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Schloss Sanssouci (französisch sans souci ‚ohne Sorge‘) liegt im östlichen Teil des Parks Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich II. in den Jahren 1745 bis 1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Mit der Planung beauftragte er den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurde das Schloss 1841/42 durch Umbau und Verlängerung der zwei Seitenflügel erweitert. Nach Skizzen des Königs erstellte Ludwig Persius die Entwurfszeichnungen.

 

Sanssouci is the former summer palace of Frederick the Great, King of Prussia, in Potsdam, near Berlin. It is often counted among the German rivals of Versailles.

 

The palace was designed/built by Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff between 1745 and 1747 to fulfill King Frederick's need for a private residence where he could relax away from the pomp and ceremony of the Berlin court. The palace's name emphasises this; it is a French phrase (sans souci), which translates as "without concerns", meaning "without worries" or "carefree", symbolising that the palace was a place for relaxation rather than a seat of power.

Palace Benrath

Düsseldorf, NRW

Germany

Das Schloss Hohenschwangau liegt direkt gegenüber von Schloss Neuschwanstein im Ortsteil Hohenschwangau der Gemeinde Schwangau bei Füssen in Bayern.

 

Quelle: Wikipedia

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Hohenschwangau Castle or Schloss Hohenschwangau (lit: Upper Swan County Palace) is a 19th-century palace in southern Germany. It was the childhood residence of King Ludwig II of Bavaria and was built by his father, King Maximilian II of Bavaria. It is located in the German village of Hohenschwangau near the town of Füssen, part of the county of Ostallgäu in southwestern Bavaria, Germany, very close to the border with Austria.

 

Source: Wikipedia

Das Schloss Freudenberg in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, Stadtteil Dotzheim ist seit 1993 ein Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens.

 

Das Schloss Freudenberg ist eine schlossartige Villa, die von 1904 bis 1905 nach Plänen des Architekten Paul Schultze-Naumburg inmitten eines Parks errichtet wurde. Auftraggeber waren der aus Schottland stammende Kunstmaler James Pitcairn-Knowles und Marie Eugénie Victoire Guérinet (1870–1959). Das Paar bewohnte das Schloss nur drei Jahre lang bis 1908. Architektonische Vorbilder waren offenbar palladianische Villen im Allgemeinen, jedoch im Besonderen das ebenfalls bei Wiesbaden gelegene und 1822 bis 1826 erbaute Jagdschloss Platte der Herzöge von Nassau.

 

Seit 1910 war Freifrau Entreß v. Fürsteneck die Besitzerin des Schlosses Freudenberg, wie in den historischen Wiesbadener Adressbüchern aufgeführt ist.[1] Ab 1914 wird dort Baron Hans v. Fürsteneck genannt. Nach dem Ersten Weltkrieg wandelte sich Schloss Freudenberg zu einem Offizierskasino der französischen Armee und dann zu einem Sommersitz des Wiesbadener Palast-Hotels. Um 1920 richtete der Landkreis Essen dort das „Kinderheim Taunusblick“ ein, das später von der Stadt Essen übernommen und 1931 geschlossen wurde. Zwei Jahre später wurde das Schloss von der Gauamtsleitung der NS-Frauenschaft Essen als Mütterheim genutzt und gehörte zum Lebensborn e.V.

 

de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Freudenberg

   

In 1837, Count Wilhelm of Württemberg bought a hunting lodge at the slopes of the Swabian Alb from his his cousin King Wilhelm of Württemberg. This hunting lodge has been built upon the foundation of a medieval fortress. Inspired by the novel Lichtenstein written by Wilhelm Hauff,

Count Wilhelm decided to build a medieval knight 's castle on the foundation of the former fortress. Till today, Schloss Lichtenstein is one of the most fabulous castles in Germany.

Geschossen habe ich dieses Bild bei unserem Ausflug nach Schwetzingen, es zeigt den rechten Flügel des Schwetzinger Schlosses.

 

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Das Celler Schloss in Celle in Niedersachsen war eine der Residenzen des Hauses Braunschweig-Lüneburg. Die vierflügelige Anlage ist das größte Schloss in der Region der südlichen Lüneburger Heide.

Celle Castle (German: Schloss Celle) or, less commonly, Celle Palace, in the German town of Celle in Lower Saxony was one of the residences of the House of Brunswick-Lüneburg. This four-winged building is the largest castle in the southern Lüneburg Heath region.

(wikipedia)

Schloss/Kloster Neuhaus in Neuhaus am Inn, Landkreis Passau/D, von Schärding/OÖ aus gesehen

Schloss Dyck ist eines der kulturhistorisch bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Es liegt bei Jüchen (Ortsteil Damm) im Rheinkreis Neuss, war Verwaltungs- und Amtssitz der Reichsherrschaft Dyck und ist Stammhaus der Altgrafen und Fürsten zu Salm-Reifferscheid, Linie Dyck. Eine europaweite Besonderheit ist der über 200 Jahre alte Schlosspark und englische Landschaftsgarten mit wertvollen Baumarten.

Die Anlage besteht aus einer Hochburg und zwei Vorburgen, die von einem Wassergraben umgeben sind. Das Schloss verfügt über ein dreifaches Grabensystem. Über dieses und eine äußere sowie eine innere Vorburg gelangt man zum Herrenhaus aus den Jahren 1636 bis 1663. Das vierflügelige, von Ecktürmen begrenzte Schloss umgibt einen fast quadratischen Innenhof. Das Schloss war mit altem, erlesenem Mobiliar ausgestattet und verfügte über eine ansehnliche Jagdwaffensammlung (versteigert). Die Gebäude gehen im Wesentlichen auf den Stand nach den Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg zurück.

 

Einrichtungen und heutige Nutzung

 

Das Schloss bzw. der Park, die ganzjährig geöffnet sind, beherbergen ein kleines Hotel, eine Gastronomie, ein Standesamt, Spielplätze, einen Obst- und Pflanzenverkauf, eine Manufaktur und einen Landladen.

Schloß Wackerbarth

Radebeul

Schloss Türnich is a schloss located in Türnich now part of Kerpen, North Rhine-Westphalia, Germany. The present main building was built from 1757 to 1766 in Baroque style, with an adjacent English landscape park. It has belonged to the Hoensbroech family since 1850. A richly decorated chapel was added in 1895.

 

The building was closed in 1979 because of structural damage caused by groundwater-related subsidence and has since then been restored. Its spacious park with a cafe is open to the public.

 

Schloss Türnich ist eine spätbarocke Schlossanlage im Stadtteil Türnich der nordrhein-westfälischen Stadt Kerpen im Rhein-Erft-Kreis, etwa 15 Kilometer südwestlich von Köln. Die Anlage liegt in den Erftauen am Rande des mittlerweile renaturierten Braunkohletagebaus Frechen und gehört seit Mitte des 19. Jahrhunderts der Familie von und zu Hoensbroech.

 

Der Vorgänger des heutigen Schlosses war Glied einer langen Kette von Wasserburgen in der Pufferzone zwischen dem Herzogtum Jülich und Kurköln. Anfänglich ein Lehen des Essener Damenstifts, wechselte die Herrschaft zu den Herzögen von Jülich, welche die damalige Burg an die Familie von Haas verlehnte. Von ihr gelangte sie in den gemeinsamen Besitz der Familien von Palant und von Rolshausen. Letztere wurde 1707 alleinige Besitzerin. Carl Ludwig Anton von Rolshausen ließ in der Zeit ab 1757 einen spätbarocken Neubau im Stil französischer Lustschlösser errichten, dem er in den späten 1790er Jahren einen Landschaftsgarten im englischen Stil hinzufügen ließ. Dieser wurde nach Übergang des Schlosses an die Familie der Grafen von und zu Hoensbroech noch einmal verändert und erweitert. Mit dem Bau einer neuen Schlosskapelle und eines neuen Torbaus fanden die Bauarbeiten in Türnich ihren vorläufigen Abschluss. Wegen der vornehmlich durch Kriegsschäden und Grundwasserabsenkung einsetzenden Bauschäden musste das Herrenhaus des Schlosses 1979 geräumt werden. Seither bemüht sich die Eigentümerfamilie um eine allmähliche Sanierung und Restaurierung der gesamten Anlage, um sie auf Dauer zu erhalten und als Erfahrungsort für natürliche und soziale Kreislaufprozesse mit den zentralen Themen Ernährung, Ökologie, erneuerbare Energien und Gesundheit[ weiterzuentwickeln.

 

Das Aussehen der Schlossanlage ist stark vom Vorbild französischer Maisons de plaisance beeinflusst. Bestehend aus Herrenhaus, Vorburg, Schlosskapelle, Torbau, Barockgarten und Schlosspark, zählt sie zu den bedeutendsten Barockschlössern des Rheinlandes und ist eines der letzten vollständig erhaltenen Bauensembles dieser Epoche in der Region. Nachdem sie am 9. Oktober 1984 in die Denkmalliste Kerpens aufgenommen worden war, folgte am 9. Januar 1997 auch ihre Unterschutzstellung als Bodendenkmal.Obwohl sich der Landschaftsgarten in Privatbesitz befindet, ist er kostenlos öffentlich zugänglich. Die Stadt unterstützt die Eigentümer durch die Bezahlung zweier Bufdis, die im Park arbeiten.

Der andere Blick aufs Schloss

Schloss Guttenburg in der Abenddämmerung

Das Schloss Jever gründet auf einer Burg der Ostfriesischen Häuptlinge und war der Sitz der Herrschaft Jever.

Schloss Marienburg bei Pattensen Nähe Hannover.

Die Pfalz Allstedt war eine Pfalz auf dem Gebiet der heutigen Stadt Allstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz im Südwesten Sachsen-Anhalts. Aus dieser ging eine hoch- und spätmittelalterliche Burg hervor, die im Barock zu einem Schloss umgebaut wurde. Das Schloss Allstedt beherbergt heute ein Museum zur Geschichte von Pfalz, Burg, Schloss und Stadt Allstedt sowie ein Schlosscafé. Die Anlage ist eine Station an der Straße der Romanik.

The Anholt Castle or Anholt Water Castle (German Schloss Anholt) is a moated castle that was also the name given to the former city of Anholt, now a suburb of Isselburg in North Rhine-Westphalia. The origins of this castle lie in a fortress from the 12th century to secure the possession of the diocese of Utrecht. Although the name suggests that Anholt is a castle, it is actually a castle

Potsdam

 

Schloss Babelsberg diente als Sommersitz für den Prinzen Wilhelm, den späteren Kaiser Wilhelm I. und seiner aus dem Haus Sachsen-Weimar stammenden Gemahlin Augusta. Es steht im gleichnamigen Park und Stadtteil der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Es wurde in zwei Bauphasen (1833-1849) von Karl Friedrich Schinkel, Ludwig Persius und Johann Heinrich Strack errichtet. Es gehört zum Weltkulturerbe "Paläste und Parks von Potsdam und Berlin" der UNESCO. (UNESCO World Heritage)

Die große Fontäne im Friderizianischen Garten von Park Sanssouci.

Das Wasserschloss Gracht in Erftstadt-Liblar ist eines der Wasserschlösser des Kölner Raums. Es handelt sich dabei um eine zweiteilige Anlage mit einer dreiflügeligen Vorburg und einem zweiflügeligen Herrenhaus. Der Garten des Schlosses wurde wohl zu Beginn des 18. Jahrhunderts vom Münsteraner Gartenbaumeister Gottfried Laurenz Pictorius nach französischem Vorbild angelegt und im 19. Jahrhundert in seinen hinteren Teilen im Stil eines Englischen Landschaftsparks umgestaltet.

 

Der Herrschaftssitz gehörte vier Jahrhunderte lang der Familie Wolff-Metternich, die dort bis 1957 ihren Stammsitz hatte. Im Schloss wurden mehrere berühmte Persönlichkeiten geboren, so z. B. 1658 Franz Arnold von Wolff-Metternich zur Gracht der Fürstbischof von Paderborn (dort Nachfolger seines Onkels Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht) und Münster; und im Jahre 1829 der Freiheitskämpfer von 1848 und spätere US-Innenminister Carl Schurz.

Blick auf das Portal an der Ostseite des Schlosses mit dem Schönborn'schen Prunkwappen.

 

Das Gräflich Schönborn’sche Schloss Gaibach ist ein ehemaliger Adelssitz in Gaibach in Unterfranken. Die erhaltenen Gebäude des Schlosses reihen sich heute an der Schweinfurter Straße auf. Das Schloss war ehemals Residenz der Grafen von Schönborn und wird heute als Internat des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach genutzt.

 

In den Jahren 1693–1710 wurde das Schloss umgebaut. Zunächst erweiterte man die Gartenseite, bevor 1705 mit dem Bau der dreiläufigen Hauptstiege begonnen werden konnte, die die erste ihrer Art in Franken war. Nach und nach wurden so alle Gebäudeteile im Stile des Barock erneuert. Ausführender Baumeister war der Bamberger Leonhard Dientzenhofer. Auch Lucas von Hildebrandt, Domenico Martinelli und Maximilian von Welsch beteiligten sich an den Umbauten.

 

de.wikipedia.org/wiki/Gräflich_Schönborn'sches_Schloss_...

Schloss Ludwigslust

Die Anlage bildet zusammen mit der Stadt und dem Gartenbereich ein Barockensemble, das in dieser Ausführung in Mecklenburg einzigartig ist. Ludwigslust wird deshalb auch oft als mecklenburgisches Versailles oder seltener auch als Sanssouci des Nordens bezeichnet.

Das Wasserschloss Gracht in Erftstadt-Liblar ist eines der Wasserschlösser des Kölner Raums. Es handelt sich dabei um eine zweiteilige Anlage mit einer dreiflügeligen Vorburg und einem zweiflügeligen Herrenhaus. Der Garten des Schlosses wurde wohl zu Beginn des 18. Jahrhunderts vom Münsteraner Gartenbaumeister Gottfried Laurenz Pictorius nach französischem Vorbild angelegt und im 19. Jahrhundert in seinen hinteren Teilen im Stil eines Englischen Landschaftsparks umgestaltet.

 

Der Herrschaftssitz gehörte vier Jahrhunderte lang der Familie Wolff-Metternich, die dort bis 1957 ihren Stammsitz hatte. Im Schloss wurden mehrere berühmte Persönlichkeiten geboren, so z. B. 1658 Franz Arnold von Wolff-Metternich zur Gracht der Fürstbischof von Paderborn (dort Nachfolger seines Onkels Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht) und Münster; und im Jahre 1829 der Freiheitskämpfer von 1848 und spätere US-Innenminister Carl Schurz.

 

Fujifilm X-T2

Fujinon XF23mm F2 R WR

Das Schweriner Schloss war in den vergangenen Jahrhunderten Residenz der mecklenburgischen Herzöge, heute ist es Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern.

 

Weltkulturerbe Residenzensemble Schwerin

Das Schloss Merseburg, erbaut im Stil der Renaissance, war Königspfalz, Bischofssitz und Herzogsresidenz. Kaiser Otto I. gründete im Jahre 968 das Bistum Merseburg. Bischof Heinrich von Warin ließ das erste Schloss von 1245 bis 1265 erbauen. Unter Bischof Thilo von Trotha erfolgte etwa 1470 bis 1500 der Neubau des Schlosses als Dreiflügelanlage, wobei der Merseburger Dom einen vierten Flügel bildet.

Bei der Leipziger Teilung im Jahr 1485 wurde Merseburg dem albertinischen Herzogtum Sachsen zugeschlagen. Nach dem Tod des letzten katholischen Bischofs im Jahr 1561 setzte sich auch in Merseburg die Reformation endgültig durch. Das Hochstift Merseburg kam faktisch in den Besitz der Kurfürsten von Sachsen. Bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts behielt es aber zur Verwaltung des Landes im Auftrage des Fürsten eine eigene Stiftsregierung. Von 1656 bis 1738 war Merseburg Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Merseburg, einer Sekundogeniturlinie der Albertiner.

In den Jahren 1604 und 1605 folgten umfassende Erneuerungen unter Melchior Brenner im Auftrag von Administrator Johann Georg I. von Sachsen. Aus dieser Zeit stammt auch der Neptunbrunnen im Innenhof. Der Schlossgarten wurde 1661 angelegt Das Schloss wurde im 19. Jahrhundert renoviert und diente ab 1815 als Sitz der preußischen Bezirksregierung. Gegenwärtig ist es Sitz der Kreis verwaltung des Saalekreises. Aber auch andere Institutionen finden sich hier.

Neben der Kreismusikschule Johann-Joachim Quantz des Saalekreises werden die Gebäude auch vom 1906 gegründeten Kulturhistorischen Museum genutzt. Ess, stellt auf 3 Etagen (1800 Quadratmeter) die Geschichte und Entwicklung der Stadt Merseburg von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart dar.

 

www.veikkos-archiv.de/index.php?title=Schloss_Merseburg

 

Merseburg Castle, built in the Renaissance style, was a royal palace, bishop's seat and ducal residence. Emperor Otto I founded the diocese of Merseburg in 968. Bishop Heinrich von Warin had the first castle built from 1245 to 1265. Under Bishop Thilo von Trotha, the castle was rebuilt as a three-winged complex from around 1470 to 1500, with Merseburg Cathedral forming a fourth wing.

When Saxony was divided in 1485 in a treaty established in Leipzig between the then two lines of the Wettin family, the Albertine and the Ernestine lines, Merseburg became part of the Albertine Duchy of Saxony. After the death of the last Catholic bishop in 1561, the Reformation finally took hold in Merseburg. The Prince Bishopric of Merseburg effectively came into the possession of the Electors of Saxony. Until the beginning of the 18th century, however, it retained its own collegiate government to administer the land on behalf of the prince. From 1656 to 1738, Merseburg was the residence of the Dukes of Saxe-Merseburg, a secondary line of the Albertine dynasty.

Extensive renovations followed in 1604 and 1605 under Melchior Brenner on behalf of Administrator Johann Georg I of Saxony. The Neptune Fountain in the inner courtyard also dates from this period. The palace garden was laid out in 1661 The palace was renovated in the 19th century and served as the seat of the Prussian district government from 1815. It is currently the seat of the County administration of the Saale district. But other institutions can also be found here.

In addition to the Johann-Joachim Quantz County Music School, the buildings are also used by the Museum of Cultural History, which was founded in 1906. It presents the history and development of the city of Merseburg from prehistory and early history to the present day on three floors (1800 square metres).

 

www.veikkos-archiv.de/index.php?title=Schloss_Merseburg

The Castle Gottesaue (Schloss Gottesaue) in Karlsruhe, Germany.

 

Daten:

Aufgenommen am 18.11.07 im frühen Abendlicht gegen 15:40h.

Sony A100, 15mm Weitwinkel, F11, ISO-100, HDR aus 4x RAW (1/40,s 1/160s, 1/640s, 1/1250s ), EBV.

 

Image_ID: 20071118-04 V1c

Das Schloss Moritzburg liegt in der gleichnamigen Gemeinde Moritzburg nahe Dresden. Das auf ein Jagdhaus des 16. Jahrhunderts zurückgehende Jagdschloss erhielt seine heutige Gestalt im 18. Jahrhundert unter August dem Starken.

1542–1546 ließ Herzog Moritz sein Jagdhaus mit Jagdtrophäen im Stil der Renaissance ausstatten. Nach ihm wurde das Schloss benannt. Das Jagdhaus wurde 1550 Verwaltung des Amtes Moritzburg. 1661–1672 wurde die Schlosskapelle unter Leitung von Kurfürst Johann Georg II. gebaut. Die Pläne stammen von Wolf Caspar von Klengel. 1656–1672 wurde das Jagdhaus unter Mitwirkung von Wolf Caspar von Klengel zum Schloss erweitert. 1697 trat August der Starke zum katholischen Glauben über und wurde König von Polen. Zwei Jahre später wurde die Schlosskapelle katholisch geweiht. Seit 1699 wird der katholische Gottesdienst in der Kapelle des Schlosses bis auf den heutigen Tag ausgeübt. Weihnachten 1999 gedachte die Gemeinde dieser ungebrochenen Tradition.

 

From Wikipedia, the free encyclopedia

 

Ein Spaziergang rund um das Schloß während des Lockdown II

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