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Das Schloss Moritzburg an einem Winterabend. Da es Leicht geschneit hatte während der Aufnahme, kommen die Lichtstrahler hinter dem Schloss gut zur Geltung.

 

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Schloss Marienburg

Das Schloss Raesfeld ist ein Wasserschloss in Raesfeld im Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen.

 

Die Geschichte der Anlage reicht bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurück. Ende des 16. Jahrhunderts kam die Ritterburg der Herren von Raesfeld in den Besitz derer von Velen. Mitte des 17. Jahrhunderts ließ der Reichsgraf Alexander II. von Velen die Burg zum Residenzschloss im Stil der Renaissance ausbauen. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts starb das Geschlecht der von Velen zu Raesfeld aus; das Schloss wurde nur noch unregelmäßig bewohnt und verfiel allmählich. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Teile der Anlage abgerissen oder bis ins 20. Jahrhundert als landwirtschaftlicher Gutshof genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließen es die Handwerkskammern des Landes Nordrhein-Westfalen als neue Besitzer restaurieren. Heute ist das Schloss Sitz der Fort- und Weiterbildungseinrichtung der Handwerkskammern und wird für kulturelle Veranstaltungen und als Restaurant genutzt. Seit 2007 kann man hier heiraten.

 

Von den ehemals vier Flügeln des Oberburg stehen heute noch der Westflügel mit dem markanten stufenförmigen Turm und der nördlich angrenzende Altbau mit einem wiederaufgebauten Rundturm. Wassergräben trennen die Oberburg von der Vorburg und der dörflichen Schlossfreiheit mit der Schlosskapelle. Der angrenzende Tiergarten gehört zu den wenigen erhaltenen aus der Zeit der Renaissance. Eine natur- und kulturhistorische Ausstellung im modernen Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld wird dieser Sonderstellung gerecht. Der Tiergarten ist eingebunden in das European Garden Heritage Network.

Schloss Eller, bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts meist Haus Eller genannt, ist ein 1826 an Stelle einer mittelalterlichen Wasserburg errichtetes Herrenhaus im Düsseldorfer Stadtteil Eller.

Hohenschwangau Castle or Schloss Hohenschwangau is a 19th century palace in southern Germany. It was the childhood residence of King Ludwig II of Bavaria and was built by his father, King Maximilian II of Bavaria. It is located in the German village of Hohenschwangau near the town of Füssen, part of the county of Ostallgäu in southwestern Bavaria, Germany. Hit 'L' to view large on black

 

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Schloss in Düsseldorf Angermund

Schloss und Porzellanfabrik

Aachen Richterich

 

Langzeitbelichtung/Longtime Exposure:

50sec, f/16, Urth/Gobe ND1000 43mm

Schloss Marienburg zu Pattensen.

 

Castle Marienburg to Pattensen.

Das Schloss Bellevue ist ein Baudenkmal am Spreeweg 1 im Berliner Ortsteil Tiergarten. Es liegt am Nordrand des Großen Tiergartens zwischen der Spree und der Siegessäule. Die klassizistische Dreiflügelanlage wurde 1785–1786 von Michael Philipp Boumann als Sommerresidenz für den preußischen Prinzen August Ferdinand erbaut und im Laufe der Geschichte mehrmals umgebaut. Nach schwerer Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss 1954–1959 originalgetreu wiederaufgebaut. Seit 1994 dient es als erster Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten.

 

Das Schloss wurde im Auftrag des jüngsten Bruders von Friedrich II., Ferdinand von Preußen, nach Plänen von Michael Philipp Boumann von 1785 bis 1786 errichtet. Zu den zahlreichen früheren Grundstücksbesitzern hatte Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff gehört, der sich 1746 etwa südlich des heutigen Schlosses ein Sommerwohnhaus errichtet hatte. Boumann musste ein schon vorhandenes Gebäude, eine zum Wohnhaus umgebaute Lederfabrik am Spreeufer, in den Neubau als rechten Flügel einbeziehen.

 

Das Schloss entstand als eine Dreiflügelanlage, bestehend aus dem langgestreckten, zweieinhalbgeschossigen Hauptbau und den beiden zweigeschossigen Seitenflügeln (links Damenflügel, rechts Spreeflügel) im frühklassizistischen Stil. Die insgesamt 19 Fensterachsen des mittleren Flügels gliedert ein dreiachsiger Mittelrisalit mit einem figurenbekrönten Dreiecksgiebel, der auf vier Pilastern im korinthischen Stil ruht.

 

Seinen Namen Bellevue verdankte das Schloss dem Blick aus dem Corps de Logis, dem Wohntrakt, nach Westen, der weit über den Park und die mäandernde Spree bis zur Kuppel von Schloss Charlottenburg ging. Seit den 1880er Jahren trifft er dort nach 400 Metern auf den Viadukt der Berliner Stadtbahn.

 

Das Innere des Schlosses wurde wiederholt umgestaltet. Bereits drei Jahre nach seiner Fertigstellung errichtete Carl Gotthard Langhans einen seiner berühmten ovalen Säle. Heute ist dieser der einzige weitgehend im Original erhaltene Raum des Schlosses. Im Jahr 1938 erfolgte eine Umgestaltung zum Gästehaus der Reichsregierung durch Paul Otto August Baumgarten. Dabei wurden die beiden heute als gewölbte Fenster der Seitenrisalite erkennbaren Eingänge zugemauert und der jetzige Mitteleingang samt Freitreppe geschaffen. An den linken Seitenflügel wurde ein L-förmiger Erweiterungsbau angefügt, der sogenannte Ministerflügel. Knobelsdorffs Meierei musste modernen Wirtschaftsgebäuden weichen. Den im Park errichteten Ersatzbau bewohnte bis zur Kriegszerstörung der Schauspieler, Regisseur und Generalintendant des Preußischen Staatstheaters Gustaf Gründgens.

 

Bereits im April 1941 von Brandbomben getroffen und ausgebrannt, wurde das Schloss nach Ende des Zweiten Weltkriegs zunächst notdürftig gesichert und von 1954 bis 1959 durch den Architekten Carl-Heinz Schwennicke als Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten mit Ausnahme des Ministerflügels wieder aufgebaut. Aus westdeutscher Sicht war ein Amtssitz trotz des Viermächte-Status der Stadt gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes möglich. Aus der Entstehungszeit blieb dabei lediglich der 1791 von dem Architekten Carl Gotthard Langhans entworfene Ballsaal im Obergeschoss des Schlosses erhalten. Die Renovierung im Stil der 1950er Jahre wurde wegen ihrer ahistorischen Zufügungen und Umbauten als „Mischung aus Filmstar-Sanatorium und Eisdiele“ verspottet und ist ihrerseits großenteils zahlreichen weiteren Renovierungen gewichen.

 

So wurde das Schloss 1986/1987 renoviert und nach Plänen aus der Zeit vor der Zerstörung wiederhergestellt. Ab Mitte der 1990er Jahre häuften sich die technischen Pannen wie ausfallender Strom oder Wasser, ein steckenbleibender Aufzug oder schlechte Klimatisierung im Sommer, sodass Bundespräsident Roman Herzog das Schloss als „Bruchbude“ bezeichnete. Deswegen wurde in den Jahren 2004/2005 eine Sanierung und grundlegende Erneuerung der technischen Ausstattung durchgeführt. Die Repräsentationsräume zeigen sich auch nach dieser jüngsten Renovierung im Stil der 1980er Jahre, in denen eine behutsame Annäherung an alte Dekorationsformen mit teilweise neuen Materialien versucht wurde. Aus Denkmalschutzgründen werden zwei Salons mit dem dunkelgetäfelten Interieur der 1950er Jahre erhalten.

 

Die früheren Wohnräume im Schloss Bellevue wurden inzwischen zu einem Bürotrakt für den Lebenspartner des Präsidenten umgebaut, sodass die Staatsoberhäupter seither nicht mehr im Schloss wohnen können, sondern eine Dienstvilla in Berlin-Dahlem nutzen.

 

Quelle: Wikipedia

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Bellevue Palace, located in Berlin's Tiergarten district, has been the official residence of the President of Germany since 1994. It is situated on the banks of the Spree river, near the Berlin Victory Column, along the northern edge of the Großer Tiergarten park. Its name – the French for "beautiful view" – derives from its scenic prospect over the Spree's course.

 

Designed by architect Michael Philipp Boumann, Schloss Bellevue was erected in 1786 as a summer residence for Prince Augustus Ferdinand of Prussia, Herrenmeister ("Master of the Knights") of the Johanniterorden ("Order of Saint John") and younger brother of King Frederick II of Prussia, on the site of a manor house which Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff had built in 1743. Bellevue was the first Neoclassical building in Germany, characterized by its Corinthian pilasters, with wings on either side ("Ladies' wing" and "[River] Spree wing"). The upper floor holds a ballroom designed by Carl Gotthard Langhans. The Palace is surrounded by a park of about 20 hectares.

 

In 1843, King Frederick William IV of Prussia acquired Bellevue, which, in 1865, became the residence of his niece Princess Alexandrine after her marriage to Duke William of Mecklenburg-Schwerin. It served the royal and imperial princes of the Hohenzollern dynasty until the German Revolution of 1918–19.

 

A property of the Free State of Prussia from 1928, the Palace was used as a museum of ethnography during the 1930s before being renovated as a guest house for the Nazi government in 1938. It was there that Soviet foreign minister Vyacheslav Molotov stayed with his retinue during his visit to Berlin in November 1940. During World War II, the Palace was severely damaged by strategic bombing and in the 1945 Battle of Berlin, before being substantially refurbished in the 1950s. Inaugurated by President Theodor Heuss in 1959, it served as the secondary residence of the West German president, a pied à terre in West Berlin to supplement his primary residence at the Hammerschmidt Villa in Bonn. It was refurbished again in 1986–87, and, in 1994, after German reunification, President Richard von Weizsäcker made it his primary residence. A modern annex to the southern wing was built in 1998 to house the offices of the affiliated Bundespräsidialamt ("Office of the Federal President"), a federal agency.

 

Roman Herzog, president from 1994 to 1999, remains the only officeholder who lived at Bellevue while incumbent. The Palace was reconstructed again in 2004 and 2005 to remedy defects in earlier renovations; during this period, President Horst Köhler used nearby Charlottenburg Palace for representative purposes. Bellevue became the president's primary official seat again in January 2006, but since then has not included living quarters. Instead, the Federal President now lives in a government-owned villa in Dahlem, a suburban district of southwestern Berlin.

 

Source: Wikipedia

Schloss Moritzburg, Reflexion im Eis....

Schloss Marienburg zu Pattensen.

 

Castle Marienburg to Pattensen.

Schloss Egeskov ist eine Wasserburg auf der Insel Fünen in Dänemark.

 

Egeskov Castle (Danish: Egeskov Slot) is located near Kværndrup, in the south of the island of Funen, Denmark. The castle is Europe's best preserved Renaissance water castle.

Egeskov was first mentioned in 1405. Outside, the castle is a Late Gothic building. Inside the original elements already show Renaissance design.

 

Das Schloss und Gut Kreisau in Niederschlesien. Es wurde bekannt als geheimer Treffpunkt des Kreisauer Kreises um Helmuth James Graf von Moltke. Ein Hort des Widerstandes gegen das barbarische Naziregime. Heute ist es eine polnisch-deutsche Jugendbegegnungsstätte.

 

de.wikipedia.org/wiki/Krzyżowa

de.wikipedia.org/wiki/Kreisauer_Kreis

de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Jugendbegegnungsstä...

Das Schloss Sigmaringen, auch Hohenzollernschloss, ist ein ehemaliges fürstliches Residenzschloss und Verwaltungssitz der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen in der baden-württembergischen Stadt Sigmaringen.

 

Das Fürstenschloss thront auf einem die Donau einengenden, lang gestreckten Kalkfelsen, dem „Schlossberg“ und ist das größte aller Donautal-Schlösser.

 

Sigmaringen Castle was the princely castle and seat of government for the Princes of Hohenzollern-Sigmaringen. Situated in the Swabian Alb region of Baden-Württemberg, Germany, this castle dominates the skyline of the town of Sigmaringen.

 

During the closing months of World War II, Schloss Sigmaringen was briefly the seat of the Vichy French Government after France was liberated by the Allies.

 

The Hohenzollern castle was built below the narrow Danube river valley and is the largest of the Danube valley castles.

Das Wasserschloss Gracht in Erftstadt-Liblar ist eines der Wasserschlösser des Kölner Raums. Es handelt sich dabei um eine zweiteilige Anlage mit einer dreiflügeligen Vorburg und einem zweiflügeligen Herrenhaus. Der Garten des Schlosses wurde wohl zu Beginn des 18. Jahrhunderts vom Münsteraner Gartenbaumeister Gottfried Laurenz Pictorius nach französischem Vorbild angelegt und im 19. Jahrhundert in seinen hinteren Teilen im Stil eines Englischen Landschaftsparks umgestaltet.

 

Der Herrschaftssitz gehörte vier Jahrhunderte lang der Familie Wolff-Metternich, die dort bis 1957 ihren Stammsitz hatte. Im Schloss wurden mehrere berühmte Persönlichkeiten geboren, so z. B. 1658 Franz Arnold von Wolff-Metternich zur Gracht der Fürstbischof von Paderborn (dort Nachfolger seines Onkels Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht) und Münster; und im Jahre 1829 der Freiheitskämpfer von 1848 und spätere US-Innenminister Carl Schurz.

In seinen Anfängen war Schloss Gracht kein Rittersitz, sondern lediglich ein Nebenhof des Hauses Buschfeld. Im Jahr 1433 erbte Otto von Buschfeld Haus und Hof von seinem Vater Hermann. Um 1500 entstand die zweiteilige Burganlage. Die Enkelin Ottos, Catharina von Buschfeld, erbte 1538 mit ihrem Mann Hieronymus Wolff gen. von Metternich das Anwesen.

 

Ihr Enkel Johann Adolf I. wurde in den Freiherrenstand erhoben und erhielt Liblar 1633 vom Kölner Kurfürsten Ferdinand als Unterherrschaft. Er begann 1658 mit dem Ausbau des Hauses Gracht zu einem repräsentativen Schloss. Seine Nachkommen setzten den Ausbau fort und vollendeten ihn derart, dass der Stammsitz der Familie Wolff-Metternich anschließend als landtagsfähiges Rittergut eingestuft wurde.

 

Nachdem Schloss Gracht während der Zeit der französischen Verwaltung (seit 1795) mehrere Jahre lang als Lazarett gedient hatte und anschließend in ruiniertem Zustand zurückgelassen worden war, wurden Baumaßnahmen zur Erhaltung der Anlage unumgänglich.

 

Im Auftrag von Levin Anton Graf Wolff Metternich entstand nach den Plänen des Kölner Architekten Johann Anton Wallee in den Jahren 1851 bis 1854 das heutige Herrenhaus. Der bislang zweigeschossige Ostflügel des Gebäudes wurde um eine Etage aufgestockt und ein flankierender, viergeschossiger Turm errichtet. Des Weiteren wurde das Haus um einen zweigeschossigen Südflügel mit dreigeschossigem Eckturm erweitert. Bei den nach einem Brand errichteten Neubauten der Vorburg im neugotischen Stil wurden Teile der Vorgängerbauten von 1698 integriert.

 

Die Gemeinde Liblar erwarb die Anlage 1957 mit Schlosspark und Ländereien, 1962 wurde das Schloss weiterverkauft. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel erwarb 1973 eine Gruppe rheinischer Unternehmer das Schloss, in dem nach 1976 (nach abgeschlossener umfangreicher Restaurierung) das Universitätsseminar der Wirtschaft untergebracht war. 2004 wurde es in die 2002 gegründete European School of Management and Technology (ESMT Berlin) integriert. Auch die MARGA Business Simulations, eine Ausgründung der ESMT Berlin und Anbieter für Unternehmer-Online-Business-Planspiele, hat dort ihren Firmensitz. Die ESMT Berlin, die sich auf den Standort Berlin konzentrieren will, verkaufte Schloss Gracht zum 30. November 2018. Die Nachfolger wollen das Schloss zu einem Zentrum für Stressmedizin ausbauen.

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Fujifilm X-T100

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Das Schloss Nordkirchen ist eine barocke Schlossanlage im südlichen Münsterland und liegt gut 25 Kilometer von Münster entfernt. Sie liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Nordkirchen im nordrhein-westfälischen Kreis Coesfeld.

Castle of Heidelberg / Germany

Schloss Molsdorf ist ein Barockschloss in Molsdorf, einem Ortsteil von Erfurt. Es liegt unweit des Autobahnkreuzes Erfurt, etwa 12 Kilometer südlich der Stadt und wird als eines der schönsten Barock-Schlösser Thüringens angesehen.

Schloss Lichtenstein, auch als „Märchenschloss Württembergs“ bezeichnet, ist ein im Stil des Historismus erbautes Schloss des 19. Jahrhunderts über dem Ort Honau, Gemeinde Lichtenstein, im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg.

 

Das Schloss liegt am Albtrauf der Schwäbischen Alb auf einer Höhe von 817 m ü. NN über dem Tal der Echaz.

 

Lichtenstein Castle is a privately owned tourist attraction built in Gothic Revival style and located in the Swabian Jura of southern Germany. It overlooks the Echaz valley near Honau, Reutlingen in the state of Baden-Württemberg. The name Lichtenstein translates as "shining stone."

Schloss Charlottenhof war der Sommersitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795–1861), ab 1840 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Es liegt in Potsdam südwestlich im Schlosspark von Sanssouci und steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

 

Charlottenhof Palace is a former royal palace located southwest of Sanssouci Palace in Sanssouci Park at Potsdam, Germany. It is best known as the summer residence of Crown Prince Frederick William (later King Frederick William IV of Prussia). Today it is maintained by the Prussian Palaces and Gardens Foundation Berlin-Brandenburg.

Schloss Stainz is a former monastery in Stainz, located in the Austrian state of Styria. Today, the Baroque complex belongs to the Counts of Meran and hosts two museum collections from the Universal Museum Joanneum.

Schloss Molsdorf ist ein Barockschloss in Molsdorf, einem Ortsteil von Erfurt. Es liegt unweit des Autobahnkreuzes Erfurt, etwa 12 Kilometer südlich der Stadt und wird als eines der schönsten Barock-Schlösser Thüringens angesehen.

21. Dezember 2013 - 17-22-18

Originally built in 1543 as the residence of rich citizens of St. Gall, it used to be an elderly citizens' home. It is now used as a restaurant and local museum.

www.dottenwil.ch/

Schloss oder Burg oder beides?

Schloss Nymphenburg mit Exposure SnapArt 4 bearbeitet.

Exposure SnapArt 4 ist ein Photoshop PlugIn für Zeicheneffekte wie mit Ölfarbe, Wasserfarbe, Kreide oder Bleistift gemalt.

Schloss Wiligrad (Jagdschloss),

Lübstorf,

Mecklenburg Vorpommern,

Deutschland,

 

am Schweriner See

Schloss Sanssouci (französisch sans souci ‚ohne Sorge‘) liegt im östlichen Teil des Parks Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich II. in den Jahren 1745 bis 1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Mit der Planung beauftragte er den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurde das Schloss 1841/42 durch Umbau und Verlängerung der zwei Seitenflügel erweitert. Nach Skizzen des Königs erstellte Ludwig Persius die Entwurfszeichnungen.

 

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Schloss Bückeburg ist ein Schloss in Bückeburg und Stammsitz des Hauses Schaumburg-Lippe, des bis 1918 regierenden Fürstenhauses des Landes Schaumburg-Lippe.

 

Die Gründung der Bückeburg als Vorläuferanlage des Schlosses lässt sich bis zum Jahre 1304 zurückverfolgen, als diese erstmals urkundlich erwähnt wurde. Anfang des 14. Jahrhunderts erbaute Graf Adolf VI. von Schauenburg und Holstein-Pinneberg die Wasserburg Bückeburg, um von hier aus die wichtige Handelsstraße Hellweg zu überwachen. Die Benennung erfolgte nach der schon um 1181 verfallenen Alten Bückeburg im nahe gelegenen Obernkirchen, der Burg der Grafen des Bukkigaus. Anfänglich bestand die Befestigungsanlage nur aus einem Wehrturm und Wirtschaftsgebäuden, vor denen sich im Laufe der Zeit eine kleine Siedlung entwickelte.

 

1365 erhielt der kleine Ort bukkiborg die Fleckengerechtigkeit, und um 1396 berief Otto I. von Schaumburg einen Geistlichen an seine neu erbaute Kapelle. 1492 besaß die Burg nur 13 Zimmer, entwickelte sich bis 1527 aber unter Johann IV. zu einer befestigten Anlage mit Gräben, Wällen und Bastionen. Ab 1560 ließ Otto IV. von Schaumburg in nur vier Jahren die ursprüngliche Wasserburg in eine repräsentative vierflügelige Schlossanlage im Stil der Weserrenaissance umgestalten. Dazu wurde teilweise Bausubstanz der alten Anlage in das neue Gebäude integriert. Als Baumeister zeichneten Heinrich Schrader und Jacob Kölling verantwortlich. West- und Nordflügel wurden durch den sogenannten Trompetergang, eine hofseitig gelegene, offene Galerie miteinander verbunden.

 

Ottos Sohn Ernst von Holstein-Schaumburg, der von 1601 bis 1622 regierte und 1619 gefürstet wurde, machte Bückeburg 1607 zu seiner Residenz. Er verlieh ihr Stadtrechte, ließ neue Straßen anlegen, Befestigungswerke und Bauten errichten; darunter die Stadtkirche mit der frühbarocken Fassade von 1615. Am Marktplatz ließ er das äußere Schlossportal mit einem flankierenden Verwaltungsgebäude, die heute noch bestehende Fürstliche Hofkammer, und das Ballhaus erbauen. Den unter seinem Vater angelegten Garten verwandelte Ernst in einen typischen, recht repräsentativen Renaissancegarten. 1622 wurde als letztes der große Marstall gebaut. Die Schlosskapelle erhielt eine frühbarocke Holzdekoration und wurde komplett im manieristischen Stil ausgemalt. Die filigrane Holzdekoration der Schlosskapelle wurde von den beiden Hildesheimer Bildhauern Ebbert dem Jüngeren und Jonas Wulff angefertigt.

 

Für die äußere Terrasse des Schlosses gab Fürst Ernst 1620–1621 bei dem berühmten Bildhauer Adriaen de Vries in Prag zwei Skulpturen in Auftrag, Venus und Adonis und Der Raub der Sabinerin. Die Originale befinden sich heute im Bode-Museum in Berlin, Abgüsse sind auf der Bückeburger Schlossbrücke aufgestellt. Bereits 1615 hatte Ernst bei de Vries das große bronzene Taufbecken für die Bückeburger Stadtkirche und 1617–1621 das Auferstehungsmonument für das Fürstliche Mausoleum in Stadthagen in Auftrag gegeben. Beide befinden sich noch an Ort und Stelle. Einen Tag nach dem Tode Ernsts standen fremde Söldner in der Stadt und das Unheil des Dreißigjährigen Krieges wütete, weswegen es erst ab 1695 erneut zu Bautätigkeiten kam. Nachdem 1640 mit Otto V. die Grafen zu Holstein-Schaumburg in männlicher Linie ausgestorben waren, kamen das Schloss und Teile der Grafschaft Schaumburg an Graf Philipp, welcher die Linie Schaumburg-Lippe begründete. Dieser ließ die Wände der Schlosskapelle seines reformierten Glaubens wegen komplett weiß übertünchen, weswegen die kunsthistorisch höchst bedeutsamen Freskenmalereien für Jahrhunderte unter dem Anstrich verschwanden.

 

Von 1728 bis 1748 regierte Albrecht Wolfgang zu Schaumburg-Lippe in Schaumburg. Während dieser Zeit fanden mehrere Besuche Voltaires in Bückeburg statt, der hier die erste Inspiration zu seinem berühmten Roman Candide erhielt (das Schloss des Barons Thunder-ten-tronckh in Westfalen). 1732 brannten in wenigen Stunden der Nord- und Südflügel des Hauptgebäudes aus, wurden aber innerhalb eines Jahres unter Einziehung einer Brandsteuer wieder aufgebaut. Gleichzeitig wurde mit den Trümmerteilen der innere Schlossgraben verfüllt und so der geringe Platz innerhalb des Walles vergrößert.

 

Albrecht-Wolfgang schwebte zwar ein großzügigerer Aufbau mit einem weiteren Flügelanbau vor, die Einnahmen der Steuer gestatteten aber nur den Wiederaufbau des zerstörten Ost- und Südflügels. Der neue Stil, jetzt Barock, prägt bis heute das äußere Erscheinungsbild des Schlosses. Der Graf ließ auch einen Barockgarten anstelle des Renaissancegartens anlegen, doch die Gartenpracht blieb nur bis 1748 erhalten. Von 1748 bis 1777 regierte Wilhelm zu Schaumburg-Lippe, der als Militärstratege auch den Schlossgarten seines Vaters mit Wallanlagen und Gräben versehen ließ, nachdem die Gartenskulpturen zuvor in den Garten des Schlosses Baum verbracht wurden. Unter seinem Nachfolger Philipp Ernst (1777–1787) wurde der Schlossgarten aber wieder in einen Park mit angeschlossener großer Obstbaumschule verwandelt. Seine Frau Juliane ließ einen Teil des Gartens in einen englischen Landschaftsgarten verwandeln. Ab 1820 wurden im Süden des Schlosses in den sogenannten Hofwiesen große Teiche angelegt, in denen bis in die 1990er Jahre Karpfen gehalten wurden. Diese Teiche sind heute ein wertvolles Biotop für Amphibien und Wasservögel.

 

Erst ab 1860 unter Fürst Adolf Georg wurden die Schlossräume renoviert; darunter der Goldene Saal – ehemals das Weiße Gemach –, der in der Zeit von 1863 bis 1867 unter anderem mit den bis heute erhaltenen roten Seidentapeten ausgestattet wurde. Auch die Schlosskapelle wurde von 1879 bis 1885 durchgreifend restauriert. Beim Einbau der großen Orgel musste die Kanzelwand, welche bis dahin unmittelbar an der Rückwand befestigt war, fast drei Meter in den Raum versetzt werden. Auch wurden die 1648 übertünchten Freskenmalereien wieder vollständig freigelegt und man erhält heute einen tiefen Einblick in die Formensprache des Manierismus.

 

Große Veränderungen erfolgten in der Zeit von 1893 bis 1896, als der Turm einen neuen Flügelanbau erhielt. Dieser Anbau entspricht den Plänen, welche Albrecht Wolfgang schon 1732 hatte, nämlich den Turm mittels eines Anbaues in die Mitte des Schlosses zu rücken. Den Hauptteil des Anbaus nimmt der Große Festsaal ein (9 Meter hoch, 12 Meter breit und fast 24 Meter lang.) Im Tiefgeschoss wurde mit neuester Technik eine moderne Großküche eingebaut, welche 250 Personen versorgen konnte. Gleichzeitig wurden die noch unter Otto IV. errichteten Kanzleigebäude und die alte Küche abgerissen. Der Schlossvorhof erhielt mit zwei halbkreisförmigen Kavaliershäusern eine fast geschlossene Bebauung mit einer dazugehörigen formalen Gartenanlage. 1911 bis 1915 ließ Fürst Adolf am Rande des Schlossparks ein Mausoleum als Begräbnisstätte des Fürstenhauses errichten. Architekt war der Berliner Professor Paul Otto August Baumgarten. In 25 Meter Höhe befindet sich die größte Goldmosaikkuppel Europas mit einer Fläche von 500 m². Dieses gewaltige Gebäude mit seiner eigenen Parkanlage ist immer noch die Grablege der fürstlichen Familie.

 

Heutige Nutzung:

 

Das Schloss Bückeburg wird seit seiner Erbauung durchgehend bewohnt; ursprünglich von den Grafen zu Holstein-Schaumburg und ab 1640 von den Mitgliedern der gräflichen, später fürstlichen Familie zu Schaumburg-Lippe. Heute lebt Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe im Schloss.

 

Seit 1925 sind einzelne Räume zu besichtigen, darunter die Schlosskapelle, der Goldene Saal und der große Festsaal. Seit Mai 2004 ist im Marstall die Hofreitschule Bückeburg beheimatet, in der die Reitkunst der europäischen Epochen des 11. bis 17. Jahrhunderts gezeigt und gepflegt wird. Schloss Bückeburg ist außerdem Veranstaltungsort für verschiedenste Feste und Ausstellungen, zum Beispiel die alljährlich im Frühsommer stattfindende „Landpartie“, den „Weihnachtszauber“, der an den ersten beiden Adventswochenenden jeden Jahres innerhalb des Schlosses und in der Umgebung stattfindet und den nach eigenen Angaben rund 70.000 Menschen jedes Jahr besuchen, sowie den Mittelaltermarkt „Mittelalterlich Phantasie Spectaculum“ im Juli. Großes Interesse beim Publikum finden auch Oldtimer-Rallyes, in die das Schloss als Station einbezogen wird. Seit einiger Zeit sind standesamtliche Trauungen im barocken Musiksaal möglich, auch die Schlosskapelle kann jetzt von Hochzeitspaaren verschiedener christlicher Konfessionen genutzt werden. Der Festsaal und andere Räume können für private Veranstaltungen angemietet werden.

 

Im Ostflügel der Schlossanlage befindet sich das Niedersächsische Landesarchiv Bückeburg.

 

Quelle: Wikipedia

Schloss Eicks ist ein spätbarockes Wasserschloss im Mechernicher Stadtteil Eicks im Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen.

Die Herrschaft Eicks wurde 1344 erstmals erwähnt. An Stelle des heutigen Schlosses bestand im Mittelalter ein burgartiger Fronhof. Johann von Eicks war damals Herr über einen Teil von Eicks mit eigener Gerichtsbarkeit. 1365 wurde die Wasserburg teilweise zerstört.

 

Nach Aussterben des Grafengeschlechts Eicks wechselte die Burg durch Erbteilung und Verkauf häufig ihre Besitzer.

 

Im 16. Jahrhundert erwarb Jürgen von Syberg-Wischlingen das Gelände. 1680 erbaute Hermann Dietrich von Syberg mit seiner Gemahlin Anna Freiin von Pallandt, Erbin des Hauses zu Wildenburg und Wachendorf, die heute noch bestehende Schlossanlage unter Verwendung der noch brauchbaren mittelalterlichen Teile. Die Arbeiten fanden 1697 ihren Abschluss. Ab 1701 kam Eicks erstmals unter die Lehenshoheit der Grafen zu Manderscheid-Blankenheim. 1794 floh die letzte Lehnsherrin Augusta Gräfin von Sternberg-Manderscheid nach Prag, Schloss und Ländereien verblieben in Privatbesitz. Wenige Jahre zuvor, 1786, war das neue Torhaus errichtet worden.

Es handelt sich um eine zweiteilige Anlage mit einer turmbewehrten dreiflügeligen Vorburg und einem gesonderten Herrenhaus. Dieses hat den Grundriss eines schiefen Rechtecks mit vier vorstehenden Ecktürmen.

 

Ein Allianzwappen für Hermann Dietrich von Syberg-Eicks, kurpfälzischer Kämmerer und Geheimrat, herzoglich-jülichscher Hofmarschall, Oberamtmann von Münstereifel, Direktor der jülicher Ritterschaft, und seine Frau, Anna Franziska Johanna von Pallandt zu Wachendorf und Wildenburg, ist jeweils einmal im Giebel über der Hauptfassade des Herrenhauses und einmal über der östlichen Tordurchfahrt in die Vorburg zu sehen. Die von Syberg führen in Schwarz ein goldenes, fünfspeichiges Wagenrad. Das Prunkwappen im Giebel des Herrenhauses ist mit Rangkrone und Löwen als Schildhaltern ausgestattet. Ein Ehewappen für Clemens August Freiherr von Syberg-Eicks, kurpfälzischer Kämmerer und Geheimrat, königlich preußischer Landrat des Kreises Gemünd, danach geheimer Regierungsrat, Direktor des Unterherrentages, Ritter des Roten-Adler-Ordens zweiter Klasse, und seine Frau, Sophia Franziska Freiin von Bottlenberg, genannt Schirp, Erbtochter vom Hause Scheppen und Luntenbeck, Erbin von Haus Scheppen und Haus Witten, ist über dem auf 1786 datierten Torbau angebracht. Ein Allianzwappen für Ferdinand Adolf Alexander Anton von Syberg-Eicks, kurpfälzischer Kämmerer und Geheimrat, Oberamtmann von Münstereifel und Tomberg, und seine Frau, Adriana Carolina von Harff zu Drimborn, ist auf dem Sockel der Nepomuk-Figur auf der Brücke über den Bruchbach angebracht, die den Ort Eicks mit dem Schloss verbindet, datiert auf 1736.

 

Der Barockgarten mit seinen geometrisch angelegten Wegen, die mit Buchsbaum eingefasst sind, ist von außerhalb über den Wassergraben hinweg zu sehen.

Das Schloss ist seit über 500 Jahren im Besitz der von Syberg. Es wird heute noch von Nachfahren der Familie bewohnt. Für Veranstaltungen werden Teile vermietet.

 

Die ehemalige Zehntscheune wurde 2000 restauriert und ist zu einem Café umfunktioniert.

 

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Das Schloss Chenonceau ist ein Wasserschloss im französischen Ort Chenonceaux im Département Indre-et-Loire der Region Centre-Val de Loire.

 

de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Chenonceau

Szene aus dem englischen Landschaftsgarten der Schloss Elisabethenburg in Meiningen umgiebt. Hier eine schön gewachsene Weide an der Werra.

 

de.wikipedia.org/wiki/Werra

de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Elisabethenburg

de.wikipedia.org/wiki/Sachsen-Meiningen

de.wikipedia.org/wiki/Meiningen

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