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Castle Dyck ---- Das Schloss Dyck ist eines der bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Die Anlage besteht aus einer Hochburg und zwei Vorburgen, die von einem Wassergraben umgeben sind. Das Schloss verfügt über ein dreifaches Grabensystem. Über dieses und eine äußere sowie eine innere Vorburg gelangt man zum Herrenhaus aus den Jahren 1636 bis 1663. Das vierflügelige, von Ecktürmen begrenzte Schloss umgibt einen fast quadratischen Innenhof. Das Schloss war mit altem, erlesenem Mobiliar ausgestattet und verfügte über eine ansehnliche Jagdwaffensammlung (versteigert). Die Gebäude gehen im Wesentlichen auf den Stand nach den Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg zurück. Überregionale Bekanntheit erlangte es als eine Kulisse für die Fernsehserie Verbotene Liebe. Das Schloss liegt nordwestlich von Aldenhoven in der Gemeinde Jüchen im Rhein-Kreis Neuss, zwischen Grevenbroich und Mönchengladbach. Nicht weit entfernt befindet sich das zum Schloss gehörende Nikolauskloster.
Geschichte [Bearbeiten]
Aus dem Jahre 1094 findet man erste urkundliche Hinweise auf diese Befestigungsanlage. „Hermannus de Dicco“ war danach Besitzer der Burg. 1383 belagerten verbündete Truppen der Städte Köln und Aachen, von Friedrich III. von Saarwerden und Herzog Wilhelm von Jülich und Geldern die Burg. Sie warfen Gerhard von Dyck Raubrittertum vor. Die Burg wurde eingenommen und Gerhard von Dyck gezwungen, die damalige Hochburg zu zerstören. Zehn Jahre später war sie wieder errichtet.
Nach dem Tode Gerhard von Dycks im Jahre 1394 endete die männliche Linie derer von Dyck und Johann V. von Reifferscheidt (dann Reifferscheidt-Dyck) erbte die Burg. Nachdem Johann VI. die Ländereien durch den Zukauf von Alt- und Niedersalm erweiterte und das Amt eines Erbmarschalls von Köln erhielt, begründete er die Linie Salm-Reifferscheidt-Dyck. Seine Nachkommen wurden 1804 in den Reichsfürstenstand und 1816 – das Schloss ist mittlerweile Teil der preußischen Rheinlande – in den preußischen Fürstenstand erhoben.
Ernst Salentin von Salm-Reifferscheidt-Dyck, kurkölnischer Oberst ab 1645, veranlasste den schlossartigen Ausbau (Pläne von 1658). Im 18. Jahrhundert folgten barocke Ausbauten und Erweiterungen. Der Südflügel wurde 1945 durch eine Bombe erheblich beschädigt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Anlage insbesondere im Jahre 1961 restauriert. Bei dieser Gelegenheit wurde in einem der Räume eine chinesische Seidentapete aufgebracht, die aus dem 18. Jahrhundert stammt und Alltagsszenen chinesischer Handwerker und Bauern zeigt.
Der Park [Bearbeiten]
Esskastanien-Allee (1811), ehem. Zufahrt zum Schloss Dyck, westl. Abgrenzung des Landesgartenschaugeländes
Die Parkanlage wurde ab 1794 unter Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck (1773-1861) im Stile eines englischen Landschaftsgartens gestaltet (Gartenarchitekten: vornehmlich Thomas Blaikie, aber auch Maximilian Friedrich Weyhe und Peter Joseph Lenné); der Barockgarten aus dem 18. Jahrhundert wurde damit aufgegeben. Der Fürst selbst war Privatgelehrter und Verfasser botanischer Werke, insbesondere des „Hortus Dyckensis", einer Dokumentation aller im Park und in den Gärten der Anlage gezogenen Pflanzen. Auch die Schlossbibliothek Dyck, die vor allem Werke der Botanik enthält, wurde von ihm gegründet. Seit 1999 wird das Schloss von einer Stiftung verwaltet. Von 1995 bis 2000 diente es als Außenkulisse der ARD-Soap Verbotene Liebe, in der es das Schloss Friedenau, Stammsitz der Familie von Anstetten, darstellte.
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Das Schloss Azay-le-Rideau liegt in der Gemeinde Azay-le-Rideau in Frankreich. Der zweiflügelige Renaissancebau gehört zu den bekanntesten Schlössern der Loire-Region.
Lichtenstein - Romantische Burg Lichtenstein - Gothic Revival Castle in Baden-Württemberg, Germany
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Romantische Burg Lichtenstein - Gothic Revival Castle in Baden-Württemberg, Germany
- a fairytale castle
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when the evening comes
Adresse: Schloss Lichtenstein, 72805 Lichtenstein / Reutlingen Telefon: 07129 4102
mit lebendiger Schlossanlage : Schlossherr mit Familie und zwei scharfen Wachunden.
Schlossanlage , Jagdschloss , Burg Lichtenstein bei Reutlingen
Official: with more photos inside.
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Schloss Lichtenstein (Wurttemberg)
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Lichtenstein Castle
en.wikipedia.org/wiki/Lichtenstein_Castle
Schloss Lichtenstein ist ein "Maerchenschloss" Honau bei Reutlingen, auf der Schwaebischen Alb, Baden-Wuerttemberg, Deutschland.
Der selbsterklaerende Name [ Lichtenstein] in bedeutet "Licht ( hell-weiss) Stein."
Hoch im Norden Ostfrieslands – die Nordsee nur acht Kilometer entfernt – befindet sich unsere beschauliche Gemeinde Lütetsburg, ostfriesisch Lütsbörg. Namensgeber ist Schloss Lütetsburg und der angrenzende Schlosspark im Stile eines Englischen Landschaftsgartens. Seit Generationen lebt hier die Familie zu Inn- und Knyphausen, doch heute ist Lütetsburg weit mehr als nur ein Adelssitz:
Kulturell bietet es mit dem Schlosspark Lütetsburg, samt Café und Shop einen Ort zum Lustwandeln, Verweilen & Träumen sowie echten Erlebniswert durch zahlreiche Veranstaltungen – im Park und in der Kulturscheune.
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Das Lütetsburger Schloss ist ein Wasserschloss, welches in den 60er Jahren, nach einem verheerenden Brand, in seiner heutigen Form wieder aufgebaut wurde: Mit dicken Mauern, einem tiefen Wassergraben und zwei Türmen. Auf zwei Säulen neben der Zufahrtsbrücke wacht das Wappentier – ein steinerner Löwe – über die Schlossbewohner. Auf den Grundmauern des 1956 durch einen großen Brand zerstörten Vorgängerbaus aus dem 15. Jahrhundert entstand der heutige Backsteinbau unter dem Architekten Hans Heinrich von Oppeln: eine vierflügelige Anlage mit zwei Türmen, schlicht und monumental zugleich.
Hier lebt seit Generationen die Grafenfamilie derer zu Inn- und Knyphausen: Heutzutage sind dies Schlossbesitzer Tido Graf zu Inn- & Knyphausen mit seiner Frau Margareta und den vier Kindern.
Schloss Benrath (Benrath Palace) is a Baroque-style maison de plaisance (pleasure palace) in Benrath, which is now a borough of Düsseldorf. It was erected for the Elector Palatine Charles Theodor and his wife, Countess Palatine Elisabeth Auguste of Sulzbach, by his garden and building director Nicolas de Pigage. Construction began in 1755 and was completed in 1770. The ensemble at Benrath has been proposed for designation as a UNESCO World Heritage Site.
Das Schloss Marienburg ist eine historistische Schlossanlage, die König Georg V. von Hannover von 1858 bis 1869 als Sommerresidenz, Jagdschloss und späteren Witwensitz auf dem Marienberg in Pattensen (Region Hannover) erbauen ließ.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Marienburg_(Pattensen)
Schloss Moritzburg is a beautiful Baroque castle close to Dresden in Germany. Sadly it was much too windy for any hope of capturing a decent reflection.
After this shot I slunk away into the surrounding forest to find somewhere to camp and hopefully avoid the wild boars that were around!
Zarin Katharina die Große von Russland ist die Namenspatin dieses Zimmers, denn sie hat hier gewohnt, wenn sie als Kind ihre Großeltern in Eutin besuchte. Die Wände des Katharinenzimmers sind mit einer elegant bemalten Leinwand von 1787 bespannt. Der Kronleuchter geht auf Karl Friedrich Schinkel zurück.
This room is named after Empress Catherine the Great of Russia, who stayed here as a child while visiting her grandparents in Eutin. The walls of the Catherine Room are covered with elegantly painted canvas from 1787. The chandelier was designed by Karl Friedrich Schinkel.
Die Lübecker Bischöfe errichteten im 12. Jahrhundert am Eutiner See ihren Verwaltungssitz. Im Laufe des 13. Jahrhunderts wächst der Hof zu einer mittelalterlichen Burg aus einzelnen Häusern, Scheunen, Türmen und eigener Kapelle. 1320 wird Eutin ständiger bischöflicher Wohnsitz, das Bischofsamt bleibt in Lübeck..Das von ihnen beherrschte Territorium, genannt Hochstift oder Fürstbistum Lübeck umfasste ein Gebiet zwischen den Städten Plön und Lübeck, die beide nicht zum Herrschaftsgebiet gehörten. Die Wahl des ersten Fürstbischofs aus dem Haus der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf im Jahr 1586 markiert den Beginn einer neuen Epoche. Vertraglich wird festgelegt, dass von da an dieses Amt bei diesem Hause bleibt. Eutin wird neben Schloss Gottorf die zweite landesherrschaftliche Residenz. Nach der Reformation wird das Gebiet zu einem weltlichen Fürstentum, behält jedoch seinen Namen. In den folgenden Jahrzehnten bauen die Fürstbischöfe die Anlage immer weiter aus, die nach der Reformation . Ab ca. 1640 zeigt sich das Schloss als geschlossene Vierflügelanlage. 1689 zerstört eine Brandkatastrophe große Teile des Schlosses. Nach dem Wiederaufbau erfolgen ab 1716 großzügige Umbauten im zeitgemäßen Stil repräsentativer Barockarchitektur. 1773 wird das Fürstbistum Lübeck im russisch-dänischen Tauschvertrag, dem sogenannten Vertrag von Zarskoje Selo, mit dem Herzogtum Oldenburg vereint. Dadurch werden die Fürstbischöfe aus dem Hause Schleswig-Holstein-Gottorf auch zu Herzögen von Oldenburg. Ab 1803 verlegen die Herzöge ihre Hofhaltung vollständig nach Oldenburg und Eutin wird Sommerresidenz. In dieser Zeit finden zahlreiche Gelehrte, Dichter oder Maler wie Johann Heinrich Wilhelm Tischbein den Weg an den Hof. Der barocke Schlossgarten wird zu einem weitläufigen englischen Landschaftsgarten umgewandelt. 1815 wird das Herzogtum Oldenburg zum Großherzogtum erhoben.1918 kommt es mit dem Ende der konstitutionellen Monarchie in Deutschland auch zum Thronverzicht des Großherzogs von Oldenburg. Schloss Eutin bleibt im Besitz der herzoglichen Familie,Zum Ende des Zweiten Weltkrieges sind bis Anfang der Fünfzigerjahre Flüchtlinge im Schloss einquartiert. 1961 können nach langjähriger Restaurierung erste Räumlichkeiten wieder zugänglich gemacht werden. 1967 wird Schloss Eutin unter Denkmalschutz gestellt.1992 bringt die herzogliche Familie nach weiteren Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen das Schloss, umfangreiche Teile der Sammlung und den Schlossgarten in die öffentlich-rechtliche Stiftung Schloss Eutin ein. Das Land Schleswig-Holstein übernimmt künftig weitere Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten und die Instandhaltung. Seit 2006 ist das Schloss Eutin wieder als Museum zugänglich.
www.schloss-eutin.de/schloss-gaerten/schloss/
Eutin is a district town in Schleswig Holstein with 12,000 inhabitants and a rich history.The bishops of Lübeck built their administrative seat at Lake Eutin in the 12th century. In the course of the 13th century, the court grew into a medieval castle consisting of individual houses, barns, towers and its own chapel. In 1320 Eutin becomes the permanent episcopal residence, the bishop's office remains in Lübeck..The territory they ruled, called the high diocese or prince-bishopric of Lübeck, comprised an area between the towns of Plön and Lübeck, neither of which belonged to the dominion. The election of the first prince-bishop from the house of the dukes of Schleswig-Holstein-Gottorf in 1586 marked the beginning of a new era. It is stipulated by contract that from then on this office remains with this house. Eutin becomes the second sovereign residence alongside Gottorf Palace. After the Reformation, the area becomes a secular principality, but retains its name. In the following decades, the prince-bishops continue to expand the castle complex, which after the Reformation . From around 1640 the castle appears as a closed four-winged complex. In 1689, a catastrophic fire destroys large parts of the castle. After reconstruction, the castle, or rather palace, was generously rebuilt from 1716 in the contemporary style of representative Baroque architecture. In 1773, the Prince-Bishopric of Lübeck is united with the Duchy of Oldenburg in the Russian-Danish exchange treaty, the so-called Treaty of Tsarskoe Selo. As a result, the prince-bishops from the House of Schleswig-Holstein-Gottorf also become dukes of Oldenburg. From 1803, the dukes move their court completely to Oldenburg and Eutin becomes their summer residence. During this time, numerous scholars, poets and painters such as Johann Heinrich Wilhelm Tischbein found their way to the court. The Baroque palace garden is transformed into an extensive English landscape garden. In 1815, the Duchy of Oldenburg was elevated to a Grand Duchy. In 1918, with the end of the constitutional monarchy in Germany, the Grand Duke of Oldenburg abdicated the throne. Eutin Palace remains in the possession of the ducal family. At the end of the Second World War, refugees are accommodated in the palace until the beginning of the 1950s. In 1961, after many years of restoration, the first rooms are made accessible again. In 1967, Eutin Palace is listed asa cuiltural monument. In 1992, after further renovation and restoration work, the ducal family transferred the palace, extensive parts of the collection and the palace garden to the Eutin Palace Foundation under public law. From then on, the state of Schleswig-Holstein has been responsible for further renovation and restoration work as well as maintenance. Eutin Palace has been open to the public as a museum again since 2006.
Nähert man sich dem Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden, dann wird man der mächtigen Mauern gewahr, auf denen ein Terrassengarten angelegt ist.
Schloss Molsdorf ist ein Barockschloss in Molsdorf, einem Ortsteil von Erfurt. Es liegt unweit des Autobahnkreuzes Erfurt, etwa 12 Kilometer südlich der Stadt und wird als eines der schönsten Barock-Schlösser Thüringens angesehen.
Große Festlichkeiten wie Bälle, Theateraufführungen, Bankette oder Emfpänge von hochstehenden Persönlichkeiten fanden im herrschaftlichen Ambiente des Rittersaals statt. Gäste gelangten durch ein repräsentatives Portal vom Innenhof direkt in den Festsaal. Die Gemäldegalerie des Saals veranschaulicht die verwandtschaftlichen Beziehungen zu den Königshäusern von Dänemark, Schweden und Norwegen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Flüchtlinge im Schloss Eutin untergebracht; allein im Rittersaal lebten zeitweilig neunzig Personen.
Gala festive events such as balls, theatrical performances. banquets or receptions for highranking guests were hosted in the stately ambience of the Great Hall. From the inner courtyard, guests entered directly into the ballroom by way of an imposing doorway. The portraits document the familial relationships to the Royal Houses of Denmark, Sweden and Norway. In the aftermath of the Second World war, Eutin Castle was used to house refugees. Up to ninety people at a time were housed in the Great Hall alone.
Die Lübecker Bischöfe errichteten im 12. Jahrhundert am Eutiner See ihren Verwaltungssitz. Im Laufe des 13. Jahrhunderts wächst der Hof zu einer mittelalterlichen Burg aus einzelnen Häusern, Scheunen, Türmen und eigener Kapelle. 1320 wird Eutin ständiger bischöflicher Wohnsitz, das Bischofsamt bleibt in Lübeck..Das von ihnen beherrschte Territorium, genannt Hochstift oder Fürstbistum Lübeck umfasste ein Gebiet zwischen den Städten Plön und Lübeck, die beide nicht zum Herrschaftsgebiet gehörten. Die Wahl des ersten Fürstbischofs aus dem Haus der Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf im Jahr 1586 markiert den Beginn einer neuen Epoche. Vertraglich wird festgelegt, dass von da an dieses Amt bei diesem Hause bleibt. Eutin wird neben Schloss Gottorf die zweite landesherrschaftliche Residenz. Nach der Reformation wird das Gebiet zu einem weltlichen Fürstentum, behält jedoch seinen Namen. In den folgenden Jahrzehnten bauen die Fürstbischöfe die Anlage immer weiter aus, die nach der Reformation . Ab ca. 1640 zeigt sich das Schloss als geschlossene Vierflügelanlage. 1689 zerstört eine Brandkatastrophe große Teile des Schlosses. Nach dem Wiederaufbau erfolgen ab 1716 großzügige Umbauten im zeitgemäßen Stil repräsentativer Barockarchitektur. 1773 wird das Fürstbistum Lübeck im russisch-dänischen Tauschvertrag, dem sogenannten Vertrag von Zarskoje Selo, mit dem Herzogtum Oldenburg vereint. Dadurch werden die Fürstbischöfe aus dem Hause Schleswig-Holstein-Gottorf auch zu Herzögen von Oldenburg. Ab 1803 verlegen die Herzöge ihre Hofhaltung vollständig nach Oldenburg und Eutin wird Sommerresidenz. In dieser Zeit finden zahlreiche Gelehrte, Dichter oder Maler wie Johann Heinrich Wilhelm Tischbein den Weg an den Hof. Der barocke Schlossgarten wird zu einem weitläufigen englischen Landschaftsgarten umgewandelt. 1815 wird das Herzogtum Oldenburg zum Großherzogtum erhoben.1918 kommt es mit dem Ende der konstitutionellen Monarchie in Deutschland auch zum Thronverzicht des Großherzogs von Oldenburg. Schloss Eutin bleibt im Besitz der herzoglichen Familie,Zum Ende des Zweiten Weltkrieges sind bis Anfang der Fünfzigerjahre Flüchtlinge im Schloss einquartiert. 1961 können nach langjähriger Restaurierung erste Räumlichkeiten wieder zugänglich gemacht werden. 1967 wird Schloss Eutin unter Denkmalschutz gestellt.1992 bringt die herzogliche Familie nach weiteren Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen das Schloss, umfangreiche Teile der Sammlung und den Schlossgarten in die öffentlich-rechtliche Stiftung Schloss Eutin ein. Das Land Schleswig-Holstein übernimmt künftig weitere Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten und die Instandhaltung. Seit 2006 ist das Schloss Eutin wieder als Museum zugänglich.
www.schloss-eutin.de/schloss-gaerten/schloss/
Eutin is a district town in Schleswig Holstein with 12,000 inhabitants and a rich history.The bishops of Lübeck built their administrative seat at Lake Eutin in the 12th century. In the course of the 13th century, the court grew into a medieval castle consisting of individual houses, barns, towers and its own chapel. In 1320 Eutin becomes the permanent episcopal residence, the bishop's office remains in Lübeck..The territory they ruled, called the high diocese or prince-bishopric of Lübeck, comprised an area between the towns of Plön and Lübeck, neither of which belonged to the dominion. The election of the first prince-bishop from the house of the dukes of Schleswig-Holstein-Gottorf in 1586 marked the beginning of a new era. It is stipulated by contract that from then on this office remains with this house. Eutin becomes the second sovereign residence alongside Gottorf Palace. After the Reformation, the area becomes a secular principality, but retains its name. In the following decades, the prince-bishops continue to expand the castle complex, which after the Reformation . From around 1640 the castle appears as a closed four-winged complex. In 1689, a catastrophic fire destroys large parts of the castle. After reconstruction, the castle, or rather palace, was generously rebuilt from 1716 in the contemporary style of representative Baroque architecture. In 1773, the Prince-Bishopric of Lübeck is united with the Duchy of Oldenburg in the Russian-Danish exchange treaty, the so-called Treaty of Tsarskoe Selo. As a result, the prince-bishops from the House of Schleswig-Holstein-Gottorf also become dukes of Oldenburg. From 1803, the dukes move their court completely to Oldenburg and Eutin becomes their summer residence. During this time, numerous scholars, poets and painters such as Johann Heinrich Wilhelm Tischbein found their way to the court. The Baroque palace garden is transformed into an extensive English landscape garden. In 1815, the Duchy of Oldenburg was elevated to a Grand Duchy. In 1918, with the end of the constitutional monarchy in Germany, the Grand Duke of Oldenburg abdicated the throne. Eutin Palace remains in the possession of the ducal family. At the end of the Second World War, refugees are accommodated in the palace until the beginning of the 1950s. In 1961, after many years of restoration, the first rooms are made accessible again. In 1967, Eutin Palace is listed asa cuiltural monument. In 1992, after further renovation and restoration work, the ducal family transferred the palace, extensive parts of the collection and the palace garden to the Eutin Palace Foundation under public law. From then on, the state of Schleswig-Holstein has been responsible for further renovation and restoration work as well as maintenance. Eutin Palace has been open to the public as a museum again since 2006.
Das Schloss wurde 1318 erstmals urkundlich erwähnt. Zwischen 1406 und 1772 verblieb es im Besitz der Familie von Bünau, die im Osterzgebirge und in Nordböhmen über umfangreichen Grundbesitz verfügte. 1830 kaufte der sächsische König Anton die Anlage. Architektonisch bemerkenswert ist die Tatsache, dass das achtstöckige Schloss im Laufe der Jahrhunderte von oben nach unten (in den Fels hinein) "gewachsen" ist. Dadurch befinden sich z. B. die alten Kellerräume (der mittelalterlichen Burg) über den späteren Wohnräumen der sächsischen Königsfamilie.
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Schloss Benrath is a Rococo maison de plaisance near Düsseldorf, Germany, erected for the Elector Palatine Charles Theodore by his garden and building director and garden supervisor, Nicolas de Pigage. It was begun in 1755, and by the time it was completed in 1770, some elements of Neoclassicism were detectable in its interior finishing.
Two symmetrical wings flank the central corps de logis. The Museum for European Garden Art was founded in the east wing of Benrath in 2002. The west wing houses a museum of natural history. Changing exhibitions and concerts of music are presented in the main building, which is only sparsely furnished.
The ensemble at Benrath has been proposed for designation as a UNESCO World Heritage Site.
[wikipedia.org]
Das vierflügelige Schloss wurde von 1687 bis 1696 erbaut. Es war das Jagd- und Residenzschloss der Bamberger Fürstbischöfe. Die Rokoko-Schlossanlage befindet sich etwa fünf Kilometer östlich von Bamberg.
The four winged castle was built in 1687-1696. It was the hunting and residence of the prince-bishops of Bamberg. The Rococo palace complex is located about five kilometers east of Bamberg.
Le quatre ailes château a été construit en 1687-1696. Ce était la chasse et la résidence des princes-évêques de Bamberg. Le complexe du palais rococo est situé à environ cinq kilomètres à l'est de Bamberg.
Schloss Falkenlust in Brühl, Germany.
Built 1729-1737.
Falkenlust is a hunting lodge near the Augustusburg palace which the Electors of Cologne used for falconry. The lodge was commissioned by Elector Clemens August and built by François de Cuvilliés. de Cuvilliés would later built the Amalienburg for Clemens August' brother Karl Albrecht of Bavaria.
Castle Dyck (German: Schloss Dyck) is a moated castle in the Rhineland region of Germany. It is located in the municipality of Jüchen in Rhein-Kreis Neuss, North Rhine-Westphalia, between Grevenbroich and Mönchengladbach.
The history of the castle began in 1094 when the knight Hermannus de Disco was mentioned in a record of the Archbishop of Cologne as the lord of a simple fortification. Over time the site was converted into a fortified moated castle. In 1383 the castle was besieged by the cities of Aachen and Cologne, as well as by the archbishop Friedrich III von Saarwerden and Duke William I of Guelders and Jülich. They accused Lord Gerard van Dyck of being a robber knight. When Gerard van Dyck died without male offspring, the castle was inherited by Johann V von Reifferscheidt, the ancestor of the counts and princes of Salm-Reifferscheid. This family owned the castle for more than 900 years until it became the Centre for Garden Art and Landscape Design in 1999. The last heiress of the family, Countess Marie Christine Wolff Metternich, turned it over to a foundation to secure the future of the castle.
The castle is the center of Salm-Reifferscheid-Dyck, a former independent territory located between the Electorate of Cologne, Guelders and Jülich. The small territory was called "Dycker Ländchen" and is still recognizable for its unique cultural landscape.
Der Rosengarten am Schloss Charlottenhof im Frühling.
Schloss Charlottenhof war der Sommersitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795–1861), ab 1840 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Es liegt in Potsdam südwestlich im Schlosspark von Sanssouci und steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.
Charlottenhof Palace is a former royal palace located southwest of Sanssouci Palace in Sanssouci Park at Potsdam, Germany. It is best known as the summer residence of Crown Prince Frederick William (later King Frederick William IV of Prussia). Today it is maintained by the Prussian Palaces and Gardens Foundation Berlin-Brandenburg.
For more information on Nymphenburg palace visit www.schloss-nymphenburg.de/englisch/palace/index.htm
Mehr Informationen zu Schloss Nymphenburg finden Sie unter www.schloss-nymphenburg.de/index.htm
Theaterwiese, Rotunde und Schlossturm vom Schloss Sondershausen.
Das Schloss Sondershausen war bis 1918 die Residenz der Fürsten zu Schwarzburg-Sondershausen. Die umfangreiche Anlage kann eine annähernd 800jährige Baugeschichte mit bedeutenden Raumfassungen vorweisen. Die derzeitige Optik des Schlosses rührt weitestgehend von der klassizistischen Umformung des Komplexes durch den Berliner Architekten Carl Scheppig. Der einstige Fürstensitz mit dem Schloss- und Stadtmuseum bildet einer des wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Sondershausen und ist für Besucher zugänglich.
From an architectural and art historical point of view Sondershausen Palace can be considered as one of the most important palace complexes in Thuringia. It is an irregular four-wing complex. With its imposing silhouette the former Schwarzburg residence dominates today's district town of Sondershausen in the Kyffhäuserkreis district.
Since 1994, the former residence of the princes of Schwarzburg-Sondershausen is the property of the Palace, Castle and Gardens Trust of Thuringia. Today it houses the Palace Museum of Sondershausen and the districet school of music, called Carl-Schroeder-Konservatorium.