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This area in Southern Argentina looks like a tidal swamp to me.
Diese Region im südlichen Argentinien sieht aus wie ein Wattenmeer. Oder sind es Zeichen einer Überflutung?
Credits: ESA/NASA
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This area in Southern Argentina looks like a tidal swamp to me.
Diese Region im südlichen Argentinien sieht aus wie ein Wattenmeer. Oder sind es Zeichen einer Überflutung?
Credits: ESA/NASA
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Der Peterskirche kommt im Rahmen der BUGA Erfurt 2021 eine zentrale Bedeutung auf dem Petersberg zu. In der ehemaligen Klosterkirche wird eine Ausstellung zum Thema "Paradiesgärten - Gartenparadiese" präsentiert. Vorbereitend wurde die Peterskirche mit Sondermitteln des Freistaats Thüringen teilrestauriert und teilweise instandgesetzt. Sichtbares Zeichen sind die gereinigten und konservierten Außenfassaden, deren Mauerwerk von bemerkenswerter Qualität ist. Im Innenraum erfolgte eine Teilöffnung des hölzernen Lagerbodens aus dem 19. Jahrhundert und das Erdgeschoss wurde für die Ausstellung nutzbar gemacht.
Die Peterskirche (St. Peter und Paul) am südöstlichen Teil des früheren Petersklosters gelegen, ist eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika. Die ehemalige Kirche des einst einflussreichen Benediktinerklosters St. Peter und Paul ist einer der frühesten und bedeutendsten romanischen Kirchenbauten in Thüringen.Sie entstand in den Jahren 1103 bis 1147. Neben Dom und Severikirche bestimmte sie mit ihren der Stadt zugewandten Osttürmen jahrhundertlang das Erfurter Stadtbild. Hier fanden bis zum Ende des 13. Jahrhunderts zahlreiche Reichs- und Hoftage der deutschen Kaiser und Könige sowie Synoden statt.
1803 wurde das Kloster säkularisiert. Bei der Beschießung der von französischen Truppen besetzten Zitadelle Petersberg durch die Preußen im Jahr 1813 geriet das Kloster in Brand und die Kirche brannte aus. Die Klostergebäude wurden danach vollständig abgetragen. Die Peterskirche selbst wurde 1820 militärisches Proviantmagazin. Dazu wurden Ihre Türme abgebrochen und der Obergaden bis auf die Höhe der Seitenschiffe abgetragen. Das ehemalige Kirchengebäude, in das man drei Lagerebenen eingebaut hatte, erhielt darüber hinaus einen neuen Dachstuhl.
www.buga2021.de/pb/buga/home/gartenschau/die+peterskirche
www.erfurt.de/ef/de/erleben/sehenswertes/dom/108144.htm
St. Peter's Church is of central importance on Petersberg hill in the context of the BUGA (Federal Horticulture Show) Erfurt 2021. An exhibition on the theme of "Gardens of Paradise - Garden Paradises" is presented in the former monastery church. In preparation, St. Peter's Church was partially restored and repaired with special funds from the Free State of Thuringia. Visible signs are the cleaned and conserved exterior façades, whose masonry is of remarkable quality. In preparation, St. Peter's Church was partially restored and partially repaired with special funds from the Free State of Thuringia. Visible signs are the cleaned and conserved exterior facades, whose masonry is of remarkable quality. Inside, the wooden storage floor from the 19th century was partially opened up and the ground floor was made usable for the exhibition.
St. Peter's Church (St. Peter and Paul), located on the south-eastern part of the former St. Peter's Monastery, is a three-nave Romanesque pillar basilica. The former church of the once influential Benedictine monastery of St. Peter and Paul is one of the earliest and most important Romanesque church buildings in Thuringia.I t was built between 1103 and 1147. Alongside the Cathedral and St. Severin's Church, it defined Erfurt's cityscape for centuries with its eastern towers facing the city. Until the end of the 13th century, numerous Diets and Court Assemblies of the German emperors and kings as well as synods were held here.
The monastery was secularised in 1803. During the shelling of the Petersberg citadel, occupied by French troops, by the Prussians in 1813, the monastery caught fire and the church burnt out. The monastery buildings were then completely demolished. St. Peter's Church itself became a military storehouse for provisions in 1820. For this purpose, its towers were demolished and the clerestory was taken down to the level of the side aisles.The former church building, into which three storage levels had been built, was also given a new roof truss.
45 Jahre
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Bei Fahrzeugen der ersten Serie von Anfang 1968 bis Frühjahr 1970 sitzt die Blink-Standlichtkombination auf den vorderen Stoßstangen auf, zudem haben die äußeren Hauptscheinwerfer einen etwas größeren Durchmesser als die Inneren.
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Den Motor mit 1779 cm³ Hubraum bot Alfa Romeo als Ergänzung zu den beiden Vierzylinder-Motoren mit 1,3 und 1,6 l Hubraum schon ab 1967 in anderen Modellen an.
Die Bezeichnung „1750“ nach dem unüblich gerundeten Hubraum sollte an den berühmten Vorkriegs-Sechszylinder 6C 1750 erinnern.
Die maximale Motorleistung betrug in der Grundversion 83 kW (113 DIN-PS) bei 5500/min. In späteren Modellen wie etwa in der Alfetta wurde der gleiche Motor als „1,8-Liter“ bezeichnet.
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Das Stammwerk von Alfa Romeo im Bezirk Portello von Mailand entstand 1906 als weiteres Automobilwerk des französischen Unternehmers Alexandre Darracq und Sitz seiner italienischen Niederlassung Società Anonima Italiana Darracq.
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Am 24. Juni 1910 änderten die neuen Unternehmer aus der Lombardei die Firma der Gesellschaft in Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili (wörtlich übersetzt „Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik“) und wählten A.L.F.A. als ihre Kurzbezeichnung.
The Alfa Romeo 1750 Berlina
The 1750 Berlina sedan was introduced in 1967, together with the 1750 GTV coupe and 1750 Spider. The 1750 models replaced the earlier Alfa Romeo Giulia Berlina.
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Aachen, City-Hall ---- Das gotische Aachener Rathaus ist neben dem Dom das markanteste Bauwerk im historischen Stadtkern der Stadt Aachen. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts errichtete die Aachener Bürgerschaft unter Leitung ihres amtierenden Bürgermeisters Gerhard Chorus (1285–1367) als Zeichen ihrer bürgerlichen Freiheit ein neues Rathaus. Bis dahin hatte das Mitte des 13. Jahrhunderts errichtete Grashaus als Rathaus gedient. Als Zugeständnis zum Königshaus musste die Bürgerschaft sich allerdings verpflichten, im neuen Rathaus einen Saal für das festliche Krönungsmahl einzurichten. Mit dem Bau wurde 1330 begonnen, wobei das Gebäude auf den Grundmauern eines verfallenen Palastbaus, der Aula Regia der Kaiserpfalz, aus der Karolingerzeit errichtet wurde. Der aus der Zeit Karls des Großen stammende Granusturm wurde übernommen und 14 Meter aufgestockt. Auch in der Rathaussüdseite sind noch Teile des aufgehenden karolingischen Mauerwerkes vorhanden[1]. Die Fertigstellung erfolgte 1349. Während das Rathaus als Verwaltungsgebäude und Festhaus für Reichsfeiern diente, wurden im Granusturm Urkunden und ein Teil der städtischen Waffen und Munition untergebracht. Der Turm diente außerdem als Gefängnis. Während des großen Stadtbrandes von 1656 verbrannte ein Teil der Dächer und Türme. Die zerstörten Teile wurden im barocken Stil wieder aufgebaut. In den Jahren 1727 bis 1732 führte der Aachener Baumeister Johann Joseph Couven eine grundlegende barocke Umgestaltung, insbesondere im Bereich der Vorderfassade und der Eingangstreppe durch. Der gotische Figurenschmuck sowie die Kreuzstöcke aus den Fenstern wurden entfernt. Auch die Innenräume wurden im barocken Stil umgestaltet. Einen Eindruck davon vermittelt heute noch der Sitzungssaal und der „Weiße Saal“ im Erdgeschoss.
Charakteristisch für die Phase sind die Holzvertäfelungen im Stil des Aachen-Lütticher Barock aus der Werkstatt von Jacques de Reux und die Wandgemälde des Malers Johann Chrysant Bollenrath. Einen Eindruck hiervon vermittelt das so genannte „Werkmeistergericht“. Der Saal war ursprünglich für ein Gremium von Geschworenen eingerichtet worden, die die Qualität der Aachener Tuche kontrollierten; später diente er als Amtszimmer der Oberbürgermeister.
Zur feierlichen Unterzeichnung des Friedensvertrags zur Beendigung des Österreichischen Erbfolgekrieges im Jahr 1748 wurde der Friedenssaal eingerichtet, aufgrund von Rangstreitigkeiten der Gesandten allerdings nicht genutzt. Als Kompensation hierfür erhielt die Stadt Aachen Portraits der Gesandten. Diese befinden sich heute in verschiedenen Sälen des Rathauses.
Heute werden im Rathaus originalgetreue Kopien der Reichskleinodien aus der Wiener Weltlichen Schatzkammer ausgestellt, die um 1915 im Auftrag von Kaiser Wilhelm II. für eine Ausstellung hergestellt wurden. Sie erinnern an die 31 Königskrönungen, die zwischen 813 und 1531 in Aachen stattfanden. Darunter befinden sich eine Kopie des Reichsevangeliars (eine Handschrift aus der Zeit Karls des Großen), das sogenannte Schwert Karls des Großen, die Reichskrone Ottos I. und der Reichsapfel.
Seit 2009 ist das Rathaus eine Station der Route Charlemagne. Im Rahmen dieses Projekts wurden die historischen Säle für Besucher geöffnet. Eine museale Ausstellung und der interaktive Guide Aixplorer erläutern die Geschichte und die Kunstwerke des Hauses und vermitteln einen Eindruck von den historischen Krönungsmählern. Zu den Kunstwerken zählen die Porträts von Kaiser Napoleon I. aus dem Jahr 1807 von Louis-André-Gabriel Bouchet und Kaiserin Joséphine von 1805 angefertigt von Robert Lefèvre.
Nach wie vor ist das Rathaus Sitz des Oberbürgermeisters und des Rates. Jährlich wird im Rathaus der Internationale Karlspreis verliehen.
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The Gothic Aachen Rathaus, or "Aachen City Hall", lies next to the Aachen Cathedral and is one of the most striking structures in the Altstadt of Aachen, Germany.In the first half of the 14th century, Aachen’s citizenry built the City Hall under the leadership of its acting mayor Gerhard Chorus (1285–1367) as a sign of their civic freedom, though they they did have to promise to establish a space in the new City Hall that could host the traditional meal that accompanies new coronations. Up to then, the nearby mid-13th century Grashaus (which is one of the city’s oldest still-standing structures) had served the community in that function. Construction began in 1330 on top of the foundations walls of the Aula Regia, part of the derelict Palace of Aachen, built during the Carolingian dynasty. Dating from the time of Charlemagne, the Granus Tower was incorporated into the structure as well. Additionally, masonry from that era was incorporated into the south side of the building as well.[1] The structure was completed in 1349, and while the City Hall served as the administrative center of the city, part of the city’s munitions and weaponry was housed in the Granus Tower, which also served for some time as a prison.During the great Fire of Aachen in 1656, portions of the roof and towers burned. The destroyed elements were then replaced in a baroque style. From 1727 until 1732 the Chief Architect of Aachen, Johann Joseph Couven, led a fundamental baroque remodeling of the structure, especially of the front façade and entry steps. The gothic figures and muntin adorning the windows were removed, and even the interior was remodeled in the baroque style. Today, the sitting room and the “White Hall” both still convey this change in style.
Characteristic of the time period, the wood paneling of the White Hall is in the style of Aachen-Liège baroque master Jacques de Reux, while the wall painting comes from master painter Johann Chrysant Bollenrath. This hall was originally for a panel of jurists who controlled the quality of cloth produced in Aachen, but the space would later serve as the main office for the mayor of Aachen.
At the treaty signing ceremony that ended the War of Austrian Succession in 1748, the “Peace Hall” was set up but was not used because of a dispute between the envoys. As a compensation for this, the city obtained portraits of the envoys, which can now be found hanging in the various spaces of the City Hall.
At the City Hall today, there are several replicas of royal material from the Viennese Treasury. These replicas were made around 1915 by order of Emperor Wilhelm II for an exhibition to recall the 31 imperial coronations that took place in Aachen between 813 and 1531. Among the replicas are a copy of the Vienna Coronation Gospels (a manuscript from the time of Charlemagne), the sword of Charlemagne, the Imperial Crown of Otto I, and a globus cruciger.
Since 2009, Aachen City Hall has been a station on the “Charlemagne Route”, a program through which historical spaces are open to visitors. At City Hall, a museum exhibition and the interactive guide “Aixplorer” explain the history and art of the building and give a sense of the historical coronation banquets that took place there. A portrait of Napoleon from 1807 (produced by Louis-André-Gabriel Bouchet) and one of his wife Joséphine from 1805 (made by Robert Lefèvre) are viewable as part of the tour.
As before, City Hall is the seat of the Mayor of Aachen as well as the City Council, and every year the Charlemagne Prize is given out there.
More infos and languages available at Wikipedia
Magazin: "Spektrum der Wissenschaft spezial" Artikel: "Der prähistorische Kode" (Kate Ravilious. Emde-Grafik nach: Genevieve von Petzinger, Andre Leroi-Courhan, David Lewis-Williams, Natalie Franklin)
Part of: "an apple a day keeps the doctor away - An ENSO (Japanese: circle, Japanisch: Kreis) a day .... " Aktion Kreis Tagebuch A circle diary - Start of the 365-days Project: 1. September // 40 Krapfentage 2015: 19. Zimt Donut ohne Rosine - Dunkin` Donuts Mariahilferstr
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Kurz vor dem Absturz
Ikarus-Figur am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Köln. Ikarus ist an dieser Stelle äußerst passend angebracht. Er schaut nämlich auf das Zeichen der Schande des Kölschen Klüngels: die mit Wasser gefüllte Baugrube der Nord-Süd-Bahn, die Stelle, an der das Kölner Stadtarchiv 2009 eingestürzt ist. Das Ende oder doch zumindest die extreme Verzögerung der hochfliegenden Träume der Verantwortlichen.
Stellt sich aber auch die Frage, warum die Figur an einer Schule angebracht ist. Soll sie die Schüler mahnen, keine Höhenflüge anzustreben, sondern sich immer schön vorsichtig und bedacht durchs Leben zu bewegen? Fragen über Fragen.
Icarus sculpture at the Friedrich Wilhelm Grammar School in Cologne. Icarus has been placed quite fittingly there. He looks on the sign of shame of the Cologne caucus: the big North-to-South subway construction hole filled with water, the place where the city archive collapsed in 2009. The end of the lofty dreams of the authorities.
And then there's also the question, why this sculpture has been attached to a school. Shall it warn the students not to strive for higher aims, but to move carefully and deliberately through life? Questions upon questions.
digital painting with ArtRage
"blindtext": literally translation of the German word Blindtext = dummy text, dummy page.
Die Variable: von lateinisch variabilis: veränderbar.
In der formalen Logik: „ein sprachliches Zeichen, für das beliebige Ausdrücke einer bestimmten Art eingesetzt werden können“
Variable verwendet man auch in der Mathematik.
In der Typographie dient der sogenannte Blindtext als Platzhalter.
In der Informatik gibt es die Wildcard als Jokerzeichen.
Erstmals verwendet wurden Variable in der formalen Logik und zwar schon von Aristoteles.
Arvo Paert: "Perpetuum Mobile"
AR15_41_3_9_2013
Objekt als Zeichen
Plakat - Poster designed by Sarah Brunner 1996.
Image from Rambow Studenten - 5 Jahre Grafik-Design an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
Rambow Students
5 Years of Graphic Design at the Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.
Published by Hatje Cantz Verlag (I think).
Zeichen des Aufbruchs. Mehr dazu im Blog: ines-seidel.de/2013/11/aufbruch-der-bucher/
more about this altered book in my blog: ines-seidel.de/2013/11/aufbruch-der-bucher/?lang=en
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Der Hamburger Leuchtturm ist ein Leuchtturm in Cuxhaven, der zwischen 1802 und 1804 von der Freien und Hansestadt Hamburg, zu der damals das Gebiet gehörte, erbaut wurde. Der Leuchtturm an der Alten Liebe ist eines der Wahrzeichen der Stadt und war bis 2001 in Betrieb.
Das Sandsteinportal am Eingang ist mit dem Wappen Hamburgs geschmückt, darunter erklärt eine Inschrift: „Nautis signum / sibi monumentum erexit / respublica hamburgensis / Ao MDCCCIII“ – „Den Seefahrern zum Zeichen, sich selber zum Denkmal errichtet vom Hamburger Staat im Jahre 1803“ Seine geografische Position: 53 Grad 52 Min. 22. Sek. nördlicher Breite und 8 Grad 42 Min. 34 Sek. östlicher Länge, diente als Nullpunkt des ehemaligen hamburgischen Kartensystems (Vermessungskarten) im Amt Ritzebüttel.
Leuchttürme und Leuchtfeuer galten immer schon als sehr wirksam, die Küste und die Elbmündung deutlich zu markieren, konnte man dieses Licht doch schon aus sehr großer Entfernung erkennen. So befand sich bereits ab 1644 ein Leuchtfeuer (offenes Kohlenfeuer) auf der Insel Neuwerk, um den von See kommenden Schiffen die Insel, aber auch die nahe Elbmündung anzuzeigen.
Standen zunächst an der Cuxhavener Elbmündung nur große Baken (hohe hölzerne Gestelle, wie die heute noch bestehende Kugelbake in Cuxhaven-Döse), die im Sturm gelegentlich umstürzten, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein massiver Leuchtturm aus Backstein – der Hamburger Leuchtturm – nahe der „Alten Liebe“ errichtet. Der Turm kostete damals 102 000 Mark und wurde am 15. November 1805 in Betrieb genommen.
In diesem, aus fast einem Meter dicken Mauern bestehenden, viergeschossigen und 23 Meter hohen Leuchtturm (Feuerhöhe 24 Meter) führen Treppen mit insgesamt 104 Stufen bis zum Turmfeuer in der 18-eckigen Laterne. Die Laterne unter einer kupfergedeckten Haube hat einen Durchmesser von fünf Metern und besteht aus drei übereinander liegenden Reihen von Fenstern aus planem Spiegelglas.
Das ursprüngliche Turmfeuer bestand aus sieben so genannten Argandschen Reflektorlampen, speziellen Öllampen mit einem Runddocht (Rundbrenner, auch Argandbrenner nach dem Erfinder Aimé Argand). Die Lampen wurden zunächst mit Rüböl betrieben. Ihr Licht wurde jeweils von aus Kupfer gefertigten und versilberten Reflektoren (in dieser Kombination Lampe/Reflektor auch als Réverbèren bezeichneten Hohlspiegeln bzw. Parabolspiegeln) gebündelt, die man zuvor aus England bezogen hatte, und die einige Jahre später um zwei weitere ergänzt wurden. Entsprechende Verbesserungen, wie auch die Anlage im Leuchtturm Neuwerk, wurden durch Johann Georg Repsold bewirkt.
Wenn auch zunächst unterbrochen durch eine Pause während der Kontinentalsperre, strahlte das Leuchtfeuer schon anfänglich so weit, dass es auf See noch aus rund sechs Kilometern Entfernung recht gut zu sehen war. Durch technische Erfindungen und Entwicklungen erfolgten immer wieder Verbesserungen. 1892 wechselte man die Argandschen Lampen und ihre Reflektoren gegen eine so genannte Fresneloptik II. Ordnung und eine zentrale Lampe aus.
1899 wurde der Turm von Ferdinand Braun für seine bahnbrechenden Versuche mit der drahtlosen Telegrafie genutzt.
Von 1905 bis 1912 brannte im „Hamburger Leuchtturm“ erstmals ein Starkglühlicht (ein mit Leuchtgas betriebener Glühstrumpf), anschließend ein Petroleumglühlicht. 1927 wurde es durch eine elektrische Bogenlampe und 1937 schließlich durch elektrisches Glühlicht ersetzt. Nachdem der Leuchtturm in Cuxhaven bereits 1924 in die Liste der zu schützenden Baudenkmäler Hamburgs eingetragen wurde, wurden die Verblendsteine des Turms 1934 erneuert. In den 1980er Jahren sowie nach dem Besitzerwechsel 2005 wurde der Turm nochmals renoviert.
Seine Funktion als Leuchtturm und Seezeichen endete 2001 mit der Löschung des Feuers. 2002 erfolgte der Verkauf an private Eigentümer, da die Stadt Cuxhaven nicht die entsprechenden Mittel aufbringen konnte, den Turm zu unterhalten. Nachdem für den Turm 2004/05 beim Internet-Auktionshaus ebay geworben worden war, wechselte er nochmals an einen anderen privaten Eigentümer.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Leuchtturm
English:
The Hamburg lighthouse is a lighthouse in Cuxhaven, which was built from 1802 to 1804 of the Free and Hanseatic City of Hamburg, was one of those days the area. The lighthouse at the old Love is one of the landmarks of the city and was until 2001.
The sandstone at the entrance portal is decorated with the arms of Hamburg, including an inscription says: "Nautis signum / sibi monumentum erexit / respublica hamburgensis / Ao MDCCCIII" - "From the sea as a sign themselves up to the monument erected by the State of Hamburg in 1803," His geographical position: 53 degrees 52 min 22nd Seconds north latitude and 8 degrees 42 min 34 sec east longitude, which served as the origin of the former Hamburg Card Systems (Survey maps) in the Office Ritzebüttel.
Lighthouses and beacons has always been regarded as very effective, the coast and the Elbe estuary mark clearly, one could see this light but even from very far away. Sun was already starting in 1644 lighthouse (open charcoal fire on the island) Neuwerk to view the ships coming from the sea, the island, but also the nearby Elbe estuary.
Focused first on the Elbe Cuxhaven only great beacons (high wooden frames, as the still existing Kugelbake in Cuxhaven-Dosen), the occasional overturned in the storm was at the beginning of the 19th Century, a massive brick lighthouse - the Hamburg Lighthouse - near the "Old Love", is established. The tower then cost 102 000 mark and was on 15 November 1805 put into operation.
In this, from nearly one meter thick walls of existing four-story and 23-meter-high lighthouse (fire height 24 meters) with a total of 104 steps stairs lead up to the fire tower in the 18-square lantern. The lantern under a copper-dome has a diameter of five meters and consists of three stacked rows of windows planem mirror glass.
The original fire tower consisted of seven so-called Argand reflector lamps, special lamps with a round wicks (Rundbrenner, even after the inventor Aimé Argand Argand burner). The lamps were first run on rapeseed oil. Their light was in each case of copper and silver-finished reflectors (in this combination lamp / reflector Reverbère referred to as concave mirrors or parabolic) bundles, which had been previously obtained from England, and were completed several years later by two more. These improvements, as well as the investment in the lighthouse Neuwerk were caused by Johann Georg Repsold.
Although initially interrupted by a pause during the Continental Blockade, the beacon has shone at first so far that it could be seen at sea or from about six kilometers away quite well. Technical inventions and developments made repeatedly improvements. 1892 that we changed the Argand lamps and reflectors made against so-called Fresneloptik second order and a single lamp.
In 1899, the Tower of Ferdinand Braun for his pioneering experiments with wireless telegraphy was used.
From 1905 to 1912 burned in the Hamburger Lighthouse "the first time a Starkglühlicht (one powered by coal gas mantle), then a Petroleumglühlicht. In 1927 it was powered by an electric arc lamp and in 1937 finally replaced by electric incandescent lamp. After the beacon was registered in Cuxhaven in 1924 in the list of protected monuments in Hamburg, were renewed, the Brick Tower of 1934th In the 1980s and after the change of ownership was again renovated in 2005, the tower.
Its function as a lighthouse beacon, and ended in 2001 with the extinction of the fire. 2002, was sold to private owners, as the city of Cuxhaven could not muster the resources to maintain the tower. After it had been advertised for the tower during 2004/05 Internet auctioneer ebay, he again moved to another private owner.
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