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Cecilienhof is a palace built like a very large English Tudor style manor house in Potsdam just outside Berlin.
This was the last palace built by the Prussian House of Hohenzollern and was completed in 1917. Only a year later, the ruling Hohenzollern dynasty that had united Germany fell from power with the end of World War 1.
It was built for the Crown Prince Wilhelm and Crown Princess Cecilie, for which the palace was named.
It was here that the leaders of the Soviet Union, the United States and the United Kingdom met in July/August 1945 to make decisions for a new world order after the defeat of Germany.
The Soviet Red Star was planted in the Ehrenhof (Court of Honour) when the Potsdam Conference of 1945 was held here.
Potsdam; July 2003
Schloss Ahaus ist ein ehemaliges Residenzschloss der Fürstbischöfe von Münster in Ahaus im westlichen Münsterland.
Das Plöner Schloss in Plön ist eines der größten Schlösser Schleswig-Holsteins und das einzige dort erhaltene in Höhenlage. Die frühere Residenz der Herzöge von Schleswig-Holstein-Plön wurde im 17. Jahrhundert während des Dreißigjährigen Krieges errichtet und erlebte eine wechselvolle Geschichte, in der das Schloss unter anderem auch als Kadettenschule und Internat diente.
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Everything behind the Schloss is pure white, because there was a quite hard snow strom coming towards us. One minute after taking this photo it catched us and we could even see the Neuschwanstein itself.
Festsaal in der Rotunde
Schloss Biebrich
Das Schloss Biebrich war die barocke Residenz der Fürsten und späteren Herzöge von Nassau am Rheinufer in Biebrich (1926 eingemeindet nach Wiesbaden).
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No awards please!
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Schloss Drachenburg ist ein Schloss am Drachenfels in Königswinter. Es wurde von 1882 bis 1884 in den historistischen Stilen der Neogotik und der Neorenaissance als repräsentativer Wohnsitz für Stephan von Sarter gebaut, der das Schloss allerdings nicht selbst bewohnte. Nach seinem Tod war das Schloss mehrfachem Nutzungswandel ausgesetzt.
1986 wurde Schloss Drachenburg, das kulturhistorisch in den Kontext der Burgenrenaissance der Rheinromantik fällt, unter Denkmalschutz gestellt und 1990 der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege unterstellt. Von 1995 bis 2010 wurde es in Anlehnung an den ursprünglichen Zustand restauriert und zu einer Art Gründerzeitmuseum mit einem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Wohnkultur ausgebaut. Für die Rekonstruktion der Eingangstreppe gewannen die Restaurierungsbetriebe Bachmann & Wille und die Bauhütte Quedlinburg 2011 den Peter-Parler-Preis. Die Innenräume sowie die Wandmalereien und historistischen Glasmalereien wurden so weit wie möglich in der ursprünglichen Gestaltung rekonstruiert. Der Schlosspark gehört als herausragendes Beispiel für das Genre zu den Gründungsmitgliedern der Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas und ist in das European Garden Heritage Network eingebunden.
In der Vorburg ist auch das Museum zur Geschichte des Naturschutzes in Deutschland untergebracht.
das Schloss Ahaus im Münsterland ist das Wahrzeichen der Stadt. Es liegt zentral in der Innenstadt und ist Station der 100 Schlösser Route
Schloss Johannisburg, Mainbiergarten und Mainufer bei Vollmond.
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Schloss Augustusburg Brühl NRW Deutschland
Weitere Informationen: de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%B6sser_Augustusburg_und_Fal...
Augustusburg Castle Brühl NRW Germany
Further information: de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%B6sser_Augustusburg_und_Fal...
Das Schloss Charlottenburg ist eine ehemalige Sommerresidenz der Hohenzollern im Berliner Ortsteil Charlottenburg. Es wurde von 1695 bis 1791 in mehreren Abschnitten durch Johann Arnold Nering, Eosander von Göthe, Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff und Carl Gotthard Langhans im Stil des Barock, des Rokoko und des Klassizismus erbaut. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es bis 1957 wiederaufgebaut und beheimatet heute das Schlossmuseum. Das von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten verwaltete Baudenkmal ist eine beliebte Sehenswürdigkeit und die bedeutendste Schlossanlage Berlins. Zum Bauensemble gehört auch der Schlossgarten mit dem Belvedere, dem Mausoleum und dem Neuen Pavillon
Schloss Hünegg am Thunersee nach dem sich der Nebel gelichtet hat.
Der Preussische Baron Albert von Parpart und seine Gemahlin Adelheid von Bonstetten liessen 1861 ihren herrschaftlichen Sitz in Hilterfingen nach Vorbildern der französischen Loire-Schlösser errichten.
Das Schloss Hohenschwangau liegt im Ortsteil Hohenschwangau der Gemeinde Schwangau bei Füssen. Das heutige Schloss Hohenschwangau ist von 1537 bis 1547 in die teilweise erhaltenen Außenmauern der Burg Schwanstein aus dem 14. Jahrhundert hineingebaut worden.
Im Hauptgebäude befindet sich heute ein Museum. Die Inneneinrichtung aus der Biedermeierzeit ist unverändert erhalten.
Das Herrenhaus Schloss Kittendorf befindet sich in Kittendorf im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Erbaut wurde es von 1848 bis 1853 im Auftrag Hans Friedrichs von Oertzen, eines Kammerherrn des Großherzogs von Mecklenburg, nach einem Entwurf des Berliner Architekten Friedrich Hitzig.
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Fujifilm X-S10
Fujinon XF14mm F2.8 R
Das Schloss Charlottenburg ist eine ehemalige Sommerresidenz der Hohenzollern im Berliner Ortsteil Charlottenburg. Es wurde von 1695 bis 1791 in mehreren Abschnitten durch Johann Arnold Nering, Eosander von Göthe, Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff und Carl Gotthard Langhans im Stil des Barock, des Rokoko und des Klassizismus erbaut. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es bis 1957 wiederaufgebaut und beheimatet heute das Schlossmuseum. Das von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten verwaltete Baudenkmal ist eine beliebte Sehenswürdigkeit und die bedeutendste Schlossanlage Berlins. Zum Bauensemble gehört auch der Schlossgarten mit dem Belvedere, dem Mausoleum und dem Neuen Pavillon
Schloss Zinzow
1908 ließ Maximilian Graf v. Schwerin das Schloss als repräsentativen Landsitz im Neobarockstil errichten.
An Hof- und Gartenseite ist je ein dreiachsiger Mittelrisalit mit Kolossalpilastern, der der Hoffront mit flachen Rundbogengiebel und Wappenrelief. Mit dem Schloss entstand auch der ausgedehnte Park.
Letzter Besitzer vor 1945 war Jürgen Werner Graf von Schwerin.
Seit 1997 ist das Schloss in Privatbesitz der Familie Vielhaber.
Das Haus bietet mit seinen stilvoll restaurierten Sälen einen besonders festlichen Rahmen für Empfänge, Kongresse, Seminare sowie Feierlichkeiten jeglicher Art. Ferienwohnungen unterschiedlicher Größe laden zum Urlaub ein.
Das Schloss Cortenbach (niederländisch Kasteel Cortenbach) ist neben Haeren, Puth und Rivieren eines der vier Burgen beziehungsweise Schlösser von Voerendaal. Die als Wasserschloss erbaute Anlage befindet sich nordöstlich der Stadt und ist heute in Privatbesitz. Daher ist es für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Die ursprüngliche mittelalterliche Burg, auf deren Reste das heutige Schloss erbaut wurde, stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die einzigen Reste der Burg sind zwei runde Türme, die Ecktürme des heutigen Schlosses. Das heutige Schloss wurde um 1713 als Villa wahrscheinlich von Leonhard Joseph von Lamberts zu Cortenbach, dem Sohn des im Jahr 1700 verstorbenen Aachener Kaufmann Hermann Lamberts, vollendet. Dieser hatte Gut Cortenbach im Jahr 1682 erworben und mit dem Abriss der mittelalterlichen Gebäude begonnen, um einen zeitgemäßen Landsitz zu errichten. Das heutige Schloss, das über ein auffallendes Eingangstor verfügt, welches von einem zwiebelförmigen Turm gekrönt wird, ist seit 2005 als nationales Denkmal (Rijksmonument) der Niederlande eingestuft.
Das Schloss beherbergte vor 1939 ein exklusives Hotel und Restaurant. Heute ist die Zentrale eines Unternehmens im Bereich der Reinigungs-, Personal- und Facility Services darin untergebracht.
Das Schloss Raesfeld ist ein Wasserschloss in Raesfeld im Kreis Borken, Nordrhein-Westfalen.
Die Geschichte der Anlage reicht bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurück. Ende des 16. Jahrhunderts kam die Ritterburg der Herren von Raesfeld in den Besitz derer von Velen. Mitte des 17. Jahrhunderts ließ der Reichsgraf Alexander II. von Velen die Burg zum Residenzschloss im Stil der Renaissance ausbauen. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts starb das Geschlecht der von Velen zu Raesfeld aus; das Schloss wurde nur noch unregelmäßig bewohnt und verfiel allmählich. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Teile der Anlage abgerissen oder bis ins 20. Jahrhundert als landwirtschaftlicher Gutshof genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließen es die Handwerkskammern des Landes Nordrhein-Westfalen als neue Besitzer restaurieren. Heute ist das Schloss Sitz der Fort- und Weiterbildungseinrichtung der Handwerkskammern und wird für kulturelle Veranstaltungen und als Restaurant genutzt. Seit 2007 kann man hier heiraten.
Von den ehemals vier Flügeln des Oberburg stehen heute noch der Westflügel mit dem markanten stufenförmigen Turm und der nördlich angrenzende Altbau mit einem wiederaufgebauten Rundturm. Wassergräben trennen die Oberburg von der Vorburg und der dörflichen Schlossfreiheit mit der Schlosskapelle. Der angrenzende Tiergarten gehört zu den wenigen erhaltenen aus der Zeit der Renaissance. Eine natur- und kulturhistorische Ausstellung im modernen Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld wird dieser Sonderstellung gerecht. Der Tiergarten ist eingebunden in das European Garden Heritage Network.
Schloss Sanssouci (französisch sans souci ‚ohne Sorge‘) liegt im östlichen Teil des Parks Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich II. in den Jahren 1745 bis 1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Mit der Planung beauftragte er den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurde das Schloss 1841/42 durch Umbau und Verlängerung der zwei Seitenflügel erweitert. Nach Skizzen des Königs erstellte Ludwig Persius die Entwurfszeichnungen.
Sanssouci is the former summer palace of Frederick the Great, King of Prussia, in Potsdam, near Berlin. It is often counted among the German rivals of Versailles.
The palace was designed/built by Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff between 1745 and 1747 to fulfill King Frederick's need for a private residence where he could relax away from the pomp and ceremony of the Berlin court. The palace's name emphasises this; it is a French phrase (sans souci), which translates as "without concerns", meaning "without worries" or "carefree", symbolising that the palace was a place for relaxation rather than a seat of power.