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Schloss Schnbrun (Schnbrunn Palace) was constructed between 1696 and 1699 by Emperor Leopold I on land originally purchased by Emperor Maximilian II in 1569. In addition to a large palace and several smaller structures, the grounds are covered by extensive gardens and landscaping, including a zoo (Tiergarten Schnbrunn) a tropical greenhouse (Palmenhouse) and an arid environment greenhouse.
Südportal und Ehrenhof des Schlosses benannt nach der Königin Sophie Charlotte im Berliner Stadtteil Charlottenburg.
Das Gebäude entstand in mehreren Bauphasen zwischen 1695 und 1791. Das Schloss ist eine Zweiflügelanlage mit Orangerie, Mittelbau mit Kuppel und Ehrenhof. Das Bauwerk wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört.
Die heutige Gestalt und Innenausstattung erfolgte nach 20 jährigen Wiederaufbau und der Sanierung 2003.
Hohenschwangau Castle or Schloss Hohenschwangau (lit: High Swan County Palace) is a 19th century palace in southern Germany. It was the childhood residence of King Ludwig II of Bavaria and was built by his father, King Maximilian II of Bavaria. It is located in the German village of Schwangau near the town of Füssen, part of the county of Ostallgäu in southwestern Bavaria, Germany, very close to the border with Austria.
Schloss Mirabell (Mirabell Palace), northeast corner. Originally built around 1606, the current Neoclassical form is the result of being restored around 1818 following a fire.
The schloss at Meersburg has an unusual location as it is half way between the upper and lower towns.
Das Schloss Braunshardt bei Nacht.
Zusehen ist der Luisenflügel, das 1670 von Prinz Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt erbaut wurde.
Der Kirchturm wurde in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet.
Ein Besuch am Neuen Schloss Tylsen – Eine Reise durch Geschichte und Verfall
An einem frostigen Januarmorgen, bei klirrenden minus drei Grad, machte ich mich mit meinem guten Freund Oliver Martens auf den Weg in die Altmark, um die Überreste des Neuen Schlosses Tylsen zu erkunden. Mit Kameras und Drohnen im Gepäck waren wir gespannt darauf, die Geschichte dieses besonderen Ortes einzufangen. Die Ruine, die heute still und melancholisch in der winterlichen Landschaft ruht, erzählt eine bewegte Geschichte von Pracht, Zerstörung und Vergänglichkeit.
Renaissance-Pracht von 1620
Das Neue Schloss Tylsen wurde im Jahr 1620 von Thomas von dem Knesebeck im Stil der Renaissance erbaut. Es war ein Ausdruck von Macht, Reichtum und künstlerischem Anspruch. Über die Jahrhunderte trotzte es Kriegen, politischen Umwälzungen und den Herausforderungen der Zeit. Sogar die Schrecken des Zweiten Weltkriegs überstand das Bauwerk unbeschadet – bis es in der Nachkriegszeit zum Ziel ideologischer Zerstörung wurde.
„Krieg den Palästen“: Der bewusste Verfall
Nach 1945 begann eine traurige Phase für viele Schlösser und Herrenhäuser Ostdeutschlands. Unter dem Vorwand, Baumaterial für Neubauernstellen zu gewinnen, wurde eine gezielte Zerstörungspolitik umgesetzt. Der inoffizielle Slogan „Krieg den Palästen“ brachte zum Ausdruck, dass hier nicht nur Steine, sondern auch Symbole der alten Gesellschaftsordnung zerstört werden sollten. Auch das Neue Schloss Tylsen fiel diesem Vorgehen zum Opfer. Das einst prächtige Bauwerk wurde mutwillig zerstört – ein unwiederbringlicher Verlust für die Kulturlandschaft der Altmark.
Eine Erkundung voller Eindrücke
Als wir die Stätte erreichten, tauchte die tief stehende Wintersonne die Überreste der Ruine in ein sanftes Licht. Die frostige Luft verstärkte die geheimnisvolle Atmosphäre. Gemeinsam mit Oliver erkundete ich das Gelände, während unsere Drohnen in die Luft stiegen, um das einstige Schloss aus der Vogelperspektive festzuhalten. Die Ruine wirkt aus der Höhe noch beeindruckender – sie lässt erahnen, wie prachtvoll das Schloss einst gewesen sein muss.
Wir hielten inne und ließen die Geschichte dieses Ortes auf uns wirken. Die melancholische Stille und die winterliche Kälte unterstrichen die Bedeutung dieser historischen Stätte. Der Ort ist ein stiller Zeuge einer vergangenen Epoche und erinnert an die Konsequenzen ideologischer Zerstörung.
Ein lohnenswerter Ausflug
Das Neue Schloss Tylsen ist heute eine Ruine, die von außen besichtigt werden kann. Umgeben von Bäumen und einem kleinen Spielplatz lädt der Ort zu einem Spaziergang ein. Die Atmosphäre, besonders an einem kalten Wintertag, ist einzigartig – eine Mischung aus Natur, Geschichte und Nachdenklichkeit.
Für mich und Oliver war dieser Besuch nicht nur eine fotografische Expedition, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit. Wenn ihr die Möglichkeit habt, empfehle ich euch, diesen geschichtsträchtigen Ort selbst zu besuchen. Packt euch warm ein und lasst euch von der Geschichte und der besonderen Stimmung des Neuen Schlosses Tylsen verzaubern.
Schloss Bärenstein im Osterzgebirge geht auf eine mittelalterliche Höhenburg zurück. Die alte Burg brannte 1576 ab und wurde durch ein neuerbautes Schloss ersetzt. Die Anlage befindet sich in Privatbesitz und ist nicht öffentlich zugänglich.
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Das alte Gutshaus war 1699 Geburtsort von Hans Joachim von Zieten, einer der berühmtesten Reitergeneräle der preußischen Geschichte und ein enger Vertrauter König Friedrichs des Großen. Ein erster Schlossbau ländlich-barocken Stils entstand zwischen 1747 und 1750. Seine jetzige Gestalt erhielt Schloss Wustrau im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts unter dem Grafen Albert-Julius von Zieten-Schwerin. Der zugehörige Landschaftspark entstand um 1830. Im Zweiten Weltkrieg war das Schloss zeitweilig Sitz der SS-Wehrwirtschaftsführung und zentrale SS-Führungsdienststelle. Angeblich wurden von hier aus zuletzt die Konzentrationslager Oranienburg und Ravensbrück verwaltet. Bei Kriegsende hatte SS-Chef Heinrich Himmler hier kurze Zeit seinen Befehlsstand. Nach 1945 wurde das Schloss geplündert, anschließend verstaatlich und als Notunterkunft verwendet. Von 1950 bis 1975 war dort eine Berufs- und Oberschule untergebracht. Das DDR-Ministerium der Justiz betrieb ab 1981 im Schloss eine Fortbildungsstätte, das Institut für Weiterbildung. Im Park wurden zu diesem Zweck zwei bis heute erhaltene Gästehäuser errichtet. Nach der Wende fand die Fortbildungseinrichtung der Justiz des Landes Brandenburg bis 1993 ein Zuhause im Schloss. Seitdem ist es die zweite Tagungsstätte der Deutschen Richterakademie. (Wikipedia)
Vom 18. bis 25. April 2010, anlässlich des 200. Todestages des letzten Fürstbischofs von Speyer - Wilderich von Walderdorf - veranstaltet das Schloss Bruchsal in Zusammenarbeit mit der Stadt die Wilderichwoche. Bilder vom offiziellem Festakt.
Das Schloss Moritzburg liegt in der gleichnamigen Gemeinde Moritzburg nahe Dresden. Das auf ein Jagdhaus des 16. Jahrhunderts zurückgehende Jagdschloss erhielt seine heutige Gestalt im 18. Jahrhundert unter August dem Starken.
Das Schloss, dessen Hauptachse von Süd nach Nord verläuft, erhebt sich auf einer künstlichen Insel. Der barocke Vierflügelbau mit seinen vier direkt mit dem Hauptbau verbundenen Türmen ruht auf einem podestartigen Sockelgeschoss. Acht ehemalige Wachhäusschen sind auf der Insel rings um das Schloss gruppiert. Die harmonische Landschaftsintegration des Schlosses wird vervollständigt durch die sich nördlich anschließende Gartenanlage, das etwa zwei Kilometer östlich liegende und durch eine direkte Sichtachse verbundene Fasanenschlösschen mit kleiner Hafenanlage und dem Venusbrunnen, die Dardanellen sowie ein Hellhaus im Zentrum des Schneisensterns im nördlichen Friedewald.
Quelle: Wikipedia
Das Schloss Braunshardt bei Nacht.
Zusehen ist der Luisenflügel, das 1670 von Prinz Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt erbaut wurde.
Der Kirchturm wurde in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet.
Schloss Nordkirchen wird aufgrund seiner Ausmaße und der barocken Gestaltung auch als das "Westfälische Versailles" bezeichnet.
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Nordkirchen's most famous site is the castle Nordkirchen, built in the 18th century for a local bishop and known as the Versailles of Westphalia.
Schloss Freienwalde ist ein ehemaliges preußisches Königsschloss und ein Erinnerungsort an den Industriellen, Zeitkritiker, Schriftsteller und Politiker Walther Rathenau (1867-1922).
Es wurde 1798/99 von David Gilly als Sommerwitwensitz für die Königin Friederike Luise von Preußen erbaut. Der in der preußischen Architekturgeschichte erste königliche Villenbau entsprach der Lebensauffassung der Königin und war vorwiegend im Louis-seize-Stil eingerichtet.
Lichtenstein castle
Deutsch: www.schloss-lichtenstein.de/