des Megalithgrabes wird durch den hervorragenden Erhaltungszustand und die monumentale Wirkung, die durch seine Lage an einem steilen Hang in einem Laubwald verstärkt wird, getragen. Spätestens seit dem 17. Jahrhundert waren die Karlsteine ein beliebtes Motiv in Literatur und bildender Kunst.
Im Gegensatz zu allen anderen Anlagen in der Weser-Ems-Region sind die Karlsteine nicht aus eiszeitlichen Findlingen (Gneis oder Granit) erbaut worden. Man bediente sich vielmehr des Sandsteinvorkommens am nahen Piesberg. Die Grabkammer ist mit 8,5 x 3 m nicht übermäßig groß, doch sind die verwendeten Steine umso eindrucksvoller. Der größte Deckstein misst 3,70 x 2,20 x 0,80 m. Trag- und Decksteine sind nahezu vollständig erhalten. Frühe aber schlecht dokumentierte Ausgrabungen brachten einige Funde zum Vorschein.
Nur weniger Meter südöstlich der Großen Karlsteine liegen die Kleinen Karlsteine, eine ungleich bescheidenere und sehr stark zerstörte Grabanlage. Auch sie bestand aus Piesberger Sandstein. Die Grabkammer besaß ursprünglich vier Joche.
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The Großen (great) Karlsteine north of Osnabrück are among the most well-known megalithic graves in lower Saxony. Their name derives from a legend whereupon Charlemagne worked wonders on the stones. Charlemagne split one of the enormous capstones in half with his whip, after the pagan Saxon duke Widukind had asked for a divine revelation. The excellent state of preservation and the immense impression, increased due to the grave’s position at a steep slope in deciduous forest have established the reputation of this megalithic grave. As early as the 17th century the Karlsteine were a popular motif in literary work and fine arts.
die großen Karlsteine nördlich von OsnabrückContrary to all other megalithic sites in the Weser-Ems area the Karlsteine have not been built of Ice Age boulders (gneiss or granite). They were made of sandstone from the nearby Piesberg quarry. The grave chamber is not exceedingly big, only 8.5 x 3 metres, but the stones used are all the more impressive. The biggest capstone is 3.7 x 2.2 x 0.8 metres. Orthostats and capstones are almost completely preserved. Early but poorly documented excavations came up with some findings.
Just a couple of metres south-east to the Großen Karlsteine are the Kleinen (small) Karlsteine. This grave is contrastingly modest and very much damaged. But it was also built of Piesberg sandstone. The grave chamber originally had four bays.
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