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Lattice climbing bescäftigt sich seit 1912, mit Strommasten, 2018 grafik.

- extra breit zum leichteren Einparken ?

- kostet der weniger?

- nicht in der deutschen Straßenverkehrsordnung vorgesehen.

..

In der chinesischen Provinz Hebei wurden Frauenparkplätze (bei Einkaufszentren ) - in Rosa und Purpur mit tanzenden Einweisern und Tierkreiszeichensymbolen statt Nummern extra für Frauen ausgewiesen - und mit Aufprallstoppern errichtet.

 

Diese sind breiter gefasst und mit farblich anderen und besser sichtbaren Markierungen ausgestattet.

Frauen

solle damit das Einparken erleichtert werden

-

2009 hat die Stadt Seoul 4929 Parkplätze für Frauen mit rosa Farbe markiert, damit diese nicht allzuweit zu Arbeits- und Einkaufszielen zu Fuß gehen müssen.

  

In der Schweiz wurden seit 2011 in einigen Städten wie Luzern und Zürich die in den 1990er Jahren eingerichteten Frauenparkplätze abgeschafft.

...

de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4nnerparkplatz_(Triberg)

Männerparkplatz

gibt es auch:

Nutzung nur durch Männer.

 

Triberg im Schwarzwald - Motto „Steile Berge, feuchte Täler“

 

Hinweisschild zum Männerparkplatz steht schon bei der Einfahrt zum Parkhaus (Es sind schwer zugängliche Parkbuchten)

 

zwei entsprechend gekennzeichnete Stellplätze in einem Triberger Parkhaus.

In dem Parkhaus gibt es auch zwölf Frauenparkplätze, die leichter erreichbar und anzufahren sind.

 

Auch ein Marketing-Erfolg:

2012 schätzte die Gemeinde, dass nach der Medienaufmerksamkeit etwa 400.000 Touristen Triberg besuchten

 

-

 

läuft mit Aral ultimate?

 

... mir kommt er etwas spritziger vor.

Premium Kraftstoff:

 

bessere Performance - agiler

 

mehr PS und NM auf dem

Leistungsmesstand

beim AMG Mercedes C63 S

: 65 PS mehr und 39 NM mehr!

 

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Shell - V-power

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Aral Ultimate 102 ROZ

 

Aral Ultimate 102 und Shell V-Power haben eine höhere Oktanzahl als herkömmlicher Sprit.

Additiv welches im 102er Aral zusetzt ist heisst Keropure von BASF.

Einmal Tanken bewirkt noch nicht die ganze Wirkung, (Reinigung dauert) weshalb auch viele Tests nur wenig Verbesserung messen können.

 

Bei Direkteinspritzern hält Keropure, unter anderem, auch die Injektoren sauber.

 

Keropure Additiv gibt es bei MB und Porsche auch als Injektor Reiniger zu kaufen natürlich mit der Zulassung vom PKW Hersteller.

 

Dabei wurden die Premiumkraftstoffe insbesondere für moderne Motoren entwickelt, deren Klopfsensoren auf eine Oktanzahl von 100 und mehr ausgelegt sind.

Nur wenn der Motor die hohe Klopffestigkeit des Kraftstoffs erkennt, kann das volle Potential ausgeschöpft und der Sprit effizient verbrannt werden.

 

Bessere Klopffestigkeit - Die Motorsteuerung reagiert darauf, aber träge.

 

Meist setzt die Wirkung über die Motorsteuerung erst nach 5 Tankfüllungen ein.

 

-

Wie auch immer der Panda 60 fährt damit deutlich besser!

Megalithenanlage aus der Bronzezeit im Parc la Mutta Falera ( Megalith Steinsetzungen Steinreihe ) bei Falera in der Surselva im Kanton Graubünden - Grischun der Schweiz

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Parc la Mutta

 

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Der Parc la Mutta ( Mutta = rätoromanisch für «Hügelkuppe» ) ist eine in der Mittleren

Bronzezeit erschaffene S.teinreihe bei Falera in der Surselva im schweizerischen Kanton

Graubünden. Sie ist mit ihren gut 400 m Länge und 36 Menhiren die grösste Anlage dieser

Art in der Schweiz. Neben mehreren astronomisch ausgerichteten S.teinreihen sind auch

S.chalensteine vorhanden.

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Allgemeines

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Die Anlage liegt am südlichen Dorfrand Faleras oberhalb L.aax auf einer Höhe von rund

1250m. Die Mehrzahl der Steine steht auf der E.bene P.lanezzas oberhalb des Park-

platzes beim D.orfeingang nördlich der Mutta, eines markant bewaldeten Hügels. Die

Menhire sind Findlinge aus Granit oder Diorit, der grösste hat eine Höhe von mehr als

zwei Metern.

 

Ein grosser Teil der Steine muss vom Hang oberhalb des Dorfes nach Planezzas herbei-

geschafft worden sein. In unmittelbarer Nähe steht die mehr als 1000 Jahre alte K.irche

St. R.emigius.

 

Mit Hilfe von I.nformationstafeln und zur Verfügung gestellten Plänen können sich Besucher

auf der Anlage informieren. In der S.ommersaison erfolgen Führungen durch die Anlage.

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Entdeckung

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1.9.3.5 machte der K.reisförster W.alo B.urkart, der im selben Jahr schon die Siedlung von

C.restaulta entdeckt hatte, auf «sechs säulenartige Felsblöcke» aufmerksam. Die Ab-

stände zwischen den Steinen gab er mit 19 m oder einem Vielfachen davon an. 1.9.4.8

erkannte J. Maurizio die astronomische Ausrichtung der Hauptlinie.

 

1.9.7.6 beschrieben U.lrich und G.reti B.üchi Steinreihen, aus denen einzelne Steine entfernt

worden waren. Eine dendrochronologische Datierung von H.olzkohlestücken aus dem

Lehmfundament eines Menhirs, durchgeführt von den U.niversitäten Z.ürich und B.ern, ergab

einen Zeitraum zwischen 1500 und 1200 v. Chr., den Übergang zwischen mittlerer Bronze-

zeit und Spätbronzezeit.

 

Nachdem der E.inheimische I.gnaz C.athomen zusammen mit dem Z.ürcher G.eologen U.lrich

B.üchi 1.9.8.6 in Eigeninitiative einige Megalithe wieder aufgerichtet hatte, wurden 1.9.8.8

im A.uftrag der Gemeinde und unter der L.eitung von U.lrich B.üchi durch G.rabungen der ur-

sprüngliche Standort weiterer 27 Steine bestimmt und diese wieder aufgerichtet.

 

Im S.ommer 2.0.0.0 und 2.0.0.1 wurden in Zusammenarbeit mit dem A.rchäologischen

D.ienstes des Kantons Graubünden unter der L.eitung von J.ürg R.ageth weitere neun

Menhire aufgerichtet. Ermöglicht wurde die Arbeit durch die S.tiftung M.argrit B.ohren – H.oerni.

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S.teinsetzung beim P.arkplatz

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Um die Steine verankern zu können, wurde von den Erbauern zuerst eine feste Lehm-

schicht in die Grube eingebracht. Der Menhir wurde in dieses Lehmbett gekippt und in

die gewünschte Lage gedreht.

 

Anschliessend wurde er mit länglichen Steinen verkeilt, dann wurde die Grube mit

Moränenschutt und Humus aufgefüllt. Bei Grabungen zur Lokalisierung der ursprünglichen

Position der Menhire stiess man auf frühgeschichtliche K.eramikfragmente, O.cker,

H.olzkohlereste und Steine, die zur Verkeilung dienten. Bei rund der Hälfte der wieder

aufgerichteten Menhire konnten die ursprünglichen Fundationsgruben gefunden werden,

vor allem auf der Ebene von P.lanezzas. Im S.teilhang zum P.arkplatz war durch Erosion

und kleine Erdrutsche der Boden umgelagert worden und eine Lokalisierung der

Fundationsgruben unmöglich.

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Peilungen

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Die meisten Ausrichtungen der Steinreihen auf Planezzas weisen auf bedeutende S.onnen-

a.uf- und U.ntergangspunkte im Jahreslauf. Die Hauptlinie verläuft in nordöstlicher Richtung

und besteht aus acht Blöcken; zwischen dem siebten und dem letzten Stein besteht eine

Lücke von acht Blöcken, die heute verschwunden sind. Die Linie weist jeweils 30 Tage vor

und nach der S.ommersonnenwende zum Aufgangspunkt der S.onne am T.aminser C.alanda.

 

Die Verlängerung der Steinreihe in der Gegenrichtung weist zum K.irchenareal von L.adir,

wo vor dem Bau des P.farrhauses noch eine S.teinsetzung bestand. Ihre Fortsetzung führt

zum K.irchenareal von R.uschein, wo bronzezeitliche G.rabfunde gemacht wurden. Wenig

westlich davon liegen die S.chalensteine des F.rundsberges, auf deren K.rete ebenfalls

bronzezeitliche S.iedlungsreste ausgegraben wurden.

 

Da die genannten Orte alle auf der gleichen Peillinie liegen, geht für sie die S.onne am

2.1. M.ai und am 2.1. J.uli an der gleichen Stelle auf. In der gleichen Linie werden in der

Gegenrichtung durch die S.onnenuntergangspunkte Beginn und Ende des B.auernwinters

an St. M.artin ( 1.1. N.ovember ) und zu M.ariä L.ichtmess ( 2. F.ebruar ) bezeichnet.

Insgesamt liegen fünf K.irchen auf der gleichen 62°-Achse: S.chnaus, R.uschein, L.adir,

F.alera und das «B.ildstöckli» von L.aax.

 

In der Hauptlinie bilden zwei Menhire zusammen mit einem dritten die Eckpunkte eines

pythagoreischen Dreiecks mit dem Seitenverhältnis 8:15:17. Die Hypotenuse entspricht

der Richtung der Hauptlinie, die Katheten liegen N.ord - S.üd bzw. O.st - W.est.

 

Die Hauptreihe wird von einer weiteren Reihe aus sechs Blöcken geschnitten, deren Be-

deutung vom Archäo – A.strologen G.ion G.ieri C.oray aus L.uven erkannt wurde. In der

mittleren Bronzezeit visierte diese Linie den A.ufgangspunkt des S.ternes C.aph im

S.ternbild C.assiopeia. Infolge der Präzession gelten für die stellaren Bezugspunkte heute

jedoch nicht mehr die gleichen Werte wie zur Bronzezeit.

 

Weitere Peillinien weisen zum S.onnenaufgangspunkt zur Zeit der S.ommersonnenwende,

zum S.onnenuntergangspunkt zur Zeit der W.intersonnenwende und an den Tag - und -

N.acht - Gleichen. Weiter wird der s.üdlichste Punkt am Horizont, an dem der M.ond unter-

geht, angepeilt. Das so genannte S.üdextrem wird alle 18.66 Jahre erreicht.

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Steine

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Um die Mutta liegen neben mehreren S.chalensteinen einige bearbeitete Steine. Nach-

folgend werden die wichtigsten davon erwähnt.

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M.ondpfeil des M.ondstein

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Westlich des Aufgangs zur R.emigiuskirche ist auf einem Stein ein 60 Zentimeter langer

P.feil auf einem gespannten B.ogen eingraviert. Die P.feilspitze zeigt an jene Stelle des

Himmels, wo am 2.5. D.ezember 1.0.8.9 vor Christus um 1017 Uhr eine 96 - prozentige

S.onnenfinsternis zu beobachten war. Die S.onne erschien zum Zeitpunkt ihrer maximalen

Bedeckung durch den M.ond als m.ondförmige S.ichel, was die Darstellung einer M.ond-

sichel an der S.pitze des P.feils erklärt.

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S.onnenstein

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An der S.üdwestseite der Mutta steht am unteren S.pazierweg eine geneigte S.teinplatte

mit einem eingeritzten K.reis von 120 Zentimeter Durchmesser, einem L.och als Mittel-

punkt, einer kleinen kreisförmigen S.chale links oben sowie einer 8 Zentimeter langen,

von O.st nach W.est verlaufenden K.erbe.

  

Seine Neigung entspricht der Neigung der Erdachse. Mit Hilfe eines Gnomons, eines

Stabes, der entweder vor die P.latte oder senkrecht zu ihrer Neigung in die Mitte gestellt

wird, lassen sich unter anderem die genauen Zeitpunkte für die S.ommersonnenwende

sowie für den 1.1. N.ovember ( M.artinstag ) und den 2. F.ebruar ( M.aria L.ichtmess ) be-

stimmen; dann scheint die S.onne genau senkrecht auf den Stein. Die Bestimmung

wurde von W.illiam B.runner vorgenommen, A.stronom in der M.eteorologischen A.nstalt.

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K.reuzstein

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Vor dem Eingang zum F.riedhof der K.irche S.t. R.emigius liegt rechter H.and ein Granit-

block, auf dessen nahezu ebener O.berfläche ein K.reuz mit schalenförmigen V.ertiefungen

an den E.nden der A.rme steht. Sein L.ängsbalken zeigt nach O.sten zum S.onnenaufgangs-

punkt zur Zeit beider Tag - und – N.acht - Gleichen.

 

Vom s.üdlichen K.reuzarm zweigt ein zweites K.reuz ab, das weniger tief ausgebildet ist.

Sein L.ängsbalken zeigt zum M.onduntergang am P.iz M.undaun im S.üdextrem, dem

U.ntergang des M.ondes alle 18.66 Jahre.

 

Es ist jedoch fraglich, ob der Stein immer noch in derselben Lage wie in der Bronzezeit

liegt und ob die genannten Richtungen nicht einem Zufall entspringen. Dass er beim Bau

der F.riedhofsmauer, die im Abstand von wenigen Zentimetern an ihm vorbeiführt, weder

einbezogen oder versetzt wurde, lässt vermuten, dass man dem Stein und seiner Lage

während Jahrhunderten seinen Respekt erwies.

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Der «l.achende M.egalithiker»

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Am 2.3. S.eptember 1.9.8.4 entdeckte der E.inheimische I.gnaz C.athomen an der südwest-

lichen Seite der Mutta auf einem grossen Steinblock aus I.llanzer V.errucano ein F.elsritz-

bild. Es zeigt ein lachendes menschliches Antlitz mit einer A.rt K.rone oder H.a.aren.

 

Neben der S.chulter ist eine L.anzenspitze zu erkennen – oder der obere Teil der

S.cheibennadel, wie sie auf der Mutta ausgegraben wurde. Die Darstellung blickt nach

N.ordwesten zum P.unkt des S.onnenuntergangs zur Zeit der S.ommersonnenwende.

Der Zeitpunkt der Entstehung der Darstellung ist unbekannt.

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H.ügel «La Mutta»

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Die Mutta, ein bewaldeter und von mächtigen V.errucoanoblöcken geprägter Hügel, erhebt

sich rund 50 Meter über die Ebene von Planezzas und ist von mehreren Seiten über kleine

Wege erreichbar. Ausgrabungen um 1.9.3.5 durch den K.reisförster W.alo B.urkart wiesen auf

dem Hügel eine S.iedlungsanlage nach.

 

Bodenfunde ergaben eine Belegungszeit zwischen 1.8.0.0 und 400 vor unserer Zeit-

rechnung, also von der Bronzezeit bis in die spätere Eisenzeit. Es wurden eine eisen-

zeitliche und fünf bronzezeitliche Bodenschichten nachgewiesen.

 

Die besiedelte Fläche belegte rund 1500 Quadratmeter. Vermutlich lebten dort in B.lock-

h.äusern zwischen 60 und 120 Personen. Die Siedlung war von einer mächtigen M.auer

umgeben mit einer F.undamentbreite von zwei Metern und einer Kronenbreite von drei

Metern. Die T.oranlage lag im N.ordnordwesten und ist heute noch erkennbar. Die Mauern

sind heute stark überwachsen und nur noch zu erahnen.

 

Der Fund einer H.erdstelle mit K.eramikresten von F.ehlbränden beweist, dass hier getöpfert

wurde; die V.erzierung der F.undstücke ist verwandt mit derjenigen von C.restaulta. Neben

K.eramikscherben wurden fünf B.ronzesicheln und über fünfzig M.ahlsteine gefunden; ein

Zeichen dafür, dass hier A.ckerbau betrieben wurde. Der bedeutendste Fund ist jedoch der

einer grossen S.cheibennadel aus B.ronze.

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S.cheibennadel

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Die S.cheibennadel wurde im J.uli 1.9.4.3 in der drittuntersten Schicht gefunden und in die

frühe Bronzezeit datiert. Sie ist 83 Zentimeter lang, der ovale Kopf misst 16,5 auf 12,5

Zentimeter.

 

Sie ist aus einem Stück gegossen, der K.opf wurde getrieben und mit B.uckeln unterschied-

licher Tiefe und Deutlichkeit sowie eingravierten Linien versehen. W.illiam B.runner, A.stro-

nom in der M.eteorologischen A.nstalt, interpretierte die B.uckel und S.triche als K.alender,

der die synodische Umlaufzeit der V.enus auf den Tag genau angab. Die Länge der N.adel

von 83 Zentimeter entspricht der so genannten fiktiven megalithischen Elle. Das O.riginal

wird im R.ätischen M.useum in C.hur aufbewahrt.

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Astronomische Interpretation

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Die astronomische Interpretation von Steinreihen und S.chalensteinen ist umstritten.

Skeptiker kritisieren, dass mit gutem Willen für jede gesetzte Steinlinie eine passende

Verbindung zu bestimmten S.onnen-, M.ond- oder S.ternenpunkten gefunden werden

kann.

 

Bei einem Feld mit zahlreichen Menhiren besteht auch die Gefahr, eine Peillinie hineinzu-

interpretieren, die von den Erbauern unter Umständen gar nicht geplant war. Dazu kommt,

dass die Steinsetzungen mit einer mehr oder weniger grossen Genauigkeit errichtet

worden sind und die Peilung zu bestimmten Punkten manchmal recht ungenau ist.

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( BeschriebParclaMutta AlbumParclaMutta AlbumZeitreiseSchweizBronzezeit AlbumGraubünden KantonGraubünden KantonGrischun Stein Stone kivi pierre pietra ストーン steen pedra Findling Erratiker erratic arvaamaton erratique reikull irregolare 常軌を逸した uberegnelig errático oberäkneligt errático Eiszeit istid ice age jääkausi période glaciaire era glaciale 氷河時代 ijstijd istid epoka lodowcowa período glacial istiden época glacial Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug nach F.alera und W.altensb.urg am Mittwoch den 16. Oktober 2013

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Ü.bernachtung in R.häzüns

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Mit dem A.uto von R.häzüns nach F.alera

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Besuch des M.egalithenanlage P.arc l.a M.utta

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Mit dem A.uto weiter nach W.altensb.urg

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B.esuch der K.irche W.altensb.urg und der R.uine K.ropfenstein

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Mit dem A.uto über B.reil zurück nach R.häzüns

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Hurni131016 AlbumZZZZ131016AusflugF.aleraW.altensb.urg KantonGraubünden

KantonGrischun AlbumGraubünden

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 060223

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NIF

Dozza - Il Muro dipinto : Michael Kirkham - The Mouth 2000

Badstraße, Berlin Wedding

Niederlande, Rotterdam, Delftse Poort, August 2025

Mother Road Memory Iron Collections on old Route 66 Exit 335 East 1 Mile .

Tucumcari New Mexico USA

"Orange Your City": Dortmund setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen

hier am Phoenixplatz neben dem alten Hochofen

 

"Orange Your City": Dortmund sets an example against violence against women

here at Phoenixplatz next to the old blast furnace

 

Oil on linen.

19 x 22 cm.

09/2021.

Former Tempelhof Airfield, Berlin

Classics in Bleienbach Schweiz / Switzerland

zwei 500 kv Stromkreise,riesen mast

Origami ☭

Palu Arit

Hammer & Sickle

Hammer und Sichel

Серп и молот

Young Palestinians

Berlin Kreuzberg, Urbanstraße

Megalithenanlage aus der Bronzezeit im Parc la Mutta Falera ( Megalith Steinsetzungen Steinreihe ) bei Falera in der Surselva im Kanton Graubünden - Grischun der Schweiz

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Parc la Mutta

 

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Der Parc la Mutta ( Mutta = rätoromanisch für «Hügelkuppe» ) ist eine in der Mittleren Bronzezeit erschaffene S.teinreihe bei Falera in der Surselva im schweizerischen Kanton Graubünden. Sie ist mit ihren gut 400 m Länge und 36 Menhiren die grösste Anlage dieser Art in der Schweiz. Neben mehreren astronomisch ausgerichteten S.teinreihen sind auch S.chalensteine vorhanden.

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Allgemeines

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Die Anlage liegt am südlichen Dorfrand Faleras oberhalb L.aax auf einer Höhe von rund 1250m. Die Mehrzahl der Steine steht auf der E.bene P.lanezzas oberhalb des P.arkp.latzes beim D.orfeingang nördlich der Mutta, eines markant bewaldeten Hügels. Die Menhire sind Findlinge aus Granit oder Diorit, der grösste hat eine Höhe von mehr als zwei Metern.

 

Ein grosser Teil der Steine muss vom Hang oberhalb des Dorfes nach Planezzas herbeigeschafft worden sein. In unmittelbarer Nähe steht die mehr als 1000 Jahre alte K.irche St. R.emigius.

 

Mit Hilfe von I.nformationstafeln und zur Verfügung gestellten Plänen können sich Besucher auf der Anlage informieren. In der S.ommersaison erfolgen Führungen durch die Anlage.

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Entdeckung

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1.9.3.5 machte der K.reisförster W.alo B.urkart, der im selben Jahr schon die Siedlung von C.restaulta entdeckt hatte, auf «sechs säulenartige Felsblöcke» aufmerksam. Die Abstände zwischen den Steinen gab er mit 19 m oder einem Vielfachen davon an. 1.9.4.8 erkannte J. Maurizio die astronomische Ausrichtung der Hauptlinie.

 

1.9.7.6 beschrieben U.lrich und G.reti B.üchi Steinreihen, aus denen einzelne Steine entfernt worden waren. Eine dendrochronologische Datierung von H.olzkohlestücken aus dem Lehmfundament eines Menhirs, durchgeführt von den U.niversitäten Z.ürich und B.ern, ergab einen Zeitraum zwischen 1500 und 1200 v. Chr., den Übergang zwischen mittlerer Bronzezeit und Spätbronzezeit.

 

Nachdem der E.inheimische I.gnaz C.athomen zusammen mit dem Z.ürcher G.eologen U.lrich B.üchi 1.9.8.6 in Eigeninitiative einige Megalithe wieder aufgerichtet hatte, wurden 1.9.8.8 im A.uftrag der Gemeinde und unter der L.eitung von U.lrich B.üchi durch G.rabungen der ursprüngliche Standort weiterer 27 Steine bestimmt und diese wieder aufgerichtet.

 

Im S.ommer 2.0.0.0 und 2.0.0.1 wurden in Zusammenarbeit mit dem A.rchäologischen D.ienstes des Kantons Graubünden unter der L.eitung von J.ürg R.ageth weitere neun Menhire aufgerichtet. Ermöglicht wurde die Arbeit durch die S.tiftung M.argrit B.ohren – H.oerni.

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S.teinsetzung beim P.arkplatz

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Um die Steine verankern zu können, wurde von den Erbauern zuerst eine feste Lehmschicht in die Grube eingebracht. Der Menhir wurde in dieses Lehmbett gekippt und in die gewünschte Lage gedreht.

 

Anschliessend wurde er mit länglichen Steinen verkeilt, dann wurde die Grube mit Moränenschutt und Humus aufgefüllt. Bei Grabungen zur Lokalisierung der ursprünglichen

Position der Menhire stiess man auf frühgeschichtliche K.eramikfragmente, O.cker, H.olzkohlereste und Steine, die zur Verkeilung dienten. Bei rund der Hälfte der wieder aufgerichteten Menhire konnten die ursprünglichen Fundationsgruben gefunden werden, vor allem auf der Ebene von P.lanezzas. Im S.teilhang zum P.arkplatz war durch Erosion und kleine Erdrutsche der Boden umgelagert worden und eine Lokalisierung der Fundationsgruben unmöglich.

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Peilungen

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Die meisten Ausrichtungen der Steinreihen auf Planezzas weisen auf bedeutende S.onnena.uf- und U.ntergangspunkte im Jahreslauf. Die Hauptlinie verläuft in nordöstlicher Richtung und besteht aus acht Blöcken; zwischen dem siebten und dem letzten Stein besteht eine Lücke von acht Blöcken, die heute verschwunden sind. Die Linie weist jeweils 30 Tage vor und nach der S.ommersonnenwende zum Aufgangspunkt der S.onne am T.aminser C.alanda.

 

Die Verlängerung der Steinreihe in der Gegenrichtung weist zum K.irchenareal von L.adir, wo vor dem Bau des P.farrhauses noch eine S.teinsetzung bestand. Ihre Fortsetzung führt zum K.irchenareal von R.uschein, wo bronzezeitliche G.rabfunde gemacht wurden. Wenig westlich davon liegen die S.chalensteine des F.rundsberges, auf deren K.rete ebenfalls bronzezeitliche S.iedlungsreste ausgegraben wurden.

 

Da die genannten Orte alle auf der gleichen Peillinie liegen, geht für sie die S.onne am 2.1. M.ai und am 2.1. J.uli an der gleichen Stelle auf. In der gleichen Linie werden in der Gegenrichtung durch die S.onnenuntergangspunkte Beginn und Ende des B.auernwinters an St. M.artin ( 1.1. N.ovember ) und zu M.ariä L.ichtmess ( 2. F.ebruar ) bezeichnet. Insgesamt liegen fünf K.irchen auf der gleichen 62°-Achse: S.chnaus, R.uschein, L.adir, F.alera und das «B.ildstöckli» von L.aax.

 

In der Hauptlinie bilden zwei Menhire zusammen mit einem dritten die Eckpunkte eines pythagoreischen Dreiecks mit dem Seitenverhältnis 8:15:17. Die Hypotenuse entspricht der Richtung der Hauptlinie, die Katheten liegen N.ord - S.üd bzw. O.st - W.est.

 

Die Hauptreihe wird von einer weiteren Reihe aus sechs Blöcken geschnitten, deren Bedeutung vom Archäo – A.strologen G.ion G.ieri C.oray aus L.uven erkannt wurde. In der mittleren Bronzezeit visierte diese Linie den A.ufgangspunkt des S.ternes C.aph im S.ternbild C.assiopeia. Infolge der Präzession gelten für die stellaren Bezugspunkte heute jedoch nicht mehr die gleichen Werte wie zur Bronzezeit.

 

Weitere Peillinien weisen zum S.onnenaufgangspunkt zur Zeit der S.ommersonnenwende, zum S.onnenuntergangspunkt zur Zeit der W.intersonnenwende und an den Tag - und - N.acht - Gleichen. Weiter wird der s.üdlichste Punkt am Horizont, an dem der M.ond untergeht, angepeilt. Das so genannte S.üdextrem wird alle 18.66 Jahre erreicht.

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Steine

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Um die Mutta liegen neben mehreren S.chalensteinen einige bearbeitete Steine. Nachfolgend werden die wichtigsten davon erwähnt.

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M.ondpfeil des M.ondstein

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Westlich des Aufgangs zur R.emigiuskirche ist auf einem Stein ein 60 Zentimeter langer P.feil auf einem gespannten B.ogen eingraviert. Die P.feilspitze zeigt an jene Stelle des Himmels, wo am 2.5. D.ezember 1.0.8.9 vor Christus um 1017 Uhr eine 96 - prozentige S.onnenfinsternis zu beobachten war. Die S.onne erschien zum Zeitpunkt ihrer maximalen Bedeckung durch den M.ond als m.ondförmige S.ichel, was die Darstellung einer M.ondsichel an der S.pitze des P.feils erklärt.

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S.onnenstein

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An der S.üdwestseite der Mutta steht am unteren S.pazierweg eine geneigte S.teinplatte mit einem eingeritzten K.reis von 120 Zentimeter Durchmesser, einem L.och als Mittelpunkt, einer kleinen kreisförmigen S.chale links oben sowie einer 8 Zentimeter langen, von O.st nach W.est verlaufenden K.erbe.

  

Seine Neigung entspricht der Neigung der Erdachse. Mit Hilfe eines Gnomons, eines Stabes, der entweder vor die P.latte oder senkrecht zu ihrer Neigung in die Mitte gestellt wird, lassen sich unter anderem die genauen Zeitpunkte für die S.ommersonnenwende sowie für den 1.1. N.ovember ( M.artinstag ) und den 2. F.ebruar ( M.aria L.ichtmess ) bestimmen; dann scheint die S.onne genau senkrecht auf den Stein. Die Bestimmung wurde von W.illiam B.runner vorgenommen, A.stronom in der M.eteorologischen A.nstalt.

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K.reuzstein

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Vor dem Eingang zum F.riedhof der K.irche S.t. R.emigius liegt rechter H.and ein Granitblock, auf dessen nahezu ebener O.berfläche ein K.reuz mit schalenförmigen V.ertiefungen an den E.nden der A.rme steht. Sein L.ängsbalken zeigt nach O.sten zum S.onnenaufgangspunkt zur Zeit beider Tag - und – N.acht - Gleichen.

 

Vom s.üdlichen K.reuzarm zweigt ein zweites K.reuz ab, das weniger tief ausgebildet ist. Sein L.ängsbalken zeigt zum M.onduntergang am P.iz M.undaun im S.üdextrem, dem U.ntergang des M.ondes alle 18.66 Jahre.

 

Es ist jedoch fraglich, ob der Stein immer noch in derselben Lage wie in der Bronzezeit liegt und ob die genannten Richtungen nicht einem Zufall entspringen. Dass er beim Bau der F.riedhofsmauer, die im Abstand von wenigen Zentimetern an ihm vorbeiführt, weder einbezogen oder versetzt wurde, lässt vermuten, dass man dem Stein und seiner Lage während Jahrhunderten seinen Respekt erwies.

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Der «l.achende M.egalithiker»

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Am 2.3. S.eptember 1.9.8.4 entdeckte der E.inheimische I.gnaz C.athomen an der südwestlichen Seite der Mutta auf einem grossen Steinblock aus I.llanzer V.errucano ein F.elsritzbild. Es zeigt ein lachendes menschliches Antlitz mit einer A.rt K.rone oder H.a.aren.

 

Neben der S.chulter ist eine L.anzenspitze zu erkennen – oder der obere Teil der S.cheibennadel, wie sie auf der Mutta ausgegraben wurde. Die Darstellung blickt nach N.ordwesten zum P.unkt des S.onnenuntergangs zur Zeit der S.ommersonnenwende. Der Zeitpunkt der Entstehung der Darstellung ist unbekannt.

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H.ügel «La Mutta»

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Die Mutta, ein bewaldeter und von mächtigen V.errucoanoblöcken geprägter Hügel, erhebt sich rund 50 Meter über die Ebene von Planezzas und ist von mehreren Seiten über kleine Wege erreichbar. Ausgrabungen um 1.9.3.5 durch den K.reisförster W.alo B.urkart wiesen auf dem Hügel eine S.iedlungsanlage nach.

 

Bodenfunde ergaben eine Belegungszeit zwischen 1.8.0.0 und 400 vor unserer Zeitrechnung, also von der Bronzezeit bis in die spätere Eisenzeit. Es wurden eine eisenzeitliche und fünf bronzezeitliche Bodenschichten nachgewiesen.

 

Die besiedelte Fläche belegte rund 1500 Quadratmeter. Vermutlich lebten dort in B.lockh.äusern zwischen 60 und 120 Personen. Die Siedlung war von einer mächtigen M.auer umgeben mit einer F.undamentbreite von zwei Metern und einer Kronenbreite von drei Metern. Die T.oranlage lag im N.ordnordwesten und ist heute noch erkennbar. Die Mauern sind heute stark überwachsen und nur noch zu erahnen.

 

Der Fund einer H.erdstelle mit K.eramikresten von F.ehlbränden beweist, dass hier getöpfert wurde; die V.erzierung der F.undstücke ist verwandt mit derjenigen von C.restaulta. Neben K.eramikscherben wurden fünf B.ronzesicheln und über fünfzig M.ahlsteine gefunden; ein Zeichen dafür, dass hier A.ckerbau betrieben wurde. Der bedeutendste Fund ist jedoch der einer grossen S.cheibennadel aus B.ronze.

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S.cheibennadel

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Die S.cheibennadel wurde im J.uli 1.9.4.3 in der drittuntersten Schicht gefunden und in die frühe Bronzezeit datiert. Sie ist 83 Zentimeter lang, der ovale Kopf misst 16,5 auf 12,5 Zentimeter.

 

Sie ist aus einem Stück gegossen, der K.opf wurde getrieben und mit B.uckeln unterschiedlicher Tiefe und Deutlichkeit sowie eingravierten Linien versehen. W.illiam B.runner, A.stronom in der M.eteorologischen A.nstalt, interpretierte die B.uckel und S.triche als K.alender, der die synodische Umlaufzeit der V.enus auf den Tag genau angab. Die Länge der N.adel von 83 Zentimeter entspricht der so genannten fiktiven megalithischen Elle. Das O.riginal wird im R.ätischen M.useum in C.hur aufbewahrt.

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Astronomische Interpretation

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Die astronomische Interpretation von Steinreihen und S.chalensteinen ist umstritten. Skeptiker kritisieren, dass mit gutem Willen für jede gesetzte Steinlinie eine passende Verbindung zu bestimmten S.onnen-, M.ond- oder S.ternenpunkten gefunden werden kann.

 

Bei einem Feld mit zahlreichen Menhiren besteht auch die Gefahr, eine Peillinie hineinzu-

interpretieren, die von den Erbauern unter Umständen gar nicht geplant war. Dazu kommt, dass die Steinsetzungen mit einer mehr oder weniger grossen Genauigkeit errichtet worden sind und die Peilung zu bestimmten Punkten manchmal recht ungenau ist.

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( BeschriebParclaMutta AlbumParclaMutta AlbumZeitreiseSchweizBronzezeit AlbumGraubünden KantonGraubünden KantonGrischun Stein Stone kivi pierre pietra ストーン steen pedra Findling Erratiker erratic arvaamaton erratique reikull irregolare 常軌を逸した uberegnelig errático oberäkneligt errático Eiszeit istid ice age jääkausi période glaciaire era glaciale 氷河時代 ijstijd istid epoka lodowcowa período glacial istiden época glacial Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug nach F.alera und W.altensb.urg am Mittwoch den 16. Oktober 2013

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Ü.bernachtung in R.häzüns

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Mit dem A.uto von R.häzüns nach F.alera

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Besuch des M.egalithena.nlage P.arc l.a M.utta

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Mit dem A.uto weiter nach W.altensb.urg

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B.esuch der K.irche W.altensb.urg und der R.uine K.ropfens.tein

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Mit dem A.uto über B.reil zurück nach R.häzüns

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Hurni131016 AlbumZZZZ131016AusflugF.aleraW.altensb.urg KantonGraubünden KantonGrischun AlbumGraubünden

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 070223

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NIF

Wednesday I signed the contract for Åhus, I will work for Regenbogen AG, which is translated as Rainbow. I can't wait for it, and just a couple of minutes this heavenly prism made my day :)

 

I am happy :D

communication? signs? sidelit anyhow

Nature/Sidelit

Slottsskolans skolrestaurang är utsedd till Sveriges bästa matglädjeskola 2018 i tävlingen Arla guldko – Matbranschens Oscar”!

 

Motiveringen löd:

Restaurangen är hela skolans bultande hjärta, där kompetens och engagemang ger påtaglig omsorg om varje maträtt och varje gäst. Måltidsglädjen både hörs och syns, med överraskningar och nya idéer som snabbt omsätts i praktiken. Det här är skolrestaurangen som satsar, som vågar, och vinner mot alla odds.

Spanien, Teneriffa, Roques de Garcia, Dezember 2023

Niederlande, Rotterdam, August 2025

HANNS HÖRBIGER-ART-WELTEISLEHRE-ARTE-COSMOGONIA GLACIAL-PINTURA-AHNENERBE-SS-OCULTISTIMO-III REICH-NAZI-PERSONAJES-ARTISTA-PINTOR-ERNEST DESCALS-

Colección de Arte del artista Pintor ERNEST DESCALS con los Personajes del Ocultismo en Alemania que influyeron con sus Estudios y Teorías a los Nazis en el Tiempo del III Reich. HANNS HÖRBIGER y su famosa Teoría de la COSMOGONIA GLACIAL. Pinturas que marcan una época en la que la Mística y los Ocultistas resultaron muy importantes en la Sociedad Alemana y Mundial por su interés en la AHNENERBE SS. Pintura al oleo sobre papel de acuarelas de 65 x 50 centímetros.

Siberian winter, viel Schnee!!! Teil als nächstes)))

Schneeglöckchen, Dort das Auto

 

shanghai art fair existiert seit 1997 und wird organisiert von der shanghaier stiftung fuer kultur.

mehr als 1000 kunstgallerien aus aller herren laender haben hier teilgenommen und ihre kunst

ausgestellt.

mehr als 80.000 kunstwerke sind mittlerweile praesentiert worden

 

die teuerste skulptur die dort bisher verlauft wurde ging fuer umgerechnet 260.000 euro ueber den tisch.Das teuerste gemaelde fuer 550.000 euro.

  

The 12th Shanghai Art Fair 2008

Dauer: 10. – 14.Sept

Ort: ShanghaiMART, 99 Xingyi strasse

Oeffnungszeiten: taeglich von 10:00-18:00

eroeffnung: 09 sep 19:30—22:00

 

The 12th Shanghai Art Fair 2008

Duration: Sept. 10— 14

Venue: ShanghaiMART, 99 Xingyi Rd.

Opening time: Daily from 10:00-18:00

Opening ceremony: 19:30—22:00, Sept.9

 

2008(第十二届)上海艺术博览会

举办时间: 9月10日—14日

举办地点: 上海世贸商城(兴义路99号)

观摩时间: 每天上午10:00时—下午6:00

开幕及预展: 9月9日晚7:30时—10时

 

A small dorf in Austria called Fucking. This is the sign seen as you leave the town. Its actually pronounced "Fooking" in German.

Dolomitenstr., Berlin Pankow

"Der Jahrhundertschritt" wurde von Wolfgang Mattheuer 1984 geschaffen. Die Gestik hat bei dieser Figur einen offensichtlichen geschichtlichen Hintergrund. Die rechte Hand ist zum Hitlergruß, die linke Hand zur Faust geballt. Mattheuer malte an den linken Arm außerdem ein rotes Band als Zeichen für die Arbeiterklasse. Hitlergruß und Arbeiterfaust, zwei Zeichen für zwei totalitäre Weltanschauungen, welche als Faschismus (in Deutschland Nationalsozialismus) beziehungsweise Kommunismus nicht nur die Deutschen nacheinander durchleben mussten. Zwei Diktaturen des vergangenen Jahrhunderts, die mit ihrem totalen Anspruch auf den Menschen scheiterten, treffen aufeinander. Beide in einem Körper gefangen, woran dieser, durch den Riss in der Brust verdeutlicht, zu zerbersten droht. (Wikipedia)

  

"The Step of the Century" was created in 1984 by Wolfgang Mattheuer, one of the most relevant East German artists. It is evident that the gestures of the figure have a historic background. The right arm is showing the Hitler salute, while the left fist is clenched in a communist salute. A red line is painted on the left arm as symbol of the working class. Both gestures stand for two totalitarian ideologies, fascism and communism that took power and, in the end, failed in the last century, not only in Germany. Both ideologies are caught in the same body producing a clash bursting asunder the figure, symbolised by the rupture in the breast.

 

Das Palais Barberini (früher meist "Palast Barberini" genannt) wurde auf Befehl von König Friedrich II. von Preußen (Friedrich der Große) als repräsentativer Abschluss des Alten Markts nach dem Vorbild des Palazzo Barberini in Rom gebaut. Jedoch das Haus war nie ein Palast. Die monumentale Fassade war nur eine Kulisse, hinter sich zwei normale Mietshäuser befanden. Die äußere Fassadengliederung hatte keinen Bezug zur inneren Raum- und Stockwerksaufteilung, sodass in manchen Stockwerken die Fenter sich kurz über dem Fußboden oder unter der Decke befanden. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die beiden Häuser zusammengelegt und umgebaut. Seit dem 20. Jahrhundert war das Gebäude dann Sitz städtischer Behörden. Ende des 2. Weltkriegs wurde das Palais Barberini schwer beschädigt und brannte aus, danach wurde es wie die umgebenden Bauten abgetragen. Nach 2010 ließ der Unternehmer Hasso Plattner das Gebäude als Museum wieder aufbauen, in dem er Werke aus seiner Privatsammlung und Wechselausstellungen zeigt. Als erste Ausstellung ist seit dem 23. Januar 2017 die beeindruckende Schau "Impressionismus. Die Kunst der Landschaft" mit Werken von Monet bis Caillebotte zu sehen.

  

The former Barberini Palace was built by order of King Frederick II (Frederick the Great) of Prussia who wanted a representative building to complete the Old Market. The exterior design is inspired by the Palazzo Barberini in Rome. But it never was a Palace, despite its popular name. The monumental façade covered two separate apartment houses whose interior design had no relation to that of the exterior. The different floors were not nearly as high as suggested by the windows so that there were rooms with part of a window just over the floor or under the ceiling. Only around the middle of the 19th century the two houses were united and remodeled. Early in the 20th century the city bought the building using it to accomodate public services. At the end of World War II the Barberini Palace was destroyed and later demolished along with the ruins in its surrondings. In the years after 2010 the entrepeneur Hasso Plattner bought the property in order to build a replica of the historic building to house a modern museum for his private collection and temporary expositions. The first exposition, inaugurated in January 2017, unites an impressive number of paintings of Monet, Caillebotte, Renoir and other french artists under the title "Impressionism. The Art of Landscape".

 

420 Leuchtdioden am RDK Computer Z80

Zeichen setzen für den Frieden mit Thomas Darchinger - Stimme,

Streich-Quartett des ukrainischen Staatsorchesters, Gene Aichner - Video-Design, Therese Strasser - Komposition, Technik by TapGig - Ort Brudermühlbrücke München - Gegen Hass und Gewalt, gegen Antisemitismus

 

formation-d-451.art/news.html

 

Setting an example for peace with Thomas Darchinger - voice,

String Quartet of the Ukrainian State Orchestra, Gene Aichner - video design, Therese Strasser - composition, technology by TapGig - location Brudermühlbrücke Munich - against hate and violence, against anti-Semitism

concrete oracle made with concrete, scratch marks and paint

 

Vorhersage.

Betonorakel aus Beton, Kratzmarkierungen und Farbe.

"virtus unita fortior" escut of Andorra (United virtue is stronger). Andorra la Vella, the center, Andorra city, Andorra, Pyrenees

 

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Am Wochenende des 21. 22. und 23.04.23 stand im Zeichen der Wumme. Um Gera wurde an drei Tagen ein Fotogüterzug im Stil der Deutschen Reichsbahn der 70er Jahre gefahren.

 

The weekend of 21. 22. and 23.04.23 was dominated by the Wumme. A photo freight train in the style of the German Reichsbahn of the 70s was run around Gera on three days.

 

Il fine settimana del 21.22 e 23.04.23 è stato dominato dalla Wumme. Un treno merci fotografico nello stile della Reichsbahn tedesca degli anni '70 ha fatto il giro di Gera per tre giorni.

To the poor knight...

Al povero cavaliere...

Ao pobre cavaleiro...

Chez le pauvre chevalier...

Al pobre caballero...

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